Politik und Kirche fordern von den Deutschen die Finanzierung der afrikanischen und arabischen Menschenmassenvermehrung


 

Das Problem was die Welt hat, ist die Menschenmassenvermehrung. Aus den unterschiedlichsten Gründen verweigern Politiker die Realität. Die GRÜNEN sind bekannt grundsätzlich jegliche Realität zu verweigern, somit ist bei den GRÜNEN die Suche nach Gründen überflüssig. Bei LINKE und SPD sind es teils humanitäre, oder emotionale Gründe Menschenmassenvermehrung noch zu forcieren, anstatt zu bekämpfen. Die Politiker der CDU/CSU spielen noch ein bisschen mit dem Begriff „Christlich“, weil die Kirchen ungezügelte Massenvermehrung fordern. Doch wer Massenvermehrung fordert, diese gezielt forciert und noch alimentiert will im Endeffekt Krieg mit grausamer Menschenvernichtung.

In Afrika und Asien explodiert die Bevölkerung, nur der Chinese hatte in seinem Land Geburteneinhalt geboten. Mit dem Geburtenrückgang wuchs der Wohlstand in der Bevölkerung. In Afrika explodiert die Bevölkerung weiter, trotz vieler regionaler Kriege. Afrikanische Familien bekommen um die 10 Kinder, wovon heute ca. 7 überleben. Mit der Missionierung in Afrika wurde die medizinische Versorgung verbessert und somit sank die Sterblichkeitsrate der afrikanischen Kinder. Früher überlebten von 10 ca. 3 Kinder, heute sind es 7. Das Problem ist jedoch, die vielen Menschen können sich nicht versorgen, fliehen oder verhungern heißt in Afrika die Devise. Um den afrikanischen Kontinent wieder lebensfähig zu machen, sind die Geburtenzahlen zu verringern, in etwa nach chinesischen Vorbild. Gelingt das nicht, sind Kriege zur Reduzierung der Bevölkerungsmassen unausweichlich, denn alle können nicht nach Europa kommen, auch wenn es sich so etliche Politiker, die diese Menschen nicht selbst versorgen müssen, wünschen.

In den arabischen Staaten wird die Geburtenexplosion vordergründig über die Religion forciert, auch ist der Reichtum dieser Staaten enorm ungleich verteilt. Für die ungleiche Verteilung sorgten stark die US Interventionskriege im Nahen Osten, die den USA Rechte an den Ölvorkommen sicherten. Die arabischen Staaten bestehen aus reichen Scheichs, reichen Ayatollahs (je nach muslimischer Ausrichtung Sunniten oder Schiiten), mittelreichen Kaufleuten und dem armen Volk. Die arabischen Staaten sind aufgrund ihrer Ölvorkommen reich und könnten selbst die sozialen Leistungen für ihre Völker aufbringen, doch diese Aufgabe wollen die europäischen Politiker, insbesondere die Deutschen, den arabischen Staatsführungen abnehmen. Die in Deutschland ankommenden sogenannten „Flüchtlinge“ gehören häufig nicht zu der ärmsten Schicht ihrer Länder und konnten hohe Schleppergebühren zahlen. Viele stammen aus Kaufmannsfamilien, die selbst in ihren Herkunftsstaaten noch große Vermögen besitzen. So werden heute in Deutschland oft die falschen „Flüchtlinge“ alimentiert, denn die Armen besitzen keine Chance jemals Deutschland überhaupt zu erreichen.

Überhaupt ist es äußerst fraglich, wie die Politik mit der Alimentierung verfährt. Bevor ein Deutscher Sozialhilfe erhält, darf dieser nur noch ein Schonvermögen von 1.600 Euro aufweisen. Solange noch mehr Kapital vorhanden ist, werden Sozialleistungen verwehrt. Ein zugereister „Flüchtlingsmigrant“ erhält alle sozialen Leistungen in Deutschland sofort, unabhängig seiner evtl. vorhanden Reichtümer in seinem Herkunftsland. Politiker sollten mal hinterfragen, wieso arabische Kaufleute in kürzester Zeit Geschäfte und teilweise ganze Handelsketten in Deutschland aufbauen können? Doch bestimmt nicht von 400 Euro monatlicher Sozialhilfe. Clan Strukturen in eigenen Parallelgesellschaften, die hochfinanziert sind und der Grundstein aus dem Besitz in arabischen Staaten abstammt. Aber den „armen Flüchtlingen“ darf ja nichts abgenommen werden, sondern nur das Geld von dem deutschen Steuerzahler in den Ar*** gesteckt werden.

Genau so wenig die Politik die Geburtenexplosion in Afrika und Arabien verhindert, so unterstützt sie die Geburtenexplosion in Deutschland weiter. Jeder eingelaufene „Flüchtlingsmigrant“ erhält den Familiennachzug und die weitere Massenvermehrung finanziert. Nur wenige „Flüchtlingsmigranten“ arbeiten, aber erhalten monatliches Geld geschenkt. Die Größe der Wohnungen oder Häuser, die jede „Migrantenfamilie“ zum kostenlosen bewohnen bereitgestellt bekommt, richtet sich nach der Anzahl der Kinder. Ebenso erhöhen sich die monatlichen Geldgeschenke mit jedem Kind weiter. „Migrantenfamilien“ mit 5 Kindern, ist bei afrikanischen und arabischen Familien der Normalfall, kassieren ca. 3.000 bis 3.500 Euro Netto im Monat plus kostenlosen Wohnen, Heizen, Einrichtungsgeschenken, kostenloser Krankenversorgung und allen sonstigen Sozialleistungen. Bezahlen darf es der Steuerzahler, denn wer denn sonst. Es sind aber keine Einzelfälle, es sind Millionen ausländische Familien mit immer weiter steigender Tendenz, die lebenslang diese Sozialleistungen beziehen. Ebenfalls wird bei keiner dieser hereingeholten, vermehrenden und abkassierenden Familien danach gefragt, ob ggf. Werte in ihren Herkunftsstaaten vorhanden sind. Diese evtl. vorhandenen Vermögen können sie bei jeder „Urlaubsfahrt“ in das „geflohene Land“ nach Deutschland einschleusen, ungeschadet ihrer erhaltenden Sozialleistungen.

Alle Religionen, egal ob Christentum oder Islam, fordern die ungehinderte Vermehrung und die deutschen Politiker lassen ihr Volk für den religiösen Wahnsinn der Massenvermehrung ausbluten. Die Europäer, und insbesondere die Deutschen, halten sich mit ihrer Vermehrung zurück. Hier gilt in den meisten Fällen die Familie nur so weit wachsen zu lassen, wie sie auch selbständig zu finanzieren ist. Doch für die afrikanische und arabische Massenvermehrung verlangt die Politik, dass das europäische Volk, und insbesondere das Deutsche, die absurd hohen Kosten trägt.

Die EU will Afrikas Bevölkerungsexplosion nach Europa einschleppen

Der EU- Innenkommisar Avramopoulos möchte die Staaten zu großzügigen Umsiedlungsaktionen von Afrikanern nach Europa verpflichten. Die Umvolkung soll dabei gesetzlich festgeschrieben werden, um somit „legal“ an Fahrt zu gewinnen. Dabei könnten bereits jetzt aus den Kosten der Umvolkung nur durch Flüchtlinge jeder deutschen Mutter €100.000,- je Kind gewährt werden. Der rassistischen EU sind aber dunkle Menschen finanziell mehr wert als die einheimischen Europäer, welchen Gott Europa als Lebensraum zugewiesen hat. Da Gott in Europa keine Afrikaner angesiedelt hat, sind die Umvolkungsmachenschaften der EU Teufelswerk, und jeder, der dieses unterstützt oder widerstandlos hinnimmt, lädt schwere Sünde am Werk des Allmächtigen auf sich und wird seiner gerechten Strafe somit „Gott sei Dank“ auch nicht ergehen. Das sei Trost, für die Verzweifelten und Ansporn zum Widerstand für die Mutigen.

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Politik und Kirche fordern von den Deutschen die Finanzierung der afrikanischen und arabischen Menschenmassenvermehrung

Aus einer Email eines DHL Mitarbeiters


Bei uns auf dem Hof vom Verteilzentrum haben wir neuerdings reichlich viele Mietfahrzeuge stehen, fast genauso viele wie wir vorher an regulären gelben Zustellautos hatten. Ich habe schon am Donnerstag gegenüber Kollegen gefrotzelt, dass es so aussieht, als ob Firma Europcar unser neuer Untermieter wäre. Dennoch haben wir immer noch unsere ursprünglichen gelben Autos.

 Gestern hat mich meine Chefin mit einem Kollegen zusammen auf eine Kontrollfahrt zu den Packstationen geschickt. Es kam da in letzter Zeit zu seltsamen Vorgängen. Mehrmals ließen sich eingelegte Pakete nicht nachweisen, und zweimal öffneten sich alle Packfächer auf einmal, so dass der Kollege alle Pakete einsammeln und zur Zustellbasis zurückbringen musste. Unsere Fahrt verlief auch seltsam, von 22 Paketen konnten wir 16 einlegen. Unsere Scanner, die wir unabhängig voneinander einsetzten, zeigten bei meinem Kollegen gar keine Pakete an, und bei mir hatte der Scanner nur 9 Sendungen als beladen gemeldet, davon 8 als in die Packstationen eingelegt. Zufällig haben wir gerade eine völlig neue Software bekommen, die irgendwie nicht richtig funktioniert. Vor zwei Wochen hatte ich zudem eine Kundin an einer Packstation getroffen, die zwei Pakete abholen wollte, sie hatte auch beide Benachrichtigungen dabei, aber konnte nur ein Paket abholen. Leider konnte ich ihr auch nicht helfen.

 Setze ich die Mosaiksteine zusammen, dann glaube ich, dass die DHL/Post AG irgendwie für gewisse Vorbereitungen mit eingesetzt wird. Vor ein paar Wochen war ich schon einmal in Hamburg Wilhelmsburg eingesetzt, und parkte in einer Strasse vor einer Schule. Als ich aus dem Mietshaus, in das ich Pakete abzuliefern hatte, zurückkam, war das Seitenfenster meines Fahrzeugs eingeschlagen, und es fehlten 8 kleine Pakete, zufälligerweise alle mit Mobiltelefonen darin. Ich informierte natürlich meinen Innendienst und die Polizei. Dabei stellte sich dann heraus, dass sich in der Schule gegenüber meinem Fahrzeug eine Unterkunft für Asylbewerber befand. Und das war noch vor der aktuellen Ansturmwelle. Müßig zu sagen, die Polizei nahm meine Anzeige zu Protokoll, und danach habe ich nichts mehr davon gehört. Auch nicht von Seiten der Postsecurity, die von schon mehrmals Kollegen wegen verschwundener Mobiltelefone beim Wickel hatte.

 In unserem Kollegenkreis, ob nativ deutsch oder nicht, wird inzwischen auch immer deutlicher darüber gesprochen, dass irgendetwas Ungewöhnliches vor sich geht. Die meisten Kollegen haben sich darauf eingestellt, sich selbst schützen zu können, wenn wir abends unsere Eilsendungen ausfahren.

 Natürlich bin ich auch dienstlich bei Dienststellen von Polizei und Bundeswehr tätig, und was ich sehe, finde ich erschreckend. Ich erinnere mich an meine eigene Dienstzeit bei der damaligen Bundesmarine und die damalige Handhabung der Eigensicherung. Die heutige Handhabung ist viel zu unbekümmert.

Das Fahrgastfernsehen in der Hamburger U-Bahn meldete am Freitag, dass die Hamburger Hafen Lagerhaus AG einen drastischen Einbruch beim Containerumschlag verzeichnete und die Tendenz eher zu weiterem Rückgang bestünde.

 Erfreulich ist, dass in der letzten Zeit viele Buchsendungen vom Kopp-Verlag zugestellt habe.

 Viele Grüße, XXXXXX

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bosnischer Moslem „Amok-Fahrer“ aus Graz beschimpfte Österreicher als „rassistische Nazischweine“


Amokfahrt Graz

Mit diesem Auto tötete der bosnische Moslems 3 Menschen und verletzte weitere 34 schwer

Bei der Amokfahrt eines 26-jährigen bosnischen Moslems, der bei den Grazer Behörden seit geraumer Zeit als gewalttätig bekannt war, waren drei Menschen – darunter ein Vierjähriger – getötet und 34 weitere verletzt worden, einige schwebten noch tagelang in Lebensgefahr. Alle Indizien deuten darauf hin, dass seine Gewalttätigkeit gegen seine Ehefrau und sein Hass gegen Österreicher mit dem Islam und dessen Frauenfeindlichkeit und systematischem Hass gegen „Ungläubige“ zu tun hat. Dennoch tun Medien und Politiker nicht nur in Österreich alles, auch diese Wahnsinnstat wie viele andere zuvor (der Boston-Mörder, der schwarazfrikanische Soldatenkiller in London, die Charlie-Hebdo-Killer etc) als Tat eines geistig Gestörten hinzustellen. Dabei wird systematisch von der Psychopathologie des Islam und seinem verheerenden Einfluss auf den Charakter und den Geist seiner Anhänger abgelenkt.

Michael Mannheimer, 24.6.2015

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22.6.2015

Neues von dem bosnischen „Amok-Fahrer“ aus Graz in der Zeitschrift „Österreich“:

ÖSTERREICH: Sie kennen den Amokfahrer?

Bettina K.: Ja, ich habe ihn bei einer Bauverhandlung kennengelernt, die Familie wollte einen Lebensmittelhandel im Haus betreiben. Das Treffen ist sofort ausgeartet. Er und seine Familie haben Anrainer wüst beschimpft. Er nannte uns rassistische Nazischweine, hat massiv gedroht. (Quelle)

Alen R.,der islamische Massenmörder von Graz, war eine „tickende Zeitbombe“, ein Gewalttäter. Nachbarn bedrohte er. Seine Frau sperrte er ein, schlug sie. Er verübte auch Gewalt gegen seine beiden Kinder. Immer wieder mussten die Nachbarn die Polizei rufen: „Den Beamten waren aber die Hände gebunden“, meint Ursula Rauch, Bürgermeisterin von Kalsdorf, zu ÖSTERREICH. Nächtens schoss R. öfters wild mit einer Schrotflinte um sich. Die wurde nun beschlagnahmt. Nachbarn beschimpfte er. Mehrmals stand er bereits vor Gericht. Selbst die Richterin wurde bedroht.

Trotz dieser Ausfälle wurde dem Mann nie der Führerschein entzogen, er durfte weiter in seinem Job als Kraftfahrer arbeiten.

Am 28. Mai reagierte die Behörde erstmals. Nach einer neuerlichen Gewaltorgie gegen seine Ehefrau, eine Bosnierin, flüchtete diese mit den Kindern ins Grazer Frauenhaus. Gegen den 26-Jährigen wurde eine amtliche „Wegweisung“ ausgesprochen. Vermutlich war das auch das Motiv für die spätere Amokfahrt. (Quelle)

Die Grazer Amokfahrt ist kein Einzelfall

Am 21. Dezember 2014 steuerte in der französischen Stadt Dijon ein Mann sein Auto unter „Allahu Akbar“ Rufen in Fußgängergruppen und verletzt elf Menschen zum Teil schwer.

http://www.österreich.at/chronik/Nachbarin-Er-nannte-uns-Nazi-Rassisten/193405575

Köln: Massenproteste gegen Salafisten…Widerstand von unzähligen tausenden Menschen…HoGeSa wächst und wächst…Zehntausende werden sich zukünftig anschließen…Mainstreammedien (Bild und Co, TV, Radio) greifen deutsch-kurdische Teilnehmer an…


An der Demonstration gegen Salafisten rund um den Kölner Dom nahmen am Sonntag unzählige tausend Menschen teil. Formiert wurde der Widerstand von der seit vielen Monaten stark wachsenden Gruppe »HoGeSa« (Hooligans gegen Salafisten). Was sich in der Domstadt zusammengebraut und teilweise entladen hat, war das Produkt einer langjährigen politischen Fehlleistung, bestehend aus falsch verstandener Toleranz und linksideologisch verblendeter Ignoranz.

 

Nicht nur Fußballfans strömten am Sonntag zu Tausenden in die Kölner Innenstadt, um sich der rasant ansteigenden Anzahl an Salafisten und der damit einhergehenden Terrorgefahr sowie Islamisierung Deutschlands entgegenzustellen.

Die linksdominierte Presselandschaft schäumt vor Angst und Wut und versucht, den Massenprotest in der Hauptsache als einen Aufmarsch rechtsgerichteter Hooligans und rechtsextremer Ausländerfeinde abzuqualifizieren. Auch die vielen Deutschlandfahnen sind den linksgerichteten Schreiberlingen ein Dorn im Auge. Die Berichterstattung folgt den bestens bekannten Schemata − auch den Hitlergruß wollen einige Berichterstatter entsprechend gesehen haben.

Die Polizei berichtet hingegen über die Demonstration etwas sachlicher:

»Mehrere tausend Anhänger der Vereinigung ›Hooligans gegen Salafisten‹ (HoGeSa) haben heute (26. Oktober) in der Kölner Innenstadt gegen Salafisten demonstriert. Während der Versammlung kam es zu gewalttätigen Ausschreitungen mit mehreren Verletzten.

Gegen 15 Uhr versammelten sich mehrere tausend Teilnehmer zunächst friedlich auf dem Breslauer Platz, um dort lautstark ihre Parolen zu skandieren. Unmittelbar nach Beginn des Aufmarsches der HoGeSa um 15:33 Uhr kam es im Bereich der Turiner Straße zum Abbrennen von pyrotechnischen Gegenständen.

Die zum Großteil stark alkoholisierten und aggressiven Demonstranten griffen anschließend Einsatzkräfte mit Gegenständen und Feuerwerkskörpern an. Die Polizei ging in der Turiner Straße und später am Breslauer Platz mit Schlagstock, Pfefferspray und Wasserwerfer gegen Gewalttäter vor. Mit Beginn der Ausschreitungen erklärten die Organisatoren die Versammlung für beendet.«

Bilanz des Einsatzes: 44 verletzte Polizisten und 17 Ingewahrsamnahmen sowie Sachschäden an mehreren Einsatzfahrzeugen der Polizei. Ähnliches vermelden Polizeibehörden teilweise auch nach sogenannten »Hochrisikospielen« in der Bundesliga.

Auch im Verhältnis zu den gewaltsamen Mai-Demonstrationen der letzten Jahre eher ein Routineeinsatz für die leiderprobten Polizeibeamten.

Dennoch ist auch dieser gewaltvolle Nachmittag äußerst bedauernswert und zu verurteilen – spiegelt allerdings auch einmal mehr die Wut wider, die sich bei einigen Protestlern über Monate und Jahre zu dieser Thematik angestaut hat.

Was uns der Mainstream dazu mehrheitlich verschweigt, ist die Vorgeschichte zu diesem Massenprotest – ein gefährlicher Gärungsprozess, den die Politik über viele Jahre aus falsch verstandener Toleranz und linksideologisch verblendeter Ignoranz schlicht ignoriert hat.

Das alternative Medienportal blu-News berichtet zum mutmaßlichen Hintergrund ausführlich:

»Als sich radikal-islamische Salafisten um Sven Lau und Pierre Vogel im August 2010 im Mönchengladbacher Stadtteil Eicken aggressiv breitgemacht und die Menschen in Angst und Schrecken versetzt hatten, verhielt sich der nordrhein-westfälische Innenminister Ralf Jäger (SPD) völlig passiv; er räumte zwar ein, dass die Salafisten gefährlich seien, sagte aber zu den Vorgängen in Mönchengladbach kein Wort und mied die Stadt ängstlich.

Die Gefahrenabwehr überließ er zwei Bürgerinitiativen, die sich ein ganzes Jahr lang unermüdlich engagierten und damit zumindest die Anführer der Salafisten wieder aus ihrer Stadt vertreiben konnten. Unterstützung aber bekamen die Bürgerinitiativen von ihm nicht, im Gegensatz zu anderen Politikern redete er nicht einmal mit deren Vertretern. (…)

Als Pierre Vogel und Sven Lau am 8. Februar Mönchengladbach mit Hilfe einer großen Kundgebung »zurückerobern« wollten, provozierten sie die Menschen am Niederrhein damit, dass sie diese am Alten Markt, einem Wahrzeichen der Stadt, abhalten wollten. Gegen den Protest der CDU erfüllte die Verwaltung der damals noch von einem SPD-Oberbürgermeister regierten Stadt den beiden Salafisten diesen Wunsch.

Der bereits damals unter Terror-Verdacht stehende Sven Lau trieb es jedoch zu weit: Als er mitten auf dem Alten Markt Sprüche wie: »Früher standen hier Günter Netzer und andere Borussia-Spieler, heute stehen wir hier« losließ, flogen plötzlich Flaschen in seine Richtung. Lau, der, wie blu-News berichtete, von der Mönchengladbacher Justiz nie etwas zu befürchten hatte, erbleichte sichtlich.

Die Flaschen kamen von aufgebrachten Borussia-Fans, die daraufhin sofort von der Polizei abgedrängt und eingekesselt worden sind. Hunderte Mönchengladbacher konnten jedoch für einen kurzen Moment deutlich sehen, dass ein als gefährlich eingestufter Salafist, der sich bis dato in ihrer Stadt faktisch alles erlauben konnte, zum ersten Mal Angst gezeigt hatte.«

Der Ursprung der Bewegung könnte indes zeitlich noch etwas weiter zurückreichen, wie blu-News weiter berichtet:

»Aber der Wunsch nach Selbstjustiz dürfte bei einigen Mönchengladbacher Fußball-Fans bereits Jahre früher entstanden sein: Nachdem der radikale Muslim Arid Uka am 2. März 2011 am Frankfurter Flughafen zwei US-Soldaten erschossen und einen schwer verletzt hatte, wurde nur einen Tag später öffentlich, dass er virtuelle Kontakte zu den Mönchengladbacher Salafisten hatte, unter anderem zu Lau.

Obwohl die Rheinische Post sich entschieden hatte, das ihren Lesern zu verschweigen, sprach es sich in Mönchengladbach sofort herum, womit die Salafisten in einer propagandistischen Defensive waren.

Die ›Rettung‹ für die radikalen Jünger Allahs kam aber vier Tage später in Form einer Gruppe von Borussia-Fans, die, stark alkoholisiert, mit lautstarken Sprüchen wie ›Salafisten raus‹ und ›Deutschland den Deutschen‹ am Karnevalssonntag an der Salafisten-Moschee vorbeizog. Nur wenig später schlugen rund 15 Salafisten auf einen am Boden liegenden und somit wehrlosen Borussia-Fan brutal ein, ein Salafist sogar mit einer Eisenstange.

Sven Lau aber veröffentlichte noch am gleichen Tag im Internet ein Video, in dem er von einem ›Mordanschlag durch Neo-Nazis‹ auf sich gesprochen hat. Damit war Ukas Anschlag wieder vergessen, die Zeitungen der Stadt folgten Laus Darstellung und gewährten den Salafisten damit eilfertig die Rolle der Opfer.«

Es steht selbstredend außer Frage, dass unangebrachte Parolen wie »Wir wollen keine Salafistenschweine« Wasser auf die Mühlen der politisch linksverorteten Gegner der Protestteilnehmer sind.

Auch war zu erwarten, dass sich vereinzelte Gruppen rechtsgerichteter Parteien und Verbände unter die Protestler mischen, um die Bewegung für ihre politischen Ziele zu instrumentalisieren.

Aus der Kundgebung eine bürgerkriegsähnliche Straßenschlacht von 4.500 gewaltbereiten Rechtsextremen gegen 1.300 Polizisten herbeizuschreiben, wie es einige Maistream-Medien gerade tun, ist sicherlich genauso unangebracht wie das gefährliche Potential der Demonstrationsteilnehmer zu unterschätzen.

Sollte die Gruppe künftig weiter in der Stärke der letzten Wochen und Monate anwachsen, dann könnte an dem nächsten Massenprotest dieser Gruppe bereits eine fünfstellige Anzahl an Demonstranten teilnehmen. Die Politik wäre sicherlich gut beraten, die Sorgen, Nöte und Ängste auch dieser Menschen ernst zu nehmen. Zu erwarten ist dies allerdings nicht.

Die mächtige »Vereinigte Linke« in Deutschland wird diese Menschen vermutlich nach dem Muster mit dem Umgang der britischen Verantwortlichen mit der English Defence League weiter kriminalisieren und in die tiefrechte Ecke drängen, um ungehindert mit der »Nazikeule« schwingen zu können.

Die ersten Ausläufer sind aktuell in der Berichterstattung der willfährigen Medien sowie aus den Stellungsnahmen linker Gewerkschaftler und Politiker bereits erkennbar. Das wiederum dürfte der Gruppe um die Initiatoren der »HoGeSa« weiteren Zulauf bescheren.

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http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/torben-grombery/koeln-massenproteste-gegen-salafisten.html

Illegal nach Pakistan, Marokko, Türkei etc…


Eine Realsatire zum Nachdenken über die Zustände in diesem unserem Lande

Zunächst ein herzlicher Gruß an alle Gutmenschen und „Menschen guten Willens“, also an alle politisch Korrekten! Salam Alleikum!

Liebe Freunde der Political Correctness, der Bibel der Bessermenschen,

Sie kennen die Welt, Sie lieben die Menschen – nicht aber Ihr Vaterland. Sie schützen alle, die unterdrückt sind oder sich so fühlen – nicht aber die Bürger Ihres Vaterlandes. Aber Sie genießen gerne die Vorzüge dieses unseres (und Ihres) Vaterlandes, auch wenn andere nicht darüber verfügen.

Die Erbsünde des Faschismus

Wir sind alle von der Erbsünde des Faschismus gezeichnet und müssen daher Buße tun – uns also öffnen für die Errungenschaften fremder Menschen und Kulturen sowie Abschied nehmen von unseren nationalen Gewohnheiten. Ein feiner Zug! Um diesen Zug in die richtige Richtung zu lenken, sei Ihnen eine Reise in fremde Länder empfohlen, bevorzugt in die, die der Hochkultur des Islam anhängen.

Dort lernen Sie sehr schnell, welche unseligen Errungenschaften wir mit uns herumschleppen, auf die Sie Gutmenschen selbstverständlich gerne verzichten werden.

Sie predigen grenzenlose Toleranz gegenüber allen, die mühselig und beladen sind, und wollen sie erquicken. Sie werden sehen, auch die Länder, die Sie bereisen wollen, werden Sie mit offenen Armen empfangen und Ihnen als Gast selbstverständlich Ihre anvertrauten Gewohnheiten zugestehen.

„Fremde Länder, fremde Sitten?“ Aber doch nicht für Sie!

Wenn Sie einmal den Spruch gelernt haben sollten „Fremde Länder, fremde Sitten“, vergessen Sie ihn; denn Sie haben in der Fremde den Anspruch, genauso behandelt zu werden wie in Ihrem Vaterland. Machen Sie ´mal die Probe:

Gehen Sie also ´mal (illegal!) nach Pakistan, Afghanistan, Irak, Marokko, die Türkei etc.! Wenn Sie wirklich etwas erleben möchten, bereiten Sie sich doch mal auf ein Abenteuer vor, wie Sie es sich niemals hätten vorstellen können:

Sorgen Sie sich nicht um Visa, internationale Gesetze, Immigrationsregeln oder ähnliche, lächerliche Vorschriften!

Wenn Sie dort angekommen sind, fordern Sie umgehend von der lokalen Behörde eine kostenlose medizinische Versorgung für sich und Ihre ganze Familie!

Bestehen Sie darauf, daß alle Mitarbeiter bei der Krankenkasse Deutsch sprechen und daß die Kliniken Ihr Essen nur so bereiten, wie Sie es in Deutschland gewohnt sind.

Bestehen Sie darauf, daß alle Formulare, Anfragen und Dokumente in Ihre Sprache übersetzt werden. Weisen Sie Kritik an Ihrem Verhalten empört zurück, indem Sie ausdrücklich betonen: “Das hat mit meiner Kultur und Religion zu tun; davon versteht Ihr nichts”.

Tragen Sie eine Halskette? Dann in der Fremde bitte sichtbar mit einem Kreuz! Sie brauchen es nicht zu verhängen. Nehmen Sie die Bibel mit – so wie andere ganz selbstverständlich den Koran mitnehmen!

Behalten Sie unbedingt Ihre ursprüngliche Identität. Hängen Sie eine Fahne von Ihrem (westlichen) Vaterland ans Fenster oder ans Auto; das geht auch, vergessen Sie das nicht! Sprechen Sie sowohl zu Hause als auch anderswo nur Deutsch, und sorgen Sie dafür, daß auch Ihre Kinder sich so verhalten! Fordern Sie unbedingt, daß an Schulen und Musikschulen westliche Kultur unterrichtet wird!

Verlangen Sie sofort und bedingungslos einen Führerschein, eine Aufenthalts-genehmigung, eine Wohnung und was Ihnen sonst noch einfallen könnte! Lassen Sie sich nicht diskriminieren, bestehen sie auf Ihr gutes Recht, verlangen Sie Kindergeld!

Betrachten Sie den Besitz aller Dokumente als eine Rechtfertigung Ihrer illegalen Präsenz in Pakistan, Afghanistan, Irak etc.! Fahren Sie ohne Autoversicherung! Die ist nur für die Einheimischen erforderlich.

Organisieren Sie Protestzüge gegen Ihr Gastland und dessen Einwohner, unterstützen Sie ausnahmslos Gewalt gegen Nicht-Weiße, Nicht-Christen und gegen die Regierung, die Sie ins Land gelassen hat!

Verlangen Sie, daß Ihre Frau (auch wenn Sie sich inzwischen vier davon angeschafft haben) sich nicht vermummen muß und keine Burka zu tragen hat! Wir wünschen Ihnen viel Glück dabei!

Da dies alles in Deutschland möglich ist, wird es Ihnen auch sicher in der Ferne möglich sein; denn was in Deutschland alles geht, steht Ihnen im Ausland, erst recht im islamischen, gewiß zur Verfügung.

Und denken Sie immer daran: Hier bei uns ist das möglich, weil wir hier von politisch korrekten Idioten sowie von einer Serie von Aktionsgruppen beherrscht werden, die uns langsam aber sicher in den Abgrund treiben. Gewiß werden Sie auch in der Fremde Unterstützung von solchen guten Menschen erfahren. Allah sei mit Ihnen!

Mit vaterländischen Grüßen an die politisch Korrekten der
SPDCDUCSUGRÜNELINKEDGBKIRCHENCARITASLINKENPRESSEUNDALLEN SONSTIGENGUTMENSCHEN

P.S.: Wenn Sie mit dem Text einverstanden sind, leiten Sie ihn weiter! Wenn nicht, packen Sie Ihre Koffer, verlassen Sie Ihre tolerante deutsche Heimat, und finden Sie mal heraus, ob Sie zu den oben genannten Bedingungen in Pakistan, Afghanistan, Irak, Marokko, Türkei etc. willkommen sind! Und wenn nicht, schreiben Sie an die Regierung! Effektiver wäre es, wenn Sie eine Demo im nächsten Soukh oder in der Vorhalle Ihrer Moschee veranstalten könnten!

Sie werden ganz neue Erkenntnisse gewinnen! Siehe Koran, Sure 18, Vers 23-24:

„…und sag: Vielleicht wird mich der Herr künftig zu etwas leiten, was eher richtig ist als meine vorherige Handlungsweise…“

So steht es geschrieben, und so sei es!
Inshallah!

Peter Helmes

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Akute Kriegsvorbereitung in Australien


wir leben hier in Perth, WA schon seit ein paar Jahren, nachdem wir dem Euro hierher entflohen sind um überhaupt noch Arbeit zu finden (mein Mann hat hier Familie). Jetzt spitzt sich die Lage hier auch zu und mit Tony Abbott (bedeutet Kloster-Abt auf Deutsch) ist Australien unter neuem Management, wie er selbst in seiner Antrittsrede verlauten liess.

 

Täglich passieren hier viele Ungereimtheiten in Perth – von Ritualmorden, Sprengstoff-Funden/Vertuschungen und plötzlichem Abbau der Sozialbezüge. Die neueste Meldung schlägt jedoch dem Fass den Boden aus und deutet auf einen baldigen Konflikt hin!

Das Militär macht die Bürger darauf aufmerksam, das Niedrig-Flugmanöver von Mai- Juni stattfinden werden – mitten in der Stadt durch die Nobelviertel!

Und nicht nur hier sondern auch in Sydney und im Staate Queensland!

Es knallt – noch dieses Jahr!

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http://www.army.gov.au/Our-work/Noise-notices

http://www.defence.gov.au/aircraftnoise/

http://derhonigmannsagt.wordpress.com/2014/05/09/akute-kriegsvorbereitung-in-australien/

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Unterwasser-Pyramide auf den Azoren


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Am 19. September 2013 entdeckte der portugiesische Seemann Diocleciano Silva beim Fischen eine ungewöhnliche Unterwasser-Struktur auf dem Bildschirm seines Sonar-Geräts:

portugies. seemann pyramidazores012

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Die pyramidale Unterwasser-Struktur auf dem Sonar. (Bild: RTP, via Youtube.com SaveFrom.net. Das Video mit engl. UT findest du hier SaveFrom.net.)

Etwa 400 Meter unter der Meeresoberfläche machte er zwischen den Azoren-Inseln Saõ Miguel und Terceira eine rechteckige pyramidale Struktur aus. Ihre Basis übersteigt die Größe eines Fußballfelds; die Höhe beträgt circa 60 Meter.

Mehr noch als ihre Ausmaße beeindruckte den Seemann die Form und Ausrichtung der Struktur: Sie gleiche einer perfekten Pyramide, deren präzise Nord-Süd-Achse an die ägyptischen Pyramiden in Gizeh erinnere, so Silva in einem Interview mit dem portugiesischen TV-Sender Rádio e Televisão de Portugal (RTP) [Video].

Menschlichen oder natürlichen Ursprungs?

Wegen der exakten Lage der Pyramide glaubt der Seemann nicht, dass die Struktur natürlichen Ursprungs ist. Er mutmaßt, sie könne Zeuge einer alten Zivilisation sein, die vor vielen tausend Jahren im heutigen Mittelmeerraum ansässig war.

Experten für Tiefseemessung der portugiesischen Marine relativieren Silvas Interpretation des Fundes. Angeblich sei die Struktur bereits zuvor dokumentiert worden und womöglich vulkanischen Ursprungs. Wissenschaftliche Daten, die eine der beiden Thesen einwandfrei belegen, fehlen bislang.

Neue Funde belegen prähistorische Kultur auf den Azoren

Azoren-Pyramide auf Pico

Archäologische Untersuchungen der Pyramiden auf der Azoren-Insel Pico legen nahe, dass diese nach den Sternen ausgerichtet sind. Einige der Pyramiden weisen innere Kammern auf, die noch nicht erforscht wurden. (Bild: APIA, via Portuguese-American-Journal.com)

Tatsächlich sind die Azoren Vulkaninseln, was deutlich für die Schlussfolgerungen der Marine-Experten spricht. Neue archäologische Funde auf den Inseln selbst unterstützen allerdings die Vermutungen Silvas:

Die Azoren waren bei der Ankunft der Portugiesen im Jahr 1427 zwar unbewohnt – es mehren sich aber die Hinweise auf eine frühgeschichtliche Besiedlung der atlantischen Inselgruppe. Vor allem in der Madalena-Region der Insel Pico haben Archäologen zahlreiche prähistorische Strukturen entdeckt, die mit sehr großer Wahrscheinlichkeit von Menschen errichtet worden sind. Darunter befinden sich bis zu 13 Meter hohe Pyramiden und nicht näher erforschte Felsreliefs. Die Wissenschaftler vermuten, dass zumindest einige der Bauwerke nach einem bewussten Plan angelegt wurden und wollen astrologische Bezüge darin erkennen.

Nach Angaben der Archäologen Nuno Ribeiro und Anabela Joaquinito von der Portugiesischen Gesellschaft für Archäologische Forschung (APIA) wurden nahe der Grabungsstätten außerdem Artefakte entdeckt, die der dokumentierten Besiedlung der Inseln zeitlich voranzugehen scheinen.

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Der Archäologe Nuno Ribeiro erforscht eine Höhle auf den Azoren. (Bild: Pedro Cardoso via Portuguese-American-Journal.com)

Eine weitere Besonderheit: Die Pyramiden in der Madalena-Region – von den Einheimischen “Maroiços” genannt – ähneln protohistorischen Strukturen auf Sizilien, in Nordafrika und auf den Kanaren, die nach gängiger Lehrmeinung rituellen Zwecken gedient haben sollen.

In den letzten drei Jahren, so Ribeiro, habe man außerdem eine Vielzahl weiterer archäologischer Überreste auf anderen Azoren-Inseln entdeckt; darunter eine römische Inschrift, karthagische Heiligtümer, jahrtausendealte Höhlenmalereien und noch nicht datierte Megalith-Anordnungen.

Die Funde sind Gegenstand andauernder archäologischer Untersuchungen der APIA. Wenn die Fragen, die die Entdeckungen aufwerfen, erst einmal beantwortet sind, könnte das die Geschichtsschreibung der Azoren nachhaltig verändern.

Dieser Artikel basiert auf einer Global News von R. Cengiz, die im NEXUS-Magazin #50 erscheinen wird (VÖ: Dezember 2013).

Quellen
[X] www.Azores-Pyramid.org, diverse Artikel und Videos zum Fund der Pyramide, abger. am 11.11.2013
[X] “Terceira: Pyramidal structure found by amateur sailor not man-made – Azores” auf Portuguese-American-Journal.com, 09.10.2013; http://bit.ly/1akRe4s
[X] “Pico: New archaeological evidence reveals human presence before Portuguese occupation – Azores” auf Portuguese-American-Journal.com, 28.08.2013; http://bit.ly/17sKHXB

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Update: neue Anforderungs-ePost-Adresse……Der Islam ist eine Lüge. Mohammed ist ein Verbrecher. Der Koran ist Gift


so ziemlich jeder intelligente Mensch aus der Geschichte verurteilt den Islam.

Nicht selten mit drastischen Worten. Sogar der Gründer der heutigen Türkei Kemal Atatürk, war ein Islamfeind erster Güte.

Er sagte sinngemäß: diese Geschichte eines Kamelhändlers ist der reinste Wahnsinn. Der Islam sollte und muss verboten werden…

https://deutschelobby.com/2013/09/16/prominente-islamkritiker-der-letzten-jahrhunderte/

https://deutschelobby.com/prominente-islamkritiker/

neue Bestell-Adresse:> islamsticker@islamsticker.org <—

anti-ksa-Flag

Der Chef der niederländischen PVV, Geert Wilders, hat eine islamkritische Aufkleberaktion ins Leben gerufen. Motiv des Aufklebers ist das von ihm entworfene grüne Flaggen-Motiv, das der saudi-arabischen Flagge nachgeahmt ist und in arabischer Schrift den Text “Der Islam ist eine Lüge, Mohammed ist ein Verbrecher, der Koran ist Gift” enthält (PI berichtete). Wilders muntert die Leute auf, den Sticker gratis bei ihm zu bestellen und irgendwohin zu kleben – so wie er einen auf seine Bürotür geklebt hat. Update: Aufkleber jetzt mit deutschem Text! Die niederländische Zeitung NOS berichtet: {PVV-Chef Geerd Wilders hat Anti-Islamaufkleber drucken lassen, die man bei ihm bestellen kann. Der Islam ist eine Lüge. Mohammed ist ein Verbrecher. Der Koran ist Gift“. Er hat sich für seine Aktion die saudi-arabische Flagge ausgesucht, auf der normalerweise das islamische Glaubensbekenntnis steht. Dabei liegt es nicht in seiner Absicht, gläubige Menschen mit Dreck zu bewerfen, sondern diese zu befreien und sie vom Joch des Islam zu lösen}.

Die Leser können den Anti-Islamaufkleber mit dem Betreff “Graag will ik de islamsticker bij u bestellen” und der Angabe ihrer Adresse hier kostenlos bestellen:

> islamsticker@islamsticker.org <—

In einem NOS-Fernsehinterview vom 20.12.2013 nimmt Wilders zu der Aufkleber-Aktion Stellung

Hier die Übersetzung:

NOS: Nach Aussage von Minister Asscher (NL-Sozialminister) säen Sie Hass mit Ihrer Aufkleberaktion?

Wilders: Dann ist der Mann nicht ganz richtig in seinem Kopf! Wollen sie noch mehr wissen?

Ist es denn nicht Ihr Ziel, mit der Aufkleberaktion Hass zu säen?

Ihre Frage ist sehr suggestiv. Mir scheint, Sie sind der selben Meinung wie der Sozialminister.

Naja, da ist ein Minister, der einen Fraktionsvorsitzenden beschuldigt, Hass zu säen.

Wenn er das sagt, ist er nicht ganz richtig im Kopf. Ich habe sehr schöne Flaggen und Aufkleber machen lassen, um die Wahrheit über den Islam zu verbreiten.

“Der Prophet Mohammed ist ein großer Verbrecher und der Islam ist Gift und eine große Lüge“.

Das ist die Wahrheit. Es wäre gewaltig, wenn es die Niederlande ohne Islam gäbe. Ich spreche nicht über Moslems und nicht über Menschen, sondern über eine bösartige Idiologie, die überall auf der Welt, vom mittleren Osten bis hier zu uns, nur Hass, Gewalt und Intoleranz sät. Es wird höchste Zeit, hiergegen etwas zu unternehmen.

Aber auch der Außenminister sagt, es wäre nicht sehr klug, um für solch eine Aktion die Flagge eines anderen Landes zu wählen.

Naja, Saudi-Arabien ist in dieser Beziehung das rückständigste Land der Erde. Man darf da nicht einmal eine Bibel kaufen, oder als Nichtmoslem die Stadt Mekka betreten. Auch dürfen dort keine Kirchen gebaut werden. Ich habe bewusst die Flagge dieses Landes ausgewählt. Es ist ein schreckliches, islamisches Land, überfüllt mit Gewalt und Terror.

Haben Sie als Parlamentarier denn kein Problem damit, ein anderes Land zu provozieren?

Es ist wichtig, den Menschen die Wahrheit über den Islam zu sagen. Wie Minister Asscher und andere in ihrer politischen Korrektheit darüber denken, ist mir egal.

Befürchten Sie nicht, dass durch solche Aktionen wieder neue Unruhen entstehen?

Nein, denn ich bin von über einer Million Menschen gewählt worden, um meine Arbeit zu machen. In unserem Wahlprogramm steht, dass wir nichts mit dem Islam zu tun haben wollen. Die Niederlande ohne Islam, das wäre eine wünschenswerte Zukunft. Ich mache das nicht, um zu provozieren, sondern weil in der Politik und bei den Medien sehr viele Leute sind, die glauben, dass man das nicht sagen darf, weil alle Religionen gleich sind. Ich sage, das ist nicht so. Der Islam ist eine boshafte Ideologie, die nichts mit dem Christentum, dem Judentum oder dem Buddhismus gemeinsam hat. Es gibt Menschen, denen diese Meinung nicht gefällt, trotzdem ist es eine Tatsache. Ich mache diese erfolgreiche Aufkleberaktion, um über dieses Thema diskutieren zu können. Die Aufkleber kann man gratis bestellen. Die Adresse will ich hier aus gewissen Gründen nicht nennen. In jedem Fall habe ich schon ein paar tausend Sticker nachbestellen müssen. Wie das Kabinett darüber denkt, ist deren Sache. Schlau sind sie jedenfalls nicht. Ich bekomme immer mehr Aufmerksamkeit und mache weiter so wie bisher. Und nochmal: Ich habe weitere tausende Sticker in Auftrag gegeben!   (Wilders beendet das Interview)

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http://koptisch.wordpress.com/2013/12/26/wilders-startet-anti-islam-aufkleberkampagne/

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Es gärt in Deutschland! Wann wird sich die aufgestaute Wut entladen?


 

Schiller ZitatSchaut man sich das 20. Jahrhundert und die vielen Kriege und Bürgerkriege dieser Epoche an, dann gab es immer drei Vorboten der blutigen Gemetzel:  Wirtschaftliche Krisen, ethnische Spannungen und staatlichen Machtverfall.

 

Trafen sie zeitgleich zusammen, dann waren schreckliche Kriege unvermeidbar. Mit wissenschaftlicher Präzision führte der Weg dann direkt in die große Katastrophe. Noch nie aber hat es auf der Welt so viele neue Brandherde gegeben wie heute, bei denen alle Vorbedingungen für Kriege und Bürgerkriege zeitgleich aufeinanderprallen.

 

Die Medien sollen informieren. Aber sie manipulieren das Volk. Die veröffentlichte Meinung steuert die öffentliche Meinung. Ob Euro-Krise, Integrationslüge, Feministinnen-Propaganda, die absolut einseitige Berichterstattung über die Entwicklungen im Nahen Osten, der Ukraine oder in Nordafrika: Ein Medienkartell maßt sich an, die Menschen zu täuschen und umzuerziehen.

 

Brigadegeneral a. D. Reinhard Günzel: “Eine beständige Umerziehung und Indoktrinierung durch unsere Medien sowie die verderbliche Saat der Frankfurter Schule, die in der sogenannten Kulturrevolution der Achtundsechziger aufgegangen ist, haben aus einem vormals stolzen Kulturvolk eine Gesellschaft gemacht, die sich praktisch aufgegeben hat.”

 

Aufruhr: Wie man uns durch Medien manipuliert. 

 

Ein Artikel von Gerhard Breunig bei cafeliberte, gefunden bei krisenfrei. 

 

Aufruhr hat die ganze Welt erfasst. In immer mehr Ländern gehen Menschen auf die Straße um die Zustände in ihrem Land zu verbessern, ihre Lebensbedingungen zu verändern oder ungeliebte Machthaber aus deren Amt zu entfernen. Die Zahl dieser Brandherde wird immer größer. Bei der Berichterstattung in unseren Medien fällt es allerdings auf, dass in Deutschland nicht jede dieser Bürger- und Protestbewegungen für „erwähnenswert“ gehalten wird. Man verschweigt uns vieles und das mit voller Absicht.

 

Jeden Tag zur besten Sendezeit gewährt uns die „aktuelle Kamera“ des deutschen Zwangsbezahlfernsehens ein ganz besonderes Schauspiel. Die „beliebteste“ Nachrichtensendung des ehemaligen Ost Fernsehens wurde nach der Wende geschickt in die bestehenden Nachrichtensendungen des West Fernsehens transformiert. Seitdem werden dem geneigten Bürger unter verschiedenen Pseudonymen wie „Tagesschau“ oder „Heute“ zensierte Märchen und geschickt platzierte Propagandafilme als echte Informationssendungen verkauft.

 

Bei den GEZ geknechteten Fernsehzuschauern, die in vielen deutschen Wohnzimmern tagtäglich vor ihrem digitalen Verdummungsverstärker sitzen, ist längst das gut getarnte Brüsseler Propagandaministerium eingezogen. Die Berichterstattung wird ausschließlich mit EU positiven und kommissionsgenehmen Berichten gefüllt. Witzfiguren, wie der SPD Parlamentskomiker Schulz , der gerne Chef des Clown Ministeriums in Brüssel werden möchte, sollen uns laufend bei der Stange halten. Negative Nachrichten zur EU kommen im deutschen Qualitätsfernsehen praktisch nicht vor. Das wurde in Brüssel schon vor Längerem für uns entschieden und in Deutschland wird diese Richtlinie mit wachsender Begeisterung bei Intendanten und Rundfunkräten besonders konsequent umgesetzt. Die Brüsseler Bürokraten wissen eben, was für das Volk gut ist.

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http://lupocattivoblog.com/2013/12/28/es-gart-in-deutschland-wann-wird-sich-die-aufgestaute-wut-entladen/

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Afghane prügelt sich durch Münchner U-Bahn


In München ist es vergangenen Mittwoch in der städtischen U-Bahn zu einer vorweihnachtlichen Kültürbereicherung für mehrere Passanten gekommen. Ein 19-jähriger Afghane, der Polizei bereits bestens bekannt, klapperte mehrere Stationen der Linie U3 ab und prügelte grundlos auf mehrere Passanten ein. Dies berichtet die Münchner Abendzeitung.

Münchner Abendzeitung verweigert die Bekanntgabe der Herkunft…….Merkur Online berichtet korrekt im Sinne der Wahrheit und nicht im Sinne der Politik

(Von Rechtskonservativer Denker)

Am Marienplatz (Kreuzung U6/U3) verpasste die afghanische Fachkraft einem 21-jährigen Verkäufer, der auf seiner Sitzbank seinen Platz räumen sollte, unangekündigt eine Kopfnuss.

An der Haltestelle Poccistraße setzte die südländische Schnapsdrossel ihre Geschenktour fort: Mit 1,8 Promille im Turm begann der Täter, unvermittelt weitere Fahrgäste zu attackieren. Ein anderer 19-jähriger, der einem Opfer des Schlägers zur Hilfe eilen wollte, wurde ebenfalls vom Täter kulturell bereichert. Stefan H., ein weiterer Fahrgast, überwältigte den Täter, während seine Freundin andere Fahrgäste zur Hilfe aufforderte. Laut eigenen Angaben habe aber niemand geholfen, sondern teilnahmslos weggeschaut.

Wie unglaublich feige und rückgratlos sind die weichgespülte Menschen in dieser Republik eigentlich? Da sitzt man in der prallvollen U-Bahn der drittgrößten Stadt Deutschlands und muss sich von afghanischen Schmarotzern“Jugendlichen” verprügeln lassen. Weder hilft die große Menge der Fahrgäste – lediglich auf einzelne couragierte Ausnahmen muss man sich verlassen – noch sieht man in der Politik Bedarf, ausländische Kriminelle abzuschieben und endlich die Hausordnung der Republik und das staatliche Gewaltmonopol klar zu machen.

Der verlogene und zum Fremdschämen bewegende Bundesgauckler faselt letztes Jahr in seiner Weihnachtsansprache, er bedaure, dass Menschen mit dunklen Haaren und dunkler Haut in Deutschland Angst haben müssten, in U-Bahnhöfen zusammengeschlagen zu werden.

Dieses Jahr legt er noch einen drauf und fordert, für “Flüchtlinge” mehr Willkommenskultur zu zeigen und mehr zu tun, um ein angenehmes Leben in unserer Gesellschaft zu fordern.

Seit wann müssen wir schlechten Gewissens noch mehr für ungebetene Gäste tun, die dem Volk gegenüber ungefragt mit Sach- und Sozialleistungen überschüttet werden, während einheimische Rentner immer öfter in der Mülltonne wühlen?

Die Regeln der Marktwirtschaft gelten für alle gleichermaßen und wer ohne irgendwelche Chancen auf Geltung in der freien Wirtschaft herkommt und weiß, die nächsten Jahre in der sozialen Hängematte zu verbringen, sollte lieber schnellstens seine Koffer packen.

Wer Ärzte und Ingenieure Ungebildete mit kaum erkennbarer Aussicht auf wirtschaftliche Chancen fahrlässig ins Land lässt, nimmt entsprechende Folgen in Wirtschaft und Gesellschaft bewusst in Kauf. Das ist Betrug am Volk.

Jetzt hat Gauck einen seiner herbeigeforderten Sprösslinge, dem er echte Willkommenskultur (am besten aus der eigenen Brieftasche) entgegenbringen kann. Kriminelle und anscheinend unverbesserliche Wiederholungsschläger gehören abgeschoben, um die Einheimischen und Integrierten vor ihnen zu schützen.

P.S.: An der Haltestelle Implerstraße konnte der alkoholisierte Rotzlöffel schließlich polizeilich gefasst werden. Eine richterliche Weisung untersagte ihm strengstens den Konsum von Alkohol.

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http://www.pi-news.net/2013/12/afghane-pruegelt-sich-durch-muenchner-u-bahn/

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Blutlinie auf dem Weg zur Weltherrschaft


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Hat Holger Kalweit recht…..wer steckt hinter dieser Blutlinie?

https://deutschelobby.com/2013/12/19/herrscht-eine-echsenrasse-uber-die-erde-weltverfuhrer-und-menschenjager-damonokratie-der-drachen-bis-heute-niederschmetternde-zeugnisse-der-alten-griechen/

Die wahren Herrscher der Welt…….Die Zuchtmeister…..keine Menschen, dass sollte klar sein…oder?

ihr werdet wahrscheinlich verblüfft sein, wer alles mit wem zu dieser Blutlinie gehört……unfaßbar…….

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Es ist immer ein und dieselbe kleine Gruppe der Menschen, die schon sehr lange Zeit die Geschichte auf diesem Planeten bestimmen und vor allem den Rest der Menschen als ihre Sklaven halten. Sie ändern von Zeit zu Zeit nur ihre Namen, einmal heißen sie Stammesführer, dann wieder Könige oder Adelige, Monarchen usw. bis hin zu, wie man es heute nennen würde, Reiche, Superreiche oder die Elite, aber es sind immer die Gleichen. Ihre Herrschaft ist bis zu dieser Stunde nicht gebrochen worden und wird es nie, trotzt zahlreichen Protesten, Revolutionen oder Kriegen. Das Gegenteil ist der Fall. Aus Protesten, Revolutionen oder Kriegen stärkt sich ihre Macht.

Hamburg..wahnsinnige Totschläger aus den Reihen der Links-Radikalen und pro-fa …linke Hirnlose-Strassen-Ratten greifen wehrlose Familie an….


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Die Familie B. hatte während der Demo Angst, selbst zum Ziel zu werden.

Die Familie B. hatte während der Demo Angst, getötet zu werden…

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wenn der Staat jetzt wieder nachgibt, dann wäre das ein Sieg für die Ratten. Ein Beweis, dass ausreichend brutale Gewalt zum Ziel führt.

Hier muss jetzt, um die öffentliche Ordnung und die Bürger zu schützen, mit aller Kraft gegen die linken Ratten vorgegangen werden. Das Gebäude

„Rote Flora“ muss jetzt abgerissen werden ohne irgendeinen Ersatz….vielleicht einen Schweinestall…..zusammen mit gereizten Ebern und Keilern…….

Tot der „Anti“ (Pro)-Falinke anti-fa brennen kirche

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ja, die Demonstrierenden AKTIVISTEN, die ihre Rote Flora verteidigen und von den Nazi-Bullen angegriffen wurden sind ja so harmlose Menschen, die nur etwas erreichen wollen, nämlich ihr schönes Kulturzentrum zu erhalten.

Fakt ist doch aber, dass sie sich einfach nehmen was sie wollen und nichts dafür bezahlen, und es als verbrieftes Grundrecht ansehen. Diese gewalttätigen Schmarotzer sollte man allesamt in Arbeitslager stecken, bei Wasser und Brot und mit einem Hammer aus Gummi Steine zerkleinern lassen.
Denn die Randale in Hamburg richteten sich nicht nur gegen die Polizei, sondern gegen alles und Jeden, den sie habhaft werden konnten.

Es sollte ein schöner Ausflug ins Weihnachtsmärchen werden. Doch es endete mit Szenen, die Familie B. sonst nur aus den Nachrichten kennt, wenn über Bürgerkriege berichtet wird: Das Auto mit den Eltern und beiden Töchtern (11 und 14) darin wurde von einem wilden Mob angegriffen. Familie B. war während der Krawalle zwischen die Fronten geraten.

21. Dezember, 17 Uhr: Im „Schmidt Theater“ am Spielbudenplatz ist gerade die Vorstellung „Es war einmal – sieben Märchen auf einen Streich“ zu Ende. Wenige Minuten später fährt Familie B. aus der Tiefgarage des „East Hotels“ und landet mitten in den schlimmsten Ausschreitungen der vergangenen Jahrzehnte: „Wir waren plötzlich eingekeilt, vor uns irrsinnig viele Vermummte, hinter uns ein Polizeiwagen“, erzählt Sabine B. (50).

„Die Demonstranten öffneten ihre Rucksäcke, holten Steine, Flaschen und Böller raus. Und dann brach die Hölle los. Steine prasselten auf unser Auto, einer sprang auf die Kühlerhaube. Sie rissen an den Türen, schlugen gegen die Fenster. Auch junge Frauen! Das richtete sich nicht gegen die Polizei, sondern gegen uns. Die Kinder schrien vor Panik. So was sieht man sonst nur im Fernsehen, das war wie im Krieg. Ich hatte Angst, dass die Autonomen uns aus dem Auto holen wollten. Was hätten die mit uns gemacht? Uns gelyncht?

Schließlich gab der Familienvater Gas, steuerte den Audi A6 über den Bürgersteig durch die Menge, um seine Familie aus der Gefahrenzone zu bringen. Immer wieder versuchten Demonstranten, den Wagen der Familie aufzuhalten. Die Töchter Rahma (14) und Zehra (11) sind Tage später noch geschockt: „Die haben ein Stück Grundvertrauen verloren“, sagt ihre Mutter. „Weil sie auch gesehen haben, wie machtlos wir als Eltern gegen diese Gewalt waren. Diese Krawallmacher haben das Demonstrationsrecht mit Füßen getreten.“

Und weil diese Gewalttätigen und mordlüsternen Verbrecher von der „Antifa“ sich im Staate von der Politik, den Nazi-Bullen und vor allem auch von Kindern so bedroht fühlen, greifen sie natürlich zur eigenen Propaganda und rufen zu Mord und Totschlag auf.

So schreibt Verfasst von: D u K. Verfasst am: 23.12.2013 – 00:28 auf Indymedia:

Unsere Hypothese für die Flora-Räumung: 200 Leute, 400 Mollis und dazu 50 Genossinnen mit Zwillen, jeweils 15 Schuss Stahlkugeln – und die Bullen werden den Abstand einhalten der geboten ist. Zweitausend bewaffnete, mit Hand- und Schnellfeuerwaffen – und die Bullen werden das Viertel verlassen.

 Das Traurige zum Schluss: Irgendwann werden wir schießen müssen. Das ist unvermeidlich. Nicht weil wir das Blutbad wollen. Sondern weil die Bullen uns jeden Raum genommen haben, den wir uns dann mit aller Gewalt zurückerobern müssen. Um atmen zu können. Um nicht in der Diktatur zu ersticken. Um nicht eines Tages aufzuwachen, nur um festzustellen, dass wir bereits tot sind.

 Wir hoffen nur, dass wir nach der Scheiße, die uns der Bürgerkrieg abverlangt, noch genügend Menschlichkeit besitzen, das Andere, wozu wir antraten, zu verwirklichen.

Doch das alles ist den aufgeputschten gewalttätigen Mob nicht genug.

Nachdem eine linksextremistische Demonstration am Sonnabend in Hamburg in Chaos und Randale endete, kam es auch noch im Nachhinein zu massiven Gewaltexzessen.  Rückreisende Demonstrationsteilnehmer verwüsteten einen Wagen des Regionalzuges nach Rostock.

Die antifaschistische Reisegruppe entwendete mehrere Nothämmer, um damit Lampen und Scheiben einzuschlagen. Auch die Deckenverkleidung sowie ein Monitor wurden zerstört, ein Feuerlöscher aus der Halterung gerissen. Zudem wurden auf einer Fläche von 20 m² die Wände des Abteils mit linksextremistische Parolen („Antifa, Bullenschweine, ACAB“) beschmiert.

Nachdem die Zerstörer am Schweriner Hauptbahnhof ausgestiegen waren, wurden die massiven Sachbeschädigungen dokumentiert. Der Waggon mußte schließlich in Rostock aus dem Bahnverkehr genommen werden. Abschließende Angaben über die Höhe des Gesamtschadens liegen derzeit noch nicht vor.

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http://indexexpurgatorius.wordpress.com/2013/12/25/antifa-greift-wehrlose-familie-an/

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Update: Herrscht eine Echsenrasse über die Erde?: Weltverführer und Menschenjäger – Dämonokratie der Drachen bis heute – Niederschmetternde Zeugnisse der alten Griechen


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steckt hier des Rätsels Lösung? denn Geld allein kann doch nicht die Erklärung für alles sein, oder?

die Pläne auf Reduzierung der Menschen auf 500 Millionen…..

das „Blaue Blut“ der Adligen……

der Drache…immer wieder und überall auf der Welt verehrt und gefeiert….

was spricht dagegen? Reptoiden…..warum nicht….nur mal so als Idee…zum nachdenken….

Ich habe als alter „Geschichtsforscher und Hobby-Archäologe -und Astronom“ alle drei Bände gelesen…..

mein Fazit:

ausführliche Informationen, sehr gut bebildert und erklärt, umfangreiche Zusammenhänge erläutert……

sicherlich ist das „Ergebnis“ eine schwere Kost, aber die angeblichen Erklärungen der Berufs-Forscher widersprechen sich des Öfteren und jeder Forscher arbeitet streng auf seinem engen Bereich——der Fehler ist, dass keine Zusammenarbeit der verschiedenen Bereiche stattfindet.

Angesichts der heutigen Geschehnisse, die „gesund“-denkende Menschen beim besten Willen nicht mehr nachvollziehen können, ist es durchaus denkbar, dass hinter der, als sicher feststehenden NWO, eine Macht mit den Fäden in der / den Greifwerkzeugen steht……..jedenfalls lohnt es sich die Bücher zu lesen….die angebotenen Recherchen und Daten sind es allein schon wert….

Wiggerl

 

Irrstern über Atlantis 1222 v. Chr. versenkt der Komet Phaéthon Atlantis in der Nordsee  Herrscht eine Echsenrasse über die ErdeDie Diktatur der Drachen

zu bd. 1

Atlantis ist keine Legende – lediglich für Träumer. Atlantis ist die Urheimat der nordischen Völker. Atlantis ging im Jahre 1222 v. Chr. unter, getroffen vom Kometen Phaéthon oder Typhon, und zwar in der Nordsee. Von Atlantis gibt es noch heute einen Inselrest: Helgoland! Atland oder Altland, wie es einst hieß, war Großhelgoland. Nach dem Untergang tauchte die Insel teilweise wieder auf und war besiedelt bis zur Großen Manndränke im Jahre 1362. Nach dieser Sturmflut blieb nur ein Fels in der Brandung stehen: Helgoland. Der Komet hatte die Erde mehrfach umkreist, ehe er in die Nordsee einschlug; er vernichtete Gesamteuropa und die Mittelmeerregion. Es entstand ein Weltbrand und eine Weltflut, das Klima der warmen Bronzezeit kippte, der Weltwinter hielt Einzug. In Europa und im Orient brachen schlagartig alle Kulturen zusammen. Danach mußten die wenigen Überlebenden von vorne anfangen; es dauerte 300 Jahre, ehe sie wieder begannen, eine Kultur aufzubauen, diese Zeit nennt die Archäologie die „ Drei Dunklen Jahrhunderte“. Überlebende Atlanter, sprich alle Nordvölkerstämme von Schweden bis Spanien und Thrakien, schlossen sich zusammen und zogen in einem riesigen Treck nach Süden, denn es gab kein Wasser und nichts mehr zu Essen: Griechenland war ihr Ziel. Auch Ägypten versuchten sie zu erobern, wurden jedoch von Ramses III. zurückgeschlagen, deshalb ließen sie sich in Palästina und im Libanon nieder, wo sie später jedoch von den einfallenenden Hebräerstämmen aufgerieben wurden. In Griechenland überlebten sie und schufen die glanzvollste Epoche Europas, die hellenische Kultur, von der Europa noch heute zehrt. Dort gründeten sie auf den Mauern der vom Kometen verbrannten Städte das Reich der Hellen, der Hellenen. Ihre nordische Geschichte hatten sie mitgebracht, die Geschichte der Götter, denen sie erneut ihre Tempel errichteten. Doch leider waren ihre Götter keine Menschen, sondern reptiloide Außerirdische.

zu bd. 2

Die Suche nach Atlantis hält ungebrochen an, doch es wird unter falschen Annahmen gesucht. In Band I der Trilogie der Drachen wird Atlantis, die Urheimat der weißen Völker,anhand antiker Texte gesucht – und lokalisiert! – und sein Untergang durch den Kometen Phaéton beschrieben. In Band II „Herrscht eine Echsenrasse über die Erde?“ zeigt die Untersuchung alter griechischer Überlieferungen, wie die Echsengötter den Kometen abschießen, dabei jedoch ein Teil des Kometen auf Atlantis fällt und es zerstört. Und ebenfalls allein anhand alter Texte und Geschichten wird die humanoide Echsenrasse identifi ziert und beschrieben. Diese Wesen züchteten Menschen, Halbgötter und Riesen, und diese sind die Urkönige der Menschheit. Die Halbgötter vermischten sich weiter mit den Menschen, und aus diesen Verbindungen entstanden alle Adelsdynastien, die bis heute off en oder geheim die Welt regieren. Auch 13 sauroide Erdherrscherdynastien werden vorgestellt. Der Autor beschreibt das Leben in Griechenland unter dem Joch der Nichthumanen: wie die Weltherrscher sich per Religion zu Planeten und Naturgesetzen stilisierten, um von ihrem reptiloiden Äußeren abzulenken, und wie sie die Religion für satanischen Opferkult und Kannibalismus benutzten, woraus die antike Mysterienreligion entstand. Reptiloide ernähren sich von den religiösen Gefühlen, den Ekstasen, Ängsten und Depressionen der Menschen. Das Fazit? Die Erde ist in Wirklichkeit ein Planet der Leibeigenen. Und was ist der Sinn des Lebens im Rahmen einer Schöpfung durch Reptiloide? Nun, die Drachengötter arbeiten am Untergang des Abendlandes und an der Ausrottung der weißen Rasse. Sie wechseln Kulturen und Völker wie Schuhe und bauen den Planeten um. Es gibt keine von uns gemachte Geschichte. Alles ist geplant im „Hühnerstall Humanitas“.

zu bd. 3

Erwache Mensch: Drachen sind keine Fabeltiere! Kolonisation der Erde durch eine Rasse humanoider Echsen Reptiloide erschufen den Körper als Grab der Seele wir besitzen ein Reptilgehirn – wir sind Kinder von Schlangengöttern Drachenklane kreuzten sich mit Menschen – so entstanden Urkönige und hybrider Hochadel Dionysos und Orpheus als dämonische „Menschheitserlöser“ Saurierherrscher verzaubern durch Ekstasetechnik Gehirnwäsche durch Mysterienkult und Esoterik der große Betrug mit der Muttergöttin reptiloide Blutrituale, Menschenopfer, Besessenheit Drachen erschufen alle Religionen zu unserer Kontrolle Welterlöser, Heilande und Erleuchtete werden uns vorgegaukelt Reptilien fördern alle falschen Annahmen der Wissenschaft Echsen knebeln uns über ihre Diener: Das Freimaurertum Sauriere unterdrücken jede wahre Geschichtsschreibung Kapitalismus, Kommunismus, Globalismus sind der Schlachtplan der Drachen die Menschheit in eine gesichtslose Knetmasse zu verwandeln. Schlangen erzeugen alle Kriege und alles Leid Warum all das?: Sauroide Dämonen nähren sich von unseren negativen Gefühlen!

 

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Gesundheit: Die unbekannten Risiken von Blutkonserven


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Spenderblut rettet Leben. Das bezweifelt wohl niemand ernstlich. Doch Spenderblut kann auch Leben kosten. Die Risiken wurden zwar weitestgehend minimiert. Trotzdem bleiben etliche Lücken im System.

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medien, audio

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In letzter Zeit gab es mehrfach Berichte, nach denen Menschen durch Blutkonserven infiziert wurden.

Sowohl eine Variante von Creutzfeldt-Jakob als auch HIV und andere Krankheiten wurden so übertragen, das
war jeweils eine Schockdiagnose. Absolute Sicherheit gibt es auf diesem Gebiet nicht.

Hinzu kommt: Die Blutspende ist ein gigantischer Geschäftszweig. Im Klartext: Um Blut wird »geschachert«.

Allein in Deutschland bringen Blutpfödukte jährlich einen Umsatz von etwa 500 Millionen Euro. Und die Gefahr, sich bei einer Blutspende oder aber einer Transfusion anzustecken, wird nach Ansicht von Experten von der Bevölkerung allgemein unterschätzt.

Verheerender noch: Die Bevölkerung wird bei diesem Thema regelrecht in die Irre geführt.

Todesursachen werden verschwiegenBlutkonserven

Manch einer wird nun behaupten, dass es dazu doch kaum Fälle gibt. Aber das liegt an einer ganz simplen Tatsache: Bei Menschen, die an einer tödlichen Krankheit sterben, werde eben die Leiden als Todesursache genannt, nicht aber dessen eigentliche Herkunft aus infiziertem Spenderblut. Und so werden die Zahlen über tödliche Transfusionen gezielt minimiert.

Ein großes Problem wird einfach elegant vom Tisch gefegt. Und jetzt schlagen die Briten Alarm. Der Blick über den Ärmelkanal
ist interessant, weil man dort glaubte, die weltweit besten Standards für die Infektionsprävention beim Spenderblut zu haben. Der britische Abgeordnete Andrew Miller ist Vorsitzender des Wissenschaftsgremiums (Commons Science and Technology Committee), das jetzt eine Untersuchung der Blutspenderisiken anstrengt.

Denn durch Studien wurde bekannt, dass einer von 2000 Briten Träger einer Variante von BSE ist (bekannt als vCJD). Miller ist besorgt. Gegenüber der BBC erklärte er: »Die neue Variante der Creutzfeldt-Jakob-Krankheit ist ein schrecklicher Zustand. Und wir sind extrem besorgt, von Beweisen zu hören, dass diese unheilbare Krankheit immer noch ein erhebliches Risiko für die öffentliche Gesundheit darstellt.«

Zwar sei die Wahrscheinlichkeit, sich über kontaminiertes Rindfleisch zu infizieren, bereits seit Langem gebannt, andererseits bestehe aber die Möglichkeit, sich unwissentlich während medizinischer Behandlungen anzustecken. Und zwar durch nicht ausreichend gereinigte Geräte, über gespendetes Blut und über gespendete Organe.

Verursacht durch die virusähnlichen Prione, die sich im Gehirn ansammeln, äußert sich die beim Menschen auftretende vCJD durch dramatische Symptome. Betroffene büßen zunehmend ihre Koordinationsfähigkeit ein, ihre Persönlichkeitsstruktur ändert sich, die Intelligenz sinkt ab. Sie beginnen undeutlich zu sprechen, werden immer unbeweglicher und verlieren das Augenlicht. Nach Einsetzen der ersten Symptome bleibt den Erkrankten in aller Regel etwa ein Jahr zu leben.

Dass vCJD mittels Bluttransfusion von einem Menschen auf den anderen übertragen werden kann, demonstriert der bereits länger zurückliegende Fall eines 62-jähri-gen Patienten, der im Zuge eines chirurgischen Eingriffs Spenderblut erhalten hatte. Erst acht Jahre später, im Jahr 2004, stieß
dann eine Forschergruppe um Dr. Robert Will auf diesen Fall.

Der betroffene Mann hatte Blut von einem 24-Jährigen erhalten, der drei Jahre nach der Spende erste CJD-Symptome zeigte und wenige Monate darauf verstarb. Beim deutlich älteren Empfänger traten die Symptome mehr als sechs Jahre später auf. Dabei bewerteten Fachleute die Wahrscheinlichkeit als sehr gering, dass beide Personen sich unabhängig voneinander mittels Nahrungsaufnahme infiziert hatten. Zwei Schweizer Neuropathologen erklärten jetzt öffentlich, der Fall überrasche sie nicht. Er belege die dringende Notwendigkeit, Blutproben schnell auf Prionen testen zu können.

Die Tests von Blutkonserven

Die neue Variante von Creutzfeldt-Jakob ist natürlich nicht das einzige Infektionsrisiko bei einer Transfusion. In Österreich wurde einer Patientin nach einer Magenblutung eine Blutkonserve zugeführt, die aus der Spenderzentrale des Roten Kreuzes Wien stammte und auf den ersten Blick offenbar völlig unbedenklich war. Immerhin kamen international anerkannte Kriterien für die Kontrolle des Spenderblutes zur Anwendung. Die Tests der Blutkonserven schließen beinahe selbstredend auch Aidsviren mit ein.

Spender werden überprüft, diverse Risikogruppen nicht zugelassen. Und trotzdem: die Probe war HlV-infiziert. Statistisch liegt das Risiko hierfür angeblich bei eins zu 2,5 Millionen. Also außerordentlich niedrig. Dass es dennoch passiert ist, hängt mit dem diagnostischen Fenster zusammen, jener Zeitspanne, innerhalb derer eine frische Infektion noch nicht im Labor nachweisbar ist. Wird eine entsprechende Blutprobe untersucht, die innerhalb dieser Phase entnommen wurde, dann erscheint sie »sauber«, ist es aber nicht.

Auch die Angaben zum jeweiligen diagnostischen Fenster werden Kritikern zufolge unstimmig wiedergegeben und geschönt. So findet sich stellenweise die Information, jenes Fenster umfasse bei Aids lediglich neun Tage. Daher auch die sehr geringe Wahrscheinlichkeit, eine HlV-infizierte Blutprobe zu übersehen.

Doch andere Quellen sprechen von drei Monaten, bis ein sicherer Test durchgeführt werden kann. Ein künstliches Verschlanken des Zeitfensters fuhrt zum unzulässigen Schluss, eine Verbindung zwischen Spende, Transfusion und Infektion teils explizit ausschließen zu können, wo das faktisch gar nicht der Fall ist. Und genau das wäre skandalös. Trotz allem wurden bis Anfang 2013 in Österreich immer noch 14 Fälle HlV-infizierter Blutkonserven bekannt. Seit dem Jahr 2001 zirkuliert in Europa das afrikanische Usutuvirus.

Es befällt und tötet Vögel, das auslösende Flavivirus kann aber durch Stechmücken auch auf den Menschen übertragen werden.

In der Regel verläuft die Erkrankung bei gesunden Menschen harmlos mit leichten grippeartigen Symptomen. Sie kann allerdings bei älteren und immungeschwächten Personen auch gefährlich werden. Im Extrem kann es zur Gehirnentzündung kommen. In Deutschland wurde das Virus seit 2011 nachgewiesen. Man will hier nun zusätzlich die Sicherheit von Blutspenden überprüfen.

Insgesamt besteht dazu wohl einiger Bedarf. Puristen verlangen weit mehr, denn sie halten Blutkonserven ganz allgemein in den meisten Fällen für unnötig und zudem sogar für lebensgefährlich. Ihnen zufolge kann durch aus dem Fremdblut stammendes, nicht körpereigenes Eiweiß eine gefährliche Immunabwehr aktiviert und auch die Blutgerinnung empfindlich gestört werden.

Selbst ein starker Blutverlust, beispielsweise nach einem Unfall, stelle kein echtes Argument für eine Transfusion dar. Statt einer Blutübertragung genüge hier – selbst bei Verlust von zwei bis drei Litern Blut – eine simple Traubenzuckerinfusion oder eine Ringerlösung aus Natriumchlorid, Kaliumchlorid und anderen Salzen. Den Rest erledige in aller Regel der Organismus selbst.

Aufklärung über die Risiken

Wie weit der Einzelne dabei in Akzeptanz oder Ablehnung gehen will, dürfte auch hier wieder eine sehr individuelle, interpretierba-re Angelegenheit sein. Letztlich bleibt nichts ohne Risiko. Auch wenn Blutkonserven mit Sicherheit viele Leben retten, so sollte doch die Öffentlichkeit besser über die Risiken aufgeklärt werden.

Und wir brauchen höhere Sicherheitsstandards.

Davon sind jedenfalls die Fachleute überzeugt.

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Hausdurchsuchungen….niemand ist sicher…


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Gerade in der aktuellen Zeit sind noch nicht einmal völlig „neutrale“ Menschen in „Sicherheit“ vor staatlichem Ungemach.

Gründe können und werden leicht gefunden, es reichen schon flüchtige Äußerungen im Supermarkt oder ähnlich, harmlose Worte an und für sich. Wenn diese Worte von einem Denunzianten (die gibt es wie Sand am Meer…..man denke nur zurück an die Stasi-Mitarbeiter…..) gehört werden, dann leitet er diese weiter, schmückt sie noch aus….und plötzlich klingelt es an der Tür……nicht selten einige Wochen oder Monate später……Vielleicht erinnern sich einige ältere Leser an die Aussagen, nach 1990, „jetzt braucht keiner mehr Angst zu haben, wenn es an der Tür klingelt!“…….

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Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Jura – Medienrecht, Multimediarecht, Urheberrecht, einseitig bedruckt, Note: 1,3, Fachhochschule Lausitz, Veranstaltung: Internetrecht, Sprache: Deutsch, Abstract: …Im Widerspruch zum menschlichen Sicherheitsdenken steht jedoch bei der großen Mehrheit der Bevölkerung ihr Kenntnisstand über ihre Rechte und Pflichten im Falle einer durch den Rechtsstaat angeordneten Hausdurchsuchung. Hausdurchsuchung? Bei mir? Unmöglich, ich habe mir doch nie etwas zu Schulden kommen lassen. Wer nach solchen Grundsätzen denkt und handelt, sollte sich noch einmal genauestens vor Augen führen, was ihm seine Intimsphäre, seine Besitztümer und im Speziellen sein eigentlicher Lebensmittelpunkt, sprich der genutzte Wohnraum bedeuten. Altbekannte Sprichwörter…verdeutlichen den Wert des eigenen Wohnraums, der keineswegs lediglich materielle, sondern vor allem psychologische Aspekte des Sicherheitsbedürfnisses erfüllt. Das nicht eingeladene Betreten und Durchsuchen dieses privaten Rückzugsraumes verursacht während und auch nach der Maßnahme bei vielen Betroffenen, besonders bei denen, die sich im Vorfeld nicht oder nur unzureichend mit dieser Thematik auseinander gesetzt haben, oftmals ein Ohnmachtsgefühl.§Der Irrglaube, eine Hausdurchsuchung haben nur Kriminelle zu befürchten, ist weit verbreitet. Dass diese gutgläubige Annahme in der Praxis unhaltbar ist und von Gesetzes wegen auch überhaupt nicht vorgesehen ist, wird im Folgenden noch genauer erläutert.§Speziell die flächendeckende Verbreitung des Internet führte dazu, dass viele Menschen, oftmals unbewusst, durch nicht gesetzeskonformes Verhalten in den Fokus der polizeilichen Ermittler und Staatsanwaltschaften geraten sind. Dabei ist der Vielfalt dieses nicht gesetzeskonformen Verhaltens im Internet kaum eine Grenze gesetzt. Ob nun die Nutzung illegaler Musik- & Filmtauschbörsen,… : §All dies und natürlich noch vieles mehr kann unter Umständen Grundlage eines Ermittlungsverfahrens sein, in dessen Folge nicht selten eine Hausdurchsuchung stattfindet. Somit erhöht sich die Anzahl von Personen, die potentiell von einer Durchsuchung betroffen sein können, signifikant mit der Anzahl der Internetnutzer. Es ist daher jeder Person dringend anzuraten, sich mit den eigenen Rechten und Pflichten im Falle einer Hausdurchsuchung, mag sie einem auch noch so unwahrscheinlich erscheinen, vertraut zu machen. Einmal begangene Fehler zum eigenen Nachteil sind im Nachhinein nur schwer bzw. gar nicht mehr revidierbar. Denn nur zu oft bestätigt sich eine althergebrachte Weisheit auch in solchen Fällen: Vorsorge ist stets besser als Nachsorge.

Hausdurchsucheungen

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Am Abgrund angekommen, das Klagelied des „Gutmenschen“


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Das Klagelied des “Gutmenschen”

 
Kindchen, sie werden dich an den Rand deines Landes drücken, du wirst deine Gesundheit und deinen Lebesraum verlieren. Weine, arisches Kindchen, weine!.

Weine, unschuldiges Deutschland, weine!

Weitere 44 Millionen fremdartiger Invasoren werden in dein Land geholt. Du wirst in deiner Heimat an den Rand gedrückt, am Ende vielleicht hingemordet wie vor wenigen Jahren die Weiße Minderheit in Zimbabwe gemordet wurde. Dein Land wird zersiedelt, deine Heimat versinkt im Müll und Morast der Fremden, deine Gesundheit wird Opfer von importierten Seuchen und auf der Straße musst du täglich um dein Leben fürchten. Und wenn du in Notwehr deine Familie, deine Gesundheit, deinen Besitz, deine Zukunft, deine Heimat gegen die Fremden verteidigen willst, dann lassen dich deine Politiker einsperren. Du sollst jeden Terror, jeden Mord, jeden Raub, jeden Schmerz still erdulden. Weine, unschuldiges Deutschland, weine!

Gegen Ende des Jahres 2013 beginnen sich die Flutwellen wesensfremder Menschenmassen tsunamihoch aufzutürmen und über die Deutschen hinwegzurollen. In den kommenden Jahren wird die für die Deutschen vorgesehene ethnische Sturmflut den letzten Rest dessen, was einmal deutsch war, unter sich begraben und ertränkt haben.

Die meisten begreifen noch nicht einmal, was mit ihnen geplant ist, das Wohlleben hat ihnen das Denken abgewöhnt. Wie wir alle wissen, verdirbt Geld bei sehr vielen Menschen den Charakter, was die Hauptursache für unseren Untergang sein dürfte. Die meisten zu Geld gekommenen Deutschen leben in der falschen Hoffnung, sie könnten ihre erbärmlich-materielle Existenz so weiterleben, wenn sie nur brav politisch-korrekt der planmäßig betriebenen UNO-Untergangspolitik zustimmten. Ein verhängnisvoller Trugschluss.

Das System hat nunmehr die “Bereicherungs-Quoten” deutlich erhöht. Bislang wurden die Ausländermassen in die Wohnviertel der unterpriviligierten Deutschen gepresst, weil diesen im BRD-System ohnehin nur die Aufgabe des dressierten Stimmviehs zugewiesen ist. Das hat sich nunmehr geändert. Es gibt kaum noch sogenannte Unterschichten-Wohngebiete, die nicht schon von “Bereicherern” vollgestopft sind. Deshalb konzentriert sich mittlerweile die Angedeihung der Bereicherung auf die politisch-korrekt heuchelnde Mittelschicht. Zumal sich in diesen Kreisen auf Grund ihrer materiellen Verderbtheit nur noch Feiglinge befinden, die ohnehin keinen Widerstand leisten werden.

So steht der “Gutmensch” vor dem Scherbenhaufen seiner Existenz!

Ein Diskutant während einer Bürgerbefragung zur Asylantenunterbringung in Mainz schickte sich kürzlich mutig an, den Begriff “Untermensch” gleichzusetzen mit jenen deutschen Gutmenschen, die die wichtigsten menschlichen Tugenden zugunsten materieller Pfründe ablegt haben. Untermensch, so der Teilnehmer der Runde, sei derjenige, der Heuchelei, Lüge, Gegnerschaft zum eigenen Volk, wuchernden Egoismus und charakterliche Beliebigkeit zur Richtschnur seines Handelns mache.

Der Baulöwe Uwe Schmitz beginnt derzeit, so ist es geplant, in Hamburg in einer sogenannten “guten Gegend” mit einem Wohnprojekt von nicht gerade billigen Einheiten, zugeschnitten auf ein etwas exklusives Publikum. Es sind Wohnungen für ein “Flüchtlingspublikum” der deutschen Mittelschicht, die aus anderen Vierteln wegen dem dort bereits grassierenden Bereicherungs-Zuzug die Flucht ergreifen. Das sind Wohlstandsflüchtlinge im wahrsten Sinne des Wortes. Die FAZ fragte Schmitz angesichts der Aussichtslosigkeit seines Bauvorhabens durch eine plötzlich entstandene multikulturelle Nachbarschaft: “Nun will Hamburg direkt neben Ihrem Bauprojekt Asylbewerber einquartieren.” Selbst im Untergang bleibt Schmitz der bislang profitbringenden Heuchelei treu und antwortet BRD-konform: “Das sind doch ganz normale Menschen. Nur weil da Familien aus Afrika kommen, kann ich doch nicht sagen: Da wird der Wert meines Hauses gemindert.” Die FAZ wollte dann wissen: “Sehen Ihre Käufer das auch so?” Da schien Schmitz begriffen zu haben, dass seine Investition seit der Bekanntgabe der Bereicherungs-Nachbarschaft dem anstehenden Kulturschub schon jetzt zum Opfer gefallen ist. Seine Wohnungen können allenfalls noch für Asylanten-Unterkünfte herhalten. Schmitz antwortete dementsprechend fatalistisch: “Jeder, der in die Stadt zieht, muss sich damit abfinden, dass er sich in eine soziale Gemengenlage begibt, sonst muss er eben an die Elbchaussee ziehen.” [1]

Ja, an der Elbchaussee wohnen jene Großpolitiker, die den Heuchlern des Mittelstandes jahrzehntelang zu verstehen gegeben haben, sie sollten ihren eigenen Untergang durch Multikultur mit der Phrase “Bereicherung” vehement propagieren, dann würden sie, wie die Politiker und die Finanzgewaltigen auch, von diesem “Reichtum” verschont und in ihren Wohnvierteln wirksam abgeschirmt bleiben.

Reingefallen, gegenüber diesen Größen seid ihr doch nur erbärmliche Winzlinge, auch wenn ihr ein paar Milliönchen auf dem Konto haben solltet – die nimmt euch Schäuble ohnehin weg. Das hat er Goldman-Sachs versprochen.

An der Elbchaussee, dem “rassistisch-deutschen” Exklusiv-Refugium hat sich die politische Macht niedergelassen und sich vor der “Bereicherung” hermetisch abgeriegelt. Die Politikerwohnungen sind dort bereicherungssicher verbarrikadiert worden. “Das Flüsslein hat geschafft, was im Rathaus unmöglich scheint: Grün, Rot und Schwarz zu vereinen.” [2] Vereint hat die Politiker-Clique nicht das Flüsschen, sondern der gemeinsame Wille, die Bereicherer draußen zu halten – was dort mit Hilfe der Staatsgewalt durchgesetzt wird.

Derzeit kosten EU-Zigeuner die Deutschen in NRW monatlich 104 Millionen Euro

Auf 104 Millionen Euro alleine für NRW belaufen sich die monatlichen Kosten für die Deutschen, die sie für EU-Zigeuner-Bereicherer aufbringen müssen. Nicht eingerechnet sind natürlich zusätzliche Hilfen wie Erstausstattungskosten, Ausbau der notwendigen Infrastruktur von Polizei und Feuerwehr bis hin zu Lehrpersonal, Bereitstellungskosten für Wohnraum, Gesundheitskosten usw. was obige Summe ver-doppelt. Täglich kommen aber immer mehr dazu. 50 Millionen sollen zusätzlich kommen. Der BRD-Gtutmensch will helfen, also soll er auch bezahlen und untergehen, höhnen die Organisatoren wie Grinblat und Konsorten. Jährlich fallen mindestens 500 Milliarden Euro an Gesamtkosten für das Todesprojekt Bereicherung für den BRD-Deppen an.

Es muss noch stärker kommen, soll es von Wirkung sein!
Nicht Mord, nicht Bann, noch Kerker nicht Standrecht obendrein
es muß noch stärker kommen
soll es von Wirkung sein.


Ihr müßt zu Bettlern werden
müßt hungern allesamt
Zu Mühen und Beschwerden
verflucht sein und Verdammt


Euch muß das bißchen Leben
so gründlich sein verhaßt
daß Ihr es fort wollt geben
wie eine Qual und Last


Erst dann vielleicht erwacht noch
in Euch ein besserer Geist
Der Geist, der über Nacht noch,
Euch hin zur Freiheit heißt


Heinrich Hoffmann von Fallersleben, 11. März 1850

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http://globalfire.tv/nj/13de/multikultur/16nja_untermensch_am_abgrund.htm

http://sommers-sonntag.de/?p=10222

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Asyl-Touristen…Der Mut zum Widerstand steigt bei den Bewohnern…Medien hetzen weiter und verdrehen die Fakten…Medien offenbaren ihre anti-deutsche Haltung und Unterwerfung des Gebotes der NWO….


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Duisburg.

In Duisburg hat es jetzt offenbar den ersten spontanen Massenprotest von Anwohnern eines möglichen Asylantenheimes gegeben. Keine böhse rechte Partei hat scheinbar dazu aufgerufen. Es sind vielmehr verzweifelte Menschen, die in der Nachbarschaft des ehemaligen St. Barbara Krankenhauses in Duisburg-Neumühl wohnen. Dieses Gebäude soll auf einer Liste möglicher Objekte für ein Asyl-Übergangswohnheim stehen.

(Von Marsianer)

Um die Eignung des Gebäudes zu prüfen, sollte es am 12. September zu einer Ortsbegehung mit Vertretern der Bezirksregierung kommen. Diese musste abgesagt werden. Nach einem Bericht der WAZ hätten sich vor dem Gebäude mehr als 200 aufgebrachte Demonstranten befunden, zudem sei das Gebäude über und über mit rechten Sprüchen beschmiert worden. Die Stadt hätte den Termin absagen müssen. Es sei der Staatsschutz eingeschaltet worden, der nun ermittele. Die WAZ sieht die Verantwortung für die brenzlige Lage auch bei den Lokalpolitikern, die, kaum sei der Standort ins Gespräch gebracht worden, Stimmung gemacht hätten und das ehemalige Krankenhaus als Asylheim ohne Diskussion rundheraus abgelehnt hätten. Die Zeitung nennt die Kommunalpolitiker Heiko Blumenthal (SPD) und Frank Heidenreich (CDU).

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Proteste gegen Asylheime

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Chemnitz.

die Menschen in Schneeberg und Chemnitz gehen wieder auf die Straße. Die Unterbringung von Asylanten dürfe nicht über die Köpfe der Anwohner hinweg entschieden werden.

Am Wochenende nahmen wieder 1.500 Bürger am sogenannten Lichtellauf in Schneeberg teil, um gegen das dortige Asylbewerberheim zu demonstrieren. Der Kundgebung auf dem Schneeberger Marktplatz standen zwei Bündnisse gegenüber: Linksradikale HSR sowie die Initiative „Schneeberg für Menschlichkeit“, insgesamt 2.000 Menschen. Während die erste Gruppierung aus der gesamten Republik anreiste, um für offene Grenzen zu protestieren, sorgt sich die heimische Initiative vor allem um einen NPD-​Erfolg bei den kommenden Wahlen sowie um den guten Ruf der Stadt. Um das Weihnachtsmarkt-​Treiben im Erzgebirge nicht zu beeinträchtigen, kündigte jedoch selbst der Organisator des Lichtellaufes, Stefan Hartung, an, bis in den Januar zu pausieren.

Die Polizei sicherte mit einem Großaufgebot von 950 Beamten die Veranstaltungen voneinander ab, und durfte sich von radikalen  Antifaschisten HSR mit Farbbeuteln bewerfen lassen. Sachsens Innenminister Markus Ulbig (CDU), der bei „Schneeberg für Menschlichkeit“ mitwirkte, mußte allerdings bei seiner Rede Fehler der Politik einräumen und versprach zugleich, zukünftig Asylverfahren zu beschleunigen und Straftäter auszuweisen. Im Vorfeld wurden extra Veranstaltungen für besorgte Bürger organisiert, um Verständnis für die Situation im Asylbewerberheim hervorzurufen.

Unverständnis jedoch ruft die Lage im Asylbewerberheim in Chemnitz bei den Anwohnern hervor. Hier beteiligten sich am Wochenende 300 Menschen an der Demonstration „Sicherheit für Ebersdorf – Asylbewerberheim schließen“ eines neu gegründeten Bürgervereins, der von der rechtskonservativen Stadtratsfraktion PRO CHEMNITZ unterstützt wird. Die Demonstration wurde jedoch auch von örtlichen Geschäftsleuten begrüßt, die bereits mehrfach negative Erfahrungen mit Diebstahl durch Asylanten sammeln mußten. Zu einer Gegen-​Mahnwache der Linken kamen nur 60 Leute.

Laut der Freien Presse sorgte der Chemnitzer Rechtsbürgermeister Miko Runkel bei der Demonstration am Sonnabend für ein Mißverständnis. Er betonte gegenüber aufgebrachten Anwohnern: „Der Freistaat sucht nach Alternativstandorten.“ Damit sei jedoch keine Schließung des Asylbewerberheims in Chemnitz-​Ebersdorf gemeint gewesen. „Die Ebersdorfer Einrichtung soll erhalten bleiben, aber auf einem Niveau, wie es ursprünglich gedacht war, ohne Containerplätze“, so Runkel gegenüber der Lokalpresse.

.BerlinDie Demonstranten warnen berechtigt vor einer Hauptstadt der Angst — vor der Gefährdung der Öffentlichen Ordnung – durch zahlreiche kriminelle Asyl-Touristen —

Kein Geld für Schulen und öffentliche Einrichtungen…Straßen werden nicht ausgebessert ….Renten massiv durch bewußte Inflation gekürzt….den Sparern für die Alterssicherung wird das Geld gestohlen…..deutsche Polizeikräfte reduziert…..ausländische Männer, 3300 Kosovo-Albaner, werden in BW und im Bereich Chemnitz trainiert, um der Polizei zur Verfügung zu stehen, weil die Behörden befürchten, dass deutsche Polizisten und/oder Soldaten nicht auf Deutsche schießen…..Ausländer dagegen ohne Probleme……wer kennt einen anderen Grund für die Ausbildung und den Einsatz von Kosovo-Albanern in der BRiD? Bitte melden!  

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http://www.blauenarzisse.de/index.php/aktuelles/item/4258-proteste-gegen-asylheime

200 Duisburger protestieren gegen Asylheim

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„No-Go-Area“ in Bonn…Steinke Institut warnt mit Karte vor Straßengewalt


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Polizei und Politik verleugnen die Wahrheit….90% der Täter sind Immigranten,

überwiegend Türken…..doch die Behörden verbreiten Lügen und Betrug, um

die Menschen, die sich dagegen wehren, als extrem abzustempeln….

Was soll’s…keine Angst vor „extrem“ und „NaZi“….stets daran denken:

die linken Chaoten, die den Begriff „NaZi“ benutzen, wissen nicht, was dieses Wort

überhaupt bedeutet…

es bedeutet schlichtweg „Nationale Zionisten“……naja, ist einer von euch ein Zionist? 

Von den Linken sicherlich, dass ist bewiesen…..

Toni

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Antwort auf Kritik an unserer No-Go-Karte für BonnLink: Stellungnahme zum Artikel des General-Anzeigers vom 22.10.2013

Link: Auswahl an E-Mail-Zuschriften zum Thema

Link: Pressemitteilung vom 28.10.2013 zum Thema „No-Go-Areas in Bonn

[nachträglicher Hinweis: Die untenstehende Antwort entstand Anfang September 2013, also noch bevor Mitte Oktober 2013 die Presse sich des Themas annahm]

Unser Hinweis für Sprachschüler bezüglich „No-Go-Areas“ in Bonn hat unerwarteterweise ein großes Echo ausgelöst. Bislang rund 50 Bonner Bürgerinnen und Bürger riefen uns an oder mailten uns, baten uns entweder um nähere Informationen oder brachten Zustimmung beziehungsweise Kritik zum Ausdruck. Auch ein wohlmeinender Vertreter der Stadt Bonn rief uns an, stellte sich namentlich vor und legte uns nahe, die Veröffentlichung der Karte mit den Bonner No-Go-Areas noch einmal gründlich zu überdenken, da diese Karte mittlerweile in rechten Kreisen herumgereicht würde. Außerdem entspreche die Wahrnehmung solch unsicherer Stadtgebiete absolut nicht der Realität, ja ein Verwandter von ihm wohne in Tannenbusch-Mitte und fühle sich dort pudelwohl. Der Bonner Stadtbeamte legte daher nahe, uns doch mal von der Integrationsbeauftragten der Stadt Bonn bezüglich der großen Fortschritte aufklären zulassen, welche die Problemjugendlichen der besagten Stadtteile durch erfolgreiche Sozialarbeit und Streetworking gemacht hätten. Ein weiterer Anrufer, diesmal anonym, gab vor, ein einflussreicher Beamter zu sein und forderte uns auf, diese „rufschädigende Karte“ sofort aus dem Netz zu nehmen und stellte bei Zuwiderhandlung in Aussicht, dafür zu sorgen, dass wir aus der Liste der Integrationskursträger gestrichen werden (was uns nicht weiter beunruhigt, da wir seit 2009 keine Integrationskurse mehr anbieten).

Wir sehen uns daher veranlasst, unseren Hinweis für Sprachschülerinnen und Sprachschüler weiter zu erläutern und zu präzisieren:

  1. Wir sind eine Sprachschule mit dem Schwerpunkt „Deutsch als Fremdsprache“. Unsere Deutsch-Sprachschüler(innen) kommen aus aller Welt, um hier universitätsvorbereitend Deutsch zu lernen. Auch Au-pair-Mädchen und -Jungen sowie Berufstätige zählen zu unseren Kundinnen und Kunden.
  2. Es sind ausschließlich unsere ausländischen Sprachschüler(innen), die uns von ihren Erfahrungen in den genannten Stadtteilen berichtet haben. Unsere Karte speist sich aus den Berichten von mindestens 250 verschiedenen ausländischen Schüler(inne)n aus den letzten sechs Jahren. Die Berichte sind zum Teil schriftlich im Rahmen von Übungen und Hausaufgaben fixiert worden. Wir haben nur diejenigen Stadtteile für unsere Karte herangezogen, bei denen mit sehr großer Übereinstimmung (über 80%) von äußerst negativen Erfahrungen berichtet wurde.
  3. Es liegt uns selbstverständlich fern, pauschal Stimmung gegen die Einwohnerinnen und Einwohner dieser Stadtteile oder gegen bestimmte Bevölkerungsgruppen zu betreiben. Ganz im Gegenteil: Wir möchten unseren ausländischen Schüler(inne)n negative Erfahrungen und Unheil ersparen, ihnen ein harmonisches Lernumfeld bieten und ihnen ein objektives und positives Bild von Deutschland vermitteln.
  4. Die negativen Erfahrungen unserer Sprachschüler(innen) beziehen sich auf: Belästigungen von Frauen, Raub („Abziehen“) und Diebstahl, Einbrüche, Pöbeleien und Beleidigungen. Vor allem unsere ostasiatischen und osteuropäischen Schüler(innen) haben einschlägige Erfahrungen mit Jugendlichen gemacht, die fast ausnahmslos selbst einen Migrationshintergrund zu haben schienen und bei denen offenbar die Bemühungen um Integration bzw. die Anpassung an ein zivilisiertes Sozialverhalten noch zu wünschen übrig lassen. Die schlechten Erfahrungen haben also keineswegs, wie einige besorgte Anrufer vermuteten, einen „Neonazi-Hintergrund“. Im Gegenteil haben die allermeisten Sprachschüler(innen) von den deutschen bzw. als deutsch wahrgenommenen Bürgerinnen und Bürgern Bonns einen durchweg positiven Eindruck und bestätigen so das Bild Bonns als toleranter und weltoffener Stadt.
  5. Vor der Erstellung unserer Karte haben wir anhand von Presseberichten geprüft, ob die entsprechenden Erfahrungen vielleicht doch nur zufälliger Natur waren. Für alle Stadtteile haben wir aber Hinweise in der Presse gefunden, dass dort tatsächlich nicht alles zum Besten bestellt ist. Außerdem bestätigen viele unserer Lehrkräfte, die selbst in diesen Stadtteilen wohnen und sehr oft selbst mit einem oder einer migrationshintergründigen Partner oder Partnerin liiert sind, die negativen Erfahrungen unserer Sprachschülerinnen und Sprachschüler. Wir haben uns die Entscheidung, diese Karte zu veröffentlichen, also nicht leicht gemacht und verstehen nur zu gut, dass sich einige Einwohner(innen) und Vermieter(innen) der betreffenden Bezirke auf den Schlips getreten fühlen. Andererseits tragen wir auch Verantwortung für das Wohl unserer Sprachschülerinnen und Sprachschüler und können nicht ruhigen Gewissens ein Zimmer in einer prekären Gegend empfehlen, selbst wenn es doppelt so günstig ist wie im Bonner Durchschnitt.
  6. Wir haben mit dieser Karte auf Missstände in Bonn aufmerksam gemacht, die offenbar – von entsprechenden Reaktionen her zu schließen – vielen Verantwortlichen der Stadt nicht bewusst sind. Wahrscheinlich fühlt sich auch nur ein Bruchteil der Bonner Bürger(innen) veranlasst, Missstände im eigenen Stadtteil öffentlichwirksam anzuprangern und schlechte Erfahrungen an die Behörden der Stadt weiterzuleiten, solange es sich nicht um mittlere bis schwere Verbrechen handelt. Unsere Sprachschüler(innen), die meist nur ein halbes bis ein Jahr in Bonn bleiben, können da offener sein, weil sie nichts zu verlieren haben. Wir als Sprachschule verwahren uns also gegen den Vorwurf, „Nestbeschmutzer“ zu sein, also ohne Not unsere eigene Stadt schlecht zu machen. Wir sehen uns vielmehr in der Verantwortung, Sensibilität für dieses unliebsame Thema zu wecken, damit Bonn auch weiterhin von Sprachschüler(inne)n aus aller Welt als sichere, liebenswerte, weltoffene und multikulturelle Stadt wahrgenommen wird, in der gewaltaffine und sozialunverträgliche Monokulturen keinen Platz haben.

Einige Pressestimmen zum Thema No-Go-Areas in Bonn:

RTL (2010): „Angst vor den neuen Nachbarn“. Über Jugendgewalt in Bad Godesberg
http://www.livingscoop.com/watch.php?v=MTM2Mw

„Die Welt“ (27.10.2009): Vom schicken Diplomatenviertel zur „No-Go-Area“ (Bad Godesberg)
http://www.welt.de/vermischtes/article4993393/Vom-schicken-Diplomatenviertel-zur-No-Go-Area.html

Generalanzeiger (16.04.2013): Über Jugendkriminalität und Straßenräuber in Beuel
http://www.general-anzeiger-bonn.de/bonn/beuel/50-Taten-gemeldet-Jugendbande-in-Beuel-weiter-aktiv-article1030152.html

„Express“ (30.08.2007): Die Gruselkinder von Bad Godesberg
http://www.express.de/bonn/sie-nennen-sich–bad-go–die-gruselkinder-von-bad-godesberg,2860,624094.html

„Express“ (23.05.2013): Angst, Gewalt und Müll in Bonn-Tannenbusch
http://www.express.de/bonn/stadt-will-eingreifen-angst–gewalt-und-muell-in-tannenbusch,2860,16094100.html

„Express“ (06.03. 2012 und 26.03.2012): Über Jugendgewalt in Bonn-Auerberg
http://www.express.de/bonn/anwohner-in-angst-bande-terrorisiert-auerberg–student-fast-totgetreten,2860,11776196.html

http://www.express.de/bonn/auerberg-schlaeger-joelina–9—-ich-hatte-angst–dass-der-mich-toetet-,2860,11993436.html

„Express“ (01.03.201): Über Gewalt in Bonn-Medinghoven
http://www.express.de/bonn/schlaege-und-uebergriffe-nach-medinghoven-faehrt-die-angst-mit,2860,1195902.html

 

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._No-Go-Area_ in Bonn_ Steinke Institut warnt mit Karte vor Straßengewalt _ GA-Bonn

deutliche Worte……rot-grüne Lokal-Medien nur noch am stottern…..

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Warum lädt man gute Menschen zu Geheimorganisationen ein?


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viele Menschen fragen sich, warum ist im Moment das jetzige System so aufgebaut und warum viele intellektuelle Menschen zu entsprechenden Logen oder sonstigen geheimen Organisationen gehen und dort Mitglieder werden?

Nun, die Rekrutierung findet oft nicht nur im Erwachsenenalter, wenn die Menschen schon eine bestimmte Position haben, sondern oft schon im Jugendalter, wenn die Studenten bei entsprechenden Universitäten studieren.

In diesem Video erfährst Du, warum versucht man gute Menschen schon so früh wie möglich in eine Geheimorganisation zu locken, damit die nicht dem Volk, sondern dem System dienen.

http://www.seewald.ru/warum-laedt-man-gute-menschen-zu-geheimorganisationen-ein/

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Türken fordern (was sonst?) Ministerium für Teilhabe und Migration


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Neue Bundesregierung: Türkentürkenärsche erwarten eine klare Botschaftmoslem-raus-hier-grosoder ist die Botschaft falsch?

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Gut eine Woche nach der Bundestagswahl hat die Türkische Gemeinde in Deutschland (TGD) ihre Erwartungen an die neue Regierung formuliert. Bundesvorsitzender Kenan Kolat sprach sich für mehr Teilhabe und Partizipation der Menschen mit Migrationshintergrund aus: Am besten mit einem neuen Ministerium.

Insgesamt elf türkischstämmige Abgeordnete sind am vergangenen Sonntag in den Bundestag gezogen. Mit Cemile Giousouf hat mittlerweile sogar die CDU-Fraktion im Deutschen Bundestag ihre erste deutsch-türkische Abgeordnete. Während die Parteien derzeit ihre Möglichkeiten ausloten und sich das Personalkarussell dreht, meldet sich jetzt auch die Türkische Gemeinde in Deutschland zu Wort. Ihnen geht es selbstredend um die Interessen der Menschen mit Migrationshintergrund. Deren Durchsetzung muss optimiert werden.

Türken Demo am Kölner Dom 1

Wie aus einer Mitteilung der Bundesgeschäftsstelle in Berlin hervorgeht, hat sich die Türkische Gemeinde in Deutschland an die im Deutschen Bundestag vertretenen Parteien gewandt. Diese wurden aufgefordert, strukturelle Veränderungen für mehr Teilhabe und Partizipation der Menschen mit Migrationshintergrund vorzunehmen. Hierzu gehört für die TGD „ein bundesweites Teilhabegesetz und ein neues Ministerium für Teilhabe und Migration.“

Neues Ministerium – Kompetenzen bündeln

Ein Problem sieht die TGD in der Verteilung der Kompetenzen in diesem Bereich. Gleich mehrere Ministerien und Behörden sind hier involviert. Aber: „Das Bundesinnenministerium ist nicht geeignet, dieses gesellschaftlich wichtige Thema nur sicherheits- und ordnungspolitisch zu besetzen”, so der Bundesvorsitzende der Türkischen Gemeinde in Deutschland, Kenan Kolat. Seiner Ansicht nach sollten die Kompetenzen besser in einem neu geschaffenen Ministerium zusammengefügt werden. Die Idee: Einem neu zu schaffenden Ministerium sollte das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge angeschlossen werden, so Kolat weiter. Das neue Ministerium müsste außerdem ein Mitzeichnungsrecht in allen Einwanderer betreffenden Gesetzesvorlagen erhalten.

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http://www.deutsch-tuerkische-nachrichten.de/2013/09/490494/neue-bundesregierung-tuerken-erwarten-eine-klare-botschaft/

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Die türkische Bedrohung - Europa im Fadenkreuz des Islam
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Morddrohung eines Asylbewerbers gegen Mitarbeiter im Rathaus Aalen…


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Das Aalener Rathaus

Deutsch: Altes Rathaus in Aalen
Altes Rathaus in Aalen

kann seit dem gestrigen Freitag nur noch über den Haupteingang am Marktplatz betreten werden. Diesen Zugang kontrolliert ein privater Sicherheitsdienst. Der Grund: Ein Asylbewerber hat wiederholt gedroht, städtische Mitarbeiter töten zu wollen – aktuell den Leiter des Ausländeramtes Michael Felgenhauer.

Der Mann habe – völlig aufgebracht – jetzt angekündigt, den Leiter des städtischen Ausländeramtes, Michael Felgenhauer, töten zu wollen. Vor kurzem sei eben dieser Mann mit Migrationshintergrund in Rage bei OB Martin Gerlach mit einer Axt aufgetaucht. OB-Referent Stefan Rieger sei es allerdings gelungen, den Mann zu entwaffnen, schildert Jutta Heim-Wenzler den weiteren Hintergrund.

http://www.schwaebische-post.de/691757/

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Keine Willkommenskultur im Rathaus?

Ganz klar, der Mann ist krank und braucht Hilfe.

Diagnose: Morbus Böhmer; Symptom: Herzlichkeit und Lebensfreude; Verlauf: Bereicherung für uns alle

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Wenn die Mitarbeiter Angst haben müssen, und die Quelle der Bedrohung bekannt ist, entzieht es sich meiner Logik, warum die Quelle der Bedrohung nicht beseitigt wird.

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Warum müssen wir uns von sogenannten Gästen in unserem Land so etwas gefallen lassen? Wer in Deutschland das Asyl oder Gastrecht so missbraucht und Menschen bedroht hat KEIN Recht auf Asyl oder Aufenthalt in Deutschland.

Sicher wird es aber so sein das irgend eine Vereinigung das Verhalten der Gewaltbereiten Person aufgrund der der schlechten Behandlung verteidigen wird.

Man Muss gespannt sein wie das Alles so weiter gehen wird.

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Oder gibt es da Einwände?

Ja sicher! Einzelfall! Das musse doch verstehn, oder?

Kurt

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die HSR-Hirnlose-Srassen-Ratten (pro(anti)-fa bekamen eines auf die Nuss: Gewalt bei Spontan-Demo der „Antifa“ in der Dortmunder Nordstadt


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HSR liefert sich Prügelei mit der Polizei !

Polizei

Dortmund. Mehrere Dutzend dunkel gekleidete Menschen haben sich am Donnerstagabend eine Prügelei mit der Polizei in Dortmund geliefert. Eine Polizistin wurde verletzt. In der Folge gab es eine Großfahndung, auch ein Hubschrauber war im Einsatz.

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In der Dortmunder Nordstadt hat es am Donnerstagabend einen größeren Polizeieinsatz gegeben. Gegen 20 Uhr waren Polizisten an der Mallinckrodtstraße nach eigenen Angaben von einer Gruppe dunkel gekleideter und vermummter Personen angegriffen worden. Laut Aussage der Polizei waren “mehrere Dutzend” Personen an dem Übergriff beteiligt. Eine Polizistin ist verletzt worden. wie es der Frau derzeit geht, gibt die Polizei nicht bekannt.

Auslöser für die Randale war, so die Polizei, dass sich die Gruppe einer Polizeikontrolle widersetzen wollte. Nach dem Angriff seien die vermummten Täter geflüchtet. Die Polizei habe daraufhin einen Großeinsatz gestartet, um die Flüchtigen aufzuspüren. Auch ein Hubschrauber kam zum Einsatz. Mindestens zwei Personen seien festgenommen worden. Die Ermittlungen dauern an.


Polizei will am Vormittag weitere Informationen veröffentlichen

Bei den Vermummten handelt es sich um Mitglieder der linksradikalen Szene.

Auf der kriminellen und jugendgefährdeten Antifa-Website indymedia.org heißt es, 40 “Antifaschisten” hätten am Donnerstagabend spontan in Dortmund demonstriert. 

Die Demonstranten hätten laut der Website Parolen gerufen und Bengalos entzündet, sonst aber friedlich demonstriert. Nach wenigen Minuten seien die Demonstranten von der Polizei mit Schlagstöcken angegriffen worden.

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gefunden bei: http://www.derwesten.de/staedte/dortmund/gewalt-bei-spontan-demo-der-antifa-in-der-dortmunder-nordstadt-id8467419.html

http://derhonigmannsagt.wordpress.com/2013/09/21/antifa-liefert-sich-prugelei-mit-der-polizei/

Asylpolitik. Einwanderungspolitik. Mulitrassische Gesellschaft. Was steckt dahinter???


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steht auf und wehrt euch……die den Begriff des Asylanten mißbrauchenden Eindringlinge aus grün-linken Gnaden,

sind keine Bereicherung, sondern der Beginn eines Bewohnerkrieges…..zuviele unterschiedliche auf engem Raum….

das haben die Verräter und anti-deutschen nicht bedacht……Multi-kulti kann, historisch bewiesen, niemals funktionieren….

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Der Zionist Dr. Jeffrey Peck, Anfang der 90er Jahre:

„Ich hoffe, daß sich mit der Zeit der deutsche Staatskörper von rein weiß und christlich zu braun, gelb und schwarz, mohammedanisch und jüdisch ändern wird. Kurz gesagt, der Begriff der deutschen Identität muß geändert werden.“

In letzter Zeit häufen sich wieder die Eilmeldungen wieder über neu aufgemachte Asylantenheime, über Flüchtlingsunterkünfte in alten Schlössern, über komplett an fremde Zuwanderer vom Staat oder Kommune vermietete Altbauten oder Hotels. Auch in Berlin sind fast 10.000 Wohnungen an Asylbewerber vergeben, um ihre ‚Integration‘ zu beschleunigen. Merke, es geht nicht darum, diese oftmals aus fremden Kulturkreisen stammenden Personen zentral zu erfassen und nach Beendigung eines Prüfungsverfahrens entweder ein Bleiberecht einzuräumen, oder sie zwingend und zeitnah des Landes zu verweisen. Kurzum, das System bezeichnet die mehr als 40-jährige Fremdeinwanderung als ‚alternativlos‘ und, ein Novum, als das Beste, was den Deutschen widerfahren könnte. Demographie, also Überalterung zwinge das Volk geradezu, junges Blut aus Somalia, Sri Lanka und Vietnam aufzunehmen. Das jedes Volk dieses rassistische Überfremdungsprogramm genau nur einmal mitmachen kann, mag einleuchtend sein. Danach ist es nämlich Geschichte! Kurzum, die Einwanderungspolitik kommt einem langsamen Völkermord gleich.

Die Asylpolitik ist dabei nur eine Form der Einwanderungspolitik zum flächendeckenden Aufbau der multirassischen Gesellschaft! Abschiebungen sind minimal. Gleichzeitig wird für die flächendeckende Verteilung über Landkreise und Kommunen dafür gesorgt, daß Afrikaner und Andere auch in Sallin, Wolgast, in Anklam, Guben, Pasewalk, im sächsischen Erzgebirge, in Halberstadt im Harz, im Allgäu, Bayerischen Wald und anderswo ‚angesiedelt‘ werden. Mit anderen Worten, dieser ‚Staat‘, der sicher kein deutscher ist, betreibt eine Form der Kolonisation der einheimischen Deutschen mit den Überschusspopulationen fremder Völker. Und während den Deutschen klargemacht wird, daß Kolonialismus schlecht ist, so bekommen sie doch gleichzeitig beigebracht, daß die Besiedelung ihrer eigenen Heimat mit Fremden eine ziemlich geniale Sache sei. Fragt sich nur für wen? Denn die Massen der Eindringlinge kommen aus zivilisatorisch rückständigen Gebieten. Sie kommen aus Völkern und Kulturkreisen mit einem niedrigen Durchschnittsquotienten. Ihre Affinität zu Gewalt und Kriminalität, zu mindestens der Hiergelandeten, ist weit höher, als die der einheimischen Deutschen. Solche Dinge sind allerdings ein Tabu. Und somit kann man diesem Staat und seiner Nomenklatura nur unterstellen, daß deutsche Volk durch die Einbringung von Massen an Fremdvölker als Gruppe zu entmachten, als Nation zu zerstören und die jahrhundertealte Gemeinschaft in eine tribalistische Endzeitgesellschaft zu verwandeln. Was einem maglomanen Verbrechen gleichkommt! Schauen wir über den Tellerrand so können wir leicht sehen, daß diese Entwicklung auch im übrigen Europa, neuerdings auch in Osteuropa um sich greift. Daß die Weißen, die Europiden, in den USA an die Wand gedrückt werden. In Kanada und Australien nicht anders.

Viele Erklären sich diese Entwicklung mit einer globalen Welt- und Herrschaftsordnung. Können wir davon ausgehen, daß dieses Ziel ein Ziel ‚europäischer‘ Eliten sei, die dazu ersteinmal die eigenen Völker zerstören müssen?? Das erscheint unwahrscheinlich, ist doch Blut bekanntlich dicker als Wasser.

Und doch muß es eine Kraft geben, die in der Vernichtung der Europäer den Weg zu einer globalen Herrschaftsordnung gesichert sehen will. Damit zerplatzen die Chimäre von Multikultur und deren angeblich positives Anliegen. Die Demokratien und Republiken Europas haben sich als die Totengräber der europäischen Völker und Kultur entpuppt.

Freie Völker in freien Nationen hieße die Antwort und Deutsche, wie auch Franzosen oder Schotten könnten eindringenden Somalis und Afghanen auch als das bezeichnen, was sie sind und vor allem wieder vor die Tür setzen, anstatt vom Staat gesagt zu bekommen, daß diese Männer gar ein ‘Recht’ auf deine Heimat, deine Stadt, dein Dorf oder dein Haus besäßen.

Mehr Infos zu diesem Thema findet ihr hier. Herunterladbar als PDF-Dokument mit ca. 240 Seiten und 150 Bildern, unzähligen Zitaten und Quellenhinweisen: http://www.heimatforum.de/

http://www.politikforen.net/showthread.php?143848-Asylpolitik-Einwanderungspolitik-Mulitrassische-Gesellschaft-Was-steckt-dahinter

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Manchen Lebewesen guckt die Schmutzigkeit aus den Augen.

Gruß an die Menschen mit Gewissen und reinem Denken

Der Honigmann

http://derhonigmannsagt.wordpress.com/2013/08/29/asylpolitik-einwanderungspolitik-mulitrassische-gesellschaft-was-steckt-dahinter/

 

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Zionismus – was macht Israel mit einer Atom-U-Boot-Flotte…..drei weitere modernste Tauch-Boote an Zion…….


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„Tanin“ geht auf Tauchstation

Für den israelischen U-Bootneubau „Tanin“ wird es ernst. Das bei HDW in Kiel für Israel gebaute U-Boot hat seine Bauwerft in  Kiel für längere Zeit verlassen. Das 68 Meter lange Boot nahm bereits am Dienstag zusammen mit dem Sicherungsschiff „HDW Herkules“ Kurs aufs Skagerrak.

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Tanin-siebte u-boot israelDie „Tanin“ ist das siebte U-Boot für die Marine Israel, das nach deutschen Plänen gebaut wurde.

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Kiel. Dort stehen in den nächsten Tagen die Probefahrten im tiefen Seegebiet nördlich von Jütland auf dem Programm.  Für diesen Zweck hat die Kieler Werft in einem dänischen Hafen auch eine Basis eingerichtet.

Die „Tanin“ ist das erste von drei für Israel in Kiel bestellten U-Booten.

Der Neubau mit der Baunummer 400 war im Mai vorigen Jahres getauft worden und hatte im Mai mit der Erprobung begonnen. Die ersten Probefahrten erfolgten in der Kieler Bucht sowie im Sperrgebiet der Bundeswehr vor Eckernförde. Nach Abschluss der Erprobung soll die „Tanin“ an die Marine Israels übergeben und nach Haifa überführt werden.

Die „Tanin“ ist das siebte U-Boot für die Marine Israel, das nach deutschen Plänen gebaut wurde.

Bei der inzwischen in ThyssenKrupp Marine Systems GmbH umbenannten Kieler Werft liegt das zweite U-Boot bereits an der Ausrüstungspier.

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Diese U-Boote für Israel werden im Falle eines 3. Weltkrieges auch gegen uns eingesetzt werden.

Wir Steuerzahler haben dann unseren eigenen Untergang finanziert, denn die gelieferten U-Boote wurden von der BRD verschenkt oder verbilligt geliefert.

Wenn du selber zu feige bist dich zu töten….gib deinem Feind alle Waffen und warte, warte…nur ein Weilchen….dann kommt das Bötchen auch zu dir…..mit dem kleinen Atomraketchen……..bumm…Plan von Zion erfüllt

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http://www.kn-online.de/Lokales/Kiel/Tanin-geht-auf-Tauchstation

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Update: Ausverkauf Deutschlands wie vor hundert Jahren? 1. August 2013


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medien, audio

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Zwei Publikationen zwingen zu dieser Parallele:

Zum einen eine Darstellung in der aktuellen “Zuerst” zum Ausverkauf der deutschen Wirtschaft nach der Wende und
zum anderen das Buch “Geschäfte mit dem Hunger” von Gustav E. Daun, wobei mir nicht einmal dessen eigentliches Thema so neu war, sondern die Fakten am Rande. Daß mit dem Hunger, also mit Getreide und allen übrigen Lebensmitteln auch, in erster Linie ein Geschäft, meist auch politisches, gemacht wurde und wird, ist wohl den meisten Menschen klar. Daß es schon seit biblischen Zeiten offenkundig so war, überrascht. Zumindest wenn man die Bibel unvoreingenommen liest und erkennen muß, daß schon Joseph in Ägypten durchs Brotgetreide superreich und die Bauern zu Sklaven gemacht wurden.

Später nannte man dies auch “Bauernlegen”staat

und ist ein bald abgeschlossener Prozeß, zumindest in Deutschland. Über Jahrhunderte vollzogen. Eine der wesentlichsten Ursachen ist die Gier der Händler, die Spekulation, Waren-Termin-Geschäfte, Preismanipulationen, Leerverkäufe usw. bereits im 19. Jahrhundert in den USA erfanden und in der Folge den gesamten Erdball börsian damit in ihre Klauen bekamen. Und die Staaten, die dieses zulassen. Aber das taten und duldeten bislang alle feudalistischen bis kapitalistischen Systeme. Bis auf eines:

Während der Nazizeit gab es keine Getreide-Spekulation!

Auch keine andere, denn die Zocker-Börsen wurden sofort geschlossen. Alle Spekulation zu Ende in Deutschland! Einmalig und ausgerechnet durch die verfluchten Nazis? Mit der deutschen Getreideabhängigkeit erscheint dann die unmittelbar folgende zionistische Boykott- auch als eine ganz plausible Kriegserklärung! Um das kleiner gemachte, getreideabhängige Deutschland wieder auszuhungern, zu erpressen?
Und warum machen wir das heute nicht, die ganzen Zockerbuden dicht? Lassen uns ausnehmen, ausverkaufen? Halsen unsern Urenkeln noch deren Schulden auf? Und wenn man bedenkt, durch wieviele Spekulationstransaktionen unsre Importe heute börsian verteuert werden, vom Getreide übers Öl bis zum Gas, wo für das russische der unbedingt laut Merkel notwendige Zwischenhändler in Israel sitzt. Ewige deutsche Tributzahlung oder Obolus für die “armen” Verfolgten? Oder ist es etwa so, daß

globale Finanzen und großer Handel fest in jüdischer Hand sind?


Es ist interessant, was der Engländer J. William im Auftrage seiner Majestät schon 1826 im Norden und Osten Europas beobachtet: “Der ganze innere Handel Polens ist in den Händen der zahllosen Juden… Sie werden als die Besitzer des Umlaufkapitals des Landes angesehen.” Nur wenige Landgüter waren schuldenfrei und mußten nicht an sie verkaufen. Sind dadurch tief sitzende Ressentiments entstanden? Auch in Deutschland sah es nicht anders aus. Es überrascht, daß

Deutschland 1914 sein Brotgetreide fast zur Hälfte importieren mußte!

Und das angesichts der großen Reichsgebiete im Osten. Aber eben das Ergebnis internationaler Spekulation: Heimische Wirtschaft wurde mittels billiger Importe zerstört, unrentabel gemacht, um dann nach Erlangung des Monopols doppelt und dreifach zu verdienen. Siehe auch aktuell die deutsche Solarindustrie oder noch schlimmer die ehemalige Leichtindustrie und Elektronikbranche.
Ist dies alles Zufall? Gerade damals, als alle europäischen Nachbarn Deutschlands auf einen Krieg hinarbeiteten? Das Land derart abhängig machen?

Die Folge waren Millionen verhungerter oder geschädigter Deutscher!

Und ein verlorener Krieg. Nicht absehbar? Welche Ratgeber waren da zu gange? Das “Berliner Tageblatt” schrieb dazu 1912 süffisant, daß es “einer der besten Regierungsinstinkte Wilhelms des Instinktiven ist, immer und immer wieder… die Herren Direktor Ballin, Simon, Goldberger, Hermann, Arnold, Rathenau, Schwabach, Friedländer-Fuld ins Schloß zu bitten.” Um guten Rat zu bekommen. Für wen gut? Auf heute übertragen bedeutete dies ja, daß die Herren von Goldmann-Sachs, Draghi und Ackermann, der Zentralrat der Juden stets ein offenes Ohr bei Regierung und Herren Kanzlerinnen finden und dort aus- und eingehn würden! Was für eine Vorstellung, liebe Landsleute, nicht wahr? Gar nicht auszudenken, was da mit Deutschland wieder passieren könnte. Aber damals war es so! Und wie bekannte doch Rathenau in seinem Buch “Der Kaiser”

“Die Weltgeschichte hätte ihren Sinn verloren, wenn Kaiser Wilhelm als Sieger durchs Brandenburger Tor geritten wäre.”

Und dieser Mann hatte die wirtschaftlichen und finanziellen Geschicke Deutschlands im Krieg gelenkt? Der blanke Hochverrat! All meine Hochachtung, die ich für diesen Mann aufgrund seines Wirkens als Außenminister der Weimarer Republik hegte, ist dahin. Dieser Tage entging ein US-Soldat knapp der Todesstrafe wegen Geheimnisverrat an den Feind. Und Rathenau? Er hatte ein undurchsichtiges, verschachteltes Gebilde von Kriegsgesellschaften aufgebaut. Dafür gesorgt, daß er und die 300 Clubmitglieder, die die Welt in der Hand haben – wie er bekannte, gut verdienen? Die “Reichsgetreidestelle” führten zwei Oppenheimers mit 26 Prokuristen – allesamt jüdischen Glaubens, das “Kriegsernährungsamt” Kommerzienrat Manasse. Ihre Gehälter bewegten sich zwischen 12.000 und 30.000 Reichsmark – ein Vermögen zu damaliger Zeit! So ähnlich wie heute unsre Zocker, Lobbyisten und Spekulanten verdienen – pardon – bekommen oder genauer: sich nehmen. Wieder mit Duldung von höchster Stelle?

Was war und ist wieder los in und mit Deutschland?

Damals machten deutsche Geschäftsleute noch eine Eingabe, daß “deutsche Selbsterzeuger grundsätzlich übergangen und jüdische Zwischenhändler bevorzugt werden, obwohl hierdurch eine unnötige Verteuerung… eintreten muß.” Deutsche Soldaten berichteten, daß sie als Kriegsgefangene in Dünkirchen Hafersäcke nach England verladen mußten mit dem Aufdruck “Salomon-Schievelbein”. Während in Deutschland schon gehungert wurde, fleißig Getreide zum Feind verschieben? Was waren das für Menschen? Waren  d a s  Deutsche? Während die Deutschen zu Ostern 1,4 kg schwarzes Kriegsmehl auf Karte erhielten, bekamen die jüdischen Mitbürger 4 kg feinstes Weizenmehl fürs Mazze!

Wollte man Antisemitismus provozieren im toleranten Deutschen Reich?


In der Hoffnung, daß sie dann nach Palästina hinaus geekelt würden? Denn daß solches nicht verborgen bleiben kann, mußte jedem Verantwortlichen klar sein. Das Bild rundet sich ab, wenn man erfährt, daß Anfang der Dreißiger jährlich an die 13.000 Bauernhöfe zwangsversteigert wurden. Wer neuer Eigentümer von Grund und Boden wurde, muß nicht weiter erläutert werden.

Fazit: Es gab damals wie heute Leute, die am Aufschwung und noch besser in der Krise, am Elend verdienen. Es sind wenige Leute aber immer dieselben. Sie haben an jeder Wirtschaftskrise, jedem angeblichen Preisverfall, jedem Krieg oder Sprengen von Türmen verdient. Liegt dann der Verdacht nicht nahe, daß sie dies alles auch so geplant und durchgezogen haben?

400 Milliarden neue Schulden hat die jetzige Regierung gemacht!

Offiziell. Bei den Bad-Banks der Landesbanken liegen mindestens noch einmal soviele an die US-Banken verzockte Milliarden an Zahlungsverpflichtungen, die nun jährlich in den Haushalten fällig werden. Peu a peu – damit es dem Michel nicht auffällt. Und dann liegen bei der Bundesbank noch 1000 Milliarden unbezahlter Rechnungen für unseren Super-Export aus den letzten 3 Jahren. Auch die muß irgendwann der Staatshaushalt übernehmen.

Wir verschenken, verbürgen und verschleudern Deutschland!

Seit Kohl geschieht es mittels Treuhandanstalt, Öffnung des deutschen Bilanzrechtes 1998, seit Schröder und Fischer 2oo3 die Firmenverkäufe steuerfrei stellten – im Supertempo. Immer mehr mittelständische und große Firmen kommen in ausländische Hand. Gegen wertlose Dollar, Euro oder Schuldverschreibungen. Der deutsche “rheinische” Kapitalismus, der der Gesellschaft, den Arbeitnehmern und dem langfristigen Firmenbestand verpflichtet war, ist dem angelsächsischen gewichen, dem des “Sharholder Value”, der Aktionäre und der Heuschrecken. Was Müntefering bejammerte, hatte er gerade erst ermöglicht, der alte Falschmünzer.

Ist es Naivität oder waren und sind sie alle gekauft?

Der Club der 300 großen Bosse hat sich viele kleine Clubs geschaffen. Die Bilderberger, Antlantikbrücken, Trilateralen Kommissionen und wie sie alle heißen. Mit viel Geld, sehr intim und ohne daß unsre Medien über sie berichten wollen, besser dürfen. Wer etwas werden will, muß sich dort vorstellen und ausrichten lassen. So wie jüngst ein Van Rompuy über Nacht zum Präsidenten des Europäischen Rates wurde, nachdem die Bilderberger sich ihn ausgeguckt hatten. Und auch Trittin – immerhin wollten die Grünen doch Globalisierungsgegner sein (darauf ein kräftiges “Haha”!) – hat sich dort sein OK für den ersehnten deutschen Finanzminister geholt. Demokratische Instanzen? Wieder “Haha” – aber doch nicht bei wichtigen Dingen! Das Volk darf höchstens für eine der Parteien des demokratischen Blocks ab und an seine Stimme abgeben – also “wählen” – und erst nach vier Jahren wieder abholen.

Könnten wir nicht mal vor der Katastrophe schlau werden?

Unsere Altvordern beendeten am 3o. Januar 1933 erst einmal diese allgemeine Katastrophe in und für Deutschland. Muß man angesichts der offenkundigen Umstände nicht anerkennen, daß es eigentlich eine Rettung für die Deutschen war? Abgesehen davon,  daß niemand einen besseren Weg weisen konnte, kann es Rettung aus katastrophalen Verhältnissen ohne harte Konsequenzen geben? Können wir z. Bsp. Flutkatastrophen wirksam vorbeugen, ohne in unserm Verhalten wieder der Natur Rechnung zu tragen?


Weiter machen wie bisher, die Dinge treiben lassen, liebe Landsleute?

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http://www.hans-pueschel.info/politik/ausverkauf-deutschlands-wie-vor-hundert-jahren.html

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Grußbotschaft von Susanne Verena an alle Getreuen


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Susanne Verena Kuni…eine tapfere unbeugsame Patriotin, ein Vorbild im Widerstand gegen das Unrechtssystem in der BRiD-als treuer Büttel der NWO…

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medien, audio

Sonntag, den 28.Juli 2013 aus der JVA Chemnitz,

 

Grußbotschaft  Susanne Verena an alle Getreuen

 

übertragen von Georg, Susanne`s  Partner

 

Susanne bringt zum Ausdruck, dass dieser Brief an Eve, Charlotte und Ernst weiter gereicht werden möge, und natürlich zur weiteren Verteilung an alle spirituellen Patrioten mit der großen Liebe zu unserem Vaterland. Ich mache mir die Mühe, es zur Weitergabe zu tippen.

Georg

 

Susanne Verena:

Liebe Freunde, liebe Menschen, die ihr mir Euere Liebe und Zuversicht sendet, ich danke euch für alles und möchte euch mit diesem Brief etwas an meinem neuen Alltag und an meinen inneren Erkenntnissen teilhaben lassen. (2 mal  Herzchen)

Nun liegt die 10. Nacht hinter mir. Die erste Nacht war hart – so aus dem Leben gerissen zu werden – von meinem Liebsten weg,  vom  geliebten Georg getrennt zu sein, unvermittelt und vor allem unschuldig hier eingesperrt zu sein, ließen bei mir einige tiefe und heißen Tränen ihren Lauf nehmen.

Sehr schnell stellte sich jedoch eine neue Stärke in mir ein, in dieser doch so neuen Situation, welcher ich zuvor selbst nicht an mir gewahr wurde. Ich habe nun die letzte Angst überwunden und abgefackelt. Und anstatt Verzweiflung, Rache, Ungeduld oder sonstigen negativen Emotionen zu folgen, ruhe ich jetzt in mir, so tief und klar, wie niemals zuvor in meinem Leben. Nein, es ist kein Karma hier zu sein, es ist Dienst und Lebensaufgabe, es ist meine tiefe Liebe zum Volk und zum Geiste der Wahrheit – und wisst ihr was- ?? – ich spüre große Veränderungen über uns schweben. Nein, ich habe keine Angst mehr. Die Jagd ist vorbei und die Wahrheit bleibt am Ende bestehn  ! ! !

Tatsächlich gelangt seit dem neuen Mayajahr, ab dem 26. Juli und dem Tag zuvor, dem grünen Tag, ein überirdischer Friede in mein Herz. Hier lerne ich, mich Gott ganz hin zu geben, das absolute Gottvertrauen zu leben und ich fühle mich tatsächlich inmitten dieser widrigen Umstände behütet und getragen. Hier flackert tatsächlich eine alte Leidenschaft in mir auf, die mich schon immer seit meiner frühesten Jugend den Menschen am Rande der Gesellschaft Gehör geben ließ. Momentan bin ich so gefestigt, dass ich Liebe im Überfluss fühle, um denen unter meinen neuen Mitbewohnern beizustehen, deren Himmel sich verfinstert hat. Sicher wäre Sozialarbeit auch ein Beruf für mich, meine Empathie dafür auszuleben. Georg hatte mir nochmals dieses außergewöhnliche Horoskop gesendet – dieses Sextil vom 29. Juli, das so selten vorkommt. Tatsächlich habe ich eben so ein Wassertrigon in meinem Horoskop (30. Jan.1961, Bruchsal, 3Uhr morgens). Diese Gefühle, die mich früher immer wieder zu tiefen Emotionen und Tränen verleiten ließen, sind nun Gefühlen gewichen, die tiefes Mitgefühl mit sich bringen und die Tränen sind einer tiefen Zuversicht gewichen, dass der Wandel bereits mitten unter uns ist. ER, dieser Wandel, ist göttlich verfügt. Wie könnte ich unseren „Verfolgern“ Böses wünschen, wo ich doch weiß, wie schmerzhaft das Erwachen für all jene sein wird. Zu erkennen, welche Chance man nicht genutzt hat, welchen Rückschlag man der eigenen Seele zufügt. Die „neue Weltordnung“ war sehr erfolgreich darin, den Menschen glauben zu machen, dass Gott nur ein humanistischer Ansatz sei, den man mit Logik, Analyse und blindem Materialismus in das Reich der Legenden verbannen könnte. Dem ist nicht so! Dem war nie so!

Bleibt zuversichtlich liebe Freunde, geht in die Tat und tragt den Mantel des Christus-Bewußtseins.Wir sind im höchsten Dienst, wenn wir der Wahrheit vor Gott treu bleiben. Unser Schwert ist das Wort, die Gesetze, die geschrieben stehen und unser Herz, das bereit ist, zu vergeben. Möge tiefe Erkenntnis in das Bewusstsein unserer Verfolger strömen. Die Erkenntnis, dass Gott selbst bald wieder das Hausrecht übernimmt auf diesem wunderschönen Planeten Gaia. Unsere geliebte Planetin Mutter ERDE ist eine Persönlichkeit und sie hat es auch  entschieden, nun alle Fesseln der Unterdrückung von sich zu streifen.

 

Nun noch kurz zum Alltag hier:

Mo bis Fr werden wir um 6h gezählt und um 7 Uhr 15 wird die Zelle bis 10 Uhr 45 geöffnet.Wer möchte, kann von 8 Uhr 15 bis 9 Uhr 15 auf den Hof. Mittags ist dann nochmals 13 bis 14 Uhr die Zelle offen. Gegen 16 Uhr 15 nochmals kurze Öffnung, damit man sich Tee und Vesper für Abendbrot und Frühstück auf die Zelle holt. Und dann ist Einschluss. Die schwere Tür geht zu und du schaust überall auf Gitter und Stacheldraht. Am Wochenende sind die Öffnungszeiten etwas geändert, man ist jedoch genau so lang in der Zelle. Hier trägt man Feinrippwäsche, graue T- Shirts, dunkelblaues Synthetikjogging und Badelatschen, bzw. Turnschuhe, Socken und Parka bei kühlem Wetter. Zu duschen ist eines der Höhepunkte nach durchschwitzter Nacht :-)) Ich kann keine Pakete bekommen und auch keine Anrufe erhalten. Jedoch freue ich mich sehr, wenn ihr mir schreibt:

(Herzchen voraus) Susanne Verena Kuni, Reichenhainer Str. 236, in 09125 Chemnitz. Heute hätte ich zuhause in der neuen Heimat das erste Mal meine drei Söhne zu Besuch gehabt. Es hat nicht sollen sein. Ich liebe Euch und danke von Herzen

Eure Susanne Verena

deutsche reich fahne

Update: Unfassbar: PO-lizei Einsatz/ Festnahme wegen 10€ im Haus der Nachrichtenbiene


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ÜBERARBEITET- DAS GEDÄCHTNISPROTOKOLL IST EINGEFÜGT

NACHTRAG:

Aufgrund der heute eingegangenen E-Post und Telefonate bezüglich dieses Artikels- möchten WIR hier eines klar und deut(sCH)liCH äußern:
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EGAL, wieviel bezahlte NSA, BND, Verfassungsschutz V- Leute hier im Kommentarbereich versuchen Stimmung zu machen, um offensichtlich Meinungen zu manipulieren…

Eines ist Glas klar:

Die Zeit der Besatzung und Besetzung dieses Landes IST im Endstadium!
Das System BRiD kippt!

Das hier wäre und IST nicht das erste Land- in dem die ( sich an die ReGIERung- geschlichenen)-PO-litiker in Handschellen zu ihrem gerechten Richter geführt werden.

“Reichsdeppen”, Spalter, Trolle, Spinner landen nicht im Spam, nicht in den Kommentaren, sondern an ihrem eigens für sie angedachten Platz:

Dem Papierkorb!!

Dem Rest sei gesagt,

ein ehrliches Herz und eine reine Seele sind die Freude des  Universums!

TA KI und der Honigmann

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Gastbeitrag:

Dieser Vorfall trug sich erst gestern abend (11.07.13) zu. Genauer Ort ist mir zwar nicht bekannt und geht dort auch nicht hervor, aber Region Erfurt / Gotha / Weimar. Eine Sauerei ist das!

 

Das Video sollten sich besonders alle diejenigen ruhig mal anschauen, die wider besseres Wissen immer noch so große Stücke auf Polizeiorgane hierzulande halten und demnach ein verbrämtes Wahrnehmungsbild von diesen Organen besitzen. Wenn sie dann aber vielleicht selber mal dran sind wegen einer Lappalie nur, wird sich diese ihre angepaßte Sichtweise vermutlich sehr schnell ändern. Und komme auch keiner und behaupte gar, das sei ja alles etwa nur gestellt. Wer so blöd argumentiert, dem sei genau das einmal selbst als Betroffener zu wünschen, was Sie in dem Video sehen können. Vielleicht hilft das ja dann. Oder eine Zeitlang in USA zuzubringen, da ist die Chance dann besonders groß, mit Polizeigewalt aus irgendeinem Grund oder Mißverständnis unliebsame Bekanntschaft zu machen – auch ohne Recht und Gesetz, s. Guantánamo, keine Anklage, kein Prozeß, auf lebenslange Ungewißheit und nur aufgrund puren, ggf. ”erfundenen” Verdachts dort unter erschwerten Haftbedingungen festgehalten, auch gefoltert zu werden (Dauermusikzwang in großer Lautstärke über Kopfhörer, stundenlang).
 
Zurück zum Fall im Video: Hier ist vorliegend wegen einer “Ordnungswidrigkeit” (offensichtlich wegen zu schnellen Fahrens) von gerade mal 10 € Verwarngeld ein Haftbefehl (!) erlassen worden – natürlich wie üblich ohne richterliche Unterschrift u.s.w. – und weitere Kosten von 49 € noch dazu, weswegen am Abend um 21°° 3 Polizisten in einem Bully anrückten, um den Delinquenten dann tatsächlich dafür festzunehmen. Der wurde barfuß über den geschlossenen Zaun gehoben, da er mit Sitzblockade sich gegen die Eindringlinge wehrte, um so seinen Protest gegenüber dem Hausfriedensbruch auszudrücken. Warum hätte er ihnen auch gegen seine eigene Überzeugung öffnen sollen, ohne Rechtsgrund? Immerhin konsequent. Zuvor erfolgten zwar noch einige Aufklärungen den Kostümträgern gegenüber von wegen Menschenrechte, nicht mehr gültiges OWiG, nicht ausreichende Dienstausweise statt amtlicher Amtsausweise, kein Vorhandensein eines gesetzlichen Richters, Verbot der Inhaftierung wegen finanzieller Schulden (die Leute sind dazu bereits längst mittellos – gemacht worden), gestrichener Art. 23 GG im Jahre 1990, u.a.m. Einer der Gesprächsführer gab allerdings bedenklicherweise zu, daß er in seiner Position(!) nicht anders handeln könne – womit er klar seinen eigenen Gewissenskonflikt zugab –  und somit doch im Sinne seines Arbeitgebers handeln müsse. Klar, keinen A…. in der Hose, das Hemd ist immer näher als die Jacke. Das Radfahrerprinzip eben.
 
Die Offiziellen zeigten sich jedoch nicht einsichtig, sprangen tatsächlich über das Gittertor des Privatgrundstrücks und nahmen die anvisierte Zielperson fest, um sie sogar in Handschellen(!) wie einen Verbrecher abzuführen. Man glaubt wirklich einen schlechten Krimi zu sehen mit einer noch viel schlechteren Story, aber das ist BRD live am gestrigen Abend in Thüringen! Der Betreffende, der zudem barfuß abgeführt wurde,  kann noch von Glück sagen, daß die Kostümträger nicht härter zugegriffen oder gar den Schlagstock eingesetzt haben. Es hieß dann noch, daß trotz der Inhaftierung die zur Debatte stehende Schuld dennoch weiter besteht und damit also nicht etwa abgegolten ist, wenn auch der Zahlungspflichtige nun der “Beugehaft” (= Nötigung, Erpressung) zugeführt wird. Es war noch nicht einmal klar, wo sie ihn hinbringen würden – und was nun aus diesem ganzen Akt alles in Folge und Kettenreaktionen potentiell entstehen kann. Man hat ja schon Sachen erlebt …
 
Sagen Sie ehrlich: Wollen Sie freiwillig in solch einem “Staat” leben und Ihren Kindern eine solche Rechtsbeugerzukunft der Willkürherrschaft hinterlassen? Während gleichzeitig Asylanten und vor allem Scheinasylanten hier noch alles bis zum Geht-nicht-mehr hinten reingeschoben und sie den Inländern gegenüber längst ganz offenkundig bevorzugt werden? Es wird Zeit, es ist höchste Zeit … !!! Denn was wird sonst wohl der nächste Akt sein, wenn man dies alles so gewähren läßt? Denken Sie an Juncker und das Zitat von ihm aus 1999 – und nun ist gerade der selber mal dran, in Abhöraffären verwickelt zu sein und dafür jetzt seinen Hut nehmen zu müssen. Mal trifft es wenigstens auch die Richtigen, wenngleich ein schwacher Trost.
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Danke Lothar für den Beitrag

Hier das Video-

wir bitten die Tonqualität zu entschuldigen

Mike aus der Sippe Stötzer: Gedächtnisprotokoll 11.07.2013- 12.07.2013 JVA Suhl

 


Zunächst erst einmal vielen Dank an unseren Lothar, der uns als erster einen Artikel gemacht hat!

Er war zu diesem Zeitpunkt nur über das Geschehene informiert ,hat es aber Klasse gemacht!
Nun ,das es zu diesem Eklat kam, darüber gibt es ja auch eine Vorgeschichte :

Wie aus meinem Kommentar zu lesen ist , begann alles hier im Ort , 300 Meter vor unserer Haustüre am 23.12.2011 .
Um die Gemüter mal etwas zu beruhigen:

die 10 € waren nicht wegen zu schnellem Fahren ,das mal vornweg!!!

Es war eine Polizeikontrolle 300 Meter vor unserer Tür,bei der Mike seinen Führerschein angeblich nicht dabei hatte,obwohl er doch in meiner Tasche war! Aber man glaubt ja grundsätzlich dem Menschen nicht!Die ließen uns ohne Führerschein die 300 Meter auf einer öffentlichen Straße fahren ohne Führerschein,ich entdeckte diesen in meiner Tasche! Also Lapalie!!!

Recht wird eben ständig gebrochen,wieso muß ich dann an die sogenannte Polizei -(Marke) glauben? Es ist einfach der Hammer in diesem Konstrukt!!! Und…..es ging nicht um die 10€ sondern ums Prinzip!!! Warum soll man für etwas zahlen,was es nicht gibt ?

Dazu folgendes Video: 


Als erstes kam dann (da man ja Unglaubwürdig zu sein scheint) eine Anhörung von der Thüringer Polizei am 10.1.2012 , am 25.01.2012 schrieb Mike eine Zurückweisung nach : Thür. Polizei, Bußgeldstelle Artern an das sehr geehrte Maschinell erstellte Schreiben!
Am 27.01.2012 erhielt er dann den Bußgeldbescheid ! ( also Zurückweisung nicht anerkannt!)


Am 10.02.2012 sendete Mike wieder eine Zurückweisung . Damit ging es los jede Menge Papier schmutzig zu machen bis hin zum Landgericht Erfurt—-10 € wie gesagt!!!!!


Bezeichnung der Sache Mike Stötzer ….die Sache hat sogar auch eine Geschäftsnummer, vom Landgericht Erfurt.vom 14.06.2013 Dieses Schreiben ist maschinell erstellt und ohne Unterschrift gültig , also auch dies wie gehabt!!! Und damit der Beschluss zum OWi vom AG Gotha.:


Die sofortige Beschwerde des Betroffenen gegen den Beschluß des AG Gotha vom 30.04.2013 ,wird als unbegründet verworfen.Die Kosten des Beschwerdeverfahrens hat der Betroffene zu tragen.
Hier soll also eine Sache !!!! Kosten eines Verfahrens, das er nicht bestellt hat ,tragen.!!!


Am 20.06.2013 hat Mike dann an die sog. Justizsekretärin folgenden Brief gesandt:
Im Anhang noch die Firmen-Vollauskunft vom Landgericht Erfurt!


Am 10.07.2013 hat dann die Staatsanwaltschaft Erfurt um 10.45Uhr ein Fax an die KPI Gotha gesendet mit der Überschrift : Strafvollstreckung


Haftbefehl:
Darunter steht, der Haftbefehl ist dem Betroffenen bekannt zu machen——hier dann um 21.30Uhr vor unserer Tür!!!
Daher folgte dann das Video der Festnahme.


Zunächst kann man ja auf dem Haftbefehl den Grund nicht nachvollziehen, da ja nur das OWi Zeichen draufsteht. Nachdem Mike über das Gartentor gehoben wurde, teilte man ihm ja auch gleich mit , das er jetzt festgenommen sei ,er hatte also auch keine Möglichkeit ,lediglich wer diesen Unterschrieben hat ,zu sehen…! Da Mike seit 2011 keinen Perso mehr hat, gab er den Polizisten seine Personenstandserklärung als Legitimation , wurde aber nicht anerkannt !Sie nahmen lediglich seine Geburtsurkunde mit.
Nach dem Video :


Zuerst fuhr man ihn nach Gotha um die Formalitäten zu klären. Dort haben sie ihm die Rechtsbelehrung und den Haftbefehl ausgehändigt. Sein Bitten auf seinen gesetzlichen Richter hat man ignoriert.
Dann ging die Fahrt los nach Suhl-Goldlauter.
Wie man sich fühlt , wenn man wie ein Schwerverbrecher durch Staatsgewalt behandelt wird, bedarf wohl keiner Worte.
Die Herren im Polizeifahrzeug wurden durch Mike aufgeklärt , das hier in der BRiD nichts rechtstaatlich ist! Sie hörten auch zu .Gegen 0.30Uhr kam er dann in Suhl an ,im Vorraum entfernte man erst die Handschellen. Er mußte sich nackt ausziehen vor den 3 Justizangestellten .Alkoholgehalt haben sie noch gemessen und ihn zum Duschen gezwungen..Er hat denen dort allen mitgeteilt, das dies alles hier gegen seinen Willen geschieht und das er hier nichts freiwillig macht!
Dann bekam er seine Haftklamotten und dann ging es in eine Einzelzelle,die Video-Überwacht war!
7 Uhr war wecken.

Um 8 Uhr kam dann eine Sozialarbeiterin und besprach mit ihm den Fortgang – sie teilte ihm mit ,das er 17 Uhr entlassen wird ! Dann rief die Sozialarbeiterin hier zu Hause an und fragte wegen Abholung! Einige Mitarbeiter haben schon gelacht bei der Nachfrage ,warum er hier sei, wegen OWiG , manche Schließer wissen dort , dass das OWiG nicht in Kraft getreten ist!!!


9.30 Uhr sollte er zum medizinischen Dienst,um seinen Gesundheitszustand überprüfen zu lassen.
Er sollte in einen Becher pinkeln , Urinprobe , das hat er verweigert. Als die Ärztin im PC sah , das er um 17 Uhr entlassen wird , meinte sie : da brauchen wir nichts mehr machen. Danach wurde er wieder in die Zelle verfrachtet,…bis 16.45 Uhr. Er bekam dann den Entlassungsschein.

Dann haben sie ihn vor die Tür gesetzt!

Ende Des Gedächtnisprotokolls


Der “Staat” BRD Täuschung des Deutschen Volkes von Markus Kienappel EQUAPIO.com Redakteur

Auf Fragen wie, ist die BRD ein Staat, ist das Grundgesetz einer Verfassung gleichzusetzen, haben wir einen Friedensvertrag, sind wir souverän und sind unsere Gesetze nach Aufhebung des Geltungsbereiches noch gültig, haben unabhängige Juristen (keine an Parteibuch gebundene) längst Stellung bezogen. Auch existieren diverse unabhängige wissenschaftliche Aufsätze darüber. Die Thematik scheint trotzdem am Großteil des Volkes vorbeizuziehen. Entweder schlicht aus Desinteresse oder aus fehlendem Sachverstand. Wenn aber das deutsche Volk um ihre Rechte betrogen wird, damit die Etablierten Ihre Macht behalten, dann ist das eine Pflichtlektüre eines jeden Bürgers. Nur wenn die Menschen über die Rechtslage der Bundesrepublik Deutschland Bescheid wissen, können bereits initiierte Veränderungen ihre Früchte tragen und in diesem Land etwas bewegen. Dieser Aufsatz soll das Thema, für jeden verständlich, auf den Punkt bringen und damit ein für allemal einen Schlusspunkt setzen. Sein Sie an dieser Stelle gewarnt. Der Inhalt präsentiert verheimlichte Fakten, vor denen sich zurecht alle Politiker in Deutschland fürchten und wird sie Ent-Täuschen!

Was ist ein Staat?

Um die Lage der BRD genau nachvollziehen zu können, müssen zuerst die Grundbedingungen, die ein Staat definieren, erläutert werden. Der Zollrat Karl Wicke (hoher Beamter/Stabsoffizier) definierte 1954 einen Staat wie folgt:

“Der Staat ist die rechtmässige Vereinigung von Menschen (Staatsvolk) innerhalb eines bestimmten Gebietes (Staatsgebiet) unter höchster Gewalt (Staatsgewalt) in einer festen Rechtsordnung (Staatsverfassung). Mit Staatsvolk ist die Gemeinschaft der Menschen, die dieselbe Staatsangehörigkeit besitzen (die Staatsbürger sind) gemeint. Unter Staatsgebiet versteht man das Gebiet, also den Raum, auf dem das Staatsvolk dauernd lebt, und innerhalb dessen sich die Staatstätigkeit entfaltet. Innerhalb des Staatsgebietes gilt die Herrschaftsgewalt (Gebietshoheit) des Staates. Die Staatsgewalt ist die dem Staat innewohnende Fähigkeit, die Herrschaft über das Staatsvolk und das Staatsgebiet auszuüben. Eine Staatsverfassung berechtigt den Hoheitsträger seine Staatsgewalt auszuüben. Sie ist die höchste Rechtsnorm in einem Staat und bezeichnet die Grundrechte, Rechte und Pflichten und definiert das Staatsgebiet in dem sie gilt. Sie muss vom Volk bestimmt und gewählt werden. Durch eine Verfassung konstituiert sich ein Volk in eigener, freier Selbstbestimmung. [1]

Die Rangordnung der Rechtsnormen im “Staat” BRD

Für das Verständnis dieses Textes ist es nützlich den Rang der Rechtsordnungen zu kennen. Internationales Recht steht z.B. über den Gesetzen der Bundesrepublik und damit auch über dem Grundgesetz. Die allgemeinen Regeln des Völkerrechtes sind Bestandteil des Bundesrechtes. Sie gehen den Gesetzen vor und erzeugen Rechte und Pflichten unmittelbar für die Bewohner des Bundesgebietes. Artikel 25 Grundgesetz (GG) [2] Über dem Bundesrecht und damit Grundgesetz stehen z.B.:

1. Internationales Recht

Menschenrechtskonventionen bzw. Menschenrechtsabkommen

Staats- und Völkerrecht

Haager Landkriegsordnung (HLKO) – Völkerkriegsrecht

Besatzungsrecht

SHAEF-Gesetze

SMAD-Befehle

Alliierte Kontrollratsgesetze

Gesetze der Alliierten Hohen Kommission

Besatzungsstatut 2.

Menschenrechtskonventionen bzw. Menschenrechtsabkommen 

Staats- und Völkerrecht 

Haager Landkriegsordnung (HLKO) – Völkerkriegsrecht

Besatzungsrecht 

SHAEF-Gesetze 

SMAD-Befehle 

Alliierte Kontrollratsgesetze 

Gesetze der Alliierten Hohen Kommission 

Besatzungsstatut

2. Europarecht

Was ist die Haager Landkriegsordnung (HLKO)?

Die Haager Landkriegsordnung ist ein internationales Kriegsrecht, dass die Gesetze und Gebräuche des Landkrieges betrifft. Sie ist ein wesentlicher Teil des Völkerrechts und enthält für den Kriegsfall Festlegungen für Kriegsteilnehmer. Sie definiert zum Beispiel:

  • Den Umgang mit Kriegsgefangenen
  • Beschränkungen bei der Wahl der Kriegsmittel
  • Die Verschonung bestimmter Gebäude und Einrichtungen
  • Den Umgang mit Spionen
  • Kapitulationen
  • Waffenstillstandsvereinbarungen
  • Das Verhalten einer Besatzungsmacht in einem besetzten Gebiet [3]

Die HLKO ist die Höchste Rechtsnorm zwischen streitenden Parteien und gilt auch auf deutschem Boden, da das Deutsche Reich 1907 der Haager Landkriegsordnung beigetreten ist. Die HLKO ist bis heute in den Beziehungen untereinander gültiges Vertragsrecht und bindend

Lesen sie hier weiter: http://equapio.com/de/politik/ist-deutschland-ein-staat-oder-ist-die-brd-eine-gmbh/

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Alle Verwaltungsakte sind nichtig: http://brd-schwindel.org/alle-verwaltungsakte-sind-nichtig/

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Mikes Haftbefehl:000Haftbefehl 1000Haftbefehl 2

Beschluss :000Beschluss 1000Beschluss 2

Entlassungsschein:000Entlassungsschein

Belehrung:000Belehrung

Erläuterung zur Firma ” Landgericht”000Firma Landgericht

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So wird man eingekleidet in den hiesigen JVA’s

Mike AUs der Sipp Stö.

…danke an Mike, Conny und TA KI

Gruß an die Menschen hinter den Uniformen

Der Honigmann

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http://derhonigmannsagt.wordpress.com/2013/07/14/in-bearbeitungunfassbar-po-lizei-einsatz-festnahme-wegen-10e-im-haus-der-nachrichtenbiene/

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Wir haben den gesamten Bericht übernommen, weil wir nicht nur hiermit unsere Verbundenheit mit dem Honigmann und unsere Hochachtung vor der Zivilcourage der Nachrichten-Sprecherin, der Honig-/Nachrichtenbiene, Ausdruck verleihen wollen,

sondern auf der ganzen Bandbreite  bekanntgeben, dass wir dem Honigmann und all seinen Freunden und Wohlgesinnten, sowie Helfern/innen

unsere jedwede Unterstützung zusagen.

Wiggerl und alle MA von deutschelobby

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Vorsicht, Mord! — Organspender in Gefahr!


Unterschreibt nie einen Organspenderausweis!!!

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Warum werden Menschen, die hirntot sind, eigentlich festgeschnallt, bevor die Organe “entnommen” werden?

:-(frage.

Die Antwort ist wohl darunter zu finden, dass es keine Geräte und Techniken gibt, die den Begriff “Leben” explizit erklären können.
Von Menschen ganz zu schweigen.

Mit anderen Worten: der wahre Zeitpunkt des Todes steht erst fest, wenn das Gehirn in sich “zusammengefallen” ist.
Das findet aber erst statt, wenn die Ab-kühl-Phase eintritt. Medizinisch gesehen:
erst wenn die Todesstarre eintritt, steht ein Tod, speziell ein Hirntod, endgültig fest.

Dabei sind die Bewußtseins-Inhalte, Das “Ich”, Das “Ego” oder besser wohl: die Seele,
ebenfalls mit eingeschlossen.
Denn auch diese “bewusste Energien” können nicht mehr in einen erkalteten Körper zurück-kehren.

Daher ist die Entnahme von Organen stets “Mord”……….denn diese findet nur am biologisch noch aktiven Körper statt.

Wiggerl, deutschelobby

Gender-Horror-Programm: Grüne Jugend will Ehe und Inzest-Verbot abschaffen, „Zweigeschlechtlichkeit“ überwinden und Polygamie anerkennen


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Die Jugendorganisation der Grünen hat ihren „Queeren Monat“ jetzt mit der Veröffentlichung einer Resolution beendet.

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Blutige Ikonen der Grünen

Darin heißt es u.a.: „Der Schutz der Ehe (…) darf nicht länger im Grundgesetz verankert sein. Wir wollen die Ehe als staatliche Institution abschaffen.“ 

Statt der bisher üblichen Ehe verlangt das grüne Papier, „dass auch rechtlich mehr als zwei Personen als Eltern eines Kindes gelten sollen.”

Zudem fordert die Grüne Jugend:

grünen Flaggenpisser
grünen Flaggenpisser

„Es muss endlich auch rechtlich anerkannt werden, wenn nicht-heterosexuelle Paare, polyamor lebende Menschen oder Freund_innen gemeinsam die Sorge für Kinder übernehmen.“

Neben der „Stärkung der Rechte von Intersexuellen“ sieht die Resolution auch die „Überwindung der Zweigeschlechtlichkeit“ vor.

Hierzu heißt es: „Wir verstehen einen Menschen nicht als eine Person, die ihr Leben lang einer Geschlechtsidentität als Mann oder Frau ausgesetzt ist. Unser Ziel ist es, eine Gesellschaft so zu prägen, dass sich jede_r frei entscheiden kann, welche Geschlechtsidentität sie_er einnehmen möchte.“

Die Grüne Jugend sorgte bereits voriges Jahr für erhebliches Aufsehen, als sie die Forderung stellte, Sex unter Geschwistern zu legalisieren.

Quelle: Medienmagazin PRO

reihe.

 

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Bluttat in Berliner U-Bahn — Jugendlicher (Türke?) verletzt Mann mit Messer schwer


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Olaf Reiners wurde schwer verletzt – weil er einen hilflosen Mann beschützen wollte

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Berlin – Er wollte einem behinderten Mann helfen und wurde dafür selbst attackiert!

Ein Zug der U-Bahnlinie U5, Freitagabend gegen 20.15 Uhr: Olaf Reiners (55) wird Zeuge, wie zwei Jugendliche (beide 14) einen hilflosen Mann an Krücken provozieren. Er greift ein, stellt sich schützend vor den Mann.

„Die anderen Menschen in der Bahn haben nur geguckt, niemand hat geholfen“, sagt Reiners. „Das enttäuscht mich.“

Am Bahnhof Tierpark verlassen alle Beteiligten den Zug. Wieder attackieren die Jugendlichen ihr Opfer, wieder schreitet der couragierte 55-Jährige ein. Doch dieses Mal kommt es zum Handgemenge.  Einer der 14-Jähriges zieht ein Cutter-Messer – und schneidet Reiners eine etwa 20 Zentimeter lange Wunde in den Hals!

Welche Behinderung der ursprünglich angegriffene Mann hatte, blieb unklar, da von ihm auch am Sonntag noch jede Spur fehlte. Zeugen hatten ihn als sichtlich beeinträchtigt beschrieben. Immer wieder kommt es in Berliner U-Bahnhöfen zu Gewalttaten, an denen Jugendliche beteiligt sind.

Die Jugendlichen fliehen, können aber wenig später auf einem anderen Bahnsteig festgenommen werden. Der Messerstecher wurde nach Absprache mit seinem Betreuer in eine Klinik eingewiesen, um seinen geistigen Zustand zu überprüfen.

Olaf Reiners kam mit schweren Verletzung zur stationären Behandlung in ein Krankenhaus:  „Der Arzt sagt, ich hatte Riesenglück. Nur ein bisschen tiefer und es hätte die Halsschlagader erwischt.“ Trotzdem würde er immer wieder eingreifen: „Ich hatte zwar Angst, aber ich konnte dieses Unrecht nicht ertragen.“

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http://www.bild.de/regional/berlin/zivilcourage/retter-am-u-bahnhof-tiergarten-schwer-verletzt-30557936.bild.html

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Bei bis zu 14-jährigen gelten besondere Schutzregeln, was die Daten-Angaben belangt.

Von den bisherigen Statistiken in den Berliner U-Bahnhöfen lässt sich eindeutig eine  Beteiligung türkischer Migranten ableiten,

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Grüner Wahnsinn: Das Tier als Maschine


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GRÜNE BEWEISEN IHRE SKRUPELLOSIGKEIT DURCH MISSACHTUNG DER KREATUR.

ALS NÄCHSTES FOLGT DER MENSCH. EIN MENSCH OHNE GEFÜHLE LÄSST SICH LEICHTER STEUERN:::IM SINNE DER GRÜNEN IDEOLOGIE DES WAHNSINNS

ln Deutschland sollen Tiere gezüchtet werden, die keine Gefühle mehr haben. Brüssel will so die profitable Massentierhaltung vorantreiben.

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GRÜNE UND „EU“:::::::ZWEI TEUFEL ERSCHAFFEN WEHRLOSE MONSTER:::::

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ln Deutschland ist die Nachfrage nach ökologisch erzeugten Lebensmitteln vom Jahr 2000 bis 2012 um mehr als 120 Prozent gestiegen. Im gleichen Zeitraum wurde die Produktionsfläche für ökologischen Landbau nur um 47 Prozent erweitert, inzwischen geht sie sogar wieder zurück. Die Folge: Angeblich ökologische Lebensmittel müssen importiert werden. Die EU fördert es beispielsweise, dass Butter aus Irland nach Deutschland exportiert wird. Mit Ökologie hat das nichts mehr zu tun, denn die Ökobilanz der Butter ist verheerend. Das gilt für alle aus dem Ausland eingeführten Lebensmittel, die hier als »Bio« verkauft werden. Beispielsweise für Eier aus Rumänien und Bulgarien oder für Milch aus der Tschechischen Republik und Polen. Weil »Bio« in den Köpfen der meisten Menschen vor allem mit artgerechter Tierhaltung verknüpft wird, sollen nun Tiere genetisch so abgeändert werden, dass ihre arttypischen Merkmale wegfallen.

So legen beispielsweise Hühner, die weder Beine noch Flügel haben und blind und taub sind, Ei für Ei ohne das Bedürfnis, zu laufen oder auf Umgebungsgeräusche zu antworten. Wer glaubt, dass es sich hier um einen verspäteten Aprilscherz oder um Science-Fiction handelt, der kennt nicht das Institut für Technikfolgenabschätzung und Systemanalyse (ITAS) am Karlsruher Institut für Technologie (KIT).

Dort spricht man über die Entwicklung von Tieren, die dem Menschen nützlich sind, Milch produzieren oder einfach nur Eier legen, ohne im Gehirn irgendwelche Bedürfnisse zu haben. Das Leiden der Tiere bei Massentierhaltung soll durch Gentechnik beendet werden. Herkömmliche Nutztiere sollen durch leidensunfähige Nutztiere mit Kleinsthirn ersetzt werden. Schon heute sind alle Kühe in Europa so gezüchtet worden, dass ihre Euterzitzen genau in die Melkmaschinen passen. Wir Konsumenten haben davon nichts mitbekommen.

Die Nutzungsdauer einer Milchkuh betrug 1965 noch sechs Jahre, heute sind es im Zeitalter der Massentierhaltung nur noch etwa drei Jahre, dann sind die Tiere verbraucht und reif für den Schlachter.

300 Volt Strom aus dem »Kuhtrainer«

Derzeit versucht man die Tiere gentechnisch so zu verändern, dass man nicht mehr den Strombügel im Stall über ihnen anbrin-gen muss. Zweimal täglich werden Kühe heute im Stall gemolken, geben durchschnittlich zweimal dreißig Liter. Dabei stehen sie auf einer Kunststoffmatte, auf die sie nicht koten oder urinieren dürfen, damit die amtlichen Hygienevorschriften eingehalten werden. Und über der Kuh hängt ein Bügel aus Metall (ein »Kuhtrainer«), der ihr 300 Volt in den Rücken jagt, wenn sie den Schwanz hebt, um zu urinieren.

Aus Angst vor dem schmerzhaften Stromschlag tritt die Kuh, bevor sie den Schwanz hebt, einen Schritt zurück, dann fällt ihr Dreck direkt in den Güllegraben und nicht auf die Matte. Das freut die Bauern und die amtlichen Hygienefachleute. Man nennt das alles heute »artgerechte« Tierhaltung.

Die EU fördert jetzt allen Ernstes Projekte, um AML-Nutztiere zu entwickeln.

AML bedeutet »Animal Microencephalic Lumps«, Tierklumpen mit Kleinsthirn.

Die artgerechte Tierhaltung heißt künftig blinde, taube, regungslose zum Leiden unfähige viehische Maschinen, die Fleisch, Milch und Eier im Akkord produzieren.

Aus der Sicht eines Menschen, der noch alte Bauernhöfe mit Tieren kennt, welche noch wirklich artgerecht gehalten wurden, ist das völlig unvorstellbar.

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nachzulesen bei Kopp-Exklusiv 21-2013

Reden über Europa 4 – Die Loslösung denken


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Niemand kann ernsthaft bestreiten,
daß die europäische Staatengemeinschaft
in einer tiefen Legitimationskrise
steckt. Zeit für eine
Bestandsaufnahme. Wo steht unser
Kontinent politisch, wirtschaftlich,
militärisch, kulturell, demographisch?
Wie kann es weitergehen,
in welchen Strukturen, auf welche
Horizonte zu? Wo ist der Platz Europas
in der Welt? In dieser Folge
der JF-Serie widerlegt der Publizist
Dieter Farwick die Behauptung der
Euro-Eliten, die Gemeinschaftswährung
hätte Frieden und Wohlstand
vermehrt.

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reden über europa.

AUDIO

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Die politische Kultur
in Deutschland hat
schweren Schaden
genommen. Die unter
enormem Zeitdruck
erzwungenen Entscheidungen
des
Bundestages in vitalen
Fragen haben das
Vertrauen der Bürger in
Regierung und Parlament
beschädigt.

Der Chef der Eurogruppe, Luxemburgs Premier Jean-Claude Juncker, warnte beim Neujahrsempfang 2013 vor der luxemburgischen Presse, dieses Jahr könnte ein Vorkriegsjahr werden wie das Jahr 1913, wo alle Menschen an Frieden glaubten, bevor der Krieg kam. „Das Jahr 1913 hat unendlich viele Parallelen zum Jahr 2013“, so Juncker, und es klang wie eine Drohung.

„Wenn der Euro zerbricht, zerbricht Europa.“ Auch aus dem Munde der Bundeskanzlerin ein bedrohlich klingender, hochdramatischer Satz, der an Gewissen und Verantwortungsgefühl appelliert – und doch nur Zustimmung zur Euro-Rettungspolitik ihrer Regierung erheischt. Da die Regierungen der Eurozone keine neutralen Fakten für mögliche Folgen eines Endes des Euro in seiner heutigen Form bieten können, arbeiten sie mit Angst und Drohkulissen.

Die Kriegsgefahr-Rhetorik führt zwangsläufig zu der Frage: Wie sah Europa eigentlich vor Einführung des Euro aus? Drohte im freien Teil Europas Krieg? Nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges hat sich Europa in den 65 Jahren bis zur Einführung des Euro fortlaufend zu einer Region von gegenseitigem Vertrauen und wachsender Zusammenarbeit mit Zusammenschlüssen wie der Nato und der EU entwickelt – über frühere Grenzen hinweg, nach 1990 auch mit Osteuropa.

Kriege hat es im freien Europa – ausgenommen auf dem Balkan – nicht mehr gegeben. Kein europäisches Land stellte eine Bedrohung eines anderen dar – trotz des andauernden Konfliktes zwischen Griechenland und der Türkei, der durch die Mitgliedschaften in der Nato eingehegt und gedämpft wurde. Der Mauerbau 1961, die Kubakrise 1962 und im besonderen Maße die Invasion des Warschauer Paktes in die damalige Tschechoslowakei 1968 waren klare Signale, aus welcher Richtung dem Frieden in Freiheit Gefahr drohte.

In den Jahrzehnten ohne Euro ist Deutschland zum Export- und Reiseweltmeister geworden. In den südeuropäischen Ländern waren Deutsche gerngesehene Gäste – nicht nur wegen der Devisen, sondern auch wegen des Interesses an Land und Leuten, deren Kultur und Geschichte. Es gab am Horizont auch keine dunklen Wolken – erst recht nicht nach der Zeitenwende mit dem Zusammenbruch der Sowjetunion und des Warschauer Paktes sowie nach der deutschen Wiedervereinigung. Zur Erinnerung: Diese Zeitenwende wurde ohne Krieg erreicht.

Entgegen den regierungsamtlichen Erklärungen hat sich für Deutschland der Beitritt zur Eurozone wirtschaftlich und finanziell nicht gelohnt. Seit der Einführung des Euro hat sich das deutsche Wirtschaftswachstum nahezu halbiert. Im weltweiten Vergleich liegt Deutschland weit hinter China, Indien und den USA. Länder außerhalb der Eurozone und außerhalb der EU – wie Norwegen und die Schweiz – haben keinen Grund, auf die Mitgliedsländer der Eurozone oder auch der EU neidisch zu sein. Im Gegenteil.

Die Zinspolitik der EZB hat für Deutschland dramatische Folgen: Die Differenz von niedrigen Zinsen auf Sparguthaben und der Inflationsrate führt zu einer „kalten Enteignung“. Bei einer Inflation von vier Prozent, die der deutsche Finanzminister für hinnehmbar hält, schmelzen private Sparguthaben gegen Null. Dabei ist die Inflationsrate, die der Bürger beim Einkauf täglich spürt, deutlich höher als in dem berühmten „Warenkorb“, in dem langlebige Güter die Inflationsrate nach unten drücken.

Der niedrige Zinssatz von 0,5 Prozent führt zu einer deutlich niedrigeren Auszahlung von Lebensversicherungen und Renten. Merkel hat auf dem Sparkassentag am 25. April verschämt angedeutet, daß für Deutschland ein höherer Zinssatz von Vorteil wäre. Doch es wird wohl eher darauf hinauslaufen, daß die EZB ihn auf null Prozent absenkt.

Die Bundesregierung hat die Jahre stark sprudelnder Steuereinnahmen nicht genutzt, die Neuverschuldung und die Gesamtschulden deutlich herunterzufahren. Die Mehreinnahmen hat sie zu einer kräftigen Erhöhung der Staatsausgaben mißbraucht. Die Gesamtschulden und zukünftige Verpflichtungen für die Gesundheitsvorsorge und für die Zahlung der Renten und Pensionen belaufen sich nicht auf die offiziellen rund zwei Billionen, sondern auf mindestens sechs Billionen Euro. Im Bundeshaushalt sind 41 Milliarden Schuldzinsen enthalten.

Beim griechischen Schuldenschnitt ist bares Geld geflossen, wie auch für die ersten beiden Jahresraten des ESM in Höhe von rund acht Milliarden Euro. Durch die Target2-Regelung sitzt die Deutsche Bundesbank auf etwa 600 Milliarden Euro – zum großen Teil faule Kredite in schwachen europäischen Staaten.

Es gibt jedoch weitere schlimme Folgen für Deutschland und Europa:

In Deutschland hat die politische Kultur schweren Schaden genommen. Die unter enormem Zeitdruck erzwungenen Entscheidungen des Bundestages bei vitalen Fragen – den „Kronjuwelen“ – haben das Vertrauen der Bürger in das Regierungshandeln und in das Parlament beschädigt. Ernsthafte Kritiker des Eurosystems werden als „Europagegner“ diffamiert, obwohl sie immer wieder betonen, daß sie ein „besseres“ Europa anstreben.

Die „Nehmerländer“ werden de facto „fremdregiert“ durch die Auflagen der „Troika“ aus IWF, EU und EZB. Dadurch hat das Ansehen der EU und der Brüsseler Kommission stark gelitten.

Es gibt eine klare Wahl:
eine Politik des
„Weiter so“ mit Armut
und Perspektivlosigkeit
in den Südländern.
Oder der planmäßige
Übergang in überlebensfähige
Strukturen
in einem Europa der
Solidität und Subsidiarität
und klaren Regeln
bei Verstößen.

Aber auch Ansehen und Sympathien für Deutschland als solches sind in den betroffenen Ländern deutlich gesunken. Die im wesentlichen von Deutschland durchgesetzte rigide Sparpolitik hat in den „Nehmerländern“ zu einer nach unten verlaufenden Spirale geführt: Sparmaßnahmen machen Massenentlassungen unausweichlich; die wiederum steigern die Sozialkosten. Beide verringern den Binnenkonsum und die Steuereinnahmen. Das führt zu weiteren Kürzungen der Staatsausgaben. Und so fort. Die Bilder des vorigen Sommers machen deutlich, daß in den Ländern an der südlichen Peripherie auch im Sommer dieses Jahres bürgerkriegsähnliche Zustände herrschen könnten. So ist die Arbeitslosigkeit beispielsweise in Griechenland im Mai auf dem höchsten Stand seit Beginn der Krise 2010. Sie liegt im Durchschnitt bei 26 Prozent, bei den Jugendlichen bei 66 Prozent! Aber wie soll bei weiter fehlender Wettbewerbsfähigkeit in Griechenland ein Umschwung erfolgen?

Die „Nehmerländer“ beantragen Zahlungsaufschübe. Die Sparauflagen halten sie nicht ein. Die Aufschübe führen zu Verlusten bei den Kreditgebern.

Insgesamt droht der Eurozone durch die „alternativlose“ Politik ein „Schrecken ohne Ende“. Auf Deutschland und die noch zahlungsfähigen Euro-Mitgliedsstaaten kommen Dauerzahlungen in Milliardenhöhe zu. Griechenland allein hat bereits über 250 Milliarden Euro erhalten. Ergebnis: mager.

Und schon lugt ein neues Sorgenkind der Eurozone hinter den Alpen hervor: Slowenien. Laibach hat soeben ein drastisches Sparprogramm beschlossen. Nun geht dort die Angst um, daß es dem hübschen Südslawenland mit der hervorragenden Infrastruktur ähnlich ergehen könnte wie Spanien oder Zypern.

Der GAU wird eintreten, wenn Frankreich in zwei oder drei Jahren ebenfalls Milliarden zur eigenen Rettung beantragt. Frankreich kann wegen seiner Größe durch ESM, EFSF und Target2 aber nicht gerettet werden.

Es hilft wenig für Gegenwart und Zukunft, wenn man feststellt, daß die Tage vom 8. bis 10. Mai 2010 mit der Aufgabe der „No-bail-out“-Klausel der große Sündenfall waren. Aber die Erinnerung hilft vielleicht, aus der Geschichte zu lernen und derartige Fehler nicht zu wiederholen.

Die junge Partei „Alternative für Deutschland“ (AfD) hat der Diskussion über eine Alternative zum jetzigen Eurosystem erst so richtig Leben eingehaucht. Viele Medien greifen deren Vorschläge auf. Mit ihrem Sprecher Bernd Lucke hat die Partei gute Möglichkeiten, ihre Vorstellungen darzulegen. Die in kurzer Zeit erreichte öffentliche Aufmerksamkeit ist vollkommen außergewöhnlich.

Die üblichen Spielchen der etablierten Parteien laufen dagegen weitgehend ins Leere. Der Hinweis auf die vielen Professoren unter den Gründern hat in der Öffentlichkeit nicht die erhoffte Wirkung erzielt. Auch die „Nazi-Keule“ hat nicht getroffen. Bisher haben Männer und Frauen in der Partei Positionen besetzt, die man nicht in die „rechte Ecke“ schieben kann. Das haben die etablierten Parteien in ihren jeweiligen Strategiepapieren eingestanden und vor falschen Reaktionen der Politik gewarnt.

Nun werden verschiedene Lösungsansätze öffentlich diskutiert:

• Austritt schwacher Staaten aus dem Euro – temporär oder auf Dauer;

• Einführung von Parallelwährungen zum Euro als internationales Zahlungsmittel, die den Staaten den notwendigen Handlungsspielraum, zum Beispiel zur Abwertung, verschaffen;

• Aufteilung der Eurozone in einen Nord-Euro und einen Süd-Euro;

• Austritt wirtschaftlich starker Staaten aus der Eurozone wie Deutschland und Finnland mit dem Ziel, mit anderen starken Staaten – wie Schweden, Polen und Norwegen – ein „Maastricht plus“ zu schaffen;

• ein Alleingang Deutschlands mit der Rückkehr zur D-Mark als „Ultima ratio“.

Kein Vertreter von Alternativen verlangt eine „Hauruck-Lösung“; es wird für einen mehrjährigen, geplanten Übergang geworben.

Die Vertreter der Regierungspolitik geben natürlich nicht so leicht auf: Sie weisen auf die Gefahren für Deutschland hin, wenn die Währung, die Deutschland mit anderen Staaten haben wird, den deutschen Export verteuert. Dabei verschweigen sie bewußt, daß deutsche Exporte mehrheitlich in Regionen außerhalb der Eurozone gehen und nicht in Euro bezahlt werden. Sie sagen auch nicht, daß die Preise für Importe dann sinken werden – wie zum Beispiel für Gas und Öl. Außerdem bestehen viele hochwertige Produkte – wie etwa Autos von BMW – zu einem großen Teil aus importierten Teilen, die dann auch billiger würden.

Bereits in der Vergangenheit hat die deutsche Industrie Preissteigerungen verkraftet; sie waren häufig der Motor für Innovationen, für Rationalisierung und Qualitätssteigerungen.

Alle möglichen Alternativen sollten ohne Zeitdruck und Denkverbote seriös und ideologiefrei untersucht werden, um zu einer Lösung zu kommen, die dem Schrecken ein Ende bereitet und den kommenden Generationen politische und kulturelle Spielräume eröffnet.

Ein „Hoffnungsschimmer“ für eine realistischere Beurteilung der Lage ist die Aussage von Kai Konrad, dem obersten Berater im Bundesministerium der Finanzen, daß es den Euro in fünf Jahren nicht mehr geben wird (Welt am Sonntag, 21. April 2013). Wenn das so gesehen wird, ist es höchste Zeit, einen belastbaren „Plan B“ mit Alternativen zu entwickeln.

Eines ist sicher: Auf dem Weg zu einer tragbaren Lösung gibt es keine Gefahr von Kriegen zwischen europäischen Staaten. Durch die wirtschaftlichen und sozialen Verwerfungen, die der Euro angerichtet hat, drohen allerdings bürgerkriegs­ähnliche Zustände in den schwachen „Nehmerländern“. Die könnte man durch zeitlich limitierte Hilfen – einen „Marshallplan light“ – verhindern.

Somit gibt es für den deutschen Bürger eine klare Alternative: eine Politik des „Weiter so“ mit Armut und Perspektivlosigkeit in den „Nehmerländern“. Oder aber den planmäßigen Übergang in neue, überlebensfähige Strukturen in einem „Europa der Vaterländer“ – einem Europa der Solidität, Seriosität und Subsidiarität, einer reduzierten Rolle Brüssels und klaren Regelungen bei Verstößen bis hin zum erzwungenen Austritt.

Dieses Europa braucht keine Einheitswährung; kleinere Gruppen mit gemeinsamer Währung erhielten wieder die Flexibilität, die es vor Einführung des Euro gab. Nur ein so geeintes Europa mit über 500 Millionen Bürgern kann ein „Global Player“ auf der Bühne der Weltpolitik werden.

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nachzulesen bei JF 22-2013

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DPHW „Deutsche Polizei Hilfswerk“ – Infoveranstaltung in Leipzig 01.06.2013


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Veröffentlicht am 04.05.2013

Wer sind wir?

Das DPHW ist das „Deutsche Polizei Hilfswerk“. Das DPHW ist ein Zusammenschluss rechtschaffender Menschen aus allen Bevölkerungsschichten. Diese haben sich dem Schutz von Recht und Ordnung und der strikten Einhaltung legitim gültiger Gesetze verpflichtet. Dafür, dass aufgrund des fortschreitenden Rechteabbaus über immer weiter um sich greifende Willkür bis hin zu klarer Gewalt gegen den Bürger überhaupt erst ein Schutz der Menschen notwendig wird, trägt das DPHW keine Verantwortung. Diese ist in der Politik und Justiz zu suchen, die diese Entwicklung voran treiben.

Der Satz „Du bist Deutschland“ wird von den Medien häufig benutzt. Diesen Aufruf greift das DPHW auf und setzt ihn um. Jeder kann seinen Beitrag leisten. Dieses Bewusstsein muss der eine oder andere für sich erst entwickeln. Diejenigen, die es schon haben, können jene dabei unterstützen, die noch auf dem Weg sind. Ausgestattet mit dem Bewusstsein, ist jeder Schritt, mag er noch so klein sein oder nicht unmittelbar seinen Erfolg abbilden, ein anfänglich kleiner, aber in seiner Folge, ein großer Schritt in die richtige Richtung. Gemeinsam, jeder in und mit seinen Möglichkeiten. Der Einzelne ist nicht allein, sondern eingebunden in die große Masse. Und diese Masse kann letztendlich den Ausschlag dafür geben, wie die Zukunft in unserem Land aussieht.

Das DPHW will das Gemeinschaftsgefühl stärken, die den einen oder anderen in die Lage versetzen soll, mitzuhelfen von „Du bist Deutschland“, zu „Ich bin Deutschland“ und „Wir sind Deutschland“. Nur gemeinsam können wir etwas verändern!

Was will das DPHW erreichen?

Das DPHW will die Einhaltung von Recht und Ordnung überwachen, rechtliche Verstöße aufzeigen und durch öffentliches Einschreiten abstellen. Die Nachbarschaftshilfe und das menschliche Miteinander sollen dabei wieder in den Vordergrund gerückt werden. Wir wollen nicht Gleiches mit Gleichem vergelten. Wir wollen als das, was wir sind, wahrgenommen werden, als Menschen, die eine Stimme haben und diese nutzen. Und auch wenn es vielleicht schwer fällt, werden wir genau jenen, die nicht bereit sind uns dies zu gewähren, diese Ideale vorleben.

Das DPHW weiß um die rechtlichen Grundlagen im Land. Jeder ist in der Lage, sich genau darüber zu informieren. Und die Schlüsse soll jeder selbst für sich ziehen. Das selbständige Denken ist dabei unser Anspruch. Denn die Erkenntnisse, die man sich selbst erarbeitet, denen wird man langfristig wohl am ehesten trauen.

Wir setzten uns für Ruhe, Ordnung, Frieden, Recht und ein Miteinander ein.

Wir beurteilen keinen Menschen wegen seiner religiösen oder ethnischen Herkunft oder materiellen Situation. Wir wollen eine Zukunft miteinander erreichen, die als obersten Wert die Achtung voreinander besitzt.

http://www.dphw.net/

Politik, Meldungen und Irrsinn in Kurzform…19.KW–JF


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Bischöfe kritisieren Proteste gegen Homoehe

BONN. Der Sekretär der deutschen Bischofskonferenz, P. Hans Langendörfer, hat die Proteste gegen die Homo-Ehe in Frankreich kritisiert. „Wir würden das nicht wollen“, sagte Langendörfer laut einem Bericht des katholischen Nachrichtenportals kath.net auf einer Diskussionsveranstaltung. Außerdem gebe es in Deutschland seitens der Kirchen „niemals eine vergleichbare Mobilisierung“. Dies sei auch nicht der Wunsch der Kirchen, sagte er. Ohnehin gebe es in Deutschland keine vergleichbare Protestkultur, was sowohl die katholische als auch die evangelische Kirche „so in Ordnung“ fänden. In Frankreich hatte die Nationalversammlung vergangene Woche die Homo-Ehe endgültig beschlossen. Zuvor hatten mehrfach Hunderttausende für die Erhaltung der traditionellen Ehedefinition demonstriert. (tb)

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Razzia bei NPD-Fraktionschef

SCHWERIN. Der Landtag von Mecklenburg-Vorpommern hat vergangene Woche die Immunität des NPD-Fraktionsvorsitzenden Tino Müller aufgehoben. Zuvor hatte die Staatsanwaltschaft Neubrandenburg eine Durchsuchung der Büros des Abgeordneten beantragt. Ihm wird ein Verstoß gegen das Landespressegesetz vorgeworfen. Demnach dürfen nur Personen, die unbegrenzt strafrechtlich verfolgt werden können, für ein regelmäßig erscheinendes Presseerzeugnis verantwortlich sein und damit nicht Abgeordnete, die unter Immunität stehen. Müller sei laut Staatsanwaltschaft im Impressum des rechtsextremen Uecker-Randow Boten als Verantwortlicher im Sinne des Presserechts aufgeführt. Dies beweise eine PDF-Ausgabe der Publikation vom Januar 2011. Die NPD nannte die Aktion ein „theatralisches Eilverfahren“. Die Staatsanwaltschaft habe ein Exotengesetz ausgegraben, um Tino Müller zu verfolgen. (tb)

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Zentralrat der Muslime

Der Zentralrat der Muslime in Deutschland hat sich zufrieden mit der Erklärung des Antirassismusausschusses der Vereinten Nationen gezeigt, in der Äußerungen von Thilo Sarrazin als rassistisch bezeichnet werden und die Einstellung eines Ermittlungsverfahrens gegen ihn gerügt wird. „Unter dem Schutzmantel der Meinungsfreiheit wird oft rassistisches Meinungsgut vermittelt und verbreitet. Wir müssen aufpassen, daß wir dort die Grenzen nicht verwischen lassen“, sagte ZMD-Generalsekretärin Nurhan Soykan. Gleichzeitig forderte sie die Bundesregierung auf, in der Sache aktiv zu werden: „Wir erwarten von der Bundesregierung, daß sie dahingehend Stellung nimmt, wonach das Ermittlungsverfahren wieder aufgenommen werden muß und hoffen, daß der Vorgang insgesamt unsere Rechtsprechung für die Antirassismusarbeit nun mehr sensibilisiert.“

www.zentralrat.de

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Zentralrat der Sinti und Roma

Der Zentralrat deutscher Sinti und Roma hat Bundespräsident Joachim Gauck für eine Rede vor dem Kieler Landtag gedankt, in der dieser die Gefahr von Diskriminierung der Sinti und Roma thematisiert hatte. Es gebe bereits aggressive Demonstrationen vor Häusern, in denen Roma-Familien leben, durch „rechtsextremistische“ Organisationen wie „Pro NRW“, sagte Zentralratspräsident Romani Rose. Hier würde erstmals in Deutschland die Methode der rechtsextremen „Jobbik“-Partei in Ungarn angewandt, die dort zu erheblichen Spannungen und Ausschreitungen gegen Roma geführt hat. Dies müsse vor allem auch den demokratischen Parteien für die bevorstehende heiße Phase des Wahlkampfes bewußt sein, erklärte Rose. Die Worte des Bundespräsidenten seien dazu ein notwendiger Anstoß. „Wir sind froh, daß Sie unser Bundespräsident sind“, schrieb Rose.

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Zivile Koalition

Die Zivile Koalition hat eine Kampagne für ein Referendum über den derzeitigen Kurs der EU gestartet. Vergangene Woche begann auf dem Portal abgeordnetencheck.de die Kampagne „EU-Referendum jetzt!“ „ESM, Fiskalunion, Bankenunion – alles das sind kleine oder große Schritte in dieselbe Richtung, an deren Ende der EU-Zentralstaat steht. Die Zeit ist reif, daß nun wir Bürger entscheiden, ob wir das wollen“, sagte die Vorsitzende Beatrix von Storch. Dazu bräuchte es ein Referendum. „Es geht um grundlegende Fragen der Souveränität unseres Landes und der Demokratie und stellt auch wirtschaftlich Weichen für die kommenden Generationen“, begründete von Storch die Notwendigkeit der Initiative.

www.zivilekoalition.de

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Friedrich fordert Kampf gegen Armutsmigration

Berlin. Bundesinnenminister Hans-Peter Friedrich (CSU) hat zusammen mit seinen Amtskollegen aus Österreich, den Niederlanden und Großbritannien ein energischeres Vorgehen der EU gegen Armutseinwanderung gefordert. „Alle notwendigen Maßnahmen müssen ergriffen werden, um den Folgen dieser Einwanderung zu begegnen und ihre Ursachen zu bekämpfen“, heißt es nach Angaben der Nachrichtenagentur AFP in einem Schreiben an die EU-Kommission. Die dadurch entstehende Belastung der Sozialsysteme bezeichnete Friedrich als „Sprengsatz für die europäische Solidarität“. Konkret sprachen sich die Innenminister für die Einführung sogenannter „Wiedereinreisesperren“ aus, mit denen verhindert werden soll, daß EU-Bürger unmittelbar nach ihrer Ausweisung wieder einreisen können. Hintergrund ist die steigende Einwanderung von Zigeunern aus Rumänien und Bulgarien.

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EKD: Deutsche haben verzerrtes Islambild

BERLIN. Die Evangelische Kirche in Deutschland hat den Deutschen ein verzerrtes Bild vom Islam vorgeworfen. „Viele scheinen unsere moslemischen Bürgerinnen und Bürger mit Phänomenen des moslemischen Extremismus aus anderen Weltgegenden oder mit der kleinen Minderheit der Salafisten und ihren Sympathisanten zu identifizieren und nehmen sie dafür in Haftung“, sagte der Ratsvorsitzende Nikolaus Schneider der Welt. Hintergrund ist eine Studie der Bertelsmann-Stiftung, aus welcher die Welt am Sonntag berichtet hatte. Demnach ist jeder zweite Deutsche der Meinung, der Islam stelle eine Bedrohung für die Gesellschaft dar. 49 Prozent der West- und 57 Prozent der Ostdeutschen stimmten dieser Aussage zu. „Die Studie nährt den Eindruck, daß viele Menschen in Deutschland ein verzerrtes Bild vom Islam in unserem Land haben“, sagte Schneider. Als Reaktion forderte er „Werbung für Differenzierung und natürlich Ermutigung für die Muslime in Deutschland“. (FA)

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Bundeswehrsoldaten in Söldnerdiensten

BERLIN. Dutzende Bundeswehrsoldaten und Polizisten sollen nach Recherchen der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung illegal bei privaten Sicherheitsunternehmen arbeiten. Sie würden unter anderem als Söldner auf Handelsschiffen eingesetzt, um diese vor Angriffen durch Piraten zu schützen. Auch ehemalige Soldaten würden demnach „in wachsender Zahl direkt nach ihrer Bundeswehrzeit bei Sicherheitsunternehmen anheuern“. Nach Angaben des Verteidigungsministeriums verstießen aktive Soldaten damit gegen ihre Dienstpflicht. Gleichzeitig würde man aber Soldaten in ihrer Freizeit nicht überwachen. Es finde jedoch eine Belehrung über „Pflichten und Gesetze bei Aufenthalten im Ausland“ statt.

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BKA-Chef Ziercke warnt vor Islamisten

Berlin. Das Bundeskriminalamt (BKA) hat vor deutschen Islamisten gewarnt, die in Syrien auf seiten der Aufständischen gegen Assad kämpfen. „Seit einigen Monaten beobachten wir, daß deutsche Islamisten nach Syrien reisen, um sich dort den Rebellen anzuschließen“, sagte BKA-Chef Jörg Ziercke in der vergangenen Woche in Berlin. Es handele sich um 40 bis 60 selbsternannte Gotteskrieger aus dem europäischen Raum, worunter auch etliche Deutsche seien. „Das stellt uns vor erhebliche Probleme, wenn sie zurückkehren“, warnte Ziercke. Aus einem internen Papier, das der Bild vorliegt, geht hervor, daß im vergangenen Jahr 50 deutsche Islamisten in ausländische Terror-Camps gereist sind, unter anderem nach Mali, Somalia und Syrien. Mehr als die Hälfte von ihnen sei mittlerweile wieder zurück in Deutschland.

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Belgische Städte gegen Islamismus

ANTWERPEN. Die Bürgermeister der belgischen Städte Antwerpen, Mechelen, Vilvoorde und Maaseik haben ein gemeinsames Maßnahmenpaket gegen radikalisierte Moslems beschlossen. So sollen Sozialarbeiter künftig einen Leitfaden zum Umgang mit radikalen Moslems erhalten. Imame sollen eine bessere Ausbildung bekommen. Aus den vier Städten und Gemeinden stammen die meisten jungen Moslems, die sich von Belgien aus nach Syrien absetzen, um dort an der Seite der Rebellen gegen Präsident Assad zu kämpfen. Unterdessen hat der europäische Polizeibehörde Europol in seinem jüngsten Bericht zur Terrorgefahr in der EU vor einer Ausdehnung extremistischer Moslemorganisationen wie Sharia4Belgium (siehe Seite 12) gewarnt. Diese hätten zu einer Radikalisierung junger Moslems in Belgien beigetragen. (tb)

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EU-Gegner gewinnen Wahl in Island

REYKJAVIK. Die oppositionelle konservative Unabhängigkeitspartei und die liberale Fortschrittspartei sind als Sieger aus den isländischen Parlamentswahlen hervorgegangen. Beide Parteien haben angekündigt, die von der sozialdemokratischen Regierung eingeleiteten EU-Beitrittsverhandlungen abzubrechen. Sozialdemokraten und Grüne mußten nach Auszählung der Stimmen herbe Verluste hinnehmen und kommen zusammen nur noch auf 16 der 63 Sitze. Zulegen konnten dagegen die proeuropäische Partei „Helle Zukunft“ (8,3 Prozent) und die Piratenpartei (5,1 Prozent), die zum ersten Mal in das isländische Parlament einziehen. Der designierte Ministerpräsident und Chef der konservativen Unabhängigkeitspartei, Bjarni Benediktsson, sagte nach der Wahl, seine Partei sei zwar nicht gegen eine Zusammenarbeit mit der EU, lehne einen Beitritt jedoch ab. (ho)

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EU kritisiert Schweizer Einwanderungsrecht

BRÜSSEL. Die vom Schweizer Bundesrat beschlossene Verschärfung des Einwanderungsrechts für EU-Bürger ist in Brüssel auf Unverständnis gestoßen. „Ich bedauere die heutige Entscheidung der Schweizer Regierung, die Beschränkungen des freien Personenverkehrs auf EU-Bürger anderer Mitgliedstaaten auszudehnen“, sagte die EU-Außenbeauftragte Catherine Ashton. Hintergrund ist die Entscheidung der Schweiz, nicht nur die Einwanderung aus den seit 2004 in die EU eingetretenen Staaten zu drosseln, sondern auch aus den alten EU-Mitgliedsländern. Demnach wird die Zahl der Fünfjahresbewilligungen für Bürger der alten EU-17-Staaten zunächst für ein Jahr auf maximal 53.700 gedeckelt. Aus den nach 2004 der EU beigetretenen Ländern, wie etwa Polen, Rumänien und Bulgarien, dürfen maximal 2.180 Personen einwandern.

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ÖVP gewinnt Landtagswahl in Tirol

INNSBRUCK. Trotz mehrerer Abspaltungen ist es der ÖVP bei der Landtagswahl in Tirol gelungen, ihr Ergebnis im Vergleich zu den letzten Wahlen 2008 nahezu konstant zu halten. Mit fast 40 Prozent der Stimmen kann Günther Platter für weitere fünf Jahre regieren. Die SPÖ kam auf fast 14, die Grünen auf rund zwölf Prozent der Stimmen. Die „Liste Fritz“ mußte nach dem Rückzug von Parteichef Fritz Dinkhauser schwere Einbußen hinnehmen und kam nur noch knapp über die Fünfprozenthürde. Die Liste „Vorwärts Tirol“, ebenfalls eine Abspaltung der ÖVP, kam auf rund neun Prozent der Stimmen. Nachdem Parteichefin Anna Hosp ihre Ankündigung, Günther Platter nicht zum Landeshauptmann wählen zu wollen, erneut bestätigt hat, kommen für eine Koalition derzeit nur SPÖ, FPÖ und Grüne in Frage. „Wir werden uns mit der ÖVP zusammensetzen, und wenn es paßt, sind wir möglicherweise in einer Regierung“, sagte Grünen-Spitzenkandidatin Ingrid Felipe. Mit knapp unter zehn Prozent (- 2,8 Prozent) verzeichnete die FPÖ ein enttäuschendes Ergebnis. „Niederzufallen ist keine Schande. Liegen zu bleiben wäre eine“, erklärte Parteichef Heinz-Christian Strache und verbreitete Optimismus. Das Team Stronach scheiterte nach internen Querelen an der Fünfprozenthürde (3,4 Prozent

Kommt EU-Steuerrecht nach US-Vorbild Fatca?

BRÜSSEL. Der CSU-Politiker Markus Ferber hat angesichts der Steueraffäre des FC Bayern-Präsidenten Ulrich Hoeneß ein einheitliches EU-Steuerabkommen nach dem Vorbild des Foreign Account Tax Compliance Act (Fatca) in den USA gefordert. Das am Widerstand des SPD-dominierten Bundesrats gescheiterte Steuerabkommen mit der Schweiz hätte zwar Rechtssicherheit und „sprudelnde Einnahmen“ gebracht, aber „auf der anderen Seite darf man nicht verkennen, daß die Amerikaner mittlerweile Steuerabkommen verhandeln, die die bench mark sind, wenn es um internationale Steuerabkommen geht“, erklärte Ferber, der im EU-Parlament Mitglied im wichtigen Ausschuß für Wirtschaft und Währung ist. „Deswegen ist jetzt unser Bestreben, auch auf europäischer Ebene nach dem amerikanischen Vorbild ein Steuerabkommen mit einer Vielzahl von Ländern für alle EU-Staaten abzuschließen“, so der Chef der CSU-Europagruppe. Er rät dringend zu Steuerehrlichkeit: „Jeder, der irgendwo im Ausland Vermögen hat, sollte spätestens jetzt die Kurve kriegen. Die Luft ist sehr, sehr dünn geworden.“ Fatca sieht einen Quellensteuerabzug von 30 Prozent vor und hebt das Bankgeheimnis sowie Datenschutzbestimmungen gegenüber US-Behören selbst in Verdachtsfällen auf

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Sprachpranger

Happy Gassy Mobil

Name eines Hunde-Ausführ- und Transportunternehmens in Berlin-Rummelsburg

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Niederländischer Sender setzt „Derrick“ ab

HILVERSUM. Der niederländische Fernsehsender Max hat die Krimiserie „Derrick“ aus seinem Programm gestrichen. Begründet wurde dies mit den Berichten über die Vergangenheit von Derrick-Darsteller Horst Tappert, der während des Zweiten Weltkriegs Mitglied der Waffen-SS gewesen sein soll. „Wir werden keinen Schauspieler ehren, der so über seine Vergangenheit gelogen hat“, sagte der Direktor des Senders, Jan Slagter. Der 2008 verstorbene Tappert hatte zu Lebzeiten stets beteuert, einfacher Sanitäter gewesen zu sein. Nachdem bereits vergangene Woche die Frankfurter Allgemeine Zeitung berichtet hatte, Tappert sei Mitglied der SS-Panzergrenadier-Division Totenkopf an der Ostfront gewesen, wurde dies inzwischen auch von der Wehrmachtsauskunfsstelle (WASt) bestätigt.

(damit steigt Tappert in unserer Achtung ein wenig, wenn er auch, vielleicht verständlich, zu feige war, sich zu seinen Kameraden zu bekennen. Die SS war eine Elite-Truppe, keine Mörder-Bande wie Gladio oder die US-Spezialeinheiten….)

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Politische Korrektheit: Der Rassismus der anderen


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Deutschland ist vom Antirassismus-Ausschuss der Vereinten Nationen gerügt worden, weil es Thilo Sarrazin für dessen umstrittene Äußerungen zu Türken und Arabern nicht bestraft hat.

Wussten Sie, wer in dem betreffenden Ausschuss der Vereinten Nationen sitzt?

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Vorab: was einige wohl nicht wissen, ist die Tatsache, dass die UN 1943 gegründet wurde, mit dem Ziel und Zweck, Deutschland zu vernichten.

Dies hatte nichts mit dem demokratisch gewählten Reichskanzler Hitler zu tun, sondern mit der deutschen Vorherrschaft in allen Bereichen.

Auch wollte sich das Deutsche Reich von dem durch Engländer und USA geführten Dollar-System, trennen.

Die UN oder auch UNO ist nichts anderes, als eine rein deutschfeindliche Organisation seit 1943.

Wiggerl, Geschichte, deutschelobby

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Es war der Türkische Bund Berlin-Brandenburg (TBB), auf dessen Initiative hin der UN-Ausschuss Thilo Sarrazin verurteilte.

Der TBB hatte zuvor Strafantrag gegen Sarrazin gestellt, doch die Staatsanwaltschaft stellte das Verfahren ein.

Eine Beschwerde des TBB wies die Generalstaatsanwaltschaft zurück. Daraufhin legte der TBB im Juli 2010 beim UN-Antirassismus-Ausschuss (CERD) Beschwerde ein.

Der veröffentlichte seine Entscheidung im April 2013. In Deutschland gelten Sarrazins Aussagen über kinderreiche und häufig nicht sonderlich arbeitsame Migranten als Meinungsäußerungen.

Doch die Vereinten Nationen werten sie nun als rassistisch. Sie setzen der Bundesregierung nun ein Ultimatum, solche freien Meinungsäußerungen zu unterbieten.

Doch wussten Sie, wer in dem CERD-Ausschuss sitzt?

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Wir Deutschen sollen schweigen…notfalls mit Gewalt, während global-weit rassistisch gefoltert und gemordet wird zu Millionen.

Die Vertreter von 18  Staaten bilden den CERD-Ausschuss. Dazu gehören etwa Herr Gün Kut aus der Türkei, der Deutschland reichlich rassistisch findet.

Herr Gün Kut hat der Bundesregierung 90 Tage Zeit gegeben, die Öffentlichkeit darüber zu unterrichten, wie man unliebsame Äußerungen vom Schlage eines Thilo Sarrazin in Deutschland künftig zu unterbinden gedenkt.

Der Rassismus der Deutschen soll so endgültig bekämpft werden. Während UN-Antirassist Gün Kut die Deutschen im Visier hat, spielen sich zeitgleich in seinem Heimatland Türkei merkwürdige Dinge ab: Da hat ein Umfrageinstitut die rassistischen Einstellungen der Türken begutachtet.

In der Türkei werden demnach Andersgläubige und Ausländer nach einer von der EU finanzierten Studie immer stärker diskriminiert. Jeder fünfte Türke will keinen Ausländer zum Nachbarn, so das Ergebnis der repräsentativen Umfrage. 57 Prozent der Türken
wollen nicht neben Atheisten wohnen, 42 Prozent lehnen Christen als Nachbarn ab.

Eine große Mehrheit der Türken will auch nicht, dass Christen oder Juden bei der Polizei und der Armee arbeiten oder sich in der Politik betätigen dürfen. Wenn Thilo Sarrazin diese Fakten in Deutschland öffentlich thematisieren würde, dann würde er dafür abermals vom UN-Ausschuss ins Visier genommen.

Denn allein schon die Aussage ist »rassistisch«. Die Fakten mögen zwar stimmen, aber nennen darf man sie nicht. Schließlich rügt der UN-Antirassimus-Aus-schuss nicht etwa die Türkei, weil Türken in ihrer Heimat lieber unter sich bleiben wollen, sondern er rügt jene, die wie die Deutschen für solche Rügen empfänglich sind.

In dem CERD-Ausschuss sitzt neben dem Türken ein Vertreter aus Nigeria, wo die Muslime im Norden des Landes sich einen erbitterten Bürgerkrieg gegen die dort noch ansässigen Christen liefern und regelmäßig »Ungläubige« öffentlich bei lebendigem Leib verbrennen oder mit Macheten abschlachten.

Natürlich hat der UN-Antirassimus-Ausschuss diesen Rassismus noch nie gebrandmarkt. Zugestimmt hat der Verurteilung Deutschlands auch Herr Ion Diconu.

Er ist der Vertreter Rumäniens. In seiner Heimat werden Angehörige der Volksgruppe der Roma diskriminiert und rassistisch ausgegrenzt.

Herr Ion Diaconu hat in der Vergangenheit verhindert, dass der Antirassismus-Aus-schuss sein Heimatland dafür rügte.

Auch Herr Koku Mawuena Ika Kana Ewomsan, der Vertreter des schwarzafrikanischen Togo, verurteilte Deutschland, weil man einen Menschen wie Thilo Sarrazin wegen dessen Äußerungen nicht abgeurteilt hat.

In seinem Heimatland Togo werden Menschen, die sich politisch unkorrekt äußern, schließ-
lich wöchentlich hingerichtet.

Und natürlich interessiert das im CERD-Ausschuss niemanden. Nicht anders ist es im Falle des chinesischen Vertreters Huang Yongan und des pakistanischen CERD-Vertreters Anwar Kemal.

Freie Meinungsäußerung gibt es in ihren Heimatländern nun einmal nicht. Der Vertreter Kolumbiens, Elias Murillo Martinez, der Vertreter Guatemalas, Jose Francisco Cali, und auch die CERD-Vertreterin Fatima Binta Dah aus dem afrikanischen Burkina Faso wissen, dass in ihren Heimatländern Menschen ermordet werden, wenn sie sich politisch unkorrekt äußern.

Der Vorsitzende des Antirassismus-Ausschusses ist der Russe Alexej Avtonomov, sein Stellvertreter der Algerier Noureddine Amir.

»Du bist Vollidiot«

Jene, welche mit dem Finger auf Deutschland zeigen, sollten unbedingt  in ihren Heimatländern nach Aufgaben suchen.  

Der Antirassimus-Ausschuss der UN fordert von Deutschland schnellstmöglich eine Art Migrations-Problem-Leugnungsgesetz.

Mit dem könnten dann Menschen wie Sarrazin ausnahmsweise auch mal rückwirkend abgeurteilt werden. Oder sie könnten in Sicherungsverwahrung genommen werden, wenn sie schon als Mehrfachtäter in dieser Hinsicht auffällig geworden sind.

Beim leisesten Räuspern im deutschen Volk zu einer möglicherweise verfehlten Integrationspolitik fordern die Vertreter aus undemokratischen Staaten die Neonazi-Keule zu schwingen und die Rädelsführer pauschal der Ausländerfeindlichkeit zu bezichtigten.
Nach der letzten großen bundesdeutschen Werbeaktion für die Migranten Du bist Deutschland könnte nun vielleicht für die deutschen Normalbürger die Plakataktion kommen: »Du bist Vollidiot«.

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Zitate….18. KW—JF


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„Probleme habe ich mit dem Spießertum, das aus Selbstgerechtigkeit entsteht und dazu führt, daß Grüne bisweilen intolerant werden. Diese überzogene Political Correctness, dieses Mit-dem-Finger-Zeigen, wenn etwas nicht in den grünen Mainstream paßt, ist ein Stil, der mir nicht gefällt. (…) Es gibt eine schleichende Entwicklung, die – um es mal zu überzeichnen – dazu führt, daß man in die Mülleimer guckt, ob der Nachbar auch richtig Müll trennt. Also, ich habe nie Müll getrennt.“

Rezzo Schlauch, ehemaliger Grünen-Politiker, im „Playboy“, Ausgabe 5/2013

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Die größte Steueroase liegt nicht auf den Cayman Islands, sie liegt auf den Dächern mit Solarzellen. Die einen sparen Steuern, die Rechnung dafür zahlen alle Stromkunden.“

Gero Hocker, umweltpolitischer Sprecher der FDP-Fraktion, im niedersächsischen Landtag am 18. April 2013

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„Warum schreiben Frauen ihre Machtgeschichte als Ohnmachtslegende? Vielerorts steht die Welt in Flammen, und den Frauen in Deutschland fällt nichts Besseres ein, als ihre Privilegien in eine Tragödie umzuschreiben. Sexismus, weiblich, sieht so aus: Männer diskriminieren, weil sie ein Umerziehungskonzept der Frauen nicht verstehen. Die Frauen wissen, wie mächtig sie sind. Ihr Spielfeld: immer mehr Freizügigkeit bei immer schärferer Sittenzensur gegen Männer. Wer den hohen Testosteronspiegel der Aufsteiger, den die Wissenschaft nachweist, auch nur als Joke zitieren möchte, riskiert die nächste Kampagne. Wer fragen möchte, warum Frauen nicht zu ihrer Macht stehen, beginnt zu begreifen: Sie wollen alles. Opfermythen ausbeuten, informelle Macht erweitern und das Männerghetto zum Hochsicherheitstrakt ausbauen.“

Gertrud Höhler, Publizistin und Wirtschaftsberaterin, bei „Cicero Online“ am 19. April 2013

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„Der Dissens in der Unions-Fraktion im Bundestag zwischen Befürwortern und Gegnern einer strikten Frauenquote an deutschen Konzernspitzen ist nicht ausdiskutiert (…) worden. Die Kanzlerin hat ihn nur verschoben. Einmal mehr weiß man nicht, wofür die Union der Ära Merkel eigentlich steht.“

Armin Maus, Chefredakteur, in der „Braunschweiger Zeitung“ vom 20. April 2013

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„Der Konservative findet es gut, wenn zwei Menschen sich dauerhaft binden und für ein ganzes Leben Verantwortung übernehmen. Dadurch wird unsere Welt stabiler und sicherer. Da kann es keine Rolle spielen, ob das ein Mann und eine Frau, zwei Frauen oder zwei Männer sind.“

Thomas Strobl, CDU-Landesvorsitzender in Baden-Württemberg, in der „Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung“ vom 21. April 2013

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„‘Rechts’ ist heute, wer nicht explizit links ist und nicht vollständig bereit steht, um ‘eine Welt ohne Grenzen und Regeln’ zu akzeptieren. Es geht demnach in Wirklichkeit beim ‘Kampf gegen Rechts’ um die Bekämpfung bürgerlicher Prinzipien.“

Tanja Krienen, Autorin, auf der Internetseite des Magazins „eigentümlich frei“ am 22. April 2013

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Der Wochenrückblick…..paz15


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Bezahlte Erinnerung / Warum nur Deutsche wiedergutmachen müssen, wie man »Ängste« produziert, und wie ein Autor seinen Migrationshintergrund einbüßt

Das wurde auch Zeit: Nach monatelanger Pause hat Griechenland das Thema „Kriegsreparationen“ endlich wieder aufs Tapet gebracht. 500 Milliarden Euro wollen sie für den Einmarsch der Deutschen in ihr Land 1941.

Zwar sind bekanntlich längst Reparationen geflossen, gleich nach dem Krieg, wonach Athen auf weitere Zahlungen an den griechischen Staat verzichtet hat. Allerdings ist der Kram irgendwo verschütt gegangen. So haben die Deutschen artig berappt, überwiegend in Form von Gütern. Das Zeug soll aber nie in Hellas angekommen sein. Mit anderen Worten: Es lief damals nicht anders als heute. Deutschland zahlt, die Mittel versacken irgendwo und anschließend soll Deutschland eben nochmal zahlen. Die neue Zahlung versickert wieder … und so weiter.

Später wurden dann auch Privatpersonen entschädigt, wofür Athen 1960 schriftlich versprach, es damit bewenden zu lassen. Das Wort der Griechen hielt – eine Weile: Unlängst forderten sie erneut Privatentschädigung. Nachdem deutsche Richter das Ansinnen mit Blick auf die endgültige Regelung von 1960 ablehnten, zogen die Griechen vor einen italienischen Kadi, der Deutschland prompt verdonnerte.

Das ist interessant: Nicht Deutschland, sondern Italien war zuerst 1941 in Griechenland einmarschiert, scheiterte aber jämmerlich und musste sich von seinem deutschen Achsen-Partner heraushauen lassen. Dass Jahrzehnte später ausgerechnet italienische Richter den Anwalt der Griechen gegenüber Deutschland spielen, ist da schon eine besondere Delikatesse. Egal: Der Internationale Gerichtshof in Den Haag hat die Privatklagen dann letztin­stanzlich in die Tonne getreten, daher versuchen es die Griechen nunmehr erneut von Staat zu Staat.

Entscheidend bei der globalen Wiedergutmachungsfrage ist, dass sie auf den Zweiten Weltkrieg und die Handlungen Deutschlands beschränkt bleibt. Sonst hätten die Griechen ja auch mal in Rom klingeln können. Und grundsätzlich betrachtet spricht ja nichts dafür, Wiedergutmachungsforderungen nur auf einen einzigen Krieg zu beschränken. Haben die Opfer anderer Aggressionen weniger gelitten, ist ihr Leiden weniger wert?

Gefährliche Fragen, denn man stelle sich nur vor, die Ureinwohner der beiden Amerikas würden Wiedergutmachung für ihre ermordeten, unterjochten, versklavten Vorfahren, für Land- Gold- und Freiheitsraub einklagen? Die USA, Großbritannien, Spanien, Portugal oder Frankreich müssten wohl bis ins Jahr 3000 zahlen, sie wären pleite, für immer. Am Ende, wenn für alle Kriege und Raubzüge der Geschichte die Rechnung serviert würde, säße eine Delegation der Bundesregierung in Rom, um über den römischen Überfall auf Germanien vor mehr 2000 Jahren zu reden. Und Athen bekäme Besuch aus Bagdad, Kairo und Teheran wegen der Kriegs- und Raubzüge Alexanders des Großen.

Ist doch lachhaft, nicht wahr? Deshalb muss es dabei bleiben, dass allein über Deutschland (auf der Täter- und Zahlerseite, wohlgemerkt) gesprochen wird. Moral, auch die historische, ist in unserer Zeit vor allem ein Werkzeug. So etwas benutzt man nur, wenn es gelegen kommt.

Wenn Werkzeug stumpf zu werden droht, muss es nachgeschliffen werden. Wann endlich ist die Rechnung beglichen? Das fragen sich nur Deutsche, die das System nicht begriffen haben. Denn das ist ja das Wunderbare: Je mehr Deutschland zahlt, desto „wacher“ wird die „Erinnerung“ und desto mehr wird anschließend dazugefordert.

Am Ende bezahlen die Deutschen sogar die Hasspropaganda gegen ihr eigenes Land. Glauben Sie nicht? Dann passen Sie mal auf: Dieser Tage machte ein „Werbevideo“ des EU-Parlaments von sich reden. Da steht ein deutscher Schaffner im Zug mit internationalem Publikum und schleudert Redeverbote in die Runde. Als ein Passagier einwendet: „Das ist ja eine Situation wie vor 60 Jahren!“ antwortet der herrische Schaffner: „Nein, das ist übertrieben. Jetzt übertreiben Sie wirklich.“

Gerissen: Der Schaffner redet in allen Versionen deutsch, die zwölf anderen Sprachen gibt es nur als Untertitel. Damit jeder weiß: Der Böse, das ist der deutsche Nazi, der mal wieder alle unterjochen will. Am Ende wird dann auf Englisch eingeblendet: „What if you were asked to shut up?“ (Was, wenn man von Ihnen will, dass Sie die Klappe halten?), und dann die Aufforderung: „Join the conversation“, also in etwa: Beteiligen Sie sich an der Debatte.

Wir, nein, die Europäer lernen, dass Deutsch die Sprache der Bösen ist wie in dunkler Vergangenheit, und Englisch die der Guten. (60 Jahre? Na gut, haben sich ein wenig verrechnet, aber die Anspielung wird trotzdem sitzen.) Den EU-Nettohaushalt der Jahre 1991 bis 2011 hat übrigens zu 45 Prozent, fast zur Hälfte, Deutschland getragen. Mit dem Geld finanziert das EU-Parlament Deutschenhetze – das nennen wir kreativ. Präsident des EU-Parlaments ist übrigens der deutsche Sozialdemokrat Martin Schulz, der nicht müde wird darauf hinzuweisen, wie groß die „Ängste vor deutscher Übermacht“ noch immer seien in Europa. Er muss es wissen, schließlich heizt er mit seinem Etat diese „Ängste“ ja selbst heftig an.

Der Film wurde nach Protesten von der Internetseite des EU-Parlaments genommen. Aber das macht nichts. Erstens haben ihn die Deutschen ja schon bezahlt und zweitens geistert er, vieltausendfach heruntergeladen, ohnehin weiter durchs Netz und pflegt die erhofften „Ängste“.

Dass Deutsche böse sind, ist eine Tatsache, die auch im Inland immer aufs Neue verteidigt werden muss. Da ist es nicht hinzunehmen, dass ausgerechnet ein türkischstämmiger Autor antideutschen Rassismus anprangert. Akif Pirinçci hat in ziemlich deftigen Worten einen regelrechten Völkermord an jungen Deutschen beschrieben, vorangetrieben von jungen Ausländern, wie die zunehmenden Gewalttaten belegten. Auch den guten Bürgermeister von Weyhe bei Bremen nimmt er aufs Korn. Nachdem junge Türken einen jungen Deutschen abgeschlachtet hatten, weil der einen von anderen Türken angezettelten Streit schlichten wollte, hatte der Bürgermeister den „Runden Tisch gegen Rechts“ einberufen. Für Pirinçci ist der SPD-Mann nurmehr „ein Prachtexemplar von einem moralisch verkommenen Subjekt und ein selten gefühlsloser Apparatschik“.

Ungeheuerlich. Aber damit nicht genug. Auch den NSU-Prozess und die türkischen Proteste wegen angeblich vorenthaltener Beobachtersitze lässt der in Istanbul geborene Autor nicht ungeschoren. In der Türkei säßen mehr Journalisten im Gefängnis als in dem gesamten Münchener Gerichtssaal überhaupt hineinpassten.

Für „Radio Bremen“ ist Pirinçci nach solchen Entgleisungen nur noch „ein Volksverhetzer, beseelt von Goebbelsscher Perfidie“. Der Regierungssender verhängt über Pi­rinçci die Höchststrafe: und entzieht dem gebürtigen Türken sogar das Prädikat „Migrationshintergrund“. Er ist jetzt laut „Radio Bremen“ nur noch „rassistischer Hassprediger unter den deutschen Intellektuellen“.

Da haste’s, Pirinçci: Für deinen Verrat musst du für den Rest deines kümmerlichen Hetzer-Lebens als „Deutscher“ durch die Welt gehen. Das hat er jetzt davon! Wir hoffen doch, dass die Zivilgesellschaft dem Abtrünnigen auf den Fersen bleibt. Wenn der nochmal versuchen sollte, eine öffentliche Lesung durchzuführen, wird ihre „Toleranz“ hoffentlich erbarmungslos zuschlagen: Buchhändler müssen „aufgeklärt“ werden, dass es nicht förderlich wäre für ihr Geschäft, wenn sie den „Hass­prediger“ auftreten lassen. Sonst gibt’s ne Mahnwache, um etwaige Kunden vor der Tür zu verscheuchen. Und wenn das immer noch nicht hilft, dann eben Demo, Geschrei, Blockade. Allerdings: Akif Pirinçci scheint das alles nicht zu stören. Der Mann ist wirklich eine Provokation.

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Der Wochenrückblick…..paz14


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zypern krise euro eu

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Die EU darf erst
gerettet werden,
wenn die
Frauenquote erfüllt
ist, vorher nicht

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Es gibt Wichtigeres /

Warum es keine Autofahrer mehr gibt,

wie wir uns an grauenvolle Wortmonster gewöhnen,

und wieso Brüssel einfach so weitermacht

Darauf hatten wir schon gewartet: Kritische, progressive Menschinnen haben entdeckt, dass es viel weniger bekannte weibliche Künstler in Deutschland gibt als männliche. Diskriminierung! Nun soll daran gearbeitet werden, die Galeristen und Kunst-Juroren der Republik für das Problem zu „sensibilisieren“. Ins Trockene übersetzt: Sie sollen sich darauf gefasst machen, dass sie es demnächst mit einer gesetzlich vorgeschriebenen Quote zu tun bekommen, wenn sie nicht von selbst zu Kreuze kriechen und die Frauenquote „freiwillig“ einführen.

Es geht also voran mit der Emanzipation, und das nicht bloß in den Kunstgalerien, sondern auch draußen vor deren Tür auf der Straße: Beinahe unbemerkt von der breiten Öffentlichkeit hat das Haus von Bundesverkehrsminister Peter Ramsauer die Straßenverkehrsordnung von Diskriminierung gesäubert. Ergebnis: Ab sofort gibt es in Deutschland keine Fußgänger mehr. Auch keine Fahrradfahrer, ja nicht einmal mehr Verkehrsteilnehmer ganz allgemein.

Diese Wörter sind nämlich alle männlich, heißt es. Dadurch würden Frauen benachteiligt. Sprachwissenschaftler versuchen zwar seit Jahrzehnten vergeblich, die Deutschen darüber aufzuklären, dass in unserer Zunge ein Unterschied besteht zwischen dem sprachlichen Geschlecht (Genus) und dem natürlichen (Sexus). Sprich: Wenn wir von „dem“ Bürger reden, können wir damit genauso gut eine Frau meinen, wie wir einen Mann als „die“ Person bezeichnen dürfen.

Das aber wollen die feministischen Sprachbereiniger nicht wahrhaben. Deshalb gibt es keine Fahrradfahrer mehr, sondern nur mehr „Fahrrad Fahrende“ oder statt Fußgänger „Personen, die zu Fuß gehen“.

Wie üblich bei solchen Verrenkungen wirft auch diese sogleich eine neue Frage auf, die wir bereits von den Universitäten kennen. Dort heißt es schon seit längerer Zeit nicht mehr „Studentenparlament“ oder „Studentenschaft“. Nein, heute versammeln sich die Interessenvertreter der „Studierendenschaft“ im „Studierendenparlament“.

Ein grässliches Wortmonster. Das ist aber nicht alles: „Studierendenparlament“ ist auch noch schlicht falsch: „Studierend“ oder „laufend“ oder „trinkend“ ist laut deutscher Grammatik nämlich nur derjenige, der jetzt, in diesem Moment gerade studiert, läuft oder trinkt. Selbst der krankhafte Saufbold, der alle paar Minuten zur Flasche greift, ist bloß ein Trinker. Ein „Trinkender“ ist er nur in dem Moment, wo’s Gluck macht.

Ein „Studierendenparlament“ wäre demnach eine Einrichtung, dessen Abgeordnete komplett ihre Aufgabe verfehlen: Dort sollen sie nicht Bücher lesen, Formeln lösen oder Arbeiten vorbereiten – sprich: studieren. Dort sollen sie Alltagsfragen ihrer Universität oder Hochschulpolitik verhandeln.

Wenn demnächst das Fernsehteam vom Sender XY eine Umfrage zur Verkehrssituation in der Stadt macht, müssen sich die Kollegen auf einiges gefasst machen. Fragt der Kollege einen Passanten beispielsweise, ob er ein „zu Fuß Gehender“ oder „ Auto Fahrender“ sei, könnte die ebenso politisch wie sprachlich korrekte Antwort etwa so lauten: „Derzeit bin ich weder noch, sondern ein in der Fußgängerzone Stehender, der gelegentlich Autofahrender ist, aber auch gern mal Fahrrad Fahrender oder zu Fuß Gehender, weil meine Wege als im Außenbezirk Wohnender sehr unterschiedlich sind. Im Moment bin ich allerdings vor allem ein Interview Gebender und weitere Fragen Erwartender. Wann kann ich die Sache denn als ein dem Fernsehen Zuschauender in der Glotze sehen?“

Grauenvoll, nicht wahr? Aber offenbar gewollt. Die Alternative ist allerdings auch nicht viel schöner. Die linke „taz“ fing einst damit an, den Wörtern ihr berüchtigtes „Signal-I“ unterzuschieben. Aus den Bürgern wurde so „BürgerInnen“. Das ist aber schon wieder passé, ersetzt durch den „Unterstrich“: Bürger_innen, was als elegante Kombination aus „Bürger“ und „Bürgerinnen“ die feministisch gebotene Lösung bringen sollte. Hat allerdings zwei Haken: Erstens geht das mit dem Unterstrich nur in der schriftlichen Form, hören tut man das Ding ja nicht. Zweitens haben böse Menschen die Sache mal konsequent durchbuchstabiert und gebaren das furchteinflößende „Bürger_innenmeister_inkan­didat_innen“. Danach sollte eigentlich jeder die Nase voll haben vom Unterstrich.

Sollte, ja. Aber da kennen wir die Feministinnen schlecht, denen nicht bloß in Deutschland sachliche Fragen schnuppe sind, wenn’s um Ideologie geht. Auch im Ausland verlieren sie ihre Mission keine Sekunde aus den Augen. Die Italiener stehen gerade vor den Trümmern ihres politischen Systems. Keine Partei kann eine Regierung bilden, die Wirtschaft schmiert ab, die Arbeitslosigkeit explodiert und demnächst wohl auch die soziale Lage, wenn sich nicht bald etwas tut.

Der entnervte, 87-jährige Staatspräsident Giorgio Napolitano sah schließlich keine andere Lösung mehr, als einen „Rat der Weisen“ einzuberufen, damit wenigstens irgendwas passiert. Aha, schon wieder so eine (ungewählte) „Expertenregierung“ wie bei Mario Monti, dem Goldman-Sachs-Banker? Viele Italiener sind wütend und fürchten, dass da nichts Gutes herauskommen kann.

Die Feministinnen des Landes haben ganz andere Sorgen: Nicht was herauskommt bei dem Gremium treibt sie um, sondern das, was hineingesetzt wurde – keine Frau nämlich. Darüber, so ihr Wunsch, sollte jetzt vor allen Dingen mal diskutiert werden, bevor man sich zweitrangigen Sachen wie Staatspleite, Wirtschaftseinbruch, Arbeitslosigkeit oder politischer Radikalisierung auf den Straßen widmet. Auf einem sinkenden Schiff würden diese Damen das Aussetzen der Rettungsboote solange blockieren, bis die „geschlechtergerechte“ Besetzung der Brücke durchgesetzt ist. Und wenn alle ersaufen.

Solche Ersatzschlachten erscheinen zwar einerseits lächerlich. Andererseits erfüllen sie aber auch einen wichtigen Zweck, ähnlich wie legendäre Musik auf der „Titanic“: Sie lenken ab vom großen Desaster. Das wird von Tag zu Tag wichtiger, da die „guten Argumente für die Gemeinschaftswährung“ rasant dahinwelken.

Wie hieß es doch bis eben noch? Mit dem Euro müssen wir nicht mehr an jeder Grenze unser Geld umtauschen, das spart Zeit und Gebühren. Einem Zyprioten muss dieser „Vorzug“ unterdessen ziemlich bitter aufstoßen. Nach nur fünf Jahren Euro-Zugehörigkeit darf er sein Geld bis auf eine klägliche Mindestsumme überhaupt nicht mehr ins Ausland tragen. Will er mehr als ein paar tausend Euro versenden oder über die Grenze mitnehmen, muss er sich das genehmigen lassen und ist von der Gnade der Behörden abhängig wie ein DDR-„Reise­kader“ bei der Bemessung seiner Devisenzuteilung.

Ein EU-Verantwortlicher nach dem anderen lässt durchsickern, dass Zypern so eine Art Generalprobe gewesen ist. Die Dementis der anderen, Zypern sei ein „Sonderfall“ (wie vorher ein halbes Dutzend anderer Fälle auch schon), klingen derart mau, dass sie nicht einmal mehr als hübsch komponierte Lüge durchgehen.

Daher sollten wir unerfahrenen Westdeutschen bei unseren DDR-gestählten Landsleuten schleunigst Tipps einholen, wie man am besten mit so einer Situation umgeht.

Doch so schlimm es auch werden mag, eines kann man den EU-Oberen nicht vorwerfen: mangelnde Berechenbarkeit. Mit der gleichen Beharrlichkeit, mit welcher sie alle ihre Versprechen brechen, halten sie fest an ihren Irrtümern.

Etliche Länder schon wurden in die EU oder die Euro-Zone aufgenommen, obwohl sie niemals reif dafür waren.

Was lernen sie daraus? Am 1. Juli kommt Kroatien in die EU, obwohl sogar Brüsseler Offizielle einräumen, dass das ziemlich früh sei. „Europa“ geht voran mit der klaren Konsequenz eines unbeirrbaren Selbstmörders.

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Alle fünf Minuten wird ein Christ ermordet durch Muslime…Das Erschreckende: 45 Millionen waren es allein im 20. Jahrhundert..Teil 1


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Die unfreiwilligen Märtyrer des 21. Jahrhunderts:

Der islamische Extremismus bringt dem Christentum die grösste Glaubensverfolgung seiner Geschichte.

Gefangen, gefoltert, getötet. Die Bilder schockieren. Jenes der jungen Christin etwa, noch keine 20, an Händen und Füssen ans Bett gefesselt, malträtiert, das Kreuz durch den Mund gerammt. Tot. Erlöst. Die Welt schweigt. Sieht weg.

PS: das Bild liegt deutschelobby vor. Aufgrund der übermenschlichen Brutalität verzichten wir auf eine Veröffentlichung.

Friede, Freude, Eierkuchen. Am kommenden Sonntag, an Ostern, dem Fest der Auferstehung, wird Papst Franziskus die Welt einmal mehr zu Frieden mahnen, zu Toleranz auch, zu Solidarität. Die Bilder werden um «urbi et orbi», um Stadt und Erdkreis, gehen. Die Welt hört zu. Schaut hin.

Entführt, entehrt, enthauptet. Alle drei bis fünf Minuten wird irgendwo auf der Welt ein Mensch getötet. Nicht, dass er etwas verbrochen hätte, um Gottes Willen, nein, es reicht, dass er Christ ist.Sein Todesurteil ist sein Glaube. Von 105’000 Glaubenstoten pro Jahr spricht Soziologe Massimo Introvigne, Antidiskriminierungsbeauftragter der Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (OSZE). Von bis zu 170’000 gehen die amerikanischen Soziologen Brian Grim und Roger Finke aus.

Nigeria auf Rang 13 des Weltverfolgungsindex

65’000 Opfer mehr oder weniger. Welch Detail. Nero, der alte Römer, hätte an beiden Zahlen seine helle Freude gehabt – an der exerzierten Grausamkeit nicht minder. Er, der Antichrist, er, der Brandstifter, liess die Christen verfolgen, verhaften, verbrennen, kreuzigen oder im Kolosseum den Tieren vorwerfen. Seit seiner Zeit wurden laut David B. Barrett vom amerikanischen «Center for the Study of Global Christianity» 70 Millionen Christen ermordet, starben, wie einst Stephanus, den Märtyrertod, starben ihn, anders als der erste Märtyrer, selten bis nie aus Passion. Das Erschreckende: 45 Millionen waren es allein im 20. Jahrhundert.

Gefeiert, gelobt, gesegnet. Papst Benedikt wünschte in seiner letztjährigen und damit letzten Osterbotschaft in Nigeria die notwendigen Energien, «um den Aufbau einer friedlichen Gesellschaft wiederaufzunehmen, welche die Religionsfreiheit respektiert». Ein frommer Wunsch. Die Realität ist eine andere. Regelmässig wird das westafrikanische Land zum «Schauplatz blutiger terroristischer Überfälle» (Benedikt), verübt von der islamistischen Gruppe «Boko Haram», verübt an Christen.

Auf dem Weltverfolgungsindex, den das überkonfessionelle Hilfswerk «Open Doors» seit 1993 Jahr für Jahr herausgibt, belegt Nigeria Rang 13. Es ist damit eines von 50 Ländern, in denen Menschen einzig aufgrund der Tatsache, dass sie Christen sind, schikaniert, gemobbt, verfolgt, ins Gefängnis geworfen, ins Arbeitslager verfrachtet oder getötet werden. Rund 100 Millionen Katholiken, Reformierte und Orthodoxe, so schätzt die Organisation, haben nichts zu lachen. Weil sie katholisch, reformiert oder orthodox sind. Von 200 Millionen spricht das katholische Hilfswerk Kirche in Not. Fast jeder zehnte Christ also.

Unerbittliche Verfolgung

Ein trauriger Doppelrekord. Zum einen wurden noch nie so viele Menschen einzig wegen ihres Glaubens verfolgt wie heute. Zum anderen ist das Christentum damit die mit Abstand am stärksten verfolgte Religion. «Von 100 Menschen, die weltweit wegen ihres Glaubens verfolgt oder diskriminiert werden, sind 80 Christen», weiss man bei Kirche in Not: «Von 100 Menschen, die weltweit wegen ihres Glaubens ermordet werden, sind 75 Christen.»

Zugegeben: Die Christen stellen mit 2,3 Milliarden Zugewandten auch die klar grösste Glaubensgruppe. Aber bei 1,6 Milliarden Muslimen und einer Milliarde Hindus ist eine Verfolgungsquote von 80 Prozent, wenn man es statistisch-­nüchtern besieht, doch exorbitant.

Aufgegriffen, ausgepeitscht, aufgespitzt. Die Verfolgung der Christen trägt in ihrer Massierung, ihrer Grausamkeit, ihrer Unerbittlichkeit fast immer den einen Namen: islamischer Extremismus. Acht der zehn schlimmsten Länder auf dem Index sind islamisch geprägt. Nordkorea, das unter dem jungen Führer Kim Jong Un noch energischer gegen Gläubige vorgeht, sie zu Tausenden in Arbeitslager steckt, Nordkorea, das zum elften Mal in Folge den unrühmlichen ersten Platz belegt, ist kommunistisch-totalitär; im Gemischtglaubens­laden Eritrea, der Nummer 10 auf der Liste, liegt die Hauptursache in der Paranoia seines marxistischen Diktators Isaias Afewerki.

Christen – Bürger zweiter Klasse

In den anderen acht Top-10-Staaten, darunter dem Ferienparadies Malediven, stellen Muslime zwischen 88 und 99,9 Prozent der Bevölkerung und sind auch an der Macht; in 24 der 30 führenden Ländern, so bilanziert «Open Doors», geht die Gewalt von islamistischen Extremisten aus – «entweder als amtierende Regierung oder als Oppositionsgruppe».

Zufall? Mitnichten. «Christen droht die grösste Gefahr von der seit den 1980er-Jahren langsam und stetig voranschreitenden Islamisierung», weiss man bei Open Doors, dem Hilfswerk, das die Entwicklung seit 1955 beobachtet. Christen, einst willkommen, werden zu Bürgern zweiter Klasse degradiert, werden «subtil ausgegrenzt», wenn es gut geht, werden aus Jobs gemobbt, werden offen geächtet, werden zur Auswanderung animiert.

In Saudiarabien lernen bereits die Schüler: Gewalt gegen Ungläubige ist okay. Und ausgerechnet der arabische Frühling, der den Menschen in Nordafrika die Freiheit bringen sollte, ist für die Christen zum bitterkalten Winter mutiert. Die Umstürze haben die Islamisten hochgespült – und spülen die Christen weg. So paradox es auch tönen mag: Unter den Gewaltherrschern, Revolutionsführer und Diktatoren – egal, ob sie nun Saddam Hussein, Muammar al-Gaddhafi oder Hosni Mubarak hiessen – lebten die Christen oft sicherer.

«Zur Flucht gezwungen»

Beispiel Ägypten: Seit die Muslimbrüder das Sagen im Land haben, müssen sich die Christen ducken. Letzten Dezember stimmten die Ägypter der neuen Verfassung von Präsident Mursi deutlich zu. Sie ist schariakonform. Damit kann einem Muslim, der zum Christentum konvertiert, die Todesstrafe drohen.

Beispiel Mali: Seit dem Militärputsch vor einem Jahr wird der Norden des Landes von einem Al-Qaida-Ableger kontrolliert. «In kürzester Zeit errichteten die Islamisten einen islamischen Staat unter Scharia-Recht», rapportiert Open Doors. «Viele Christen wurden zur Flucht gezwungen und ihre Kirchen verbrannt.»

Beispiele Tansania, Kenia, Uganda, Niger: Diese afrikanischen Staaten tauchen erstmals auf dem Index auf. Andere wie Äthiopien, Libyen oder Eritrea haben im Index einen gewaltigen Sprung nach vorne gemacht. Sie alle stehen für die ­«islamische Erweckung», diesen Wecker, der Afrika mit seinen schrillen Tönen von Norden bis Süden durchrüttelt.

Schöpfungen des Satans

Vertrieben, verbrannt, vernichtet. Wer sagt, das seien alles Zufälligkeiten, wer glaubt, das seien nur Momentaufnahmen, der irrt. Oder will irren. Der Islam, so friedlich er auch dreinblicken kann, hat in seiner radikalsten Ausprägung ein anderes Gesicht. Eine hässliche Fratze ist es, die kein Pardon kennt, die nur eines im Blick hat: die Weltherrschaft. «Juden und Christen sind dem Schweissgestank von Kamelen und Dreckfressern gleichzusetzen und gehören zum Unreinsten der Welt», sagte Ayatollah Khomeini, sagte es offen, sagte es laut. «Alle nicht muslimischen Regierungen sind Schöpfungen Satans, die vernichtet werden müssen.»

Ungläubige, diese minderwertigen Kreaturen, diese gottlosen Geschöpfe, gehören bekehrt. Oder ausgelöscht. Erst recht, wenn sie vom einzig «richtigen» Weg abgekommen sind. Das sagt nicht ein Extremist, sondern die Lehre. An rund 200 Stellen im Koran, an etwa 1800 Stellen im Hadith, den Überlieferungen, ist von Verfolgung der Ungläubigen die Rede, von ihrem Tod auch.

Der Islam kennt, unbestritten, eine (beschränkte) Kultusfreiheit und anerkennt andere Religionen, zumindest ihre Existenz. Christen und Juden sind jedoch nur «Dhimmi», «Schutzbefohlene», man kann auch sagen: zweitklassige Bürger. W

Gequält, geschrien, getötet

Der deutsche Soziologe und Islamkritiker Michael Mannheimer geht davon aus, dass «eine zu allem entschlossene und gut organisierte Minderheit von drei bis fünf Prozent in der Lage ist, der Mehrheit einer Gesellschaft ideologisch den Stempel aufzudrücken». Er ist überzeugt: «Wie selten zuvor in der Geschichte zeigt sich der Islam in seiner fundamentalsten und archaischsten Form.» Die Gotteskrieger kämpfen. Für eine islamische Welt; für eine «am Wort klebende» Umsetzung der Suren. Blut klebt mit.

Es ist ein gefährlicher Irrtum, zu glauben, die Mehrheit der Muslime sei wegen des Islams friedlich; sie ist trotz dem Islams friedlich. «Der Koran ist  rassistisch  und müsste sofort verboten werden», urteilt Alice Schwarzer, unüberhörbare Feministin, die mit Fremdenfeindlichkeit und Intoleranz nun wirklich nichts am Hut hat. Gequält, geschrien, getötet.

Die Welt bleibt stumm. Ein Schweigen der Lämmer ists. Passt ja zu Ostern.

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tagesanzeiger.ch/ausland/europa/Alle-fuenf-Minuten-wird-ein-Christ-ermordet-/story/27492516

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GRÜNES DENUNZIANTENTUM IN HOLLAND: Unbequeme werden an den Rand von Amsterdam verlegt……..


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der_denunziant_x grün

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Die Amsterdamer Stadtregierung hat beschlossen, missliebige Bürger an den Stadtrand zu verbannen. Bei Bekanntwerden des Projekts war kolportiert worden, dass damit asoziales Verhalten im Allgemeinen bestraft werden solle. Nun zeigt sich, dass es primär um die Sanktionierung von Verstößen gegen die Political Correctness geht. In die „Abschaum-Dörfer“ muss, wer sich gegen Migranten, Schwule oder Lesben äußert. Die Stadt wolle so ihre liberalen Werte verteidigen und da sind auch unkonventionelle Mittel recht. Wer diese Ideale nicht teilt, kommt ins Resozialisierungslager.

Der sozialdemokratische Bürgermeister Eberhard van der Laan will die unliebsamen Bürger mit seinem „Treiteraanpak“ (Schikane-Ansatz) ab 2013 in Schiffscontainer am Stadtrand verbannen. Während des maximal sechsmonatigen Aufenthaltes werden die „Verbannten“ von Sozialarbeitern und von Polizisten kontrolliert.

Ab Jänner 2013 können „Opfer“ ihre Nachbarn bei einer Telefonhotline und auf der Website der Stadt denunzieren. Die Informationen über die Streitfälle werden von Polizei sowie den Wohnbaugesellschaften registriert und anschließend in einer stadtweiten Datenbank zusammengeführt. Im Jahr 2012 wurden mehr als 13.000 Nachbarschaftsstreitigkeiten von der Polizei in Amsterdam registriert, wobei auch harmlose Streitfälle wie Lärmbelästigung hinzugerechnet wurden.

Eine Million Euro für „Treiteraanpak“

Insgesamt steckt die linke Stadtregierung, bestehend aus Sozialdemokraten, Grünen und Liberalen, eine Million Euro in das Programm „Treiteraanpak“ allein für das Jahr 2013. Indes werden auch kritische Stimmen vor allem in der englischsprachigen Presse laut, die darin ein intolerantes Projekt zur Slumbildung erahnen. Dem entgegnete die Sprecherin des Bürgermeisters, Tahira Limon gegenüber Spiegel Online: “Dieses Programm konzentriert sich natürlich auf die Wiedereingliederung der Täter. Es geht nicht darum, sie aus der Gesellschaft auszuschließen.“ Die Container würden nur deshalb am Stadtrand aufgestellt werden, da dort die Kontrolle einfacher sei als in der Stadt.

Ähnliches Projekt bereits gescheitert

Schon vor einigen Jahren startete man in Amsterdam unter dem sozialdemokratischen Bürgermeister Job Cohan ein Pilotprojekt mit Wohncontainern für Störenfriede, Verhaltensauffällige und psychisch Kranke. Als jedoch das Geld knapp wurde und Anrainer sich beschwerten, wurde dieses Projekt aufgegeben.

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unzensuriert.at/content/0011191-Amsterdam-Wer-Schwule-und-Ausl-nder-mobbt-kommt-ins-Lager?destination=node/11191

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