Schande des Christian Schmidt…wegen Freihandelsabkommen TTIP vor dem korrupten amerikanischen Landwirtschaftsminister Tom Vilsack fast buchstäblich in die Knie gegangen ist und ihm die Füße geküsst hat.


Die meisten von uns haben schon einmal Scham empfunden. Es ist ein schreckliches Gefühl, wenn wir unser wahres Selbst bewusst vor anderen abgewertet oder degradiert haben. Christian Schmidt, der deutsche Minister für Ernährung und Landwirtschaft, hätte allen Grund, sich für seinen Washingtonbesuch im Dezember zu schämen.

Entweder hat Christian Schmidt Christian Schmidtsich bei diesem Besuch in Washington selbst ein Armutszeugnis ausgestellt, weil er nach einem Weg sucht, den deutschen Wählern das unpopuläre transatlantische Handels- und Investitionsabkommen aufzudrücken, oder er ist ein dreister Lügner.

Auf jeden Fall scheint er bereit zu sein, die Verbraucher in dem Verein-„EU“ zu verkaufen und vor Washington und der von Monsanto angeführten Lobby des amerikanischen Agrobusiness zu Kreuze zu kriechen.

 TTIP und die Landwirtschaft

 Wenn Herr Schmidt Scham empfinden sollte, dann deshalb, weil die relativ strikten deutschen Gesetze die Kennzeichnung von Lebensmitteln verlangen, die mehr als 0,9 Prozent Gentechnik-Produkte enthalten. Das Gesetz wurde durch eine starke Lobby in Deutschland erwirkt, mittlerweile ist es auch Vereins-„EU“-Gesetz. In den USA gibt es keine Gesetze, die die Verbraucher vor Gentechnik-Produkten schützen. Dort antwortet Monsanto seit Monaten mit Lügenkampagnen auf entsprechende Initiativen von Bürgerinitiativen in Kalifornien und anderen Bundesstaaten. Nur in einem kleinen US-Bundesstaat gibt es heute eine Kennzeichnungspflicht für Genprodukte.

  1992 überredete die Geschäftsführung von Monsanto, dem weltgrößten Anbieter von gentechnisch veränderten Organismen (GVO), den damaligen US-Präsidenten G. H. W. Bush, Genmais, Gensoja und anderes patentiertes Saatgut für den Handel freizugeben, ohne die amerikanischen Verbraucher darüber zu informieren, dass sie ungetestete GVO enthielten.

 Seit mehr als 20 Jahren dienen Amerikaner als menschliche Versuchskaninchen. Im gleichen Zeitraum haben Allergien, Autismus und unzählige andere Krankheiten sprunghaft zugenommen. Besteht da eine Verbindung? Das kann niemand sagen, weil es dieselbe US-Regierung – bei jedem Schritt beraten von Monsanto – ablehnt, Gen-Nahrungsmittel unabhängig auf ihre gesundheitliche Unbedenklichkeit und Sicherheit untersuchen zu lassen. Die einzigen Tests, deren oft genug gefälschte Resultate der Regierung vorgelegt werden, hat Monsanto selbst durchgeführt. Washingtoner Gesetze erlauben hinsichtlich GVO keinerlei Transparenz.

 Auch das Landwirtschaftskapitel von Washingtons TTIP wurde von Monsanto und anderen privaten Agrobusinesskonzernen wie Cargill, ADM, Kraft Foods und anderen entworfen. Nationale Gesetze wie die in Deutschland und dem Verein-„EU“, die Gesundheit und Sicherheit der Bürger zumindest teilweise schützen, würden unwirksam.

Die TTIP-Bestimmungen würden Monsanto & Co. von deutschen gesetzlichen Bestimmungen für Transparenz bei GVO befreien, sodass sie endlich die europäischen Supermarktregale mit ihren toxischen, GV-belasteten Lebensmitteln überschwemmen könnten. Das geht bisher nur indirekt, nämlich über den Import von GV-Tierfutter – Soja und Mais. In der EU wird heute hauptsächlich »Kraftfutter« verfüttert. Es war ein unglückseliges Schlupfloch im Vereins-„EU“-Gesetz über die Gentechnik-Kennzeichnung, geschaffen durch die Macht der Lobby des US-amerikanischen Getreidekartells in Brüssel.

 Aber jetzt bestehen Washington und Monsanto auf dem neuen TTIP-Abkommen, das in einem Rausch der Freihandelsmanie de facto alle Gesetze außer Kraft setzen würde, die Monsanto bisher daran hindern, sein Gift in Europa zu verbreiten, ohne es als GV zu kennzeichnen.

 Schmidt und »Transparenz«

 An diesem Punkt kehren wir zurück zu Herrn Schmidt und seiner jüngsten Reise nach Washington. Am 13. Dezember, noch während seiner Washingtoner Gespräche mit Landwirtschaftsminister Tom Vilsack, erklärte Schmidt auf der Website seines Berliner Ministeriums: »Ziel der Reise war es unter anderem, den amerikanischen Partnern noch einmal die Bedeutung der hohen deutschen Verbraucherstandards zu erläutern und für Transparenz in der laufenden Debatte zu sorgen.« Das klingt nach einem guten, standhaften, prinzipientreuen europäischen Minister, der Washington klarmacht, dass er die höheren „EU“-Transparenzstandards über eine Kennzeichnungspflicht für GVO in einem TTIP-Abkommen mit Washington nicht verwässern wird.

 In Wirklichkeit knickte Schmidt vor Vilsacks oder Washingtons Macht ein. Bei seiner Rückkehr nach Berlin gab er den deutschen Medien ein enthusiastisches Interview über den »Kompromiss«, den Vilsack und das US-Agrobusiness angeboten hatten, um den Riss zwischen Washington und Brüssel über die Gentechnik-Kennzeichnung zu kitten.

 Hat Schmidt etwa Washington überzeugt, die höheren „EU“-Standards zu übernehmen, wie seine Presseerklärung vermuten ließ? Keineswegs, er kroch in Washington zu Kreuze. In der Wochenzeitung Die Zeit war zu lesen: »Christian Schmidt (CSU) hat jüngst erzählt, welche Kennzeichnungsstandards für Gentechnik sich die US-Regierung im Freihandelsabkommen TTIP vorstellen könnte…Verbraucher scannen einfach mit ihrem Handy den Barcode des Produkts – und wenn das Lebensmittel gentechnisch veränderte Bestandteile enthält, wird das via App angezeigt.« Sogar Die Zeit mit ihren engen Bilderberger-Verbindungen nannte Vilsacks Vorschlag, den Schmidt so begrüßte, »ein lausiges Angebot«.

 Scham

 Darüber wird sich Christian Schmidt mit Sicherheit schämen, wenn er einmal innehält und ernsthaft nachdenkt. Stephan Richter, der deutsch-amerikanische Herausgeber des Blogs The Globalist, schreibt: »Nach dem Willen unserer amerikanischen Alliierten müssten alle Europäer von jetzt an nicht nur ein Smartphone haben, sondern dürften es auch nie vergessen, wenn sie im Supermarkt die Informationen finden wollen, nach denen sie suchen. Die einzige Antwort eines europäischen Landwirtschaftsministers auf einen solchen Vorschlag wäre gewesen: ›Ihr macht wohl Witze?‹«

 Richter weiter: »Dieser Fall zeigt eindrucksvoll den Provinzialismus europäischer Politiker wie Schmidt. Setze sie in ein Flugzeug nach Washington, und sie glauben, sie träten vor das Himmelstor. Oder noch besser: Sie kommen sich selbst wie Staatsmänner von Welt vor, weil sie am vermeintlichen Himmelstor empfangen werden. Dass sie dort sind, um europäische Interessen zu vertreten und zu verteidigen, und zwar genauso geschickt und gnadenlos, wie es jeder amerikanische Politiker tun würde, wird schnell vergessen.«

 Wäre Schmidt ehrlich gegenüber sich selbst und seinen Landsleuten, so würde er den ganzen TTIP-Schwindel, der von den Fortune-500-Unternehmen gepuscht wird, um den letzten verbleibenden Schutz für Gesundheit und Sicherheit der EU-Bürger auf dem Altar der Götter des freien Marktes zu opfern, rundweg ablehnen.

 Friedrich List, der große deutsche Nationalökonom des 19. Jahrhunderts, dessen Ideen den Aufstieg der Industrie nach 1871 auslösten, betonte bereits vor fast 200 Jahren, als Adam Smith und die britische Industrie dieselben Argumente über »freien Handel« ins Feld führten, es komme darauf an, die nationalen Wirtschaftsinteressen zu verteidigen, wenn Wirtschaftswachstum und Wohlstand einer Nation gewährleistet werden sollten. Das gilt heute noch mindestens genauso, Nationen sind noch immer wichtig.

 Nach den Morden an Alfred Herrhausen und Detlev Rohwedder vor rund 20 Jahren vollzogen die deutsche Politik und die deutsche Wirtschaftselite eine radikale Kehrtwende und wandten sich dem Modell des angloamerikanischen Freihandels zu, der die deutsche Wirtschaft im 19. Jahrhundert zum Vasallen des britischen Empire gemacht hatte.

Und jetzt wird die Aussicht auf das neue TTIP auch noch die letzten Hindernisse beseitigen, die der Plünderung Deutschlands noch im Wege stehen.

Es ist ein beschissener Deal für die Bürger, für deren Gesundheit und Sicherheit Christian Schmidt als Minister für Ernährung und Landwirtschaft zuständig ist. Dafür sollte er sich schämen.

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http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/f-william-engdahl/warum-sich-christian-schmidt-schaemen-sollte.html
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Nie vergessen:

die „EU“ ist lediglich ein Verein, vergleichbar mit einem Kaninchen-Zucht-Verein….das ist kein Witz!

Das ist keine Anti-„EU“-Bemerkung, sondern basiert auf klare gesetzliche Regelungen.

Deshalb sollte die „EU“ immer nur mit Anführungsstrichen geschrieben werden.

„EU“ – Monsanto – Saatgut-Diktatur – gegen natürliche Nahrung…


Nahrungsmittel: Wie die Saatgut-Mafia uns über den Tisch zieht

 

Das Geschäft mit Saatgut ist in den Händen von wenigen Konzernen. Deren einflussreiche Lobby sorgt jetzt in Brüssel dafür, dass immer mehr Hybridsorten die Vielfalt der Kulturpflanzen gefährden. Mit Qualität hat das aber nichts zu tun. Eher mit dem Gegenteil.

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Mit rund zwei Millionen Einwohnern ist Bursa in der Westtürkei die viertgrößte Stadt des Landes. Bislang schätzen vor allem europäische Automobilhersteller wie Renault, Fiat und Citroen, aber auch Zulieferer wie Bosch diesen Standort. Jetzt hat die Stadt gute Chancen, zum Zentrum der weltweiten Saatgutindustrie zu werden.

Der US-Agrarkonzern Monsanto will 30 Millionen Dollar (22 Millionen Euro) investieren, um seine Produktionsanlagen in Bursa erheblich auszubauen. Dem Vernehmen nach plant der Agrargigant, seine Saatgutproduktion in der Türkei in den nächsten Jahren zu verfünffachen.

Daneben baute Monsanto in der Vergangenheit drei weitere Saatgut-produktionsanlagen in der Türkei auf und verfügt heute über ein engmaschiges Netzwerk, zu dem rund 1500 türkische Bauern und 150 »Saatgut-Shops« gehören.

Die Türkei als Sprungbrett

Interessant ist für die US-Manager aber nicht unbedingt der türkische Markt, sondern die „EU“. Für Monsanto ist die Türkei das ideale Sprungbrett in den lukrativen europäischen Markt. Vor allem über Spanien, Portugal, Griechenland und Italien könnte dann auch genmanipuliertes Saatgut in die „EU“ gelangen.

So richtig überraschen können solche Nachrichten nicht, denn der europäische Saatgutmarkt ist fest in den Händen internationaler Großkonzerne. Tatsächlich werden immer weniger Sorten von immer weniger Unternehmen angebaut. Systematisch kauften diese Konzerne in den vergangenen Jahrzehnten mittelständische Züchterformen auf.

Aktuellen Schätzungen zufolge kontrollieren die drei Konzerne Monsanto, DuPont und Syngenta rund 53 Prozent des weltweit gehandelten Saatgutes. Den Rest teilen sich ebenfalls börsennotierte Großunternehmen wie zum
Beispiel BASF, Pioneer und Dow.

Allerdings geht es ihnen dabei weniger um das Saatgut als vielmehr um den langfristigen Absatz von Pestiziden und Kunstdünger. Grund: Die Agrar- und Chemiegiganten verkaufen überwiegend normiertes Hybridsaatgut, das auf Inzuchtlinien basiert. Kauft der Bauer oder Gärtner dieses Saatgut, dann muss er in der Regel zusätzlich noch Kunstdünger und Pestizide erwerben.

Bei der Erzeugung von Hybridsaatgut aus Inzestlinien sind ohnehin Labortechnik, viel Chemie und teilweise auch die von der großen Mehrheit der europäischen Verbraucher abgelehnte Gentechnik im Spiel. Hybride oder samenfeste Sorten – wo liegen die Unterschiede?

Der Züchter Michael Fleck erklärt sie anhand eines einfachen Beispiels: »Ein Bauer sät im Frühjahr Samen für Kohl aus. Im Herbst erntet er seine Kohlköpfe. Ein Teil davon landet auf dem Teller. Andere Kohlköpfe erntet der Bauer mit Wurzeln und Boden und bewahrt sie über den Winter auf, um sie im Frühjahr wieder einzupflanzen. Somit bilden sich bis zum Sommer neue Samen, die wieder ausgesät werden können.« Ein solcher Nachbau ist allerdings nur mit samenfesten Sorten möglich. Hybridsamengut weist auf den ersten Blick einen entscheidenden Vorteil auf.

90 Prozent der Ernte unbrauchbar

Durch die Kreuzung von Inzuchtlinien entstehen Obst und Gemüse, die sich durch große Einheitlichkeit auszeichnen und somit in besonderer Weise den Marktanforderungen entsprechen. Die Kehrseite der Medaille: Hybridsorten lassen sich nicht wie samenfeste Sorten nachbauen.

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Denn in diesem Fall spaltet sich das Erbgut auf und die Nachkommen degenerieren. Bis zu 90 Prozent der Ernte kann dadurch unbrauchbar werden.

Das heißt, Gärtner und Bauern sind gezwungen, Jahr für Jahr normiertes Hybridsaatgut zu kaufen. Das füllt die Kassen der Agrarkonzerne. Experten schätzen, dass sogar im Ökogemüseanbau heute überwiegend Hybride eingesät werden. Vermutlich wäre es vielen Verbrauchern egal, ob die einzelnen Obst- und Gemüsesorten nun einheitliche Größen und Farben aufweisen oder nicht. Schließlich geht es um Geschmack und Qualität. Und in dieser Hinsicht sind samenfeste Sorten den Hybriden in aller Regel überlegen.

Doch nicht die Verbraucher entscheiden, sondern Bürokraten, Politiker und die mächtige Lobby der Agrarkonzerne. Welches Saatgut vermarktet werden darf und welche Kriterien es dafür
erfüllen muss, regeln das Saatgutrecht und das Saatgutverkehrsgesetz. Nicht wenige Verbraucher dürften davon noch nie etwas gehört haben.

Um in den Handel zu kommen, müssen Obst und Gemüse bestimmte Anforderungen erfüllen. Auf die offizielle Sortenliste kommt nur, was die sogenannten DUS-Kriterien erfüllt. Diese Abkürzung steht für Distinctness (Unterscheidbarkeit), Uniformity (Homogenität) und Stability (Stabilität).

Über Qualität sagt die DUS-Formel nichts aus, sie orientiert sich vielmehr an den Sortenvorstellungen und Neuzüchtungen der Industrie. Traditionelle bäuerliche Vielfaltsorten erfüllen diese Kriterien meist nicht, dafür sind sie oft anpassungsfähiger an klimatische Veränderungen.

Wer kann die weltweit agierenden Agrarkonzerne stoppen? Sicherlich nicht die Brüsseler Eurokraten. Im Gegenteil, dort verfügt die Agrarindustrie übereine einflussreiche Lobby.

Kaum zu glauben: Die Französin Isabelle Clément-Nissou, die in der „EU“-Kommission neue Saatgutvorschriften erarbeiten soll, war zuvor für die Agrarindustrie tätig.

Ziel der „EU“ ist es, die Regelungen zu vereinheitlichen, ohne Rücksicht auf die sehr unterschiedlichen landwirtschaftlichen Strukturen der „EU“-Staaten zu nehmen.

In diese Richtung zielte der im Mai vergangenen Jahres vorgelegte Gesetzesentwurf, der erhebliche Nachteile für die bäuerliche Saatgutproduktion und die Sortenvielfalt gebracht hätte.
Vorgesehen war unter anderem, dass bäuerliche Saatgutproduzenten der gleichen Registrierungspflicht unterworfen werden sollen wie Saatgutkonzerne.

Einige Sorten konnten der geballten Macht von Agrarindustrie, deren Lobby und den europäischen Bürokraten bisher widerstehen, vor allem durch das Engagement von Erhaltungsinitiativen in Deutschland, Österreich und der Schweiz.

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Kopp 23-2014

DAS IST MORD, Frau Merkel!


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ein offener Brief:  brief

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In voller Kennnis der Tatsachen, dass

 

  • MONSANTO, SYNGENTA, BAYER bereits hunderttausende Menschen in den Tod getrieben haben;

  • unzählige Menschen krank gemacht haben;
    Krankheit und Leiden für Vieh verursachen,
    weite Gebiete, wo ihre Saatprodukte angebaut werden, von Insekten, insbesondere Bienen und Schmetterlingen, die schließlich eine volkswirtschaftliche sehr wichtige Rolle bei der Pollinierung spielen, sowie Vögel vernichtet haben;

  • die genannten Firmen keine wissenschaftlich haltbaren Untersuchungen und Forschungen über die Wirkung ihrer Produkte vorgelegt haben;

  • deren Erfolge vor allem intensivster und geheimgehaltener Lobby-Arbeit, massiven Drohungen (wofür MONSANTO in Frankreich rechtskräftig verurteilt wurde) und Bestechung beruhen; 

  • zahllose Länder, resp. Regionen auf Grund der absehbaren und noch nicht absehbaren Folgen die Tätigkeit der genannten Firmen und ihrer Produkte von Saatgut bis hin zu Insektiziden und Pestiziden verboten haben; 


haben Sie durch Ihr Schweigen (das, wie wir alle in der Schule lernten, ‚zustimmen‘ heißt) erlaubt, dass GMO- Produkte den europäischen Markt überfluten können. Gleichzeitig haben Sie auf  Ihre übliche Art und in eklatanter Weise die großen Mehrheiten in allen europäischen Bevölkerungen auf das Gröbste missachtet.

Auf Grund Ihrer menschenfeindlichen, ja direkt für Menschen und Tiere (die ja ebenfalls Rechte haben) lebensgefährlichen Politik sollten die über 60 Millionen Deutschen, von denen SIE NICHT gewählt wurden, Ihnen definitiv die Gefolgschaft verweigern, einen Steuer-Boykott erklären und dringend ein Verfahren am Bundesverfassungsgericht gegen Sie einleiten.

Das wird mit Sicherheit kommen, wenn nicht heute dann morgen, wenn die ersten schweren Schäden und Toten zu beklagen sein werden.

Einar Schlereth
Klavreström, den 12. Februar 2014

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http://einarschlereth.blogspot.de/2014/02/das-ist-mord-frau-merkel.html

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Gesundheit: Neue Pestizide vergiften uns schleichend


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Wenn man sich die Vorgehensweise der Agrarindustrie anschaut, den Einsatz von Pestiziden, Dünger und Chemikalien, den Anbau von genmanipulierten Samen und Pflanzen, und wie heute Lebensmittel industriell hergestellt werden, dann kann man nur noch laut ausrufen: „Seid ihr alle wahnsinnig und wollt ihr uns umbringen?“ Noch mehr Grund genau zu prüfen, was man isst und zu überlegen, Lebensmittel selber zu produzieren.

Gemüse.

Wenn man sich die Vorgehensweise der Agrarindustrie anschaut, den Einsatz von Pestiziden, Dünger und Chemikalien, den Anbau von genmanipulierten Samen und Pflanzen, und wie heute Lebensmittel industriell hergestellt werden, dann kann man nur noch laut ausrufen: „Seid ihr alle wahnsinnig und wollt ihr uns umbringen?“ Noch mehr Grund genau zu prüfen, was man isst und zu überlegen, Lebensmittel selber zu produzieren.

Früher wurden die Pestizide oberflächlich aufgetragen und man konnte das Gemüse abwaschen, um den giftigen Dreck nicht essen zu müssen. Heute werden die Pestizide in die Pflanzen eingebaut, ein Abwaschen nutzt gar nichts. Denn die modernen Pflanzenschutzmittel, sogenannte Neonikotinoide, gelangen via Wurzel, Stiel und Blätter direkt ins Gemüse, zirkulieren im Kreislauf der Pflanze und bleiben dort. Wir essen das Gift, zwar in kleinen Dosen – aber dafür regelmässig. Die Insektizide können in allen in der Landwirtschaft angebauten Produkten stecken.

Was kaum ein Konsument weiss: Agro-Chemie-Firmen behandeln bereits das Saatgut mit Neonicotinoide und tränken die Samen mit dem jeweils gewünschten Gift. Während des Wachstums nimmt die Pflanze das Mittel auf. Es sind stabile, chemische Verbindungen, die sich kaum abbauen. Die Industrie liefert dieses Saatgut vor allem für Raps, Sonnenblumen und für Mais. Was gegen die „bösen“ Insekten wirken soll, ist aber auch für die nützlichen tödlich, wie für Bienen.

Welche gesundheitliche Auswirkungen die Neonicotinoide auf den Menschen haben ist gar nicht erforscht. Kritiker meinen, das Zeug wird von der Industrie und von den Gesundheitsbehörden so beurteilt wie damals DDT. Auch über dieses Insektizid sagte man, es wäre für Menschen unbedenklich, bis man die Gefährlichkeit im Nachhinein entdeckte und den Stoff verboten hat. In der Zwischenzeit waren aber viele Menschen geschädigt, speziell Babys.

Das Schweizer Fernsehen hat in ihrer Sendung „Kassensturz“ darüber berichtet:

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Aber es geht weiter. Laut einem Bericht von Associated Press (AP) über den Einsatz von Chemikalien in der Landwirtschaft in Argentinien, sollen Pestizide die Monsanto verkauft, erhebliche Gesundheitsprobleme verursachen, von Geburtsschäden zu hohe Fälle von Krebs in Argentinien. AP zeigte eine eindeutige Verbindung zwischen der Anwendung von Pestizide die Monsanto anbietet und Krankheiten in der Landbevölkerung. Angeblich durch den falschen Einsatz der Chemikalien in der Nähe von Wohngebieten. AP hat zahlreiche Fälle aufgezeigt, wie die giftigen Pestizide die Wasserversorgung kontaminiert hatte und dadurch der Stoff in den menschlichen Organismus gelangte. In der Provinz Santa Fe, wo die meisten Cerealien produziert werden, ist die Verwendung von Pestizide weniger als 500 Meter von Wohngebieten verboten. Aber wie AP aufzeigt, werden die toxischen Stoffe viel näher an den Häusern auf die Böden und Pflanzen verteilt. Studien zeigen, die Krebsrate ist in der Provinz zwei bis vier Mal höher als im Rest des Landes. In der Nachbarprovinz Chaco haben sich die Geburtsschäden vervierfacht seit der Einführung von „Biotechnologie“ in der Agrarindustrie vor 10 Jahren.

Argentinien war einer der ersten Länder, die Monsanto-Biotechnologie und diese unnatürliche Technik in der Landwirtschaft eingesetzte, um die Ernte und den Ertrag zu steigern. Die Produkte dieses Konzernmultis verwandelte Argentinien in den drittgrössten Produzenten von Soja der Welt. Mittlerweile ist die gesamte Soja-Ernte genmanipuliert, wie der meiste Mais und die Baumwolle. Gen-Pflanzen benötigen aber wiederum die „passenden“ Monsanto-Pestizide, was den Profit garantiert. AP fand heraus, argentinische Bauern verteilen 4,5 Kilo an Pestizide pro Hektar, doppelt soviel wie in den USA, wo sowieso schon sehr viel verwendet wird.

Eins muss uns alle klar sein, die Agro-Chemie-Konzerne wie Syngenta und Monsanto sind nur an steigenden Profit interessiert, sicher nicht an unserer Gesundheit. Ihr scheinheiliges mit PR verkündete Motiv, die Lebensmittelversorgung für die hungernde Welt zu steigern, die nur durch genmanipulierte Pflanzen und den Einsatz von Chemikalien und Pestizide garantiert wäre, ist eine riesen Heuchelei.

Tatsächlich wollen diese kriminellen Organisationen das totale Monopol über unsere Nahrung und die Bauern völlig von ihren Produkten abhängig machen. Wer Samen züchtet, woraus Pflanzen entstehen, die sich nicht vermehren können, Terminator-Samen, mit denen die Bauern nicht eine neue Saat für die nächste Saison bekommen, sondern jedes Jahr bei den Konzernen kaufen müssen, hat ganz klar nur Profitmaximierung als Motiv, egal welchen Schaden an Mensch und Natur damit verursacht wird.

Genaugenommen gehören diese Konzerne verboten, so wie die Grossbanken, die auch völlig pervertiert operieren. Sie sind beide die Feinde der Menschheit. Deshalb gibt es nur eines, der völlige Boykott ihrer Produkte und Dienstleistungen. Wir können sie nur dort treffen wo es ihnen am meisten wehtut … im Geldbeutel. Ohne uns als Kunden gibt es sie nicht. Wir müssen die unterstützen, die uns eine gesunde Alternative anbieten, Bio-Bauern und Food-Coops. Oder wer kann, selber Lebensmittel anpflanzen, ernten und in der Küche verwenden.

Selber Lebensmittel zu produzieren ist das gefährlichste was man tun kann, denn es besteht die Gefahr die eigene Freiheit zu erlangen!

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Hier kann man eine Petition für den Beibehalt der Vielfalt der Samen unterzeichnen „Gefahr für Saatgut durch neue Gesetze„.

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„EU“-Saatgut-Verordnung: Widerstand jetzt!


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Die Europäische Kommission will Landwirten, Gärtnern und Privat-Personen in Zukunft die Verwendung von patentiertem, genetisch manipuliertem „Terminator“-Saatgut des Agro-Kartells um Monsanto & Co. gesetzlich vorschreiben. Züchtung, Verkauf, Verschenken und Anbau alter, traditioneller natürlicher Sorten sollen verboten und mit Geld- und Freiheits-Strafen belegt werden.

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„Über das Öl kontrollieren wir die Nationen; über die Nahrung kontrollieren wir die Menschheit.“ (Avraam ben Alazaar alias Heinz Alfred „Henry“ Kissinger)

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Bill Gates und Rockefeller spielen „Gott“

Was auf den ersten Blick für einen geistig gesunden und charakterlich integeren Menschen wie ein völlig mißlungener Witz übelster Machart aussieht, ist leider erschütternde Wahrheit und erschreckende Wirklichkeit. Bezeichnend ist in diesem Zusammenhang die Fertigstellung und Inbetriebnahme eines riesigen, unterirdischen Bunkers durch die norwegische Regierung auf dem Archipel Svalbard am Polarkreis. In diesem atombombensicheren Bunker sollen die Samen aller bekannten Nahrungspflanzen der Erde eingelagert werden; derzeit lagern bereits rund 20 Millionen Samen von etwa einem Drittel der wichtigsten Nahrungspflanzen dort. 1)

 

Das Projekt wurde von der Rockefeller-Foundation und von der Bill-and-Melinda-Gates-Foundation initiiert und maßgeblich finanziert und im Februar 2008 offiziell eröffnet. In diesem Zusammenhang ist es nötig und wichtig zu wissen, daß die Rockefeller-Stiftung von Beginn an die Gen-Technologie bis heute mit mehreren hundert Millionen U.S.-Dollar unterstützt und fördert, und daß die Bill-and-Melinda-Gates-Stiftung einer der größten und wichtigsten Anteils-Eigner von Monsanto, des größten Agro- / Gen-Tech-Konzerns der Welt, ist. 1) (Bill Gates ist der Begründer und war der Inhaber von Microsoft® und Windows®.) Frage: Welche Teufelei haben Rockefeller und Gates vor…??

Dieses kriminelle Kartell mit engsten Beziehungen zur U.S.-Regierung kann nun Lebensmittel als Waffe einsetzen, um die betroffenen Staaten zu einer U.S.-freundlichen Politik zu erpressen und zu zwingen:

 

„Nahrungsmittel sind eine Waffe.“ sagte der ehemalige U.S.-Landwirtschafts-Minister Earl Lauer Butz, ein bekannter Eugeniker und Rassist sowie verurteilter Steuerhinterzieher, bereits Ende 1974 im (vom System kontrollierten und zensierten) Time Magazine. 11)

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Widerstand jetzt: keine Patente auf Leben!eu saatgut verordnung

Zurück zur „Saatgut-Verordnung“, über die bis spätestens April 2014 entschieden werden soll. Nur Saatgut, das offiziell bei den „zuständigen“ EU-Behörden registriert und von ihnen „genehmigt“ wurde, wird dann „legal“ sein. (Und das soll und wird „selbstverständlich“ ausschließlich „Terminator“-Saatgut sein). Doch die Verfahren der Registrierung und der „Genehmigung“, die regelmäßig wiederholt werden müssen, sind so aufwendig und teuer, daß nur die riesigen Kartelle sie sich leisten können. Saatgut steht am Anfang der menschlichen Nahrungskette. Wenn das Agro-Kartell erst einmal ein Monopol darüber hat, ist es zu spät.

 

Selbstversorgung wird dann „kriminalisiert“ sein. Es läuft einmal mehr genauso wie auch bei dem anstehenden Verbot von Gold und bei dem heuchlerisch so genannten „Kampf gegen den (im Auftrag der Hochfinanz selber verübten) Terror“, der als Vorwand für den totalen Abbau von ursprünglich „garantierten“ Bürger-, Grund- und Freiheitsrechten sowie für die Etablierung eines globalen totalitären Überwachungs-Staates erfunden worden ist.

 

Ist die Verordnung erst einmal beschlossen, so gilt sie als „Recht“. (Auch hier ist wieder einmal – wie heute immer und überall – alles auf den Kopf gestellt und ins Gegenteil verkehrt worden: natürlich ist das allergrößtes Unrecht.) Es wird sehr schwierig bis unmöglich sein, dieses (Un-) „Recht“, diese „gesetzliche“ Regelung dann wieder rückgängig zu machen.

 

Deswegen muß jetzt (jetzt!) größter und schärfster Widerstand der Bevölkerung gegen das Gift- und Gen-Kartell sowie gegen die EU-Kommission, das EU-„Parlament“ und die EFSA geleistet werden. Bereits erteilte Patente auf natürliche Pflanzen, Tiere und Menschen und auch auf gentechnisch veränderte Organismen sind zu widerrufen; für die Zukunft sind solche Patente zu verbieten! Im Anhang sind die Adressen vieler Organisationen und Institutionen, über die sich der einzelne Bürger wehren kann, sowie alternative Handlungs-Möglichkeiten und Verhaltensweisen für jeden Einzelnen aufgelistet. Wer allerspätestens jetzt nicht handelt, ist selbstverschuldet unmündig und macht sich mitschuldig an diesem Schwerstverbrechen.


ANHANG

A. Adressen für Aktionen und Informations-Material

 

1)    Greenpeace e. V., www.greenpeace.de

 

22767 Hamburg, Tel. (040) 30 61 80, E-Mail: mail@greenpeace.de

 

http://de.live02.gpconsumer.org/gentechnik/ (Einkaufsnetzwerk)

 

http://www.greenpeace.de/themen/gentechnik/ Infos / Aktionen)

 

2)    http://www.gentechnikfreie-regionen.de/

 

3)    http://www.bantam-mais.de/

 

Aktion „Bantam-Mais“: Einfache Idee für alle, die einen Acker, Garten oder Balkon haben: Samenfesten Süßmais pflanzen, aus dem Saatgut gewonnen werden soll. Dann hat man das Recht, genau zu erfahren, wer in der Nachbarschaft Gen-Mais anbaut und Anspruch auf Schutz vor genetischer Verunreinigung z. B. durch Pollenflug.

 

4)    Initiative Save our Seeds, www.saveourseeds.org

 

c/o Zukunftsstiftung Landwirtschaft, Büro Berlin, Marienstraße 19, 10117 Berlin, Tel. (030) 24 04 71 46, Fax (030) 27 59 03 12, E-Mail: info@saveourseeds.org

 

5)    Umweltinstitut München e. V., http://www.umweltinstitut.org/

 

Landwehrstraße 64 a, 80336 München, Tel. (089) 30 77 49-0, Fax (089) 30 77 49-20, E-Mail: info@umweltinstitut.org

 

6)    Zivil Courage – Freie Bauern und Bürger AG, www.zivilcourage.ro

 

Christoph Fischer, 83139 Söchtenau, Tel. (0 80 55) 91 28, E-Mail: info@zivilcourage.ro

 

7)    Informationsdienst Keine Gentechnik, http://www.keine-gentechnik.de/

 

c/o Zs-L Zukunftsstiftung Landwirtschaft, Marienstr. 19-20, 10117 Berlin (s. o.), Tel. (030) 28 48 23 04, Fax (030) 28 48 23 09, E-Mail: info@keine-gentechnik.de

 

8)    www.gen-ethisches-netzwerk.de

 

9)    Arbeitskreis bäuerliche Landwirtschaft, http://www.abl-ev.de/

 

B. Verhaltens-Möglichkeiten

 

1)    Beim Einkauf auf gentechnisch veränderte Zutaten achten. Achtung: gentechnische Verunreinigungen bis zu 0,9 % brauchen nicht gekennzeichnet zu werden! Und alle Nahrungsmittel (Nudeln, Kekse, Kuchen, Schokolade etc.), die tierische Produkte (Milch, Eier etc.) enthalten, sind nicht gentechnikfrei, weil die Tiere gentechnisch manipuliertes Futter erhalten und von der Kennzeichnungs-Pflicht ausgenommen sind! Nur Produkte mit Bio-Siegel in Reformhaus und Bio-Laden kaufen!

 

2)    Möglichst viele regionale und saisonale Produkte auf einem (Bio-) Bauernhof kaufen!

 

3)    In öffentlichen Gaststätten, Restaurants und Cafés gentechnikfreie Speisen und Zutaten verlangen!

 

4)    Gentechnikfreies und kontrolliert-biologisches / ökologisches Saatgut kaufen und fördern sowie einlagern, aussäen und weitergeben! (z. B. bei Verein zur Erhaltung der Nutzpflanzenvielfalt e. V., Bingenheimer, Dreschflegel, Grüner Tiger)

 

C. Handlungs-Möglichkeiten

 

1)    Aktionen und Organisationen mittels Spenden und Mitgliedschaften unterstützen

 

2)    Familienmitglieder, Freunde, Bekannte, Nachbarn etc. informieren

 

3)    In Kindergärten, Schulen, Firmen etc. für gentechnikfreie Nahrung sowie regionale und saisonale Kost werben

 

4)    Politiker unaufhörlich zu ihrer Einstellung / Haltung zu diesem Thema befragen

 

5)    Leserbriefe an Zeitungen, Zeitschriften und Magazine schreiben

 

D. Empfehlenswerte Materialien mit guten Informationen

 

1)    Greenpeace Einkaufsführer Gentechnik, erhältlich unter Tel. (040) 30 61 80 oder mail@greenpeace.de

 

2)    „Leben außer Kontrolle“, ausgezeichneter Film von Betram Verhaag, erhältlich bei: DENKMAL-Film-GmbH, Schwindstraße 2, 80789 München, Tel. (089) 52 66 01

 

3)    „We feed the World“, preisgekrönter Film von Erwin Wagenhöfer und Max Annas, Universum Film, ISBN des Buches: 978-3-936086-26-3, erhältlich im Buchhandel, bei Amazon (www.amazon.de) oder www.orange-press.com 

 

4)    „Den Schatz bewahren – Plädoyer für eine gentechnikfreie Landwirtschaft“, Buch von Angela von Beesten (Hrsg. Sambucus e. V.), erhältlich bei Sambucus (www.sambucus.org), Auf der Wörth 34, 27389 Vahlde, gegen Einsendung einer Schutzgebühr von 7 (sieben) Euro

 

5)    „Gefahr Gentechnik – Irrweg und Ausweg“, Buch im Concord Verlag (Hrsg. Manfred Grössler, Red. Klaus Faissner), ISBN: 3-9501-887-1-1

 

6)    „Plädoyer für eine gentechnikfreie Welt“, ISP-Studie eines weltweiten Zusammenschlusses von Wissenschaftlern im Weltnetz unter www.indsp.org und www.indsp.org/ISPgerman.pdf (deutsche PDF-Version abruf- und ausdruckbar)

 

ANHANG leicht gekürzt und leicht geändert übernommen aus F. William Engdahl, Saat der Zerstörung. Die dunkle Seite der Gen-Manipulation, 3. Auflage Februar 2013, Seiten 310 – 315; © 2013, 2007, 2006 by F. William Engdahl, © 2013, 2007, 2006 für die deutschsprachige Ausgabe bei KOPP-Verlag, Pfeiferstraße 52, D-72108 Rottenburg, www.kopp-verlag.de. Wiedergabe mit freundlicher telephonischer Genehmigung des KOPP-Verlages vom 08. Oktober 2013.  Der Verfasser dankt dem KOPP-Verlag!    

1) Nach F. William Engdahl, Saat der Zerstörung. Die dunkle Seite der Gen-Manipulation, 3. Auflage Februar 2013, S. 13 / 14; © 2013, 2007, 2006  by F. William Engdahl, © 2013, 2007, 2006 für die deutschsprachige Ausgabe bei KOPP-Verlag, Pfeiferstraße 52, D-72108 Rottenburg, www.kopp-verlag.de

 

2) Nach F. William Engdahl, Saat der Zerstörung, op. cit., S. 36 u. 45  (Transkript des von Bill Moyers geführten Interviews mit Bill Gates am 9. Mai 2003, http://www.pbs.org/now/transcript/transcript_gates.html) und nach F. William Engdahl, „Bill Gates talks about »vaccines to reduce population«”, 4. März 2010, http://oilgeopolitics.net/Swine_Flu/Gates_Vaccines/gates_vaccines.html  

3) www.nzfoodsecurity.org ; der originale Gesetzestext in englischer Sprache auf der offiziellen Seite des neuseeländischen Parliament Counsel Office:  www.legislation.govt.nz/bill/government; siehe dazu auch http://www.das-wilde-gartenblog.de/ und http://derhonigmannsagt.wordpress.com

4) siehe dazu F. William Engdahl, Verbindungen zwischen GVO-Industrie und GVO-Gremium bei der EFSA in Brüssel, 04. 12. 2010, http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/europa/f-william-engdahl/verbindungen-zwischen-gvo-industrie-und-gvo-gremium-bei-der-efsa-in-bruessel

5) Europa, Agenturen der Europäischen Union, Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit EFSA,http://europa.eu; nach F. William Engdahl, a. a. O. 4)

6) Institut für unabhängige Folgenabschätzung in der Biotechnologie Testbiotech e. V., Die EFSA – eine Spielwiese der Gen-Industrie: Mitarbeiter der Europäischen Lebensmittelbehörde kollaborieren mit Firmen wie Monsanto, 19. November 2010, http://www.testbiotech.org/nod/425; nach F. William Engdahl, a. a. O. 4)

7) International Life Science Institute, 2011, Annual Report, Board of Trustees, http://www.ilsi.org/Documents/ILSI_AR2011_rFinal.pdf; nach F. William Engdahl, Saat der Zerstörung, op. cit., Seiten 30 / 31 und 44

8) EFSA, EFSA befürwortet Wiederzulassung von Gen-Mais MON810, 30. Juni 2009, http://www.efsa.europa.eu; n. F. William Engdahl, a. a. O. 4)

9) Nach F. William Engdahl, Saat der Zerstörung, op. cit., S. 37 – 43

10) Nach F. William Engdahl, Saat der Zerstörung, op. cit., S. 284 – 287

11) Earl Lauer Butz, in: Time Magazine, 11. November 1974; zit. n. F. William Engdahl, Saat der Zerstörung, op. cit., S. 129 / 130

Ausführlichere Version des Artikel HIER

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http://www.mmnews.de/index.php/i-news/15275-eu-saatgut-verordnung-widerstand-jetzt

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Gentechnisch modifizierter Mais von Monsanto hat Ratten im Versuchslabor getötet……….


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Ratten sind sehr widerstandsfähig………mehr als Menschen…….

Von der Widerlichkeit für Tierversuche im Allgemeinen und für solche rein auf Gewinnbasis

ausführte Versuche besonders, sprechen wir unsere Verachtung aus………….

Es gibt andere „Ratten“ die man benutzen könnte……Eingeweihte wissen welche das sein könnten, oder?

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: Genmais: Ratten getötet, Studie zurückgehalten

+ 03.09.2013 + Gentechnisch modifizierter Mais von Monsanto hat Ratten im Versuchslabor getötet.

Das geht aus einer Studie der Universität Caen hervor. Das Pikante daran: Die Erhebung wurde sofort nach ihrer Veröffentlichung kritisiert. Die Ergebnisse sind bis heute in der Öffentlichkeit weitgehend unbekannt.

 Ergebnisse bereits 2012 veröffentlicht

Die Forschungsergebnisse wurden bereits im September 2012 veröffentlicht. Laut Gilles-Eric Seralini von der Universität Caen, kann der Verzehr des gentechnisch veränderten Maises extreme Gesundheitsschäden hervorrufen. Organschäden, Tumore und letztendlich ein verfrühter Tod gehören dazu. Im Interview mit pressetext erklärt Dirk Zimmermann, Gentechnik-Experte von Greenpeace: „Langfristige Effekte können nicht kritisch genug betrachtet werden.“

Die Genmais-Lobby bezeichnet die Studie hingegen als „absurd“, „unangebracht“ und „Standards nicht erfüllend“. So auch Julian Little, Vorsitzender des Agricultural Biotechnology Council, das unter anderem Monsanto repräsentiert. Laut Little sind die Anschuldigungen, die Studienergebnisse wurden von Monsanto zurückgehalten, verrückt. Es handle sich um eine „Verschwörungstheorie, die nicht zündet. Mehr als drei Bio. Mahlzeiten mit gentechnisch veränderten Nahrungsmitteln seien weltweit bereits verzehrt worden – ohne Gesundheitsprobleme.

  Multi-Milliarden-Dollar-Industrie unter Beschuss

Die Studie bedroht existenziell die Grundlage einer Multi-Milliarden-Dollar-Industrie“, beschreibt Claire Robinson, Mitglied der Umwelt-Gruppe GM Watch

 „Die Attacken auf Seralinis Forschungsmethoden sind besonders verdächtig, weil er einfach die gleiche Methode wie Monsanto selbst angewandt hat. Er hat den Versuch nur in die Länge gezogen.“

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gen.rr.13

http://sonnenseite.kjm4.de/r/9ce791219341ms389.html

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Gemüseanbau verboten…“zu ernten, damit zu handeln, es zu transportieren, weiterzugeben, zu verfüttern und selbst zu essen”.


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„EU“ passt sich an und übernimmt US-amerikanische Gesetzesregelung.

Dem US-Senat liegt ein Gesetz S510 (Food Safety Modernization Act of 2010) zur Abstimmung vor, das bei Strafe untersagt,

„Gemüse und Obst anzubauen, zu ernten, damit zu handeln, es zu transportieren, weiterzugeben, zu verfüttern und selbst zu essen”.

Der Gentechnik- Konzern Monsanto will nach außen hin damit nichts zu tun gehabt haben. Aber sein Initiator Michael Taylor (von der Food and Drug Administration, FDA), war/ist Monsanto-Angestellter.

In den 1990er Jahren hatte Bill Clinton etwas Ähnliches bei Fleisch unternommen, die Einführung von HACCP (Hazardous Analysis Critical Control Points).”

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Via Biodiversität (Artenvielfalt, biologische Vielfalt) zur «Grundherrschaft des internationalen Kapitals»

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Damit können nun EU-konform die nächsten Aktionen gegen die herkömmliche bäuerliche Landwirtschaft vorbereitet werden.    •

  • In Wietze, einem kleinen Ort in Ostniedersachsen, plant einer der grössten deutschen Geflügelkonzerne, Europas grössten Massenmord-Hühnerschlachtbetrieb zu errichten. Pro Stunde sollen dort 27 000 Tiere geschlachtet werden, pro Woche 2,59 Millionen. Für den Nachschub an Hendln braucht der Rothkötter-Konzern mehr als 400 Mastställe mit je 40 000 Hühnern, die entlang der Autobahn A7 (die so zum «Hendl-Highway» wird) errichtet werden sollen. Der Widerstand gegen dieses agrarindustrielle Projekt ist gross.
  • Dem US-Senat liegt ein Gesetz S 510 (Food Safety Modernization Act of 2010) zur Abstimmung vor, das es privaten Gartenbesitzern bei Strafe untersagt, «Gemüse und Obst anzubauen, zu ernten, damit zu handeln, es zu transportieren, weiterzugeben, zu verfüttern und selbst zu essen». Der Gentechnik-Konzern Monsanto will nach aussen hin damit nichts zu tun gehabt haben. Aber sein Initiator Michael Taylor (von der Food and Drug Administration), war/ist Monsanto-Angestellter. In den 1990er Jahren hatte Bill Clinton etwas Ähnliches bei Fleisch unternommen, die Einführung von HACCP (Hazardous Analysis Critical Control Points).
  • Den Auftrag hatte Tyson Food Inc. erteilt, in deren Rechtsabteilung seine Frau Hillary beschäftigt war. Sie hatte ihrem Mann auch über diese Verbindungen zur Präsidentschaft verholfen. Auch bei ihrer eigenen Präsidentschaftskampagne hatte sie eine mächtige zentrale Behörde für Nahrungsmittelsicherheit gefordert. Ihr Kampagnenberater Mark Penn ist Chef der Werbeagentur Burson Marsteller, die auch für Monsanto arbeitet. Hillary Clinton verlor den Wahlkampf – aber ihre Initiative griff ihre Freundin Rosa DeLauro auf, deren Gatte Stan Greenburg, Chef der Beratungsfirma Greenburg Quinlan Rosner Research, als «Berater» nicht nur die Karrieren von Bill Clinton, Al Gore, John Kerry und Tony Blair gemanagt hat, sondern auch den Gesetzentwurf S 510 für die Regierung Obama verfasst hat. Mit dem Gesetz HR 875 und S 425 wird jedem «landwirtschaftlichen Erzeuger» durch Verordnung vorgeschrieben, welches Saatgut, Düngemittel, welche Pestizide und Unkrautvernichter er zu verwenden hat. Dieses Gesetz ermöglicht die totale Kontrolle der Landwirtschaft durch die Exekutive sowie die totale Kontrolle der Nahrungsmittelproduktion durch Chemie-Konzerne.
  • Es bedeutet aber auch das Ende des biologischen Anbaus und das Ende der herkömmlichen Landwirtschaft. Wer gegen diese Verordnungen verstösst, kann mit Geldstrafen bis zu 100 000 US-Dollar und der Verwüstung seiner Felder bestraft werden.

  • Auch die EU verstärkt ihre Bestrebungen in die gleiche Richtung – stehen ja auch hier dieselben Kräfte im Hintergrund. Brüssel nennt es «Biodiversität». Hinter dieser Bezeichnung verbirgt sich aber eine wohldurchdachte Struktur mit einem ganz anderen Zweck. Die sogenannten «Vereinten Nationen» (Uno) sind eine globale Privatorganisation von Finanzleuten und Regimevertretern. Sie versteht sich als Überregierung und Vorstufe zur Eine-Welt-Regierung, die Vorgaben setzt und deren Durchführung fordert. Die weitgehend abgeschirmte und anonym agierende Uno-Struktur hat auch die «Agenda 21» für das 21. Jahrhundert formuliert. Diese ist nun umzusetzen, und beim gegenständlichen Thema lautet die Anweisung: «Unterstützung von lokalen Agenda-21-Prozessen bei Klima- und Naturschutzmassnahmen».
  • Neben den Aktivitäten, wie z.B. Ausrufung eines «Internationalen Jahres der Biodiversität», die eher propagandistische Ziele haben, werden auch handfeste programmatische und organisatorische Massnahmen gesetzt. Eine davon ist die nun von Brüssel lancierte Strategie «Europa 2020», mit der der bäuerlichen europäischen Landwirtschaft der letzte Stoss versetzt werden soll. Hier geht es um schnellere Industrialisierung, Gleichschaltung und Globalisierung der Landbewirtschaftung und um das Einbringen von sämtlichem Grund und Boden in die Kapitalbilanzen der internationalen Finanz-Heuschrecken. So entsteht eine neue Form der «Grundherrschaft des internationalen Kapitals». Auf dieses Ziel ist die sogenannte «Gemeinsame Europäische Agrarpolitik» ausgerichtet. Die «Instrumente zur Zielerreichung» der Strategie «Europa 2020» sollen erst dann zur Diskussion gestellt werden, wenn die Operation bereits eingeleitet ist. Bis dahin werden die Betroffenen mit unwichtigen Themen beschäftigt und von zielführenden Überlegungen und möglichen Gegenmass­nahmen abgehalten. Um die Bauern in die Biodiversitätsfalle laufen zu lassen, sind die Vorbereitungen bereits abgeschlossen. Heimlich, still und leise wurden sie zu Unternehmern erklärt, und es wurde für sie eine Umwelthaftung normiert, selbst wenn kein Verschulden vorliegt. Die neu konstruierte «Schadenskategorie Biodiversitätschäden» ist ein Rechtsbereich von uferloser Weite und enormer Ausbaufähigkeit. Bedrohlich für jeden Bauern, der zu einem Straftäter gestempelt wird, welcher erst noch seine Unschuld beweisen muss!
  • In Österreich lief bis 31. Oktober 2010 unter dem Titel «Agrarstrukturerhebung» eine Datenerfassung bei den Bauern. Diese waren zur Mitwirkung und Auskunft verpflichtet.
  • Damit können nun EU-konform die nächsten Aktionen gegen die herkömmliche bäuerliche Landwirtschaft vorbereitet werden.    •

Quelle: Interinfo. Internationaler Hintergrundinfor­mationsdienst für Politik, Wirtschaft und Militär. Folge 386. Februar 2011

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http://www.zeit-fragen.ch/index.php?id=39www.govtrack.us/congress/billtext.xpd?bill=s111-510

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