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    Massenmord an mehr als 1.000.000 Deutschen13. Februar 2015
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    In Memorium....Todestag: 13.03.2013.....In Kirchweyhe von Türken totgetretene Daniel Siefert

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    Kirchweye Daniel Siefert

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    persönlich sage ich nichts und behaupte nichts…und leugne nichts… im Sinne des  § 130

Posts Tagged ‘Moslem’

Brennpunkt Integration – Das Ende einer Illusion…Die Macht der Moschee

Posted by deutschelobby - 14/04/2018


 

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Das Ende einer Illusion

Als im September 2015 die Grenzen Deutschlands für Flüchtlinge geöffnet wurden, stellte niemand die Frage: Wie integrationsfähig ist Deutschland? Heute ist die Willkommenskultur der ersten Monate verblasst, Ernüchterung dominiert. Ignoriert wurde damals, dass die Integrationsprobleme vieler Muslime nicht gelöst waren, als die neuen Zuwanderer kamen, von denen rund 70 Prozent aus muslimischen Ländern stammen.

»Wir schaffen das nicht!«

Der bekannte TV-Journalist Joachim Wagner kommt in seinem brisanten Buch Die Macht der Moschee zu dem Ergebnis, dass die kulturelle Integration in die deutsche Staats- und Gesellschaftsordnung bei der Mehrheit der Muslime gescheitert ist. Die Politik hat die tiefe Verwurzelung vieler Muslime im Islam und der von ihm geprägten Kultur unterschätzt. Angst vor islamischem Terrorismus und der Fremdheit des Islam mindern die Integrationsbereitschaft der deutschen Zivilgesellschaft.

Die Schule: Integrationsagentur und Konfliktfeld

Die Schule, die wichtigste Integrationsagentur, ist mit dem Mehr-Fronten-Kampf Integration, EU-Binnenwanderung und Inklusion überfordert. Ohne eine radikale Umsteuerung der Zuwanderungspolitik wird sich die Kluft zwischen Muslimen und Nichtmuslimen vertiefen und die Gefahr sozialer und kultureller Konflikte steigen.

Moscheevereine: »Das Trennende steht im Vordergrund«

Doch die Schule, wo Lehrer durch zusätzliche Integrationsarbeit überlastet sind, stellt nicht das einzige Konfliktfeld dar. Unsere ganze Gesellschaft ist am Limit ihrer Integrationskräfte angekommen – nicht zuletzt aus finanzieller Sicht. Erfahren Sie jetzt, warum eine Obergrenze notwendig ist, um den inneren Frieden des Landes auch in Zukunft weitestgehend gewährleisten zu können, und wie die Integration dauerhaft verbessert werden kann.

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muslimische Jungen marschieren in Jihad-Kampfanzügen in Herforder Moschee

Posted by deutschelobby - 12/04/2018


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Muslime in Deutschland verschwenden keine Zeit und empörte Realitätsverweigerer sprechen von einem Skandal

Moscheen in Deutschland bilden bereits kleine Jungen zu Jihad-Kämpfer aus und lassen sie im Kampfanzug durch ihre angeblichen Gebetshäuser marschieren.

Die Video -Aufnahmen zeigen kleine Jungen, die in einem Kampfanzug und mit Anscheinswaffen paradieren.

https://videopress.com/embed/nCJlEx7D?hd=0&autoPlay=0&permalink=0&loop=0
Kleine Jungen, Kindergartenkinder, vielleicht schon Grundschüler, marschieren in Kampfanzügen für ihren “heiligen Krieg“ im Kreis herum und präsentieren stolz ihre Gewehre. Sie brüllen dabei einen Gruß, wie er unter Jihad-Kämpfern üblich ist. Dabei legen sie sich auf den Boden, wie gefallene Kämpfer, empören sich auch Lisa Mayerhofer und Susanne Klaiber von der stramm linken Huffington Post.

Hinter ihnen an der Wand, ein Logo von Ditib, des gefährlichen und unter Beobachtung stehenden Moscheevereins in Deutschland.

Befremdliche Videos, die für die Migrationsfreunde unangenehme Aufnahmen zeigen, sind auf Internet Portalen wie Youtube seit nunmehr 2 Jahren täglich zu sehen, werden aber von den verantwortlichen Google, bzw. Youtube Zensoren wie unter Fließband Bedingungen gelöscht.

Das hier gezeigte Video ist in Deutschland entstanden, in der Ditib-Moschee im nordrhein-westfälischen Herford.

Merkels Parteikollege aufgeschreckt:

“Widerspricht eklatant jedem Versuch der Integration”

Realitätsferne Politiker wie der Herforder CDU-Kreisvorsitzende Tim Ostermann zeigen sich alarmiert.

“Ich finde es hochproblematisch, dass Kinder instrumentalisiert werden. Das widerspricht eklatant jedem Versuch der Integration. Vielmehr ist so etwas ein typisches Zeichen für eine Parallelgesellschaft. Staat und Gesellschaft müssen alles tun, um so etwas zu verhindern”,

schrieb Ostermann auf Facebook.

Ostermann erklärte, er habe die lokalen Ditib-Verantwortlichen am Freitag per E-Mail angefragt und um Aufklärung gebeten. Nachdem er keine Antwort bekommen habe, habe er schließlich die Medien eingeschaltet.

Ditib will von Vorwürfen nichts wissen

 

Nach den Medien muss jetzt auch der Staatsschutz ran

Übrigens: Imame, die in Ditib-Moscheen predigen, werden auch in der Türkei ausgebildet und von der türkischen Regierung bezahlt.

Ditib wurde in den vergangenen Jahren bereits mehrfach auffällig, so sollen sie unter anderem in ihren “Gebetshäusern“ nationalistische Werbung für den türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan veranstalten.

Der Islam ist eine Sekte mit politischen Zielen, Vorfälle wie in der Ditib Moschee sind keine Einzelfälle, vielmehr sind die täglich gesteckten Ziele von Muslimen in Deutschland unübersehbar.

Die Vernichtung unserer Kultur und Gesellschaft mit allen erforderlichen Mitteln.

 

                 

Islam – Ursprünge und Fakten

 Islamisierung: stoppen — Sabatina Jones und Prof.Dr. K. A. Schachtschneider u.v.a.

 Prominente Islamkritiker…

Enttarnung des frühen Islam….Forschung beweist: Mohammed hat nie existiert..nur eine Erfindung von Hajjaj ibn Yusuf, einem Herrscher zur besseren Kontrolle des Volkes

.

https://schluesselkindblog.com/

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Psychiater: Islamische "Einwanderer" sind eine »Zeitbombe«

Posted by deutschelobby - 10/04/2018


 

 

Bis zu 1,5 Millionen Flüchtlinge sind nur in den letzten drei Jahren nach Deutschland eingewandert. Rechnet man die in den Asylstatistiken unterschlagenen 300 000 Nachzügler durch die Hintertür (»Familiennachzug«) mit ein, wächst die Zahl bereits auf 1,8 Millionen an. Knapp zwei Drittel dieser Einwanderungswelle bestehen aus Männern; die überwiegende Mehrheit von ihnen hat eine frauenverachtende und gewaltverherrlichende islamische Sozialisation erfahren.

Die Zahlen der weltweiten Umfrage des amerikanischen Meinungsforschungsinstituts »Pew Research Center« sind eindeutig. Für die jahrelange Studie wurden 38 000 Interviews in 80 Sprachen geführt. Nach Angaben der Studie streben 69 Prozent aller Muslime die Scharia als Rechtssystem an.
Damit keine Unklarheiten bestehen, hier die Grundpfeiler einer »moderaten« Scharia-Auslegung: Keine Religionsfreiheit, keine Meinungsfreiheit, keine künstlerische Freiheit (Charlie Hebdo), keine Pressefreiheit, keine Demokratie, keine Gleichberechtigung für Frauen (sie dürfen geschlagen werden).
Nicht-Muslime sind bestenfalls Bürger zweiter Klasse. In den Herkunftsländern des Flüchtlingsstroms streben gar 91 Prozent wie im Irak oder 99 Prozent der Muslime in Afghanistan diese Zustände an. Rund 40 Prozent der weltweiten Muslime befürworten die Todesstrafe für Islam-Aussteiger.
Und die Steinigung einer Ehebrecherin befürworten 82 Prozent der Pakistaner, 56 Prozent der Nigerianer und 16 Prozent der türkischen Muslime.

Scharia statt Grundgesetz

Dieses erschütternde Weltbild in den islamischen Ländern kommt für interessierte Bürger nicht überraschend. Auch die Befragung türkischstämmiger Einwanderer durch die Universität Münster ist auf vergleichbare Werte gekommen. Ein bedingungsloses »Ja zum Islam« bedeutet somit gleichzeitig, den Import eines patriarchalischen Frauen- und Familienbildes nach Deutschland zu unterstützen. Die Scharia ist für viele Moslems in Deutschland wichtiger als deutsche Strafgesetze.

Dies belegen auch die Zahlen einer Emnid-Umfrage. Demnach stimmt die Hälfte (47 Prozent) der hier lebenden türkischstämmigen Einwanderer folgender These zu:

»Die Befolgung der Gebote meiner Religion ist für mich wichtiger als die Gesetze des Staates, in dem ich lebe.«

Scharia statt Grundgesetz, das fordert demnach die Hälfte aller Türken in Deutschland. Jeder Dritte der über drei Millionen Türkischstämmigen im Land verbirgt selbst seine islamistisch-fundamentalistische Einstellung nicht.

»Muslime sollten die Rückkehr zu einer Gesellschaftsordnung wie zu Zeiten des Propheten Mohammed anstreben.«

Diese Rückkehr in den Steinzeit- Islamismus unterstützen laut Emnid 32 Prozent der Befragten. Wohlgemerkt – es handelt sich zum Teil um seit Jahrzehnten in Deutschland lebende Türken. Und diese Emnid-Umfrage stammt vom Juni 2016, noch bevor Erdoğan und seine Organisationen wie der Ditib-Moscheeverbund eine offene Radikalisierung und Islamisierung der hier lebenden Türken vorangetrieben haben. Die Islamisten leben also schon lange mitten unter uns.

Jedem politischen Entscheidungsträger war es somit bewusst, wie negativ sich die Einwanderung von über einer Million alleinstehender muslimischer Männer nach Deutschland auswirken würde. Und diese Männer haben zudem die Sozialisation durch einen deutlich aggressiveren arabischen Islam durchlaufen. Während in den Mainstream-Medien noch die Illusionen über einen moderaten Islam verbreitet werden, spielen sich auf Deutschlands Straßen längst Szenen wie im tiefsten Afghanistan ab.

Im Februar wurde ein abgelehnter afghanischer Asylbewerber zu einer lebenslangen Haftstrafe verurteilt. Der 30-jährige Hamidullah M. lauerte in Prien am Chiemsee seinem Opfer vor einem Supermarkt auf. Mit einem großen Schlachtermesser stieß er einer 38-jährigen Landsfrau in den Hals und in den Kopf. Die Afghanin musste sterben, weil sie zuvor zum Christentum konvertiert war. Augenzeugen sprachen von einer regelrechten »Hinrichtung«. Im Bundeskriminalamt wird mittlerweile eine Statistik erstellt, die Angriffe auf Christen erfasst. Im Jahr 2017 wurden vom BKA 100 »christenfeindliche« Hassverbrechen registriert: darunter Mord und Brandstiftung.

Ramadan-Morde in Deutschland

Nicht in diese Statistik hat es hingegen das »Ramadan-Blutbad von Oldenburg« geschafft. Dort massakrierte der 22-jährige syrische Asylbewerber Helal Hadi den syrischen Kurden Abdul Jakub. Der tödliche Streit entzündete sich an dem Rauch einer Zigarette. Mit dem Verweis auf den Fastenmonat Ramadan (»Rauch woanders, ich faste«), bedrohte Hadi den anderen Asylbewerber. Den Ablauf des Blutbades rekonstruierte ein Autor der Achse der Guten:

»Helal Hadi stach dreimal auf Jakub ein. Mit dem ersten Stich zerschnitt er seinem Opfer das Gesicht bis zum Schädelknochen. Den zweiten Stich setzte er unter der linken Brustwarze durch die Rippen ins Herz und zog das Messer von dort nach unten. Der dritte Stich traf von der Seite die Lunge.«

Ebenfalls in Oldenburg ereignete sich mitten in der Innenstadt ein weiterer Ramadan-Mord. Der Streit zwischen syrischen Asylbewerbern entzündete sich an einem Sommertag an einem Eis. Weil ein 33-jähriger Syrer während des Fastenmonats ein Eis schleckte, begannen zwei 22-jährige Syrer einen Streit mit ihm und stachen ihn zu Tode.

Islam – Ursprünge und Fakten

Islamische Einwanderer nicht integrierbar

Bei Phönix wurde zu diesem Thema eine der interessantesten Diskussionsrunden der letzten Zeit ausgestrahlt. ZDF-Moderator Peter Hahne hatte den Publizisten Ulrich Reitz vom Focus sowie den Psychiater Dr. med. Christian Peter Dogs zu Gast. Zuerst beschrieb der Publizist Reitz die Diskrepanz zwischen der veröffentlichten Meinung und den tatsächlichen Realitäten der Masseneinwanderung:

»Die Leute, …die wissen das doch, wenn sie viele Leute reinlassen, die aus einer Kultur kommen, die schwierig zu integrieren ist, mit einer Religion, die zumindest zwielichtig ist … dann wird es große Probleme geben.«

Auf Nachfrage von Peter Hahne zu der Problematik des hohen Anteils alleinreisender Männer mit einer islamischen Sozialisation sprach der renommierte Psychiater Dr. Christian Dogs offene Worte, die in dieser Klarheit beim ZDF wohl nie zuvor gesendet wurden.

»Das gefährliche Phänomen, das so keiner sehen will …, dass die Persönlichkeit eines Menschen spätestens bis zum 20. Lebensjahr, eigentlich schon bis zum 12. Lebensjahr ausdifferenziert ist. Das heißt Charakter, Temperament, Persönlichkeit sind durch und auch kaum noch zu verändern. Das heißt, die jungen Menschen, die rüberkommen – da kommt ein irres Gewaltpotenzial rüber. Und die sind mit völlig anderen Wertvorstellungen da. Und das ist eine Zeitbombe, die wir in uns haben.«

Weiterhin prophezeit der Experte, dass die Integrationsbemühungen trotz Milliardenkosten verpuffen werden.

»Da ist nichts zu integrieren in vielen Bereichen. Du kannst die Sprache lernen, aber nicht den Kulturkreis, nicht die Religiosität, nicht die Überzeugung und schon gar nicht das Gewaltpotenzial. Es kommen Menschen, die haben ein irres aggressives Potenzial. Die haben gelernt zu kämpfen, die wissen gar nicht, wie Harmonie geht…«

Dieser Beitrag erschien zuerst bei Kopp Exklusiv.

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Neue Zürcher Zeitung: „Der deutsche Staat kapituliert vor dem Islam“

Posted by deutschelobby - 09/04/2018


Iran? Nein, Berlin! 

Dass die Schweizer Presse das „neue Westfernsehen“ ist, ist schon lange kein Geheimnis mehr. Besonders die NZZ und die Basler Zeitung liefern auch immer wieder zahlreiche Beweise dafür.

So auch wieder in dem heute in der „Neuen Zürcher Zeitung“ erschienenen Interview mit dem Islamkritiker Bassam Tibi. Der hatte schon vorige Woche resigniert feststellen müssen:

„Den Euro-Islam wird es nicht geben. Ich kapituliere.“

 Und heute parallel zu dem Erscheinen des Interviews:

 „Wenn Europa so weitermacht, wird es zu Eurabia“.

Eine seiner wichtigsten Aussagen in dem heute erschienenen Interview:

Spätestens seit 2015 müsste jedem klar sein, dass Deutschland dringend eine kritische Islamdebatte brauche. Diese werde aber von der Politik unterdrückt. Was dazu führe, dass die mächtigen islamistischen Verbände die Deutungshoheit über den Islam fest in Händen hielten.

Die Angst, in Deutschland seine politische Meinung zu sagen, sei groß:

„Eine links-grüne Minderheit dominiert die Medien. Viele Menschen denken so wie ich; in privaten Gesprächen äußern sie auch ihre Bedenken. Wenn sie aber öffentlich reden, haben sie Angst. Es gibt eine Atmosphäre der Selbstzensur in Deutschland. Persönlich habe ich keine Angst vor Diffamierung.Ich kann mich wehren. Aber der deutsche Michel ist ängstlich.“

Diese Angst sei verständlich, wie jüngst der Fall Tellkamp zeige: An seinem Beispiel könne man sehen, was passiert, „wenn einer vom medialen Mainstream abweicht. Tellkamp hat mit der AfD nichts zu tun. Die deutschen Medien versuchten ihn aber gleich als radikalisierten Rechten fertigzumachen.

An ihm wurde ein Exempel statuiert:

«Guckt alle her, sollte sich ein anderer vorwagen, passiert mit ihm das Gleiche.»

Unerhört ist auch, dass sich der Suhrkamp-Verlag von seinem Autor gleich distanzierte.

Ich war selbst zwanzig Jahre Suhrkamp-Autor. Ich hielt den Verlag für ein Symbol der Redefreiheit und der wissenschaftlichen Diskussion. Ich schäme mich fremd.“

So rücken an die Stelle einer echten Auseinandersetzung gefährliche Alibi-Veranstaltungen wie die Islamkonferenz, bei der Tibi anfangs sogar selbst mitwirkte:

„Kennen Sie den Roman «Soumission» von Michel Houellebecq?“ fragt Tibi. Und ergänzt:

„Die Islam-Konferenz ist deutsche Unterwerfung. Der Staat kapituliert vor dem Islam.“

Man habe es hingenommen, dass liberale Musliminnen wie Seyran Ates und Necla Kelek aus der Konferenz geworfen wurden – und man so den Dialog nun ausschließlich mit islamistischen, vom Ausland finanzierten Verbänden führe.

Diese Verbände arbeiten der Integration von Muslimen in Deutschland ganz bewusst entgegen, weil das die Länder, die hinter ihnen stehen, auch so wollen: Saudiarabien, Iran, Katar und natürlich die Türkei.

Und Deutschland unterstütze diese Vereine auch noch mit enormen Geldsummen:

„Dafür spendet Deutschland noch Geld – ist das nicht Wahnsinn?“ fragt Tibi.

***

Das ganze Interview lesen Sie hier: NZZ

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Invasor Jafar S.: Messerstecher verhöhnt jetzt seine Opfer

Posted by deutschelobby - 18/03/2018


Messerstecher verhöhnt jetzt seine Opfer

Noch immer trägt Jafar S.(23), der mit sieben weiteren Gefangenen in einer Acht-Mann-Zelle untergebracht ist, nur ein Nachthemd. Auf die Frage des Dolmetschers, wie es ihm geht, sagt der Amokläufer von der Praterstraße:
„Etwas besser. Satan kann mich jetzt nicht mehr verführen.“

Der Grund dafür: Aus der Gefängnisbibliothek bekam er einen Koran, den hatte er am Vortag nach einem Selbstmordversuch mit der Schere laut eingefordert: Er brauche einen. Und zwar in Farsi (der persischen Sprache in Afghanistan), trug er Top-Anwältin Astrid Wagner, die ihn gemeinsam mit Dr. Wolfgang Blaschitz vertritt, auf. Die Gefängnisleitung kam der Juristin zuvor.

Frage: woher hat dieser afghanische Invasor das Geld für die extrem teuren Top-Anwälte?

Afghane beschimpft Österreich als „schlecht“

Dann schilderte der junge Invasor, warum er auf die Arztfamilie (67,56 und die 17-jährige Tochter) eingestochen hat.
„Ich bin an ihnen vorbeigegangen und sie haben mich ausgelacht. Das habe ich nicht ertragen.“
Seit er in Österreich ist, laufe für ihn alles nur schief. Wie berichtet, beschimpft er das Land, in dem er 2015 einen Asylantrag gestellt hat, als „schlecht“. Schnell rutschte er in die Drogenszene ab, verbüßte eine Haftstrafe und gab zweimal vor, in die Heimat zurückkehren zu wollen.

Überall sah er nur noch „Teufelsleute“

Was angezweifelt werden darf. Vielmehr wollte Jafar S., für den die Unschuldsvermutung gilt, beim Bundesamt für Asyl die Heimkehrerpauschale kassieren. Um sich mit noch mehr Drogen vollzudröhnen.
Auf der Straße war der junge Afghane jedenfalls als äußerst rabiat bekannt. Doch niemand fand sich, um den 23-Jährigen abzuschieben. Zuletzt flog er aus einem Caritas-Heim und strich durch die Stadt. Überall sah er „Teufelsleute“, die ihn verführen wollten, angeblich soll es vor dem Blutbad eine homosexuelle Attacke gegeben haben. Diese Aussage zur Polizei konnte aber bis dato nicht verifiziert werden.
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DITIB…handelt es sich um eine direkt dem türkischen Ministerpräsidenten unterstellte Behörde zur Verwaltung aller Angelegenheiten der islamischen Religion und ihrer Ausübung…

Posted by deutschelobby - 16/03/2018


Grundlegende Informationen in Kürze zur Organisation „DiTiB“, jenem Verband, dem auch der Pfaffenhofener Moscheeverein angehört, liefert die Publikation „Islamische Organisationen in Deutschland“ von Thomas Lemmen für die Friedrich-Ebert-Stiftung der SPD. Hier Auszüge:

„Der staatlich verwaltete Islam: Türkisch-Islamische Union der Anstalt für Religion e.V. (DITIB)

Die mit Abstand größte türkisch-islamische Organisation ist die am 5. Juli 1984 in Köln gegründete Türkisch-Islamische Union der Anstalt für Religion e.V  …

Der türkische Vereinsname Diyanet Isleri Türk-Islam Birligi / DITIB ist schon aussagekräftig genug und verweist auf eine Behörde der türkischen Republik mit der Bezeichnung Diyanet Isleri Baskanligi / DIB. Aus dem Namen geht damit bereits hervor, daß der Verein in Beziehung zum sogenannten Präsidium für Religionsangelegenheitensteht. …

Dabei handelt es sich um eine direkt dem türkischen Ministerpräsidenten unterstellte Behörde zur Verwaltung aller Angelegenheiten der islamischen Religion und ihrer Ausübung. Hierzu gehören unter anderem die Einrichtung und Verwaltung von Moscheen, die Bestellung und Besoldung des dafür notwendigen Personals, die Herausgabe und Zensur religiösen Schrifttums, die Organisation von Korankursen, die Klärung theologischer Fragen durch verbindliche Rechtsgutachten, die Durchführung der Wallfahrt nach Mekka sowie ausdrücklich die religiöse Betreuung der Auslandstürken. …

Der verstärkt zu beobachtende Einfluß religiöser Kreise auf die Politik ist auf Dauer nicht ohne Auswirkungen auf die mit der Verwaltung religiöser Angelegenheiten betraute Behörde geblieben, die in ihrem Rahmen zur Reislamisierung der türkischen Gesellschaft beigetragen hat. …

Die Aufgabe der in Deutschland tätigen DITIB besteht ihrer Satzung zufolge in der religiösen Betreuung der türkischen Muslime: „Der Verein hat den Zweck, die in der Bundesrepublik Deutschland lebende türkische Gemeinschaft in allen Angelegenheiten der islamischen Religion zu betreuen, aufzuklären und zu unterweisen …

 [Die Zuständigkeit der DITIB beschränkte sich der ursprünglichen Fassung ihrer Satzung nach auf die „in Köln lebende türkische Gemeinschaft“ und wurde durch Beschluß der Mitgliederversammlung vom 26. April 1987 auf ganz Deutschland ausgeweitet.] ...

Auf dem direkten wie auf dem indirekten Wege ergibt sich damit eine enge Bindung der einzelnen DITIB-Vereine an Institutionen des türkischen Staates. Gegenüber der deutschen Öffentlichkeit sind Repräsentanten der DITIB jedoch stets bemüht, den eigenständigen Charakter ihrer Organisation hervorzuheben und die Verbindung zur Türkei demgegenüber herunterzuspielen. Diesem Bemühen kann kein Erfolg beschieden sein, da sowohl die Satzung der DITIB als auch die tatsächlichen Vereinsaktivitäten andere Schlußfolgerungen fordern. …

Der Satzung der DITIB vom 5. Juli 1984 zufolge ist der Präsident des DIB von Amts wegen Ehrenvorsitzender und Beiratsvorsitzender der DITIB (§§ 10+11). In der zuerst genannten Funktion hat er das Recht, an Mitgliederversammlungen und Vorstandssitzungen teilzunehmen. Davon hat der derzeitige Amtsinhaber, Mehmet Nuri YIlmaz, in der Vergangenheit wiederholt Gebrauch gemacht. …

Seit der Gründung hat dem Verein stets ein Botschaftsrat als Vorsitzender vorgestanden. Zu Beiratsmitgliedern wurden 1984 neben dem Präsidenten des DIB Angehörige der diplomatischen Vertretungen der Türkei in Deutschland und den Nachbarländern berufen. …

Diese Zuordnung hat in der Vergangenheit immer wieder dazu geführt, in der DITIB einen Garanten für eine auf dem Prinzip des Laizismus basierende nichtpolitische Ausrichtung des türkischen Islams zu sehen und sie von offizieller Seite gegenüber den nichtstaatlichen Organisationen zu favorisieren. …

Bedenkt man jedoch, daß das Verhältnis der türkischen Politik zum Islam starken Wandlungen unterworfen ist und das DIB als eine staatliche Behörde hiervon nicht unabhängig ist, sind erhebliche Bedenken gegen diese Position angebracht.

[Es sei nur daran erinnert, daß der türkische Islamistenführer Cemalettin Kaplan seinerzeit als Mufti von Adana im Auftrag des DIB tätig war.] …

In der deutschen Öffentlichkeit macht der Verband in den letzten Jahren durch die Moscheebauprojekte seiner Ortsvereine von sich reden. … Hinzu kommt, daß der Verband seinen Mitgliedsvereinen bei der Umsetzung eines Bauvorhabens seine Unterstützung und Beratung zukommen lässt. …“

 ————————

Islamische Organisationen in Deutschland / Thomas Lemmen. –[Electronic ed.]. – Bonn, 2000. – 86 S. = 355 Kb, Text & Image files . – (Gesprächskreis Arbeit und Soziales). – ISBN 3-86077-880-3
Electronic ed.: Bonn : FES Library, 2000

© Friedrich-Ebert-Stiftung

Der ganze Text:

http://www.fes.de/fulltext/asfo/00803008.htm#E10E7

 

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Erinnerung 11.03.2013: Das ist der Killer von Daniel……Türken freuen sich das Daniel tot ist…. Beweise hier….

Posted by deutschelobby - 11/03/2018


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Mord in Kirchweyhe: Türken verhöhnen Opfer im Internet

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daniel und der mörder

Der mehrfach vorbestrafte, nie verurteilte Mörder und Schwerkrimineller, Türke Cihan A. (20)

.

Es ist an Schamlosigkeit, Menschenverachtung und Grausamkeit kaum noch zu überbieten. Nachdem am Wochenende der 25-jährige Daniel S. im niedersächsischen Kirchweyhe von einer Türkenbande ins Koma getreten wurde und heute von seinen lebenserhaltenden Geräten genommen werden soll, wird er im Internet auch noch verhöhnt.

(Mit Dank an Einzelfallbearbeiter)

Sie traten ihm regelrecht das Hirn kaputt:

Eine Bande ehrloser und feiger Türken ohne jeglichen Respekt vor Leben und Gesundheit, ohne einen Fliegenschiss Anstand im Leib. Daniel S. hatte keine Chance, dabei wollte er nur schlichtend eingreifen.

Doch der Tod des Opfers reicht scheinbar nicht aus. Der Hass auf Deutsche, der Hass auf dieses Land und diese Kultur ist unermesslich. Und so schreibt man im Internet:

daniel- türken freuen sich 2 daniel- türken freuen sich

.

Damit nicht genug. Dieser Eintrag bekommt von einigen Nutzern – fast ausschließlich migrantisch – auch noch Zustimmung. Barbarisch.
Jedem Menschen bleibt es nun selbst überlassen, sich dazu eine Meinung zu bilden.

Wir möchten der Familie und Freunden von Daniel S. unser Beileid aussprechen und wünschen ihnen viel Kraft und Gottes Segen.

.

Kirchweyhe –

Cihan A. (20, re.) guckt mit eiskaltem Blick in die Kamera. Er will cool wirken und ist doch so feige. Er ist der junge Türke, der Lackierer Daniel S. (25) ins Koma getreten haben soll. Jetzt sitzt er in U-Haft, muss sich wegen Mordes verantworten.

Denn Daniel ist hirntot. Seine Mutter Ruth S. zu BILD: „Gestern stellten die Ärzte die Zufuhr aller kreislaufstabilisierenden Medikamente ab. Seine Hirntätigkeit zeigt eine Nulllinie. Der Täter hat sein Gehirn völlig zerstört. Nur die Beatmung müssen sie noch laufen lassen. Denn im hinteren Bereich ist noch eine minimale Aktivität nachweisbar. Vorher dürfen sie ihn nicht für tot erklären.“

Die Mutter kämpft mit den Tränen, ringt um Fassung. „Sie lassen ihn auf natürlichem Weg sterben. Doch Dani ist eigentlich schon tot. Ich hoffe, er leidet nicht mehr. Ich bin erleichtert, wenn ich ihn endlich beerdigen darf. Er hatte seit der Prügel-Attacke keine Chance, weiter zu leben.“

Schlimm: Das Opfer wird auf Facebook von jungen Türken als Nazi verhöhnt. So schreibt Ali E. in seinem Account: „Ein Bastard Nazi weniger in weyhe das ist ja suppii“.

Und Hussein schreibt perfide: „Cihan hätte sich bestimmt nicht gedacht das dass so schlimm endet es ist nur eure dreckige Art die uns zwingt mit euch sowas zu machen ihr Nazis“. Ali E. schrieb auch: „Lak ich fick alle deutsche und Bild Zeitung“.

Gestern nahm Daniels Mutter Ruth S. alle Kraft zusammen, besuchte mit ihren Kindern (25, 22, 21) den Tatort, legten Grablichter, Rosen und Abschiedsbriefe nieder. „Wir lieben Dich, vermissen Dich, wollen Dich wieder…Mama“.

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Diese Diashow benötigt JavaScript.

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nach anklicken öffnet sich der Bild-Betrachter…

bei Bedarf:
unten rechts steht “view fullsize” – anklicken und Bild wird in DINA4-Größe angezeigt zum bequemen lesen.

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türken


bild.de/regional/bremen/totschlag/das-ist-der-killer-von-daniel-29496848.bild.html#

zukunftskinder.org/?p=39275

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Erinnerung 11.03.2013: Das ist der Killer von Daniel……Türken freuen sich das Daniel tot ist…. Beweise hier….

Posted by deutschelobby - 11/03/2018


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Mord in Kirchweyhe: Türken verhöhnen Opfer im Internet

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daniel und der mörder

Der mehrfach vorbestrafte, nie verurteilte Mörder und Schwerkrimineller, Türke Cihan A. (20)

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Es ist an Schamlosigkeit, Menschenverachtung und Grausamkeit kaum noch zu überbieten. Nachdem am Wochenende der 25-jährige Daniel S. im niedersächsischen Kirchweyhe von einer Türkenbande ins Koma getreten wurde und heute von seinen lebenserhaltenden Geräten genommen werden soll, wird er im Internet auch noch verhöhnt.

(Mit Dank an Einzelfallbearbeiter)

Sie traten ihm regelrecht das Hirn kaputt:

Eine Bande ehrloser und feiger Türken ohne jeglichen Respekt vor Leben und Gesundheit, ohne einen Fliegenschiss Anstand im Leib. Daniel S. hatte keine Chance, dabei wollte er nur schlichtend eingreifen.

Doch der Tod des Opfers reicht scheinbar nicht aus. Der Hass auf Deutsche, der Hass auf dieses Land und diese Kultur ist unermesslich. Und so schreibt man im Internet:

daniel- türken freuen sich 2 daniel- türken freuen sich

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Damit nicht genug. Dieser Eintrag bekommt von einigen Nutzern – fast ausschließlich migrantisch – auch noch Zustimmung. Barbarisch.
Jedem Menschen bleibt es nun selbst überlassen, sich dazu eine Meinung zu bilden.

Wir möchten der Familie und Freunden von Daniel S. unser Beileid aussprechen und wünschen ihnen viel Kraft und Gottes Segen.

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Kirchweyhe –

Cihan A. (20, re.) guckt mit eiskaltem Blick in die Kamera. Er will cool wirken und ist doch so feige. Er ist der junge Türke, der Lackierer Daniel S. (25) ins Koma getreten haben soll. Jetzt sitzt er in U-Haft, muss sich wegen Mordes verantworten.

Denn Daniel ist hirntot. Seine Mutter Ruth S. zu BILD: „Gestern stellten die Ärzte die Zufuhr aller kreislaufstabilisierenden Medikamente ab. Seine Hirntätigkeit zeigt eine Nulllinie. Der Täter hat sein Gehirn völlig zerstört. Nur die Beatmung müssen sie noch laufen lassen. Denn im hinteren Bereich ist noch eine minimale Aktivität nachweisbar. Vorher dürfen sie ihn nicht für tot erklären.“

Die Mutter kämpft mit den Tränen, ringt um Fassung. „Sie lassen ihn auf natürlichem Weg sterben. Doch Dani ist eigentlich schon tot. Ich hoffe, er leidet nicht mehr. Ich bin erleichtert, wenn ich ihn endlich beerdigen darf. Er hatte seit der Prügel-Attacke keine Chance, weiter zu leben.“

Schlimm: Das Opfer wird auf Facebook von jungen Türken als Nazi verhöhnt. So schreibt Ali E. in seinem Account: „Ein Bastard Nazi weniger in weyhe das ist ja suppii“.

Und Hussein schreibt perfide: „Cihan hätte sich bestimmt nicht gedacht das dass so schlimm endet es ist nur eure dreckige Art die uns zwingt mit euch sowas zu machen ihr Nazis“. Ali E. schrieb auch: „Lak ich fick alle deutsche und Bild Zeitung“.

Gestern nahm Daniels Mutter Ruth S. alle Kraft zusammen, besuchte mit ihren Kindern (25, 22, 21) den Tatort, legten Grablichter, Rosen und Abschiedsbriefe nieder. „Wir lieben Dich, vermissen Dich, wollen Dich wieder…Mama“.

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ISLAMISIERUNG…Inschallah: Was uns bald ganz konkret bevorsteht

Posted by deutschelobby - 06/03/2018


UNTER STICHWORT „ISLAM“ UND „ISLAMISIERUNG“ FINDEN SICH UMFANGREICHE INFORMATIONEN AUF DEM BLOG::::::FELD: SUCHEN

AUSFÜHRLICH UND DETAILLIERT WIRD DER „ISLAM“ UND SEINE „ANHÄNGER“ HIER BEHANDELT.

Islam – Ursprünge und Fakten

 

Nicht nur Hundebesitzer werden überrascht sein, auch Frauen müssen sich auf einige Änderungen einstellen 

Alle sprechen von Islamisierung. Keine täglichen Nachrichten, bei denen nicht spätestens an zweiter Stelle der Islam auftaucht. Sie denken, das wäre der Höhepunkt? Weit gefehlt.

Hier lesen Sie, was alles noch ganz konkret ansteht:

Von Ihrem Hund über Ihre Weinvorräte bis zu Ihrem Eigentum und Lebensgewohnheiten!

Ein Gastbeitrag von Barbara Köster

Ein Wort an Sie, sehr geehrte Leser und Leserinnen, für den Fall, dass Sie im Islam kein Problem für sich sehen. Ich möchte versuchen, aufzuzeigen, welche Möglichkeiten sich ergeben und was Sie fördern, wenn Sie diejenigen unterstützen, die Islamisierung akzeptieren oder sogar absichtlich herbeiführen. Sie müssen entscheiden, ob Sie so leben wollen.

An alle Haus- und Wohnungseigentümer und Mieter:

Sie besitzen die Immobilie unrechtmäßig. Rechtmäßig gehört sie den Muslimen. Dies gilt auch für die bewegliche Habe, die Sie bisher als Ihr Eigentum betrachteten. Für die praktische Übertragung Ihres vermeintlichen Eigentums an die wahren Inhaber ist lediglich die Zeit noch nicht reif.

An alle weiblichen Singles:

Sie sollten so schnell wie möglich heiraten, oder Sie werden zu Eltern, Onkeln oder Geschwistern ziehen müssen. Eine alleinlebende Frau ist eine Prostituierte. Vermieter sind angehalten, solchen Frauen keine Wohnung zu überlassen. Wohngemeinschaften von Frauen und Männern, die nicht miteinander verwandt sind, sind in der islamischen Kultur ebenfalls nicht möglich. Auch hier gilt die Unzuchtsvermutung.

An alle männlichen Singles:

Sie werden gleichfalls so schnell wie möglich heiraten. Unverheiratete Männer sind in der islamischen Gesellschaft nicht gern gesehen. Die Ehe ist quasi religiöse Pflicht.

An alle Homosexuellen:

Sie müssten Bescheid wissen. Für Sie gilt die Todesstrafe.

An alle Eheleute:

Eheschließung nach islamischem Recht gibt es nur zwischen Mann und Frau, wobei ein Mann bis zu vier Frauen haben darf.

Die islamische Ehe ist ein Nießbrauchvertrag. Der Mann erwirbt das Recht auf Nutzung der Geschlechtsorgane seiner Frau(en).

Den Tatbestand der Vergewaltigung in der Ehe gibt es deshalb selbstredend nicht. Für die Ehemänner gilt das Beispiel des Propheten Mohammed; sie sind in der Verbindung mit ihrer Frau der Prophet. Hier geht es um Befehlsgewalt. Für Ehefrauen ist nicht das Beispiel Mohammeds maßgeblich, sondern das von dessen Frauen.

Hier geht es um Gehorsam. Die Mann-Frau-Beziehung ist eine der Über- und Unterordnung. Familienbindung hat Vorrang vor der Ehebindung. Mit Familie ist im Islam nicht die isolierte Kleinfamilie gemeint, die als westliche Dekadenzerscheinung gilt, sondern die erweiterte Großfamilie. Während die Familie als soziale Einheit im Islam unantastbar ist, ist die Paarbeziehung immer anfällig durch die Leichtigkeit, mit der Männer die Scheidung durchsetzen können, durch maskierte Prostitution wie die Zeitehe und durch die Erlaubnis des Konkubinats.

An alle Väter:

Die Kindheit genießt in der islamischen Kultur keine Wertschätzung. Kinder haben keine Rechte, sie gehören zur Habe. Wenn Sie sich für Ihr Kind verantwortlich fühlen, Ihr eigenes Wohl zu seinen Gunsten zurückstellen, womöglich gar regelmäßig zusammen mit ihm Spiele machen, sind Sie genauso wenig ernst zu nehmen wie das Kind. Respekt gebührt einseitig nur Ihnen, dem Vater, und Sie müssen ihn sich verschaffen. Sie können nach Gutdünken über das Kind verfügen, es muss Ihnen blind gehorchen, so wie es Gott blind gehorchen muss. Kinder müssen allen Älteren und Stärkeren gehorchen. Auch ein erwachsener Mann bleibt immer Sohn seines Vaters und kann sich eigenständige Autorität nur durch die Herrschaft über Frauen und Kinder erwerben.

An alle Mütter:

Kindererziehung ist eine Aufgabe der Familie und somit Ihre als Frau und Mutter. Sie haben aber trotzdem nur ein eingeschränktes Recht auf Ihre Kinder. Im Falle einer Scheidung kann Ihr Ex-Ehemann einen Sohn bis zum Alter von sieben Jahren, eine Tochter bis zur Pubertät in Ihrer Obhut lassen, danach kommen sie zu ihm. Der gesetzliche Vertreter ist immer nur der Vater. Organisationen zur Entlastung der Familien, wie Horte und Kindergärten, sind nicht notwendig. Sie sind sogar schädlich, denn sie zerstören das familiäre Beziehungsnetz. Familie ist eine Norm, die erfüllt werden muss und nicht nur ein Begriff, der verwandtschaftliche Zugehörigkeiten beschreibt.

An alle mit pflegebedürftigen Angehörigen:

Die Versorgung fällt ebenfalls der Familie zu. Ein islamisches Gemeinwesen sieht sich grundsätzlich nicht verpflichtet, der Familie Aufgaben abzunehmen. Vorstellbar wäre, das Vermögen der Wohlfahrtsverbände, die bisher Alten- und Pflegeheime betreiben, in islamische Stiftungen zu überführen, die dann Armenfürsorge in ihrem Sinne ausüben.

An alle Mädchen und Frauen, die gern Fahrrad fahren:

Seht euch, sehen Sie sich den Film „Das Mädchen Wadjda“ an!

An alle Hundebesitzer und solche, die sich einen Hund wünschen:

Hunde sind unrein und dürfen nicht im Haus gehalten werden. Schwarze Hunde sind zu töten.

An alle Winzer, Bierbrauer, Schnapsbrenner und alle, die einen guten Tropfen zu schätzen wissen:

Alkohol ist verboten. Dies umfasst das Verbot, ihn herzustellen, zu verkaufen und zu konsumieren. Kellereien, Brauereien, Brennereien, Wein- und Spirituosenläden könnten Besuch von der Kalaschnikow bekommen, die die Bestände vernichtet und die Inhaber ruiniert. In islamischen Ländern wird es so gemacht. Weinkonsum wird mit Schlägen geahndet. In Iran kann bei der dritten Verurteilung wegen Alkoholtrinkens die Todesstrafe verhängt werden. Die Zerstörung ganzer Kulturlandschaften an Rhein und Mosel, in der Pfalz, in Baden und Franken, um nur die größeren in Deutschland zu nennen, wäre lediglich eine Frage der Zeit. Steillagen können verwildern, Lagen an Terrassen und in der Ebene wären geeigneter Baugrund für neue Siedlungen.

An alle Schweinezüchter und Schinkenveredler:

Es gibt in der islamischen Esskultur keinen Parma- oder San-Daniele-Schinken, keinen Serrano, Aragon und Pata Negra, keinen Westfälischen, Schwarzwälder, Tiroler Schinken, keinen Lardo, Bacon oder gewöhnlichen Speck, kein Schmalz, keine Spare-Ribs oder Haxe, kein Schnitzel, keine Salami oder sonstige Schweinswürste. Diese Speisen sind unrein. An dieser Auffassung wird sich kaum etwas ändern. Ihr Betrieb hat wenig Zukunft.

An alle Vegetarier und Veganer:

Ihre Lebensweise wird in der islamischen Kultur nicht gern gesehen. Der Prophet hat gesagt: Wer vierzig Tage lang kein Fleisch isst, dessen Charakter wird schlecht.“ Die Zahl „vierzig“ ist nicht wörtlich zu nehmen, sie steht für eine längere Zeit, aber nicht für eine sehr lange Zeit, sonst würde dort „vierzig Jahre“ stehen.

An alle Lottospieler und sonstige Zocker sowie die Organisatoren:

Glücksspiele sind verboten.

An alle Angestellten bei Versicherungen:

Versicherungen gelten als Glücksspiel und sind somit verboten.

An alle Bankangestellten:

Sie werden sich in islamischer Banklehre fortbilden.

An alle Ärztinnen und Krankenschwestern:

Sie dürfen nur Mädchen und Frauen behandeln und pflegen. Frauen sind Menschen, die wie Frauen aussehen und nicht solche, die sich als Frauen fühlen.

An alle Ärzte und Krankenpfleger:

Sie dürfen sich nur um Jungen und Männern kümmern. Entscheidend ist auch hier der Augenschein.

An alle Friseure und Friseurinnen, Masseure und Masseurinnen, Physiotherapeuten und –therapeutinnen:

Sie dürfen nur ihre Geschlechtsgenoss/inn/en behandeln.

An alle Psychotherapeuten:

Ihr Beruf ist in der islamischen Kultur ziemlich exotisch. Die Psychoanalyse ist nicht von einem Muslim erfunden worden. Der Islam hält nicht zur Introspektion an, sondern lässt Ausschau halten nach dem äußeren Feind. Mal sehen, ob Sie es schaffen, sich zu behaupten.

An alle Beschäftigten bei den Kirchen:

Es wird erwartet, dass Sie sich noch viel unauffälliger verhalten als jetzt schon.

An alle Mönche und Nonnen:

Ihr Stand ist im Islam verboten. Klöster sind nicht schützenswert. Das Vermögen, einschließlich der gepflegten Immobilien, wäre in einer islamischen Stiftung sicherlich ebenfalls willkommen.

An alle Richterinnen:

Im Islam ist es nicht erlaubt, dass Frauen Recht sprechen. Sie werden entlassen.

An alle Richter:

Die derzeitige Gerichtsverfassung wird weiter unter Druck kommen. Recht und Justiz sind wesentliche Felder des Islams, die er auch besetzen will. Das Ziel, die Scharia und ein islamisches Rechtswesen, zunächst für Muslime, danach für alle, einzuführen, gerät niemals aus dem Blickfeld.

An alle Lehrer/innen, Schüler/innen und Studierende:

Bei den Lehrveranstaltungen gibt es Geschlechtertrennung. Die Lehrpläne werden islamisiert. Der Lehrplan des IS sieht z.B. so aus: Auswendiglernen des Korans, Lesen, Schreiben und die Grundrechenarten. Für Jungen kommt militärische Erziehung hinzu. Für die Zulassung zum Hochschulstudium ist es erforderlich, den Koran auswendig zu können.

An alle Kuratoren und Kunstmuseumsbesucher:

Es wird nicht mehr so viel auszustellen und zu sehen sein. Statuen sind verboten, Bilder von Menschen ebenso.

An alle Galeristen und Kunsthändler:

Vielleicht hilft ein Wechsel zur islamischen Kunst.

An alle Musiker, Sänger, Konzertbesucher und Musikalienhändler:

Komponisten wie Bach, Händel, Haydn, Beethoven, Mozart, Mahler, Schönberg sind in der islamischen Kultur unbekannt. Oper und Symphoniekonzerte, Instrumente wie Orgel und Klavier gehören ebenfalls nicht zum Kulturgut.

Musikinstrumente zu zerstören, ist gerechtfertigt. Die weibliche Singstimme gefährdet die Moral.

Musik und Gesang werden nur soweit geduldet, wie sie die Sinne nicht reizen. Als höchste Kunstform im Islam gilt die Rezitation des Korans. Sie ist gewissermaßen die „Musik“ des Islams.

An alle Tänzer und Tanzbegeisterte:

Ballett ist unislamisch. Tanz ist verboten. Dies ergibt sich schon aus dem Verbot der Geschlechtervermischung in der Öffentlichkeit und zudem aus dem Verbot der anregenden Reize, die von der Musik und den Bewegungen ausgehen. Es wird also kein Geschrei mehr um irgendwelche Opernbälle geben, das gehört der Vergangenheit an.

An alle Sportler und Sportfans:

Sport ist heidnisch. Olympische Spiele sind Götzendienst. (Dieser Auffassung war z.B. auch der Kirchenvater Tertullian, wieder ein Beispiel für das Fortleben frühen Christentums im Islam. Die Olympischen Spiele waren in der Tat ein Fest zu Ehren der antiken Götter.)

An alle Dichter, Schriftsteller, Dramatiker und Leser:

Lyrik wird in der islamischen Kultur hoch geschätzt, allerdings nur in gebundener Sprache. Das Drama hat in der islamischen Tradition keinen Standort. Der Roman ist trotz des ägyptischen Literaturnobelpreisträgers Nagîb Mahfûz immer noch fremd und wird von vielen religiösen Autoritäten abgelehnt, weil er künstliche Welten schafft, die von Allah ablenken. Besonders Science Fiction ist eine Anmaßung und Gotteslästerung, weil nur Allah die Zukunft kennt. Statt Romane zu schreiben und zu lesen, wird die Beschäftigung mit dem Koran empfohlen.

An alle Modemacher:

Mode für Frauen der ehemaligen westlichen Art wird nur noch im familiären Rahmen oder in rein weiblicher Gesellschaft tragbar sein. Ihren Entwurf und Ihr Angebot sollten Sie darauf abstellen. Auch die Männerkleidung wird sich ändern. Krawatten werden verschwinden (schon wegen der Kreuzform), besonders solche aus Seide, weil Seide für Männer generell verboten ist.

An alle Parfümeure:

Alkohol wird auch als Grundstoff für Parfums abgelehnt. Sie sollten lernen, Parfums auf Ölbasis herzustellen.

Zum Schluss an alle Männer:

Die Dekadenz des mangelnden Willens zur Macht über die Frauen hat ein Ende.

Und an alle Frauen:

Weil eine emanzipierte Frau in die Hölle kommt, ist es die Pflicht der Gemeinschaft, Sie vor der Emanzipation zu bewahren. Die wahre Emanzipation ist Sittsamkeit. Sittsamkeit ist Befreiung. Auch Verbote und Bevormundung sind wahre Emanzipation. Gefangenschaft ist Schutzgewährung. Ungehorsame Frauen sind keine Frauen.

Ich danke Ihnen für Ihre Aufmerksamkeit!

***

Von der Autorin ist zuletzt erschienen: „Der missverstandene Koran: Warum der Islam neu begründet werden muss Taschenbuch“

Die bekannte Bürgerrechtlerin und Publizistin Vera Lengsfeld dazu in der „Achse des Guten“:

BILD ANKLICKEN

köster buchl„Seit der merkelschen Grenzöffnung sind über eine Millionen Muslime nach Deutschland gekommen. Täglich werden es mehr. Wenn ich diesen Text zu Ende geschrieben habe, werden weitere hunderte Muslime angekommen sein. Inzwischen wird uns „Integration“ als Allheilmittel für die bereits bestehenden und sich ständig verschärfenden Probleme mit der ungeregelten Zuwanderung angepriesen. Grüne Politikerinnen wie Claudia Roth wollen gar den „Integrationsturbo“ anwerfen. Frau Göring – Eckardt behauptet, in den Flüchtlingsunterkünften würden „unsere Regeln des Zusammenlebens gelten“. Beide haben wieder einmal keine Ahnung, wovon sie sprechen. In unseren Flüchtlingsunterkünften werden Christen und Frauen gnadenlos schikaniert. Wer wissen will, was uns bevorsteht, wenn wir nicht schnellstens umsteuern, sollte sich mit den Verhältnissen dort vertraut machen. Was die Illusionen über die Integration von Millionen Muslimen angeht, sollten sich alle verantwortlichen Politiker, Journalisten, Willkommenskulturalisten et tutti quanti über den Koran und den Islam kundig machen. Ich kann dafür ein hervorragendes Buch empfehlen, geschrieben von Barbara Köster: „Der missverstandene Koran. Warum der Islam neu begründet werden muss“.“

NACHTRAG

wie sehr ich den Islam verabscheue, regelrecht hasse und alle die nichts gegen eine Islamisierung unternehmen oder diese sogar fördern…kann ich mit Worten nicht ausdrücken….

Sollte je ein Moslem, weiblich oder männlich, einen Hund, gar meine oder mir bekannte, quälen und/oder töten…dann Gnade ihm Gott oder wer auch immer…kein Gesetz oder Polizei wird ihn schützen!

Das gleiche gilt für alle Tiere die mehr oder weniger unter meinen Schutz stehen!

Wiggerl

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Kampf ums Abendland

Posted by deutschelobby - 21/01/2018


 

youtube hat dieses Video bereits als „anstößig“ eingestuft und einige Funktionen abgeschaltet.

Ansehen und am besten das Magazin kaufen…die Augen gehen auf, angesichts der mehr als nur

dramatischen Zukunftsaussichten….

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Mönch aus Bethlehem: Die Muslime haben versucht, uns zu verbrennen und lebendig zu begraben!

Posted by deutschelobby - 19/01/2018


Foto: Screenshot/Youtube
Ägypten, Jordanien, Syrien und Palästina sind für Christen die gefährlichsten Länder der Welt.
Der Islam steht kurz vor dem Ziel – der vollständigen Ausrottung und Vertreibung der Gläubigen aus den…
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KIKA-Skandal Mohamed „Diaa“: [Ich werde die Deutschen islamisieren]

Posted by deutschelobby - 16/01/2018


auch weitere Videos von Janich und vielen andren Widerständlern und Aufklärern die von youtube gehetzt werden, sind/werden auf diesem vk.com-Kanal gesichert….

Oliver Janich kann auch keine Videos mehr auf Youtube hochladen. Deshalb lade ich es hier hoch. Es werden nun nach und nach alle Kritiker der islamischen Masseneinwanderung mundtot gemacht.

Aber die deutschen GEZ-Knechte, glauben immer noch an das Gute im Merkel, obwohl das Merkel Regime immer mehr Merkmale einer Diktatur zeigt. Merkel-Herrschaft auf Lebenszeit, totale Kontrolle der Massenmedien, Abschaffung der Meinungsfreiheit, Gewalt gegen Regimekritiker, Inhaftierung von Dissidenten, was kommt als Nächstes?

Janich:

Ich werde vermutlich in den nächsten Stunden auf Youtube gelöscht. Ich habe den ersten Strike wegen einem uralten Video bekommen. Das heißt, sie durchwühlen jetzt alte Videos, da ist der nächste Strike nicht weit. Mir wurde gedroht, der nächste Strike ist mein Aus. Ich habe daher dieses Video zu Testzwecken einmal hier und gar nicht auf Youtube hochgeladen. Der Speicherplatz hier kostet natürlich Geld. Spenden wären recht, aber wichtiger wäre, ihr kauft, lest und verleiht meine Bücher. Die Botschaft muss unters Volk!

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https://www.oliverjanich.de/mohamed-diaa-ich-werde-die-deutschen-islamisieren-mir-droht-youtube-loeschung

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Umfrage: Jeder dritte moslemische Schüler würde für den Islam kämpfen

Posted by deutschelobby - 14/01/2018


Muslimische Jugendliche glauben, dass andere Religionen weniger wert sind. Für den Islam würden viele sogar in den Krieg ziehen. Foto: Dying Regime / Wikimedia (CC BY 2.0)

Die Studie des Kriminologen Christian Pfeiffer im deutschen Bundesland Niedersachsen ist offenbar noch brisanter als bisher angenommen. Bisher fand vor allem das Thema „Gewalt durch Flüchtlinge“ Eingang in die öffentliche Diskussion. Aber dass muslimische Jugendliche zu einem sehr großen Teil extremistische Ansichten teilen, blieb in den Medien beinahe unerwähnt.

Scharia besser als deutsches Gesetz

Wie extrem Moslems in Deutschland bereits denken, ist beängstigend. So würde laut Pfeiffer-Untersuchung, bei der fast 11.000 Schüler der neunten Jahrgangsstudie befragt wurden, jeder dritte moslemische Schüler im Namen des Islam kämpfen. 36,6 Prozent glauben, dass andere Religionen weniger wert sind als der Islam. Immerhin noch 27,4 Prozent der Befragten gaben an, dass das islamische Gesetz der Scharia viel besser sei als die deutschen Gesetze.

Terroristische Anschläge „erlaubt“

Wie Focus zudem berichtet, finden 3,8 Prozent sogar, dass es Moslems erlaubt sei, ihre Ziele mit terroristischen Anschlägen zu erreichen. Studienautor und Experten weisen reflexartig darauf hin, dass diese Zahlen nicht „überbewertet“ werden dürften. Jugendliche würden immerhin „zu Übertreibung“ neigen.

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https://www.unzensuriert.at/content/0025970-Brisante-Umfrage-Jeder-dritte-moslemische-Schueler-wuerde-fuer-den-Islam-kaempfen

 

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Wie die „Tagesthemen“ den Mord an Mia instrumentalisieren, um gegen besorgte Bürger zu hetzen

Posted by deutschelobby - 12/01/2018


Foto: Screenshot/Youtube

Angesichts des Mordes an der 15-jährigen Mia in Kandel wächst die Wut unter den „schon-länger-hier-Lebenden. Es ist auch die Wut auf die Politik, die diese Bluttat erst ermöglichte. Viele, die vorher noch Angst hatten, offen ihre Meinung zu sagen, wagen sich aus der Deckung und lassen ihrem Unmut – im linksextremen Milieu auch gern „Hass“ genannt – in den sozialen Netzwerken freien Lauf.

von Thomas Böhm 

Anstatt aber endlich mal die Verantwortung für solche Gräueltaten zu übernehmen und Konsequenzen zu ziehen, schickt die Politik ihre Propaganda-Affen los, die diese „verunsicherten“ Bürger als „Rechte“ diffamieren. So arbeiten nun mal die Wiederholungstäter der Mainstream-Medien. Dahinter steckt eiskaltes Kalkül, denn im ständig befeuerten „Kampf gegen rechts“ kann trefflich von der eigenen Verantwortung und den daraus resultierenden Taten abgelenkt werden. Nach dem Motto „Hauptsache, wir bringen den Begriff „Rechtsextreme“ ins Spiel“, werden hier die schnell die alternativen Medien wie PI NEWS und jouwatch an den Pranger gestellt. Medien, die nicht unter staatlicher Kontrolle und Finanzierung stehen und viele Themen, die die Bürger im Land bewegen, als erste thematisieren und Informationen veröffentlichen.

An der Spitze dieser Bürgerverachtung wie immer der Staatssender ARD, in diesem Fall mit den Tagesthemen. Schauen Sie sich in Ruhe diesen Sendebeitrag an, aber schnallen Sie sich fest, denn er einer der übelsten manipulativen und instrumentalisierendsten Sorte – natürlich, wie immer, mit Fake News bestückt. Ein wenig erinnert das an Sendungen aus Nord Korea und dem Iran, wo ja auch immer den „ausländischen Spionen und bösen Mächten“  die Schuld bei Unruhen im eigenen Land in die Schuhe geschoben wird. Interessant ist dabei vor allen Dingen die Tatsache, dass eine „lokale Beziehungstat“, über die ansonsten ja nicht berichtet wird, plötzlich „bundesweit“ medial behandelt wird. Wahrscheinlich, weil hier wieder einmal ein großes Ablenkungsmanöver gestartet werden musste.

 

Entsprechend fallen natürlich die Kommentare der Zuschauer, die längst das Spiel durchschaut haben auf der Facebook-Seite der Tagesschau aus:

Was für ein furchtbarer, unverschämter und dummer Kommentar. Ich hoffe, dass das die armen Eltern nicht hören. Sie instrumentalisieren diesen grausamen Mord um die zu verunglimpfen, die schon lange vor genau diesem Zuständen warnen und ehrlich, viel ehrlicher als sie, um dieses Mädchen trauern. Einfach abscheulich!

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Es braucht keine AFD oder sonstige Nazis um darüber sauer und wütend zu sein, was die Regierung und die Politik nach jahrelangem Tiefschlaf hier 2015 losgetreten haben.

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Wieso wird „rechts“ pauschal diffamiert? Nur weil die AfD bereits 2015 auf die fatalen Folgen für unser Land hingewiesen hat die jetzt immer mehr zum Vorschein kommen werden diejenigen als „Hetzer“ diffamiert. 1.5 mio Menschen unkontrolliert ins Land kommen lassen zieht einen Kontrollverlust nun mal nach sich.

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Es ist eigentlich eine Beleidigung, was sich die Tagesthemen an Bevormundung herausnimmt. Die Verharmlosung der Tat in Kandel und das in die rechte Ecke drücken wollen der Kritiker, nervt mich als selbstständig denkender Mensch.Kein „Experte“, der mir erzählen will ich sei nur verunsichert (als wäre ich ein kleines Kind), keine AFD oder NPD muss mir die Welt erklären, um die Ursache und Wirkung dieser Flüchtlingspolitik zu erkennen. Sie ist ein einziges Desaster. Unter Nachrichten verstehe ich etwas anderes, dass hatte heute eher den Charakter der Aktuelle Kamera.

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Jetzt sind auch noch die Schuld die zu recht den Schutz für die eigene Bevölkerung fordern, oder was?
Schon wieder reden wir über AFD und Rechte
Ein 15 jähriges Mädchen ist tot. Abgestochen von einem der hier Asyl genoss. Und der Staat ist hilflos weil man nìcht weiß wie alt der Täter ist! Das ist es um was hier geht.

Zu aller erst sind es gewalttätige Flüchtlinge die unser Asyl unsere Gastfreundschaft und unsere Gesellschaft missbrauchen.
Wir sollten hier mal nicht Ursache und Wirkung verwechseln liebe Kommentatorin

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Instrumentalisiert von Rechten, relativiert von Linken. Was ist schlimmer? Entscheidet der Staatssender ARD jetzt schon, was instrumentalisiert werden darf und was nicht?

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Abermals ein peinlich – moralinsaurer Versuch des Staatsfernsehens und seiner Büttel, die verheerende Grenzöffnung Merkels und all ihrer Folgen zu relativieren.

Lasst Euch nicht täuschen und indoktrinieren vom Staatsfernsehen.

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Und täglich grüßt die GEZ! Peinlich und unehrlich Ihre Pseudoanalyse, schämen Sie sich! Ehrlicher und sachlicher Journalismus sieht anders aus, Sie sind und bleiben ein Teil des verlogenen Merkelsystems!

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Schämt sich diese Möchtegernjournalistin überhaupt nicht für ihre einfältigen Worte? Sie selber instrumentalisiert und nutzt diese grausame Tat, bei der auf grausame Weise ein junges Leben ausgelöscht wurde. Man muss weder rechtsradikaler NPD-Wähler sein, noch AfD-Anhänger, um entsetzt über solch einen abartigen Mord zu sein. Will man jetzt sogar schon unsere Emotionen in eine politische Ecke drängen? Die Tagesschau sollte dringend überdenken, was sie da an Kommentaren sendet. Das ist eine absolute Zumutung!

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Das zwangsfinanzierte Nanny-TV ist eine Zumutung für jeden klardenkenden Bürger. Weder die AfD, noch sonstige “Rechte“ (Diffamierung von Kritikern) sind für die unkontrollierte Zuwanderung illegaler, mehrheitlich muslimischer junger Männer verantwortlich. Sie benennen nur die Tatsachen, die das Propagandafernsehen verleugnet. Die Bürger dieses Landes werden von verantwortungslosen Politikern und Medien verheizt. Pöstchengeile, skrupellose Versager.

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Was für ein widerlicher Kommentar, im Zusammenhang mit dem gewaltsamen Tod eines jungen Mädchens! Sie missbrauchen diese Tat zur Hetze gegen die AfD – wie ekelerregend!

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Egal wo man steht, dieser Gesamtbericht plus Kommentar ist einfach nur grausam! Das Ganze als Beziehungstat abzutun und die Trauer und Wut in Kandel mit rechtsradikalen Aktionen zu bekleiden macht fassungslos! Hätten die Redakteure und Kommentatoren doch vorher einmal in den offenen Sarg des ermordeten Mädchens und in die Gesichter der Angehörigen geschaut! Wir leben in einem Alptraum!

Aber wie immer, wenn versucht wird, solche Morde mit Staatspropaganda zu deckeln, wird die Wut der Bürger nur umso größer. Von daher: Das war mal wieder ein gigantisches Eigentor der Öffentlich Rechtlichen!

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https://conservo.wordpress.com/2018/01/12/wie-die-tagesthemen-den-mord-an-mia-instrumentalisieren-um-gegen-besorgte-buerger-zu-hetzen/

http://www.journalistenwatch.com/2018/01/11/wie-die-tagesthemen-den-mord-an-mia-instrumentalisieren-um-gegen-besorgte-buerger-zu-hetzen/

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  • UNGLAUBLICH!!! DDR IST AUS DEN TOTEN AUFGESTANDEN!!!

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    Warum müssen wir für diesen linken Fernsehsender noch Geld bezahlen, dass wir uns von den div. Moderatoren auch noch durch den Dreck ziehen lassen? Wir sind ihre Arbeitgeber.

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  • Das wird sich ohnehin bald erledigt haben. Ab März beginnt der Familiennachzug. Dann kommen die drei Ehefrauen, die Cousins und Cousinen, alle Onkel und Tanten und der Rest der Familie.

    – „Was? Sie haben 45 Angehörige? Können Sie das beweisen?“

    – „Leider sind die Papiere auf der Flucht verloren gegangen…“

    Und dann? Dann zieht die Schariapartei ins Parlament ein. Für ein Land, in dem wir gut und gerne leben…

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  • klar, wer vor Gefahren warnt und Merkel nicht mag, ist „rechts“. Und die Regenbogenantifa der Gegendemo sind „Antirassisten“ – was impliziert, dass diejenigen, die also vor den Gefahren warnen und Merkels Verantwortung einfordern, also „Rassisten“ seien. Und immer das Geschwafel von der „Beziehungstat“.
    Oh, GEZ-Sender, Oh, mores!

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  • Ich habe vom Stasi Sender eine Antwort bekommen. Meine Anfrage, bezüglich Verstoß gegen Persöhnlichkeitsrecht an Wort und Bild der Pi User, die während der Sendung gezeigt wurden.

    Sie können leider nicht direkt auf mein Anliegen antworten, da mit Mails überlastet,!!!. Ich hatte den Herrschaften kein Anliegen unterbreitet, sondern denen unterbreitet das in Deutschland noch unsere Gesetzte gelten und nicht Muslimische. Meine Gefähderansprache an die war : Eure „Redaktion“, falls man die überhaupt so nennen kann, läuft auf sehr dünnem Eis. Paßt gut auf, wen ihr öffenlich macht, und das war eine Ansage und keine Morddrohung.

     

Lügenmedien auf unterstem Niveau, um gegen besorgte Bürger zu hetzen

  1. Karl Schippendraht schreibt:

    Wenn man idiotisch wählt , so dass idiotisch handelnde Politiker an die Macht kommen , die mit ihrer Idiotie den Nährboden für solches Verbrechertum bereiten , dann darf man sich über die heutigen Zustände nicht wundern und nicht beschweren . Eine der größten Idiotien ist es , hergelaufenen Moslems bereits vom ersten Tage an alle Bürgerrechte zu gewähren , noch bevor man überhaupt weiß , wer das ist . Verbrecherisch ist , den eigenen Bürgern gleichzeitig mehr und mehr die Bürgerrechte zu beschneiden . Und hochgradig dumm ist , wenn eine mehrheitlich westdeutsche Masse immer noch an die Lügen der Medien glaubt .

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WELTWEITE ZERSTÖRUNG HISTORISCHER KUNSTSCHÄTZE DURCH MUSELMANEN – WANN IST DER KÖLNER DOM DRAN?

Posted by deutschelobby - 14/12/2017


 

Neues aus Absurdistan von Iris N. Masson

Ui, ui, wat´n Nazi, dieser Luigi Brugnaro … Will der doch glatt den Schlacht(e)ruf der bombastischen Gäste verbieten, die Merkel eigens und höchstpersönlich zwecks Therapie ihrer Traumata nach Europa eingeladen hat, um uns diese hierzulande bescheren zu können. Stellt Euch mal vor: Da will der Bürgermeister von Venedig diesen Jungs das Schreien von „Allahu akbar“ (Allah ist der Größte) unter Androhung der Todesstrafe verbieten.

 Tja, und nun sind vier dieser Kulturbereicherer inknastiert, nur weil sie die berühmte Rialto-Brücke von ihrem Muff befreien wollten, wo doch an deren Stelle hervorragend ein schicker, moderner Bungalow für deren Blagen hätte gebaut werden können … Tz tz tz, blöd aber auch! Da hat der Trottel einfach so unsere potenziellen Rentensicherer an der Weiterfahrt nach Dummland gehindert, ohne ihr in der Lagunenstadt geplantes und in Syrien sowie anderswo begonnenes Werk von architektonischer Umgestaltung fortsetzen zu können.

Wer braucht schon präislamische Stätten wie das UNESCO-Weltkulturerbe Palmyra mit seinem 2000 Jahre alten Tempel Baal Shamin, wo doch hierzulande Moscheen aus dem Boden sprießen? Wer in Zentralasien geht schon in das christliche Kloster Mar Elian aus dem 5. Jahrhundert, da es hierzulande eh keine Mönche mehr gibt? Wer betrachtet schon Jahrtausende alte Statuen aus assyrischer Zeit, wenn der Papst die nackerten im Vatikan beim Besuch von islamischen Würdenträgern einmotten lässt?

Und welche Moslems noch legen sich in der Wüstenstadt Timbuktu in mehrere tausend Jahre alte Mausoleen, wenn sie doch eh alle bald hier sind und sich zu gegebener Zeit – natürlich mit den Füßen gen Mekka und in gebührendem Abstand zu den hier schon länger vermodernden Totinnen – auf unseren Friedhöfen zur Ruhe betten?

Na ja, und dann erst die in den Fels geschlagenen monumentalen Buddha-Statuen im Bamiyan-Tal, Zeugen der präislamischen Vergangenheit Afghanistans, wo doch die Buddhisten nun die mohammedanischen Rohingya in Myanmar zum Allah jagen, nur weil sie sich der Islamisierung erwehren; das geht nun mal nicht ohne Blut!

Übel nehm‘ ich dem Dogen auch, dass die Teufelskerle sich nun nicht mehr den Kölner Dom

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vorknöpfen können, wo doch laut Merkel dorten sowieso kein Christ mehr Weihnachtslieder von kopierten Liederzetteln singt oder mit der Blockflöte umhergeigt. Na ja, scheuchen wir dann halt unsere hier schon eingetroffenen Goldstücke aus ihrer Hängematte: Zum Beböllern der Kirchenfenster und ringelpietzenden Angrabschen vor´m Portal taugt der Dom allemal, bevor sie ihn in die Luft jagen. Mensch, was uns das an Geld erspart für´s Restaurieren; kann man prima investieren in Teddybärchen und in die Vervollständigung der Bildung all der zugereisten Akademiker.

Echt kacke auch, dass der Venezianer politisch unkorrekt mittels Seeblockade „Flüchtlinge“ aus Nordafrika davon abhalten will, nach Europa zu kommen, wo doch so viele Blondinen auf deren unnachahmliche Kunst des Beinespreizens warten.

Die soll ja laut Willen der Kulturwissenschaftlerin Mithu Sanyal im Zuge weitreichender euphemistischer Umdeutungen künftig das rassistische wie Gender ignorierende Wort „Vergewaltigung“ durch „Erlebnis“ im Duden ersetzen – vergleichbar mit einem Konzertbesuch.

Scheiß auf „Opfer-Diskurs“ in dieser befruchtenden Sachlage, wo doch die dumme deutsche Gans, wenn sie sich der Testosteronen Geschenke mit Pfefferspray erwehrt, längst ihre Erhebung in den Täterstatus akzeptiert hat!

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https://www.tag24.de/nachrichten/italien-venedig-terror-markusplatz-dom-kanaele-luigi-brugnaro-schiessbefehl-allahu-akbar-islamismus-320405

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Wieder einmal lenkte ein Moslem ein Auto in eine Menschenmenge – Sechs Verletzte nach Amokfahrt…

Posted by deutschelobby - 01/12/2017


Wieder einmal lenkte ein Moslem ein Auto in eine Menschenmenge - womöglich war er "psychisch krank"? Foto: Dnalor_01 / wikimedia (CC-BY-SA 3.0)

Wieder einmal lenkte ein Moslem ein Auto in eine Menschenmenge – womöglich war er „psychisch krank“?

Im niedersächsischen Cuxhaven fuhr am 26. November 2017 um 7.30 Uhr in der Früh ein „Flüchtling“ aus Syrien mit seinem Auto in eine Menschengruppe und verletzte dabei zwei Frauen und vier Männer im Alter zwischen 19 und 29 Jahren teilweise schwer. Anschließend prallte der 29-jährige nach etwa 300 Metern gegen die Umrandung eines Brunnens und konnte festgenommen werden. Laut Polizei gibt es Hinweise, dass der Mann vorsätzlich handelte.

Wie die Cuxhavener Nachrichten berichten, könnte der Wahnsinnstat ein Streit in der Diskothek „Flair“ vorausgegangen sein, vor der der Anschlag stattfand. Nach Aussagen von Sicherheitsleuten des Lokals habe der weiße Citroen C3 sogar noch beschleunigt, als er auf die Leute zugerast sei, eine Frau sei regelrecht „davongeflogen“. Die Opfer sind durchwegs Deutsche…

Gleichartiger Anschlag wie in Graz 2015

Der Fall erinnert an die Amokfahrt in Graz am 20. Juni 2015. Damals raste der 26-jährige gebürtige Bosnier Alen R. mit seinem Van in der Grazer Innenstadt gezielt auf Passanten zu und verletzte 36 Menschen teils schwerst. Die Amokfahrt forderte drei Tote, darunter ein siebenjähriger Bub. Die Mehrheit der Medien berichteten damals über einen „Einzelfall“ und über „psychische Probleme“ des Attentäters.

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https://www.unzensuriert.at/content/0025647-Sechs-Verletzte-nach-Amokfahrt-Autoanschlag-auf-Fussgaenger-weckt-Erinnerung-Grazer

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ISLAMISIERUNG…Inschallah: Was uns bald ganz konkret bevorsteht

Posted by deutschelobby - 30/11/2017


UNTER STICHWORT „ISLAM“ UND „ISLAMISIERUNG“ FINDEN SICH UMFANGREICHE INFORMATIONEN AUF DEM BLOG::::::FELD: SUCHEN

AUSFÜHRLICH UND DETAILLIERT WIRD DER „ISLAM“ UND SEINE „ANHÄNGER“ HIER BEHANDELT.

Islam – Ursprünge und Fakten

 

Nicht nur Hundebesitzer werden überrascht sein, auch Frauen müssen sich auf einige Änderungen einstellen 

Alle sprechen von Islamisierung. Keine täglichen Nachrichten, bei denen nicht spätestens an zweiter Stelle der Islam auftaucht. Sie denken, das wäre der Höhepunkt? Weit gefehlt.

Hier lesen Sie, was alles noch ganz konkret ansteht:

Von Ihrem Hund über Ihre Weinvorräte bis zu Ihrem Eigentum und Lebensgewohnheiten!

Ein Gastbeitrag von Barbara Köster

Ein Wort an Sie, sehr geehrte Leser und Leserinnen, für den Fall, dass Sie im Islam kein Problem für sich sehen. Ich möchte versuchen, aufzuzeigen, welche Möglichkeiten sich ergeben und was Sie fördern, wenn Sie diejenigen unterstützen, die Islamisierung akzeptieren oder sogar absichtlich herbeiführen. Sie müssen entscheiden, ob Sie so leben wollen.

An alle Haus- und Wohnungseigentümer und Mieter:

Sie besitzen die Immobilie unrechtmäßig. Rechtmäßig gehört sie den Muslimen. Dies gilt auch für die bewegliche Habe, die Sie bisher als Ihr Eigentum betrachteten. Für die praktische Übertragung Ihres vermeintlichen Eigentums an die wahren Inhaber ist lediglich die Zeit noch nicht reif.

An alle weiblichen Singles:

Sie sollten so schnell wie möglich heiraten, oder Sie werden zu Eltern, Onkeln oder Geschwistern ziehen müssen. Eine alleinlebende Frau ist eine Prostituierte. Vermieter sind angehalten, solchen Frauen keine Wohnung zu überlassen. Wohngemeinschaften von Frauen und Männern, die nicht miteinander verwandt sind, sind in der islamischen Kultur ebenfalls nicht möglich. Auch hier gilt die Unzuchtsvermutung.

An alle männlichen Singles:

Sie werden gleichfalls so schnell wie möglich heiraten. Unverheiratete Männer sind in der islamischen Gesellschaft nicht gern gesehen. Die Ehe ist quasi religiöse Pflicht.

An alle Homosexuellen:

Sie müssten Bescheid wissen. Für Sie gilt die Todesstrafe.

An alle Eheleute:

Eheschließung nach islamischem Recht gibt es nur zwischen Mann und Frau, wobei ein Mann bis zu vier Frauen haben darf.

Die islamische Ehe ist ein Nießbrauchvertrag. Der Mann erwirbt das Recht auf Nutzung der Geschlechtsorgane seiner Frau(en).

Den Tatbestand der Vergewaltigung in der Ehe gibt es deshalb selbstredend nicht. Für die Ehemänner gilt das Beispiel des Propheten Mohammed; sie sind in der Verbindung mit ihrer Frau der Prophet. Hier geht es um Befehlsgewalt. Für Ehefrauen ist nicht das Beispiel Mohammeds maßgeblich, sondern das von dessen Frauen.

Hier geht es um Gehorsam. Die Mann-Frau-Beziehung ist eine der Über- und Unterordnung. Familienbindung hat Vorrang vor der Ehebindung. Mit Familie ist im Islam nicht die isolierte Kleinfamilie gemeint, die als westliche Dekadenzerscheinung gilt, sondern die erweiterte Großfamilie. Während die Familie als soziale Einheit im Islam unantastbar ist, ist die Paarbeziehung immer anfällig durch die Leichtigkeit, mit der Männer die Scheidung durchsetzen können, durch maskierte Prostitution wie die Zeitehe und durch die Erlaubnis des Konkubinats.

An alle Väter:

Die Kindheit genießt in der islamischen Kultur keine Wertschätzung. Kinder haben keine Rechte, sie gehören zur Habe. Wenn Sie sich für Ihr Kind verantwortlich fühlen, Ihr eigenes Wohl zu seinen Gunsten zurückstellen, womöglich gar regelmäßig zusammen mit ihm Spiele machen, sind Sie genauso wenig ernst zu nehmen wie das Kind. Respekt gebührt einseitig nur Ihnen, dem Vater, und Sie müssen ihn sich verschaffen. Sie können nach Gutdünken über das Kind verfügen, es muss Ihnen blind gehorchen, so wie es Gott blind gehorchen muss. Kinder müssen allen Älteren und Stärkeren gehorchen. Auch ein erwachsener Mann bleibt immer Sohn seines Vaters und kann sich eigenständige Autorität nur durch die Herrschaft über Frauen und Kinder erwerben.

An alle Mütter:

Kindererziehung ist eine Aufgabe der Familie und somit Ihre als Frau und Mutter. Sie haben aber trotzdem nur ein eingeschränktes Recht auf Ihre Kinder. Im Falle einer Scheidung kann Ihr Ex-Ehemann einen Sohn bis zum Alter von sieben Jahren, eine Tochter bis zur Pubertät in Ihrer Obhut lassen, danach kommen sie zu ihm. Der gesetzliche Vertreter ist immer nur der Vater. Organisationen zur Entlastung der Familien, wie Horte und Kindergärten, sind nicht notwendig. Sie sind sogar schädlich, denn sie zerstören das familiäre Beziehungsnetz. Familie ist eine Norm, die erfüllt werden muss und nicht nur ein Begriff, der verwandtschaftliche Zugehörigkeiten beschreibt.

An alle mit pflegebedürftigen Angehörigen:

Die Versorgung fällt ebenfalls der Familie zu. Ein islamisches Gemeinwesen sieht sich grundsätzlich nicht verpflichtet, der Familie Aufgaben abzunehmen. Vorstellbar wäre, das Vermögen der Wohlfahrtsverbände, die bisher Alten- und Pflegeheime betreiben, in islamische Stiftungen zu überführen, die dann Armenfürsorge in ihrem Sinne ausüben.

An alle Mädchen und Frauen, die gern Fahrrad fahren:

Seht euch, sehen Sie sich den Film „Das Mädchen Wadjda“ an!

An alle Hundebesitzer und solche, die sich einen Hund wünschen:

Hunde sind unrein und dürfen nicht im Haus gehalten werden. Schwarze Hunde sind zu töten.

An alle Winzer, Bierbrauer, Schnapsbrenner und alle, die einen guten Tropfen zu schätzen wissen:

Alkohol ist verboten. Dies umfasst das Verbot, ihn herzustellen, zu verkaufen und zu konsumieren. Kellereien, Brauereien, Brennereien, Wein- und Spirituosenläden könnten Besuch von der Kalaschnikow bekommen, die die Bestände vernichtet und die Inhaber ruiniert. In islamischen Ländern wird es so gemacht. Weinkonsum wird mit Schlägen geahndet. In Iran kann bei der dritten Verurteilung wegen Alkoholtrinkens die Todesstrafe verhängt werden. Die Zerstörung ganzer Kulturlandschaften an Rhein und Mosel, in der Pfalz, in Baden und Franken, um nur die größeren in Deutschland zu nennen, wäre lediglich eine Frage der Zeit. Steillagen können verwildern, Lagen an Terrassen und in der Ebene wären geeigneter Baugrund für neue Siedlungen.

An alle Schweinezüchter und Schinkenveredler:

Es gibt in der islamischen Esskultur keinen Parma- oder San-Daniele-Schinken, keinen Serrano, Aragon und Pata Negra, keinen Westfälischen, Schwarzwälder, Tiroler Schinken, keinen Lardo, Bacon oder gewöhnlichen Speck, kein Schmalz, keine Spare-Ribs oder Haxe, kein Schnitzel, keine Salami oder sonstige Schweinswürste. Diese Speisen sind unrein. An dieser Auffassung wird sich kaum etwas ändern. Ihr Betrieb hat wenig Zukunft.

An alle Vegetarier und Veganer:

Ihre Lebensweise wird in der islamischen Kultur nicht gern gesehen. Der Prophet hat gesagt: Wer vierzig Tage lang kein Fleisch isst, dessen Charakter wird schlecht.“ Die Zahl „vierzig“ ist nicht wörtlich zu nehmen, sie steht für eine längere Zeit, aber nicht für eine sehr lange Zeit, sonst würde dort „vierzig Jahre“ stehen.

An alle Lottospieler und sonstige Zocker sowie die Organisatoren:

Glücksspiele sind verboten.

An alle Angestellten bei Versicherungen:

Versicherungen gelten als Glücksspiel und sind somit verboten.

An alle Bankangestellten:

Sie werden sich in islamischer Banklehre fortbilden.

An alle Ärztinnen und Krankenschwestern:

Sie dürfen nur Mädchen und Frauen behandeln und pflegen. Frauen sind Menschen, die wie Frauen aussehen und nicht solche, die sich als Frauen fühlen.

An alle Ärzte und Krankenpfleger:

Sie dürfen sich nur um Jungen und Männern kümmern. Entscheidend ist auch hier der Augenschein.

An alle Friseure und Friseurinnen, Masseure und Masseurinnen, Physiotherapeuten und –therapeutinnen:

Sie dürfen nur ihre Geschlechtsgenoss/inn/en behandeln.

An alle Psychotherapeuten:

Ihr Beruf ist in der islamischen Kultur ziemlich exotisch. Die Psychoanalyse ist nicht von einem Muslim erfunden worden. Der Islam hält nicht zur Introspektion an, sondern lässt Ausschau halten nach dem äußeren Feind. Mal sehen, ob Sie es schaffen, sich zu behaupten.

An alle Beschäftigten bei den Kirchen:

Es wird erwartet, dass Sie sich noch viel unauffälliger verhalten als jetzt schon.

An alle Mönche und Nonnen:

Ihr Stand ist im Islam verboten. Klöster sind nicht schützenswert. Das Vermögen, einschließlich der gepflegten Immobilien, wäre in einer islamischen Stiftung sicherlich ebenfalls willkommen.

An alle Richterinnen:

Im Islam ist es nicht erlaubt, dass Frauen Recht sprechen. Sie werden entlassen.

An alle Richter:

Die derzeitige Gerichtsverfassung wird weiter unter Druck kommen. Recht und Justiz sind wesentliche Felder des Islams, die er auch besetzen will. Das Ziel, die Scharia und ein islamisches Rechtswesen, zunächst für Muslime, danach für alle, einzuführen, gerät niemals aus dem Blickfeld.

An alle Lehrer/innen, Schüler/innen und Studierende:

Bei den Lehrveranstaltungen gibt es Geschlechtertrennung. Die Lehrpläne werden islamisiert. Der Lehrplan des IS sieht z.B. so aus: Auswendiglernen des Korans, Lesen, Schreiben und die Grundrechenarten. Für Jungen kommt militärische Erziehung hinzu. Für die Zulassung zum Hochschulstudium ist es erforderlich, den Koran auswendig zu können.

An alle Kuratoren und Kunstmuseumsbesucher:

Es wird nicht mehr so viel auszustellen und zu sehen sein. Statuen sind verboten, Bilder von Menschen ebenso.

An alle Galeristen und Kunsthändler:

Vielleicht hilft ein Wechsel zur islamischen Kunst.

An alle Musiker, Sänger, Konzertbesucher und Musikalienhändler:

Komponisten wie Bach, Händel, Haydn, Beethoven, Mozart, Mahler, Schönberg sind in der islamischen Kultur unbekannt. Oper und Symphoniekonzerte, Instrumente wie Orgel und Klavier gehören ebenfalls nicht zum Kulturgut.

Musikinstrumente zu zerstören, ist gerechtfertigt. Die weibliche Singstimme gefährdet die Moral.

Musik und Gesang werden nur soweit geduldet, wie sie die Sinne nicht reizen. Als höchste Kunstform im Islam gilt die Rezitation des Korans. Sie ist gewissermaßen die „Musik“ des Islams.

An alle Tänzer und Tanzbegeisterte:

Ballett ist unislamisch. Tanz ist verboten. Dies ergibt sich schon aus dem Verbot der Geschlechtervermischung in der Öffentlichkeit und zudem aus dem Verbot der anregenden Reize, die von der Musik und den Bewegungen ausgehen. Es wird also kein Geschrei mehr um irgendwelche Opernbälle geben, das gehört der Vergangenheit an.

An alle Sportler und Sportfans:

Sport ist heidnisch. Olympische Spiele sind Götzendienst. (Dieser Auffassung war z.B. auch der Kirchenvater Tertullian, wieder ein Beispiel für das Fortleben frühen Christentums im Islam. Die Olympischen Spiele waren in der Tat ein Fest zu Ehren der antiken Götter.)

An alle Dichter, Schriftsteller, Dramatiker und Leser:

Lyrik wird in der islamischen Kultur hoch geschätzt, allerdings nur in gebundener Sprache. Das Drama hat in der islamischen Tradition keinen Standort. Der Roman ist trotz des ägyptischen Literaturnobelpreisträgers Nagîb Mahfûz immer noch fremd und wird von vielen religiösen Autoritäten abgelehnt, weil er künstliche Welten schafft, die von Allah ablenken. Besonders Science Fiction ist eine Anmaßung und Gotteslästerung, weil nur Allah die Zukunft kennt. Statt Romane zu schreiben und zu lesen, wird die Beschäftigung mit dem Koran empfohlen.

An alle Modemacher:

Mode für Frauen der ehemaligen westlichen Art wird nur noch im familiären Rahmen oder in rein weiblicher Gesellschaft tragbar sein. Ihren Entwurf und Ihr Angebot sollten Sie darauf abstellen. Auch die Männerkleidung wird sich ändern. Krawatten werden verschwinden (schon wegen der Kreuzform), besonders solche aus Seide, weil Seide für Männer generell verboten ist.

An alle Parfümeure:

Alkohol wird auch als Grundstoff für Parfums abgelehnt. Sie sollten lernen, Parfums auf Ölbasis herzustellen.

Zum Schluss an alle Männer:

Die Dekadenz des mangelnden Willens zur Macht über die Frauen hat ein Ende.

Und an alle Frauen:

Weil eine emanzipierte Frau in die Hölle kommt, ist es die Pflicht der Gemeinschaft, Sie vor der Emanzipation zu bewahren. Die wahre Emanzipation ist Sittsamkeit. Sittsamkeit ist Befreiung. Auch Verbote und Bevormundung sind wahre Emanzipation. Gefangenschaft ist Schutzgewährung. Ungehorsame Frauen sind keine Frauen.

Ich danke Ihnen für Ihre Aufmerksamkeit!

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Von der Autorin ist zuletzt erschienen: „Der missverstandene Koran: Warum der Islam neu begründet werden muss Taschenbuch“

Die bekannte Bürgerrechtlerin und Publizistin Vera Lengsfeld dazu in der „Achse des Guten“:

BILD ANKLICKEN

köster buchl„Seit der merkelschen Grenzöffnung sind über eine Millionen Muslime nach Deutschland gekommen. Täglich werden es mehr. Wenn ich diesen Text zu Ende geschrieben habe, werden weitere hunderte Muslime angekommen sein. Inzwischen wird uns „Integration“ als Allheilmittel für die bereits bestehenden und sich ständig verschärfenden Probleme mit der ungeregelten Zuwanderung angepriesen. Grüne Politikerinnen wie Claudia Roth wollen gar den „Integrationsturbo“ anwerfen. Frau Göring – Eckardt behauptet, in den Flüchtlingsunterkünften würden „unsere Regeln des Zusammenlebens gelten“. Beide haben wieder einmal keine Ahnung, wovon sie sprechen. In unseren Flüchtlingsunterkünften werden Christen und Frauen gnadenlos schikaniert. Wer wissen will, was uns bevorsteht, wenn wir nicht schnellstens umsteuern, sollte sich mit den Verhältnissen dort vertraut machen. Was die Illusionen über die Integration von Millionen Muslimen angeht, sollten sich alle verantwortlichen Politiker, Journalisten, Willkommenskulturalisten et tutti quanti über den Koran und den Islam kundig machen. Ich kann dafür ein hervorragendes Buch empfehlen, geschrieben von Barbara Köster: „Der missverstandene Koran. Warum der Islam neu begründet werden muss“.“

NACHTRAG

wie sehr ich den Islam verabscheue, regelrecht hasse und alle die nichts gegen eine Islamisierung unternehmen oder diese sogar fördern…kann ich mit Worten nicht ausdrücken….

Sollte je ein Moslem, weiblich oder männlich, einen Hund, gar meine oder mir bekannte, quälen und/oder töten…dann Gnade ihm Gott oder wer auch immer…kein Gesetz oder Polizei wird ihn schützen!

Das gleiche gilt für alle Tiere die mehr oder weniger unter meinen Schutz stehen!

Wiggerl

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Moschee-Besuch strikt verweigern…niemand darf zu einem Besuch einer religiösen Stätte gezwungen werden…Islam und Moscheen sind parasitäre und völlig kulturfremde/feindliche Ideologien…Warum sollten wir unser Kind zu Menschen schicken, die es als sogenannten Ungläubigen verachten und laut Koran töten müssen…

Posted by deutschelobby - 29/11/2017


Imane geben sich ganz im Auftrag des Korans nach außen hin freundlich und verständnisvoll…täusche die Feinde des Islams!!!

TAKIYA= DIE HEILIGE LÜGE…

Geschichte des Islam – geschrieben mit Blut und Terror

 

bereits deutsche, christliche oder atheistische Kinder im Kindergarten-Alter werden zum Moschee-Besuch GEZWUNGEN….zum Besuch einer Kirche wurde mit ZWANG weder im Kindergarten noch in den Schulen jemals aufgerufen…es war stets freiwillig…nur der Islam, die Moslems drohen mit zukünftiger Gewalt wenn sich die wahren Einheimischen nicht dem Islam unterwerfen…..

Diese Frage stellten die Eltern eines 13-Jährigen, der laut Lehrplan eine Moschee in Rendsburg im Bundesland Schleswig-Holstein besuchen sollte, der Schule. Die Eltern versuchten vergeblich, ihren Sohn während des Besuchs der Moschee in einer Parallelklasse des Gymnasiums Kronwerk in Rendsburg unterzubringen. Weil sie mit ihrem Vorhaben scheiterten, behielten sie ihren Sohn zu Hause.

Verstoß gegen die Schulpflicht…was hat der Islam / Moscheen mit Schule zu tun?

Die Schule reagierte daraufhin erbost, leitete ein Ordnungswidrigkeitsverfahren wegen des Verstoßes gegen die Schulpflicht ein. Rektorin Renate Fritzsche meinte:

Es ist ein wichtiges Ziel unserer Erziehung, die Bereitschaft bei den Kindern zu erwecken, sich mit fremden Kulturen zu beschäftigen und sie zu tolerieren….fremde Kulturen..sie geben es sogar zu…

Dass die Rendsburger Centrum-Moschee Teil der Milli-Görus-Bewegung (IGMG) ist, störte die Rektorin offenbar nicht so sehr. Auch wenn der Verfassungsschutz der IGMG eine teilweise extremistische und antisemitische Zielsetzung vorwirft.

Eltern zahlten das Bußgeld nicht…sehr gut…wir müssen solidarisch sein

Die Schule verhängte ein Bußgeld in Höhe von 300 Euro, weil der 13-Jährige den Moschee-Besuch verweigerte. Die Eltern zahlten aber nicht. Weshalb es fast ein Jahr später nun zu einer Gerichtsverhandlung am Amtsgericht Meldorf kam. Die dortige Richterin Anne Winkler stellte das Verfahren jetzt überraschend ein. Das berichten die Kieler Nachrichten.

Der Grund der Einstellung: Zuständigkeitsfragen. Richterin Winkler hatte „verfassungsrechtliche Bedenken“, weil die Vereinbarung zwischen den Kreisen in die Zuständigkeit von Gerichten eingreife. Ob das Verfahren weitergeführt wird, ist noch unklar. Staatsanwalt Klaus Dwenger kündigte jedenfalls Rechtsbeschwerde vor dem Oberlandesgericht an.

Eltern fürchteten eine religiöse Indoktrination…vollkommen zu recht…durch Indoktrination beeinflussen, in eine bestimmte Richtung drängen

Wie unzensuriert bereits berichtete, nahm der Gymnasiast an dem Ausflug mit dem Thema „Der Orient – Machtfaktor Wasser und Erdöl“ nicht teil. Die Eltern, beide Atheisten, hatten ihrem Sohn die Teilnahme untersagt. Sie fürchteten eine „religiöse Indoktrination“ ihres Kindes, das ebenfalls keiner Glaubensrichtung angehört. Der Anwalt des Vaters, Alexander Heumann, sagte, es würde „großes Unrecht“ geschehen, wenn die Eltern bestraft werden sollten:

Hätten muslimische Eltern sich geweigert, ihr Kind zu einem Kirchenbesuch zu schicken, hätte sich wohl niemand getraut, sie dafür zu bestrafen.

radikale Bevorzugung des Islams gegenüber dem Christentum

Aber wenn sich eine solche Ablehnung gegen den Islam richte, dann sehen sich die Behörden sofort bemüßigt, „korrekt“ durchzugreifen.

Heumann sieht derzeit eine typische, überall gehandhabte Privilegierung des Islams gegenüber dem Christentum:

Es kann nicht sein, dass in deutschen Schulen Kruzifixe abgehängt werden, weil sich ein Schüler daran stört und gleichzeitig werden Bußgelder verhängt, weil ein Siebtklässler nicht in die Moschee möchte.

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Was ein katholischer Priester in Werl beim Einkaufen an der Kasse erlebte

Posted by deutschelobby - 28/10/2017


Die katholische Propstei im westfälischen Werl berichtet in ihrer aktuelle Ausgabe der Pfarrnachrichten (die zweiwöchentlich erscheinen) auf der Titelseite folgendes Ereignis:

„Einer unserer Gemeindepriester schreibt ein Erlebnis in Werl vom Oktober 2017 auf:

„Ich stelle mich Samstag am frühen Nachmittag nach erfolgtem Einkauf an die Kasse im Lidl/Werl, um zu bezahlen. Bekleidet war ich mit der üblichen priesterlichen Alltagsdienstkleidung, also als Priester erkennbar.

Der Supermarkt war recht gut gefüllt und wenn ich richtig gesehen habe, waren alle Kassen geöffnet. Vor mir waren noch 3 Kunden und hinter mir noch ein weiterer Kunde.

Direkt vor mir war eine Dame, vermutlich (?) Herkunft, mit einem langen, beige-braunen Mantel bekleidet und einem dunkelbraunen Kopftuch.

Sie legte gerade die Ware auf das Kassenband. Plötzlich kam (offensichtlich) der Ehemann dieser Frau dazu. Als er mich sah, begann er, mich in seiner Muttersprache zu beschimpfen. Dass es eine Beschimpfung war, war eindeutig!

Ich habe darauf in keiner Weise reagiert. Dann aber fasste der

besagte Mann an meinem Einkaufswagen und schüttelte/schob selbigen hin und her, während er weiter schimpfte.

Daraufhin fühlte ich mich aufgefordert, zu reagieren und sagte dem Herrn mit normal höflichem Ton, dass er ruhig in deutscher Sprache mit mir sprechen könne, da ich die durchaus verstünde.

Er schaltete direkt um und schimpfte wie folgt: „Du Ungläubiger!“  – „Du Schwein!“  – Sofort wählte ich ohne Kommentar mit dem Handy die Nummer der Polizei, die sich nicht zuständig sah.

Von den Umstehenden hat niemand etwas dazu gesagt.“

https://charismatismus.wordpress.com/2017/10/27/was-ein-katholischer-priester-in-werl-beim-einkaufen-an-der-kasse-erlebte/

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Islamisierung an Englischen Schulen – Was kommt da auf uns zu?…..siehe Stuttgart-Feuerbach…Vision des Grauens

Posted by deutschelobby - 28/09/2017


Trennende Sitzordung, keine Weihnachtsfeiern und Klassenfahrten nach Mekka, vom Steuerzahler finanziert.
Die Regierung leitete eine Untersuchung ein und Modlems fühlen sich als Opfer einer rassistischen Diuskriminierung.
Logisch, sie ziehen sich „das Mäntelchen der Unschuld“ an um ihr Treiben zu verbergen und um die Gegenmaßnamen als einen Akt der Gewalt des Westens gegen den Islam darzustellen.
Wann erkennt eigentlich der letzte Volltrottel, dass die Surensöhne die Weltherrschaft und die Versklavung der Ungläubigen anstreben?

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Mannheim – Türkischer Schlägertrupp mit Messern und Eisenstangen schlägt auf Deutsche los! 26-Jähriger lebensgefährlich verletzt!

Posted by deutschelobby - 19/09/2017


 

Mannheim / Metropolregion Rhein-Neckar (ots) – Gemeinsame Pressemitteilung der Staatsanwaltschaft Mannheim und des Polizeipräsidiums Mannheim:

Am frühen Sonntagmorgen, 17.09.2017, kam es im Mannheimer Stadtteil Jungbusch zu einer Auseinandersetzung zwischen einer etwa 10-köpfigen Tätergruppierung und drei bis fünf jungen Männern. Dabei wurde ein 26-jähriger Mann lebensgefährlich verletzt.

Nachdem die Männer kurz nach drei Uhr eine Gaststätte in der Jungbuschstraße verlassen hatten, trafen sie in der Beilstraße auf rund 10 Männer, nach ersten Erkenntnissen türkischer Herkunft, die sofort damit begannen, einen Streit zu provozieren.

Sie gingen, mit Messern und einer Eisenstange bewaffnet, auf die drei bis fünf jungen Männer los. Hierbei stachen, traten und schlugen sie auf ihre wehrlosen Opfer ein. Ein 26-jähriger Deutscher erlitt dabei Stichverletzungen und eine offene Kopfverletzung, vermutlich durch Tritte oder Schläge mit der Eisenstange.

Der Mann wurde nach notärztlicher Erstbehandlung am Tatort mit lebensbedrohlichen Verletzungen in ein Krankenhaus eingeliefert, wo er zur Stunde notoperiert wird. Zwei weitere Personen wurden mit leichteren Verletzungen in eine Klinik gebracht, die sie nach ambulanter Behandlung wieder verlassen konnten.

Im Zuge einer umgehend eingeleiteten Fahndung konnten zwischenzeitlich drei Tatverdächtige festgenommen werden.

Die Ermittlungen des Kriminalkommissariats Mannheim und Staatsanwaltschaft Mannheim dauern zum Berichtszeitpunkt an.

Zeugen, die die Tat beobachtet haben und sachdienliche Hinweise zu den Tätern und deren Tatbeiträgen machen können, werden gebeten, sich mit dem Kriminaldauerdienst der Kriminalpolizeidirektion Heidelberg,

Tel.: 0621/174-5555 in Verbindung zu setzen. Insbesondere werden Zeugen, die mit ihren Mobiltelefonen Bild- oder Videoaufzeichnungen von der Tat gefertigt haben, diese der Polizei zur Verfügung zu stellen.

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Nürnberger Meistersinger HANS SACHS: “Wider den blutdürstigen Türken” (1532)

Posted by deutschelobby - 14/09/2017


Nürnberger Meistersinger HANS SACHS: “Wider den blutdürstigen Türken” (1532)

zitate wider den blutdurstigen türken

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Das Gedicht des berühmten Nürnberger Meistersingers Hans Sachs aus dem Jahre 1532 wäre kaum eine Notiz wert, wenn das, worüber er sich darin beklagt, Geschichte wäre. Doch jedem Geschichtskundigen wird bei dessen Lektüre (die hier allein wegen der Sprachästhetik drigend empfohlen wird) sofort klar, dass die Gefahr durch die Türkenkriege eben nicht historisch ist, sondern sich bis in die Gegenwart wie ein roter Faden durch die Geschichte Europas zieht. Über 450 Jahre lang bedrohten die Turkvölker, die mit der Eroberung und Zerstörung von Byzanz dem glorreichen Ost-Rom den Todesstoß versetzten, das christliche Abendland durch die sogenannten “Türkenkriege”. Ihr Ziel war die Eroberung des “Goldenen Apfels”, eine islamische Metapher, mit der das jeweils nächste europäische Großziel beschrieben wurde. Der letzte Goldene Apfel sollte die Einnahme Roms und des Vatikan sein, mit der dann die Vernichtung des Christentums, wie der Koran befiehlt, abgeschlossen sein sollte. Der Islam hatte sich mit einer bis dahin nie bekannten Geschwindigkeit ausgedehnt, nicht friedlich, wie Islamapologeten uns dies weismachen wollen, sondern mit Feuer und Schwert und Millionen an Opfern unter den “Ungläubigen” dieser Welt. Neben den Arabern haben sich besonders die Türken als besonders brutal und effizient erwiesen. Zu Zeiten von Hans Sachs tobte der erste österreichische Türkenkrieg (Beginn 1526/27) und erreichte mit der ersten Wiener Türkenbelagerung 1529 und dem Türkenjahr 1532 seinen Höhepunkt. Da auch die folgenden Kriege vor allem 1541/42, 1550 und 1568 um die Herrschaft über Ungarn ausgetragen wurden, wird der Gesamtkomplex vom ersten Einmarsch der Osmanen in Ungarn 1521 bis zum Tod Süleyman I. 1566 häufig als ein zusammenhängender Konfliktbereich betrachtet. Er wird teilweise auch als “Ungarischer Bürgerkrieg” bezeichnet. Der Krieg zwischen 1566 und 1568 wird teilweise auch als zweiter österreichischer Türkenkrieg bezeichnet. Während die Türken im westen nach Europa drängten, bekämpfzen sie im Osten das persische Großreich. Der Osmanisch-Safawidische Krieg von 1532 bis 1555 war eine militärische Auseinandersetzung zwischen dem Osmanischen Reich unter Süleyman I. und dem persischen Safawiden-Reich unter Tahmasp I. und sollte den Untergang Persiens als Großmacht und Hüter des zoroastischen Glaubens einleiten. MM

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Seit 750 Jahren greifen Türken die Festung Europa an. Nie waren sie erfolgreicher als heute

In 450 Jahren türkischer Herrschaft über weite Teile Süd- und Südosteuropas führten die Türken insgesamt 170 Jahre Krieg gegen das christliche Euopa. Es hat sich bis heute nichts geändert. Der letzte Genozid der Türken an armenischen Christen liegt gerade mal 100 Jahre zurück und kostete 1,5 Mio Armeniern und 500.000 syrisch-orthodoxen Christen das Leben. Bis heute leugnet die Türkei diesen und andere Genozide und verfolgt jene, die darauf hinweisen. Unsere geschichtslosen Journalisten von links kümmert das alles nicht. Einmal, weil die wenigsten eine Ahnung davon haben, da ihr geschihtlicher Horizont kaum über ihre Lebensspanne reicht – wenn überhaupt. Zum anderen, weil sie die Türken (wie andere Immigranten) als Hebel zur Auslöschung des christlichen Abendlandes instrumentalisieren. Dieser Artikel widmet sich einem großen Deutschen, der mit dem vorliegenden Gedicht seine Stimme posthum an die heutigen Deutschen richtet. MM

 

Islamisierung und Linkstrend stoppen – Grundrechte schützen – Demokratie stärken

http://michael-mannheimer.info/2014/09/19/hans-sachs-1532-wider-den-blutduerstigen-tuerken/

Michael Mannheimer Blog


 

INFOS ZU HANS SACHS

Hans Sachs (* 5. November 1494 in Nürnberg; † 19. Januar 1576 ebenda) war ein Nürnberger Schuhmacher, Spruchdichter, Meistersinger und Dramatiker.

Hans Sachs wurde am 5. November 1494 als Sohn des Schneidermeisters Jörg Sachs geboren. Nach dem Besuch einer Lateinschule absolvierte er von 1509 bis 1511 eine Schuhmacherlehre. Anschließend ging er wie damals üblich für fünf Jahre auf Gesellenwanderung.

Während dieser Zeit diente er vorübergehend am Hof Kaiser Maximilians I. in Innsbruck und soll sich dort zum Studium des Meistersangs entschlossen haben. Daraufhin begann er im selben Jahr Unterricht bei Meister Lienhard Nunnenbeck in München zu nehmen. 1516 ließ sich Sachs dann endgültig in Nürnberg nieder, wurde 1520 Schuhmachermeister, aktives Zunftmitglied der Meistersinger und zeitweise deren Vorsitzender (um 1555).

Am 1. September 1519 heiratete er Kunigunde Creutzer (* 1502). Aus der Ehe gingen sieben Kinder hervor, die er jedoch alle überlebte.Schon früh stellte sich Sachs auf die Seite der Reformation und verbreitete die Lehre Martin Luthers, zum Beispiel mit seinem Gedicht Die Wittenbergisch Nachtigall (1523), einer volkstümlichen Darstellung der Lehren Luthers, mit dem er ersten Ruhm erlangte. In der Folge produzierte Sachs mehr als 6000 Werke, viele davon in Knittelversen (Merkvers: „Der Hans Sachs, der war ein Schuh- / macher und Poet dazu“), und wurde zu einem der bekanntesten Dichter des 16. Jahrhunderts. Hans Sachs starb am 19. Januar 1576 und wurde auf dem Nürnberger Johannisfriedhof bestattet. ..

Seine Bekanntheit bei den Zeitgenossen verdankte er vor allem seiner Tätigkeit als Meistersinger. Auch war Sachs schon zu seinen Lebzeiten ein gelesener und vor allem auch ein gespielter Autor. Neben diesen Werken wurde Hans Sachs auch weithin als Anhänger und Verfechter der Reformationsbewegung bekannt. So verfasste er vor allem in den Jahren von 1523 bis 1526 Reformationsdialoge und zeitkritische Flugschriften oder auch das Reformationslied Wach auf, dessen Originaltext Wagner in den Meistersingern vertonte.Dieses Engagement blieb nicht ohne negative Folgen für ihn.

Durch die damalige Obrigkeit erhielt Sachs Schreibverbot und musste sich auf seine Tätigkeit als Schuhmacher beschränken. Doch fasste die Reformation schon bald Fuß in Nürnberg, das sich 1529 als protestantisch erklärte; die Beschränkung wurde aufgehoben und Hans Sachs daraufhin zum Volkshelden.Hans Sachs wird als talentiertester und berühmtester der Meistersinger erachtet und ist wohl der einzige mit anhaltender Berühmtheit.Im 17. Jahrhundert geriet Sachs weitgehend in Vergessenheit. Umso bemerkenswerter ist seine mehrfache Erwähnung durch Grimmelshausen im Roman Der abenteuerliche Simplicissimus.

Erst durch Goethe, Wieland, Lortzing (Oper Hans Sachs) und vor allem durch Richard Wagner, der Hans Sachs in seiner Oper Die Meistersinger von Nürnberg zu einer der Hauptfiguren machte, wurde er wiederentdeckt.Hans Sachs schrieb über 6000 Stücke unterschiedlicher Natur, davon mehr als 4000 Meistergesänge. Seine Produktivität ist insbesondere deshalb bemerkenswert, weil er in seinem Leben weiterhin als Schuhmacher arbeitete. Dies war nötig, weil Meistersinger, soweit bekannt ist, nicht für Geld schrieben oder sangen.

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Das „Leid“ der antideutschenTürkin Frau Özoğuz

Posted by deutschelobby - 09/09/2017



Es ist unerträglich und unsäglich theatralisch wie die anscheinend zartbesaitete Frau Özoğuz, die zwar gut im austeilen aber schlecht im nehmen ist, sich gebärdet.

Gerade die Frau, die hinter der Tarnbezeichnung „Integrationsbeauftragte“ in Wahrheit die „beauftragte“ Staatsministerin zur Islamisierung Deutschlands ist, gerade die Frau, die den Deutschen missbilligend ihre Kultur abspricht und abschaffen will, gerade die Frau, die es hinter den Tarnbegriffen „Teilhabe“ und „Partizipation“ anstrebt, der Deutschen Land an Migranten zu übergeben und gerade ausgerechnet auch die Frau, die eine deutsche Leitkultur ablehnt und von uns Deutsche in unzumutbarer Weise verlangt, das aufgezwungene „Zusammenleben“ täglich neu verhanden zu müssen, gibt sich nun fast weinerlich, dem Nervenzusammenbruch nahe, „schwer schockiert“ über Gaulands Äußerung, das man sie dann auch in Anatolien entsorgen könne und jammert:

„Diese Äußerung von Herrn Gauland hat mich getroffen, weil ich zunächst diese Verbindung nicht herausarbeiten konnte – warum in Anatolien, warum ich?“

Das „Ausmaß“ sei ihr dann erst im Laufe des Tages bewusst geworden und sie habe sich gedacht:

„Mensch, was darf man alles in Deutschland sagen?“

Tja, warum Du, Frau Özoğuz, warum nur Du, armes Puttchen.

Doch was erwartet eine deutschenfeindliche Staatsministerin und Deutschland-Abschafferin, die vornehmlich für die Interessen islamischer Migranten zu Lasten des deutschen Staatsvolkes arbeitet und nun indirekt nach Einschränkung der Meinungsfreiheit schreit?

Darüber einmal nachzudenken geht vermutlich weit über den kulturellen Hintergrund einer Frau Özoğuz hinaus, weshalb sie vermutlich eine deutsche Kultur jenseits der Sprache nicht zu identifizieren vermag.

Zusätzlich kommt es einer schmuddeligen drei Groschen Oper gleich, wie mehrere Spitzenpolitiker, darunter auch die Umvolkungs-Kanzlerin, sich hingebungsvoll darin ergehen, Gaulands Aussage als rassistisch zu verurteilen und den ausgeleierten Gummiparagraphen der Volksverhetzung bemühen, um eine mögliche strafrechtliche Relevanz der Äußerung Gaulands von der Staatsanwaltschaft prüfen zu lassen.

Gegen Gauland wurden bereits mehrere Anzeigen wegen des Verdachts der Volksverhetzung vom gut bezahlten, früheren BGH-Vorsitzenden Thomas Fischer gestellt, der die Gesetze sicherlich zugunsten seiner Auftraggeber gegen Gauland facettenreich zurechtzubiegen weiß.

Darüber hinaus ist es absurd und nicht nachvollziehbar was es mit „Rasse“ zu tun haben soll, wenn man jemanden in Anatolien entsorgen will?

Ist es nicht eher rassistische Volksverhetzung wenn ein Landsmann der empfindsamen Frau Özoğuz „Malik Karabulut“ die Deutschen als „Köterrasse“ und „Hundeclan“ beschimpft, von dessen Händen heute noch jüdisches Blut fließe (warum?) und die korrupte Staatsanwaltschaft Hamburg die Gesetze virtuos zugunsten des rassistischen Türken zu verdrehen wusste, um ihn freizusprechen?

Aber das ist nur ein weiterer der zahlreichen Beweise die unmissverständlich zeigen, das Deutsche in diesem Land jegliches Recht abgesprochen bekommen und verloren haben, weil sie von ihren Feinden beherrscht werden, die egal was sie sich herausnehmen, immunisiert sind.

Doch Özoğuzens Gehabe, ihr aufgesetztes „schockiert“ sein über Gaulands eher witzelnd anmutende, harmlose Äußerung ist nur ein gekonnt inszeniertes, sich als vermeintliches bedauernswertes Rassismus-Opfer in Szene zu setzen, um sich medienwirksam betütteln zu lassen.

Dabei hat es diese Frau faustdick hinter den Ohren da sie es grandios versteht, damit über ihre konsequente, minutiös geplante Islamisierungsagenda hinweg zu täuschen, die sie zu Lasten der Deutschen weitgehend unbemerkt, erfolgreich umsetzt, ohne auf nennenswerten Widerstand zu stoßen.

Sie hat noch viel zu tun, sollte sie nicht aufgehalten werden können, denn allein im vergangenen Juli und August sind insgesamt weitere 31.381 islamische Asylforderer vor allem aus Syrien, dem Irak und Afghanistan zur Landnahme in Deutschland registriert worden. Auch die weiteren erwarteten zig Millionen Syrer, die hinter dem Tarnbegriff „Familiennachzug“ ihre Genehmigung zur Landnahme erhielten, werden den vollen Einsatz der „Integrationsbeauftragten“ erfordern, den Deutschen deren Kultur aufzupfropfen, bis der politisch angeschobene Ethnozid durch Überfremdung und Islamisierung an den Deutschen vollendet ist.

In ihrer rassistischen Islamisierungs-und Übernahmeagenda gegen das Deutsche Volk kündigen Özoğuz und ihre nichtdeutschen Mitstreiter jedenfalls unverhohlen an was sie vorhaben:

„Wir werden all jenen vehement entgegentreten, die unsere selbstverständliche Zugehörigkeit zur Einwanderungsgesellschaft und unseren Teilhabeanspruch in Frage stellen. Kein „Wir ohne uns“. Für ein „Wir der Verschiedenen“ in einer gemeinsamen  Einwanderungsgesellschaft“

Diesen offen ausgesprochenen Vorsatz der Landübernahme sollten alle angestammten Deutschen als offene Kriegserklärung betrachten und Ernst nehmen, sonst werden sie im zukünftigen Deutschland nichts mehr zu bestimmen haben, weder politisch, noch gesellschaftlich. Migranten und Moslems wollen das Regiment in Deutschland übernehmen und über das Leben der Deutschen bestimmen.

Özoğuz und Konsorten werden Lebensqualität und Freiheit im Zuge der Islamisierung zunehmend einschränken und schließlich mit der Einführung der Scharia beenden. Bis dahin werden die Deutschen restlos ausgeplündert und enteignet.

Die Gesellschaftsanteile der angestammten Rest-Bio-Deutschen werden gezwungen sein, sich im Verlauf der politisch forcierten Islamisierung widerstandslos unter Selbstaufgabe zu „Integrieren“. Sie werden als schuldige „Nazis“ separiert, bis zu ihrer endgültigen Zwangsislamisierung oder Schlachtung in eigenen Ghettos ein unwürdiges Dhimmi-Dasein als geächtete Minderheit im eigenen Land tolerieren ertragen müssen, das ihnen ein Konglomerat der Volksverräter unter dem Arsch weggezogen hat, um es dem Rest der Welt als Lebensraum wie Perlen vor die Säue zu werfen.

Das alles geschieht nicht zuletzt dank einer Frau Özoğuz, die unermüdlich an der Islamisierung Deutschlands arbeitet. Sie tut das nicht um dafür Sorge zu tragen, das islamische Migranten sich in Deutschland in die vorhandenen Strukturen integrieren, sondern um die Voraussetzungen dafür zu schaffen, das islamische Migranten hier ihre Kultur etablieren und gegen die vorhandene ersetzen können, zu Ungunsten der Deutschen wohlgemerkt.

Politisch korrekt ausgedrückt nennt sich dieser Vorgang „interkulturelle Öffnung“ und hört sich somit nur weniger dramatisch an. Doch dahinter steht der großangelegte Ethnozid an den Deutschen, der für alle europäischen weißen Völker beabsichtigt ist.

Sollte sich der politische Wind in Deutschland je noch einmal drehen um das Unheil abwenden zu können, wird Frau Özoğuz zwar nicht in Anatolien entsorgt, sondern in die Wüste geschickt.

Ihre islamischen Brüder darf sie dann als Familiennachzug mitnehmen.

Gott mit uns.

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https://soundoffice.blog/

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Postkarten im Namen des Islamischen Zentralrats aufgetaucht, die dazu aufrufen, dass Frauen sich verschleiern sollen

Posted by deutschelobby - 31/08/2017


Islam Postkarten in der Schweiz

In mehreren Schweizer Gemeinden sind Postkarten im Namen des Islamischen Zentralrats aufgetaucht, die dazu aufrufen, dass Frauen sich verschleiern sollen.

Adressiert ist die Karte unter anderem an die Bewohner der Gemeinde Lachen:
„Höflich weisen wir darauf hin, dass wir nun bald in der Überzahl sind, auch bei Ihnen in dem wunderbaren Dörfchen Lachen!“

steht geschrieben.

Auf der Postkarte sei zu sehen, wie die Zukunft des Dorfes aussehen wird: In ein Bild der Gemeinde Lachen wurden Minarette und Burkaträgerinnen eingefügt. Auffallend auch: Auf der Briefmarke ist eine Burkaträgerin zu sehen, zudem das Matterhorn und ein Schweizerkreuz, das von einem muslimischen Emblem überdeckt wird: der Mondsichel.

Auch in Schwyz, in Eschenbach SG und in Herrliberg ZH sind solche Postkarten, versehen mit den jeweiligen Gemeindewappen, bisher aufgetaucht. Wie in Lachen wurden auch hier in Bilder der Gemeinden Minarette und Burkaträgerinnen eingefügt. Das ganze Dorf habe diese Postkarte im Briefkasten gehabt, sagt eine Bürgerin aus Eschenbach.

 

Bei der Kantonspolizei Schwyz ist man über die Postkarten informiert: „Wir haben Kenntnis davon und haben Ermittlungen aufgenommen“, sagt Sprecher Florian Grossmann. Auch die Kapo St. Gallen hat Kenntnis von den Karten: „Wir tätigen derzeit Abklärungen dazu“, sagt Sprecher Gian Andrea Rezzoli. Auch im Kanton Zürich sind die Postkarten aufgetaucht. Die Kantonspolizei Zürich gehe der Sache nach.

Das ist ziemlich intelligente Werbung. Denn man geht davon aus, dass die Schweizer es nicht als Realität ansehen und es als Witz abtun, sich aber wundern werden, wenn es doch bittere Realität wird.

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 Das Resümee der großen Denker in ihrer Kritik über den Islam

Posted by deutschelobby - 25/08/2017


lässt sich folgendermaßen zusammenfassen :

Der Islam ist eine existentielle Bedrohung für alle Menschen, denen das Leben in Freiheit und Chancengleichheit lieb und teuer ist! Er erzieht seine Gläubigen systematisch zu Hass und Mord an allen, die nicht islamischen Glaubens sind und deklassiert Frauen zu Menschen zweiter Klasse. Wie keine andere Ideologie oder Religion stellt er eine einzigartige Bedrohung für die menschliche Zivilisation dar und muss bekämpft und niedergerungen werden, will die Menschheit nicht in Barbarei enden.

Medien verschweigen systematisch und in voller Absicht die vernichtende Kritik großer Denker über den Islam

Wir Islamkritiker der Gegenwart werden gerne der Islamophobie oder des Rassismus bezichtigt, obwohl wir in allen Rassen vertreten sind (Frage: Welche Rasse hat eigentlich der Islam?). Wir werden beschimpft als ausländerfeindlich, obwohl wir mehr ausländische Freunde haben als das Gros unserer Kritiker. Und obwohl die Mehrheit der Islamkritiker selbst Ausländer sind. Wir werden von Feministen und Linken angegriffen, die offenbar vergessen haben, wofür sie dereinst standen – und deren Geschäft wir an ihrer Stelle erledigen müssen: den Kampf etwa gegen die Geschlechterapartheid des Islam, der Frauen generell zu Menschen zweiter Klasse stempelt und der seinen männlichen Gläubigen per Koran erlaubt, ihre Frauen zu schlagen, wenn es ihnen beliebt.

In diesem Artikel greife ich auf Aussagen einiger großer Denker zurück, die längst nicht mehr leben, und die weder etwas von einer historischen Islamisierung Europas und der übrigen westlichen Welt im ausgehenden 20. Jahrhundert noch ahnen konnten, dass Europa einmal in zwei verheerende Weltkriege mit Millionen Toten verstrickt sein würde.

Auch konnten sie  damals keine Vorstellung von der späteren Existenz europäischer Massenmörder wie Hitler oder Stalin haben – geschweige denn davon, dass die deutsche Kulturnation einmal dazu fähig sein könnte, ein ganzes Volk wegen dessen religiöser Ausrichtung in die Gaskammer zu schicken.  Rassismus und Antisemitismus war ihnen genauso fremd wie die Begriffe Islamophobie. Und das Wort „Ausländerfeindlichkeit“ war noch kein Bestandteil des internationalen Sprachschatzes.

Unsere Vorfahren wussten noch, was Freiheit bedeutet

Doch allen in der Folge zitierten historischen Islamkritikern war eines gemein: Sie wussten um den Wert der Freiheit, da sie selbst überwiegend in unfreiheitlichen Systemen lebten. Und sie waren damals in ihren Analysen nicht getrübt oder gar blockiert wie die meisten heutigen Denker  durch die Allgegenwart der political correctness: jener neuzeitlichen Meinungsdiktatur linken Ursprungs, die ihrem historischen Vorgänger Inquisition in nichts nachsteht – ich behaupte, in seiner medialen und inhaltlichen Totalität die Inquisition qualitativ und vor allem quantitativ bei weitem übertrifft.

Man beachte, dass diese historischen Islamkritiker bereits vor Jahrhunderten zu einem ähnlichen Ergebnis über diesen menschenverachtenden Totalitarismus im Gewande einer Religion namens Islam gekommen sind wie neuzeitliche Forscher und wir Islamkritiker der Gegenwart.

Islamkritiker historisch

Historische Islamkritiker

„Für den Triumph des Bösen reicht es, wenn die Guten nichts tun.“
Edmund Burke (1729-1797)

Lassen wir hierzu einen der größten Denker und Vorbereiter der Aufklärung zu Wort kommen. Koran, Islam und Scharia beleidigen den gesunden Menschenverstand, schrieb schon der große europäische Aufklärer VOLTAIRE in einem Brief an Friedrich den Großen (1740):

Voltaire

Adams

John Quincy Adams; 6. Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika

… „Im siebten Jahrhundert der christlichen Zeitrechnung tauchte ein wandernder Beduine aus Hagars Stamm auf (gemeint ist Mohammed), der aus der neuen Lehre Jesus den Glauben an und die Hoffnung auf die Unsterblichkeit übernahm.

Doch er verzerrte sie bis zur Unkenntlichkeit und trat sie in den Staub, indem er in seiner Religion jeglichen Lohn, jegliche Hoffnung in die Form sexueller Belohnung goss.

Er vergiftete die Quelle menschlichen Glückes, in dem er Frauen abwertete und Polygamie erlaubte; und er erklärte, als Teil seiner Religion, dem Rest der Menschheit den totalen, auf Auslöschung bedachten Krieg.

Die Essenz dieser Religion waren Lust und Gewalt – was die brutale über die spirituelle Natur des Menschen erhob. Zwischen diesen beiden Religionen (Christentum und Islam), wie sie sich im Gegensatz ihrer beiden Gründer manifestiert, tobt bereits seit 12 Jahrhunderten Krieg. Und solange die gnadenlosen, nicht verhandelbaren Dogmen des falschen Propheten menschliches Handeln antreiben, wird es niemals Frieden auf Erden geben.“…

Flaubert

Der französische Schriftsteller Gustave Flaubert hatte sich seinerzeit mit dem Islam näher befasst. Sein Fazit war ebenso niederschmetternd wie das von Voltaire. In einem Brief an Madame Roger des Genettes vom Januar 1878 schrieb er folgende Zeilen:

 „Im Namen der Menschheit fordere ich,
dass der schwarze Stein zermahlen,
sein Staub in den Wind gestreut,
dass Mekka verwüstet und das
Grab von Mohammed entehrt wird.
Das ist der Weg, um gegen den
Fanatismus anzugehen.“

Herder

Johann Gottfried Herder ; deutscher Dichter, Übersetzer, Theologe und Geschichts- und Kultur-Philosoph der Weimarer Klassik (Schrift von 1786 „Ideen zur Philosophie der Geschichte der Menschheit“)

... „Sein (Mohammeds) Koran, dies sonderbare Gemisch von Dichtkunst, Beredsamkeit, Unwissenheit, Klugheit und Anmaßung, ist ein Spiegel seiner Seele, der seine Gaben und Mängel, seine Neigungen und Fehler, den Selbstbetrug und die Notbehelfe, mit denen er sich und andere täuschte, klarer als irgendein anderer Koran (Rezitation) eines Propheten zeigt“…

Shaikh

Dr. Younus Shaikh; Menschenrechts-Aktivist, indischer Rationalist & Aufklärer

… „Islam ist ein organisiertes Verbrechen gegen die Menschlichkeit !“

Aber auch Lenin und Karl Marx sprachen sich bereits gegen den Islam aus.

Karl Marx

„Der Koran und die auf ihm fußende muselmanische Gesetzgebung reduzieren Geographie und Ethnographie der verschiedenen Völker auf die einfache und bequeme Zweiteilung in Gläubige und Ungläubige. Der Ungläubige ist „harby”, d. h. der Feind. Der Islam ächtet die Nation der Ungläubigen und schafft einen Zustand permanenter Feindschaft zwischen Muselmanen und Ungläubigen. In diesem Sinne waren die Seeräuberschiffe der Berberstaaten die heilige Flotte des Islam.”

Marx-Engels-Werke, Band 10, S. 170

Voltaire

Ich gebe zu, dass wir ihn (Anm.: Mohammed) hoch achten müssten, wenn er Gesetze des Friedens hinterlassen hätte. Doch dass ein Kamelhändler in seinem Nest Aufruhr entfacht, dass er seinen Mitbürgern Glauben machen will, dass er sich mit dem Erzengel Gabriel unterhielte; Dass er sich damit brüstet in den Himmel entrückt worden zu sein und dort einen Teil jenes unverdaulichen Buches empfangen zu haben, das bei jeder Seite den gesunden  Menschenverstand erbeben lässt, dass er, um diesem Werke Respekt zu verschaffen, sein Vaterland mit Feuer und Eisen überzieht, dass er Väter erwürgt, Töchter fortschleift, dass er den Geschlagenen die freie Wahl zwischen Tod und seinem Glauben lässt :

Das ist mit Sicherheit etwas, das kein Mensch entschuldigen kann,

es sei denn, er ist als Türke auf die Welt gekommen, es sei denn der Aberglaube hat ihm jedes natürliche Licht erstickt.“

MUSTAFA-KEMAL-PASA-KARTPOSTAL-ATATURK_

MUSTAFA-KEMAL-PASA-KARTPOSTAL-ATATURK_

Seit über fünf Jahrhunderten haben die Regeln und Theorien eines alten Araberscheichs und die unsinnigen Auslegungen von Generationen schmutziger und unwissender Pfaffen in der Türkei (bzw. Osmanisches Reich) sämtliche Einzelheiten des Zivil- und Strafrechts festgelegt. Sie haben die Form der Verfassung, die geringsten Handlungen und Gesten im Leben eines jeden Bürgers festgesetzt, seine Nahrung, die Stunden für Wachen und Schlafen, den Schnitt seiner Kleidung, was er in der Schule lernt, seine Sitten und Gewohnheiten und selbst die intimsten Gedanken.

Der Islam, diese absurde Gotteslehre eines unmoralischen Beduinen (gemeint ist der islamische Prophet Mohammed), ist ein verwesender Kadaver, der unser Leben vergiftet. Er ist nichts anderes als eine entwürdigende und tote Sache.”

gustave_flaubert

gustave_flaubert

„Im Namen der Menschheit fordere ich,
dass der schwarze Stein zermahlen,
sein Staub in den Wind gestreut,
dass Mekka verwüstet und das
Grab von Mohammed entehrt wird.
Das ist der Weg, um gegen den
Fanatismus anzugehen.“

Gerhard Rohlfs

Ghandi

Mahatma Gandhi über den Islam:

... „Während Hindus, Sikhs, Christen, Parse und Juden gemeinsam mit einigen Millionen Anhängern aniministischer Religionen, alle miteinander in relativer Harmonie koexistieren konnten, gab es eine Religion, die keine Kompromisse schließen konnte und abseits stand vom Rest: der Islam“ …

Mahatma Gandhi, indischer Rechtsanwalt, gewaltloser Widerstandskämpfer, Revolutionär, Publizist, Morallehrer, Asket und Pazifist

Gerhard Rohlfs

“Zivilisation, rechtliche Verwaltung sind auch überdies schon bei Völkern unmöglich, die ihre Richtschnur nach dem Koran nehmen; wer heutzutage noch glauben kann, die Völker zivilisieren zu wollen, welche dem Islam huldigen, der komme und sehe selbst die Türkei, Ägypten und Tunis, und ich glaube sagen zu dürfen: alle mohammedanischen Staaten sind heute noch dasselbe, was sie vor hundert Jahren gewesen, d.h. zu einer Zeit, wo die sogenannten Reformen bei ihnen noch nicht eingeführt waren. Man kann nicht genug wiederholen, dass gewisse Völker nicht zu zivilisieren sind, eben weil ihre eigene Gesetzgebung keine Zivilisation erlaubt.”

“Man legt den Koran aus, d.h. disputirt (sic) über äußere Kleinigkeiten, denn am eigentlichen Dogma darf nicht gerüttelt werden; wer nur im Geringsten zweifelte an irgend einem Glaubenssatze, würde gleich als Ketzer beschuldigt werden, würde des Abfalls vom Islam geziehen werden, und da in Marokko noch wie ehedem bei uns für dergleichen Zweifler die Todesstrafe blüht, so hütet sich wohl Jeder irgendwie an einem Worte des Buches, welches vom Himmel herabgekommen ist, zu rütteln.”

Rohlfs war einer der besten Kenner des Islam im 19. Jahrhundert. Während seiner ausgedehnten Reisen lebte er als Mohammedaner unter Mohemmedanern und war intim mit Religion, Ritus und der Gedankenwelt vertraut. Dass er gleichzeitig ein scharfer Kritiker der katholischen Kirche war, macht die beiden kommenden Urteile Rohlfs zum Islam für den heutigen Leser nur noch objektiver.

Der entsetzlich verdummende Einfluss der mohammedanischen Religion, der Fanatismus, die eitle Anmaßung nur den eigenen Glauben für den richtigen zu halten, schließen aber auch jede Besserung aus.”

“Von den drei für semitische Völker gemachten Religionen hat keine so gewirkt, das freie Denken, die bewusste Vernunft einzuschränken, wie der Islam. Und rechnen wir die Inquisitionszeiten, die Verbrennungen der Hexenprozesse ab, hat keine der semitischen Religionen so viele Menschenopfer gekostet, als die mohammedanische. Auch ihr ist ureigen, unter der Firma der Nächstenliebe, unter der Maske religiöser Heuchelei jede Freiheit des Gedankens als Sünde hinzustellen; ihr ist ureigen, nur die eigene Anschauung des Propheten oder Macher der Religion als allein wahr hinzustellen und den Glauben zum unumstößlichen Gesetz erhoben zu haben.”

Jacob-Burckhardt

Jacob-Burckhardt

Der Islam, der eine so furchtbar kurze Religion ist, ist mit dieser seiner Trockenheit und trostlosen Einfachheit der Kultur wohl vorwiegend eher schädlich als nützlich gewesen, und wäre es auch nur, weil er die betreffenden Völker gänzlich unfähig macht, zu einer andern Kultur überzugehen. Die Einfachheit erleichterte sehr seine Verbreitung, war aber mit derjenigen höchsten Einseitigkeit verbunden, welche der starre Monotheismus bedingt’, und aller politischen und Rechtsentwicklung stand und steht der elende Koran entgegen; das Recht bleibt halb-geistlich.
[..]
Abgesehen von der allgemeinen Rechtlosigkeit vor dem Despotismus und seiner Polizei, von der Ehrlosigkeit aller derer, die mit der Macht zusammenhängen, wofür die Gleichheit aller, die Abwesenheit von Adel und Klerus keinen Ersatz gewähren, entwickelt sich ein diabolischer Hochmut gegenüber dem nichtislamischen Einwohner und gegenüber andern Völkern, bei periodischer Erneuerung des Glaubenskrieges, ein Hochmut, wodurch man gegen den noch immer unverhältnismäßig größten Teil der Welt und dessen Verständnis abgesperrt ist.“

Schopenhauer

Schopenhauer

Man betrachte z.B. den Koran: dieses schlechte Buch war hinreichend, eine Weltreligion zu begründen, das metaphysische Bedürfnis zahlloser Millionen Menschen seit 1200 Jahren zu befriedigen, die Grundlage ihrer Moral und einer bedeutenden Verachtung des Todes zu werden, wie auch, sie zu blutigen Kriegen und den ausgedehntesten Eroberungen zu begeistern.”

“Wir finden in ihm die traurigste und ärmlichste Gestalt des Theismus. Viel mag durch die Übersetzungen verloren gehen; aber ich habe keinen einzigen wertvollen Gedanken darin entdecken können. Dergleichen beweist, dass mit dem metaphysischen Bedürfnis die metaphysische Fähigkeit nicht Hand in Hand geht.”

Arthur Schopenhauer (22 Februar 1788 – 21 September 1860) aus: Die Welt als Wille und Vorstellung, 1819 (3. Auflage von 1859 hier online, leider nur 1. Band).

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Moschee-Besuch strikt verweigern…niemand darf zu einem Besuch einer religiösen Stätte gezwungen werden…Islam und Moscheen sind parasitäre und völlig kulturfremde/feindliche Ideologien…Warum sollten wir unser Kind zu Menschen schicken, die es als sogenannten Ungläubigen verachten und laut Koran töten müssen…

Posted by deutschelobby - 15/08/2017


Imane geben sich ganz im Auftrag des Korans nach außen hin freundlich und verständnisvoll…täusche die Feinde des Islams!!!

TAKIYA= DIE HEILIGE LÜGE…

Geschichte des Islam – geschrieben mit Blut und Terror

 

bereits deutsche, christliche oder atheistische Kinder im Kindergarten-Alter werden zum Moschee-Besuch GEZWUNGEN….zum Besuch einer Kirche wurde mit ZWANG weder im Kindergarten noch in den Schulen jemals aufgerufen…es war stets freiwillig…nur der Islam, die Moslems drohen mit zukünftiger Gewalt wenn sich die wahren Einheimischen nicht dem Islam unterwerfen…..

Diese Frage stellten die Eltern eines 13-Jährigen, der laut Lehrplan eine Moschee in Rendsburg im Bundesland Schleswig-Holstein besuchen sollte, der Schule. Die Eltern versuchten vergeblich, ihren Sohn während des Besuchs der Moschee in einer Parallelklasse des Gymnasiums Kronwerk in Rendsburg unterzubringen. Weil sie mit ihrem Vorhaben scheiterten, behielten sie ihren Sohn zu Hause.

Verstoß gegen die Schulpflicht…was hat der Islam / Moscheen mit Schule zu tun?

Die Schule reagierte daraufhin erbost, leitete ein Ordnungswidrigkeitsverfahren wegen des Verstoßes gegen die Schulpflicht ein. Rektorin Renate Fritzsche meinte:

Es ist ein wichtiges Ziel unserer Erziehung, die Bereitschaft bei den Kindern zu erwecken, sich mit fremden Kulturen zu beschäftigen und sie zu tolerieren….fremde Kulturen..sie geben es sogar zu…

Dass die Rendsburger Centrum-Moschee Teil der Milli-Görus-Bewegung (IGMG) ist, störte die Rektorin offenbar nicht so sehr. Auch wenn der Verfassungsschutz der IGMG eine teilweise extremistische und antisemitische Zielsetzung vorwirft.

Eltern zahlten das Bußgeld nicht…sehr gut…wir müssen solidarisch sein

Die Schule verhängte ein Bußgeld in Höhe von 300 Euro, weil der 13-Jährige den Moschee-Besuch verweigerte. Die Eltern zahlten aber nicht. Weshalb es fast ein Jahr später nun zu einer Gerichtsverhandlung am Amtsgericht Meldorf kam. Die dortige Richterin Anne Winkler stellte das Verfahren jetzt überraschend ein. Das berichten die Kieler Nachrichten.

Der Grund der Einstellung: Zuständigkeitsfragen. Richterin Winkler hatte „verfassungsrechtliche Bedenken“, weil die Vereinbarung zwischen den Kreisen in die Zuständigkeit von Gerichten eingreife. Ob das Verfahren weitergeführt wird, ist noch unklar. Staatsanwalt Klaus Dwenger kündigte jedenfalls Rechtsbeschwerde vor dem Oberlandesgericht an.

Eltern fürchteten eine religiöse Indoktrination…vollkommen zu recht…durch Indoktrination beeinflussen, in eine bestimmte Richtung drängen

Wie unzensuriert bereits berichtete, nahm der Gymnasiast an dem Ausflug mit dem Thema „Der Orient – Machtfaktor Wasser und Erdöl“ nicht teil. Die Eltern, beide Atheisten, hatten ihrem Sohn die Teilnahme untersagt. Sie fürchteten eine „religiöse Indoktrination“ ihres Kindes, das ebenfalls keiner Glaubensrichtung angehört. Der Anwalt des Vaters, Alexander Heumann, sagte, es würde „großes Unrecht“ geschehen, wenn die Eltern bestraft werden sollten:

Hätten muslimische Eltern sich geweigert, ihr Kind zu einem Kirchenbesuch zu schicken, hätte sich wohl niemand getraut, sie dafür zu bestrafen.

radikale Bevorzugung des Islams gegenüber dem Christentum

Aber wenn sich eine solche Ablehnung gegen den Islam richte, dann sehen sich die Behörden sofort bemüßigt, „korrekt“ durchzugreifen.

Heumann sieht derzeit eine typische, überall gehandhabte Privilegierung des Islams gegenüber dem Christentum:

Es kann nicht sein, dass in deutschen Schulen Kruzifixe abgehängt werden, weil sich ein Schüler daran stört und gleichzeitig werden Bußgelder verhängt, weil ein Siebtklässler nicht in die Moschee möchte.

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"Kultursensibles Klo" sorgt für Aufregung in Köln …Nur für Muslime

Posted by deutschelobby - 12/08/2017


KKK Karlie meldet:

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Der Einbau einer „kultursensiblen Toilette“ in einem Kulturzentrum sorgt für Aufregung in Köln: Die „Alte Feuerwache“ soll bei der Sanierung ihrer sanitären Anlagen nämlich auch mit einer Hocktoilette ausgestattet werden, wie sie ältere Semester noch von italienischen und französischen Autobahnraststationen kennen dürften. „Eine solche Toilette entspricht eher dem, was in islamisch geprägten Ländern üblich ist“, erklärte dazu Konrad Müller vom Vorstand des Zentrums gegenüber dem „Express“. Der Konrad dürfte ein Besserwisser sein. Oder ein Klugscheisser?

 

„Wir möchten den Menschen aus diesen Ländern damit das Gefühl geben, dass sie hier zu Hause sind“, führt Müller weiter aus. Dieses Gedankenmodell ist eine brutale Kopie des aktuellen behördlichen Verhaltens in Riyadh im Umgang mit den geliebten Christen. Daher wird das Klo auch mit Wasserspülung versehen und die Anlage so gedreht, dass die nicht gen Mekka ausgerichtet ist. „Nach Mekka kacken geht gar nicht“, so der eher flapsige Kommentar des Vorsitzenden dazu.

„Hat nichts mit Gutmenschentum zu tun“

Auch ein weiteres Vorstandsmitglied sieht bei diesem Thema wenig Probleme: „Daran ist nichts falsch, und es hat nichts mit Gutmenschentum zu tun, denn unser Verein hat sich auch dem interkulturellen Lernen verschrieben. Und hier kann die einheimische Bevölkerung etwas über andere Kulturen lernen.“ Der Mehraufwand halte sich zudem mit nur rund 100 Euro in Grenzen. Ich würde aber viel lieber einen Blitzkurs über das rituelle Pfählen von Vorstandsmitgliedern besuchen, was maximal 10 Euro kosten dürfte. Ups, das wäre ja sinnhaftiger und preisgünstiger!!!!

In der Bevölkerung schlägt die Baumaßnahme allerdings bei Weitem größere Wellen, vor allem in sozialen Netzwerken geht es rund. „Ich musste zweimal auf den Kalender schauen, ob es sich eventuell um einen Aprilscherz handelt. Denn ernsthaft könnt ihr das ja wohl nicht meinen mit der kultursensiblen Toilette“, erklärte etwa ein empörter User auf der Facebook- Seite des Kulturzentrums. Tja, das war die Wortspende eines bildungsfernen Menschen. Dabei ist doch das absolute Wissen darüber, dass in der Politik längst schon TÄGLICH der 1. April*) ist, schon jahrelang zensurbefreit frei verfügbar. „Es gibt Ideen und Ideologien, von Politik und Religion kann hier keine Rede mehr sein, die gehören ins Plumsklo“, wetterte ein anderer.

Redaktion krone.at http://www.krone.at/welt/kultursensibles-klo-sorgt-fuer-aufregung-in-koeln-nur-fuer-muslime-story-582884

Ich bin nach diesem Artikel betroffen und sehr sicher, dass wir Dank den guten Gutmenschen schon bald mit einem gestaffelten Phasenplan konfrontiert werden. Der könnte mit Minimaldosierung in etwa so aussehen:

  1. Für die erste Woche jedes Monats wird die Staatsmacht den Mohammedanern übertragen.

  2. Für die erste und zweite Woche jedes Monats wird die Staatsmacht den Mohammedanern übertragen.

  3. Für die erste bis dritte Woche jedes Monats wird die Staatsmacht den Mohammedanern übertragen.

  4. Für alle Wochen jedes Monats wird die Staatsmacht den Mohammedanern übertragen. Ausgenommen die Tage nach dem 28. Februar.

  5. Für das erste Quartal jedes Jahres wird die Staatsmacht den Mohammedanern übertragen.

  6. Für das erste und zweite Quartal jedes Jahres wird die Staatsmacht den Mohammedanern übertragen.

  7. Für das erste bis dritte Quartal jedes Jahres wird die Staatsmacht den Mohammedanern übertragen.

  8. Für alle Quartale jedes Jahres wird die Staatsmacht den Mohammedanern übertragen. Ausgenommen sind stets 24. bis 26. Dezember in Schaltjahren, sofern die Ziffernsumme der Jahreszahl 6 nicht übersteigt!

  9. Für alle Jahrtausende bis zum Ende der Zeit wird die Staatsmacht den Mohammedanern übertragen. Wem sonst? Darüber hinaus ist ja schon längst niemand mehr da! Dafür wird im Paradies ein Gedränge sein, weil sich ja einige 100 Milliarden armer Jungfrauen im Schichtbetrieb um die Märtyrer kümmern müssen.

Aber keine Panik bitte. Genaues analysieren der Aufstellung bringt schnell zutage, dass für uns ausreichend Spielraum übrig bleiben wird. So braucht sich beispielsweise unsere etablierte Bleistiftspitzerindustrie mit Sicherheit nicht die geringsten Sorgen für die Zukunft machen. Was wohl auch für die Zahnstocherindustrie gelten wird. Einzig die Tabernakelkonzerne könnten geringfügige Einbrüche bei Umsatz und Wachstum haben.

KKK

*) Hier ein Beweis

…und täglich ist 1. April im tiefrot-grünen Dilettanten-Stadthaus.
Heute:
Tramrillen mit selber entwickeltem Gummi verstopfen, damit die besoffenen Radfahrer nicht mehr auf den Latz knallen.
Kosten:
90 Meter Teststrecke = CHF 415’000.-.
Länge Schienennetz Stadt Zürich = 113,1 km.
Kosten für Rillen auf Schienennetz total (415’000 : 90 x 113’100) = CHF 521,5 Millionen (halbe Milliarde CHF).
Dafür könnte man 869 Hafenkräne zu je CHF 600’000.- am Limmatquai aufstellen.

QUELLE: https://www.ronorp.net/zuerich/stadtgespraech/forum-archiv/frag-zuerich.75/fahrradfahrer-vs-fussgaenger.146651

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Sieg der Türken / Moslems mit Eroberung Wiens…Studie: 2046 ist jeder dritte Wiener ein Muslim…bei hoher Immigration…wahrscheinlich schon viel früher…

Posted by deutschelobby - 12/08/2017


KKK Karlie meldet:

Hallo miteinander,

ursprünglich hatte ich ja vor in den Betreff folgendes reinzuschreiben: „Jetzt beginnt die Gacke fest zu dampfen“. Ein 6. Sinn liess mich aber in meinem Archiv nachsehen und so war mir schnell klar, dass ich 2046 zwar als kritische Zeit ausgerechnet hatte, aber lt. meiner Berechnung wäre das bereits der Zeitpunkt für die Erreichung der 2/3 Mehrheit für die Moslems gewesen.

Also ENTWARNUNG, die Moslems können uns, so wie es jetzt aussieht, frühestens 2080, vielleicht 2081, abschaffen und in deren Exheimat Wüste schicken. Hoffentlich lassen die uns dann die Kamele unten, denn ich habe keine Idee wie man auf einem unserer Politiker reiten könnte. Aufziegeln geht auch nicht, denn die dazu notwendigen Dinger haben die ja schon längst nicht mehr.

Ehrlich, ich bin froh, dass ich den Verlust der letzten Wahl nicht miterleben brauche. Unsere Urenkel werden uns zwar verfluchen, aber pfeiff drauf, ich werde es mir dann ja bereits schon längst im Jenseits gut gehen lassen.

Euer heute sehr gut gelaunter

KKK 

Karlie

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Studie: 2046 ist jeder dritte Wiener ein Muslim

Bei hoher Migration

04.08.2017, 06:40

Foto: APA/HELMUT FOHRINGER, Peter Tomschi

In nicht einmal 30 Jahren könnten Muslime in Wien die größte Religionsgruppe sein – diese mögliche Entwicklung sagt eine aktuelle Studie vom Vienna Institute of Demography an der Österreichischen Akademie der Wissenschaften voraus. „Der größte Faktor für die religiöse Zusammensetzung in Wien“ ist demnach Migration – die Ergebnisse der Studie werden wohl auch im aktuellen Wahlkampf Verwendung finden …

Unter dem Titel „Demografie und Religion in Österreich“ veröffentlichte das Forscherteam um Anne Goujon ein Arbeitspapier, in dem nicht nur die gegenwärtige religiöse Zusammensetzung der österreichischen Bevölkerung, sondern auch mögliche zukünftige Entwicklungen analysiert werden. Neben einem Anstieg der Zahl der Muslime zeichnet sich hier vor allem ein Zuwachs bei der Gruppe der Konfessionslosen ab.

Die Erstellung der Studie wurde durch den Österreichischen Integrationsfonds (ÖIF) unterstützt und auf dessen Website veröffentlicht. Entscheidend für die zukünftige demografische Entwicklung Österreichs in Bezug auf die religiöse Zusammensetzung sind Faktoren wie die Anzahl von Kindern pro Frau, Zuwanderung und Säkularisierung, erklären die Wissenschaftler.

Foto: thinkstockphotos.de

Zuwachs bei Muslimen und Konfessionslosen

Seit der letzten Volkszählung im Jahr 2001 haben sich die religiösen Zugehörigkeiten in Österreich deutlich verändert: Bekannten sich vor 15 Jahren noch drei Viertel aller Österreicher zum römisch- katholischen Glauben, sank ihr Anteil seither auf unter zwei Drittel (64 Prozent). Den stärksten Zuwachs gab es in den vergangenen 15 Jahren bei der Bevölkerung ohne Religionszugehörigkeit: Waren es 2001 noch zwölf Prozent, stieg dieser Wert bis zum Jahr 2016 bereits auf 17 Prozent.

Der Anteil an Muslimen in Österreich verdoppelte sich seit 2001 von vier auf acht Prozent. Das entspricht in absoluten Zahlen heute rund 700.000 Muslimen im Land. Die Zahl der orthodoxen Christen stieg von zwei auf fünf Prozent (rund 400.000 Personen), der Anteil an Evangelischen blieb in den vergangenen Jahren konstant bei fünf Prozent.

Foto: dpa/Oliver Berg

Die Bundeshauptstadt Wien hatte bereits bei der letzten Volkszählung einen hohen Anteil von Personen nicht- christlicher sowie ohne Religionszugehörigkeit. In den vergangenen 15 Jahren haben sich die religiösen Zugehörigkeiten in Wien noch deutlicher verändert: Der Anteil der römisch- katholischen Bevölkerung sank von 49 Prozent im Jahr 2001 auf nunmehr 35 Prozent, während der Anteil an Personen ohne Religionszugehörigkeit von 26 auf 30 Prozent anstieg.

Wien: Mehr Muslime wegen Zuwanderung

Die Studie des Vienna Institute of Demography benennt Migration als größten Faktor für die religiöse Zusammensetzung in Wien: Der Anteil an Muslimen stieg von acht Prozent (2001) auf 14 Prozent – das entspricht in absoluten Zahlen rund 260.000 Personen muslimischen Glaubens, die derzeit in Wien leben -, gefolgt von Orthodoxen, deren Anteil an der Gesamtbevölkerung der Stadt von sechs auf zehn Prozent anstieg.

 

Foto: APA/HERBERT NEUBAUER

Zukunftsszenarien abhängig von Zuwanderung

Die Forscher analysierten auf Basis der bisherigen Entwicklungen vier mögliche Szenarien der religiösen Zusammensetzung der Bevölkerung in Österreich bis zum Jahr 2046.

  • Szenario 1 (Europäische Mobilität): Sollten in Zukunft vor allem Menschen aus dem europäischen Raum nach Österreich zuwandern, kommt es zu einem Anstieg der Konfessionslosen auf etwa 25 Prozent, da es in den meisten europäischen Staaten vermehrt zu Kirchenaustritten kommt bzw. viele Menschen ihre Kinder nicht mehr taufen lassen. In diesem Szenario würde der Bevölkerungsanteil von Katholiken in Österreich 2046 bei 45 Prozent liegen, jener der Muslime bei 14 Prozent.

  • Szenario 2 (Diversität): Im Gegensatz zum Szenario 1 berücksichtigt dieses Szenario jüngste Entwicklungen der Migration, die nicht nur durch europäische Zuwanderung, sondern auch durch stärkere nicht- europäische Migration aus Ländern des Nahen Ostens geprägt ist. Ähnlich wie beim ersten Szenario geht man dabei von einem Rückgang der Zahl an Katholiken auf 45 Prozent sowie einem Anstieg der Zahl an Konfessionslosen (24 Prozent) und Muslimen (17 Prozent) aus.

  • Szenario 3 (Geringe Zuwanderung): Unter der Annahme, dass die Migration nach Österreich in Zukunft abnimmt und zum Stillstand kommt, wären künftige Entwicklungen hauptsächlich auf religiöse Mobilität sowie Fertilität (Fruchtbarkeit) zurückzuführen. Dieses Szenario geht davon aus, dass der Anteil der Konfessionslosen bis 2046 auf 28 Prozent ansteigen wird. Die Zahl der Katholiken sinkt auch in diesem Szenario auf unter 50 Prozent, während Muslime dann einen Bevölkerungsanteil von zwölf Prozent ausmachen würden.

  • Szenario 4 (Starke Zuwanderung): Dieses Szenario geht von einer hohen Zuwanderung aus dem Nahen Osten und Afrika aus, die zu einem bedeutenden Anstieg des Anteils der Muslime in Österreich (21 Prozent 2046) führen würde. In Wien könnte dann 2046 nahezu jeder Dritte (30 Prozent) Muslim sein. Muslime würden damit in 30 Jahren die größte religiöse Gruppe in Wien darstellen.

Flüchtlinge am Wiener Westbahnhof im September 2015,

​Die Migrationszahlen der Szenarien wurden mit den aktuellen Bevölkerungsprognosen der Statistik Austria abgestimmt. Alle Szenarien der Studie ermitteln einen Anstieg der religiösen Diversität in Österreich. Aus heutiger Sicht erscheinen die Szenarien „Europäische Mobilität“ und „Diversität“, die auf demografischen und religiösen Trends der vergangenen zehn Jahre basieren, plausibler als die Szenarien der hohen oder geringen Zuwanderung, meinen die Wissenschaftler.

Redaktion krone.at

 

http://www.krone.at/wissen/studie-2046-ist-jeder-dritte-wiener-ein-muslim-bei-hoher-migration-story-581659

 

Freitag, 04. August 2017 06:24

Neue Studie: Säkularisierung und Migration verändern religiöse Zusammensetzung

Vienna Institute of Demography: Rückgang an Katholiken, Zuwachs bei Muslimen, Orthodoxen sowie Menschen ohne Glaubensbekenntnis in nächsten 30 Jahren.

Seit der letzten Volkszählung (2001) haben sich die religiösen Zugehörigkeiten in Österreich deutlich verändert: Bekannten sich vor 15 Jahren noch drei Viertel aller Österreicher/innen zum römisch-katholischen Glauben, sank ihr Anteil seither auf unter zwei Drittel (64%). Den stärksten Zuwachs gab es in den vergangenen 15 Jahren bei der Bevölkerung ohne Religionszugehörigkeit: Waren es 2001 noch 12%, sind es im Jahr 2016 17%. Starken Zuwachs verzeichnete auch der muslimische Bevölkerungsanteil. Der Anteil an Muslimen in Österreich verdoppelte sich von 4% auf 8%. Das entspricht in absoluten Zahlen heute rund 700.000 Muslimen in ganz Österreich. Die Zahl der orthodoxen Christen stieg von 2% auf 5% (rund 400.000 Personen). Der Anteil an Evangelischen blieb in den letzten Jahren konstant bei 5%.

Wien: Migration verändert religiöse Zusammensetzung deutlich

Wien hatte bereits bei der letzten Volkszählung (2001) einen hohen Anteil von Personen nicht-christlicher sowie ohne Religionszugehörigkeit. In den vergangenen 15 Jahren haben sich die religiösen Zugehörigkeiten in Wien deutlich verändert: Der Anteil der römisch-katholischen Bevölkerung sank von 49% (2001) auf nunmehr 35%, während der Anteil an Personen ohne Religionszugehörigkeit von 26% (2001) auf 30% (2016) anstieg. Die Studie des Vienna Institute of Demography benennt Migration als größten Faktor für die religiöse Zusammensetzung in Wien: Der Anteil an Muslimen stieg von 8% (2001) auf 14%, das entspricht in absoluten Zahlen rund 260.000 Personen, gefolgt von Orthodoxen, die von 6% (2001) Bevölkerungsanteil in Wien auf 10% (2016) anstiegen.

„Demographie und Religion in Österreich“ zum Download

Für das vorliegende Working Paper analysierte ein Team um Dr. Anne Goujon vom Vienna Institute of Demography der Österreichischen Akademie der Wissenschaften, das von Wittgenstein-Preisträger Professor Wolfgang Lutz geleitet wird, die gegenwärtige religiöse Zusammensetzung der österreichischen Bevölkerung sowie mögliche zukünftige Entwicklungen. Die Erstellung der Studie wurde durch den Österreichischen Integrationsfonds (ÖIF) unterstützt.

http://www.integrationsfonds.at/news/detail/article/neue-studie-saekularisierung-und-migration-veraendern-religioese-zusammensetzung/

Hier noch das Vorwort zum Forschungsbericht „Demographie und Religion“, der nur als PDF Beilage zu Verfügung steht.

Und als Link:

http://www.integrationsfonds.at/fileadmin/content/AT/Fotos/Publikationen/Forschungsbericht/Forschungsbericht__Demographie_und_Religion.pdf:

 

Forschungsbericht „Demographie und Religion“

2017 08 04 – Forschungsbericht Demographie und Religion

Die vorliegende Publikation ist eine Zusammenfassung des ausführlichen Forschungsberichts „Religious Denominations in Austria: Baseline study for 2016 – Scenarios until 2046” und stellt die zentralen Erkenntnisse des gleichnamigen Studienprojekts des Instituts für Demographie der Österreichischen Akademie der Wissenschaften mit Unterstützung des Österreichischen Integrationsfonds dar.

Religiöse Zusammensetzung Österreichs – Szenarien für die Zukunft

Das Forschungsinteresse des Projekts lag darin, mithilfe wissenschaftlicher Methoden einen Blick darauf zu werfen, welche Szenarien in Hinblick auf die religiöse Zusammensetzung der Bevölkerung in Österreich und in der Hauptstadt Wien in den kommenden 30 Jahren denkbar wären. Die Erkenntnisse, die sich aus dieser Analyse gewinnen lassen, können helfen, Veränderungen frühzeitig zu erkennen, und bei der aktiven Gestaltung des gemeinsamen Zusammenlebens aller Teile der Bevölkerung in Österreich unterstützend herangezogen werden.

Das Forschungsprojekt verfolgt ein zweifaches Ziel: – Zum einen wird die religiöse Zusammensetzung der Bevölkerung in Österreich und in Wien im Jahr 2016 anhand der zuletzt erhobenen Daten zu Migrationsbewegungen geschätzt. („Rekonstruktion“) – Basierend auf vier verschiedenen Szenarien zu den drei wesentlichen Faktoren Fertilität, Migration und Bekenntniswechsel wird in einem zweiten Schritt die religiöse Zusammensetzung der österreichischen und Wiener Bevölkerung von 2016 bis zum Jahr 2046 prognostiziert. („Szenarien“)

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Schweine als Waffe gegen den Islam?…

Posted by deutschelobby - 05/08/2017


 

 

 

Der Wandel in der Rechtsprechung nimmt immer absurdere Ausmaße an. Auch wenn sich die beiden im folgenden beschriebenen Fälle in Großbritannien abspielten, so muss man aufgrund der Verschränkungen der Rechtssysteme durch die EU und andere internationale Gremien und Abkommen davon ausgehen, dass auch in Deutschland ein vergleichbarer Mentalitätswandel bei juristischen Urteilen wahrscheinlich ist.

Von Ingmar Blessing

Bei Independent Journal Review findet sich der Vergleich zweier Gerichtsfälle, die sich 2014 und 2016 in Großbritannien ereigneten. Die beiden Vorfälle mit deutlich unterschiedlichen Anklagepunkten kamen vor Gericht, endeten aber mit fast identischen Urteilen, allerdings nicht so, wie man es in einem Rechtsstaat mit nachvollziehbarer Gerichtsbarkeit und gesundem Menschenverstand erwarten würde.

 

Sexuelle Belästigung eines Mädchens

Der erste Fall handelte von ein 40 Jahre alten privaten Koranlehrherr namens Suleman Maknojioa, der ein 11 jähriges Mädchen sexuell belästigt haben soll. Bei einer privaten Lehrstunde sollen er und die beiden Brüder des Mädchens der 11-Jährigen an die Beine und unter ihre Kleidung an die Brust gefasst haben.

Zunächst wurde der Mann wegen fünffachem sexuellen Missbrauchs verurteilt und bekam ein Jahr Gefängnis. Allerdings wurde die Inhaftierung aufgehoben, nachdem vor Gericht beanstandet wurde, dass seine Familie finanziell von ihm „abhängig“ sei und er von Sozialhilfe lebt und seine Frau „nur wenig Englisch beherrscht“. Laut Independent Journal Review sagte Maknojioas Anwalt, dass der Mann „verheiratet ist und sechs Kinder hat,“ und die Familie in Schieflage geraten würde, da „die  Ehefrau nicht arbeitet und nur wenig Englisch spricht.“

Daraufhin entschied sich der Richter dazu, dem Mann einen Tadel auszusprechen, weil er das Vertrauen der Eltern des belästigten Mädchens „absichtlich und wiederholt missbaucht“ hat. Allerdings entschied er auch, dass der arbeitslose Mann laut Einschätzung der Sozialbehörden „kein Risiko“ mehr für die Gesellschaft darstellt und beließ es dabei, ihn für zwei Jahre unter Überwachung zu stellen und ihn für 10 Jahre auf eine Liste für Sexualstraftäter zu setzen.

 

Schinkenbrötchen vor der Moschee

Der zweite Fall drehte sich um einen Mann, der verhaftet wurde, weil er vor einer Moschee in Bristol ein Schinkenbrötchen platziert hat. Der 35 Jahre alte Kevin Kehan und drei Freunde bekannten sich in der Verhandlung für schuldig, in dem Zusammenhang einen „rassistisch motivierten Anschlag“ begangen zu haben.

Wie berichtet wird, brüllten die vier den Betenden der Moschee rassistische Beleidigungen ins Gesicht und brachten am Zaun außerhalb der Moschee ein Plakat mit der Aufschrift „Keine Moscheen“ an. Dazu legten sie jeweils ein Schinkenbrötchen auf die Türschwelle und auf die Türklinke.

Die vier bekamen vom Gericht auferlegt, dass sie sich in England für 10 Jahre mindestens 100 Meter von Moscheen fernhalten müssen und jeder der vier Angeklagteen bekam noch eine zusätzliche Strafe. Wie Maknojioa im anderen Fall wurde auch Kehan zu einem Jahr Gefängnis verurteilt mit dem Unterschied, dass er keine „besonderen Umstände“ geltend machen konnte, weshalb er die Strafe antreten musste. Wie sein Gefängnis bestätigte, beging Kehan nach der Hälfte seiner Strafe Suizid.

 

Was ist davon zu halten?

Die Rechtsprechung betrachtet damit effektiv den wahrscheinlichen potenziellen Schaden Dritter höher, als den durch die Täter angerichteten Schaden. Tatsächlich ist fraglich, ob der angerichtete Schaden überhaupt noch eine Rolle spielt.

Der wahrscheinliche potenzielle Schaden für die Moscheebesucher wird mit dem 100 Meter Abstand abgewendet und jener für kleine Mädchen mit dem Erfassen des Belästigers im Register für Sexualstraftäter. Als wahrscheinlich potenziell geschädigte Drittpartei tritt im Belästigungsfall dann noch die Familie von Maknojioa auf, deren wahrscheinlicher potenzieller Schaden abgewendet wird, indem der Haushaltsvorstand frei bleibt, um weiter für sie die Formulare der Sozialbehörden übersetzen zu können.

Urteil und Strafe haben also nicht mehr das Ziel von Sühne und Buße für Kriminelle, für die das Maß des angerichteten Schadens ausschlaggebend wäre. Vielmehr beruht die Rechtskultur inzwischen augenscheinlich nur noch auf den Opportunitäten im Fall der Fälle.

Für kriminelle Umtriebe lohnt es sich damit also nicht mehr, möglichst vorsichtig vorzugehen beim Begehen von Straftaten oder möglichst wenig Schaden anzurichten, sondern dafür zu sorgen, dass der wahrscheinliche potenzielle Schaden Dritter im Fall einer Haftstrafe möglichst groß ist und zwar quasi unabhängig von der Tat.

Dieser Mentalitätswandel schlägt sich im britischen Rechtssystem auch bei Urteilen in anderen Bereichen nieder. Beispielsweise wurde kaum einer der britischen Schuldigen an der Banken- und Finanzkrise verurteilt, weil der wahrscheinliche potenzielle Schaden aus deren Inhaftierung zu groß gewesen wäre. Wie kürzlich entschieden wurde kann auch Tony Blair nicht für seine Entscheidung, in den Irakkrieg zu ziehen belangt werden, weil dies wohl das gesamte Staatswesen erschüttern würde und illegale Einwanderer werden seltenst belangt und aus dem Land verwiesen, da es bei weitem mehr Geld kostet sie durch das Abschiebesystem zu schleusen, als sie einfach zu dulden.

Es fragt sich, ob „normale Menschen“ diese Mentalität in der Rechtsprechung jemals als intuitiv und mit „gesundem Menschenverstand“ wahrnehmen werden und sich langfristig gesehen diesem Recht verpflichtet fühlen werden. In Bezug auf Deutschland stellt sich auch die Frage, wann diese Mentalität bei uns einziehen wird. Oder, ist sie vielleicht schon da?

http://www.journalistenwatch.com/2017/08/05/das-platzieren-eines-schinkenbroetchens-vor-einer-moschee-ist-schlimmer-als-das-sexuelle-belaestigen-eines-11-jaehrigen-maedchens/?utm_source=feedburner&utm_medium=feed&utm_campaign=Feed%3A+Jouwatch+%28Jouwatch%29

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Und täglich grüßt der Einzelfall…Stand 31.07.2017… u.a. 23-jährige Frau von zwei Ausländern vergewaltigt…Moslem wütend in Discothek….

Posted by deutschelobby - 31/07/2017


Und täglich grüßt der Einzelfall. Foto: Montage unzensuriert.at

Und täglich grüßt der Einzelfall.
Foto: Montage unzensuriert.at

Hier gibt’s die Einzelfälle aus Österreich.

Und hier die Dokumentation aus dem Vormonat.

Die Liste wird täglich aktualisiert.

31. Juli 2017 

Niebüll (Schleswig-Holstein): Frau von zwei Ausländern überfallen und vergewaltigt
Am 29. Juli wurde eine 23-jährige Frau in Niebüll zwei Männern überfallen und vergewaltigt. Die beiden Männer haben sich in einer fremden Sprache unterhalten, die as Opfer nicht verstanden hat… mehr mit Täterbeschreibung

Bochum (NRW): Junger Mann von vier Ausländern überfallen und beraubt
Ein 18-Jähriger ist am 30. Juli unter Vorhalt eines Messers beraubt worden. Dem jungen Mann begegneten vier männliche Unbekannte. Einer davon forderte in gebrochenem Deutsch Handy und Geldbörse. Anschließend flüchtete das Quartett mit der Beute… mehr mit Täterbeschreibung

Freiburg (Baden-Württemberg): 76-Jähriger von marokkanischem Schutzsuchenden überfallen und verletzt
Am 29. Juli wurde ein 76-jähriger Mann von einem 17-jährigen Jugenlichen attackiert. Der Flüchtling wollte in eine Moschee nach Freiburg gebracht werden. Er öffnete die Beifahrertüre des Pkw, ging auf den Lenker mit Tritten und Schlägen los und bewarf ihn mit einem faustgroßen Stein. Selbst als der 76-Jährige aus dem Wagen gefallen war, ließ der aggressive Angreifer nicht von ihm ab. Der ältere Herr musste im Krankenhaus versorgt werden. Der 17-jährige Marokkaner, welcher in einer Unterkunft für Asylbewerber unergebracht war, wurde in eine Psychiatrische Anstalt eingewiesen… QuellePolizeipräsidium Freiburg

Sondershausen (Thüringen): Schutzsuchende schlagen Mann zusammenAsylanten-Mob will Festnahme verhindern
Ein 30-jähriger Mann ist am 26. Juli von drei bisher unbekannten Tätern in einem Hausflur überfallen und zusammengeschlagen worden Der Mann war bereits am Vortag von einem 19-jährigen Syrer und einem 15-Jährigen attackiert worden. Der 19-Jährige hatte ihn dabei ins Knie getreten und verletzt. Sein Fehler: Der 30-Jährige hatte vor einer Woche zwei Polizisten bei der Festnahme eines Syrers geholfen. Der war mit einem Schlagring bewaffnet in eine Prügelei verwickelt gewesen. Als die Polizei ihn stellen wollte, wurde sie von rund 15 Asylbewerbern daran gehindert….

weiter hier:

Liste aus Deutschland 31.07.2017

 

 

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UPDATE: Allahu-Akbar-Rufe und mindestens ein Toter bei erneutem Attentat in Hamburg…Millionen von psychisch Kranken sind heute Merkels Gäste – Deutschland wird zum Irrenhaus

Posted by deutschelobby - 29/07/2017


Hamburger Messer-Terrorist ist FLÜCHTLING & ISLAMIST!

Guido Grandt berichtet:

ALSO DOCH: Der Mann, der heute nachmittag in Hamburg-Barmbek wahllos mit einem Küchenmesser (zuerst hieß es mit einer Machete) mehrere Menschen in einem Supermarkt und auf der Straße angegriffen, verletzt und einen getötet hat,

ist ein FLÜCHTLING!

Zeugen sagten eindeutig aus, dass der Täter „Allahu Akabar“ gerufen habe. Die Polizei wollte das zunächst nicht bestätigen.

Zu der Frage, ob man einen Terrorverdacht ausschließen könne, gab es das lapidare: „Wir ermitteln derzeit in alle Richtungen.“

Sogenannte „Terrorismus-Experten“ relativieren den Angriff schnell. Einer behauptete, dass „Allahu Akabar“ JEDER sagen könne, um den Verdacht auf Flüchtlinge etc. lenken zu wollen. Vielmehr müsse man an einen verwirrten Einzeltäter denken.

UNFASSBAR!!!

Und dann die TV-Verdummung auf dem Höhepunkt: Der selbe „Terrorismus“-Experte sagte dann, dass der Täter auch aus „rechter Gesinnung“ „Allahu Akbar“ gerufen haben könnte, um das anderen Gruppierungen in die Schuhe zu schieben! Über das Tatmotiv sage das nichts!

Mit diesen Fake News sollen die Zuschauer wohl vollends verdummt werden. Die Wirklichkeit jedoch ist eine ganz andere!

Denn nun berichtet beispielsweise Der Tagesspiegel:

Nachdem sich erste Meldungen über ein mögliches Raubmotiv nicht bestätigten, wird nun der Verdacht stärker, die Tat könnte einen terroristischen Hintergrund haben.

Der Täter sei den deutschen Behörden als Islamist bekannt und sei bei dem Angriff religiös gekleidet gewesen, hieß es am Abend in Sicherheitskreisen.

Es handele sich um einen Palästinenser, der 1991 in Saudi-Arabien geboren sei.

Der Mann sei als Flüchtling nach Deutschland gekommen und habe in Hamburg eine einfache Beschäftigung gehabt.

„Auch wenn das Motiv noch nicht ganz klar ist, müssen wir offenbar von einem Anschlag ausgehen“, sagte ein Sicherheitsexperte dem Tagesspiegel.

In Sicherheitskreise heißt es, die „Tatbegehung“ könnte auf einen terroristischen Hintergrund deuten. Der IS rufe schon lange dazu auf, mit Messern oder anderen einfach zu beschaffenden Tatmitteln „Ungläubige“ anzugreifen. Derzeit würden Zeugen vernommen.

MACHETEN-TERROR IN HAMBURG: EIN TOTER, MEHRERE VERLETZTE!


http://www.guidograndt.de/2017/07/28/eil-hamburger-messer-terrorist-ist-fluechtling-islamist/#comment-3679


 

Wir werden hier in Kürze von den Massenmedien wieder einen „verwirrten Einzeltäter“ präsentiert bekommen, soviel ist sicher.

Man kann den Beifall-Klatschern der etablierten Lügenmedien für Angela Merkels Islamisierungsagenda dennoch kaum in Abrede stellen, dass diese Täter psychisch auffällig sind. Wer in einer Moschee für die menschenverachtende Sekte Islam betet, der ist ganz sicher psychisch belastet. Zu viel tagtägliche Gewalt in der islamischen Welt und wer jeden Tag wie die vielen Asyl-Invasoren, die nach Deutschland und Europa strömen, die erdrückende Brutalität erleben muss, kann seelisch kaum gesund sein.

Wieder schreckliche Szenen heute in einer beliebten, wie belebten Hamburger Einkaufsstraße: Mit einem großen Messer hat ein Muslim in einem Supermarkt auf Kunden eingestochen. Viele Menschen wurden verletzt, die Polizei berichtet von einem Toten. Das wird am heutigen Freitag in vielen Medien berichtet. Der Mann konnte zunächst flüchten, wurde dann aber von Passanten verfolgt und kurze Zeit später zum Glück überwältigt.

schwer-verletzter-barmbek

Der Täter, nach Informationen der Schlüsselkindblog Redaktion ist sein Name Ahmad. A., soll laut Augenzeugenberichten gegen 15.10 Uhr in einen Supermarkt an der Fuhlsbüttler Straße gelaufen und hat dort wahllos auf Menschen eingestochen,heißt es von Seiten der Polizei. Anschließend flüchtete er aus dem Geschäft.

https://videopress.com/embed/BJQquBza?hd=0&autoPlay=0&permalink=0&loop=0

„Auf seiner Flucht verletzte Ahmad A. vier weitere Personen mit dem Messer. Der Flüchtende konnte dann von Passanten überwältigt werden und wurde hierbei leicht verletzt“.

Zivilfahnder nahmen den Tatverdächtigen schließlich fest. Zur Stunde durchsuchen Spezialeinsatzkräfte der Polizei, eine Asylanten-Unterkunft im Hamburger Stadtteil Langenhorn. Nach Aussage der Behörde bestehe begründeter Terror – Verdacht. Ahmad A. soll bekennender Islamist sein. 

Auffällig einmal mehr an der Berichterstattung der systemkonformen Springerpresse, dass in ihrem Beitrag über das heutige Attentat, die Worte „Muslim und Migrant“, bewusst vermieden werden, obwohl es bereits Zeugenaussagen gab, dass der Täter beim töten, Allahu Akbar gerufen hat.

Kurz nach der Tat sicherten schwerbewaffnete Polizisten den Tatort im Hamburger Stadtteil Barmbek ab, aus Angst, dass dieses Messer-Attentat, nur der Auftakt zu einer Serie von Anschlägen werden könnte, den Behörden im September 2017 in Deutschland erwarten. Rettungskräfte rückten mit einem Großangebot an, auch ein Rettungshubschrauber landete auf der Fuhlsbütteler Straße.

Der spätestens seit dem G20 Gipfel in Hamburg umstrittene Bürgermeister Olaf Scholz (SPD) erklärte sich heute zur Bluttat auf der Fuhlsbütteler Straße vor den Medien. Beim Täter handele es sich „offensichtlich um einen Ausländer, der ausreisepflichtig war“, sagte Scholz. Er habe aber nicht abgeschoben werden können, weil er keine Papiere hatte. „Zusätzlich wütend macht mich, dass es sich bei dem Täter offenbar um jemanden handelt, der Schutz bei uns in Deutschland beansprucht und dann seinen Hass gegen uns gerichtet hat.“ Scholz sprach von einem „bösartigen Anschlag“. Den Opfern und Angehörigen drückte er sein Mitgefühl aus.

Oberstaatsanwalt: „Bundesinnenministerium rechnet mit einem islamischen Großangriff im September 2017“

Selbstverständlich war auch dieser „Zwischenfall heute“, wieder „nur“ ein  muslimisches Attentat. Eines von denen, die jeden Tag, in dutzenden Ländern, weltweit geschehen und an die sich die Deutschen gewöhnen sollen, glaubt man den Aussagen mancher Politiker.

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https://schluesselkindblog.wordpress.com/2017/07/28/messermann-allahu-akbar-rufe-und-mindestens-ein-toter-bei-erneutem-attentat-in-hamburg/

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Moslem will Oktoberfest verbieten lassen – Beleidigung aller Muslime

Posted by deutschelobby - 27/07/2017


Ein “Morad Almuradi” aus den Niederlanden provoziert mit einer Petition, die sich gegen das Münchner Oktoberfest richtet.

oktoberfest Bier Wiesn

 

Die Veranstaltung sei interolerant und islamfeindlich.

Zuviel Nacktheit und Alkoholkonsum seien mit dem islamischen Glauben nicht zu vereinbaren. Man habe versucht diese “Handlungen” zu ignorieren, aber da immer mehr muslimische Flüchtlinge nach München kämen, dürfe man nicht länger schweigen. Das Oktoberfest sei eine Beleidigung für die Muslime auf der ganzen Welt.

“Wir glauben auch, das Oktoberfest könnte auch alle muslimische Flüchtlinge aus Syrien, Afghanistan und dem Irak beleidigen.

Die Abschaffung des Oktoberfests  wird Flüchtlingen helfen, ihre islamische Herkunft nicht zu vergessen.

Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit in dieser Angelegenheit.

Morad Almuradi”

 

Hier der Originaltext dieses Religioten:

Oktoberfest petition alkoholverbot

 

Dear City council of Munich,

I am writing this letter to bring to your attention something that I and many Muslims believe is unfair and requires attention. I would like to inform you that the Oktoberfest is an Intolerant and Anti-Islamic event. We tried to ignore the event, but there too many Un-Islamic acts done at the Oktoberfest. Such as alcohol consumption, public nudity etc.

We understand that the Oktoberfest is a yearly German tradition, but we, Muslims, can not tolerate this Un-Islamic event, because it offends us and all Muslims on the earth. We are requesting the immediate cancellation of the upcoming Oktoberfest event.

We also believe that the Oktoberfest might also offend all the Muslim refugees coming from Syria, Iraq, 

Afghanistan. The cancellation of the Oktoberfest event will help refugees not to forget their Islamic history. Thank you for your attention to this matter.

 

Sincerely,

Morad Almuradi

134 Kommentare

    • Ein Volk das niemals aus dem Mittelalter rausgekommen ist…
      Das Geld das wir mit unserem Fortschritt in unser Sozialsystem eingezahlt haben wollen sie schon… Ein Verhalten das mich an Parasiten erinnert!
      Aber ihr Lebensstil der selbst gegen ihren Glauben verstößt, und dann das Maul aufzureißen ist ein Witz. Wieviele Kinder und Erwachsene die schon umgebracht haben, mit ihrer Zwangsheirat und Missbrauch Alah Agbar Scheisse…keiner von denen wird vom ihrem Propheten mit offenen Armen empfangen werden das ist sicher

  1. Schau’n wir mal, was die Claudia sagt, die da aus Ulm? Kommt es jetzt zum Rütli-Schwur? Wem wird sie loyal sein, der Heimat oder ihrer so hoch gepriesenen Toleranz gegenüber den religiösen Gefühlen der muslimischen Zeitgenossen? Wird es klare Worte geben oder taucht die Spitze der Grünen ab, weil es sich so schön anfühlt von der bunten Welt zu träumen – Die alles entscheidende Frage ist doch, die sich mit diesem Aufruf offenbart – Wollen das die andern eigentlich auch, was die Grünen wollen?

  2. Es spitzt sich alles zu…wir(ihr) sollten noch ein wenig warten – so ca. 3 Jahre- “Deutscher Michel” – dann ist alles am Ende !
    Bie geplanten 3-4 Millionen Flüchtlingen -überwiegend Moslems- mit entsprechender “Begleitung” “IS” wahr ? wird sich bald eine “Bombenstimmung” inden Ballungsgebieten einstellen. Ihr nichts ahnenden, gutgläubigen, gleichgültigen Gutmenschen ! – Gut das wir zumindest drüber gesprochen haben.

    Erich Richter

  3. wer in ein christliches land kommt sollte sich vorher nach der kultur erkundigen , diese aktzeptieren oder fortbleiben ….. ich habe echt genug von muslimischem mittelalterdenken… politik will sie integrieren… dann fangt mal mit denen an die nach 40 jahren deutschland immer noch nicht kapiert haben das nacktheit nichts mit unrein sein zu tun hat ….

  4. Ich kann Ihn schon verstehen. Oktoberfest passt nicht zu Zwangsheirat, Zwangsprostitution, Massenvergewaltiungen , GV mit Minderjährigen und Schutzbefohlenen etc.

  5. Es gibt weltweit mindestens 56 islamische Länder, in denen ein korantreuer Muslim so leben kann wie es ihm sein Glaube vorschreibt. Wenn es Ihnen nicht paßt wie hier gelebt wird, kein Problem. Wir leben hier in einem freien christlichen Land, Sie können jederzeit gehen. Merke: Schreibe uns nicht vor wie wir zu leben haben, wir schreiben es Ihnen auch nicht vor. Noch etwas: Da es zu Hause nicht so schön ist wie hier, kommen täglich tausende “Flüchtlinge” aus muslimischen Ländern ins gelobte Land Germany. Wenn man dann die Zustände vor denen man geflüchtet ist am Zielort ebenfalls errichten will, ist das schizophren…

    • Asoo denkst du die Menschen verlassen ihr Land Weile die kein Bock mehr haben ??????dann denkst du falsch dem da werden Menschen mit DEUTSCHEN WAFFEN umgebracht damit wir hier in Ruhe leben könne aber ne Hauptsache kommt das Geld rein so lang Deutsch oder von anderen Länder Waffen und militärische Stützpunkte hat und da krieg betreibt ist das normal das leute dann flüchten aber ne das weis Mann nicht Hauptsache Mann will die Leute nicht

        • na jo-stimmt cho alles irgendwie, aber-der zentralrat der muslime reibt sich die hände-laut denen sind 8 von 10 flüchtlinge muslime-also spielt es denen in die hände-zwecks islam unterricht, moschee bau etc..(je mehr man ist, desto mehr kann man verlangen etc.) sie kriegen halt neue mitglieder. hab ja alles cho gelesen-die sogenannten heiligen bücher-kommentar dazu verkneif ich mir mal. trotzdem wollten sogar sehr gute muslimsche freunde von mir, mich immer zum islam bekehren und dass is ja auch so vorgesehen 😉 früher hätte man kriege führen müssen, jetzt muss man nur abwarten ;;;;)

  6. Servus liebe Patrioten,
    sollte diese Aufforderung der Realität entsprechen, ist es an der Zeit euch zu Bewaffnen.Es kann nicht hingenommen werden, das dieses Viehzeug sich in unserem Vaterland so benimmt. IM Erika alias A.Merkel und Konsorten gehoeren sofort abgesetzt und Eliminiert.Das DEUTSCHE VOLK muss wieder die Hoheit ueber sein Vaterland erlangen. Alles andere ist nicht Zielführend.

    Jungens, est ist bereits 5 nach 12 !!

    • Du bist schon ein ziemlicher Idiot, gell? “Patriot”? “Besorgter Bürger”? Nee, ich glaub nicht. Einfach nur doof.

      • “Elke Schild” – heißen Sie vielleicht Walfriede Knittel, Hertha Besenstiel oder Friderike Kaktus? (Oder vielleicht Rahel Blumenbaum, Miriam Kornblum oder Lea Mardochai?) Würde alles zu Ihnen passen! Aber warten Sie nur, bis die Scharia-Polizei auch zu Ihnen kommt. Viel Spaß dann damit.

      • Die Fette Elke, im Sommer gibt sie schatten im Winter gibt sie warm.
        Ist uebrigens von den Aerzten!

        Besser Doof und Pack als Gutmenschlein

    • Es ist in der tat 5 min. nach 12.
      Und es wird bitterböse enden. Ich habe Deutschland tatsache schon aufgegeben!
      Alles Gute für Dich!

  7. Achso? Das Oktoberfest ist eine Beleidigung für Moslems? Das ewige Köpfen, Schänden und Kulturdenkmäler sprengen ist eine Beleidigung für JEDEN zivilisierten Menschen, Du Idiot!

  8. Deshalb gehe ich heiter nicht aufs Oktoberfest. man muß mit allem rechnen, auch mit einem anschlag. Diese Kerle sind unberechenbar und fanatisch, wen es um Beleidigung aus ohrer sicht geht.
    Ich meide bereits alle Großveranstaltungen. Die vielen Terrorwarnungen , die bereits ausgesprochen wurden, sollten wir ernst nehmen. .

  9. Wann werden unsere Kirchen brennen, in Alanya brennen zur Zeit Discos, Restaurants und Geschäfte der Kurden alles durch friedliche Moslems.

  10. Bei aller Liebe… Aber ohne Oktoberfest geht garnix und Tschüss bin Karten kaufen und nen Tisch reservieren… Felix Unmöglich Laser Simon Wicklein Florian Beck Gägä Ehret Jany Fritz Franziska Sexauer Chris Schlaule Oli Bür Michael JuNix

  11. Wir deutschen sollen aufstehen und für unser Land, unsere Werte und Kultur GEMEINSAM PROTESTIEREN!!

    • Protestieren reicht hier schon lange nicht mehr.
      Die durchgeknallten Mosleme auf der ganzen Welt lachen Dich nur aus dafür.
      Selber nicht genügend Weiber (auch Kinder) vögeln und schwängern können und dann von Moral predigen wollen.
      Die Schuldigen hier im Land sitzen grün anlackiert in unserer Politik und nehmen es in der Blödheit in Kauf, dass unsere uralte Kultur zum Teufel geht. Und das hat jetzt alles nichts mit NAZI zu tun, bin jetzt 24 Jahre mit einer Ausländerin verheiratet.