Zensur im Internet aus. Wegzensiert werden nicht nur laut GG unantastbare Meinungsbeiträge, sondern auch unbequeme Fakten


Facebook hat mich für einen Tag gesperrt, weil ich diesen Beitrag veröffentlicht habe, der gelöscht wurde:

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So also sieht die neue Zensur im Internet aus. Wegzensiert werden nicht nur laut GG unantastbare Meinungsbeiträge, sondern auch unbequeme Fakten. Schöne neue Welt!

Mit freundlichen Grüßen

Andreas Kudjer, pro Deutschland

Top Zehn der „Falschmeldungen der Medien“ 2016


Bundesjustizminister Heiko Maas (SPD): Was ist mit den „Fake News“ der anderen? Foto: picture alliance / dpa

der unsägliche antideutsche Maas….

 

Bild und andere Zeitungen verbreiten Szenarien, in denen Straftaten wie Massenvergewaltigungen durch „Flüchtlinge“ nur inszeniert seien. Rußland und Syrien würden dafür Sexmobs junger Araber losschicken, um die von allen etablierten Parteien unterstützte Flüchtlingspolitik zu diskreditieren. Für ein „radikales Umdenken in der Bevölkerung“ werde Putin womöglich „sogar mit tödlicher Gewalt“ operieren. Diese Verschwörungstheorie soll offenbar die „Lügenpresse“-Debatte beenden und feuert sie doch nur neu an. Denn richtig ist, daß viele „Fake News“ der Leitmedien 2016 nur durch das angeblich gefährliche Internet aufgedeckt wurden. 2017 wird auch das Jahr des Kampfes um die Meinungsfreiheit.

Denn die Leitmedien warnen zwar vor „Fake News“, dabei sind sie die größten „Faker“, wie die Top Zehn der „Fake News“ 2016 zeigt:

Börsencrash bei Trump-Wahl

Zahlreiche Horrorszenarien malen die deutschen Medien für den Fall an die Wand, daß Donald Trump US-Präsident wird. Eines lautet: Es gibt einen weltweiten Börsencrash. Die Wahrheit: Die Märkte eilen nach der Wahl von einem Rekord zum anderen. Der Dax steigt in den fünf Wochen nach dem 8. November um mehr als 800 Punkte und damit um 400 Prozent mehr als in den gesamten zehn Monaten seit Jahresbeginn. Ein Allzeithoch erklimmt der Dow Jones, und er steigt weiter. Unvorhergesagt fällt dagegen der Euro.

Friedliche Silvesternacht in Köln

Die Silvesternacht in Köln sei friedlich verlaufen, melden Polizei und Leitmedien. Während Menschen im Internet längst über Massenübergriffe auch in anderen Städten berichten, ignorieren Zeitungen und Rundfunk das Geschehen. Motiv: Das Ansehen der Flüchtlingspolitik und der Illegalen nicht schädigen. Als die Erregung in den sozialen Netzwerken über das Journalisten-Schweigen anschwillt, müssen die Leitmedien ihren Kurs ändern. Vier Tage später gibt es erste Berichte. Das ZDF schweigt weiter.

Gauland und der Nachbar Boateng

Kurz vor der EM platzt eine Bombe. AfD-Vize Alexander Gauland soll der FAZ gesagt haben, „die Leute“ wollten den dunkelhäutigen Fußballer Jerome Boateng nicht als Nachbarn. Es folgt eine Medienkampagne, die Kanzlerin nennt Gauland „niederträchtig“. Die Wahrheit: In einem vertraulichen Hintergrundgespräch kommt die FAZ auf Boateng. Fußball-Laie Gauland kennt nicht einmal den Namen. Er bestreitet die Aussage. Die FAZ muß später einräumen, anders als zuerst behauptet, das Zitat nicht aufgezeichnet zu haben.

Flüchtlinge sind Fachkräfte

Die Flüchtlinge seien hochqualifiziert, behaupten Leitmedien auch 2016. Sie werden den Fachkräftemangel beheben, in die Sozial- und Rentenkassen einzahlen. Die Wahrheit: Zwei Drittel sind Analphabeten, selbst Syrer mit Schulabschluß können kaum lesen und schreiben oder einfache Rechenaufgaben lösen. Nur 54 von 1,7 Millionen finden einen Arbeitsplatz bei Dax-Unternehmen. Sehr vorsichtige Kosten-Schätzungen gehen von 450.000 Euro pro Flüchtling aus, insgesamt bedeutet das mindestens 765 Milliarden Euro.

Petry für Schießbefehl gegen Flüchtlinge

Im Januar, sechs Wochen vor drei wichtigen Landtagswahlen, fordert AfD-Chefin Frauke Petry einen „Schießbefehl“, um Deutschland gegen Flüchtlinge zu verteidigen – melden alle Medien. Die Wahrheit: Im Interview mit dem Mannheimer Morgen fragen die Reporter achtmal, bis Petry endlich ein Gesetz zitiert, das Grenzpolizisten notfalls den Einsatz der Schußwaffe erlaubt. Vom „Schießbefehl“ sprechen nur die Interviewer. Sie sagt: „Kein Polizist will auf einen Flüchtling schießen. Ich will das auch nicht.“

Trumps Wahl manipuliert

„Manipulierte Wahlcomputer“, meldet n-tv. Von „Manipulationen bei US-Wahl“ schreibt Spiegel Online. Und die Welt schlagzeilt: „Experten zweifeln Sieg von Donald Trump an“. Einziger Grund: „Aktivisten“ (FAZ) finden heraus, daß Hillary Clinton in Michigan, Wisconsin und Pennsylvania bei der digitalen Stimmabgabe angeblich sieben Prozent weniger Stimmen erhielt als auf Papier-Wahlzetteln. Die Nachzählung in Wisconsin ergibt das Gegenteil: Nicht Clinton-, sondern Trump-Stimmen sind unterschlagen worden.

AfD-Politiker will Burkas verbrennen

In fast jeder Zeitung findet sich im Oktober ein Artikel mit der Überschrift „AfD-Abgeordneter will Burkas verbrennen“. Die Wahrheit: Der Berliner Parlamentarier Andreas Wild berichtet auf einer AfD-Veranstaltung, wie Jesidinnen nach der Befreiung von der IS-Herrschaft ihre Burkas verbrannten. Er sagt, wenn man ihnen das in Deutschland ermögliche, müsse man bedenken „daß diese Geste in islamischen Kreisen hysterische Reaktionen auslösen könnte, deren Opfer wiederum geflüchtete Frauen werden könnten“.

Hofer für die Todesstrafe

Unmittelbar vor der Präsidentschaftswahl in Österreich im Dezember behaupten deutschsprachige Medien, FPÖ-Kandidat Norbert Hofer sei offen für eine Volksabstimmung über die Todesstrafe. Konstruiert haben sie die „Fake News“ aus diesem Original-Zitat Hofers: „Ich bin davon überzeugt, daß die Menschen ein gutes Gespür dafür haben, welche Themen für direktdemokratische Abstimmungen geeignet sind, und daß die Wiedereinführung der Todesstrafe nicht mit unseren Werten vereinbar ist.“

Flüchtlinge stürmen Grenzfluß

Als gegen den erklärten Widerstand der Bundesregierung die Balkanroute geschlossen wird, braucht es dramatische Bilder, die zeigen, wie unmenschlich die Aktion ist. Fotos von verzweifelten Flüchtlingen, die bei Idomeni einen Fluß durchqueren, gehen im März um die Welt. Die Wahrheit: In dem angeblich reißenden Gewässer stehen teilweise weniger Flüchtlinge als Helfer und Journalisten. Die Stromschnellen von Idomeni sind ein inszenierter PR-Gag selbsternannter Aktivisten mit Unterstützung der Medien.

Mob hetzt Flüchtlinge durch Bautzen

Ein rechter Mob jagt friedfertige Flüchtlinge durch Bautzen, behaupten im September die Leitmedien. Dabei meldet die Polizei: „Auslöser der Tätlichkeiten sollen den Angaben nach Asylsuchende gewesen sein.“ Es hilft auch nichts, als der Bürgermeister klarstellt, die Provokationen gingen von den Illegalen aus. Offenbar seit Wochen sitzen die jungen Männer im Stadtzentrum und greifen Einheimische verbal und körperlich an. Als sich diese an einem Tag wehren, ist die „Fake News“ perfekt.

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Die Deutungshoheit wackelt

Die Asylflut gerinnt zum schaumigen TV-Zuckerwerk


Berlin setzt derzeit mit viel Energie den Familiennachzug ins Werk, über den die sogenannten „Ankerflüchtlinge“ ihre zahlreichen Angehörigen nachholen können. Europa schüttelt den Kopf: Die deutsche Politik hat nichts gelernt.

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Die inszenierte Wirklichkeit

Fake News, gefälschte Nachrichten, machen derzeit angeblich das Internet unsicher und dessen Nutzer stupide. Lautstark vibriert die Alarmstimmung in den Main-stream-Medien. Vor allem die öffentlich-rechtlichen Sender zeigen sich hocherregt. Aber wie viel Falschheit bieten sie uns eigentlich selbst. – Ein Wochenende als medienkritischer Zuschauer von ARD und ZDF.

„,Krauses Glück‘ gewinnt den Tag“, wissen die Quoten-Rechercheure von Meedia, einem Internet-Portal der Medien-Branche. 4,68 Millionen Zuschauer haben die TV-Komödie um den Ex-Polizeihauptkommissar Horst Krause – bekannt aus der Krimireihe „Polizeiruf 110“ – verfolgt. Damit hat „Das Erste“ die erfolgreichste Sendung an diesem Freitag im Dezember ausgestrahlt. ARD-Programmdirektor Volker Herres und seine Mitstreiter im Münchener Funkhaus wird es freuen. Die Botschaft ist unter das Volk gebracht.

‘Krauses Glück’ besteht darin, dass er eine syrische Flüchtlingsfamilie im Brandenburgischen bespaßt und umtüdelt. Die Geschichte ist zuckersüß, der Hauptdarsteller sympathisch und die jugendlichen Mimen der Flüchtlingskinder schauen mit herzerweichend großen Kulleraugen in die Kamera.

Die Asylflut gerinnt zum schaumigen TV-Zuckerwerk. Ähnliche Multikulti-Verherrlichungs-Streifen strahlen die öffentlich-rechtlichen Sender derzeit zuhauf aus.

Eine winzig-kleine Auswahl:

In „Dreiviertelmond“ überwindet Griesgram Hartmut (Elmar Wepper) dank der superniedlichen sechsjährigen Hayat aus der Türkei Lebenskrise und Fremdenfeindlichkeit.

Der minderjährigen Nama aus Mali ist „der Andere“. Er kittet die zerrüttete Beziehung zwischen Rentner Willi (Jesper Christensen) und seinem Sohn Stefan. Nebenbei schmilzt Polizist Stefans Fremdenfeindlichkeit dahin wie Softeis in Afrikas Sonnenhitze.

„24 Milchkühe und keinen Mann“ hat Jutta Speidel als bayerische Bäuerin Elli. Raymond aus Simbabwe hat Gottseidank ebenso ein Händchen für Rinder wie für einsame Landwirtinnen. Schließlich sind selbst die fremdenfeindlichen Dörfler dem smarten Neger wohlgesonnen.

Wer ARD und ZDF ein Wochen-ende lang kritisch verfolgt, erkennt, wie viele TV-Formate die rot-grüne Denke transportieren. Komödien, „Tatort“-Krimis, klassische Nachrichtensendungen, Satire, Naturreportagen und Vorabendserien kommen nicht ohne kräftige Meinungsmache aus: Putin ist böse, Assad ein Schlächter, Trump ein Irrer und Gentechnik Teufelszeug.

Ursündig ist auch der Deutsche als solcher. Rassismus, Fremdenfeindlichkeit und Umweltzerstörung sind nicht fern, wenn diese Sorte Mensch vor die Kamera tritt. Tapfere, edle Kräfte halten zum Glück dagegen: Die Europäische Union ist ein Wunderwerk. Ominöse „Aktivisten“ haben weltweit nur Gutes im Sinn, ebenso wie die „Flüchtlinge“, von denen es leider noch viel zu wenige in Deutschland gibt.

Die öffentlich-rechtliche Inszenierung der Wirklichkeit wird mit enormem Aufwand betrieben. 25000 Angestellte und zehntausende an freien Mitarbeitern kümmern sich darum. Geld genug ist da. Deutschland gönnt sich das teuerste öffentlich-rechtliche Rundfunksystem der Welt. Allein in den Jahren zwischen 2013 und 2016 haben ARD, ZDF und Deutschlandradio 35 Milliarden Euro ausgegeben, besagt die „Kommission zur Ermittlung des Finanzbedarfs der Rundfunkanstalten“.

Vom Gebührenzahler kamen davon knapp 30 Milliarden. Im 14. Stock, der Chefetage des ZDF-Hauptquartiers auf dem Mainzer Lerchenberg, künden echte Kunstschätze von Pablo Picasso, Henry Moore und Joseph Beuys von diesem Reichtum. Der medienkritische Autor Hans-Peter Siebenhaar („Die Nimmersatten“) beschreibt, wie das millionenteure Beuys-Werk eines Tages von einer Hausangestellten zufällig im Keller des ZDF-Quartiers entdeckt wurde. Aber Misswirtschaft und Schludrigkeit der Öffentlich-Rechtlichen sind ein anderes Thema.

Eigentlich wären derlei Zustände dennoch eine herrliche Vorlage für Oliver Welkes satirische „ZDF-heute show“. Ihr Jahresrückblick wird an diesem Wochenende gleich dreimal auf verschiedenen Kanälen und zu verschiedenen Zeiten gesendet. Aber Selbstironie darf man von dieser unsäglichen Sendung nicht erwarten.

Es fallen humorfreie Lügensätze wie „Der IS ist so islamisch wie Mao Tse-tung katholisch war“.

Man ulkt und witzelt auf niedrigstem Niveau. Wer sich die 30 Minuten des TV-Formates bis zum Ende antut, kann sich des bitterbösen Gedankens nicht erwehren, dass die Fans dieser Sendung die wahren Dunkeldeutschen und – mit Verlaub – das echte Pack sein müssen.

Kaum weniger einfältig geht es in manchen Geschichtssendungen zu. Am Sonntag um 22.45 Uhr wiederholt der Spartensender ZDFinfo die dreiteilige eigenproduzierte Dokumentation „Rom am Rhein“. Flugs werden dabei die alten Germanen zu einer Art Vorläufer der Syrer von heute umgedeutet. Großmütig gewähren die Römer ihnen Teilhabe an der eigenen Hochkultur. Fleißig und bestens integriert leisten die Germanen dann wiederum ihren Beitrag zum prosperierenden Weltreich.

In Tunika und Toga gewandete Fake News. Was die Geschichtsforschung wirklich über das Verhältnis zwischen Römern und Germanen weiß, hat beispielsweise der renommierte Althistoriker Alexander Demandt beschrieben.

Die fremdenfreundlichen und auch vom christlichen Motiv der Nächstenliebe getriebenen Römer ließen zu Zeiten der Völkerwanderung immer mehr Germanen ins Reich.

Demandt: „Überschaubare Zahlen von Zuwanderern ließen sich integrieren. Sobald diese eine kritische Menge überschritten hatten und als eigenständige handlungsfähige Gruppen organisiert waren, verschob sich aber das Machtgefüge, die alte Ordnung löste sich auf.“

Das Reich war dem Untergang geweiht.

Der Professor an der Freien Universität Berlin hat einiges darüber geschrieben. Wer ARD und ZDF ausgeschaltet lässt, hat Zeit genug, es zu lesen.

Frank Horns

Preußische Allgemeine Zeitung
23 December 2016 00:00:00

„EU“ beschießt Pressezensur gegen kritische Medien – Diktatur ante portas


Der Anfang vom Ende der Pressefreiheit: Das „Europaparlament“ hat am Mittwoch seinen Entwurf „Strategische Kommunikation der „EU“, um gegen sie gerichteter Propaganda von Dritten entgegenzuwirken“ verabschiedet. Ziel: zunächst russische Medien. RT wird mit IS und Al-Qaida gleichgesetzt.

Das „Europaparlament“ hat am Mittwoch seinen Entwurf „Strategische Kommunikation der „EU“, um gegen sie gerichteter Propaganda von Dritten entgegenzuwirken“ verabschiedet. Das ist der Anfang vom Ende der Pressefreiheit.

In dem Entwurf wird Rußland unterstellt, politische Parteien und andere Organisationen in der „EU“ finanziell zu unterstützen – „mit der Absicht, den politischen Zusammenhalt zu schwächen“. Die Berichterstattung russischer Medien wie Sputnik oder RT wird in dem Entwurf mit Propaganda der islamistischen Terrororganisationen IS und Al-Qaida gleichgesetzt.

Die Nachrichtenagentur Sputnik kommentierte die Verabschiedung der Resolution wie folgt:

„Die Resolution ist eine direkte Verletzung der Medienfreiheit und Menschenrechte. In diesem Zusammenhang wandten wir uns an eine ganze Reihe von europäischen und amerikanischen Organisationen, darunter an die UNO, die UNESCO, die OSZE und „Reporter ohne Grenzen“, sowie an zahlreiche Mediengruppen und Gewerkschaften mit dem Aufruf, Solidarität zu zeigen und gegen diese empörende Diskriminierung und Zensur aufzutreten. Wir rufen die internationale Mediengemeinschaft, deren vollberechtigtes Mitglied Sputnik ist, auf, sich uns anzuschließen und ihre Meinung zu dieser Frage zu äußern und die Werte der Freiheit und Demokratie zu verteidigen.“

Die Resolution enthält eine ganze Reihe von unbegründeten Beschuldigungen, indem darin unter anderem die Arbeit solcher Medien wie Sputnik mit den Aktivitäten der terroristischen Gruppierung IS verglichen wird. Als globale Medienmarke und angesehene Informationsquelle hält Sputnik einen solchen Vergleich für sinnlos und absurd.

In einem Kommentar zu diesem Vergleich sagte der französische „EU“-Parlamentarier Jean-Luc Schaffhauser: „Der Autor der Resolution sollte sich dafür schämen, daß er eine Parallele zwischen Rußland und dem IS gezogen hat. Rußland ist ein Rechtsstaat, während der IS eine terroristische Organisation ist. Sie haben absolut nichts Gemeinsames.“

Der russische Präsident Wladimir Putin hat die am Mittwoch verabschiedete Medien-Resolution des Europaparlaments als ein Zeichen für den Degradierungsprozeß der Demokratie-Vorstellungen im Westen bezeichnet.

mmnews.de/index.php/politik/88919-eu-zensur

 

+++ es ist nur noch absurd, wie Leitmedien die Menschen verarschen… +++


+++ Den Screenshot hab ich gerade auf der Seite der WAZ (Ruhrgebiet) gemacht:

Lest einfach mal erst die Linke Überschrift, dann die rechte… so werden die Bürger von Journalisten für dumm verkauft… (ich meine den linken Bericht) +++ es ist nur noch absurd, wie Leitmedien die Menschen verarschen… +++

medienverarsche

 

Arroganz der Medien rächt sich: rasante Auflagenverluste


Arroganz der Medien rächt sich: enorme Auflagenverluste für „Spiegel“, „FAZ“ und Co. – Gossenpostille „Bild“ verliert fast 10% seiner Leser! Die Vertreter der hiesigen Journaille sind zumindest in einer Angelegenheit federführend: Nämlich beim Aufstellen von Negativrekorden. Diesbezüglich hat man wirklich keinen Grund sich über mangelnde Erfolge zu beklagen. Ganz im Gegenteil: Seit Jahren kann sich der deutsche Mainstream in den Negativrankings weltweit behaupten und hat in schöner Regelmäßigkeit die Spitzenpositionen inne. Ansonsten ist alles beim alten:  Die etablierte Medienlandschaft befindet sich in Auflösung, Leser und Zuschauer laufen dem Mainstream in Scharen davon, Kampagnen-Budgets werden zusamen gestrichen, Werbeeinnahmen brechen zunehmend weg und das Vertrauen des Publikums in Nachrichten, Reportagen und Kommentare ist schwer lädiert, wenn nicht dauerhaft gestört.

Dramatische Auflagenverluste für „Bild“, „FAZ“ und Co.

Die verkaufte Auflage der großen Zeitungsverlage ist im dritten Quartal dieses Jahres noch ein mal deutlich zurückgegangen. Die Bild verlor im Vergleich zum Vorjahreszeitraum fast zehn Prozent ihrer Leser. Insgesamt setzte das Flaggschiff des US-gesteuerten Springer-Konzerns mehr als 200.000 Exemplare weniger ab. Die verkaufte Auflage liegt nun bei 2,2 Millionen. Damit haben sich seit 2010 fast ein Drittel der Leser von der Bild verabschiedet. Deutliche zusammengeschrumpfte Verkaufszahlen mussten auch die Frankfurter Allgemeine (minus 13,5 Prozent) sowie die Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung (minus 12,8 Prozent) verkraften. Beide Blätter verloren seit 2010 jeweils 25 Prozent ihrer Leser. Die verkaufte Auflage des Spiegel ging um 5,5 Prozent auf etwa 830.000 Exemplare zurück. Die linksalternative taz büßte 5,2 Prozent ein. Vergleichsweise geringe Verluste verbuchten die Welt am Sonntag ( minus 0,2 Prozent),die Wochenzeitung Die Zeit (minus 0,1 Prozent) sowie die Süddeutsche Zeitung (minus 2,0 Prozent).

Massenmedien: Spieglein, Spieglein an der Wand, warum ist das Publikum weggerannt?

Die Kernschmelze der Massenmedien mit oft zweistelligen prozentualen Rückgängen in der Leserschaft pro Jahr, wird undankbaren, mit Hass aufgeladenen oder von Moskau auf die Massenmedien losgelassenen Auftrags-Trollen zugeschrieben. Die mangelnde Fähigkeit selbst zu reflektieren ist nur eine von vielen Ursachen, für den Niedergang des Mainstreams. Hinzu kommt ein allgemeines, tiefsitzendes Misstrauen der Bevölkerung gegenüber den Eliten. Das betrifft so ziemlich alle Institutionen, also neben Politik und Banken auch Behörden, Verbände und – eben – den Medien. Doch die Medien bekommen aus einem einleuchtenden Grund besonders viel Fett von ihrem Publikum ab: In einer Phase, in der die politische Kaste sich von der Flüchtlingspolitik über die Griechenlandhilfe bis hin zum Euro gegen das eigene Wahlvolk wendet, da könnten die Medien die Kartellparteien in Berlin an ihren Auftrag und ihre Basis erinnern. Tun sie aber nicht. Stattdessen haben sie sich vom Wachhund des Publikums zum Schoßhund der Mächtigen gewandelt und begehen schweren Verrat an ihrem Informationsauftrag.

Das Fundament der alten Medienordnung bröckelt

Die Mainstream-Medien laufen dem Abgrund entgegen. Und sie beschleunigen ihren eigenen Niedergang. Das Internet hat ein anarchisches Informations-Universum geschaffen. Kanzeljournalismus und Nachrichten-Priestertum haben dort keinen Platz mehr. Aber das haben nur wenige Journalisten ganz verstanden. Sonst würden sie ihre Leser und Zuschauer stärker einbinden und weniger an ihnen vorbeischreiben. Selbst ein Manager wie Handelsblatt-Chef Gabor Steingart gab jüngst in einem Interview zu: »Der Typus Redakteur, der sich als Erleuchteter sieht, der morgendlich seine Botschaften verkündet, ist dem Untergang geweiht.« Die Notwendigkeit in der flach gewordenen Nachrichtenwelt des Internets vom Thron zu steigen, sei für viele Kollegen ein »schmerzhafter Lernprozess«. Journalisten haben jedoch nicht nur Probleme, dem Zeitalter des Deutungs-Adels Ade zu sagen und sich stärker mit ihrem Publikum zu engagieren. Sie sind sogar erstaunlich oft bereit, ihre eigene Weltsicht mit Hilfe von Manipulation zu verbreiten. Laut dem Kommunikationsforscher Hans M. Kepplinger wissen wir auch: »Fast die Hälfte der Journalisten billigt das bewusste Hochspielen von Informationen, die ihre eigene Sichtweise stützen«.

Der Medienkritiker Albrecht Müller wirft den Medien hierzulande sogar »hoffnungsloses Versagen« vor. Die Medienschaffenden, so seine These, seien nicht in der Lage, »Debatten und Kampagnen zu wichtigen politischen Entscheidungen kritisch zu begleiten und uns vor gravierenden politischen Fehlentscheidungen zu bewahren«. Das belegte Müller im November 2014 anhand seiner bereits erwähnten zehn Beispiele. Bei der Riester-Rente hätten sich die Leitmedien »in Tausenden von Artikeln und in Hunderten von Sondersendungen« an der Agitation der Finanzwirtschaft zugunsten der privaten Altersvorsorge beteiligt und »grandios« versagt.

Auch seien sie »mehrheitlich einer primitiven Sparideologie gefolgt« und bei der höchst umstrittenen Austeritätspolitik in Ehrfurcht vor Merkel und Schäuble erstarrt. Die Kanzlerin scheint ohnehin strikt zu entscheiden, was die ARD in den Nachrichten bringen kann. Die Welt berichtete im Mai 2015 mit der Schlagzeile »Warum die ARD Merkels Antwort nicht zeigen darf« über den Besuch der Kanzlerin in einer Berliner Schule. Laut Henryk M. Broder erinnerte dieser »an die Besuche Honeckers bei den Jungen Pionieren«. Der Grund: Zu »kritischen Fragen« wie deutschen Waffenlieferungen an Israel gab es keinen O-Ton. Die eigentliche Information blieb ausgeblendet.

Wer so hinters Licht geführt und für dumm verkauft wird, vertraut den Establishment-Medien einfach nicht mehr. Das belegen inzwischen zahlreiche Umfragen und Studien, auch in den USA. Dort ergab eine landesweite Rasmussen-Umfrage im Mai 2015, dass 61 Prozent der US-Wähler, die wahrscheinlich am nächsten Urnengang teilnehmen, nicht den politischen Nachrichten trauen. Nur jeder fünfte der Befragten vertraut der politischen Berichterstattung.

Eine der bekanntesten Studien hierzulande ist die der Zapp-Redaktion des NDR vom Dezember 2014. Infratest dimap befragte in deren Auftrag 1002 Personen nach ihrem Vertrauen in die Medien. Heraus kam, dass ein beachtlicher Teil der Mediennutzer den Berichten über den Ukraine-Konflikt wenig bis gar nicht vertraut. Das waren 63 Prozent der Befragten: Es war eine glatte Bankrotterklärung. Von denen, die sich so kritisch äußerten, empfand fast jeder Dritte die Berichterstattung als einseitig. Der Prozentsatz derjenigen, die »großes oder sehr großes Vertrauen« zu den Medien haben, sank von 40 im Jahr 2012 auf 29 zwei Jahre später.

Lesen, was andere nicht schreiben dürfen.

Es gibt trotzdem noch Grund zur Hoffnung, am sonst so tristen und von Lügen durchzogenen tiefschwarzen Medienhimmel. Für alle, die Mut zur Wahrheit haben, ist das Nachrichtenmagazin COMPACT das scharfe Schwert gegen die Propaganda des Imperiums: Eine Waffe namens Wissen, geschmiedet aus Erz wirtschaftlicher und geistiger Unabhängigkeit. Monat für Monat neu, kompetent und souverän. Und COMPACT findet durch alle Gesellschaftsschichten hinweg immer mehr Anklang. Das zeigt auch ein Blick auf die Auflage des Magazins, dass schon längst die 30.000er Marke durchschritten hat. Davon werden inzwischen mehr als 12.000 direkt verkauft und über 10.000 an Lesezirkel verteilt. COMPACT erreicht so regelmäßig mehr als 50.000 Leser pro Ausgabe. Auch Online wird auf COMPACT immer öfter zugegriffen. Die monatlichen Zugriffszahlen liegen inzwischen jenseits der Millionenmarke. Die hohe Zufriedenheit der Leser lässt sich aber noch an einer weiteren Kennzahl erkennen. Nämlich neu abgeschlossenen Jahres-Abonnements. Schon seit geraumer Zeit freut sich COMPACT über kontinuierliche Zuwachsraten im zweistelligen Bereich. Tendenz weiter steigend.

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Medienterror setzt sich aus Terrorismus und Entertainment zusammen und beschreibt die Darbietung einer Unterhaltsamen Sache die man als echten Terror auslegt. Die kann ein inszenierter Terror sein denen man als echten Anschlag verkauft.