Moschee-Besuch strikt verweigern…niemand darf zu einem Besuch einer religiösen Stätte gezwungen werden…Islam und Moscheen sind parasitäre und völlig kulturfremde/feindliche Ideologien…Warum sollten wir unser Kind zu Menschen schicken, die es als sogenannten Ungläubigen verachten und laut Koran töten müssen…


Imane geben sich ganz im Auftrag des Korans nach außen hin freundlich und verständnisvoll…täusche die Feinde des Islams!!!

TAKIYA= DIE HEILIGE LÜGE…

Geschichte des Islam – geschrieben mit Blut und Terror

 

bereits deutsche, christliche oder atheistische Kinder im Kindergarten-Alter werden zum Moschee-Besuch GEZWUNGEN….zum Besuch einer Kirche wurde mit ZWANG weder im Kindergarten noch in den Schulen jemals aufgerufen…es war stets freiwillig…nur der Islam, die Moslems drohen mit zukünftiger Gewalt wenn sich die wahren Einheimischen nicht dem Islam unterwerfen…..

Diese Frage stellten die Eltern eines 13-Jährigen, der laut Lehrplan eine Moschee in Rendsburg im Bundesland Schleswig-Holstein besuchen sollte, der Schule. Die Eltern versuchten vergeblich, ihren Sohn während des Besuchs der Moschee in einer Parallelklasse des Gymnasiums Kronwerk in Rendsburg unterzubringen. Weil sie mit ihrem Vorhaben scheiterten, behielten sie ihren Sohn zu Hause.

Verstoß gegen die Schulpflicht…was hat der Islam / Moscheen mit Schule zu tun?

Die Schule reagierte daraufhin erbost, leitete ein Ordnungswidrigkeitsverfahren wegen des Verstoßes gegen die Schulpflicht ein. Rektorin Renate Fritzsche meinte:

Es ist ein wichtiges Ziel unserer Erziehung, die Bereitschaft bei den Kindern zu erwecken, sich mit fremden Kulturen zu beschäftigen und sie zu tolerieren….fremde Kulturen..sie geben es sogar zu…

Dass die Rendsburger Centrum-Moschee Teil der Milli-Görus-Bewegung (IGMG) ist, störte die Rektorin offenbar nicht so sehr. Auch wenn der Verfassungsschutz der IGMG eine teilweise extremistische und antisemitische Zielsetzung vorwirft.

Eltern zahlten das Bußgeld nicht…sehr gut…wir müssen solidarisch sein

Die Schule verhängte ein Bußgeld in Höhe von 300 Euro, weil der 13-Jährige den Moschee-Besuch verweigerte. Die Eltern zahlten aber nicht. Weshalb es fast ein Jahr später nun zu einer Gerichtsverhandlung am Amtsgericht Meldorf kam. Die dortige Richterin Anne Winkler stellte das Verfahren jetzt überraschend ein. Das berichten die Kieler Nachrichten.

Der Grund der Einstellung: Zuständigkeitsfragen. Richterin Winkler hatte „verfassungsrechtliche Bedenken“, weil die Vereinbarung zwischen den Kreisen in die Zuständigkeit von Gerichten eingreife. Ob das Verfahren weitergeführt wird, ist noch unklar. Staatsanwalt Klaus Dwenger kündigte jedenfalls Rechtsbeschwerde vor dem Oberlandesgericht an.

Eltern fürchteten eine religiöse Indoktrination…vollkommen zu recht…durch Indoktrination beeinflussen, in eine bestimmte Richtung drängen

Wie unzensuriert bereits berichtete, nahm der Gymnasiast an dem Ausflug mit dem Thema „Der Orient – Machtfaktor Wasser und Erdöl“ nicht teil. Die Eltern, beide Atheisten, hatten ihrem Sohn die Teilnahme untersagt. Sie fürchteten eine „religiöse Indoktrination“ ihres Kindes, das ebenfalls keiner Glaubensrichtung angehört. Der Anwalt des Vaters, Alexander Heumann, sagte, es würde „großes Unrecht“ geschehen, wenn die Eltern bestraft werden sollten:

Hätten muslimische Eltern sich geweigert, ihr Kind zu einem Kirchenbesuch zu schicken, hätte sich wohl niemand getraut, sie dafür zu bestrafen.

radikale Bevorzugung des Islams gegenüber dem Christentum

Aber wenn sich eine solche Ablehnung gegen den Islam richte, dann sehen sich die Behörden sofort bemüßigt, „korrekt“ durchzugreifen.

Heumann sieht derzeit eine typische, überall gehandhabte Privilegierung des Islams gegenüber dem Christentum:

Es kann nicht sein, dass in deutschen Schulen Kruzifixe abgehängt werden, weil sich ein Schüler daran stört und gleichzeitig werden Bußgelder verhängt, weil ein Siebtklässler nicht in die Moschee möchte.

Moschee-Besuch strikt verweigern…niemand darf zu einem Besuch einer religiösen Stätte gezwungen werden…Islam und Moscheen sind parasitäre und völlig kulturfremde/feindliche Ideologien…Warum sollten wir unser Kind zu Menschen schicken, die es als sogenannten Ungläubigen verachten und laut Koran töten müssen…


Imane geben sich ganz im Auftrag des Korans nach außen hin freundlich und verständnisvoll…täusche die Feinde des Islams!!!

TAKIYA= DIE HEILIGE LÜGE…

Geschichte des Islam – geschrieben mit Blut und Terror

 

bereits deutsche, christliche oder atheistische Kinder im Kindergarten-Alter werden zum Moschee-Besuch GEZWUNGEN….zum Besuch einer Kirche wurde mit ZWANG weder im Kindergarten noch in den Schulen jemals aufgerufen…es war stets freiwillig…nur der Islam, die Moslems drohen mit zukünftiger Gewalt wenn sich die wahren Einheimischen nicht dem Islam unterwerfen…..

Diese Frage stellten die Eltern eines 13-Jährigen, der laut Lehrplan eine Moschee in Rendsburg im Bundesland Schleswig-Holstein besuchen sollte, der Schule. Die Eltern versuchten vergeblich, ihren Sohn während des Besuchs der Moschee in einer Parallelklasse des Gymnasiums Kronwerk in Rendsburg unterzubringen. Weil sie mit ihrem Vorhaben scheiterten, behielten sie ihren Sohn zu Hause.

Verstoß gegen die Schulpflicht…was hat der Islam / Moscheen mit Schule zu tun?

Die Schule reagierte daraufhin erbost, leitete ein Ordnungswidrigkeitsverfahren wegen des Verstoßes gegen die Schulpflicht ein. Rektorin Renate Fritzsche meinte:

Es ist ein wichtiges Ziel unserer Erziehung, die Bereitschaft bei den Kindern zu erwecken, sich mit fremden Kulturen zu beschäftigen und sie zu tolerieren….fremde Kulturen..sie geben es sogar zu…

Dass die Rendsburger Centrum-Moschee Teil der Milli-Görus-Bewegung (IGMG) ist, störte die Rektorin offenbar nicht so sehr. Auch wenn der Verfassungsschutz der IGMG eine teilweise extremistische und antisemitische Zielsetzung vorwirft.

Eltern zahlten das Bußgeld nicht…sehr gut…wir müssen solidarisch sein

Die Schule verhängte ein Bußgeld in Höhe von 300 Euro, weil der 13-Jährige den Moschee-Besuch verweigerte. Die Eltern zahlten aber nicht. Weshalb es fast ein Jahr später nun zu einer Gerichtsverhandlung am Amtsgericht Meldorf kam. Die dortige Richterin Anne Winkler stellte das Verfahren jetzt überraschend ein. Das berichten die Kieler Nachrichten.

Der Grund der Einstellung: Zuständigkeitsfragen. Richterin Winkler hatte „verfassungsrechtliche Bedenken“, weil die Vereinbarung zwischen den Kreisen in die Zuständigkeit von Gerichten eingreife. Ob das Verfahren weitergeführt wird, ist noch unklar. Staatsanwalt Klaus Dwenger kündigte jedenfalls Rechtsbeschwerde vor dem Oberlandesgericht an.

Eltern fürchteten eine religiöse Indoktrination…vollkommen zu recht…durch Indoktrination beeinflussen, in eine bestimmte Richtung drängen

Wie unzensuriert bereits berichtete, nahm der Gymnasiast an dem Ausflug mit dem Thema „Der Orient – Machtfaktor Wasser und Erdöl“ nicht teil. Die Eltern, beide Atheisten, hatten ihrem Sohn die Teilnahme untersagt. Sie fürchteten eine „religiöse Indoktrination“ ihres Kindes, das ebenfalls keiner Glaubensrichtung angehört. Der Anwalt des Vaters, Alexander Heumann, sagte, es würde „großes Unrecht“ geschehen, wenn die Eltern bestraft werden sollten:

Hätten muslimische Eltern sich geweigert, ihr Kind zu einem Kirchenbesuch zu schicken, hätte sich wohl niemand getraut, sie dafür zu bestrafen.

radikale Bevorzugung des Islams gegenüber dem Christentum

Aber wenn sich eine solche Ablehnung gegen den Islam richte, dann sehen sich die Behörden sofort bemüßigt, „korrekt“ durchzugreifen.

Heumann sieht derzeit eine typische, überall gehandhabte Privilegierung des Islams gegenüber dem Christentum:

Es kann nicht sein, dass in deutschen Schulen Kruzifixe abgehängt werden, weil sich ein Schüler daran stört und gleichzeitig werden Bußgelder verhängt, weil ein Siebtklässler nicht in die Moschee möchte.

Teil des sogenannten „100-Moscheen-Plans“…Ahmadiyya Muslim Jamaat“ …trotz längst enttarnter Integrationslügen, versuchen die Muslime im Ort Fuß zu fassen.


 

NEUES AUS ERFURT-MARBACH

Liebe Unterstützer und Mitstreiter,

die Ahmadiyya-Gemeinde macht jetzt Nägel mit Köpfen: Der Bauantrag zur umstrittenen Moschee in Erfurt-Marbach ist eingereicht. Wie geht es nun weiter?

Die umstrittene Islam-Gemeinde hat Politik und Kirchen sprichwörtlich um den kleinen Finger gewickelt. Wie zuvor auch in Leipzig und Chemnitz soll mit Unterstützung der Reichen und Mächtigen eine Prunkmoschee für thüringenweit 70 Ahmadiyya-Muslime gebaut werden.

Trotz spektakulärer Proteste der „Bürger für Erfurt“, hartnäckiger juristischer Versuche der Alternative für Deutschland (AfD) und der längst enttarnten Integrationslügen, versuchen die Muslime im Ort Fuß zu fassen.

Die verstärkten Aktivitäten der „Ahmadiyya Muslim Jamaat“ in den neuen Bundesländern kommen nicht von ungefähr: Sie sind Teil des sogenannten „100-Moscheen-Plans“. Das Recherchenetzwerk von „Ein Prozent“ hat nun aufgedeckt:

Statt „Liebe und Frieden für jeden“, wie das Motto der Gruppe vollmundig verspricht, verbreitet die Gruppe einschlägige Schriften zur weltweiten Vorherrschaft des Ahmadiyya-Islams. Daraus geht eindeutig hervor: Nicht das deutsche Grundgesetz, sondern die Scharia ist für das Leben der Gemeindemitglieder maßgeblich!

Selbst die Mainstream-Medien kommen mittlerweile nicht mehr um die Skandale der selbsternannten „Reformmuslime“ herum. Ex-Mitglieder warfen der Gemeinde nicht weniger als Erpressung auf Kosten vermeintlicher Asylbewerber und Menschenschmuggel mit illegalen Reisedokumenten vor. Besonders pikant: Die Staatskanzlei Nordrhein-Westfalen musste 2014 einräumen, auf die Propaganda-Floskel „Reformislam“ hereingefallen zu sein, man hätte über die Verfehlungen schlichtweg hinweg gesehen.

Hier geht es zu unserer Recherche: Ahmadiyya-Gemeinde: Wolf im Schafspelz? 

Während das Establishment beide Augen vor der Wahrheit verschließt, hat „Ein Prozent“ das faule Spiel der Ahmadiyya durchschaut und ein stichhaltiges Dossier zur Skandal-Gemeinde verfasst. Wir bleiben dran!

Ihr Philip Stein

MOSCHEE-PROTEST IN ERFURT


Liebe Unterstützer, liebe Mitstreiter,

Sensationelles hat sich an diesem Wochenende ereignet! Doch der Reihe nach:

Seit rund sechs Monaten begleiten und unterstützen wir nun den Protest zahlreicher Erfurter Bürger gegen den Bau einer Moschee der umstrittenen islamischen Ahmadiyya-Gemeinde im kleinen Erfurter Ortsteil Marbach (3906 Einwohner). Demonstrationen wurden durchgeführt, in Zusammenarbeit mit der AfD ein Bürgerbegehren formuliert, eine Petition eingebracht sowie kreative Protestaktionen durchgeführt – doch die politisch Verantwortlichen mißachten den Willen ihrer Wähler vehement und haben der islamischen Gemeinde darüber hinaus uneingeschränkte Bereitschaft zur Zusammenarbeit signalisiert. Ein Schlag ins Gesicht aller aufrechten Erfurter und Marbacher Anwohner!

Doch damit ist jetzt Schluß! Zusammen mit der örtlichen Initiative „Bürger für Erfurt“ haben wir von „Ein Prozent“ den Weg des zivilen Ungehorsams beschritten, um den mißachteten Erfurtern endlich wieder eine Stimme zu geben.

In den Morgenstunden des 4. März errichteten zahlreiche Bürger ein gewaltiges, 10 Meter hohes Holzkreuz als Symbol unseres gefährdeten Abendlandes neben dem zukünftigen Grundstück der Moschee. Presseberichte zur Aktion finden Sie u.a. hier und hier, unsere eigenen Berichte hier und hier sowie einen kurzen Film dann hier. Die örtliche Kirche hat sich selbstverständlich schon von unserer Aktion distanziert, die Bürgermeisterin von Marbach ebenso.

Was dann passierte, überraschte selbst uns: Nachdem Unbekannte das Holzkreuz in der Nacht umgeworfen haben, versammelten sich am Folgetag (5. März) erneut zahlreiche Erfurter – vor allem direkte Anwohner – um sowohl unser Kreuz wieder aufzurichten als auch ein eigenes, zweites Kreuz zu ergänzen.

Das war er nun also, der Startschuß für unseren ernsthaften Protest in Erfurt. Wir sind uns sicher, daß sowohl AfD als auch weitere ortsansässige Bürger sich solidarisieren und dem Protest anschließen werden – die unzähligen positiven Zuschriften und Kommentare bestärken uns in diesem Glaube.

Für all jene, die nicht direkt in Erfurt mitwirken können, ist es nun an der Zeit, weiteres Holz und Werkzeuge zu finanzieren. Unsere Bürgerinitiative ist gerne in Vorleistung gegangen, nun sollten wir den Erfurtern weiter unter die Arme greifen, um dieses starke Symbol zu manifestieren. Spenden können Sie hier:

Ein Prozent

IBAN: DE75 8505 0100 0232 0465 22

BIC: WELADED1GRL

Oder per PayPal an info@einprozent.de

Mit besten Grüßen,
Ihr Philip Stein

Behörden zwingen Schüler, Moschee zu besuchen…Eltern wehren sich…jetzt Rechtsstreit


Von Thomas Böhm

Im Norden von Deutschland* offenbart gerade ein Fall aus dem Schulleben, wie tief der Islam bereits in unser Bildungssystem gedrungen ist.

Eine Lehrerin* wollte mit ihrer Klasse im Rahmen des Geographie-Unterrichts eine Moschee besuchen. Die Eltern* stimmten dem aus weltanschaulichen Gründen nicht zu und waren um eine einvernehmliche Lösung mit der Schule bemüht. Diese wurde jedoch nicht erreicht, da Lehrerin und Schulleiterin dafür kein Verständnis hatten und lapidar auf das Schulgesetz verwiesen.

Ein Gespräch mit einer ähnlich denkenden Mutter ergab, daß diese mit dem Besuch ebenfalls nicht  einverstanden war, jedoch aus Angst vor möglichen Nachteilen klein beigab.

Der Fachanwalt für Schulrecht, den der Vater* dazu kontaktierte, gab den Rat das Kind für diesen Tag krank zu melden. Der Vater* aber lehnte diese bequeme – und rechtlich fragwürdige Art und Weise, Ärger aus dem Weg zu gehen –  ab. Um sicherzustellen, daß sein Kind* nicht doch noch gezwungen wird, sah dieser keinen anderen Ausweg, als es für diesen Tag zu Hause zu lassen. Die Schule reagierte prompt mit der Einleitung eines Ordnungswidrigkeitenverfahrens wegen Verstoßes gegen § 144 SchulG. Darin heißt es: „…Ordnungswidrig handelt, wer vorsätzlich oder fahrlässig (…) nicht dafür sorgt, dass die Schülerin oder der Schüler am Unterricht teilnimmt…“.

In der Anhörung zum Ordnungswidrigkeitenverfahren wandten sich die Eltern* mit einer detaillierten Begründung an die Bußgeldstelle:

Der Besuch der Moschee sei der Sache nach Religionsunterricht, da in einer Moschee Religionsinhalte vermittelt würden; eine Bezeichnung als Informationsveranstaltung im Rahmen des Faches „Geographie“ ändere daran nichts. Zudem wirke die auch ansonsten breite Darstellung des Islam im „Geographieunterricht“ unausgewogen, aufdringlich und missionarisch.

Ein zweiter Aspekt sei die Sorge um die Sicherheit für Leib und Leben ihres Kindes angesichts der vielen Berichte über religiös motivierte Gewalt im Zusammenhang mit dem Islam. Keine andere Religion sei in der Vergangenheit so in Erscheinung getreten. Die Zahl der Opfer gehe in die Tausende. Zur Dokumentation fügten die Eltern* eine Liste der Verbrechen bei. Es zeige sich, daß es selbst in Ländern mit gut ausgestatteten Sicherheitsbehörden nicht gelänge, solche Verbrechen zu verhindern. Warum also sollten Eltern ihr Kind zu Menschen schicken, die es als sogenannten Ungläubigen verachten?…

Die Schule hätte die Veranstaltung als fakultativ deklarieren können. Schließlich hatten die Eltern die Schule um die Mitteilung eines alternativen Stundenplanes für den betreffenden Tag gebeten. Zum Beispiel hätte das Kind ohne großen Aufwand in einer der Parallelklassen mitmachen können. Damit wäre allen Ansprüchen genüge getan worden und man hätte allen Beteiligten Aufwand und Aufregung ersparen können.

Statt dessen wurde gegen die Eltern ein Ordnungswidrigkeitenverfahren wegen dieses einmaligen Falles von Säumnis eingeleitet, weil sie „nicht genügend für den Schulbesuch ihres Kindes gesorgt“ hätten.

Würde man das Straf- bzw. Ordnungswidrigkeitenrecht auch dann gegen Eltern in Stellung bringen, wenn ein muslimisches Kind ein christliches Gotteshaus nicht betreten wollte? Schulbehörden hatten zum Teil kein Problem damit, wenn muslimische Schüler während des Ramadans schulfrei bekommen oder junge Muslime im religiösen Gewissenskonflikt den nicht nach Geschlechtern getrennten Schwimmunterricht verweigern. Es gibt sogar Schulen, die aus Rücksichtnahme gegenüber Muslimen das Schweinefleisch aus Schulkantinen verbannt haben.

Wird die sogenannte „Religionsfreiheit“ zugunsten des Islam einseitig ausgelegt? Anscheinend kennen die Schulbehörden nicht die einschlägige Rechtsprechung des Bundesverfassungsgerichts. Aufgrund dessen ´Kruzifix-Beschluss´ musste sogar das christliche Kreuz aus einem bayerischen Klassenzimmer entfernt werden – mit Rücksicht auf die sog. „negative Religionsfreiheit“ eines anthroposophischen Schülers, der das Kruzifix als Zumutung empfunden hatte. Dann aber sollte auch kein Schüler gezwungen werden dürfen, eine Moschee zu besuchen; mit einer Weigerung machen Schüler bzw. deren Eltern in rechtmäßiger Weise von einem Grundrecht Gebrauch. Das darf folglich nicht mit Sanktionen geahndet werden.

Ungeachtet dessen erhielten die besorgten Eltern Bußgeldbescheide über zweimal 178,50 Euro. Nach fristgerechtem Einspruch hiergegen, wird sich nun RA Alexander Heumann von der Bürgerbewegung Pax Europa e.V. der Angelegenheit annehmen.

*Namen und Adressen liegen der Redaktion vor.

Wichtig: Wir möchten die Eltern in diesem Rechtsstreit unterstützen und bitten unsere Leser herzlich, sich mit einer Spende an den Prozess- und Anwaltskosten zu beteiligen, denn auch dieser Prozess wird im Grunde genommen gegen die Islamisierung Deutschlands geführt.

Sie können, um zu spenden, direkt diesen Paypal-Button verwenden. Bitte verwenden Sie dabei das Stichwort „Koranschule“.

Oder Sie können auf unser JouWatch-Konto spenden:

Journalistenwatch.com.

Journalistenwatch e.V.

thomas.boehm@diefreiheit.org

Commerzbank | IBAN:  DE29 8204 0000 0153 7117 00 | BIC: COBADEFFXXX

Beginnt der Widerstand…wehren sich endlich die Einheimischen? größte Moschee in Süd-London brennt


Linksradikale greifen Moschee Berlin-Kreuzberg ab.. mit Pflastersteinen beworfen


Unbekannte haben in der Nacht zu Montag die Scheiben einer Moschee des türkisch-islamischen Kulturverein Ditib in der Obentrautstraße eingeworfen. Sie hinterließen einen Schriftzug, der sich gegen die türkische Regierungspartei AKP wendet.

Die eingeworfenen Scheiben waren am Montagmorgen gegen 4.40 Uhr vom Vorsitzenden des Moscheevereins “Orhan Gazi” in der Obentrautstraße bemerkt worden. Die Täter hatten laut Polizei so genannte “Kleinpflastersteine” gegen zwei Scheiben und die Eingangstür geschmissen. Außerdem hinterließen sie auf der Fassade einen Schriftzug in roter Farbe: Laut Polizei stand da “IS und AKP angreifen”, außerdem sei ein Antifa-Symbol auf die Fassade gemalt worden.

Der Ditib ist der Dachverband der türkisch-islamischen Moscheegemeinden in Deutschland. Er wird von der türkischen Regierung kontrolliert. Die AKP ist die türkische Regierungspartei um den umstrittenen Präsidenten Recep Tayyip Erdoğan. Zuletzt war Erdoğan massiv kritisiert worden, weil er im Kampf gegen den Terror nicht nur gegen den Islamischen Staat, sondern hauptsächlich gegen die kurdische Arbeiterpartei PKK vorgeht. Der Polizeiliche Staatsschutz ermittelt, da von einem politischen Tathintergrund auszugehen ist.

Es liegt nahe, die Täter im linksradikalen Milieu zu vermuten.

{Quelle: http://www.tagesspiegel.de/berlin/polizei-justiz/berlin-kreuzberg-moschee-mit-pflastersteinen-beworfen/12198882.html}