Grünen-Politikerin: Wer gegen den Bau von Moscheen ist, soll Deutschland verlassen!


Stopp Moscheenbau…DITIB und die Takiya…


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Opposition 24
https://opposition24.com/wir-deutschland-staatsfunk-ditib/303303

islamische Dachverbände, wie die Ditib und der Zentralrat der Muslime, vertreten nur die Interessen ihrer Herkunftsländer

»Allahu Akbar« jetzt auch in Oberhausen: Ditib setzt Muezzin-Ruf an immer mehr Moscheen durch

DITIB…handelt es sich um eine direkt dem türkischen Ministerpräsidenten unterstellte Behörde zur Verwaltung aller Angelegenheiten der islamischen Religion und ihrer Ausübung…

keine Staatsverträge mit der „Türkisch-Islamischen Union“ (DITIB)

Die Unterwerfung geht weiter: Karlsruhe baut 35-Meter-Moschee mit Minarett und Kuppel

Wie unsere Ethno-Ausrottung von den Anti-Deutschen und zionistischen Feindstaaten-(Hooton-Plan) herbeigesehnt und herbeigeführt wird

Islam: Pfaffenhofen als Beispiel nicht nur für Deutschland: Zerstörte Heimat, Spaltung, importierte Konflikte…1

Islam: Pfaffenhofen als Beispiel nicht nur für Deutschland: Zerstörte Heimat, Spaltung, importierte Konflikte…3

Patriot-Petition: DiTiB-Moscheebau in Kaufbeuren sofort stoppen!


 

Grüß Gott und guten Tag ,

Ungeachtet der jüngsten Drohungen der Türkei, auch in Griechenland einzumarschieren, geht die Landnahme durch den, von der türkischen Religionsbehörde kontrollierten Moscheeverein „DiTiB“ in deutschen Städten ungehindert weiter. So hat jüngst der Stadtrat der im Allgäu gelegenen, 40.000 Einwohner zählenden Stadt Kaufbeuren, beschlossen, mit der umstrittenen „DiTiB“ Verhandlungen zur Überlassung eines Baugrundstücks für eine Moschee aufzunehmen.

Die kreisfreie Stadt Kaufbeuren liegt idyllisch am nordöstlichen Rand des bayerischen Allgäus und besitzt ein romantisches, christlich geprägtes Stadtbild mit einer mittelalterlichen Stadtmauer, mehreren Türmen und zahlreichen Kirchen.

Besonders die Altstadt mit ihrem deutschlandweit bekannten „Tänzelfest“ ist Anziehungspunkt für Groß und Klein.

https://www.patriotpetition.org/2018/02/26/ditib-moscheebau-in-kaufbeuren-sofort-stoppen/

Ausgerechnet in dieser christlich geprägten Stadt soll nun auf einem 5.000 Quadratmeter großen Gewerbegrundstück eine neue DiTiB-Prunkmoschee errichtet werden, obwohl auch einige Firmen an dem Grundstück interessiert sind, die im Gegensatz zur Moschee Arbeitsplätze schaffen und Steuereinnahmen für die Stadt generieren würden. Als erstes Gebäude in Kaufbeuren soll die geplante DiTiB-Moschee sowohl eine 23 Meter hohe Kuppel, als auch ein 23 Meter hohes Minarett erhalten. Außerdem ist ein Gebetsraum für 260 Frauen und ein weiterer für 340 Männer geplant.

Der hoch umstrittene Moscheeverein „DiTiB“ gilt als verlängerter Arm des türkischen Staates, da er dessen Religionsbehörde DIYANET direkt untersteht, die wiederum vom türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan kontrolliert wird. Der Leiter der DIYANET bezeichnet die jüngste militärische Invasion der Türkei mit Kämpfern der Al-Nusra-Front (Al-Qaida) in Syrien ganz offen als „Dschihad“, also heiligen Krieg. Derweilen spricht Erdogan von einem Einmarsch in Griechenland und droht:

„Die Dinge, die wir bisher getan haben, verblassen im Vergleich zu den noch größeren Dingen und Angriffen [die wir planen] in den nächsten Tagen, inshallah [so Allah will].“ Weiter sagt Erdogan:

„Im Moment beobachten unsere Kriegsschiffe, Luftstreitkräfte und andere Sicherheitseinheiten die Entwicklungen in der Region sehr genau, mit der Befugnis, wenn nötig, jede Art von Eingriff vorzunehmen.“

https://www.patriotpetition.org/2018/02/26/ditib-moscheebau-in-kaufbeuren-sofort-stoppen/

Wie kann es sein, dass dem islamisch-imperialistischen türkischen Staat und seiner radikalislamischen Religionsbehörde von deutschen Städten Grundstücke für Moscheen zur Verfügung gestellt werden, die dann am Ende als Rekrutierungszentren und Stützpunkte für Erdogans Dschihad oder gar die Al-Nusra-Front (Al-Qaida) dienen? Ist die Aussage Erdogans

Die Moscheen sind unsere Kasernen, die Minarette unsere Bajonette, die Kuppeln unsere Helme und die Gläubigen unsere Soldaten

nicht deutlich genug für den Stadtrat von Kaufbeuren? Das fragen wir die Stadträte mit anbei stehender Petition und fordern sie auf, das monströse Bauprojekt von Erdogans „DiTiB“ sofort zu stoppen.

Bitte unterzeichnen auch Sie die Petition! Wir dürfen nicht zulassen dass sich das vom Christentum geprägte Bild unserer Städte immer mehr und mehr in ein islamisches Stadtbild mit Kuppeln und Minarettlanzen verwandelt. Bewahren wir unsere christlich-abendländische Kultur und Tradition!

Vielen Dank {name}, für Ihre wichtige Unterstützung!

https://www.patriotpetition.org/2018/02/26/ditib-moscheebau-in-kaufbeuren-sofort-stoppen/

 

Jetzt unterzeichnen!

 

 

P.S.: Bitte unterstützen Sie die Arbeit von PatriotPetition.org auch mit einer Spende! Bequem per PayPal, Kreditkarte oder SEPA-Lastschrift. Herzlichen Dank für Ihre großzügige Unterstützung! https://www.patriotpetition.org/spenden/

 

P.P.S.: Bitte leiten Sie diese Nachricht auch an Ihre Freunde und Bekannten weiter. Je mehr Menschen unsere gemeinsamen Anliegen unterstützen, desto größer sind die Erfolgsaussichten für die Petitionen. Vielen Dank!

 

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DITIB…handelt es sich um eine direkt dem türkischen Ministerpräsidenten unterstellte Behörde zur Verwaltung aller Angelegenheiten der islamischen Religion und ihrer Ausübung…

all-überall….

 

Die Unterwerfung geht weiter: Karlsruhe baut 35-Meter-Moschee mit Minarett und Kuppel

DITIB plant Groß-Moschee in Heilbronn

„Kleinstadt Pfaffenhofen an der Ilm…Weitere Großmoschee in Bayern…finanziert von der islamisch-radikalen DITIB“ ist gesperrt

Kleinstadt Pfaffenhofen an der Ilm…Weitere Großmoschee in Bayern…finanziert von der islamisch-radikalen DITIB

.»Allahu Akbar« jetzt auch in Oberhausen: Ditib setzt Muezzin-Ruf an immer mehr Moscheen durch

„islamische Dachverbände, wie die Ditib und der Zentralrat der Muslime, vertreten nur die Interessen ihrer Herkunftsländer“ ist gesperrt

islamische Dachverbände, wie die Ditib und der Zentralrat der Muslime, vertreten nur die Interessen ihrer Herkunftsländer

Türkisch-islamische DITIB lehnt Demonstration gegen islamistischen Terror ab

„NEIN zur DiTiB-Zentralmoschee in Karlsruhe!“ ist gesperrt

NEIN zur DiTiB-Zentralmoschee in Karlsruhe!

Gegen uns – Was in Wiens Moscheen gepredigt wird


Am 15.11.2017 veröffentlicht

Eine neue Studie zeigt abermals wie Integration und Multikulti gescheitert sind. In diesem Video will ich zeigen, dass nicht die Einwanderer an sich sondern diese absurde Politik das Grundproblem sind.
Abonniert meinen Rundbrief um der Zensur zuvorzukommen: http://eepurl.com/cK-W_v
Folgt mir auf anderen Kanälen -Kontakt & Podcast: http://martin-sellner.at
Wer diese Videos mag und will, dass sie weiter erscheinen, kann den Kanal hier unterstützen.
Martin Sellner AT56 1965030747820001 ESBKATWWXXX
Vielen Dank!

Sellner: Gegen uns – Was in Wiens Moscheen gepredigt wird


Am 15.11.2017 veröffentlicht

Eine neue Studie zeigt abermals wie Integration und Multikulti gescheitert sind. In diesem Video will ich zeigen, dass nicht die Einwanderer an sich sondern diese absurde Politik das Grundproblem sind.
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»Allahu Akbar« jetzt auch in Oberhausen: Ditib setzt Muezzin-Ruf an immer mehr Moscheen durch


Torben Grombery

Die Ditib-Moscheegemeinde hat erst vor wenigen Monaten durchgesetzt, dass der islamische Muezzin-Gebetsruf einmal wochentäglich vom Minarett der Moschee im nordrhein-westfälischen Gladbeck ertönt. Jetzt soll der Muezzin auch vom 18 Meter hohen Minarett der Moschee in Oberhausen erschallen – die Kirche begrüßt das.

Die Moschee inklusive einem 18 Meter hohen Minarett der türkisch-islamischen Gemeinde an der Duisburger Straße im Oberhausener Stadtteil Lirich befindet sich derzeit noch in Bau, soll aber schon bald fertiggestellt werden.

Nach Ansicht des Vorsitzenden der zu Ditib gehörenden Liricher islamischen Gemeinde, Genç Ali Alican, ein guter Zeitpunkt, um erstmals auch in Oberhausen öffentlich zum Gebet aufzurufen. Erst vor wenigen Monaten hatte die Ditib-Moscheegemeinde im Stadtteil Butendorf in der Nachbarstadt Gladbeck durchgesetzt, den Muezzin-Ruf einmal wochentäglich sowie zu den großen muslimischen Festen wie dem Opfer- und Zuckerfest und in der Zeit des Fastens, also dem Ramadan, vom Minarett der Moschee an der Wielandstraße erschallen zu lassen.

Gladbecks Oberbürgermeister Ulrich Roland (SPD) begrüßte den Muezzin-Ruf vom Minarett der Moschee seinerzeit als eine »folgerichtige Entwicklung der Gladbecker Bevölkerung, die mittlerweile zu einem Drittel muslimisch geprägt ist«.

Auch die evangelische Kirchengemeinde in Oberhausen sieht laut Superintendent und Pfarrer Joachim Deterding kein Problem darin, dass bei der Moschee in Lirich ein Gebetsruf eingeführt wird– es herrsche schließlich Religionsfreiheit.

Christen würden durch das Glockenläuten zum Gebet rufen, bei Muslimen übernimmt diese Rolle eben der Muezzin, so die Meinung des christlichen Pfarrers. Eine ähnliche Meinung vertritt in Oberhausen auch der katholische Stadtdechant und Priester Peter Fabritz.

Im Gegensatz zur Stadt Gladbeck, wo nicht nur von den verantwortlichen Politikern die Auffassung vertreten wurde, dass für die Einführung des Muezzin-Rufs keine Genehmigung durch den Stadtrat nötig sei, weil das Recht auf freie Religionsausübung für alle Religionsgemeinschaften im Grundgesetz verankert ist, warten die Verantwortlichen in der Stadt Oberhausen derweil auf einen entsprechenden Antrag der türkisch-islamischen Gemeinde, um anschließend zu prüfen, ob dieser genehmigt werden kann.

Der islamische Muezzin-Gebetsruf bedeutet übersetzt:

»Allah ist der Allergrößte. Ich bezeuge, dass es keinen Gott außer Allah gibt. Ich bezeuge, dass Muhammad der Gesandte Allahs ist. Kommt her zum Gebet. Kommt her zum Heil. Allah ist der Allergrößte.«

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Stefan Schubert

radik

Die Meldungen häufen sich, die Ankündigungen des Islamischen Staates, Kämpfer nach Deutschland zu schleusen, um Anschläge zu begehen, bewahrheiten sich. Ein 21-jähriger marokkanischer IS-Terrorist wurde in einem Stuttgarter Asylbewerberheim festgenommen. Eine aufgeflogene Terroristen-Gruppe, die über Norwegen versuchte nach Europa zu gelangen und  mehr …

Islam: Pfaffenhofen als Beispiel nicht nur für Deutschland: Zerstörte Heimat, Spaltung, importierte Konflikte…3


Mit der Errichtung von Moscheen verändert sich häufig das Wohnumfeld.

Ein großer Neubau mit Minarett, Kuppel und Halbmond drückt islamische Macht- und Geltungsansprüche sowie den Willen zur Dauer-Präsenz aus – dies in Pfaffenhofen an einer Hauptstraße am Ortseingang. Nachbarn wird ihre Heimat fremd. Sie reagieren und ziehen fort. Es wird mit den Füßen abgestimmt. Immobilien verlieren an Wert. So denken auch Anwohner an der Hohenwarter Straße bereits an Wegzug und Verkauf. Durch Zuzug könnten hier dann stellenweise ähnliche Entwicklungen einsetzen wie in Teilen von Mainburg.

Vielerorts in Europa zeichnen sich zwischen Gruppen von Muslimen und Nicht-Muslimen Konflikte ab. Zwietracht besteht auch zwischen verschiedenen islamischen Parteien aufgrund von Konfession und Herkunft. Ankara trägt zusätzlich zu Spannungen bei. Man richte den Blick auf den Umgang der Türkei mit ihren religiösen Minderheiten und die Außenpolitik der türkischen Regierung.

Türkischer Staat zieht Fäden

Der Verein gehört dem Dachverband „Ditib“ mit Sitz in Köln an.

Das ist die Deutschlandorganisation der Religionsbehörde der Türkei. Sie wird von einem türkischen Diplomaten geführt und ist Eigentümer des Grundstücks. Der Verband ermöglicht dem türkischen Staat Einflussnahme auf die Türken in unserem Land, auch auf diejenigen unter ihnen mit deutscher Staatsbürgerschaft.  Die Türkei will die türkisch-islamische Identität bei ihnen stärken und beansprucht ihre Loyalität.

Als Imame kommen türkische Beamte zum Einsatz, die in der Regel auch nach mehrjähriger Anwesenheit der deutschen Sprache nicht mächtig sind. Moscheen wirken so als parallelgesellschaftliche Zentren.

Islam-Ausbreitung – Bruch mit 1500 Jahren bayerischer Identität 

Mit einem derartigen Monumentalbau würde sich Pfaffenhofen bei den Klein- und Mittelstädten an die Spitze einer Entwicklung in ganz Oberbayern stellen. Mit verstärktem Zuzug von Muslimen wäre zu rechnen, begünstigt durch weitere Zuwanderung aus dem Ausland, hohe Geburtenraten sowie die günstige Lage, Infrastruktur und wirtschaftliche Situation Pfaffenhofens. Islamische Organisationen in der Umgebung würden sich auf das Beispiel berufen und Ähnliches wie an der Hohenwarter Straße anstreben.

Nur ein Teil der türkischen Muslime in Pfaffenhofen ist im Ditib-Verein organisiert und steht hinter dem geplanten Moscheebau. Häufig gründen sich bereits in kleineren Städten weitere islamische Vereine mit anderer Ausrichtung oder Herkunft. Weitere ähnliche Bauanträge sind damit auch In Pfaffenhofen nicht auszuschließen.

http://www.ig-howa.de/wissen/