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    Kirchweye Daniel Siefert

Posts Tagged ‘Migrationshintergrund’

Deutsche ohne Migrationshintergrund bald eine Minderheit

Posted by deutschelobby - 13/11/2018


 

oder

Am 12.11.2018 veröffentlicht

Ferda Ataman ist eine „deutsche“ türkische Journalistin, im Vorstand des Vereins „Neue Deutsche Medienmacher“. Für Ataman ist offensichtlich klar, dass Deutsche ohne Migrationshintergrund bald zur Minderheit gehören und

„Wir werden immer mehr und auch immer mehr dürfen wählen“.

So macht sie während öffentlicher Auftritte ua für die SPD deutlich.

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Gewalt durch Migrantenkinder an Schulen in Schleswig-Holstein: Stimmung am Kippen

Posted by deutschelobby - 15/07/2016


Schwarzenbek

In Schleswig Holstein ist es zu gewalttätigem Verhalten von Schülern mit Migrationshintergrund gekommen. Besorgt äußerten sich Eltern von betroffenen Kindern auf Facebook. In der Kleinstadt Schwarzenbek ist die Stimmung am Kippen. Der Willkommens-Verein ist ratlos.

Zu gewalttätigem Verhalten von Kindern aus Asylbewerberfamilien ist es in der Kleinstadt Schwarzenbek in Schleswig-Holstein gekommen. Von insgesamt 78 Schülern mit Migrationshintergrund fallen dort 10 bis 15 Schüler durch gewalttätiges Verhalten auf, so die „Bergedorfer Zeitung“.

Auf Facebook berichtet ein Vater: seine Tochter sei geschlagen worden, als sie einer Freundin helfen wollte. Dabei habe das Mädchen Platzwunden und schmerzhafte Prellungen erlitten.

Darauf berichteten zahlreiche Eltern von ähnlichen Erfahrungen ihrer Kinder mit dieser gewaltigen Gruppe auf dem Schulhof- und dem Weg zur Schule.

„Kinder dürfen nicht angstbelastet zur Schule gehen“, so der Schulleiter. Das Schulgesetz und dessen Konsequenz, auch der Schulverweis, gelte ebenfalls für Kinder von Asylbewerber. Wenn gar nichts ginge, würde er klären, ob man Einfluss auf die Aufenthaltsgenehmigung nehmen könne, verspricht Hartung.

Positive Stimmung am Kippen

Nun sei die positive Stimmung in der Stadt am Kippen, wie der ehemalige Sprecher des „Runden Tisch Willkommenskultur“, Christoph Ziehm berichtet. „Syrische Familien hinken uns 50 Jahre hinterher, afghanische sogar 80 Jahre, was das Verständnis für die Gleichberechtigung von Männern und Frauen angeht“, so der ehemalige Willkommenskultur-Sprecher.

Gewalt gegen Schüler in Dresden

Nur wenige Tage zuvor wurde eine ähnliche Situation an der 107. Oberschule in Dresden-Gruna geschildert, wie die „Sächsische Zeitung“ (SZ) berichtet. Am 19. Mai wurde dort ein Sechstklässler von einem Mitschüler mit einem Messer bedroht. Offenbar handele es sich um einen Konflikt zwischen Einheimischen- und Migranten-Kindern.

Ähnliches habe sich am 23. Mai ereignet, als Schüler der sechsten Klasse „mit Rasierklingen bedroht und zum Teil verletzt wurden“, so die SZ.

Die Polizei habe am Montag beide Vorfälle gegenüber der Zeitung bestätigt. Detaillierte Informationen wurden nicht herausgegeben, weil Kinder und Jugendliche involviert seien, sagte eine Sprecherin. Eltern haben demnach Anzeige erstattet und die Sächsische Bildungsagentur informiert. Die Ermittlungen seien noch nicht abgeschlossen.

Die 107. Oberschule in Dresden-Gruna war in letzter Zeit wegen Lehrermangel in den Schlagzeilen.

.

http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/gewalt-durch-migrantenkinder-an-schule-in-schleswig-holstein-stimmung-am-kippen-a1333964.html

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„Der große Austausch läuft auf vollen Touren! Deutsch stirbt!“

Posted by deutschelobby - 10/12/2015


Peter Helmes:

Der grosse Austausch

 

Derzeit vollzieht sich das größte Verbrechen an Deutschland in dessen Geschichte

Was von den Feinden Deutschlands – ganz vorne dran den Linksmedien – immer noch als “krude Verschwörungstheorie” sogenannter “Rechter” (was auch sonst) zynisch belächelt oder verspottet wird, ist tödlicher Ernst: Deutschland wird komplett abgeschafft. Ausgetauscht quasi. 45 Prozent der hier lebenden Menschen haben bereits keine deutsche Wurzeln mehr (die davon abweichenden Angaben im untenstehenden Artikel sind nicht ganz richtig), und schon 2032 – nachzulesen auf der Homepage der sächsischen Landesregierung – in ganzen 17 Jahren also, werden Deutsche zum ersten mal die Minderheit im eigenen Land stellen und eine Mehrheit vermutlich niemals wieder mehr erringen. Wie ernst dieser teuflische Plan der Linken ist zeigt sich – Insider wissen, wovon ich rede – am deutlichste daran, dass darüber weder geschrieben noch in den diversen Talkshows gesprochen wird. Es ist wie bei einer geheimen inneren Wette: Man will nicht, unmittelbar, bevor man diese gewinnt, darüber sprechen bzw. auf diese Wette aufmerksam machen. Es könnten ja Geister geweckt werden, die das Geschick noch in letzter Minute wenden. Die 68er, wenn man die deutsche Linke nach 1945 auf diese Bewegung zusammenfassen will, sind damit für das Schicksal Deutschlands verheerend . Letztere kostete Sie kosten Deutschland seine genetische und kulturelle Identität und damit seine Existenz. Die 68er sind die Totengräber eines jahrtausendalten stolzen Volkes, welches Europa und der Welt weit mehr gebracht hat als Krieg und Elend. Kaum ein Volk hat unseren Planeten in puncto Wissenschaft, Technik, Kunst, Musik, Literatur und Philosophie mehr bereichert als dieses Volk in der Mitte Europas. Der Austausch dieses Volkes durch linke Verbrecher ist zweifellos ein Genozid an uns Deutschen. Wehe diesen Verrätern, sollte sich Deutschland doch noch in letzter Sekunde erheben.

Michael Mannheimer, 21.7.2015

***

Von Peter Helmes, 19. Juli 2015

Der große Austausch läuft auf vollen Touren! Deutsch stirbt!

Nur wenigen Menschen unseres Landes ist bewußt, was sich hier tut: Der Bevölkerungsanteil der Urdeutschen („Autochthone“) schmilzt unerbittlich, die Zahl der Menschen mit ausländischen Wurzeln steigt rapide – insbesondere bei Kindern und Jugendlichen.

Es ist gewiß nicht die Angst vor Fremdem oder Fremden, die einige wenige umtreibt, sondern es ist die Sorge um das Aussterben eines großen Volkes und einer großen Kultur. Wir haben uns jahrzehntelang, insbesondere von der APO und den Linksgrünen, einreden lassen, daß die großartige, tausendjährige Geschichte Deutschlands ausschließlich durch die „Zwölf-Jahre-Brille“ gesehen werden darf. Ja, in diesen zwölf Jahren hat Deutschland Schuld auf sich geladen. Wir tun Buße, zählen Israel zu unseren Freundesstaaten und versuchen, die Schuld nach Kräften abzutragen.

Es gibt genügend, die meinen, das sei nicht genug. Der wahre Hintergrund ihres Vorwurfs bleibt verborgen: Sie wollen Deutschland abschaffen, sie wollen eine andere Politik, eine andere Gesellschaft. Willfährige Medien, Politiker und „gesellschaftsrelevante“ Kräfte unterstützen sie beim Kampf gegen unser Vaterland. Sie rauben uns unsere Sprache und nehmen uns unsere nationale Identität.

Nun kommt mir ein Brief in die Hände, der von jungen Menschen unseres Landes verfaßt wurde. Ein großartiger Brief, ein Aufruf – aber auch ein Hilferuf. Jeder Politiker, der diesen Brief liest und nicht seine Politik danach ausrichtet, versündigt sich an dieser jungen Generation. Er sollte Pflichtlektüre sein:

Ein Informationsaufruf über den statistische in wenigen Jahren unaufhaltsamen Untergang der autochthonen Deutschen *

Er ist das bekannteste Geheimnis unserer Zeit. Alle sehen ihn, alle wissen von ihm, aber niemand wagt es, über ihn zu sprechen. DerGroße Austausch findet statt. Er betrifft uns alle und greift in alle Lebensbereiche ein. Wir alle wissen: was heute in vielen deutschen Städten wie Frankfurt, Hamburg, Stuttgart, München und Berlin passiert, ist keine natürliche Entwicklung und ist kein zufälliges Naturereignis, was über uns hereingebrochen ist. Es ist etwas faul in unserem Staate.

Der große Austausch

Die einheimische Bevölkerung verschwindet schrittweise und wird durch Fremde ersetzt. Wir alle sehen, hören und spüren es. Wir werden fremd im eigenen Wohnhaus, der eigenen Straße und der eigenen Stadt. Wir werden in nur wenigen Jahrzehnten zu Fremden im eigenen Land.

Doch keine Zeitung, kein Politiker und kein “Experte” spricht diese Tatsache klar aus. Im Gegenteil! Alles wird getan, um den Großen Austausch zu verschleiern. Wer es wagt, über ihn zu reden, wird schnell als “Extremist” oder “Rassist” diffamiert und vom zivilgesellschaftlichen Leben ausgeschlossen. Daran erkennen wir: Der Große Austausch ist kein Zufall und keine Naturkatastrophe.

Er ist gewollt und geplant. Hinter ihm stecken Verantwortliche, die wissentlich und willentlich unsere Kultur abschaffen und ihr eigenes Volk austauschen. Die Multikultis sind vernetzt und aktiv. Sie haben einen Plan und eine Agenda. Sie setzen jeden Tag eine millionenschwere Propaganda-Industrie in Bewegung, um den Großen Austausch voranzutreiben und die Deutschen stumm und dumm zu halten. Sie sitzen in den Agitationszentralen der Zeitungen, der Parlamente, der Universitäten und des Kulturbetriebes.

Wir haben ihnen den Kampf angesagt und wollen die Wahrheit ans Licht bringen.

Diese Seite soll der Aufklärung dienen und den Deutschen echte, nüchterne Klarheit verschaffen. Es liegt an jedem einzelnen, was er/sie mit diesem Wissen machen wird: sich wehren oder weiterhin belügen und austauschen lassen.

Wir sind alle in dem Glauben aufgewachsen, daß Deutschland das Land der Deutschen ist und natürlich auch bleiben wird. Es war für uns selbstverständlich. Doch diesen Glauben haben wir inzwischen verloren – genauso wie das Vertrauen in unsere politischen Eliten.

Wir haben nachgeforscht und mußten feststellen, daß hinter der Fassade der Medien eine erschreckende Entwicklung stattfindet. Sie wird dazu führen, daß unsere Heimat in wenigen Jahren nicht mehr als unser Land – mit seiner Kultur und seiner Identität – wiedererkennbar sein wird. Sie wird dazu führen, daß die Deutschen ohne Migrationshintergrund binnen kurzer Zeit zu einer Minderheit im eigenen Land werden. Die bittere Wahrheit, die kaum jemandem bewußt ist, lautet:

1965 fand in Deutschland ein Ereignis statt, das heute als “Pillenknick” bekannt ist. Dies bedeutet, daß die Geburtenrate und mit ihr das Bevölkerungswachstum drastisch gefallen ist. Eine deutsche Frau bekommt im Durchschnitt nur noch 1,3 Kinder. Damit schrumpft die deutsche Bevölkerung jede Generation um ein Drittel bis um die Hälfte.

Gleichzeitig sind wir mit einem Durchschnittsalter von knapp 46 Jahren bereits das älteste Volk Europas und das zweitälteste der gesamten Welt. Zu den niedrigen Geburtenraten kommt also zusätzlich eine drastische Überalterung, die uns zu einem Volk kinderloser Greise verkommen läßt – und trotzdem gibt es in den Medien immer wieder Jubelmeldungen, daß unsere Bevölkerung wächst.

Importiertes Bevölkerungswachstum

Wie ist das zu erklären? Unser „Bevölkerungswachstum“ ist in Wahrheit ein Bevölkerungsimport. Im Jahre 2013 wanderten 450.000 Ausländer nach Deutschland ein. Dabei sind die Fortzüge schon eingerechnet. Von den Deutschen wanderten 22.000 mehr Menschen aus, als einwanderten. Die autochthonen Deutschen weisen also seit einigen Jahren einen negativen Zuwanderungssaldo auf. Des Weiteren wurden 213.000 Menschen weniger geboren, als in Deutschland gestorben sind. Kombiniert man die Geburtenbilanz, Zuwanderungssalden und Einbürgerungen, so wurden die Deutschen um 377.681 Menschen weniger und die Nicht-Deutschen um 577.332 mehr.

Allerdings ist hier zu berücksichtigen, daß bei den Deutschen mit Migrationshintergrund lediglich die erste und zweite der hier lebenden Generationen in öffentlichen Statistiken angegeben werden. Die dritte Generation von Migranten, die hier geboren werden, fällt nicht mehr unter die allgemeine Begriffsdefinition von “Migrant”. Die Zahlen würden dann noch drastischer aussehen. Neben der offiziellen Zahl von 16,3 Millionen in Deutschland lebenden Migranten können wir also davon ausgehen, daß eine große Gruppe an Nicht-Deutschen in Deutschland lebt, die nicht in offiziellen Migrationsstatistiken auftaucht.

Weniger Deutsche, mehr Zugewanderte

Das alles hat nichts mehr mit einer normalen Einwanderung zu tun, wie es sie schon immer gegeben hat. Das ist der Große Austausch. Seit 50 Jahren strömen unzählige Fremde nach Deutschland und Europa. Stündlich wandern 51 Personen nach Deutschland ein. Rund um die Uhr, Tag und Nacht. Das sind täglich 1234 und monatlich 36.986. Monatlich kommt also eine Masse an Migranten nach Deutschland, die in der Größendimension einer ganzen kleineren Stadt vergleichbar ist.

Die Deutschen werden selbst immer weniger, immer älter und werden durch fremde Einwanderer ersetzt. Es gibt kein Bevölkerungswachstum in Deutschland. Es ist ein Bevölkerungsimport. Es ist der Große Austausch.

„Deutsche haben keine Zukunft mehr“

Die Zahlen zeigen mit mathematischer Klarheit, was mit uns, den Deutschen ohne Migrationshintergrund, in den kommenden Jahrzehnten passieren wird: Wir werden in der Endphase des Großen Austausches keine Zukunft mehr haben.

Heute haben 20,8%, also jeder fünfte, der hier lebenden Bevölkerung einen Migrationshintergrund. In den jüngeren Altersgruppen liegt dieser Anteil noch deutlich höher als in den älteren. Die klaren demographischen Mehrheiten, die wir heute noch haben, bestehen aus Pensionären und Greisen. Sie werden jedoch keine Kinder mehr bekommen, keine Projekte starten und keine großartigen politischen Handlungsoptionen mehr haben. Sie wollen meist nur ihre verdiente Ruhe und Sicherheit für ihren Lebensabend.

Was aber passiert mit uns – mit der verbleibenden deutschen Jugend ohne Migrationshintergrund?

In welchem Land wird sie aufwachsen? Was wird aus ihrer Heimat? Warum haben alle anderen Völker der Welt ein Recht auf Grenzen, Heimat, Identität und Zukunft – nur wir nicht?

  • Die Multikultis reden gerne in euphemistischen Phrasen von “Vielfalt” und “Bereicherung”, davon, daß unser Land “bunter” wird. Aber das stimmt nicht. Wir schrumpfen und verschwinden ins Nichts.
  • Es droht der Austritt einer jahrtausendealten Völkerfamilie namens Europa.
  • Es findet keine Integration statt. “Multikulti” ist nur ein Übergangszustand im Großen Austausch. Die Folgen erlebt man jeden Tag – in der Schule, bei der Arbeit, auf der Straße, in der Stadt und im Land.
  • Die Arbeitslosigkeit erreicht Rekordhöhen und wird nur noch durch billige Statistiktricks und Beschäftigungsmaßnahmen kaschiert.
  • Die Kriminalität explodiert.
  • Hinzu kommen radikaler, militanter Islam und eine schleichende Islamisierung – mitten in Deutschland, mitten in Europa.

Das sind keine Horrorvisionen, sondern bereits heute bittere Realitäten, die sich in den nächsten Jahren durch die Masseneinwanderung weiter potenzieren werden. Der Plan des Großen Austausches erreicht seine finale Phase. Unsere Generation wird, wenn nicht sofort etwas dagegen unternommen wird, noch miterleben, wie wir zur Minderheit im eigenen Land werden.

Die deutschen Ballungszentren, in denen der Große Austausch bereits drastische Ausmaße erreicht hat, sind uns Mahnung genug dafür, daß dies keine Zukunft ist, die wir für uns und für unsere Kinder wollen. Wir wurden von Medien und Politik, über diese Tatsachen unser ganzes Leben lang getäuscht. Das Einschneidendste und vielleicht unumkehrbare Ereignis in der Geschichte unseres Landes wurde uns verschwiegen.

Der Große Austausch wurde durch den “Gastarbeiter”-Betrug der Wirtschaft begonnen, von der Politik ausgeführt und von den Medien vertuscht. Es ist ein wahnsinniges soziales und gesellschaftliches Experiment, über dessen Konsequenzen sich von den politischen Eliten niemand im Klaren ist. Obwohl öffentliche Umfragen immer wieder zeigen, dass die Mehrheit der Deutschen gegen diese Entwicklung ist, fordert die Wirtschaft permanent offene Grenzen und Masseneinwanderung, was von der Politik dann bereitwillig umgesetzt wird.

Der Große Austausch zerstört auch die deutsche demokratische Mehrheit und damit auch die Möglichkeit, diese Multikulti-Politik abzuwählen.

Irgendwann könnte ganz “demokratisch” eine islamische Mehrheit in Deutschland islamische Gesetze beschließen. Noch befinden wir uns als Deutsche ohne Migrationshintergrund in der Mehrheit. Der Große Austausch wird jedoch bald dazu führen, daß wir diese Bevölkerungsmehrheit in unserem eigenen Land nicht mehr repräsentieren werden und diese dann durch Fremde abgebildet wird.

Wir können dies nur verhindern, indem wir aufhören zu schweigen.

Dagegen steht eine gigantische “politisch-korrekte” Lobby, die jegliche Thematisierung des Großen Austausches als “rassistisch” brandmarkt. Es gilt als “fremdenfeindlich”, Ehrlichkeit über unsere Zukunft einzufordern. Wir stellen jedoch klar: Der Kampf gegen den Großen Austausch ist nicht “fremdenfeindlich” oder “rassistisch”. Es gab immer schon Ein- und Auswanderung sowie kulturellen Austausch in gesunden und verträglichen Maßen. Die Deutschen waren immer ein gastfreundliches Volk. Der Große Austausch ist jedoch eine völlig andere Entwicklung, der jedes natürliche Maß verlorengegangen ist. Es geht hierbei um unsere nackte Existenz, die auch die Voraussetzung für weitere Gastfreundlichkeit ist.?Wir sind die erste patriotische Gruppe, die die Frage des Großen Austausches klar von Hetze und Populismus trennt. Wir suchen keine Sündenböcke, sind nicht “gegen die Ausländer”.

Wir wollen einfach eine Zukunft in unserem Land.

Im Großen Austausch sind nicht die, mit denen wir ausgetauscht und ersetzt werden, unsere Gegner, sondern die, welche den Großen Austausch überhaupt erst forcieren und politisch umsetzen: unsere eigenen Multikulti-Politiker, Journalisten, Professoren und Wirtschaftstreibende.

Wir sehen also: der Große Austausch ist eine Tatsache. Er zerstört unsere Identität, Heimat, Zukunft und Demokratie als Deutsche in Deutschland und ist die zentrale Frage unserer Generation und unserer Epoche.

Ist es zu spät?

Nein. Es ist nicht zu spät. Noch ist eine Trendwende möglich. Die Voraussetzung dafür ist, daß wir die Politiker austauschen, bevor sie uns – das Volk – ausgetauscht haben. Wir müssen die Leute aufwecken und jeden Deutschen über die Fakten aufklären. Hier haben wir einiges aufzuholen; denn das wichtigste Thema unserer Generation ist das größte Tabuthema aller Zeiten. Unsere Zukunft als Deutsche ohne Migrationshintergrund wird im wahrsten Sinne des Wortes “totgeschwiegen”. Der grosse Austausch muss bekannt werden!

Fast jeder weiß, daß etwas Bedrohliches stattfindet, aber niemand hat ein klares Bild davon. Die Medien vernebeln es hinter Begriffen wie “Vielfalt”, “Entwicklung” und “Bereicherung”. Dabei ist die Sache erschreckend simpel: Wir werden ausgetauscht! Niemand hat bisher alle Fakten klar auf den Tisch gelegt und die Tatsachen frei von jeder Hetze angesprochen. Wir haben nur noch eine Chance und die heißt: Informieren und Aufklären. Wir wollen, daß der Große Austausch endlich in das Bewußtsein der Bevölkerung tritt und von Medien und Politik öffentlich debattiert wird. Der Begriff muss sich wie ein Lauffeuer durch ganz Deutschland und Europa verbreiten. Wir müssen die Botschaft vom Großen Austausch in jede Straße, in jede Stadt und jedes Bundesland tragen. Wir dürfen nicht mehr länger nur reden, sondern müssen handeln und aktiv werden.

Wir müssen unseren Politikern zeigen, daß es auch Jugendliche ohne Migrationshintergrund gibt und sie zu Recht ein Recht auf Heimat, Identität und Zukunft einfordern. Wir sind normale Deutsche, die sich nicht austauschen lassen wollen.

Wir stehen, ob wir es wollen oder nicht, an einer historischen Schwelle, an der sich entscheiden wird, ob wir als Deutsche in unserer eigenen Heimat weiterhin – auch über die nächsten Generationen hinaus – fortbestehen werden. Jedes Viertel, jede Straße und jede Stadt ist Teil dieses Konflikts – niemand kann mehr davonlaufen.

Wir befinden uns in einem Kampf, den uns die Multikultis aufgezwungen haben. Ihr Plan zerstört unsere Lebensgrundlage und unsere Zukunft. Wir müssen die Wahrheit über unsere Lage an die Öffentlichkeit bringen. Wir müssen jedem Deutschen klarmachen, daß das, worauf er vertraut hat, falsch ist, und daß alles, worauf er sich verläßt, in Gefahr ist. Deutschland war immer das Land der Deutschen.

Aber wenn wir jetzt nicht den Mund aufmachen und uns bewegen, wird es bald nicht mehr unser Land sein.

*) Zur Kenntnisnahme. Aus Sicherheitsgründen ist das Schreiben anonymisiert worden.

www.conservo.wordpress.com

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Fremd im eigenen Land…Deutsche wurden und wird die Heimat geraubt…Muslime überall bevorzugt…sogar bei Mord

Posted by deutschelobby - 28/07/2015


Jene Menschen, die aus dem Orient und Nordafrika kommen, haben einen geringen Bildungsstand und werden eher nicht zu jenen gehören, die einmal das Gros der Steuerkassen auffüllen werden. Überall, wo sie in größerer Zahl angesiedelt werden, gedeihen Elend und Kriminalität.

Und die Deutschen ziehen weg. Man sieht das gut an Vorzeige-Stadtteilen wie Duisburg-Marxloh, einst als multikultureller Hoffnungsträger eines ganzen Landes gepriesen. fremd 08-15Und heute gehen unsere Polizisten dort «Streife im Angst-Raum» – wenn sie überhaupt noch hineingelassen werden.

Jenen Deutschen, die in Duisburg-Marxloh lebten, hat man ihre Heimat geraubt. Und Marxloh ist heute überall. Eine wachsende Zahl Deutscher fühlt sich fremd im eigenen Land.

Und sie fühlen richtig. Denn sie werden ja inzwischen auch überall als Bürger zweiter Klasse behandelt. Unser Bundespräsident ist heute Ehrenpate von unzähligen muslimischen Bigamistenfamilien.

Wer als Muslim im Fastenmonat Ramadan einen Deutschen ermordet, der bekommt vom Richter gerne eine« Islam-Rabatt. Schließlich ist ein Muslim im Ramadan ständig dehydriert. Ebenso selbstverständlich hat es noch nie ein Urteil gegeben, bei dem ein deutscher Mörder in der österlichen Fastenzeit einen Strafnachlass bekommen hätte.

Muslime dürfen – richterlich abgesegnet – auch ohne den Arbeitgeber zu informieren, überraschend eine längere Pilgerfahrt nach Mekka machen. Bei Christen, die plötzlich eine Wallfahrt nach Rom machen, hätte das – richterlich abgesegnet – die fristlose Entlassung zur Folge.

Klar ist: Ethnische Deutsche fühlen sich nicht nur als Menschen zweiter Klasse, sie sind es. Am deutlichsten sehen sie es daran, dass es immer mehr Stellenausschreibungen gibt, bei denen die fremde Herkunft wichtiger ist als die Qualifikation.

Bewerber werden oft erst näher begutachtet, wenn sie einen Migrationshintergrund haben. Das ist eine klare Diskriminierung jener Bevölkerung, die das alles finanziert.

Wir zensieren Migranten zuliebe jetzt Kunst und schließen Ausstellungen, damit sich bloß keiner beleidigt fühlt. Während das mit Zwangsgebühren finanzierte öffentlich-rechtliche Fernsehen in Spielfilmen Bibelverbrennungen inszeniert, erregen sich Journalisten der gleichen Sender über Mohammed-Karikaturen.

Unsere Schülerinnen bekommen jetzt während der heißen Sommertage Kleidervorschriften, um junge Zuwanderer nicht durch kurze Röcke oder knappe Oberteile zu provozieren. Und da sollen wir uns noch heimisch fühlen? Früher haben sich Zuwanderer jenen Gesellschaften anpassen müssen, die sie aufgenommen haben.

Heute ist es umgekehrt: Wir sollen uns anpassen.

Ich bin nicht dazu bereit, das länger hinzunehmen.

weiter und zahlreiche wichtige Informationen im u.a. Buch und bei Compact-Ausgabe 08-2015Titelblatt 08-2015

Udo UlfkotteMekka Deutschland – Die stille Islamisierung

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„Der große Austausch läuft auf vollen Touren! Deutsch stirbt!“

Posted by deutschelobby - 22/07/2015


Peter Helmes:

Der grosse Austausch

Derzeit vollzieht sich das größte Verbrechen an Deutschland in dessen Geschichte

Was von den Feinden Deutschlands – ganz vorne dran den Linksmedien – immer noch als „krude Verschwörungstheorie“ sogenannter „Rechter“ (was auch sonst) zynisch belächelt oder verspottet wird, ist tödlicher Ernst: Deutschland wird komplett abgeschafft. Ausgetauscht quasi. 45 Prozent der hier lebenden Menschen haben bereits keine deutsche Wurzeln mehr (die davon abweichenden Angaben im untenstehenden Artikel sind nicht ganz richtig), und schon 2032 – nachzulesen auf der Homepage der sächsischen Landesregierung – in ganzen 17 Jahren also, werden Deutsche zum ersten mal die Minderheit im eigenen Land stellen und eine Mehrheit vermutlich niemals wieder mehr erringen. Wie ernst dieser teuflische Plan der Linken ist zeigt sich – Insider wissen, wovon ich rede – am deutlichste daran, dass darüber weder geschrieben noch in den diversen Talkshows gesprochen wird. Es ist wie bei einer geheimen inneren Wette: Man will nicht, unmittelbar, bevor man diese gewinnt, darüber sprechen bzw. auf diese Wette aufmerksam machen. Es könnten ja Geister geweckt werden, die das Geschick noch in letzter Minute wenden. Die 68er, wenn man die deutsche Linke nach 1945 auf diese Bewegung zusammenfassen will, sind damit für das Schicksal Deutschlands verheerend . Letztere kostete Sie kosten Deutschland seine genetische und kulturelle Identität und damit seine Existenz. Die 68er sind die Totengräber eines jahrtausendalten stolzen Volkes, welches Europa und der Welt weit mehr gebracht hat als Krieg und Elend. Kaum ein Volk hat unseren Planeten in puncto Wissenschaft, Technik, Kunst, Musik, Literatur und Philosophie mehr bereichert als dieses Volk in der Mitte Europas. Der Austausch dieses Volkes durch linke Verbrecher ist zweifellos ein Genozid an uns Deutschen. Wehe diesen Verrätern, sollte sich Deutschland doch noch in letzter Sekunde erheben.

Michael Mannheimer, 21.7.2015

***

Von Peter Helmes, 19. Juli 2015

Der große Austausch läuft auf vollen Touren! Deutsch stirbt!

Nur wenigen Menschen unseres Landes ist bewußt, was sich hier tut: Der Bevölkerungsanteil der Urdeutschen („Autochthone“) schmilzt unerbittlich, die Zahl der Menschen mit ausländischen Wurzeln steigt rapide – insbesondere bei Kindern und Jugendlichen.

Es ist gewiß nicht die Angst vor Fremdem oder Fremden, die einige wenige umtreibt, sondern es ist die Sorge um das Aussterben eines großen Volkes und einer großen Kultur. Wir haben uns jahrzehntelang, insbesondere von der APO und den Linksgrünen, einreden lassen, daß die großartige, tausendjährige Geschichte Deutschlands ausschließlich durch die „Zwölf-Jahre-Brille“ gesehen werden darf, die von den Siegermächten im Auftrag des Zionismus verteufelt und die Schuldfrage um 180 Grad gedreht wurde….

Es gibt genügend, die meinen, das sei nicht genug. Der wahre Hintergrund ihres Vorwurfs bleibt verborgen: Sie wollen Deutschland abschaffen, sie wollen eine andere Politik, eine andere Gesellschaft. Willfährige Medien, Politiker und „gesellschaftsrelevante“ Kräfte unterstützen sie beim Kampf gegen unser Vaterland. Sie rauben uns unsere Sprache und nehmen uns unsere nationale Identität.

Nun kommt mir ein Brief in die Hände, der von jungen Menschen unseres Landes verfaßt wurde. Ein großartiger Brief, ein Aufruf – aber auch ein Hilferuf. Jeder Politiker, der diesen Brief liest und nicht seine Politik danach ausrichtet, versündigt sich an dieser jungen Generation. Er sollte Pflichtlektüre sein:

Ein Informationsaufruf über den statistische in wenigen Jahren unaufhaltsamen Untergang der autochthonen Deutschen *

Er ist das bekannteste Geheimnis unserer Zeit. Alle sehen ihn, alle wissen von ihm, aber niemand wagt es, über ihn zu sprechen. DerGroße Austausch findet statt. Er betrifft uns alle und greift in alle Lebensbereiche ein. Wir alle wissen: was heute in vielen deutschen Städten wie Frankfurt, Hamburg, Stuttgart, München und Berlin passiert, ist keine natürliche Entwicklung und ist kein zufälliges Naturereignis, was über uns hereingebrochen ist. Es ist etwas faul in unserem Staate.

Der große Austausch

Die einheimische Bevölkerung verschwindet schrittweise und wird durch Fremde ersetzt. Wir alle sehen, hören und spüren es. Wir werden fremd im eigenen Wohnhaus, der eigenen Straße und der eigenen Stadt. Wir werden in nur wenigen Jahrzehnten zu Fremden im eigenen Land.

Doch keine Zeitung, kein Politiker und kein “Experte” spricht diese Tatsache klar aus. Im Gegenteil! Alles wird getan, um den Großen Austausch zu verschleiern. Wer es wagt, über ihn zu reden, wird schnell als “Extremist” oder “Rassist” diffamiert und vom zivilgesellschaftlichen Leben ausgeschlossen. Daran erkennen wir: Der Große Austausch ist kein Zufall und keine Naturkatastrophe.

Er ist gewollt und geplant. Hinter ihm stecken Verantwortliche, die wissentlich und willentlich unsere Kultur abschaffen und ihr eigenes Volk austauschen. Die Multikultis sind vernetzt und aktiv. Sie haben einen Plan und eine Agenda. Sie setzen jeden Tag eine millionenschwere Propaganda-Industrie in Bewegung, um den Großen Austausch voranzutreiben und die Deutschen stumm und dumm zu halten. Sie sitzen in den Agitationszentralen der Zeitungen, der Parlamente, der Universitäten und des Kulturbetriebes.

Wir haben ihnen den Kampf angesagt und wollen die Wahrheit ans Licht bringen.

Diese Seite soll der Aufklärung dienen und den Deutschen echte, nüchterne Klarheit verschaffen. Es liegt an jedem einzelnen, was er/sie mit diesem Wissen machen wird: sich wehren oder weiterhin belügen und austauschen lassen.

Wir sind alle in dem Glauben aufgewachsen, daß Deutschland das Land der Deutschen ist und natürlich auch bleiben wird. Es war für uns selbstverständlich. Doch diesen Glauben haben wir inzwischen verloren – genauso wie das Vertrauen in unsere politischen Eliten.

Wir haben nachgeforscht und mußten feststellen, daß hinter der Fassade der Medien eine erschreckende Entwicklung stattfindet. Sie wird dazu führen, daß unsere Heimat in wenigen Jahren nicht mehr als unser Land – mit seiner Kultur und seiner Identität – wiedererkennbar sein wird. Sie wird dazu führen, daß die Deutschen ohne Migrationshintergrund binnen kurzer Zeit zu einer Minderheit im eigenen Land werden. Die bittere Wahrheit, die kaum jemandem bewußt ist, lautet:

1965 fand in Deutschland ein Ereignis statt, das heute als “Pillenknick” bekannt ist. Dies bedeutet, daß die Geburtenrate und mit ihr das Bevölkerungswachstum drastisch gefallen ist. Eine deutsche Frau bekommt im Durchschnitt nur noch 1,3 Kinder. Damit schrumpft die deutsche Bevölkerung jede Generation um ein Drittel bis um die Hälfte.

Gleichzeitig sind wir mit einem Durchschnittsalter von knapp 46 Jahren bereits das älteste Volk Europas und das zweitälteste der gesamten Welt. Zu den niedrigen Geburtenraten kommt also zusätzlich eine drastische Überalterung, die uns zu einem Volk kinderloser Greise verkommen läßt – und trotzdem gibt es in den Medien immer wieder Jubelmeldungen, daß unsere Bevölkerung wächst.

Importiertes Bevölkerungswachstum

Wie ist das zu erklären? Unser „Bevölkerungswachstum“ ist in Wahrheit ein Bevölkerungsimport. Im Jahre 2013 wanderten 450.000 Ausländer nach Deutschland ein. Dabei sind die Fortzüge schon eingerechnet. Von den Deutschen wanderten 22.000 mehr Menschen aus, als einwanderten. Die autochthonen Deutschen weisen also seit einigen Jahren einen negativen Zuwanderungssaldo auf. Des Weiteren wurden 213.000 Menschen weniger geboren, als in Deutschland gestorben sind. Kombiniert man die Geburtenbilanz, Zuwanderungssalden und Einbürgerungen, so wurden die Deutschen um 377.681 Menschen weniger und die Nicht-Deutschen um 577.332 mehr.

Allerdings ist hier zu berücksichtigen, daß bei den Deutschen mit Migrationshintergrund lediglich die erste und zweite der hier lebenden Generationen in öffentlichen Statistiken angegeben werden. Die dritte Generation von Migranten, die hier geboren werden, fällt nicht mehr unter die allgemeine Begriffsdefinition von “Migrant”. Die Zahlen würden dann noch drastischer aussehen. Neben der offiziellen Zahl von 16,3 Millionen in Deutschland lebenden Migranten können wir also davon ausgehen, daß eine große Gruppe an Nicht-Deutschen in Deutschland lebt, die nicht in offiziellen Migrationsstatistiken auftaucht.

Weniger Deutsche, mehr Zugewanderte

Das alles hat nichts mehr mit einer normalen Einwanderung zu tun, wie es sie schon immer gegeben hat. Das ist der Große Austausch. Seit 50 Jahren strömen unzählige Fremde nach Deutschland und Europa. Stündlich wandern 51 Personen nach Deutschland ein. Rund um die Uhr, Tag und Nacht. Das sind täglich 1234 und monatlich 36.986. Monatlich kommt also eine Masse an Migranten nach Deutschland, die in der Größendimension einer ganzen kleineren Stadt vergleichbar ist.

Die Deutschen werden selbst immer weniger, immer älter und werden durch fremde Einwanderer ersetzt. Es gibt kein Bevölkerungswachstum in Deutschland. Es ist ein Bevölkerungsimport. Es ist der Große Austausch.

„Deutsche haben keine Zukunft mehr“

Die Zahlen zeigen mit mathematischer Klarheit, was mit uns, den Deutschen ohne Migrationshintergrund, in den kommenden Jahrzehnten passieren wird: Wir werden in der Endphase des Großen Austausches keine Zukunft mehr haben.

Heute haben 20,8%, also jeder fünfte, der hier lebenden Bevölkerung einen Migrationshintergrund. In den jüngeren Altersgruppen liegt dieser Anteil noch deutlich höher als in den älteren. Die klaren demographischen Mehrheiten, die wir heute noch haben, bestehen aus Pensionären und Greisen. Sie werden jedoch keine Kinder mehr bekommen, keine Projekte starten und keine großartigen politischen Handlungsoptionen mehr haben. Sie wollen meist nur ihre verdiente Ruhe und Sicherheit für ihren Lebensabend.

Was aber passiert mit uns – mit der verbleibenden deutschen Jugend ohne Migrationshintergrund?

In welchem Land wird sie aufwachsen? Was wird aus ihrer Heimat? Warum haben alle anderen Völker der Welt ein Recht auf Grenzen, Heimat, Identität und Zukunft – nur wir nicht?

  • Die Multikultis reden gerne in euphemistischen Phrasen von “Vielfalt” und “Bereicherung”, davon, daß unser Land “bunter” wird. Aber das stimmt nicht. Wir schrumpfen und verschwinden ins Nichts.
  • Es droht der Austritt einer jahrtausendealten Völkerfamilie namens Europa.
  • Es findet keine Integration statt. “Multikulti” ist nur ein Übergangszustand im Großen Austausch. Die Folgen erlebt man jeden Tag – in der Schule, bei der Arbeit, auf der Straße, in der Stadt und im Land.
  • Die Arbeitslosigkeit erreicht Rekordhöhen und wird nur noch durch billige Statistiktricks und Beschäftigungsmaßnahmen kaschiert.
  • Die Kriminalität explodiert.
  • Hinzu kommen radikaler, militanter Islam und eine schleichende Islamisierung – mitten in Deutschland, mitten in Europa.

Das sind keine Horrorvisionen, sondern bereits heute bittere Realitäten, die sich in den nächsten Jahren durch die Masseneinwanderung weiter potenzieren werden. Der Plan des Großen Austausches erreicht seine finale Phase. Unsere Generation wird, wenn nicht sofort etwas dagegen unternommen wird, noch miterleben, wie wir zur Minderheit im eigenen Land werden.

Die deutschen Ballungszentren, in denen der Große Austausch bereits drastische Ausmaße erreicht hat, sind uns Mahnung genug dafür, daß dies keine Zukunft ist, die wir für uns und für unsere Kinder wollen. Wir wurden von Medien und Politik, über diese Tatsachen unser ganzes Leben lang getäuscht. Das Einschneidendste und vielleicht unumkehrbare Ereignis in der Geschichte unseres Landes wurde uns verschwiegen.

Der Große Austausch wurde durch den “Gastarbeiter”-Betrug der Wirtschaft begonnen, von der Politik ausgeführt und von den Medien vertuscht. Es ist ein wahnsinniges soziales und gesellschaftliches Experiment, über dessen Konsequenzen sich von den politischen Eliten niemand im Klaren ist. Obwohl öffentliche Umfragen immer wieder zeigen, dass die Mehrheit der Deutschen gegen diese Entwicklung ist, fordert die Wirtschaft permanent offene Grenzen und Masseneinwanderung, was von der Politik dann bereitwillig umgesetzt wird.

Der Große Austausch zerstört auch die deutsche demokratische Mehrheit und damit auch die Möglichkeit, diese Multikulti-Politik abzuwählen.

Irgendwann könnte ganz “demokratisch” eine islamische Mehrheit in Deutschland islamische Gesetze beschließen. Noch befinden wir uns als Deutsche ohne Migrationshintergrund in der Mehrheit. Der Große Austausch wird jedoch bald dazu führen, daß wir diese Bevölkerungsmehrheit in unserem eigenen Land nicht mehr repräsentieren werden und diese dann durch Fremde abgebildet wird.

Wir können dies nur verhindern, indem wir aufhören zu schweigen.

Dagegen steht eine gigantische “politisch-korrekte” Lobby, die jegliche Thematisierung des Großen Austausches als “rassistisch” brandmarkt. Es gilt als “fremdenfeindlich”, Ehrlichkeit über unsere Zukunft einzufordern. Wir stellen jedoch klar: Der Kampf gegen den Großen Austausch ist nicht “fremdenfeindlich” oder “rassistisch”. Es gab immer schon Ein- und Auswanderung sowie kulturellen Austausch in gesunden und verträglichen Maßen. Die Deutschen waren immer ein gastfreundliches Volk. Der Große Austausch ist jedoch eine völlig andere Entwicklung, der jedes natürliche Maß verlorengegangen ist. Es geht hierbei um unsere nackte Existenz, die auch die Voraussetzung für weitere Gastfreundlichkeit ist.?Wir sind die erste patriotische Gruppe, die die Frage des Großen Austausches klar von Hetze und Populismus trennt. Wir suchen keine Sündenböcke, sind nicht “gegen die Ausländer”.

Wir wollen einfach eine Zukunft in unserem Land.

Im Großen Austausch sind nicht die, mit denen wir ausgetauscht und ersetzt werden, unsere Gegner, sondern die, welche den Großen Austausch überhaupt erst forcieren und politisch umsetzen: unsere eigenen Multikulti-Politiker, Journalisten, Professoren und Wirtschaftstreibende.

Wir sehen also: der Große Austausch ist eine Tatsache. Er zerstört unsere Identität, Heimat, Zukunft und Demokratie als Deutsche in Deutschland und ist die zentrale Frage unserer Generation und unserer Epoche.

Ist es zu spät?

Nein. Es ist nicht zu spät. Noch ist eine Trendwende möglich. Die Voraussetzung dafür ist, daß wir die Politiker austauschen, bevor sie uns – das Volk – ausgetauscht haben. Wir müssen die Leute aufwecken und jeden Deutschen über die Fakten aufklären. Hier haben wir einiges aufzuholen; denn das wichtigste Thema unserer Generation ist das größte Tabuthema aller Zeiten. Unsere Zukunft als Deutsche ohne Migrationshintergrund wird im wahrsten Sinne des Wortes “totgeschwiegen”. Der grosse Austausch muss bekannt werden!

Fast jeder weiß, daß etwas Bedrohliches stattfindet, aber niemand hat ein klares Bild davon. Die Medien vernebeln es hinter Begriffen wie “Vielfalt”, “Entwicklung” und “Bereicherung”. Dabei ist die Sache erschreckend simpel: Wir werden ausgetauscht! Niemand hat bisher alle Fakten klar auf den Tisch gelegt und die Tatsachen frei von jeder Hetze angesprochen. Wir haben nur noch eine Chance und die heißt: Informieren und Aufklären. Wir wollen, daß der Große Austausch endlich in das Bewußtsein der Bevölkerung tritt und von Medien und Politik öffentlich debattiert wird. Der Begriff muss sich wie ein Lauffeuer durch ganz Deutschland und Europa verbreiten. Wir müssen die Botschaft vom Großen Austausch in jede Straße, in jede Stadt und jedes Bundesland tragen. Wir dürfen nicht mehr länger nur reden, sondern müssen handeln und aktiv werden.

Wir müssen unseren Politikern zeigen, daß es auch Jugendliche ohne Migrationshintergrund gibt und sie zu Recht ein Recht auf Heimat, Identität und Zukunft einfordern. Wir sind normale Deutsche, die sich nicht austauschen lassen wollen.

Wir stehen, ob wir es wollen oder nicht, an einer historischen Schwelle, an der sich entscheiden wird, ob wir als Deutsche in unserer eigenen Heimat weiterhin – auch über die nächsten Generationen hinaus – fortbestehen werden. Jedes Viertel, jede Straße und jede Stadt ist Teil dieses Konflikts – niemand kann mehr davonlaufen.

Wir befinden uns in einem Kampf, den uns die Multikultis aufgezwungen haben. Ihr Plan zerstört unsere Lebensgrundlage und unsere Zukunft. Wir müssen die Wahrheit über unsere Lage an die Öffentlichkeit bringen. Wir müssen jedem Deutschen klarmachen, daß das, worauf er vertraut hat, falsch ist, und daß alles, worauf er sich verläßt, in Gefahr ist. Deutschland war immer das Land der Deutschen.

Aber wenn wir jetzt nicht den Mund aufmachen und uns bewegen, wird es bald nicht mehr unser Land sein.

*) Zur Kenntnisnahme. Aus Sicherheitsgründen ist das Schreiben anonymisiert worden.

www.conservo.wordpress.com

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so entlarven sie sich: Immigranten organisieren sich als die „Neuen Deutschen“

Posted by deutschelobby - 18/06/2015


Migranten fühlen sich in Deutschland immer noch ungerecht behandelt. Sie wollen als Deutsche mit anderer Kultur wahrgenommen werden. Foto: Sascha Kohlmann, Flickr CC BY-SA 2.0

Immigranten fühlen sich in Deutschland immer noch ungerecht behandelt. Sie wollen als Deutsche mit anderer Kultur wahrgenommen werden.

Am Wochenende fand in Berlin der Kongress der „Plus-Deutschen“ statt. Das sind Deutsche mit Migrationshintergrund, die als die Deutschen des 21. Jahrhunderts, die „Neuen Deutschen“, angesehen werden wollen. Das Plus soll für den kulturellen, sowie ethnisch fremden Hintergrund stehen.

Obwohl sie sich durch ihre Selbstbezeichnung von der autochthonen Bevölkerung abheben und auf ihre Unterschiede hinweisen, weigern sie sich zu akzeptieren, dass der „Minus-Deutsche“ sie nicht als gleich ansieht.

Einer, der sich in jenen „Neuen deutschen Organisationen“ engagiert, ist Van Bo Le-Mentzel. Er erklärt wie der Tagesspiegel berichtet.: „Irgendwann dachte ich: Schluss mit dem Payback! Das ist meine Straße, ich bin hier in meinem Land.“

Plus- gegen Minus-Deutsche

Die Sarrazindebatte habe Immigrationshintergründler motiviert, politisch aktiv zu werden, immerhin würden sie ein Fünftel der Bevölkerung ausmachen und ihrem Verständnis nach seien sie diejenigen, die Deutschland bereichern. So wollen sie gegen jene ankämpfen, die diese Bereicherung ablehnen, also die Deutschen ohne Migrationshintergrund, die „Minus-Deutschen“, die das Land anscheinend in den Augen der „Neuen Deutschen“ nicht bereichern.

Damit erreicht der anti-deutsche Rassismus eine neue Qualität.

Ebenso verhält es sich mit den Versuchen, eine solche Sichtweise zu legitimieren. Obwohl Statistiken das Gegenteil beweisen, wird immerzu behauptet, Zuwanderung würde die europäischen Staaten aufgrund ihrer geringen Reproduktion bereichern, in wirtschaftlicher, sowie kultureller Hinsicht.

Dass dies abgesehen von der Errichtung von Kebapbuden nicht zutrifft, bemerken die „Minus-Deutschen“. So beklagen sie die hohe Kriminalität, die das Projekt der multikulturellen Gesellschaft erwiesenermaßen mit sich bringt, die hohe Arbeitslosigkeitsrate derer, von denen immerzu behauptet wird, sie würden einmal die Renten der Deutschen zahlen, obwohl sie den Staat mehr kosten, als sie ihm einbringen, sowie die Einschränkungen in der eigenen, minus-deutschen traditionellen Lebensweise, die mit dem fadenscheinigen Argument der Toleranz begründet werden.

Toleranz gilt nicht für jeden

Widersetzt man sich, so wird man als intolerant, menschenfeindlich und Nazi abgestempelt und das Recht auf freie Meinungsäußerung wird in Abrede gestellt. Dies zeigte sich zuletzt im Fall der friedlichen PEGIDA Bewegung, der von der Bundeskanzlerin und Chefpredigerin der Willkommenskultur, Angela Merkel, in ihrer Neujahrsansprache den patriotischen Europäern absprach, ein Recht darauf zu haben, sich als „das Volk“ bezeichnen zu dürfen, sowie die Deutschen ermahnte, bloß nicht der PEGIDA zu folgen.

Merkel ist dabei beileibe nicht die einzige, die Toleranz mit zweierlei Maß ausübt und mit beiden Augen weg-sieht, wenn hunderte Moslems unterstützt von der linken Anti-deutschen-fa-natiker im Zuge von Anti-Israel-Demonstrationen, den Antisemitismus mitten in Deutschland neu aufleben lassen.
Dass Toleranz gegen muslimisch motiviertem Rassismus gegen Nicht-Moslems, sowie die Gewalt, die aus immigrantischen Communities hervorgeht, helfen würde, ist eine Behauptung, die immer wieder in den Raum gestellt wird, nicht bewiesen werden kann und absurder nicht sein könnte.

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http://www.unzensuriert.at/content/0017123-Migranten-organisieren-sich-als-die-Neuen-Deutschen

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Oberdorstfeld: Kopftuch-Muslima attackiert jungen Mann – Polizei schweigt!

Posted by deutschelobby - 21/04/2015


Asylanten

Ist es eine Tat, die so alltäglich ist, dass die Polizei es nicht für nötig hält, darüber zu berichten oder schweigen die Beamten, weil eine Erwähnung nicht politisch korrekt wäre – mutmaßlich wohl beides, aber darüber lässt sich nur spekulieren. Fest steht jedoch, dass sich am Dienstagabend (14. April 2015) ein Vorfall im Dortmunder Stadtteil Dorstfeld ereignete, der offenbar nicht an die Öffentlichkeit gelangen sollte: Beim Spazieren mit seinem Hund wurde ein junger Mann gegen 21.30 Uhr zunächst ohne erkennbaren Anlass verbal angepöbelt, ehe die Aggressorin, eine Frau mit Kopftuch, augenscheinlich eine Muslima mit Migrationshintergrund, plötzlich mit einem Messer mehrmals zustach. Nachdem der Mann zunächst ausweichen konnte, wurde er letztendlich getroffen, jedoch glücklicherweise nur leicht verletzt. Es war nicht der erste Zwischenfall mit der Frau.

Die am Tatort in der Fine-Frau-Straße in Oberdorstfeld eintreffenden Beamten nahmen die Straftäterin zwar vorübergehend fest und leiteten ein Ermittlungsverfahren wegen gefährlicher Körperverletzung ein, bereits am nächsten Tag wurde die gefährliche Frau aber erneut gesichtet. Auch wenn die Folgen der Messerattacke vergleichsweise gering blieben, wirft es aber durchaus Fragen auf, warum dieser erkennbaren Eskalationsspirale nicht seitens der Sicherheitsbehörden vorgebeugt wurde und wird. Es dürfte nur eine Frage von Tagen sein, bis es zu den nächsten Vorfällen kommen wird, vermuten besorgte Anwohner.


Schnittwunde im Oberschenkel – glücklicherweise wurde das Opfer nur leicht verletzt

Auf die leichte Schulter genommen werden sollten solche Ereignisse freilich nicht und es mutet diffus an, wenn die Polizei offenbar keinen Anlass sieht, darüber aufzuklären. Nicht nur aus juristischer Sicht, sind Messerattacken mindestens eine gefährliche Körperverletzung – sie können mitunter auch massive Folgen haben. Aber die Prioritäten der Polizei scheinen andernorts zu liegen, nicht bei der Sicherheit von Passanten in der Fine-Frau-Straße, in der nebenbei auch ein Kindergarten und ein Schulkomplex liegen.

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http://www.dortmundecho.org/2015/04/oberdorstfeld-kopftuch-muslima-attackiert-jungen-mann-polizei-schweigt/

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so entlarven sie sich: Immigranten organisieren sich als die „Neuen Deutschen“

Posted by deutschelobby - 13/02/2015


Migranten fühlen sich in Deutschland immer noch ungerecht behandelt. Sie wollen als Deutsche mit anderer Kultur wahrgenommen werden. Foto: Sascha Kohlmann, Flickr CC BY-SA 2.0

Immigranten fühlen sich in Deutschland immer noch ungerecht behandelt. Sie wollen als Deutsche mit anderer Kultur wahrgenommen werden.

Am Wochenende fand in Berlin der Kongress der „Plus-Deutschen“ statt. Das sind Deutsche mit Migrationshintergrund, die als die Deutschen des 21. Jahrhunderts, die „Neuen Deutschen“, angesehen werden wollen. Das Plus soll für den kulturellen, sowie ethnisch fremden Hintergrund stehen.

Obwohl sie sich durch ihre Selbstbezeichnung von der autochthonen Bevölkerung abheben und auf ihre Unterschiede hinweisen, weigern sie sich zu akzeptieren, dass der „Minus-Deutsche“ sie nicht als gleich ansieht.

Einer, der sich in jenen „Neuen deutschen Organisationen“ engagiert, ist Van Bo Le-Mentzel. Er erklärt wie der Tagesspiegel berichtet.: „Irgendwann dachte ich: Schluss mit dem Payback! Das ist meine Straße, ich bin hier in meinem Land.“

Plus- gegen Minus-Deutsche

Die Sarrazindebatte habe Immigrationshintergründler motiviert, politisch aktiv zu werden, immerhin würden sie ein Fünftel der Bevölkerung ausmachen und ihrem Verständnis nach seien sie diejenigen, die Deutschland bereichern. So wollen sie gegen jene ankämpfen, die diese Bereicherung ablehnen, also die Deutschen ohne Migrationshintergrund, die „Minus-Deutschen“, die das Land anscheinend in den Augen der „Neuen Deutschen“ nicht bereichern.

Damit erreicht der anti-deutsche Rassismus eine neue Qualität.

Ebenso verhält es sich mit den Versuchen, eine solche Sichtweise zu legitimieren. Obwohl Statistiken das Gegenteil beweisen, wird immerzu behauptet, Zuwanderung würde die europäischen Staaten aufgrund ihrer geringen Reproduktion bereichern, in wirtschaftlicher, sowie kultureller Hinsicht.

Dass dies abgesehen von der Errichtung von Kebapbuden nicht zutrifft, bemerken die „Minus-Deutschen“. So beklagen sie die hohe Kriminalität, die das Projekt der multikulturellen Gesellschaft erwiesenermaßen mit sich bringt, die hohe Arbeitslosigkeitsrate derer, von denen immerzu behauptet wird, sie würden einmal die Renten der Deutschen zahlen, obwohl sie den Staat mehr kosten, als sie ihm einbringen, sowie die Einschränkungen in der eigenen, minus-deutschen traditionellen Lebensweise, die mit dem fadenscheinigen Argument der Toleranz begründet werden.

Toleranz gilt nicht für jeden

Widersetzt man sich, so wird man als intolerant, menschenfeindlich und Nazi abgestempelt und das Recht auf freie Meinungsäußerung wird in Abrede gestellt. Dies zeigte sich zuletzt im Fall der friedlichen PEGIDA Bewegung, der von der Bundeskanzlerin und Chefpredigerin der Willkommenskultur, Angela Merkel, in ihrer Neujahrsansprache den patriotischen Europäern absprach, ein Recht darauf zu haben, sich als „das Volk“ bezeichnen zu dürfen, sowie die Deutschen ermahnte, bloß nicht der PEGIDA zu folgen.

Merkel ist dabei beileibe nicht die einzige, die Toleranz mit zweierlei Maß ausübt und mit beiden Augen weg-sieht, wenn hunderte Moslems unterstützt von der linken Anti-deutschen-fa-natiker im Zuge von Anti-Israel-Demonstrationen, den Antisemitismus mitten in Deutschland neu aufleben lassen.
Dass Toleranz gegen muslimisch motiviertem Rassismus gegen Nicht-Moslems, sowie die Gewalt, die aus immigrantischen Communities hervorgeht, helfen würde, ist eine Behauptung, die immer wieder in den Raum gestellt wird, nicht bewiesen werden kann und absurder nicht sein könnte.

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http://www.unzensuriert.at/content/0017123-Migranten-organisieren-sich-als-die-Neuen-Deutschen

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Mafiöse Bande: 24 ausländische muslimische Männer in Salzburg angeklagt

Posted by deutschelobby - 12/01/2015


Es ist der 19. Dezember um 5 Uhr morgens, als rund 120 Beamte im Salzburger Pongau 18 Wohnungen stürmen und genaueste Durchsuchungen vornehmen. Neben beschlagnahmten verbotenen Waffen wurden aber auch zehn Jugendliche zwischen 18 und 20 Jahren in Untersuchungshaft gesteckt, da sie monatelang andere junge Männer terrorisiert haben sollen.

Opfer brutal verprügelt

Mittlerweile wurde beim Straflandesgericht auch Anklage gegen weitere 14 Männer erhoben, welche unter dem Decknamen „La Familia“ agierten. Alle 24 mutmaßlichen Täter Migrante türken,Migrantengewalt Notwehr Justizhaben Migrationshintergrund und sind zwischen 16 und 36 Jahre alt. Terrorisiert haben sie vor allem Jugendliche und Männer. Zugeschlagen hat die Polizei mit der Befürchtung, dass es in nächster Zeit zu noch mehr Eskalationen kommen würde.

Die Anklageschriften reichen von schwerer Körperverletzung über Drohung bis hin zur Nötigung in 36 Fällen. Ihre Opfer haben sie teils schwer verprügelt oder zum Anschaffen genötigt und gepeinigt. Bei den zehn Männern in Untersuchungshaft besteht weiterhin Tatbegehungsgefahr und darum werden auch die jüngsten Angeklagten nicht freigelassen.

Gewaltbereite Parallelgesellschaft

Als Erkennungsmerkmal legte sich die Gruppierung Jacken zu, auf denen Krummsäbel und die Aufschrift „Ich bleib Ghetto“ zu sehen waren.

Alle zehn jungen Männer in U-Haft gaben gegenüber den Ermittlern an, dass sie sich als gewaltbereiter Teil einer Parallelgesellschaft fühlen würden. Bei den inhaftierten Männern handelt es sich um Burschen im Alter von 18 bis 20 Jahren. Sechs Beschuldigte sitzen in der Justizanstalt Salzburg, die übrigen in Linz, Wels und Ried schreiben die Salzburger Nachrichten.

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http://www.unzensuriert.at/content/0016878-Mafi-se-Bande-24-ausl-ndische-M-nner-Salzburg-angeklagt

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Jeder zweite in Wien Wohnende hat Migrationshintergrund

Posted by deutschelobby - 19/11/2014


Die Bundeshauptstadt Wien wird immer internationaler. Jeder zweite Hauptstädter hat seine Wurzeln im Ausland.  Damit wurde so gut wie jeder zweite Wiener im Ausland geboren oder hat zumindest einen nicht in Österreich geborenen Elternteil. Das geht aus dem aktuellen Integrations- und Diversitätsmonitor hervor. Nach dem zweiten Weltkrieg kamen Menschen aus allen Ecken der Welt als Gastarbeiter kopftuecher_0 in die Bundeshauptstadt. Nur wenige von ihnen haben Österreich auch wieder verlassen.  Obwohl es in Österreich von Monat zu Monat erneut mehr Arbeitsuchende gibt und viele Menschen sich das alltägliche Leben kaum mehr leisten können,  suchen trotzdem immer mehr Menschen aus vielen EU-Staaten, aber auch aus Osteuropa und vom Balkan ihr Glück in Wien. Insgesamt ist der Migranten-Anteil in Wien deutlich höher als in anderen Teilen Österreichs.

23 Prozent mit ausländischem Pass

Der im Auftrag der Stadt erarbeitete Monitor, dessen inzwischen dritte Auflage Integrationsstadträtin Sandra Frauenberger (SPÖ) am Mittwochabend vor Journalisten vorstellte, soll regelmäßig den Status quo analysieren. Laut des präsentierten Monitors gehören  ganze 31 Prozent der Wiener mit Migrationshintergrund der ersten Generation an, wurden also tatsächlich im Ausland geboren. 18 Prozent sind Migranten der zweiten Generation. Immerhin 23 Prozent der Stadtbewohner haben einen ausländischen Pass.

Der Monitor zeigt deutlich auf, dass die Politik von Rot und Grün völlig gescheitert ist.  Denn in manchen Bezirken Wiens sind die Migranten schon in der Mehrheit.  Da viele Schüler Deutsch nicht als Muttersprache haben, wird in vielen Schulklassen Wiens kaum ein deutsches Wort gesprochen. Wird es auch in Zukunft kein Umdenken des politischen Establishments geben, gehört diese ohnehin den Wiener Migranten.

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http://www.unzensuriert.at/content/0016495-Jeder-zweite-Wiener-hat-Migrationshintergrund

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Erste reine „Türkenklasse“ in Tirol

Posted by deutschelobby - 17/11/2014


Konnte im Frühling 2012 die erste Klasse nur mit Kindern mit Migrationshintergrund noch verhindert werden, ist nun in Jenbach die erste „Türkenklasse“ Tirols traurige Gewissheit geworden. Jenbach ist eine rund 6.900 Einwohner zählende Marktgemeinde im Bezirk Schwaz. Die Gemeinde hat derzeit einen Anteil von Bürgern mit ausländischer Staatsbürgerschaft von rund 14 Prozent, der Anteil von Menschen mit Migrationshintergrund und österreichischer Staatsbürgerschaft kann nicht so leicht erhoben werden.

 Elf Kinder mit türkischem Migrationshintergrund besuchen zusammen die Vorschule. Bei 22 Kindern in Jenbach ist „Schulunreife“ festgestellt worden, darunter sind vier Kinder ohne Migrationshintergrund, drei Kinder mit ex-jugoslawischen Wurzeln und 15 türkischstämmige Jungen und Mädchen. Ab 20 Kinder werden in der Regel die Klassen geteilt, weswegen alleine schon die Gesamtzahl von 22 aufhorchen lässt. Das Gebäude der Volksschule Jenbach beherbergt im Grunde genommen zwei Volksschulen, jede von ihnen ist auf einem eigenen Stockwerk untergebracht und hat einen eigenen Direktor. Jede der beiden Schulen führt einen Klassenzug. Die elf Kinder in der ersten reinen „Ausländerklasse“ Tirols reden untereinander nur noch Türkisch, worunter natürlich die Deutschkenntnisse leiden. Die Lehrerin ist mit der Situation überfordert.

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http://avusturya.zaman.com.tr/at/newsDetail_getNewsById.action?newsId=250157

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nicht nur Essener Grugabad leidet massiv unter Ausländerkriminalität

Posted by deutschelobby - 24/08/2014


insbesonders zeigen sich hier junge Türken in der Art, wovor schon seit zwanzig Jahren gewarnt wurde und wird.

Jeder der diese mutigen Warner angriff und es zuließ, dass diese Realisten beschimpft und bedroht wurden, hat Schuld an

den Zuständen in öffentlichen Einrichtungen und erkennbar fehlende Hemmschwelle  auf offenener Straße. Mord und Totschlag in allen Bereichen.

Sagen wir es klipp und klar: es sind zu 90% Türken denen sich weitere Moslems aus anderen Ländern anschließen.

Die allgemeine Lage wird durch die ungezügelte und völlig unberechtigte volksfeindliche Überschwemmung von Sozial-Absahnern, gefördert durch links-grüne hirn- und heimatlose Marionetten des alliierten Züchtlings-Programmes…..dramaturisiert.

Wiggerl

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Dass Essener Grugabad Ende-der-Freibadsaison-in-Essenleidet unter Renovierungsstau und Ausländerkriminalität und steht damit im rot-grün regierten Nordrhein-Westfalen nicht allein da. Während die Finanzmittel für die Renovierung des städtischen Freibades mit 13 Millionen Euro immerhin „zu beziffern“ sind, ist eine Sanierung des Sicherheitsproblems nicht absehbar. Mittlerweile patrolliert bereits ein ständiger privater Sicherheitsdienst, um Gewalt, Belästigung und Eigentumsdelikte einzudämmen.

Die häufigsten Delikte, die im Grugabad verübt werden, sind laut Rathausoppositionspartei PRO NRW  Vandalismus, Körperverletzung, Diebstahl, Attacken aufs Badepersonal sowie sexuelle Belästigungen von weiblichen Badegästen. Insbesondere Frauen und Mädchen verzichten daher immer öfter auf einen Besuch des Stadtbades.

PRO NRW fordert Null Toleranz gegen Gewalttäter im Freibad Tuerke _Faust

Die PRO NRW-Kreisvorsitzende und Ratsfrau in Essen, Tina Öllig hat die Sache nun kommunalpolitisch aufgegriffen und fordert „Null Toleranz“ gegenüber Gewalttätern „mit und ohne Migrationshintergrund“ im Freibad:

Es ist mehr als traurig, dass man nun schon in unseren Freibädern private Sicherheitsdienste zur Aufrechterhaltung von Recht und Ordnung einsetzen muss. Wenn selbst schon die ansonsten stets politisch korrekte WAZ das Verhalten der südländischen Zuwanderer im Grugabad kritisiert, dann weiß man, dass die Stunde geschlagen hat. Unsere PRO NRW-Ratsgruppe fordert eine Null-Toleranz-Strategie gegen Gewalttäter im Grugabad und in den anderen Freibädern. Notorischen Gewalttätern mit und ohne Migrationshintergrund muss der Schwimmbadbesuch in Essen dauerhaft untersagt werden.

Es kann des Weiteren nicht länger hingenommen werden, dass das Gewaltproblem in unseren Schwimmbädern von den etablierten Rathausparteien politisch korrekt verniedlicht oder gar weiter totgeschwiegen wird. Es muss vielmehr sichergestellt werden, dass insbesondere junge Frauen im Grugabad nicht weiter belästigt werden.

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http://www.unzensuriert.at/content/0015969-Essener-Grugabad-leidet-massiv-unter-Ausl-nderkriminalit-t

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Plagiate: auffallend viele Immigranten-Akademiker mit muslimischen Hintergrund betrügen

Posted by deutschelobby - 17/05/2014


Foto: Nicht immer nur harte Arbeit mit der Doktorarbeit: Kopieren und Einfügen feiert vor allem durch die digitale Welt fröhliche Urständ

BBBBBetrüg den Dhimmi wo du kannst…Aufforderung im Koran….

 Der interkulturelle Glanz trügt

 

Plagiatsplattform VroniPlag: Neben Politikern stehen mittlerweile auffallend viele Akademiker mit Migrationshintergrund am digitalen Pranger

Jubelmeldung auf Jubelmeldung feiert das Bildungsministerium Deutschland als attraktiven Forschungsstandort für Wissenschaftler aus aller Welt. Schon vor zwei Jahren stammten in der Max-Planck-Gesellschaft – einem Aushängeschild der deutschen Wissenschaft – 49 Prozent der Doktoranden, 86 Prozent der Postdoktoranden und 31 Prozent der Direktoren aus dem Ausland, jubelte Johanna Wanka (CDU) Ende Februar 2014 voller Stolz in den Presseäther: „Unsere Aktivitäten, ausländische Forscher anzusprechen und deutsche Wissenschaftler für eine Rückkehr zu gewinnen, tragen Früchte. Diesen Kurs werden wir fortsetzen.“

Tatsächlich wächst die Zahl ausländischer Studenten, die anders als deutsche Studenten im Ausland in der Regel keine Studiengebühren entrichten müssen, rasant. Im Wintersemester 2012/2013 kletterte sie auf die Rekordmarke von 205.000, Tendenz weiter steigend.

Dank üppiger Stipendien und steuergeldgesättigter Förder- und Austauschprogramme sind die im Amtsdeutsch so genannten Bildungsausländer bei zehn Prozent Gesamtanteil am deutschen Hochschulsystem in den Excellenzclustern (24 Prozent) und Graduiertenschulen (36 Prozent) deutlich überrepräsentiert.

Doch der interkulturelle Glanz deutscher Hochschulen trügt: Auf der Plagiatsplattform VroniPlag, die nach der plagiierten Dissertation der Stoiber-Tochter Veronica Saß benannt wurde und unter anderem den FDP-Politik-Migranten Jorgo Chatzimarkakis, Bijan Djir-Sarai sowie Margarita Mathiopoulos den Doktortitel gekostet hat, sind seit längerem auffällig viele Plagiatsfälle von Nachwuchswissenschaftlern mit Migrationshintergrund dokumentiert. Fast die Hälfte der über 80 Hochschulschriften unter Plagiatsverdacht stammt aus der Feder von Akademikern nichtdeutscher Herkunft.

Nicht nur Provinzuniversitäten sind betroffen. An der Humboldt-Universität zu Berlin hat sich beispielsweise der Staatsrechtler Ulrich Battis, der 2010 gegen die Extremismusklausel des Bundesfamilienministeriums gutachtete, bei der Betreuung eines chinesischen Doktoranden in die Nesseln gesetzt. Wie die Plagiatsjäger mit den vielsagenden Pseudonymen „Plagin Hood“ oder „WiseWoman“ – hinter letzteren verbirgt sich die an der Hochschule für Wirtschaft und Technik Berlin lehrende Medieninformatikerin Debora Weber-Wulff – von VroniPlag herausfanden, schmückte sich Weizhong Yi auf beinahe der Hälfte aller Seiten seiner Doktorarbeit über das chinesische Parlamentsrecht mit fremden Federn.

Ähnlich systematisch plagiierte der aus Jordanien stammende Jurist Mohamed Al Awabdeh, der über die Kompatibilität des Islamischen Rechts mit den Menschenrechten promovierte. Die beiden in Englisch verfaßten Schriften dürften das internationale Renommee, auf das gerade die Humboldt-Universität schielt, nicht gemehrt haben.

Auch an der Technischen Universität Dresden hat man sich vom Exotenbonus eines ausländischen Doktoranden täuschen lassen. Rodrigo Herrera erhielt für seine englischsprachige Promotionsschrift über statistische Effekte im Risiko-Management nicht nur den Dr. rer. pol., sondern auch den Dr. Feldbausch-Förderpreis 2009. Nachdem die Plagiatsjäger auf 32 Prozent aller Seiten verschleierte Übernahmen aus Fremdtexten entdeckt hatten, mußte der Promotionsausschuß handeln. Herrera durfte den Doktorhut behalten, „obwohl wissenschaftliches Fehlverhalten in nicht unerheblichem Ausmaß vorliegt“. Den Förderpreis kassierten die Professoren der Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät aber Anfang 2014 reumütig.

Augenfällig ist, daß sich die Plagiatsfälle bei bestimmten Disziplinen und Themenstellungen häufen. So im Fach Internationale Beziehungen und Politische Ökonomie an der Technischen Universität Aachen. Hier beispielsweise die Doktorarbeit des gebürtigen Iraners Shahram Sheikhzadeh über das „außen- und sicherheitspolitische Verhalten der USA nach dem 11. September 2001“. Sheikhzadeh, der an der Azad-Universität Teheran Politikwissenschaften studierte, kopierte ganze Seiten – insgesamt über 35 Prozent – von fremden Autoren ohne Quellenangabe. Die in gebrochenem Deutsch formulierte Kurzfassung der Dissertation auf dem Server der TU bietet eine mögliche Erklärung für die wissenschaftlich unredliche Arbeitsweise.

mehr als die Häfte der
Verdachtsfälle multikuturell

Ein zweiter Doktorand, der 1977 in Al-Turrah geborene Jordanier Muwafaq Abu-Hammoud, trieb es noch ärger. Er bediente sich laut VroniPlag bei der Abfassung seiner Dissertation über „Globalisierung, Global Governance und Demokratie“ (2007) nicht nur aus einer fremden Studienarbeit, sondern auch aus seiner eigenen Aachener Magisterarbeit „Globalisierung und Demokratie“ (2004). Der Befund der Experten: „Die Dissertation stellt eine Erweiterung der Magisterarbeit dar, wobei bereits eine grobe Gegenüberstellung beider Texte mittels der VroniPlag-Vergleichsfunktion erweist, daß der Inhalt der Magisterarbeit größtenteils (und auch großteils wörtlich) in die Dissertation übernommen worden ist.“

Ein besonders großer Eklat zeichnet sich in der deutschen Universitätsmedizin ab. Das grundständige Promotionsrecht der medizinischen Fakultäten, an denen die Studenten ihre Doktorarbeit in der Regel in wenigen Monaten während der ärztlichen Ausbildung verfassen können, steht ohnehin seit Jahren als „Türschildforschung“ in der Kritik.

Ulrike Beisiegel, Vorsitzende der wissenschaftlichen Kommission des Wissenschaftsrates, kritisierte etwa 2010 in der Süddeutschen Zeitung: „Nur etwa zehn Prozent der medizinischen Doktorarbeiten erfüllen das Kriterium, das in jedem anderen Fach für eine Promotion gilt: daß sie eine wenn auch kleine Lücke in einer noch offenen wissenschaftlichen Fragestellung schließt.“ Vom Umfang und Anspruch her seien diese Arbeiten eher mit den Magister- und Diplomarbeiten anderer Fächer vergleichbar.

Erst Deutsch lernen, dann promovieren

In jüngster Zeit haben die VroniPlag-Aktivisten elf medizinische Dissertationen der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster an den digitalen Pranger gestellt, darunter sechs von Ärzten mit Migrationshintergrund. Den Vogel schoß dabei Georgios Triantafyllou ab, der mit seinen Untersuchungen über die Morphologie, Größe und Verteilung der retinalen Ganglienzellen im Auge des Affen Macaca fascicularis (2010) eine Dissertation aus dem Vorjahr zu 100 Prozent kopierte. Auch dieser Dissertation über die Netzhaut des Marmosetaffen Callithrix jacchus zum Dr. med. dent. konnte VroniPlag wiederum Textübernahmen aus fremden Dissertationen vergangener Jahre zu über 94 Prozent nachweisen. Ein schachtelartiges Promotionsbetrugssystem, das eines Tatortes aus Münster würdig wäre!

Betreuer dieser und weiterer umstrittener Forschungsarbeiten war ein Mitglied eines Exzellenzclusters, Solon Thanos, der Arbeitsgruppenleiter für Experimentelle Augenheilkunde am Münsteraner Universitätsklinikum. Der Inhaber zweier Doktorgrade will die Identität beider Doktorarbeiten trotz sprachlicher Unzulänglichkeiten und stilistischer Brüche im Text nicht bemerkt haben. „Es waren unterschiedliche Arbeiten“, rechtfertigte sich Thanos in der Lokalpresse, aber man nutze die gleichen Methoden und lese natürlich die Laborprotokolle der Vorgänger. Nach immer neuen Plagiatsfällen an der Fakultät sprechen die Westfälichen Nachrichten unterdessen von einem „Flächenbrand“.

Die Ursachen für das wissenschaftliche Fehlverhalten sind bei den Institutionen, Professoren und Doktoranden gleichermaßen zu suchen. Die Justus-Liebig-Universität Gießen hat zum Beispiel nicht nur bei der juristischen Dissertation von Frank-Walter Steinmeier, sondern auch bei mehreren medizinischen Doktorarbeiten mehrerer Migranten beide Augen zugedrückt. Dr. iur. Steinmeier, Dr. med. Hüdayi Korkusuz und Dr. med. Dr. med. dent. Hakan Tastan dürfen ihre Grade weiter tragen, obwohl ihnen die Plagiatsjäger zum Teil schwerere Verfehlungen nachweisen konnten als Ex-Bildungsministerin Annette Schavan, die bekanntlich ihren Düsseldorfer Dr. phil. verlor.

Eitelkeit und Sucht nach internationaler Anerkennung setzen auf der Seite der Professoren vielerorts die Sorgfaltspflicht bei der Betreuung von Qualifikationsschriften schachmatt. Studenten von Partnerunis im Ausland werden hofiert und – wie Insider auch von postgraduellen Forschungseinrichtungen berichten – überbenotet, weil im Gegenzug eine Einladung zu einem Forschungsaufenthalt oder ein Dr. h. c. im Nahen oder Fernen Osten winkt.

Bei den betroffenen Doktoranden mit Migrationshintergrund liegt die Sache noch einfacher: „Plagiate entstehen zumeist aus Zeitdruck, Bequemlichkeit, Unsicherheit oder einer Kombination dieser Faktoren“, heißt es auf GuttenPlag, der Mutter aller Plagiatsplattformen, die nach dem an seiner juristischen Dissertation gescheiterten CSU-Politiker Karl-Theodor zu Guttenberg benannt wurde. Vielen Nachwuchswissenschaftlern mangelt es schlicht und ergreifend an den nötigen Deutschkenntnissen. Während institutionelle Reformen oder professorales Umdenken Zeit brauchen, ließe sich hier am schnellsten Abhilfe schaffen: Erst Deutsch lernen, dann promovieren.

 VroniPlag – Jäger der Plagiatoren

VroniPlag ist eine Plattform anonymer Plagiatsjäger, die Fälle unsauberen wissenschaftlichen Arbeitens dokumentieren. Sie entstand aus der Analyse der juristischen Dissertation des CSU-Politikers Karl-Theodor zu Guttenberg und ist nach der Stoiber-Tochter Veronica Saß benannt, die ebenfalls ihren Dr. jur. verlor. Die „kollaborative Plagiatsdokumentation“ hat laut Statistik 18 aktive Mitglieder, die zum Teil selbst aus der Wissenschaft stammen. Bislang konnten sie Fremdtextübernahmen ohne Quellenangaben in 79 Dissertationen, drei Habilitationen, einer Masterarbeit und einer Einführung in wissenschaftliche Arbeitsmethoden nachweisen. Die kritische Schwelle für die Untersuchung einer Arbeit nach Plagiaten liegt bei zehn verdächtigen Textstellen. In 18 Fällen (inklusive Karl-Theodor zu Guttenberg) haben die Universitäten überführten Absolventen den jeweiligen akademischen Grad entzogen.

de.vroniplag.wikia.com

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Das Ausländerproblem in Deutschland…Asyl-Touristen/Betrüger und Islamisierung….

Posted by deutschelobby - 26/03/2014


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Gegen die Aufnahme solcher echten politischen Flüchtlinge ist auf keinen Fall etwas einzuwenden. Solchen Patrioten, die für ihr Volk gekämpft haben und deshalb um ihr Leben fürchten müssen, ist für die gesamte Dauer der Probleme im Heimatland Asyl zu gewähren und auch direkt eine Arbeitserlaubnis zu erteilen.

Die Aufenthaltserlaubnis ist müßte allerdings befristet sein, bis zu dem Zeitpunkt in dem wieder Frieden in dessen Heimatland eingekehrt ist. Vorab ist allerdings genauestens zu prüfen, ob tatsächlich eine politische Verfolgung vorliegt. Schon seit Jahren ist das Problem bekannt, dass politisch Verfolgte in Deutschland Asyl erhalten haben, jedoch trotzdem für längere Zeit Urlaub in ihrem Heimatland machen, in dem sie ja angeblich verfolgt werden.

Diese Asylanten zu erwischen, kann eigentlich kein Problem sein und ein Beweis muss nicht weiter erbracht werden, da diese gefahrlose Reise in das Heimatland Beweis genug ist. Hierbei dürfen auch keine Rechtsmittel, die eh nur als Verzögerungstaktik dienen, zugelassen werden.

Vollkommen abzulehnen sind natürlich auch reine Wirtschaftsflüchtlinge und, noch schlimmer jene, die sich in das deutsche Sozialsystem flüchten, um dort Geld abzugreifen, ohne überhaupt etwas dafür tun zu müssen. Hier ließe sich mit einfachsten Mitteln gegensteuern, indem man nur dem Beispiel anderer, europäischer Länder folgt: Anspruch auf Zahlungen aus dem deutschen Sozialsystem hat nur derjenige Zuwanderer, der vorab mindestens 5 Jahre (besser noch 10 Jahre) einer sozialversicherungspflichtigen Tätigkeit in Deutschland nachgegangen ist, also auch in die Kasse eingezahlt hat. Das normale Arbeitslosengeld I bleibt davon natürlich ausgenommen.


bekommen wir bald Migranten-Parlamente?

Sie fordern und wünschen, mahnen ein und beklagen diffuse Arten von Diskriminierung. Lange schon hat man den Eindruck, dass Migrantenverbände weniger nach Lösungen für die Integration ihrer „Schützlinge“ trachten, als danach endlich das Ruder im Land übernehmen zu können. Nun nehmen diese Begehrlichkeiten richtig Form an.

Man fordert, speziell wenn es um Fördergelder geht, dass vor Vergabe die Beiräte gefragt werden müssen, die vermutlich dabei weniger das Gemeinwohl der gesamten Gesellschaft im Auge haben, sondern in der Hauptsache die Belange diverser Kulturvereine. Der türkische neue Vorsitzende der Arbeitsgemeinschaft der Ausländerbeiräte Hessen (AGAH) Enis Gülegen beklagt, dass obwohl etwa in den Großstädten Hessens 25 Prozent der Einwohner Zuwanderer seien, deren Einfluss „sehr begrenzt“ sei und man sie in vielen Kommunen „nur dulde“.

Das müsse sich ändern und die AGAH fordert eine Verankerung des Mitspracherechtes in der Hessischen Gemeindeordnung. Außerdem soll dem Papier der AGAH zufolge offenbar nun jedes Dorf einen eigenen Beirat bekommen: Durch Änderung der HGO [Anm.: Hessische Gemeindeordnung] wird dafür Sorge getragen, dass auch in kleinen Kommunen (weniger als 1.000 ausl. Einwohner) ein Beirat einzurichten ist, wenn mindestens 10 Prozent der zum Ausländerbeirat wahlberechtigten Einwohner/innen dies verlangen.

Vermeintlich „unwilligen (deutschen) Organen“ soll wohl „beratend“ auf die Sprünge geholfen werden: Der Ausländerbeirat vertritt die Interessen der Einwohner mit Migrationshintergrund der Gemeinde und setzt sich für eine Verbesserung ihrer Lebenslagen, für die Förderung der Integration und gegen Diskriminierung ein. Er berät die Organe und Eigenbetriebe der Gemeinde in allen Angelegenheiten.

Nun geht es aber endgültig um die Macht im Land, nichts soll mehr gehen ohne die Zustimmung der Migrantenverbände. Mitreden, mitformen und vor allem mitentscheiden ist die Intention:

A: (2) Der Gemeindevorstand hat den Ausländerbeirat rechtzeitig über alle Angelegenheiten zu unterrichten. Der Ausländerbeirat hat ein Vorschlagsrecht in allen Angelegenheiten. Der Ausländerbeirat ist in allen Angelegenheiten zu hören. Gemeindevertretung, Gemeindevorstand und Ausschüsse der Gemeindevertretung müssen in ihren Sitzungen den Ausländerbeirat zu allen Tagesordnungspunkten hören.

B: 5.2 (2) Der Gemeindevorstand, die Gemeindevertretung und die Ortsbeiräte unterrichten den Ausländerbeirat rechtzeitig über alle Angelegenheiten, deren Kenntnis zur Erledigung seiner Aufgaben notwendig ist. Das Informationsrecht des Ausländerbeirates wird insbesondere dadurch gewährleistet, dass alle in der Gemeindevertretung zu behandelnden Vorlagen an den Ausländerbeirat übersandt werden. Anträge, die einzelne natürliche oder juristische Personen betreffen, sind davon ausgenommen.

3) Der Ausländerbeirat hat ein Vorschlagsrecht in allen Angelegenheiten, die Einwohner mit Migrationshintergrund betreffen. Die Vorschläge sind als Anträge zu behandeln. Das zuständige kommunale Organ hat die Vorschläge zu prüfen und den Ausländerbeirat unverzüglich von seiner Entscheidung zu unterrichten.

(4) Der Ausländerbeirat ist in allen Angelegenheiten, die Einwohner mit Migrationshintergrund betreffen, zu hören. Er hat daher ein Teilnahmerecht in den städtischen Gremien, soweit dies nicht durch Vorschriften der HGO ausgeschlossen ist. Gemeindevertretung und Ausschüsse der Gemeindevertretung müssen, der Gemeindevorstand kann, in ihren/seinen Sitzungen den Ausländerbeirat zu den Tagesordnungspunkten hören, die Interessen der Einwohner mit Migrationshintergrund berühren. Dies umfasst auch Angelegenheiten des lokalen Integrationsmanagements.

Und damit auch gleich geklärt ist wohin die Reise künftig gehen soll:

Der Name „Ausländerbeirat“ soll durch „Migrantenparlament“ ersetzt werden.

Wer jetzt denkt, ach – das bekommen die niemals durch, der hat nicht mir den linken Volksverräternvertretern gerechnet, denn der Türke Gülegen, wird nicht etwa für größenwahnsinnig erklärt und festgestellt, dass so ein Ansinnen nicht zur Debatte stehe.

Nein, vom grünen Staatssekretär für Integration und Anti-Diskriminierung, Jo Dreiseitel werden die Ideen sofort „geprüft“ und man werde sich schon am 1. März mit der AGAH besprechen.

So schnell kann die Übergabe von Teilen des Landes eingeleitet werden.

und das Volk schweigt dazu…..jeder hat das Recht und laut GG auch die Pflicht, sich bei deutschfeindlichen Tendenzen mit den Abgeordneten auseinanderzusetzen…..sie anzuschreiben…zu protestieren…Klage zu erheben…

Wenn es zu diesem Grundgesetz-widrigen Wahnsinn kommt, so trägt das Volk ein gehöriges Maß an Mit-Schuld…wer nichts macht, wer nicht kämpft, sieht mit gemütlich mampfenden Gesicht und fetten Arsch auf dem Sofa zu, wie das eigene Grab und die Gräber seiner Kinder geschaufelt werden…..weil er/sie ein feiges faules Stück ist…aber mit Sicherheit kein ethnischer Deutscher…..das Recht auf diese ehrenvolle Bezeichnung hat er verspielt.

…….damit ausländische Sozialschmarotzer Wohnraum haben

Das ist wieder mal so ein Fall, bei dem diesmal deutsche Auszubildende, die schließlich etwas lernen und ihr Land dadurch später unterstützen, benachteiligt werden, und zwar zugunsten von Ausländern, die man dann Flüchtlinge nennt. In den meisten Fällen sind es dann doch Wirtschaftsflüchtlinge, die nach Deutschland kommen, weil man hier ohne Arbeit Geld bekommt und dann noch ungestraft die Fresse aufreißen kann, wenn es einem nicht gut genug geht. In diesem Fall werden deutsche Auszubildende auf die Straße geworfen, damit fremdländische Zuwanderer einen warmen Hintern haben bei ihrer vorrangigen Aufgabe, Deutschland zu islamisieren und uns die Scharia zu bringen. Dabei wird von denen noch weit mehr beansprucht, wie es ein deutscher Hartz4-Empfänger je wagen würde. Und nebenbei wird dann schon mal die deutsche Bevölkerung durch tottreten dezimiert. Darin sind diese Fachkräfte ja besonders gut ausgebildet.

Und das auch noch im TV zu zeigen

Aber was haben wir in Deutschland damit zu tun, verdammt noch mal? Warum lässt man diese Illegalen nicht einfach nach Skandinavien weiterreisen? Warum muss man die mit aller Gewalt kontrollieren, in Deutschland aus dem Zug holen und sie dann auch noch in Deutschland Asyl beantragen lassen?

Was soll denn solch ein hirnverbrannter Schwachsinn? Da werden nicht nur Wirtschaftsflüchtlinge, die sich in den wohligen Sozialsystemen Deutschlands breitmachen können, obwohl man sie aufgrund ihres Status sofort ausweisen müsste, mit einem Bleiberecht belohnt! Nein, da laufen auch noch Zöllner in den Zügen rum und suchen noch weitere Ausländer als Hartz4 Bezieher, obwohl diese gar nicht nach Deutschland wollen. Alles herein ins Land. Dabei sind auch nicht diejenigen zu vergessen, die von Italien nach Deutschland weiter geschleust werden, obwohl sie in Italien verbleiben müssten, nach europäischem Asylrecht.

Das ist doch wieder mal nur ein Beweis mehr, das Deutschland absichtlich mit Ausländern geflutet wird.


http://wasistwahr.info/auslaender.html

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Fakten zur Einwanderung, Zitate aus Regierungsunterlagen

Posted by deutschelobby - 12/02/2014


.Fidel Müller

Das Ergebnis der Schweizer Volksabstimmung »Gegen Masseneinwanderung« ist in Deutschland und Europa auf Kritik gestoßen. Die Mehrheit der Wähler hatte am Sonntag für die künftige Einwanderungspolitik klare Regeln gefordert. Das wird nun im Ausland kritisiert. Wie aber sieht es in Ländern wie Deutschland aus, abseits von den Verlautbarungen der Politiker? Wir bringen Fakten, welche Politiker nur ungern öffentlich machen wollen.

 

»Die spinnen, die Schweizer!« Diese Worte waren die Reaktion des SPD-Politikers Ralf Stegner auf das Schweizer Votum. Linke-Parteichef Bernd Riexinger sah es wohl ähnlich und forderte Kapitalverkehrskontrollen an den Schweizer Grenzen. Und der Vorsitzende des Auswärtigen Ausschusses im Europaparlament, Elmar Brok, sagte zum Ergebnis der Abstimmung: »Das ist

schon ein Schlag.«

 Die Schweizer hatten so abgestimmt, weil ihnen fast 25 Prozent Zuwanderer inzwischen zu viel sind. In Deutschland ist der Prozentsatz nach den vorliegenden Angaben der Bundesregierung inzwischen ähnlich hoch – auch wenn die Politik das nicht gern hört. Die Bundeszentrale für Politische Bildung hat jedenfalls schon vor längerer Zeit 19,5 Prozent Zuwanderer als offizielle Zahl für Deutschland ausgegeben, Zitat: »Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes lag der Anteil der Personen mit Migrationshintergrund an der Gesamtbevölkerung im Jahr 2011 bei 19,5 Prozent.«

 Und 62 Prozent der nach Deutschland geströmten Zuwanderer haben nach den offiziellen Angaben der deutschen Bundesregierung noch nicht einmal einen Hauptschulabschluss – von wegen »qualifizierte Zuwanderung«, Zitat: »Obwohl – wie in der Grafik dargestellt – der Anteil der Personen mit Migrationshintergrund an der Gesamtbevölkerung im Jahr 2011 bei 19,5 Prozent lag, betrug ihr Anteil an den Personen ohne allgemeinen Schulabschluss 62,0 Prozent und war damit überdurchschnittlich hoch.«

 Die Fachkräfte sind in der Realität nach den Unterlagen der Bundesregierung jedenfalls kaum zu sehen. Zitat: »Im Jahr 2011 waren Personen mit Migrationshintergrund im Alter von 25 bis 65 Jahren fast doppelt so häufig erwerbslos wie Personen ohne Migrationshintergrund (…). Innerhalb der Gruppe der Ausländer sind die Ausländer mit eigener Migrationserfahrung auffallend schlecht qualifiziert beziehungsweise in den Arbeitsmarkt integriert (…). Unter den Beziehern von Leistungen nach Hartz IV hatten sie einen Anteil von 18,2 Prozent und auch ihr Anteil an den Erwerbslosen war mit 15,1 Prozent überdurchschnittlich hoch.«

 Die Realität sieht in Deutschland wie folgt aus, Deutschlandradio berichtet beispielsweise: »80 Prozent der jugendlichen Straftäter in Berlin haben einen Migrationshintergrund, 45 Prozent davon sind arabischer, 34 Prozent türkischer Abstammung.«

 In einer typischen deutschen Stadt wie Essen liegt der Anteil der Ausländer bei Straftaten nach offiziellen Angaben inzwischen bei etwa 90 Prozent. Und Sozialdezernent Peter Renzel wird in einer Zeitung mit den Worten zitiert, die Zahl der Täter mit Migrationshintergrund liege in Essen bei 90 Prozent, so fänden sich auf der Liste der Intensivtäter nun Jugendliche aus libanesischen, albanischen, afrikanischen oder ungarischen Familien.

 Mit ähnlichen Zitaten hatte man in der Schweiz auch die Volksabstimmung geführt, da berichtete etwa der Tagesanzeiger: »Männer aus Angola, Nigeria und Algerien kassieren in der Schweiz sechsmal mehr Strafanzeigen als Schweizer Männer. …«

 Auch in Deutschland reist der Zustrom von extrem schlecht qualifizierten Migranten einfach nicht ab. Wer bei Google ganz neutral einmal nach Fakten zu der Entwicklung sucht, der findet schnell, dass man nicht mehr weiß, wohin mit all den neuen Mitbürgern.

Die Verlogenheit der Politik in dieser Debatte ist atemberaubend.

Und in der Bevölkerung kommt es zu einem Wutstau, weil auch dem Letzten klar wird, wie er bei dieser Debatte eiskalt belogen wird. So gärt es denn in Europa.

Und am Ende ist klar, wohin diese Entwicklung steuern wird.

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http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/fidel-mueller/fakten-zur-einwanderung-zitate-aus-regierungsunterlagen.html

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ORF bevorzugt bei Jobbesetzung Migrantinnen…BRiD-TV-Medien planen das gleiche

Posted by deutschelobby - 26/12/2013


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Der ORF hat für Jobbesetzungen eine „Herkunftsklausel“ eingebaut.

Wer ein Mann und von Geburt her ein Österreicher ist, hat praktisch keine Chance mehr, beim ORF als Lehrredakteur aufgenommen zu werden. Traurig aber wahr: Seit Jahren herrscht die Praxis, dass gemäß „Gleichstellung“ viel mehr Frauen in Jobs gehievt werden als Männer. Und jetzt heißt es auf der Seite von jobs.orf.at auch noch, dass bei gleicher Qualifikation Personen mit Migrationshintergrund bevorzugt werden.

Junge Österreicherinnen und Österreicher, die eine berufliche Zukunft im Radio-Journalismus beim ORF anstreben, könnten also Pech haben, denn diese werden bei der Lehrredaktion für Radio-Journalismus im Jahr 2014 gegenüber Personen mit Migrationshintergrund eindeutig benachteiligt. Diese Diskriminierung von Inländern sei ein Affront und in dieser Form nicht hinzunehmen, stellte FPÖ-Mediensprecher und Generalsekretär Harald Vilimsky in einer Aussendung fest.

„Herkunftsklausel“ umgehend streichen

Der öffentlich-rechtliche Auftrag für den ORF beinhalte mit Sicherheit nicht die Verwirklichung einer multikulturellen Gesellschaft zu Lasten von Inländern sowie deren Diskriminierung. Die „Herkunftsklausel“ in den Ausschreibungsbedingungen, die heimische Jungjournalisten quasi ausknocken könne, müsse umgehend gestrichen werden. Die FPÖ behalte sich jedenfalls vor, diese neue ORF-Causa in eine breite öffentliche Diskussion zu bringen, kündigte Vilimsky an.

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http://www.unzensuriert.at/content/0014587-ORF-bevorzugt-bei-Jobbesetzung-Migrantinnen

 

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Neukölln: SPD-Bürgermeister spricht über migrantische Intensivtäter

Posted by deutschelobby - 09/10/2013


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Buschkowsky hat genug von migrantischen Intensivtätern. 

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90 % der 200 Intensivtäter in Berlin-Neukölln haben einen Migrationshintergrund. Der sozialdemokratische Bürgermeister Heinz Buschkowsky fordert daher gegenüber demFocus ein „Ende der Kuschel-Justiz“: Er könne „in die Tischkante beißen, wenn ein 20-Jähriger mit seiner zigsten Straftat vor Gericht steht und immer noch nach Jugendstrafrecht abgeurteilt wird.“

Da hilft kein Sozialarbeiter

„Da hilft kein Sozialarbeiter, da helfen nur harte Strafen“, wird Buschkowsky weiters zitiert. Auch andere Beamte, die mit der Katastrophe, die die ungezügelte Einwanderungs- und Integrationspolitik verursacht hat, täglich zu tun haben, teilen seine Meinung. „Mehrfachtäter brauchen ein hartes Stopp-Signal vom Staat“ – besonders bei Gewalttaten, sagte der Jugendrichter Andreas Müller. Der Vorsitzende der Polizeigewerkschaft, Rainer Wendt, wiederum fordert aus gegebenem Anlass, die Strafmündigkeit auf 12 Jahre herabzusetzen.

Er spricht sich auch gegen die gängige Praxis aus, den Migrationshintergrund von Straftätern aufgrund der herrschenden Ideologie der Political Correctness zu verschweigen: Wer dies praktiziere, „der verschließt die Augen vor einer wichtigen Erkenntnisquelle.“ 

Die Leserkommentare in der Online-Version des Focus sind übrigens durchgehend positiv, loben Buschkowsky für seine Entscheidung, die Wahrheit auszusprechen, oder höhnen über die Tatsache, dass diese Erkenntnis keineswegs neu ist.

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http://www.unzensuriert.at/content/0014159-Neuk-lln-SPD-B-rgermeister-spricht-ber-migrantische-Intensivt-ter

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Türken fordern (was sonst?) Ministerium für Teilhabe und Migration

Posted by deutschelobby - 30/09/2013


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Neue Bundesregierung: Türkentürkenärsche erwarten eine klare Botschaftmoslem-raus-hier-grosoder ist die Botschaft falsch?

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Gut eine Woche nach der Bundestagswahl hat die Türkische Gemeinde in Deutschland (TGD) ihre Erwartungen an die neue Regierung formuliert. Bundesvorsitzender Kenan Kolat sprach sich für mehr Teilhabe und Partizipation der Menschen mit Migrationshintergrund aus: Am besten mit einem neuen Ministerium.

Insgesamt elf türkischstämmige Abgeordnete sind am vergangenen Sonntag in den Bundestag gezogen. Mit Cemile Giousouf hat mittlerweile sogar die CDU-Fraktion im Deutschen Bundestag ihre erste deutsch-türkische Abgeordnete. Während die Parteien derzeit ihre Möglichkeiten ausloten und sich das Personalkarussell dreht, meldet sich jetzt auch die Türkische Gemeinde in Deutschland zu Wort. Ihnen geht es selbstredend um die Interessen der Menschen mit Migrationshintergrund. Deren Durchsetzung muss optimiert werden.

Türken Demo am Kölner Dom 1

Wie aus einer Mitteilung der Bundesgeschäftsstelle in Berlin hervorgeht, hat sich die Türkische Gemeinde in Deutschland an die im Deutschen Bundestag vertretenen Parteien gewandt. Diese wurden aufgefordert, strukturelle Veränderungen für mehr Teilhabe und Partizipation der Menschen mit Migrationshintergrund vorzunehmen. Hierzu gehört für die TGD „ein bundesweites Teilhabegesetz und ein neues Ministerium für Teilhabe und Migration.“

Neues Ministerium – Kompetenzen bündeln

Ein Problem sieht die TGD in der Verteilung der Kompetenzen in diesem Bereich. Gleich mehrere Ministerien und Behörden sind hier involviert. Aber: „Das Bundesinnenministerium ist nicht geeignet, dieses gesellschaftlich wichtige Thema nur sicherheits- und ordnungspolitisch zu besetzen”, so der Bundesvorsitzende der Türkischen Gemeinde in Deutschland, Kenan Kolat. Seiner Ansicht nach sollten die Kompetenzen besser in einem neu geschaffenen Ministerium zusammengefügt werden. Die Idee: Einem neu zu schaffenden Ministerium sollte das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge angeschlossen werden, so Kolat weiter. Das neue Ministerium müsste außerdem ein Mitzeichnungsrecht in allen Einwanderer betreffenden Gesetzesvorlagen erhalten.

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http://www.deutsch-tuerkische-nachrichten.de/2013/09/490494/neue-bundesregierung-tuerken-erwarten-eine-klare-botschaft/

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Die türkische Bedrohung - Europa im Fadenkreuz des Islam
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Morddrohung eines Asylbewerbers gegen Mitarbeiter im Rathaus Aalen…

Posted by deutschelobby - 30/09/2013


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Das Aalener Rathaus

Deutsch: Altes Rathaus in Aalen

Altes Rathaus in Aalen

kann seit dem gestrigen Freitag nur noch über den Haupteingang am Marktplatz betreten werden. Diesen Zugang kontrolliert ein privater Sicherheitsdienst. Der Grund: Ein Asylbewerber hat wiederholt gedroht, städtische Mitarbeiter töten zu wollen – aktuell den Leiter des Ausländeramtes Michael Felgenhauer.

Der Mann habe – völlig aufgebracht – jetzt angekündigt, den Leiter des städtischen Ausländeramtes, Michael Felgenhauer, töten zu wollen. Vor kurzem sei eben dieser Mann mit Migrationshintergrund in Rage bei OB Martin Gerlach mit einer Axt aufgetaucht. OB-Referent Stefan Rieger sei es allerdings gelungen, den Mann zu entwaffnen, schildert Jutta Heim-Wenzler den weiteren Hintergrund.

http://www.schwaebische-post.de/691757/

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Keine Willkommenskultur im Rathaus?

Ganz klar, der Mann ist krank und braucht Hilfe.

Diagnose: Morbus Böhmer; Symptom: Herzlichkeit und Lebensfreude; Verlauf: Bereicherung für uns alle

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Wenn die Mitarbeiter Angst haben müssen, und die Quelle der Bedrohung bekannt ist, entzieht es sich meiner Logik, warum die Quelle der Bedrohung nicht beseitigt wird.

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Warum müssen wir uns von sogenannten Gästen in unserem Land so etwas gefallen lassen? Wer in Deutschland das Asyl oder Gastrecht so missbraucht und Menschen bedroht hat KEIN Recht auf Asyl oder Aufenthalt in Deutschland.

Sicher wird es aber so sein das irgend eine Vereinigung das Verhalten der Gewaltbereiten Person aufgrund der der schlechten Behandlung verteidigen wird.

Man Muss gespannt sein wie das Alles so weiter gehen wird.

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Oder gibt es da Einwände?

Ja sicher! Einzelfall! Das musse doch verstehn, oder?

Kurt

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Türkische Jugendliche attackieren FPÖ-Funktionäre auf offener Straße

Posted by deutschelobby - 28/05/2013


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Es wird imer schlimmer! Die Türken greifen nun politsche Parteien und Mitglieder, Freunde an, weil sie ihnen

nicht passen.

Da braucht es keine HSR mehr. Die Türken mit ihrem ungeheurem Aggressions-Potenzial, schrecken nicht zurück,

als Ausländer, Gäste, politisch zu intervenieren.

Die Türken schrecken vor massivster körperlicher Gewalt nicht zurück. Sie nehmen rücksichtlos auch Tote in Kauf.

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türkische „Kulturbereicherte“ schrecken auch vor körperlichen Attacken nicht zurück!

Wüste Szenen spielten sich Freitagnachmittag in der Favoritenstraße im 10. Bezirk ab. An einem Informationsstand der Favoritner Freiheitlichen machten sich drei türkischstämmige Jugendliche vor dutzenden Augenzeugen an einem FPÖ-Transparent zu schaffen und versuchten dieses zu entwenden. Auf den Hinweis der freiheitlichen Funktionäre, das zu unterlassen, reagierten die Migranten mit wüsten Beschimpfungen und Verbalinjurien. Zudem gingen die drei mit Drohgebärden auf die Funktionäre zu und verpassten einem Freiheitlichen einen Schlag auf den Kopf. Auf einen weiteren Bezirksfunktionär, welcher auf diese Tat hin den Polizeinotruf absetzen wollte, wurde mit den Füßen eingetreten, so heute der Bezirksparteiobmann der FPÖ-Favoriten, Stadtrat DDr. Eduard Schock.

Nachdem die Schlägertruppe die Flucht ergriffen hat, konnte die eintreffende Polizei nur mehr die Anzeige der geprügelten Opfer entgegennehmen. Fotomaterial der Täter wird den Behörden selbstverständlich übermittelt, so Schock.

Angesichts der zunehmend gewalttätigen Übergriffe von Jugendlichen mit Migrationshintergrund in europäischen Großstädten scheint auch Wien nicht von dieser dramatischen Entwicklung verschont zu bleiben. Grundrechte wie Meinungs- oder Versammlungsfreiheit scheinen gewissen Herrschaften aus gewissen Kulturkreisen kein Begriff zu sein und führen dazu, dass diese in Österreich wie Horden über Informationsstände demokratisch gewählter Parteien herfallen und Staatsbürger anderer politischer Gesinnung mit roher, körperlicher Gewalt konfrontieren.

Jetzt geht die Saat von Häupl, Brauner und Co. auf. Während die FPÖ seit vielen Jahren vor der Bildung einer Gegengesellschaft durch unkontrollierte Zuwanderung warnt, hat sich in Wien ein bildungsfernes Prekariat gebildet. Wer diese Entwicklung nach wie vor negiert, wird am Ende des Tages die Rechnung präsentiert bekommen. Als mahnendes Beispiel sei hier Stockholm genannt, wo seit Tagen bürgerkriegsähnliche Zustände in manchen Stadtteilen herrschen und mittlerweile sogar Schulen in Brand gesteckt werden. Hier sieht man, wohin der Multi-Kulti-Wahn schlussendlich führt, so Schock abschließend.

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http://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20130526_OTS0019/fpoe-schock-tuerkische-jugendliche-attackieren-fpoe-funktionaere-auf-offener-strasse

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Aus Gründen der politischen Korrektheit dürfen Polizisten bestimmte Straftaten nicht mehr aufnehmen. Denn die Kriminalstatistik muss jetzt so gefälscht werden, wie es die Politiker gerne hätten.

Posted by deutschelobby - 21/04/2013


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Die Wahrheit: Wenn Polizisten lügen müssen

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Früher wurde den Gesetzen im deutschsprachigen Raum unabhängig vom Ansehen der Person Geltung verschafft.

Inzwischen steht die politische Korrektheit über den Gesetzen. Ein Beispiel: In Behörden und öffentlichen Einrichtungen darf nicht geraucht werden. Schließlich sollen Menschen vor den gesundheitlichen Gefahren des Passivrauches geschützt werden.

Auch Haftanstalten sind wie Kreiskrankenhäuser oder Bahnhöfe öffentliche Einrichtungen. Und die dort arbeitenden Gefängniswärter haben ebenso Anspruch auf Nichtraucherschutz wie die Beamten in einer Kreisverwaltung.

Doch selbstverständlich darf in deutschen Haftanstalten geraucht werden. Denn die Durchsetzung des Rauchverbots hätte sofort landesweit Gefängnisrevolten zur Folge. Und deshalb steht das Rauchverbot in bestimmten Einrichtungen in Deutschland nur noch auf dem Papier.

Kulturdolmetscher für Straftäter

Viele Bürger haben kaum eine Vorstellung davon, wie sehr wir uns die Realität je nach den Erfordernissen der politischen Korrektheit inzwischen zurechtbiegen. Ein weiteres Beispiel: Allein im Wuppertaler Gefängnis arbeiten 15 (!) Kulturdolmetscher, deren einzige Aufgabe es ist, zwischen den mehrheitlich zugewanderten Straftätern aus den verschiedensten Regionen der Welt streitschlichtend zu vermitteln.

In einer einzigen Haftanstalt bieten wir 15 Menschen einen Arbeitsplatz, die den ganzen Tag deeskalie-rend zwischen verfeindeten Zuwanderern eingreifen. Es wäre wesentlich günstiger, die Zuwanderer in ihren Heimatländern zu inhaftieren. Länder wie Belgien und die Niederlande machen das schon seit Jahren so.

Doch immer weitere Teile unseres Lebens werden im deutschsprachigen Raum nur noch von dem Ansinnen bestimmt, andere bloß nicht zu diskriminieren oder vor den Kopf zu stoßen. Als Erstes bekommen das
Polizisten zu spüren. Sie müssen bei bestimmten Straftaten wegschauen, Strafanzeigen abwimmeln und die Statistiken so fälschen, wie es die politische Korrektheit erfordert.

Jedes Jahr vermeldet die Polizeiliche Kriminalstatistik größere Erfolge bei der Aufklärung von Straftaten. Angeblich geht deren Zahl beständig zurück. Der deutschsprachige Raum wird demnach immer sicherer. Die Bürger müssen immer weniger Angst haben, Opfer einer Straftat zu werden. So weit das offizielle Bild.

Ganz anders die Realität: Nach Angaben der Deutschen Polizeigewerkschaft gibt es beispielsweise 71 Mal mehr Fälle von schwerer Körperverletzung, als es die Statistik ausweist. Und bei der leichten Körperverletzung wird nur einer von neunzig Fällen in die Statistik aufgenommen. Was wie ein Aprilscherz klingt, ist traurige Realität.

Die Statistiken werden gefälscht. Sie spiegeln nirgendwo die Realität wider. Der Kriminologe Karlhans Lieblvon der sächsischen Polizeihochschule hat das in einer aktuellen Studie eindrucksvoll für das Bundesland Sachsen belegt. Einige weitere Beispiele, wie die Polizeistatistiken lügen: Jedem zweiten Jugendlichen im Alter von 12 bis 25 Jahre sind schon Drogen angeboten worden.

In Nordrhein-Westfalen, einer Hochburg der Drogendealer, taucht der Begriff »Drogenhandel« in der letzten veröffentlichten Kriminalstatistik aber erst gar nicht mehr auf. Denn die Vorgabe der Politik auf diesem Gebiet lautet: Nicht mehr ermitteln. Und wo nicht mehr ermittelt wird, da gibt es dann natürlich auch keine Ergebnisse mehr. Das ist so politisch korrekt.

Schließlich haben die meisten der Rauschgifthändler einen Migrationshintergrund. Und Menschen mit Migrationshintergrund sollen ja nicht »diskriminiert« werden. Erich Rettinghaus von der Deutschen Polizeigewerkschaft hebt hervor, dass die Polizei dazu ange-
halten ist, die Zahl der Straftaten, die an die Statistik gemeldet werden, drastisch herunterzurechnen.

Und Wilfried Albishau-sen vom Bund Deutscher Kriminalbeamter sagt, die Bevölkerung sollte wissen, dass sie mit der Polizeilichen Kriminalstatistik »manipuliert« wird. In Österreich ist es nicht anders.

Ein Polizist aus Salzburg behauptet, dass die Kriminalstatistik in Österreich geschönt wird. Darüber berichtete der Sender Öi im MittagsjoumaL Der Beamte sagt, dass in vielen Fällen mehrere Delikte als eines gezählt werden und so die Kriminalität heruntergespielt wird. In Berlin hat das Fälschen der Statistiken nichts geholfen.

Dort gibt es jeden Monat mehr als 1000 Wohnungseinbrüche. Bei allen Delikten gibt es rasante Zuwachsraten. Bei Mord und Totschlag gab es 2012 16 Prozent mehr Taten, bei den Rohheitsdelikten zwei Prozent, bei Vergewaltigungen plus sechs Prozent und bei Körperverletzungen auf der Straße plus sieben Prozent. Bei Taschendiebstahl nennt die geschönte Statistik ein Plus von 19 Prozent, bei Einbrüchen in Wohnungen sieben Prozent und bei Einbrüchen in Häuser sind es sogar 32 Prozent.

Der Albtraum wird Realität

Die Polizeigewerkschaft zeigte sich entsetzt über die aktuelle Statistik. »Die Zahlen für

2012    lesen sich wie ein wahr gewordener Albtraum«, sagte Michael Purper, Landeschef der Gewerkschaft. Und was machte der zuständige Minister, der Berliner Innensenator Frank Henkel (CDU)? Er hatte angekündigt, in Berlin für Ordnung sorgen zu wollen.

Weil die meisten der rasant steigenden Delikte von Zuwanderern verübt werden, machte er das, was in solchen Fällen politisch korrekt ist: Er verweigerte jeden Kommentar und schwieg.

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Ausländergewalt an Schulen wird systematisch verharmlost

Posted by deutschelobby - 23/12/2012


auslaendergewalt

Wenn es um Ausländerkriminalität geht, herrscht in Österreich das Primat des Vertuschens und Verschweigens. Nur selten dringen Fälle an die Öffentlichkeit, und nur die berühmte Spitze des Eisbergs wird bekannt. Zum Teil wird bereits die Polizei angewiesen, keine Auskunft über die Herkunft der Täter zu geben, teils sind die Opfer so verängstigt und eingeschüchtert, dass sie sich nicht getrauen, über Vorfälle zu berichten.

Was für die Erwachsenenwelt gilt, gilt umso mehr für unsere Kinder in den Schulen. Von den Lehrern haben sie kaum Hilfe zu erwarten und sind dem täglichen Spießrutenlauf hilflos ausgesetzt.

Nur manche Eltern haben den Mut, die Mauer des Schweigens zu durchbrechen So etwa, wie im Fall des damals 12-jährigen Tobias Hubbauer. Weil das Prügelopfer eines tschetschenischen Mitschülers trotz Psychoterrors seiner Lehrer nicht schweigen wollte und der Vater Anzeige erstattete, wurde Tobias von diversen Lehrern aufs Übelste gemobbt und musste die Schule wechseln. 

Nun wurde ein ähnlicher Fall in St. Pölten bekannt. Dort soll dem 10 -jährigen Alexander P. von einem 12-jährigen Mitschüler arabischer Herkunft monatelang Schutzgeld abgepresst worden sein. Als sich die Mutter an die Schulleitung wandte, wurde ihr dort abgeraten, Anzeige zu erstatten.

Als der Fall doch öffentlich bekannt wurde, prophezeite die Schuldirektorin, dass Alexander nun keine lustige Zeit in der Schule haben werde.

Laut einem weiteren Medienbericht soll die Direktorin sogar um Verständnis für den armen mutmaßlichen Nachwuchsganoven ersucht haben, da dieser doch Migrationshintergrund habe und aus widrigen Verhältnissen stamme.

Verständnis für einen kleinen Jungen, der monatelang mit Prügeln bedroht und erpresst wurde, scheint dieser Dame jedoch fremd zu sein.

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http://www.unzensuriert.at/content/004356-Auslaendergewalt-Schulen-wird-systematisch-verharmlost

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Sozialismus an unseren Schulen: Grüne Bildungselite auf der Flucht

Posted by deutschelobby - 23/12/2012


Das grüne Bürgertum misst mit zweierlei Maß.

Während Öko-Alarmisten
mit Bionade-Tick die Einheitsschule

für Otto Normalschüler gerade
gut genug erscheint,

werden für die eigenen Kinder ganz andere, elitäre
Schulformen gewünscht.

Für die Spießbürger vom Prenzlauer Berg bis
zum Stuttgarter Stadtteil Bad Cannstatt ist alles klar.

Es gibt eine aktuelle Studie, die sich mit
dem Thema der ethnischen Mischung innerhalb
der Berliner Schulen beschäftigt.

Nach den Ergebnissen der Forscher vom
Sachverständigenrat deutscher Stiftungen
für Integration und Migration »gehen in
Berlin fast zwei Drittel der Kinder mit Migrationshintergrund
auf eine Grundschule, in
der die meisten ihrer Mitschüler ebenfalls
nichtdeutscher Herkunft sind.

Hingegen besuchen
sechs von sieben Kindern ohne Migrationshintergrund
eine Grundschule, in der
mehrheitlich Kinder mit deutschen Wurzeln
lesen, rechnen und schreiben lernen.«

Die ethnische Entmischung
Die Grundschulen befinden sich auf direktem
Weg in Richtung konsequenter ethnischer
Entmischung. Das Gegenteil war
einst gefordert worden.

Ethnische Trennung
erschien als ein Relikt Ergangener dunkler
Zeiten. Doch weit gefehlt.

Im boomenden
Berliner Bezirk Friedrichshain-Kreuzberg, in
dem zuletzt 35 Prozent der Wahlberechtigten
die Grünen wählten und seit 2006 ein
grüner Bezirksbürgermeister regiert, ist die
ethnische Trennung besonders stark vorangeschritten.

Lediglich fünf der 31 Direktoren
staatlicher Grundschulen in Friedrichshain-
Kreuzberg können mit Fug und Recht behaupten

dass ihre Anstalt die ethnische
Mischung des umliegenden Wohnviertels
widerspiegelt.

Die restlichen 26 Grundschulen
sind entweder Auffangbecken für
sozial schwache Migrantenkinder oder sie
entwickeln sich zu grünbürgerlichen Eliteschulen,
vor denen jeden Morgen allerlei elterliche
Fahrzeuge die Straßen verstopfen.

Zunehmende Ghettoisierung
Der Sachverständigenrat deutscher Stiftungen
für Integration und Migration kritisiert
die nicht zu verharmlosenden Folgen der
ethnischen Segregation.

Negative Rollenvorbilder
verfestigten die Lern- und Verhaltensprobleme
vieler Schüler aus sozial
schwachen Familien, wenn sie nicht mehr
in Kontakt kommen mit Schülern aus dem
Bürgertum.

Die Segregation behindere die
sprachliche Integration und die Lernförderung.
Die ethnische Entmischung werde
laut Gutachten zudem nicht mehr durch
die zunehmende Ghettoisierung, sondern
vielmehr durch die elterliche Wahl der
Grundschule verschärft.

Das Motto »kurze
Beine, kurze Wege« zählt anscheinend
nur noch wenig. Statt zur Grundschule im
Kiez nehmen viele Eltern weite Schulwege
in Kauf.

Die Besserverdiener bleiben wieder
unter sich. Auch dies ist ein klares
Zeichen des voranschreitenden Sozialismus
in Deutschland.

Markenzeichen einer
freien Marktwirtschaft war und ist immer
die Durchlässigkeit der Gesellschaft nach
unten und nach oben, wie zahlreiche Statistiken
über die Einkommensmobilität in
unterschiedlichen Ländern aufzeigen.

Im
wahren Kapitalismus ist es möglich, vom
Tellerwäscher zum Millionär aufzusteigen –
Talent und Einsatzwille vorausgesetzt. Geringe
Einkommensmobilität ist immer Markenzeichen
einer Planwirtschaft. Diese hat

längst in Deutschland Fuß gefasst. Und das
mittlerweile grüne Bürgertum bringt seine
Kinder nun mit dem Fahrrad oder dem SUV
in die etwas besseren Grundschulen, hält
sie fern von Einflüssen fremder Lebenswelten.

Ein herausragendes Beispiel für grünelitäres
Schulleben ist die Charlotte-Salomon-
Schule in Friedrichshain-Kreuzberg. Ihr
Ausländeranteil lag im Schuljahr 2011/12
bei gerade einmal 2,5 Prozent, obwohl 13,9
Prozent aller Kinder im direkten Umfeld der
Schule einen Migrationshintergrund haben.

Die Charlotte-Salomon-Schule wirbt stolz
damit, mannigfaltige Integration zu betreiben.
Stets ist aber die Rede von Kindern
mit Behinderung. Migrantenkinder sind anscheinend
nicht Ziel der Integrationsbemühungen.

Die Grundschule in der Großbeerenstraße
ist seit Kurzem auch gänzlich
kreidefrei. Bis zum Herbst 2012 wurden alle
Klassen mit interaktiven Whiteboards ausgestattet.
Die Kleinsten lernen hier rundum
digitalisiert, wobei staatliche Förderungen
sprudeln. Die Einrichtung ist Partnerschule
im »Education Masterplan« für Berlin.

Wie
in der Planwirtschaft üblich wurde dieser
Masterplan auf fünf Jahre angelegt. Finanziert
wird er aus Mitteln der Stiftung Deutsche
Klassenlotterie Berlin (DKLB-Stiftung)
sowie des Europäischen Fonds für regionale
Entwicklung (EFRE). Der Etat für das Haushaltsjahr
2012/13 liegt bei 1,285 Millionen
Euro. Deutsche Klassenlotterie Berlin?

Da
liegt die Vermutung nahe, dass so manch
glücksspielsüchtiger Papa den Tablet-PC eines
Stammhalters grünbürgerlicher Besserverdiener
finanziert.

Idyllen nur noch auf dem Papier
In Berlins Brennpunktbezirken stehen die
Einzugsbereiche der Grundschulen bei näherer
Betrachtung nur noch auf dem Papier.

Die Eltern treten die Flucht an, um eine
vermeintlich bessere Schule für ihr Kind zu
bekommen.

So verschärft sich die Trennung
von Kindern nach ihrer ethnischen und sozialen
Herkunft. Um bis zu 500 Prozent
weicht etwa in Kreuzberg die Migrantenquote
einer Schule von der Quote im Einzugsgebiet
ab.

Dies ist das Ergebnis einer
Analyse von Schul- und Einwohnerdaten
von mehr als 100 Berliner Grundschulen.
Fachleuten ist klar, dass diese Entwicklung
nicht nur in Berlin anzutreffen ist.

————————————————–

nachzulesen in Kopp-Exklusiv Nr. 51-2012

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Die Islamisierung Deutschlands am Beispiel des Frankfurter Schulwesens

Posted by deutschelobby - 26/06/2012


Von Michael Mannheimer

Wer den Wahnsinn der Islamisierung bisher noch nicht erkannt hat oder erkennen wollte, dem sei die folgende Tabelle

„Schülerinnen und Schüler mit Migrationshintergrund an Frankfurter Schulen im Schuljahr 2009/2010“

des Büros des Frankfurter Magistrats zur Lektüre dringend empfohlen.

Ein Blick auf die rechte Spalte „Anteil Schüler mit Migrationshintergrund“ reicht völlig aus um zu erkennen, worauf Deutschland zusteuert:

Auf ein Land, in dem Deutsche heute in größeren Städten bereits in der Minderheit sind. Auf ein Deutschland ohne Deutsche. So wollen es die Linken. So betreiben sie ihre Politik. So lassen die deutschen Wähler diese politischen Kriminellen gewähren.

Diese haben sich nicht nur gegen unser Grundgesetz und höchstrichterliche Urteile, sondern mehr noch: gegen ihr eigenes Volk verschworen – unter Applaus der mit dem politischen Etablissement kooperierenden Medien.

Multikulturisierung Deutschlands (genauer: Islamisierung) ist das heutige Mittel. Sie sind auf dem besten Weg dazu. Die folgende Tabelle beweist es:

Bild anklicken zum vergrößern

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Türkischer Brandstifter (15-jährige Enes Y.) gefasst — Feuer im Neustädter Dom

Posted by deutschelobby - 20/04/2012


Dom

Der Brand im Wiener Neustädter Dom ist geklärt. Ein 15-jähriger türkischer Schüler aus Wiener Neustadt hat Donnerstagabend gestanden das Feuer am 6. März im Seitenschiff der Kirche gelegt zu haben.

Deutsch: Wiener Neustädter Dom English: Wiener...

Der Bursche hatte sich tags zuvor auf dem Wiener Neustädter Bahnhof ein Zippo-Feuerzeug gekauft. Auf dem Weg in ein Wettbüro spazierte er durch den Dom, wo ihm die Idee kam ein wenig zu zündeln. Die Folgen sind verheerend. Mittlerweile beläuft sich der Schaden in der Kirche auf mehr als eine Million Euro. Die gesamte Domorgel muss in die kleinsten Einzelteile zerlegt und gesäubert werden. Der 15-jährige Enes Y. wurde auf freiem Fuß angezeigt.

Beim Verlassen des Doms von Zeugin gesehen
Nach der Klärung des Brandes auf der Friedhofstoilette und der damit verbundenen Anfertigung von Fotos der beiden diesbezüglich Beschuldigten habe die Frau “zu 100 Prozent” gemeint, dass es sich bei einem Burschen um jenen aus dem Dom handle.

Der Schüler habe zunächst angegeben, zum entsprechenden Zeitpunkt in Wien gewesen zu sein. Letztlich sei sein Alibi jedoch zusammengebrochen. Als Grund, weshalb er das Feuerzeug weggeworfen habe und den Dom anzündete, gab der 15-Jährige an, dass er es nicht nach Hause mitnehmen hätte dürfen.

Quelle…

ORF verschweigt den Migrationshintergrund des Schülers, aber die größte Frechheit erlaubt sich die Krone.at – sie berichten von einem einheimischen Schüler:

Stellen Sie sich vor, ein österreichischer Schüler hätte so aus Langeweile eine Moschee abgefackelt! Wir möchten uns die Meldungen darauf gar nicht vorstellen!

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Mordanschlag (vermutlich Türke) auf PRO NRW Wahlhelfer!

Posted by deutschelobby - 17/04/2012


Die Angriffe auf PRO NRW Wahlhelfer haben eine neue Dimension erreicht: Heute wurde ein Anschlag mit offensichtlicher Tötungsabsicht auf zwei PRO NRW Wahlhelfer vor dem Hauptbahnhof in Viersen verübt!

Ein PRO NRW Aktivist befestigte gerade auf einer Leiter stehend ein Wahlplakat an einer Laterne, während der zweite Wahlhelfer unten die Leiter sicherte, als plötzlich ein Auto gezielt auf sie zuraste und die Leiter erfasste.

Während der Wahlhelfer am Fuß der Leiter noch zur Seite springen konnte, wurde der zweite Mann von der Laterne geschleudert.

Wie durch ein Wunder blieb der Mann trotz seines Sturzes unverletzt.  Die unmittelbar danach eintreffende Polizei konnte den Täter, offenbar mit Migrationshintergrund (vermutlich Türke) , noch an Ort und Stelle dingfest machen.

Markus Beisicht

“Damit ist die Hetze der Altparteien und Medien nun endgültig aufgegangen”, stellt ein erschütterter PRO-NRW-Vorsitzender Markus Beisicht fest. “Wann werden diese Damen und Herren wohl zufrieden sein?

Wenn es den ersten Toten gegeben hat? Wie sollen unter solchen Bedingungen noch freie und faire Wahlen stattfinden?”

Das heutige Ereignis, das laut Beisicht einen weiteren Dammbruch in der demokratischen Kultur dieses Landes darstelle, müsse erst einmal verdaut werden, bevor man weitere Schlüsse daraus ziehen könne. “Ich weiß nur eines: Wir können und werden unseren Kampf für unsere Heimat und unsere Demokratie nicht aufgegeben, mag der Terror auch noch so stark werden.

Denn wir sind die letzte Verteidigungslinie im Bemühen, der multikulti-bewegten linken Politikerkaste in diesem Land noch Paroli zu bieten.

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Funkstille? 16 Jährige, Gefoltert, Vergewaltigt, Verkrüppelt

Posted by deutschelobby - 05/03/2012


 in den deutschen Medien totgeschwiegene brutalste und perverse Vergewaltigung an einem 16-jährigen Mädchen in Worms

Da uns beinah täglich irgendwelche unglaublichen oder schrecklichen Meldungen erreichen, geriet der Fall in Worms bei uns wieder ins Vergessen. Erst nach einigen Hinweisen in unserem Kommentarbereich, bzw. Zuschriften, sowie nach intensiven “googeln”, bemerkten wir, dass nur diverse Blogs, aber keine offiziellen deutschen Medien, über die Vergewaltigung und Verstümmelung an einem deutschen jungem Mädchen berichteten. Seltsam dieses Schweigen, oder nicht?

Der Blog Honigmannsagt  schreibt, dass die BRD-Presse hier einen Berichterstattungsboykott verhängt hätte:

Dies ist ein Appell an alle!

Bitte versucht diesen Fall an die Öffentlichkeit zu bringen.
Die BRD Presse hat nach §12.1 ihres Kodex ein Berichterstattungsboykott verhängt.
http://www.presserat.info/index.php?id=87
Dies gilt es zu brechen.

Wir schließen und hiermit dem folgenden Aufruf der Partei Die Freiheit Hessen an:

Nach fast 3 Wochen wurde das Schweigen gebrochen und diese menschenverachtende BESTIALISCHE Tat der Gruppenvergewaltigung eines 16-jährigen Mädchens  durch Türken oder türkischem Migrationshintergrund in Worms wird noch durch die ANGEWANDTE BRUTALITÄT JENSEITS JEDER VORSTELLUNG ÜBERTROFFEN !!!

DIE FREIHEIT Hessen ist fassungslos und ist in Gedanken bei dem Mädchen und Ihrer Familie.

Wir bitten Alle; dies zu verbreiten … schicken Sie es an die regionalen Zeitungen … es muss zu einem Aufschrei kommen und die längst notwendige Aufarbeitung solcher Verhaltensweisen öffentlich diskutiert werden. Es handelt sich hierbei um keine Einzeltat. Es passiert in ganz Europa – ob England oder Schweden.

Wir berichteten BEREITS hier über den Vorfall, soweit wir Informationen recherchieren konnten.Der Polizeisprecher durfte keine weiteren Auskünfte erteilen – Die Qualitätsmedien schwiegen und schweigen weiter.

Aber LESEN Sie selbst:

Am 15.02.2012 um 23:30 Uhr ereignete sich ein unvorstellbar grausames Verbrechen an einem Menschen. Es war ein bestialischer Akt der Barbarei: Ein 16-Jähriges Mädchen wurde in einem Parkhaus in Worms gequält, geschlagen und mehrfach vergewaltigt. Doch das reichte den Peinigern nicht. Sie haben das Mädchen mit einer Flasche vergewaltigt und anschließend den Flaschenkopf abgebrochen und es eingeführt, wodurch ihr Darm durchtrennt und ihre Gebärmutter aufgeschnitten wurde. Bewusstlos, schwer verletzt und unbekleidet wurde das Mädchen aufgefunden. Nur durch eine Notoperation konnte sie gerettet werden.

Die Folgen: Aufgrund der schweren Verstümmelung im Genitalbereich wurde ihr ein permanenter künstlicher Darmausgang gelegt. Sie wird nicht mehr im Stande sein ein normales Leben zu führen, ein Sexualleben zu haben, eine Familie zu gründen und Kinder zu bekommen. Das Gebot der Stunde ist, das Mädchen seelisch zu unterstützen und ihr eine psychologische Betreuung zu geben. Die Familie muss ständig für sie da sein und ihr signalisieren, das sie gebraucht wird und sie immer jemanden hat, der sie liebt, da eine sehr hohe Suizidgefahr besteht: In einem ähnlich gearteten Fall hat sich ein Mädchen versucht das Leben zu nehmen und musste deshalb in eine Psychiatrie eingewiesen werden.

Die Täter waren zwei 17-jährige und ein 19-jähriger mit türkischem Migrationshintergrund, wobei einer jedoch bei dem Verbrechen “lediglich” zusah … und dieser wieder auf freien Fuß gesetzt wurde!!!

Ganzer Artikel….

Es ist wirklich zweitrangig ob die Täter einer solch schrecklichen Vergewaltigung, Einheimische oder Migranten sind – sie ist auf das tiefste menschenverachtend. Wir stellen nur EINE Frage in den Raum – wäre dieser Fall auch vom Blätterwald verschwiegen worden, wenn die Täter Michael, Karl oder Peter hießen?
Wohl kaum!

Egal die Namen, egal welcher ethnischer Herkunft der Täter – leider gibt es für diese brutale Folter keine gerechte Strafe in unserem Rechtssystem!

—————————————

http://sosheimat.wordpress.com/2012/03/05/funkstille-16-jahrige-gefoltert-vergewaltigt-verkruppelt/

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We are the Miri …..Bremen gehört Miri………..

Posted by deutschelobby - 04/03/2012


Eigentlich wollten die Bremer nur ein paar armen Flüchtlingen aus dem Libanon Sicherheit und Schutz gewähren. Aber mittlerweile haben sie herausgefunden, dass die armen Flüchtlinge es faustdick hinter den Ohren haben. Zu spät! Denn wer jetzt etwas gegen die Miris sagt ist – na was wohl – ein Nazi!

Was Christian Wulff sieht: Lauter Fachkräfte mit Migrationshintergrund, wie schön!

Was ein Linker sieht: Lauter arme südländische Genossen, die vom bösen Kapitalismus gezwungen werden Verbrechen zu begehen um zu überleben, und nun auch Opfer faschistischer Propaganda werden!

Was ein Kana… sieht: Voll krasse Brüda alda, wenn so weitergeht regiern wir bald Deuschlan!

Was ich sehe: Einen Haufen Kana… die sich zurück in die Wüste verpissen sollen!

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links-autonome Wiglwagl oder Linker Gutmensch, was nun?

Posted by deutschelobby - 17/02/2012


Fortsetzung der Artikel

https://deutschelobby.com/2012/02/06/kostlich-migranten-bande-uberfallt-linkes-wohnprojekt/

und

https://deutschelobby.com/2012/02/07/kostlich-teil-2-erneuter-angriff-auf-linkes-zentrum/

————————————————-

In Wien gibt es den Begriff  ”Wiglwagl”! Das Wienerisch Wörterbuch definiert diesen Begriff: Unsicherheit, Unklarheit – A Wiglwagl auf Dauer – des is a Schas.

In diesem Wiglwagl befindet sich in Berlin das links-autonome Wohnprojekt “Scherer8″ inklusive ihren linken Gutmenschen nachdem sie inzwischen bereits dreimal von kurdisch-arabischen Kulturbereichern verprügelt und überfallen wurden.

Über diesen plötzlich hereingefallen Wiglwagl haben wir im Internet folgenden Kommentar gefunden:

Bis gestern herrschte in der links-alternativen Kuschelecke noch Ordnung. Die Welt funktionierte so:
Menschen sind von Natur aus gut, solange sie nur einen Migrationshintergrund haben, also irgendwie anders als „die Deutschen“ sind.

Die Germanen wiederum sind reaktionäre Finstermenschen, verachten die Migranten und unterdrücken sie. Und der Held in der Geschichte ist man selbst, der links-alternative Fremdenfreund und Helfer, der das Schlimmste zu verhindern weiß.

Ja, und dann wird das eigene 1D-Weltbild, erbaut aus Klischees und Rassismus, einfach so durch Schutzgeldforderungen einer türkisch-kurdischen Straßengang erschüttert.

So geschieht es aktuell in Berlin. Dort wird ein „linkes Wohnprojekt von Kriminellen bedroht, die in das Gebäude eindrangen und die Inneneinrichtung zertrümmerten.

Würde es sich bei den Tätern um migrationslose Deutsche handeln, wüssten die Alternativen, wie sie zu reagieren haben: Presse, Polizei, Anzeige, fertig. Wären es Nazis, wäre es noch leichter: Presse, Polizei, Anzeige, Demo, wieder Presse, fertig.

Aber es sind weder Migrationslose, noch sind es Nazis. Mist!

Ratlosigkeit, ein Weltbild wankt. Was ist nur mit den edlen Wilden los? Vorläufig gelang dem Wohnprojekt nur eine Erklärung, die als Kapitulation vor der Komplexität der Welt verstanden werden muss:

“Da es sich weder um Nazis noch um Bullen handelt, sind die üblichen aktionistischen Mittel nicht anwendbar. Wir werden auf Euch zukommen und um Unterstützung bitten, wenn wir wissen, wie Ihr uns helfen könnt.”

Vielleicht wäre das für „die Szene“ eine gute Gelegenheit, um den eigenen antikapitalistischen Tunnelblick zu hinterfragen.

Immerhin kann man hier am lebenden (schlagenden, bewaffneten und brutalen) Objekt feststellen, dass es vielleicht etwas zu einfach gedacht ist, Menschen nur aufgrund der Nullleistung, Migrant zu sein, für gut zu halten.

Das gilt übrigens unter umgekehrten Vorzeichen selbstverständlich auch für die andere 1D-Ideologie, den Rechtsradikalismus.

Wie soll es nun weitergehen mit den erschütterten Alternativen und ihrem linken Wohnprojekt? Es gibt zwei Pläne.
Plan A: Mit dem Schock offen umgehen und daraus lernen.

Der Staat sollte Trauma-Experten in den Wedding entsenden und mit den Opfern arbeiten. Nichts spricht gegen eine Konfrontationstherapie, in der man lernt, andere Menschen nicht aufgrund ihrer Hautfarbe (positiv oder negativ) einzuordnen, sondern nach dem, was sie sagen und tun.

Für den nicht unwahrscheinlichen Fall, dass die Trauma-WG damit überfordert ist,

gibt es noch den sehr kostspieligen und aufwendigen Plan B:
Die Realität der 1D-Welt anpassen! Dafür müssen alle Weddinger mit Migrationshintergrund in andere Stadtteile zwangsumgesiedelt werden, in die dadurch frei gewordenen Wohnungen ziehen Schauspieler ein, die allesamt rechtsradikale Spießer darstellen. Das wäre ein Trost für die geschundene Alternativ-Seele und die Welt wäre wieder in 1D-Ordnung.

…Und ganz nebenbei würde man damit vielen arbeitslosen Berliner Schauspielern einen Job verschaffen.

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Muslime zu Deutschen: “Verpisst euch von hier!”

Posted by deutschelobby - 03/02/2012


Foto: Libanesishe Großfamilie in Berlin

Sie verachten alles, was nicht zu ihrem Kulturkreis gehört: In Berlin, Bremen und Essen beherrschen kurdisch-libanesische Großfamilien ganze Straßenzüge – und bedrohen sogar Polizisten. Denn die Clans sprechen ihr eigenes Recht – und sie stehen im Brennpunkt der Kriminalität.

Für Dieter Kopetzki

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nichts Ungewöhnliches. Kopetzki leitet die Dienststelle für organisierte Kriminalität bei der Bremer Polizei. Schon seit Jahren sind er und seine Kollegen vom Landeskriminalamt mit einer ganz speziellen Klientel beschäftigt: Mitglieder kurdisch-libanesischer Großfamilien beherrschen den Kokainmarkt und das Rotlichtmilieu. Sie stellen einen “Brennpunkt der Kriminalität” dar, wie Kopetzki es ausdrückt – nicht nur in Bremen, sondern auch in Essen, aber vor allem in Berlin.

Diese drei Städte sind die deutschen Hauptsitze der Clans. Die chronisch unterbesetzte Polizei steht ihnen oft machtlos gegenüber. In das hermetisch abgeschottete Milieu aus verwandtschaftlichen Beziehungen können keine V-Leute eingeschleust werden. Es ist bereits schwierig, die wahre Identität von Verdächtigen zu klären, weil viele Libanon-Flüchtlinge bei der Einreise nach Deutschland ihre Pässe vernichtet haben.

Deutsch: Ärmelabzeichen der Polizei Bremen (be...

“Mit polizeilichen Mitteln ist das Problem nicht zu lösen”, sagt Kopetzki über Bremen. “Die Strukturen sind hier schon zu verfestigt.”

Allein in Berlin leben nach Angaben der Polizei zwölf kurdisch-libanesische Großfamilien mit jeweils mehreren hundert Mitgliedern und Ablegern in ganz Europa und dem Nahen Osten. Die meisten von ihnen flohen in den 80er Jahren vor dem Bürgerkrieg in ihrer Heimat, andere nutzten das Durcheinander nach dem Mauerfall, um 1990 über die Grenze zu gelangen. Insgesamt wanderten nach Schätzungen weit mehr als 200.000 Menschen über den Libanon in die Bundesrepublik ein.

Libanon

Eine Generation von Beinahe-Analphabeten

Die Asylgesetze begünstigten die fast völlige Abschottung der Menschen: Eltern durften jahrelang nicht arbeiten, Kinder waren von der Schulpflicht befreit. Damit habe man eine Generation von Beinahe-Analphabeten erzeugt, schreibt der Berliner Sozialwissenschaftler Ralph Ghadban, der selbst aus dem Libanon stammt. Diese Versäumnisse rächen sich jetzt. Zwar verfügt mittlerweile die Hälfte der Flüchtlinge über einen deutschen Pass, doch in ihrer neuen Heimat sind viele von ihnen nie wirklich angekommen. Im Gegenteil, sie schotten sich immer mehr ab. Nach Ansicht von Ghadban stellt gerade die zweite Generation der Libanon-Einwanderer inzwischen eine Gefahr für den sozialen Frieden dar. Denn aus ihren Reihen stammen viele der sogenannten Intensivtäter, junge Männer, die schon im Grundschulalter eine kriminelle Laufbahn eingeschlagen haben.

Clans in Deutschland – Machtlose Polizei

Welche verheerenden Folgen diese Entwicklung für die städtische Gesellschaft hat, lässt sich in Berlin beobachten:

Deutsch: Polizei Berlin Polizeidirektion 5

Im Jahr 2008 registrierte die Polizei dort 1200 solcher Intensivtäter, wovon 71% einen Migrationshintergrund aufwiesen und wiederum die Libanesen überproportional stark vertreten waren.

In den Bezirken Neukölln und Wedding haben sich regelrechte Ghettos herausgebildet. Hier herrschen die Großfamilien, staatliche Vorschriften und Gesetze gelten wenig. Streitigkeiten werden von privaten Friedensrichtern geregelt – oder wie in Bremen mit Waffen ausgetragen.

Keiner erstattet Anzeige:„Im Clan erstattet keiner Anzeige gegen den anderen“, sagt ein Mitarbeiter des Bezirksamts Neukölln.

English: Berlin-Neukölln

„Was zwischen denen läuft, das kriegen wir doch überhaupt nicht mit“. Er will anonym bleiben, genauso wie der Rechtsanwalt, der seit Jahren Clan-Mitglieder in ganz Deutschland verteidigt, aber dennoch immer wieder entsetzt ist über deren patriarchalische Strukturen und ihre Gewalttätigkeit. Aber zumindest das Anwaltshonorar, sagt er, sei noch immer anstandslos bezahlt worden. Wo doch ein Großteil der Mandanten von Hartz IV lebt. Jedenfalls offiziell. Ähnlich wie dem Anwalt geht es dem gebürtigen Libanesen, der sich seit Jahren um die Verständigung zwischen den Kulturen bemüht. Auch er möchte auf keinen Fall seinen Namen genannt haben: Er überlegt gerade, ob er nicht selbst aus Neukölln wegzieht, wie vor ihm die deutsche und türkische Mittelschicht. Wer es im Leben zu etwas bringen will, der geht fort. Seinen Kindern, sagt der Mann, wolle er keine Schulklassen ohne Deutsche zumuten. Zurück im Kiez bleiben Hartz-IV-Empfänger, arabische Familien, die oft mit acht oder auch zehn Kindern in engen Wohnungen hausen. Die Liste der Integrationsprojekte ist alleine in Neukölln mittlerweile dick wie ein Buch, doch die Tendenz zur Verelendung konnten auch Mütterkurse und Jugendclubs nicht stoppen. Wenn die Entwicklung so weitergehe, warnte vergangenes Jahr der Berliner Soziologe Hartmut Häußermann, dann würden in einem Jahrzehnt drei Viertel der Neuköllner in „prekären Verhältnissen“ leben.

Was das bedeutet, kennt Kirsten Heisig aus eigener Anschauung.

Heisig Debatte
Heisig Debatte (Photo credit: Junge Union Deutschlands)

Als Jugendrichterin am Amtsgericht Tiergarten ist sie auch für Neukölln zuständig. „In einigen Straßenzügen des Bezirks sind die Zustände unterirdisch“, sagt sie. „Es wird dort immer ghettoartiger“. Für solche Sätze hat sich Heisig Ärger eingehandelt, seit sie sich vor drei Jahren in einem Interview erstmals öffentlich äußerte. Ihre Gegner in der Berliner Justiz werfen ihr Profilierungssucht vor, doch Heisig will sich nicht den Mund verbieten lassen. Denn als Jugendrichterin hat sie beinahe täglich mit Kindern aus arabischen Familien zu tun. Vor allem die Jungen werden sich selbst überlassen, sie schwänzen die Schule, begehen Raubüberfälle auf Spielhallen, Drogerien und Sexshops. Sie verachten alles, was nicht zu ihrem Kulturkreis gehört – allen voran Deutsche, aber auch Türken: „Die Eltern lehnen die Rechtsordnung ab, und das überträgt sich auf die Kinder“, sagt Heisig. Hilfe ist unerwünscht. Sozialarbeiter berichten vor Gericht davon, dass sie bei Besuchen in Familien bedroht und bespuckt würden. Selbst für die Polizei ist die Arbeit riskant geworden. Beamte sehen sich immer wieder wütenden Menschenmengen gegenüber, wenn sie auch nur einen einzigen Strafzettel für falsches Parken ausstellen wollen.

6. Mai 2009 in Neukölln: Tumulte und Angriffe auf Polizei: Jüngstes Beispiel: Als ein Sondereinsatzkommando am 6. Mai in Neukölln zwei Trickdiebe festnahm, kam es auf der Straße zu einem Tumult: Etwa 50 Personen mit Migrationshintergrund hätten die Beamten bedrängt, heißt es im Polizeibericht. Erst als Verstärkung angefordert worden sei, habe sich die Lage beruhigt. „In Berlin reißt das keinen mehr vom Hocker“, sagt Eberhard Schönberg, „das ist doch fast Alltag hier“. Der Landesvorsitzende der Polizeigewerkschaft GdP kennt Fälle, in denen sich Kollegen in Geschäften verbarrikadieren mussten. „Die Autorität des Staates ist hier oft vollständig verlorengegangen“.

Clans in Deutschland – Tabuisierung der Herkunft

In Berliner Polizeiberichten wird auch bei typischen Milieu-Delikten nur selten die Herkunft der Täter erwähnt – aus Angst, dies könne rassistischen Ressentiments Vorschub leisten. Als im April vier Männer einen brutalen Überfall auf einen Supermarkt verübten, stand deshalb nur im internen Protokoll, dass die Täter aus dem Libanon stammen und allesamt einschlägig vorbestraft sind.

„Müssen freiheitliche Ordnung durchsetzen“: Nach Ansicht von Nader Khalil bewirkt eine Tabuisierung der Herkunft jedoch genau das Gegenteil: „Das muss mit aller Deutlichkeit diskutiert werden“, sagt er. „Wir dürfen dem rechten politischen Rand nicht die Gelegenheit geben, das auszunutzen“. Khalil ist selbst vor 29 Jahren aus dem Libanon nach Deutschland eingewandert. Als Muslim sitzt er für die CDU im Neuköllner Stadtrat. Er sagt, dass neben der Sozialarbeit auch spürbare Strafen notwendig seien: „Wir müssen die freiheitliche Ordnung durchsetzen“. Unterstützung erhält er dabei auch von der deutsch-türkischen Journalistin und Autorin Güner Balci. Die organisierte Kriminalität der kurdisch-libanesischen Großfamilien funktioniere zum Teil auf der Basis archaischer Stammesstrukturen, sagt sie. Bei einer ehrlichen Analyse der Ursachen müsse dies berücksichtigt werden. Güner Balci weiß, wovon sie spricht: Sie ist in Neukölln aufgewachsen und war dort Sozialarbeiterin. Doch ihrer Erfahrung nach sehen sich viele Sozialarbeiter als Gegner der Polizei und befördern auf diese Weise sogar noch kriminelle Karrieren statt sie zu verhindern. Dabei sei doch eine der wichtigsten Aufgaben der Jugendarbeit, Kindern neben Angeboten für eine attraktive Freizeitgestaltung auch Grenzen aufzuzeigen.

Nur mit Zwang: Davon aber ist man in Berlin weit entfernt: Nach Angaben der Jugendrichterin Heisig erscheinen 20 Prozent der Hauptschüler nicht zum Unterricht. Andere kommen Wochen zu spät von Verwandtenbesuchen im Libanon zurück. Konsequenzen hat dies selten – obwohl das Schulamt Bußgeld gegen die Eltern verhängen könnte. „Dieses Verhalten schreit nach Grenzsetzung“, sagt Heisig.

http://www.alteundneuezeiten.de/39994.html

„Deeskalation wird als Zurückweichen interpretiert“. Staatliche Normen lassen sich in der Welt der Clans offenbar nur noch mit Zwang durchsetzen. Die Berliner Behörden, so heißt es, scheuten jedoch die Konfrontation, gerade dann, wenn es um Kinder aus arabischen Familie gehe und deshalb mit Widerstand gerechnet werden müsse.

In Essen, der dritten Metropole der Clans, versucht die Polizei ganz bewusst Präsenz zu zeigen, seit Beamten vor einigen Jahren bei einer Autokontrolle entgegen geschleudert wurde: „Verpisst euch hier, das ist unsere Straße.“ Doch das, glaubt der Bremer Ermittler Kopetzki, werde nur wenig bewirken: Wichtiger seien Gerichtsurteile, die den Ausländerbehörden die Abschiebung der Täter ermöglichten. Denn unterm Strich scheinen deutsche Sozialarbeiter, aber auch Polizei und Justiz wenig Eindruck auf die Clans zu machen: Am 25. Januar 2009 wurde aus dem Berliner Kaufhaus KaDeWe Schmuck im Wert von mehreren Millionen Euro gestohlen. Zu den Tatverdächtigen zählen zwei Libanesen aus Rotenburg in Niedersachsen, auch sie Mitglieder einer berüchtigten Großfamilie, die für zahlreiche Straftaten verantwortlich ist. Die beiden 27 Jahre alten Brüder Hassan und Abbas O. kamen bald nach ihrer Verhaftung wieder frei. Weil sie eineiige Zwillinge sind, konnten ihnen die DNS-Spuren am Tatort nicht eindeutig zugeordnet werden. Nach ihrer Entlassung im März ließen die beiden ihren Bruder in Neukölln ausrichten, sie seien stolz auf den deutschen Rechtsstaat und dankten ihm.

Süddeutsche Zeitung – Von Sebastian Beck  Quelle

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SPENDE

Wir Islamkritiker sind gesellschaftlich, medial und staatlich geächtet. Wir bekommen kaum noch Aufträge, mit denen wir unseren Lebensunterhalt bestreiten können. Sie entscheiden daher mit Ihrer Spende, ob wir gegen den medialen Bannstrahl weiterhin Gehör finden – und ob unsere Kinder unter der Scharia –  oder in Freiheit und Würde leben werden. Ich bedanke mich bei allen meinen Spendern.

Autor:
Datum: Donnerstag, 2. Februar 2012 15:24

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MULTIKULTI – eine schwierige Nachbarschaft

Posted by deutschelobby - 20/01/2012


Essen – Ein gutmenschliches Aktionsbündnis wähnt sich auf einem guten Weg. Ein einheimischer Deutscher wähnt sich in einer Sackgasse.Der 54-Jährige Bern Schulte wohnt an der Altenessener Straße in einer „Problemzone“ – hier gehören ihm zwei Mehrfamilienhäuser.

Bürger fühlten sich unsicher, nicht weil sie schon einmal Opfer einer Straftat geworden seien, sondern weil sie sich Pöbeleien oder Aggressionen ausgesetzt sehen, so das Ergebnis der Befragung. Deshalb hat sich das Aktionsbündnis der Sache angenommen. Das Augenmerk gilt problematischen Jugendlichen, viele davon mit Migrationshintergrund. 

Was der 54-Jährige zu erzählen hat, klingt unglaublich. Nicht nur, dass Bewohner des Nachbarhauses immer wieder Müll über eine Mauer hinweg auf sein Grundstück werfen würden. Mieter würden beschimpft und seien selbst mit Abfällen beschmissen worden, als sie im Garten saßen. Auch von aggressivem Verhalten der Nachbarn ist die Rede. Das Haus nebenan gehört einer deutsch-libanesischen Familie. „Wenn man sich beschwert, kommen die gleich mit der Nazi-Keule.“

Tatsächlich ist das Grundstück hinter dem Haus übersät mit Unrat, unmittelbar hinter der Mauer liegen Plastikflaschen, Kartons, Joghurtbecher, ein Eimer. . . Auch im Hof jenseits der Mauer liegt jede Menge Müll.

Mieter bestätigen, was Schulte wortreich beschreibt. Der Hausbesitzer will sie „außen vor“ lassen. „Es sind einfache Leute, die können sich nicht wehren.“ Er selbst wolle nicht länger tatenlos zusehen. Diverse Briefe habe er deshalb an die Behörden geschrieben. Mitarbeiter des Ordnungsamtes seien auch mal vorbei gekommen, ohne dass sich etwas zum Besseren verändert hätte. Aktenkundig ist der Besuch nicht. Von einem Vorgang sei im Hause nichts bekannt, heißt es auf Nachfrage. Ohnehin handele es sich offenbar um einen privaten Nachbarschaftsstreit. Das Ordnungsamt sei da nicht zuständig.

Auch Hans-Jürgen Holtrichter vermietet an der Altenessener Straße. Seine Häuser reihen sich an das der deutsch-libanesischen Familie. Auch er berichtet, dass es immer wieder Ärger mit den Nachbarn gegeben habe. Mieter seien deshalb schon ausgezogen. Auch Holtrichter weiß von Müll-Würfen: „Mit Obst und Gemüse wird geschmissen.“ Er habe sich beschwert und einmal sogar den Integrationsrat eingeschaltet. „Das hat immer nur kurzfristig etwas gebracht. Bald ging es so weiter wie vorher.“ Gut, dass sich der Sache jemand annehme, meint Holtrichter zu Schultes Bemühungen. Er selbst habe resigniert.

Das Haus der deutsch-libanesischen Familie an der Altenessener Straße, um das es geht, gehörte vorher Ursula Boos-Nünning eine bundesweit anerkannten Migrationsforscherin. Es ist ihr Elternhaus. Im Jahr 2001, kurz nach dem Tod ihrer Mutter, hat Boos-Nünning es an die Familie Mustapha verkauft. Mitglieder der Familie waren 1986 vor den Wirren des Bürgerkrieges aus dem Libanon nach Deutschland geflüchtet, weitere Familienmitglieder zogen später nach.

Tendenziell sei die Meinung der deutschen Bevölkerung gegenüber Migranten negativ. „Es sind Bilder da in den Köpfen, womit ich nicht sagen will, dass das, was die Leute behaupten, nicht wahr ist.“ Das Problem sei mangelnde Kommunikation miteinander.
Sie selbst habe ein gutes Verhältnis gehabt zur Familie Mustapha, unterstreicht Boos-Nünning. Bevor sie schöne Grüße ausrichten lässt, fügt sie noch hinzu: „Wenn ich ein Problem hatte, dann habe ich mit ihnen geredet.“

Mit Hasan Mustapha hat niemand gesprochen! Warum? „Vielleicht aus Neid, weil wir schöne Autos fahren!“  Quelle…

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Von wegen Multi-Kulti – eine Schülerin klagt an

Posted by deutschelobby - 11/01/2012


Wenn man mit 18 einen Freund hat, wird man schon als Schlampe beschimpft

Von wegen Multi-Kulti: Wenn man mit 18 einen Freund hat, wird man schon als Schlampe beschimpft.Viviane Cismak (20) hat ihr Abitur in Berlin-Kreuzberg gemacht. Sie sagt: Die Lehrer haben aufgegeben, Grundwerte zu vermittelnVon VIVIANE CISMAK

Von anderen Kulturen lernen, Gleichberechtigung, Toleranz? Von wegen! Viviane Cismak (20) hat ganz andere Erinnerungen an ihre Schulzeit in Berlin-Kreuzberg. In „Schulfrust“* zeigt sie, wie es wirklich zugeht, wenn 80 Prozent der Schüler einen Migrationshintergrund haben und die Deutschen in der Minderheit sind. BILD druckt Auszüge.

„Du Jude!“, war ein gängiges Schimpfwort auf dem Schulhof. Die Mädchen unternahmen ihr Möglichstes, um bloß nicht als „Schlampe“ dazustehen, was gar nicht so einfach war.

Denn um als „Schlampe“ zu gelten, reichte es schon, als 18-Jährige einen Freund zu haben. Wohingegen ein Junge zum König wurde, wenn er eine nach der anderen abschleppte.

Die meisten Lehrer sahen tatenlos dabei zu, wenn sich entsprechende Szenen auf dem Schulhof abspielten. Und auch bei Kontroversen, die sehr oft im Unterricht entstanden, bezogen nur wenige Stellung.

Die Plädoyers für Menschenrechte und Gleichberechtigung überließen viele ihren Schülern – obwohl es eigentlich Auftrag der Schule ist, Kinder zu Persönlichkeiten zu erziehen, die sich an den Grundfesten der westlichen Kultur orientieren.

„Schulfrust“ von Viviane Cismak„Schulfrust“ von Viviane Cismak, Schwarz- kopf & Schwarzkopf, 9,95 Euro

Wortwörtlich heißt es dazu im Berliner Schulgesetz: „Diese Persönlichkeiten müssen sich der Verantwortung gegenüber der Allgemeinheit bewusst sein, und ihre Haltung muss bestimmt werden von der Anerkennung der Gleichberechtigung aller Menschen, von der Achtung vor jeder ehrlichen Überzeugung und von der Anerkennung der Notwendigkeit einer fortschrittlichen Gestaltung der gesellschaftlichen Verhältnisse sowie einer friedlichen Verständigung der Völker.
Dabei sollen die Antike, das Christentum und die für die Entwicklung zum Humanismus, zur Freiheit und zur Demokratie wesentlichen gesellschaftlichen Bewegungen ihren Platz finden.“

Lehrer sind also eigentlich dazu verpflichtet, sich in die Diskussionen einzumischen. An meiner Schule taten sie dies jedoch nie. Man merkte deutlich, dass sie Angst hatten, die religiösen Gefühle ihrer Schüler zu verletzen. Immer wieder erklärten sie sexistische Ansichten damit, dass es eben „so üblich sei in dieser Kultur“.

In meiner Kreuzberger Schule herrschte die unausgesprochene Übereinkunft, dass für Jungen und Mädchen unterschiedliche Verhaltensregeln gelten. Die Jungen feierten Partys, betranken sich, gingen in Clubs und versuchten, Mädchen flach-zulegen. Die meisten Mädchen, oder besser gesagt die, die keine „Schlampen“ waren, verhielten sich gegenteilig:

Feiern fiel bei ihnen komplett aus. Sie tranken keinen Alkohol und hatten das Ziel, wie es Derya so treffend formulierte, „eine gute Frau für ihren späteren Mann zu sein“. Das war stets die oberste Priorität. Selbstvertrauen hatten diese Mädchen nicht.

„Wie sieht es denn bei euch aus, denkt ihr auch, dass man es mit harter Arbeit bis ganz nach oben schaffen kann?“, hatte eine amerikanische Austauschlehrerin mal im Englischunterricht gefragt. „Nein, die einzige Möglichkeit, die man als Frau hat, um an Geld zu kommen, ist, einen reichen Mann zu heiraten“, hatte ihr Hilal damals völlig überzeugt erklärt.

Dies war die Einstellung der meisten Mädchen. Obwohl sie kurz vor dem Abitur standen, war ihr einziges Ziel für die Zukunft: den richtigen Mann heiraten.

Und viele meiner Klassenkameradinnen waren schon froh, wenn sie sich ihren Gatten selbst aussuchen durften.

Während die amerikanische Austauschlehrerin sichtlich schockiert war, zeigte meine eigentliche Englischlehrerin keine Regung. Es sah so aus, als sei es für sie das Normalste der Welt, das weibliche Abiturienten nichts Besseres im Sinn hatten, als sich auf ihre Tätigkeit als Hausfrau vorzubereiten.

Den Lehrern war es anscheinend egal, was für Vorstellungen an ihrer Schule dominierten – oder sie hatten sich einfach damit abgefunden, dass sie nichts an ihnen ändern konnten.

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Wie viele Muslime leben derzeit in Deutschland?

Posted by deutschelobby - 18/12/2011


Glaubt man den offiziellen Statistiken, dann sind es gerade mal 4,3 Millionen. Davon leben wahrscheinlich allein die Hälfte in Stuttgart. Und die andere Hälfte in Berlin. Glaubt man aber denselben Statistiken, sind 983 von ihnen gefährliche Islamisten. Zuvor waren es 1000, aber bei der letzten Razzia hat man sechs festgenommen und einen erschossen.

Was kann man sonst noch über die 4,3 Millionen offiziellen Mitbürgern aus der Parallelgesellschaft sagen? Die Hälfte von ihnen, also 2,15 Millionen haben den deutschen Pass:

Zuwanderung 10,6 Millionen Migrantinnen und Migranten leben laut Statistischem Bundesamt in Deutschland, die meisten (1,5 Millionen Zuwanderer) kommen aus der Türkei (Polen 1,1 Millionen Menschen; Russische Föderation 1 Million). Fast die Hälfte hat die deutsche Staatsbürgerschaft.

Muslime Rund 4,3 Millionen Muslime leben laut der Studie „Muslimisches Leben in Deutschland“ hier. Doch nur etwa 20 Prozent der Muslime seien in religiösen Vereinen und Gemeinden organisiert. Die Studie wurde in Auftrag gegeben von der Deutschen Islamkonferenz, die 2006 von Wolfgang Schäuble eröffnet wurde.

Berliner Morgenpost

Wer kann erraten, was außer dem Pass an diesen 2,15 Muslimen sonst noch Deutsch ist? Etwas, was sie mit euch verbindet, was ihr mit ihnen teilt?

Der glückliche Gewinner kann von uns ein Lied wünschen.

Übrigens, die Morgenpost drückt auf die Tränendrüse: Die meisten [muslim?] Migranten, sind [trotz eifrigem Drogenhandel] vom Armut bedroht:

Anlässlich des Internationalen Tages der Migranten teilte das Amt für Statistik Berlin-Brandenburg mit, dass Zuwanderer in der Hauptstadt deutlich stärker von Armut betroffen sind als Menschen ohne Migrationshintergrund.

Wer spendet da was

Kommentare:

  1. Pecos Bill schrieb am 18. Dezember 2011 um 13:48:

    Wieso sind die Muselmanen in unserem Land arm? Ich höre doch allenthalben, dass wir die gerufen haben, damit sie bei uns ARBEITEN und GELD VERDIENEN! Könnte es an den schlechten Rechenkünsten dieser Leute liegen? Wissen die vielleicht nicht, dass es auch deutschen ungelerten Kräften schwer fällt, VIER oder FÜNF Kinder zu ernähren?
    Vielleicht sollte man den Roten Halbmond mal fragen, ob er sich um seine Glaubensbrüder in der Diaspora kümmern kann?

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Die öffentliche Demontage der Kristina S.

Posted by deutschelobby - 01/12/2011


Die SZ liefert mit ihrem aktuellen Artikel “Familienministerin in der Kritik – Wissenschaftler attackieren Schröder für islamophobe Untertöne” ein Paradebeispiel, wie die linksgrüne Meinungsguerilla in der deutschen Presselandschaft eine Politikerin zu zerlegen versucht, die es wagt, sich auch nur ansatzweise politisch inkorrekt gegen die rote Gesinnungsdiktatur zu verhalten. Kristina Schröder hat doch tatsächlich ihren gesunden Menschenverstand angewendet und aus einer aktuellen Studie zu Zwangsehen in Deutschland die Tatsache herausgelesen, dass jene hauptsächlich religiös motiviert sind. Aber eine solche Annahme könnte ja “antiislamische Ressentiments schüren”, und so fahren die dunkelroten Zensurwächter der SZ alle Geschütze auf, um die Familienministerin zu demontieren.

(Von Michael Stürzenberger)

Zu den Fakten: In der Studie wurde dargelegt, dass im Jahr 2008 Beratungsstellen in Deutschland 3443 Fälle von Zwangsverheiratungen registrierten. 60 Prozent davon seien angedroht und 40 Prozent vollzogen worden. Der Befragung zufolge seien nahezu alle Betroffene Einwanderer oder Nachkommen von Einwanderern, 44 Prozent hatten türkische Wurzeln. 83,4% der Eltern seien Muslime.

Kristina Schröder hat nun die Unverfrorenheit besessen, in ihrem Gastartikel für die FAZ “Ein Fluchtweg aus der Zwangsverheiratung” aus den nackten Zahlen das Richtige zu folgern:

„Aus gutem Grund warnen viele Wissenschaftler vor zu kurzen und zu einfachen Kausalketten. Trotzdem darf uns der religiöse Aspekt nicht kaltlassen. Der Zusammenhang zwischen kulturellem Hintergrund und menschlichem Handeln ist eine soziologische Selbstverständlichkeit. Trotzdem wird dieser Zusammenhang in Hinblick auf den Islam oft verleugnet oder wegdefiniert. Angesichts des Streites, ob der Islam Teil des Problems ist oder nicht, wird leider völlig ausgeblendet, dass er auf jeden Fall Teil einer Lösung sein muss. Wir müssen erreichen, dass islamische Autoritäten in Deutschland es noch stärker als ihre Aufgabe begreifen, Zwangsverheiratungen zu verweigern.“

Kaum hat die Familienministerin das böse “I”-Wort ausgesprochen, schon wittert die linksgrüne Medienmafia eine pauschalisierende Stimmungsmache gegen Moslems. Die SZ bringt umgehend ihren Berliner Redakteur Thorsten Denkler in Stellung, der bisher nicht unbedingt für eine islamkritische Haltung aufgefallen ist, und lässt ihn eine volle Breitseite gegen Kristina Köhler abfeuern:

Wie man eine Studie ganz falsch auslegt: Familienministerin Schröder hat mächtig Ärger mit ihrem wissenschaftlichen Beirat. In einem Gastbeitrag habe sie Ergebnisse einer Studie zu Zwangsehen komplett umgedeutet – die Forscher toben. Es wäre nicht das erste Mal, dass Schröder wissenschaftliche Studien eigenwillig interpretiert.

Kristina Schröder und die Wissenschaft – das ist eine Geschichte mit vielen Stolperfallen. Meist solche, die sie sich selbst gestellt hat. Jetzt ist sie wieder in solch eine Falle hineingetappt. Und das auf eine Art und Weise, dass man langsam ernsthaft die Frage nach der Befähigung der jungen Ministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend stellen muss.

Man fragt sich ernsthaft, in welch geistigem Irrenhaus wir eigentlich leben in Deutschland. Wir sehen uns mit einer “Religion” konfrontiert, deren Begründer die Zwangsehe eindrucksvoll vorführte, indem er als 53-jähriger eine sechsjährige ehelichte und den Geschlechtsakt vollzog, als sie neun war. Er gilt im Islam als der “vollkommene Mensch” und das “perfekte Vorbild” für alle Moslems. In islamischen Kernländern ist daher das Mindestalter für die Ehe auf neun Jahre definiert. Zwangsehen sind eine typisch islamische Erscheinung – aber aussprechen darf man es nicht, es könnten ja “antiislamische Ressentiments” geschürt werden. Und so hätten auch die an der Studie beteiligten Wissenschaftler ihre “Empörung” ausgedrückt und ein tiefes “Befremden” gespürt. Eine Steilvorlage für den SZ-Meinungswächter:

Die Kritik der Forscher kann vernichtender kaum sein. Manches, was Schröder aus der Studie gezogen hätte, sei “schlichtweg falsch” und habe die Beiratsmitglieder “befremdet”. (..)

Was die Autoren aber besonders aufbringt, ist der islamophobe Unterton, den Schröder sich ihrem Eindruck zufolge in dem Aufsatz leistet. Und das angeblich auch noch untermauert von ihrer Studie.

Genau diesen Zungenschlag wollten die Wissenschaftler vermeiden, wie aus der Stellungnahme hervorgeht. Es sei von Beginn an Thema gewesen, “dass eine Erhebung der Religionszugehörigkeit Anlass für Missverständnisse, Fehldeutungen oder problematische Zuschreibungen werden könnte”, heißt es darin. Darum hätten die Beiratsmitglieder gerne auf solche Daten verzichtet. Das Familienministerium soll jedoch darauf bestanden haben, die Religionszugehörigkeit zu thematisieren, um “für mögliche Nachfragen aus dem parlamentarischen Raum gewappnet zu sein”.

Hier die Namen der Beiratsmitglieder: Heiner Bielefeldt, Yildiz Demirer, Nivedita Prasad und Monika Schröttle. Offensichtlich wurde die Auswahl mit hoher interkultureller Kompetenz vorgenommen.

Man sieht sich bei diesem geradezu inqusitorischen Vorgehen unweigerlich in unselige Zeiten zurückversetzt, als Kirchenvertreter die wissenschaftliche Erkenntnis verweigerten, dass sich die Erde um die Sonne dreht und nicht umgekehrt. Und daraufhin auch den Blick durch das Galileische Fernrohr verweigerten. Es kann eben nicht sein, was nicht sein darf. Und heutzutage darf es nicht sein, dass der Islam für Zwangsverheiratungen, Ehrenmorde, Gewalt, Mord und Terror verantwortlich ist.

Den absurden Höhepunkt in dieser geistesgestörten Diskussion liefert nun das “Migazin”. Coskun Canan glaubt in seinem Artikel “Familienministerin Schröder stellt ihre eigene Studie auf den Kopf” doch tatsächlich feststellen zu können:

Einer aktuellen Studie zufolge können Zwangsverheiratungen nicht auf bestimmte religiöse Traditionen zurückgeführt werden. Dennoch diskreditiert Familienministerin Schröder Muslime mit dieser Thematik, kritisiert Coskun Canan in seiner neuesten MiGAZIN Kolumne “HEYMAT”.

Der Türckenkopp ist sogar zu dämlich nach 40 Jahren richtig deutsch zu schreiben. Nicht einmal dieses sensible einfache Wort, mit enormen Inhalt…

Es ist ja schon eine Unverschämtheit an sich, dass die deutsche Sprache von Menschen mit ausländischen Wurzeln regelrecht vergewaltigt wird, dazu noch ein so wertbehaftetes Wort wie “Heimat”. Dadurch wird die künftige Landnahme der türkischen Kolonisten schon in der Sprachverhunzung vorweggenommen. Eigentlich müsste man sich dies als Beleidigung des deutschen Sprachschatzes verbieten lassen. Wie ist das in der Türkei doch gleich nochmal mit der “Beleidigung des Türkentums”? Dort ist sogar Atheismus ein Straftatbestand. Aber bei uns darf die deutsche Sprache schon unwidersprochen türkisiert werden. Unfassbar. Und dann stellt dieser Autor auch noch die Fakten auf den Kopf, um den Islam aus der Kritik nehmen zu können. Um uns dann glauben machen zu wollen, wie kritisch man auch in der Türkei mit dem Thema Zwangsverheiratung umgehe:

In der Türkei wird sogar bald eine Serie, die auch in Deutschland zu sehen sein wird, das Thema der Zwangshochzeit aufgreifen. Auch deutsch-türkische Zeitungen befassen sich regelmäßig mit dem Thema und leisten dadurch Aufklärungsarbeit. Das ist auch gut so!

Dennoch darf ein solch sensibles Thema nicht dazu dienen, um Bevölkerungsgruppen mit Scheinzusammenhängen zu diskreditieren.

Hier tritt ein Moslem an, um der deutschen Bevölkerung ganz bewusst Sand in die Augen zu streuen. “Scheinzusammenhänge”, das muss man sich auf der Zunge zergehen lassen. Merke: Der Islam hat nichts mit dem Islam zu tun. Aber es kommt noch besser:

Vor dem Hintergrund dieser gravierenden methodischen Schwierigkeiten und der daraus resultierenden Probleme der Interpretation stellt nun die Familienministerin einen islamisch-kulturellen Zusammenhang zwischen Religionszugehörigkeit und Zwangsverheiratung her. Obwohl in der gesamten 53-seitigen Kurzfassung der Studie das Wort Islam nur dreimal vorkommt und die Verfasser vor solch einem Zusammenhang warnen, schafft es die Familienministerin in einem kurzen Beitrag für die FAZ die Ergebnisse ihrer „eigenen“ Studie auf den Kopf zu stellen.

Vielleicht sollte sich die Familienministerin einmal die besagte türkische Serie anschauen, was natürlich türkische Sprachkenntnisse voraussetzt.

Jetzt wird einer deutschen Ministerin schon vorgeworfen, keine türkischen Sprachkenntnisse zu besitzen. Wenn diese türkischstämmigen Personen in Zukunft immer stärker in unsere Gesellschaft einsickern und dort ihre nationalistisch-islamischen Vorstellungen penetrieren, sekundiert von linksgrünen Kräften, denen die Abschaffung des deutschen Nationalbewusstseins gar nicht schnell genug voranschreiten kann, dann stehen uns dunkle Zeiten bevor.

Als Kristina noch Köhler hieß und Berichterstatterin der CDU/CSU-Bundestagsfraktion für Islam, Integration und Extremismus war, hatte sie auf ihrer Seite mindestens von Mai 2007 bis April 2008 einen Link zu PI plaziert, wie damals der SPIEGEL empört berichtete. Den musste sie dann aber schnell entfernen, als ihr die Hüter der Political Correctness auf die Schliche kamen. Im Geiste ist sie aber wohl PI geblieben, und sie lässt sich ihre Islamkritik auch nicht so schnell nehmen, wie die SZ mit erkennbarem Zähneknirschen feststellen muss:

Schröder schreibt dennoch über einen Zusammenhang zwischen der Religionszugehörigkeit und Zwangsverheiratungen. Der “religiöse Aspekt” dürfe “uns nicht kaltlassen”, erklärt sie mit Pathos. Der Zusammenhang zwischen kulturellem Hintergrund und menschlichem Handeln sei eine soziologische Selbstverständlichkeit. Trotzdem werde dieser Zusammenhang “in Hinblick auf den Islam oft verleugnet oder wegdefiniert”.

Islamkritik geht gar nicht. Auch nicht Kritik an kriminellen Ausländern. Den Migrationshintergrund bei Straftätern zu benennen schon gar nicht. Und von heldenhaften “Kämpfern gegen Rechts” ein Bekenntnis zum Grundgesetz zu verlangen, wie es Kristina Schröder in ihrer Extremismusklausel formuliert, bedeutet in kranken Hirnwindungen doch tatsächlich, einen “Generalverdacht auf Linksextremismus” auszusprechen und wird folgerichtig empört zurückgewiesen. Wir leben in einem Land, in dem seit den 68ern linksgrüne Meinungsterroristen ihren Marsch durch die Institutionen erfolgreich vollendet haben und ein ideologisch motiviertes Zwangsdenken installiert haben, das nichts, aber auch gar nichts mehr mit gesundem Menschenverstand zu tun hat. Und solange sich Politiker diesem irren “Zeitgeist” unterwerfen, haben sie es nicht mehr verdient, dieses Land zu führen. Jeder, der sich diesem Gesinnungsterror in der Vergangenheit widersetzte, wie vor einigen Jahren Roland Koch, wurde zwischen den Mühlsteinen der Political Correctness zermürbt. Und jetzt ist Kristina Köhler dran:

Im hessischen Landtagwahlkampf 2008 behauptete Schröder, es gebe eine Zunahme “deutschenfeindlicher Gewalt” von Ausländern. Auch damals fehlinterpretierte sie dafür wissenschaftliche Befunde, in diesem Fall jene des angesehenen Hannoveraner Kriminologen Christian Pfeiffer. Der bewertete Schröders Deutungen als Missbrauch seiner Arbeit. Es gebe keine Untersuchung, die belege, dass eine durch Hass auf Deutsche motivierte Gewalt zunehme.

So sehr sich die SZ-Propagandisten auch anstrengen, die Wahrheit zu vertuschen, Kritik am Islam als “Islamophobie” zu diffamieren und die letzten Politiker mit gesundem Menschenverstand zu demontieren, sie werden am Ende nicht die Oberhand behalten. Denn das Volk ist nicht so bescheuert, wie diese Gesinnungswächter der Politischen Korrektheit glauben.

» redaktion@sueddeutsche.de

PI hat erst vor wenigen Tagen darüber berichtet, wie Schröder auch die Dönertaten angehängt werden sollen!

Solidaritätsbekundungen für Kristina Schröder können hier abgegeben werden:
» kristina.schroeder@bundestag.de

http://www.pi-news.net/2011/12/die-offentliche-demontage-der-kristina-s/

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Berlin: Kurden-Gang will an die Macht. Die „Streetfighters“

Posted by deutschelobby - 17/11/2011


Eine neue Gang will an die Macht. Die „Streetfighters“ haben sich schon mit den „Hells Angels“ angelegt Banden-Krieg in Berlin-Mitte!

Berlin-Mitte: Banden-Krieg zwischen „Hells Angels“ und „Streetfighters“

In einem Video der Musiker „AK Ausserkontrolle feat. Mosh 36“ präsentieren sich Gang-Mitglieder

Sie tragen Lederkutten wie Rocker. In Musikvideos treten sie mit Macheten, Pumpguns und vermummten Gesichtern auf. Und in ihrem Clubhaus lagern Äxte und Messer.

 Alle 15 bis 20 Mitglieder haben Migrationshintergrund und sind polizeibekannt.“

Anführer Ahmet A. (38), Angehöriger einer kurdischen Großfamilie, ist bei der Polizei wegen Gewaltdelikten bekannt.

Die „Streetfighters“ sind Berlins neue gefährliche Straßengang. Sie haben vor niemandem Respekt, sogar mit den „Hells Angels“ haben sie sich schon angelegt. Ermittler fürchten eine Eskalation.

BANDEN-KRIEG IN MITTE!

Die „Streetfighters“ haben ein Clubhaus an der Schererstraße. Anführer Ahmet A. (38), Angehöriger einer kurdischen Großfamilie, ist bei der Polizei wegen Gewaltdelikten bekannt.

Ein Ermittler der Arbeitsgruppe „Scherer“ zu BILD: „Die streng hierarchisch geführte Gang gibt es seit Mitte des Jahres. Alle 15 bis 20 Mitglieder haben Migrationshintergrund und sind polizeibekannt.“

Darunter viele Intensivtäter und solche, die auf dem Weg dahin sind („Schwellentäter“). Aussteiger berichten, dass Neu-Mitglieder 10 000 Euro bekommen.

Wer austritt, zahlt 15 000 Euro zurück. Der Polizist: „Die Gruppe versteht sich als Gegenbewegung zu etablierten Rockergruppen.“

Im September

sollen sich der Anführer und sein Sohn (14) mit Rockern der „Hells Angels City“-Gruppe

A Hells Angels wall mural in Southampton, UK

angelegt haben. Die Höllenengel überfielen daraufhin das Clubhaus der „Streetfighters“. Sie verletzten Ahmet A. schwer, verwüsteten die Einrichtung.

„Der Gang-Chef sagte uns, er werde sich mithilfe von Brüdern aus der Türkei an den Rockern rächen“, sagt der Fahnder. „Bislang ist nichts passiert. Aber wir bleiben wachsam.“

http://www.bild.de/regional/berlin/organisiertes-verbrechen/banden-krieg-in-berlin-mitte-21056546.bild.html

 Irgendwie mochte ich die Hells Angels immer schon…………..

Die Bunte Republik ( BRD )

Dank unserer Zuwanderungsfanatiker können sich hier kriminelle ausländische Verbrecher ungestört austoben.

 

 

 

 

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Berlin: Gläubiger Moslem ermordet Ehefrau

Posted by deutschelobby - 26/10/2011


Dieser Mord ist total untergegangen, nirgends eine Meldung dazu in der deutschen Presse außerhalb Berlins: Ein streng nach dem Koran lebender 25-jähriger Moslem hat am Freitag in Berlin seine von ihm getrennt lebende Ehefrau regelrecht massakriert. Er lauerte der 23-Jährigen in ihrem Hausflur auf und stach ihr vor den Augen ihrer Kinder (ein und zwei Jahre alt) mehrfach mit einem Messer ins Gesicht und in den Hals. Sie erlag am Samstag ihren schweren Verletzungen.

Im Tagesspiegel wird der bestialische Mord lapidar unter “Häusliche Gewalt” gemeldet:

[…] Der von der Frau getrennt lebende Ehemann war kurz nach der Tat in seiner Wohnung festgenommen worden. Er wurde am Sonnabend dem Haftrichter vorgeführt. Ein Haftbefehl wegen Mordes wurde ausgestellt.

Der 25-Jährige hatte seiner Frau mehrfach mit einem Messer in das Gesicht und den Hals gestochen, blutüberströmt war sie im Flur ihrer Wohnung in der Spandauer Jagowstraße zusammengebrochen. Ärzte hatten ihren Zustand sofort als extrem kritisch eingestuft. Der Mann, der seit einiger Zeit in einer anderen Wohnung im selben Bezirk lebte, hatte laut Polizei der Frau im Treppenhaus „aufgelauert“.

Als sie gegen 8.10 Uhr die Wohnungstür öffnete, soll er unvermittelt zugestochen haben – vor den Augen der beiden Kleinkinder des Paares. Die Kinder – ein und zwei Jahre alt – wurden von der Familie der Frau in Obhut genommen.

Eine Bekannte des Opfers berichtete am Sonnabend, dass die 23-jährige Frau Angst vor ihrem Mann gehabt habe. Dessen Familie soll sie mehrfach als „deutsche Schlampe“ beschimpft haben. Der Tatverdächtige stammt nach Angaben von Ermittlern aus dem arabischen Raum, soll aber einen deutschen Pass haben. Der Mann habe nach dem Koran gelebt, bestätigte die Bekannte der Frau.

Das Opfer soll sich gerade beim Jugendamt informiert haben, ob der Mann, von dem sie sich scheiden lassen wollte, für die Kinder ein Besuchsrecht bekommen würde. Nach Angaben der Bekannten durfte die Frau vor der Trennung das Haus nur verlassen, wenn der Mann dem zugestimmt hatte. Das habe sie nicht mehr ertragen, berichtete die Bekannte.

Polizei und Staatsanwaltschaft konnten am Sonnabend nicht sagen, ob es in der Vergangenheit gegen den Tatverdächtigen bereits Anzeigen wegen häuslicher Gewalt oder sogar ein gerichtliches Verbot, sich der Frau zu nähern, gegeben habe. Die Jugendstadträtin des Bezirks, Ursula Meys, sagte am Sonnabend, dass sie sich am Montag von ihren Mitarbeitern über die Familie informieren lassen werde.

Im Jahr 2010 hatte die Polizei in Berlin fünf vollendete und 19 versuchte Tötungsdelikte unter „Häuslicher Gewalt“ verbucht. Zudem wurden 1416 Fälle von schwerer oder gefährlicher Körperverletzung zwischen Paaren registriert. 35 Prozent der Täter hatten keinen deutschen Pass. Wie groß der Anteil der Täter mit Migrationshintergrund ist, erfasst die Polizei nicht. […]

Wo kämen wir denn da hin, wenn die Polizei bei solchen Fällen den Anteil der Täter mit Migrationshintergrund, geschweige denn mit einem islamischen erfassen würde. Schließlich wissen wir ja spätestens seit gestern, dass gläubige Moslems viel weniger gefährdet sind, gewalttätig zu werden, als diejenigen ohne religiöse Bindung.

Hier hat ein muslimischer Mann seiner schwangeren Freundin das Kind totgeboxt:
http://www.westfaelische-nachrichten.de/aktuelles/top_thema_1/1745755_Frau_verlor_ungeborenes_Kind.html
(Religionszugehörigkeit wurde in einer früheren Meldung genannt)

Mein Kommentar:

Wie sagt die Merkel: Das müssen wir aushalten!
Das sind alles Einzelfälle und gehört zu deren Kultur!

Ich sehe schon den Richter: Du, du, du! Sowas macht man aber nicht! Strafe:  5 Jahre „Erholungsurlaub“ im Knast! Natürlich auf Bewährung!

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Den Multikulti-Predigern sei vorab ins Stammbuch geschrieben: Die unkontrollierte Einwanderung nach Europa war und ist kein Gewinn

Posted by deutschelobby - 25/10/2011


Die Massen an Zuwanderern nützen weder den europäischen Volkswirtschaften noch sind sie dazu geeignet, die angeschlagenen Sozialsysteme zu retten.

Tatsächlich schadet die Zuwanderung nicht nur den seit langem überforderten Sozialsystemen, sondern auch der nachhaltigen Entwicklung der europäischen Wirtschaft, die sich kurzzeitig auf billige Arbeitskräfte stützt. Dabei wird Innovation und Ausbildung vernachlässigt.

Von 1971 bis 2000 stieg die Zahl der Ausländer in der BRD von etwa 3 Mio auf rund 7,5 Mio. Die Zahl der erwerbstätigen Ausländer veränderte sich jedoch kaum. 1973 befanden sich 65% der Zuwanderer in einem Beschäftigungsverhältnis und bereits 10 Jahre später waren es nur mehr 38% und die Zahl sinkt weiter.

Die reine Einwanderung unter dem Titel Familienzusammenführung trägt kaum zum wirtschaftlichen Gedeihen des Landes bei, es geht hier nur um zu den prall gefüllten Futtertrögen unseres Sozialsystems zu gelangen. Europaweit sind Ausländer doppelt so stark von der Arbeitslosigkeit betroffen wie Inländer, außerdem sind sie überwiegend in wenig qualifizierten Bereichen tätig. Der wirtschaftliche Indikator zeigt auf, daß der vielgepriesene volkswirtschaftliche Nutzen der Zuwanderung eine glatte Lüge ist.

Für all diese Mißstände sind natürlich nicht direkt die Zuwanderer – die ein besseres Leben suchen – verantwortlich, sondern verblendete linke Tagträumer und gierige, verantwortungslose Manager der Wirtschaft.

Diese Politik und das Brüsseler Gutmenschen-Diktat sind die Totengräber der europäischen Völker. Die Bildung von Parallelgesellschaften und die daraus entstehenden Konflikte, wie sie in europäischen Metropolen Wirklichkeit sind, sind stets nur unter dem Aspekt der sozialen Versorgung diskutiert worden.

Hier noch die Zahlen aus Österreich: Etwa 1,5 Mio Menschen oder rund 18% der Wohnbevölkerung haben einen Migrationshintergrund. 900.000 oder knapp 11% gelten formell als Ausländer. Sie sind häufiger arbeitslos und werden öfter kriminell als Inländer. Die Erwerbsquote liegt mit 60% deutlich niedriger als jene der Inländer. Im Vergleich ist der Anteil derer, die nur einen Pflichtschulabschluß haben doppelt so hoch, bei Türken sind es sogar 68%.

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99 % Migranten an Kreuzberger Grundschule

Posted by deutschelobby - 17/09/2011


Berlin———–wieder diese verfluchten GRÜNEN…………….

HORRORTRUPPE GRÜNE

Kreuzberg – Auf dem Schulhof verstehen Talina (11), Svenja (11) und Jason (9) kein Wort. Denn hier sprechen ihre Klassenkameraden nur Türkisch und Arabisch. Und im Unterricht erklären die drei ihren Mitschülern deutsche Wörter.

Die Jens-Nydahl-Grundschule an der Kohlfurter Straße (Kreuzberg). Hier haben 99 Prozent der 313 Schüler Migrationshintergrund. Bei 285 werden die Eltern vom Staat finanziell unterstützt.

Talina geht in die 6. Klasse. „Als sie eingeschult wurde, konnte sie erste Wörter schreiben und lesen. Ihre Mitschüler konnten nicht mal ‚Danke‘, ‚Bitte‘ oder ‚Guten Morgen‘ sagen“, sagt Mutter Mara M. (45). „Die deutschen Kinder werden als ‚Schweinefleischfresser‘ gehänselt.“

http://www.bild.de/regional/berlin/berlin-aktuell/wir-sind-die-letzten-3-deutschen-an-unserer-schule-19983038.bild.html

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SPD dringt auf Migranten-Quote in Führungspositionen

Posted by deutschelobby - 02/05/2011


SPD dringt auf Migranten-Quote in Führungspositionen

 „Keine Partei hat gut qualifizierte Migrantinnen und Migranten – die es ja hinlänglich gibt – bisher in ausreichender Zahl in Führungspositionen gebracht. Richter, Polizeipräsidenten, hohe Ministerialbeamte mit Migrationshintergrund fehlen. Das muss sich ändern“, sagte SPD-Chef Sigmar Gabriel der „Passauer Neuen Presse“ vom Montag.

 Zitat

Montag, 02.05.2011, 15:17

http://www.focus.de/politik/deutschland/integration-spd-dringt-auf-migranten-quote_aid_623330.html

Wie wäre es mit einem SPD-Vorsitzenden oder SPD-Generalsekretär mit ausländischem Hintergrund. ?

Sigmar Gabriel und Andrea Nahles könnten doch mit gutem Beispiel vorangehen und ihre Posten zur Verfügung stellen.

Ich fordere zusätzlich noch eine Quote für Linkshänder, Baggerfahrer, Vegetarier, Lesben, Busfahrer……………

 

Felix

 

 
Kein größerer Schaden kann einer Nation zugefügt werden,
als wenn man ihr den Nationalcharakter,
die Eigenart ihres Geistes und ihrer Sprache nimmt.


Immanuel Kant (1724 – 1804)

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CDU dankt Türken dafür, dass sie geblieben sind

Posted by deutschelobby - 30/03/2011


CDU dankt Türken dafür, dass sie geblieben sind

Maximal zwei Jahre sollten die ersten Türken in Deutschland bleiben. Das war 1961. 50 Jahre später feiert Schwarz-Gelb in Niedersachsen gelebtes Multikulti.

CDU-Politikers und Ministerpräsidenten David McAllister:

„Danke, dass Sie gekommen sind, sich mit Ihrem Fleiß und Ihrer Kraft für unser Land eingesetzt haben, und danke, dass Sie geblieben sind.“

29.03.2011

http://www.welt.de/politik/deutschland/article13004666/CDU-dankt-Tuerken-dafuer-dass-sie-geblieben-sind.html


David McAllister:

„Die türkischen Migranten der ersten Stunde haben unser Land mit aufgebaut und unseren Wohlstand mit begründet.“

28.03.11

http://www.ms.niedersachsen.de/live/live.php?navigation_id=4972&article_id=95421&_psmand=17

Der Schotte David McAllister , ein CDU Politiker mit  Migrationshintergrund und Doppelpaß.

pressestelle@ms.niedersachsen.de

info@cdu-fraktion-niedersachsen.de



Die Osmanen haben unser Land wieder aufgebaut?


Deutsche Trümmerfrauen der ersten Stunde haben mit Ihrem Fleiß und Ihrer Kraft unser Land wieder aufgebaut. Die türkische Zuwanderung begann erst auf dem Höhepunkt des sog. Wirtschaftswunders, also zu einer Zeit, als Deutschland bereits von den Deutschen wieder aufgebaut war. Die türkischen Migranten der ersten Stunde haben sich ins gemachte Nest gesetzt und von unseren (von Deutschen geschaffenen) Wohlstand partizipiert.

Den Türken zu danken das sie geblieben sind? ist an Dreistigkeit nicht zu überbieten.

Felix

Die Türken haben Deutschland nach dem Krieg wieder aufgebaut?



Deutsche Trümmerfrauen der ersten Stunde haben mit Ihrem Fleiß und Ihrer Kraft unser Land wieder aufgebaut.

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