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  • Kirchweye Daniel Siefert

    Kirchweye Daniel Siefert

Posts Tagged ‘MEINUNGEN’

Mutige Migrantin spricht über Muslime, Soros, Merkel

Posted by deutschelobby - 20/11/2018


oder

 

Die Frau ist KLASSE… sie spricht aus meinem Herzen…. sie hat das System verstanden! Sie kommt wie ich damals auch aus Dortmund und hat die ganze islamische Brut vor ihrer Haustür gesehen und erlebt, wie viele von uns!!!

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150 Jahre Türkenherrschaft haben uns gereicht – Etelke Márton zur Massenmigration in Europa

Posted by deutschelobby - 16/11/2018


oder

Am 14.11.2018 veröffentlicht

Hans Heckel: Angela Merkels Migrationspolitik und der Untergang Roms – eine Analogie: https://www.youtube.com
Massenmigration: Fremde im eigenen Land – Ostpreußen befürchten, erneut heimatlos zu werden: https://www.youtube.com/watch?v=6XwLf…
Wilhelm von Gottberg (ehem. Grenzschützer): Deutsche Grenzen können geschützt werden: https://www.youtube.com/watch?v=JOwwO…
Schultze-Rhonhof: Drei Migrationswellen auf Deutschland und Europa / USA hinter Systemwechselkriegen: https://www.youtube.com/watch?v=oheqt…
„Man hat es nicht verstanden.“ – estnische Journalistin zu Angela Merkels fataler „Willkommenskultur“: https://www.youtube.com/watch?v=1YQkk…
Massenmigration: „Ich bin glücklich, dass die estnischen Sommer kurz sind und wir fast keine Sozialversicherung haben.“: https://www.youtube.com/watch?v=KppR1… Bald fremd im eigenen Land/In Deutschland leben bereits 18,6 Millionen Menschen mit Zuwanderungshintergrund: http://www.preussische-allgemeine.de/…
UN bereiten Völkerwanderungen vor/Ein „globaler Pakt“ für eine sichere, geordnete und reguläre Migration (GCM) ist bereits in Arbeit: http://www.preussische-allgemeine.de/…
Zwei Wellen auf einmal/Brutale Asylsucher erschüttern Deutschland, von Italien drängt die nächste Woge: http://www.preussische-allgemeine.de/…
Seehofer: Vertriebene und heutige Flüchtlinge nicht vergleichbar: http://www.odfinfo.de/aktuelles/2015/…
»Volksfeindliche Anti-Deutschlandpartei«/Grünen-Gründungsmitglied Rolf Stolz über Vergangenheit und Zukunft seiner Partei: http://www.preussische-allgemeine.de/…
Die irre Welt der »Flüchtlingshelfer«/Bunt, oberflächlich und vor allem weiblich – eine Studie erforscht erstmals die Willkommenskultur-Szene: http://www.preussische-allgemeine.de/…
Begraben unter der Asylflut/Brandenburg: Masse der Einsprüche abgelehnter Asylbewerber erstickt die Verwaltungsgerichte: http://www.preussische-allgemeine.de/…
„Grenzen der Aufnahmefähigkeit“ – Erika Steinbach fordert eine Flüchtlingspolitik „mit Herz und Verstand“: http://www.odfinfo.de/aktuelles/2015/…
Exklusiv-Interview mit Erika Steinbach zur Flüchtlingspolitik: „Die Grenzen schließen, sofort“: http://www.odfinfo.de/aktuelles/2015/…
»Langfristig ist es nicht tragbar«/Selbst der Hohe Flüchtlingskommissar der UN kritisiert die einseitige Belastung Deutschlands und Schwedens: http://www.odfinfo.de/aktuelles/2015/…
Steinbach: Zuwanderungsstrom stoppen, Versorgung vor Ort sichern, Grenzregime implementieren: https://www.youtube.com/watch?v=yQmGw…
Ein Staat gibt sich auf: Kanzlerin Merkels Bankrotterklärung bei »Anne Will«: http://www.preussische-allgemeine.de/…
»Katastrophale Konsequenzen«/Unicef-Mitarbeiter prognostiziert Europa eine Einwanderungswelle ungeahnten Ausmaßes: http://www.preussische-allgemeine.de/…
Mit den Opfern kommen die Täter/Unter den Asylsuchenden, die nach Europa strömen, befinden sich auch IS-Kämpfer: http://www.preussische-allgemeine.de/…
Staatliche Studie durchgesickert: »Gesetz und Ordnung in Gefahr«: http://www.preussische-allgemeine.de/…
Kommt zur Besinnung! Unsere »Willkommenskultur« steuert Deutschland in ein epochales Desaster: http://www.preussische-allgemeine.de/…
Die Fanatikerin/»Keine Obergrenze«: Die Kanzlerin hält verbissen Kurs in Richtung Chaos: http://www.preussische-allgemeine.de/…
Merkels Trümmerhaufen – Mit ihrer Asylpolitik gefährdet die Kanzlerin nun auch die Einheit der Europäer: http://www.preussische-allgemeine.de/…
PREUSSISCHE ALLGEMEINE ZEITUNG http://www.preussische-allgemeine.de/
Kritisch, konstruktiv – Klartext für Deutschland

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BND: Es kommen keine "Flüchtlinge", es ist eine Invasion Europas durch junge afrikanische Männer!

Posted by deutschelobby - 24/10/2018


BND schlägt Alarm wegen „Flüchtlings„strom aus Marokko

Geheimakte Schleuser

Wegen Flüchtlingsstrom aus Marokko: BND schlägt Alarm

An Spaniens Badestränden kommen sie immer häufiger ohne Hab und Gut aus dem Meer, jugendliche Flüchtlinge aus Marokko. Deswegen schlägt der Bundesnachrichtendienst (BND) jetzt Alarm.

Wie viele Flüchtlinge pro Monat nach Europa geschleust werden können, wie die Flüchtlingsströme organisiert werden und was hinter der VIP-Schleusung steckt, das lesen Sie hier mit

https://www.bild.de/bild-plus/news/ausland/news-ausland/wegen-fluechtlingsstrom-aus-marokko-bnd-schlaegt-alarm-57978846,view=conversionToLogin.bild.html

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Die illegale Wirtschaftsmassenmigration und ihre europäischen Vorkämpfer

Posted by deutschelobby - 02/09/2018


 

Man müsse endlich Asylsuchende und illegale Wirtschaftsmigranten auseinanderhalten. Von „Wirtschaftsasyl“, spricht Robert Holzmann, der ehemalige Weltbankdirektor und künftige Gouverneur der österreichischen Nationalbank in einer Studie, die er im Auftrag der Weltbank für Afghanistan erstellt hat, um für dieses Land eine sinnvolle Migrationsstrategie zu entwickeln, die sowohl für die Herkunftsländer als auch für die Zielländer sinnvoll und verträglich wäre. Um es vorwegzunehmen:

MeinungDer Kern dieser Strategie sind Wirtschaftsmigranten auf Zeit mit Arbeitsverträgen und der Möglichkeit, viel Geld in ihre Herkunftsländer zu transferieren, die dann nach Ablauf ihrer Verträge allerdings wieder nach Hause gehen.
Die illegale Wirtschaftsmassenmigration aber, die nach Ansicht des Herrn Bundespräsidenten – geäußert beim Forum Alpbach – nicht Europas größtes Problem sei, spaltet das Land und Europa insgesamt zunehmend. Da gehen junge Schwarzafrikaner zumeist mit tausenden Dollar (mit denen sie in ihren Herkunftsländern eigentlich sehr viel anfangen könnten) auf die Reise, um mithilfe von kriminellen Schleppern nach Europa zu gelangen.

Sie begeben sich zuerst in höchst unsichere Länder wie Tschad, Niger und Libyen – das natürlich freiwillig –, dann mithilfe von Schleppern aufs Meer und in Seenot. Aufgefischt von den braven europäischen Seeleuten, die ihre humanitäre Pflicht erfüllen, wenn es nicht NGO-Schiffe sind, die unmittelbar mit den Schleppern kooperieren, beginnt die Chuzpe. Man gibt sich als Asylsuchender aus, häufig auch als Minderjähriger und sucht sich schon das Zielland aus.
Bei den Migranten, die jüngst auf den italienischen Küstenwacheschiff „Diciotti“ waren, weigerte man sich etwa, in Malta von Bord zu gehen, es müsse unbedingt Italien sein. Und dann rechnete man damit, dass das leidgeprüfte Italien einen nolens volens weiterziehen lässt in Richtung Norden, nach Austria oder Germany, vielleicht auch nach Frankreich oder England oder Skandinavien.

Und angekommen in Germany oder in Austria, wo seit gut einem halben Jahr der politische Wind ein wenig rauer für Scheinasylanten weht, weiß man natürlich sofort Bescheid über alle Tricks und Möglichkeiten, um sich Asyloder Bleiberecht zu verschaffen. Und einer dieser Tricks war bislang der Beginn einer Lehre für junge Asylsuchende unter 25 Jahren – und das sind sie nach Eigenangabe ja nahezu alle. Und nachdem die neue österreichische Mitte-Rechts-Regierung derlei Umgehung des Asylrechts ausschalten will, beginnt nun das unheilvolle Spiel der großen Förderer für diese illegale Wirtschaftsmigration. Da erhebt der Chor der Gutmenschen lauthals seine Stimme, dass die Betreffenden ach so gut integriert seien, dass die Wirtschaft sie bitter benötige und das es schlicht und einfach ökonomisch unvernünftig wäre, sie im Falle eines negativen Asylbescheids abzuschieben und inhuman sei es sowieso.

Dass das Ganze in erster Linie ein Trick ist, um die illegale Migration und Scheinasyl zu bemänteln, wird ignoriert. Dass das Ganze außerdem ein Pull-Faktor ist, also eine Sogwirkung entfacht, indem man auch zahllose andere Migranten ermuntert, mittels solcher Tricks sich Aufenthalt in Europa und Teilhabe am europäischen Sozialsystem zu verschaffen, wird ebenso ignoriert. Und natürlich werden jene, die sich solcherart zu Verantwortlichen und Vorkämpfern der illegalen Wirtschaftsmigration machen, für die gewaltigen sozialen und ökonomischen Probleme, die sie damit verursachen, für das menschliche Leid – auch der Migranten, die unter falschen Vorstellungen nach Europa kommen – nie zur Rechenschaft gezogen werden, keinerlei Verantwortung übernehmen. Das ist auch eine bedauerliche Tatsache.

Die Blattmacher von „Kurier“, „Standard“ und „Falter“, die Wortführer der Gutmenschengesellschaft von Herrn Konrad bis zum Herrn Schellhorn, die wohlfeilen Wortspender aus der Riege der etablierten Kunstschaffenden, sie verursachen mit ihrer massiven Befürwortung der illegalen Wirtschaftsmigration Riesenprobleme für Österreich, für ganz Europa, und sie haben keinerlei Konsequenzen zu befürchten.

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"Deutschland, so wirst du sterben!" 25-Jähriger gegen Flüchtlingspolitik

Posted by deutschelobby - 23/06/2018


 

 

Am 18.06.2018 veröffentlicht

Dieses Video bitte überall verbreiten!
„Merkel, Seehofer, ihr kotzt mich an!“
Wenn wir jetzt nicht wach werden, dann ist es zu spät! Die offenen Grenzen bleiben! Tausende Kriminelle haben die Chance, illegal einzureisen und sich unter uns zu mischen. Unter unsere Familien! Es reicht endgültig! Herr Seehofer wird nichts tun! Frau Merkel wird nichts tun. Niemand wird etwas tun! Quellen: „GG Artikel 16a Abs. 2“
 https://www.gesetze-im-internet.de/gg… ——————————–
„Deutsches Rentenniveau – ganz weit unten“: https://www.tagesschau.de/wirtschaft/… ——————————–
„Strafvereitelung im Amt“: https://dejure.org/gesetze/StGB/258.html ——————————–
„Aufgaben Innenminister – Seehofer könnte sofort handeln“: http://www.bpb.de/nachschlagen/lexika… ——————————–
„Deutschland ist bei Steuern und Abgaben Weltspitze“: https://www.welt.de/wirtschaft/articl… ——————————–
„Mehrheit der Deutschen lehnt Flüchtlingspolitik ab“: https://www.t-online.de/nachrichten/d…

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ob Ostern Unruhen kommen…Kampf gegen Moslems…Bügerkrieg und Bankschließungen…

Posted by deutschelobby - 15/04/2017


Ob es zutrifft ist zwar zweifelhaft…sofern es sich auf die Zeit um Ostern bzw bis Ende April

handelt..

Mittelfristig, daran gibt es keine Überlegungen mehr für mich, wird es so oder ähnlich kommen.

Es muss so kommen, denn andererseits wäre eine vollständige Islamisierung und Türkisierung

und somit Versklavung unserer Heimat unausweichlich.

Von daher kann ich nur hoffen, dass diese Quelle recht behält.

Leider gibt es keine Alternative.

Doch für die Zeit ab Anfang Mai prognostiziere ich zahlreiche Änderungen im extrem unangenehmen

Bereich….so werden die SHAEF-Gesetze von Trump nicht mehr unterschrieben, was eindeutig

bedeutet, dass es keine alliierten Ober-Instanzen mehr gibt.

Die BRiD steht dann völlig Recht- und Justizlos da, weil die BRiD nur unter Verwaltung der Alliierten

handlungsfähig ist.

Eine Wiederherstellung völliger Souveränität, auch im Justizwesen, kann es nur bei völliger

Geschäftsfähigkeit des Deutschen Reiches geben.

Deshalb sind alle deutschfeindlichen Kräften so aktiv. Sie wollen das Land mit Illegalen überschwemmen

und die „EU“ will die Ernennung der „Vereinigten Staaten von Europa“….dadurch könnte die

nicht mehr geschäftsfähige BRiD völlig aufgehen als reines Bundesland von Europa…das Ende Deutschlands!!!

Aber das kann völkerrechtlich nicht ohne Zustimmung des Deutschen Volkes vorgenommen werden.

Auch hier wird von den Feinden Deutschlands alles versucht, möglichst viele völlig Fremde ohne deutsche

Wurzeln in das Land zu holen und ihnen „Wahl-Recht“ zu verschaffen….damit diese dann leicht

manipulierbar den Anti-Deutschen-Plänen zustimmen.

Doch kann das Deutsche Volk nur dann wählen, wenn es wieder unter der Staats-Obrigkeit

des Deutschen Reiches steht….denn alle mit Vorfahren ab 1913 und früher sind automatisch

Reichsbürger, sprich Reichs-Deutsche…

Das bedeutet auch, dass nur solche Deutsche auch im Sinne des Deutschen Volkes wählen dürften…

Das System ist so oder so am Ende, da es nicht mehr Geschäfts- und Handlungsfähig ist.

Sämtliche Gesetze die nach 1945 erlassen wurden sind ungültig.

Sämtliche Abmachungen, Verhandlungen und Verträge sind ungültig.

Erst mit der Re-Aktivierung des Deutschen Reiches gibt es wieder ein internationales Völker- und Menschenrechts-

gültiges Land, Nation, Staat…..DAS DEUTSCHE REICH….

Trotz allem sende ich liebe Ostara-Grüße,

Wiggerl

Sig og Sal im Zeichen Tiwaz Inline-Bild 1

Sig og Sal…entstammt aus der alt-germanischen Sprache und bedeutet: Heil (Gesundheit) und Segen. Es kann auch mit Sieg und Seele übersetzt werden…was das gleiche meint wie der wohlgemeinte und wohl auch schönste Spruch dem man äußern kann: Sieg und Heil…..Bleib erfolgreich und gesund! AH wußte sehr wohl was er seinem Volk schuldig war, oder?  Tiwaz ist eine keltisch/germanische Rune und steht für Treue, Pflicht, Erfolg und es geht aufwärts…daher der Pfeil nach oben…

Posted in Meinungen, Meinungsfreiheit | Verschlagwortet mit: , , , | 1 Comment »

Klare Worte zum Islam…von Seiten den französischen Außenministeriums…

Posted by deutschelobby - 28/02/2017


Michel Paulat redet Klartext

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Die Ernüchterung des Bundestagspräsidenten – wo lebt er eigentlich? zum 3.10.2016

Posted by deutschelobby - 11/10/2016


Meine Meinung

„Wo war in Dresden die breite Mehrheit“?  fragt Norbert Lammert und er vermisst ihren Widerstand.

 

Es ist nahezu grotesk, welche „Führungskräfte“ in der Politik zuhause sind. Da ist nicht nur die Kanzlerin mit ihrem Geisterbahnkabinett, sondern auch die Führung des Bundestages erinnert eher an drittklassige Kabarettdarsteller. Dass man von C.F. Roth keinen schlüssigen Satz erwarten kann, dürfte sich mittlerweile herumgesprochen haben. Aber jetzt hat Norbert Lammert gezeigt, dass man als Chef immer noch eins „draufsetzen“ kann.

Da fragt der arme Schelm doch tatsächlich mit Tränen in den Augen, warum die große Mehrheit in Dresden einer so kleinen aber lauten Minderheit das Feld überlassen hat.  Nun, man mag es kaum glauben; dieser Mensch ist Politiker und sollte eigentlich zur Analyse fähig sein. Das setzt natürlich auch bei ihm voraus, dass er seinen Verstand – falls vorhanden – auch einmal benutzt. Die Antwort auf diese Frage ist nämlich höchst einfach zu geben.

Herr Lammert, ich helfe Ihnen aber gern

Die breite Mehrheit, deren Verhalten Ihnen nicht gefällt, hat mittelbar ihre Meinung zum Ausdruck gebracht! Auch wenn sie nicht unbedingt selbst auf die Straße geht, weil das in Deutschland sehr oft mit unmittelbaren, unangenehmen Repressionen verbunden ist, fühlen sich diese Menschen in ihrer Meinung von Organisationen wie der PEGIDA oder auch Parteien wie der AfD  wesentlich besser vertreten, als von den Politikern Ihrer Couleur. Das werden Sie, da Sie es bis heute immer noch nicht gerafft haben, möglicherweise bei den nächsten Wahlen erfahren.

Weshalb sollten diese Menschen, die auf ein solches Sprachrohr, wie die PEGIDA gewartet haben, gegen diese demonstrieren? Das Gegenteil ist der Fall und die Tatsachen haben es trotz Unterdrückung durch die Politiker und der geknebelten Medien in die Öffentlichkeit geschafft. Daran hat gerade die PEGIDA einen sehr großen Anteil.

Auch wenn es Ihnen persönlich nicht gefällt, Sie halten die Wahrheit, auch mit Hilfe der Antifa nicht auf. Dass eine derart antidemokratische, gewaltbreite Gruppe noch durch Bundes- und Landesmittel gefördert wird, zeigt den Zustand dieser verkommenen Republik überdeutlich auf.

Wenn Leute, die reihenweise friedliche Demonstranten und Polizisten krankenhausreif schlagen, die vor Demonstrationen Freibier bekommen, damit sie auch aggressiv genug sind, dann sehe ich die Bananenrepublik Deutschland auf dem Niveau von Nordkorea.

Dass diese kriminellen Randalierer als Krönung des Ganzen im TV als die „wahren Demokraten“ hochgejubelt werden rundet das Bild unseres Landes nach unten ab. In den „DeutschenLügenmedien“ sollte lieber berichtet werden, dass diese Kriminellen zusätzlich einen üppigen Stundenlohn erhalten.

Es nutzt es Ihnen auch gar nichts, dass Lutz Bachmann jetzt schon wieder mit einem Prozess überzogen wird! Natürlich hat er etwas auf dem Kerbholz. Doch meinen Sie nicht, dass die Bürger sich wundern, dass Cem Ö. ungestört Hanfpflanzen anbauen darf?

Oder reden wir mal vom dem grünen Vorzeigeschwulen Beck, der auf einem der übelsten Straßenstriche mit Crystal Met (jeder Informierte weiß, wozu Freier diesen Stoff benutzen!) aufgegriffen wurde. Bei den Sozis haben wir Pädathy, der sich nach wie vor seines Lebens erfreut, dass mit großzügigen Zuwendungen durch den Steuerzahler subventioniert wird.

Die verkommenen Mitglieder der CDU – von denen nach landläufiger Meinung auch nicht wenige in den Knast gehörten – werden Ihnen besser geläufig sein als mir. Wären Sie ein ehrlicher Mensch, dann würden Sie diese einmal anprangern, damit sie aus dem Verkehr gezogen werden können. Aber die „Deutsche Erfüllungsgehilfen-Justiz“ – sorgfältig nach dem Proporz besetzt – würde sie eh freisprechen.

Was meinen Sie dazu?

Haben wir einen freiheitlich-demokratischen Staat, oder repräsentieren Sie ein Land, das verkommen und abgewirtschaftet in Europa kaum noch ernst genommen wird.

Von Sympathien für Deutschland wollen wir erst gar nicht reden. Diese Zeiten sind endgültig vorbei, wie die gestrige PHOENIX-Runde sehr deutlich zeigte.

Was meine Freunde und ich aus diesen Gründen gar nicht nachvollziehen können!

Wie können Sie bloß auf den Gedanken kommen, dass redliche Bürger für ein derart verkommenes Politiker-Pack, eine positive Stimme erheben sollten!

Falls es bei Ihnen noch nicht angekommen ist: Das Ansehen Ihrer Zunft liegt laut jüngsten Umfragen hinter dem der Müllabfuhr – und das zu Recht!

Die räumen den Müll nämlich weg. Politiker hingegen produzieren im Wesentlichen Müll, und dafür wollen sie auch noch gefeiert werden!

 Ohne Grüße

Wolf Osinski

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Meinung und Fakten: AfD-Parteiprogramm lässt vieles vermissen…

Posted by deutschelobby - 07/10/2016


Meine-Meinung                                                                  fakten2

Ich versuche immer, mich an Fakten statt Visionen zu orientieren.

Fakten:
Das AfD – Parteiprogramm lässt vermissen: Ausschaffung und Rückführung ALLER sich illegal in Deutschland aufhaltender Personen, gemäss Art. 16 GG.

Warum steht das nicht im Parteiprogramm?

Wegen Fakt zwei, Parteiprogramm AfD:

Asylzentren in den Herkunftsländern mit dem Ziel der geordneten Einwanderung (sinngemäss).

Nun, deshalb kann man auch nicht Personen gemäss Art. 16 klassifizieren, da man zur Umsetzung des Parteiprogramms nämlich Art. 16 abschaffen, ändern oder ignorieren muss.

Eine Partei mit demokratischem Anspruch hätte ein anderes Parteiprogramm und würde dieses auch nicht in Konflikt mit den geltenden Gesetzen formulieren.
Einfache Dummheit lasse ich nicht gelten, da sich in der AfD auch Rechtsanwälte tummeln.

Man plant also ganz bewusst weiterhin die illegale Migration voranzutreiben.

Ich verweise darauf, die anderen Punkte des Parteiprogramms zu verinnerlichen.

Langsam wächst aber das Misstrauen gegenüber dieser sich selbst als alternativlos darstellenden Alternative.

Dennoch ist die Anzahl der Realitätsverweigerer weiter hoch.

Fehlende Kritikfähigkeit, die Falschen unterstützt zu haben, könnte ein Grund sein.

Bequemlichkeit ein anderer. Man kann sich auf diese Weise immer selbst vorgaukeln, den Widerstand zu unterstützen, ohne sich selbst die Finger zu verbrennen.
Wenn es schief geht, waren es „die anderen“.

So kann man in Hoffnungen und Träumen schwelgen, dass diese Parteiführung sich plötzlich wandelt, ihr Parteiprogramm komplett revidiert und plötzlich für Land und Leute statt für die eigene Brieftasche Politik zu machen.

Notfalls nimmt man auch die Täter von heute mit ins Boot (Juniorpartner CDU !!!!) oder versucht denjenigen, die nicht blauäugig und mit blindem Vertrauen unterwegs sind, Schuldgefühle aufzubürden (Deutsche –> Einigkeit). Ja, je mehr in die gleiche Richtung wie ich selbst laufe, desto bequemer wird es. Man benötigt weniger Selbstvertrauen und der Erfolgsdruck ist auch weg.

„Geteiltes Leid ist halbes Leid“

Auch die Kommunikation mit Frau Dr. Braun, der AfD politisch aktiven, die nur noch als Hobby arbeitet hat eindeutig das Wesen dieser Pseudo – Opposition gezeigt.
Mit zarter Kritik auf Faktenbasis konfrontiert, wurde sie ausfällig und beleidigend.

Es zeigt aber auch deutlich, wie weit diese Partei davon entfernt ist, ausser warmer Luft und viel Blabla eine wirkliche Kehrtwende in der Politik anzustreben.
Sämtliche Fakten sprechen ebenso dagegen, wie die subjektiven Eindrücke, z.B. sich mit der Yacht zur Wahlkampfveranstaltung chauffieren zu lassen.

Nur ein Sprichwort: „Wer kriecht, der stolpert nicht“.

Dirk

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Das große Abschluß-Spektakel des globalen Pyramidenspiels

Posted by deutschelobby - 06/10/2016


Meine-Meinung

Irgendwo habe ich gelesen, dass der Kampf gegen das 1% der Unterdrücker nicht von 99% geführt wird, sondern ebenfalls nur von 1%. Egal wie viel % es sind, für das System ist es tödlich, genau die Denkenden gegen sich zu haben. Denn die tragen letztlich das System nicht wenig und bringen es vor allem weiter. Ein demotivierter Ingenieur macht größeren Schaden als ein demotivierter Müllmann.

Schwer zu sagen, ob man ob dieser Aussicht nun lachen und weitermachen soll oder weinen und resignieren, man fragt sich, ob man diese bemerkenswerte Lageeinschätzung als motivierend oder demotivierend erlebt. Entscheidend dabei erscheint mir, dass jegliches Sinnen auf Widerstand auf realistischer Lageeinschätzung basieren muss, das ist „Kleines Einmaleins“ der Kriegsführung…und wir befinden uns im Krieg….und halten gemäss unserer christlichen Sozialisierung neben der rechten Wange auch noch unsere linke Wange zum Empfang der Züchtigung hin.

Die AFD erachte ich als soziologische Ventilfunktion ohne nennenswerte politische Sprengkraft. Gleichzeitig schätze ich die beherzten Bürger und auch einige Referenten der AFD.

Doch lieber wäre mir landesweiter bürgerlicher Aufruhr, um dieser gespenstischen Politik ein Ende zu bereiten.
In naher Zukunft werden zunehmend die politischen Schlüsselpositionen Fremdländischen zufallen.

Auf demokratischem Weg haben die Deutschen ihre Freiheit und ihr Land verspielt, auf demokratischem Weg werden sie ihr Land und ihre Freiheit nicht mehr zurückerlangen.

Ich befürchte folgendes Szenario: Die Fremdmächte installieren mit Unterstützung der Vasallenregierung auf deutschem Gebiet Rebellenorganisationen und starten die Terrorakte zum gegebenen Zeitpunkt, genau so wie es sich in Syrien und anderen Ländern seit einigen Jahren abspielt.

Wer will mir meine Ansicht widerlegen, dass bereits Zehntausende Rebellenkämpfer in Deutschland eingesickert wurden?

Immer noch sehe ich als wichtigste Massnahme (neben der Beibehaltung und Ausbau der elektronischen Vernetzungen) die schrittweise Selbstorganisation in atomare bis kleinere, Zivilschutztruppen u.ä., damit das Uebel nicht unerwartet und unvorbereitet kommt. Ewig Zeit bleibt für solches Unterfangen voraussichtlich nicht.

Denkansatz: Es wäre gut zu wissen, wohin man sich am Tag X wenden kann, wo man Gleichgesinnte findet in Krankheit, Not und Bedrohung mit Hilfe gut vorbereiteter lokaler Vernetzung…. aber wohlgemerkt: zum jetzigen Zeitpunkt wird gemäss der eingangs erwähnten Theorie nur 1 von Hundert dafür in Frage kommen. Es geht also in erster Linie nur darum, die Nadeln im Heuhaufen zu finden und mit diesen Leuten die ersten Schritte setzen (überzeugen muss man die ja nicht mehr) „Nägel mit Köpfen“ machen.

Gibt es weitere weiterführende Denkansätze von Eurer Seite?

Vertraut nicht der schillernden Redegewandtheit der manischen Selbstdarsteller auf den Rednerbühnen -man kann nur wenigen trauen- sondern macht Euch auf die Socken und bringt Euren Garten in Ordnung. Die weiteren Schritte werden sich nach und nach enthüllen. Misstrauen ist mittlerweile überlebenswichtige Tugend, ist Euch das klar? Naivlinge sind die ersten, die aufs Kreuz gelegt werden. Gesundes Misstrauen muss geübt und kultiviert werden……

Diskutiert doch auch über Eure Erfahrungen aus dem Alltag im Umgang mit der Situation, über Eure Erfolge und auch Fehlschläge mit den lieben 99% Menschen….Wie erlernt man, wem man trauen kann und wem nicht? Ich habe gemerkt, dass die Leute immer unvertrauter und verschlagener werden……doch es gibt auch noch die andere Sorte, die 1%, mehr sind es nicht.

Darüber und ähnliche Themen wäre zu diskutieren, anstatt die Hoffnungen auf gesteuerte politische Zeiterscheinungen zu werfen und auf Wunder von dort zu Hoffen….da wartet ihr bis zum Sankt Nimmerleinstag.

Viel Erfolg

C.S.

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Gesinnungsterror nebenan

Posted by deutschelobby - 23/09/2016


Ein Freund von mir, nett und wahrheitsliebend aber wirklich kein Kämpfer für die Wahrheit, hat für Oktober eine Veranstaltung in München vorbereitet, wo ein bekannter ägyptischer Islamkritiker einen Vortrag halten sollte. Dazu hat er einen Versammlungsraum in einem Gebäude gemietet, das der Stadt gehört und in dem häufig alle möglichen Vereine etwas öffentlich aufführen. Jetzt  hat die Stadt den Vertrag gekündigt.

Grund: „Rassismus“. Auskunft halboffiziell: Es wird Alles unterbunden, was im weitesten Sinne als Kritik an der Masseneinwanderungspolitik verstanden werden könnte. Kritik am Islam(ismus) sei daher als „rassistisch“ einzustufen; auch dann, wenn sie von einem Moslem formuliert wird, der aus eine Gelehrtenfamilie (Imame) stammt.

Durch Kontaktleute hat der Organisator erfahren, dass es in dem städtischen Sumpf aus SPD/DGB und Grüninnen Auseinandersetzungen gab. Eine Minderheit aus alten Knaben hat den Vortrag als Beitrag zu MultiKulti begrüßt, wurde aber vom karrierebewußten Nachwuchs niedergemacht. Mein Freund knickt (im Augenblick noch) lieber ein, als die Massen zu mobilisieren. Wie der Sachse sagt: „Een direggder Leewe is er nich.“

Die Einschläge kommen näher.

Balthasar

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AfD und die lange vorher schon aktiven PRO-deutsch-Parteien…

Posted by deutschelobby - 03/09/2016


Meine-Meinung

viele suchen in ihrer Verzweiflung nach einem Strohhalm.

Die AfD hatte in den letzten Wahlen gute Ergebnisse….so wird sie nun als die Wahre Alternative angesehen.

Das ist mehr als verständlich.

Dabei sollte aber nicht der Beginn der AfD vergessen werden. Zum Zeitpunkt ihrer Entstehung gab es bereits

gute und aktive pro-deutsch-Parteien. Als Beispiel nehme ich die PRO-Parteien…wie da sind: PRO Köln, PRO Berlin

und weitere, sowie PRO Deutschland.

Als PRO Berlin vor Jahren den Durchbruch satt über 5 % vor Augen hatte, holte das System ihren schon lange vorbereiteten

Plan hervor und installierte die „Piraten-Partei“….diese wurden von System mit allem Brimbamborium angekündigt, die

Medien berichteten nur positiv….aber entscheidend war, das die Piraten angeblich gegen das System in vielen Punkten seien.

Die Inszenierung funktionierte….die Piraten zogen in den Berliner Landtag ein. PRO war draussen….mit angeblichen 4,95%….

Bei der AfD war das Gleiche im Vorfeld. Der Widerstand wuchs. Immer mehr fanden in den PRO-Parteien ihre Unterstützung oder auch die NPD gewann an Stimmen.

Und schon reagierte das System wieder: förmlich aus dem Hut wurde die AfD gezaubert…….

Aus Schein vom System angegriffen und beschimpft und schlimmeres….aber genau das etablierte die AfD als die

Widerstands-Partei….die teil-aufgewachten Wähler hatten ihren Platz für das Kreuzchen.

Warum blieben die Bürger nicht bei den PRO-Parteien? eine zweifellos wahre pro-deutsch-Partei.

Die Antwort ist recht einfach:

bei der PRO fehlten die bekannten Namen…die Identifikationsfiguren….dafür sorgten Medien und System.

Bei der AfD schlossen sich mehr und mehr namhafte Personen an…z.B. Gauweiler…..

Darauf fährt der Bürger ab…sein hirngewaschenes Gewissen war beruhigt….das kann ich wählen….

Es steht dabei fest das die AfD astronomisch weit davon entfernt ist, die von den Feindstaaten installierten Geschichts-Darstellungen auch nur ein wenig anzuzweifeln….

so werden die Probleme ursächlich nicht beseitigt.

Ich möchte niemanden davon abhalten die AfD zu wählen. Wer meint das Wahlen tatsächlich noch einen Wert haben, sollte

sich auf eine Partei einigen…und das ist zur Zeit die AfD……keine andere pro-deutsch-Organisation kann hier noch die Bürger erreichen,

auch nicht wenn sie die besseren Argumente und Massnahmen hat.

So bleibt im Moment tatsächlich nur die AfD.

Wollen wir hoffen, dass aus dem einstigen System-Konstrukt, ein Selbstläufer wird…der sich freikämpft und tatsächlich

zur Wahren Alternative für Deutschland wird.

Ausser selber zu handeln und für Revolten zu sorgen, können wir auch nichts anderes tun…oder?

Kein Kreuzchen kann das Kern-System ändern, geschweige denn beseitigen….

Wählen war gestern…..heute müssen wir selber handeln…..auf den Strassen…und mehr!

Wiggerl

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Machtübernahme Merkels als „kalten Putsch“ zu erkennen

Posted by deutschelobby - 27/08/2016


Meine-Meinung

Hallo,

unter der Voraussetzung, dass ihr beherzt genug seid, die Machtübernahme Merkels als „kalten Putsch“ zu erkennen -sämtliche Anzeichen sind gegeben- könntet Ihr diesen hinterhältigen  Notversorgungsaufruf des Merkel Regimes auch folgendermassen deuten:

“ Kümmert ihr Pöbel Euch gefälligst selber um Euer Fressen, ich, die Kanzlerin erkläre mich ab sofort für Euer Wohlergehen nicht mehr zuständig.“

Ich empfehle Euch, nicht lediglich die offensichtlichen Phänomene wahrzunehmen und auf dieser Ebene naive Hinz-Kunz Weltdeutung zu betreiben, sondern, vor allem, für  die  dahinter schlummernden, verborgenen  Botschaftschaften und deren Symbolik  sensibel zu werden.

Derzeit muss davon ausgegangen werden, dass alles, das im Zusammenhang mit der „Mutti aller Deutschen“ steht, von perverser Verlogenheit und Hinterhältigkeit strotzt.

Bitte macht Euch Gedanken über meine These bzgl. des vollzogenen Kalten Putsches, und zwar mit bestmöglicher geistiger Offenheit und kühnem Scharfsinn!!

Die Merkel begreift Ihr nicht an Ihren Handlungen sondern an dem mit diesen  Handlungen  einhergehenden Symbolgehalt.

Jede Erscheinung des Seins hat ihre geistige Dimension! Dies ist philosophische Tatsache, auch wenn diese Sicht manche von Euch nicht nachzuvollziehen vermögen.

Der Deutsche Mensch wurde einst in der gesamten Welt geachtet als Philosoph, Dichter und Denker.
Den bis zum Erbrechen bekannten  globalisierenden Kreisen waren  diese Tugenden des Deutschen Volkes über Jahrhunderte ein Dorn im Auge, es bedurfte dann auch 2er Weltkriege, um diese hochbegabte, stolze germanische Nation einzubrechen.

Diesen philosophischen Exkurs mache ich allein aus dem Grund um Euch zur Rückerinnerung an die in Euch schlummernden deutschen Geistespotenziale zu ermutigen. Denn von diesen wurde Kant, Göthe, Wagner und die Vielzahl andeter Geistesgrössen des Deutschen Volkes beseelt….nicht aber dieses menschliche, Ami-versiffte, dem totalen Materialismus verfallene Unvolk,  das sich noch in unbegründeter Überheblichkeit als Erben des „good old germany“ verstehen.
Keiner dieser Ignoranten, Wendehälse, GutmenschInnen, GünInnen, Bahnhofsklatscher verfügt über ein Herz, in welchem der groosse, uralte Geist Deutschlands wohnen möchte. Mögen sie zum Teufel gehen, diese Höllenkreaturen!!!

Denn nur eine wahrhaft Deutsche Gemeinschaft im Sinne T.K s vermag allen Anfechtungen perverser Kreaturen,  welche in den Offensivkampf zur Eroberunf der Weltherrschaft übergegangen sind, zu trotzen.

Deutsches Michltum muss überwunden werden, es schlummert in uns allen … es  ist es der Hauptgrund für die Zustände,  die uns alle beunruhigen….dies, genau dies, die Behebung der  erschreckenden Unmündigkeit der Deutschen, machte sich der grosse Immanuel Kant zur Lebensaufgabe…

Das Michltum muss als einer der historischen Defizite der Germanen begriffen werden, ebenso ihre Unart, steuerbar zu sein, sich gegeneinander  aufhetzen zu lassen….deswegen wird nix werden, mit AFD und NPD…solange der Deutsche nicht eigenständig denkt, sich von  den jeweiligen (Ver-) Führer(Inne)n gängeln lässt … umso fataler, als er sich in seiner Instinktlosigkeit ausgerechnet seinen fremdländischen „Todfreunden“ unterwirft, seine wichtigsten Belange überlaesst,  diesem Zeug sogar freiwillig die Herrschaft über das Deutsche Volk überlässt.

Früher verneigte sich Germanien vor den Altären seiner Götter, heute kriecht es vor einer kleinen, skrupellosen, habgierigen, Minderheit selbsternannter Auserwählter.

Darin liegt die Ursünde und zugleich das Verhängnis des Deutschen Volkes!!☝

Ich lasse mich gerne eines besseren belehren!!??

Gruss
Christian

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Vorräte für 10 Tage haben mit Terror nichts zu tun

Posted by deutschelobby - 24/08/2016


 

Meine-Meinung   

Posted: 22 Aug 2016 07:34 PM PDT

Von Wolfgang Prabel

Die Bundesregierung hat genug Expertise, um zu wissen, daß Innenminister Thomas de Maiziere Unsinn erzählt, wenn er wegen Katastrophen und Angriffen (wohl Terror durch Ausländer?) Lebensmittelvorräte für 10 Tage vorschlägt. Das Horten von Nahrungsmitteln macht nämlich nur für den Fall daß die Stromversorgung zusammenbricht Sinn, weil dann auch der Lebensmittelhandel und das Geldwesen binnen Stunden kollabieren.

Kaufhallen und Geschäfte können nur noch bei Tageslicht und gegen Barzahlung arbeiten. Die Geldautomaten funktionieren nur, falls sie batteriegespeist sind oder am Notstrom hängen. Die Bargeldversorgung wird schwierig. Kerzen und Lebensmittel, die man nicht zu kochen braucht, werden im Handel schnell knapp. Nachbestellungen des Handels und die Lieferketten funktionieren nicht wie gewohnt. Zum Beispiel verderben alle gekühlten Nahrungsmittel in kürzester Zeit. In Gewächshäusern zerfrieren die Pflanzen.

In den Wohnungen, die keine Kohle- und Holzöfen haben, wird es kalt. Wer keinen Kohleherd hat, kann nicht kochen. Morgens und abends ist es dunkel. Der Fernseher, das Radio und das Internet fallen aus. Nach ein bis zwei Tagen läßt der Wasserdruck nach. In Hochhäusern gibt es gar kein Wasser mehr.

Herr Minister, es stimmt was nicht. Die Einlagerung von Lebensmitteln gegen Angriffe ist Scheinlogik. Ethnische und religiöse Unruhen brechen nämlich binnen 24 Stunden aus, nachdem die Stromversorgung zusammenbricht. Aber die Stromversorgung bricht nicht wegen ethnischen oder religiösen Unruhen zusammen. Die Kausalität stimmt nicht.

Die Lebensmitteleinlagerung wird seitens des Ministers wahrscheinlich vorgeschlagen, weil die Bundesregierung im kommenden Winter mit dem Zusammenbruch der Stromversorgung infolge der Einspeisung von Windstrom rechnet. Für die Sicherheit der Bevölkerung ist die Energiewende zur Zeit genauso gefährlich, wie die Todesdrohungen aus Moscheen.

Der Minister fremdelt auch mit den rauhen Lebensbedingungen des Volks. Kein Wunder, wenn man als elitärer Schnösel selbst abgehoben in Saus und Braus lebt. Gerade wurde wieder errechnet, daß ein Bundestagsabgeordneter den Steuerzahler über 700.000 € im Jahr kostet.

Zurück zur Lagerung. In bäuerlichen Haushalten wird man ohne Mühe auch ein Jahr ohne Lebensmittelhandel überstehen, weil noch Kamine, Holz- und Kohleherde vorhanden sind, weil in der Regel Brennstoffvorräte für mehrere Jahre auf dem Hof gestapelt sind und weil Frischfleisch auf der Weide und im Stall rumläuft. Viele Gehöfte haben noch Brunnen. Kartoffeln, Obst und Gemüse kauft man traditionell nicht im Laden.

Völlig anders sieht das in den beengten und ungesunden Wohnverhältnissen in der Stadt aus. Viele Leute leben in Plattenbaugroßsiedlungen mit Miniküchen und ohne Speisekammern. Oder in finsteren Berliner Hinterhäusern mit Wohnküchen. Wo will man da Vorräte lagern? Nudeln, Linsen und Reis halten sich lange und brauchen wenig Platz. Aber wenn der Strom ausgefallen ist – wie will man da kochen?

Das Lagern und Zubereiten von Nahrungsmitteln setzt ein Notstromaggregat voraus, weil Kühlschränke und die in städtischen Haushalten üblichen Elektroherde Elektroenergie benötigen. Aber wo soll der Kraftstofftank stehen und soll der Generator auf dem Balkon tuckern?

Wo will man da noch mit Mineralwasserkästen hin?  Die Wasserversorgung bricht nach einem Stromausfall sehr schnell zusammen. Dann kann man Nudeln und Reis nicht nur wegen fehlender Energie nicht kochen, sondern auch wegen mangelndem Wasser.

http://www.prabelsblog.de/2016/08/vorraete-fuer-10-tage-haben-mit-terror-nichts-zu-tun/

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Rette sich wer kann – Worüber ich mich heute wieder mal höllisch aufrege

Posted by deutschelobby - 22/08/2016


Von Thomas Böhm

Es gibt Meldungen, die einem das Herz höher springen lassen, aber nicht vor Freude…

Der „Spiegel“ zitiert die „faz“ und behauptet, dass die Regierung am Mittwoch ein Konzept zur zivilen Verteidigung vorstellen will. Darin wird die Bevölkerung angehalten, einen individuellen Vorrat an Lebensmitteln von zehn Tagen anzulegen, vorsichtshalber. Die Bürger sollen so im Notfall fähig sein, bevor staatliche Maßnahmen anlaufen, eine ausreichende Versorgung mit Lebensmitteln, Wasser, Energie und Bargeld sicherzustellen. Konkret soll die Bevölkerung für einen Zeitraum von fünf Tagen genügend Reserven bunkern, um im Katastrophenfall zu überleben.

Nun fragt man sich natürlich, warum die Regierung ausgerechnet jetzt mit solchen Plänen wie Kai aus der Kiste kommt.

Es ist doch alles so schön bunt hier in Deutschland. Kein Russe steht vor Berlin, die Alliierten landen in der nächsten Zeit auch nicht in der Normandie, die Atomkraftwerke sind abgeschaltet – was soll also dieser Alarmismus?

Hat sich der Feind vielleicht schon im Inneren unseres Landes breitgemacht und schmiedet finstere Pläne? Man hört ja hin und wieder etwas von islamischen Terrorangriffen in der Nachbarschaft, von Messerstechereien, Schießereien und Vergewaltigungen im öffentlichen Raum, die die Bevölkerung in Angst und Schrecken versetzt.

Hat sich die Regierung etwa aus all diesen Meldungen einen Reim gemacht und will uns das Ergebnis nicht verraten, weil es uns verunsichern könnte?

Helfen gegen diesen alltäglichen Terror wirklich genügend Bargeld- und Wasservorräte? Und wo gibt es eigentlich die Bunker, die uns vor solchen Angriffen schützen könnten, in den Führerinnen-Bunker von Angela passen wir wahrscheinlich nicht alle rein.

Was ist hier los? Erst kürzlich hat doch die Dame Merkel wieder betont, dass der islamische Terror überhaupt nichts mit den vielen hunderttausend nicht registrierten Flüchtlingen zu tun hat, die sich in Deutschland verstecken, warum also nun diese Hektik?

Erst kürzlich hat Herr Tauber uns ebenfalls versichert, dass die CDU Deutschland zu einer absolut sicheren Republik gemacht hat.

Waren das alles Lügen? Heraus mit der Sprache und Ihr, liebe Journalisten, tut endlich Eure Arbeit und fangt an, die richtigen Fragen zu stellen!

Quelle

http://www.spiegel.de/politik/deutschland/katastrophenfall-bevoelkerung-soll-vorraete-anlegen-a-1108760.html

 

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Wo die Gastfreundschaft aufhört

Posted by deutschelobby - 19/08/2016


Meine-Meinung

Von Thomas Böhm

Es gibt tatsächlich noch einige naive Bürger, die glauben, dass die jungen, gesunden und kräftigen jungen Männer aus dem arabischen und afrikanischen Raum nach Deutschland gekommen sind, um zu arbeiten.

Im sächsischen Waldenburg zum Beispiel wollten die Einwohner den Asylbewerbern, die sie bislang durchgefüttert hatten, tatsächlich gemeinnützige Arbeit aufschwatzen, vielleicht als pädagogische Maßnahme, damit die Neuankömmlinge nicht denken, sie würden alles kostenlos und für immer in den Rachen gestopft bekommen.

Leider hat das nicht funktioniert, weil diese Asylbewerber zurecht behauptet haben, sie wären Gäste von Bundeskanzlerin Angela Merkel und müssten von daher überhaupt nicht arbeiten.

So arrogant, undankbar und unverfroren das klingt, hinter dieser Aussage verbirgt sich auch Hoffnung.

Denn ein Gast hat nicht nur Rechte, sondern auch Pflichten, er ist viel leichter zu händeln als ein Asylbewerber, wie wir bei Knigge nachlesen können:

Der aufmerksame Gast hat immer Kleidung bei sich, die es ihm ermöglicht zu ungeplanten Einladungen diverser Art in angemessener Kleidung zu erscheinen. Er braucht nicht für den Fall einer großen Premiere den Smoking dabei zu haben, denn wenn der Gastgeber vorgehabt hätte den Gast zu solch einem Ereignis einzuladen, hätte er es vermutlich vorher mit ihm abgesprochen. Aber zu einem Freund oder Verwandten ohne ein Jackett zu Besuch zu kommen ist sehr unhöflich.

Der höfliche Gast bringt dem Gastgeber, bei dem er eine oder sogar mehrere Nächte beherbergt wird, ein Gastgeschenk mit. Das ist ganz ähnlich zu handhaben, wie bei einer Einladung zu einer Abendgesellschaft.

Ein Buch, für welches sich das Gastgeberehepaar vielleicht interessieren könnte, Spielzeug für die Kinder oder etwas Typisches aus der Heimat des Besuchs sind neben dem immer richtigen Blumenstrauß passende Mitbringsel.

Der rücksichtsvolle Besucher erkundigt sich nach den Tagesgepflogenheiten seiner Gastgeberfamilie: Wann wird gefrühstückt, wann stört man niemanden im Badezimmer, falls es kein Gästebad gibt, welches sind die Essenszeiten für Mittag- bzw. Abendessen? Sind schon Abende verplant für gemeinsame Unternehmungen? Gibt es einen Abend, an welchem die Gastgeberfamilie ein Vorhaben hat, welches der Gast zum Anlass nehmen sollte, seinen bei einer anderen Familie geplanten Besuch zu veranstalten? Oder kann der Gast an diesem Abend der Gastgeberfamilie als Babysitter aushelfen und sich so für empfangene Gastfreundschaft bedanken?

Der Gast ist bemüht, seinem Gastgeber so wenige Umstände wie möglich zu bereiten. Wenn Kaffee angeboten wird, wird er nicht nach Tee fragen. Auch wird er den Gastgeber nicht mit Spezialwünschen nach linksdrehendem Joghurt belasten. Gegessen und getrunken wird, was auf den Tisch kommt. Der Gast zeichnet sich durch Bescheidenheit und Hilfsbereitschaft aus, der Gastgeber durch Großzügigkeit und Umsicht…

http://www.gentleman-blog.de/2011/01/06/knigge-guter-gast-gastgeber/

Natürlich ist der Gastgeber dem Gast gegenüber immer im Vorteil – normalerweise. Er kann ihn einfach vor die Tür setzen, wenn dieser sich daneben benimmt. Ein Gast hat kein Aufenthaltsrecht, keine Ansprüche auf Sozialleistungen, darf keine Forderungen stellen, sondern nur Wünsche äußern und wenn die Bude überfüllt ist, darf er nicht mal ins Haus hinein. Man muss ihn auch nicht integrieren, da er ja, wenn er sich den Wanst voll geschlagen hat, wieder verabschiedet. Spätestens dann, wenn der Gastgeber höflich, aber bestimmt darum bittet.

Denn der Gastgeber hat Hausrecht!

Das Hausrecht beruht in Deutschland auf dem Grundstückseigentum oder -besitz (§§ 858ff., 903, 1004 BGB). Es ist in Deutschland vor allem mit dem Begriff Hausfrieden und der Unverletzlichkeit der Wohnung nach Art. 13 Grundgesetz verbunden. Das Hausrecht gilt auch für gewerblich/beruflich genutzte Grundstücke, so etwa auch bei einem Gasthaus. Der Hausherr ist befugt, ein Hausverbot auszusprechen und notfalls mit Gewalt (Notwehr, § 32 StGB) durchzusetzen. Wird gegen ein Hausverbot verstoßen, liegt Hausfriedensbruch vor (§ 123 StGB). Auch kann die Nichteinhaltung von Zutrittsbedingungen zivilrechtliche Folgen haben…

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journalistenwatch.com/cms/wo-die-gastfreundschaft-aufhoert/

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Das Merkel, der Schwamm – Worüber ich mich heute mal wieder höllisch aufrege

Posted by deutschelobby - 19/08/2016


Meine-Meinung

Von Thomas Böhm:

Wer wie das Merkel eine Gefahr verharmlost, macht sich mitschuldig, wenn Opfer ins offene Messer laufen.

Bei einer Wahlkampfveranstaltung in Neustrelitz (Mecklenburg-Vorpommern) hatte die Bundeskanzlerin auf die Frage, ob mit den Flüchtlingen auch der Terrorismus nach Deutschland gekommen sei, zum wiederholten Male erklärt, dass „das Phänomen des islamistischen Terrorismus des IS nicht ein Phänomen, das durch die Flüchtlinge zu uns gekommen ist, sondern das wir auch schon vorher hatten.“

Diese Aussage ist schwammig, da sie den Begriff „Phänomen“ und nicht den Begriff „Tatsache“ verwendet. Denn natürlich gibt es das „Phänomen“ des islamischen Terrors schon seit den späten Tagen Mohammeds und so ist nicht erst mit den Flüchtlingen zu uns gekommen.

Doch Tatsache ist, dass sich mit den Flüchtlingen eine unbekannte Zahl von Islam-Terroristen Richtung Norden aufgemacht, hier bei Kost und Logis untergeschlüpft ist und nun in Ruhe Anschläge vorbereiten kann.

Zum Beispiel haben zwei der mutmaßlichen Kämpfer der Terrormiliz „Islamischer Staat“, die in Düsseldorf Anschläge geplant hatten, in Flüchtlingsunterkünften gewohnt. Auch der dritte mutmaßliche Komplize tarnte sich als Asylbewerber. Einige der Attentäter von Paris und Brüssel kamen als Flüchtlinge nach Europa. Sie tauschten Identitäten, tauchten unter.

Und das sind nur einige Fälle von vielen, das weiß man, wenn man die Nachrichten verfolgt. Selbst Verfassungsschutz-Präsident Hans-Georg Maaßen musste kürzlich zugeben,  dass der IS seine Leute unter die Geflüchteten gemischt hat. Er sieht das größte Problem darin, dass etwa 70 Prozent der einreisenden Flüchtlinge keine gültigen Pässe vorlegen können.

Das Merkel bestreitet wider besseren Wissens weiterhin, dass Islam-Terroristen mit dem Flüchtlingsstrom hier ins Land gespült wurden.

Sie lügt also.

Es ist ein Armutszeugnis für eine Regierung, wenn sie zugeben muss, dass der Islam-Terrorismus schon zur Realität in Deutschland gehört hat, bevor letztes Jahr der große Treck nach Norden begann, da man ja seit Jahrzehnten keine Kosten und Mühen gescheut hat, die muslimischen Migranten zu integrieren.

Es spielt auch keine Rolle, ob die Islam-Terroristen ihre Gotteskrieger noch in der Heimat, oder erst hier in den deutschen Flüchtlingsheimen rekrutiert haben.

Es spielt keine Rolle, ob der Islam-Terror mit den Syrien-Heimkehrern zugenommen hat – die Wurzel dieses Übels liegt mittlerweile in Deutschland – auch weil das Merkel behauptet, dieser Islam gehöre zu unserem Land.

Wer diesen für den Bürger lebensgefährlichen Wahnsinn also als „Phänomen“ verharmlost, ist als Kanzlerin eine Gefahr für Deutschland!

Quellen:

http://www.welt.de/politik/deutschland/article155364841/Die-beispiellose-Jagd-auf-IS-Schlaefer-in-Fluechtlingstarnung.html

http://www.welt.de/politik/deutschland/article157729705/Terror-des-IS-nicht-durch-Fluechtlinge-zu-uns-gekommen.html

http://www.spiegel.de/politik/deutschland/geplanter-anschlag-in-duesseldorf-mutmassliche-is-kaempfer-tarnten-sich-wohl-als-fluechtlinge-a-1095576.html

http://www.zeit.de/politik/deutschland/2016-04/verfassungsschutz-hans-georg-maassen-islamischer-staat-anschlaege

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Rhetorische Fragen

Posted by deutschelobby - 19/08/2016


Am 16.08.2016 22:08 schrieb „Christian Sonnweber“:

Hallo,

I)
Habt Ihr Euch eigentlich schon einmal die explizite Frage gestellt, wieviel Prozent aus dem Block der umerzogenen deutschen Gutmensch/Duld/Verrats/Sklaven/Selbsthass – Bürger, kurz „Umerziehungsdeutsche“,  sich im Bürgerkriegsfall auf die Seite der Heimattreuen Deutschen schlagen würden?

II)
Was meint Ihr, ob sich die Mehrheit der eingebürgerten Jugoslawen, Polen u.a. „Deutschfreunde“ mit uns solidarisieren würde, oder glaubt Ihr, dass im Ernstfall sich alle Neudeutschen VERBRÜDERN würden,  um auf Geheiss der Weltelite die „Nazis platt zu machen“?

III)
Welche Hemmung ist im umerzogenen Deutschen wohl stärker ausgeprägt?
a) die Tötungshemmung des Gutmenschen gegen T.K.ler AFDler, Identitäre, NPDler, also gegen die sog. „Nazis“
b) die Hemmung  zum Aufbegehren gegen das zionistisches Diktat

IV)
Wie viele von uns werden im Ernstfall Verrat gegen die eigenen Mitkämpfer begehen?

Fragen über Fragen die es wert wären, im Sinne einer einigermassen realitätsnahen Wahrnehmung zu bedenken. Mir ist aber schon klar, dass das selbständige mutige Denken der Deutschen Tugend nicht ist, denn der Michl denkt nur in den ihm vorgelegten Bahnen, alles andere hält er für Frevel.

Ich würde meinen, dass jeder derartige Spekulationen und Hochrechnungen kultivieren sollte, damit die Mitglieder am Tag X nicht nur blöde aus der Wäsche schauen um in ihrer Verzweiflung brüllen:

„Das haben wir nicht erwartet, damit haben wir nicht gerechnet….das wussten wir nicht, niemand hat es uns gesagt!“.

Ich wäre sehr dankbar, wenn Ihr Euch einige Minuten Zeit nehmen würdet um diese Schlüsselfrage zu beantworten.

Der kluge Taktiker stellt seine Fragen nicht nur an die Vergangenheit und die Gegenwart, der kluge Taktiker gewinnt aus seinen Betrachtungen des GESTERN und des HEUTE durch Einsatz seines eigenen, unkontrollierten (!!!!!) Verstandes die Schlüsselfragen für die ZUKUNFT.

Wir müssen radikal mit unseren anerzogenen Denkmustern und Gewohnheiten brechen weil diese uns im Sinne der Herrscherelite berechenbar machen. Wir sollten gegenüber dem Terrorregime jedoch  UNBERECHENBARKEIT anstreben.

WEM IST NOCH ZU TRAUEN, IN DIESEM VERSIFFTEN LAND?

Gruss
Christian

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Wer ist das Problem?

Posted by deutschelobby - 14/07/2016


Kommentator Willi schreibt:

qtH9Ok7EOXc

Die? Nein wir sind es. Wir lassen es alle zu.

Es ist unsere Untätigkeit, Uneinigkeit die das alles möglich macht.

Wie ist das möglich? Weil Ihr es alle verhindert und nichts tut. Im Gegenteil, es soll wenn es nach euch geht so bleiben wie es ist! Ein Neutrales, Freies Souveränes Deutschland mit Direkter Demokratie, Friedensverträge wird von euch allen verhindert. 1918, 1933, 1949, 1956, 1961, 1989-1990 bis heute.

Zum Friedensvertrag

„Erfüllung des Potsdamer Abkommens“
Potsdamer Abkommen
Aussagen des Potsdamer Abkommens: „Die Verbündeten haben die Absicht, dem deutschen Volk die Möglichkeit zu geben, sich darauf vorzubereiten, weiterhin die Umgestaltung seines Lebens auf demokratischer und friedlicher Grundlage zu verwirklichen.“

Über den Rat der Außenminister (Kontrollrat):

„Der Rat wird eingesetzt werden zur Vorbereitung der Friedensregelung für Deutschland, damit ein diesbezügliches Dokument von einer hierfür geeigneten Regierung Deutschlands angenommen wird, sobald eine solche Regierung gebildet sein wird.“

Die Bundesregierung ist natürlich keine geeignete Regierung, denn der ehem. Außenminister der BRD, Hans-Dietrich Genscher, ließ bei den 4+2 Verhandlungen am 17. Juli 1990 folgenden Satz zu Protokoll nehmen: Die BRD stimmt der Erklärung der vier Mächte zu und unterstreicht, daß die in dieser Erklärung erwähnten Ereignisse oder Umstände nicht eintreten werden, d.h. daß ein Friedensvertrag oder eine Friedensregelung nicht beabsichtigt sind. (Dok. Nr.354B, Anlage 2, Protokoll des französischen Vorsitzenden).
Simple Logik: Nur solange der verdeckte Krieg gegen ein Freies Neutrales Deutschland anhält, kann es eine Besatzungsverwaltungsfirma „BRD“ zur Führung dieses Krieges geben. Wer hat denen jemals gesagt durch ein Referendum aufzuhören?

Was hätte eine Friedensregelung, Friedensvertrag 1990 für folgen für damaligen CDU CSU GRÜNE FDP ALLE Politiker der BRD gehabt?

Sie hätten sich selber abwählen müssen.1990. DIE BRD & DDR hätte abgewickelt werden müssen. Sie hätten ein Referendum zur letzten Staatlichen Verfassung ausrufen müssen Art.29GG im Gebiet von 1913. Hätten Neuwahlen, ausrufen müssen, nach denen sie nie wieder gewählt worden wären. Die Uno, Nato hätte sich aufgelöst, da sie nur als Nachkriegsorganisation existiert auf Grundlage der Feindstaaten Regelung. 1990.

Wir hätten heute seit 26 Jahren eine von den Menschen die hier Leben gewählte Verfassung. Deutschland wäre mit seinen Souveränen Bundesstaaten 1913 wiedervereinigt. Drohnenkriege von Ramstein, Irak, Afgahnistan, Ukraine, Jugoslawien usw. Kriege wären nicht möglich gewesen. Die Privatisierung wäre nicht möglich gewesen. Diese Putsch Politiker Statisten werden niemals freiwillig abtreten. Sie verraten euch alle seit 1918.Es sei denn wir schließen uns ALLE zu einem Referendum zusammen Art.29GG. und sind uns das erste mal in der Geschichte EINIG!
Frage: Wie oft hat die Sowjetunion nach 1945 Vorschläge zu einem Neutralen Deutschland mit Friedensvertrag gemacht???

Habt ihr euch mal gefragt wer in der Geschichte der BRD wann wo was Unterzeichnet hat, und von wem er Legitimiert war?

Von den Menschen die hier Leben? Nach welchem gültigen Wahlgesetz wurde je Gewählt. Und was stand und steht denn zur Wahl. Nicht rechtsfähige Vereine. Wer hat in unserem Land das Sagen seit nov. 1918?
Das Bundeswahlgesetz ist ungültig und nichtig. Seit 1949 gab es weder eine gültige Bundestagswahl noch eine legitimierte Bundesregierung und damit keinen legitimierten Gesetzgeber.
Das bedeutet im Klartext:

Ungültiges Wahlgesetz heißt ungültige Wahl,
ungültige Wahl heißt ungültige Gewählte,
ungültige Gewählte heißt ungültiger Gesetzgeber und
ungültiger Gesetzgeber kann nur ungültige Gesetze beschließen

In logischer Konsequenz ist daraus zu schließen – das Bundesverfassungsgericht hat hierzu stillschweigend keine Einschränkung gemacht auch 2013 nicht -, daß unter der Geltung des verfassungswidrigen Bundeswahlgesetzes ein verfassungswidrig besetztes Parlament, und als Fortsetzung auch eine verfassungswidrig besetzte Bundesregierung samt ihrer Ministerien im Amt war und noch ist.
http://creaplan.org/arne_hinkelbein/bundeswahlgesetz_nichtig.html

Parteien und Ihre bezahlten Sprecher sind nicht für die Menschen da, waren es nie, werden es auch nie sein, können und wollen auch nicht, sondern nur für sich selbst im Auftrag ihres Auftraggebers und das sind nicht die Menschen die hier Leben. Haben Sie die SPD CDU GRÜNE AFD etc. mitgegründet? NEIN, sie haben die Wahl zwischen Pest und Cholera. Man wünscht sich eine Zeit zurück als die Rolle von Parteien Beschränkt war und es keine Diäten im Reichstag gab. Der Reichstag war von 1871 bis 1918 das Parlament des Deutschen Kaiserreichs. …. Diäten wurden nicht gezahlt, weil es keine Berufspolitiker geben sollte…… und das wie man sieht aus gutem Grund.

Ein nicht rechtsfähiger ParteiVerein hier in Legoland D, ohne Haftung, kann niemals eine Alternative zu einem Freien Neutralen Deutschland mit Direkter Demokratie sein.

Egal ob Links Rechts Grün Schwarz Rot. Diese Vereine sind als Feinde der Direkten Demokratie, und somit der Menschen die hier Leben zu sehen.
Das heutige System mit UNO, Nato kann es nur geben, da Deutschland keine Friedensverträge schließen kann seit 1918, da es Handlungsunfähig mangels Organisation ist. Es wird von nicht gewählten selbst bevollmächtigten Treuhand Putsch Politik Statisten daran gehindert, gegen uns Menschen, die die Besatzer-Putschisten gegen ein Freies Deutschland stellen.
Diese Mächte haben kein Interesse an Freien Menschen, einer Friedensregelung, Mitbestimmungsrecht und direkter Demokratie, wie man sehr gut im EU Parlament oder Reichstag erkennen kann.

Hier werden nicht rechtsfähige ParteiVereine, die für nichts haften gewählt, mit ungültigem Wahlgesetz, die die Treuhand Vertreter der Menschen die hier Leben stellen, die uns alle im Bundestag und der EU vertreten!
Das nennt sich dann Repräsentative Parlamentarische Demokratie. Repräsentativ = Anstelle von Demokratie !!!
Und das bereits seit 1918. Dieses „Bewährte“ Antidemokratische System wurde auf Europa ausgedehnt.

England hat genug / Brexit. Schon sind die Putschisten gegen uns alle dabei die EUDSSR auszurufen!
http://sputniknews.com/europe/20160628/1042075609/poland-france-germany-eu-superstate.html

Wann haben wir endlich genug?

Es kann nur eine wahre Alternative geben. Den Dexit durch ein Referendum im Geltungsbereich der letzten Staatlichen Verfassung.

Dazu bedarf es keiner Partei und keiner Regierung wie man sehr gut bei der letzten Volksabstimmung der DDR 1989 sehn konnte. Dieses Referendum ist nach Streichung des Geltungsbereiches im Grundgesetz 1990 überfällig!!!!

Die Menschen die in diesem Land leben haben Demokratische Verhältnisse das letzte mal vor 98 Jahren gesehen. Es wird höchste Zeit dem Spuk ein Ende zu setzen.

AUFRUF PARTEIVERBOT BERUFSPOLITIKER VERBOT DEXIT REFERENDUM

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Ist Euch etwas aufgefallen?

Posted by deutschelobby - 07/07/2016


Meinungen

es ist erstaunlich ruhig. Die Ruhe vor dem Sturm? Mich hat es im vergangenen Jahr schon gewundert dass die Staatspresse über die Flüchtlitantenmassen so viel berichtet hat. Da hatte aber die Geisterkranke aus der Ueckermark wohl noch damit gerechnet dass die Reaktionen ähnlich ausfallen würden wie dereinst als HD Genscher verkündete dass die Ostdeutschen aus der Prager Botschaft in den Westen ausreisen dürfen.

Im Moment ist alles sehr sehr ruhig, viel zu ruhig.

Die Invasoren werden importiert und übers Land verteilt. Kaum jemand nimmt noch Notiz davon.

Ein paar Frauen werden begrabscht und vergewaltigt – normal geworden.
Auch die anderen Begleiterscheinungen wie Taschendiebstähle, Drogenhandel, Körperverletzungen, Beleidigungen – alles Normalität geworden, scheinbar.

Was mir nur dabei auffällt.

Da es offenbar aus der Bevölkerung kaum Proteste dagegen gibt (gut, Fussball ist ja viiieeel wichtiger), hat sich auch unsere neue Superopposition AfD in den Schlummersessel begeben.
Die scheinen nur immer dann ihren Senf zu etwas abgeben ZU MÜSSEN, wenn eine Ventilwirkung zum Druck ablassen gebraucht wird.
Sofern gerade nicht benötigt, dürfen sie runter spielen gehen.

Leute, das stinkt doch zum Himmel!

Noch klarer kann man doch nicht erkennen, dass es sich um eine eingesetzte Pseudo-Opposition handelt!

Gruss

Dirk


Meinungen2

Gut die Folgen waren die gleichen: Die Grenzen fielen. Nur bejubelt dies diesmal keiner. (oder 2 oder 3 zukünftige Opfer mit Teddybär)

Jetzt liest man über die zahlreichen Übergriffe nur noch in lokalen Medien, man muss sich schon ne Seite suchen die das etwas sammelt sonst bekommt man davon nix mit. Wer sich also nicht aktiv Informationen sucht wird sie nicht bekommen. Das ist so gewollt. Ich gehe davon aus dass n Haufen Kanaken inzwischen direkt per Sonderzug hergekarrt werden.

Zur AFD: Ist sie bestellte „Opposition“ oder echte Alternative? Es heisst „an ihren Taten sollst du sie messen“. Nun, dazu brauchen sie erstmal eine Chance. Die ganzen Querelen innerhalb der Bundespartei – sind sie nur Theater, die AfD nur als Ventil für die Verlierer geschaffen das sich selbst noch vor den kommenden Wahlen zu zerstören hat? Wenn dem so ist haben sich die „Schöpfer“ selbst ein Bein gestellt. Ich gehöre bestimmt nicht zu den Verlieren des Landes, die meisten meiner Kameraden und Freunde ebenso wenig. Dennoch sind viele bereit die AfD im September zur Landtagswahl MV zu wählen. (ich schätze 25% sind drin). Zumal der Landesvorsitzende Leif Erik Holm ein bekannter und recht beliebter (meines Wissens) Ex-Radiomodertor ist.
Meiner Ansicht nach hat die AfD hier es verdient sich 5 Jahre im Landtag zu beweisen.

Was wäre die Alternative? Nicht wählen? Ja. Wäre sie. Aber: Liesse ich mich in eine Schublade stecken so lugte ich aus der Namens „Ordo-Libertärer“ heraus. Vertreter eines Minimal-Staates welcher genau für Recht und Sicherheit nach innen und aussen zuständig ist. Schutz der Landesgrenzen, Polizei, Justiz, mehr nicht. Eigentlich nicht mal das, aber ein wenig Realitätssinn ist auch nicht verkehrt.
Ich habe vor graumer Zeit beschlossen nicht mehr zu wählen und diesem Staat die Zusammenarbeit aufgekündigt. Letzteres erhalte ich aufrecht. Ich liefer keine Daten oder Informationen, ich zahle was man mir unter Androhung von Gewalt abpresst.
Aber zum Thema „wählen gehen“ habe ich meine Ansicht geändert. Faktisch ist die Wahl die einzige Möglichkeit den beherrschenden Staat zu schädigen. Indem man das wählt was die nicht wollen dass man es wählt. Und deshalb werde ich der AfD im September die Chance geben sich zu beweisen. Ein Jahr später, dann sind Bundestagswahlen, muss die AfD MV gezeigt haben dass die Partei ernst zu nehmen ist und tut was sie verspricht. Ist eigentlich ein interressant zu werden versprechender Lakmustest. In Berlin im Übrigen ebenso.

Grüsse aus Rostock
Daniel

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MEINUNGEN

Posted by deutschelobby - 24/09/2015


Alles, was er in „Deutschland schafft sich ab“ geschrieben habe, sei noch schlimmer gekommen, soThilo Sarrazin im Gespräch mit „Zeit-online“ (13. September), in dem er sich für die Abschottung der Grenzen ausspricht:

„Mauern und Zäune sind doch gar nicht schlecht, wenn man Grenzen kontrollieren will. Das chinesische Reich hat seine Kultur entwickelt hinter einer 10000 Kilometer langen und 1800 Jahre währenden Mauer. Das Römische Reich hat sich gegen die Germanen und andere Einwanderer aus den wilderen Gegenden über 400 Jahre mit Erfolg geschützt durch den Limes. Überall in der Welt haben sich Zivilisationen und Kulturen, die materiell fortgeschritten waren, gegenüber ungeregelter Einwanderung geschützt.“

 

Gottfried Martens, Pfarrer der evangelisch-lutherischen Dreieinigkeitskirche in Berlin-Steglitz, warnt in der „Welt“ (18. September) vor radikalen Moslems unter den Asylbewerbern und klagt über die Lage von ehemaligen Moslems, die sich von ihm haben taufen lassen:

„In den Asylbewerberheimen bei uns haben vor allem die Christen, die vom Islam konvertiert sind, als Minderheit zu leiden. Viele Tschetschenen, Afghanen, Pakistanis und Syrer zeigen da wenig Toleranz. Wer das Taufkreuz offen trägt, wird nicht selten bedroht und auch körperlich angegriffen. Da stelle ich mir schon die Frage: Muss man sich als Christ in diesem Land verstecken?“

 

Alexander Kissler gruselt sich in „Tichys Einblick“ (16. September) vor Kanzlerin Angela Merkel:

„Deutschland sieht sich mit enormer illegaler Einwanderung konfrontiert. Die deutsche Politik reagiert darauf planlos, kopflos, heute Hü und morgen Hott, öffnet die Grenzen, um eine Woche später Grenzkontrollen einzuführen: Das macht mir Angst. Sie, liebe Frau Merkel, machen mir Angst.“

 

Der Vorsitzende des Bundes Deutscher Kriminalbeamter, André Schulz, übt deutliche Kritik an der Politik. Die Münchener „Abendzeitung“ (15. September) zitiert:

„Unisono verkündeten Politiker quer durch die Parteienlandschaft, dass niemand mit dieser starken Zuwanderungswelle habe rechnen können. Konnte man nicht? Dieser klägliche Versuch, Verantwortung von sich zu weisen, kann sehr schnell als das entlarvt werden, was er ist: schlichte Lüge oder das Fehlen jeglicher Kompetenz.“

 

Heribert Seifert prangert in der „Neuen Zürcher Zeitung“ (19. September) die Einseitigkeit der deutschen Medien an, welche die Zuwanderungspolitik unkritisch bejubeln, Andersdenkende aber niedermachen:

„Zu voller kritischer Wucht läuft man dagegen auf, wenn es den ,Kampf gegen rechts‘ aktivistisch zu befördern gilt. Sprachregelungen sind etabliert, Meinungskontrollen im Netz mit nachfolgender Denunziation beim Arbeitgeber werden empfohlen, Zensurforderungen sind gesellschaftsfähig. Sie finden Widerspruch nur bei unabhängigen Außenseitern.“

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MEINUNGEN…

Posted by deutschelobby - 13/09/2015


Roger Köppel, Chefredakteur der Schweizer „Weltwoche“ (6. September), durchschaut die derzeitige „Willkommens“-Kampagne in scharfen Worten:

„Das Widerliche besteht hier darin, dass die selbsterklärten Moralisten die Flüchtlingsdramen dazu benutzen, um sich dröhnend über ihre politischen Gegner zu erheben. Die Schweiz hat den Vorteil, dass dank der direkten Demokratie offener und wirklichkeitsnäher diskutiert werden kann als etwa in Deutschland, wo ein falsches Wort Ausgrenzung oder Gefängnis bedeutet.“

 

Gerd Held kommentiert im Portal „Achse des Guten“ (1. September) Joachim Gaucks Satz vom „hellen Deutschland“ und „Dunkeldeutschland“:

„Die Mitte kommt hier nicht mehr vor. Der Satz von den zwei Deutschlands, dem guten und dem bösen, verurteilt nicht einfach die Gewaltakte, sondern er zieht einen Strich mitten durch das Land … Mit diesem Spaltersatz, noch dazu mit der primitiv-demagogischen Scheidung des „Hellen“ und des „Dunklen“, wird Herr Gauck vielleicht einmal in die Geschichtsbücher eingehen. Hier spricht einer, dem die demokratische Kultur der Bundesrepublik zutiefst fremd ist.“

 

Cora Stephan erklärt in der „Wirtschaftswoche“ (31. August) ihre Sicht auf Gaucks Unterscheidung zwischen „Hell-“ und „Dunkeldeutschland“:

„Mir fällt bei vielen Gesprächen allerdings immer wieder etwas anderes auf, das die in ,Dunkeldeutschland‘ lebenden zu den helleren Köpfen macht: eine besondere Empfindlichkeit gegen jede Form von ,Neusprech‘, ein Misstrauen gegenüber allen Beschönigungsvokabeln, eine ausgeprägte Wachsamkeit … Im Westen ist man ,Fremde‘ eher gewohnt, das ist sicher richtig. Aber man ist auch, Verzeihung, in vieler Hinsicht besser domestiziert (als die ,Ossis‘). Das ist in härteren Zeiten nicht immer von Vorteil.“

Imre Kertész, ungarischer Schriftsteller und Literatur-Nobelpreisträger,  in seinem gerade auf Deutsch erschienenen Tagebuchroman „Letzte Einkehr“:

„Europa wird bald auf Grund seines Liberalismus, der sich als kindisch und selbstzerstörerisch gezeigt hat, untergehen. Europa steht ohne Argumente da: Die Tore sind weit geöffnet für den Islam, man wagt es nicht mehr, über Rassen und Religionen zu reden, während der Islam nur die Hassrede gegenüber fremden Rassen und Religionen kennt.“

In der „Frankfurter Allgemeinen“ (7. September) äußert Rainer Hermann eine düstere Prognose hinsichtlich der gewaltigen Zuwanderungswelle aus Syrien:

„Einen Teil der syrischen Muslime hat die tägliche Begegnung mit dem Krieg radikalisiert …. Wiederholen wird sich, was Deutschland bereits bei den Türken erlebt hat: Sie bringen in ihren Köpfen die Konflikte ihrer Länder mit, und das ist im Fall Syriens ein blutiger Bürgerkrieg, den sie hinter sich lassen wollen.“

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MEINUNGEN

Posted by deutschelobby - 21/11/2014


In einem Interview mit der Wochenzeitung „Die Zeit“ vom 13. November kritisiert der CDU-Politiker Jens Spahn die falsch verstandene Liberalität in Deutschland gegenüber dem Islam:

„Es kann gar nicht genug gegendert werden, der Feminismus setzt sich bis zu den Quoten in den Aufsichtsräten politisch korrekt durch, aber bei Zwangsheirat, Burka und Ausgehverbot werden Frauenrechte dann auf einmal relativ … Ich will kein Verständnis dafür haben müssen, dass jemand, der aus einer anderen Kultur oder Religion zu uns gekommen ist, die Rechte von Frauen, Schwulen oder Juden infrage stellt, relativiert oder im wahrsten Sinne des Wortes mit Füßen tritt.“

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Im „Focus“ vom 10. November spricht der CDU-Politiker Volker Kauder von einem religiösen Vernichtungswahn des Islam:

„Viele Konflikte auf der Welt gäbe es nicht, wenn die islamische Welt insgesamt die Religionsfreiheit uneingeschränkt achten würde. Das ist leider nicht der Fall. In Ländern, in denen der Islam Staatsreligion ist oder die Gesellschaft zumindest prägt, werden die Angehörigen anderer Religionen vielfach bedrängt oder gar verfolgt … Der alte Orient, in dem verschiedene Religionen oder Religionsgruppen auch im Angesicht des Koran friedlich zusammenlebten, ist zerbrochen. Die wachsende Intoleranz hat sich in einen religiösen Vernichtungswahn gesteigert, der vor keiner Religion oder Religionsgruppe mehr haltmacht.“

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Alexander Grau mokiert sich im „Cicero“ (15. November) über die „Toleranzwoche“ der ARD:

„Im Grunde ist nicht einmal Toleranz moralisch einklagbar. Sie ist wünschenswert! Aber wenn sich jemand im Bus nicht neben einen anderen Menschen setzen möchte, weil dieser ihm aus irgendwelchen Gründen missfällt, ist das sein gutes Recht. Und er hat sogar – Liberalität kann anstrengend sein – den Anspruch, von gut gemeinten Umerziehungsmaßnahmen verschont zu bleiben.“

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Preußische Allgemeine Zeitung Ausgabe 47/14 vom 22.11.2014

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Meinungen unter Strafe: Das „EU“-Toleranzpapier

Posted by deutschelobby - 07/11/2014


von Nicki Vogt

Wieder wird heimlich still und leise hinter unserem Rücken durch die „EU“ ein wichtiges Grundrecht abgegraben. Das Recht auf freie Meinungsäusserung wird empfindlich eingeschränkt werden- und falsche Meinungen mit Strafe belegt. Natürlich wird das Ganze in schöne Worte und ach-so-menschenfreundliche Dekoration verpackt.

Meinungen unter Strafe: Das EU-Toleranzpapier

„In der Sowjetunion gab es den berüchtigten Archipel Gulag, in dem viele gute und aufrechte Menschen den Tod fanden, weil sie Dinge dachten und sagten, die dem Regime nicht passten. Das Jugoslawien Titos wurde mit harter Hand zusammengehalten und wer dort Unbotmässiges verlauten liess, war schnell von der Bildfläche verschwunden und tauchte nie mehr auf.

Mein Gott!, dachten wir, was haben wir für ein Glück, dass wir heute leben – in einer westlichen Demokratie, wo es ein Grundrecht auf Meinungsfreiheit gibt und man frei und offen seine Meinung sagen kann – in diesem freiesten Land, das es je auf deutschem Boden gab!

Das war einmal. Der neue Meinungszensor sitzt in Brüssel und brütet einen wirklich schändlichen Plan aus: Gedankenverbrechen.

Das ist keine Behauptung, sondern Tatsache. Der »EU-Ausschuss für Toleranz« (European Council on Tolerance and Reconciliation) hat es erarbeitet und man kann es auf der offiziellen Seite des Europaparlaments nachlesen.

Und irgendwie scheint es niemanden aufzuregen. In Zukunft sollen in allen „EU“-Ländern – auch in Deutschland  –  die Meinungsfreiheit, die Freiheit der Kunst, die Freiheit der Wissenschaft und der Presse stark eingeschränkt werden. Ein von oben verordneter »Toleranzzwang« wird eingeführt. Natürlich zu diesem edlen Zwecke auch eine neue „EU“-Superbehörde, die über die Einhaltung der selektiv aufgezwungenen Toleranzen und im Falle der Zuwiderhandlung über die Anwendung entsprechender Strafmassnahmen wacht.

In dem Papier geht es nämlich nicht um eine Stellungnahme oder moralische Verurteilung. Was da steht, lässt einem Angst und Bange werden. Wieder ein Schritt in Richtung Gefängnisplanet. Es geht um nichts weniger als – ausdrücklich! – „konkrete Massnahmen“, mit denen man ethnische Diskriminierung, Vorurteile nach Hautfarbe, Rassismus, religiöse Intoleranz, totalitäre Ideologien, Xenophobie (Fremdenfeindlichkeit), Antisemitismus, Homophobie und Antifeminismus „eliminieren“ will. Bitte genau hinhören: Nicht entgegentreten, aufklären, um Toleranz werben will man … ELIMINIEREN will man. Sprache ist verräterisch. Hier ist die gewalttätige, gnadenlose Absicht schon recht klar. Unerwünschtes Denken soll mit Stumpf und Stiel ausgerottet werden. Erst „eliminiert“ man die Gedanken und Meinungen – und da das letztendlich nicht möglich sein wird, sicherheitshalber den ganzen Menschen, um sicher zu gehen, dass er nicht Verbotenes denken kann.

Mal ganz davon abgesehen, dass die Presse sowieso schon in vorauseilendem Gehorsam die Gleichschaltung mit allem, was die „Political Correctness“ so vorschreibt, vollzogen hat und bereits jetzt unaufgefordert und von sich aus jeden gnadenlos zur Sau macht, der es wagt, etwas anderes zu meinen… – die Schwammigkeit der genannten Begriffe ist sicher nicht zufällig, sondern absichtsvoll gewählt. So kann man jeden der inkriminierten Begriffe nach Belieben weit interpretieren. Sie sollten in Zukunft besser keine Blondinen Witze, Ostfriesenwitze oder Schwulenwitze mehr erzählen. (Übrigens, die besten Schwulenwitze erzählen mir schwule Freunde!) Und auch die jüdische Schriftstellerin Salcia Landmann müsste für ihr entzückendes Büchlein „jüdische Witze“ strafrechtliche Verfolgung fürchten, genau wie Ephraim Kishon heute viele seine wunderbaren Geschichten nicht mehr erzählen dürfte, weil sie bisweilen typische Vorurteile über Juden behandeln – mit liebevollem Augenzwinkern, aber das würde ihm nichts helfen. Dieser grosse, wundervolle Satiriker würde sich im Grabe herumdrehen, wüsste er, welcher Ungeist heute wieder zum Leben erweckt wird. Und- machen wir uns nichts vor: der Katalog wird ständig erweitert werden.

Jetzt kommen so goldige Zeitgenossen, die tatsächlich sowas unendlich Dummes sagen wie: „Ja, soll man denn Rassismus, religiöse Intoleranz, Homophobie usw. usf. etwa gutheissen und unterstützen????“

Herr, schmeiss Hirn vom Himmel! Etwas abzulehnen und zutiefst zu verurteilen ist das eine. Das ist meine Haltung. Die darf ich haben. Kein vernünftiger Mensch findet totalitäre Ideologien gut – oder Rassismus. Aber ich darf jemanden, der das anders sieht, nicht diktieren, was er zu denken hat. Ich sollte ihn versuchen, zu überzeugen. Aber weder ihn, noch seine Gedanken eliminieren!

Einen Andersdenkenden zum Untermenschen zu erklären, dessen Denken eliminiert werden muss, ist ja gerade totalitär. Die „EU“ ist also schon selbst ihr erster Delinquent.

Genau das Herabwerten und für vogelfrei Erklären eines Andersdenkenden, ihm seine Menschenwürde zu nehmen, seine Freiheit – das ist genau das, was totalitäre Ideologien immer tun und getan haben. Sie wollen die unterdrückten Menschen bis in ihre Gedanken hinein kontrollieren und bis in seine Seele hinein in der Gewalt haben. Es endet immer in Leid und massenhaftem Töten. Der Untertan, fügsam, gehorsam, willenlos ergeben, nichts mehr in Frage stellen, das ist der neue, ideale Mensch für jedes Unterdrückungssystem.

Das haben die Christen gemacht, als sie hier in Europa und in den „missionierten Ländern“ ihre Macht aufgebaut haben, so hat der Stalinismus und Kommunismus funktioniert, die französische Revolution hat jeden umgebracht, der nicht so dachte, wie er sollte, der Nationalsozialismus war ein würdiger Erbe im Erschaffen den „Neuen Menschen“ und dem Eliminieren der „Untermenschen“ und nun will die „EU“ im Gewand der „Toleranz“ ihr Schreckensregime errichten.

Welche hochheiligen/politisch korrekten/ rassischen/ revolutionären Dogmen vom System jeweils gegen die unbotmässig Denkenden verteidigt werden müssen, das ist dann Geschmacksache und kann nach Gutdünken dann verschärft, erweitert und nach Belieben ausgelegt und interpretiert werden. Es ist die ultimative Willkürherrschaft.

Genau aus diesem Grunde haben freie Nationen und Staaten im Laufe der Geschichte die Errungenschaft von Verfassungen und genau definierten Gesetzen erreicht.  Gesetze, die festschreiben, dass jemand nur für etwas bestraft werden kann, was er auch GETAN hat, und auch das muss ihm zweifelsfrei nachgewiesen werden. Schon bei Zweifeln darf er nicht verurteilt werden. Kein freies Land verurteilt jemanden, weil er etwas DENKT.

Strafwürdige Taten müssen in einem Rechtsstaat auch genau beschrieben werden, einschliesslich Strafmass. War es ein Mord oder ein Totschlag oder eine fahrlässige Tötung? Ist jemand Mittäter oder nur Anstifter? Das Gesetz gibt genaue Beurteilungskriterien, die geprüft und nachgewiesen werden müssen. Ist es ein Diebstahl oder Unterschlagung? War es Vorsatz oder Irrtum?

Dieser Katalog der strafbaren Gedanken und Meinungen ist vollkommen unscharfes Gedröhn und pure Willkür. Ab wann ist eine Meinung Antifeministisch? Was sind da die Definitionen? Oder Homophob? Reicht schon ein Schwulenwitz aus? Sind dumme Witze über Blondinen Vorurteile und frauenfeindlich? (Sie lachen? Schauen Sie am Ende des Artikels nach!) Wird ein Muslim bestraft, weil er keinen Christen in seinem Betrieb einstellen will? Oder wird nur ein Christ bestraft, der keinen Muslim einstellen will? Wenn sich Kurdische und türkische Clans prügeln, sind die dann beide xenophob? Oder nur eine Seite?

Wer entscheidet denn darüber? Die“ EU“-Kommission? Wird das eine komplett neue Meinungs-Gerichtsbarkeit? Hier geht es eben nicht um Toleranz, nämlich die bewusste Zulassung und Respektierung von Werten Verhaltensweisen und Meinungen, die den eigenen entgegenstehen. Hier geht es um Unterwerfung. Die eingeforderte Toleranz ist eine brettharte Intoleranz der „EU“ gegenüber denen, die anders denken als von der „EU“ gewünscht.

Wir schlittern gerade völlig schlafwandlerisch in einen riesigen Unterdrückungsapparat mit Gedankenkontrolle, totaler Überwachung, Meinungsverbrechen und gewaltsamer Umerziehung und Straflagern für Unliebsame.

Selber denken – im Zweifelsfall auch Schlechtes und Falsches, Irrtümer und Erkenntnisse – das ist die Freiheit des Geistes.

„Ich verachte Ihre Meinung, aber ich gäbe mein Leben dafür, dass Sie sie sagen dürfen!“  (Voltaire)

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http://www.expresszeitung.ch/redaktion/gesellschaft/politik/meinungen-unter-strafe-das-eu-toleranzpapier

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Meinungen….

Posted by deutschelobby - 07/11/2014


Der Kabarettist Andreas Rebers im „Münchner Merkur“ (28. Oktober) zur Gleichgültigkeit der Deutschen gegenüber der Gefahr des Islamismus:

„In kaum einem Land der Welt machen die Menschen so sehr von ihrem Recht auf Nichtwissen und Nichtwissenwollen Gebrauch wie bei uns.“

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Laut einem Gerichtsurteil bekommen auch Kinder aus dem Ausland, die ihre Eltern in Deutschland besuchen, für die Zeit ihres Aufenthalts Sozialgeld. Darüber empört sich Reinhard Müller in der „FAZ“ vom 28. Oktober:

„Das ist ein weiteres fatales Signal auf dem Weg in ein anderes Land. Es fügt sich aber leider in eine Rechtsprechung, aber auch einen politischen Willen, Europa vor allem als Solidargemeinschaft zu sehen – mit Deutschland als zentralem Sozialamt.“

 ♣

 Der langjährige FDP-Politiker Hermann Otto Solms meint zum Kindergeld-Urteil und zur Politik der Großen Koalition in „Focus-online“ vom 31. Oktober:

„Deutschland wird … immer mehr zum Sozialamt für Europa. Das zeigt das jüngste Urteil des Bundessozialgerichts über Hartz IV für im Ausland lebende Kinder … Diese Unvernunft, ohne Gegenleistung möglichst viele Wohltaten zu gewähren, kann der Steuerzahler kaum noch mit seiner Arbeit und seinen Leistungen bewältigen.“

 ♣

 Den Vorwurf, Deutschland sei das Problem der Euro-Zone, weil es nicht genug Schulden mache, hält Christian Ortner in der Wiener „Presse“ (31. Ok­tober) für lächerlich:

„Wer Deutschland für ,das Problem Europas‘ hält, kann sich ja einen Augenblick vorstellen, wie heute eine Eurozone dastünde, in der sich Deutschland in den vergangenen zehn Jahren wie Italien oder Frankreich geriert hätte: Der hätten die Gläubiger mit Recht bereits den Geldhahn abgedreht wie den Griechen vor ihnen.“

Thomas Böhm reagiert im medienkritischen Portal „Journalistenwatch“ (29. Oktober) auf den Plan von Berlins Innensenator Frank Henkel (CDU), eine Anti-Salafisten-Demo in Berlin zu verbieten:

„Die Geschehnisse um die HoGeSa-Demo in Köln legen eher die Vermutung nahe, dass hier endlich der Anlass gefunden wurde, im ,Kampf gegen Rechts‘ die Meinungsfreiheit weiter einzuschränken und unser Demonstrationsrecht nur noch für die gelten zu lassen, die politisch genehm sind. Sollten Herr Henkel und Konsorten mit diesem Verbot durchkommen, ist in diesen Tagen eine weitere Hürde in Sachen Abschaffung der Demokratie genommen worden.“

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.Preußische Allgemeine Zeitung Ausgabe 45/14 vom 08.11.2014

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Meldungen, Meinungen und Zitate….JF 24-14

Posted by deutschelobby - 06/06/2014


hoffnung verlier nie

Zitate

 

„Deutschlands Innovationen zielen darauf ab, Arbeitern mehr Macht zu geben und ihre Produktivität zu verbessern. Amerika konzentriert sich dagegen auf Technologien, die es unnötig machen, nervige, nach Entlohnung strebende Menschen einzustellen. Deutschlands Innovationen schaffen und erhalten gute Arbeitsplätze für verschiedene Ausbildungsniveaus der Arbeiter. Amerikanische Innovationen schaffen, wenn überhaupt, Jobs im Auslieferungszentrum von Amazon oder einigen Apple Stores.“

Dan Breznitz, Politikwissenschaftler an der Georgia Tech, in „Harvard Business Review“ am 28. Mai 2014

 

 

„Wer die ganze Welt umarmen will und das eigene Volk vergißt, handelt aus unserer Sicht inhuman, selbst wenn er das Gegenteil behauptet.“

Peter Gauweiler, stellvertretender CSU-Vorsitzender, in der „Welt“ vom 28. Mai 2014

 

 

„So hart das klingt: Inhaltlich wird der FDP von den Wählern so gut wie gar nichts mehr zugetraut. Die Partei hat den vielleicht größten Fehler gemacht, als sie vor der Bundestagswahl die kritische Haltung zum Mindestlohn aufgegeben hat. Der Konflikt um die Grenzen des Sozialstaats ist in Deutschland die entscheidende Grundsatzfrage. Und in der hat die FDP dadurch ein Alleinstellungsmerkmal verloren. Jetzt ist die AfD in die Lücke hineingestoßen.“

Oskar Niedermayer, Politikwissenschaftler, in der Online-Ausgabe der „Wirtschaftswoche“ am 28. Mai 2014

 

 

„Ich finde es gut, daß die Europagegner ein Forum gefunden haben, auf dem sie den politischen Eliten die Notwendigkeit vor Augen führen, die Bevölkerungen selbst endlich in den Entscheidungsprozeß einzubeziehen. Der Rechtspopulismus erzwingt die Umstellung vom bisherigen Elitemodus auf die Beteiligung der Bürger.“

Jürgen Habermas, Philosoph, in der „FAZ“ vom 30. Mai 2014

 

 

„Dahinter steckt vor allem Taktik: Die sogenannten Etablierten brauchen ein Schreckgespenst, um die eigenen Reihen zu schließen und sich möglichst viele Optionen offenzuhalten. Denn der Aufstieg der AfD geht einher mit dem Niedergang der FDP. Damit kommt der CDU der klassische Koalitionspartner abhanden. Ersatz aus dem rechtskonservativen Lager soll unter allen Umständen verhindert werden. Und die tonangebenden Kräfte in der CDU sind kurzsichtig genug, sich auf dieses durchsichtige Spiel einzulassen.“

Wolfgang Bok, Autor und Kolumnist, bei „Cicero Online“ am 2. Juni 2014

 

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„Rot-Grün wird im Bund keine Mehrheit mehr haben. Nie mehr. Die Party der Toskana-Fraktion ist vorbei.“

Ludger Volmer, ehemaliger Grünen-Vorsitzender und Staatsminister a. D., im „Focus“ vom 2. Juni 2014

 

Meldungen

 

Bundestag überarbeitet Antiterrordatei

Berlin. Das Bundeskriminalamt muß künftig alle drei Jahre den Bundestag und die Öffentlichkeit über den Datenbestand und die Nutzung der sogenannten Antiterrordatei informieren. Das geht aus einem Gesetzentwurf der Bundesregierung hervor, mit dem sich der Bundestag in dieser Woche erstmals befaßt hat. Die Änderungen waren durch eine Entscheidung des Bundesverfassungsgerichtes aus dem vergangenen Jahr notwendig geworden. Die Karlsruher Richter hatten die Datei, die dem schnelleren Informationsaustausch der Behörden über mutmaßliche Terroristen dienen soll, grundsätzlich gebilligt. Allerdings hatten sie unter anderem gefordert, die Hürden zu erhöhen, um einen Verdächtigen in die Datei aufzunehmen. Zudem dürfen künftig die Datenschutzbeauftragten von Bund und Ländern die Datei regelmäßig kontrollieren. (ms)

 

Auswärtiges Amt lädt russische Fregatte aus

Kiel. Das Auswärtige Amt hat der russischen Marine die Teilnahme an der Kieler Woche verweigert. Der Fregatte „Boiky“, die von der Stadt eingeladen worden war, sei keine Einlaufgenehmigung erteilt worden, berichten die Kieler Nachrichten. Hintergrund der Ausladung ist offenbar die Ukraine-Krise und die damit verbundenen Sanktionen gegen Rußland. „Auch die Kieler Woche ist nicht vom Weltgeschehen abgeschnitten“, kommentierte Kiels Oberbürgermeister Ulf Kämpfer (SPD) laut dpa die Entscheidung. Kritik kam vom Kieler FDP-Fraktionschef Wolfgang Kubicki. „Es ist geradezu aberwitzig, daß der deutsche Astronaut Alexander Gerst mit einer russischen Rakete zur Internationalen Raumstation ISS, einem Gemeinschaftsprojekt auch unter Mitwirkung Rußlands, fliegen darf, während ein Freundschaftsbesuch eines russischen Schiffes zur Kieler Woche untersagt wird.“ Die Kieler Woche findet vom 21. bis zum 29. Juni statt. (krk)

 

Panzer bleiben vor dem Sowjetischen Ehrenmal

Berlin. Die beiden Panzer vor dem Sowjetischen Ehrenmal im Berliner Tiergarten dürfen bleiben. Eine entsprechende Petition zur Beseitigung der Relikte des Zweiten Weltkrieges fand nicht genügend Unterstützer. Bis zum Ablauf der Frist hatten 4.101 Bürger die von den Boulevard-Blättern Bild und B.Z. initiierte Petition unterzeichnet. Zur Annahme der Petition an den Bundestag hätten die Initiatoren mindestens 50.000 Unterschriften sammeln müssen. Auf dem Höhepunkt der Krim-Krise hatten sich die Zeitungen über die sowjetischen Panzer aus dem Zweiten Weltkrieg empört, die in Sichtweite des Brandenburger Tores aufgestellt sind. Das Ehrenmal für die Soldaten der Roten Armee, die bei der Eroberung Berlins fielen, wurde von der Sowjet-union unmittelbar nach Kriegsende errichtet. (FA)

 

Amerikaner stationieren neue Atomwaffen

Berlin. Die Bundesrepublik hat kein Mitspracherecht bei der Stationierung und Modernisierung von amerikanischen Atomwaffen in Deutschland. Darüber habe es keine Verhandlungen gegeben, teilte die Bundesregierung nach Angaben der Rheinischen Post auf Anfrage der Grünen mit. Hintergrund ist die Ankündigung der amerikanischen Regierung, ihre Atomwaffen in Deutschland zu modernisieren. Dazu sollen ab 2020 neue Kernwaffen des Typs B61-12 in der Bundesrepublik stationiert werden. Laut Verteidigungsministerium dienten die Pläne dazu, „die Sicherheit und Zuverlässigkeit aller von diesem Programm erfaßten Nuklearwaffen auch weiterhin auf höchstem Niveau sicherzustellen und damit die Glaubwürdigkeit der nuklearen Abschreckung zu gewährleisten“. Die Grünen warfen der schwarz-roten Koalition nun ein „doppelzüngiges Spiel in Sachen Atomwaffen“ vor. Daß die Bundesregierung weder informiert wurde, noch nachgefragt habe, sei „nicht nur peinlich, sondern auch verantwortungslos“, kritisierte die Bundestagsabgeordnete Agnieszka Brugger. (ho)

 

Sicherheitsexperten warnen vor Islamisten

Berlin. Nach dem Anschlag auf das Jüdische Museum in Brüssel haben deutsche Sicherheitsexperten vor der Gefahr islamistischer Einzeltäter in der Bundesrepublik gewarnt. Die Zahl gewaltbereiter Islamisten steige rasant, sagte der Vorsitzende der Deutschen Polizeigewerkschaft, Rainer Wendt, dem Handelsblatt. Dies sei nicht zuletzt auf die Salafisten-Szene zurückzuführen. In Deutschland müsse mit mehr als 2.000 gewaltbereiten Islamisten gerechnet werden. Viele von ihnen hätten gezeigt, „daß Gewalt zum festen Bestandteil ihrer Strategie zur Durchsetzung ihrer Ziele gehört und auch und gerade vor staatlichen Institutionen und Vertretern nicht haltmacht“. Bei dem Anschlag auf das Jüdische Museum in Brüssel waren Ende Mai drei Menschen getötet worden. Ein weiterer angeschossener Mitarbeiter des Museums erlag später seinen Verletzungen. Der Täter war in das Gebäude eingedrungen und hatte um sich geschossen. (krk)

 

Mehr Überwachung nach Anschlag in Brüssel

BRÜSSEL. Die belgische Regierung will islamistische Syrienkämpfer stärker überwachen lassen. Innenministerin Joëlle Milquet reagierte mit ihrer Forderung auf die Festnahme des Islamisten Mehdi Memmouche in Nordfrankreich, der im Jüdischen Museum Brüssels mutmaßlich drei Menschen erschossen und eine weitere Person schwer verletzt haben soll. „Die bisher in Belgien und Frankreich getroffenen Maßnahmen gegen militante Syrienkämpfer sind unumkehrbar und müssen verstärkt werden“, sagte Milquet auf einer Pressekonferenz. Antwerpens Bürgermeister Bart De Wever ist das zuwenig: „Gebt uns bitte die Parakommandos, um diese Ziele zu bewachen“, forderte der Vorsitzende der konservativen Neu-Flämischen Allianz (N-VA). Die große jüdische Gemeinde in Antwerpen stehe angesichts der zahlreichen Islamisten ohnehin unter ständiger Bedrohung. Für De Wewer hat Belgiens Regierung die Gefahr unterschätzt: Brüssel habe Antwerpen vorgeworfen, von hier aus würde Angst verbreitet, doch jetzt sei es dort zu einem Anschlag gekommen, den die N-VA schon länger befürchtet habe. (cs)

www.deredactie.be

 

Britannien: Christen verlangen mehr Schutz

LONDON. Die britische Organisation Christian Concern fordert mehr Schutz für die bis zu 3.000 ehemaligen Moslems in Großbritannien, die vom Islam zum Christentum konvertiert sind. Mit einer TV-Kampagne wirbt sie für ein Netzwerk geschlossener Häuser, um die Konvertiten vor gewaltsamen Übergriffen und Racheakten zu schützen. „Ihnen droht im mildesten Fall Kontaktsperre zur Familie, im schlimmsten der Tod“, sagte die Vorsitzende der Organisation Andrea Williams der Sunday Times. Christen würden nicht nur im Sudan oder Nigeria, sondern auch in Ost-London verfolgt. Ihre Vorwürfe richten sich vor allem gegen die Regierung. Diese habe es versäumt, antichristlichen Ressentiments entgegenzusteuern. (cs)

 

Zuwanderung um 25 Prozent gestiegen

WIEN. Die Zuwanderung nach Österreich ist im Vergleich zu 2013 um 25 Prozent gestiegen. Dadurch kletterte die Einwohnerzahl 2014 auf einen neuen Spitzenwert von 8.507.786 Menschen. Laut Statistik Austria wanderten vor allem Deutsche (17.743),Ungarn (14.935) und Rumänen (13.491) ein. Beliebtestes Ziel der Migranten ist Wien, das jeden vierten Zuwanderer anlockt. Währenddessen schrumpft das „alte“ Österreich. Die Geburtenrate der eingesessenen Österreicher verharrt auf niedrigem Niveau bei 1,44 Kindern. Am unfruchtbarsten ist das Burgenland mit 1,27 Kindern, am fruchtbarsten Oberösterreich mit 1,55 Kindern pro Frau. (cs)

 

Freiheitsparteien zeigen sich kämpferisch

BRÜSSEL. Bei ihrer ersten gemeinsamen Pressekonferenz nach der Europawahl haben Marine Le Pen (Front National), der Niederländer Geert Wilders (PVV), Harald Vilimsky (FPÖ), Matteo Salvini (Lega Nord) sowie Gerolf Annemans vom Vlaams Belang eine „richtungsweisende“ Kooperation angekündigt. Ziel dieser „historischen“ Zusammenkunft, so Wilders, sei die Errichtung einer EU-Fraktion. Alle Teilnehmer zeigten sich zuversichtlich, bis zum Stichtag 1. Juli zwei weitere Vertreter aus zwei Ländern präsentieren zu können. 25 Abgeordnete aus sieben Ländern sind notwendig, um eine Fraktion zu bilden. Welche weiteren Parteien der Fraktion beitreten werden, wollte Wilders noch nicht verraten. Le Pen zeigte sich stolz auf die Einheit der Gruppe. Immer wieder habe es Versuche gegeben, die Parteien auseinanderzudividieren, die Unterschiede herauszuarbeiten. Doch alle hätten eine „einheitliche Front gezeigt.“ Nun wolle man „respektvoll und brüderlich zusammenarbeiten“. Das „totalitäre, technokratische Modell Europas “ sei „überholt“. (ctw)

 

China kauft deutschen Autozulieferer auf

Marktheidenfeld. Der chinesische Staatskonzern Avic kauft den deutschen Autozulieferer Hilite auf. Das Unternehmen, dessen Hauptsitz in Bayern liegt und früher unter dem Namen Hydraulik-Ring zu Siemens gehörte, wechselte für 437 Millionen Euro den Eigentümer. Das mittelständische Unternehmen mit rund 1.300 Mitarbeitern stellt Motor- und Getriebeteile für VW, Audi, Daimler und BMW her und erzielt einen Jahresumsatz von 400 Millionen Euro. 2011 hatte es der britische Finanzinvestor 3i von einem Investorenkonsortium erworben und auf Rendite getrimmt. Bei dem neuerlichen Verkauf verdiente 3i das 2,3-fache seines ursprünglichen Einsatzes von 190 Millionen Euro. (cs)

 

Mehr Firmen wollen Deutschland verlassen

Berlin. Trotz der hohen Wertschätzung Deutschlands bei internationalen Investoren planen immer mehr Unternehmen, Teile der Produktion ins Ausland zu verlagern. Ihr Anteil stieg im Vergleich zu 2013 von 11 auf 20 Prozent, während die Investitionsbereitschaft ausländischer Unternehmer von 36 auf 27 Prozent sank. Das ergab eine Umfrage der Prüfungs- und Beratungsgesellschaft Ernst & Young zum Standort Deutschland unter 808 Managern internationaler Unternehmen. Deutschlands Wettbewerbsfähigkeit dürfe nicht „durch eine Politik der Wahlgeschenke an die eigene Kernklientel gefährdet“ werden, fordert Peter Englisch, Partner bei Ernst & Young. „Genau dies aber zeichnet sich etwa bei den Themen Rente mit 63, Mütterrente und Mindestlohn ab.“ (cs)

 

Rente mit 63 Jahren teurer als geplant

Berlin. Die Bundesregierung rechnet mit 40.000 zusätzlichen Frührentnern bei der Einführung der abschlagsfreien Rente nach 45 Beitragsjahren in der gesetzlichen Versicherung. Durch die Anrechnung freiwillig Versicherter erhöhe sich der Kreis der Nutznießer auf 240.000, teilte das Bundesarbeitsministerium auf Anfrage der Grünen mit. Dies könne die Gesamtkosten der Rente mit 63 Jahren bis 2017 auf acht Milliarden Euro verteuern, schätzt die Partei. (cs)

 

Sprachpranger

Hinein ins Weekend-Feeling!

Werbung der in Mertingen ansässigen Molkerei Zott für ihren Sahnejoghurt

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Sorge um unsere Heimat ist riesengroß

Posted by deutschelobby - 21/04/2014


Leserbriefe  meinungen100_v-teaserRight_zc-c76ce320

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Zu: „Der Kontrollverlust“ von Ronald Berthold, JF 17/14

Mit brachialer Wortgewalt

Akif Pirinçci gebühren großer Dank und Anerkennung dafür, daß er die von einer rückgratlosen, verwirrten Politikerkaste verbrochenen Ungeheuerlichkeiten in Deutschland mit brachialer Wortgewalt entlarvt und benennt. Der „Kontrollverlust“ wird unterstützt, wenn möglichst viele das Buch kaufen, lesen und weitergeben! Und wenn sie im Mai bei der EU-Wahl daran denken: Wahltag ist Zahltag für Politikerversagen. Keiner sollte deshalb sein Wahlkreuzchen bei den „Volksvertretern“ machen, die sich an dem Verkaufsprinzip der Staubsauger- oder Versicherungsvertreter orientieren.

Ulrich Dittmann, Rockenhausen

Zu: „Rücktritt wegen Spende an Gegner der Homo-Ehe: Falsche Meinung“ von Birgit Kelle, JF 16/14

Eine neue Auszeichnung

Für die Homolobby gilt folgendes schon als homophob: der grundgesetzliche Schutz der Ehe als Verbindung von Mann und Frau; das Recht eines Kindes auf Vater und Mutter; die Ablehnung der Pädophilisierung unserer Kinder durch Früh- und Zwangssexualisierung in der Schule; die Äußerung religiöser Überzeugungen; die Ausübung des Demonstrationsrechtes bei „falscher“ Gesinnung; wirkliche Presse- und Meinungsfreiheit. In diesem Sinne gehöre ich zu einer immer größer werdenden Zahl an Bürgern, die also die Titulierung „homophob“ als echte Auszeichnung ansehen müßten.

Klara Schütz, Köln

 

Zur Meldung: „Rußland: Leugnen von NS-Verbrechen strafbar“, JF 16/14

Unter Putin mit zweierlei Maß

In der Russischen Föderation wird das Leugnen von Fakten, die vom Nürnberger Kriegsverbrechertribunal festgestellt worden sind, unter Strafe gestellt. Straffrei bleibt, wer Stalins Verbrechen leugnet. Schon der sowjetische Chefankläger in Nürnberg, Generalleutnant Roman Rudenko, verfuhr nach dieser Maxime. Er war Günstling und Marionette Stalins und zugleich Massenmörder und Kriegsverbrecher (wie er selbst in seinem Buch „Die Gerechtigkeit nehme ihren Lauf“, Berlin 1946, Seite 9, definiert).

Roman Rudenko hat im Auftrag Stalins vom 15. März bis Mitte Mai 1940 als stellvertretender Generalstaatsanwalt der Ukraine in den Hinrichtungskellern (Kalinin, Charkow, Kosji Gory im Wald von Katyn) die „Urteile“ verlesen und die Exekutionen kontrolliert. Sechs Jahre später versuchte er als sowjetischer Chefankläger in Nürnberg, die Verantwortung für den Massenmord, dessen Zeuge er selbst gewesen war, auf die Nationalsozialisten abzuwälzen.

Dr. Roland Mackert, Sachsenheim

 

Zu: „Mit Hartz IV nach Indonesien“ von Ronald Gläser, JF 16/14

Keine Hilfe für die Kranken

Mit Bestürzung habe ich ihren Artikel über die Finanzierung von Flügen nach Indonesien gelesen. Als betroffene Mutter eines sehr kranken Sohnes (schwere Colitis ulcerosa) habe ich die Fassung verloren, als ich von diesem Urteil las. Mein Sohn mußte aufgrund seines Gesundheitszustandes Hartz IV beantragen. Diese Leistung entfiel nach sechs Monaten, da mein Sohn, aus gesundheitlichen Gründen, nicht in der Lage war, die Wartezeit bei der Arge abzusitzen (häufige Toilettengänge). Die freiwilligen Krankenkassenbeiträge in Höhe von 150 Euro mußten wir für ihn in der Verwandtschaft zusammenbetteln. Die Wartezeit bis zu einer Gewährung von Rente auf Zeit war so nervenzermürbend, daß ich froh bin, daß mein Sohn, trotz akuter Suizidgefährdung, diesen langen Zeitraum überstanden hat.

Das Urteil ist für mich unfaßbar, da Menschen, die sehr krank sind, eher allein auf weiter Flur stehen, als daß ihnen geholfen wird. Anstatt solcherart Flüge zu finanzieren, sollte besser kranken Menschen geholfen werden.

Ellen & H.J. Klüter-Spork, Dortmund

Zu: „Der Macho mahnt die Memmen“ von Michael Paulwitz, JF 15/14

Das Ziel heißt Fahnenflucht…das Erreichte der Ahnen schamlos ausnutzen, aber für das Land, die Heimat kämpfen…Schisser nennen sich ANtiFa, Grüne und Linke…

Danke, daß die JF über und mit Akif Pirinçci aufklärt! Ich habe selten so geschmunzelt. Aber nachdenklich macht es, wenn er schreibt, daß sich nicht mal „auch nur tausend Mann für die kriegerische Abwehr finden würden“. Es stimmt schon, daß man sich gegenüber Ausländern wohl extrem vorsichtig verhalten und besser einiges runterschlucken sollte. Ich erinnere an Potsdam, wo nach einer Schlägerei unter Betrunkenen mit Beteiligung eines Äthiopiers zwei Deutsche wie Guantánamo-Häftlinge mit dem Hubschrauber nach Karlsruhe zur Vernehmung geflogen wurden.

Unsere Jugend wurde über die Jahre zu Memmen erzogen. 

Andreas Kretschmer, Dresden

Zu: „Kein Blatt vor dem Mund“ von Michael Paulwitz, JF 15/14

Beschämend und deprimierend

Es ist schon beschämend und deprimierend, wenn ausgerechnet ein voll assimilierter Migrant, geboren in der Türkei, solch gravierende und gefährliche Mißstände in Deutschland aufdeckt und wir als Bürger zu feige, faul und mutlos sind, diese beim Namen zu nennen. Immanuel Kant, der große Aufklärungsphilosoph, sagte bereits, daß es nur Faulheit und Feigheit seien, die der Aufklärung im Wege stehen. So ist es bis heute. Akif Pirinçci hat vollkommen recht, wenn er uns mit seinem Buch „Deutschland von Sinnen“ aufrütteln will, wenn auch sehr drastisch und polemisch, eben Klartext und kein Herumgerede. Im Kantschen Sinne fordert er jeden einzelnen auf, sich aus seiner selbstverschuldeten Unmündigkeit zu befreien – gemäß seiner Maxime des „sapere aude“, nämlich den Mut zu haben, sich seines eigenen Verstandes zu bedienen. Die Freiheit des Denkens, so Kant, würde zu größerer bürgerlicher Freiheit führen. Was wir heute in Deutschland erleben, ist beileibe keine Gedankenfreiheit, sondern Gesinnungsterror einer linken Mainstream-Mafia.

Helmuth Gaentzsch, Köln

Zu: „JF-Intern / Kapuzen“, JF 15/14

Kleinkriminelle Ausstrahlung

Träger von Kapuzenpullis haben die Ausstrahlung von Kleinkriminellen oder arbeitslosen Jugendlichen. Ist die Kapuze übergezogen, scheinen die nun weitgehend vermummten Träger irgendwas im Schilde zu führen. Ein Kapuzenpulli weist darauf hin, daß der Träger die geistige Verfassung eines Slum-Bewohners haben könnte, einen darüber hinausgehenden Sinn hat die Kapuze meist nicht. Vertrauenerweckend ist diese Mode also nicht. Strahlen die Gesichtszüge jedoch unbeschwerte Milde aus, ist noch die Möglichkeit eines gedankenlosen Studenten, der sich bei Kapuzenpullis gar nichts denkt, vorstellbar.

Wolfgang Richter, Staudernheim

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aus jf 17-14

 

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Sommers Sonntag in Fulda 2013 – Teil 3: Der Honigmann

Posted by deutschelobby - 27/01/2014


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Der Honigmann wie wir ihn kennen! 🙂
Geschichten, Meinungen und Neuigkeiten aus der Welt, in der wir leben…

Kommentare sind möglich unter: http://sommers-sonntag.de/?p=11038

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Meldungen, Meinungen und Zitate….paz 34-2013

Posted by deutschelobby - 23/08/2013


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Wohin mit ihnen?

Streit um Asylbewerber eskaliert weiter

Berlin quillt von Asylbewerbern über. Das Problem scheint teilweise auch hausgemacht. Wenn es darum geht, abgelehnte Bewerber loszuwerden, ist die Regierung der Stadt offenbar nicht konsequent. Derzeit sitzen in Berlin nur drei Abschiebehäftlinge ein, in Brandenburg 18. In der Bevölkerung versteift sich der Widerstand gegen die Neuankömmlinge.

In Berlin-Hellersdorf, wo 400 Asylbewerber unterkommen sollen, hat eine Bürgerinitiative angekündigt, dagegen vor Gericht zu gehen. Auch in Wittenau, wo Sozialsenator Mario Czaja (CDU) ein Altersheim schließen ließ, um Platz für weitere Asylbewerber zu schaffen, gibt es juristischen Widerstand. Eine Wohnungseigentü-mergemeinschaft hat beim Bezirksamt Widerspruch gegen die Genehmigung einer „Flüchtlings“-Unterkunft eingereicht. Die Klageführer fürchten „Seuchengefahr“ und die Aussicht, dass „Flüchtlingskinder“ ihren privaten Kinderspielplatz bevölkern könnten.

Um Kosten zu senken, will Berlin nun für einige Jahre abgelehnte Asylbewerber in der Abschiebehaftanstalt Eisenhüttenstadt unterbringen. Dagegen läuft die Asylantenlobby jedoch Sturm. Der für die Betreuung der Abschiebehäftlinge zuständige evangelische Seelsorger Bernhard Fricke klagt: „Viele wissen nicht, warum und wie lange sie dort sitzen und wo ihre Angehörigen geblieben sind.“ Das dortige Billigpersonal spreche nicht einmal Englisch. Der Senat hat noch nicht abschließend entschieden, ob die Haftanstalt Eisenhüttenstadt wirklich genutzt werden soll. H.L.

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Woelki für mehr Asylbewerber

Berlin-Brandenburgs Erzbischof Rainer Maria Woelki hat sich dafür ausgesprochen, dass hierzulande noch mehr Asylbewerbern Aufnahme gewährt wird. Deutschland solle stolz darauf sein, dass es Menschen Schutz bieten könne, meint der katholische Kirchenmann. Weltweit seien 40 Millionen Menschen auf der Flucht. Von ihnen komme nur ein Bruchteil nach Deutschland, und man sollte sich nicht vor ihnen fürchten. Das Land müsse die Türen deshalb weiter öffnen. 2011 haben in Deutschland 45000 Personen Asyl beantragt. Als politisch oder religiös Verfolgte anerkannt wurden davon nur 600. Das entspricht einem Anteil von 1,3 Prozent. Derzeit steigt die Zahl der Bewerber rasant an, im Juni registrierten die Behörden mehr als eine Verdoppelung gegenüber dem Vorjahresmonat. Bislang hatten sich vor allem Berlins evangelische Kirchenrepräsentanten als Interessenvertreter der Asylbewerber hervorgetan. H.L.

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Unnütze Blockade

von Rebecca Bellano

Es ist schon ärgerlich, für wie blöd manche Politiker das Wahlvolk halten. Da schiebt SPD-Kanzlerkandidat Peer Steinbrück den Energiekonzernen die Schuld für die steigenden Strompreise zu, obwohl doch inzwischen bekannt ist, dass gut 50 Prozent des Preises aus vom Staat verlangten Steuern und Abgaben bestehen. Nicht, dass die großen Energiekonzerne Unschuldslämmer wären, sie wissen durchaus, wie man Geld verdient, doch da das durch die Energiewende schwieriger geworden ist, suchen sie genau wie die ebenso oft gescholtenen Banken nach einem tragbaren Geschäftsmodell für die Zukunft. Diese Suche geht derzeit mit massiven Stellenstreichungen einher. Soweit also zum Thema, die Energiewende schaffe Arbeitsplätze, derzeit sieht es eher so aus, als würde sie welche vernichten, zumal ja zugleich Hersteller von Photovoltaikanlagen massiv Personal entlassen.

All das ist vor allem Schuld der Politik. Da sie mit dem Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) ein Konstrukt geschaffen hat, das die Förderung erneuerbarer Energien von Angebot und Nachfrage abkoppelt, gibt es nun ungesunde Verschiebungen. Allerdings fühlen sich immer mehr Politiker inzwischen an Goethes Zauberlehrling erinnert. „Die ich rief, die Geister, werd ich nun nicht los“, ist ein Ausruf, der auch aufs EEG passt. Die Erkenntnis, dass das EEG dringend reformiert werden muss, weil es die Stromkosten extrem in die Höhe treibt, ist zwar inzwischen weit verbreitet, nur über die Frage, wie die Reform aussehen soll, sind sich Schwarz-Rot-Gelb-Grün uneinig, schließlich hat jeder eine Klientel zu bedienen und seine Ideologien zu pflegen.

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Jugendbewegung auf der Spur

Nürnberg – Am 26. September eröffnet das Germanische Museum in Nürnberg die neue Ausstellung „Aufbruch der Jugend. Deutsche Jugendbewegung zwischen Selbstbestimmung und Verführung“. Die bis zum 19. Januar 2014 zu sehende Schau zeigt rund 400 Exponate, darunter Gemälde, historische Fotos, Kleidung sowie Film- und Hörstationen, und zeichnet den Weg der Jugendbewegung von ihren Anfängen bis in die 1960er Jahre nach.

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»Mohammad« am beliebtesten

London – „Mohammad“ war 2012 der beliebteste Jungenname in der britischen Hauptstadt London. 1292 Neugeborene erhielten vergangenes Jahr in der Themse-Metropole den Namen des islamischen Religionsgründers. In ganz Großbritannien wurden 7139 Jungen „Mohammad“ genannt. Damit rangiert auf der Insel der muslimische Prophetenname nur 29 Nennungen hinter dem Spitzenreiter, dem Namen des populären Prinzen Harry. H.H.

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Linke wollen »Blut« sehen

Mönchengladbach – Die Linkspartei im nordrhein-westfälischen Mönchengladbach wirbt im Straßenwahlkampf mit der Nachbildung einer blutverschmierten Guillotine. Sie nennt das Gerät „Umfairteilungsmaschine“. Die Maschine ist von Bildern reicher Deutscher und bekannter Manager umrahmt. Im Korb unter der Fallbeil-Attrappe liegt ein Kunststoffkopf. Beobachter werten das Gerät als vorläufigen Tiefpunkt des Wahlkampfs in der Stadt. H.H.

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Einsamer Warner

Die indische Rupie hat dieser Tage den tiefsten Wert gegen-über dem US-Dollar erreicht, den sie je hatte, und befindet sich weiter im freien Fall. Dieser hat an Fahrt aufgenommen, seit bekannt wurde, dass die indische Regierung ihn zum neuen Zentralbanker macht: Ab dem 1. September soll Raghuram Rajan die Reserve Bank of India leiten.

Der 50-jährige Berater der indischen Regierung hat erst Ingeni-eurswesen in Indien und den USA studiert, um dann zu den Wirtschaftswissenschaften zu wechseln. Zwar war er wegen seines Wissens und seiner Analysen von 2003 bis 2006 Chefökonom des Internationalen Währungsfonds (IWF), doch schon damals fiel auf, dass er nicht die „Sprache“ spricht wie in den Kreisen üblich. Als er 2005 auf einer Veranstaltung zu Ehren des scheidenden US-Fed-Chef Alan Greenspan diesen kritisierte und davor warnte, dessen Politik des billigen Geldes würde zu einem finanziellen Kollaps führen, waren Rajans Tage beim IWF gezählt.

Auch die indische Regierung musste von ihm einiges an Kritik einstecken, doch da die wirtschaftliche Lage des Landes immer schwieriger wird, Indien viel mehr importiert als exportiert, ausländisches Kapital abgezogen wird und die Rupie in der Folge immer mehr an Wert verliert, sieht sie sich nun genötigt, Rajan zum Zentralbankchef zu ernennen. Allerdings kann dieser nicht die wirtschaftlichen Grundvoraussetzungen verbessern und die Fehler der vergangenen Jahre allein beheben. Zudem ist er immer noch gegen eine Politik des billigen Geldes und obwohl die Krisen der letzten Jahre seine Thesen bestätigen, sehen das die Zentralbanker in den USA, Japan und der EU anders. Auch seine Kritik an den Theorien des Ökonomen Keynes verärgern all jene, die in den Zentralbankkreisen den Ton angeben. Bel

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MEINUNGEN

Johannes Braun,

ehemaliger Mitarbeiter der „Piraten“, rechnet in seinem Buch „Digital naiv“ mit seiner ehemaligen Partei ab. Das Magazin „Cicero“ veröffentlicht im Internet einige Passagen im Voraus, wo es etwa heißt:

„Durch die ,Piraten‘ wird sich unsere politische Szene nicht bessern, im Gegenteil: Durch die ,Piraten‘ wird es in der Politik nur noch schlimmer werden. Denn dank den ,Piraten‘ müssen die Bürger jetzt noch schlechtere Politiker ertragen.“

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Die muslimische CDU-Bundestagskandidatin Cemile Giousouf (35)

streicht im „Handelsblatt“ (15. August) die Islamfreundlichkeit ihrer Partei heraus:

„Im gleichen Zusammenhang aber hat sich die CDU geradezu beispielgebend für muslimisches Leben in Deutschland stark gemacht: Es waren CDU-geführte Länder, die den bekenntnisorientierten islamischen Religionsunterricht modellhaft eingerichtet haben. Die CDU hat dafür Sorge getragen, dass Zentren für Islamische Theologie an den vier Standorten Münster/Osnabrück, Tübingen, Frankfurt/Gießen und Nürnberg-Erlangen mit rund 20 Millionen Euro eingerichtet und unterstützt werden.“

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Der Wirtschaftswissenschaftler Joachim Starbatty

enthüllt in der „Welt“ (20. August) eine ziemlich präzise Vorstellung davon, wie und woran die Europäische Währungsunion auseinanderbrechen könnte:

„Internationale Beobachter sagen auch, Frankreich sei mit einem AA bei der Kreditwürdigkeit völlig überbewertet. Sobald das klar wird, muss das Land bei der Refinanzierung höhere Zinsen zahlen. Und das wird es nicht durchstehen. Wenn Frankreich sagt: Wir können unseren Anteil nicht mehr tragen, ist es zu Ende. Dann bricht die Währungsunion in sich zusammen. Dann bekommen wir Zustände, die man sich gar nicht vorstellen mag.“

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Der österreichische Wirtschaftsjournalist Christian Ortner

zweifelt schwer daran, dass die Krise in der Euro-Zone mit dem Miniwachstum von 0,3 Prozent im zweiten Quartal schon überwunden ist:

„Wie belastbar die Erholung der Euro-Zone tatsächlich ist, dürfte sich schon bald nach den deutschen Bundestagswahlen am 22. September weisen. Denn dann steht, auch wenn das heute noch bestritten wird, die Griechenland-Krise wieder auf der Tagesordnung … Gleichzeitig sind sowohl Italien als auch Spanien im Herbst von schweren innenpolitischen Krisen bedroht, weil beide Krisenländer von eher instabilen Regierungen geführt werden. Die Nachricht vom Ableben der Euro-Krise ist leider stark übertrieben.“

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nachzulesen bei preussische-allgemeine-zeitung 34-2013

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Meldungen, Meinungen und Zitate….JF 33-13

Posted by deutschelobby - 14/08/2013


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Meldungen

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„Die Bösen sind weiß, christlich und rechts“

„Schule ohne Rassismus“: Broschüre stößt auf Kritik

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CDU: Linkstrend-Kritiker Siebeke gestorben

Berlin. Der Initiator der CDU-internen „Aktion Linkstrend stoppen“ (ALs), Friedrich-Wilhelm Siebeke, ist tot. Der ehemalige CDU-Bundesrichter starb am Dienstag im Alter von 90 Jahren in Mettmann. Siebeke hatte die Aktion Linkstrend stoppen Anfang 2010 als Reaktion auf die „Berliner Erklärung“ der CDU gegründet, mit der sich die Partei seiner Meinung nach von ihren christlich-konservativen und marktwirtschaftlichen Positionen verabschiedet hatte. „Sein Lebensinhalt war der Kampf für ein besseres Deutschland, für eine CDU, die wieder auf den rechten Weg zurückgelangen kann“, würdigte ALs-Sprecher Michael Nickel Siebekes Wirken. „Dabei war ihm jeder noch so kleine Schritt in die richtige Richtung recht, wie ihm jeder Schritt weiter nach links schlaflose Nächte bereitete.“ Siebeke hatte sich Ende 2004 als Mitglied des CDU-Bundesparteigerichts in einem Sondervotum dagegen ausgesprochen, den Bundestagsabgeordneten Martin Hohmann aus der CDU auszuschließen. (ms)

Entsetzen über Angriff auf Asylbewerberin

Potsdam. Mit Entsetzen haben Politiker in Brandenburg auf den islamistischen Überfall auf eine schwangere Asylbewerberin in Eisenhüttenstadt reagiert. „Die Täter müssen sofort abgeschoben werden“, forderte CDU-Fraktionschef Dieter Dombrowski in der Bild. Laut Focus hatten zehn Islamisten aus Tschetschenien in der Zentralen Aufnahmestelle für Asylbewerber in Eisenhüttenstadt auf ein Paar aus dem Kaukasus eingeschlagen. Dabei sollen sie auch der schwangeren 23jährigen Zulikhan S. in den Bauch getreten haben. Hintergrund der Ende Juli begangenen Tat soll „unsittliches Verhalten“ gewesen sein, da die Frau kein Kopftuch getragen habe. Laut Bild und Focus verlor die Frau durch die Attacke ihr ungeborenes Kind. Das Innenministerium wies dies gegenüber der Nachrichtenagentur dpa zurück. Verantwortlich für die Tat soll ein Islamist sein, der bereits früher versucht hatte, in dem Heim die „traditionellen Werte“ des Islam durchzusetzen. Der Landtagsabgeordnete Hans-Peter Goetz (FDP) forderte Innenminister Dietmar Woidke auf, zu klären, ob es in dem Asylbewerberheim eine „Parallelwelt gibt, in der islamistische Tugendwächter herrschen“.

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Randale: Polizei räumt Berliner Freibad

Berlin. Die Ausschreitungen von arabisch- und türkischstämmigen Jugendlichen in einem Freibad im Berliner Bezirk Pankow haben ein politisches Nachspiel. „Die Vorfälle werden Thema im nächsten Sportausschuß sein“, sagte der Berliner CDU-Abgeordnete Peter Trapp der Berliner Morgenpost. Am vergangenen Donnerstag war es zu einem Großeinsatz der Polizei in dem Freibad gekommen, nachdem die Bademeister von mehr als 50 Jugendlichen bedrängt wurden, da aus Sicherheitsgründen der Sprungturm geschlossen werden sollte. Die Sicherheitskräfte rückten mit 60 Beamten an und räumten das Freibad. Die Berliner Bäderbetriebe entschieden daraufhin, das Sommerbad am Freitag und Sonnabend ausschließlich für Familien zu öffnen. Alleinlebenden, Jugendlichen und Kindern ohne Begleitung wurde der Zugang verwehrt. Trapp kritisierte das Vorgehen des Betreibers und forderte, daß individuelle Entscheidungen getroffen werden müßten, wer ins Bad dürfe und wer nicht. Bestimmte Gruppen pauschal auszuschließen, lehnte er ab. Die SPD dagegen sprach sich für mehr „Konfliktlotsen“ in Schwimmbädern aus. Laut Tagesspiegel häuften sich die Probleme in dem Bad, seit es eine Straßenbahnverbindung in den Problembezirk Wedding gebe. „Seitdem die Straßenbahn eine direkte Verbindung bietet, haben wir diese Klientel in Pankow“, zitiert das Blatt einen Mitarbeiter der Bäderbetriebe. Es ist nicht der erste derartige Zwischenfall in dem Freibad. Bereits 2006 hatten ausländische Jugendbanden randaliert und die Badegäste in die Flucht getrieben. (ho)

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Rußland: Einwanderer größte Gefahr

MOSKAU. Die Einwanderung ist für Russen die größte Gefahr für ihr Land. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie des Allrussischen Zentrums für Meinungsforschung (WZIOM) in Moskau. 35 Prozent der Befragten sehen in der Zuwanderung die größte Bedrohung. In der niedrigen Geburtenrate liegt für 23 Prozent der Befragten die Hauptbedrohung. Jeweils 13 Prozent beunruhigt ein möglicher Verlust von Grenzgebieten oder die Gefahr eines Bürgerkrieges. Anfang Juli kam eine repräsentative Untersuchung des Meinungsforschungsinstituts Lewada-Zentrum zu einem ähnlichen Stimmungsbild. Die Bürger Moskaus sehen in Immigranten das größte Problem. Der Generaldirektor des nationalen Sicherheitsrats, Walerij Chomjakow, sagte der Tageszeitung Nowyje Iswestija, daß die Daten von WZIOM noch geschönt seien und das Problem viel größer sei: „Mindestens die Hälfte der Bürger betrachten die Einwanderer als die größte Gefahr.“ Das Migrationsproblem übersteige alle anderen bei weitem

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Kampf um Südtirol: Neue brisante Erkenntnisse?

WIEN. Das Attentat auf der Porzescharte in Südtirol 1967 soll kein Anschlag von Tirol-Aktivisten, sondern eine Operation des italienischen Geheimdienstes gewesen sein. Diese These stellt der österreichische Militärhistoriker Hubert Speckner in seinem neuen Buch „‘Zwischen Porze und Roßkarspitz’ – Der ‘Vorfall’ vom 25. Juni 1967 in den österreichischen sicherheitsdienstlichen Akten“ auf. Der Oberst des österreichischen Bundesheers kommt darin zu dem Schluß, daß die von einem florentinischen Gericht 1971 in Abwesenheit als Mörder verurteilten Aktivisten des Befreiungsausschusses Südtirol (BAS), Erhard Hartung, Peter Kienesberger und Egon Kufner, mit den vier italienischen Opfern nichts zu tun hatten (JF 28/07). Zu dieser Erkenntnis waren österreichische und bundesdeutsche Gerichte bereits Ende der sechziger Jahre gelangt. Speckner, der Mitglied der Landesverteidigungsakademie ist, deckt zahlreiche Ungereimtheiten in der italienischen Darstellung auf. Plausibel sei es, daß die Soldaten nicht am angeblichen Tatort ums Leben kamen, sondern Opfer eines Unfalls bei einer Verminungsübung italienischer Heereseinheiten wurden. Ihre Leichen wurden möglicherweise von Geheimdienstlern und Mitgliedern des Gladio-Netzwerks auf die nahe Österreich gelegene Porzescharte verbracht, um die Südtiroler Autonomiebestrebungen zu diskreditieren. (ru)

bundesheer.at

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Made in Germany nicht gefragt

Loewe könnte es bald nicht mehr geben. Damit neigt sich das Kapitel „Fernseher made in Germany“ dem Ende entgegen. Es gibt nur noch Nischenanbieter wie Technisat und Metz. Deutsche Fernseher – das waren mal Saba, Grundig, Nordmende, Telefunken, Schneider, um nur einige zu nennen. Der Loewe-Niedergang ist symptomatisch für das Ausbluten einer ganzen Branche, in der deutsche Unternehmen einmal Spitzenpositionen besetzen konnten.

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Mehr Unternehmen melden Insolvenz an

Neuss. Im ersten Halbjahr 2013 meldeten 15.430 Firmen in Deutschland Insolvenz an. Das waren 3,4 Prozent mehr als im Vergleichszeitraum des Vorjahres (14.920). Insbesondere bei Kleinbetrieben und im Mittelstand war ein Anstieg der Insolvenzen zu beobachten, heißt es in einer aktuellen Analyse der Wirtschaftsauskunft Creditreform. Mit allein 8.750 Insolvenzen hatte jedoch erneut die Dienstleistungsbranche den größten Anteil am Pleitegeschehen. Die Insolvenzschäden erhöhten sich von 16,2 auf insgesamt 16,5 Milliarden Euro. Vor allem private Gläubiger wie Lieferanten und Kreditgeber mußten dabei höhere Ausfälle verkraften. Deutschlandweit seien dabei 148.000 Arbeitslätze infolge von Insolvenz des Arbeitgebers gefährdet beziehungsweise abgebaut worden. Ein Anstieg der Insolvenzen zeigte sich besonders bei älteren Unternehmen. Die Zahl der Verbraucherinsolvenzen war mit 47.930 (-4,2 Prozent) rückläufig. (fis)

www.creditreform.de

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Grüße aus Bozen

Messer auf dem Obstmarkt

Um das Sommerloch müssen sich die Südtiroler Medien heuer keine Sorgen machen: Es wird dank einer medialen Kampagne der größten Deutschsüdtiroler Tageszeitung Dolomiten gefüllt. Die ausufernde Ausländerkriminalität wird nun schon seit Wochen thematisiert, und die in den vergangenen Jahren eher beiläufig und im politisch korrekten Stil abgehandelten Gewaltdelikte albanischer und marokkanischer Jugendbanden werden erstmals einer Leserschaft nahegebracht.

Der Hintergrund: Zwei junge Südtiroler wurden beim Versuch, ein Mädchen vor den Zudringlichkeiten eines Jugendlichen albanischer Herkunft zu bewahren, von dessen Freunden beinahe zu Tode geprügelt. Das Sicherheitspersonal des Lokals sah tatenlos zu und verständigte Ambulanz und Polizei erst, als die Südtiroler bereits lebensgefährlich verletzt liegengelassen wurden. Üblicherweise hätte auch dieser Vorfall für kaum mehr als einen Chronikbeitrag gereicht.

Doch die Brutalität des Vorfalls, der sich vor dem noblen Hotel Sheraton in Bozen ereignete, ließ die Presse aufhorchen. Die Dolomiten zeigten weitere Vorfälle auf und brachten auch die beschämende Untätigkeit der italienischen Polizei ans Licht, die sich bei solchen Delikten oft schlicht weigert, Anzeigen anzunehmen.

In vielen Fällen erhalten die Opfer den Rat, es sei besser, nichts zu unternehmen, um nicht dauerhaft in das Visier gewaltbereiter Ausländerbanden zu geraten. Das ist mittlerweile in Südtirol die traurige Realität. Eine schnell wachsende Zahl von Einwanderern aus Afrika und Albanien hat sich Platz verschafft und profitiert von den im Vergleich zum restlichen Italien hohen Sozialstandards.

Derweil gerät das Nachtleben aus den Fugen: Die „Ausgehmeile“ Bozens, der im Herzen der Altstadt gelegene Obstmarkt, ist schon seit Jahren Schauplatz von Messerstechereien und wüsten Schlägereien, in die regelmäßig Ausländer als Täter und einheimische Deutsche und Italiener als Opfer verwickelt sind. Eine Konsequenz scheint die Zeitungskampagne zumindest zu haben: Den Opfern wird endlich eine Stimme gegeben – und der italienische Bürgermeister von Bozen, der eine Mitte-Links-Koalition anführt, schließt mehr Polizei auf den Straßen nicht mehr kategorisch aus. Bisher wurde jeder Anruf bei der Stadtpolizei nach 22 Uhr von einem Anrufbeantworter entgegengenommen. Wenn es wirklich bedrohlich werde, sei es besser, die Feuerwehr zu rufen, spotten die Bozner bereits.

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US-Hochschulen in der Dauerkrise: Ständig sinkendes Niveau der Abschlüsse

Bestnoten für Bildungslücken
(ob)

Daß die einstige technologische Führungsmacht USA sich inzwischen auf den „Ideenklau“ durch ihre Geheimdienste verlegt, scheint sich aus dem kläglichen Zustand des US-Bildungssystems zu erklären. Nach einer Untersuchung der American Institutes of Research könnten zwanzig Prozent der Bachelor-Absolventen nicht ausrechnen, ob ihr Auto noch genug Benzin bis zur nächsten Tankstelle hat, und sogar fünfzig Prozent seien nicht in der Lage, die Kernargumente eines Zeitungsartikels zusammenzufassen. Obwohl das Niveau der US-Abschlüsse also immer weiter sinke, so kommentiert Sebastian Fohrbeck, Leiter der DAAD-Außenstelle New York, diese Mißstände, gehe die Inflation unrealistischer Bestnoten ungebremst weiter. 43 Prozent aller an Vierjahres-Universitäten vergebenen Noten seien heute „Einsen“ (Forschung & Lehre, 7/2013). Daher werde nun der zweite Abschluß, der Master-Grad, zum Standard. Ob der Qualitätsverfall damit zu stoppen sei, erscheint Fohrbeck fraglich. Denn die meisten US-Universitäten litten an strukturellen Problemen, für die eine Lösung nicht in Sicht sei: Eine seit 2002 dramatisch gestiegene Verschuldung werde begleitet von drastischen Kürzungen der Staatszuwendungen, die in den fünfzig Bundesstaaten nur noch durchschnittlich zwanzig Prozent der Etats ausmachten.

www.forschung-und-lehre.de

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Genderwissenschaft und Prostitution: Transnationale Zone der Prekarität

Multikulti horizontal
(wk)

Für diejenigen unter den soziologisch Interessierten, denen bisher entgangen war, daß es auch auf dem Feld der sozialwissenschaftlichen Prostitutionsforschung vielfältige neue Trends und Konjunkturen gibt, bietet die Marburger Genderexpertin Veronika Ott in der Soziologischen Revue (2/2013) Orientierung und Hilfe. So verweist sie darauf, daß die Prostitution mittlerweile nicht mehr als etwas Abnormes oder Kriminelles gelte und man sich stattdessen auf den Opferstatus der „Sexarbeiterinnen“ konzentriere. Außerdem rücke nun auch die „Rolle von Verwaltungsapparaten in der Wissensproduktion zur Prostitution“ in den Fokus der Aufmerksamkeit. Am wichtigsten freilich sei jedoch der neue Blick auf die „Sexarbeit als transnationale Zone der Prekarität“. Aber gerade bei der „Thematisierung von Migrantinnen in der Prostitution“ gebe es (ausgenommen natürlich ihre Dissertation von 2011) „eine seltsame Leerstelle, eine Unbeholfenheit, den statistisch hohen Migrantinnen-Anteil in der Prostitution analytisch zu begreifen und einzubeziehen“ – das Gros der Prostitutionsforscher verstecke sich hier hinter „statistischen Zahlenspielen und nationalistischen Herkunftszuordnungen“. Es werde also Zeit, die Phänomene Nationalismus, Rassismus und Migration in die Prostitutionsforschung einzubeziehen, um deren momentane „Unsichtbarkeit“ zu überwinden.

www.oldenbourg-verlag.de

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Meinungen

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Grüne fordern verbindlichen „Veggie Day“ (nicht einmal deutsch können sie…nein es muss dieses erbärmliche denglisch oder nur englisch sein…warum?) Wenigstens atmen dürfen wir

Die grüne Partei wächst und gedeiht – und keiner weiß, warum. Einst angetreten, frischen Wind in deutsche Parlamente zu pusten, steht heute keine der etablierten Parteien in Deutschland so für neues Spießertum wie die Partei der Roths, Trittins und Özdemirs. Kaum eine Woche vergeht, da nicht mit neuen Verboten gedroht wird.

Diesmal will uns die Müsli-Bruderschaft mit einem verbindlich fleischlosen Tag beglücken, einem „Veggie Day“. Man stelle sich einmal vor, die katholische Kirche würde fordern, es solle freitags in Deutschlands Kantinen nur noch Fisch geben. Da wäre was los, da würden Runde Tische gefordert. Bei den Grünen nimmt man es eher belustigt zur Kenntnis, obwohl es nicht lustig ist. In Nordrhein-Westfalens Raucherkneipen darf nicht mehr geraucht werden. Heizpilze vor Kneipen sollen verboten werden, die 1. Klasse in der Bahn auch. Starts und Landungen auf Flughäfen in der Nacht sowieso, schneller als 120 km/h auf Autobahnen auch und natürlich Zigarettenautomaten. Wenigstens sorgte Parteichef Cem Özdemir für Heiterkeit, als er CDU-Politikern das Recht absprach, Rockmusik zu hören. Denn wenn es irgend etwas gibt, das nicht zu Rock’n’ Roll paßt, dann Tofu-Burger und grüner Salat.

 

Klaus Kelle ist Medienunternehmer und Journalist. Er schreibt für verschiedene Zeitungen, Magazine und Blogs in Deutschland.

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Zitate

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„Die große Mehrheit deutscher Medien ist grün-rot.

Folglich lenkt die Mehrheit der Medienmacher Aufmerksamkeit und Zorn ihrer Verbraucher auf politische und gesellschaftliche Milieus, die nicht grün oder rot sind. (…) Die Meinungs(ver)führer sind weniger erfolgreich als sie wollten, denn in der Gesellschaft insgesamt ist Grün-Rot längst nicht so stark wie in den Medien. Die Konsumenten der politischen Presse entziehen sich in ihrem Verhalten den jeweiligen Verführern. Themen und Empörungen können die Medien auf die Tagesordnung setzen, sie können Stimmungen und Meinungen entfachen, aber weniger die politischen Grundentscheidungen ihrer Konsumenten steuern. Die Verführten entziehen sich ihren Verführern. Nicht ganz, aber doch mehr als oft vermutet.“

Michael Wolffsohn, Historiker, bei „Focus Online“ am 31. Juli 2013

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„Ich habe Schwierigkeiten mit der Vorstellung

, daß eine Partei vor allem modern sein muß. Denn auch eine Partei muß manchmal den Mut haben, gegen sogenannte moderne Vorstellungen in einer Gesellschaft zu stehen.“

Renate Köcher, Chefin des Instituts für Demoskopie Allensbach, im „Cicero“, Ausgabe August 2013

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„Wenn es eines Beweises bedurft hätte, daß bei der SPD

derzeit mehr Verzweiflung als Wahlkampf-Sachverstand herrscht, dann hat ihn die Partei jetzt erbracht: Die Sozialdemokraten plakatieren mit Merkel. Nicht mit Steinbrück. Nicht mit ihrem eigenen Kanzlerkandidaten. (…) Die Kanzlerin hat – erstaunlich genug – fantastische Umfragewerte. Die Bürger mögen sie trotz der Beliebigkeit, mit der sie Politik macht und das Land führt. Sie derart zu attackieren, wird der SPD nicht zum Vorteil gereichen. Dazu sind potentielle sozialdemokratische Wähler zu konservativ.“

Jan Jessen, Redakteur, bei „Der Westen.de“ am 31. Juli 2013

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„Meine Kinder wachsen in diese Trashkultur-Welt

hinein, damit muß ich zurechtkommen. Ich werde versuchen, auf sie aufzupassen. Mir gefällt einfach nicht, daß sich Mädchen heutzutage im Stil von Prostituierten anziehen und daß das auch noch zunehmend akzeptiert wird. (…) Wenn du dich ausschließlich in dieser Trashkultur bewegst, ist es, wie den ganzen Tag Bonbons zu essen.“

Sofia Coppola, Filmregisseurin, im „Zeit-Magazin“ vom 1. August 2013

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„Regime wie das Assads sind eine Geißel ihrer Völker

. Aber Bürgerkriege sind eine schlimmere. Die Vorstellung, es gebe ein fragloses Recht, mit diesen jene zu beseitigen, ist eine merkwürdige moralische Verirrung.“

Reinhard Merkel, Professor für Strafrecht und Rechtsphilosophie, in der „FAZ“ vom 2. August 2013

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„Die ganze Republik ist ein Nacktbadestrand.

Was im Polizeibericht früher ‘Gliedvorzeiger’, abgekürzt GVZ, hieß, das sind heute Menschen, die sich ‘outen’, wofür sie nicht mehr zum Verhör gebeten, sondern mit Preisen für Zivilcourage überschüttet werden. “

Henryk M. Broder, Kolumnist, bei „Welt Online“ am 6. August 2013

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Parteien, Verbände, Personen

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Alternative für Deutschland

Der Sprecher der Alternative für Deutschland (AfD), Bernd Lucke, hat sich besorgt über die Niedrigzinspolitik der Europäischen Zentralbank geäußert. Dadurch waren deutschen Sparern nach einem Bericht der Welt allein in diesem Jahr Verluste von 14 Milliarden Euro entstanden. „Der einheitliche Zinssatz innerhalb der Eurozone kann den Bedürfnissen der einzelnen Volkswirtschaften niemals gerecht werden“, sagte Lucke. Für einige Länder sei der derzeitige Zinssatz zu hoch, für Deutschland hingegen zu niedrig. „So drohen einerseits Blasen am Immobilien- und Aktienmarkt. Zeitgleich aber werden die Guthaben der normalen Sparer, die sich nicht durch den Erwerb von Sachwerten wie eben Immobilien oder Aktien schützen können, durch die Teuerung aufgezehrt“, warnte der AfD-Sprecher. Der einfache Bürger werde so doppelt belastet“.

www.alternativefuer.de

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Bundesarbeitsgemeinschaft Wohnungslosenhilfe

Nach Angaben der Bundesarbeitsgemeinschaft Wohnungslosenhilfe hat die Wohnungslosigkeit in Deutschland stark zugenommen. 2012 waren knapp 284.000 Menschen in Deutschland ohne Wohnung, 2010 seien es dagegen noch 248.000 gewesen. Dies entspricht einem Anstieg um etwa 15 Prozent. „Wir müssen leider davon ausgehen, daß das Ausmaß der Wohnungslosigkeit zwischen 2010 und 2012 sogar noch dramatischer gestiegen ist, als erwartet“, sagte Geschäftsführer Thomas Specht. Die Ursachen sieht der Verband in „hohen Mieten, Verarmung und Fehlentscheidungen bei Hartz IV“. Die Arbeitsgemeinschaft forderte die Bundesregierung auf, verbindliche Mietobergrenzen zu schaffen und den Wohnungsbau wieder stärker zu fördern.

www.bagw.de

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Deutsche Polizeigewerkschaft

Die Deutsche Polizeigewerkschaft hat sich hinter den Vorschlag des Vorsitzenden des Innenausschusses des Bundestages, Wolfgang Bosbach (CDU), zur Einrichtung eines Geheimdienstbeauftragten des Bundestages gestellt. „Wolfgang Bosbach ist beizupflichten, wenn er sagt, daß die gegenwärtige Art der Kontrolle der Geheimdienste durch den Innenausschuß und das parlamentarische Kontrollgremium verbesserungswürdig ist“, sagte Gewerkschaftschef Rainer Wendt. Es fehle sowohl die Möglichkeit der permanenten Kontrolle als auch der Zugang zu Akten und Vorgängen, um eine wirkliche Prüfung zu ermöglichen. „Einfach ausgedrückt: Die Parlamentarier wissen bisher oft gar nicht, was sie fragen sollen, da sie nicht über ausreichende Informationen verfügen. Und das ist kein Vorwurf“, sagte Wendt.

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European Democrat Students

Die European Democrat Students (EDS) haben einen neuen Vorstand. Der europäische Verband christlich-demokratischer Jugendorganisationen wählte Eva Majewski zur Vorsitzenden. Majewski ist Mitglied im CDU-nahen Ring Christlich-Demokratischer Studenten (RCDS). „Wir sind stolz, daß mit Eva eine engagierte RCDSlerin zur neuen Vorsitzenden unseres europäischen Dachverbandes gewählt wurde“, teilte RCDS-Chef Erik Bertram mit. Gerade vor der Europawahl sei es wichtig, sich auch als Jugendorganisation gut aufzustellen. Majewski hatte sich in einer Kampfabstimmung gegen Juraj Antal aus der Slowakei durchgesetzt, der die European Democrat Students in den vorangegangenen zwei Jahren geführt hatte.

www.edsnet.org

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Grüne Jugend

Die Grüne Jugend in Schleswig-Holstein hat gefordert die 1. Klasse bei der Deutschen Bahn abzuschaffen. „Es geht nicht, daß sich nur exklusive Leute exklusive Angebote leisten können, wir fordern Komfort für alle“, sagte Sprecher Tilmann Schade. Unterstützung erhielt der Jugendverband von der Grünen-Landeschefin Ruth Kastner: „Die Trennung in 1. und 2. Klasse ist anachronistisch und paßt nicht mehr in unsere Zeit“. Kritik kam vom Fahrgastverband Pro Bahn. „Die Fahrgäste haben unterschiedliche Bedürfnisse und können selbst entscheiden, wie sie ihr Geld ausgeben“, sagte Pro-Bahn-Landeschef Stefan Barkleit.

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Junge Piraten

Ältere Menschen sind nach Ansicht der Jungen Piraten im Bundestag deutlich überrepräsentiert. „Gerade jüngere Menschen sucht man in deutschen Parlamenten vergebens“, sagte Norbert Hense, stellvertretender Bundesvorsitzender der Jungen Piraten. Ein Parlament brauche jedoch einen „jugendlichen Blick, um langfristige Entscheidungen zu treffen, die sowohl jungen als auch kommenden Generationen noch eine Zukunft bieten kann“. Zugleich forderte er die Union auf, den Frauenanteil unter ihren Abgeordneten zu erhöhen. „Wenn wir uns zum Beispiel den Frauenanteil der Gesellschaft und die Frauenquote im Parlament ansehen, erkennen wir hier viel eher noch Verbesserungspotential“, unterstrich Hense.

junge-piraten.de

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Junge Unternehmer

Die Jungen Unternehmer haben die Einführung des Betreuungsgeldes für Familien, die ihre Kleinkinder nicht Kinderkrippen geben, scharf kritisiert. „Deutschlands Problem ist im internationalen Vergleich nicht eine zu geringe finanzielle Unterstützung der Eltern, sondern nicht ausreichende Betreuungseinrichtungen für Kinder, deren Mütter und Väter arbeiten wollen“, sagte die Bundesvorsitzende Lencke Wischhusen. Mehr Geld garantiere nicht automatisch eine bessere Familienpolitik.

www.junge-unternehmer.eu

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Republikaner

Scharfe Kritik am Umgang der Bundestagsparteien mit der Internetüberwachung amerikanischer Geheimdienste haben die Republikaner geübt. „Die Altparteien sitzen in der Abhöraffäre alle in einem Boot“, sagte der Vorsitzende Rolf Schlierer. „Roland Pofalla sagt als derzeitiger Geheimdienstkoordinator ebensowenig die Wahrheit, wie der frühere Geheimdienstkoordinator und heutige SPD-Fraktionschef im Bundestag Frank-Walter Steinmeier auspackt, was unter seiner Verantwortung gelaufen ist.“ SPD und Grünen warf er vor, die „Datensammel- und Speicherwut“ habe bereits unter dem sozialdemokratischen Innenminister Otto Schily begonnen.

www.rep.de

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Sprachpranger

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Givebox

In mittlerweile vielen Städten aufgestellte Buden, meist Holzverschläge, in denen Menschen gebrauchte Sachen abstellen können, die sie verschenken wollen.

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nachzulesen bei Junge Freiheit 33-2013

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MEINUNGEN….JF 22-13

Posted by deutschelobby - 23/05/2013


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Bayern führt Gedenktag für Vertriebenebayern

ein Zeichen

Gernot Facius

Seit Jahr und Tag steht die Forderung nach einem Gedenktag zur Erinnerung an die Opfer von Flucht, Vertreibung und Deportation auf der bundespolitischen Agenda.

Sie macht sich stets gut für Parlamentarier-Reden auf Heimattreffen von Sudeten- und Ostdeutschen, aber wenn es um die Realisierung geht, tendiert die Unterstützung gegen Null. Daß die bayerische Staatsregierung nun die Einführung eines landesweiten Gedenktages beschlossen hat, der von 2014 an jeweils am zweiten Sonntag im September begangen werden soll, hat gewiß auch mit dem Werben um Vertriebenenstimmen zu tun; die in Skandale verwickelte CSU ist in keiner komfortablen Lage.

Dennoch sollte man die Entscheidung nicht kleinreden. Immerhin setzt das Seehofer-Kabinett ein Zeichen für andere Bundesländer mit hohem Vertriebenenanteil, etwa Hessen, dem bayerischen Vorbild zu folgen. Auf Bundesebene, das hat Innenminister Friedrich auf dem Sudetendeutschen Tag in Augsburg zum Ausdruck gebracht, gibt es derzeit keine Mehrheit für ein solches Gedenken.

Offenbar fürchtet man Kritik aus Ländern wie Tschechien und Polen, die bereits gegen das Zentrum gegen Vertreibungen opponiert haben. Doch vielleicht bringt der bayerische Alleingang jetzt neue, positive Bewegung in die Debatte.

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Einführung einer neuen Sperrklausel bei Europawahl

Oligarchen

Michael Paulwitz

Ist das dumm, dreist oder dummdreist? Das Bundesverfassungsgericht hat bereits im November 2011 die Fünf-Prozent-Hürde für Europawahlen gekippt, und die etablierte Parteienoligarchie antwortet darauf nun mit – einer Drei-Prozent-Sperrklausel. Als ob die Wahlrechts- und Chancengleichheit plötzlich wieder gewahrt wäre, wenn die willkürlich gezogene Sperrlinie, unterhalb derer Wählerstimmen einfach unter den Tisch fallen – oder vielmehr: den erfolgreicheren anderen zugeschlagen werden, niedriger läge.

Die etablierten Parteien riskieren also, sollten sie dem Vorschlag ihrer Fachpolitiker folgen, eine weitere Klatsche aus Karlsruhe, nur um noch etwas länger ihre geschlossene Gesellschaft zu verteidigen. Freilich, das zugrundeliegende Urteil hat einen Schwachpunkt: Es unterscheidet zwischen dem Bundestag, dessen „Arbeitsfähigkeit“ durch „Zersplitterung“ gefährdet wäre, und dem Europaparlament, wo das anscheinend keine Rolle spielt.

Konsequent wäre es also gewesen, wenn Karlsruhe die Fünf-Prozent-Hürde generell gekippt hätte. Oder aber das höchste Gericht akzeptiert Sperrklauseln, legt aber gleichzeitig fest, daß die erfolgreichen Parteien nur so viele Parlamentssitze besetzen dürfen, wie es ihrem Anteil an der absoluten Zahl der Wahlberechtigten entspricht. Das wäre bitter für manchen Pfründenverwalter – und billiger für den Steuerzahler.

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Vermeintlicher „Nazi-Vergleich“ des ungarischen Premiers

Kavalleristen
Reinhard Liesing

Als Waffengattung ist die Kavallerie längst untergegangen. In der politischen Auseinandersetzung lebt sie wieder auf. SPD-Kanzlerkandidat Peer Steinbrück ließe sie am liebsten gegen die Schweiz ausrücken, für die Kanzlerin sind die Berittenen eine auf Steinbrück gemünzte Sottise in einem Nebensatz gewesen. Der Hauptsatz ihrer Aussage, nämlich „Wir werden alles tun, um Ungarn auf den richtigen Weg zu bringen“, hat den ungarischen Ministerpräsidenten, auf den er gemünzt war, erzürnt.

Verständlich, denn so ein wuchtiger Kernsatz verletzt nicht nur den Nationalstolz der Magyaren, den Orbán gewiß meisterlich zu instrumentalisieren weiß, sondern erinnert – mehr als seine geschichtlich nicht ganz saubere Reprise, nämlich der Rückgriff auf 1944 – an die unselige Breschnew-Doktrin. Soviel historisches Einfühlungsvermögen hätte selbst die in der DDR sozialisierte Naturwissenschaftlerin Merkel aufbringen müssen.

Was Spiegel Online dann zur Schlagzeile „Orbán wirft Merkel Nazi-Methoden vor“ aufbauschte und Merkels getreuer Paladin Guido Westerwelle zur „Entgleisung“ hochstilisierte, war auf den gegen Orbáns Ungarn gerichteten publizistischen Mainstream sowie die politisch korrekten europäischen Linken gemünzt, in deren Chor nun auch EVP- und Unions-Politiker einstimmen zu müssen glauben.

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Demographie

Spielchen am Abgrund

Rolf Stolz

Haben wir eine Regierung oder eine Gänsefüßchen-„Regierung“? Der zu Lebzeiten vielgeschmähte Hugo Chávez schaffte es, in zwei Monaten 160 Tonnen venezolanisches Gold zurückzuholen. Die Berliner Regenten benötigen dagegen sieben Jahre, um zehn Prozent der deutschen Goldreserven bei den bis zur Oberkante der Unterlippe verschuldeten amerikanischen „Freunden“ loszueisen.

Um so besser gelingt es der Kanzlerin, mit der sogenannten „Opposition“ absurde Theaterkonflikte um Petitessen zu veranstalten und ein Spießertum für sich zu begeistern, das weder nachdenken noch auf üble Gewohnheiten und liebgewonnenen Luxus verzichten will. Aber auf die alles entscheidende Frage, wie durch genügend Kinder die politische und kulturelle Fortexistenz Deutschlands gesichert werden kann, haben die Berliner Staatsschauspieler keine Antwort. Sie empfehlen lieber, die Vergreisung des Landes zu erdulden und zu „gestalten“, oder sie raten zu Selbstmord aus Angst vor dem Tode, nämlich zu einer Überschwemmung mit jährlich 1,5 Millionen Einwanderern.

Diese Existenzfrage ist fundamentaler als alle sozialen, ideologisch-politischen, religiösen Gegensätze. Erforderlich sind eine überparteiliche Bürger- und Basisbewegung und eine geistig-politische Wende, die dem Leben, den Kindern und den Familien Priorität gibt. Wir benötigen ein Familienstimmrecht bei Wahlen, eine massive steuerliche Entlastung der Familien mit Kindern durch Belastung der Alleinlebenden, Betriebskindergärten und einiges mehr. Nur so kann in einigen Jahren die Geburtenrate wieder die Sterbefälle ausgleichen, nur so gewinnen wir die materielle Basis für eine Gesellschaft, in der die Jungen eine gute Ausbildung und Arbeit haben und die Alten Respekt und gesicherte Renten genießen.

Wer es gut meint mit den Deutschen, der wird die Arme weit öffnen und assimilationsbereite Zuwanderer als Neubürger aufnehmen in die deutsche Gemeinschaft, der wird mit integrationswilligen Ausländern freundschaftlich zusammenarbeiten.

Dann haben all die Feinde Deutschlands und seiner Zukunft keine Zukunft: weder die Pseudo-Internationalisten und Deutschland-Abschaffer, die Kinder- und Familienhasser, noch jene Islamistenverbände, die in den Ruinen Ex-Deutschlands einen Scharia-Staat errichten wollen.

 

Rolf Stolz war einst Mitbegründer der Grünen und lebt heute als Publizist in Köln.

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nachzulesen bei JF 22-2013

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MEINUNGEN….JF 21-13

Posted by deutschelobby - 17/05/2013


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Grüne und Pädophilie

Wenn irgendwo auch nur der Anflug eines Skandals zu wittern ist, sind es in der Regel die Grünen, die sofort aufschreien, nach Untersuchungsausschüssen rufen und rückhaltlose Aufklärung fordern. Jetzt können die Grünen einmal beweisen, wie weit ihr Mut zur Aufklärung und Aufarbeitung reicht – und zwar in den eigenen Reihen. Die Partei hat in den achtziger Jahren aus den Mitteln der Bundespartei und der Fraktion die „Bundesarbeitsgemeinschaft Schwule, Päderasten und Transsexuelle“ finanziert, die eine Legalisierung von Pädophilie forderte, so berichtet der Spiegel. Das ist kein Pappenstiel und reiht sich leider ein in die Causa Cohn-Bendit. Auch der aktuelle Vorstoß Hans-Christian Ströbeles, das Inzestverbot als unzeitgemäß aufzuheben, offenbart zusätzlich eine recht liberale Vorstellung von Sexualität.

Wenn es um Pädophilie geht, ist es aber für die meisten Bürger nicht getan mit dem Hinweis auf „Phantasien“ und „Jugendsünden“. Nun müssen die Grünen aufarbeiten. Man hat ihnen in der Vergangenheit viel verziehen, was bei anderen undenkbar gewesen wäre. Steinewerfen und Sympathie mit linken Terroristen zählten nur als Kavaliersdelikte. Bei Sex mit Kindern jedoch, da hört es auf. Liebe Grüne: Ich höre!

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Berichterstattung über Zschäpe-Prozeß

Die Möchtegern-Richter

Wochenlang hatte die Presse über die eingeschränkte Öffentlichkeit beim NSU-Prozeß lamentiert und sich als unverzichtbaren Garanten der Rechtsstaatlichkeit empfohlen. Um so mehr schockiert das vorläufige Ergebnis. Die Bild-Zeitung garnierte das Foto der Hauptangeklägten Beate Zschäpe mit der Schlagzeile: „Der Teufel hat sich schick gemacht“. Zieht man den boulevardesken Überschuß ab, entspricht das dem durchschnittlichen Niveau der Berichterstattung von taz bis FAZ.

Von Anfang an sind Journalisten in der NSU-Angelegenheit als Partei aufgetreten. Fast durchweg haben sie die Hypothese eines rechten Terrornetzwerks als bewiesene Tatsache präsentiert. Sie haben jetzt ein Interesse daran, daß der politisch-medialen Vorverurteilung Zschäpes ein juristischer Schuldspruch folgt. Alles andere wäre mit dem Desaster vergleichbar, das der Stern mit den falschen Hitler-Tagebüchern erlebte.

Sicherlich, die Journalisten sind in dieser Affäre noch weniger frei als üblich, und aus ihrer Stimmungsmache läßt sich auch ein Leidensdruck ablesen, der aus dem eigenen Selbsthaß kommt. Andererseits leben wir unter kommoden Bedingungen. Man fragt sich, wozu dieser Berufsstand erst in der Lage sein wird, falls es im Ernstfall darauf ankommt, Stellung zu beziehen.

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Drohnen der Bundeswehr dürfen nicht fliegen

Teures Fiasko

Die Geschichte der Rüstungsprojekte, die aus dem Ruder gelaufen sind, hat zahlreiche Kapitel. Nun kommt ein weiteres hinzu. Seit langen Jahren ist die Bundeswehr bemüht, sich mit dem „Euro Hawk“ eine Drohne zuzulegen, die aus großer Höhe und mit langer Stehzeit in der Luft weiträumige Aufklärung betreiben kann.

Das Fluggerät sollte der amerikanische Konzern Northrop Grumman, die Sensorik der europäische Luftfahrt- und Rüstungsspezialist EADS liefern. Nun, da bereits 1,3 Milliarden Euro allein für einen Demonstrator aufgewendet worden sein sollen, stellt sich heraus, daß die unabdingbare Zulassung für den zivilen Luftraum nicht erfolgen kann. Und dies wohl aus einem simplen Grund: Der amerikanische Partner macht von seinem vertragsgemäßen Recht Gebrauch, nicht alle Konstruktionsgeheimnisse lüften zu müssen.

Um diese sogenannten „Black Boxes“ wußte die Bundeswehr und hat die Risiken dennoch nicht erkannt. Ihre selbstgefälligen Reformer schießen damit gleich zwei Eigentore: Rüstungsgüter, wie propagiert, sozusagen von der Stange und damit eben notfalls im Ausland zu kaufen, ist offenbar doch kein Allheilmittel, um Zeit und Geld zu sparen. Und vor allem: Welcher Steuerzahler soll nun noch Verständnis dafür aufbringen, daß ausgerechnet die Verschwender im Verteidigungsministerium vom Rotstift verschont bleiben?

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Meinungen…18-13 paz

Posted by deutschelobby - 04/05/2013


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Nicht dumm

von Jan Heitmann

Die Deutschen sollen sich mehr mit dem Islam beschäftigen, damit sie ihn nicht mehr als Bedrohung empfinden. Das ist das Fazit, das Politiker und ausgerechnet Vertreter der christlichen Kirchen aus dem Ergebnis des „Religionsmonitors“ der Bertelsmann-Stiftung ziehen. Denn es kann nicht sein, was nicht sein darf. Diese dummen, uninformierten Deutschen. Sie haben den Islam schließlich als Bereicherung unserer bunten Republik zu empfinden.

Aber die Deutschen sind nicht so dumm, dass sie der Aufklärung über den Islam bedürften. Ganz im Gegenteil. Die Unfrage zeigt, dass sie sehr wohl darüber informiert sind, was sie vom Islam zu erwarten haben. Und das ist nichts Gutes. Breitet sich der Islam hierzulande weiter aus, ist irgendwann unsere Werte- und Rechtsordnung bedroht. Zweifellos darf man nicht alle in Deutschland lebenden Muslime mit dem Islam und schon gar nicht mit dem Islamismus gleichsetzen.

Man darf aber auch nicht so dumm sein, die Gefahren, die von einer schleichenden Islamisierung ausgehen, nicht zu erkennen.

Die Mehrheit der von der Bertelsmann-Stiftung befragten Deutschen hat diese Bedrohung erkannt und benannt.

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Loyalitätspflicht?

von Manuel Ruoff

Nachdem die Deutschen im Ersten Weltkrieg besiegt worden waren, einverleibte sich die Tschechoslowakei (CSR) ein Gebiet, das mehrheitlich nicht von einer Titularnation, sondern von Deutschen bewohnt war. Diese Sudetendeutschen wurden nicht nur gegen ihren Willen Staatsangehörige der Tschechoslowakei, sondern von dieser als Angehörige einer nationalen Minderheit auch noch diskriminiert. Trotzdem argumentiert der tschechische Präsident Miloš Zeman, die Sudetendeutschen seien Bürger der CSR gewesen und wären deshalb gegenüber der CSR zur Loyalität verpflichtet gewesen. Sie hätten diese Loyalität aber nicht gezeigt, sondern vielmehr mit dem Landesfeind kollaboriert und könnten von daher also noch froh sein, dass sie nicht getötet, sondern nur vertrieben wurden.

Zemans Behauptung, dass Bürger ihrem Staate zur unbedingten Loyalität verpflichtet sein, ist umso bemerkenswerter, als viele Nationalhelden und Staatsheilige der Tschechei den Staat bekämpften, dem sie angehörten. Man denke nur an die Gründungsväter der CSR. Dass sie Bürger des Habsburgerreiches waren, hinderte sie nicht daran, an der Seite der Kriegsgegner Österreich-Ungarns im Ersten Weltkrieg an der Zerschlagung des Landes mitzuwirken. Haben damit auch sie das Recht auf Heimat verwirkt? Folgt man Zemans Logik, müss­ten die Tschechen ob dieser Kollaboration mit dem Landesfeind noch froh und dankbar sein, dass sie 1939 nicht wie später die Sudetendeutschen vertrieben oder gar hingerichtet worden sind, sondern unter dem Schutz des Reiches in ihrer Heimat verbleiben durften.

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Zu: „Gender-Ansatz übertrieben“

Im Vorwort zu seinem Wörterbuch der modernen Blähsprache hat der legendäre Sprachkritiker Eckhard Henscheid vor Jahren eine Definition des „Dummdeutschen“ versucht. Diese definiert er als „gallertartige Aufschüttung aus Neo- und Zeitlosquatsch, aus verbalem Imponiergewurstel, modisch progressistischem Gehabe wie gleichzeitig bürokratieseligem Geschwafel“, die sich nahezu inflationär ausbreitet. „Dieses Dummdeutsche bekommt am Ende etwas über die lässliche Verfehlung weit hinaus konstitutionell Hirnzerbröselndes, fast eine Ästhetik auch des Scheußlichen, des Ruinösen und des Desaströsen alles Phonetischen.“

Aus dem „Ampelmännchen“ werden nun immerhin „Ampelmenschen“, vielleicht ein feministisches Zugeständnis an das andere Geschlecht, um Verwechslungen mit „Hampelmännchen“ zu vermeiden. An der Spitze dieses Denkens steht übrigens das rot-grün regierte Hannover, das die „Fußgängerzone“ in Flaniermeile umbenannte. Eine riesige Beamtenschar hatte sich im Verkehrsministerium auf die neue Verordnung zu stürzen, mussten doch 53 Paragraphen geschlechtergerecht gestaltet werden.

Humorvolle Beamte lachen bekanntlich zuerst auf dem Dienstweg. Und so witzelt man in Berlin, dass der einzig politisch korrekte Verkehr in Deutschland der Geschlechtsverkehr sei. Schließlich seien an diesem gesetzlich immer noch ungeregelten Gefühlsaustausch beide Geschlechter beteiligt, so dass sich neue Begriffsbestimmungen erübrigten.

„Die geschlechtsneutrale Umformulierung ist unnötig“, sagt der Journalist und Honorarprofessor für Linguistik Wolf Schneider, „weil bei den 1,3 Millionen Einwohnern von München die Einwohnerinnen selbstverständlich auch heute immer mit dabei sind – und weil auf die Herstellung der Geschlechterneutralität 98 Prozent der Deutschen absolut nicht gewartet haben

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Zu: „,Die Deutschen sind keine Menschen‘“

In den Kriegswirren kam es vor, dass Tier- und Menschenquäler, Sadisten, Sexualverbrecher sowie Mörder sich schrankenlos austoben. Aber woher kamen so viele Verbrecher, die in der UdSSR zu Friedenszeiten ein ganz „normales“ Leben geführt haben, in diesem Ausmaß in die Rote Armee?

Dafür gibt es eine Erklärung: Hass, geschürt durch Lügen und Hetze, führten zu diesen „unnormalen“ Verbrechen. Führend und am erfolgreichsten war dabei meiner Meinung nach der von einigen Kommunisten noch heute hochgeschätzte und sehr verehrte Schriftsteller Ilja Ehrenburg mit seiner Hasspropaganda gegen die Deutschen.

Ich habe aber auch von Russen gehört, die von ihren eigenen Kameraden erschossen wurden, weil sie Vergewaltigungen verhindern wollten.

Heinz-Dietrich Koske, Köln

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Meinungen…. paz 17-13

Posted by deutschelobby - 25/04/2013


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Bundesfinanzminister Wolfgang SchäubleSchäuble

bestätigt gegen­über der „Wirtschaftswoche“ (22. April), dass Sparguthaben nach dem Modell Zypern auch in Deutschland bei Bankenpleiten herangezogen werden:

„Die Beteiligung von Eigentümern, nachrangigen Anleihegläubigern und dann ungesicherten Anlegern muss der Normalfall sein, wenn ein Finanzinstitut in eine Schieflage gerät.“

Ulf PoschardtUlf Poschardt

sieht in der Aufregung über die Mafia-Verstrickung des „Skandal-Rappers“ Bushido nur die „Heile-Welt-Gelüste“ unserer Zeit entlarvt, wie er in der „Welt“ (20. April) schreibt:

„Bushido ist der Albtraum für Politiker wie Claudia Roth, die glauben, Integration sei ein endloser Karneval der Kulturen. Diese Trugbilder räumt Bushido ab und macht sich im selben Atemzug lustig über die Spießer aus den bürgerlichen Parteien … Als wandelnde Provokation für die Lebenslügen der deutschen Gesellschaft erfüllt Bushido, systemtheoretisch betrachtet, jede Menge wichtige Aufgaben.“

Für den FDP-Euro-Kritiker Frank SchäfflerFrank Schäffler

ist die neue Partei AfD nur Ausdruck einer Krise, deren Höhepunkt noch bevorsteht, wie er gegenüber „Focus online“ (17. April) erklärt:

„Ich bin überzeugt, wir stehen erst am Anfang der Finanzkrise und werden noch ganz andere Entwicklungen erleben als die bislang gekannten. Deshalb werden wir auch andere Entwicklungen des Parteiensystems erleben, wenn die etablierten Parteien auf die Sorgen der Menschen keine Rücksicht nehmen.“

 

Daniel StelterDaniel Stelter

von der Unternehmensberatung „Boston Consulting Group“, die Banken und Regierungen berät, sagt im Deutschlandradio (20. April) voraus, dass Privatvermögen massenhaft belastet werden dürften, um die Schulden der Staaten und Banken zurückzuzahlen:

„Dann muss irgendjemand dafür bezahlen und dann ist es in der Tat so, dass es naheliegend ist, diejenigen, die Vermögenswerte besitzen, die letztlich auch faktisch der Illusion unterliegen, dass die (Schulden) noch völlig zurückgezahlt werden, entsprechend an diesen Kosten zu beteiligen und auf diese Art und Weise die Party aufzuräumen, die Hinterlassenschaft der letzten 30 Jahre.“

Bettina RöhlBettina Röhl

geißelt in „Wirtschaftswoche online“ die aggressiven Versuche, die „Alternative für Deutschland“ in die rechtsradikale Ecke zu drücken. Der „Euro-Mainstream“ wolle sich bloß das eigene Scheitern nicht eingestehen. Doch eine Alternative zur Einheitswährung dürfe kein Tabu sein:

„Es ist schon etwas traurig, dass die Euro-Nomenklatura sich von einer AfD derart bedroht fühlt, dass inzwischen unter dem Stichwort der Wiedereinführung der unschuldigsten deutschen Mark Wolken aus brauner Vergangenheit herbei gerufen werden könnten. Wer argumentativ derart ins Niveaulose sinkt, ist auch dann, wenn diese Niveaulosigkeit nur zwischen den Zeilen transportiert wird, disqualifiziert.“

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MEINUNGEN….paz16

Posted by deutschelobby - 20/04/2013


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Der Journalist Deniz YücelSchweingrippe

kritisiert in der „taz“ (9. April) einen Aufsatz des Schriftstellers Akif Pirinçci, in dem dieser einen schleichenden Völkermord an jungen deutschen Männern anklagt, mit einer denkwürdigen Auslassung:

„Völkersterben bei den Deutschen? Das ist doch eine gute Nachricht, könnte man einwenden, ohne sich die Kritik gefallen lassen zu müssen, einen Genozid zu verherrlichen.“

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Wolfgang Hetzer,Wolfgang Hetzer

zwischen 2002 und 2011 beim Europäischen Amt für Betrugsbekämpfung (OLAF) und zuvor als Referatsleiter im Bundeskanzleramt zuständig für die Aufsicht über den Bundesnachrichtendienst (BND), warnt in der „Welt“        (11. April) vor Bürgerkriegen in Europa, auch in Deutschland:

„Die Schwelle zum Bürgerkrieg wird dann überschritten, wenn die Leute begreifen, was mit ihnen passiert. Wenn sie erkennen, wer die Rechnung bezahlt für diese misslungene Politik und die Anmaßung der Finanzindustrie … Sie können in der deutschen Geschichte sehr gut studieren, wie sich eine Herde von Lämmern in ein Rudel reißender Wölfe verwandelt.“

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Uli Dönch

kritisiert in „Focus online“ (16. April), was Ex-Außenminister und FDP-Ehrenvorsitzender Hans-Dietrich Genscher zur Euro-Krise zu sagen hat, mit einem historischen Vergleich:

„Genscher lobt, dass sich die Regierungsparteien ,ihrer europäischen Verantwortung stellen‘, freut sich über ,die entschlossene Fortsetzung der europäischen Einigungspolitik‘ und warnt, ,dass Stillstand,   Rückschritt und Rückbau Zerfall bedeuten‘. Ob er wohl selbst noch merkt, woran sein Appell erinnert? Richtig! An das welthistorische Motto ,Vorwärts immer, rückwärts nimmer!‘ des unvergesslichen Erich Honecker – kurz vor dem Fall der Berliner Mauer.“

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Holger Steltzner

greift in der „Frankfurter Allgemeinen“ vom 11. April die Zahlen auf, nach denen die Haushalte in den Euro-Krisenstaaten, für welche die angeblich „reichen“ Deutschen zahlen sollen, weit wohlhabender sind als die Haushalte in der Bundesrepublik:

„Die Vermögenslage passt nicht zum politisch gepflegten Bild vom wohlhabenden Deutschland, wie es so gern gezeichnet wird. In Brüssel heißt es immer wieder, Deutschland habe mit seiner Exportstärke Südeuropa in den Konsumrausch und in die Überschuldung getrieben. Dabei ist das genauso falsch wie das Märchen, Deutschland habe mehr als andere Euroländer von der Währungsunion profitiert.“

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André F. Lichtschlag,

Chef des Magazins „eigentümlich frei“, freut sich, wie linke Denunziation neuerdings abprallt:

„Auch die Alternative für Deutschland (AfD) wurde umgehend ,verdächtigt‘, hatten doch manche Vorständler in der ,Jungen Freiheit‘ publiziert. Man verwies auf den wikipedia-Eintrag über die ,umstrittene Zeitung‘. Die AfD antwortete ganz offiziell mit zwei kurzen, klaren Hinweisen.

Erstens: ,Die ‚Junge Freiheit‘ ist eine konservative Wochenzeitung.‘ Zweitens: ,wikipedia ist ein linkes Denunziantenstadl.‘“

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