Grünen-Politikerin: Wer gegen den Bau von Moscheen ist, soll Deutschland verlassen!


Stopp Moscheenbau…DITIB und die Takiya…


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Opposition 24
https://opposition24.com/wir-deutschland-staatsfunk-ditib/303303

islamische Dachverbände, wie die Ditib und der Zentralrat der Muslime, vertreten nur die Interessen ihrer Herkunftsländer

»Allahu Akbar« jetzt auch in Oberhausen: Ditib setzt Muezzin-Ruf an immer mehr Moscheen durch

DITIB…handelt es sich um eine direkt dem türkischen Ministerpräsidenten unterstellte Behörde zur Verwaltung aller Angelegenheiten der islamischen Religion und ihrer Ausübung…

keine Staatsverträge mit der „Türkisch-Islamischen Union“ (DITIB)

Die Unterwerfung geht weiter: Karlsruhe baut 35-Meter-Moschee mit Minarett und Kuppel

Wie unsere Ethno-Ausrottung von den Anti-Deutschen und zionistischen Feindstaaten-(Hooton-Plan) herbeigesehnt und herbeigeführt wird

Islam: Pfaffenhofen als Beispiel nicht nur für Deutschland: Zerstörte Heimat, Spaltung, importierte Konflikte…1

Islam: Pfaffenhofen als Beispiel nicht nur für Deutschland: Zerstörte Heimat, Spaltung, importierte Konflikte…3

Patriot-Petition: DiTiB-Moscheebau in Kaufbeuren sofort stoppen!


 

Grüß Gott und guten Tag ,

Ungeachtet der jüngsten Drohungen der Türkei, auch in Griechenland einzumarschieren, geht die Landnahme durch den, von der türkischen Religionsbehörde kontrollierten Moscheeverein „DiTiB“ in deutschen Städten ungehindert weiter. So hat jüngst der Stadtrat der im Allgäu gelegenen, 40.000 Einwohner zählenden Stadt Kaufbeuren, beschlossen, mit der umstrittenen „DiTiB“ Verhandlungen zur Überlassung eines Baugrundstücks für eine Moschee aufzunehmen.

Die kreisfreie Stadt Kaufbeuren liegt idyllisch am nordöstlichen Rand des bayerischen Allgäus und besitzt ein romantisches, christlich geprägtes Stadtbild mit einer mittelalterlichen Stadtmauer, mehreren Türmen und zahlreichen Kirchen.

Besonders die Altstadt mit ihrem deutschlandweit bekannten „Tänzelfest“ ist Anziehungspunkt für Groß und Klein.

https://www.patriotpetition.org/2018/02/26/ditib-moscheebau-in-kaufbeuren-sofort-stoppen/

Ausgerechnet in dieser christlich geprägten Stadt soll nun auf einem 5.000 Quadratmeter großen Gewerbegrundstück eine neue DiTiB-Prunkmoschee errichtet werden, obwohl auch einige Firmen an dem Grundstück interessiert sind, die im Gegensatz zur Moschee Arbeitsplätze schaffen und Steuereinnahmen für die Stadt generieren würden. Als erstes Gebäude in Kaufbeuren soll die geplante DiTiB-Moschee sowohl eine 23 Meter hohe Kuppel, als auch ein 23 Meter hohes Minarett erhalten. Außerdem ist ein Gebetsraum für 260 Frauen und ein weiterer für 340 Männer geplant.

Der hoch umstrittene Moscheeverein „DiTiB“ gilt als verlängerter Arm des türkischen Staates, da er dessen Religionsbehörde DIYANET direkt untersteht, die wiederum vom türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan kontrolliert wird. Der Leiter der DIYANET bezeichnet die jüngste militärische Invasion der Türkei mit Kämpfern der Al-Nusra-Front (Al-Qaida) in Syrien ganz offen als „Dschihad“, also heiligen Krieg. Derweilen spricht Erdogan von einem Einmarsch in Griechenland und droht:

„Die Dinge, die wir bisher getan haben, verblassen im Vergleich zu den noch größeren Dingen und Angriffen [die wir planen] in den nächsten Tagen, inshallah [so Allah will].“ Weiter sagt Erdogan:

„Im Moment beobachten unsere Kriegsschiffe, Luftstreitkräfte und andere Sicherheitseinheiten die Entwicklungen in der Region sehr genau, mit der Befugnis, wenn nötig, jede Art von Eingriff vorzunehmen.“

https://www.patriotpetition.org/2018/02/26/ditib-moscheebau-in-kaufbeuren-sofort-stoppen/

Wie kann es sein, dass dem islamisch-imperialistischen türkischen Staat und seiner radikalislamischen Religionsbehörde von deutschen Städten Grundstücke für Moscheen zur Verfügung gestellt werden, die dann am Ende als Rekrutierungszentren und Stützpunkte für Erdogans Dschihad oder gar die Al-Nusra-Front (Al-Qaida) dienen? Ist die Aussage Erdogans

Die Moscheen sind unsere Kasernen, die Minarette unsere Bajonette, die Kuppeln unsere Helme und die Gläubigen unsere Soldaten

nicht deutlich genug für den Stadtrat von Kaufbeuren? Das fragen wir die Stadträte mit anbei stehender Petition und fordern sie auf, das monströse Bauprojekt von Erdogans „DiTiB“ sofort zu stoppen.

Bitte unterzeichnen auch Sie die Petition! Wir dürfen nicht zulassen dass sich das vom Christentum geprägte Bild unserer Städte immer mehr und mehr in ein islamisches Stadtbild mit Kuppeln und Minarettlanzen verwandelt. Bewahren wir unsere christlich-abendländische Kultur und Tradition!

Vielen Dank {name}, für Ihre wichtige Unterstützung!

https://www.patriotpetition.org/2018/02/26/ditib-moscheebau-in-kaufbeuren-sofort-stoppen/

 

Jetzt unterzeichnen!

 

 

P.S.: Bitte unterstützen Sie die Arbeit von PatriotPetition.org auch mit einer Spende! Bequem per PayPal, Kreditkarte oder SEPA-Lastschrift. Herzlichen Dank für Ihre großzügige Unterstützung! https://www.patriotpetition.org/spenden/

 

P.P.S.: Bitte leiten Sie diese Nachricht auch an Ihre Freunde und Bekannten weiter. Je mehr Menschen unsere gemeinsamen Anliegen unterstützen, desto größer sind die Erfolgsaussichten für die Petitionen. Vielen Dank!

 

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DITIB…handelt es sich um eine direkt dem türkischen Ministerpräsidenten unterstellte Behörde zur Verwaltung aller Angelegenheiten der islamischen Religion und ihrer Ausübung…

all-überall….

 

Die Unterwerfung geht weiter: Karlsruhe baut 35-Meter-Moschee mit Minarett und Kuppel

DITIB plant Groß-Moschee in Heilbronn

„Kleinstadt Pfaffenhofen an der Ilm…Weitere Großmoschee in Bayern…finanziert von der islamisch-radikalen DITIB“ ist gesperrt

Kleinstadt Pfaffenhofen an der Ilm…Weitere Großmoschee in Bayern…finanziert von der islamisch-radikalen DITIB

.»Allahu Akbar« jetzt auch in Oberhausen: Ditib setzt Muezzin-Ruf an immer mehr Moscheen durch

„islamische Dachverbände, wie die Ditib und der Zentralrat der Muslime, vertreten nur die Interessen ihrer Herkunftsländer“ ist gesperrt

islamische Dachverbände, wie die Ditib und der Zentralrat der Muslime, vertreten nur die Interessen ihrer Herkunftsländer

Türkisch-islamische DITIB lehnt Demonstration gegen islamistischen Terror ab

„NEIN zur DiTiB-Zentralmoschee in Karlsruhe!“ ist gesperrt

NEIN zur DiTiB-Zentralmoschee in Karlsruhe!

Gegen uns – Was in Wiens Moscheen gepredigt wird


Am 15.11.2017 veröffentlicht

Eine neue Studie zeigt abermals wie Integration und Multikulti gescheitert sind. In diesem Video will ich zeigen, dass nicht die Einwanderer an sich sondern diese absurde Politik das Grundproblem sind.
Abonniert meinen Rundbrief um der Zensur zuvorzukommen: http://eepurl.com/cK-W_v
Folgt mir auf anderen Kanälen -Kontakt & Podcast: http://martin-sellner.at
Wer diese Videos mag und will, dass sie weiter erscheinen, kann den Kanal hier unterstützen.
Martin Sellner AT56 1965030747820001 ESBKATWWXXX
Vielen Dank!

Sellner: Gegen uns – Was in Wiens Moscheen gepredigt wird


Am 15.11.2017 veröffentlicht

Eine neue Studie zeigt abermals wie Integration und Multikulti gescheitert sind. In diesem Video will ich zeigen, dass nicht die Einwanderer an sich sondern diese absurde Politik das Grundproblem sind.
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»Allahu Akbar« jetzt auch in Oberhausen: Ditib setzt Muezzin-Ruf an immer mehr Moscheen durch


Torben Grombery

Die Ditib-Moscheegemeinde hat erst vor wenigen Monaten durchgesetzt, dass der islamische Muezzin-Gebetsruf einmal wochentäglich vom Minarett der Moschee im nordrhein-westfälischen Gladbeck ertönt. Jetzt soll der Muezzin auch vom 18 Meter hohen Minarett der Moschee in Oberhausen erschallen – die Kirche begrüßt das.

Die Moschee inklusive einem 18 Meter hohen Minarett der türkisch-islamischen Gemeinde an der Duisburger Straße im Oberhausener Stadtteil Lirich befindet sich derzeit noch in Bau, soll aber schon bald fertiggestellt werden.

Nach Ansicht des Vorsitzenden der zu Ditib gehörenden Liricher islamischen Gemeinde, Genç Ali Alican, ein guter Zeitpunkt, um erstmals auch in Oberhausen öffentlich zum Gebet aufzurufen. Erst vor wenigen Monaten hatte die Ditib-Moscheegemeinde im Stadtteil Butendorf in der Nachbarstadt Gladbeck durchgesetzt, den Muezzin-Ruf einmal wochentäglich sowie zu den großen muslimischen Festen wie dem Opfer- und Zuckerfest und in der Zeit des Fastens, also dem Ramadan, vom Minarett der Moschee an der Wielandstraße erschallen zu lassen.

Gladbecks Oberbürgermeister Ulrich Roland (SPD) begrüßte den Muezzin-Ruf vom Minarett der Moschee seinerzeit als eine »folgerichtige Entwicklung der Gladbecker Bevölkerung, die mittlerweile zu einem Drittel muslimisch geprägt ist«.

Auch die evangelische Kirchengemeinde in Oberhausen sieht laut Superintendent und Pfarrer Joachim Deterding kein Problem darin, dass bei der Moschee in Lirich ein Gebetsruf eingeführt wird– es herrsche schließlich Religionsfreiheit.

Christen würden durch das Glockenläuten zum Gebet rufen, bei Muslimen übernimmt diese Rolle eben der Muezzin, so die Meinung des christlichen Pfarrers. Eine ähnliche Meinung vertritt in Oberhausen auch der katholische Stadtdechant und Priester Peter Fabritz.

Im Gegensatz zur Stadt Gladbeck, wo nicht nur von den verantwortlichen Politikern die Auffassung vertreten wurde, dass für die Einführung des Muezzin-Rufs keine Genehmigung durch den Stadtrat nötig sei, weil das Recht auf freie Religionsausübung für alle Religionsgemeinschaften im Grundgesetz verankert ist, warten die Verantwortlichen in der Stadt Oberhausen derweil auf einen entsprechenden Antrag der türkisch-islamischen Gemeinde, um anschließend zu prüfen, ob dieser genehmigt werden kann.

Der islamische Muezzin-Gebetsruf bedeutet übersetzt:

»Allah ist der Allergrößte. Ich bezeuge, dass es keinen Gott außer Allah gibt. Ich bezeuge, dass Muhammad der Gesandte Allahs ist. Kommt her zum Gebet. Kommt her zum Heil. Allah ist der Allergrößte.«

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Stefan Schubert

radik

Die Meldungen häufen sich, die Ankündigungen des Islamischen Staates, Kämpfer nach Deutschland zu schleusen, um Anschläge zu begehen, bewahrheiten sich. Ein 21-jähriger marokkanischer IS-Terrorist wurde in einem Stuttgarter Asylbewerberheim festgenommen. Eine aufgeflogene Terroristen-Gruppe, die über Norwegen versuchte nach Europa zu gelangen und  mehr …

Islam: Pfaffenhofen als Beispiel nicht nur für Deutschland: Zerstörte Heimat, Spaltung, importierte Konflikte…3


Mit der Errichtung von Moscheen verändert sich häufig das Wohnumfeld.

Ein großer Neubau mit Minarett, Kuppel und Halbmond drückt islamische Macht- und Geltungsansprüche sowie den Willen zur Dauer-Präsenz aus – dies in Pfaffenhofen an einer Hauptstraße am Ortseingang. Nachbarn wird ihre Heimat fremd. Sie reagieren und ziehen fort. Es wird mit den Füßen abgestimmt. Immobilien verlieren an Wert. So denken auch Anwohner an der Hohenwarter Straße bereits an Wegzug und Verkauf. Durch Zuzug könnten hier dann stellenweise ähnliche Entwicklungen einsetzen wie in Teilen von Mainburg.

Vielerorts in Europa zeichnen sich zwischen Gruppen von Muslimen und Nicht-Muslimen Konflikte ab. Zwietracht besteht auch zwischen verschiedenen islamischen Parteien aufgrund von Konfession und Herkunft. Ankara trägt zusätzlich zu Spannungen bei. Man richte den Blick auf den Umgang der Türkei mit ihren religiösen Minderheiten und die Außenpolitik der türkischen Regierung.

Türkischer Staat zieht Fäden

Der Verein gehört dem Dachverband „Ditib“ mit Sitz in Köln an.

Das ist die Deutschlandorganisation der Religionsbehörde der Türkei. Sie wird von einem türkischen Diplomaten geführt und ist Eigentümer des Grundstücks. Der Verband ermöglicht dem türkischen Staat Einflussnahme auf die Türken in unserem Land, auch auf diejenigen unter ihnen mit deutscher Staatsbürgerschaft.  Die Türkei will die türkisch-islamische Identität bei ihnen stärken und beansprucht ihre Loyalität.

Als Imame kommen türkische Beamte zum Einsatz, die in der Regel auch nach mehrjähriger Anwesenheit der deutschen Sprache nicht mächtig sind. Moscheen wirken so als parallelgesellschaftliche Zentren.

Islam-Ausbreitung – Bruch mit 1500 Jahren bayerischer Identität 

Mit einem derartigen Monumentalbau würde sich Pfaffenhofen bei den Klein- und Mittelstädten an die Spitze einer Entwicklung in ganz Oberbayern stellen. Mit verstärktem Zuzug von Muslimen wäre zu rechnen, begünstigt durch weitere Zuwanderung aus dem Ausland, hohe Geburtenraten sowie die günstige Lage, Infrastruktur und wirtschaftliche Situation Pfaffenhofens. Islamische Organisationen in der Umgebung würden sich auf das Beispiel berufen und Ähnliches wie an der Hohenwarter Straße anstreben.

Nur ein Teil der türkischen Muslime in Pfaffenhofen ist im Ditib-Verein organisiert und steht hinter dem geplanten Moscheebau. Häufig gründen sich bereits in kleineren Städten weitere islamische Vereine mit anderer Ausrichtung oder Herkunft. Weitere ähnliche Bauanträge sind damit auch In Pfaffenhofen nicht auszuschließen.

http://www.ig-howa.de/wissen/

Steirische FPÖ kampagnisiert gegen Moscheen


Die steirischen Freiheitlichen haben eine Unterschriftenaktion gestartet, um „die Islamisierung unserer Heimat“ zu stoppen.

Die steirischen Freiheitlichen haben eine Unterschriftenaktion gestartet, um „die Islamisierung unserer Heimat“ zu stoppen.

Die steirischen Freiheitlichen haben eine Kampagne gegen den Bau von Moscheen gestartet. „Ziel ist es, ein Bewusstsein für die Gefahren der Islamisierung in der Steiermark zu schaffen. Moscheen mit Minaretten sind das sichtbarste Zeichen dieser Entwicklung“, erklärt Mario Kunasek, freiheitlicher Spitzenkandidat für die Landtagswahl. Die FPÖ wolle den Bürgern im Rahmen der Kampagne „Stopp dem Moscheenbau“ die Möglichkeit geben, sich mittels Unterschrift gegen den Bau von weiteren Moscheen mit Minaretten und gegen die Entstehung von Parallelgesellschaften auszusprechen. Unterstützt werden kann die Petition auf www.moscheenstopp.com.

Aktuell wird in der Grazer Herrgottwiesgasse die Moschee der bosnisch-muslimischen Gemeinde gebaut. Auf dem rund 12.000 Quadratmeter großen Grundstück werden neben der Moschee mit einem 22 Meter hohen Minarett auch ein Kindergarten, eine Schule, Büros, Wohnungen sowie eine Mehrzweckhalle Platz finden. Finanziert wird das rund zehn Millionen Euro teure Vorhaben aus Spenden und Krediten. Rund 500.000 Euro wurden bislang durch einen unbekannten Geldgeber aus den Vereinigten Arabischen Emiraten zum Bau beigesteuert. Auch die bisherigen Spenden sollen nicht ausschließlich aus Österreich stammen.

FPÖ fordert Baustopp für bosnische Moschee in Graz

Für die Freiheitlichen ist die Auslandsfinanzierung der Moschee Grund genug, um die Forderung nach einem sofortigen Baustopp zu erneuern. „Wir haben von Anfang an davor gewarnt, dass diese Moschee auch durch Gelder finanziert werden könnte, die aus radikal-muslimischen Kreisen stammen“, erinnert der Grazer FPÖ-Klubobmann Armin Sippel. Er verweist auch auf Verbindungen der Grazer Muslime zur Dschihadisten-Szene am Balkan. „Es ist die Pflicht der Stadt, alles zum Schutz ihrer Bürger zu unternehmen“, betont Sippel.

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http://www.unzensuriert.at/content/0017675-Steirische-FPOe-kampagnisiert-gegen-Moscheen

Frankreich: Islamische Führer fordern Verdopplung der Moscheen


Französische Muslime wollen 2.200 Moscheen in zwei Jahren bauen.

Französische Muslime wollen 2.200 Moscheen in zwei Jahren bauen.

„Wir haben 2.200 Moscheen und wir müssen diese Zahl innerhalb von zwei Jahren verdoppeln“, verkündete Dalil Boubakeur, Direktor der Großen Moschee von Paris, auf einer Konferenz vor einer applaudierenden muslimischen Menge. Die Forderung trägt zu den seit den Pariser Attentaten anwachsenden Spannungen bei.

Keine Kontrolle über junge Muslime

Laut dem britischen Telegraph glauben viele Muslime, dass die französischen Behörden die Errichtung oder Eröffnung neuer Moscheen und Gebetsräume blockieren und somit Überfüllung und Gebete auf den Straßen verursachen, die wiederum zu mehr Protesten führen.

Die Tageszeitung Le Figaro hingegen nennt die Forderung „provokativ“, die islamischen Führer hätten die Kontrolle über die Radikalisierung der jungen Muslime verloren und mehr Moscheen würden daran nichts ändern.

Boubakeur schätzt die Anzahl der französischen Muslime auf sieben Millionen – generell geht man von fünf Millionen aus, allerdings werden keine offiziellen Statistiken nach Religion geführt.

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http://www.unzensuriert.at/content/0017528-Frankreich-Islamische-Fuehrer-fordern-Verdopplung-der-Moscheen

Merkel: Deutsche werden mehr Moscheen sehen


Deutsche sollen sich in Zukunft an mehr Moscheen gewöhnen.

Deutsche sollen sich in Zukunft an mehr Moscheen gewöhnen.

„Der Islam gehört zu Deutschland“, provozierte die deutsche Kanzlerin Angela Merkel Anfang 2015 eine Islam-Debatte. Und jetzt gießt Merkel einmal mehr Öl ins Feuer. Gegenüber der Frankfurter Allgemeinen Zeitung kündigte sie an, dass die Deutschen mehr Moscheen sehen werden, der Islam in Deutschland werde in Zukunft noch deutlicher sichtbar werden. Merkel wird wie folgt zitiert: „Moscheen etwa werden stärker als früher ein Teil unseres Stadtbildes sein. Unser Land wird sich weiter verändern“.

Kritik an Sarrazin

Integration sei ihr übrigens „seit langem ein Herzensanliegen“. Gegenüber Thilo Sarrazin, der durch seine Bücher wie etwa „Deutschland schafft sich ab“ eine Intrationsdebatte entfacht hat, meinte Merkel wir folgt: Sarrazin habe es durch den „Kern seiner Aussagen“ nicht leichter, sondern schwerer gemacht, „nicht zu bestreitende Integrationsprobleme zu benennen“.

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http://www.unzensuriert.at/content/0017350-Merkel-Deutsche-werden-mehr-Moscheen-sehen

Münchner Juristen erklären Bürgerbegehren für unzulässig…Ziem-Moschee—Stürzenberger…


Moscheen-Terrornetzwerke

Oben: Der Bau von Moscheen hat nichts mit dem Recht auf Religionsfreiheit zu tun, der Widerstand gegen Moscheenbauten noch weniger mit “islamfeindlicher Propaganda”. Moscheen sind nämlich keine Gotteshäuser im traditionellen Sinn, sondern Brutstätten der Intoleranz gegenüber Nichtmoslems und Teil des weltweiten Terrornetzwerks des Islam. Die Beweise dazu sind überwältigend.

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60720 Unterschriften des Bürgerbegehrens gegen Münchner Ziem-Moschee-Islam-Zentrum

Bürgerwille zählt nicht: München: Volksbegehren gegen Ziem-Moschee erfolgreich, doch Politik mauert

Ziem-Moschee München…Die Freiheit…Radikale in der CSU und SPD…

 

Der Demokratiebegriff der Münchner Administration entspricht dem der SED

Das Statement der “Juristen” Münchens stand vmtl. bereits fest, bevor das Ergebnis der Aktion Stürzenbergers gegen ZIEM in der Hand hatten: Trotz Erreichung der erforderlichen Zahl von 35.000 Stimmen wurde es für “unzulässig” erklärt. München zeigt auf ein erneutes, was Linke von Demokratie halten. diese wird begrüßt, wenn sie die Pläne Linker unterstützt. Sie wird bekämpft, wenn dem nicht so ist. Wie in sozialistischen Ländern spielt sich auch die politische Administration Münchens als über dem Gesetz stehend auf. Sie wird sich täuschen. Denn noch gilt in Deutschland und Bayern die Gewaltenteilung. Noch haben Gerichte das letzte Wort, wenn es um die Zulassung oder Ablehnung eines Bürgebegehrens – zumal eines solch gewichtigen wie dem Münchens – geht. Und noch ist nicht die Fahnenstange der Rechtsprechung erreicht, wenn gekaufte Münchner Richter im Sinne des roten Rathauses entscheiden. Der juristische Gang nach oben wird ,mit jeder weiteren Instanz – Bundesverfassungsgericht, Europäischer Menschengerichtshof – für die Münchner Gesinnungsdiktatoren zu erheblichen Schlappen führen. Sie mögen zwar München im Sack haben. aber sie haben gewiss nicht die deutsche und europäische Demokratie in selbigem. MM

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26.09.2014

Zentrum für Islam in München: Moschee-Bürgerbegehren unzulässig

München – In München wird es vorerst wohl kein Bürgerbegehren über das Zentrum für Islam (ZIEM) mit Moschee geben: Es wurde für unzulässig erklärt. Dies schrieb die tz München, die Boulevardausgabe des Münchner Merkur (Eigentümer und Herausgeber: Dirk Ippen und Alfons Döser). Wie die meisten anderen deutschen Zeitungen hat die tz in den vergangenen Jahren an Auflage eingebüßt. Die verkaufte Auflage ist seit 1998 um 12,9 Prozent gesunken. Sie beträgt gegenwärtig 130.650 Exemplare.

Zwar hätten, so die tz, “die Initiatoren laut Kreisverwaltungsreferat München mehr als die nötigen 35 000 Unterschriften gesammelt, aber die Juristen der Stadt haben es für unzulässig erklärt. Dem wird sich der Stadtrat am Mittwoch wohl anschließen. „In München sind Menschen jeder Religion willkommen“, sagt OB Dieter Reiter (SPD). „Das Bürgerbegehren dient als Plattform für islamfeindliche Propaganda.“”

Islamfeindliche Propaganda? Was ist das für eine dreiste Bezeichnung angesichts der zahllosen und mittlerweile weltweiten Morde seitens Moslems – gegenüber jenen, die als vom Islam Abtrünnige oder als “Ungläubige” gesehen werden? Was ist das für eine widerliche Behauptung angesichts der Tatsache, dass man in allen westlichen Ländern Moscheen fand, die als Waffenlager dienten und die tausende Terror-Videos horteten. Welche geschichtliche und politische Ignoranz steckt hinter der Formulierung, dass das Bürgerbegehren eine” als Plattform für islamfeindliche Propaganda sei – angesaicht der jährlich 150.000 Morde an in islamischen Ländern lebenden Christen – wobei zahlreiche Morde direkt nach dem Freitagsgebet erfolgen, bei dem Imame dazu aufgerufen haben und sich auf die Dutzenden Stellen des Koran berufen konnten, in denen Allah seinen Gläubigen befiehlt, “Ungläubige” zu töten, wo immer sie sie fänden? Für wie dumm erachten unsere Medien ihr Volk, das sie immer dreister belügen, je offener der terroristische Charakter des Islam zutage tritt?

Nach tz-Informationen zielt die Begründung der städtischen Juristen aber auf andere Fragen ab: Die Partei hat bei der Sammlung der 60.000 Unterschriften offenbar formale Fehler begangen. Zudem soll die Fragestellung zu allgemein formuliert sein, weil sie sich etwa nicht auf ein Grundstücksgeschäft der Stadt bezieht. Es scheint die Zeit juristischer Tricksereien und Fallstricke gekommen zu sein. Außen vor bleibt dank mlinker Gesinnungsdiktaur immer mehr die Demokratie und besonders deren Juwel: die Meinungsfreiheit.

Quelle

http://michael-mannheimer.info/2014/09/28/unmittelbar-nach-stuerzenbergs-erfolg-juristen-muenchen-erklaerten-buergerbegehren-fuer-unzulaessig/

Widerstand gegen Moslems weltweit: aktuell: Australien


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In Currumbin Waters versammeln sich große Mengen an Moslem-Islam- und Moschee-Gegner…

Eine große Gruppe pfiffen Gold Coast Ratsmitglied Chris Robbins aus, als sie das Rat-Verfahren für die Genehmigung zum Bau für die Moschee erklärte…

Doch ihre Erklärung wurde oft von lauten Rufen unterbrochen:

„wir wollen hier keine islamische Kultur“

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AUSTRALIA: Large crowd comes out in opposition to new mosque proposal in Currumbin Waters

Ex-Muslima warnt dringend: Moscheen-Bau im Zuge der Islamisierung


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wichtige und dringliche Ermahnungen und Erklärungen…bitte weiterleiten und nie vergessen: der Islam, die Moslems treiben ein scheinheiliges „Spiel“….treu dem Koran…sie wollen das Gastland umformatieren und islamisieren….das ist keine Spekulation, sondern eine de-facto feststehende Realität weltweit……

Bekämpft mit allen Mitteln jeden Moscheebau und entlarvt öffentlich die Verlogenheit der Moslems im Sinne des Islams….sie sind ohne Wenn und Aber die größte Gefahr dieses Jahrhunderts….sie sind unsere Todfeinde…wacht auf und lasst euch nicht aufhalten von links-grünen Bütteln…

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Die Errichtung von repräsentativen Moscheen an wichtigen Standorten in den Großstädten Deutschlands ruft immer wieder erheblichen Widerstand hervor. Die vielen heftigen Diskussionen zeigen, wie bedeutsam und sensibel dieses Thema für die Bevölkerung ist.
Was ist bedenklich am Bau von Moscheen? Warum stößt dieses Vorhaben öfters auf massiven Widerstand in der Bevölkerung? Die Gründe hierfür sind vielfältig.

Sorge vor Überfremdung der europäischen Kultur und Gesellschaft
Sorge vor politischen Machenschaften
Sorge vor einer Parallelgesellschaft
Sorge vor Wertverlust der um die Moschee liegenden Immobilienobjekte
Sorge, dass das originäre Gesicht des christlichen Abendlands verschwindet
Sorge vor einem erstarkenden, radikalen Islam.

In den öffentlichen Debatten und Fachdiskussionen wird das Recht der Muslime auf Moscheebau nicht bestritten. Dies wird in Artikel 4 des Grundgesetzes unter der freien Religionsausübung gewährleistet. Vielmehr geht es in den Diskussionen um die Standorte der Moscheen und deren Bauweise. Die Ideologien des Islam aber werden dagegen so gut wie nie berücksichtigt. Genau hier liegt der Schwachpunkt und genau dies wird der Gegenstand unseres Beitrags sein.
Nach dem Vereinsgesetz kann ein Verein als verboten gelten, wenn er „…sich gegen die verfassungsmäßige Ordnung oder den Gedanken der Völkerverständigung richtet…“
Vor diesem Hintergrund stellt sich eine Kernfrage, die wahrgenommen und seriös diskutiert werden muss. Diese Frage lautet: Ob der Bau von Großmoscheen der Religionsausübung dient oder als Instrument der schrittweisen Islamisierung einer Gastgesellschaft fungiert?
Wir klären auf:

http://www.alhayattv.net

„Wir sind deutsch, deutsch und nochmal deutsch!“


vorab

achtet, ausser auf diesen vorbildliche mutigen Mann, einer Sorte Deutsche von denen es vielleicht 1 Prozent gibt, also viel zu wenig um zu überleben.

Doch achtet auf das teilweise dämliche Grinsen einiger Teilnehmer, achtet auch auf Buhrufe……aber achtet auch auf den Beifall…immerhin!

Jedoch: das ist entscheidend: stand einer auf und sagte: JAWOLL…DER MANN HAT RECHT…stand auch nur einer auf?

Normalerweise, wenn es einen mutigen Vorreiter gibt, dann folgen die anderen mit, stehen auf und schließen sich an…….doch hier spiegelt sich

der Rest vom Deutschen Volk wieder……..ein Prozent über das Land verteilt…..zu wenig um etwas zu stoppen oder gar zu ändern……Endziel: Auflösung……aus!

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Wutbürger.

Am 7. November fand in der Leipziger Michaeliskirche eine Informationsveranstaltung zum geplanten Bau einer Moschee der Ahmadiyya-Gemeinde in Gohlis statt.

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Alle Moscheen werden brennen


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wieviel Grad fehlen noch bis die europäische Volksseele überkocht?

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Eine Anonyme Gruppe hat damit gedroht, in einer Kampagne einen Feuersturm in ganz Norwegen zu entfesseln und alle Moscheen abzufackeln. Dies geht aus einer E-Mail hervor, die letzte Woche die  islamische Gemeinde in Norwegen erreichte.

„Bevor das Jahr 2013 zu Ende geht werden wir  alle Moscheen in Norwegen niederbrennen“ war in der Mail zu lesen. „Wir sind eine Gruppe von Männern, die dies geplant haben und wir werden die Muslime in den nächsten 7 Jahren aus Norwegen vertreiben.“

Als die Muslime zum Freitagsgebet kamen, sahen sie an der Moschee in Fredrikstad ein riesiges Banner mit einer Wurst und dazu die Inschrift: „Immer ein Wiener Würstchen für jeden Muslim!“.

Am darauffolgenden Samstag wurde ein abgetrennter Schweinekopf vor der größten Moschee  in Oslo gefunden.
Die Muslime waren darüber entsetzt und wütend, dass so ihr „Heiligtum“ entweiht wurde. So sagte ein Somalischer Moslem, dass er so etwas nie tun würde, weil die Stätten der Muslime heilig seien und durch solche Aktionen die Muslime und ihr Glauben beleidigt würden.

Der Generalsekretär des norwegischen Islamrates, Mehtab Afsar, sagte, dass hier ein Gefühl der Angst unter den Muslimen ausgelöst würde und man dies sehr ernst nehmen müsse und die Polizei alles tun muss um die Gläubigen und ihre Gotteshäuser zu schützen.

Auf die Frage eines Reporters, wie man sich in dieser Bedrohung fühle, und ob man die verfolgten Christen, die in ihren Kirchen eingesperrt und verbrannt würden, denn nachempfinden könne, wurde angegriffen, geschlagen und die Ausrüstung zerstört und dazu noch gesagt, dass die Christen keine Gläubigen seien und wenn sie sterben es Allahs Wille sei.

Die Religionsfreiheit ist auch in Norwegen nicht für alle da, aber hauptsächlich für Allah-Gläubige. Sie fühlen sich bedroht, wollen Schutz, andere Religionen sind für sie nichts wert.

Ja, Allah sorgt für ihre Unterkunft, Allah sorgt für ihr Essen, Allah sorgt dafür, dass es ihnen gut geht. Allah, das ist der europäische Steuerzahler, auf dessen Kosten sie leben und es sich gut gehen lassen.

Vielleicht ist die Angst der norwegischen Moslems gar nicht zu unbegründet, wenn Loki, der Gott des Feuers, sein Unwesen treiben will um die dunkle Jahreszeit zu erleuchten, oder es ist nur heiße Luft, wir werden es sehen

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http://indexexpurgatorius.wordpress.com/2013/09/26/alle-moscheen-werden-brennen/

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die Einflüsse der linken 68er: Deutschlands religiöse und gesellschaftliche Kultur im freien Fall….


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Eine böse Nachricht, deren Auswirkungen den meisten gar nicht bewusst sind, obwohl sie unmittelbar davon betroffen sind.

Der Islam breitet sich mit links-grüner Wahnsinns-Ideologie mit hoher Geschwindigkeit aus. Unterstützt, finanziert von schwerreichen streng-islamischen Staaten.

Staaten, die nachweislich den islamischen weltweiten Terror finanzieren und ausbilden. Staaten, die keinen Hehl daraus machen, dass sie Wort für Wort nach dem Original-Koran leben und deren Ziel nur eines ist: den Welt-Islam und die Vernichtung aller Nicht-Moslems……………

Wie die islamische Realität aussieht, kann jeder bei Reisen in den Iran, die Türkei (nicht Istanbul) oder ausgeprägte Ferienorte, Kuwait und besonders das radikale Katar, mit denen Politiker aus Deutschland gerne Geschäfte machen…siehe das mehrere Quadratkilometer-grosse Ziem-Moschee-Zentrum in München.

Dieses Katar will die Islamisierung, auch durch Terror, Mord und Bestechung……..Politiker wie der Oberbürgermeister Ude von München gehören zu den Verbrechern, denen der kommende Bürgerkrieg und/oder Vertreibung und Tötung der ethnischen Bevölkerung, angelastet werden………..

Diese Vertreibung und Tötung ist bereits im vollen Gange, wie jeder, der sich nicht komplett verweigert, zugeben muss.

Daher helft den mutigen Straßenkämpfern wie Stürzenberger und Co.

Wählt nicht AfD, wählt die mutigste Partei, die offen seit vielen Monaten für uns kämpft. Die Bedrohung von innen ist wesentlich gefährlicher als die Beeinflussung von aussen…..

Das bitterböse aufwachen wird kommen……die Schuldigen sind nicht nur rot und grün, denn von denen wird so was erwartet.

Aber schwarz, sogar die CSU, das ist hintervotziger Verrat an den Wähler……………bayrisch ausgedrückt…………will jemand widersprechen?

Winnie, Österreich, deutschelobby

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medien, audio

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Hunderte Kirchen verschwinden aus dem Stadtbild – und niemanden stört es

Während in Europa die Moscheen wie Pilze aus dem Boden schießen, allein in Amsterdam existieren 20, werden Tausende christlicher Kirchen abgerissen, durch „Umnutzung“ zweckentfremdet, jahrhundertealte Bräuche abgeschafft und mit einem anderen Wertesystem die Gesellschaft unmerklich ausgehöhlt.

Europas christliches Erbe wird von Tag zu Tag blasser, eine Identitätskrise ist die Folge, die viele aber noch gar nicht bewusst wahrnehmen. Den Verlust, der beispielsweise der deutschen Kulturlandschaft durch das Kirchensterben droht, nimmt die Öffentlichkeit gar nicht zur Kenntnis. Schwindende Zahlen von Gläubigen führen zur Finanzschwäche und schließlich zur Unrentabilität selbst historischer Dorfkirchen.

kirche islam

„Eine Kulturschicht droht wegzubrechen“, polterte die „Frankfurter Allgemeine Zeitung“. Mit jeder Kirche fällt ein Stück Identität des Ortes, geht den Bewohnern Erinnerung verloren. Hier sind neben den wirtschaftlich kalkulierenden Landeskirchenämtern vor allem die Denkmalpfleger gefragt. Und da ist manchmal eine Umnutzung sinnvoller als das Schleifen. Die barocke Parochialkirche in Berlin, eines von zwei erhaltenen Gotteshäusern aus dieser Epoche etwa, wurde jahrelang als Möbellager genutzt, blieb aber wenigstens in ihrer Substanz erhalten.

Im Zeichen einer als Toleranz propagierten aufkommenden Orientierungslosigkeit folgt die junge Generation oft, wie in Grimms Märchen, falschen Rattenfängern. Der Zustrom beispielsweise zum islamistischen Salafismus belegt dies eindrücklich. Im übersteigerten Konsum, in der Überforderung schlummert der Sprengstoff einer verlorenen Generation, die nach neuen moralischen Wertmaßstäben sucht. Der Islam bietet sich ihnen ebenso an wie rechtsradikale Gewaltverherrlichung eines falschen Nationalismus. Die Politik ist blind und schielt im Zweifel nach den Wählerstimmen aus dem Reservoir der Immigranten – ein Umbruch, wie es ihn in seiner Konsequenz seit der Völkerwanderung in den ersten nachchristlichen Jahrhunderten nicht mehr gegeben hat.

Allein in Frankreich sollen 2800 Kirchen dem Erdboden gleichgemacht werden und kommerziellen Projekten wie Einkaufszentren und Parkplätzen weichen. In England sieht es nicht viel besser aus und selbst im erzkatholischen

Dublin hat sich in einer ehemaligen Kirche eine Moschee etabliert. In Belgien zeigt sich der Trend, das Christentum aus dem öffentlichen Leben zu entfernen, um der wachsenden muslimischen Bevölkerung entgegenzukommen.

Alte Identität geht
verloren, doch es folgt
keine neue

Sechs belgische Senatoren wollen scharfe Kritik am Islam unter Strafe stellen.

In der Provinz Wallonien wurden die wichtigsten christlichen Feiern durch säkulare Namen ersetzt, Ostern beispielsweise heißt demnach Frühlingsferien, Weihnachten Winterferien, nicht umbenannte islamische Feiertage sollen dem öffentlichen Schulkalender zugefügt werden.

In den Niederlanden werden jede Woche zwei christliche Kirchen geschlossen. Immerhin stehen von den 7000 Kirchen des Landes 4000 unter Denkmalschutz, was aber einer Umnutzung nicht im Weg steht. Zahlreiche Immobilienmakler haben sich auf Kirchen und Klöster spezialisiert. Das Schickeria-Architekturstudio „Zecc“ ist darauf spezialisiert, Kirchen in Luxusresidenzen umzugestalten.

In anderen Gotteshäusern werden Buchhandlungen, Restaurants, Turnhallen, Lap-Dance-Lokale, Skateparks, Wohnungen und sogar Moscheen angesiedelt, wie etwa die Moschee „Fatih Camii“ in Amsterdam.

Die Teilnahme an den holländischen Sonntagsgottesdiensten sank von 1959 um gut 90 Prozent auf zehn Prozent im Jahr 2012. Der Religionsunterricht an den Grundschulen wurde aus „Sparzwängen“ abgeschafft. Nach Angaben der Tageszeitung „Trouw“ ist heute jeder sechste protestantische Pastor in den Niederlanden Atheist oder Agnostiker. „Die Kirche der Niederlande verdampft“ lautete das Thema von Wissenschaftlern der deutschen Universität Erfurt. Fazit: religiöse Weltbilder wurden gegen säkulare eingetauscht.

Auch in Deutschland zeichnen sich für Hunderte von Gotteshäusern ähnliche Entwicklungen ab. Nur ein Beispiel: In Meschede ist derzeit die St.-Christopheri-Kirche samt Glockenturm und Glocken für 180000 Euro zu haben. Insgesamt erhielt die westfälische Landeskirche etwa 100 Genehmigungen für sogenannte Entwidmungen. Die Bielefelder Martini-Kirche ist bereits zum Restaurant „Glück-undseligkeit“ umgestaltet. Und immer ist die Finanzfrage das Argument: Der Unterhalt lohnt nicht mehr, heißt es landauf, landab.

Während in Süddeutschland mit seiner ausgeprägt religiösen Vergangenheit nur wenige Kirchen betroffen sind, sind die Region Westfalen und das Ruhrgebiet am stärksten vom Kirchensterben betroffen. Allein im Bistum Essen stehen 96 Kirchen auf dem Plan für Abrissbirne oder Umwidmung. Denn hatte das Bistum 1958 noch 1,5 Millionen Katholiken, so sind es heute nur noch knapp 900000.

Der Zeitenwandel greift. Und er erfasst auch andere Einrichtungen wie beispielsweise Klöster. Hier bietet sich die Umnutzung in Krankenhäuser, Altersheime, Tagungsstätten an.

Im Gegensatz dazu steht die Entwicklung des Islam. Immerhin 2500 Moscheen „schmücken“ bereits unsere Städte und es kommen ständig neue Bauanträge dazu.

Analog dazu geht der behördlich geleitete Umbau der Gesellschaft weiter.

Viele Bürger sehen diese Entwick-lung mit Furcht und sprechen von der Stärke des Islam. Doch sie vergessen dabei, dass diese vermeintliche Stärke auf dem Boden der eigenen Schwäche fußt.

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nachzulesen bei preussische-allgemeine-zeitung 37-2013

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langsam werden trotz Medienboykott die Widerständler wach: Auch in NRW Erfolge gegen geplante Moscheen


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no moschee

Wie PI heute meldete, konnte der Bau einer Großmoschee in Buchen (Odenwald) dank einer Bürgerinitiative abgewendet werden. Aber auch in Nordrhein-Westfalen tut sich etwas. Wie es aussieht (s. hier) gibt der bosnische Moscheeverein sein Vorhaben auf, an der Fahrnhorststraße in Oberhausen eine Moschee zu errichten. Glaubt man dieser Infoseite für Muslime sind in Oberhausen bereits 14 Moscheen aktiv. Die geplante Moschee wäre die vierte im Einzugsbereich dieser Straße. Gegen diese Zusammenballung hat die Oberhausener CDU vehement Einspruch eingelegt.

(Von Marsianer)

Dafür wird sie jetzt wüst von der SPD, die scheinbar komplett die Fassung verloren hat, kritisiert:

Ercan Telli, Geschäftsführer des Integrationsrats, weist die Kritik der CDU-Ratsfraktion an Hinterhof-Moscheen und Ballungen von muslimischen Vereinsstätten wie an der Fahnhorststraße scharf zurück. „Es gibt in Oberhausen nicht eine Hinterhof-Moschee“, sagt der SPD-Mann. „Wir haben erlebbare und sichtbare Häuser.“ Er appelliert, die Diskussion um Moscheen sachlich und besonnen zu führen. „Das ist kein Wahlkampfthema.“ Man dürfe keine Ängste schüren.

Mal abgesehen davon, dass natürlich nicht Ercan Telli entscheidet, was Wahlkampfthema wird und was nicht, scheint die CDU-Kritik den Bürgern doch aus den Herzen zu sprechen. So weist die CDU die polemische Behauptung, sie würde Ängste schüren, weit von sich. Auf der Oberhausener CDU Homepage ist zu lesen:

Die CDU wehrt sich mit Nachdruck gegen die Vorwürfe, sie würde den Bau von Moscheen zum Wahlkampfthema missbrauchen. `Was der Geschäftsführer des Integrationsrates Ercan Telli (SPD) behauptet, ist schlichtweg Unsinn`, erklärte der CDU-Stadtverordnete Hans Tscharke in einer ersten Reaktion. Es seien leider immer wieder die gleichen Argumente, mit denen in dieser Stadt jede sachliche Diskussion unterbunden werden soll.

Auch in Mülheim-Styrum ist eine Initiative erfolgreich

Bereits am 20. Mai 2013 berichtete die WAZ über einen Baustopp in Mülheim-Styrum:

Vorbereitende Arbeiten für den Bau der Moschee in Styrum an der Hohen Straße hat die Polizei am Freitagnachmittag zunächst beendet. Sie nahm eine Anzeige wegen Hausfriedensbruch auf. Anwohner konnten laut Polizei eine Bescheinigung vorlegen, wonach das Betreten und das Nutzen zumindest eines Teils des Gartens nicht gestattet ist. Dabei soll es sich um eine gerichtliche Eilentscheidung handeln, wie es von Seiten der Kritiker des Moscheebaus heißt.

Weiter heißt es in dem Artikel:

Der Verein, der unter Raumnot leidet, hatte der Verwaltung angezeigt, dass er am Dienstag mit dem Bau beginnen und gestern schon mal einen Bagger auf die Baustelle gebracht. Die Kritiker hatten neben der Verfahrensweise vor allem die geringe Anzahl der Stellplätze kritisiert und befürchten Verkehrsprobleme. 18 Plätze wurden auf dem Grundstück nachgewiesen. Deshalb hatten Nachbarn vor dem Verwaltungsgericht gegen die Stadt geklagt, die dazu bereits Stellung genommen hatte.

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pi-news.net/2013/06/auch-in-nrw-erfolge-gegen-geplante-moscheen/

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Überall in der Welt entstehen neue Mega-Moscheen


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Was im späten Mittelalter (Mitte 13. bis 15. Jahrhundert) der Bau mächtiger Kathedralen demonstrieren sollte, die Macht und Pracht der christlichen Religion, setzt sich heute als Eroberungspolitik des Islam auf abendländischem Boden fort. Der explosionsartige Bau einer Kette riesiger Moscheen soll die Überlegenheit des Glaubens an Allah und die Bekehrung des Okzidents zum Islam symbolisieren.

Sultan Ahmet Cami, Istanbul Fotos
Dieses Foto von Sultan Ahmet Cami wurde von TripAdvisor zur Verfügung gestellt

Und während christliche Kirchen wegen Gläubigen- und Geldmangels verscherbelt werden, entsteht zeitgleich mit Mitteln aus den Emiraten, der Türkei und den Ölmillionen der Saudis oder des Iran ein Netz von Megamoscheen von Irland bis Südfrankreich, von Kanada über Maryland/USA bis Sydney, von Venezuela bis Buenos Aires: Gotteshäuser, die 3000 bis 40000 Gläubige fassen. Zum Vergleich: Der Petersdom in Rom als mächtigstes Bauwerk des Katholizismus ist für 20000 Menschen ausgelegt, der Kölner Dom für 4000.

Sultan Ahmet Cami, Istanbul Fotos
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Die größte Moschee des Okzidents entsteht zurzeit für 100 Millionen Dollar unter der Sponsorschaft des türkischen Premiers Recep Tayyip Erdogan in Maryland. Ein deutliches Beispiel dieser Demonstration ist auch ein bereits genehmigter Neubau in der irischen Hauptstadt Dublin, der 30000 Gläubige aufnehmen soll (Helsinki: 1000 Plätze, Kopenhagen: 3000, Stockholm: 2000 wird weiter ausgebaut, Oslo: 4500, Marseille: 7000, London: 40000). Auch in Karlsruhe ist eine Mammut-Moschee mit vier Minaretten geplant, positiv als „Glauben an die Zukunft“ von den Baubehörden der Stadt bewertet. Und diese Zukunft, so sehen es die Anhänger des Korans, ist die Machtübernahme in Europa.

Der Petersdom
erscheint dagegen
mickrig

Die Gelder aus dem Nahen Osten machen es möglich. So wurde die Stockholmer Mega-Moschee in erster Linie von Scheich Zayed finanziert, dem Herrscher der Vereinigten Arabischen Emirate, das Dubliner Gebetszentrum vom Emir von Katar. Das Schema ist überall gleich. Nicht die Gläubigen haben die Gelder aufzubringen, sondern die Geldspritzen aus dem Orient beschleunigen den Prozess. So handelt es sich beim Mäzen für die Kölner Mega-Moschee vorrangig um die islamistische Regierung der Türkei. Auch die Mega-Moschee in Marseille wird von einer Reihe von Regierungen islamischer Staaten gesponsert. Deutschlands ist bei der Zahl der Moscheen Spitzenreiter: 159 islamische Gebetszentren bestehen bereits, 128 sind im Bau, darunter eine große Moschee in Duisburg.

Sultan Ahmet Cami, Istanbul Fotos
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Doch nicht nur im Westen entstehen die Riesenmoscheen. Beispielsweise auch in Moskau haben Moslems bereits ganze Straßenzüge übernommen, um neue Gebetstempel und „Kulturzentren“ errichten zu können. Die Übernahme der Kosten soll durch die Saudis erfolgen. In China gestalten die Machthaber in Riad die traditionell im Stil von Pagoden gehaltenen Moscheen inzwischen nach ihrem Duktus um: Kuppel, Minarett und Halbmond.

Eine aktuelle Studie gibt Anlass zur Sorge. Knapp jeder zweite Türke wünscht sich eine muslimische Mehrheit in Deutschland. Besonders jugendliche Türken können sich für extremistische Auslegungen des Islam begeistern. „Die jüngste Generation zeigt radikalere Ansichten als die Älteren“, beschreibt Holger Liljeberg, Geschäftsführer der Info GmbH, die Ergebnisse der Studie.

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nachzulesen bei preussische-allgemeine-zeitung 26-2013

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Jetzt wird auch Irland, bisher verschont, von den Moslems überrannt


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Emir entdeckt Irland
Katar investiert 40 Millionen in Moscheebau und nimmt Einfluss

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Im 17. Jahrhundert waren es sarazenische Piraten, die von den irischen Küsten Sklaven nach Afrika und Arabien verschleppten, im 21. Jahrhundert sind es die Emirate, voran der Emir von Katar, der die Grüne Insel zum Zielpunkt islamischer Mission auserkoren hat. Zu diesem Zweck finanziert er den Bau einer der größten europäischen Moscheen im neuen Stadtteil Clongriffin im Norden der irischen Metropole Dublin. Kostenpunkt: 40 Millionen Euro.

Katar ist wie Saudi-Arabien ein Land des sogenannten Wahabismus – eine der strengsten Auslegungen des Koran mit Tod durch Köpfen, Steinigungen und wenigen Rechten für Frauen.

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Der Wahabimus – der nicht nur die Muslime davon abhält, sich im Westen zu integrieren, sondern den Dschihad gegen Nicht-Muslime unterstützt – droht, die muslimischen Imigranten in Irland zu radikalisieren. Als Zeichen darf gewertet werden, dass der islamistische Terrorist Wagdi Ghoneim Ehrengast der Moslems in Irland war. Den Trend zeigt auch die Position der Clonsgeagh-Moschee an. Sie ist europäisches Hauptquartier des Rates für Fatwa und Forschung und fordert die Todesstrafe für Homosexuelle.

Der Dubliner Stadtrat genehmigte das von Katar finanzierte Moschee-Projekt am 7. März. Demnach wird das Gotteshaus dreigeschossig sein und eine große Kuppel sowie ein Kulturzentrum mit Minaretten aufweisen. Die Clongriffin-Moschee soll 30000 Muslime, die in Dublin leben, betreuen. Insgesamt leben 50000 Muslime in Irland.

Deren Anteil an der 4,6 Millionen Einwohner umfassenden irischen Gesamtbevölkerung ist zwar mit 1,07 Prozent im Vergleich mit anderen europäischen Ländern relativ gering, doch ist die muslimische Bevölkerungsrate in Irland in den letzten 20 Jahren ständig angewachsen auf fast das Zwölffache. Der Islam ist heute die am schnellsten wachsende Religion im Land.

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Die ersten Muslime kamen bereits in den 1950er Jahren nach Dublin. Die erste muslimische Gesellschaft wurde 1959 von Studenten aus dem Nahen Osten gegründet: Die Dublin Islamic Society, später in Islamic Foundation of Ireland umbenannt. Die erste Moschee eröffnete 1976 in einem vierstöckigen Gebäude in der Harrington Street in Dublin.

Damals war der Förderer König Faisal von Saudi-Arabien. 1981 wurde der Imam von Kuwait bezahlt. Und 1983 erwarben die Muslime ein altes Kirchengebäude in der South Circular Road und renovierten es. In der nächstgrößten muslimischen Gemeinde in der Universitätsstadt Cork im Südwesten der Insel wird derzeit über den Bau einer Moschee diskutiert. Bislang muss ein Industriegelände als Sammelpunkt herhalten.

Eine deutliche Zuwanderung von Muslimen erfolgte Ende der 1990er Jahre als Folge des damaligen Wirtschaftsbooms. Das Dubliner islamische Kulturzentrum in Clonsgeagh ist eine Niederlassung der al-Maktoum Foundation in Dubai. Es ist auch Hauptquartier der Internationalen Muslimischen Schülervereinigung. Über allem breitet sich der Schirm des Irish Council of Imams aus, dem 14 Geistliche angehören.

Neben Dublin und Cork existiert eine weitere Moschee in Galway. 2003 kam die erste Koranübersetzung in Gälisch heraus.

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Islamische Übernahme: SOS Abendland: Kreuze werden jetzt zu Halbmonden geschmiedet


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Wer gegen die Aufgabe unserer Werte ist, der wird schnell als »rechts« beschimpft.

Und aus Gründen der politischen Korrektheit bejubeln roth moscheenwir nun in Europa die schleichende Islamisierung.

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Es ist noch nicht wirklich lange her, dass Thilo Sarrazin für eine öffentliche Diskussion über die multikulturelle Politik sorgte. Politiker wie Angela Merkel erklärten Multikulti für gescheitert. Wie auch immer man zu der Thematik steht, klar wurde schnell, dass die überwältigende Mehrheit der Menschen die sich abzeichnende Entwicklung ganz sicher nicht begrüßt. Doch statt Dinge zu verändern, beschleunigen wir die Entwicklung nun auf allen Ebenen.

Aus Kirchen werden Moscheen

Das wohl deutlichste Zeichen für die Islamisierung ist die Umwidmung von Kirchen zu Moscheen. Im Jahr 1999 wurde die erste christliche Kirche in Berlin-Kreuzberg an einen islamischen Verein verkauft, der eine Moschee daraus machte.

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Was damals noch für Aufsehen sorgte, ist heute keine Schlagzeile mehr wert. Auch die Moschee in der Neuköllner Flughafenstraße 43Moschee XXXX war bis 2007 eine Kirche. Das Kirchenschiff ist leer. Wo die Bänke standen, liegen orientalische Teppiche. An der Stelle des Altars steht ein Treppchen für den Imam. Und draußen weisen Schilder darauf hin, dass Frauen und Männer getrennte Eingänge benutzen sollen. Nicht anders ist es in der Berliner Manteuffelstraße 4Bmoschee berlin manteuffelstrasse in Tempelhof. Hier ist der arabische Verein »Al Torath« (»Erbe«) eingezogen. Auch dort wurden die Kirchenbänke abtransportiert. Bundesweit gibt es überall das gleiche Bild: Aus der evangelisch-methodistischen Kirche in Mönchengladbach-Rheydt wurde nach 135 Jahren christlicher Tradition eine Moschee. Und die evangelische Johannes-Kirche in der Dortmunder Kielstraße ist jetzt die türkische »Merkez Camii«, eine Moschee des türkischen Staates, »Merkez Camii« dortmundgeworden, die nun von der kriminellen Organisation DITIB betreut wird. Wenn nun auch bald die ehemalige evangelische Kapernaum-Kirche im Hamburger Stadtteil
Horn in eine Moschee umgewandelt wird, dann setzt sich damit die Entwicklung fort: Der Halbmond tritt an die Stelle des Kreuzes, der Imam an die des Pastors, Allah ersetzt die heilige Dreieinigkeit – für viele
Bürger eine schwer erträgliche Vorstellung.

Doch es geht keinesfalls nur um Kirchen, die zu Moscheen umgewidmet werden. Es geht auch um Gebäude, die mit öffentlichen Geldern gebaut wurden und nun abermals mit Steuergeldern an islamische Gruppen vergeben werden sollen. Ein Beispiel ist das 1903 erbaute und denkmalgeschützte Solinger Hallenbad. Es ist seit Sommer 2011 geschlossen. Die kriminelle türkischmuslimische DITIB-Gemeinde will das alte Hallenbad übernehmen, um dort eine Moschee einzurichten. Weil sie auch ein islamisches »Kulturzentrum« einrichten will, soll es Fördermittel in Höhe von drei Millionen Euro geben. So wird die schleichende Islamisierung mit Steuergeldern gefördert. Die Duisburger DITIB-Moschee KONICA MINOLTA DIGITAL CAMERAhatte 3,2 Milli-

onen Euro Fördergelder vom Staat bekommen. In Hamburg gab es Fördermittel für den Bau einer radikalen Moschee, weil der Moscheeverein in St. Georg auch Wohnungen für Muslime auf dem Gelände baute. Dummerweise mussten die dortigen Bewohner dann wegen ihrer Radikalität vom Verfassungsschutz überwacht werden. Die Steuergelder gibt es nie für den Bau einer neuen Moschee, sondern stets für die angeschlossenen »Kultur«- oder »Begegnungszentren«.

In der Stadt Lage an der Lippe hat ein türkischer Verein im Januar 2013 für weniger als 200.000 Euro ein 9.000 Quadratmeter großes altes Industriegelände gekauft. Weil er dort neben einer Moschee auch ein »Kulturzentrum« eröffnen will, ist klar, dass es Millionen Fördergelder aus Steuermitteln geben wird. Um das Geld zu bekommen, reicht dann ein Raum, in dem in einer »Bibliothek« einige deutschsprachige Bücher stehen.

Bei der Berliner Sehitlik-MoscheeKONICA MINOLTA DIGITAL CAMERA wurde ein Drittel der Baukosten vom Steuerzahler übernommen. Der Moscheebau in Berlin-Wilmersdorf wurde vom Amt für Stadtentwicklung mit mehr als 200.000 Euro unterstützt. Für christliche Kirchen sucht man solche finanziellen Zuwendungen vergeblich. Letztlich fördern wir also die schleichende Islamisierung mit unseren Steuergeldern.

Das Christentum in Europa zerfällt – GRÜNE massgeblich daran beteiligt

Eine Moschee ist aus islamischer Sicht vor allem ein strategischer islamischer Stützpunkt, von dem aus die Islamisierung einer Stadt weiter vorangetrieben wird.

Das Areal einer Moschee gilt nicht als geschenkt oder preisgünstig erworben, sondern als »erobert«.

Roman Silantjew, Islamforscher und Dozent an der staatlichen Moskauer Literaturuniversität, sagt dazu: »Das Wettrennen darum, den Werten der sich rasch nicht gerade zum Besseren wandelnden Welt zu entsprechen, hat den westlichen Christen einen bösen Streich gespielt.

Das ist eine Art symbolischer Zusammenbruch des westlichen Christentums, das einst als Ikone des Fortschritts gegolten, das einst die Weltherrschaft für sich beansprucht hat, jetzt aber seine Positionen kampflos aufgibt.

« Roman Silantjew behauptet, dass Europa seine christlichen Werte schleichend aufgebe. Und wider die Erwartungen der Atheisten würden sie jetzt nicht von säkularen oder atheistischen, sondern von islamischen Traditionen abgelöst. Wir verdrängen das. Und wir fühlen uns gut dabei.

Die Islamisierung vollzieht sich in kleinsten Schritten. Und nun kommt auch noch das islamische »Kafala«-System (übersetzt „Bürgschaft“) nach Europa. Nach Frankreich hat jetzt auch Spanien auf Druck aus islamischen Ländern die Gesetze so geändert, dass Adoptivkinder aus islamischen Ländern bis zum 18. Lebensjahr im islamischen Glauben erzogen und nach islamischen Sitten geprägt werden.

Das in islamischen Ländern »Kafala«kafala genannte System garantiert nichtislamischen Adoptiveltern (also beispielsweise Europäern oder Amerikanern) nur, dass sie für die von ihnen adoptierten Kinder über Jahre hin bezahlen dürfen.

Entsprechende Vereinbarungen wurden schon vor vielen Jahren zwischen der französischen und islamischen Regierungen geschlossen. Und jetzt hat auch die Regierung in Madrid ein entsprechendes Abkommen mit Marokko geschlossen. Auch in Deutschland wird darüber diskutiert, das Zivilrecht im Zuge einer »Harmonisierung« der multikulturellen Bedürfnisse abzuändern.

Im Klartext: Wir geben unsere Werte auf.

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nachzulesen bei JF 11-2013

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Kafala <aus akademischen universal-lexikon<

Kafala

Kafala oder al-Kafala (arabisch ‏كفالة‎, DMG Kafāla) bezeichnet ein spezielles System der Bürgschaft, das vor allem in den arabischen Golfstaaten für Arbeitnehmer und Investoren aus Drittländern von großer Bedeutung ist. Die Bezeichnung für den einheimischen Bürgen (engl. „sponsor“) ist kafīl / ‏كفيل‎. Daneben gibt es eine familienrechtliche Form der Kafala, die das in islamischen Staaten übliche Verfahren der legalen Kindesaufnahme definiert. Zu unterscheiden sind also die Formen der Kafala, die das Arbeitsrecht bzw. Geschäftsbeziehungen betreffen von der Kafala, die im familienrechtlichen Sinne die Übernahme einer Vormundschaft und Pflegschaft für ein Kind bezeichnet (siehe Kafala / legale Aufnahme eines Kindes).

Es gibt drei Formen der Kafala im ersteren Sinne, davon betreffen zwei das Arbeits- und Aufenthaltsrecht und die dritte Form eine Einschränkung von ausländischen Direktinvestitionen und Geschäftsaktivitäten.

Inhaltsverzeichnis

Arbeitsrecht

Die Abhängigkeit der arabischen Golfstaaten von ausländischen Arbeitskräften ist extrem hoch. Ausländer stellen in Saudi-Arabien etwa 30 Prozent der Gesamtbevölkerung, jedoch 70 Prozent der Erwerbstätigen. Der Ausländeranteil in Golfstaaten wie Katar oder Dubai ist teilweise höher als 90 Prozent. Die Überwachung von Fragen des Aufenthalts- und Arbeitsrechts können in diesem Umfang nicht von staatlichen Behörden gewährleistet werden und werden mittels des Kafala-Systems an die Bevölkerung delegiert. Dies bedeutet, dass jeder ausländische Arbeitnehmer einen einheimischen Bürgen benötigt – in der Regel handelt es sich dabei um den Arbeitgeber. Ebenso kann eine einheimische Institution (Ministerien, staatliche Unternehmen, Hochschulen, etc.) als Bürge auftreten, was vor allem bei hochqualifizierten Arbeitskräften der Fall ist.

Der Bürge oder Kafīl ist dazu verpflichtet, für die Einreiseformalitäten und die staatliche Registrierung Sorge zu tragen, sowie die Einhaltung der Vertragsformalitäten zu garantieren. Um dies garantieren zu können, wird der Pass der ausländischen Arbeitskraft in der Regel durch den Kafīl eingezogen und erst nach Vertragsende wieder ausgehändigt. Die Dauer eines solchen Vertrags beträgt meist zwei bis fünf Jahre. Nach Ablauf des Vertrags erfolgt entweder die Ausreise bzw. Abschiebung, oder die Vertragsverlängerung durch beide Seiten. Mit der Vertragsverlängerung kann widersinnigerweise eine Verschlechterung der Arbeitsbedingungen eintreten.

Siehe dazu auch den Abschnitt Migranten im Artikel Vereinigte Arabische Emirate, sowie den Artikel zu Demographie und Arbeitsmigration in Dubai.

Hier kann wiederum die Unterscheidung zwischen Tätigkeiten in Wirtschaft und Verwaltung im weitesten Sinne und Hausangestellten andererseits getroffen werden. Während erstere zumindest teilweise durch ein rudimentäres Arbeitnehmerrecht geschützt sind (was jedoch nicht überschätzt werden sollte, siehe unten „Probleme“), sind Hausangestellte ihren Bürgen fast gänzlich ausgeliefert und befinden sich in einem beinahe sklavenartigen Abhängigkeitsverhältnis. Im vergleichsweise fortschrittlichen Kuwait ist beispielsweise im Gegensatz zu „normalen“ Arbeitnehmern nicht das Arbeits- und Sozialministerium (welches Arbeitsmigranten rechtliche Hilfestellung anbietet), sondern das Innenministerium für sie zuständig.

Probleme

Das Kafala-System wurde erst gesetzlich fixiert, als es bereits übliche Praxis war. Dadurch entstehen erhebliche Unsicherheiten für die Arbeitnehmer, da durch die nachträgliche Angleichung der Gesetze an die Praxis lediglich ein vage umrissenes Gewohnheitsrecht legalisiert, jedoch keine kohärente Gesetzgebung geschaffen wurde. Zahlreiche wichtige Fragen sind nach wie vor ungeklärt, wie zum Beispiel eine rechtliche Festlegung des Verhältnisses zwischen Migrant und Kafīl.

Betroffen von den Nachteilen des kafala-Systems sind vor allem weniger qualifizierte Arbeitskräfte. Westliche Arbeitnehmer sind in der Regel nicht oder nur geringfügig von den damit verbundenen Schwierigkeiten betroffen. Arbeitsmigranten aus arabischen (Nicht-Golf-)Staaten sind zwar vom kafala-System abhängig, haben jedoch vor allem bei höherer Qualifikation (z.B. im Bildungs- oder Gesundheitswesen) und aufgrund der gemeinsamen Sprache durchschnittlich weniger darunter zu leiden bzw. riskieren vergleichsweise öfter ein juristisches Vorgehen. Haushaltsangestellte aus nicht-arabischen und/oder nicht-muslimischen Ländern (vor allem aus Pakistan, Indien, Philippinen) werden am stärksten benachteiligt.

Problematisch ist bereits der Vertragsabschluss mit nicht-arabischen Arbeitnehmern, der meist in deren Heimatland erfolgt. Gültig sind nämlich allein die in arabisch verfassten Dokumente, welche von den Verträgen in Englisch oder der Muttersprache der Arbeitnehmer erheblich abweichen können. Eine staatliche Prüfung der fremdsprachigen Dokumente und die Verfolgung von Verstößen bleiben trotz bestehender Gesetze der Einzelfall.

Bei Streitigkeiten ist der Kafīl jederzeit stark im Vorteil, da er die Ausweisung der Arbeitskraft veranlassen kann. Vertragsverstöße (geringere Bezahlung, längere Arbeitszeiten, kein Urlaub) werden von daher seitens der Arbeitnehmer selten zur Anzeige gebracht, da sie um ihren Arbeitsplatz bangen. Ein juristisches Vorgehen ist in einigen Staaten zwar möglich und auch erfolgversprechend, kann aber trotzdem die Kündigung (und somit Abschiebung) nach sich ziehen, weshalb arbeitsrechtliche Verfahren erheblich seltener sind als Verstöße gegen das Arbeitsrecht. Ebenso ist es den Arbeitnehmern nicht gestattet, den Arbeitgeber ohne Zustimmung ihres Bürgen zu wechseln. Auch dies entzieht den ausländischen Arbeitskräften selbst bei vergleichsweise hoher Qualifikation einen wichtigen Teil ihrer Verhandlungsbasis.

Obwohl es den Einheimischen streng verboten ist, Kafīl für einen Migrant zu werden, den sie nicht beschäftigen und der dadurch „frei“ in den Arbeitsmarkt eintritt, gibt es einen schwunghaften Handel mit derartigen Lizenzen, was für beide Seiten von Vorteil ist: eine geringe Abhängigkeit auf Arbeitnehmerseite und ein Nebeneinkommen ohne Aufwand auf Seite des Einheimischen.

Zudem sind Fälle von „entlaufenen“ Hausangestellten oder anderen Beschäftigten keineswegs selten. Diese halten sich illegal im Land auf (die Ausreise ist ihnen wegen fehlender Dokumente nicht möglich) und suchen auf dem inoffiziellen Arbeitsmarkt nach einer Beschäftigung. Aufgrund der hohen Dunkelziffer dieser Personen, die sich illegal im Land aufhalten, werden von Zeit zu Zeit staatliche Amnestien erlassen. Diese sollen vor allem dazu dienen, diese Personen zu registrieren und vor allem, ihnen die Ausreise zu ermöglichen.

Kafala bei ausländischen Direktinvestitionen und Geschäftsaktivitäten

Die Gründung eines Unternehmens oder die Investition in die einheimische Wirtschaft ist in den arabischen Golfstaaten stark eingeschränkt. Das kafala-System dient hier als eine Sonderform des Wirtschaftsprotektionismus und betrifft kleine Geschäftsleute gleichermaßen wie multinationale Konzerne. Dies äußert sich darin, dass kein Unternehmen außerhalb von ausgewiesenen Freihandelszonen zu mehr als 49 Prozent ausländischen Anteilseignern gehören darf.

Für die Gründung eines Unternehmens ist somit immer ein einheimischer Kafīl erforderlich, welcher formal oder faktisch 51 Prozent der Firmenanteile in der Hand hält. Ersteres heißt praktisch, dass es sich um einen einheimischen „sleeping partner“ handelt, der zwar 51 Prozent der Anteile hält, sich jedoch nicht in die unternehmerischen Aktivitäten einmischt und keinen Gebrauch von seinem Stimmrecht macht; er stellt lediglich seinen Namen zur Verfügung und unterzeichnet die rechtskräftigen Verträge und Papiere. Im Gegenzug erhält er eine Gewinnbeteiligung.

Selbst große Konzerne und Handelsketten können ihre Produkte nicht nach eigenem Gutdünken absetzen, sondern dies nur mittels eines einheimischen Zwischenhändlers tun.

Probleme

Problematisch ist hier vor allem, wenn der einheimische Anteilseigner kein „sleeping partner“ mehr ist oder sein will. Dies kann zum Beispiel durch den Verkauf der Anteile an einen anderen Einheimischen, Tod des Anteilspartners (Erben übernehmen die Anteile) oder schlichtweg durch einen Meinungsumschwung des „sleeping partners“ eintreten. Die Einforderung einer höheren Gewinnbeteiligung oder des Mitspracherechts kann mitunter zu erheblichen Nachteilen bei der ökonomischen Entwicklung des Unternehmens führen. Durch die maximal 49-prozentigen Unternehmensanteile hat der ausländische Partner keinerlei rechtliche Handhabe gegen eine solche Änderung der Geschäftsbedingungen.

Standpunkt der Einheimischen

Wie bereits erwähnt war das kafala-System bereits vor der gesetzlichen Festschreibung Teil des Gewohnheitsrechts. Möglich, jedoch nicht verbürgt, ist die geschichtliche Ableitung dieses Gebarens aus dem beduinischen Brauchtum. In diesem Rahmen stellte es jedoch entweder Teil der Gastfreundschaft oder aber eines getroffenen Abkommens dar und sicherte zum Beispiel den gefahrlosen Aufenthalt bzw. Durchqueren eines Gebiets (Geleitbrief).

Gesichert hingegen ist die aktuelle Perspektive der Einheimischen auf diese Regelung, wie dies zum Beispiel eine Frau aus Kuwait zum Ausdruck bringt: “Look at it [kafala] as an expression of our fears and helplessness. We are few, they are many; we cannot afford to be trusting.” (deutsch: „Betrachten Sie es [kafala] als Ausdruck unserer Ängste und unserer Hilflosigkeit. Wir sind wenige, sie sind viele; wir können uns kein Vertrauen erlauben.“) Die Einheimischen der Golfstaaten sehen sich – ganz im Gegensatz dazu, wie die Gestaltung der kafala-Gesetzgebung anmuten könnte – keineswegs in einer außerordentlichen Machtposition. Vielmehr überwiegen Ängste vor Überfremdung, Verlust von Tradition, Gewohnheiten und Identität und ein Gefühl des Belagerungszustands. Die militärisch und zahlenmäßig vergleichsweise schwachen Golfstaaten mit ihren außergewöhnlichen Reichtümern drücken unter anderem durch extrem asymmetrische Gesetzgebung ihre Verunsicherung aus, die durch die schwunghafte Veränderung ihrer Umwelt und Gesellschaft wesentlich verstärkt wird.

Ein weiteres Argument ist, dass man als Einheimischer keine Möglichkeit habe, sich vor der Einreise zu überzeugen, ob die über eine Agentur angeworbene Arbeitskraft den eigenen Erwartungen entspricht – Prüfungen oder Einstellungsgespräche sind nicht möglich. Bei der Enttäuschung von Erwartungen, zumal wenn die Arbeitskraft wie im Fall der Hausangestellten unter dem eigenen Dach wohnt, ist die Gefahr von Frustration sehr hoch. Nicht zu unterschätzen sind darüber hinaus Missverständnisse, die aus unzureichenden Sprachkenntnissen und teilweise extrem großen kulturellen Unterschieden resultieren.

Literatur

  • Shamlan Y. Alessa: The manpower problem in Kuwait. Arab World Studies. Kegan Paul Int., London/Boston
  • Anh Nga Longva: Walls built on sand. Migration, exclusion, ans society in Kuwait. Westview Press, 1997 Boulder
  • Hans-Uwe Schwedler: Arbeitsmigration und urbaner Wandel. Eine Studie über Arbeitskräftewanderung und räumliche Segregation in orientalischen Städten am Beispiel Kuwaits. Reimer, Berlin 1985
  • Fred Scholz: Oman und die arabischen Scheichtümer am Golf. Herausforderungen an die zukünftige Landesentwicklung. In: Petermanns Geographische Mitteilungen. H. 2, Nr. 145, 2001 S. 58–67

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http://de.academic.ru/dic.nsf/dewiki/732426

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deutschelobby meint:

Islam Muslime raus hier

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islam 2029

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Radikal-islamischer Milli-Görüs-Ableger wirbt mit Mohammed-Plakaten in Wien


Derzeit sind in Wiener Straßenbahn- und U-Bahn-Stationen Plakate angebracht, auf denen ein Zitat des islamischen “Propheten” Mohammed zu sehen ist.

Dein Lächeln, eine Wohltat!“, prangt in schwarzer Schrift auf den überwiegend in rot-weiß gehaltenen Werbeträgern. Dahinter steckt die Islamische Föderation Wien (IFW) mit ihrer Kampagne „Aufruf zur gesellschaftlichen Solidarität“. Seit 2006 werden jedes Jahr überlieferte Nachrichten aus dem Leben und Wirken des Propheten (Hadithe) der Öffentlichkeit präsentiert, um Respekt, Toleranz, soziale Kommunikation und Vernetzung innerhalb der österreichischen Gesellschaft zu fördern. „Der Prophet der Barmherzigkeit und Güte, ein Vorreiter in Sachen Toleranz und Respekt, wurde in bestimmten Regionen, besonders in den USA, auf unangemessene Art und Weise verfilmt und unartig dargestellt. Genau das verurteilen wir“, erklärte IFW-Vorsitzender Mehmet Turhan im Rahmen einer Pressekonferenz. Mit der Kampagne soll die Solidarität gestärkt und ein Beitrag zur Multikulturalität des Landes geleistet werden.

 

Verfassungsfeindliche Organisation mit islamistischen Tendenzen 

Die Islamische Föderation Wien wurde 1987 gegründet und versteht sich nach eigenen Angaben als humanitäre Organisation zur Unterstützung türkisch-muslimischer Gastarbeiter in religiöser und sozialer Hinsicht. Mit über 60 Moscheen gilt sie nach der ATIB als zweitgrößte islamische Vereinigung in Österreich und arbeitet eng mit der Islamischen Glaubensgemeinschaft (IGGiÖ) zusammen. Auch der derzeitige IGGiÖ-Präsident Fuat Sanac wird ihr zugerechnet. Von Kritikern wird die IFW als Ableger der fundamentalistischen türkischen Milli Görüs-Bewegung (IGMG) des mittlerweile verstorbenen früheren türkischen Ministerpräsidenten Necmettin Erbakan bezeichnet. Deren deutsche Organisation wird wegen ihrer „ideologisierter Interpretation des Islam“ als „islamisch-extremistisch“ eingestuft und unterhält Kontakte zur terroristischen Hamas-Bewegung. Laut Verfassungsschutz sei es ihr Ziel, „die weltliche Ordnung zu überwinden und durch ein islamisches Gemeinwesen zu ersetzen“. 2011 besuchte der deutsche IGMG-Vorsitzende Kemal Ergün die von der IFW jährlich organisierte Koranrezitations-Veranstaltung in der Wiener Stadthalle.

 

Immer wieder antisemitische Vorfälle im Milli-Görüs-Umfeld

In der Vergangenheit kamen wiederholt Fälle von antisemitischer Propaganda ans Tageslicht, von denen sich die Milli Görüs nur schwer distanzieren konnte. Im Sommer 2005 und Frühjahr 2006 wurde in Deutschland die mehrteilige iranische Fernsehserie „Zehras blaue Augen“ ausgestrahlt, in der Juden aus rassistischen Gründen palästinensische Kinder als menschliche Ersatzteillager missbrauchen und umbringen. Die IGMG beteuerte damals, auf die Programmgestaltung des Fernsehsenders TV 5 keinen entscheidenden Einfluss zu haben. 2010 wurde dem Report München eine interne Festplatte einer süddeutschen Milli-Görüs-Vereinigung zugespielt. Darauf fanden sich zahlreiche Gewaltvideos, unter anderem Hinrichtungen vor laufenden Kameras, sowie eine Powerpoint-Präsentation unter dem Titel „Israel ist schlimmer als Nazi-Deutschland“

. {Quelle: www.unzensuriert.at}

http://koptisch.wordpress.com/2012/10/27/radikal-islamischer-milli-gorus-ableger-wirbt-mit-mohammed-plakaten-in-wien/

Stück für Stück…..verlogen, alles ist doch so gut ……. von Integration keine Spur….Puzzleteil für Teil…mit „freundlichem“ Grinsen……wartet ab, der türkische Gottesstaat kommt……..


Polizeiwache wird moslemisches Kulturzentrum 8. Oktober 2012

Kulturzentrum

Aus der ehemaligen Polizeiwache an der Petersberger Straße soll ein moslemisches Kulturzentrum mit Gebetsraum werden.

Die äußere Gestalt des Gebäudes bleibt unverändert.

Die Stadt Fulda hat eine Bauvoranfrage bereits positiv beantwortet. Bauherr ist der Bildungs- und Kulturverein Fulda, der seit 2005 besteht.  Der Bildungs- und Kulturverein Fulda mit seinen 140 Mitgliedern – meist Türken, aber auch Pakistani, Deutsche und Mitglieder anderer Nationen – ist gewachsen. Deshalb reichen die Räume in der Straße „Am Schützenhaus“ in der Nähe des Fuldaer Bahnhofs nicht mehr aus.

Das Projekt, in die frühere Polizeiwache umzuziehen, will der Fuldaer Verein mit seinem Dachverband in Köln stemmen, wie Arican erklärt. Der „Verband der Islamischen Kulturzentren“ – der älteste und einer der größten islamischen Dachverbände bundesweit – habe die Immobilie an der Ecke Petersberger Straße/Dr.-Dietz-Straße bereits gekauft. Den Umbau werde der Bildungs- und Kulturverein Fulda stemmen. A

{Quelle: www.fuldaerzeitung.de – Von Volker Nies}

Logo der Fuldaer Zeitung

Türkischer Verein Kempten baut Gebetshaus

Ein islamisches Gebetshaus entsteht an der Memminger Straße. Im rückwärtigen Hof des Gebäudes mit der Nummer 106 plant der türkische Integrations- und Bildungsverein einen Anbau mit Gebetsräumen für Männer, Frauen und Kinder sowie einem Speisesaal und einer Küche.

Seit 37 Jahren gibt es den Verein in Kempten. Rund 90 Mitglieder gehören ihm an, erläuterte Vorsitzender Mehmet Yalcin bei einer Ortsbesichtigung durch den Bauausschuss. In dem Domizil gegenüber der Einmündung der Lotterbergstraße sind bereits Gebetsräume eingerichtet.

{Quelle: www.all-in.de}

Moscheen werden beobachtet

Staatsschutz hat Kassels Islamisten im Fokus

Kassel: Für den hessischen Verfassungsschutz ist Kassel neben dem Rhein-Main-Gebiet der Schwerpunkt von Aktivitäten radikaler Islamisten. Diese hätten seit einigen Jahren in Nordhessen – ebenso wie im Frankfurter Raum – erhöhten Zulauf von Jugendlichen. Dabei handele es sich um junge Muslime und Menschen, die zum Islam übergetreten sind, heißt es auf Anfrage der HNA. Dass der Verfassungsschutz schon seit Jahren Islamisten in Kassel beobachtet, war durch eine Aussage von Ministerpräsident Volker Bouffier vor dem NSU-Untersuchungsausschuss wieder deutlich geworden. Als Halit Yozgat 2006 in Kassel ermordet worden war, hielt sich am Tatort der Verfassungsschützer Andreas T. auf. Er führte auch Informanten, die ihm Neuigkeiten aus der islamistischen Szene verrieten. Ein Verhör dieser Informanten durch die Polizei verbot der damalige Innenminister Bouffier.

Im Mai hatte der Verfassungsschutz bereits mitgeteilt, dass man in Kassel zwei Moscheevereine beobachte. Im Visier waren die Gemeinde des Islamischen Zentrums Kassel (Erzberger Straße) und die Al-Rahman-Moschee an der Mauerstraße. Letztere war im Juni von der Polizei durchsucht worden. Beide Moscheevereine waren auch an der umstrittenen Verteilung von Koran-Exemplaren beteiligt. Im aktuellen Verfassungsschutzbericht taucht auch die Islamische Gemeinschaft Milli Görüs (IGMG) auf. Sie ist die mitgliederstärkste und finanzkräftigste islamistische Organisation in Deutschland. Allein in Hessen hat sie 3750 Mitglieder – 160 gehören zur Moschee an der Kasseler Jägerstraße. Milli Görüs versucht laut Verfassungsschutz, den demokratischen Willensbildungsprozess zu unterlaufen. Die Gemeinschaft versuche, gezielt Einfluss auf Politik, Rechtsprechung und Gesellschaft zu nehmen.

Langfristigtes Ziel sei es, einen islamistischen Gottesstaat zu verwirklichen.

{Quelle: www.hna.de}

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http://koptisch.wordpress.com/2012/10/08/polizeiwache-wird-moslemisches-kulturzentrum/

Schweineköpfe mit Turban: Göttinger bereichert Moscheen mit Mohammed-Karikaturen


 

Zwei Moscheen und die Räume eines islamischen Vereins in Göttingen sind mit Mohammed-Karikaturen verschönert worden. Außerdem sprühte der Täter Schweineköpfe mit Turban an die Wände der muslimischen Einrichtungen.

Als Künstler nahm die Polizei einen 26-Jährigen fest. Der junge Mann gab die Kunstwerke zu, sagte ein Polizeisprecher am Freitag. Ob seine  Taten im Zusammenhang mit dem umstrittenen Islam-Video stehen, ist aber unklar.

 Mehr…

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AUF NACH BERLIN! Viele Konservative-Organisationen-Parteien gemeinsam……….


 

Acht notwendige Fragen an die “moderaten” Muslime


Acht notwendige Fragen an die „moderaten“ Muslime

Wenn sich der „moderate“ Islam vom „Islamismus“ tatsächlich so fundamental unterscheidet, wie deren islamische Apologeten und viele Westler meinen, dann stellen sich automatisch folgende Fragen:

1. Warum protestieren dann nicht Millionen der als gemäßigt und moderat geltende Muslime tagein tagaus in ihren Ländern und in den Städten der übrigen Welt gegen jene „Islamisten“, die doch offenbar die Lehre des Islam so gründlich missverstehen und so das Ansehen ihrer angeblich doch friedlichen Religion beschmutzen?
*
2. Warum organisieren moderate Muslime nicht ähnlich gewaltige Großdemonstrationen, wie man sie es im Zusammenhang mit den Veröffentlichungen der Mohammed-Karikaturen kennengelernt hat, auf denen sie sich in Plakaten klar und deutlich von den Islamisten distanzieren?
*
3. Warum werden seitens der islamischen Intellektuellen nicht Buch um Buch herausgegeben, in der sie den angeblichen Unterschied von gutem und bösem Islam für jedermann verständlich darstellen?

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4. Warum senden islamische Fernsehsender nicht Tag und Nacht Reportagen über den Islam und Talk-Shows mit Islamexperten, in denen sie den Islam vom Islamismus so deutlich unterscheiden, dass es jeder nachvollziehen kann?

*
5. Warum ergehen so gut wie niemals (Todes-)Fathwas gegen „Islamisten“ – wenn sie, wie behauptet, tatsächlich Feinde des Islam seien?

*
6. Warum wenden sich die Prediger in den Moscheen der Welt nicht mit aller Härte gegen jene „Islamisten“, die doch offenbar den Koran vollkommen falsch interpretieren?

*
7. Warum beweisen sie in ihren Predigten und Interviews, in ihren Artikeln und Büchern nicht, dass der Koran und Mohammed Terror und Mord verbieten – und zwar grundsätzlich verbieten?

*
8. Warum werden „Islamisten“ nicht aus der umma des Islam verbannt?
*

Die Antwort: „Moderate“ Muslime und die geistlichen Apologeten eines angeblich „moderaten“ Islam tun all das nicht, weil sie es nicht tun können.

Wissen sie doch, dass die „Islamisten“ den Koran weitaus besser kennen als der Rest der Muslime – und dass „Islamisten“ letztendlich genau das umsetzen wollen, was der Koran ihnen vorschreibt und was Mohammed ihnen einst selbst vorgelebt hat.

Dass sie – um es auf den Punkt zu bringen – im Prinzip die Gläubigsten und Frömmsten innerhalb der islamischen umma, der Gemeinschaft aller Gläubigen sind.

Denn Mohammed, der Prophet des Islam, dem nachzueifern allen Gläubigen vorgeschreiben ist, war der erste „Islamist“ in der Geschichte des Islam.

Die einzig real existierende Trennlinie zwischen Islam und Islamismus ist die in den Köpfen friedens- und harmoniesüchtiger Westler, die nicht glauben und fassen können, dass es unter den etablierten Weltreligionen eine Religion gibt, die aus dem Rahmen fällt und damit die so gefürchtete Ausnahme bildet.

Sie haben einen derartigen Horror vor den Konsequenzen eines solchen Gedankens, dass sie ihre Augen vor der Realität krampfhaft verschlossen halten:

Der Terror kommt aus dem Herzen des Islam.

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http://michael-mannheimer.info/2012/03/14/8-notwendige-fragen-an-die-moderaten-muslime/#more-8693

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umma

[arabisch »Volk«, »Gemeinschaft«] die, Islam: die Gemeinschaft von Menschen, insbesondere der Muslime. Seit dem 20. Jahrhundert wird Umma häufig im nicht religiösen Sinn als Bezeichnung für Nation verwendet.


(c) wissenmedia GmbH, 2010

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Fatwahs

Die satanischen Verse (Werkbeschreibung)

von Salman Rushdie

Originaltitel:
 
 The Satanic Verses

Epoche:

Gegenwart

Obwohl es sich um das literarisch anspruchsvolle Werk eines bereits bekannten und dekorierten Autors handelte, erwuchs die Bedeutung der Satanischen Verse vor allem aus ihrem Schicksal als einem verfemten Buch und aus dem Aufruf seitens der damaligen iranischen Führung, den Autor zu ermorden.

Inhalt: Eine Flugzeugexplosion in großer Höhe überleben nur die zwei indischstämmigen Schauspieler Gibril Farishta und Saladin Chamcha. Nach dem freien Fall ihrer »Wiedergeburt« gehen merkwürdige Veränderungen an ihnen vor. Während Chamcha, der immer ein perfekter Engländer sein wollte, alle körperlichen Eigenschaften des Teufels entwickelt und sich so inmitten der apokalyptischen Exzesse des modernen, rassistischen Molochs London verbirgt, verwandelt Farishta sich entsprechend dem Wortsinn seines Namens in den Phänotyp eines Engels. Er wird als der Erzengel Gabriel willenloses Werkzeug der Menschen, denen er sich »offenbart«; nicht nur im gegenwärtigen London, sondern auch in der Gründungsphase des Islams als Offenbarer des Korans oder in einem indischen muslimischen Dorf, das von einer Charismatikerin namens Aischa zu einem Pilgerzug nach Mekka animiert wird, der mitten durchs Arabische Meer gehen soll.

Der Titel Die satanischen Verse bezieht sich auf die im zweiten Kapitel nacherzählte Episode, wonach dem Propheten Mahound (Mohammed) bei einer Gelegenheit nicht, wie üblich, der Erzengel Gabriel (Gibril) Offenbarungen Allahs eingab, sondern der Satan ihn überlistete. Diese Verse, bei denen es um einen Kompromiss des neuen islamischen Monotheismus mit der polytheistischen Umwelt im Wallfahrtsort Mekka ging, wurden später (infolge einer neuen Offenbarung) durch Mohammed aus der Überlieferung des Koran (vgl. 53. Sure, Vers 19ff.) ausgelöscht; so berichtet auch eine alte islamische Tradition. – Die Auseinandersetzung zwischen unbedingter Kompromisslosigkeit und pragmatischem Taktieren beim Konflikt kultureller Optionen ist eine der Leitfragen des Buchs von Rushdie.

Aufbau: Das Buch hat eine symmetrische Struktur; es ist in neun Kapitel gegliedert, von denen das erste, dritte, fünfte, siebte und neunte den wichtigsten Handlungsstrang um die Protagonisten Gibril Farishta und Saladin Chamcha umfassen. Dazwischen sind im zweiten und sechsten Kapitel die Erzählung von Mahound, im vierten und achten Kapitel jene von Aischa eingespannt. Die Verbindung zwischen den drei Handlungssträngen geschieht nicht nur über die analogen Fragestellungen (zum Verlust des Glaubens oder zur Unterscheidbarkeit von Gut und Böse), sondern auch maßgeblich über die Gleichheit oder Ähnlichkeit der Namen und der Motive in den verschiedenen Handlungssträngen. Das Verhältnis von Traum, Halluzination, Vision, Wunder und Wirklichkeit bleibt mit Bezug auf diese Struktur wie auch in vielen Detailszenen unscharf.

Wirkung: Bereits kurz nach Erscheinen der englischen Originalausgabe kam es in Bradford – einer englischen Stadt mit hohem islamischem Bevölkerungsanteil – zu Tumulten, bei denen Exemplare des Buches verbrannt wurden. Die Unruhen breiteten sich bald auf eine Reihe islamischer Länder und auf Indien aus; hier gab es Dutzende Tote. Die satanischen Verse wurden in Indien und Ländern mit islamischer Bevölkerungsmehrheit verboten, während ihr Erscheinen in europäischen Ländern nach dem Fatwa Khomeinis behindert und verzögert wurde.

In Deutschland wurde die Übersetzung von einem eigens gegründeten Kollektivverlag herausgegeben, der den Erscheinungstermin unmittelbar nach dem Ende der Frankfurter Buchmesse festlegte, während die führenden Tageszeitungen sich weigerten, Anzeigen für das Buch zu veröffentlichen. Bis heute wird anhand der Satanischen Verse diskutiert, inwieweit ein Autor für die in Zusammenhang mit seinem Buch ausgelösten Konflikte verantwortlich zu machen ist. Es ist eine Ironie der Geschichte, dass die Unerbittlichkeit der hier aufeinandertreffenden Positionen sich auf ein Werk bezieht, das nichts leidenschaftlicher beklagt als solche Unerbittlichkeit.

(c) wissenmedia GmbH, 2010

Die Moscheenjäger von London


Die Muslime regen sich auf, weil sie auf einmal entdecken müssen, dass man sie genau so wenig mag, wie sie die sie die Engländer mögen. Und da die Engländern uns um einiges voraus sind, haben sie auch den Widerstand gegen den Moscheebau der Invasoren anders organisiert:

Vor allem Muslime sehen sich auf der Insel einer wachsenden Zahl von Feinden gegenüber. Mit besonderem Ehrgeiz tut sich derzeit eine Gruppe hervor, die sich „Mosquebusters“ nennt. In Anlehnung an die Filmfiguren der Ghostbusters, der Geisterjäger also, bieten die Moscheenjäger ihre Dienste per Aufkleberwerbung an, sobald in einer Gemeinde der Bau eines muslimischen Gotteshauses ansteht. Mit dem Aufkleber („Who you are gonna call?“) ist eine Aufforderung verbunden: Der rechtschaffene Brite, der sich um das Wohl seiner Nachbarschaft sorgt, soll sich in diesem Fall an die „Law and Freedom Foundation“ wenden – so der offizielle Name der Mosquebusters. Dahinter verbirgt sich eine Gruppe britischer Anwälte, die dem Islam und seinen Symbolen den Kampf auf bürokratischem Wege angesagt hat. Zwar marschiert die Law and Freedom Foundation auch auf tumben Protestmärschen der Nationalisten mit, aber ihre eigene Herangehensweise an das vermeintliche Problem ist perfider. Die Anwälte klagen im ganzen Land gegen die für Moscheen eingereichten Baupläne: Einmal sind es zu wenige Parkplätze, ein anderes Mal scheitert der Antrag eben an den Toilettenbestimmungen.

Welt Online

Oder auf Englisch:

‚Mosque-busters‘ leaflet delivered by anti-Islam EDL activist in Purley

Was sollte man dazu sagen? Wir könnten die Redaktion solcher Zeitungen wie die Welt Online den Muslimen geben, damit sie dort ihre Mob-scheen bauen.

Denn Welt Online ist sicher nicht „Nationalist“ und wird sich gern von den Muslimen übernehmen und islamisieren lassen.

Wer braucht noch die Welt Online?

Moscheen Braucht das Land, zu jeden Preis, sagen uns jeden Tag  die Journalisten.

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http://www.kybeline.com/2012/02/25/die-mosque-busters-londons/

Fundstelle des Tages: “Moscheen sind Terrornetzwerke”


Wer Moscheen sät, wird Terror ernten

Die erste Moschee des Islam errichtete Mohammed in Medina. Sie ist für Muslime das Vorbild bis heute: In dieser ersten Moschee plante der Prophet seine Raubzüge, seine Überfälle auf Karawanen, seine Kriege gegen alles, was sich (noch) nicht zu seiner Religion bekehrt hatte und erließ Mordbefehle gegen seine Kritiker. Damals wie heute sind Moscheen die logistischen Zentralen des ewigen Dschihads gegenüber Nichtmuslimen. Damals wie heute wurde in Moscheen Waffen gehortet und Mordpläne gegenüber Kritikern des Islam geschmiedet.

In den Moscheen aller Welt werden bis zum heutigen Tag Terror- und gezielte Mordaktionen geplant und gesteuert

Im Rahmen der westlichen Religionsfreiheit eignen sich Moscheen im „Haus des Kriegs“ (wie der Islam die noch nicht eroberten Gebiete nennt) geradezu vorzüglich für die Planung und Vorbereitung von Terroraktionen im Herzen der Städte und Gemeinden „Ungläubigen“: als heilige Stätten des Islam werden Moscheen von Antiterroreinheiten erst dann durchsucht, wenn es keine Zweifel mehr gibt, dass man in ihnen Waffen, Sprengstoff oder gewaltverherrlichende Videos finden wird.

Die Hauptaufgabe der Moscheen besteht nicht im Predigen von friedlichem Miteinander der verschiedenen Religionen dieser Welt, sondern im Gegenteil im Schüren von Hass auf alle nicht-islamischen Religionen, der Destabilisierung der „ungläubigen“ Aufnahmeländer und der Vorbereitung ihrer Gläubigen auf die mittelfristige Übernahme der Länder der „Ungläubigen“.(siehe u.a. hier und hier und hier)

Und wo eine Moschee steht, da ist bereits islamisches Hoheitsgebiet, das unter keinen Umständen mehr an die „Ungläubige“ abgegeben wird. Von Moscheen aus wird die sukzessive Übernahme des Landes der „Ungläubigen“ geplant und gesteuert.

Moscheen sind die logistischen und geistigen Schaltzentralen des Dschihad gegen den Westen. In ihren Räumen fanden italienische, französische, deutsche und Antiterrorbehörden zahlreicher anderer westlicher Länder nicht nur Gebetsbücher, sondern auch Waffen, Munition, Sprengstoff, Videos mit Anleitungen für Terrorakte und Selbstmordattentate sowie ganze Todeslisten von Westlern, die als Feinde Allahs ausgemacht und zum Abschuss freigegeben wurden.

Zu Recht bezeichnet der italienische Islamkritiker und Konvertit Magdi Allam

English: Magdi Cristiano Allam

die Moscheen als „Terrornetzwerke“ [Quelle: Der Tagesspiegel, 16. 08. 2007] und warnt die Italiener davor, dass sie mit jedem Bau einer neuen Moschee ihrem eigenen Untergang näher-kämen.

Bereits 1994 verkauften Mitglieder des „Islamischen Kulturinstituts Mailand“ in der Mailänder Viale Jenner Videokassetten mit Reden des Imam Abu Talal, auf der u.a. folgendes zu hören war (O-Ton des Imam):

„Der Terrorismus gegen die Feinde Gottes ist für unsere Religion eine Pflicht. Unser Islam ist eine Religion der Gewalt!“

[Quelle: Minority Report, S. 347]

https://deutschelobby.files.wordpress.com/2012/02/minority_report.pdf

Mehr über das italienische Moscheen-Terrornetzwerk hier

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http://michael-mannheimer.info/2012/02/20/fundstelle-des-tages-moscheen-sind-terrornetzwerke/#more-7224

Deutschlands neue islamische Zentren


Turkish-Islamic Union for Religious Affairs

Deutschlands neue islamische Zentren

19. Januar 2012 von derpatriot

 Eine der ältesten Universitäten in Deutschland eröffnete vor kurzem das erste vom Steuerzahler finanzierte Zentrum für islamische Theologie.

Das Zentrum für Islamische Theologie an der Universität Tübingen wurde am 16. Januar eröffnet und ist das erste von vier geplanten islamischen Universitätszentren in Deutschland.

Die deutsche Regierung behauptet, dass diese schulische Einrichtung zur Ausbildung von muslimischen Imame und islamischen Religionslehrern durch die staatliche Steuerung der Lehrpläne in Hinkunft als Gegenkraft zu „Hasspredigern“ fungieren wird.

Die meisten Imame in Deutschland stammen derzeit aus der Türkei; viele von ihnen sprechen überhaupt kein Deutsch.

Die deutsche Bildungsministerin Annette Schavan, die der Eröffnungsfeier beiwohnte, erklärte, dass das Islamische Zentrum ein „Meilenstein für die Integration“ der 4,3 Millionen Muslime sei, die derzeit in Deutschland leben.

Die Idee wird jedoch von Gegnern heftig kritisiert, die befürchten, dass diese Schule ein Einfallstor für Islamisten sein werde, die eine harte Linie des Islams ins deutsche Hochschulsystem einführen.

Die drei Professoren, die in dem neu errichteten Zentrum unterrichten werden (letztlich wird es sechs Lehrstühle dort geben) musste zunächst vor einem islamischen Beirat den Beweis erbringen, dass sie gläubige Muslime seien.

Einer der Professoren ist Omar Hamdan, ein sunnitischer Muslim; er erklärte, dass die kritische Analyse der Frage, ob der Koran tatsächlich von Gott geschrieben wurde, „völlig außer Frage“ stehe. Einige der Gegner des Zentrums weisen auf die hier angewandten doppelten Standards hin und bringen den Einwand, dass es eine kritische Distanz zwischen Text und Exegese in derselben Weise geben müsse, wie auch das Christentum an deutschen Universitäten gelehrt wird.

Die Kritiker befürchten auch, dass konservative islamische Organisationen ihren Einfluss auf Lehre und Forschung an dem Zentrum ausüben werden. Es gibt nur zwei unabhängige Experten im Beirat des Tübinger Zentrums. Die anderen fünf Mitglieder gehören zu Gruppen wie der Türkisch-Islamischen Union für Islamische Angelegenheiten (DITIB), die der türkischen Regierung unterstellt ist.

Der türkische Ministerpräsident Recep Tayyip Erdogan benutzt die DITIB, um die Kontrolle über die ca. 900 Moscheen in Deutschland auszuüben – was letztlich dazu beiträgt, die Integration der türkischen Einwanderer in die deutsche Gesellschaft zu verhindern.

Während einer Reise nach Deutschland im November 2011 erklärte Erdogan, dass Berlin Beharren darauf, dass Einwanderer, die in Deutschland leben wollen, sich integrieren und die deutsche Sprache lernen müssen, „gegen die Menschenrechte“ gerichtet sei.

Im Februar 2011 sagte Erdogan vor einer Menge von mehr als 10.000 türkischen Immigranten: „Wir sind gegen die Assimilation. Niemand wird uns unserer Kultur und Herkunft entreissen können.“ Im Jahr 2008 hatte er bereits gesagt: „Assimilation ist ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit“ und forderte die türkischen Migranten auf, sich der Assimilation an westlcieh Werte zu widersetzen.

Im März 2010 verlangte Erdogan von Deutschland, man solle türkischsprachige  Grundschulen und Gymnasien errichten, die vermutlich von DITIB kontrolliert werden sollten.

Schon zuvor hatte Erdogan erklärt: Die Moscheen sind unsere Kasernen, die Kuppeln unsere Helme, die Minarette unsere Bajonette und die Gläubigen unsere Soldaten …“ eine Erklärung, die von vielen als ein Anruf zur Islamisierung Europas interpretiert wurde.

Neben dem Zentrum in Tübingen ist beabsichtigt, im Jahr 2012 weitere islamische Theologiezentren in Münster/Osnabrück, Erlangen/Nürnberg und Frankfurt/Gießen zu eröffnen.

Die deutsche Regierung die Gehälter für Professoren und andere Mitarbeiter an allen vier islamischen Zentren während der nächsten fünf Jahre bezahlen; die Gesamtkosten dafür liegen bei 20 Millionen Euro. Dem Bildungsministerium zufolge soll es in den nächsten Jahren in Deutschland einen Bedarf für mehr als 2.000 Islamlehrer geben, die benötigt werden, um mehr als 700.000 muslimische Kinder zu unterrichten.

Während Deutschland seine Türen dem Islam öffnet, werden gleichzeitig von seiner Regierung harte Maßnahmen gegen jene getroffen, die die muslimische Einwanderung und die Islamisierung Europas zu kritisieren wagen.

Weniger als eine Woche vor der Eröffnung des Tübinger islamischen Zentrums wurde bekannt, dass das deutsche Bundesamt für Verfassungsschutz (BfV) untersucht, ob deutsche Staatsbürger, die Muslime und den Islam kritisieren, sich wegen der „Anstiftung zum Hass“ strafrechtlich schuldig machen und dadurch eine „Verletzung“ der deutschen Verfassung begehen.

Diese Maßnahme des BfV bedeutet einen erheblichen Rückschlag für die Ausübung der freien Meinungsäußerung in Deutschland.

Das Thema ist Teil der weiteren Debatte über die Frage der muslimischen Einwanderung und die Einrichtung einer islamischen Parallelgesellschaft in Deutschland.

In November 2011 wurde vom deutschen Bundesministerium für Familie ein 160-seitiger Bericht mit dem Titel „Zwangsehen in Deutschland: Zahlen und Analyse der Beratungsfälle“ veröffentlicht, der aufdeckte, dass Tausende von jungen Frauen und Mädchen in Deutschland jahrjährlich Opfer von Zwangsverheiratungen werden. Die meisten Opfer kommen aus muslimischen Familien; viele wurden dabei mit Gewalt und oft mit dem Tod bedroht.

In September 2011 wurde durch ein neues Buch „Richter ohne Recht: die islamische Paralleljustiz gefährdet unseren Rechtsstaat“ bekannt, dass islamische Scharia-Gerichte bereits in allen großen Städten Deutschlands existieren. Das Buch führt aus, dass diese „Paralleljustiz“ die Rechtsstaatlichkeit in Deutschland untergräbt, indem zugelassen wird, dass Imame Strafsachen außergerichtlich regeln, also ohne Beteiligung der deutschen Justiz, und dass es den Strafverfolgungsbehörden in Deutschland somit unmöglich gemacht werde, bestimmte Fälle vor ein deutsches Gericht zu bringen.

Noch im selben Monat legte der deutsche Innenminister Hans-Peter Friedrich offen, dass in Deutschland bereits rund 1.000 radikale Islamisten lebten, die als potenzielle Terroristen einzuschätzen sind. Er erklärte, viele dieser „hausgezüchteten“ Islamisten sozial entwurzelte muslimische Jugendliche seien, die von deutschsprachiger(!) islamistischer Propaganda, die den Hass auf den Westen predigt, angestachelt werden. In einigen Fällen sind diese Extremisten sogar ermutigt worden, sich sog. Schläferzellen anzuschließen, um eines Tages „geweckt“ zu werden und terroristische Anschläge in Deutschland oder anderswo zu begehen.

Zurück nach Tübingen: Hier erklärte Bildungsministerin Schavan, dass sie in das neue islamische Zentrum „eine Menge Vertrauen setze“ und hoffe, dass dieses „zur weiteren Entwicklung der islamischen Theologie beitragen werde.“

 Von Soeren Kern

Soeren Kern is Senior Fellow for Transatlantic Relations an der in Madrid ansässigen Grupo de Estudios Estratégicos / Strategic Studies Group.

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http://sosheimat.wordpress.com/2012/01/19/deutschlands-neue-islamische-zentren/

Stinkiger ARD-Bericht über einen israelischen Gesetz-Entwurf zum Verbot des Muezzin-Gockels


Der scheinheilige ARD-Hetzer Sebastien Engelbrecht

ARD-Hetzer Sebastien Engelbrecht
ARD-Hetzer Sebastien Engelbrecht

Wenn die Saudis solche Gesetze erlassen, dann schweigen die Leute  der ARD!

Ein penetranter Sebastien Engelbrecht spricht von Verboten gegen hunderten  von Moscheen, die da betroffen wären, von ‚bösen‘ rechtspopulistischen Knesset-Politikerinnen – und Ja: Auch Kirchen wären vom Gesetzenwurf betroffen. Die atheistischen antichristlichen deutschen Medien besinnen sich auf einmal auf das Christentum und wollen die armen, armen Christen in Israel gegen dieses intolerante Gesetz schützen. Denn es ist klar, die Juden wären dadurch nicht betroffen, es geht doch um Israel.

Man höre ihm nur zu – vielleicht kann einer von euch uns den Audiobericht zum einbetten aufarbeiten?

Bei der Minute 1.43 sagt der Genosse Engelbrecht ganz scheinheilig, ganz katholisch:

„Fast 20 Prozent der israelischen Staatsbürger sind muslimische oder  christliche  (sic!) Araber. Deshalb gehören Moscheen und Kirchen ebenso selbstverständlich zu Israel wie Synagogen. Aber Frau Michaeli und mit ihr Ministerpräsident Netanjahu meinen, Religion soll nicht die Lebensqualität der Menschen nicht beeinträchtigen.“

Das, weil zuvor die Rede davon war, dass viele Juden sich beklagt hätten, wie lästig ihnen der Muezzinruf sei (und nichts von Kirchenglocken).

Und dann kommt gleich der „lobenswerte“ Lager der liberalen Opposition: Der Widerstand der lieben, toleranten, ARD-nahen(?) Politiker, die Kulturministerin Livnat  (so was wie unsere Mariechen Böhmer) und Geheimdiensteminister Irgendwas lehnen ein Verbot des Muezzins ab.

Und der Schlusswort des ARD-Genossen Engelbrecht:

„Meridol meint, so ein Gesetz wäre ungerecht und würde zu einer Eskalation der Spannungen zwischen Juden und Arabern führen. Das sogenannte Muezzin-Gesetz ist eines von vielen Gesetzen und Gesetzentwürfen der Regierung Netanjahu, die die Arabischen Bürger Israels faktisch diskriminieren. Sebastian Engebrecht für

den Lügen-TV ARD“

Wie scheinheilig verlogen dieser Bericht der ARD ist, wenn man  nur die paar-zeilige Meldung der Rheinischen Post ansieht. Dort fand man nämlich bereits in den wenigen Zeilen erwähnenswert, dass es lediglich der Ruf durch den Lautsprecher verboten werden soll:

…der es den 400 Moscheen im Land verbieten soll, den Ruf des Muezzin per Lautsprecher zu verstärken.

Nun, das macht schon sehr viel aus. Und wir gewinnen dadurch gleich eine ganz andere Perspektive, z. B. was den Vergleich mit dem Glockengeläut der Christen angeht. Wahrscheinlich gibt es schon jahrhunderte alte Traditionen, was die christlichen Glocken und deren Lautstärke betrifft. Sie werden sicher nicht so laut bimmeln, wie z. B. auf dem Platz vor dem Petersdom in Rom, oder auch schon in Köln oder in Wien.

„Allaaaaaaaaaaaaaaaahuu Akbar!“

A Muezzin Calling from the Top of a Minaret th...

Aber es ist was ganz anderes mit den relativ neuen Möglichkeit des Lautsprechers, die sich erst in den letzten Jahrzehnten bei den Muezzingockeln zu großer Beliebtheit entwickelte. Die Muslime sind so enzückt von dieser technischen Möglichkeit, die die abendländischen Ingenieure und Wissenschaftler  – fast wie  ausschließlich dem Islam zuliebe – entwickelt hatten, dass sie jetzt in die ganze Welt hinausgockeln möchten, „Allaaaaaaaaaaaaaaaahuu Akbar!“ So dass, den Marsianern auf unserem Nachbarplaneten auch noch die Lust an Allah kommt, falls sie noch ungläubig sein sollten.

Diese Muezzin-Gockelei durch den Lautsprecher  hat sich in diesen letzten paar Jahren und Jahrzehnten zu einer regelrechte Plage entwickelt. Und die Leute von der ARD sollten eigentlich noch dankbar sein, dass der Muezzinruf in Deutschland noch nicht erlaubt wird

(außer bei den unglücklichen Rendsburger Bürgern).

English: Armory in Rendsburg Français : Blason...

Denn wenn es erlaubt wäre, dann könnte man nicht mal die ARD-Lügen von lauten Muezzingockeleien mehr hören.

Das es so ist, dass sich sogar die heiligsten von den heiligen, die Bürger Mekkas darüber beklagen, haben wir euch schon mal geschrieben:

Auch dem frommsten Mohammedaner kann der Muezzin lästig werden

http://www.kybeline.com/2011/12/14/stinkiger-ard-bericht-uber-einen-israelischen-gesetz-entwurf-zum-verbot-des-muezzin-gockels/#more-29753

SOS Abendland: Die schleichende Islamisierung


In Österreich werden orientalische Asylbewerber nun als Wanderführer ausgebildet, im Wallfahrtsort Mariazell kann man jetzt auch zu Allah beten, in Deutschland werden Ehen auch nach islamischem Recht geschieden und in Dänemark soll es die ersten Scharia-Zonen geben.

In Österreich sorgte der Grazer Polizeichef Alexander Gaisch unlängst mit einer politisch nicht korrekten Aussage für großes Aufsehen, er sagte: »Wir werden langsam unterwandert«. Die Demokratie wird nach seiner Auffassung bei den Migrationsströmen wohl nicht mehr dauerhaft

Bestand haben. Gaisch sagt etwa über den Bau von immer mehr Moscheen: »Es kommt ein anderes Kulturgut rein, das wird größer. Das ist nicht unmittelbar gefährlich. Aber wenn die Politik hier nicht gegensteuert, halte ich es für gefährlich für unser Demokratieverständnis.« In vorauseilendem Gehorsam gegenüber dieser allmählichen Unterwanderung passen wir uns derweilen schon einmal auf vielen Gebieten dem neuen Zeitalter an. So ist die römisch-katholische Basilika von Mariazell der wichtigste christliche Wallfahrtsort in Österreich. Seit dem 12. Jahrhundert wird in Mariazell von Christen ein Mariagnadenbild verehrt. Nicht jeder Leser wird mitbekommen haben, dass Mariazell inzwischen zum interreligiösen Zentrum umgewandelt wird, in dem künftig regelmäßig auch islamische Veranstaltungen stattfinden. Während Christen am heiligsten Ort der Muslime in Mekka keinen Zutritt haben, öffnen die Christen ihre heiligsten Orte, damit Muslime dort wie selbstverständlich zu Allah beten können. Der christliche Pilgerort Mariazell, ganz auf religiösen Tourismus ausgerichtet, will künftig eben auch für muslimische Gläubige attraktiv werden. Lesen Sie im Klartext, was sich in den vergangenen Wochen beim Thema Islamisierung Europas so alles vor unseren europäischen Haustüren ereignet hat.

Mit öffentlichen Massengebeten versucht der Islam, die “Ungläubigen” einzuschüchtern


Massengebeten
Massengebeten

Gianni Prosperini, Mario Borghezio und Ernesto Vecchi liegen in ihren Einschätzungen völlig richtig: diese vieltausendköpfige Versammlung von Muslimen auf dem Mailänder Domplatz hatte mit einem Gebet so wenig zu tun wie ein Truppenaufmarsch der Himmler-SS mit einer nationalsozialistischen Friedensdemonstration. Die „Gebets“veranstaltung der Muslime auf dem Mailänder Domplatz war eine augenfällige und höchst provokante Machtdemonstration des Islam im Herzen Europas vor dem neben dem Petersdom zweitwichtigsten klerikalen Gebäude des Katholizismus – und symbolisierte die Vorwegnahme dessen, was Italien und den übrigen westlichen Ländern droht: die letztendliche Herrschaft des Islam über Italien. Man stelle sich vor, 5000 Christen würden sich entsprechend vor der al-Aksa Moschee  in Jerusalem versammeln und dort niederknien: die gesamte islamische Welt würde aufschreien und zum Krieg gegen die „Ungläubigen“ aufrufen.

Zur gleichen Zeit – und von den westlichen Medien ebenfalls totgeschwiegen – knieten sich Hunderte Muslime vor der Kathedrale San Petronnio in Bologna nieder. Zum Ziel jenes Gebets-Dschihads wurde diese Kathedrale wegen einer Freske von Giovanni Modena, welche Mohammed unter den Verdammten darstellte (gemäß dem 28sten Lied über das Inferno von Dante), die seit Jahren von Muslimen vehement angegriffen wird. Aufgrund der Zeitgleichheit steht außer Frage, dass die Gebets-Veranstaltungen in Mailand und Bologna in direktem Zusammenhang stehen und von langer Hand geplant worden waren.

Die Rolle der Moscheen beim Terror und der Islamisierung Europas am Beispiel Italien


Der von italienischen Moscheen gesteuerte Gebets-Dschihad

Gebets-Dschihad in den Ländern des Westens: Der als Freiluftmoschee missbrauchte Domplatz von Mailand (3. Januar 2009)  .
Gebets-Dschihad in den Ländern des Westens: Der als Freiluftmoschee missbrauchte Domplatz von Mailand (3. Januar 2009) .

Gebets-Dschihad in den Ländern des Westens:
Der als Freiluftmoschee missbrauchte Domplatz von Mailand

Wie in den übrigen westlichen Ländern schießen auch in Italien die Moscheen wie Pilze aus dem Boden. Alle vier Tage gibt es in Italien eine neue Moschee. Unterstützt werden die Muslime bei deren Bau dabei von Politik, der italienischen Justiz, von Linken und Teilen der katholischen Kirche. Angeblich handele es sich bei Moscheen um „Gotteshäuser“, wie sie auch andere Religionen besitzen. Doch ist dies ein weiterer Irrtum, dem die westlichen Islamunterstützer unterliegen. In den Ländern der „Ungläubigen“, dem sogenannten Dar al-Harb (“Haus des Krieges)  sind Moscheen die militant-klerikalen Vorposten derer imperialen Islamisierung. 

Der von italienischen Moscheen gesteuerte Gebets-Dschihad

Nahezu unbemerkt vom übrigen Europa proben die Muslime Italiens eine neue Form der Demonstration ihres künftigen Macht- und Herrschaftsanspruchs über das Land der „Ungläubigen“. Am 3. Januar 2009 versammelten sich etwa 5000 Muslime auf dem Piazza del Duomo in Mailand [Quelle], ohne behördliche Genehmigung und unter Anführung des Imam Abu Imad von der Moschee an der „Jenner-Straße“. Es handelt sich just um jenen Imam, der bereits 2007 von einem italienischen Gericht wegen terroristischer Aktivitäten verurteilt worden war, doch ungeachtet des Urteils offenbar unbehelligt von der italienischen Justiz seinem Ziel der islamischen Eroberung Italiens nachkommen darf.

Während die 5000 Muslime gen Mekka beteten, befand sich der Platz um den berühmten Mailänder Dom kurzfristig quasi in der Hand des Islam und war für Nichtmuslime eine absolute No-Go-Area.

Es wurde berichtet, dass ethnische Italiener und Touristen, die sich einen Weg durch die Gebetsreihen bahnen wollten, um zur anderen Seite des Domplatzes zu gelangen, von wütenden Muslimen mit körperlicher Gewalt daran gehindert und regelrecht vom Platz gejagt wurden.

Gianni Prosperini, der Sicherheitschef der Region Lombardei, sagte, dass

“noch nicht mal in der Zeit, als diese Region von den Nazis besetzt war, es zu so einem Affront gekommen sei. Es ist kein Gebet, sondern eine Beleidigung gewesen.”[Quelle]

Die Tatsache, dass muslimische Extremisten den Platz vor der Kathedrale in eine Freiluftmoschee verwandelt haben, ist eine unglaubliche Provokation!”[Quelle]

zitierte die ANSA-Nachrichtenagentur den Europaparlamentarier Mario Borghezio der Lega Nord.

“Das Gebet zu Allah, rezitiert von Tausenden fanatischer Muslime, ist ein Akt der Einschüchterung, eine Ohrfeige für die Stadt Mailand, die christlich bleiben muss”

fügte er hinzu.[Quelle]

Viele Demonstranten trugen Banner, auf denen der Davidsstern mit einem Hakenkreuz übermalt war und verbrannten israelische und amerikanische Fahnen.

“Der Protest gegen Israel wurde von denen monopolisiert, die Flaggen mit Davidsstern verbrennen, die Israels Existenzrecht ablehnen und – noch schlimmer – einen Krieg der Religionen heraufbeschwören,”

schrieb Gad Lerner, in Italien ein bekannter jüdischer Journalist und Autor. Hingegen äußerte sich der frühere Generalsekretär der Pax Christi Italien, Vater Tonio dell’Olio, er halte es für “legitim, dass muslimische Solidarität sich im Gebet ausdrückt”[Quelle], womit er sich zum Sprecher der Appeasement-Fraktion innerhalb des Katholizismus machte, der in Teilen immer noch nicht begreifen will, dass es mit dem Islam keine friedliche Koexistenz, sondern nur eine Möglichkeit gibt: die völlige Unterwerfung unter dessen geistliche und weltliche Führung.

Ernesto Vecchi gehört nicht zu den kirchlichen Appeasern. Der Bischof aus Bologna hat den Islam für dessen Gebets-Dschihad in Mailand und scharf kritisiert.

“Es war kein Gebet und basta. Es ist eine Herausforderung, ein Affront. Nicht dem Dom gerichtet, sondern unserem demokratischen und kulturellen System!“[Quelle]

erklärte er gegenüber der Zeitung Il Resto del Carlino und fügte hinzu:

Wir haben nun die Bestätigung, dass es sich hier um ein Projekt handelt, das von langer Hand gesteuert wird. Was sieht dieses vor? Die Islamisierung Europas. Das hat schon Cardinal Oddi gemerkt, als einer der ersten. Und er hatte gute Quellen.”[Quelle]

http://michael-mannheimer.info/2011/11/17/wer-moscheen-sat-wird-terror-ernten-beispiel-italien/

Die Feinde Deutschlands (Teil 2): UDO STEINBACH, “Islamwissenschaftler”


Dass der Islam überhaupt zu einer solch akuten Bedrohung in Deutschland und Europa geworden ist, dass Muslime millionenfach und gegen den Willen der euopäischen Bevölkerungen nach Europa kamen, ist weniger Schuld der Muslime selbst. Sie tun nichts anderes, als was ihre Religion sie lehrt: bezugnehmend auf den Koran und entsprechende Befehle Mohammeds verfolgen sie seit 1400 Jahren zielstrebig und unbeirrt das Ziel der islamischen Weltherrschaft. Dass sie jedoch überhaupt und derart massenhaft in die westlichen Länder kommen konnten, ist allein dem politischen Establishment zuzuschreiben. Einen bedeutenden Teil dieses Establishments bilden die sog. “Islamwissenschaftler”. Sie gelten immer noch als wissenschaftliche Zeugen der Ungefährlichkeit des Islam. Wissen sie doch angeblich besser über diese Pseudoreligion Bescheid als wir Normalbürger.

Den meisten Menschen ist allerdings nicht bewusst, dass es sich bei einem erheblichen Prozentsatz von Islamwissenschaftler um sogenannte Krypto-Muslime handelt: offen oder heimlich zum Islam konvertierten “Wissenschaftlern”, die nach außen hin als objektive Wissens- und Infromationsübermittler gegenüber Regierungen und Öffentlichkeit auftreten, in Wirklichkeit aber längst den Mantel der Objetivität, der der Wissenschaft auszeichnet, abgelegt haben. Diese Pseudo-Islamwissenschaftler treten im Namen der Wissenschaft auf, handeln in Wirklichkeit jedoch als Missionare des Islam. Ihre Missionstätigkeit ist jedoch besonders gefährlich und hinterhältig, da sie die Öffentlichkeit von ihrer Konversion zum Islam in aller Regel nicht informieren. Ein solcher Fall war etwa die weltberühmte deutsche Islamwissenschaftlerin Annemarie Schimmel, die als “Grande Dame” der Orientalistik und Islamwissenschaft zahllose Preise islamischer und nichtislamischer Länder erhielt, gleichwohl aber eine der Unterzeichner einer öffentlichen Befürwortung der Todesfathwa gegen Salman Rushdie war.

Eine mutmaßliche Islamkonvertitin ist ebenfalls die an der FU Berlin lehrende deutsche Islamwissenschaftlerin Gudrun Krämer, der ich in einem offenen Brief folgendes schrieb:

Aufgrund der Länge und Ausführlichkeit liegt nicht nur der besagte „Offene Brief“, sondern der gesamte Teil 2 „Die Feinde Deutschlands“ als PDF- und World.Datei vor:

als World-Datei: Die Feinde Deutschlands Teil 2

als PDF-Datei: Die Feinde Deutschlands Teil 2

Die 20 mörderischen Geheimnisse des Koran


Als World-Datei: Die 20 mörderischen Geheimnisse des Koran

Als PDF-Datei: Die 20 mörderischen Geheimnisse des Koran

Nur im Islam stellen sich “Terroristen” und “Gotteskrieger” mit dem Koran in der Hand dem Fotografen. Kein Wunder: seit 1400 Jahren entnehmen ihm sie exakte Anweisungen zum weltweiten Terror gegen die Welt der “Ungläubigen”

Von Michael Mannheimer

aegyptische-armee-
aegyptische-armee-

Der Islam ist geschichtlich betrachtet eine geradezu perfekt inszenierte machiavellistische Herrschaftsstruktur, die ihm eine maximale Effizienz bei seinem Streben nach uneingeschränkter Macht sichert. Diesem Machtanspruch ist jedes Mittel recht. Bei seinen politischen Handlungen sieht sich der Islam durch keinerlei moralische oder ethische Kriterien eingeengt. Islamische Ethik ist rein utilitaristisch: moralische Kategorien wie Wahrheit, Gerechtigkeit, Gut und Böse spielen also nur im Hinblick auf die jeweilige Nützlichkeit für den Islam eine Rolle und sind daher relativ. Was heute für den Islam gut sein mag, kann morgen schon schädlich sein. Wahr, gut und gerecht ist nur das, was dem Islam nützt.

Das Töten von „Ungläubigen“ dient dem Islam: daher ist das Töten gut. Das Verschweigen der wahren Absichten des Islam gegenüber „Ungläubigen“ nutzt ebenso dem Islam: daher ist Lüge gegenüber „Ungläubigen“ gut. Der Jihad gegen Länder des Unglaubens dient der weltweiten Ausbreitung und dem Endsieg des Islam: daher ist jeder Jihad gerecht. Ohne das Prinzip der Abrogation wäre der Islam eine Religion, in der alle Werte sowie deren Gegenteil gleichzeitig gelten: und damit eine Religion der Beliebigkeit und Wertlosigkeit. Mit dem Prinzip der Abrogation ist der Islam genau das, was er ist: eine Religion des Terrors gegen Andersgläubige sowie die einzige Weltreligion mit einer göttlich verbrieften Lizenz zum Lügen, Betrügen und zum Töten.

Hier sind die 20 wichtigsten Geheimnisse des Koran:

Koran
Das Verschweigen der wahren Absichten des Islam gegenüber „Ungläubigen“ nutzt ebenso dem Islam: daher ist Lüge gegenüber „Ungläubigen“ gut. Der Jihad gegen Länder des Unglaubens dient der weltweiten Ausbreitung und dem Endsieg des Islam

1. Für alle gläubigen Muslime der Welt gilt der Koran mit seinen 114 Suren als einzig gültiger Leitfaden rechten Denkens und Handelns.

2. Diese 114 Suren bilden damit das für alle Zeiten gültige Grundgesetz des Islam.

3. Da die Suren aus islamischer Sicht nicht Menschenwerk sind, sondern von Gott höchstselbst stammen, ist jede Kritik (auch die geringste) Gotteslästerung und wird mit dem Tode bestraft.

4. Ebenso sind alle Reformen im Islam, die sich nicht mit den Inhalten des Koran decken, Angriffe auf die göttliche Struktur des Koran und damit auf Allah selbst.

5. Daher ist der Islam – anders als das Christentum und der Buddhismus etwa – vom Wesen her immun gegenüber Reformen und Anpassungen an gesellschaftliche Fortschritte.

6. Die Mekkanische sowie die Medinische Phase bilden in einem anfangs kaum durchschaubaren Zusammenspiel das “Gesamtsystem Islam”.

7. Mit den relativ friedlichen u. toleranten Koranversen aus der Mekkanischen Phase wirbt der Islam für Neuzugänge. Die meisten friedlichen Muslime kennen nur diesen Islam.

8. Mit dem intoleranten und hasserfüllten Islam der Medinischen Phase kommen sie kaum in Berührung.

9. Wenn doch, ist ihr Weg als islamistischer Terrorist geebnet.

10. Die Anordnung der Suren nach ihrer Länge und nicht nach dem Zeitpunkt ihrer Eingebung an Mohammed macht den Koran und damit den Islam für den absoluten Großteil der islamischen Gläubigen undurchschaubar.

11. Nur informierte Muslime erkennen den qualitativen Bruch der Suren nach dem Einzug Mohammeds in Medina.

12. Da im Islam das Prinzip der Abrogation gilt (das später Gesagte löscht das früher Gesagte), löschen die Suren aus der toleranz-und friedensfeindlichen Spätphase des Islam (Medina) die eher moderaten Suren aus der mekkanischen Frühphase des Islam quasi aus.

13. Dieses Prinzip ist den meisten Muslimen nicht bekannt, wohl aber den islamischen Theologen sowie den meisten fälschlicherweise als „Islamisten“ bezeichneten Fundamental-Muslimen, die damit über ein elitäres und machtvolles Herrschaftswissen verfügen, auf das sie nach Bedarf zugreifen.

14. Mittels dieses Herrschaftswissens besitzen diese Islam-Gelehrten damit innerhalb des Islam eine nahezu unangreifbare Definitionsmacht, die vom deutschen Soziologen Hohannes Feest beschrieben wird als „sozial vorstrukturierte Chance, eine Situation für andere verbindlich zu definieren“.

15. Auf genau diese intoleranten und menschenrechtsverachtenden (medinischen) Suren beziehen sich – islamisch völlig korrrekt und letzten Endes unanfechtbar – alle „Islamisten“ und „Dschihadisten“ (Gotteskrieger) des Islam.

16. Die islamischen „Gotteskrieger“ sind nach der Lehre des Islam also die wahren Söhne Allahs und seines Propheten Mohammeds, denn sie nehmen seine Hauptforderung nach Welteroberung und Errichtung eines weltweiten islamischen Staats- und Glaubenssystem beim Wort.

 17. Der als „gemäßigt“ bezeichnete Islam unterscheidet sich vom „fundamentalistisch“ bezeichneten Islam (fälschlicherweise „Islamismus“ genannt) nur in der Geschwindigkeit der Realisierung seiner Ziele. Während der „gemäßigte Islam „ auf Zeit setzt, wollen die „Islamisten“ die Errichtung der islamischen Weltherschaft so schnell wie möglich und mit allen Mitteln erreichen. Diese Mittel sind im Koran explizit genannt: Ermordung von Kritikern des Islam – Täuschung der „Ungläubigen“ über die wahren Ziele des Islam (Taqiya) – Kampf gegen und Vernichtung aller „Ungläubigen!

 18. Den gemäßigten Islam gibt es daher nur in den Köpfen unwissender Muslime und ahnungsloser Westler. In Wirklichkeit ist der „gemäßigte“ Islam jedoch eine historische und theologische Schimäre. Denn sowohl moderate als auch radikale Imame und Muslime beziehen sich in ihrem Tun auf den Koran. Aus dem zuvor gesagten ergibt sich daher der zwingende Schluss, dass – je besser ein Muslime den Koran einschließlich des Abrogationsprinzips kennt und je gläubiger er ist – desto eher wird er zum Terror gegen „Ungläubige“ neigen.

 19. „Hassprediger“ gibt es damit nur in den Köpfen uninformierter und unbelehrbarer Nicht-Muslime. Denn wie „moderate“ Imame beziehen sich Hassprediger zu 100 Prozent auf die Texte des Islam (Koran und Hadith), unterscheiden sich jedoch von ersteren in ihrer konsequenteren und damit religionsnäheren Umsetzung der zentralen Botschaft des Islam: die Errichtung des dar al-Islam (islamische Weltherrschaft) unter der Erfordernis der Vernichtung ihrer Feinde („Ungläubige“).

 20. Aus welchen Gründen auch immer stellen “moderate” Imame jenen Welteroberungsauftrag nicht in den Mittelpunkt ihrer Predigten. Doch damit tragen sie – bewusst oder unbewusst – wesentlich zur Verwirrung und Besänftigung innerhalb der „Ungläubigen“ bei, was die Frage der Friedlichkeit des Islam anbelangt, und erfüllen damit den Taqiya-Auftrag ihrer Religion in besonderem Maße.

 Fazit: Was den Koran von allen anderen heiligen Religionstexten fundamental unterscheidet: Keine andere Weltreligion kennt in ihren Heiligen Büchern Stellen, die zum Hass, Mord und zum ewigen Krieg (Dschihad) gegenüber Menschen aufrufen, die anderen Glaubens sind – auch wenn Kritiker des Christentums dies immer wieder und mit dem Verweis auf entsprechende Stellen des Alten Testament behaupten. Sie haben bei ihrer Kritik jedoch zweierlei übersehen: Zum einen handelt es sich bei jenen Stellen nicht um göttliche Aufforderungen an die Gläubigen, sondern – ähnlich wie in Homers Illias – um einen narrativen Erzähltext, geschrieben nicht in der 1. Person („Ich“), sondern der 3. Person („Er“). Die Bibel ist also von Menschen geschrieben und enthält fast nur historische Beschreibungen sowie in Gleichnisse gegossene Geschichten von Gut und Böse. Nur an wenigen Stellen offenbart sich der Christengott seinen Gläubigen unmittelbar: etwa in den 10 Geboten, aber auch im Neuen Testament in der Gestalt seines Sohnes. Sowenig die Muttertötung von Ödipus für die antiken Griechen eine Aufforderung zum Töten ihrer Mütter darstellte, stellt das (verhinderte) Menschenopfer von Abrahams Sohn eine alttestamentarische Aufforderung zu allgemeinen Menschenopfern dar.

 Beim Islam ist das anders. Denn beim Koran handelt es sich um die einzige „Verbal-Inspiration“ innerhalb der übrigen Weltreligionen. Nach islamischem Glauben empfing Mohammed die direkten Worte Allahs, eingeflüstert vom Erzengel Gabriel. Daher ist der Koran auch in der „Ich“-Form geschrieben. Daher spricht Allah auch unmittelbar, ganz direkt, zu seinen Gläubigen. Daher ist (im Gegensatz zur von Menschen geschriebenen Bibel) der Koran immun gegenüber jeder Kritik, immun gegenüber moralischen und ethischen Änderungen der Gesellschaft, daher ist jede Kritik auch nur an einem einzigen Wort in den Augen der Hüter der Reinheit der islamischen Lehre nichts anderes als direkte Gotteslästerung und muss mit dem Tode des Häretikers bestraft werden. Das Gleiche gilt für die Person Mohammed und dessen Äußerungen und Verhaltensweisen. Als der „beste aller Menschen“ und als das von Allah auserkorene „Siegel“ der Propheten kommt jede Kritik an ihm einer Kritik am Islam und damit an Allah gleich und wird ebenfalls mit dem Tode bestraft. Nicht nur im Jahre 629, sondern auch im Jahre 2009. Alle Muslime wissen das. Aber kaum ein Westler will das begreifen.

 Zum zweiten ist der für die ethischen und religiösen Werte von Christen einzig entscheidende Teil der Bibel nicht das Alte Testament, auch nicht die Summe von Altem und Neuem Testament, sondern allein das Neue Testament, in der sich (nach Christenglauben) Gott seinen Gläubigen in Gestalt seines auf die Erde gesandten Sohnes zu erkennen gibt. Nicht „Auge-um-Auge“ also, sondern „Liebet euren Nächsten“ ist das Handlungsgebot der Christen – auch wenn diese sich nicht immer daran gehalten haben. Aber die unleugbaren Verbrechen des Christentums, seine Pogrome gegen Juden, seine erbarmungslose Unterwerfung von „Heiden“ in Lateinamerika etwa, geschahen im Unterschied zum Islam eben nicht unter Bezug auf entsprechende Stellen der Bibel, sondern im Gegenteil: sie verstießen schamlos gegen die Urprinzipien ihrer eigenen Religion.

 Offenbar wissen dies islamische Führer besser als die meisten Christen, darunter auch viele Theologen, die sich mit Verweis auf angeblich ähnliche „Gewaltstellen“ des Alten Testaments schützend vor den Islam stellen und den deskriptiven Charakter der Bibel (im Unterschied zum appellativen des Koran) offenbar selbst nicht verstanden haben. Ayatholla Chamenei, oberster geistlicher und weltlicher Führer der iranischen Schiiten und damit gegenwärtiger Schiiten-Papst, sagte zu diesem Thema: „Die Christen und Juden sagen: Du sollst nicht töten!‘ Wir aber sagen, dass das Töten einem Gebet gleichkommt, wenn es nötig ist. Täuschung, Hinterlist, Verschwörung, Betrug, Stehlen und Töten sind nichts anderes als Mittel für die Sache Allahs!”

 womit Chamenei den fundamentalen Unterschied zwischen Islam und Christentum in knappen Worten besser beschrieb als viele gelehrten Texte christlicher Religionswissenschaftlern oder Kritiker des Christentums. Über die meisten sei hier gesagt, dass sie zwar wortreich und geistreich argumentieren mögen, aber vom Wesen des Islam absolut nichts begriffen haben. Denn im Koran und damit im Islam geht es um das Töten. Das Töten “Ungläubiger”. Womit wir alle gemeint sind, die nicht-islamischen Glaubens sind. Seit 1400 Jahren ist das das Hauptgeschäft des Islam. Er hat auch heute noch nicht damit aufgehört. Aber offenbar sind Hunderte Millionen durch Muslime getötete “Ungläubige” noch nicht genug, dass dies der Welt der Nichtmuslime endlich klar wird. Das Sterben wird also weiter gehen. Es sei denn, ein Wunder geschieht.

 Michael Mannheimers blog – www.michael-mannheimer.info

ZENTRUM FÜR ISLAM IN EUROPA IN MÜNCHEN ZIE-M: Mögliche Standorte


Video, sehr gut recherchiert, von „DIE FREIHEIT“. Ein seltsamer Name für eine Partei aber das ist es nicht. Leider verhält sich deren Anführer Stadtkewitz nicht kooperativ und lehnt, warum auch immer, eher wohl fadenscheinig, Zusammenarbeit mit anderen rechten Parteien ab. So wie es PRO und Republikaner schon seit langem praktizieren und auch mehrfach angeboten haben.

Daraus läßt sich schließen, dass DIE FREIHEIT leider nicht aus ideellen Gründen agiert, will heißen für unser Land. Sondern aus eigennützigen Antrieben.

So aber hat die rechte Seite keine Zukunft und auch DIE Freiheit wird das schnell merken……

Doch hier nun das Video:

Muezzin über Hamburg


Folgendes Video wurde von einem französischen Urlauber bei seinem Besuch in

der deutschen Stadt Hamburg aufgenommen.

Wir widmen diese Bilder all unseren „Freunden“ die unserem Blog immer wieder der Verschwörungstheorie  bezichtigen – wir würden eine ANGEBLICHE Islamisierung propagieren! Auch empfehlen wir, das Video überall vorzuführen wo Moscheen mit Minarett entstehen und zugleich immer betont wird „ohne Muezzin“!

Dieselben Floskeln wurden seinerzeit auch in Hamburg und anderen deutschen Städten beim Errichten eines Minaretts verbreitet.

 

Liebe „Noch-Verschonte“ – in vielleicht 10 Jahren erhört auch ihr den Ruf des……des zukünftigen Herrn aller Noch-Ungläubigen…………………

Hamburger Weihbischof: Christen sollen Bau von Moscheen unterstützen


Weihbischof Jaschke meint:

Weihbischof Jaschke

„Wir Christen unterstützen den Bau von schönen Moscheen“ „Ich halte es für vorstellbar, dass Christen den Muslimen zur Eröffnung einer neuen Moschee ein Geschenk machen“

Interview von Weihbischof Dr. Jaschke in der Welt online am 10.09.2011

Der Hamburger Weihbischof Hans-Jochen Jaschke hat sich für den Bau neuer Moscheen in Deutschland ausgesprochen.

Zugleich rief er die Christen dazu auf, die Eröffnung solcher Bauten symbolisch zu unterstützen.

«Ich halte es für vorstellbar, dass Christen den Muslimen zur Eröffnung einer neuen Moschee ein Geschenk machen – als Zeichen der Sympathie, der guten Nachbarschaft und der religiösen Verbundenheit»,

 

Schreibt doch e-Mails an u.a. Adressen und gebt dem Weihbischof mal kräftig Bescheid!!!!

Damit leistet ein jeder einen wichtigen Beitrag zum Protest

http://www.kath.net/detail.php?id=33013

Sekretariat
Frauke Schmidt
Danziger Str. 52a
20099 Hamburg

Tel.: (040) 24877-221
Fax.: (040) 24877-226
schmidt@egv-erzbistum-hh.de

Referentin
Bernadette Schrader
Danziger Straße 52a
20099 Hamburg

Tel.: (040) 248 77 227
Fax.: (040) 248 77 226
schrader@egv-erzbistum-hh.de

Herr vergib, den sie wissen nicht was sie tun

 Wir sollten ein Sammelaktion starten und von Schlachthöfen aus der Umgebung Schweineschlachtabfälle sammeln und diesem Volltrottel von Jaschke den Abfall in seine Kirche kippen

Aus diesem Grunde zählt für uns nur noch die St. Pius-Bruderschaft……ehrlicher Katholizismus ohne Zeitgeist, Wenn und Aber….

Priesterbruderschaft

Obermufti: „Istanbuler Touristen stinken!“


Wer in der Türkei „Urlaub“ macht, braucht einen guten Anwalt und besser noch einen Psychiater…………………………

Istanbul (kath.net/KNA) Der Obermufti von Istanbul stößt sich am strengen Geruch von Touristen in den Moscheen der Stadt. «Der Gestank von Fußschweiß ist nirgends so stark wie in den von Touristen besuchten Moscheen,» zitiert die Tageszeitung «Vatan» (Mittwoch) den Mufti Mustafa Cagrici. Die Touristen hingegen liefen den ganzen Tag herum und besuchten dann mit stinkenden Füßen die Moscheen.

Obermufti: «Dabei stinken sie selbst.»

http://www.kath.net/detail.php?id=32977

Pappi, die Nachbarn mit den verkleideten Frauen stinken so……….

Mein Kind, dagegen hilft nur:


Kommentar:
Stimmt, im Petersdom stinkt es überhaupt nicht, dort herrscht der Wohlgeruch von Nächstenliebe, Gewaltlosigkeit und Aufrichtigkeit, weil keine Moslems die heilige Stätte verseuchen…..

Da geht es den von Türken zerstörten Kirchen in Nordzypern  sicherlich besser……………………

Spanien – Bürger verhinderten Bau einer Moschee


In Sevilla haben die Bürger eine Möglichkeit gefunden, den Bau einer weiteren Moschee in ihrer Stadt zu verhindern.

Sie begruben auf der ins Auge gefassten Baustelle ein Schwein und sorgten dafür, dass dies durch die lokale Presse publik wurde.

Die islamischen Regeln verbieten die Errichtung einer Moschee auf „schweineverseuchtem“ Grund.

Die Muslime mussten daher ihr Bauvorhaben aufgeben. Das Land war ihnen von einer staatlichen Behörde verkauft worden.

Es bestand keinerlei Notwendigkeit zu Protesten seitens der lokalen Bevölkerung … aber es funktionierte!

Zitate

Und es hat geklappt ! . . . . . Viva Espana!

Das Schwein ist in Europa ein Glückssymbol.
Es sind sehr reinliche und kluge Tiere.
Schweineherzklappen können in Menschen implantiert werden, Insulin lässt sich aus der Bauchspeicheldrüse gewinnen, sie finden Trüffel und ihr Fleisch ist schmackhaft.
Offenbar sind Schweine noch zu viel mehr zu gebrauchen. Sie sind mächtiger als Allah und seine mohammedanischen Bauherren.

Vielleicht sollte der Papst das Schwein seelig sprechen?

Sie sprengen sich selber in die Luft um hinterher jammern zu können. Das hilft besonders gut bei deutschen Gutmenschen!

Jede Sau ob lebendig oder verbraten ist ehrwürdiger als der Schänder Moha-Schweine-m(m)ett(d)!!!

http://sosheimat.wordpress.com/2011/08/03/ein-klarer-fall-von-verhetzung/