Ist die BRD bereits als „Beuteland“ unter den Bereicherungs-Clans aufgeteilt?…mit AUDIO


Ausgabe 175: Mittwoch, 27. Nov. 2019

 

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Ist die BRD bereits als „Beuteland“ unter den Bereicherungs-Clans aufgeteilt?

Vorgestern konnten „Einbrecher“ ungehindert aus dem „Grünen Gewölbe“ (Schatzkammer der Wettiner Fürsten) in Dresden Kunstschätze von unermesslichem Wert rauben. Im März 2017 wurde die größte Goldmünze der Welt, 100 Kilo, mit dem Bild von Königin Elizabeth II., von arabischen Clan-Mitgliedern aus dem Berliner Bode-Museum gestohlen. Nun stehen vier angeklagte Araber vor Gericht, doch die einmalige Goldmünze bleibt verschwunden. Tatsache ist, die BRD ist faktisch schon unter fremden Clans aufgeteilt: die Sicherheitskräfte sind ihnen bereits unterlegen.

Allein der Miri-Clan besteht aus zugegeben 10.000 Mann – meist unter Waffen. Ein Clan-Mitglied prahlt von 15.000 Mann. Das ist eine Privatarmee, teils besser ausgerüstet als BRD-Polizei und die Bundeswehr, deren Waffen meist ohne Munition und funktionsunfähig sind. Gestern wurde in der ARD die erstaunliche Dokumentation „Beuteland – Die Millionengeschäfte krimineller Clans“ ausgestrahlt. „Die Clans leben in ihrer eigenen Welt, sich selbst und dem eigenen Wohlergehen verpflichtet. Sie verstehen sich als Solidargemeinschaff in einer feindlichen Umwelt, am Rest der Gesellschaft haben sie bloß ein instrumentelles Interesse“, so die FAZ, 25.11.2019, S. 16 zum Film. Ihr Betätigungsfeld: Mord, Totschlag, Gewaltverbrechen bis zu allen möglichen Vermögensdelikten, Drogenhandel und, und, und. „Immobilien-Zwangsversteigerungen im Ruhrgebiet. Dort werden andere Interessenten entweder mit guten Worten und etwas Geld oder mit der Androhung von Gewalt überzeugt, zu verzichten. Solche Praktiken finden sich in keiner Kriminalitätsstatistik, aber sie beeinflussen das soziale Klima. Am Ende wird jeder Deutsche wissen, was er noch darf und was er besser bleiben lässt. Deutsche Senioren werden mit Einschüchterung um ihr Geld gebracht. Kriminalität in ethnisch abgeschlossenen Subkulturen“, so die FAZ zum Wunder der Integration. Natürlich wird im Film die politisch-korrekte Phrase gedroschen, es seien ja bereits Fortschritte im Kampf gegen die Clans erzielt worden, nicht zuletzt wegen der vielen Razzien. Das ist Blödsinn. Niemals wurden bei Razzien Beutewerte entdeckt und die zur Schau vorgeführten Festgenommenen waren nach Stunden immer wieder alle auf freiem Fuß. Merkels größte „Humanitätsleistung“, die Großflut unseres bereits mit Fremden vollgestopften Landes von 2015, die andauert, hat unsere Lebensaussichten sehr stark reduziert. Wir wurden noch mehr zum von fremden Clans besetzten Land, deren militärische Schlagkraft mit dem Zustrom der neuen Kämpfer gewaltig erhöht wurde. „Längst etablieren sich Clan-Gruppen aus Syrien und dem Irak. Häufig waren sie sogar nach ihrer Ankunft als Flüchtlinge von diesen als Hilfstruppe rekrutiert worden. Zudem verfügten sie über Kampferfahrung“, so die FAZ weiter.

Im Anschluss an die gesendete Clan-Dokumentation quasselten die üblichen Systemgestalten bei „Hart aber Fair“ (ARD) um den heißen Brei. Wieder wurde die „gescheiterte“ Integration als Rechtfertigung der beispiellos wütenden Kriminalität bemüht. Es wird so getan, als ob man jetzt noch integrieren könnte, wo mehr als die Hälfte der BRD-Bevölkerung Fremde (großteils Feinde) sind. Wenn es vor 30 Jahren mit weit geringerer Anzahl schon nicht klappte, wie sollen die heutigen Massen der Invasions-Armeen in ein System integriert werden, das sich im geisteskranken Zustand des Helfer- und Humanitätswahns den fremden, verbrecherischen Armeen durch Tolerierung unterwirft? Bei Frank Plasberg vorgestern (Hart aber Fair) wurde zugegeben, dass man mit einem 900-Euro-Brutto-Ausbildungs-Angebot wohl kaum integrieren kann, denn diese Jugendlichen im Umfeld der Clans machen mit Diebstahl das Vielfache. Olaf Sundermeyer, „Beuteland“-Autor, bei Hart aber Fair: „Da wird in die Weichteile der Demokratie getreten. Unser System ist sehr anfällig und eine leichte Beute für diese Familien. Obwohl vor allem die Kinder allesamt Deutsche sind, hier aufgewachsen, sprechen sie in Bezug auf Deutschland von ‚eurem Land.'“

Wie bitte, Deutsche sollen das sein, weil sie hier geboren sind? Ein Kätzchen ist doch auch kein Kälbchen, nur weil es im Kuhstall zur Welt kam. Die Phrase von der Integration der Invasions- und Besatzungsmacht unter die besiegte Willkommens-BRD ist nichts anderes als eine tödliche Geisteskrankheit. Die Restdeutschen müssen sich als Untertanen in die fremde Clan-Herrschaft integrieren, wenn es nicht bald zu einem letzten militärischen Aufbäumen mit Millionen-Ausweisungen kommt. Im „Beuteland“-Film wird festgestellt, dass „es sich bei jedem dritten Clan-Verfahren um Zuwanderer mit Kampferfahrung handelt. 2017: Peiner Südstadt. Dutzende Männer ziehen durch die Straßen. Anwohner werden bedroht und eingeschüchtert. Die Lage eskaliert. Schüsse aus Schnellfeuerwaffen. Ein Streifenwagen zieht sich gleich wieder zurück. Syrische Flüchtlinge gegen arabische Alt-Clans, eine neue Facette der Clan-Kriminalität.“ Während das ZDF schwafelt, dass seit Juli 2018 860 Razzien erfolgten, 26.100 Clan-Leute kontrolliert und 350 Personen im Zusammenhang mit 10.000 Straftaten festgenommen worden seien, wird im Film eingestanden, dass „mit Razzien allein diesen Clans nicht beizukommen ist.“ Verschwiegen wird auch, dass fast alle 350 Festgenommenen nach mehreren Stunden wieder auf freiem Fuß waren.

Wie konnte es dazu kommen? Das BRD-System hat alle Deutschen gezwungen hinzunehmen (Toleranz), Ausländer seien per sé gut und wir Deutsche seien per sé schlechter. Somit muss die Tatsache unterdrückt werden, dass diese hereingeholten Massen zu einem beträchtlichen Teil hochkriminell, sogar genozidial-kriminell sind. Insofern konnten auch die Fremdverbrechen nicht, wie notwendig, verfolgt werden, sonst wäre ja die Lüge vom „guten und bereichernden Migranten“ geplatzt. Wird ein ausländischer Angreifer von einem Deutschen gewaltsam abgewehrt, galt und gilt das als schwere Straftat des „Fremdenhasses“. Wird der artfremde Angreifer in Notwehr schwer verletzt, kommt der Deutsche trotzdem in der Regel wegen „versuchten Mordes“ vor Gericht. Die Vernichtungskriminalität der Fremden wird uns immer noch als „Bereicherung“ unter dem Diktat „Toleranz“ aufgezwungen. „Toleranz“, lateinisch „tolerare“ (erdulden, ertragen), bedeutet also, dass man etwas gegen seinen Willen hinnehmen muss. Ja, es ist ein beispielloses Toleranz-Horrorsystem, dem sie uns unterworfen haben, ein sehr tödliches noch dazu.

Aus „Beuteland“-Autor Olaf Sundermeyer brach es vorgestern bei Plasberg heraus: „Mir sagt zum Beispiel ein junger Mann im Norden Duisburgs, der damit groß geworden ist, Schutzgeld zu erpressen auf dem Weg zur Schule, der 13 bis 14-Jährige überfällt: ‚Ich geh nur auf Deutsche, nicht zum Beispiel auf die zahlreichen Türken und die zahlreichen Roma-Kinder, die dort aufwachsen, weil die sich wehren. Die Deutschen wehren sich nicht.“ Was sollen also die zur Schau veranstalteten Razzien, wenn unsere Kinder wehrlos den fremden Nachwuchsverbrechern ausgeliefert werden, wenn sie nicht beschützt werden können? Verschwörungs-Theorie? Nein, grausame, blutige, völkermörderische Tatsachen, wenn selbst die deutschen Kinder der Willkommens-Migration grausam geopfert werden. Sogar der RBB (Mitproduzent von „Beuteland“) titelt: „Die Macht der Clans. Raub, Prostitution, Drogenhandel, Geldwäsche. Allein in Berlin haben wir rund 12 problematische Familien. Die Familie Miri zum Beispiel, die von sich selbst sagt, sie habe 10.000 Mitglieder.“ Die Clans lassen die ohnehin machtlosen BRD-Behörden mit folgendem billigen Trick ins Leere laufen, vielleicht auf Veranlassung der Politik, um eine Ausrede für die Unterwerfung zu haben. Sundermeyer: „Die Familie El-Zein zum Beispiel, die in Berlin auch sehr bekannt ist, hat allein schon 18 unterschiedliche Schreibweisen. Wesentlicher Teil dieser Clankriminalität ist einfach der soziale Unfrieden. Sie setzen sich über die Regeln des Zusammenlebens hinweg.“ Vom Merkelistischen Toleranz-System (also vom System, das uns zu einem Leben zwingt, das wir nicht wollen) werden die Verbrechersysteme der Clan-Besatzungsmächte auch noch zielgerecht populär gemacht, damit Kämpfer leichter angeworben werden können. Sundermeyer: „Zumindest medial aber sind die Clans durch Gangster-Rap und TV-Serien fast Kulturgut geworden. Und der Rechtsstaat wirkt oft hilflos: Ist es da nicht nachvollziehbar, dass viele Bürger nach dem harten Staat rufen?“ (rbb24.de, 25.11.2019)

Die BRD-Polizei, schwer bewaffnet im Einsatz gegen die heute 91-jährige Ursula Haverbeck wegen ihrer Fragen zum Holo. Für die ver-heerende Clan- und Fremdenkriminalität reicht es kaum – da „zieht sie sich zurück“.

Die Polizei-Statistiken werden in der BRD „bearbeitet“, um das Ausmaß der Verbrechen zu verschleiern. 2018: Nicht 6 Millionen, wie die frisierte Kriminalstatistik suggeriert, sondern 25 Millionen Straftaten jährlich zerstören systematisch unser Leben. Bereits 2016 wurde jeden zweiten Tag eine Frau ermordet. Tatsächlich sind es mindestens 10 Morde am Tag. Unter Hitler fühlten sich die Deutschen wohl, sie waren geschützt. Die heutigen Verbrechens-Epidemien konnte es damals durch die Abwehr fremder Migrationsfluten nicht geben, deshalb lebten die Deutschen glücklich in deutscher Volksharmonie. In seiner Magisterarbeit vom 18. Okt. 1999 (Uni Konstanz) kam Martin Eberhardt zu dem Forschungsergebnis, dass es im ganzen Jahr 1937 in Deutschland zwei Morde gab, die aber schon als Serie galten, weil Morde kaum mehr vorstellbar waren. Kinder wussten mit dem Wort „Mörder“ damals nichts anzufangen und verwechselten es mit „Märtyrer“. Eberhardt: „1937 kam es im Zusammenhang mit den Überfällen dann zu zwei Morden. Der Fall der Brüder Götze zeigt, dass auch im NS-Staat eine Verbrechensserie, in deren Zusammenhang zwei Morde passierten, möglich war.“ Wenn also ein paar Einbrüche und zwei Morde 1937 als Verbrechensserie galten, weiß man, was sie heute aus unserem Land gemacht haben.
Die Razzien bei den Clans dienen heute nur der weiteren Verdummung, denn es wird nie Beute gefunden, und die für die Kameras Festgenommenen sind nach Stunden wieder frei. Gleichzeitig bleiben die Deutschen, vor allem die hilflosen deutschen Kinder, auf der Straße schutzlos dem fremden Gewaltverbrechen ausgeliefert. Zum Teufel mit euren Schau-Razzien, wenn ihr noch nicht einmal unseren Kindern auf den Straßen helfen könnt. Deutsche Selbsthilfegruppen, die den Bürgerschutz übernehmen würden, werden als „Rechtsextremisten“ verhaftet. Die Polizei wird dazu missbraucht, friedfertige Deutsche festzunehmen, wenn sie, wie die 91-jährige Ursula Haverbeck, Fragen zum Holo stellen. Somit wird die Aufgabe der Polizei weitgehend darauf reduziert, gegen Deutsche vorzugehen, die die Systempolitik des Beute-Deutschlands kritisieren. Die Polizisten sind daran schuldlos. Bei den Tausenden von Clan-Armeen in der BRD (Miri-Clan mit bis zu fünfzehntausend Mann) „zieht sich die Polizei zurück“, wie es der „Beuteland“-Film formuliert. Und so weicht das System halt auf liebenswürdige, friedliche 91-jährige Damen – wie Ursula Haverbeck –  aus, die als große humanistische Denkerin von schwer bewaffneten Polizei-Sondereinheiten umstellt und als „Nazi-Gefahr“ zur lebenslangen Haft abgeführt wurde.

CLAN-LAND-DEUTSCHLAND – besetzt und unterworfen!–Miri-Clan


nicht um jetzt in „alles ist aus“-Stimmung zu verfallen…aber Tim sagt immer wieder „die Wende wird kommen“….nicht einmal Trump schaffte es die Links-Terroristen abzuschaffen….nein…hier in der BRD hat die Methode des Teilen und Herrschen bestens eingeschlagen…teile in Westen und Mitte und stehle gleich den ganzen Osten….dann hauen sie sich schon selbst die Rüben ein. Doch jetzt das Wichtigste, worauf die Meisten nur den Kopf ungläubig schütteln: nicht nur die BRD sondern nahezu ganz Europa, wobei Schweden an der Spitze steht, befindet sich in der gleichen Situation…und das ist der letzte Beweis für die Durchführung des Hooton-Planes, Kalergii usw……wer sie kennt, nein nicht nur kennt sondern mit offenem Verstand gelesen hat, der braucht nur die Realität mit diesen Dokumenten zu vergleichen…Übereinkunft: eins zu eins…..nein, nicht wir, sondern nur noch eine gewaltige Katastrophe egal welcher Art, kann die Basis für einen Neuaufbau schaffen…denn alles Linke und Illegale, Nicht-Deutsche muss weg…dabei werden auch viele Rechte sterben…es war nie anders, erst wenn das Land gereinigt ist, können die Überlebenden aufbauen, hoffen wir das es dann die Rechten sind…übrigens, ganz interessant: genau so steht es in den Strophen „DIE LINDE“…sollte jeder kennen…

deutscher Schutz-Patron Erz-Engel Michael…..wir brauchen ihn wieder dringend!


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Ein extra-Bericht der besonderen Art.

Schon seit 1000 Jahren und mehr verehren die Deutschen – die Germanen den Erz-Engel Michael.

Es gab stets eine enge Verbundenheit mit diesem Schutzpatron Germaniens.

Der größte Teil des Deutschen Volkes kennt diese Beziehung nicht.

Doch diese Symbiose war bisher immer ein Symbol für einen deutschen Erfolg und Sieg.

Stets wenn die Deutschen die Hilfe des Heiligen Michaels anriefen, half er Germanien.

Bereits vor 200 Jahren, also in der jüngeren Vergangenheit, zu Zeiten der Befreiungskämpfe gegen

Napoleon, riefen die führenden Aufständler die Hilfe Michaels herbei……..sie wurde gewährt.

1870 bis 1872 betete Bismarck täglich um die Hilfe des Heiligen Michael. Der Krieg gegen Frankreich

wurde gewonnen und anschließend gründete Bismarck das Deutsche Kaiserreich, das Reich, das bis

heute noch existierende Deutsche Reich.

Leider siegte dann der Übermut und der Heilige Michael wurde wieder vergessen. Bis er zu Beginn

der 30er des letzten Jahrhunderts wieder aus tiefer Not angerufen wurde. Wieder half Michael

und bescherte den Deutschen die schönsten und stolzesten Jahre ihrer gesamten Existenz.

Leider wurde mit stetig steigender Lebensqualität der Heilige Michael wieder vergessen.

Er zog sich zurück……das Ergebnis kennen wir……….

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Der heilige Michael – unser Patron

Viele Kirchen und Menschen tragen den Namen des heiligen Erzengels Michael, des Patrons Deutschlands und der Kirche. Doch leider ist vielen Menschen das Wissen um St. Michael und die Bereitschaft, sich ihm zuzuwenden, verloren gegangen.

Allein sein Name schon ist herausfordernd: „Michael“ – „WER IST WIE GOTT!“

Gerade in der heutigen Zeit, in der vielen Menschen die Demut vor Gott und seinen Geboten fremd geworden ist, kann der große Streiter Gottes uns helfen, mit Mut und Ausdauer für unser Land einzutreten.

Wenden wir uns also neu dem heiligen Erzengel Michael zu! Unser Land bedarf seiner Fürsprache. Denn er kann uns helfen, die Befreiung Deutschlands  zu befördern.

„Wer ist wie Gott!“ ruft der große Himmelfürst aus. Mit dieser Wahrheit gestärkt, können wir den Anfechtungen des Bösen widerstehen.

Wer mit St. Michael streitet, wird siegen!

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Interview mit H.H. Pfr. Thorsten Daum, geboren 1963 in Berlin, Priesterweihe 1990, seit 1999 Pfarrer in St. Theresia in Berlin-Buckow.

St. Michael und Deutschland

Der Erzengel Michael war seit dem frühen Mittelalter der Schutzpatron unserer deutschen Nation.

Oft scheint in Vergessenheit geraten zu sein, dass St. Michael der Patron Deutschlands ist. Ist er auch heute noch wichtig für das deutsche Volk?

Pfr. Daum: Ja, natürlich. Er erinnert uns an die Bedeutung des Übernatürlichen in unserer hochtechnisierten Welt, aber mit seinem Namensspruch „Wer ist wie Gott?“ auch an den Anspruch, für die Rechte Gottes zu kämpfen. Das spricht besonders die Jugend an. Der hl. Michael wird ja auch wie selbstverständlich in der Kunst immer als kraftvoller junger Kämpfer dargestellt. Die biblische Botschaft stellt ihn uns als den Verteidiger der Wahrheit und des Guten vor Augen. Er beschützt das Gottesvolk des Alten Bundes. Die katholische Kirche sieht ihn ebenso wie das deutsche Volk als ihren Beschützer. Es ist eine historische Tatsache, dass die großen Herrscher unserer Nation – wie der heilige Heinrich II. alsGlanzlicht der christlichen deutschen Geschichte – sich ganz dem Schutz dieses Erzengels anvertraut hatten und ihn zum Vorbild nahmen.

Deshalb ist das 1000-jährige Jubiläum der Begegnung Heinrichs mit Michael auf dem Gargano eine große Chance für Deutschland, diese Beziehung zu seinem himmlischen Patron zu erneuern.

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Das bekannteste Gebet zum heiligen Erzengel Michael, das gewöhnlich nach jeder stillen heiligen Messe gebetet wird:

Heiliger Erzengel Michael, verteidige uns im Kampfe. Gegen die Bosheit und die Nachstellungen des Teufels, sei du unser Schutz. Gott gebiete ihm! So bitten wir flehentlich. Du aber, Fürst der himmlischen Heerscharen, stürze den Satan und die anderen bösen Geister, die zum Verderben der Seelen die Welt durchstreifen, mit der Kraft Gottes hinab in den Abgrund der Hölle. Amen.

Das Michaelslied (Friedrich Spee, Prosaübersetzung)

1.    O unbesiegbarer Held, Herzog Michael, steh uns zur Seite in unseren Kämpfen, bitte für uns, kämpfe für uns,

Herzog Michael.

2.    Du bist unser Anführer im Kampf, der Verteidiger der Kirche und unserer Heimat.

3.    Alle himmlischen Geister sind ein Teil deines Heeres.

4.    Über Land und Meer hin sind deine Kämpfe bekannt.

5.    Durch dich, o kampfesmutiger Held, liegt Luzifer vernichtet am Boden.

6.    O großer, ruhmreicher Held, sei der Beschützer Germaniens.

7.    Zu den Waffen, zu den Waffen, zu den Waffen rufe die dir unterstehenden Engel.

8.    Vertreibe weithin die Feinde, bringe Hilfe den Mutlosen.

9.    Dem schon lange geschädigten Heimatland gib den ersehnten Frieden.

10.  Von Unterdrückung, Knechtschaft und Verleumdung befrei und errette es.

11.  0 Michael, Erzengel, flehentlich bitte ich dich mit diesem Anruf darum.

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Unüberwindlich starker Held

(Melodie und Text siehe auch GL Nr. 606):

1.    Unüberwindlich starker Held, Sankt Michael! Komm uns zu Hilf, zieh mit zu Feld! Hilf uns im Streite, zum Sieg uns leite, Sankt Michael!

2.    Die Kirch dir anbefohlen ist, Sankt Michael! Du unser Schutz- und Schirmherr bist. Hilf uns im Streite, zum Sieg uns leite, Sankt Michael!

3.    Groß ist deine Macht, groß ist dein Heer, Sankt Michael! Groß auf dem Land, groß auf dem Meer. Hilf uns im Streite, ‘ zum Sieg uns leite, Sankt Michael!

4.    Beschütz mit deinem Schild und Schwert, Sankt Michael! Die Kirch, den Hirten und die Herd. Hilf uns im Streite, zum Sieg uns leite, Sankt Michael!

An den Erzengel Michael (Bernt von Heiseier)

Erzanfänglicher der Engel,

Michael, bewahr dies Land!

Wir sind deinem Schutz befohlen,

Ehe noch die Welt bestand.

Dass wir fehlten, wir erkennen’s,

Dass wir büßen, ach, du weißt’s!

Halt uns in der Hut des Vaters Und des Sohnes und des Geists.

Flügel, die dich niedertrugen,

Breite rauschend überm Haupt,

Hilf der Seele, die noch zweifelt,

Hilf der Seele, die schon glaubt!

Hilf den alten Kampf bestehen,

Den dein Volk schon oft bestand,

Erzanfänglicher der Engel,

Michael, bewahr dies Land!

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Der heilige Bonifatius brachte die Michaelsverehrung nach Germanien. Er erkannte, dass sich die Germanen vor allem für diesen Himmelskämpfer begeistern und sich von ihrem Wesen her mit ihm auch gut identifizieren konnten.

Bonifatius ließ daher viele Kirchen mit dem Patronat des heiligen Michael errichten. Heute noch ist die St. Michaelskirche auf dem Michaelsberg neben dem Fuldaer Dom ein Zeuge davon.

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Der deutsche Kaiser Heinrich II.,Heinrich II. Kaiser des Heiligen Römischen Reiches, war ein großer Verehrer des heiligen Erzengels Michael. Im Jahre 1021 machte er sich mit einem Heer zu seinem dritten Italienfeldzug auf. Papst Benedikt VIII. bat ihn umHilfe gegen die anrückenden byzantinischen Truppen. Im Rahmen dieses Feldzuges stattete Heinrich II. auch dem Michaelsheiligtum des Monte Gargano einen Besuch ab. Es ist überliefert, dass ihm dort auch eine einzigartige Vision des hl. Michael zuteilwurde. Im Anschluss an diesen Feldzug nahm er per Urkunde im November 1022 das Kloster St. Michael zu Hildesheim unter seinen besonderen Schutz.

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Nach dem feigen Messer-Überfall auf Bauarbeiter—Politikerin nimmt die Miris auch noch in Schutz!


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Unfassbar das solche Mauerblümchen, auch geistig, überhaupt eine öffentliche Rolle spielen dürfen…….

Dafür wurde doch extra die Bio-Mülltonne erfunden…..oder wie läuft das?

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Unfassbar….nicht vergessen: diese unerträgliche A. Czichon handelt im Auftrag des menschenverachtenden grünen Zeitgeistes.

Sie übernimmt die Aufgabe, die bei Daniel S. Würgermeister Lemmerschwanz und sein gottloser Pfaffe innehatte.

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Ansonsten die Shit-Medien und Polit-Sprecher…..alle versuchen die Gewalttaten von Immigranten zu verharmlosen und mit „Ausnahme“ und ähnlichem Opfer feindlichem Geschwafel zu erklären.

Jede wahre Erklärung oder auch nur Andeutung, dass die Gewalt in zig-tausenden Fällen permanent von Personen muslimischen Glaubens ausgeht und davon wiederum 80% Türken, Araber und Libanesen sind, wird mit dem Argument für Verblödete, dem Nazi- und Rassismus-Geschrei , überdeckt…..

Wer ist denn so minderwertig oder fühlt sich entsprechend, dass er auf dieses Gestammel überhaupt noch hört, darauf reagiert oder gar sich davon beeindrucken lässt…?

Wer ist denn so feige, in der Gast-und Hotelwirtschaft, dass sie sich von Lauselümmels der Grünen, diese hirnlosen-Strassen-Ratten, einschüchtern lassen und den gebuchten Termin mit einem legalen Verband, Verein oder Partei, absagt……….aus Feigheit…die Ausreden..“ich muss ja an mein Geschäft denken“….sind erbärmlich…….

Was fehlt sind Männer, die wieder Eier in der Hose haben und Frauen, die das Herz auf dem rechten Fleck haben………

Oder aktuell bei Jonny K. die Staatsanwälte und Richter, die diese Lindwürmer mit Samthandschuhen berühren….sie könnten ja zurück-beissen…..das ist kein Scherz, die haben wirklich Angst…….siehe unser aller Vorbild Kirsten Heisig……

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verrückte Politikerin

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Vor-Geschichte

https://deutschelobby.com/2013/08/12/bremen-libanesen-turken-kurden-araber-miri-clan-greifen-bauarbeiter-an/

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Neustadt – Gestern vormittag, Baustelle Hohentorsheerstraße. Hier hatten 30 Angehörige des Miri-Clans vier Bauarbeiter angegriffen, zwei von ihnen schwer verletzt. Anwohner organisierten gestern deshalb eine Kundgebung, hielten eine Mahnwache ab.

Mit dabei: Neustadt-Ortsamtsleiterin Annemarie Czichon (56, parteilos). Sie hielt eine Ansprache an die rund 100 Demonstranten. Darunter auch Gewerkschaftler und Mitarbeiter von Hansewasser. In ihrer Rede nahm sie die Miris auch noch in Schutz.

Sie sprach von einer „einmaligen Entgleisung“ und dümmlich: Auch im Koran würde ja nicht stehen, das man Bauarbeiter angreifen darf. Man dürfe nach dem Vorfall nicht in „Schwarz-Weiß-Denken“ verfallen. Niemand dürfe vorverurteilt werden.

Anwesende Polizisten schüttelten während der Rede verständnislos den Kopf.

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Vorher hatten Bauarbeiter Fackeln entzündet. Eduard Walezki (28): „Damit protestiere ich gegen den Angriff auf meine Kollegen.“ Klaus Rahns (71) von der IG Bau: „Hier kann nur noch unter Polizeischutz gearbeitet werden. Was für ein Wahnsinn.“

Der Miri-Familienclan ist berüchtigt und hoch kriminell. Rund 2600 Mitglieder leben in Bremen. Polizeisprecher Niels Matthiesen: „Davon sind die Hälfte im Polizeicomputer wegen erheblicher Straftaten erfasst.“

Rauschgifthandel, Waffengewalt, schwere Körperverletzung. Und da spricht die Ortsamtsleiterin von einer „einmaligen Entgleisung“?

Annemarie Czichon zu BILD: „Die anderen Straftaten interessieren mich nicht, sie fanden ja auch in anderen Stadtteilen statt. Die sind nicht meine Baustelle.“

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http://www.bild.de/regional/bremen/bremen/politikerin-nimmt-die-miris-in-schutz-31835284.bild.html

 

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Bremen: Libanesen – Türken – Kurden – Araber – Miri-Clan greifen Bauarbeiter an


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bremen migranten  türkenIn Bremen hat eine Gruppe Ausländer mehrere Bauarbeiter angegriffen und verletzt

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Die Bild-Zeitung berichtet , daß es sich bei den Tätern um Mitglieder des berüchtigten libanesischen Miri-Clans handelt.

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BREMEN. Eine Gruppe von Ausländern hat in Bremen mehrere Bauarbeiter angegriffen und vier von ihnen verletzt. Begonnen hatte die Auseinandersetzung als vier Ausländer die eingezäunte Baustelle in Bremen-Neustadt betraten, um so ihren Weg abzukürzen.

Als sie von den Bauarbeitern darauf hingewiesen wurden, daß dies aus Sicherheitsgründen verboten sei, entspann sich ein Wortgefecht, in dessen Folge die Ausländer ankündigten, wiederzukommen.

Etwa eine Dreiviertelstunde später stürmte eine rund 30köpfige Gruppe auf die Baustelle und griff die dortigen rund 15 Arbeiter an. Bei der Attacke wurden vier Bauarbeiter verletzt. Drei erlitten Prellungen durch Schläge und Tritte an Kopf und Körper, ein vierter erhielt eine Stichwunde in den Rücken. Alle vier Opfer mußten im Krankenhaus behandelt werden. 

Polizei: „Personen mit Migrationshintergrund“

Nach dem Angriff flüchteten die Ausländer in ein nahegelegenes Haus. Dieses wurde von der Polizei umstellt und mit Spezialkräften durchsucht. In einer Wohnung wurden mehrere Personen angetroffen, die offenbar mit der Schlägerei in Verbindung standen. Ihre Personalien wurden aufgenommen. Die Identität des Messerstechers konnte bislang nicht geklärt werden.

Laut Polizei soll es sich nach Zeugenaussagen bei „den Angreifern um Personen mit Migrationshintergrund handeln“.

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aus JF 10.08.2013

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Kriminalität: Schwerer Kampf gegen Familienclans Miri, Mhallamiye, M-Kurden und Türken, Kügelchenjungs, Araberclans u.v.a…..eines haben alle gleich: alle sind Moslems….


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vorab:

alle diese muslimischen, türkischen, arabischen Schwertverbrecher konnten sich viele Jahre nahezu ungestört ausbreiten,

weil die jeweiligen rot-grünen Regierung diese Immigranten eher unterstützt als bekämpft hat.

Das dürfte wohl keine Neuigkeiten sein……….angeblich für die rot-grünen Immigranten-Verbrecher-Leugner, schon.

Zumindest halten sie ihre Fressluke und spielen den Unwissenden, oder schwafeln weiterhin in liebe Immigranten-Märchen.

Wer unter diesem Hintergrund weiterhin Rote oder Grüne wählt oder anderweitig unterstützt, sollte öffentlich geächtet werden.

Die gleiche Methode wie diese Anti-Deutschen gegen Andersdenkende, Konservative und Rechte, anwenden.

Chrissie, deutschelobby, Südtirol

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Es sind die Worte eines deutschen Richters – und sie sind so überraschend wie erschreckend: „Hier stößt der Rechtsstaat an seine Grenzen.“ Ralph Guise-Rübe ist Präsident des Landgerichts Hildesheim, wo ein spektakulärer Prozess gegen ein Mitglied eines kurdischen Familienclans stattfand.

Ralph Guise-Rübe, Präsident des Landgerichts Hildesheim  Detailansicht des Bildes

Ralph Guise-Rübe, Präsident des Landgerichts Hildesheim, hat eine derartige Bedrohung von Zeugen noch nie erlebt. 

Noch nie hatte er es erlebt, dass in so einem hohen Maße Zeugen beeinflusst, unter Druck gesetzt und bedroht wurden. Es ging um den Fall von Mohamad O., der Anfang letzten Jahres mit einem Komplizen im niedersächsischen Sarstedt den Liebhaber seiner Frau erschossen hatte – auf offener Straße, an einer roten Ampel.

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Die Angst vor Rache lähmt Zeugen

Mehr als 50 Zeugen hatte die Staatsanwaltschaft zum Prozess geladen, einige hatten den Angeklagten in der polizeilichen Vernehmung schwer belastet. Doch vor Gericht will sich plötzlich keiner von ihnen mehr an die Tat erinnern.

Richter Ulrich Pohl  Detailansicht des Bildes

Ulrich Pohl verurteilte Mohamad O. zu einer lebenslänglichen Freiheitsstrafe. Seither steht er unter Polizeischutz.

Zu groß die Angst vor der Rache des Familienclans. „Sie lassen sich teilweise lieber wegen erwiesener Falschaussage verurteilen als dass sie genau sagen, wie und von wem sie bedroht worden sind“, hat der zuständige Oberstaatsanwalt Thomas Pfleiderer beobachtet. Richter Ulrich Pohl verurteilt Mohamad O. trotzdem zu einer lebenslänglichen Freiheitsstrafe, sieht dessen Schuld aufgrund der Indizien als erwiesen.

Bei der Urteilsverkündung kommt es zu Tumulten, Mitglieder des Familienclans beschimpfen das Gericht, werden handgreiflich, verletzen einen Journalisten. Der Richter steht seitdem unter Polizeischutz, obwohl er seit Anfang des Jahres im Ruhestand ist.

Aus den Großstädten nach Norddeutschland

Oberstaatsanwalt Thomas Pfleiderer  Detailansicht des Bildes

Die Familienclans bilden laut Oberstaatsanwalt Thomas Pfleiderer mittlerweile eine Art Parallelgesellschaft.

Familienclans bereiten den Sicherheitsbehörden im Norden zunehmend Kopfzerbrechen. Es ist längst kein Großstadtphänomen mehr, dass sie die organisierte Kriminalität dominieren. „Die Probleme sind in den letzten drei Jahren gravierend gewachsen“, sagt Thomas Pfleiderer. „Aus den Großstädten sind die einzelnen Sippen hier nach Norddeutschland gekommen und betätigen sich massiv in der kriminellen Szene. Insbesondere im Kokainhandel haben sie die führende Rolle übernommen.“

Immer häufiger begehen Clan-Mitglieder auch Straftaten in Städten wie Osnabrück, Oldenburg und Hannover, selbst in Peine und Stade. Fast immer gehören sie zu den sogenannten M-Kurden, der ethnischen Gruppe der Mhallamiye.

Geschätzt 900 Straftaten pro Jahr – allein in Bremen

Allein 2.500 Mitglieder leben mittlerweile in Bremen; dort sollen sie bis zu 900 Straftaten pro Jahr begehen, also rund drei am Tag. So schätzt es die Polizei. Wie viele tatsächlich auf das Konto der Mhallamiye gehen, lässt sich allerdings nur schwer ermitteln: Denn die offizielle Kriminalstatistik erfasst nur die Nationalität der Verdächtigen und Täter, nicht aber deren Ethnie – und viele „M-Kurden“ der zweiten oder dritten Generation sind Deutsche.

Um die registrierten Taten besser zuordnen zu können, hat das Bremer Landeskriminalamt versucht, in mühevoller Kleinarbeit das Familiengeflecht der Mhallamiye zu entwirren. Herausgekommen ist eine meterlange Papierrolle: Mehr als 2.500 Namen stehen darauf – praktisch alle in Bremen lebenden „M-Kurden“. Natürlich seien nicht alle per se kriminell, heißt es beim LKA. Doch ihre Beteiligung an kriminellen Machenschaften sei überproportional hoch.

Familien-Clans als Parallelgesellschaft

Experten sprechen längst von einer Art Parallelgesellschaft: „Was innerhalb der Familien abläuft, erfahren wir nur ganz selten, weil die Familien ganz abgeschottet leben. Sie regeln Straftaten innerhalb der Familie oder mit anderen Sippen selbst. Das geht bis hin zur Blutrache, dass sie die Leute liquidieren, die die Familienehre beschmutzt haben“, erklärt Oberstaatsanwalt Pfleiderer.

Das Landeskriminalamt Niedersachsen attestiert den Mhallamiye eine hohe Gewaltbereitschaft. Immer wieder komme es auch zu Angriffen gegen Polizisten.

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Angriff gegen Polizisten

Zum Beispiel in Visselhövede: Im Sommer 2011 wollen zwei Beamte eine Gruppe Jugendlicher auf dem Marktplatz der Kleinstadt kontrollieren. Doch statt seine Papiere vorzuzeigen, greift einer der jungen Männer einen der Polizisten an, schlägt gemeinsam mit seinem Bruder auf den Polizisten ein.

Ob einer der beiden auch die Dienstwaffe des Beamten aus dem Holster zog und ihm an den Kopf hielt, wie die Kollegin des Betroffenen gesehen haben will, konnte vor Gericht nicht geklärt werden: Die Anwälte beider Seiten einigten sich Anfang April diesen Jahres mit der Staatsanwaltschaft in einem Deal auf milde Strafen gegen Schuldeingeständnisse: Eine Woche Jugendarrest und 1.700 Euro Schmerzensgeld. Eine Interview-Zusage des angegriffenen Polizisten zog seine Dienststelle mit Verweis auf die unkalkulierbare Reaktion der Familie zurück.

Die Folgen solcher Aggressivität: Opfer erstatten nicht immer Anzeige, Täter werden selten verurteilt und die Strafverfolgung stößt an ihre Grenzen. In manchen Fällen scheint der Rechtsstaat hilflos. Einige Experten befürchten sogar, dass die Bekämpfung der gewachsenen Strukturen nur noch in Teilbereichen möglich sein wird.

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panorama türken moslems miri clan

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Hintergrund zu den Mhallamiye

Herkunft und Bezeichnung der Mhallamiye sind umstritten – auch innerhalb der Volksgruppe selbst. In der Türkei und im Libanon werden die Mhallamiye allgemein zu den Arabern gerechnet. In Beirut werden sie von den Libanesen Kurden genannt. In Deutschland bezeichnen sie einige Experten als „libanesische Kurden“, während andere sie „Kurden aus dem Libanon“ oder „Mhallamiye-Kurden“ bzw. „M-Kurden“ nennen. Viele Mhallamiye betrachten sich als arabisch sprechende kurdische Libanesen.

Die Mehrheit der Volksgruppe stammt aus etwa 40 bis 50 Dörfern in der südostanatolischen Provinz Mardin in der Türkei. Ende der 1920er-Jahre wanderten viele von ihnen in den Libanon aus, auf der Suche nach besseren Lebensbedingungen. Schätzungen zufolge leben weltweit etwa 150.000 Mhallamiye, darunter 60.000 in der Türkei, 50.000 im Libanon und 40.000 in Europa – davon 15.000 in Deutschland.

Sie waren Mitte der 1980er-Jahre vor dem Bürgerkrieg im Libanon geflüchtet, vor allem nach Berlin, aber auch nach Norddeutschland. Viele gelten als staatenlos und werden deshalb in der Bundesrepublik geduldet. Andere sind mittlerweile deutsche Staatsangehörige. Während ethnische Kurden die Dialekte Zaza oder Kermanji sprechen, haben die Mhallamiye ihren eigenen Dialekt.

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Eine Großfamilie kassiert Sozialhilfe und tyrannisiert Bremen….Sieg der Miri – Sippe … Politik, Justiz und Polizei hofieren Verbrecher aus dem Libanon, Kurden und türkische Staatsangehörige


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Miri-Mitglieder sind Stammgäste am Landgericht in Bremen.

Landgericht, Bremen
Landgericht, Bremen

Seit zwanzig Jahren kann man sich in der Stadt Bremen –  immerhin zehntgrößte Stadt Deutschlands – zunehmend weniger sicher fühlen. Der Grund ist eine Großfamilie aus dem Libanon namens Miri. Sie zählt zu den Mhallamiye-Kurden und terrorisiert die Stadt mit Straftaten aller Art.

Als Mhallami galten ursprünglich alle islamisierten Aramäer der Provinz Mardin, einer kleinen Provinz im Süden der Türkei an der Grenze zu Syrien. Die Bezeichnung Mhallamiye-Kurden wird unter anderem für die im Libanon und im Ausland lebenden Nachkommen verwendet.

Seit geraumer Zeit muss der deutsche Staat mit diesen, aus dem Libanon eingewanderten Familien kämpfen. Mit oder ohne deutschen Pass stellen sie inzwischen 44 Prozent der sogenannten Intensivtäter. Besonders die Jugendlichen stechen hervor, sie lassen sich von etwaigen Jugendstrafen kaum beeindrucken. Mhallamiye Kurden tauchen, in der ganzen Bundesrepublik, überverhältnismäßig häufig in der Intensivtäter-Kartei auf. Im Vergleich mit der etwa dreimal so großen türkischstämmigen Gruppe in Berlin, aus deren Mitte allerdings jeder dritte Intensivtäter kommt, sind sie eine relativ kleine, aber hochproblematische Gruppe.

Die Familie Miri hat rund 2600 Mitglieder, ungefähr 800 von ihnen sind Kinder. Laut Bild-Zeitung beträgt alleine die ausgezahlte Sozialhilfe für diese Sippe weit über fünf Millionen Euro. Für die angehörigen Kinder bekommt die Familie noch einmal 1,8 Millionen Euro.

Miri-Sippe ist ein krimineller Großbetrieb

Die Familie kommt schon fast einem Großbetrieb gleich, in Bremen hat sie schon fast die Macht übernommen, heißt es. Wie man aus mehreren Fällen erkennen kann, müssen sich Angehörige dieser Familie nicht besonders vor Freiheitsstrafen fürchten. Im Oktober 2010 konnten wieder einmal zwei Mitglieder der Sippe einen Gerichtssaal mit einem breiten Grinsen verlassen. Nach einem Diebstahl von Brautkleidern wurden die Ermittlungen gestoppt, als klar wurde, dass sie von zahlreichen weiblichen Gästen einer Miri-Hochzeit getragen wurden. Polizei und Justiz haben anscheinend große Angst, Freiheitsstrafen zu verhängen. Kein Wunder, denn Familie Miri hat bereits ganz Bremen unter ihrer “Schutzmacht“.

Gegen ungefähr 1.200 Mitglieder wurde bereits und wird auch künftig ermittelt. Ein anonym bleibender Polizist sagte der Bild, dass der jährliche Drogenumsatz der Miri-Sippe auf 50 Millionen Euro geschätzt wird. Ohne politische Rückendeckung, würde Familie Miri noch viel Leid über die Stadt Bremen bringen, meinte der Polizist. Die fehlt allerdings weitgehend.

Das Video zeigt eine Anfrage des Landtagsabgeordneten Jan Trinke (Bürger in Wut) an den Brermer Senat zum Thema: „Türkisch Arabische Großfamilie M.“ aus der Sitzung vom 18.11.09. Diese beweist, dass dieses Problem zum einen kein neues und zum anderen anscheinend nicht wert ist, es zu lösen. Fragen des Abgeordneten lauten etwa: “Gegen wie viele Angehörige der Großfamilie M. wurde seit 2003 Ermittlungsverfahren eingeleitet und wie oft kam es zu einer rechtskräftigen Verurteilung?“

Die Antwort kam von Senator Ulrich Mäurer (SPD). Genaue Angaben seien nicht möglich, „weil eine genaue Zuordnung zu Familie M. nicht sicher hergestellt werden kann“. Auf die Frage, ob hier von organisiertem Verbrechen gesprochen werden könne undwie viele Verfahren anhängig seien, antwortet der Senator: „Es handelt sich um keine Straftaten die als Delikte des Organisierten Verbrechens zu bewerten sind.“ Und zur Verfahrenszahl “kann keine Antwort gegeben werden, um etwaige Ermittlungen nicht zu gefährden.“ Mäurer weiter: “Es liegen jedoch Erkenntnisse vor, dass in Bremen Angehörige von Großfamilien organisiert und systematisch Straftaten in unterschiedlichen Deliktsfeldern begehen.“

Türken genießen Rechte wie Unionsbürger

Am Ende der Befragung platzte dann förmlich die Bombe. Die Abgeordnete Troedel (Die Linke) fragte, welcher Nationalität denn die Großfamilie M. angehöre. Senator Mäurer antwortete, dass es sich um türkische Staatsangehörige handle, die als “Schein-Libanesen“ eingewandert seien, dies wurde im Nachhinein festgestellt. Das erkläre auch die Probleme, so Mäurer, denn mit dem Besitz der türkischen Staatsangehörigkeit, greifen auch die europarechtlichen Schutzmechanismen. Das heißt, dass eine Abschiebung kaum möglich ist, denn – so Mäuer: „Es sind quasi Unions-Bürger“.

04/03/2012

We are the Miri …..Bremen gehört Miri……….. 4

 

6 Votes

Eigentlich wollten die Bremer nur ein paar armen Flüchtlingen aus dem Libanon Sicherheit und Schutz gewähren. Aber mittlerweile haben sie herausgefunden, dass die armen Flüchtlinge es faustdick hinter den Ohren haben. Zu spät! Denn wer jetzt etwas gegen die Miris sagt ist – na was wohl – ein Nazi! Was Christian Wulff sieht: Lauter Fachkräfte mit Migrationshintergrund, wie schön! Was ein Linker sieht: Lauter arme südländische Genossen, die vom bösen Kapitalismus gezwungen werden Verbrechen zu begehen um zu überleben, und nun auch Opfer faschistischer Propaganda werden! Was ein Kana… sieht: Voll krasse Brüda alda, wenn Mehr…

28/01/2012

Ohnmacht des Staates Strafverfolgung: Der kurdisch-libanesische Miri-Clan 6

 

3 Votes

JUNGE FREIHEIT Nr. 5/12 | 27. Januar 2012 HINRICH ROHBOHM Wo sie auftauchen, gibt es meist Ärger. Seit 30 Jahren versetzt der aus dem Südosten der Türkei stammende kurdischlibanesische -Familienclan die Hansestadt Bremen in Angst und Schrecken. Waff en- und Kokainhandel, Raub, Körperverletzung und Schutzgelderpressung sind die Delikte seiner 2.500 Mitglieder, von denen 1.100 bei der Polizei aktenkundig sind. Allein 1.400 von ihnen halten sich in Bremen auf, wo 2010 328 Miris 737 Straftaten begangen hatten. Auch in Essen und Berlin ist die Gruppe aktiv, die zudem in der Türsteher-Szene von Diskotheken und im Rotlicht-Milieu Mehr…

17/10/2011

Bremen: Angeklagter Sami Miri schreit nur noch 1

 

2 Votes

Das Gegenteil der mutigen, vorbildlichen Kirsten Heisig……..Monika Schäfer, Deutschlands feigste und unfähigste “Richterin”…………………. In einem ordentlichen Rechtsstaat wäre der seit letztem Jahr andauernde “Phoenicia-Prozess” gegen Schwerverbrecher aus dem Miri-Clan höchstwahrscheinlich schon in Abwesenheit des Angeklagten Sami Miri (31) in Ruhe beendet worden. Richterin Monika Schaefer (Foto) lässt es unterdessen weiterhin zu, dass der Angeklagte alle Verfahrensbeteiligten anschreit und demütigt. Ich weiß, ich weiß. Ich wiederhole mich. Aber ich schreibe es zu gerne: “Diese herzlichen Menschen mit Ihrer vielfältigen Kultur und Lebensfreude sind eine Bereicherung für uns alle.” Galgenhumor schützt vor Herzinfarkt…

06/07/2011

Miri Clan, Gründung von Verein für männliche Jugendliche libanesische Kurden geplant 3

 

4 Votes

Miri Clan, Gründung von Verein für männliche Jugendliche libanesische Kurden geplant   Gründung von Verein für libanesische Kurden geplant In Bremen soll ein Verein für Jugendliche aus so genannten ethnischen Clans mit dem Namen Familien-Union gegründet werden. Seine Hauptaufgabe wäre, jugendliche libanesische Kurden davon abzuhalten, kriminell zu werden. Derartige Einrichtungen gibt es bereits in Essen und Berlin. Freizeitheim nur für männliche Jugendliche Der Förderer des Berliner Vereins, Ahmed Mery, war bei den Bremer Verhandlungen dabei. Mery fordert, dass in Bremen ein Jugendfreizeitheim nur für libanesische Kurden gegründet wird. Das soll nach bisherigen Aussagen nur männlichen Mehr…

15/05/2011

Bremen , Miri Mongols suchen Schutz bei der Polizei 7

 

12 Votes

Die feigen arabischen Bremer „Mongols“ Biker ( ohne Bikes ) suchen Schutz bei der Polizei Bremen , Mongols suchen Schutz bei der Polizei Bremen. Etwa 20 Mitglieder der Rockerbande Mongols haben sich auf eigenen Wunsch in Polizeigewahrsam nehmen lassen. Offenbar haben sie Angst vor Racheakten der verfeindeten Hell’s Angels, die sie am Freitag überfallen hatten. Am Samstagabend waren etwa 80 Beamten an der Diskomeile im Einsatz – um ein Zusammentreffen der beiden Gruppen zu verhindern. Demnach hatten etwa 20 Mongols in einem Lokal festgesessen, vor dem sich die Hell’s Angels postiert hatten. Offenbar haben sich Mehr…

08/05/2011

Bremen , Mongols – libanesische Miri-Miliz randaliert 20

 

16 Votes

Bremen , Mongols – libanesische Miri-Miliz randaliert Miri Clan , Libanesen mit türkischen Pässen Die (ohne Motorräder) getarnte Miliz des libanesischen Verbrecherclans der Großfamilie Miri hat in der vergangenen Nacht die Bremer Polizei in Atem gehalten. Festnahmen und Massenschlägereien.   Polizeibericht  http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/35235/2039908/polizei_bremen       http://www.bild.de/regional/bremen/bremen-regional/zahlreiche-festnahmen-in-bremer-rockerszene-17788194.bild.html   NonstopNews meldet:   Mitglieder der Rockergruppen “Hells Angels” und “Mongols” haben sich in der Nacht zum Sonntag schwere Auseinandersetzungen in Bremen geliefert. Die Polizei ging unter anderem mit einem Spezialeinsatzkommando und mit Hunden gegen die Rocker vor. Eigentlich wollten die “Mongols” an diesem Wochenende ein Clubheim eröffnen, das hat Mehr…

31/03/2011

Bremer Miri Verbrecher Clan. Ein Clan verbreitet Angst und Schrecken 9

 

6 Votes

Bremer Miri Verbrecher Clan. Ein Clan verbreitet Angst und Schrecken Eine Stadt in Angst:Seit 30 Jahren treiben Mitglieder des libanesischen Miri-Clans in Bremen ihr Unwesen. Das verunsichert nicht nur die Bevölkerung. Sogar die Polizei hat Angst vor den kriminellen Clan-Mitgliedern.  Über die Straftaten der Miris wird oft erst lange nachdem sie passiert sind verhandelt. Und: Dann werden mehrere Straftaten zusammengelegt – weil die Justiz gar nicht die Möglichkeiten und Ressourcen habe, alle diese Fälle abzuarbeiten. Für die Miris wiederum ist das von Vorteil: Denn, wenn sich niemand richtig erinnert, dann gilt: Im Zweifel für den Mehr…

26/02/2011

Neues von der ausländischen verbrecherischen Großfamilie Miri 2

 

4 Votes

Neues von der ausländischen verbrecherischen Großfamilie Miri Justiz-Senator muss wegen Miris aussagen Mitte – Der kriminelle Miri-Clan. Jetzt muss sich Justizsenator Martin Günthner (35, SPD) um die verbrecherische Großfamilie kümmern. Er soll sich auf Druck der CDU zu dem Skandal-Prozess gegen Sami M. (30) äußern. Der Schläger steht gerade wegen schwerer Körperverletzung vor Gericht. Während des Prozesses brüllten er und sein Bruder Mohamed (32) die Richterin neun Minuten lang an (BILD berichtete). https://deutschelobby.wordpress.com/2011/01/22/miri-schlager-beschimpft-bremer-richterin/ CDU-Innenexperte Wilhelm Hinners (62): „Der Senator muss sich dazu in den nächsten Tagen vor dem Rechtsausschuss der Bürgerschaft erklären. Wir wollen wissen, Mehr…

02/02/2011

Miri Clan “Große Sorgen nach einem kleinen Unfall 6

 

7 Votes

Miri Clan “Große Sorgen nach einem kleinen Unfall  Achim. “Ich habe immer noch Angst ohne Ende”, sagt Bettina C. Vor ein paar Wochen hatte sie einen kleinen Unfall in der Achimer Innenstadt. Ihr Unfallgegner – das erfuhr sie allerdings erst am Tag darauf – ist ein Mitglied der polizeibekannten Familie M.. Von den Unfallgegnern fühlte sich Bettina C. bedroht, von der Polizei nicht beschützt. Im Gegenteil: Sie hatte das Gefühl, die Polizei wolle sich aus der Sache am liebsten heraushalten. Ein junges Mitglied der libanesischstämmigen Familie M. aus Oyten rutschte zwei Tage vor Silvester auf Mehr…

23/01/2011

Miri Clan ,gewaltbereite Bremer “Mongols” formieren sich neu 4

 

3 Votes

Miri Clan ,gewaltbereite Bremer “Mongols” formieren sich neu   Nach Auflösung im November Gewaltbereite Rocker formieren sich neu Doch, wie jetzt bekannt wurde, sind die Mongols wieder aktiv. In voller Kluft treten sie in der Bremer Innenstadt oder auf der Diskomeile auf – zu Fuß oder im Auto. Denn ein Motorrad besitzt keiner von ihnen. Der einzige Motorradfahrer unter ihnen war Mustafa B. Doch im September 2010 verunglückte der Bremer Mongol tödlich. Wenige Wochen später löste sich die Gruppe auf. Es war wohl nur ein kurzes Atemholen. “Das sind allesamt Schwerkriminelle”, so ein Ermittler gegenüber Mehr…

2/01/2011

Miri-Schläger beschimpft Bremer Richterin 6

 

5 Votes

Miri-Schläger beschimpft Richterin 9 Minuten lang Bremen – Dieser Prozess am Landgericht macht fassungslos! Es ist eine Schande für die Justiz in unserer Stadt! Es geht um das Verfahren gegen Sami M. (30), Mitglied des berüchtigten Miri-Clans. Verhandelt werden elf Anklagepunkte. Darunter Körperverletzung, Bedrohung und Beleidigung von Polizisten. Mitten in der Verhandlung brüllt der Angeklagte und ein Zeuge (Samis Bruder Mohamad, 32) Richterin Monika Schaefer an. Exakt neun Minuten lang. Monika Schaefer Richterin……..Quelle : Bild Anstatt für Ruhe zu sorgen, hört sich die Richterin das Gebrüll fast unberührt an. Nur zögerlich bittet sie den tobenden Mehr…

03/11/2010

Bremen , so gefährlich ist der Miri Verbrecher Clan 16

 

7 Votes

Bremen , so gefährlich ist der Miri Verbrecher Clan So gefährlich sind die Miris Mitte – Sie schlagen, erpressen, dealen, schrecken auch vor Mord nicht zurück. Gerade wurde der Schwerverbrecher Ibrahim M. (37, 19 Vorstrafen) wegen Hehlerei und Körperverletzung zu einer Geldstrafe von 1200 Euro verurteilt (BILD berichtete). Den milden Richterspruch quittierte er mit einem zufriedenen Grinsen In der Hansestadt leben 2600 Clan-Mitglieder. Ihr lukrativstes Geschäft ist der Kokain-Handel. Insider schätzen, dass die kriminelle Großfamilie jährlich mindesten 50 Millionen Euro im Drogengeschäft umsetzt. Trotzdem kassieren die meisten Sippenmitglieder staatliche Hilfe. 31.10.2010 – 23:43 UHR Zitat Mehr…

28/10/2010

Der Bremen Verbrecher Miri Clan und die Justiz 8

 

2 Votes

Warum kuschen Sie vor den Miris, Frau Richterin? Richterin Jana M. Das schwer kriminelle Paar aus dem berüchtigten Clan kam mit Geldstrafen davon Gestern der Prozess. Er warf wieder einmal ein schräges Licht auf die Bremer Justiz. Richterin Jana M. aber ließ Milde walten. Sie verurteilte Ibrahim M. zu 1200 Euro, Hiyam O. zu 320 Euro Geldstrafe. In ihrer Begründung sagte die Richterin: „Ich habe lange darüber nachgedacht, Freiheitsstrafen zu verhängen. Herr Miri ist wegen gefährlicher Körperverletzung, schweren Diebstahls, Hehlerei, Unterschlagung, Drogen-Handels und erpresserischem Menschenraub vorbestraft. Hatte mit 14 bereits drei Verurteilungen und dann einige Mehr…

27/10/2010

Bremen kapituliert vor kriminellem Miri Verbrecher Clan 3

 

4 Votes

Bremen kapituliert vor kriminellem Miri Verbrecher Clan Staat kuscht vor kriminellen Clans Die Polizei sieht dem Treiben oft nur noch zu: Arabische Großfamilien haben sich zu festen Größen der Organisierten Kriminalität entwickelt. Selbst öffentlich angekündigte Offensiven des Rechtsstaats scheitern – sie zerfasern im Behördenkleinklein. Kriminelle Parallelgesellschaft Sie handeln mit Heroin und Kokain, kassieren in Bordellen oder sind im Schleusergeschäft aktiv. Die Brutalität, mit der sie dabei vorgehen, haben sie zur Macht im Milieu werden lassen, Polizisten fürchten sich vor ihnen. Der Staat schaut dem Treiben der Sippen meist tatenlos zu, die Politik ignoriert das Phänomen. Mehr…

19/10/2010

Der Bremer Miri Verbrecher-Clan steigt bei der Rockerbande Mongols M.C. ein 43

 

29 Votes

Der Bremer Miri Verbrecher-Clan steigt bei der Rockerbande Mongols M.C. ein   Quelle : Bild   Bremen/Mitte – Droht von der Hansestadt aus eine Globalisierung des Bösen? Mitglieder des kriminellen Miri-Clans mischen im internationalen Motorrad-Club “Mongols M.C.” mit. Die Miris sind in den 80er Jahren als Asylbewerber aus dem Libanon nach Bremen gekommen. Viele der 2600 Clan-Mitglieder leben von Sozialhilfe, Schutzgelderpressung und vom Drogenhandel. Allein in Bremen sollen sie jährlich 50 Millionen Euro mit dem Verkauf von Kokain umsetzen. Bremens Club-Präsident Mustafa B. (38) hatte zur Neugründung extra seinen Motorrad-Führerschein gemacht. Doch der Fahranfänger krachte Mehr…

07/04/2010

Das sagt die Polizei über den Bremer Verbrecher- Miri-Clan 51

 

9 Votes

Das sagt die Polizei über den Bremer Verbrecher- Miri-Clan Aus den Akten der Kripo: „Die Angehörigen des Miri-Clans kamen vor 20 Jahren aus der Ost-Türkei zu uns. Um Asyl zu bekommen, warfen viele ihre Pässe weg und gaben sich als politisch verfolgte Libanesen aus. Die untergeordneten Clans werden von Patriarchen geführt. Es sind rund 15 Männer zwischen 50 und 70 Jahren. Die Männer der zweiten Generation beherrschen den Drogenhandel. Sie erpressen Schutzgeld, begehen Einbrüche und Diebstähle. Die meisten kassieren Hartz IV, fahren aber dicke Sportwagen und Limousinen.“ Zitat http://www.bild.de/BILD/regional/bremen/aktuell/2010/04/06/skandal-urteil/gegen-kriminelle-schlaeger-aus-bremen.html Wir sehen Halil (22), Mitglied der Mehr…

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25/09/2009

Multi Kulti Bremen :Der türkische Miri Verbrecher Clan 30

 

2 Votes

Multi Kulti Bremen : Der türkische Miri Verbrecher Clan Kriminaldirektor Andreas Weber (52): „150 männliche Mitglieder haben in den vergangenen sechs Monaten 250 Straftaten begangen. Darunter 68 Diebstähle, 52 Körperverletzungen, 13 Raubüberfälle und zwei Sexualstraftaten.“ „Die Männer der zweiten Generation beherrschen den Drogenhandel. Sie erpressen Schutzgeld, begehen Einbrüche und Diebstähle.“ Die meisten kassieren Hartz IV, fahren aber dicke Sportwagen und Limousinen. Auch ihre 10- bis 18-jährigen Kinder werden bereits zu Straftaten angestiftet. Weber: „Vor uns Polizisten haben sie überhaupt keinen Respekt. Für ihre Auffassung von Recht und Ordnung sorgen die Patriarchen. Sie haben sogar schon Mehr…

09/07/2013

Mongols in Untersuchungshaft 1

 

6 Votes

. Der ehemalige Chef der in Bremen verbotenen Rockergruppe “Mongols” und sein Stellvertreter sind in Untersuchungshaft. Das haben Staatsanwaltschaft und Polizei auf einer Pressekonferenz bekannt gegeben. Den am 2. Juli 2013 festgenommenen Männern im Alter von 40 und 44 Jahren wird bandenmäßiger Drogenhandel vorgeworfen. Die Polizei Bremen hat die beschlagnahmten Waffen und Drogen für die Pressekonferenz auf einem Tisch zur Schau gestellt. Laut Behörde drohen den beiden vorbestraften Männern mindestens fünf Jahre Haft. Insgesamt hat die Polizei acht Männer in Bremen und in Lüneburg vorläufig festgenommen. Dabei wurden Drogen im Wert von rund 100.000 Euro Mehr…

03/05/2013

Der vorgeführte Rechtsstaat Kriminelle: muslimische Großclans breiten sich auch in ländliche Gebiete aus – Polizei absolut machtlos 3

 

6 Votes

. . https://deutschelobby.com/2012/01/28/ohnmacht-des-staates-strafverfolgung-der-kurdisch-libanesische-miri-clan/ https://deutschelobby.com/2011/10/17/bremen-angeklagter-sami-miri-schreit-nur-noch/ https://deutschelobby.com/2011/07/06/miri-clan-grundung-von-verein-fur-mannliche-jugendliche-libanesische-kurden-geplant/ https://deutschelobby.com/2011/05/15/bremen-miri-mongols-suchen-schutz-bei-der-polizei/ https://deutschelobby.com/2011/05/08/bremen-mongols-%e2%80%93-libanesische-miri-miliz-randaliert/ https://deutschelobby.com/2011/03/31/bremer-miri-verbrecher-clan-ein-clan-verbreitet-angst-und-schrecken/ https://deutschelobby.com/2011/02/26/neues-von-der-auslandischen-verbrecherischen-grosfamilie-miri/ https://deutschelobby.com/2011/02/02/miri-clan-grose-sorgen-nach-einem-kleinen-unfall/ https://deutschelobby.com/2011/01/23/miri-clan-gewaltbereite-bremer-mongols-formieren-sich-neu/ https://deutschelobby.com/2010/10/27/bremen-kapituliert-vor-kriminellem-miri-verbrecher-clan/ https://deutschelobby.com/2010/02/28/bremen-neues-von-der-kriminellen-turkischkurdischen-grosfamilie-miri/ und vieles mehr unter Stichwort: Miri . AUDIO Über Jahrzehnte hat die deutsche Politik den Aktivitäten hochkrimineller arabischer Großfamilien weitgehend tatenlos zugeschaut. Inzwischen wird befürchtet, dass eine Bekämpfung der gewachsenen kriminellen Strukturen nur noch in Teilbereichen möglich ist. Es ist ein brisanter Vorwurf, den die Illustrierte „Stern“ erhebt. Bereits im Dezember 2010 soll der Berliner Rap-Musiker Bushido einem Mitglied der libanesischen Großfamilie Abou-Chaker eine Generalvollmacht über sein gesamtes Vermögen erteilt haben – uneingeschränkt, bis über den Tod hinaus. Der Verdacht, der Musiker Mehr…

13/03/2013

türkisch-arabische Schläger- und Mord-Bande terrorisiert Bremer Familie mit brutalster Gewalt……Und die Justiz schaut einfach weg 2

 

5 Votes

. Schläger-Bande verfolgt diesen Jungen Patrick (17) traut sich nicht mehr aus dem Haus, nachdem er zum zweiten Mal überfallen wurde An der Haltestelle Kattenturm Mitte geschah der zweite Überfall auf den Schüler Die erste Anzeige gegen die Schlägerbande . Kattenturm – Patrick (17) sitzt die Angst im Nacken. Er traut sich nicht mehr vor die Tür. Und er schläft schlecht, weil ihn die Bilder von einer bösen Gang in der Nacht verfolgen. Zwei Mal wurde der Berufsschüler überfallen. Die Schläger sind polizeibekannt – aber laufen immer noch frei herum. Der Albtraum begann mit einer Mehr…

05/02/2013

Schünemann stellt Staatsvertrag mit Muslimen in Aussicht 4

 

5 Votes

. Niedersachsen Innenminister Uwe Schünemann (CDU) stellt Muslimen ein Staatsvertrag in Aussicht, fordert von den Religionsgemeinschaften aber eine einheitliche Position. Aiman Mazyek, Generalsekretär des Zentralrats der Muslime in Deutschland, hingegen ist stolz auf die Pluralität.(…) Dann wird es nicht mehr allzu lange dauern, dann wird Deutschland ebenfalls einen Staatsvertrag mit den Muslimen machen. Und dann heißt es “Gute Nacht, Deutschland! Es ist um Dich geschehen. Du kommst nicht mehr auf die Beine geschweige denn ins Reine, Du darf jetzt untergehn!” http://www.migazin.de/2013/01/16/bremen-unterschreibt-staatsvertrag-mit-muslimen/ Islam eingebürgert Bremen unterschreibt Staatsvertrag mit Muslimen Bremen unterschreibt Staatsvertrag mit den islamischen Religionsgemeinschaften. Mehr…

04/02/2013

Folgen links-grüner Politik: Bremer Polizei kapituliert vor krimineller kurdisch-libanesischer Großfamilie 3

 

10 Votes

. . . Die Groß-Familie Miri war bis vor einigen Jahren in Bremen nur Szene-Kennern bekannt. Zu der Familie gehören allein in Bremen und in der Umgebung mindestens 1.500 Familienmitglieder Die komplette Story sowie Fotos gibt es hier. http://www.citybeat.de/news/index.html?tags=Kriminalit%C3%A4t http://www.bild.de/BILD/regional/bremen/aktuell/2009/07/14/boutique-einbruch/besitzerin-entdeckt-kleider-wieder.html Tollhaus Bremer Polizei. Das Unternehmer-Ehepaar Diana (38) und Peter B. (50) hat es hautnah erlebt. In einem Live-Krimi, der so unglaublich klingt, wie ein Drehbuch aus Hollywood. Doch es ist passiert – mitten in unserer Stadt. Begonnen hat alles in der Edel-Boutique „Ledi fashion“ (An der Weide). Besitzerin Diana B. erzählt: „Nachmittags ließen sich zwei Mehr…

04/02/2013

Deutscher Migrantenstadel: arabische ”Großfamilie” soll 70 Unfälle vorgetäuscht haben 1

 

9 Votes

. . Grossfamilie…… Weil man politisch-korrekt keine Herkunft nennen möchte, kann man davon ausgehen, daß es eine deutsche “Nazi-Großfamilie ” war. Oder nicht? (www.n-tv.de/ticker) Großfamilie soll 70 Unfälle vorgetäuscht haben – 15 Festnahmen [Offenbach (dpa) – Mehr als 70 betrügerische Verkehrsunfälle mit einem Versicherungsschaden von mindestens 150 000 Euro. Diese Bilanz einer mutmaßlich kriminellen Familie haben Ermittler im Raum Offenbach aufgedeckt. Sie haben gut ein Dutzend Männer bei Wohnungsdurchsuchungen festgenommen. Dabei wurden auch ein Auto und 13 000 Euro beschlagnahmt. Die Beschuldigten sind zwischen 22 und 77 Jahre alt und gehören vorwiegend zu einer Familie. Mehr…

18/01/2013

Hochrangige Mitarbeiterin des SPD-Oberbürgermeisterkandidaten Dieter Reiter war in der HSR-Szene lange Zeit eine Führungsfigur Antwort

 

4 Votes

. Die Bürger des Münchner Stadtteils Allach-Untermenzing waren aufgebracht. Vor ihnen saß die städtische Mitarbeiterin und Diplomkauffrau Silvia Dichtl und setzte den Bewohnern des bürgerlichen Stadtteils auseinander, warum die Sanierung des örtlichen Bades nicht mehr finanzierbar sei. Die Teilnehmer der Bürgerversammlung konnten im Winter 2009 nicht ahnen, dass sich Dichtl für die Nutzung eines ganz anderen Bades in München schwer ins Zeug gelegt hatte. Das ehemalige Tröpferlbad im deutlich zentraleren Stadtbezirk Ludwigvorstadt-Isarvorstadt ist nun schon seit den 1990er Jahren ein Treff der linken Szene. Am 2. August 1994 eröffnete das Kafe Marat. Die Namensgebung des Mehr…

03/01/2013

Araber – arabische Grossfamilie: Intensivtäter (21) wieder auf freiem Fuß! 9

 

4 Votes

. Deutsche Gerichte zittern vor arabischer Grossfamilie………… . Charlottenburg – Statt „einzufahren“, konnte er nach Hause fahren! In der Silvesternacht bewarf Intensivtäter Firas R. (21, Sohn einer arabischen Großfamilie) aus seinem Auto heraus Passanten mit Böllern. Als Zivilbeamte ihn gegen 0.30 Uhr am Olivaer Platz stoppen wollten, raste er auf das Polizeiauto zu! Ein Beamter rettete sich mit einem Sprung aus dem Wagen. Die Tür des Fahrzeugs wurde abgefahren, flog 15 Meter weit. Die anschließende Verfolgungsjagd quer durch die Stadt endete erst an einer Tankstelle an der Karl-Marx-Straße (Neukölln). Noch in der Nacht musste Firas Mehr…

21/12/2012

Migranten – Moslems: Deutschland als „Beutegesellschaft“: Kurdisch-libanesische Großfamilien und die Hilflosigkeit des Rechtsstaates 2

 

5 Votes

Ein Artikel mit höchster Brisanz. Es ist viel schlimmer, als bisher angenommen. Bereits jetzt kapituliert die Polizei und Justiz vor kurdischen, libanesischen und arabischen Großfamilien. So erzählte Kirsten Heisig wurde wenige Tage vor ihrem Tod, dass sie von Libanesen mit dem Tod bedroht wurde, weil sie sich vor Gericht nicht hatte beeinflussen lassen. Es steht ausser Frage, dass die Polizei und die Justiz weiss, das es eiskalter Mord war. Kirsten Heisig wurde von Libanesen auf das brutalste ermordet. Die deutsche Polizei und Justiz erhebt keine Anklage gegen die Täter, weil keine Erfolgsaussichten bestehen. Ebenso wird Mehr…

27/11/2012

Wenn Polizisten Angst haben 3

 

3 Votes

Udo Ulfkotte In Deutschland weicht das Recht immer öfter dem Unrecht. Das ist politisch offenkundig so gewollt. Polizisten und Mitarbeiter von Ordnungsämtern müssen bei Straftaten und Ordnungswidrigkeiten immer öfter wegschauen – aus Gründen der politischen Korrektheit. Wenn in Berlin-Friedrichshain Jugendliche randalieren oder ganz offen auf den Straßen mit Rauschgift handeln, dann müssen die Sicherheitskräfte wegschauen. Da berichtet der Tagesspiegel: »Das bestätigten Ordnungsamtsmitarbeiter. Aus Angst vor Schlägen würden sie sich auf die Parkraumbewirtschaftung beschränken. Es sei in Berlin politisch nicht gewollt, gegen kriminelle Jugendliche zu ermitteln.« Das gleiche Bild gibt es im Ruhrgebiet. Überall dort, wo Mehr…

07/11/2012

Zugewanderte Straftäter: Inhaftieren, kasernieren, deportieren 2

 

8 Votes

Udo Ulfkotte  Kein Tag vergeht ohne Horrormeldungen über immer mehr skrupellose Migranten, die uns angreifen. Die Politik ist machtlos. Die Berliner Richterin Kirsten Heisig, Oberstaatsanwalt Roman Reusch, die Autoren Thilo Sarrazin (SPD) und Heinz Buschkowsky (SPD) forderten ein härteres Durchgreifen – vergeblich. Denn die Politik macht genau das Gegenteil. Das wird verheerende Folgen haben. Was Griechenland in der EU ist, das ist das Bundesland Bremen in Deutschland: das absolute Schlusslicht, ein explosives Fass. B remen hat deutschlandweit die dümmsten Schüler und die höchsten Schulden. Und Bremen erreichte in Sicherheitskreisen vor einigen Jahren traurige Berühmtheit, weil Mehr…