Deutschland: Wenn die Polizei nicht mehr kommt….Geld wird in Milliarden-Höhe zur Ausbildung der Polizei in Fremd-Ländern gesteckt


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Lest und/oder hört, was mit eurer Sicherheit geschieht……..

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ln Deutschland gibt es nur noch die Illusion von Sicherheit. Sie ist uns einfach zu teuer. Lesen Sie die Fakten. Dafür finanzieren wir lieber mit Millionen Euro afghanische Polizisten am Hindukusch.

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medien, audio

Als vor wenigen Tagen in Bremen Mitglieder der orientalischen Großfamilie Miri einen Trupp Bauarbeiter mit Messern angriffen, da reagierte das Ordnungsamt mit einer interessanten Ansprache. Dessen Leiterin, Annemarie Czichon, nahm die Großfamilie Miri in Schutz. Von den rund 2600 in Bremen lebenden Miri ist mindestens jeder zweite wegen schwerer Straftaten im Polizeicomputer erfasst. Und nun haben sie mit Messern Bauarbeiter angegriffen und diese schwerverletzt. Die Bauarbeiter können nur noch unter Polizeischutz arbeiten, hielten eine Mahnwache für ihre verletzten Kollegen ab. Und da kam die Leiterin des Ordnungsamtes und sagte, die polizeibekannte gewalttätige orientalische Großfamilie dürfe nicht vorverurteilt werden. Die anderen Straftaten der Miris seien ja in anderen Stadtvierteln erfolgt. Die Bauarbeiter sollten sich jetzt verständnisvoll zeigen. Die anwesenden Polizisten schüttelten nach Medienberichten verständnislos den Kopf. Doch die Bremer Bauarbeiter können froh sein, dass für sie überhaupt noch Polizisten zum Schutz vor zugewanderten Kriminellen abgestellt werden. In anderen Regionen Deutschlands zieht sich die Polizei aus Kostengründen einfach zurück und überlässt den Kriminellen die Straße.

Die Polizei soll öfter wegschauen

Nehmen wir nur Nordrhein-Westfalen. Da ist für Sicherheit und Polizei jetzt kein Geld mehr vorhanden. Also müssen die Polizeipräsidenten Pläne für »Arbeitsverdichtung«
erstellen und typische Aufgaben der Polizei streichen. Nun wird allen Ernstes darüber diskutiert, dass die Polizei bei bestimmten Straftaten ganz offiziell wegschauen und nicht mehr eingreifen soll. Die vertrauliche Liste mit 33 Punkten wurde in mehreren Regionalzeitungen veröffentlicht – zum Schock der Bürger. Bei häuslicher Gewalt, so der Plan, kommt künftig die Polizei nicht
mehr. In der Zeitung WAZ steht direkt neben dem Artikel, in dem darüber berichtet wird, folgender Bericht: »Für eine 19 Jahre alte Frau kam bei einer Familientragödie am Mittwochabend in Essen-Frohnhausen jede Hilfe zu spät: Sie wurde erschossen, möglicherweise von ihrem Vater. Ihre Mutter wurde in derselben Wohnung lebensgefährlich verletzt. Unter dringendem Tatverdacht steht der 51 Jahre alte Vater und Ehemann der Opfer, der aus der Türkei stammt. Der Hauptverdächtige ist für die Polizei kein Unbekannter: Nach mehreren Fällen häuslicher Gewalt in der Familie in der jüngeren Vergangenheit hatten ihm die Ordnungshüter bereits Hausverbot erteilt.« Auch bei Ruhestörungen ruft man in NRW das Polizeirevier künftig möglicherweise vergeblich an. In der Zeitung WAZ heißt es in der Online-Ausgabe unter einem entsprechenden Artikel im Kommentarbereich: Wenn die Polizei gerufen wird, kommt die Polizei nicht. Wenn jemand mitten in der Woche nachts um zwei stundenlang lautstark den Aufstieg seines Vereins an der Playstation feiern muss, bekommt man von der Polizei die Aufforderung, sich bitte an das Ordnungsamt zu wenden. Und das schon seit Jahren! Und meldet man Gewalt in der Nachbarschaft, dann wartet man, und wartet, und wartet… Gehen Sie ruhig zu Bett, es wird eh keiner kommen. Das Schnellste, was ich bisher erlebt habe, war dass nach etwa vier Stunden, als Jugendliche hier in der Straße an Autos randalierten, die Polizei eintraf. Ich hab schon lange aufgehört, die Polizei zu rufen und mein Vertrauen in sie zu verschwenden. Aber nun will ich mal still sein, denn solche Meinungen werden hier ja am laufenden Bande zensiert. Die Polizei soll in NRW auch keine Schwertransporte mehr begleiten, keine Flughäfen mehr sichern, keine Alkoholkontrollen mehr durchführen und keine Bürgerberatungen mehr zum Thema Sicherheit anbieten. Auch der Objektschutz – etwa von jüdischen Einrichtungen – soll aus Kostengründen wegfallen. Der grüne Polizeipräsident von Münster, Hubert Wimber, forciert in einem internen Dokument zudem, dass die Polizei auch bei Verkehrsunfällen nicht mehr kommen soll. Die Schäden sollen die Betroffenen laut Wimber künftig selbst regeln. Also Vorsicht in Nordrhein-Westfalen.

Polizeifahrzeuge nicht mehr versichert

In Baden-Württemberg sollte man jetzt um jedes Polizeifahrzeug einen großen Bogen machen. Denn aus Kostengründen sind sie landesweit nicht mehr versichert. Verursachen Polizeifahrzeuge einen Unfall, dann gibt es keine Versicherung mehr, die dafür aufkommt. Dann muss man sich an die hoch verschuldete Landeskasse wenden und hoffen, dass der Schaden irgendwann aus Steuermitteln reguliert wird. Viele Bürger wissen das nicht. Sie wissen auch nicht, dass in Revieren wie etwa Karlsruhe die Polizisten dazu angehalten sind, die Polizeifahrzeuge wirklich nur noch im Notfall zu
nutzen – aus Kostengründen. In Hannover wurde bei den Schießübungen der Polizisten die Munition gestrichen. In Berlin ist es noch verheerender. Dort werden viele Straftaten aus Kostengründen nicht mehr verfolgt. Und jetzt werden auch noch 200 Stellen bei der Justiz gestrichen. Das Geld wird gebraucht, um inhaftierten Straftätern Haftentschädigung für marode Zellen zahlen zu können. Die Berliner Haftanstalt Moabit wurde beispielsweise in den 1880er-Jahren gebaut. Nicht einmal die Einschusslöcher des Zweiten Weltkriegs im Mauerwerkwurden saniert. Und für jeden Häftling gibt es nur 5,9 Quadratmeter Platz. Die Zustände sind nach der Rechtsprechung menschenunwürdig. Also müssen die Häftlinge entschädigt und Stellen im Justizapparat gestrichen werden, um Geld aufzutreiben.

Gute Zeiten für Straftäter

Die Berliner Polizei darf bei Straftaten ja ohnehin schon seit Wochen nicht mehr allen Spuren nachgehen. DNA-Proben etwa dürfen aus Kostengründen nur noch bei schwersten Straftaten begutachtet werden. Mit der Bearbeitung kommen die 482 Mitarbeiter in der Fachabteilung des Landes-kriminalamts (LKA) schon lange nicht mehr hinterher. 2012 blieben gut zehn Prozent der Anträge liegen. Derzeit warten laut Polizei rund 9000 DNA-Spuren in Berlin auf Auswertung, bei den Werkstofftechnikern liegen 2000 unbearbeitete Anträge. Und in
der Daktyloskopie, wo Finger-, Hand- und Fußspuren untersucht werden, gibt es 7200 offene Vorgänge. Die Folgen so eines Bearbeitungsstaus: Ermittlungen stocken. Täter können sich in Ruhe aus dem Staub machen. Opfer warten auf Ergebnisse. Der Polizei bleibt nichts anderes übrig, als ihre Arbeit der Situation anzupassen. Dass schon lange Rangfolgen bei der Auswer-
tung der Spuren festgelegt werden, ist ein offenes Geheimnis. Bearbeitet werden nur noch Morde und Sexualdelikte. Die Misere ist dem Innensenator ebenso bekannt wie dem Polizeipräsidenten. Die Situation sei nicht befriedigend, doch Lösungen gibt es nicht. Die Behörde hat halt kein Geld.

Wer nun glaubt, es sei kein Geld für Sicherheit vorhanden, der sollte einmal die Broschüre mit dem Titel »Deutsches Engagement beim Polizeiaufbau in Afghanistan« zur Hand nehmen. Herausgegeben wird sie vom Auswärtigen Amt und vom Berliner Bundesinnenministerium. Die deutschen Steuerzahler überweisen nach diesen Angaben jedes Jahr 77 Millionen Euro für die Ausbildung von Polizisten in Afghanistan. Nein, das ist nicht die Gesamtsumme der jährlichen deutschen Finanzmittel für Sicherheit in Afghanistan – das sind mit 470 Millionen Euro pro Jahr fast eine halbe Milliarde Euro. Während also Polizisten in Deutschland zu Fuß gehen müssen, Polizeifahrzeuge nicht mehr versichert sind, kriminaltechnische Untersuchungen nicht mehr finanziert werden können und Straftäter wegen nicht zumutbarer Haftbedingungen entschädigt werden müssen, schicken wir Jahr für Jahr kaum zu fassende Geldsummen in ein orientalisches Land. Die Folge? Die Sicherheit in Deutschland hat sich spürbar verschlechtert. Das Risiko, in Deutschland Opfer einer Straftat zu werden, steigt von Monat zu Monat.

Steuergelder versickern in Afghanistan

Und in Afghanistan hat sich an der Sicherheitslage durch die deutsche Polizeiausbildung nichts verändert. Denn die Gelder sind in den korrupten afghanischen Kanälen versickert. Sie halten das für eine populistische Aussage? Sie stammt allerdings vom Bund Deutscher Kriminalbeamter. Der hat ein Arbeitspapier »Polizeiausbildung in Afghanistan« veröffentlicht. Und danach verschlechtert sich die Sicherheitslage im Land von Jahr zu Jahr – trotz der von den Deutschen finanzierten Polizeiausbildung. Die von uns Steuerzahlern überwiesenen Gelder versickern dort einfach. Jene, die jetzt in Deutschland Opfer von Straftaten werden und nicht mehr auf die Polizei zählen können, müssen dafür offenkundig Verständnis haben. Denn Deutschlands  Sicherheit, so unsere Politiker, muss ja angeblich am Hindukusch verteidigt werden. Nachfolgend noch ein satirischer Hinweis, wie das Einbruchsopfer Günter F. mit dieser Situation in Deutschland umgegangen ist: Günter F., ein älterer Herr, war gerade auf dem Weg ins Bett, als seine Frau ihn darauf aufmerksam machte, dass er das Licht im Carport hat brennen lassen. Günter F. öffnete die Tür zum Wintergarten, um das Licht im Carport auszuschalten, sah dann aber, dass im Carport Einbrecher dabei waren, Geräte zu stehlen. Er rief die Polizei an, wo man ihn fragte, ob die Einbrecher auch bei ihm im Wohnhaus wären. Er sagte: »Nein, aber da sind Einbrecher im Carport, die gerade dabei sind, mich zu bestehlen.« Der Polizist sagte: »Alle Einsatzwagen sind beschäftigt. Schließen sie die Türen zum Wohnhaus ab. Sobald eine Funkstreife zur Verfügung steht, schicke ich diese sofort bei ihnen vorbei.« Günter F. sagte: »Okay.« Er legte auf und zählte bis 30. Dann rief er wieder bei der Polizei an. »Hallo, ich habe eben gerade bei ihnen angerufen, weil Einbrecher Sachen aus dem Carport stehlen.

Sie brauchen sich nicht mehr zu beieilen, ich habe beide erschossen.« Und legte auf. Keine fünf Minuten später trafen sechs Einsatzwagen der Polizei, ein Sonderein-satz-Kommando, ein Hubschrauber, fünf Löschwagen der Feuerwehr, ein Rettungssanitäter und ein Krankenwagen am Haus der Familie F. ein. Beide Einbrecher wurden festgenommen. Einer der Polizisten sagte dann zu Günter F.: »Sie haben doch gesagt, sie hätten die Einbrecher erschossen!« Günter antwortete: »Und sie haben gesagt, es wäre niemand verfügbar!«

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nachzulesen bei Kopp-Exklusiv 34-2013

 

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Nach dem feigen Messer-Überfall auf Bauarbeiter—Politikerin nimmt die Miris auch noch in Schutz!


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Unfassbar das solche Mauerblümchen, auch geistig, überhaupt eine öffentliche Rolle spielen dürfen…….

Dafür wurde doch extra die Bio-Mülltonne erfunden…..oder wie läuft das?

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Unfassbar….nicht vergessen: diese unerträgliche A. Czichon handelt im Auftrag des menschenverachtenden grünen Zeitgeistes.

Sie übernimmt die Aufgabe, die bei Daniel S. Würgermeister Lemmerschwanz und sein gottloser Pfaffe innehatte.

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Ansonsten die Shit-Medien und Polit-Sprecher…..alle versuchen die Gewalttaten von Immigranten zu verharmlosen und mit „Ausnahme“ und ähnlichem Opfer feindlichem Geschwafel zu erklären.

Jede wahre Erklärung oder auch nur Andeutung, dass die Gewalt in zig-tausenden Fällen permanent von Personen muslimischen Glaubens ausgeht und davon wiederum 80% Türken, Araber und Libanesen sind, wird mit dem Argument für Verblödete, dem Nazi- und Rassismus-Geschrei , überdeckt…..

Wer ist denn so minderwertig oder fühlt sich entsprechend, dass er auf dieses Gestammel überhaupt noch hört, darauf reagiert oder gar sich davon beeindrucken lässt…?

Wer ist denn so feige, in der Gast-und Hotelwirtschaft, dass sie sich von Lauselümmels der Grünen, diese hirnlosen-Strassen-Ratten, einschüchtern lassen und den gebuchten Termin mit einem legalen Verband, Verein oder Partei, absagt……….aus Feigheit…die Ausreden..“ich muss ja an mein Geschäft denken“….sind erbärmlich…….

Was fehlt sind Männer, die wieder Eier in der Hose haben und Frauen, die das Herz auf dem rechten Fleck haben………

Oder aktuell bei Jonny K. die Staatsanwälte und Richter, die diese Lindwürmer mit Samthandschuhen berühren….sie könnten ja zurück-beissen…..das ist kein Scherz, die haben wirklich Angst…….siehe unser aller Vorbild Kirsten Heisig……

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verrückte Politikerin

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Vor-Geschichte

https://deutschelobby.com/2013/08/12/bremen-libanesen-turken-kurden-araber-miri-clan-greifen-bauarbeiter-an/

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Neustadt – Gestern vormittag, Baustelle Hohentorsheerstraße. Hier hatten 30 Angehörige des Miri-Clans vier Bauarbeiter angegriffen, zwei von ihnen schwer verletzt. Anwohner organisierten gestern deshalb eine Kundgebung, hielten eine Mahnwache ab.

Mit dabei: Neustadt-Ortsamtsleiterin Annemarie Czichon (56, parteilos). Sie hielt eine Ansprache an die rund 100 Demonstranten. Darunter auch Gewerkschaftler und Mitarbeiter von Hansewasser. In ihrer Rede nahm sie die Miris auch noch in Schutz.

Sie sprach von einer „einmaligen Entgleisung“ und dümmlich: Auch im Koran würde ja nicht stehen, das man Bauarbeiter angreifen darf. Man dürfe nach dem Vorfall nicht in „Schwarz-Weiß-Denken“ verfallen. Niemand dürfe vorverurteilt werden.

Anwesende Polizisten schüttelten während der Rede verständnislos den Kopf.

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Vorher hatten Bauarbeiter Fackeln entzündet. Eduard Walezki (28): „Damit protestiere ich gegen den Angriff auf meine Kollegen.“ Klaus Rahns (71) von der IG Bau: „Hier kann nur noch unter Polizeischutz gearbeitet werden. Was für ein Wahnsinn.“

Der Miri-Familienclan ist berüchtigt und hoch kriminell. Rund 2600 Mitglieder leben in Bremen. Polizeisprecher Niels Matthiesen: „Davon sind die Hälfte im Polizeicomputer wegen erheblicher Straftaten erfasst.“

Rauschgifthandel, Waffengewalt, schwere Körperverletzung. Und da spricht die Ortsamtsleiterin von einer „einmaligen Entgleisung“?

Annemarie Czichon zu BILD: „Die anderen Straftaten interessieren mich nicht, sie fanden ja auch in anderen Stadtteilen statt. Die sind nicht meine Baustelle.“

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http://www.bild.de/regional/bremen/bremen/politikerin-nimmt-die-miris-in-schutz-31835284.bild.html

 

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Eine Großfamilie kassiert Sozialhilfe und tyrannisiert Bremen….Sieg der Miri – Sippe … Politik, Justiz und Polizei hofieren Verbrecher aus dem Libanon, Kurden und türkische Staatsangehörige


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Miri-Mitglieder sind Stammgäste am Landgericht in Bremen.

Landgericht, Bremen
Landgericht, Bremen

Seit zwanzig Jahren kann man sich in der Stadt Bremen –  immerhin zehntgrößte Stadt Deutschlands – zunehmend weniger sicher fühlen. Der Grund ist eine Großfamilie aus dem Libanon namens Miri. Sie zählt zu den Mhallamiye-Kurden und terrorisiert die Stadt mit Straftaten aller Art.

Als Mhallami galten ursprünglich alle islamisierten Aramäer der Provinz Mardin, einer kleinen Provinz im Süden der Türkei an der Grenze zu Syrien. Die Bezeichnung Mhallamiye-Kurden wird unter anderem für die im Libanon und im Ausland lebenden Nachkommen verwendet.

Seit geraumer Zeit muss der deutsche Staat mit diesen, aus dem Libanon eingewanderten Familien kämpfen. Mit oder ohne deutschen Pass stellen sie inzwischen 44 Prozent der sogenannten Intensivtäter. Besonders die Jugendlichen stechen hervor, sie lassen sich von etwaigen Jugendstrafen kaum beeindrucken. Mhallamiye Kurden tauchen, in der ganzen Bundesrepublik, überverhältnismäßig häufig in der Intensivtäter-Kartei auf. Im Vergleich mit der etwa dreimal so großen türkischstämmigen Gruppe in Berlin, aus deren Mitte allerdings jeder dritte Intensivtäter kommt, sind sie eine relativ kleine, aber hochproblematische Gruppe.

Die Familie Miri hat rund 2600 Mitglieder, ungefähr 800 von ihnen sind Kinder. Laut Bild-Zeitung beträgt alleine die ausgezahlte Sozialhilfe für diese Sippe weit über fünf Millionen Euro. Für die angehörigen Kinder bekommt die Familie noch einmal 1,8 Millionen Euro.

Miri-Sippe ist ein krimineller Großbetrieb

Die Familie kommt schon fast einem Großbetrieb gleich, in Bremen hat sie schon fast die Macht übernommen, heißt es. Wie man aus mehreren Fällen erkennen kann, müssen sich Angehörige dieser Familie nicht besonders vor Freiheitsstrafen fürchten. Im Oktober 2010 konnten wieder einmal zwei Mitglieder der Sippe einen Gerichtssaal mit einem breiten Grinsen verlassen. Nach einem Diebstahl von Brautkleidern wurden die Ermittlungen gestoppt, als klar wurde, dass sie von zahlreichen weiblichen Gästen einer Miri-Hochzeit getragen wurden. Polizei und Justiz haben anscheinend große Angst, Freiheitsstrafen zu verhängen. Kein Wunder, denn Familie Miri hat bereits ganz Bremen unter ihrer “Schutzmacht“.

Gegen ungefähr 1.200 Mitglieder wurde bereits und wird auch künftig ermittelt. Ein anonym bleibender Polizist sagte der Bild, dass der jährliche Drogenumsatz der Miri-Sippe auf 50 Millionen Euro geschätzt wird. Ohne politische Rückendeckung, würde Familie Miri noch viel Leid über die Stadt Bremen bringen, meinte der Polizist. Die fehlt allerdings weitgehend.

Das Video zeigt eine Anfrage des Landtagsabgeordneten Jan Trinke (Bürger in Wut) an den Brermer Senat zum Thema: „Türkisch Arabische Großfamilie M.“ aus der Sitzung vom 18.11.09. Diese beweist, dass dieses Problem zum einen kein neues und zum anderen anscheinend nicht wert ist, es zu lösen. Fragen des Abgeordneten lauten etwa: “Gegen wie viele Angehörige der Großfamilie M. wurde seit 2003 Ermittlungsverfahren eingeleitet und wie oft kam es zu einer rechtskräftigen Verurteilung?“

Die Antwort kam von Senator Ulrich Mäurer (SPD). Genaue Angaben seien nicht möglich, „weil eine genaue Zuordnung zu Familie M. nicht sicher hergestellt werden kann“. Auf die Frage, ob hier von organisiertem Verbrechen gesprochen werden könne undwie viele Verfahren anhängig seien, antwortet der Senator: „Es handelt sich um keine Straftaten die als Delikte des Organisierten Verbrechens zu bewerten sind.“ Und zur Verfahrenszahl “kann keine Antwort gegeben werden, um etwaige Ermittlungen nicht zu gefährden.“ Mäurer weiter: “Es liegen jedoch Erkenntnisse vor, dass in Bremen Angehörige von Großfamilien organisiert und systematisch Straftaten in unterschiedlichen Deliktsfeldern begehen.“

Türken genießen Rechte wie Unionsbürger

Am Ende der Befragung platzte dann förmlich die Bombe. Die Abgeordnete Troedel (Die Linke) fragte, welcher Nationalität denn die Großfamilie M. angehöre. Senator Mäurer antwortete, dass es sich um türkische Staatsangehörige handle, die als “Schein-Libanesen“ eingewandert seien, dies wurde im Nachhinein festgestellt. Das erkläre auch die Probleme, so Mäurer, denn mit dem Besitz der türkischen Staatsangehörigkeit, greifen auch die europarechtlichen Schutzmechanismen. Das heißt, dass eine Abschiebung kaum möglich ist, denn – so Mäuer: „Es sind quasi Unions-Bürger“.

04/03/2012

We are the Miri …..Bremen gehört Miri……….. 4

 

6 Votes

Eigentlich wollten die Bremer nur ein paar armen Flüchtlingen aus dem Libanon Sicherheit und Schutz gewähren. Aber mittlerweile haben sie herausgefunden, dass die armen Flüchtlinge es faustdick hinter den Ohren haben. Zu spät! Denn wer jetzt etwas gegen die Miris sagt ist – na was wohl – ein Nazi! Was Christian Wulff sieht: Lauter Fachkräfte mit Migrationshintergrund, wie schön! Was ein Linker sieht: Lauter arme südländische Genossen, die vom bösen Kapitalismus gezwungen werden Verbrechen zu begehen um zu überleben, und nun auch Opfer faschistischer Propaganda werden! Was ein Kana… sieht: Voll krasse Brüda alda, wenn Mehr…

28/01/2012

Ohnmacht des Staates Strafverfolgung: Der kurdisch-libanesische Miri-Clan 6

 

3 Votes

JUNGE FREIHEIT Nr. 5/12 | 27. Januar 2012 HINRICH ROHBOHM Wo sie auftauchen, gibt es meist Ärger. Seit 30 Jahren versetzt der aus dem Südosten der Türkei stammende kurdischlibanesische -Familienclan die Hansestadt Bremen in Angst und Schrecken. Waff en- und Kokainhandel, Raub, Körperverletzung und Schutzgelderpressung sind die Delikte seiner 2.500 Mitglieder, von denen 1.100 bei der Polizei aktenkundig sind. Allein 1.400 von ihnen halten sich in Bremen auf, wo 2010 328 Miris 737 Straftaten begangen hatten. Auch in Essen und Berlin ist die Gruppe aktiv, die zudem in der Türsteher-Szene von Diskotheken und im Rotlicht-Milieu Mehr…

17/10/2011

Bremen: Angeklagter Sami Miri schreit nur noch 1

 

2 Votes

Das Gegenteil der mutigen, vorbildlichen Kirsten Heisig……..Monika Schäfer, Deutschlands feigste und unfähigste “Richterin”…………………. In einem ordentlichen Rechtsstaat wäre der seit letztem Jahr andauernde “Phoenicia-Prozess” gegen Schwerverbrecher aus dem Miri-Clan höchstwahrscheinlich schon in Abwesenheit des Angeklagten Sami Miri (31) in Ruhe beendet worden. Richterin Monika Schaefer (Foto) lässt es unterdessen weiterhin zu, dass der Angeklagte alle Verfahrensbeteiligten anschreit und demütigt. Ich weiß, ich weiß. Ich wiederhole mich. Aber ich schreibe es zu gerne: “Diese herzlichen Menschen mit Ihrer vielfältigen Kultur und Lebensfreude sind eine Bereicherung für uns alle.” Galgenhumor schützt vor Herzinfarkt…

06/07/2011

Miri Clan, Gründung von Verein für männliche Jugendliche libanesische Kurden geplant 3

 

4 Votes

Miri Clan, Gründung von Verein für männliche Jugendliche libanesische Kurden geplant   Gründung von Verein für libanesische Kurden geplant In Bremen soll ein Verein für Jugendliche aus so genannten ethnischen Clans mit dem Namen Familien-Union gegründet werden. Seine Hauptaufgabe wäre, jugendliche libanesische Kurden davon abzuhalten, kriminell zu werden. Derartige Einrichtungen gibt es bereits in Essen und Berlin. Freizeitheim nur für männliche Jugendliche Der Förderer des Berliner Vereins, Ahmed Mery, war bei den Bremer Verhandlungen dabei. Mery fordert, dass in Bremen ein Jugendfreizeitheim nur für libanesische Kurden gegründet wird. Das soll nach bisherigen Aussagen nur männlichen Mehr…

15/05/2011

Bremen , Miri Mongols suchen Schutz bei der Polizei 7

 

12 Votes

Die feigen arabischen Bremer „Mongols“ Biker ( ohne Bikes ) suchen Schutz bei der Polizei Bremen , Mongols suchen Schutz bei der Polizei Bremen. Etwa 20 Mitglieder der Rockerbande Mongols haben sich auf eigenen Wunsch in Polizeigewahrsam nehmen lassen. Offenbar haben sie Angst vor Racheakten der verfeindeten Hell’s Angels, die sie am Freitag überfallen hatten. Am Samstagabend waren etwa 80 Beamten an der Diskomeile im Einsatz – um ein Zusammentreffen der beiden Gruppen zu verhindern. Demnach hatten etwa 20 Mongols in einem Lokal festgesessen, vor dem sich die Hell’s Angels postiert hatten. Offenbar haben sich Mehr…

08/05/2011

Bremen , Mongols – libanesische Miri-Miliz randaliert 20

 

16 Votes

Bremen , Mongols – libanesische Miri-Miliz randaliert Miri Clan , Libanesen mit türkischen Pässen Die (ohne Motorräder) getarnte Miliz des libanesischen Verbrecherclans der Großfamilie Miri hat in der vergangenen Nacht die Bremer Polizei in Atem gehalten. Festnahmen und Massenschlägereien.   Polizeibericht  http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/35235/2039908/polizei_bremen       http://www.bild.de/regional/bremen/bremen-regional/zahlreiche-festnahmen-in-bremer-rockerszene-17788194.bild.html   NonstopNews meldet:   Mitglieder der Rockergruppen “Hells Angels” und “Mongols” haben sich in der Nacht zum Sonntag schwere Auseinandersetzungen in Bremen geliefert. Die Polizei ging unter anderem mit einem Spezialeinsatzkommando und mit Hunden gegen die Rocker vor. Eigentlich wollten die “Mongols” an diesem Wochenende ein Clubheim eröffnen, das hat Mehr…

31/03/2011

Bremer Miri Verbrecher Clan. Ein Clan verbreitet Angst und Schrecken 9

 

6 Votes

Bremer Miri Verbrecher Clan. Ein Clan verbreitet Angst und Schrecken Eine Stadt in Angst:Seit 30 Jahren treiben Mitglieder des libanesischen Miri-Clans in Bremen ihr Unwesen. Das verunsichert nicht nur die Bevölkerung. Sogar die Polizei hat Angst vor den kriminellen Clan-Mitgliedern.  Über die Straftaten der Miris wird oft erst lange nachdem sie passiert sind verhandelt. Und: Dann werden mehrere Straftaten zusammengelegt – weil die Justiz gar nicht die Möglichkeiten und Ressourcen habe, alle diese Fälle abzuarbeiten. Für die Miris wiederum ist das von Vorteil: Denn, wenn sich niemand richtig erinnert, dann gilt: Im Zweifel für den Mehr…

26/02/2011

Neues von der ausländischen verbrecherischen Großfamilie Miri 2

 

4 Votes

Neues von der ausländischen verbrecherischen Großfamilie Miri Justiz-Senator muss wegen Miris aussagen Mitte – Der kriminelle Miri-Clan. Jetzt muss sich Justizsenator Martin Günthner (35, SPD) um die verbrecherische Großfamilie kümmern. Er soll sich auf Druck der CDU zu dem Skandal-Prozess gegen Sami M. (30) äußern. Der Schläger steht gerade wegen schwerer Körperverletzung vor Gericht. Während des Prozesses brüllten er und sein Bruder Mohamed (32) die Richterin neun Minuten lang an (BILD berichtete). https://deutschelobby.wordpress.com/2011/01/22/miri-schlager-beschimpft-bremer-richterin/ CDU-Innenexperte Wilhelm Hinners (62): „Der Senator muss sich dazu in den nächsten Tagen vor dem Rechtsausschuss der Bürgerschaft erklären. Wir wollen wissen, Mehr…

02/02/2011

Miri Clan “Große Sorgen nach einem kleinen Unfall 6

 

7 Votes

Miri Clan “Große Sorgen nach einem kleinen Unfall  Achim. “Ich habe immer noch Angst ohne Ende”, sagt Bettina C. Vor ein paar Wochen hatte sie einen kleinen Unfall in der Achimer Innenstadt. Ihr Unfallgegner – das erfuhr sie allerdings erst am Tag darauf – ist ein Mitglied der polizeibekannten Familie M.. Von den Unfallgegnern fühlte sich Bettina C. bedroht, von der Polizei nicht beschützt. Im Gegenteil: Sie hatte das Gefühl, die Polizei wolle sich aus der Sache am liebsten heraushalten. Ein junges Mitglied der libanesischstämmigen Familie M. aus Oyten rutschte zwei Tage vor Silvester auf Mehr…

23/01/2011

Miri Clan ,gewaltbereite Bremer “Mongols” formieren sich neu 4

 

3 Votes

Miri Clan ,gewaltbereite Bremer “Mongols” formieren sich neu   Nach Auflösung im November Gewaltbereite Rocker formieren sich neu Doch, wie jetzt bekannt wurde, sind die Mongols wieder aktiv. In voller Kluft treten sie in der Bremer Innenstadt oder auf der Diskomeile auf – zu Fuß oder im Auto. Denn ein Motorrad besitzt keiner von ihnen. Der einzige Motorradfahrer unter ihnen war Mustafa B. Doch im September 2010 verunglückte der Bremer Mongol tödlich. Wenige Wochen später löste sich die Gruppe auf. Es war wohl nur ein kurzes Atemholen. “Das sind allesamt Schwerkriminelle”, so ein Ermittler gegenüber Mehr…

2/01/2011

Miri-Schläger beschimpft Bremer Richterin 6

 

5 Votes

Miri-Schläger beschimpft Richterin 9 Minuten lang Bremen – Dieser Prozess am Landgericht macht fassungslos! Es ist eine Schande für die Justiz in unserer Stadt! Es geht um das Verfahren gegen Sami M. (30), Mitglied des berüchtigten Miri-Clans. Verhandelt werden elf Anklagepunkte. Darunter Körperverletzung, Bedrohung und Beleidigung von Polizisten. Mitten in der Verhandlung brüllt der Angeklagte und ein Zeuge (Samis Bruder Mohamad, 32) Richterin Monika Schaefer an. Exakt neun Minuten lang. Monika Schaefer Richterin……..Quelle : Bild Anstatt für Ruhe zu sorgen, hört sich die Richterin das Gebrüll fast unberührt an. Nur zögerlich bittet sie den tobenden Mehr…

03/11/2010

Bremen , so gefährlich ist der Miri Verbrecher Clan 16

 

7 Votes

Bremen , so gefährlich ist der Miri Verbrecher Clan So gefährlich sind die Miris Mitte – Sie schlagen, erpressen, dealen, schrecken auch vor Mord nicht zurück. Gerade wurde der Schwerverbrecher Ibrahim M. (37, 19 Vorstrafen) wegen Hehlerei und Körperverletzung zu einer Geldstrafe von 1200 Euro verurteilt (BILD berichtete). Den milden Richterspruch quittierte er mit einem zufriedenen Grinsen In der Hansestadt leben 2600 Clan-Mitglieder. Ihr lukrativstes Geschäft ist der Kokain-Handel. Insider schätzen, dass die kriminelle Großfamilie jährlich mindesten 50 Millionen Euro im Drogengeschäft umsetzt. Trotzdem kassieren die meisten Sippenmitglieder staatliche Hilfe. 31.10.2010 – 23:43 UHR Zitat Mehr…

28/10/2010

Der Bremen Verbrecher Miri Clan und die Justiz 8

 

2 Votes

Warum kuschen Sie vor den Miris, Frau Richterin? Richterin Jana M. Das schwer kriminelle Paar aus dem berüchtigten Clan kam mit Geldstrafen davon Gestern der Prozess. Er warf wieder einmal ein schräges Licht auf die Bremer Justiz. Richterin Jana M. aber ließ Milde walten. Sie verurteilte Ibrahim M. zu 1200 Euro, Hiyam O. zu 320 Euro Geldstrafe. In ihrer Begründung sagte die Richterin: „Ich habe lange darüber nachgedacht, Freiheitsstrafen zu verhängen. Herr Miri ist wegen gefährlicher Körperverletzung, schweren Diebstahls, Hehlerei, Unterschlagung, Drogen-Handels und erpresserischem Menschenraub vorbestraft. Hatte mit 14 bereits drei Verurteilungen und dann einige Mehr…

27/10/2010

Bremen kapituliert vor kriminellem Miri Verbrecher Clan 3

 

4 Votes

Bremen kapituliert vor kriminellem Miri Verbrecher Clan Staat kuscht vor kriminellen Clans Die Polizei sieht dem Treiben oft nur noch zu: Arabische Großfamilien haben sich zu festen Größen der Organisierten Kriminalität entwickelt. Selbst öffentlich angekündigte Offensiven des Rechtsstaats scheitern – sie zerfasern im Behördenkleinklein. Kriminelle Parallelgesellschaft Sie handeln mit Heroin und Kokain, kassieren in Bordellen oder sind im Schleusergeschäft aktiv. Die Brutalität, mit der sie dabei vorgehen, haben sie zur Macht im Milieu werden lassen, Polizisten fürchten sich vor ihnen. Der Staat schaut dem Treiben der Sippen meist tatenlos zu, die Politik ignoriert das Phänomen. Mehr…

19/10/2010

Der Bremer Miri Verbrecher-Clan steigt bei der Rockerbande Mongols M.C. ein 43

 

29 Votes

Der Bremer Miri Verbrecher-Clan steigt bei der Rockerbande Mongols M.C. ein   Quelle : Bild   Bremen/Mitte – Droht von der Hansestadt aus eine Globalisierung des Bösen? Mitglieder des kriminellen Miri-Clans mischen im internationalen Motorrad-Club “Mongols M.C.” mit. Die Miris sind in den 80er Jahren als Asylbewerber aus dem Libanon nach Bremen gekommen. Viele der 2600 Clan-Mitglieder leben von Sozialhilfe, Schutzgelderpressung und vom Drogenhandel. Allein in Bremen sollen sie jährlich 50 Millionen Euro mit dem Verkauf von Kokain umsetzen. Bremens Club-Präsident Mustafa B. (38) hatte zur Neugründung extra seinen Motorrad-Führerschein gemacht. Doch der Fahranfänger krachte Mehr…

07/04/2010

Das sagt die Polizei über den Bremer Verbrecher- Miri-Clan 51

 

9 Votes

Das sagt die Polizei über den Bremer Verbrecher- Miri-Clan Aus den Akten der Kripo: „Die Angehörigen des Miri-Clans kamen vor 20 Jahren aus der Ost-Türkei zu uns. Um Asyl zu bekommen, warfen viele ihre Pässe weg und gaben sich als politisch verfolgte Libanesen aus. Die untergeordneten Clans werden von Patriarchen geführt. Es sind rund 15 Männer zwischen 50 und 70 Jahren. Die Männer der zweiten Generation beherrschen den Drogenhandel. Sie erpressen Schutzgeld, begehen Einbrüche und Diebstähle. Die meisten kassieren Hartz IV, fahren aber dicke Sportwagen und Limousinen.“ Zitat http://www.bild.de/BILD/regional/bremen/aktuell/2010/04/06/skandal-urteil/gegen-kriminelle-schlaeger-aus-bremen.html Wir sehen Halil (22), Mitglied der Mehr…

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25/09/2009

Multi Kulti Bremen :Der türkische Miri Verbrecher Clan 30

 

2 Votes

Multi Kulti Bremen : Der türkische Miri Verbrecher Clan Kriminaldirektor Andreas Weber (52): „150 männliche Mitglieder haben in den vergangenen sechs Monaten 250 Straftaten begangen. Darunter 68 Diebstähle, 52 Körperverletzungen, 13 Raubüberfälle und zwei Sexualstraftaten.“ „Die Männer der zweiten Generation beherrschen den Drogenhandel. Sie erpressen Schutzgeld, begehen Einbrüche und Diebstähle.“ Die meisten kassieren Hartz IV, fahren aber dicke Sportwagen und Limousinen. Auch ihre 10- bis 18-jährigen Kinder werden bereits zu Straftaten angestiftet. Weber: „Vor uns Polizisten haben sie überhaupt keinen Respekt. Für ihre Auffassung von Recht und Ordnung sorgen die Patriarchen. Sie haben sogar schon Mehr…

09/07/2013

Mongols in Untersuchungshaft 1

 

6 Votes

. Der ehemalige Chef der in Bremen verbotenen Rockergruppe “Mongols” und sein Stellvertreter sind in Untersuchungshaft. Das haben Staatsanwaltschaft und Polizei auf einer Pressekonferenz bekannt gegeben. Den am 2. Juli 2013 festgenommenen Männern im Alter von 40 und 44 Jahren wird bandenmäßiger Drogenhandel vorgeworfen. Die Polizei Bremen hat die beschlagnahmten Waffen und Drogen für die Pressekonferenz auf einem Tisch zur Schau gestellt. Laut Behörde drohen den beiden vorbestraften Männern mindestens fünf Jahre Haft. Insgesamt hat die Polizei acht Männer in Bremen und in Lüneburg vorläufig festgenommen. Dabei wurden Drogen im Wert von rund 100.000 Euro Mehr…

03/05/2013

Der vorgeführte Rechtsstaat Kriminelle: muslimische Großclans breiten sich auch in ländliche Gebiete aus – Polizei absolut machtlos 3

 

6 Votes

. . https://deutschelobby.com/2012/01/28/ohnmacht-des-staates-strafverfolgung-der-kurdisch-libanesische-miri-clan/ https://deutschelobby.com/2011/10/17/bremen-angeklagter-sami-miri-schreit-nur-noch/ https://deutschelobby.com/2011/07/06/miri-clan-grundung-von-verein-fur-mannliche-jugendliche-libanesische-kurden-geplant/ https://deutschelobby.com/2011/05/15/bremen-miri-mongols-suchen-schutz-bei-der-polizei/ https://deutschelobby.com/2011/05/08/bremen-mongols-%e2%80%93-libanesische-miri-miliz-randaliert/ https://deutschelobby.com/2011/03/31/bremer-miri-verbrecher-clan-ein-clan-verbreitet-angst-und-schrecken/ https://deutschelobby.com/2011/02/26/neues-von-der-auslandischen-verbrecherischen-grosfamilie-miri/ https://deutschelobby.com/2011/02/02/miri-clan-grose-sorgen-nach-einem-kleinen-unfall/ https://deutschelobby.com/2011/01/23/miri-clan-gewaltbereite-bremer-mongols-formieren-sich-neu/ https://deutschelobby.com/2010/10/27/bremen-kapituliert-vor-kriminellem-miri-verbrecher-clan/ https://deutschelobby.com/2010/02/28/bremen-neues-von-der-kriminellen-turkischkurdischen-grosfamilie-miri/ und vieles mehr unter Stichwort: Miri . AUDIO Über Jahrzehnte hat die deutsche Politik den Aktivitäten hochkrimineller arabischer Großfamilien weitgehend tatenlos zugeschaut. Inzwischen wird befürchtet, dass eine Bekämpfung der gewachsenen kriminellen Strukturen nur noch in Teilbereichen möglich ist. Es ist ein brisanter Vorwurf, den die Illustrierte „Stern“ erhebt. Bereits im Dezember 2010 soll der Berliner Rap-Musiker Bushido einem Mitglied der libanesischen Großfamilie Abou-Chaker eine Generalvollmacht über sein gesamtes Vermögen erteilt haben – uneingeschränkt, bis über den Tod hinaus. Der Verdacht, der Musiker Mehr…

13/03/2013

türkisch-arabische Schläger- und Mord-Bande terrorisiert Bremer Familie mit brutalster Gewalt……Und die Justiz schaut einfach weg 2

 

5 Votes

. Schläger-Bande verfolgt diesen Jungen Patrick (17) traut sich nicht mehr aus dem Haus, nachdem er zum zweiten Mal überfallen wurde An der Haltestelle Kattenturm Mitte geschah der zweite Überfall auf den Schüler Die erste Anzeige gegen die Schlägerbande . Kattenturm – Patrick (17) sitzt die Angst im Nacken. Er traut sich nicht mehr vor die Tür. Und er schläft schlecht, weil ihn die Bilder von einer bösen Gang in der Nacht verfolgen. Zwei Mal wurde der Berufsschüler überfallen. Die Schläger sind polizeibekannt – aber laufen immer noch frei herum. Der Albtraum begann mit einer Mehr…

05/02/2013

Schünemann stellt Staatsvertrag mit Muslimen in Aussicht 4

 

5 Votes

. Niedersachsen Innenminister Uwe Schünemann (CDU) stellt Muslimen ein Staatsvertrag in Aussicht, fordert von den Religionsgemeinschaften aber eine einheitliche Position. Aiman Mazyek, Generalsekretär des Zentralrats der Muslime in Deutschland, hingegen ist stolz auf die Pluralität.(…) Dann wird es nicht mehr allzu lange dauern, dann wird Deutschland ebenfalls einen Staatsvertrag mit den Muslimen machen. Und dann heißt es “Gute Nacht, Deutschland! Es ist um Dich geschehen. Du kommst nicht mehr auf die Beine geschweige denn ins Reine, Du darf jetzt untergehn!” http://www.migazin.de/2013/01/16/bremen-unterschreibt-staatsvertrag-mit-muslimen/ Islam eingebürgert Bremen unterschreibt Staatsvertrag mit Muslimen Bremen unterschreibt Staatsvertrag mit den islamischen Religionsgemeinschaften. Mehr…

04/02/2013

Folgen links-grüner Politik: Bremer Polizei kapituliert vor krimineller kurdisch-libanesischer Großfamilie 3

 

10 Votes

. . . Die Groß-Familie Miri war bis vor einigen Jahren in Bremen nur Szene-Kennern bekannt. Zu der Familie gehören allein in Bremen und in der Umgebung mindestens 1.500 Familienmitglieder Die komplette Story sowie Fotos gibt es hier. http://www.citybeat.de/news/index.html?tags=Kriminalit%C3%A4t http://www.bild.de/BILD/regional/bremen/aktuell/2009/07/14/boutique-einbruch/besitzerin-entdeckt-kleider-wieder.html Tollhaus Bremer Polizei. Das Unternehmer-Ehepaar Diana (38) und Peter B. (50) hat es hautnah erlebt. In einem Live-Krimi, der so unglaublich klingt, wie ein Drehbuch aus Hollywood. Doch es ist passiert – mitten in unserer Stadt. Begonnen hat alles in der Edel-Boutique „Ledi fashion“ (An der Weide). Besitzerin Diana B. erzählt: „Nachmittags ließen sich zwei Mehr…

04/02/2013

Deutscher Migrantenstadel: arabische ”Großfamilie” soll 70 Unfälle vorgetäuscht haben 1

 

9 Votes

. . Grossfamilie…… Weil man politisch-korrekt keine Herkunft nennen möchte, kann man davon ausgehen, daß es eine deutsche “Nazi-Großfamilie ” war. Oder nicht? (www.n-tv.de/ticker) Großfamilie soll 70 Unfälle vorgetäuscht haben – 15 Festnahmen [Offenbach (dpa) – Mehr als 70 betrügerische Verkehrsunfälle mit einem Versicherungsschaden von mindestens 150 000 Euro. Diese Bilanz einer mutmaßlich kriminellen Familie haben Ermittler im Raum Offenbach aufgedeckt. Sie haben gut ein Dutzend Männer bei Wohnungsdurchsuchungen festgenommen. Dabei wurden auch ein Auto und 13 000 Euro beschlagnahmt. Die Beschuldigten sind zwischen 22 und 77 Jahre alt und gehören vorwiegend zu einer Familie. Mehr…

18/01/2013

Hochrangige Mitarbeiterin des SPD-Oberbürgermeisterkandidaten Dieter Reiter war in der HSR-Szene lange Zeit eine Führungsfigur Antwort

 

4 Votes

. Die Bürger des Münchner Stadtteils Allach-Untermenzing waren aufgebracht. Vor ihnen saß die städtische Mitarbeiterin und Diplomkauffrau Silvia Dichtl und setzte den Bewohnern des bürgerlichen Stadtteils auseinander, warum die Sanierung des örtlichen Bades nicht mehr finanzierbar sei. Die Teilnehmer der Bürgerversammlung konnten im Winter 2009 nicht ahnen, dass sich Dichtl für die Nutzung eines ganz anderen Bades in München schwer ins Zeug gelegt hatte. Das ehemalige Tröpferlbad im deutlich zentraleren Stadtbezirk Ludwigvorstadt-Isarvorstadt ist nun schon seit den 1990er Jahren ein Treff der linken Szene. Am 2. August 1994 eröffnete das Kafe Marat. Die Namensgebung des Mehr…

03/01/2013

Araber – arabische Grossfamilie: Intensivtäter (21) wieder auf freiem Fuß! 9

 

4 Votes

. Deutsche Gerichte zittern vor arabischer Grossfamilie………… . Charlottenburg – Statt „einzufahren“, konnte er nach Hause fahren! In der Silvesternacht bewarf Intensivtäter Firas R. (21, Sohn einer arabischen Großfamilie) aus seinem Auto heraus Passanten mit Böllern. Als Zivilbeamte ihn gegen 0.30 Uhr am Olivaer Platz stoppen wollten, raste er auf das Polizeiauto zu! Ein Beamter rettete sich mit einem Sprung aus dem Wagen. Die Tür des Fahrzeugs wurde abgefahren, flog 15 Meter weit. Die anschließende Verfolgungsjagd quer durch die Stadt endete erst an einer Tankstelle an der Karl-Marx-Straße (Neukölln). Noch in der Nacht musste Firas Mehr…

21/12/2012

Migranten – Moslems: Deutschland als „Beutegesellschaft“: Kurdisch-libanesische Großfamilien und die Hilflosigkeit des Rechtsstaates 2

 

5 Votes

Ein Artikel mit höchster Brisanz. Es ist viel schlimmer, als bisher angenommen. Bereits jetzt kapituliert die Polizei und Justiz vor kurdischen, libanesischen und arabischen Großfamilien. So erzählte Kirsten Heisig wurde wenige Tage vor ihrem Tod, dass sie von Libanesen mit dem Tod bedroht wurde, weil sie sich vor Gericht nicht hatte beeinflussen lassen. Es steht ausser Frage, dass die Polizei und die Justiz weiss, das es eiskalter Mord war. Kirsten Heisig wurde von Libanesen auf das brutalste ermordet. Die deutsche Polizei und Justiz erhebt keine Anklage gegen die Täter, weil keine Erfolgsaussichten bestehen. Ebenso wird Mehr…

27/11/2012

Wenn Polizisten Angst haben 3

 

3 Votes

Udo Ulfkotte In Deutschland weicht das Recht immer öfter dem Unrecht. Das ist politisch offenkundig so gewollt. Polizisten und Mitarbeiter von Ordnungsämtern müssen bei Straftaten und Ordnungswidrigkeiten immer öfter wegschauen – aus Gründen der politischen Korrektheit. Wenn in Berlin-Friedrichshain Jugendliche randalieren oder ganz offen auf den Straßen mit Rauschgift handeln, dann müssen die Sicherheitskräfte wegschauen. Da berichtet der Tagesspiegel: »Das bestätigten Ordnungsamtsmitarbeiter. Aus Angst vor Schlägen würden sie sich auf die Parkraumbewirtschaftung beschränken. Es sei in Berlin politisch nicht gewollt, gegen kriminelle Jugendliche zu ermitteln.« Das gleiche Bild gibt es im Ruhrgebiet. Überall dort, wo Mehr…

07/11/2012

Zugewanderte Straftäter: Inhaftieren, kasernieren, deportieren 2

 

8 Votes

Udo Ulfkotte  Kein Tag vergeht ohne Horrormeldungen über immer mehr skrupellose Migranten, die uns angreifen. Die Politik ist machtlos. Die Berliner Richterin Kirsten Heisig, Oberstaatsanwalt Roman Reusch, die Autoren Thilo Sarrazin (SPD) und Heinz Buschkowsky (SPD) forderten ein härteres Durchgreifen – vergeblich. Denn die Politik macht genau das Gegenteil. Das wird verheerende Folgen haben. Was Griechenland in der EU ist, das ist das Bundesland Bremen in Deutschland: das absolute Schlusslicht, ein explosives Fass. B remen hat deutschlandweit die dümmsten Schüler und die höchsten Schulden. Und Bremen erreichte in Sicherheitskreisen vor einigen Jahren traurige Berühmtheit, weil Mehr…

 

Migranten – Moslems: Deutschland als „Beutegesellschaft“: Kurdisch-libanesische Großfamilien und die Hilflosigkeit des Rechtsstaates


alltag 230x129 Deutschland als Beutegesellschaft: Kurdisch libanesische Großfamilien und die Hilflosigkeit des Rechtsstaates

Ein Artikel mit höchster Brisanz. Es ist viel schlimmer, als bisher angenommen. Bereits jetzt kapituliert die Polizei und Justiz vor kurdischen, libanesischen und arabischen Großfamilien.

So erzählte

Kirsten Heisig wurde wenige Tage vor ihrem Tod, dass sie von Libanesen mit dem Tod bedroht wurde, weil sie sich vor Gericht nicht hatte beeinflussen lassen.

Es steht ausser Frage, dass die Polizei und die Justiz weiss, das es eiskalter Mord war.

Kirsten Heisig wurde von Libanesen auf das brutalste ermordet.

Die deutsche Polizei und Justiz erhebt keine Anklage gegen die Täter, weil keine Erfolgsaussichten bestehen.

Ebenso wird die deutsche Öffentlichkeit mit der primitiven, leicht durchschaubaren Ausrede des „Selbstmordes“ belogen.

Die erwähnten Ausländer-Gruppen wissen das.

Sie haben Narrenfreiheit.

Die Zukunft wird noch schlimmer, da es immer mehr von diesen Verbrechern geben wird.

Daher kann es nur eine Alternative geben:

Entweder der deutsche Staat und die deutsche Bevölkerung wehren sich mit allen Mitteln gegen diese mörderischen Invasoren,

oder aber sie müssen den Offenbarungseid erklären…………….das absolute Ende.

Schuld haben auch hier die GRÜNEN und LINKEN, weil sie bereits in den Anfängen Massnahmen gegen diese Kriminellen verhinderten und heute noch decken.

Aber gegen die NPD hetzen, dass können sie, dieser Abschaum von Ex-Deutschen und heimatlosen Ratten.

 

Audio

Während Bundesregierung und Opposition im Bundestag Zuwanderung weiterhin geschlossen als unverzichtbare Bereicherung für Deutschland darstellen, nimmt die Intensität der Konflikte zwischen einigen Zuwanderergruppen und der deutschen Gesellschaft stetig zu.
Ein Beispiel dafür sind die durch viele Mitglieder kurdisch-libanesischer Großfamilien erzeugten sozialen Probleme in Städten wie Berlin, Bremen und Essen, die laut Darstellungen aus Justiz und Behörden außer Kontrolle geraten seien. Staat und Gesellschaft würden damit verbundenen Phänomenen wie Gewalt und Kriminalität hilflos gegenüberstehen.
In der Frage der Libanesenklans stoßen hierarchisch organisierte Gruppen mit ausgeprägtem ethnischem Selbstbewußtsein und starkem familiärem Zusammenhalt, die sich auf eine große Zahl konfrontationsbereiter junger Männer stützen, auf eine aus Kleinfamilien bestehende moderne Gesellschaft mit liberalen Institutionen, die sich gegen diese Herausforderung kaum behaupten können.
Ein Mitarbeiter des LKA Berlin hatte bereits 2002 ausführlich auf die Problematik hingewiesen. Die Berliner Jugendrichterin Kirsten Heisig warf den Libanesenklans „hemmungslose Schädigung der Gesellschaft“ vor, während der Berliner Oberstaatsanwalt Roman Reusch im Zusammenhang mit ihnen vor „bürgerkriegsähnlichen Zuständen“ in der Stadt warnte. Ein anonymer Kriminalbeamter erwähnte, daß diese Gruppe Deutsche als „Beutegesellschaft, als geborene Opfer und Verlierer“ betrachte, und der Sozialwissenschaftler Ralph Ghadban sieht in ihrem Verhalten eine „Bedrohung für den sozialen Frieden“. Ein vertraulicher Bericht der Innenministerkonferenz stellte schon vor einigen Jahren fest, daß jegliche Integrationsversuche bei dieser Gruppe gescheitert seien und die Zerschlagung krimineller Strukturen mit entsprechendem ethnischen Hintergrund auch im günstigsten Fall „nur noch in Teilbereichen“ möglich sein werde. Der Berliner Landesvorsitzende der Polizeigewerkschaft, Eberhard Schönberg, sprach diesbezüglich von einer „vollständig verlorengegangenen Autorität des Staates“.
Die Polizei steht bei Einsätzen oft aggressiven Gruppen von Männern gegenüber, die innerhalb von Großfamilien, in denen zehn Kinder pro Frau nicht selten sind, in großer Zahl verfügbar sind und aufgrund einer Arbeitslosenquote um 90% und der kulturell bedingten Neigung von Männern dieser Gruppe zum Aufenthalt auf der Straße rasch mobilisiert werden können. Die Polizei muß immer häufiger den Rückzug antreten und kann selbst Verkehrskontrollen gegen Mitglieder dieser Familien teilweise nur mit Verstärkung durchsetzen.
Dem Integrationsbeauftragten Neuköllns zufolge würden die männlichen Mitglieder der Libanesenklans allgemein durch besondere Aggressivität auffallen. Die Kinder aus diesen Familien würden zunehmend erkennen, daß Deutsche nicht dazu in der Lage seien, ihnen Grenzen zu setzen. Die bloße Erwähnung ihres Familiennamens reiche aus, um die Herausgabe von Geld und anderen Dingen zu erzwingen. Eine Ermahnung in der Schule oder Kritik eines Nachbarn gelte bereits als Angriff auf die kollektive Ehre der Gemeinschaft, auf die man gewaltsam zu reagieren bereit sei. Einzelne Angehörige einer Großfamilie können dabei mit der Unterstützung zahlreicher männlicher Verwandter rechnen. Nachdem zum Beispiel der Deutsche Sven N. im März 2012 in Neukölln einen Libanesen in einem Fall von Selbstverteidigung tödlich verletzt hatte, mußte N. den Stadtteil nach Drohungen von Libanesen verlassen. Der getötete Angreifer hingegen wurde über seine Verwandtschaft hinaus von vielen Arabern und Türken in Berlin als Märtyrer betrachtet und unter der Anteilnahme mehrerer tausend Muslime beigesetzt.
An ihren Siedlungsschwerpunkten Berlin und Bremen treten Mitglieder der Großfamilien zudem als stark kriminogene Gruppe in Erscheinung. Von den rund 2.600 Libanesen in Bremen würden laut Bremer Landeskriminalamt mehr als 1.000 als Tatverdächtige registriert sein, meist Männer. Daraus ergibt sich statistisch, daß fast jeder männliche Libanese in Bremen schon einmal strafrechtlich auffällig war. In Berlin ist die Kriminalitätsbelastung libanesischer Jugendlicher bei schwerem Diebstahl etwa 16 Mal höher als bei deutschen. Die allgemeine Inhaftierungsrate ist 14 Mal höher als beim Durchschnitt der gleichaltrigen männlichen Bevölkerung. Auch unter Intensivtätern sind Libanesen stark überrepräsentiert. Der ehemalige Berliner Oberstaatsanwalt Roman Reusch sprach von „konsequenter Erziehung zur professionellen Kriminalitätsausübung“ in einigen Libanesenklans. Aus Polizeikreisen wurde ähnliches gemeldet. Männliche Familienmitglieder würden häufig schon im Grundschulalter beginnen, Stafttaten zu verüben. Haftstrafen würden ihrem Umfeld teilweise als Initiationsritus verstanden.
Deutschenfeindlichkeit ist bei vielen Mitgliedern der Libanesenklans stark ausgeprägt, die laut einem Bericht der Süddeutschen Zeitung „alles verachten, was nicht zu ihrem Kulturkreis gehört – allen voran Deutsche.“ Ein interner Bericht der Berliner Polizei beschrieb die Lage der Deutschen in Räumen mit starker Libanesenpräsenz laut einem Medienbericht so:
Für deutsche Jugendliche in Vierteln, die von ethnischen Banden beherrscht werden, ist die Lage nach Ansicht der Kripo-Experten bereits dramatisch geworden. Deren Rückzug in die Defensive werde als Schwäche empfunden, bedeute damit Ehrverlust – und Gefahr: Die Zahl deutscher Jugendlicher, die nur deshalb zusammengeschlagen oder ausgeraubt werden, weil sie ein leichtes Opfer darstellen, sei in „ethnisch dominierten Problemkiezen erheblich“.
Der Integrationsbeauftragte von Neukölln berichtet von einem üblichen Fall der Einschüchterung einer Familie durch Libanesen:
Vor Kurzem erhielt Arnold Mengelkoch einen Telefonanruf von einem Ehepaar. Es wohnte in einem Mietshaus, in dem auch eine der berüchtigten kurdisch-libanesischen Familien lebte. Sie sagten, wir nennen nicht unsern Namen, wir haben Angst, aber wir  sind belästigt worden von den Jungs dieser Familien auf dem Gehweg.  Wir wollten mit den Fahrrädern durch, und die haben ihre Räder nicht weggezogen, also haben wir die Räder angefasst und sie weggezogen. Dann sind die Jungs aufgesprungen, haben uns bespuckt, haben uns getreten, beschimpft, bedroht: „Wir wissen, wo ihr wohnt!“ – weil sie wohnen im selben Haus, und sie zittern, und sie sagen, sie wollen nicht anzeigen, in der Akte stehen, weil dann die Familie ihnen gegenüber rabiat wird. Das geht doch nicht, das ist doch kein rechtsfreier Raum hier; damit müssen die Familien aufhören!
Der Bezirksbürgermeister von Neukölln, Heinz Buschkowsky, hatte in diesem Zusammenhang auf unterschiedliche kulturelle Voraussetzungen hingewiesen, die Selbstbehauptung auf deutscher Seite erschweren:
Das Feindbild sind die verhassten Deutschen, sie sind das Ziel ihrer Aggressionen, und sie haben dem Flashmob nichts entgegenzusetzen: Per SMS-Rundruf finden sich in wenigen Minuten zahlreiche Menschen ein, die sofort eine drohende Haltung einnehmen. Deutsche gelten als leichte Opfer… Wir erziehen unsere Kinder zur Gewaltlosigkeit. Wir ächten Gewalt in der Begegnung und bringen das unserem Nachwuchs bei. Andere bringen ihren Jungs bei, stark, tapfer und kampfesmutig zu sein. Die Ausgangssituation ist einfach ungleich.
Auch Behördenmitarbeiter würden zunehmend bedroht und eingeschüchtert und meiden daher die Konfrontation mit den Großfamilien. Aus Bremen wurden darüberhinaus Beispiele dafür gemeldet, daß die Polizei Anzeigen von Deutschen in Fällen mit Bezug zu Libanesenklans nicht mehr nachgehe. Richter und Staatsanwälte stehen in Prozessen gegen Mitglieder libanesischer Großfamilien wegen Drohungen unter Polizeischutz. Die Berliner Jugend­richterin Kirsten Heisig erklärte, sie sei von einer Großfamilie bedroht worden, nachdem sie einige ihrer Mitglieder zu Freiheitsstrafen verurteilt hatte. Kurz darauf beging sie unter nicht vollständig geklärten Umständen Selbstmord. Dem Leiter der Abteilung Organisierte Kriminalität bei der Staatsanwaltschaft Berlin zufolge hätten die Großfamilien aufgrund ihres Drohpotentials die Möglichkeit, „Beweismittel scheinbar beliebig zu beeinflussen“. Videoaufnahmen dokumentieren unangemessenes Auftreten von Libanesen gegenüber Justizmitarbeitern, die es nicht wagen, diesen entgegenzutreten. Eine Richterin ließ sich vor Gericht neun Minuten lang beleidigen, ohne dem aggressiven Angeklagten auch nur zu widersprechen. Viele libanesische Straftäter erhalten auffallend milde Strafen und genießen, falls zu einer Haftstrafe verurteilt, in Gefängnissen Privilegien und können illegale Aktivitäten auch aus der Haft heraus fortsetzen, während Freisprüche wie Siege über den deutschen Staat gefeiert werden.
Wo noch gegen Kriminalität aus den Libanesenklans vorgegangen wird, stehen Justiz und Behörden oft auf verlorenem Posten und werden von der Politik im Stich gelassen. Der ehemalige Berliner Oberstaatsanwalt Roman Reusch wurde etwa auf Weisung der Justizsenatorin versetzt, nachdem er öffentlich ein entschlosseneres Vorgehen gefordert hatte. Anstatt libanesische Banden zu bekämpfen, will die Politik ihre Mitglieder offenbar verstärkt in den Polizeidienst einstellen: Die Berliner Integrationssenatorin rief migrantische Jugendliche dazu auf, sie sollten in „Ihren Gangs“ entsprechend dafür werben. Auch ein CDU-Bundestagsabgeordneter zeigte demonstrative Nähe zu einer prominenten Personen aus dem Umfeld kriminell auffälliger libanesischer Großfamilien.
Aus großen Teilen der Zivilgesellschaft kann die aus allen Richtungen unter Druck stehende Polizei ebenfalls nicht mit Unterstützung rechnen. Migrationsaktivisten leugnen die Probleme entweder oder machen Deutsche für sie verantwortlich und sprechen bei Hinweisen auf die beschriebenen Erscheinungen durch die Polizei von „Kriminalisierung von Minderheiten“ und „institutionellem Rassismus“, während Migrantenverbände sich ähnlich äußern und eine „Entnazifizierung“ der Polizei und weniger als rassistisch bewerteten Ermittlungsdruck gegen migrantische Verdächtige fordern. Sozialarbeiter verstehen sich ohnehin häufig als Gegner der Polizei. Linksautonome versuchen unterdessen, arabische Jugendliche als Verbündete die gegen Polizei zu mobilisieren, und der liberale Publizist Malte Lehming erklärte die Probleme zum Ausdruck von gesellschaftlichem Fortschritt und sagte über libanesische und andere Jugendbanden:
Sie sind jung, mutig, mobil, hungrig, risikobereit, initiativ. Solche Menschen braucht das Land.
Tragfähige Lösungsansätze sind nicht in Sicht, und eine weitere Verschärfung der Probleme ist zu erwarten, da die Zahl der Libanesen rasch wächst und die nachwachsende Generation noch schlechter integriert ist als ihre Eltern. Laut Bremer Polizei seien gut integrierte Libanesen in den auffälligen Großfamilien „absolute Ausnahmen“. Auch für Abschiebungen ist es zu spät, da die meisten der jüngeren Libanesen über die deutsche Staatsangehörigkeit verfügen. Früher oder später wird die beobachtete Entwicklung daher einen Punkt erreichen, an dem der Rechtsstaat entweder entschlossen handeln oder endgültig den Offenbarungseid leisten muß.

Lektüreempfehlung: Deutsche Opfer, fremde Täter, Schnellroda 2011

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http://www.sezession.de/35410/deutschland-als-beutegesellschaft-kurdisch-libanesische-grosfamilien-und-die-hilflosigkeit-des-rechtsstaates.html/2

We are the Miri …..Bremen gehört Miri………..


Eigentlich wollten die Bremer nur ein paar armen Flüchtlingen aus dem Libanon Sicherheit und Schutz gewähren. Aber mittlerweile haben sie herausgefunden, dass die armen Flüchtlinge es faustdick hinter den Ohren haben. Zu spät! Denn wer jetzt etwas gegen die Miris sagt ist – na was wohl – ein Nazi!

Was Christian Wulff sieht: Lauter Fachkräfte mit Migrationshintergrund, wie schön!

Was ein Linker sieht: Lauter arme südländische Genossen, die vom bösen Kapitalismus gezwungen werden Verbrechen zu begehen um zu überleben, und nun auch Opfer faschistischer Propaganda werden!

Was ein Kana… sieht: Voll krasse Brüda alda, wenn so weitergeht regiern wir bald Deuschlan!

Was ich sehe: Einen Haufen Kana… die sich zurück in die Wüste verpissen sollen!

Miri Clan, Gründung von Verein für männliche Jugendliche libanesische Kurden geplant


Miri Clan, Gründung von Verein für männliche Jugendliche libanesische Kurden geplant

 

Gründung von Verein für libanesische Kurden geplant

In Bremen soll ein Verein für Jugendliche aus so genannten ethnischen Clans mit dem Namen Familien-Union gegründet werden. Seine Hauptaufgabe wäre, jugendliche libanesische Kurden davon abzuhalten, kriminell zu werden. Derartige Einrichtungen gibt es bereits in Essen und Berlin.

Freizeitheim nur für männliche Jugendliche

Der Förderer des Berliner Vereins, Ahmed Mery, war bei den Bremer Verhandlungen dabei. Mery fordert, dass in Bremen ein Jugendfreizeitheim nur für libanesische Kurden gegründet wird. Das soll nach bisherigen Aussagen nur männlichen Jugendlichen zugänglich sein, weil „die Mädchen kaum wegen Straftaten auffallen“.

Zitat

4. Juli 2011, 16:51 Uhr

http://www.radiobremen.de/politik/nachrichten/politikbremenfamilienunion100.html

 

Statt Adolf Erdogans illegale und

kriminelle Landsleute endlich

nach Hause zu schicken wird dem

türkischen Verbrecherclan auch

noch Zucker in den Hintern

geblasen. Sollen die Bremer rot

grünen doch gleich die Stadt an den

2 600 Man Miri Verbrecherclan

übergeben.

 

Mery fordert ????, dass in Bremen ein

Jugendfreizeitheim nur für libanesische

Kurden gegründet wird.


„Wir prüfen, ob es etwas gibt, was

diese Jugendlichen brauchen“, so

ein Sprecher der ( Bremer )

Sozialbehörde

 

 

 

Anmerkung :

Die Angehörigen des Miri Clans sind türkische Staatsbürger die bei ihrer illegalen Einreise ihre Pässe vernichtet haben.

 

 

.

 

Die Lösung aller Integrationsprobleme


Die Lösung aller Integrationsprobleme

 


Hurra wir haben die Lösung aller

Integrationsprobleme gefunden,

 

Nach den Gewalttaten türkischer Schüler gegen Lehrer und Mitschüler an der Nikolaus Kopernikus Hauptschule soll jetzt ein türkischstämmiger Rektor für Ruhe und Ordnung sorgen.

 

Dank gebührt dem Kultusminister Bernd Althusmann. Nun können wir alles regeln, in Problembezirken setzen wir ab sofort türkische Bürgermeister und Minister ein, die Polizeikräfte werden durch türkische Polizisten ausgetauscht und vor allem türkische Richter an deutschen Gerichten sprechen ab sofort (Sharia)Recht.

Dem MiriClan wird die Aufsicht aller Gefängnisse Übertragen und schon haben wir gelungene Integration! Fehlt nur noch der türkische Bundeskanzler, aber das wird die Zeit schon richten

 

Zitat

http://indexexpurgatorius.wordpress.com/2011/06/24/wie-verhindert-man-migrantengewalt/