Wendt: „Äußerungen von der türkischen Papier-„Deutsche“ Özoguz sind grenzenlose Frechheit“


Polizisten gehen in Berlin gegen das Islamisten-Netzwerk „Die wahre Religion“ Foto: picture alliance/dpa

Polizisten gehen in Berlin gegen das Islamisten-Netzwerk „Die wahre Religion“

BERLIN. Der Chef der Deutschen Polizeigewerkschaft, Rainer Wendt, hat die Kritik von Integrationsministerin Aydan Özoguz  (SPD) oezugus-aydan an der Razzia gegen das Salafistennetzwerk „Die wahre Religion“ scharf zurückgewiesen. „Die Äußerungen von Frau Özuguz sind eine grenzenlose Frechheit“, sagte Wendt der JUNGEN FREIHEIT.

Der Polizei Willkür zu unterstellen, sei unverschämt. „Offenbar kennt sich Frau Özoguz mit Islamisten wesentlich besser aus als mit der inneren Sicherheit. Ich rate ihr daher, sich bei diesem Thema in großer Zurückhaltung zu üben.“

Die Migrationsbeauftragte der Bundesregierung hatte sich am Dienstag im Sender phoenix kritisch zu der Razzia gegen die Islamisten geäußert. Ob dies der richtige Weg sei, könne sie zwar nicht beurteilen. Es sei jedoch fatal, daß schon bei Razzien in der Vergangenheit nichts herausgekommen sei, kritisierte Özoguz.

Gegen Islamisten mit „großem Augenmaß“ vorgehen

„Da hat man den Eindruck von Willkür, da werden natürlich schnell auch Verschwörungstheorien wach, was man eigentlich als Staat mit diesen Menschen macht.“ Man müsse bei der Verfolgung von Islamisten mit „sehr großem Augenmaß“ vorgehen, damit es nicht heiße, es werde willkürlich in Moscheen eingedrungen.

Das Bundesinnenministerium hatte am Dienstag den Salafistenverein „Die wahre Religion“ verboten. Zeitgleich durchsuchte die Polizei rund 200 Wohnungen und zwei Moschee-Vereine in zehn Bundesländern. Der Verein hatte in der Vergangenheit unter anderem mit der Verteilung von Koranen auf sich aufmerksam gemacht.

Mit Unverständnis auf die Äußerungen Özoguz‘ reagierte auch der integrationspolitische Sprecher der CDU-Fraktion im hessischen Landtag, Ismail Tipi. „Es gibt kein Wenn und Aber: Fundamentalisten müssen mit der ganzen Härte des Rechtsstaates bekämpft werden. Wenn man von nötigem Augenmaß spricht, hat man die Bedrohung durch den Radikalislamismus nicht erkannt“, teilte Tipi mit.

Zweifel an der Eignung Özoguz‘ für das Amt

„Wenn die Integrationsbeauftragte Özoguz Razzien gegen Salafisten skeptisch betrachtet und vor falschen Signalen warnt, verkennt sie die Situation.“ Das Vorgehen der Sicherheitsbehörden und das Verbot des größten dschihadistischen Netzwerkes in Deutschland seien richtig gewesen. Es habe sich dabei bislang um den wichtigsten Schritt der Bundesregierung gehandelt.

Die Kritik Özoguz‘ sei jedoch nicht die einzige fragwürdige Äußerung der Staatsministerin gewesen, erinnerte Tipi. „Erst äußert die Integrationsbeauftragte bedenken beim Verbot von Kinderehen. Dann kritisiert sie das Vorgehen des Innenministeriums gegen Haßprediger, Dschihadisten und das Netzwerk ‘Die wahre Religion‘, fordert nötiges Augenmaß und zweifelt daran, ob das der richtige Weg sei. Bei all diesen Äußerungen muß man sich meiner Ansicht nach inzwischen die Frage stellen, ob sie überhaupt die richtige Person für diesen Posten ist“.

jungefreiheit.de/politik/deutschland/2016/wendt-aeusserungen-von-frau-oezoguz-sind-grenzenlose-frechheit/

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https://deutschelobby.com/menu-themen-auflistung/islam-ursprunge-und-fakten/

die türkische Papier-„Deutsche“ Özoguz identifiziert sich nicht nur aufgrund ihres türkischen Vor- und Zunamens

einzig mit ihren türkischen Landsleuten….immerhin wurde sie durch antideutsche Politiker zur Integrationsministerin…

auch die anderen in höheren Ämtern gehievten türkischen Papier-„Deutschen haben sich sogar ohne „Deckung“ für

ihre Türken ausgesprochen…mit Deutschen, Christen und gar dem Land Deutschland haben sie absolut nichts am Hut.

Sie betrachten sich als Wegbereiter…als Vorbereiter für die Unterdrückung und/oder Tötung der wahren einheimischen Bevölkerung

….sie sind Bestandteil der türkischen Strategie der langfristigen Eroberung und Umbennung der Heimat 

der Deutschen in „Land der Türken“..kurz Neu-Türkei…selbstverständlich in türkisch geschrieben….

Das ist keine dumme Schreiberei oder Verleumdung…oh nein! Wer die letzten Jahrzehnte immer noch nicht gedeutet hat,

dem ist wohl nicht mehr zu helfen….es kommt auch nicht auf den Einzelnen an, nur das gemeinsame und geeinte Deutsche Volk kann wie schon in den letzten Jahrhunderten, die blutrünstigen mohammedanischenTürken abwehren….

Blutrünstig? was für einen Quark schreibt er denn jetzt?…….so reagieren sicherlich viele Schlauberger. Dabei muss man nur Augen und Ohren offen halten, um „blutrünstig“ bestätigen zu können….allein schon die bestialische Abschlachtung wehrloser Schafe, Rinder und vor allem Jungtieren, wird „blutrünstig“ bestätigen….

Wie kann ein Mensch der heutigen Zeit überhaupt noch an so einen Lügner, Frauenfeind und Kinderficker, Massenmörder und

Pantoffelhelden wie „Mohammed“ glauben? Hatte Krach mit seiner reichen Frau, weil sie ihm kein Geld für seine Sauferei geben wollte,

dann ging er in die Berge….dort erschien ihm ein „Engel“ und diktierte ihm den Koran…kehrte zurück und fing an zu jaulen….alle die ihn

für verrückt hielten ließ er abschlachten…tausende, zehntausende…und viel, viel mehr.

Übrigens: Mohammed war Analphabet!!! soviel für das „Niederschreiben“ eines wohl selber geistesgestörten „Engels“…….

https://deutschelobby.com/menu-themen-auflistung/islam-ursprunge-und-fakten/

Und wegen solch einem Beweis von Dummheit und massloser Verblödung mußten hunderte Millionen friedlicher Menschen sterben.

Einstein hat recht, als er sagte: die Dummheit der Menschen ist unendlich…..für rund eine Milliarde „Menschen“ stimmt das 100%..

nicht nur dumm, sondern die willenlose Züchtung einer Phantasiefigur namens Allah….und eines Verrückten Massenmörders namens Mohammed…..

Das solche Kreaturen zu der Rasse Mensch gehören, bestätigt die Annahme, das „Mensch“ nur ein Fehl-Experiment der Natur ist….rein Evolutions-technisch gehört er ausgerottet…..die Erde würde hörbar im ganzen Universum aufatmen.

Oder? 

Islam: Der Patient Mohammed


Von Bernd Gebhardt:

Die Pathographie des Marburger Medizinhistorikers Professor Dr. Armin Geus ist der erste Versuch einer Synopse verschiedener Diagnosen und historisch bedingter Spekulationen über die seit den Anfängen des Islam bis heute diskutierten Krankheiten des arabischen Mohammed Propheten Mohammed Ibn Abdallah (570-632).

Sie möchte den Leser in die Lage versetzen, selbst zu beurteilen, was es mit dem ›alter ego‹ dieses Religionsstifters auf sich hat, wobei zu bedenken ist, dass die Spaltung der Persönlichkeit in zwei oder mehrere Systeme etwas ganz anderes ist, als die Trennung von Kognition und Affekt, welche Halluzinationen und bizarren Wahnideen steuert.

Niemand soll künftig behaupten können, man habe nicht gewußt, dass der daraus resultierende totalitäre Charakter des Islam zu einer unmittelbaren Gefahr für die kulturelle und politische Integrität der Länder Europas geworden ist

In einer Höhle des Berges Hira in der Nähe von Mekka war Mohammed im Juli 610 erstmals der Erzengel Gabriel erschienen; er befahl ihm, fortan die Botschaft Allahs öffentlich zu verkünden.

Aufgewühlt und verstört fürchtete er die Last des Auftrages, dachte an Suizid und glaubte von Dämonen besessen zu sein.

In Mekka hieß es, Mohammed sei verrückt geworden und müsse ärztlich behandelt werden.

Der oströmische Historiker Theophanes Confessor (765-814) hingegen hielt die Offenbarungen Mohammeds für epileptische Anfälle.

Obwohl man schon lange weiss, dass Epileptiker keinerlei Erinnerung daran haben, was während des Anfalls passiert, Mohammed aber sehr wohl in der Lage war, den vollen Wortlaut der ihm überbrachten Nachrichten zu wiederholen beziehungsweise zu diktieren, ist die Epilepsie als Krankheitsursache nach wie vor im Gespräch.

Zeitgenössische amerikanische Neurologen gehen sogar von einer Temporallappenepilepsie aus, die bekanntlich auch mit heutigen Untersuchungsmethoden nicht immer sicher diagnostiziert werden kann.

Die Psychose Mohammeds begann nach übereinstimmendem Zeugnis seiner Umgebung nicht stürmisch, eher schleichend.

Frühe Störungen zeigten sich bereits in der Jugend.

Nach der nächtlichen Berufung erreichte ihn die Rede Allahs jetzt durch die Stimme Gabriels. Das Selbstverständnis des Propheten, der Liebling

des Allmächtigen zu sein, und der befremdlich kollegiale Umgang mit ihm, sind das eigentliche Fundament seiner konfabulatorischen Wahneinfälle und der maßlosen Gigantomanie.

So hat man auch jene Verse hinsichtlich privater Sorgen  zu verstehen, wie Eifersucht und Streit im Harem des Propheten oder die Revision früherer Offenbarungen persönliche Privilegien  betreffend.

In solchen Fällen mußte er gar nicht warten bis Allah seinen Boten auf den Weg schickte, Mohammed war selbst in der Lage, rechtzeitig zu halluzinieren, was seinen Wünschen und Erwartungen entsprach, peinliche Strafen für Sündenböcke eingeschlossen.

Alle Appelle an die Vernunft werden jedoch ins Leere gehen, solange der Koran nicht als Krankengeschichte gelesen wird.

Fazit: Mohammed hat über zwanzig Jahre an einer chronisch verlaufenen paranoid-halluzinatorischen Schizophrenie gelitten

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Armin Geus: Die Krankheit des Propheten. Ein pathographischer Essay. Marburg an der Lahn 2011. – 220 S., 6 Abb., 17 x 27 cm, Ebr, ISBN 978-3-941365-15-5. Preis: 36,- Euro

Bestellungen direkt an den Verlag: Basilisken-Presse, Hirschberg 5, 35037 Marburg an der Lahn. – Telefon 06421-15188

 

Islamische Märchenstunde: Mohammed ist nur eine Schnapsidee…was die Imane lehren: alles Lüge und reine Erfindung…Mohammed ist nicht realer als Donald Duck


Udo Ulfkotte

Immer mehr Wissenschaftler bezweifeln, dass Islam-Erfinder Mohammed jemals gelebt hat. Ein faszinierendes neues Sachbuch Good Bye Mohammed wird diese internationale Debatte wohl weiter entfachen. Aber in Deutschland darf man heute nicht mehr darüber sprechen. Aus Gründen der politischen Korrektheit und aus nackter Angst.

 

Vor wenigen Jahren hat es ein Fachbuch über Mohammed und den Koran, welches es nur in deutscher Sprache gab, auf die Titelseite der New York Times geschafft. Der deutsche Autor, ein Islamwissenschaftler, hatte Fakten aufgeschrieben, welche alle Illusionen der politisch korrekt Denkenden wie eine Seifenblase zerplatzen ließen. Wenige Jahre später hat nun ein anderer Islamwissenschaftler mit einer anonymen Schrift nachgelegt. Warum anonym? Heute darf man in wissenschaftlichen Fachbüchern zum Thema Islam keine politisch unkorrekten Fragen mehr stellen, sonst wird man sofort kaltgestellt oder gar ermordet.

Das lesenswerte neue Mohammed-Buch Good Bye Mohammed eines Islamwissenschaftlers konnte jetzt nur noch unter dem Pseudonym Norbert Pressburg erscheinen.

Wer die spannenden 250 Seiten gelesen hat, der kann nur noch den Kopf darüber schütteln, wie wir heute mutmaßliche islamische Märchen als angebliche Wahrheit akzeptieren und unser Leben in vorauseilendem Gehorsam immer mehr an orientalischen Fabeln orientieren, nur um die Anhänger der Märchen bloß nicht zu beleidigen.

Als ich vor einer Generation in Freiburg im Breisgau Vorlesungen in Islamwissenschaften hörte, da machten noch einige meiner damaligen Professoren am Rande der Vorlesungen wie selbstverständlich klar, dass es berechtigte wissenschaftliche Zweifel daran gebe, ob die historisch beschriebene Person Mohammed tatsächlich jemals gelebt habe.

Das Hinterfragen überlieferter Aussagen zum Islam war damals noch erlaubt. Es war sogar eine der Grundvoraussetzungen der Islamwissenschaft. Heute existiert diese Freiheit beim Thema Islam nicht mehr. Dabei gibt es inzwischen immer mehr Hinweise darauf, dass die historische Person Mohammed vor allem reinstes orientalisches Jägerlatein ist, ein Märchen, mit dem man bis heute viel Geld verdienen kann, eine Fata Morgana der Wüste als Gegenstück zum norddeutschen Seemannsgarn. Es war der Islamwissenschaftler Christoph Luxenberg, der es mit seiner Entzauberung der orientalischen Märchen auf die Titelseite der New York Times schaffte.

Dabei waren viele seiner Erkenntnisse nicht neu. Aus meiner Freiburger Studienzeit sind mir nachfolgende Grundaussagen zum Islam und zu Mohammed, über die man wissenschaftlich sicher vortrefflich streiten kann, in Erinnerung geblieben: Der Koran wurde erst lange nach dem Tode des angeblichen Propheten Mohammed geschrieben. Und zwar keineswegs – wie Muslime gern behaupten − in arabischer Sprache, sondern in syro-aramäischer Sprache.

Der Koran basiert auch ganz sicher auf christlichen und jüdischen Fragmenten. Und unbestritten ist auch: Mohammed war in damaliger Zeit ein christlicher Würdenname (übersetzt etwa »gegrüßet sei« oder »gelobt sei«). Jene Münzen, die es im 7. Jahrhundert mit der Prägung »Mohammed« gab (also zu angeblichen Lebzeiten des islamischen »Propheten« Mohammed), waren nach den Aussagen meiner damaligen Professoren nicht etwa ein Beleg für die Existenz eines Islamgründers Mohammed, sondern schlicht Münzprägungen, in denen dem christlichen Jesus mit dem Würdenamen »Mohammed« gehuldigt wurde. Diese alten Mohammed-Münzen trugen ja schließlichhäufig auch christliche Kreuze. Die ganzen ersten Jahrhunderte der angeblichen islamischen Geschichte – so meine Professoren – waren zumindest teilweise erfunden. Denn die ersten zwei »muslimischen« Kalifen waren wohl in historisch korrekter Darstellung tatsächlich Christen.

Zusammengefasst: Der Islam war keineswegs unzweifelhaft durch einen »Propheten« vom Himmel gefallen, sondern religionsgeschichtlich wohl eher allmählich aus dem syrischen Christentum entstanden, so wie jede Religion durch Vorgängerreligionen entstanden ist, aus Erzähltraditionen, Kulturbräuchen und ethischen Regeln.

Seit meinem Studium hat sich allerdings vieles verändert: Das Juden- wie auch das Christentum sind heute noch immer Objekte historisch-wissenschaftlicher kritischer Untersuchungen. Jeder Religionswissenschaftler ist völlig frei darin, Thesen und Antithesen zu Christentum und Judentum aufzustellen und immer wieder alles infrage zu stellen. Einzig beim Islam ist das nicht mehr möglich. Schlimmer noch: Kritisches Nachfragen ist beim Islam heute nicht mehr erlaubt. Ich habe das im neuen Sachbuch Mekka Deutschland – Die stille Islamisierung anschaulich mit allen verheerenden Folgen beschrieben.

Wer als Wissenschaftler in Europa heute Behauptungen aus dem Bereich des Islam anzuzweifeln wagt, der wird etwa in Deutschland sofort entlassen. Dem Islamwissenschaftler Professor Sven Kalisch wurde vom Kultusministerium des Landes NRW sogar die Lehrerlaubnis entzogen, weil er es zu hinterfragen gewagt hatte, ob Mohammed überhaupt als historische Person gelebt habe:

Sofort gab es in Deutschland Angst vor dem Hass der islamischen Welt und vor Terroranschlägen. Die Süddeutsche titelte »Eine gefährliche These«. Und Bild schrieb: »Muslimischer Professor erzürnt die islamische Welt«.

Weil Moslemverbände wegen einer ganz normalen wissenschaftlichen These sofort auf die Barrikaden gingen, musste der deutsche Wissenschaftler Kalisch zum Schweigen gebracht werden.

Man stellte ihn einfach kalt. Im Klartext: Auf dem Gebiet der Islamwissenschaften darf man heute auch in Deutschland nicht mehr wissenschaftlich arbeiten. Und Islamkunde, wie ich sie vor einer Generation noch in Freiburg im Studium gehört habe, gibt es heute nicht mehr.

An ihre Stelle ist in deutschen Universitäten eine Märchenstunde getreten, wo mutmaßliche orientalische Fantasiegeschichten als Realität präsentiert werden. Auch Politik und Medien verkaufen uns heute beim Islam viele Trugbilder, Fiktionen und Hirngespinste wie selbstverständlich als Tatsachen, ohne den möglichen Schwindel dahinter zu hinterfragen. Mohammed

Die Wahrheit aber lautet: Der von weit mehr als einer Milliarde Menschen verehrte angebliche Islamgründer Mohammed ist, wenn man den Ausführungen von deutschen Islamwissenschaftlern wie Professor Karl-Heinz Ohlig oder Professor Sven Kalisch folgt, möglicherweise nur eine künstliche Kultfigur, also modern ausgedrückt nichts anderes als heute James Bond, Donald Duck oder Darth Vader.

Auch der Islamwissenschaftler Professor Tilman Nagel schrieb 2008 in seinem Standardwerk Mohammed – Leben und Legende auf Seite 871, »die ganze Überlieferung über Mohammed nimmt schließlich den Charakter einer Anhäufung von Wundererzählungen an …«. Wie man heute über Mohammed und den Koran zu denken hat, wird uns vorgegeben:

»›Alles Wissen ist schon im Koran angelegt und Wissenschaft muss sich daran messen‹, sagt Thomas Eich, Islamwissenschaftler an der Universität Bochum. ›Ist der Koran mit der Wissenschaft nicht vereinbar, liegt automatisch die Wissenschaft falsch.‹ Wissenschaft soll letztlich den Koran bestätigen. Wissenschaft − aber nicht um Wissen zu schaffen, sondern um bestehendes Wissen zu bewahren.«

Das heißt im Klartext: Es gibt bei Muslimen keine Trennung zwischen Glauben und Wissenschaft. Die Wissenschaft hat bei Muslimen nur das Ziel, den Glauben an Allah zu bestätigen. Das ist auch der Hauptgrund dafür, warum islamische Länder wissenschaftlich gesehen völlig bedeutungslos sind. Sie können sich nicht aus eigener Kraft weiterentwickeln. Die islamische Welt ist weltweites Schlusslicht bei der Veröffentlichung wissenschaftlicher Arbeiten, bei der Veröffentlichung von Sachbüchern zu nichtislamischen Themen und bei der Zahl der Nobelpreisträger.

Indem wir Wissenschaftler, welche sich in Deutschland wissenschaftlich-kritisch mit dem Islam befassen, die Lehrerlaubnis entziehen, akzeptieren wir die islamische Sichtweise, wonach Wissenschaft überall dort, wo Muslime leben, nur Mittel zum Zweck ist.

Im Klartext: Auch wir fallen jetzt immer weiter zurück, weil wir mit der stillen Islamisierung auf allen Gebieten das aufgeben, was uns einst vorangebracht hat.

Im »Mekka Deutschland« aber ist es tabu, darüber zu sprechen. Denn im Mekka Deutschland glauben wir jetzt, dass Märchen uns voranbringen werden.

Good Bye Mohammed


Hat Mohammed nie gelebt?

Ein populärwissenschaftliches Buch zur Islamgeschichte sorgt für Aufregung

»Annäherungen an die historische Wahrheit über die Entstehung und die Ursprungssprache des Korans, die Rolle eines arabischen Propheten namens Mohammed und die Herausbildung der Religion Islam haben in jüngster Zeit neue Impulse erhalten. Die muslimischen Überlieferungen werden verstärkt einer wissenschaftlichen Kritik unterzogen. So haben sich beispielsweise an der Universität Saarbrücken vor einigen Jahren Wissenschaftler verschiedener Disziplinen zusammengeschlossen, um in Kooperation mit internationalen Forschern die frühe Islamgeschichte und den Koran genauer zu untersuchen, unabhängig von den methodischen Beschränkungen der traditionellen Orientalistik und den religiösen Vorgaben gläubiger Muslime. 

Good Bye Mohammed bestseller

So füllt das Buch von Pressburg eine Lücke. Es veranschaulicht wesentliche Aspekte der kritischen Islamforschung auf dem Niveau eines leicht lesbaren, wenngleich anspruchsvollen Sachbuches.

Der 252 Seiten umfassende Band ist flüssig geschrieben und angenehm zu lesen. Der Autor versteht es, pointiert zu formulieren. Den Stoff gliedert er didaktisch klug, sodass das Buch auch historisch interessierte Jugendliche ansprechen könnte. Zahlreiche gut ausgewählte Illustrationen erleichtern den Zugang zum Thema. Good Bye Mohammed ist eine Einstiegshilfe für alle, denen am gegenwärtigen Forschungsstand zur Entstehungsgeschichte des Islams und am besseren Verständnis der gegenwärtigen islamischen Welt gelegen ist. Das Buch hat das Zeug, ­traditionelle Überzeugungen geradezu auf den Kopf zu stellen und der islamischen Theologie erhebliches Kopfzerbrechen zu bereiten.«

Eckehard Peters, ehem. Ausländerbeauftragter der Landesregierung Thüringen Der Thüringer Ausländerbeauftragte Eckehard Peters hatte 500 Exemplare des Buches Good Bye Mohammed von Norbert Pressburg an Verantwortliche in Behörden und Schulen verteilt. Das rief umgehend die Heilige Inquisition der Political Correctness auf den Plan.

Buch im Giftschrank – Arbeitsplatz verloren – Buchbesprechung gelöscht!

Die Gesinnungsdiktatoren in Thüringen schlugen sofort zu. Die Grünen-Fraktionsvorsitzende Anja Siegesmund sagte: »Wir brauchen keinen kleinen Sarrazin in Thüringen.« Eckehard Peters wurde in den vorzeitigen Ruhestand versetzt. Auf Anweisung der Sozialministerin Heike Taubert (SPD) wurde die von Peters verfasste Besprechung zu Good Bye Mohammed von der Internetseite des Ausländerbeauftragten entfernt. Die Menschen in Thüringen, aber auch in ganz Deutschland, sollen offenbar das Buch nicht lesen und sie sollen auch keine differenzierten Meinungsäußerungen dazu zur Kenntnis nehmen. »Bei dieser Art Zensur fühlten sich manche Beobachter fatal an DDR-Verhältnisse erinnert«, schreibt die Zeitschrift imprimatur.

»Die Orientalistik scheint sehr zum Unterschied zur akribischen Erforschung der christlichen Quellen nie einen ernsthaften Versuch gemacht zu haben, Licht in die Frühzeit des Islam zu bringen. Es gibt keinen Beweis, dass Mohammed überhaupt gelebt hat.« Wiener Zeitung

»Mit seinem Buch erinnert der Autor an den Rückstand der historisch-kritischen Erforschung des Korans.« Frankfurter Allgemeine Zeitung

Der Selbstmord des Abendlandes – Die Islamisierung Europas


Auch die Mauren, deren Spuren noch heute in Andalusien weithin sichtbar sind, waren nicht so tolerant gegenüber Nicht-Muslimen, wie man heute meist hört.

Schonungslos demontiert der renommierte Politologe und Islamkritiker Dr. Michael Ley in seinem Buch „Der Selbstmord des Abendlandes – Die Islamisierung Europas“ multikulturelle Lebenslügen.

Der Selbstmord des Abendlandes

Die vielfach propagierte Offenheit der Lehre des Propheten führt er anhand profunder historischer Belege ebenso ad absurdum, wie die Mär vom harmonischen christlich-islamischen Zusammenleben in al-Andalus.

Generationsweises Entfernen von der Mehrheitsgesellschaft

Der Islam wird von vermeintlich liberaler Seite als Bereicherung Europas geradezu gefeiert. Vor allem in städtischen Ballungsräumen ist die multikulturelle Gesellschaft bereits zum Teil Realität. Die Folgen sind vielfach problematisch. Zuwanderer aus dem orientalischen geprägten Bereich entfernen sich von Generation zu Generation teilweise immer weiter von der Mehrheitsgesellschaft. Wie sonst ließe sich die Anziehungskraft der Terrorgruppe Islamischer Staat erklären?

In seinem aktuellen Buch „Der Selbstmord des Abendlandes – Die Islamisierung Europas“ setzt sich der Autor Dr. Michael Ley ohne die Scheuklappen der Politischen Korrektheit mit der wohl aktuellsten Problemstellung unserer Zeit auseinander. Dabei geht er einschneidenden Fragestellungen nach und scheut nicht vor konkreten Antworten zurück.

Das Interesse des Lesers wird etwa die Theorie des Intellektuellen Natan Goldziher wecken, wonach der Prophet Mohammed nie das Antlitz der Erde erblickt habe. Der Religionsgründer und Empfänger der heiligen Schrift des Islam also eine Phantasiefigur? Ein Gedanke, der es wert ist, zu Ende gedacht zu werden. Tatsächlich scheint die islamische Geschichtsschreibung bei der Angabe von konkreten Jahreszahlen zumindest sehr liberal zu sein. Die etablierte Wissenschaft scheint sich allerdings damit bisher nicht öffentlich auseinandersetzen zu wollen.

Der Mythos von al-Andalus

Doch nicht nur die Existenz des Propheten wird infrage gestellt – Ley rüttelt in seinem neuen Werk an den Grundfesten des politischen Establishments. Nur allzu gerne wird von selbsternannten Kosmopoliten auf die tolerante und offene Vergangenheit des Islam verwiesen. Das zugehörige Stichwort heißt al-Andalus. Im maurischen Herrschaftsbereich Spaniens hätten demnach Muslime, Juden und Christen ein gedeihliches und harmonisches Zusammenleben geführt – fernab von Christenverfolgung und Antisemitismus. Bei näherer Betrachtung erweist sich auch diese Theorie über weite Strecken als Mythos.

Ley kritisiert in seinem Buch ebenso schonungslos wie treffend die selbstauferlegte Blindheit unserer Gesellschaft. Gerade übermäßige Toleranz bis hin zur Selbstaufgabe ist es demnach, die unsere aufgeklärte Lebensweise in den Ruin und neuen Totalitarismus führen könnte. In nicht allzu ferner Zukunft.

Islam: Thesen gegen die Islamisierung


Seit der Prophet Mohammed damit gescheitert war, Kraft seines Wortes die Mitbürger in Mekka von seiner neuen Religion zu überzeugen, setzte er auf eine erfolgreichere Strategie:

Einschüchterungen, Drohungen, Gewalt, Überfall, Raub, Mord, Angriffskriege und Eroberungen.

  Das System Islam funktionierte mit einem Rachegott als geistigen Mentor im Himmel perfekt. Die furchtlosen Krieger Allahs pflügten sich von Medina aus durch die arabische Halbinsel und setzten von dort zum erfolgreichsten Kriegszug der Weltgeschichte an. In weniger als hundert Jahren fiel ein christlich-jüdisch-heidnisches Land nach dem anderen der islamischen Eroberungsmaschinerie zum Opfer. Die Geschichte ist bekannt. Bis tief nach Europa fraß sich die islamische Invasion vor.

Mit Karl Martell begann das Zurückschlagen, und wenn einige Völker Europas in den folgenden Jahrhunderten nicht zusammengehalten hätten, sonst wären die osmanisch-muslimischen Horden unter ihren “Allahu-Akbar”-Rufen ins Herz des Kontinentes vorgedrungen und hätten überall islamische Gottesstaaten errichtet. Die Zeit der militärischen Erfolge des Islams ist längst vorbei.

Heutzutage geschieht der Djihad auf zwei Stufen:

Offener Terror und schleichende Unterwanderung.

Wenn in Europa der von der CIA prognostizierte Bürgerkrieg noch verhindert werden soll, ist jetzt höchste Zeit für klare politische Gegenmaßnahmen:

Der Islam hat in seiner 1400-jährigen aggressiven Geschichte schon genug Menschen das Leben gekostet. Laut Schätzung des Shoebat-Institutes sind es sage und schreibe 270 Millionen Opfer. Wenn der Islamisierung Deutschlands und Europas nicht rechtzeitig mit politischen Maßnahmen Einhalt geboten wird, ist die Katastrophe nicht mehr aufzuhalten. Von Jahr zu Jahr verschiebt sich das Bevölkerungsverhältnis laut der von Dr. Thilo Sarrazin in seinem Buch “Deutschland schafft sich ab” dargestellten Statistiken. Wenn der “Point of no return” überschritten ist, wird der Konflikt nicht mehr friedlich zu lösen sein. Wer keine Zustände wie in ehemals christlichen Ländern wie dem Libanon oder Ägypten haben will, wo durch islamische Unterwanderung für Christen das Leben unerträglich bis lebensgefährlich wurde, muss sich mit den in diesem Thesenpapier dargelegten Überlegungen vertraut machen. Auch wenn sich manches momentan schwer vorstellbar anhört – die Konsequenzen des Nichthandelns werden furchtbar sein.

Die warnende Botschaft des Generalbischofs der Kopten in Deutschland für die hiesige Bevölkerung ist unüberhörbar:

Bischof Damian warnt die deutschen Christen vor einer Verfolgung im eignen Land durch den Islam:

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http://koptisch.wordpress.com/2011/10/22/thesenpapier-gegen-die-islamisierung/

Islamische Märchenstunde: Mohammed ist nur eine Schnapsidee…was die Imane lehren: alles Lüge und reine Erfindung…Mohammed ist nicht realer als Donald Duck


Udo Ulfkotte

Immer mehr Wissenschaftler bezweifeln, dass Islam-Erfinder Mohammed jemals gelebt hat. Ein faszinierendes neues Sachbuch Good Bye Mohammed wird diese internationale Debatte wohl weiter entfachen. Aber in Deutschland darf man heute nicht mehr darüber sprechen. Aus Gründen der politischen Korrektheit und aus nackter Angst.

 

Vor wenigen Jahren hat es ein Fachbuch über Mohammed und den Koran, welches es nur in deutscher Sprache gab, auf die Titelseite der New York Times geschafft. Der deutsche Autor, ein Islamwissenschaftler, hatte Fakten aufgeschrieben, welche alle Illusionen der politisch korrekt Denkenden wie eine Seifenblase zerplatzen ließen. Wenige Jahre später hat nun ein anderer Islamwissenschaftler mit einer anonymen Schrift nachgelegt. Warum anonym? Heute darf man in wissenschaftlichen Fachbüchern zum Thema Islam keine politisch unkorrekten Fragen mehr stellen, sonst wird man sofort kaltgestellt oder gar ermordet.

Das lesenswerte neue Mohammed-Buch Good Bye Mohammed eines Islamwissenschaftlers konnte jetzt nur noch unter dem Pseudonym Norbert Pressburg erscheinen.

Wer die spannenden 250 Seiten gelesen hat, der kann nur noch den Kopf darüber schütteln, wie wir heute mutmaßliche islamische Märchen als angebliche Wahrheit akzeptieren und unser Leben in vorauseilendem Gehorsam immer mehr an orientalischen Fabeln orientieren, nur um die Anhänger der Märchen bloß nicht zu beleidigen.

Als ich vor einer Generation in Freiburg im Breisgau Vorlesungen in Islamwissenschaften hörte, da machten noch einige meiner damaligen Professoren am Rande der Vorlesungen wie selbstverständlich klar, dass es berechtigte wissenschaftliche Zweifel daran gebe, ob die historisch beschriebene Person Mohammed tatsächlich jemals gelebt habe.

Das Hinterfragen überlieferter Aussagen zum Islam war damals noch erlaubt. Es war sogar eine der Grundvoraussetzungen der Islamwissenschaft. Heute existiert diese Freiheit beim Thema Islam nicht mehr. Dabei gibt es inzwischen immer mehr Hinweise darauf, dass die historische Person Mohammed vor allem reinstes orientalisches Jägerlatein ist, ein Märchen, mit dem man bis heute viel Geld verdienen kann, eine Fata Morgana der Wüste als Gegenstück zum norddeutschen Seemannsgarn. Es war der Islamwissenschaftler Christoph Luxenberg, der es mit seiner Entzauberung der orientalischen Märchen auf die Titelseite der New York Times schaffte.

Dabei waren viele seiner Erkenntnisse nicht neu. Aus meiner Freiburger Studienzeit sind mir nachfolgende Grundaussagen zum Islam und zu Mohammed, über die man wissenschaftlich sicher vortrefflich streiten kann, in Erinnerung geblieben: Der Koran wurde erst lange nach dem Tode des angeblichen Propheten Mohammed geschrieben. Und zwar keineswegs – wie Muslime gern behaupten − in arabischer Sprache, sondern in syro-aramäischer Sprache.

Der Koran basiert auch ganz sicher auf christlichen und jüdischen Fragmenten. Und unbestritten ist auch: Mohammed war in damaliger Zeit ein christlicher Würdenname (übersetzt etwa »gegrüßet sei« oder »gelobt sei«). Jene Münzen, die es im 7. Jahrhundert mit der Prägung »Mohammed« gab (also zu angeblichen Lebzeiten des islamischen »Propheten« Mohammed), waren nach den Aussagen meiner damaligen Professoren nicht etwa ein Beleg für die Existenz eines Islamgründers Mohammed, sondern schlicht Münzprägungen, in denen dem christlichen Jesus mit dem Würdenamen »Mohammed« gehuldigt wurde. Diese alten Mohammed-Münzen trugen ja schließlichhäufig auch christliche Kreuze. Die ganzen ersten Jahrhunderte der angeblichen islamischen Geschichte – so meine Professoren – waren zumindest teilweise erfunden. Denn die ersten zwei »muslimischen« Kalifen waren wohl in historisch korrekter Darstellung tatsächlich Christen.

Zusammengefasst: Der Islam war keineswegs unzweifelhaft durch einen »Propheten« vom Himmel gefallen, sondern religionsgeschichtlich wohl eher allmählich aus dem syrischen Christentum entstanden, so wie jede Religion durch Vorgängerreligionen entstanden ist, aus Erzähltraditionen, Kulturbräuchen und ethischen Regeln.

Seit meinem Studium hat sich allerdings vieles verändert: Das Juden- wie auch das Christentum sind heute noch immer Objekte historisch-wissenschaftlicher kritischer Untersuchungen. Jeder Religionswissenschaftler ist völlig frei darin, Thesen und Antithesen zu Christentum und Judentum aufzustellen und immer wieder alles infrage zu stellen. Einzig beim Islam ist das nicht mehr möglich. Schlimmer noch: Kritisches Nachfragen ist beim Islam heute nicht mehr erlaubt. Ich habe das im neuen Sachbuch Mekka Deutschland – Die stille Islamisierung anschaulich mit allen verheerenden Folgen beschrieben.

Wer als Wissenschaftler in Europa heute Behauptungen aus dem Bereich des Islam anzuzweifeln wagt, der wird etwa in Deutschland sofort entlassen. Dem Islamwissenschaftler Professor Sven Kalisch wurde vom Kultusministerium des Landes NRW sogar die Lehrerlaubnis entzogen, weil er es zu hinterfragen gewagt hatte, ob Mohammed überhaupt als historische Person gelebt habe:

Sofort gab es in Deutschland Angst vor dem Hass der islamischen Welt und vor Terroranschlägen. Die Süddeutsche titelte »Eine gefährliche These«. Und Bild schrieb: »Muslimischer Professor erzürnt die islamische Welt«.

Weil Moslemverbände wegen einer ganz normalen wissenschaftlichen These sofort auf die Barrikaden gingen, musste der deutsche Wissenschaftler Kalisch zum Schweigen gebracht werden.

Man stellte ihn einfach kalt. Im Klartext: Auf dem Gebiet der Islamwissenschaften darf man heute auch in Deutschland nicht mehr wissenschaftlich arbeiten. Und Islamkunde, wie ich sie vor einer Generation noch in Freiburg im Studium gehört habe, gibt es heute nicht mehr.

An ihre Stelle ist in deutschen Universitäten eine Märchenstunde getreten, wo mutmaßliche orientalische Fantasiegeschichten als Realität präsentiert werden. Auch Politik und Medien verkaufen uns heute beim Islam viele Trugbilder, Fiktionen und Hirngespinste wie selbstverständlich als Tatsachen, ohne den möglichen Schwindel dahinter zu hinterfragen. Mohammed

Die Wahrheit aber lautet: Der von weit mehr als einer Milliarde Menschen verehrte angebliche Islamgründer Mohammed ist, wenn man den Ausführungen von deutschen Islamwissenschaftlern wie Professor Karl-Heinz Ohlig oder Professor Sven Kalisch folgt, möglicherweise nur eine künstliche Kultfigur, also modern ausgedrückt nichts anderes als heute James Bond, Donald Duck oder Darth Vader.

Auch der Islamwissenschaftler Professor Tilman Nagel schrieb 2008 in seinem Standardwerk Mohammed – Leben und Legende auf Seite 871, »die ganze Überlieferung über Mohammed nimmt schließlich den Charakter einer Anhäufung von Wundererzählungen an …«. Wie man heute über Mohammed und den Koran zu denken hat, wird uns vorgegeben:

»›Alles Wissen ist schon im Koran angelegt und Wissenschaft muss sich daran messen‹, sagt Thomas Eich, Islamwissenschaftler an der Universität Bochum. ›Ist der Koran mit der Wissenschaft nicht vereinbar, liegt automatisch die Wissenschaft falsch.‹ Wissenschaft soll letztlich den Koran bestätigen. Wissenschaft − aber nicht um Wissen zu schaffen, sondern um bestehendes Wissen zu bewahren.«

Das heißt im Klartext: Es gibt bei Muslimen keine Trennung zwischen Glauben und Wissenschaft. Die Wissenschaft hat bei Muslimen nur das Ziel, den Glauben an Allah zu bestätigen. Das ist auch der Hauptgrund dafür, warum islamische Länder wissenschaftlich gesehen völlig bedeutungslos sind. Sie können sich nicht aus eigener Kraft weiterentwickeln. Die islamische Welt ist weltweites Schlusslicht bei der Veröffentlichung wissenschaftlicher Arbeiten, bei der Veröffentlichung von Sachbüchern zu nichtislamischen Themen und bei der Zahl der Nobelpreisträger.

Indem wir Wissenschaftler, welche sich in Deutschland wissenschaftlich-kritisch mit dem Islam befassen, die Lehrerlaubnis entziehen, akzeptieren wir die islamische Sichtweise, wonach Wissenschaft überall dort, wo Muslime leben, nur Mittel zum Zweck ist.

Im Klartext: Auch wir fallen jetzt immer weiter zurück, weil wir mit der stillen Islamisierung auf allen Gebieten das aufgeben, was uns einst vorangebracht hat.

Im »Mekka Deutschland« aber ist es tabu, darüber zu sprechen. Denn im Mekka Deutschland glauben wir jetzt, dass Märchen uns voranbringen werden.

Good Bye Mohammed


Hat Mohammed nie gelebt?

Ein populärwissenschaftliches Buch zur Islamgeschichte sorgt für Aufregung

»Annäherungen an die historische Wahrheit über die Entstehung und die Ursprungssprache des Korans, die Rolle eines arabischen Propheten namens Mohammed und die Herausbildung der Religion Islam haben in jüngster Zeit neue Impulse erhalten. Die muslimischen Überlieferungen werden verstärkt einer wissenschaftlichen Kritik unterzogen. So haben sich beispielsweise an der Universität Saarbrücken vor einigen Jahren Wissenschaftler verschiedener Disziplinen zusammengeschlossen, um in Kooperation mit internationalen Forschern die frühe Islamgeschichte und den Koran genauer zu untersuchen, unabhängig von den methodischen Beschränkungen der traditionellen Orientalistik und den religiösen Vorgaben gläubiger Muslime. 

Good Bye Mohammed bestseller

So füllt das Buch von Pressburg eine Lücke. Es veranschaulicht wesentliche Aspekte der kritischen Islamforschung auf dem Niveau eines leicht lesbaren, wenngleich anspruchsvollen Sachbuches.

Der 252 Seiten umfassende Band ist flüssig geschrieben und angenehm zu lesen. Der Autor versteht es, pointiert zu formulieren. Den Stoff gliedert er didaktisch klug, sodass das Buch auch historisch interessierte Jugendliche ansprechen könnte. Zahlreiche gut ausgewählte Illustrationen erleichtern den Zugang zum Thema. Good Bye Mohammed ist eine Einstiegshilfe für alle, denen am gegenwärtigen Forschungsstand zur Entstehungsgeschichte des Islams und am besseren Verständnis der gegenwärtigen islamischen Welt gelegen ist. Das Buch hat das Zeug, ­traditionelle Überzeugungen geradezu auf den Kopf zu stellen und der islamischen Theologie erhebliches Kopfzerbrechen zu bereiten.«

Eckehard Peters, ehem. Ausländerbeauftragter der Landesregierung Thüringen Der Thüringer Ausländerbeauftragte Eckehard Peters hatte 500 Exemplare des Buches Good Bye Mohammed von Norbert Pressburg an Verantwortliche in Behörden und Schulen verteilt. Das rief umgehend die Heilige Inquisition der Political Correctness auf den Plan.

Buch im Giftschrank – Arbeitsplatz verloren – Buchbesprechung gelöscht!

Die Gesinnungsdiktatoren in Thüringen schlugen sofort zu. Die Grünen-Fraktionsvorsitzende Anja Siegesmund sagte: »Wir brauchen keinen kleinen Sarrazin in Thüringen.« Eckehard Peters wurde in den vorzeitigen Ruhestand versetzt. Auf Anweisung der Sozialministerin Heike Taubert (SPD) wurde die von Peters verfasste Besprechung zu Good Bye Mohammed von der Internetseite des Ausländerbeauftragten entfernt. Die Menschen in Thüringen, aber auch in ganz Deutschland, sollen offenbar das Buch nicht lesen und sie sollen auch keine differenzierten Meinungsäußerungen dazu zur Kenntnis nehmen. »Bei dieser Art Zensur fühlten sich manche Beobachter fatal an DDR-Verhältnisse erinnert«, schreibt die Zeitschrift imprimatur.

»Die Orientalistik scheint sehr zum Unterschied zur akribischen Erforschung der christlichen Quellen nie einen ernsthaften Versuch gemacht zu haben, Licht in die Frühzeit des Islam zu bringen. Es gibt keinen Beweis, dass Mohammed überhaupt gelebt hat.« Wiener Zeitung

»Mit seinem Buch erinnert der Autor an den Rückstand der historisch-kritischen Erforschung des Korans.« Frankfurter Allgemeine Zeitung

Blutiger Anschlag auf islamkritische Ausstellung


Wer Mohammed kritisch sieht, dem wir der Kopf abgeschlagen, soll diese Karikatur wohl aussagen.

Wer Mohammed kritisch sieht, dem wird der Kopf abgeschlagen…

Die mörderischen Aktionen der Islamisten nehmen kein Ende. Nach dem Massaker in Paris und dem Anschlag in Kopenhagen wurde nun das Curtis Culwell Center in Garland, Texas, Ziel eines Anschlages, weil dort eine islamkritische Ausstellung stattfindet. Zu den Besuchern der Veranstaltung zählte auch der niederländische Politiker Geert Wilders. Plötzlich haben zwei Männer auf einen Sicherheitsbeamten geschossen und ihn verletzt – daraufhin erschossen Polizeibeamte die beiden Angreifer.

Mohammed-Karikaturwettbewerb

Bei der Ausstellung handelte es sich um eine Veranstaltung der Amerikanischen Initiative zur Verteidigung der Freiheit (AFDI). Der Zeitung The Dallas Morning News zufolge hatten Gegner im Vorfeld den Mohammed- Karikaturen-Wettbewerb als Angriff auf den Islam bezeichnet. Die Veranstalter rechtfertigten sich mit dem Verweis auf die Meinungsfreiheit. AFDI-Mitbegründerin Pamela Geller schrieb im Kurznachrichtendienst Twitter: „Polizist angeschossen – zwei Verdächtige tot, warten auf Bombenexperten wegen möglicher Sprengsätze bei unserer Veranstaltung für Redefreiheit.“ Auf ihrer Website verurteilte Geller die Schüsse als „Krieg gegen freie Meinungsäußerung“. „Werden wir uns diesen Monstern ergeben?“ Die AFDI hatte 10.000 Dollar (8.900 Euro) als Preis bei dem Karikaturenwettbewerb ausgelobt. Geert Wilder reagierte ebenfalls via Twitter und veröffentlichte den Text seiner Rede, die er kurz vor dem Anschlag gehalten hatte.

Die Darstellung des islamischen Propheten Mohammed empfinden viele Muslime als beleidigend. Im Westen veröffentlichte Mohammed-Karikaturen hatten in der Vergangenheit immer wieder Protestwellen in islamischen Ländern ausgelöst.

Anschlag vergleichbar mit Kopenhagen

Der Anschlag ähnelt dem Attentat auf eine Veranstaltung mit einem Mohammed-Karikaturisten in Kopenhagen im Februar, bei dem ein 22-jähriger Muslim zwei Menschen erschoss. Wenige Wochen zuvor hatten Islamisten Anfang Jänner in Paris bei Anschlägen auf die Satirezeitung Charlie Hebdo, die Mohammed-Karikaturen abgedruckt hatte, und einen jüdischen Supermarkt 17 Menschen getötet.

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http://www.unzensuriert.at/content/0017710-Blutiger-Anschlag-auf-islamkritische-Ausstellung

Sein Name war Abou Tamima…


Er wollte Spanien erobern, er wollte die Christen und Juden in Spanien köpfen. Er ging nach Syrien um das Schlachten zu erlernen, doch die syrische Armee machte seine Pläne zunichte.

Nun schmort er in der Hölle und bekommt 72 homosexuelle Jungmänner, die ihn bis in alle Ewigkeit das Rektum penetrieren.

Sein Name war Abou Tamima, obwohl er sich in seinem Facebook-Profil als Abou Abda-llah Guitone ausgab und sich in Spanien Salaheddine Guitone nannte.acrUtyU7hYCT

So sollte es allen ergehen, die der Meinung sind, dass sie das Recht haben andere Menschen zu schlachten, und das im Namen Allahs und seines Propheten Mohammed.

Ihre Helfer aus der Politik sollten sich ebenso zu ihnen gesellen, denn Gleich und Gleich gesellt sich nun mal gern.

Wehret den Anfängen- so hiess es mal in Deutschland, doch davon ist nichts mehr übrig – da man in Deutschland und in Resteuropa den Islam als “seltene spezie” betrachtet.  In Europa hat die Hardcore-Islamisierung bereits begonnen, Syrien und Irak sind mitten drin.

Und wenn die Europäer nun sich nicht langsam aufrüsten und empören, dann werden sie in naher Zukunft das selbe Schicksal erleiden wie ihre christlichen Brüder in muslimischen Ländern.

Lasst jene, die nach Syrien gingen, nicht wieder in euer Land – auch wenn sie einen Pass eures Landes haben. Werft alle Sympathisanten der ISIS und die Salafisten aus euren Ländern raus!

Wenn sie nicht gehen wollen, dann pfählt sie und stellt sie zur Warnung an den Grenzen auf, damit diejenigen, die Nachkommen, wissen, dass ihr es ernst meint.

Denn eine andere Sprache verstehen sie nicht!

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http://indexexpurgatorius.wordpress.com/2014/09/02/vom-paradies-in-die-holle/

Islam – Mohammed – war ein Auftragsmörder…


Mohammed – ein Auftragsmörder?

“Gegner des Tötens haben keinen Platz im Islam. Unser Prophet tötete mit seinen eigenen gesegneten Händen!” (Ayatholla Sadeq Khalkali)

Vorwort
Der Prophet des Islam war ein grausamer (Auftrags-)-Mörder. Die weltweiten Dschihadisten tun es ihrem Vorbild nach. Bis heute!

Von Medien verschwiegen, von Imamen totgeschwiegen. Wenn’s nicht mehr anders geht, dann aber – so sind sie geschult – gehen Imame und Moslems in die Offensive: Weist man Islamgläubige darauf hin, daß ihr “Prophet” Dutzende von Auftragsmorden erließ, meist gegen jene, die ihn kritisierten, oft auch gegen solche, die ihm im Weg standen, so hört man unisono seitens der belesenen Muslime: “Das waren keine Morde! Das geschah in Selbstverteidigung” und seitens nicht belesener Moslems: “Du lügst! Unser Prophet ist der beste aller Menschen! Du beleidigst unsere Religion!”

Woher ich das weiß? Nun, im Laufe meiner nun bald zehnjährigen Arbeit als Islamkritiker sitze ich nicht nur hinter meinem Schreibtisch, sondern spreche mit zahllosen Muslimen, auf der Straße, an Info-Ständen und zu sonstigen Gelegenheiten. Ich war in Dutzenden Moscheen im In- und Ausland, in China, Hongkong, Indonesien, Türkei, selbst auf den Philippinen, wo ich stets das Gespräch mit dem Imam suchte. Gefunden habe ich allüberall die stereotype Leugnung jeglichen Verbrechens ihres Propheten mit dem Hinweis, daß es sich – wenn er tatsächlich jemanden töten ließ – immer und ohne Ausnahme um Notwehr des Propheten handelte (was eine glatte Lüge ist (s. Taqiya). Gefunden habe ich, wenn ich handfeste Beweise für seine Mordaufträge in meinen Händen hielt in Form von Quellenberichten aus der Sunna etwa, daß man mir hoch und heilig versicherte, diese Quellen seien gefälscht.

Nun denn: Heute wissen wir, daß der Islam auf die Entdeckung seiner mörderischen Bedrohung für alle Nichtmoslems seit 1400 Jahren auf immer dieselbe Weise genau so reagiert hatte. Die Leugnung der Echtheit von Quellen ist in der Tat ein einzigartiges Erfolgskonzept, das ihm immer wieder, an zigtausenden von Lagerfeuern, an Hunderten von Höfen, in tausenden Gesprächen mit Hindus, Buddhisten, Zoroastikern und Christen immer und immer wieder abgenommen wurde.

Die Folge dieser Leichtgläubigkeit war, daß viele Zivilisationen durch den folgenden Angriff des Islam ausgelöscht wurde, daß es 80 Millionen ermordeter Hindus bedurfte, bis diese schließlich ihren Glauben an die Mär von der Friedlichkeit des Islam überwanden und sich mit Erfolg wehrten. Die Folge war, daß die besonders leichtgläubigen Buddhisten in ihrem indischen Stammland komplett ausgelöscht wurden: Moslems brachten nahezu alle 35 Millionen Buddhisten in Indien um. Der Rest begab sich auf die weite Reise über den Himalaya, wo sie sich dann in den heutigen Staaten Burma, Thailand, China, Vietnam niederließen.

Daher und besonders auch vor dem Hintergrund des aktuellen muslimischen Massen-Schlachtens in den Ländern des Nahen Ostens, in Nigeria, Kenia, im Sudan, in West-China, Süd-Thailand und auf den Philippinen (dort wurden seit den 60er Jahren des 20. Jhdts. 100.000 Christen von der muslimischen Minderheit getötet – von unseren Medien mit keinem Wort bedacht) will ich hier eine Sammlung von Auftragsmorden publizieren, deren Quellen jeder Überprüfung standgehalten haben und die auch von “gelehrten” Moslems nicht anzufechten sind. Sind es doch meist dieselben Quellen, auf die der Islam sich seit Hunderten von Jahren beruft.

Zur unsinnigen Unterscheidung Islam-Islamismus:
(Fragen, die sich offenbar kaum jemand stellt.) Es scheint so zu sein, daß sich von unseren Systemmedien und Politikern, die den Islam als “Religion des Friedens” bezeichnen, noch niemand die folgenden simplen Fragen gestellt hat:

– Wenn es stimmt (und dies steht außer Frage), daß Mohammed, der Prophet des Islam, der – nach Meinung fast aller Muslime “beste aller Menschen”, die je auf Erden gelebt haben – persönlich Mordaufträge befohlen hat, ja selbst mit seinen eigenen Händen gemordet und grausam gefoltert hat, um an versteckte Schätze zu kommen…
– wenn es stimmt (und auch das steht außer jeder Frage), daß jeder einzelne Moslem angehalten ist, sich Mohammed als Vorbild zu nehmen in allen seinen Taten und Worten…
– wenn es stimmt, daß der Prophet den Islam geschaffen und Allahs letztes Wort, den Koran, einschließlich den über 200 Koranstellen, die sie zum Töten von “Ungläubigen”” aufrufen, an die Muslime überbracht hat…

– Wenn dies also alles stimmt: Kann es dann sein, daß der Islam wirklich eine friedliche Religion ist? Kann es dann sein – oder eher: ist es nicht viel wahrscheinlicher? – daß eben jene Moslems, die wie derzeit in Syrien, im Irak, in Nigeria und anderswo die Köpfe “Ungläubiger” abtrennen (wie es Mohammed tausendfach tat bzw. tun ließ) nicht die frömmeren Moslems sind? – frömmer als jene jedenfalls, die sich als moderate, friedliche Moslems bezeichnen und Letzteres auch sein mögen? Denn jene als “Islamisten” bezeichneten Moslems tun es doch dem Vorbild aller Moslems nach und kopieren das Verhalten ihres Propheten und tun heute genau das, was er der gesamten Umma, der Gemeinschaft aller Gläubigen”, damals befahl zu tun, bis der Islam die Welt regiert?

– Wie kann es dann aber sein, dass sich einige Moslems (da sie friedlich sind, damit aber gegen die religiöse Pflicht verstoßen, gegen “Ungläubige zu kämpfen) sich als die “wahren” Muslime bezeichnen, wenn sie doch in ihrer Friedfertigkeit die Anweisungen und Befehle Mohammeds geradezu konterkarieren? Wenn sie jene “feigen”, weil nicht-kriegerischen, Muslime sind, die Mohammed bereits zu seinen Lebzeiten verachtete und die er mit dem Ausschluß aus der Umma bedrohte?

– Kann es sein, daß die Unterteilung in angeblich friedliche Moslems und “unfriedliche” Islamisten, wobei Zweitere den Islam mißverstanden haben sollen (welche andere Religion wird seit 1400 Jahren von Abermillionen Anhängern so gründlich mißverstanden wie der Islam?) ein aberwitziges Konstrukt von Menschen ist, die vom Islam keine Ahnung haben und sich diesen in ihrem Kopf so zusammenbasteln, wie sie ihn gerne hätten?

– Kann es sein, daß diejenigen, die ihr Leben dem Dschihad verschrieben haben, in Wirklichkeit die besseren, ja die einzig wahren Moslems sind? Und also die, die sich moderat nennen, mit dem Islam so gut wie nichts gemein haben?

Nun – das alles kann nicht nur sein. Dem ist so. Denn fragen Sie einen “moderaten” Moslem, wen auch immer, ob all die derzeitigen Terrorakte und Köpfungsorgien des Islam mit dem Islam vereinbar sind, so wird er dies entsetzt weit von sich weisen. Und dann konfrontieren Sie denselben Moslem mit den entsprechenden Suren im Koran und den Tausenden Taten und Anweisungen Mohammeds aus der Sunna (beides hat der Moslem zuvor, wenn überhaupt, nur marginal angelesen), so werden sie einen im besten Fall geschockten, im schlechtesten Fall aber einen hocherzürnten Moslem vor sich haben, der Ihnen vorwerfen wird, Ihr Koran, Ihre Sunna, Ihr Zitat von Fatwas, sei gefälscht, falsch übersetzt, und sie würden ihn, den Propheten und seine Religion, beleidigen.

Unsere Journaille müssen Sie mit selbigem Prozedere allerdings nicht konfrontieren. Die sind erkenntnis- und faktenresistent und würden einen Teufel tun, sich von ihrer vorgefertigten Meinung von einem Dahergelaufenen wie Sie und mich überzeugen zu lassen. Denn für die linke Journaille gilt das Gleiche wie für den Islam: Sie müssen nichts wirklich wissen. Sie müssen nur der Überzeugung sein, auf der “richtigen” Seite zu stehen und allein damit die Wahrheit a priori und für immerdar auf ihrer Seite zu haben. Tun Sie sich das also nicht an!

Und seien Sie vorsichtig beim zuvor genannten “moderaten” Moslem: Dieser steht in der 1400-jährigen Tradition der längstanhaltenden Gehirnwäsche der Menschheitsgeschichte. Er mag nicht viel, mag sogar nichts über seinen Islam wissen. Was er aber weiß, ist, daß, wer diesen, wer besonders Mohammed kritisiert, nichts anderes als den Tod verdient. Und daß er, sollte er den Kritiker getötet haben (auch dies geht auf einen Befehl Mohammeds zurück), direkt ins islamische Paradies kommt. Und gegen dieses Paradiesversprechen haben Sie diesem Moslem in aller Regel keine gleichwertige Alternative anzubieten…
(Michael Mannheimer)

Der folgende Artikel wurde dem großartigen Aufklärungs-Blog “Der Prophet des Islam” entnommen (http://derprophet.info/inhalt/auftragsmorde.htm/). Ich kann dieses blog allen Lesern nur wärmstens empfehlen:

Auftragsmorde des Propheten an seinen politischen Gegnern
Auftragsmord – gedungene Mörder – Liquidierung mißliebiger Gegner – Lynchjustiz – Aufruf zu Genozid – alles angeordnet und ausgeführt unter der Oberaufsicht Mohammeds. Widerspruch, Unglaube, Zurückweisung der Einladung zum Islam sowie Kritik am Dogma werden mit Mord beantwortet. Wie ist das möglich?

Die Antwort ist einfach. Es ist die Vorbildfunktion des Propheten: seine Rechtleitung ist unhinterfragt und unhinterfragbar:

“Propheten sind von Gott auserwählte Menschen, die durch Offenbarung Gottes Vorbild für eine Familie, einen Stamm oder ein Volk sind und den Menschen ein Ideal vorleben. Ein Prophet ist dadurch eine gelebte Offenbarung. Propheten zeichnen sich u.a. dadurch aus, daß sie durch die Gnade Gottes und Selbstläuterung fehlerfrei sind, obwohl sie wie alle Menschen fehlbar erschaffen wurden. Ihre vollständige Ergebenheit in Gott bewirkt allerdings, daß sie keine Fehler begehen …“

T. Nagel weist auf die koranischen Grundlagen, d.h. die von Allah gesetzte Legitimation zur Ausschaltung von mißliebigen Kritikern, hin: „Im 61. Vers – es geht wieder einmal gegen die ’Heuchler’ sowie gegen „diejenigen, in deren Herzen Krankheit ist, und die Aufwiegler in Medina“ – kündigt Mohammed ein hartes Einschreiten gegen seine verbliebenen Kritiker an:
Sure 33, Vers 60: Wahrlich, wenn die Heuchler und diejenigen, in deren Herzen Krankheit ist, und die Aufwiegler in Medina nicht aufhören, so werden Wir dich gegen sie anspornen. Alsdann sollen sie nicht darinnen als deine Nachbarn wohnen, es sei denn nur für kurze Zeit.

Mit dem Vertreiben soll es diesmal nicht abgetan sein, denn: Sure 33, Vers 61: Verflucht, und wo immer sie gefunden werden, sollen sie ergriffen und niedergemetzelt werden.
(T. Nagel, Allahs Liebling, Oldenbourg Verlag München, 2008, Seite 185)

Die Liquidierung von ideologischen Gegnern im Islam ist demnach nicht nur rechtens sondern sie entspricht auch dem Willen Allahs. Die absolute Gleichschaltung muß erreicht werden, koste es auch beliebig viele Menschenleben – wobei wir darauf hinweisen, daß es sich bei Ungläubigen nicht um Menschen, sondern um subhumane Wesen handelt. Das islamische Dogma leitet dazu an, nicht Ideen zu bekämpfen sondern Menschen umzubringen.

Die Ermordung von Kaab Ibn Al-aschraf
Nach erfolgreich geschlagener Schlacht bei Badr sandte Mohammed zwei Boten nach Medina, um die Stadt vom Sieg zu unterrichten. Kaab Ibn Al-aschraf vom Stamm der Banu Nadir konnte nicht glauben, daß so viele edle und einflußreiche Mekkaner getötet worden waren und fragte:

„’Ist es wahr? Soll Mohammed wirklich diese Leute geschlagen haben, so ist das Innere der Erde besser als ihre Oberfläche.’ Als dieser Feind Allahs sich von der Wahrheit überzeugt hatte, ging er nach Mekka. Er stachelte die Mekkaner gegen Mohammed auf und rezitierte folgende Verse, in welchen er die Quraisch beweinte, welche bei Badr in den Brunnen geworfen wurden … Kaab kehrte dann nach Medina zurück, beleidigte die Muslime und knüpfte Liebesbeziehungen mit ihren Frauen an. Da sagte Mohammed:

‘Wer schafft mir Ruhe vor dem Sohne Al-aschrafs?’ Mohammed Ibn Maslama antwortete: ‘Ich, Gesandter Allahs, ich will ihn erschlagen.’ Mohammed erwiderte: ‘Tue es, wenn Du kannst!’ Maslama brachte drei Tage zu, ohne mehr zu essen und zu trinken als nötig war, um sein Leben zu fristen. Als dies Mohammed hörte, ließ er ihn rufen und fragte ihn, warum er nicht esse und trinke. Er antwortete: ‘Ich habe dir eine Zusage gemacht und weiß nicht, ob ich sie ausführen kann.’ – ‘Du mußt eben danach streben.’ – ‘Wir werden durchaus manches Unwahre sagen müssen’. – ‘Sagt, was euch gutdünkt, es ist euch erlaubt.’“ (Gustav Weil, Das Leben Mohammeds, 2. Band, Seite 6)

Wenn es der Verteidigung des Islam dienlich ist, darf auch gelogen werden. Nach dieser Anweisung Mohammeds gesellten sich noch weitere Muslime zu Maslama, darunter Abu Naila Silkan, welcher dann vorausgeschickt wurde. Er unterhielt sich mit Kaab und sagte schließlich:

„’Die Ankunft Mohammeds war ein Unglück für uns, die Araber feinden uns an, und richten, wie ein Mann, ihre Bogen gegen uns, die Wege werden uns abgeschnitten, so daß unsere Familie zugrunde geht und wir selbst Not leiden.’ Kaab versetzte hierauf: ‘Ich bin der Sohn Al-aschrafs, bei Gott, ich habe dir schon früher gesagt, wie diese Sache enden wird.’ Silkan fuhr nun fort:

‘Ich wünsche, daß du uns Lebensmittel verkaufst, wir geben dir ein Unterpfand und schließen einen Vertrag, und Du erweisest uns dadurch eine Wohltat.’ Kaab fragte: ‘Wollt ihr mir eure Kinder als Unterpfand geben?’ Silkan antwortete: ‘Du willst uns zuschanden machen, ich habe Gefährten, die meine Ansicht teilen, und die ich dir bringen werde, verkaufe ihnen Lebensmittel und sei wohltätig, wir geben dir Panzer als Unterpfand, so viel die Schuld beträgt.’

Da Kaab Waffen nicht verschmähte, sagte er: ‘Nun die Panzer sichern die Heimzahlung.’ Silkan benachrichtigte hierauf seine Gefährten von diesem Gespräche und forderte sie auf, sich mit den Waffen bei ihm einzufinden, und sie versammelten sich bei Mohammed, welcher sie ein Stück begleitete und dann sagte: ‘Geht im Namen Allahs, Allah stehe euch bei!’ Mohammed kehrte hierauf in seine Wohnung zurück – es war eine Mondnacht – und die anderen begaben sich nach der Burg von Kaab.“ (Weil, 2. Band, Seite 7)

Die Muslime lockten Kaab in eine nahe gelegene Schlucht unter dem Vorwand, sich mit ihm unterhalten zu wollen. Dann ergriff Maslama Kaab an den Haaren und rief: „’Erschlagt den Feind Gottes!’ Sie hieben mit ihren Schwertern auf ihn ein, konnten aber nicht mit ihm fertig werden. Maslama erzählt:

‚Als ich dies sah, erinnerte ich mich eines Dolches, den ich bei meinem Schwerte hatte, ich nahm ihn, und stieß ihn mit solcher Gewalt in den Unterleib, daß er hinten herauskam. Der Feind Gottes stieß einen Schrei aus, daß in allen uns umliegenden Burgen Licht angezündet wurde, und er stürzte nieder.’“(Weil, 2. Band, Seite 8) Einer der Muslime war leicht verletzt worden und wurde vor Mohammed getragen „welcher betete, und grüßten ihn und benachrichtigten ihn vom Tode des Feindes Gottes. Mohammed spuckte auf die Wunde unseres Gefährten, worauf wir zu unseren Familien zurückkehrten. Am folgenden Morgen waren die Juden in Angst wegen dieser Ermordung, und keiner war mehr seines Lebens sicher.“ (Weil, 2. Band, Seite 8)

Die Ermordung von Abu Rafi Sallam
In Khaybar hatten sich einige Vertreter der Banu Nadir niedergelassen; eben die Juden, die von Mohammed zuerst aus Medina vertrieben worden waren und dann geholfen hatten, den Grabenkrieg anzustrengen. Mohammed entledigte sich einiger von ihnen durch Meuchelmord. Folgen wir der Chronik von Ibn Ishaq, so wetteiferten die zwei Stämme der Aus und Hazrag darum, Mohammed zu Diensten zu sein. Der Mord an einem Juden eignete sich dafür:

“Als der Feldzug des Grabens und gegen die Banu Quraiza vorüber war, baten die Hazrag Mohammed um Erlaubnis, Abu Rafi Sallam, welcher in Khaybar wohnte, zu ermorden, denn er war unter denjenigen, welche die Scharen gegen Mohammed aufgewiegelt hatten, und die Aus hatten schon früher Kaab Ibn Al’aschraf wegen seiner Feindschaft und Aufreizungen gegen Mohammed getötet. Mohammed erlaubte es ihnen … zu dem, was Allah für Mohammed getan, gehörte, daß die beiden Stämme Aus und Hazrag wie zwei männliche Kamele um Mohammeds Haupt miteinander wetteiferten. Sobald die Aus Mohammed einen Dienst geleistet hatten, sagten die Hazrag:

‘Bei Gott, sie sollen dies nicht vor uns voraus haben bei Mohammed und im Islam’, und ruhten nicht, bis sie eine ähnliche Tat vollbrachten … Hierauf begaben sich die fünf Männer nach Khaybar … Sobald wir eingetreten waren, schlossen wir die Türe des Zimmers, aus Furcht, es möchten Leute vorübergehen, die dazwischentreten. Alsbald schrie uns die Frau laut an, aber wir drangen mit unseren Schwertern zu ihm – er lag auf dem Bette – und bei der Dunkelheit im Zimmer führte uns nur seine weiße Farbe, denn er lag da, wie eine ausgebreitete ägyptische Leinwand … Während wir nun mit unseren Schwertern über ihn herfielen, durchbohrte ihm Abd Allah Ibn Uneis den Leib. … und wir kehrten zu Mohammed zurück und meldeten ihm den Tod des Feindes Allahs.

Als hierauf jeder von uns ihn getötet haben wollte, sagte Mohammed: ‘Gebt mir eure Schwerter!’ Er betrachtete sie und sagte, auf das Schwert Abd Allahs Ibn Uneis hindeutend: ‘Dieses hat ihn getötet, denn es hat noch Spuren von Speisen.’“ (Weil, 2. Band, Seite 125f)

Die Ermordung des Al-Nadr bin Alharith
Die Feindschaft Mohammeds gegen Al-Nadr bin Alharith begann schon in Mekka. Damals testeten er und andere führende Häupter der Quraisch die Botschaft Mohammeds in einem Streitgespräch. Ibn Ishaq erzählt: „Man beschloß, nach Mohammed zu schicken und mit ihm zu disputieren, um nachher entschuldigt zu sein … Als er sich zu ihnen gesetzt hatte, wiederholten sie ihre früheren Anklagen und machten ihm dieselben Vorschläge … Mohammed antwortete:

’Mein Zustand ist nicht, wie ihr glaubt, auch habe ich euch nichts gebracht, um Geld, Ehre oder Herrschaft zu erlangen, Allah hat mich als Gesandten geschickt und mir ein Buch offenbart und befohlen, euch frohe Botschaft und Drohungen zu bringen, ich habe die Botschaft meines Herrn zu euch gelangen lassen und euch treuen Rat erteilt. Nehmet ihr, was ich euch gebracht habe, an, so ist es euer Glück in diesem und in jenem Leben, verwerft ihr es, so gedulde ich mich, bis Allah zwischen mir und euch entscheiden wird.’

Da sagten sie zu Mohammed: ‘Willst du von allem, was wir dir angeboten haben,, nichts annehmen, so weißt du, daß wir ein hartes Leben haben, da es uns mehr als anderen an Wasser fehlt und unser Tal sehr eng ist. Bete daher zu deinem Herrn, der dich gesandt hat, er soll die Berge, die uns so beengen, entfernen, daß unser Land weiter werde, und soll es von Flüssen durchschneiden lassen, wie Syrien und Irak. Auch soll er unsere verstorbenen Väter auferstehen lassen … wir wollen sie dann fragen, ob du wahr sprichst oder lügst. Erklären sie dich für wahrhaftig, und tust du, was wir von dir fordern, so glauben wir dir und erkennen deinen hohen Rang bei Gott, und sehen dich als Seinen Gesandten an.’

Mohammed antwortete: ‘Ich bin nicht damit zu euch gesandt worden, ich habe euch gebracht, was mir Gott an euch aufgetragen, nehmt ihr es an, so ist es euer Glück in diesem und in jenem Leben, wenn nicht, werde ich geduldig warten, bis Gott zwischen uns entscheidet.’
Sie sagten: ‘Wenn du dies nicht tust, so sorge für dich selber! Bete zu Gott, daß er einen Engel mit dir sende, der dich als wahrhaftig erkläre, und unseren Widerspruch abwende, bete, daß Er dir Gärten, Paläste und Schätze von Gold und Silber sende, damit du nicht mehr wie einer von uns auf den Markt zu gehen brauchst, um Lebensmittel zu holen. Wir werden dann deinen Vorzug und deinen Rang bei Gott erkennen, wenn du, wie du behauptest wirklich ein Gottgesandter bist.’“ (Weil, 1. Band, Seite 140 f)

Verschiedene weitere Angebote und Forderungen der Quraisch einerseits und die abschlägigen Antworten Mohammeds andererseits gingen noch einige Zeit hin und her, ohne daß eine Annäherung der Standpunkte erreicht worden wäre. Schließlich stand Mohammed auf und machte sich mit seinem Begleiter davon. Dieser sagte: „’Dein Volk hat dir Anerbietungen gemacht, die du verworfen hast, sie haben dann Wünsche für dich geäußert, die du erfüllen solltest, um zu zeigen, wie groß dein Ansehen bei Gott ist. Sie wollten dich dann für wahrhaftig halten, und dir folgen, aber du hast es nicht getan.

Sie haben dann verlangt, du sollst für dich Dinge fordern, an denen sie erkennen, daß du bei Allah höher stehst als sie. Du hast es auch nicht getan. Dann haben sie gefordert, du solltest einen Teil der Strafe, mit der du sie bedrohst, gleich eintreten lassen, aber auch das hast du nicht getan. Nun werde ich, bei Gott, nicht an dich glauben, bis du auf Leitern in den Himmel steigst, und mit einem Schreiben zurückkommst, in welchem vier Engel für dich Zeugnis ablegen. Ich glaube jedoch, bei Gott, daß ich selbst dann nicht an dich glauben werde.’ Mit diesen Worten verließ er Mohammed, welcher traurig und niedergeschlagen nach Hause ging.“

Einer der Quraisch, Abu Djahl, faßte das Gespräch mit Mohammed folgendermaßen zusammen: „Ihr seht, daß Mohammed nichts anderes will als unsere Väter beschimpfen, uns für töricht erklären und unsere Götter lästern.“ Und er gab noch am selben Abend das Versprechen ab, daß er am folgenden Morgen Mohammed beim Gebet mit einem Stein erschlagen werde: „Am folgenden Morgen nahm Abu Djahl einen schweren Stein und erwartete Mohammed im Tempel. Dieser kam des Morgens in den Tempel und betete, wie er es immer in Mekka zu tun pflegte, mit dem Gesichte nach Syrien gerichtet …

Die Quraisch waren alle versammelt, um zu sehen, was Abu Djahl tun werde. Als Mohammed niederfiel, ging Abu Djahl mit dem Steine auf ihn zu, als er ihm aber nahe kam, kehrte er wie ein Flüchtiger um, ganz entstellt und erschrocken, seine Hände lagen welk auf dem Steine, bis er ihn wegwarf.

Die Quraisch traten zu ihm und fragten, was er habe. Er antwortete: ‘Ich wollte ausführen, was ich euch gestern mitgeteilt hatte, als ich ihm aber näher kam, sah ich ein Kamel zwischen ihm und mir mit Zähnen, wie ich sie an einem Kamel noch nie gesehen habe. Es machte Miene, mich aufzufressen.’ Mohammed sagte später dazu: ‘Es war Gabriel, der ihn weggerafft hätte, wenn er näher gekommen wäre.’“

Nach diesem reichlich stümperhaft angezettelten Mordversuch und dem wundersamen Eingreifen des Erzengels nahmen die Quraisch vorerst Abstand von weiteren Anschlägen. Mohammed fuhr mit seinem Bekehrungswerk fort. Dabei kam ihm aber immer wieder Al-Nadr bin Alharith in die Quere:

„Er war einer der Satane der Quraisch, einer von denen, welche Mohammed kränkten und verhaßt machten. Er hatte Al-Hira (antike Stadt im Irak) besucht und dort die Geschichte der persischen Könige und der Helden Rustem und Isfandiyar gehört. Wenn immer nun Mohammed predigte und sein Volk ermahnte und vor Allahs Strafe warnte, dann trat er nach Mohammed auf und sagte: Ich weiß schönere Geschichten als Mohammed.

Er erzählte ihnen dann von den Königen der Perser und von Rustem und Isfandiyar. Dann sagte er: ‘Worin zeichnen sich Mohammeds Erzählungen von den meinigen aus?’ Mir ist berichtet worden, Ibn Abbas habe gesagt: Auf Al-Nadr beziehen sich acht Verse des Korans.“ (Weil, 1. Band, Seite 143)

Wie uns die Chronik von Ibn Ishaq berichtet und obiger Tafsir bestätigt, wurde Al-Nadr bin Alharith in der Schlacht von Badr Schlacht von Badr gefangen genommen und kurz darauf erschlagen: „Mohammed kehrte dann mit den gefangenen Götzendienern nach Medina zurück darunter war Okba Ibn Abi Mueit und Al-Nadr bin Alharith. Auch die Beute führte er mit und vertraute sie dem Abd Alla Ibn Kaab an … Als Mohammed in Safra, auf halbem Wege nach Medina war, wurde auf seinen Befehl … Al-Nadr bin Alharith von Ali getötet. (Weil, 1. Band, Seite 342)

Die Ermordung von Okba bin Abi Mueit
Der Haß Mohammeds auf den oben erwähnten Al-Nadr Bin Alharith rührt also daher, daß sich dieser die Freiheit genommen hatte, die Mekkaner mit spannenderen Geschichten zu unterhalten, als sie Mohammed vortragen konnte, und nicht an dessen Sendung zu glauben. Ein weiterer Grund zu tödlicher Bestrafung ergab sich aus folgender Begebenheit, in die nicht nur Al-Nadr bin Alharith, sondern auch Okba bin Abi Mueit verwickelt war.

Die beiden wurden nach einem Disput, den die Häupter der Quraisch mit Mohammed ausgefochten hatten, zu den Rabbinern nach Medina entsandt „um ihnen von Mohammed und seinen Reden und seinen Eigenschaften Nachricht zu geben, und sie zu fragen, was sie von ihm halten, weil sie Kenntnisse der alten Bücher hatten, und von den Propheten mehr wußten als sie selbst.

Sie reisten nach Medina und begaben sich zu den Rabbinern, und redeten sie, entsprechend ihrer Weisung, über Mohammed an. Die Rabbiner sagten: ‘Richtet drei Fragen an ihn, die wir euch mitteilen wollen, beantwortet er sie, so ist er ein gesandter Prophet, wenn nicht, so ist er ein Lügner, seht, wie ihr gegen ihn verfahret! Fraget ihn zuerst über die Männer, die in früheren Zeiten dahingegangen sind, denn es wird Wunderbares von ihnen berichtet, ferner über den Wanderer, der bis zum äußersten Osten und Westen der Erde gelangt ist, und endlich über den Geist, was er ist. Gibt er euch Kunde davon, so folget ihm, dann ist er ein Prophet, wenn nicht, so ist er ein Lügner.’“ (Weil, 1. Band, Seite 143 f)

Al-Nadr bin Alharith und Okba bin Abi Mueit kehrten nach Mekka zurück und unterrichteten die Quraisch. Die Fragen wurden Mohammed vorgelegt und er sagte mit Bestimmtheit:

„’Ich werde euch morgen die Antwort geben.’ Er blieb aber fünfzehn Tage, ohne daß ihm darüber eine Offenbarung zukam. Die Mekkaner versammelten sich und sagten: ‘Mohammed hat uns auf den folgenden Tag eine Antwort versprochen, und nun sind fünfzehn Nächte vorüber, ohne daß er sich über unsere Fragen ausspricht.’

Mohammed selbst war sehr betrübt über das Ausbleiben der Offenbarung und über die Reden der Mekkaner gegen ihn. Endlich sandte ihm Allah Gabriel mit der Sure 18 „Die Höhle“, in welcher er zurechtgewiesen wird über seinen Kummer, und in der ihm über die dahingegangenen Männer, so wie über den Wanderer und den Geist Auskunft gegeben wird“ (ebenda, Seite 144). Die Quraisch setzten den berechtigten Wunsch in die Tat um, das von Mohammed für sich beanspruchte Prophetentum durch eine Befragung zu testen. Das scheint dann für den Gesandten Allahs Grund genug dafür gewesen zu sein, die beiden Gefangenen, die mit dieser Aufgabe betraut worden waren nach der Schlacht bei Badr umzubringen. Einen Tag nach der Ermordung von Al-Nadr bin Alharith mußte auch Okba bin Abi Mueit sein Leben lassen: „ … als er den Befehl zu seiner Hinrichtung vernahm, fragte er: „Wer wird meinen Kindern beistehen, Mohammed?“ Dieser antwortete: „Die Hölle.“ (ebenda, Seite 342)

Mohammed und sein Mordauftrag gegen Umaiya bin Khalaf Abi Safwan
Die folgende Mordtat ist in der Sirat nicht beschrieben, weshalb der entsprechende Beleg aus den ahadith zitiert wird. Bukhari V4 B65 N826, berichtet von Abdullah bin Masdu:Sad bin Muadh kam nach Mekka für eine Wallfahrt (’Umra). Er war im Hause von Umaiya bin Khalaf Abi Safwan zu Gast, weil letzterer stets bei ihm zuhause in Medina auf dem Weg nach Sham übernachtete. Umaiya fragte Sad:

„Willst du bis zum Mittag warten, wenn die Leute zuhause sind, um deine Umkreisung (Tawaf) der Kaaba zu absolvieren?“ So geschah es auch. Während Sad um die Kaaba herum ging, kam Abu Jahl herbei und fragte: „Wer bist du, der du diese Umkreisung machst?“ Sad antwortete: „Ich bin Sad.“ Da sagte Abu Jahl: „Du umschreitest die Kaaba, dich in Sicherheit wähnend, obwohl du Mohammed und seinen Gefährten Unterschlupf gewährt hast?“

Sad bestätigte dies, und sie begannen zu streiten. Umaiya sagte zu Sad: „Schreie bitte den Abu Jahl nicht an, denn er ist das Oberhaupt vom mekkanischen Tal.“ Sad sagte nun zu Abu Jahl: „Bei Allah, falls du meine Umschreitung der Kaaba zu verhindern versuchst, werde ich deine Handelsgeschäfte mit Sham verderben.“ Umaiya hingegen packte ihn und wiederholte: „Bitte erhebe deine Stimme nicht.“ Dies machte Sad wütend und er äußerte sich wie folgt:

„Laß mich los; denn ich habe von Mohammed gehört, daß er dich umbringen will.“ Umaiya fragte: „Wird er mich wirklich umbringen?“ „Jawohl!“ erwiderte darauf Sad. „Bei Allah, wenn Mohammed etwas sagt, dann meint er dies auch wirklich“, sagte nun Umaiya und ging umgehend nach Hause. Dort fragte er seine Frau: „Weißt du, was mir mein Bruder von Medina erzählt hat?“ „Nein, was denn?“ „Er behauptet, er hätte von Mohammed vernommen, daß dieser mich umbringen will.“ Darauf antwortete sie: „Bei Allah, Mohammed lügt nie.“

Als sich dann die Ungläubigen nach Badr begaben und den Muslimen den Krieg erklärten, sagte Umaiyas Ehefrau zu ihm: „Kannst du dich nicht mehr erinnern, was dir dein medinensischer Bruder gesagt hat?“ Umaiya entschied sich, nicht (in den Krieg) zu ziehen. Abu Jahl jedoch versuchte ihn folgendermaßen zu überzeugen: „Du gehörst zu den Vornehmen von Mekka, du solltest uns für ein oder zwei Tage begleiten.“ Also ging er mit ihnen, und Allah sah zu, daß er getötet wurde.

Woher nahm Mohammed seinen mörderischen Haß gegen Umaiya bin Khalaf Abi Safwan? Die Erklärung finden wir bei Ibn Ishaq: “Als Mohammed einst die Kaaba umkreiste, traten ihm Alaswad Ibn Almuttalib, Weid Ibn Almughira und Umaiya Ibn Khalaf, welche alle angesehene Männer unter ihrem Stamme waren, in den Weg, und sagten ihm:

‘Wohlan, Mohammed, wir wollen deinen Gott anbeten, bete du unsere Götter an, so daß wir alle gemeinsam beten, ist das, was du anbetest besser, so haben wir unseren Anteil davon, ist das, was wir anbeten besser, so erhältst du deinen Anteil davon’.” (Weil, 1. Band, Seite 178)

Da offenbarte Allah die 109. Sure:
Vers 1: Sprich: “O ihr Ungläubigen,
Vers 2: Ich diene nicht dem, dem ihr dienet,
Vers 3: Und ihr seid nicht die Diener dessen, dem ich diene.
Vers 4: Und ich bin nicht Diener dessen, dem ihr dientet,
Vers 5: Und ihr seid nicht Diener dessen, dem ich diene.
Vers 6: Euch euer Glaube und mir mein Glaube.”

Einmal mehr bildet die Tatsache, daß ein Quraisch den Glauben Mohammeds nicht unbesehen übernehmen will, den Grund für dessen Liquidierung. Allah mußte dann bei der Schlacht von Badr nur noch etwas nachhelfen.

Mohammed und Ibn Suneina: Der generalisierte Befehl zur Ermordung aller Juden
Der Hintergrundbericht zur Aufforderung Mohammeds, jeden Juden unbesehen umzubringen, findet sich in 624 Meuchelmorde. Hier wird nichts weniger gefordert als der Genozid an den Juden insgesamt. Diesem Aufruf zum Völkermord war ja schon die einseitige Aufkündigung des Schutzvertrages mit dem jüdischen Stamme der Quaynuqa vorangegangen. Die diesem Befehl folgende Vertreibung und Vernichtung der zwei noch verbliebenen jüdischen Stämme in Medina war die logische Konsequenz des Judenhasses von Mohammed. Auch die ahadith zeugen vom Willen Allahs zum Genozid an den Juden: Bukhari V4 B52 N177, berichtet von Abu Huraira: Der Prophet Allahs sagte: “Das jüngste Gericht wird nicht stattfinden, bis ihr mit den Juden gekämpft habt, und jeder Stein, hinter welchem sich ein Jude verbirgt, wird sagen: “Oh Muslim! Es verbirgt sich ein Jude hinter mir, also töte ihn.”

Mohammed und sein Mordauftrag gegen Amr Ibn Djahasch
Vor der Vertreibung der Banu Nadir stattete Mohammed deren Stammesführern einen Besuch ab, um sie zu verpflichten, sich an einer (von seinen mujahidun verursachten) kostspieligen Lösegeldzahlung zu beteiligen. Nach Mohammeds Rückkehr nach Medina berichtete er seinen mujahidun von dieser Begebenheit:

“Er erzählte ihnen, wie ihn die Juden haben verraten wollen, und gab den Befehl, sich zum Kriegszuge gegen sie auszurüsten. Er brach dann auf und schlug sein Lager in ihrer Nähe auf” (Weil, 2. Band, Seite 81). Nach erfolgreicher Eliminierung dieses jüdischen Stammes aus Medina (besagter Amr Ibn Djahasch zog mit den Seinen ebenfalls fort) verblieben in Medina nur zwei Juden, die sich durch ihre Bekehrung zum Islam nicht nur das Bleiberecht erkauften, sondern auch ihre Güter vor der Beraubung retten konnten:

“Jamin Ibn Omeir, ein Vetter des Amr Ibn Djahasch, und Abu Saad Ibn Wahab, die dadurch ihre Habe retteten. Mohammed soll zu Jamin Ibn Omeir gesagt haben: ‘Hast du nicht gesehen, was mir dein Vetter angetan und was er mit mir vorhatte?’ Jamin setzte dann jemandem einen Lohn aus, der ihn töten sollte, was, wie man glaubt, auch geschah.” (Weil, 2. Band, Seite 82)

Dieser Jude wurde also deshalb umgebracht, weil Mohammed von Allah durch Eingebung von dessen geplantem Anschlag gewarnt worden war. Dieses Ereignis wird die Rachegelüste der beutegierigen mujahidun noch weiter aufgeladen haben, so daß der Gesandte Allahs die Stunde nutzte, gerade den ganzen mißliebigen Stamm der Nadir loszuwerden.

Mohammed und sein Mordauftrag an einem “ungläubigen” Spion
Der gleichen Logik folgend wurde mit einem ungläubigen Besucher verfahren, von welchem Mohammed ebenfalls entweder durch Eingebung oder Bericht wußte, daß es sich um einen Spion handelte:

Bukhari V4 B52 N286 berichtet von Salama bin Al-Akwa: Ein Spion der Ungläubigen gesellte sich zu Mohammed, als dieser unterwegs war. Er saß für eine Weile mit ihm und den Gefährten zusammen, und sie unterhielten sich. Als er wieder weg ging, sagte Mohammed zu seinen Getreuen: “Verfolgt und tötet ihn.” Also wurde er ermordet. Der Prophet gab dem Mörder dann die Habseligkeiten des getöteten Spions.

Mohammed und sein Mordauftrag gegen Abu Afak
Ein weiterer Fall von Lynchjustiz, angeordnet vom Gesandten Allahs, wird in der Sirat erwähnt: “Salim Ibn Omeir … wurde ausgesandt, um Abu Afak, einen der Banu Obeida, zu töten, denn seine Heuchelei trat hervor, als Mohammed Alharith Ibn Suweid Ibn Assamit tötete.” Diese Ermordung ist in der Sirat andernorts nicht erwähnt; sie soll sich in den Anfängen des Propheten Zeit in Medina zugetragen und die Mißbilligung des Dichters Abu Afak hervorgerufen haben. Er verfaßte ein diesbezügliches Gedicht, worin er seinen Stamm beschuldigte, die von Mohammed eingeführte neue Herrschaftsordnung zu wenig geprüft und unbedacht angenommen zu haben. “Mohammed sagte: ‘Wer befreit mich von diesem Bösewicht?’ Salim Ibn Omeir … zog aus und erschlug ihn” (Weil, 2. Band, Seite 337)

Mohammed und sein Mordauftrag gegen Assma Bat Merwan
Die Dichterin Assma “die Tochter Merwans …war von den Banu Omejja, und war die Gattin eines Mannes der Banu Chatmeh. Sie zeigte sich als Heuchlerin, nach der Ermordung Abu Afaks.” Der Meuchelmord an Abu Afak hatte den Widerspruch und Protest dieser Frau bewirkt “und [sie] schmähte den Islam und seine Bekenner mit folgenden Versen:
“Ihr gehorchet den niedrigen Banu Aus und Hazrag und erwartet von Fremden Geschenke … nach der Ermordung der Häupter, wie man den Saft reifender Früchte erwartet. Gleicht ihr nicht dem, der eine kranke Nase hat und ein schönes Gesicht wünscht und Hoffnung hegt, die nie erfüllt wird?”

Als Mohammed dies hörte, sagte er: ‘Befreit mich niemand von der Tochter Merwans? Als Omeir Ibn Alchtami, der bei ihm war, dies hörte, ging er noch in derselben Nacht zu ihr und tötete sie. Am folgenden Morgen begab er sich zu Mohammed und sagte ihm, er habe sie getötet.

Mohammed sagte: ‘Du bist Gott und seinem Gesandten beigestanden.’ Da fragte er, ob er nun ihretwillen etwas zu befürchten habe. Mohammed antwortete: ,Es werden sich um ihretwillen nicht zwei Böcke stoßen.’ Omeir begab sich hierauf zu den Seinigen zurück. Die Banu Chatmeh waren in großer Erregung wegen der Tochter Merwans, denn sie hatte fünf erwachsene Söhne. Als Omeir zu den Banu Chatmeh kam sagte er: ‘Ich habe die Tochter Merwans erschlagen, bekämpft mich insgesamt, dann braucht ihr nicht lange zu überlegen.’ Dieser Tag war der erste, an welchem die Wohnung der Banu Chatmeh durch den Islam verherrlicht wurde

… Als am Tage der Ermordung der Tochter Merwans die Banu Chatmeh die Stärke des Islam sahen, bekehrten sich noch andere von ihnen.” (Weil, 2. Band, Seite 337 f)

Epilog
Verherrlicht wird der Islam also auch durch Meuchelmorde. Wenn sie vom Gesandten Allahs angeordnet werden, hebelt dies offenbar auch die von Ihm selbst verordneten Gesetze der Blutrache aus. Gewaltanwendung ist im Islam nicht nur im Rahmen großer Aktionen wie dem “Heiligen Krieg” ein schlagender Beweis für seine Stärke und Überlegenheit; vielmehr vermag die Ausübung von Gewalt auch bei kleineren Aktionen zu überzeugen.

26.06.2014

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als PDF

Mohammed Auftragsmörder.MM.26.6.14

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Christenverfolgung in Europa: Es ist 1 vor 12!…Islam…Moslems…Christen


Die Verfolgung, Folterung und Ermordung von Christen wird in der „veröffentlichten Meinung“ kaum thematisiert. Das FPÖ-Bildungsinstitut widmete dieser Materie eine Veranstaltung mit dem Titel „Kirchenschändung und Christenverfolgung“ – nicht wissend, dass Tage zuvor ein trauriger Anlass in Wien, nämlich die Zerstörungswut eines Asylwerbers in mehreren Kirchen, offenbarte, dass es bereits „für uns 1 vor zwölf“ sei.

Jedes Jahr werden, nach Angaben des OSZE-Antidiskriminierungsbeauftragten Massimo Introvigne, weltweit mehr als 100.000 Christen wegen ihres religiösen Bekenntnisses ermordet. „Mehr als 90 Prozent der aus religiösen Gründen Verfolgten und Getöteten sind Christen“, berichtete FPÖ-Parteiobmann HC Strache bei der Veranstaltung. Er zeigte sich entsetzt darüber, dass furchtbare Entwicklungen schon längst in Österreich eingekehrt seien, und verurteilte die Verwüstung diverser Kirchen Wiens: „Und hier vermisse ich vor allem eines: nämlich den Aufschrei der sogenannten Zivilgesellschaft. Man stelle sich vor, jemand hätte eine Moschee verwüstet. Wahrscheinlich gäbe es bereits Sondersitzungen des Nationalrats und des Wiener Gemeinderats und fürs Wochenende wäre bereits das eine oder andere Lichtermeer organisiert!“ Kirchenschändungen würden offenbar als „Kavaliersdelikt“ behandelt, ärgerte sich Strache.

Europa muss umdenken

Aus seiner Sicht müssten die Europäer endlich lernen umzudenken. Das christlich-freiheitliche Europa müsse über die heutigen Grenzen der Europäischen Union hinaus den Erhalt und die Förderung seiner Grundwerte, die in der christlich-abendländischen Kultur und Identität verwurzelt seien, sicherstellen. Im Zuge der Veranstaltung erinnerten die Diskutanten nach einer berührenden Grußbotschaft von Metropolit Chrysostomos von Kyrenia auch an die Folgen der militärischen Besetzung Nord-Zyperns durch die Türkei im Jahr 1974. Christliche Klöster seien als Ställe, Kirchen als Toiletten und Friedhöfe als Mülldeponien verwendet worden.

Christen leben gefährlich

Emotional wurde die Diskutantin Katharina Grieb, sie ist Präsidentin der Österreich-Sektion der Internationalen Gesellschaft für Menschenrechte. In Europa werde es immer dunkler. Das ursprünglich christliche Ägypten sei für Christen lebensgefährlich geworden. Man wolle Christen den Ramadan aufzwingen, indem man ihnen verbieten wolle, ihre Geschäfte an einem moslemischen Feiertag zu öffnen. „Probieren Sie das einmal bei uns, dass man sagt, Ihr dürft Eure Greißlerei am Sonntag nicht öffnen“, so Grieb in Anspielung an türkische Läden in Wien, welche vermehrt am Sonntag offen haben.

Kritik an Erdogan

Grieb kritisierte, dass immer mit zweierlei Maß gemessen werde. Sollte etwa neben dem Vatikan eine Moschee gebaut werden, müsste es in Mekka eine christliche Kirche geben, forderte sie. Scharf kritisierte Grieb auch den türkischen Ministerpräsidenten Recep Tayyip​ Erdogan. Dieser soll aufgefordert haben, den über 1.000 Jahre alten Klosterberg Tur Abdin zu räumen, weil dort eine Moschee gestanden sei. Grieb empfahl Erdogan, einmal rechnen zu lernen, zumal der Prophet Mohammed zur damaligen Zeit noch gar nicht gelebt habe als dort schon ein Kloster stand. Die Türkei wolle bis heute auch nicht den Völkermord an den Armeniern ansprechen.

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http://www.unzensuriert.at/content/0015154-Christenverfolgung-Europa-Es-ist-1-vor-12

Bücher zur Christenverfolgung

Im Zuge der Veranstaltung wurden auch zwei Bücher präsentiert, die über das FPÖ-Bildungsinstitut erworben werden können.

  • „Geplündert – Geschändet – Verwüstet: Religiöse Denkmäler im türkisch besetzten Zypern“. Autor: Charalampos G.Chotzakoglou
  • Christenverfolgung heute. Autorin: Katharina Grieb

Bestellung über bildungsinstitut@fpoe.at

“Die Freiheit” und der Kampf gegen ZIEM – U-Boot des Islams in München…26


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Stürzenberger…..wer Fragen hat was er denn machen könne…….nehmt euch ein Beispiel an diesem Mann….ein Held des Widerstandes!

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Islam Aufklärern werden in München Bankkonten gekündigt

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Europäische Politiker über Zuwanderung / Islamisierung ( Deutsche Untertitel )

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“Die Freiheit” und der Kampf gegen ZIEM – U-Boot des Islams in München…25


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Veröffentlicht am 22.09.2013

Kundgebung der Bürgerrechtspartei Die Freiheit. Weitere Informationen zum Bürgerbegehren gegen das Europäische Islamzentrum in München: http://www.bayern.diefreiheit.org/zie-m/

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Islamisierung in Deutschland

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Michael Stürzenberger ist ein deutscher Patriot

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Zum Wahlergebnis der FREIHEIT Bayern und zu Linken in München

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Ein Satanist verteidigt den Islam

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Ein Kroate über das Unrecht, das den Serben im Kosovo widerfuhr

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Kundgebung Michael Stürzenberger in Ingolstadt 8von9

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Moslemische und linke Dauertröter bei FREIHEIT-Kundgebung in Ingolstadt

Prominente Islamkritiker der letzten Jahrhunderte….


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Der Faschismus ist nicht tot. Im 21. Jahrhundert hat er nur die Farbe gewechselt. Von braun nach grün. Der Islam ist die größte Bedrohung für den Weltfrieden.

Schopenhauer war bei Weitem nicht der einzige, der erkannte, was für eine Gefahr der Islam darstellt.

150th day of birth of Arthur Schopenhauer (178...

Zitat: Arthur Schopenhauer über Islam:

Man betrachte z.B. den Koran. Dieses schlechte Buch war hinreichend, eine Weltreligion zu begründen, das metaphysische Bedürfnis zahlloser Millionen Menschen seit 1200 Jahren zu befriedigen, die Grundlage ihrer Moral und einer bedeutenden Verachtung des Todes zu werden, wie auch, sie zu blutigen Kriegen und den ausgedehntesten Eroberungen zu begeistern. Wir finden in ihm die traurigste und ärmlichste Gestalt des Theismus. Viel mag durch die Übersetzungen verloren gehen; aber ich habe keinen einzigen wertvollen Gedanken darin entdecken können.”

.https://deutschelobby.com/2012/09/22/arthur-schopenhauer/

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Islamkritiker historisch

Historische Islamkritiker

„Für den Triumph des Bösen reicht es, wenn die Guten nichts tun.“
Edmund Burke (1729-1797)

Lassen wir hierzu einen der größten Denker und Vorbereiter der Aufklärung zu Wort kommen. Koran, Islam und Scharia beleidigen den gesunden Menschenverstand, schrieb schon der große europäische Aufklärer VOLTAIRE in einem Brief an Friedrich den Großen (1740):

Voltaire

Voltaire

Ich gebe zu, dass wir ihn (Anm.: Mohammed) hoch achten müssten, wenn er Gesetze des Friedens hinterlassen hätte. Doch dass ein Kamelhändler in seinem Nest Aufruhr entfacht, dass er seinen Mitbürgern Glauben machen will, dass er sich mit dem Erzengel Gabriel unterhielte; Dass er sich damit brüstet in den Himmel entrückt worden zu sein und dort einen Teil jenes unverdaulichen Buches empfangen zu haben, das bei jeder Seite den gesunden  Menschenverstand erbeben lässt, dass er, um diesem Werke Respekt zu verschaffen, sein Vaterland mit Feuer und Eisen überzieht, dass er Väter erwürgt, Töchter fortschleift, dass er den Geschlagenen die freie Wahl zwischen Tod und seinem Glauben lässt :

Das ist mit Sicherheit etwas, das kein Mensch entschuldigen kann,

es sei denn, er ist als Türke auf die Welt gekommen, es sei denn der Aberglaube hat ihm jedes natürliche Licht erstickt.“

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https://deutschelobby.com/2012/05/18/zusammenstellung-islamkritischer-zitate/

https://deutschelobby.com/2012/02/23/doch-das-ein-kamelhandler-in-seinem-nest-aufruhr-entfacht/

https://deutschelobby.com/2012/02/24/zitat-arthur-schopenhauer-uber-islam/

 

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“Die Freiheit” und der Kampf gegen ZIEM – U-Boot des Islams in München………..24


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Veröffentlicht am 31.08.2013

Kundgebung der Bürgerrechtspartei DIE FREIHEIT am 28. August 2013 in der Münchner Fußgängerzone. Weitere Informationen zum Bürgerbegehren gegen das Europäische Islamzentrum in München:

http://www.bayern.diefreiheit.org/zie-m/

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In ganz Europa entstehen islamkritische Parteien

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Die theologische Entstehungsgeschichte des Islams

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MOSLEM ANTICHRIST: „ICH WERDE DIR DEN KOPF ABSCHNEIDEN“

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Schlossplatz, August 2013
Text-Teil (Da die Texterklärungen von Youtube verschoben wurden)
1 Dialog zwischen Michael Mannheimer und der Antifa
2 Manche Zuschauer wollten sich nicht mit der Antifa mischen. Sie stellten sich auf die andere Seite.
3 Ein junger muslimischer Störenfried wurde festgenommen
4 Happy End: Die Antifa gesellt sich zu den Islamkritikern

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BPE-Veranstaltung Stuttgart

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Berlin-Friedrichshain, Liebigstraße, 21. August 2013: Von einem Hausdach werfen Linksextremisten eine Stunde lang rund 100 Sylvester-Kracher auf Polizisten, Journalisten, Teilnehmer einer pro-Deutschland-Versammlung sowie Kinder und deren Eltern im Bereich zwischen der Justus-Liebig-Grundschule und der Tausendfüßchen Kindertagesstätte. Die Polizei dringt aus rechtlichen Gründen nicht in das Haus ein – ihr fehlt die politische Rückendeckung.

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pro Deutschland – Wahlwerbespot 2013

“Die Freiheit” und der Kampf gegen ZIEM – U-Boot des Islams in München………..23


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Kundgebung der Bürgerrechtspartei DIE FREIHEIT am 10. August 2013 auf dem Marienplatz in München. Weitere Informationen zum Bürgerbegehren gegen das Europäische Islamzentrum in München:

http://www.bayern.diefreiheit.org/zie-m/

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der zivile Krieg beginnt: Abbrennen einer Kirche in Garbsen

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Christin aus Ägypten: „Muslimbrüder haben meine Heimat ruiniert

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Statement für belgische Presse zum Bürgerbegehren gegen ZIEM

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Stefan Ullrich, Initiator von DeusVult.info, zur Gefahr Islam

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Die Knebelungen der Stadt München für ein Bürgerbegehren

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“Die Freiheit” und der Kampf gegen ZIEM – U-Boot des Islams in München………..22


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Kundgebung der Bürgerrechtspartei Die Freiheit. Weitere Informationen zum Bürgerbegehren gegen das Europäische Islamzentrum in München:

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http://www.bayern.diefreiheit.org/zie-m/

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Warum ich aus der Münchner CSU ausgetreten bin

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türkischer Moslems zeigt seine wahre Fratze

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Die Straßengangs der Münchner SPD

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Unbescholtene Bürger werden von Mitgliedern der Münchner SPD, die auch noch teilweise im Bezirksausschuss sitzen, im Rahmen einer Linken-Veranstaltung auf dem Rotkreuzplatz am 27. Juli 2013 bedrängt und genötigt.

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Volksverräter und Dummschwätzer

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Ude: „Wenn die Bagger erst einmal rollen, wird die Kritik verstummen“

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Kirche wird politisch und verrät eigene Kirchenmitglieder sprich Christen

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Kirchenglocken der Theatiner-Kirche bei FREIHEIT-Kundgebung

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Verkehrte Welt: Ein Tierquäler als »Ehrenmann«?


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Wenn Sie ein Tier quälen, dann werden Sie dafür bestraft. Wenn einer der reichsten Männer der Welt viele Tiere quält, passiert nichts.

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Kennen Sie Scheich Mohammed MaktumMohammad-Bin-Rashid-Al-Maktoum, den Herrscher von Dubai? Er ist Milliardär und einer der reichsten Männer der Welt. Der Scheich ist Premierminister, Verteidigungsminister und Vizepremier. Auf den ersten Blick ist er ein Weltbürger. Bei näherem Hinsehen ist er vor allem ein Tierquäler. Denn sein großes Hobby sind Pferde. Und die werden in wahrscheinlich keinem anderen Stall so gequält wie bei ihm.

Grausamkeiten gegen Pferde

Der Scheich liebt den Pferdesport, richtet in Dubai das höchstdotierte Pferderennen der Welt aus: den Dubai World Cup, Gewinnsumme vier Millionen Dollar. Scheich Mohammed Maktum selbst durfte 2009 keine Turniere mehr reiten. Ebenso wie sein Sohn wurde er des Dopings überführt. Die Strafe dafür war lächerlich gering: nicht einmal 3000 Euro. Der Grund für die Milde? Seine
Frau, Prinzessin Haya, ist die Präsidentin des Reit-Weltverbandes. Auf der einen Seite kündigte Prinzessin Haya öffentlich stets an, dass man mit aller Härte gegen Dopingsünder im Pferdesport vorgehen würde. Nur ihren eigenen Mann behandelte sie mit Milde. Das hat ihn wohl angespornt. Denn inzwischen geht es um weitaus mehr als »nur« um Doping. Der Schweizer Reiterpräsident Charles Trolliet schrieb unlängst einen Brandbrief an den Reit-Weltverband. Darin heißt es, es gebe »zahlreiche bezeugte und dokumentierte Grausamkeiten gegen Pferde«, schockierende tierärztliche Gesundheitsberichte und eine enorm hohe Zahl von Knochenbrüchen. Im Visier sind vor allem die Emirate, Dubai und die Pferde von Scheich Mohammed Maktum. Der Mann hat immerhin 5000 Rennpferde in seinen Stallungen. Und noch einmal 700 weitere Tiere nur für das Distanzreiten. Scheich

Mohammed Maktum ist Weltmeister im Distanzreiten über 160 Kilometer. Die Dis-tanztierärztin Juliette Mallison hat unlängst Dubai besucht und die Pferde des Scheichs beobachtet. Sie berichtet von gebrochenen Beinen und einem mörderischen Tempo, zu dem die Pferde in der Wüstenhitze gezwungen werden. Das tierquälerische Treiben wird durch verbotene Muskelaufbaupräparate gefördert. Und die Tiere werden mit nicht nachweisbaren Substanzen wie Ammoniumchlorid schmerzfrei gespritzt. Auf gerader Strecke kommt es dann mitten im Gelände ohne Hindernisse wegen Überanstrengung zu Ermüdungsbrüchen. Scheich Mohammed Maktum hat aber offenkundig nichts zu fürchten. Solange seine Frau Einfluss im Reit-Weltverband hat und er der Ausrichter der weltweit höchstdotierten Rennen ist, verneigt man sich vor ihm.

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nachzulesen bei Kopp-Exklusiv 29-2013

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30.06.2013 Kundgebung in Offenbach am Main, Marktplatz, Zeit 14. Uhr


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Sehr geehrte Damen und Herren,

hiermit lade ich Sie sehr herzlich zu meiner öffentlichen Rede nach
Offenbach/Main auf den Marktplatz
am 30. Juni 2013 um 14.00 Uhr ein.

Thema: Der Islam gehört nicht zu Deutschland

Denn der Islam ist aktuell die größte Gefahr für die Demokratie in Deutschland und Europa.

Ich bin der Autor des Buches: `Die Verbrechen des Propheten Mohammeds´.
Darin berichte ich, dass der Prophet des Islams seine Anhänger betrogen und den Namen Gottes missbraucht hat.
Mohammed fügte seine eigene Lehre und Ideologie in den Quran ein, um seine Strategie zu verfolgen und benutzte damit den Quran als eine Art Schutzschild.
Er ist der einzige Prophet in der Geschichte der Menschheit, der selber 86 heilige Kriege gegen Ungläubige geführt hat und darüber berichtet er 128 Mal im Quran.

Darin fordert er die Tötung von Nicht-Muslimen bei jeder sich bietenden Gelegenheit. Als Kriegslist praktizierte er nahezu perfekt die Täuschung seiner Feinde.
Seine verbrecherischen Taten lassen sich in den Text-Sammlungen genannt Hadithe nachlesen.
Mohammed hat damit persönlich die Grundlage für den Terrorismus und Extremismus im Islam gelegt, und bis heute berufen sich die Muslime auf diese Quranverse als Gottes Gesetz.
Daher trete ich ausdrücklich für eine Reformation des Islams ein, diese falsche Lehre muss geändert werden, sie ist absolut intolerant und rückständig.

Ich bin Hafiz, d.h. ich habe den Quran auswendig gelernt und den Islam im Ganzen studiert. Geboren wurde ich in einer muslimischen Familie und in einem muslimischen Land. Gott hat mich zum Messias berufen und mich nach Deutschland geschickt, weil er die Deutschen zu seinem ausgewählten Volk bestimmt hat. Sie zu schützen und Gottes neue Welt zu bringen ist meine Aufgabe, daher warne ich sehr eindringlich vor dem Islam, der Deutschland bis 2021 in eine katastrophale Situation bringen wird.
In dem Buch von Imam Bukhari werden Mohammeds Anweisungen klar wiedergegeben, dass wenn nur ein einziger Mensch auf der Erde den Islam nicht angenommen hätte, so würde Mohammed den heiligen Krieg weiterführen, bis auch er zum Islam konvertiert sei.

Die Muslime verfolgen nur ein einziges Ziel, die Welt mit der islamischen Sharia, dem angeblich göttlichen Gesetzbuch, zu regieren. Der absolute Glaube der Muslime in allen Ländern dieser Welt ist, dass derjenige, der ohne den Islam angenommen zu haben stirbt, für immer in der Hölle schmoren wird.
Und wenn man die Gesetzte der islamischen Sharia studiert, dann stellt man fest, dass kein einziges Gesetz mit den demokratischen Gesetzen übereinstimmt.
Betrachten wir uns die Realität in den islamischen Ländern heute, so ist die Wahrheit, dass Terrorismus und Gewalt dort tagtäglich herrscht und Kriminalität stattfindet. Und jetzt wird diese Wirklichkeit des Lebens in diesen Ländern auch zur Wirklichkeit im Alltag in den europäischen Ländern, bei uns in den Städten.

Ich warne ausdrücklich davor, den Islam weiterhin ungehindert wachsen zu lassen.

Den Deutschen gebe ich in meinen Büchern `Die Verbrechen des Propheten Mohammeds´ und meiner Neuerscheinung `Der Islam gehört nicht zu Deutschland´ exakte Hinweise, um die Täuschungsversuche der Muslime aufzudecken. Meine Ratschläge dienen der wirkungsvollen Integration der Muslime in unser demokratisches System.

Zu meinem öffentlichen Vortrag in Offenbach/Main am 30. Juni 2013 um 14.00 Uhr auf dem Marktplatz lade ich Sie sehr herzlich ein.
Für weitere Fragen stehe ich Ihnen sehr gerne per Email oder auch telefonisch zur Verfügung.
Vielen Dank für Ihr Interesse.

Mit freundlichen Grüßen
Zahid Khan

Tel. 06106 6269705
Mobil 0178 1792178

zahidkhan@arcor.de
http://www.khanverlag.de

München: Großeinsatz beim Unterschriften-sammeln gegen ZIEM und für FREIHEIT


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Am Wochenende 1waren wieder mehrere Teams von Unterschriftensammlern aus verschiedenen Bundesländern nach München gekommen, darunter auch eine größere Gruppe aus Rheinland-Pfalz. Wir verteilten uns in Zweier-Gruppen quer durch München, um Unterschriften für das Bürgerbegehren gegen das Europäische Islamzentrum zu bekommen. Da DIE FREIHEIT Bayern auch bei der Landtagswahl antritt, geht es auch um wichtige Unterstützungsunterschriften, wofür nur noch eine Woche Zeit ist. Impressionen eines Tages auf Münchens Straßen.

(Von PI-Koblenz)

Meine Mitstreiterin und ich hatten uns erst mal vor einer Supermarktfiliale an der Forstenrieder Allee postiert. Hier war das Unterschriftensammeln recht einfach, denn die Besucher erwiesen sich als bodenständige Münchner. Viele gaben uns ihre Unterschrift für den Bürgerentscheid gegen das ZIEM, und die meisten ließen sich auch davon überzeugen, noch eine Unterschrift für den Antritt der Partei DIE FREIHEIT zur Landtagswahl zu geben.

Als dann am Nachmittag nicht mehr so viele Münchner am Einkaufen waren, beschlossen wir zur Einweihungsfeier des Harras zu gehen. Dieser Platz in Sendling wurde neu gestaltet und auch hier waren zahlreiche Münchner, die bereit waren zu unterschreiben. Einige hatten noch die Diskussion um die geplante Sendlinger Großmoschee gut in Erinnerung. Schon der Erste, den wir wegen einer Unterschrift fragten, war gleich ein Volltreffer. Ein Journalist, der uns zahlreiche Insider-Informationen gab. Zum Beispiel über Herrn Prantl von der Süddeutschen Zeitung, der ein reiner Lohnschreiber und Opportunist sei und früher auch für erzkonservative Blätter unter Pseudonym geschrieben habe. Jedenfalls war der Herr sofort bereit zur Unterschrift.

Erstaunlich ist, wie viele Münchner mittlerweile schon von Michael Stürzenberger wussten. Er ist aufgrund der vielen Zeitungsberichte über das Bürgerbegehren schon eine kleine Berühmtheit. Die Verleumdungsaktionen von Bürgermeister Ude, dessen Warnbriefe mittlerweile großflächig in die Briefkästen und bei allen Bürgerversammlungen in München verteilt werden, tragen ebenfalls dazu bei. Allerdings war es positiv, wie viele Personen sich trotzdem ein eigenes Bild von der Situation machen und nicht auf die Bauernfängerei der Münchener Politiker hereinfallen.

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Neben viel Zustimmung für unser Anliegen gab es natürlich auch Gegner. Ein Linksradikaler fragte mich, ob ich für den Nationalsozialismus sei. Ich konnte ihn beruhigen. Für Sozialismus war ich noch nie. Als meine Mitstreiterin den Linken darauf aufmerksam machte, dass es sich bei dem Finanzier um einen Terrorunterstützer handelt, meinte dieser Linke, dass er das ZIEM nun gerade unterstützen würde, Terror sei schließlich gut. Einige Linke äußern in München auch immer wieder, dass sie Deutschland hassen würden. Dies zeigte sich auch bei der Kundgebung am vergangenen Samstag durch eine handgreifliche Attacke auf die Deutschlandfahne. Warum wandern diese linksextremen Anti-Patrioten eigentlich nicht in sozialistische “Paradiese” wie Nordkorea oder Kuba aus? Antwort: Da ist die Sozialhilfe eben nicht so üppig wie bei uns..

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Schwer für uns wurde es erst, als ein Mitglied des Bezirksausschusses auf uns aufmerksam wurde und uns immer weiter abgedrängt hat. Aber auch an den Zugängen zum Einweihungsfest war noch viel los. Erstaunlich war auch, wie viele Personen Angst hatten, bei uns zu unterschreiben, da dann der politische Gegner eventuell die Daten missbrauchen könnte. So tief sitzt bereits das Misstrauen gegenüber Ude & Co!

WICHTIG:

Die Münchner brauchen noch Unterschriften, um zur Landtagswahl und Bezirkswahl antreten zu können. Wer in Oberbayern und in Mittelfranken seinen Erstwohnsitz hat, kann mitmachen. Bitte bei der FREIHEIT Bayern melden, man erhält dann die Formulare für die Unterschriften zugemailt und kann diese dann per Post zurückschicken.

kontakt@bayern.diefreiheit.org

Wer Zeit hat, kann auch nach Bayern kommen und die Freiheitskämpfer beim Sammeln direkt unterstützen. Auch hierfür könnt Ihr Euch an die FREIHEIT Bayern oder PI München wenden.

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Momentan fehlen noch 600 Unterschriften. Es ist noch eine Woche Zeit, daher ist am Wochenende Großeinsatz. Kommt nach München und helft mit!

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http://www.bayern.diefreiheit.org/munchen-groseinsatz-beim-unterschriftensammeln-gegen-ziem-und-fur-freiheit/

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“Die Freiheit” und der Kampf gegen ZIEM – U-Boot des Islams in München………..21


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die hirnlosen linken Ratten zeigen ihre komplette auf niedrigstem Niveau befindliche Verblödung…..

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Kundgebung der Bürgerrechtspartei DIE FREIHEIT am 22. Juni 2013 auf dem Weißenburger Platz in München. Weitere Informationen zum Bürgerbegehren gegen das Europäische Islamzentrum in München:

http://www.bayern.diefreiheit.org/zie-m/

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linke Chaoten und hirnlose Ratten beleidigen türkischen Moslem, weil er nicht das sagt, was sie hören wollen: Beleidigung „Du dummes Arschloch“ an Herrn Barsoum

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LINKE, verdi und „Anti“-Faschisten blockieren FREIHEIT-Kundgebung

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Die Menschenverachtung linker Gegendemonstranten in München

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Gespräch mit einem Münchner Moslem über das Bürgerbegehren gegen das ZIEM

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Gespräch mit einem Münchner Moslem über das Bürgerbegehren gegen das ZIEM – Teil 2

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Gespräch mit einem Münchner Moslem über das Bürgerbegehren gegen das ZIEM – Teil 3

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Demo Protest gegen den Bau des Islam Zentrums mit Moschee in München am Marienplatz Heute am 12.6.2013 war eine Unterschriftensammlung für das Volksbegehren gegen den Bau eines europäischen Islamzentrums ZIEM in München. Herr Michael Stürzenberger von der Partei „Die Freiheit“ diskutierte mit Interessierten Bürgern über das Problem. Die Verunsicherung in der Bevölkerung ist sehr groß. Insbesondere hat alle der neue gestrige Verfassungsschutzbericht von Innenminister Hans-Peter-Friedrich aufgeschreckt.Bei solchen Veranstaltungen sind auch immer einige Arbeitslose und Berufsdemonstranten dabei, die gegen alles demonstrieren, was so gerade anliegt. Viele davon waren auch kürzlich zur Monsanto-Demo am Stachus vertreten. Auch Herr Marian Offman (Stadtrat von der CSU),Imam Idritz, Hildebrecht Braun, Stefan Jakob Wimmer (ZIEM-Vize) waren wieder vor Ort.http://www.pi-news.net/

Demo Protest gegen den Bau des Islam Zentrums mit Moschee in München am Marienplatz

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Die türkische Unterwanderung in Deutschland – Fethullah Gülen & Graue Wölfe

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CSU-Seniorenunion: „Das ZIEM wird ein Hort von Islamisten“

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Die Verantwortungslosigkeit der Politiker im Münchner Rathaus beim ZIEM

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Die Islam-Aufklärer werden in München Geschichte schreiben

11-jährige Schülerin von türkischen Migranten ins Krankenhaus geprügelt


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unser MA „aufgepasst“ aus Essen recherchierte und erfuhr, dass es sich um Türken handeln sollte,

die schon des Öfteren Gewalt gegen Deutsche und Nicht-Türken ausübten. Die Schule soll unter Druck

der türkischen Verbände stehen………..

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Oberbürgermeister Reinhard Paß (SPD)

Mail: oberbuergermeister@essen.de

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In Essen wurde eine Grundschülerin von ihren türkischen „Klassenkammeraden“ krankenhaus geprügelt. Was muss eigentlich noch alles geschehen, bis wir endlich wachgerüttelt sind und diesen Saustall aufräumen?

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Auf dem Schulhof der Bergmühlen-Grundschule in Essen geriet Anna-Maria mit Mitschüler Mohammed (Name geändert) in ein Wortgefecht. Sekunden später trat und schlug der Junge mit seinen Freunden auf sie ein.

Insgesamt 15 Mitschüler prügelten und traten auf Anna-Maria ein.

Anna-Maria: „Ich hab gedacht, die hören nie mehr auf. Ich hatte solche Angst.“

Erst als ein Kind ins Lehrerzimmer lief, ließen die Schläger vom Opfer ab. Anna-Maria wankte zur Lehrerin, klagte über starke Schmerzen und Schwindel.

An Frechheit kaum zu überbieten, schickte die Lehrerin das arme Kind einfach nach Hause. Die Täter wurden von der Schule NICHT BESTRAFT.

Vater Thomas: „Die hat mein Kind einfach weggeschickt. Als es hier ankam, war es blass, ganz wackelig auf den Beinen. Als ich von dem Überfall auf dem Schulhof hörte, da habe ich sofort die Polizei alarmiert und Anzeigen wegen Körperverletzung und unterlassener Hilfeleistung erstattet.“

Bei der Befragung durch die Polizei brach Anna-Maria bewusstlos zusammen – Klinik. Diagnose: Schädelprellung, Gehirnerschütterung, Bauchdecken- und Wirbelsäulen-Prellungen, Blut im Urin, Nierenquetschung!

Schule und Schulamt wollten sich nicht äußern.

Vielleicht haben die Lehrer einfach nur Angst, von den Medien als Rassisten bezeichnet zu werden, wenn sie das was da auf ihrem Schulhof geschah, als das bezeichnen, was es war: Versuchter Mord!

Die deutsche Justiz sollte in einem solchen Fall rigoros durchgreifen und die Täter ausweisen. Diese Verbrecher haben nichts in Deutschland zu suchen.

Um ein Feedback über diesen Artikel zu geben, schreiben Sie bitte ein e-Mail an r.baettig@IBTimes.com

Schule und Schulamt wollten sich nicht äußern.

Damit die türkischen Täter in Zukunft weniger „tottreten“ üben, überlegt möglicherweise die Stadt Essen, die Schule nach dem Haupttäter zu benennen und seinen Eltern 1 Million Euro zu zahlen, wenn ihr Schläger weniger als 5 Nicht-Türken pro Jahr krankenhausreif schlägt……..

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http://de.ibtimes.com/articles/26349/20130605/11-j-hrige-sch-lerin-von-migranten-ins-krankenhaus-gepr-gelt.htm

http://www.bild.de/regional/ruhrgebiet/koerperverletzung/mitschueler-verdreschen-anna-maria-30643106.bild.html

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Extrem gewaltbereit…Moslems, auch die sogenannte „Masse“ die doch ach so friedlich ist, sind „Schläfer“….bis zum Tag X…..


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Serving British Soldier killed in London

Wie erfolgreich die Mohammedanischen und ihre linksgrünen Helfer bei der Lügendurchseuchung der Sprache unserer Massenmedien waren, zeigt u.a. ein Artikel über die bestialischen Jihad-Mörder von London im aktuellen „Spiegel“ (# 22). Vorgeblich geht es um den großen Einfluss, den der Hassprediger (gibt es im Mohammedanismus andere?) Anjem Choudary auf die Killer hatte.

Hier der Schlussteil des Artikels von Christoph Scheuermann:

„(…) Mohammed hat beste Laune. ‚Das ganze Land hat jetzt Angst’, sagt er fröhlich. Michael Adebolajo habe er vor ein paar Wochen zufällig getroffen. ‚Man hat ihm aber nichts angemerkt.’ Die grausamen Bilder der beiden Täter, die eben einen Menschen zerhackten, haben die Emotionen im Land hochschlagen lassen. Noch am Mittwochabend versammelten sich mindestens 60 mit Skimasken vermummte Rechtsextremisten der English Defence League

English Defence League
English Defence League

vor einem Pub in Woolwich. Die aggressive und extrem gewaltbereite Gruppe, gegründet 2009, hält immer wieder Protestmärsche ab und demonstriert gegen die vermeintliche Islamisierung Großbritanniens. Inzwischen wehren sich die Islamisten gegen die Rechtsextremen. Mit dem Mord ist die Gefahr einer Eskalation gestiegen. Erst Ende April erklärten sich sechs Männer aus Birmingham für schuldig, ein Attentat auf die English Defence League geplant zu haben. Die Männer waren im Sommer des vergangenen Jahres mit zwei abgesägten Schrotflinten, Messern und einem selbstgebauten Sprengsatz zu einer Demo der Rechtsradikalen gefahren. Im Gepäck hatten sie auch ein Bekennerschreiben, adressiert an Königin und Premierminister, in dem es hieß ‚Heute ist ein Tag der Rache.’ Die Polizei wurde nur durch Zufall auf die Männer aufmerksam und konnte sie rechtzeitig stoppen. Anjem Choudary hat das Café inzwischen verlassen, dafür spricht Mohammed weiter. Er beobachte die English Defence League schon lange. Wenn die Rechtsextremisten jetzt, nach dem Anschlag, den Aufstand gegen die Muslime probten, sagt Mohammed, würden sie eine passende Antwort erhalten. ‚Dann gibt es Krieg in diesem Land.’“

Der Artikel benennt Morde und bürgerkriegsähnliche Handlungen der Mohammedanisten, er benennt die Ziele des mohammedanistischen Terrors, aber „extrem gewaltbereit“ sind Scheuermann zufolge „Rechtsextremisten“, die ihr demokratisches Recht auf eine Protestdemonstration gegen den viehischen Mord von Adebolajo und Adebowalo in Anspruch nehmen.

Rechtsextrem meint dabei alles, was nicht linksextrem oder mohammedanistisch ist.

So als ob der Mord an Lee Rigby keine „Eskalation“ der Jihadgewalt ist, wird die Gefahr einer „Eskalation“ von Seiten des Counterjihad heraufbeschworen. Indes tun die sogenannten „Rechtsextremen“ wie gesagt nichts anderes, als friedlich ihre Ablehnung des Mohammedanismus zu bekunden, was wiederum von den SA-lafisten mit Mordplänen beantwortet wird.

So, wie den Mohammedanisten

Mohammed drawing
Mohammed

die Jizia nicht mehr reicht, weshalb sie die öffentliche Selbstdemütigung unserer höchsten Volksvertreter fordern (1), genau so wird es von den Mohammedanisten als aggressive Handlung, ja als kriegsauslösend angesehen, wenn man eine andere Meinung hat als sie. Sie fühlen sich ganz als Herren im Haus, und drohen mit „Krieg“, falls counterjihadische Kräfte „den Aufstand gegen sie proben“ sollten. Was für entlarvende Äußerungen.

Choudary übrigens, der stolz auf seinen großen Einfluss auf Adebolajo ist, der die Mörder vom 11. September gepriesen hat, und der die Scharia einführen will, wird nicht etwa wegen Beteiligung an den Morden vor Gericht gestellt, sondern er spaziert frei in London herum und ist ein gefragter Interviewpartner.

Ist ja klar, der ist zwar tatsächlich „extrem gewaltbereit“, aber eben nicht „rechtsextrem“.

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http://madrasaoftime.wordpress.com/2013/06/02/extrem-gewaltbereit/#comment-4896

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“Die Freiheit” und der Kampf gegen ZIEM – U-Boot des Islams in München………..20


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Hochachtung und ausdrücklichen Dank an Michael Stürzenberger. Schon seltsam irgendwie, dass die bekanntesten

Islambekämpfer die gleichen Vornamen haben wie der deutsche Schutzpatron, der Heilige Michael.

Zufall?

Jedenfalls ist deutschelobby froh, dass wir  den Ziem-Abwehr-Kampf in München von Anfang an unterstützt haben.

Wer noch?

Toni

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Veröffentlicht am 02.06.2013

Kundgebung der Bürgerrechtspartei Die Freiheit am 1. Juni 2013 auf dem Münchner Hohenzollernplatz.

Weitere Informationen zum Bürgerbegehren gegen das Europäische Islamzentrum in München:

http://www.bayern.diefreiheit.org/zie-m/

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ZIEM-Befürworterin hüpft herum und ruft „JA!“

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Die Getränke der linken Gegendemonstranten mittags um 13 Uhr

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Linke belagern Unterschriftenstand der FREIHEIT

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Die Türkei unter Erdogan möchte Deutschland kolonisieren

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Wer vor einer verfassungsfeindlichen Ideologie warnt, wird vom Verfassungsschutz beobachtet

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Verfassungsschutzbeobachtung der FREIHEIT ist eine politische Maßnahme

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Workfare-Prinzip für alle arbeitsfähigen Sozialhilfe-Bezieher

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Der Missbrauch des sozialen Schlaraffenlands Deutschland

“Die Freiheit” und der Kampf gegen ZIEM – U-Boot des Islams in München………..19


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Kundgebung der Bürgerrechtspartei Die Freiheit am 25. Mai 2013 auf dem Münchner Rindermarkt.

Weitere Informationen zum Bürgerbegehren gegen das Europäische Islamzentrum in München:

http://www.bayern.diefreiheit.org/zie-m/

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Einkesselung der FREIHEIT durch Linksextreme, Autonome, Jusos, Grüne Jugend

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Der Münchner Skandal um den Bau des riesigen Islamzentrums beim Stachus

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Viele Grüne sind Anti-Patrioten

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Grüne Jugend unterstützt Verzichtsforderung auf verfassungsfeindliche Elemente des Islams

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Das gefährlichste Buch der Welt und der gefährliche Imam Idriz

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„Hände und Füße wechselseitig abschlagen“ – das wird auch ausgeführt

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Wallraff: Die Lektüre des Korans hat mich das Fürchten gelehrt

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Streicht die Tötungsbefehle aus dem Koran!

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Was in islamischen Ländern passiert, ist ein Vorbote für das, was uns droht

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Der islamische Terror ist bereits in München angekommen

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Ägypten wird von den Muslimbrüdern gerade in einen finsteren Gottesstaat verwandelt

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“Die Freiheit” und der Kampf gegen ZIEM – U-Boot des Islams in München………..18


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Kundgebung der Bürgerrechtspartei Die Freiheit am 25. Mai 2013 auf dem Münchner Rindermarkt.

Weitere Informationen zum Bürgerbegehren gegen das Europäische Islamzentrum in München:

http://www.bayern.diefreiheit.org/zie-m/

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Ehemalige Kommunisten und Sozialisten bei den Grünen

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Rede Christian Holz, Mitglied FREIHEIT Bayern und Träger Auszeichnung „München leuchtet“

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Katar, ein gefährlicher terrorunterstützender Staat mit viel Einfluss

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Sozialhilfemissbrauch in Berlin-Neukölln durch Moslems

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Münchner Stadträten läuft es eiskalt den Rücken runter..

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Linksextreme blockieren Zugang zum Unterschriftenstand der FREIHEIT

“Die Freiheit” und der Kampf gegen ZIEM – U-Boot des Islams in München………..17


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Kundgebung der Bürgerrechtspartei Die Freiheit am 18. Mai 2013 in München-Neuperlach. Weitere Informationen zum Bürgerbegehren gegen das Europäische Islamzentrum in München:

http://www.bayern.diefreiheit.org/zie-m/

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Moslem rastet aus

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Moslems beklatschen Terroranschlag von Bombay – einer ruft „Du Hurensohn“

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Afghanischer Moslem in München rastet aus _Du Arschloch__

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Christin brüllt „Antifaschista“ angesichts jährlich 100.000 von Moslems getöteten Christen

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Moslem hält Schild „Stop Islamophobie“ hoch

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Moslem in Neuperlach: „Al-Qaida hat nichts mit Moslems zu tun-wurde von Amerika erschaffen“

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Ohrenbetäubendes Pfeifen von Moslems bei FREIHEIT-Kundgebung

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“Die Freiheit” und der Kampf gegen ZIEM – U-Boot des Islams in München………..16


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Kundgebung der Bürgerrechtspartei Die Freiheit am 11. Mai 2013 auf dem Münchner Stachus. Weitere Informationen zum Bürgerbegehren gegen das Europäische Islamzentrum in München:

http://www.bayern.diefreiheit.org/zie-m/

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Moslemin Wenn die Polizei nicht da wäre, würden wir Sie wegbomben!

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Junge Christin in München Ich verstehe es, wenn Moslems Sie umbringen möchten

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Eine „Christin“ grinst angesichts des jährlichen Mordes an 100.000 Christen in islamischen Ländern

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Die Ausbeutung des deutschen Sozialstaats – Moslems in Berlin mit bis zu 4 Frauen

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Verfassungsschutzbericht 2012: 5050 linksextreme Gewalttäter in Bayern

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Deutschland schafft sich Stück für Stück ab

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Interview mit einem irakischen Christen in München über den Islam

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Die Doppelmoral der Süddeutschen Zeitung

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Die moslemischen Killer von Boston bekamen von Eltern bezeichnende Vornamen

“Die Freiheit” und der Kampf gegen ZIEM – U-Boot des Islams in München………..15


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Veröffentlicht am 13.05.2013

Kundgebung der Bürgerrechtspartei Die Freiheit am 11. Mai 2013 auf dem Münchner Stachus. Weitere Informationen zum Bürgerbegehren gegen das Europäische Islamzentrum in München:

http://www.bayern.diefreiheit.org/zie-m/

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Moslems werden aggressiv bei den Fakten zum Islam

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Junge Mosleminnen schreien und beleidigen „Du Hurensohn“, „Halt die Fresse“, ..

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Die Tötungsbefehle des Korans müssen entfernt werden

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Das Töten im Namen Allahs muss aufhören

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Grundgesetz Verteilung an Moslems

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FREIHEITKundgebung am Stachus- Bayerische und Deutsche Nationalhymne

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Die gefährlichen Verbindungen des Imam Idriz

Eine Lageanalyse: ist der Islam unser Feind?


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eine wissenschaftliche Studie unabhängiger und mutiger Wissenschaftler mit

Rückgrat, sowie zahlreichen Schülern und Studenten……

ausführlich, aktuell und brisant.

Für jeden, der bei Dialogen und Diskussionen mehr Hintergrundwissen haben will,

als die Krähen der Grünen……Verzeihung! Krähen sind intelligente Vögel.

Sagen wir lieber: als die Hirnlosen-Strassen-Ratten der Grünen……..

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1.    Vorwort
25. 9. 2012: Meldung über einen erfolgreichen Schlag gegen die islamistische Sekte Boko Haram durch nigerianische Sicherheitskräfte im Nordosten des Landes. Boko Haram soll seit 2010, vor allem bei Anschlägen auf Kirchengebäude und einzelne Christen, mehr als 1400 Menschen getötet haben.1

6.    10. 2012: Bericht über die Tötung eines Islamisten in Frankreich durch die Polizei; der Mann gehörte einer salafistischen Zelle an, deren Mitglieder alle die französische Staatsangehörigkeit besaßen, in Frankreich aufgewachsen sind, als Kleinkriminelle in der Haftzeit von radikalen Predigern bekehrt wurden und dann in den Terrorismus abrutschten.2

8.    10. 2012: Das im Juni 2012 in Deutschland verbotene Islamisten-Netzwerk Millatu Ibrahim reorganisiert sich und ruft zur Rache gegen Deutschland auf. Ihr Anführer, der österreichische Staatsbürger Mohammed Mahmoud, war im Mai einer Abschiebung zuvorgekommen und hatte Deutschland verlassen. Er lebt heute in Ägypten und hält per Internet weiter Kontakt zu seinen Getreuen in Deutschland. Er selbst will als »Eroberer« nach Europa zurückkehren.3

10.10.    2012: Reportage über den Fall eines Jungen aus deutsch-tunesischer Ehe, der während eines Ferienaufenthalts in der Heimat der tunesischen Mutter -gegen den erklärten Willen des deutschen Vaters – beschnitten wurde.4

10.10.    2012: Die Bundesregierung präsentiert ihren Gesetzesvorschlag zur Beschneidung von Jungen, in dem zwar kein direkter Hinweis auf die islamische (oder jüdische) Religionsgemeinschaft gegeben wird, aber von der Sache her klar ist, daß es sich um ein Ausnahmegesetz für Moslems (und Juden) handelt, das die Abtrennung der Vorhaut prinzipiell auch durch medizinische Laien erlaubt, wenn das die Eltern des Knaben wünschen.5

11.10.    2012: Der in Nordrhein-Westfalen eingerichtete Islamunterricht wirft erhebliche Probleme auf. Vor allem die vom Beirat des Kultusministeriums durchgeführte »religiöse Eignungsprüfung« der Lehrer stößt auf Widerstand, da die dort vertretenen Organisationen alle auf eine traditionalistische oder türkischstaatsislamische Linie ausgerichtet sind. Einer der betroffenen Lehrer zeigte sich schockiert darüber, daß es in dem zwanzig Minuten dauernden Gespräch nur um seine Loyalität gegenüber den Organisationen ging. Zwei Wochen nach der Prüfung erhielt er einen Brief von einem Beiratsmitglied, das verlangte, er solle in einen der Verbände eintreten. »Das muß man sich mal vorstellen: Ich als deutscher Konvertit, als Islamwissenschaftler und bekennender Muslim. Warum sollte ich in einen von der Türkei aus gesteuerten Verband wie die Ditib eintreten? Oder mich den arabischen Kulturvereinen anschließen? Oder Mitglied im von Milli Görüs dominierten Islamrat werden? Das ist doch lachhaft.«6

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kompletter Bericht

unter

Ist der Islam unser Feind

“Die Freiheit” und der Kampf gegen ZIEM – U-Boot des Islams in München………..14


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Linksextreme & Islam: Da wächst zusammen, was zusammen gehört

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Winston Churchill: „Mohammedanismus ein militanter, bekehrungseifriger Glaube“

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Muslimbrüder: Deutschland der islamischen Umma zuführen

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Freiheit Bayern: „Es gibt keine gute Gewalt!“

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Ralph Burkei, früher Vizepräsident des TSV 1860 München, Todesopfer des islamischen Djihad

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Seit Mohammed den Islam in die Welt setzte, ist er kriegerisch

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Moslem streitet Vers 9-111 ab: „Sie kämpfen für Allahs Sache, sie töten und werden getötet“

“Die Freiheit” und der Kampf gegen ZIEM – U-Boot des Islams in München………..13


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Wir haben bereits Scharia in Deutschland – Vielweiberei in Berlin, bezahlt von Hartz IV

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Moslem ist nicht bereit, sich von Tötungsbefehlen des Korans zu distanzieren

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Linksverdrehte wollen Bürgerentscheid in München verhindern

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Beim Thema Islam ist Deutschland quasi gleichgeschaltet

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Die politische und demokratische Lösung für das Problem Islam

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Der Islam und das Christentum sind grundverschieden

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OB Ude hat den ZIEM-Standort beim Stachus 2009 selbst vorgeschlagen

“Die Freiheit” und der Kampf gegen ZIEM – U-Boot des Islams in München………..12


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Bei der Kundgebung wurde über die Gefährlichkeit des Islams und über die bedrohlichen Fakten rund um Imam Idriz aufgeklärt. Infos zum Bürgerbegehren, zu dem 34.000 Unterschriften nötig sind,

hier:

http://www.bayern.diefreiheit.org/zie-m/

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Kundgebung DIE FREIHEIT München : Grundgesetz statt Scharia

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Stadtrat Marian Offman (CSU) ruft: „Nicht unterschreiben“

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FREIHEIT-Kundgebung: Moslem verkleidet sich mit Affenmaske

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Ägyptischer Moslem versucht Taqiyya (Die bezeichnet im Islam die Erlaubnis, bei Zwang oder Gefahr für Leib und Besitz rituelle Pflichten zu missachten und den eigenen Glauben zu verheimlichen.) Teil 1

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Ägyptischer Moslem betreibt Taqiyya: Scharia bedeutet Gleichberechtigung und Demokratie – Teil 2

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Video München Mohammed ließ 800 Juden den Kopf abschneiden

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über die Wurzeln des Islams und seines frühen Aufstiegs


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Magical Snap - 2013.01.24 16.15 - 001

Seit längerem kursieren – nicht nur in der Fachwelt, sondern auch in der interessierten Öffentlichkeit – Anschauungen über Lehrgrundlagen und Frühgeschichte des Islam, die man als radikal revisionistisch bezeichnen kann. Das Spektrum der Thesen reicht von der Behauptung, daß Mohammed keine historische Person war über die Annahme, daß der Koran nicht einmal offenbart wurde, sondern in einem längeren, vielleicht über Jahrhunderte andauernden Prozeß entstand, bis zu der Vorstellung, daß es sich im Fall des frühen Islam eigentlich um eine Variante des christlichen Monophysitismus handelte, keinesfalls um eine selbständige Religion. Das neue Buch des Briten Tom Holland ist vielleicht geeignet, in diese Unübersichtlichkeit ein gewisses Maß an Ordnung zu bringen. Das gelingt ihm auch gerade deshalb, weil der Autor kein Spezialist, sondern Generalist ist.

Um es kurz zu machen: Holland geht von der Historizität Mohammeds aus, bezweifelt aber die Tragfähigkeit der Überlieferung, auf die sich alle biographischen Daten des Propheten – der im Koran nur viermal genannt wird – stützen. Er hält den Koran für alt, aber sieht in ihm keinen monolithischen Offenbarungstext, sondern eine Textsammlung, die erst zusammengestellt und kanonisiert wurde, als sich Ende des 7. Jahrhunderts die Möglichkeit ergab. Die wurde von Abd el-Malik, einem Kalifen aus dem Geschlecht der Umajaden, genutzt, um den bis dahin noch ziemlich unscharfen Proto-Islam in das zu überführen, was heute als der Islam gilt: die denkbar strengste Variante des Ein-Gott-Glaubens, abgeleitet aus einem heiligen Buch. Dessen Autorität verdankt sich der Annahme, daß in ihm Gott selbst spricht, vermittelt durch einen Propheten, der nichts Göttliches an sich hatte, aber als Vermittler diente und deshalb den vornehmsten Rang unter den Sterblichen einnimmt, die ihrerseits verpflichtet sind, der Offenbarung zu gehorchen, anderenfalls ihnen die schlimmsten irdischen und jenseitigen Strafen drohen.

Die Pest ebnete dem
Aufstieg des Islam den Weg

Holland nimmt erkennbar eine vermittelnde Stellung zwischen der traditionellen und der revisionistischen Position ein. Seine Argumente erscheinen ausgewogen, werden aber außerdem gestützt durch eine bestimmte Gesamtsicht der Entwicklung im Mittelmeerraum und Nahen Osten während des 6. und 7. Jahrhunderts. Diesen Zeitabschnitt als „Spätantike“ zu bezeichnen, führt dann in die Irre, wenn man unter dem Begriff eine Fortsetzung der griechisch-römischen Geschichte versteht, denn einerseits war die Kultur des Altertums im Westen den Völkerstürmen der Germanen und Hunnen weitgehend zum Opfer gefallen, andererseits hatte sich im Osten etwas Neues gebildet, das zwar in der großen Überlieferung verankert blieb, aber doch so starke Anleihen am Orient machte, daß die Verwandlung weit vorangetrieben war und von der älteren Substanz des Imperiums wenig übrigblieb.

Das Byzantinische Reich erwies sich als ausgesprochen zählebig, scheiterte aber an dem großen Versuch Justinians, den Westen zurückzugewinnen und eine vollständige Reorganisation durchzuführen, gar nicht zu reden von dem Patt im Konflikt mit seinem Hauptgegner im Osten, dem Iran. Byzanz hat im Lauf der Zeit viele Züge seines Hauptfeindes kopiert, was es zwangsläufig immer weiter von der – europäischen – politischen Überlieferung entfernte und den Despotien des Ostens annäherte. Das hat auch, folgt man Holland, mit einer ähnlichen Kernstruktur zu tun, die dem Prinzip „Ein Gott – eine Lehre – ein Glaube – ein Herrscher“ folgte, nur daß die theologische Grundlage hier christlich, dort zoroastrisch war.

Wie das trinitarische Christentum war auch der Zoroastrismus nur gegen massive religiöse, ethnisch wie kulturell gestützte, Widerstände als Staatsreligion durchgesetzt worden, hatte der Dynastie der Sassaniden aber erlaubt, Persien als zweite „Supermacht“ des Großraums aufzubauen und den römischen Gegner in Schach zu halten, mehr noch: ihn regelmäßig zu demütigen, bis hin zur Tötung oder Gefangennahme seiner Kaiser: Valerian beendete sein elendes Leben als Aufsteighilfe für den „Schah-in-schah“, den „Herrscher der Welt“.

Schon nach dem Scheitern der letzten byzantinischen Vorstöße gegen den Iran war hinreichend klar, daß keine Seite der anderen ihren Willen aufzwingen konnte. Die Erstarrung löste sich erst durch das Auftreten eines Angreifers, mit dem niemand rechnen und den vor allem niemand abwehren konnte: die Pest. In den Jahren 541 und 542 überzog eine große Epidemie den gesamten Bereich und tötete zahllose Menschen. In der Folge brachen Teile der Administration und des Militärs in beiden Reichen zusammen, so daß weder Byzanz noch der Iran die Lage für sich nutzen konnten.

Dadurch kam ein politisch-militärischer Faktor ins Spiel, der bis dahin kaum Bedeutung besessen hatte: arabische Stämme, die beide Seiten als Hilfstruppen und Vasallen nutzten, und die sich plötzlich ohne Beschäftigung, ohne Bezahlung und ohne Kontrolle sahen und das nutzten, um Vorstöße über ihren eigentlichen Bereich hinaus zu unternehmen. Die genauen Umstände, die dazu führten, sind unbekannt, nur so viel ist gewiß, daß 637 arabische Truppen Jerusalem und das Heilige Land besetzten.

In der Folge traten diese Armeen zum Angriff auf die benachbarten Gebiete an und überrannten in Kürze Ägypten und Nordafrika, Syrien und die nordwestlich gelegenen Territorien unter der Kontrolle von Byzanz, das Zweistromland und dann den Iran bis zu den Grenzen Indiens und Chinas.

Während das Sassanidenreich vollständig vernichtet wurde, blieb von Byzanz wenigstens ein Rumpf, aber der war in den folgenden Jahrhunderten bis zum endgültigen Untergang 1453 immer neuen Angriffen derjenigen ausgesetzt, die sich jetzt als „Moslems“ verstanden. Diese betrieben zwar anfangs eine Politik der Segregation gegenüber den Unterworfenen, gingen aber mittelfristig dazu über, die Mission mit der militärischen Eroberung zu verknüpfen und eine Art neues „Volk“ zu schaffen, die Umma der Gläubigen, die im steten Kampf gegen die Ungläubigen die Botschaft des Propheten verbreitete.

Viele innere Widersprüche der islamischen Lehre und Praxis lösen sich auf, wenn man der Interpretation Hollands folgt. Bestechend ist aber vor allem seine These, daß der Erfolg des Arabersturms sich dadurch erklärt, daß seine Führer das oben skizzierte Modell „Ein Gott – eine Lehre – ein Glaube – ein Herrscher“ übernahmen und perfektionierten. Vorausgesetzt, der Islam war nicht im eigentlichen Sinn die Religion Mohammeds, sondern die „Religion Abd el-Maliks“, dann hatte diese Schöpfung gegenüber den konkurrierenden den Vorzug größerer Stringenz, Verbindlichkeit, Schlichtheit und Effizienz. Auch in dieser Hinsicht ähnelte der Islam der Struktur des alttestamentlichen Judentums, das tatsächlich auf der Arabischen Halbinsel für einen kurzen Moment der Geschichte als denkbare Alternative erschien, dann aber wieder verschwand, so daß der Islam für die kommenden Jahrhunderte als der eigentliche Sieger erschien.

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nachzulesen bei Junge Freiheit Nr. 04-2013

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Im Schatten des Schwertes - Mohammed und die Entstehung des arabischen Weltreichs

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INTEGRATION IMPOSSIBLE, Hass-Dogmen des Islams ….ein Ex-Moslem informiert


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Was denkt der Islam über andersdenkende Menschen? Bringt er seinen Anhänger Toleranz gegenüber Nichtmuslime bei, oder ruft er zu Verachtung und Unterdrückung auf?
Lässt der Islam seine Anhänger in eine nichtmuslimische Gesellschaft integrieren?
Wenn der Islam tolerant ist, woher nehmen dann viele hochanerkannte Islamgelehrte ihre feindliche Einstellung gegenüber Nichtmuslime? Basiert dies wirklich nur auf einer falschen Interpretation von einzelnen Koranversen? Könnte man diese Verse nicht auch anders interpretieren?
Um all diese Fragen beantworten zu können, müssen wir im Vorfeld einen Blick auf die Aussagen des Korans und der Suna werfen. Dort befinden sich nämlich genügend Textstellen, die Andersgläubige und Andersdenkende herabwürdigen und zum Teil mehr oder weniger das existenzrecht absprechen.
Ein auf Hass basierendes Glaubensdogma im Islam trägt ganz besonders dazu bei, dass einige Muslime Hass und Abneigung gegenüber Nichtmuslimen empfinden und ihre Lebensweise, Kultur und ihren Glauben verabscheuen. Dieses Glaubensdogma der islamischen Lehre heißt: „Loyalität und Lossagung“. Der Kern dieses Glaubensdogmas besteht aus dem Grundsatz: Der Muslim ist loyal gegenüber Allah, Mohammed und den Muslimen und sagt sich los von allem, was ihnen gegenübersteht.
Die Kernaussage dieses Dogmas lässt sich wie folgt zusammenfassen: Liebe den Menschen in dem Maße, in dem er Allah und Mohammed gehorsam ist und hasse ihn in dem Maße, in dem er ungehorsam ist. Der Muslim soll sich den Anhängern seines Glaubens loyal zeigt und sich gleichzeitig den Leugnern seines Glaubens entgegenstellen und sie zu tiefst hassen.

Keiner soll sagen können, ich wusste nicht, was sich im Islam abspielt:


Unvorstellbar Bilder aus der Welt des Islam – das soll  keine Polemik sein, sondern Aufklärung!

Schon lange wird über den Menschen Mohammed, seine Besonderheiten und seine angebliche prophetische Gabe geforscht.

Das ist möglich, weil der Koran der vermutlich bestbezeugte Text aus der Spätantike ist. Nach wissenschaftlicher Auswertung der Texte des Korans und der Hadithe, und der überlieferten Aussagen über die körperlichen Begleiterscheinungen im Zusammenhang mit seinen Offenbarungen,

war Mohammed aus heutiger Sicht ein Psychopath.

Der Autor, Forscher und Arzt, Professor Dr. Masud Ansari, bezeichnete Mohammed als “die perfekte Personifizierung eines Psychopathen an der Macht”. Mohammed habe “eine zerrüttete, paranoide Persönlichkeit mit einem Minderwertigkeitskomplex und größenwahnsinnigen Tendenzen“.

(Ein Kommentar von Bert Conrados)

Verunglimpfendes Mohammed-Stück

aus Frankreich aufgetaucht!

Nachdem der amerikanische Botschafter Christopher Stevens und drei weitere Mitarbeiter in Bengasi von einem aufgebrachten Mob ermordet wurden und in Kairo aufgebrachte Islamisten die Mauer der amerikanisch Botschaft erstürmt haben, wurde jetzt auch die deutsche Botschaft in Sudan vom fundamentalistischen Mob angegriffen. Immer mehr Botschaften gehen in Flammen auf. Die Zahl der Toten steigt. Als Grund für ihre Taten geben die Fundamentalisten an, durch einen Film beleidigt worden zu sein, der in Kalifornien produziert wurde und sich über den Propheten Mohammed lustig macht.

Jetzt ist auch in Frankreich

eine Schmähung von Mohammed aufgetaucht!

In Lille in Frankreich wurde am 10. April ein Stück uraufgeführt, das den Propheten Mohammed zur Titelfigur hat und den Propheten nicht gerade schmeichelhaft portraitiert. In dem Stück ist Mohammed ein Eroberer, Sklavenhalter und Frauenheld, der es mit der Wahrheit nicht so ganz genau nimmt. In dem Stück sagt Mohammed Sätze wie diese: “Lass uns der Erde Wahn getrost bemühen; ich fühle mich zu ihrem Herrn bestimmt.” Mohammed träumt in dem Stück von einer Welt unter den Gesetzen des Korans. Mohammed spricht: “Die falschen Götter stürz ich. Meine Lehre macht unerschütterlich, und mein Gesetz erschafft sich Helden.” In einer Stelle des Stücks beauftragt Mohammed sogar einen Mörder und verspricht ihm zum Dank seine Ziehtochter. Mohammed spricht: “Befolge blind die göttlichen Befehle!” Mohammed ruft sogar zum Terror auf: “Mit eines Ungerechten Blut bespritzt gehst Du in’s ewige Leben herrlich ein.” In dem Stück wird dazu die Frage verhandelt, ob der Islam eine Religion des Hass’ ist. “Ist das ein Gott, der Hass befiehlt? (…) Doch mein verwirrter Geist begreift noch nicht, wie dieser gute Gott, der Menschen Vater, zum Meuchelmorde mich bestimmen kann.” Mohammed wird in diesem Stück als Fanatiker dargestellt.

All dies wurde in Frankreich am 10. April in Lille aufgeführt.

Später fanden sogar Aufführungen in Paris statt.

Wann also wird sich der Zorn der Fundamentalisten auch über Frankreich ergießen?

{Quelle: tapferimnirgendwo.wordpress.com – Info von: Jörgen Bauer – Am Jagdschlößle 15 – 89520 Heidenheim    Tel.: 07321/739115}

Immer Ärger mit Mohammed: Ich bin jetzt auch mal beleidigt


Udo Ulfkotte

 Die Diskussion um die Einschränkung der Meinungsfreiheit durch ein Ausstrahlungsverbot für den kritischen Film Die Unschuld der Muslime hat in Deutschland zu einer heftigen Debatte geführt. Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) ließ Sympathien für ein Verbot der öffentlichen Vorführung erkennen. Doch was passiert eigentlich, wenn wir Rücksicht auf jeden nehmen, der sich beleidigt wähnt?

Für friedfertige gläubige Hindus ist es eine tiefe religiöse Beleidigung, wenn wir Europäer Rindfleisch essen. Schließlich sind Rinder aus der Sicht von Hindus heilige Tiere. Haben wir jemals auch nur erwogen, den Konsum von Rindfleisch einzustellen – nur um bloß keine Hindus in ihren religiösen Gefühlen zu verletzen? Der Hinduismus ist im Gegensatz zum Islam eine friedfertige Religion. Wir haben keine Mordaufrufe und Hasswellen zu fürchten, wenn wir Rindfleisch essen. Und deshalb stört es uns nicht, dass wir Hindus Tag für Tag tief beleidigen. Ganz anders ist es bei Muslimen. Da verbeugen wir uns so tief es geht und zittern vor Angst vor ihrem Hass.

  Ein einfaches Filmchen, welches sich mit der historisch umstrittenen Figur Mohammed befasst, hält die Welt in Atem. Dieses Mal wurde weder ein Koran verbrannt noch eine Moschee geschändet. Es reichte eine Darstellung Mohammeds, die Muslimen nicht gefällt, um die Welt in Atem zu halten. Jene, die jetzt ganz schnell ein Verbot der Ausstrahlung des Films im deutschsprachigen Raum fordern und viel Verständnis für beleidigte Muslime zu haben scheinen, kennen den Koran offenbar ebenso wenig wie jene Muslime, die hasserfüllt und gewalttätig gegen einen Film protestieren, den sie wahrscheinlich nie gesehen haben. Sie greifen Menschen an, die ihnen nichts getan haben. In Sure 5, Vers 8 heißt es im Koran: »Die Feindseligkeit eines Volkes soll euch nicht zur Ungerechtigkeit verleiten. Seid gerecht, das ist näher der Gottesfurcht.« Mit Gerechtigkeit hat das Vorgehen jener Muslime, die weltweit randalieren, also ganz sicher nichts zu tun. In Wahrheit geht es jetzt nur noch um Erpressung, der wir Nicht-Muslime (»Ungläubige«) nachgeben sollen.

Wie immer. Schließlich geben wir ja immer nach, wenn Muslime nur laut genug brüllen. Man darf sie angeblich nicht beleidigen. Dafür müssen wir sogar unsere Freiheiten einschränken.

Aber wie ist das eigentlich, wenn wir beleidigt werden? Ich bin jetzt auch mal beleidigt, weil meine christliche Religion beleidigt wird. In einer deutschen Stadt wie München gilt es schließlich als »Kunst«, einen gekreuzigten Frosch mit herausgestreckter Zunge und Bierkrug in der Hand öffentlich auszustellen. Die religiösen Gefühle von uns Christen wurden mit dem gekreuzigten Frosch im Haus der Kunst in München ganz sicher beleidigt. Das blasphemische Werk war zuvor auch schon in Bozen zu sehen. Ein anderer Künstler, Andres Serrano, hat ein Kreuz in einen Behälter mit Urin gesteckt. Selbstverständlich müssen Christen auch das hinnehmen. Er nannte das Kunstwerk »Piss Christ«. Der öffentlich-rechtliche Sender ARD verbrannte vor laufender Kamera eine Bibel – gab es da etwa von der Bundesregierung die Diskussion darüber, den entsprechenden ARD-Film öffentlich nicht mehr aufführen zu lassen, weil er Christen ganz sicher beleidigt?

Wenn junge Muslime im deutschsprachigen Raum in das Taufbecken einer Kirche urinieren und den Altar mit Fäkalien beschmieren (etwa in der Schweiz) – dann dürfen wir Christen nicht beleidigt sein. Der Informationsdienst Kopp Exklusiv berichtet regelmäßig und politisch nicht korrekt über solche Fälle. Und ein wahrscheinlich ziemlich rückständiger und eher spießiger Brüsseler Pfarrer ließ seine Kirche von der belgischen Polizei räumen, nachdem viele Afghanen sie wie selbstverständlich als Toilette missbrauchten. Selbstverständlich wurden die islamischen Kirchenschänder nicht zu einer Haftstrafe verurteilt wie jener vereinzelt handelnde Deutsche, der einige Koranverse auf Toilettenpapier druckte.

Muslime verbrennen immer wieder ganz offiziell öffentlich mehrere Hundert christliche Bibeln. Beispielsweise in der Islamischen Republik Iran. Das geschieht häufig. Muslime sind stolz darauf, wenn sie unsere christlichen Bibeln verbrennen. Haben Sie jemals gehört, dass die Bundesregierung dagegen protestierte? Haben jemals Muslime im deutschsprachigen Raum dafür gekämpft, dass in ihren Herkunftsländern nicht länger unsere Religion beleidigt wird? Fehlanzeige!

Jene Mullahs in Teheran, die unsere christlichen Bibeln verbrennen, bekamen von der deutschen Bundesregierung einen Luftwaffen-Airbus – trotz aller Sanktionen. Ich fühle mich da von der deutschen Regierung einfach nur noch verarscht – Entschuldigung für das drastische Wort. Das ist die Realität beim Albtraum Zuwanderung.

Und was lernen wir daraus? Zeigt den umstrittenen Mohammed-Film in voller Länge im öffentlich-rechtlichen Fernsehen, so wie dort auch die Verbrennung einer christlichen Bibel stolz gezeigt wurde (das ganze wurde mit GEZ-Geldern finanziert). Und zugleich verbieten wir den Konsum von Rindfleisch, damit wir die Hindus nicht länger beleidigen. Oder wir werden wieder normal und leben in der Realität.

Dann allerdings müssten wir wieder Respekt vor unserer eigenen Kultur und nicht nur vor Moslems haben.

http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/udo-ulfkotte/ich-bin-jetzt-auch-mal-beleidigt.html

Die wahre Geschichte von Mohammed (Teil 3)


Teil 1 = https://deutschelobby.com/2012/08/12/die-biografie-von-mohammed/

Teil 2 = https://deutschelobby.com/2012/08/14/die-biografie-von-mohammed-teil-2-von-3/

hören statt lesen

6. Das Erwachen der Wollust:Mohammed wurde vom Waisenkind zum Dieb, später ein Mörder und ein falscher Prophet, und nun mit zweiundfünfzig Jahren verwandelte er sich in einen Mann voller Wollust. Nach so vielen Jahren, wo er andere Leute ausraubte, quälte und tötete, wollte er sein Sexualleben wieder verbessern.

Dritter und letzter Teil der PI-Serie

Der Sex und die Wollust waren zwei Kapitel in seinem Leben, die er bei seinem Streben nach Macht und Geld vernachlässigt hatte. Aber nun, da er alles erreicht hatte, erwachten sie in ihm erneut. Auch wenn er nun schon 52 Jahre alt war, und sicher bald von dieser Welt gehen musste.

In den Kriegen und Schlachten brachten sie Juden und Christen um, und die Frauen von seinen Opfern wurden gefangen genommen und ihm vorgeführt. Er suchte sich die attraktivsten Frauen aus, und die anderen waren für seine Untertanen. Diese Frauen waren nun Sklavinnen von Mohammed. Er ließ sie tanzen, drängte sie mit Gewalt zum Sex, und wenn er genug von ihnen hatte, entsorgte er sie.

Frauen waren für ihn wie ein Spielzeug, er achtete und respektierte sie nicht. Und das lehrte er auch den Männern, die ihm folgten. Darum haben bis heute in der arabischen Welt die Frauen nicht dieselben Rechte und denselben Respekt wie die Männer. Wegen Mohammed sind bis heute in der islamischen Welt die Frauen den Männern unterworfen, werden diskriminiert und gequält.

Mohammed gefiel es eine Zeit lang mit den Frauen zu spielen, danach behandelte er sie wie Sklaven. Diejenigen Frauen, die ihm besonders gefielen, wurden mit Gewalt gezwungen, ihn zu heiraten. In den nächsten Jahren heiratete er öfter, eine nach der anderen, er ließ sich scheiden von denen, die ihn nicht mehr interessierten, und heiratete einfach eine andere. Der Koran und die Geschichte sagt, dass er elf Mal verheiratet war, aber es war viel mehr, manchmal heiratete er mehrfach in einer Woche oder in einem Monat.

Es gab einige Personen, die seine sexuellen Aktivitäten in Frage stellten, aber Mohammed wusste, wie er sich verteidigen konnte. Er nahm den Islam als Schutzschild. Jedes Mal, wenn er eine Frau heiratete, sagte er allen, dass es der Wunsch Allahs ist, und dass Allah ihm befohlen habe, sich mit dieser Frau zu verheiraten. Wenn er den Namen Allah erwähnte, traute sich keiner mehr etwas in Frage zu stellen. Außerdem schuf er eine weitere falsche Botschaft: „Jeder Mann kann mit vier Frauen gleichzeitig verheiratet sein“, eine neue Art, sein Handeln zu legalisieren. Neben seiner ersten Frau Chadidscha heiratete er diese Frauen (Liste nicht vollständig):
2. Sauda bint Zama
3. Aischa: Die dritte und umstrittenste Frau von Mohammed, Tochter seines besten Freundes Abu Bakar, ein sechsjähriges Mädchen, das schon an den Jungen „Jubayr ibn Mut’im“ versprochen war. Aber die sexuellen Wünsche Mohammeds waren stärker und mit List konnte er die Vereinbarung auflösen, und das Mädchen mit 52 Jahren heiraten.
4. Hafsa bint Umar
5. Umm Salama Hind: Frau eines guten Freundes Mohammeds, Abu Salama, als dieser starb, heiratete er sie.
6. Zainab bint Chuzaima: Die sechste Frau von Mohammed, eine Jüdin, ihr Vater, ihr Mann und ihr Onkel wurden von Mohammeds Leuten ermordet.
7. Zainab bint Dschahsch: War die Tochter seiner Tante (seine Cousine) und Frau seines Adoptivsohnes (seine Schwiegertochter). Mohammed trickste ihn aus, indem er eine falsche Botschaft von Allah schuf, und damit seinen Adoptivsohn zwang, sich scheiden zu lassen, um sie zu heiraten.
8. Dschuwayriya bint al-Haris
9. Safiyya bint Huyayy: war ein 17-jähriges jüdisches Mädchen, Mohammed brachte ihren Vater, ihren Bruder und Ihren Mann um.
10. Maymuna bint al-Harith
11. Umm Habiba Ramla

Mohammed hatte mit allen Frauen sexuellen Kontakt, auf die er Lust hatte, weil Allah (so behauptete Mohammed) ein besonderes Interesse an seinem Sexualleben hatte. Er gab ihm immer und immer wieder Befehle zu heiraten. Er verging sich an minderjährigen Mädchen, hatte viele Sklavinnen und unzählige Ehefrauen. Mohammed bezog sich immer auf den Koran, sein Handeln wäre gut für die Menschheit, er hilft den Witwen. Aber in Wirklichkeit war es Mohammed, der ihre Männer tötete, sie dann vergewaltigte und sie zwang, ihn zu verheiraten.

7. Die Diskriminierung der Frauen

Mohammed konnte niemals seinen Hass gegenüber den Frauen ablegen. Für ihn waren alle Frauen schlecht und grausam wie seine Tante, darum wollte er sich bei allen rächen. Er sah das Gesicht seiner Tante bei allen Frauen. Nur darum hat er das Leben der Frauen im Islam durch Befehle und Botschaften erschwert, zum Beispiel:

(1) Die muslimischen Männer dürfen vier Ehefrauen zur selben Zeit haben, aber die Frauen haben kein Recht sich darüber zu beschweren, oder auch eine Vielehe zu haben.
(2) Mohammed machte es sehr leicht für die Männer, das Leben ihrer Frauen zu zerstören, denn ein Moslem kann in jedem Moment, ohne Vorankündigung und ohne legalen Prozess, sich von seiner Frau in ein paar Sekunden scheiden lassen, er muss nur das Wort „Talaq“ (Scheidung) drei Mal sagen. Aber eine Frau kann sich nicht so einfach scheiden lassen, die islamische Gesellschaft verbietet das, und wenn die Frau auf ihre Freiheit besteht, muss sie einen langen und schweren Prozess durchmachen. Danach hat sie nicht mehr denselben Respekt in der Gesellschaft wie vorher.
(3) Jede Religion erlaubt es Männern und Frauen, gemeinsam zu Gott zu beten, Mohammed diskriminiert auch hier die Frauen. Es ist nicht erlaubt, dass sie in der Moschee zusammen beten. Der Grund dafür ist, das Mohammed meint, Frauen sind Wesen zweiter Klasse, und nicht so nah an Allah wie die Männer. Darum beten die Frauen immer getrennt von den Männern, viele beten zu Hause.
(4) Mohammed erlaubt den Frauen nicht auf den Friedhof zu gehen. Wenn eine Frau stirbt und beigesetzt wird, sind es immer Männer, die sie begleiten.
(5) Die Frauen dürfen nicht mit Männern sprechen oder mit ihnen Freundschaften bilden, wenn es keine nahen Verwandten sind. Für Männer besteht diese Einschränkung nicht.
(6) Die Frauen müssen immer ihr Gesicht und ihren Körper bedecken.
(7) Mohammed glaubte nicht, dass Frauen intelligent sind und ihr Wort Wert hat, darum hat in den islamischen Gesetzen, die er erschuf, das Wort einer Frau keinen Wert. Z.B. wenn eine Frau vergewaltigt wurde und Anzeige erstattet, wird diese Anzeige nicht bearbeitet, bis nicht ein Mann ihre Worte bestätigt.

Mit all diesen Regeln ist die Frau ihr ganzes Leben bestraft. Wir können diese Situation nicht ändern oder verbessern, da das Schicksal und die Zukunft der Frauen durch Mohammed im Koran bestimmt wurde, und der Koran ist ein Buch, das keine Modifizierungen oder Änderungen erlaubt.

Im von Mohammed erschaffenen Koran steht auch eine klare Botschaft für alle Moslems: Sie sollen keine Freundschaft oder Verbindungen haben mit Personen, die keine Moslems sind („Kafir“).

Nach ihren erfolgreichen Kriegen besetzte Mohammed mit seinen Leuten die Gebäude der Städte, verwandelte sie in Moscheen, und an ihnen aufgerichtet waren die Minarette die, so Mohammed, das Zeichen des Sieges des Islam waren. Die Moscheen waren nicht nur ein Platz zum beten, sie waren die Büros ihrer Welteroberung, und die Minarette veranschaulichten ihre Macht.

Mohammed dachte sich auch die islamische Fahne aus. Als Zeichen nahm er ein Schwert, was bedeuten soll, dass alle sich vor dem Schwert und der Macht Mohammeds fürchten sollen. Mit diesem Schwert drohte Mohammed der Welt, damit der Islam sich ausbreiten konnte. Das Bild des Schwertes existiert noch immer in der Fahne von Saudi Arabien, wo Mohammed geboren wurde, und von wo aus er den Krieg gegen die Menschheit begann.

Mohammed erklärte, dass alle Ungläubigen den „Kaaba“ (Tempel von Allah) in Mekka nicht betreten dürfen. Die Nachricht von Mohammed ist eindeutig: all die, die keine Moslems sind, sind die Feinde von Mohammed und seinen Anhängern.

Mohammed erlaubte niemandem, sich gegen ihn zu stellen. Sich gegen ihn zu stellen war gleichbedeutend mit dem Verlust des Lebens. Verschiedene Leute aus seinem Umfeld haben es versucht, und sie wurden brutal von Mohammed ermordet. Bis heute folgen die Moslems dieser Ideologie, wonach jeder, der den Islam verlassen will oder ihn kritisiert, sofort bestraft wird.

8. Der Tod des “Großen Propheten”

Nachdem er alle seine Ziele, reich, mächtig und respektiert zu sein, erreicht hatte, starb er im Jahr 632 im Alter von 62 Jahren. Aber er ließ soviel Radikalismus und Gewalt in den Herzen der Moslems, dass wir sie nicht ändern oder abwandeln können.

Auch wenn Mohammed tot war, seine Gefolgsleute führten die Ungerechtigkeiten, Folterungen und Massaker fort, die er ihnen gezeigt hatte. Und sie machten es nicht wegen des islamischen Glaubens, auch nicht um Respekt vor Mohammed zu zeigen. Sie machten es, weil sie nicht mehr ohne den Luxus und die Macht, die aus dem Glauben Islam kam, leben konnten. Seitdem hat sich dieser falsche Glaube in der ganzen Welt ausgebreitet, und noch immer wollen sie die Welt um jeden Preis erobern und regieren, genauso wie es Mohammed ihnen vorgemacht hat.

9. Das Vergessen der Vergangenheit und die neue Generation

Die Personen, die mit Gewalt gezwungen wurden zum Islam zu konvertieren, folgten dem falschen Islam aus Angst vor Mohammed. So verging die Zeit, und über viele Generationen hinweg wurde die Vergangenheit vergessen. Und die neuen Generationen wussten nicht, dass sie einer Religion folgten, die aufgebaut war auf Lügen und den Gräbern vieler Menschen. Sie wussten nicht, dass sie eine Religion respektieren, die umgeben ist aus einem Meer aus Tränen von unzähligen Frauen.

Sie verehrten Mohammed weiterhin als den Boten von Allah, und den Islam als Religion, die ihnen ihre Vorfahren gegeben hatten. Sie hatten niemals die Realität erfahren, wie Mohammed Personen brutal quälte und tötete, um sie zu einer Religion zu zwingen, die es nicht gab. Und bis heute folgen Millionen unschuldiger Moslems der unfairen und gewaltsamen Erziehung des Islams von Mohammed. Diese Moslems mit ihrem blinden Glauben wissen nicht, dass sie die nachkommende Generation von Personen sind, die zum Islam gezwungen wurden, und dass sie einer Religion folgen, die die Kreation eines egoistischen Verbrechers ist, der den Islam erfand, um mehr Macht zu bekommen.

10. Nachwort des Autors

Ich verstehe sehr wohl, dass Mohammed in einer schrecklichen Situation aufgewachsen ist, ohne Eltern, ohne Liebe und ohne Geld um ein normales Leben zu führen. Darum wurde er ein Straftäter, eine egoistische Person, die alles machte, um seine Interessen durchzusetzen. Jeder andere an seiner Stelle hätte auch diesen Weg einschlagen können. Jedem Mensch gefällt Geld und Macht. Aber jetzt ist der Moment gekommen, um zu verstehen. Zu verstehen, seine Lügen zu erkennen, seinen Charakter und die Realität, um abzulassen von der Fantasie Islam, die er schuf. Mohammed hätte sich niemals vorstellen können, dass der falsche Glaube, den er schuf, um die Welt zu unterwerfen, so wachsen würde, und dass Millionen von Menschen ihm und seinen Lügen noch immer mit soviel Respekt und Andacht folgen.

Was ist passiert mit diesen Leuten, dass sie nicht die Wahrheit von der Lüge unterscheiden können? Warum sehen sie nicht, dass Mohammed genauso ein Mensch war wie wir, der diese Straftaten wegen der Natur des Menschen, nach Reichtum und Macht zu streben, begann?

Ich weiß, dass ich keine Beweise habe, dass Mohammed kein Prophet, sondern ein Verbrecher war. Aber die Moslems können die Wahrhaftigkeit des heiligen und geistlichen Charakters Mohammeds auch nicht beweisen. Ich möchte einfach nur sagen, wie kann ein Mann ein Prophet sein, der Frauen vergewaltigte, Minderjährige missbrauchte, unschuldige Leute tötete, die Zukunft von Familien zerstörte und seine Gefolgschaft mit Gewalt anführte. Wenn er immer noch leben würde, bin ich mir sicher, dass nicht ein Gesetz, nicht ein Land, nicht eine Kultur ihn in Freiheit lassen würden. Sie würden ihn bestrafen für all die Verbrechen, die er gegen die Menschheit begangen hat.

Das Ziel dieser Biographie ist nicht, Mohammed als Straftäter hinzustellen, auch möchte ich nicht den Moslems vorschreiben, dem Glauben abzuschwören, den er erschuf. Ich möchte einfach nur eine andere Version der Realität zeigen. Es liegt an ihnen, ob sie noch immer Mohammed als heiligen Prophet respektieren, oder ob sie aufhören, seiner Lehre der Gewalt zu folgen, für das Wohl der ganzen Welt.

Die wahre Geschichte von Mohammed (Teil 3)


» Autor: Imran Firasat (Madrid – España)
» E-Mail: mundosinislam@yahoo.com
» Web: www.mundosinislam.com und www.Islamradio.es