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  • Julfest — 21.12. bis 06. 01.

    Julfest --- 21.12. bis 06. 01.

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    Massenmord an mehr als 1.000.000 Deutschen13. Februar 2015
    Gegen Völker- und Kriegsrecht...Dresden war eine Rote-Kreuz-Stadt...nach Internationalem Recht darf so ein Status nicht angegriffen werden....
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    70. Jahrestag der angloamerikanischen Bombenangriffe, die das historische Zentrum der Großstadt an der Elbe komplett zerstörten und mindestens 1.000.000 Menschen töteten,13. Februar 2015
    ---DRESDEN-- 70. Jahrestag der angloamerikanischen Bombenangriffe, die das historische Zentrum der Großstadt an der Elbe komplett zerstörten und mindestens 1.000.000 Menschen töteten,
  • In Memorium….Todestag: 13.03.2013…..In Kirchweyhe von Türken totgetretene Daniel Siefert

    In Memorium....Todestag: 13.03.2013.....In Kirchweyhe von Türken totgetretene Daniel Siefert

    Von Türken verhöhnt, sein Grab von Türken geschändet, von LINKEN in's Abseits gestellt, als Mensch zweiter Klasse.....

  • Kirchweye Daniel Siefert

    Kirchweye Daniel Siefert

  • Einzug der Bestien…20 Millionen tote deutsche Frauen, Kinder, Wehrlose….

    Befreiung??? ...Wovon??? ...von Glück, Ehre, Stolz und Widerstand gegen den Welt-Zionismus...

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    zur Kenntnisnahme und persönliche Meinungsbildung…da es nicht das Recht eines Staates sein darf, Recherchen und Meinungen Andersdenkender zu verhindern…

    Dadurch entlarvt sich jedes System selber…

    persönlich sage ich nichts und behaupte nichts…und leugne nichts… im Sinne des  § 130

Posts Tagged ‘Moschee’

Moschee-Besuch strikt verweigern…niemand darf zu einem Besuch einer religiösen Stätte gezwungen werden…Islam und Moscheen sind parasitäre und völlig kulturfremde/feindliche Ideologien…Warum sollten wir unser Kind zu Menschen schicken, die es als sogenannten Ungläubigen verachten und laut Koran töten müssen…

Posted by deutschelobby - 29/11/2017


Imane geben sich ganz im Auftrag des Korans nach außen hin freundlich und verständnisvoll…täusche die Feinde des Islams!!!

TAKIYA= DIE HEILIGE LÜGE…

Geschichte des Islam – geschrieben mit Blut und Terror

 

bereits deutsche, christliche oder atheistische Kinder im Kindergarten-Alter werden zum Moschee-Besuch GEZWUNGEN….zum Besuch einer Kirche wurde mit ZWANG weder im Kindergarten noch in den Schulen jemals aufgerufen…es war stets freiwillig…nur der Islam, die Moslems drohen mit zukünftiger Gewalt wenn sich die wahren Einheimischen nicht dem Islam unterwerfen…..

Diese Frage stellten die Eltern eines 13-Jährigen, der laut Lehrplan eine Moschee in Rendsburg im Bundesland Schleswig-Holstein besuchen sollte, der Schule. Die Eltern versuchten vergeblich, ihren Sohn während des Besuchs der Moschee in einer Parallelklasse des Gymnasiums Kronwerk in Rendsburg unterzubringen. Weil sie mit ihrem Vorhaben scheiterten, behielten sie ihren Sohn zu Hause.

Verstoß gegen die Schulpflicht…was hat der Islam / Moscheen mit Schule zu tun?

Die Schule reagierte daraufhin erbost, leitete ein Ordnungswidrigkeitsverfahren wegen des Verstoßes gegen die Schulpflicht ein. Rektorin Renate Fritzsche meinte:

Es ist ein wichtiges Ziel unserer Erziehung, die Bereitschaft bei den Kindern zu erwecken, sich mit fremden Kulturen zu beschäftigen und sie zu tolerieren….fremde Kulturen..sie geben es sogar zu…

Dass die Rendsburger Centrum-Moschee Teil der Milli-Görus-Bewegung (IGMG) ist, störte die Rektorin offenbar nicht so sehr. Auch wenn der Verfassungsschutz der IGMG eine teilweise extremistische und antisemitische Zielsetzung vorwirft.

Eltern zahlten das Bußgeld nicht…sehr gut…wir müssen solidarisch sein

Die Schule verhängte ein Bußgeld in Höhe von 300 Euro, weil der 13-Jährige den Moschee-Besuch verweigerte. Die Eltern zahlten aber nicht. Weshalb es fast ein Jahr später nun zu einer Gerichtsverhandlung am Amtsgericht Meldorf kam. Die dortige Richterin Anne Winkler stellte das Verfahren jetzt überraschend ein. Das berichten die Kieler Nachrichten.

Der Grund der Einstellung: Zuständigkeitsfragen. Richterin Winkler hatte „verfassungsrechtliche Bedenken“, weil die Vereinbarung zwischen den Kreisen in die Zuständigkeit von Gerichten eingreife. Ob das Verfahren weitergeführt wird, ist noch unklar. Staatsanwalt Klaus Dwenger kündigte jedenfalls Rechtsbeschwerde vor dem Oberlandesgericht an.

Eltern fürchteten eine religiöse Indoktrination…vollkommen zu recht…durch Indoktrination beeinflussen, in eine bestimmte Richtung drängen

Wie unzensuriert bereits berichtete, nahm der Gymnasiast an dem Ausflug mit dem Thema „Der Orient – Machtfaktor Wasser und Erdöl“ nicht teil. Die Eltern, beide Atheisten, hatten ihrem Sohn die Teilnahme untersagt. Sie fürchteten eine „religiöse Indoktrination“ ihres Kindes, das ebenfalls keiner Glaubensrichtung angehört. Der Anwalt des Vaters, Alexander Heumann, sagte, es würde „großes Unrecht“ geschehen, wenn die Eltern bestraft werden sollten:

Hätten muslimische Eltern sich geweigert, ihr Kind zu einem Kirchenbesuch zu schicken, hätte sich wohl niemand getraut, sie dafür zu bestrafen.

radikale Bevorzugung des Islams gegenüber dem Christentum

Aber wenn sich eine solche Ablehnung gegen den Islam richte, dann sehen sich die Behörden sofort bemüßigt, „korrekt“ durchzugreifen.

Heumann sieht derzeit eine typische, überall gehandhabte Privilegierung des Islams gegenüber dem Christentum:

Es kann nicht sein, dass in deutschen Schulen Kruzifixe abgehängt werden, weil sich ein Schüler daran stört und gleichzeitig werden Bußgelder verhängt, weil ein Siebtklässler nicht in die Moschee möchte.

Posted in Allgemein, Islam, Islamische Invasion, Islamischer Terror, Islamisierung, Islamisierung, Islamisierung, Islamismus | Verschlagwortet mit: , , , , , , , , , | Kommentare deaktiviert für Moschee-Besuch strikt verweigern…niemand darf zu einem Besuch einer religiösen Stätte gezwungen werden…Islam und Moscheen sind parasitäre und völlig kulturfremde/feindliche Ideologien…Warum sollten wir unser Kind zu Menschen schicken, die es als sogenannten Ungläubigen verachten und laut Koran töten müssen…

Moschee-Besuch strikt verweigern…niemand darf zu einem Besuch einer religiösen Stätte gezwungen werden…Islam und Moscheen sind parasitäre und völlig kulturfremde/feindliche Ideologien…Warum sollten wir unser Kind zu Menschen schicken, die es als sogenannten Ungläubigen verachten und laut Koran töten müssen…

Posted by deutschelobby - 15/08/2017


Imane geben sich ganz im Auftrag des Korans nach außen hin freundlich und verständnisvoll…täusche die Feinde des Islams!!!

TAKIYA= DIE HEILIGE LÜGE…

Geschichte des Islam – geschrieben mit Blut und Terror

 

bereits deutsche, christliche oder atheistische Kinder im Kindergarten-Alter werden zum Moschee-Besuch GEZWUNGEN….zum Besuch einer Kirche wurde mit ZWANG weder im Kindergarten noch in den Schulen jemals aufgerufen…es war stets freiwillig…nur der Islam, die Moslems drohen mit zukünftiger Gewalt wenn sich die wahren Einheimischen nicht dem Islam unterwerfen…..

Diese Frage stellten die Eltern eines 13-Jährigen, der laut Lehrplan eine Moschee in Rendsburg im Bundesland Schleswig-Holstein besuchen sollte, der Schule. Die Eltern versuchten vergeblich, ihren Sohn während des Besuchs der Moschee in einer Parallelklasse des Gymnasiums Kronwerk in Rendsburg unterzubringen. Weil sie mit ihrem Vorhaben scheiterten, behielten sie ihren Sohn zu Hause.

Verstoß gegen die Schulpflicht…was hat der Islam / Moscheen mit Schule zu tun?

Die Schule reagierte daraufhin erbost, leitete ein Ordnungswidrigkeitsverfahren wegen des Verstoßes gegen die Schulpflicht ein. Rektorin Renate Fritzsche meinte:

Es ist ein wichtiges Ziel unserer Erziehung, die Bereitschaft bei den Kindern zu erwecken, sich mit fremden Kulturen zu beschäftigen und sie zu tolerieren….fremde Kulturen..sie geben es sogar zu…

Dass die Rendsburger Centrum-Moschee Teil der Milli-Görus-Bewegung (IGMG) ist, störte die Rektorin offenbar nicht so sehr. Auch wenn der Verfassungsschutz der IGMG eine teilweise extremistische und antisemitische Zielsetzung vorwirft.

Eltern zahlten das Bußgeld nicht…sehr gut…wir müssen solidarisch sein

Die Schule verhängte ein Bußgeld in Höhe von 300 Euro, weil der 13-Jährige den Moschee-Besuch verweigerte. Die Eltern zahlten aber nicht. Weshalb es fast ein Jahr später nun zu einer Gerichtsverhandlung am Amtsgericht Meldorf kam. Die dortige Richterin Anne Winkler stellte das Verfahren jetzt überraschend ein. Das berichten die Kieler Nachrichten.

Der Grund der Einstellung: Zuständigkeitsfragen. Richterin Winkler hatte „verfassungsrechtliche Bedenken“, weil die Vereinbarung zwischen den Kreisen in die Zuständigkeit von Gerichten eingreife. Ob das Verfahren weitergeführt wird, ist noch unklar. Staatsanwalt Klaus Dwenger kündigte jedenfalls Rechtsbeschwerde vor dem Oberlandesgericht an.

Eltern fürchteten eine religiöse Indoktrination…vollkommen zu recht…durch Indoktrination beeinflussen, in eine bestimmte Richtung drängen

Wie unzensuriert bereits berichtete, nahm der Gymnasiast an dem Ausflug mit dem Thema „Der Orient – Machtfaktor Wasser und Erdöl“ nicht teil. Die Eltern, beide Atheisten, hatten ihrem Sohn die Teilnahme untersagt. Sie fürchteten eine „religiöse Indoktrination“ ihres Kindes, das ebenfalls keiner Glaubensrichtung angehört. Der Anwalt des Vaters, Alexander Heumann, sagte, es würde „großes Unrecht“ geschehen, wenn die Eltern bestraft werden sollten:

Hätten muslimische Eltern sich geweigert, ihr Kind zu einem Kirchenbesuch zu schicken, hätte sich wohl niemand getraut, sie dafür zu bestrafen.

radikale Bevorzugung des Islams gegenüber dem Christentum

Aber wenn sich eine solche Ablehnung gegen den Islam richte, dann sehen sich die Behörden sofort bemüßigt, „korrekt“ durchzugreifen.

Heumann sieht derzeit eine typische, überall gehandhabte Privilegierung des Islams gegenüber dem Christentum:

Es kann nicht sein, dass in deutschen Schulen Kruzifixe abgehängt werden, weil sich ein Schüler daran stört und gleichzeitig werden Bußgelder verhängt, weil ein Siebtklässler nicht in die Moschee möchte.

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Teil des sogenannten „100-Moscheen-Plans“…Ahmadiyya Muslim Jamaat“ …trotz längst enttarnter Integrationslügen, versuchen die Muslime im Ort Fuß zu fassen.

Posted by deutschelobby - 04/04/2017


 

NEUES AUS ERFURT-MARBACH

Liebe Unterstützer und Mitstreiter,

die Ahmadiyya-Gemeinde macht jetzt Nägel mit Köpfen: Der Bauantrag zur umstrittenen Moschee in Erfurt-Marbach ist eingereicht. Wie geht es nun weiter?

Die umstrittene Islam-Gemeinde hat Politik und Kirchen sprichwörtlich um den kleinen Finger gewickelt. Wie zuvor auch in Leipzig und Chemnitz soll mit Unterstützung der Reichen und Mächtigen eine Prunkmoschee für thüringenweit 70 Ahmadiyya-Muslime gebaut werden.

Trotz spektakulärer Proteste der „Bürger für Erfurt“, hartnäckiger juristischer Versuche der Alternative für Deutschland (AfD) und der längst enttarnten Integrationslügen, versuchen die Muslime im Ort Fuß zu fassen.

Die verstärkten Aktivitäten der „Ahmadiyya Muslim Jamaat“ in den neuen Bundesländern kommen nicht von ungefähr: Sie sind Teil des sogenannten „100-Moscheen-Plans“. Das Recherchenetzwerk von „Ein Prozent“ hat nun aufgedeckt:

Statt „Liebe und Frieden für jeden“, wie das Motto der Gruppe vollmundig verspricht, verbreitet die Gruppe einschlägige Schriften zur weltweiten Vorherrschaft des Ahmadiyya-Islams. Daraus geht eindeutig hervor: Nicht das deutsche Grundgesetz, sondern die Scharia ist für das Leben der Gemeindemitglieder maßgeblich!

Selbst die Mainstream-Medien kommen mittlerweile nicht mehr um die Skandale der selbsternannten „Reformmuslime“ herum. Ex-Mitglieder warfen der Gemeinde nicht weniger als Erpressung auf Kosten vermeintlicher Asylbewerber und Menschenschmuggel mit illegalen Reisedokumenten vor. Besonders pikant: Die Staatskanzlei Nordrhein-Westfalen musste 2014 einräumen, auf die Propaganda-Floskel „Reformislam“ hereingefallen zu sein, man hätte über die Verfehlungen schlichtweg hinweg gesehen.

Hier geht es zu unserer Recherche: Ahmadiyya-Gemeinde: Wolf im Schafspelz? 

Während das Establishment beide Augen vor der Wahrheit verschließt, hat „Ein Prozent“ das faule Spiel der Ahmadiyya durchschaut und ein stichhaltiges Dossier zur Skandal-Gemeinde verfasst. Wir bleiben dran!

Ihr Philip Stein

Posted in Ahmadiyya Muslim Jamat, Ein Prozent, Islamisierung, Moschee, Stop Moscheenbau | Verschlagwortet mit: , , , , , , , , , , , , | 1 Comment »

MOSCHEE-PROTEST IN ERFURT

Posted by deutschelobby - 19/03/2017


Liebe Unterstützer, liebe Mitstreiter,

Sensationelles hat sich an diesem Wochenende ereignet! Doch der Reihe nach:

Seit rund sechs Monaten begleiten und unterstützen wir nun den Protest zahlreicher Erfurter Bürger gegen den Bau einer Moschee der umstrittenen islamischen Ahmadiyya-Gemeinde im kleinen Erfurter Ortsteil Marbach (3906 Einwohner). Demonstrationen wurden durchgeführt, in Zusammenarbeit mit der AfD ein Bürgerbegehren formuliert, eine Petition eingebracht sowie kreative Protestaktionen durchgeführt – doch die politisch Verantwortlichen mißachten den Willen ihrer Wähler vehement und haben der islamischen Gemeinde darüber hinaus uneingeschränkte Bereitschaft zur Zusammenarbeit signalisiert. Ein Schlag ins Gesicht aller aufrechten Erfurter und Marbacher Anwohner!

Doch damit ist jetzt Schluß! Zusammen mit der örtlichen Initiative „Bürger für Erfurt“ haben wir von „Ein Prozent“ den Weg des zivilen Ungehorsams beschritten, um den mißachteten Erfurtern endlich wieder eine Stimme zu geben.

In den Morgenstunden des 4. März errichteten zahlreiche Bürger ein gewaltiges, 10 Meter hohes Holzkreuz als Symbol unseres gefährdeten Abendlandes neben dem zukünftigen Grundstück der Moschee. Presseberichte zur Aktion finden Sie u.a. hier und hier, unsere eigenen Berichte hier und hier sowie einen kurzen Film dann hier. Die örtliche Kirche hat sich selbstverständlich schon von unserer Aktion distanziert, die Bürgermeisterin von Marbach ebenso.

Was dann passierte, überraschte selbst uns: Nachdem Unbekannte das Holzkreuz in der Nacht umgeworfen haben, versammelten sich am Folgetag (5. März) erneut zahlreiche Erfurter – vor allem direkte Anwohner – um sowohl unser Kreuz wieder aufzurichten als auch ein eigenes, zweites Kreuz zu ergänzen.

Das war er nun also, der Startschuß für unseren ernsthaften Protest in Erfurt. Wir sind uns sicher, daß sowohl AfD als auch weitere ortsansässige Bürger sich solidarisieren und dem Protest anschließen werden – die unzähligen positiven Zuschriften und Kommentare bestärken uns in diesem Glaube.

Für all jene, die nicht direkt in Erfurt mitwirken können, ist es nun an der Zeit, weiteres Holz und Werkzeuge zu finanzieren. Unsere Bürgerinitiative ist gerne in Vorleistung gegangen, nun sollten wir den Erfurtern weiter unter die Arme greifen, um dieses starke Symbol zu manifestieren. Spenden können Sie hier:

Ein Prozent

IBAN: DE75 8505 0100 0232 0465 22

BIC: WELADED1GRL

Oder per PayPal an info@einprozent.de

Mit besten Grüßen,
Ihr Philip Stein

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Behörden zwingen Schüler, Moschee zu besuchen…Eltern wehren sich…jetzt Rechtsstreit

Posted by deutschelobby - 24/08/2016


Von Thomas Böhm

Im Norden von Deutschland* offenbart gerade ein Fall aus dem Schulleben, wie tief der Islam bereits in unser Bildungssystem gedrungen ist.

Eine Lehrerin* wollte mit ihrer Klasse im Rahmen des Geographie-Unterrichts eine Moschee besuchen. Die Eltern* stimmten dem aus weltanschaulichen Gründen nicht zu und waren um eine einvernehmliche Lösung mit der Schule bemüht. Diese wurde jedoch nicht erreicht, da Lehrerin und Schulleiterin dafür kein Verständnis hatten und lapidar auf das Schulgesetz verwiesen.

Ein Gespräch mit einer ähnlich denkenden Mutter ergab, daß diese mit dem Besuch ebenfalls nicht  einverstanden war, jedoch aus Angst vor möglichen Nachteilen klein beigab.

Der Fachanwalt für Schulrecht, den der Vater* dazu kontaktierte, gab den Rat das Kind für diesen Tag krank zu melden. Der Vater* aber lehnte diese bequeme – und rechtlich fragwürdige Art und Weise, Ärger aus dem Weg zu gehen –  ab. Um sicherzustellen, daß sein Kind* nicht doch noch gezwungen wird, sah dieser keinen anderen Ausweg, als es für diesen Tag zu Hause zu lassen. Die Schule reagierte prompt mit der Einleitung eines Ordnungswidrigkeitenverfahrens wegen Verstoßes gegen § 144 SchulG. Darin heißt es: „…Ordnungswidrig handelt, wer vorsätzlich oder fahrlässig (…) nicht dafür sorgt, dass die Schülerin oder der Schüler am Unterricht teilnimmt…“.

In der Anhörung zum Ordnungswidrigkeitenverfahren wandten sich die Eltern* mit einer detaillierten Begründung an die Bußgeldstelle:

Der Besuch der Moschee sei der Sache nach Religionsunterricht, da in einer Moschee Religionsinhalte vermittelt würden; eine Bezeichnung als Informationsveranstaltung im Rahmen des Faches „Geographie“ ändere daran nichts. Zudem wirke die auch ansonsten breite Darstellung des Islam im „Geographieunterricht“ unausgewogen, aufdringlich und missionarisch.

Ein zweiter Aspekt sei die Sorge um die Sicherheit für Leib und Leben ihres Kindes angesichts der vielen Berichte über religiös motivierte Gewalt im Zusammenhang mit dem Islam. Keine andere Religion sei in der Vergangenheit so in Erscheinung getreten. Die Zahl der Opfer gehe in die Tausende. Zur Dokumentation fügten die Eltern* eine Liste der Verbrechen bei. Es zeige sich, daß es selbst in Ländern mit gut ausgestatteten Sicherheitsbehörden nicht gelänge, solche Verbrechen zu verhindern. Warum also sollten Eltern ihr Kind zu Menschen schicken, die es als sogenannten Ungläubigen verachten?…

Die Schule hätte die Veranstaltung als fakultativ deklarieren können. Schließlich hatten die Eltern die Schule um die Mitteilung eines alternativen Stundenplanes für den betreffenden Tag gebeten. Zum Beispiel hätte das Kind ohne großen Aufwand in einer der Parallelklassen mitmachen können. Damit wäre allen Ansprüchen genüge getan worden und man hätte allen Beteiligten Aufwand und Aufregung ersparen können.

Statt dessen wurde gegen die Eltern ein Ordnungswidrigkeitenverfahren wegen dieses einmaligen Falles von Säumnis eingeleitet, weil sie „nicht genügend für den Schulbesuch ihres Kindes gesorgt“ hätten.

Würde man das Straf- bzw. Ordnungswidrigkeitenrecht auch dann gegen Eltern in Stellung bringen, wenn ein muslimisches Kind ein christliches Gotteshaus nicht betreten wollte? Schulbehörden hatten zum Teil kein Problem damit, wenn muslimische Schüler während des Ramadans schulfrei bekommen oder junge Muslime im religiösen Gewissenskonflikt den nicht nach Geschlechtern getrennten Schwimmunterricht verweigern. Es gibt sogar Schulen, die aus Rücksichtnahme gegenüber Muslimen das Schweinefleisch aus Schulkantinen verbannt haben.

Wird die sogenannte „Religionsfreiheit“ zugunsten des Islam einseitig ausgelegt? Anscheinend kennen die Schulbehörden nicht die einschlägige Rechtsprechung des Bundesverfassungsgerichts. Aufgrund dessen ´Kruzifix-Beschluss´ musste sogar das christliche Kreuz aus einem bayerischen Klassenzimmer entfernt werden – mit Rücksicht auf die sog. „negative Religionsfreiheit“ eines anthroposophischen Schülers, der das Kruzifix als Zumutung empfunden hatte. Dann aber sollte auch kein Schüler gezwungen werden dürfen, eine Moschee zu besuchen; mit einer Weigerung machen Schüler bzw. deren Eltern in rechtmäßiger Weise von einem Grundrecht Gebrauch. Das darf folglich nicht mit Sanktionen geahndet werden.

Ungeachtet dessen erhielten die besorgten Eltern Bußgeldbescheide über zweimal 178,50 Euro. Nach fristgerechtem Einspruch hiergegen, wird sich nun RA Alexander Heumann von der Bürgerbewegung Pax Europa e.V. der Angelegenheit annehmen.

*Namen und Adressen liegen der Redaktion vor.

Wichtig: Wir möchten die Eltern in diesem Rechtsstreit unterstützen und bitten unsere Leser herzlich, sich mit einer Spende an den Prozess- und Anwaltskosten zu beteiligen, denn auch dieser Prozess wird im Grunde genommen gegen die Islamisierung Deutschlands geführt.

Sie können, um zu spenden, direkt diesen Paypal-Button verwenden. Bitte verwenden Sie dabei das Stichwort „Koranschule“.

Oder Sie können auf unser JouWatch-Konto spenden:

Journalistenwatch.com.

Journalistenwatch e.V.

thomas.boehm@diefreiheit.org

Commerzbank | IBAN:  DE29 8204 0000 0153 7117 00 | BIC: COBADEFFXXX

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Beginnt der Widerstand…wehren sich endlich die Einheimischen? größte Moschee in Süd-London brennt

Posted by deutschelobby - 27/09/2015


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Linksradikale greifen Moschee Berlin-Kreuzberg ab.. mit Pflastersteinen beworfen

Posted by deutschelobby - 22/08/2015


Unbekannte haben in der Nacht zu Montag die Scheiben einer Moschee des türkisch-islamischen Kulturverein Ditib in der Obentrautstraße eingeworfen. Sie hinterließen einen Schriftzug, der sich gegen die türkische Regierungspartei AKP wendet.

Die eingeworfenen Scheiben waren am Montagmorgen gegen 4.40 Uhr vom Vorsitzenden des Moscheevereins “Orhan Gazi” in der Obentrautstraße bemerkt worden. Die Täter hatten laut Polizei so genannte “Kleinpflastersteine” gegen zwei Scheiben und die Eingangstür geschmissen. Außerdem hinterließen sie auf der Fassade einen Schriftzug in roter Farbe: Laut Polizei stand da “IS und AKP angreifen”, außerdem sei ein Antifa-Symbol auf die Fassade gemalt worden.

Der Ditib ist der Dachverband der türkisch-islamischen Moscheegemeinden in Deutschland. Er wird von der türkischen Regierung kontrolliert. Die AKP ist die türkische Regierungspartei um den umstrittenen Präsidenten Recep Tayyip Erdoğan. Zuletzt war Erdoğan massiv kritisiert worden, weil er im Kampf gegen den Terror nicht nur gegen den Islamischen Staat, sondern hauptsächlich gegen die kurdische Arbeiterpartei PKK vorgeht. Der Polizeiliche Staatsschutz ermittelt, da von einem politischen Tathintergrund auszugehen ist.

Es liegt nahe, die Täter im linksradikalen Milieu zu vermuten.

{Quelle: http://www.tagesspiegel.de/berlin/polizei-justiz/berlin-kreuzberg-moschee-mit-pflastersteinen-beworfen/12198882.html}

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Amokfahrt in Graz: Augenzeugin hörte muslimischen Täter „Allahu akbar“ rufen

Posted by deutschelobby - 23/06/2015


Auch vor der Grazer Synagoge fuhr der Amoklenker Menschen nieder.

Auch vor der Grazer Synagoge fuhr der Moslem Menschen nieder.

Mehr als 24 Stunden nach der Tat taucht nun auch in österreichischen Medien der Name des mutmaßlichen Amokfahrers auf: Die Kronen Zeitung kürzt ihm mit Alen R. ab, zahlreiche ausländische Zeitungen – vor allem aus Bosnien – hatten bereits gestern den vollen Namen bekanntgegeben. Und auch die Hintergründe des 26-jährigen Bosniers mit österreichischem Pass erhellen sich. Entgegen den Angaben der Polizei unmittelbar nach dem Blutbad deuten immer mehr Indizien in Richtung eines islamistischen Motivs.

Ehefrau zu Kopftuch gezwungen?

Der Mann war wegen seiner Gewaltausbrüche polizeibekannt. Sie richteten sich gegen seine Ehefrau, auch aus religiösen Gründen: Wie die Kronen Zeitung in ihrer morgigen Ausgabe berichtet, soll er sie „zuletzt unter Schlägen gezwungen haben, ein Kopftuch zu tragen“. Die Frau wehrte sich, zeigte ihren Mann an und erwirkte eine Wegweisung aus der gemeinsamen Wohnung in Kalsdorf bei Graz. Gemeinsam mit den zwei Kindern soll sie nach Bosnien gefahren sein. Die Krone weiter:

Was danach geschah, interessiert nun auch den Verfassungsschutz. Alen R. soll neue Freunde kennengelernt haben und öfters in eine Moschee gegangen sein. Dass er dort radikalisiert worden ist, ist Spekulation.

Eintrag von Augenzeugin aus Kondolenzbuch gelöscht

Eine Spekulation freilich, die durch den Bericht einer angeblichen Augenzeugin weiter angeheizt wird. Sie schrieb ihre Eindrücke in das von der Stadt Graz eingerichtete Online-Kondolenzbuch. Von dort wurde der Eintrag jedoch rasch entfernt, weiterhin dokumentiert ist er auf der Diskussionsplattform Das gelbe Forum. Demzufolge erlebte die Frau folgendes:

Auch ich musste Zeuge dieser schrecklichen Tat werden. Als er das Auto aufgrund des Radfahrers kurzzeitig verließ, konnte ich gemeinsam mit 2 weiteren geschockten Personen warnehmen, dass er Allah u Agbar rief. Und nun wollen uns Gutmenschen einreden, dass dies nichts mit der Religion zu tun hat.

Familie als Paradebeispiel verweigerter Integration

Wie die Kleine Zeitung berichtet, ist die Familie des Amokfahrers geradezu ein Paradebeispiel verweigerter Integration. Obwohl der Mann mit seiner Eltern schon vor mehr als 20 Jahren vor dem Balkan-Krieg aus der Stadt Bihac nach Österreich flüchtete, gilt die Familie als „abgeschottet und problematisch“, Gewalt sei an der Tagesordnung. Der Vater der mutmaßlichen Mörders soll zudem mit Steinen auf Nachbarskinder losgegangen sein. Die Kleine Zeitungweiter:

Immer wieder kam es zu Konfrontationen mit den Nachbarn, wie auch die Kalsdorfer Bürgermeisterin Ursula Rauch bestätigt. Anrainer beschreiben vor allem R.s Eltern als problematisch, wenig kooperativ und nicht bereit zum Dialog. „Ich wundere mich nicht, dass etwas passiert ist. Allerdings hätte ich niemals mit diesem Ausmaß gerechnet“, sagt ein Nachbar. Namentlich genannt werden will hier niemand, zu groß sei die Furcht vor den Eltern, die immer noch im Haus leben.

Angesichts der komplizierten Umstände verliert die „Blitzdiagnose“ der steirischen Polizei, Alen R. leide an einer „Psychose“, immer mehr an Gewicht. Wie die Kronen Zeitung berichtet, handelt es sich dabei bloß um eine „Einschätzung der Polizeiärztin; in ärztlicher Behandlung war er nie. Ein Expertengutachten steht noch aus.“

Ist Alen R. illegaler Doppelstaatsbürger?

Interessant und bisher nicht in österreichischen Medien berichtet ist auch der Umstand, dass Alen R., der in manchen Medien ohne Hinweis auf seine Herkunft als „Österreicher“ bezeichnet wird, neben der österreichischen auch die bosnische Staatsbürgerschaft besitzen könnte. Serbische Medien berichten unter Berufung auf das bosnische Außenministerium, dass Alen R. einen gültigen bosnischen Pass besitze und die bosnische Botschaft in Wien bereit sei, konsularischen Beistand zu leisten.

Nachdem das österreichische Gesetz Doppelstaatsbürgerschaften nicht vorsieht, wäre hier also zu klären, ob es Alen R. – und möglicherweise auch seinen Eltern – gelang, den österreichischen Pass ohne Rückgabe der bosnischen Staatsbürgerschaft zu erlangen, oder ob sich der Verdächtige später den bosnischen Pass erneut ausstellen hat lassen, wie es etwa unzählige Türken machen.

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http://www.unzensuriert.at/content/0018039-Amoklauf-Graz-Angebliche-Augenzeugin-hoerte-Taeter-Allahu-akbar-rufen

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Steirische FPÖ kampagnisiert gegen Moscheen

Posted by deutschelobby - 30/04/2015


Die steirischen Freiheitlichen haben eine Unterschriftenaktion gestartet, um „die Islamisierung unserer Heimat“ zu stoppen.

Die steirischen Freiheitlichen haben eine Unterschriftenaktion gestartet, um „die Islamisierung unserer Heimat“ zu stoppen.

Die steirischen Freiheitlichen haben eine Kampagne gegen den Bau von Moscheen gestartet. „Ziel ist es, ein Bewusstsein für die Gefahren der Islamisierung in der Steiermark zu schaffen. Moscheen mit Minaretten sind das sichtbarste Zeichen dieser Entwicklung“, erklärt Mario Kunasek, freiheitlicher Spitzenkandidat für die Landtagswahl. Die FPÖ wolle den Bürgern im Rahmen der Kampagne „Stopp dem Moscheenbau“ die Möglichkeit geben, sich mittels Unterschrift gegen den Bau von weiteren Moscheen mit Minaretten und gegen die Entstehung von Parallelgesellschaften auszusprechen. Unterstützt werden kann die Petition auf www.moscheenstopp.com.

Aktuell wird in der Grazer Herrgottwiesgasse die Moschee der bosnisch-muslimischen Gemeinde gebaut. Auf dem rund 12.000 Quadratmeter großen Grundstück werden neben der Moschee mit einem 22 Meter hohen Minarett auch ein Kindergarten, eine Schule, Büros, Wohnungen sowie eine Mehrzweckhalle Platz finden. Finanziert wird das rund zehn Millionen Euro teure Vorhaben aus Spenden und Krediten. Rund 500.000 Euro wurden bislang durch einen unbekannten Geldgeber aus den Vereinigten Arabischen Emiraten zum Bau beigesteuert. Auch die bisherigen Spenden sollen nicht ausschließlich aus Österreich stammen.

FPÖ fordert Baustopp für bosnische Moschee in Graz

Für die Freiheitlichen ist die Auslandsfinanzierung der Moschee Grund genug, um die Forderung nach einem sofortigen Baustopp zu erneuern. „Wir haben von Anfang an davor gewarnt, dass diese Moschee auch durch Gelder finanziert werden könnte, die aus radikal-muslimischen Kreisen stammen“, erinnert der Grazer FPÖ-Klubobmann Armin Sippel. Er verweist auch auf Verbindungen der Grazer Muslime zur Dschihadisten-Szene am Balkan. „Es ist die Pflicht der Stadt, alles zum Schutz ihrer Bürger zu unternehmen“, betont Sippel.

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http://www.unzensuriert.at/content/0017675-Steirische-FPOe-kampagnisiert-gegen-Moscheen

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Koran-Verteilung auf der Mariahilfer Straße

Posted by deutschelobby - 25/04/2015


Salafisten boten Passanten in der Mariahilfer Straße den Koran an.

Salafisten boten Passanten in der Mariahilfer Straße den Koran an.

Die „Begegnunszone“ auf der Wiener Mariahilfer Straße lockte am Freitag, 24. April, einmal mehr eine ganz besondere Gruppe kontaktfreudiger Menschen an. Erneut verteilten Salafisten Gratis-Exemplare des Koran. Die als besonders fundamentalistisch geltenden Muslime versuchen auf diesem Weg, Nachwuchs zu rekrutieren. In den salafistisch orientierten Moscheen treten immer wieder Hassprediger auf. Aus ihrem Umfeld ziehen immer wieder fanatische junge Menschen in den „Dschihad“ nach Syrien.

Vier junge und zwei ältere Salafisten verteilten am Freitagabend auf Höhe Neubaugasse Korane der Aktion „LIES!“. Der Gründer dieser Initiative, der gebürtige Palästinenser Ibrahim Abou-Nagie, muss sich derzeit in Köln vor Gericht verantworten – allerdings nicht wegen seiner Hasspredigten, sondern weil rund 54.000 Euro Sozialhilfe erschlichen haben soll.

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http://www.unzensuriert.at/content/0017647-Koran-Verteilung-auf-der-Mariahilfer-Strasse

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Brand in Wittener Moschee – Polizei sucht Verdächtigen mit Foto

Posted by deutschelobby - 17/04/2015


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Die Polizei sucht nach einem Brandanschlag auf eine Moschee in Witten nach diesem tatverdächtigen Mann. Foto: Polizei Bochum

Haare und Hautfarbe sehen nicht unbedingt „deutsch“ aus…oder wie würdet ihr das beschreiben?

Witten. Nachdem am Dienstag ein Brandanschlag auf eine Moschee in Witten verübt wurde, sucht die Polizei nun per Foto nach einem tatverdächtigen Mann.

Nach einem Feuer in der Moschee an der Wideystraße in Witten am Dienstagmorgen sucht die Polizei nun mit einem Foto nach einem Tatverdächtigen.

Der Betreffende wurde am späten Montagabend, etwa gegen 23:20 Uhr, auf einem Tankstellengelände nahe des Tatortes fotografiert, als er einen roten Benzinkanister befüllte. Auf den Bildern der Überwachungskamera der Moschee war zu sehen, dass der Brandstifter einen roten Kanister benutzt hatte.

Wie Staatsanwaltschaft und Polizei mitteilen, werden sowohl der Mann an der Tankstelle als auch der mutmaßliche Brandstifter wie folgt beschrieben: Cirka 25-30 Jahre alt, schlank, kurzgeschnittene Haare. Der Mann trug einen dunklen Kurzmantel, Jeans und Turnschuhe.
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http://www.derwesten.de/staedte/witten/brand-in-wittener-moschee-polizei-sucht-verdaechtigen-mit-foto-id10569654.html#plx617509380

 

 

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Islam-Moschee in Einkaufszentrum

Posted by deutschelobby - 12/04/2015


Wels bekommt Islamisten-Moschee in Einkaufszentrum

Im ehemaligen Einkaufszentrum Traunpark in Wels plant der fundamentalistische Kulturverein „Darul Uloom“ ein islamisches Gebetshaus für seine überwiegend arabischen Mitglieder.

Im ehemaligen Einkaufszentrum Traunpark in Wels plant der fundamentalistische Kulturverein „Darul Uloom“ ein islamisches Gebetshaus für seine überwiegend arabischen Mitglieder.

Im ehemaligen Einkaufszentrum Traunpark in Wels (Oberösterreich) ist ein islamisches Gebetshaus geplant. Finanziert wird das Projekt durch Spendengelder aus Kuwait. Rund 200.000 Euro sollen vom Golfstaat nach Wels geflossen sein.

Der fundamentalistisch eingestufte Kulturverein „Darul Uloom“ mit Sitz in der Lindenstraße hat im Traunpark bereits zwei Geschäftslokale im Ausmaß von je 70 Quadratmetern erworben. Nun soll eine dritte Räumlichkeit angekauft werden, um auf einer Fläche von insgesamt 200 Quadratmetern ein islamisches Gebetshaus für die überwiegend arabischen Vereinsmitglieder zu errichten.

Ablehnung zu dem Vorhaben kommt von den Freiheitlichen. FPÖ-Vizebürgermeister Andreas Rabl fordert die Einrichtung einer Grundverkehrskommission, „damit die Stadt Wels ihre eigenen Interessen wahrnehmen kann“. Diese wurde bislang von SPÖ und ÖVP abgelehnt. Zumindest sollte aber beim Ankauf von Lokalen durch islamische Vereine, so Rabl, eine negative Stellungnahme der Stadt zum Grunderwerb abgegeben werden.

Über die „Darul Uloom“-Bewegung

Anhängern der islamischen „Darul Uloom“-Bewegung wird eine islamistische und fundamentalistische, in Teilen extremistische Theologie vorgeworfen.

Ihre Glaubensinterpretation besagt, dass Nicht-Muslime, einschließlich Christen und Juden, für ewig mit dem Höllenfeuer bestraft werden.

Die Bewegung wird als dogmatisch beurteilt mit einer stark negativen Haltung gegenüber dem Westen.

Ein Muslim sei vor allem der Loyalität seiner Religion gegenüber verpflichtet ist und erst dann dem Land, in dem er lebt.

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http://www.unzensuriert.at/content/0017545-Wels-bekommt-Islamisten-Moschee-Einkaufszentrum

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Frankreich: Islamische Führer fordern Verdopplung der Moscheen

Posted by deutschelobby - 10/04/2015


Französische Muslime wollen 2.200 Moscheen in zwei Jahren bauen.

Französische Muslime wollen 2.200 Moscheen in zwei Jahren bauen.

„Wir haben 2.200 Moscheen und wir müssen diese Zahl innerhalb von zwei Jahren verdoppeln“, verkündete Dalil Boubakeur, Direktor der Großen Moschee von Paris, auf einer Konferenz vor einer applaudierenden muslimischen Menge. Die Forderung trägt zu den seit den Pariser Attentaten anwachsenden Spannungen bei.

Keine Kontrolle über junge Muslime

Laut dem britischen Telegraph glauben viele Muslime, dass die französischen Behörden die Errichtung oder Eröffnung neuer Moscheen und Gebetsräume blockieren und somit Überfüllung und Gebete auf den Straßen verursachen, die wiederum zu mehr Protesten führen.

Die Tageszeitung Le Figaro hingegen nennt die Forderung „provokativ“, die islamischen Führer hätten die Kontrolle über die Radikalisierung der jungen Muslime verloren und mehr Moscheen würden daran nichts ändern.

Boubakeur schätzt die Anzahl der französischen Muslime auf sieben Millionen – generell geht man von fünf Millionen aus, allerdings werden keine offiziellen Statistiken nach Religion geführt.

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http://www.unzensuriert.at/content/0017528-Frankreich-Islamische-Fuehrer-fordern-Verdopplung-der-Moscheen

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Merkel: Deutsche werden mehr Moscheen sehen

Posted by deutschelobby - 13/03/2015


Deutsche sollen sich in Zukunft an mehr Moscheen gewöhnen.

Deutsche sollen sich in Zukunft an mehr Moscheen gewöhnen.

„Der Islam gehört zu Deutschland“, provozierte die deutsche Kanzlerin Angela Merkel Anfang 2015 eine Islam-Debatte. Und jetzt gießt Merkel einmal mehr Öl ins Feuer. Gegenüber der Frankfurter Allgemeinen Zeitung kündigte sie an, dass die Deutschen mehr Moscheen sehen werden, der Islam in Deutschland werde in Zukunft noch deutlicher sichtbar werden. Merkel wird wie folgt zitiert: „Moscheen etwa werden stärker als früher ein Teil unseres Stadtbildes sein. Unser Land wird sich weiter verändern“.

Kritik an Sarrazin

Integration sei ihr übrigens „seit langem ein Herzensanliegen“. Gegenüber Thilo Sarrazin, der durch seine Bücher wie etwa „Deutschland schafft sich ab“ eine Intrationsdebatte entfacht hat, meinte Merkel wir folgt: Sarrazin habe es durch den „Kern seiner Aussagen“ nicht leichter, sondern schwerer gemacht, „nicht zu bestreitende Integrationsprobleme zu benennen“.

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http://www.unzensuriert.at/content/0017350-Merkel-Deutsche-werden-mehr-Moscheen-sehen

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Berlin: Imam spricht Frauen in Predigt jegliche Rechte ab

Posted by deutschelobby - 06/02/2015


Vor wenigen Tagen tauchte ein Videomitschnitt aus einer arabischen Predigt in einer Berliner Moschee auf. Darin ist – mit englischem Untertitel versehen – ein Iman zu sehen, der Frauen jegliches Recht auf Selbstbestimmung abspricht. Die CDU und jegliche andere politischen Lager orten einen Skandal und Hetze, während die Al-Nur-MoscheeAl-Nur-Moschee, in der die Predigt stattfand, dazu nur schweigt und sich nicht distanziert.

Radikaler Hort

Der Verfassungsschutz spricht davon, einen Nachweis für eine antifreiheitlich-demokratische Grundordnung gefunden zu haben. Schon seit längerer Zeit befände sich das Gebetshaus im Visier der Behörden und weise radikale Tendenzen unter den rund 620 Personen auf. Mit der am 23. Jänner dieses Jahres von Imam Al-Nur-Moschee 2Abdel Meoz Al-Eila gehaltenen Predigt ortete die CDU „eine Zumutung für jeden klar denkenden Menschen“. Der ägyptische Imam ist laut Angaben der Moschee bereits seit Dezember 2014 in Berlin tätig und hielt immer wieder ähnliche Reden.

Er verbietet in besagter Rede etwa den Frauen ohne Zustimmung ihres Mannes die Wohnung zu verlassen, einen Job anzunehmen oder Gäste in der gemeinsamen Wohnung zu empfangen. Ebenso wird muslimischen Frauen darin verboten, sich ihren Männern im Bett zu verweigern.

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http://www.unzensuriert.at/content/0017092-Berlin-Imam-spricht-Frauen-Predigt-jegliche-Rechte-ab

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Moschee: Berliner Moslem-Vorstand fordert mehr Geld vom deutschen Steuerzahler

Posted by deutschelobby - 14/01/2015


Nach dem Attentat in Paris auf die Satirezeitung Charlie Hebdo macht sich nun der Vorsteher einer Moschee im Berliner Bezirk Neukölln Moschee im Berliner Bezirk NeuköllnSorgen und fordert als Reaktion auf die zunehmende Islamkritik mehr finanzielle Zuschüsse.

Er gibt an, sich bedroht zu fühlen und Angst vor noch mehr PEGIDA-Unterstützern zu haben. Dieser Entwicklung sollte man seinen Angaben zufolge mit mehr Geldzuwendungen an seine Gemeinde entgegenwirken.

Radikalisierung unter Jugendlichen

Der Vorstand der Sehitlik-Moschee in Neukölln, Ender Cetin, fürchtet nun Gegenreaktionen nach den muslimischen Anschlägen in Paris. Er betonte am Freitag gegenüber dem Rundfunk Berlin-Brandenburg, dass es immer mehr Vorbehalte gegen seine Religion gebe. „Wir alle sind entsetzt, dass wieder im Namen unserer doch eigentlich friedlichen Religion ein Anschlag passiert ist. Wir machen uns auch Sorgen, dass Pegida jetzt wieder stärker wird und Anschläge auf unsere Moscheen drohen.“

Um diesen Befürchtungen entgegenwirken zu können, fordert Cetin mehr finanzielle Unterstützung für seine Mitarbeiter in der Moschee: „Wir erwarten zu viel von den Muslimen, die sich ehrenamtlich engagieren. Wir brauchen dringend eine strukturelle und institutionelle Unterstützung, die über temporäre Projekte hinausgeht. Wir benötigen dringend Langzeitmitarbeiter, die pädagogisch und psychologisch langfristig aktiv sind. Denn natürlich spüren auch wir eine zunehmende Radikalisierung unter Jugendlichen.“

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http://www.unzensuriert.at/content/0016894-Angst-um-Moschee-Berliner-Vorstand-fordert-mehr-Geld
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Bemerkung

Die Erklärung dieses Ender Cetin: „Islam ist doch eine friedliche Religion…..“ beweist wieder unseren Hinweis auf „Takiya-Die Heilige Lüge“….. Cetin kennt den Original-Koran, dass kann man voraussetzen.

Also kennt er auch die Mord- und Gewaltaufrufe gegen Nicht-Moslems.

Er kennt auch die Gewalt gegen Ex-Moslems. Er kennt die Gewalt gegen Frauen, die auch grundlos geschlagen werden dürfen, sogar getötet.

Er kennt auch die Gewalt gegen Kinder, die sexuell vom Vater mißbraucht werden dürfen und nach Bedarf auch getötet–die sogenannten Ehrenmorde.

Er kennt den Hass auf Tiere, die bestialische Hinrichtung von Schafen, das Schächten allgemein.

Er kennt den Hass der Moslems auf Hunde, die ebenfalls in den islamischen Staaten massakriert werden.

Allein schon der Hass auf Hunde widerspricht einem Zusammenleben im Okzident…hier sind 80% der Menschen Hunde-Liebhaber und das zu Recht.

Wer den Hund hasst, hat in meinem Umfeld keine Existenzberechtigung….. Cetin lügt….er lügt und spielt den armen, verfolgten, verängstigten Moslem….

Er ist ein typischer Moslem…..er zeigt allen Nicht-Moslems seine Lügen-Fratze, versteckt hinter einem schmelzenden Lächeln……. Takiya-Die Heilige Lüge….. prägt Euch das ein……habt das immer im Kopf, wenn ein Moslem spricht oder hirnlose „Gutmenschen“ über den Islam plärren…..

Wiggerl

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Frankfurt/Main: Grünen-Abgeordnete fordert Deutsche zum Auswandern auf

Posted by deutschelobby - 30/10/2014


dann kam das iranisch-stämmige Ausschussmitglied Frau Dr. Nargess Eskandari-Grünberg dran. Und die, die brachte den Saal total zum Kochen und zwar sagte sie bezogen auf den Moscheebau

›Wir sind hier eine solche Stadionatmosphäre nicht gewohnt und wissen sie was, wenn es ihnen nicht passt, DANN WANDERN SIE AUS!‹

Am 5. November fand in Frankfurt eine Anhörung zu einem geplanten Moscheebau im Stadtteil Hausen statt. Frankfurt-Hausen hat 6.500 Einwohner. Und immerhin 1.074 erwachsene und wahlberechtigte Einwohner hatten vor der Versammlung eine Petition an die Stadt unterschrieben und sich gegen den Bau der dritten Moschee in Frankfurt-Hausen ausgesprochen. Was dann passierte, hat uns ein Leser wissen lassen, wir zitieren nachfolgend seine Nachricht:

»Mittendrin kam dann – und jetzt kommt DER RICHTIGE SKANDAL! – von den Grünen das muslimische Ausschussmitglied Frau Dr. Nargess Eskandari-Grünberg dran. Und die, die brachte den Saal total zum kochen und zwar sagte sie bezogen auf den Moscheebau ›Wir sind hier eine solche Stadionatmosphäre nicht gewohnt und wissen sie was, wenn es ihnen nicht passt, DANN WANDERN SIE AUS!‹Das brach einen totalen Tumult los, den die Frankfurter Stadtverordnetenversammlung wahrscheinlich noch nie erlebt hatte. Wildes Herumgebrülle, Bürger die mit erhobener Faust dem Podium drohten und im wilden Zick-Zack die Sitzung verliessen. Als Knaller hatte dann einer der Bürger den grossen Lichtschalter des Saales gefunden und machte mit den laut gerufenen Worten ›Und der letzte macht das Licht aus!‹ schlicht das Saal-Licht ganz aus.Da saßen dann alle in einem heillosen und lautstarken Tumult im absoluten Dunkeln. Es gab von irgendwoher Rufe nach der Polizei und die Vorsitzende rief immer wieder ›Macht doch das Licht an, macht doch das Licht an‹.Nachdem das Licht teilweise wieder angeschaltet war, wurde die Sitzung von der Vorsitzenden vorläufig abgebrochen und wahrscheinlich irgendwann fortgeführt, aber ohne die Mehrheit der Bürger, die vorher den Saal nach dem ›Wandert doch aus!‹-Ruf vom Ausschusspodium verlassen hatten.

Wer immer das liest muss es weiter in die Welt tragen: Die (Grüne-iranische) Frau Dr. Nargess Eskandari-Grünberg rief den deutschen Bürgern die gegen den Moscheebau sind zu: ›Wenn es ihnen nicht passt, DANN WANDERN SIE AUS!‹

Das muss in die Welt hinaus. Das ist das skandalöseste, was ich jemals von einer Vertreterin des ›Volkes‹ gehört habe!«

Der iranischen Grünen-Abgeordneten Nargess Eskandari-Grünberg passierte offenkundig kein einmaliger Ausrutscher. Sie wurde auch im Lokalteil der Frankfurter Allgemeinen Zeitung und im Lokalteil der Frankfurter Neuen Presse mit den Worten zitiert, Frankfurt habe derzeit einen Ausländeranteil von 40 Prozent.

wem diese Entwicklung nicht gefalle, der solle doch bitte wegziehen.

die Iranerin Frau Nargess Eskandari-Grünberg wurde in Teheran, der Hauptstadt der Islamischen Republik Iran, in einer muslimischen Familie geboren. Sie lebt seit  1986 in der Bundesrepublik Deutschland und studierte in Frankfurt am Main Psychologie. Frau Eskandari ist Stadtverordnete der Grünen und Vorsitzende des Ausschusses für Immigration und Integration in Frankfurt am Main.

Die Muslimin tritt seit Jahren schon offen dafür ein, Deutsche in deutschen Städten zu Minderheiten zu machen. Dazu einige Zitate von ihr:

Redebeitrag zur Stadtverordnetenversammlung vom 17.07.2003, »Förderung von Integrationsmaßnahmen«:

»Unsere Aufgabe im Integrationsbereich ist es, die Konflikte auszuhalten und ihnen nicht aus dem Weg zu gehen,Integration ist nicht die Aufgabe der Zuwanderer, sondern die Aufgabe der Mehrheitsgesellschaft.

Wir GRÜNEN lehnen jegliche Integrationspolitik, die sich als Angleichung der Zuwanderer an die Vorgaben der Mehrheitsgesellschaft versteht, ab.«

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http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/udo-ulfkotte/frankfurt-main-gruenen-abgeordnete-fordert-deutsc.html

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Wahlbetrug, wohin man schaut: Das höchste Gut der Demokratie wird mit Füßen getreten

Posted by deutschelobby - 21/10/2014


Österreich, ein schönes Land für Wahlbetrüger? Schon wieder ist ein Skandal bekannt geworden: Das Team Stronach hätte 2013 bei der Salzburger Landtagswahl gar nicht antreten dürfen, weil die notwendigen Unterstützungserklärungen fehlten – diese wurden laut einem Bericht des Magazins NEWS, das sich auf einen Bericht der Staatsanwaltschaft beruft, manipuliert.

Eine Mitarbeiterin habe die Unterstützungserklärungen einfach mit einem Stempel versehen, um sich eine zweite Unterschrift, die aber gesetzlich vorgesehen ist, zu ersparen.

Diese Fälschung von Unterstützungserklärungen würde laut Bericht auf immerhin 618 von 665 Stück zutreffen. Demnach habe sich das Team Stronach das Antreten bei der Salzburger Landtagswahl mit unlauteren Mitteln erschlichen und müsste eigentlich nachträglich „suspendiert“ werden.

Das Team Stronach bekam bei der Wahl 8,34 Prozent der Stimmen und sitzt seitdem mit Landeshauptmann Wilfried Haslauer (ÖVP) und den Grünen in einer Dreierkoalition.

Unter dem Motto „Hauptsache wir sind an der Macht” zeigen sich die Schwarzen und die Grünen gar nicht schockiert von den offensichtlichen Malversationen. Im Kurier betont ÖVP-Geschäftsführer Wolfgang Mayer: „Die Wähler haben der Partei letztendlich das Vertrauen ausgesprochen. Am Wahlergebnis gib es nichts zu rütteln.” Und der Geschäftsführer der Grünen, Rudi Hemetsberger, schlägt – ebenfalls im Kurier – in die gleiche Kerbe: „Die Koalition steht.”

Mitarbeiterin als Bauernopfer

Im Land Salzburg bleibt also auch nach diesem aufgedeckten Skandal alles beim Alten, Wilfried Haslauer (ÖVP). Astrid Rössler (Grüne) und Hans Mayr (Team Stronach) ketten sich weiter an die Macht und machen die ehemalige Mitarbeiterin Alexandra M., die die Unterstützungserklärungen gefälscht haben soll, allein für die Manipulation verantwortlich und zum Bauernopfer.

Wahlkarten für demente Menschen

Massiven Wahlbetrug orteten die Wiener Grünen bei der vergangenen Landtagswahl 2010: Sie warfen den Sozialdemokraten vor, Migrantenvereine mit Geldversprechen beeinflussen zu wollen und Wahlkarten für schwer demente Menschen geordert zu haben.

Nicht nur das: Der Grüne Bundesrat, der Türke Efgani Dönmez, präsentierte ein ihm zugespieltes Foto, das beweisen sollte, dass in einer Wiener Moschee Wahlkarten vorausgefüllt wurden, um SPÖ-Kandidaten mehr Vorzugsstimmen zu beschaffen. In Moscheen Wahlkarten manipuliert haben sollen bei der Nationalratswahl 2013 sowohl die Schwarzen als auch die Roten. Bei der vergangenen Wirtschaftskammerwahl in Wien entbrannte zwischen dem ÖVP-Wirtschaftsbund und dem Sozialdemokratischen Wirtschaftsverband (SWV) ein Streit um Wahlbetrug. Konkret warfen sich die Fraktionen Manipulationen beim Abholen der Wahlkarten, vor allem in Gastronomiebetrieben, vor.

Die Liste solcher Vergehen ist nicht vollständig, vieles, was da passiert, gelangt auch nie an die Öffentlichkeit. Und leider verlaufen Ermittlungen der Staatsanwaltschaft in diesen Causen meistens im Sand.

Gibt es einmal eine konkrete Anzeige, vergehen Jahre und schließlich erfährt die Öffentlichkeit in einer Kurzmeldung, dass das Verfahren nun eingestellt wurde.

Das alles schadet der Demokratie und dem Vertrauen der Wähler in die Rechtsordnung.

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http://www.unzensuriert.at/content/0016354-Wahlbetrug-wohin-man-schaut-Das-h-chste-Gut-der-Demokratie-wird-mit-F-en-getreten

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Münchner Juristen erklären Bürgerbegehren für unzulässig…Ziem-Moschee—Stürzenberger…

Posted by deutschelobby - 29/09/2014


Moscheen-Terrornetzwerke

Oben: Der Bau von Moscheen hat nichts mit dem Recht auf Religionsfreiheit zu tun, der Widerstand gegen Moscheenbauten noch weniger mit “islamfeindlicher Propaganda”. Moscheen sind nämlich keine Gotteshäuser im traditionellen Sinn, sondern Brutstätten der Intoleranz gegenüber Nichtmoslems und Teil des weltweiten Terrornetzwerks des Islam. Die Beweise dazu sind überwältigend.

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60720 Unterschriften des Bürgerbegehrens gegen Münchner Ziem-Moschee-Islam-Zentrum

Bürgerwille zählt nicht: München: Volksbegehren gegen Ziem-Moschee erfolgreich, doch Politik mauert

Ziem-Moschee München…Die Freiheit…Radikale in der CSU und SPD…

 

Der Demokratiebegriff der Münchner Administration entspricht dem der SED

Das Statement der “Juristen” Münchens stand vmtl. bereits fest, bevor das Ergebnis der Aktion Stürzenbergers gegen ZIEM in der Hand hatten: Trotz Erreichung der erforderlichen Zahl von 35.000 Stimmen wurde es für “unzulässig” erklärt. München zeigt auf ein erneutes, was Linke von Demokratie halten. diese wird begrüßt, wenn sie die Pläne Linker unterstützt. Sie wird bekämpft, wenn dem nicht so ist. Wie in sozialistischen Ländern spielt sich auch die politische Administration Münchens als über dem Gesetz stehend auf. Sie wird sich täuschen. Denn noch gilt in Deutschland und Bayern die Gewaltenteilung. Noch haben Gerichte das letzte Wort, wenn es um die Zulassung oder Ablehnung eines Bürgebegehrens – zumal eines solch gewichtigen wie dem Münchens – geht. Und noch ist nicht die Fahnenstange der Rechtsprechung erreicht, wenn gekaufte Münchner Richter im Sinne des roten Rathauses entscheiden. Der juristische Gang nach oben wird ,mit jeder weiteren Instanz – Bundesverfassungsgericht, Europäischer Menschengerichtshof – für die Münchner Gesinnungsdiktatoren zu erheblichen Schlappen führen. Sie mögen zwar München im Sack haben. aber sie haben gewiss nicht die deutsche und europäische Demokratie in selbigem. MM

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26.09.2014

Zentrum für Islam in München: Moschee-Bürgerbegehren unzulässig

München – In München wird es vorerst wohl kein Bürgerbegehren über das Zentrum für Islam (ZIEM) mit Moschee geben: Es wurde für unzulässig erklärt. Dies schrieb die tz München, die Boulevardausgabe des Münchner Merkur (Eigentümer und Herausgeber: Dirk Ippen und Alfons Döser). Wie die meisten anderen deutschen Zeitungen hat die tz in den vergangenen Jahren an Auflage eingebüßt. Die verkaufte Auflage ist seit 1998 um 12,9 Prozent gesunken. Sie beträgt gegenwärtig 130.650 Exemplare.

Zwar hätten, so die tz, “die Initiatoren laut Kreisverwaltungsreferat München mehr als die nötigen 35 000 Unterschriften gesammelt, aber die Juristen der Stadt haben es für unzulässig erklärt. Dem wird sich der Stadtrat am Mittwoch wohl anschließen. „In München sind Menschen jeder Religion willkommen“, sagt OB Dieter Reiter (SPD). „Das Bürgerbegehren dient als Plattform für islamfeindliche Propaganda.“”

Islamfeindliche Propaganda? Was ist das für eine dreiste Bezeichnung angesichts der zahllosen und mittlerweile weltweiten Morde seitens Moslems – gegenüber jenen, die als vom Islam Abtrünnige oder als “Ungläubige” gesehen werden? Was ist das für eine widerliche Behauptung angesichts der Tatsache, dass man in allen westlichen Ländern Moscheen fand, die als Waffenlager dienten und die tausende Terror-Videos horteten. Welche geschichtliche und politische Ignoranz steckt hinter der Formulierung, dass das Bürgerbegehren eine” als Plattform für islamfeindliche Propaganda sei – angesaicht der jährlich 150.000 Morde an in islamischen Ländern lebenden Christen – wobei zahlreiche Morde direkt nach dem Freitagsgebet erfolgen, bei dem Imame dazu aufgerufen haben und sich auf die Dutzenden Stellen des Koran berufen konnten, in denen Allah seinen Gläubigen befiehlt, “Ungläubige” zu töten, wo immer sie sie fänden? Für wie dumm erachten unsere Medien ihr Volk, das sie immer dreister belügen, je offener der terroristische Charakter des Islam zutage tritt?

Nach tz-Informationen zielt die Begründung der städtischen Juristen aber auf andere Fragen ab: Die Partei hat bei der Sammlung der 60.000 Unterschriften offenbar formale Fehler begangen. Zudem soll die Fragestellung zu allgemein formuliert sein, weil sie sich etwa nicht auf ein Grundstücksgeschäft der Stadt bezieht. Es scheint die Zeit juristischer Tricksereien und Fallstricke gekommen zu sein. Außen vor bleibt dank mlinker Gesinnungsdiktaur immer mehr die Demokratie und besonders deren Juwel: die Meinungsfreiheit.

Quelle

http://michael-mannheimer.info/2014/09/28/unmittelbar-nach-stuerzenbergs-erfolg-juristen-muenchen-erklaerten-buergerbegehren-fuer-unzulaessig/

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Leipzig macht den Weg für umstrittenen Moscheebau frei

Posted by deutschelobby - 26/09/2014


Gern ein »Tickchen größer«

 

Mitte 2013 wurde bekannt, dass die Religionsgemeinschaft Ahmadiyya Muslim Jamaat in der Leipziger Georg-Schumann-Straße eine Moschee mit Minaretten und Gebetsräumen auf zwei Etagen bauen möchte. Hiergegen regte sich im betroffenen Stadtteil Gohlis sofort Widerstand unter der Bevölkerung. Dieser hatte vor allem drei Gründe.

Zum ersten war da die Zielsetzung der Ahmadis: Immerhin hoffen diese explizit auf einen baldigen Sieg des Islam sowie die „vollständige Verdrängung des heutigen Christentums“ – und zwar auch und gerade in Deutschland.

Zum zweiten konnten die Moscheegegner no moscheenicht nachvollziehen, wieso eine kleine Gemeinde von 60 bis 70 Gläubigen einen so großzügig bemessenen Treffpunkt benötigt.

 

Hier kam der Verdacht auf, dass ein weiterer Zustrom von außen vorbereitet werden solle. Und zum dritten gab es Sicherheitsbedenken, weil die mit den Ahmadis verfeindeten Salafisten nur wenig entfernt in der Roscherstraße residieren.

Nun wollen auch
die Salafisten eine
größere Moschee

Nichtsdestotrotz wurden die Kritiker als „Ewiggestrige“ und „Nazis“ denunziert. Dies betraf auch die Bürgerinitiative „Gohlis sagt Nein!“ und die CDU-Lokalpolitikerin Katrin Viola Hartung, die 10000 Stimmen gegen das Bauvorhaben sammelte, die umso schwerer wiegen, als die eilends auf die Beine gestellte Pro-Moschee-Initiative „Leipzig sagt Ja“ am Ende keine 6000 Unterstützerstimmen zusammenbekam.

So fühlte sich Oberbürgermeister Burkhard Jung (SPD) bemüßigt, die Unterschriften unter der Petition von Hartung als „Ausdruck einer vollkommen falschen Gesinnung“ abzuqualifizieren.

Und das ungeachtet der fundierten Warnungen vor den Ahmadis, wie sie vor allem von der Sektenbeauftragten Solveig Prass sowie dem Leipziger Polizeipräsidenten Bernd Merbitz vorgebracht worden waren.

Jedenfalls schlug so die Stunde der parteilosen, aber den Grünen nahestehenden Baubürgermeisterin Dorothee Dubrau, die das Vorhaben stets mit dem größten Wohlwollen begleitet hatte, obwohl sie sonst eher als Bremserin auftritt, wenn es um Veränderungen im Stadtbild geht.

Die Architektin sah in dem umstrittenen Gebäude, das Sachsens erstes islamisches Gotteshaus mit Minaretten werden soll, ein „Moscheechen“, das ruhig noch „ein Tickchen größer“ ausfallen könnte. Deshalb erging jetzt auch ein positiver Bescheid zur Bauvoranfrage der Ahmadiyya-Gemeinde, womit es juristisch möglich ist, den Bauantrag im vereinfachten Schnellverfahren durchzuwinken.

Bezeichnenderweise geschah dies genau vier Tage nach der Landtagswahl in Sachsen!

Jedoch wird Dubrau ihr taktisches Kalkül wohl nicht viel nützen, da die jetzt spürbar erstarkte Alternative für Deutschland weiteren Widerstand gegen das Bauvorhaben angekündigt hat, denn „Integration funktioniert nicht mit der Brechstange“.

Gelassen bleiben dahingegen die Ahmadis. Aber das können sie sich angesichts der Tatsache, dass die Zahl der Leipziger Muslime seit 2003 von 500 auf 10000 angewachsen ist und mittlerweile schon sieben weitere Moscheen in der Messestadt zum Gebet rufen, auch leisten.

Für Ärger dürfte hier wohl eher die Ankündigung der Salafisten sorgen, mit eigenen und höheren Minaretten kontern zu wollen.

Wolfgang Kaufmann — paz 39-14

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Nachtrag:

wenn die AfD tatsächlich offen und auf der Straße gegen Islamisierung und weiteren Moscheebau demonstriert und politisch engagiert, werden wir gerne unsere zögerliche Haltung dieser Organisation gegenüber überdenken…..sofern die Maßnahmen der AfD nicht nur kleine Stupser sind, sondern groß genug um zum Erfolg zu führen..

Wiggerl

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Drohung eines fanatischen Moslems-Kriegers an Österreich

Posted by deutschelobby - 09/09/2014


Über Firas H. Firas H. moslemwurde in letzter Zeit so einiges Aufsehen gemacht. Der 19-jährige Tunesier mit österreichischem Pass ist in den „Heiligen Krieg“ gezogen und wird von den Medien zu einem „Superkiller“ stilisiert. Während er täglich grausame Details seines neuen Lebens in Syrien mit seinen rund 1.000 Facebook-Freunden teilt, bleibt die Frage, welche Rolle Wien und Österreich im Gesamten an diesen Prozessen spielen.

Netzwerk mitten in Wien

Per Online-Interview mit der Gratiszeitung Österreich sprach der fanatische Islamist nun erstmals auch Drohungen gegen Wien aus. Ein Redakteur des Mediums nahm zu dem jungen Krieger Kontakt auf und fragte ihn, was ihn dazu bewog, in diesen wahnsinnigen Krieg zu ziehen. Die Antwort an das Magazin und seine Leserschaft war mehrdeutig: „Das IS-Netzwerk ist groß und reicht von Alaska bis nach Ozeanien. Du weißt nicht, was wir in Wien treiben“

Positive Umtriebe dürften dies wohl nicht sein, schließen sich doch immer mehr junge Kämpfer der Armee in Syrien an. Recht haben dürfte der ehemalige Wiener aus Floridsdorf allerdings. Wenig bis keine Ahnung scheinen die heimische Regierung und Polizei von den Entwicklungen wie etwa im Islamischen Zentrum in Wien zu haben – oder sie ignorieren diese geflissentlich.

Hort der Gewalt

In eben jenem Zentrum wurde auch Firas H., dessen Eltern aus Tunesien stammen von fanatischen Muslimen indoktriniert. Letztendlich zog er über die Türkei in den Krieg und motiviert nun über soziale Netzwerke wie Facebook auch andere Pass-Österreicher, es ihm gleichzutun.

„Wie schön ist das Gefühl beim Einschlafen, wenn du weißt, dass unter dir im Keller 45 gefangene Soldaten des Assad-Regimes sind, die nur darauf warten, dass ihnen ein Messer an den Hals gedrückt wird… Nach dem Verhör wird geschlachtet.“, heißt es etwa auf der Facebook-Seite von Firas, wofür er satte 98 „Gefällt-mir“ erhielt.

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http://www.unzensuriert.at/content/0016061-Drohung-eines-fanatischen-Kriegers-sterreich

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Islam-Moslems: Moschee in Embrach wird zu Salafisten-Treff

Posted by deutschelobby - 01/07/2014


Die Moschee in Embrach wird immer mehr zum Treffpunkt für radikal-islamische Organisationen. Dies zur Besorgnis von Experten und Politikern.

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Die radikalislamische Organisation el-Furkan kämpft für einen islamischen Gottesstaat. In Deutschland wird el-Furkan vom Verfassungsschutz beobachtet. Seit knapp einem Jahr sind die Islamisten auch in der Schweiz aktiv, in Embrach ZH.

Dies schreibt der «SonntagsBlick». Die dortige Moschee sei zum Treffpunkt der Schweizer Salafisten-Szene geworden. «El-Furkan möchte sich via Embrach bbbin der Schweiz installieren», sagt Saïda Keller-Messahli vom Forum für einen fortschrittlichen Islam. Die Organisation richte sich vor allem an junge Albaner. Ihre Mitglieder würden für den Heiligen Krieg und die Terrorgruppe Isis werben.

Der Gemeinderat von Embrach ist besorgt. «Es ist nicht gut, eine Gemeinschaft in unserem Dorf zu haben, die andere Religionen und unsere Gesellschaft in Frage stellt», sagt Gemeindepräsident Erhard Büchi (FDP). Daniel Spiess, Präsident der lokalen SVP, sagt: «Man hätte verhindern müssen, dass sich diese Gemeinschaft hier niederlässt.»

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http://www.20min.ch/schweiz/news/story/Moschee-in-Embrach-wird-zur-Salafisten-Szene-23180688

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Widerstand gegen Moslems weltweit: aktuell: Australien

Posted by deutschelobby - 25/06/2014


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In Currumbin Waters versammeln sich große Mengen an Moslem-Islam- und Moschee-Gegner…

Eine große Gruppe pfiffen Gold Coast Ratsmitglied Chris Robbins aus, als sie das Rat-Verfahren für die Genehmigung zum Bau für die Moschee erklärte…

Doch ihre Erklärung wurde oft von lauten Rufen unterbrochen:

„wir wollen hier keine islamische Kultur“

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http://www.barenakedislam.com/2014/06/24/australia-large-crowd-comes-out-in-opposition-to-new-mosque-proposal-in-currumbin-waters/

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Größte Moschee Skandinaviens in Kopenhagen eröffnet

Posted by deutschelobby - 22/06/2014


 

In der dänischen Hauptstadt Kopenhagen wurde die erste Großmoschee des Landes feierlich eröffnet.

Das mit Geldern aus Katar finanzierte Gebetshaus soll auch als muslimisches Kulturzentrum dienen.

Regierungspolitiker blieben der Eröffnung fern.

 

In Kopenhagen ist die erste Großmoschee Dänemarks eröffnet worden. Wie der Dänische Islamrat mitteilte, ist es das bislang einzige muslimische Gotteshaus in dem nordischen Land mit einem Minarett. Die Moschee hat demnach eine Fläche von 6.800 Quadratmetern. Die Kosten für den Bau lägen bei umgerechnet rund 20 Millionen Euro. Die Gelder stammten aus dem Emirat Katar. Das Gebäude dient auch als muslimisches Kulturzentrum. Der palästinensischstämmige Lyriker Yahya Hassan hat den Bau einer solchen Moschee in Kopenhagen begrüßt. Er sprach von einem Festtag für alle dänischen Muslime. Nun müsse die Moschee aber einen Imam bekommen, der sich nicht nach den Vorgaben aus Katar richte. Hassen wurde jedoch bei der Eröffnung der Moschee ausgebuht. Er kommentierte: “Entgegen der Bekundungen der Führung der Moschee scheint nicht Jedermann hier willkommen zu sein.“ Jorgen Beek Simonsen, Professor für Islamwissenschaft an der Universität Kopenhagen, erklärte, ein solches Zentrum könne dazu führen, dass sich Muslime in Dänemark eher zu Hause fühlten. Auch sei das Gebäude eine visuelle Anerkennung der Tatsache, dass in Kopenhagen auch Muslime lebten

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Regierungspolitiker kamen nicht zur Eröffnung

 

Das Projekt hatte bis zuletzt für Kontroversen in Dänemark gesorgt, wo 2005 der Streit um die sogenannten Mohammed-Karikaturen seinen Ausgang genommen hatte. Eine ursprünglich geplante Demonstration gegen Muslime und die Moschee am Eröffnungstag wurde von der Polizei verboten. Politiker der regierenden Parteien blieben trotz Einladung der Einweihungsfeier fern. In Dänemark wird die Zahl der Muslime unter den insgesamt 5,6 Millionen Einwohnern auf rund 250.000 geschätzt. In der Hauptstadt Kopenhagen liegt der Anteil sogar bei rund neun Prozent. Damit sind die Muslime dort die zweitgrößte Glaubensgemeinschaft. Die erste Moschee Dänemarks und Skandinaviens überhaupt wurde 1967 in Hvidovre im Südwesten von Kopenhagen eröffnet. Insgesamt gibt es landesweit mittlerweile 45 Moscheen.

http://www.islamiq.de/2014/06/20/erste-grosse-moschee-kopenhagen-eroeffnet/

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Heumaden: Kulturzentrum ist nur ein Tarnname für eine Moschee…große berechtigte Sorgen und Ängste

Posted by deutschelobby - 18/06/2014


Jederzeit, egal wo ihr wohnt, kann euch das gleiche passieren. Leere Geschäfte, Büroräume, Fabrikbauten oder besonders Hotels, Jugendherbergen, Schulen und nahezu alle durch Sozialbau finanzierten freien günstigen Wohnungen. Deutsche, die in Sozialwohnungen leben, werden künftig streng kontrolliert, ob sie die Auflagen für die Nutzung der Wohnung noch erfüllen. Schon die kleinste Abweichung wird reichen, um den Deutschen die Wohnung aufzukündigen, um sie danach umgehend mit Asys zu belegen…….

All das ist schon tausendfach passiert. Im Stillen, ohne Zeitungsmeldung oder irgendeiner Organisation für Bedürftige, die sich einschalten…alle akzeptieren stillschweigend und verschwenden ihre Energie um die Eindringlinge mit allem erdenkbaren Nonsens zu unterstützen..

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Bei einer außerordentlichen Eigentümerversammlung wurden die Besitzer der Wohnungen über dem und rund um das Ladengeschäft an der Bernsteinstraße 130 darüber informiert, dass dieses eventuell an eine religiöse Gemeinschaft verkauft wird, die die Räume als Kulturzentrum nutzen will. Nun fürchten die Anwohner das, was da auf sie zukommt.  Lange Bärte und Gewänder sollen sie getragen haben, als sie vor einigen Wochen die Räume besichtigt haben. Eine islamische Gemeinschaft soll es sein, und die Mitglieder sollen aus Afghanistan und Pakistan stammen. So wird es im Innenhof, im Tante-Emma-Laden und der Bäckerei nebenan erzählt. „Das passt hier nicht her“, hört man aus einigen Mündern der Menschen bei ihrem morgendlichen Einkauf. „Wir haben ja nichts gegen Ausländer, aber solche Versammlungen gehören hier nicht hin“, sagt einer, „Da traut sich ja keiner mehr raus, wenn die sich da in ihren Burkas versammeln“, sagt ein anderer. Der Besitzer des Ladengeschäfts will nicht sagen, um welche Religionsgemeinschaft es sich genau handelt. Er bestätigt aber auf Nachfrage, dass sie ein Kaufinteressent sei – und zwar der einzige. Deswegen gebe es, wenn er wirklich verkaufe, keine andere Option.

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Kulturzentrum sei nur ein Tarnname für eine Moschee

 Diese Vermutung hat auch das Ehepaar, das den Tante-Emma-Laden und die Bäckerei neben dem leer stehenden Geschäft betreibt. Sie hätten gerne eine Kita gehabt und dies als sinnvolle Nutzung der Räume gesehen, sagen sie. Deshalb bedauern sie, dass sich die Eigentümer gegen die Kita gewehrt haben. Dass sie gegen das Kulturzentrum sind, können die beiden hingegen gut verstehen. Das Ehepaar teilt die Meinung. Auch weil es befürchtet, dass ihm die Kundschaft ausbleibt, wenn die Bewohner nicht mehr gern in den Hof gehen. Kulturzentrum sei ihrer Meinung nach nur ein Tarnname für eine Moschee, in der mitten in Europa nicht zeitgemäßes Gedankengut verbreitet wird. Sie halten die Religionsgemeinschaft für eine extreme Gruppe. Zwischenzeitlich hat sich auch die Lokalpolitik eingeschaltet. Die FDP-Fraktion im Sillenbucher Bezirksbeirat hat eine schriftliche Anfrage ans Bezirksamt gestellt, ob es bekannt sei, dass „eine islamische Religionsgemeinschaft eine Moschee oder einen Gebetsraum einrichten möchte“ und ob es dagegen rechtliche oder sonstige Bedenken gebe, wie es in der Anfrage heißt. Die Liberalen schreiben, dass etwa Fragen zur Infrastruktur bedacht werden müssten, denn eine derartige Einrichtung würde wohl zusätzlichen Verkehr auslösen.

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http://www.stuttgarter-nachrichten.de/inhalt.furcht-vor-moschee-in-heumaden-die-angst-vor-dem-fremden.b97f7d71-3b38-4779-94ad-d44e075b74f3.html

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Asylwerber…Ghanaer…Negros…mindestens 10 Anschläge auf Kirchen…Linke Volksverräter spielen Vorgang naiv herunter…

Posted by deutschelobby - 04/04/2014


Viele Christen können es kaum fassen. Ein Asylwerber soll in mindestens sechs Kirchen seine Zerstörungswut ausgelebt haben. Dabe​i soll es sich bei dem Täter auch um jenen Ghanaer gehandelt haben, der am Wochenende von der Polizei gefasst wurde, als er in der Stephanskirche zuschlug. Der Asylwerber wurde freigelassen, danach folgte Dienstagfrüh der nächste Anschlag auf eine andere Kirche in Mariahilf. In einem Verhör zeigte sich Ibrahim A. geständig. Er meinte, Allah hätte ihn beauftragt. Und überhaupt habe der Mensch kein Recht, Heiligenbilder anzufertigen.

Da stellt sich die Frage, warum der Asylweber nicht auch in Moscheen wütete? Diese Frage warf jedenfalls auch FPÖ-Obmann HC Strache bei einer Veranstaltung in den Raum: „Ich vermisse vor allem eines: nämlich den Aufschrei der sogenannten Zivilgesellschaft. Man stelle sich vor, jemand hätte eine Moschee verwüstet. Wahrscheinlich gäbe es bereits Sondersitzungen des Nationalrats und des Wiener Gemeinderats, und fürs Wochenende wäre bereits das eine oder andere Lichtermeer organisiert. Wenn man eine christliche Kirche schändet, gilt das hierzulande offenbar als Kavaliersdelikt. Dann war dieser saubere Herr eben ein wenig verwirrt.“

Täter sitzt in Justizanstalt

Der Schaden für die Diözese dürfte enorm sein. „Es sieht aus wie nach einem Bombenangriff in Syrien“, berichtete Kardinal Christoph Schönborn. FPÖ-Sicherheitssprecher Harald Vilimsky forderte prompt die sofortige Abschiebung des radikalen Asylwerbers. Der verbundene Sachschaden könnte den Asylwerber allerdings davor bewahren. Dieser sitzt nun in der Justizanstalt Josefstadt.

„Heimat ohne Hass“ spielt Vorfall herunter

Unfassbar ist da die halbherzige Distanzierung der linken Sektierer-Seite „Heimat ohne Hass“. Wörtlich heißt es, dass „Vandalismus in Kirchen verhältnismäßig häufig vorkommt“. Außerdem werde „mit zweierlei Maß gemessen“: „Betrifft es nämlich Einrichtungen anderer Religionen, ist die Berichterstattung bei weitem nicht so umfangreich. (z.B.: Anschlag auf Brigittenauer Moschee letztes Jahr im Sommer)“, steht auf deren Facebook-Seite geschrieben.

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http://www.unzensuriert.at/content/0015140-Wieder-Anschlag-auf-Kirche

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Endlich richten die Femen ihre seltsamen Demonstrationen an die richtige Adresse…Dschihad…Islamwoche…Scharia…Islam

Posted by deutschelobby - 29/03/2014


Moslems – Islam – Koran…alles dient der Land-Übernahme…Milli Görus ist als verfassungsfeindliche und West-feindliche kriminelle Gruppierung bekannt…warum wird ihnen immer noch eine Bühne gewährt? Sind die Offiziellen, die Verantwortlichen alle Hirn-Umprogrammiert? Oder gehören sie zu den Züchtlingen der 68er, die keine Moral und Ehre mehr haben?

Wahrscheinlich…wenn man zur Kenntnis nehmen muss, dass Jugendliche Hundewelpen in ein Lagerfeuer werfen…aus reiner Belustigung…dann wird die 68er- Entartung überdeutlich.

〈https://deutschelobby.com/2014/03/29/machtwechsel-die-polizei-kuscht-jetzt-vor-auslandischen-jugendbanden/〉

Solche Auswüchse hat es noch nie im Laufe der bekannten Menschheitsgeschichte gegeben! Aus Hunger…..ja, aber aus reiner Lust?

Das sind keine Wesen mehr, die mit dem Begriff „Mensch“ zu beschreiben sind….sie haben nichts mehr mit den Menschen zu schaffen, die noch vor den 60er-Jahren gelebt haben.

Zwei völlig unterschiedliche Menschen-Arten…….Beide Arten würden sich, sollte es durch eine Zeitverschiebung mal dazu kommen, rein theoretisch, gegenseitig bis aufs Blut bekämpfen…….

Es gibt nur ein Fazit: Die heutige Menschen-Art muß aussterben, um Platz zu schaffen, für eine Rückkehr des wahren Menschen…..

Das geht aber nicht durch reden und Bücher schreiben und lieb lächeln und zärtlich reden….das kann nur geschehen, wenn es eine weltweite Katastrophe geben wird, dem angeblichen Meteoriten vor 65.000.000 Jahren gleich…statt der Dinosaurier müßten die Menschen reduziert werden, vielleicht bis auf wenige tausend um eine neue Art zu schaffen…….mit der Hoffnung, dass es einen Knick im Gehirn gegeben hat, der Perversionen und Entartungen gänzlich ausschließt.—-sonst wäre es tatsächlcih besser, wenn die Menschen den Weg der Dinosaurier komplett gehen.

Diese Menschen-Art, die heutige, die aktuelle Menschen-Art, hat keine Basis für ein zukunftsfreudiges und lebenswertes Leben….dann lieber wie schon Schopenhauer feststellte: das Nichtsein ist dem Sein in jedem Falle vorzuziehen“……auf heute bezogen hat er 100% Recht…

Wiggerl

Drei „Sextremistinnen“ der Frauenrechtsorganisation Femen haben am Donnerstagabend die Bühne im Roten Rathaus in Berlin gestürmt. Dort findet gerade die „Islamwoche“ unter der Schirmherrschaft des Regierenden Bürgermeisters Klaus Wowereit (SPD) statt. Die Veranstaltung soll offiziell „Muslime und Nicht-Muslime näher zusammenbringen“ und den „Austausch und Dialog besser gestalten“. Motto der diesjährigen Zusammenkunft: „Religion ist leicht!“

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„Keine Angst vor Brüsten, keine Angst vor Freiheit“, skandierten die drei jungen Frauen in knallroten Hotpants auf der Bühne. Parolen wie „Fuck Sharia! Fuck your Moral!“ und „Trennung von Staat und Religion“ hatten sie sich auf ihre nackten Oberkörper gemalt. Bei den rund 200 Teilnehmern, darunter zahleiche verhüllte Moslem-Frauen, sorgte der freizügige Auftritt der Femen-Aktivistinnen für lange Gesichter. Die Polizei musste die Frauen von der Bühne und aus dem Saal zerren.

Gastredner mit Nähe zur Milli Görüs

Hintergrund des Femen-Protests war der Gastauftritt des umstrittenen Hamburger Arztes Mustafa Yoldas. Er ist Vorsitzender der Hamburger Schura und Mitglied der muslimischen Gemeinschaft Milli Görüs, die vom Verfassungsschutz beobachtet wird. In ihrem aktuellen Jahresbericht kommt die Behörde zu dem Schluss, dass die Organisation „in ihrer ideologischen Ausrichtung auch Ziele verfolgt, die mit der freiheitlichen demokratischen Grundordnung nicht vereinbar sind“. Außerdem ist Yoldas Vorsitzender der Internationalen Humanitären Hilfsorganisation IHH. Sie wurde 2010 verboten, weil sie rund sechs Millionen Euro an die radikalislamische Hamas gespendet haben soll.

„Femen ist empört darüber, dass die Stadt Berlin eine öffentliche Plattform und Unterstützung einer Vereinigung bietet, die direkt fürs Verbreiten menschenverachtender Ideologie verantwortlich ist, die zu Gewalt und Hetze aufruft, die öffentlich und ohne Scham predigt, dass ‚die westliche Gesellschaftsordnung, die Demokratie, die Menschenrechte, die Freiheits- und Gleichheitsrechte nichts wert sind’“, schrieben die Femen-Frauen dazu am Abend auf ihrer Facebook-Seite. „Nicht umsonst steht Milli Görüs unter Beobachtung des deutschen und europäischen Verfassungsschutzes.“

Zwielichtiger Veranstalter

Veranstalter der 14. Islamwoche ist die Initiative Berliner Muslime (IBMUS). Unter ihrem Dach versammeln sich die Islamische Gemeinschaft in Berlin, das Islamische Kultur- und Erziehungszentrum (IKEZ) und die Muslimische Jugend in Deutschland. Zur Islamischen Gemeinschaft in Berlin gehören die Al-Nur-Moschee in Neukölln und die As Sahaba-Moschee in Wedding. Sie sind Anlaufpunkte von radikalen Salafisten, Anhänger einer besonders rückwärtsgewandten Strömung im Islam. In Islamseminaren werden dort vor allem Jugendliche mit fehlendem Lebenssinn für den bewaffneten Dschihad geködert. Das IKEZ wird vom Verfassungsschutz wegen seiner engen Verbindung zur Hamas und zur fundamentalistischen Muslimbruderschaft beobachtet. Die Muslimische Jugend in Deutschland, die im Bericht des Bundesamtes für Verfassungsschutz auftaucht, enthält enge Kontakte zur Islamischen Gemeinschaft in Deutschland (IGD), der mitgliederstärksten Organisation von Muslimbrüdern.

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http://www.unzensuriert.at/content/0015081-Nackte-Br-ste-gegen-zwielichtige-Veranstalter-der-Berliner-Islamwoche

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Michael Stürzenberger hat Chanchen auf ein Stadtratsmandat

Posted by deutschelobby - 13/02/2014


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Michael Stürzenberger hat Chanchen auf ein Stadtratsmandat.

Nach vier Wochen tagtäglicher Werbung auf den Straßen der bayrischen Landeshauptstadt München hat es „Die Freiheit“ geschafft. Aktivisten der konservativen Gruppierung unter der Führung von Parteiobmann Michael Stürzenberger haben insgesamt 1.268 Unterschriften für eine Kandidatur bei den Münchner Stadtratswahlen am 16. März 2014 gesammelt.

In der Münchner Kommunalpolitik scheint für eine tatsächlich konservative Alternative viel zu holen zu sein. Bei der Kommunalwahl 2008 betrug die Wahlbeteiligung bei 989.782 Stimmberechtigten lediglich 47,6 Prozent. Mehr als die Hälfte der Münchner waren gar nicht zu den Urnen gegangen. Damals erreichten die SPD rund 40 Prozent, die CSU 28 Prozent, die Grünen 13 Prozent und die FDP rund 7 Prozent.

Wahlkampfhauptthema Großmoschee in München

Wahlkampfhauptthema Stürzenbergers und seiner Mitstreiter ist der Bau des islamistischen ZIE-M-Veranstaltungszentrums inklusive Großmoschee in München. Die Konservativen rund um „Die Freiheit“ sammeln bereits seit mehr als eineinhalb Jahren Unterschriften für ein Bürgerbegehren gegen den Monumentalbau. Bis zum 16. März 2014 wird neben der intensiven Wahlwerbung für die Freiheitsliste selbst auch die weitere Unterschriftensammlung gegen ZIE-M im Mittelpunkt der Veranstaltungen stehen.

Da bei der Münchner Kommunalwahl die Fünf-Prozent-Hürde nicht gilt, hat Stürzenberger realistischen Chancen, in den Stadtrat einzuziehen. 2008 schafften dies etwa die Freien Wähler mit 1,7 Prozent und die Ökologisch-Demokratische Partei mit 1,0 Prozent.

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http://www.unzensuriert.at/content/0014812-Konservative-Partei-Die-Freiheit-tritt-M-nchen

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Nach Vergewaltigung einer 14-Jährigen: Buxtehude soll eine Moschee bekommen

Posted by deutschelobby - 11/02/2014


.Das niedersächsische Städtchen Buxtehude soll nun auch seine erste Moschee bekommen. Die wohlbekannte Ahmadiyya Muslim Jamaat (AMJ), die in Hessen bereits den Status einer Körperschaft öffentlichen Rechts erlangt hat, plant den Bau der Moschee am Alten Postweg in Buxtehude.

Die Kreiszeitung Wochenblatt berichtet:

“Unsere Gemeinde wächst, Buxtehude ist unsere Heimat und wir wünschen uns schon lange ein eigenes Gotteshaus”, sagt Ata Shakoor, der Öffentlichkeitsreferat der AMJ in Buxtehude.

Die Grundstückverhandlungen sind fast abgeschlossen und eine Bauanfrage ist von der Stadtverwaltung positiv beschieden worden. Die Grundsteinlegung soll so bald wie möglich erfolgen, so Shakoor. Die AMJ rechnet mit einer Bauzeit von ungefähr einem Jahr.

Erst vor ein paar Tagen machte ein türkischer Moslem aus Buxtehude von sich reden, denn er hat ein 14-jährigs Mädchen vergewaltigt . Das Gewaltpotential der jungen Moslemmänner ist sprichwörtlich, und nun bereitet Buxtehude ihnen ein kuscheliges Nest, in dem sie Unterschlupf und gleichgesinnte Geborgenheit finden werden, um neue Ränke schmieden zu können.

Kontakt:

» Bürgermeister Jürgen Badur: buergermeister@stadt.buxtehude.de

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Ziem-Moschee München…Die Freiheit…Radikale in der CSU und SPD…

Posted by deutschelobby - 04/02/2014


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Kundgebung der Bürgerrechtspartei DIE FREIHEIT am 30. Januar 2014 auf dem Münchner Marienplatz. Weitere Informationen zum Bürgerbegehren gegen das Europäische Islamzentrum in München:

http://www.bayern.diefreiheit.org/zie-m/

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Jüdischer Münchner CSU-Stadtrat setzt sich für judenhassenden Terror-Unterstützer-Staat ein

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Imam Idriz bei FREIHEIT: „Extremistisch“ und „rassistisch“

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Ex-Muslima warnt dringend: Moscheen-Bau im Zuge der Islamisierung

Posted by deutschelobby - 31/01/2014


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wichtige und dringliche Ermahnungen und Erklärungen…bitte weiterleiten und nie vergessen: der Islam, die Moslems treiben ein scheinheiliges „Spiel“….treu dem Koran…sie wollen das Gastland umformatieren und islamisieren….das ist keine Spekulation, sondern eine de-facto feststehende Realität weltweit……

Bekämpft mit allen Mitteln jeden Moscheebau und entlarvt öffentlich die Verlogenheit der Moslems im Sinne des Islams….sie sind ohne Wenn und Aber die größte Gefahr dieses Jahrhunderts….sie sind unsere Todfeinde…wacht auf und lasst euch nicht aufhalten von links-grünen Bütteln…

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Die Errichtung von repräsentativen Moscheen an wichtigen Standorten in den Großstädten Deutschlands ruft immer wieder erheblichen Widerstand hervor. Die vielen heftigen Diskussionen zeigen, wie bedeutsam und sensibel dieses Thema für die Bevölkerung ist.
Was ist bedenklich am Bau von Moscheen? Warum stößt dieses Vorhaben öfters auf massiven Widerstand in der Bevölkerung? Die Gründe hierfür sind vielfältig.

Sorge vor Überfremdung der europäischen Kultur und Gesellschaft
Sorge vor politischen Machenschaften
Sorge vor einer Parallelgesellschaft
Sorge vor Wertverlust der um die Moschee liegenden Immobilienobjekte
Sorge, dass das originäre Gesicht des christlichen Abendlands verschwindet
Sorge vor einem erstarkenden, radikalen Islam.

In den öffentlichen Debatten und Fachdiskussionen wird das Recht der Muslime auf Moscheebau nicht bestritten. Dies wird in Artikel 4 des Grundgesetzes unter der freien Religionsausübung gewährleistet. Vielmehr geht es in den Diskussionen um die Standorte der Moscheen und deren Bauweise. Die Ideologien des Islam aber werden dagegen so gut wie nie berücksichtigt. Genau hier liegt der Schwachpunkt und genau dies wird der Gegenstand unseres Beitrags sein.
Nach dem Vereinsgesetz kann ein Verein als verboten gelten, wenn er „…sich gegen die verfassungsmäßige Ordnung oder den Gedanken der Völkerverständigung richtet…“
Vor diesem Hintergrund stellt sich eine Kernfrage, die wahrgenommen und seriös diskutiert werden muss. Diese Frage lautet: Ob der Bau von Großmoscheen der Religionsausübung dient oder als Instrument der schrittweisen Islamisierung einer Gastgesellschaft fungiert?
Wir klären auf:

http://www.alhayattv.net

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Morddrohungen nach Foto in Moschee…Moslems bedrohen friedliche Deutsche mit Ermordung

Posted by deutschelobby - 25/01/2014


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In dieser Moschee in Hürth entstand das umstrittene Foto.

Im politisch korrekten Deutschland arten die Aggressionen muslimischer Einwanderer und derer Netzwerke immer mehr zulasten der einheimischen Kultur aus.

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Besonders erschreckend sind die Reaktionen vieler Muslime, nachdem eine Faschingstruppe in der Stadt Hürth (Nordrhein-Westfalen) in der örtlichen Moschee ein Foto von sich und einer Dolmetscherin gemacht hat.

Die linke Stadtzeitschrift Express veröffentlichte das Foto anschließend. Sofort sprachen Muslime aus Deutschland und sogar aus den Niederlanden und der Türkei von einer „Provokation“. Auch türkische Journalisten, welche in Deutschland arbeiten, empörten sich mit dem Argument, in einer Kirche wären die „Dreigestirn“, so der Name der Truppe, nicht auf diese Idee gekommen. Der Protest gegen das Foto gipfelte schließlich in den üblichen Morddrohungen seitens Muslime.

Falsch gelebte Toleranz als Schuss nach hinten

Anhand dieses Beispiels zeigt sich einmal mehr, was falsch gelebte Toleranz gegenüber muslimischen Einwanderern alles anrichten kann. Denn ursprünglich wollte die Faschingstruppe „Dreigestirn“ ein „Zeichen für Integration“ setzen und ein Faschingsfoto in der Moschee schießen, das auch die türkische Community in Hürth ansprechen sollte. Organisiert wurde dies von einem SPD-Politiker. Dass türkisch-muslimische Einwanderer meist kulturelle Feiern ihres Gastlandes von vorneherein ablehnen, dürfte sich noch nicht bis Hürth herumgesprochen haben.

„Dreigestirn“ dürften in der Moschee auch ohne die Aufsicht des Moschee-Sprechers Fotos geschossen haben, dabei entstand das Foto, bei dem die drei „Jecken“ in Verkleidung eine Dolmetscherin vor einem Gebetsaltar halten. Diese behaupten dagegen, das Foto sei so abgesprochen gewesen. Dabei sei alles nur ein großes „Missverständnis, die Moschee gehört zu Alt-Hürth wie der Brunnen, der Löhrerhof oder die Kirche. Wir wollen alle integrieren“, so Prinz Patrick, einer der drei Faschingsnarren.

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Fällt das unter Narrenfreiheit oder ist es eine Verletzung religiöser Gefühle? Drei Kölner Jecken haben sich in einer Moschee fotografieren lassen. Es kommt zu Protesten und sogar zu Morddrohungen.

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Meinung:

Es geht nicht um „Fasching“, Narren und ob sie sich denn vor einer Moschee fotografieren lassen mussten…….nein, darum geht es nicht.

Wer sich vor einer Kirche ablichten lässt, braucht weder mit Protest noch mit Morddrohungen zu rechnen.

Das ganze Spektakel ist wieder ein deutlicher Beweis für die absolute fehlende Integrations-Fähigkeit von Moslems. dabei geht es keinesfalls um die medial sofort, als Entschuldigung, genannten „extremen Moslems“…..nein, jeder Moslem hat die gleiche Denkweise. Doch nicht jeder hat Lust sich offen zu erregen. Doch im privaten Kreis wird darüber geredet, böse geredet……..

Moslems passen in keiner Weise zu Europa und erst recht nicht zu Deutschland. Wobei die arabischen und türkischen Moslems die gefährlichsten sind. Sie bilden ihren eigenen Staat innerhalb unserer Kultur.

Wir müssen sie stoppen…die Zeit der Toleranz ist längst überschritten….

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moslem-raus-hier-gros islam türken

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http://www.welt.de/vermischtes/article124116567/Morddrohungen-nach-Karnevals-Foto-in-Moschee.html

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Perverser geht’s nimmer: Knall-Rote Udes München erklärt Einsatz FÜR Moscheebau als “Zivilcourage”

Posted by deutschelobby - 09/12/2013


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kurz gesagt: wer den Bau von Moscheen unterstützt, ist ein guter….

wer den Bau nicht unterstützt, ist ein böser…..auch wenn er nicht dagegen ist, egal, er muss offen zeigen das er dafür ist, sonst…..

Ude ist schon lange bekannt. Ein Widerling. Korrupt und typischer Prototyp eines systemtreuen Vasallen, der kräftig vom Verkauf „seiner Bürger“ profitiert.

Katar….der Financier dieser Monster-Anlage…..ein Riesen-Projekt…nicht eine „normale“ Moschee, sondern ein Modell zur Unterstützung der Islamisierung…

Katar hat in vielen Bereichen seine schmutzigen Finger stecken….betont intensiv im internationalen islamischen Terrorismus und Unterstützer radikaler islamischer Gruppen.

Katar….ein reiner Islam-Staat….mit Scharia in der schwersten Form……so ein Land müßte weltweit geächtet werden ob der massenhaften Verstöße gegen die Menschenrechte…

Aber Katar wird von allen hofiert. Warum? Keine Frage: wegen seiner Milliarden, eher Billionen. Die maroden westlichen Staaten brauchen dieses Geld, um ihr schon lange kaputtes Finanzsystem weiter am Tropf zu halten……dafür verkaufen sie die letzten Reste von Anstand und Würde…..

Ude ist ein Vertreter dieser westlichen ehr- und morallosen Systemlinge…….

Wiggerl

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moschee planspiel

Erbärmliche Linke: Zivilcourage kann man nicht selber anziehen. Man muss sie zugeschrieben bekommen…

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Je näher unser Bürgerentscheid gegen den Bau des Islamzentrums in München rückt, desto intensiver werden die Aktionen der linken Gegenseite. Am kommenden Dienstag, den 10. Dezember veranstaltet das Bayernforum der Friedrich Ebert Stiftung in Zusammenarbeit mit der “Fachinformationsstelle Rechtsextremismus München” ein ganztägiges Treffen mit dem Titel “Moscheebau in Großstadt – Planspiel für Zivilcourage”. Von 9:30 bis 15:30 sollen “Multiplikator/innen aus Politik, Vereinen und Verbänden, Kirchen, sozialer Arbeit usw., die mehr Sicherheit und Anregungen für ihre Auseinandersetzung mit Rechtspopulismus und Islamfeindlichkeit suchen”, auf Spur getrimmt werden, damit sie für ein von einem terrorunterstützenden Staat finanziertes und von einem verfassungsschutzbekannten Imam geplantes Islamzentrum sind. Volkserziehung gegen den gesunden Menschenverstand à la DDR.

(Von Michael Stürzenberger)

Es soll über das Projekt eines islamischen Gemeindezentrums “diskutiert” werden, aber man will sich nicht den stichhaltigen Argumenten der Gegner aussetzen. Daher gibt es nach “bewährter” antidemokratischer Übung wieder einen Einlassvorbehalt gegen die bösen “Rechtspopulisten”. Hinter der ominösen “Fachstelle” steckt Marcus Buschmüller, ein bekannter extremer Linker, der bei einer Demo gegen die Wiedervereinigung Deutschlands mit Reizgas erwischt wurde, bei einer versuchten Gefangenenbefreiung mitmischte und Widerstand gegen Polizeibeamte leistete. Udes Hilfstruppen sind in der Vergangenheit offensichtlich nicht gerade zimperlich gewesen in ihrem linksextremen Kampf. Der Einladungstext offenbart die weltfremde Geisteshaltung der Organisatoren:

München erlebt derzeit eine rechtspopulistische Kampagne, die die demokratische Stadtgesellschaft und jede/n einzelne/n Bürger/in vor große Herausforderungen stellt. Mit islamfeindlichen und rechtspopulistischen Argumentationsmustern sollen Ängste vor Muslimen geschürt werden und ein friedliches Miteinander der Religionen verhindert werden. Demokratische Mittel wie ein Bürgerbegehren gegen Moschee-bauten gehören dabei genauso zum Repertoire der Rechtspopulisten wie Einschüchterungsversuche und Drohungen. Was kann die demokratische Stadtgesellschaft diesen Agitationen entgegensetzen? Wie begegnen wir diesen Angriffen auf unsere demokratische Grundordnung?

Wie?

Das Planspiel ,,Moscheebau in Großstadt” greift diese Fragen anhand eines fiktiven Szenarios auf. In einer Bürgerversammlung und in einer Stadtratssitzung diskutieren die Großstädter/innen über das Projekt eines islamischen Gemeindezentrums und den Umgang mit islamfeindlichen Initiativen. Mit dem Planspiel wollen wir Muster der Fremden- und Islamfeindlichkeit erkennbar machen, argumentative Gegenstrategien entwickeln und erproben sowie rechtliche und zivilgesellschaftliche Handlungsmöglichkeiten aufzeigen.

Damit man sich bei diesem Planspiel nicht mit der Realität auseinandersetzen muss, sind die faktisch argumentierenden “Rechtspopulisten” von dieser Veranstaltung ausgeschlossen:

Einlassvorbehalt:
Die Veranstaltenden behalten sich vor, von ihrem Hausrecht Gebrauch zu machen und Personen, die rechtsextremen Parteien oder Organisation angehören, der rechtsextremen Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch rassistische, nationalistische, antisemitische oder sonstige menschenverachtenden Äußerungen in Erscheinung getreten sind, den Zutritt zur Veranstaltung zu verwehren oder sie von dieser auszuschließen.

Es ist zu erwarten, dass die Blockwarte heldenhaften “Kämpfer gegen Rechts” Bezler, Prager, Nikolai & Co an der Tür Wache schieben. Wer sich diese skurrile Pro-Islam-Veranstaltung ansehen möchte, muss sich vorher schriftlich anmelden:

Bitte melden Sie sich unbedingt per Email (bayernforum@fes.de) oder Fax (089/ 51 555 244) an. sie erhalten eine Anmeldebestätigung, die als Einlasskarte dient. Die Zahl der Plätze ist begrenzt. Die Teilnahme ist kostenlos.

Hier der Flyer der Veranstaltung. Unser Bürgerbegehren können sie mit solch abstrusen Aktionen jedenfalls nicht aufhalten. Es ist aber amüsant, wie sehr sich die linken und linksextremen Islam-Appeaser anstrengen, sich der Flut der Argumente zu widersetzen..

 Ein PI-Kommentator:
„Zivilcourage bedeutet, sich gegen den Druck des Mainstreams für die Freiheit der Meinung einzusetzen, für die Meinung der Anderen. Bei dem Planspiel für Zivilcourage geht es aber nicht um Meinungsfreiheit, sondern um Diktatur der herrschenden Meinung. Diktatur ist immer Ausdruck von Ohnmacht, von Minderwertigkeit, von fehlender Überzeugungskraft, von fehlen von Argumenten, von Dummheit, von Blödheit.“

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Dem gehört eine Veranstaltung mit demselben Thema entgegen gesetzt:

Moscheebau in Großstadt – Ein Planspiel für Zivilcourage und starke Nerven.
Das Planspiel “Moscheebau in Großstadt” greift Fragen zu den sozialen und kulturellen Entwicklungen beim Bau einer Moschee in München anhand vergleichbarer realistischer Schreckens-Szenarien aus Frankreich, Schweden, Norwegen und England auf.

Wir bitten sie, vor der Veranstaltung mit nüchternem Magen zu kommen, da wir nicht ausschließen können, dass sie sich während unserer Vorträge und Video-Beiträge mehrmals übergeben müssen.

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  1. Typisch linker Aktionismus: man übt sich schon mal in Gesinnungsterror und Unterdrückung der Meinungsfreiheit. Endstation Links: Gulag.

    Dies setzt sich in Udes linksverseuchter Stadt fort bis in die Bezirksausschüsse, in denen Menschen mundtot gemacht und geknebelt werden sollen, nur weil sie nicht mit der Rotfront aus Grünen, SPD, und der Nachfolgerin der Mauermörderpartei etc. gegen ein Bürgerbegehren marschieren und brüllend hetzen.

    Die sollten sich mal lieber Gedanken über ihre “Willkommenskultur” machen und die Schändung der Michaelskirche durch einen Moslem-Dschihadisten, der sich heimtückisch hier Asyl erschleichen will.

  2. #13 WutImBauch   (06. Dez 2013 22:48)  

    Vermutlich hat man schon selber eingesehen, dass man das Bürgerbegehren nicht mehr aufhalten kann:

    http://www.bayernforum.de/

    “DIESE VERANSTALTUNG FÄLLT LEIDER AUS.”

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http://michael-mannheimer.info/2013/12/08/perverser-gehts-nimmer-udes-muenchen-erklaert-einsatz-fuer-moscheebau-als-zivilcourage/

http://www.pi-news.net/2013/12/moschee-planspiel-als-gegenaktion-zum-freiheit-burgerbegehren-in-munchen/

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Wie viele Moscheen braucht das Land?……Europäisches Islamzentrum in München

Posted by deutschelobby - 12/11/2013


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Artikel und Berichte von engagierten deutschen Aufklärern und Widerständler

ein Artikel von Peter Striedl

medien, audio

Das Angebot klingt verlockend. Ein „nagelneues europäisches Islamzentrum“ mit 6000 qm² Wohn- Arbeits- und Schulungszentrum auf 10.000 qm² Nutzfläche, in Worten Zehntausend. Der Beitrag aus Katar: 30 Millionen, cash. Mitten in München, nähe Stachus. Das Herz der Innenstadt, der Treffpunkt für Touris und Verliebte, der Eingang zur Fußgängerzone und Flaniermeile. Auch wenn sämtliche Nebenstraßen, Richtung Bahnhof dem Münchner schon lange seine sprachlichen Grenzen aufzeigen. „Du Deutsch? Du hier nix gerufen.“ Er ist mit dem ganz großen Business einfach gesagt, nur noch leicht verwirrt und deshalb so unverständlich zögerlich.

a1

Oder sind es die 30 Millionen aus Katar die seinen weiß blauen Horizont überfordern. So viele Geschenke sind dem Münchner schon fast peinlich. Sind doch die Zahlungen für Terroristen in Syrien, noch gar nicht eingestellt. Vorsichtshalber und nur zur Schonung, versuchen die,  äußerst rücksichtsvollen Münchner Medien, durch „Schreib bloß nix“ den Münchner im Himmel zu belassen. Ja, man wollte es natürlich ganz verheimlichen und nach Fertigstellung gerne mit den Worten “Wos is jetzt des? abtun. Pech ghabt, der Münchner hat inzwischen Internet. Fühlt sich, noch Bürgermeister Ude,  bald Rentner, aber dennoch Ex-Politiker, nicht mehr so sicher in seinem  Häuschen in Griechenland und plant Asyl, in Katar? Ob Er und die Medien, dafür am Projekt beteiligt werden? In Form von Pfffff, Goldkettchen, $$$, Mordspfund, Jen´sss, DMss, Diridari, €€€?  Ist typisch für Katar aber dem Münchner wurscht.

Er weiß es.

Streitpunkt sind die Kapellenumzüge zum Oktoberfest die bisher genau dort ihren weltweiten Auftritt generierten. Wo sollen denn künftig die kilometerlangen Formationen starten, wenn aus einer 60 Meter, in Worten sechzig, hohen Minarette ganz andere Klänge die Musiker und Pferde aufscheuchen?  Das wäre Caos pur. Alleine die fremdartigen Gesänge würden Ross und Reiter derartig verwirren und selbst alkoholresistente Bierzeltmusiker bestätigen: „dass, in Folge der Verwirrtheit keine Garantie auf den geforderten Militärschritt  mehr gegeben sei. Je nach Lautstärke des „Phon“ stärkeren wird vermutet, dass sich die Musiker verlaufen würden und die Pferde nachfolgen“. Somit könnte nicht gewährleistet werden, dass künftig ein einziger Politiker, wo auch immer, –  ankommen würde. Nur weil derzeit die Turm- Gesänge in München noch aussetzen? Die demographische  Entwicklung spricht doch künftig von Mehrheit. Da hätte sich der deutsche Sprecher der Muslime besser ein wenig zurückgehalten. Wie kann man nur öffentlich rauslassen, dass in 20 Jahren der Islam die Regierung in Deutschland stellt?

Ganz nebenbei aber stellt sich die ernste Frage, ob bei derzeit 40, in Worten vierzig, Moscheen in München, das Oktoberfest in die Zeltstadt  Mekka, verlegt werden muss und in der nächst möglichen Großstadt „Jeddah“, vierzig Frauenkirchen möglich wären. Zelte wären ja in Mekka vorhanden aber der Münchner will vor der Weißwurst, warum auch immer, in die Kirche.  Vielleicht wäre, zumindest in dieser Occupy Oktoberfest Zeit, der lebenswichtige Alkoholkonsum dann dort nicht gleich mit Todesstrafe, belegt. Ja selbst das weltweit, einzigartige  Fahrverbot für Frauen würde der großzügige Münchner bedingungslos akzeptieren, indem er seine Frau kurzerhand zu Hause lässt, auch wenn diese für die absolut lachhaften und viel zu humanitären Strafen, wie Peitschenhiebe, viel besser geeignet wäre. Die Alternative, die der Münchner aus dem Ärmel zieht, ist Berlin. So was Wichtiges wie ein europäisches Islamzentrum gehört vor das Kanzleramt. Man bedenke den verminderten CO² Ausstoß ähnlich dem Transport, verderblicher Ware. Die vereinfachte Lobbyarbeit aller Beteiligten. Die Heimatgefühle der grünen Politiker wie Claudia Roth und Ex Partner Özdemir. Zudem hat die Polizei dort bereits die Unterstützung vom BKA auch wenn dieses BKA frustriert erklärt, dass dem Problem der illegal eingereisten „Hartz IV  Familien Clans“ aus moslemischen Ländern, mit deutschen Gesetzen,  nicht beizukommen ist. Deutsche Gesetze gelten demnach nur für Deutsche, wären die illegal eingereist könnten die Hartz IV Bezüge auch nicht gekürzt werden. So ein Pech aber auch. Ein Zentrum für Absender und Empfänger ist deshalb dringend zu empfehlen. Nennt sich dann eben Islamkanzlerzentrum sponsered by Katar, wanzered by USA, entertaint by Steuerzahler.

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Die  Münchnerinnen jedenfalls sind nach dem Bericht, von Ingrid Carlqvist ( you tube) über die Vergewaltigungen in Schweden, schon mit dicken Rollkragenpullover unterm Dirndl gesichtet worden und auch die Begrüßung „deutsche Nutte“, steht noch nicht im Personalausweis. All das könnte Berlin ändern, aber doch nicht München.

Äußerst erfreulich für die Münchner ist nur, dass Katar derzeit Waffenlieferungen und Kämpfer aus aller Welt noch nicht über Ramstein nach München einschleust und die Nato, München noch nicht bombardiert um Minderheiten zu schützen. In diesem Falle, wäre ein europäisches Islamzentrum aus o. g. Gründen, in Ramstein besser aufgehoben, da dort bereits Erfahrung mit Waffenverteilung, Logistik, Drohnen und Ausbildungsstätten vorhanden ist.

Ehrlicherweise muss das  Demokratieverständnis der Benützer dieser Anlagen auch erklärt werden. Eventuell ist das Interesse an diesem Megabau, deshalb so zögernd. Bekam doch der „Sprecher“ der Anti ZIE-M Moschee, bei einer völlig friedlichen Kundgebung, schon mal kostenlos vorab die Faust ins Gesicht geknallt. Trotz zertrümmerter Brille und Platzwunde suchte er weiter nach Interessenten u.a.  in Berlin. (You tube: München Islam) Das hätte buchstäblich auch ins Auge gehen können und geht allen Münchnern entschieden zu weit. „So was“ wird hier nie akzeptiert. Da kann die Presse noch so gekauft sein. Und tatsächlich es gibt das Wort: „Meinungsfreiheit“ – auf Arabisch: ترجمة عربي ألماني, und auf Türkisch: fikir özgürlüğü.

Auf den Vorschlag der Regierung, Weihnachtsgeschenke in auffallender Verpackung zu vermeiden, auf keinen Fall, diese Lieder zu singen, höchstens zu summen und Sankt Martins  Laternenzüge in Kindergärten, nur noch in geschlossenen Räumen und mit dementsprechender Securitie abzuhalten, reagiert der Münchner mit chronischem Dauerkopfschütteln und wird zunehmend Arbeitsunfähig.

Die Stadt selber verzichtet dieses Jahr auf den Christkindelmarkt inklusive den geschmückten Weihnachtsbaum vor dem Rathaus und verkleidet pro forma dafür einen Wasserwerfer der Polizei, zum Coca-Cola Lastwagen. Stattdessen sollen auch erstmalig dieses Jahr, 100000, in Worten Hunderttausend,  heilige Kühe aus Indien, die Innenstadt offiziell zerscheißen ( bay. Wort für Notdurft) dürfen. Vielleicht ist diese Scheiße dem Münchner auch lieber, anstatt die, der Politiker. Die Stadt erhofft sich, dass sich damit die hochqualifizierten Besitzer dieser Kühe, doch noch in der Lederhosnhightechcity niederlassen. Der Verfassungsschutz steht nun vor einer seiner schwierigsten Aufgaben, die Kühe als heilig, unheilig, scheinheilig oder aber mit ungläubig, Schläferkuh,  oder Selbstmordkuh, zu zertifizieren. Letztere werden, falls Reisepass vorhanden, ausgewiesen, falls nicht, eingebürgert.

München servus,

Peter Striedl

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“Die Freiheit” und der Kampf gegen ZIEM – U-Boot des Islams in München…26

Posted by deutschelobby - 11/10/2013


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Stürzenberger…..wer Fragen hat was er denn machen könne…….nehmt euch ein Beispiel an diesem Mann….ein Held des Widerstandes!

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Islam Aufklärern werden in München Bankkonten gekündigt

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Europäische Politiker über Zuwanderung / Islamisierung ( Deutsche Untertitel )

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Alle Moscheen werden brennen

Posted by deutschelobby - 27/09/2013


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wieviel Grad fehlen noch bis die europäische Volksseele überkocht?

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Eine Anonyme Gruppe hat damit gedroht, in einer Kampagne einen Feuersturm in ganz Norwegen zu entfesseln und alle Moscheen abzufackeln. Dies geht aus einer E-Mail hervor, die letzte Woche die  islamische Gemeinde in Norwegen erreichte.

„Bevor das Jahr 2013 zu Ende geht werden wir  alle Moscheen in Norwegen niederbrennen“ war in der Mail zu lesen. „Wir sind eine Gruppe von Männern, die dies geplant haben und wir werden die Muslime in den nächsten 7 Jahren aus Norwegen vertreiben.“

Als die Muslime zum Freitagsgebet kamen, sahen sie an der Moschee in Fredrikstad ein riesiges Banner mit einer Wurst und dazu die Inschrift: „Immer ein Wiener Würstchen für jeden Muslim!“.

Am darauffolgenden Samstag wurde ein abgetrennter Schweinekopf vor der größten Moschee  in Oslo gefunden.
Die Muslime waren darüber entsetzt und wütend, dass so ihr „Heiligtum“ entweiht wurde. So sagte ein Somalischer Moslem, dass er so etwas nie tun würde, weil die Stätten der Muslime heilig seien und durch solche Aktionen die Muslime und ihr Glauben beleidigt würden.

Der Generalsekretär des norwegischen Islamrates, Mehtab Afsar, sagte, dass hier ein Gefühl der Angst unter den Muslimen ausgelöst würde und man dies sehr ernst nehmen müsse und die Polizei alles tun muss um die Gläubigen und ihre Gotteshäuser zu schützen.

Auf die Frage eines Reporters, wie man sich in dieser Bedrohung fühle, und ob man die verfolgten Christen, die in ihren Kirchen eingesperrt und verbrannt würden, denn nachempfinden könne, wurde angegriffen, geschlagen und die Ausrüstung zerstört und dazu noch gesagt, dass die Christen keine Gläubigen seien und wenn sie sterben es Allahs Wille sei.

Die Religionsfreiheit ist auch in Norwegen nicht für alle da, aber hauptsächlich für Allah-Gläubige. Sie fühlen sich bedroht, wollen Schutz, andere Religionen sind für sie nichts wert.

Ja, Allah sorgt für ihre Unterkunft, Allah sorgt für ihr Essen, Allah sorgt dafür, dass es ihnen gut geht. Allah, das ist der europäische Steuerzahler, auf dessen Kosten sie leben und es sich gut gehen lassen.

Vielleicht ist die Angst der norwegischen Moslems gar nicht zu unbegründet, wenn Loki, der Gott des Feuers, sein Unwesen treiben will um die dunkle Jahreszeit zu erleuchten, oder es ist nur heiße Luft, wir werden es sehen

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http://indexexpurgatorius.wordpress.com/2013/09/26/alle-moscheen-werden-brennen/

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“Die Freiheit” und der Kampf gegen ZIEM – U-Boot des Islams in München…25

Posted by deutschelobby - 23/09/2013


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Veröffentlicht am 22.09.2013

Kundgebung der Bürgerrechtspartei Die Freiheit. Weitere Informationen zum Bürgerbegehren gegen das Europäische Islamzentrum in München: http://www.bayern.diefreiheit.org/zie-m/

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Islamisierung in Deutschland

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Michael Stürzenberger ist ein deutscher Patriot

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Zum Wahlergebnis der FREIHEIT Bayern und zu Linken in München

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Ein Satanist verteidigt den Islam

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Ein Kroate über das Unrecht, das den Serben im Kosovo widerfuhr

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Kundgebung Michael Stürzenberger in Ingolstadt 8von9

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Moslemische und linke Dauertröter bei FREIHEIT-Kundgebung in Ingolstadt

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Eurabia:Muslime verlieren Klage gegen Schweizer Minarettverbot

Posted by deutschelobby - 12/09/2013


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Während im schon total islamisierten „Deutschen Staat“ mittels einer parlamentarischen Diktatur
schon Einwohner mit den Muezzinruf belästigt werden,

macht es die Schweiz vor, man lässt das
Volk entscheiden, und nicht islamschleimenden Politikern, wie es die BRiD-Diktatur vormacht!

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Köln-Chorweiler: Muezzin ruft öffentlich zum Gebet

Und Hamburg

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Das 2009 beschlossene Bauverbot von Minaretten in der Schweiz verstößt
nicht gegen die Europäische Menschenrechtskonvention.

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Schweizer Muslime sind vor dem Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte mit ihrer Klage gegen das 2009 beschlossene Bauverbot von Minaretten abgeblitzt. Zwei Beschwerden wurden vergangenen Freitag abgewiesen, weil die Beschwerdeführer nach Auffassung des Gerichts nicht glaubhaft machen können, Opfer einer Verletzung der Menschrechtskonvention zu sein.

So hatten ein ehemaliger Sprecher der Genfer Moschee sowie drei muslimische Vereinigungen und eine Stiftung nicht geltend gemacht, dass das Minarettverbot irgendeine konkrete Auswirkung auf sie haben könnte. Sie hätten lediglich gerügt, sie würden in ihren religiösen Überzeugungen verletzt und diskriminiert. Auch den Bau einer Moschee samt Minarett hätten die Muslime in nächster Zeit nicht erwogen – eine bloße Möglichkeit, dies zu tun, reicht laut EGMR aber nicht für eine Klage aus. Somit könnten sie weder direkt noch indirekt als Opfer einer Verletzung der Europäischen Menschenrechtskonvention (EMRK) betrachtet werden.

Außerdem hält der Gerichtshof fest, dass die Schweizer Gerichte in der Lage seien zu prüfen, ob die allfällige Ablehnung einer Baugenehmigung für eine Moschee mit Minarett mit der Menschenrechtskonvention vereinbar sei. Die Beschwerden seien damit insgesamt für unzulässig zu erklären. Die Entscheidung aus Straßburg ist rechtkräftig. Derzeit sind vor dem Gerichtshof noch drei weitere Beschwerden gegen die Schweiz anhängig. Experten gehen allerdings davon aus, dass diese ohne Aufforderung zur Stellungnahme im gleichen Sinn entschieden würden.

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http://www.unzensuriert.at/content/004973-Muslime-verlieren-Klage-gegen-Schweizer-Minarettverbot

http://dolomitengeistblog.wordpress.com/2013/09/08/eurabiamuslime-verlieren-klage-gegen-schweizer-minarettverbot/

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Islamisierung Österreich Tirol Moschee: Immer Ärger mit LÄRMENDEN Türken Islamisten

Posted by deutschelobby - 07/09/2013


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Hier noch mal genauer, wie sich die Islamisten eigentlich in Österreich aufführen.
Siehe ansonsten hier:

Islamisierung Wien Häupl Gemeindebau: Türken is Hausordnung egal & RANDALIEREN permanent

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Daß das alles andere, als ein Einzelfall ist, siehe hier:

Islamisierung Österreich Tirol Moschee: Immer Ärger mit Türken Islamisten & NUR mit denen


Hier machen sie halt sogar im Wohngebiet jede Menge Ärger und Lärm.
Proben die belästigten Bürger den Aufstand, sind ihre Autos in Gefahr.
Die Polizei ist hilflos und machtlos.
Also wirds nur ärger und ärger.

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“Die Freiheit” und der Kampf gegen ZIEM – U-Boot des Islams in München………..24

Posted by deutschelobby - 01/09/2013


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Veröffentlicht am 31.08.2013

Kundgebung der Bürgerrechtspartei DIE FREIHEIT am 28. August 2013 in der Münchner Fußgängerzone. Weitere Informationen zum Bürgerbegehren gegen das Europäische Islamzentrum in München:

http://www.bayern.diefreiheit.org/zie-m/

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In ganz Europa entstehen islamkritische Parteien

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Die theologische Entstehungsgeschichte des Islams

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MOSLEM ANTICHRIST: „ICH WERDE DIR DEN KOPF ABSCHNEIDEN“

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Schlossplatz, August 2013
Text-Teil (Da die Texterklärungen von Youtube verschoben wurden)
1 Dialog zwischen Michael Mannheimer und der Antifa
2 Manche Zuschauer wollten sich nicht mit der Antifa mischen. Sie stellten sich auf die andere Seite.
3 Ein junger muslimischer Störenfried wurde festgenommen
4 Happy End: Die Antifa gesellt sich zu den Islamkritikern

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BPE-Veranstaltung Stuttgart

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Berlin-Friedrichshain, Liebigstraße, 21. August 2013: Von einem Hausdach werfen Linksextremisten eine Stunde lang rund 100 Sylvester-Kracher auf Polizisten, Journalisten, Teilnehmer einer pro-Deutschland-Versammlung sowie Kinder und deren Eltern im Bereich zwischen der Justus-Liebig-Grundschule und der Tausendfüßchen Kindertagesstätte. Die Polizei dringt aus rechtlichen Gründen nicht in das Haus ein – ihr fehlt die politische Rückendeckung.

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pro Deutschland – Wahlwerbespot 2013

Posted in Islamisierung, Islamkritiker, Moschee, Ziem-Moschee München | Verschlagwortet mit: , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , | Kommentare deaktiviert für “Die Freiheit” und der Kampf gegen ZIEM – U-Boot des Islams in München………..24

 
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