Eklat beim Donauinselfest: muslimischer Rapper Nazar beschimpft Österreicher als „Fotzen“


Wieder einmal wirft Rapper Nazar mit Beleidigungen um sich.

Wieder einmal wirft der Moslem-Rapper Nazar mit Beleidigungen um sich.

Der iranischstämmige Rapper Nazar ist für seine primitiven Verbalattacken – besonders gegen die FPÖ und HC Strache – bestens bekannt und wurde dafür auch schon von einem Gericht verurteilt. Bei dem von der Wiener SPÖ veranstalteten Donauinselfest vergangenes Wochenende holte der Musiker erneut zu einem verbalen Rundumschlag aus. Er beschimpfte die Österreicher angesichts der aktuellen Flüchtlingsdebatte als „Fotzen“.

„Was ist los mit euch?! Ihr scheiß Fotzen!“

Bei seinem Auftritt musste der Rapper aus Wien auch seinen Senf zur aktuellen Flüchtlingsdebatte abgeben. Er kritisierte die ablehende Haltung des österreichischen Volkes gegenüber den Wirtschaftsflüchtlingen aus Afrika und Nahost:

„Guckt mal, was in Österreich jetzt gerade passiert. Guckt euch die Welt an. Was ist in Europa los? Führen wir jetzt ernsthaft Gespräche darüber, ob es richtig ist, wie viele Menschen man nach Österreich reinkommen lassen darf? [..] Ob die in einem Zelt schlafen dürfen, ob die überhaupt hier schlafen dürfen, ob die in einem Zelt schlafen müssen. Ob wir sie ficken sollen ob wir sie nicht ficken sollen. Was ist los? Was ist los mit euch?! Ihr scheiß Fotzen!“

Nazars Respekt gegenüber dem Land, das ihn als Flüchtling mit drei Jahren aufgenommen hat, dürfte sich angesichts solcher Verbalausritte massiv in Grenzen halten. Der Musiker ließ nämlich nicht locker und setzte nach:

„Damals haben die Menschen gesagt: Ihr seid in einer scheiß Situation, kommt zu uns. Nazar ist krank, hier ist ein Krankenhaus, wir müssen ihn behandeln. Digger, ich kann das noch 1.000 Mal erwähnen. Mit solchen Armen habt ihr mich aufgenommen. Heute habt ihr plötzlich ein Problem damit? Was ist los? Was ist los mit uns? Ist das wirklich unser Problem? Haben wir zu wenig zu fressen?“

Kaum einem einheimischen Medium war diese verbale Verunglimpfung des österreichen Volkes eine Meldung wert. Kam doch ein Bericht darüber, wurde über eine „berührende Rede“ des Musikers geschrieben.

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http://www.unzensuriert.at/content/0018099-Eklat-beim-Donauinselfest-Rapper-Nazar-beschimpft-Oesterreicher-als-Fotzen

Gender…Entertainer Jürgen von der Lippe: „Frauenquote sorgt nur für Quotenfrauen“


Gender-Sprache hat keine Chance

In einem Interview mit dem deutschen Spiegel zeigte er jetzt aber Härte und rechnete mit der Frauenquote und der Gender-Industrie ab. „Bei mir hört es schon auf mit der Forderung nach einer Frauenquote in Aufsichtsräten. Damit ist niemandem gedient“, echauffiert sich von der Lippe.juergen-von-der-lippe

Wahrscheinlich zum Schock seiner linksgerichteten Fangemeinde betonte er weiters, dass es manchmal doch ganz sinnvoll wäre, wenn man an einem traditionellen Rollenbild festhalten würde. Vom gesamten „Gender-Wirr-Warr“ will der Entertainer sowieso nichts wissen und hält überspitzt fest: „Wenn ich ‚Mit-Glieder‘ sage, müsste ich politisch korrekt doch auch ‚Mit-Mösen‘ sagen.“

Frauenquote für Quotenfrauen

Alles in allem sieht er den derzeitigen Kampf-Feminismus kritisch und glaubt, dass eine Frauenquote auch nur für Quotenfrauen sorgen würde, anstatt qualifiziertes Personal hervorzubringen. Auch mit gegenderten Anreden seiner Kollegen scheint sich der junggebliebene Jürgen von der Lippe nicht anfreunden zu können.

Er bezeichnet die Formulierungen „Liebe Kolleginnen und Kollegen“ als „Gender-Scheiße“ und hält nichts davon, Begriffe in die weibliche und männliche Form umzuwandeln. „Das macht mich fertig“, setzt von der Lippe noch einmal nach.

Multikulturalismus: Islamisten übernehmen klammheimlich das Erziehungswesen in England


Sogar der Standard zeigte sich dieser Tage geschockt über das Ausmaß der Unterwanderung britischer Schulen in Birmingham durch muslimische Kulturkämpfer, die nun auch von staatlicher Seite bestätigt wurde. Die inzwischen zur Staatsaffäre ausgewachsene Geschichte begann im November 2013, als die Stadtverwaltung von Birmingham einen anonymen Brief in die Hände bekam, der eine großangelegte Unterwanderungsoperation namens „Trojanisches Pferd“ skizzierte: britische Schulen mit einen hohen Anteil von muslimischen Schülern sollten allmählich unter islamistische Kontrolle gebracht werden. (Ausführliche Berichte und Kommentare gab es unter anderem im Spiegel, in der Welt und der FAZ).

schweinchen_0Auf Druck „besorgter“ islamistischer Eltern: Schweinchen verschwinden
in Englands Schulen aus Buffets und Büchern.

Das angebliche Dokument aus dem Nähkästchen der Verschwörer ist zwar höchstwahrscheinlich fingiert (schon der Name dieser „Operation“ ist nicht gerade subtil gewählt); nichtsdestoweniger hat der unbekannte Provokateur sein Ziel erreicht und in ein wahres Wespennest gestochen – denn wie sich herausgestellt hat, treffen die Anklagen in der Tat weitgehend zu. Untersuchungen, die von der Schulaufsichtsbehörde Ofsted eingeleitet wurden, zeigten tatsächlich einen erschreckenden Grad an islamistischem Einfluss in mehreren Schulen Birminghams; befriedigende Zustände waren in nur drei der 21 untersuchten Schulen anzutreffen, dreizehn wurden abgemahnt, während in fünf Fällen hart durchgegriffen und der bisherige Lehrkörper zum Teil entmachtet und einer scharfen Kontrolle unterworfen werden musste.

Kolumne von Martin Lichtmesz

Der Direktor von Ofsted, Sir Michael Wilshore, bestätigte am 9. Juni offiziell, dass seitens muslimischer Radikaler „eine organisierte Kampagne existiert, die es auf bestimmte Schulen abgesehen hat“. Man habe „Beweise von großer Besorgnis gefunden, einige davon tief beunruhigend und in manchen Fällen geradezu schockierend“. Insbesondere an der privaten Grundschule Oldknow Academy, deren Schüler zu 99 Prozent muslimisch sind, scheint die Übernahme so gut wie vollendet zu sein. Ostern und Weihnachten werden nicht mehr gefeiert, es herrschen strenge Geschlechtertrennung und Kopftuchzwang, Arabisch ist Pflichtfach und Musik hören verboten, mittags hallt der Ruf des Muezzins über den Schulhof, und seit drei Jahren werden „Bildungsreisen“ nach Mekka und Medina angeboten. Moderate oder nicht-muslimische Erzieher werden durch „Angst und Einschüchterung“ verjagt oder gefügig gemacht. Gleichzeitig wird ein polarisierender Kulturkampf geführt: eine scharf antichristliche Stimmung gegen die „Kuffar“, die „Ungläubigen“, wird angeheizt, wobei etwa weiße Frauen als „Prostituierte“ verunglimpft werden, denen das „Höllenfeuer“ droht. All das wird wohlgemerkt bereits sechsjährigen Kindern eingetrichtert.

Der Telegraph berichtete außerdem, wie sich islamistische Lehrer aus Birmingham auf der WhatsApp-Diskussionsgruppe „Educational Activists“ vernetzt haben, wo Parolen wie diese ausgegeben werden: „Seht zu, dass der Widerstand der Kinderbetreuer, des Ministeriums für Erziehung und Ofsteds gegen die Bemühungen im Sinne des Propheten, unsere jungen Menschen zu erziehen, nur eine Episode bleiben werden.“ Einzelne Personen aus diesem Netzwerk pflegen Kontakte zu extremistischen Kreisen. Nicht gerade überraschend kommen die Vorwürfe des „Rassismus“ und der „Hetze“ gegen Bildungsminister Michael Gove seitens der kritisierten Lehrkräfte – wie immer mit kräftiger Schützenhilfe linksliberaler Blätter, die mithin wieder einmal eine religiöse Ideologie stützen, die ihren eigenen Wertvorstellungen krass entgegengesetzt ist.

Dass Bevölkerungswachstum ein politischer Machtfaktor ist, wissen Muslime längst

Der Fall Birmingham sollte auch noch dem letzten Zweifler in aller Deutlichkeit zeigen, dass die Gefahr der Islamisierung europäischer Länder und Institutionen eine reale und ernste Sache ist. An diesem Punkt (und nicht nur an diesem) sägt die liberale Gesellschaft an dem Ast, auf dem sie selber sitzt. Diese Entwicklungen sind eng verbunden mit demographischer Dynamik. Der Anteil der Muslime in Birmingham – der zweitgrößten Stadt Englands – beträgt bereits über 20 Prozent; das Straßenbild zeigt über weite Strecken eine vollständige Orientalisierung. In manchen Schulen werden bis zu 30 verschiedene Sprachen gesprochen, wobei die europäischstämmigen Schüler in vielen Klassen nur mehr kleine Minderheiten bilden.

Damit ist auch ein soziales Pulverfass gestopft worden: im Jahr 2011 war Birmingham eines der Zentren der landesweiten Unruhen, die von London ausgehend Liverpool, Manchester oder Bristol ergriffen hatten. Auch in diesen Städten ist die Ausländerquote sehr hoch. Die Hauptstadt London selbst hat bereits einen Migrantenanteil von über 50 Prozent mit steigender Tendenz. Dass Demographie ein Machtfaktor ist, wissen die muslimischen Kulturkämpfer sehr gut, und sie ziehen einen erheblichen Teil ihrer Siegesgewissheit daraus. Exemplarisch dafür ist eine Nachricht im Forum der „Educational Activists“, die vom Mobiltelefon des Leiters der Carlton Bolling Schule in Bradford, Akhmed Hussain, geschickt wurde: „Al-Islam wird eines Tages über alle anderen Lebensbereiche herrschen. Seht nur, wie die muslimische Bevölkerung in Großbritannien anwächst.“

Multikulturalismus: das ist die mittelfristige Verdrängung des Stammvolks

Was tut die britische Regierung, um mit dieser Krise fertig zu werden, die noch lange nicht ausgestanden ist und so viele peinliche Fragen aufwirft? Sie befindet sich nun gehörig in der Zwickmühle, denn die Exzesse von Birmingham sind eine Frucht ihrer eigenen Politik, die Großbritannien endgültig in ein „multikulturelles“ Utopia zu verwandeln versucht, in der die „Diversity“ (was man im deutschen Sprachraum unter Slogans wie „Vielfalt“ oder „bunte Republik“ kennt), sowohl einen gesellschaftlichen Ist-Zustand als auch ein ideales Endziel beschreiben soll. De facto handelt es sich dabei um nichts anderes als um die ethnische und kulturelle Relativierung, Marginalisierung und Verdrängung des Stammvolkes.

Mit dem Anwachsen des Islams, dessen Vorkämpfern die „diversity“ als praktisches Schlagwort dient, um sich die Bahn für die eigene Machterweiterung freizuräumen, werden diese Werte und Vorstellungen auf geradezu ironische Weise ad absurdum geführt. Minister Gove beklagte etwa, die muslimischen Schüler in Birmingham würden durch die fundamentalistische Erziehung „nicht ordentlich auf ein Leben in einer diversen Gesellschaft“ vorbereitet und seien von einer „kulturellen Isolierung“ gefährdet.

Wer eine diverse Gesellschaft haben will, darf sich nicht wundern, wenn sie entsteht

Nun, wenn man eine „diverse“ Gesellschaft haben will, dann darf man sich auch nicht über die „Diversität“ wundern, die in ihr entsteht, und die daraus resultierenden selbst gewählten Abschottungen. So gesehen wird sich kaum ein realistisch denkender Mensch über die Entwicklungen in Birmingham wundern. Inzwischen beschwört Premierminister Cameron die Durchsetzung „britischer Werte“ , die er so definiert: „Freiheit, Toleranz, Achtung vor dem Gesetz, Glaube an die persönliche und soziale Verantwortung und Achtung vor britischen Institutionen.“  Diese Grundsätze sollen in allen Schulen Großbritanniens, ob unter privater oder staatlicher Führung, Gültigkeit haben. Auch das Erziehungsministerium forderte von den Schulleitungen die Verpflichtung zu den „britischen Werten von Demokratie, Achtung vor dem Gesetz, individueller Freiheit“ und zum „gegenseitigen Respekt und zur Toleranz gegenüber denen, die einen anderen Glauben und andere Überzeugungen haben“.

Demographie: Je stärker die Muslime werden, desto kompromissloser werden sie sein

Das Dilemma tritt deutlich hervor: „Werte“ wie die genannten dienen vor allem der Regelung des zwischenmenschlichen Verkehrs und dem Ausgleich der Interessensgruppen. Sie können aber nicht zum alleinigen Inhalt oder gar zum alleinigen Zweck eines Gemeinwesens gemacht werden, denn sie können auf die Dauer nicht ohne das Fundament einer ethnisch-kulturellen Substanz, Sitte, Überlieferung und Identität bestehen. Ebensowenig kann man eine Gesellschaft um die abstrakte Idee der „Diversität“ hin gruppieren oder vereinigen. Allenfalls ist „Diversität“ oder Pluralismus nur innerhalb einer Gesellschaft möglich, die ein gewisses einigendes Fundament besitzt. Aber man kann nicht den Pluralismus selbst zum einigenden Fundament machen, also die Einheit über die gemeinsame Anbetung der Vielheit erzeugen.

Diversity oder Vielfalt sind neutrale Begriffe: für Muslime keine Werte an sich

Die mit der Islamisierung auftauchenden Probleme machen diese Widersprüche und fatalen, tautologischen Konstruktionsschwächen eines ungeerdeten Liberalismus deutlich. Die Muslime beten nämlich zu einem anderen Gott als den der „diversity“, und sie besitzen im Gegensatz zu vielen Europäern noch eine Substanz und Identität, derer sie sich hochgradig bewusst sind. Sie haben es daher nicht nötig, an ihre Stelle den Glauben an weitgehend sinnentleerte Begriffe wie „Toleranz“, „Respekt“, „Vielfalt“ und so weiter zu setzen. Auf den Hedonismus und Ultraliberalismus des Westens reagieren sie mit Ekel und Verachtung – und das zum Teil mit Recht. Und je mehr ihre Zahl wächst, umso weniger werden sie bereit sein, ihre Substanz, Identität und Sinnstiftungen zugunsten bloßer Relationsbestimmungen oder pseudohumanistischem Dampfgeplauder aufzugeben.

Wenn Einheimische zu schwach sind, Regeln zu bestimmen, werden es Zuwanderer tun

An diesem grundlegenden Rechenfehler gegen die liberalen Gesellschaften Europas zugrunde; sie werden sich weiter und weiter babylonisch spalten und in unvereinbare, ja antagonistische Einzelteile zerfallen. Wenn die ansässigen Völker dem nichts entgegenzusetzen haben, werden sie durch eine Art Siedlungskolonialismus verdrängt werden. Großbritannien, das vermutlich nicht mehr zu retten ist, sollte als abschreckendes Beispiel für diese Entwicklung dienen.


Martin Lichtmesz, Jahrgang 1976, ist freier Journalist und Buchautor. Publizistische Tätigkeit unter anderem für Sezession, Junge Freiheit, Neue Ordnung und eigentümlich frei. Er ist Autor der Bücher: Besetztes Gelände (2010), Die Verteidigung des Eigenen (2011), Kann nur ein Gott uns retten? (2014).

Update : Kunst kontra Anti-Kunst…die Diktatur des Häßlichen…


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ein nicht genügend beachtetes aber hoch-interessantes Thema….die radikale linke Ideologie im Bereich der

Kultur. Hier kann nun jeder vergleichen, was wahre Kunst oder Schmiererei bis hin zur perversen

Darstellung ist…..

In diesem Buch wird abgerechnet mit allen häßlichen Einflüssen von Seiten des Zionismus (Ranicki) und links-grüner

Perversions-Ideologie…….

Damit genügend Hintergrund-Wissen zur Hand ist, um der indoktrinierten Umwelt beim Aufwachen zu helfen,

steht dieses Buch zur Verfügung.

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Diktatur des Häßlichen... - 0001x

Zwischen der Empfindsamkeit für das ästhetisch Schöne und der Erkenntnis des moralisch Richtigen besteht nach den Worten des Nobelpreisträgers Konrad Lorenz ein enger Zusammenhang. Und der Filmemacher Hans-Jürgen Syberberg ergänzte, daß die Abkehr vom Maßstab der Natur in der abstrakten Kunst die Naturzerstörung der Moderne vorweggenommen und erst möglich gemacht hätte. An herausragenden Ereignissen aus den Bereichen Theater, Festspiele, Musik, Bildende Kunst und Literatur macht der Autor den Gegensatz zwischen Kunst und Anti-Kunst exemplarisch deutlich und zeigt die dahinterstehenden Weltbilder und Wertsysteme auf.
Schlingensief und Jelinek, Peymann und die Salzburger Festspiele unter Mortier, Nitsch, Mühl und Arnulf Rainers übermalte Übermalungen, der Streit um den eisernen Vorhang in der Wiener Staatsoper, Einar Schleef, Josef Haslinger und die Auseinandersetzungen um Robert Walser: Kunst und Anti-Kunst bewegen auch heute Publikum, Medien und Öffentlichkeit. Doch nicht nur um mit spitzer Feder vorgetragene Kritik geht es dem Autor, sondern auch darum, positive Beispiele für gute, neue Kunst aufzuzeigen und dem Leser vorzustellen.

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aus Teil 2

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„Sprache unser“oder Eurobabbel?

Emst Jandls 70. Geburtstag feierte man mit großem Pomp bei den Salzburger Festspielen 1995: „Marcel Reich-Ranicki sang das Loblied auf den Dichter… Er wollte ihn nicht im Lager der Avantgardisten wissen, sondern würdigte ihn als einen traditionellen, weil traditionsbewußten und Traditionen weiterführenden Dichter des ,Widerspruchs und der Aufklärung.“1 So ändern sich die Zeiten. Als die „Neuen Wege“, die Zeitschrift des Theaters der Jugend, 1957 erstmals Gedichte von Jandl veröffentlichten, erregten sie einen Skandal. Doch Literaturpäpste wie Reich-Ranicki haben die Begriffe umgepolt und machen aus einem Autor, der den Gesetzen der Form bewußt ins Gesicht schlägt und die Sprache verfremdet, einen „traditionsbewußten“ Klassiker, den sie sogar der Aufklärung zurechnen. Die Literaten haben daraus geschickt ihre Schlüsse gezogen. „Heute“, sagte Jandl, als Reich-Ranicki ihn so überschwenglich feierte, „ist es genau umgekehrt. Es ist praktisch unmöglich, mit Kunst noch wirkliche Skandale zu produzieren: Alle Tabugrenzen sind längst überschritten. Aber wenn Skandal einmal doch gelingen sollte, ist er das beste Mittel, publiziert zu werden.

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als PDF- Teile

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Meldungen…..paz31-13


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MELDUNGEN

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Soli-Gelder nicht für den Bund

Kiel – Reinhard Meyer (SPD), derzeit Vorsitzender der Verkehrsministerkonferenz der Länder und zugleich Minister für Verkehr und Wirtschaft in Schleswig-Holstein, begrüßt den Vorschlag der Bundeskanzlerin Angela Merkel, den 2019 auslaufenden Solidaritätszuschlag zugunsten der neuen Bundesländer später bundesweit für Investitionen in die Infrastruktur zu verwenden. Meyer fordert jedoch, bereits jetzt schon einen Teil der über den Solidaritätsbeitrag eingenommenen Gelder in die Infrastruktur zu stecken. Derzeit würde der Bund nämlich vier Milliarden Euro mehr über den Einzug des Soli erhalten als er an die neuen Länder im Rahmen des Solidarpaktes weiterüberweist. Diese vier Milliarden sollten nicht im Bundeshaushalt versickern, sondern gezielt in Investitionen fließen. Der schleswig-holsteinische Politiker hat hier auch bereits einige Projekte im Auge. So müsse der in seinem Bundesland liegende Nord-Ostsee-Kanal, einst Kaiser-Wilhelm-Kanal, dringend saniert werden. Bel

Christen wollen AfD mitprägen

Baden-Baden – Die Partei „Alternative für Deutschland“ stellt sich Woche für Woche breiter auf. Seit einigen Tagen hat der Landesverband Baden-Württemberg sogar einen christlichen Arbeitskreis. Die Aufgabe der derzeit gut 20 Mitglieder, die der Evangelischen Landeskirche, der katholischen Kirche, aber auch Freikirchen angehören, ist es, christliche Werte in das Programm der Partei einzubringen. Dabei will der Arbeitskreis seinen Schwerpunkt auf die Stärkung der Familie und auf die Ehe als bewährtes Modell setzen. Aber auch das Thema Lebensrecht ist dem Arbeitskreis sehr wichtig

Krach um Zigeuner

Paris – Wegen in großer Zahl einreisender Zigeuner vom Balkan heizt sich die Stimmung in Frankreich zunehmend auf. Dem Bürgermeister der Stadt Cholet, Gilles Bourdouleix, soll der Fluch herausgerutscht sein: „Hitler hat vielleicht nicht genug von ihnen umgebracht.“ Im französischen Baskenland brachten Bauern Schweinegülle auf einem Rugbyfeld aus, um zu verhindern, dass Zigeuner dort lagern. H.H.

Scheidung per Mausklick

Kopenhagen – Wurde früher von Scheidung auf Italienisch (mit dem Revolver) gesprochen, so gibt es seit Neuestem die Scheidung auf Dänisch: Ein Internetzugang genügt, wenn beide Partner einverstanden sind. Dazu loggen sich die beiden Kontrahenten auf einer speziellen Behördeninternetseite ein und geben die jedem Dänen zugeordnete elektronische Identität ein. Mit wenigen Mausklicks ist die Scheidung eingereicht, ein direkter Kontakt mit dem Amt ist nicht mehr nötig. J.F.

 

Der Herr der verbrannten Erde

Spötter behaupten, egal wo Mathias Döpfner auftritt, überall dort würde er verbrannte Erde hinterlassen. Das bezieht sich auf seine Zeit als Chefredakteur von 1994 bis 2000, als er nacheinander bei der „Berliner Wochenpost“, der „Hamburger Morgenpost“ und der Tageszeitung „Die Welt“ reichlich Scherben hinterlassen hat.

Der Relaunch der „Welt“ kostete nur viel Geld, brachte aber nicht die erhoffte höhere Auflage. Trotzdem hatte Döpfner bei der Verlegerwitwe Friede Springer offenbar einen Stein im Brett. Sie fand Gefallen an dem Auftreten des Zweimetermannes, der manchmal an einen preußischen Landjunker erinnert: diszipliniert, korrekt und militärisch stramm. Die Gattin des Hamburger Verlagsgründers Axel Cäsar Springer machte den 1963 in Bonn Geborenen 2002 zum Vorstandsvorsitzenden der Springer AG. Obwohl der Musik- und Theaterwissenschaftler, der für eine Arbeit über „Musikkritik nach 1945“ promoviert wurde und der in seinen ersten Berufsjahren als Musikkritiker für die „Frankfurter Allgemeine Zeitung“ arbeitete, kaum Managementerfahrungen besaß, landete er kurz nach seinem Amtsantritt einen ersten Coup, indem er den Medienmogul Leo Kirch vom Springer-Vorstand ausbootete. Er­gebnis: Kirch ging insolvent und Springer in die Gewinnzone.

Seitdem hat Döpfner freie Hand. Die Patentante seiner drei Söhne, Friede Springer, segnete jetzt auch den nächsten Coup ab: Den Verkauf von Traditionsblättern wie „Hörzu“, „Hamburger Abendblatt“ oder „Berliner Morgenpost“ an die Funke Mediengruppe für 930 Millionen Euro. Damit verabschiedet sich der Springer-Konzern von seiner Tradition als Verlagshaus. Wie gesagt: Wo Döpfner auftritt, hinterlässt er verbrannte Erde – und entlassene Mitarbeiter? Tws

MEINUNGEN

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„Welt“-Chefredakteur Thomas Schmid

ärgert sich über die gehässige und arrogante Art, mit welcher etablierte Parteien und Medien (allerdings auch seine eigene Zeitung) mit der „Alternative für Deutschland“ (AfD) umgehen. In der Nummer vom 29. Juli klagt er:

„Wenn der Zweifel am Euro verbreitet ist, dann hat es nichts Unanständiges, diesem Zweifel politisch Ausdruck zu geben. Im Gegenteil, es ist gut, dass die Zweifler in die Arena steigen … Man komme der AfD auch nicht mit dem Argument, sie würde den Wahlsieg von Angela Merkel verhindern. Träte das ein, dann wäre dafür nicht die AfD, sondern Merkel selbst verantwortlich: mit ihrer Diskursverweigerung.“

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Jan Fleischhauer wundert sich

auf „Spiegel-online“ am 25. Juli darüber, dass die Deutschen sich allein über die Spähattacken staatlicher Geheimdienste aufregen:

„Wer sich wirklich um bürgerliche Freiheitsrechte sorgt, müsste eine ganz andere Diskussion führen … Der wahre Freiheitseingriff droht uns von den Unternehmen, die wir in unser Leben lassen, damit sie uns dieses erleichtern. Wer für einen Zufall hält, dass bei Google und Amazon neben dem Suchfeld immer genau die Hinweise auftauchen, die uns auch interessieren, weiß nichts über den Perfektionsgrad der Algorithmen, die im Hintergrund arbeiten. Und das ist erst der Anfang.“

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Thilo Sarrazin weiß

, warum die Politik so verbissen am Soli festhält. Im „Focus“ vom 29. Juli schreibt er:

„Ohne den Soli könnte Ursula von der Leyen nicht ständig neue kostenträchtige Rentenideen haben, die Bundeswehr müsste ihre Rüstungsvorhaben besser planen und Wolfgang Schäuble bei Bürgschaften für neue Rettungsschirme vorsichtiger sein.“

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Der Wiener Journalist und Autor Werner Reichel

stellt im Internetportal „achgut.de“ den ideologischen Kern von Multikulti bloß:

„Die Multikulti-Ideologie, die ihren blökenden Schafen und schweigenden Lämmern Vielfalt, Buntheit, kulturelle Bereicherung und Harmonie verspricht, ist im Kern totalitär und rassistisch. Sie braucht wie jede andere totalitäre Weltanschauung auch, ihre Feindbilder, Sündenböcke, Helden und Märtyrer. Wer dabei welche Rolle zu spielen hat, ist mittlerweile ziemlich eindeutig. Man muss nur am äußerst dünnen Lack dieser Ideologie kratzen, um auf die altbekannten kommunistischen und faschistischen Muster zu stoßen. Nur die dümmsten Kälber, wählen ihren Schlächter selber.“

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Finanzjournalist Andreas Freytag räumt

in der „Wirtschaftswoche“ (26. Juli) mit der Illusion auf, die Finanz- und Euro-Krise sei bald vorüber:

„Die Krise hat gerade erst begonnen. Sie wird unser ständiger Begleiter werden. Eine ganze Generation dürfte unter diesen Bedingungen im Krisenmodus aufwachsen. Die politischen Konsequenzen kann noch niemand abschätzen.“

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nachzulesen bei preussische-allgemeine-zeitung 31-2013

Richard-Wagner-Jubiläumsjahr


AUDIO

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Tapfer, deutsch, weise!

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Richard Wagner

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Richard Wagner (1813–1883)

war Musiker, Philosoph, Dichter,

Rebell und Kulturpolitiker

und hat sich in keiner dieser Stellungen

länger verschanzt gehalten. Viel ist vom

defekten Charakter eines begnadeten

Künstlers die Rede. Dabei hatte er gar

keinen Charakter. Solche Mätzchen hat

er sich abgewöhnt, wie ein Fakir, und

damit ein Grundproblem der abendländischen

Kunstmisere an sich erfolgreich

therapiert.

Anders als Goethe, den seine Weltschau

en gros und en detail zuletzt jeder

Menschelei enthob, ist es bei Wagner

das Schaupielergeblüt, die professionelle

Unaufrichtigkeit und Verstellungskunst,

die ihn zur Entwerdung seiner

selbst im Heiligtum der Kunst geleitete.

Er ist nicht spätromantisch, sondern die

erfolgreiche und folgenreiche Überwindung

einer regressiven Romantik.

Seine Kulturrevolution ist

noch nicht abgeschlossen

Wagner beginnt ja nicht bei Wagner.

Die rauschende Krone seines Werkes

wurzelt tief und fein verzweigt. Über

Gluck, Mozart, Beethoven und Weber

äußert er sich apologetisch. Er begründet

eine Sakralkunst und Kunstsakralisierung,

die noch, oder gerade heute,

nachvollziehbar ist. Ein allesverzehrender

Feuerball ist mit seiner dramatischen

Musik, seinem musikalischen Drama

aufgestiegen. Musik und Theater stehen

fortan im glühenden Schatten dieses

glasklaren Wahnsinns. Richard Wagner

ist Ressentiment, Heroismus, Raffinesse,

Naivität und Durchtriebenheit. Er ist listenreicher

Odysseus, weiser Nestor und

tollkühner Ajax in einer Person.

Die technische Seite der Wagnerschen

Kunstausübung ist bedeutungsvoll. Er

hat Orchester und Sänger so ertüchtigt,

daß diese Stimme die Eisenbahnen,

Flugzeuge, das Kino, selbst Atomwaffen,

Bombenterror und Vernichtungslager

übertönt. Alle propagandistischen Vereinnahmungen

und Zurückweisungen

würden zersplittern an der heroischen

Humanität von Wagners Werk, sofern

sich diesem unverstellt begegnen ließe.

Wenn sich eine Katharsis wieder auf

der Bühne ereignet, würde damit unzweifelhaft

dem wirklichen Terror die

Spitze gebrochen werden – oder andersherum.

Im zweiten Fall bliebe „Das

Kunstwerk der Zukunft“ (1849) eine

unerfüllte messianische Verheißung und

das Theater weiterhin eine öffentliche

Verziehungsanstalt.

Wagners permanente Kulturrevolution

ist noch lange nicht abgeschlossen.

Zum Verhältnis, das die Theaterleute

zu diesem Vermächtnis pflegen, könnte

man sagen: Was sich neckt, das liebt sich.

Wagner wird verdreht und verwüstet,

aber verzichten kann und will man nicht

auf dieses schärfste Mittel der Bühnenverzauberung.

Zwischen die tragenden

Säulen moderner Kakophonie und barockem

Gefistel schieben sich in diesem

Jubiläumsjahr Wagners Werke gewaltig

auf die deutschen Bühnen.

Da aber die Einsichten gefürchtet

werden, die das dramatische Genie nahelegt,

wenn sich sein Zauberreich lükkenlos

über das Publikum senkt, ist eine

Kreativindustrie damit beschäftigt, die

Wirkung zu brechen. Man ist bestrebt,

die negative Absicht der Deformation

zu verschleiern. Also wird das Stück

nur geistreich perforiert. Der frivole

Zuschauer soll es knicken. Man kann

zwischen vergewaltigten oder verdrehten

Inszenierungen wählen.

Doch zu den Richard-Wagner-Tagen

in Wels finden seit 24 Jahren sogar

die Regieanweisungen Wagners Berücksichtigung.

Aber die Kapazitäten

dieses Privatfestivals sind bemessen. In

Chemnitz machte im ersten Jahrzehnt

des neuen Jahrtausends ein „Ring“-Zyklus

von sich reden, der ernst genommen

werden wollte. Mannheim offeriert

als Karfreitags-Zauber „Parsifal“ in der

unveränderten Inszenierung von 1957.

Die aktuelle Berliner Inszenierung präpariert,

freiwillig oder nicht, einige bemerkenswerte

Details heraus.

Hilfe kommt von anderswo. Das renommierte

Opernfestival Glyndebourne

bei Brighton brachte im vergangenen

Jahr zum ersten Mal „Die Meistersinger

von Nürnberg“ auf die Bühne. In

Paris wird im Juni seit sechzig Jahren

wieder einmal ein kompletter „Ring“

aufgeführt. Die Oper Erfurt preßt die

vier Abende des „Rings“ in einen und

läßt dazu Puppen tanzen.

„Parsifal“ am

Völkerschlachtdenkmal

Der Internationale Richard-Wagner-

Verband geht auf den 1871 in Mannheim

gegründeten Wagner-Verein zurück.

Eine Neujahrsgala hat das Festjahr

zum 200. Geburtstag des Patrons im

Nationaltheater Mannheim eröffnet. Im

Mai wird in der Geburtsstadt Leipzig ein

Kongreß stattfinden. Entsprechend der

zeitlichen Übereinstimmung wird am

Völkerschlachtdenkmal Leipzig dessen

Anlaß und Einweihung mit Ausschnitten

aus „Parsifal“ gedacht. Zum ersten

Mal außerhalb Bayreuths erklang 1913

dort diese Musik in der Öffentlichkeit.

Mit der Wiederholung wird zugleich das

Wave-Gotik-Treffen (17. bis 20. Mai)

eröffnet.

Die fruchtbarste Periode seines Schaffens

verbrachte Wagner als Kapellmeister

in Dresden. In böhmischen Bädern

entstand der Textentwurf zu „Der Ring

des Nibelungen“, und während einer

dreimonatigen Sommerfrische im Dorf

Graupa am Eingang zur Sächsischen

Schweiz skizzierte er die Musik zum

„Lohengrin“. Das wird am 13. Januar

auch die erste Wagner-Oper sein, die

Christian Thielemann in Dresden dirigiert.

Im Liebethaler Grund bei Graupa

befindet sich das größte Wagner-Denkmal

überhaupt. Dessen Zustand und die

verwilderte Umgebung sind symptomatisch

für die zeitgenössische Stellung von

Richard Wagners Vermächtnis.

Wagners Sterbehaus in Venedig ist die

kommunale Spielhölle des ersterbenden

Venedig. Bayreuth wurde künstlerisch

so kastriert, daß die DGB-Bonzen und

BRD-Funktionäre dort ohne anzustoßen

paradieren können. Das Museum

im Haus Wahnfried ist wegen Umbau

geschlossen. Damit befindet sich die

größte authentische Wagner-Sammlung

in der Reuter-Wagner-Villa in Eisenach.

Und die sächsische Kleinstadt Pirna beweist

Mut und Unternehmungsgeist mit

der Neueröffnung eines Richard-Wagner-

Museums im Jagdschloß Graupa

am 13. Januar.

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nachzulesen bei 03-2013 Junge Freiheit

DEE EX – EUROPA SAGT NEIN ZUR EU


Danke Mia und Ville. Super-Einsatz, Wahrheit komprimiert…..

Mia…du bist für uns eine wahre Deutsche, ein Vorbild an Mut, Courage und nicht zuletzt, auch an Intelligenz!!!

antideutsche Parolen


 

Dee Ex ( De3x) singt gegen die Antifa – Antideutsch

Sehr Geehrter Islam


In letzter Zeit, do mehrn sich
Stimmen, die beschwern sich,
es verhöhne die Satire
die Religion, und zwar die ihre.
Der Aufschrei is enurm,
und da mich das ziemlich wurmt,
verfasse ich ein Briefelein,
in das schreib ich hinein:

phantastische Musik….

wie immer von unseren österreichischen Freunden mit typisch wienerischem Charme

http://www.knowme.at/htms_neu/leo/leo_ap.htm

So ist der Islam wirklich……


eine ausführliche Antwort auf den Kommentar eines

Nutzers „Dogan“…………

es ist nun an der Zeit, Dir einmal richtig zu antworten. Das heißt, dass wir nun etwas in die Tiefe der Materie eindringen werden! Ich schreibe ganz langsam, dass Du auch mit dem Lesen folgen kannst.

Ich nenne mich übrigens Cajus Pupus und nicht Cajus Pumpus.

Zu erst muss ich Dir Recht geben, dass das Morgenland einst eine Hochkultur war! Doch was ist aus dieser Hochkultur denn geworden? Seit Mohammed habt ihr euch in der Kultur überhaupt nicht weiterentwickelt. Ihr seid immer noch im Mittelalter! Wie ist das denn jetzt zum Beispiel mit den Wissenschaften? Wie viele Nobelpreisträger sind aus dem Muslimischen Volk hervorgegangen?

Aus einem Pool von 1.4 MILLIAEnglish: Koran class in Al Bayda العربية: مركز...RDEN Moslems, das sind ungefähr ca. 20% der Weltbevölkerung, kommen gerade mal 2 Mann in den Genuss, ein Nobelpreisträger zu sein:

1979 – Abdus Salam in Physik!

Abdus Salam.

1999 – Ahmed Zewail in Chemie!

English: Dr.Ahmed Zewail

Wobei noch zu Bedenken ist, dass Abdus Salam sich den Nobelpreis mit seinem (jüdischen) Kollegen Stephen Weinberg teilen musste, und das Ahmed Zewail am California State Institute gearbeitet hat, also nicht in seinem eigenen Land Karriere gemacht hat!

Wenn ich dagegen einmal nur die jüdischen Nobelpreisträger dagegenstelle, die aus einem Pool von 12 Millionen Juden, was einem Anteil von 0,2% an der Weltbevölkerung entspricht, so finde ich unter Physik 48 Personen und unter Chemie 27 Personen, die einen Nobelpreis erhalten haben!

Dann zeigst Du uns den Fernsehbeitrag von RTL II über den Islam. Dazu muss ich sagen, schon alleine die Einleitung, die der Hendrik Hey spricht, ist doch schon gelogen: »“Dabei ist es eine Tatsche, dass die Religion des Islams alles andere ist als ein Quell der Gewalt oder Unterdrückung.“«

 

Jetzt fehlt ja nur noch Dogan, dass Du auch behauptest, der Islam bedeutet Frieden und ist nur eine Religion! Der Islam nennt sich zwar Religion ist aber in Wahrheit eine Staatsdoktrin. Denn der Begriff „Islam“ bedeutet „Hingabe“ oder „Unterwerfung“ unter Gott und seinen Willen, wie er ihn nach muslimischer Auffassung im Koran niedergelegt hat. Und wenn man sich die einzelnen Suren anschaut, ist der Koran, das Gesetzbuch des Islams, ein bluttriefendes, Mord befehlendes Buch.

Der Islam ist nicht allein eine Religion, sondern zugleich ein in sich geschlossenes rechtlich-politisches Wertesystem; eine Trennung von Religion und Staat ist deshalb nach islamischem Verständnis nicht vorgesehen.

Sicher! Auch die Bibel hat Schriften, die zum töten auffordern. Nur ist der Unterschied darin zu sehen, dass die Tötung der Anders-Gläubigen von den Christen nicht mehr praktiziert wird! Im Gegensatz zu den Muslimen. Die schlachten die Christen, (Ungläubige) ab, wie die Kaninchen. Siehe in Ägypten, siehe in Nord Korea, siehe in Nigeria!  Hast Du jetzt in der Heutigen Zeit irgendwie gehört oder gelesen, dass die Christen so gewütet haben wie zur Zeit die Muslime? Ich wüsste nicht wo!

Im Sudan, Jemen und Iran sowie in Saudi-Arabien, Qatar, Pakistan, Afghanistan, Somalia und in Mauretanien kann Abfall vom Islam noch heute mit dem Tode bestraft werden und es werden vereinzelt auch Hinrichtungen durchgeführt. Kannst Du auf irgendeine Stelle hinweisen, wo ein Christ, der zum Beispiel aus Kirche ausgetreten ist, zum Tode verurteilt wurde?

Ca. 14 Prozent der muslimischen Bevölkerung in Deutschland lehnen die deutsche Demokratie ab und bevorzugen islamisches Scharia-Recht. Diese Gruppe hält auch politischreligiös motivierte Gewalt für legitim. Bei muslimischen Schülerinnen und Schülernsteigt die Rate auf 29,2 Prozent. Glaubst Du, dass genauso viele deutschen Schülerinnen und Schüler politischreligiös motivierte Gewalt für legitim finden? Mittlerweile sieht es doch so an deutschen Schulen aus, dass deutsche Schüler in der absoluten Minderheit sind und von Euch Muslime drangsaliert und gemoppt werden. Von den schlimmeren Straftaten einmal abgesehen!

Wenn Du, Dogan, Ethik und Geschichte lernst und z. Z. die Bibel liest, so kann ich Dich beruhigen. Ich besitze drei dicke Bibeln und habe sie auch gelesen. Denn ich finde, es gibt kein spannenderes Buch als die Bibel.

Wenn Du aber Geschichte lernst, so müsstest Du auch lernen, dass das Schachspiel im alten Indien erfunden wurde. Von dort kam es nach Persien und nach China. Von Persien kam Schach nach Europa, wo die Regeln abgeändert wurden. Denn „Schah“ ist das persische Wort für „König“ und „Matt“ ist das persische Wort für „hilflos“.

Nun einmal zur Musik, was ja auch unter Geschichte fällt. Die Musik hat an und für sich in aller Welt ihren Ursprung. Ziemlich sicher ist, dass sich die Musik in prähistorischer Zeit aus rudimentären Gesängen und Perkussionsrhytmen zusammengesetzt hat. Musik ist also völlig unabhängig in den verschiedensten Erdteilen entstanden.

Die Militärmusik, da muss ich Dir Recht geben, stammt von den Janitscharen und war ursprünglich die Militärmusik der Osmanen. Die Janitscharen waren sicherlich keine Schöngeister, sondern eher unangenehme Zeitgenossen. Und trotzdem verdankt ihnen das Abendland ein noch heute lebendiges musikalisches Erbe: Ihre ungewöhnliche Musik, die Eingang in die europäische Kunstmusik fand, hinterließ sogar Spuren in den Werken Mozarts, Beethovens und anderer berühmter Komponisten. Während die klassisch-osmanische Musik auf arabischen und persischen Elementen basierte, mit denen sich auch byzantinische und jüdische Einflüsse vermischt hatten.

Entwickelt hat sich die Militärmusik schon in der Frühzeit der Militärgeschichte. Bereits in der Antike waren Blasinstrumente und Trommeln als weithin hörbare Signal- und Nachrichtenübermittler unverzichtbarer Bestandteil der Kriegführung. Im Mittelalter entwickelte sich dann aus der rein für den militärischen Gebrauch entwickelten Signalmusik ein Bestandteil höfischen Zeremoniells (so wurden z. B. Besucher mit Fanfarenrufen begrüßt, aus denen Rang und Stand erkannt werden konnte).

Die Heimat des Kaffeestrauches ist das Königreich “Kaffa” in Äthiopien. Entdeckt wurde er ca. 800 nach unserer Zeitrechnung in der Provinz “Kaffa” im äthiopischen Hochland.  Um 1400 n. Chr. kam der Kaffee nach Arabien, deshalb hieß er auch Arabica und mit den Türken nach Europa. Im 17. Jahrhundert entstanden in den europäischen Großstädten die ersten Kaffeehäuser. 1671 legten die Holländer, weil sie erfolgreich Kaffeesamen schmuggeln konnten, auf Java die ersten Kaffeeplantagen an. Und rund 100 Jahre später kam bereits der meiste und auch beste Kaffee aus Südamerika, der sich dann Robusta nannte und dreimal mehr an Koffein auswies wie der Arabica. Das müsstest Du aber auch in Geschichte lernen.

 

Wenn Du auch Deutsche Geschichte lernst, dann wirst Du auch bestimmt schon gehört haben, dass das Bundesverfassungsgericht selber festgestellt hat, dass das Deutsche Reich noch existiert. (BVerfGE 2, 266 [277]; 3, 288 [319 f.]; 5, 85 [126]; 6, 309 [336, 363]) Es besitzt nach wie vor Rechtsfähigkeit und ist allerdings als Gesamtstaat mangels Organisation, insbesondere mangels institutionalisierter Organe selbst nicht handlungsfähig.

Selbst Carlo Schmidt hat in seiner Rede als Abgeordneter im Parlamentarischen Rat, 8. September 1948 unter anderem gesagt:

»(…)Wir haben nicht die Verfassung Deutschlands oder Westdeutschlands zu machen. Wir haben keinen Staat zu errichten(…)«

 

Unter diesem Link hier kannst Du Dir die ganze Rede von Carlo Schmidt durchlesen:

http://www.costima.de/beruf/Politik/CSchmid.htm

Denn die Bundesrepublik Deutschland ist eine Finanzagentur Gesellschaft mit beschränkter Haftung in Frankfurt am Main.

Eingetragen unter dem Handelsregisterblatt 51411, mit einem Stamm Kapital von

50.000 DM.

Ferner ist fest zu halten, dass nach den 4+2 Verhandlungen im Juli 1990 und nach dem Einigungsvertrag der alte Artikel 23 des GG gestrichen wurde!

A r t i k e l 23

Dieses Grundgesetz gilt zunächst im Gebiete der Länder Baden, Bayern, Bremen, Groß-  Berlin, Hamburg, Hessen, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz, Schleswig-Holstein, Württemberg-Baden und Württemberg-Hohenzollern. In anderen Teilen Deutschlands ist es nach deren Beitritt in Kraft zu setzen.

Somit ist also der Geltungsbereich unserer Gesetze nicht mehr vorhanden. Und deshalb steht in unseren „Personalausweisen“ auch nicht Deutsches Reich oder Bundesrepublik Deutschland sondern nur das Adjektiv „DEUTSCH“.

So. Und was meine Aussagen betrifft bzgl. des Polizeibeamten und der Vergewaltigung:

Das Bundesbeamtengesetz (BBG) in der Fassung vom 27. Februar 1985 (BGBl. I S. 479) sagt unter dem § 7:

§ 7

(1) In das Beamtenverhältnis darf nur berufen werden, wer Deutscher im Sinne des Artikels 116 des Grundgesetzes ist oder die Staatsangehörigkeit eines anderen Mitgliedstaates der Europäischen Gemeinschaften besitzt, die Gewähr dafür bietet, dass er jederzeit für die freiheitliche demokratische Grundordnung im Sinne des Grundgesetzes eintritt,

a) die für seine Laufbahn vorgeschriebene oder – mangels solcher Vorschriften – übliche Vorbildung besitzt oder

b) die erforderliche Befähigung durch Lebens- und Berufserfahrung innerhalb oder außerhalb des öffentlichen Dienstes erworben hat.

(2) Wenn die Aufgaben es erfordern, darf nur ein Deutscher im Sinne des Artikels 116 des Grundgesetzes in ein Beamtenverhältnis berufen werden (Artikel 48 Abs. 4 EWG-Vertrag).

(3) Der Bundesminister des Innern kann Ausnahmen von Absatz 1 Nr. 1 und Absatz 2 zulassen, wenn für die Gewinnung des Beamten ein dringendes dienstliches Bedürfnis besteht.

Also kann ein Muslim nicht Polizist oder Beamter werden! Dem Kommentar von heika kann ich zustimmen.  » was ist wenn ein deutscher,sich bei der polizei über einen musel beschwert !!!! der polizist aber ein musel ist ???«

Das ist das gleiche, was ich kommentierte, nur eben in der feinen Art ausgedrückt! Dogan, schaue Dir einmal dieses Bild an:

Dort, die eingekreisten Leute sind Polizisten, die bei dem Fußballdrama nur zu schauen! Warum greifen sie nicht ein? Warum müssen da über 70 Menschen ihr Leben lassen? Verstehst Du jetzt was ich meinte mit einem muslimischen Polizisten?

Zum Wehrdienst kann ich nur sagen: ich wäre gerne zur Bundeswehr gegangen. Doch schon damals war ich krank und bekam als Musterungsbescheid die Ersatzreserve II zugeteilt. Den Wehrpass habe ich auch noch irgendwo. Ich kann also dazu sonst keine Stellung abgeben. Und die drei Strophen des Deutschlandliedes kenne ich auch, nur nicht auswendig.

Und auch ich stehe zu meinem Vaterland und möchte nicht, dass die Muslime versuchen, mein Vaterland zu zerstören, zu islamisieren und die Scharia ein zu führen. Was wäre wenn es umgekehrt wäre? Wir Deutschen würden so in die Mulimischen Länder einfallen und fordern und fordern, ohne eine Gegenleistung? Ich könnte mir vorstellen, dass der Erdogan hingeht und persönlich die Deutschen rausschmeißen würde!

Ihr Muslims fordert doch laufend was. Wir sollen die Kreuze abhängen! Wir sollen Islamschulen einrichten! Wir sollen helfen Moscheen zu bauen! Wir sollen Euch in Deutsch unterrichten! Wir sollen, wir sollen, wir sollen! Nun gut! Du bist bei der freiwilligen Feuerwehr, was ein bisschen Schuld amortisiert.

Aber, hast Du hier in Deutschland schon jemals einen tibetanischen Mönch fordern gehört: Ich will, dass Ihr mir eine Buddha Gedenkstätte oder Gebetshaus baut?  Oder eine Forderung der Chinesen nach einem chinesischen Tempel? Nicht ein Wort hört man von denen. Im Gegensatz zu den Muslimen!

Dogan,

lass Dir das alles einmal durch den Kopf gehen. Dann wirst auch Du zu der Einsicht kommen, dass wir nicht heulen! Und wenn ich an die Zukunft von Deutschland denke, werden wir, wenn wir Deutsche nicht aufpassen und nun langsam aber sicher gegensteuern müssen, in 15 – 20 Jahren die gleichen Verhältnisse haben wie in Nigeria, wo die BOKO-HARAM alles christliche vernichtet! Oder wie in Ägypten, wo die christlichen Kopten abgeschlachtet und die Kirchen geschliffen werden!

Das ist der wahre Islam!

Charlie Brown konvertiert zum Islam


…und wird gleich zum Terroristen.

Dieser politisch äußerst inkorrekte Sketch wurde offensichtlich 2005 bei dem US-Fernsehsender “Comedy Central” ausgestrahlt. Hierzulande dürfte dies aufgrund interkultureller Sensibilität kaum möglich sein. Charlie bekommt über Linus, der im Knast konvertiert ist, Kontakt zum Islam. Nachdem Charlie der ewige Loser ist, betet er dann auch gleich in die falsche Richtung. Aber es kommt noch besser.

Charlie wird immer aggressiver, bastelt eine Bombe und ruft seinen ehemaligen Freunden zu: “Mit dieser Bombe werdet ihr Ungläubigen Allahs unendliche Gerechtigkeit erleben!” Er versagt aber auch bei seinem ersten Attentat. Linus verkündet: “Es ist die Aufgabe der Djihadisten, Terror zu den Feinden zu bringen und einen weltweiten islamischen Staat zu gründen, in dem es keine Musik, keinen Alkohol und keine westlichen Einflüsse gibt”. Mit “ein bisschen mehr Hass” wird aus Charlie’s Rohrkrepierer eine schmucke kleine Atombombe, die schließlich alle in die Luft sprengt. Leider erwarten Charlie im Paradies keine 72 Jungfrauen, sondern 72 Ausgaben seiner ihm verhassten Marcie, auf die er gut und gerne verzichten könnte. “It’s Jihad” zeigt die immer wieder typischen Folgen, wenn ein besonders eifriger Konvertit in näheren Kontakt mit dieser Religion kommt und all ihre Bestandteile ernst nimmt.

Drei Minuten, die es in sich haben:

Aber es ist nun einmal Realität, wie sie auch der arabisch-stämmige Ex-Moslem Nassim Ben Iman schonungslos formuliert:

 “Jeder Moslem ist ein potentieller Terrorist”!

Dazu braucht man nur den Koran zu lesen und islamkonform zu glauben, dass dies alles Befehle des Gottes Allah sind, die zeitlose Gültigkeit haben. Wer diese Tatsachen ignoriert, handelt fahrlässig. {Quelle: www.pi-news.net – Von Michael Stürzenberger}

In der arabischen Welt reden viele muslimische Imame Klartext und lassen damit keine Zweifel am totalitären Machtanspruch des Islams. Wie beispielsweise der Ägypter Ali Abu Al-Hasan, der ganz offen von der muslimischen Übernahme Europas spricht. Auszüge seiner Freitagspredigt in Alexandria wurden am 6. Januar bei “Al-Hekma TV” unter dem Titel “In einigen Jahrzehnten wird Europa ein einziger islamischer Staat werden” ausgestrahlt. Memri TV hat es sofort aufgegriffen und seitdem geht es um die Welt. Die Blaue Narzisse hat es gestern veröffentlicht. Dieses Video sollte sich jeder ansehen, der die Gefahr der muslimischen Unterwanderung bisher unterschätzt hat.

Hier der Text: {Mit der muslimischen Einwanderung nach Europa und dem Unwillen der Europäer zu heiraten und Kinder zu kriegen, haben dort hundert Menschen achtzig Nachkommen. Und zehn Jahre später werden diese achtzig sechzig Nachkommen haben. Und diese sechzig werden vierzig Nachkommen haben. Und diese vierzig werden ein Jahrzehnt später zehn sein. Und zwanzig Jahre später wird kein einziger von ihnen übrig sein. Europa hat dies begriffen. Nach einer Weile wird Europa ein einziger muslimischer Staat werden, der nichts kennen wird, außer: “Es gibt keinen Gott außer Allah und Mohammed ist sein Prophet.” Das wird geschehen, ob es ihnen passt oder nicht. Das ist der Beschluss Allahs. Der Islam kommt}.

Gut, dass wir das in Bild und Ton haben, damit keine Missverständnisse aufkommen.

Hier das Video – knapp eineinhalb Minuten, die es wahrlich in sich haben:

Auch in der ausführlichen Video-Dokumentation “Die islamische Bruderschaft in Europa” (mit deutschen Untertiteln) wird die muslimische Unterwanderung auf unserem Kontinent deutlich dargestellt.

Keiner wird später behaupten dürfen, er habe von nichts gewusst.. {Von Michael Stürzenberger; Übersetzung: Florian Euring}