„EU“-Führer heben politische Immunität von Marine Le Pen auf…mit aller Gewalt gegen die Rechte der wahren europäischen Bevölkerung…


 

Am Donnerstag hat das europäische Parlament bei einer Sitzung in Brüssel für die Aufhebung der parlamentarischen Immunität der Vorsitzenden der französischen Partei Front National und Leiterin der parlamentarischen Fraktion „Europa der Nationen und Freiheiten“, Marine Le Pen, gestimmt. Das teilt RIA Nowosti mit. Die Stimmabgabe erfolgte per Handzeichen. „Die eindeutige Mehrheit sprach sich für den Entzug der Immunität aus“, schlussfolgerte der Vorsitzende der Sitzung.

Bereits am Dienstag hatte der Rechtsausschuss des europäischen Parlaments für den Entzug der parlamentarischen Immunität bei Le Pen abgestimmt. Gegen sie wird ermittelt, weil sie im Jahr 2015 brutale Fotos der verbrecherischen Tätigkeit von der Terrormiliz “Islamischer Staat” auf Twitter veröffentlicht hat, darunter auch ein Bild des enthaupteten US-Journalisten James Foley. Der US-amerikanische Journalist war 2014 durch die Terrormiliz getötet worden.

Die Umfragen sehen sie trotz Skandalen im ersten Wahlgang noch vorn: Marine Le Pen.

„EU“ verabschiedet sich von der Pressefreiheit


Entscheidet die EU künftig über die Meinungsbildung ihrer Bürger? In Straßburg wird diese Woche im „EU-Parlament über eine Resolution abgestimmt, die Maßnahmen gegen die angebliche russische Propaganda vorsieht. Vor allem RT wird als Quelle allen Übels dargestellt und soll entsprechend bekämpft werden.

von Olga Banach

wussten Sie, dass Sie ein Opfer russischer Kriegspropaganda sind? Nein? Nun, dies entscheidet gerade das „EU“-Parlament. Denn hier werden künftig Ihre Meinungen von morgen beschlossen. Das „EU“-Parlament hat eine Task Force gegen die Desinformation und hierunter scheint auch RT zu fallen. Was dies im Einzelnen bedeutet, darüber wird diese Woche hinter geschlossenen Türen in Straßburg debattiert und entschieden. Eine Entscheidung, die alle betrifft, sich aber nicht in der deutschen Presse widerspiegelt.

Propagandagraphik der EU - kindlich und einfach gehalten.

In einem Bericht hat die „EU“ die strategische Kommunikation „tiefenanalysiert“ und schlägt Wege gegen die Propaganda vor. Der Bericht beginnt in der Tat ganz unten und stellt die angebliche Desinformationswelle aus Russland mit den Hassbotschaften des IS gleich. Desinformationen aus der russischen Föderation hätten das Ziel die „EU“ zu destabilisieren. Die strategische Kommunikation aus Russland sei effektiv und würde ihr meinungsbildendes Ziel in Russland sowie in den europäischen und umliegenden Ländern erreichen. Ereignisse, die die russische Propagandamaschinerie ins Rollen gebracht haben sollen, waren die Farb-Revolutionen in Georgien und der Ukraine-Konflikt.

Wieviel Zeit und“ EU“-Gelder in diesen Bericht geflossen sind, lässt sich anhand der Seite 8 in der Auflistung der „Tweets“ und „Facebook likes“ der einzelnen RT-Sparten erahnen.

Auch Euronews wird aufgrund seiner russischen Anteile durch Teilhaber kritisiert und für eine voreingenommene Berichterstattung verantwortlich gemacht. In der russischen Presse werde die „EU“ als „unterwürfiger Partner“ gegenüber den USA und „Marionette Washingtons“ angesehen.

Die Debatte folgt dem Wunsch konservativer polnischer Politiker, wie Anna Elzbieta Fotyga und Andrzej Bogdan Zdrojewski. Am Abend erreicht die Redaktion dann doch noch ein Hoffnungsschimmer in Form eines Kommentars.

Quell und Verantwortlicher aller Probleme des Westens: Wladimir

Dieser Verbund schloss sich im März 2015 zusammen und entstand nach dem Beschluss durch Vertreter  der „EU“-Länder aus „der Notwendigkeit einer Kampagne gegen Desinformationen aus Russland“.

Andrej Hunko macht darauf aufmerksam, dass auch andere Institutionen in diese Kampagne eingebunden sind:

Neben den USA und NATO soll auch die bislang als Konfliktvermittlerin auftretende OSZE in die mediale Offensive eingebunden werden. Es handelt sich also um den gemeinsamen Versuch, Russland auch an der Medienfront zu destabilisieren. Es ist brandgefährlich, wenn Regierungen und Militärs versuchen, die Informationshoheit zu erlangen und dabei Objektivität vorgaukeln“

Denn „STRATCOM EAST“ ist Teil des Europäischen Auswärtigen Dienstes und somit dem Militär auf „EU“-Ebene angegliedert. Zeitungen wie die FAZ machen bei der Meinungsbildung ohne Boden mit und erbauen Drohkulissen, die ohne Quellen bleiben.

https://www.facebook.com/plugins/video.php?href=https%3A%2F%2Fwww.facebook.com%2FEUvsDisinfo%2Fvideos%2F1219606554752320%2F&show_text=false

Eine Abstimmung ist für den 23. November geplant. Was genau diese beinhaltet, bleibt abzuwarten.

deutsch.rt.com/meinung/43460-europa-verabschiedet-pressefreiheit/?utm_source=browser&utm_medium=aplication_chrome&utm_campaign=chrome

Deutsche Medien – Diagnose: Hirntod!


zeitungen-hirntot-
Von Thomas Böhm

Die deutschen Medien haben im Zuge des „Flüchtlingsdramas“ in ihre wohl größte Krise geritten. Es wird geschrieben ohne Sinn und Verstand aber auf Teufel komm raus, als ob jede Zeile einem „Flüchtling“ das Leben retten würde. Das journalistische Handwerkszeug, zu dem zum Beispiel die Recherche und die Gegenrecherche gehören, verrotten in irgendwelchen rot lackierten Schreibtischschubladen. Die Schlagzeilen machen ihrem Namen alle Ehre, viele Beiträge haben dagegen aber weniger Substanz als Sand, der durch die Finger rinnt.

JouWatch serviert seinen Lesern mal drei aktuelle Kostproben des journalistischen Siechtums, Beiträge, die nicht mal eine Schülerzeitung bereichern würden:

Es geht los mit einer „Skandal-Geschichte“ aus dem „Stern“:

Kritik an Frauke Petry -„Ihr Vorschlag erinnert an den Schießbefehl in der DDR“

Die AfD-Vorsitzende Frauke Petry will notfalls an der Grenze auf Flüchtlinge schießen lassen. Die anderen Parteien sind entsetzt: Der Vorschlag erinnere an die DDR – und zeige, wie menschenverachtend und gefährlich die AfD wirklich sei…

Gibt man bei Google zu diesem Thema die Stichworte „Frauke Petry und Schießbefehl“ ein, erkennt man sofort, dass mittlerweile fast nur noch Lemminge in den Redaktionsstuben hocken, die nicht mal mehr in der Lage sind, eigene Sätze zu formulieren. Sie schreiben alle voneinander ab!

Aber bleiben wir beim „Stern“. Um diese schießwütige Schlagzeile zu untermauern, macht der „Stern“ das, was auch viele Kollegen in den anderen Redaktionen so gerne tun. Sie rufen diejenigen an, mit denen sie am Vorabend noch in der „Che Guevara-Lounge“ bei Rotwein und Käsecracker gesessen und über die gottlose Welt geplaudert haben:

Auch von Grünen, Linken und CDU prasselte scharfe Kritik auf Petry ein. CDU-Generalsekretär Peter Tauber sagte, mit solchen Entgleisungen entlarve sich die AfD selbst „als Ansammlung frustrierter Ewiggestriger, denen Demokratie, Rechtsstaat und Werte wie Nächstenliebe und Barmherzigkeit nichts bedeuten“.

Die Grünen-Fraktionschefin Katrin Göring-Eckardt kritisierte: „Frauke Petry offenbart die hässliche Fratze der AfD.“ Diese sei eine „zutiefst rassistische, diskriminierende und menschenverachtende Partei“. Der Grünen-Innenexperte Volker Beck erklärte, mit ihrem Gerede habe Petry bewiesen, „dass die AfD mit dem Rechtsstaat auf dem Kriegsfuß“ stehe. „Hier zeigt sich: Diese Partei ist richtig gefährlich.“

„Nun weiß jeder, mit wem er es zu tun hat“, sagte der Vize-Fraktionschef der Linken, Jan Korte: „Die Aussagen sind inhuman, verroht, antidemokratisch, und sie legen den Schluss nahe, dass sich Frauke Petry in Nordkorea sicherlich sehr wohlfühlen würde.“…

http://www.stern.de/politik/deutschland/frauke-petry-fordert-waffengewalt-gegen-fluechtlinge—und-erntet-kritik-6674492.html

Dieses Beispiel zeigt uns, dass viele deutsche Journalisten nicht mal mehr die einfachsten Regeln ihres Handwerks beherrschen und das ihr ideologischer Eifer auch noch den verbliebenen Rest ihrer kleinen grauen Gehirnzellen zersetzt hat.

Normalerweise hätte man nämlich mit Frauke Petry sprechen müssen. Es könnte ja sein, dass sie falsch zitiert oder verstanden wurde.

In diesem Zusammenhang haben wir dann folgendes gefunden:

Gesetz über den unmittelbaren Zwang bei Ausübung öffentlicher Gewalt durch Vollzugsbeamte des Bundes (UZwG)

  • 11 Schußwaffengebrauch im Grenzdienst

(1) Die in § 9 Nr. 1, 2, 7 und 8 genannten Vollzugsbeamten können im Grenzdienst Schußwaffen auch gegen Personen gebrauchen, die sich der wiederholten Weisung, zu halten oder die Überprüfung ihrer Person oder der etwa mitgeführten Beförderungsmittel und Gegenstände zu dulden, durch die Flucht zu entziehen versuchen. Ist anzunehmen, daß die mündliche Weisung nicht verstanden wird, so kann sie durch einen Warnschuß ersetzt werden.

(2) Als Grenzdienst gilt auch die Durchführung von Bundes- und Landesaufgaben, die den in Absatz 1 bezeichneten Personen im Zusammenhang mit dem Grenzdienst übertragen sind.

http://www.gesetze-im-internet.de/uzwg/BJNR001650961.html

Das schlimmste an diesem Beitrag und den vielen Beiträgen, die danach noch kamen, aber ist die Tatsache, dass er sich wie ein Virus fast über die komplette Medienlandschaft ausbreiten konnte und dass viele deutsche Journalisten nicht mal mehr die Geschichtskenntnisse einer Eintagsfliege vorweisen können.

Denn sonst hätten sie gewusst, dass sich der Schießbefehl an der „DDR“-Grenze nicht auf Menschen bezogen hat, die INS Land einreisen wollten!

Ein weiteres Beispiel für den journalistischen Totalausfalls finden wir in der „Welt“. Hier wird ein billiger, beliebiger Facebook-Post zu einem Artikel hochgepuscht. So verzweifelt (oder aber auch nur bequem) muss man als Redakteur erstmal sein!

Weil endlich mal Zeit sei, ein paar Zeilen zur wirklichen Situation vor Ort zu schreiben: Der Mainzer Anästhesie- und Notfallmediziner Raphaele Lindemann hat einen eindrucksvollen Facebook-Post zur Lage in der Flüchtlingserstversorgung veröffentlicht. Seit vier Wochen ist er dort nun im Einsatz. In der aufgeheizten Stimmung zwischen allen politischen Lagern könnten „ein paar Fakten aus erster Hand nicht schaden“, beschreibt er seine Motivation. Er habe sich dabei vorgenommen, die Zeilen möglichst neutral zu halten.

Lindemann behandelt 300 bis 500 Flüchtlinge pro Schicht. Mindestens 40 Prozent davon seien Kinder. Es handle sich nicht um 90 Prozent junge, gesunde Männer. Das habe das Wanken der Nachzugsregelung erfolgreich zum Schlechteren gewendet. „Allen gemein ist, dass sie absolut entkräftet und fertig sind“, schreibt der Notfallmediziner. Er habe bisher nie so viel Elend und Verzweiflung auf einem Haufen gesehen.

Er führt bewegende Fallbeispiele an: „Neulich haben wir zum Beispiel eine Frau versorgt, deren Beine komplett verbrannt waren. Keine Ahnung, wie sie es überhaupt bis zu uns geschafft hat. Wir haben allein eine halbe Stunde gebraucht, um die festgeklebten, schmutzigen und stinkenden Verbände von den vereiterten Wunden zu lösen.“…

Gibt es dazu die notwendige Recherche? Handelt es sich hierbei tatsächlich um einen Arzt, wurden seine Aussagen auch nachgeprüft, wie es für einen anständigen, weil professionellen Journalismus eigentlich gehört? Hat einer der sogenannten Journalisten mal zum Hörer gegriffen, um persönlich mit dem Mann zu sprechen? Nein, wozu, steht doch alles in Facebook! Und das muss als Quelle ja wohl reichen.

In Wirklichkeit geht es natürlich wie immer um etwas ganz anderes geht. Um was, erfahren wir in diesem Beitrag etwas weiter unten:

Aufgrund des Ausspruchs der Bundeskanzlerin, „Wir schaffen das“, habe Lindemann zum ersten Mal „so was wie Respekt und Anerkennung für sie“ entwickelt, schreibt der Arzt. Weil sie, ohne mit der Wimper zu zucken, ihre politische Karriere riskiert habe, um „ebenjene Menschen nicht vor unseren Grenzen krepieren zu lassen“.

http://www.welt.de/politik/deutschland/article151670631/Nie-so-viel-Elend-und-Verzweiflung-gesehen.html

So können wir diesen „Artikel“ also als ein weiteres mieses Stück der Kanzlerpropaganda abhaken.

Auch die eigentlich seriöse alte „faz“ ist von dieser journalistischen Existenzkrise betroffen, wie wir im folgenden Beitrag lesen können:

Politiker aus der Bundes- und Landespolitik haben sich nach einem Handgranaten-Anschlag auf eine Flüchtlingsunterkunft in Villingen-Schwenningen bestürzt gezeigt. „Also das ist wirklich unfassbar, dass jetzt schon mit Handgranaten – quasi mit militärischen Waffen – auf Asylsuchende losgegangen wird“, sagte Ministerpräsident Winfried Kretschmann am Freitag in Stuttgart. „Wir müssen einfach alles dafür tun, dass wir Extremismus […], der die rote Linie überschreitet und zu Gewalt übergeht, dass wir den gesellschaftlich radikal ächten.“

CDU-Spitzenkandidat Guido Wolf nannte die Attacke einen „Anschlag gegen die Menschlichkeit.“ Die Tat müsse mit der ganzen Härte des Rechtsstaates verfolgt und bestraft werden. „Die Täter dürfen nicht ungestraft davon kommen“, twitterte Bundesjustizminister Heiko Maas (SPD) unter dem Hashtag #Handgranate. Grünen-Bundesvorsitzende Simone Peter spricht von einer „neuen, erschreckenden Kategorie des Hasses, die ein schrillendes Alarmsignal sein muss.“ Der Kampf gegen rechten Terror müsse von Kanzlerin Angela Merkel (CDU) zur Chefsache gemacht werden…Grünen-Politiker Beck spricht von „Straßenterror“…

http://www.faz.net/aktuell/politik/fluechtlingskrise/entsetzen-nach-handgranaten-anschlag-auf-fluechtlingsheim-14041004.html

So etwas könnte man durchaus in die Kategorie „vorauseilender Wahnsinn“ einordnen.

Denn anstatt erst einmal die polizeilichen Ermittlungen abzuwarten, werden wieder die üblichen Verdächtigen und Wiederholungstäter aus dem Kabinett des Grauens zu Rate gezogen, die dann ihre ausgeleierten Statements aus der Tasche ziehen. Wahrscheinlich wurden diese bereits schon vor dem „Anschlag“ abgegeben oder aus Kostengründen einfach nur vom letzten „Anschlag“ übernommen.

Inzwischen scheint die Nachrichtenlage ein wenig anders zu sein, was aber einen Journalisten von heute nicht weiter kümmert:

Bei dem Handgranaten-Wurf auf ein Flüchtlingsheim im Schwarzwald könnte es sich nach Polizeiangaben auch um einen gezielten Anschlag auf das Wachpersonal handeln. „Es könnte sowohl gegen Flüchtlinge als auch gegen den Wachdienst gewesen sein“, so ein Sprecher. Die möglicherweise scharfe Handgranate war in der Nacht über einen Zaun auf das Gelände der Erstaufnahmestelle im Schwarzwald-Baar-Kreis geworfen worden. Sie landete neben einem Container des Sicherheitsdienstes, in dem sich drei Mitarbeiter des Wachpersonals befanden. Die Granate explodierte jedoch nicht…

http://www.ln-online.de/Nachrichten/Politik/Politik-im-Rest-der-Welt/Handgranate-Polizei-schliesst-Anschlag-auf-Wachpersonal-nicht-aus

Ist der „untote“ Lageso-Flüchtling schon vergessen? Oder geht man beim Kampf gegen Rechts schon über Leichen, die es gar nicht gibt?

Man muss sich mittlerweile wirklich fragen, warum sich immer mehr Journalisten freiwillig als Handlanger und Sprachrohre einer sich in den letzten Zuckungen liegenden politischen Elite verdingen, warum sie nicht, wie jeder normale Mensch, aus Erfahrung klug werden und stattdessen lieber jeden Tag ihre journalistischen Anfängerfehler pflegen.

Es stimmt einen traurig, wenn man auf diese Weise erkennen muss, dass das einst so wertvolle Gut der Nachricht zu billiger Spekulationsware verkommen ist und zu Manipulationszwecken als Sonderangebot dem Volk untergejubelt wird.

Selbst in der einfachsten medialen Kategorie,  dem Interview, haben die Journalisten den Pfad der Tugend und der beruflichen Ethik verlassen.

Hier das jüngste Beispiel aus der „Welt“, in der CDU-Generalsekretär Peter Tauber ungestraft und völlig unkontrolliert Werbung für den Kanzlerinnen-Irrsinn machen durfte:

Aussage 1: Die allermeisten, die zu uns kommen, möchten arbeiten, sich etwas aufbauen und mit ihrer Familie leben…

Aussage 2: Die meisten Flüchtlinge werden in ihre Heimatländer zurückkehren, wenn dort die Kriege zu Ende gegangen sind…

http://www.welt.de/politik/deutschland/article151660362/Die-meisten-Fluechtlinge-kehren-in-die-Heimat-zurueck.html

Bleiben um zu gehen? Für wie blöde halten die Journalisten eigentlich ihre Leser, dass sie solche offensichtliche Widersprüche widerspruchslos im Raum stehen lassen?

In diesem nach Fäulnis riechenden Blätterwald scheint selbst das „Interview“ eine Plattform für regierungstreue Propaganda-Shows zweckentfremdet zu werden.

Was für ein Armutszeugnis!

Diese geistigen Totalausfälle machen die Medien so überflüssig.

Genau wie in der Politik hilft hier wirklich nur noch eine Auswechslung der kompletten Mannschaft, ansonsten landet der deutsche Journalismus in der Pathologie.

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http://journalistenwatch.com/cms/deutsche-medien-diagnose-hirntod/

Schweigekartell von Politik und Medien…Massenangriffe auf Mädchen, die neue deutsche Normalität und hinzunehmender Alltag


Erste Risse

Heute, 9 Tage nach der Sex-Mob Attacke auf Mädchen in Bielefeld, wo es zu ähnlichen Vorfällen wie in Köln kam, berichtet die überregionale Presse. Aber nur, weil das Schweigekartell von Politik und Medien erste Risse zeigt.

Katharina Ildiko Szabo

Haben Politik und Medien wirklich geglaubt, sie könnten solche Massenangriffe auf Mädchen, die, wie es scheint, neue deutsche Normalität und hinzunehmender Alltag sind, dauerhaft unter den Teppich kehren? Ich fasse es nicht. Dummdreist beschreibt dieses Charakterdefizit nur lau. Haben die tatsächlich geglaubt, im Zeitalter von Handykameras, sozialen Netzwerken und rasend schneller globaler Informationsverbreitung hätten sie so leichtes Spiel, wie damals, in der kommoden DDR?

Haben die wirklich geglaubt, sie könnten ungeachtet diesen Horrors einfach weiter bequem in ihren Sesseln hocken bleiben und die Vorzüge, die es bringt, wenn man der Macht in den Allerwertesten kriecht, weiter ungestört genießen. Haben sie wirklich geglaubt, es reicht, die gesamte Bevölkerung eines Landes als rechtes Pack und Dumpfbacken zu diffamieren, vergewaltigte Mädchen und Frauen als Schlampen zu beschimpfen, die halt ‚jedem um den Hals fallen‘ und sich ja auch am Oktoberfest befummeln lassen,damit die Wahrheit nicht ans Licht kommt? Damit der eigene Fleischtopf gesichert ist? Meine Verachtung für diese Schergen erreicht gerade eine nie dagewesene Höhe.

„Gegen 23 Uhr hätte der Club die Polizei abermals um Hilfe gebeten, als die Anzahl der Männer mit hoher Gewaltbereitschaft sich auf geschätzte 400 bis 500 bezifferte. Das deckt sich mit den Angaben der Polizei, die „Probleme mit Zuwanderern in der Zeit zwischen 23.00 Uhr und 1.30 Uhr am Boulevard“ bereits am Mittwoch gegenüber dem Blatt bestätigte.

Gegen Mitternacht soll dann eine „nicht mehr überschaubare Zahl mit Gewalt in Richtung Eingang“ gestürmt sein. 50 gewaltbereite Männer hätten in Richtung Tür gedrückt, gefolgt von mehreren Hundert auf dem Boulevard“, wird der Bericht weiter zitiert.

„Wir mussten uns mit Feuerlöschern, Reizgas und körperlicher Gewalt gegen die Menschenmasse verteidigen“, soll der Sicherheitsdienstchef weiter auf Facebook geschrieben haben. Erst das hätte vorübergehend Wirkung gezeigt. Dennoch hätten die Türsteher bis sieben Uhr morgens mit wiederkehrenden Angriffen durch Gruppen von zehn bis 15 Personen zu tun gehabt.“

Von Katharina Ildiko Szabo

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http://journalistenwatch.com/cms/erste-risse/

Die erneute Angst der Medien vor PEGIDA!


 

Immer dann, wenn der Widerstand gegen die verantwortungslose Politik wieder wächst, wie im Falle PEGIDA, machen sich unsere Staatsjournalisten in die Windeln und schweigen sich aus, oder lügen wie gedruckt (natürlich auch online):

Schaun wir mal, welche Zahlen zur aktuellen PEGIDA-Demo genannt wurden:

Focus lügt:

Am Montagabend schlossen sich nach Schätzung von dpa-Reportern mehr als 7500 Menschen einem Demonstrationszug durch das das Zentrum der sächsischen Landeshauptstadt an. Zuvor hatte Pegida-Gründer Lutz Bachmann auf dem Theaterplatz vor der Semperoper Asylbewerber als Invasoren bezeichnet und Mitglieder der Bundesregierung in Verbindung mit Straftaten gebracht. Vor dem Hintergrund der Flüchtlingsproblematik nimmt die Zahl der Demonstranten in Dresden bereits seit Wochen wieder zu. Am vergangenen Montag hatten die selbst ernannten europäischen Patrioten gegen die Islamisierung des Abendlandes Schätzungen zufolge über 5000 Menschen auf die Straße gebracht. Die Polizei macht schon seit Wochen keine Angaben mehr zur Anzahl der Teilnehmer.

Die erste Pegida-Demonstration fand im Oktober vergangenen Jahres in Dresden statt. Zu ihren Hochzeiten hatten die Organisatoren mehr als 20 000 Menschen mobilisieren können…

http://www.focus.de/regional/dresden/fluechtlinge-pegida-verzeichnet-in-dresden-weiter-zulauf_id_4963233.html

mdr lügt:

Die Anhängerschar der Dresdner Pegida-Bewegung wächst wieder. Am Montagabend beteiligten sich nach Schätzung von Reportern mehr als 7.500 Menschen an einem Demonstrationszug durch das Zentrum der sächsischen Landeshauptstadt. Auf eine ähnliche Größenordnung kam die Forschungsgruppe „Durchgezählt“ der TU Dresden, sie nannte in einer ersten Schätzung 7.000 bis 7.500 Teilnehmer, will aber noch am Dienstag die Zahl per Videoanalyse konkretisieren. Die Polizei nannte keine Teilnehmerzahl, auch die Pegida-Organisatoren gaben keine konkrete Teilnehmerzahl bekannt. Pegida-Mitgründer Lutz Bachmann bezeichnete bei seiner Ansprache auf dem Theaterplatz Asylbewerber als Invasoren. Mitgliedern der Bundesregierung unterstellte er strafbares Verhalten….

http://www.mdr.de/nachrichten/pegida-dresden-legida-leipzig100.html

Korrigiert sich aber später immerhin:

Trotz bundesweiter Kritik verzeichnet das islamkritische Pegida-Bündnis weiter erheblichen Zulauf. Nach Angaben der Polizei folgten am Montag in Dresden rund 15.000 Menschen dem Demonstrationsaufruf der „Patriotischen Europäer gegen die Islamisierung des Abendlandes“. Die Pegida-Teilnehmer waren aus ganz Sachsen, aber auch aus München und Berlin angereist. Es war die neunte und bisher größte Pegida-Demonstration in Folge. Auf Seite der Gegendemonstranten wurden 6.000 Teilnehmer gezählt. Die Polizei war mit 1.300 Beamten im Einsatz, um die Lager zu trennen. Es blieb friedlich…

http://www.mdr.de/sachsen/pegida-proteste-dresden100_zc-f1f179a7_zs-9f2fcd56.html

Frankfurter Rundschau lügt (was auch sonst):

Die islamfeindliche „Pegida“ verzeichnet in Dresden wieder eine steigende Anzahl von Mitmarschieren. Mehr als 7500 Menschen versammelten sich in der Innenstadt. In Leipzig hingegen waren es nur um die 700 Teilnehmer – bei 1450 Gegendemonstranten…

http://www.fr-online.de/pegida/pegida-zulauf-fuer–pegida–in-dresden,29337826,31870642.html

Deutschlandfunk lügt (das ist der Auftrag):

In Dresden haben sich gestern Abend mehrere tausend Menschen einer Demonstration der Pegida-Bewegung angeschlossen.

Vor dem Hintergrund der Flüchtlingsproblematik hat die Zahl der Teilnehmer in den vergangenen Wochen wieder zugenommen.

In Bielefeld gingen 3.500 Pegida-Gegner auf die Straße. Die Polizei war mit mehreren Hundertschaften im Einsatz. Zur eigentlichen Kundgebung des örtlichen Pegida-Ablegers kamen 20 Personen.

http://www.deutschlandfunk.de/dresden-tausende-kommen-zu-pegida-demonstration.447.de.html?drn:news_id=527374

Was einen so traurig stimmt ist folgendes: Die deutschen Journalisten werden immer dümmer, weil sie glauben, mit ihren Lügen oder ihrem Schweigen wirklich den Bürger ausbremsen zu können. Aber die Zeiten sind vorbei. Längst vorbei!!!

Die erneute Angst der Medien vor PEGIDA!

Merkel bei Facebook-Usern unten durch


Der Zuspruch für die deutsche Kanzlerin Angela Merkel ist zumindest auf Facebook äußerst gering.  Foto: Armin Kübelbeck / Wikimedia Commons (CC BY-SA 3.0)

Der Zuspruch für die deutsche Kanzlerin Angela Merkel ist zumindest auf Facebook äußerst gering.

Über 1,3 Millionen Fans zählt die Facebook-Seite der deutschen Bundeskanzlerin Angela Merkel. Doch was ihre tatsächliche Beliebtheit bei diesen „Fans“ anbelangt, dürfte Merkel äußerst schlechte Karten haben, wenn man diverse Kommentare zu ihren Einträgen verfolgt.

Am 4. September dieses Jahres etwa gibt es einen Beitrag auf ihrer Seite über das CDU.TV-Sommerinterview mit Claudia von Brauchitsch zur Flüchtlingspolitik. „Wir schaffen das“, lies Merkel wissen. Die knapp 5.000 Kommentare zeigen ein anderes Bild. Auszugsweise veröffentlichtUnzensuriert.at einige Beiträge, die die überwiegende Meinung der User repräsentieren:

Frau Merkel, dass was SIE tun ist, Deutschland an den Rand eines Bürgerkrieges zu bringen!!

Frau Merkel wird als die Kanzlerin in die Geschichte eingehen, die dem Land den größten Schaden zugefügt hat. Das wir von Flüchtlingen überrannt werden haben wir ihren verantwortungslosen Zugeständnissen zu verdanken.

sollen sich lieber einsetzen damit der Krieg aufhört und die Menschen wieder in Ihre Heimat können.

Ich frage mich woher die positiven Umfragewerte zum Thema Flüchtlinge kommen. Mich hat noch keiner gefragt, auch meine Freunde nicht. Was halten Sie, Frau Merkel, davon, das Volk entscheiden zu lassen, wie wir dazu stehen. Ich kann es nicht glauben, dass Sie so eine schwere Last Ihrem Volk überhelfen. Sie haben mal einen Eid geschworen, ist das alles vergessen? Können Sie sich vorstellen, dass es Menschen gibt, die Angst um ihre Kinder und sich haben, Opfer von Vergewaltigung etc durch traumatisierte männliche Flüchtlinge zu werden? Es muss sich ganz dringend etwas ändern. Wir haben Angst

Frau Merkel wann sind sie für uns Deutsche da. So wie sie sich um die Flüchtlinge kümmern , denkt man das man hier als Deutscher kein Wert mehr hat . Ich fühle mich hier schon seit langen nicht mehr wohl.

Das einzige, was SIE schaffen, ist Deutschland in den Ruin zu treiben!

Warum tun sie uns das an, Frau Merkel? Man kann jetzt schon Abends nicht mehr einige Straßen passieren ohne von den ach so armen Flüchtlingen angemacht zu werden. Es hat sich hier mal so sicher angefühlt. Ich erkenne das Land, in dem ich geboren wurde, schon jetzt nicht mehr wieder… Hören sie doch endlich nur einmal dem Volk zu. Es gibt nicht nur rechts, es gibt nicht nur links. Es gibt noch die Menschen, die sich hier verloren fühlen. Denen sollte man auch Gehör schenken. Denn diese Menschen erleben das wahre MultiKulti jeden Tag!

Auch andere Beiträge auf Merkels Seite werden von tausenden Usern kommentiert und es zeigt sich ein durchwegs negatives Bild der Kanzlerin. Zumindest bei den Facebook-Usern scheint Angela Merkel unten durch zu sein. Dessen ungeachtet weiß die Kanzlerin einen linken Medienapparat auf ihrer Seite, mit dem die Masse der Deutschen bei Laune gehalten wird.

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http://www.unzensuriert.at/content/0018675-Deutsche-Kanzlerin-Merkel-bei-Facebook-Usern-unten-durch?utm_source=Unzensuriert-Infobrief&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Infobrief

WIE MEDIEN KRIEG MACHEN: Ein Insider über die wahren Drahtzieher des Jugoslawien-Kriegs und die Rolle der Medien


Alle Umfragen zeigen: Die meisten Menschen haben das Vertrauen in die Medien verloren. Denn diese verkaufen ihre Propaganda und Lügen als »Informationen«. Die Kriege im Irak, in Libyen, Afghanistan, Syrien, sie alle sind in Wahrheit international gesteuerte Finanzkriege gewesen, durch mediale Meinungsmache und Gehirnwäsche initiiert und legitimiert. Mit Millionen Toten!

Wie Medien Krieg machenWIE MEDIEN KRIEG MACHEN

Der Ukraine – Konflikt 2014 zeigte auf besonders beschämende Weise, wie sich Journalisten in vorauseilendem Gehorsam zu gewissenlosen Handlangern der Kriegsmanager machen liessen. ARD-Reporter Marko Jošilo beobachtete nahezu identische Vorgänge im Jugoslawien-Krieg der 1990er-Jahre, der innerhalb kurzer Zeit ein multi-ethnisch funktionierendes, blühendes Land Europas in ein düsteres Trümmerfeld verwandelte. Jošilo schildert, wie Politiker und Journalisten, wie an unsichtbaren Fäden gezogen, einem finsteren Plan zu folgen schienen. Nur die Bürger kannten den Plan nicht! Viele starben im Bombenhagel, ohne je die Wahrheit zu erfahren. Jošilo enthüllt brisante Fakten über global agierende Kriegstreiber in Redaktionsstuben, Parlamenten und Geheimdienstabteilungen. Er schildert das grauenvolle Sterben eines ganzen Volkes, seiner Kultur, Tradition, seiner Identität … Ein zeitloses Dokument über die wahren Kriegstreiber der heutigen Zeit! Fesselnd, hoch spannend, erschütternd!

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