Niederländische Botschaften in Alarmbereitschaft: Wilders lässt Mohammed-Karikaturen im TV senden


Der niederländische Oppositionspolitiker der Freiheitspartei »Partij voor de Vrijheid« (PVV) und bekannteste Islamkritiker Europas, Geert Wilders, will jetzt die für Parteien vorgesehene Sendezeit im Fernsehen dafür nutzen, um Mohammed-Karikaturen von einer Ausstellung in Texas (USA), bei der nach einem Angriff zwei wütende Islamisten durch Polizeikugeln getötet wurden, landesweit senden zu lassen (mit Video).

in’s deutsche übersetzt:

Es gab eine Reihe von Mohammed- Cartoons am 20. Juni 2015 im niederländischen öffentlich-rechtlichen Rundfunk. Die Karikaturen wurden für eine Ausstellung der Mohammed-Karikaturen in Garland, Texas, die im vergangenen Monat von zwei muslimischen Terroristen angegriffen wurde erstellt. Nach dem Terroranschlag hat PVV Führer Geert Wilders, der eine Rede während der Ausstellung in Garland gehalten hatte, beschlossen die Karikaturen in der freien Welt zu zeigen.

Das Programm wird am 24. Juni und 3. Juli wiederholt.

Geert Wilders: „Der einzige Weg, um Terroristen zu zeigen das sie nicht gewinnen werden, ist zu zeigen, was sie planen und tun. Die Karikaturen waren nicht mit dem Ziel, zu provozieren, sondern um zu zeigen, dass wir die Meinungsfreiheit zu verteidigen und wir uns nie beugen. Freiheit ist unser Geburtsrecht. Die Meinungsfreiheit sollte immer gewinnen über Gewalt und Terror. „

 

Die im Video gezeigten und für weiteren Zündstoff sorgenden Bilder wurden Anfang Mai auf einer Ausstellung von Mohammed-Karikaturen in Garland im US-Bundesstaat Texas, bei der Wilders eine islamkritische Rede gehalten hatte, gezeigt und prämiert.

Die Veranstaltung in der Nähe der amerikanischen Großstadt Dallas wurde seinerzeit von der »Amerikanischen Initiative zur Verteidigung der Freiheit« (AFDI) organisiert, die von der prominentesten und einflussreichsten Islamkritikerin Amerikas, Pamela Geller, mitbegründet wurde.

Im Rahmen dieser Ausstellung von Mohammed-Karikaturen hatten zwei mit Sturmgewehren bewaffnete Islamisten seinerzeit unvermittelt das Feuer auf dem Parkplatz des Veranstaltungszentrums eröffnet. Dabei wurde ein unbewaffneter Mitarbeiter eines Sicherheitsdienstes durch einen Schuss am Bein verletzt. Mehrere Polizisten erwiderten sofort das Feuer und erschossen die Angreifer daraufhin.

Blutiger Anschlag auf islamkritische Ausstellung


Wer Mohammed kritisch sieht, dem wir der Kopf abgeschlagen, soll diese Karikatur wohl aussagen.

Wer Mohammed kritisch sieht, dem wird der Kopf abgeschlagen…

Die mörderischen Aktionen der Islamisten nehmen kein Ende. Nach dem Massaker in Paris und dem Anschlag in Kopenhagen wurde nun das Curtis Culwell Center in Garland, Texas, Ziel eines Anschlages, weil dort eine islamkritische Ausstellung stattfindet. Zu den Besuchern der Veranstaltung zählte auch der niederländische Politiker Geert Wilders. Plötzlich haben zwei Männer auf einen Sicherheitsbeamten geschossen und ihn verletzt – daraufhin erschossen Polizeibeamte die beiden Angreifer.

Mohammed-Karikaturwettbewerb

Bei der Ausstellung handelte es sich um eine Veranstaltung der Amerikanischen Initiative zur Verteidigung der Freiheit (AFDI). Der Zeitung The Dallas Morning News zufolge hatten Gegner im Vorfeld den Mohammed- Karikaturen-Wettbewerb als Angriff auf den Islam bezeichnet. Die Veranstalter rechtfertigten sich mit dem Verweis auf die Meinungsfreiheit. AFDI-Mitbegründerin Pamela Geller schrieb im Kurznachrichtendienst Twitter: „Polizist angeschossen – zwei Verdächtige tot, warten auf Bombenexperten wegen möglicher Sprengsätze bei unserer Veranstaltung für Redefreiheit.“ Auf ihrer Website verurteilte Geller die Schüsse als „Krieg gegen freie Meinungsäußerung“. „Werden wir uns diesen Monstern ergeben?“ Die AFDI hatte 10.000 Dollar (8.900 Euro) als Preis bei dem Karikaturenwettbewerb ausgelobt. Geert Wilder reagierte ebenfalls via Twitter und veröffentlichte den Text seiner Rede, die er kurz vor dem Anschlag gehalten hatte.

Die Darstellung des islamischen Propheten Mohammed empfinden viele Muslime als beleidigend. Im Westen veröffentlichte Mohammed-Karikaturen hatten in der Vergangenheit immer wieder Protestwellen in islamischen Ländern ausgelöst.

Anschlag vergleichbar mit Kopenhagen

Der Anschlag ähnelt dem Attentat auf eine Veranstaltung mit einem Mohammed-Karikaturisten in Kopenhagen im Februar, bei dem ein 22-jähriger Muslim zwei Menschen erschoss. Wenige Wochen zuvor hatten Islamisten Anfang Jänner in Paris bei Anschlägen auf die Satirezeitung Charlie Hebdo, die Mohammed-Karikaturen abgedruckt hatte, und einen jüdischen Supermarkt 17 Menschen getötet.

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http://www.unzensuriert.at/content/0017710-Blutiger-Anschlag-auf-islamkritische-Ausstellung

Islam, PEGIDA. LEGIDA: Leipzig: SPD-Oberbürgermeister verbietet Mohammed-Karikaturen


Wenn die politische „Elite“ auf die Ängste und Sorgen der Menschen nicht reagiert, werden die Anliegen der Bürger auf der Straße kundgetan. In Dresden, wo die PEGIDA-Bewegung mit zuletzt 30.000 Teilnehmern Furore machte, wird Montag für Montag gegen die „Islamisierung des Abendlandes“ marschiert.

Morgen, am 12. Jänner, werden sich erstmals auch in der nordsächsischen Metropole Leipzig die Bürger zu einem „Abendspaziergang“ treffen. Unter der Bezeichnung LEGIDA (Leipzig gegen die Islamisierung des Abendlandes) wollen die Teilnehmer die christlich-jüdische Kultur gegen Überfremdung verteidigen.

Der Oberbürgermeister von Leipzig, Burkhard Jung Burkhard Jung(SPD), hat keine Sympathie und schon gar kein Verständnis für solche Kundgebungen. Er persönlich wird als Gegenveranstaltung zu LEGIDA einen Demonstrationszug unter dem Motto „Willkommen in Leipzig – eine weltoffene Stadt“ anführen – und er hat den Veranstaltern von LEGIDA noch schnell eine ergänzende Auflage für ihren Spaziergang zukommen lassen:

Das Zeigen sogenannter Mohammed-Karikaturen sowie anderer den Islam oder anderer Religionen beschimpfender oder böswillig verunglimpfender Plakate, Transparente, Banner oder anderer Kundgebungsmittel wird untersagt.

Ganz in alter DDR-Manier wird also die Meinungsfreiheit untersagt.

Sogar das Tragen schwarzer Trauerarmbinden für die Todesopfer des Attentats beim Satiremagazin Charlie Hebdo in Paris ist verboten, denn auch diese Solidarisierung würde den großen Propheten Mohammed beleidigen.

Der Oberbürgermeister reiht sich damit in die unsäglichen selbsternannten Frontkämpfer für Meinungsfreiheit ein, die sich nach dem Massaker in Frankreich gerne mit dem Spruch „Je suis Charlie – Ich bin Charlie“ schmücken, doch im eigenen Machtbereich schränkt der SPD-Mann die Meinungsfreiheit ein.

Nicht nur das: Als eigentlich neutraler Oberbürgermeister ruft er gegen den LEGIDA-Aufmarsch auf, was  der Verfassung widerspricht, und verurteilt schon im Vorfeld jene als undemokratisch, die nicht seiner merkwürdigen Politik folgen.

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http://www.unzensuriert.at/content/0016903-Leipzig-SPD-Oberb-rgermeister-verbietet-Mohammed-Karikaturen

Der Terror in Paris zeigt, wie Recht PEGIDA hat!…Wer jetzt noch gegen PEGIDA demonstriert, spuckt auf die Gräber der Toten in Paris.


Der Terroranschlag in Paris auf das Satiremagazin Charlie Hebdo mit mindestens 12 Toten wurde mit militärischer Präzision und Kälte ausgeführt. Es ist das scheußlichste Verbrechen seit den Londoner U-Bahnanschlägen 2006. Die Meinungsfreiheit, die die Freiheit zur Religionskritik einschließt, ist jetzt in ganz Europa bedroht.

Dass das Verbrechen einen islamistischen Hintergrund hat, ist offensichtlich. Die Täter riefen “Allah ist groß” und ähnliches, und schon bisher war das Magazin wegen Terrordrohungen aufgrund von Mohammed-Karikaturen unter Polizeischutz.

Ganz klar zeigt dieser Terror, dass PEGIDA mit den Warnungen vor den Gefahren einer weiteren Islamisierung Recht hat. Die Pietät vor den Opfern in Paris würde gebieten, dass Tillich und Orosz die für Samstag geplante Anti-PEGIDA-Kundgebung in Leipzig absagen.

Deshalb ist jetzt strenges Durchgreifen gegen islamistische Parallelgesellschaften und Hassprediger, die Rekruteure des Terrors, angesagt – auch und gerade in Deutschland. Das fordert PEGIDA zu Recht von der Politik. Diese Programmatik richtet sich nicht gegen den Islam und die Moslems als solche. Im Gegenteil: Vernünftige Muslime sollten sich, wie auch in Syrien, mit den Christen und allen anderen vom islamistischen Terror Bedrohten in einer Einheitsfront einreihen, die diese PEGIDA-Programmatik unterstützt.

Jedenfalls: Wer jetzt noch gegen PEGIDA demonstriert, spuckt auf die Gräber der Toten in Paris.

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http://juergenelsaesser.wordpress.com/2015/01/07/der-terror-in-paris-zeigt-wie-recht-pegida-hat/

Schweineköpfe mit Turban: Göttinger bereichert Moscheen mit Mohammed-Karikaturen


 

Zwei Moscheen und die Räume eines islamischen Vereins in Göttingen sind mit Mohammed-Karikaturen verschönert worden. Außerdem sprühte der Täter Schweineköpfe mit Turban an die Wände der muslimischen Einrichtungen.

Als Künstler nahm die Polizei einen 26-Jährigen fest. Der junge Mann gab die Kunstwerke zu, sagte ein Polizeisprecher am Freitag. Ob seine  Taten im Zusammenhang mit dem umstrittenen Islam-Video stehen, ist aber unklar.

 Mehr…

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Mohammed-Karikaturen: Redaktion von Charlie Hebdo unter Polizeischutz


Charlie Hebdo veröffentlichte die Bilder am Mittwoch trotz der Befürchtungen, dass sie den Zorn der französischen muslimischen Bevölkerung, die größte in Westeuropa und der Muslime weltweit auf sich ziehen könnten. In Frankreich wurde die Polizei in Alarmbereitschaft versetzt und Patrouilliert außerhalb des Pariser Büro des Satire-Magazin.

Das Cover des Magazins zeigt einen älteren ultra-orthodoxen Juden, der einen verkrüppelten muslimischen Mann in einem Rollstuhl schiebt mit der Beschriftung “Intouchables 2 (Die unberührbaren Teil 2)”, eine Anspielung auf einen französischen Film. Auf den inneren Seiten der Zeitschrift, sind eine Reihe von Mohammed-Karikaturen in “gewagten Positionen” abgedruckt, wie die französische Zeitung Le Figaro berichtete.

Aus Angst vor gewaltsamen Angriffen wegen der Veröffentlichung der Mohammed-Karikaturen in Frankreich, werden am Freitag die französischen Botschaften und Schulen in rund 20 Ländern geschlossen. Das teilte das Außenministerium in Paris am Mittwoch mit. Befürchtet werden offenbar Ausschreitungen nach den Freitagsgebeten in muslimischen Ländern.

Das Büro des französische Satiremagazin war nach der Veröffentlichung der berühmten Mohammedkarikaturen, die zuvor die dänischen Zeitung Jyllands Posten veröffentlicht hatte, schon einmal von aufgebrachten Muslimen mit Brandbomben angegriffen worden.

Die Webseite des Magazins ist seit Mittwochmorgen, offenbar wegen DDoS-Attacken nicht erreichbar.

Redaktion IsraelNachrichten

Das Magazin “Charlie Hebdo” kündigt neue Mohammed-Karikaturen an


100 Peitschenhiebe, wenn Sie nicht sterben vor Lachen

(französischer Humor – schwer zu übersetzen)

 

Das französisches Satiremagazin, das Opfer eines muslimischen Anschlags wegen Veröffentlichung einer islamkritischen Zeichnung wurde, hat neue Mohammed-Karikaturen angekündigt.

Die Zeichnungen, die morgen im «Charlie Hebdo» erscheinen sollen, würden diejenigen schockieren, die schockiert sein wollten.

Das sagte der verantwortliche Redakteur einem Nachrichtensender. Er verwies auf die Pressefreiheit.

http://medforth.wordpress.com/2012/09/18/das-magazin-charlie-hebdo-kundigt-neue-mohammed-karikaturen-an/

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wie immer schon gesagt: nicht weg-laufen. niemals nach-geben!

Weiter-machen und wenn nötig kämpfen!!!

Bildbericht vom Kundgebungs-Wochenende


Am Wochenende 18./19. August 2012 führte die Bürgerbewegung in Berlin eine Demonstrationsserie durch. Vor den Zentren radikaler Islamisten und grundgesetzfeindlicher Extremisten aus dem linken Spektrum demonstrierten jeweils 50 bis 100 politische engagierte Menschen, die bei 35 Grad Hitze weder Mühen noch Entbehrungen scheuten, um auf ihr Anliegen aufmerksam zu machen: Stellung zu beziehen pro Deutschland!

Mehrere islamischer Vereinigungen waren zuvor beim Verwaltungsgericht gescheitert mit dem Versuch, pro Deutschland das öffentliche Zeigen der umstrittenen Mohammed-Karikaturen verbieten zu lassen. Entgegen auch von wohlmeinenden Kritikern geäußerten Befürchtungen führten die Karikaturen nicht zu gewalttätigen Auseinandersetzungen. Die Salafisten blieben friedlich. Gefährliche Flaschenwürfe blieben auf die Herrmannstraße in Neukölln beschränkt – und die Täter waren keine Moslems, sondern deutsche Linksextremisten.

Auftakt-Kundgebung vor der salafistischen As-Sahaba-Moschee im Wedding mit rund 100 Teilnehmern.

Manfred Rouhs gibt Interviews. Mehrere Fernseh-Sender und der Rundfunk berichten.

Das Medien-Interesse ist beachtlich. Und das Resultat? – Bitte klicken Sier HIER!

Vom 18. bis zum 20. August 2012 verzeichneten die Internetseiten der Bürgerbewegung pro Deutschland täglich im Durchschnitt 10.000 Besucher. Störversuche des politischen Gegners am 19. August 2012 von 12.00 bis 14.00 Uhr und am frühen Morgen des 20. August 2012 von Mitternacht bis 5.00 Uhr scheiterten am DDOS-Schutz des pro-Deutschland Servers. Alle Angriffe wurden erfolgreich abgewehrt!

Die Versammlungs-Serie wurde unterstützt von der German Defense League (GDL), zu deren Symbolik die „Stauffenberg“-Fahne gehört. Dieses schwarz-rot-goldene Symbol war vom Kreis um den Hitler-Attentäter Oberst Claus Schenk Graf von Stauffenberg als neue deutsche Kriegsfahne vorgesehen. Die Losung lautet – damals wie heute: Maximaler Widerstand.

Christopher von Mengersen von der GDL im Fernseh-Interview.

SPD, Die Linke und Die Grünen vereint contra Deutschland.

Hans-Georg Lerche, Vorsitzender des Kreisverbandes Marzahn-Hellersdorf, moderierte die Versammlungen.

Christopher von Mengersen spricht.

Lars Seidensticker spricht und setzt sich dabei insbesondere kritisch mit den linken Gegendemonstranten auseinander.

Die umstrittenen Karikaturen werden gezeigt.

Tony Fielder, Vorsitzender der Pro-Jugend und seit kurzem Mitarbeiter der pro-Köln-Ratfsraktion, spricht.

Dokumentation des Karikaturern-Streits.

Kritische Auseinandersetzung mit dem Koran.

Forderung nach einer redaktionellen Überarbeitung des Koran … wohl nicht ernsthaft verhandelbar.

Sebastian Nobile von der GDL spricht.

Kant statt Koran.

Kritische Auseinandersetzung mit dem Islam.

Unterwegs in den Problembezirk Neukölln …

„Beim Barte des Propheten, da unten stehen die Kufr!“

Matthias Ottmar von der republikanischen Jugend Hessen spricht.

Nick Zwart verliest ein Grußwort des Vorstands der südafrikanischen Regierungspartei Vryheidsfront Plus (VF+) an die pro-Deutschland-Demonstranten.

Manfred Rouhs spricht in Neukölln.

Die Polizei ist mit 1.800 Beamten im Einsatz und hat auch Wasserwerfer vor Ort, die aber nicht eingesetzt werden.

Gegendemonstranten zeigen den Koran.

Pro Deutschland reagiert mit dem Grundgesetz.

Und so sieht der Beitrag der linken Szene zum Wettbewerb der Argumente aus.

Jörg Uckermann, Mitglied des Rates der Stadt Köln und langjähriger stellvertretender Bezirksbürgermeister des Kölner Bezirks Ehrenfeld, spricht im sozialen Brennpunkt an der Neuköllner Flughafenstraße.

In Neukölln dominiert die grüne Fahne des Propheten.

Lars Seidensticker hält die türkische Zeitung „Hürriyet“ hoch, zitiert deren Leitspruch („Türkiye Türklerindir“) und nimmt positiv Bezug auf Kemal Attatürk, den Begründer der modernen, weltlich rientierten Türkei.

Reinhard Haese spricht.

Manfred Rouhs fordert die Integrationsbereitschaft der Zuwanderer ein.

Neuköllns linke Szene zeigt ihr wahres Gesicht.

Das gewohnte Bild vor dem alten Kreuzberger Bezirksrathaus: Grüne, Linke und Linksextremisten bilden eine gemeinsame Front gegen pro Deutschland. Dort begann am 19. August 2012 die Fortsetzung der Kundgebungsserie.

Bangemachen funktioniert nicht!

Weiter geht es in Friedrichshain, im Auge des roten Taifuns …

Narrenhände beschmieren Tisch und Wände!

Manfred Rouhs erläutert die Grenze „zwischen dir und mir“ (siehe Wandparole).

Gegendemonstrant auf der Warschauer Brücke. Die pro-Deutschland-Gruppe skandierte hier: „Arbeiten! Arbeiten!“

So viele schwarz-rot-goldene Fahnen hat die Warschauer Brücke schon lange nicht mehr gesehen, nicht einmal zur Fußballzeit.

Die Kundgebungsteilnehmer singen das Deutschlandlied: „Einigkeit und Recht und Freiheit!“

Kundgebung in der Liebigstraße. Dort waren besetzte Häuser jahrelang umkämpft ziwschen der Polizei und Anhängern der radikalen linken Szene.

Letzte Station der Kundgebungsserie: Hans-Georg Lerche verliest ein Grußwort der flämischen Parlamentsabgeordneten Hilde de Lobel, die Europas Frauen zum gemeinsamen Widerstand gegen die Islamisierung aufruft.

Hier endet die Versammlung. Und auch für diesen Anhänger der linke Szene ist hier Endstation. Er wollte die Abreise der Kundgebungsteilnehmer behindern.

Karikaturen-Krawalle in Deutschland – eine Analyse!


Karikaturen-Krawalle in Deutschland: Schlagstöcke, Flaschen und Steine. Von Soeren Kern

Statt hart gegen die muslimischen Extremisten durchzugreifen, haben die deutschen Behörden es vorgezogen, friedliche Kritiker der deutschen Multikulti-Politik zum Schweigen zu bringen, um es dadurch den Salafisten zu ermöglichen, völlig offen Gewalt und Hass zu predigen.

In einer Explosion von Gewalt, die das wachsende Selbstbewusstsein des Salafisten in Deutschland widerspiegelt, griffen am 5. Mai in Bonn mehr als 500 radikale Muslime die deutsche Polizei mit Flaschen, Schlagstöcken, Steinen und anderen Waffen an, um damit gegen Karikaturen zu protestieren, die ihrer Meinung nach “beleidigend” wären.

Statt hart gegen die muslimischen Extremisten durchzugreifen, haben die deutschen Behörden es vorgezogen, friedliche Kritiker der deutschen Multikulti-Politik zum Schweigen zu bringen, um es dadurch den Salafisten – die unverblümt ihre Entschlossenheit bekräftigen, ganz Europa unter die Herrschaft der islamischen Scharia zu stellen – zu ermöglichen, völlig offen Gewalt und Hass zu predigen.

Zu den Ausschreitungen war es gekommen, als rund 30 Anhänger der konservativen Partei PRO NRW, welche die weitere Ausbreitung des Islam in Deutschland ablehnt, sich an einer Wahlkampfveranstaltung vor der Landtagswahl im westlichen Bundesland Nordrhein-Westfalen (NRW) beteiligten. Einige der Teilnehmer an der Veranstaltung, die in der Nähe der unter saudiarabischer Leitung stehenden King Fahd Academy im Bonner Stadtteil Mehlem stattfand, hatten Fahnen mit einer Darstellung des islamischen Propheten Mohammed (siehe Foto hier) geschwenkt, um auf diese Weise gegen die Islamisierung Deutschlands zu protestieren.

Die Veranstaltung artete rasch in eine Gewaltorgie aus (Fotos hier und hier), als Hunderte von wütenden Salafisten, die sich jeder Darstellung ihres Propheten widersetzen, mit einem Angriff auf die Polizei begannen, deren Aufgabe es war, die beiden Gruppen auseinander zu halten.

In der Folge der direkten Auseinandersetzungen im Nahkampf wurden laut Angaben der Polizei 29 Polizisten verletzt, davon zwei mit schweren Stichwunden (siehe Exklusiv-Foto von theAnti2007), und mehr als 100 Salafisten verhaftet, von denen die meisten jedoch später wieder freigelassen wurden. Ein 25-jähriger türkischstämmiger Deutscher, der auf die beiden Polizisten eingestochen haben soll, blieb wegen des Verdachts auf versuchten Totschlag in Untersuchungshaft.

Nach Angaben der Bonner Polizeichefin Ursula Brohl-Sowa handelte es sich um “eine Explosion von Gewalt, wie wir sie schon seit langer Zeit nicht mehr erlebt haben.”

Von Seiten der deutschen Geheimdienste und Sicherheitsbehörden hieß es, dass man die Aktivitäten der Salafisten aufmerksam verfolge, da diese zunehmend als eine Bedrohung der deutschen Sicherheit betrachtet werden.

Der Salafismus, ein in Saudi-Arabien praktizierter Zweig des radikalen Islam, will ein islamisches Reich (Kalifat) im gesamten Nahen Osten, Nordafrika und Europa etablieren – und letztendlich auf der ganzen Welt. Das Kalifat soll ausschließlich vom islamischen Scharia-Recht regiert werden, das sowohl für Muslime wie auch für Nicht-Muslime Geltung beansprucht. Zu den weiteren befremdlichen Doktrinen der Salafisten gehört aber auch die Auffassung, dass Demokratien – also von Menschen regierte Staatsformen im Gegensatz zur salafistischen Auffassung eines von Allah regierten Staates – von Recht wegen zerstört werden müssten.

Laut dem deutschen Innenminister Hans-Peter Friedrich sei der “Salafismus derzeit die dynamischste islamistische Bewegung in Deutschland wie auch international. Seine fanatische Anhänger stellen eine besondere Gefahr für die Sicherheit Deutschlands dar. Die Salafisten liefern die ideologische Grundlage für diejenigen, die dann Gewalttaten begehen.”

Der Innenminister des deutschen Bundeslandes Niedersachsen Uwe Schünemann erklärte: “Die Gewalt der Salafisten in Bonn hat wieder einmal gezeigt, was sich hinter der Maske des vermeintlichen Religiosität verbirgt: nichts als rohe Gewalt.” Er sagte auch, dass die Gewalt “eine direkte Herausforderung für die liberale Demokratie als Ganzes” darstelle.

Der Bayrische Innenminister Joachim Hermann erklärte: “Wir werden gewalttätige Vergeltung und Rache nicht dulden. Bei uns gilt Rechtsstaatlichkeit, nicht islamische Selbstjustiz.” Er fügte hinzu, dass die Salafisten “vor Gericht gestellt und hart bestraft” werden sollten und dass “die salafistische Szene noch genauer beobachtet werden und Hass und Gewalt mit noch größerer Entschlossenheit niedergeschlagen werden muss. Wir können nicht zulassen, dass Terroristen und gewalttätige Verbrecher vor unserer Nase frei operieren. Wir müssen gegen den Salafismus und seine intolerante, fanatische Ideologie mit allen Mitteln des Gesetzes vorgehen.”

Trotz dieser und vieler anderer Erklärungen haben die Salafisten immer noch freies Spiel in Deutschland: es ist bekannt, dass salafistische Prediger in den im ganzen Land hervorsprießenden Moscheen und Gebetshäusern regelmäßig zum Hass gegen den Westen aufrufen.

In den letzten Wochen haben die Salafisten eine bisher beispiellose Kampagne in ganz Deutschland gestartet, um 25 Millionen Exemplare des Koran in einer deutschen Übersetzung kostenlos zu verteilen, wodurch jedem Haushalt in Deutschland ein Koran zur Verfügung gestellt werden soll.

Diese Massen-Missionierungskampagne – genannt Projekt “LIES!” – wird von Dutzenden islamischen salafistischen Gruppen in Städten und Gemeinden in ganz Deutschland sowie in Österreich und der Schweiz organisiert.

Laut der deutschen Tageszeitung Die Welt wollen die Salafisten einen “Frontalangriff” gegen Menschen anderer Religionen und gegen “Ungläubige” führen. Die Welt berichtet, dass die deutsche Behörden dieses Koran-Projekt, das den Fundamentalisten als Vehikel zur Rekrutierung dienen soll, als eine “äußerst bedenkliche” Kampagne für den radikalen Islam ansehen. Beobachter meinen, dass die Kampagne auch als ein PR-Gag gedacht sei, um die Deutschen davon zu überzeugen, dass die Salafisten transparent und “bürgerfreundlich” seien.

Ein Sprecher der Berliner Filiale des Bundesamtes für Verfassungsschutz (BfV) erklärte gegenüber Die Welt, dass es “das Ziel dieser Kampagne sei, Kontakte mit Menschen herzustellen, die an der salafistischen Szene interessiert sind, um sie danach durch extremistische politische Ideologien beeinflussen zu können.”

Als Antwort auf das Projekt “LIES!” startete PRO-NRW einen Karikaturenwettbewerb unter dem Motto “Freiheit statt Islam“. Der Wettbewerb, der am 25. April endete, hatte Dutzende von Einsendungen zur Folge. Der Gewinner war eine Karikatur, die eine von sechs Minaretten (muslimischen Gebetstürmen) eingekreiste christliche Kirche zeigte und dazu den text: “ich denke, die Kirche hat sich in Deutschland sehr gut integriert.” Einige der anderen Einreichungen können auf der deutschen islamkritischen Website “Politically Incorrect” eingesehen werden.

Da von muslimischer Seite geäußert wurde, man fühle sich beleidigt, und da Europa bekanntlich stolz darauf ist, multikulturell zu sein, gingen linke Politiker daran, den Karikaturenwettbewerb “Freiheit statt Islam” in einen Protest gegen die Redefreiheit umzukehren. Nach der Freilassung aller Salafisten (bis auf zwei), die für die Schlägerei am 5. Mai verantwortlich waren, wies der Innenminister von Nordrhein-Westfalen Ralf Jäger der demokratischen – und friedlichen – Gruppe PRO NRW die Schuld zu. Er befahl der Polizei, ein Zeigen der antiislamischen Karikaturen durch PRO NRW in der Endphase des Wahlkampfes für die am 13. Mai stattfindenden Landtagswahlen nicht mehr zuzulassen.

Jäger, ein Mitglied der SPD*, bezeichnete die PRO NRW als “rechtsextremistischen Gruppe” und erklärte, die von ihnen gezeigten Karikaturen seien ein “bewusste Provokation”, welche die Angriffe der Salafisten erst ausgelöst hätte.

Die Hüter des deutschen Multikulturalismus, gestützt von den deutschen Mainstream-Medien, versehen die PRO NRW regelmäßig mit dem Etikett “rechtsextrem” – und versuchen damit, deren Ansichten pauschal vom Tisch zu fegen, anstatt sich mit ihnen auseinanderzusetzen. Ironischerweise stammen die meisten PRO NRW-Mitglieder einschließlich ihrer Führungsmitglieder aus der CDU/CSU und würden normalerweise niemals – selbst bei bösartigster Auslegung – in den Verdacht des Extremismus geraten.

Die PRO NRW-Mitglieder sind offensichtlich davon frustriert, dass sich die traditionellen Mitte-Rechts-Parteien weigerten, etwas gegen die stetig voranschreitende Islamisierung Deutschland zu unetrnehmen; sie beschreiben sich selber als eine Bürgerbewegung ähnlich der Tea-Party-Bewegung in den Vereinigten Staaten. Die Mitglieder der Gruppe erklären, dass sie ihr Land liebten und verärgert seien über die Richtung, in welche die Politiker es führten.

Am 6. Mai entschieden die Verwaltungsgerichte in den Städten Arnsberg und Minden, dass Jägers Verbot der Redefreiheit gegenüber PRO NRW verfassungswidrig sei und gestatteten es der Gruppe, ihre Kampagne fortzuführen.

PRO NRW erklärte daraufhin in einer Aussendung, dass diese für sie positiven Gerichtsentscheidungen “leicht vorhersehbar gewesen seien, da sich die Gesetze und unsere Verfassung ja nicht über Nacht geändert haben. Das einzig Erstaunliche dabei sei, dass ein Innenminister, der geschworen habe, die Verfassung zu verteidigen, rechtswidrige Bescheide erlasse.”

PRO NRW erinnerte weiters die Politiker daran, dass sie “die Verantwortung dafür tragen, die Polizei mit ausreichenden personellen, finanziellen und materiellen Mitteln auszustatten”, damit diese ihre Aufgabe erfüllen könnten. Ein Sprecher der Gruppe sagte: “Es ist inakzeptabel, dass, wie es in Bonn der Fall war, so wenige Polizisten einem aggressiven Mob ausgesetzt wurden. Wo waren die Wasserwerfer oder die Hunde? Leider mussten die 29 verletzten Polizisten einen hohen Preis dafür bezahlen. Ihnen gilt unser aufrichtiges Mitleid. Herrn Jäger und anderen verantwortlichen Politiker haben wir nur eines zu sagen: sofortiger Rücktritt!”

Noch lebt die Redefreiheit in Deutschland … vorerst noch.

Soeren Kern ist Senior Fellow für Europäische Politik an der in Madrid ansässigen Grupo de Estudios Estratégicos / Strategic Studies Group. Folgen Sie ihm auf Facebook.

* Wenn dieser Herr Innenminister nur einen Funken Anstand und Ehre besitzen täte, müsste er nach diesem Desaster in den vergangenen Tagen, freiwillig seinen Stuhl räumen!
Eine Stimme für die SPD, ist eine Stimme für diesen Minister!

Schwere Panne bei Pro-NRW-Kundgebung: Mutmaßlicher Hintermann der Bali-Anschläge trickst Polizei aus


Währenddessen halten Beisichts Anhänger dem bärtigen Journalisten, der angeblich für den arabischen Sender al-Dschasira arbeitet, die Mohammed-Karikaturen direkt vor die Nase. Hätten sie gewusst, wer der vermeintlich so harmlos wirkende Araber ist, wären sie sicherlich vorsichtiger geworden.

Schlüsselfigur unter den islamistischen Hardlinern

Es handelt sich um keinen anderen als Reda Seyam. Der gebürtige Ägypter mit deutschem Pass galt als einer der Hintermänner des Attentats in Bali 2002, bei dem 202 Menschen, darunter auch zahlreiche Deutsche, ums Leben kamen. Seyam, Kriegsveteran im Bosnien-Krieg, soll in den 90er-Jahren seine Frau dazu gezwungen haben, den Hinrichtungen von Ungläubigen in Terrorlagern auf dem Balkan beizuwohnen.
Noch heute zählt er den Verfassungsschützern zufolge als Schlüsselfigur unter den islamistischen Hardlinern. In der Radikalenszene ist er gut vernetzt. Immer wieder wurde gegen ihn wegen Volksverhetzung oder anderer Staatsschutzdelikte ermittelt. Doch bis heute konnte man dem achtfachen Vater, der inzwischen für die Szene als Kameramann arbeitet, nichts Gravierendes nachweisen.
Seyam gelingt an diesem Nachmittag, was seinen salafistischen Mitstreitern verwehrt bleibt: Er überwindet durch einen einfachen Trick die schwer bewachte großflächige Sperrzone. Mit Hilfe eines Presseausweises kann er schließlich in Begleitung zweier Pressesprecher der Kölner Polizei über die Absperrgitter steigen und zum eigentlichen Demonstrationsort der rechtsnationalen Pro NRW vordringen. Weder Polizeisprecher noch die Einsatzkräfte wissen in dem Moment, wen sie da vor sich haben. Sein Presseausweis und sein deutscher Pass genügen.

Ob er auch zur Gewalt greifen würde? „Kommt darauf an“

Der Kriegsveteran, der schon im Bosnien-Krieg eine Sprengstoffausbildung erhalten haben soll, wird auch nicht gefilzt. Die Polizei – nach Angaben des nordrhein-westfälischen Innenministers Ralf Jäger (SPD) sind ungefähr 1000 Polizisten vor Ort – hält den übergewichtigen Mann mit dem finsteren Blick und dessen jungen Helfer für harmlose TV-Reporter von al-Dschasira. Der Wolf im Schafspelz gelangte dorthin, wo er eigentlich nie hätte hinkommen dürfen: zu den erklärten Feinden seines Glaubens. Eine Sicherheitspanne sondergleichen.
Erst als ein FOCUS-Online-Reporter den Polizeisprecher darauf aufmerksam macht, dass der ominöse Fernsehjournalist ein bekannter Islamist ist, der seinen Sohn Dschihad (Heiliger Krieg) taufte, wird der Beamte ein wenig hellhörig. Eine Viertelstunde später erkundigt er sich nach dem Namen: Reda Seyam. Aber es klingelt noch immer nicht bei ihm.

Quelle

Mehr…

Pro NRW: deutsche Medien verdrehen muslimische Gewaltangriffe


Folgende Szene wurde vor drei Tagen im Rahmen einer Pro NRW-Wahlkundgebung in Solingen aufgenommen:

Heute titelt “Der Westen”, das Nachrichtenportal der deutschen WAZ-Mediengruppe:

,…und verdreht damit bewusst alle Vorkommnisse vom 1. Mai in Solingen, als gewalttätige Salafisten auf Polizisten einschlugen und Steine auf Teilnehmer einer Kundgebung von PRO NRW warfen.

Wie die WAZ darauf kommt, vor “weiteren PRO NRW-Angriffen am Wochenende” zu fabulieren, bleibt deren Geheimnis. Wir möchten jedenfalls an dieser Stelle noch einmal eindringlich auf die morgigen Termine der Moscheetour 2012 hinweisen:

• Aachen: 11 Uhr, Yunus Emre Moschee, Stolbergerstrasse 209, 52068 Aachen
• Bonn: 14 Uhr, König-Fahad-Akademie, Mallwitz Str. 2-4, 53177 Bonn (laut diversen muslimischen Foren ist mit Salafisten-Angriffen zu rechnen!)
• Leverkusen: 17 Uhr, Mesxhidi-Aksa-Moschee, Mühlenweg 211, 51373 Leverkusen

In Berlin findet am morgigen Samstag ebenfalls eine islamkritische Veranstaltung der Bürgerbewegung Pax Europa und von Pro Deutschland von 12:00 – 15:00 am Potsdamer Platz statt. In einer Pressemitteilung der BPE heißt es:

„Lesen Sie den Koran“ statt „Lies!“

Die Salafisten machen weiter mit ihren Koran-Verteilungen. Also machen auch wir von BPE weiter mit unserer Aufklärungsaktion mit BPE-Faltblättern und dem Einlegeblatt ‚Lesen Sie den Koran‘. Diese Aufforderung, die wir schon seit Jahren öffentlich vertreten, ist fast identisch mit dem salafistischen „Lies!“, wobei wir aber weder Duzen noch befehlen – und, wir verfolgen eine anderes Ziel, s. unsere Flyer.

‚Lesen Sie den Koran‘ ist auch das Thema der Demo, die wir für Samstag, den 5.5. von 12:00 – 15:00 am Potsdamer Platz angemeldet haben. Einige von unseren Islamkritikern kommen mit eigenen Demo-Tafeln, u.a. auch Karikaturen zum Islam.

Wir lassen uns von den Salafisten nicht ins Boxhorn jagen – die dürfen Korane verteilen und wir dürfen Karikaturen zum Islam zeigen und kritische Blätter zum Koran verteilen. Noch dürfen wir das und wir demonstrieren dafür, dass das so bleibt.

Dr. Karl Schmitt
Bürgerbewegung Pax Europa*, LV Berlin-Brandenburg

Ca. 16.000 bis 18.000 Deutsche lesen täglich unseren Blog. Wir empfehlen allen, die in der Nähe der Veranstaltungsorte wohnen, um eine aktive Teilnahme, mittels Dokumentation (Fotos, Videos, Gastbeitrag), über die dortigen Vorkommnisse.