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    Julfest --- 21.12. bis 06. 01.

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    Massenmord an mehr als 1.000.000 Deutschen13. Februar 2015
    Gegen Völker- und Kriegsrecht...Dresden war eine Rote-Kreuz-Stadt...nach Internationalem Recht darf so ein Status nicht angegriffen werden....
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    70. Jahrestag der angloamerikanischen Bombenangriffe, die das historische Zentrum der Großstadt an der Elbe komplett zerstörten und mindestens 1.000.000 Menschen töteten,13. Februar 2015
    ---DRESDEN-- 70. Jahrestag der angloamerikanischen Bombenangriffe, die das historische Zentrum der Großstadt an der Elbe komplett zerstörten und mindestens 1.000.000 Menschen töteten,
  • In Memorium….Todestag: 13.03.2013…..In Kirchweyhe von Türken totgetretene Daniel Siefert

    In Memorium....Todestag: 13.03.2013.....In Kirchweyhe von Türken totgetretene Daniel Siefert

    Von Türken verhöhnt, sein Grab von Türken geschändet, von LINKEN in's Abseits gestellt, als Mensch zweiter Klasse.....

  • Kirchweye Daniel Siefert

    Kirchweye Daniel Siefert

  • Einzug der Bestien…20 Millionen tote deutsche Frauen, Kinder, Wehrlose….

    Befreiung??? ...Wovon??? ...von Glück, Ehre, Stolz und Widerstand gegen den Welt-Zionismus...

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    Dadurch entlarvt sich jedes System selber…

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Posts Tagged ‘Messerstecher’

Invasor Jafar S.: Messerstecher verhöhnt jetzt seine Opfer

Posted by deutschelobby - 18/03/2018


Messerstecher verhöhnt jetzt seine Opfer

Noch immer trägt Jafar S.(23), der mit sieben weiteren Gefangenen in einer Acht-Mann-Zelle untergebracht ist, nur ein Nachthemd. Auf die Frage des Dolmetschers, wie es ihm geht, sagt der Amokläufer von der Praterstraße:
„Etwas besser. Satan kann mich jetzt nicht mehr verführen.“

Der Grund dafür: Aus der Gefängnisbibliothek bekam er einen Koran, den hatte er am Vortag nach einem Selbstmordversuch mit der Schere laut eingefordert: Er brauche einen. Und zwar in Farsi (der persischen Sprache in Afghanistan), trug er Top-Anwältin Astrid Wagner, die ihn gemeinsam mit Dr. Wolfgang Blaschitz vertritt, auf. Die Gefängnisleitung kam der Juristin zuvor.

Frage: woher hat dieser afghanische Invasor das Geld für die extrem teuren Top-Anwälte?

Afghane beschimpft Österreich als „schlecht“

Dann schilderte der junge Invasor, warum er auf die Arztfamilie (67,56 und die 17-jährige Tochter) eingestochen hat.
„Ich bin an ihnen vorbeigegangen und sie haben mich ausgelacht. Das habe ich nicht ertragen.“
Seit er in Österreich ist, laufe für ihn alles nur schief. Wie berichtet, beschimpft er das Land, in dem er 2015 einen Asylantrag gestellt hat, als „schlecht“. Schnell rutschte er in die Drogenszene ab, verbüßte eine Haftstrafe und gab zweimal vor, in die Heimat zurückkehren zu wollen.

Überall sah er nur noch „Teufelsleute“

Was angezweifelt werden darf. Vielmehr wollte Jafar S., für den die Unschuldsvermutung gilt, beim Bundesamt für Asyl die Heimkehrerpauschale kassieren. Um sich mit noch mehr Drogen vollzudröhnen.
Auf der Straße war der junge Afghane jedenfalls als äußerst rabiat bekannt. Doch niemand fand sich, um den 23-Jährigen abzuschieben. Zuletzt flog er aus einem Caritas-Heim und strich durch die Stadt. Überall sah er „Teufelsleute“, die ihn verführen wollten, angeblich soll es vor dem Blutbad eine homosexuelle Attacke gegeben haben. Diese Aussage zur Polizei konnte aber bis dato nicht verifiziert werden.
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1571 – 2011: Die Schlacht von Lepanto – Karl Martell

Posted by deutschelobby - 05/10/2016


Tomb of Karl Martell in St.Denis/France

Karl Martell – Retter Europas vor den Türken

Niemals vergessen…..der ewige Feind aller Europäer und Nicht-Muslime…..die Osmanen auch Türken genannt.

440 Jahre nach dem Sieg der christlichen Koalition Europas gegen die Osmanen in der Schlacht von Lepanto, feierten die Nationalisten der Gruppe Nissa Rebela dieses Ereignis; dieses war in seinen Auswirkungen von so großer Bedeutung für das Abendland, dass der Papst den 7. Oktober zum Fest Unserer Lieben Frau vom Rosenkranz, der Schutzpatronin der Flotte von Lepanto, erklärt hatte.

In seiner Rede vor einem Banner „Bürger von Nizza erinnert Euch: Lepanto 1571 – Sieg des christlichen Europa“ appellierte Philippe Vardon

Philippe Vardon schloss seine Rede mit dem flammenden Anruf, jetzt in die Offensive zu gehen: „Angesichts der Islamisierung sind wir, die stolzen Bürger von Nizza und Europas, heute mehr denn je die einzige Opposition! Dies aber nicht, weil wir in der letzten Verteidigungslinie stehen, die geopfert werden soll, sondern weil wir bereits in der ersten Schützenreihe des Widerstandes, des Gegenangriffs, stehen. Wir sind die Boote in den Häfen Europas, die in See stechen mit Kurs auf Lepanto!“

+++++++++++++++++++++

Im Monat Oktober ist auch der Jahrestag des Sieges von Karl Martell bei Poitiers

In der Schlacht von Tours und Poitiers (auch Schlacht bei Cenon genannt) im Oktober 732 besiegte der fränkische Hausmeier Karl Martell die muslimischen Araber und stoppte für einige Jahre ihren Vormarsch im Westen (siehe Islamische Expansion). Im Arabischen wird die Schlacht auch Schlacht an der balāṭ asch-schuhadāʾ (die Straße der Märtyrer für den Glauben) genannt.

Karl Martell wurde wegen des Sieges später als Retter des Abendlandes bezeichnet!

http://sosheimat.wordpress.com/2011/10/10/1571-2011-die-schlacht-von-lepanto-karl-martell/

Wer wird heute unser Karl Martell sein?????

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Soldat überwältigt türkischen Messerstecher

Posted by deutschelobby - 12/01/2014


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Echte Zivilcourage, die viel zu selten vorkommt in Deutschland, sollte auch mal lobend erwähnt werden. Ein 21-jähriger Bundeswehrsoldat hat in Düsseldorf einen türkischen Messerstecher, der eine Frau lebensgefährlich verletzte, überwältigt und festgehalten.

Express berichtet:

Sonntag, 13.45 Uhr. Schreie auf der Rheinallee. Hilferufe! Eine Frau greift sich an den Bauch, hat die Hände voller Blut. Ein Mann flüchtet, verliert ein abgebrochenes Messer. Der Bundeswehrsoldat Steven Müller (21) und seine Mutter Gabriele (50) erleben das Drama mit, sehen das Blut. Entsetzen!

Doch der Obergefreite erkennt sofort, was passiert ist, spurtet dem Mann hinterher. Die Mutter ruft ihm ängstlich nach: „Steven, Steven!“ Doch er läuft und läuft, holt den Messerstecher nach fast tausend Metern ein, hält ihn fest, übergibt ihn der Polizei. Steven Müller ist der Held von Heerdt!

Das nennt man Zivilcourage: Zupacken statt wegschauen! Mit Stevens Hilfe konnte der 45-jährige Neusser türkischer Abstammung an der Star-Tankstelle am Nikolaus-Knopp-Platz festgenommen werden. Er hatte versucht, seine ebenfalls türkischstämmige Frau zu erstechen.

Gegen den Mann erging Haftbefehl wegen versuchten Totschlags. Die lebensgefährlich verletzte Frau überlebte nach einer Not-OP. EXPRESS besuchte den Unteroffiziersanwärter Steven Müller beim Panzergrenadierbataillon 212 in der Rommel-Kaserne in Augustdorf (Kreise Lippe).

Der 21-Jährige berichtet von der Tat: „Das war ein Horror-Erlebnis: Ich kam mit meiner Mutter von einem Besuch aus der Heerdter Klinik, als ich die Messerattacke sah. Der Mann lief mit blutigen Händen an mir vorbei. Ein Messer fiel ihm aus der Hand. Mit weiteren Zeugen bin ich hinterher. Die Rufe meiner Mutter habe ich gar nicht mehr gehört.“

Die Verfolgung ging vom Heerdter Krankenhaus bis zur 1000 Meter entfernten Star-Tankstelle. Zwei „Mitläufer“ hatten schon aufgegeben, nicht aber Steven Müller.

Der 21-Jährige: „Ich dachte an keine Gefahr, ich bin topfit, wusste genau, was zu tun ist. An der Tankstelle griff ich mir den Kerl, hielt ihn fest. »Ich habe nichts gemacht«, rief er.

Dann fing er an, zu telefonieren. Ich auch – mit der Polizei. Der Mann lief zu einem Wassereimer, wusch sich das Blut von den Händen. Dann wollte er abhauen. Ich verstellte ihm den Weg. Dann kam die Polizei.“

Gabriele Müller, Mutter des tapferen Soldaten, erzählt: „Als ich das Blut sah, das Messer … und mein Sohn hinterher, da bekam ich Angst, wollte ihn zurückrufen. Aber der hörte nicht, rief noch: »Bring die Frau in die Klinik!« Dann sah ich ihn nicht mehr. Ich war tief besorgt um meinen Jungen, doch die Schwerverletzte musste doch ins Krankenhaus.“

Einen Tag später bekam Steven Müller einen Anruf von der Polizei. Die war voll des Lobes über die Heldentat des 21-Jährigen – eine Tat reif für den XY-Preis für couragierte Bürger, mindestens aber für eine Ehrung durch den OB der Stadt!

Eine Ehrung ist Steven Müller sicher. Bundeswehr-Leutnant Christian Brünnecke (35): „Wir sind stolz darauf, einen Kameraden mit so viel Zivilcourage zu haben. Wir werden seinen Einsatz in der Truppe vorstellen.“ Das größte Lob aber kommt von der Mama: „Ich bin so stolz auf meinen Sohn, er ist ein Held in Uniform!“

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“Wir jagen die Deutschen aus unserem Land”

Posted by deutschelobby - 25/05/2012


“Wenn wir Deutsche sehen, prügeln wir sofort auf sie ein”….

UEFA EURO 2012 - Railway engine design

Gewalttätige Polen wollen bei der Fußball-EM im eigenen Land Fans und Touristen aus Deutschland gezielt attackieren. Die Polizei nimmt die Drohungen sehr ernst. Deutsche Anhänger sollten vorsichtig sein.

Polen will sich bei der Fußball-Europameisterschaft im Juni als sympathischer Gastgeber präsentieren. Die Realität sieht jedoch anders aus. Polnische Hooligans haben angekündigt, bei der EM gezielt deutsche Fans und Touristen angreifen zu wollen.

„Wir jagen die Deutschen aus unserem Land. Wenn wir Deutsche sehen, prügeln wir sofort auf sie ein“, kündigt ein Vermummter im Internet in einem selbst gedrehten Film an, in dem auch Bezug auf die Geschichte beider Länder im Zweiten Weltkrieg genommen wird.

Im Netz kursieren viele solcher Botschaften, die von den Polizeibehörden in Polen und Deutschland sehr ernst genommen werden. „Die Lage ist wirklich gefährlich für Fans aus Deutschland. Das muss man leider in aller Deutlichkeit so sagen“, sagt Adi Plicker, stellvertretender Landesvorsitzender der Gewerkschaft der Polizei (GdP) und Experte für die europäische Hooliganszene. „Auch normale Fans wie etwa Familien, die mit deutschen Trikots in Straßencafés sitzen, sind nicht sicher und können von den Hooligans angegriffen werden.“

Ministerpräsident warnte vor Krawallmachern

Polen richtet gemeinsam mit der Ukraine in zwei Wochen zum ersten Mal eine Fußball-EM aus (8. Juni bis 1. Juli). Nicht nur die deutschen, auch die polnischen Sicherheitsbehörden blicken angesichts der vielen gewaltbereiten Hooligans mit Sorge auf den Beginn des Großereignisses.

Raubmord an deutschem Ehepaar

Wie gefährlich Warschau für Deutsche sein kann, zeigt der Raubmord an einem Ehepaar aus Hamburg am vergangenen Wochenende. Ein 61-Jähriger und seine um ein Jahr ältere Frau waren dort tot in einem Wohnmobil gefunden worden. Unbekannte hatten sie mit Schüssen in den Kopf getötet und ihnen Ausweise und Reisepapiere abgenommen.Die Polizei schließt einen Zusammenhang mit den im Internet kursierenden Drohungen gegen deutsche Fußballfans nicht aus. Die Täter konnten nicht gefasst werden.

Beim Deutschen Fußballbund (DFB) ist man sich der angespannten Situation im Nachbarland bewusst. „Wir stehen seit Monaten im engen Kontakt mit Polizei, UEFA und den Organisationskomitees in Polen und der Ukraine“, sagt ein Verbandssprecher. Auch wenn die drei Vorrundenspiele der Deutschen Nationalmannschaft allesamt in der Ukraine stattfinden, haben viele deutsche EM-Touristen ihre Unterkünfte in Polen gebucht.

Damit deutsche und polnische Hooligans möglichst nicht aufeinander treffen, soll den gewaltbereiten deutschen Fans die Einreise erschwert werden. Die Polizei warnt sogar die deutschen Hooligans vor jenen in Polen. „Im Unterschied zu den polnischen Hooligans sind die deutschen harmlos“, sagt Experte Adi Plicker. „Die Polen sind Schwerstkriminelle, die keine Gnade kennen. Man sollte sich nicht mit ihnen prügeln.“

——–

http://www.rp-online.de/panorama/ausland/wir-jagen-die-deutschen-aus-unserem-land-1.2844629

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Klasse, was??? und diese zartfühlenden Haudraufs und Mörder leben auch von den zig-Milliarden, die von Deutschland Jahr für Jahr nach Polen, ohne geringste Gegenleistung, transferiert werden……..

Und dem Zweiten Weltkrieg ging, historisch nachweisbar, Artikel auch bei deutschelobby und unter http://www.alteundneuezeiten.de, polnische Aggressionen und Misshandlungen von hunderttausenden von Ostdeutschen voraus…….

Auch wenn der Alliierte die Geschichte verfälschte……..Wahrheit bleibt Wahrheit……

Die Geschichte war ganz anders, als in den vorgegeben Büchern

 steht……………….

Posted in Allgemein, Deutschenfeindlichkeit, Deutschfeindlich, Deutschfeindliche Hetze, EU, Europa, Geschichtsklitterung, Gewalt, Polen | Verschlagwortet mit: , , , , , , , | 6 Comments »

Die Verbrecher-Clans von Berlin

Posted by deutschelobby - 25/05/2012


Berlin…immer wieder Berlin….was alles allein unter „Berlin“ abgelegt ist,

ein Wahnsinn. Viele fliehen regelrecht aus Berlin, uns bekannte Familien, die seit Generationen dort ihre Heimat hatten.

Seitdem Berlin linksradikal gesteuert wird, lautet der Kurs ohne Rettung: Schiffbruch!!!

Deutsche Hauptstadt….ein Versagen des Staates und seiner Zöglinge, die nicht mehr in der Lage sind frei zu denken und wie Lemminge den roten Verbrechern hinter-herlaufen..

—————

Erschreckend und zugleich wird auch die Ohnmacht der deutschen Justiz und Polizei aufgezeigt

Die Schattenwelt der Araber-Clans

Brennpunkt Neukölln: Im Bezirk Neukölln haben die Clans das Sagen, Polizeieinsätze sind für die Beamten hier extrem gefährlich. Sogar vor den harten Männern vom SEK (Foto) haben die Großfamilien wenig bis keinen Respekt.

Brennpunkt Neukölln: Im Bezirk Neukölln haben die Clans das Sagen, Polizeieinsätze sind für die Beamten hier extrem gefährlich. Sogar vor den harten Männern vom SEK (Foto) haben die Großfamilien wenig bis keinen Respekt.

Sie handeln mit harten Drogen, verdienen an Prostitution, Waffengeschäften und Schutzgelderpressungen. 25 arabische Großfamilien gibt es in Berlin, sechs davon gelten als höchst kriminell. Die meisten der rund 350 Familienmitglieder sind bei der Polizei bekannt. Regelmäßig wird gegen die Männer ermittelt, kommt es zu Prozessen, die mitunter sogar mit Verurteilungen enden. Doch die Macht der Araber-Clans ist ungebrochen.

Die machen hier, was sie wollen“, sagt ein hochrangiger Polizist, der anonym bleiben möchte. Und erklärt einige Methoden der Verbrecher. „Die Kokaindealer zum Beispiel fahren in Mietwagen durch die Gegend und warten, bis sie von ihren Kunden angerufen werden. Dann fahren sie zu ihren Abnehmern nach Hause, der eigentliche Deal findet dann im Wohnzimmer oder in der Küche des Kunden statt. Das können wir in dem Fall also gar nicht mitbekommen, geschweige denn jemanden festnehmen.“

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Serie

Verbrecher-Clans von Berlin

Organisiertes Verbrechen in Berlin

Bildergalerie ( 4 Bilder )

Kriminelle Araber-Clans

Bildergalerie ( 6 Bilder )

Hinter den Kulissen der Rockerclubs

Bildergalerie ( 7 Bilder )

Sie dealen mit Mädchen und Zigaretten

Bildergalerie ( 6 Bilder )

Russen-Mafia: Gefährliche Macho-Kultur

Bildergalerie ( 5 Bilder )
————————
07.05.2012
13:18 Uhr
…nur mal so: (Gast)  sagt:

Es ist so absolut unglaublich! Wenn man dem Gesindel schon keine Straftaten nachweisen kann: zumindest die Steuerfahndung muß doch tätig werden können wenn … mehr
25.04.2012
11:46 Uhr
udo (Gast)  sagt:

Berlin das Drecksloch!!!!!! Wahrscheinlich bekommen die Volksparteien auch noch Schmiergelder.
01.04.2012
14:21 Uhr
Jean (Gast)  sagt:

Macht der Ströbele da auch mit? Wird er die Araber ebenso vertreten wie damals die RAF!
01.04.2012
13:45 Uhr
Ihr Name (Gast)  sagt:

Deswegen sind wir vor 4 Jahren samt zwei befreundeten Familien aus Berlin nach Bayern weggezogen.
29.03.2012
18:30 Uhr

Pat Bateman (Gast)  sagt:

Ist ja auch viel wichtiger, irgendwelchen dummen, kleinen Nazikiddies ihre T-Shirts und CDs abzunehmen. Dafür gibt es dann genug SEK, Bereitschaftspolizei … mehr
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+++ Mindestens vier Messerangriffe am Wochenende in Berlin +++

Posted by deutschelobby - 18/05/2012


Berlin (fm). In der Nacht zum Sonntag erlitt ein 27-Jähriger bei einem Messerangriff lebensgefährliche Verletzungen. Er wurde mit seinem Begleiter gegen 23 Uhr von drei zunächst Unbekannten in der Bernhard-Bästlein-Straße in Lichtenberg angesprochen. Plötzlich hatte einer der Männer ein Messer gezogen und unvermittelt auf den 27-Jährigen eingestochen, heißt es in einer Polizeimitteilung. Er kam umgehend in eine Klinik, wo er notoperiert wurde. Die Polizei konnte kurz darauf den Täter ermitteln und festnehmen. Laut Angaben der Polizei handelt es sich bei dem Messerstecher um einen 19-jährigen polizeibekannten Intensivtäter.

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Nichts als Ärger mit Orientalen……… ein aktueller Überblick

Posted by deutschelobby - 14/05/2012


Udo Ulfkotte

Menschen aus anderen Kulturkreisen gelten bei uns als große Bereicherung. Nachfolgend ein ganz normaler tagesaktueller Überblick über die vielen Facetten dieser »Bereicherung«.

In Oldenburg steht ein Muslim vor Gericht, der seine Tochter abgeschlachtet hat, weil sie ohne seine Erlaubnis heiratete. In Berlin steht ein Türke vor Gericht, weil er eine Deutsche zur Heirat gezwungen hat, damit er eine Aufenthaltsgenehmigung in Deutschland bekam. In Neuss stehen Orientalen vor Gericht, die Senioren ausgeraubt haben – und sich richtig gut dabei fühlten. In Berlin hat ein Muslim ein Kamerateam angegriffen. Ein Türke hat in Berlin zwei Menschen erschossen. In

einer orientalischen Teestube haben sich in Lüneburg zwanzig Mitglieder von Großfamilien bekämpft. In Tunesien bedrohen Muslime nun Touristen und greifen diese an. Tunesien ist jenes Land, in dem gerade die Salafisten als neue Partei offiziell von der Regierung zugelassen wurden. Zur Erinnerung: Salafisten sind jene Muslime, die in Deutschland gerade erst Polizisten angegriffen haben.

In Italien haben sich Gangs aus Nordafrika und Albanien Straßenschlachten geliefert. In Großbritannien fallen Orientalen gleich in ganzen Gruppen als Kindesvergewaltiger auf. Fast alle Täter sind Muslime. Sie haben angeblich »innerhalb ihrer kulturellen Normen gehandelt«. In London fallen Muslime zudem als angebliche Wahlfälscher auf. In der Schweiz dürfen Muslime zum Schlagen von Frauen aufrufen. Der Herzogin von York drohen 22 Jahre Haft, weil sie auf Missstände in einem türkischen Waisenhaus aufmerksam machen wollte. In der Türkei wurden drei Gebäude von Christen abgerissen. Die Türkei ist übrigens jenes Land, das die deutschen Sicherheitsbehörden bei den Döner-Morden auf eine falsche Fährte gelockt hat. In Saudi-Arabien hat der Großmufti die Zwangsverheiratung von zehnjährigen Mädchen gestattet. Alles Einzelfälle. Aber sie ergeben ein ganz bestimmtes Bild.

Und was machen wir? Wir erklären uns solidarisch mit Muslimen.  Und in Hessen soll den Muslimen zuliebe der Sargzwang auf Friedhöfen aufgehoben werden. So ist das eben beim Albtraum Zuwanderung.

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Beck: “Haßseite von PI eingestellt? Wäre ja zu schön, um wahr zu sein..”

Posted by deutschelobby - 09/05/2012


Der Beck ist nicht nur ein schwuler Linker,

Volker Beck zusammen mit der schwulen...

er unterstützt offenbar auch die Internetkriminalität – und das nicht nur klammheimlich. Da kann man gespannt sein, mit was er uns noch überraschen wird.

Volker Beck scheint es offensichtlich sehr gefreut zu haben, dass durch illegale DDOS-Attacken der größte europäische Internet-Politblog zwischenzeitlich lahmgelegt wurde. Laut der Jungen Freiheit habe er getwittert: „Ist die Haßseite von PI eingestellt? Wäre ja zu schön, um wahr zu sein. Sie ist nicht mehr erreichbar.“

Nun, seine gute Laune dürfte von kurzer Dauer gewesen sein. PI ist wieder da und wird sich nicht so schnell den hinterhältigen Internet-Attacken aus dem türkisch-arabisch-afrikanischen Raum beugen. Diese muslimische Offensive – sowohl auf der Straße durch die Salafisten als auch im Cyberspace durch die internationale Umma – kommt in einer recht frühen Phase der Islamisierung dieses Landes.

(Von Michael Stürzenberger)

Und wer seine Maske zu früh fallen lässt, den bestraft der wachsende Widerstand, der jetzt angesichts der apokalyptischen Bilder von wildgewordenen bärtigen Nachthemd-Trägern mit Zaunlatten, Messern und Kriegsflaggen immer stärker in das Bewußtsein der deutschen Bürger rücken dürfte.

Die Junge Freiheit berichtet u.a. über das Hassvideo “Massive Attack” von “Allahs Soldaten” gegen PI:

In dem dreieinhalbminütigen Video werden die PI-Verantwortlichen als „mißratene Hunde und Affen“ beschimpft und die Seite als „Haß-Plattform“ bezeichnet. Falls die Seite nicht eingestellt würde, wird „Phase 3“ angekündigt, die „Operation Daumenschraube“. Dieser Teil ist mit Maschinengewehrfeuer unterlegt. Das ganze ist eine klare Gewaltandrohung.

Allahs Soldaten glauben also schon mächtig genug zu sein, um den Terror in Deutschland intensivieren zu können. Es geht in dieser fundamentalen Auseinandersetzung mit dem Geist des Korans um nichts anderes als um unsere Freiheit, Demokratie und Menschenrechte – oder wir bekommen früher oder später die volle Packung Islam. Pierre Vogel und viele andere Moslems äußern mit unerschütterlicher Gewissheit, dass Deutschland so oder so islamisch wird.

Und noch etwas zu Volker Beck: Er war von 1994-2002 rechtspolitischer Sprecher der Bundestagsfraktion von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN, ohne auch nur ein einziges Semester Jura studiert zu haben. Kein Wunder, dass er die Verfassung mit den Grundrechten noch nicht vollumfänglich verinnerlicht hat, denn dazu gehört auch Artikel 5 Grundgesetz:

(1) Jeder hat das Recht, seine Meinung in Wort, Schrift und Bild frei zu äußern und zu verbreiten und sich aus allgemein zugänglichen Quellen ungehindert zu unterrichten. Die Pressefreiheit und die Freiheit der Berichterstattung durch Rundfunk und Film werden gewährleistet. Eine Zensur findet nicht statt.

(2) Diese Rechte finden ihre Schranken in den Vorschriften der allgemeinen Gesetze, den gesetzlichen Bestimmungen zum Schutze der Jugend und in dem Recht der persönlichen Ehre.

(3) Kunst und Wissenschaft, Forschung und Lehre sind frei. Die Freiheit der Lehre entbindet nicht von der Treue zur Verfassung.

Kontakt zu Volker Beck:

» berlin@volkerbeck.de

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Video: Moslem droht mit Mord und Terror

Posted by deutschelobby - 06/05/2012


Bonn: “Verteidigung des Propheten – Dies ist die Grenze!” Schauen Sie sich bitte das komplette Video an!

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al-Quaida erklärt Deutschland die Bedingungen

Posted by deutschelobby - 06/05/2012


der Unterwerfung (Islam heisst Unterwerfung) und unsere Presse empört sich darüber, dass diese Mohammedaner vielleicht provoziert werden könnten.

Unsere GEZ und Presse machen akurat den Job der Taliban-Moslems und Salafisten-Mohammedaner. Die Henri Nannen Stiftung mit ihrem Auswurf an
JournalösInnen und die Öffentlich Rechtlichen mit ihren Musel-Verheirateten
leisten also ganze Arbeit. Die al-Quaida-Flagge ist immer dabei.

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Dinslaken: Ein halbes Dutzend Südländer oder Türken schlägt 18-Jährigen grundlos krankenhausreif

Posted by deutschelobby - 04/05/2012


Old marketplace called "Altmarkt" in...

Vier Jugendliche geraten mit sechs bis acht Südländer oder Türken aneinander. Es entwickelt sich eine Rangelei, bei der ein 18-jähriger Duisburger so schwer verletzt wird, daß er in einem Krankenhaus stationär behandelt werden muß.

Quelle: Polizeibericht

Diese Meldung kann unter http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/65858/2244752/pol-wes-dinslaken-schlaegerei-auf-der-rittergasse
abgerufen werden.
POL-WES: Dinslaken – Schlägerei auf der Rittergasse
02.05.2012 – 08:18 Uhr, Kreispolizeibehörde Wesel
Dinslaken (ots) – Am Dienstag gegen 00.30 Uhr liefen vier Jugendliche aus Duisburg über die
Rittergasse. Hier kam es zunächst zu einer verbalen Auseinandersetzung mit sechs bis acht
Jugendlichen. Es entwickelte sich eine Rangelei, bei der ein 18-jähriger Duisburger so schwer
verletzt wurde, dass er in einem Krankenhaus stationär behandelt werden musste. Beschreibung:
1. 18 – 20 Jahre alt, ca. 180 cm groß, schwarze glatte Haare; bekleidet mit einer schwarzen
Jacke mit bunten Streifen auf den Ärmeln. 2. 18 – 20 Jahre alt, ca. 195 cm groß, kurze
schwarze Haare, kräftig; bekleidet mit einem grauen Pullover und einer schwarzen Jacke. Die
anderen waren im gleichen Alter, können aber nicht näher beschrieben werden. Alle hatten ein
südländisches Aussehen. Sie gingen in Richtung Altmarkt davon. Sachdienliche Hinweise bitte an
die Polizei in Dinslaken, Tel.: 02064 / 622-0. Rückfragen bitte an:
Kreispolizeibehörde Wesel
Pressestelle
Telefon: 0281 / 107-1050
Fax: 0281 / 107-1055
E-Mail: pressestelle.wesel@polizei.nrw.de
http://www.polizei.nrw.de/
Originaltext: Kreispolizeibehörde Wesel
Pressemappe: http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/65858/kreispolizeibehoerde-wesel
Pressemappe als RSS: http://presseportal.de/rss/pm_65858.rss2

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Multi-Kulti Wildwest in Neukölln

Posted by deutschelobby - 03/05/2012


Die Herren von Neukölln

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In Neukölln ist es nach einer Schlägerei am Mittwoch wieder hoch her gegangen: 150 Schaulustige drängten sich auf der Hermannstraße und behinderten den Polizeieinsatz.

Anwohner der Hermannstraße hatten die Polizei gegen 21 Uhr gerufen. Der Grund: Mehrere Männer waren aus einem Auto gestiegen und gingen mit Messern und Holzlatten auf den 50-jährigen El-K. los, der mit entfernten Verwandten auf einem Stuhl vor einer Bäckerei in der Hermannstraße saß. Worum es bei den Streitigkeiten ging, ist bislang auch der Polizei nicht klar, hieß es. „Die Beteiligten haben dazu nicht viel gesagt“, schildert ein Ermittler. Dem 50-Jährigen gelang es, den Angriff mit einem Stuhl in der Hand abzuwehren. Derweil wuchs die Menge der Kontrahenten und Schaulustigen von geschätzten 50 auf 150 Leuten an. Die Polizei forderte Verstärkung an, um die Auseinandersetzung zu schlichten und die aufgebrachte Menschenmenge, deren Aggressionen sich nun auch gegen die Polizeikräfte richteten, zu beruhigen.

Ein Beamter wurde leicht verletzt. Drei junge Männer im Alter von 17 bis 19 Jahren wurden vorläufig festgenommen.

Die Polizei ermittelt unter anderem wegen versuchter gefährlicher Körperverletzung, besonders schweren Landfriedenbruchs, versuchter Gefangenenbefreiung und Verstoß gegen das Waffengesetz.
Die Polizei hätte weggucken und die Kuffnuken ihren Streit bis zum letzten Mann austragen lassen sollen.

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http://www.tagesspiegel.de/berlin/polizei-justiz/angriff-mit-messern-und-holzlatten-wildwest-in-neukoelln-150-schaulustige-bei-schlaegerei/6584102.html

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Berlin Neukölln

Der Bezirk Neukölln ist der achte Verwaltungsbezirk von Berlin, benannt nach dem Ortsteil Neukölln. Von den ca. 300.000 Einwohnern sind ein Drittel Türken, ohne Anpassungsbereitschaft, auf dem Weg zur Errichtung eines rein türkischen Stützpunktes, gesteuert von der Türkei.

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Auch Berlin „feierte“ den 1. Mai………

Posted by deutschelobby - 02/05/2012


Berlin ist bereits abgeschafft!

massenhaft leere Flaschen (Deutsche) auf der Straße ………………

“1. Mai Impressionen”,  Bilder aus Deutschland …..ein Eimer zum kotzen bitte bereithalten!!!

Zum einen heisst es nicht mehr Mai-Fest, sondern „MyMai“……..typisch abgekackt.

Dann keinerlei Patriotismus, alles Linksradikal und natürlich…türkisch!!!!!!!!

Deutschland, das einzige Land in Europa, dass tatsächlich abgeschafft wurde, es wurde regelrecht „abgekackt“…was anderes fällt uns nicht mehr ein, die Wut sitzt zu tief. Die Verachtung den heutigen Deutschen gegenüber wächst und wächst.

Stolz waren wir auf unsere Vorfahren. Auf die 12 Jahre im Dritten Reich ist schon lange das Tuch des Schweigens gelegt….warum überhaupt????Auch dazu stehen wir!!!!

Auf die heutigen Deutschen scheissen wir!!!!!!!

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Welt.Online:

 Bei den Demos am 1. Mai ist es in Berlin und Hamburg zu Ausschreitungen gekommen

In Berlin hat sich auch in diesem Jahr die Hoffnung auf einen friedlichen 1. Mai nicht erfüllt. Bei der sogenannten Revolutionären 1. Mai-Demonstration mit mehr als 10.000 Teilnehmern wurden von Beginn an immer wieder Steine, Flaschen und Knallkörper gegen Polizisten geschleudert.

Wegen der wiederholten Gewaltausbrüche löste die Polizei den Zug in der Nähe des Jüdischen Museums vorzeitig auf. Steine waren zuvor gegen das Wachhäuschen vor dem Jüdischen Museum geflogen. (Erinnert ein wenig an die 30er!) Immer wieder wurden auch Beamte mit Steinen, Flaschen und Knallkörpern attackiert.

Die Polizisten versuchten, den schwarzen Block an der Spitze zurückzudrängen. Schwarz gekleidete Demonstranten wollten aus Bauzäunen Barrikaden errichten. Andere stürmten auf eine Baustelle und kletterten auf Gerüste. Ein verletzter Polizist wurde weggetragen

Die in Kreuzberg gestartete Demo unter dem Motto “Der Druck steigt – für die soziale Revolution” sollte ursprünglich erstmals ins Regierungsviertel in Mitte führen. Es herrschte eine teils aggressive Stimmung. Nach Beobachtung von Augenzeugen waren viele ausländische Jugendliche unter den Demonstranten.

Auf dem Dach eines Hauses zündeten mehrere Vermummte ein Feuerwerk, eine Bankfiliale in Kreuzberg wurde mit Steinen angegriffen. Eine Tankstelle und ein Einkaufsmarkt wurden beschädigt. In der Nähe des Springer-Hochhauses rollten Störer  Müllcontainer auf die Straße und zündeten sie an.

Um 21.13 Uhr wurde der Aufzug aufgelöst. Laut Polizei bat der Versammlungsleiter darum, die Demo zu beenden, weil er die Verantwortung nicht mehr tragen könne. Die Polizei wollte verhindern, dass größere Gruppen von Randalierern gemeinsam weiterziehen.

Selten liest man in deutschen Medien so politisch inkorrekte Kommentare wie bei diesem Welt.Online-Artikel.

Berlin ist bereits abgeschafft!

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Wie schön war es da in Österreich……wir waren in Österreich, Deutschland existiert nicht mehr!!!!

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Pro NRW Kundgebung – Islamisten greifen Polizei an

Posted by deutschelobby - 01/05/2012


Innenminister Jäger: das größte Anti-deutsche Arschloch in NRW

« 1. Mai Impressionen

Jedesmal fällt uns nur der Begriff UNGLAUBLICH ein, wenn wir über Wahlveranstaltungen von rechtsliberalen Parteien in Deutschland lesen und berichten:

Die freiheitliche Bürgerbewegung PRO NRW hat ihre „Freiheit statt Islam“-Tour heute vor einer als besonders radikal bekannten Moschee in Solingen fortgesetzt. Dabei ist die Lage offenbar völlig eskaliert.

Wie Aktivisten berichten, konnten Salafisten ungehindert Steine auf werfen. Die Polizei schritt kaum ein und überließ es nach der zwangsweisen Beendigung der Kundgebung den Teilnehmern selbst, aus der Gefahrenzone zu kommen.

Rettungskräfte stehen indessen bereits im Großeinsatz.

RP-Online berichtet:

Bei einem Zusammenstoß zwischen Salafisten und der Polizei sind in Solingen drei  Polizisten und ein Passant verletzt worden. Die Islamisten hatten gegen eine Protestaktion von Pro NRW demonstriert. Als die Rechtspopulisten Mohammed-Karikaturen zur Schau stellen wollten, kam es zur Eskalation. 

Die Gruppe von etwa 70 Salafisten, die vor dem Solinger Rathaus versammelt waren, versuchte, die Polizeiabsperrung zu durchbrechen. Dann flogen die ersten Steine Richtung Polizei und die Situation drohte außer Kontrolle zu geraten.
Die Demonstranten tragen schwarz-weiße Flaggen mit arabischen Schriftzeichen und skandieren „Allahu akbar“, Allah ist groß.

…….

Sie trugen Flaggen bei sich und riefen “Scharia für Deutschland”.
Als Angehörige von Pro NRW mit entsprechender Beschallung eine Rede bei der Kundgebung hielten, eskalierte gegen 11.20 Uhr die Situation. Salafisten warfen Steine und versuchten, über die Absperrungen zu gelangen. Die Polizei griff mit Pfefferspray und Schlagstöcken ein. Dabei wurden drei Polizisten mit Steinen und Stangen verletzt. Zudem soll ein Radfahrer, der gerade am Rathaus vorbeifuhr, verletzt worden sein. Mehrere Salafisten wurden festgenommen.  Quelle…

Am Nachmittag durchsuchte die Polizei die Räume der Millatu Ibrahim Moschee an der Konrad-Adenauer-Straße nach Beweismaterial und nach Personen, die nach der Auseinandersetzung mit der Polizei flüchten konnten.



Diese Bilder stammen nicht aus Kabul, Kairo oder Teheran – UNGLAUBLICH aber wahr, das spielt sich 2012 in Deutschland ab!

+++update+++

Die ersten Video sind nun auch online:

Eine WDR-Reportage wo auch der erbärmliche Innenminister zu Wort kommt, der immerhin erst vor einer Woche zum Widerstand gegen Pro NRW aufgerufen hat –

http://livingscoop.com/watch.php?v=MjE4Mw

Weitere Videos finden Sie hier:

http://www.youtube.com/watch?v=SopTVRSvtf8

http://www.youtube.com/watch?v=c5vmltFgWXM

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http://sosheimat.wordpress.com/2012/05/01/pro-nrw-kundgebung-islamisten-greifen-polizei-an/

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Kopflos unter Muslimen und Windparks als Klimakiller: neue Nachrichten

Posted by deutschelobby - 30/04/2012


Udo Ulfkotte

Es gibt wieder einmal viele Nachrichten, welche uns von den Qualitätsmedien verschwiegen werden. Einem Arzt des Roten Kreuzes haben Muslime den Kopf abgeschnitten. Und Windparks sind klimaschädlich.

Mehr als zwölf Millionen Euro geben EU-Politiker aus, um die Umwelt zu verschmutzen und die Erderwärmung voranzutreiben. Nein, Sie haben sich nicht verlesen. Für das Geld fliegen die EU-Politiker auf Kosten der EU-Steuerzahler in Privatflugzeugen um die Welt und verschmutzen die Umwelt, um gegen den Klimawandel zu kämpfen. Und sie fordern den Bau neuer Windparks. Auch in Deutschland treten EU-Politiker derzeit für noch mehr Windparks ein. Wir haben schon mehr als

24.000 Windräder. Man kann sie schön oder hässlich finden. Eines jedoch muss man wissen: Sie schaden dem Klima. Wo sie gebaut werden, da gibt es tatsächlich eine Erderwärmung. Und das liegt einzig und allein an den Windkraftanlagen – wie zahlreiche Studien belegen.

Der Bau von Windrädern ist also ein gigantischer Schwindel. Und dieser Schwindel ist extrem teuer. Immer mehr Menschen können sich den teuren Strom der »Energiewende« nicht mehr leisten, pro Jahr werden 600.000 Haushalte von der Stromversorgung abgeklemmt. Das alles steigert die Wut, sagt die Internationale Arbeitsorganisation. Sie prognostiziert soziale Unruhen – auch in Deutschland. Dann heißt es irgendwann: Vorsicht Bürgerkrieg. Die EU will unterdessen noch mehr Geld aus dem Fenster werfen, sie will jetzt einen Marshall-Plan für Europa.

Es droht überall der große Knall in Europa, der soziale Knall und auch der große Knall zwischen den verschiedenen Kulturen. Wir sprechen kaum öffentlich über die entstehende Ungleichbehandlung der Menschen in Europa, wir haben inzwischen eine Paralleljustiz. Wir verdrängen das lieber wie so viele Nachrichten, ein aktuelles Beispiel: Dr. Dale ist ein 60 Jahre alter britischer Arzt. Er hat schon in vielen islamischen Ländern gearbeitet und Muslimen geholfen, etwa in Somalia, in Afghanistan und im Irak. Strenggläubige Muslime haben ihm nun den Kopf abgeschnitten.

Warum arbeitete er auch für eine Organisation, die ein vielen Muslimen verhasstes Kreuz als Wahrzeichen trägt?

Kopf ab im Namen Allahs, das hat seit den Zeiten Mohammeds, der selbst vielen Menschen den Kopf abgeschnitten hat (etwa beim großen Massaker von Yatrib, heute Medina) und in zahlreichen Koransuren zur Gewalt auffordert, Tradition. Wir haben solche Denkweisen nach Europa importiert.

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http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/udo-ulfkotte/kopflos-unter-muslimen-und-windparks-als-klimakiller-neue-nachrichten.html

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Berlin: Kulturbereicherer stechen 23-jährigen nieder, weil er sich nicht ausrauben lassen wollte

Posted by deutschelobby - 30/04/2012


Berlin (KN) – In deutschen Großstädten sind Raubüberfälle mittlerweile alltäglich. In der Regel geben die Opfer freiwillig Bargeld und Handy heraus, um einen tätlichen Angriff zu vermeiden. In der Nacht zu Dienstag ereignete sich in der Neukölner Richardstraße erneut ein Raubüberfall.

Dabei forderten die beiden ausländischen Täter von einem 23-Jährigen die Herausgabe seines Bargelds. Als der Angesprochene dies jedoch ablehnte, beschimpften die beiden Täter den jungen Mann als „Nazi“ und stachen ihm mit einem Messer in den Oberschenkel. Der Verletzte kam ins Krankenhaus, die Täter konnten unerkannt entkommen.

Ein Stich in den Oberschenkel erscheint als „leichte Verletzung“, kann allerdings lebensgefährlich werden. Südländische Täter stechen meist gezielt in den Oberschenkel, um dort die Hauptschlagader zu treffen. Wie Polizisten berichteten, wird dies immer häufiger beobachtet. Wenn ein Opfer in die Beinschlagader gestochen wird, kann es sehr schnell verbluten. „Da geht jeder gleich in die Knie und ist sofort bewegungsunfähig“, heißt es aus Polizeikreisen. Zu beobachten sei auch, daß ausländische Messerstecher bei Auseinandersetzungen mit der Polizei versuchen, die Polizisten am Oberschenkel zu verletzen, da die Beamten am Oberkörper meist stichfeste Schutzwesten tragen.

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http://deutschlandecho.org/index.php/2012/04/27/berlin-kulturbereicherer-stechen-23-jahrigen-nieder-weil-er-sich-nicht-ausrauben-lassen-wollte/

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Lokalaugenschein im Fall Andreas M. — Protest lohnt sich

Posted by deutschelobby - 18/04/2012


St. Johann in Tirol

Nach einem er-neuerlichen Protestaufruf des RFJ Salzburg erfolgte im Fall Andreas M. gestern in St. Johann der längst-fällige Lokalaugenschein! 19 Monate (!!!) nachdem Andreas M. von einer Türken-Bande zu einem Krüppel geschlagen wurde!

Die Krone berichtet heute:

Es war ein harter Weg für Andreas M. Ein Blick zurück auf den 18. September 2010, die Nacht, die sein Leben für immer veränderte: Der junge Pongauer blieb nach der brutalen Prügelattacke schwer verletzt vor der damaligen Diskothek “Fledermaus” bei einer Mauer der nahen Postgarage liegen. Er hatte massive Kopfverletzungen erlitten und ist seither am rechten Auge blind. Mehr als 30 Knochenbrüche am Schädel wurden bei dem Opfer gezählt.

Der Vorfall wurde monatelang zurückgehalten, am 4. Jänner 2011 stellte die Staatsanwaltschaft die Ermittlungen gegen die Hauptverdächtigen sogar ein. Erst nach Berichten der “Krone” kam es  zu einer Wiederaufnahme des Verfahrens. Auf Facebook bildete sich zudem eine große Community, die Gerechtigkeit für Andreas fordert . Anwalt Leonhard Ogris bot ihm kostenlos Hilfe an.

Längst fälliger Lokalaugenschein

Ein Lokalaugenschein am Tatort war längst fällig, im Jänner wurde er aufgrund der Schneemassen verschoben. Am Montagvormittag kamen die Ermittler bei strömendem Regen nach St. Johann. Die schrecklichen Geschehnisse von damals wurden genau rekonstruiert. Wer stand wo? Wie genau konnten die Zeugen den Hergang der Prügelei sehen?

Unter dieser Mauer wurde Andreas M. nach dem Lokalbesuch in der Diskothek Fledermaus (rechtes Bild) gefunden: Er war bewusstlos, hatte einen 16-fachen Schädelbruch und ein zertrümmertes, seither blindes Auge.

“Es wurde auch eine Vielzahl an Zeugen geladen”, berichtete Polizeisprecher Anton Schentz. Zwei Einsatzeinheiten der Polizei sperrten die Straße vor der Diskothek, die jetzt unter dem Namen “Black Pearl” neu eröffnet wurde. “Es handelt sich um eine Sackgasse, nur wenige müssen durchfahren”, so Schentz.

Opfer: “Habe ständig starke Kopfschmerzen”

Andreas M. wurde alleine einvernommen: “Ich erinnere mich an nichts mehr”, so das Opfer zur “Krone”. Andreas leidet immer noch massiv an den Folgen der Prügelattacke: “Ich habe ständig starke Kopfschmerzen und werde schnell müde”, so der Jugendliche, der mit seinen 20 Jahren eine Invaliditätspension bekommt.

Das Augenlicht kann ihm kein Richter mehr zurückgeben. Aber Andreas hofft jetzt auf eines: “Endlich Gerechtigkeit. Wer das gemacht hat, soll seine Strafe bekommen.” Auch die Mutter des Opfers hofft auf Gerechtigkeit für ihren Sohn: “Unser Andreas ist nicht mehr der, der er früher einmal war. Wir hoffen jetzt alle, dass es endlich Gerechtigkeit geben wird.”

Angriff soll mindestens 15 Minuten gedauert haben

Die vier verdächtigen türkischen Männer

blieben bei ihrer Aussage, dass es nur zu einer kurzen Auseinandersetzung gekommen sei. Zeugen berichten von einer Schlägerei, die mindestens fünfzehn Minuten gedauert haben soll. Auch ein weiteres Opfer war in die Attacke verwickelt. Nach dem Lokalaugenschein entscheidet jetzt der Staatsanwalt, ob Anklage gegen einzelne oder alle Verdächtigen erhoben wird oder nicht.

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http://sosheimat.wordpress.com/2012/04/17/protest-lohnt-sich-lokalaugenschein-im-fall-andreas-m/

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Islamisten bedrohen deutsche Journalisten

Posted by deutschelobby - 11/04/2012


Das Video und der Betreiber wurde von uns angezeigt. Selbstverständlich auch bei youtube.

Bitte auch von Eurer Seite Meldung bei youtube.

Die Webseite/Blog wird zur Löschung gemeldet. Polizei wurde eingeschaltet.

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Ein Hassvideo gegen namentlich genannte Journalisten alarmiert die Sicherheitsbehörden. Journalisten, die kritisch über die bundesweite Koran-Verteilung der Salafisten berichten, sind unerwünscht.

Screenshot eines der beiden Videos auf YouTube

Die bundesweite Koran-Verteilung wird mit einer Hasskampagne gegen Journalisten begleitet, die kritisch über diese Aktion und die Salafisten berichten. So wurden Berichterstatter der „Frankfurter Rundschau“ und des „Tagesspiegels“ in Berlin in einem vierminütigen Video auf YouTube namentlich genannt und offen bedroht.

„Wir haben nun detaillierte Informationen über die Affen und Schweine, die verlogene Berichte über DawaFFM (Salafisten-Gruppe im Raum Frankfurt, Anmerkung der Redaktion) und viele andere Geschwister veröffentlicht haben“, sagt eine Computerstimme im Video. Anschließend werden nicht nur die Artikel der Autoren gezeigt, sondern auch private Fotos und Informationen.

Salafisten verteilen Korane

„Wir besitzen eine Menge an Daten von dir, zum Beispiel wissen wir, wo du wohnst, wir kennen deinen (Fußball-)Verein, wir besitzen deine Mobilfunknummer“, heißt es in dem rund vierminütigen Stück. Damit sollen auch andere Journalisten eingeschüchtert werden, die über die Koran-Verteilung berichten. „Wir besitzen weitere Namen, die wir zu einem anderen Zeitpunkt offenlegen werden.“

Verbindung zu „Lies!“-Aktivisten

wischen dem Videoproduzenten und dem Organisator der Aktion „Lies!“, die das Ziel hat, bundesweit 25 Millionen Koran-Exemplare in deutscher Sprache kostenlos zu verteilen, gibt es eine enge persönliche Verbindung.

Der Macher des Stücks, der unter dem Pseudonym „Sabri“ auftritt, hat für Ibrahim Abou Nagie, den Organisator der Aktion „Lies!“, wiederholt als Kameramann gearbeitet. Das Video wurde am Karfreitag, einen Tag vor der großen Verteilaktion in mehreren Städten, ins Netz gestellt.

„Sabri“ selbst ist in einem weiteren YouTube-Video zu sehen, das er „Antwort auf die Islamhasser und Hetzer von Welt online und Hetz-Bild“ nennt.

Während dieses Stück weiter auf YouTube zu sehen ist, wurde das Video gegen die namentlich genannten Journalisten am Mittwochvormittag nach fast 1000 Aufrufen wieder von der Seite genommen.

Ulmer Druckerei zieht Konsequenzen

Inzwischen hat die Ulmer Druckerei Ebner & Spiegel Konsequenzen aus der öffentlichen Debatte über die Koran-Verteilung gezogen: „Wir werden die Auslieferung stoppen und juristisch prüfen, welche Folgen sich daraus ergeben“, sagte ein Sprecher des Mutterkonzerns CPI. „Wir drucken nichts, was extrem im Sinne von islamistisch ist.“ Mehrmals seien Kriminalpolizei und Verfassungsschutz in der Druckerei in Ulm gewesen. Die Beamten hätten dann aber gesagt, die Koran-Version sei unbedenklich.

Die Sicherheitsbehörden sind alarmiert. Die beiden Journalisten werden inzwischen betreut. Es sei zu befürchten, dass Islamisten sich aufgerufen fühlen, den Drohungen Taten folgen zu lassen, heißt es.

Die CDU/CSU sowie PRO und Republikaner fordern inzwischen die geheimdienstliche Überwachung der „Lies!“-Aktion. 

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sarrazin hatte doch recht–

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http://www.welt.de/politik/deutschland/article106173295/Islamisten-bedrohen-deutsche-Journalisten.html

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Schlag nach bei Maria Böhmer: Multikulturelle Bereicherung

Posted by deutschelobby - 17/03/2012


 

Zitat Erdogan:

„Die türkische Gemeinschaft und der türkische Mensch, wohin sie auch immer gehen mögen, bringen nur Liebe, Freundschaft, Ruhe und Geborgenheit mit sich. Hass und Feindschaft können niemals unsere Sache sein. Wir haben mit Streit und Auseinandersetzung nichts zu schaffen.“

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Frau Böhmer, eine der übelsten Verräterinnen in der deutschen Geschichte (so viele weibliche Verräter gab es ja nicht), wird eines Tages für ihre Verbrechen gegen das deutsche Volk zur Rechenschaft gezogen werden.

Da werden ihr ihre sog. “Rechenschaftsberichte” noch einmal um die Ohren gehauen werden, vom Staatsanwalt und in der Urteilsbegründung. Da kann sie dann “Rechenschaft” ablegen, das letzte mal in ihrem wert- und ehrlosen Verräterleben.

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Multikulti Toleranz – So sieht die Realität aus! Deutschland du hast die Wahl!

Posted by deutschelobby - 16/03/2012


ZDF, RTl, Pro7,Spiegel TV u.a. berichten offen über die Gewalttaten

von Türken, Arabern und überwiegend Mitglieder islamischer Kultur….

Bis zu 80 %………..

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Türkische Massenschlägerei vor dem Münchner Swingerklub

Posted by deutschelobby - 11/03/2012


 

 

Die billige, propagandistische TV-Berichte zur sexuellen Freizügigkeit des Abendlandes, die ja von den Journalisten mit dem Label der „68 Sexualrevolution“ versehen wurden und noch heute in diesem Geiste „enttabuisiert“ weitergeführt werden, haben uns beigebracht, was ein Swingerclub ist.

Es ist ein Ort, wo die hypermoderne, hyperaufgeklärte Partner, Mann und Frau, zusammen hingehen, um sich ganz weltoffen, ganz 68-befreit den Sexualakt mit verschiedenen Partnern zu genießen.

Anscheinend haben sich die türkischen MitbürgerInnen hier besonders gut angepasst und integriert, denn wie man aus diesem Bericht ersehen kann, zeigten die Damen und Herren des Islam Präsenz auch in Swingerclub:

Gegen 21.15 Uhr fahren plötzlich etliche PS-starke BMW vor. Von ihren Fenstern aus beobachten die Anwohner dann ein bizarres Schauspiel: Aus den Autos steigen Männer, viele haben Metallstangen und Holzprügel in der Hand. Innerhalb von Minuten rotten sich am Beginn der Peter-Anders-Straße fast 60 Gestalten zusammen. Sie brüllen herum, schwingen ihre Waffen, laufen in Gruppen hin und her, treffen sich vor einem FKK-und einem Swinger-Club. Jetzt greifen Anwohner zum Telefon, alarmieren die Polizei. Innerhalb kürzester Zeit hat die Einsatzleitung „alles mobilisiert, was Räder hat“, sagt Polizei-Vizepräsident Robert Kopp.

Leander Russ - Sturm der Türken auf die Löwenb...

Als die ersten Martinshörner zu hören sind, rasen etliche Männer mit ihren Autos davon. Zurück bleiben etwa 35 Schläger, überwiegend Türken. Sie werden wegen des Verdachts des Landfriedenbruchs festgenommen und ins Polizeipräsidium gebracht. Im Zuge der Fahndung werden im Euroindustrie-Park weitere 32 Männer, ebenfalls Türken, festgenommen – jene, die zuvor geflüchtet waren. Die Beamten stellen ein ganzes Waffenarsenal sicher. Metallstangen, Axtstiele, mehrere Messer, Schreckschusspistolen. Aber auch Schutzkleidung wie Mundschutz und Bleihandschuhe.Was genau die beiden türkischen Banden in Pasing austragen wollten, ist bislang unklar. „Die Beteiligten reden nicht mit uns“, sagt Andreas Gollwitzer, Leiter des Kommissariat 33 für Organisierte und Rocker-Kriminalität.

TZ-Online

Sicher reden sie nicht. Wie wir wissen, ist die deutsche Polizei nicht feinfühlig genug im Umgang mit den empfindlichen und keusch-schüchternen Kultur-Mitbürgern aus der Türkei.  Vielleicht sollte man die weiblichen Türkinnen fragen? Und vielleicht sollte man die linken JournalistInnen zu ihnen schicken, die ja mehr Vertrauen bei dieser Kultur genießen? Denn wie man sieht, war diese Auseinandersetzung eine rein türkische Angelegenheit: Türken unter sich.

Bis wir Näheres wissen, können wir nur spekulieren. Vielleicht war eine türkische Ehefrau besonders eifrig in ihrem Drang nach Partnerwechsel? Oder hat eine sexhungrige Kopftuchdame einen reizbaren Mitbürger überfordert? Oder hat eine wütende türkische Rockerlady deswegen durchgedreht, weil eine andere ihr den treuen Ehemann ausspannen wollte?

Wir sind gespannt auf die wahren Gründe dieser binnenkulturellen Angelegenheit aus der Parallelwelt der türkischen Mitbürger.

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http://www.kybeline.com/2012/03/11/turkische-massenschlagerei-vor-dem-munchner-swingerklub/#more-32416

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Die Härte eines Multikulti-Nachmittags

Posted by deutschelobby - 09/03/2012


Jussef El-Abed (Vierter v. r.) im Kreise seiner Jugendbeirats-Kollegen und Berlin-Neuköllns SPD-Bezirksbürgermeister Karl-Heinz Buschkowsky

Auf einem Fußballplatz bricht plötzlich Streit aus. Ein paar Männer versuchen zu schlichten, doch der Zorn der Jugendlichen wendet sich gegen sie. Bis nach Hause werden sie verfolgt, dort nimmt das Drama eine schreckliche Wendung.

Abwertende Bemerkungen seien gefallen. Vielleicht war es sogar nur ein einziger Satz, „Du spielst so scheiß Pässe“, der ausgereicht hat, die Stimmung kippen zu lassen. Es wurde gefoult, Schläge folgten .

Erst zwischen den Spielern, aber auch unter den Zuschauern gab ein Wort das andere. Unter ihnen Oliver H. und sein Freund Sven N., beide mit 39 und 34 Jahren älter als die die Jugendlichen auf dem Platz. Oliver H.’s Sohn Kevin soll ebenfalls mitgespielt haben.

„Die Männer wollten offenbar schlichten“, gibt ein Ermittler seinen derzeitigen Ermittlungsstand wider. Danach habe sich der Zorn der meist türkisch- und arabischstämmigen Spieler und Anhänger plötzlich auf sie gerichtet. Warum es zu dem Zusammenschluss kam und die Beschwichtiger den Kontrahenten plötzlich wichtiger waren als ihr Streit, ist noch unklar.

Oliver H. und sein Begleiter Sven N. sollen regelrecht geflüchtet sein vor der wütenden Menge. „Die Horde von mindestens 20 Jugendlichen hat die Männer quer durch Neukölln nach Hause verfolgt“, sagt ein Ermittler. Was gesagt worden sein könnte, um diesen Furor zu rechtfertigen, der die Meute eine so weite Strecke zurücklegen und zwei Männer bis zu deren Haus verfolgen ließ, ist bislang unbekannt.

Die wütenden Jugendlichen sollen sich mit Steinen bewaffnet schließlich vor der Wohnung von Oliver H.  aufgebaut und die Männer nach draußen gerufen haben. Statt die Polizei zu rufen, ist nach jetzigen Erkenntnissen zumindest Sven N. mit einem Messer bewaffnet zu der Horde Jugendlicher auf die Straße getreten.

Er traute sich die Konfrontation offenbar zu, und auch Jannick berichtet, dass er die Lage habe beruhigen wollen. Ein weiterer Bekannter des Mannes soll dazu gekommen sein, bewaffnet mit einer Machete. In der Menge befand sich auch Jusef El-A.

Noch ist unklar, wie es zu der Tat im Einzelnen kam. Fest steht: Der 18-Jährige wurde während der Auseinandersetzung mit einem Messerstich in den Oberkörper so schwer verletzt, dass er sich noch zu dem Stein schleppen konnte und wenig später im Krankenhaus an den Folgen der schweren Verletzung starb. Auch sein 21-jähriger Freund erlitt eine Messerverletzung.

Am Dienstagabend lassen die Ermittler Sven N. laufen. Sie gehen von Notwehr aus. „Da kommt auf jedenfall noch was“, sagt Jannick. „Wenn es mein Bruder wäre den man abgestochen hat, würde ich den Kerl auch fertig machen.“

Seitdem herrscht in dieser Berliner Siedlung eine explosive Stimmung – der Tagesspiegel berichtet weiter:

In dem Neubauviertel macht bei den Jugendlichen nach der tödlichen Messerattacke auf den 18-jährigen Jusef El-A. das Wort „Rache“ die Runde. „Ich kann zu hundert Prozent garantieren, dass das ein Nachspiel haben wird. Das hier ist ein eigener Kosmos mit eigenen Gesetzen“, beschreibt Burak K. die angespannte Lage. Sein ganzes Leben hat er hier verbracht, das Opfer Jusef kannte er vom Sehen.

Alle im Kiez würden momentan über Jusef reden – und den Täter, den die Polizei am Dienstag schon wieder freigelassen hatte.

Der mutmaßliche Messerstecher Sven N. (34) hatte sich nach der Tat bei der Polizei gestellt und die Attacke gestanden. Nach den Vernehmungen erging allerdings kein Haftbefehl, weil die Staatsanwaltschaft davon ausgeht, dass er aus Notwehr handelte. Die Ermittler wissen, dass dies im Kiez viele nicht verstehen – und reagierte offenbar sofort. „Uns ist eine mögliche Bedrohungslage bekannt“, sagt Polizeisprecher Stefan Redlich. Deshalb seien Beamte in die Familien, zu Betroffenen und zu Begegnungsstätten geschickt worden, um Gespräche zu führen. Keine normalen Streifenbeamten, sondern Fachkräfte des Arbeitsgebiets Integration und Migration. Sie verstehen sich als „Bindeglied” zwischen Polizei und Migrantenorganisationen. „Wir haben den bisher bekannten Tatablauf transparent gemacht und auch deutsche Gesetze erklärt – etwa, was Notwehr ist“, erklärt Redlich. Es sei wichtig gewesen, früh auf die Kiezbewohner einzuwirken, damit sich keine Gerüchte verselbständigen, die „zu einer emotionalen Aufladung führen können“. Ob Sven N. nun von der Polizei geschützt wird und wenn ja, wie – dazu gibt es am Mittwoch keine Auskunft. Derzeit liegt der 34-Jährige mit dem Verdacht auf Schädelbasisbruch in einer Klinik. Er war bei der Auseinandersetzung am Sonntag selbst verletzt worden. Sein Zustand hatte sich während der Vernehmung immer weiter verschlechtert.

Nach eigener Aussage wurde Sven N. von mehreren Jugendlichen attackiert – aus Angst um sein Leben, habe er um sich gestochen und dabei Jusef El-A. ins Herz getroffen.

Wie das multikulturelle Leben in der Realität aussieht, beschreibt ein Ausländer namens Burak bestens:

Ich würde ihm raten hier nicht mehr so schnell aufzutauchen“, sagt Burak K. „Wenn ich umgekommen wäre, wären meine Jungs sofort unterwegs, um denjenigen, der das getan hat, fertig zu machen.“ So funktioniere es hier unter Freunden, erzählt der junge Mann. Wenn einer der Kumpels Streit habe, würden die anderen bedingungslos hinter ihm stehen. Der Zusammenhalt innerhalb der Gruppen, die sich meistens nach Nationalitäten sortieren, sei sehr stark. Ein Anruf und alle Kumpels seien sofort zur Stelle. 

Burak aber auch der Tagesspiegel haben in ihren ausführlichen Bericht einige wesentliche Details vergessen:

Die türkisch-arabischen Jugendlichen waren nicht nur mit Steinen bewaffnet, sondern angeblich ebenfalls mit Messer und Dolche  – laut der Berliner Zeitung.
Weiters berichtet dieses Blatt, dass ein Schlichter aus dem türkisch-arabischen Milieu Sven N. mit dem Versprechen auf die Straße holte, dass die wütenden Bewaffneten vor dem Haus nur reden wollten….

Weiters schreibt die Berliner Zeitung, dass gegen Sven N. und seine Familie, sogar vor der Polizei, Rachedrohungen ausgesprochen wurden und die Familie inzwischen in Sicherheit gebracht werden musste.

Und ganz nebenbei wurde in der Berliner Zeitung noch erwähnt, dass der Täter einen Schädelbruch erlitten haben soll.

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Funkstille? 16 Jährige, Gefoltert, Vergewaltigt, Verkrüppelt

Posted by deutschelobby - 05/03/2012


 in den deutschen Medien totgeschwiegene brutalste und perverse Vergewaltigung an einem 16-jährigen Mädchen in Worms

Da uns beinah täglich irgendwelche unglaublichen oder schrecklichen Meldungen erreichen, geriet der Fall in Worms bei uns wieder ins Vergessen. Erst nach einigen Hinweisen in unserem Kommentarbereich, bzw. Zuschriften, sowie nach intensiven “googeln”, bemerkten wir, dass nur diverse Blogs, aber keine offiziellen deutschen Medien, über die Vergewaltigung und Verstümmelung an einem deutschen jungem Mädchen berichteten. Seltsam dieses Schweigen, oder nicht?

Der Blog Honigmannsagt  schreibt, dass die BRD-Presse hier einen Berichterstattungsboykott verhängt hätte:

Dies ist ein Appell an alle!

Bitte versucht diesen Fall an die Öffentlichkeit zu bringen.
Die BRD Presse hat nach §12.1 ihres Kodex ein Berichterstattungsboykott verhängt.
http://www.presserat.info/index.php?id=87
Dies gilt es zu brechen.

Wir schließen und hiermit dem folgenden Aufruf der Partei Die Freiheit Hessen an:

Nach fast 3 Wochen wurde das Schweigen gebrochen und diese menschenverachtende BESTIALISCHE Tat der Gruppenvergewaltigung eines 16-jährigen Mädchens  durch Türken oder türkischem Migrationshintergrund in Worms wird noch durch die ANGEWANDTE BRUTALITÄT JENSEITS JEDER VORSTELLUNG ÜBERTROFFEN !!!

DIE FREIHEIT Hessen ist fassungslos und ist in Gedanken bei dem Mädchen und Ihrer Familie.

Wir bitten Alle; dies zu verbreiten … schicken Sie es an die regionalen Zeitungen … es muss zu einem Aufschrei kommen und die längst notwendige Aufarbeitung solcher Verhaltensweisen öffentlich diskutiert werden. Es handelt sich hierbei um keine Einzeltat. Es passiert in ganz Europa – ob England oder Schweden.

Wir berichteten BEREITS hier über den Vorfall, soweit wir Informationen recherchieren konnten.Der Polizeisprecher durfte keine weiteren Auskünfte erteilen – Die Qualitätsmedien schwiegen und schweigen weiter.

Aber LESEN Sie selbst:

Am 15.02.2012 um 23:30 Uhr ereignete sich ein unvorstellbar grausames Verbrechen an einem Menschen. Es war ein bestialischer Akt der Barbarei: Ein 16-Jähriges Mädchen wurde in einem Parkhaus in Worms gequält, geschlagen und mehrfach vergewaltigt. Doch das reichte den Peinigern nicht. Sie haben das Mädchen mit einer Flasche vergewaltigt und anschließend den Flaschenkopf abgebrochen und es eingeführt, wodurch ihr Darm durchtrennt und ihre Gebärmutter aufgeschnitten wurde. Bewusstlos, schwer verletzt und unbekleidet wurde das Mädchen aufgefunden. Nur durch eine Notoperation konnte sie gerettet werden.

Die Folgen: Aufgrund der schweren Verstümmelung im Genitalbereich wurde ihr ein permanenter künstlicher Darmausgang gelegt. Sie wird nicht mehr im Stande sein ein normales Leben zu führen, ein Sexualleben zu haben, eine Familie zu gründen und Kinder zu bekommen. Das Gebot der Stunde ist, das Mädchen seelisch zu unterstützen und ihr eine psychologische Betreuung zu geben. Die Familie muss ständig für sie da sein und ihr signalisieren, das sie gebraucht wird und sie immer jemanden hat, der sie liebt, da eine sehr hohe Suizidgefahr besteht: In einem ähnlich gearteten Fall hat sich ein Mädchen versucht das Leben zu nehmen und musste deshalb in eine Psychiatrie eingewiesen werden.

Die Täter waren zwei 17-jährige und ein 19-jähriger mit türkischem Migrationshintergrund, wobei einer jedoch bei dem Verbrechen “lediglich” zusah … und dieser wieder auf freien Fuß gesetzt wurde!!!

Ganzer Artikel….

Es ist wirklich zweitrangig ob die Täter einer solch schrecklichen Vergewaltigung, Einheimische oder Migranten sind – sie ist auf das tiefste menschenverachtend. Wir stellen nur EINE Frage in den Raum – wäre dieser Fall auch vom Blätterwald verschwiegen worden, wenn die Täter Michael, Karl oder Peter hießen?
Wohl kaum!

Egal die Namen, egal welcher ethnischer Herkunft der Täter – leider gibt es für diese brutale Folter keine gerechte Strafe in unserem Rechtssystem!

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http://sosheimat.wordpress.com/2012/03/05/funkstille-16-jahrige-gefoltert-vergewaltigt-verkruppelt/

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We are the Miri …..Bremen gehört Miri………..

Posted by deutschelobby - 04/03/2012


Eigentlich wollten die Bremer nur ein paar armen Flüchtlingen aus dem Libanon Sicherheit und Schutz gewähren. Aber mittlerweile haben sie herausgefunden, dass die armen Flüchtlinge es faustdick hinter den Ohren haben. Zu spät! Denn wer jetzt etwas gegen die Miris sagt ist – na was wohl – ein Nazi!

Was Christian Wulff sieht: Lauter Fachkräfte mit Migrationshintergrund, wie schön!

Was ein Linker sieht: Lauter arme südländische Genossen, die vom bösen Kapitalismus gezwungen werden Verbrechen zu begehen um zu überleben, und nun auch Opfer faschistischer Propaganda werden!

Was ein Kana… sieht: Voll krasse Brüda alda, wenn so weitergeht regiern wir bald Deuschlan!

Was ich sehe: Einen Haufen Kana… die sich zurück in die Wüste verpissen sollen!

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Für Europa – gegen Eurabien 12-2006 bis 07-2011 …ausführlich mit Quellen

Posted by deutschelobby - 26/02/2012


Auflistung der „herausragenden Taten unserer“ Bereicherer—besonders aus dem türkischen Umfeld

Ausführlich wie ein Buch, mit Bildern und nachprüfbarer Quellenangaben.

in PDF

Für Europa – gegen Eurabien 12-2006 bis 07-2011 …ausführlich mit Quellen

und in doc

Für Europa – gegen Eurabien 12-2006 bis 07-2011 …ausführlich mit Quellen

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In Uelzen da sind die Tü..üü..rken..halli-hallo

Posted by deutschelobby - 25/02/2012


– die Ro-hoi-bär…, aber…aber auch in Uelzen ist es nicht mehr so langweilig
wie noch vor ein paar Jahren. Diesmal sind Kleingewerbe-Treibende und
Journalist_Innen mal dran.

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(mehr, klick auf das Bild)

(mehr, klick auf das Bild)

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Denn warum sollen sie´s letztendlich besser haben, als irgend welche Zeug_Innen,
von Straftaten und überhaupt…, die massiv bedroht werden um Nicht- oder Falschaussagen von ihnen zu erpressen.
Jorunalist_Innen sind eben auch nur Menschen Kufar. Und was machen Justiz und Verwaltung ? Entweder nichts oder balsamische Urteile, die zumindest den Tätern nicht weh tun dürften.

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http://www.kybeline.com/2012/02/25/im-wald-da-sind-die-ro-hoi-bar-halli-hallo/#more-31926

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Massenschlägerei im Kieler Gericht ausländische Rockerbanden greifen im Justizgericht an

Posted by deutschelobby - 25/02/2012


Vielleicht gibt es in dieser Rockerbande auch der einen oder anderen deutschen Überläufer, aber schon die Namensgebung zeigt, dass die meisten Mitglieder eigentlich den Herrschaftsträumen der Turkvölkern von der Mongolei bis zum Atlantik nachhängen.

Nun gehen sie daran, diese Herrschaftsansprüche geltend zu machen, indem sie rohe Gewalt spielen lassen und die deutsche Gerichtsbarkeit einzuschüchtern versuchen

Massenschlägerei im Gericht:

 
Polizei setzt Reizgas ein

Großaufgebot der Polizei musste Ausschreitungen zwischen Zuschauern beenden. Angeklagter soll Mitglied der Rockergruppe „Mongols“ sein.

Hamburger Abendblatt

Dass die Zeitung sich weigert, die paramilitärischen Kampftruppen der Mongols von vorne abzubilden, und stattdessen wieder nur die deutsche Polizei aus Vorderansicht zeigt, ist ein wichtiger Hinweis auf ihre türkisch-orientalische Volkszugehörigkeit. Die Propagandisten wollen nicht, dass die Leser sie optisch einer Ethnie zuordnen können.

Verharmlosend schreibt auch die Lübecker Nachrichten über den Fall. Dort werden diese paramilitärischen Kämpfer „Zuschauer“ genannt:

Nach Angaben eines Gerichtssprechers stürmten in einem Prozess um gefährliche Körperverletzung zwei Zuschauergruppen aufeinander los, die zuvor von der Polizei getrennt in den Sitzungssaal geführt worden waren. Mehrere Zuschauer seien über Stühle geklettert und hätten auf andere eingeschlagen, sagte der Sprecher. Über mögliche Verletzte wurde nichts mitgeteilt.

In dem Verfahren muss sich ein Angeklagter wegen einer Messerstecherei auf der Kieler Woche 2010 vor einem Lokal in der Innenstadt verantworten. Der Prozess hatte vergangene Woche begonnen. Der zuständige Amtsrichter hatte bereits vorsorglich Polizeikräfte angefordert.

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es gab keinen öffentlichen Aufruhr! Nichts!………………………

Posted by deutschelobby - 25/02/2012


Zusatz zum Artikel:

https://deutschelobby.com/2012/02/24/turken-mordeten-eiskalt-wann-gibt-es-die-schweigeminute-wieviel-geld-bekommen-die-eltern/

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ein Kommentar und Bericht von „Nordhesse“

Ein weiterer Fall aus der jüngsten Vergangenheit:
Als mein Bruder sein Studium als Oberstufenlehrer nebst Referendariat abschloss, hatte er sich entschlossen lieber als Informatiker zu arbeiten, da dies seine große Leidenschaft war.


In seiner neuen Firma schloss er kurzerhand Freundschaft mit einem gerade fertig studierten Diplominformatiker, der ihm stets mit Rat und Tat als guter Kollege zur Seite stand.
Als dieser Freund nach Feierabend zuhause war (er lebte noch bei seiner Mutter in Kassel), wurde er durch laute orientalische “Ramadanmusik” aus einem Gettoblaster dauerhaft gestört.

Migranten auf der Strasse bereicherten die Nachbarschaft mit orientalischen Klängen.
Der Freund meines Bruders öffnete ein Fenster und rief runter, dass sie den Krach einstellen sollen, da er sonst die Polizei wegen Ruhestörung herbeirufen würde.
Am nächsten Tag, kam das selbe Schauspiel. Nachdem der Kollege aus dem Fenster schaute, sah er wie die Migranten sein Auto von vorne bis hinten zerkratzten.

Daraufhin lief er auf die Strasse. Er wurde sofort und ohne Vorwarnung niedergestochen.

Er verstarb auf der Tatstelle.
Die “mutmaßlichen” Täter, 2 Asylanten aus Pakistan und aus Albanien wurden dann gesucht, wobei der Pakistani gefasst wurde. Dieser behauptete der Täter sei der Albaner gewesen.

Da sich dieser Asylant wieder nach Albanien abgesetzt hatte und es mit Albanien kein Auslieferungsabkommen gab, wurde der Fall ganz einfach eingestellt.

Die Presse würdigte den Mord mit einer winzig kleinen Zeile. Es gab keinen öffentlichen Aufruhr! Nichts!

Die größte Schande war aber, dass sich mein Bruder einen Tag frei für die Beisetzung seines Kollegen nehmen mußte.

Die deutsche Firma wo beide beruflich tätig waren, sahen es nicht für nötig, oder sinnvoll an, an der Trauerfeier teilzunehmen, oder freizugeben.
ES WAR DOCH NUR EIN DEUTSCHER AUS KASSEL GEWESEN!!!!!!!!!!!!!
WEM INTERESSIEREN DEUTSCHE IN DEUTSCHLAND??????????
KEINER SAU!!!!!!!!!
Schweigeminute,………soll ich lachen: ES WAR NUR EIN JUNGER DEUTSCHER!!!!!!!!!!!!


Zu Beisetzung kamen nur wenige, die Mutter die ihren einzigen Sohn verloren hatte, mein Bruder, ein Paar Freunde.
………….. Keine Politiker,………. keine Medien,………..es war doch nur ein Deutscher…….

Genau da sind wir angelangt, am Abgrund des Selbstwertgefühls, des Anstandes, der Moral und des Selbsterhaltungswillens!

Unterwürfig, selbstzerstörerisch,….. aber politisch korrekt.
Weiter: KEIN KOMMENTAR!!!!!!!!!!!!

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Türken mordeten eiskalt: wann gibt es die Schweigeminute, wieviel Geld bekommen die Eltern??????

Posted by deutschelobby - 24/02/2012


Mittäter sagt: Das neue Messer sollte eingeweiht werden (!?)

 Osnabrück (kno) – Am 2. Tag im Prozess gegen Michael Arol A. und 3 weitere Angeklagte wegen des Totschlags an dem 22-jährigen Matthias B. aus Ibbenbüren sagten 4 junge Frauen aus, die ansehen mussten, wie der junge Mann, mit dem sie eben noch Geburtstag gefeiert hatten von einer 3-köpfigen Angreifergruppe regelrecht niedergemacht wurde. Der 4. Angeklagte, so ergab sich aus den Zeugenaussagen, schaute seelenruhig zu, als seine Kumpanen zu dritt ihr Opfer attackierten.

  In einer Gartenlaube hatte eine Gruppe von 4 Mädchen und 2 Jungen den Geburtstag einer 19-Jährigen nachgefeiert. Dann hatte man sich auf den Weg in die Innenstadt gemacht. Ein junger Mann hatte sich abgesetzt, als die Gruppe an der Iburger Straße auf die Gruppe mit Michael Arol A., Hüseyin und Ömer S, sowie Marco E. traf.

Den Fünfen schwante nichts Gutes. Man habe, so die Mädchen übereinstimmend vor Gericht, überlegt, die Straßenseite zu wechseln, weil man schon sah, dass „die auf Stress aus waren.“ Die hätten schon so „aggressiv geguckt“.  

Die Gruppen kannten sich zum Teil aus der Schule. Es sei bekannt gewesen, so eine Zeugin, dass „die schon öfter zugeschlagen hätten“. Eine andere berichtet, dass ihr von einem der jungen Männer im Bus eine Schusswaffe gezeigt worden sei. Das Wechseln der Straßenseite sei wegen des Verkehrs und eines Zaunes in der Mitte der Straße nicht möglich gewesen.

 Das Unheil nahm seinen Lauf. Es kam zu verbalen Provokationen gegen das einzige männliche Individuum. Irgendwann habe Matthias B. gerufen: „Was wollen die von mir? Nur weil ich Deutscher bin.“ Die Antwort aus der Gruppe sei gewesen: „Ja, genau deswegen“. 

 

So berichtet eine Zeugin. 

 Versuche der Mädchen, eine weitere Eskalation zu vermeiden, scheiterten. Irgendwann hätten sich dann die 3 jungen Türken auf den Ibbenbürener gestürzt und ihm mit Fäusten und Tritten zugesetzt. 

Er sei immer schwächer geworden. Man habe das Opfer festgehalten, damit er nicht zu Boden stürzte und ihm sein T-Shirt über den Kopf gezogen. Die Mädchen schrien um Hilfe und nutzen auch ihre Handys, um die Polizei zu rufen. 

 

 Zu spät: Michael Arol A. zog sein neues Messer und stach 2-mal zu. Diese Stiche sah keines der Mädchen, wohl aber, dass die Gruppe plötzlich wild auseinander lief und flüchtete.

Alle Zeuginnen erschienen vor Gericht mit einem Zeugenbeistand und reichten sich jeweils ein Bild des Getöteten weiter. Während sie teilweise schluchzend von den Geschehnissen berichteten, brachen auch die Schwestern von Matthias B. immer wieder in Tränen aus.

Auf Empörung stieß bei den Nebenklägern der Versuch von 2 Verteidigern aus den Zeuginnen herauszulocken, dass der 22-Jährige die Gruppe provoziert haben könnte. Für eine Nebenklageanwalt steht fest, die Gruppe war an diesem Abend auf Krawall gebürstet.

 Gegenüber einem Polizeibeamten soll einer der Tatbeteiligten sinngemäß gesagt haben: „Das neue Messer sollte eingeweiht werden.“

http://epaper.osnabruecker-nachrichten.de/pdf/582324/on-city-nord-sonntag_2012-02-19_seite-24.pdf

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Ohne Grund – britischer Junge von “Asiaten” fast tot geschlagen

Posted by deutschelobby - 22/02/2012


Daniel Stringer, 17, wurde von bis zu acht Männern in der belebten Innenstadt von Manchester verfolgt und dann wiederholt in den Kopf getreten und geschlagen.


Die Angreifer ließen ihn auf der Straße mit Blutungen und kaum bei Bewusstsein liegen. Die Polizei sagt, es gibt keine Hinweise auf irgend eine Provokation. Die Polizei sagt, sie werde dieses “Hass-Verbrechen” mit hoher Priorität behandeln.

Daniels Familie stellte Bilder des Teenagers vor und nach der Attacke zur Verfügung. Heute liegt er schwer verletzt im Krankenhaus mit einem Schädelbruch und gebrochenen Augenhöhlen. Die Ärzte sagen, dass die Nerven hinter seinen Augen beschädigt wurden und er seine Sehkraft verlieren könnte.

“Ich wünschte, jemand würde mir sagen, warum sie mein Baby fast tot in der Straße liegen ließen”, sagte seine Mutter Cheryl Stringer. “Ich bin glücklich, dass ich ihn noch habe.

“Wir kennen das Ausmaß der Schäden hinter dem Auge nicht, bis seine Schwellung zurückgeht… Er braucht dann eine plastische Chirurgie an der Augenhöhle, die an zwei Stellen gebrochen ist. Er hat auch mehrere Knochenbrüche auf seiner Wange, die eine plastische Chirurgie benötigen. Zudem hat er einen Schädelbruch.”

Daniel, der noch große Schmerzen hat, erzählte wie er von der Bande in die Enge getrieben wurde, nachdem sie ihn durch die Stadt gejagt hatten.

“Sie waren älter als ich”, sagte er. “Einer von ihnen packte mich. Er schlug mich ins Gesicht, und das ist alles, woran ich mich erinnern kann…. Ich bin aufgeregt und fühle mich wirklich ganz unten. Warum ich? Ich weiß nicht, warum sie mich gewählt haben.”  Quelle…

Daily Mail

Daniel Stringer vor der schrecklichen Attacke:

Und so sieht er heute aus:

Uns erinnert diese schreckliche und inländerfeindliche Prügel-Attacke an den Fall Andreas M. in Pongau (ebenfalls ein Augenlicht verloren) – wo nach wie vor die Täter frei herum laufen, weil die türkisch-stämmigen Verdächtigen schweigen!

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“Asiaten? Ich wette mal, das es keine aus Südkorea oder Japan waren.”

Nein!
Es sind TÜRKEN gemeint!

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Ich hasse diese Mohammedanerdrecksäcke und hoffe von Herzen, dass die braven Kameraden der English Defence League (EDL) wissen, was sie zu tun haben, um unschuldige Einheimische zu beschützen.
Keep marching on, boys!
In hoc signo vinces!!!

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http://sosheimat.wordpress.com/2012/02/18/ohne-grund-britischer-junge-von-asiaten-fast-tot-geschlagen/

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Velbert: WAZ unterschlägt Täter-Herkunft

Posted by deutschelobby - 14/02/2012


Deutsch: Das WDL-Luftschiff D-LDFR bei einer W...

auf die Schnauze………………

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Wie dem Polizeibericht Mettmann (NRW) zu entnehmen ist, wurden am Montag Abend in Velbert zwei Männer von einer Gruppe vermutlich türkischer Jugendlicher grundlos zusammengeschlagen. Obwohl man den sechs bis acht Personen bereitwillig Platz gemacht habe, sei man von einem der Jugendlichen angerempelt und gestoßen worden.

Mit der gleichzeitigen Bemerkung eines der Täter: “Ey, die machen Ärger!”, hätten sofort alle Gruppenmitglieder die körperliche Auseinandersetzung gesucht und gemeinsam auf die beiden Geschädigten eingeschlagen, bis diese sich den Schlägern durch Flucht entziehen und in ausreichender Entfernung vom Tatort, den Rettungswagen alarmieren konnten.

Auch “Der Westen”, das Portal der Westdeutschen Allgemeinen Zeitung (WAZ), berichtet über den Fall. Leider hat man dabei aber den Polizeibericht nicht vollständig zur Kenntnis genommen. Obwohl man auf die laufenden Ermittlungen der Polizei hinweist, und für eventuelle Zeugen eine Telefon-Nummer angibt, scheint der vermutlich türkische Migrationshintergrund der Schläger für die Zeitung keine Rolle zu spielen, so dass man diesen den Lesern vorenthält. Warum die WAZ nicht zur Buntheit und Vielfalt unserer Gesellschaft im Jahre 2012 steht, ist für uns nicht nachvollziehbar.

Ganz vorbildlich hingegen die Kollegen von der Münchner TZ. Am Wochenende kam es in München zu zwei brutalen Schlägereien. Jeweils waren Jugendliche mit Migrationshintergrund auf Deutsche losgegangen. Die TZ berichtet schnörkelos und korrekt:

Aus bislang ungeklärten Gründen gingen ein ein 17-Jähriger aus Somalia, ein 17-Jähriger aus Aghanistan und ein 18-Jähriger aus dem Irak am Samstag gegen 23.50 Uhr auf einen 30-Jährigen am Ostbahnhof los. Dabei gingen sie sehr brutal vor: Die drei jungen Männer schlugen dem Hallbergmooser mit den Fäusten ins Gesicht. Laut Zeugen sollen der Iraker und der Somalier zudem mit Gürteln auf den Mann eingeschlagen und ihn mit Füßen getreten haben, als er schon am Boden lag.

Der zweite Übergriff passierte rund 15 Minuten später. Ein 17-jähriger aus Somalia stammender Deutscher und ein 15-jähriger Portugiese griffen einen 19-jährigen Deutschen an. Der 17-Jährige hatte den Mann als jemanden erkannt, mit dem er in der Vergangenheit bereits Streit hatte.

Die beiden Angreifer ließen sich davon nicht zurückhalten, dass der Deutsche in einer Gruppe von sieben weiteren Personen im Alter von 17 bis 21 Jahren stand. Gemeinsam schlugen sie unvermittelt auf den jungen Mann ein, der eine blutende Lippe und eine Platzwunde am Kopf erlitt. Als die Umstehenden schlichten wollten, soll der 17-Jährige ein Messer gezogen und damit herumgeschwenkt haben. Die Stichbewegungen seien allerdings nicht gezielt gegen Menschen gerichtet gewesen.

Die alarmierte Bundespolizei griff die beiden Verdächtigen in der Nähe des Tatortes auf. Ein Messer fanden die Beamten bei ihnen nicht. Die Angreifer (0,98 und 0,50 Promille) sowie der Geschädigte (0,44 Promille) waren ebenso wie fünf der sieben Zeugen (0,10 – 0,58 Promille) alkoholisiert.

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türkischer Vandalismus gegen Kirchen in Duisburg

Posted by deutschelobby - 08/02/2012


Polizei feige…….Sender umschreibt Täter, lässt aber deutliche Hinweise erkennen.

Zeugen aus Duisburg bezeugen türkische Täterschaft!!!!!!!

Vorfälle immer schlimmer, regelrechte Christenverfolgung mit schwerster Körperverletzung und Morddrohungen.

Presse verschweigt Taten.

Polizei ohne Courage, handelt nach linksradikalen rot-grünen Vorgaben des Türken-Schutzes!!!!

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WDR Aktuell Bericht 5.2.2012
Zerstörte Scheiben, Schmierereien, Sylvesterböller in Gemeinderäumen – die Kirchen im Duisburger Norden sind in den letzten Wochen massiv angegriffen worden. Geistliche und Gemeindemitglieder sind ratlos.

Tatort-Begehung mit der Polizei: Auch am Sonntagmorgen (05.02.2012) musste Pfarrer Heinz-Georg Aßmann wieder Zerstörungen an seiner Kirche zur Anzeige bringen. Diesmal wurde das Fallrohr der Dachrinne abgerissen. Erst vor Tagen wurden hier fünf Fensterscheiben eingeworfen. Auch Schmierereien gibt es regelmäßig an dem hundertfünfzig Jahre alten Gotteshaus.

Die katholische St. Ewaldi-Kirche, die sich nur einen Kilometer entfernt befindet, ist ebenfalls Angriffen dieser Art ausgesetzt.

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Muslime zu Deutschen: “Verpisst euch von hier!”

Posted by deutschelobby - 03/02/2012


Foto: Libanesishe Großfamilie in Berlin

Sie verachten alles, was nicht zu ihrem Kulturkreis gehört: In Berlin, Bremen und Essen beherrschen kurdisch-libanesische Großfamilien ganze Straßenzüge – und bedrohen sogar Polizisten. Denn die Clans sprechen ihr eigenes Recht – und sie stehen im Brennpunkt der Kriminalität.

Für Dieter Kopetzki

kopetzki_nate
nichts Ungewöhnliches. Kopetzki leitet die Dienststelle für organisierte Kriminalität bei der Bremer Polizei. Schon seit Jahren sind er und seine Kollegen vom Landeskriminalamt mit einer ganz speziellen Klientel beschäftigt: Mitglieder kurdisch-libanesischer Großfamilien beherrschen den Kokainmarkt und das Rotlichtmilieu. Sie stellen einen “Brennpunkt der Kriminalität” dar, wie Kopetzki es ausdrückt – nicht nur in Bremen, sondern auch in Essen, aber vor allem in Berlin.

Diese drei Städte sind die deutschen Hauptsitze der Clans. Die chronisch unterbesetzte Polizei steht ihnen oft machtlos gegenüber. In das hermetisch abgeschottete Milieu aus verwandtschaftlichen Beziehungen können keine V-Leute eingeschleust werden. Es ist bereits schwierig, die wahre Identität von Verdächtigen zu klären, weil viele Libanon-Flüchtlinge bei der Einreise nach Deutschland ihre Pässe vernichtet haben.

Deutsch: Ärmelabzeichen der Polizei Bremen (be...

“Mit polizeilichen Mitteln ist das Problem nicht zu lösen”, sagt Kopetzki über Bremen. “Die Strukturen sind hier schon zu verfestigt.”

Allein in Berlin leben nach Angaben der Polizei zwölf kurdisch-libanesische Großfamilien mit jeweils mehreren hundert Mitgliedern und Ablegern in ganz Europa und dem Nahen Osten. Die meisten von ihnen flohen in den 80er Jahren vor dem Bürgerkrieg in ihrer Heimat, andere nutzten das Durcheinander nach dem Mauerfall, um 1990 über die Grenze zu gelangen. Insgesamt wanderten nach Schätzungen weit mehr als 200.000 Menschen über den Libanon in die Bundesrepublik ein.

Libanon

Eine Generation von Beinahe-Analphabeten

Die Asylgesetze begünstigten die fast völlige Abschottung der Menschen: Eltern durften jahrelang nicht arbeiten, Kinder waren von der Schulpflicht befreit. Damit habe man eine Generation von Beinahe-Analphabeten erzeugt, schreibt der Berliner Sozialwissenschaftler Ralph Ghadban, der selbst aus dem Libanon stammt. Diese Versäumnisse rächen sich jetzt. Zwar verfügt mittlerweile die Hälfte der Flüchtlinge über einen deutschen Pass, doch in ihrer neuen Heimat sind viele von ihnen nie wirklich angekommen. Im Gegenteil, sie schotten sich immer mehr ab. Nach Ansicht von Ghadban stellt gerade die zweite Generation der Libanon-Einwanderer inzwischen eine Gefahr für den sozialen Frieden dar. Denn aus ihren Reihen stammen viele der sogenannten Intensivtäter, junge Männer, die schon im Grundschulalter eine kriminelle Laufbahn eingeschlagen haben.

Clans in Deutschland – Machtlose Polizei

Welche verheerenden Folgen diese Entwicklung für die städtische Gesellschaft hat, lässt sich in Berlin beobachten:

Deutsch: Polizei Berlin Polizeidirektion 5

Im Jahr 2008 registrierte die Polizei dort 1200 solcher Intensivtäter, wovon 71% einen Migrationshintergrund aufwiesen und wiederum die Libanesen überproportional stark vertreten waren.

In den Bezirken Neukölln und Wedding haben sich regelrechte Ghettos herausgebildet. Hier herrschen die Großfamilien, staatliche Vorschriften und Gesetze gelten wenig. Streitigkeiten werden von privaten Friedensrichtern geregelt – oder wie in Bremen mit Waffen ausgetragen.

Keiner erstattet Anzeige:„Im Clan erstattet keiner Anzeige gegen den anderen“, sagt ein Mitarbeiter des Bezirksamts Neukölln.

English: Berlin-Neukölln

„Was zwischen denen läuft, das kriegen wir doch überhaupt nicht mit“. Er will anonym bleiben, genauso wie der Rechtsanwalt, der seit Jahren Clan-Mitglieder in ganz Deutschland verteidigt, aber dennoch immer wieder entsetzt ist über deren patriarchalische Strukturen und ihre Gewalttätigkeit. Aber zumindest das Anwaltshonorar, sagt er, sei noch immer anstandslos bezahlt worden. Wo doch ein Großteil der Mandanten von Hartz IV lebt. Jedenfalls offiziell. Ähnlich wie dem Anwalt geht es dem gebürtigen Libanesen, der sich seit Jahren um die Verständigung zwischen den Kulturen bemüht. Auch er möchte auf keinen Fall seinen Namen genannt haben: Er überlegt gerade, ob er nicht selbst aus Neukölln wegzieht, wie vor ihm die deutsche und türkische Mittelschicht. Wer es im Leben zu etwas bringen will, der geht fort. Seinen Kindern, sagt der Mann, wolle er keine Schulklassen ohne Deutsche zumuten. Zurück im Kiez bleiben Hartz-IV-Empfänger, arabische Familien, die oft mit acht oder auch zehn Kindern in engen Wohnungen hausen. Die Liste der Integrationsprojekte ist alleine in Neukölln mittlerweile dick wie ein Buch, doch die Tendenz zur Verelendung konnten auch Mütterkurse und Jugendclubs nicht stoppen. Wenn die Entwicklung so weitergehe, warnte vergangenes Jahr der Berliner Soziologe Hartmut Häußermann, dann würden in einem Jahrzehnt drei Viertel der Neuköllner in „prekären Verhältnissen“ leben.

Was das bedeutet, kennt Kirsten Heisig aus eigener Anschauung.

Heisig Debatte
Heisig Debatte (Photo credit: Junge Union Deutschlands)

Als Jugendrichterin am Amtsgericht Tiergarten ist sie auch für Neukölln zuständig. „In einigen Straßenzügen des Bezirks sind die Zustände unterirdisch“, sagt sie. „Es wird dort immer ghettoartiger“. Für solche Sätze hat sich Heisig Ärger eingehandelt, seit sie sich vor drei Jahren in einem Interview erstmals öffentlich äußerte. Ihre Gegner in der Berliner Justiz werfen ihr Profilierungssucht vor, doch Heisig will sich nicht den Mund verbieten lassen. Denn als Jugendrichterin hat sie beinahe täglich mit Kindern aus arabischen Familien zu tun. Vor allem die Jungen werden sich selbst überlassen, sie schwänzen die Schule, begehen Raubüberfälle auf Spielhallen, Drogerien und Sexshops. Sie verachten alles, was nicht zu ihrem Kulturkreis gehört – allen voran Deutsche, aber auch Türken: „Die Eltern lehnen die Rechtsordnung ab, und das überträgt sich auf die Kinder“, sagt Heisig. Hilfe ist unerwünscht. Sozialarbeiter berichten vor Gericht davon, dass sie bei Besuchen in Familien bedroht und bespuckt würden. Selbst für die Polizei ist die Arbeit riskant geworden. Beamte sehen sich immer wieder wütenden Menschenmengen gegenüber, wenn sie auch nur einen einzigen Strafzettel für falsches Parken ausstellen wollen.

6. Mai 2009 in Neukölln: Tumulte und Angriffe auf Polizei: Jüngstes Beispiel: Als ein Sondereinsatzkommando am 6. Mai in Neukölln zwei Trickdiebe festnahm, kam es auf der Straße zu einem Tumult: Etwa 50 Personen mit Migrationshintergrund hätten die Beamten bedrängt, heißt es im Polizeibericht. Erst als Verstärkung angefordert worden sei, habe sich die Lage beruhigt. „In Berlin reißt das keinen mehr vom Hocker“, sagt Eberhard Schönberg, „das ist doch fast Alltag hier“. Der Landesvorsitzende der Polizeigewerkschaft GdP kennt Fälle, in denen sich Kollegen in Geschäften verbarrikadieren mussten. „Die Autorität des Staates ist hier oft vollständig verlorengegangen“.

Clans in Deutschland – Tabuisierung der Herkunft

In Berliner Polizeiberichten wird auch bei typischen Milieu-Delikten nur selten die Herkunft der Täter erwähnt – aus Angst, dies könne rassistischen Ressentiments Vorschub leisten. Als im April vier Männer einen brutalen Überfall auf einen Supermarkt verübten, stand deshalb nur im internen Protokoll, dass die Täter aus dem Libanon stammen und allesamt einschlägig vorbestraft sind.

„Müssen freiheitliche Ordnung durchsetzen“: Nach Ansicht von Nader Khalil bewirkt eine Tabuisierung der Herkunft jedoch genau das Gegenteil: „Das muss mit aller Deutlichkeit diskutiert werden“, sagt er. „Wir dürfen dem rechten politischen Rand nicht die Gelegenheit geben, das auszunutzen“. Khalil ist selbst vor 29 Jahren aus dem Libanon nach Deutschland eingewandert. Als Muslim sitzt er für die CDU im Neuköllner Stadtrat. Er sagt, dass neben der Sozialarbeit auch spürbare Strafen notwendig seien: „Wir müssen die freiheitliche Ordnung durchsetzen“. Unterstützung erhält er dabei auch von der deutsch-türkischen Journalistin und Autorin Güner Balci. Die organisierte Kriminalität der kurdisch-libanesischen Großfamilien funktioniere zum Teil auf der Basis archaischer Stammesstrukturen, sagt sie. Bei einer ehrlichen Analyse der Ursachen müsse dies berücksichtigt werden. Güner Balci weiß, wovon sie spricht: Sie ist in Neukölln aufgewachsen und war dort Sozialarbeiterin. Doch ihrer Erfahrung nach sehen sich viele Sozialarbeiter als Gegner der Polizei und befördern auf diese Weise sogar noch kriminelle Karrieren statt sie zu verhindern. Dabei sei doch eine der wichtigsten Aufgaben der Jugendarbeit, Kindern neben Angeboten für eine attraktive Freizeitgestaltung auch Grenzen aufzuzeigen.

Nur mit Zwang: Davon aber ist man in Berlin weit entfernt: Nach Angaben der Jugendrichterin Heisig erscheinen 20 Prozent der Hauptschüler nicht zum Unterricht. Andere kommen Wochen zu spät von Verwandtenbesuchen im Libanon zurück. Konsequenzen hat dies selten – obwohl das Schulamt Bußgeld gegen die Eltern verhängen könnte. „Dieses Verhalten schreit nach Grenzsetzung“, sagt Heisig.

http://www.alteundneuezeiten.de/39994.html

„Deeskalation wird als Zurückweichen interpretiert“. Staatliche Normen lassen sich in der Welt der Clans offenbar nur noch mit Zwang durchsetzen. Die Berliner Behörden, so heißt es, scheuten jedoch die Konfrontation, gerade dann, wenn es um Kinder aus arabischen Familie gehe und deshalb mit Widerstand gerechnet werden müsse.

In Essen, der dritten Metropole der Clans, versucht die Polizei ganz bewusst Präsenz zu zeigen, seit Beamten vor einigen Jahren bei einer Autokontrolle entgegen geschleudert wurde: „Verpisst euch hier, das ist unsere Straße.“ Doch das, glaubt der Bremer Ermittler Kopetzki, werde nur wenig bewirken: Wichtiger seien Gerichtsurteile, die den Ausländerbehörden die Abschiebung der Täter ermöglichten. Denn unterm Strich scheinen deutsche Sozialarbeiter, aber auch Polizei und Justiz wenig Eindruck auf die Clans zu machen: Am 25. Januar 2009 wurde aus dem Berliner Kaufhaus KaDeWe Schmuck im Wert von mehreren Millionen Euro gestohlen. Zu den Tatverdächtigen zählen zwei Libanesen aus Rotenburg in Niedersachsen, auch sie Mitglieder einer berüchtigten Großfamilie, die für zahlreiche Straftaten verantwortlich ist. Die beiden 27 Jahre alten Brüder Hassan und Abbas O. kamen bald nach ihrer Verhaftung wieder frei. Weil sie eineiige Zwillinge sind, konnten ihnen die DNS-Spuren am Tatort nicht eindeutig zugeordnet werden. Nach ihrer Entlassung im März ließen die beiden ihren Bruder in Neukölln ausrichten, sie seien stolz auf den deutschen Rechtsstaat und dankten ihm.

Süddeutsche Zeitung – Von Sebastian Beck  Quelle

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SPENDE

Wir Islamkritiker sind gesellschaftlich, medial und staatlich geächtet. Wir bekommen kaum noch Aufträge, mit denen wir unseren Lebensunterhalt bestreiten können. Sie entscheiden daher mit Ihrer Spende, ob wir gegen den medialen Bannstrahl weiterhin Gehör finden – und ob unsere Kinder unter der Scharia –  oder in Freiheit und Würde leben werden. Ich bedanke mich bei allen meinen Spendern.

Autor:
Datum: Donnerstag, 2. Februar 2012 15:24

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Zwischen 1990 und 2010 wurden in der BRD 21.467 Deutsche durch Mord- und Totschlag ……..

Posted by deutschelobby - 31/01/2012


Quelle

Ausländergewalt: 7500 Tote

Um quantifizieren zu können, wieviele Deutsche seit der Wiedervereinigung durch Migranten ermordet oder mißhandelt wurden, müßte man tief in die Kriminalstatistiken eintauchen, möglicherweise längere Studien betreiben, da diese Todesursache von offizieller Seite nicht gezählt wird. Wir möchten mit Hilfe einiger Daten eine Minimalabschätzung vornehmen. Die ausländischen Tätergruppen wären zu unterscheiden in „Touristen“ (vor allem organisierte Kriminalität), sich illegal oder legal aufhaltende Ausländer (2007: 2 Mio. bzw. 6,751 Mio.) und Eingebürgerte (3,7 Mio). Insbesondere letztere werden in der Kriminalitätsstatistik als „deutsche Täter“ geführt. Der Anteil von Menschen mit nichtdeutschem Hintergrund an der BRD-Bevölkerung betrug im Jahr 2007 demnach etwa 12,4 Mio. von 81,7 Mio., also 15,2 %, und dürfte heute unwesentlich höher liegen

Zwischen 1990 und 2010 wurden in der BRD 21.467 Tote durch Mord- und Totschlag gezählt. Bei Körperverletzung, sowohl gefährlicher/schwerer als auch vorsätzlicher leichter gab es 2009 und 2010 jeweils etwa 600.000 Delikte. [3] Der Anteil von verurteilten Ausländern bei Mord und Totschlag betrug in den beiden Jahren 2009 und 2010 durchschnittlich 29,35 %, bei Körperverletzungen etwa 21 %.

Wir nennen nachfolgend auch den Totschlag Mord, denn für das Opfer ist das Ergebnis das gleiche. Somit wurden in 21 Zähljahren in der BRD überschlägig etwa 6300 Morde und 2.800.000 Körperverletzungsdelikte durch Ausländer begangen. Zählt man die Eingebürgerten hinzu und nimmt an, daß sie genauso morden und verletzen wie ihre Volksgeschwister ohne BRD-Pässe, sind es bis zu 9.000 Ermordete und 4.000.000 Verletzte durch Migranten [4].

Die Gewalttaten von Migranten an Migranten sollte man von diesen Werten allerdings abziehen, will man die Folgen der Einwanderungspolitik betrachten. Denn ausländische Opfer wären vielleicht auch in ihrer Heimat von ausländischen Kriminellen heimgesucht worden, nicht aber unbescholten in ihrer Heimat lebende Deutsche. Wollte man die Morde von Migranten an autochthonen Deutschen also abschätzen, könnte man pauschal deren Bevölkerungsanteil von den Opfern der Ausländergewalt abziehen.

Das wären dann etwa 7.500 Morde und 3,0 Millionen gewalttätige Übergriffe durch Einwanderer an der deutschen Urbevölkerung seit der Wiedervereinigung. Jede Woche werden 7 Deutsche durch Migranten getötet und etwa 3.000 mißhandelt.

……………………………………………..
Polizeiliche Kriminalstatistiken
Die Zahl der Eingebürgerten Ausländer stieg erst in den letzten beiden Jahrzehnten stark an, von daher dürften das Maximalzahlen sein.

Siehe dazu auch:

Nach Diskoverbot: Südländer sticht Türsteher nieder

14-jähriger Bosnier prügelt 78-Jährige krankenhausreif

Türkischer Dönerbudenbesitzer schießt nach Beschwerde auf Kunden

Usbeke vergewaltigt und tötet Nachbarin

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Ohnmacht des Staates Strafverfolgung: Der kurdisch-libanesische Miri-Clan

Posted by deutschelobby - 28/01/2012


JUNGE FREIHEIT
Nr. 5/12 | 27. Januar 2012

HINRICH ROHBOHM

Wo sie auftauchen, gibt es meist Ärger. Seit 30 Jahren versetzt der aus dem Südosten der Türkei stammende kurdischlibanesische
-Familienclan die Hansestadt Bremen in Angst und Schrecken. Waff en- und Kokainhandel, Raub, Körperverletzung und Schutzgelderpressung sind die Delikte seiner 2.500 Mitglieder, von denen 1.100 bei der Polizei aktenkundig sind. Allein 1.400
von ihnen halten sich in Bremen auf, wo 2010 328 Miris 737 Straftaten begangen hatten.

Auch in Essen und Berlin ist die Gruppe aktiv, die zudem in der Türsteher-Szene von Diskotheken und im Rotlicht-Milieu wirkt.
Auch die Polizei hat Angst vor dem äußerst gewalttätigen, den deutschen Rechtsstaat nicht akzeptierenden Clan, fühlt sich von der Politik der rot-grünen Landesregierung alleingelassen. Personalkürzungen sorgen bei den Beamten für zusätzlichen Frust.

Zwar hatte Innensenator Ulrich Mäurer (SPD) eine Null-Toleranz-Strategie gegenüber der Großfamilie angekündigt. Doch den Worten waren bisher kaum Taten gefolgt. Und die Mühlen der ebenfalls unterbesetzten Bremer Justiz mahlen langsam, wenn es um Straftaten


der Miris geht. Auf der Polizeiwache getätigte Zeugenaussagen werden vor Gericht revidiert, Erinnerungslücken bei der Beschreibung
von Tathergängen führen immer wieder zu Freisprüchen. Wie etwa im Falle des jüngst aus Mangel an Beweisen freigesprochenen, mehrfach vorbestraften Asylbewerbers und Chefs des verbotenen Motorrad-Clubs der Mongols, Ibrahim M. Der Richter hatte ihn
nach einer Massenschlägerei mit verfeindeten und nicht minder kriminellen Hells-Angels-Leuten laufengelassen. Der Clan verhöhnte
die Justiz mit einer Siegesfeier am Bremer Hillmannplatz.

Polizeiangaben zufolge erzielen die Miris allein durch Drogenhandel einen Umsatz von 50 Millionen Euro.

Hinzu kommt eine jährliche
Bezuschussung mit fast sieben Millionen Euro an Steuergeldern, da knapp die Hälfte der Miri-Angehörigen Hartz-IV-Zuwendungen
erhält und der Staat für ihre rund 800 Kinder monatlich Kindergeld überweist.

Darüber hinaus zahlt ihnen die öff entliche Hand Wohngeld
sowie Heizkosten- und Bekleidungszuschüsse. Letztlich trägt der Steuerzahler auch die aus Straftaten entstandenen Kosten, wenn der
Staat für Anwälte, Dolmetscher und Gefängnisaufenthalte aufkommen muß.

Eine Abschiebung der Täter gestaltet sich schwierig. Wegen ihrer türkischen Staatsangehörigkeit seien sie wegen „geltender
europarechtlicher Regelungen“ als „Quasi-EU-Bürger“ zu behandeln und könnten praktisch nicht ausgewiesen werden.

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Mein Kommentar:

1. Maßnahme wäre: In Jeder größeren Polizeidienststelle einen Richter reinsetzen, der sofort ein Urteil verkündet. Ohne lange Prozeß und ohne Wartezeit!
2. Maßnahme wäre: Sofort sämtliche amtlichen Zahlungen einstellungen! Es darf dann auch keine Miete, keine Heizung und auch kein Strom vom Amt gezahlt werden!
3. Maßnahme wäre: Endlich einmal genau nach den gesetzen handeln. Denn das Aufenthaltsgesetzt sieht folgendes vor:

§ 53 Zwingende Ausweisung
Ein Ausländer wird ausgewiesen, wenn er
1. wegen einer oder mehrerer vorsätzlicher Straftaten rechtskräftig zu einer Freiheits- oder Jugendstrafe von
mindestens drei Jahren verurteilt worden ist oder wegen vorsätzlicher Straftaten innerhalb von fünf Jahren zu
mehreren Freiheits- oder Jugendstrafen von zusammen mindestens drei Jahren rechtskräftig verurteilt oder
bei der letzten rechtskräftigen Verurteilung Sicherungsverwahrung angeordnet worden ist,
2. wegen einer vorsätzlichen Straftat nach dem Betäubungsmittelgesetz, wegen Landfriedensbruches unter
den in § 125a Satz 2 des Strafgesetzbuches genannten Voraussetzungen oder wegen eines im Rahmen einer
verbotenen öffentlichen Versammlung oder eines verbotenen Aufzugs begangenen Landfriedensbruches
gemäß § 125 des Strafgesetzbuches rechtskräftig zu einer Jugendstrafe von mindestens zwei Jahren oder zu
einer Freiheitsstrafe verurteilt und die Vollstreckung der Strafe nicht zur Bewährung ausgesetzt worden ist
oder
3. wegen Einschleusens von Ausländern gemäß § 96 oder § 97 rechtskräftig zu einer Freiheitsstrafe verurteilt
und die Vollstreckung der Strafe nicht zur Bewährung ausgesetzt worden ist.

§ 54 Ausweisung im Regelfall
Ein Ausländer wird in der Regel ausgewiesen, wenn
1. er wegen einer oder mehrerer vorsätzlicher Straftaten rechtskräftig zu einer Jugendstrafe von mindestens
zwei Jahren oder zu einer Freiheitsstrafe verurteilt und die Vollstreckung der Strafe nicht zur Bewährung
ausgesetzt worden ist.
(…)

Und ein Türke ist und bleibt ein Türke! Un d somit ist und bleibt er ein Ausländer. Ansonsten rein ins Fluzeug, Fallschirm auf den Rücken und über Ost Anatolien aus dem Flugzeug geworfen. Ich würde die Bagage schon außer Landes schaffen. Aber mich lässt man ja nicht!

Und außerdem! Wenn auch schon mal ein „Mord“-Urteil ohne Leiche gesprochen werden kann, dann kann man doch bestimmt auch einen straffälligen Migranten ohne Zeugen verurteilen!

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Amtsgericht Köln: Skandalöse Bewährungsstrafe für drei muslimische Totschläger

Posted by deutschelobby - 24/01/2012


Richterwillkür 3

Richterwillkür 3

Von Michael Mannheimer

Deutschenfeindliche Richterwillkür

Ich habe schon mehrfach über Richterwillkür in unserem Land berichtet – darüber, wie (meist linke) Richter sich über das Grundgesetz stellen und nach eigenem Ermessen Urteile fällen. Solche Richter machen sich der willentlichen Rechtsbeugung – und in einigen Fällen auch des Hochverrats – schuldig und sind aus staatsrechtlicher Sicht durchaus mit Terroristen (in schwarzen Roben) vergleichbar. Denn wie jeder Terrorismus zielt auch die Richterwillkür ab auf die Zerstörung zentraler Säulen der bürgerlichen Gesellschaft. Und welche Säule könnte zentraler sein für eine Gemeinschaft als ihre Rechtsordnung?

English: Stamp from Deutsche Post AG from 1999...

Zentrales Indiz einer solchen Richterwillkür ist die regelmäßige Bestrafung am oberen Limit der Strafbemessung dann, wenn es sich um Bio-Deutsche handelt – und umgekehrt eine regelmäßige und auffällige Milde gegenüber Straftätern, wenn diese aus dem Migrantenmilieu stammen. Diese “Milde” artet aus zu einer perversen aber vor allem verfassungsfeindlichen Inländerdiskriminierung, wenn es sich um besonders hinterhältige, tödliche oder beinahe tödlich ausgehende Attacken durch Migranten (meist) islamischen Glaubens handelt. Ich gehe sogar soweit und behaupte, dass diese linken und oft deutschenhassenden Richter

Richter

bereits heute Urteile im Sinne der Scharia fällen– ob bewusst oder unbewusst spielt dabei keine Rolle.

Denn laut islamischem Recht ist das Leben eines “Ungläubigen” (und darum handelt es sich bei Bio-Deutschen zumeist) weniger wert als das Leben eines Muslimen – ja sogar weniger wert als das Leben von Tieren. […]

————————————————-

http://michael-mannheimer.info/2012/01/19/amtsgericht-koln-skandalose-bewahrungsstrafe-fur-drei-muslimische-totschlager/

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Migrantenbonus bei Justiz – Zivilcourage

Posted by deutschelobby - 20/01/2012


„Die armen Täter? Was ist denn mit mir?“ Thomas Fechner ist fassungslos angesichts des milden Urteils für die drei Täter, die ihn vor einem Jahr brutal zusammengeschlagen haben. Für ihn ist der Richterspruch ein Schlag ins Gesicht.

KÖLN – “Das fühlt sich an wie ein neuer Schlag ins Gesicht.“ Thomas Fechner ist auch einen Tag nach den Urteilen gegen seine drei 22 Jahre alten Peiniger fassungslos. „Dabei hat der Richter noch gesagt, ich wäre nur durch Glück mit dem Leben davongekommen“, berichtet der 30-Jährige nach der Verhandlung vor dem Kölner Amtsgericht.

Fechner sitzt in seinem Büro   und blättert durch einen Aktenordner. Inhalt: Korrespondenz mit seinem Anwalt und medizinische Berichte des Klinikums Merheim. Platzwunde am Kopf. Schnittwunden knapp neben der Halsschlagader, die Querfortsätze zweier Wirbel gebrochen. Das ärztliche Bulletin von Thomas Fechner liest sich wie das eines Unfallpatienten. Doch der heute 30-Jährige ist am 23. Januar 2010 nicht von einem Auto angefahren, sondern brutal überfallen und zusammengeschlagen worden.

Schlagader knapp verfehlt

Nach einer Geburtstagsfeier in Köln-Rath wird der damals 28-Jährige aus heiterem Himmel von drei jungen Männern angegriffen: „»Was guckst Du, Hurensohn?«“ haben mir die drei hinterhergerufen. Und Sekunden später ging es auch schon los.“ Die Angreifer schlagen mit vollen Bierflaschen gegen den Kopf ihres Opfers, das bald zu Boden geht. Mit großer Brutalität stechen sie mit den abgeschlagenen Flaschenhälsen zu, verfehlen dabei die Schlagader nur knapp. Der junge Mann spricht heute mit ruhiger Stimme über den Abend, der sein Leben verändert hat. Doch das war lange Zeit anders: „Ich bekam Schweißausbrüche, meine Hände haben gezittert, wenn ich davon erzählt habe“, sagt Fechner.

Während des Prozesses hat er mit einem härteren Urteil gerechnet. „Wenn es das nicht gibt, bricht für die Opfer eine Welt zusammen“, weiß Harald Morawitz vom Weißen Ring. Die Opferschutzorganisation kümmert sich um Menschen, deren Leben durch einen kriminellen Übergriff aus den Fugen geraten ist. Die Richter würden nur nach Aktenlage entscheiden, so Morawitz. Und weiß um die Tragweite milder Urteile, nicht nur für die Opfer: „Die Richter sehen gar nicht, welche Tragik ihre Urteile auch für die Angehörigen von Opfern bedeutet, besonders bei Mordfällen.“

Schwierige Kindheit der Täter

Äußerlich sieht man  Thomas Fechner heute nichts mehr an, er kann sogar wieder Sport treiben. Doch so sorglos wie früher bewegt er sich nicht mehr durchs Leben: „Wenn ich im Dunkeln unterwegs bin, dann gucke ich mich häufig um, ob ich nicht verfolgt werde.“ Nach der Enttäuschung im Strafprozess will Fechner jetzt zivilrechtlich gegen die Täter vorgehen. Doch auch in diesem Fall besteht wohl wenig Hoffnung auf ein angemessenes Schmerzensgeld, fürchtet sein Anwalt. „In der Regel verfügen die Täter gar nicht über finanzielle Mittel“, berichtet der Jurist aus seiner Erfahrung.

Der Richter ist mit seinen Urteilen den Forderungen des Staatsanwalts gefolgt. Der hatte für das Strafmaß auch die schwierige Kindheit der Angeklagten berücksichtigt. Zwei der Beschuldigten waren am Dienstag wegen gefährlicher Körperverletzung zu neun Monaten auf Bewährung und je einhundert Sozialstunden verurteilt worden, der dritte Angeklagte erhielt eine sechsmonatige Bewährungsstrafe. “In dem Prozess hieß es immer „Die armen Täter“, sagt Thomas Fechner, „aber was ist denn mit mir?“ Auf eine Entschuldigung der Täter wartet er übrigens bis heute.  Quelle….

In einem weiteren Artikel erfährt man über die Begründung der Strafmilde folgendes:

Darüber hinaus wurden die Täter nach Jugendstrafrecht verurteilt, obwohl sie die Tat im Alter von 20 Jahren begingen. Der Grund dafür: eine Mitarbeiterin der Jugendgerichtshilfe hatten den drei Tätern eine „verzögerte Entwicklung“ attestiert. Zu ihrer Einschätzung kam die Mitarbeiterin, nachdem sie mit jedem Täter ein Einzelgespräch geführt hatte. Zudem flossen auch Details der Lebensläufe  in die Bewertung ein. Vor allem, weil alle drei noch bei ihren Eltern leben und zwei bislang keinen Ausbildungsplatz haben, sah die Mitarbeiterin eine „Reifeverzögerung“ als erwiesen an. (Geht es noch abstruser?)

Und als i-Tüpferchen schützt dieser deutsche Presseartikel auch die Anonymität der feigen Täter – kein Hinweis auf ethnische Herkunft, keine Namen oder Fotos,….! Also wohl die typischen „Was guckst Du, Hurensohn?-Täter“!

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Ein etwas erfreulicher Artikel zum Schluss aus der Schweiz:

Mutiger Passagier schnappt Sex-Grapscher

Er zeigte Zivilcourage. Als Einziger. Christian Stauber (39 – Bild) schnappte so einen Sex-Grüsel.
… Der zweifache Familienvater wird hellhörig. «Da sah ich den Mann an uns vorbeilaufen, nach hinten. Die beiden Frauen hatten total Angst, ihre Blicke waren schlimm.»

Der Sex-Grüsel, ein Somalier (21), macht im hinteren Teil des Busses ungeniert weiter. Und keiner der Buspassagiere reagiert. Stauber: «Er belästigte schon die nächste Frau. Zuerst mit Hüftschwung. Dann versuchte er, die Innenseite ihres Oberschenkels zu berühren.»

Stauber platzt der Kragen: «Ich dachte, jetzt musst du etwas machen. Jetzt kannst du nicht wegschauen.» Er geht zu dem Mann. «Ich sagte ihm: ‹Komm da weg, lass die Finger von der Frau.›» Der Somalier sagt nichts, er kann kein Deutsch. Stauber fragt die Frauen, ob er die Polizei rufen soll. «Sie sagten ja. Ich habe sofort den Notruf 117 gewählt.» Der Somalier merkt, dass die Polizei im Anmarsch ist. An der Haltestelle Eichholz in Steinhausen steigt er rasch aus.

«Er wollte wegrennen. Ich stellte mich ihm in den Weg», sagt Stauber. «Wir setzten ihn auf eine Bank. Ich sagte ihm auf Englisch: ‹Jetzt bleibst du hier hocken!›» Eine Polizeipatrouille nimmt den Asylbewerber schliesslich in Gewahrsam.  Quelle….

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Die Definition und Strukturanalyse der multikulturalistischen Ideologie

Posted by deutschelobby - 20/01/2012


Es ist wieder einmal ein Ausschnitt aus meiner Badezimmerlektüre „Deutsche Opfer, fremde Täter“. Das Buch hat eine derart klar strukturierte Sprache, dass es für logisch denkenden Menschen ein Genuß ist, es zu lesen. Die Autoren können die komplexen Gebilden, mit feinster Genauigkeit erklären. Das Buch ist deswegen sehr empfehlenswert.

Heute habe ich den Ausschnitt ausgesucht, in dem die Ideologie des Multikulturalismus erklärt wird – so dass es für jeden logisch denkenden Mensch der ideologische Mechanismus leicht verständlich wird:

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http://www.kybeline.com/2012/01/20/die-definition-und-strukturanalyse-der-multikulturalistischen-ideologie-aus-unserer-badezimmerlekture/#more-30729

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Muslime – Gewalt – Abschiebung – Ehrenmord

Posted by deutschelobby - 10/01/2012


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Kriminalität, Krankheiten, Kosten: Wollen wir noch mehr von dieser angeblichen Bereicherung durch Zuwanderung?

Posted by deutschelobby - 31/12/2011


die Polizei in Gelsenkirchen scheint nicht zu wissen, dass das Land Somalia nur einen Länder-IQ von 68 hat. Sonst würde sie vielleicht das jüngste Verbrechen eines Mannes aus diesem Gebiet an Heiligabend verstehen.

Unterdessen schreit der griechische Gesundheitsminister um Hilfe, weil Migranten in den Kliniken Schlange stehen und verheerende Krankheiten nach Europa bringen.

Migranten aus bestimmten Kulturkreisen sind eine Bereicherung für Europa. Wer noch einen Zweifel daran hat, der sollte sich dieses aktuelle Video anschauen. Da staunt man, wie vor Weihnachten die Diebespraktiken in unseren Geschäften geübt werden. Es ist räteselhaft, wie die Frau mit diesem Diebesgut noch gehen kann.

Die Polizei in Gelsenkirchen bittet um Ihre Mithilfe, denn sie steht ebenfalls vor einem absoluten Rätsel: Eine mysteriöse Messer-Attacke schockiert die Polizei in Gelsenkirchen und die Essener Staatsanwaltschaft. In der Nacht von Heiligabend auf den ersten Weihnachtstag hatte ein Somalier einfach so auf zwei ihm völlig unbekannte Deutsche mit einem Küchenmesser eingestochen. Die Polizei kann sich das nicht erklären. Die den Beamten offenbar nicht bekannte Wahrheit lautet: Somalia ist das Land mit den meisten Geisteskranken der Welt. Das meldete 2011 jedenfalls die

Weltgesundheitsorganisation (WHO). Danach soll inzwischen jeder dritte Somalier geistig gestört sein. Die Möglichkeiten der medizinischen Behandlung seien derartig eingeschränkt, dass sogar viele Patienten in ihrem Heimatland in Ketten gelegt werden müssten, so der WHO-Bericht. In Somalia gibt es drei Psychiater, die für rund zwölf Millionen Menschen zuständig sind, von denen nach diesen neuen Angaben rund vier Millionen an Wahnvorstellungen leiden oder gelitten haben. Viele dieser geistig gestörten Somalier sind inzwischen auf dem Weg nach Europa. Hier fühlen sie sich allerdings schlecht behandelt. In Schweden schüttelt man gerade den Kopf über somalische Migranten. Mehr als 25.000 von ihnen leben inzwischen in Schweden, das sie großzügig aufgenommen und versorgt hat. Offenbar nicht großzügig genug: Denn die Somalier beschweren sich nach Angaben einer nun veröffentlichten Studie, dass sie bei Arztbesuchen zu autoritär in Schweden behandelt würden und lieber medizinische Behandlung in anderen EU-Staaten hätten.

Die Deutschen kümmern sich unterdessen liebevoll um die Somalier vor Ort am Horn von Afrika, ja haben jetzt sogar einen aus Steuergeldern bezahlten Berater für Piratenkultur. Somalier, die nun zu uns kommen, fallen zugleich häufig durch ihre kriminelle Energie auf: Schon die jüngsten engagieren sich auf unseren Kinderspielplätzen als Vergewaltiger kleiner Kinder, andere auf dem Gebiet des Drogenschmuggels. Oder sie verprügeln und überfallen einfach so Passanten. Es ist ein wahrlich interessantes Volk. Mit einem Länder-Intelligenzquotienten von angeblich durchschnittlich nur 68 verfügen die meisten Somalier offenkundig nicht über das geistige Potenzial, mit der Entwicklung in der zivilisierten modernen Welt Schritt zu halten.

Aber Somalier haben inzwischen einen festen Platz in unserer Gesellschaft als Trittbrett zur Befriedigung unseres schlechten Gewissens. Statt die Somalier einfach ihrem Schicksal zu überlassen, schicken wir die europäischen Soldaten nun vom Wasser vor der Küste nun auch noch an Land. Erinnern wir uns daran, was Somalier in der Vergangenheit mit ausländischen westlichen Soldaten gemacht haben: Die wurden von den Somaliern geköpft und unter dem Gejohle der Mitbürger durch die Straßen geschleift.

All das sollte die Polizei in Gelsenkirchen nun wissen, wenn sie ergründen möchte, was im Kopf des somalischen Irren vor sich ging. Der irre Somalier in Gelsenkirchen ist wahrscheinlich ein ganz »normaler« idealtypischer Repräsentant des somalischen Durchschnitts-IQs von 68. Vielleicht sollte das Sachbuch Albtraum Zuwanderung zur Pflichtlektüre von Polizisten und Staatsanwälten werden – darin sind alle wissenschaftlichen Studien zu den minderintelligenten Zuwanderergruppen, die uns nun in Europa »bereichern«, aufgeführt.

Erinnern Sie sich noch an die vielen Medienberichte über den Weihnachtsmann, der vor wenigen Tagen am zweiten Weihnachtsfeiertag eine Blutspur des Grauens hinterließ? Alle Medien berichteten über den mörderischen Santa Claus. Nun schweigen sie zum Weihnachtsmassaker. Denn der Täter war iranischer Muslim (der Länder-Intelligenzquotient des Iran beträgt gerade einmal 84). Es gibt wieder einmal viele solcher Nachrichten, die von den Qualitätsjournalisten unterdrückt werden.

Es war eine der Schlagzeilen des zweiten Weihnachtsfeiertages: Ein Amerikaner verkleidet sich als Weihnachtsmann und ermordet viele Menschen. Nun kommt heraus: Der Massenmörder heißt Aziz Yazdanpanah, ist Iraner und gläubiger Muslim. Er tötete seine Verwandten Fatima R., Nona (19), Ali (15), Zohreh R. (58), Hossein Z. (59) und Sahra Z. (22) bei einem »Ehrenmord«, weil seine Frau ihn verlassen hatte. Unsere Medien verschweigen lieber, dass der Mörder Muslim war. Schließlich war es ja nur ein orientalischer Ehrenmord.

Der Euro-Crash kommt

Der Euro-Crash kommt

Groß berichtet haben unsere Medien zunächst auch über die vorweihnachtliche Gewalt in Großbritannien und über Morde wie beim Weihnachts-Shopping in Oxford. Nun kommt heraus: Das 18 Jahre alte Mordopfer Seydou Diarrassouba (ein Muslim von der Elfenbeinküste, Länder-IQ 69), war keinesfalls ein liebreizender unschuldiger schwarzer Mitbürger, sondern sollte als Krimineller nach Weihnachten ins Gefängnis. Und die Morde waren Rivalitäten von Migrantengangs.

Unsere Medien verschweigen gerade auch ein Problem, das der griechische Gesundheitsminister Andreas Loverdos offen anspricht: Asylanten beschleunigen jetzt den Kollaps des griechischen Gesundheitssystems. In den gynäkologischen Kliniken des Landes sieht es jetzt nach seinen Angaben aus wie in den schlimmsten Elendsvierteln der Dritten Welt: Von überall her strömen schwangere afrikanische und arabische Mädchen nach Griechenland, die kein Wort griechisch sprechen, keine Krankenversicherung haben, aber ein Kind in Griechenland bekommen wollen. Überall sind in den Kliniken Notbetten für Asylantinnen aufgestellt, die Lage gerät wegen der offenen Grenzen (die Türkei schleust alle Afrikanerinnen und Araberinnen nach Griechenland durch) nach Angaben aus Athen schlicht außer Kontrolle. Viele der jungen Mütter haben AIDS, Polio, Cholera oder Hepatitis. Und keinen Cent für ihr künftiges Leben, keine Ausbildung – sie sind einfach nur eine weitere dauerhafte Bürde für das griechische Sozialsystem, das ja inzwischen mit unseren Rettungspaketen finanziert werden muss. Athen will die jungen Mütter nun gern weiterreichen in andere EU-Staaten. Vielleicht nehmen ja Claudia Roth oder Volker Beck von den Grünen einige Dutzend von ihnen in ihren Wohnungen auf? Wir brauchen jetzt eine Luftbrücke nach Griechenland, um dort unterdrückte Migranten abzuholen und liebevoll bei uns aufzunehmen. Geld spielt ja für deutsche Steuerzahler keine Rolle. Das zahlen halt unsere noch nicht einmal gezeugten Urenkel mit ihren Steuergeldern. Sicher ist jetzt nur noch eines: Der Euro-Crash kommt.

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