DIE GROSSE TÄUSCHUNG! – Merz und Drehhofer kämpfen weiter für den Bevölkerungsaustausch!


oder

 

Am 23.11.2018 veröffentlicht

Es ist und bleibt alles nur eine einzige Komödie, in der die Bevölkerung so lange wie möglich abgelenkt und getäuscht werden soll. Offensichtlicher geht es schon nicht mehr!

Merkel ist (fast) weg! aber wird Kanzlerin bleiben….Der Nachfolger, Merz, handelt weiter im Sinne UN, "EU" und Merkel….


oder

 

.

Bundeskanzlerin Angela Merkel will zwar auf den CDU-Vorsitz verzichten, aber Kanzlerin bleiben. Das habe Merkel am Montag in einer Sitzung des Parteipräsidiums deutlich gemacht, erfuhr die Deutsche Presse-Agentur aus Parteikreisen. Bisher hatte sie immer darauf bestanden, dass beide Ämter zusammengehören.

 

👉 Mein Rundbrief wartet: https://goo.gl/yysbY8 👉 Merkel ist fast weg – Party: https://t.me/martinsellnerIB

EILMELDUNG Merkel schmeißt Vorsitz hin, aber will Kanzlerin bleiben, Merz übernimmt wohl – KEIN Grund zum Jubeln!


oder

 

.

aber Kanzlerin bleiben

Bundeskanzlerin Angela Merkel will zwar auf den CDU-Vorsitz verzichten, aber Kanzlerin bleiben. Das habe Merkel am Montag in einer Sitzung des Parteipräsidiums deutlich gemacht, erfuhr die Deutsche Presse-Agentur aus Parteikreisen. Bisher hatte sie immer darauf bestanden, dass beide Ämter zusammengehören.

Henkel erwägt Parteigründung


Hans-Olaf Henkel schließt die Gründung einer neuen Partei nicht mehr aus

BERLIN. Der ehemalige Chef des Bundesverbandes der Deutschen Industrie (BDI), Hans-Olaf Henkel, erwägt offenbar die Gründung einer neuen Partei. Sollten die Euro-Kritiker in der FDP um den Bundestagsabgeordneten Frank Schäffler mit ihrer Mitgliederbefragung zum Euro-Rettungsschirm scheitern, sei die Zeit reif für eine neue Partei, sagte Henkel dem Stern.

„Wenn die Parteispitze verliert, muß sie geschlossen zurücktreten. Wenn sie sich durchsetzt, heißt das für mich: Die Partei kann man vergessen. Viele meinen das ja jetzt schon. Dann gibt es eine neue Partei.“

Merz, Clement, Sarrazin

Als potentielle Mitgründer brachte Henkel den früheren Vorsitzenden der Unionsfraktion im Bundestag, Friedrich Merz, den ehemaligen Wirtschaftsminister und Ex-SPD-Politiker Wolfgang Clement sowie den früheren Berliner Finanzsenator Thilo Sarrazin (SPD) ins Spiel. Dies seien „alles richtig gute Leute, die Klartext reden und sich keine Denkverbote auferlegen“.

Eine Zusammenarbeit mit dem Anfang März zurückgetretenen Bundesverteidigungsminister Karl-Theodor zu Guttenberg (CSU) schloß Henkel dagegen aus. „Der hat alle belogen. Seine Glaubwürdigkeit ist irreparabel beschädigt“, kritisierte der ehemalige BDI-Chef

Mein Kommentar:

Wenn das alte verliert, muss was neues her! Das ist schon richtig, aber ob es heute zeitgemäß ist???

Henkel hätte zwar die richtigen Leute dann auf seiner Seite, wenn sie – mitmachen würden. Aber wäre es nicht besser eine vorhande Partei, wie die Republikaner die sich doch schon etabliert hat, zu unterstützen und dort die Arbeit zu machen?

Aber da wäre der Henkel nicht die erste Person. Und so fängt die Scheiße nach der Postenjagerei wieder an. Und dadurch verläuft die ganze Sache wieder im Sand!