„NSU“: systematische Zeugenermordung–Abgefackelt – Aufgehängt – Ausgelöscht


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Entnahme mit freundlicher Genehmigung aus Compact-Magazin 01-2014

CoverjpgGekürzt entnommen aus der Printausgabe von COMPACT-Magazin, Ausgabe 1/2014, zu bestellen über www.compact-magazin.com

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Die Fortsetzung des wohl zur Zeit aktuellsten Prozesses.

Hier fällt nun das auf, was von Anfang an vermutet wurde: das ganze ist ein Schein-Prozeß. Eine „NSU“ hat es nie gegeben.

Die drei Hauptangeklagten, Mundlos, Böhnhardt und Beate Zschäpe, waren keine „Terror-Vereinigung“, schon gar nicht radikale, weder von links noch von rechts.

Nein, sie waren Mitarbeiter des Verfassungsschutzes und Untergrundagenten einer speziellen Polizeibehörde……das ist bis jetzt das Fazit, sofern juristisch einwandfrei und rechtlich anstatt politisch korrekt gearbeitet wird…..

Hier folgt nun ein weiterer großer Bericht über den Stand der Informationen und speziell über die systematische Beseitigung wichtiger Zeugen…….Entlastungszeugen für die einzig Überlebende…Beate Zschäpe….

autowrackDas Autowrack des ermordeten Florian Heilig.

Ein ausführliches Interview mit seinen Eltern und weiteren Angehörigen ist im Bericht enthalten.

tatortDer Tatort des angeblichen Selbstmordes von Böhnhardt und Mundlos. Fachleute und Experten widersprechen der öffentlichen Suizid-These…….Aufklärung im Bericht.

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Ausschnitte aus der Printausgabe von COMPACT-Magazin, Ausgabe 1/2014, zu bestellen über www.compact-magazin.com

als PDF-DATEI

Zeugen-Ermordung. gekürzt

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https://deutschelobby.com/nsu-doner-morde-drogen-wett-mafia/

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ZIEM-MOSCHEE: Der Schuhwurf eines Moslems in München-Neuperlach


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Kundgebung der Bürgerrechtspartei DIE FREIHEIT am 30. November 2013 in München-Neuperlach. Weitere Informationen zum Bürgerbegehren gegen das Europäische Islamzentrum in München:

http://www.bayern.diefreiheit.org/zie-m/

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Wenn WIR wollen wird sogar euer Weihnachten verboten!! hahah und IHR?? ihr könnt GARNICHTS gegen uns machen! abgefuckten bastarde die hier gegen den ISLAM sind!!!
ich hab einfach kein bock mit hurensöhnen zu diskutieren PUNKT nerv mich bitte nicht solang du eine anonyme internetfotze bist ! falls dir eier wachsen sag mir bescheid ich post
 
fick deine mutter
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ein Vertreter der Friedlichsten Religion entlarvt sich…..

“Die Freiheit” und der Kampf gegen ZIEM – U-Boot des Islams in München…26


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Stürzenberger…..wer Fragen hat was er denn machen könne…….nehmt euch ein Beispiel an diesem Mann….ein Held des Widerstandes!

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Islam Aufklärern werden in München Bankkonten gekündigt

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Europäische Politiker über Zuwanderung / Islamisierung ( Deutsche Untertitel )

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Die vorauseilende Unterwerfung unter den Islam in Deutschland


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Veröffentlicht am 26.09.2013

Kundgebung der Bürgerrechtspartei DIE FREIHEIT am 26. September 2013 auf dem Rindermarkt in München. Weitere Informationen zum Bürgerbegehren gegen das Europäische Islamzentrum in München:

http://www.bayern.diefreiheit.org/zie-m/

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bravo herr stürzenberger. weiter so. sie sind für mich ein held. schön das es noch solche menschen gibt die für freiheit und gegen intoleranz kämpfen

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redmunichstar1976

danke sehr. würde am liebsten persönlich nach münchen fahren um für dieses bürgerbegehren gegen das islamzentrum zu unterschreiben aber leider wohne ich zu weit weg

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“Die Freiheit” und der Kampf gegen ZIEM – U-Boot des Islams in München…25


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Veröffentlicht am 22.09.2013

Kundgebung der Bürgerrechtspartei Die Freiheit. Weitere Informationen zum Bürgerbegehren gegen das Europäische Islamzentrum in München: http://www.bayern.diefreiheit.org/zie-m/

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Islamisierung in Deutschland

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Michael Stürzenberger ist ein deutscher Patriot

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Zum Wahlergebnis der FREIHEIT Bayern und zu Linken in München

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Ein Satanist verteidigt den Islam

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Ein Kroate über das Unrecht, das den Serben im Kosovo widerfuhr

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Kundgebung Michael Stürzenberger in Ingolstadt 8von9

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Moslemische und linke Dauertröter bei FREIHEIT-Kundgebung in Ingolstadt

NSU-Prozeß: Polizist muß aussagen


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Stuttgart. Der Kollege der mutmaßlich vom „Nationalsozialistischen Untergrund“ (NSU) in Heilbronn ermordeten Polizistin Michèle Kiesewetter  muß vor Gericht aussagen. Laut Stuttgarter Zeitung sei der Beamte, der bei dem Mordanschlag 2007 schwer verletzt worden war, gegen die Bedenken des Innenministeriums von Baden-Württemberg vom Münchner Landgericht zum NSU-Prozeß vorgeladen worden. Ein Ministeriumssprecher habe auf die „Traumatisierung“ des Mannes hingewiesen.

Der NSU-Untersuchungsausschuß des Bundestages hatte darauf verzichtet, den Polizisten vorzuladen, der sich nur bruchstückhaft an die Tat erinnern kann.

Unter Hypnose hatte er 2008 Angaben zum Tathergang gemacht, nach denen ein Phantombild eines mutmaßlichen Täters angefertigt wurde.

Es hatte keine Ähnlichkeit mit Uwe Böhnhardt oder Uwe Mundlos, die für den Anschlag verantwortlich gemacht werden.

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nachzulesen bei Junge Freiheit 37-2013

Egg Freezing – die »eisige Reserve«: Immer mehr Frauenärzte wollen unbefruchtete Eier »für später« einfrieren


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Ach, wie gern würde »frau« doch ausgiebig Karriere machen – wenn da nur die lästige »biologische Uhr« nicht wäre. Mit Ende 30, Anfang 40 ist nun mal Schluss mit der Fruchtbarkeit.

Zum Glück gibt es jetzt eine neue Möglichkeit, Kinder auf die ganz lange Bank zu schieben: Egg Freezing.

Frieren Sie doch mal ein Ei ein und tauen Sie es erst in 20 Jahren wieder auf. Mal sehen, was herauskommt! Das ist vielleicht lustig!

Vielleicht können Sie Ihrem Kind ja noch eine gute Oma sein.

 

Wenn »frau« sich so langsam zum Mann verwandelt und die Geschicke der Welt in die Hand nimmt, stört die eigene biologische Ausstattung immer mehr. Noch immer läuft frau schließlich mit diesem merkwürdigen Geburtsfehler herum, der sie dazu zwingt, Kinder auszutragen und zu gebären. Und zwar mitten im Studium! Oder in der Karriere! Ist das nicht furchtbar? Und ob.

 

Natürlich kann man die lästigen Racker in die Krippe und in den Hort abschieben; über kurz oder lang holt sie sich der Staat sowieso zwangsweise. Aber trotzdem bleibt Nachwuchs zum »falschen Zeitpunkt« natürlich eine große Plackerei. Ganz darauf verzichten kann man allerdings auch nicht, denn schließlich sind die »Blagen« ja auch eine unverzichtbare Zutat für die Vita einer »starken Frau«. Zwei bis drei Kinder gehören zum Doktortitel einfach dazu. Erst das ergibt eine richtig sexy Mischung. Was also tun?

 

Typisch – das ist eben das »reproduktionsmedizinische Dilemma der Frau«, so der österreichische Reproduktionsmediziner Leonhard Loimer: »Zusammen mit dem immer späteren Kinderwunsch in westlichen Industrienationen (längere Ausbildungswege, Karriereplanung, Neuorientierung in der Partnerschaft,..) ergibt sich für viele Frauen ein reproduktionstechnisches Dilemma. In den Jahren der höchsten Fruchtbarkeit (zwischen 25 und 27 Jahren) wird heute in den meisten Fällen nicht der richtige Zeitpunkt für Familienplanung gesehen. Zu einem späteren – nun für die Frau als optimal angesehenen – Zeitpunkt ergeben sich aber reproduktionsbiologische Probleme.«

Auftauen wie ein Fertiggericht

Aber zum Glück gibt’s jetzt »Egg Freezing«, und das macht Dr. Loimer laut seiner Website ganz »euphorisch«: Der Mann betreibt in Wien und Wels (Österreich) zwei Kinderwunsch- oder auch IVF-Kliniken. »IVF« steht für »In-vitro-Fertilisation«, also »Reagenzglasbefruchtung«. Schon jetzt sei jedes achte Paar in Europa zur Erfüllung seines Kinderwunsches auf »die Unterstützung eines IVF-Spezialisten« angewiesen, heißt es da. Das ist das eine.

 

Das andere: Die Befruchtungskünstler haben jetzt eine ganz neue Klientel entdeckt. Neben den spät Berufenen, die nach Karriere und Eigenheim zur Fortpflanzung nun medizinische Hilfe brauchen, sollen jetzt auch die jung-dynamischen Frauen in die Klinik kommen, die im Moment einfach keine Zeit haben, eine Familie zu gründen. Oder die noch keinen passenden Partner haben, um (im Reagenzglas) schon mal ein Kind zu zeugen und es erst mal für ein bis zwei Jahrzehnte auf Eis zu legen, bis es in die Lebensplanung passt.

Das geht theoretisch nämlich jetzt schon: »In der Reproduktionsmedizin ist es seit vielen Jahren möglich, Embryonen für nahezu unbegrenzte Zeit in flüssigem Stickstoff zu frieren und zu lagern«, heißt es auf der Loimer-Website. Unbefruchtete menschliche Eizellen konnten bis dato dagegen »nicht eingefroren werden, ohne ihr reproduktionsmedizinisches Potenzial zu verlieren«. Laut extend fertility, einer anderen Egg-Freezing-Firma, lag das unter anderem daran, dass die unbefruchteten Eier dazu neigten, beim Einfrieren Eiskristalle zu bilden, wodurch das Ei zerstört wurde. Zum anderen führte das Einfrieren zur Verhärtung der Eimembran, was die spätere Befruchtung natürlich erschwerte. Kurz: Nach der ganzen Tortur funktionierten unbefruchtete Eizellen bislang einfach nicht mehr.

Die eisige Reserve

Erst jetzt können Eizellen auch unbefruchtet eingefroren werden. Und das ist es ja, was Dr. Loimer so »euphorisch« macht: »Dank eines wissenschaftlichen Durchbruchs in der Kryobiologie ist es nun gelungen, unbefruchtete Eizellen zu frieren, welche nach dem Auftauen die gleiche Qualität aufweisen wie frische Eizellen.

 

Dies ermöglicht vielen Frauen, die ›das Kinderkriegen‹ auf spätere Jahre verschieben wollen, Eizellen in jungen Jahren einfrieren zu lassen und diese dann für spätere Lebensphasen reproduktionsmedizinisch zur Verfügung zu haben.« Bei extend fertility heißt die Methode der Wahl ähnlich wie beim Instant-Kaffee »Gefriertrocknen«. Während des Einfrierens werden die Eier dehydriert und beim Auftauen wieder rehydriert. Man gebe Wasser und Wärme hinzu, und schon ist das Ei wie neu.

 

Gefährliches Produktdenken

In der Reproduktionsmedizin greift so ein gefährliches Produktdenken um sich: »Wir schaffen die Wechseljahre der Frau ab«, Mutter werden, »so lange man möchte«, prahlen laut tz München beispielsweise die Ärzte im Kinderwunsch Zentrum an der Oper. Die biologische Uhr ist demnach nichts Natürliches, sondern ein Feind, der »ausgetrickst« werden muss: »Die Frau sollte sich in möglichst jungen Jahren mindestens 30, besser bis zu 50 Eizellen entnehmen und einfrieren lassen.

 

Mittlerweile gibt es neue Schockfrost-Verfahren, die die empfindlichen Eizellen besser überstehen. Wenn die Frau dann reif ist fürs Baby, es auf natürlichem Weg aber nicht mehr klappt, kann sie auf ihre eisige Reserve zurückgreifen.« Slogans wie »eine 100-prozentige Baby-Take-Home-Rate« fördern das Produktdenken in Sachen Kind und degradieren das Baby zur Pizza. Produkte aber sind erstens Sachen, die man zweitens nicht nur bestellen, sondern drittens auch wieder in die Ecke stellen oder wegwerfen kann.

 

Kryotank statt Eierstock

 

Mithilfe der neuen Methoden können die Frauen »selbstbestimmt und zu einem Zeitpunkt, wo die Qualität ihrer Eizellen noch auf einem sehr hohen Niveau ist, diese einfrieren lassen«, erklärt der Österreicher Dr. Loimer: »Sollte die Frau in späteren Jahren mit den eigenen Eizellen nicht mehr schwanger werden, kann sie auf ihre eigenen, gefrorenen Eizellen aus jungen Jahren zurückgreifen und hat damit eine wesentlich höhere Chance, komplikationslos schwanger zu werden!« – »Nach einer zehntägigen hormonellen Stimulation der Frau werden die reifen Follikel von deren Eierstöcken abgesaugt«, beschreibt die Website den Prozess: »Unter dem Mikroskop werden die Eizellen aus der Follikelflüssigkeit herausgesucht und anschließend eingefroren.« Die »biologische Uhr« der Frau werde somit »gestoppt«.

 

Statt in Mutterns Unterleib verbringen die Eizellen die nächsten Jahre oder Jahrzehnte nun in einem Kryotank bei wenig kuscheligen minus 196 Grad. Der Rest ist Wahrscheinlichkeitsrechnung: »Frieren wir beispielsweise zwölf Eizellen einer 27-jährigen Frau ein, kann die Frau später mit einer Schwangerschaftschance von fast 60 Prozent rechnen«, rechnet Dr. Martin Swoboda, Reproduktionsmediziner an den Loimer-Kliniken, vor: »Bei zehn Eizellen sind es immer noch über 40 Prozent!«

Am Ende ein böses Erwachen?

Was bedeutet, dass es für ein späteres Funktionieren der aufgetauten Eizellen keine Garantie gibt. Mit anderen Worten könnten Frauen durch die neue Methode nicht etwa fruchtbarer, sondern unfruchtbarer werden. Nämlich indem sie auf natürlichen Nachwuchs verzichten und stattdessen auf eine spätere Schwangerschaft mithilfe von gefrorenen Eizellen vertrauen. Wie häufig bei »geplanten Schwangerschaften« könnte es dabei ein böses Erwachen geben. Und schließlich kommt noch eins hinzu: Wer weiß schon, was mit den einschlägigen Firmen in einigen Jahrzehnten ist? Was passiert bei Stromausfall, Naturkatastrophen oder Insolvenz? Wenn Sie mich fragen, ist so ein Kryotank für eine Eizelle dasselbe wie ein Bankschließfach für das eigene Vermögen. Der Unterleib einer Frau dürfte deshalb wohl immer noch der sicherste Ort für eine Eizelle sein. Überdies basiert eine Familie nach wie vor auf Beziehung, nicht auf Bestellung. Und daran wird auch die beste Reproduktionsmedizin nichts ändern…

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http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/gerhard-wisnewski/egg-freezing-die-eisige-reserve-immer-mehr-frauenaerzte-wollen-unbefruchtete-eier-fuer-spaeter.html

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Elektronische Überwachung – Der Personalausweis-Skandal


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Erneut ist der deutsche Personalausweis ins Visier von Datenschützern geraten. Ein Trojaner schafft es auf den Rechner von Behörden und kann dann die PIN des elektronischen Personalausweises auslesen. Erneut fragt sich eine erstaunte Öffentlichkeit, ob die Daten überhaupt sicher sind.

Eine Sicherheitslücke scheint die nächste abzulösen, wenn es um den Personalausweis in Deutschland geht. So konnten mehrfach Lücken aufgezeigt werden, Lücken, wie sie jetzt der Chaos Computer Club wieder entdeckt hat. Nach Angaben der Datenschützer soll es eine alte,

 

bislang nicht ausgebesserte Lücke von 2010 geben.

 

Das Anwendungsbeispiel ist erschreckend: So wird in einem Bericht des ARD-Magazins Report München darauf verwiesen, dass der Chaos Computer Club einen Computer mit einem so genannten Trojaner infizieren konnte. Trojaner sind Programme, die selbst auf den Rechnern unbemerkt verschiedene Anweisungen aussetzen und aktiv werden.

 

Hier ging es darum, die persönlichen Daten der Computernutzerin auszuspähen. Tatsächlich konnte der Trojaner die PIN der Anwenderin auslesen und hatte damit Zugriff auf deren Berufstätigkeit sowie den Rentenversicherungsverlauf.

 

Der Hacker des Computerclubs eröffnete im Namen der Anwenderin sogar ein Bankkonto, das damit auch hätte genutzt werden können. Auf Anfrage konnte die Bundesdruckerei dann nur mutmaßen, es sei ein Problem, das vor drei Jahren schon aufgetreten ist.

 

Damals ging es um die so genannten Basislesegeräte, die beim Einlesen des Personalausweises benutzt werden. Dort konnte die PIN ausgelesen werden, um damit letztlich an andere Daten zu gelangen. Gefährdet ist demnach sowohl damals als auch aktuell, wer diese Lesegeräte nutzt.

 

So hat zum damaligen Zeitpunkt das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) zugegeben, dass die PIN-Eingabe über das Basislesegerät mitgeschnitten werden kann. Damals – und dementsprechend auch noch heute gültig – konnte der Chaos Computer Club nur feststellen, dass Kriminelle den Personalausweis missbrauchen können, solange dieser auf dem Lesegerät liege – und die PIN bekannt sei. Das BSI hat diese Warnung faktisch als richtig dargestellt.

 

Denn der Ratschlag der Behörden lautet: »Der Ausweis sollte nur für die Dauer der tatsächlichen Nutzung auf das Lesegerät gelegt werden.« Der Hinweis wird wertvoller, wenn die zweite damals entdeckte Sicherheitslücke noch beachtet wird. So hat der so genannte CCC zu jener Zeit alarmierend darauf verwiesen, die Angreifer könnten auch noch die PIN des Ausweises selbst ändern.

Auch dies geben die Behörden im Kern zu. Denn es heißt: »Eine Änderung der Ausweis-PIN durch den Angreifer wäre nach Erspähen der alten PIN und Zugriff auf die Karte zwar grundsätzlich möglich, würde aber zu einer unwahrscheinlichen Entdeckung des Angriffs durch den Inhaber führen, da dessen PIN nicht mehr funktioniert.«

 

Das heißt unter dem Strich: Das BSI hat damals die Probleme als nicht gravierend aufgefasst, der CCC hingegen warnte ausdrücklich. Bedenklich ist indes, dass jetzt derselbe Fehler offenbar zum zweiten Mal aufgetaucht ist – nach drei Jahren. Daran soll auch die neueste Version der »AusweisApp« nichts ändern.

 

Das belegt: Die elektronische Überwachung per Personalausweis und dessen Nutzung geht sogar noch zu Lasten des Datenschutzes. Gerade in Zeiten der Aufklärung über die sonstigen Aktivitäten westlicher Behörden ein weiteres Ausrufezeichen.

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http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/janne-joerg-kipp/elektronische-ueberwachung-der-personalausweis-skandal.html

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“Die Freiheit” und der Kampf gegen ZIEM – U-Boot des Islams in München………..24


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Veröffentlicht am 31.08.2013

Kundgebung der Bürgerrechtspartei DIE FREIHEIT am 28. August 2013 in der Münchner Fußgängerzone. Weitere Informationen zum Bürgerbegehren gegen das Europäische Islamzentrum in München:

http://www.bayern.diefreiheit.org/zie-m/

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In ganz Europa entstehen islamkritische Parteien

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Die theologische Entstehungsgeschichte des Islams

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MOSLEM ANTICHRIST: „ICH WERDE DIR DEN KOPF ABSCHNEIDEN“

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Schlossplatz, August 2013
Text-Teil (Da die Texterklärungen von Youtube verschoben wurden)
1 Dialog zwischen Michael Mannheimer und der Antifa
2 Manche Zuschauer wollten sich nicht mit der Antifa mischen. Sie stellten sich auf die andere Seite.
3 Ein junger muslimischer Störenfried wurde festgenommen
4 Happy End: Die Antifa gesellt sich zu den Islamkritikern

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BPE-Veranstaltung Stuttgart

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Berlin-Friedrichshain, Liebigstraße, 21. August 2013: Von einem Hausdach werfen Linksextremisten eine Stunde lang rund 100 Sylvester-Kracher auf Polizisten, Journalisten, Teilnehmer einer pro-Deutschland-Versammlung sowie Kinder und deren Eltern im Bereich zwischen der Justus-Liebig-Grundschule und der Tausendfüßchen Kindertagesstätte. Die Polizei dringt aus rechtlichen Gründen nicht in das Haus ein – ihr fehlt die politische Rückendeckung.

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pro Deutschland – Wahlwerbespot 2013

NSU-Prozeß: Mit ihrer Berichterstattung bauen die Medien unablässig Druck auf das Gericht aus…Wenn Journalisten versagen…das Verbrechen an Beate Zschäpe..


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Die Angeklagte Beate Zschäpe soll unbedingt verurteilt werden, völlig egal ob schuldig oder nicht……..was B.Zschäpe auch macht, wie sie sich auch verhält…die Shit-Medien propagandieren jedes Zucken als Provokation……..

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Wie verkommen müssen solche Menschen sein………aber wie dumm und gleichgültig müssen auch die Medien-Verbraucher sein, wenn sie sich nicht in Massen über die Art und Weise der „Berichterstattung“ beschweren…………

Ein sterbendes Land………ein juristisch totes Land……..wer will widersprechen?

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beate zschäpe7

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medien, audio

es ist momentan völlig egal ob Beate Zschäpe schuldig ist oder nicht…..das was ihr bis dato von den Shit-Medien und den Links- Grünen

angetan wurde, reicht um ihre Zukunft zu zerstören…

Nicht Beate Z. sondern die Verantwortlichen der Medien gehören auf die Anklagebank.

Höchstes Gesetz vor Gericht ist immer die Unschuldsvermutung. Das gilt insbesondere auch für die mediale Berichterstattung.

Vermerke wie „mutmasslich“ gehören vor einer rechtmäßigen Verurteilung stets in den Bericht über den Vorgang.

Das was die Medien, mit  Ausnahme der Magazine „Compact“ sowie „Eigentümliche frei“ und „Zuerst“, in ihren Machwerken der

bisher in keinem Punkt belasteten, geschweige denn überführten Angeklagten, antun, ist menschenverachtend und verstößt gegen Internationales Menschenrecht.

Dabei spielt es, ich wiederhole, keinen Fakt , ob sie wahrscheinlich schuldig ist oder nicht.

Selbst wenn, so sind sogenannte „rechte Verbrecher“ in keinster Weise schlimmer als linke- oder türkische Mörder.

Doch bei allen Mördern ausserhalb des „rechten Verdachtes“ überstürzen sich die Medien mit „mutmasslich“, „vielleicht“ oder sogar

„wahrscheinlich unschuldig“………passendes Beispiel ist hier die Brandstiftung an der Kirche in Garbsen, wo eindeutig die Türkenbande als Täter

feststehen. Trotzdem verhalten sich Medien, Bürgermeister, Politiker und sogar die Polizei mittlerweile so, dass sie stark daran zweifeln, dass

es Türken waren…….unfassbar und völlig unglaubwürdig, da bereits eine vielseitige Kriminalakte, einschließlich Brandstiftung, über diese Banditenbande vorliegt.

Doch die Öffentlichkeit wartet die Zeit ab. Taktisch. Nach einigen Tagen interessiert sich die Masse der Bevölkerung nicht mehr über den Fall.

Die Anwohner werden schlichtweg medial ignoriert.

Die Zeit vergeht und der Spiess wird umgedreht……jetzt „tauchen“ Zweifel auf, ohne jedoch den geringsten entlastenden Beweis.

Es wird immer häufiger die Manipulation verbreitet, dass es, wie es „aussieht“ nicht die Türken waren……..

Bei einer kritikfähigen Bevölkerung würde hier schon einwandfrei eine Verleumdung mehr als nur vermutet.

Aber die medialen und politischen Betrüger, dazu gehört auch die Polizei, sofern sie sich indoktrinieren lässt, kennen ihre „Pappenheimer“ und

wiederholen diese grausamen Spielchen immer wieder…….wie es aussieht mit Erfolg, was nun die Argumente stärkt, die verlauten lassen, dass die Bevölkerung

keinen Freiraum zum eigenständigen Denken mehr besitzt……….nur in Deutschland, in anderen Ländern verhält es sich zumindest  teilweise noch anders……….

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Der NSU-Prozeß befindet sich in der Sommerpause. Belastbare Erkenntnisse über die Morde an den türkischen und griechischen Kleinhändlern und an der Polizistin Michèle Kiesewetter hat er bisher nicht erbracht. Erst recht bleibt die Tatbeteiligung der Hauptangeklagten Beate Zschäpe unbewiesen.

Für die Medien entsteht daraus eine Verlegenheit. Sie hatten die NSU-Hypothese von Anfang an als eine unzweifelhafte Tatsache dargestellt und sich damit festgelegt. Da sie nichts Substantielles berichten konnten, analysierten sie Zschäpes Styling und Make-up, ihre Körpersprache und Mimik. In voyeuristischer Manier zitierten sie aus der privaten Korrespondenz, die von den Behörden beschlagnahmt worden war. Die „Nazi-Braut“ wird als rechtliche Person und Individuum sukzessive ausgelöscht.

Unisono werfen die Journalisten ihr vor, daß sie sich nicht reumütig gibt, daß sie vor Gericht entspannt wirkt und sogar lacht. Nur, die Angeklagte äußert sich bislang überhaupt nicht zu den Taten, und bis zum Beweis des Gegenteils gilt für sie die Unschuldsvermutung. Warum soll sie Reue zeigen für etwas, zu dem sie bisher hartnäckig schweigt? Sie würde sich in einen Selbstwiderspruch begeben, der ihre Verteidigung untergraben und eine Verurteilung sicher machen würde. Man sieht: In der NSU-Berichterstattung ist jede Logik außer Kraft gesetzt.

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Welt-Autorin Hannelore Crolly weiß über Zschäpe und ihr Verhältnis zu Böhnhardt und Mundlos zu berichten: „Ihr (Zschäpes – Th.H.) Google-Suchverzeichnis listet viel Buntes auf, etwa über den Pornostar Sexy Cora, Disneyland Paris, Musik, Gesundheit, Sex. Politik oder gar Nazi-Propaganda fanden sich nicht. Da ist sie also, die Bravo-Leserinnenseite der banal-normalen Beate Zschäpe, die rosa Puschen zu Hause trug. Diese Seite würden die Verteidiger gern im Vordergrund sehen: Zschäpe als eine Art urdeutsche Frau, die die Kohlen im Herd schürt, während die Männer draußen an der Front irgend etwas trieben.“ Frau Crolly aber läßt sich nicht täuschen und zieht eine Verbindung zum Judenmörder Adolf Eichmann und Hannah Arendts „Banalität des Bösen“. Die Überschrift lautet: „Ein böses, banales Leben“.

Halten wir fest: Zschäpes private Harmlosigkeit wird als Indiz für ihre Täterschaft ausgelegt. Hätte sie nach Eva Braun statt nach Sexy Cora gegoogelt, wäre das erst recht der Fall gewesen. In jedem Fall gilt ihre Schuld als sicher: Ein Muster, das sich bereits in den Moskauer Schauprozessen 1936/38 bewährt hat.

Der Begriff Schauprozeß verlangt einen vorsichtigen Umgang, doch unübersehbar ist der Drang der Medien, das NSU-Verfahren in einen solchen zu verwandeln. Die Angeklagte wird zum Nicht-Menschen, zum Dämon gestempelt, der auf jeden Fall weggesperrt gehört. So wird Druck auf das Gericht aufgebaut, während die Angeklagte und ihre Verteidigung einem steten Zermürbungsprozeß ausgesetzt sind. Erste Folgen sind sichtbar. So hat Verteidigerin Anja Sturm aufgrund von Mobbing ihre Berliner Kanzlei verlassen (JF berichtete).

Die psychologische Zersetzung ist indes nur das sekundäre Motiv der Kampagne. Das primäre reicht tiefer. In der August-Nummer des Monatsjournals Eigentümlich frei kommt ein anonymisierter Insider und Kenner der NSU-Akten zu Wort. Ihm zufolge soll Zschäpe unbedingt verurteilt werden. Weil die Indizien dafür nicht ausreichen, will die Bundesanwaltschaft ihre Schuld über eine behauptete Gruppendynamik innerhalb des NSU herstellen, deren Zentrum sie gewesen sei. Zschäpe habe „die Belastungssituation“ einer jahrelangen Existenz im Untergrund „durch Hausarbeit und emotionalen Ausgleich kompensiert“ und sei das „Über-Ich“ der Gruppe gewesen. Daraus ergebe sich ihre Mitverantwortung für die Morde. Zschäpe muß „als Hirn der Gruppe bestätigt werden, damit die Theorie glaubwürdig bleiben kann. Das ist der Grund für ihre Dämonisierung.“

Die viel wahrscheinlichere Variante, daß die Normsetzung für das Trio von außen – zum Beispiel über geheimdienstliche Kanäle – erfolgt sei, würde von der Bundesanwaltschaft überhaupt nicht erwogen. Und die Journalisten? Sie spielen in der Strategie den ihnen zugewiesenen Part.

Die Mordserie, hieß es zu Beginn der Affäre in der JUNGEN FREIHEIT (47/11), sei so „unheimlich und furchteinflößend, daß man sich wünscht, es möge tatsächlich nur eine autonome, neonazistische Terrorzelle verantwortlich sein und niemand sonst. Es verdichtet sich das Gefühl, vor einem Abgrund, vor einem Arkan-Bereich der Politik zu stehen. Die Medien, die im Einheitstakt das Lied von der ‘Braunen Armee Fraktion’ skandieren, verstärken die Schwindelgefühle noch.“

Die Publizität im anbrechenden bürgerlichen Zeitalter mußte gegen die „Arkanpolitik des Monarchen durchgesetzt werden“. So steht es im „Strukturwandel der Öffentlichkeit“ von Jürgen Habermas. Personen und Sachfragen wurden zum Gegenstand der öffentlichen Erörterung und politische Entscheidungen damit „revisionsfähig“. „Heute wird Publizität umgekehrt mit Hilfe einer Arkanpolitik der Interessenten durchgesetzt“ und Personen oder politische Maßnahmen der manipulierten Öffentlichkeit mittels „Öffentlichkeitsarbeit“ untergeschoben. Er nannte das „Refeudalisierung“.

Die Sätze bleiben auch fünfzig Jahre später bedenkenswert. Doch wie harmlos und idyllisch, unpolitisch – bundesrepublikanisch eben –, erscheint ihre Begründung. Bei Habermas wird die Arkan-Praxis durch die Abhängigkeit der Medien vom Anzeigengeschäft und den verstaatlichten Presseagenturen, durch die Netzwerke aus Privatinteressen, Verbänden, Parteien, Verwaltungen konstituiert. Die Harmlosigkeit erlaubte es ihm, innerhalb des Systems am normativen Anspruch auf Öffentlichkeit festzuhalten.

In der Tat haben Journalisten immer wieder Machtmißbräuche, Parteispenden- und Korruptionsskandale aufgedeckt, zuletzt den Skandal um Gustl Mollath. Doch das waren und sind Vorgänge, die sich in den Kulissen abspielen. Die wirklichen Arkan-Bereiche werden von ihnen bedient, vernebelt, tabuisiert, ohne daß sie sie überhaupt identifizieren, geschweige denn durchschauen.

Der Kenner der NSU-Akten endet in Eigentümlich frei mit der Aussage, die „gestaffelte Maschinerie des Nato-Sicherheitsapparates und des deutschen Staates“ sei im Begriff, eine Wahrheit zu installieren, „an der man nicht mehr wird rütteln können“. In diesem Sinne hatte die JUNGE FREIHEIT schon vor Monaten konstatiert, die „Opfer der Mordserie (würden) faktisch als Blutzeugen und Stifter eines neuen Gründungsmythos geheiligt“ (JF 46/12).

Das wäre nicht nur eine Refeudalisierung, sondern vollendetes Mittelalter.

Foto: Beate Zschäpe kommt in den Gerichtssaal des Oberlandesgerichts in München (17. Juli 2013): Die Angeklagte soll unbedingt verurteilt werden

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nachzulesen bei Junge Freiheit 35-2013

 

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wie der deutsche Staat Deutsche und Ausländer behandelt (Auszüge)


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„Es ist sagenhaft, wie gegen den Willen der Mehrheit Asylanten hofiert werden und der normale Deutsche am Existenzminimum in einer 2 Zimmer Wohnung krebst.“

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Stimmt fast, aber nicht in einer 2-Zimmer-, sondern in einer 1-Zimmer-Wohnung krebst der Deutsche herum! Auf Druck der ARGE! Denn eine 2-Zimmer-Wohnung ist „zu groß“ für einen Deutschen! Das übrigens selbst DANN, wenn sie nicht mehr kostet wie eine 1-Zimmer-Wohnung. Über diese dahinterliegende Absicht mal nachdenken!

Gleichzeitig werden Ausländer BESTENS versorgt! ES IST UNGLAUBLICH WIE AHNUNGSLOS(!) LEIDER VIELE INLÄNDER SIND, denen es besser geht, WIE NIEDERTRÄCHTIG DER VERARMTE DURCHSCHNITTSDEUTSCHE VOM STAAT BEHANDELT WIRD!

Ausländern wird das Geld in den A***h geblasen, Deutsche werden totgespart und medizinische Behandlungen verweigert aus „Kostengründen“. Ausländer sind kostenlos erster Klasse versichert und ihre ganze Verwandtschaft in den Heimatländern dazu! Nach dortigem Recht, also auch „Freunde der Familie“ mitversichert!

Das ist der wahre Grund für die seit den 80er Jahren ständig stattfindende „Kostenexplosion im Gesundheitswesen“!

Aus erster Quelle, von der Freundin einer ehemaligen Schulkollegin vom Gymnasium, weiß ich wie bedürftige Deutsche in Neuötting am damals noch CSU-regierten Rathaus abgefertigt wurden:

Die DEUTSCHE Hartz-IV-Empfängerin mit Kind, die mit dem zu knapp bemessenem Sozialgeld nicht auskommen konnte, beantragte Wohngeld. Der Sachbearbeiter (der mit der Rechtslage wohl selber unzufrieden war und darum „plauderte“) sagte ihr:

„Wenn Sie ein KOPFTUCH aufhätten, dann könnte ich Ihnen nicht nur das beantragte Wohngeld gewähren, sondern darüber hinaus ZAHLREICHE FINANZIELLE LEISTUNGEN in ERHEBLICHER HÖHE. So aber gibt´s ein Problem.“

Sie bekam nichts, weil sie DEUTSCHE ist!

Ausländer bekommen finanzielle Leistungen, die einem Deutschen NICHT zustehen oder in mehrfacher Höhe, so wie bei Hartz-IV (960 Euro bei einem Türken vor ein paar Jahren, ein Deutscher erhielt damals 330 Euro).

Der Burghauser Bürgermeister Steindl sagte Mitte der 90er Jahre halboffiziell in kleinem Kreis auf einem Weinfest:

„Das ist ja das Schlimme in Deutschland, daß Ausländer viel mehr gelten wie Deutsche, daß Ausländer sehr viel höhere finanzielle Ansprüche geltend machen können, wie Deutsche! Als Deutscher müßte man ja eigentlich nach Afghanistan auswandern, seinen Pass wegschmeissen, sich in der Sonne das Gesicht bräunen, einen Bart wachsen lassen und einen Turban aufsetzen und als ‚Asylant´ nach Deutschland zurückkehren.“ (wörtlich!) Dann hätte man „ausgesorgt“. Da er aber in der SPD sei, könne er das nicht öffentlich sagen, sonst sei er ‚weg vom Fenster´.

Damals war Steindl erst frisch Bürgermeister und überrascht und empört über  die Bevorzugung der Ausländer an seinem Rathaus.

Zeit, daß sich was ändert!

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Volkswut wachse…

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Vor einem Jahr las ich, daß türkische Migranten extra in einem teuren Villenviertel (ich glaube es war in Berlin) in leerstehende Villenwohnungen einquartiert wurden – eine Idee des Arbeitsamtes zur besseren Integration!

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Das war in München.

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http://213.145.233.31/multikulti.html

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“Die Freiheit” und der Kampf gegen ZIEM – U-Boot des Islams in München………..23


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Kundgebung der Bürgerrechtspartei DIE FREIHEIT am 10. August 2013 auf dem Marienplatz in München. Weitere Informationen zum Bürgerbegehren gegen das Europäische Islamzentrum in München:

http://www.bayern.diefreiheit.org/zie-m/

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der zivile Krieg beginnt: Abbrennen einer Kirche in Garbsen

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Christin aus Ägypten: „Muslimbrüder haben meine Heimat ruiniert

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Statement für belgische Presse zum Bürgerbegehren gegen ZIEM

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Stefan Ullrich, Initiator von DeusVult.info, zur Gefahr Islam

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Die Knebelungen der Stadt München für ein Bürgerbegehren

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“Die Freiheit” und der Kampf gegen ZIEM – U-Boot des Islams in München………..22


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Kundgebung der Bürgerrechtspartei Die Freiheit. Weitere Informationen zum Bürgerbegehren gegen das Europäische Islamzentrum in München:

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http://www.bayern.diefreiheit.org/zie-m/

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Warum ich aus der Münchner CSU ausgetreten bin

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türkischer Moslems zeigt seine wahre Fratze

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Die Straßengangs der Münchner SPD

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Unbescholtene Bürger werden von Mitgliedern der Münchner SPD, die auch noch teilweise im Bezirksausschuss sitzen, im Rahmen einer Linken-Veranstaltung auf dem Rotkreuzplatz am 27. Juli 2013 bedrängt und genötigt.

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Volksverräter und Dummschwätzer

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Ude: „Wenn die Bagger erst einmal rollen, wird die Kritik verstummen“

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Kirche wird politisch und verrät eigene Kirchenmitglieder sprich Christen

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Kirchenglocken der Theatiner-Kirche bei FREIHEIT-Kundgebung

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Neue NSU-Prozess-Farce: Gehörte das gesprengte Haus in Zwickau dem Geheimdienst?


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Zwickau Haus NSU.

In einer privaten Runde nach einem NSU-Prozesstag sagte der Journalist eines Prestige-Magazins seinem Gegenüber im Flüsterton: „Es geht doch bei diesem KGB-ähnlichen Spektakel nur darum, dass man ein gewisses Denken kriminalisieren möchte. Jeder in Deutschland, der frei zu denken anfängt, auf die fundamentalen Lügen des Systems stößt, wird als sogenannter Neonazi geächtet. Um einer solchen Ächtung Gewicht zu verleihen, werden Prozesse wie der NSU-Prozess zur Abschreckung aufgeführt. Wer frei denkt, ist ein Neonazi, und ein Neonazi wird dank dieser Prozesse mit dem Typus Massenmörder gleichgesetzt. Das ist der Sinn und Zweck dieses Prozesses.“

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http://globalfire.tv/nj/13de/verfolgungen/nsu_haus_vom_geheimdienst_gestellt.htm

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voller Artikel als PDF

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NSU-Prozess-Farce –Gehörte das gesprengte Haus in Zwickau dem Geheimdienst

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Christin aus Ägypten wird in München als „Nazi“ diffamiert …….München: Großeinsatz gegen ZIEM-Moschee und für FREIHEIT


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Rede von PI-Autorin L.S. Gabriel: „Der Islam ist keine friedliche Religion“

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Im Ramadan sind viele Moslems besonders aggressiv

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NSU-Schein-Prozess: Zschäpe weiter entlastet


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Münchner Prozess mit Eigentoren der Anklage.

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Der Münchner Prozess gegen Beate Zschäpebeate zschäpe 4x und andere ist gekennzeichnet von Eigentoren der Anklagevertreter. Gestern die Aussage einer Augenzeugin vom Mord an Habil Kilic in München 2001, die zwei Fahrradfahrer gesehen haben will. Mundlos und Böhnhardt im Auftrag von “Diddl-Maus” Zschäpe? Spiegel-online berichtet:

(Zitat Spiegel Anfang) Das entspricht dem wohl typischen Verhalten von Uwe Mundlos und Uwe Böhnhardt bei anderen Verbrechen: mit Fahrrädern zum Tatort, töten oder rauben, wegfahren.

Doch die Fahndungsfotos der mutmaßlichen Rechtsterroristen und die Bilder, die Anna S. von den beiden Männern vor ihrem Fenster abgespeichert hat, sind nicht miteinander vereinbar.

“Gerade der mit den abstehenden Ohren, das wäre mir hundertprozentig aufgefallen”, beteuert Anna S. Sie sei gelernte Schneiderin und sehe, “was passt und was nicht”. Vielmehr habe sie die Männer für Osteuropäer gehalten, betont sie mehrfach. Woran sie das erkannt haben wolle, will der Nebenklage-Vertreter Yavuz Narin wissen.

Sie sei Objektleiterin gewesen in einer Reinigungsfirma, in der viele Osteuropäer gearbeitet hätten. Sie kenne “die”. Die Männer vor ihrem Fenster damals seien “keine Deutschen, keine Österreicher gewesen. Die waren ein anderer Schlag.” (Zitat Spiegel Ende)

Da nicht sein kann, was nicht sein darf, versucht z.B. die linke Tageszeitung junge Welt in ihrer heutigen Ausgabe, die Augenzeugin als vertrottelt und rassistisch darzustellen. Kein Kommentar.

Ebenfalls gestern: Die Staatsanwaltschaft stellt die Ermittlungen gegen Zschäpe wegen Schüssen am Erfurter Hbf 1996 ein. Die Sache war durch die Aussage eines linken Filmemachers losgetreten worden, der sich knapp 17 Jahre später plötzlich erinnerte… Die Staatsanwaltschaft fand keine Anhaltspunkte. Ebenfalls kein Kommentar.

Das kann spannend werden: Jürgen Elsässerstellt auf einer Veranstaltung in Eisenach die Sonderausgabe COMPACT-Spezial “Operation NSU: Neonazis, V-Männer und Agenten” vor. Ist zwar erst am 21. September, aber es empfiehlt sich, schon jetzt Plätze zu reservieren. Aus dem Ankündigungstext der Bücherstube Eisenach:

Es begann in Eisenach: Als am 4. November 2011 ein Wohnwagen in Stregda in Flammen aufging, fand die Polizei die Leichen zweier gesuchter Neonazis – und Spuren, die zu unaufgeklärten Morden an neun Einwanderern und einer Polizistin führten. Seither ist der “Nationalsozialistische Untergrund” in aller Munde.

Doch die größte Mordserie in der Geschichte der Bundesrepublik ist nicht aufgeklärt. Die Verwicklung deutscher und ausländischer Geheimdienste wird verschleiert.

Auch die türkische Mafia und türkische Agenten haben mitgemischt.

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http://juergenelsaesser.wordpress.com/2013/08/01/zschape-weiter-entlastet/

 

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SKANDAL: BRiD zeigt sich offen als UNRECHT-„Staat“..Angeklagten wird das Recht auf Verteidigung massiv erschwert…Beate Zschäpes Anwältin verliert Job und Heimat


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Anja SturmAnja Sturm zieht mit ihrer Familie von Berlin nach Köln um. Die Verteidigerin der mutmaßlichen NSU-Terroristin Beate Zschäpe wurde wegen des Mandats Ziel von Anfeindungen seitens ihrer Kollegen.

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Früher, vor ihrer Krebserkrankung, lief Beate Zschäpes Verteidigerin Anja Sturm Marathon. Sie kann die Zähne zusammenbeißen und lange Strecken durchhalten, sie versteht es, Störungen zu ignorieren und ihrem Weg einfach immer weiter zu folgen. Ab einer gewissen Strecke sei alles eine Frage des Kopfes, so ließ sich Sturm vor dem Auftakt des NSU-Prozesses in der Frauenzeitschrift „Brigitte“ zitieren.

Und der Wille könne trainiert werden. Das hat ihr offenbar auch bei der Bewältigung ihrer Krankheit geholfen. Auch jetzt läuft sie noch gern und viel, besonders lange Strecken. Doch Wille und Zielbewusstsein allein reichen eben doch nicht immer aus. Diese Lektion muss die 1970 in den USA geborene Juristin gerade bitter lernen.

Dass sie im August 2012 die Verteidigung einer mutmaßlichen Rechtsterroristin übernahm, hat ihr schon viele Anfeindungen und Unverständnis beschert, sogar in Kollegenkreisen. Als sie sich Anfang 2013 für den Vorstand der Vereinigung Berliner Strafverteidiger bewarb, fiel sie durch. Es gehöre sich nicht, Neonazis zu verteidigen, hatten einige Mitglieder der linksradikal ausgerichteten Vereinigung argumentiert und sogar mit Austritt gedroht.

Nach heftiger Diskussion senkte sich der Daumen über Sturm. Und das, obwohl der 43-Jährigen, besonnenen Anwältin wirklich niemand eine rechte Gesinnung unterstellte. Doch Sturms Position, dass jedem Angeklagten, ob mutmaßlicher Kinderschänder oder Neonazi, eine bestmögliche Verteidigung im Rechtsstaat zustehe, wollten viele gestandene Anwälte nicht folgen. Das Zschäpe-Mandat galt offenbar als degoutant.

Eine Alleinversorgerin verliert ihren Job

Und jetzt verliert die Anwältin und Alleinversorgerin ihrer Familie wegen Beate Zschäpe sogar Job und Heimat: Die Berlinerin muss laut „Tagesspiegel“ ihre Kanzlei Weimann & Meyer in Berlin verlassen, wo sie seit eineinhalb Jahren eine von sechs Beratern ist. In der Kanzlei rumorte es wegen des Mandats zunehmend; womöglich wuchs auch die Sorge, dass sich potenzielle Kunden mit türkischen Wurzeln an dem Mandat der mutmaßlichen Rechtsextremistin Zschäpe stören könnten.

Verwunderlich wäre das nicht. Die auf Strafverteidigung und Arbeitsrecht spezialisierte Kanzlei hat ihre Büros in der Berliner Kurfürstenstraße, unweit von Nollendorfplatz und Potsdamer Straße. In dieser Gegend wohnen viele türkischstämmige Bürger. Insgesamt leben in Berlin mehr als 200.000 Menschen mit türkischen Wurzeln, mehr als in jeder anderen Stadt außerhalb der Türkei.

Kanzleimitgründer Axel Weimann will es zwar dennoch so nicht dargestellt wissen, dass es um den Ruf der Kanzlei bei der türkischen Klientel gehe. Allerdings gesteht er ein, Sturm von dem Mandat abgeraten zu haben. Und offenbar fällt es ihm und den anderen Partnern der Kanzlei zunehmend schwer, sich immer wieder für einen Auftrag rechtfertigen zu müssen, hinter dem die Sozietät nicht oder zumindest nicht voll steht.

——————-aus die Welt, 28.07.2013

Wir haben Hochachtung vor Anja Sturm und empfinden nicht nur Abneigung, sondern tiefen Hass gegen die „Anwälte“, die das Recht mit Füßen treten.

Die nicht für Recht und Gesetz kämpfen…….sondern nur nach der Fahne des Hasses, verbreitet vom links-grünen Zeitgeist.

Beate Zschäpe ist lediglich angeklagt. Das auch noch aus juristisch absolut widerlegbaren Gründen. Es gibt nicht den kleinsten Hinweis darauf, dass sie auch nur in der Nähe der Tatorte war.

Ganz im Gegenteil zu den türkischen Totschlägern und Mördern, denen vor Gericht, aus feigheit, stets größte Milde erwartet…….

Wer dagegenkämpft, siehe Kirsten Heisig, wird ermordet…..

Was für ein verlogenes Konstrukt, diese BRiD-Justiz…..

Mollath und tausende andere lassen grüssen…….

Wiggerl, RA

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Hans-Werner Sinn: Deutschland ist kein Euro-Gewinner


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Prof. H.-W. Sinn

Vorstand des Instituts für Wirtschaftsforschung in München, Professor Hans-Werner Sinn, stellt eine starke These in den Raum: Der Euro hat Deutschland ökonomisch nichts gebracht. So habe laut Sinn Deutschlands Wirtschaft seit der Einführung des Euro fortlaufend die niedrigsten Wachstumsraten in Europa.

Die immer wieder aufgestellte Behauptung, der Euro habe Deutschlands Position verbessert, da es Kapitalzuflüsse auf Kosten der europäischen Südstaaten Portugal, Spanien, Italien oder Griechenland gegeben habe, hält Sinn für einen Trugschluss.

Deutschland stürzte vom zweiten auf den siebenten Platz ab

Sinn erinnert auch daran, dass Deutschland im Jahr 1995 noch das zweitgrößte Bruttoninlandsprodukt (BIP) pro Kopf in ganz Europa hatte, heute sei man abgestürzt und halte nur mehr den mageren siebenten Platz. Dies zeichne Deutschland nicht als „Euro-Gewinner“ aus. Erst das Platzen der Kreditblase in den Euro-Südstaaten habe dazu geführt, dass wieder verstärkt in Deutschland investiert werde, da man dort von einer sicheren Geldanlage ausgehe.

Für einen gänzlich falschen Weg hält Sinn auch die Vergemeinschaftung der Schulden in der Europäischen Union bzw. Eurozone. Dies würde die Starken schwächen und die Wettbewerbsfähigkeit aller nach unten ziehen. Neuerlich trat Sinn auch für einen geordneten Austritt einzelner maroder Eurostaaten, wie etwa Griechenland ,aus der Gemeinschaftswährung ein.

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Hans-Werner Sinn: Deutschland ist kein Euro-Gewinner

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Fall Mollath: Seehofer wütet gegen Justizministerin Merk


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Bayern, Kabinett, Beate Merk, Gustl Mollath, München, Psychiatrie, Horst Seehofer, Untersuchungsausschuss

dpa Bayerns Ministerpräsident Horst Seehofer mit Kabinettskollegen in der Staatskanzlei in München
Kommt er frei oder nicht? Horst Seehofer wünscht sich im Fall Mollath eine schnelle Entscheidung. Als Bayerns Justizministerin Beate Merk dagegen auf die Freiheit der Gerichte verwies, griff der Ministerpräsident sie persönlich an.
Bayerns Ministerpräsident Horst Seehofer zeigte sich nach Informationen des „Münchner Merkur“ in der jüngsten Kabinettssitzung ungehalten über die fehlenden Fortschritte im Fall Gustl Mollath. Dabei griff er die Justizministerin und Parteikollegin Beate Merk scharf an, wie die Zeitung am Mittwoch auf seiner Internetseite unter Berufung auf Teilnehmer der Sitzung berichtete. Merk hatte keine Aussage darüber treffen können, wann das Gericht eine Entscheidung fällen und wie diese aussehen werde. „Wofür brauchen wir dann noch ein Justizministerium?“, habe Seehofer zornig gefragt.Die Justizministerin verwies nach Angaben der Zeitung auf die Unabhängigkeit der Gerichte und die verfassungsrechtlichen Grenzen ihres Ministeriums. Weisungsgebunden sei nur die Staatsanwaltschaft. Seehofer wollte diese Ohnmacht der Politik gegenüber der Richterschaft jedoch nicht hinnehmen. Die Politik wisse nichts, „ist aber für alles verantwortlich“, soll sich der Ministerpräsident empört haben. Er habe mehrfach auf eine schnellere Entscheidung im Fall Mollath gedrängt.

Teilerfolg für Gustl Mollath

Das Oberlandesgericht (OLG) Bamberg hatte am Dienstag einen Beschluss des Landgerichts Bayreuth vom 10. Juni aufgehoben, der die Fortdauer der Unterbringung Mollaths angeordnet hatte. Wie das OLG mitteilte, wurde das Verfahren zur erneuten Behandlung und Entscheidung an die Strafvollstreckungskammer des Landgerichts zurückverwiesen. Nach Auffassung des OLG hatten sich die Bayreuther Richter in der Sache auf ein mehr als zwei Jahre altes Gutachten gestützt. Die neuen Umstände machten jedoch eine erneute Begutachtung Mollaths nötig.

Mollath sitzt seit 2006 gegen seinen Willen in der Psychiatrie, weil er seine Frau misshandelt und Autoreifen zerstochen haben soll. Er sieht sich als Opfer eines Komplotts seiner Ex-Frau und der Justiz, weil er auf Schwarzgeldgeschäfte hingewiesen hat. Was zunächst als Phantasie Mollaths abgetan wurde, bestätigte sich später im Wesentlichen.

Der Fall Mollath beschäftigte in Bayern schon einen Untersuchungsausschuss des Landtags. Die Opposition fordert den Rücktritt von Justizministerin Merk.
..focus.de/politik/deutschland/kabinettsstreit-ueber-fall-mollath-seehofer-wuetet-gegen-justizministerin-merk-_aid_1046028.html

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NSU Prozess – Schwindendes Interesse und die ersten Zeugen-


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Veröffentlicht am 05.07.2013

Nach dem großen Wirbel um die Sitzplatz-Vergabe im NSU Prozess, schwindet das mediale Interesse bereits nach wenigen Verhandlungstagen.

Die Modeberichterstattung über die Hauptangeklagte funktioniert nicht mehr so richtig beim Zuschauer.

Jürgen Elsässer fasst die ersten Aussagen des Zeugen Carsten S. zusammen.

Ab sofort gibt es die DVD „BlackOps – NSU“ mit ca 4 Stunden Laufzeit.

München beendet Erpressung durch aggressive Asylantenlobby


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Der Müncher Rindermarkt war tagelang von der Asyllobby besetzt.

Die Münchner Polizei hat am Sonntag Vormittag ein Lager hungerstreikender Asylanten geräumt. Seit dem 21. Juni 2013 befand sich die bayrische Hauptstadt in der Geiselhaft der Asyllobby. Rund 50 Asylwerber nahmen den Münchner Rindermarkt in Beschlag und begannen am 26. Juni einen Hungerstreik.

Die Bilder glichen den von linksradikalen Gruppen wesentlich gesteuerten Aktionen, die die Asyllobby von November 2012 bis März 2013 um und in der Wiener Votivkirche veranstaltet hatte.

Seit März ist es um die monatelang von linken Medien bedauerten Asylanten ruhig geworden. Sie warten in einem Servitenkloster in Wien-Alsergrund auf ihre Verbringung in Ersatzquartiere.

In München wollte eine Refugee-Gruppe, wie wir sie auch schon aus Wien kennen, Öffentlichkeit und Politik erpressen, um eine „generelle Anerkennung aller Asylsuchenden als politische Flüchtlingen“ und einen „völligen Abschiebungsstopp für Asylanten“ zu erreichen.

Sogar der SPD-Politiker und Münchner Oberbürgermeister Christian Ude qualifizierte dies als „aussichtslose Maximalforderungen.“ Die bayrische CSU-Sozialministerin Christine Haderthauer betonte, dass die Politik in Bayern „nicht erpressbar“ sei. Hungerstreiks könnten laut Haderthauer keine Verhandlungen erzwingen.

Aggressive Asylanten-Wortwahl lässt auf linke Propagandahilfe schließen

Wenn man sich die Pressemeldung des wie in Wien als „Refugee-Camp“ firmierenden Organisationskomitees ansieht, dann erkennt man in der aggressiven Wortwahl wieder einmal die linke Propagandahilfe und damit den Missbrauch der Flüchtlinge durch ideologische Hintermänner:

Wir sind Aslysuchende aus verschiedenen Ländern, die in Deutschland wohnen aber vom Leben in Isolationslagern, dem Ausschluss von Bewegungsfreiheit und allnächtlichen Alpträumen von Abschiebungen geplagt werden. Wir sind nicht Willens in dieser Situation zu leben – nicht einmal einen Tag mehr. Wir sind in dieser Situation nur noch am Leben, weil wir wissen, warum wir hier sind. […] Deswegen sehen wir die Deutsche Regierung (und andere Regierungen der ersten Welt) nicht in der Position, uns um die Gründe für unser Hier-Sein zu fragen oder in ihrem eigenen Rechtssystem darüber zu urteilen. Wir wissen, dass Wohlfahrt und Sicherheit ein Recht für Alle ist, und um unsere frühesten Rechte des Menschen (Recht zu Bleiben, Recht auf Bildung, Recht auf Arbeit, Bewegungsfreiheit, Recht auf freie Wahl des Lebensortes etc.) zu realisieren, gibt es für uns nur eine Möglichkeit, und das ist die Anerkennung unserer Asylanträge. Heute in den Straßen von München, im Herzen des sogenannten demokratischen Europas, sind wir in den Hungerstreik getreten, um unsere Aslyanerkennung nach Artikel 16 zu bekommen, und setzen der deutschen Regierung eine Frist von drei Tagen, um diese Forderung zu erfüllen.

Am 30. Juni hat nun ein Großaufgebot der Münchner Polizei um 5 Uhr früh begonnen, die illegal campierenden Asylanten am Münchner Rindermarkt von dort wegzuschaffen. Vorausgegangene Vermittlungsversuche von Stadt München und bayrischer Staatsregierung waren in der Nacht zuvor gescheitert.

Ein Sprecher der Gruppe – selbst nicht hungernder und bereits anerkannter Asylwerber – hatte jedes Kompromissangebot ausgeschlagen und mit Toten gedroht. Dabei erinnerte er an den RAF-Terroristen Holger Meins, der sich 1974 zu Tode gehungert hatte.

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unzensuriert.at/content/0013275-M-nchen-beendet-Erpressung-durch-aggressive-Asylantenlobby

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München: Großeinsatz beim Unterschriften-sammeln gegen ZIEM und für FREIHEIT


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Am Wochenende 1waren wieder mehrere Teams von Unterschriftensammlern aus verschiedenen Bundesländern nach München gekommen, darunter auch eine größere Gruppe aus Rheinland-Pfalz. Wir verteilten uns in Zweier-Gruppen quer durch München, um Unterschriften für das Bürgerbegehren gegen das Europäische Islamzentrum zu bekommen. Da DIE FREIHEIT Bayern auch bei der Landtagswahl antritt, geht es auch um wichtige Unterstützungsunterschriften, wofür nur noch eine Woche Zeit ist. Impressionen eines Tages auf Münchens Straßen.

(Von PI-Koblenz)

Meine Mitstreiterin und ich hatten uns erst mal vor einer Supermarktfiliale an der Forstenrieder Allee postiert. Hier war das Unterschriftensammeln recht einfach, denn die Besucher erwiesen sich als bodenständige Münchner. Viele gaben uns ihre Unterschrift für den Bürgerentscheid gegen das ZIEM, und die meisten ließen sich auch davon überzeugen, noch eine Unterschrift für den Antritt der Partei DIE FREIHEIT zur Landtagswahl zu geben.

Als dann am Nachmittag nicht mehr so viele Münchner am Einkaufen waren, beschlossen wir zur Einweihungsfeier des Harras zu gehen. Dieser Platz in Sendling wurde neu gestaltet und auch hier waren zahlreiche Münchner, die bereit waren zu unterschreiben. Einige hatten noch die Diskussion um die geplante Sendlinger Großmoschee gut in Erinnerung. Schon der Erste, den wir wegen einer Unterschrift fragten, war gleich ein Volltreffer. Ein Journalist, der uns zahlreiche Insider-Informationen gab. Zum Beispiel über Herrn Prantl von der Süddeutschen Zeitung, der ein reiner Lohnschreiber und Opportunist sei und früher auch für erzkonservative Blätter unter Pseudonym geschrieben habe. Jedenfalls war der Herr sofort bereit zur Unterschrift.

Erstaunlich ist, wie viele Münchner mittlerweile schon von Michael Stürzenberger wussten. Er ist aufgrund der vielen Zeitungsberichte über das Bürgerbegehren schon eine kleine Berühmtheit. Die Verleumdungsaktionen von Bürgermeister Ude, dessen Warnbriefe mittlerweile großflächig in die Briefkästen und bei allen Bürgerversammlungen in München verteilt werden, tragen ebenfalls dazu bei. Allerdings war es positiv, wie viele Personen sich trotzdem ein eigenes Bild von der Situation machen und nicht auf die Bauernfängerei der Münchener Politiker hereinfallen.

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Neben viel Zustimmung für unser Anliegen gab es natürlich auch Gegner. Ein Linksradikaler fragte mich, ob ich für den Nationalsozialismus sei. Ich konnte ihn beruhigen. Für Sozialismus war ich noch nie. Als meine Mitstreiterin den Linken darauf aufmerksam machte, dass es sich bei dem Finanzier um einen Terrorunterstützer handelt, meinte dieser Linke, dass er das ZIEM nun gerade unterstützen würde, Terror sei schließlich gut. Einige Linke äußern in München auch immer wieder, dass sie Deutschland hassen würden. Dies zeigte sich auch bei der Kundgebung am vergangenen Samstag durch eine handgreifliche Attacke auf die Deutschlandfahne. Warum wandern diese linksextremen Anti-Patrioten eigentlich nicht in sozialistische “Paradiese” wie Nordkorea oder Kuba aus? Antwort: Da ist die Sozialhilfe eben nicht so üppig wie bei uns..

293

Schwer für uns wurde es erst, als ein Mitglied des Bezirksausschusses auf uns aufmerksam wurde und uns immer weiter abgedrängt hat. Aber auch an den Zugängen zum Einweihungsfest war noch viel los. Erstaunlich war auch, wie viele Personen Angst hatten, bei uns zu unterschreiben, da dann der politische Gegner eventuell die Daten missbrauchen könnte. So tief sitzt bereits das Misstrauen gegenüber Ude & Co!

WICHTIG:

Die Münchner brauchen noch Unterschriften, um zur Landtagswahl und Bezirkswahl antreten zu können. Wer in Oberbayern und in Mittelfranken seinen Erstwohnsitz hat, kann mitmachen. Bitte bei der FREIHEIT Bayern melden, man erhält dann die Formulare für die Unterschriften zugemailt und kann diese dann per Post zurückschicken.

kontakt@bayern.diefreiheit.org

Wer Zeit hat, kann auch nach Bayern kommen und die Freiheitskämpfer beim Sammeln direkt unterstützen. Auch hierfür könnt Ihr Euch an die FREIHEIT Bayern oder PI München wenden.

584

Momentan fehlen noch 600 Unterschriften. Es ist noch eine Woche Zeit, daher ist am Wochenende Großeinsatz. Kommt nach München und helft mit!

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http://www.bayern.diefreiheit.org/munchen-groseinsatz-beim-unterschriftensammeln-gegen-ziem-und-fur-freiheit/

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“Die Freiheit” und der Kampf gegen ZIEM – U-Boot des Islams in München………..21


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die hirnlosen linken Ratten zeigen ihre komplette auf niedrigstem Niveau befindliche Verblödung…..

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Kundgebung der Bürgerrechtspartei DIE FREIHEIT am 22. Juni 2013 auf dem Weißenburger Platz in München. Weitere Informationen zum Bürgerbegehren gegen das Europäische Islamzentrum in München:

http://www.bayern.diefreiheit.org/zie-m/

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linke Chaoten und hirnlose Ratten beleidigen türkischen Moslem, weil er nicht das sagt, was sie hören wollen: Beleidigung „Du dummes Arschloch“ an Herrn Barsoum

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LINKE, verdi und „Anti“-Faschisten blockieren FREIHEIT-Kundgebung

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Die Menschenverachtung linker Gegendemonstranten in München

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Gespräch mit einem Münchner Moslem über das Bürgerbegehren gegen das ZIEM

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Gespräch mit einem Münchner Moslem über das Bürgerbegehren gegen das ZIEM – Teil 2

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Gespräch mit einem Münchner Moslem über das Bürgerbegehren gegen das ZIEM – Teil 3

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Demo Protest gegen den Bau des Islam Zentrums mit Moschee in München am Marienplatz Heute am 12.6.2013 war eine Unterschriftensammlung für das Volksbegehren gegen den Bau eines europäischen Islamzentrums ZIEM in München. Herr Michael Stürzenberger von der Partei „Die Freiheit“ diskutierte mit Interessierten Bürgern über das Problem. Die Verunsicherung in der Bevölkerung ist sehr groß. Insbesondere hat alle der neue gestrige Verfassungsschutzbericht von Innenminister Hans-Peter-Friedrich aufgeschreckt.Bei solchen Veranstaltungen sind auch immer einige Arbeitslose und Berufsdemonstranten dabei, die gegen alles demonstrieren, was so gerade anliegt. Viele davon waren auch kürzlich zur Monsanto-Demo am Stachus vertreten. Auch Herr Marian Offman (Stadtrat von der CSU),Imam Idritz, Hildebrecht Braun, Stefan Jakob Wimmer (ZIEM-Vize) waren wieder vor Ort.http://www.pi-news.net/

Demo Protest gegen den Bau des Islam Zentrums mit Moschee in München am Marienplatz

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Die türkische Unterwanderung in Deutschland – Fethullah Gülen & Graue Wölfe

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CSU-Seniorenunion: „Das ZIEM wird ein Hort von Islamisten“

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Die Verantwortungslosigkeit der Politiker im Münchner Rathaus beim ZIEM

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Die Islam-Aufklärer werden in München Geschichte schreiben

NSU-Prozess: Die Pleite des Kronzeugen


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Er sollte der Bundesanwaltschaft den Durchbruch bringen: der Kronzeuge Carsten S. will dem NSU-Trio die Tatwaffe geliefert haben, mit der Böhnhardt, Mundlos und Zschäpe (als Helferin) mehrere Menschen erschossen haben sollen. Doch leider sind S.‘ Aussagen vollkommen unglaubwürdig. So will er Böhnhardt und Mundlos in einem Café getroffen haben, das es zu diesem Zeitpunkt noch gar nicht gab…

Während Bundesanwaltschaft und Medien so tun, als sei in Sachen NSU alles klar, ist das glatte Gegenteil der Fall. Die angebliche Terror-Truppe NSU ist nur eine Neuauflage des »RAF-Phantoms«. Wie bereits an anderer Stelle ausgeführt, steht die Anklage auf äußerst wackligen Beinen: Die Hauptanklagepunkte gegen Beate Zschäpe, vor allem »ihre Mittäterschaft

 

an den Mordtaten und auch an den Raubüberfällen, sind in einer Weise begründet, dass man schon Zweifel haben muss, ob sich das am Ende durchsetzen wird«, sagte Gerhard Strate, einer der renommiertesten Strafverteidiger Deutschlands, in der ARD-Sendung Die Story vom 15.04.2013.

 

Und auch der Rechtsexperte der ARD, Frank Bräutigam, räumte ein, dass die Ankläger »an die Grenze des Möglichen« gehen, indem sie »Frau Z. Mittäterschaft an dieser Mordserie« vorwerfen. Aber: »Dass das jetzt nicht völlig absurd ist, zeigt, dass das Gericht in München diese Anklage unverändert zugelassen hat.« Das heißt:

 

  • Für eine Anklage wegen Täterschaft bei den Döner-Morden gegen Zschäpe reicht es selbst für die Bundesanwaltschaft nicht.
  • Auch bei dem Vorwurf der Mittäterschaft gehen die Ermittler an die »Grenze des Möglichen«.
  • Das alles ist zwar »nicht völlig absurd« – aber dann vielleicht absurd?
  • Dass das Gericht die Anklage überhaupt zugelassen hat, wertet der Experte bereits als Erfolg.

Die Welt findet, »die Beweislage ist dünn«, und die Staatsanwaltschaft unterfüttere ihre Anklage »sogar mit Petitessen«.

 

Geheimwaffe der Ermittler

 

Schluss damit. Seit ein paar Tagen kommt die Geheimwaffe der Bundesanwaltschaft zum Einsatz: Carsten S., ein Mann, der behauptet, dem Trio jene Tatwaffe geliefert zu haben, mit dem die NSU-Opfer ermordet wurden. Praktisch daran ist, dass S. die Waffe nur Böhnhardt und Mundlos übergeben haben will. Da diese beiden tot sind, können sie ihm kaum widersprechen. Praktisch ist auch, dass S. behauptet, Beate Zschäpe habe von der Waffenübergabe nichts wissen dürfen. Was bedeutet, dass auch sie seiner Darstellung schlecht widersprechen kann. Solchermaßen abgesichert scheinen die Aussagen von S. unangreifbar.

 

Das NSU-Kartenhaus scheint gerettet und der Schuldspruch für Beate Zschäpe so gut wie gebongt. Nur leider ist es wie immer mit den »Kronzeugen« der Bundesanwälte. Außer Widersprüchen, Lügen und Gedächtnislücken nichts gewesen. Juristisch kann man diesen Zeugen in der Pfeife rauchen. Und das ist schlecht für die Bundesanwälte, denn »die Anklage baut in wesentlichen Teilen auf die Aussagen von Carsten S.« auf (tagesschau.de). Das kann auch gar nicht anders sein (siehe oben).

 

Anklage auf Sand gebaut

 

Und wenn das so ist, dann haben die Bundesanwälte wieder einmal auf Sand gebaut. So berichtete tagesschau.de, dem Vorsitzenden Richter Manfred Götzl reichten die Aussagen von S. nicht aus. Statt Klarheit in dem Fall zu schaffen, verstrickte dieser sich in Widersprüche. Hatte er in einer Vernehmung noch erzählt, den Wunsch von Böhnhardt und Mundlos nach einer Waffe mit »Bauchschmerzen« entgegengenommen zu haben, konnte er sich nun nicht mehr daran erinnern. »Die Angaben von Herrn S. sind bis auf einige wesentliche Details bei der Beschaffung der Waffe vollständig unglaubwürdig«, zitiert tagesschau.de auch den Nebenkläger-Anwalt Thomas Bliwier: »Die Aufklärungshilfe eines vollständig Geständigen sehe anders aus.«

 

Immer wieder habe es Erinnerungslücken in der Verhandlung gegeben, »vor allem, wenn es um die Beteiligung des Angeklagten ging«. Auch Rechtsanwalt Stephan Lucas, der im Prozess die Tochter des ersten NSU-Mordopfers vertrete, ist demnach nicht zufrieden: Es nutze nichts, wenn Carsten S. sage, er habe die Waffe beschafft, aber versuche, »sich vom Vorsatz von all dem loszusagen«. In der Tat eine schwierige Trennung: Wie will sich der Lieferant einer Waffe mit Schalldämpfer von dem Vorwurf reinwaschen, die Morde auch selbst gewollt zu haben?

 

Der albernste Widerspruch in S.‘ Aussagen ist aber die Übergabe der Waffe selber. Seinen Erzählungen zufolge will er das Schießeisen »Ende 1999 oder Anfang 2000« in einem Café in der Galeria Kaufhof in Chemnitz an die beiden angeblichen Rechtsterroristen übergeben haben. Insoweit würde das passen, denn der erste angebliche NSU-Mord fand am 9. September 2000 statt.

 

Das Problem ist nur, dass das Café im Chemnitzer Kaufhof damals überhaupt noch nicht existierte. Die Galeria Kaufhof am Chemnitzer Rathaus wurde erst fast zwei Jahre nach der angeblichen Waffenübergabe eröffnet – am 18. Oktober 2001. Zu diesem Zeitpunkt waren die ersten vier »Döner-Morde« bereits passiert. Damit dürfte die NSU wohl die erste Terrortruppe gewesen sein, die die Tatwaffe erst nach ihren Mordtaten bekam. Auf weitere Enthüllungen der Bundesanwaltschaft und ihres Kronzeugen darf man gespannt sein.

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http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/gerhard-wisnewski/nsu-prozess-die-pleite-des-kronzeugen.html

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NSU-Prozess: Schwere Schlappen für die offizielle Theorie


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Die letzten Tage brachten neues Futter für die vermeintlichen “Verschwörungstheoretiker” von COMPACT. Die Massenmedien haben teilweise die Fakten berichtet, aber – ob bewusst oder dämlich – die Sensationen nicht kenntlich gemacht.

Beginnen wir mit der Aussage von Brigitte Böhnhardt, der Mutter des Er-selbst-mordeten,  gestern vor dem dem Thüringer Untersuchungsausschuss. Die Welt berichtet: “Sie glaube inzwischen sogar nicht mehr, dass in einer der im Januar 1998 durchsuchten Garagen wirklich Sprengstoff gefunden wurde, sagte Brigitte Böhnhardt. (…)  Sie habe auch Zweifel, ob wirklich alles, was die Polizei offiziellen Angaben zufolge bei Razzien in der Wohnung ihres Sohnes entdeckt hat, sich tatsächlich dort befand.”

Die Äußerung ist deswegen eine Sensation, weil die Eltern von Uwe Böhnhardt, im Unterschied zum Vater von Uwe Mundlos, bisher in unzähligen Fernsehinterviews und Auftritten die offizielle Theorie stützten. Dass Mutter Böhnhardt jetzt annimmt, die Polizei habe bei der Garagenuntersuchung im Januar 1998 etwas gefingert, stützt die Aussage des ehemaligen thüringischen Verfassungsschutz-Chefs Helmut Roewer der die Polizei auch schwer belastet.

Noch blamabler für die offizielle Theorie der NSU-Morde war die Aussage des Mitangeklagten Carsten S. am Do./Fr. vor dem OLG München. Zum einen sagte er aus, er habe die Tatwaffe Ceska 83 selbst an das NSU-Trio übergeben. Da fragt man sich, warum Ralf Wohlleben – im Unterschied zu ihm – überhaupt noch wegen der Waffenübergabe in Untersuchungshaft ist. Zum zweiten sagte er, als er dem Trio eine Waffe mit Schalldämpfer übergab – Schalldämpfer deuten immer auf Tötungsabsicht hin –, seien die Empfänger überrascht gewesen. Offensichtlich hatten sie nicht vor, jedenfalls nicht zu jenem Zeitpunkt, Menschen zu töten.

Zum dritten und am skurrilsten: Carsten S. gab an, die Waffe im Jahr 2000 in der Galeria Kaufhof übergeben zu heben. Das Problem: Die Galeria Kaufhof in Chemnitz wurde erst 2001 eröffnet.

Mit den peinlichen Aussagen von Carsten S. bricht nicht nur die Glaubürdigkeit des Zeugen zusammen, sondern die ganze amtliche Theorie zur Tatwaffe.

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compact-magazin.com/nsu-prozessbericht/

Der NSU-Zeuge Carsten Schultze ist unglaubwürdig!


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Ergänzend zum ersten Artikel vom heutigen Schau-Prozess-Tag folgen hier weitere

Aufklärungen über das Theater im Bereich menschenverachtenden Horror-Theaters….

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Heute sagt er im NSU-Prozess aus. Arbeitet(e) er für den Verfassungsschutz?

Hier ein Auszug aus dem  vorliegenden GROSSEN BERICHT

AUDIO

Zwei Leute sollen mit der Übergabe der Mordwaffe Ceska an das Zwickauer Trio zu tun haben: Carsten Schultze und Ralf Wohlleben. Carsten Schultze behauptet, er habe die Waffe Wohlleben gegeben, der habe sie an das Trio weitergereicht. Seltsam: Schultze ist zwar in München angeklagt, aber nur Wohlleben ist in U-Haft, und das seit zweieinhalb Jahren!! Haben die nicht, jedenfalls in Schultzes Version, ungefähr dasselbe gemacht: die Mordwaffe beschafft? Woher die milde Behandung von Schultze? Er wird heute seine Aussage nutzen, um alles auf Wohlleben abzuwälzen. Dabei ist er selbst extrem unglaubwürdig! Ist Schultze auf der Gehaltsliste des VS (gewesen)?Laut Generalbundesanwaltschaft wird Carsten Schultze verdächtigt, „dem NSU 2001 oder 2002 eine Schusswaffe nebst Munition verschafft zu haben. Er soll Waffe und Munition in Jena gekauft und anschließend an Ralf W. (Wohlleben) weitergegeben haben, der einen Kurier mit dem Transport zu den NSU-Mitgliedern nach Zwickau betraut haben soll.“

(…)

Wenn Schultze „2001 oder 2002“ dem Trio die Waffe geliefert haben soll, so kann es sich dabei nicht, wie er später unter zweifelhaften Umständen aussagte, um die Ceska 83, die Mordwaffe, gehandelt haben. Denn mit dieser wurde bereits im Jahre 2000 Enver Simsek erschossen, Mitte 2001 schon zwei weitere Ausländer. Wenn Schultze aber nicht die Tatwaffe lieferte, warum wurde Wohlleben dann wegen Beihilfe zum Mord inhaftiert? Und warum berichten Medien mit angeblichem Zugang zu den Ermittlungsakten (etwa die Taz), dass Schultze aussagte, die Waffe selbst dem Trio überbracht zu haben? Die Generalbundesanwaltschaft geht nach obiger Meldung doch davon aus, ein anderer Kurier habe diese nach Sachsen geschafft. Und die Generalbundesanwaltschaft muss es doch wissen, schließlich laufen bei ihr alle Fäden zusammen. An dieser Stelle widersprechen sich ermittelnde Behörden und der Hauptbelastungszeuge so massiv, dass seiner Aussage kaum noch Glauben geschenkt werden kann.

2000 stieg Schultze, mittlerweile laut einigen Medien Landesvorsitzender der Jungen Nationaldemokraten und kurzzeitig Mitglied des Bundesvorstandes dieser Organisation, aus der rechten Szene aus. 2003 soll er in die Nähe von Köln und schließlich weiter nach Düsseldorf gezogen sein, wo er ein Studium aufnahm, sich zu seiner sexuellen Ausrichtung bekannte und sich bis zu seiner Festnahme bei der Aids-Hilfe engagierte. Nach seiner Festnahme kooperierte er schnell mit den Behörden, sorgte mit seinen Aussagen (den zu jenem Zeitpunkt einzigen zur Tatwaffe) für die Inhaftierung Wohllebens und bestätigte scheinbar die Verbindung zwischen NPD und NSU. Bei der ersten Haftprüfung kam Schultze wieder auf freien Fuß, ganz im Unterschied zu Wohlleben, obwohl beiden die Beschaffung ein und derselben Schusswaffe vorgeworfen wird. Schultze ist in der Zwischenzeit wahrscheinlich mit Hilfe des Staates untergetaucht oder auf dem Weg zur neuen Identität. (…)

Wie der Linkspartei-Abeordnete Frank Laubenburg recherchiert hat, stand im monatlichen Nachrichtendienst der Behörde im Juli 2000, dass etwa 40 Personen der JN-Thüringen „den 35-jährigen Sandro Tauber zu ihrem Vorsitzenden und Carsten S. und Patrick Wieschke zu Stellvertretern“ gewählt haben. Im Originaltext sei der Name ausgeschrieben gewesen. Im Jahresbericht 2000 des Thüringer Landesamtes für Verfassungsschutz war der Name Schultzes aber plötzlich nicht mehr vorhanden. Wenn diese Löschung auf seinen Wunsch erfolgt war,  was war dann seine Gegenleistung gewesen?

Laut seinem Anwalt ist Schultz „im Jahre 2000 aus der rechten Szene ausgestiegen“. Nach Angaben aus seinem Bekanntenkreis behauptet er selbst, in einem Aussteigerprogramm gewesen zu sein. Wenn die Bundesanwaltschaft aber gleichzeitig angibt, er habe 2001 oder 2002 eine Waffe an das untergetauchte Mördertrio geliefert, dann bedeutet das zwingend: Er tat dies mit Wissen, Billigung oder sogar im Auftrag des Verfassungsschutzes.

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http://juergenelsaesser.wordpress.com/2013/06/04/der-nsu-zeuge-carsten-schultze-ist-unglaubwurdig/

NSU-Schein-Prozess der bestochenen Art…..5. Tag


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Das Wichtigste für die Shit-Medien gleich am Anfang:

10.45 Uhr: Beate Zschäpe trägt am fünften Verhandlungstag einen schwarzen Pullover, ein rotes Poloshirt und die Haare offen.

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Das ist bezeichnend. Sie muss die Täterin sein…..sie trägt die Haare offen, dass ist provozierend….ein rotes Polohemd…..rot wie Blut…..das kommt einem Geständnis gleich.

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„der mutmasslich unter Druck gesetzte „Zeuge“ Carsten S. erzählt das einzig „neue“

16:43 Uhr: Carsten S. schildert dem Gericht ausführlich seinen Werdegang: Geburt in Neu Dehli, Lehre zum Kfz-Lackierer, Studium zum Sozialpädagogen. S. erzählt offen über seine homosexuellen Gefühle, den ersten Begegenungen mit Rechten und dem Ausstieg aus der Szene. Mit 13 habe er bemerkt, dass er sich zu Jungen hingezogen fühlt

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Bla, bla, bla………viel völlig unwichtiges, doch keine beweislastigen Aussagen über die Angeklagen. Nur eher „allgemeines“, damit die Shit-Medien daraus ihre phantasie.horror.Geschichten stricken können.

Die nicht mehr frei denkende Masse liebt das doch…..Beweise? Egal…..hauptsache was zum tratschen und sich so richtig gut zu fühlen……

Selig sind die geistig armen……..und verachtet sind die, die sich weigern selber zu denken……………  

Der Rest vom heutigen Tag ist absolut belanglos. Wer will kann es ja lesen. Wir drucken es nicht ab……………

Wiggerl

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Der Angeklagte Carsten S. betritt den Gerichtssaal in München und verbirgt sein Gesicht hinter einer Kapuze. ©
Der Angeklagte Carsten S. betritt den Gerichtssaal in München und verbirgt sein Gesicht hinter einer Kapuze. ©
Der Angeklagte Carsten S. sitzt im Gerichtssaal in München und verbirgt sein Gesicht hinter einer Kapuze. © dpa
Der Angeklagte Carsten S. sitzt im Gerichtssaal in München und verbirgt sein Gesicht hinter einer Kapuze. © dpa
Der Angeklagte Ralf Wohlleben betritt den Gerichtssaal in München. © dpa
Der Angeklagte Ralf Wohlleben betritt den Gerichtssaal in München. © dpa
Die Angeklagte Beate Zschäpe wird am in den Gerichtssaal des Oberlandesgerichts in München geführt. © dpa
Die Angeklagte Beate Zschäpe wird am in den Gerichtssaal des Oberlandesgerichts in München geführt. © dpa
Nicole Schneiders, Rechtsanwältin von Ralf Wohlleben, ist im Gerichtssaal in München zu sehen. © dpa
Nicole Schneiders, Rechtsanwältin von Ralf Wohlleben, ist im Gerichtssaal in München zu sehen. © dpa
Stefan Hachmeister, Verteidiger von Holger G., spricht vor dem Oberlandesgericht in München  zu Medienvertretern. © dpa
Stefan Hachmeister, Verteidiger von Holger G., spricht vor dem Oberlandesgericht in München zu Medienvertretern. © dpa

WAS HAT DIESE ANATOLISCHE TÜRKIN ÜBERHAUPT MIT DEM PROZESS ZU SCHAFFEN?

 HAT SIE ETWAS ZUM PROZESS ZU SAGEN?

MAN BEACHTE DEN NAMEN DES VEREINES: ANATOLISCHE FÖDERATION:::::

NEIN! SIE SCHEINT DIE MEDIALE AUFMERKSAMKEIT ZU NUTZEN, UM IHRE ANATOLISCHEN BESTREBUNGEN

ZU FÖRDERN; ANATOLIEN FÜR DEUTSCHLAND::::::::

ie türkischstämmige Sprecherin der Organisation "Anatolische Föderation", Sevcan Adigül spricht zu Medienvertretern gegenüber des Oberlandesgerichts in München. © dpa
Die türkische Sprecherin der Organisation „Anatolische Föderation“, Sevcan Adigül spricht zu Medienvertretern gegenüber des Oberlandesgerichts in München. © dpa

JA DA HAT SIE GLEICH IHRE „MUSIKGRUPPE“ MITGEBRACHT…..ORDENTLICH REKLAME FÜR ANATOLIEN:::::

WAS HAT DAS MIT DEM PROZESS ZU SCHAFFEN?

WARUM REAGIERT DIE MEDIENWELT ÜBERHAUOT DARAUF?

DAS GANZE KÖNNTE, SCHEINBAR, EIN  TYPISCHES „ICH TÜRKE; ICH OPFER; IN ZEITUNG STEHT SIE TÄTERIN; KEINE BEWEISE; EGAL;

GIBT VIEL GELD; MUSS NUR KRÄFTIG SCHREIEN; TÜRKISCHE FRAUEN KÖNNEN GUT SCHREIEN::::DEUTSCHE MÖGEN

DASS; WEIL SIE GLEICH GEBEN VIEL GELD; DAMIT FRAU WIEDER RUHIG::::

GUTES LAND:::::NUR SCHREIEN REICHT UM GUTES LEBEN HABEN…….

DIESER EINDRUCK WIRD ERWECKT…..KEINE FRAGE

Mitglieder der Band "Grup Yorum" und Anhänger der Organisation "Anatolische Föderation" spielen gegenüber des Oberlandesgerichts in München ein Lied. Zuvor hatten sie versucht in das Gericht zu kommen, wurden jedoch des Platzes verwiesen. © dpa
Mitglieder der Band „Grup Yorum“ und Anhänger der Organisation „Anatolische Föderation“ spielen gegenüber des Oberlandesgerichts in München ein Lied. Zuvor hatten sie versucht in das Gericht zu kommen, wurden jedoch des Platzes verwiesen. © dpa

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http://www.merkur-online.de/aktuelles/politik/nsu-prozess-wird-fortgesetzt-neonazi-aussteiger-carsten-will-aussagen-zr-2938537.html

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daniel türken mord

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“Die Freiheit” und der Kampf gegen ZIEM – U-Boot des Islams in München………..20


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Hochachtung und ausdrücklichen Dank an Michael Stürzenberger. Schon seltsam irgendwie, dass die bekanntesten

Islambekämpfer die gleichen Vornamen haben wie der deutsche Schutzpatron, der Heilige Michael.

Zufall?

Jedenfalls ist deutschelobby froh, dass wir  den Ziem-Abwehr-Kampf in München von Anfang an unterstützt haben.

Wer noch?

Toni

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Veröffentlicht am 02.06.2013

Kundgebung der Bürgerrechtspartei Die Freiheit am 1. Juni 2013 auf dem Münchner Hohenzollernplatz.

Weitere Informationen zum Bürgerbegehren gegen das Europäische Islamzentrum in München:

http://www.bayern.diefreiheit.org/zie-m/

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ZIEM-Befürworterin hüpft herum und ruft „JA!“

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Die Getränke der linken Gegendemonstranten mittags um 13 Uhr

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Linke belagern Unterschriftenstand der FREIHEIT

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Die Türkei unter Erdogan möchte Deutschland kolonisieren

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Wer vor einer verfassungsfeindlichen Ideologie warnt, wird vom Verfassungsschutz beobachtet

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Verfassungsschutzbeobachtung der FREIHEIT ist eine politische Maßnahme

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Workfare-Prinzip für alle arbeitsfähigen Sozialhilfe-Bezieher

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Der Missbrauch des sozialen Schlaraffenlands Deutschland

Anklage gegen Milli-Görüs-Generalsekretär


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Er soll mit drei ehemaligen Funktionären der Gemeinschaft mehr als elf Millionen Euro Spendengelder veruntreut haben. Zwischen 2005 und 2009 hätten die Beschuldigten von muslimischen Gläubigen etwa 377.000 Spenden in Höhe von je 100 Euro eingesammelt und davon fast ein Drittel zweckentfremdet.

In einem zweiten Verfahren werfen die Ermittler dem Generalsekretär vor, mehrere Millionen Euro Steuern hinterzogen zu haben, berichtet der „Spiegel“. Die Staatsanwaltschaft Köln war zunächst nicht für eine Stellungnahme zu erreichen.

Milli Görüs ist mit einer geschätzten Mitgliederzahl von 31.000 die größte islamistische Organisation in Deutschland. Sie wird vom Verfassungsschutz beobachtet.

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http://www.rp-online.de/panorama/deutschland/offenbar-anklage-gegen-milli-goerues-generalsekretaer-1.3390314

Durchsuchung in der Zentrale von Milli Görüs: Teilnahme an Islam-Konferenz in Gefahr
Bundesweite Aktion von Justiz und Polizei gegen die islamische Organisation Milli Görüs: 26 Objekte der Gemeinschaft wurden in deutschen Großstädten durchsucht. Ihre Führung soll mit Spenden von Mitgliedern betrogen haben.

Verfassungsschutz beobachtet die Organisation

Das diesjährige Opferfest hatte bundesweit für Schlagzeilen gesorgt. Dabei ging es unter anderem um die Frage, ob hierzulande Tiere aus religiösen Gründen „geschächtet“, also nach islamischer Tradition getötet werden dürfen. Nach eigenen Angaben organisierte Milli Görüs in diesem Jahr zum 25. Mal ihre „Opfertierkampagne“. In offiziellen Verlautbarungen betonen Verantwortliche der Gruppierung immer wieder, dass sie sich für Demokratie und Menschenrechte einsetzen.

Milli Görüs wird aber nach wie vor vom  Bundesamt für Verfassungsschutz unter dem Verdacht islamistisch-terroristischer Bestrebungen beobachtet. Im aktuellen Bericht der Behörde wird die Gruppierung zu solchen gezählt, die „zur Entstehung und Ausbreitung islamistischer Milieus“ beitragen, „die Integrationsbemühungen zuwiderlaufen“. Solche Milieus würden zudem die Gefahr bergen, „den Grundstein für Radikalisierungsprozesse zu legen“. Milli Görüs wird als mitgliederstärkste dieser Gruppierungen bezeichnet. Teile der Organisation hielten nach wie vor an der Ideologie fest, „eine alles umfassende islamische Gesellschaftsordnung mit letztlich globalem Anspruch“ anzustreben. Milli Görüs unterhält in Deutschland mehr als 320 Moscheevereine.

Es ist nicht das erste Mal, dass Milli Görüs ins Visier der Justiz gerät. Bereits im August 2008 hatte die Kölner Staatsanwaltschaft Büros der islamischen Gemeinschaft durchsuchen lassen. Damals ging es um den Verdacht der Steuerhinterziehung. Die Staatsanwaltschaft in München führt ebenfalls Verfahren gegen Verantwortliche der IGMG. Die Vorwürfe reichen von Betrug bis zur Bildung einer „kriminellen Vereinigung“. Sämtliche Anschuldigungen wurden von Milli-Görüs-Vertretern stets zurückgewiesen.

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http://www.spiegel.de/politik/deutschland/milli-goerues-unter-verdacht-razzia-im-morgengrauen-a-664769.html

Nachricht von sit- Das Münchner Rathaus dreht langsam durch.. / SZ löscht (!) Kommentarbereich zum ZIEM bis auf einen positiven Kommentar


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bitte verbreiten, da dieser Fall (mögliche Volksabstimmung zum ZIEM – „Zentrum für Islam in München“) zum einen eines der wichtigsten in Sachen Multikulti / Islam / Kampf gegen das Volk werden wird. Zugleich aber auch absolut symptomatisch ist für die inzwischen allgegenwärtige  von oben verordnete pc-Denke und die üblen, totalitären, diktatorischen Zensur- und Steuerungsmethoden, mit denen solche Volksmeinungs-Bekundungen verhindert bzw beeinflusst werden sollen! Damit dürfen die Stadt München und die SZ und die anderen Zensurmedien nicht durchkommen!

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Das politische München wird immer nervöser, je mehr Unterschriften wir für unser Bürgerbegehren zusammenbekommen. Offensichtlich fürchtet man diesen Bürgerentscheid um das Europäische Islamzentrum und den möglicherweise damit verbundenen Affront gegen den terrorunterstützenden Emir von Katar mehr als alles andere – denn es geht um sehr viel arabisches Geld!

Auch das Behandeln von Islam- und Integrationsthemen im Kommunalwahlkampf bereitet den Heuchlern im Rathaus offensichtlich große Sorge:

http://www.bayern.diefreiheit.org/sz-munchner-stadtrate-furchten-offentliche-ziem-und-islam-debatte/

è Die SZ hat alle Kommentare ihres Artikels, unter denen sehr viele für uns positive waren, gelöscht, den Kommentarbereich Artikel geschlossen und nur einen stehenlassen, der ihrer Sichtweise entspricht. (!) Die scharflinke Alpen-Prawda, die auch vor Lügen nicht zurückschreckt, um politisch Andersdenkende zu bekämpfen, zeigt immer deutlicher ihr wahres hässliches Gesicht. Ich habe den Kommentarbereich abgespeichert und werde ihn heute noch veröffentlichen.

Ist übrigens jemand aufgefallen, dass jetzt sogar in der Münchner S- und U-Bahn an Infoscreens vor dem Unterschreiben gewarnt wird? Wenn ja, bitte Fotos machen und mir zuschicken!

Hier noch etwas über vermeintlich mehrheitliche „friedliche, tolerante, demokratiefreundliche und moderate“ Moslems:

http://www.pi-news.net/2013/05/video-munchen-moslems-pro-islamischen-terror/

Freund e, wir drehen immer mehr am großen Rad. Wir werden gemeinsam noch viel erreichen..

Viele Grüße,

Michael Stürzenberger

“Die Freiheit” und der Kampf gegen ZIEM – U-Boot des Islams in München………..19


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Kundgebung der Bürgerrechtspartei Die Freiheit am 25. Mai 2013 auf dem Münchner Rindermarkt.

Weitere Informationen zum Bürgerbegehren gegen das Europäische Islamzentrum in München:

http://www.bayern.diefreiheit.org/zie-m/

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Einkesselung der FREIHEIT durch Linksextreme, Autonome, Jusos, Grüne Jugend

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Der Münchner Skandal um den Bau des riesigen Islamzentrums beim Stachus

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Viele Grüne sind Anti-Patrioten

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Grüne Jugend unterstützt Verzichtsforderung auf verfassungsfeindliche Elemente des Islams

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Das gefährlichste Buch der Welt und der gefährliche Imam Idriz

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„Hände und Füße wechselseitig abschlagen“ – das wird auch ausgeführt

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Wallraff: Die Lektüre des Korans hat mich das Fürchten gelehrt

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Streicht die Tötungsbefehle aus dem Koran!

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Was in islamischen Ländern passiert, ist ein Vorbote für das, was uns droht

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Der islamische Terror ist bereits in München angekommen

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Ägypten wird von den Muslimbrüdern gerade in einen finsteren Gottesstaat verwandelt

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“Die Freiheit” und der Kampf gegen ZIEM – U-Boot des Islams in München………..18


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Kundgebung der Bürgerrechtspartei Die Freiheit am 25. Mai 2013 auf dem Münchner Rindermarkt.

Weitere Informationen zum Bürgerbegehren gegen das Europäische Islamzentrum in München:

http://www.bayern.diefreiheit.org/zie-m/

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Ehemalige Kommunisten und Sozialisten bei den Grünen

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Rede Christian Holz, Mitglied FREIHEIT Bayern und Träger Auszeichnung „München leuchtet“

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Katar, ein gefährlicher terrorunterstützender Staat mit viel Einfluss

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Sozialhilfemissbrauch in Berlin-Neukölln durch Moslems

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Münchner Stadträten läuft es eiskalt den Rücken runter..

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Linksextreme blockieren Zugang zum Unterschriftenstand der FREIHEIT

NRW-Schulpolitik aus Ankara


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Über Bücher und Lehrkräfte versucht die Türkei, Türkischstämmige in ihrem Sinne zu manipulieren

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schule türken türkei

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Vermittlung von Heimatliebe oder Heranzüchten von Chauvinismus? Um diese Frage ist im Zusammenhang mit dem Türkischunterricht an Schulen in Nordrhein-Westfalen (NRW) ein heftiger Streit entbrannt. Im Raum steht inzwischen sogar der Vorwurf, türkische Auslandsvertretungen würden sich selbst als „parallele Aufsichtsbehörde“ für das deutsche Schulsystem verstehen.

Eine vierbändige Reihe von Sprach-Lehrbüchern, die von türkischen Konsulaten kostenlos an deutsche Schulen abgegeben wurde, ist für die Lehrergewerkschaft GEW zum Stein des Anstoßes geworden. Die Bücher sind nationalistisch und geschichtsverfälschend, so die Einschätzung der Lehrergewerkschaft GEW.

Lehrergewerkschaft
GEW warnt
vor türkischer Glorifizierung

Tatsächlich wird in den vom türkischen Erziehungsministerium in Ankara herausgegeben Büchern zum Sprachunterricht ein sehr einseitiges Bild von der Türkei gezeichnet. Auf 800 Seiten wird das Türkentum, die Geschichte der türkischen Republik und des Osmanischen Reichs glorifiziert.

Es fehlen weder Aufzählungen von Eroberungen osmanischer Herrscher noch Beispiele für die „Barmherzigkeit des türkischen Volkes“.

Was überhaupt nicht vorkommt, sind hingegen die dunklen Kapitel der türkischen Geschichte. Die Kritik der GEW geht allerdings noch viel weiter. Nicht nur durch das Buch versuchten die türkischen Auslandsvertretungen Einfluss auf den deutschen Schulunterricht zu nehmen, sie verstünden sich offenbar als „parallele Schulaufsichtsbehörden“, so eine Resolution, die vom NRW-Gewerkschaftstag der GEW beschlossen wurde.

Erstaunlich fällt die Reaktion des NRW-Schulministeriums unter der Leitung der Grünen Sylvia Löhrmann auf die Vorwürfe aus. Im Ministerium scheint man offenbar nicht einmal einen Überblick zu haben, welche Bücher an den Schulen Nordrhein-Westfalens überhaupt verwendet werden.

„Selbstverständlich“ seien die Behörden in NRW über die Ausgabe der Lehrbücher „in Kenntnis gesetzt worden“, so der türkische Vizekonsul Kurt. Im Widerspruch dazu die Darstellung des Schulministeriums.

Man habe erst durch Presseberichte vom Versand der Schulbücher erfahren, so eine Ministeriumssprecherin.

Ebenso erstaunlich ist, was man nach einer kurzen Sichtung des Lehrmaterials herausgefunden haben will: Es gebe „keinen Hinweis auf nationalistische, diskriminierende oder geschichtsverfälschende Inhalte“, so der Befund, nachdem man endlich auch im Ministerium immerhin im Besitz eines Exemplares der umstrittenen Bücher war. Die GEW solle „die konkreten kritikwürdigen Stellen“ in den Unterrichtsbüchern benennen.

Tatsächlich steht die Lehrergewerkschaft mit ihrer Kritik aber nicht allein. Auch der Zentralrat der Armenier in Deutschland (ZAD) hält die von den türkischen Konsulaten verteilten Bücher für eindeutig nationalistisch und geschichtsverfälschend.

Genozid an Armeniern
kommt natürlich in
den Büchern nicht vor

Wie das konkret aussieht, macht der ZAD-Vorsitzende Azat Ordukhanyan an der Darstellung des Völkermords an den Armeniern von 1915/16 in einem der Schulbücher deutlich. „Armenier und Türken lebten viele Jahre friedlich zusammen. Als im Ersten Weltkrieg Engländer und Russen die Armenier anstifteten, das Osmanische Reich zu schwächen, setzte sich die türkische Armee in Ostanatolien in Bewegung und in der Folge unterzeichneten die Armenier ein Abkommen, in dem sie auf Land in Anatolien verzichteten“, so die Darstellung im Schulbuch.

Kein Wort von Massakern, Todesmärschen oder von den Millionen Opfern des durch Türken verursachten Genozids.

Die vom türkischen Konsulat verteilten Schulbücher, die in NRW-Schulen massenweise verwendet zu werden scheinen, sind nicht der einzige Hinweis auf Einflussmöglichkeiten Ankaras. Zwar bildet NRW inzwischen beim Institut für Turkistik der Uni Duisburg-Essen selbst Türkisch-Lehrer aus, bisher aber zu wenig. Von den 339 Lehrern, die das Fach Türkisch unterrichten, wurden nur etwas mehr als 150 in NRW ausgebildet.

Bei dem Rest dürfte es sich im Wesentlichen um sogenannte „Konsulatslehrer“ handeln: Lehrkräfte, die ihre Ausbildung in der Türkei erhalten haben und über die türkischen Konsulate zum Unterricht an deutsche Schulen vermittelt wurden.

Zusätzliche Einflussmöglichkeiten auf die NRW-Bildungspolitik wird künftig das Vorzeigeprojekt rot-grüner Schulpolitik, der Islamunterricht, bieten.

Im muslimischen Beirat, der das Unterrichtsangebot begleiten soll, sitzt über ihren Ableger Ditib auch die staatliche türkische Religionsbehörde mit am Tisch.

Was seitens der Politik im Vorfeld der Einführung des Islamunterrichts stets ausgeschlossen wurde, scheint inzwischen immer mehr Realität zu werden: Sollten Lehrer eigentlich nur generell bereit sein, mit einer Moscheegemeinde zu kooperieren, so wird durch den Beirat nun auf Lehramtsbewerber ganz offen Druck ausgeübt.

Unverblümt wird im Zuge der Bewerbungsgespräche die Mitgliedschaft in einem der vier muslimischen Dachverbände – darunter die türkische Ditib – gefordert.

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nachzulesen bei preussische-allgemeine-zeitung 21-2013

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türken raus

“Die Freiheit” und der Kampf gegen ZIEM – U-Boot des Islams in München………..17


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Kundgebung der Bürgerrechtspartei Die Freiheit am 18. Mai 2013 in München-Neuperlach. Weitere Informationen zum Bürgerbegehren gegen das Europäische Islamzentrum in München:

http://www.bayern.diefreiheit.org/zie-m/

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Moslem rastet aus

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Moslems beklatschen Terroranschlag von Bombay – einer ruft „Du Hurensohn“

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Afghanischer Moslem in München rastet aus _Du Arschloch__

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Christin brüllt „Antifaschista“ angesichts jährlich 100.000 von Moslems getöteten Christen

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Moslem hält Schild „Stop Islamophobie“ hoch

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Moslem in Neuperlach: „Al-Qaida hat nichts mit Moslems zu tun-wurde von Amerika erschaffen“

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Ohrenbetäubendes Pfeifen von Moslems bei FREIHEIT-Kundgebung

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NSU: Zusammenfassung der bisherigen Prozesstage, Interviews, Hintergründe und die komödienhaft-lächerlichen Artikel der Shit-Medien…….


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Diese Video-Zusammenfassung, ausführlich und detailliert.

Pervers-komisch die vorgetragenen Bemerkungen aus der Shit-Media.

So hat die Blöd-Zeitung aus dem ersten Prozeßtag eine Modeschau erster

Güte gemacht.

Nebenbei dabei auch die Menschenrechte mit Füssen getreten, indem sie Beate Zschäpe

auf das Gröbste beleidigten, obwohl sie laut Gesetz zur Zeit nur als Verdächtige gilt, als Angeklagte,

in Untersuchungshaft………….also keineswegs verurteilt……..bei einer freien, objektiven Justiz

ist ein Freispruch nicht nur möglich, sondern sicher.

Bei einer freien objektiven Justiz………laut Gesetz!

Niemand darf als schuldig gelten, der nicht faktisch einwandfrei bewiesen verurteilt ist.

Das also sind unsere Medien……wie nannte sie mein Schweizer Kollege?

Shit-Media……keinen Kommentar wert.

Wiggerl, RA, deutschelobby

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zum neuen Video…unbedingt ansehen, wenn ein ehrliches objektives Interesse besteht.

https://deutschelobby.com/nsu-doner-morde-drogen-wett-mafia/

Eurabia: Daß getürkte Münchner Narrengericht “NSU”


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 Protokollsperre für belastende Zeugenaussagen (Prozeßzweck) oder die Unterbindung einer Filmaufzeichnung (wenigstens fürs Gerichts-Archiv) belegt bananenrepublikanische Verhältnisse, die mit ordentlicher deutscher Gerichtsbarkeit offenbar nichts mehr zu tun haben können. Man kann das Phänomen auch klar benennen: Faschismus in Reinform.

Dieweil der gordische Knoten aus Geheimdiensten, Staatsschutz und Beifang immer größer wird.

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Als der größte “Nazi”-Schauprozess soll  der ganzen Welt forgeführt werden.
ZDF und Ard:”Die ganze Welt schaut nach Deutschland ”
Ist jetzt die Türkei schon die ganze Welt?
Also  wenn dummdreiste Überheblichkeit Lang machen würde, dann müsste man Slomka (ZDF) und Burrow (Ard)
das Halal-Essen mit der Rakete hochschießen!

Aus nicht-deutscher Brille aus dem Ausland gesehen, macht sich die deutsche
Justiz zu einen Narrengericht ohnesgleichen. Hallo ! die Faschingszeit, sehr geehrtes
Königlich-Freislerisches
Münchner-Oberlandesgericht ist schon längst vorbei!
Der J.Henselblog analysiert richtig!

faz-nsu

bitte unbedarft ansehen, dann urteilen.

Es geht u.A. um Unschuldige und das System.

….es wird gewünscht, daß die Filme gesichert und verbreitet werden!

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Treffend der Kommentar darunter, den wir unterschreiben würden.
Aus Liebe zu Deutschland sagt:   
16. Mai 2013 um 23:42

[Dieser Prozeß reiht sich ein in die lange Kette an inszenierten Theaterstücken,die auf Kosten des Deutschen Volkes eine scheinbare Aufklärung eines Phänomens betreiben sollen,ohne an die Wurzeln der eigentlichen Probleme in unserem Land zu rühren.

Hier wird eine Dreidimensionalität vorgegaukelt,wo doch längst von geheimer Stelle ein eindimensionales Weltbild aufgedrückt wurde,im Voraus bereits Entschädigungen geflossen sind,Plätze umbenannt wurden,Opfer mit Krokodilstränen eingelullt wurden,ohne daß es auch nur einen einzigen stichhaltigen Beweis für die angeblichen Taten gegeben hat,während der vorhandene Hauptzeuge des VS noch nicht einmal vernommen wird,obwohl bei ihm Schmauchspuren vorgefunden wurden und er nachweislich an einzelnen Tatorten anwesend war!

Der Agentenkrimi um die VS-Truppe NSU,die vorher niemand kannte,ist ein deutliches Signal für ein verschärftes Vorgehen gegen alles Unbequeme,was derzeit üblicherweise national oder patriotisch orientiert ist.

Und die laienhafte Besetzung des Podiums samt Oberguru Götzl,die sich keine Erweiterung der offiziellen Zurschaustellung zutraut,also lieber im Verborgenen agiert hätte,paßt so gar nicht zur aufgeplusterten medialen Hetze,die sich nicht scheut,zwei totgeschossene Vorzeige-Bankräuber zu mutmaßlichen Mördern mutieren zu lassen,obwohl eine dritte Person aus dem brennenden Womo geflüchtet ist.

Der NSU-Prozeß reiht sich demnach prima in die Denkweise derjenigen Strukturen ein,die auf wunderbare Weise jeden ermordeten Türken und Bankräuber je nach Belieben zum Staatsfeind oder Helden küren.Hauptsache,die wahren Täter,die unser Land dem internationalen Banksterproletariat zum Fraß vorwerfen,bleiben unerkannt und weiden sich genüßlich an der provozierten Dummheit der Propaganda-Presse,die den nationalen Schaden zum Staatsakt prämieren und diesen auch noch als notwendige Gefahrenabwehr verkaufen,obwohl die eigentlichen Ursachen in einer bewußten und gewollten Massenüberfremdungspolitik zu suchen sind,die aus Opfern Täter macht,wenn diese sich gegen die unhaltbaren Zustände in unserem Land zur Wehr setzen!

Und hierfür brauchen wir auch keinen nachträglich gedrehten Paulchen-Panther-Film in die Öffentlichkeit zu lancieren,sondern verweisen auf eine Stadtrundfahrt durch die sozialen Brennpunkte in bundesrepublikanischen Metropolen.

Wer sehenden Auges den eigenen Untergang beschwört und jede kritische Regung zum terroristischen Akt verkümmern läßt,braucht sich nicht wundern,wenn bald ein wirklicher Sturm durch unser Land bläst,der auch vor den derzeitigen Gerichtssälen nicht mehr Halt machen wird,wenn hier weiterhin so getan wird,als wäre die Volksverdummung das Maß aller Dinge.

Der NSU-Prozeß ist daher kein faschistischer Akt der Selbstverstümmelung,sondern ein Kniefall vor der eigenen Dummheit,also geradezu lächerlich,wenn er nicht so fürchterlich ausgestaltet worden wäre.

“Haltet den Dieb”,bevor er unser Land endgültig in den geistigen Abgrund geführt hat!]
gc3b6tzl

Der Schandrichter Götzl hat aber eine sehr starke Ähnlichkeit mit den

61065-3x2-article620

Roland Freisler, 1942-45 Präsident des Volksgerichtshofes.
Weiße Rose Stiftung e.V.)

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dolomitengeistblog.wordpress.com/2013/05/17/eurabia-das-geturkte-munchner-narrengericht-nsu/#comment-11073

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Bekenntnis bayerischer Aleviten zum Grundgesetz bleibt ohne Lob


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Scharia-Kritik totgeschwiegen

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Aufruf zur Distanzierung von der Scharia anlässlich der Forderung von Dr. Aydin Findikcis“, lautet die schlichte, dafür aber umso bedeutsamere Überschrift einer gemeinsamen Presseerklärung von Vereinen und Verbänden der Alevitischen Gemeinden in Bayern. Findikcis ist Vordenker der Initiative „Ich akzeptiere das Grundgesetzbuch, ich will keine Scharia“, die allerdings weit von einer Massenbewegung entfernt ist und angesichts der Reaktionen auf die Presseerklärung wohl auch nie eine werden wird. Doch das hält die Aleviten in Bayern nicht davon ab, zu betonen, dass aus ihrer Sicht „die Scharia (der politische Islam)“ das Haupthindernis der Integration von Islamangehörigen und die Hauptgefahr für das friedliche Zusammenleben unterschiedlicher Kulturen, Religionen und Glaubensrichtungen sei.

Obwohl immer wieder gefordert wird, die Muslime sollten sich besser in die Gesellschaft integrieren, reagierten die deutschen Medien auf das Bekenntnis der bayerischen Aleviten mit Schweigen. Ali Dogan, Generalsekretär der Alevitischen Gemeinde Deutschland e.V., betonte gegenüber der PAZ, dass der Bundesverband der Aleviten generell hinter der Erklärung des bayerischen Landesverbandes stehe, und bedauerte, dass es bisher keine positiven Reaktionen gebe.

Kritik kommt dafür aus den Reihen der Muslime selbst. So unterstellte der Imam der Penzberger Moschee in München, Bajrambejamin Idriz, die Aleviten, selbst Muslime, würden sich eine extre- mistische islamfeindliche Strömung zu eigen machen. Der umstrittene Imam betont, dass man die Scharia nicht mit dem Grundgesetz auf eine Stufe stellen könne, und wirbt für diese, ohne darauf einzugehen, dass in anderen Ländern im Namen der Scharia gefoltert, gesteinigt und entrechtet wird.

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nachzulesen bei preussische-allgemeine-zeitung 20-2013

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Sind Aleviten Muslime?

In den Meinungsumfragen werden die Aleviten üblicherweise zu den Muslimen gerechnet. Die Aleviten selbst sind uneins darüber, ob das angemessen ist oder nicht.

Ein religionswissenschaftliches Gutachten aus dem Jahr 2003 kam zu dem Urteil, das Alevitentum sei entweder eine „eigenständige Religion mit besonderen Bezügen zum Islam“ oder aber eine „eigenständige Größe innerhalb des Islam“, d.h. eine Art islamischer „Konfession“, neben den beiden anderen „Konfessionen“ Sunniten und Schiiten. Die Alevitische Gemeinde Deutschland e.V. ist seither als „Religions-gemeinschaft“ gemäß Paragraph 7 Grundgesetz anerkannt, so dass der Alevitische Religionsunterricht mittlerweile in vielen Bundesländern ein ordentliches Lehrfach ist (z.B. in Niedersachsen).

Die Alevitische Gemeinde Deutschland selbst unterscheidet drei Typen von Aleviten:

Das Alevitentum als eigenständiger Glauben
Die meisten Aleviten vertreten die Auffassung, dass das Alevitentum ein eigenständiger Glauben ist. Sie verstehen sich als modern und zukunftszugewandt. Sie wollen das Alevitentum unter Berücksichtigung der deutschen Gegebenheiten an ihre Kinder weitergeben. Strukturreformen halten sie für nötig, denn ein anatolisches Dorf ist etwas Anderes als eine deutsche Großstadt im 21. Jahrhundert.

Nach Auffassung dieser Aleviten kann jeder, der sich mit dem Alevitentum identifiziert und das Versprechen ablegt, nach alevitischen Regeln zu leben, in die alevitische Gemeinschaft aufgenommen werden. Alevitischen Religionsunterricht in der Schule halten diese Aleviten für richtig und notwendig.

Das Alevitentum als eine Form des Islam
Manche Aleviten verstehen sich als Alevit und Muslim zugleich. In der Türkei, in der die Aleviten seit vielen Jahrzehnten zur Assimilation an den sunnitischen Mehrheitsislam gedrängt werden, haben die Aleviten oft Angst davor, sich zu ihrem Alevitentum zu bekennen. Viele halten ihren Glauben geheim und folgen äußerlich den sunnitischen Regeln, in der Hoffnung, dass die Sunniten sie als „alevitische Muslime“ anerkennen. Oft versuchen sie, ihren Glauben durch Berufung auf den Koran und die Überlieferungen des Propheten zu rechtfertigen. Manche sind der Auffassung, dass das Alevitentum der „wahre“ Islam sei.

Vertreter dieser Gruppe fordern, dass die Aleviten im türkischen Amt für Religionswesen vertreten sein sollten. Damit wären sie offiziell als Teil des Türkischen Islam anerkannt.

Aleviten, die unter sich bleiben wollen
Eine kleine Gruppe von Aleviten, überwiegend Angehörige der älteren Generation, möchte unter sich bleiben und den Glauben so leben, wie er seit je her war. Nach Auffassung dieser Aleviten kann nur derjenige Alevit sein, der aus einer alevitischen Familie stammt und der seine Zugehörigkeit zum Alevitentum durch ein feierliches Versprechen bestätigt hat. Vertreter dieser Gruppe vertreten in der Regel die Ansicht, dass der „Alevitische Weg“ der Öffentlichkeit verborgen bleiben soll.

(nach: Ismail Kaplan, Glaubensgrundlagen und Identitätsfindung im Alevitentum, in:       F. Eißler [Hg.], Aleviten in Deutschland, 2010, 29–76).

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Alawiten

Alawiten (auch Alawiden oder Alauiten), marokkanische Herrscherdynastie. Ihre Herkunft leiten die alawitischen Scherifen über Hassan von dessen Vater Ali her, dem Schwiegersohn des Propheten Mohammed. Zu Beginn des 14. Jahrhunderts ließen sie sich im Tafilelt, dem Südosten Marokkos, nieder und ernannten sich 1666 nach der Besetzung von Fès zu den Nachfolgern der Saaditen. Bis zu seinem Tod 1672 eroberte der erste alawitische Sultan, Mulai al-Rasid, fast das gesamte Gebiet des heutigen Marokko. Sein jüngerer Bruder und Nachfolger, Mulai Ismail (1672-1727), setzte die Befriedung des Landes fort, strukturierte die Armee neu und bildete eine Miliz aus 40 000 sudanesischen Soldaten, die die Erhebung feindlicher Stämme, vor allem der Berber, verhindern sollten. Nach Ismails Tod kam es zu Thronstreitigkeiten, doch stellte Muhammed ibn Abdallah (1757-1790) ab 1757 die Ordnung wieder her. Er forcierte den Handel mit Europa. Unter französischer Protektoratsverwaltung (1912-1955) wahrte der Sultan von Marokko lediglich formal die Souveränität. Bis heute entstammen die marokkanischen Monarchen dem Herrschergeschlecht der Alawiten.

Verfasst von:
Marion Pausch
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“Die Freiheit” und der Kampf gegen ZIEM – U-Boot des Islams in München………..16


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Kundgebung der Bürgerrechtspartei Die Freiheit am 11. Mai 2013 auf dem Münchner Stachus. Weitere Informationen zum Bürgerbegehren gegen das Europäische Islamzentrum in München:

http://www.bayern.diefreiheit.org/zie-m/

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Moslemin Wenn die Polizei nicht da wäre, würden wir Sie wegbomben!

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Junge Christin in München Ich verstehe es, wenn Moslems Sie umbringen möchten

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Eine „Christin“ grinst angesichts des jährlichen Mordes an 100.000 Christen in islamischen Ländern

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Die Ausbeutung des deutschen Sozialstaats – Moslems in Berlin mit bis zu 4 Frauen

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Verfassungsschutzbericht 2012: 5050 linksextreme Gewalttäter in Bayern

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Deutschland schafft sich Stück für Stück ab

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Interview mit einem irakischen Christen in München über den Islam

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Die Doppelmoral der Süddeutschen Zeitung

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Die moslemischen Killer von Boston bekamen von Eltern bezeichnende Vornamen

NSU-Prozess bis Juni unterbrochen


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weiter geht es bei dieser Menschenverhetzung.

Achtet bitte auf den Wortlaut in den Medien.

Jeder weiss, dass bei Medien gleich welcher Art, stets bei Angeklagten von

„mutmaßlichen“ oder „unter Verdacht stehenden“ gesprochen wird.

Das muss sein, weil die Angeklagten als unschuldig gelten, bis zur Verurteilung.

Vergleicht dazu die Berichterstattung über Breivik.

Stets wurde vom „unter Verdacht stehenden“, „mutmasslichen“ usw Täter geredet.

Bis zur Verurteilung, bzw vorab bis zum offenen Geständnis von Breivik.

Das liegt nun hier bei Zschäpe und Bekannten nicht vor.

Es gibt keine Beweise.

Trotzdem wird bereits seit Wochen von:

„Die NSU erschoss die Türken“…..Zschäpe hat geholfen.

„Die Angeklagten haben die 10 Personen ermordet.“

Alles so, als ob diese bereits beweiskräftig verurteilt worden sind.

Hier liegt eine Vor-Verurteilung höchstem Ausmassens vor.

Die Zuhörer und Leser, die allgemeine Öffentlichkeit, soll und wird massiv darauf gedrillt:

„sie waren es. ohne jede Frage. Der Prozess ist unnötig. Sie waren es……..

Als ob die Schitt-Medien dabei gewesen waren……….

So etwas wird Lynchjustiz genannt.

Justitia ist tot. Sie wird bei diesem Schauprozess endgültig begraben.

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Der NSU-Prozess wird nach einer Unterbrechung erst wieder nach der Pfingstpause fortgesetzt. Die mutmaßliche Terroristin Zschäpe will weiterhin schweigen. Die Angeklagten Holger G. und Carsten S. wollen hingegen vor Gericht aussagen.

Der Prozess um die Terroranschläge des «Nationalsozialistischen Untergrunds» ( verbotene Vor-Verurteilung) wurde am Donnerstag unterbrochen und soll nach den Pfingstferien am 4. Juni fortgesetzt werden.

NSU-Prozess bis Juni unterbrochen

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Im NSU-Prozess kommt das Münchner Oberlandesgericht langsam, aber zielstrebig zur Sache. Am Donnerstag kündigten die Angeklagten Holger G. und Carsten S. an, zu den Vorwürfen der Anklage Stellung zu nehmen. Bereits im Rahmen der Ermittlungen gegen den «Nationalsozialistischen Untergrund» (NSU) hatten die beiden sich umfassend geäußert. Auf ihren Aussagen fußt die Anklage zu wesentlichen Teilen, beide befinden sich in einem Zeugenschutzprogramm.

Die Anwälte der Hauptangeklagten Beate Zschäpe erklärten hingegen erneut, ihre Mandantin werde keine Aussage machen. Auch André E. will sich nicht vor Gericht äußern. Die Anwältin von Ralf Wohlleben kündigte eine Erklärung der Verteidiger an. Der Prozess um die Terroranschläge des NSU soll nach den Pfingstferien am 4. Juni fortgesetzt werden.

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hier das Beispiel der suggerierenden Vor-Verurteilung:

Gerichtssprecherin Andrea Titz zeigte sich zuversichtlich, dass das Gericht dann auch wirklich dazu kommt, die Angeklagten zu befragen. Den Anfang soll Carsten S. machen, der dem mutmaßlichen ( !!!) Terror-Trio Zschäpe, Uwe Mundlos und Uwe Böhnhardt die Waffe besorgt hat, mit denen die beiden Männer dann neun Menschen aus rassistischem Hass erschossen.(klare und verbotene Vor-Verurteilung)

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Wer sich alles durchlesen will:

http://t.news.de.msn.com/politik/nsu-prozess-bis-juni-unterbrochen

München: Freispruch für Islamkritiker


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Michael Stürzenberger: Freispruch durch Amtsgericht Foto: Die Freiheit Bayern

MÜNCHEN. Das Amtsgericht München hat den bayerischen Landesvorsitzenden der Partei Die Freiheit, Michael Stürzenberger, vom Vorwurf der „Verwendung von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen“ freigesprochen. Stürzenberger hatte im September 2011 während einer Veranstaltung ein Plakat mit einem Foto Heinrich Himmlers öffentlich gezeigt.

Damit wollte der Islamkritiker auf die nach seiner Meinung nach bestehenden Gemeinsamkeiten zwischen Nationalsozialismus und Islam aufmerksam machen. Das von den Strafverfolgungsbehörden beanstandete Bild war nach dem Eingreifen der Polizei nach wenigen Sekunden wieder verschwunden.

Das Amtsgericht urteilte nun nach einem Bericht der Süddeutschen Zeitung, der SS-Chef sei nicht „ikonenhaft“ dargestellt worden. In diesem Kontext sei es auch keine Werbung für Rechtsextremismus gewesen. Dennoch bewege sich Stürzenberger auf sehr „dünnem Eis“. Die Staatsanwaltschaft hatte eine Geldstrafe von 80 Tagessätzen in unbekannter Höhe gefordert. Zugleich wies sie auf das Tabu hin, mit der das Zeigen von nationalsozialistischen Personen und Symbolen in Deutschland belegt sei.

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