Wendt: „Äußerungen von der türkischen Papier-„Deutsche“ Özoguz sind grenzenlose Frechheit“


Polizisten gehen in Berlin gegen das Islamisten-Netzwerk „Die wahre Religion“ Foto: picture alliance/dpa

Polizisten gehen in Berlin gegen das Islamisten-Netzwerk „Die wahre Religion“

BERLIN. Der Chef der Deutschen Polizeigewerkschaft, Rainer Wendt, hat die Kritik von Integrationsministerin Aydan Özoguz  (SPD) oezugus-aydan an der Razzia gegen das Salafistennetzwerk „Die wahre Religion“ scharf zurückgewiesen. „Die Äußerungen von Frau Özuguz sind eine grenzenlose Frechheit“, sagte Wendt der JUNGEN FREIHEIT.

Der Polizei Willkür zu unterstellen, sei unverschämt. „Offenbar kennt sich Frau Özoguz mit Islamisten wesentlich besser aus als mit der inneren Sicherheit. Ich rate ihr daher, sich bei diesem Thema in großer Zurückhaltung zu üben.“

Die Migrationsbeauftragte der Bundesregierung hatte sich am Dienstag im Sender phoenix kritisch zu der Razzia gegen die Islamisten geäußert. Ob dies der richtige Weg sei, könne sie zwar nicht beurteilen. Es sei jedoch fatal, daß schon bei Razzien in der Vergangenheit nichts herausgekommen sei, kritisierte Özoguz.

Gegen Islamisten mit „großem Augenmaß“ vorgehen

„Da hat man den Eindruck von Willkür, da werden natürlich schnell auch Verschwörungstheorien wach, was man eigentlich als Staat mit diesen Menschen macht.“ Man müsse bei der Verfolgung von Islamisten mit „sehr großem Augenmaß“ vorgehen, damit es nicht heiße, es werde willkürlich in Moscheen eingedrungen.

Das Bundesinnenministerium hatte am Dienstag den Salafistenverein „Die wahre Religion“ verboten. Zeitgleich durchsuchte die Polizei rund 200 Wohnungen und zwei Moschee-Vereine in zehn Bundesländern. Der Verein hatte in der Vergangenheit unter anderem mit der Verteilung von Koranen auf sich aufmerksam gemacht.

Mit Unverständnis auf die Äußerungen Özoguz‘ reagierte auch der integrationspolitische Sprecher der CDU-Fraktion im hessischen Landtag, Ismail Tipi. „Es gibt kein Wenn und Aber: Fundamentalisten müssen mit der ganzen Härte des Rechtsstaates bekämpft werden. Wenn man von nötigem Augenmaß spricht, hat man die Bedrohung durch den Radikalislamismus nicht erkannt“, teilte Tipi mit.

Zweifel an der Eignung Özoguz‘ für das Amt

„Wenn die Integrationsbeauftragte Özoguz Razzien gegen Salafisten skeptisch betrachtet und vor falschen Signalen warnt, verkennt sie die Situation.“ Das Vorgehen der Sicherheitsbehörden und das Verbot des größten dschihadistischen Netzwerkes in Deutschland seien richtig gewesen. Es habe sich dabei bislang um den wichtigsten Schritt der Bundesregierung gehandelt.

Die Kritik Özoguz‘ sei jedoch nicht die einzige fragwürdige Äußerung der Staatsministerin gewesen, erinnerte Tipi. „Erst äußert die Integrationsbeauftragte bedenken beim Verbot von Kinderehen. Dann kritisiert sie das Vorgehen des Innenministeriums gegen Haßprediger, Dschihadisten und das Netzwerk ‘Die wahre Religion‘, fordert nötiges Augenmaß und zweifelt daran, ob das der richtige Weg sei. Bei all diesen Äußerungen muß man sich meiner Ansicht nach inzwischen die Frage stellen, ob sie überhaupt die richtige Person für diesen Posten ist“.

jungefreiheit.de/politik/deutschland/2016/wendt-aeusserungen-von-frau-oezoguz-sind-grenzenlose-frechheit/

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https://deutschelobby.com/menu-themen-auflistung/islam-ursprunge-und-fakten/

die türkische Papier-„Deutsche“ Özoguz identifiziert sich nicht nur aufgrund ihres türkischen Vor- und Zunamens

einzig mit ihren türkischen Landsleuten….immerhin wurde sie durch antideutsche Politiker zur Integrationsministerin…

auch die anderen in höheren Ämtern gehievten türkischen Papier-„Deutschen haben sich sogar ohne „Deckung“ für

ihre Türken ausgesprochen…mit Deutschen, Christen und gar dem Land Deutschland haben sie absolut nichts am Hut.

Sie betrachten sich als Wegbereiter…als Vorbereiter für die Unterdrückung und/oder Tötung der wahren einheimischen Bevölkerung

….sie sind Bestandteil der türkischen Strategie der langfristigen Eroberung und Umbennung der Heimat 

der Deutschen in „Land der Türken“..kurz Neu-Türkei…selbstverständlich in türkisch geschrieben….

Das ist keine dumme Schreiberei oder Verleumdung…oh nein! Wer die letzten Jahrzehnte immer noch nicht gedeutet hat,

dem ist wohl nicht mehr zu helfen….es kommt auch nicht auf den Einzelnen an, nur das gemeinsame und geeinte Deutsche Volk kann wie schon in den letzten Jahrhunderten, die blutrünstigen mohammedanischenTürken abwehren….

Blutrünstig? was für einen Quark schreibt er denn jetzt?…….so reagieren sicherlich viele Schlauberger. Dabei muss man nur Augen und Ohren offen halten, um „blutrünstig“ bestätigen zu können….allein schon die bestialische Abschlachtung wehrloser Schafe, Rinder und vor allem Jungtieren, wird „blutrünstig“ bestätigen….

Wie kann ein Mensch der heutigen Zeit überhaupt noch an so einen Lügner, Frauenfeind und Kinderficker, Massenmörder und

Pantoffelhelden wie „Mohammed“ glauben? Hatte Krach mit seiner reichen Frau, weil sie ihm kein Geld für seine Sauferei geben wollte,

dann ging er in die Berge….dort erschien ihm ein „Engel“ und diktierte ihm den Koran…kehrte zurück und fing an zu jaulen….alle die ihn

für verrückt hielten ließ er abschlachten…tausende, zehntausende…und viel, viel mehr.

Übrigens: Mohammed war Analphabet!!! soviel für das „Niederschreiben“ eines wohl selber geistesgestörten „Engels“…….

https://deutschelobby.com/menu-themen-auflistung/islam-ursprunge-und-fakten/

Und wegen solch einem Beweis von Dummheit und massloser Verblödung mußten hunderte Millionen friedlicher Menschen sterben.

Einstein hat recht, als er sagte: die Dummheit der Menschen ist unendlich…..für rund eine Milliarde „Menschen“ stimmt das 100%..

nicht nur dumm, sondern die willenlose Züchtung einer Phantasiefigur namens Allah….und eines Verrückten Massenmörders namens Mohammed…..

Das solche Kreaturen zu der Rasse Mensch gehören, bestätigt die Annahme, das „Mensch“ nur ein Fehl-Experiment der Natur ist….rein Evolutions-technisch gehört er ausgerottet…..die Erde würde hörbar im ganzen Universum aufatmen.

Oder? 

Islam: Der Patient Mohammed


Von Bernd Gebhardt:

Die Pathographie des Marburger Medizinhistorikers Professor Dr. Armin Geus ist der erste Versuch einer Synopse verschiedener Diagnosen und historisch bedingter Spekulationen über die seit den Anfängen des Islam bis heute diskutierten Krankheiten des arabischen Mohammed Propheten Mohammed Ibn Abdallah (570-632).

Sie möchte den Leser in die Lage versetzen, selbst zu beurteilen, was es mit dem ›alter ego‹ dieses Religionsstifters auf sich hat, wobei zu bedenken ist, dass die Spaltung der Persönlichkeit in zwei oder mehrere Systeme etwas ganz anderes ist, als die Trennung von Kognition und Affekt, welche Halluzinationen und bizarren Wahnideen steuert.

Niemand soll künftig behaupten können, man habe nicht gewußt, dass der daraus resultierende totalitäre Charakter des Islam zu einer unmittelbaren Gefahr für die kulturelle und politische Integrität der Länder Europas geworden ist

In einer Höhle des Berges Hira in der Nähe von Mekka war Mohammed im Juli 610 erstmals der Erzengel Gabriel erschienen; er befahl ihm, fortan die Botschaft Allahs öffentlich zu verkünden.

Aufgewühlt und verstört fürchtete er die Last des Auftrages, dachte an Suizid und glaubte von Dämonen besessen zu sein.

In Mekka hieß es, Mohammed sei verrückt geworden und müsse ärztlich behandelt werden.

Der oströmische Historiker Theophanes Confessor (765-814) hingegen hielt die Offenbarungen Mohammeds für epileptische Anfälle.

Obwohl man schon lange weiss, dass Epileptiker keinerlei Erinnerung daran haben, was während des Anfalls passiert, Mohammed aber sehr wohl in der Lage war, den vollen Wortlaut der ihm überbrachten Nachrichten zu wiederholen beziehungsweise zu diktieren, ist die Epilepsie als Krankheitsursache nach wie vor im Gespräch.

Zeitgenössische amerikanische Neurologen gehen sogar von einer Temporallappenepilepsie aus, die bekanntlich auch mit heutigen Untersuchungsmethoden nicht immer sicher diagnostiziert werden kann.

Die Psychose Mohammeds begann nach übereinstimmendem Zeugnis seiner Umgebung nicht stürmisch, eher schleichend.

Frühe Störungen zeigten sich bereits in der Jugend.

Nach der nächtlichen Berufung erreichte ihn die Rede Allahs jetzt durch die Stimme Gabriels. Das Selbstverständnis des Propheten, der Liebling

des Allmächtigen zu sein, und der befremdlich kollegiale Umgang mit ihm, sind das eigentliche Fundament seiner konfabulatorischen Wahneinfälle und der maßlosen Gigantomanie.

So hat man auch jene Verse hinsichtlich privater Sorgen  zu verstehen, wie Eifersucht und Streit im Harem des Propheten oder die Revision früherer Offenbarungen persönliche Privilegien  betreffend.

In solchen Fällen mußte er gar nicht warten bis Allah seinen Boten auf den Weg schickte, Mohammed war selbst in der Lage, rechtzeitig zu halluzinieren, was seinen Wünschen und Erwartungen entsprach, peinliche Strafen für Sündenböcke eingeschlossen.

Alle Appelle an die Vernunft werden jedoch ins Leere gehen, solange der Koran nicht als Krankengeschichte gelesen wird.

Fazit: Mohammed hat über zwanzig Jahre an einer chronisch verlaufenen paranoid-halluzinatorischen Schizophrenie gelitten

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Armin Geus: Die Krankheit des Propheten. Ein pathographischer Essay. Marburg an der Lahn 2011. – 220 S., 6 Abb., 17 x 27 cm, Ebr, ISBN 978-3-941365-15-5. Preis: 36,- Euro

Bestellungen direkt an den Verlag: Basilisken-Presse, Hirschberg 5, 35037 Marburg an der Lahn. – Telefon 06421-15188

 

Islamische Märchenstunde: Mohammed ist nur eine Schnapsidee…was die Imane lehren: alles Lüge und reine Erfindung…Mohammed ist nicht realer als Donald Duck


Udo Ulfkotte

Immer mehr Wissenschaftler bezweifeln, dass Islam-Erfinder Mohammed jemals gelebt hat. Ein faszinierendes neues Sachbuch Good Bye Mohammed wird diese internationale Debatte wohl weiter entfachen. Aber in Deutschland darf man heute nicht mehr darüber sprechen. Aus Gründen der politischen Korrektheit und aus nackter Angst.

 

Vor wenigen Jahren hat es ein Fachbuch über Mohammed und den Koran, welches es nur in deutscher Sprache gab, auf die Titelseite der New York Times geschafft. Der deutsche Autor, ein Islamwissenschaftler, hatte Fakten aufgeschrieben, welche alle Illusionen der politisch korrekt Denkenden wie eine Seifenblase zerplatzen ließen. Wenige Jahre später hat nun ein anderer Islamwissenschaftler mit einer anonymen Schrift nachgelegt. Warum anonym? Heute darf man in wissenschaftlichen Fachbüchern zum Thema Islam keine politisch unkorrekten Fragen mehr stellen, sonst wird man sofort kaltgestellt oder gar ermordet.

Das lesenswerte neue Mohammed-Buch Good Bye Mohammed eines Islamwissenschaftlers konnte jetzt nur noch unter dem Pseudonym Norbert Pressburg erscheinen.

Wer die spannenden 250 Seiten gelesen hat, der kann nur noch den Kopf darüber schütteln, wie wir heute mutmaßliche islamische Märchen als angebliche Wahrheit akzeptieren und unser Leben in vorauseilendem Gehorsam immer mehr an orientalischen Fabeln orientieren, nur um die Anhänger der Märchen bloß nicht zu beleidigen.

Als ich vor einer Generation in Freiburg im Breisgau Vorlesungen in Islamwissenschaften hörte, da machten noch einige meiner damaligen Professoren am Rande der Vorlesungen wie selbstverständlich klar, dass es berechtigte wissenschaftliche Zweifel daran gebe, ob die historisch beschriebene Person Mohammed tatsächlich jemals gelebt habe.

Das Hinterfragen überlieferter Aussagen zum Islam war damals noch erlaubt. Es war sogar eine der Grundvoraussetzungen der Islamwissenschaft. Heute existiert diese Freiheit beim Thema Islam nicht mehr. Dabei gibt es inzwischen immer mehr Hinweise darauf, dass die historische Person Mohammed vor allem reinstes orientalisches Jägerlatein ist, ein Märchen, mit dem man bis heute viel Geld verdienen kann, eine Fata Morgana der Wüste als Gegenstück zum norddeutschen Seemannsgarn. Es war der Islamwissenschaftler Christoph Luxenberg, der es mit seiner Entzauberung der orientalischen Märchen auf die Titelseite der New York Times schaffte.

Dabei waren viele seiner Erkenntnisse nicht neu. Aus meiner Freiburger Studienzeit sind mir nachfolgende Grundaussagen zum Islam und zu Mohammed, über die man wissenschaftlich sicher vortrefflich streiten kann, in Erinnerung geblieben: Der Koran wurde erst lange nach dem Tode des angeblichen Propheten Mohammed geschrieben. Und zwar keineswegs – wie Muslime gern behaupten − in arabischer Sprache, sondern in syro-aramäischer Sprache.

Der Koran basiert auch ganz sicher auf christlichen und jüdischen Fragmenten. Und unbestritten ist auch: Mohammed war in damaliger Zeit ein christlicher Würdenname (übersetzt etwa »gegrüßet sei« oder »gelobt sei«). Jene Münzen, die es im 7. Jahrhundert mit der Prägung »Mohammed« gab (also zu angeblichen Lebzeiten des islamischen »Propheten« Mohammed), waren nach den Aussagen meiner damaligen Professoren nicht etwa ein Beleg für die Existenz eines Islamgründers Mohammed, sondern schlicht Münzprägungen, in denen dem christlichen Jesus mit dem Würdenamen »Mohammed« gehuldigt wurde. Diese alten Mohammed-Münzen trugen ja schließlichhäufig auch christliche Kreuze. Die ganzen ersten Jahrhunderte der angeblichen islamischen Geschichte – so meine Professoren – waren zumindest teilweise erfunden. Denn die ersten zwei »muslimischen« Kalifen waren wohl in historisch korrekter Darstellung tatsächlich Christen.

Zusammengefasst: Der Islam war keineswegs unzweifelhaft durch einen »Propheten« vom Himmel gefallen, sondern religionsgeschichtlich wohl eher allmählich aus dem syrischen Christentum entstanden, so wie jede Religion durch Vorgängerreligionen entstanden ist, aus Erzähltraditionen, Kulturbräuchen und ethischen Regeln.

Seit meinem Studium hat sich allerdings vieles verändert: Das Juden- wie auch das Christentum sind heute noch immer Objekte historisch-wissenschaftlicher kritischer Untersuchungen. Jeder Religionswissenschaftler ist völlig frei darin, Thesen und Antithesen zu Christentum und Judentum aufzustellen und immer wieder alles infrage zu stellen. Einzig beim Islam ist das nicht mehr möglich. Schlimmer noch: Kritisches Nachfragen ist beim Islam heute nicht mehr erlaubt. Ich habe das im neuen Sachbuch Mekka Deutschland – Die stille Islamisierung anschaulich mit allen verheerenden Folgen beschrieben.

Wer als Wissenschaftler in Europa heute Behauptungen aus dem Bereich des Islam anzuzweifeln wagt, der wird etwa in Deutschland sofort entlassen. Dem Islamwissenschaftler Professor Sven Kalisch wurde vom Kultusministerium des Landes NRW sogar die Lehrerlaubnis entzogen, weil er es zu hinterfragen gewagt hatte, ob Mohammed überhaupt als historische Person gelebt habe:

Sofort gab es in Deutschland Angst vor dem Hass der islamischen Welt und vor Terroranschlägen. Die Süddeutsche titelte »Eine gefährliche These«. Und Bild schrieb: »Muslimischer Professor erzürnt die islamische Welt«.

Weil Moslemverbände wegen einer ganz normalen wissenschaftlichen These sofort auf die Barrikaden gingen, musste der deutsche Wissenschaftler Kalisch zum Schweigen gebracht werden.

Man stellte ihn einfach kalt. Im Klartext: Auf dem Gebiet der Islamwissenschaften darf man heute auch in Deutschland nicht mehr wissenschaftlich arbeiten. Und Islamkunde, wie ich sie vor einer Generation noch in Freiburg im Studium gehört habe, gibt es heute nicht mehr.

An ihre Stelle ist in deutschen Universitäten eine Märchenstunde getreten, wo mutmaßliche orientalische Fantasiegeschichten als Realität präsentiert werden. Auch Politik und Medien verkaufen uns heute beim Islam viele Trugbilder, Fiktionen und Hirngespinste wie selbstverständlich als Tatsachen, ohne den möglichen Schwindel dahinter zu hinterfragen. Mohammed

Die Wahrheit aber lautet: Der von weit mehr als einer Milliarde Menschen verehrte angebliche Islamgründer Mohammed ist, wenn man den Ausführungen von deutschen Islamwissenschaftlern wie Professor Karl-Heinz Ohlig oder Professor Sven Kalisch folgt, möglicherweise nur eine künstliche Kultfigur, also modern ausgedrückt nichts anderes als heute James Bond, Donald Duck oder Darth Vader.

Auch der Islamwissenschaftler Professor Tilman Nagel schrieb 2008 in seinem Standardwerk Mohammed – Leben und Legende auf Seite 871, »die ganze Überlieferung über Mohammed nimmt schließlich den Charakter einer Anhäufung von Wundererzählungen an …«. Wie man heute über Mohammed und den Koran zu denken hat, wird uns vorgegeben:

»›Alles Wissen ist schon im Koran angelegt und Wissenschaft muss sich daran messen‹, sagt Thomas Eich, Islamwissenschaftler an der Universität Bochum. ›Ist der Koran mit der Wissenschaft nicht vereinbar, liegt automatisch die Wissenschaft falsch.‹ Wissenschaft soll letztlich den Koran bestätigen. Wissenschaft − aber nicht um Wissen zu schaffen, sondern um bestehendes Wissen zu bewahren.«

Das heißt im Klartext: Es gibt bei Muslimen keine Trennung zwischen Glauben und Wissenschaft. Die Wissenschaft hat bei Muslimen nur das Ziel, den Glauben an Allah zu bestätigen. Das ist auch der Hauptgrund dafür, warum islamische Länder wissenschaftlich gesehen völlig bedeutungslos sind. Sie können sich nicht aus eigener Kraft weiterentwickeln. Die islamische Welt ist weltweites Schlusslicht bei der Veröffentlichung wissenschaftlicher Arbeiten, bei der Veröffentlichung von Sachbüchern zu nichtislamischen Themen und bei der Zahl der Nobelpreisträger.

Indem wir Wissenschaftler, welche sich in Deutschland wissenschaftlich-kritisch mit dem Islam befassen, die Lehrerlaubnis entziehen, akzeptieren wir die islamische Sichtweise, wonach Wissenschaft überall dort, wo Muslime leben, nur Mittel zum Zweck ist.

Im Klartext: Auch wir fallen jetzt immer weiter zurück, weil wir mit der stillen Islamisierung auf allen Gebieten das aufgeben, was uns einst vorangebracht hat.

Im »Mekka Deutschland« aber ist es tabu, darüber zu sprechen. Denn im Mekka Deutschland glauben wir jetzt, dass Märchen uns voranbringen werden.

Good Bye Mohammed


Hat Mohammed nie gelebt?

Ein populärwissenschaftliches Buch zur Islamgeschichte sorgt für Aufregung

»Annäherungen an die historische Wahrheit über die Entstehung und die Ursprungssprache des Korans, die Rolle eines arabischen Propheten namens Mohammed und die Herausbildung der Religion Islam haben in jüngster Zeit neue Impulse erhalten. Die muslimischen Überlieferungen werden verstärkt einer wissenschaftlichen Kritik unterzogen. So haben sich beispielsweise an der Universität Saarbrücken vor einigen Jahren Wissenschaftler verschiedener Disziplinen zusammengeschlossen, um in Kooperation mit internationalen Forschern die frühe Islamgeschichte und den Koran genauer zu untersuchen, unabhängig von den methodischen Beschränkungen der traditionellen Orientalistik und den religiösen Vorgaben gläubiger Muslime. 

Good Bye Mohammed bestseller

So füllt das Buch von Pressburg eine Lücke. Es veranschaulicht wesentliche Aspekte der kritischen Islamforschung auf dem Niveau eines leicht lesbaren, wenngleich anspruchsvollen Sachbuches.

Der 252 Seiten umfassende Band ist flüssig geschrieben und angenehm zu lesen. Der Autor versteht es, pointiert zu formulieren. Den Stoff gliedert er didaktisch klug, sodass das Buch auch historisch interessierte Jugendliche ansprechen könnte. Zahlreiche gut ausgewählte Illustrationen erleichtern den Zugang zum Thema. Good Bye Mohammed ist eine Einstiegshilfe für alle, denen am gegenwärtigen Forschungsstand zur Entstehungsgeschichte des Islams und am besseren Verständnis der gegenwärtigen islamischen Welt gelegen ist. Das Buch hat das Zeug, ­traditionelle Überzeugungen geradezu auf den Kopf zu stellen und der islamischen Theologie erhebliches Kopfzerbrechen zu bereiten.«

Eckehard Peters, ehem. Ausländerbeauftragter der Landesregierung Thüringen Der Thüringer Ausländerbeauftragte Eckehard Peters hatte 500 Exemplare des Buches Good Bye Mohammed von Norbert Pressburg an Verantwortliche in Behörden und Schulen verteilt. Das rief umgehend die Heilige Inquisition der Political Correctness auf den Plan.

Buch im Giftschrank – Arbeitsplatz verloren – Buchbesprechung gelöscht!

Die Gesinnungsdiktatoren in Thüringen schlugen sofort zu. Die Grünen-Fraktionsvorsitzende Anja Siegesmund sagte: »Wir brauchen keinen kleinen Sarrazin in Thüringen.« Eckehard Peters wurde in den vorzeitigen Ruhestand versetzt. Auf Anweisung der Sozialministerin Heike Taubert (SPD) wurde die von Peters verfasste Besprechung zu Good Bye Mohammed von der Internetseite des Ausländerbeauftragten entfernt. Die Menschen in Thüringen, aber auch in ganz Deutschland, sollen offenbar das Buch nicht lesen und sie sollen auch keine differenzierten Meinungsäußerungen dazu zur Kenntnis nehmen. »Bei dieser Art Zensur fühlten sich manche Beobachter fatal an DDR-Verhältnisse erinnert«, schreibt die Zeitschrift imprimatur.

»Die Orientalistik scheint sehr zum Unterschied zur akribischen Erforschung der christlichen Quellen nie einen ernsthaften Versuch gemacht zu haben, Licht in die Frühzeit des Islam zu bringen. Es gibt keinen Beweis, dass Mohammed überhaupt gelebt hat.« Wiener Zeitung

»Mit seinem Buch erinnert der Autor an den Rückstand der historisch-kritischen Erforschung des Korans.« Frankfurter Allgemeine Zeitung

Der Selbstmord des Abendlandes – Die Islamisierung Europas


Auch die Mauren, deren Spuren noch heute in Andalusien weithin sichtbar sind, waren nicht so tolerant gegenüber Nicht-Muslimen, wie man heute meist hört.

Schonungslos demontiert der renommierte Politologe und Islamkritiker Dr. Michael Ley in seinem Buch „Der Selbstmord des Abendlandes – Die Islamisierung Europas“ multikulturelle Lebenslügen.

Der Selbstmord des Abendlandes

Die vielfach propagierte Offenheit der Lehre des Propheten führt er anhand profunder historischer Belege ebenso ad absurdum, wie die Mär vom harmonischen christlich-islamischen Zusammenleben in al-Andalus.

Generationsweises Entfernen von der Mehrheitsgesellschaft

Der Islam wird von vermeintlich liberaler Seite als Bereicherung Europas geradezu gefeiert. Vor allem in städtischen Ballungsräumen ist die multikulturelle Gesellschaft bereits zum Teil Realität. Die Folgen sind vielfach problematisch. Zuwanderer aus dem orientalischen geprägten Bereich entfernen sich von Generation zu Generation teilweise immer weiter von der Mehrheitsgesellschaft. Wie sonst ließe sich die Anziehungskraft der Terrorgruppe Islamischer Staat erklären?

In seinem aktuellen Buch „Der Selbstmord des Abendlandes – Die Islamisierung Europas“ setzt sich der Autor Dr. Michael Ley ohne die Scheuklappen der Politischen Korrektheit mit der wohl aktuellsten Problemstellung unserer Zeit auseinander. Dabei geht er einschneidenden Fragestellungen nach und scheut nicht vor konkreten Antworten zurück.

Das Interesse des Lesers wird etwa die Theorie des Intellektuellen Natan Goldziher wecken, wonach der Prophet Mohammed nie das Antlitz der Erde erblickt habe. Der Religionsgründer und Empfänger der heiligen Schrift des Islam also eine Phantasiefigur? Ein Gedanke, der es wert ist, zu Ende gedacht zu werden. Tatsächlich scheint die islamische Geschichtsschreibung bei der Angabe von konkreten Jahreszahlen zumindest sehr liberal zu sein. Die etablierte Wissenschaft scheint sich allerdings damit bisher nicht öffentlich auseinandersetzen zu wollen.

Der Mythos von al-Andalus

Doch nicht nur die Existenz des Propheten wird infrage gestellt – Ley rüttelt in seinem neuen Werk an den Grundfesten des politischen Establishments. Nur allzu gerne wird von selbsternannten Kosmopoliten auf die tolerante und offene Vergangenheit des Islam verwiesen. Das zugehörige Stichwort heißt al-Andalus. Im maurischen Herrschaftsbereich Spaniens hätten demnach Muslime, Juden und Christen ein gedeihliches und harmonisches Zusammenleben geführt – fernab von Christenverfolgung und Antisemitismus. Bei näherer Betrachtung erweist sich auch diese Theorie über weite Strecken als Mythos.

Ley kritisiert in seinem Buch ebenso schonungslos wie treffend die selbstauferlegte Blindheit unserer Gesellschaft. Gerade übermäßige Toleranz bis hin zur Selbstaufgabe ist es demnach, die unsere aufgeklärte Lebensweise in den Ruin und neuen Totalitarismus führen könnte. In nicht allzu ferner Zukunft.

Islam: Thesen gegen die Islamisierung


Seit der Prophet Mohammed damit gescheitert war, Kraft seines Wortes die Mitbürger in Mekka von seiner neuen Religion zu überzeugen, setzte er auf eine erfolgreichere Strategie:

Einschüchterungen, Drohungen, Gewalt, Überfall, Raub, Mord, Angriffskriege und Eroberungen.

  Das System Islam funktionierte mit einem Rachegott als geistigen Mentor im Himmel perfekt. Die furchtlosen Krieger Allahs pflügten sich von Medina aus durch die arabische Halbinsel und setzten von dort zum erfolgreichsten Kriegszug der Weltgeschichte an. In weniger als hundert Jahren fiel ein christlich-jüdisch-heidnisches Land nach dem anderen der islamischen Eroberungsmaschinerie zum Opfer. Die Geschichte ist bekannt. Bis tief nach Europa fraß sich die islamische Invasion vor.

Mit Karl Martell begann das Zurückschlagen, und wenn einige Völker Europas in den folgenden Jahrhunderten nicht zusammengehalten hätten, sonst wären die osmanisch-muslimischen Horden unter ihren “Allahu-Akbar”-Rufen ins Herz des Kontinentes vorgedrungen und hätten überall islamische Gottesstaaten errichtet. Die Zeit der militärischen Erfolge des Islams ist längst vorbei.

Heutzutage geschieht der Djihad auf zwei Stufen:

Offener Terror und schleichende Unterwanderung.

Wenn in Europa der von der CIA prognostizierte Bürgerkrieg noch verhindert werden soll, ist jetzt höchste Zeit für klare politische Gegenmaßnahmen:

Der Islam hat in seiner 1400-jährigen aggressiven Geschichte schon genug Menschen das Leben gekostet. Laut Schätzung des Shoebat-Institutes sind es sage und schreibe 270 Millionen Opfer. Wenn der Islamisierung Deutschlands und Europas nicht rechtzeitig mit politischen Maßnahmen Einhalt geboten wird, ist die Katastrophe nicht mehr aufzuhalten. Von Jahr zu Jahr verschiebt sich das Bevölkerungsverhältnis laut der von Dr. Thilo Sarrazin in seinem Buch “Deutschland schafft sich ab” dargestellten Statistiken. Wenn der “Point of no return” überschritten ist, wird der Konflikt nicht mehr friedlich zu lösen sein. Wer keine Zustände wie in ehemals christlichen Ländern wie dem Libanon oder Ägypten haben will, wo durch islamische Unterwanderung für Christen das Leben unerträglich bis lebensgefährlich wurde, muss sich mit den in diesem Thesenpapier dargelegten Überlegungen vertraut machen. Auch wenn sich manches momentan schwer vorstellbar anhört – die Konsequenzen des Nichthandelns werden furchtbar sein.

Die warnende Botschaft des Generalbischofs der Kopten in Deutschland für die hiesige Bevölkerung ist unüberhörbar:

Bischof Damian warnt die deutschen Christen vor einer Verfolgung im eignen Land durch den Islam:

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http://koptisch.wordpress.com/2011/10/22/thesenpapier-gegen-die-islamisierung/

Islamische Märchenstunde: Mohammed ist nur eine Schnapsidee…was die Imane lehren: alles Lüge und reine Erfindung…Mohammed ist nicht realer als Donald Duck


Udo Ulfkotte

Immer mehr Wissenschaftler bezweifeln, dass Islam-Erfinder Mohammed jemals gelebt hat. Ein faszinierendes neues Sachbuch Good Bye Mohammed wird diese internationale Debatte wohl weiter entfachen. Aber in Deutschland darf man heute nicht mehr darüber sprechen. Aus Gründen der politischen Korrektheit und aus nackter Angst.

 

Vor wenigen Jahren hat es ein Fachbuch über Mohammed und den Koran, welches es nur in deutscher Sprache gab, auf die Titelseite der New York Times geschafft. Der deutsche Autor, ein Islamwissenschaftler, hatte Fakten aufgeschrieben, welche alle Illusionen der politisch korrekt Denkenden wie eine Seifenblase zerplatzen ließen. Wenige Jahre später hat nun ein anderer Islamwissenschaftler mit einer anonymen Schrift nachgelegt. Warum anonym? Heute darf man in wissenschaftlichen Fachbüchern zum Thema Islam keine politisch unkorrekten Fragen mehr stellen, sonst wird man sofort kaltgestellt oder gar ermordet.

Das lesenswerte neue Mohammed-Buch Good Bye Mohammed eines Islamwissenschaftlers konnte jetzt nur noch unter dem Pseudonym Norbert Pressburg erscheinen.

Wer die spannenden 250 Seiten gelesen hat, der kann nur noch den Kopf darüber schütteln, wie wir heute mutmaßliche islamische Märchen als angebliche Wahrheit akzeptieren und unser Leben in vorauseilendem Gehorsam immer mehr an orientalischen Fabeln orientieren, nur um die Anhänger der Märchen bloß nicht zu beleidigen.

Als ich vor einer Generation in Freiburg im Breisgau Vorlesungen in Islamwissenschaften hörte, da machten noch einige meiner damaligen Professoren am Rande der Vorlesungen wie selbstverständlich klar, dass es berechtigte wissenschaftliche Zweifel daran gebe, ob die historisch beschriebene Person Mohammed tatsächlich jemals gelebt habe.

Das Hinterfragen überlieferter Aussagen zum Islam war damals noch erlaubt. Es war sogar eine der Grundvoraussetzungen der Islamwissenschaft. Heute existiert diese Freiheit beim Thema Islam nicht mehr. Dabei gibt es inzwischen immer mehr Hinweise darauf, dass die historische Person Mohammed vor allem reinstes orientalisches Jägerlatein ist, ein Märchen, mit dem man bis heute viel Geld verdienen kann, eine Fata Morgana der Wüste als Gegenstück zum norddeutschen Seemannsgarn. Es war der Islamwissenschaftler Christoph Luxenberg, der es mit seiner Entzauberung der orientalischen Märchen auf die Titelseite der New York Times schaffte.

Dabei waren viele seiner Erkenntnisse nicht neu. Aus meiner Freiburger Studienzeit sind mir nachfolgende Grundaussagen zum Islam und zu Mohammed, über die man wissenschaftlich sicher vortrefflich streiten kann, in Erinnerung geblieben: Der Koran wurde erst lange nach dem Tode des angeblichen Propheten Mohammed geschrieben. Und zwar keineswegs – wie Muslime gern behaupten − in arabischer Sprache, sondern in syro-aramäischer Sprache.

Der Koran basiert auch ganz sicher auf christlichen und jüdischen Fragmenten. Und unbestritten ist auch: Mohammed war in damaliger Zeit ein christlicher Würdenname (übersetzt etwa »gegrüßet sei« oder »gelobt sei«). Jene Münzen, die es im 7. Jahrhundert mit der Prägung »Mohammed« gab (also zu angeblichen Lebzeiten des islamischen »Propheten« Mohammed), waren nach den Aussagen meiner damaligen Professoren nicht etwa ein Beleg für die Existenz eines Islamgründers Mohammed, sondern schlicht Münzprägungen, in denen dem christlichen Jesus mit dem Würdenamen »Mohammed« gehuldigt wurde. Diese alten Mohammed-Münzen trugen ja schließlichhäufig auch christliche Kreuze. Die ganzen ersten Jahrhunderte der angeblichen islamischen Geschichte – so meine Professoren – waren zumindest teilweise erfunden. Denn die ersten zwei »muslimischen« Kalifen waren wohl in historisch korrekter Darstellung tatsächlich Christen.

Zusammengefasst: Der Islam war keineswegs unzweifelhaft durch einen »Propheten« vom Himmel gefallen, sondern religionsgeschichtlich wohl eher allmählich aus dem syrischen Christentum entstanden, so wie jede Religion durch Vorgängerreligionen entstanden ist, aus Erzähltraditionen, Kulturbräuchen und ethischen Regeln.

Seit meinem Studium hat sich allerdings vieles verändert: Das Juden- wie auch das Christentum sind heute noch immer Objekte historisch-wissenschaftlicher kritischer Untersuchungen. Jeder Religionswissenschaftler ist völlig frei darin, Thesen und Antithesen zu Christentum und Judentum aufzustellen und immer wieder alles infrage zu stellen. Einzig beim Islam ist das nicht mehr möglich. Schlimmer noch: Kritisches Nachfragen ist beim Islam heute nicht mehr erlaubt. Ich habe das im neuen Sachbuch Mekka Deutschland – Die stille Islamisierung anschaulich mit allen verheerenden Folgen beschrieben.

Wer als Wissenschaftler in Europa heute Behauptungen aus dem Bereich des Islam anzuzweifeln wagt, der wird etwa in Deutschland sofort entlassen. Dem Islamwissenschaftler Professor Sven Kalisch wurde vom Kultusministerium des Landes NRW sogar die Lehrerlaubnis entzogen, weil er es zu hinterfragen gewagt hatte, ob Mohammed überhaupt als historische Person gelebt habe:

Sofort gab es in Deutschland Angst vor dem Hass der islamischen Welt und vor Terroranschlägen. Die Süddeutsche titelte »Eine gefährliche These«. Und Bild schrieb: »Muslimischer Professor erzürnt die islamische Welt«.

Weil Moslemverbände wegen einer ganz normalen wissenschaftlichen These sofort auf die Barrikaden gingen, musste der deutsche Wissenschaftler Kalisch zum Schweigen gebracht werden.

Man stellte ihn einfach kalt. Im Klartext: Auf dem Gebiet der Islamwissenschaften darf man heute auch in Deutschland nicht mehr wissenschaftlich arbeiten. Und Islamkunde, wie ich sie vor einer Generation noch in Freiburg im Studium gehört habe, gibt es heute nicht mehr.

An ihre Stelle ist in deutschen Universitäten eine Märchenstunde getreten, wo mutmaßliche orientalische Fantasiegeschichten als Realität präsentiert werden. Auch Politik und Medien verkaufen uns heute beim Islam viele Trugbilder, Fiktionen und Hirngespinste wie selbstverständlich als Tatsachen, ohne den möglichen Schwindel dahinter zu hinterfragen. Mohammed

Die Wahrheit aber lautet: Der von weit mehr als einer Milliarde Menschen verehrte angebliche Islamgründer Mohammed ist, wenn man den Ausführungen von deutschen Islamwissenschaftlern wie Professor Karl-Heinz Ohlig oder Professor Sven Kalisch folgt, möglicherweise nur eine künstliche Kultfigur, also modern ausgedrückt nichts anderes als heute James Bond, Donald Duck oder Darth Vader.

Auch der Islamwissenschaftler Professor Tilman Nagel schrieb 2008 in seinem Standardwerk Mohammed – Leben und Legende auf Seite 871, »die ganze Überlieferung über Mohammed nimmt schließlich den Charakter einer Anhäufung von Wundererzählungen an …«. Wie man heute über Mohammed und den Koran zu denken hat, wird uns vorgegeben:

»›Alles Wissen ist schon im Koran angelegt und Wissenschaft muss sich daran messen‹, sagt Thomas Eich, Islamwissenschaftler an der Universität Bochum. ›Ist der Koran mit der Wissenschaft nicht vereinbar, liegt automatisch die Wissenschaft falsch.‹ Wissenschaft soll letztlich den Koran bestätigen. Wissenschaft − aber nicht um Wissen zu schaffen, sondern um bestehendes Wissen zu bewahren.«

Das heißt im Klartext: Es gibt bei Muslimen keine Trennung zwischen Glauben und Wissenschaft. Die Wissenschaft hat bei Muslimen nur das Ziel, den Glauben an Allah zu bestätigen. Das ist auch der Hauptgrund dafür, warum islamische Länder wissenschaftlich gesehen völlig bedeutungslos sind. Sie können sich nicht aus eigener Kraft weiterentwickeln. Die islamische Welt ist weltweites Schlusslicht bei der Veröffentlichung wissenschaftlicher Arbeiten, bei der Veröffentlichung von Sachbüchern zu nichtislamischen Themen und bei der Zahl der Nobelpreisträger.

Indem wir Wissenschaftler, welche sich in Deutschland wissenschaftlich-kritisch mit dem Islam befassen, die Lehrerlaubnis entziehen, akzeptieren wir die islamische Sichtweise, wonach Wissenschaft überall dort, wo Muslime leben, nur Mittel zum Zweck ist.

Im Klartext: Auch wir fallen jetzt immer weiter zurück, weil wir mit der stillen Islamisierung auf allen Gebieten das aufgeben, was uns einst vorangebracht hat.

Im »Mekka Deutschland« aber ist es tabu, darüber zu sprechen. Denn im Mekka Deutschland glauben wir jetzt, dass Märchen uns voranbringen werden.