Niederländische Botschaften in Alarmbereitschaft: Wilders lässt Mohammed-Karikaturen im TV senden


Der niederländische Oppositionspolitiker der Freiheitspartei »Partij voor de Vrijheid« (PVV) und bekannteste Islamkritiker Europas, Geert Wilders, will jetzt die für Parteien vorgesehene Sendezeit im Fernsehen dafür nutzen, um Mohammed-Karikaturen von einer Ausstellung in Texas (USA), bei der nach einem Angriff zwei wütende Islamisten durch Polizeikugeln getötet wurden, landesweit senden zu lassen (mit Video).

in’s deutsche übersetzt:

Es gab eine Reihe von Mohammed- Cartoons am 20. Juni 2015 im niederländischen öffentlich-rechtlichen Rundfunk. Die Karikaturen wurden für eine Ausstellung der Mohammed-Karikaturen in Garland, Texas, die im vergangenen Monat von zwei muslimischen Terroristen angegriffen wurde erstellt. Nach dem Terroranschlag hat PVV Führer Geert Wilders, der eine Rede während der Ausstellung in Garland gehalten hatte, beschlossen die Karikaturen in der freien Welt zu zeigen.

Das Programm wird am 24. Juni und 3. Juli wiederholt.

Geert Wilders: „Der einzige Weg, um Terroristen zu zeigen das sie nicht gewinnen werden, ist zu zeigen, was sie planen und tun. Die Karikaturen waren nicht mit dem Ziel, zu provozieren, sondern um zu zeigen, dass wir die Meinungsfreiheit zu verteidigen und wir uns nie beugen. Freiheit ist unser Geburtsrecht. Die Meinungsfreiheit sollte immer gewinnen über Gewalt und Terror. „

 

Die im Video gezeigten und für weiteren Zündstoff sorgenden Bilder wurden Anfang Mai auf einer Ausstellung von Mohammed-Karikaturen in Garland im US-Bundesstaat Texas, bei der Wilders eine islamkritische Rede gehalten hatte, gezeigt und prämiert.

Die Veranstaltung in der Nähe der amerikanischen Großstadt Dallas wurde seinerzeit von der »Amerikanischen Initiative zur Verteidigung der Freiheit« (AFDI) organisiert, die von der prominentesten und einflussreichsten Islamkritikerin Amerikas, Pamela Geller, mitbegründet wurde.

Im Rahmen dieser Ausstellung von Mohammed-Karikaturen hatten zwei mit Sturmgewehren bewaffnete Islamisten seinerzeit unvermittelt das Feuer auf dem Parkplatz des Veranstaltungszentrums eröffnet. Dabei wurde ein unbewaffneter Mitarbeiter eines Sicherheitsdienstes durch einen Schuss am Bein verletzt. Mehrere Polizisten erwiderten sofort das Feuer und erschossen die Angreifer daraufhin.

Blutiger Anschlag auf islamkritische Ausstellung


Wer Mohammed kritisch sieht, dem wir der Kopf abgeschlagen, soll diese Karikatur wohl aussagen.

Wer Mohammed kritisch sieht, dem wird der Kopf abgeschlagen…

Die mörderischen Aktionen der Islamisten nehmen kein Ende. Nach dem Massaker in Paris und dem Anschlag in Kopenhagen wurde nun das Curtis Culwell Center in Garland, Texas, Ziel eines Anschlages, weil dort eine islamkritische Ausstellung stattfindet. Zu den Besuchern der Veranstaltung zählte auch der niederländische Politiker Geert Wilders. Plötzlich haben zwei Männer auf einen Sicherheitsbeamten geschossen und ihn verletzt – daraufhin erschossen Polizeibeamte die beiden Angreifer.

Mohammed-Karikaturwettbewerb

Bei der Ausstellung handelte es sich um eine Veranstaltung der Amerikanischen Initiative zur Verteidigung der Freiheit (AFDI). Der Zeitung The Dallas Morning News zufolge hatten Gegner im Vorfeld den Mohammed- Karikaturen-Wettbewerb als Angriff auf den Islam bezeichnet. Die Veranstalter rechtfertigten sich mit dem Verweis auf die Meinungsfreiheit. AFDI-Mitbegründerin Pamela Geller schrieb im Kurznachrichtendienst Twitter: „Polizist angeschossen – zwei Verdächtige tot, warten auf Bombenexperten wegen möglicher Sprengsätze bei unserer Veranstaltung für Redefreiheit.“ Auf ihrer Website verurteilte Geller die Schüsse als „Krieg gegen freie Meinungsäußerung“. „Werden wir uns diesen Monstern ergeben?“ Die AFDI hatte 10.000 Dollar (8.900 Euro) als Preis bei dem Karikaturenwettbewerb ausgelobt. Geert Wilder reagierte ebenfalls via Twitter und veröffentlichte den Text seiner Rede, die er kurz vor dem Anschlag gehalten hatte.

Die Darstellung des islamischen Propheten Mohammed empfinden viele Muslime als beleidigend. Im Westen veröffentlichte Mohammed-Karikaturen hatten in der Vergangenheit immer wieder Protestwellen in islamischen Ländern ausgelöst.

Anschlag vergleichbar mit Kopenhagen

Der Anschlag ähnelt dem Attentat auf eine Veranstaltung mit einem Mohammed-Karikaturisten in Kopenhagen im Februar, bei dem ein 22-jähriger Muslim zwei Menschen erschoss. Wenige Wochen zuvor hatten Islamisten Anfang Jänner in Paris bei Anschlägen auf die Satirezeitung Charlie Hebdo, die Mohammed-Karikaturen abgedruckt hatte, und einen jüdischen Supermarkt 17 Menschen getötet.

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http://www.unzensuriert.at/content/0017710-Blutiger-Anschlag-auf-islamkritische-Ausstellung

Islam, PEGIDA. LEGIDA: Leipzig: SPD-Oberbürgermeister verbietet Mohammed-Karikaturen


Wenn die politische „Elite“ auf die Ängste und Sorgen der Menschen nicht reagiert, werden die Anliegen der Bürger auf der Straße kundgetan. In Dresden, wo die PEGIDA-Bewegung mit zuletzt 30.000 Teilnehmern Furore machte, wird Montag für Montag gegen die „Islamisierung des Abendlandes“ marschiert.

Morgen, am 12. Jänner, werden sich erstmals auch in der nordsächsischen Metropole Leipzig die Bürger zu einem „Abendspaziergang“ treffen. Unter der Bezeichnung LEGIDA (Leipzig gegen die Islamisierung des Abendlandes) wollen die Teilnehmer die christlich-jüdische Kultur gegen Überfremdung verteidigen.

Der Oberbürgermeister von Leipzig, Burkhard Jung Burkhard Jung(SPD), hat keine Sympathie und schon gar kein Verständnis für solche Kundgebungen. Er persönlich wird als Gegenveranstaltung zu LEGIDA einen Demonstrationszug unter dem Motto „Willkommen in Leipzig – eine weltoffene Stadt“ anführen – und er hat den Veranstaltern von LEGIDA noch schnell eine ergänzende Auflage für ihren Spaziergang zukommen lassen:

Das Zeigen sogenannter Mohammed-Karikaturen sowie anderer den Islam oder anderer Religionen beschimpfender oder böswillig verunglimpfender Plakate, Transparente, Banner oder anderer Kundgebungsmittel wird untersagt.

Ganz in alter DDR-Manier wird also die Meinungsfreiheit untersagt.

Sogar das Tragen schwarzer Trauerarmbinden für die Todesopfer des Attentats beim Satiremagazin Charlie Hebdo in Paris ist verboten, denn auch diese Solidarisierung würde den großen Propheten Mohammed beleidigen.

Der Oberbürgermeister reiht sich damit in die unsäglichen selbsternannten Frontkämpfer für Meinungsfreiheit ein, die sich nach dem Massaker in Frankreich gerne mit dem Spruch „Je suis Charlie – Ich bin Charlie“ schmücken, doch im eigenen Machtbereich schränkt der SPD-Mann die Meinungsfreiheit ein.

Nicht nur das: Als eigentlich neutraler Oberbürgermeister ruft er gegen den LEGIDA-Aufmarsch auf, was  der Verfassung widerspricht, und verurteilt schon im Vorfeld jene als undemokratisch, die nicht seiner merkwürdigen Politik folgen.

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http://www.unzensuriert.at/content/0016903-Leipzig-SPD-Oberb-rgermeister-verbietet-Mohammed-Karikaturen

Der Terror in Paris zeigt, wie Recht PEGIDA hat!…Wer jetzt noch gegen PEGIDA demonstriert, spuckt auf die Gräber der Toten in Paris.


Der Terroranschlag in Paris auf das Satiremagazin Charlie Hebdo mit mindestens 12 Toten wurde mit militärischer Präzision und Kälte ausgeführt. Es ist das scheußlichste Verbrechen seit den Londoner U-Bahnanschlägen 2006. Die Meinungsfreiheit, die die Freiheit zur Religionskritik einschließt, ist jetzt in ganz Europa bedroht.

Dass das Verbrechen einen islamistischen Hintergrund hat, ist offensichtlich. Die Täter riefen “Allah ist groß” und ähnliches, und schon bisher war das Magazin wegen Terrordrohungen aufgrund von Mohammed-Karikaturen unter Polizeischutz.

Ganz klar zeigt dieser Terror, dass PEGIDA mit den Warnungen vor den Gefahren einer weiteren Islamisierung Recht hat. Die Pietät vor den Opfern in Paris würde gebieten, dass Tillich und Orosz die für Samstag geplante Anti-PEGIDA-Kundgebung in Leipzig absagen.

Deshalb ist jetzt strenges Durchgreifen gegen islamistische Parallelgesellschaften und Hassprediger, die Rekruteure des Terrors, angesagt – auch und gerade in Deutschland. Das fordert PEGIDA zu Recht von der Politik. Diese Programmatik richtet sich nicht gegen den Islam und die Moslems als solche. Im Gegenteil: Vernünftige Muslime sollten sich, wie auch in Syrien, mit den Christen und allen anderen vom islamistischen Terror Bedrohten in einer Einheitsfront einreihen, die diese PEGIDA-Programmatik unterstützt.

Jedenfalls: Wer jetzt noch gegen PEGIDA demonstriert, spuckt auf die Gräber der Toten in Paris.

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http://juergenelsaesser.wordpress.com/2015/01/07/der-terror-in-paris-zeigt-wie-recht-pegida-hat/

Schweineköpfe mit Turban: Göttinger bereichert Moscheen mit Mohammed-Karikaturen


 

Zwei Moscheen und die Räume eines islamischen Vereins in Göttingen sind mit Mohammed-Karikaturen verschönert worden. Außerdem sprühte der Täter Schweineköpfe mit Turban an die Wände der muslimischen Einrichtungen.

Als Künstler nahm die Polizei einen 26-Jährigen fest. Der junge Mann gab die Kunstwerke zu, sagte ein Polizeisprecher am Freitag. Ob seine  Taten im Zusammenhang mit dem umstrittenen Islam-Video stehen, ist aber unklar.

 Mehr…

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Mohammed-Karikaturen: Redaktion von Charlie Hebdo unter Polizeischutz


Charlie Hebdo veröffentlichte die Bilder am Mittwoch trotz der Befürchtungen, dass sie den Zorn der französischen muslimischen Bevölkerung, die größte in Westeuropa und der Muslime weltweit auf sich ziehen könnten. In Frankreich wurde die Polizei in Alarmbereitschaft versetzt und Patrouilliert außerhalb des Pariser Büro des Satire-Magazin.

Das Cover des Magazins zeigt einen älteren ultra-orthodoxen Juden, der einen verkrüppelten muslimischen Mann in einem Rollstuhl schiebt mit der Beschriftung “Intouchables 2 (Die unberührbaren Teil 2)”, eine Anspielung auf einen französischen Film. Auf den inneren Seiten der Zeitschrift, sind eine Reihe von Mohammed-Karikaturen in “gewagten Positionen” abgedruckt, wie die französische Zeitung Le Figaro berichtete.

Aus Angst vor gewaltsamen Angriffen wegen der Veröffentlichung der Mohammed-Karikaturen in Frankreich, werden am Freitag die französischen Botschaften und Schulen in rund 20 Ländern geschlossen. Das teilte das Außenministerium in Paris am Mittwoch mit. Befürchtet werden offenbar Ausschreitungen nach den Freitagsgebeten in muslimischen Ländern.

Das Büro des französische Satiremagazin war nach der Veröffentlichung der berühmten Mohammedkarikaturen, die zuvor die dänischen Zeitung Jyllands Posten veröffentlicht hatte, schon einmal von aufgebrachten Muslimen mit Brandbomben angegriffen worden.

Die Webseite des Magazins ist seit Mittwochmorgen, offenbar wegen DDoS-Attacken nicht erreichbar.

Redaktion IsraelNachrichten