Politik und Kirche fordern von den Deutschen die Finanzierung der afrikanischen und arabischen Menschenmassenvermehrung


 

Das Problem was die Welt hat, ist die Menschenmassenvermehrung. Aus den unterschiedlichsten Gründen verweigern Politiker die Realität. Die GRÜNEN sind bekannt grundsätzlich jegliche Realität zu verweigern, somit ist bei den GRÜNEN die Suche nach Gründen überflüssig. Bei LINKE und SPD sind es teils humanitäre, oder emotionale Gründe Menschenmassenvermehrung noch zu forcieren, anstatt zu bekämpfen. Die Politiker der CDU/CSU spielen noch ein bisschen mit dem Begriff „Christlich“, weil die Kirchen ungezügelte Massenvermehrung fordern. Doch wer Massenvermehrung fordert, diese gezielt forciert und noch alimentiert will im Endeffekt Krieg mit grausamer Menschenvernichtung.

In Afrika und Asien explodiert die Bevölkerung, nur der Chinese hatte in seinem Land Geburteneinhalt geboten. Mit dem Geburtenrückgang wuchs der Wohlstand in der Bevölkerung. In Afrika explodiert die Bevölkerung weiter, trotz vieler regionaler Kriege. Afrikanische Familien bekommen um die 10 Kinder, wovon heute ca. 7 überleben. Mit der Missionierung in Afrika wurde die medizinische Versorgung verbessert und somit sank die Sterblichkeitsrate der afrikanischen Kinder. Früher überlebten von 10 ca. 3 Kinder, heute sind es 7. Das Problem ist jedoch, die vielen Menschen können sich nicht versorgen, fliehen oder verhungern heißt in Afrika die Devise. Um den afrikanischen Kontinent wieder lebensfähig zu machen, sind die Geburtenzahlen zu verringern, in etwa nach chinesischen Vorbild. Gelingt das nicht, sind Kriege zur Reduzierung der Bevölkerungsmassen unausweichlich, denn alle können nicht nach Europa kommen, auch wenn es sich so etliche Politiker, die diese Menschen nicht selbst versorgen müssen, wünschen.

In den arabischen Staaten wird die Geburtenexplosion vordergründig über die Religion forciert, auch ist der Reichtum dieser Staaten enorm ungleich verteilt. Für die ungleiche Verteilung sorgten stark die US Interventionskriege im Nahen Osten, die den USA Rechte an den Ölvorkommen sicherten. Die arabischen Staaten bestehen aus reichen Scheichs, reichen Ayatollahs (je nach muslimischer Ausrichtung Sunniten oder Schiiten), mittelreichen Kaufleuten und dem armen Volk. Die arabischen Staaten sind aufgrund ihrer Ölvorkommen reich und könnten selbst die sozialen Leistungen für ihre Völker aufbringen, doch diese Aufgabe wollen die europäischen Politiker, insbesondere die Deutschen, den arabischen Staatsführungen abnehmen. Die in Deutschland ankommenden sogenannten „Flüchtlinge“ gehören häufig nicht zu der ärmsten Schicht ihrer Länder und konnten hohe Schleppergebühren zahlen. Viele stammen aus Kaufmannsfamilien, die selbst in ihren Herkunftsstaaten noch große Vermögen besitzen. So werden heute in Deutschland oft die falschen „Flüchtlinge“ alimentiert, denn die Armen besitzen keine Chance jemals Deutschland überhaupt zu erreichen.

Überhaupt ist es äußerst fraglich, wie die Politik mit der Alimentierung verfährt. Bevor ein Deutscher Sozialhilfe erhält, darf dieser nur noch ein Schonvermögen von 1.600 Euro aufweisen. Solange noch mehr Kapital vorhanden ist, werden Sozialleistungen verwehrt. Ein zugereister „Flüchtlingsmigrant“ erhält alle sozialen Leistungen in Deutschland sofort, unabhängig seiner evtl. vorhanden Reichtümer in seinem Herkunftsland. Politiker sollten mal hinterfragen, wieso arabische Kaufleute in kürzester Zeit Geschäfte und teilweise ganze Handelsketten in Deutschland aufbauen können? Doch bestimmt nicht von 400 Euro monatlicher Sozialhilfe. Clan Strukturen in eigenen Parallelgesellschaften, die hochfinanziert sind und der Grundstein aus dem Besitz in arabischen Staaten abstammt. Aber den „armen Flüchtlingen“ darf ja nichts abgenommen werden, sondern nur das Geld von dem deutschen Steuerzahler in den Ar*** gesteckt werden.

Genau so wenig die Politik die Geburtenexplosion in Afrika und Arabien verhindert, so unterstützt sie die Geburtenexplosion in Deutschland weiter. Jeder eingelaufene „Flüchtlingsmigrant“ erhält den Familiennachzug und die weitere Massenvermehrung finanziert. Nur wenige „Flüchtlingsmigranten“ arbeiten, aber erhalten monatliches Geld geschenkt. Die Größe der Wohnungen oder Häuser, die jede „Migrantenfamilie“ zum kostenlosen bewohnen bereitgestellt bekommt, richtet sich nach der Anzahl der Kinder. Ebenso erhöhen sich die monatlichen Geldgeschenke mit jedem Kind weiter. „Migrantenfamilien“ mit 5 Kindern, ist bei afrikanischen und arabischen Familien der Normalfall, kassieren ca. 3.000 bis 3.500 Euro Netto im Monat plus kostenlosen Wohnen, Heizen, Einrichtungsgeschenken, kostenloser Krankenversorgung und allen sonstigen Sozialleistungen. Bezahlen darf es der Steuerzahler, denn wer denn sonst. Es sind aber keine Einzelfälle, es sind Millionen ausländische Familien mit immer weiter steigender Tendenz, die lebenslang diese Sozialleistungen beziehen. Ebenfalls wird bei keiner dieser hereingeholten, vermehrenden und abkassierenden Familien danach gefragt, ob ggf. Werte in ihren Herkunftsstaaten vorhanden sind. Diese evtl. vorhandenen Vermögen können sie bei jeder „Urlaubsfahrt“ in das „geflohene Land“ nach Deutschland einschleusen, ungeschadet ihrer erhaltenden Sozialleistungen.

Alle Religionen, egal ob Christentum oder Islam, fordern die ungehinderte Vermehrung und die deutschen Politiker lassen ihr Volk für den religiösen Wahnsinn der Massenvermehrung ausbluten. Die Europäer, und insbesondere die Deutschen, halten sich mit ihrer Vermehrung zurück. Hier gilt in den meisten Fällen die Familie nur so weit wachsen zu lassen, wie sie auch selbständig zu finanzieren ist. Doch für die afrikanische und arabische Massenvermehrung verlangt die Politik, dass das europäische Volk, und insbesondere das Deutsche, die absurd hohen Kosten trägt.

Die EU will Afrikas Bevölkerungsexplosion nach Europa einschleppen

Der EU- Innenkommisar Avramopoulos möchte die Staaten zu großzügigen Umsiedlungsaktionen von Afrikanern nach Europa verpflichten. Die Umvolkung soll dabei gesetzlich festgeschrieben werden, um somit „legal“ an Fahrt zu gewinnen. Dabei könnten bereits jetzt aus den Kosten der Umvolkung nur durch Flüchtlinge jeder deutschen Mutter €100.000,- je Kind gewährt werden. Der rassistischen EU sind aber dunkle Menschen finanziell mehr wert als die einheimischen Europäer, welchen Gott Europa als Lebensraum zugewiesen hat. Da Gott in Europa keine Afrikaner angesiedelt hat, sind die Umvolkungsmachenschaften der EU Teufelswerk, und jeder, der dieses unterstützt oder widerstandlos hinnimmt, lädt schwere Sünde am Werk des Allmächtigen auf sich und wird seiner gerechten Strafe somit „Gott sei Dank“ auch nicht ergehen. Das sei Trost, für die Verzweifelten und Ansporn zum Widerstand für die Mutigen.

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Politik und Kirche fordern von den Deutschen die Finanzierung der afrikanischen und arabischen Menschenmassenvermehrung

Aus einer Email eines DHL Mitarbeiters


Bei uns auf dem Hof vom Verteilzentrum haben wir neuerdings reichlich viele Mietfahrzeuge stehen, fast genauso viele wie wir vorher an regulären gelben Zustellautos hatten. Ich habe schon am Donnerstag gegenüber Kollegen gefrotzelt, dass es so aussieht, als ob Firma Europcar unser neuer Untermieter wäre. Dennoch haben wir immer noch unsere ursprünglichen gelben Autos.

 Gestern hat mich meine Chefin mit einem Kollegen zusammen auf eine Kontrollfahrt zu den Packstationen geschickt. Es kam da in letzter Zeit zu seltsamen Vorgängen. Mehrmals ließen sich eingelegte Pakete nicht nachweisen, und zweimal öffneten sich alle Packfächer auf einmal, so dass der Kollege alle Pakete einsammeln und zur Zustellbasis zurückbringen musste. Unsere Fahrt verlief auch seltsam, von 22 Paketen konnten wir 16 einlegen. Unsere Scanner, die wir unabhängig voneinander einsetzten, zeigten bei meinem Kollegen gar keine Pakete an, und bei mir hatte der Scanner nur 9 Sendungen als beladen gemeldet, davon 8 als in die Packstationen eingelegt. Zufällig haben wir gerade eine völlig neue Software bekommen, die irgendwie nicht richtig funktioniert. Vor zwei Wochen hatte ich zudem eine Kundin an einer Packstation getroffen, die zwei Pakete abholen wollte, sie hatte auch beide Benachrichtigungen dabei, aber konnte nur ein Paket abholen. Leider konnte ich ihr auch nicht helfen.

 Setze ich die Mosaiksteine zusammen, dann glaube ich, dass die DHL/Post AG irgendwie für gewisse Vorbereitungen mit eingesetzt wird. Vor ein paar Wochen war ich schon einmal in Hamburg Wilhelmsburg eingesetzt, und parkte in einer Strasse vor einer Schule. Als ich aus dem Mietshaus, in das ich Pakete abzuliefern hatte, zurückkam, war das Seitenfenster meines Fahrzeugs eingeschlagen, und es fehlten 8 kleine Pakete, zufälligerweise alle mit Mobiltelefonen darin. Ich informierte natürlich meinen Innendienst und die Polizei. Dabei stellte sich dann heraus, dass sich in der Schule gegenüber meinem Fahrzeug eine Unterkunft für Asylbewerber befand. Und das war noch vor der aktuellen Ansturmwelle. Müßig zu sagen, die Polizei nahm meine Anzeige zu Protokoll, und danach habe ich nichts mehr davon gehört. Auch nicht von Seiten der Postsecurity, die von schon mehrmals Kollegen wegen verschwundener Mobiltelefone beim Wickel hatte.

 In unserem Kollegenkreis, ob nativ deutsch oder nicht, wird inzwischen auch immer deutlicher darüber gesprochen, dass irgendetwas Ungewöhnliches vor sich geht. Die meisten Kollegen haben sich darauf eingestellt, sich selbst schützen zu können, wenn wir abends unsere Eilsendungen ausfahren.

 Natürlich bin ich auch dienstlich bei Dienststellen von Polizei und Bundeswehr tätig, und was ich sehe, finde ich erschreckend. Ich erinnere mich an meine eigene Dienstzeit bei der damaligen Bundesmarine und die damalige Handhabung der Eigensicherung. Die heutige Handhabung ist viel zu unbekümmert.

Das Fahrgastfernsehen in der Hamburger U-Bahn meldete am Freitag, dass die Hamburger Hafen Lagerhaus AG einen drastischen Einbruch beim Containerumschlag verzeichnete und die Tendenz eher zu weiterem Rückgang bestünde.

 Erfreulich ist, dass in der letzten Zeit viele Buchsendungen vom Kopp-Verlag zugestellt habe.

 Viele Grüße, XXXXXX

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bosnischer Moslem „Amok-Fahrer“ aus Graz beschimpfte Österreicher als „rassistische Nazischweine“


Amokfahrt Graz

Mit diesem Auto tötete der bosnische Moslems 3 Menschen und verletzte weitere 34 schwer

Bei der Amokfahrt eines 26-jährigen bosnischen Moslems, der bei den Grazer Behörden seit geraumer Zeit als gewalttätig bekannt war, waren drei Menschen – darunter ein Vierjähriger – getötet und 34 weitere verletzt worden, einige schwebten noch tagelang in Lebensgefahr. Alle Indizien deuten darauf hin, dass seine Gewalttätigkeit gegen seine Ehefrau und sein Hass gegen Österreicher mit dem Islam und dessen Frauenfeindlichkeit und systematischem Hass gegen „Ungläubige“ zu tun hat. Dennoch tun Medien und Politiker nicht nur in Österreich alles, auch diese Wahnsinnstat wie viele andere zuvor (der Boston-Mörder, der schwarazfrikanische Soldatenkiller in London, die Charlie-Hebdo-Killer etc) als Tat eines geistig Gestörten hinzustellen. Dabei wird systematisch von der Psychopathologie des Islam und seinem verheerenden Einfluss auf den Charakter und den Geist seiner Anhänger abgelenkt.

Michael Mannheimer, 24.6.2015

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22.6.2015

Neues von dem bosnischen „Amok-Fahrer“ aus Graz in der Zeitschrift „Österreich“:

ÖSTERREICH: Sie kennen den Amokfahrer?

Bettina K.: Ja, ich habe ihn bei einer Bauverhandlung kennengelernt, die Familie wollte einen Lebensmittelhandel im Haus betreiben. Das Treffen ist sofort ausgeartet. Er und seine Familie haben Anrainer wüst beschimpft. Er nannte uns rassistische Nazischweine, hat massiv gedroht. (Quelle)

Alen R.,der islamische Massenmörder von Graz, war eine „tickende Zeitbombe“, ein Gewalttäter. Nachbarn bedrohte er. Seine Frau sperrte er ein, schlug sie. Er verübte auch Gewalt gegen seine beiden Kinder. Immer wieder mussten die Nachbarn die Polizei rufen: „Den Beamten waren aber die Hände gebunden“, meint Ursula Rauch, Bürgermeisterin von Kalsdorf, zu ÖSTERREICH. Nächtens schoss R. öfters wild mit einer Schrotflinte um sich. Die wurde nun beschlagnahmt. Nachbarn beschimpfte er. Mehrmals stand er bereits vor Gericht. Selbst die Richterin wurde bedroht.

Trotz dieser Ausfälle wurde dem Mann nie der Führerschein entzogen, er durfte weiter in seinem Job als Kraftfahrer arbeiten.

Am 28. Mai reagierte die Behörde erstmals. Nach einer neuerlichen Gewaltorgie gegen seine Ehefrau, eine Bosnierin, flüchtete diese mit den Kindern ins Grazer Frauenhaus. Gegen den 26-Jährigen wurde eine amtliche „Wegweisung“ ausgesprochen. Vermutlich war das auch das Motiv für die spätere Amokfahrt. (Quelle)

Die Grazer Amokfahrt ist kein Einzelfall

Am 21. Dezember 2014 steuerte in der französischen Stadt Dijon ein Mann sein Auto unter „Allahu Akbar“ Rufen in Fußgängergruppen und verletzt elf Menschen zum Teil schwer.

http://www.österreich.at/chronik/Nachbarin-Er-nannte-uns-Nazi-Rassisten/193405575

Köln: Massenproteste gegen Salafisten…Widerstand von unzähligen tausenden Menschen…HoGeSa wächst und wächst…Zehntausende werden sich zukünftig anschließen…Mainstreammedien (Bild und Co, TV, Radio) greifen deutsch-kurdische Teilnehmer an…


An der Demonstration gegen Salafisten rund um den Kölner Dom nahmen am Sonntag unzählige tausend Menschen teil. Formiert wurde der Widerstand von der seit vielen Monaten stark wachsenden Gruppe »HoGeSa« (Hooligans gegen Salafisten). Was sich in der Domstadt zusammengebraut und teilweise entladen hat, war das Produkt einer langjährigen politischen Fehlleistung, bestehend aus falsch verstandener Toleranz und linksideologisch verblendeter Ignoranz.

 

Nicht nur Fußballfans strömten am Sonntag zu Tausenden in die Kölner Innenstadt, um sich der rasant ansteigenden Anzahl an Salafisten und der damit einhergehenden Terrorgefahr sowie Islamisierung Deutschlands entgegenzustellen.

Die linksdominierte Presselandschaft schäumt vor Angst und Wut und versucht, den Massenprotest in der Hauptsache als einen Aufmarsch rechtsgerichteter Hooligans und rechtsextremer Ausländerfeinde abzuqualifizieren. Auch die vielen Deutschlandfahnen sind den linksgerichteten Schreiberlingen ein Dorn im Auge. Die Berichterstattung folgt den bestens bekannten Schemata − auch den Hitlergruß wollen einige Berichterstatter entsprechend gesehen haben.

Die Polizei berichtet hingegen über die Demonstration etwas sachlicher:

»Mehrere tausend Anhänger der Vereinigung ›Hooligans gegen Salafisten‹ (HoGeSa) haben heute (26. Oktober) in der Kölner Innenstadt gegen Salafisten demonstriert. Während der Versammlung kam es zu gewalttätigen Ausschreitungen mit mehreren Verletzten.

Gegen 15 Uhr versammelten sich mehrere tausend Teilnehmer zunächst friedlich auf dem Breslauer Platz, um dort lautstark ihre Parolen zu skandieren. Unmittelbar nach Beginn des Aufmarsches der HoGeSa um 15:33 Uhr kam es im Bereich der Turiner Straße zum Abbrennen von pyrotechnischen Gegenständen.

Die zum Großteil stark alkoholisierten und aggressiven Demonstranten griffen anschließend Einsatzkräfte mit Gegenständen und Feuerwerkskörpern an. Die Polizei ging in der Turiner Straße und später am Breslauer Platz mit Schlagstock, Pfefferspray und Wasserwerfer gegen Gewalttäter vor. Mit Beginn der Ausschreitungen erklärten die Organisatoren die Versammlung für beendet.«

Bilanz des Einsatzes: 44 verletzte Polizisten und 17 Ingewahrsamnahmen sowie Sachschäden an mehreren Einsatzfahrzeugen der Polizei. Ähnliches vermelden Polizeibehörden teilweise auch nach sogenannten »Hochrisikospielen« in der Bundesliga.

Auch im Verhältnis zu den gewaltsamen Mai-Demonstrationen der letzten Jahre eher ein Routineeinsatz für die leiderprobten Polizeibeamten.

Dennoch ist auch dieser gewaltvolle Nachmittag äußerst bedauernswert und zu verurteilen – spiegelt allerdings auch einmal mehr die Wut wider, die sich bei einigen Protestlern über Monate und Jahre zu dieser Thematik angestaut hat.

Was uns der Mainstream dazu mehrheitlich verschweigt, ist die Vorgeschichte zu diesem Massenprotest – ein gefährlicher Gärungsprozess, den die Politik über viele Jahre aus falsch verstandener Toleranz und linksideologisch verblendeter Ignoranz schlicht ignoriert hat.

Das alternative Medienportal blu-News berichtet zum mutmaßlichen Hintergrund ausführlich:

»Als sich radikal-islamische Salafisten um Sven Lau und Pierre Vogel im August 2010 im Mönchengladbacher Stadtteil Eicken aggressiv breitgemacht und die Menschen in Angst und Schrecken versetzt hatten, verhielt sich der nordrhein-westfälische Innenminister Ralf Jäger (SPD) völlig passiv; er räumte zwar ein, dass die Salafisten gefährlich seien, sagte aber zu den Vorgängen in Mönchengladbach kein Wort und mied die Stadt ängstlich.

Die Gefahrenabwehr überließ er zwei Bürgerinitiativen, die sich ein ganzes Jahr lang unermüdlich engagierten und damit zumindest die Anführer der Salafisten wieder aus ihrer Stadt vertreiben konnten. Unterstützung aber bekamen die Bürgerinitiativen von ihm nicht, im Gegensatz zu anderen Politikern redete er nicht einmal mit deren Vertretern. (…)

Als Pierre Vogel und Sven Lau am 8. Februar Mönchengladbach mit Hilfe einer großen Kundgebung »zurückerobern« wollten, provozierten sie die Menschen am Niederrhein damit, dass sie diese am Alten Markt, einem Wahrzeichen der Stadt, abhalten wollten. Gegen den Protest der CDU erfüllte die Verwaltung der damals noch von einem SPD-Oberbürgermeister regierten Stadt den beiden Salafisten diesen Wunsch.

Der bereits damals unter Terror-Verdacht stehende Sven Lau trieb es jedoch zu weit: Als er mitten auf dem Alten Markt Sprüche wie: »Früher standen hier Günter Netzer und andere Borussia-Spieler, heute stehen wir hier« losließ, flogen plötzlich Flaschen in seine Richtung. Lau, der, wie blu-News berichtete, von der Mönchengladbacher Justiz nie etwas zu befürchten hatte, erbleichte sichtlich.

Die Flaschen kamen von aufgebrachten Borussia-Fans, die daraufhin sofort von der Polizei abgedrängt und eingekesselt worden sind. Hunderte Mönchengladbacher konnten jedoch für einen kurzen Moment deutlich sehen, dass ein als gefährlich eingestufter Salafist, der sich bis dato in ihrer Stadt faktisch alles erlauben konnte, zum ersten Mal Angst gezeigt hatte.«

Der Ursprung der Bewegung könnte indes zeitlich noch etwas weiter zurückreichen, wie blu-News weiter berichtet:

»Aber der Wunsch nach Selbstjustiz dürfte bei einigen Mönchengladbacher Fußball-Fans bereits Jahre früher entstanden sein: Nachdem der radikale Muslim Arid Uka am 2. März 2011 am Frankfurter Flughafen zwei US-Soldaten erschossen und einen schwer verletzt hatte, wurde nur einen Tag später öffentlich, dass er virtuelle Kontakte zu den Mönchengladbacher Salafisten hatte, unter anderem zu Lau.

Obwohl die Rheinische Post sich entschieden hatte, das ihren Lesern zu verschweigen, sprach es sich in Mönchengladbach sofort herum, womit die Salafisten in einer propagandistischen Defensive waren.

Die ›Rettung‹ für die radikalen Jünger Allahs kam aber vier Tage später in Form einer Gruppe von Borussia-Fans, die, stark alkoholisiert, mit lautstarken Sprüchen wie ›Salafisten raus‹ und ›Deutschland den Deutschen‹ am Karnevalssonntag an der Salafisten-Moschee vorbeizog. Nur wenig später schlugen rund 15 Salafisten auf einen am Boden liegenden und somit wehrlosen Borussia-Fan brutal ein, ein Salafist sogar mit einer Eisenstange.

Sven Lau aber veröffentlichte noch am gleichen Tag im Internet ein Video, in dem er von einem ›Mordanschlag durch Neo-Nazis‹ auf sich gesprochen hat. Damit war Ukas Anschlag wieder vergessen, die Zeitungen der Stadt folgten Laus Darstellung und gewährten den Salafisten damit eilfertig die Rolle der Opfer.«

Es steht selbstredend außer Frage, dass unangebrachte Parolen wie »Wir wollen keine Salafistenschweine« Wasser auf die Mühlen der politisch linksverorteten Gegner der Protestteilnehmer sind.

Auch war zu erwarten, dass sich vereinzelte Gruppen rechtsgerichteter Parteien und Verbände unter die Protestler mischen, um die Bewegung für ihre politischen Ziele zu instrumentalisieren.

Aus der Kundgebung eine bürgerkriegsähnliche Straßenschlacht von 4.500 gewaltbereiten Rechtsextremen gegen 1.300 Polizisten herbeizuschreiben, wie es einige Maistream-Medien gerade tun, ist sicherlich genauso unangebracht wie das gefährliche Potential der Demonstrationsteilnehmer zu unterschätzen.

Sollte die Gruppe künftig weiter in der Stärke der letzten Wochen und Monate anwachsen, dann könnte an dem nächsten Massenprotest dieser Gruppe bereits eine fünfstellige Anzahl an Demonstranten teilnehmen. Die Politik wäre sicherlich gut beraten, die Sorgen, Nöte und Ängste auch dieser Menschen ernst zu nehmen. Zu erwarten ist dies allerdings nicht.

Die mächtige »Vereinigte Linke« in Deutschland wird diese Menschen vermutlich nach dem Muster mit dem Umgang der britischen Verantwortlichen mit der English Defence League weiter kriminalisieren und in die tiefrechte Ecke drängen, um ungehindert mit der »Nazikeule« schwingen zu können.

Die ersten Ausläufer sind aktuell in der Berichterstattung der willfährigen Medien sowie aus den Stellungsnahmen linker Gewerkschaftler und Politiker bereits erkennbar. Das wiederum dürfte der Gruppe um die Initiatoren der »HoGeSa« weiteren Zulauf bescheren.

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http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/torben-grombery/koeln-massenproteste-gegen-salafisten.html

Illegal nach Pakistan, Marokko, Türkei etc…


Eine Realsatire zum Nachdenken über die Zustände in diesem unserem Lande

Zunächst ein herzlicher Gruß an alle Gutmenschen und „Menschen guten Willens“, also an alle politisch Korrekten! Salam Alleikum!

Liebe Freunde der Political Correctness, der Bibel der Bessermenschen,

Sie kennen die Welt, Sie lieben die Menschen – nicht aber Ihr Vaterland. Sie schützen alle, die unterdrückt sind oder sich so fühlen – nicht aber die Bürger Ihres Vaterlandes. Aber Sie genießen gerne die Vorzüge dieses unseres (und Ihres) Vaterlandes, auch wenn andere nicht darüber verfügen.

Die Erbsünde des Faschismus

Wir sind alle von der Erbsünde des Faschismus gezeichnet und müssen daher Buße tun – uns also öffnen für die Errungenschaften fremder Menschen und Kulturen sowie Abschied nehmen von unseren nationalen Gewohnheiten. Ein feiner Zug! Um diesen Zug in die richtige Richtung zu lenken, sei Ihnen eine Reise in fremde Länder empfohlen, bevorzugt in die, die der Hochkultur des Islam anhängen.

Dort lernen Sie sehr schnell, welche unseligen Errungenschaften wir mit uns herumschleppen, auf die Sie Gutmenschen selbstverständlich gerne verzichten werden.

Sie predigen grenzenlose Toleranz gegenüber allen, die mühselig und beladen sind, und wollen sie erquicken. Sie werden sehen, auch die Länder, die Sie bereisen wollen, werden Sie mit offenen Armen empfangen und Ihnen als Gast selbstverständlich Ihre anvertrauten Gewohnheiten zugestehen.

„Fremde Länder, fremde Sitten?“ Aber doch nicht für Sie!

Wenn Sie einmal den Spruch gelernt haben sollten „Fremde Länder, fremde Sitten“, vergessen Sie ihn; denn Sie haben in der Fremde den Anspruch, genauso behandelt zu werden wie in Ihrem Vaterland. Machen Sie ´mal die Probe:

Gehen Sie also ´mal (illegal!) nach Pakistan, Afghanistan, Irak, Marokko, die Türkei etc.! Wenn Sie wirklich etwas erleben möchten, bereiten Sie sich doch mal auf ein Abenteuer vor, wie Sie es sich niemals hätten vorstellen können:

Sorgen Sie sich nicht um Visa, internationale Gesetze, Immigrationsregeln oder ähnliche, lächerliche Vorschriften!

Wenn Sie dort angekommen sind, fordern Sie umgehend von der lokalen Behörde eine kostenlose medizinische Versorgung für sich und Ihre ganze Familie!

Bestehen Sie darauf, daß alle Mitarbeiter bei der Krankenkasse Deutsch sprechen und daß die Kliniken Ihr Essen nur so bereiten, wie Sie es in Deutschland gewohnt sind.

Bestehen Sie darauf, daß alle Formulare, Anfragen und Dokumente in Ihre Sprache übersetzt werden. Weisen Sie Kritik an Ihrem Verhalten empört zurück, indem Sie ausdrücklich betonen: “Das hat mit meiner Kultur und Religion zu tun; davon versteht Ihr nichts”.

Tragen Sie eine Halskette? Dann in der Fremde bitte sichtbar mit einem Kreuz! Sie brauchen es nicht zu verhängen. Nehmen Sie die Bibel mit – so wie andere ganz selbstverständlich den Koran mitnehmen!

Behalten Sie unbedingt Ihre ursprüngliche Identität. Hängen Sie eine Fahne von Ihrem (westlichen) Vaterland ans Fenster oder ans Auto; das geht auch, vergessen Sie das nicht! Sprechen Sie sowohl zu Hause als auch anderswo nur Deutsch, und sorgen Sie dafür, daß auch Ihre Kinder sich so verhalten! Fordern Sie unbedingt, daß an Schulen und Musikschulen westliche Kultur unterrichtet wird!

Verlangen Sie sofort und bedingungslos einen Führerschein, eine Aufenthalts-genehmigung, eine Wohnung und was Ihnen sonst noch einfallen könnte! Lassen Sie sich nicht diskriminieren, bestehen sie auf Ihr gutes Recht, verlangen Sie Kindergeld!

Betrachten Sie den Besitz aller Dokumente als eine Rechtfertigung Ihrer illegalen Präsenz in Pakistan, Afghanistan, Irak etc.! Fahren Sie ohne Autoversicherung! Die ist nur für die Einheimischen erforderlich.

Organisieren Sie Protestzüge gegen Ihr Gastland und dessen Einwohner, unterstützen Sie ausnahmslos Gewalt gegen Nicht-Weiße, Nicht-Christen und gegen die Regierung, die Sie ins Land gelassen hat!

Verlangen Sie, daß Ihre Frau (auch wenn Sie sich inzwischen vier davon angeschafft haben) sich nicht vermummen muß und keine Burka zu tragen hat! Wir wünschen Ihnen viel Glück dabei!

Da dies alles in Deutschland möglich ist, wird es Ihnen auch sicher in der Ferne möglich sein; denn was in Deutschland alles geht, steht Ihnen im Ausland, erst recht im islamischen, gewiß zur Verfügung.

Und denken Sie immer daran: Hier bei uns ist das möglich, weil wir hier von politisch korrekten Idioten sowie von einer Serie von Aktionsgruppen beherrscht werden, die uns langsam aber sicher in den Abgrund treiben. Gewiß werden Sie auch in der Fremde Unterstützung von solchen guten Menschen erfahren. Allah sei mit Ihnen!

Mit vaterländischen Grüßen an die politisch Korrekten der
SPDCDUCSUGRÜNELINKEDGBKIRCHENCARITASLINKENPRESSEUNDALLEN SONSTIGENGUTMENSCHEN

P.S.: Wenn Sie mit dem Text einverstanden sind, leiten Sie ihn weiter! Wenn nicht, packen Sie Ihre Koffer, verlassen Sie Ihre tolerante deutsche Heimat, und finden Sie mal heraus, ob Sie zu den oben genannten Bedingungen in Pakistan, Afghanistan, Irak, Marokko, Türkei etc. willkommen sind! Und wenn nicht, schreiben Sie an die Regierung! Effektiver wäre es, wenn Sie eine Demo im nächsten Soukh oder in der Vorhalle Ihrer Moschee veranstalten könnten!

Sie werden ganz neue Erkenntnisse gewinnen! Siehe Koran, Sure 18, Vers 23-24:

„…und sag: Vielleicht wird mich der Herr künftig zu etwas leiten, was eher richtig ist als meine vorherige Handlungsweise…“

So steht es geschrieben, und so sei es!
Inshallah!

Peter Helmes

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Akute Kriegsvorbereitung in Australien


wir leben hier in Perth, WA schon seit ein paar Jahren, nachdem wir dem Euro hierher entflohen sind um überhaupt noch Arbeit zu finden (mein Mann hat hier Familie). Jetzt spitzt sich die Lage hier auch zu und mit Tony Abbott (bedeutet Kloster-Abt auf Deutsch) ist Australien unter neuem Management, wie er selbst in seiner Antrittsrede verlauten liess.

 

Täglich passieren hier viele Ungereimtheiten in Perth – von Ritualmorden, Sprengstoff-Funden/Vertuschungen und plötzlichem Abbau der Sozialbezüge. Die neueste Meldung schlägt jedoch dem Fass den Boden aus und deutet auf einen baldigen Konflikt hin!

Das Militär macht die Bürger darauf aufmerksam, das Niedrig-Flugmanöver von Mai- Juni stattfinden werden – mitten in der Stadt durch die Nobelviertel!

Und nicht nur hier sondern auch in Sydney und im Staate Queensland!

Es knallt – noch dieses Jahr!

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http://www.army.gov.au/Our-work/Noise-notices

http://www.defence.gov.au/aircraftnoise/

http://derhonigmannsagt.wordpress.com/2014/05/09/akute-kriegsvorbereitung-in-australien/

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Unterwasser-Pyramide auf den Azoren


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Am 19. September 2013 entdeckte der portugiesische Seemann Diocleciano Silva beim Fischen eine ungewöhnliche Unterwasser-Struktur auf dem Bildschirm seines Sonar-Geräts:

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Die pyramidale Unterwasser-Struktur auf dem Sonar. (Bild: RTP, via Youtube.com SaveFrom.net. Das Video mit engl. UT findest du hier SaveFrom.net.)

Etwa 400 Meter unter der Meeresoberfläche machte er zwischen den Azoren-Inseln Saõ Miguel und Terceira eine rechteckige pyramidale Struktur aus. Ihre Basis übersteigt die Größe eines Fußballfelds; die Höhe beträgt circa 60 Meter.

Mehr noch als ihre Ausmaße beeindruckte den Seemann die Form und Ausrichtung der Struktur: Sie gleiche einer perfekten Pyramide, deren präzise Nord-Süd-Achse an die ägyptischen Pyramiden in Gizeh erinnere, so Silva in einem Interview mit dem portugiesischen TV-Sender Rádio e Televisão de Portugal (RTP) [Video].

Menschlichen oder natürlichen Ursprungs?

Wegen der exakten Lage der Pyramide glaubt der Seemann nicht, dass die Struktur natürlichen Ursprungs ist. Er mutmaßt, sie könne Zeuge einer alten Zivilisation sein, die vor vielen tausend Jahren im heutigen Mittelmeerraum ansässig war.

Experten für Tiefseemessung der portugiesischen Marine relativieren Silvas Interpretation des Fundes. Angeblich sei die Struktur bereits zuvor dokumentiert worden und womöglich vulkanischen Ursprungs. Wissenschaftliche Daten, die eine der beiden Thesen einwandfrei belegen, fehlen bislang.

Neue Funde belegen prähistorische Kultur auf den Azoren

Azoren-Pyramide auf Pico

Archäologische Untersuchungen der Pyramiden auf der Azoren-Insel Pico legen nahe, dass diese nach den Sternen ausgerichtet sind. Einige der Pyramiden weisen innere Kammern auf, die noch nicht erforscht wurden. (Bild: APIA, via Portuguese-American-Journal.com)

Tatsächlich sind die Azoren Vulkaninseln, was deutlich für die Schlussfolgerungen der Marine-Experten spricht. Neue archäologische Funde auf den Inseln selbst unterstützen allerdings die Vermutungen Silvas:

Die Azoren waren bei der Ankunft der Portugiesen im Jahr 1427 zwar unbewohnt – es mehren sich aber die Hinweise auf eine frühgeschichtliche Besiedlung der atlantischen Inselgruppe. Vor allem in der Madalena-Region der Insel Pico haben Archäologen zahlreiche prähistorische Strukturen entdeckt, die mit sehr großer Wahrscheinlichkeit von Menschen errichtet worden sind. Darunter befinden sich bis zu 13 Meter hohe Pyramiden und nicht näher erforschte Felsreliefs. Die Wissenschaftler vermuten, dass zumindest einige der Bauwerke nach einem bewussten Plan angelegt wurden und wollen astrologische Bezüge darin erkennen.

Nach Angaben der Archäologen Nuno Ribeiro und Anabela Joaquinito von der Portugiesischen Gesellschaft für Archäologische Forschung (APIA) wurden nahe der Grabungsstätten außerdem Artefakte entdeckt, die der dokumentierten Besiedlung der Inseln zeitlich voranzugehen scheinen.

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Der Archäologe Nuno Ribeiro erforscht eine Höhle auf den Azoren. (Bild: Pedro Cardoso via Portuguese-American-Journal.com)

Eine weitere Besonderheit: Die Pyramiden in der Madalena-Region – von den Einheimischen “Maroiços” genannt – ähneln protohistorischen Strukturen auf Sizilien, in Nordafrika und auf den Kanaren, die nach gängiger Lehrmeinung rituellen Zwecken gedient haben sollen.

In den letzten drei Jahren, so Ribeiro, habe man außerdem eine Vielzahl weiterer archäologischer Überreste auf anderen Azoren-Inseln entdeckt; darunter eine römische Inschrift, karthagische Heiligtümer, jahrtausendealte Höhlenmalereien und noch nicht datierte Megalith-Anordnungen.

Die Funde sind Gegenstand andauernder archäologischer Untersuchungen der APIA. Wenn die Fragen, die die Entdeckungen aufwerfen, erst einmal beantwortet sind, könnte das die Geschichtsschreibung der Azoren nachhaltig verändern.

Dieser Artikel basiert auf einer Global News von R. Cengiz, die im NEXUS-Magazin #50 erscheinen wird (VÖ: Dezember 2013).

Quellen
[X] www.Azores-Pyramid.org, diverse Artikel und Videos zum Fund der Pyramide, abger. am 11.11.2013
[X] “Terceira: Pyramidal structure found by amateur sailor not man-made – Azores” auf Portuguese-American-Journal.com, 09.10.2013; http://bit.ly/1akRe4s
[X] “Pico: New archaeological evidence reveals human presence before Portuguese occupation – Azores” auf Portuguese-American-Journal.com, 28.08.2013; http://bit.ly/17sKHXB

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