Die EU-Vereins-Wahlen bestätigen die Lebendigkeit der nationalstaatlichen Idee


Die EU-Wahl  hat vor allem einen Gewinner: den Nationalstaat. – Frankreich, Italien, Polen, das Vereinigte Königreich, Ungarn – in den großen Staaten Europas (Deutschland ausgenommen) sind die Verteidiger des Nationalstaates stärkste Kraft geworden.

Die klare Botschaft der EU-Wahl ist: Der Nationalstaat lebt und lässt sich nicht abschaffen.

Frankreichs Präsident Macron ist mit seiner Vision einer zentralisierten EU massiv gescheitert.

Er fordert ein EU- bzw. Eurobudget, einen europäischen Finanzminister und eine europäische Arbeitslosenversicherung. Dafür fehlt ihm aber sogar im eigenen Land die Unterstützung. Macron hat das Duell mit Marine Le Pen angenommen, er hat sich in den Wahlkampf geworfen und ist hinter Marine Le Pen zurückgeblieben.

Macron ist wie ein Ballon, aus dem man die Luft herausgelassen hat. Le Pen und ihre EU-kritische Partei Rassemblement National werden stärkste Kraft.

Die Botschaft aus dem Vereinigten Königreich ist ebenso klar: Tories und Labour, die den ursprünglichen Austrittstermin politisch in den Sand gesetzt haben, sind massiv abgestraft worden. Die Brexit-Partei von Nigel Farage ist nicht nur bei weitem stärkste Partei geworden. Sie ist in UK stärker geworden als die CDU in Deutschland oder Macron in Frankreich. Die Brexit-Partei ist eine Volkspartei.

Die Folge der Wahl muss lauten: Am 31. Oktober ist Schluss. Wenn das Vereinigte Königreich danach weiter in der EU bleibt, wird das für die EU selbst gefährlich, denn wenn die EU die Briten nicht gehen lässt, werden sie die EU von innen heraus politisch aufsprengen.

Salvini und seine EU-kritische Lega wurden in Italien mit mehr als 30% ebenfalls stärkste Kraft. Salvinis klarer Kurs in der Migrationsfrage und seine EU-kritische Haltung wurden also belohnt. Viktor Orbán und seine Fidesz-Partei erreichen gar mehr als 50% in Ungarn. Auch seine stabile Haltung – besonders in Sachen Migration – zahlt sich aus.

Der Blick in die anderen Länder Europas zeigt klar auf: Deutschlands Ergebnis ist nicht repräsentativ für Europa. Kritiker der illegalen Migration und der Vereinigten Staaten von Europa stellen oft die stärkste Partei, während die Grünen in anderen Ländern eine deutlich geringere Rolle spielen. Diese EU-Wahl ist positiv für Europa.

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https://charismatismus.wordpress.com/2019/06/01/die-eu-wahlen-bestaetigen-die-lebendigkeit-der-nationalstaatlichen-idee/

FRANKREICH BEBT! Merkel, Macron, Soros und seine Bundesregierung halten dagegen!


oder

Am 24.11.2018 veröffentlicht

Es ist mehr als offensichtlich, dass die Eliten in den sogenannten Endkampf einziehen.
Sie gegen die Bevölkerungen.

»Bild«-Chef Reichelt über den »selbstmörderischen Wahnsinn« von Merkel und UN-Verträgen (Marrakesch im Dez. 18)


Ob er es ernst meint oder es nur darum geht, das schlingernde Produkt des Axel-Springer-Verlags in seinen Verkaufszahlen zu retten, steht dahin. In einem Zeitungskommentar setzt sich Julian Reichelt nun mit islamischen Gefährdern auseinander. Darin heißt es, »die 767 islamistischen Gefährder, die in Deutschland leben, sehen nur drei Möglichkeiten, wie man mit uns ‚Ungläubigen‘ verfahren sollte: versklaven, zum Übertritt zum Islam zwingen oder umbringen«.

Weiter weist er in dem Beitrag darauf hin, dass die Islamisten wüssten, dass Versklavung und »Bekehrung« aussichtslos seien, 

»schmieden sie ununterbrochen Pläne, wie man mit Terroranschlägen möglichst viele von uns ermorden kann«,

so Reichelt. Einige von ihnen hätten schon Erfolg gehabt, andere wären an der »unermüdlichen Arbeit unserer Ermittlungsbehörden oder an ihrer eigenen Dummheit« gescheitert.

Reichelt fordert eine konsequente Abschiebung derer und beklagt, dass dieses nicht geschehe – im Gegenteil. Wir »beherbergen, beschützen und bezahlen« diese Menschen, wovon die meisten nicht arbeiten würden »ihre Pläne auf unsere Kosten schmieden«, stellt Reichelt in seinem Kommentar unter dem Titel »Sie leben auf unsere Kosten« fest.

Sie wollen

»unseren freiheitlichen Rechtsstaat auslöschen. Sie verachten unser Grundgesetz, unsere Art zu leben. Sie verachten das Bier in der Kneipe und die Bikinis an den Stränden. Sie wünschen uns den Tod. Sie träumen davon und arbeiten daran, Busse und U-Bahnen in die Luft zu sprengen oder uns mit Kampfstoffen wie Ricin einen qualvollen Tod zu bescheren.«


Im weiteren beschäftigt sich Reichelt mit den Gefährdern, die nicht aus Deutschland abgeschoben werden können, weil sie den deutschen Pass besäßen. Hier sagt er, der Justiz könne man keine Vorwürfe machen, denn die Richter würden nur Gesetze umsetzen, die unsere Politiker machen. Es sei eine Politik des
»selbstmörderischen Wahnsinns«, die seit Jahren nicht beendet werde, beklagt er.

Unsere Gesetze würden uns nicht ausreichend schützen, dafür aber die, die uns hassen. Dieser Zustand sei untragbar. Reichelt fasst zusammen:

»Verantwortlich dafür ist unsere Regierung.« Von daher sollten Leute, die »unser Grundgesetz und unseren Staat auslöschen« wollten, sofort abgeschoben werden, »auch wenn in der Heimat drastische Strafen drohen.«

Auf den Fall Sami A. eingehend, sagt Reichelt, dass die meisten Islamisten  aus Staaten stammen,

»die mit Islamisten, Terroristen, Gefährdern nicht zimperlich umgehen. Deswegen können sie bei uns behaupten, ihnen würde in der Heimat Folter oder die Todesstrafe drohen. In den meisten Fällen müssen sie das nicht einmal belegen – die angeblich drohende unmenschliche Behandlung gilt in Deutschland als Abschiebehindernis«,

äußert Reichelt.

Abschließend heißt es bei Reichelt, keine andere Gesellschaft der Welt würde so wie Deutschland, seine »potenziellen Mörder heranziehen und ihnen auch noch bestmögliche Lebens- und Arbeitsbedingungen« schaffen. Er endet mit:

»Unser Grundgesetz und unser Rechtsstaat sehen keinen Selbstzerstörungsmechanismus für unser Land vor.«


Möglicherweise zu spät diese Kehrtwende, unabhängig wie man zu einem solchen auf reißerische Schlagezeilen getrimmten Boulevardblatt steht, denn allzu lange hat man all jene, die solches wie Reichelt kundtaten, in eine rechtsradikale Schmuddelecke gestellt sowie diffamiert und damit Brücken abgerissen, die sich nicht ohne weiteres wieder aufbauen lassen.

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https://www.freiewelt.net/nachricht/wenn-bild-chef-reichelt-nun-den-selbstmoerderischen-wahnsinn-beklagt-10075418/

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warum sagt Reichelt kein Wort über die geplante UN-Völker-Vernichtung, die demnächst in Marrakesch von 192 Staaten unterschrieben wird…?

Merkel will UN-Migrationspakt in Marrakesch unterzeichnen…! das beendet die weisse Existenz innerhalb der „EU“-Länder

Sarrazin in Hambach: Afrika ist selbst schuld an der Armut….Einwanderung schadet uns und hilft niemandem


 

Am 5. Mai 2018 fand das seit 1832 etablierte „Hambacher Fest“ im deutschen Hambach statt. Kritische Denker analysierten dort die Lage Deutschlands und Europas. Neben Imad Karim und Daniele Ganser war auch Thilo Sarrazin als Redner geladen.

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In gewohnter analytischer Schärfe nahm er zentrale Paradigmen des politischen und medialen Mainstreams auseinander. Aufzeichnungen aller Vorträge sind auf Youtube nachsehbar.

Zentrale Märchen widerlegt

Der Schwerpunkt seiner Ansprache lag auf dem Thema Einwanderung. Diese werde oft auch unter falschen Vorwänden geduldet. Etwa dass man Fachkräfte benötige oder mit Migration das Pensionssystem sichern könne. Dies ist unrichtig, weil Einwanderung aus Afrika und dem Nahen Osten die Sozialkassen nur zusätzlich belastet. Das gilt nach Sarrazins Berechnungen übrigens schon für die Gastarbeiter der Sechzigerjahre. Unterm Strich übersteigen die Transferleistungen für diese Gruppe bei Weitem, was sie erwirtschaftet hat.

Massiv verschärft wurde die Lage durch die Grenzöffnung Merkels. 80% der überwiegend muslimischen Migranten haben auch nach einem Jahr keine bezahlte Arbeit. Gemäß Sarrazins Prognose wird sich daran auch nichts ändern, da schlicht nicht ausreichend Qualifikation vorhanden ist.

Einwanderung schadet uns und hilft niemandem

Diese Zumutungen nehmen wir nicht nur ohne moralische Verpflichtung, sondern auch ohne jeden logischen Grund in Kauf. Ob wir jährlich 50.000 oder 500.000 Muslime aufnehmen, ist für uns  eine Existenzfrage. Der Zustrom ist kulturell, ethnisch und religiös, aber auch ökonomisch nicht verkraftbar.

In den Herkunftsländern hingegen fällt das gar nicht auf: Alleine das Land Nigeria wird zum Ende des Jahrhunderts mehr Einwohner zählen als der ganze europäische Kontinent. Ein paar zehn- oder hunderttausend Menschen mehr oder weniger ändern dort gar nichts.

Afrika ist selbst schuld an der Armut

Auch die weit verbreitete Annahme, Afrika sei nur arm, weil die reichen Länder es ausbeuten, ist für Sarrazin nicht stichhaltig. Jedes afrikanische Land könne innerhalb von drei Generationen den Wohlstand Schwedens erreichen, wenn es nur die entsprechende Arbeitsmoral entwickeln, Bildung und Wissen erwerben und die Korruption eindämmen würde.

Wenn Europa scheitert, dann an der Masseneinwanderung

Angela Merkel meinte dereinst, „scheitert der Euro, dann scheitert auch Europa“. Angelehnt an diese Phrase beendete Sarrazin seinen Vortrag mit einer realistischen Einschätzung:

Wenn Europa scheitert, dann wird es nicht an der Währung scheitern, auch nicht am Klimawandel. Es wird an der Einwanderung scheitern. 

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https://www.info-direkt.eu/2018/05/11/sarrazin-in-hambach-europa-scheitert-an-der-massenmigration/

Messer-Mord in Flensburg: erneut ein Opfer von Merkels „Willkommens“-Politik


Die Fraktionsvorsitzende der AfD im Deutschen Bundestag, Dr. Alice Weidel (siehe Foto),kommentiert die Verhaftung eines Tatverdächtigen im Flensburger Messer-Mord an der 17-jährigen Mireille: 

„Wieder ein Opfer der ‚Willkommens‘-Politik. Im Wochentakt erfahren wir von Mädchen, die von Asylbewerbern niedergestochen oder mit Messern grausam ermordet werden. Und die Kanzlerin schweigt eiskalt und unberührt zu dieser beispiellosen Serie der Gewalt gegen junge Frauen, die nicht nur im öffentlichen Raum, sondern sogar in der eigenen Wohnung nicht mehr sicher sind.

Der mutmaßliche Täter lebt seit drei Jahren in Deutschland. Er ist offenkundig illegal als sog.‚unbegleiteter minderjähriger Flüchtling‘ ins Land gekommen. Sein Asylantrag ist abgelehnt, trotzdem ist er immer noch hier. Wäre das Verfahren zügig und konsequent durchgezogen worden, könnte Mireille noch leben.

Zeugen berichten, der Tatverdächtige habe die mit ihm befreundete Mireille zum Kopftuchtragen gezwungen und zum Übertritt zum Islam nötigen wollen.

Wir importieren hunderttausende junge Männer, die von einer Kultur geprägt sind, die Frauen als minderwertigen Besitz des Mannes betrachten, mit dem er nach Belieben verfahren kann. Statt junge Frauen und Mädchen für diese problematischen kulturellen Unterschiede zu sensibilisieren, nährt die ‚Willkommens‘-Romantik   unverantwortliche Illusionen.

Islamisierung und illegale Masseneinwanderung haben tödliche Folgen. Das Recht muss wieder konsequent angewandt werden, die Grenzen müssen geschlossen und illegale Einwanderer ausnahmslos abgewiesen werden.

Illegale, die bereits im Land sind, und abgelehnte Asylbewerber müssen rigoros abgeschoben werden. Sofort, und nicht erst, wenn sie gemordet haben, wie Schleswig-Holsteins Innenminister Hans-Joachim Grote offenkundig meint. Das ist der Staat der Sicherheit seiner Bürger und unserer Kinder schuldig.“

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https://charismatismus.wordpress.com/2018/03/17/messer-mord-in-flensburg-erneut-ein-opfer-von-merkels-willkommens-politik/

 

„EU“-Sondergipfel von Bratislava: Geben die „Echsen“ auf?…


bratislava-gipfel Selbst auf dem Gruppenfoto wurde sie in die hintere Reihe gestellt, was noch nie vorher geschehen war.

Unglaublich, aber wahr. Focus bestätigt:
“Die Migrations-„EU“ ist tot ”

„EU“-Sondergipfel von Bratislava am 16. September 2016 besiegelt das Ende von Merkels „EU“…oder alles nur Tarnung?

Als das grausige „Reptil“ am Morgen dieses 16. September auf dem Weg in die Burg Bratislava vor die Kameras stapfte, klang ihre Stimme kleinlaut und völlig verunsichert, anders als je zuvor. Man merkte sofort, das einstmalige, mächtige Lobby-Ungeheuer hat keine Macht mehr. Und so wurde sie auch behandelt.

Am 16. September lieferte uns die “Pressburg” das Wahrzeichen des sich aufbäumenden, authentischen Europas gegen die Migrations-Reptilien. Ungarn und seine Nachbarn triumphierten. Zäune werden gegen Merkels Invasoren errichtet und Militär gegen die Anstürmenden eingesetzt. Zudem sind wir zu nichts verpflichtet, weder moralisch noch rechtlich, wir brauchen nicht einen einzigen dieser Invasoren aufzunehmen.

Nicht nach unserem Grundgesetz (Art 16a), nicht nach dem Dublin-Abkommen und nicht nach der Internationalen Flüchtlingskonvention.

Schaut doch nur die großen Städte an, durch die fremden Stadtgebiete im Westen (100 Prozent Invasoren) kann kein Deutscher mehr gehen, auch nicht die Polizei.

Aber wir holen uns unser Land zurück, wir siegen über die Reptilien, die uns vernichten wollen. Wir siegen!

Der FOCUS leitet seinen Abgesang auf Merkels-Echsen-„EU“ ausgerechnet mit einem Satz von Richard Wagners magisch-germanischer Geisteswelt „Rheingold“ ein. Mehr als nur ein Zeichen?

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hat der „brd-schwindel-Blog recht?

brd-schwindel.org/die-reptos-geben-auf-wir-siegen/

Der Selbstmord des Abendlandes – Die Islamisierung Europas


Auch die Mauren, deren Spuren noch heute in Andalusien weithin sichtbar sind, waren nicht so tolerant gegenüber Nicht-Muslimen, wie man heute meist hört.

Schonungslos demontiert der renommierte Politologe und Islamkritiker Dr. Michael Ley in seinem Buch „Der Selbstmord des Abendlandes – Die Islamisierung Europas“ multikulturelle Lebenslügen.

Der Selbstmord des Abendlandes

Die vielfach propagierte Offenheit der Lehre des Propheten führt er anhand profunder historischer Belege ebenso ad absurdum, wie die Mär vom harmonischen christlich-islamischen Zusammenleben in al-Andalus.

Generationsweises Entfernen von der Mehrheitsgesellschaft

Der Islam wird von vermeintlich liberaler Seite als Bereicherung Europas geradezu gefeiert. Vor allem in städtischen Ballungsräumen ist die multikulturelle Gesellschaft bereits zum Teil Realität. Die Folgen sind vielfach problematisch. Zuwanderer aus dem orientalischen geprägten Bereich entfernen sich von Generation zu Generation teilweise immer weiter von der Mehrheitsgesellschaft. Wie sonst ließe sich die Anziehungskraft der Terrorgruppe Islamischer Staat erklären?

In seinem aktuellen Buch „Der Selbstmord des Abendlandes – Die Islamisierung Europas“ setzt sich der Autor Dr. Michael Ley ohne die Scheuklappen der Politischen Korrektheit mit der wohl aktuellsten Problemstellung unserer Zeit auseinander. Dabei geht er einschneidenden Fragestellungen nach und scheut nicht vor konkreten Antworten zurück.

Das Interesse des Lesers wird etwa die Theorie des Intellektuellen Natan Goldziher wecken, wonach der Prophet Mohammed nie das Antlitz der Erde erblickt habe. Der Religionsgründer und Empfänger der heiligen Schrift des Islam also eine Phantasiefigur? Ein Gedanke, der es wert ist, zu Ende gedacht zu werden. Tatsächlich scheint die islamische Geschichtsschreibung bei der Angabe von konkreten Jahreszahlen zumindest sehr liberal zu sein. Die etablierte Wissenschaft scheint sich allerdings damit bisher nicht öffentlich auseinandersetzen zu wollen.

Der Mythos von al-Andalus

Doch nicht nur die Existenz des Propheten wird infrage gestellt – Ley rüttelt in seinem neuen Werk an den Grundfesten des politischen Establishments. Nur allzu gerne wird von selbsternannten Kosmopoliten auf die tolerante und offene Vergangenheit des Islam verwiesen. Das zugehörige Stichwort heißt al-Andalus. Im maurischen Herrschaftsbereich Spaniens hätten demnach Muslime, Juden und Christen ein gedeihliches und harmonisches Zusammenleben geführt – fernab von Christenverfolgung und Antisemitismus. Bei näherer Betrachtung erweist sich auch diese Theorie über weite Strecken als Mythos.

Ley kritisiert in seinem Buch ebenso schonungslos wie treffend die selbstauferlegte Blindheit unserer Gesellschaft. Gerade übermäßige Toleranz bis hin zur Selbstaufgabe ist es demnach, die unsere aufgeklärte Lebensweise in den Ruin und neuen Totalitarismus führen könnte. In nicht allzu ferner Zukunft.

Eklat beim Donauinselfest: muslimischer Rapper Nazar beschimpft Österreicher als „Fotzen“


Wieder einmal wirft Rapper Nazar mit Beleidigungen um sich.

Wieder einmal wirft der Moslem-Rapper Nazar mit Beleidigungen um sich.

Der iranischstämmige Rapper Nazar ist für seine primitiven Verbalattacken – besonders gegen die FPÖ und HC Strache – bestens bekannt und wurde dafür auch schon von einem Gericht verurteilt. Bei dem von der Wiener SPÖ veranstalteten Donauinselfest vergangenes Wochenende holte der Musiker erneut zu einem verbalen Rundumschlag aus. Er beschimpfte die Österreicher angesichts der aktuellen Flüchtlingsdebatte als „Fotzen“.

„Was ist los mit euch?! Ihr scheiß Fotzen!“

Bei seinem Auftritt musste der Rapper aus Wien auch seinen Senf zur aktuellen Flüchtlingsdebatte abgeben. Er kritisierte die ablehende Haltung des österreichischen Volkes gegenüber den Wirtschaftsflüchtlingen aus Afrika und Nahost:

„Guckt mal, was in Österreich jetzt gerade passiert. Guckt euch die Welt an. Was ist in Europa los? Führen wir jetzt ernsthaft Gespräche darüber, ob es richtig ist, wie viele Menschen man nach Österreich reinkommen lassen darf? [..] Ob die in einem Zelt schlafen dürfen, ob die überhaupt hier schlafen dürfen, ob die in einem Zelt schlafen müssen. Ob wir sie ficken sollen ob wir sie nicht ficken sollen. Was ist los? Was ist los mit euch?! Ihr scheiß Fotzen!“

Nazars Respekt gegenüber dem Land, das ihn als Flüchtling mit drei Jahren aufgenommen hat, dürfte sich angesichts solcher Verbalausritte massiv in Grenzen halten. Der Musiker ließ nämlich nicht locker und setzte nach:

„Damals haben die Menschen gesagt: Ihr seid in einer scheiß Situation, kommt zu uns. Nazar ist krank, hier ist ein Krankenhaus, wir müssen ihn behandeln. Digger, ich kann das noch 1.000 Mal erwähnen. Mit solchen Armen habt ihr mich aufgenommen. Heute habt ihr plötzlich ein Problem damit? Was ist los? Was ist los mit uns? Ist das wirklich unser Problem? Haben wir zu wenig zu fressen?“

Kaum einem einheimischen Medium war diese verbale Verunglimpfung des österreichen Volkes eine Meldung wert. Kam doch ein Bericht darüber, wurde über eine „berührende Rede“ des Musikers geschrieben.

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http://www.unzensuriert.at/content/0018099-Eklat-beim-Donauinselfest-Rapper-Nazar-beschimpft-Oesterreicher-als-Fotzen

Deutsche Familie verzweifelt: Kein Essen, kein Geld für Miete durch Behörden-Schikane


Wieder ein Fall der zeigt, wie deutsche Familien von Behörden schikaniert und drangsaliert werden. Mittlerweile hat es sich rumgesprochen, dass Ausländer von Behörden besser und bevorzugter behandelt werden als Einheimische. 4,w=650,c=0.bild

Bei diesem Vorgang geht es um eine deutsche Familie mit zwei kranken Kindern, ein Kind hat einen Herzfehler und das andere hat einen Tumor.

Aufgrund der schweren Belastung und Chemotherapie, musste der Vater seine Arbeitsstunden reduzieren und arbeitet nur noch abends. Obwohl das Jobcenter alle Unterlagen vor zu liegen hat, muss die Familie auf die Abrechnung für den Monat November warten. Heißt: Kein Essen und kein Geld für die Miete!

Leider sind sie nur Deutsche…die Familie hat den falschen Pass, hätte sie den richtigen, würden ihnen Hilfe und Gelder zustehen, von denen sie nachts nur träumen.

Kostenlose Taxifahrt zum Krankenhaus und zurück, Eingliederungshilfen bei kranken Kindern, Putzhilfe, nagelneue Kücheneinrichtung nebst Elektrogeräten, Fernseher u.v.m. Und der Familienvater muss sich nicht noch abends abstrampeln im Getränkemarkt. So einfach geht es.

Millionen arme, abgeschriebene Menschen, einen Kahlschlag im Gesundheitswesen bzw. immer mehr Leistungen müssen die Menschen selbst bezahlen, so dass man heute schon Menschen mit Zahnlücken sieht,- ein Bild welches wir hierzulande kaum kannten.

Da passt nicht eine ungesteuerte Immigration dazu, die eine Arbeitsplatzverknappung, eine Ghettoisierung, eine Entsolidarisierung mit Armen und Kranken, sowie gestiegene Mietpreise zwangsläufig mit sich bringen wird.

Und schließlich muss man Bedenken, dass die untere Mittelschicht, die Lidl-Kassiererin, der Facharbeiter, hierzulande das Gros der Steuern bezahlen. Irgendwann haben diese Leute dann die Schnauze voll!

Über den Vorfall berichtet die Bild

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Migration: Deutsche hauen ab, 1 Mio. Ausländer rein…die Bevölkerungszahl steigt nicht…nur ein Austausch


Migrationsbericht: Mehr als eine Million Zuwanderer 2012 – gleichzeitig stieg die Zahl der Fortzüge von 680.000 Personen im Jahr 2011 auf 712.000 Personen im Jahr 2012.

 

Mehr als eine Million Menschen sind im Jahr 2012 nach Deutschland eingewandert. Das geht aus dem Migrationsbericht 2012, den das Bundeskabinett am Mittwoch in Berlin beschlossen hat, hervor. Eine so hohe Zahl war zuletzt 1995 zu verzeichnen. Im Jahr 2011 waren noch 960.000 Menschen zugewandert.

Gleichzeitig stieg die Zahl der Fortzüge von 680.000 Personen im Jahr 2011 auf 712.000 Personen im Jahr 2012, so, dass sich für 2012 ein Wanderungsgewinn von rund 370.000 Personen ergab. Etwa 115.000 der Zugezogenen waren Deutsche.

Rund 620.000 waren Bürger der Europäischen Union, etwa 340.000 Menschen wanderten aus Drittstaaten zu. Von den Drittstaatsangehörigen kamen etwa 18 Prozent aus familiären Gründen nach Deutschland, 16 Prozent wegen Aufnahme eines Studiums, einer Ausbildung oder eines Schulbesuchs, 13 Prozent zum Zwecke der Erwerbstätigkeit und gut 16 Prozent aufgrund eines Asylverfahrens oder aus humanitären Gründen.

„Die Zahlen belegen, dass Deutschland aus verschiedenen Gründen für die Zuwanderung attraktiv ist“, sagte Bundesinnenminister Thomas de Maizière dazu. „Dreh- und Angelpunkt für Zuwanderung ist die Integration der Menschen, die zu uns kommen. Auch hierbei haben wir beachtliche Fortschritte gemacht und verfügen mit dem Integrationskurs und den sonstigen Integrationsangeboten über eine gute Infrastruktur.“

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http://www.mmnews.de/index.php/politik/16623-migration-deutsche-hauen-ab-1-mio-ausaender-rein

Türken fordern (was sonst?) Ministerium für Teilhabe und Migration


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Neue Bundesregierung: Türkentürkenärsche erwarten eine klare Botschaftmoslem-raus-hier-grosoder ist die Botschaft falsch?

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Gut eine Woche nach der Bundestagswahl hat die Türkische Gemeinde in Deutschland (TGD) ihre Erwartungen an die neue Regierung formuliert. Bundesvorsitzender Kenan Kolat sprach sich für mehr Teilhabe und Partizipation der Menschen mit Migrationshintergrund aus: Am besten mit einem neuen Ministerium.

Insgesamt elf türkischstämmige Abgeordnete sind am vergangenen Sonntag in den Bundestag gezogen. Mit Cemile Giousouf hat mittlerweile sogar die CDU-Fraktion im Deutschen Bundestag ihre erste deutsch-türkische Abgeordnete. Während die Parteien derzeit ihre Möglichkeiten ausloten und sich das Personalkarussell dreht, meldet sich jetzt auch die Türkische Gemeinde in Deutschland zu Wort. Ihnen geht es selbstredend um die Interessen der Menschen mit Migrationshintergrund. Deren Durchsetzung muss optimiert werden.

Türken Demo am Kölner Dom 1

Wie aus einer Mitteilung der Bundesgeschäftsstelle in Berlin hervorgeht, hat sich die Türkische Gemeinde in Deutschland an die im Deutschen Bundestag vertretenen Parteien gewandt. Diese wurden aufgefordert, strukturelle Veränderungen für mehr Teilhabe und Partizipation der Menschen mit Migrationshintergrund vorzunehmen. Hierzu gehört für die TGD „ein bundesweites Teilhabegesetz und ein neues Ministerium für Teilhabe und Migration.“

Neues Ministerium – Kompetenzen bündeln

Ein Problem sieht die TGD in der Verteilung der Kompetenzen in diesem Bereich. Gleich mehrere Ministerien und Behörden sind hier involviert. Aber: „Das Bundesinnenministerium ist nicht geeignet, dieses gesellschaftlich wichtige Thema nur sicherheits- und ordnungspolitisch zu besetzen”, so der Bundesvorsitzende der Türkischen Gemeinde in Deutschland, Kenan Kolat. Seiner Ansicht nach sollten die Kompetenzen besser in einem neu geschaffenen Ministerium zusammengefügt werden. Die Idee: Einem neu zu schaffenden Ministerium sollte das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge angeschlossen werden, so Kolat weiter. Das neue Ministerium müsste außerdem ein Mitzeichnungsrecht in allen Einwanderer betreffenden Gesetzesvorlagen erhalten.

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http://www.deutsch-tuerkische-nachrichten.de/2013/09/490494/neue-bundesregierung-tuerken-erwarten-eine-klare-botschaft/

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Die türkische Bedrohung - Europa im Fadenkreuz des Islam
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Kein Recht auf Asyl, Richterin spricht von »Asyltouristen«…für 2 Milliarden E jährlich….


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eu , migranten , asyl 2.

medien, audio

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Vom Ansturm überfordert

Erstaufnahmestellen sind für derart viele Asylbewerber nicht gerüstet – Sicherheitsbehörden fürchten Islamisten

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In den ersten sechs Monaten dieses Jahres zählte das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) bereits über 50000 Asylanträge. Doch die meisten der Menschen stammen nicht aus Krisengebieten wie Syrien oder Afghanistan. Den ersten Rang in der deutschen Asylstatistik nimmt die Russische Föderation, genauer Tschetschenien, ein.

Der neue brandenburgische Innenminister Ralf Holzschuher (SPD) höchstselbst hat nach seinem Besuch Mitte September bei der Erstaufnahmestelle für Asylbewerber in Eisenhüttenstadt Investitionen in Höhe von gut zwölf Millionen Euro bis 2017 zugesagt. Einige Gebäude werden saniert, andere abgerissen und durch lichtdurchflutete Neubauten ersetzt. Vor fünf Jahren noch sollte eigentlich das ganze Areal abgerissen werden, doch seit gut einem Jahr platzt das Erstaufnahmelager plötzlich aus allen Nähten. Offiziell gibt es Plätze für 500 Personen, doch derzeit sind 670 Asylsuchende dort untergebracht. Container machen es möglich. Auch zusätzliches Personal wurde bereits eingestellt. Sozialbetreuer, zwei Verwaltungsmitarbeiter und Ende dieses Monats soll noch ein Psychologe hinzukommen.

Dabei wären Sicherheitskräfte angebrachter. So kam es bereits mehrfach zu Schlägereien unter den Bewohnern des Lagers. Ein Vorfall Ende Juli erreichte überregionale Aufmerksamkeit, weil ein tschetschenisches Paar von den eigenen Landsleuten derart verprügelt wurde, dass es danach ins Krankenhaus musste. Es hieß sogar, die 23-jährige Frau habe durch die Schläge eine Fehlgeburt erlitten, doch das brandenburgische Innenministerium wollte dies nicht bestätigen. Grund für die Strafaktion der Schläger sei der Umstand gewesen, dass sich das Paar zu unislamisch benommen habe, die Frau sogar Jeans trug.

Dieser Vorfall in Eisenhüttenstadt ist laut Medienberichten kein Einzelfall. Immer wieder kommt den Mitarbeitern von Asylheimen zu Ohren, dass Bewohner wegen unislamischen Verhaltens wie zum Beispiel der Verzicht auf ein Kopftuch oder der Nichteinhaltung von Gebetszeiten von den eigenen Leuten gemaßregelt würden. Bei Klägern wie Angeklagten handelt es sich um Tschetschenen. Deutsche Sicherheitsbehörden gehen davon aus, dass es sich bei 90 Prozent der Asylbewerber aus der Russischen Föderation (Tschetschenien ist ein Teil der Russischen Föderation) um Tschetschenen handelt. Da Schleuserbanden dort das Gerücht verbreitet haben, dass es in Deutschland Begrüßungsgeld oder ein Stück Land gebe, haben sie sich eine reisewillige Kundschaft geschaffen. Zudem ist das Leben in Tschetschenien unter der Führung des Despoten Ramsan Kadyrow von Willkür geprägt. Besonders hart geht der vom Kreml gestützte für seinen Sadismus bekannte Provinzfürst gegen Separatisten und Islamisten vor und genau letztere scheint es offenbar verstärkt nach Deutschland zu ziehen, sofern man den Aussagen deutscher Inlandsgeheimdienstler glauben will. „Terroristen suchen Asyl in Deutschland“ titelte bereits die „Welt“ und zitierte einen Verfassungsschützer, nachdem führende Köpfe des „Kaukasischen Emirats“ in Deutschland als Asylbewerber ins Land gekommen seien. Die Terrorgruppe verkündete bereits, Anschläge auf die Olympischen Spiele in Sotchi 2014 ausüben zu wollen. Zudem waren die beiden Attentäter vom Bostoner Marathon Anhänger der Extremistenvereinigung. Allerdings wissen die deutschen Inlandsgeheimdiensten wenige Details. Schon die Frage, wie genau die Asylsuchenden ins Land kommen, kann nur bruchstückhaft beantwortet werden. Anfangs kamen viele Tschetschenen über Weißrussland und die polnische Grenze in die EU. Somit sind sie nach EU-Recht eigentlich auch sofort dort als Asylsuchende registriert, doch – und das darf man nicht vergessen – viele Tschetschenen kommen in der Hoffnung auf ein besseres Leben in den Westen, und da hat Deutschland definitiv mehr zu bieten als Polen. Es fängt schon mit dem Anreiz an, dass es in Deutschland für Erwachsene rund 300 und Kinder rund 200 Euro Taschengeld pro Monat gibt. Und so entwischt, wer kann, den polnischen Behörden, deren Interesse, die Kostempfänger einzufangen, auch gering ist, Richtung Deutschland. Theoretisch könnte Deutschland die Asylsuchenden dann wieder nach Polen abschieben, doch laut „FAZ“ sind von 7000 tschetschenischen Flüchtlingen, die nach Polen überstellt werden könnten, nur 1250 dorthin gebracht worden. „Wir wollen Familien nicht auseinanderreißen“, heißt es hierzu aus Eisenhüttenstadt. Und wer länger als sechs Monate in Deutschland ohne Abschiebung verbleibt, hat danach ein Recht auf ein Asylverfahren in Deutschland. Dann hören die für die Anerkennung zuständigen Beamten laut „Spiegel“ zahlreiche grauenhafte Berichte über Folter durch Kadyrow-Männer, Unterdrückung und Verfolgung. Inzwischen wurde aber bekannt, dass die mit gut entlohnten Schleuser die Kandidaten bereits vorab auf das Asyl-Verfahren und die damit verbundenen Fragen vorbereiten und ihnen besagte Folter-Geschichten vorgeben, da es ohne Verfolgung kein Anrecht auf Asyl gibt.

Daher dürfte es nicht zufällig sein, dass eine Eisenhütter Amtsrichterin Asylsuchende bereits mehrfach als „Asyltouristen“ bezeichnet und sie zu Freiheitsstrafen verurteilt hat, um so der Zunahme des „Heeres von Illegalen“ in Deutschland zu begegnen. Das wiederum ärgerte einige Anwälte der Asylsuchenden und den Flüchtlingsrat Brandenburg, der die Aussagen der Richterin als „rassistisch“ bezeichnete. Auch gingen bei der Staatsanwaltschaft Frankfurt/Oder Anzeigen wegen Rechtsbeugung nach Paragraf 339 Strafgesetzbuch ein. Doch diese sieht den Begriff „Asyltouristen“ in diesem Zusammenhang nicht als Beleidigung an, vielmehr handele es sich um eine Feststellung der Richterin, basierend auf ihren beruflichen Erfahrungen.

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Immer mehr Asylbewerber…..


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Lediglich 1,1 Prozent der knapp 32000 Asylbewerber, über deren Anträge von Januar bis Juni 2013 entschieden wurde, wurden als tatsächlich asylberechtigt anerkannt.

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Sicherheitsbehörden sehen Gefahr durch Islamisten

Im Juli haben mehr als doppelt so viele Menschen in Deutschland Asyl beantragt wie im Vorjahresmonat. Laut dem Bundesamt für Migration und Flüchtlinge ist die Zahl der Asylbewerber von 8408 im Juni auf 9516 im Juli gestiegen. Zum Vergleich: 2012 waren es im Juni 3901 und im Juli 4498. Damit setzt sich der seit Beginn des Jahres fast durchgehend anhaltende Aufwärtstrend fort. Im ersten Halbjahr 2013 wurden 43016 Asylanträge gegenüber 23066 im Vergleichszeitraum des Vorjahres gestellt.

Dies bedeutet einen ungewöhnlich hohen Zuwachs um fast 90 Prozent. Bis Ende Juli waren es bereits 52754.

Die meisten Antragsteller kamen mit 28,7 Prozent aus der Russischen Föderation (Zuwachs um 1000 Prozent), gefolgt von Syrien mit 10,5 Prozent (plus 178 Prozent) und Afghanistan mit acht Prozent (minus 2,9 Prozent). Damit entfällt ein Drittel aller seit Januar 2013 gestellten Erstanträge auf die ersten drei Herkunftsländer. Die Zahl der Folgeanträge stieg gegenüber dem Vergleichszeitraum des Vorjahres um 15,7 Prozent. Lediglich 1,1 Prozent der knapp 32000 Asylbewerber, über deren Anträge von Januar bis Juni 2013 entschieden wurde, wurden als tatsächlich asylberechtigt anerkannt.

Bundesinnenminister Hans-Peter Friedrich rechnet bis zum Jahresende mit insgesamt 100000 Asylanträgen und nannte den Anstieg „alarmierend“. Sorge bereitet ihm nicht allein die Zahl der Asylbewerber, sondern auch die von ihnen ausgehende Gefahr für die Innere Sicherheit.

Vor allem die Einreise der Russen beunruhigt die Sicherheitsbehörden. Sie gehen davon aus, dass 90 Prozent von ihnen aus der russischen Teilrepublik Tschetschenien kommen.

Darunter werden zahlreiche Anhänger der radikalen Islamistenorganisation „Kaukasisches Emirat“ und ihres Anführers Doku Umarow vermutet. 

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Alarmierend

Selbst die Bundesregierung hält die im ersten Halbjahr 2013 sprunghaft angestiegene Zahl der Asylbewerber mittlerweile für „alarmierend“.

Die alarmierendste Angabe in dem umfangreichen Zahlen- und Tabellenwerk des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge findet sich indes erst ziemlich am Ende. Sie lautet 1,1 Prozent. Das ist der Anteil der Antragsteller, die als tatsächlich asylberechtigt anerkannt wurden.

Mit anderen Worten: 98,9 Prozent der auf „Asylticket“ Einreisenden werden in ihren Herkunftsländern gar nicht verfolgt, so dass von vornherein kein Asylgrund vorgelegen hat.

Gleichwohl werden die meisten von ihnen nicht abgeschoben, sondern ihnen der weitere Aufenthalt in Deutschland „aus humanitären Gründen“ gestattet – auf Kosten der deutschen Steuerzahler, versteht sich. Sie wenden für das Asyl fast eine Milliarde Euro pro Jahr auf.

Wer in seinem Heimatland einer begründeten Gefahr ausgesetzt ist, darf auf unseren Schutz vertrauen. Das muss unsere Demokratie selbstverständlich leisten. Und da es nur wenige tatsächlich Berechtigte betrifft, kann sie das auch leisten.

Was sie aber nicht leisten kann, ist die Funktion eines Weltsozialamtes, das über allen Mühsamen und Beladenen, woher sie auch kommen mögen, seinen Segen ausschüttet.

Wer nur zu uns kommt, weil es ihm in seiner Heimat aus unterschiedlichen Gründen nicht gefällt, hat keinen Anspruch auf Aufnahme. Niemand wird ihm den Traum von einem besseren Leben in Deutschland verübeln.

Und dennoch: Er missbraucht unser Schutzangebot für Verfolgte und sollte unverzüglich dorthin zurückgeschickt werden, wo er hergekommen ist.

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nachzulesen bei preussische-allgemeine-zeitung 34-2013

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„Zum Schutz der Bevölkerung“………..Im Schweizer Freibad haben Asylbewerber Hausverbot


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Freibad-Breitrutschbahn

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In Bremgarten in der Schweiz dürfen Asylbewerber nicht ohne Begleitung ins Freibad. Diese Maßnahme soll dem Schutz der Bevölkerung dienen, betroffen sind auch weitere „sensible Zonen“ wie Sportanlagen und Schulgebäude. Menschenrechtler sind entrüstet.

Asylbewerbern im schweizerischen Ort Bremgarten dürfen nicht in öffentliche Badeanstalten, umgangssprachlich auch Badi genannt. Um die Toleranz der Bevölkerung vor Ort für das Zentrum zu erhöhen, sollten Asylbewerber „sensible Zonen“ meiden, darunter Freibäder und öffentliche Sportanlagen, wie die „Aargauer Zeitung“ berichtet.

Kein Zutritt zu Badeanstalten für Asylbewerber

Das Bundesamt für Migration und das Verteidigungsdepartement der Schweiz sollen sich in einer Vereinbarung mit der Stadt Bremgarten auf diese Regeln für Asylbewerber geeinigt haben. So solle die Toleranz für die Einquartierung der Asylsuchenden in der Stadt erhöht werden. Die Regierungsrätin Susanne Hochuli verteidigte die Maßnahme gegenüber der Zeitung „Sonntags-Blick“: „Diese Regeln sind ein Kompromiss, damit die Bevölkerung in Bremgarten den Entscheid mitträgt. Schliesslich muss man sich in vielen Bereichen des Lebens an Regeln halten. Man darf am Wochenende nicht Rasenmähen oder den Hund überall frei laufen lassen.“

Die Menschenrechtsorganisation „augenauf“ protestierte laut „Aargauer Zeitung“ gegen das Verbot. In einem öffentlichen Brief an eine Bundesrätin wiesen sie darauf hin, dass so genannten Rayonverbote nicht rechtmäßig seien. Rayonverbote richten sich gegen Menschen, die keine Kurzaufenthalts-, Aufenthalts- oder Niederlassungsbewilligung in der Schweiz besitzen. Ihnen kann der Zutritt zu einem bestimmten Gebiet verwehrt werden.

Eine politisch umstrittene Maßnahme

Die Politiker in der Schweiz sind sich nicht einig, was die Maßnahme anbelangt. Nationalrat Balthasar Glättli von den schweizerischen Grünen äußerte sich „blick.ch“ gegenüber besorgt: „Es ist sehr problematisch, wenn man einer Kategorie von Leuten grundsätzlich den Eintritt verbietet.“ Dennoch sei für ihn klar, dass sich Asylsuchende an die Vorschriften einer öffentlichen Badeanstalt zu halten hätten. Dass für Asylsuchenden aber auch Sportplätze tabu sein sollten, sei für ihn unverständlich. „Irgendwie müssen sich die Leute ja die Zeit vertreiben. Und da ist Sport sicher eine sinnvolle Beschäftigung.“

Hans Fehr, Nationalrat für die Schweizer Volkspartei, die SVP, spricht sich laut „blick.ch“ dafür aus, dass Gemeinden ein Mitspracherecht bekommen und Bedingungen für die Aufnahme stellen können. Er sei besorgt über Berichte, dass es im Umkreis von Asylzentren zu „Anmache von Frauen, Diebstahl und Drogenhandel“ komme. Fehr wolle zudem die Attraktivität der Schweiz als Asylland senken: „Das mit der Badi ist noch eine Attraktivitätssenkung auf kleinem Feuer.“

Hintergründe des Verbots

Das Asylzentrum Bremgarten ist Berichten der „Aargauer Zeitung“ zufolge erst diesen Montag von Asylbewerbern aus Eritrea, Sudan, Sri Lanka und Tibet bezogen worden. Es handle sich dabei um Personen, deren Gesuche kaum Chancen auf Erfolg haben. Diese Asylbewerber blieben in der Regel nur vier bis acht Wochen im Ort Bremgarten.

Auf Wunsch der städtischen Behörde seien Schulgelände, Bade- und Sportanlagen zu sensiblen Zonen erklärt worden, die die Asylbewerber zum Schutz der Stadtbewohner meiden sollten. Asylbewerber seien ausdrücklich darauf hingewiesen, diese Zonen nicht ohne Betreuungspersonal zu betreten, in Begleitung sei dies aber möglich.
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Ja, es hat schon grosse Vorteile ein Schweizer zu sein.
Wir wohnen nur wenige Kilometer von der Grenze entfernt. Also Wiggerl und Toni. WIr haben Bekannte und Verwandte in der Schweiz.
So sind wir des Öfteren drüben.
Es passt schon. Die Bevölkerung, damit bezeichnen die Schweizer rechtmäßig korrekt, nur Schweizer, leben wesentlich stressfreier.
In Bezug auf Asylbetrüger und Co.
In einem schweizer Freibad zu gehen ist für Urlauber und Reisende ein schon lange vergessenes Erlebnis. So erzählen uns besonders
Personen aus Berlin und dem Ruhrgebiet. Aber auch aus allen anderen grossstädtischen Gebieten.
In der Nähe der schweizer Grenze, in Baden-Württemberg, gibt es schlimme Asyllager mit……….keine feine Manieren.
Die Deutschen dort, besonders auch junge Leute, fahren in das 40 km entfernte herrlich gelegene Freibad in die SChweiz.
Nicht nur wegen den tollen Angeboten dort, sondern……dort gibt es keine Asylanten und keine gewalttägigen Immigranten/Türken.
Toni

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deutsche Frau wird von türkischem Ex-Freund mehrfach überfahren…..


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Der tatverdächtige Türke befindet sich derzeit in Untersuchungshaft.

Am Wochenende ereignete sich im deutschen Wiesbaden eine besonders grausame Tat eines jungen Türken an einer 22-jährigen Deutschen. Die beiden dürften zuvor ein Paar gewesen sein und wollten sich offenbar noch zu einem letzten Gespräch treffen. Weil sie im Streit auseinandergingen, überfuhr der 25-jährige Mann die Frau mit seinem PKW mehrfach, wodurch sie noch auf dem Weg ins Krankenhaus ihren Verletzungen erlag.

Zeugen sind schockiert

Weil das Gespräch wohl nicht so verlief, wie es sich der junge Türke erhofft hatte, stieg er in sein Auto und trat aufs Gas. Die junge Frau war zu Fuß in einem Waldteil auf dem Gehsteig in Richtung der nächsten Ortschaft unterwegs. Nachdem es zum Streit gekommen war, berichten Zeugen, wie der Mann hupend auf seine davonrennende Ex-Freundin zufuhr. Der Wagen rammte sie und schleuderte sie zu Boden. Damit nicht genug, setzte der Täter mehrfach zurück und überfuhr die Frau zwei- oder dreimal.

Die geschockten Zeugen informierten sofort den Notarzt und die Polizei. Das Opfer erlag jedoch noch im Krankenwagen seinen schweren Verletzungen, während der Mann mit seinem Opel Astra flüchten konnte. Durch aufmerksame Zeugenaussagen konnte der 25-Jährige allerdings am selben Abend gefasst werden und befindet sich derzeit in Untersuchungshaft. Er verweigert jegliche Aussage.

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http://www.wiesbadenaktuell.de/startseite/news-detail-view/article/mordverdaechtiger-schweigt-ex-freundin-absichtlich-mit-dem-auto-ueberrollt.html

http://www.unzensuriert.at/content/0013596-Frau-wird-von-t-rkischem-Ex-Freund-mehrfach-berfahren

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erster Durchbruch im Mainstream….grosse österreichische Zeitung spricht Tacheless: Wir haben Probleme mit vielen Türken………..


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Integrationsmängel, Sozialprobleme, politische Fernsteuerung dürfen nicht länger negiert werden.

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Der eine Sager war schlicht dumm, der zweite nicht zu Ende durchdacht. Aber die Reaktionen der Grün-Politiker Dönmez und Pilz auf die hiesige Unterstützung des Türken-Premiers Erdogan eröffnen die Chance auf eine bisher sträflich vermiedene Diskussion über die Probleme mit der türkischen Migration diesseits von „Daham statt Islam“.

 

Einmal mehr hat bisher die reflexartige Abgrenzung von jeglicher FPÖ-Position die klare Sicht und die deutliche Ansprache real existierender Missstände blockiert. Denn abseits der blauen Hetze stimmt: Nicht alle Türken haben Integrationsprobleme, aber ein Großteil dieser Probleme fokussiert sich bei den türkischen Zuwanderern.

Die heutige Demonstration der Erdogan-Anhänger in Wien belegt etwa deutlich, dass große Gruppen der hiesigen Türken-Community politisch in ihrer Heimat verblieben, über staatlich organisierte und finanzierte Vereine aus Ankara ferngesteuert sind. Vielen bestens integrierten, modernen Turko-Österreichern wie Dogoudan oder Kutoglu stehen Zehntausende Immigranten mit tiefer sozialer Verwurzelung mit ihrer Heimat gegenüber, die in keiner Weise in dieser unserer Gesellschaft angekommen sind oder auch ankommen wollen.

Statistiken fehlen oder lügen

Die seriöse Diskussion über die Probleme mit vielen Türken wird politisch korrekt absichtlich erschwert. Einschlägige Statistiken, wie sie im europäischen Ausland selbstverständlich sind, fehlen oder sie werden manipuliert eingesetzt und lügen.

So werden beispielsweise bei der Kosten-Nutzen-Rechnung der Integration für den Sozialstaat immer nur die positiven Globalzahlen für alle Immigranten zitiert. Dabei verschleiert der hohe Anteil der überwiegend bestens integrierten Zuwanderer aus der EU die deutlich negative Bilanz der türkischen Immigranten.

Die weit über dem Landesdurchschnitt liegenden negativen Zahlen Wiens im Sozial- und Bildungsbereich haben zu einem guten Teil ihre Basis beim hohen Anteil schlecht bis gar nicht integrierter Türken in den untersten Sozial- und Bildungsschichten. Dass gerade dieser Teil der Türken-Community durch weit überdurchschnittliche Geburtsraten rasant steigt, verschärft die Lage.

Weiteres Negieren oder Schönreden dieser immer noch wachsenden Probleme nützt nur den politischen Ausländerhetzern. Und importiert zusätzlich innenpolitische Spannungen der Türkei.

Lösen kann man Probleme bekanntlich nur, wenn man sie zuerst einmal konkret erkennt und offen anspricht. Es muss seriös, aber ohne angezogene ideologische Handbremsen alles diskutiert werden, was gegen ein weiteres Anwachsen einer sozial in jeder Weise abgehängten türkischen Parallelgesellschaft zu tun ist.

Da hat unsere Gesellschaft gewiss noch sehr viel zu leisten. Aber gleichzeitig muss klar sein, dass politisch oder religiös radikalisierte Gegner der Demokratie in dieser Gesellschaft keinen dauerhaften Platz haben.

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http://kurier.at/meinung/kommentare/innenpolitik/wir-haben-probleme-mit-vielen-tuerken/16.615.375

Zuwanderung als Kostenfalle


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Das Schweizer Bundesamt für Migration hält eine brisante Studie unter Verschluss, deren Inhalt aus Sicht der Politiker unerfreulich ist. Das Volk soll zunächst einmal nichts davon erfahren.

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schweiz, migranten,asylanten,kosten

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Zuwanderung wird den Menschen überall in Europa als große »Bereicherung« verkauft. Angeblich brauchen Länder wie Deutschland, Österreich oder die Schweiz möglichst viele Zuwanderer, weil es sonst kein Wachstum gibt. Nicht jeder Bürger sieht das so wie viele Politiker. Mancher ist skeptisch, vor allem in Hinblick auf gescheiterte Integrationsbemühungen.

In der Diskussion über Vor- und Nachteile von Zuwanderung sorgt nun die durch eine Indiskretion bekannt gewordene Studie des Schweizer Bundesamtes für Migration für großes Aufsehen.

Der Schweizer Bundesrat hatte sie vertraulich in Auftrag gegeben. Er wollte wissen, ob die Aussage der Politik, nach der Zuwanderung eine Bereicherung sei, auch von Fakten gedeckt ist. Das Ergebnis ist niederschmetternd.

Jeder Zuwanderer produziert Kosten

Danach entwickelt sich die Fiskalbilanz, also die Differenz zwischen dem, was Ausländer in Staatskasse und Sozialversicherung einzahlen, und dem, was sie daraus beziehen, negativ. Unter Berücksichtigung der künftig eingebürgerten Ausländer sagen Schweizer Ökonomen dem Bundesrat einen Saldo von minus 400 Franken (317,50 Euro) pro Monat und Zuwanderer voraus.

Für jeden Migranten werden Schweizer demnach zukünftig statistisch gesehen monatlich diese Summe erarbeiten müssen. Der Grund dafür liegt in der unterschiedlichen Verweildauer der Zuwanderergrup-pen. je schlechter sie ausgebildet sind, um-
so länger bleiben sie in der Schweiz. Am längsten bleiben Ost- und Südeuropäer (aus Russland und vom Balkan) sowie Türken, am kürzesten bleiben Zuwanderer aus
Ländern wie Deutschland oder Nordeuropa. Weil weniger als ein Drittel der erstgenannten Zuwanderergruppen einên ernst zu nehmenden Bildungsabschluss haben und auch deren Kinder statistisch gesehen keine hohe Bildung oder Qualifikation erreichen, bricht die Fiskalbilanz ein.

Die Immigranten tragen demnach nicht dazu bei, dass die Schweiz ihren Wohlstand behalten kann, sondern sie leben von diesem und mindern ihn. Zusätzlich weist die staatliche Studie darauf hin, dass die große Zahl von Migranten nicht nur öffentliche Kassen belasten, sondern auch für jeden einzelnen Schweizer eine Bürde darsteüt. So steigen wegen der knapper werdenden Wohnungen beispielsweise die Mieten für die Schweizer.

Ähnliche Ergebnisse hatte für Deutschland auch der Wissenschaftler und Ökonom Professor Heinsohn errechnet. Er schrieb schon 2010 über die deutsche Entwicklung auf diesem Gebiet: »Hierzulande sorgen Sozial- und Einwanderungspolitik jedoch dafür, dass wir auf Dauer verarmen werden.« Heinsohn berichtete zudem:

»Eine Billion Euro Sonderschulden aber hatte Deutschland bereits 2007 für Migranten, die mehr aus den Hilfesystemen entneh-
men, als sie aufgrund schlechter Schulleitungen und anderer Handicaps in sie ein-zahlen können. Auf jeden der 25 Millionen vollerwerbstätigen Nettosteuerzahler fallen allein für diese historisch einmalige Aufgabe 40000 Euro Schulden.

« Jeder deutsche Steuerzahler hatte demnach statistisch gesehen im Jahr 2010 schon 40000 Euro Schulden, die unmittelbar auf Zuwande

rung zurückzuführen sind.

Anders ausgedrückt: Rund die Hälfte unserer offiziell ausgewiesenen Staatsschulden verdanken wir der »Bereicherung« durch Zuwanderer. Man versteht, warum solche Studien weder in der Schweiz noch in Deutschland weit verbreitet werden.

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nachzulesen bei Kopp-Exklusiv 22-2013

Sie entsprechen zwar der Realität, sind jedoch politisch nicht korrekt. Also besser nicht darüber sprechen.

Deutlicher Anstieg bei Illegalen und Geschleppten


„Der Hut brennt“

19.03.2012, 14:13

Deutlicher Anstieg bei Illegalen und Geschleppten

Laut einer aktuellen Statistik des Innenministeriums sind im Vorjahr in Österreich 21.232 illegale Grenzgänger aufgegriffen worden. Das entspricht einem Plus von 27 Prozent. Die Zahl der ins Land geschleppten Personen stieg 2011 gar um 44 Prozent auf 9.812.

Innenministerin Johanna Mikl- Leitner (Bild) machte für den Anstieg vor allem die „sperrangelweit offene griechisch- türkische Außengrenze“ verantwortlich – diese müsste endlich in den Griff bekommen werden. „Der Hut brennt“, meinte die Ressortchefin am Montag. „Klar ist: Illegale Migration ist eine Herausforderung mit einer gesamteuropäischen Dimension.“

Einzelergebnisse der Statistik sind spektakulär: So wurden alleine im Bereich der Bundespolizeidirektion Salzburg 649 illegale Personen aufgegriffen, was einer Steigerung von 85 Prozent gegenüber dem Jahr 2010 entspricht. In der Bezirkshauptschaft Neusiedl am See im Burgenland gab es mit 612 Aufgegriffenen sogar ein Plus von 95 Prozent.

Einreise über Italien am beliebtesten

Die meisten Personen reisten über Italien (44 Prozent) illegal nach Österreich. Über Ungarn kamen 25 Prozent, über Deutschland sieben Prozent und über die Slowakei sechs Prozent.

288 Schlepper wurden 2011 ertappt (minus zwölf Prozent). Die meisten (26) stammten aus Griechenland, gefolgt von der Türkei (24) und Österreich (23). Der überwiegende Teil der geschleppten Personen stammte aus Afghanistan (2.809 Personen), 1.100 Aufgegriffene aus Russland und 804 aus Pakistan.

Auch Asylantragszahlen markant gestiegen

„Einhergehend mit dem Anstieg der Schlepperkriminalität sind in Österreich auch die Asylantragszahlen in die Höhe geschnellt“, meinte Mikl- Leitner. 14.426 Personen (plus 31 Prozent) stellten 2010 einen entsprechenden Antrag. „Das ist ein unmissverständlicher Trend“, so die Ministerin.

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http://www.krone.at/Schlagzeilen/Deutlicher_Anstieg_bei_Illegalen_und_Geschleppten-Der_Hut_brennt-Story-315381

Die türkische Ministerin Baden-Württembergs beschleunigt die Einbürgerung der Türken


Die Türkin Öney, die Landnahme für ihre Türken im Namen der SPD betreibt

Ministerin für Integration, Bilkay Öney (SPD)
Ministerin für Integration, Bilkay Öney (SPD)

Die Türkische Ministerin der SPD macht sich daran, die Befehle aus Ankara umzusetzen und beschleunigt die Einbürgerung der Mitbürger aus der Türkei. Sie nannte es natürlich „Integration“. Aber auf Türkisch heißtes „Fetih“ – Eroberung. Sie führt die ungesetzliche und deswegen inakzeptable „mehrfache“ (nicht doppelte!) Staatsbürgerschaft ein:


Einbürgerung in ersten Schritten vereinfacht

Die grün-rote Landesregierung vereinfacht die Einbürgerung – wie im Koalitionsvertrag angekündigt. Es sei eine Reihe von Erlassen in Kraft getreten, die diesem Ziel dienten, teilte die Ministerin für Integration, Bilkay Öney (SPD), am Dienstag mit. Die CDU kritisierte diesen Schritt.

1. Zu den ersten bereits umgesetzten Schritten gehöre, dass bei mehr Ländern als bislang die mehrfache Staatsangehörigkeit akzeptiert werde

2. Ferner müssen sich Bewerber für die deutsche Staatsangehörigkeit im Alter von 60 oder mehr Jahren keiner schriftlichen Sprachprüfung mehr unterziehen, wenn sie seit zwölf Jahren rechtmäßig in Deutschland leben.

3. Zudem werde das Einbürgerungsverfahren anerkannter Flüchtlinge beschleunigt. Zeitraubende Nachfragen beim Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) über den Flüchtlingsstatus sollen weitgehend umgangen werden.

SWR

Damit schafft sie harte Fakten, die nach der derzeitigen Gesetzeslage nicht so leicht rückgängig zu machen sind – außer man ändert das Gesetz und man  beschleunigt später das Wiederausbürgerungsverfahren.

Veröffentlicht/zuletzt bearbeitet am 8. Februar 2012 von Kybeline
Kategorie:  Islamisierung, Türkei

4 Kommentare:

  1. Rührteuch schrieb am 8. Februar 2012 um 09:28:

    Klare Ansage. Die Deutschen bekommen ihre Anweisungen von Türken. Als Gutmensch, weiß man, wie man sich zu verhalten hat. Die Folgen kennt man. Wenn die Dummheit genügend große Ausmaße angenommen hat, wird sie unsichtbar. Herr Wulff setzt weiterhin seine Akzente, Frau Merkel unterstützt ihn dabei. Vertrauen zu Banken, Vertrauen zu Politikern – Grundpfeiler unseres Zusammenlebens. Man soll an das Gute im Menschen glauben, aber sich auf das Schlechte verlassen. Wenn Banken und Politiker kein Vertauen mehr herstellen können, dann brechen die lebenswichtigen Elemente des menschlichen Zusammenlebens weg. Die Hybris, auf diese Elemente verzichten zu können, hat vielen Menschen ihr Leben gekostet. Ein Vertrauensverlust in so gigantischem Ausmaß, wie er sich in Deutschland entwickelt hat, kann nur wieder zerstörerische Folgen haben. Der Bürger ist infolge dieser Hybris wieder Statist, eine Nummer ohne Bedeutung. Unsere gesellschaftliche Elite integriert eine Diktatur Islam-Koran und macht den Wähler dafür verantwortlich. Perverser geht es nicht mehr. Daher überlege sich jeder, was für verbindliche Informationen über die zu Wählenden bestehen. Falls das politische System in Deutschland mittlerweile an Kompliziertheit solche Ausmaße angenommen hat, dass Landbesetzungen durch die 2. Staatsform Islam-Koran nicht mehr verhinderbar sind, dann brauchen wir nicht mehr zur Wahl zu gehen. Dann haben wir die Diktatur durch die Hintertür. Der Letzte macht das Licht aus.

  2. hp schrieb am 8. Februar 2012 um 09:34:

    Ohje , dann werden wir wohl bald alle türkischen rentner hier versorgen müssen !

  3. Daddy schrieb am 8. Februar 2012 um 15:51:

    Betrifft geregelte Zuwanderung.
    Bitte voten!

    https://www.dialog-ueber-deutschland.de/ql?cms_idIdea=1713

Sprache 1: Betrug in den Sprachschulen – Die Muslime erhalten Zeugnisse, ohne Deutsch zu können


Da wir selber in Kontakt zu solchen Menschen stehen, wissen wir aus ihren Berichten: Das Problem in der Sprachschule gibt es immer nur bei den Muslimen. Unsere Informanten sprechen von den lernfaulen Türken

Heute wollen wir uns wieder mal der Sprachprobleme widmen. Zuerst haben wir zwei interessante Artikel – der eine zeigt, wie die Meinungsdiktatoren uns die Sprache diktieren möchten. Der andere Artikel zeigt die Korruption im Verein der Meinungsdiktatoren – konkret in den Sprachschulen die Deutsch für die Muslimmigranten bieten:

Eine Sprachschule in NRW soll bei staatlich geförderten Integrationskursen in großem Umfang betrogen haben. Die Dortmunder Oberstaatsanwältin Ina Holznagel bestätigte eine entsprechende Mitteilung des ARD-Magazins „Report Mainz“.

Demnach geht es um den Vorwurf des gewerbsmäßigen Betrugs, der Gewerbes- und Bandenmäßigen Einschleusen sowie des Erschleichens der Einbürgerung. Den Angaben nach ermittelt das Nordrhein-westfälische Landeskriminalamt schon seit Februar vergangenen Jahres gegen derzeit zehn Beschuldigte.

(…)beim Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) mehr Teilnehmer abgerechnet haben, als tatsächlich in den Kursen anwesend waren. Sprachschulen erhalten vom BAMF ein Honorar von 2,35 pro Stunde und anwesendem Schüler.

(…)Darüber hinaus sollen die Beschuldigten auch die Sprachprüfungen für zahlreiche Kursteilnehmer aus dem gesamten Bundesgebiet manipuliert haben. Bei den Tests seien die richtigen Antworten bereits markiert gewesen, hieß es.

Welt Online

Die Täter sollten nicht nur wegen einfachem Betrug, sie müßten auch wegen Hochverrat vor Gericht gestellt werden. Vielleicht schreiben mal ein paar Leser der Staatsanwaltschaft?

Und an die Zeitungen: Die Medien haben kein Recht, Schutz solchen Tätern zu gewähren, die das ganze Volk schädigen. Ich habe das Recht, meinen Feind namentlich zu kennen. Wenn diese Personen nur eine geringe Zahl von Menschen beschädigen, betrügen oder ihnen Gewalt antun, dann reicht es, wenn die Beschädigten die Personalien erhalten. Aber wenn diese Personen uns alle Beschädigen und die Medien ihren Namen uns Vorenthalten – dann sind die Medien Mittäter, Komplizen.

Aber die Medien sind eh alle nur Nazi-Jäger und sonst nichts.

Überhaupt, man sollte von den Staatsanwaltschaften öfters Ermittlungen gegen Hochverrat verlangen. Das Wort muß wieder zurück in den Sprachgebrauch!

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http://www.kybeline.com/2012/02/02/sprache-1-betrug-in-den-sprachschulen-die-muslime-erhalten-zeugnisse-ohne-deutsch-zu-konnen/#more-31333

Fakten zur Ausplünderung Deutschlands: Bislang über 1 Billion Euro für Immigration


Bislang über 1 Billion Euro für Immigration

Die verschwiegenen Kosten der Zuwanderung

Die Kosten der Migration – Fakten zur Ausplünderung Deutschlands

Von Udo Ulfkotte

Politiker behaupten, Zuwanderung sei eine Bereicherung. Merkwürdigerweise sind überall dort, wo die meisten Zuwanderer geballt wohnen, die Probleme am größten. Kann es sein, dass wir dreist belogen werden?
Die Fakten sind erdrückend: Laut einer Studie, die kürzlich in der FAZ veröffentlicht wurde, haben Zuwanderer aus den deutschen Sozialsystemen schon über eine Billion (!) Euro mehr herausgenommen, als sie in diese einbezahlt haben. Das Geld fließt in die Taschen der Migrations- und Integrationsindustrie. Wir haben ein Betreuersystem für Migranten geschaffen, das den Sozialstaat nun in den Ruin führen wird.

http://www.kopp-online.com/video.html?videoid=181#

 

Diese unvorstellbaren Kosten werden uns aus Gründen der politischen Korrektheit verschwiegen. Doch jetzt legt Udo Ulfkotte in einem aufwühlenden Vortrag die Fakten auf den Tisch und belegt diese mit seriösen Quellen:

  • Wie kann es sein, dass wir heute Angehörige von Gastarbeitern, die noch nie in Europa gewesen sind, kostenlos in unseren Krankenversicherungen mitfinanzieren?
  • Wie kann es sein, dass deutsche Sozialgerichte Sozialhilfebetrug bei Migranten inzwischen ausdrücklich (!) als »kulturelle Besonderheit« akzeptieren und auf Rückforderung der betrügerisch abkassierten Summen verzichten?
  • Wie kann es sein, dass wir Illegale (also Gesetzesbrecher) bei der Hartz-IV-Versorgung inzwischen besser stellen als einheimische Hartz-IV-Empfänger?
  • Warum haben  junge Mitbürger, die wegen Straftaten im Jugendarrest landen, trotz der dort vom Staat übernommenen Vollversorgung Anspruch auf den Hartz-IV-Regelsatz, der Ihnen nach der Haft von den Behörden in bar ausbezahlt werden muss?
  • Wie kann es sein, dass wir trotz der schlimmsten Wirtschafts- und Finanzkrise seit Jahrzehnten gewalttätigen jungen Migranten aus unseren Steuergeldern Boxkurse bezahlen, in denen sie lernen, wie man Menschen zusammenschlägt?
  • Wieso zahlen wir Zuwanderern 2.000 Euro Prämie dafür, wenn sie einen Kurs besuchen, in dem sie die Landessprache ihres Gastlandes lernen können – und zwar bar auf die Hand neben den Kursgebühren?
  • Wie kann es sein, dass wir Hunderttausende von Menschen in der Migrationsindustrie dafür entlohnen, dass sie diese Zustände im Eigeninteresse zur Sicherung ihrer Arbeitsplätze immer weiter verschlimmern und unseren einstigen Wohlstand skrupellos vernichten?
  • Und viele unglaubliche Fakten mehr …

Britische Regierungskommission: “Die Einwanderung ist der Grund dafür, dass die Briten keine Arbeitstellen finden”


In Deutschland bilden sich vielleicht die Dressureliten noch ein, die öffentliche Meinung zu gestalten, in Großbritannien tun sie ihr nur noch nachrennen, denn sie ist ihnen schon längst aus der Hand entglitten. Sie haben zwar noch nicht vor, die Zustände zu ändern, denn sie leben davon. Aber sie sehen sich schon gezwungen, sich der Sprache der gehaßten „Populisten“ zu bedienen und ihre Argumente zu schreiben:

Einwanderung hält die Britten davon, Arbeitstellen zu finden – gibt eine Regierungskommission zu.
Die Einwanderung bedeutet, dass in den letzten fünf Jahren 160.000 britische Arbeitnehmer keine Arbeit finden, enthült ein Migrationsexperte der Regierung.

Der Bericht ist die erste offizielle Untersuchung über den Einfluss der Einwanderung, der zeigt, dass diese die Einheimischen arbeitslos macht.

Professor David Metcalf, Vorsitzende des Mac, hat auch daran Kritik geübt, wie man das Bruttoinlandsprodukt dazu benutzt, die Auswirkung der Einwanderung so zu interpretieren, dass es „für die Migration“ spricht, weil mehr Einwanderung die Wirtschaft logischerweise ausdehnt.

Telegraph

Dem kann man nichts hinzufügen, auch wenn der Telegraph es noch mal so hart versucht, z. B. indem man kontrastierende Studien erwähnt.

Brandstifter im Geislingen


Ortskundige werden wissen, dass Geislingen immer wieder wegen Schlägereien zwischen „Jugendbanden“ steht. Geislingen gehört auch zum Einzugsgebiet des islamisierten Neu-Ulm – dort wo die Islamisten und Terroristen immer wieder für Schlagzeilen sorgen. Wenn gerade in Geislingen so eine Medldung vorkommt, dann ist man automatisch beim Generalverdacht, dass es mit der Parallelgesellschaft zu tun hat:

Brandstifter legen Feuer in Mehrfamilienhaus
Geislingen/Stuttgart / dpa Unbekannte Brandstifter haben in Geislingen (Kreis Göppingen) Feuer in einem Mehrfamilienhaus gelegt. Vier Bewohner erlitten in der Nacht zum Montag Rauchvergiftungen, wie die Polizei in Stuttgart berichtete. Die Täter hatten Prospekte im Keller angezündet. Eine Nachbarin bemerkte den Brand und alarmierte die Feuerwehr. Die Ermittler schätzen den Schaden auf rund 30 000 Euro. Die Täter entkamen unerkannt.

Schwäbische Zeitung

Irgendwie hat diese Meldung mit der Migration zu tun, ist eine Folge der Überwanderung. Entweder sind die Täter Migranten, oder war es in der Tat eine ausländerfeindliche Kurzschlussreaktion – denn so etwas gibt es auch immer wieder.

Zerstört die islamische Zuwanderung unsere Kultur und Sozialsysteme?


Moscheen in Deutschland

Zerstört die islamische

Zuwanderung unsere Kultur und

Sozialsysteme?


 

 
Rente mit 69 ,70 ,75 ?


Krankenkasse pleite ?

 

Zusatzbeiträge für Kassenpatienten

auf 70 Euro erhöhen?


Hauptsache unseren lieben

ausländischen Mitbürgern und

Asylbetrügern geht es gut.



Zum  vergrößern anklicken

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Was die islamische Migration kostet 1/2


 

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