WLADIMIR PUTIN’S „KÜRZESTE“ REDE…so sollte es sein…


WLADIMIR PUTIN’S „KÜRZESTE“ REDE:

Lebt in Russland wie Russen! Jede Minderheit, gleichgültig woher sie kommt. muss wenn sie in Russland leben, dort arbeiten u. essen will, Russisch sprechen, und das russische Gesetz respektieren. Wenn Sie das Gesetz der Scharia bevorzugen und das Leben von Muslimen führen wollen, dann raten wir Ihnen, dorthin zu gehen, wo es Staatsgesetz ist.

Russland braucht keine muslimischen Minderheiten. Die Minderheiten brauchen Russland, und wir werden Ihnen keine besonderen Privilegien gewähren oder unsere Gesetze zu ändern versuchen, um Ihre Wünsche zu erfüllen, egal, wie laut sie „Diskriminierung“ schreien.

Putin sagt deutlich: „ich lasse es nicht zu das meine Brüder und Schwestern in Deutschland und „EU“ wegen einer „Globalen Elite“ abgeschlachtet werden durch illegale Eindringlinge“…..

‚Boom boom boom – he’s killing the kids‘: Gunman shouting ‚Allahu Akbar‘ executed children in Munich McDonald’s…- er tötete die Kinder‘: Schütze ‚Allahu Akbar‘ erschoss Kinder in Münchener McDonalds …


‚Boom boom boom – he’s killing the kids‘: Gunman shouting ‚Allahu Akbar‘ executed children in Munich McDonald’s before rampaging through shopping mall leaving NINE dead then fleeing

bevor sie weiter im Einkaufszentrum randalieren verlassen …neun tot …Täter auf der Flucht

  • A number of people have been killed and another 10 people are injured after gunmen went on a shooting rampage

  • Eine Reihe von Menschen wurden getötet und weitere 10 Menschen verletzt werden,

  • Police operation is ongoing in Munich, with the force warning people to stay in their homes and avoid public spaces

  • Polizeieinsatz ist im Gange in München, Warnung das Menschen in ihren Häusern bleiben und öffentliche Räume meiden

  • Terrified shoppers were seen running for their lives from the Olympia Shopping Centre after hearing gunshots 

  • Verängstigt Kunden rannten wegen Lebensangst aus dem Olympia-Einkaufszentrum nachdem Schüsse zu hören waren

  • Gunman reportedly fled after his shooting spree on the city underground network, which has now been shut down

  • Berichten zufolge entfernte sich der muslimische Amokläufer in Richtung U-Bahn, die geschlossen wurde

  • City is in lockdown as police say they are searching for up to three gunmen, who are all on the run, after the attack

           die Innenstadt wurde gesperrt…die Polizei sucht nach 3 Schützen….auf der Flucht nach ihrem Angriff

A video purporting to show the shooter, dressed in black, firing 20 shots has been posted on Twitter The video shows him outside a McDonald's directly outside the shopping centre

 

Read more: http://www.dailymail.co.uk/news/article-3703705/Major-police-investigation-way-shots-fired-shopping-centre-Munich.html#ixzz4FAwTvpzQ

Moslems brennen Häuser von Christen nieder, weil diese Kirche bauen wollten


Die christliche Gemeinde der Kopten ist in Ägypten immer wieder schutzlos brutalen Attacken durch Moslems ausgesetzt. Foto: Chetanya Robinson / flickr (CC BY 2.0)

Die christliche Gemeinde der Kopten ist in Ägypten immer wieder schutzlos brutalen Attacken durch Moslems ausgesetzt.

Wie die Menschenrechtsorganisation „International Christian Concern (ICC)“ berichtet, ist in Ägypten die Minderheit der christlichen Kopten wieder einmal Zielscheibe radikaler Moslems geworden. Weil Gläubige in dem Dorf Al-Baeda ein Haus in eine christliche Kirche umwandeln wollten, griffen Moslems die christliche Bevölkerung an und zerstörten 80 Häuser sowie die unfertige Kirche. Die Christen müssen immer noch sechs Kilometer bis zur nächsten Kirche reisen.

Nach Freitagsgebet Häuser angezündet

Nach dem Freitagsgebet, so berichtete ein betroffener Christ, versammelte sich ein wütender Mob gläubiger Moslems und rief: „Unter keinen Umständen soll es hier eine Kirche geben“. In der Moschee wurde vor der Errichtung einer Kirche in dem Dorf gewarnt. Schließlich begann der Mob, Häuser der Christen zu plündern und anzuzünden. Die Erbauer der Kirche wurden zudem verprügelt und ihr Baumeterial ebenfalls zerstört. Es ist nicht der erste Angriff auf Christen in der jüngeren Vergangenheit. Erst kürzlich wurde eine Christin öffentlich gelyncht, weil ihr Sohn angeblich ein Verhältnis mit einer Moslemin hatte.

Aufruf an Behörden, die Täter zu bestrafen

De ICC zeigt sich angesichts der Gewalteskalation schockiert: „Wir sind erschrocken und frustriert, was die christliche Gemeinschaft in Al-Beida hier erdulden musste“, sagte William Stark, der Regional-Leiter von ICC. „Die Polizei und die Behörden in Ägypten dürfen diesen Angriff nicht unbestraft lassen, weil die Opfer aus einer Minderheitsreligion sind. (…) Das zeigt, dass Christen in Ägypten als Bürger zweiter Klasse behandelt werden.“

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https://www.unzensuriert.at/content/0021126-Moslems-brennen-Haeuser-von-Christen-nieder-weil-diese-Kirche-bauen-wollten?utm_source=Unzensuriert-Infobrief&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Infobrief

TU-Berlin: Moslems drohen Universitätspräsidenten


Berliner Moslemstudenten müssen sich für ihr Freitagsgebet nun eine Moschee suchen Foto: Self / Wikimedia (CC BY-SA 3.0)

Berliner Moslemstudenten müssen sich für ihr Freitagsgebet nun eine Moschee suchen
  • Jahrelang stellte die Universitätsleitung der TU Berlin moslemischen Studenten einen Gebetsraum zur Verfügung und ließ sie in der Turnhalle kollektiv das Freitagsgebet verrichten. Doch per 14. März war damit Schluss, was zu Protestaktionen führte.

Drohungen gegen Universitätspräsidenten

Trotz der Entscheidung nutzten die Moslemstudenten weiterhin Gebäude und Grünflächen der Universität für ihre kollektiven Gebete, worauf sie aufgefordert wurden, sich einen anderen Ort zu suchen. Nun melden sie an Freitagen vor dem Universitätsgebäude Kundgebungen an, um sich dort auf ihren Gebetsteppichen niederzulassen. Sie fordern, dass Studenten und Mitarbeiter der Universität wieder gemeinsam auf dem Campus beten dürfen. Geschätzt 100 bis 150 Personen nahmen zuletzt daran teil.

Wie der Focus berichtet, soll es bei der Protestaktion am vorletzten Freitag in den Reden, die vor dem eigentlichen Gebet gehalten wurden, vereinzelt antisemitische Bemerkungen gegeben haben. Zudem sollen die betenden Männer von verschleierten Frauen umringt gewesen sein, die Plakate mit Drohbotschaften gegen den  TU-Präsidenten Christian Thomsen trugen. „Beim nächsten Gebet wirst du abgeführt!“ soll auf einem der Schilder gestanden haben. Zudem wurden Mitglieder der Universitätsleitung in einem mittlerweile gelöschten YouTube Video als „Feinde des Islam“ bezeichnet.

Radikale Prediger in Gebetsraum

Offiziell begründet Universitätspräsident Christian Thomsen die Entscheidung der Universitätsleitung damit, dass Hochschulen und Religionen voneinander getrennt sein sollten. Man habe die Freitagsgebete in der Turnhalle toleriert, weil es früher in Berlin noch nicht so viele Möglichkeiten für Muslime gegeben habe, ihre Religion zu praktizieren. Doch das sei mittlerweile nicht mehr der Fall. Tatsächlich dürfte dem Islamversteher allerdings die Islamistenszene an der Uni über den Kopf gewachsen sein und er deshalb die Reißleine gezogen haben.

So wird berichtet, dass die Predigten der Imame immer radikaler geworden seien. Einer davon war der islamistische Hassprediger Abdul Adhim Kamouss. Kamouss hält seine Predigten derzeit in einem Neuköllner Kulturzentrum, das häufig von radikalen Hamas-Anhängern besucht wird. Zuvor verkehrte er in der Berliner Salafistenszene und in der berüchtigten Al-Nur-Moschee, gegen deren Trägerverein ein Verbotsverfahren im Laufen ist. Zudem drängten sich in der Turnhalle bereits bis zu 600 Menschen. Viele davon waren Universitäts-externe Personen.

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https://www.unzensuriert.at/content/0020872-TU-Berlin-Moslemstudenten-protestieren-gegen-Freitagsgebetverbot-Turnhalle?utm_source=Unzensuriert-Infobrief&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Infobrief

Vergewaltigungen: 95 Prozent der Verurteilten sind Moslems


Es wimmelt in letzter Zeit nur so von Medienberichten über Vergewaltigungen. Ausgespart wird dabei allerdings nur zu gerne die Herkunft der mutmaßlich oder bereits verurteilten Täter. Wie nun bekannt wurde, sind allein in Großbritannien 95 Prozent der Täter bei Sexualdelikten Muslime. Ein ähnliches Ergebnis dürfte auch auf andere europäische Länder zutreffen, während weiter an einer ungezügelten Willkommenspolitik festgehalten wird.

Junge, weiße Frauen als Opfer

In einer Studie zum Thema „Grooming“ wurden zwischen dem November 1997 und Juli 2013 von Andrew Norfolk, einem preisgekrönten Journalisten, 17 Fälle untersucht. Das erstaunliche Ergebnis: Von den 100 Verurteilten waren 95 Prozent Muslime, 5 Prozent Nichtmuslime, 20 Prozent hießen Mohammed, schreibt die Plattformeuropenews.dk.

Vor allem in Banden organisierte Pakistani und andere Ausländer mit muslimischem Hintergrund hätten es auf junge, weiße Mädchen abgesehen. Ein ähnliches Bild zeichnen auch die diversen Medienberichte in ganz Europa, wo es immer öfter zu solchen Übergriffen kommt. Nur in den seltensten Fällen wird jedoch die Ethnie der mutmaßlichen Täter genannt.

Musliminnen verprügeln junge Frau, weil sie im Park Bikini trug


Die Sittenwächter machen selbst vor Sonnenbadenden nicht halt.

Die Moslems machen selbst vor Sonnenbadenden nicht halt.

Nachdem eine 21-jährige französische Frau von einer fünfköpfingen Musliminnen-Bande angegriffen wurde, weil sie in einem öffentlichen Park einen Bikini trug, gehen nun in ganz Frankreich die Wogen hoch. Hunderte Frauen luden Bilder von sich im Bikini in soziale Netzwerke hoch, um gegen die islamistische Unterdrückung zu protestieren.

Bande von fünf muslimischen Frauen

Laut dem Bericht der Daily Mail hatte Angelique Sloss sich vergangenen Donnerstag mit zwei ihrer Freundinnen im Leo-Legrange-Park im französischen Reims getroffen, um im schönen Wetter die Sonne zu genießen. Der Frieden währte jedoch nur solange, bis sie von den fünf Moslemfrauen im Alter von 16 bis 24 angegriffen und verprügelt wurde.

Die Angreiferinnen wurden festgenommen – doch nur drei von ihnen werden sich im September vor Gericht verantworten müssen, da die beiden anderen minderjährig sind.

Angreiferinnen kommen aus muslimischen Stadtgebieten

Obwohl die Polizei ursprünglich festgestellt hatte, das all jene Musliminnen aus Wohngebieten kommen, die zum Großteil von Moslems bewohnt sind, schwächten Sprecher wenig später ab, es sei „unklar“, ob die Tat religiös motiviert war – und nun, da im Internet der Hashtag „#jeportemonmaillotauParcLéo“ („Ich trage meinen Bikini im Leo-Park“) massive Verbreitung erfährt, behauptet man gar, die Attacke hätte „absolut nichts mit Religion zu tun“, es sei bloß eine Auseinandersetzung rivalisierender Jugendgangs gewesen…..

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http://www.unzensuriert.at/content/0018314-Musliminnen-verpruegeln-junge-Frau-weil-sie-im-Park-Bikini-trug?utm_source=Unzensuriert-Infobrief&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Infobrief

Koran-Flut in offenen Bücherschränken


Immer mehr Islamisten betreiben mit Koranverteilungen übelste Propaganda. Foto: Tariq Babur/Wikimedia(CC BY-SA 3.0)

Immer mehr Moslems betreiben mit Koranverteilungen übelste Propaganda.

Neuerlich versuchen Muslime, die in Wien in vielen Bezirken betriebenen offenen Bücherschränke für ihre Propaganda zu missbrauchen. Jüngst tauchte wiederum eine ganze Koran-Flut im „Offenen Bücherschrank“ auf dem Margartentplatz im fünften Wiener Gemeindebezirk auf. Bereits in der Osterwoche 2014 war diese Einrichtung von den Moslems für die Verbreitung ihrer Kampfschriften missbraucht worden.

Neben den Koran-Ausgaben wird in einer der sonstigen Propagandabroschüren auch eine Internetseite des Salafistenpredigers Pierre Vogel immer wieder beworben. Ebenso findet sich dort die Streitschrift „Muhammad – Die faszinierende Lebensgeschichte des letzten Propheten“.

Moslems nützen öffentlichen Raum

Moslems nützen den öffentlichen Raum immer stärker. So findet nicht nur die Bestückung von offenen Bücherschränken mit Koran-Ausgaben und anderem Propagandamaterial statt, sondern es werden auch immer wieder Bücherstände zur Koranverteilung in einzelnen Wiener Bezirken aufgestellt. Dort versuchen Muslime Nachwuchs zu werben indem sie islamisches Propagandamaterial verteilen.

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http://www.unzensuriert.at/content/0017068-Koran-Flut-offenen-Buecherschraenken