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    ---DRESDEN-- 70. Jahrestag der angloamerikanischen Bombenangriffe, die das historische Zentrum der Großstadt an der Elbe komplett zerstörten und mindestens 1.000.000 Menschen töteten,
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    In Memorium....Todestag: 13.03.2013.....In Kirchweyhe von Türken totgetretene Daniel Siefert

    Von Türken verhöhnt, sein Grab von Türken geschändet, von LINKEN in's Abseits gestellt, als Mensch zweiter Klasse.....

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    Kirchweye Daniel Siefert

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    Dadurch entlarvt sich jedes System selber…

    persönlich sage ich nichts und behaupte nichts…und leugne nichts… im Sinne des  § 130

Posts Tagged ‘Moslem’

++ Richtig so: Apothekerin erteilt Kopftuch klare Absage! ++

Posted by deutschelobby - 19/10/2018


Es sind genau diese Vorfälle, die bei manchen für Irritation, bei anderen für Wut sorgen. Eine muslimische Praktikantin wird gebeten, ihr Kopftuch abzulegen. Der Streit eskaliert.

Eigentlich wollte die 15-Jährige ein Schülerpraktikum in der Apotheke machen. Ihre Chefin hat damit überhaupt kein Problem. Sie verkauft Arznei in einem Viertel, wo ohnehin viele Migranten leben, hat türkische und marokkanische Mitarbeiterinnen, die alle einen westlichen Lebensstil pflegen. Eine muslimische Praktikantin sieht sie als völlig unproblematisch an – bis sie sie bittet, ihr Kopftuch abzulegen.

Es folgt ein heftiger Streit, an dessen Ende der Vater des Mädchens das Geschäft stürmt, die Apothekerin vor allen Kunden aggressiv angeht und als Rassistin bezeichnet. Daraufhin wird der Praktikumsvertrag zerrissen. Das Maß ist voll für die Pharmazeutin. Es dauert nicht lange, bis die Muslime sich als echte Opfer stilisieren. Der Vater Bashar Al D. bezeichnet sich als tief religiös, ist obendrein angeblich Friseur, der mit dem Satz ❝Ich möchte keinen Kontakt zu Frauen haben.❞ zitiert wird.

Die Apothekerin hat völlig richtig gehandelt. Jeder Unternehmer hat das Recht, die Kleiderordnung in seinem Betrieb selbst zu bestimmen. Basta! Deswegen ist man kein Rassist. Strenggläubige Muslime lehnen andere Religionen ab, fordern sogar Priester auf, bei Treffen ihr Kreuz abzulegen. Das muss die Umwelt dann tolerieren, weil es ja ihre religiösen „Gefühle“ verletzen könnte! Der Islam gehört nicht zu Deutschland. Hier können integrationsunwillige Muslime noch so laut jammern und sich als Opfer geben. Unser Land. Unsere Regeln.

https://www.waz.de/staedte/essen/streit-um-kopftuch-e..

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Moslem Türken überfallen Köln

Posted by deutschelobby - 03/10/2018


 

Am 02.10.2018 veröffentlicht

Zustände wie in einer römischen belagerten Stadt . Respektlose Türken Erdoganhormonisierte Familien-Clans

Posted in Moslem Türken überfallen Köln | Verschlagwortet mit: , , , , , , , , , , , | Kommentare deaktiviert für Moslem Türken überfallen Köln

3. Oktober, Material für den Besuch in DITIB-Moscheen

Posted by deutschelobby - 01/10/2018


derzeit gibt es in Stuttgart, im Kreis Ludwigsburg und Heilbronn meines Wissens nach, Bestrebungen des deutschen Ablegers DITIB des türkischen Religionsministeriums DIYANET, Moscheen zu errichten.
Da ihr vielleicht hingeht, um den Dialog mit den türkischen Mitbürgern vor Ort zu führen, habe ich Material zusammengelegt, das zeigt, daß der türkische Religionsministerium mehrere Projekte von Großmoscheen/Islamzentren stornieren mußte (Rumänien, Ungarn), bzw. die bestehende Moscheen nicht renovieren kann, bzw. im Bau befindliche Moscheen nicht fertig stellen kann (Athen), Finanzierung durch private türkische Investoren in Ex-Jugoslawien (Pristina) usw.

Beigefügt sind 2 seriöse Quellen über die Tätigkeit von DITIB-DIYANET in Europa: Spionage, politische Einflußnahme etc:
– vom großen amerikanischen TV-Sender Fox-News
– von Cambridge.org – der bekannten britischen Universität Cambridge

Wer das Material haben möchte, bitte mailt mich kurz an.
Das Material ist in diversen Sprachen, so daß ihr es durch Google-Übersetzer übersetzen mußt, oder euch auf die englischen Artikeln beschränken.

Ich empfehle unbedingt eine Sichtung der offiziellen Webseite des DIYANET:

https://www.tdv.org/Media/files/Tan%C4%B1t%C4%B1m%20Kataloklar%C4%B1/Camilerimiz_EN.pdf

TDV: Türkieye Diyanet Vakfi – irgendwas)

Hier sieht ihr  Auslandsrpojekte des Diyanets – teilw bereits storniert, wie in Bukarest, teilw. kaum aufzufinden, wie die Projekte in Deutschland.

Viele Grüße
Eure K.

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Berlin: Eilmeldung Muslimangriff auf Polizei

Posted by deutschelobby - 29/09/2018


 

Am 29.09.2018 veröffentlicht

Eilmeldung Muslimaufstand gegen Polizei Berlin unmögliche Zustände

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Der Deutsche geht arbeiten- der Invasor informiert sich bei „Zanzu“ über Sex

Posted by deutschelobby - 26/09/2018


Das Steuergeld des Bürgers ist in Massen vorhanden. Jedoch nicht für diejenigen, die dieses Geld erarbeitet haben, sondern zum Beispiel  für Projekte wie „Zanzu“. Auf der Internetseite wird – in einfacher Sprache, bunt bebildert und mit Unterstützung der „Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung“ –  unseren Neubürgern Anleitungen an die migrantische Hand gegeben, wie es mit dem Sex so in Deutschland läuft.

Damit das Leben in der neuen „Heimat“ auch so richtig rund läuft, gehört selbstredend auch ein reges Sexualleben für unsere Neubürger zum Rund-um-Sorglospaket dazu. Deshalb hat die „Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung“ (BZgA) und Sensoa, eine flämische NGO, die sich „Expertenzentrum für Sexuelle Gesundheit“ nennt, keine Mühen gescheut und das Geld des Steuerzahlers in das, seit einem halben Jahr betriebene Internetportal „Zanzu – Mein Körper in Wort und Bild“ investiert.

Da „Migrantinnen und Migranten“, die aus vielen verschiedenen Gründen erst relativ neu in Deutschland eingetroffen sind, z. B. Heiratsmigrantinnen aus der Türkei, EU-Binnenmigranten aus Bulgarien und Rumänien, Flüchtlinge aus der arabischen Region und aus Afrika“ häufig der Zugang zu Wissen über die verschiedenen Aspekte der sexuellen Gesundheit“ eingeschränkt sind, will die BZgA dies über die Onlineplattform „Zanzu“ ändern. Auf Arabisch oder Türkisch, finden die „Flüchtlinge“ ihre Informationen über Sexualität, Infektionen, Beziehungen und Familienplanung.

Damit Aishe und Mohammed sich leicht und schnell in den relevanten Themenbereichen „Analsex“ oder „Reden über Sex“ zurechtzufinden, werden die mehrheitlich muslimischen Neubürger in ganz unterschiedlichen Themenbereichen mittels Piktogrammen und liebevoll gezeichneten Darstellungen unterrichtet.

Sollte es immer noch Unklarheiten darüber geben, was Mohammed mit Aishe so in Deutschland anstellen darf und was nicht, steht eine Armada von Helferlein aus der steuerfinanzierten Asyl- und Flüchtlingsindustrie in den Startlöchern.

.

https://www.journalistenwatch.com/2018/09/26/arbeitsteilung-der-deutsche/

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Polizeibeamtin im Einsatz von Araber schwer verletzt – arabische Familie drohte Wache zu stürmen

Posted by deutschelobby - 11/09/2018


Am Freitagabend (07.09.) kontrollierten Polizeibeamte eine Shisha-Bar am Kopstadtplatz in Essen. Danach wurde einer der Beamten von einem Unbekannten geduzt. Als dieser das Duzen nach Aufforderung nicht unterließ, sollte er sich ausweisen und seine Personalien festgestellt werden.
Der Unbekannte flüchtete und wurde von einer Polizeibeamtin verfolgt. Dabei wurde ihr von hinten in die Beine getreten, worauf sie zu Boden stürzte. Nachdem sie sich wieder aufgerichtet hatte, stand ein 17-jähriger Südländer vor ihr, stieß die Beamtin weg und schlug auf sie ein. Als dann beide Polizeibeamte den Täter zu Boden brachten und ihn fesseln wollten, wurden sie von weiteren vier bis fünf Südländern angegriffen, geschlagen und getreten, so die Polizei.

Die Situation eskalierte, die Beamten wurden sofort von mehreren libanesisch-stämmigen Personen angegriffen, geschlagen, getreten und gewürgt. Nur mit Unterstützung beherzter Bürger konnte schließlich ein 17-Jähriger festgenommen werden.

Polizeibeamtin nach Angriff dienstunfähig

Durch den Einsatz von Pfefferspray und eines Einsatzmehrzweckstockes konnten sie sich verteidigen. Zeugen von der Tierrettung Essen eilten den Beamten zu Hilfe. Mit ihrer Unterstützung gelang es schließlich, den 17-Jährigen festzunehmen. Die anderen Täter flüchteten bei Eintreffen weiterer Kräfte.

Während der Fahndung wurden drei Personen festgestellt, auf die die Beschreibung passen konnte. Bei der Kontrolle dieser Gruppe kam es ebenfalls zu einem Gerangel mit den Beamten.

Familienmitglieder forderten Freilassung

Kurze Zeit später erschienen der Bruder und der Vater des Festgenommen auf der Wache in der Innenstadt und forderten lautstark die Freilassung des Schlägers. Sie drohten ihre Familie zu mobilisieren und wollten dadurch die Beamten einschüchtern. Sie wurden der Wache verwiesen. Der Schläger kam anschließend in das Gewahrsam. Beide Polizeibeamte wurden bei dem Einsatz verletzt, die Beamtin so schwer, dass sie ihren Dienst nicht fortführen konnte.

.

Rückfragen bitte an:
Polizei Essen/ Mülheim an der Ruhr
Pressestelle
Telefon: 0201-829 1065 (außerhalb der Bürodienstzeit 0201-829 7230)
Fax: 0201-829 1069
E-Mail: pressestelle.essen@polizei.nrw.de

https://twitter.com/Polizei_NRW_E
http://www.facebook.com/PolizeiEssen

.

Realität

 

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Tausende rufen am Brandenburger Tor „Alahu Akbar“. Situation wirkt aggressiv und bedrohlich.

Posted by deutschelobby - 14/08/2018


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Ein Fall von linker Zivilcourage – und rechter Solidarität

Posted by deutschelobby - 04/08/2018


 

Der Volkslehrer
Am 03.08.2018 veröffentlicht
Ich habe hier einen schönen Beleg für das linke Wesen und den linken Mut. Pfffffffft

Seht selbst!
Musik:
https://www.youtube.com/watch?v=YWLWf…

#volkslehrer #linksliegenlassen

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Todesfall in Wittenberg…syrischer Invasor tötet den Deutschen Marcus H.

Posted by deutschelobby - 03/08/2018


 

Ein Todesfall in Wittenberg erregt die Gemüter: Ein syrischer Invasor schlägt auf den Deutschen Marcus H. ein, wenig später stirbt dieser an seinen Verletzungen. Die Staatsanwaltschaft geht vorschnell von Notwehr aus, die Altparteien beschwichtigen und die Medien greifen zur Nazikeule. Die Journalisten des „Ein Prozent“-Netzwerkes decken auf, was wirklich hinter dem tragischen Vorfall vom 29. September 2017 in Wittenberg steckt – und was die Staatsanwaltschaft bisher verschweigt.

Die neuen Fakten:

  • Der Täter kannte das Opfer. Sie wohnten zeitweise nur zwei Häuser entfernt voneinander. Die Theorie der Zufallsbegegnung inklusive Notwehr ist nicht zu halten.
  • Der erste körperliche Kontakt ging vom Täter aus. Die Gruppe Syrer provozierte und folgte dem Opfer.
  • Medien und polizeilicher Staatsschutz wollten das Opfer zum „Nazi“ machen.

Vertuschungsmanöver auf ganzer Linie

Bereits im April berichteten wir von dem skandalösen Vorfall und der anschließenden Debatte im Landtag von Sachsen-Anhalt. Auf Druck der Alternative für Deutschland (AfD) beschäftigt sich der Rechtsausschuss in einer öffentlichen Sitzung am kommenden Freitag mit dem Fall. Dann werden sich die Justizministerin Anne-Marie Keding (CDU) und die Generalstaatsanwaltschaft den Fragen der Volksvertreter stellen müssen – und täten gut daran, die massiven Ungereimtheiten zu erklären und zu den hier präsentieren Fakten Stellung zu nehmen.

Täter und Opfer kannten sich

„Ein Prozent“ hat mit Insidern gesprochen – Was sich nun auftut, zerstört die platten Darstellungsweisen der Staatsanwaltschaft und mancher „Leitmedien“ von der Zufallsbegegnung und der angeblichen Notwehr des „minderjährigen“ syrischen Täters. Während einige „Journalisten“ Marcus H. gar als „Nazi“ titulierten (siehe unten) und die Tat des Syrers als Notwehrakt gegen einen rechtsradikalen „Pöbler“ verdrehten, zeigt sich, dass mehr dahintersteckt. Denn: Offenbar kannten sich Täter und Opfer bereits vor dem Zwischenfall im September, den einer von ihnen nicht überleben sollte. Wohl schon im Mai 2017 waren die beiden erstmals aneinandergeraten.

Zu dieser Zeit wohnte Sabri H., dessen Asylantrag erst im Februar 2017 positiv beschieden wurde, in räumlicher Nähe von Marcus. Dieser kam in diesem Zeitraum für einige Wochen bei einem Freund unter und führte gelegentlich dessen Hund „Joker“ spazieren. Ein Blick auf die Karte verrät: Marcus‘ Route führte an einem Spielplatz vorbei, wo sich Sabri zusammen mit anderen Asylbewerbern aufhielt. Zudem waren zu diesem Zeitpunkt die Wohnungen von Täter und späterem Opfer nur zwei Häuser voneinander entfernt. Marcus hatte Schwierigkeiten, den eigensinnigen Hund zu bändigen, der an der Leine herumriss. Sabri und seine Freunde fanden das offenbar lustig: Sie überzogen das Duo aus Mensch und Hund mit Schmähungen.

Syrer beleidigten Opfer

Marcus‘ Ex-Freundin berichtete später, wie er von der Begegnung zurückkehrte: Sichtlich mitgenommen erzählte er, die Syrer hätten „Joker“ als „Nazihund“ tituliert. Auch Marcus wurde beleidigt. Vor allem die Beleidigungen gegen das Tier trafen Marcus damals sehr. Wenig später war es noch einmal zu einem Aufeinandertreffen der beiden gekommen, diesmal waren sie handgreiflich geworden.

Somit ist auch der tödlich ausgegangene Konflikt am 29. September keineswegs ein zufälliges Ereignis gewesen. Die beiden verband eine herzliche Abneigung gegeneinander. Doch diese Vorgeschichte fand bisher keinerlei Erwähnung in den Erklärungen der Regierungsparteien –

denn das würde das Bild des friedfertigen Asylanten und angreifenden Deutschen demontieren.

Aggressionen im Wohnblock

Dass Sabri H. beileibe kein Unschuldslamm ist, beweisen zahlreiche Vorfälle. Bereits im November und Dezember 2016 war es zu wechselseitigen Körperverletzungen zwischen ihm und einem anderen Bewohner seines Wohnblocks gekommen. Bereits damals hatten vermeintliche rassistische Motive seines Kontrahenten dazu beigetragen, unbehelligt davonzukommen. Im September 2017 wurde das Verfahren gegen Sabri H. eingestellt – nur neun Tage später schlug er erneut zu. Diesmal sollte es einem Deutschen das Leben kosten.

Was ist wirklich passiert?

Diese neuen Fakten passen zum durch Zeugen und ein Überwachungsvideo beschriebenen Tathergang, der mit der medialen Berichterstattung wenig gemein hat. Sabri H. war mit einer Gruppe von Syrern gerade dabei, das Kaufhaus in Wittenberg zu verlassen. Als der Syrer sein späteres Opfer Marcus H. sieht, reagiert er und zeigt ihm den Mittelfinger. Während Marcus H. und seine Begleiterin ihre Fahrräder anschließen, folgt die Gruppe Syrer den Beiden und es kommt am Eingang des Kaufhauses zur Körperverletzung mit Todesfolge. Entgegen der Behauptungen zahlreicher Medien geht der erste körperliche Kontakt nicht vom Opfer aus, sondern vom angeblich 17-jährigen Syrer. Dieser stößt Marcus H. von sich weg. Wenige Sekunden später liegt Marcus bewusstlos auf der Straße. Auch die immer wieder von Medien ins Spiel gebrachte angebliche fremdfeindliche Beleidigung hat nicht stattgefunden. Bewiesen ist aber, dass der gut Deutsch sprechende Täter so sehr provozierte, dass der junge Deutsche umkehrte und sich der Gruppe von vier (!) Syrern stellte. Dies bezahlte er mit seinem Leben.

Wie Integration funktioniert

Sabri H. steht exemplarisch für das großflächige Asyl- und Justizversagen in der Bundesrepublik. Mit der Flüchtlingskrise im Spätsommer 2015 kam er nach Deutschland und stellte im November desselben Jahres seinen Asylantrag. Er gab an, aus Idleb zu stammen, einer Stadt, die zu dieser Zeit Schauplatz heftiger Kämpfe im syrischen Bürgerkrieg war. Weder weiß man, auf welchen Weg oder über welches Land Sabri eingereist ist, noch, wie alt er tatsächlich ist. Die Behörden führen ihn zu diesem Zeitpunkt als Minderjährigen – somit genießt Sabri als unbegleiteter Flüchtling besonderen Schutz und durfte bereits seine Familie nach Deutschland nachholen. Im Februar 2017 wird ihm sein Asylstatus zuerkannt – auf Grundlage der Genfer Flüchtlingskonvention. Er ist kein Flüchtling im Sinne des Grundgesetzes. Sabri stellt ein Fallbeispiel dar:

Der minderjährige (?) Syrer, der ohne Papiere in Deutschland ankommt, Asyl beantragt, sich nicht integrieren lässt und dann gewalttätig gegenüber Deutschen wird. Genau wie Marcus H. hätte es auch jeden anderen treffen können, denn zuvor war H. in der Sammelunterkunft in Halberstadt untergebracht. Er hätte somit in jeder Gemeinde in Sachsen-Anhalt landen können.

Medien und Staatsschutz wollen Opfer zum „Nazi“ machen

Bezeichnend für die Situation in unserem Land ist auch der Umgang mit dem Opfer. Bereits am 14. Oktober 2017 urteilte eine digitale Regionalpostille, die gestalterisch an die längst vergangenen Anfangstage des Internets erinnert: „Die einzige Tatsache, die bislang verschwiegen worden ist, betrifft das Leben des zu Tode gekommenen Deutschen: Er war bekennender Nazi – und das wirft einen besonderen Blick auf den Ablauf der Ereignisse vor dem Arsenal.“ (Quelle). Der Betreiber der Seite, Wolfgang Marchewka (Kontakt), konstruierte aus spärlichen Facebook-Informationen seine absurde und beleidigende Theorie, dass Marcus ein bekennender Nationalsozialist sei und dies die Ereignisse in Wittenberg in ein ganz anderes, ein fremdenfeindliches Licht rücken würde. Der Tod von Marcus H. sollte in eine gezielte Gesinnungstat umgedeutet werden. So musste die Familie nicht nur den Verlust des Sohnes betrauern, sondern auch hilflos zusehen, wie ihr Sohn öffentlich verunglimpft wird. Auch andere Texte des „Journalisten“ Marchewka zeigen, dass es nicht um sachliche Berichterstattung, sondern um Stimmungsmache und die Verunglimpfung Andersdenkender geht. So nennt der Autor die AfD in einem Text „Abschaum für Deutschland“ und beteiligt sich an verschiedenen Stellen an einer menschenverachtenden und undemokratischen Verrohrung der Sprache.

Doch nicht nur einige Medien betrieben eine Täter-Opfer-Umkehr. Nach derzeitigen Erkenntnissen versuchte der polizeiliche Staatsschutz der Tat ebenfalls eine politische Komponente zu verleihen. Bei einer Befragung einer Zeugin im November 2017 durch den Staatsschutz (!) in Wittenberg – nicht durch die mit den Ermittlungen betrauten Polizisten – wurde gezielt nach möglichen Beziehungen von Marcus in die rechte Szene gebohrt. Eine mögliche politische Aktivität wäre für die unter Druck geratene zuerst zuständige Staatsanwaltschaft Dessau-Roßlau ein Befreiungsschlag gewesen, da man die Wahrnehmung des Falls in der Öffentlichkeit hätte umdeuten und das eigene Versagen vertuschen können. Denn nach dem Versagen in den Fällen des – nach heutigem Kenntnistand – Selbstmordes von Oury Jalloh und der ermordeten Chinesin Yangjie Li wäre Marcus H. ein weiterer Todesfall, der durch die chaotischen Zustände in der Staatsanwaltschaft Dessau-Roßlau deutschlandweit Aufsehen erregt. Auch wegen dieser Unzulänglichkeiten hat die Staatsanwaltschaft Magdeburg die Ermittlungen übernommen.

Das Verhalten von Medien und Staatsschutz im Fall Marcus H. sind ein Skandal und zeigen, dass Verbrechen mit fremden Tätern einer Sonderbehandlung unterliegen.

Viele offene Fragen

Alleine diese journalistische Recherche bietet ausreichend Stoff für die öffentliche Befragung der Ministerin und des Generalstaatsanwaltes am kommenden Freitag im Landtag von Sachsen-Anhalt. Doch der Fall Marcus H. wirft noch zahllose weitere Fragen auf. Wir bleiben dran, denn fremde Täter dürfen in diesem Land keinen Freibrief erhalten, nur weil Politik und Medien eine regelrechte Panik vor einer freien Diskussion über ihr komplettes Versagen in der Flüchtlingspolitik und über Verbrechen von „Flüchtlingen“ haben. Deutsche Opfer, fremde Täter – das muss endlich ein Ende haben!

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Wittenberg

https://einprozent.de/blog/recherche/marcus-h-was-die-staatsanwaltschaft-verschweigt/2311?mc_cid=f28c731d04&mc_eid=f02ba54755

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Unfassbare Abgründe mitten in Deutschland!…Warnung: nichts für schwache Nerven!!! Seid stark!

Posted by deutschelobby - 25/07/2018


 

Am 24.07.2018 veröffentlicht

Selten waren bewegte Bilder so schockierend und haben mich sprachlos und entsetzt zurückgelassen wie die, die Ihr in diesem Beitrag sehen werdet. Allerdings hier nochmal die Warnung: Auf eigene Gefahr!!! Es ist wirklich unfassbar, was in diesem Land vor sich geht. Es ist beinahe schon fünf nach zwölf und wenn wir diesem unglaublichen Treiben nicht so schnell wie möglich politisch und rechtsstaatlich Einhalt gebieten, dann ist dieses Land und sind alle seine kommenden Generationen hoffnungslos verloren. Nochmal die Warnung: Nichts für schwache Nerven!!! Seid stark!

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Verfassungsschutz: Übersicht ausgewählter islamischer Anschläge

Posted by deutschelobby - 24/07/2018


Übersicht ausgewählter islamistisch-terroristischer Anschläge

Nachfolgend finden Sie eine Auflistung ausgewählter islamistisch-terroristischer Anschläge seit 1993 in chronologisch absteigender Reihenfolge.

Datum Ereignis Opfer
28. Juli 2017 Angriff mit einem Messer in einem Lebensmittelgeschäft in Hamburg. Tatverdächtiger gilt als Symphatisant des „Islamischen Staates“. 1 Toter, 6 Verletzte
20. Juni 2017 Mehrere kleine Explosionen am Hauptbahnhof in Brüssel (Belgien). Tatverdächtiger gilt als Sympathisant des „Islamischen Staates“. 1 Toter (Täter)
19. Juni 2017 PKW rammt Polizeibus als Auftakt eines geplanten Anschlags mittels Sprengstoff und Schusswaffen auf den Champs-Elysées in Paris (Frankreich). Der Täter bekannte sich zum „Islamischen Staat“. 1 Toter (Täter)
7. Juni 2017 Angriff mit Schusswaffen und Sprengstoff auf das Parlamentsgebäude sowie das Chomeini-Mausoleum in Teheran (Iran). Der „Islamische Staat“ erklärte sich verantwortlich. 18 Tote (einschließlich 5 Täter), über 40 Verletzte
6. Juni 2017 Angriff mit einem Hammer auf eine Polizeipatrouille vor der Kathedrale Notre-Dame in Paris (Frankreich). Der Täter hielt seinen Treueeid auf den „Islamischen Staat“ auf Video fest. 2 Verletzte (einschließlich 1 Täter)
4. Juni 2017 Geiselnahme mittels Schrotflinte in einem Wohnhaus in Melbourne (Australien). Der „Islamische Staat“ reklamierte die Tat für sich. 2 Tote (einschließlich 1 Täter), 3 Verletzte
3. Juni 2017 Angriff mit einem Lieferwagen auf Passanten auf der London Bridge gefolgt von Messerangriffen auf dem Borough Market in London (Großbritannien). Der „Islamische Staat“ bekannte sich zu der Tat. 11 Tote (einschließlich 3 Täter), über 48 Verletzte,
darunter 2 deutsche Staatsangehörige
31. Mai 2017 Anschlag mittels Bombe im Tanklastwagen nahe der deutschen Botschaft in Kabul (Afghanistan). Die „Taleban“ dementierten in zwei Veröffentlichungen ihre Täterschaft. Es folgte eine Bekennung des „Islamischen Staates“ (Echtheit angezweifelt). 160 Tote, mehr als 400 Verletzte
26. Mai 2017 Schusswaffenangriff auf mit koptischen Christen besetzten Bus in der Nähe von al-Minya (Ägypten). Der „Islamische Staat“ bekannte sich zu dem Anschlag. 29 Tote, 22 Verletzte
22. Mai 2017 Selbstmordanschlag mittels Sprengstoff auf ein Konzert der Sängerin Ariana Grande in der Manchester Arena in Manchester (Großbritannien). Der „Islamische Staat“ bekannte sich zu der Tat. 23 Tote (einschließlich Täter), über 59 Verletzte
19. Mai 2017 Messerangriff im Hauptbahnhof von Mailand (Italien) auf Sicherheitskräfte. Der Täter gilt als Sympathisant des „Islamischen Staates“. 3 Verletzte
20. April 2017 Angriff mittels Schusswaffe auf einen Polizeibus auf den Champs-Elysées in Paris (Frankreich). Der „Islamische Staat“ reklamierte die Tat für sich. 2 Tote (einschließlich Täter), 3 Verletzte, darunter eine deutsche Staatsangehörige
18. April 2017 Anschlag mit Schusswaffen auf das Katharinenkloster auf der Halbinsel Sinai (Ägypten). Der „Islamische Staat“ reklamierte die Tat für sich. 1 Toter, 4 Verletzte
9. April 2017 Sprengstoffanschlag auf eine Kirche in Tata sowie eine Kathedrale in Alexandria (Ägypten). Der „Islamische Staat“ reklamierte die Tat für sich. 46 Tote (einschließlich 2 Täter), 120 Verletzte
7. April 2017 LKW fährt in eine Fußgängerzone in Stockholm (Schweden). Täter gilt als Sympathisant des „Islamischen Staates“. 5 Tote, 15 Verletzte
3. April 2017 Sprengstoffanschlag auf die U-Bahn-Station Sennaja Ploschtschad in St. Petersburg (Russland). Es bekannte sich das „Imam-Schamil-Batallion“ zu der Tat. 14 Tote, 51 Verletzte
22. März 2017 Angriff mit einem PKW sowie einem Messer auf Passanten auf der Westminster Brücke und dem Gelände des Westminster Palastes in London (Großbritannien). Eine Bekennung durch den „Islamischen Staat“ ist erfolgt. 6 Tote (einschließlich Täter), 40 Verletzte, darunter eine deutsche Staatsangehörige
18. März 2017 Angriff mit einer Luftpistole auf Polizeibeamte bei einer Verkehrskontrolle in Stains (Frankreich) sowie der Versuch, einer Soldatin ihr Gewehr am Flughafen Paris-Orly (Frankreich) zu entreißen. Der Täter stand unter Radikalisierungsverdacht. 1 Toter (Täter), 1 Verletzter
3. Februar 2017 Angriff mit Macheten auf eine Militärpatrouille in einer unterirdischen Einkaufspassage am Louvre in Paris (Frankreich). Offizielle Stellen bewerten es als Tat eines islamistisch motivierten Einzeltäters. 2 Verletzte (einschließlich Täter)
1. Januar 2017 Schusswaffenanschlag in einem Nachtclub in Istanbul (Türkei). Der „Islamische Staat“ bekannte sich zu der Tat. Festnahme des mutmaßlichen Täters am 16. Januar 2017 in Istanbul. 39 Tote, darunter 2 deutsche Staatsangehörige. Der mutmaßliche Täter konnte am 16. Januar 2017 in Istanbul festgenommen werden.
19. Dezember 2016 Es erfolgten zwei Anschläge:  
Angriff mit einem LKW auf einen Weihnachtsmarkt in Berlin. Der „Islamische Staat“ bekannte sich wenig später zu der Tat.

Der Täter wurde am 23. Dezember 2016 in der Nähe von Mailand von italienischen Polizeibeamten getötet, als er sich mit Waffengewalt einer Personenkontrolle entziehen wollte.

12 Tote, 62 Verletzte
Anschlag mit Schusswaffe auf den russischen Botschafter in Ankara (Türkei). Ein islamistischer Hintergrund der Tat ist sehr wahrscheinlich. 2 Tote (einschließlich 1 Täter)
11. Dezember 2016 Selbstmordanschlag in einer koptischen Kirche in Kairo (Ägypten). Keine offizielle Bekennung. Die ägyptischen Behörden vermuten hinter der Tat eine militante Splittergruppe der ägyptischen „Muslimbruderschaft“. 24 Tote (einschl. Täterin) und 49 Verletzte
10. November 2016 Selbstmordanschlag mittels eines mit Sprengstoff befüllten LKW auf das Deutsche Generalkonsulat in Masar-e Scharif (Afghanistan). Anschließend versuchten schwer bewaffnete Personen das völlig zerstörte Gebäude zu erstürmen. Die „Taleban“ reklamierte den Anschlag für sich. 6 Tote (darunter keine deutschen Staatsangehörigen); mindestens 128 Verletzte
16. Oktober 2016 Attentäter sprengt sich bei einer Razzia in Gaziantep (Türkei) selbst in die Luft. Der Täter wird dem „Islamischen Staat“ zugerechnet. 3 Tote (einschließlich 1 Täter), 8 Verletzte
5. Oktober 2016 Angriff mit einem Messer während einer Polizeikontrolle in Brüssel (Belgien). 3 Verletzte (einschließlich 1 Täter)
17. September 2016 Messerattacke in einem Einkaufszentrum in St. Cloud (USA). Der „Islamische Staat“ übernahm wenig später die Verantwortung für die Tat. 1 Toter (Angreifer), 9 Verletzte
20. August 2016 Selbstmordanschlag auf eine kurdische Hochzeitsgesellschaft in Gaziantep (Türkei). Die Tat wird von den türkischen Behörden dem „Islamischen Staat“ zugeordnet. 59 Tote, über 90 Verletzte
6. August 2016 Attacke mit einer Machete auf zwei Polizistinnen vor einer Polizeistation in Charleroi (Belgien). Der „Islamische Staat“ übernahm wenig später die Verantwortung für die Tat. 1 Toter (Angreifer), 2 Verletzte
26. Juli 2016 Angriff mit Stichwaffen in einer Kirche in Saint-Étienne-du-Rouvray (Frankreich). Der „Islamische Staat“ reklamierte den Anschlag für sich. 3 Tote (2 Täter), 1 Verletzter
24. Juli 2016 Sprengstoffanschlag durch Selbstmordattentäter in Ansbach (Bayern). Der Attentäter war mutmaßlich Sympathisant des „Islamischen Staates“, der den Anschlag für sich reklamierte. 1 Toter (Täter), 14 Verletze
18. Juli 2016 Angriff mit Hieb- und Stichwaffe in einem Regionalzug bei Würzburg (Bayern). Der „Islamische Staat“ reklamierte den Anschlag für sich. 1 Toter (Täter), 5 Verletze
14. Juli 2016 Anschlag mittels Kraftfahrzeug (LKW) auf der Promenade des Anglais in Nizza (Frankreich). Der „Islamische Staat“ reklamierte den Anschlag für sich. 86 Tote, darunter 3 deutsche Staatsangehörige; über 70 Verletzte, darunter eine deutsche Staatsangehöige
28. Juni 2016 Schusswaffen- und Sprengstoffanschlag durch Selbstmordattentäter im Flughafen Atatürk in Istanbul (Türkei). Der Anschlag wird von den türkischen Behörden dem „Islamischen Staat“ zugerechnet. 45 Tote; 239 Verletzte, darunter eine deutsche Staatsangehörige
13. Juni 2016 Mordanschlag auf einen Polizisten und eine Polizeisekretärin in Magnanville (Frankreich). Der Täter bekannte sich zum „Islamischen Staat“. Die Bekennung des „Islamischen Staates“ folgte kurz darauf. 2 Tote
12. Juni 2016 Schusswaffenanschlag auf einen Homosexuellen-Nachtclub in Orlando (USA). Der „Islamische Staat“ reklamierte die Tat für sich. 49 Tote; mindestens 53 Verletzte
16. April 2016 Sprengstoffanschlag auf einen Tempel der Sikh-Gemeinde in Essen. Die Tatverdächtigen sind mutmaßliche Sympathisanten des „Islamischen Staates“. 3 Verletzte
22. März 2016 Zwei tödliche Anschlagsereignisse in Brüssel (Belgien):
Sprengstoff- und Bombenanschlag durch Selbstmordattentäter im Flughafen Zaventem und Sprengstoffanschlag durch Selbstmordattentäter in der Metrostation Maelbeek. Der „Islamische Staat“ bekannte sich zu den Anschlägen.
Insgesamt 38 Tote, darunter eine deutsche Staatsangehörige, über 340 Verletzte
19. März 2016 Bombenanschlag in Einkaufsstraße in Istanbul (Türkei). Der Täter soll Kämpfer des „Islamischen Staates“ gewesen sein. Weitere Festnahmen folgten. 5 Tote; über 36 Verletzte
26. Februar 2016 Messerattacke in Hannover auf einen Polizeibeamten. Die Tatverdächtige ist Sympathisantin des „Islamischen Staates“. 1 Verletzter
12. Januar 2016 Sprengstoffanschlag auf dem Sultan-Ahmed-Platz in Istanbul (Türkei) durch Sebstmordattentäter. Der „Islamische Staat“ bekannte sich zu dem Anschlag. 12 Tote, davon 11 Personen deutscher Staatsangehörigkeit, 13 Verletzte
7. Januar 2016 Angriff mit einem Messer und einer Sprengstoffweste (Attrappe) auf die Polizeiwache im 18. Arrondissement in Paris. Der Angreifer hat sich zum „Islamischen Staat“ bekannt. 1 Toter (Täter)
5. Dezember 2015 Messerattacke auf Passanten in Londoner U-Bahn. Britische Polizei wertet die Tat als terroristischen Akt. Der Angreifer rief „für Syrien“. 3 Verletzte
2. Dezember 2015 Mordanschlag auf Angestellte der Kreisgesundheitsbehörde in San Bernadino (USA) durch ein Ehepaar. Auf dem Facebook-Account der Ehefrau befand sich ein Treueschwur auf den Anführer des „Islamischen Staates“. 14 Tote
24. November 2015 Sprengstoffanschlag auf einen Bus der tunesischen Präsidialgarde in Tunis (Tunesien) durch Selbstmordattentäter. Der „Islamische Staat“ bekannte sich zu dem Anschlag. 13 Tote
13. November 2015 Zeitgleiche Anschläge an mehreren Orten in Paris (Restaurants, Cafés, Konzerthalle „La Bataclan“, Umgebung des „Stade de France“). Zu den Anschlägen bekannte sich der „Islamische Staat“. Mindestens 137 Tote, darunter 2 Deutsche, über 350 Verletzte
12. November 2015 Doppelanschlag in Beirut (Libanon) vor einer schiitischen Moschee und in einer Bäckerei. Der „Islamische Staat“ bekannte sich zu dem Anschlag. 43 Tote, 239 Verletzte
31. Oktober 2015 Anschlag auf ein russisches Passagierflugzeug in Ägypten. Der „Islamische Staat“ bekannte sich zu dem Anschlag. 224 Tote
10. Oktober 2015 Sprengstoffanschläge auf eine Friedensdemonstration in Ankara (Türkei). Der Anschlag wird dem „Islamischen Staat“ zugerechnet. 102 Tote, über 500 Verletzte
21. August 2015 Bewaffneter Mann konnte in einem Thalys Zug (in Belgien) von mitreisenden US-Soldaten rechtzeitig überwältigt werden. Die Tat wird dem „Islamischen Staat“ zugerechnet. 2 Verletzte
20. Juli 2015 Sprengstoffanschlag auf ein Treffen von etwa 300 Anhängerinnen und Anhängern einer prokurdischen sozialistischen Jugendorganisation in Suruç (Türkei). Der Anschlag wird von den türkischen Behörden dem „Islamischen Staat“ zugerechnet. 34 Tote, über 70 Verletzte
26. Juni 2015 Drei Anschläge:  
Schusswaffenanschlag auf Hotelgäste in Port El-Kantaoui (Tunesien). Der Anschlag wird von den tunesischen Behörden dem „Islamischen Staat“ zugerechnet. 39 Tote, 39 Verletzte
Anschlag auf eine Produktionsanlage für Chemiegase in Saint-Quentin-Fallavier (Frankreich). Der Attentäter sympathisierte mit dem „Islamischen Staat“. 1 Toter, 12 Verletzte
Sprengstoffanschlag auf schiitische Moschee in Kuwait-Stadt (Kuwait). Der „Islamische Staat“ bekannte sich zu dem Anschlag. 26 Tote, 227 Verletzte
18. März 2015 Anschlag auf das Bardo Museum in Tunis (Tunesien) mit Geiselnahme. Der „Islamische Staat“ bekannte sich zu dem Anschlag. 24 Tote
14./15. Februar 2015 Anschlag auf ein dänisches Kulturzentrum (Ziel des Anschlags wahrscheinlich ein schwedischer Karikaturist) und Anschlag auf eine Synagoge in Kopenhagen (Dänemark). Täter bekannte sich zum „Islamische Staat“. 2 Tote, mehrere Verletzte
7. bis 9. Januar 2015 Drei tödliche Anschlagsereignisse im Raum Paris (Frankreich):  
Schusswaffenanschlag auf die Redaktion des Satiremagazins Charlie Hebdo. Wenige Tage später bekannte sich „al-Qaida auf der arabischen Halbinsel“ (AQAH) zu dem Anschlag. 12 Tote
Mord an einer Polizistin 1 Tote
Geiselnahme in einem koscheren Supermarkt mit der anschließenden Ermordung von vier Geiseln.

Der Täter der letzteren Anschläge bekannte sich zum „Islamischen Staat“.

4 Tote
15. Dezember 2014 Geiselnahme in einem Café in Sydney (Australien). Der Täter bekundete, dass er im Namen des „Islamischen Staates“ handele. 3 Tote (einschließlich 1 Täter), 6 Verletzter
22. Oktober 2014 Attentäter schießt auf Soldaten in der Nähe des Parlamentsgebäudes in Ottawa (Kanada) gefolgt von einem Schusswechsel im Parlament. Der Täter hatte zuvor versucht, nach Syrien auszureisen. 2 Tote (einschließlich 1 Täter)
20. Oktober 2014 Täter nutzte sein Fahrzeug als Waffe gegen Soldaten in Saint-Jean-sur-Richelieu (Kanada). Der Täter soll sichtbar radikalisiert gewesen sein und hatte Bestrebungen nach Syrien/in den Irak auszureisen. 2 Tote (einschließlich 1 Täter), 1 Verletzter
24. Mai 2014 Mordanschlag im Jüdischen Museum in Brüssel (Belgien). Täter war Rückkehrer aus Syrien. 4 Tote
21. September 2013 Überfall auf ein Einkaufszentrum in Nairobi (Kenia) mit Geiselnahme. Die „al-Shabab“ hat sich zu der Tat bekannt 67 Tote, ca. 200 Verletzte
25. Mai 2013 Messerattacke auf einen Soldaten in Paris (Frankreich). Vermutlich Nachahmungstat mit islamistischen Hintergrund. 1 Verletzter
22. Mai 2013 Mordanschlag auf einen Soldaten in London (Großbritannien). Vermutlich islamistischer Hintergrund. 1 Toter
15. April 2013 Anschlag auf den Marathon in Boston (USA). Zwei Täter agierten mit islamistischer Motivation. 3 Tote, ca. 260 Verletzte
18. Juli 2012 Anschlag auf Reisebus mit israelischen Touristen in Burgas (Bulgarien). Mit dem Anschlag wird die „Hizb Allah“ () in Verbindung gebracht. 7 Tote, 30 Verletzte
19. März 2012 Mordanschlag auf mehrere Personen vor und in einer jüdischen Schule in Toulouse (Frankreich). Der Täter, der auch die Taten am 15. und 19. März 2012 beging, bezichtigte sich selbst der Zugehörigkeit zu „al-Qaida“. 4 Tote, mehrere Verletzte
15. März 2012 Mordanschlag auf drei Soldaten in Montauban (Frankreich). Der Täter, der auch die Taten am 15. und 19. März 2012 beging, bezichtigte sich selbst der Zugehörigkeit zu „al-Qaida“. 2 Tote, 1 Verletzter
11. März 2012 Mordanschlag auf einen Soldaten in Toulouse (Frankreich). Der Täter, der auch die Taten am 15. und 19. März 2012 beging, bezichtigte sich selbst der Zugehörigkeit zu „al-Qaida“. 1 Toter
13. Juli 2011 Sprengstoffanschläge in Mumbai (Indien). Die südasiatische Terrororganisation „Lashkar e-Taiba“ wurde verdächtigt. 24 Tote, über 130 Verletzte
2. März 2011 Schusswaffenanschlag auf US-amerikanische Soldaten am Flughafen Frankfurt am Main (Hessen) durch islamistisch motivierte Einzeltäter. 2 Tote, 2 Verletzte
24. Januar 2011 Selbstmordanschlag auf den Moskauer Flughafen Domodedowo (Russland). Zu dem Anschlag bekannte sich Dokku Umarov („Islamistische Nordkaukasische Szene“) in einer Videobotschaft. 37 Tote, darunter 1 Deutscher, über 100 Verletzte, darunter 1 Deutsche
9. März 2010 Selbstmordanschläge auf die Moskauer Metro (Russland). Zu dem Anschlag bekannte sich Dokku Umarov („Islamistische Nordkaukasische Szene“) in einer Videobotschaft. 40 Tote, 84 Verletzte
27. November 2009 Anschlag auf einen Schnellzug während der Fahrt von Moskau nach St. Petersburg (Russland). Die Gruppierung „Riyad al-Salihin“ bekannte sich zu dem Anschlag. 28 Tote, ca. 90 Verletzte
5. November 2009 Amoklauf eines Militärpsychologen mittels Schusswaffe auf einer Militärbasis der US Army in Fort Hood, Texas (USA). Der Täter bewegte sich in islamistischen Kreisen und zeigte zuvor Anzeichen einer Radikalisierung. 13 Tote, 43 Verletzte (darunter 1 Täter)
26.-29. November 2008 Anschläge auf die Finanzmetropole Mumbai (Indien). Die Anschläge werden mit der pakistanischen islamistischen Organisation „Lashkar-e-Taiba“ (LeT – „Armee der Reinen“) in Verbindung gebracht. 172 Tote, darunter 3 Deutsche, 295 Verletzte, darunter 3 Deutsche
2. Juni 2008 Selbstmordanschlag auf die Dänische Botschaft in Islamabad (Pakistan). Es wird ein Zusammenhang mit dem erneuten Abdruck umstrittener Karikaturen Mohammeds in dänischen Zeitungen vermutet. 8 Tote, 15 Verletzte
7. Juli 2005 Islamistisch motivierte Selbstmordattentate auf drei U-Bahn-Züge und einen Bus in London (Großbritannien) 56 Tote, 528 Verletzte, darunter 5 Deutsche
11. März 2004 Sprengstoffanschläge auf vier Pendlerzüge in Madrid (Spanien) durch islamistische Terroristen mit „al-Qaida“-Hintergrund. 191 Tote, ca. 1.600 Verletzte, darunter 1 Deutscher
5. August 2003 Bombenanschlag auf das Marriott-Hotel in Jakarta (Indonesien). Der Drahtzieher stand in Verbindung zu „al-Qaida“. 13 Tote, ca. 150 Verletzte
16. Mai 2003 Bombenanschläge in Casablanca (Marokko). Aufeinander abgestimmte Selbstmordanschläge mit islamistischen Hintergrund. Anschlagsziele waren jüdische Einrichtungen und Orte. 41 Tote, ca. 100 Verletzte
28. November 2002 Selbstmordanschlag auf ein überwiegend von israelischen Touristen besuchtes Hotel in Mombasa (Kenia). Der Anschlag wird mit „al-Qaida“ in Verbindung gebracht. 16 Tote, ca. 80 Verletzte
12. Oktober 2002 Anschläge auf eine Diskothek und ein Café im Badeort Kuta auf Bali (Indonesien). Der Anschlag wird mit „al-Qaida“ in Verbindung gebracht. über 200 Tote, darunter 6 Deutsche, mehr als 330 Verletzte
11. April 2002 Anschlag auf eine Synagoge auf der Ferieninsel Djerba (Tunesien). „al-Qaida“ bekannte sich im
Juni 2002 zu dem Anschlag.
21 Tote, darunter 14 Deutsche, 24 Verletzte
11. September 2001 Selbstmordanschläge auf das World Trade Center und das US-amerikanische Verteidigungsministerium durch „al-Qaida“-Mitglieder. ca. 3.000 Tote, darunter 10 Deutsche, ca. 6.000 Verletzte
12. Oktober 2000 Sprengstoffanschlag auf den US-Zerstörer „Cole“ im Hafen von Aden (Jemen). Der Anschlag wird mit „al-Qaida“ in Verbindung gebracht. 17 Tote, 39 Verletzte
7. August 1998 Anschläge auf die US-amerikanischen Botschaften in Daressalam (Tansania) und Nairobi (Kenia). Die Anschläge werden regionalen „al-Qaida“-Strukturen zugeschrieben. 223 Tote, über 4.000 Verletzte
26. Februar 1993 Bombenanschlag auf das World Trade Center, New York (USA). Der Anschlag wird mit „al-Qaida“ in Verbindung gebracht. 6 Tote, über 1.000 Verletzte
Tabelle „Übersicht ausgewählter islamistisch-terroristischer Anschläge“,
Stand: 06.12.2017

Übersicht ausgewählter islamistisch

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Peter Hahne zur „multikulturellen Bereicherung“: Nicht einmal in Ruhe sterben lassen sie uns …

Posted by deutschelobby - 09/07/2018


Von seinen Erlebnissen in den natürlich auch schon von Multikulti heimgesuchten Krankenhäusern berichtet der bekannte Moderator und Journalist Peter Hahne in seinem „Tagesposting“ in der Zeitung „Die Tagespost“. Darunter auch einem Erlebnis, das ihm persönlich besonders nahe ging:

„Die Ehefrau meines Freundes Helmut Matthies, dem langjährigen IDEA-Chef, lag im Sterben. Um sie herum ein arabischer Clan, Besuch am Nachbarbett. Lautes Geschrei, spielende Kinder. Keine Bitte um Respekt und Verständnis, in Ruhe sterben zu dürfen, half.

Man wird sprachlos: fremd im eigenen Land, der eigenen Kultur. Gruselig. Was soll man tun? Die Polizei rufen, wenn eine uns fremde Kultur auf ihre Weise eine Intensivstation bevölkert? Verstößt dies schon gegen das Toleranzgebot, den Pluralismus? Machen wir uns nichts vor: Was wir in diesen Fällen erlebten, ist pure Unterwerfung, was sonst?

Denn niemand tut etwas vonseiten der Bischöfe und Politiker in ihrer abgesicherten Parallelgesellschaft. Sie erleben so etwas auch in den Kliniken nicht, in denen sie liegen. Das Volk wird alleingelassen. Das ist wahr, nicht populistisch.

Dabei geht es um die Kultur, die uns leitet. Niemand, der das Gleichnis vom Barmherzigen Samariter kennt, übt Gewalt gegen Ärzte, Rettungssanitäter, Unfallhelfer. Diesem Bibeltext verdankt das christliche Abendland, dass unterlassene Hilfeleistung strafbar ist. Das gilt wohl nicht mehr überall. Ich kann da nur noch sagen: Kyrie eleison.“(Herr, erbarme dich)

Solche Berichte sind auch deshalb besonders besorgniserregend, weil unser Gesundheitsminister Jens Spahn plant, unter den Migranten im großen Stil Pflegepersonal zu rekrutieren.

Die Islamisierung der Alten- und Krankenpflege schreitet also rasch voran und wird die von Peter Hahne beschriebenen Zustände zum flächendeckenden Normalzustand in Deutschland werden lassen.

 

Die Hüftoperation in der renommierten Sommerfeld-Klinik war ein voller Erfolg. Nach sieben Tagen konnte ich – wie bei einem biblischen Wunder – die Krücken wegwerfen. Andere haben da besondere Beschwerden, der Heilungsprozess dauert viel länger. Doch eine andere Beschwerde erlebte ich, die mir viel mehr zu schaffen machte als ein paar Tage länger in der Reha zu verbringen. Der Klinikchef und Operateur schrieb mir in der Nacht zu Samstag eine SMS, um genau 23.32 Uhr:

„Ich komme gerade vom Abiball meiner Tochter. Ich habe die vielen hoffnungsfrohen jungen Leute erlebt. Ich schäme mich für das Land, das wir ihnen übergeben.“

Deutliche Worte. Dabei geht es in Brandenburg, wie überhaupt in den Ost-Ländern, noch relativ geordnet zu.

Doch was Ärzten und Patienten in der Bundesrepublik heute zugemutet wird, ist für unsere Vorstellungen sowie Ethik- und Qualitätsansprüche unzumutbar und einmalig:

In Köln stürmte ein arabischer Familien-Clan die Intensivstation einer Klinik. Dort war ein Mädchen bei der Operation gestorben. Statt Trauer und Gespräche mit den Operateuren suchten sie pure Gewalt. Eine Hundertschaft der Polizei musste die Klinik schützen vor Merkels „Schutzsuchenden“. Von überall kommen ähnliche Meldungen, nur in den Medien vernimmt man davon kaum etwas. Pressefreiheit der besonderen Art in einem Land, das sich deren ja rühmt.

Ein Pflegedienstleiter in Frankfurt/Main berichtete mir, dass ein Gruppe von Zigeunern in der Klinik randalierte. Ja, sie nannten sich Zigeuner „und wir haben einen König, der unsere einzige Autorität ist“. Mein Buch „Rettet das Zigeunerschnitzel“ ist also von einer Selbstdarstellung der Gruppe unterstützt. Stolze Zigeuner mit Gewalt gegen Ärzte. Flüchtlinge aus Rumänien, „Schutzsuchende“, die eigentlich bereits Geflüchtete heißen. Soviel politische Korrektheit muss sein, Politik, Medien und Kirchen geben sich größte Mühe.

Was mir persönlich naheging, weil alles zur selben Zeit passierte:

Die Ehefrau meines Freundes Helmut Matthies, dem langjährigen IDEA-Chef, lag im Sterben. Um sie herum ein arabischer Clan, Besuch am Nachbarbett. Lautes Geschrei, spielende Kinder.

Keine Bitte um Respekt und Verständnis, in Ruhe sterben zu dürfen, half.

Man wird sprachlos: fremd im eigenen Land, der eigenen Kultur. Gruselig. Was soll man tun? Die Polizei rufen, wenn eine uns fremde Kultur auf ihre Weise eine Intensivstation bevölkert?

Verstößt dies schon gegen das Toleranzgebot, den Pluralismus? Machen wir uns nichts vor: Was wir in diesen Fällen erlebten, ist pure Unterwerfung, was sonst? Denn niemand tut etwas vonseiten der Bischöfe und Politiker in ihrer abgesicherten Parallelgesellschaft.

Sie erleben so etwas auch in den Kliniken nicht, in denen sie liegen.

Das Volk wird alleingelassen. Das ist wahr, nicht populistisch. Dabei geht es um die Kultur, die uns leitet. Niemand, der das Gleichnis vom Barmherzigen Samariter kennt, übt Gewalt gegen Ärzte, Rettungssanitäter, Unfallhelfer. Diesem Bibeltext verdankt das christliche Abendland, dass unterlassene Hilfeleistung strafbar ist. Das gilt wohl nicht mehr überall. Ich kann da nur noch sagen: Kyrie eleison.

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https://www.die-tagespost.de/feuilleton/Tagesposting;art310,190081

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Feindliche Übernahme: Wie der Islam den Fortschritt behindert und die Gesellschaft bedroht

Posted by deutschelobby - 08/07/2018


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Das Zurückbleiben der islamischen Welt, die Integrationsdefizite der Muslime in Deutschland und Europa sowie die Unterdrückung der muslimischen Frauen sind eine Folge der kulturellen Prägung durch den Islam. Das zeigt Thilo Sarrazin in seinem neuen Bestseller.

Auch Deutschland muss sich diesen Tatsachen stellen, wächst doch der Anteil der Muslime in Deutschland und Europa durch Einwanderung und anhaltend hohe Geburtenraten immer weiter an. Bei einer Fortsetzung dieses Trends sind die Muslime hier auf dem Weg zur Mehrheit.

Unsere Kultur und Gesellschaft lassen sich nur schützen, indem die weitere Einwanderung von Muslimen gestoppt und die Integration der bei uns lebenden Muslime mit robusten Mitteln vorangetrieben wird. Denn alle Tendenzen, den Islam zu reformieren, sind bisher weitgehend gescheitert. So gibt es in keinem Land, in dem Muslime in der Mehrheit sind, Religionsfreiheit und eine funktionierende Demokratie.

Stattdessen leidet die islamische Welt als Ganzes unter einem explosionsartigen Bevölkerungswachstum, und ihre Fanatisierung nimmt ständig zu.

Thilo Sarrazin spannt einen Bogen von den Aussagen des Korans zur mentalen Prägung der Muslime, von da weiter zu Eigenarten und Problemen muslimischer Staaten und Gesellschaften und schließlich zu den Einstellungen und Verhaltensweisen von Muslimen in den Einwanderungsgesellschaften des Westens.

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Muslima attackiert islamkritisches Plakat

Posted by deutschelobby - 06/07/2018


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Libanesen- Mhallamiye-Kurden: Tod der Berliner Jugendrichterin…es steht fest: Kirsten Heisig wurde ermordet…28.06.2010

Posted by deutschelobby - 28/06/2018


Wie feige und erbärmlich unfähig die links-grünen Zeitgeist-Politiker aller Parteien sind, beweist auch dieser grausame Fall:

Kirsten Heisig…..

Die Behörden, Politik, Staatsanwaltschaft, Justiz….allen war bekannt das Kirsten Heisig von einem libanesischen Clan hingerichtet wurde.

Wir haben eine eigene Menü-Seite, die sich bereits seit Jahren mit diesem Fall beschäftigt. Schon damals kamen wir zu dem Ergebnis, dass es

nur Libanesen sein konnten, die als Mörder in Frage kamen.

Dies war so offensichtlich, dass die schwachsinnige offizielle Erklärung: „es war Selbstmord“….so primitiv und durchsichtig war, dass jeder

der dieses als wahr akzeptierte keine Verantwortung für sich selber und anderen gegenüber kennt…..

Die Widersprüche waren gigantisch……..

Die Bekanntgabe: Selbstmord….ist eine Beleidigung für das Opfer und alle Volksdeutschen……für wie dämlich die uns halten, wurde hier wieder

offenbar.

In was für einen hilflosen, feigen und unverantwortlichen „Staat“ leben wir?

Vergesst nicht, dass ganz offen bekannt wird, dass die Polizei drastisch personell und Hilfsmittel-technisch reduziert wird…..nicht einmal Geld für das Benzin der Polizeiwagen ist immer vorhanden….

Doch das Schlimmste ist:

es werden ~120.000 Polizisten entlassen…und dafür werden zigtausende Bewerber aus dem ausländischen kriminellen Milieu eingestellt.

Wobei muslimische Bewerber klar bevorzugt werden. Auch ausländische libanesische Schwerverbrecher können Polizist werden….sie brauchen lediglich in den letzten 5 Jahren nicht verurteilt worden sein…..Sprachkenntnisse, Kenntnisse deutscher Gesetze oder GG, Kenntnisse über das allgemeine Verhalten der deutschen Gesellschaft…..all dies stellen keine Kriterien mehr da.

Das bedeutet, dass diese Libanesen, die in Hameln wüteten oder gar Kirsten Heisig ermordeten, Polizisten werden können….sofern sie sich 5 Jahre vor der „Justiz“ verstecken konnten.

Dieser Staatskonstrukt ist am Ende……..hier hilft keine Liebe mehr oder Verständnis für die „Nöte“ von Türken, Kurden und „Asylanten“….

hier geht es um das nackte Überleben….körperlich für den Einzelnen und das Heimatland der Deutschen, dass nur den wahren Deutschen gehört.

Deutsch werden kann niemand durch den Erwerb eines Ausweises.

Deutsch kann nur werden und sein, dessen Großeltern bereits als Deutsche geboren wurden………

Das ist die allgemein gültige Festlegung für die nationale Zugehörigkeit und Abstammung….gültig weltweit…

was unsere Polit-Verbrecher propagandieren ist ein dermaßener Blödsinn, dass mir jeder leid tut, der diesen medialen Betrug

den Herausgebern nicht links und rechts um die Ohren knallt, wegen klarem Rassismus den Deutschen gegenüber…….

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Tod der Berliner Jugendrichterin  28.06.2010

Wie schwer es ist, sich mit dem libanesischen Milieu auseinanderzusetzen, zeigte der tragische Tod der Berliner Jugendrichterin Kirsten Heisig. Sie war auf der Straße Neukölln unterwegs, um sich direkt vor Ort mit den kriminellen Clan-Novizen auseinander zusetzen. Am 3. Juli 2010 wurde sie erhängt in einem Berliner Forst gefunden. Hastig diagnostizierte man von offizieller Seite einen Suizid, „dessen Umstände so fragwürdig sind, dass sich der Verdacht eines vertuschten Mordes nicht aus der Öffentlichkeit entfernen lässt“ (Neue Zürcher Zeitung).

Und die Moral von der Geschichte: „Wir brauchen eine spezielle Ermittlungsgruppe, in der qualifizierte Fahnder schon früh kriminelle Strukturen erkennen und enttarnen können“, forderte im April dieses Jahres der Chef des Berliner Landesverbandes des Bundes deutscher Kriminalbeamter (BdK), Michael Böhl In einer solchen Einheit müssten die verschiedenen Bereiche des Landeskriminalamts gebündelt werden


kripo.at

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Moscheen-Schließung: Österreich bleibt trotz Erdogan-Wutausbrüchen hart

Posted by deutschelobby - 13/06/2018


Foto:Durch Kagan Kaya/shutterstock

Wien – Österreichs Außenministerin Karin Kneissl hat die Schließung von Moscheen in Österreich verteidigt.

„Religionsfreiheit ist in Österreich ein hohes Gut. Politisierung oder Radikalisierung haben dabei jedoch keinen Platz. Bei Verstößen gegen das Islamgesetz muss und wird Österreich reagieren, so wie wir das letzten Freitag getan haben“,

sagte Kneissl dem „Handelsblatt“. Zuletzt hatte der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan Österreich wegen der Schließung von Moscheen scharf kritisiert. Er sagte:

„Ich fürchte, dass die Schritte des österreichischen Bundeskanzlers (Sebastian Kurz) die Welt zu einem neuen Kreuzzug führen.“

Das wies Kneissl zurück.

„Präsident Erdogan weiß, dass in Österreich seit 31. März 2015 ein Islamgesetz in Kraft ist, das klarstellt, dass Imame seit 31. März 2016 aus dem Inland finanziert werden müssen“, sagte die von der rechtspopulistischen FPÖ nominierte Chefdiplomatin. „Wir sind kein Ansprechpartner für die türkische Innenpolitik und werden uns bei der Einhaltung unserer Gesetze nicht von der Wahlkampfrhetorik in der Türkei beeinflussen lassen.“

Wegen der Nichteinhaltung des Islamgesetzes hatte Österreich sechs von etwa 90 Moscheen im Land geschlossen. Unterdessen drängt die österreichische Regierung auf eine zügige Aufnahme von Balkan-Staaten in die EU. „Wir müssen in den südosteuropäischen EU-Bewerberländern schleunigst eine Perspektive schaffen“, sagte Kneissl.

„Das in Südosteuropa entstandene politische Vakuum darf nicht sich selbst überlassen werden.“

Insbesondere warnte die 53-Jährige vor dem wachsenden Einfluss Pekings in Südosteuropa.
„Wir dürfen Südosteuropa nicht China überlassen, denn schon heute gibt es dort eine starke Präsenz Chinas auf wirtschaftlicher Ebene. Dieser Einfluss kann sich auch geopolitisch fortsetzen. Das ist nicht in unserem Interesse“,
sagte Kneissl. Österreich übernimmt zum 1. Juli die EU-Ratspräsidentschaft. Zuletzt hatte die EU-Kommission insbesondere den EU-Beitrittskandidaten Serbien und Montenegro Hoffnung gemacht.
Bislang gilt als frühestes Aufnahmedatum das Jahr 2025. Neben der Sicherung der EU-Außengrenzen gilt die EU-Erweiterung auf dem Balkan als eines der Ziele der Mitte-Rechts-Regierung in Wien. (dts)
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ISLAMISIERUNG…Inschallah: Was uns bald ganz konkret bevorsteht

Posted by deutschelobby - 06/06/2018


UNTER STICHWORT „ISLAM“ UND „ISLAMISIERUNG“ FINDEN SICH UMFANGREICHE INFORMATIONEN AUF DEM BLOG::::::FELD: SUCHEN

AUSFÜHRLICH UND DETAILLIERT WIRD DER „ISLAM“ UND SEINE „ANHÄNGER“ HIER BEHANDELT.

Islam – Ursprünge und Fakten

 

Nicht nur Hundebesitzer werden überrascht sein, auch Frauen müssen sich auf einige Änderungen einstellen 

Alle sprechen von Islamisierung. Keine täglichen Nachrichten, bei denen nicht spätestens an zweiter Stelle der Islam auftaucht. Sie denken, das wäre der Höhepunkt? Weit gefehlt.

Hier lesen Sie, was alles noch ganz konkret ansteht:

Von Ihrem Hund über Ihre Weinvorräte bis zu Ihrem Eigentum und Lebensgewohnheiten!

Ein Gastbeitrag von Barbara Köster

Ein Wort an Sie, sehr geehrte Leser und Leserinnen, für den Fall, dass Sie im Islam kein Problem für sich sehen. Ich möchte versuchen, aufzuzeigen, welche Möglichkeiten sich ergeben und was Sie fördern, wenn Sie diejenigen unterstützen, die Islamisierung akzeptieren oder sogar absichtlich herbeiführen. Sie müssen entscheiden, ob Sie so leben wollen.

An alle Haus- und Wohnungseigentümer und Mieter:

Sie besitzen die Immobilie unrechtmäßig. Rechtmäßig gehört sie den Muslimen. Dies gilt auch für die bewegliche Habe, die Sie bisher als Ihr Eigentum betrachteten. Für die praktische Übertragung Ihres vermeintlichen Eigentums an die wahren Inhaber ist lediglich die Zeit noch nicht reif.

An alle weiblichen Singles:

Sie sollten so schnell wie möglich heiraten, oder Sie werden zu Eltern, Onkeln oder Geschwistern ziehen müssen. Eine alleinlebende Frau ist eine Prostituierte. Vermieter sind angehalten, solchen Frauen keine Wohnung zu überlassen. Wohngemeinschaften von Frauen und Männern, die nicht miteinander verwandt sind, sind in der islamischen Kultur ebenfalls nicht möglich. Auch hier gilt die Unzuchtsvermutung.

An alle männlichen Singles:

Sie werden gleichfalls so schnell wie möglich heiraten. Unverheiratete Männer sind in der islamischen Gesellschaft nicht gern gesehen. Die Ehe ist quasi religiöse Pflicht.

An alle Homosexuellen:

Sie müssten Bescheid wissen. Für Sie gilt die Todesstrafe.

An alle Eheleute:

Eheschließung nach islamischem Recht gibt es nur zwischen Mann und Frau, wobei ein Mann bis zu vier Frauen haben darf.

Die islamische Ehe ist ein Nießbrauchvertrag. Der Mann erwirbt das Recht auf Nutzung der Geschlechtsorgane seiner Frau(en).

Den Tatbestand der Vergewaltigung in der Ehe gibt es deshalb selbstredend nicht. Für die Ehemänner gilt das Beispiel des Propheten Mohammed; sie sind in der Verbindung mit ihrer Frau der Prophet. Hier geht es um Befehlsgewalt. Für Ehefrauen ist nicht das Beispiel Mohammeds maßgeblich, sondern das von dessen Frauen.

Hier geht es um Gehorsam. Die Mann-Frau-Beziehung ist eine der Über- und Unterordnung. Familienbindung hat Vorrang vor der Ehebindung. Mit Familie ist im Islam nicht die isolierte Kleinfamilie gemeint, die als westliche Dekadenzerscheinung gilt, sondern die erweiterte Großfamilie. Während die Familie als soziale Einheit im Islam unantastbar ist, ist die Paarbeziehung immer anfällig durch die Leichtigkeit, mit der Männer die Scheidung durchsetzen können, durch maskierte Prostitution wie die Zeitehe und durch die Erlaubnis des Konkubinats.

An alle Väter:

Die Kindheit genießt in der islamischen Kultur keine Wertschätzung. Kinder haben keine Rechte, sie gehören zur Habe. Wenn Sie sich für Ihr Kind verantwortlich fühlen, Ihr eigenes Wohl zu seinen Gunsten zurückstellen, womöglich gar regelmäßig zusammen mit ihm Spiele machen, sind Sie genauso wenig ernst zu nehmen wie das Kind. Respekt gebührt einseitig nur Ihnen, dem Vater, und Sie müssen ihn sich verschaffen. Sie können nach Gutdünken über das Kind verfügen, es muss Ihnen blind gehorchen, so wie es Gott blind gehorchen muss. Kinder müssen allen Älteren und Stärkeren gehorchen. Auch ein erwachsener Mann bleibt immer Sohn seines Vaters und kann sich eigenständige Autorität nur durch die Herrschaft über Frauen und Kinder erwerben.

An alle Mütter:

Kindererziehung ist eine Aufgabe der Familie und somit Ihre als Frau und Mutter. Sie haben aber trotzdem nur ein eingeschränktes Recht auf Ihre Kinder. Im Falle einer Scheidung kann Ihr Ex-Ehemann einen Sohn bis zum Alter von sieben Jahren, eine Tochter bis zur Pubertät in Ihrer Obhut lassen, danach kommen sie zu ihm. Der gesetzliche Vertreter ist immer nur der Vater. Organisationen zur Entlastung der Familien, wie Horte und Kindergärten, sind nicht notwendig. Sie sind sogar schädlich, denn sie zerstören das familiäre Beziehungsnetz. Familie ist eine Norm, die erfüllt werden muss und nicht nur ein Begriff, der verwandtschaftliche Zugehörigkeiten beschreibt.

An alle mit pflegebedürftigen Angehörigen:

Die Versorgung fällt ebenfalls der Familie zu. Ein islamisches Gemeinwesen sieht sich grundsätzlich nicht verpflichtet, der Familie Aufgaben abzunehmen. Vorstellbar wäre, das Vermögen der Wohlfahrtsverbände, die bisher Alten- und Pflegeheime betreiben, in islamische Stiftungen zu überführen, die dann Armenfürsorge in ihrem Sinne ausüben.

An alle Mädchen und Frauen, die gern Fahrrad fahren:

Seht euch, sehen Sie sich den Film „Das Mädchen Wadjda“ an!

An alle Hundebesitzer und solche, die sich einen Hund wünschen:

Hunde sind unrein und dürfen nicht im Haus gehalten werden. Schwarze Hunde sind zu töten.

An alle Winzer, Bierbrauer, Schnapsbrenner und alle, die einen guten Tropfen zu schätzen wissen:

Alkohol ist verboten. Dies umfasst das Verbot, ihn herzustellen, zu verkaufen und zu konsumieren. Kellereien, Brauereien, Brennereien, Wein- und Spirituosenläden könnten Besuch von der Kalaschnikow bekommen, die die Bestände vernichtet und die Inhaber ruiniert. In islamischen Ländern wird es so gemacht. Weinkonsum wird mit Schlägen geahndet. In Iran kann bei der dritten Verurteilung wegen Alkoholtrinkens die Todesstrafe verhängt werden. Die Zerstörung ganzer Kulturlandschaften an Rhein und Mosel, in der Pfalz, in Baden und Franken, um nur die größeren in Deutschland zu nennen, wäre lediglich eine Frage der Zeit. Steillagen können verwildern, Lagen an Terrassen und in der Ebene wären geeigneter Baugrund für neue Siedlungen.

An alle Schweinezüchter und Schinkenveredler:

Es gibt in der islamischen Esskultur keinen Parma- oder San-Daniele-Schinken, keinen Serrano, Aragon und Pata Negra, keinen Westfälischen, Schwarzwälder, Tiroler Schinken, keinen Lardo, Bacon oder gewöhnlichen Speck, kein Schmalz, keine Spare-Ribs oder Haxe, kein Schnitzel, keine Salami oder sonstige Schweinswürste. Diese Speisen sind unrein. An dieser Auffassung wird sich kaum etwas ändern. Ihr Betrieb hat wenig Zukunft.

An alle Vegetarier und Veganer:

Ihre Lebensweise wird in der islamischen Kultur nicht gern gesehen. Der Prophet hat gesagt: Wer vierzig Tage lang kein Fleisch isst, dessen Charakter wird schlecht.“ Die Zahl „vierzig“ ist nicht wörtlich zu nehmen, sie steht für eine längere Zeit, aber nicht für eine sehr lange Zeit, sonst würde dort „vierzig Jahre“ stehen.

An alle Lottospieler und sonstige Zocker sowie die Organisatoren:

Glücksspiele sind verboten.

An alle Angestellten bei Versicherungen:

Versicherungen gelten als Glücksspiel und sind somit verboten.

An alle Bankangestellten:

Sie werden sich in islamischer Banklehre fortbilden.

An alle Ärztinnen und Krankenschwestern:

Sie dürfen nur Mädchen und Frauen behandeln und pflegen. Frauen sind Menschen, die wie Frauen aussehen und nicht solche, die sich als Frauen fühlen.

An alle Ärzte und Krankenpfleger:

Sie dürfen sich nur um Jungen und Männern kümmern. Entscheidend ist auch hier der Augenschein.

An alle Friseure und Friseurinnen, Masseure und Masseurinnen, Physiotherapeuten und –therapeutinnen:

Sie dürfen nur ihre Geschlechtsgenoss/inn/en behandeln.

An alle Psychotherapeuten:

Ihr Beruf ist in der islamischen Kultur ziemlich exotisch. Die Psychoanalyse ist nicht von einem Muslim erfunden worden. Der Islam hält nicht zur Introspektion an, sondern lässt Ausschau halten nach dem äußeren Feind. Mal sehen, ob Sie es schaffen, sich zu behaupten.

An alle Beschäftigten bei den Kirchen:

Es wird erwartet, dass Sie sich noch viel unauffälliger verhalten als jetzt schon.

An alle Mönche und Nonnen:

Ihr Stand ist im Islam verboten. Klöster sind nicht schützenswert. Das Vermögen, einschließlich der gepflegten Immobilien, wäre in einer islamischen Stiftung sicherlich ebenfalls willkommen.

An alle Richterinnen:

Im Islam ist es nicht erlaubt, dass Frauen Recht sprechen. Sie werden entlassen.

An alle Richter:

Die derzeitige Gerichtsverfassung wird weiter unter Druck kommen. Recht und Justiz sind wesentliche Felder des Islams, die er auch besetzen will. Das Ziel, die Scharia und ein islamisches Rechtswesen, zunächst für Muslime, danach für alle, einzuführen, gerät niemals aus dem Blickfeld.

An alle Lehrer/innen, Schüler/innen und Studierende:

Bei den Lehrveranstaltungen gibt es Geschlechtertrennung. Die Lehrpläne werden islamisiert. Der Lehrplan des IS sieht z.B. so aus: Auswendiglernen des Korans, Lesen, Schreiben und die Grundrechenarten. Für Jungen kommt militärische Erziehung hinzu. Für die Zulassung zum Hochschulstudium ist es erforderlich, den Koran auswendig zu können.

An alle Kuratoren und Kunstmuseumsbesucher:

Es wird nicht mehr so viel auszustellen und zu sehen sein. Statuen sind verboten, Bilder von Menschen ebenso.

An alle Galeristen und Kunsthändler:

Vielleicht hilft ein Wechsel zur islamischen Kunst.

An alle Musiker, Sänger, Konzertbesucher und Musikalienhändler:

Komponisten wie Bach, Händel, Haydn, Beethoven, Mozart, Mahler, Schönberg sind in der islamischen Kultur unbekannt. Oper und Symphoniekonzerte, Instrumente wie Orgel und Klavier gehören ebenfalls nicht zum Kulturgut.

Musikinstrumente zu zerstören, ist gerechtfertigt. Die weibliche Singstimme gefährdet die Moral.

Musik und Gesang werden nur soweit geduldet, wie sie die Sinne nicht reizen. Als höchste Kunstform im Islam gilt die Rezitation des Korans. Sie ist gewissermaßen die „Musik“ des Islams.

An alle Tänzer und Tanzbegeisterte:

Ballett ist unislamisch. Tanz ist verboten. Dies ergibt sich schon aus dem Verbot der Geschlechtervermischung in der Öffentlichkeit und zudem aus dem Verbot der anregenden Reize, die von der Musik und den Bewegungen ausgehen. Es wird also kein Geschrei mehr um irgendwelche Opernbälle geben, das gehört der Vergangenheit an.

An alle Sportler und Sportfans:

Sport ist heidnisch. Olympische Spiele sind Götzendienst. (Dieser Auffassung war z.B. auch der Kirchenvater Tertullian, wieder ein Beispiel für das Fortleben frühen Christentums im Islam. Die Olympischen Spiele waren in der Tat ein Fest zu Ehren der antiken Götter.)

An alle Dichter, Schriftsteller, Dramatiker und Leser:

Lyrik wird in der islamischen Kultur hoch geschätzt, allerdings nur in gebundener Sprache. Das Drama hat in der islamischen Tradition keinen Standort. Der Roman ist trotz des ägyptischen Literaturnobelpreisträgers Nagîb Mahfûz immer noch fremd und wird von vielen religiösen Autoritäten abgelehnt, weil er künstliche Welten schafft, die von Allah ablenken. Besonders Science Fiction ist eine Anmaßung und Gotteslästerung, weil nur Allah die Zukunft kennt. Statt Romane zu schreiben und zu lesen, wird die Beschäftigung mit dem Koran empfohlen.

An alle Modemacher:

Mode für Frauen der ehemaligen westlichen Art wird nur noch im familiären Rahmen oder in rein weiblicher Gesellschaft tragbar sein. Ihren Entwurf und Ihr Angebot sollten Sie darauf abstellen. Auch die Männerkleidung wird sich ändern. Krawatten werden verschwinden (schon wegen der Kreuzform), besonders solche aus Seide, weil Seide für Männer generell verboten ist.

An alle Parfümeure:

Alkohol wird auch als Grundstoff für Parfums abgelehnt. Sie sollten lernen, Parfums auf Ölbasis herzustellen.

Zum Schluss an alle Männer:

Die Dekadenz des mangelnden Willens zur Macht über die Frauen hat ein Ende.

Und an alle Frauen:

Weil eine emanzipierte Frau in die Hölle kommt, ist es die Pflicht der Gemeinschaft, Sie vor der Emanzipation zu bewahren. Die wahre Emanzipation ist Sittsamkeit. Sittsamkeit ist Befreiung. Auch Verbote und Bevormundung sind wahre Emanzipation. Gefangenschaft ist Schutzgewährung. Ungehorsame Frauen sind keine Frauen.

Ich danke Ihnen für Ihre Aufmerksamkeit!

***

Von der Autorin ist zuletzt erschienen: „Der missverstandene Koran: Warum der Islam neu begründet werden muss Taschenbuch“

Die bekannte Bürgerrechtlerin und Publizistin Vera Lengsfeld dazu in der „Achse des Guten“:

BILD ANKLICKEN

köster buchl„Seit der merkelschen Grenzöffnung sind über eine Millionen Muslime nach Deutschland gekommen. Täglich werden es mehr. Wenn ich diesen Text zu Ende geschrieben habe, werden weitere hunderte Muslime angekommen sein. Inzwischen wird uns „Integration“ als Allheilmittel für die bereits bestehenden und sich ständig verschärfenden Probleme mit der ungeregelten Zuwanderung angepriesen. Grüne Politikerinnen wie Claudia Roth wollen gar den „Integrationsturbo“ anwerfen. Frau Göring – Eckardt behauptet, in den Flüchtlingsunterkünften würden „unsere Regeln des Zusammenlebens gelten“. Beide haben wieder einmal keine Ahnung, wovon sie sprechen. In unseren Flüchtlingsunterkünften werden Christen und Frauen gnadenlos schikaniert. Wer wissen will, was uns bevorsteht, wenn wir nicht schnellstens umsteuern, sollte sich mit den Verhältnissen dort vertraut machen. Was die Illusionen über die Integration von Millionen Muslimen angeht, sollten sich alle verantwortlichen Politiker, Journalisten, Willkommenskulturalisten et tutti quanti über den Koran und den Islam kundig machen. Ich kann dafür ein hervorragendes Buch empfehlen, geschrieben von Barbara Köster: „Der missverstandene Koran. Warum der Islam neu begründet werden muss“.“

NACHTRAG

wie sehr ich den Islam verabscheue, regelrecht hasse und alle die nichts gegen eine Islamisierung unternehmen oder diese sogar fördern…kann ich mit Worten nicht ausdrücken….

Sollte je ein Moslem, weiblich oder männlich, einen Hund, gar meine oder mir bekannte, quälen und/oder töten…dann Gnade ihm Gott oder wer auch immer…kein Gesetz oder Polizei wird ihn schützen!

Das gleiche gilt für alle Tiere die mehr oder weniger unter meinen Schutz stehen!

Wiggerl

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Ramadan – der Monat des Terrors und der Völlerei. Und der Monat der Jagd nach Ungäubigen

Posted by deutschelobby - 03/06/2018


Von Michael Mannheimer, 2.6.2018

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DIE LÜGE VOM RAMADAN ALS EINES FESTS DES FASTENS

Als Fasten wird die völlige oder teilweise Enthaltung von Speisen, Getränken und Genussmitteln über einen bestimmten Zeitraum hinweg, üblicherweise für einen oder mehrere Tage, bezeichnet. Der Sinn des Fastens ist die Reinigung des Körpers und der Seele.

Doch mit diesem Fasten hat der Ramadan nichts zu tun. Denn er ist nur eine auf wenige Stunden beschränkte Verweigerung der Nahrungsaufnahme, um dann nächtens um so mehr in die
Vollen zu gehen. Im Ramadan müsste man eigentlich annehmen, dass das Gewicht der Moslems abnimmt. Genau das Gegenteil  ist jedoch der Fall. Während des Ramadans nimmt das Gsamtkörpergewicht der Moslems um mehrere Millionen Tonnen zu.: Welchen Sinn also hat der islamische Ramadan?

Es gibt nur einen erkennbaren Sinn: , nämlich jenem die 1,4 Mrd Moslems zu disziplinieren und die Vorherrschaft des Islam zu zementieren. Der Ramadan ist also zu zuallererst ein paramilitärischer Appell  an die Umma, sich den Geboten des Islam  zu fügen,. Wer dies nicht tut, muss mit schwersten Strafen bis hin zu einer Hinrichtung rechnen.

Ramadan: Weder eine Fastenzeit noch eine Zeit des Friedens

Der bundesdeutsche Außenminister Gabriel wünschte zu Beginn des letztjährigen Ramadan allen deutschen und weltweiten Moslems „ein frohes und gesegnetes Ramadan-Fest“. Offenbar hat er keine Ahnung davon, dass der Ramadan der Monat der Völlerei ist – und mit Fasten so wenig zu tun hat wie der Besuch des Oktoberfestes mit Enthaltung von Alkohol zu tun hat.

Im Ramadan wird gefressen auf Teufel komm raus – sobald die Dämmerung begonnen hat. Die islamische Umma nimmt während des Ramadan nicht, wie zu erwarten, an Lebendgewicht ab. Sondern wächst um mehrere Millionen Tonnen an Gesamtgewicht aller Moslems.

Das „Fasten“ ist rein temporär – und gilt nur von Sonnenaufgang bis -untergang. Das hat mit Fasten nullkommanull zu tun – sondern ist lediglich eine temporäre stundenweise Enthaltung der Einnahme fester und flüssiger Nahrung.

Ramadan 2017: 1627 Tote der blutigste heilige Monat

Doch ein anderer Aspekt des Ramadan ist noch viel wichtiger: Er ist der Monat der Terrorakte von Moslems: Gegeneinander innerhalb der sich bekriegenden islamischen Richtungen (Schiiten-Sunniten etwa), aber vor allem gegenüber dem „Abschaum der Menschheit“, wie ein Mailänder Imam die Italiener diffamierte, weil sie keine Moslems sind – und zu deren kollektiven Tötung in seiner Mailänder Moschee aufrief.

Der letztjährige Ramadan war einer der blutigsten der modernen Geschichte:

Ramadan – der Monat des Terrors und der Völlerei

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Nach Protest von Muslimen: Brauerei bricht Kronkorken-Aktion zur Fußball-WM ab

Posted by deutschelobby - 14/05/2018


Alkoholkonsum in Deutschland

dpa/Frank RumpenhorstDie Diskussion habe extreme Formen angenommen (Symbolbild)

Wegen eines heftigen Streits um Kronkorken mit der Flagge von Saudi-Arabien hat die Mannheimer Privatbrauerei Eichbaum eine Aktion zur Fußball-Weltmeisterschaft beendet. Das Unternehmen hatte die Fahnen der 32 WM-Teilnehmer auf Kronkorken gedruckt – und erntete nach eigenen Angaben Protest von Muslimen.

Diese hätten kritisiert, dass die Fahne von Saudi-Arabien – auf der ein religiöses Glaubensbekenntnis stehe – im Zusammenhang mit Alkohol gezeigt werde. Die Brauerei entschuldigte sich zunächst per Facebook, dort brach aber dann eine massive Debatte verschiedener Lager los.

„Die Diskussion um die saudi-arabischen Kronkorken nahm Formen an, die den Rahmen der freien Meinungsäußerung überschritten“, teilte die Brauerei am Freitag mit. „Auf Anraten der Öffentlichkeitsarbeit der Polizei und des zuständigen Staatsschutzes ist es unser Anliegen, weiteren möglichen Beleidigungen vorzubeugen. Darüber hinaus haben wir entschieden, die weitere Produktion mit den Länderkorken einzustellen.“

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Muslim Bruderschaft und ihre Strategie zur Weltherrschaft

Posted by deutschelobby - 24/04/2018


Artikel

Der strategische Plan der Muslimbruderschaft für Amerika – Gerichtsdokument

 Das folgende Dokument ist das offizielle Dokument eines Treffens von 1991, das die strategischen Ziele der Muslimbruderschaft für Nordamerika skizziert. Das Dokument wurde im Jahr 2008 als Beweis für den Terroranschlag des Heiligen Landes eingereicht. Bundes-Ermittler fanden das Dokument im Haus von Ismael Elbarasse, einem Gründer der Dar Al-Hijrah-Moschee in Falls Church, Virginia, während einer Suche im Jahr 2004. Elbarasse war Mitglied des Palästina-Komitees, das die Muslimbruderschaft zur Unterstützung der Hamas in den USA gegründet hatte.

 Das Originaldokument in Arabisch folgt der englischen Übersetzung.

 Wir haben die folgenden Zitate in Gelb hervorgehoben, die von besonderer Bedeutung sind. Die unten angegebenen Seitennummern entsprechen den Seitennummern in der Mitte des unteren Rands jeder Seite des Dokuments.

 Seite 4:

 „Die Ermächtigung des Islam in Nordamerika, dh die Schaffung einer effektiven und stabilen Islamischen Bewegung unter Führung der Muslimbruderschaft, die die Ursachen der Muslime heimisch und global annimmt und die muslimische Basis erweitert, zielt darauf ab, die Bemühungen der Muslime zu vereinigen und zu lenken , präsentiert den Islam als eine Zivilisationsalternative und unterstützt den globalen islamischen Staat, wo auch immer er ist. „

 Seite 5:

 … die Bewegung muss planen und kämpfen, um“ die Schlüssel „und die Werkzeuge dieses Prozesses zu erlangen, um diese große Mission als eine ‚Zivilisations-Dschihadist‘-Verantwortung auszuführen.“

 Seite 7:

 „Der Prozess der Besiedlung ist ein“ zivilisations-dschihadistischer Prozess „mit allen Mitteln des Wortes. Die Ikhwan [Muslimbruderschaft] muss verstehen, dass ihre Arbeit in Amerika eine Art großartiger Dschihad ist, der die westliche Zivilisation von innen heraus eliminiert und zerstört und ihr armseliges Haus durch ihre Hände und die Hände der Gläubigen „sabotiert“ hat … „

 „Man muss die Kunst der“ Koalitionen „beherrschen, die Kunst der“ Absorption „und die Prinzipien der“ Kooperation „.“

 Seite 18:

 „Eine Liste unserer Organisationen und der Organisationen unserer Freunde“ – Hier hat die Muslimbruderschaft ihre Frontgruppen in den USA aufgeführt. Beachten Sie, dass prominente Organisationen wie CAIR, ISNA, ICNA und andere hier genannt werden.

 Die Seitenzahlen entsprechen den Seitennummern in der Mitte des unteren Randes jeder Seite in der englischen Übersetzung des Dokuments (nach dem Arabischen).

 https://clarionproject.org/Muslim_Brotherhood_Explanatory_Memorandum/

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Brennpunkt Integration – Das Ende einer Illusion…Die Macht der Moschee

Posted by deutschelobby - 14/04/2018


 

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Das Ende einer Illusion

Als im September 2015 die Grenzen Deutschlands für Flüchtlinge geöffnet wurden, stellte niemand die Frage: Wie integrationsfähig ist Deutschland? Heute ist die Willkommenskultur der ersten Monate verblasst, Ernüchterung dominiert. Ignoriert wurde damals, dass die Integrationsprobleme vieler Muslime nicht gelöst waren, als die neuen Zuwanderer kamen, von denen rund 70 Prozent aus muslimischen Ländern stammen.

»Wir schaffen das nicht!«

Der bekannte TV-Journalist Joachim Wagner kommt in seinem brisanten Buch Die Macht der Moschee zu dem Ergebnis, dass die kulturelle Integration in die deutsche Staats- und Gesellschaftsordnung bei der Mehrheit der Muslime gescheitert ist. Die Politik hat die tiefe Verwurzelung vieler Muslime im Islam und der von ihm geprägten Kultur unterschätzt. Angst vor islamischem Terrorismus und der Fremdheit des Islam mindern die Integrationsbereitschaft der deutschen Zivilgesellschaft.

Die Schule: Integrationsagentur und Konfliktfeld

Die Schule, die wichtigste Integrationsagentur, ist mit dem Mehr-Fronten-Kampf Integration, EU-Binnenwanderung und Inklusion überfordert. Ohne eine radikale Umsteuerung der Zuwanderungspolitik wird sich die Kluft zwischen Muslimen und Nichtmuslimen vertiefen und die Gefahr sozialer und kultureller Konflikte steigen.

Moscheevereine: »Das Trennende steht im Vordergrund«

Doch die Schule, wo Lehrer durch zusätzliche Integrationsarbeit überlastet sind, stellt nicht das einzige Konfliktfeld dar. Unsere ganze Gesellschaft ist am Limit ihrer Integrationskräfte angekommen – nicht zuletzt aus finanzieller Sicht. Erfahren Sie jetzt, warum eine Obergrenze notwendig ist, um den inneren Frieden des Landes auch in Zukunft weitestgehend gewährleisten zu können, und wie die Integration dauerhaft verbessert werden kann.

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muslimische Jungen marschieren in Jihad-Kampfanzügen in Herforder Moschee

Posted by deutschelobby - 12/04/2018


20180412_145842

Muslime in Deutschland verschwenden keine Zeit und empörte Realitätsverweigerer sprechen von einem Skandal

Moscheen in Deutschland bilden bereits kleine Jungen zu Jihad-Kämpfer aus und lassen sie im Kampfanzug durch ihre angeblichen Gebetshäuser marschieren.

Die Video -Aufnahmen zeigen kleine Jungen, die in einem Kampfanzug und mit Anscheinswaffen paradieren.

https://videopress.com/embed/nCJlEx7D?hd=0&autoPlay=0&permalink=0&loop=0
Kleine Jungen, Kindergartenkinder, vielleicht schon Grundschüler, marschieren in Kampfanzügen für ihren “heiligen Krieg“ im Kreis herum und präsentieren stolz ihre Gewehre. Sie brüllen dabei einen Gruß, wie er unter Jihad-Kämpfern üblich ist. Dabei legen sie sich auf den Boden, wie gefallene Kämpfer, empören sich auch Lisa Mayerhofer und Susanne Klaiber von der stramm linken Huffington Post.

Hinter ihnen an der Wand, ein Logo von Ditib, des gefährlichen und unter Beobachtung stehenden Moscheevereins in Deutschland.

Befremdliche Videos, die für die Migrationsfreunde unangenehme Aufnahmen zeigen, sind auf Internet Portalen wie Youtube seit nunmehr 2 Jahren täglich zu sehen, werden aber von den verantwortlichen Google, bzw. Youtube Zensoren wie unter Fließband Bedingungen gelöscht.

Das hier gezeigte Video ist in Deutschland entstanden, in der Ditib-Moschee im nordrhein-westfälischen Herford.

Merkels Parteikollege aufgeschreckt:

“Widerspricht eklatant jedem Versuch der Integration”

Realitätsferne Politiker wie der Herforder CDU-Kreisvorsitzende Tim Ostermann zeigen sich alarmiert.

“Ich finde es hochproblematisch, dass Kinder instrumentalisiert werden. Das widerspricht eklatant jedem Versuch der Integration. Vielmehr ist so etwas ein typisches Zeichen für eine Parallelgesellschaft. Staat und Gesellschaft müssen alles tun, um so etwas zu verhindern”,

schrieb Ostermann auf Facebook.

Ostermann erklärte, er habe die lokalen Ditib-Verantwortlichen am Freitag per E-Mail angefragt und um Aufklärung gebeten. Nachdem er keine Antwort bekommen habe, habe er schließlich die Medien eingeschaltet.

Ditib will von Vorwürfen nichts wissen

 

Nach den Medien muss jetzt auch der Staatsschutz ran

Übrigens: Imame, die in Ditib-Moscheen predigen, werden auch in der Türkei ausgebildet und von der türkischen Regierung bezahlt.

Ditib wurde in den vergangenen Jahren bereits mehrfach auffällig, so sollen sie unter anderem in ihren “Gebetshäusern“ nationalistische Werbung für den türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan veranstalten.

Der Islam ist eine Sekte mit politischen Zielen, Vorfälle wie in der Ditib Moschee sind keine Einzelfälle, vielmehr sind die täglich gesteckten Ziele von Muslimen in Deutschland unübersehbar.

Die Vernichtung unserer Kultur und Gesellschaft mit allen erforderlichen Mitteln.

 

                 

Islam – Ursprünge und Fakten

 Islamisierung: stoppen — Sabatina Jones und Prof.Dr. K. A. Schachtschneider u.v.a.

 Prominente Islamkritiker…

Enttarnung des frühen Islam….Forschung beweist: Mohammed hat nie existiert..nur eine Erfindung von Hajjaj ibn Yusuf, einem Herrscher zur besseren Kontrolle des Volkes

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https://schluesselkindblog.com/

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Psychiater: Islamische "Einwanderer" sind eine »Zeitbombe«

Posted by deutschelobby - 10/04/2018


 

 

Bis zu 1,5 Millionen Flüchtlinge sind nur in den letzten drei Jahren nach Deutschland eingewandert. Rechnet man die in den Asylstatistiken unterschlagenen 300 000 Nachzügler durch die Hintertür (»Familiennachzug«) mit ein, wächst die Zahl bereits auf 1,8 Millionen an. Knapp zwei Drittel dieser Einwanderungswelle bestehen aus Männern; die überwiegende Mehrheit von ihnen hat eine frauenverachtende und gewaltverherrlichende islamische Sozialisation erfahren.

Die Zahlen der weltweiten Umfrage des amerikanischen Meinungsforschungsinstituts »Pew Research Center« sind eindeutig. Für die jahrelange Studie wurden 38 000 Interviews in 80 Sprachen geführt. Nach Angaben der Studie streben 69 Prozent aller Muslime die Scharia als Rechtssystem an.
Damit keine Unklarheiten bestehen, hier die Grundpfeiler einer »moderaten« Scharia-Auslegung: Keine Religionsfreiheit, keine Meinungsfreiheit, keine künstlerische Freiheit (Charlie Hebdo), keine Pressefreiheit, keine Demokratie, keine Gleichberechtigung für Frauen (sie dürfen geschlagen werden).
Nicht-Muslime sind bestenfalls Bürger zweiter Klasse. In den Herkunftsländern des Flüchtlingsstroms streben gar 91 Prozent wie im Irak oder 99 Prozent der Muslime in Afghanistan diese Zustände an. Rund 40 Prozent der weltweiten Muslime befürworten die Todesstrafe für Islam-Aussteiger.
Und die Steinigung einer Ehebrecherin befürworten 82 Prozent der Pakistaner, 56 Prozent der Nigerianer und 16 Prozent der türkischen Muslime.

Scharia statt Grundgesetz

Dieses erschütternde Weltbild in den islamischen Ländern kommt für interessierte Bürger nicht überraschend. Auch die Befragung türkischstämmiger Einwanderer durch die Universität Münster ist auf vergleichbare Werte gekommen. Ein bedingungsloses »Ja zum Islam« bedeutet somit gleichzeitig, den Import eines patriarchalischen Frauen- und Familienbildes nach Deutschland zu unterstützen. Die Scharia ist für viele Moslems in Deutschland wichtiger als deutsche Strafgesetze.

Dies belegen auch die Zahlen einer Emnid-Umfrage. Demnach stimmt die Hälfte (47 Prozent) der hier lebenden türkischstämmigen Einwanderer folgender These zu:

»Die Befolgung der Gebote meiner Religion ist für mich wichtiger als die Gesetze des Staates, in dem ich lebe.«

Scharia statt Grundgesetz, das fordert demnach die Hälfte aller Türken in Deutschland. Jeder Dritte der über drei Millionen Türkischstämmigen im Land verbirgt selbst seine islamistisch-fundamentalistische Einstellung nicht.

»Muslime sollten die Rückkehr zu einer Gesellschaftsordnung wie zu Zeiten des Propheten Mohammed anstreben.«

Diese Rückkehr in den Steinzeit- Islamismus unterstützen laut Emnid 32 Prozent der Befragten. Wohlgemerkt – es handelt sich zum Teil um seit Jahrzehnten in Deutschland lebende Türken. Und diese Emnid-Umfrage stammt vom Juni 2016, noch bevor Erdoğan und seine Organisationen wie der Ditib-Moscheeverbund eine offene Radikalisierung und Islamisierung der hier lebenden Türken vorangetrieben haben. Die Islamisten leben also schon lange mitten unter uns.

Jedem politischen Entscheidungsträger war es somit bewusst, wie negativ sich die Einwanderung von über einer Million alleinstehender muslimischer Männer nach Deutschland auswirken würde. Und diese Männer haben zudem die Sozialisation durch einen deutlich aggressiveren arabischen Islam durchlaufen. Während in den Mainstream-Medien noch die Illusionen über einen moderaten Islam verbreitet werden, spielen sich auf Deutschlands Straßen längst Szenen wie im tiefsten Afghanistan ab.

Im Februar wurde ein abgelehnter afghanischer Asylbewerber zu einer lebenslangen Haftstrafe verurteilt. Der 30-jährige Hamidullah M. lauerte in Prien am Chiemsee seinem Opfer vor einem Supermarkt auf. Mit einem großen Schlachtermesser stieß er einer 38-jährigen Landsfrau in den Hals und in den Kopf. Die Afghanin musste sterben, weil sie zuvor zum Christentum konvertiert war. Augenzeugen sprachen von einer regelrechten »Hinrichtung«. Im Bundeskriminalamt wird mittlerweile eine Statistik erstellt, die Angriffe auf Christen erfasst. Im Jahr 2017 wurden vom BKA 100 »christenfeindliche« Hassverbrechen registriert: darunter Mord und Brandstiftung.

Ramadan-Morde in Deutschland

Nicht in diese Statistik hat es hingegen das »Ramadan-Blutbad von Oldenburg« geschafft. Dort massakrierte der 22-jährige syrische Asylbewerber Helal Hadi den syrischen Kurden Abdul Jakub. Der tödliche Streit entzündete sich an dem Rauch einer Zigarette. Mit dem Verweis auf den Fastenmonat Ramadan (»Rauch woanders, ich faste«), bedrohte Hadi den anderen Asylbewerber. Den Ablauf des Blutbades rekonstruierte ein Autor der Achse der Guten:

»Helal Hadi stach dreimal auf Jakub ein. Mit dem ersten Stich zerschnitt er seinem Opfer das Gesicht bis zum Schädelknochen. Den zweiten Stich setzte er unter der linken Brustwarze durch die Rippen ins Herz und zog das Messer von dort nach unten. Der dritte Stich traf von der Seite die Lunge.«

Ebenfalls in Oldenburg ereignete sich mitten in der Innenstadt ein weiterer Ramadan-Mord. Der Streit zwischen syrischen Asylbewerbern entzündete sich an einem Sommertag an einem Eis. Weil ein 33-jähriger Syrer während des Fastenmonats ein Eis schleckte, begannen zwei 22-jährige Syrer einen Streit mit ihm und stachen ihn zu Tode.

Islam – Ursprünge und Fakten

Islamische Einwanderer nicht integrierbar

Bei Phönix wurde zu diesem Thema eine der interessantesten Diskussionsrunden der letzten Zeit ausgestrahlt. ZDF-Moderator Peter Hahne hatte den Publizisten Ulrich Reitz vom Focus sowie den Psychiater Dr. med. Christian Peter Dogs zu Gast. Zuerst beschrieb der Publizist Reitz die Diskrepanz zwischen der veröffentlichten Meinung und den tatsächlichen Realitäten der Masseneinwanderung:

»Die Leute, …die wissen das doch, wenn sie viele Leute reinlassen, die aus einer Kultur kommen, die schwierig zu integrieren ist, mit einer Religion, die zumindest zwielichtig ist … dann wird es große Probleme geben.«

Auf Nachfrage von Peter Hahne zu der Problematik des hohen Anteils alleinreisender Männer mit einer islamischen Sozialisation sprach der renommierte Psychiater Dr. Christian Dogs offene Worte, die in dieser Klarheit beim ZDF wohl nie zuvor gesendet wurden.

»Das gefährliche Phänomen, das so keiner sehen will …, dass die Persönlichkeit eines Menschen spätestens bis zum 20. Lebensjahr, eigentlich schon bis zum 12. Lebensjahr ausdifferenziert ist. Das heißt Charakter, Temperament, Persönlichkeit sind durch und auch kaum noch zu verändern. Das heißt, die jungen Menschen, die rüberkommen – da kommt ein irres Gewaltpotenzial rüber. Und die sind mit völlig anderen Wertvorstellungen da. Und das ist eine Zeitbombe, die wir in uns haben.«

Weiterhin prophezeit der Experte, dass die Integrationsbemühungen trotz Milliardenkosten verpuffen werden.

»Da ist nichts zu integrieren in vielen Bereichen. Du kannst die Sprache lernen, aber nicht den Kulturkreis, nicht die Religiosität, nicht die Überzeugung und schon gar nicht das Gewaltpotenzial. Es kommen Menschen, die haben ein irres aggressives Potenzial. Die haben gelernt zu kämpfen, die wissen gar nicht, wie Harmonie geht…«

Dieser Beitrag erschien zuerst bei Kopp Exklusiv.

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Neue Zürcher Zeitung: „Der deutsche Staat kapituliert vor dem Islam“

Posted by deutschelobby - 09/04/2018


Iran? Nein, Berlin! 

Dass die Schweizer Presse das „neue Westfernsehen“ ist, ist schon lange kein Geheimnis mehr. Besonders die NZZ und die Basler Zeitung liefern auch immer wieder zahlreiche Beweise dafür.

So auch wieder in dem heute in der „Neuen Zürcher Zeitung“ erschienenen Interview mit dem Islamkritiker Bassam Tibi. Der hatte schon vorige Woche resigniert feststellen müssen:

„Den Euro-Islam wird es nicht geben. Ich kapituliere.“

 Und heute parallel zu dem Erscheinen des Interviews:

 „Wenn Europa so weitermacht, wird es zu Eurabia“.

Eine seiner wichtigsten Aussagen in dem heute erschienenen Interview:

Spätestens seit 2015 müsste jedem klar sein, dass Deutschland dringend eine kritische Islamdebatte brauche. Diese werde aber von der Politik unterdrückt. Was dazu führe, dass die mächtigen islamistischen Verbände die Deutungshoheit über den Islam fest in Händen hielten.

Die Angst, in Deutschland seine politische Meinung zu sagen, sei groß:

„Eine links-grüne Minderheit dominiert die Medien. Viele Menschen denken so wie ich; in privaten Gesprächen äußern sie auch ihre Bedenken. Wenn sie aber öffentlich reden, haben sie Angst. Es gibt eine Atmosphäre der Selbstzensur in Deutschland. Persönlich habe ich keine Angst vor Diffamierung.Ich kann mich wehren. Aber der deutsche Michel ist ängstlich.“

Diese Angst sei verständlich, wie jüngst der Fall Tellkamp zeige: An seinem Beispiel könne man sehen, was passiert, „wenn einer vom medialen Mainstream abweicht. Tellkamp hat mit der AfD nichts zu tun. Die deutschen Medien versuchten ihn aber gleich als radikalisierten Rechten fertigzumachen.

An ihm wurde ein Exempel statuiert:

«Guckt alle her, sollte sich ein anderer vorwagen, passiert mit ihm das Gleiche.»

Unerhört ist auch, dass sich der Suhrkamp-Verlag von seinem Autor gleich distanzierte.

Ich war selbst zwanzig Jahre Suhrkamp-Autor. Ich hielt den Verlag für ein Symbol der Redefreiheit und der wissenschaftlichen Diskussion. Ich schäme mich fremd.“

So rücken an die Stelle einer echten Auseinandersetzung gefährliche Alibi-Veranstaltungen wie die Islamkonferenz, bei der Tibi anfangs sogar selbst mitwirkte:

„Kennen Sie den Roman «Soumission» von Michel Houellebecq?“ fragt Tibi. Und ergänzt:

„Die Islam-Konferenz ist deutsche Unterwerfung. Der Staat kapituliert vor dem Islam.“

Man habe es hingenommen, dass liberale Musliminnen wie Seyran Ates und Necla Kelek aus der Konferenz geworfen wurden – und man so den Dialog nun ausschließlich mit islamistischen, vom Ausland finanzierten Verbänden führe.

Diese Verbände arbeiten der Integration von Muslimen in Deutschland ganz bewusst entgegen, weil das die Länder, die hinter ihnen stehen, auch so wollen: Saudiarabien, Iran, Katar und natürlich die Türkei.

Und Deutschland unterstütze diese Vereine auch noch mit enormen Geldsummen:

„Dafür spendet Deutschland noch Geld – ist das nicht Wahnsinn?“ fragt Tibi.

***

Das ganze Interview lesen Sie hier: NZZ

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Invasor Jafar S.: Messerstecher verhöhnt jetzt seine Opfer

Posted by deutschelobby - 18/03/2018


Messerstecher verhöhnt jetzt seine Opfer

Noch immer trägt Jafar S.(23), der mit sieben weiteren Gefangenen in einer Acht-Mann-Zelle untergebracht ist, nur ein Nachthemd. Auf die Frage des Dolmetschers, wie es ihm geht, sagt der Amokläufer von der Praterstraße:
„Etwas besser. Satan kann mich jetzt nicht mehr verführen.“

Der Grund dafür: Aus der Gefängnisbibliothek bekam er einen Koran, den hatte er am Vortag nach einem Selbstmordversuch mit der Schere laut eingefordert: Er brauche einen. Und zwar in Farsi (der persischen Sprache in Afghanistan), trug er Top-Anwältin Astrid Wagner, die ihn gemeinsam mit Dr. Wolfgang Blaschitz vertritt, auf. Die Gefängnisleitung kam der Juristin zuvor.

Frage: woher hat dieser afghanische Invasor das Geld für die extrem teuren Top-Anwälte?

Afghane beschimpft Österreich als „schlecht“

Dann schilderte der junge Invasor, warum er auf die Arztfamilie (67,56 und die 17-jährige Tochter) eingestochen hat.
„Ich bin an ihnen vorbeigegangen und sie haben mich ausgelacht. Das habe ich nicht ertragen.“
Seit er in Österreich ist, laufe für ihn alles nur schief. Wie berichtet, beschimpft er das Land, in dem er 2015 einen Asylantrag gestellt hat, als „schlecht“. Schnell rutschte er in die Drogenszene ab, verbüßte eine Haftstrafe und gab zweimal vor, in die Heimat zurückkehren zu wollen.

Überall sah er nur noch „Teufelsleute“

Was angezweifelt werden darf. Vielmehr wollte Jafar S., für den die Unschuldsvermutung gilt, beim Bundesamt für Asyl die Heimkehrerpauschale kassieren. Um sich mit noch mehr Drogen vollzudröhnen.
Auf der Straße war der junge Afghane jedenfalls als äußerst rabiat bekannt. Doch niemand fand sich, um den 23-Jährigen abzuschieben. Zuletzt flog er aus einem Caritas-Heim und strich durch die Stadt. Überall sah er „Teufelsleute“, die ihn verführen wollten, angeblich soll es vor dem Blutbad eine homosexuelle Attacke gegeben haben. Diese Aussage zur Polizei konnte aber bis dato nicht verifiziert werden.
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DITIB…handelt es sich um eine direkt dem türkischen Ministerpräsidenten unterstellte Behörde zur Verwaltung aller Angelegenheiten der islamischen Religion und ihrer Ausübung…

Posted by deutschelobby - 16/03/2018


Grundlegende Informationen in Kürze zur Organisation „DiTiB“, jenem Verband, dem auch der Pfaffenhofener Moscheeverein angehört, liefert die Publikation „Islamische Organisationen in Deutschland“ von Thomas Lemmen für die Friedrich-Ebert-Stiftung der SPD. Hier Auszüge:

„Der staatlich verwaltete Islam: Türkisch-Islamische Union der Anstalt für Religion e.V. (DITIB)

Die mit Abstand größte türkisch-islamische Organisation ist die am 5. Juli 1984 in Köln gegründete Türkisch-Islamische Union der Anstalt für Religion e.V  …

Der türkische Vereinsname Diyanet Isleri Türk-Islam Birligi / DITIB ist schon aussagekräftig genug und verweist auf eine Behörde der türkischen Republik mit der Bezeichnung Diyanet Isleri Baskanligi / DIB. Aus dem Namen geht damit bereits hervor, daß der Verein in Beziehung zum sogenannten Präsidium für Religionsangelegenheitensteht. …

Dabei handelt es sich um eine direkt dem türkischen Ministerpräsidenten unterstellte Behörde zur Verwaltung aller Angelegenheiten der islamischen Religion und ihrer Ausübung. Hierzu gehören unter anderem die Einrichtung und Verwaltung von Moscheen, die Bestellung und Besoldung des dafür notwendigen Personals, die Herausgabe und Zensur religiösen Schrifttums, die Organisation von Korankursen, die Klärung theologischer Fragen durch verbindliche Rechtsgutachten, die Durchführung der Wallfahrt nach Mekka sowie ausdrücklich die religiöse Betreuung der Auslandstürken. …

Der verstärkt zu beobachtende Einfluß religiöser Kreise auf die Politik ist auf Dauer nicht ohne Auswirkungen auf die mit der Verwaltung religiöser Angelegenheiten betraute Behörde geblieben, die in ihrem Rahmen zur Reislamisierung der türkischen Gesellschaft beigetragen hat. …

Die Aufgabe der in Deutschland tätigen DITIB besteht ihrer Satzung zufolge in der religiösen Betreuung der türkischen Muslime: „Der Verein hat den Zweck, die in der Bundesrepublik Deutschland lebende türkische Gemeinschaft in allen Angelegenheiten der islamischen Religion zu betreuen, aufzuklären und zu unterweisen …

 [Die Zuständigkeit der DITIB beschränkte sich der ursprünglichen Fassung ihrer Satzung nach auf die „in Köln lebende türkische Gemeinschaft“ und wurde durch Beschluß der Mitgliederversammlung vom 26. April 1987 auf ganz Deutschland ausgeweitet.] ...

Auf dem direkten wie auf dem indirekten Wege ergibt sich damit eine enge Bindung der einzelnen DITIB-Vereine an Institutionen des türkischen Staates. Gegenüber der deutschen Öffentlichkeit sind Repräsentanten der DITIB jedoch stets bemüht, den eigenständigen Charakter ihrer Organisation hervorzuheben und die Verbindung zur Türkei demgegenüber herunterzuspielen. Diesem Bemühen kann kein Erfolg beschieden sein, da sowohl die Satzung der DITIB als auch die tatsächlichen Vereinsaktivitäten andere Schlußfolgerungen fordern. …

Der Satzung der DITIB vom 5. Juli 1984 zufolge ist der Präsident des DIB von Amts wegen Ehrenvorsitzender und Beiratsvorsitzender der DITIB (§§ 10+11). In der zuerst genannten Funktion hat er das Recht, an Mitgliederversammlungen und Vorstandssitzungen teilzunehmen. Davon hat der derzeitige Amtsinhaber, Mehmet Nuri YIlmaz, in der Vergangenheit wiederholt Gebrauch gemacht. …

Seit der Gründung hat dem Verein stets ein Botschaftsrat als Vorsitzender vorgestanden. Zu Beiratsmitgliedern wurden 1984 neben dem Präsidenten des DIB Angehörige der diplomatischen Vertretungen der Türkei in Deutschland und den Nachbarländern berufen. …

Diese Zuordnung hat in der Vergangenheit immer wieder dazu geführt, in der DITIB einen Garanten für eine auf dem Prinzip des Laizismus basierende nichtpolitische Ausrichtung des türkischen Islams zu sehen und sie von offizieller Seite gegenüber den nichtstaatlichen Organisationen zu favorisieren. …

Bedenkt man jedoch, daß das Verhältnis der türkischen Politik zum Islam starken Wandlungen unterworfen ist und das DIB als eine staatliche Behörde hiervon nicht unabhängig ist, sind erhebliche Bedenken gegen diese Position angebracht.

[Es sei nur daran erinnert, daß der türkische Islamistenführer Cemalettin Kaplan seinerzeit als Mufti von Adana im Auftrag des DIB tätig war.] …

In der deutschen Öffentlichkeit macht der Verband in den letzten Jahren durch die Moscheebauprojekte seiner Ortsvereine von sich reden. … Hinzu kommt, daß der Verband seinen Mitgliedsvereinen bei der Umsetzung eines Bauvorhabens seine Unterstützung und Beratung zukommen lässt. …“

 ————————

Islamische Organisationen in Deutschland / Thomas Lemmen. –[Electronic ed.]. – Bonn, 2000. – 86 S. = 355 Kb, Text & Image files . – (Gesprächskreis Arbeit und Soziales). – ISBN 3-86077-880-3
Electronic ed.: Bonn : FES Library, 2000

© Friedrich-Ebert-Stiftung

Der ganze Text:

http://www.fes.de/fulltext/asfo/00803008.htm#E10E7

 

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Erinnerung 11.03.2013: Das ist der Killer von Daniel……Türken freuen sich das Daniel tot ist…. Beweise hier….

Posted by deutschelobby - 11/03/2018


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Mord in Kirchweyhe: Türken verhöhnen Opfer im Internet

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daniel und der mörder

Der mehrfach vorbestrafte, nie verurteilte Mörder und Schwerkrimineller, Türke Cihan A. (20)

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Es ist an Schamlosigkeit, Menschenverachtung und Grausamkeit kaum noch zu überbieten. Nachdem am Wochenende der 25-jährige Daniel S. im niedersächsischen Kirchweyhe von einer Türkenbande ins Koma getreten wurde und heute von seinen lebenserhaltenden Geräten genommen werden soll, wird er im Internet auch noch verhöhnt.

(Mit Dank an Einzelfallbearbeiter)

Sie traten ihm regelrecht das Hirn kaputt:

Eine Bande ehrloser und feiger Türken ohne jeglichen Respekt vor Leben und Gesundheit, ohne einen Fliegenschiss Anstand im Leib. Daniel S. hatte keine Chance, dabei wollte er nur schlichtend eingreifen.

Doch der Tod des Opfers reicht scheinbar nicht aus. Der Hass auf Deutsche, der Hass auf dieses Land und diese Kultur ist unermesslich. Und so schreibt man im Internet:

daniel- türken freuen sich 2 daniel- türken freuen sich

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Damit nicht genug. Dieser Eintrag bekommt von einigen Nutzern – fast ausschließlich migrantisch – auch noch Zustimmung. Barbarisch.
Jedem Menschen bleibt es nun selbst überlassen, sich dazu eine Meinung zu bilden.

Wir möchten der Familie und Freunden von Daniel S. unser Beileid aussprechen und wünschen ihnen viel Kraft und Gottes Segen.

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Kirchweyhe –

Cihan A. (20, re.) guckt mit eiskaltem Blick in die Kamera. Er will cool wirken und ist doch so feige. Er ist der junge Türke, der Lackierer Daniel S. (25) ins Koma getreten haben soll. Jetzt sitzt er in U-Haft, muss sich wegen Mordes verantworten.

Denn Daniel ist hirntot. Seine Mutter Ruth S. zu BILD: „Gestern stellten die Ärzte die Zufuhr aller kreislaufstabilisierenden Medikamente ab. Seine Hirntätigkeit zeigt eine Nulllinie. Der Täter hat sein Gehirn völlig zerstört. Nur die Beatmung müssen sie noch laufen lassen. Denn im hinteren Bereich ist noch eine minimale Aktivität nachweisbar. Vorher dürfen sie ihn nicht für tot erklären.“

Die Mutter kämpft mit den Tränen, ringt um Fassung. „Sie lassen ihn auf natürlichem Weg sterben. Doch Dani ist eigentlich schon tot. Ich hoffe, er leidet nicht mehr. Ich bin erleichtert, wenn ich ihn endlich beerdigen darf. Er hatte seit der Prügel-Attacke keine Chance, weiter zu leben.“

Schlimm: Das Opfer wird auf Facebook von jungen Türken als Nazi verhöhnt. So schreibt Ali E. in seinem Account: „Ein Bastard Nazi weniger in weyhe das ist ja suppii“.

Und Hussein schreibt perfide: „Cihan hätte sich bestimmt nicht gedacht das dass so schlimm endet es ist nur eure dreckige Art die uns zwingt mit euch sowas zu machen ihr Nazis“. Ali E. schrieb auch: „Lak ich fick alle deutsche und Bild Zeitung“.

Gestern nahm Daniels Mutter Ruth S. alle Kraft zusammen, besuchte mit ihren Kindern (25, 22, 21) den Tatort, legten Grablichter, Rosen und Abschiedsbriefe nieder. „Wir lieben Dich, vermissen Dich, wollen Dich wieder…Mama“.

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nach anklicken öffnet sich der Bild-Betrachter…

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türken


bild.de/regional/bremen/totschlag/das-ist-der-killer-von-daniel-29496848.bild.html#

zukunftskinder.org/?p=39275

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Posted by deutschelobby - 11/03/2018


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Mord in Kirchweyhe: Türken verhöhnen Opfer im Internet

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daniel und der mörder

Der mehrfach vorbestrafte, nie verurteilte Mörder und Schwerkrimineller, Türke Cihan A. (20)

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Es ist an Schamlosigkeit, Menschenverachtung und Grausamkeit kaum noch zu überbieten. Nachdem am Wochenende der 25-jährige Daniel S. im niedersächsischen Kirchweyhe von einer Türkenbande ins Koma getreten wurde und heute von seinen lebenserhaltenden Geräten genommen werden soll, wird er im Internet auch noch verhöhnt.

(Mit Dank an Einzelfallbearbeiter)

Sie traten ihm regelrecht das Hirn kaputt:

Eine Bande ehrloser und feiger Türken ohne jeglichen Respekt vor Leben und Gesundheit, ohne einen Fliegenschiss Anstand im Leib. Daniel S. hatte keine Chance, dabei wollte er nur schlichtend eingreifen.

Doch der Tod des Opfers reicht scheinbar nicht aus. Der Hass auf Deutsche, der Hass auf dieses Land und diese Kultur ist unermesslich. Und so schreibt man im Internet:

daniel- türken freuen sich 2 daniel- türken freuen sich

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Damit nicht genug. Dieser Eintrag bekommt von einigen Nutzern – fast ausschließlich migrantisch – auch noch Zustimmung. Barbarisch.
Jedem Menschen bleibt es nun selbst überlassen, sich dazu eine Meinung zu bilden.

Wir möchten der Familie und Freunden von Daniel S. unser Beileid aussprechen und wünschen ihnen viel Kraft und Gottes Segen.

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Kirchweyhe –

Cihan A. (20, re.) guckt mit eiskaltem Blick in die Kamera. Er will cool wirken und ist doch so feige. Er ist der junge Türke, der Lackierer Daniel S. (25) ins Koma getreten haben soll. Jetzt sitzt er in U-Haft, muss sich wegen Mordes verantworten.

Denn Daniel ist hirntot. Seine Mutter Ruth S. zu BILD: „Gestern stellten die Ärzte die Zufuhr aller kreislaufstabilisierenden Medikamente ab. Seine Hirntätigkeit zeigt eine Nulllinie. Der Täter hat sein Gehirn völlig zerstört. Nur die Beatmung müssen sie noch laufen lassen. Denn im hinteren Bereich ist noch eine minimale Aktivität nachweisbar. Vorher dürfen sie ihn nicht für tot erklären.“

Die Mutter kämpft mit den Tränen, ringt um Fassung. „Sie lassen ihn auf natürlichem Weg sterben. Doch Dani ist eigentlich schon tot. Ich hoffe, er leidet nicht mehr. Ich bin erleichtert, wenn ich ihn endlich beerdigen darf. Er hatte seit der Prügel-Attacke keine Chance, weiter zu leben.“

Schlimm: Das Opfer wird auf Facebook von jungen Türken als Nazi verhöhnt. So schreibt Ali E. in seinem Account: „Ein Bastard Nazi weniger in weyhe das ist ja suppii“.

Und Hussein schreibt perfide: „Cihan hätte sich bestimmt nicht gedacht das dass so schlimm endet es ist nur eure dreckige Art die uns zwingt mit euch sowas zu machen ihr Nazis“. Ali E. schrieb auch: „Lak ich fick alle deutsche und Bild Zeitung“.

Gestern nahm Daniels Mutter Ruth S. alle Kraft zusammen, besuchte mit ihren Kindern (25, 22, 21) den Tatort, legten Grablichter, Rosen und Abschiedsbriefe nieder. „Wir lieben Dich, vermissen Dich, wollen Dich wieder…Mama“.

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Erinnerung 11.03.2013: Das ist der Killer von Daniel……Türken freuen sich das Daniel tot ist…. Beweise hier….

Posted by deutschelobby - 11/03/2018


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Mord in Kirchweyhe: Türken verhöhnen Opfer im Internet

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daniel und der mörder

Der mehrfach vorbestrafte, nie verurteilte Mörder und Schwerkrimineller, Türke Cihan A. (20)

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Es ist an Schamlosigkeit, Menschenverachtung und Grausamkeit kaum noch zu überbieten. Nachdem am Wochenende der 25-jährige Daniel S. im niedersächsischen Kirchweyhe von einer Türkenbande ins Koma getreten wurde und heute von seinen lebenserhaltenden Geräten genommen werden soll, wird er im Internet auch noch verhöhnt.

(Mit Dank an Einzelfallbearbeiter)

Sie traten ihm regelrecht das Hirn kaputt:

Eine Bande ehrloser und feiger Türken ohne jeglichen Respekt vor Leben und Gesundheit, ohne einen Fliegenschiss Anstand im Leib. Daniel S. hatte keine Chance, dabei wollte er nur schlichtend eingreifen.

Doch der Tod des Opfers reicht scheinbar nicht aus. Der Hass auf Deutsche, der Hass auf dieses Land und diese Kultur ist unermesslich. Und so schreibt man im Internet:

daniel- türken freuen sich 2 daniel- türken freuen sich

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Damit nicht genug. Dieser Eintrag bekommt von einigen Nutzern – fast ausschließlich migrantisch – auch noch Zustimmung. Barbarisch.
Jedem Menschen bleibt es nun selbst überlassen, sich dazu eine Meinung zu bilden.

Wir möchten der Familie und Freunden von Daniel S. unser Beileid aussprechen und wünschen ihnen viel Kraft und Gottes Segen.

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Kirchweyhe –

Cihan A. (20, re.) guckt mit eiskaltem Blick in die Kamera. Er will cool wirken und ist doch so feige. Er ist der junge Türke, der Lackierer Daniel S. (25) ins Koma getreten haben soll. Jetzt sitzt er in U-Haft, muss sich wegen Mordes verantworten.

Denn Daniel ist hirntot. Seine Mutter Ruth S. zu BILD: „Gestern stellten die Ärzte die Zufuhr aller kreislaufstabilisierenden Medikamente ab. Seine Hirntätigkeit zeigt eine Nulllinie. Der Täter hat sein Gehirn völlig zerstört. Nur die Beatmung müssen sie noch laufen lassen. Denn im hinteren Bereich ist noch eine minimale Aktivität nachweisbar. Vorher dürfen sie ihn nicht für tot erklären.“

Die Mutter kämpft mit den Tränen, ringt um Fassung. „Sie lassen ihn auf natürlichem Weg sterben. Doch Dani ist eigentlich schon tot. Ich hoffe, er leidet nicht mehr. Ich bin erleichtert, wenn ich ihn endlich beerdigen darf. Er hatte seit der Prügel-Attacke keine Chance, weiter zu leben.“

Schlimm: Das Opfer wird auf Facebook von jungen Türken als Nazi verhöhnt. So schreibt Ali E. in seinem Account: „Ein Bastard Nazi weniger in weyhe das ist ja suppii“.

Und Hussein schreibt perfide: „Cihan hätte sich bestimmt nicht gedacht das dass so schlimm endet es ist nur eure dreckige Art die uns zwingt mit euch sowas zu machen ihr Nazis“. Ali E. schrieb auch: „Lak ich fick alle deutsche und Bild Zeitung“.

Gestern nahm Daniels Mutter Ruth S. alle Kraft zusammen, besuchte mit ihren Kindern (25, 22, 21) den Tatort, legten Grablichter, Rosen und Abschiedsbriefe nieder. „Wir lieben Dich, vermissen Dich, wollen Dich wieder…Mama“.

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nach anklicken öffnet sich der Bild-Betrachter…

bei Bedarf:
unten rechts steht “view fullsize” – anklicken und Bild wird in DINA4-Größe angezeigt zum bequemen lesen.

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türken


bild.de/regional/bremen/totschlag/das-ist-der-killer-von-daniel-29496848.bild.html#

zukunftskinder.org/?p=39275

Posted in Allgemein, Aufklärung, Ausländer bevorzugt, Deutsche benachteiligt, Ausländergewalt der tägliche Terror, BRiD, Kriminalität, Medien deutsche, Medienmanipulation, Medienzensur, Türken, Verbrechen am Deutschen Volk | Verschlagwortet mit: , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , | Kommentare deaktiviert für Erinnerung 11.03.2013: Das ist der Killer von Daniel……Türken freuen sich das Daniel tot ist…. Beweise hier….

ISLAMISIERUNG…Inschallah: Was uns bald ganz konkret bevorsteht

Posted by deutschelobby - 06/03/2018


UNTER STICHWORT „ISLAM“ UND „ISLAMISIERUNG“ FINDEN SICH UMFANGREICHE INFORMATIONEN AUF DEM BLOG::::::FELD: SUCHEN

AUSFÜHRLICH UND DETAILLIERT WIRD DER „ISLAM“ UND SEINE „ANHÄNGER“ HIER BEHANDELT.

Islam – Ursprünge und Fakten

 

Nicht nur Hundebesitzer werden überrascht sein, auch Frauen müssen sich auf einige Änderungen einstellen 

Alle sprechen von Islamisierung. Keine täglichen Nachrichten, bei denen nicht spätestens an zweiter Stelle der Islam auftaucht. Sie denken, das wäre der Höhepunkt? Weit gefehlt.

Hier lesen Sie, was alles noch ganz konkret ansteht:

Von Ihrem Hund über Ihre Weinvorräte bis zu Ihrem Eigentum und Lebensgewohnheiten!

Ein Gastbeitrag von Barbara Köster

Ein Wort an Sie, sehr geehrte Leser und Leserinnen, für den Fall, dass Sie im Islam kein Problem für sich sehen. Ich möchte versuchen, aufzuzeigen, welche Möglichkeiten sich ergeben und was Sie fördern, wenn Sie diejenigen unterstützen, die Islamisierung akzeptieren oder sogar absichtlich herbeiführen. Sie müssen entscheiden, ob Sie so leben wollen.

An alle Haus- und Wohnungseigentümer und Mieter:

Sie besitzen die Immobilie unrechtmäßig. Rechtmäßig gehört sie den Muslimen. Dies gilt auch für die bewegliche Habe, die Sie bisher als Ihr Eigentum betrachteten. Für die praktische Übertragung Ihres vermeintlichen Eigentums an die wahren Inhaber ist lediglich die Zeit noch nicht reif.

An alle weiblichen Singles:

Sie sollten so schnell wie möglich heiraten, oder Sie werden zu Eltern, Onkeln oder Geschwistern ziehen müssen. Eine alleinlebende Frau ist eine Prostituierte. Vermieter sind angehalten, solchen Frauen keine Wohnung zu überlassen. Wohngemeinschaften von Frauen und Männern, die nicht miteinander verwandt sind, sind in der islamischen Kultur ebenfalls nicht möglich. Auch hier gilt die Unzuchtsvermutung.

An alle männlichen Singles:

Sie werden gleichfalls so schnell wie möglich heiraten. Unverheiratete Männer sind in der islamischen Gesellschaft nicht gern gesehen. Die Ehe ist quasi religiöse Pflicht.

An alle Homosexuellen:

Sie müssten Bescheid wissen. Für Sie gilt die Todesstrafe.

An alle Eheleute:

Eheschließung nach islamischem Recht gibt es nur zwischen Mann und Frau, wobei ein Mann bis zu vier Frauen haben darf.

Die islamische Ehe ist ein Nießbrauchvertrag. Der Mann erwirbt das Recht auf Nutzung der Geschlechtsorgane seiner Frau(en).

Den Tatbestand der Vergewaltigung in der Ehe gibt es deshalb selbstredend nicht. Für die Ehemänner gilt das Beispiel des Propheten Mohammed; sie sind in der Verbindung mit ihrer Frau der Prophet. Hier geht es um Befehlsgewalt. Für Ehefrauen ist nicht das Beispiel Mohammeds maßgeblich, sondern das von dessen Frauen.

Hier geht es um Gehorsam. Die Mann-Frau-Beziehung ist eine der Über- und Unterordnung. Familienbindung hat Vorrang vor der Ehebindung. Mit Familie ist im Islam nicht die isolierte Kleinfamilie gemeint, die als westliche Dekadenzerscheinung gilt, sondern die erweiterte Großfamilie. Während die Familie als soziale Einheit im Islam unantastbar ist, ist die Paarbeziehung immer anfällig durch die Leichtigkeit, mit der Männer die Scheidung durchsetzen können, durch maskierte Prostitution wie die Zeitehe und durch die Erlaubnis des Konkubinats.

An alle Väter:

Die Kindheit genießt in der islamischen Kultur keine Wertschätzung. Kinder haben keine Rechte, sie gehören zur Habe. Wenn Sie sich für Ihr Kind verantwortlich fühlen, Ihr eigenes Wohl zu seinen Gunsten zurückstellen, womöglich gar regelmäßig zusammen mit ihm Spiele machen, sind Sie genauso wenig ernst zu nehmen wie das Kind. Respekt gebührt einseitig nur Ihnen, dem Vater, und Sie müssen ihn sich verschaffen. Sie können nach Gutdünken über das Kind verfügen, es muss Ihnen blind gehorchen, so wie es Gott blind gehorchen muss. Kinder müssen allen Älteren und Stärkeren gehorchen. Auch ein erwachsener Mann bleibt immer Sohn seines Vaters und kann sich eigenständige Autorität nur durch die Herrschaft über Frauen und Kinder erwerben.

An alle Mütter:

Kindererziehung ist eine Aufgabe der Familie und somit Ihre als Frau und Mutter. Sie haben aber trotzdem nur ein eingeschränktes Recht auf Ihre Kinder. Im Falle einer Scheidung kann Ihr Ex-Ehemann einen Sohn bis zum Alter von sieben Jahren, eine Tochter bis zur Pubertät in Ihrer Obhut lassen, danach kommen sie zu ihm. Der gesetzliche Vertreter ist immer nur der Vater. Organisationen zur Entlastung der Familien, wie Horte und Kindergärten, sind nicht notwendig. Sie sind sogar schädlich, denn sie zerstören das familiäre Beziehungsnetz. Familie ist eine Norm, die erfüllt werden muss und nicht nur ein Begriff, der verwandtschaftliche Zugehörigkeiten beschreibt.

An alle mit pflegebedürftigen Angehörigen:

Die Versorgung fällt ebenfalls der Familie zu. Ein islamisches Gemeinwesen sieht sich grundsätzlich nicht verpflichtet, der Familie Aufgaben abzunehmen. Vorstellbar wäre, das Vermögen der Wohlfahrtsverbände, die bisher Alten- und Pflegeheime betreiben, in islamische Stiftungen zu überführen, die dann Armenfürsorge in ihrem Sinne ausüben.

An alle Mädchen und Frauen, die gern Fahrrad fahren:

Seht euch, sehen Sie sich den Film „Das Mädchen Wadjda“ an!

An alle Hundebesitzer und solche, die sich einen Hund wünschen:

Hunde sind unrein und dürfen nicht im Haus gehalten werden. Schwarze Hunde sind zu töten.

An alle Winzer, Bierbrauer, Schnapsbrenner und alle, die einen guten Tropfen zu schätzen wissen:

Alkohol ist verboten. Dies umfasst das Verbot, ihn herzustellen, zu verkaufen und zu konsumieren. Kellereien, Brauereien, Brennereien, Wein- und Spirituosenläden könnten Besuch von der Kalaschnikow bekommen, die die Bestände vernichtet und die Inhaber ruiniert. In islamischen Ländern wird es so gemacht. Weinkonsum wird mit Schlägen geahndet. In Iran kann bei der dritten Verurteilung wegen Alkoholtrinkens die Todesstrafe verhängt werden. Die Zerstörung ganzer Kulturlandschaften an Rhein und Mosel, in der Pfalz, in Baden und Franken, um nur die größeren in Deutschland zu nennen, wäre lediglich eine Frage der Zeit. Steillagen können verwildern, Lagen an Terrassen und in der Ebene wären geeigneter Baugrund für neue Siedlungen.

An alle Schweinezüchter und Schinkenveredler:

Es gibt in der islamischen Esskultur keinen Parma- oder San-Daniele-Schinken, keinen Serrano, Aragon und Pata Negra, keinen Westfälischen, Schwarzwälder, Tiroler Schinken, keinen Lardo, Bacon oder gewöhnlichen Speck, kein Schmalz, keine Spare-Ribs oder Haxe, kein Schnitzel, keine Salami oder sonstige Schweinswürste. Diese Speisen sind unrein. An dieser Auffassung wird sich kaum etwas ändern. Ihr Betrieb hat wenig Zukunft.

An alle Vegetarier und Veganer:

Ihre Lebensweise wird in der islamischen Kultur nicht gern gesehen. Der Prophet hat gesagt: Wer vierzig Tage lang kein Fleisch isst, dessen Charakter wird schlecht.“ Die Zahl „vierzig“ ist nicht wörtlich zu nehmen, sie steht für eine längere Zeit, aber nicht für eine sehr lange Zeit, sonst würde dort „vierzig Jahre“ stehen.

An alle Lottospieler und sonstige Zocker sowie die Organisatoren:

Glücksspiele sind verboten.

An alle Angestellten bei Versicherungen:

Versicherungen gelten als Glücksspiel und sind somit verboten.

An alle Bankangestellten:

Sie werden sich in islamischer Banklehre fortbilden.

An alle Ärztinnen und Krankenschwestern:

Sie dürfen nur Mädchen und Frauen behandeln und pflegen. Frauen sind Menschen, die wie Frauen aussehen und nicht solche, die sich als Frauen fühlen.

An alle Ärzte und Krankenpfleger:

Sie dürfen sich nur um Jungen und Männern kümmern. Entscheidend ist auch hier der Augenschein.

An alle Friseure und Friseurinnen, Masseure und Masseurinnen, Physiotherapeuten und –therapeutinnen:

Sie dürfen nur ihre Geschlechtsgenoss/inn/en behandeln.

An alle Psychotherapeuten:

Ihr Beruf ist in der islamischen Kultur ziemlich exotisch. Die Psychoanalyse ist nicht von einem Muslim erfunden worden. Der Islam hält nicht zur Introspektion an, sondern lässt Ausschau halten nach dem äußeren Feind. Mal sehen, ob Sie es schaffen, sich zu behaupten.

An alle Beschäftigten bei den Kirchen:

Es wird erwartet, dass Sie sich noch viel unauffälliger verhalten als jetzt schon.

An alle Mönche und Nonnen:

Ihr Stand ist im Islam verboten. Klöster sind nicht schützenswert. Das Vermögen, einschließlich der gepflegten Immobilien, wäre in einer islamischen Stiftung sicherlich ebenfalls willkommen.

An alle Richterinnen:

Im Islam ist es nicht erlaubt, dass Frauen Recht sprechen. Sie werden entlassen.

An alle Richter:

Die derzeitige Gerichtsverfassung wird weiter unter Druck kommen. Recht und Justiz sind wesentliche Felder des Islams, die er auch besetzen will. Das Ziel, die Scharia und ein islamisches Rechtswesen, zunächst für Muslime, danach für alle, einzuführen, gerät niemals aus dem Blickfeld.

An alle Lehrer/innen, Schüler/innen und Studierende:

Bei den Lehrveranstaltungen gibt es Geschlechtertrennung. Die Lehrpläne werden islamisiert. Der Lehrplan des IS sieht z.B. so aus: Auswendiglernen des Korans, Lesen, Schreiben und die Grundrechenarten. Für Jungen kommt militärische Erziehung hinzu. Für die Zulassung zum Hochschulstudium ist es erforderlich, den Koran auswendig zu können.

An alle Kuratoren und Kunstmuseumsbesucher:

Es wird nicht mehr so viel auszustellen und zu sehen sein. Statuen sind verboten, Bilder von Menschen ebenso.

An alle Galeristen und Kunsthändler:

Vielleicht hilft ein Wechsel zur islamischen Kunst.

An alle Musiker, Sänger, Konzertbesucher und Musikalienhändler:

Komponisten wie Bach, Händel, Haydn, Beethoven, Mozart, Mahler, Schönberg sind in der islamischen Kultur unbekannt. Oper und Symphoniekonzerte, Instrumente wie Orgel und Klavier gehören ebenfalls nicht zum Kulturgut.

Musikinstrumente zu zerstören, ist gerechtfertigt. Die weibliche Singstimme gefährdet die Moral.

Musik und Gesang werden nur soweit geduldet, wie sie die Sinne nicht reizen. Als höchste Kunstform im Islam gilt die Rezitation des Korans. Sie ist gewissermaßen die „Musik“ des Islams.

An alle Tänzer und Tanzbegeisterte:

Ballett ist unislamisch. Tanz ist verboten. Dies ergibt sich schon aus dem Verbot der Geschlechtervermischung in der Öffentlichkeit und zudem aus dem Verbot der anregenden Reize, die von der Musik und den Bewegungen ausgehen. Es wird also kein Geschrei mehr um irgendwelche Opernbälle geben, das gehört der Vergangenheit an.

An alle Sportler und Sportfans:

Sport ist heidnisch. Olympische Spiele sind Götzendienst. (Dieser Auffassung war z.B. auch der Kirchenvater Tertullian, wieder ein Beispiel für das Fortleben frühen Christentums im Islam. Die Olympischen Spiele waren in der Tat ein Fest zu Ehren der antiken Götter.)

An alle Dichter, Schriftsteller, Dramatiker und Leser:

Lyrik wird in der islamischen Kultur hoch geschätzt, allerdings nur in gebundener Sprache. Das Drama hat in der islamischen Tradition keinen Standort. Der Roman ist trotz des ägyptischen Literaturnobelpreisträgers Nagîb Mahfûz immer noch fremd und wird von vielen religiösen Autoritäten abgelehnt, weil er künstliche Welten schafft, die von Allah ablenken. Besonders Science Fiction ist eine Anmaßung und Gotteslästerung, weil nur Allah die Zukunft kennt. Statt Romane zu schreiben und zu lesen, wird die Beschäftigung mit dem Koran empfohlen.

An alle Modemacher:

Mode für Frauen der ehemaligen westlichen Art wird nur noch im familiären Rahmen oder in rein weiblicher Gesellschaft tragbar sein. Ihren Entwurf und Ihr Angebot sollten Sie darauf abstellen. Auch die Männerkleidung wird sich ändern. Krawatten werden verschwinden (schon wegen der Kreuzform), besonders solche aus Seide, weil Seide für Männer generell verboten ist.

An alle Parfümeure:

Alkohol wird auch als Grundstoff für Parfums abgelehnt. Sie sollten lernen, Parfums auf Ölbasis herzustellen.

Zum Schluss an alle Männer:

Die Dekadenz des mangelnden Willens zur Macht über die Frauen hat ein Ende.

Und an alle Frauen:

Weil eine emanzipierte Frau in die Hölle kommt, ist es die Pflicht der Gemeinschaft, Sie vor der Emanzipation zu bewahren. Die wahre Emanzipation ist Sittsamkeit. Sittsamkeit ist Befreiung. Auch Verbote und Bevormundung sind wahre Emanzipation. Gefangenschaft ist Schutzgewährung. Ungehorsame Frauen sind keine Frauen.

Ich danke Ihnen für Ihre Aufmerksamkeit!

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Von der Autorin ist zuletzt erschienen: „Der missverstandene Koran: Warum der Islam neu begründet werden muss Taschenbuch“

Die bekannte Bürgerrechtlerin und Publizistin Vera Lengsfeld dazu in der „Achse des Guten“:

BILD ANKLICKEN

köster buchl„Seit der merkelschen Grenzöffnung sind über eine Millionen Muslime nach Deutschland gekommen. Täglich werden es mehr. Wenn ich diesen Text zu Ende geschrieben habe, werden weitere hunderte Muslime angekommen sein. Inzwischen wird uns „Integration“ als Allheilmittel für die bereits bestehenden und sich ständig verschärfenden Probleme mit der ungeregelten Zuwanderung angepriesen. Grüne Politikerinnen wie Claudia Roth wollen gar den „Integrationsturbo“ anwerfen. Frau Göring – Eckardt behauptet, in den Flüchtlingsunterkünften würden „unsere Regeln des Zusammenlebens gelten“. Beide haben wieder einmal keine Ahnung, wovon sie sprechen. In unseren Flüchtlingsunterkünften werden Christen und Frauen gnadenlos schikaniert. Wer wissen will, was uns bevorsteht, wenn wir nicht schnellstens umsteuern, sollte sich mit den Verhältnissen dort vertraut machen. Was die Illusionen über die Integration von Millionen Muslimen angeht, sollten sich alle verantwortlichen Politiker, Journalisten, Willkommenskulturalisten et tutti quanti über den Koran und den Islam kundig machen. Ich kann dafür ein hervorragendes Buch empfehlen, geschrieben von Barbara Köster: „Der missverstandene Koran. Warum der Islam neu begründet werden muss“.“

NACHTRAG

wie sehr ich den Islam verabscheue, regelrecht hasse und alle die nichts gegen eine Islamisierung unternehmen oder diese sogar fördern…kann ich mit Worten nicht ausdrücken….

Sollte je ein Moslem, weiblich oder männlich, einen Hund, gar meine oder mir bekannte, quälen und/oder töten…dann Gnade ihm Gott oder wer auch immer…kein Gesetz oder Polizei wird ihn schützen!

Das gleiche gilt für alle Tiere die mehr oder weniger unter meinen Schutz stehen!

Wiggerl

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Kampf ums Abendland

Posted by deutschelobby - 21/01/2018


 

youtube hat dieses Video bereits als „anstößig“ eingestuft und einige Funktionen abgeschaltet.

Ansehen und am besten das Magazin kaufen…die Augen gehen auf, angesichts der mehr als nur

dramatischen Zukunftsaussichten….

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Mönch aus Bethlehem: Die Muslime haben versucht, uns zu verbrennen und lebendig zu begraben!

Posted by deutschelobby - 19/01/2018


Foto: Screenshot/Youtube
Ägypten, Jordanien, Syrien und Palästina sind für Christen die gefährlichsten Länder der Welt.
Der Islam steht kurz vor dem Ziel – der vollständigen Ausrottung und Vertreibung der Gläubigen aus den…
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KIKA-Skandal Mohamed „Diaa“: [Ich werde die Deutschen islamisieren]

Posted by deutschelobby - 16/01/2018


auch weitere Videos von Janich und vielen andren Widerständlern und Aufklärern die von youtube gehetzt werden, sind/werden auf diesem vk.com-Kanal gesichert….

Oliver Janich kann auch keine Videos mehr auf Youtube hochladen. Deshalb lade ich es hier hoch. Es werden nun nach und nach alle Kritiker der islamischen Masseneinwanderung mundtot gemacht.

Aber die deutschen GEZ-Knechte, glauben immer noch an das Gute im Merkel, obwohl das Merkel Regime immer mehr Merkmale einer Diktatur zeigt. Merkel-Herrschaft auf Lebenszeit, totale Kontrolle der Massenmedien, Abschaffung der Meinungsfreiheit, Gewalt gegen Regimekritiker, Inhaftierung von Dissidenten, was kommt als Nächstes?

Janich:

Ich werde vermutlich in den nächsten Stunden auf Youtube gelöscht. Ich habe den ersten Strike wegen einem uralten Video bekommen. Das heißt, sie durchwühlen jetzt alte Videos, da ist der nächste Strike nicht weit. Mir wurde gedroht, der nächste Strike ist mein Aus. Ich habe daher dieses Video zu Testzwecken einmal hier und gar nicht auf Youtube hochgeladen. Der Speicherplatz hier kostet natürlich Geld. Spenden wären recht, aber wichtiger wäre, ihr kauft, lest und verleiht meine Bücher. Die Botschaft muss unters Volk!

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Zu den Hintergründen der aktuellen Geschehnisse lesen Sie meine Bestseller „Das Kapitalismus Komplott“und „Die Vereinigten Staaten von Europa“. Mein erstes englisches Buch „New World Order exposed“ ist ab jetzt als Kindle-Version erhältlich. Es basiert auf dem Kapitalismus-Komplott, enthält aber zehn neue Kapitel. Rezensionen von Wissenschaftlern und Prominenten finden Sie hier.

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Exklusive Inhalte

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https://www.oliverjanich.de/mohamed-diaa-ich-werde-die-deutschen-islamisieren-mir-droht-youtube-loeschung

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Umfrage: Jeder dritte moslemische Schüler würde für den Islam kämpfen

Posted by deutschelobby - 14/01/2018


Muslimische Jugendliche glauben, dass andere Religionen weniger wert sind. Für den Islam würden viele sogar in den Krieg ziehen. Foto: Dying Regime / Wikimedia (CC BY 2.0)

Die Studie des Kriminologen Christian Pfeiffer im deutschen Bundesland Niedersachsen ist offenbar noch brisanter als bisher angenommen. Bisher fand vor allem das Thema „Gewalt durch Flüchtlinge“ Eingang in die öffentliche Diskussion. Aber dass muslimische Jugendliche zu einem sehr großen Teil extremistische Ansichten teilen, blieb in den Medien beinahe unerwähnt.

Scharia besser als deutsches Gesetz

Wie extrem Moslems in Deutschland bereits denken, ist beängstigend. So würde laut Pfeiffer-Untersuchung, bei der fast 11.000 Schüler der neunten Jahrgangsstudie befragt wurden, jeder dritte moslemische Schüler im Namen des Islam kämpfen. 36,6 Prozent glauben, dass andere Religionen weniger wert sind als der Islam. Immerhin noch 27,4 Prozent der Befragten gaben an, dass das islamische Gesetz der Scharia viel besser sei als die deutschen Gesetze.

Terroristische Anschläge „erlaubt“

Wie Focus zudem berichtet, finden 3,8 Prozent sogar, dass es Moslems erlaubt sei, ihre Ziele mit terroristischen Anschlägen zu erreichen. Studienautor und Experten weisen reflexartig darauf hin, dass diese Zahlen nicht „überbewertet“ werden dürften. Jugendliche würden immerhin „zu Übertreibung“ neigen.

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https://www.unzensuriert.at/content/0025970-Brisante-Umfrage-Jeder-dritte-moslemische-Schueler-wuerde-fuer-den-Islam-kaempfen

 

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Wie die „Tagesthemen“ den Mord an Mia instrumentalisieren, um gegen besorgte Bürger zu hetzen

Posted by deutschelobby - 12/01/2018


Foto: Screenshot/Youtube

Angesichts des Mordes an der 15-jährigen Mia in Kandel wächst die Wut unter den „schon-länger-hier-Lebenden. Es ist auch die Wut auf die Politik, die diese Bluttat erst ermöglichte. Viele, die vorher noch Angst hatten, offen ihre Meinung zu sagen, wagen sich aus der Deckung und lassen ihrem Unmut – im linksextremen Milieu auch gern „Hass“ genannt – in den sozialen Netzwerken freien Lauf.

von Thomas Böhm 

Anstatt aber endlich mal die Verantwortung für solche Gräueltaten zu übernehmen und Konsequenzen zu ziehen, schickt die Politik ihre Propaganda-Affen los, die diese „verunsicherten“ Bürger als „Rechte“ diffamieren. So arbeiten nun mal die Wiederholungstäter der Mainstream-Medien. Dahinter steckt eiskaltes Kalkül, denn im ständig befeuerten „Kampf gegen rechts“ kann trefflich von der eigenen Verantwortung und den daraus resultierenden Taten abgelenkt werden. Nach dem Motto „Hauptsache, wir bringen den Begriff „Rechtsextreme“ ins Spiel“, werden hier die schnell die alternativen Medien wie PI NEWS und jouwatch an den Pranger gestellt. Medien, die nicht unter staatlicher Kontrolle und Finanzierung stehen und viele Themen, die die Bürger im Land bewegen, als erste thematisieren und Informationen veröffentlichen.

An der Spitze dieser Bürgerverachtung wie immer der Staatssender ARD, in diesem Fall mit den Tagesthemen. Schauen Sie sich in Ruhe diesen Sendebeitrag an, aber schnallen Sie sich fest, denn er einer der übelsten manipulativen und instrumentalisierendsten Sorte – natürlich, wie immer, mit Fake News bestückt. Ein wenig erinnert das an Sendungen aus Nord Korea und dem Iran, wo ja auch immer den „ausländischen Spionen und bösen Mächten“  die Schuld bei Unruhen im eigenen Land in die Schuhe geschoben wird. Interessant ist dabei vor allen Dingen die Tatsache, dass eine „lokale Beziehungstat“, über die ansonsten ja nicht berichtet wird, plötzlich „bundesweit“ medial behandelt wird. Wahrscheinlich, weil hier wieder einmal ein großes Ablenkungsmanöver gestartet werden musste.

 

Entsprechend fallen natürlich die Kommentare der Zuschauer, die längst das Spiel durchschaut haben auf der Facebook-Seite der Tagesschau aus:

Was für ein furchtbarer, unverschämter und dummer Kommentar. Ich hoffe, dass das die armen Eltern nicht hören. Sie instrumentalisieren diesen grausamen Mord um die zu verunglimpfen, die schon lange vor genau diesem Zuständen warnen und ehrlich, viel ehrlicher als sie, um dieses Mädchen trauern. Einfach abscheulich!

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Es braucht keine AFD oder sonstige Nazis um darüber sauer und wütend zu sein, was die Regierung und die Politik nach jahrelangem Tiefschlaf hier 2015 losgetreten haben.

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Wieso wird „rechts“ pauschal diffamiert? Nur weil die AfD bereits 2015 auf die fatalen Folgen für unser Land hingewiesen hat die jetzt immer mehr zum Vorschein kommen werden diejenigen als „Hetzer“ diffamiert. 1.5 mio Menschen unkontrolliert ins Land kommen lassen zieht einen Kontrollverlust nun mal nach sich.

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Es ist eigentlich eine Beleidigung, was sich die Tagesthemen an Bevormundung herausnimmt. Die Verharmlosung der Tat in Kandel und das in die rechte Ecke drücken wollen der Kritiker, nervt mich als selbstständig denkender Mensch.Kein „Experte“, der mir erzählen will ich sei nur verunsichert (als wäre ich ein kleines Kind), keine AFD oder NPD muss mir die Welt erklären, um die Ursache und Wirkung dieser Flüchtlingspolitik zu erkennen. Sie ist ein einziges Desaster. Unter Nachrichten verstehe ich etwas anderes, dass hatte heute eher den Charakter der Aktuelle Kamera.

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Jetzt sind auch noch die Schuld die zu recht den Schutz für die eigene Bevölkerung fordern, oder was?
Schon wieder reden wir über AFD und Rechte
Ein 15 jähriges Mädchen ist tot. Abgestochen von einem der hier Asyl genoss. Und der Staat ist hilflos weil man nìcht weiß wie alt der Täter ist! Das ist es um was hier geht.

Zu aller erst sind es gewalttätige Flüchtlinge die unser Asyl unsere Gastfreundschaft und unsere Gesellschaft missbrauchen.
Wir sollten hier mal nicht Ursache und Wirkung verwechseln liebe Kommentatorin

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Instrumentalisiert von Rechten, relativiert von Linken. Was ist schlimmer? Entscheidet der Staatssender ARD jetzt schon, was instrumentalisiert werden darf und was nicht?

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Abermals ein peinlich – moralinsaurer Versuch des Staatsfernsehens und seiner Büttel, die verheerende Grenzöffnung Merkels und all ihrer Folgen zu relativieren.

Lasst Euch nicht täuschen und indoktrinieren vom Staatsfernsehen.

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Und täglich grüßt die GEZ! Peinlich und unehrlich Ihre Pseudoanalyse, schämen Sie sich! Ehrlicher und sachlicher Journalismus sieht anders aus, Sie sind und bleiben ein Teil des verlogenen Merkelsystems!

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Schämt sich diese Möchtegernjournalistin überhaupt nicht für ihre einfältigen Worte? Sie selber instrumentalisiert und nutzt diese grausame Tat, bei der auf grausame Weise ein junges Leben ausgelöscht wurde. Man muss weder rechtsradikaler NPD-Wähler sein, noch AfD-Anhänger, um entsetzt über solch einen abartigen Mord zu sein. Will man jetzt sogar schon unsere Emotionen in eine politische Ecke drängen? Die Tagesschau sollte dringend überdenken, was sie da an Kommentaren sendet. Das ist eine absolute Zumutung!

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Das zwangsfinanzierte Nanny-TV ist eine Zumutung für jeden klardenkenden Bürger. Weder die AfD, noch sonstige “Rechte“ (Diffamierung von Kritikern) sind für die unkontrollierte Zuwanderung illegaler, mehrheitlich muslimischer junger Männer verantwortlich. Sie benennen nur die Tatsachen, die das Propagandafernsehen verleugnet. Die Bürger dieses Landes werden von verantwortungslosen Politikern und Medien verheizt. Pöstchengeile, skrupellose Versager.

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Was für ein widerlicher Kommentar, im Zusammenhang mit dem gewaltsamen Tod eines jungen Mädchens! Sie missbrauchen diese Tat zur Hetze gegen die AfD – wie ekelerregend!

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Egal wo man steht, dieser Gesamtbericht plus Kommentar ist einfach nur grausam! Das Ganze als Beziehungstat abzutun und die Trauer und Wut in Kandel mit rechtsradikalen Aktionen zu bekleiden macht fassungslos! Hätten die Redakteure und Kommentatoren doch vorher einmal in den offenen Sarg des ermordeten Mädchens und in die Gesichter der Angehörigen geschaut! Wir leben in einem Alptraum!

Aber wie immer, wenn versucht wird, solche Morde mit Staatspropaganda zu deckeln, wird die Wut der Bürger nur umso größer. Von daher: Das war mal wieder ein gigantisches Eigentor der Öffentlich Rechtlichen!

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