„Bewegt was Hand in Hand“ in Mainz am Ernst Ludwig Platz – Demo gegen Migrantengewalt


 

Am 21.07.2018 veröffentlicht

Wichtige Demo gegen Migrantengewalt mit Youtube Stargast Serge Menga
Sollte man sich dick im Kalender vermerken. Da wird mal wieder im Regierungsviertel von Mainz ordentlich gegen die Merkel und Malu-Dreyer-Politik demonstriert, deren blutige Folgen erst vor wenigen Tagen das beschauliche Neustadt an der Weinstraße erschütterten, als die 19jährige junge Mutter Nikola nach dem Kandel-Ehrenmord-Prinzip vor ihrer Wohnung abgeschlachtet wurde.
Ehrensache, dass deshalb auch das Frauenbündnis Kandel mit ihrer Rednerin Nicole in Mainz die Reihen der Demonstranten schließt. Weitere Unterstützer sind die Patrioten NRW. Das „Frauenbündnis Kandel“ reist von Ludwigshafen an, wo zuvor ab 11 Uhr eine Demonstration vor der Rheinpfalzzentrale Amtsstraße für Meinungsfreiheit und gegen Face-News stattfindet.
Stargast der Mainzer Kundgebung ist der bekannte „Klartext“ redende Youtube-Moderator und Aktivist Serge Menga, der als gebürtiger Kongolese, ebenso wie Hyperion, Imad Karim und viele andere Patrioten mit Migrationshintergrund das Klischee einer braunen oder rassistischen Bewegung Lügen straft.
Mengas Videos mit markanten Worten zu Migrantengewalt, Asylmissbrauch und Behörden- und Justizversagen oder Kommentare zu den Sexmob-Attacken in Köln erreichen inzwischen sechsstellige Zuschauerzahlen. Auch auf Kundgebungen ist der Kongolese ein vielbeachteter Redner.
Passend dazu wird auch die Leine des Grauens aufgespannt, die inzwischen so lang geworden ist, dass man ganze Häuserzeilen damit einwickeln kann. Dabei wird auch der jüngste Fall in Rheinland-Pfalz, der Messermord von Neustadt, über den erstaunlich wenig in der Tagespresse zu lesen war, vom Redner Robert V. thematisiert.
Mit dabei ist auch – unter anderem mit neuem Liedgut – der bereits aus Kandel bekannte Aktivist Ernst Cran. Organisiert wird diese als „Veranstaltungsreihe“ konzipierte Kundgebung von der Mainzer Gruppe „Beweg was Deutschland“ und der Wiesbadener Gruppe „Hand in Hand gegen Gewalt auf unseren Straßen“, die bereits die Trauerkundgebung für Susanna in Wiesbaden Erbenheim ausgerichtet hat.
Die Wiesbadener Gruppe wird am darauffolgenden Sonntag 29. Juli um 14 Uhr in der Wiesbadener Innenstadt hinter dem Rathaus am Dernschen Gelände eine größere Kundgebung abhalten.
Thema: Die Rückkehr des Grauens und Banalisierung des Bösen im Fall von Susanna, Nikola, Mia und vielen anderen

Afghanischer Invasor schlägt und tritt aus Rache 13-jähriges Mädchen – Polizei "belehrt" ihn


Wenn Deutsche Mädchen attackieren (Symbolbild), werden sie festgenommen - wenn Afghanen das tun, werden sie "belehrt". Foto: Ian Brehm z.V.g.

Weil ein 13-jähriges Mädchen einen 19-jährigen Mann wegen einer zurückliegenden sexuellen Belästigung anzeigte, wurde sie nun vom Täter, einem afghanischen Invasor, getreten und geschlagen. Laut einer Presseausendung der Polizei Brandenburg fand der Racheakt am Sonntag, 30. Juli, in der Schloßstraße in Rheinsberg statt.

Das Mädchen saß mit einer Freundin gerade auf einer Treppe, als der „Schutzsuchende“ auf sie zukam und ihr plötzlich ans Schienbein und mit seinem Smartphone mehrfach ins Gesicht schlug. Die Mädchen suchten daraufhin Schutz bei einem anderen Mann, der sich am Schloss aufhielt, woraufhin der junge Ausländer sich entfernte, so weiter im Polizeibericht.

Luxus-Asylant in Vier-Sterne-Unterkunft ausgeforscht

Da die 13-Jährige den Vornamen des Ausländers kannte und dieser in der Asylunterkunft im 4-Sterne-Schlosshotel wohnt, konnte er schnell identifiziert werden. Hintergrund seines Verhaltens war anscheinend eine etwas zurückliegende Anzeige der 13-Jährigen wegen sexueller Belästigung gegen ihn. Wie der Presseaussendung weiter zu entnehmen ist, wurde „neben der eingeleiteten kriminalpolizeilichen Sachbearbeitung der 19-jährige Afghane heute auch noch einmal durch die Polizei belehrt“.

Migrantengewalt: Schwedische Behörden raten Gemeinden zu Vorbereitung für (Bürger-)Kriegszustände


Masseneinwanderung und Migrantengewalt: Schweden bereitet sich bereits auf Kriegszustände vor. Foto: Håkan Dahlström / flickr (CC BY 2.0)

Masseneinwanderung und Migrantengewalt: Schweden bereitet sich bereits auf Kriegszustände vor.

Im bunten Schweden brodelt es gewaltig. Die Masseneinwanderung der letzten Jahrzehnte bringt das Land an den Rand eines Bürgerkrieges. Nun dürften dies auch die schwedische Zivilschutzbehörde indirekt eingestehen. Sie rieten vor kurzem sämtlichen Gemeinden, sich auf Kriegszustände vorzubereiten.

Vorbereitung für Krieg und „andere Krisen“

In einem offiziellen Brief, der an alle Sicherheitsverantwortlichen der diversen Gemeinden erging, wies die Behörde darauf hin, künftig bessere Vorbereitungen für „Krieg und andere Krisenszenarien“ zu treffen. Hintergrund ist eine Strategie der schwedischen Regierung, eine Art „kalter Krieg Verteidigungsstrategie“ wieder in dem Land zu installieren.

Das schwedische Militär wäre mit einem Krisenszenario, etwa vom Ausmaß eines Bürgerkrieges, ohnehin personell wie logistisch überfordert, weshalb nun auch die Wiedereinführung der Wehrpflicht diskutiert wird.

Zunehmende Migrantengewalt auf den Straßen

In dem Brief heißt es unter anderem, die Gemeinden müssten vor allem in den Bereichen „operatives Tempo, Entscheidungsfindung, Informationsaustausch, Krisenkommunikation, Flexibilität, Robustheit und Verwaltung geheimer Informationen“ Vorbereitungen treffen. Zwar rechne man nicht mit einem Krieg, dennoch gebe es ein Regierungsmandat für die Planung.

Offizielle fühlen sich durch die ungewöhnlichen und bedrohlichen Direktiven vor den Kopf gestoßen. Angesichts der zunehmenden Migrantengewalt – mittlerweile brennen in schwedischen Städten mehr Autos als in so manchen Pariser Vororten – dürfte die Regierung wohl bald mit einer landesweiten Eskalation der Spannungen rechnen.

unzensuriert.at/content/0022602-Migrantengewalt-Schwedische-Behoerden-raten-Gemeinden-zu-Vorbereitung-fuer-Buerger?utm_source=Unzensuriert-Infobrief&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Infobrief

Chronik Migrantengewalt: ab Januar 2016


Migrantengewalt

18. Februar, Dresden: Joggerin von Südländern begrapscht und geschlagen: Die Dresdner Polizei sucht Zeugen für einen sexuellen Übergriff auf eine junge Frau. Die 25-Jährige war laut Meldung der Polizei Dresden am Mittwochabend auf der Wilder-Mann-Straße joggen. In Höhe der Industriestraße stellten sich ihr zwei Männer in den Weg und hielten sie fest. Kurz darauf gegrapschten sie die Frau und schlugen ihr ins Gesicht. Als die 25-Jährige laut um Hilfe rief und sich zudem ein Fußgänger näherte, ließen die Männer von ihr ab und rannten davon. Einer der Täter war etwa 170 cm groß, ca. 30 Jahre alt und von südländischem Aussehen. Sein Komplize war etwa 180 cm groß, etwas jünger und ebenfalls von südländischem Aussehen.

18. Februar, Hamburg: Südländer überfällt Bäckerei mit Schusswaffe: Die Hamburger Polizei fahndet nach einem Mann, der heute Morgen einen bewaffneten Raubüberfall auf eine Bäckerei-Angestellte verübt hat und unerkannt flüchten konnte. Der Unbekannte betrat kurz nach Öffnung des Geschäfts den Laden, bedrohte die 26-jährige Angestellte mit einer Schusswaffe und forderte die Herausgabe von Bargeld. Die junge Frau öffnete daraufhin die Kasse und legte das Wechselgeld (rund 60 Euro) auf den Tresen. Der Täter nahm das Geld an sich und flüchtete in Richtung Bahnhof Heimfeld. Eine Sofortfahndung mit fünf Funkstreifenwagen führte nicht zur Festnahme des Täters. Er ist vermutlich Südländer, etwa 30 Jahre alt und spricht schlechtes, kaum verständliches Deutsch.

17. Februar, Ahlen: Gruppe Südländer schlägt auf 24-Jährigen ein: Ein 24-jähriger Ahlener ging laut einer Pressemitteilung der Polizei Warendorf in Ahlen mit seinem Hund in Richtung Alte Beckumer Straße spazieren. Dort sprachen ihn drei südländisch aussehende Personen an, die von ihm sein Geld und Handy forderten. Der Ahlener teilte den 16 bis 20 Jahre alten Tätern mit, dass er nichts davon bei sich habe. Daraufhin schlugen und traten die drei auf den Mann ein. Anschließend flüchteten die Täter mit ihren Fahrrädern in Richtung Alte Beckumer Straße. Rettungskräfte brachten den Leichtverletzten zur ambulanten Behandlung in ein Krankenhaus.

16. Februar, Stuttgart: Araber versucht 26-Jährige zu vergewaltigen: Ein bislang unbekannter Täter hat nach Angaben derPolizei Stuttgart am späten Dienstagabend an der Felix-Mendelssohn-Bartholdy-Allee versucht, eine 26 Jahre alte Frau zu vergewaltigen. Der Unbekannte sprach die alkoholisierte 26-Jährige in der Klett-Passage an und lud sie auf ein Bier ein. Die beiden gingen durch den Mittleren in den Unteren Schloßgarten und dort, gegen 22.30 Uhr, die Felix-Mendelssohn-Bartholdy-Allee entlang. Der Täter versuchte die Frau zunächst zu Küssen. Als sie ihn wegstieß, zerrte er sie hinter eine Mauer und versuchte offenbar, die Frau zu vergewaltigen. Die 26-Jährige wehrte sich heftig und rief um Hilfe. Der Unbekannte ließ daraufhin von ihr ab und flüchtete in Richtung Wilhelma. Den Täter beschrieb die 26-Jährige wie folgt: Arabisches Aussehen, dunkle Hautfarbe, 185 bis 190 Zentimeter groß, 25 bis 30 Jahre alt, kurze schwarze Haare, Dreitagebart. Er sprach kein Deutsch und nur schlecht Englisch.

16. Februar, Kassel: Messerattacke auf 21-Jährigen:
Laut einem Bericht der Polizei Kassel hatten Mitarbeiter eines Kasseler Krankenhauses gestern Morgen die Polizei gerufen, da ein Patient keinerlei Personalien angab, aber mit Schnittverletzungen an der Hand bereits in der Nacht operiert worden war. Die Beamten stellten fest, dass es sich bei dem Mann um einen 21-jährigen Asylbewerber aus Gießen handelt. Ihnen gegenüber gab er an, dass ihn am Vorabend in Kassel zwei Unbekannte mit einem Messer verletzt und anschließend sein Bargeld geraubt haben sollen. Die weiteren Ermittlungen ergaben, dass sich der vom Opfer beschriebene Tatort mit großer Wahrscheinlichkeit im Bereich Gießbergstraße befindet. Dort fanden sie entsprechende Spuren. Der 21-Jährige gab in seiner Vernehmung an, am Dienstagabend zwischen 19 und 20 Uhr an dieser Stelle von den zwei mit Messern bewaffneten Männern überfallen worden zu sein. Einer der beiden habe ihn mit dem Messer verletzt und anschließend sein Bargeld aus der Geldbörse genommen. Dieser Mann soll ca. 24 bis 28 Jahre alt und etwa 175 cm groß gewesen sein. Er habe eine kräftige, muskulöse Statur und arabisches Äußeres gehabt. Sein Begleiter, der ebenfalls mit einem Messer bewaffnet gewesen sein soll, sei ca. 30 bis 35 Jahre alt und schlank. Er habe schwarze Haare und ebenfalls ein arabisches Äußeres gehabt.

Hier geht es zum aktuellen Monat (Februar).

Die vollständige Chronik für Januar finden Sie hier.

Gewalt gegen Ärzte und Pfleger: öffentlich verschwiegen: 90% der Täter „Asylanten“ und Immigranten…


 Report München sendet politisch korrekte „Glanzleistung“

Torben Grombery

Das Erste Deutsche Fernsehen hat mit dem jetzt ausgestrahlten Beitrag von Report München über die stark zunehmende Gewalt gegen Ärzte und Pfleger in deutschen Krankenhäusern ein Paradebeispiel an politisch korrekter Berichterstattung hingelegt. Wir liefern die verschwiegenen Daten und Fakten gerne nach.

manipulierter und Fakten verschweigender ARD-„Bericht“:

Die Gewalt in deutschen Krankenhäusern nimmt in den letzten Monaten und Jahren stark zu. Ärzte und Pfleger sind immer öfter immer brutaleren Angriffen von Patienten sowie deren Angehörigen ausgesetzt. Die Gewalt ist nicht nur in den Notaufnahmen allgegenwärtig − Gewaltausbrüche gehören mittlerweile auf fast jeder Station zum traurigen Alltag der Menschen, die einfach nur helfen wollen.

Insbesondere auch Rettungskräfte im Außeneinsatz und Helfer vor Ort in ihren Arztpraxen werden immer häufiger zum Ziel dieser Angriffe.

 Die ersten Krankenhäuser schlagen jetzt Alarm und reagieren mit Plakaten und Sicherheitstraining für ihr medizinisches Fachpersonal auf die veränderte Situation. In einer Klinik in Nürnberg begleiten sogar schon Wachmänner die Ärzte bei ihrer Visite auf der Intensivstation – so der gutmenschliche Bericht von Report München.

 Es wird also beleidigt, gepöbelt, gespuckt, getreten, gebissen und geschlagen in deutschen Krankenhäusern – nur von wem? Was diesem politisch völlig korrekten Fernsehbeitrag nahezu in Gänze fehlt: Beispiele aus der Praxis der vergangenen Monate und Jahre – wir liefern diese gerne nach.

 In der nordrhein-westfälischen Stadt Neuss wurden eine Ärztin und diverse Pflegekräfte des Lukaskrankenhauses von einem aggressiven 33-jährigen Asylbewerber aus Marokko, der sich wegen einer ansteckenden Krankheit dort zur Behandlung aufhielt, bedroht und brutal angegriffen.

 Hinzugezogene Polizisten konnten den Angreifer nur durch die Abgabe von zwei Warnschüsse und einem gezielten Schuss ins Bein stoppen.

 Diverse Mitglieder zweier verfeindeter Familienclans libanesisch-kurdischer und türkisch-kurdischer Herkunft versetzten die Helfer im Klinikum von Lüneburg in Angst und Schrecken.

 Nach einer Massenschlägerei machten sich männliche Clanmitglieder schwer bewaffnet mit Baseballschlägern, Schlagstöcken, einer Pistole und einem Revolver auf den Weg in das Krankenhaus, um an den eingelieferten Verletzten Blutrache zu üben.

 Dort wurden dann acht Mitglieder der überfallenen Familie zum Teil schwer verletzt, drei Männer wurden von Schüssen getroffen. Die Polizei musste mit einem Großaufgebot anrücken.

Ähnliche Szenen ereigneten sich erst kürzlich in Hameln, als Mitglieder einer libanesischen Großfamilie unter anderem versuchten, ein Krankenhaus zu stürmen.

 Wüste Beschimpfungen und Bedrohungen musste auch das medizinische Personal der Intensivstation des Allgemeinen Krankenhauses in Celle über sich ergehen lassen, als eine schwerkranke 83-jährige Verwandte einer kurdisch-stämmigen Familie nach erfolglosen Reanimationsmaßnahmen verstarb.

 Die behandelnde Ärztin musste sich vor den wütenden Familienmitgliedern bis zum Eintreffen von Sicherheitskräften in einem Zimmer einschließen.

 Im Urban-Krankenhaus in Berlin-Kreuzberg wollte Erol S., der sich wegen eines verstauchten Fußes in die Notaufnahme begeben hatte, irgendwie nicht verstehen, dass Schwerverletzte bei der Behandlung in einer übervollen Notaufnahme Priorität haben. Nach einer Wartezeit von zweieinhalb

Stunden packte den aufbrausenden Südländer dann die Wut, er wurde laut und aggressiv.

 Am Ende zog er ein mitgebrachtes Küchenmesser aus der Tasche und stach einem Krankenpfleger unvermittelt in die Brust. Nur durch eine Notoperation konnte der Pfleger gerettet werden, der bis heute immer wieder unter Kurzatmigkeit leidet.

 Ebenso in Berlin-Kreuzberg rammte der Libanese Khaled H. seinem behandelnden Facharzt für Unfallchirurgie und Orthopädie nach Schlägen ein Messer in Hals, Brust und Rücken – übrigens im Beisein von dessen Tochter, die später psychologisch betreut werden musste. Der lebensgefährlich Verletzte konnte durch eine Notoperation gerettet werden. Grund für die fast tödliche Attacke: Der Täter fühlte sich von seinem Opfer falsch behandelt.

 Auch in Saarbrücken fühlte sich ein Jordanier von seinem Chirurgen falsch behandelt und stach deswegen mehrfach auf den Arzt in dessen Praxis mit einem Fleischermesser mit einer Klingenlänge von 20 Zentimetern ein. Nur durch das beherzte Eingreifen zweier Patienten konnte der Chirurg gerettet werden.

 Diese Liste könnte beliebig lang fortgesetzt werden. Diese Gewalt trifft, wie beschrieben, neben niedergelassenen Ärzten auch immer häufiger Rettungskräfte wie Sanitäter und Beschäftigte der Feuerwehr im Außeneinsatz.

 Selbstverständlich werden auch von Deutschen wie im Text beschriebene Gewaltexzesse gegen rettende Helfer verübt.

 Gemessen an der Häufigkeit der Vorfälle und am Bevölkerungsanteil der ausländischen Täter, müsste in einem ehrlichen Bericht allerdings auch diese Problematik offen thematisiert werden – was in Deutschland schon am Pressekodex und der damit verbundenen Selbstzensur kläglich scheitert.

Fernsehberichte wie dieser jetzt von Report München ausgestrahlt, dienen wohl nur als Nährboden einer weiteren Verfestigung des Begriffs der Lügenpresse – wie den Journalisten der Leitmedien immer wieder vergebens ins Stammbuch geschrieben wird.

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http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/torben-grombery/gewalt-gegen-aerzte-und-pfleger-report-muenchen-sendet-politisch-korrekte-glanzleistung.html

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Muslimische Patienten bedrohen Krankenhauspersonal

Muslimische Übergriffe in Krankenhäusern

Hamburg: „Asylanten“-Darsteller durchbrechen Bannmeile vor dem Rathaus


Seit Monaten bereichern die illegal aus Italien in Deutschland eingedrungenen Lampedusa-„Flüchtlinge“ Hamburg.

Sie jammern, an ihrem Leid seien die Deutschen schuld, terrorisieren mit Messern bewaffnet die Bürger, sie demonstrieren, fordern kostenfreie Unterkunft und Ausbildung, soziale und medizinische Versorgung sowie Aufhebung des Arbeitsverbots und natürlich ein uneingeschränktes Bleiberecht für alle.

Nun haben sie, offenbar mit tatkräftiger Unterstützung der linken Terroristenszene, der Hamburger Polizei den Krieg erklärt und lieferten sich eine wilde Schlägerei mit den Beamten.

hamburg

Eine Horde von etwa 70 „Asylanten“, Neger,  hatte sich bereits am vergangenen Wochenende innerhalb der Bannmeile vor dem Hamburger Rathaus eingefunden, um ihren Forderungen nach Arbeitserlaubnis und Bleiberecht Nachdruck zu verleihen. Nach mehrmaligen erfolglosen Aufforderungen, den Platz zu verlassen, begann die Polizei am Donnerstagabend mit der Räumung, denn Demonstrationen sind innerhalb der Bannmeile grundsätzlich nur mit Ausnahmegenehmigung erlaubt.

Das gefiel den Protestvorsitzenden aber gar nicht und die mittlerweile auf etwa das Doppelte angewachsene Gruppe setzte sich mit Fäusten und Tritten zur Wehr.

Sie brüllten, spuckten und lieferten sich regelrechte Ringkämpfe mit den Beamten, was die, völlig gerechtfertigter Weise, mit dem massiven Einsatz von Pfefferspray quittierten.

Am Ende setzte die Ordnungsmacht sich durch. Sieben Randalierer wurden vorläufig festgenommen.

Das waren nur rund 100 gewaltbereite Neger, aber aufgrund der unkoordinierten und ohne Widerstand der Politik weiterhin nach Deutschland einbrechenden “Flüchtlinge” dieser Art, werden kriegsähnliche Zustände nicht mehr lange auf sich warten lassen.

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frei nach

Hamburg: Lampedusa-Siedler durchbrechen Bannmeile vor dem Rathaus

Berlin: Hauptstadt der Immigrantengewalt


Die Gewaltexzesse in Berlin nehmen kein Ende: Der jüngsten Ausschreitung, die ganz Deutschland schockiert, fiel ein 30jähriger Malergeselle zum Opfer, der nun im Koma liegt und wohl schwer behindert bleiben wird – falls er je wieder zu sich kommt. Er wurde in der U-Bahn-Station Lichtenberg von vier jugendlichen Migranten angefallen und so lange geschlagen und getreten, bis er bewusstlos am Boden liegen blieb. Danach raubten sie ihm das Handy und ließen den Schwerverletzten am Bahnsteig liegen. Von den vielen Zeugen, die am Schauplatz der Gewalt vorbeikamen und aus sicherer Entfernung zusahen, rief nur ein einziger einen Krankenwagen. Ein anderer stahl dem bewusstlosen Opfer nach der Tat seine Jacke.

 

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U-Bahn-Stationen sind ein Brennpunkt der Gewalt.

Anhand der Überwachungskameras konnten die Täter ausgeforscht und festgenommen werden: Sie sind zwischen 14 und 17 Jahre alt und stammen aus Albanien, Bosnien, Kosovo und Kenia. Als Grund für die Tat gaben sie an, das Opfer und sein ebenfalls attackierter Kollege hätten laut „Sieg Heil“ gerufen und sie dadurch provoziert. Die Anwendung der Nazikeule hat sich offenbar schon bis in die prügelnde Jugendszene herumgesprochen: Die Polizei stellte sofort intensive Ermittlungen an, doch hatte keiner der zahlreichen Zeugen die beiden Männer etwas derartiges sagen hören, noch wären sie der rechtsradikalen Szene zuzuordnen. Nun droht den Jugendlichen eine Verurteilung wegen versuchten Raubmordes, obwohl sie natürlich die Tötungsabsicht bestreiten.

Laut der Berliner Polizei nimmt die Brutalität der Jugendstraftaten seit 2009 stetig zu. Die Deutsche Polizeigesellschaft bringt dies mit der in Migrantenfamilien üblichen Erziehung in Verbindung, die durch Schläge Konflikte zu lösen scheint und den Jugendlichen so die Hemmungen zur Gewalt völlig nimmt. Doch diverse Organisationen und die deutschen Zeitungen ziehen ihre eigenen Schlüsse aus dem Fall, die mehr ins Bild des aktuellen deutschen Gedankengutes passen: Der Opferverein „Weisser Ring“ fordert verstärkte Aktionen der Politiker – diese sollten sich über das erschreckende Auftreten der zahlreichen Zeugen empören. Die Berliner Polizeigewerkschaft fordert mehr Förderprogramme für Zivilcourage. Anstatt für angemessene Abschreckung und Prävention zu sorgen, wird nun die Schuld an der Tat auf die deutschen Bürger selbst abgewälzt und massive Finanzierung für immer weitere „Projekte“ und „Aktionen“ gefordert, die zwar dem linken Geist der friedlichen Problembehandlung entsprechen, demzufolge aber keinen sichtbaren Erfolg bringen. In Berlin-Lichtenberg regiert übrigens die Linke mit fast 40%, die SPD kommt auf fast 30%.

Medienkritik an rechten Versammlungen statt an den Gewalt

Auch die deutschen Zeitungen widmen einen ganzen Absatz der omnipräsenten drohenden Gefahr von Rechts: Neonazis „instrumentalisierten“ die Attacke. Dieser schreckliche Angriff auf die Demokratie äußerte sich in 30 Radikalen, die in einer unangemeldeten Demonstration mit Fackeln am Bahnhof erschienen und bereits vor Eintreffen der Polizei wieder verschwunden waren. Gegen sie ermittelt die Kriminalpolizei wegen Verstoßes gegen das Versammlungsgesetz. Auch eine Versammlung der NPD wurde für Freitag angekündigt. Der Stern, Die Welt und der Focus schließen ihre Berichterstattung über den brutalen Überfall mit dieser schockierenden Ankündigung, um dem Leser nur ja nicht eine schlechte Einstellung gegenüber prügelnden Migranten mitzugeben.

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http://www.unzensuriert.at/content/003639-Berlin-Hauptstadt-der-Migrantengewalt?page=1

Daniel Siefert: „Meine Güte, was muß denn noch passieren?“…der Türke Cihan ist in Kirchweye seit Jahren als brutaler Schwerstkrimineller bekannt…doch das Gericht schreckt vor einer angemessenen Strafe zurück…nach 2,5 Jahren spätestens ist der Mörder Cihan wieder frei…wer stirbt dann?..


Kirchweyhe: Der Täter, der Daniel S. zu Tode geprügelt hat, muß nur für fünf Jahre ins Gefängnis – vielen Bürgern erscheint das als zu milde

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Sein Gesichtsausdruck verrät alles. Cihan A. hat sich ein milderes Urteil erhofft.

türkischer Mörder Cihan: „Er ist tot! Ich habe das Leben gefickt, er musste mit dem Leben bezahlen!“

https://deutschelobby.com/2014/02/27/turkischer-morder-cihan-er-ist-tot-ich-habe-das-leben-gefickt-er-musste-mit-dem-leben-bezahlen/

Fünf Jahre und neun Monate muß der 21 Jahre alte Türke hinter Gitter. Im März vorigen Jahres hatte er am Bahnhofsvorplatz des niedersächsischen Ortes Kirchweyhe im Landkreis Diepholz den 25 Jahre alten Deutschen Daniel S. zu Tode geprügelt.

cihan

Mit dem Urteil folgte die Jugendstrafkammer des Landgerichts Verden weitestgehend dem Plädoyer der Staatsanwaltschaft, die für den Angeklagten eine Jugendstrafe von sechs Jahren gefordert hatte. Entsprechend zerknirscht präsentieren sich die Verteidiger. Schließlich hatten sie einen Freispruch für ihren Mandanten gefordert. Die Zeugenaussagen während der Hauptverhandlung seien zu widersprüchlich, hatten die Anwälte von A. argumentiert, die unmittelbar nach dem Urteilsspruch zunächst keine Stellungnahme abgeben wollten. Inzwischen haben sie beim Bundesgerichtshof Revision eingelegt.

Cihan A. ist mit blassem Gesicht in den Gerichtssaal gekommen. Die Selbstsicherheit, die er während der Beweisaufnahme ausgestrahlt hatte, ist verflogen. Als der Vorsitzende Richter Joachim Grebe das Urteil verliest, sackt A. in sich zusammen, weint. Fast väterlich klopft ihm sein Verteidiger Jürgen Meyer auf die Schulter. Doch so sehr ihn die nun ausgesprochenen 69 Monate Haft zuzusetzen scheinen, so wenig Verständnis haben Kirchweyhes Bürger für den Verurteilten übrig. So mancher aus dem Ort zeigt sich ungehalten darüber, daß das Urteil nicht höher ausgefallen ist.

„Der verbüßt jetzt lediglich eine Jugendstrafe. In spätestens drei Jahren ist der doch wieder draußen und dann kommt die nächste Katastrophe“, prophezeit ein Mittvierziger aus dem Ort und steht mit dieser Meinung nicht allein da. „Tut mir leid, das ist einfach zuwenig“, meint eine Bäckereiverkäuferin. Daniel S. sei tot, dafür könne es keine Entschuldigung geben. „Der ist doch null einsichtig, das sieht man doch schon daran, daß Zeugen bedroht wurden, die gegen ihn aussagen sollten.“

Tatsächlich war Cihan A. schon vor seinem tödlichen Angriff auf Daniel S. mehrfach gewalttätig in Erscheinung getreten. Weil er immer wieder Schläge austeilte, war er mehrfach von der Schule verwiesen worden. Aufgrund eines Streits um eine Zigarette hatte er zudem einst einen 14jährigen niedergestochen.

Die Tragödie begann in einem Bus, der sich in den frühen Morgenstunden des 10. März vorigen Jahres auf dem Rückweg von einer Wildeshausener Diskothek Richtung Kirchweyhe befand. Zwischen den beiden türkischen Freunden des Verurteilten und einigen Deutschen war es zum Streit gekommen, der auch handgreiflich wurde. Später schaltete sich Cihan A. ein. Per Handy fordert er Verstärkung an, bestellt Freunde zum Kirchweyher Bahnhof. „Bring alles mit an Waffen und Leuten. Das bringen wir auf meine Art zu Ende“, hatten Zeugen ihn am Telefon sagen hören. Auch die Schlagworte Miri und Mongols sollen gefallen sein. Den Insassen im Bus drohte er: „Ihr bleibt alle sitzen, für euch ist hier eh Ende. Ihr wißt, wenn ich etwas zu Ende bringe, dann ist ganz Kirchweyhe in Aufruhr.“ Mädchen fingen an zu weinen, Hilfe-SMS wurden verschickt.

Daniel S. hatte eigentlich nur schlichten wollen. Der anfängliche Streit war längst erledigt, Deutsche und Türken hatten sich die Hände gereicht. Nur einer konnte sich nicht beruhigen: Cihan A. In Kung-Fu-Manier hatte er seinem Opfer von hinten derart heftig in den Rücken getreten, daß es mit dem Kopf gegen den Bus knallte und dann ohnmächtig zu Boden ging. Anschließend, so berichteten es mehrere Zeugen, habe der Täter auf den Bewußtlosen eingetreten. Aber: Auch seine zu Hilfe gerufenen Freunde, die Brüder Cahit und Tahir A., sollen auf S. eingetreten haben. Ein Umstand, der den Fall noch komplizierter werden ließ, als er angesichts der zur Tatzeit alkoholisierten und später eingeschüchterten Zeugen ohnehin schon war.

Die Tritte hatten beim Opfer zu Einblutungen geführt, an denen es später starb. Doch welche davon waren die tödlichen? Das Gericht konnte diese Frage nicht eindeutig klären. Allein beim Tritt in den Rücken, so brutal er war, habe Cihan A. nicht davon ausgehen können, daß Daniel S. dadurch sterben könne. Später, als S. auf dem Boden lag und Cihan nochmals zutrat, hätte schon eher ein Tötungsvorsatz vorliegen können. Das Opfer hatte dabei eine Wunde am Hals erlitten, die laut medizinischem Gutachten ebenfalls zu den tödlichen Einblutungen hätte führen können. Ob aber genau dieser Tritt vom Angeklagten stammte oder nicht, gaben die Zeugenaussagen nicht her. „Dann gilt nun mal im Zweifel für den Angeklagten“, erklärt der Vorsitzende Richter.

Gericht schützt den Mörder und offenbart die Einschüchterung durch der türkischen Szene…

Die Staatsanwaltschaft hatte Cihan A. wegen Mordes an Daniel S. angeklagt. Doch nach 24 Verhandlungstagen, in denen 48 Zeugen vernommen wurden, konnte das Gericht zwar eine Köperverletzung mit Todesfolge, nicht aber einen Tötungsvorsatz nachweisen.

Ein Umstand, der bei vielen Kirchweyher Bürgern Wut hinterläßt.

„Der Cihan ist hier kein Unbekannter, jeder weiß, wie gewalttätig der ist.

Meine Güte, was muß denn noch alles passieren, damit so jemand mal für längere Zeit weggesperrt wird?“ entrüstet sich ein Anwohner aus der Nähe des Tatorts.

Neukölln: 20 “mutige” Araber gegen zwei


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Samstagnacht gegen 1.30 Uhr wurden in Berlin-Neukölln zwei Männer im Alter von 21 und 22 Jahren von einer Gruppe aus mindestens 20 Personen mit Baseballschlägern und Messern brutal zugerichtet. Im Multikulti-Brennpunkt Hermannstraße, der für die Invasion und Besetzung durch Türken, Roma und Araber bekannt ist, haben letztgenannte Araber nun ein neues Dimensionskapitel der öffentlichen Gewalt auf Berlins Straßen aufgeschlagen.

(Von Rechtskonservativer Denker)

Die feige Gruppe zückte besagte Waffen und stürzte sich mit mindestens 20 Leuten auf die beiden Opfer, von denen sich das jüngere nach schwerer Prügel in eine Kneipe retten konnte, um Hilfe zu holen und das ältere von den Tätern mehrere Stiche in den Oberschenkel versetzt bekam.

Notarztwagen der Feuerwehr wurden gerufen, als die Polizei das schwer verletzte Opfer fand und feststellte, dass sich die brutalen Täter bereits aus dem Staub gemacht hatten.

Beide Opfer, ebenfalls mit Migrationshintergrund, bestätigten die arabische Herkunft der gestörten Schläger. Es sei nach Angaben der Polizei nicht auszuschließen, dass Täter und Opfer einander bekannt waren, da die Opfer keine genaueren Angaben über etwaige Beweggründe der kulturell bereichernden Fachkräfte machen wollten.

Die Polizei zeigt sich erschüttert, eine solche Brutalität und Feigheit vorfinden zu müssen, auch in einem kriminalitätsbelasteten Bezirk wie Neukölln.

Es muss wirklich erst die rot-grünen Vollidioten Gutmenschen treffen, die jedem Einwanderer als vermeintlichen Bereicherer in den Hintern kriechen und eine heile und tolerante Welt heraufbeschwören, damit sich etwas bewegt. Das Problem ist nur, dass diese Toleranz der Ausländerkriminalität gilt. Wenn das so weitergeht, ist das begonnene Schlachten bald nicht mal mehr einen Schnipsel Altpapier in unseren ohnehin schon verlogenen und politkorrekten Zeitungen wert.

Bürgerkriegsähnliche Zustände werden folgen, wenn solche gestörten Schläger nicht radikal in die Heimat abgeschoben werden. Wehret den Anfängen.

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http://www.pi-news.net/2014/02/neukoelln-20-mutige-araber-gegen-zwei/

Gegen kriminelle Ausländer…


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Köln – Mit seiner Forderung, offener über die Kriminalität von Ausländern und Deutschen mit Zuwanderungshintergrund zu sprechen, macht sich der pensionierte Leiter der Abteilung für Organisierte Kriminalität in Köln, Egbert Bülles, derzeit keine Freunde. Sein Buch „Deutschland, Verbrecherland? Mein Einsatz gegen die organisierte Kriminalität“ sorgt nicht nur in seinen ehemaligen Kollegenkreisen für Unmut, auch die Medien halten sich zurück. Wohl auch, weil der 67-Jährige die Behauptung aufstellt, dass der Ausländeranteil der organisierten Kriminellen bei 80 Prozent liegt. Und so klagt der ehemalige Oberstaatsanwalt nach 36 Jahren Berufserfahrung laut „Focus“ nicht nur über den „überforderten Justizapparat, lasche Richter, politische Quertreiber“ und eine unzureichende Gesetzeslage, sondern auch über die Folgen einer falschen Zuwanderungspolitik……paz vom 03.11.13

.Deutschland, Verbrecherland Mein Einsatz gegen die organisierte Kriminalität

Russen-Mafia, asiatische Schleuserbanden, Camorra-Ableger, Rocker-Gangs, Korruption und Cyber-Crime: Deutschland gerät immer fester in den Würgegriff der organisierten Kriminalität. Besonders erschreckend dabei ist: Bei der Jagd auf die Verbrecher bleiben die Strafverfolger häufig nur zweiter Sieger – und oft genug werden sie sogar dabei behindert. Über 30 Jahre jagte Oberstaatsanwalt Egbert Bülles verbrecherische Organisationen aller Arten. Er verfolgte Mafiosi und Menschenhändler, deckte Kartelle und kriminelle Strukturen auf, oft sogar an staatlichen Stellen. Heute weiß er: Der Krieg ist kaum zu gewinnen. Wie eine Krake hält das organisierte Verbrechen die Republik im Griff. Politische Quertreiber, mangelndes Personal, wenig Geld, bürokratische Hindernisse, aber auch schlechte Ausbildung, mangelhafte Kommunikation und aberwitzige gesetzliche Schranken – all dies sorgt dafür, dass die deutschen Ermittler gegen die ausländischen Syndikate auf verlorenem Posten stehen. Ohne Umschweife benennt Bülles in seinem Buch die Schwächen der deutschen Verbrechensbekämpfung und zeigt, warum die deutsche Justiz gegen die wuchernden Kartelle keine wirksamen Mittel findet.

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Ortenberg: Südländer-Gruppe (Türken?) greift 21-Jährigen mit Messer an


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Ein 21- und ein 23-Jähriger sind zu Fuß in Richtung Marktplatz unterwegs, als sie auf eine vier- bis sechsköpfige Gruppe Südländer (20-25) treffen. Diese Gruppe greift die beiden an. Dabei wird der 23-Jährige durch Schläge am Kopf leicht verletzt. Der 21-Jährige wird mit einem Messer angegriffen und dabei am Oberkörper schwer verletzt.

Zwei Zeugen leisten Erste Hilfe und verständigen die Polizei. Ein Rettungswagen bringt den Schwerverletzten in eine Klinik. Die Gruppe kann flüchten. Möglicherweise sind die Südländer unmittelbar vor diesem Angriff bereits einmal auf dem Marktgelände durch eine Schlägerei aufgefallen. Hit Radio FFH verschweigt in seiner Berichterstattung die Herkunft der Täter.

Quelle: Polizeibericht

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Denkt an eure Notwehr-Ausrüstung!

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Notwehr: Erste Bürgerwehr in Köln nimmt ihren Dienst auf

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klickt auf die Bilder…

Frankfurt: Polizei sucht südeuropäischen Sexualstrafttäter


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pressemitteilung-polizeipraesidium-frankfurt-am-main

Die Polizei fahndet nach einem süd- oder südosteuropäischen Täter (30-35),frankfurt-stadtgebiet-polizei-fahndet-nach-einem-sexualstraftaeter der nach jetzigem Erkenntnisstand sechs versuchte Vergewaltigungen begangen haben könnte. Begonnen haben dürfte die Serie am 19. Oktober 2013 mit einem Angriff auf eine 28-jährige Frau, die dort joggte. Der Täter schlug die Frau nieder und versuchte sie, zu entkleiden. Auf Grund der heftigen Gegenwehr ließ er jedoch von ihr ab und flüchtete. Am 25. Oktober versuchte sich der Unbekannte in gleich drei Fällen. Gegen 05.40 Uhr näherte er sich einer 22-jährigen Frau. Er sprach sie an und berührte sie unsittlich. Die flüchtende Geschädigte riß er zu Boden und ließ erst von der sich wehrenden Frau ab, als sich eine Straßenbahn näherte. Gegen 05.50 Uhr war eine 43-Jährige zu Fuß unterwegs, als der Täter sie mit einem Fahrrad anfuhr, so daß sie zu Boden fiel. Nun begann er, an ihrer Hose zu zerren. Die Schreie und die Gegenwehr der Geschädigten veranlaßten ihn jedoch zur Flucht. Gegen 05.55 Uhr wollte dann eine 22-Jährige mit ihrem Auto losfahren. In diesem Moment öffnete der Täter die Beifahrertür und drängte sich in den Wagen. Er berührte die Frau unsittlich und schlug ihr mehrfach mit den Fäusten gegen den Kopf, als diese anfing, sich zu wehren. Letztlich ließ er von der Geschädigten ab und flüchtete. Nur einen Tag später (26. Oktober) ging der Täter eine 29-jährige Frau an, die gerade joggte. Der Täter näherte sich ihr von hinten und umklammerte sie. Wiederholt berührte er die Geschädigte unsittlich, die wiederum versuchte, sich aus dem Haltegriff zu befreien. Als ihr dies gelungen war, ließ der Unbekannte von ihr ab und flüchtete. Am 27. Oktober wurde schließlich eine 33-jährige Frau beim Öffnen ihres Autos durch einen Schlag auf den Hinterkopf verletzt. Der Täter drückte die benommene Frau auf den Rücksitz und versuchte, sie zu entkleiden. Schließlich floh er aus dem Wagen in unbekannte Richtung. Nach dem jetzigen Stand der Ermittlungen geht die Polizei davon aus, daß die Straftaten von einem Täter ausgeführt wurden.

POL-F: 131029 – 1005 Frankfurt-Stadtgebiet: Polizei fahndet nach einem
Sexualstraftäter
29.10.2013 – 15:55 Uhr, Polizeipräsidium Frankfurt am Main
Frankfurt (ots) – Die Frankfurter Polizei fahndet nach einem Täter, der nach jetzigem
Erkenntnisstand sechs versuchte Vergewaltigungen im hiesigen Stadtgebiet begangen haben
könnte.
Nach den Schilderungen der Opfer wurde das nebenstehende Phantombild des Mannes gefertigt.
Er wird beschrieben als 30-35 Jahre alt, 175-180 cm groß und von süd- oder südosteuropäischem
Erscheinungsbild. Kurze, dunkle Haare, kräftige Gestalt. Wurde auch als „stämmig“ und
„wohlgenährt“ beschrieben. Dunkle Augen, dunkle, kräftige Augenbrauen, kein Bart, keine
Brille. Trug ein Sweatshirt und eine dunkle Outdoorhose mit Seitentaschen.
Begonnen haben dürfte die Serie am Samstag, den 19. Oktober 2013, gegen 06.25 Uhr, am
Niederräder Ufer, mit dem Angriff auf eine 28-jährige Frau, die dort joggte. Der Täter schlug
die Frau nieder und versuchte sie zu entkleiden. Auf Grund der heftigen Gegenwehr ließ er
jedoch von ihr ab und flüchtete.
Am Freitag, den 25. Oktober 2013, versuchte sich der Unbekannte in gleich drei Fällen. Gegen
05.40 Uhr näherte er sich einer 22-jährigen Frau, die an der Haltestelle Lokalbahnhof auf die
Straßenbahn wartete. Er sprach die Frau mit den Worten „me gustas“ (spanisch = „ich mag
dich“) an und berührte sie unsittlich. Die flüchtende Geschädigte riss er zu Boden und ließ erst
von der sich wehrenden Frau ab, als sich die Straßenbahn näherte.
Gegen 05.50 Uhr war eine 43-jährige Frankfurterin zu Fuß auf dem Weg zu ihrer Arbeitsstätte
durch die Heisterstraße. Hier wurde sie von dem Täter mit einem Fahrrad angefahren, so dass
sie zu Boden fiel. Nun begann er an ihrer Hose zu zerren. Die Schreie und die Gegenwehr der
Geschädigten veranlassten ihn jedoch zur Flucht mit seinem Fahrrad in Richtung der Darmstädter
Landstraße.
Gegen 05.55 Uhr bestieg eine 22-jährige Frankfurterin ihren am Deutschherrenufer abgestellten
Pkw. In diesem Moment öffnete der Täter die Beifahrertür und drängte sich in den Wagen. Er
berührte die Frau nun unsittlich und schlug ihr mehrfach mit den Fäusten gegen den Kopf, als
diese anfing, sich zu wehren. Letztlich ließ er von der Geschädigten ab und flüchtete in
Richtung Ikonenmuseum.
Nur einen Tag später, am Samstag, den 26. Oktober 2013, gegen 07.55 Uhr, ging der Täter eine
29-jährige Frankfurterin an, die am Mainufer joggte. Auf der Sachsenhäuser Seite ging die 29-
Jährige die Treppen zur Flößerbrücke hinauf. Auf dem Zwischenplateau näherte sich ihr der Täter
von hinten und umklammerte sie. Wiederholt berührt er die Geschädigte unsittlich, die wiederum
versuchte, sich aus dem Haltegriff zu befreien. Als ihr dies gelungen war, ließ der
Unbekannte von ihr ab und flüchtete. Die Geschädigte wiederum rannte über die Brücke in Richtung
Oskar-von-Miller Straße. Hier wurde sie von einem Autofahrer aufgenommen, der die Polizei
verständigte.
Am Sonntag, den 27. Oktober 2013, gegen 23.30 Uhr, wurde eine 33-jährige Frau an der Ecke
Uhlandstraße/Ostendstraße beim Öffnen ihres Pkw durch einen Schlag auf den Hinterkopf verletzt.
Der Täter drückte die benommene Frau auf den Rücksitz ihres Autos und versuchte, sie zu
entkleiden. Schließlich floh er aus dem Wagen in unbekannte Richtung.
Nach dem jetzigen Stand der Ermittlungen geht die Polizei davon aus, dass die vorgenannten
Straftaten von einem Täter ausgeführt wurden. Es steht zu befürchten, dass dieser auch
 

weiterhin versuchen wird, Frauen anzugreifen.
Die Polizei bittet Zeugen, die zu den genannten Zeiten an den verschiedenen Tatorten
verdächtige Wahrnehmungen gemacht haben, sich mit ihr in Verbindung zu setzen. Personen, die
sachdienliche Hinweise zu dem hier gezeigten Phantombild machen können, werden ebenso um
Kontaktaufnahme gebeten. Hinweise nehmen rund um die Uhr der Kriminaldauerdienst der
Frankfurter Polizei sowie die Arbeitsgruppe des K13 unter den Telefonnummern 069-755 53111
bzw. 069-755 51399 entgegen. Sie können sich jedoch auch mit jeder anderen
Polizeidienststelle in Verbindung setzen.
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Auf den Internetseiten der
erhalten sie unter
beratung.de/themen-und-tipps/sexualdelikte.html
wertvolle Verhaltenshinweise und andere
Informationen zum Thema Sexualdelikte. (Manfred Füllhardt, 069-755 82116)
Rückfragen bitte an:
Polizeipräsidium Frankfurt am Main
P r e s s e s t e l l e
Adickesallee 70
60322 Frankfurt am Main
Telefon: 069/ 755-00
Direkte Erreichbarkeit von Mo. – Fr.: 07:30 Uhr bis 17:00 Uhr
Telefon: 069 / 755-82110 (CvD) oder Verfasser (siehe Artikel)
Fax: 069 / 755-82009
E-Mail:
pressestelle.ppffm@polizei.hessen.de
Homepage Polizeipräsidium Ffm.:
Originaltext:
Polizeipräsidium Frankfurt am Main
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ein Konstrukt gibt sich auf – eine Analyse…hier Aachen und Mannheim


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Vergesst nicht bereits seit vielen Jahren: Bremen und der arabisch/türkische Miri-Clan, Hamburg, Berlin, und, und, und……..

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In Aachen räumt die Polizei das Feld vor einem aggressiven Mob (der höchstwahrscheinlich aus dem arabisch-türkischen Kulturkreis stammen dürfte, auch wenn die Aachener Zeitung dazu wie üblich keine Angaben macht), und in Berlin lässt die Polizei zwei aggressive Türken, die Polizisten angreifen, einfach laufen. Zwei Meldungen aus der jüngsten Zeit, die es – natürlich – nicht in die Tagesschau geschafft haben, sondern im Lokalteil der örtlichen Zeitungen verschwinden.

kurden_polizei

(Foto oben: Polizei kapituliert vor Kurdengewalt in Mannheim 2012)

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Die beiden Fälle und manche anderer dieser Art sind jedoch ein Symptom dafür, dass sich der deutsche Staat in mehreren Bundesländern (Berlin, NRW, Bremen) schlichtweg aufgibt. Statt dass die Polizei konsequent gegenüber nichtdeutschen Straftätern vorgeht, zieht sie sich zurück und lässt sich gar vom Mob jagen.

Ganz sicher ist es dabei so, dass es von der Führung der Polizeibehörden (und damit von den politischen Entscheidungsträgern) in den „bereicherten“ westdeutschen Ballungsgebieten klare Anweisungen gibt, wie sich die Beamten in solchen Fällen zu verhalten haben. Deeskalieren, sich zurückziehen, ja keine Gewalt gegenüber aggressiven Migranten einsetzen.

Denn was würde passieren, wenn die Polizei, die ja die Möglichkeiten dazu hätte, mit ihren Hundertschaften konsequent gegen die Straftäter und die Mobs in den entsprechenden Ballungsräumen vorginge? Käme es bei solchen Einsätzen zu Verletzten oder gar Toten aufseiten der muslimischen Migranten, käme es mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit in den deutschen Ballungsräumen zu massiven Gewaltausschreitungen von muslimischen Migranten, ähnlich wie sie in Paris, London/England und Schweden in den vergangenen Jahren zu beobachten waren.

Und dann würde das ganze multikulturelle Scheinbild der etablierten Parteien vor den Augen der Öffentlichkeit komplett in sich zusammenbrechen. Die Folge wäre zudem, dass auch in Deutschland einwanderungskritische Parteien – ähnlich wie in GB, Frankreich (die “Front National” schickt sich dort bereits an, stärkste Partei zu werden), Österreich, Schweden, den Niederlanden etc. – auch in Deutschland einen starken Zulauf bekommen würden.

Und so versuchen die etablierten deutschen Parteien alles, um solch ein Szenario zu verhindern und opfern dafür sogar den Rechtsstaat, die Polizei, die Sicherheit der Bürger und letzten Endes das ganze Land.

Einzelne Mahner wie z.B. Heinz Buschkowsky (SPD), die vor den fatalen Folgen dieser Politik des Wegschauens warnen, werden einfach an den Rand gedrängt.

Doch eines ist sicher. Diese Haltung der etablierten Parteien wird fatale Konsequenzen haben, da so immer mehr rechtsfreie Räume in Deutschland entstehen und auch die deutschen Bürger, ebenso wie die Bürger der westeuropäischen Nachbarländer, irgendwann aufwachen werden – nämlich dann, wenn das Leben in den Ballungsräumen für die deutschen Bürger und gut integrierte Migranten schlichtweg immer unerträglicher wird.

Dann wird das „multikulturelle Trugbild“ – in Wahrheit ein islamisch-kulturelles Trugbild – mit einem lauten Knall in sich zusammenbrechen.

Das kann noch einige Zeit dauern, aber es wird auch hierzulande passieren, so sicher wie das Amen in der

Kirche.

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Ein Staat gibt sich auf – eine Analyse

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Wollen wir es hoffen….denn sonst werden wir und unsere Kinder zu Sklaven der Moslems…..zweifelt ihr daran?

Dann bitte erklären!

Ansonsten gilt die Frage: Wollt ihr das? Nein? Dann los, organisieren, vernetzen, alte Tugenden zurück-holen, darauf schei….was Shit-Medien und

Linksextreme dazu sagen….von Idioten ist nur Idiotie zu erwarten….

Toni

 

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Sandhausen: Drei Südländer (Türken?!) brechen Fußballfan die Knochen


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Am Rande des Freundschaftsspiels des SV Sandhausen gegen den Karlsruher SC kommt es zu einer Attacke auf einen Fußballfan des KSC.

Tuerke _Faust

Drei junge Südländer pöbeln den 17-Jährigen zunächst an, schlagen ihn dann zusammen und treten auf ihn ein.

Als Beute nimmt die Tätergruppe den Fanschal des Jugendlichen mit. Das Opfer erleidet Knochenbrüche und muß im Krankenhaus stationär behandelt werden. Die Täter können flüchten.

Quelle: Stimme

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In den Tod gehetzt—-Türkische Täter erhalten milde Strafe, obwohl die aggressiven Angreifer polizeibekannt waren


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giuseppe marcone.

AUDIO

Gehetzt von Ali T., kam Guiseppe Marcone 2011 auf dem Berliner Kaiserdamm ums Leben. Jetzt wurde dort eine Gedenktafel enthüllt. Der Haupttäter und ein Mittäter, die Marcone bereits in der U-Bahnhaltestelle Kaiserdamm angriffen, bekamen nur Strafen zur Bewährung.

Über 100 Menschen versammelten sich am Berliner Kaiserdamm zum Gedenken an Guiseppe Marcone. Am Fußgängerüberweg gegenüber der U-Bahnhaltestelle steht auf dem Mittelstreifen der Straße jetzt ein für ihn gepflanztes Bäumchen. Auf der Gedenktafel an der Pflanzschale heißt es: „An dieser Stelle wurde Guiseppe Marcone am 17. September 2011 im Alter von 23 Jahren von gewalttätigen Jugendlichen zu Tode gehetzt.“ Letzteres ist nicht ganz richtig: Ali T. und Baris B. waren zur Tatzeit bereits 22 und 21 Jahre alt.

Marcone hatte sich gerade für vier Jahre bei den Gebirgsjägern verpflichtet. Die Fahrkarte für seinen Dienstantritt am 4. Oktober in Bayern war schon gekauft. Frühmorgens am 17. September kam er mit seinem Freund Raul von einer Feier, der U-Bahnhof Kaiserdamm war eine Station auf dem Heimweg. Wie seine Mutter Vaja gegenüber der PAZ erklärt, fuhr Giuseppe praktisch nie U-Bahn, sondern stets mit dem Fahrrad. Nur weil er seinen Freund begleiten wollte, war er an diesem Tag gegen 5 Uhr früh in der U-Bahn; sein Fahrrad hatte er auch hier dabei.

Auf dem U-Bahnsteig wurden die beiden von den Türken Ali T. und Baris B. erst angepöbelt und dann angegriffen. Die Schläger waren bereits wegen Raub und Körperverletzung polizeibekannt. Doch für mehr als eine Woche Jugendarrest und ein paar aufgebrummte Sozialstunden hat es bei der Berliner Justiz nie für sie gereicht, und so liefen sie weiter als menschliche Zeitbomben herum. „Wir dachten doch nicht, dass die von Neukölln hierherkommen“, sagt Giuseppes Mutter im Gespräch mit der PAZ. Doch die Schläger waren da. Ali T. erklärte gegenüber Marcone, er werde ihn auch „im Einzelkampf ficken“. Marcone flüchtete die U-Bahntreppe hinauf auf die Rognitzstraße. Dann rannte er – verfolgt von Ali T. – über die erste Hälfte der Fußgängerfurt des Kaiserdamms. Die auf dem Mittelstreifen bis dicht an die Fußgängerfurt querparkenden Pkw erschwerten den Blick auf die Fahrbahnen der anderen Seite. Um diese Uhrzeit schien es praktisch keinen Verkehr zu geben. Verhängnisvoller Weise kam jedoch gerade ein Auto, als Guiseppe die Fahrbahn betrat. Erst wurde er gegen die Windschutzscheibe und dann gegen einen Ampelmast geschleudert. Die Ampel steht noch heute schief durch die Wucht des Aufpralls. Wie es im Urteil heißt, starb Marcone noch am Unfallort an einer Hirn- und Halsmarkzerreißung sowie einem stumpfen Brustkorbtrauma mit Lungenzerreißung.

Das Gericht verurteilte Ali T. wegen Körperverletzung mit Todesfolge zu einer Haft von zwei Jahren, die zur Bewährung ausgesetzt wurde. Baris B., der Marcone nicht verfolgte, erhielt eine viermonatige Haftstrafe, ebenfalls zur Bewährung. Der Staatsanwalt hatte viereinhalb Jahre für Ali T. gefordert.

Im Urteil finden sich auch falsche Angaben. So ist von den „ersten fünf Fahrstreifen“ die Rede, die Marcone „problemlos“ habe überqueren können. Der Kaiserdamm hat an der Stelle, um die es geht, jedoch nur vier Fahrstreifen. Laut Urteil habe nicht sicher geklärt werden können, in welchem Abstand Ali T. hinter Guiseppe her gewesen sei. Fest stünde, „dass der Angeklagte T. nicht dichter als sieben bis neun Meter hinter dem Geschädigten Marcone hinterherlief“. Angeblich fünf Fahrspuren, nicht dichter als sieben bis neun Meter – dies klingt, als habe es noch einen ziemlichen Abstand zwischen beiden gegeben. Doch davon kann keine Rede sein.

Ali T. hatte eingeräumt, die erste Fahrspur bereits betreten zu haben. Der Autor dieses Beitrags hat die Breite der vier Fahrspuren vermessen: sie beträgt nur 11,68 Meter. Bei einem Lauftest rannte der Autor die vier Fahrspuren bis zum Mittelstreifen handgestoppt in drei Sekunden. Wenn Ali T. sieben bis neun Meter hinter Marcone war, bedeutet dies bei einem schnellen Lauf nur einen Abstand von zwei bis drei Sekunden. Doch eine Aussage bezüglich der Zeit findet sich nicht im Urteil. Dabei ist klar: Der Täter war Marcone ganz dicht auf den Fersen. Wie Frau Marcone bestätigt, hat der Richter im Prozess auch erklärt: Wäre Giuseppe „etwas schräger oder langsamer über die Straße gelaufen, wäre der Zusammenprall mit dem Auto nicht auf diese Weise passiert“. Doch: Wäre Giuseppe langsamer gelaufen, hätte ihn der Verfolger gehabt.

Es gab nichts, was das Gericht nicht heranzog, um Ali T. milde zu bestrafen. Dass ihm in der

U-Haft der Doppelmörder Memet Y. einen Kochtopf auf den Kopf schlug, wurde ebenso strafmildernd berücksichtigt wie unter anderem eine angeblich stigmatisierende Presseberichterstattung. Dabei hat die Presse nie den vollen Namen des Täters genannt oder ein unverpixeltes Foto des Gesichts gezeigt.

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nachzulesen bei preussische-allgemeine-zeitung 26-2013

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Extrem gewaltbereit…Moslems, auch die sogenannte „Masse“ die doch ach so friedlich ist, sind „Schläfer“….bis zum Tag X…..


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Serving British Soldier killed in London

Wie erfolgreich die Mohammedanischen und ihre linksgrünen Helfer bei der Lügendurchseuchung der Sprache unserer Massenmedien waren, zeigt u.a. ein Artikel über die bestialischen Jihad-Mörder von London im aktuellen „Spiegel“ (# 22). Vorgeblich geht es um den großen Einfluss, den der Hassprediger (gibt es im Mohammedanismus andere?) Anjem Choudary auf die Killer hatte.

Hier der Schlussteil des Artikels von Christoph Scheuermann:

„(…) Mohammed hat beste Laune. ‚Das ganze Land hat jetzt Angst’, sagt er fröhlich. Michael Adebolajo habe er vor ein paar Wochen zufällig getroffen. ‚Man hat ihm aber nichts angemerkt.’ Die grausamen Bilder der beiden Täter, die eben einen Menschen zerhackten, haben die Emotionen im Land hochschlagen lassen. Noch am Mittwochabend versammelten sich mindestens 60 mit Skimasken vermummte Rechtsextremisten der English Defence League

English Defence League
English Defence League

vor einem Pub in Woolwich. Die aggressive und extrem gewaltbereite Gruppe, gegründet 2009, hält immer wieder Protestmärsche ab und demonstriert gegen die vermeintliche Islamisierung Großbritanniens. Inzwischen wehren sich die Islamisten gegen die Rechtsextremen. Mit dem Mord ist die Gefahr einer Eskalation gestiegen. Erst Ende April erklärten sich sechs Männer aus Birmingham für schuldig, ein Attentat auf die English Defence League geplant zu haben. Die Männer waren im Sommer des vergangenen Jahres mit zwei abgesägten Schrotflinten, Messern und einem selbstgebauten Sprengsatz zu einer Demo der Rechtsradikalen gefahren. Im Gepäck hatten sie auch ein Bekennerschreiben, adressiert an Königin und Premierminister, in dem es hieß ‚Heute ist ein Tag der Rache.’ Die Polizei wurde nur durch Zufall auf die Männer aufmerksam und konnte sie rechtzeitig stoppen. Anjem Choudary hat das Café inzwischen verlassen, dafür spricht Mohammed weiter. Er beobachte die English Defence League schon lange. Wenn die Rechtsextremisten jetzt, nach dem Anschlag, den Aufstand gegen die Muslime probten, sagt Mohammed, würden sie eine passende Antwort erhalten. ‚Dann gibt es Krieg in diesem Land.’“

Der Artikel benennt Morde und bürgerkriegsähnliche Handlungen der Mohammedanisten, er benennt die Ziele des mohammedanistischen Terrors, aber „extrem gewaltbereit“ sind Scheuermann zufolge „Rechtsextremisten“, die ihr demokratisches Recht auf eine Protestdemonstration gegen den viehischen Mord von Adebolajo und Adebowalo in Anspruch nehmen.

Rechtsextrem meint dabei alles, was nicht linksextrem oder mohammedanistisch ist.

So als ob der Mord an Lee Rigby keine „Eskalation“ der Jihadgewalt ist, wird die Gefahr einer „Eskalation“ von Seiten des Counterjihad heraufbeschworen. Indes tun die sogenannten „Rechtsextremen“ wie gesagt nichts anderes, als friedlich ihre Ablehnung des Mohammedanismus zu bekunden, was wiederum von den SA-lafisten mit Mordplänen beantwortet wird.

So, wie den Mohammedanisten

Mohammed drawing
Mohammed

die Jizia nicht mehr reicht, weshalb sie die öffentliche Selbstdemütigung unserer höchsten Volksvertreter fordern (1), genau so wird es von den Mohammedanisten als aggressive Handlung, ja als kriegsauslösend angesehen, wenn man eine andere Meinung hat als sie. Sie fühlen sich ganz als Herren im Haus, und drohen mit „Krieg“, falls counterjihadische Kräfte „den Aufstand gegen sie proben“ sollten. Was für entlarvende Äußerungen.

Choudary übrigens, der stolz auf seinen großen Einfluss auf Adebolajo ist, der die Mörder vom 11. September gepriesen hat, und der die Scharia einführen will, wird nicht etwa wegen Beteiligung an den Morden vor Gericht gestellt, sondern er spaziert frei in London herum und ist ein gefragter Interviewpartner.

Ist ja klar, der ist zwar tatsächlich „extrem gewaltbereit“, aber eben nicht „rechtsextrem“.

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http://madrasaoftime.wordpress.com/2013/06/02/extrem-gewaltbereit/#comment-4896

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Rassistische Türken-Attacke auf deutschen Schüler von Nordbayerische Zeitung gelüftet


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Wie bei den Shit-Medien üblich, so auch bei dieser Klein-Zeitung, wird sofort abgewehrt.

Nicht der Täter steht im Mittelgrund, sondern die rassistisch-motivierten Angriffe des Türken-Blages

gegen einen friedlichen deutschen Jungen.

Sofort werden alle Kommentare, die darauf aufmerksam machen, auch auf die faktisch bewiesene ständig

zunehmende Gewalt gegen Deutsche, als rassistisch eingestuft.

In Ordnung, sagen wir von deutschelobby, dann sind wir eben rassistisch.

Wir sind genauso rassistisch wie die Türken.

Türken hassen Deutsche, für uns stehen Türken ganz unten auf der Liste…….freundlich ausgedrückt.

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Spürnase: SIT

Polizei versucht Video löschen zu lassen. Frage: warum? Antwort: weil es die Aggression der / des Türken offen zeigt.

BILD ANKLICKEN::::::VIDEO ÖFFNET SICH IN EINEM NEUEN TAB

türkenblag gegen deutschen jungen 2


Wir wagen es kaum, diese Meldung zu kommentieren, denn es öffnet Abgründe, bei dem jedes zweite Wort ein Akt von Rassismus, wenn noch Schlimmeres wäre. Was soll man z. B. von einer Polizei sagen, die, anstatt die Opfer zu schützen, die Realität vertuschen will? In wessen Auftrag?  Leben wir den im Polizeistaat Türkei? Oder Iran? Und wenn so was möglich ist, wer sind die Brotherren der Polizei? Wer pfeift die Beamten hin, damit sie so was tun?

Es ist nicht möglich, dass die CSU in Bayern so tief gesunken ist. Also auf wessen Pfeife hörten die Beamten, als sie das taten? Waren sie immer noch überzeugt, dass sie im Sinne des deutschen Gesetzes, des deutschen Volkes handelten, auf dem sie vereidigt wurden? Wir möchten die Fragen sich erst mal belassen und zeigen euch mit Entsetzen diesem Artikel in der Nordbayerischen Zeitung – bei dem einmal die Journalisten sich getraut hatten, unaussprechliche Dinge zu schreiben – ein dickes Lob für den, der es geschrieben, und für den Redakteur, der es veröffentlicht hat. Sie haben – anders als der Gros der deutschen Journalisten – Mut bewiesen. Und möge die Zensur sie nicht ebenfalls binnen einer Woche verschwinden lassen:

türkenblag gegen deutschen jungen

Attacke auf Fürther Schüler kursiert tausendfach im Netz

Im Internet hat ein Video aus Fürth traurige Bekanntheit erlangt. Es zeigt, wie ein Junge einen anderen einschüchtert und attackiert. Über Facebook haben sich die unschönen Szenen rasant verbreitet – mit nicht weniger hässlichen Folgen: Dem erst zwölfjährigen Angreifer schlägt eine Welle des Hasses entgegen. Gruppen aus dem rechten Spektrum missbrauchen die Bilder für ihre Zwecke.

Der Vorfall liegt bereits eine Woche zurück. Er ereignete sich am Donnerstagnachmittag vor den Pfingstferien in der Gebhardtstraße, im Hintergrund ist die Baustelle für das Multiplex-Kino gut zu erkennen: Ein Schüler geht auf einen zweiten los, einige weitere Kinder, offenbar Freunde des Angreifers, stehen daneben, scheinen das Geschehen amüsant zu finden, manche filmen es mit dem Handy.
(…)

türkenblag gegen deutschen jungen 2

„Mittel zum Zweck“

Zur Verbreitung des Videos trugen nicht zuletzt Personen und Gruppen aus dem rechten Spektrum bei, die es auf einschlägigen Seiten verlinkten. So findet es sich etwa auf einem islamfeindlichen Blog, der vom bayerischen Verfassungsschutz beobachtet wird. Der zwölfjährige Angreifer wird dadurch zum zweiten Opfer: „Man nimmt ihn als Mittel zum Zweck“, sagt Polizeisprecher Peter Schnellinger. Was die Blogger nicht wissen: Offenbar hat auch der attackierte Junge einen Migrationshintergrund.

Die Fürther Polizei hat rasch Kenntnis von dem Video erhalten. Die Jugendarbeitsgruppe – das sind Beamte, die sich speziell um das Thema Jugendkriminalität kümmern – bekam laut Schnellinger bereits am Freitagmorgen einen Hinweis, wenige Stunden, nachdem das Video gepostet worden war. (…)

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http://www.nordbayern.de/region/attacke-auf-further-schuler-kursiert-tausendfach-im-netz-1.2925534#inline-content-de.nordbayern.content.image.ImagePolicy@7a9a572e

http://www.kybeline.com/2013/05/28/nordbayerische-zeitung-luftet-die-zensur-uber-den-angriff-des-muslimjugendlichen-gegen-deutschen-schuler/

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Schweden: Krawalle von Migranten in Stockholm weiten sich auf andere Städte aus


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Es ist weiterhin unfassbar, dass die Shit-Medien von „Jugendlichen“ reden.

Als ob schwedische Heranwachsende Gründe für solch ein Schwer-Kriminelles Verhalten über nunmehr

8 Tage hinweg hätten.

Es ist eine Beleidigung für den schwedischen Nachwuchs. Er gilt nun weltweit als brutal und kriminell-rebellisch

Nein, die Unruhen wurden einzig und allein durch Migranten ausgelöst. Keine besondere Überraschung das sich

in hohem Maße Moslems darunter befinden.

E sind Zuwanderer. Es handelt sich um jugendliche Migranten. So muss es korrekt heissen.

Politisch korrekt ist gleich wahrheitsverleugnent und somit unkorrekt. so veräppelt man die Masse

Toni

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Die Krawalle in Schweden reißen nicht ab. Auch die sechste Nacht in Folge haben wieder Autos gebrannt. Dennoch erklärte ein Polizeisprecher nach schwedischen Medienangaben die Freitagnacht sei „ruhig“ gewesen. „Verglichen mit den vorausgegangenen Abenden, ist es einfach gewesen“, sagte Polizeisprecher Lars Byström kurz nach Mitternacht nach Angaben der Online-Ausgabe der Zeitung „Dagens Nyheter“. Zwischenfälle wurden aus dem Großraum Stockholm, aus Uppsala, Örebro und dem südschwedischen Malmö gemeldet.

https://deutschelobby.com/2013/05/22/jugendliche-migranten-randalieren-in-stockholm/

Die Beamten wurden inzwischen durch Einsatzkräfte aus anderen Städten verstärkt. Inzwischen weiteten sich die Ausschreitungen auf andere Teile Schwedens aus. In Orebro setzten 25 Maskierte drei Autos und eine Schule in Brand. In Södertälje stand ein leerstehendes Gebäude in Flammen. Am Freitag brannte auch eine Grundschule in Kista

Bis zum Freitag wurden 29 Verdächtige festgenommen, teilten die Behörden mit. Ihnen wird unter anderem Brandstiftung vorgeworfen.

Auslöser der Unruhen ist der Tod eines 69-jährigen Migranten in Husby, einem Vorort von Stockholm, in dem die Bevölkerung zu 80 Prozent aus Einwanderern besteht.

Die Polizei hatte den Mann nach eigenen Angaben in Notwehr erschossen. Anwohner vermuten einen rassistischen Hintergrund. Die Gewaltausbrüche sind im Laufe der Woche auf andere Vororte mit hohem Migrantenanteil übergegangen.

https://deutschelobby.com/2010/06/09/goteborg-stockholm-erneut-ausschreitungen-im-einwandererviertel/

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nachzulesen bei Stern.de

Woolwich: Das Schlachten geht weiter


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Das ist ein rassistischer Krieg gegen Europäer, geführt von Terrorgruppen, die wir selbst gepäppelt haben.

Von Jürgen Elsässer

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“Das Schlachten hat begonnen” hat der deutsch-türkische Autor Akif Pirincci seine “Wutrede” übertitelt, die er nach dem Mord an einem jungen Deutschen durch eine Türken-Gang in Kirchweyhe schrieb.

https://deutschelobby.com/2013/05/07/das-schlachten-hat-langst-begonnen-wie-turken-die-deutschen-manner-abschlachten-von-akif-pirinci/

Wer diese Wortwahl etwas drastisch fand, ist seit gestern Abend eines Besseren belehrt: Im Londoner Stadtteil Woolwich haben sie tatsächlich einen geschlachtet. Zwei blutdürstige Schwarze haben einen Weißen mit ihrem Auto gerammt und anschließend mit Messer und Machete zerfleischt. Auf ihn eingehackt, wie der Fleischer auf ein Stück Tier einhackt. Manche Augenzeugen berichten davon, dass sie ihm den Kopf abgeschnitten haben.

Unglaublich auch die Lässigkeit, mit der sich die Killer hinterher weiter am Tatort aufhalten (s. Video) und seelenruhig ihr Schlachtprogramm in die Kamera sprechen: “Wir wollen heute Abend einen Krieg in London beginnen.” Und weiter sagte er mit Verweis auf die britische Kriegsbeteiligung gegen islamische Länder: „Auge um Auge, Zahn um Zahn! Es tut mit leid, dass Frauen das mit ansehen mussten. Aber in unserem Land müssen Frauen dasselbe mitansehen. Ihr werdet nie sicher sein. Setzt eure Regierung ab. Sie kümmert sich nicht um euch!”

Es wird sicher irgendwelche Trottel geben, die diese Worte politisch verstehen, als Protest gegen den Afghanistan-Krieg etc. Diese Interpretation ist Teil des europäischen Masochismus. Wenn der Typ etwas gegen die NATO-Kriege gegen islamische Länder hat, dann soll er sich schleunigst dorthin bewegen und mit der Waffe in der Hand gegen die Aggressoren kämpfen. Das hätte grundsätzlich sogar meine Sympathie. Aber  in Europa die Zivilbevölkerung zu schlachten, ist  ganz simpel die Erweiterung der Kampfzone: Jetzt sollen nicht nur Zivilisten in Afrika und Asien sterben, sondern auch Zivilisten in Europa.

Das ging schon im Sommer 2011 in Großbritannien los. Angesichts der damaligen Gewaltwelle in englischen Großstädten schrieb ich: “In England rast ein rassistischer Mob. Man muss doch nur den Fernseher anmachen: Die plündernde und brandschatzende Meute besteht fast durchgängig aus Schwarzen. Und die Opfer sind Weiße und die anständige Mehrheit der Immigranten. Die Bilder und Clips sind mittlerweile überall im Netz zu sehen: Der schwarze Twen, der einen weißen Alten ins Gesicht schlägt, als der ihn zur Zurückhaltung ermahnt. Der schwarze Hüne, der einen Weißen zwingt, sich auf offener Straße komplett auszuziehen und die Kleidung abzuliefern. Das ist nicht Raub – das ist Erniedrigung. Das ist nicht Klassenkampf – das ist Rassenkrawall.”

Und übrigens: Die Krawalle, die seit einigen Tagen in Stockholm toben, wurden auch durch einen Einwanderer ausgelöst, der mit der Machete herumfuchtelte. Als die Polizisten ihn daraufhin erschossen, ging die Bambule in dem zu 80 Prozent mit Migranten bewohnten Stadtteil los.

https://deutschelobby.com/2013/05/22/jugendliche-migranten-randalieren-in-stockholm/

Machetenkiller in Stockholm, Machetenkiller in London… Ekelhaft, wie die Politiker diese rassistischeGewaltwelle gegen die autochthone Bevölkerung klein reden:

Der schwedische Premier Fredrik Reinfeldt sagte etwa: „Das ist nicht okay. Gewalt ist kein Mittel, seine Meinungsfreiheit in Schweden auszuüben.“ Das ist NICHT OKAY? Was soll dieser Sozialarbeiterslang?

Noch schlimmer der sozialdemokratische Oppositionsführer Stefan Löfven: „Aber wir müssen auch eine Diskussion über die Ursachen der Kriminalität führen, und ich spreche vor allem über Langzeitarbeitslosigkeit.“ Weil man arbeitslos ist, darf man Autos und Häuser anzünden?

Das ist Komplizentum mit den Gewalttätern! Ebenso der aktuelle Titel von Spiegel-Online: “Mord in London schürt Angst vor islamfeindlichen Übegriffen!”

Habt Ihr einen an der Waffel beim Spiegel?

In London fürchtet man sich seit gestern Abend nicht vor islamfeindlichem, sondern vor islamistischen Terror! Aber immer schön den “Kampf gegen rechts” betonen – damit das Schlachten von anderer Seite weitergeht…

Noch ein Wort zu den Freunden, auch auf diesem Blog, die hinter dieser Tat reflexhaft eine Geheimdienst-Steuerung (false flag-Aktion) vermuten: Das kann man nicht und nie ausschließen. Und es ist auch klar, dass diese Terroristen (nicht nur die in London, sondern generell) sich auf den Islam berufen, ohne ihn zu kennen, und dass einige der Muslime in Europa diese Gewalttaten verurteilt. Ich gehe auch weiter davon aus, dass die schrankenlose Einwanderung das Problem ist. Aber alle diese Erkenntnisse ändern nichts an den notwendigen Schlussfolgerungen:

Die islamischen Minderheiten in den europäischen Ländern sind derzeit das ideale Milieu, in dem sich Feinde der europäischen Gesellschaften verbergen können. Deswegen führt kein Weg daran vorbei:

1.) Die Einwanderung von Ländern außerhalb der EU auf Null zu begrenzen, auch was den sog. Familiennachzug angeht.

2.) Die islamischen Minderheiten stärker polizeilich zu überwachen, Straftäter drakonisch zu verurteilen und die Ausweisungen drastisch zu erhöhen.

Von den islamischen Gemeinschaften (und allen anderen Einwandererorganisationen) muss verlangt werden, dass sie sich aktiv zu Deutschland (nicht nur zum Grundgesetz) bekennen und bei Überwachungs- und Strafverfolgungsmaßnahmen kooperieren. Dies ist namentlich bei den türkischen Verbänden in Deutschland nicht der Fall.

Natürlich wird der deutsche Staat in seiner gegenwärtigen Verfassung keine dieser Forderungen erfüllen.

Die Frage ist aber, ob sich um diese Forderungen herum ein gesellschaftliches Potential formieren lässt, der dem Staat Beine macht. In Großbritannien wird das sicher Nigel Farage und die UKIP machen. Und in Deutschland?

Es wäre eine wichtige Geste, wenn die Spieler von Bayern und Borussia am Samstag beim Finale in London schwarzen Trauerflor trügen, als Andenken an das Opfer. Damit die Fußballfans etwas von dem Krieg mitbekommen, der auch gegen sie begonnen hat.

https://deutschelobby.com/2013/04/13/akif-pirincci-der-schriftsteller-zerlegt-die-political-correctness-nach-allen-regeln-der-kunst/

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http://juergenelsaesser.wordpress.com/2013/05/23/woolwich-das-schlachten-geht-weiter/#comment-68590

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Herne: Türkische Gruppe überfällt 14-Jährigen


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Herne (ots) – In den späten Nachmittagsstunden des 19. Mai (Sonntag) hielt sich ein Schüler
(14) mit mehreren Freunden auf dem Spielplatz an der Vellwigstraße in Herne auf.

Nach Angaben
des 14-Jährigen stiegen gegen 17.45 Uhr ca. 20 bis 25 Jugendliche an der angrenzenden
Haltestelle aus dem Bus. Mehrere dieser Personen hätten ihn kurz danach in Höhe der Hausnummer
28 zu Boden geschlagen und ihm anschließend eine schwarze Bauchtasche entwendet.

Die Täter,
 türkischer Abstammung, sind ca. 15 bis 18 Jahre alt. Mehrere dieser
Jugendlichen trugen Baseballmützen.

Ein Täter hatte einen „Drei-Tage-Bart“, ein anderer einen
„Irokesenschnitt“. D

as Herner Kriminalkommissariat 35 hat die Ermittlungen aufgenommen und
bittet unter der Rufnummer 02323 / 950-3621 um Hinweise von Zeugen, die den Vorfall an der
Vellwigstraße beobachtet haben.

Diese Meldung kann unter http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/11530/2475775/pol-bo-herne-schueler-14-von-mehreren-jugendlichenueberfallen
abgerufen werden.
POL-BO: Herne
Schüler (14) von mehreren Jugendlichen überfallen
21.05.2013 – 11:15 Uhr, Polizei Bochum
Rückfragen bitte an:
Polizei Bochum
Pressestelle
Volker Schütte
Telefon: 0234-909 1023
E-Mail: volker.schuette@polizei.nrw.de
Originaltext: Polizei Bochum
Pressemappe: http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/11530/polizei-bochum
Pressemappe als RSS: http://presseportal.de/rss/pm_11530.rss2

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Überfall — Opfer wehrte sich kräftig (endlich) — 9. Mai: 16-Jähriger mit Butterflymesser bedroht (Südländer (Türke?))


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Mit einem Klappmesser ist ein 16-Jähriger am Mittwochabend in Stuttgart-Wangen überfallen worden. Der Jugendliche konnte sich jedoch zur Wehr setzen und fliehen. (Symbolfoto) Foto: dpa

Mit einem Klappmesser ist ein 16-Jähriger am Mittwochabend in Stuttgart-Wangen überfallen worden. Der Jugendliche konnte sich jedoch zur Wehr setzen und fliehen. (Symbolfoto)

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Stuttgart-Wangen: Auf das Bargeld und das Handy eines Jugendlichen hatten es Unbekannte am Mittwochabend in der Inselstraße in Wangen abgesehen.

Inselstraße in Wangen Stuttgart Orte

Wie die Polizei berichtet, war ein 16-Jähriger gegen 23 Uhr mit der Stadtbahn U13 auf dem Heimweg und stieg an der Haltestelle „Wasenstraße“ aus.

Dort wurde er von vier Jugendlichen angesprochen, die gemeinsam mit ihm ausgestiegen waren. Plötzlich packte einer den 16-Jährigen am Kragen und forderte dessen Wertsachen.

Um seiner Forderung noch mehr Nachdruck zu verleihen, zog er ein Butterflymesser aus der Hosentasche und verletzte das Opfer damit am Oberschenkel.

Trotz dieser Bedrohung wehrte sich der Angegriffene heftig, schlug seinem Widersacher mit der Faust ins Gesicht und rannte nach Hause.

Von den Tätern konnte er nur den Jugendlichen mit dem Messer beschreiben. Er war etwa 17 Jahre alt, zirka 1,80 bis 1,85 Meter groß und  Südländer (Türke?). Er trug ein dunkles Kapuzenshirt und Jeans.

Hinweise nimmt die Kriminalpolizei unter der Telefonnummer 0711/8990-5461 entgegen.

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Der vorgeführte Rechtsstaat Kriminelle: muslimische Großclans breiten sich auch in ländliche Gebiete aus – Polizei absolut machtlos


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migranten araber türken bushido miri mafia.

https://deutschelobby.com/2012/01/28/ohnmacht-des-staates-strafverfolgung-der-kurdisch-libanesische-miri-clan/

https://deutschelobby.com/2011/10/17/bremen-angeklagter-sami-miri-schreit-nur-noch/

https://deutschelobby.com/2011/07/06/miri-clan-grundung-von-verein-fur-mannliche-jugendliche-libanesische-kurden-geplant/

https://deutschelobby.com/2011/05/15/bremen-miri-mongols-suchen-schutz-bei-der-polizei/

https://deutschelobby.com/2011/05/08/bremen-mongols-%e2%80%93-libanesische-miri-miliz-randaliert/

https://deutschelobby.com/2011/03/31/bremer-miri-verbrecher-clan-ein-clan-verbreitet-angst-und-schrecken/

https://deutschelobby.com/2011/02/26/neues-von-der-auslandischen-verbrecherischen-grosfamilie-miri/

https://deutschelobby.com/2011/02/02/miri-clan-grose-sorgen-nach-einem-kleinen-unfall/

https://deutschelobby.com/2011/01/23/miri-clan-gewaltbereite-bremer-mongols-formieren-sich-neu/

https://deutschelobby.com/2010/10/27/bremen-kapituliert-vor-kriminellem-miri-verbrecher-clan/

https://deutschelobby.com/2010/02/28/bremen-neues-von-der-kriminellen-turkischkurdischen-grosfamilie-miri/

und vieles mehr unter Stichwort: Miri

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AUDIO

Über Jahrzehnte hat die deutsche Politik den Aktivitäten hochkrimineller arabischer Großfamilien weitgehend tatenlos zugeschaut. Inzwischen wird befürchtet, dass eine Bekämpfung der gewachsenen kriminellen Strukturen nur noch in Teilbereichen möglich ist.

Es ist ein brisanter Vorwurf, den die Illustrierte „Stern“ erhebt. Bereits im Dezember 2010 soll der Berliner Rap-Musiker Bushido einem Mitglied der libanesischen Großfamilie Abou-Chaker eine Generalvollmacht über sein gesamtes Vermögen erteilt haben – uneingeschränkt, bis über den Tod hinaus. Der Verdacht, der Musiker unterhalte engste Kontakte zum Clan und sei quasi in die Familie aufgenommen worden, hat es in sich. „Die männlichen Mitglieder dieser Großfamilie agieren im Milieu der organisierten Kriminalität“, so der Berliner Oberstaatsanwalt Jörg Raupach gegenüber dem „Stern“. In den 1980ern als Bürgerkriegsflüchtlinge aus dem Libanon nach Deutschland gekommen, gilt die Familie Ermittlern zufolge mittlerweile als der mächtigste arabische Clan der Berliner Unterwelt. Von Schutzgelderpressung, Zuhälterei und Geldwäsche bis hin zu Drogen-, Waffen- und Menschenhandel wurde bereits gegen Mitglieder der Großfamilie ermittelt.

Für Berlins Innensenator Frank Henkel (CDU) waren die jüngsten Medienberichte um den Abou-Chaker-Clan Anlass, das Thema krimineller arabischer Großfamilien generell auf die Tagesordnung zu heben. Gemeinsam mit Justiz, Gewerbeaufsicht, Ausländerbehörde und Steuerfahndung will Henkel nun „alle Register ziehen“, um den mafiösen Teilstrukturen innerhalb der Clans Herr zu werden. Wo ein Abschieben in Herkunftsländer – vor allem in den Libanon – möglich sei, werde man dies versuchen, so Henkel.

Auch wenn die Ankündigungen des Innensenators energisch klingen, die Schritte kommen Jahre zu spät. Bundesweit haben sich einige arabische Großfamilien inzwischen als feste Größen in der organisierten Kriminalität etabliert, denen mit herkömmlichen Mitteln kaum noch beizukommen ist. Betroffen sind neben Berlin und dem Ruhrgebiet auch Bremen und Bremerhaven.

Alarm schlägt inzwischen auch das Landeskriminalamt (LKA) Niedersachsen. Hier nimmt die Kriminalität aus der Gruppe der sogenannten Mhallamiye-Kurden immer größere Ausmaße an. „Es ist zunehmend schwierig, Strafverfahren gegen die Mhallamiye erfolgreich zu betreiben. Sie akzeptieren den deutschen Rechtsstaat nicht“, so Uwe Kolmey, der Präsident des niedersächsischen LKA. Wie das LKA gegenüber dem NDR einräumte, hat sich in den vergangenen zehn Jahren die Anzahl der auf diese Gruppe zurückführbaren Straftaten in Niedersachsen von 100 auf 600 versechsfacht.

Sorgen macht auch noch eine andere Entwicklung. Die kriminellen Aktivitäten des Clans sind zu einem „flächendeckenden Problem“ geworden, sie breiten sich über Niedersachsen aus. Damit nicht genug: Bundesweit haben einige arabische Clans inzwischen derart an Macht und Einfluss gewonnen, dass mit den vorhandenen Möglichkeiten kaum noch etwas gegen sie getan werden kann. In vielen Fällen ist das illegale Geld längst im regulären Wirtschaftskreislauf angekommen – haben die mafiösen Clans Imbisse, Diskotheken, Firmen und Immobilien zusammengekauft. Clanmitglieder geben sich mittlerweile immer öfter den Anschein, normale Geschäftsleute zu sein, während die kriminelle „Drecksarbeit“ von Türken und Bulgaren im Hintergrund erledigt wird.

Das mittlerweile jahrzehntelange Ignorieren der Problematik der hochkriminellen Araber-Clans hat allerdings noch eine andere Folge: Es sind in der Gesellschaft umfangreiche Parallelstrukturen entstanden, in denen der deutsche Rechtsstaat keine Rolle mehr spielt. Die Clans leben nicht nur nach ihren eigenen Gesetzen, sie drücken auch ganzen Straßenzügen und Wohnvierteln ihre Regeln auf. Die Beamten begegnen bei den Clans zum Teil einer „nicht zu ertragenden Arroganz“, so die Klage eines Ermittlers. Die Entwicklung ist kaum verwunderlich. Bei Einsätzen wird Polizisten oft genug vorgeführt, wie ohnmächtig sie sind. „Die sind in der Lage, aus dem Stand ein paar hundert Männer zu mobilisieren, die dann irgendwo auftauchen“, so ein Kenner der Szene. Innerhalb von Minuten sind Beamte von herbeigetrommelten Menschenmassen umzingelt und werden Festnahmen von Clan-Mitgliedern verhindert. Und kommt es einmal zu Ermittlungsverfahren, werden Zeugen mit Geld oder Drohungen zum Schweigen gebracht, wird sogar Staatsanwälten und Richtern offen gedroht.

Auch die verhängten Urteile sind häufig nicht dazu angetan, auf die hochkriminelle Klientel abschreckend zu wirken. Selbst bei schwersten Straftaten sind verurteilte Täter häufig nach kurzer Zeit wieder auf freiem Fuß. Als exemplarisch kann der Fall eines Mitgliedes der Berliner Abou-Chaker-Sippe gelten. Sorgte der spektakulären „Pokerraub“, ein Überfall auf ein Pokerturnier in Berlin, bei dem im Jahr 2010 rund 240000 Euro erbeutet wurden, noch für breites Medieninteressen, so gilt dies nicht für den weiteren Fortgang des Falls. Der Drahtzieher des Überfalls, Mohamed Abou-Chaker – erst im Jahr 2011 wegen schweren Raubes und gefährlicher Körperverletzung zu sieben Jahren und drei Monaten Haft verurteilt – hat beste Chancen, sich schon bald wieder frei bewegen zu können. Scheitert die Klage der Justizverwaltung gegen einen Gerichtsbeschluss, dann wechselt der Verurteilte demnächst als Freigänger in den offenen Vollzug.

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Zusatz: Kirchweyhe: Türkische Kopftreter wieder aktiv


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Dieser merkwürdige evangelische Pastor und der SPD-Bürgermeister von Kirchweyhe haben außer großem Geschwätz, dem Trauer-Verbot und ihrer Instrumentalisierung dieses grauenhaften Verbrechens an Daniel nichts verändert.

Weiterhin freie Bahn für türkische bzw. südländische Kriminelle oder Deutschenhasser in Kirchweyhe!

kopftreter1

Noch nicht mal eine Videoüberwachung kriegen die Vertreter eines fundamentalistischen Globalismus hin. Wie sagte schon weiland der pädophile Cohn-Bendit in einem Artikel in der Zeit, zusammen mit Thomas Schmid, am 22. November 1991:

Die multikulturelle Gesellschaft ist hart, schnell, grausam und wenig solidarisch, sie ist von beträchtlichen sozialen Ungleichgewichten geprägt (…)“

Sind wir Opfer einer neuen Weltordnung, die Familien, Christen und bürgerliche Werte bis aufs Blut bekämpft? Sind Protagonisten dieser neuen Weltordnung – evangelische Kirche, Grüne und SPD, um nur einige zu nennen, im Mikrokosmos Kirchweyhe exemplarisch zu beobachten?

Türkische Tottreter oder beinahe-Tottreter, die im übelsten Bestien-Stil junge Menschen liquidieren oder dies billigend in Kauf nehmen (Berlin, Kirchweyhe u.a.), fühlen sich weiterhin anscheinend sehr sicher in Kirchweyhe, sonst würden sie nicht weiter Verbrechen begehen.

Hätte das angegriffene Opfer sich nicht gewehrt, würde es noch leben?

Polizeiinspektion Diepholz:

zukunftskinder.org/?p=40509

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Kirchweyhe: Türken überfallen 27-Jährigen Deutschen……


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wie gestern bereits im Nachtrag zum Mord an Daniel S., wo wir durch Bewohner erfuhren das Türken jedem

Freund von Daniel S. Totschlag angedroht haben, geht es jetzt aktuell in neuen „Fällen“ weiter:

TÜRKEN SCHLAGEN WEITER AUF DEUTSCHE EIN

wie wir aus direkter Nachfrage erfuhren waren es Türken, da gibt es keinen Zweifel!

Tuerke _Faust

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Ein 27-jähriger Mann wird am Bahnhof von zwei unbekannten Südländern (20-25) angesprochen. Diese fordern die Herausgabe von Handy und Geldbörse und versetzen dem Opfer einen Schlag ins Gesicht. Als der 27-jährige zu Boden geht, erhält er zudem einen Tritt gegen den Kopf.

Er rappelt sich auf und setzt sich zur Wehr, hierbei fügt er einem der Täter eine Verletzung an der rechten Augenbraue zu. Anschließend flüchten die Täter.

Bravo! Endlich fangen die DEUTSCHEN an sich zu wehren! Schlagt zurück, denkt stets daran: wenn ihr euch nicht wehrt, dann endet ihr wie Daniel! Kämpft und fügt den Angreifern soviel Schaden zu, wie es nötig ist, um als Sieger hervorzugehen!

Besonders brisant ist dieser Fall, daß sich an dem Bahnhof am 10. März 2013 der tödliche Fall Daniel S. abspielte.

Diese Meldung kann unter http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/68439/2455931/pol-dh-strassenraub-in-weyhe-opfer-leicht-verletztpolizei-
sucht-zeugen-verkehrsunfallflucht-in abgerufen werden.

Polizeiinspektion Diepholz

POL-DH: + Straßenraub in Weyhe – Opfer leicht verletzt – Polizei sucht Zeugen +22.04.2013 – 14:36 Uhr, Polizeiinspektion Diepholz
Diepholz (ots) – Weyhe – Straßenraub

Nach einem versuchten Straßenraub in Weyhe, der sich am Sonntag in den frühen Morgenstunden
ereignete, sucht die Polizei nach Zeugen. Gegen 05:00 Uhr in der Früh wurde ein 27-jähriger
Mann in der Bahnunterführung am Bahnhof Kirchweyhe von zwei unbekannten Tätern angesprochen.

Diese forderten die Herausgabe von Handy und Geldbörse und versetzten dem Opfer einen Schlag
ins Gesicht. Als der 27-jährige zu Boden ging, erhielt er zudem einen Tritt gegen den Kopf.
Er rappelte sich auf und setzte sich zur Wehr, hierbei fügte er einem der Täter eine
Verletzung an der rechten Augenbraue zu. Anschließend flüchteten die Täter in Richtung Bahnhof.

Bei dem Haupttäter soll es sich um einen 20-25 Jahre alten und 180-185 cm großen sowie
muskulösen Mann gehandelt haben. Dieser soll kurze, schwarze mit Gel gestylte Haare und eine
kleine Narbe über der linken Augenbraue gehabt haben.

Außerdem ist er südländischer Abstammung
gewesen sein. Bekleidet war er mit einer schwarzen Lederjacke, einer neongrünen Hose sowie
schwarzen Turnschuhen von Adidas mit weißen Streifen. Auch sein Mittäter war im gleichen Alter
und ebenfalls südländischer Abstammung.

Er trug ein schwarzes Cappy mit einem Emblem der „New
York Yankees“ auf dem Kopf.

Er war deutlich kleiner, aber ebenfalls kräftig. Neben schwarzen
Turnschuhen und einer dunklen Jeans war auch er mit einer schwarzen Lederjacke bekleidet.
Die Polizei in Weyhe hat die Ermittlungen nach den Räubern aufgenommen.

Nun werden Zeugen
gesucht, die die Tat beobachtet haben oder die Hinweise zu den beiden beschriebenen Männern
geben können. Telefon 0421/80660.

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Rassismus gegen Deutsche


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Dieser Tage erhob die „Amadeu- Antonio-Stiftung“ erneut schwere Vorwürfe: Der „Staat versagt im Kampf gegen Rechts“. Die Vorsitzende der Stiftung ist die ehemalige Stasi-Agentin Anetta Kahaneanetta-kahane, die gern mit der These hausieren geht, der Rassismus komme aus der Mitte      der (deutschen!) Gesellschaft.

Rassismus ist nach der Definition eines Lexikons eine Ideologie, die darauf zielt, die Gleichrangigkeit von ethnischen Gruppen in Frage zu stellen und im „Extremfall“ sogar deren Existenz. Anetta Kahanes Definition weicht davon in drastischer Weise ab. Für sie ist schlicht „Rechts“ grundsätzlich „rassistisch“. Was das eine mit dem anderen zu tun hat, sagt sie leider nicht.

Tatsächlich gibt es in Deutschland eine Vielzahl von Gesetzen, welche die Diskriminierung von Menschen verbietet. Aber greifen die auch? Nicht für alle: Das sogenannte Antidiskriminierungsgesetz hat nach dem Urteil von Kritikern sogar zur Minderheitenbevorzugung geführt und zur Benachteiligung von Deutschen.

Zu einem ähnlichen Schluss kam auch die unter mysteriösen Begleitumständen zu Tode gekommene Berliner Jugendrichterin Kirsten HeisigM. Lengemann in ihrem Buch „Das Ende der Geduld“. Dort erfuhr der Leser von einem Bonus für ausländische Gewalttäter, der insbesondere von „fortschrittlichen“ Jugendrichtern gewährt würde.

Gibt es eine Diskriminierung von Deutschen in Deutschland? In diesen Tagen erschlugen mehrere Türken im  niedersächsischen Kirchweyhe aus  vermutlich rassistischen Gründen einen  jungen Deutschen. Der Bürgermeister und ein politisierender Pfarrer benutzen den Vorfall zu „Antirechts“-Bekundungen und verhöhnten damit die Hinterbliebenen des Opfers.

Kurz danach trat Berlins Innensenator Frank Henkel (CDU)Frank Henkel einen Beileidsbesuch bei Familie B. an. Der Grund: Sohn Burak (22) war einen Tag zuvor in Neukölln auf offener Straße erschossen worden.

Gewiss. Niedersachsen ist nicht Berlin. Aber es ist nicht zu übersehen, in welcher Weise deutsche Autoritäten bei Gewaltverbrechen das Maß der Aufmerksamkeit selektieren und zwar zu Lasten der Deutschen.

In Kirchweyhe mussten die trauernden Eltern des deutschen Opfers auf Beileidsbesuche im Ministerrang, wie sie den Eltern von Burak zuteil wurden, verzichten.

„Rassismus aus der Mitte der Gesellschaft“? Nicht ganz: Dieser Rassismus kommt nicht aus der Mitte der Gesellschaft, sondern aus der Mitte der politischen Klasse.

Und er richtet sich gegen Deutsche, nicht gegen Immigranten.

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nachzulesen bei JF 17-2013

deutsche opfer

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Thema: Deutsche Opfer – Fremde Täter — bisher im April 2013


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Bonn: Bande kann nach 50 Taten weitermachen / 90% der Täter mit Migrationshintergrund

Innerhalb des letzten halben Jahres hat eine Jugendbande 50 registrierte Straftaten begangen. Die Täter sind bekannt, laufen aber dennoch weiter frei herum. Sie ziehen Jugendliche in ihrem Alter ab und rauben Handys und Kleidungsstücke. Anläßlich der Häufung solcher Fälle teilt die Staatsanwaltschaft mit, daß die Jugendkriminalität in Bonn abnehme. Was jedoch stark ansteige, sei die Bandenkriminalität junger Migranten. 90 % der Täter dieser Jugendbanden hätten einen Migrationshintergrund.

Quelle: General-Anzeiger

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Köln: Acht jugendliche Südländer ziehen Opfer ab

Die Veröffentlichung von Bildern aus einer Überwachungskamera hat vier jugendliche Südländer dazu gebracht, sich der Polizei zu stellen. Es handelt sich um einen 13-jährigen, zwei 14-jährige und einen 15-jährigen Jugendlichen, die einer achtköpfigen Gruppe angehörten, die am 24. Februar 2013 Jugendliche verfolgte, verprügelte und ausraubte. Zwei der mutmaßlichen Täter sind bereits wegen Körperverletzung polizeibekannt.

Quelle: Express I / Express II

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Lichtenfels: Ausländer schlagen 40-Jährigen krankenhausreif

Drei Ausländer (25-30) greifen einen 40-jährigen Mann an und schlagen ihn nieder. Als er am Boden liegt, treten sie gegen seinen Kopf. Der Mann muß ins Krankenhaus, kann die Klinik aber nach kurzem Aufenthalt wieder verlassen.

Quelle: Radio Eins

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Hamburg: Mazedonier schlägt mit Glasplatte auf Polizeibeamten ein

Die Polizei wird wegen Ruhestörung dreimal zu einer Feier gerufen. Beim dritten Einsatz wollen die Beamten die Stereoanlage beschlagnahmen und die Feier beenden. Die Stimmung unter den stark alkoholisierten Gästen ist von Anfang an aggressiv. Es werden Drohungen und Beleidigungen in Richtung der Polizeibeamten ausgesprochen. Ein 39-jähriger Mazedonier geht schließlich mit Drohgebärden auf die Polizeibeamten zu und versucht, die Wohnungstür gewaltsam zu schließen, um die Beamten auszusperren. Die Polizisten fordern daher Verstärkung an. Mit Unterstützung weiterer Polizeibeamter gelingt es, die Wohnung zu betreten. In diesem Moment nimmt der 39-jährige Mazedonier von einem im Flur stehenden Couchtisch die Glasplatte (60 x 80 cm), hebt sie über seinen Kopf und wirft sie auf einen der eingesetzten Polizeibeamten. Der Beamte wird von der Glasplatte an der Stirn getroffen. Ein Polizist stürzt daraufhin. Noch am Boden liegend, schlagen drei alkoholisierte Männer mit Fäusten auf den Beamten ein und treten ihn mit Füßen. Zudem versprühen die Männer Pfefferspray. Der Polizist erleidet eine Platzwunde auf der Nase, einen Nasenbeinbruch und Prellungen. Seine Augen werden durch den Einsatz des Pfeffersprays gereizt. Weitere Polizeibeamte erreichen daraufhin den Einsatzort. Es kommt zu erneuten Körperverletzungen von Seiten der alkoholisierten Angreifer gegenüber den eingesetzten Polizeibeamten. Insgesamt werden fünf Beamte zum Teil schwer verletzt. Den Migrationshintergrund des Haupttäters verschweigt die Polizei in ihrer Pressemitteilung. Lediglich die BILD deckt auf, daß es sich um einen Mazedonier gehandelt habe. Die Hamburger Morgenpost spricht von einem polizeibekannten Täter.

Quelle: BILD

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Hückelhoven: Türken jagen 24-Jährigen und schlagen ihn zusammen

Eine Gruppe von sieben bis acht junger Türken verfolgt einen 24-jährigen Mann. Als er dabei zu Fall kommt, erwischt ihn die Gruppe. Danach wird er geschubst und getreten. Das Opfer erleidet leichte Verletzungen und muß ambulant im Krankenhaus behandelt werden.

Quelle: Rheinische Post

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Hamburg: Drei Südländer verletzen 17-Jährige schwer

Eine 17-Jährige befindet sich auf dem Heimweg, als sie plötzlich von drei Südländern angegriffen und geschlagen wird. Anschließend rauben die Täter das Handy der Geschädigten. Als ein Zeuge auf den Vorfall aufmerksam wird, flüchten die Unbekannten. Die 17-Jährige erleidet bei dem Angriff einen Kieferbruch und den Verlust eines Zahnes. Sie muß stationär in einem Krankenhaus aufgenommen werden.

Quelle: Polizeibericht

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Köln: Südländer attackieren Jugendliche mit Schlagstock und Pistole

Mit einem Schlagstock und einer Pistole attackieren zwei unbekannte Südländer (etwa 18 bis 20) zwei Jugendliche (17 und 19) und erbeuten so Bargeld und ein Handy. Danach flüchten sie.

Quelle: Express

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von Redaktion

Der bereits mehrfach vorbestrafte Zaheer A. (32) steht vor Gericht, weil er seine Nachbarin Silvia T. (60) im Februar 2011 mit sexuellen Motiven angriff. Nur das plötzliche Auftauchen eines Zeugen verhinderte eine schlimmere Gewalttat. Bereits kurz vor dieser Tat hatte Zaheer A. einer anderen Frau Gewalt angetan. Seit der Attacke leidet Silvia T. unter Panik-Anfällen und mußte sich in therapeutische Behandlung begeben. Zaheer A. wird vom Landgericht schließlich zu zweieinhalb Jahren Haft verurteilt.

Quelle: BILD

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von Redaktion

Die Polizei wird in die Teestube des „Islamischen Bundes“ gerufen. Dort hatte es eben eine Messerstecherei zwischen verfeindeten Familien-Gruppen gegeben. Als die Polizei an dem Vereinslokal eintrifft, werden die Beamten beschimpft und schließlich tätlich angegriffen, weil sie das Haus betreten wollen. Ein Beamter wird verletzt. Gegenüber der Presse verraten Anwohner, daß die Polizei sehr häufig anrücken muß und sich die Gegend nicht mehr sicher anfühlt.

Quelle: DerWesten

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von Redaktion

Ein Tunesier (26) geht vor einem italienischen Restaurant auf einen 24-Jährigen los. Er sticht ihm mit einem Messer in den Oberkörper und verletzt ihn am Kopf. Als ein Gast die Polizei ruft, flüchtet der Täter, kann aber wenig später gefaßt werden. Das Opfer wird schwer verletzt ins Krankenhaus gebracht.

Quelle: Hitradio RTL Sachsen

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Ein 31-Jähriger erhält von einem unbekannten Südländer (18-22) einen Faustschlag ins Gesicht, stürzt zu Boden und zieht sich schwerste Kopfverletzungen zu. Nach Angaben eines Zeugen soll es zwischen dem 31-Jährigen, dem Unbekannten und dessen Begleiterin einen Wortwechsel gegeben haben. Im Vorbeigehen habe der unbekannte Täter dem Opfer einen Faustschlag versetzt und sei mit seiner Begleiterin in aller Ruhe weiter gegangen. Der 31-Jährige blieb regungslos am Boden liegen. Rettungskräfte alarmierten einen Notarzt, der das Opfer reanimierte und ins Krankenhaus brachte. Er befindet sich noch immer in Lebensgefahr.

Quelle: Polizeibericht

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von Redaktion

Der 43-jährige Bülent A. wird verdächtigt, seine ehemalige Lebensgefährtin Daniela K. (36) umgebracht zu haben, und sitzt in Untersuchungshaft. Die Mutter von zwei kleinen Kindern ist seit dem 12. März verschwunden. An diesem Tag hatte es einen heftigen Streit mit dem arbeitslosen Bülent A. gegeben.

Quelle: Abendzeitung

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Ein 21-jähriger Mann will die Discothek nur kurz verlassen, um an der Tankstelle etwas zu besorgen. Auf dem Rückweg trifft er allerdings auf eine junge Frau, die er weinen sieht. Er und ein weiterer hinzugekommener junger Mann erkundigen sich und bieten der Frau ihre Hilfe an. Sie lehnt jedoch jegliche Hilfe ab. Danach bekommt der 21-Jährige unvermittelt von einem unbekannten Südländer (20-25) eine Kopfnuß ins Gesicht versetzt. Von dem Stoß zu Boden gegangen und am Boden liegend, tritt ihm der Täter nochmals an den Schädel. Durch den Angriff erleidet der junge Mann Kratz- und Platzwunden im Gesicht. Im Krankenhaus wird zudem festgestellt, daß ihm der Unbekannte auch noch die Nase gebrochen hatte.

Quelle: Polizeibericht

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Der Kältetechniker Rico G. (24) geht in einen Club feiern. Ein Freund von ihm rempelt dabei aus Versehen einen kurdischen Drogenhändler an, der sofort aggressiv wird. Rico G. will schlichten, doch der Kurde zerschlägt ein Bierglas an der Wand und rammt ihm die Scherben in den Hals. Nur weil eine Krankenschwester Zeugin des Vorfalls wird und richtig reagiert, überlebt Rico G. die Attacke. Die Krankenschwester stillt die Wunde mit einem Hemd. Als das Opfer am Boden liegt, setzt der Täter noch zu einem Sprung an. Ein weiterer Zeuge stößt ihn jedoch beiseite. Der Kurde kann schließlich entkommen, weil ihn der Sicherheitsdienst des Clubs laufen läßt. Rico G. befindet sich im Krankenhaus.

Quelle: BILD

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DANIEL-SIEFERT-PLATZ: Bedankung für die Unterstützung der Petition…aktuelles über die Aktion


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daniel rache türken

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Liebe Unterstützer,

als aller erstes möchte ich mich bei Euch für die Zeichnung und die Unterstützung an dieser Petition von Herzen bedanken!

Es bleibt nun abzuwarten, wie sich diese Petition auf die Gemeinde Weyhe und den geforderten DANIEL-SIEFERT-PLATZ auswirkt.

Sollte es zu keiner Einigung mit der Gemeinde Weyhe kommen, fühle ich mich als aufrechter Deutscher und Bürger dieses Landes dazu verpflichtet ein Bürgerbegehren nach §32 Niedersächsisches Kommunalverfassungsgesetz (NKomVG) oder gar ein Bürgerentscheid nach §33 NKomVG einzuleiten.

Sobald es weitere Neuigkeiten bzw. sobald die Petition von mir persönlich übergeben und vorgetragen wurde, werde ich Euch wieder informieren.

Vielen Dank für eure Aufrichtigkeit und Anteilnahme!

Mit freundlichen Grüßen
Markus Walter

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petiton daniel

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Update: Hamburg: Drei Südländer/Türken verletzen 17-Jährige schwer


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Und es geht weiter im fröhlichen „Deutsche“ abstechen………

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Diese Meldung kann unter http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/6337/2445890/pol-hh-130407-5-17-jaehrige-nach-raub-schwerverletzt-
zeugenaufruf abgerufen werden.

Polizei Hamburg

POL-HH: 130407-5. 17-Jährige nach Raub schwer verletzt – Zeugenaufruf
07.04.2013 – 13:03 Uhr, Polizei Hamburg

Hamburg (ots) – Tatzeit: 06.04.2013, 02:05 Uhr Tatort: Hamburg-St.Pauli, BleicherstraßeHamburg-St.Pauli, Bleicherstraße

Die Hamburger Polizei fahndet nach drei unbekannten Südländern, die gestern Nacht eine 17-Jährige beraubt und dabei schwer verletzt haben.Die Geschädigte war auf dem Heimweg als sie plötzlich von den drei Südländern angegriffen und geschlagen wurde. Anschließend raubten die Täter das Handy der Geschädigten. Als ein Zeuge auf den Vorfall aufmerksam wurde, flüchteten die Unbekannten in Richtung Paul-Roosen-Straße

Deutsch: Bambi Kino, Hamburg, Paul-Roosen-Stra...
Hamburg, Paul-Roosen-Straße

.Der Zeuge brachte die Geschädigte zu den Eltern nach Hause. Von hier aus wurden die Polizeiund ein Krankenwagen verständigt.Die 17-Jährige erlitt einen Kieferbruch und den Verlust eines Zahnes. Sie musste stationär in einem Krankenhaus aufgenommen werden.Eine Fahndung führte nicht zur Festnahme der Täter. Es soll sich um drei Südländer, 170 bis 180cm groß, schlank, mit kurzen dunklen Haaren und dunkler Bekleidung gehandelt haben.Hinweise zur Tat und/oder zu den Tätern nimmt die Verbindungsstelle im Landeskriminalamt unter der Rufnummer 4286-56789 entgegen.

(aktuell: es waren Türken!)

 

 

Geschlagen, getreten, gewürgtKiez-Räuber quälten 17-jährige Sophie

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Blutergüsse im Gesicht, operierter Kiefer: Sophie (17) liegt nach dem Überfall in einem Krankenhaus.

Blutergüsse im Gesicht, operierter Kiefer: Sophie (17) liegt nach dem Überfall in einem Krankenhaus.

Ihr Kiefer ist doppelt gebrochen, vier Zähne sind ausgeschlagen, am gesamten Körper sind Blutergüsse: Kurz vor der Haustür ist Sophie (17; Name geändert) auf St. Pauli von drei Räubern überfallen und schwer misshandelt worden. Die Täter erbeuteten ein Smartphone und zehn Euro!

Bei Nacht noch einmal durch St. Pauli gehen – das würde Sophie nicht wieder tun. Am liebsten würde sie diesen Stadtteil ganz vergessen. „Können wir hier wegziehen?“, fragt die 17-Jährige ihre Eltern. Denn St. Pauli verbindet Sophie nur noch mit einem Albtraum, der ihr in der Nacht zu Sonnabend widerfahren ist.

Sophie war zu Besuch bei einer Freundin in Bahrenfeld, machte sich gegen 1.30 Uhr auf den Weg nach Hause. An der Station Reeperbahn stieg die Schülerin aus, ging zu Fuß weiter bis zu einer Nebenstraße der Paul-Roosen-Straße. Wenige Meter vor der Haustür piepte das Handy: „Hey Sophie, bist du gut angekommen?“ schrieb ihre Freundin per SMS. „Ich bin gleich da“, antwortete das Mädchen. Sekunden später stürmten drei Männer auf sie zu.

„Einer von ihnen würgte mich und ich wurde ohnmächtig“, erzählt Sophie. Während die 17-Jährige wehrlos auf dem Boden lag, traten und schlugen die Südländer/Türken auf sie ein. Als ein Zeuge den Vorfall bemerkte, nahmen die Männer das Smartphone (Wert etwa 130 Euro) und Portemonnaie mit zehn Euro des Mädchens mit und flüchteten.

Blutüberströmt wurde Sophie ins Krankenhaus gebracht und notoperiert. Ihr müssen vier Kronen eingesetzt werden. Die Polizei sucht dringend Zeugen: Tel. 428656789.

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http://www.mopo.de/polizei/st–pauli-17-jaehrige-verpruegelt-und-ausgeraubt,7730198,22302036.html

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Rückfragen bitte an:
Polizei Hamburg
Polizeipressestelle, PÖA 1
Karina Sadowsky
Telefon: 040/4286-56214
Fax: 040/4286-56219
E-Mail: polizeipressestelle@polizei.hamburg.de
http://www.polizei.hamburg.de
Originaltext: Polizei Hamburg
Pressemappe: http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/6337/polizei-hamburg
Pressemappe als RSS: http://presseportal.de/rss/pm_6337.rss2

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Bericht aus der Anstalt: Ist München / Bayern inzwischen ein Narrenhaus


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rep

Landesverband Bayern

    – Presse- und Öffentlichkeitsarbeit –

Pressemitteilung

Nr.  0181302  vom 28.03.2013

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Bericht aus der Anstalt

Ist München / Bayern inzwischen ein Narrenhaus

Johann Gärtner, der geschäftsführende, stellvertretende Bundesvorsitzende der Republikaner  unterstützte am Samstag, dem 23.März 2013, wieder die Veranstaltung der „Freiheit“ an der Münchner Michaelskirche.

Diese  Kundgebung zeigte wieder einmal auf, mit welch intoleranten, feindseligen und gewaltbereiten  Gruppen wir es in unserem Land zu tun haben. Neben hochaggressiven Moslems, die zum Teil vom benachbarten Marienplatz anmarschierten, wurde diese Ansammlung der muslimischen Demonstranten von den Mitgliedern der Gruppe „München ist bunt“  unterstützt. Diese setzt sich aus Parteianhängern der Linken, Grünen, SPD, FDP, Freie Wähler und der CSU zusammen.

Der eine Skandal dabei ist, dass das Versammlungsrecht nur mit dem Schutz einer enormen Polizeipräsenz  möglich war, der zweite Skandal zeigte sich darin,

daß selbst CSU-Mitglieder mit Anarchisten und Postkomunisten gemeinsame Sache machen und sich an der Islamisierung dieses Landes beteiligen.

Wie glaubwürdig ist eigentlich diese sog. „Staatspartei“ noch?

Gärtner,  der mit einigen Mitgliedern seiner Partei präsent war, wurde vom Landesvorsitzenden der „Freiheit“ Michael Stürzenberger am Mikrofon begrüßt, der sich damit offiziell für die Unterstützung der Republikaner bedankte. Dies führte dazu, dass eine Gruppe von militanten Personen Gärtner als Feindobjekt ausmachten und ihn über Stunden hinweg immer wieder verbal belästigten.

Der Vormittag verlief noch einigermaßen normal. Die Freiheit sammelte ab 10 Uhr  Unterschriften gegen den Bau des Islamzentrums in München. Anwesend waren zu diesem Zeitpunkt nur einige Demonstranten, welche die Freiheit, aber auch uns Republikaner, mit den üblichen Parolen „Nazis raus“ usw. „beglückten“! Gegen 14 Uhr, nach Ankunft von Teilen der sog. Gegendemo „München ist bunt“  mußte – nachdem einige Gruppen äußerst aggressiv gegen die Absperrungen drängten – der Polizeischutz verstärkt werden. Damit wurden zumindest gewaltsame Übergriffe verhindert.

Durch die öffentliche Begrüßung wurde Herr Gärtner mehrfach das Ziel von verbalen, üblen Beleidigungen, die darin gipfelten, dass einige Jugendliche schrien: „Diese Nazis sollten alle so vergast werden, wie sie die Juden vergasten“ oder „Bald haben wir die Macht in diesem Land,  dann werdet ihr als Feinde des Propheten winseln, bevor wir euch töten.“

Ein Block von etwa 50 jungen Moslems skandierte permanent laute Gegenparolen mit Schmäh und Drohrufen, so dass interessierte Zuhörer und Passanten die Ausführungen und Argumente von Michael Stürzenberger nicht hören konnten.

Das Brüllen von “Nazis und Rassisten raus”, dieser meist jungen Moslems, ist nicht nur völlig dümmlich und primitiv, es beweist auch noch ihre geschichtliche Unkenntnis. Es war ja der Großmufti von Jerusalem, der mit Adolf Hitler paktierte und gemeinsam die Vernichtung der Juden in Palästina beschloss. Da der Islam und die Nazis viele ideologische Gemeinsamkeiten hatten, gründete der Großmufti auch sogleich die moslemische SS-Division Handschar, deren Militär-Imam Husein Djozo – der übrigens ein Vorbild von jenem Imam Idriz ist – der beim Stachus das riesige Islamzentrum bauen möchte.

 

Wir Republikaner stehen für Demokratie und Freiheit und kämpfen, wie die Freiheit, gegen totalitäre Ideologien. Der von Moslems und fehlorientierten jungen Demonstranten gebildete Ring brodelte. Sie brüllten, wenn die Polizei nicht da wäre, würdet ihr hier nie wieder stehen und über den Koran lästern. Auf die Frage von Gärtner an einen der Schreier, ob er das Recht auf Versammlung und Meinungsfreiheit nicht kenne, kam die Antwort: „Rassisten und Nazischweine haben keine Rechte, sie verdienen für ihre Gotteslästerungen den Tod nach der Scharia.“ Eine weitere Diskussion mit diesem militanten Muslim wurde von einem Polizisten verhindert, welcher Johann Gärtner Provokation unterstellte.

Diese gewaltbereiten militanten Gruppen stehen in “Ude´s  Münchner- Schutzprogramm“. Nach Ende der Veranstaltung sammelten sich die Republikaner zur Heimreise. Dabei wurden sie von einer Gruppe unter Androhung von Gewalt regelrecht bis zur S-Bahn verfolgt.

 

Dieser Bericht zeigt überdeutlich die Gefahr für unsere Freiheit und Demokratie. Mit Hilfe der sogenannten „Gutmenschen“ wird schleichend versucht,  unsere Verfassung durch die Scharia zu ersetzen. Unser Aufruf zu einer permanenten Unterstützung demokratischer Patrioten muss weiter koordiniert werden. Nur gemeinsam können wir unsere freiheitlich, demokratische Grundordnung schützen.

Die größte Gefahr für unser Land liegt jedoch in einer Landesregierung und sog. demokratischen Parteien, die diesen Mob finanzieren und der Gewaltbereitschaft nicht entgegen treten. Das macht deutlich, daß in diesem Land endlich wieder eine Partei in die Verantwortung kommen muß, die auch für Recht und Ordnung eintritt und die Bürger schützt.

 

V.i.S.d.P.: Die Republikaner, Landesgeschäftsstelle Bayern

Brandenburger Tor wird in Farben der Gruenen Woche illuminiert

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Multikulti-Albtraum auch in Norwegen Parlamentarier spricht Klartext


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Veröffentlicht am 01.04.2013

Multikulti-Albtraum auch in Norwegen Parlamentarier spricht Klartext

„Multikulti“ (ein Euphemismus für Islamisierung) grassiert auch in Norwegen: Blonde Mädchen müssen ihr Haar dunkel färben, Kindern droht Prügel wegen Salami auf einem Schulbrot

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aiwasowski

Das sind die Ziele der neuen Weltordnung, das sind die Ziele Luzifers.

Wer den Feind nicht erkennt, kann ihn nicht bekämpfen.

islam christ

deutsche reich fahne

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Türke (Kurde) fügt in Disko 24-Jährigen schwerste Verletzungen zu


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+++ Opfer wurde zerschlagenes Bierglas in den Hals gerammt +++

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Dresden

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Dresden (fm). In der Nacht von Freitag auf Sonnabend ist ein junger Mann (24) in einer Diskothek an der Antonstraße schwer verletzt worden. Ein Freund des 24-Jährigen soll aus Versehen einen Ausländer angerempelt haben, dieser wurde sofort aggressiv. Rico G. wollte schlichten, dann wurde er selbst zum Opfer.

Der Ausländer zerschlug ein Bierglas und rammte es dem jungen Disco-Besucher dreimal in den Hals. Als der Techniker bereits am Boden lag, wollte der Schläger noch auf ihn springen. Zum Glück stieß ihn jemand weg.

Die Ersthilfe einer zufällig anwesenden Krankenschwester rettete Rico G. das Leben. Sie stillte die Wunde mit einem Hemd. Ohne ihre Hilfe wäre er laut Auskunft der Ärzte verblutet. Rico G. wurde ins Krankenhaus eingeliefert und befindet sich mittlerweile außer Lebensgefahr.

Als Polizeibeamte vor Ort eintrafen, war der Täter bereits geflüchtet. Die Beamten suchten daraufhin die Umgebung nach dem Tatverdächtigen ab, konnten diesen aber nicht mehr ausfindig machen. Kriminalisten sicherten Spuren am Tatort.

Die Dresdner Kriminalpolizei ermittelt wegen gefährlicher Körperverletzung. Der Tatvorwurf könnte allerdings noch auf versuchten Totschlag erweitert werden. Nach Zeugenaussagen hat der Täter ein südländisches Aussehen.

Laut einem Bericht der Regionalausgabe der BILD soll es sich bei dem Täter um einen kurdischen Drogenhändler handeln.

Knapp zwei Wochen nach dem brutalen Überfall einer Türken-Bande in Kirchweyhe, an dessen Folgen der Lackierer Daniel S. wenig später verstarb, ist nun auch Dresden Schauplatz eines brutalen Übergriffes von Ausländern auf einen jungen Deutschen geworden. Die NPD hat für diesen Mittwoch, den 27. März, um 18 Uhr am Bahnhof Dresden-Neustadt eine Mahnwache angemeldet. Dabei wolle man auf die ausufernde Gewaltkriminalität hinweisen und eine konsequente Ausweisung krimineller Ausländer fordern.

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http://kompakt-nachrichten.de/2013/03/sudlander-fugt-in-disko-24-jahrigen-schwere-verletzungen-zu/

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Neue Petition…..Wir fordern zur Würde und Erinnerung an DANIEL den Bahnhofsvorplatz in Kirchweyhe zum DANIEL-SIEFERT-PLATZ zu benennen.


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Auf zum zweiten Versuch!

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petition zum zweiten

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Es wird endlich Zeit, daß auch mal der deutschen Opfer gedacht wird, deshalb unterstütze ich diese Petition!

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Betreff: Petition
Datum: 19. Mar 2013 20:58

Hallo!

Ich habe soeben die Petition „Benennung des Bahnhofsvorplatzes in
DANIEL-SIEFERT-PLATZ“
auf Change.org unterzeichnet, weil mir das Thema am Herzen liegt.

Ich würde mich freuen wenn Ihr das auch tun würdet.

Hier ist der Link:

http://www.change.org/de/Petitionen/benennung-des-bahnhofsvorplatzes-in-daniel-siefert-platz

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Wir fordern zur Würde und Erinnerung an DANIEL den Bahnhofsvorplatz in Kirchweyhe zum DANIEL-SIEFERT-PLATZ zu benennen.

Des Weiteren fordern wir eine Tafel zum Gedenken an die monströse Bluttat vom 10.03.2013. – Die Tafel soll den Ermordeten Ehren und dazu mahnen, den Dialog über Probleme zwischen Ausländern und Deutschen offen diskutieren zu können. Damit solch eine monströse Bluttat in Zukunft sich nicht wiederholt.  

Begründung: Am 10. März 2013 wurde der 25jährige Lackierer und liebende Onkel Daniel Siefert von einer großen Gruppe türkischstämmiger Ausländer brutal und unnachgiebig ins Koma getreten. Seinen Verletzungen erlag er am 14. März 2013 gegen 4 Uhr morgens im Krankenhaus Bremen.

Diese Gedenktafel soll daran erinnern, dass Daniel Siefert Opfer von Ausländergewalt wurde. Sie soll dazu mahnen, auch dieses unbequeme Thema öffentlich diskutierbar zu machen. Es muss ein öffentlicher Dialog stattfinden können, damit in Zukunft weitere Opfer verhindert werden. 

Empfänger:
Gemeinde Weyhe, Herr Lemmermann, Bürgermeister
Gemeinde Weyhe, Dr. A. Bovenschulte, Allgemeiner Vertreter d. Bürgermeisters
Benennung des Bahnhofsvorplatzes in DANIEL-SIEFERT-PLATZ

Wir fordern zur Würde und Erinnerung an DANIEL den Bahnhofsvorplatz in Kirchweyhe zum DANIEL-SIEFERT-PLATZ zu benennen.

Des Weiteren fordern wir eine Tafel zum Gedenken an die monströse Bluttat vom 10.03.2013. – Die Tafel soll den Ermordeten Ehren und dazu mahnen, den Dialog über Probleme zwischen Ausländern und Deutschen offen diskutieren zu können. Damit solch eine monströse Bluttat in Zukunft sich nicht wiederholt.

Begründung: Am 10. März 2013 wurde der 25jährige Lackierer und liebende Onkel Daniel Siefert von einer großen Gruppe türkischstämmiger Ausländer brutal und unnachgiebig ins Koma getreten. Seinen Verletzungen erlag er am 14. März 2013 gegen 4 Uhr morgens im Krankenhaus Bremen.

Diese Gedenktafel soll daran erinnern, dass Daniel Siefert Opfer von Ausländergewalt wurde. Sie soll dazu mahnen, auch dieses unbequeme Thema öffentlich diskutierbar zu machen. Es muss ein öffentlicher Dialog stattfinden können, damit in Zukunft weitere Opfer verhindert werden.

Mit freundlichen Grüßen
[Ihr Name]

Deutschland hat ein Türkenproblem


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(Video ist gesichert…bei youtube-Sperrung bitte im Kommentar-Bereich melden)

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Veröffentlicht am 16.03.2013

Was war passiert…Die Tragödie von Weyhe, wenige Tage nach dem brutalen Überfall auf Daniel S. aus Niedersachsen erlag der junge Lackierer seinen Verletzungen. Eine Bande junger Türken hatte den jungen Mann so schwer verletzt, dass eine Rettung nicht möglich war.

Den Angehörigen von Daniel gilt unser aufrichtiges Mitgefühl.

Während der Schmerz einer Mutter, die ihren Sohn verloren hat, kaum in Worte zu fassen ist, muss die Familie zudem ertragen, wie Daniel von jungen Türken auf Facebook verhöhnt wird: „Ein Bastard Nazi weniger in weyhe, das ist ja suppii“, schreibt Ali E. Er fügt hinzu: „La kick fick alle deutsche und Bild Zeitung.“

Die neugewählte Landesregierung in Niedersachsen schweigt unterdessen. Offenbar gibt es in diesem Land tatsächlich Opfer erster und zweiter Klasse. Während für ausländische Opfer allerlei — auch staatlicher — Klamauk veranstaltet wird, nimmt Daniels Familie alleine Abschied. Keine Kanzlerin, kein Ministerpräsident und kein Bundespräsident erscheint, um der Familie das Mitgefühl auszusprechen. Kein Versprechen, den hierzulande wütenden Ausländerbanden Einhalt gebieten zu wollen. Keine Sonderstäbe und Untersuchungsausschüsse. Wo sind der türkische Botschafter und der türkische Staatspräsident mit der Botschaft ihres Bedauerns? Eine Volksvertretung, die ihre eigenen Leute derart missachtet und verhöhnt, ist keine.

Bezeichnend in diesem Zusammenhang ist eine Anfrage des Chefredakteurs der Blauen Narzisse. Dieser fragte bei der Landesregierung nach deren Reaktionen auf das Gewaltverbrechen. Die erste Antwort war vorhersehbar. Man werde nichts sagen, weil es sich um ein laufendes Ermittlungsverfahren handele. Auf die Nachfrage, ob nicht wenigstens der Innenminister sein Beileid bekunden könne soll der Pressesprecher gesagt haben: „Es gibt so viele Fälle dieser Art.“ Aus diesem Grund werde man auch dies nicht tun. Eine Aussage, welche die Verhöhnungen auf Facebook noch übertreffen.

Viele Mitglieder und Sympathisanten der NPD haben spontan erklärt, Daniels Familie nicht alleine zu lassen und bekunden ihre Anteilnahme mit dem Erscheinen zu den Trauer- und Mahnveranstaltungen am Sonnabend und Sonntag in aller Stille. Am Sonnabend findet eine Trauerveranstaltung und die Mahnveranstaltung — 15 Uhr — einer Bürgerinitiative statt, am Sonntag — 13 Uhr — werden die Vertreter der NPD-Landesverbände Niedersachsen und Bremen einen Kranz niederlegen.
Quelle: http://www.npd-bremen.de/?p=302

Weyhe — türkisches Kopftreter-Rudel tötet Daniel Siefert — Bürgermeister verbietet Gedenken: https://messerattacke.wordpress.com/2…

Buten & Binnen Sendung am 16.3.2013 „politisch korrekt“
http://www.youtube.com/watch?v=b2csCg…

Zu Bürgermeister Lemmert, sparen wir uns jeden Kommentar:((
Und „Andrea Röpke“, (antifa Fotografin – „Google Bilder“)
in Kirchweyhe alle Bürger abfotografiert hat, und dann mit der Polizei zusammen entschieden hat, wer in den Ort Kirchweyhe rein darf, und wer rechtsradikal ist…haben wir heute schon mehrmals abgekotzt. Bestimmt jetzt die Antifa, über die Polizeigewalt in der brD, wo leben wir hier eigentlich?

Identitäre Bewegung Weyhe und Syke
Spendenaufruf – wir trauern mit!
Bitte unterstützt die Familie mit einer Geldspende und ermöglicht damit eine würdige Beerdigung..
Empfängerin: Ruth S.
Kto: 503704200
BLZ: 29162394
Bankinstitut: Volksbank eG Osterholz
Verwendungszweck: Wir trauern mit!
https://de-de.facebook.com/Identitaer…

Eine Minute für Daniel in Magdeburg!
http://altermedia-deutschland.info/co…

Dieses Video soll nicht zu Hass und Gewalt aufrufen!

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Unfassbar wie die linksradikalen Feiglinge agieren: sie verbreiten Lügen und bewusste Falschmeldungen…


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Rechtsradikale demonstrieren in Verden

Verden. Am Samstagnachmittag haben Personen aus dem rechten Spektrum sich spontan zu einer Demonstration in Verden versammelt. Hintergrund war das Versammlungsverbot im Raum Weyhe

Die Kundgebung in Verden begann laut Polizei um 17.30 Uhr am Bahnhof. Etwa 60 Personen aus dem rechten Spektrum zogen zu Fuß auf einer abgesprochenen Route durch die Innenstadt. Während des Protestzuges wurden laut Polizei immer wieder aggressive Rufe gegen die eingesetzten Polizeikräfte laut. Die Polizei kürzte deshalb den Weg der Demonstration ab. Gegen 19 Uhr endete die Versammlung.

Kurz vor der Abreise versuchte einer der Demonstranten einen Polizisten mit einem Fackelstab anzugreifen. Er und ein weiterer Mann wurden von den Beamten vorläufig festgenommen. Ein Strafverfahren wurde eingeleitet und die Männer wieder entlassen.

http://www.weser-kurier.de/region/verden_artikel,-Rechtsradikale-demonstrieren-in-Verden-_arid,525490.html

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Kommentar und Wahrheit:

Diese „Meldung“ ist eine Verleumdung erster Klasse…im negativen Sinne!

Erstens: woher wollen die „Weser-Zeitung-Schmierlinge“ wissen, dass es „rechtsradikale“ waren?

Zweitens: Die Veranstaltung war nicht von der NPD gemeldet, sondern von der Indentitäre, soweit wir informiert sind.

Drittens: Es waren nicht 60, sondern knapp 1000 Teilnehmer!

Viertens: weder aggressive Rufe wurden geäußert, noch wurde ein Polizist angegriffen

Fünftens: woher wissen wir das? Null Problemo, 5 unserer Netzwerk-Teilnehmer waren dabei!!!

Sechstens: Der Schinderling, der für dieses Machwerk verantwortlich ist, ist langjähriges Mitglied der GRÜNEN!!!!

Siebtens: die Teilnehmer der „Trauer-Inszenierung“ waren zum Teil empört über die Ausschlachtung der linken

Szene.

Schluß: mit aller Gewalt wird gelogen, weil sie die Empörung der wahren deutschen Bevölkerung fürchten.

Sie haben Angst, dass die Wahrheit allgemein bekannt wird.

Niemand hilft der Familie. Niemand spricht von „deutschfeindlich“ der Täter.

Bei Verletzungen eines Türken durch einen Deutschen (Notwehr) wird sofort ohne Überlegung von „möglichen Rassismus“

gesprochen.

Was machten die Medien-Verbrecher:

Sofort nach Bekanntgabe das es Türken waren, wurde das Opfer Daniel als

Rechtsradikaler diffamiert.

Ihr kennt alle diese Verlogenheit.

Sie werden damit nicht durch-kommen. Selbst der Dümmste und Feigste wird mal

in Zorn geraten……ein kleiner Schub reicht und der Schneeball wird zur Lawine der

rechten Befreiungskämpfe.

Die LINKEN werden bekommen, was sie verdienen! Das ist sicher!

Petition: Benennung des Bahnhofsvorplatzes in DANIEL-SIEFERT-PLATZ


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Petition Daniel-Platz

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Petition Andenken Daniel

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Daniel Petition.

ein kleiner Teil der Kommentare der Unterzeichner:

Kommentare der Unterzeichner:

Ich will endgültig, dass Politiker gegen Deutschenfeindlichkeit und Ausländergewalt vorgehen.
man sollte Daniel Siefert diesen letzten Gefallen gewähren. der Täter gehört Lebenslang hinter Gitter und nie wieder ausserhalb einer geschlossenen JVA !!! !!! Daniel,ruhe in Frieden !!!
Er hat Zivielcourage gezeigt, das sind wir ihm Schuldig!!!
Um diesen jungen Mann nicht wieder in der Anonymität verschwinden zu lassen und die Verursacher immer an ihn zu erinnern!
Es muss endlich gegen die immer schlimmer werdende Gewalt von muslimischen Schlägerbanden vorgegangen werden!Ich habe selber ausländische Wurzeln und täglich Angst um meine Kinder und auch um mich selbst.
Ein Zeichen gegen Ausländerkriminalität setzen! Aus Angst, für einen „Nazi“ gehalten zu werden trauen sich viele nichts gegen kriminelle Migranten sagen/unternehmen. Diese Denkweise muss endlich aufhören! Ich bin nicht gegen Ausländer, ich bin gegen KRIMINELLE Ausländer! Und FÜR Sicherheit und Frieden!
Aus Respekt vor dem post-mortem verhöhnten Opfer einer fehlgeschlagenen Politik!
Deutsche wert euch!
Der Mord muss so gezeigt werden wie er war, ohne Verschleierung der Täter!
Ich hoffe das die ganze Welt unterschreibt!!!
Es gibt so viele Straftaten von Deutschen mit Migrationshintergrund (Ausländern) die nicht oder nicht ordentlich genug bestraft werden. Und das wäre mal ein Zeichen gegen Ausländergewalt.
Daniel war kein „Einzelfall“. Unsere Regierung soll endlich aufwachen !
Sind (Bio)Deutsche 2. Klasse? Nein? Dann haben auch wir ein Recht auf Gedenktafeln für unsere ermordetenToten.
…ein Zeichen gegen diese blanke Gewalt.
Ich finde es ein schönes andenken an Daniel S. alle sollen daran errinnert werden nicht weg zu sehen sondernd zu helfen wo hilfe gebraucht wird!
Bin vollstens dafür ! TOP !!
Gemeinsam sind wir Stark
Es muss ein Zeichen gesetzt werden.
Daniel wurde, wie auch Jonny K. kaltblütig niedergetreten, nachdem sie vorbildlich agiert hatten. Sie bewiesen Zivilcourage und haben das mit dem Leben bezahlt. Daher dürfen beide nicht vergessen werden und auch dieses „Mahnmal“ ist überfällig, nachdem an die „NSU“-Opfer erinnert werden soll, obwohl die Mörder nur vermutet werden. Die Mörder von Daniel und Jonny laufen zum Teil noch frei herum. Das ist eine SCHANDE!
Es geht hier um zwei Themen: 1. Die Sicherheit unserer Kinder 2. Pressefreiheit. Es muß auch erlaubt sein, über solche Verbrechen zu berichten.
Seit 1990 wurden 7500 Deutsche durch brutalste Gewalt von Ausländern ermordet. (Google). Ein Opfer war ein Freund von mir. Die Täter schossen in den Fußboden, ihm ins Bein u. durch 2 Schüsse den Kopf weg und genießen seit Jahren ihr Leben frei und unbehelligt in der Türkei.
Für Daniel, Es soll nie vergessen werden! Und seine Mörder erst recht nicht! Danke
Ich bin dafür, da gleiches Recht für alle gelten sollte & nicht nur für eine bestimmte Gruppe von Menschen.Wenn ein Ausländer der durch die NSU umkam(was natürlich schrecklich ist) einen eigenen Platz bekommt, dann sollte das auch bei einem Deutschen gemacht werden. Entweder sind alle Menschen gleich & man ist gegen Gewalt oder nicht.
Es soll ein Zeichen gesetzt werden gegen sinnlose Gewalt.
Grausame Tat ..leider nicht die erste —WANN TUT SICH ENDLICH WAS? Jeder unserer Brüder,Väter,Kinder könnte der nächste tote sein…
Damit endlich ein Zeichen gegen sinnlose Gewalt seitens der ausländischen Mitbürger gesetzt wird und an den Tod eines jungen Menschen zu erinnern.
man sollte Daniel Siefert als letztes Gedenken eine Strasse bzw. den Bahnhofsvorplatz nach seinem Namen benennen und ihm widmen.
„WIR WERDEN NICHT SCHWEIGEN!!!“
Damit das mit Multikulti aufhört und wieder Recht und Ordnung auf unseren Straßen herrschen.
Es ist unglaublich, aber wahr: Dieser Hass der Täter, den der Weyher Bürgermeister noch nie vorher so erlebt hat, ist leider kein Einzelfall mehr. Die Tendenz ist deutlich erkennbar. Eine neue ‚verlorene Generation‘ wächst heran. Sie ist das Ergebnis einer in wesentlichen Bereichen gescheiterten Multi-Kulti-Ideologie, der leidvolle Ausdruck einer Überforderung der gesellschaftlichen Integrationsfähigkeit aller Beteiligten. Wer hier politisch auf ein ‚weiter so‘ setzt, hat die Richtung und Brisanz der Entwicklung noch nicht begriffen. Die Systematik, die sich immer wieder durch solch entsetzliche Taten erkennen lässt, könnte hingegen gebrochen werden: Konsequent die Kinder aus kriminell veranlagten Familienstrukturen herausnehmen und dem Einfluss der Familie entziehen. Stärkere Berücksichtigung von Ausweisungen in Nicht-EU-Herkunftsländer. Bei angeblicher ‚Staatenlosigkeit‘ Abkommen mit Dritt-Staaten treffen. Wir brauchen hier eine disziplinierende Instanz und keine Kuschel-Justiz, die auf eine endlose Kette von kostengünstigen ‚Bewährungsstrafen‘ für Intensivtäter setzt. Wir wollen keine Opfer-Gesellschaft werden und auch keine weiteren ‚Menschenopfer für diesen gescheiterten Multi-Kulti-Wahn hinnehmen. Wir müssen endlich lernen, uns wieder zu behaupten. Unsere Werte, die wir vertreten, haben das verdient.
Genug lug u trug am deutschen Volk. Das manche Menschen u unsrer Lügenpolitik endlich mal die Augen öffnen!
Es ist zum Einen ethisch-moralische Verfall in unserer Gesellschaft, welche keine Volksgemeinschaft mehr ist, und zum Anderen auf den Verweis eines völlig vernichteten Bewußtsein, als Deutscher auf eigenem Grund und Boden leben zu dürfen. Die völkische und nationale Identität muss wieder geweckt werden. Sollte dies nicht geschehen, wird unseren Nachkommen nicht nur ihr Land, sondern auch die kulturellen Lebensgrundlagen (Solidarität-Schutzmechanismen) gestohlen.
Daniel Siefert hat mit seinem Versuch, Streit zu schlichten, Mut und besonderes Engagement bewiesen. Er bezahlte für diesen persönlichen Einsatz mit seinem jungen Leben. Er hat diese Ehrung mehr als verdient! Den Angehörigen zum Trost und den Tätern zur Mahnung soll der Platz künftig „Daniel-Siefert-Platz“ heißen.
es wird höchste zeit sich gegen kulturelle bereicherung zur wehr zu setzen
Mir ist das Thema wichtig, weil ich gegen jede Diskriminierung bin. Es wurden gerade in D Plätze nach türkischen Opfern der NSU-Zelle umbenannt. Hier hat eine türkische Bande , die durch Handys zusammengetrommelt wurde, in feiger Übermacht einen friedliebenden deutschen Mitbürger, der am Boden lag, mit Fußtritten an den Kopf tot getrampelt.
Genauso wie die NSU-Opfer sollte auch Daniel ein Platz gewidmet werden
Aber bitte flott – sonst nehmen wir uns das recht!
0177 176 86 33 bitte melden, wenn Kontakt unbedingt erwünscht sei ! ®Und immer wieder erleben DEUTSCHE Bürger die Fürsorge der NICHT assimilierten Ausländer (mit BRD-Pass, Passdeutsche) in Form von tödlicher Gewalt ! Applaus hier ignoranten Politiker…. “Dieses Menschen mit ihrer vielfältigen Kultur, ihrer Herzlichkeit und ihrer Lebensfreude sind eine Bereicherung für uns alle!” Maria Böhmer (CDU) Beauftragte der Bundesregierung für Asylanten, Sozilbetrüger und Ausländerverbrecher,sowie aller Zigeuner, Staatsministerin bei der Bundeskanzlerin.
Worte können meine Gefühle im Moment nicht Ausdrücken RUHE IN FRIEDEN
Die political correctness nimmt uns zuerst das freie Wort, dann die Freiheit und dann das Leben!
Immer nur wegschauen und sich selbs belügen, bringt nichts.
Zeichen gegen Gewalt setzen! Dem toten Jungen ein Denkmal setzen.
Ehre wem Ehre gebührt!
Bin dafür
Ein Zeichen setzen gegen Ausländerkriminalität und Deutschfeindlichkeit.
Ich wurde selber in Ludwikshafen am Rhein überfallen aber bin noch mit meiner deutschen Haut davon gekommen. ES WAREN TÜRKISCHE IMIGRANTEN!! Mein herzliches Beileid geht an die Familie und Freunde.
Öffnet endlich die Augen!!! Daniel wir beten für dich und diene Familie!!
Wir fordern zur Würde und Erinnerung an DANIEL den Bahnhofsvorplatz in Kirchweyhe zum DANIEL-SIEFERT-PLATZ zu benennen.
Ich wurde 1990 selber Opfer einer ausländischen Schlägertruppe, nach dem ich mit einem Baseballschläger durch eine Schaufensterscheibe geprügelt wurde, traten ein gutes dutzend Türken auf mich ein. Die Presse berichtete nur regional, ich war ja nur ein Deutscher. Meine Narben erinnern mich jeden Morgen an diese Tat und an die türkischen Täter. „Rache ist ein Gericht, das am besten kalt serviert wird“
Er wurde nur deshalb erschlagen, weil er Deutscher und mutig war. Dies verlangt, gewürdigt und erinnert zu werden.

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Daniel Siefert: Aufruf zur Unterstützung der Familie


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Selbstverständlich, dass sollte gar nicht erwähnt werden, hat deutschelobby ebenfalls gespendet.

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Daniel Identitäre

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Als Teil des Netzwerkes schließen wir uns voll und ganz den Identitären, GDL und allen konservativen-patriotischen-rechts-Organisationen an.

Helft Daniel Sieferts Familie. Magical Snap - 2013.03.16 16.52 - 002

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Nach der Tötung von Daniel Siefert. durch deutschfeindliche türkische Schläger steht dessen Mutter nun vor finanziellen Problemen, weil sie alleine für die Beerdigungskosten aufkommen muß. Wir weisen in diesem Zusammenhang auf ein Unterstützungskonto hin, dessen

Authentizität von Bild.de bestätigt wird:

Ruth Siefert

Kto: 503704200

BLZ: 29162394

Volksbank eG Osterholz

Die Mutter von Daniel Siefert. erwähnt auch, das ihr getöter Sohn von den einschlägigen Kreisen nun mit Nazi-Vorwürfen überzogen wird:

„Zu sehen, wie viele Menschen mit uns leiden, tut gut. Doch die Beschimpfungen von Dani als Nazi tun unsagbar weh.“ Dann erzählt die Mutter, was für ein Mensch ihr Sohn war. Ruth Siefert: „Dani war nicht die Spur fremdenfeindlich. Er hatte viele Ausländer als Freunde.  Unsere Familie schätzt den einzelnen Menschen. Egal, welcher Nationalität, Religion oder Hautfarbe er ist. Ich bin erschüttert, dass jemand so etwas über mein Kind behauptet.“

Das niedersächsische Innenministerium verweigerte der Familie unterdessen ausdrücklich

jegliches Beileid.

Daniel Siefert war eben nur ein weiterer lästiger Deutscher, der durch seinen Tod das von bestimmten Politikern mühsam aufrechterhaltene Bild des bunten, idyllischen Multikulti-Deutschlands gestört hat.

Lieber tritt man dem Toten ein weiteres Mal ins (symbolisch) Gesicht als zuzugeben, daß die Fassade der angeblich heilen Multikulti-Welt bereits völlig zusammen-gebrochen ist.

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Bildschirmfoto 2019-05-14 um 11.35.40

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daniel

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Von türkischer Mörder-Bande ins Koma getreten….heute lassen die Ärzte Daniel (25) sterben


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Daniel Opfer

Daniel S. (25), der von einer türkischen Schlägerbande am Bahnhof Kirchweyhe ins Koma getreten wurde. Heute lassen die Bremer Ärzte den jungen Mann sterben, schalten die lebenserhaltenden Geräte ab. Daniels Zwillingsbruder Christian (25) zu BILD: »Mama sitzt auf der Intensivstation an seinem Bett, bleibt bis zu seinem Tod bei ihm. Die Ärzte sagen, der Täter hat sein Gehirn völlig zerstört. Dabei wollte Daniel doch nur einen Streit schlichten.«

Vorgeschichte:

Drama vor dem Bahnhof in Kirchweyhe.

Daniel von Schlägerbande ins Koma getreten!

Die Ärzte haben kaum Hoffnung, dass er überlebt. Die ersten sechs türkischen Täter festgenommen………….

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Diese Diashow benötigt JavaScript.

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Kirchweyhe – Es ist schon wieder passiert. Diesmal vor dem Bahnhof in Kirchweyhe. Eine türkische Schlägerbande prügelte und trat einen jungen Mann ins Koma. Die Ärzte haben kaum Hoffnung, dass er überlebt.

Das Opfer ist Lackierer Daniel S. (25). Nur noch Maschinen halten ihn am Leben. Unter Hochdruck ermittelt die Polizei gegen sechs der brutalen Schläger. Alles Südländer. Für den Haupttäter Cihan A. (20) beantragte die Staatsanwaltschaft gestern Haftbefehl. Coskun A. (19), Shadid A. (20) und drei Komplizen sind wieder auf freiem Fuß. Aber es gibt noch mehr Täter.

Ganz Weyhe steht unter Schock. Am meisten Daniels Freunde. Sie mussten den brutalen Überfall miterleben.

Daniels Freund Tim* (23) zu BILD: „Bekannte hatten einen Bus gemietet, der uns gegen 4 Uhr von der Disco ,Fun Factory‘ in Wildeshausen zur Diskothek ,Maddox‘ nach Kirchweyhe fuhr. Jeder zahlte einen Zehner.

Weil wir den Bus nicht voll kriegten, nahmen wir fünf Türken mit.“

Unterwegs gab es Streit. Tim: „Die fünf waren betrunken, pöbelten mich an. Meine Freunde gingen dazwischen. Daniel wollte schlichten. Es entstand ein riesiges Geschubse und Gebrüll.

Dann bekam ich mit, wie die Türken mit ihren Handys Verstärkung riefen. Sie bestellten weitere Freunde zum Bahnhof, um uns in Empfang zu nehmen.“

200 Meter vor der Disco hielt der Bus am Bahnhof. Torsten* (24):

„Dort wartete schon eine Horde Türken auf uns.

Daniel wollte sie beruhigen. Als die Tür auf ging, ging er als erster raus. Sie fielen sofort über ihn her, traten immer wieder auf seinen Kopf ein.

Ein anderer Teil der Gruppe stürmte den Bus, schubste und riss uns raus, schlug draußen auf uns ein.“ Als Polizei, Notarzt und Krankenwagen kamen, war Daniel bereits bewusstlos.

*Name geändert

bild.de/regional/bremen/schlaegerei/vor-der-disco-ins-koma-gepruegelt-29464954.bild.html

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Großbritannien: Der neunjährige Aaron Dugmore wurde in Birmingham von muslimischen Einwandererkindern in den Tod getrieben / Pakistaner schon größte Volksgruppe


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Was von Aaron Dugmore Aaron Dugmorebleibt, sind nur Fotos und die Erinnerung. Das Bild eines frechen Knaben, der der Welt noch einmal beweist, daß er doch der Stärkere ist, sich nicht unterkriegen läßt. Der fröhliche Junge, der breit aus seinen Zahnlücken grinst, den Weihnachtsmann neben ihm und in der Hand die Einkaufstüte voller Geschenke aus einem jener Groschenläden in der Nachbarschaft. Der stolze Bruder, der sich sanft an seine vor zwei Jahren geborene Schwester kuschelt. Was Aaron hinterläßt, sind Fotos, Tränen und die Frage, die viele Briten sich dieser Tage nun stellen: Wie konnte es geschehen?

„Wer Aaron kennt, der sollte wissen, wie großartig er war“, so beginnen seine Klassenkameraden ihren Nachruf auf ihren verlorenen Spielgefährten. „Er mochte Fußball und andere Dinge. Er war unser bester Freund. Ausländer, Moslems, haben ihn in den Tod getrieben, als er nur neun Jahre alt war.“

Aarons Martyrium begann, als er zum Jahreswechsel auf die Grundschule von Erdington wechselte. Drei Viertel aller Schüler stammen hier aus dem Ausland. Von den ersten Momenten an wird Aaron gehänselt, aufgrund seiner Hautfarbe schikaniert. „Er erzählte uns, daß er von einer Gruppe asiatischer Kinder gemobbt würde“, berichtet seine Mutter später. pakistan

„Zur Mittagszeit hatte er sich auf dem Spielplatz vor ihnen verstecken müssen.“ Doch die Schulleitung sah sich nicht genötigt einzugreifen. „Einer der Jungen bedrohte ihn sogar mit einem Messer. Als Aaron sich verteidigte, drohte man ihm, das nächste Mal würde er ihn abschlachten.“ Fünf Wochen hielt Aaron sein Leiden durch.

Dann erhängte er sich in der Wohnung seiner Eltern. Zu diesem Zeitpunkt war Aaron tatsächlich erst neun Jahre alt.

Schon lange leidet Aston, jener 30.000-Seelen-Bezirk im Nordosten Birminghamsbirmingham, unter gravierenden Problemen. Sozialwohnung reiht sich an Sozialwohnung. Die Arbeitslosigkeit beträgt über 20 Prozent.

Bewaffnete Banden wie die Johnson Crew und die Burger Bar Boys treiben nachts auf den Straßen ihr Unwesen. Vor zehn Jahren erst erlangte Aston landesweit traurige Berühmtheit, als drei junge Mädchen auf offener Straße von Gangmitgliedern erschossen wurden. Aston besitzt die höchste Kriminalitätsrate der gesamten britischen Insel.

Hinzu kommen wachsende ethnische Spannungen. Über 70 Prozent der Bewohner Astons weisen einen Migrationshintergrund auf, mit rund 27 Prozent stellen pakistanische Einwanderer die größte ethnische Gruppe noch vor den sogenannten „weißen“ und „schwarzen“ Briten, die mit je 26 und 22 Prozent aufgelistet werden. Gewalttätige Exzesse sowie ein latenter Rassismus zählen mittlerweile zu den Alltagsphänomenen dieses einst beschaulichen Universitätsstädtchens.-Hass

„Mein Vater sagt immer, alle Weißen sollten getötet werden“, hört Aaron die anderen Kinder in der Schule erzählen und berichte davon seiner Mutter. Geschichten von antiweißem Rassismus und Verachtung, die in den ärmsten Vierteln Großbritanniens auf reichen Nährboden selbst unter den Jüngsten stoßen, dienten jedoch kaum jemandem als Warnung.

Nun fanden sie in Aaron ihr erstes Opfer, in jenem kleinen Jungen, der lieber den Tod wählte, als in einer Welt aufzuwachsen, in welcher bereits Kinder Kinder zu hassen lernen.

Aarons Schule wurde von den Behörden mittlerweile mit dem Prädikat „ungenügend“ abgestraft.

Seine Peiniger werden jedoch einmal mehr ungeschoren davonkommen. Sie sind ja selbst auch noch Kinder und morgen die Mörder unserer Frauen und Kinder…………….oder?

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Mädchen von 8 Türken vergewaltigt: So lief die Tat ab


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In der Abendzeitung München stand die Herkunft der Täter ursprünglich im Text.

Das wurde, wohl auf irgendwelche Proteste hin, wieder entfernt.

Da sieht ein jeder, dass es schon Courage und Mut bedeutet, nein zu sagen und den Bericht

unverfälscht stehen zu lassen……schade, Münchener-Abendzeitung…leider auch nur eine bedeutungslose

Massenmedien…..

Doch die Meldung wurde bei der Entstehung der Honigmann-Nachrichten vom Ursprungs-Bericht

erfasst.

Genauere Angaben und ausführliche Reportage in den Nachrichten:

ab Minute 09:50 beginnt der Bericht über diese bestialische Tat türkischer Jugendlicher an deutschen Mädchen…….

Übrigens: laut Polizeistatistik sind bei Vergewaltigungen zu 90% Türken, bzw. Pass-„Deutsche“ die nichts

weiter sind als Türken mit fremden Pass. Eine Beleidigung für jeden echten Deutschen!

Da ist es eigentlich unnötig überhaupt auf den Ursprung der Täter hinzuweisen, oder?

……….

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Die Jugendlichen sprachen die zwei Mädchen am Stachus an – dann sollte es noch zu einer Party gehen. Aber dann wurden sie in einer Wohnung in der Blumenau stundenlang missbraucht

München – Die Clique machte einen netten Eindruck auf die beiden Mädchen. Am Stachus war man sich Donnerstag am späten Abend zufällig über den Weg gelaufen. Die Clique lud sie ein, auf eine Party mitzukommen. Der Beginn einer Horror-Nacht.

Niemals wären die beiden 15 und 16 Jahre alten Freundinnen auf die Idee gekommen, dass von den acht Jugendlichen eine Gefahr ausgeht – zumal zwei Mädchen dabei waren. Deshalb schöpfen die Schülerinnen keinen Verdacht, als sie ein 17-Jähriger um Mitternacht zu sich nach Hause einlädt.

Mit der S-Bahn fahren sie nach Pasing, von dort mit dem Bus bis in die Nähe der Wohnanlage in der Blumenau. Arglos folgen die Schülerinnen ihren neuen Bekannten in die Wohnung. Sie trinken mehrere Flaschen Wein und eine Flasche Sekt. Dann schlägt die Stimmung um.

 Die Burschen werden zudringlich. Sie versuchen, die Mädchen zu küssen und sie zu begrapschen. Die Schülerinnen wehren sich. Mehrere Jugendliche halten die 15-Jährige fest. Sie missbrauchen sie vor den Augen der Freundin.

Auch über die 16-Jährige fällt die Clique her. Die jungen Burschen reißen ihr die Hose herunter, greifen der Schülerin zwischen die Beine. Sie küssen sie, fassen ihr an die Brust. Zwei der Jugendlichen lassen ihre Hosen runter. Einer soll sogar versucht haben, die Schülerin mit einer Flasche zu vergewaltigen.

Die Mädchen schreien, treten und schlagen so lange um sich, bis die Jugendlichen schließlich von ihnen ablassen. Nach mehr als zwei Stunden gelingt ihnen die Flucht.

Unter Schock rennen sie raus ins Treppenhaus. Es ist kurz vor vier Uhr. Sie klingeln bei einem Nachbarn an der Haustür. Er lässt sie rein. Von dort aus rufen sie die Polizei. Minuten später treffen Streifenwagen am Tatort ein.

Sieben der tatverdächtigen Jugendlichen werden an Ort und Stelle festgenommen. Sie sind alle im Alter zwischen 15 und 19 Jahren. Einige sind selbst noch Schüler, manche arbeitslos. In der Nachbarschaft kennt man die Clique. „Die haben sich öfter im Keller rumgetrieben, Joints geraucht“, erzählt ein Anwohner. Einige sind wegen Sachbeschädigung, Schlägereien und Brandstiftung bereits aufgefallen.

Zwei der Jugendlichen gelten als Intensivtäter. Sie werden in der so genannten „Propper-Datei“ der Polizei geführt. Beide haben nach AZ-Informationen mehrere Dutzend Eintragungen.

„Gegen fünf der Tatverdächtigen im Alter von 15 bis 19 Jahren ist inzwischen Haftbefehl ergangen“, sagt Peter Preuß, Sprecher der Staatsanwaltschaft. Auch eines der Mädchen aus der Clique sitzt in U-Haft. Drei Jugendliche sind wieder auf freiem Fuß. „Sie haben sich nicht aktiv an dem Missbrauch beteiligt“, so ein Polizeisprecher.

Gegen die anderen wird wegen Vergewaltigung ermittelt.

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abendzeitung-muenchen.de/inhalt.vergewaltigung-in-der-blumenau-maedchen-von-clique-vergewaltigt-so-lief-die-tat-ab.cb2abbf4-d5b9-4956-b159-58356f97cc74.html

Südländer (nach Aussagen Türken) verprügeln Busfahrer mit Knüppeln


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Fahrer von zwei Türken brutal angegriffen

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Laut Aussagen einer MAin der Linie soll es sich um Türken handeln (deutschelobby)

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Busfahrer von zwei Türken? brutal verprügelt

SCHWERTE

Blut tropft aus zwei Platzwunden am Kopf, die Augen sind zugeschwolllen: Zwei unbekannte Männer haben am Montagabend vor den Augen der Fahrgäste einen Busfahrer mit Fäusten und Knüppeln brutal angegriffen und schwer verletzt. Der Angriff hatte wohl eine Vorgeschichte – ein Streit mit einer Frau.
knueppel
Ohne Vorwarnung – so berichtet die Polizei – waren zwei junge Männer am Montag gegen 19 Uhr nach dem Einsteigen auf den 44-Jährigen losgegangen, der hinter seinem Steuer völlig überrascht wurde. Anschließend flüchteten sie mit einem grünen VW Bulli, der in der Tannenstraße abgestellt war. In Klinik behandelt Einige der Fahrgäste, die schreiend aus dem Wagen geflüchtet waren, halfen dem schwer Verletzten ins Freie. Ein zufällig anwesender Feuerwehrmann versorgte den Fahrer, bevor er in eine Dortmunder Klinik gebracht wurde. „Er ist inzwischen wieder zu Hause“, wusste Ria Hoffmann, Chefin der Firma Hoffmann Reisen aus Wetter, die im Auftrag des Busverkehrs Rheinland (BVR) seit zwei Jahren die Linie 594 betreibt. „Der Überfall ist für alle eine böse Sache gewesen“, betonte Hoffmann. Der verletzte Fahrer sei schon längere Zeit für ihr Unternehmen tätig gewesen: „Der ist lammfromm.“ Anders geschildert hatte das eine 22-jährige Hagenerin, (hier soll  es sich um eine Türkin handeln. Der Zusammenhang scheint klar. Sie ging nach Hause und  erzählte die „Geschichte“. Danach sind dann die Bereicherer in ihrer lieblichen Art losgezogen…..(Aussagen aus dem Umfeld deuten auf diese Version hin—-deutschelobby)

die anderthalb Stunden vor der Tat wie so häufig mit dem betreffenden Bus von Westhofen nach Hause gefahren war. Weil der Fahrer sie beim Aussteigen am Hagener Hauptbahnhof getreten habe, erstattete sie gegen 18 Uhr bei der dortigen Polizei eine Anzeige wegen Körperverletzung. Vorausgegangen – so der Hagener Polizeisprecher Ulrich Hanki – sei eine verbale Auseinandersetzung, nachdem die Frau auf zu frühes Abfahren des Busses aufmerksam gemacht habe. Der Disput sei im Laufe der Fahrt eskaliert. Zusammenhang wird geprüft Ob ein Zusammenhang zwischen beiden Vorfällen besteht, wird von der Polizei geprüft. Denn die Männer, die auf den Fahrer einprügelten, sollen „Frauenschläger“ oder Ähnliches gerufen haben. Laut Polizei-Sprecherin Ute Hellmann werden jetzt Zeugen befragt. Die Täter werden wie folgt beschrieben:

Person: etwa 20 Jahre alt, zirka 180 Zentimeter groß, südländisches Aussehen, schwarze Haare, beige-braune Jacke, weiße Baseballkappe.
Person: etwa 20 Jahre alt, zirka 180 Zentimeter groß, südländisches Aussehen, schwarze Haare, braun-schwarze Jacke

Zeugen, die weitere Hinweise zur Tat, den Tätern oder dem grünen Bulli geben können, werden gebeten, die Polizei in Schwerte unter Tel. (02304) 921-3320 zu informieren.

ruhrnachrichten.de/lokales/schwerte/Schwer-verletzt-Busfahrer-von-zwei-Maennern-brutal-zusammengeschlagen;art937,1914821#1214452509

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