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    Massenmord an mehr als 1.000.000 Deutschen13. Februar 2015
    Gegen Völker- und Kriegsrecht...Dresden war eine Rote-Kreuz-Stadt...nach Internationalem Recht darf so ein Status nicht angegriffen werden....
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    70. Jahrestag der angloamerikanischen Bombenangriffe, die das historische Zentrum der Großstadt an der Elbe komplett zerstörten und mindestens 1.000.000 Menschen töteten,13. Februar 2015
    ---DRESDEN-- 70. Jahrestag der angloamerikanischen Bombenangriffe, die das historische Zentrum der Großstadt an der Elbe komplett zerstörten und mindestens 1.000.000 Menschen töteten,
  • In Memorium….Todestag: 13.03.2013…..In Kirchweyhe von Türken totgetretene Daniel Siefert

    In Memorium....Todestag: 13.03.2013.....In Kirchweyhe von Türken totgetretene Daniel Siefert

    Von Türken verhöhnt, sein Grab von Türken geschändet, von LINKEN in's Abseits gestellt, als Mensch zweiter Klasse.....

  • Kirchweye Daniel Siefert

    Kirchweye Daniel Siefert

  • Einzug der Bestien…20 Millionen tote deutsche Frauen, Kinder, Wehrlose….

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    Dadurch entlarvt sich jedes System selber…

    persönlich sage ich nichts und behaupte nichts…und leugne nichts… im Sinne des  § 130

Posts Tagged ‘Milliarden Dollar’

Illegale überweisen hunderte Milliarden Dollar in die Heimat

Posted by deutschelobby - 14/09/2015


Weltweit führen viele Migranten Rücküberweisungen von Geldern in ihre Heimatländer durch. Nach Aussage der Weltbank handelt es sich hierbei um 440 Milliarden Dollar allein in diesem Jahr.

Auch Rücküberweisungen aus Deutschland heraus haben rasant zugenommen.

Anhand von Informationen die „Moneygram“ vorliegen, wurden mehr als doppelt so viele Überweisungen von Deutschland nach Albanien getätigt als im entsprechendem Vorjahreszeitraum des ersten Halbjahres.

Ebenfalls gab es einen zweistelligen Anstieg für die Länder Afghanistan, Nigeria und Kosovo.

Laut Experten werden die Geldströme aufgrund der derzeitigen Völkerwanderung noch weiter ansteigen.

Offiziell staatliche Entwicklungshilfen machen nur noch ein Drittel dieser Geldströme aus.

 

——————————–

http://www.shortnews.de/id/1171264/fluechtlinge-ueberweisen-hunderte-milliarden-dollar-in-die-heimat

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niedriger Ölpreis dient der USA zur Kriegsvorbereitungen

Posted by deutschelobby - 30/11/2014


Der Ölpreis sinkt und sinkt. Die Verbraucher freut das. Aber was da im Hintergrund passiert, das ist keineswegs Grund zur Freude für uns Bürger, sondern vielmehr Anlass zu großer Sorge

 

Allein seit Ende September 2014 hat das »schwarze Gold« mehr als ein Fünftel seines Wertes verloren. Der Ölexporteur Russland beginnt, über Liquiditätsknappheit, Kapitalflucht und kollabierende Energiepreise zu stöhnen. Die USA sind der wichtigste Treiber dieser Entwicklung, nicht nur durch den provozierten Konflikt in der Ukraine, sondern auch durch die ergriffenen Wirtschaftssanktionen und die nach unten gedrückten Ölpreise.

Die USA schüren den Kollaps der Notierungen mit ihrem Frackingboom. Die Saudis helfen mit ihrem Verzicht auf eine geringere Förderung kräftig nach. Und sie haben leichtes Spiel. Denn die schwache Weltkonjunktur drosselt zur gleichen Zeit die Nachfrage nach Öl.

Historisch bedeutende Veränderungen

Um die Wucht und die möglichen Wirkungen dieses politisch gewollten Preisverfalls zu verstehen, muss man zurückschauen in das Jahr 1985. Im März jenes Jahres wurde in der damaligen Sowjetunion Michail Gorbatschow zum Generalsekretär der kommunistischen Partei gekürt. Damit wurde er zum fast uneingeschränkten Herrscher über den flächenmäßig größten Staat der Erde. Die OPEC stemmte sich zu dieser Zeit vergeblich gegen einen kräftigen Preisrutsch beim Öl. Der führende OPEC-Produzent Saudi-Arabien kündigte im Herbst 1985 an, sich nicht mehr an Preisabsprachen und
Fördervereinbarungen zu halten. Im Gegenteil: Das Königtum vervierfachte seine Produktion. Was folgte, war ein beschleunigter Preisverfall. Das war aber nicht die einzige Entwicklung, die wenig später historisch bedeutende Veränderungen herbeiführen sollte.

Denn zur selben Zeit zwang US-Präsident Ronald Reagan der Sowjetunion einen nie dagewesenen Rüstungswettlauf auf. Nur zwei Jahre zuvor hatte Reagan sein umstrittenes SDI-Programm gestartet. Mit dem möglichen Abschuss von russischen Interkontinentalraketen drohte
Reagans Raketenschild das atomare Gleichgewicht im Kalten Krieg zu zerstören, zugunsten der USA. Die NATO gab im selben Jahr ihren berühmten Doppelbeschluss bekannt. In Europa wurden neue Raketen aufgestellt. Mitten im fieberhaften Versuch, gegen diese massive Aufrüstung mitzuhalten, kollabierte die Sowjetunion wenige Jahre später. Der Rüstungswettlauf hatte das Land ausgezehrt und überfordert.

Die fallenden Ölpreise hatten es entscheidend geschwächt. Ohnehin hatte sich das Land in den 1980er-Jahren mit einer kostspieligen Invasion in Afghanistan schwer verhoben. Die sowjetischen Truppen beklagten, als sie abzogen, 15000 Kriegstote. Die Staatsverschuldung schoss auf einen Rekordstand. Flugabwehrraketen aus den USA – von der CIA über Pakistan eingeschleust – hatten einen gewichtigen Anteil an der Niederlage der Invasionstruppen. Kaum jemand wusste damals, dass die USA und Saudi-Arabien den Widerstandskämpfern in Afghanistan auch finanziell halfen. Das galt offiziell als »Verschwörungstheorie«.

Explodierende Preise für Brot

Ein Kreditersuchen der Sowjetunion an große Banken wurde abgelehnt. Gorbatschow blitzte während des Gz-Gipfels 1990 auch bei George Bush senior ab, als er um Geld bat. Bush, ein Veteran der Ölindustrie, roch die Chance, russische Vorkommen unter US-Kontrolle zu bringen, und schaltete den IWF ein. Dieser riet, was er in solchen Situationen stets versucht: Lohnkürzungen, Privatisierungen, Streichen von sozialen Leistungen, Renten und Subventionen. Dazu eine kräftige Abwertung und die Öffnung der Märkte, inklusive der Kapitalmärkte. Der IWF gab die Mittel aber erst frei, nachdem Russland diese »Reformen« einzuleiten bereit war.

Der IWF half erfolgreich dabei nach, Jegor Gaidar, einen überzeugten Neoliberalen, auf den Sessel des Premierministers zu hieven. In der Folge explodierten die Preise für Nahrung. Brot wurde rund 4000 Prozent teurer, während das Brutto-inlandsprodukt um 42 Prozent schrumpfte. Die Inflation galoppierte, die Lebenserwartung sank, die Bevölkerung schrumpfte. Es war ein massiver Rückschlag für das Land.

Nur ganz wenige profitierten von diesem »Raubzug« unter Amerikas Regie. Die Oligarchen brachten laut der New York Times bis 1998 an die 500 Milliarden Dollar (401 Milliarden Euro) außer Landes. Was folgte, ist bekannt: Der Jelzin-Putsch und ein Tschetschenien-Krieg mit dem Geld des IWF, dër 80000 Menschenleben kostete.

Und dann kam das, was viele in der US-Elite glauben ließ, sie hätten ihr Ziel erreicht. Russlands größter Ölkonzern Yukos wollte Anteile an ExxonMobil und Chevron verkaufen. Doch inzwischen war der ehemalige KGB-Agent Wladimir Putin auf die
Bühne getreten. Als Nachfolger des Alkoholikers Jelzin stoppte er den Ausverkauf des Landes an den Erzrivalen USA.

Putin ließ in Moskau den Strippenzieher des vereitelten Deals, Michail Chodorkowski, verhaften und steckte ihn in ein Arbeitslager. Russland konnte sich in den folgenden Jahren nur langsam erholen und weckte erst im vergangenen Jahrzehnt als BRICS-Mitglied neue Hoffnungen, als großer Markt auch für
Firmen in Westeuropa zu glänzen. Aber der Masterplan der USA, Russland zu unterwerfen und es auszurauben, war gescheitert. Zurück ins Jahr 2014: Wieder versuchen die USA Russland in die Knie zu zwingen. Immer noch heißt der starke Mann Putin. Wieder sinken die Ölpreise. Und wieder flieht Kapital aus dem Land und der Rubel verfällt.

Die USA zwingen Russland in der Ukraine eine teure Konfrontation auf und verhängen Sanktionen gegen den »Kriegstreiber« in Moskau, inklusive der Wirtschaftselite. Wieder setzen die USA einen Rüstungswettlauf in Gang.

In Polen, Rumänien und im EU-Assoziierungsland Türkei wollen sie – erinnert sei an SDI – Raketen als Schutzschirm stationieren. Es ist zwar nur ein Plan, über den laut nachgedacht wird, doch Putin ist entsetzt, weil das neue Raketenschild, falls technisch erfolgreich, den USA einen Atomkrieg gegen Russland ohne vernichtenden Gegenschlag erlauben könnte. Noch steht der Plan auf dem Reißbrett.

Doch allein sein Bekanntwerden zwingt Russland erneut immense militärische Ausgaben auf. Das Geld würde gebraucht, um die enorm rohstoffabhängige Wirtschaft endlich zu modernisieren und von Energieexporten weniger abhängig zu machen. Gleichzeitig errichten NATO und EU gegen Putin eine weitere Front.

Die EU wollte mit einem As-
soziierungsvertrag die Ukraine in den westlichen Orbit ziehen. Der ukrainische Präsident Janukowytsch spielte nicht mit und verweigerte seine Unterschrift. Das führte zu den Protesten der westlich eingestellten Mittelschicht, die sich als Folge eines Assoziierungsabkommens mehr Einkommen und Wohlstand erhofft hatte.

Vom Westen finanzierte und unterstützte Politiker wie den aktuellen Premier Arsenij Jazenjuk und übernahm schnell das Zepter Protestbewegung.

Jazenjuk wird unter anderem von der George-Soros-Stiftung, dem Revolutionsfonds der US-Regierung und von der NATO ausgehalten. Eine brisante Äußerung der Beauftragten der US-Regierung für Europa und Eurasien, Victoria Nuland, machte deutlich, wie viel die USA in den Umsturz in der Ukraine »investiert« haben: Fünf Milliarden Dollar (4,1 Milliarden Euro) sollen es gewesen sein. Nach dem Februarputsch riss Putin der Geduldsfaden. Würde in der Ukraine eine rechtsgerichtete oder russlandfeindliche Regierung mit Unterstützung der USA herrschen, würde aus dem Schwarzen Meer ein Binnensee der NATO werden.

Die USA wollen Russland schaden

Putin übernahm die Kontrolle auf der Halbinsel Krim, die überwiegend von Menschen mit russischer Abstammung bewohnt wird. Die USA antworteten auf die »Annexion« mit einer wirtschaftlichen Waffe und verhängten Sanktionen. Doch mangels eigener Wirtschaftsbeziehungen zu Russland in größerem Umfang zwangen die USA die Europäer, Sanktionen auszusprechen. Von Berlin bis Paris folgten die Europäer zögerlich, weil für sie im Russland-Geschäft viel auf dem Spiel steht. Daher haben die Sanktionen zunächst nicht viel Wirkung.

Das ist der Grund, warum die USA im Sommer ihr Jahrzehnte altes Verbot zur Ölausfuhr zu lockern begannen. Der Ölpreis rauscht seitdem in die Tiefe. Für Putin, dessen Staatshaushalt mit einem Ölpreis 50 Prozent oberhalb der aktuellen Notierungen kalkuliert wurde, ist das ein Debakel.

Rund 45 Prozent der Staatseinnahmen stammen aus dem Export von Öl. Zwar beginnen die ersten Frackingfirmen in den USA beim aktuellen Ölpreis ebenfalls zu ächzen, doch schwere Bremsspuren für die US-Konjunktur drohen erst bei einem weiteren Einbruch bis auf unter 70 Dollar (57 Euro) je Barrel.

Damit bleibt genügend Preisspielraum, um Russland schwer zu schaden. Das Kalkül der USA in diesem »Great Game« ist nicht schwer zu erkennen.

Russland soll wirtschaftlich bluten. Verliert es viel Geld aus dem Ölgeschäft, leiden die Rüstungsausgaben. Fehlt Russland viel Kapital, was derzeit massive Deals mit China und Kredite chinesischer Banken zu verhindern suchen, dann könnte der IWF erneut ins Spiel kommen. Im für sie günstigsten Fall könnten
die USA ein Szenario herbeiführen, in dem Russland wegen Kapitalmangel einen Teil seiner Ölvorkommen oder -staatsfirmen an amerikanische Multis verkaufen müsste.

Putin könnte von seinen eigenen Machtzirkeln gestürzt werden oder das ganze Land könnte ins Chaos stürzen und Jahre zurückgeworfen werden. China hätte einen BRICS-Verbündeten und Energielieferanten verloren. Doch zwei etwa gleichgroße Deals zur Lieferung von russischem Gas nach China
allein im laufenden Jahr – beide etwa mit einem Umfang von 400 Milliarden Dollar (320 Milliarden Euro) – weisen in eine andere Richtung.

Bevor Russland kollabiert, wird es stärker in die Arme Chinas getrieben.

Dort nutzt die KP- und Staatsführung zwar schamlos über Kampfpreise die Schwäche Russlands aus, dürfte aber im Sinne ihrer Strategie, eine neue Seidenstraße aufzubauen, Russland eher aufwendig helfen, als es fallen zu lassen.

Posted in Allgemein, Audio, Krieg | Verschlagwortet mit: , , , , , , , , | 3 Comments »

Den Politikern wurde die Seite des Gehirns amputiert, die für Wahrhaftigkeit zuständig ist…

Posted by deutschelobby - 14/09/2014


€uro – U$ Dollar die Macht um Ressourcen

Die geopolitischen Spannungen rund um den Globus deuten darauf hin, daß der Zeitpunkt erreicht sein wird, an dem die Grenze der Belastbarkeit erreicht ist. Es gibt derzeit keine einzige von Menschen bewohnte Region auf der Erde, die nicht grundlegende Veränderungen durchmacht: Europa, der Nahmittelosten, Asien und die beiden Amerikas – sie geschehen überall und gleichzeitig. Zu versuchen, diese Veränderungen zu verstehen, kann eine entmutigende Aufgabe sein.

Wir erleben in der €U nicht nur die größte Insolvenzverschleppung der Menschheit, sondern auch das größte politische Währungs- und Notenbankexperiment in der Geschichte. Der €uro ist gescheitert. Eine Währung die man retten muss, ist längst gescheitert – die volkswirtschaftlichen Zahlen untermauern deutlich – der €uro zerstört €uropa und vernichtet unseren Wohlstand! Die €U versinkt in Schulden, immer mehr Länder stehen vor dem Bankrott, die Schere zwischen Arm und Reich wird immer weiter geöffnet, die Mittelschicht kontinuierlich ausradiert, sozialen Spannungen werden zunehmend in kauf genommen und all das interessiert unsere Traumtänzer in der Politik und auf dem Finanzparkett leider nicht. Die €Ukraten haben mit ihrer Gier und ihrem egoistischen, unverantwortlichen Handeln uns mehrfach an den Rand des Abgrunds gebracht. Den Politikern wurde die Seite des Gehirns amputiert, die für Wahrhaftigkeit zuständig ist. Diese Lügengebilde werden irgendwann alle implodieren. Die meisten Lügen werden durchschaut, das wirklich Schlimme ist, das die breite Masse der Menschen diese Lügen willig schlucken oder nicht widersprechen, weil sie eine angenehme, anästhesierende Erklärung für ihre Beobachtungen und Befürchtungen liefern. Es gibt kein kollektives Lernen, sondern nur ein zyklisch wiederholtes Leiden und Bluten und ein kurzfristiges oder verkürztes Denken.

 Wall Street sagt den €uro-Abstieg voraus

Führende U$-Investmenthäuser prognostizieren einen Absturz des €uro. Der »€uro-Crash«, der für viele Experten nicht mehr aufzuhalten ist, mutiert damit zur größten Bedrohung der europäischen Staaten seit Ende des II Weltkriegs. Der Diplom-Mathematiker und Wirtschaftswissenschaftler Bernd Thomas Ramb entwarf eine »Wahrscheinlichkeitskurve« für eine Währungsreform, basierend auf der demografischen Entwicklung Deutschlands. Demnach würde im Jahr 2017 diese Kurve 50 Prozent der Wahrscheinlichkeit erreichen. 2018 wäre dann die Wahrscheinlichkeit für eine Währungsreform größer, als dass diese nicht käme, so Ramb. Es ist die Stunde der Wall Street. Seit zwei Jahren sagen die Strategen der großen U$-Banken den Abstieg des €uro voraus – seit Mai kratzte der Wechselkurs an der Marke von 1,40 Dollar. Aktuell laufen an den Terminmärkten 198.000 Wetten im Volumen von 32 Milliarden Dollar auf einen Absturz der Gemeinschaftswährung. Den Daumen senkt vor allem Goldman Sachs. Ähnlich pessimistisch schätzt auch Morgan Stanley die Aussichten des Euro ein, die europäischen Politiker sorgen selber dafür, daß der Wechselkurs nach unten geht. „Die Abwertung des €uro ist das Mittel der Wahl, um Zeit zu gewinnen“, auch die Investmentbank Barclays Die Gefahr einer Rezession ist durchaus ernst zu nehmen“, warnt Ferdinand Fichtner, Konjunkturexperte des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW).  stimmte in den Chor der €uro-Pessimisten ein. Deren New-Yorker Chef-Währungsstratege Jose Wynne rechnet mit einem „mehrjährigen €uro-Verfall“.

Der Tod des U€-Dollar

 

Alle Ereignisse dieser Zeit stehen direkt mit der Zukunft der U$A und der Welt im 21. Jahrhundert im Zusammenhang. Die U$A ist Weltweit immer mehr dem Druck vom russischen und chinesischen Einfluss ausgesetzt. Das schließt €uropa und die Erdölpartnerländer im Nahmittelosten mit ein. Dahinter steht das Ziel, die U$-Vorherrschaft in wirtschaftlichen, finanziellen und monetären Angelegenheiten zu schwächen. Russland und China sind dabei, zu gewinnen: Es kann nicht mehr ignoriert werden, daß ein Umschwung bevor steht. Man kann sich dieser Entwicklungen bewusst sein und versuchen, von ihnen zu profitieren, oder man kann weiterhin der Überzeugung anhängen, Amerika sei die einzige Weltmacht und man müsse sich um den Petro-Dollar keine Sorgen machen. Wenn den Petro-Dollar sein unvermeidlicher Tod ereilt, kann nichts die geldwerten Vermögenswerte schützen.

Es geht immer um Macht und Ressourcen

In einer Welt, die zu ihrem Überleben auf Nahrungsmittel, Energie und Rohstoffe angewiesen ist, sind Konflikte praktisch unvermeidlich. Die U$A brauchen den Krieg, damit sie dadurch ihre wirtschaftlichen Probleme lösen können, wie es die U$A auch schon während des I & II Weltkrieges taten.

 Rußland als Aggressor zu beschuldigen ermöglicht es ihnen finanzielle Sanktionen zu verhängen, wodurch das russische Kapital eingefroren werden kann. Dies macht es möglich, hunderte Mrd. $ abzuschreiben, wodurch der U$ $chuldenberg sich verringert. Entschuldung durch Krieg! Die zerstörten Wirtschaftsbeziehungen mit Rußland verschlechtern die Bedingungen für die europäische Wirtschaft, was ihre Position im Wettbewerb mit dem USA schwächt. Dies fördert – die Destabilisierung des europäischen Bankensystems sowie die Kapitalflucht in die U$A um die Dollarpyramide zu stabilisieren. Die Verwickelung der europäischen Länder in einem Krieg mit Rußland erhöht ihre Abhängigkeit von den U$A, daß es den U$A leichter macht, die €U zu Entscheidungen zu zwingen die für die USA günstig sind.

 Durch einen Krieg erhält der militärisch industrielle Komplex der U$A eine Unmenge von Aufträgen, die U$ Wirtschaft wird wieder aufblühen, während es gleichzeitig leichter wird ein durch den Krieg geschwächtes Rußland unter ihre Kontrolle zu bringen wie es zu Zeiten von Michail Sergejewitsch Gorbatschow und Boris Jelzman alias Jelzin der Fall war. Wenn der Hauptkonkurrent Rußland auf der Weltbühne entfernt wurde, hat die U$A eine strategische Übermacht im globalen Kampf der Welt gegen China errungen. Im Gegensatz zur €u und Rußland, die ihre zerstörte Wirtschaft und Berge von Toden zu bedauern haben, werden die U$A als die großen Sieger hervortreten. Kriege auf fremden Boden haben die U$ Wirtschaft schon einige Male vor dem Kollaps und die U$A vor dem Staatsbankrott gerettet.

 Man kann zuversichtlich sagen, daß der Holocaust an der russisch sprachigen Bevölkerung der Ukraine nicht enden wird und die Provokationen werden noch viel schrecklicher werden bis Rußland früher oder später in den III Weltkrieg eintreten wird. Wenn Rußland Truppen in die Ukraine entsendet, müssen die führenden Länder Europas, um Millionen von Opfer zu vermeiden, erkennen das ihre Führer sie ins Verderben, im Interesse der U$A, führen und sich von ihnen befreien und zugeben das Rußland nicht nur seine nationalen Interessen beschützt, sondern auch den Ausbruch eines III Weltkrieg verhindert, ansonsten werden die Überlebenden des III Weltkrieges Zeugen des neuen U$ – Wirtschaftswunders werden.

 Der Westen pflastert den Weg zum Krieg mit Lügen, Sanktionen werden nicht die treffen, die sie beschließen. Die Welt hat sich verändert und es bildet sich ein neuer Prozeß der Entwicklung aus, der Betrug des Dollarsystems ist aufgeflogen.

 weiterlesen siehe Anhang

 €uro – U$ Dollar – die Macht um Ressourcen

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für Sie gelesen, recherchiert, gehört und geschrieben

Jan Lüttich

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Ältere Menschen als Staatsfeinde: Wann kommt die brutale Entwicklung auch zu uns?

Posted by deutschelobby - 22/02/2014


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Nach den Religionskriegen, dem Zeitalter der kolonialen Eroberungen und weltanschaulichen Kreuzzügen wird das Alter das neue grausame Schlachtfeld in unserem Kulturkreis werden. In den USA ist es schon Realität, in Deutschland gerade in Vorbereitung.

Der Rentnerverband (AARP) mit seinen 37 Millionen Mitgliedern ist eine der führenden Interessengruppen der USA. Die mächtige Organisation gibt die größte Zeitschrift der Welt heraus. In dem Heft -AARP The Magazine – wird derzeit nach Kräften die wirtschaftliche Bedeutung der älteren Generation über 50 gelobt. Menschen in diesem Alter seien der Treibriemen der US-Konjunktur. »Stellen Sie sich die drittgrößte Wirtschaft der Welt nach den USA und China vor«, heißt es in dem Magazin, »mit mehr als 100 Millionen Konsumenten und sieben Billionen Dollar (5,1 Billionen Euro) Wirtschaftsleistung, das sind die Amerikaner über 50 Jahre.«

Rentner sind die neuen Melkkühe rentner_

Mehr noch: »Die über 50-Jährigen bestreiten die Hälfte des Konsums, besitzen 80 Prozent des Volksvermögens und zahlen jedes Jahr 420 Milliarden Dollar (308 Milliarden Euro) Steuern.« Im Klartext: Hier ist der wirtschaftliche Maschinenraum des Supertankers USA. Das Problem aber ist:
Aus dem Maschinenraum wird derzeit in Windeseile eine Melkkuh.

Dem Kraftpaket geht es ordentlich an den Kragen. Wer so viel gespart hat und so viel ausgeben kann, der ist in Zeiten dümpelnder Konjunktur und eskalierender Schulden ein willkommenes Ziel für Kassenwarte, die nur noch klaffende Defizite vor sich sehen und wegen der Aussicht auf steigende Zinsen neue Finanzquellen suchen. Vor allem natürlich, wenn große Banken die Verluste aus ihren Finanzgeschäften mit den Pleitekommunen minimieren wollen. Resultat:

Vor allem die 78 Millionen Babyboomer, die von 1946 bis 1964 geboren wurden, werden zunehmend zur überfälligen Reparatur der Staatsfinanzen herangezogen. Diese Attacke löst den längst vorhergesagten Generationenkonflikt jetzt endgültig aus. Die Alten sind zum neuen Konfliktstoff geworden, nach Jahrhunderten mit Religionskriegen, kolonialen Eroberungen und weltanschaulichen Kreuzzügen wird dies das neue Schlachtfeld sein. Die Klagen kommen nicht von ungefähr. Im Streit um die Rettung der Pleitestadt Detroit hat der zuständige Konkursrichter jetzt sogar die Kürzung der Pensionen von städtischen Beamten erlaubt. Und das, obwohl
die lokalen Gesetze dies verbieten.

Viele in den USA befürchten als Folge eine flächendeckende Attacke gegen die Pensionen der Babyboomer. Mehr noch: Weil Washington sich mit dem Sparen schwertut, wird zum Beispiel der Anstieg der Pensionen für ehemalige Soldaten gebremst. Zudem müssen Staatsbedienstete künftig mehr in die Pensionskassen einzahlen. Und im Rahmen der Gesundheitsreform von Barack Obama wird die Schere bei Medicare angesetzt, das vor allem die Arzt- und Krankenhausrechnungen vieler älterer Amerikaner übernimmt oder subventioniert.

Der Feldzug gegen Pensionäre

»Ältere Amerikaner sind zum öffentlichen Feindbild Nr. 1 aufgestiegen«, klagt daher die Huffington Post. »Wie sollen wir uns um all die alten Leute kümmern?«, fragt der »Economic Collapse«-Blog ratlos. Und noch ein vielsagendes Zitat: »Wir sind auf den Feind gestoßen, er sieht alt aus«, lästert Richard Eskow. Er ist Senior Fellow bei der Campaign for America’s Future. Eskow findet, dass sich das Land kollektiv gegen die Älteren zusammenrottet. Er hat auch gleich einen Grund für diesen Feldzug gegen die Rentner parat. In den etablierten Parteien, die den Kongress beherrschen – Republikaner und Obamas Demokraten, habe intern die Vorauswahl für die Kandidaten zur nächsten Präsidentenwahl begonnen.

In beiden Lagern halte man es für wenig hilfreich, die Wall Street sechs Jahre nach der Finanzkrise weiterhin ständig zu attackieren. Kein Wunder: Die Kampagnen für das Weiße Haus sind längst Milliardenprojekte geworden. Und die lassen sich nur stemmen, wenn Banken und Versicherer kräftig in die Spendenkassen einzahlen.

Ein neues Feindbild wird aufgebaut

Aber Eskow fragt, wenn man der Finanzwirtschaft nicht die Schuld für hohe Arbeitslosigkeit, galoppierende Schulden und mäßiges Wachstum geben dürfe, wem dann? Die simple Antwort: »Den Alten natürlich.«
Wie aber bringt man den Rest der Gesellschaft gegen die Alten auf? Indem man den verunsicherten Amerikanern vorgaukelt, dass ihre Probleme nicht von Finanzhaien an der Wall Street verursacht wurden, sondern von Busfahrern, Lehrern und Polizisten mit großzügigen Pensionsansprüchen. Hintergrund dieser «skalierenden Auseinandersetzung ist der größte demographische Tsunami, den es in der Geschichte der Menschheit gegeben hat.

Rund 10000 Babyboomer gehen allein in den USA jeden Tag in Rente. Und die haben in den meisten Fällen nicht genügend gespart, um im Ruhestand ihren Lebensstandard zu verteidigen. Bei Weitem nicht.
Die Babyboomer haben schlecht vorgesorgt. Zu Beginn der 1990er-jahre wollte jeder zweite Amerikaner vor Erreichen des 65. Lebensjahres in Rente gehen.

Heute träumen nur noch 23 Prozent davon. Ein halbierter Traum also. Kein Wunder, dass den älteren Amerikanern nun ständig vorgehalten wird, sie seien zu einem Problem für die ganze Gesellschaft geworden. So sagt das Congressional Budget Office vorher, dass die Vergreisung der USA das Wirtschaftswachstum für lange Zeit unter den Schnitt der vergangenen Jahrzehnte drücken wird. Mehr noch: Den Alten wird vorgeworfen, das Gesundheitssystem zu sprengen. Die USA geben für Gesundheit mehr aus als China, Japan, Deutschland, Frankreich, Italien, Kanada, Spanien und Australien zusammen.

Die Zahl der älteren Amerikaner, die Hilfe von Medicare bekommen, soll bis Mitte des kommenden Jahrzehnts um 50 Prozent auf 73 Millionen steigen. Die ungedeckten Finanzzusagen an die explodierende Zahl von älteren Patienten werden bis auf 38 Billionen Dollar (27,9 Billionen Euro) an-steigen, 328000 Dollar (279000 Euro) für jeden einzelnen privaten Haushalt.

Was beim Kampf der Generationen auf dem Spiel steht, macht der Ökonom Laurence Kotlikoff an der Boston University deutlich: Um die Haushaltslöcher nachhaltig zu stopfen, müsste die Regierung die Steuern generell um 64 Prozent anheben und damit die Konjunktur abwürgen oder alle sozialen Leistungen und andere staatliche Transferzahlungen um 40 Prozent kürzen.
Letzteres wäre das sicherste Rezept für einen Bürgerkrieg. Die Menschen im deutschsprachigen Raum erleben in den USA eine Entwicklung, die ihnen auf den ersten Blick fern erscheint. Doch sie wird genauso auch ganz sicher ganz schnell nach Europa kommen. Man tut gut daran, sich schon jetzt darauf vorzubereiten. Denn die Realität da draußen lautet schon jetzt: Menschen, die älter als 70 Jahre sind, bekommen in Deutschland keine Bankkredite mehr. Private Zusatz-Pflegeversicherungen werden nur noch für Menschen bis 65 angeboten.

Bei Auslandskrankenversicherungen findet man ab 65 Jahren keinen Anbieter mehr. Senioren bekommen keine Rehabehandlungen mehr verschrieben und bei ihren Herz- oder Kreislauferkrankungen gibt es keine kostenintensiven Maßnahmen mehr. In immer mehr Stellenanzeigen werden Menschen, die älter als 40 sind, dazu aufgefordert, sich erst gar nicht zu bewerben.

Dabei heißt es im Grundgesetz, dass niemand wegen seines Alters benachteiligt werden darf. Trotzdem fordern deutsche Politiker, für Menschen ab 65 Jahren einen obligatorischen jährlichen Fahreignungstest einzuführen und sie am Steuer so schrittweise zu entmündigen. Das ist vorsätzlich diskriminierend und hat nichts mit Unfallverhütung zu tun.

Denn nach Angaben des Statistischen Bundesamtes gehört nur jeder zehnte Hauptverursacher eines Pkw-Unfalls der Altersgruppe 65 bis 75 Jahre an. Dagegen ist der Anteil der 18- bis 24-Jährigen mit 22,7 Prozent mehr als doppelt so hoch.

Senioren sollen also in Zukunft gegenüber Jüngeren vorsätzlich benachteiligt werden.

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Gesundheit: Ein neuer Rekord beim Absatz von Pharmaprodukten

Posted by deutschelobby - 25/01/2014


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Beim Umsatz der Pharmaindustrie sollte man da jedenfalls nachdenklich werden. Das belegt ein Blick in die Vereinigten Staaten. Die Entwicklung kommt  auch zu uns.

 

medien, audio


Die 315 Millionen Amerikaner repräsentieren fünf Prozent der Menschheit, aber sie schlucken 80 Prozent der weltweit verfügbaren Schmerztabletten. Die Ausgabe von morphinhaltigen Tabletten hat nach Angaben der US Drug Enforcement Administration allein in den zehn Jahren bis zur Finanzkrise um 60 Prozent zugenommen. Und seither ist sie weiter in die Höhe geschossen, weil Arbeitslosigkeit, wachsende Armut, stagnierende Löhne und massive Verluste auf Immobilien ungezählte US-Bürger in Verzweiflung und Depression getrieben und Schmerzzustände ausgelöst haben. Allein von 2007 bis zum Krisenjahr 2009 schoss die Zahl der Verschreibungen von Medikamenten um fast 50 Prozent in die Höhe, auf 257 Millionen Rezepte. Das war fast eines für jeden Amerikaner.

Alle vier Stunden eine Schmerztablette

Laut »Monitoring the Future«, der größten Studie in den USA über*tien Medikamenten-konsum, ist die exzessive Anwendung auch in der Armee ein Problem allerersten Ranges geworden. Demnach hat sich seit 2005 die Medikamenteneinnahme der Soldaten beim US-Militär auf zwölf Prozent aller Soldaten mehr als verdoppelt – allen voran rezeptpflichtige Medikamente. Schmerzmittel spielen dabei eine große Rolle. US-Ärzte, sagt der Arzt Sanjay Gupta, verschreiben inzwischen so viele Schmerzmittel, dass jedes Jahr sämtliche Bürger drei Wochen lang rund um die Uhr alle vier Stunden eine Tablette schlucken könnten.

Das Resultat ist eine selbst verursachte Katastrophe, die Amerikas Wirtschaft jedes Jahr 630 Milliarden Dollar (465 Milliarden Euro) kostet. Das entspricht dem Bruttoinlandsprodukt der Schweiz. Nach Angaben des Institute of Medicine of the Notional Academies leiden 100 Millionen Amerikaner unter chronischen Schmerzen. Schmerzen plagen damit mehr Amerikaner als Diabetes, Krebs und Herzkrankheiten zusammen.
Das ist selbst dann noch eine atemberaubende Zahl, wenn man berücksichtigt, dass Krebs selbst zu den größten Schmerzverursachern gehört. Die Kosten der Schmerzmittelepidemie für die amerikanische Wirtschaft eskalieren auch deshalb, weil immer mehr Amerikaner über die einfach verfügbaren Rezeptmedikamente in eine illegale Medikamentenkarriere abrutschen. Das »Fact Sheet« des Office of National Drug
Control Policy im Weißen Haus meldete im April 2011, dass 29 Prozent der Amerikaner im Alter von mindestens zwölf Jahren, die erstmals eine illegale Droge einnahmen, ursprünglich mit der Einnahme von rezeptpflichtigen Medikamenten begonnen hatten, oft mit Schmerzmitteln.

Weil die Medikamente häufig abhängig machen, nehmen viele Amerikaner in einer medizinischen Abwärtsspirale immer höhere Dosen zu sich, um trotz nachlassender Wirkung dauerhaft dieselbe Wirkung zu erzielen. Viele Patienten berichten, dass sie schon nach kurzer Zeit die Schmerzen lediglich um 30 Prozent reduzieren konnten. Bei vielen nimmt die Schmerzempfindlichkeit sogar zu. Rückenschmerzen, Krebs, die Folgen von Operationen, emotionale Störungen, Übergewicht und wirtschaftliche Probleme: In Millionen von Fällen werden die Schmerztabletten über lange Zeit eingenommen.
Das wahrscheinlichste Szenario, sagt Gupta, ist ein Mann zwischen 40 und 60, der mit Rückenschmerzen den Hausarzt aufsucht und mit einem Rezept für Schmerzmittel die Praxis verlässt. Etwa drei Jahre später stirbt der Mann im Schlaf an einer Überdosis oder an der Kombination von Schmerztabletten und Alkoholkonsum. Das passiert 17000 Mal im Jahr in Amerika. Das entspricht einem Opfer alle 19 Minuten. Schmerzmitteleinnahmen, die so enden, sind längst der wichtigste Grund für tödliche Unfälle in den USA geworden, noch vor Autounfällen.

Je dicker, umso schmerzempfindlicher

Über die wichtigsten Gründe für die Epidemie streiten die Experten. In den USA herrsche eine extreme Kultur der Schmerzvermeidung, sagen die einen und verweisen darauf, dass Zahnärzte selbst bei kleinsten Kariesbehandlungen routinemäßig zur Spritze greifen. Weitverbreitete Fettleibigkeit in der fastfoodbegeisterten Nation ist ein weiterer Grund. Rund 150 Millionen Amerikaner, also die halbe Nation, gilt als übergewichtig.

Die American Medical Association erklärte Fettleibigkeit – 30 Prozent und mehr Übergewicht – im Juni 2013 zu einer Krankheit. Amerikaner mit zu viel Gewicht berichten laut Untersuchungen bis zu zwei Mal häufiger über Schmerzen als Normalgewichtige. Auch wirtschaftliche Gründe spielen für die Einnahme von Medikamenten eine zunehmende Rolle.

Während die Wall Street von einem Kursrekord zum nächsten eilt, enthüllte der Meinungsforscher Gallup Mitte Januar nach der jüngsten »Mood of the Nation«-Umfrage, dass fast zwei Drittel der Amerikaner ihre finanzielle Situation gegenüber dem Vorjahr als schlechter oder unverändert bezeichnen. Obwohl Mainstreamzeitungen vor allem über die offiziell sinkende Arbeitslosenrate auf jetzt 6,7 Prozent berichten, verfällt der Arbeitsmarkt weiter. Und das ziemlich deutlich:

Seit 43 Monaten übersteigt die Zahl der Arbeitslosen, die entgeistert die Jobsuche ganz aufgeben, die Zahl derjenigen, die eine neue Stelle finden. Seit den i95oer-Jahren haben in den USA prozentual nicht mehr so wenige Erwerbsfähige eine volle Anstellung gehabt. Fast zweieinhalb Millionen Kinder in den USA haben Eltern, die als langzeitarbeitslos gelten und mindestens sechs Monate keine Beschäftigung hatten.

Das sind drei Mal mehr als 2007. Vor wenigen Tagen gelang es dem US-Kon-gress in einer wichtigen Abstimmung nicht, die Arbeitslosenhilfe, die am 28. Dezember für 1,3 Millionen Amerikaner endete, zu verlängern. Langzeitarbeitslose haben in den USA derzeit eine Chance von zwölf Prozent, in einem beliebigen Monat doch noch einen Job zu finden. Das Resultat: Die Zahl der Besucher in den Suppenküchen des Landes hält sich bei 46 Millionen – Krankheiten und Schmerzen sind die Folge. In einer Umfrage im Dezember 2013 berichteten 80 Prozent der amerikanischen Städte, dass im vergangenen Jahr die Anträge für Lebensmittelhilfen im Schnitt um sieben Prozent
Zunahmen.

In Salt Lake City schossen die Hilfsanträge um 15 Prozent in die Höhe, in der Hauptstadt Washington D.C. um zwölf Prozent. Die Zahlen lesen sich wie eine amerikanische Realfty-Version des Kinohits Hunger Games. Erst vor wenigen Wochen hat der Kongress die Zuwendungen für Amerikas Suppenküchen um 39 Milliarden Dollar (28,8 Milliarden Euro) für die kommenden zehn Jahre gekürzt. Und 6,4
Millionen Hypothekenkunden in den USA sind auch sechs Jahre nach der Finanzkrise immer noch »unter Wasser«. I

hr Haus ist inzwischen weniger wert als die Schulden, die dafür bei der Bank aufgenommen wurden. Noch nie in der Geschichte der USA war der prozentuale Anteil der Löhne am Bruttoinlandsprodukt so gering. Und noch nie war der Anteil der Kapitaleinkünfte der reichsten Amerikaner so hoch.

Boom der neuen »Rezeptfabriken«

Auch aggressives Marketing der Pharma-firmen und die leichte Verfügbarkeit der Schmerzmittel tragen zu der Epidemie kräftig bei. Seit Jahren schießen sogenannte »Pili Mills« aus dem Boden, regelrechte Rezeptfabriken, in denen Dutzende, manchmal Hunderte von Ärzten wie am Fließband gegen Bares Schmerztabletten verschreiben. Termine müssen in diesen Pillen-Mühlen nicht vereinbart werden. Gründe für die Verschreibung sind unwichtig.

In den Verschreibungssilos liegen meist Rezeptstempel aus, für optimales Tempo bei der Verabreichung an die Patienten, die meist 100 bis 300 Dollar (73 bis 221 Euro) je Besuch hinblättern. Unterschrieben wird in jedem Fall. Die Pili Mills sind die Endstation in einer Versorgungskette, die mit Opium-Ernten in Indien, der Türkei und Australien beginnt, mit der Verarbeitung in generische oder Markentabletten fortgesetzt wird und dann mit der massenhaften Verschreibung endet. Gesamtumsatz dieser »Pain-Industrie«: neun Milliarden Dollar (6,6 Milliarden Euro) im Jahr laut IMS Health. Der Geschäftsumfang wird durch die jährliche Produktionsvorgabe der Drug
Enforcement Administration für die Opioide (darunter Percocet, Oxycontin und Vicodin) vorgegeben.

Dann stürzen sich die Rezeptgeier auf das verfügbare Angebot und verschreiben es frenetisch den 100 Millionen schmerzgeplagten Amerikanern.

Florida gilt seit Jahren als Hochburg dieser Schmerzmittelmaschinerie, was dem Bundesstaat den Spitznamen »Oxy Express« eingetragen hat. Doch seitdem Florida 2011 die Opioid-Distribution strenger regelte, haben die Pili Mills neue Geschäftsmodelle entwickelt.

Jetzt tarnen sie sich meist als »Wellness Center« und »Verjüngungskliniken«. Oder sie weichen in andere Bundesstaaten aus, die bei der Regulierung hinterherlaufen, darunter Georgia, Tennessee und Kentucky. Regierung und Verbände versuchen, die Epidemie in den Griff zu bekommen.

Die Regierung Obama hat 2011 ihre National Drug Control Strategy gestartet. Kernpunkte der Kampagne sind zusätzliche Aufklärung von Verbrauchern, eine bessere Beobachtung der Medikamentenvergabe, die effizientere Entsorgung ungenutzter Schmerzmittel sowie eine strengere Kontrolle der Pillen-Mühlen. Bundesstaaten wie Colorado haben eigene Kampagnen. »Wir kommunizieren mit den Anwendern auf Faktenbasis, wir belehren und predigen nicht«, sagt der Staatsanwalt von Colorado, John Suthers.

Viele Jugendliche nehmen sich die Medikamente aus dem Arzneischrank der Eltern, wo sie reichlich verfügbar sind. Laut der Studie »Rise Above Colorado« haben sich 29 Prozent der Abiturienten ohne Rezepte in den Arzneischränken der Eltern bedient.

Die Erfolge der Kampagnen gegen den Missbrauch halten sich in Grenzen.

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nachzulesen bei Kopp-Exklusiv 04-2014

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Das große Enddesaster rückt immer näher

Posted by deutschelobby - 08/10/2013


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Nach Zwölf ist der Zug abgefahren

Im US-Streit um Haushalt und Schuldenlimit wird es von Tag zu Tag brisanter – die Lage spitz sich mehr und mehr zu.

Das Schreckgespenst einer Zahlungsunfähigkeit der größten Volkswirtschaft der Welt rückt immer näher.

Stichtag für eine weitere Anhebung der Schuldenobergrenze des US-Haushalts ist der 17. Oktober.

Kommt es bis dahin nicht zu einer Einigung, drohen katastrophale Folgen nicht nur für die USA, sondern auch für den Rest der Welt.

Nach Angaben der “Washington Post” wird davon ausgegangen, dass die USA ihre Rechnungen nach dem 17. Oktober durch Umschichtungen vielleicht noch zwei Wochen lang bezahlen kann.

Kritisch wird es dann am 31. Oktober, denn dann fallen sechs Milliarden Dollar an Zinszahlungen an.

Schon einen Tag später sind 60 Milliarden Dollar an Rentenzahlungen fällig.

Es gibt drei Möglichkeiten:

Möglichkeit 1: Die Schuldenobergenze wird ein weiteres Mal erhöht.

Möglichkeit 2: Der lange erwartete weltweite Totalzusammenbruch findet statt.  

Möglichkeit 3: US-Präsident Obama erinnert sich an Franklin Delano Roosevelt, der im Jahre 1933 unter etwa selben Umständen den “New Deal Act” in Kraft setzte, der sehr erfolgreich war und kurz erklärt, wie folgt von statten ging:

Schon gestern rieten wir aus mehreren Gründen eindringlich, dass sich jeder beschleunigt um sein Eigentum kümmern sollte.

Sicher bestehen große Teile Ihres Eigentums noch immer aus Geld – also aus Zahlen auf einem Zettel oder auf einem Bildschirm – oder aus bunten Zetteln, die “Geldscheine” genannt werden, also Scheingeld sind.

Wir machen das noch einmal einfacher. Schauen Sie sich das folgende Bild an:

Papier - Gold - Raten Sie mal was Wert hat

Auf diesem Bild sehen Sie bunte Zettel aus Papier und Goldbarren.

Und nun raten Sie mal, was davon wohl

tatsächlich

Wert haben könnte?

Papier oder Gold?

Ihre Ratezeit läuft ab sofort und endet um Punkt Zwölf.

Zwei vor Zwölf

Wer es jetzt noch immer nicht begriffen hat,

der soll warten, bis es nach Zwölf ist.

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http://newstopaktuell.wordpress.com/2013/10/08/das-grose-enddesaster-ruckt-immer-naher/

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