Es wird immer widerlicher. Ekelhaft, einfach ekelhaft….Eva Herman: Unfassbare Gewalt in Kitas


Unser heutiges politisch-familiäres System beruht auf Fremdbetreuung unserer Kleinsten.
Derweil wird die Frau in die Erwerbstätigkeit gezwungen – die Steuer-und Sozialgesetze erfordern einen Zweitverdiener. In totalitären Systemen war dies eben schon immer so.
Doch was passiert eigentlich tagsüber mit den Kindern?
Welchen Einflüssen sind sie ausgesetzt? Es ist ungeheuerlich, was kleine Kinder in Kitas heutzutage zu verarbeiten haben, denn es wird immer deutlicher:
Das linke System hat kaum noch Zeit für liebevolle Fürsorge. Missbrauch, Gewalt, Demütigung scheinen in zahlreichen Einrichtungen inzwischen an der Tagesordnung zu sein.
Eva Herman berichtet über eklatante Fälle und hält ein Plädoyer für die sofortige Beendigung dieses brutalen Systems.

Die Bahn funktinoiert kaum wie sie sollte, der öffentliche Nahverkehr wird mehr und mehr eingeschränkt, Bürgersteige mit losen Steinen, Schulen sehen manchmal aus wie in den 50er Jahren. Wo bleiben die Steuergelder ?


oder

 

Am 25.12.2018 veröffentlicht

Die Bahn funktinoiert kaum wie sie sollte, der öffentliche nahverkehr wird mehr und mehr eingeschränkt, Bürgersteige mit losen Steinen, Schulen sehen manchmal aus wie in den 50er Jahren. Wo bleiben die Steuergelder ?

Dreijährige auf Spielplatz einer Asylunterkunft von Illegalem Syrier brutal sexuell missbraucht


Ein Asylwerber soll sich auf einem Spielplatz an einem dreijährigen Mädchen vergangen haben. Die Polizei ermittelt. Foto: Thorben Wengert / pixelio.de

Ein syrischer Invasor hat sich auf einem Spielplatz an einem dreijährigen Mädchen vergangen haben. Die Polizei ermittelt.

In der nordrhein-westfälischen Stadt Olpe soll in der Nacht von Sonntag auf Montag ein dreijähriges Mädchen von einem Asylwerber sexuell missbraucht worden sein. Der Vorfall soll sich auf einem Spielplatz der zentralen Unterbringungseinrichtung für Flüchtlinge ereignet haben. Das berichtet dasNachrichtenportal wirSiegen.de.

Nach den bisherigen Ermittlungen soll ein erwachsener Bewohner der Unterkunft in den Abendstunden sexuelle Handlungen an einem dreijährigen Mädchen vorgenommen haben. Das Kind wurde mit seiner Mutter zur Untersuchung in einem Kinderkrankenhaus untergebracht. Die Ermittlungen der örtlichen Polizei dauern an.

Wiederholungsfall

Bereits am Freitag wurde im Bereich der Unterbringungseinrichtung ein Sexualdelikt verübt. Eine 46-jährige Joggerin lief an der Unterkunft vorbei und wurde dort von einem etwa 15-jährigen Jugendlichen angesprochen, der dann ein Stück mitlief. Dabei kam es zu einem Gespräch in englischer Sprache mit allgemeinem Inhalt, in dem er angab, aus Syrien zu stammen. Plötzlich griff der Jugendliche der Frau von hinten zwischen die Oberschenkel. Als die Frau ihn daraufhin anschrie, flüchtete der Jugendliche in ein nahes Waldstück. Die verdächtige Person konnte trotz intensiver Fahndungsmaßnahmen noch nicht ergriffen werden.

…soviel zu den “NETTEN” Kulturbereicherern (Schwanz ab !) und an das “Gesamt-Rote”-Politiker-Gesochse, die immer noch versuchen alles schön zu reden ! Denen einen “herzl. Dank”.

https://www.unzensuriert.at/content/0019145-Dreijaehrige-auf-Spielplatz-einer-Asylunterkunft-sexuell-missbraucht

Gruß an die Verzweifelten

Der Honigmann und Wiggerl


dieses Wesen bloss nicht als „Tier“ bezeichnen…auch nicht als Teufel…der Engel des Lichtes würde eine solche Tat nicht begehen und Tiere schützen ihren Nachwuchs…auch denen von anderen Herdentieren.

nein, dieses Wesen stellt das Unendlich Böse dar…nur es zu töten, auszurotten ist die Aufgabe im Namen der göttlichen Gerechtigkeit.

Der Marsch der Illegalen – Wie wir überrollt werden…Missbrauch des Asylrechts… beklatscht von Antideutschen


Sie marschieren über Deutschlands Grenzen – Mehr als eine Millionen zumeist junger moslemischer Männer strömen in unser Land; verlangen Geld, Unterkunft und Bleiberecht. Pauschal eingeladen von der Bundesregierung, beklatscht von einer antideutschen Willkommenskultur. Unter Missbrauch des Asylrechts nimmt der große Bevölkerungsaustausch Fahrt auf. Was bedeutet die Flut der illegalen Siedler für unser Land und unseren Alltag? Welche Mitschuld trägt die Kriegspolitik der Vereinigten Staaten an der Katastrophe? Wie berechtigt ist der von Lügenmedien und Politik diffamierte Protest? COMPACT TV hat sich umgeschaut.
Der Marsch der Illegalen – Wie wir überrollt werden
Messer im Hals – Doch Berlins bunte Szene schaut weg
Amerika hat es angerichtet – Heinz-Christian Strache im Interview
Verzweiflung in der No-Go-Area – Duisburg-Marxloh nach Merkels Werbetour
Proteste sind Richtig – Alexander Gauland bei COMPACT TV
Asyl in Ungarn – Was Flüchtlinge von Siedlern unterscheidet

Die „Flüchtlings-Anbetung“ der politischen „Eliten“


Die Bundesregierung (Michael Spindelegger nahm bereits den Hut) müsse nur mehr Zeitungen lesen, um den eklatanten Missbrauch des Asylwesens zu erkennen, sagt Dr. Harald W. Kotschy, ehemaliger österreichischer Botschafter in Mazedonien.

Die Bundesregierung (Michael Spindelegger nahm bereits den Hut) müsse nur mehr Zeitungen lesen, um den eklatanten Missbrauch des Asylwesens zu erkennen, sagt Dr. Harald W. Kotschy, ehemaliger österreichischer Botschafter in Mazedonien.

Wirklich dankbar muss man den Medien sein, dass sie dem bedauerlichen Schicksal von „Flüchtlingen“, mit denen unsere Gesellschaft geflutet wird, so viel Platz widmen. Denn in keinem Fall erwies sich, dass die heimatlichen Schergen diese armen Menschen über tausende Kilometer bis an die Küsten des Mittelmeers verfolgt hätten, so dass nur ein rettender Sprung in eine lecke Nussschale vor dem unmittelbaren Zugriff und blanken Tod rettete.

Gastkommentar von Harald W. Kotschy

Das ganze Ausmaß des Asylbetruges, dem wir dank der Untätigkeit der Regierung gegenüberstehen, zeigt ein typischer Artikel in denOberösterreichischen Nachrichten vom 23. Mai. Darin wird in epischer Breite garniert mit mehreren Photos („Arigona schau oba“) vom herzzerreißenden Schicksal von drei Geschwistern aus Syrien (die junge Frau abgebildet in ihrer islamistischen Verkleidung) berichtet. Da ihr Haus in Damaskus durch Kriegseinwirkungen zerstört wurde, sei die ganze Familie nach Ägypten gereist. Fast zwei Jahre hätten sie unbehelligt in Ägypten gelebt. Als der Reisepass des einen Bruders ablief, habe man beschlossen nach Europa zu gehen. In Italien hätte man sich bei den Behörden registriert und dann bei Bekannten gewohnt. Dort habe man von Österreich als „gutem Land“ gehört (im Klartext: wo die soziale Hängematte am besten gepolstert ist) und sei daher weitergereist.

Politisch ganz korrekt verkniff sich der Reporter die ihm angesichts der gebotenen journalistischen Ausgewogenheit wohl auf der Zunge gelegene Frage, warum sich  die Bedauernswerten – anstatt die Mühen und Gefahren einer zwölftägigen Bootsfahrt auf sich zu nehmen – nicht in das viel näher gelegene Saudi-Arabien oder Quatar begeben haben. Dort wären sie der gleichen Klimazone und im vertrauten islamischen Umfeld geblieben anstelle fortan unter all den „kuffär“ (Ungläubigen) leben zu müssen.

Klares „Asylhopping“

Viel klarer kann sich „Asylshopping“ nicht darstellen: Personen, die in der Heimat nicht verfolgt werden (die Zerstörung des trauten Heimes durch Kriegswirren ist zwar bedauerlich, aber kein Asylgrund) suchen sich zum Zwecke der illegalen Migration ihr „Asylland“ über den halben Globus hinweg im Hinblick auf die bestgefüllten Sozialtöpfe und die angenehmsten Verbleibemöglichkeiten aus. Und unsere Behörden führen ein langmächtiges Asylverfahren durch, statt diese Asylbetrüger sofort abzuschieben. Und wenn der Antrag mit Recht in der x-ten Instanz endlich rechtsgültig abgelehnt wird, kommt der Ruf nach „humanitärem Bleiberecht“. Auf Grundlage der Lüge.

Eklatanten Missbrauch des Asylwesens

Dem Fass den Boden ausgeschlagen hat aber ein ORF-Interview zwei Tage zuvor (ZiB1) mit einem jungen Syrer und einem Afghanen. Beide sprachen bestes Deutsch. Nun ist bekannt, dass weder in Syrien noch in Afghanistan Deutsch als Amtssprache gesprochen oder in der Schule als erste Fremdsprache gelehrt wird. Auch die Goethe-Institute dürften ihre Sprachkurse seit langem eingestellt haben. Bleibt nur ein logischer Schluss – die beiden Herrschaften haben früher schon über längeren Zeitraum im deutschsprachigen Raum gelebt. Als Schwarzarbeiter oder Scheinasylanten. Und wurden abgeschoben. Jetzt der neuerliche Versuch, als „Bootsflüchtlinge“ wieder ins gelobte Land zu kommen.

Beide Beispiele zeigen den eklatanten Missbrauch des Asylwesens. Abgesehen davon, dass wieder ein kleiner Beitrag zur Islamisierung unseres Landes geleistet wird. Und unsere politischen Eliten leisten Vorschub dabei.

Dr. Harald W. Kotschy war im Diplomatischen Dienst und hier unter anderem als österreichischer Botschafter in Mazedonien tätig.

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http://www.unzensuriert.at/content/0017866-Die-Fluechtlings-Anbetung-der-politischen-Eliten

Riesiges Pädophilen-Netzwerk bei den Grünen


Die Berliner Grünen haben mit ihrer Vergangenheit zu kämpfen. In den 1980er und 1990er Jahren kam es im Landesverband zu massiven sexuellen Übergriffen gegen Kinder.

Die Berliner Grünen haben mit ihrer Vergangenheit zu kämpfen. In den 1980er und 1990er Jahren kam es im Landesverband zu massiven sexuellen Übergriffen gegen Kinder.

Das wahrscheinlich abscheulichste Verbrechen der Welt, der sexuelle Missbrauch von Kindern, hat eine politische Heimat: Die Grünen. In der Berliner Vorläuferorganisation der Partei gab es in den 1980er und 1990er Jahren ein riesiges Pädophilen-Netzwerk mit massiver sexueller Gewalt gegen Minderjährige. Die Vertreter dieser Strömung waren zumeist im Schwulenbereich der Partei aktiv, der von den pädophilen Aktivisten teils sogar dominiert wurde.

Im unscheinbaren Freizeitladen „Falckenstein-Keller“ im Berliner Stadtteil Kreuzberg wurden von pädophilen Mitgliedern der „Alternativen Liste“ (AL) – so nannte sich der Berliner Landesverband der Grünen in seinen ersten Jahren – zahlreiche Buben missbraucht. Sie wurden zuvor in Grundschulen angesprochen und stammten überwiegend aus „sozial benachteiligten Bevölkerungsgruppen“. So beschreibt es der Politologe Franz Walter, der im Auftrag der Partei eine Studie über den Einfluss von Pädophilen in der Gründungsphase der Grünen verfasste. Am Mittwoch hat die Partei selbst einen 90-seitigen Bericht veröffentlicht, der die schrecklichen Vorkommnisse bestätigt. „In unserem Landesverband gab es damals nicht nur Agitatoren, sondern es gab auch pädosexuelle Täter, die unsere Parteistrukturen gezielt genutzt haben und das viel zu lange auch ungehindert tun konnten“, heißt es darin.

Toleranz für „Minderheitenmeinungen“

Mindestens drei mehrfach einschlägig verurteilte Täter sollen in dem Berliner Verband aktiv gewesen sein. Namentlich genannt werden Fred Karst und Dieter F. Ullmann. Die bekennenden Pädophilen traten offensiv für die Legalisierung von „einvernehmlichem Sex“ mit Kindern ein. In mehreren Wahlprogrammen und Beschlüssen finden sich diese Forderungen. Aktiv waren die beiden Straftäter in der grünen „Schwulen AG“ der Partei – „bis 1993 mehr oder minder ein Pädo-Bereich“. Noch 1992 gründete Karst innerhalb der Schwulen-Gruppe die Arbeitsgemeinschaft „Jung und Alt“, deren Aktivitäten auch nach den jetzt vorliegenden Recherchen aus der Parteigeschichte noch weitgehend im Dunkeln liegen. Ullmann war lange Jahre Koordinator der grünen „Bundesarbeitsgemeinschaft Schwule, Päderasten und Transsexuelle“ (BAG SchwuP).

Beide belegen eindrucksvoll, wie salonfähig Pädophilie in den Reihen der Berliner Grünen damals war. Ullmann saß wegen Kindesmissbrauchs im Gefängnis und kandidierte aus diesem heraus für das Berliner Abgeordnetenhaus. Bis 1989 durfte er in der Partei weiter seine sexualpolitischen Themen vertreten. Auch gegen den Parteiausschluss Karsts, der von zwölf Parteimitgliedsjahren sechs im Gefängnis verbrachte, gab es lange Widerstand – man verwies auf die Toleranz, die auch für „Minderheitenmeinungen“ gelten müsse. Beide sind inzwischen verstorben.

Tausende Missbrauchsopfer

Wie viele Täter und vor allem wie viele Missbrauchsopfer es tatsächlich waren, ist nicht bekannt. Bei der Anlaufstelle der Bundespartei meldeten sich bislang sieben Pädophilie-Opfer – in zwei Fällen könnte ein Zusammenhang zu den Grünen in Berlin bestehen. Frühere Berichte, nach denen es bis zu zehn Täter mit Parteibuch und bis zu 1.000 Missbrauchte gegeben habe, dementiert der Landesverband aber nunmehr. „Wir werden nicht über Dinge spekulieren, die wir nicht belegen können. Deswegen verzichten wir auf die Nennung von Opferzahlen. Wir können ja auch nicht mal genau sagen, wie viele Täter es gab“, sagt die Berliner Grünen-Chefin Bettina Jarasch.

Dass diese Zahlen dennoch der Realität entsprochen haben könnten, lassen im Bericht zitierte Zeitzeugeninterviews mit Sozialarbeiterinnen und Grünen-Frauen vermuten. Die Frauen machten bereits Mitte der Achtziger im Parteiblatt „Kreuzberger Stachel“ auf den Kindesmissbrauch in alternativen Kreuzberger Freizeiteinrichtungen aufmerksam . Dafür wurde man von den Parteigremien öffentlich gemaßregelt.

Klare Handlungsempfehlungen

Für die Berliner Grünen und die Bundespartei hat mit der Veröffentlichung des eigenen Kommissionberichts die Aufarbeitung dieses sensiblen Themas erst jetzt so richtig begonnen. Das „völlige Versagen“ im Umgang mit pädophilen Tätern und Einstellungen in den eigenen Reihen, wie selbst kritisiert wird, muss Anlass zum Abschied von der Vergangenheit sein. Für die Missbrauchsopfer soll es Entschädigungszahlungen geben, auch für jene, die nicht im unmittelbaren Parteigefüge Opfer geworden sind. Und die Grünen geben sich selbst auch klare Handlungsempfehlungen mit auf den Weg: „Der Landesverband soll konkret überprüfen, ob bei seinen eigenen Aktivitäten, Veranstaltungen usw. ein größtmöglicher Schutz gegen sexuelle Übergriffe gewährleistet ist. Insbesondere bei der Kinderbetreuung bei Veranstaltungen, Parteitagen usw. sind hohe Standards einzuhalten.“

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http://www.unzensuriert.at/content/0017832-Riesiges-Paedo-Netzwerk-bei-den-Gruenen

Amtliche Asylstatistik belegt: Asylmissbrauch ist Tatsache


rep

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MITTEILUNG NR. 67/14 Berlin, den 16.12.2014
Amtliche Asylstatistik belegt: Asylmissbrauch ist Tatsache

Johann Gärtner: „Asylindustrie und skrupellose Geschäftemacher bereichern sich am Asylmissbrauch ebenso wie internationale Menschenhändler“

„Asylmissbrauch ist Tatsache“, stellt der Bundesvorsitzende der Republikaner Johann Gärtner fest und beruft sich dabei auf die aktuelle Asylstatistik des Bundesamts für Migration und Flüchtlinge:
„Wer die Bestätigung sucht, dass die Kritik der PEGIDA-Bewegung an der Asyl- und Flüchtlingspolitik in Deutschland vollkommen berechtigt ist, muss statt verlogener ‚Faktenchecks‘ in den Leitmedien einfach die amtliche Asylstatistik lesen. Laut BAMF-Statistik wurden auch im November, wie in den Monaten und Jahren zuvor, nur ein winziger Anteil der Asylbewerber als asylberechtigt anerkannt — 1,8 Prozent. 29 Prozent der Antragsteller erhielten den Flüchtlingsstatus. Bleiben wiederum fast drei Viertel, die unberechtigt und missbräuchlich Asyl beantragt haben.
„Zwar ist Syrien jetzt Hauptherkunftsland, aber ebensoviele Antragsteller kommen aus dem EU-Beitrittskandidatenland Serbien und dem EU-Protektorat Kosovo. Mit Bosnien-Herzegowina, Mazedonien und Albanien finden sich drei weitere Balkanstaaten unter den zehn Hauptherkunftsländern, ebenso Afghanistan, in dem doch angeblich die Bundeswehr mit Milliardenaufwand für Ordnung und Sicherheit sorgt, und die Ukraine, in der gerade eine den USA und der EU genehme Regierung installiert wurde. Rechtzeitig zum Winterbeginn steigt die Zahl der Asylbewerber aus Serbien, Kosovo und Albanien sprunghaft an. Es ist also eine glatte Lüge, dass die meisten, die als angebliche ‚Flüchtlinge‘ in unser Land kommen, vor Krieg und Verfolgung fliehen. Politiker, die solche Missbräuche nicht abzustellen vermögen, werden zu Recht als Versager kritisiert.
„Die Kosten für den Steuerzahler sind enorm. Wohnungen und Hotels werden für teures Geld angemietet, um Menschen unterzubringen, die unser Asylrecht und unsere Gastfreundschaft missbrauchen. Die Sozialindustrie floriert und profitiert davon, die Asylindustrie bereichert sich auf Kosten der Steuerzahler, skrupellose Geschäftemacher, die den vom Asylansturm überforderten Kommunen überteuerte Unterkünfte vermieten, kassieren ebenso ab wie die internationalen Menschenhändler der Schlepper- und Schleuserbanden. Die Bürger, die für diese Missstände mit ihren Steuergeldern bezahlen müssen, während an Rentnern geknausert wird und angeblich nicht mal Geld für das Abstellen der rechtswidrigen Ausbeutung durch die ‚Kalte Progression‘ da ist, haben jedes Recht der Welt, gegen diesen unanständigen Missbrauch auf die Straße zu gehen. Es müssen noch viel mehr werden, die den Lügnern in Politik und Medien ihren Protest entgegenstellen!“

Die Republikaner, Bundesgeschäftsstelle

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‚Flüchtlings‘-Romantik von „Asyl“-Lobby und Immigrationsindustrie geht auf Kosten der inneren Sicherheit.


MITTEILUNG NR. 47 /14 Berlin, den 09.10.2014

Bürgerkriegs-Import durch Asylmissbrauch und falsche Einwanderungspolitik
Die Geister, die die Asyl-Lobbyisten riefen, werden wir nun nicht wieder los
Nur hartes Durchgreifen kann unsere Innere Sicherheit wieder herstellen

Zu den anhaltenden schweren Ausschreitungen zwischen Kurden und islamistischen Sympathisanten der IS-Terroristen in Celle und Hamburg erklärt der Bundesvorsitzende der Republikaner Johann Gärtner:

„Die tagelangen Krawalle in Norddeutschland sind erst der Anfang. Asylmissbrauch und falsche Einwanderungspolitik haben dazu geführt, dass importierte Bürgerkriege häufiger und brutaler auf deutschem Boden ausgefochten werden.

Die ‚Flüchtlings‘-Romantik von Asyl-Lobby und Immigrationsindustrie geht auf Kosten der inneren Sicherheit. Jetzt rächt sich, dass illegale Einwanderer, die sich als „Asylbewerber“ ausgeben, unterschiedslos zu ‚Flüchtlingen‘ verklärt und großzügig aufgenommen werden“.

Tschetschenische Islam-Extremisten begehen ihre Greueltaten nicht nur im Irak und in Syrien, sie gehen auch in Celle auf kurdische Jesiden los.

Die meisten von ihnen dürften illegal über Polen eingereist sein, das ebenso wie Italien seine europäischen Verpflichtungen ignoriert und illegal Eingereiste gern nach Deutschland weiterziehen lässt, statt ihre „Asylanträge“ selbst zu bearbeiten.

Das deutsche Strafrecht allein hilft deshalb nicht gegen die importierten Stellvertreterkriege in unserem Land.

Es müssen auch einwanderungspolitische Konsequenzen gezogen werden: Wiedereinführung ständiger Kontrollen an den deutschen Grenzen, umgehende Abschiebung von unerlaubt Eingereisten und abgelehnten Asylbewerbern, sofortige Ausweisung und Abschiebung von Asylbewerbern und Einwanderern, die das Gastrecht missbrauchen, schwere Straftaten begehen, Gewalt im öffentlichen Raum anwenden und Polizeibeamte angreifen, dies die Forderung der Republikaner.

Die Republikaner, Bundesgeschäftsstelle

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Kindesmißbrauch, Grüne, Medien und die 68er Sexwelle


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wir sind verständlicherweise keine Freunde von Alice Schwarzer. Dafür hat sie zuviel Schlimmes zu verantworten.

Sie hat massgeblich dazu beigetragen, dass wir heute einen Bevölkerungsschwund haben, wegen ihrer Abtreibungspropaganda.

Auch bei der Zerstörung der Familien half sie fleißig.

Aber:

sie ist gegen den Islam und sie ist gegen Kindesmissbrauch und vor allem:

sie ist gegen die GRÜNEN……das ist wohl der entscheidende Punkt.

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Unter dem Titel „Pädophilie und die Grünen: Nicht von gestern!“ veröffentlichte die bekannte Feministin Alice Schwarzer am 12. August auf ihrem Internet-Blog eine scharfe Abrechnung mit der sexuellen Revolution der 68er, die von ihrer Zeitschrift „Emma“ schon lange kritisch unter die Lupe genommen wird, zumal von einer wirklichen „Befreiung“ der Frau durch die Sexwelle keine Rede sein kann.

Aber auch der sexuelle Mißbrauch von Kindern wurde durch diese Sexrevolte und ihre Auswirkungen in den 70er und 80er Jahren begünstigt, wie nicht zuletzt die Aufdeckung der grünen Vergangenheit aufzeigt.

Guter Buchtitel zum Thema

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Alice Schwarzer beginnt ihre Analyse mit den Worten:  

„Es waren nicht nur die Grünen. Es waren auch nicht nur die 68er. Es war der Zeitgeist, der allerdings war links bzw. liberal. Es war einfach angesagt bei (fast) allen, die sich als fortschrittlich verstanden: Dass doch nichts dabei sei, wenn Erwachsene mit Kindern… denn die wollten es doch auch.“

Die Feministin stellt zugleich klar:

„Doch es sind die 68er und ihre Erben, die Grünen, die in den ihnen nahestehenden Publikationen nicht nur das Recht der Kinder auf eine eigene Sexualität propagierten, sondern auch das Recht der Erwachsenen (sprich: Männer) auf die Sexualität mit Kindern. Die Grünen waren es, die gleich 1980 auf ihrem zweiten Parteitag die Streichung des § 176 debattierten, der die Sexualität mit Kindern unter 14 Jahren unter Strafe stellt, sowie den § 174 (sexueller Missbrauch von minderjährigen Schultzbefohlenen).“

Doch es blieb nicht bei einer „Debatte“, später folgte in NRW ein skandalöser Beschluß: 

“Fünf Jahre später winkte der Landesparteitag der Grünen in NRW den SchwuP-Antrag durch. Mit 76 zu 53 Stimmen wurde die Legalisierung von Sex Erwachsener mit Kindern unter 14 beschlossen, sofern es sich um “einvernehmlichen Sex” handele. Die Grünen NRW kamen nicht in den Landtag.”

Die faktenstarke Kritik von Alice Schwarzer beschränkt sich nicht auf frühere Irrungen und Wirrungen der grünen Partei:

„So waren und sind die Grünen weiterhin gegen jegliche Einschränkung von Pornografie. Und sie sind die Vorreiter einer Verharmlosung von Prostitution, für sie “ein Beruf wie jeder andere”. Das passt zur Verharmlosung des Missbrauchs von Kindern: Die herrschenden Alt-Grünen sind gegen Herrschaftsverhältnisse im gesellschaftlichen Bereich, leugnen jedoch die Machtverhältnisse im Privaten.

Das gilt für das Machtgefälle zwischen Freiern und Prostituierten ebenso wie für das zwischen Erwachsenen und Kindern. – Dürfen wir also auch bei der Prostitution, diesem “Beruf wie jeder andere”, nun 30 Jahre warten, bis ihre Verharmlosung und Akzeptanz als Skandal empfunden wird?“

Die Herausgeberin von „Emma“ erinnert außerdem daran, daß in den 80er auch die „FDP-nahe “Humanistische Union” ebenso wie die “Schwulengruppen” der Jungdemokraten, Jungsozialisten und die “Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft” die ersatzlose Streichung des § 176 gefordert“ hatten.

Abschließend schreibt Alice Schwarzer:

„Doch auch die stark-linksextremen Medien dürfen sich durchaus nach ihrer Verantwortung fragen. Ich erinnere mich nur zu gut, wie ich 2010 zu Beginn des Ruchbarwerdens des Missbrauchs in katholischen Internaten in einer Live-Talkshow auch auf den Skandal in der Odenwald-Schule, also im progressiven Milieu, hinwies.

Die Moderatorin schnitt mir hart das Wort ab. Als ich im Verlauf der Sendung noch einmal darauf aufmerksam machen wollte, fiel meine Anmerkung ins Leere. Und das, obwohl zu diesem Zeitpunkt bereits alles über die Odenwald-Schule auf dem Tisch lag.”

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charismatismus.wordpress.com/2013/08/13/alice-schwarzer-uber-kindesmisbrauch-grune-medien-und-die-68er-sexwelle/

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Grüner Spitzenpolitiker soll Kinderschänder gewesen sein


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Kinder waren sexuelle Lustobjekte für perverse Grüne.

Bereiche

Deutschland

Die vor Monaten um den deutsch-französischen Grünen-Spitzenpolitiker Daniel Cohn-Bendit entbrannte Debatte über ein aktives Engagement mancher Partiefunktionäre in der Pädophilenszene hat nun neue Nahrung bekommen. Bisher taten die deutschen Grünen die Indizien als Wahlkampfpropaganda konservativer Kreise ab. Nun ist mit dem langjährigen  Landesvorstandsmitglied Hermann Meer ein weiterer ehemaliger Spitzenrepräsentant ins Fadekreuz von handfesten Kinderschändervorwürfen gekommen.

kinderschänderDer Grüne Hermann Meer soll seine Pädophilie offen zur Schau getragen haben

Zwei ehemalige Bewohner einer Wohngemeinschaft im nordrhein-westfälischen Kamp-Lintfort haben nun enthüllt, dass es dort regelmäßig zu sexuellen Übergriffen gegenüber Kindern und Jugendlichen gekommen sein soll. Zentrale Person beim Missbrauch soll der mittlerweile verstorbene Grün-Politiker Hermann Meer gewesen sein. Er leitete damals als Vereinsvorsitzender die Wohngemeinschaft, in der unter dem Deckmantel der sogenannten „Emmaus-Gemeinschaft“ offiziell Prinzipien wie Mitgefühl und Selbstlosigkeit gepredigt wurden.

Opfer werden Erinnerungen nicht los

Zwei damals 12-jährige Bewohner der schrägen Wohngemeinschaft werden die Taten des Grünen Meer und seiner Komplizen bis heute nicht los. Sie wurden von den homosexuellen Tätern über eine längere Zeit immer wieder missbraucht. Gleichzeitig wurden in dieser Grünen „Neigungsgruppe“ die Opfer als „Lustknaben“ nach dem Vorbild der griechischen Geschichte und Philosophie verklärt.

Die Grüne Parteispitze, die die pädophilen Umtriebe vieler ihrer Spitzenrepräsentanten und Parteigänger lange Jahre kleingeredet hat, versucht nun die Flucht vorn……..

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unzensuriert.at/content/0013506-Gr-ner-Spitzenpolitiker-soll-Kindersch-nder-gewesen-sein

Das wahre Gesicht der Grünen Kindersex-Freigabe

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