„Bewegt was Hand in Hand“ in Mainz am Ernst Ludwig Platz – Demo gegen Migrantengewalt


 

Am 21.07.2018 veröffentlicht

Wichtige Demo gegen Migrantengewalt mit Youtube Stargast Serge Menga
Sollte man sich dick im Kalender vermerken. Da wird mal wieder im Regierungsviertel von Mainz ordentlich gegen die Merkel und Malu-Dreyer-Politik demonstriert, deren blutige Folgen erst vor wenigen Tagen das beschauliche Neustadt an der Weinstraße erschütterten, als die 19jährige junge Mutter Nikola nach dem Kandel-Ehrenmord-Prinzip vor ihrer Wohnung abgeschlachtet wurde.
Ehrensache, dass deshalb auch das Frauenbündnis Kandel mit ihrer Rednerin Nicole in Mainz die Reihen der Demonstranten schließt. Weitere Unterstützer sind die Patrioten NRW. Das „Frauenbündnis Kandel“ reist von Ludwigshafen an, wo zuvor ab 11 Uhr eine Demonstration vor der Rheinpfalzzentrale Amtsstraße für Meinungsfreiheit und gegen Face-News stattfindet.
Stargast der Mainzer Kundgebung ist der bekannte „Klartext“ redende Youtube-Moderator und Aktivist Serge Menga, der als gebürtiger Kongolese, ebenso wie Hyperion, Imad Karim und viele andere Patrioten mit Migrationshintergrund das Klischee einer braunen oder rassistischen Bewegung Lügen straft.
Mengas Videos mit markanten Worten zu Migrantengewalt, Asylmissbrauch und Behörden- und Justizversagen oder Kommentare zu den Sexmob-Attacken in Köln erreichen inzwischen sechsstellige Zuschauerzahlen. Auch auf Kundgebungen ist der Kongolese ein vielbeachteter Redner.
Passend dazu wird auch die Leine des Grauens aufgespannt, die inzwischen so lang geworden ist, dass man ganze Häuserzeilen damit einwickeln kann. Dabei wird auch der jüngste Fall in Rheinland-Pfalz, der Messermord von Neustadt, über den erstaunlich wenig in der Tagespresse zu lesen war, vom Redner Robert V. thematisiert.
Mit dabei ist auch – unter anderem mit neuem Liedgut – der bereits aus Kandel bekannte Aktivist Ernst Cran. Organisiert wird diese als „Veranstaltungsreihe“ konzipierte Kundgebung von der Mainzer Gruppe „Beweg was Deutschland“ und der Wiesbadener Gruppe „Hand in Hand gegen Gewalt auf unseren Straßen“, die bereits die Trauerkundgebung für Susanna in Wiesbaden Erbenheim ausgerichtet hat.
Die Wiesbadener Gruppe wird am darauffolgenden Sonntag 29. Juli um 14 Uhr in der Wiesbadener Innenstadt hinter dem Rathaus am Dernschen Gelände eine größere Kundgebung abhalten.
Thema: Die Rückkehr des Grauens und Banalisierung des Bösen im Fall von Susanna, Nikola, Mia und vielen anderen

Afghanischer Invasor schlägt und tritt aus Rache 13-jähriges Mädchen – Polizei "belehrt" ihn


Wenn Deutsche Mädchen attackieren (Symbolbild), werden sie festgenommen - wenn Afghanen das tun, werden sie "belehrt". Foto: Ian Brehm z.V.g.

Weil ein 13-jähriges Mädchen einen 19-jährigen Mann wegen einer zurückliegenden sexuellen Belästigung anzeigte, wurde sie nun vom Täter, einem afghanischen Invasor, getreten und geschlagen. Laut einer Presseausendung der Polizei Brandenburg fand der Racheakt am Sonntag, 30. Juli, in der Schloßstraße in Rheinsberg statt.

Das Mädchen saß mit einer Freundin gerade auf einer Treppe, als der „Schutzsuchende“ auf sie zukam und ihr plötzlich ans Schienbein und mit seinem Smartphone mehrfach ins Gesicht schlug. Die Mädchen suchten daraufhin Schutz bei einem anderen Mann, der sich am Schloss aufhielt, woraufhin der junge Ausländer sich entfernte, so weiter im Polizeibericht.

Luxus-Asylant in Vier-Sterne-Unterkunft ausgeforscht

Da die 13-Jährige den Vornamen des Ausländers kannte und dieser in der Asylunterkunft im 4-Sterne-Schlosshotel wohnt, konnte er schnell identifiziert werden. Hintergrund seines Verhaltens war anscheinend eine etwas zurückliegende Anzeige der 13-Jährigen wegen sexueller Belästigung gegen ihn. Wie der Presseaussendung weiter zu entnehmen ist, wurde „neben der eingeleiteten kriminalpolizeilichen Sachbearbeitung der 19-jährige Afghane heute auch noch einmal durch die Polizei belehrt“.

Migrantengewalt: Schwedische Behörden raten Gemeinden zu Vorbereitung für (Bürger-)Kriegszustände


Masseneinwanderung und Migrantengewalt: Schweden bereitet sich bereits auf Kriegszustände vor. Foto: Håkan Dahlström / flickr (CC BY 2.0)

Masseneinwanderung und Migrantengewalt: Schweden bereitet sich bereits auf Kriegszustände vor.

Im bunten Schweden brodelt es gewaltig. Die Masseneinwanderung der letzten Jahrzehnte bringt das Land an den Rand eines Bürgerkrieges. Nun dürften dies auch die schwedische Zivilschutzbehörde indirekt eingestehen. Sie rieten vor kurzem sämtlichen Gemeinden, sich auf Kriegszustände vorzubereiten.

Vorbereitung für Krieg und „andere Krisen“

In einem offiziellen Brief, der an alle Sicherheitsverantwortlichen der diversen Gemeinden erging, wies die Behörde darauf hin, künftig bessere Vorbereitungen für „Krieg und andere Krisenszenarien“ zu treffen. Hintergrund ist eine Strategie der schwedischen Regierung, eine Art „kalter Krieg Verteidigungsstrategie“ wieder in dem Land zu installieren.

Das schwedische Militär wäre mit einem Krisenszenario, etwa vom Ausmaß eines Bürgerkrieges, ohnehin personell wie logistisch überfordert, weshalb nun auch die Wiedereinführung der Wehrpflicht diskutiert wird.

Zunehmende Migrantengewalt auf den Straßen

In dem Brief heißt es unter anderem, die Gemeinden müssten vor allem in den Bereichen „operatives Tempo, Entscheidungsfindung, Informationsaustausch, Krisenkommunikation, Flexibilität, Robustheit und Verwaltung geheimer Informationen“ Vorbereitungen treffen. Zwar rechne man nicht mit einem Krieg, dennoch gebe es ein Regierungsmandat für die Planung.

Offizielle fühlen sich durch die ungewöhnlichen und bedrohlichen Direktiven vor den Kopf gestoßen. Angesichts der zunehmenden Migrantengewalt – mittlerweile brennen in schwedischen Städten mehr Autos als in so manchen Pariser Vororten – dürfte die Regierung wohl bald mit einer landesweiten Eskalation der Spannungen rechnen.

unzensuriert.at/content/0022602-Migrantengewalt-Schwedische-Behoerden-raten-Gemeinden-zu-Vorbereitung-fuer-Buerger?utm_source=Unzensuriert-Infobrief&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Infobrief

Chronik Migrantengewalt: ab Januar 2016


Migrantengewalt

18. Februar, Dresden: Joggerin von Südländern begrapscht und geschlagen: Die Dresdner Polizei sucht Zeugen für einen sexuellen Übergriff auf eine junge Frau. Die 25-Jährige war laut Meldung der Polizei Dresden am Mittwochabend auf der Wilder-Mann-Straße joggen. In Höhe der Industriestraße stellten sich ihr zwei Männer in den Weg und hielten sie fest. Kurz darauf gegrapschten sie die Frau und schlugen ihr ins Gesicht. Als die 25-Jährige laut um Hilfe rief und sich zudem ein Fußgänger näherte, ließen die Männer von ihr ab und rannten davon. Einer der Täter war etwa 170 cm groß, ca. 30 Jahre alt und von südländischem Aussehen. Sein Komplize war etwa 180 cm groß, etwas jünger und ebenfalls von südländischem Aussehen.

18. Februar, Hamburg: Südländer überfällt Bäckerei mit Schusswaffe: Die Hamburger Polizei fahndet nach einem Mann, der heute Morgen einen bewaffneten Raubüberfall auf eine Bäckerei-Angestellte verübt hat und unerkannt flüchten konnte. Der Unbekannte betrat kurz nach Öffnung des Geschäfts den Laden, bedrohte die 26-jährige Angestellte mit einer Schusswaffe und forderte die Herausgabe von Bargeld. Die junge Frau öffnete daraufhin die Kasse und legte das Wechselgeld (rund 60 Euro) auf den Tresen. Der Täter nahm das Geld an sich und flüchtete in Richtung Bahnhof Heimfeld. Eine Sofortfahndung mit fünf Funkstreifenwagen führte nicht zur Festnahme des Täters. Er ist vermutlich Südländer, etwa 30 Jahre alt und spricht schlechtes, kaum verständliches Deutsch.

17. Februar, Ahlen: Gruppe Südländer schlägt auf 24-Jährigen ein: Ein 24-jähriger Ahlener ging laut einer Pressemitteilung der Polizei Warendorf in Ahlen mit seinem Hund in Richtung Alte Beckumer Straße spazieren. Dort sprachen ihn drei südländisch aussehende Personen an, die von ihm sein Geld und Handy forderten. Der Ahlener teilte den 16 bis 20 Jahre alten Tätern mit, dass er nichts davon bei sich habe. Daraufhin schlugen und traten die drei auf den Mann ein. Anschließend flüchteten die Täter mit ihren Fahrrädern in Richtung Alte Beckumer Straße. Rettungskräfte brachten den Leichtverletzten zur ambulanten Behandlung in ein Krankenhaus.

16. Februar, Stuttgart: Araber versucht 26-Jährige zu vergewaltigen: Ein bislang unbekannter Täter hat nach Angaben derPolizei Stuttgart am späten Dienstagabend an der Felix-Mendelssohn-Bartholdy-Allee versucht, eine 26 Jahre alte Frau zu vergewaltigen. Der Unbekannte sprach die alkoholisierte 26-Jährige in der Klett-Passage an und lud sie auf ein Bier ein. Die beiden gingen durch den Mittleren in den Unteren Schloßgarten und dort, gegen 22.30 Uhr, die Felix-Mendelssohn-Bartholdy-Allee entlang. Der Täter versuchte die Frau zunächst zu Küssen. Als sie ihn wegstieß, zerrte er sie hinter eine Mauer und versuchte offenbar, die Frau zu vergewaltigen. Die 26-Jährige wehrte sich heftig und rief um Hilfe. Der Unbekannte ließ daraufhin von ihr ab und flüchtete in Richtung Wilhelma. Den Täter beschrieb die 26-Jährige wie folgt: Arabisches Aussehen, dunkle Hautfarbe, 185 bis 190 Zentimeter groß, 25 bis 30 Jahre alt, kurze schwarze Haare, Dreitagebart. Er sprach kein Deutsch und nur schlecht Englisch.

16. Februar, Kassel: Messerattacke auf 21-Jährigen:
Laut einem Bericht der Polizei Kassel hatten Mitarbeiter eines Kasseler Krankenhauses gestern Morgen die Polizei gerufen, da ein Patient keinerlei Personalien angab, aber mit Schnittverletzungen an der Hand bereits in der Nacht operiert worden war. Die Beamten stellten fest, dass es sich bei dem Mann um einen 21-jährigen Asylbewerber aus Gießen handelt. Ihnen gegenüber gab er an, dass ihn am Vorabend in Kassel zwei Unbekannte mit einem Messer verletzt und anschließend sein Bargeld geraubt haben sollen. Die weiteren Ermittlungen ergaben, dass sich der vom Opfer beschriebene Tatort mit großer Wahrscheinlichkeit im Bereich Gießbergstraße befindet. Dort fanden sie entsprechende Spuren. Der 21-Jährige gab in seiner Vernehmung an, am Dienstagabend zwischen 19 und 20 Uhr an dieser Stelle von den zwei mit Messern bewaffneten Männern überfallen worden zu sein. Einer der beiden habe ihn mit dem Messer verletzt und anschließend sein Bargeld aus der Geldbörse genommen. Dieser Mann soll ca. 24 bis 28 Jahre alt und etwa 175 cm groß gewesen sein. Er habe eine kräftige, muskulöse Statur und arabisches Äußeres gehabt. Sein Begleiter, der ebenfalls mit einem Messer bewaffnet gewesen sein soll, sei ca. 30 bis 35 Jahre alt und schlank. Er habe schwarze Haare und ebenfalls ein arabisches Äußeres gehabt.

Hier geht es zum aktuellen Monat (Februar).

Die vollständige Chronik für Januar finden Sie hier.

Gewalt gegen Ärzte und Pfleger: öffentlich verschwiegen: 90% der Täter „Asylanten“ und Immigranten…


 Report München sendet politisch korrekte „Glanzleistung“

Torben Grombery

Das Erste Deutsche Fernsehen hat mit dem jetzt ausgestrahlten Beitrag von Report München über die stark zunehmende Gewalt gegen Ärzte und Pfleger in deutschen Krankenhäusern ein Paradebeispiel an politisch korrekter Berichterstattung hingelegt. Wir liefern die verschwiegenen Daten und Fakten gerne nach.

manipulierter und Fakten verschweigender ARD-„Bericht“:

Die Gewalt in deutschen Krankenhäusern nimmt in den letzten Monaten und Jahren stark zu. Ärzte und Pfleger sind immer öfter immer brutaleren Angriffen von Patienten sowie deren Angehörigen ausgesetzt. Die Gewalt ist nicht nur in den Notaufnahmen allgegenwärtig − Gewaltausbrüche gehören mittlerweile auf fast jeder Station zum traurigen Alltag der Menschen, die einfach nur helfen wollen.

Insbesondere auch Rettungskräfte im Außeneinsatz und Helfer vor Ort in ihren Arztpraxen werden immer häufiger zum Ziel dieser Angriffe.

 Die ersten Krankenhäuser schlagen jetzt Alarm und reagieren mit Plakaten und Sicherheitstraining für ihr medizinisches Fachpersonal auf die veränderte Situation. In einer Klinik in Nürnberg begleiten sogar schon Wachmänner die Ärzte bei ihrer Visite auf der Intensivstation – so der gutmenschliche Bericht von Report München.

 Es wird also beleidigt, gepöbelt, gespuckt, getreten, gebissen und geschlagen in deutschen Krankenhäusern – nur von wem? Was diesem politisch völlig korrekten Fernsehbeitrag nahezu in Gänze fehlt: Beispiele aus der Praxis der vergangenen Monate und Jahre – wir liefern diese gerne nach.

 In der nordrhein-westfälischen Stadt Neuss wurden eine Ärztin und diverse Pflegekräfte des Lukaskrankenhauses von einem aggressiven 33-jährigen Asylbewerber aus Marokko, der sich wegen einer ansteckenden Krankheit dort zur Behandlung aufhielt, bedroht und brutal angegriffen.

 Hinzugezogene Polizisten konnten den Angreifer nur durch die Abgabe von zwei Warnschüsse und einem gezielten Schuss ins Bein stoppen.

 Diverse Mitglieder zweier verfeindeter Familienclans libanesisch-kurdischer und türkisch-kurdischer Herkunft versetzten die Helfer im Klinikum von Lüneburg in Angst und Schrecken.

 Nach einer Massenschlägerei machten sich männliche Clanmitglieder schwer bewaffnet mit Baseballschlägern, Schlagstöcken, einer Pistole und einem Revolver auf den Weg in das Krankenhaus, um an den eingelieferten Verletzten Blutrache zu üben.

 Dort wurden dann acht Mitglieder der überfallenen Familie zum Teil schwer verletzt, drei Männer wurden von Schüssen getroffen. Die Polizei musste mit einem Großaufgebot anrücken.

Ähnliche Szenen ereigneten sich erst kürzlich in Hameln, als Mitglieder einer libanesischen Großfamilie unter anderem versuchten, ein Krankenhaus zu stürmen.

 Wüste Beschimpfungen und Bedrohungen musste auch das medizinische Personal der Intensivstation des Allgemeinen Krankenhauses in Celle über sich ergehen lassen, als eine schwerkranke 83-jährige Verwandte einer kurdisch-stämmigen Familie nach erfolglosen Reanimationsmaßnahmen verstarb.

 Die behandelnde Ärztin musste sich vor den wütenden Familienmitgliedern bis zum Eintreffen von Sicherheitskräften in einem Zimmer einschließen.

 Im Urban-Krankenhaus in Berlin-Kreuzberg wollte Erol S., der sich wegen eines verstauchten Fußes in die Notaufnahme begeben hatte, irgendwie nicht verstehen, dass Schwerverletzte bei der Behandlung in einer übervollen Notaufnahme Priorität haben. Nach einer Wartezeit von zweieinhalb

Stunden packte den aufbrausenden Südländer dann die Wut, er wurde laut und aggressiv.

 Am Ende zog er ein mitgebrachtes Küchenmesser aus der Tasche und stach einem Krankenpfleger unvermittelt in die Brust. Nur durch eine Notoperation konnte der Pfleger gerettet werden, der bis heute immer wieder unter Kurzatmigkeit leidet.

 Ebenso in Berlin-Kreuzberg rammte der Libanese Khaled H. seinem behandelnden Facharzt für Unfallchirurgie und Orthopädie nach Schlägen ein Messer in Hals, Brust und Rücken – übrigens im Beisein von dessen Tochter, die später psychologisch betreut werden musste. Der lebensgefährlich Verletzte konnte durch eine Notoperation gerettet werden. Grund für die fast tödliche Attacke: Der Täter fühlte sich von seinem Opfer falsch behandelt.

 Auch in Saarbrücken fühlte sich ein Jordanier von seinem Chirurgen falsch behandelt und stach deswegen mehrfach auf den Arzt in dessen Praxis mit einem Fleischermesser mit einer Klingenlänge von 20 Zentimetern ein. Nur durch das beherzte Eingreifen zweier Patienten konnte der Chirurg gerettet werden.

 Diese Liste könnte beliebig lang fortgesetzt werden. Diese Gewalt trifft, wie beschrieben, neben niedergelassenen Ärzten auch immer häufiger Rettungskräfte wie Sanitäter und Beschäftigte der Feuerwehr im Außeneinsatz.

 Selbstverständlich werden auch von Deutschen wie im Text beschriebene Gewaltexzesse gegen rettende Helfer verübt.

 Gemessen an der Häufigkeit der Vorfälle und am Bevölkerungsanteil der ausländischen Täter, müsste in einem ehrlichen Bericht allerdings auch diese Problematik offen thematisiert werden – was in Deutschland schon am Pressekodex und der damit verbundenen Selbstzensur kläglich scheitert.

Fernsehberichte wie dieser jetzt von Report München ausgestrahlt, dienen wohl nur als Nährboden einer weiteren Verfestigung des Begriffs der Lügenpresse – wie den Journalisten der Leitmedien immer wieder vergebens ins Stammbuch geschrieben wird.

———————————–

http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/torben-grombery/gewalt-gegen-aerzte-und-pfleger-report-muenchen-sendet-politisch-korrekte-glanzleistung.html

———————————–

Muslimische Patienten bedrohen Krankenhauspersonal

Muslimische Übergriffe in Krankenhäusern

Hamburg: „Asylanten“-Darsteller durchbrechen Bannmeile vor dem Rathaus


Seit Monaten bereichern die illegal aus Italien in Deutschland eingedrungenen Lampedusa-„Flüchtlinge“ Hamburg.

Sie jammern, an ihrem Leid seien die Deutschen schuld, terrorisieren mit Messern bewaffnet die Bürger, sie demonstrieren, fordern kostenfreie Unterkunft und Ausbildung, soziale und medizinische Versorgung sowie Aufhebung des Arbeitsverbots und natürlich ein uneingeschränktes Bleiberecht für alle.

Nun haben sie, offenbar mit tatkräftiger Unterstützung der linken Terroristenszene, der Hamburger Polizei den Krieg erklärt und lieferten sich eine wilde Schlägerei mit den Beamten.

hamburg

Eine Horde von etwa 70 „Asylanten“, Neger,  hatte sich bereits am vergangenen Wochenende innerhalb der Bannmeile vor dem Hamburger Rathaus eingefunden, um ihren Forderungen nach Arbeitserlaubnis und Bleiberecht Nachdruck zu verleihen. Nach mehrmaligen erfolglosen Aufforderungen, den Platz zu verlassen, begann die Polizei am Donnerstagabend mit der Räumung, denn Demonstrationen sind innerhalb der Bannmeile grundsätzlich nur mit Ausnahmegenehmigung erlaubt.

Das gefiel den Protestvorsitzenden aber gar nicht und die mittlerweile auf etwa das Doppelte angewachsene Gruppe setzte sich mit Fäusten und Tritten zur Wehr.

Sie brüllten, spuckten und lieferten sich regelrechte Ringkämpfe mit den Beamten, was die, völlig gerechtfertigter Weise, mit dem massiven Einsatz von Pfefferspray quittierten.

Am Ende setzte die Ordnungsmacht sich durch. Sieben Randalierer wurden vorläufig festgenommen.

Das waren nur rund 100 gewaltbereite Neger, aber aufgrund der unkoordinierten und ohne Widerstand der Politik weiterhin nach Deutschland einbrechenden “Flüchtlinge” dieser Art, werden kriegsähnliche Zustände nicht mehr lange auf sich warten lassen.

—————————————

frei nach

Hamburg: Lampedusa-Siedler durchbrechen Bannmeile vor dem Rathaus

Berlin: Hauptstadt der Immigrantengewalt


Die Gewaltexzesse in Berlin nehmen kein Ende: Der jüngsten Ausschreitung, die ganz Deutschland schockiert, fiel ein 30jähriger Malergeselle zum Opfer, der nun im Koma liegt und wohl schwer behindert bleiben wird – falls er je wieder zu sich kommt. Er wurde in der U-Bahn-Station Lichtenberg von vier jugendlichen Migranten angefallen und so lange geschlagen und getreten, bis er bewusstlos am Boden liegen blieb. Danach raubten sie ihm das Handy und ließen den Schwerverletzten am Bahnsteig liegen. Von den vielen Zeugen, die am Schauplatz der Gewalt vorbeikamen und aus sicherer Entfernung zusahen, rief nur ein einziger einen Krankenwagen. Ein anderer stahl dem bewusstlosen Opfer nach der Tat seine Jacke.

 

OLYMPUS DIGITAL CAMERA

U-Bahn-Stationen sind ein Brennpunkt der Gewalt.

Anhand der Überwachungskameras konnten die Täter ausgeforscht und festgenommen werden: Sie sind zwischen 14 und 17 Jahre alt und stammen aus Albanien, Bosnien, Kosovo und Kenia. Als Grund für die Tat gaben sie an, das Opfer und sein ebenfalls attackierter Kollege hätten laut „Sieg Heil“ gerufen und sie dadurch provoziert. Die Anwendung der Nazikeule hat sich offenbar schon bis in die prügelnde Jugendszene herumgesprochen: Die Polizei stellte sofort intensive Ermittlungen an, doch hatte keiner der zahlreichen Zeugen die beiden Männer etwas derartiges sagen hören, noch wären sie der rechtsradikalen Szene zuzuordnen. Nun droht den Jugendlichen eine Verurteilung wegen versuchten Raubmordes, obwohl sie natürlich die Tötungsabsicht bestreiten.

Laut der Berliner Polizei nimmt die Brutalität der Jugendstraftaten seit 2009 stetig zu. Die Deutsche Polizeigesellschaft bringt dies mit der in Migrantenfamilien üblichen Erziehung in Verbindung, die durch Schläge Konflikte zu lösen scheint und den Jugendlichen so die Hemmungen zur Gewalt völlig nimmt. Doch diverse Organisationen und die deutschen Zeitungen ziehen ihre eigenen Schlüsse aus dem Fall, die mehr ins Bild des aktuellen deutschen Gedankengutes passen: Der Opferverein „Weisser Ring“ fordert verstärkte Aktionen der Politiker – diese sollten sich über das erschreckende Auftreten der zahlreichen Zeugen empören. Die Berliner Polizeigewerkschaft fordert mehr Förderprogramme für Zivilcourage. Anstatt für angemessene Abschreckung und Prävention zu sorgen, wird nun die Schuld an der Tat auf die deutschen Bürger selbst abgewälzt und massive Finanzierung für immer weitere „Projekte“ und „Aktionen“ gefordert, die zwar dem linken Geist der friedlichen Problembehandlung entsprechen, demzufolge aber keinen sichtbaren Erfolg bringen. In Berlin-Lichtenberg regiert übrigens die Linke mit fast 40%, die SPD kommt auf fast 30%.

Medienkritik an rechten Versammlungen statt an den Gewalt

Auch die deutschen Zeitungen widmen einen ganzen Absatz der omnipräsenten drohenden Gefahr von Rechts: Neonazis „instrumentalisierten“ die Attacke. Dieser schreckliche Angriff auf die Demokratie äußerte sich in 30 Radikalen, die in einer unangemeldeten Demonstration mit Fackeln am Bahnhof erschienen und bereits vor Eintreffen der Polizei wieder verschwunden waren. Gegen sie ermittelt die Kriminalpolizei wegen Verstoßes gegen das Versammlungsgesetz. Auch eine Versammlung der NPD wurde für Freitag angekündigt. Der Stern, Die Welt und der Focus schließen ihre Berichterstattung über den brutalen Überfall mit dieser schockierenden Ankündigung, um dem Leser nur ja nicht eine schlechte Einstellung gegenüber prügelnden Migranten mitzugeben.

———————————————–

http://www.unzensuriert.at/content/003639-Berlin-Hauptstadt-der-Migrantengewalt?page=1