Trennen, spalten, retten…Programm der positiven Polarisierung


Wahlkampf US-Kongresswahlen 2018 Deportationsbus Michael Williams
Michael Williams, Gouverneurs-Kandidat der Trump-Partei für Georgia, reiste mit seinem Deportationsbus im Wahlkampf durch die Lande. Die Aufschrift lautet:

„Deportation Bus, folgt mir nach Mexiko. Achtung: Mörder, Vergewaltiger, Kidnapper, Kinderschänder und andere Kriminelle sind an Bord.“

Trennen, spalten, retten
Programm der positiven Polarisierung

In unseren Schlagzeilen von vorgestern forderten wir „trennen, spalten retten“, weil eine Menschheitsrettung mit Geisteskranken und geisteskranken Verbrechern unmöglich ist. Die Systemler brechen nicht nur ihre eigenen Gesetze, sondern mit Vorliebe das Grundgesetz, wie vorgestern Prof. Dr. Hans-Jürgen Papier, Ex-Präsident des höchsten BRD-Gerichts, mitteilte. Papier:

„Das deutsche und europäische Recht wird über Jahre nicht wirklich umgesetzt und noch immer nicht durchgesetzt. In beträchtlichem Maße ist illegale Zuwanderung nach Deutschland zu verzeichnen. Dies kann dazu führen, dass das Vertrauen in unsere Rechtsordnung, in die Unverbrüchlichkeit des Rechts erschüttert wird.“

Deshalb wollen die Systemler mit dem UN-Migrationspakt unsere Ausrottung besiegeln und gleichzeitig ihre Verbrechen legalisieren. Wenn der verwahrloste Charakter Drehhofer einen Hans Georg Maaßen wegen der Wiederholung der Wahrheit und der Weigerung, die Gesetze zu brechen, entlässt, dann weiß man, wie gefährlich die System-Clique für die Deutschen und die Welt ist. Diese Worte von Maaßen in seiner Abschiedsrede führten nun zu seiner Entlassung: Maaßen:

„Ich hätte nie gedacht, dass die Angst vor der Wahrheit Politik und Medien in solche Panik und Hysterie versetzt, um eine Regierungskrise in Deutschland auszulösen.“

Das System wird keiner Partei verfolgungsfrei erlauben, Deutsche Interessen zu vertreten. Als Leitlinie gilt: Eine Partei oder politische Einzelkämpfer, die nicht vom VS überwacht werden, sind kaum etwas wert. Nur die Verfolgten sind wahre Volkskämpfer. Nur jene, die für die „positive Polarisierung“ kämpfen, sind authentisch.

Nun ist die Weltmacht der globalistischen Antimenschen mächtig ins Rutschen gekommen. Sie kotzen verzweifelt gegen „Rechts-Populisten“ (also im Volk beliebte Personen), dass diese „die Gesellschaft spalten“ wollten. Als könne man eine bodenvergiftete, multikulturelle Sumpflandschaft eine gemeinschaftlich funktionierende Kulturlandschaft sein.

Der Sumpf muss trockengelegt, das Gift entfernt werden, um auf diesem Boden wieder leben zu können. Natürlich braucht die System-Einheitspartei CDUCSUSPDGrüneLinkeFDP nicht zu spalten, denn sie verfolgt das Ziel, den Giftsumpf zu erhalten und noch mehr gesunde Kulturlandschaft zu vergiften. Als Widerstandsbewegung „zusammenführen“ zu wollen ist Blödsinn. Wer das Neue, das Rettende schaffen will, muss die anderen vereinnahmen oder total ausschließen.

Ehrlich wäre es zu sagen: Ihr könnt zu uns kommen, aber ihr müsst euch unserem Anti-System-Programm unterwerfen, anstatt allen versprechen, man sei Nashorn, Elch, Schlange, Giraffe und ein bisschen schwanger zugleich. Anders kämpfte in Brasilien der weiße Elitepolitiker Jair Messias Bolsonaro, der sagte, entweder ihr wählt mich, oder das Land wird durch einen Militärputsch gerettet.

Sie wählten ihn, auch die Schwarzen, und zwar aus Überzeugung, weil mit ihm ein Mann zu Wahl stand, der spaltete und damit authentisch war.
Letztlichwird es auch im Trump-Amerika auf einen Militärputsch hinauslaufen, denn ohne ethnische Entflechtungen kann kein Sumpf trockengelegt werden. Wir haben am 12. Aug. 2017 geschrieben:

„In Trumps Lager dürfte ein Militärputsch gegen die verbrecherischen Globalisten, die schon jetzt die Verfassung de facto außer Kraft gesetzt haben und Donald Trump widerrechtlich aus dem Amt fegen wollen, durchaus zentraler Bestandteil strategischer Überlegungen sein.“

Heute finden in den USA die Kongress- und Senatswahlen statt. WELT-Korrespondent Paul Willmann berichtet:

„Donald Trump hat erreicht, dass in den letzten Tagen in den USA vor allem über das Thema Einwanderung gesprochen wird. Trump kämpfte bis gestern, unbeirrt von Umfragewerten, wie vor zwei Jahren, wo er am Ende völlig überraschend Präsident wurde.“

Die Globalisten erhoffen sich zum Sturz von Trump eine Kongressmehrheit. Trump begeisterte wieder mit Klarheit und Authentizität und leistete Übermenschliches. Wie einst Adolf Hitler, setzte Trump auf Kundgebungen überall in dem großen Land. Er füllte die Stadien (zwischen 20- und 30-tausend) bis zum letzten Platz, Tausende mussten jeweils draußen seine Reden verfolgen. Obongo brachte im großen Sumpf-Miami gerademal 4000 zusammen. Trump ist authentisch, er ist er selbst, spricht frei, versetzt deshalb die Menschen in Ekstase, wie einst Adolf Hitler.

Der Globalist, Prof. Joh. Völz, Goethe-Universität Frankfurt, gesteht:

„Trumps Berühmtheit speist sich aus nichts als sich selbst. Trumps VIPs sind keine sozial privilegierten Funktionsträger, sondern besonders enthusiastische und farbenfrohe Unterstützer. Er ist unkompliziert und authentisch, echt und unverfälscht. Das entscheidende Merkmal seiner Rhetorik ist, dass er auf Ablesen verzichtet. Man versteht seine gesamte Persönlichkeit nach fünfzehn Sekunden. Er macht bei seinen Reden das Publikum zum Akteur und verleiht seinen Auftritten den charakteristischen Rhythmus und Gruppenekstase. Die Polarisierung authentifiziert Trump und seine Anhänger. Trumps Erfolg ist die Form und das Programm der authentischen und positiven Polarisierung.“

(FAZ, 05.11.2018, S. 15) Ja, trennen, spalten, retten – das Programm der positiven Polarisierung.

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Tuerkin feiert feigen Terroranschlag von Muenchen…!!! Herr Staatsanwalt: Bitte uebernehmen sie…!!!


tuerkin-feiert-anschlag-von-muenchen

 

Turkish woman say´s :The Attack from MUNICH is good!!!
Türkin feiert Anschlag in München!!!

Anpassung an „Flüchtlinge“? Meine Botschaft an Bischof Overbeck…der Wahnsinn grassiert…selbst die Polizei unterwirft sich dem Islam…kath. Kirche unterstützt ihren größten Feind…täglich werden zig-tausende Christen durch Moslems ermordet…es ist der Kirche egal…


Kommentare zum Video

Genau so fängt es an! Ich werde mich nie dem Islam unterwerfen.

ein scheiß muss ich Herr Kinderficker Bischof

was, die Bullen haben ihre Schuhe ausgezogen? kann ich nicht glauben, die ganze Durchsuchung währe dann ein Witz.

Wenn der ISLAM hier das Sagen hat, werden als Erstes die „“PFAFFENKOEPPE““ rollen.

Wir sind unter die Mörder gefallen. Es herrscht Krieg gegen Deutschland mit einer der tödlichsten Waffen: der Massenmigrationswaffe.

Ungeheuerlich! Münchner Richter Hock wünscht Mörder Gorazd Bogut Glück in der Liebe!


Der Richter ohne Skrupel. Feige, höhnisch und schuldig an weiteren Taten….dieser Richter ist fast so schlimm wie der Täter….Richter Stephan Hock…

Der Münchner Richter Stephan Hock wünschte dem slowenischen Intensivtäter und Mörder Gorazd Bogut (Foto) “Glück in der Liebe”, damit er nicht wieder aus Frust einen Mord begehe. Daraufhin ließ er ihn laufen und verhängte keine nachträgliche Sicherungsverwahrung, wie sie der Staatsanwalt gefordert hatte, denn er könne als Richter “nicht hellsehen”.

Es ist ein Justizskandal!

Am Abend des 15. Oktober 1993 hatte

Gorazd B. eine Mordswut im Bauch. Er sollte für eine Unzahl von Straftaten (Raub, schwere Körperverletzung usw.) in sein Heimatland Slowenien abgeschoben werden. Damals war er 18 Jahre alt, hatte aber schon einige Jahre im Knast verbracht. Gorazd B. wollte aber nicht alleine umziehen. Er forderte seine Freundin Nicole auf, mit ihm zu gehen. Sie dachte aber nicht daran. Darauf verprügelte er sie brutal. Nicoles Vater reichte es und warf den Gewalttäter raus.

Vor Wut brodelnd, ging Gorazd B. in den Westpark, sein Butterfly-Messer griffbereit in der Tasche. Er suchte sich offenbar das nächstbeste Opfer, an dem er seine Wut auslassen kann. Ahnungslos lief ihm der Architekt Konrad Hierl (40) über den Weg. Hierl kam aus der Sauna, wollte nach Hause. Gorazd B. metzelte den Vater von zwei Kindern mit unzähligen Messerstichen nieder. Aus „purer Mordlust“, wie später vor Gericht festgestellt wurde.

In der Haft schlug er einem Mitgefangenen das Nasenbein wegen einem zu kleinen Schnitzel ein, er “verprügelte Mithäftlinge, bedrohte einen Arzt und ging auf Justizbeamte los”. Untersuchen oder therapieren ließ er sich nicht, und erst vor einer Woche hatte er eine Richterin im Verfahren als „Hure“ bezeichnet.

Und nun das! Richter Stephan Hock läßt diese Zeitbombe laufen.

Weitere Links:

» Ein erfahrener Kripo-Mann über die tickende Zeitbombe!
» Eine Privatseite über den Fall!
» Die WELT 2001 über den Westparkmörder Gorazd Bogut!
» Und die FAZ heute mit viel Verständnis und wenig Kritik!

Mein Kommentar:

So langsam habe ich die Schnauze aber voll von diesen Idiotentischen Richtern! Haben die ihr Jura Studium zu Hause auf der Gertenbank angesessen? Solche Richter sollte man mit Gewaltverbrechern in eine Zelle stecken und den Schlüssel wegwerfen.

Dieser sogenannte Richter Stephan Hock, kann sich das Lehrgeld wieder geben lassen! Er ist genauso Abschaum wie der Täter, den er freilässt!

Berlin, Müllsack-Mädchens vom Landwehrkanal. Tatverdächtiger Senegalese Oumar G. verhaftet.


Berlin, Müllsack-Mädchens vom Landwehrkanal. Tatverdächtiger Senegalese Oumar G. verhaftet.

Wer kennt ihren brutalen Mörder?

Im Fall des toten Müllsack-Mädchens vom Landwehrkanal (KURIER berichtete) hat die Polizei einen dringend Tatverdächtigen verhaftet: den 29-jährigen Oumar G. Da der Mann eisern schweigt, bittet die Mordkommission um Hilfe. Wer den Mann kennt oder in der Nacht vom 17. auf den 18. April etwas Verdächtiges im Bereich des Görlitzer Parks gesehen hat:

Bitte bei der Polizei unter Telefon ( 030 ) 4664 911802 melden.

Mittwoch, 4. Mai 2011

http://www.berliner-kurier.de/berlin/polizei-prozesse/wer-kennt-ihren-brutalen-moerder-/-/7169126/8410256/-/index.html

 

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Polizeibericht

 Hinweise nehmen die 8. Mordkommission des Landeskriminalamtes in der Keithstraße 30 in Berlin- Tiergarten unter der Telefonnummer (030) 4664 – 911 802 oder jede andere Polizeidienststelle entgegen.

 http://www.berlin.de/polizei/presse-fahndung/archiv/343027/index.html

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Marie Luise Beck ( Grüne) :

die Andersartigkeit in unserer Gesellschaft müssen wir aushalten

28.01.2008

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