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    Julfest --- 21.12. bis 06. 01.

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    Massenmord an mehr als 1.000.000 Deutschen13. Februar 2015
    Gegen Völker- und Kriegsrecht...Dresden war eine Rote-Kreuz-Stadt...nach Internationalem Recht darf so ein Status nicht angegriffen werden....
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    ---DRESDEN-- 70. Jahrestag der angloamerikanischen Bombenangriffe, die das historische Zentrum der Großstadt an der Elbe komplett zerstörten und mindestens 1.000.000 Menschen töteten,
  • In Memorium….Todestag: 13.03.2013…..In Kirchweyhe von Türken totgetretene Daniel Siefert

    In Memorium....Todestag: 13.03.2013.....In Kirchweyhe von Türken totgetretene Daniel Siefert

    Von Türken verhöhnt, sein Grab von Türken geschändet, von LINKEN in's Abseits gestellt, als Mensch zweiter Klasse.....

  • Kirchweye Daniel Siefert

    Kirchweye Daniel Siefert

  • Einzug der Bestien…20 Millionen tote deutsche Frauen, Kinder, Wehrlose….

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    zur Kenntnisnahme und persönliche Meinungsbildung…da es nicht das Recht eines Staates sein darf, Recherchen und Meinungen Andersdenkender zu verhindern…

    Dadurch entlarvt sich jedes System selber…

    persönlich sage ich nichts und behaupte nichts…und leugne nichts… im Sinne des  § 130

Posts Tagged ‘Mord’

Die Familie des ermordeten Leon aus Lünen: „Frau Merkel hat uns nie geantwortet“

Posted by deutschelobby - 23/05/2018


Die Staatsanwaltschaft im Fall des ermordeten Leon (14) hat nun die Anklage wegen heimtückischen Mordes erhoben. Die Familie von Leon Hoffmann sieht sich derweil von Politik und Medien vollkommen im Stich gelassen. jouwatch berichtet exklusiv:

 von Collin McMahon

Am 23.1.2018 wurde der 14-jährige Schüler am Käthe-Kollwitz-Gesamtschule in Lünen von einem 15-jährigen Kasachen mit einem Messer ermordet. Die Staatsanwaltschaft Dortmund erhebt nun Anklage wegen heimtückischen Mordes, denn Leon war „

zum Zeitpunkt des Angriffs arg- und wehrlos“

und

„der Angeklagte nahm den Tod des Opfers billigend in Kauf“.

Leon starb noch am Ort des Angriffs.

Die Familie des Opfers fühlt sich seitdem völlig im Stich gelassen, berichtet die Tante des Jungen im Gespräch mit jouwatch. „Wir haben nichts von unserer Kanzlerin gehört. Kein Beileid, gar nichts. Ich habe sogar an die zugehörige Poststelle der Bundeskanzlerin Angela Merkel geschrieben, aber da kam bis heute überhaupt keine Antwort.

Die Familie musste die Beerdigungskosten von 11.900€ zum großteil selber tragen. „Einen Teil erließ der Bürgermeister der Stadt Lünen, denoch mußte mein Bruder und seine Frau ca.9.200€ irgendwie selber tragen.

„Durch den Spendenaufruf auf Facebook (den jouwatch auch unterstützt), durch Spenden von Freunden und Kollegen kam zum Glück einiges zusammen, um diese Kosten etwas abzufedern. Aber mein Bruder (der Vater von Leon, Ronny Hoffmann) ist seitdem krank geschrieben, er kann nicht mehr arbeiten. Er ist ja der Alleinverdiener der Familie. Das ist nicht so einfach. Man steht plötzlich finanziell vor dem Aus, und keiner ist da, der dir hilft.“

„Man sagt uns ja, das das alles nur Einzelfälle sind, aber es ist nun mal so dass der Täter ein Deutsch-Kasache ist. Die haben einfach eine andere Einstellung, eine andere Kultur. Die wollen sich hier durchsetzen. Wenn ich in einem anderen Land zu Gast bin, dann muss ich mich doch auch benehmen. Und jetzt soll er vors Jugendgericht kommen, weil er 15 ist. Da muss sich wirklich etwas ändern an der Gesetzgebung. Wer willentlich ein Mord in kauf nimmt,muß mit der vollen Härte bestraft werden. Warum darf ein Kind einem anderen das Leben nehmen und nach ein paar Jahren Gefängnis zur Tagesordnung übergehen? Es hätte und kann jeden sein Kind treffen“,

so Leons Tante.

Auch die Medien haben sich nur ein paar Tage für den Mord an Leon interessiert, berichtet die Tante.

„Wir haben versucht, an die Medien heranzutreten, aber das Interesse war nur sehr gering. Es ist so, als ob es gleich wieder vergessen werden sollte“.

Für den Prozessauftakt will die Familie versuchen, auch bei Mainstream-Medien Interesse zu wecken,

„damit Leon niemals vergessen wird.“

Freunde der Familie haben nun den Verein „Leon Hoffmann e.V.“ gegründet um Familien von Opfern zu helfen und aktiv gegen Mobbing und Gewalt an Schulen vorzugehen.

„Der Verein Leon Hoffmann e.V. ist für alle Menschen, unabhängig von Abstammung, Herkunft oder Glaubensrichtung, gegründet worden, die aufgrund unzulässiger Methoden der Auseinandersetzung in Schulen, am Arbeitsplatz oder anderen sozialen Räumen in der Gesellschaft persönlich gravierende Erfahrungen im Sinne von Mobbing gemacht haben und als Folge davon in ihrer Würde angetastet, bedroht, gesundheitlich geschädigt, arbeitslos oder auf andere Weise sozial isoliert worden sind.“

Spenden an die Familie von Leon bitte an:

Name: Eheleute Hoffmann
Verwendungszweck: Ein Zeichen für Leon
IBAN : DE46 4415 2370 0306 2447 73

 

.

https://www.journalistenwatch.com/2018/05/23/die-familie-des-ermordeten-leon-aus-luenen-frau-merkel-hat-uns-nie-geantwortet/

Posted in amilie des ermordeten Leon aus Lünen: „Frau Merkel hat uns nie geantwortet“ | Verschlagwortet mit: , , , , , , , , , , , | 1 Comment »

wurde der Honigmann ermordet? – aus Bewußt Aktuell 12 ..

Posted by deutschelobby - 06/05/2018


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Erinnerung 11.03.2013: Das ist der Killer von Daniel……Türken freuen sich das Daniel tot ist…. Beweise hier….

Posted by deutschelobby - 11/03/2018


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Mord in Kirchweyhe: Türken verhöhnen Opfer im Internet

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daniel und der mörder

Der mehrfach vorbestrafte, nie verurteilte Mörder und Schwerkrimineller, Türke Cihan A. (20)

.

Es ist an Schamlosigkeit, Menschenverachtung und Grausamkeit kaum noch zu überbieten. Nachdem am Wochenende der 25-jährige Daniel S. im niedersächsischen Kirchweyhe von einer Türkenbande ins Koma getreten wurde und heute von seinen lebenserhaltenden Geräten genommen werden soll, wird er im Internet auch noch verhöhnt.

(Mit Dank an Einzelfallbearbeiter)

Sie traten ihm regelrecht das Hirn kaputt:

Eine Bande ehrloser und feiger Türken ohne jeglichen Respekt vor Leben und Gesundheit, ohne einen Fliegenschiss Anstand im Leib. Daniel S. hatte keine Chance, dabei wollte er nur schlichtend eingreifen.

Doch der Tod des Opfers reicht scheinbar nicht aus. Der Hass auf Deutsche, der Hass auf dieses Land und diese Kultur ist unermesslich. Und so schreibt man im Internet:

daniel- türken freuen sich 2 daniel- türken freuen sich

.

Damit nicht genug. Dieser Eintrag bekommt von einigen Nutzern – fast ausschließlich migrantisch – auch noch Zustimmung. Barbarisch.
Jedem Menschen bleibt es nun selbst überlassen, sich dazu eine Meinung zu bilden.

Wir möchten der Familie und Freunden von Daniel S. unser Beileid aussprechen und wünschen ihnen viel Kraft und Gottes Segen.

.

Kirchweyhe –

Cihan A. (20, re.) guckt mit eiskaltem Blick in die Kamera. Er will cool wirken und ist doch so feige. Er ist der junge Türke, der Lackierer Daniel S. (25) ins Koma getreten haben soll. Jetzt sitzt er in U-Haft, muss sich wegen Mordes verantworten.

Denn Daniel ist hirntot. Seine Mutter Ruth S. zu BILD: „Gestern stellten die Ärzte die Zufuhr aller kreislaufstabilisierenden Medikamente ab. Seine Hirntätigkeit zeigt eine Nulllinie. Der Täter hat sein Gehirn völlig zerstört. Nur die Beatmung müssen sie noch laufen lassen. Denn im hinteren Bereich ist noch eine minimale Aktivität nachweisbar. Vorher dürfen sie ihn nicht für tot erklären.“

Die Mutter kämpft mit den Tränen, ringt um Fassung. „Sie lassen ihn auf natürlichem Weg sterben. Doch Dani ist eigentlich schon tot. Ich hoffe, er leidet nicht mehr. Ich bin erleichtert, wenn ich ihn endlich beerdigen darf. Er hatte seit der Prügel-Attacke keine Chance, weiter zu leben.“

Schlimm: Das Opfer wird auf Facebook von jungen Türken als Nazi verhöhnt. So schreibt Ali E. in seinem Account: „Ein Bastard Nazi weniger in weyhe das ist ja suppii“.

Und Hussein schreibt perfide: „Cihan hätte sich bestimmt nicht gedacht das dass so schlimm endet es ist nur eure dreckige Art die uns zwingt mit euch sowas zu machen ihr Nazis“. Ali E. schrieb auch: „Lak ich fick alle deutsche und Bild Zeitung“.

Gestern nahm Daniels Mutter Ruth S. alle Kraft zusammen, besuchte mit ihren Kindern (25, 22, 21) den Tatort, legten Grablichter, Rosen und Abschiedsbriefe nieder. „Wir lieben Dich, vermissen Dich, wollen Dich wieder…Mama“.

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nach anklicken öffnet sich der Bild-Betrachter…

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türken


bild.de/regional/bremen/totschlag/das-ist-der-killer-von-daniel-29496848.bild.html#

zukunftskinder.org/?p=39275

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Erinnerung 11.03.2013: Das ist der Killer von Daniel……Türken freuen sich das Daniel tot ist…. Beweise hier….

Posted by deutschelobby - 11/03/2018


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Mord in Kirchweyhe: Türken verhöhnen Opfer im Internet

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daniel und der mörder

Der mehrfach vorbestrafte, nie verurteilte Mörder und Schwerkrimineller, Türke Cihan A. (20)

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Es ist an Schamlosigkeit, Menschenverachtung und Grausamkeit kaum noch zu überbieten. Nachdem am Wochenende der 25-jährige Daniel S. im niedersächsischen Kirchweyhe von einer Türkenbande ins Koma getreten wurde und heute von seinen lebenserhaltenden Geräten genommen werden soll, wird er im Internet auch noch verhöhnt.

(Mit Dank an Einzelfallbearbeiter)

Sie traten ihm regelrecht das Hirn kaputt:

Eine Bande ehrloser und feiger Türken ohne jeglichen Respekt vor Leben und Gesundheit, ohne einen Fliegenschiss Anstand im Leib. Daniel S. hatte keine Chance, dabei wollte er nur schlichtend eingreifen.

Doch der Tod des Opfers reicht scheinbar nicht aus. Der Hass auf Deutsche, der Hass auf dieses Land und diese Kultur ist unermesslich. Und so schreibt man im Internet:

daniel- türken freuen sich 2 daniel- türken freuen sich

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Damit nicht genug. Dieser Eintrag bekommt von einigen Nutzern – fast ausschließlich migrantisch – auch noch Zustimmung. Barbarisch.
Jedem Menschen bleibt es nun selbst überlassen, sich dazu eine Meinung zu bilden.

Wir möchten der Familie und Freunden von Daniel S. unser Beileid aussprechen und wünschen ihnen viel Kraft und Gottes Segen.

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Kirchweyhe –

Cihan A. (20, re.) guckt mit eiskaltem Blick in die Kamera. Er will cool wirken und ist doch so feige. Er ist der junge Türke, der Lackierer Daniel S. (25) ins Koma getreten haben soll. Jetzt sitzt er in U-Haft, muss sich wegen Mordes verantworten.

Denn Daniel ist hirntot. Seine Mutter Ruth S. zu BILD: „Gestern stellten die Ärzte die Zufuhr aller kreislaufstabilisierenden Medikamente ab. Seine Hirntätigkeit zeigt eine Nulllinie. Der Täter hat sein Gehirn völlig zerstört. Nur die Beatmung müssen sie noch laufen lassen. Denn im hinteren Bereich ist noch eine minimale Aktivität nachweisbar. Vorher dürfen sie ihn nicht für tot erklären.“

Die Mutter kämpft mit den Tränen, ringt um Fassung. „Sie lassen ihn auf natürlichem Weg sterben. Doch Dani ist eigentlich schon tot. Ich hoffe, er leidet nicht mehr. Ich bin erleichtert, wenn ich ihn endlich beerdigen darf. Er hatte seit der Prügel-Attacke keine Chance, weiter zu leben.“

Schlimm: Das Opfer wird auf Facebook von jungen Türken als Nazi verhöhnt. So schreibt Ali E. in seinem Account: „Ein Bastard Nazi weniger in weyhe das ist ja suppii“.

Und Hussein schreibt perfide: „Cihan hätte sich bestimmt nicht gedacht das dass so schlimm endet es ist nur eure dreckige Art die uns zwingt mit euch sowas zu machen ihr Nazis“. Ali E. schrieb auch: „Lak ich fick alle deutsche und Bild Zeitung“.

Gestern nahm Daniels Mutter Ruth S. alle Kraft zusammen, besuchte mit ihren Kindern (25, 22, 21) den Tatort, legten Grablichter, Rosen und Abschiedsbriefe nieder. „Wir lieben Dich, vermissen Dich, wollen Dich wieder…Mama“.

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Erinnerung 11.03.2013: Das ist der Killer von Daniel……Türken freuen sich das Daniel tot ist…. Beweise hier….

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Mord in Kirchweyhe: Türken verhöhnen Opfer im Internet

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daniel und der mörder

Der mehrfach vorbestrafte, nie verurteilte Mörder und Schwerkrimineller, Türke Cihan A. (20)

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(Mit Dank an Einzelfallbearbeiter)

Sie traten ihm regelrecht das Hirn kaputt:

Eine Bande ehrloser und feiger Türken ohne jeglichen Respekt vor Leben und Gesundheit, ohne einen Fliegenschiss Anstand im Leib. Daniel S. hatte keine Chance, dabei wollte er nur schlichtend eingreifen.

Doch der Tod des Opfers reicht scheinbar nicht aus. Der Hass auf Deutsche, der Hass auf dieses Land und diese Kultur ist unermesslich. Und so schreibt man im Internet:

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Jedem Menschen bleibt es nun selbst überlassen, sich dazu eine Meinung zu bilden.

Wir möchten der Familie und Freunden von Daniel S. unser Beileid aussprechen und wünschen ihnen viel Kraft und Gottes Segen.

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Kirchweyhe –

Cihan A. (20, re.) guckt mit eiskaltem Blick in die Kamera. Er will cool wirken und ist doch so feige. Er ist der junge Türke, der Lackierer Daniel S. (25) ins Koma getreten haben soll. Jetzt sitzt er in U-Haft, muss sich wegen Mordes verantworten.

Denn Daniel ist hirntot. Seine Mutter Ruth S. zu BILD: „Gestern stellten die Ärzte die Zufuhr aller kreislaufstabilisierenden Medikamente ab. Seine Hirntätigkeit zeigt eine Nulllinie. Der Täter hat sein Gehirn völlig zerstört. Nur die Beatmung müssen sie noch laufen lassen. Denn im hinteren Bereich ist noch eine minimale Aktivität nachweisbar. Vorher dürfen sie ihn nicht für tot erklären.“

Die Mutter kämpft mit den Tränen, ringt um Fassung. „Sie lassen ihn auf natürlichem Weg sterben. Doch Dani ist eigentlich schon tot. Ich hoffe, er leidet nicht mehr. Ich bin erleichtert, wenn ich ihn endlich beerdigen darf. Er hatte seit der Prügel-Attacke keine Chance, weiter zu leben.“

Schlimm: Das Opfer wird auf Facebook von jungen Türken als Nazi verhöhnt. So schreibt Ali E. in seinem Account: „Ein Bastard Nazi weniger in weyhe das ist ja suppii“.

Und Hussein schreibt perfide: „Cihan hätte sich bestimmt nicht gedacht das dass so schlimm endet es ist nur eure dreckige Art die uns zwingt mit euch sowas zu machen ihr Nazis“. Ali E. schrieb auch: „Lak ich fick alle deutsche und Bild Zeitung“.

Gestern nahm Daniels Mutter Ruth S. alle Kraft zusammen, besuchte mit ihren Kindern (25, 22, 21) den Tatort, legten Grablichter, Rosen und Abschiedsbriefe nieder. „Wir lieben Dich, vermissen Dich, wollen Dich wieder…Mama“.

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Tobler: Der Fall Pamela und die Hintergründe

Posted by deutschelobby - 27/02/2018


Am 27.02.2018 veröffentlicht

Die zerstückelte Leiche der 18-jährigen Italienerin Pamela Mastropietro wurde in zwei Koffern an einer Landstraße bei Macerata in Italien aufgefunden. Die Ermittlungen führten schnell zu der Heimat eines dunkelhäutigen Mannes mit dem ironischen Namen “ Innocent Oseghale“, ein 29-jähriger illegaler Einwanderer aus Nigeria, der wegen Drogenhandels vorbestraft ist. In seiner Wohnung wurden blutbefleckte Kleider des Mädchens gefunden.
Er hatte seine Hände mit Bleichmittel gewaschen. Die Entdeckung, dass ihr Herz und ihre inneren Organe aus ihrem Körper entfernt wurden, hat nun zu der Vermutung geführt, dass das Mädchen möglicherweise in einer Art Voodoo-Ritual geopfert wurde.
Die Mutter konnte den Körper alleine aufgrund des Kopfes des Mädchens identifizieren.
Es gab frühere Berichte von afrikanischen Drogenhändlern, die Voodoorituale praktizieren, um unter anderem den Tod der Polizeibeamten herbei zu beschwören, die sie verhafteten. Der Nigerianer bestreitet, dass er das Mädchen getötet hat. Quelle: https://schluesselkindblog.com/2018/0…
Zur Weiterbildung: Deutschland Erwacht 2018 – 2022
Hier wird aufgezeigt, wofür der EURO eineführt wurde und was geplant ist:
Deutschlands Vernichtung! Es war nicht möglich durch zwei Weltkriege dieses Volk herniederzuringen, nun arbeitet man auf allen Ebenen:
Ebene 1: Wirtschaftlich wird Deutschland zu gesamteuropäischen Reparationszahlungen verdammt und dadurch verarmt und heruntergewirtschaftet.
Ebene 2: Die gezielte Umvolkung und völkische Ausrottung der WEISSEN RASSE durch islamistische Migranten
Ebene3: Krieg: Das gezielte Ansammeln beider Seiten von Kriegsgerät, welches zum finalen Akt ausholt und Deutschland mit Krieg übersät.
Sollte sich der DEUTSCHE gegen diese Verschwörung der „Auserwählten“ nicht zur wehr setzten, droht der Untergang!
Dennoch kommt Rettung und ein goldenes Zeitalter für Deutschland nach der Zeit der Drangsal. So sahen es Heilige und Seher seit Jahrhunderten. Am Ende des Filmes finden Sie dazu die wichtigsten Informationen.
Dieser Film ist NICHTS NEUES für Aufgeklärte. Er ist aber ein Hilfsmittel Aufklärungsarbeit zu tun und wurde in dieser Absicht hergestellt. Hier werden Sie, falls noch nicht geschehen, weltanschaulich aufgeklärt:
Geschichtsstunde für Deutsche 2018
ebenso auf dem Sicherungs-Konto „Tobler“
Segen und Heil der Heimat und allen Brudervölkern dieser Erde!

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Wie die „Tagesthemen“ den Mord an Mia instrumentalisieren, um gegen besorgte Bürger zu hetzen

Posted by deutschelobby - 12/01/2018


Foto: Screenshot/Youtube

Angesichts des Mordes an der 15-jährigen Mia in Kandel wächst die Wut unter den „schon-länger-hier-Lebenden. Es ist auch die Wut auf die Politik, die diese Bluttat erst ermöglichte. Viele, die vorher noch Angst hatten, offen ihre Meinung zu sagen, wagen sich aus der Deckung und lassen ihrem Unmut – im linksextremen Milieu auch gern „Hass“ genannt – in den sozialen Netzwerken freien Lauf.

von Thomas Böhm 

Anstatt aber endlich mal die Verantwortung für solche Gräueltaten zu übernehmen und Konsequenzen zu ziehen, schickt die Politik ihre Propaganda-Affen los, die diese „verunsicherten“ Bürger als „Rechte“ diffamieren. So arbeiten nun mal die Wiederholungstäter der Mainstream-Medien. Dahinter steckt eiskaltes Kalkül, denn im ständig befeuerten „Kampf gegen rechts“ kann trefflich von der eigenen Verantwortung und den daraus resultierenden Taten abgelenkt werden. Nach dem Motto „Hauptsache, wir bringen den Begriff „Rechtsextreme“ ins Spiel“, werden hier die schnell die alternativen Medien wie PI NEWS und jouwatch an den Pranger gestellt. Medien, die nicht unter staatlicher Kontrolle und Finanzierung stehen und viele Themen, die die Bürger im Land bewegen, als erste thematisieren und Informationen veröffentlichen.

An der Spitze dieser Bürgerverachtung wie immer der Staatssender ARD, in diesem Fall mit den Tagesthemen. Schauen Sie sich in Ruhe diesen Sendebeitrag an, aber schnallen Sie sich fest, denn er einer der übelsten manipulativen und instrumentalisierendsten Sorte – natürlich, wie immer, mit Fake News bestückt. Ein wenig erinnert das an Sendungen aus Nord Korea und dem Iran, wo ja auch immer den „ausländischen Spionen und bösen Mächten“  die Schuld bei Unruhen im eigenen Land in die Schuhe geschoben wird. Interessant ist dabei vor allen Dingen die Tatsache, dass eine „lokale Beziehungstat“, über die ansonsten ja nicht berichtet wird, plötzlich „bundesweit“ medial behandelt wird. Wahrscheinlich, weil hier wieder einmal ein großes Ablenkungsmanöver gestartet werden musste.

 

Entsprechend fallen natürlich die Kommentare der Zuschauer, die längst das Spiel durchschaut haben auf der Facebook-Seite der Tagesschau aus:

Was für ein furchtbarer, unverschämter und dummer Kommentar. Ich hoffe, dass das die armen Eltern nicht hören. Sie instrumentalisieren diesen grausamen Mord um die zu verunglimpfen, die schon lange vor genau diesem Zuständen warnen und ehrlich, viel ehrlicher als sie, um dieses Mädchen trauern. Einfach abscheulich!

*

Es braucht keine AFD oder sonstige Nazis um darüber sauer und wütend zu sein, was die Regierung und die Politik nach jahrelangem Tiefschlaf hier 2015 losgetreten haben.

*

Wieso wird „rechts“ pauschal diffamiert? Nur weil die AfD bereits 2015 auf die fatalen Folgen für unser Land hingewiesen hat die jetzt immer mehr zum Vorschein kommen werden diejenigen als „Hetzer“ diffamiert. 1.5 mio Menschen unkontrolliert ins Land kommen lassen zieht einen Kontrollverlust nun mal nach sich.

*

Es ist eigentlich eine Beleidigung, was sich die Tagesthemen an Bevormundung herausnimmt. Die Verharmlosung der Tat in Kandel und das in die rechte Ecke drücken wollen der Kritiker, nervt mich als selbstständig denkender Mensch.Kein „Experte“, der mir erzählen will ich sei nur verunsichert (als wäre ich ein kleines Kind), keine AFD oder NPD muss mir die Welt erklären, um die Ursache und Wirkung dieser Flüchtlingspolitik zu erkennen. Sie ist ein einziges Desaster. Unter Nachrichten verstehe ich etwas anderes, dass hatte heute eher den Charakter der Aktuelle Kamera.

*

Jetzt sind auch noch die Schuld die zu recht den Schutz für die eigene Bevölkerung fordern, oder was?
Schon wieder reden wir über AFD und Rechte
Ein 15 jähriges Mädchen ist tot. Abgestochen von einem der hier Asyl genoss. Und der Staat ist hilflos weil man nìcht weiß wie alt der Täter ist! Das ist es um was hier geht.

Zu aller erst sind es gewalttätige Flüchtlinge die unser Asyl unsere Gastfreundschaft und unsere Gesellschaft missbrauchen.
Wir sollten hier mal nicht Ursache und Wirkung verwechseln liebe Kommentatorin

*

Instrumentalisiert von Rechten, relativiert von Linken. Was ist schlimmer? Entscheidet der Staatssender ARD jetzt schon, was instrumentalisiert werden darf und was nicht?

*

Abermals ein peinlich – moralinsaurer Versuch des Staatsfernsehens und seiner Büttel, die verheerende Grenzöffnung Merkels und all ihrer Folgen zu relativieren.

Lasst Euch nicht täuschen und indoktrinieren vom Staatsfernsehen.

*

Und täglich grüßt die GEZ! Peinlich und unehrlich Ihre Pseudoanalyse, schämen Sie sich! Ehrlicher und sachlicher Journalismus sieht anders aus, Sie sind und bleiben ein Teil des verlogenen Merkelsystems!

*

Schämt sich diese Möchtegernjournalistin überhaupt nicht für ihre einfältigen Worte? Sie selber instrumentalisiert und nutzt diese grausame Tat, bei der auf grausame Weise ein junges Leben ausgelöscht wurde. Man muss weder rechtsradikaler NPD-Wähler sein, noch AfD-Anhänger, um entsetzt über solch einen abartigen Mord zu sein. Will man jetzt sogar schon unsere Emotionen in eine politische Ecke drängen? Die Tagesschau sollte dringend überdenken, was sie da an Kommentaren sendet. Das ist eine absolute Zumutung!

*

Das zwangsfinanzierte Nanny-TV ist eine Zumutung für jeden klardenkenden Bürger. Weder die AfD, noch sonstige “Rechte“ (Diffamierung von Kritikern) sind für die unkontrollierte Zuwanderung illegaler, mehrheitlich muslimischer junger Männer verantwortlich. Sie benennen nur die Tatsachen, die das Propagandafernsehen verleugnet. Die Bürger dieses Landes werden von verantwortungslosen Politikern und Medien verheizt. Pöstchengeile, skrupellose Versager.

*

Was für ein widerlicher Kommentar, im Zusammenhang mit dem gewaltsamen Tod eines jungen Mädchens! Sie missbrauchen diese Tat zur Hetze gegen die AfD – wie ekelerregend!

*

Egal wo man steht, dieser Gesamtbericht plus Kommentar ist einfach nur grausam! Das Ganze als Beziehungstat abzutun und die Trauer und Wut in Kandel mit rechtsradikalen Aktionen zu bekleiden macht fassungslos! Hätten die Redakteure und Kommentatoren doch vorher einmal in den offenen Sarg des ermordeten Mädchens und in die Gesichter der Angehörigen geschaut! Wir leben in einem Alptraum!

Aber wie immer, wenn versucht wird, solche Morde mit Staatspropaganda zu deckeln, wird die Wut der Bürger nur umso größer. Von daher: Das war mal wieder ein gigantisches Eigentor der Öffentlich Rechtlichen!

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https://conservo.wordpress.com/2018/01/12/wie-die-tagesthemen-den-mord-an-mia-instrumentalisieren-um-gegen-besorgte-buerger-zu-hetzen/

http://www.journalistenwatch.com/2018/01/11/wie-die-tagesthemen-den-mord-an-mia-instrumentalisieren-um-gegen-besorgte-buerger-zu-hetzen/

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  • UNGLAUBLICH!!! DDR IST AUS DEN TOTEN AUFGESTANDEN!!!

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    Warum müssen wir für diesen linken Fernsehsender noch Geld bezahlen, dass wir uns von den div. Moderatoren auch noch durch den Dreck ziehen lassen? Wir sind ihre Arbeitgeber.

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  • Das wird sich ohnehin bald erledigt haben. Ab März beginnt der Familiennachzug. Dann kommen die drei Ehefrauen, die Cousins und Cousinen, alle Onkel und Tanten und der Rest der Familie.

    – „Was? Sie haben 45 Angehörige? Können Sie das beweisen?“

    – „Leider sind die Papiere auf der Flucht verloren gegangen…“

    Und dann? Dann zieht die Schariapartei ins Parlament ein. Für ein Land, in dem wir gut und gerne leben…

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  • klar, wer vor Gefahren warnt und Merkel nicht mag, ist „rechts“. Und die Regenbogenantifa der Gegendemo sind „Antirassisten“ – was impliziert, dass diejenigen, die also vor den Gefahren warnen und Merkels Verantwortung einfordern, also „Rassisten“ seien. Und immer das Geschwafel von der „Beziehungstat“.
    Oh, GEZ-Sender, Oh, mores!

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  • Ich habe vom Stasi Sender eine Antwort bekommen. Meine Anfrage, bezüglich Verstoß gegen Persöhnlichkeitsrecht an Wort und Bild der Pi User, die während der Sendung gezeigt wurden.

    Sie können leider nicht direkt auf mein Anliegen antworten, da mit Mails überlastet,!!!. Ich hatte den Herrschaften kein Anliegen unterbreitet, sondern denen unterbreitet das in Deutschland noch unsere Gesetzte gelten und nicht Muslimische. Meine Gefähderansprache an die war : Eure „Redaktion“, falls man die überhaupt so nennen kann, läuft auf sehr dünnem Eis. Paßt gut auf, wen ihr öffenlich macht, und das war eine Ansage und keine Morddrohung.

     

Lügenmedien auf unterstem Niveau, um gegen besorgte Bürger zu hetzen

  1. Karl Schippendraht schreibt:

    Wenn man idiotisch wählt , so dass idiotisch handelnde Politiker an die Macht kommen , die mit ihrer Idiotie den Nährboden für solches Verbrechertum bereiten , dann darf man sich über die heutigen Zustände nicht wundern und nicht beschweren . Eine der größten Idiotien ist es , hergelaufenen Moslems bereits vom ersten Tage an alle Bürgerrechte zu gewähren , noch bevor man überhaupt weiß , wer das ist . Verbrecherisch ist , den eigenen Bürgern gleichzeitig mehr und mehr die Bürgerrechte zu beschneiden . Und hochgradig dumm ist , wenn eine mehrheitlich westdeutsche Masse immer noch an die Lügen der Medien glaubt .

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14.10.2012—Todestag Jonny K.

Posted by deutschelobby - 14/10/2017


Jonny K.: Türkische Täter verhöhnen Tötungsopfer, Familie und Justiz…..die Schwester von Jonny wird als Hure, Schlampe und „Miss Schweinenase“ und Jonny selbst als Nuttensohn…

johnnyK_stv_1260

Türkische Täter verhöhnen Tötungsopfer und Familie im Internet.

Keine Ruhe bekommt die Familie des Todesopfers Jonny K. von den türkischen Tätern und ihrem Milieu. Jonny K. war am 14. Oktober 2012 am Alexanderplatz in Berlin von einer Bande türkischer Jugendlicher einfach totgetreten worden. Im August 2013 erfolgte die Verurteilung der Täter, doch bisher ist lediglich der Haupttäter Onur U. tatsächlich hinter Gittern. Nicht jedoch wegen Mordes oder Totschlags, sondern nur wegen Körperverletzung mit Todesfolge, da ihm ein vorsätzliches Handeln nicht nachgewiesen werden konnte. Die türkischen Täter zeigten keine Reue. Der Rest des Gewalttäterclans ist weiterhin auf freiem Fuß und nutzt dies, um die Hinterbliebenen des Todesopfers und die Justiz am laufenden Band zu verhöhnen und zu beschimpfen.

Auf-der-Toilette-des-Landgerichts-Moabitvon Reue keine Spur: Vermutlich auf der Toilette des Landgerichts Moabit ließen sich zwei der Gewalttäter mit ihren Kumpels und gestrecktem Mittelfinger fotografieren

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Haidernei, was für unglaubliche Widersprüche!

Posted by deutschelobby - 11/10/2017


https://deutschelobby.com/jorg-haider-ein-schlecht-vertuschter-mord/

 

142, 160, 170 bzw. inzwischen sogar 184 Stundenkilometer schnell fuhr Jörg Haider bei seinem Unfall, kam nach rechts von der Straße ab, fuhr einen Hang hinauf, prallte gegen eine Mauer und überschlug sich mit seinem Phaeton diesen Hang wieder hinunter, verlor dabei die beiden linken Türen, um dann auf der Straße wieder auf den Rädern aufzukommen.

Seltsam nur, dass da kein Hang und keine Mauer am Unfallort zu finden sind – jetzt nur nicht kleinlich werden, immerhin war Haider doch sturzbetrunken.

Vermutlich hat sich Haider also in seinem angeblichen Suff diese Böschung und die Mauer nur eingebildet und fuhr dann dagegen, gegen die Fata Morgana.

Leute Leute, das ist ja mal ein ganz übles Spiel. Welche Zufälle hier verantwortlich sein sollen – wenn das mal keine Möllemannzufälle sind…

Das obige Video von RTL ist schon wirklich das Härteste an offensichtlicher Manipulation, was man sich vorstellen kann. Wer jetzt nur RTL schaut und auch sonst diesen TV-Müll glaubt, der muss natürlich davon ausgehen, dass diese Version der Wahrheit entspricht, immerhin kam das ja so im Fernsehen.

Allerdings ist eine Sache wirklich interessant: Es scheint eine Unmenge an Fragen zu geben, an Zweifeln, die laut geäußert werden. Das gab es vor wenigen Jahren noch nicht. Und daraufhin kommen dann zweifelhafte Antworten, wie jetzt der Nachtrag, Haider sei total betrunken gewesen. Auf einmal? Zwei Tage später wird das offenbar? Wer’s glaubt.

Die Zeitung oe24.at hat am 15.10.2008 ein Interview mit Haiders Sprecher und inzwischen Nachfolger Stefan Petzner geführt:

Sie haben Jörg Haider als letzte Person in Velden verabschiedet. (Der Chauffeur hat sich laut eigener Aussage um 19.00 Uhr von Haider getrennt; Anmerkung der Redaktion). Warum haben Sie ihn nicht davon abgehalten, so schwer betrunken selbst mit dem Auto zu fahren?

STEFAN PETZNER: Ich würde mir die größten Vorwürfe machen, wenn ich es verhindern hätte können und es nicht getan hätte. Aber ich habe es nicht verhindern können. Zu dem Zeitpunkt war er in keiner Weise alkoholisiert, er war stocknüchtern und fahrtauglich.

7 Lektionen schwarzer Humor über die Selbstvernichtung Deutschlands durch die eigene Staatsgewalt! Innerhalb nur einer Generation ist es einer kleinen Clique von Parteibonzen und Funktionären gelungen, Deutschland für Generationen zu verschulden, die Demokratie mit Hilfe der EU weitgehend einzuschränken, das Verfassungsrecht bis zur Unkenntlichkeit zu verdrehen und durch eine wahnwitzige Ansiedlungspolitik den inneren Frieden erkennbar zu gefährden.

Auch Gerhard Wisnewski hat seine Beobachtungen geschildert:

Vom göttlichen Zorn getroffen wurde in der Nacht zum 11. Oktober anscheinend auch der VW Phaeton des österreichischen Politikers Jörg Haider. Eine Art über- oder außerirdisches Phänomen scheint das Fahrzeug zerstört zu haben.  Die Luxusklasse-Limousine steht weitgehend zermatscht auf der Fahrbahn, wie eine Fliege, deren vorderer Teil von einem riesigen Stiefel zertreten wurde. Genau über dem Fahrerplatz klafft ein kreisrund wirkendes Loch.

Wisnewski hat zudem die Medien-Animationen des Unfallhergangs analysiert:

P.S.: Haider ist offenbar der erste Mensch, der noch nach seinem Tod Gas geben kann. Beschleunigte er zunächst von 142 Stundenkilometern auf 170 Stundenkilometer, hat er inzwischen bereits 184 Stundenkilometer erreicht.

Besonders auffällig ist die sehr späte Bekanntgabe der Alkoholisierung Haiders:

Demnach soll Haider plötzlich 1,8 Promille Alkohol im Blut gehabt haben. Die verspätete Bekanntgabe dieses Befundes verwundert aus zwei Gründen:

1. dürfte dies der am schnellsten verfügbare Befund des ganzen Unfalls gewesen sein. Der Alkoholgehalt im Blut kann binnen weniger Minuten festgestellt werden. Hätte es Alkohol im Blut gegeben, wäre dies eher die erste Information gewesen, die man veröffentlicht hätte. Warum sie statt dessen erst jetzt öffentlich wird, ist ein Rätsel.

2. gibt dies der ganzen bisherigen, angeblich so “abgeschlossenen” und “feststehenden” Unfallanalyse eine ganz andere Richtung.

Klarer Fall: VW ist schuld. Dieses hochsichere Luxusauto Phaeton ist in Wirklichkeit nur ein aufgemotzter Lupo, der schon beim Zusammenstoß mit einem Igel sofort in seine Einzelteile zerlegt wird. Eindeutig ein Fall für die Stiftung Warentest.

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Zum Andenken an Kirsten Heisig…ermordet und verraten…28.06.2010

Posted by deutschelobby - 27/06/2017


Der Todestag von Kirsten Heisigkarte trauer …28.Juni 2010…

heisig kirsten

Mittlerweile sollte jedem denkenden Menschen klar sein, dass sie brutal ermordet wurde und das die Täter der deutschen Justiz bekannt sind.

Aus politischen Hintergründen wurde der Mord verschwiegen und das schon abgedroschene „Selbstmord“ …als Erklärung veröffentlicht.

Dieses „Selbstmord“ ist gerade bei Kirsten Heisig so widersprüchlich zur Realität, dass die Polizei/Justiz und Politik den Bürger als absolut dumm einstufen müssen.

 Kirsten Heisig – der vertuschte Mord

Sie geben sich gar nicht mehr die Mühe, bessere oder alternative „Gründe“ zu ersinnen.

Selbstmord…oder wie im „NSU-Verfahren“ tödliche Verkehrsunfälle, plötzlicher Herztod bei noch nie herzkrank gewesenen Personen…

das wird uns immer wieder als Vertuschung aufgetischt….

Jede auch nur halbwegs freie Medie würde sich auf die Aufklärung stürzen, sind doch gerade solche Fälle für einen wahren Journalisten regelrechte „Glücksfälle“…aus journalistischer Sicht.

Doch die Medien bleiben stumm…..außer neuentstandene Magazine wie „Compact“ und auch „Zuerst“.

Wofür brauchen wir dann noch Medien? Richtig, möchte ich vermuten, darauf können wir verzichten, wir müssen darauf verzichten.

Verstärken wir lieber die letzten Hoffnungsträger…jeder muss selber herausfinden, welcher für ihn der richtige ist.

Wiggerl

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Moslem aus Afghanistan ermordete 5-jährigen Jungen grausam…insgesamt Zwei Tote in Arnschwang nach Geiselnahme in Asylheim

Posted by deutschelobby - 04/06/2017


Zwei Tote in Arnschwang nach Geiselnahme in Asylheim

BR berichtet von einer Auseinandersetzung in einer Asylbewerberunterkunft in Arnschwang im Landkreis Cham.  Ein 41-jähriger Afghane hatte ein russischstämmiges Kind in seine Gewalt gebracht, dabei war er mit einem Messer bewaffnet.

Auch die 47-jährige Mutter hatte er angegriffen und schwer verletzt. Die herbeigerufene Polizei versuchte zunächst den Mann zur Besinnung zu bringen. Schließlich schoss ein Beamter auf ihn und traf ihn tödlich.

Als die Beamten anrückten, hatte der fünfjährige Junge bereits so schwere Schnittverletzungen, dass jede Hilfe zu spät kam. Ein weiteres, sechsjähriges Kind der Frau blieb unverletzt, erlitt aber einen Schock.

Der genaue Hergang und die Hintergründe der Auseinandersetzung sind noch unklar, die Kriminalpolizei Regensburg ermittelt. Das Landeskriminalamt ist ebenso eingeschaltet, der Einsatz der Schusswaffen wird überprüft.

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Erinnerung 11.03.2013: Das ist der Killer von Daniel……Türken freuen sich das Daniel tot ist…. Beweise hier….

Posted by deutschelobby - 11/03/2017


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Mord in Kirchweyhe: Türken verhöhnen Opfer im Internet

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daniel und der mörder

Der mehrfach vorbestrafte, nie verurteilte Mörder und Schwerkrimineller, Türke Cihan A. (20)

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Es ist an Schamlosigkeit, Menschenverachtung und Grausamkeit kaum noch zu überbieten. Nachdem am Wochenende der 25-jährige Daniel S. im niedersächsischen Kirchweyhe von einer Türkenbande ins Koma getreten wurde und heute von seinen lebenserhaltenden Geräten genommen werden soll, wird er im Internet auch noch verhöhnt.

(Mit Dank an Einzelfallbearbeiter)

Sie traten ihm regelrecht das Hirn kaputt:

Eine Bande ehrloser und feiger Türken ohne jeglichen Respekt vor Leben und Gesundheit, ohne einen Fliegenschiss Anstand im Leib. Daniel S. hatte keine Chance, dabei wollte er nur schlichtend eingreifen.

Doch der Tod des Opfers reicht scheinbar nicht aus. Der Hass auf Deutsche, der Hass auf dieses Land und diese Kultur ist unermesslich. Und so schreibt man im Internet:

daniel- türken freuen sich 2 daniel- türken freuen sich

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Damit nicht genug. Dieser Eintrag bekommt von einigen Nutzern – fast ausschließlich migrantisch – auch noch Zustimmung. Barbarisch.
Jedem Menschen bleibt es nun selbst überlassen, sich dazu eine Meinung zu bilden.

Wir möchten der Familie und Freunden von Daniel S. unser Beileid aussprechen und wünschen ihnen viel Kraft und Gottes Segen.

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Kirchweyhe –

Cihan A. (20, re.) guckt mit eiskaltem Blick in die Kamera. Er will cool wirken und ist doch so feige. Er ist der junge Türke, der Lackierer Daniel S. (25) ins Koma getreten haben soll. Jetzt sitzt er in U-Haft, muss sich wegen Mordes verantworten.

Denn Daniel ist hirntot. Seine Mutter Ruth S. zu BILD: „Gestern stellten die Ärzte die Zufuhr aller kreislaufstabilisierenden Medikamente ab. Seine Hirntätigkeit zeigt eine Nulllinie. Der Täter hat sein Gehirn völlig zerstört. Nur die Beatmung müssen sie noch laufen lassen. Denn im hinteren Bereich ist noch eine minimale Aktivität nachweisbar. Vorher dürfen sie ihn nicht für tot erklären.“

Die Mutter kämpft mit den Tränen, ringt um Fassung. „Sie lassen ihn auf natürlichem Weg sterben. Doch Dani ist eigentlich schon tot. Ich hoffe, er leidet nicht mehr. Ich bin erleichtert, wenn ich ihn endlich beerdigen darf. Er hatte seit der Prügel-Attacke keine Chance, weiter zu leben.“

Schlimm: Das Opfer wird auf Facebook von jungen Türken als Nazi verhöhnt. So schreibt Ali E. in seinem Account: „Ein Bastard Nazi weniger in weyhe das ist ja suppii“.

Und Hussein schreibt perfide: „Cihan hätte sich bestimmt nicht gedacht das dass so schlimm endet es ist nur eure dreckige Art die uns zwingt mit euch sowas zu machen ihr Nazis“. Ali E. schrieb auch: „Lak ich fick alle deutsche und Bild Zeitung“.

Gestern nahm Daniels Mutter Ruth S. alle Kraft zusammen, besuchte mit ihren Kindern (25, 22, 21) den Tatort, legten Grablichter, Rosen und Abschiedsbriefe nieder. „Wir lieben Dich, vermissen Dich, wollen Dich wieder…Mama“.

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Erinnerung 11.03.2013: Das ist der Killer von Daniel……Türken freuen sich das Daniel tot ist…. Beweise hier….

Posted by deutschelobby - 11/03/2016


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Mord in Kirchweyhe: Türken verhöhnen Opfer im Internet

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daniel und der mörder

Der mehrfach vorbestrafte, nie verurteilte Mörder und Schwerkrimineller, Türke Cihan A. (20)

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Es ist an Schamlosigkeit, Menschenverachtung und Grausamkeit kaum noch zu überbieten. Nachdem am Wochenende der 25-jährige Daniel S. im niedersächsischen Kirchweyhe von einer Türkenbande ins Koma getreten wurde und heute von seinen lebenserhaltenden Geräten genommen werden soll, wird er im Internet auch noch verhöhnt.

(Mit Dank an Einzelfallbearbeiter)

Sie traten ihm regelrecht das Hirn kaputt:

Eine Bande ehrloser und feiger Türken ohne jeglichen Respekt vor Leben und Gesundheit, ohne einen Fliegenschiss Anstand im Leib. Daniel S. hatte keine Chance, dabei wollte er nur schlichtend eingreifen.

Doch der Tod des Opfers reicht scheinbar nicht aus. Der Hass auf Deutsche, der Hass auf dieses Land und diese Kultur ist unermesslich. Und so schreibt man im Internet:

daniel- türken freuen sich 2 daniel- türken freuen sich

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Damit nicht genug. Dieser Eintrag bekommt von einigen Nutzern – fast ausschließlich migrantisch – auch noch Zustimmung. Barbarisch.
Jedem Menschen bleibt es nun selbst überlassen, sich dazu eine Meinung zu bilden.

Wir möchten der Familie und Freunden von Daniel S. unser Beileid aussprechen und wünschen ihnen viel Kraft und Gottes Segen.

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Kirchweyhe –

Cihan A. (20, re.) guckt mit eiskaltem Blick in die Kamera. Er will cool wirken und ist doch so feige. Er ist der junge Türke, der Lackierer Daniel S. (25) ins Koma getreten haben soll. Jetzt sitzt er in U-Haft, muss sich wegen Mordes verantworten.

Denn Daniel ist hirntot. Seine Mutter Ruth S. zu BILD: „Gestern stellten die Ärzte die Zufuhr aller kreislaufstabilisierenden Medikamente ab. Seine Hirntätigkeit zeigt eine Nulllinie. Der Täter hat sein Gehirn völlig zerstört. Nur die Beatmung müssen sie noch laufen lassen. Denn im hinteren Bereich ist noch eine minimale Aktivität nachweisbar. Vorher dürfen sie ihn nicht für tot erklären.“

Die Mutter kämpft mit den Tränen, ringt um Fassung. „Sie lassen ihn auf natürlichem Weg sterben. Doch Dani ist eigentlich schon tot. Ich hoffe, er leidet nicht mehr. Ich bin erleichtert, wenn ich ihn endlich beerdigen darf. Er hatte seit der Prügel-Attacke keine Chance, weiter zu leben.“

Schlimm: Das Opfer wird auf Facebook von jungen Türken als Nazi verhöhnt. So schreibt Ali E. in seinem Account: „Ein Bastard Nazi weniger in weyhe das ist ja suppii“.

Und Hussein schreibt perfide: „Cihan hätte sich bestimmt nicht gedacht das dass so schlimm endet es ist nur eure dreckige Art die uns zwingt mit euch sowas zu machen ihr Nazis“. Ali E. schrieb auch: „Lak ich fick alle deutsche und Bild Zeitung“.

Gestern nahm Daniels Mutter Ruth S. alle Kraft zusammen, besuchte mit ihren Kindern (25, 22, 21) den Tatort, legten Grablichter, Rosen und Abschiedsbriefe nieder. „Wir lieben Dich, vermissen Dich, wollen Dich wieder…Mama“.

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Diese Diashow benötigt JavaScript.

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nach anklicken öffnet sich der Bild-Betrachter…

bei Bedarf:
unten rechts steht “view fullsize” – anklicken und Bild wird in DINA4-Größe angezeigt zum bequemen lesen.

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türken


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Schüler wollte Mädchen vor sexuellen Angriffen schützen: 14-jähriger Invasor ersticht ihn

Posted by deutschelobby - 18/01/2016


Mit einem Messer ging der syrische Flüchtling auf seinen Widersacher los und tötete ihn.
Messer Blut

Weder in der schwedischen, noch in der restlichen europäischen Presse werde Herkunft und Motiv des Täters genannt, einzig ein litauisches Medium berichtete wahrheitsgemäß darüber.
    Eigentlich wollte der 15-jährige Arminas Pileckas nur seinen Mitschülerinnen helfen und sie vor den Übergriffen durch einen 14-jährigen Zuwanderer
    schützen. Dafür musste er mit dem Leben bezahlen. Mit einem brutalen Messerstich attackierte ein ausländischer Schulkollege den jungen Schweden, welcher schließlich seinen Verletzungen erlag.

 Täter informierte sich

Regelmäßig habe der 14-jährige mutmaßliche Täter, ein syrischer Flüchtling, seine Klassenkolleginnen sexuell belästigt und sie angegriffen. Als sich der 15-jährige Schulkollege Arminas eines Tages vor den Weihnachtsferien für die Mädchen stark machen wollte, entbrannte ein heftiger Streit zwischen den beiden.

Arminas wies den arabischen Zuwanderer zu Recht, welcher daraufhin Rache schwor. Der jüngere Syrer informierte sich über die Feiertage im Internet, wie man mit einem Messer am besten zusticht, wie nun bei Ermittlungen bekannt wurde.

Kurze Zeit später, am 11. Jänner dieses Jahres, ging der ausländische Schüler auch tatsächlich mitten am Korridor der Schule im südlichen n auf seinen Widersacher los und verletzte ihn mit Messerstichen tödlich.

Die Hintergründe zum Tod des jungen Arminas wurden erst durch die litauische Presse bekannt, wo die Familie des Verstorbenen ursprünglich herstammt

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anti-deutsch-fa-natiker wollen nachweislich gezielt töten…ermorden…Bewegungen gegen links-grüne Politik wachsen und wachsen

Posted by deutschelobby - 21/11/2014


Der Mainstream berichtet, wenn überhaupt, nach bekanntem Schema recht einseitig und relativ kurz über das Verbrechen.

Für die linksgrünen und auf links gebürsteten Gutmenschen an den Schalthebeln der Macht wachsen die offenen Baustellen derzeit im Minutentakt. Zunächst das mittlerweile zahlreichste Problem: der mündige Bürger. Das nächste Problem: zu wenige Nazikeulen für zu viele Bürger und deren ganz allmählich verpuffende Wirkung.

Das schlimmste Problem: der linksradikale Arm des »Stellt-Sich-Quer-Bündnisses« hat folgenschwer zugeschlagen – die Polizei ermittelt wegen versuchter Tötung.

Ermittlung_Polizei

In den letzten Tagen, Wochen und Monaten sind Zehntausende Menschen in ganz Deutschland gegen linke Politikideen und insbesondere die Versäumnisse der Politik in vielen Bereichen auf die Straßen gegangen oder haben zumindest für Petitionen und Bürgerbegehren unterschrieben.

So haben in der bayrischen Landeshauptstadt München rund 60 000 Menschen das Bürgerbegehren gegen das geplante Mega-Moscheeprojekt »Münchener Forum für Islam« (MFI) mitgetragen. In Baden-Württemberg haben sich rund 200 000 Menschen an der Petition »Kein Bildungsplan 2015 unter der Ideologie des Regenbogens« beteiligt und ziehen seit der mehr als fragwürdigen Ablehnung dieser Petition durch den Petitionsausschuss höchstselbst in regelmäßigen Abständen in Massen auf die Straßen.

Diese Bewegungen nennen sich »PEGIDA« (Patriotische Europäer gegen die Islamisierung des Abendlandes) wie in Dresden oder »HoGeSa« (Hooligans gegen Salafisten) wie zuletzt in Hannover.

Beide Gruppierungen erhalten rasanten Zulauf aus der Bevölkerung, und ihre Teilnehmer lassen sich von den bekannten und bestens bewährten Nazi- und Rassismuskeulen nicht mehr in der Form beeindrucken.

Am Rande der friedlich verlaufenen HoGeSa-Demonstration gegen Salafisten in Hannover, die unter dem Motto »Europa gegen den Terror des Islamismus« abgehalten wurde, hat sich nach Ende der Veranstaltung eine regelrechte Hetzjagd gegen Demonstrationsteilnehmer mit schwerwiegenden Folgen ereignet. Die Polizei Hannover gibt dazu bekannt:

»Vier Teilnehmer der ›HoGeSa‹-Versammlung sind nach dem Ende der versammlungsrechtlichen Aktionen, gegen 15:30 Uhr im Bereich der Straße Postkamp Ecke Striehlstraße (Mitte) von einer größeren Gruppe vermummter Personen angegriffen und verletzt worden – zwei davon schwer. Die Polizei ermittelt wegen eines versuchten Tötungsdelikts und gefährlicher Körperverletzungen.

Am 15.11.2014 fand am Zentralen Omnibusbahnhof (ZOB) eine stationäre Kundgebung mit dem Thema ›Europa gegen den Terror des Islamismus‹ der Bewegung ›Hooligans gegen Salafisten‹ (HoGeSa) statt. Ein Aufzug mit dem Thema ›Gemeinsam gegen Rassismus und religiösen Fundamentalismus‹ führte vom Steintorplatz zum Andreas-Hermes-Platz, von den bis zu 3000 Teilnehmern war etwa die Hälfte dem linksautonomen Spektrum zuzuordnen (wir haben berichtet).

Nach Beendigung beider Versammlungen, gegen 15:30 Uhr, sind vier Teilnehmer der ›HoGeSa‹-Versammlung im Bereich der Straße Postkamp Ecke Striehlstraße von einer etwa 30-40-köpfigen Gruppe vermummter Personen, die offensichtlich der linken Szene angehören, angegriffen und teilweise schwer verletzt worden. Nach Angaben der Opfer (42, 42, 45 und 47 Jahre – alle kommen aus Bielefeld) sind diese auf der Straße Postkamp unterwegs gewesen, als eine Gruppe von 30 bis 40 Männern und Frauen aus der Striehlstraße auf sie zugerannt gekommen ist.

Diese haben sie als Nazis beschimpft und ohne Vorwarnung mit Pfefferspray besprüht. Anschließend sind alle vier massiv getreten und geschlagen worden, vermutlich auch mit Schlagwerkzeugen. Zwei 42 und 45 Jahre alte Männer haben sich dabei so schwere Verletzungen zugezogen, dass sie zur stationären Behandlung in ein Hannoversches Krankenhaus gebracht worden sind. Die beiden weiteren Opfer (42 und 47 Jahre) erlitten leichte Verletzungen und haben nach dem Vorfall Einsatzkräfte der Polizei über den Angriff informiert.

Der Sachverhalt wurde, basierend auf den ersten Angaben, als gefährliche Körperverletzung aufgenommen. Auch nach einer ersten Befragung der Opfer im Krankenhaus ist der genaue Tatablauf weiterhin unklar. Der 45-Jährige hat diverse Prellungen, einen Rippenbruch und eine Kopfverletzung erlitten. Sein 42 Jahre alter Begleiter ist zunächst ebenfalls in einem Hannoverschen Krankenhaus behandelt worden. Er erlitt bei dem Angriff einen Kieferbruch und ist mittlerweile in ein Krankenhaus in Bielefeld überführt worden.

Beide Männer konnten aufgrund ihrer Verletzungen noch nicht vernommen werden. Im Rahmen der heutigen weiterführenden Ermittlungen haben sich nunmehr Anhaltspunkte dafür ergeben, dass die Täter den Tod des 45-Jährigen mindestens billigend in Kauf genommen haben. Aus diesem Grund wird zum jetzigen Zeitpunkt wegen des Verdachts eines versuchten Tötungsdelikts ermittelt. Das Opfer ist immer noch nicht vernehmungsfähig, konnte von den Ermittlern aber informell befragt werden. Eine Befragung der behandelnden Ärzte soll noch weiteren Aufschluss über die Art und den Umfang der Verletzungen geben. Deutschland von Sinnen Deutschland von Sinnen Deutschland

Daraus erhoffen sich die Beamten auch Rückschlüsse auf ein mögliches Tatwerkzeug ziehen zu können.

Bei den Tätern soll es sich um eine Gruppe aus Männern und Frauen mittleren Alters handeln, sie waren schwarz gekleidet und mit schwarzen Masken vermummt.

Die Ermittlungen dauern an. Hinweise nimmt der Kriminaldauerdienst unter der Telefonnummer 0511 109-5555 entgegen.«

 

die Verantwortlichen für diesen brutalen Akt, die vermutlich aus dem Kreis der linksradikalen Anti-deutsch-fa-natiker stammen, verweisen wie im Screenshot oben zu sehen auf ihrer Internetseite im sozialen Netzwerk Facebook lediglich darauf,

dass die brutalen Schläger, die durch ihr Handeln schwerwiegende Verletzungen oder sogar das mögliche Ableben der Betroffenen zumindest billigend in Kauf genommen haben, zwingend folgenden Leitsatz beachten sollen:

»Keine Gerüchte! Keine Spekulationen! Kein Gequatsche!«

und verweisen damit auf die Anleitung zur Aussageverweigerung des vom Verfassungsschutz unter der Kategorie »Linksextremismus« beobachteten Vereins »Rote Hilfe e.V.«, zu dem sich viele Politiker des linken Spektrums in der Vergangenheit ohne Scham bekannt haben und auch noch heute bekennen sowie diesen aktiv unterstützen.

Die Tageszeitung Die Welt hat es sogar hinbekommen, ungewöhnlich sachlich und neutral zu berichten – allerdings versteckt man dort den Artikel online unter der Rubrik »Sport – Fußball – HoGeSa-Demo«.

 

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http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/torben-grombery/gutmenschen-im-vollpanikmodus-bewegungen-gegen-linke-politikideen-wachsen-und-wachsen.html

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was nicht darf wird gesperrt…auch im Bereich des Kabarett

Posted by deutschelobby - 28/10/2014


Vermutlich erinnern sich noch viele an Dieter Hildebrandt (ein Spross aus Ost-Deutschland-Schlesien) hildebrandt(1)und seine Mitarbeiter… Münchner Lach- und Schießgesellschaft

Scharfzüngig und humorvoll ging er die Auffälligkeiten in der Politik und im allgemeinen Umfeld an.

Niemand kam auf die Idee sich „beleidigt“ zu fühlen oder gar Dieter Hildebrandt anzuzeigen…..warum?

Zu den Zeiten von Hildebrandt spielten Moslems keine Rolle (glückliche Zeiten)….

Zu Zeiten von Dieter Nuhr sieht die Welt in der BRiD anders aus. Jetzt spielen Moslems eine große Rolle…zu unserem Schaden.

Was macht Nuhr? Das, was ein Kabarettist machen sollte und wohl auch muß:

er nimmt sich der Thematik des Islams auf kabarettistische Weise an…..so wie es politische Kabaretts nun mal weltweit machen….außer in islamischen Staaten…

Scheinbar leben wir bereits in einem islamischen Staat. Denn die Anzeige eines Moslems, der aufgrund seiner Kultur und streng islamischen Lebensart, gar nicht weiss was Humor überhaupt ist…der den Begriff „Kabarett“ nicht mal im Ansatz definieren kann…

Kabarett…..es gehört seit Jahrzehnten zu unserem Land. Auch in der Zeit von 33 bis 45 durfte ein Kabarettist durchaus seinen Beruf ausüben (ganz im Gegensatz zur alliierten Propaganda)

Heutzutage reicht die Klage eines absolut nicht zu unserem Land gehörenden Moslems aus, um jahrzehnte, ja jahrhunderte alte Gewohnheiten ad acta zu legen…schlimmer noch: um sein Leben zu schützen! Denn Moslems morden, köpfen…wenn sie den Koran wörtlich nehmen…sie wissen das es in der heutigen BRiD keine Ordnungs- und Schutz-Einrichtungen mehr gibt….das die Justiz in der BRiD eine massive Beleidigung für Justitia ist……

Nun, hier ist das Corpus Delicti

…bei youtube gesperrt…zum Glück bei uns gesichert…

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muslimischer Rapper will alle Ungläubigen umbringen

Posted by deutschelobby - 07/09/2014


IS-Kämpfer aus Berlin Deso Dogg (

Abu Talha al-Almani)

: „Wir schlachten euch alle!“

 

Radikale Botschaften von Islamisten gehen derzeit rund um die Welt. Immer noch wird viel Aufsehen um den Tunesier Firas H. gemacht, der als Jugendlicher in den heiligen Krieg zog und nun seine Freunde in der Heimat dazu motiviert. Aber nicht nur er schürt Hass in Europa, auch in Berlin sorgt ein Ex-Rapper aus Kreuzberg, der sich der gewalttätigen Vereinigung angeschlossen hat, nun für Angst und Schrecken.

 

Hassbotschaften auf DVD

Er droht allen Ungläubigen mit Horrorbotschaften während europäische Regierungen ohnmächtig dem brutalen Treiben der so oft angepriesenen Zuwanderer zusehen. Eine Hochglanz-DVD ist es, auf der sich die Hassbotschaften des ehemaligen Kreuzberger Halb-Ghanaers Rappers Abu Talha al-Almani wiederfinden.

Dort droht er etwa allen Ungläubigen mit dem Umbringen und richtet seine Aussagen auch gezielt an einen Kreis von Politikern.

Haben sich muslimische Bürger nur zu sehr an europäische Verhältnisse angepasst und sind gut integriert, ernten auch sie den Hass und die Drohung von Deso Dogg (Abu Talha al-Almani), dessen Vater Ghanaer ist.??????????????????????????. Der 39-jährige ultraradikale Muslime wurde eigentlich für verstorben gehalten. Nun stellte sich aber heraus, dass er lediglich schwer verletzt wurde und Bilder aus seinem Erholungsurlaub traten ans Tageslicht.

Verantwortlich für hunderte Tote

In Deutschland ist die militärische Vereinigung „Millatu Ibrahim“ verboten. Eben jener hat sich der Rapper Deso Dogg aber angeschlossen und lässt ausrichten „Wir kommen und schlachten euch“! Allein im Gefängnis von Mossul ist diese terroristische Vereinigung für den Tod von 670 Menschen verantwortlich. Der Halb-Ghanaer Denis Cuspert wird in Deutschland per Haftbefehl gesucht, er soll am 24. August die „Deutsche Brigarde“ der terroristischen Vereinigung angeführt haben.

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http://www.oe24.at/oesterreich/chronik/wien/ISIS-Krieger-Firas-H-droht-jetzt-Oesterreich/156294052

http://www.berliner-kurier.de/polizei-justiz/is-kaempfer-aus-berlin-deso-dogg—wir-schlachten-euch-alle–,7169126,28309474.html

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Wieder Islam-Rabatt für einen türkischen eiskalten Mörder

Posted by deutschelobby - 10/04/2014


deutschen Nachbar erschossen. Aber nur 12 Jahre Haft, weil er wegen Ramadan so hungrig und „körperlich angeschlagen“ war…

 

Richter hält sich an dem Türken- und Islam-Bonus. Selbst eiskalter Mord wird nicht bestraft. Freifahrtschein für türkische Morde speziell im Ramadan.

12 Jahre Haft bedeutet, dass der türkische Mörder spätestens nach 6 bis 8 Jahren wieder frei ist………sein deutscher Nachbar bleibt tot.

Staatsanwalt fordert berechtigt Lebenslänglich

Richter  verhöhnt das unschuldige Opfer….sie geben dem Opfer die Schuld, weil es den so hungrigen Türken gereizt hätte….tatsächlich hatte der Türke schon Wochen vorher versucht, seinen deutschen Nachbarn zu überfahren….der Richter überhört das…

die richterliche Urteilbegründung ist an Verachtung für das Opfer kaum zu überbieten. Es werden „Entlastungen“ herbei-fantasiert, die an der geistigen Gesundheit des Richters schwer zweifeln lassen…..es liest sich so, als ob der Richter am liebsten Freispruch verhängt hätte…als ob der Richter sich schämt, dass er sich erdreistet, einen Türken und Moslem überhaupt zu „verurteilen“……

Solche Richter gehören wegen Unfähigkeit und eindeutiger parteilichen Einstellung selber vor Gericht gestellt……

 

Im Streit um ein Vordach erschoss Mustafa Y. (39) in Wellendingen (Baden-Württemberg) im Juli 2013 seinen 1,w=256,c=0.bildNachbarn Hanspeter W. († 43) mit neun Schüssen aus seiner Pistole. Dafür geht er jetzt zwölf Jahre in den Knast.

Ein Gutachter hatte vor dem Landgericht Rottweil behauptet: Der Täter, ein gläubiger Muslim, sei nicht mehr Herr seiner Sinne gewesen! Mustafa Y. habe im Fastenmonat Ramadan – trotz Hitze – vor der Tat seit 14 Stunden weder gegessen noch getrunken.

Eigentlich steht auf Mord eine lebenslange Haftstrafe, man sei bei dem Angeklagten aber von einer verminderten Schuldfähigkeit ausgegangen, sagte der Vorsitzende Richter Karlheinz Münzer.

GAB ES EINEN ISLAM-RABATT FÜR DEN MÖRDER?

Der Richter: „Der Ramadan setzte ihm körperlich zu, er war dehydriert, aber es kam zu keiner Bewusstseinseintrübung.“ Er stellte aber klar: „Der Ramadan hatte nicht allein Einfluss auf seine verminderte Schuldfähigkeit. Mustafa Y. war auch psychisch und physisch instabil, litt unter Depression, Angstzuständen und Schlafstörungen.“

Das Urteil: Mustafa Y. muss zwölf Jahre hinter Gitter! Ein Jahr weniger als die Staatsanwaltschaft gefordert hatte!

Zwei Jahre lang lebten die Männer Tür an Tür in einem Doppelhaus in Wellendingen. Alles begann damit, dass Hanspeter W. seine Hälfte renovieren wollte. Er entfernte einen Trägerbalken, plötzlich zogen sich Risse durch die Wand des Nachbarhauses.

Im Prozess behauptet Mustafa, sein Nachbar habe auch Müll illegal in seiner Tonne entsorgt. Einen Monat vor der Tat soll der Türke versucht haben, seinen Nachbarn mit dem Auto zu überfahren.

Juli 2013 geriet der Streit außer Kontrolle: Mustafa Y. fastete. Plötzlich Krach. Der Angeklagte: „Ich sah, dass der Nachbar auf meiner Hofseite Steine aus dem Boden entfernte.“ Die beiden schrieen sich an.

W. soll seinen Kontrahenten als Zuhälter beschimpft haben. Mustafa Y.: „Da drehte ich komplett durch!“

 

Laut Staatsanwalt holte der Angeklagte im Dachgeschoss eine Pistole.

Hinterm Haus trafen die beiden aufeinander. Mustafa Y. (Sportschütze) schoss dem Nachbarn in die Hüfte, ein zweiter Schuss verfehlte das Opfer. Hanspeter W. wollte sich ins Haus retten. Der Nachbar kam hinterher.

Drinnen musste die Frau des Opfers mit ansehen, wie der Täter weiter auf ihren Mann schoss. Sie schloss sich ein und versuchte ihren kleinen Sohn zu schützen.
Mustafa ging nach Hause, rief die Polizei an, sagte: „Nachbar tot gemacht.“

Die Staatsanwaltschaft hatte vor dem Rottweiler Landgericht 13 Jahre Haft wegen Totschlags gefordert, der Anwalt der Witwe des Getöteten sogar eine lebenslange Strafe. Das Urteil blieb mit zwölf Jahren Haft deutlich darunter. Mustafa Y. ließ am Dienstag mit hochrotem Kopf über seinen Dolmetscher mitteilen: „Ich akzeptiere das Urteil. Schön.“

Erst kürzlich hatte ein anderer Fall von Islam-Rabatt für Empörung gesorgt: Der Deutsch-Afghane Isa S. (24) ermordete seine schwangere Ex-Freundin Jolin (22), weil sie sein Kind nicht abtreiben wollte. Das Urteil: Lebenslänglich – allerdings ohne die Anerkennung einer besonderen Schwere der Schuld. Das hatte die Staatsanwaltschaft gefordert. Begründung des Richters: „Wegen der kulturellen und religiösen Herkunft“ habe sich der Täter in einer Zwangslage befunden.

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http://www.bild.de/regional/stuttgart/mord/mordprozess-stuttgart-35418522.bild.html

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Mehr zum Thema „Islam-Rabatt“

 

6,w=650,c=0.bild

Jolin († 22) wurde am fünften Februar 2013 von einem muslimischen Afghanen erstochen. Grund: Sie wollte nicht abtreiben …..Strafe gleich null…weil er Moslem ist hat er einen Sonderstatus…deutsche Gesetze gelten für Moslems nicht….

 

Milde Strafe im Fall Jolin Deutschland diskutiert über den Islam-Rabatt

Gibt es an unseren Gerichten religiösen Rabatt? Nach dem Urteil im Mordfall von Jolin wird im Netzt heftig diskutiert.

 

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Grausamer Mord an kleinem Jungen durch brutalen Kosovo-Albaner

Posted by deutschelobby - 08/04/2014


Wochenlang wurde nach dem fünfjährigen Jungen Dano aus HerfordHerford-Admin in Nordrhein-Westfalen gesucht. Nun gestand ein Nachbar den grausamen Mord an dem wehrlosen Kind. Der 42-jährige Kosovo-Albaner Ibrahim B. soll den kleinen Buben verprügelt und anschließend erdrosselt haben. Grund für diese Tat soll gewesen sein, dass das Kind nach dem Sohn des mutmaßlichen Täters gefragt haben soll. Dieser wohnte jedoch nicht mehr unter einem Dach mit seinem Vater, da Mutter und Kinder wegen fortgesetzter Gewalt des Mannes bereits seit einiger Zeit aus der Wohnung ausgezogen sein sollen.

Trauer-am-Wohnort-von-Dano

Vor der Tat soll der von Hartz IV lebende Mann dem Buben bereits eine Ohrfeige verpasst haben. Als dieser sagte, er werde das seinem eigenen Vater erzählen, hatte er offensichtlich sein eigenes Todesurteil verkündet. Nach dem Tod von Dano soll dessen Leiche vom mutmaßlichen Mörder hinter einer nahegelegenen Tankstelle entsorgt worden sein.

Mutmaßlicher Mörder versteckte Leiche

Ibrahim B. ist für die deutsche Polizei kein Unbekannter. Der Mann ist bereits wegen diverser Gewaltdelikte und wegen Diebstahl aktenkundig geworden. Durch die Bluttat an Dano rückt nun auch ein sieben Jahre alter Fall aus Hannover ins Zentrum des Interesses. Dort verschwand 2007 die achtjährige Jenisa spurlos.

Ibrahim B, ein Bekannter der Familie von Jenisa, kam sogar in Untersuchungshaft, die Ermittlungen verliefen jedoch im Sande. Der Verdächtigte setzte sich nach der Freilassung nach Herford ab, wo er jetzt offensichtlich zum Täter wurde. Jenisas Akte soll nun wieder für neue Ermittlungen geöffnet werden, um die Verdachtsmomente gegen den Kosovo-Albaner neuerlich zu untersuchen.

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http://www.unzensuriert.at/content/0015163-Grausamer-Mord-kleinem-Jungen-durch-brutalen-Kosovo-Albaner

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Türken wollen Theaterstück über bewiesenen türkischen Völkermord an Armeniern verhindern

Posted by deutschelobby - 29/03/2014


Türken wollen den Völkermord an den Armenieren einfach vertuschen.

 

armenier

Immer ungebremster üben die türkischen Zuwanderer in Deutschland ihre Hegemonie in allen Teilen der Gesellschaft aus. Nun geht es gegen ein Theaterstück, das am Stadttheater in Konstanz aufgeführt werden soll. Türkische nationalistische und staatsnahe Organisationen haben angekündigt, dass es eine Großdemonstration gegen das Theaterstück geben soll, weil es sich inhaltlich mit dem Völkermord der Türken an den Armeniern im Jahr 1915 beschäftigt. Dies passt den türkischen Nationalisten nicht und daher wollen sie das Theater unter Druck setzen, um die Aufführung noch absetzen zu lassen.

Aber nicht nur türkische Nationalisten in Baden-Württemberg machen gegen das Theaterstück mobil, auch das türkische Generalkonsulat in Karlsruhe ereifert sich gegen die Aufführung. Der türkische Generalkonsul in Karlsruhe, Serhat Aksen forderte die Theaterleitung auf, die „gegensätzliche Position des türkischen Staates“ zum Völkermord an den Armeniern vor jeder Vorstellung zu verlesen. Der offizielle türkische Staat leugnet bis heute den damals begangenen Völkermord und verfolgt Stellungnahmen zugunsten des armenischen Standpunkts zu diesen Ereignissen sogar als Straftat.

Stadttheater Konstanz will vorerst standhaft bleiben

Das Stadttheater Konstanz möchte vorerst jedenfalls standhaft bleiben, und hat erklärt, dass man sich jegliche Einmischung in den Theaterbetrieb und damit in die künstlerische Freiheit verbitte. Wie brüchig solche Ankündigungen sein können, kennt man jedoch aus anderen Bereichen der Öffentlichkeit in Deutschland. Immer wieder schafft es eine unheilige Allianz aus linken Gesellschaftspolitikern und muslimischen Extremisten, dass etwa kritische Darstellungen über den Propheten Mohammed unterdrückt werden.

In Österreich ist die FPÖ die einzige politische Kraft, die das Gedenken an den Völkermord an den Armenieren auch öffentlich artikuliert.

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http://www.unzensuriert.at/content/0015066-T-rkische-Nationalisten-wollen-Theaterst-ck-ber-V-lkermord-Armeniern-verhindern

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Türke erschoss deutschen Nachbarn mit neun Schüssen! – vermutlich Schuldunfähig wegen des Ramadan?

Posted by deutschelobby - 14/03/2014


Der Ramadan ist der Fastenmonat der Muslime
und neunter Monat des islamischen Mondkalenders.
In ihm wurde nach islamischer Auffassung der Koran herabgesandt.

Im baden-württembergischen Wellendingen erschoss der Muslim Mustafa Y. (39) wegen eines Streites um ein Vordach seinen deutschen Nachbarn. Schon mehrmals gab es zwischen den beiden Nachbarn heftige Wortgefechte. Laut Polizei ging es vorwiegend um die Grundstücksgrenze, Durchfahrtsrechte und um diverse Umbaumaßnahmen.

Doch im Juli 2013 eskalierte die Situation.

Der Türke holte nach einem erneuten Streit seine Sportpistole aus seiner Wohnung und tötete seinen Nachbarn mit neun Schuss.

Das Opfer war sofort tot. Unmittelbar danach räumte der Türke gegenüber der Polizei die Tat ein. Die Pistole war laut Polizei im legalen Besitz des Türken. Nun steht Mustafa Y. wegen Mordes vor Gericht.

Schuldunfähig wegen Fastenmonat Ramadan?

Vor dem Landesgericht behauptet nun ein Gutachter, dass der gläubige Muslim nicht mehr Herr seiner Sinne gewesen sei und gab der Fastenzeit die Mitschuld am Gewaltausbruch des Türken. Mustafa Y. habe im Fastenmonat Ramadan den ganzen Tag nichts gegessen und getrunken.

unfaßbar was dieser Menschenverächter und Opferverhöhner „Gutachter“ Ralph-Michael Schulte, eine anti-deutsche Kreatur, der die rein persönlichen Religions–Gebaren des Moslems als Entschuldigung für Mord, eiskalten Mord, mit NEUN SCHUSS…..dem Gericht zu verkaufen versucht……keine Frage dass das Gericht letztendlich den ermordeten Deutschen zum Täter und den Türken zum armen Opfer, der nur gereizt worden war durch den bösen Deutschen, macht……am liebsten würde das Gericht, da der Deutsche tot ist, nun die ganze Familie in den Knast bringen, sozusagen als Vorsorge, damit der Mörder-Türke in Zukunft ruhig leben kann…..wäre ich ein Familien-Mitglied dieses Mord-Opfers, so brauchte es keinen Gutachter und Richter…..der Türke bekäme seinen größten Wunsch erfüllt, die Heimkehr nach Allah…..  

Gutachter Ralph-Michael Schulte laut der Bild-Zeitung: „Das Opfer hat ihn und seine Familie beleidigt. Außerdem war er stark dehydriert und unterzuckert, deshalb hat er so extrem reagiert.“ Laut Schulte seien Menschen in solchen Situation kognitiv oft nicht mehr voll dabei, außerdem sind sie reizbar und aufbrausend. Des Weiteren soll der deutsche Nachbar den Türken und seine Familie beleidigt haben. Für den Türken sei diese Beleidigung eine besonders schwerwiegende Kränkung gewesen, so dass er besonders extrem reagiert habe.

Anwälte der Familie fordern neues Gutachten

Doch dass sich der Fastenmonat Ramadan strafmildernd auswirken sollte, wollen die Hinterbliebenen des Opfers nicht akzeptieren. Deshalb fordern die Anwälte nun, zu den zentralen Punkten des Gutachtens einen weiteren Gutachter heranzuziehen. Das Gericht will nächste Woche entscheiden, ob es den Forderungen der Anwälte nachkommen wird.

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was lernen wir daraus? ein Türke braucht nur zu behaupten, dass er beleidigt worden wäre, unabhängig ob es stimmt oder nicht, egal, vor Gericht den mitleiderregenden Moslem spielen, können alle Türken gut…..und jede Wette, ohne Zweifel, wird er freigesprochen…vielleicht 2 Jahre auf Bewährung…..nur mal so, als Idee, zum Nachdenken, oder ?

während sein Opfer im Grab verfault, hat der Mörder-Türke noch ein Leben mit viel Hammelfleisch und Bohnen vor sich…….

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http://www.unzensuriert.at/content/0015019-Muslim-erschoss-deutschen-Nachbarn-Schuldunf-hig-wegen-des-Ramadan

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Daniel Siefert: „Meine Güte, was muß denn noch passieren?“…der Türke Cihan ist in Kirchweye seit Jahren als brutaler Schwerstkrimineller bekannt…doch das Gericht schreckt vor einer angemessenen Strafe zurück…nach 2,5 Jahren spätestens ist der Mörder Cihan wieder frei…wer stirbt dann?..

Posted by deutschelobby - 09/03/2014


Kirchweyhe: Der Täter, der Daniel S. zu Tode geprügelt hat, muß nur für fünf Jahre ins Gefängnis – vielen Bürgern erscheint das als zu milde

.

Sein Gesichtsausdruck verrät alles. Cihan A. hat sich ein milderes Urteil erhofft.

türkischer Mörder Cihan: „Er ist tot! Ich habe das Leben gefickt, er musste mit dem Leben bezahlen!“

https://deutschelobby.com/2014/02/27/turkischer-morder-cihan-er-ist-tot-ich-habe-das-leben-gefickt-er-musste-mit-dem-leben-bezahlen/

Fünf Jahre und neun Monate muß der 21 Jahre alte Türke hinter Gitter. Im März vorigen Jahres hatte er am Bahnhofsvorplatz des niedersächsischen Ortes Kirchweyhe im Landkreis Diepholz den 25 Jahre alten Deutschen Daniel S. zu Tode geprügelt.

cihan

Mit dem Urteil folgte die Jugendstrafkammer des Landgerichts Verden weitestgehend dem Plädoyer der Staatsanwaltschaft, die für den Angeklagten eine Jugendstrafe von sechs Jahren gefordert hatte. Entsprechend zerknirscht präsentieren sich die Verteidiger. Schließlich hatten sie einen Freispruch für ihren Mandanten gefordert. Die Zeugenaussagen während der Hauptverhandlung seien zu widersprüchlich, hatten die Anwälte von A. argumentiert, die unmittelbar nach dem Urteilsspruch zunächst keine Stellungnahme abgeben wollten. Inzwischen haben sie beim Bundesgerichtshof Revision eingelegt.

Cihan A. ist mit blassem Gesicht in den Gerichtssaal gekommen. Die Selbstsicherheit, die er während der Beweisaufnahme ausgestrahlt hatte, ist verflogen. Als der Vorsitzende Richter Joachim Grebe das Urteil verliest, sackt A. in sich zusammen, weint. Fast väterlich klopft ihm sein Verteidiger Jürgen Meyer auf die Schulter. Doch so sehr ihn die nun ausgesprochenen 69 Monate Haft zuzusetzen scheinen, so wenig Verständnis haben Kirchweyhes Bürger für den Verurteilten übrig. So mancher aus dem Ort zeigt sich ungehalten darüber, daß das Urteil nicht höher ausgefallen ist.

„Der verbüßt jetzt lediglich eine Jugendstrafe. In spätestens drei Jahren ist der doch wieder draußen und dann kommt die nächste Katastrophe“, prophezeit ein Mittvierziger aus dem Ort und steht mit dieser Meinung nicht allein da. „Tut mir leid, das ist einfach zuwenig“, meint eine Bäckereiverkäuferin. Daniel S. sei tot, dafür könne es keine Entschuldigung geben. „Der ist doch null einsichtig, das sieht man doch schon daran, daß Zeugen bedroht wurden, die gegen ihn aussagen sollten.“

Tatsächlich war Cihan A. schon vor seinem tödlichen Angriff auf Daniel S. mehrfach gewalttätig in Erscheinung getreten. Weil er immer wieder Schläge austeilte, war er mehrfach von der Schule verwiesen worden. Aufgrund eines Streits um eine Zigarette hatte er zudem einst einen 14jährigen niedergestochen.

Die Tragödie begann in einem Bus, der sich in den frühen Morgenstunden des 10. März vorigen Jahres auf dem Rückweg von einer Wildeshausener Diskothek Richtung Kirchweyhe befand. Zwischen den beiden türkischen Freunden des Verurteilten und einigen Deutschen war es zum Streit gekommen, der auch handgreiflich wurde. Später schaltete sich Cihan A. ein. Per Handy fordert er Verstärkung an, bestellt Freunde zum Kirchweyher Bahnhof. „Bring alles mit an Waffen und Leuten. Das bringen wir auf meine Art zu Ende“, hatten Zeugen ihn am Telefon sagen hören. Auch die Schlagworte Miri und Mongols sollen gefallen sein. Den Insassen im Bus drohte er: „Ihr bleibt alle sitzen, für euch ist hier eh Ende. Ihr wißt, wenn ich etwas zu Ende bringe, dann ist ganz Kirchweyhe in Aufruhr.“ Mädchen fingen an zu weinen, Hilfe-SMS wurden verschickt.

Daniel S. hatte eigentlich nur schlichten wollen. Der anfängliche Streit war längst erledigt, Deutsche und Türken hatten sich die Hände gereicht. Nur einer konnte sich nicht beruhigen: Cihan A. In Kung-Fu-Manier hatte er seinem Opfer von hinten derart heftig in den Rücken getreten, daß es mit dem Kopf gegen den Bus knallte und dann ohnmächtig zu Boden ging. Anschließend, so berichteten es mehrere Zeugen, habe der Täter auf den Bewußtlosen eingetreten. Aber: Auch seine zu Hilfe gerufenen Freunde, die Brüder Cahit und Tahir A., sollen auf S. eingetreten haben. Ein Umstand, der den Fall noch komplizierter werden ließ, als er angesichts der zur Tatzeit alkoholisierten und später eingeschüchterten Zeugen ohnehin schon war.

Die Tritte hatten beim Opfer zu Einblutungen geführt, an denen es später starb. Doch welche davon waren die tödlichen? Das Gericht konnte diese Frage nicht eindeutig klären. Allein beim Tritt in den Rücken, so brutal er war, habe Cihan A. nicht davon ausgehen können, daß Daniel S. dadurch sterben könne. Später, als S. auf dem Boden lag und Cihan nochmals zutrat, hätte schon eher ein Tötungsvorsatz vorliegen können. Das Opfer hatte dabei eine Wunde am Hals erlitten, die laut medizinischem Gutachten ebenfalls zu den tödlichen Einblutungen hätte führen können. Ob aber genau dieser Tritt vom Angeklagten stammte oder nicht, gaben die Zeugenaussagen nicht her. „Dann gilt nun mal im Zweifel für den Angeklagten“, erklärt der Vorsitzende Richter.

Gericht schützt den Mörder und offenbart die Einschüchterung durch der türkischen Szene…

Die Staatsanwaltschaft hatte Cihan A. wegen Mordes an Daniel S. angeklagt. Doch nach 24 Verhandlungstagen, in denen 48 Zeugen vernommen wurden, konnte das Gericht zwar eine Köperverletzung mit Todesfolge, nicht aber einen Tötungsvorsatz nachweisen.

Ein Umstand, der bei vielen Kirchweyher Bürgern Wut hinterläßt.

„Der Cihan ist hier kein Unbekannter, jeder weiß, wie gewalttätig der ist.

Meine Güte, was muß denn noch alles passieren, damit so jemand mal für längere Zeit weggesperrt wird?“ entrüstet sich ein Anwohner aus der Nähe des Tatorts.

Posted in Daniel S, Daniel Siefert, Justizskandal, Linke Gewalt & Ausländergewalt, Migrantengewalt, Mord | Verschlagwortet mit: , , , , , , , , , , , , , , , , , | Kommentare deaktiviert für Daniel Siefert: „Meine Güte, was muß denn noch passieren?“…der Türke Cihan ist in Kirchweye seit Jahren als brutaler Schwerstkrimineller bekannt…doch das Gericht schreckt vor einer angemessenen Strafe zurück…nach 2,5 Jahren spätestens ist der Mörder Cihan wieder frei…wer stirbt dann?..

Türken treten auf Buben ein: Polizei hielt Vorfall zunächst geheim

Posted by deutschelobby - 07/03/2014


Ein Bub wurde in Bobingen von drei Schlägern verfolgt und getreten. Die Polizei hielt den Vorfall zunächst geheim. Der Übergriff erinnert an einen früheren Fall

https://deutschelobby.com/2013/12/01/bobingen-sechs-turken-prugeln-16-jahrigen-deutschen-grundlos-nieder/

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Graue-Wölfe türken Tuerke _Faust

Wieder ist ein Bub in Bobingen Opfer brutaler Schläger geworden. Weil eigene Ermittlungen und Befragungen sowie ein öffentlicher Aushang am Jugendzentrum keine Hinweise erbrachten, gab die Polizei gestern einen Vorfall bekannt, der sich bereits am 19. Februar ereignete.

Man wollte ursprünglich negative Schlagzeilen verhindern, begründete die örtliche Inspektion den Versuch, den Vorfall zunächst nicht öffentlich bekannt werden zu lassen.

Zu dritt das Opfer verfolgt

Opfer ist ein 13-jähriger Schüler, der an diesem Tag gegen 19 Uhr mit seinem Scooter (Roller) auf dem Heimweg war. Dabei benützte er einen Verbindungsweg von der Schlesierstraße in Richtung Siebenbürgerstraße in Bobingen-Nord. Zunächst passierte er laut Polizei drei junge Männer im Alter von etwa 18 Jahren, die ihm zu Fuß entgegenkamen. Bobingens Polizeichef Maximilian Wellner schildert:

Diese drei – aufgrund der Sprache offenbar türkischer Herkunft – drehten plötzlich um und folgten dem Buben. Einer der Täter umfasste den Scooter-Fahrer von hinten mit beiden Händen am Bauch und stieß ihn von seinem Gefährt weg auf den Boden. Anschließend verdrehte ihm der gleiche Täter mit den Händen den linken Fuß und trat mit seiner Schuhsohle mehrfach auf selbigen sowie das Sprunggelenk.“

Die anderen beiden jungen Täter – einer der beiden roch dabei nach Alkohol – sollen dann ebenfalls grundlos, gleichzeitig und mehrfach in den Brust- und Bauchbereich des am Boden liegenden Opfers getreten haben. Danach sollen die Täter lachend weggegangen sein und das Opfer mit Schmerzen zurückgelassen haben.

Keine Brüche, aber Fuß- und Rippenprellungen

Zum Glück erlitt das 13-jährige Opfer keine Brüche, aber starke Schwellungen sowie Fuß- und Rippenprellungen.

Gesucht werden nun Hinweise. Alle drei Täter waren etwa 18 Jahre alt, relativ groß mit 180 bis 190 Zentimetern, türkischer Herkunft,

alle drei trugen schwarze Kapuzenpullis, einer mit dem Emblem FARID BANG auf der Brust, einer trug schwarze Nike-Schuhe mit weißem Emblem. Alle drei wirkten sehr sportlich.

Der Vorfall erinnert stark an einen Überfall durch sechs junge Türken vom vergangenen November. Diese warten derzeit laut Polizei auf ihre Gerichtsverhandlung. Sie hatten einen 16-Jährigen vom Bahnhof bis zum Rathaus gejagt und dort niedergeschlagen. Ihre Polizeifotos wurden nun dem 13-jährigen Opfer vorgelegt. Demnach, so Maximilian Wellner, handelt es sich nicht um dieselben Täter.

Hinweise nimmt die Polizei Bobingen unter der Telefonnummer 08234/9606-0 entgegen.


http://www.augsburger-allgemeine.de/schwabmuenchen/Schlaeger-treten-auf-Buben-ein-Polizei-hielt-Vorfall-zunaechst-geheim-id29066717.html

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München: unglaublich!!! Christin provozierte Türken…sie trug ein Schild für ein Bürgerbegehren gegen die ZIEM-Moschee !!!— Islam-Aufklärerin Maria am Stachus von 12 jungen Moslems nieder-geprügelt… München ruft zum Kampf gegen Christen auf, die sensible harmlose Türken provozieren…

Posted by deutschelobby - 06/03/2014


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Passanten scheissen sich vor Angst in die Hose……erbärmliche Ratten, die schnell weiterlaufen….

12 Türken gegen eine Frau…..und niemand hilft!!!!!!!!!

img_3886-2Gestern kurz vor 17 Uhr hat eine Gruppe jugendlicher Moslems die Islam-Aufklärerin Maria auf dem Münchner Stachus zusammen-geschlagen. Die Christin war mit Umhängeschildern unseres Bürgerbegehrens unterwegs, als sie von einem Dutzend männlicher und weiblicher Nachwuchs-Mohammedaner zuerst verbal diffamiert und dann körperlich heftig attackiert wurde. Eine aggressive Jung-Mohammedanerin besprühte sie mit Haarspray, andere bewarfen sie mit Eis. Die testosterongesteuerten jungen Moslem-Männer drückten Zigaretten an ihrem Mantel aus, schlugen sie, und als sie am Boden lag, traten sie noch auf sie ein. 12 gegen eine Frau, keiner half Maria, alle Passanten gingen vorbei. München im Jahr 2014: Der Djihad auf den Straßen nimmt Fahrt auf.

(Von Michael Stürzenberger)

Maria ist eine liebenswerte, gutmütige und herzliche Frau, die noch nie aggressiv auf die abartigen Moslems reagiert hat, die uns andauernd in der übelsten Fäkalsprache beleidigen. Sie erzählte mir auf der Polizeiwache, dass sie auch auf die verbalen Attacken der Zwölf am Stachus ganz ruhig einzugehen versucht hatte. Aber diese Bande war nur darauf aus, zu erniedrigen und fertigzumachen. Wie Hyänen haben sie sich in erdrückender Überzahl ein wehrloses Opfer ausgesucht und sind dann darüber hergefallen. Erwachsene Mohammedaner haben nach Marias Bericht danebengestanden und höhnisch gelacht.

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Nach dem Zusammenschlagen und Drauftreten verschwand das Dutzend Allah-Krieger. Kurz darauf erschien die Polizei, die wohl einer der zusehenden Passanten gerufen hatte. Sofort wurde ein Krankenwagen geordert und Maria verarztet. Man brachte sie zur Polizeiinspektion 11 in der Löwengrube, wo sie weiter von den Sanitätern versorgt wurde.

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Dort entstanden auch die Fotos. Danach fuhren sie die Sanitäter ins Krankenhaus, da ihre tiefen Schnittwunden unterhalb der Lippe und am Kinn mit mehreren Stichen genäht werden mussten.

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Eine der Mohammedanerinnen war Maria vom Sehen bekannt. Die Zwölferbande wird hoffentlich ihrer gerechten Strafe nicht entgehen.

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Zu diesem abartigen Vorfall passt der Text von Akif Pirincci zum fiktiven Film “Youkenlicke”, veröffentlicht am 25. März vergangenen Jahres auf der Achse des Guten

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Die feigen Zeugen sollte selber Opfer werden….bis sie lachen….. 

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http://www.pi-news.net/2014/03/muenchen-islam-aufklaererin-maria-am-stachus-von-12-jungen-moslems-niedergepruegelt/

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Jonny K.: Türkische Täter verhöhnen Tötungsopfer, Familie und Justiz…..die Schwester von Jonny wird als Hure, Schlampe und „Miss Schweinenase“ und Jonny selbst als Nuttensohn…

Posted by deutschelobby - 17/02/2014


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Türkische Täter verhöhnen Tötungsopfer und Familie im Internet.

Keine Ruhe bekommt die Familie des Todesopfers Jonny K. von den türkischen Tätern und ihrem Milieu. Jonny K. war am 14. Oktober 2012 am Alexanderplatz in Berlin von einer Bande türkischer Jugendlicher einfach totgetreten worden. Im August 2013 erfolgte die Verurteilung der Täter, doch bisher ist lediglich der Haupttäter Onur U. tatsächlich hinter Gittern. Nicht jedoch wegen Mordes oder Totschlags, sondern nur wegen Körperverletzung mit Todesfolge, da ihm ein vorsätzliches Handeln nicht nachgewiesen werden konnte. Die türkischen Täter zeigten keine Reue. Der Rest des Gewalttäterclans ist weiterhin auf freiem Fuß und nutzt dies, um die Hinterbliebenen des Todesopfers und die Justiz am laufenden Band zu verhöhnen und zu beschimpfen.

Auf-der-Toilette-des-Landgerichts-Moabitvon Reue keine Spur: Vermutlich auf der Toilette des Landgerichts Moabit ließen sich zwei der Gewalttäter mit ihren Kumpels und gestrecktem Mittelfinger fotografieren

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So soll die Schwester von Jonny K., Tina, via Facebook als Hure, Schlampe und „Miss Schweinenase“ beschimpft worden sein, der Tote selbst als „Nuttensohn“. Gleichzeitig präsentieren sich die Täter in Siegerpose und verhöhnen das Gericht. Einige Facebook-Accounts sind deshalb bereits gesperrt worden. Das ist auch schon alles. Denn strafrechtlich ist man bis jetzt nicht gegen die Hass-Poster vorgegangen.

Tina K. fordert hartes Durchgreifen der Justiz

Besonders dreist ist, dass die bisher noch auf freiem Fuß befindlichen Täter ihr Verhalten während eines anhängigen gerichtlichen Revisionsverfahrens an den Tag legen. Vor diesem Hintergrund fordert die die Schwester des Opfers, Tina K., ein hartes Durchgreifen der Justiz. Sie ist empört darüber, dass das respektlose Verhalten der Täter gegenüber den Hinterbliebenen und dem Opfer, aber auch dem deutschen Rechtsstaat ungesühnt bleiben könnte.

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Prozess um Daniel Siefert.: Kein Mord und kein Totschlag…Urteil im Februar erwartet

Posted by deutschelobby - 31/01/2014


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wie erwartet….trotzdem unfaßbar….bestialisch ermordeter Deutscher zählt nicht….Türken nicht einmal wegen Totschlag angeklagt sprich verurteilt……

Deutsche Justiz besteht aus erbärmlichen Feiglingen…..jedoch: genau wie Kirsten Heisig brutal ermordet wurde, genauso gab es auch bei diesem Prozeß massive Zeugenbedrohung, bis hin zu Mordandrohung. Auch die Richter und Staatsanwälte blieben nicht verschont……..

Lieber lassen sie einen weiteren Mord durch Türken und/oder Araber ungesühnt, als das sie ihrer Pflicht nach-kommen….

Erbärmliches Land……jeder der immer vor Türken warnte, hatte damit recht.

Ich selber habe bereits vor 40 Jahren massiv vor Türken gewarnt und Türken als Zuwanderer abgelehnt…wie auch (zu spät) Schmidt und Kohl.

Die Masse der Bekannten hielt die Reaktion für übertrieben, keiner versuchte mir zu helfen…..jetzt hat sich deren Meinung geändert…zu spät….oder gibt es noch Hoffnung…….?

Selbst mehrere Zeugen, die hörten, dass die Türken sagten, das Daniel die Nacht nicht überleben würde, wurde vom „Richter“ Grebe verworfen: es wäre nicht mehr als eine „harmlose“ Prahlerei, so Grebe.

Das Daniel dann tatsächlich, wie angekündigt, abgeschlachtet wurde, dass ignoriert der „Richter“……..

jedwede Möglichkeit, die Tat zu verharmlosen, wurde von Grebe genutzt. So verfälschte er auch die Interpretation der medizinischen Berichte: klare Sache, da war keine Tötungsabsicht…nur eine kleine Rauferei…..kein Scherz, kein was auch immer…es sind die Worte von Richter Grebe……

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Verden – von Felix Gutschmidt. Im Prozess um den Tod von Daniel Siefert siefert danielam Bahnhof Kirchweyhe wird es keine Verurteilung wegen Mordes oder Totschlags geben. Das Gericht kann dem Angeklagten einen Tötungsvorsatz nicht nachweisen.

Kein Vorsatz, kein Mord: Im Prozess um den Tod von Daniel Siefert hat der Vorsitzende Richter Joachim Grebe gestern am Landgericht Verden eine Verurteilung des Angeklagten Cihan A. wegen Mordes ausgeschlossen, weil dem 20-Jährigen eine Tötungsabsicht nicht nachzuweisen sei. Aus diesem Grund kommt für die Kammer auch Totschlag nicht infrage.

Im Raum steht ein Verdikt wegen Körperverletzung mit Todesfolge nach Jugendstrafrecht, also eine Haftstrafe zwischen sechs Monaten und zehn Jahren. Erwachsene müssten mit wenigstens drei, höchstens 15 Jahren Freiheitsentzug rechnen. Die Kammer will noch im Februar das Urteil sprechen.

Grebe erörterte auf Antrag der Verteidigung zum Abschluss der Beweisaufnahme den Verfahrensstand. Das Gericht dürfe kein Urteil auf Grundlage von Mutmaßungen und Emotionen fällen. Es muss von der Schuld des Angeklagten überzeugt sein. Das trifft auf den von der Staatsanwaltschaft erhobenen Vorwurf des Mordes offenbar nicht zu.

Auch nachdem mehr als 60 Zeugen gehört worden sind, bleibe offen, ob nur der Angeklagte Daniel Siefert in der Nacht des 10. März am Bahnhof Kirchweyhe (Landkreis Diepholz) angegriffen habe. „Vieles spricht für mehrere Täter“, sagte Grebe. Was die Tat selbst betrifft, lasse das Gutachten von Rechtsmedizinerin Ute Lockemann zwei Schlüsse zu: Dass ein Tritt in den Rücken eine Peitschenbewegung des Halses zur Folge hatte, wodurch Gefäße im Halsbereich gerissen seien, oder dass ein Tritt gegen den Hals Daniel Siefert die todbringende Verletzung beigebracht hat.

Doch beide Verletzungsbilder – das Hämatom am Rücken war mit bloßem Auge noch nicht einmal zu erkennen – ließen nach Überzeugung der Kammer nicht auf den Tötungsvorsatz schließen, sondern auf den Vorsatz auf Körperverletzung.

Daran jedoch „besteht kein Zweifel – auch in Kausalität mit dem Tod“, betonte Grebe.

Der von mehreren Zeugen im Vorfeld der Tat gehörte Ausspruch des Angeklagten „Einer wird diese Nacht nicht überleben“ ist für den Vorsitzenden Richter „eher Prahlerei“ als eine ernst zu nehmende Morddrohung.

Heute vernimmt das Gericht die beiden letzten von der Kammer geladenen Zeugen. Dann soll Birgit Schröder von der Jugendgerichtshilfe des Landkreises Diepholz ihre Einschätzung abgeben, ob nach Jugend- oder Erwachsenenstrafrecht über den Angeklagten geurteilt werden soll.

Sollten Staatsanwaltschaft und Verteidigung keine weiteren Beweisanträge stellen, könnten sie bereits am Donnerstag, 9. Februar, die Plädoyers halten.

daniel opfer türkendie Mutter ist fassungslos…..aber auch sie verhielt sich feige, da sie sich gleich hinter ihrer angeblichen muslimischen „Freundin“ versteckte….die nach aktuellen Angaben nie existierte…..schade für das Geld, dass wir ihr sandten….

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http://www.kreiszeitung.de/lokales/niedersachsen/prozess-verden-daniel-kirchweyhe-kein-mord-kein-todschlag-3338787.html

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Update6: Fall Marianne Vaatstra: Behörden schützen Täter, Pädophilie und Asylanten…

Posted by deutschelobby - 10/01/2014


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Vaatstra-Tagebuch

als Audio – Teil 1 von 8 und als PDF

als Audio – Teil 2 von 8 und als PDF

als Audio – Teil 3 von 8 und als PDF

als Audio – Teil 4 von 8 und als PDF

als Audio – Teil 5 von 8 und als PDF

als Audio – Teil 6 von 8 und als PDF

als Audio – Teil 7 von 8 und als PDF

als Audio – Teil 8 von 8 und als PDF

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und als PDF

Vaatstra 1 bis 8 v 8

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een van de laatste uitzendingen

einer der letzten Sendungen

es läßt sich mit etwas Konzentration gut verstehen, ähnelt sehr dem Münsterländer Platt und dem Friesischen….ist nicht mehr als ein deutscher Dialekt, auch wenn es offiziell verneint wird….Sprachwissenschaftler und Historiker beweisen das Gegenteil…immerhin gehörte in der Geschichte Holland lange Zeit zu den deutschen Landen…..nur mal so nebenbei…

ich hatte keine Probleme den Inhalt im Wesentlichen zu verstehen….sehr interessant, wie die Polizei, Medien und die

Behörden europaweit mit Menschen, Kindern, umgehen….oft nur, um ihre perversen geilen Triebe zu sättigen…

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von:

http://sommers-sonntag.de/?p=10638

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Barsbüttel: Russe tötet Deutschen mit Messer

Posted by deutschelobby - 07/11/2013


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Ein 33-jähriger Russe gerät mit einem 38-jährigen Mann, der aus Geesthacht stammt, in Streit. Dabei soll der Russe mehrfach mit einem Messer auf sein Opfer eingestochen haben. Das Opfer versucht noch zu flüchten, bricht dann aber auf der Straße zusammen und stirbt. Insgesamt nimmt die Polizei vier Männer fest. Als Haupttatverdächtiger gilt der 33-jährige Russe.

Quelle: BILD

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russe opfer

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