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    In Memorium....Todestag: 13.03.2013.....In Kirchweyhe von Türken totgetretene Daniel Siefert

    Von Türken verhöhnt, sein Grab von Türken geschändet, von LINKEN in's Abseits gestellt, als Mensch zweiter Klasse.....

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    Kirchweye Daniel Siefert

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Posts Tagged ‘Marine Le Pen’

Das Ende Frankreichs und des Euros ist besiegelt

Posted by deutschelobby - 11/05/2017


Gastbeitrag von Markus BlaschzokMarkus Blaschzok

die Wahl in Frankreich nahm das erwartete tragische Ende. Der nur 39-jährige Wolf im Schafspelz, Emmanuel Macron hat mit 65% der Stimmen die Stichwahl gegen Marine Le Pen gewonnen. Macron gibt sich gerne wirtschaftsliberal, doch ist das nicht glaubhaft, denn er war einst Mitglied der „Sozialistischen Partei“. Er ist der Kandidat des Establishments und arbeitete zu Beginn seiner Karriere gleich für die Regierung. Danach kam er trotz großer Defizite mittels „Vitamin B“ zu einer Stelle bei der Rothschild-Bank. Er half bei einem Deal mit dem Schweizer Nahrungsmittelkonzern Nestlé, der ein Volumen von 11,8 Mrd. Franken hatte. Als Provision dafür erhielt er über eine Millionen Schweizer Franken und wurde so zum Millionär. Was bedeutet die Frankreich-Wahl für die Märkte?

Erfolg durch Vitamin B

 Macrons Qualität sind seine guten und nützlichen Beziehungen, in die Politik, wofür man ihn gut bezahlte. Später war er Berater für Wirtschafts- und Finanzpolitik und stellvertretender Generalsekretär beim neuen Präsidenten, Francois Hollande. Im August 2014 ernannte ihn Hollande zum Wirtschaftsminister.

 Für jemanden, der von einer schlechten Schule kam und während seiner ersten Berufsjahre oftmals durch Inkompetenz glänzte ist das eine enorme und fast unglaubwürdige Karriere. Es scheint als hätte man ihn an diese Stelle gehoben, wofür er jetzt die Marionette spielen muss.

 Frankreich zerstört sich selbst

 Das Vereinigte Königreich trat im vergangenen Jahr aus der Europäischen Union (Brexit) aus. Le Pen hatte mit einem Austritt Frankreichs (Frexit) Wahlkampf betrieben und bei ihrem Sieg wäre es wohl in absehbarer Zeit auch zu einem Austritt aus der Union gekommen. Bei einem sogenannten „Frexit“ wäre der Euro wohl sehr schnell abgeschmiert und die Europäischen Union womöglich zerbrochen. Der Vorteil an dieser Variante wäre gewesen, dass der Schrecken der politischen Währungsunion ein Ende gefunden hätte.

 Glauben Sie jedoch nicht, dass der Euro und Europa unter Macron jetzt gerettet wären, denn unter Macron wird der Schrecken kein Ende mehr nehmen und sich die Lage in Europa nur weiter verschlechtern. Der Sieg Macrons ist eine Katastrophe für Deutschland und Europa.

 Offene Grenzen und Kuschelkurs

 Während Le Pen die Grenzen sichern und den Migrantenstrom nach Frankreich drastisch eindämmen wollte, steht Macron für offene Grenzen sowie einen Kuschelkurs mit dem islamistischen Terror.

 Bis zu den nächsten Wahlen werden womöglich weitere 5-6 Millionen Migranten den sozialistischen Wohlfahrtsstaat in Frankreich erobern und das Land Schritt um Schritt zerstören. Macron, der behauptete: „So etwas wie eine französische Kultur gibt es nicht“, liegt das Wohl Frankreichs nicht am Herzen.

 Macron wird Frankreich in den Ruin treiben!

 Der Brite Nigel Farage, der maßgeblich für den Brexit Englands verantwortlich war, prophezeite bereits, dass Le Pen, wenn sie diese Wahl verlieren würde, die nächste Wahl in fünf Jahren dann unausweichlich gewinnen würde. Macron würde das Land in den Abgrund stürzen und die Franzosen zu spät aufwachen.

 Macron hat in seinem Wahlkampf unhaltbare Versprechen gemacht. Auf der einen Seite versprach er die Steuern und die Staatsausgaben zu senken und auf der anderen Seite will er jene, mit niedrigen Einkommen stärker unterstützen. Auch die Arbeitslosenversicherung soll ausgebaut werden. 50 Mrd. Euro sind für Infrastrukturprojekte geplant und die Energiewirtschaft soll auf erneuerbare Energien umstellen.

 Das alles ist nicht haltbar und mit dem Zuzug weiterer Millionen Migranten in den sozialistischen Wohlfahrtsstaat können diese Utopien nur über die Druckerpresse und noch mehr Staatsverschuldung finanziert werden.

 Der ungedeckte Papiereuro wird dabei zwangsläufig immer weiter an Kaufkraft verlieren. Vermögen und Ersparnisse werden dabei in Luft aufgelöst, sodass jeder, der sich nicht vor der kommenden Inflationsphase schützt, alles verlieren könnte!

Markus Blaschzok

Währungs-Experte Markus Blaschzok erklärt die Folgen der Wahl für den EURO in dieser kostenlosen Video-Analyse: Wird die Gemeinschaftswährung untergehen?

 Der Euro wird bald weniger wert sein als der Dollar!

 Seit Wochen schreibe ich über die gefährliche Lage am Terminmarkt für den Euro. Fast alle Marktteilnehmer wetten seit Monaten auf einen wieder steigenden Euro. Dies hatte sich nach den Vorwahlen in Frankreich noch einmal verstärkt, da sich abzeichnete, dass Le Pen verlieren würde.

 Die optimistische Stimmung ist jedoch unangebracht, da die Europäische Zentralbank weiterhin 60 Mrd. Euro drucken wird und mit einer Ausweitung des Programms bereits gedanklich spielt.

 Auf der anderen Seite wird die US-Notenbank im Juni die Zinsen vermutlich noch einmal anheben. Die Lage für den Euro ist daher denkbar schlecht und es ist wahrscheinlich, dass der Euro in den kommenden Wochen und Monaten unter die Parität zum Dollar rutschen wird. Der Euro könnte in den kommenden Wochen sogar über 15% an Kaufkraft verlieren!

Wer an der Börse handelt, muss sich diesen Eurokurs jetzt absichern. Wer nicht handelt, der muss sich gegen diese Abwertung durch den Kauf von Gold und Silber langfristig schützen.

 Katastrophale Zustände in Europa

 Europa könnte in den kommenden 5-10 Jahren im Chaos versinken und die einzige Antwort der sozialistischen Politiker bleibt das Drucken von immer mehr Papiergeld.

 Die fünf größten Zentralbanken der Welt haben dabei in den ersten vier Monaten des Jahres bereits 1,2 Billionen US-Dollar gedruckt! Schreibt man dies fort, werden es 3,6 Billionen Euro an neuem Papiergeld bis zum Jahresende sein! In diesem Umfeld kann der Euro nur weiter verlieren und Edelmetallpreise müssen mittel- bis langfristig einfach immer weiter ansteigen!

     Kaufen Sie jetzt Gold und Silber und sichern Sie sich langfristig ab!

Thomas Schwarzer

P.S.: Die möglichen Konsequenzen der Frankreich-Wahl habe ich für Sie auch noch einmal im Detail analysiert. Klicken Sie hier, um sich das Video dazu anzusehen…

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Wer stoppt Merkel und Macron?

Posted by deutschelobby - 09/05/2017


mehr als 65 Prozent der Franzosen haben am Sonntag Macron gewählt, den Kandidaten des Globalisierungs-Kapitalismus. In Schleswig-Holstein konnten die deutschen Altparteien sogar mehr als 85 Prozent der Wähler hinter sich vereinen.

Ausgerechnet die CDU legt zu, die Partei Angela Merkels. Ein Erfolg für die Kanzlerin der offenen Grenzen. Womit haben wir das verdient?

Einerseits hat der 7. Mai die alten politischen Kräfte noch einmal bestätigt. Das Europa der Technokraten und Lobbyisten bekommt Verlängerung.

Andererseits hat Marine Le Pen mit fast 11 Millionen Wählerstimmen doppelt so viel Zuspruch vom französischen Volk erhalten wie ihre Vater in der Stichwahl 2002, der 5,5 Millionen Stimmen auf sich vereinte. Heute ging die französische Linke in Paris gegen Macron auf die Straße. Millionen ihrer Anhänger hatten gestern noch bei dem rhetorisch talentierten Ex-Banker ihr Kreuz gemacht – in der Annahme, damit dem gegenüber Le Pen „kleineren Übel“ zuzusprechen. Gut möglich, dass viele von ihnen  in den kommenden Jahren ihre Entscheidung bereuen werden.

Denn Macron steht für ein Frankreich der Ent-Solidarisierung, der offenen Grenzen, der Unsicherheit und der Euro-Exzesse. Alle abwärtsgerichteten Entwicklungen der französischen Republik werden unter diesem Präsidenten radikalisiert und beschleunigt. Wer bislang geglaubt hatte, schlimmer könnte es nicht mehr werden, den wird Macron eines Besseren belehren.

Wir Deutschen sind noch nicht so weit wie die Franzosen. Aber die AfD hat in Schleswig-Holstein zum zwölften Mal den Sprung in ein Landesparlament geschafft. Und das, obwohl von ihren 12.000 Wahlplakaten im Küstenstaat bis zum Wahltag etwa 10.000 zerstört worden sind. Und obwohl sie in den Medien nicht oder ständig negativ erwähnt worden ist. Selbst am Wahlabend zog es das ZDF in der „Berliner Runde“ vor, neben CDU, SPD, FDP und Grünen die Linke zu Wort kommen zu lassen und nicht die AfD, die mit 5,9 Prozent durchaus einen Erfolg verbuchen konnte.

Also: Die Dinge entwickeln sich, und zwar in die richtige Richtung. Wunder dürfen wir allerdings nicht erwarten.

Die Wahlergebnisse des 7. Mai haben wieder einmal bewiesen, wie wichtig in unserer Zeit eine freiheitliche Gegenöffentlichkeit ist. Für uns gilt es jetzt, am Ball zu bleiben – für Europa, für Deutschland!

Mit vereinten Kräften werden wir Merkel, Macron & Co. überwinden!

Mit freundlichen Grüßen

 

Manfred Rouhs

Falls Sie Fragen haben, kontaktieren Sie uns telefonisch unter: 030 – 66 40 84 14

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Marine Le Pen: Die „EU“ wird absterben

Posted by deutschelobby - 02/04/2017


Marine le penDie „EU“ wird absterben, weil die Völker diese nicht mehr wollen, erklärte die französische Präsidentschaftskandidatin Marine Le Pen am Sonntag bei einer Wahlkundgebung in Lille.

Im Rahmen der EU und der Nato wird Frankreich fremder Wille aufgezwungen, sagte Le Pen. „Das Land muss sich seine Souveränität zurückgewinnen.

In ihrer Rede erwähnte sie, dass sie sich kürzlich mit dem russischen Präsidenten Wladimir Putin getroffen hatte, was die Anwesenden mit langem Beifall begrüßten.

„Der demokratische Aufstand der Völker hat bereits begonnen: In den USA, Großbritannien, Italien, Indien und in der ganzen Welt sprechen die Patrioten eine gemeinsame Sprache“, sagte Le Pen. „Dies ist eine große planetare Bewegung, die die Völker zu Stolz, Selbstachtung, Interessengleichgewicht, gesundem Verstand sowie dazu auffordert, Freiheit und Zusammenarbeit zu respektieren.“

Frankreich müsse zu einem Spitzenland der Bewegung zur Multipolarität werden, fügte sie hinzu.

Quelle Text: https://de.sputniknews.com/politik/20170326315047113-marine-le-pen-die-eu-wird-absterben/

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„EU“-Führer heben politische Immunität von Marine Le Pen auf…mit aller Gewalt gegen die Rechte der wahren europäischen Bevölkerung…

Posted by deutschelobby - 02/03/2017


 

Am Donnerstag hat das europäische Parlament bei einer Sitzung in Brüssel für die Aufhebung der parlamentarischen Immunität der Vorsitzenden der französischen Partei Front National und Leiterin der parlamentarischen Fraktion „Europa der Nationen und Freiheiten“, Marine Le Pen, gestimmt. Das teilt RIA Nowosti mit. Die Stimmabgabe erfolgte per Handzeichen. „Die eindeutige Mehrheit sprach sich für den Entzug der Immunität aus“, schlussfolgerte der Vorsitzende der Sitzung.

Bereits am Dienstag hatte der Rechtsausschuss des europäischen Parlaments für den Entzug der parlamentarischen Immunität bei Le Pen abgestimmt. Gegen sie wird ermittelt, weil sie im Jahr 2015 brutale Fotos der verbrecherischen Tätigkeit von der Terrormiliz “Islamischer Staat” auf Twitter veröffentlicht hat, darunter auch ein Bild des enthaupteten US-Journalisten James Foley. Der US-amerikanische Journalist war 2014 durch die Terrormiliz getötet worden.

Die Umfragen sehen sie trotz Skandalen im ersten Wahlgang noch vorn: Marine Le Pen.

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Nieder mit Globalisierung und Islamismus: Frankreichs Marine Le Pen redet Klartext…nieder mit Merkel, Schulz und ihre grün-roten alt-amerikanisierten Vasallen

Posted by deutschelobby - 09/02/2017


 

Marine Le PenMarion Le Pen die blonden Engel mit der harten Hand

Zum Wahlkampfauftakt stellte die französische Präsidentschaftskandidatin Marine Le Pen am Sonntag in einer leidenschaftlichen Rede die Agenda des Front National zur Rettung der französischen Nation vor.

Mit Marine Le Pen stellt sich unseren französischen Nachbarn eine Art Anti-Merkel zur Wahl des nächsten Staatsoberhauptes. Während Globalistenpuppe Angela ihr Volk bereits im elften Jahr nach Strich und Faden belügt, nennt die elegante Mutter dreier Kinder das Übel beim Namen: Zwei Totalitarismen bedrohten Frankreich, erklärte Le Pen am Sonntag in Lyon: Die Globalisierung und der Islamismus.

„Wir stehen an einem Scheideweg“, sagte die 48-Jährige. „In dieser Wahl geht es um die Wahl zwischen zwei Zivilisationen.“ Le Pen fragte, ob ihre drei Kinder in Zukunft die Rechte und Werte der jetzigen Generation noch erleben würden? „Werden Sie überhaupt französisch sprechen?“

Die Parteivorsitzende und Spitzenkandidatin des Front National versuchte den uralten Links-Rechts-Spaltpilz zu zerquetschen, indem sie „Patrioten“ auf beiden Seiten des politischen Spektrums aufrief, sich ihr anzuschließen. „Die Trennlinie verläuft nicht länger zwischen rechts-links“, sagte sie, „sondern zwischen „patriotisch und globalistisch“.

Den Zuschauern erzählte Le Pen, dass Globalisierung Frankreich „auslöscht“ und Islamischer Fundamentalismus sich „in manchen Nachbarschaften (…) und verletzlichen Köpfen einpflanzt“. Muslimische Schleier, Moscheen und Straßengebete seien nicht hinnehmbare Gefahren für die französische Kultur, die „kein würdevoller Franzose akzeptieren“ könne.

„Wenn man in einem Land ankommt, verletzt man nicht die dortigen Gesetze und fordert für sich Rechte ein“, sagte sie in Bezug auf die Probleme der „massiven Migration“. Mit ihr gebe es „keine anderen Gesetze und Werte in Frankreich als die französischen“.

Unter den 144 Verpflichtungen ihrer Partei befände sich daher die geplante Drosselung der Einwanderung auf 10.000 pro Jahr und eine rigorose Begrenzung des Familiennachzugs. Verurteilte Ausländer müssten ihre Strafe in den Herkunftsländern verbüßen.

Die Agenda des Front National sehe zusätzlich vor, Frankreich von der Europäischen Union und der NATO zu befreien, sowie Arbeit und Gesundheitsfürsorge für Franzosen zu sichern. Le Pen verteidige Frankreichs materielles und immaterielles Erbe. Dies habe „keinen Preis“ und sei „unersetzlich“.

Le Pen liegt in aktuellen Umfragen vorn. Die erste Wahlrunde findet am 23. April statt. Einen aktuellen Text über den Kontrahenten Francois Fillon finden Sie hier.

 

 

 

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Marine Le Pens Chancen steigen…und das widerliche „EU“-Banner wird endlich brennen…

Posted by deutschelobby - 05/02/2017


Ohne England und ohne Frankreich…Ungarn wird folgen…ohne Schweiz, ohne Norwegen…da ist die Bezeichnung „EU“…mehr als lächerlich!

Nur Versager und Volkshasser bleiben in der „EU“…

Wer für die „EU“ ist, der hört nur auf die mediale Propaganda im Auftrag der aktuellen Regierung…unter einer Wahnsinnigen, wie US-Präsident Donald Trump mehrfach betonte…ernsthaft betonte….

nur, schwer zu glauben, noch schwerer zu akzeptieren: ein Martin Schulz ist um ein vielfaches schlimmer als ein Merkel…..was sind das für Aussichten…

Marine Le Pen hat ihr Programm für die französische Präsidentschaftswahl vorgestellt: „144 Zusagen, um Frankreich wieder in Ordnung zu bringen.“ Der Front National (FN) ist die stärkste Partei des Landes. Ähnlich wie bei der Präsidentschaftswahl in den USA, wo die weitgehend kompromittierte Kandidatin des Establishments, Hillary Clinton, den Wahlsieg Donald Trumps wesentlich begünstigt hat, hängen Marine Le Pens Chancen jetzt maßgeblich davon ab, wer ihr Gegenkandidat wird.

Zunächst schien es, als hätte sie gegen ihren konservativen Gegenspieler François Fillon keine Chance. Denn der kopierte die Zuwanderungskritik des FN und stellt dadurch ein echtes programmatisch begründeten Wachstums-Hemmnis für Le Pen dar. Jetzt wankt der politische Riese, der offenbar auf tönernen Füßen unterwegs ist: Fillon hat seine Frau auf Kosten des Steuerzahlers im Parlament angestellt. Das war bekannt und galt als pikant, aber nicht unbedingt verwerflich. Jetzt kam heraus, dass Frau Fillion für den gezahlten Lohn offenbar keine Gegenleistung erbracht hat. Also ein klassischer Fall von Korruption. Selbst wenn die Staatsanwaltschaft aus politischen Gründen kein offizielles Ermittlungsverfahren einleitet, gilt Fillion als erledigt und dürfte kaum in die Stichwahl kommen, falls die Scheinbeschäftigung seiner Frau nachgewiesen werden kann.

Damit rückt der 39-jährige EU-Befürworter Emmanuel Macron vor. Er positioniert sich weder rechts noch links, befürwortet offene Grenzen und Multi-Kulturalismus. Er wäre der ideale Gegenkandidat für Le Pen. Macron gegen Le Pen liefe auf eine echte politische Richtungsentscheidung für Frankreich hinaus – und könnte eine Chance für den Front National bedeuten, europäische Geschichte zu schreiben und diese Wahl zu gewinnen.

http://www.pro-deutschland.de/2017/02/05/le-pens-chancen-steigen/

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Marine Le Pen und Donald Trump erklären „EU“ für tot…

Posted by deutschelobby - 22/01/2017


Die Vorsitzende der Front National Marine Le Pen Marine Le Pen erklärt Europa für tot hat erklärt, dass sie die EU für eine lebensunfähige Organisation hält. „Die EU ist tot, weiß es aber noch nicht. Sie ist in allen Fragen durchgefallen. Wirtschaftlich: Sehr langsames Wachstum. Sozial: Die Armut wächst, und die Arbeitslosenquote ist sehr hoch. Sicherheit: Die EU ist unfähig ihre Länder vom islamistischen Terrorismus zu schützen. Wenn ein Experiment so scheitert, dann hat es sich erledigt“, sagte sie.

Der Chefin des französischen Front National und Präsidentschaftskandidatin, Marine Le Pen, zufolge hat das alte Europa neulich zwei Schläge bekommen. Der erste war Brexit, der zweite ist die Wahl von Donald Trump zum US-Präsidenten. „Sein Standpunkt Europa gegenüber ist klar: Er unterstützt nicht das System, das Menschen bedrängt“, wird sie von Reuters zitiert. Sie äußerte die Hoffnung, dass 2017 das Jahr wird, „in dem Kontinentaleuropa erwacht“. 2016 sei schon die angelsächsisch Welt erwacht.

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Marion Maréchal-Le Pen: „“Wir lehnen das „EU“-System ab, wir wollen nationale Souveränität und Identität anstatt Globalismus, Nato und „EU““

Posted by deutschelobby - 05/12/2016


Marion Le Pen

Marion Le Pen am 2. Dezember 2016 in der RT-Sendung SophieCo.

Marion Maréchal-Le Pen, die 26-jährige Enkeltochter des FN-Gründers Jean-Marie Le Pen, bleibt sich stets treu, wie ihr Großvater der Sache stets treu geblieben ist, etwas im Gegensatz zu ihrer Tante, der derzeitigen FN-Vorsitzenden Marine Le Pen. Marion Maréchal-Le Pen hat sich auch nie von ihrem geliebten Großvater Jean Marie Le Pen distanziert, wie es seine eigene Tochter getan hat, um politisch-korrekt zu wirken. Obwohl die jüdisch kontrollierten Medien allen FN-Aktivisten einhämmerten, politisch-korrekt zu reden, „um Stimmen zu gewinnen“, hat Marion Le Pen mit ihren persönlichen Wahlerfolgen diese Strategie durchkreuzt. Sie war sozusagen der weibliche Trump Frankreichs, der Wahlerfolge durch eine klare Sprache erzielte. Marion Maréchal-Le Pen war am 2. Dezember 2016 zu Gast bei Sophie Shevardnadze in der RT-Sendung „SophieCo“.
Es ging darum, dass derzeit überall die Anti-System-Bewegungen auf dem Vormarsch sind. Seit Donald Trump die Präsidentschaftswahl in den USA gewonnen hat, werden solche „Schocks“ auch für Europa vorausgesagt. In Frankreich steht die Präsidentschaftswahl in wenigen Monaten an und die Le-Pen-Partei „Front National“ steht bei den Umfragen hoch im Kurs. Kann eine Kraft wie der FN einem Land, das von der Flüchtlingskrise heimgesucht ist und unter Terrorismus leidet, Antworten anbieten? Kann Marine Le Pen die Präsidentschaftswahl für sich sichern, und wie würde ein Wahlsieg von ihr Europa transformieren? Die Antworten von Marion Maréchal-Le Pen, der jüngsten Parlamentsabgeordneten Frankreichs, die sie bei SophieCo gab, können Europa Mut machen. 

concept-veritas.com/nj/16de/globalismus/19nja_marion_lepen_der_irrsinn_des_globalismus.htm

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gegen Merkel und für Marine Le Pen…ist Trump tatsächlich eine Hilfe…

Posted by deutschelobby - 21/11/2016


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Die nächste Watsche für die abgehobene europäische Politik: Der designierte US-Präsident Donald Trump holt den Chef des Alternativ-Medienportals „Breitbart“, Stephen Bannon, als Chefberater ins Weiße Haus.

Und dieser nimmt prompt Kontakt mit der französischen Partei „Front National“ auf, kündigt eine Zusammenarbeit mit Le Pen an.

Heute gab die Seite „Breitbart“ bekannt, dass es bereits Gespräche gäbe, Breitbart-Büros in Paris, Berlin und Kairo zu eröffnen.

Ebenso wird der Newsroom in Washington massiv ausgebaut, was die Vermutung bestätigt, dass der neue US-Präsident auf eigene Medien setzen wird.

Die Nichte von Marine Le Pen, Marion Maréchal-Le Pen,  hätte der Einladung von Trump-Berater Bannon zugestimmt, künftig zusammenarbeiten zu wollen.

Mehr Information auf  Wochenblick.at

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vergessen Sie nicht, Ihre Seele ins Reine mit unserem Schöpfer zu bringen, denn vielleicht stehen Sie schon bald vor ihm.

Posted by deutschelobby - 09/09/2016


Marine Le Pen warnt vor dem Offensichtlichen: “Hillary Clinton bedeutet Krieg”

Marine Le Pen hat sich in den Wahlkampf um die US-amerikanische Präsidentschaft eingemischt und sich erwartungsgemäß für Donald Trump ausgesprochen.

“Hillary Clinton bedeutet Krieg, Hillary Clinton bedeutet Zerstörung, eine Destabilisierung der Welt, eine für mein Volk verheerende Wirtschaftspolitik, geostrategische Entscheidungen, die zu weltweiten Konflikten führen würden.”

Marine Le Pen hat mit ihrer Warnung vor Zerstörung und Destabilisierung bzw. ihrer Aussage “Hillary Clinton bedeutet Krieg” absolut Recht. Auch wenn die Präsidentschaftskandidatin praktisch keine reale Chance auf das höchste Amt besitzt und insofern nicht persönlich irgendwelche militärischen Konflikte als Staatschefin auslösen kann, so scheint uns die notorische Lügnerin indirekt nun offenbar trotzdem einen Krieg nach Europa zu bringen.

Während unser Land inzwischen schon allein wegen der Massenflutung mit islamischen “Flüchtlingen” kurz vor der Explosion steht, weil zum einen die Deutschen die Nase von den eigenen Volksverrätern gestrichen voll haben und zum anderen die islamische Invasion irgendwann in naher Zukunft auf “Blutbad”-Modus umschalten wird, droht uns somit gleich mehrfaches Ungemach – gar nicht zu reden vom anstehenden großen Finanzcrash, der für sich genommen bereits ausreicht, um eine verheerende Katastrophe auszulösen.

Sind Sie bereit für den Showdown? Anscheinend wird es gerade wirklich ernst.

Besorgen Sie sich schnellstens ausreichend Vorräte für einige Wochen oder Monate sowie eine Fluchtmöglichkeit außerhalb der Stadt, sofern Sie in einer leben, holen Sie Ihr Vermögen von der Bank und münzen Sie es crashsicher in Gold und Silber um und vergessen Sie nicht, Ihre Seele ins Reine mit unserem Schöpfer zu bringen, denn vielleicht stehen Sie schon bald vor ihm.

.crash-news.com/2016/09/02/marine-le-pen-warnt-vor-dem-offensichtlichen-hillary-clinton-bedeutet-krieg/

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Marine Le Pen: »EU befindet sich im Zusammenbruch«

Posted by deutschelobby - 24/05/2016


Die Parteivorsitzende der »rechtspopulistischen« französischen Partei Front National, Marine Le Pen, erklärte gegenüber RT: Obwohl Milliarden Euro ausgegeben würden, um einen Zerfall der EU-Strukturen zu verhindern, drohe der baldige Zusammenbruch der EU, da zwei ihrer wichtigsten »Säulen« dem Druck nicht länger standhielten. »Diese beiden Säulen, von denen die EU getragen wird – Schengen und der Euro –, sind dabei, zu bröckeln«, erklärte Le Pen im Gespräch mit Marie de Douhet von RT France. »Sie ist in einer Art absurder Abwärtsspirale gefangen und kann gegenwärtig nichts unternehmen, um das EU-Gebilde aufrecht zu erhalten.«

 

Die Vorsitzende der als extrem rechts eingestuften Partei ist überzeugt, dass der Zusammenbruch nicht mehr aufgehalten werden kann und es nur noch eine Frage der Zeit ist, wann es dazu komme. Die EU werde nur noch vom Licht eines sterbenden Sterns beschienen, während ihre führenden Vertreter darum kämpften, Zeit zu gewinnen, und »Milliarden aufwenden, um die Strukturen irgendwie aufrecht zu erhalten«.

Als entlarvendes Beispiel für das Ausmaß der Verzweiflung verwies Le Pen auf die jüngsten »Strafmaßnahmen« Brüssels. »Die Drohung, Länder, die keine Migranten aufnehmen wollen, mit einem Zwangsgeld in Höhe von 250 000 Euro pro nicht aufgenommenem Flüchtling zu bestrafen, spricht Bände«, sagte sie.

Die EU-Kommission hatte im Mai Pläne vorgelegt, EU-Mitgliedsländer, die sich einer gerechten Verteilung der Lasten aufgrund der Flüchtlingskrise verweigern, mit einem Strafgeld in Höhe von etwa 250 000 Euro pro nicht aufgenommenem Flüchtling zu belegen. Für ein Land wie z.B. Polen, das sich vehement dagegen sperrt, Flüchtlinge aufzunehmen, könnte dies zu einem Strafgeld in Höhe von mehr als einer Milliarde Euro führen. »Die Drohungen, diese Erpressungen, die die Europäische Union derzeit systematisch einsetzt, sind in erster Linie ein Zeichen großer Schwäche«, sagte Le Pen weiter.

Im Zusammenhang mit der Flüchtlingskrise erklärte Le Pen, die EU benutze die Flüchtlinge dazu, die Löhne in den 28 EU-Mitgliedsländern zu drücken: »Genau aus diesem Grund unterstützt die Europäische Union den Zuzug von zig Millionen Flüchtlingen in den kommenden Jahren. DieseLeute werden auf den Arbeitsmarkt der EU strömen, was eine Absenkung des Lohnniveaus nach sich ziehen wird. Damit verrät sie, wenn man so will, die Arbeiterklasse.«

Marine Le Pen unterstützt vehement einen Austritt Großbritanniens aus der EU. Ein solcher Schritt, so hofft ihre Partei, könnte auch in Frankreich eine ähnliche »Frexit«-Kampagne anstoßen.

Laut einer Meinungsumfrage vom März befürworten 53 Prozent der Franzosen eine Volksabstimmung über den Verbleib Frankreichs in der EU.

Auf die Frage, ob sie keine negativen Folgen eines Austritts Frankreichs oder Vergeltungsmaßnahmen seitens Brüssels im Falle eines »Frexit« befürchte, antwortete Marine Le Pen: »Wenn Frankreich die EU verlässt, gibt es keine EU mehr.«

Le Pen kritisierte die EU-Außenpolitik gegenüber Russland und verwies darauf, ihre Partei habe sich immer gegen Wirtschaftssanktionen ausgesprochen und halte sie für »dumm«. »Seit Ankündigung dieser Sanktionen haben wir sie immer schärfstens kritisiert … Wir halten sie für völlig absurd, und ich begrüße natürlich das Ergebnis der Abstimmung in der Nationalversammlung, die es ermöglicht, eine Zurückweisung dieser Sanktionen zu beschließen.«

Am 28. April hatte eine Mehrheit der Abgeordneten für eine Resolution gestimmt, die die Regierungauffordert, beim nächsten EU-Gipfel die Verlängerung der antirussischen Sanktionen abzulehnen.

Aber sie bezweifelte, dass Staatspräsident François Hollande »den Mut aufbringen wird, sich den Forderungen der EU zu widersetzen« und die Sanktionen aufzuheben.

Aus ihrer Sicht sei Frankreich ziemlich eindeutig für die Anerkennung der Krim als Teil Russlands, und ein solcher Schritt sei auch durchaus möglich. Dies gelte insbesondere dann, wenn sie als Siegerin aus den Präsidentschaftswahlen im kommenden Jahr hervorgehe.

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http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/europa/redaktion/marine-le-pen-eu-befindet-sich-im-zusammenbruch-.html

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Marine Le Pen interpretiert das GG: deutsche Kanzlerin begeht „Hochverrat am Volk“ …

Posted by deutschelobby - 23/04/2016


Für die Parteichefin des Front National ist der Türkei-Kuhhandel nicht akzeptabel. Foto: Rémi Noyon / flickr (CC BY 2.0)

Für die Parteichefin des Front National ist der Türkei-Kuhhandel nicht akzeptabel.

Kein Blatt vor den Mund nahm sich in einem Exklusivinterview mit dem russischen TV-Sender LifeNews die Parteivorsitzende des französischen Front National, Marine Le Pen.

Türkei-Geschäft „gegen den Willen der meisten Europäer“

Durch das Flüchtlings-Abkommen mit Erdogan habe Bundeskanzlerin Angela Merkel gegen den Willen der meisten Europäer entschieden, stellte die Chefin des „Front National“ fest und warf Merkel in diesem Zusammenhang „Hochverrat am Volk“ vor.

„Dieses Geschäft ist ein ernstes demokratisches Problem“, führte Le Pen weiter aus. Zum einen sei Frau Merkel dazu nicht befugt gewesen, zum anderen handelte sie gegen den Willen der meisten Europäer, indem sie mit Erdogan über Bedingungen verhandelte, die von vornherein inakzeptabel waren: sechs Milliarden Euro Subventionen, Visafreiheit für die Türken und Beitritt der Türkei zur EU.

Türkei gehört nicht nach Europa

Die französische Politikerin wies darauf hin, dass die Türkei im Umgang mit den Terroristen des „Islamischen Staates“ sehr nachsichtig umgehe und bei ihnen sogar Erdöl einkaufe. Die Beziehungen der Türken zu den islamistischen Fundamentalisten widersprächen den Interessen Frankreichs. Le Pen stellte klar, dass der Front National gegen eine Einbindung der Türkei in die EU sei.

Für sie gehöre die Türkei weder historisch noch kulturell oder geografisch nach Europa und habe deshalb in der Europäischen Union nichts zu suchen.

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Frankreich zeigt den freien Willen der Bürger…der den Deutschen verboten wird

Posted by deutschelobby - 11/12/2015


Der Front National kann sich schon in erstem Wahlgang von den Konkurrenten absetzen Foto: Jérémy-Günther-Heinz Jähnick / wikimedia (GFDL 1.2)

Der Front National kann sich schon in erstem Wahlgang von den Konkurrenten absetzen

  • Drei Wochen nach den Terroranschlägen von Paris fährt die patriotische Partei Front National (FN) einen ersten klaren Sieg in der französischen Regionalwahl ein. Insgesamt waren 44,6 Millionen Franzosen dazu aufgerufen, ihre Stimme abzugeben.In 13 französischen Gebieten wurden in einem ersten Schritt die Regionalparlamente gewählt. Umfragen zufolge konnte sich die Partei um Marine Le Pen mit 30,6 Prozentder Stimmen sowohl gegen die Republikaner unter Nicolas Sarkozy (27 Prozent), als auch gegen die regierenden Sozialisten unter François Hollande (nur 22,7 Prozent) durchsetzen.

Frankreich rückt nach rechts

Nächsten Sonntag – genau einen Monat nach den islamistischen Anschlägen mit 130 Toten – wird in einem zweiten Wahlgang der jeweilige französische Regionalpräsident gewählt. Auch hier wird der Partei um Marine Le Pen Erfolg prognostiziert, schreibt auch der Standard.

Mit einem Ergebnis von über 30 Prozent in einer landesweiten Wahl hat die FN das bisher beste Ergebnis in der Parteigeschichte erreicht. Derzeit werden noch die meisten Regionalpräsidenten von den Sozialisten gestellt. Allerdings wird das nach dem zweiten Wahlgang sicherlich anders aussehen. In Frankreich zeichnet sich ein Wandel ab.

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Frankreich: Marine Le Pen ist Nummer eins

Posted by deutschelobby - 26/02/2015


FN-Präsidentschaftskandidatin Marine Le Pen führt in Umfragen.  Foto: Jérémy-Günther-Heinz Jähnick/Wikimedia(CC BY 3.0)

FN-Präsidentschaftskandidatin Marine Le Pen führt in Umfragen.

Der amtierende französische Präsident Francois Hollande befindet sich in einem anhaltenden Umfragetief. Demgegenüber legt seine Konkurrentin Marine Le Pen vom Front National weiter zu. Nach einer kurzen Erholung in den Meinungsumfragen nach dem Anschlag auf das Satire-Magazin Charlie Hebdo ist Hollande wieder im freien Fall.

Aktuell würden den Sozialisten lediglich 21 Prozent der französischen Wähler noch einmal zum Staatspräsidenten küren. Seine bürgerlichen Konkurrenten Ex-Präsident Nicolas Sarkozy bzw. Oppositionsführer Alain Juppé vereinigen 23 Prozent auf sich.

Marine Le Pen liegt bei 31 Prozent

Die Oppositionspolitikerin Marine Le Pen begeistert bis zu 31 Prozent der Wähler für ihre Politik. Damit gilt aus heutiger Sicht, dass Le Pen jedenfalls in die Stichwahl um die Spitzenposition in der französischen Innenpolitik kommen wird. Angefacht durch mangelnde politische Erfolge und ein fortgesetztes Umfragetief gehen Pariser Polit-Experten davon aus, dass Hollande 2017 gar nicht mehr als Präsidentschaftskandidat antreten könnte. 

Seit seinem Amtsantritt 2012 wurde Hollande immer wieder „verhaltensauffällig“. So beschimpfte der Sozialist etwa Arme als Zahnlose. 

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http://www.unzensuriert.at/content/0017207-FN-Chefin-Marine-Le-Pen-fuehrt-Meinungsumfragen

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Wirtschaftswissenschaftler: Euro besteht als Gemeinschaftswährung nur noch bis 2017

Posted by deutschelobby - 23/02/2015


Der EZB-Neubau in Frankfurt könnte nach dem Ende des Euros leerstehen.

Der EZB-Neubau in Frankfurt könnte nach dem Ende des Euros leerstehen.

Der Euro besteht als Gemeinschaftswährung nur noch bis 2017. Zu diesem Schluss kommt der deutsche Ökonom und ehemalige Staatssekretär Heiner Flassbeck. Dabei zielt der Wirtschaftswissenschaftler gar nicht auf die unmittelbare „Grexit“-Diskussion ab. Flassbeck, der nach seiner Karriere im deutschen Finanzministerium zwischen 2003 und 2012 Chef-Volkswirt bei der UNO-Organisation für Welthandel und Entwicklung (UNCTAD) war, sieht die Präsidentschaftswahlen in Frankreich als magische Zeitachse, um die herum der Euro scheitern könnte. Spätestens dann würde die neue Präsidentin Marine Le Pen dem Euro „Adieu“ sagen.

Als Hauptgrund sieht der Ökonom interessanterweise insbesondere die wirtschaftliche Stärke seines eigenen Heimatlandes. Bei Lohnkosten und Exporten würde Deutschland vor allem Frankreich und Italien davonziehen. Dazu komme eine steigende Arbeitslosigkeit in der Eurozone. Flassbeck rechnet mit bis zu 20 Prozent Arbeitslosen.

IWF-Diktat wird von Schuldner-Staaten nicht mehr akzeptiert

Als einen der Hauptgründe für das Scheitern des Euro sieht Flassbeck eine Abkehr der bisherigen Euro-Staaten vom Kurs des Internationalen Währungsfonds (IWF). Vor allem die Schuldner-Staaten würden das IWF-Diktat nicht mehr akzeptieren. Dieses sei „undemokratisch und wirtschaftspolitisch falsch“.

Nach dem Ende der derzeitigen Euro-Zone werde es zu globalen Handelskriegen kommen. Im Zentrum dieser Auseinandersetzungen dürfte Deutschland stehen, dem die anderen Staaten den bisherigen Erfolgskurs weniger denn je gönnen würden.

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http://www.unzensuriert.at/content/0017173-Oekonom-Heiner-Flassbeck-sieht-Ablaufdatum-fuer-Euro-Zone

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Marine Le Pen (FN) – Aufruf an die Völker Europas (auch an die Deutschen)

Posted by deutschelobby - 14/01/2015


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Heike Fuerstenberg

Leute, VERBREITET DAS UNBEDINGT, DIESE FRAU BRINGT ES AUF DEN PUNKT und Hut ab für Ihren Mut, Marine Le Pen, auf das Ihrem Beispiel noch viele, viele folgen werden!

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Marine Le Pen für BBC: die EU bringt den Europäern nur Unglück und Verlust ihrer Identität

Posted by deutschelobby - 09/06/2014


19 April 2014. BBC-Interview mit der Chefin von Front National Marine Le Pen über Fragen der europäischen Identität, Migration, Souveränität und Le Pens mögliche Zusammenarbeit mit Nigel Farage.

Quelle: https://www.youtube.com/watch?v=83NsH…

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Marine Le Pen – Frankreich muss wieder souverän werden…sie kämpft indirekt auch für Deutschland…

Posted by deutschelobby - 30/05/2014


wenn Marine Le Pen, die jetzt deutlich die „Europawahl“ gewonnen hat, dies auch bei der Präsidentenwahl schafft,

wofür wir alle beten und hoffen, dann käme das einem „Vogel-Phönix-Effekt“ ähnlich.

Ohne Frage hätte ein solcher erfüllter Traum auch entscheidenden Einfluß auf die anti-deutsche Politik in der BRiD.

Die „EU“ würde fallen und mit ihr der Euro und alle diese geistigen Missgestalten in Brüssel.

Auch die geistigen Zwerge in der BRiD……..

Erst recht, da Marine Le Pen mit Geert Wilders zusammenarbeiten will. Keine Frage, dass sich der siegreiche Farage als große Hilfe erweisen wird.

Die FPÖ in Österreich bekäme durch so einen französischen Erfolg einen entscheidenden Schub nach vorne.

In der BRiD würde das PRO-„EU“-System zusammenbrechen und somit Platz schaffen, für eine nationale Neuorientierung.

Wir brauchen den totalen Zusammenbruch…und wir brauchen das dadurch entstehende Chaos. Das hört sich wild und irrig an, aber erst im Chaos werden sich alle aufgestauten Energien entfalten. Zweifelsohne kommt es zu Kämpfen zwischen Ethnischen Einheimischen und nicht legitime Zuwanderer und Eindringlinge. Dazu gehören rein rechtlich gesehen die Türken. Sie brachen in den 70er-Jahren den Rückreisevertrag. Sie hatten kein Recht zu bleiben. Sie ignorierten das und krallten sich fest…….so etwas nennt man nicht legitime Eindringliche……Eindringlinge sind auch Parasiten, die ja keiner will und die somit nicht legitim sind.

Nur mal so, als Gedanke, als Diskussionsthema:

Wäre es daher falsch, die hier lebenden Türke als Parasiten zu bezeichnen? Aufgrund ihrer islamischen Einstellung entsprechen sie einem Parasiten, der seinen Gastkörper von innen her zerfrisst, um ihn nach seinen Zwecken umzuformen.

Dies ist, was Schmidt und Kohl mit anderen Worten gesagt haben.

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Marine Le Pen, Vorsitzende der französischen patriotischen Partei Front National traf sich im Juni 2013 zu Gesprächen mit russischen Politikern in St. Petersburg und erläutert ihre Ansichten zum Syrien-Konflikt, zu Masseneinwanderung, Homo-Ehe und der Souveränität Frankreichs.

Übersetzung: Deutschland+Russland

Quelle: https://www.youtube.com/watch?v=WfkVE…

• Facebook: https://www.facebook.com/ReconquistaG…
• Twitter: https://twitter.com/ReconquistaGer
• Google+: https://www.google.com/+ReconquistaGe…
• Youtube: http://www.youtube.com/user/Reconquis..

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„Wir wollen kein Eurabien werden“

Posted by deutschelobby - 17/05/2014


Niederlande: Geert Wilders auf der Überholspur / Christliche Parteien wollen wieder ins EU-Parlament

 

cd

Fuck the „EU“! Lang lebe Europa!“ Mit diesem brutalen Kommentar hat das Internetmagazin Geenstijl zum Ausdruck gebraucht, was viele Niederländer über die anstehende „Europawahl“ denken. Sie fühlen sich schlichtweg bevormundet, weil sie schon am 22. Mai ihre „Europaparlamentarier“ wählen und dennoch erst am Abend des 25. Mai das Ergebnis erfahren dürfen.

Ein früherer Wahltermin bei der „Europawahl“ ist für die Niederländer nichts Neues, das gab es bereits vor zehn Jahren schon einmal. Neu aber ist die Tatsache, daß die „EU“ eine Bekanntgabe des Ergebnisses vor dem Wahlsonntag verboten hat.

Forderung nach Austritt aus der „EU“ sorgt für Aufsehen

„Laßt uns das kleine Polderland sein, das tapferen Widerstand gegen den Demokratiehaß der „EU“ leistet!“ so Geenstijl, das dazu aufruft, sich als Helfer bei der Stimmenauszählung in den Wahllokalen und gleichzeitig bei Geenstijl mit dem entsprechenden Wahlbezirk zu melden. Wenn genügend Informanten zusammenkämen, könnte das Ergebnis doch schon am Wahlabend veröffentlicht werden – über 500 Freiwillige haben sich bereits eingeschrieben.

Die Europaskepsis der Niederländer wird sich auch im Wahlergebnis widerspiegeln. Denn neuesten Umfragen zufolge kann die euro- und islamkritische Partei für die Freiheit (PVV) von Geert Wilders nun doch wieder damit rechnen, stärkste Fraktion zu werden.

Im Frühjahr sah es noch nicht danach aus, denn Wilders hatte bei einer Rede in Den Haag den Unmut der Medien und weiter Bevölkerungsteile auf sich gezogen, als er forderte: „Es soll weniger Steuern und, wenn es irgendwie geht, auch weniger Marokkaner geben.“ Bei der Frage an das Publikum, ob sie mehr oder weniger Marokkaner in ihrer Stadt wollten, skandierten die Zuhörer zwar mehrheitlich: „Weniger, weniger, weniger.“

Kaum eine Partei traut sich, so radikale Forderungen gegen die „EU“ zu formulieren wie die PVV. Neben dem Austritt aus der „EU“ wird das Verlassen der Eurozone bei gleichzeitiger Wiedereinführung des Gulden gefordert. Handel könne nach einem solchen Austritt mit der ganzen Welt, aber auch mit der „EU“ getrieben werden.

„Die Niederländer“, so Wilders, „stehen für Handelsgeist.“ Künftig soll kein Geld mehr an die „EU“ oder bankrotte Länder fließen. Eine eigene Fiskalpolitik führe zu mehr Kaufkraft, mehr Wachstum und mehr Arbeitsplätzen. Die Wirtschaftsleistung, so Wilders, könne ohne die Europäische Union bis zum Jahr 2024 um zehn Prozen steigen, unter dem Strich blieben jeder Familie jährlich 10.000 Euro mehr – bei den für ihre Sparsamkeit und Bescheidenheit bekannten Niederländern ist das durchaus ein schlagendes Argument.

Auch der Einwanderung erteilt die PVV eine klare Absage: „Wir schließen die Grenzen für Arbeitsimmigranten aus Polen, Rumänien und Bulgarien und für alle Immigranten aus islamischen Ländern.“ Die Masseneinwanderung und Islamisierung seien eine Katastrophe für die Niederlande: „Unsere Identität ist in Gefahr. Wir wollen kein Eurabien werden; wir wollen bleiben, wer wir sind. Wir wollen frei und souverän sein. Politische Entscheidungen treffen wir in Den Haag und nicht in Brüssel.“

Wilders betont: „Uns Niederländern geht es besser ohne die „EU“; es leben die freien Niederlande!“

Im kommenden !Europaparlament! wird die PVV vermutlich mit vier Abgeordneten vertreten sein und sich erstmalig auch an einer eurorechten Fraktion, bestehend aus Vlaams Belang, der FPÖ und dem Front National, beteiligen. Wilders hatte eine Allianz mit den Parteien lange katagorisch ausgeschlossen. Doch am 17. November des vergangenenen Jahres dann die Kehrtwende. „Dies ist ein historischer Tag. Wir werden uns gemeinsam von der „EU-Elite“ und dem Monster Brüssel befreien“, erklärte Wilders bei der gemeinsamen Pressekonferenz mit der Vorsitzenden des französischen Front National, Marine Le Pen. Wilders weiter: „Wir sind die alten Staaten in Europa, aber wir müssen für alles in Brüssel um Zustimmung bitten. Wir sind verpflichtet zu akzeptieren, was uns auferlegt wird, wer unsere Grenzen überschreitet. Wir wollen unseren Völkern die Freiheit zurückgeben.“ Und Marine Le Pen stimmte ein, dieser Tag sei ein „Wendepunkt“ (JF 48/13).

Auch die radikal-christlichen Parteien SGP und ChristenUnion (CU), die für die anstehende Wahl eine Listenverbindung eingegangen sind, äußern sich eurokritisch und werden, Umfragen zufolge, wieder einen Kandidaten ins „EUParlament“ entsenden. Ihr Motto lautet: „Mehr Niederlande, weniger Europa!“

ChristenUnion kooperiert mit Cameron-Fraktion

Der christliche „EU-Parlamentarier“ Peter van Dalen (CU) betonte dies in einer Fernsehdiskussion noch einmal; „Unsere Botschaft für die „EU“ lautet: Zusammenarbeit ja, Superstaat nein!“ An einen Austritt aus der „EU“ wird aber nicht gedacht, schließlich sei die Zusammenarbeit in umweltpolitischen Belangen, gegen den Menschenhandel und für Freiheit des Gottesdienstes in Europa ein wichtiges gemeinsames Anliegen. Van Dalen ist zur Zeit Vorstandsmitglied der Europaparlamentsfraktion „Europäische Konservative und Reformisten“. Unter Führung der britischen Konservativen Partei, kooperieren hier die tschechische ODS, die polnische PiS sowie mehrere kleinere Parteien aus unterschiedlichen Ländern.

https://deutschelobby.com/geert-wilders-marked-for-death-deutsch/

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„EU“-Wirtschaft—-Steht Frankreich vor dem Bürgerkrieg?

Posted by deutschelobby - 01/12/2013


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Die Überschrift mag vielen zunächst übertrieben erscheinen. Doch es ist die Realität: Unter dem sozialistischen Staatspräsidenten François Hollande wird Frankreich zum brodelnden Pulverfass.

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Ein Toter und sechs Schwerverletzte. Das ist die bisherige Bilanz der immer weiter um sich greifenden sozialen Proteste gegen die französische Regierung. Die französischen Sozialisten haben es in Rekordzeit geschafft, ihre Regierung in eine Sackgasse zu manövrieren. Alles, was Hollande und sein Premierminister jetzt tun, um ihrer misslichen Lage zu entkommen, macht die Probleme noch schlimmer. Nach einer Umfrage des Instituts Ifop, die im Journal du Dimanche veröffentlicht wurde, hat der Sieger der Stichwahl vom 6. Mai 2012 jetzt nur noch ein Fünftel seines Volkes hinter sich.

Überall schwere Ausschreitungen

Keiner seiner Vorgänger der 1958 von General de Gaulle gegründeten V. Republik erlitt jemals in so kurzer Zeit einen vergleichbaren Popularitätsverlust. Hollande, der angetreten war, den verfetteten und überschuldeten französischen Wohlfahrtsstaat durch Reformen zu retten, sieht sich auf einmal mit mehr oder weniger gewaltsamen Protesten aus allen Schichten der Gesellschaft konfrontiert – auch in Regionen, denen er seinen Wahlsieg verdankt. Dazu gehört die Bretagne, die seit Längerem sozialistisch wählt. Die Halbinsel in äußersten Westen des annähernd sechseckigen Landes leidet nicht nur unter der großen Entfernung von der Hauptstadt Paris, sondern auch an einer besonders ungünstigen Wirtschaftsstruktur.

Vor allem die Vieh- und Fleischwirtschaft erweist sich wegen des vergleichsweise großzügigen gesetzlichen Mindestlohns und hoher Steuern und Sozialabgaben als kaum noch wettbewerbsfähig. Da brachte die Einführung einer Lkw-Maut für Schnellstraßen nach deutschem Vorbild (euphemistisch »Ecotaxe« genannt) das Fass zum Überlaufen. Anfang November 2013 kam es bei Massendemonstrationen gegen die »Ecotaxe« zu schweren Ausschreitungen, wobei Dutzende von Mautbrücken und Radarblitzern zerstört wurden.
Inzwischen hat die dahinter stehende Bewegung der »bonnets rouges« (roten Mützen) auf ganz Frankreich übergegriffen. Mitte November blockierten Tausende Lkw-Fahrer die französischen Autobahnen. Die französische Polizei muss nun die verbliebenen Mautbrücken und Radarblitzer rund um die Uhr bewachen.

Es rächt sich, dass François Hollande von vornherein entschieden hat, der EU-Vorgabe der Rückführung der Staatsschuldenquote von bald 95 Prozent des Bruttoinlandspro-dukts (BIP) und des Haushaltsdefizits von Über vier auf drei Prozent des BIP nicht durch eine Verkleinerung des aufgeblähten Apparats von über fünf Millionen Beamten und des Staatsanteils an der Wirtschaftsleistung von über 57 Prozent zu folgen. Hollande will vielmehr eine Erhöhung von Steuern und Abgaben in der Größenordnung von 30 Milliarden Euro.
Am meisten machte die Einführung einer »Reichensteuer« von 75 Prozent auf Jahreseinkommen von über einer Million Euro von sich reden. Doch die betrifft nur eine Minderheit Steuerpflichtiger. Der großen Mehrheit der Arbeitnehmer, deren Einkommen unterhalb der Bemessungsgrenze der Einkommensteuer liegt, macht aber neben der Mehrwertsteuer eher die Vielzahl von Sozial- und Sonderabgaben zu schaffen. Diese sind schon unter Hollandes Vorgänger Nicolas Sarkozy gestiegen. Die durchschnittliche Abgabenlast auf Einkommen liegt inzwischen in Frankreich bei 46 Prozent.
Die sozialistische Regierung hat gerade eine Erhöhung der Mehrwertsteuer auf 20 Prozent angekündigt. Als besonders ärgerlich empfinden die arbeitenden Menschen die für den 1. Januar 2014 angekündigte neue »Öko-Steuer« für Lastkraftwagen. Nach den ersten gewaltsamen Protesten gegen diese Steuern in der Bretagne hat der sozialistische Haushaltsminister Bernard Cazeneuve die unbeliebte Steuer sofort ausgesetzt, damit aber die Protestierenden nur ermutigt, bis zum endgültigen Verzicht der Regierung auf die Straße zu gehen.

Nun hat Premierminister Ayrault für das kommende Jahr eine Neuordnung des gesamten Systems der Besteuerung angekündigt, das mindestens so unübersichtlich ist wie das deutsche. Aber die Protestaktionen gehen weiter. Als diese Zeilen geschrieben wurden, rollten gerade Tausende aufgebrachte Bauern mit Traktoren auf die Hauptstadt zu, um diese lahmzulegen. Für den 30. November war eine Demonstration von Unternehmern und Handwerkern in Paris angekündigt.

Stets mit einem Bein im Gefängnis

Wie aufgrund der sogenannten Laffer-Kurve zu erwarten war, sind die Einnahmen des französischen Staates infolge der Steuererhöhungen in diesem Jahr nicht gestiegen, sondern gesunken. Die Wirtschaft stagniert und die offizielle Arbeitslosenquote erreicht bald elf Prozent. Infolge der damit verbundenen Konsumzurückhaltung der Franzosen sanken die Einnahmen aus der Mehrwertsteuer schon im vergangenen Jahr um viereinhalb Milliarden Euro, die Einnahmen aus der Körperschaftssteuer ebenfalls um über vier Milliarden. Um die Staatseinnahmen zu erhöhen, hat Haushaltsminister Cazeneuve nun eine Verstärkung des Kampfes gegen die Steuerhinterziehung durch Unternehmen angekündigt.

Zu diesem Zweck ließ er die Rechtslage dahin gehend ändern, dass bereits die Optimierung der Steuerschuld mithilfe von Steuerberatern als Hinweis auf eine Betrugsabsicht interpretiert werden kann. Nun stehen also alle Unternehmer infolge der bewusst herbeigeführten Rechtsunsicherheit mit einem Bein im Gefängnis. Das bringt den regierenden Sozialisten sicher keine neuen Freunde. Interessant ist,

dass die rasch anschwellende Protestbewegung gegen die unerträglich werdende Steuerlast der konservativen Oppositionspartei UMP keinen Zulauf bringt. Seit ihr Führer Sarkozy seine Wiederwahl verpasst hat, ist die Partei zerstritten. Auch der protektionistische Front National Marine Le Pens kann den Unmut der Franzosen über den Würgegriff des Steuerstaates nur zum Teil auf ihre Mühlen lenken. Viele Franzosen spüren offenbar, dass der von Marine Le Pen geforderte Austritt Frankreichs aus der Euro-Zone allein nicht ausreicht, um die Wirtschaft wieder zur Blüte zu bringen, zumal auch Le Pen den Sozialstaat nicht in Frage stellt.
Kaum jemand setzt in Frankreich auf eine liberale Alternative zum Etatismus. Schon gar nicht die staatlich alimentierten und verbohrten Richtungsgewerkschaften.

Die neue Bewegung der roten Mützen

Links und rechts sind sich in Frankreich einig in der Anbetung des Götzen Sozialstaat. »Liberal« gilt als Schimpfwort. Umso interessanter sind spontane Bewegungen wie die der »roten Mützen«, die sich schlicht auf den gesunden Menschenverstand berufen. Sie spielt an auf eine Massenbewegung
gegen eine schmerzhafte Steuererhöhung durch den letzten französischen König wenige Jahre vor der großen Revolution.

In gewisser Weise ist die neue Bewegung eine Fortsetzung des Widerstands gegen die Einführung der Homo-Ehe durch die sozialistische Justizministerin Christiane Taubi-ra, die in der ersten Jahreshälfte Millionen Franzosen auf die Straße trieb. Historiker sehen darin bereits den Beginn eines »1968 à l’envers« (auf deutsch: »1968 anders herum«). Und jetzt warnen die Präfekturen vor einer unkontrollierbaren Ausweitung gewaltsamer Proteste.

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nachzulesen bei Kopp-Exklusiv 48-2013

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Den Völkern die Freiheit zurückgeben…Kooperation EU-kritischer Parteien: Front National, Geert Wilders’ Partei für die Freiheit und die FPÖ gehen wenige Monate vor der Europawahl in die Offensive

Posted by deutschelobby - 23/11/2013


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eu lepen wildersba.

Dies ist ein historischer Tag. Wir werden uns gemeinsam von der EU-Elite und dem Monster Brüssel befreien“, erklärte der niederländische Politiker Geert Wilders von der islamkritischen Partei für die Freiheit (PVV) bei der gemeinsamen Pressekonferenz mit der Vorsitzenden des französischen Front National, Marine Le Pen. Wilders weiter: „Wir sind die alten Staaten in Europa, aber wir müssen für alles in Brüssel um Zustimmung bitten. Wir sind verpflichtet zu akzeptieren, was uns auferlegt wird, wer unsere Grenzen überschreitet. Wir wollen unseren Völkern die Freiheit zurückgeben.“ Und Marine Le Pen stimmte ein, dieser Tag sei ein „Wendepunkt“.

Die Konferenz vergangene Woche war nicht nur von außerordentlich hohen Sicherheitsvorkehrungen, sondern auch von großem Medienrummel begleitet. Kein Wunder, liegt doch die PVV aktuellen Umfragen zufolge auf dem ersten Platz in der Wählergunst und könnte mit einem Drittel aller Stimmen rechnen. Ebenso der Front National. Wilders Partei tritt dabei nicht nur gegen weitere Immigration, sondern auch gegen einen weiteren Machtverlust des Landes zugunsten einer immer weiter aufgeblähten Europäischen Union ein.

Genau diese Themen verbinden ihn mit dem Front National (FN). Nach seiner jahrelangen und kategorischen Weigerung, mit dem Front National überhaupt nur zu reden, was er vor allem mit dessen Antisemitismus begründete, hat er nun auf europäischer Parlaments-ebene eine Zusammenarbeit ausdrücklich angekündigt. Wilders betonte, daß er die antisemitischen und rassistischen Äußerungen von Vater Jean-Marie Le Pen niemals unterschrieben hätte, aber er sei sich sicher, daß auch die Tochter diese nicht unterschreiben würde. Vor ihm stehe die möglicherweise nächste Präsidentin Frankreichs, eine „charismatische und herausragende“ Frau, jedenfalls aber eine Freundin. Fast demonstrativ redeten die beiden sich mit ihren Vornamen an.

Wilders Schwenk hin zum Front National wurde in den Niederlanden nur vorsichtig kommentiert. Der stellvertretende Ministerpräsident Lodewijk Asscher äußerte sich zwar „höchst erstaunt“. Aber es sei „seine Wahl, seine Freiheit“, die Wähler müßten schließlich mit sich selbst ausmachen, welcher Partei sie ihre Stimme geben würden.

Nach den Wahlen zum Europäischen Parlament, die im Mai 2014 stattfinden, wollen PVV und FN auch mit dem Vlaams Belang, den Schwedendemokraten, der Lega Nord und der FPÖ zusammenarbeiten, um eine Fraktion zu bilden. Dafür wären 25 Abgeordnete aus sieben Ländern notwendig.

Die Chancen dafür stehen gut, befinden sich doch die europäischen, EU-kritischen, rechtsdemokratischen Parteien fast überall im Aufwind. Schon im Sommer tingelte Wilders durch Europa und führte Gespräche mit der FPÖ, den Schwedendemokraten und dem Vlaams Belang. Das Gespäch mit Wilders sei „außerordentlich positiv“ verlaufen, bekräftigte der Europaabgeordnete des Vlaams Belang, Philip Claeys, gegenüber der JUNGEN FREIHEIT.

Vergangenes Wochenende trafen sich in Wien Verteter europäischer Rechtsparteien, um die Möglichkeiten nach der Europawahl auszuloten. Das Fehlen der PVV erklärte Wilders lapidar damit, daß seine Partei ja gerade einen niederländischen Ausweg aus der EU suche, die Bildung einer paneuropäischen Partei daher sinnlos sei. Tatsächlich wäre die Signalwirkung, die von dem Treffen in der vergangenen Woche ausging, hier allenfalls geschmälert worden.

Die Initiative zur Zusammenkunft am Wochenende hatte Andreas Mölzer, der Europaabgeordnete der FPÖ, ergriffen. Europaabgeordnete der Schwedendemokraten, des Vlaams Belang, des Front National, der FPÖ, der Slowakischen Nationalpartei (SNS) und der Lega Nord trafen sich, um den„Prozeß der gegenseitigen Annäherung“ zu fördern und „alte Gegensätze“ abzubauen“.

Als Ergebnis präsentierten der FPÖVorsitzende Heinz-Christian Strache und Mölzer den Inhalt einer gemeinsamen Absichtserklärung. Demnach treten alle Teilnehmer für die Erhaltung der nationalen Souveränität, gegen den „Brüsseler Zentralismus“ und eine „ausufernde“ EU-Bürokratie ein. Sie kritisieren zudem Massenzuwanderung, Islamisierung, den EU-Beitritt der Türkei, das „Diktat der internationalen Finanzmärkte“, die Fehlkonstruktion der Euro-Einheitswährung, die Auswirkungen der Globalisierung, Lohndumping und „Genderwahn“ .

In die gleiche Kerbe schlugen Wilders und Le Pen. Bei der Kooperation gehe es darum, für die Souveränität über die eigenen Grenzen, die eigene Währung, Wirtschaft und Legislative zu kämpfen. „Die Völker kehren zurück“, rief die FN-Chefin und hob den Umstand hervor, daß die EU nicht nur „ohne die Völker, sondern gegen die Völker“ Politik betreibe. Vor diesem Hintergrund forderte Wilders die Zusammenarbeit aller „patriotischen“ Parteien in der EU.

Doch gerade hier treten seit Jahren Dissonanzen auf. So sind die Dänische Volkspartei (DF) und die Wahren Finnen in der Parlamentsfraktion unter Führung der United Kingdom Independence Party (UKIP) zusammengeschlossen. Nigel Farage hatte es nach der EU-Wahl 2009 mit einigen Kniffen und Tricks geschafft, die nötige Anzahl Abgeordneter aus sieben EU-Ländern in seiner EU-kritischen Fraktion „Europa der Freiheit und Demokratie“ zu versammeln. Eine Kooperation mit dem FN und Wilders lehnte und lehnt Farage ebenso wie die DF und die Wahren Finnen kategorisch ab. Wilders’ Standpunkt gegenüber dem Islam und antisemitische Tendenzen im Front National stünden einer Zusammenarbeit im Wege, so die Kommentare aus London, Kopenhagen und Helsinki.

Trotz der heftigen Vorwürfe zeigte sich Wilders ungerührt. Er zollte der politischen Arbeit von UKIP und DF seinen Respekt und sprach die Hoffnung aus, daß diese nach der Europawahl ihre Anti-Haltung noch einmal überdenken. Auch Strache und Mölzer zeigten sich überzeugt, daß sie die notwendige Anzahl an Mandaten zustande bekommen werden. Eine Zusammenarbeit mit den Parteien, die zur Zeit in der „Europäischen Allianz der nationalen Bewegungen“ (AEMN) kooperieren, schlossen sie dabei aus.

Allianzen EU-kritischer Parteien im Europaparlament

EU-Fraktion (mindestens 25 Abgeordnete aus 7 Ländern)

„Europa der Freiheit und der Demokratie“ (EFD)

UKIP (GB) 9 Sitze

Lega Nord (I) 7 Sitze

Ich liebe Italien (I) 1 Sitz

Dänische Volkspartei (DK) 1 Sitz

Laos (GR) 2 Sitze

Ordnung und Gerechtigkeit (LT) 2 Sitze

Wahre Finnen (FI) 1 Sitz

People for Real (BG) 1 Sitz

Frank Vanhecke (BE) 1 Sitz

Solidarisches Polen (PL) 4 Sitze

Mouvement pour la France (FR) 1 Sitz

Reformierte Politische Partei (NL) 1 Sitz

Slowakische Nationalpartei (SK) 1 Sitz

Allianzen ohne EU-Fraktionsstatus

„Europäische Allianz für Freiheit“ (EAF)

FPÖ (A) 2 Sitze

Vlaams Belang (BE) 1 Sitz

Schwedendemokraten –

Godfrey Bloom, (GB) 1 Sitz

Front National (FR) 2 Sitze

„Europäische Allianz der nationalen Bewegungen“ (AEMN)

Jobbik (HU) 1 Sitz

British National Party (GB) 1 Sitz

Bruno Gollnisch, Front National (FR) 1 Sitz

Fiamma Tricolore (I) 1 Sitz

National-Demokratische Partei (BG) 1 Sitz
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Abkehr der Bürger vom EU-„Imperium“

Posted by deutschelobby - 21/11/2013


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Marine Le Pen von der Front National und Geert Wilders von der Freiheitspartei wollen zusammen gegen die EU kämpfen. In ganz Europa verbreitet sich Euro-Skepsis. Auch in Deutschland wächst der Unmut

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Ein Europa-Parlament voller Europa-Gegner? Marine LePen von der Front National und Geert Wilders von der Freiheitspartei suchen Verbündete

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Marine Le Pen und Geert Wilders haben sich als Kämpfer gegen die Zuwanderung profiliert, wobei sie vor der Nähe zu Rassisten nicht zurückschreckten. Nun wollen ihre Parteien nach den Europawahlen 2014 eine gemeinsame Fraktion im Europäischen Parlament bilden, um, wie es Wilders ausdrückte, „dieses Monster namens Europa zu bekämpfen“.

Freilich macht man sich die Auseinandersetzung mit den Euro-Skeptikern zu leicht, wenn man sie einfach in die rechtsextreme Ecke schiebt. Le Pen etwa ist gegen die Homo-Ehe; Wilders ist dafür und gerade deshalb gegen Muslime, denen er Homophobie unterstellt. Die FN war unter Le Pens Vater antisemitisch und antizionistisch; Wilders ist pro-zionistisch.

Andere Euro-Skeptiker wiederum, etwa die britische United Kingdom Independence Party (UKIP), lehnen Wilders wegen dessen Islamophobie ab; die – israelfreundliche – UKIP aber bildet im Europaparlament eine gemeinsame Fraktion mit der antisemitischen Laikos Orthodoxos aus Griechenland, den islamfeindlichen Wahren Finnen und der Lega Nord, die etwas gegen Süditaliener hat.

Bürger protestieren gegen die Eliten

Ihnen dürften sich aus den südeuropäischen und den skandinavischen Ländern starke Euro-skeptische Partner hinzugesellen, mit der Alternative für Deutschland vielleicht sogar erstmals Deutsche.

Und anders als bei früheren Wahlen wird man nicht sagen können, dass es sich hierbei nur um die Stimmen von Protestwählern handele, die eigentlich nur ihre eigenen Regierungen abstrafen wollen. Die Bürger Europas protestieren gegen das Europa der Eliten; die Verlierer gegen die Gewinner.

Das EU-„Imperium“ leidet am Demokratiedefizit

Denn Umfragen im Auftrag der EU-Kommission vom Mai dieses Jahres zeigen, dass die Bürger das Vertrauen in das europäische Projekt verlieren. 49 Prozent der EU-Bürger sagen, dass sich Europa „in die falsche Richtung bewegt“; nur 23 Prozent sehen die Entwicklung positiv. (Auch in Deutschland sind es nur 23 Prozent – fast so wenige wie in Großbritannien mit 20 Prozent!)

In allen sechs Gründungsmitgliedern der Europäischen Union, dem oft beschworenen „Kerneuropa“, sagt eine Mehrheit der Bürger, dass sie der EU misstrauen; der Anteil der Skeptiker ist in Deutschland mit 61 Prozent am höchsten. 33 Prozent der Europäer meinen, ihr Land „wäre besser für die Zukunft gerüstet, wenn es nicht Mitglied der EU wäre“. In Großbritannien sind es 53, aber auch in Deutschland und Frankreich 70 Prozent der Bürger.

Schluss mit der Schere im Kopf

Das ist seit der Euro-Krise vorbei; einer Krise, die es ohne die gemeinsame Währung in dieser Schärfe nicht gegeben hätte und die darum keine wirtschaftliche, sondern eine politische Krise ist: eine Krise des Gebots der „immer engeren Union“.

Nicht zufällig hat einer der leidenschaftlichsten Kämpfer für die europäische Integration jetzt dazu aufgerufen, den Euro aufzugeben, um Europa zu retten. Der prominente Denker und Politiker François Heisbourg hat mit seiner Streitschrift „Das Ende des europäischen Traums“ in Frankreich eine Debatte angestoßen, der die politische Elite hier noch ängstlich aus dem Weg geht.

Mit der Zensurschere im Kopf arbeitet man jedoch nur denjenigen zu, die nicht nur den Euro oder die europäische Überintegration, sondern auch die zivilisatorischen Leistungen Europas (die Vielfalt der Kulturen, den Kosmopolitismus und die Toleranz) angreifen. Sondern die auch die Grundlage seines Wohlstands (die Bewegungsfreiheit von Menschen und Arbeit, Dienstleistungen und Kapital) ignorieren.

Ganz gleich, wie man zum Euro steht: Europa verlangt nach einer Reform, die den Bürgern das Gefühl gibt, endlich wieder über ihr Schicksal selbst entscheiden zu können. Manchmal ist weniger eben mehr. Das gilt auch für die europäische Integration.

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http://www.welt.de/debatte/article121969431/Abkehr-der-Buerger-vom-EU-Imperium-droht.html

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Nachtrag

Die „Welt“…..keine Media die für uns da ist…..sie erkennt lediglich den Wind…..“wenn der Wind sich dreht“…ein sehr gutes Lied von der

Mitkämpferin im Widerstand: Annett

die Medien sind am Ende…..aber sie sind indoktriniert, aufgekauft von der NWO und deren Handlungsbevollmächtigten….

Wir nehmen die Information an….aber wir vergessen nie was die Medien von TV über Radio bis hin zum Schmierblatt der täglichen Zeitung,

uns jahrelang angetan hat………stets im Auftrag versessen, Deutschland zu schaden und kulturell sowie national zu beerdigen….

Medien und Politiker……beide gehören auf die Anklagebank…ohne Hoffnung je wieder das Gefängnis verlassen zu können….wenn es nach Recht

und Gesetz, GG und Paulskirche-Verfassung geht.

https://deutschelobby.com/rechtsgultige-paulskirchen-verfassung-reichs-gesetzblatt-verfassung-deutsche-verfassung/

Wiggerl

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Vereint gegen den Euro: Zusammenarbeit der wahren Bürgervertreter… FPÖ Strache, Geert Wilders, Marine Le Pen, Vlaams Belang, Lega Nord, „Schwedendemokraten“, ebenso bereit stehen UKIP mit Farage, Jobbik- Partei ….

Posted by deutschelobby - 15/11/2013


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Es gibt noch weitere Bewerber zur Teilnahme, für ein Bündnis: Norwegen sollten wir nicht vergessen.

Leider ist auch bei dieser in sich hervorragenden Idee einer Zusammenarbeit, bereits der linke Wurm drin.

So will man sich von der NPD abgrenzen….nun, wenn die NPD die Prozente für das „EU“-Parlament nicht erreicht, wie es aussieht, dann wäre das egal.

Was um ein vielfaches schlimmer, ja unverzeihlich ist, ist das Vorhaben, sich nicht mit der UKIP unter Farage zusammen-zuschließen. Obwohl gerade

die UKIP die größten Aussichten auf einen klaren Gewinn bei den britischen Wahlen hat und mit Sicherheit bei der „EU“-Wahl.

Außerdem entlarvt sich das „Bündnis“ auch gleich der „Halbherzigkeit“ im Widerstand gegen die „EU“……..dem „Bündnis“ stört, dass die UKIP aus der

„EU“ austreten will…..seltsamerweise…..hat doch erst vor einigen Tagen Marine Le Pen deutlich ohne Wenn und Aber gesagt, dass bei ihrer Wahl das erste was sie tut, ist

aus der „EU“ auszutreten………warum also die Skepsis gegen den wichtigsten möglichen Verbündeten, der UKIP?

Was stimmt da nicht?

Aus deutscher Sicht gilt als sicher, dass die AfD in das „EU“-Parlament einzieht. Sollte dies unter Lucke geschehen, dann wäre es kein Gewinn, sondern ein Abzug der Stimmen von wahren „EU“-Gegnern, wie PRO und die Republikaner.

Kurz: aus deutscher Sicht gibt es keine Teilnehmer für das Bündnis……überrascht?

Wiggerl

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eu bündnis rechte.

Skeptiker der Einheitswährung wollen sich im EU-Parlament in einer Fraktion zusammenschließen

Es braut sich was zusammen in Europa, genauer gesagt gegen die EU. Im nächsten EU-Parlament, das im Mai 2014 gewählt wird, wollen Euro-kritische Parteien mehrerer Länder enger zusammenarbeiten. Eine führende Rolle nimmt dabei die österreichische FPÖ ein, die bei der letzten Wahl über 20 Prozent der Stimmen erreichte.

Im sozialistisch regierten Frankreich brennen in der Bretagne seit einigen Tagen die Barrikaden. Aufgebrachte Bretonen blockieren die Straßen, im kleinen Städtchen Quimper gingen 30000 Menschen auf die Straße, um gegen Jobabbau und neue Steuern der Pariser Regierung zu protestieren. Der Mindestlohn von 9,75 Euro entzieht vielen Betrieben in der strukturschwachen Bretagne die Existenzgrundlage. Jetzt kommt noch die Öko-Steuer für Lastwagen dazu. Das brachte das Fass zum Überlaufen. „Ich wähle in Zukunft Front National“, erklärte ein aufgebrachter Bretone und viele der Umstehenden stimmten ihm zu.

Die Stimmung
in der EU gibt ihnen
Recht

Die Front National (FN), der in Deutschland gerne das Etikett „rechtsradikal“ oder „rechtspopulistisch“ angehängt wird, hat sich unter Marine Le Pen, der Tochter des Gründers Jean-Marie Le Pen, inzwischen zu einer etablierten, konservativen Kraft entwickelt. Bei den letzten Parlamentswahlen erreichte die Partei über 17 Prozent der Stimmen; bei den jüngsten Kommunalwahlen im Südosten Frankreichs sogar die Mehrheit in einigen Departements. Marine Le Pen ist in der touristisch beliebten Süd-Bretagne in Morbihan geboren und kennt daher die Sorgen der Bretonen genau. Seit zehn Jahren gehört sie als fraktionslose Abgeordnete dem EU-Parlament an. Doch das soll sich nun ändern.

Abgrenzung von
deutscher NPD, aber
auch britischer Ukip

Denn an allen Ecken und Enden der EU brodelt es. Sei es in Schottland, Flandern, Norditalien, Holland, Ungarn, Österreich oder Schweden. Zu viele Einwanderer, zu große soziale Probleme, zu viel Dirigismus aus Brüssel und die Euro-Schuldenkrise sorgen für immer größeren Unmut bei verschiedenen Bevölkerungsteilen. Die österreichische FPÖ wollen daher ein schlagkräftiges Bündnis mit der französischen FN, der belgischen Vlaams Belang, der italienischen Lega Nord, der niederländischen Freiheitspartei von Geert Wilders und den „Schwedendemokraten“ schmieden. Auch die Alternative für Deutschland (AfD), deren Einzug ins EU-Parlament als sicher gilt, könnte sich dieser Fraktion anschließen.

Der FPÖ-Kandidat Andreas Mölzer erklärte jüngst: „Die FN ist nationalistisch, die Vlaams Belang separatistisch und die Lega-Nord regionalistisch – aber alle bauen auf die Identität der autochthonen Bevölkerung. Alle sind gegen Massenzuwanderung.“ Schärfer im Tonfall ist Le Pen, die angesichts der EU-Budgetpolitik von „Sklavenvölkern, die nicht mehr Meister ihres Schicksals sind“, spricht.

Angesichts der schon bestehenden Unterschiede innerhalb der sich neu formierenden Fraktion im EU-Parlament sind deren potenzielle Mitglieder vorsichtig gegenüber Parteien, die zu weit „rechts“ stehen oder zu sehr auf regionale Belange konzentriert sind. Das gilt etwa für die deutsche NPD, die ungarische Jobbik-Partei oder die baskische ETA. Auch mit den englischen EU-Kritikern von der Ukip, der im Mai ein Wahlsieg vorausgesagt wird, ist man vorsichtig. Die Schotten sind ebenso wie die Engländer ein Sonderfall, weil sie sich von der EU verabschieden wollen. Die Kritik ist die gleiche, aber das Ziel ist unterschiedlich. Eine Grenze zum Rechtsextremismus sei immer dort zu ziehen, wo die Bereitschaft zur Gewalt herrsche, sagt FPÖ-Mann Mölzer.

Die Perspektive der FPÖ-Partnerparteien ist klar. Sie wollen im EU-Parlament eine starke Fraktion bilden und durch das gemeinsame Auftreten eine größere Rolle spielen. Die Parteien sind sich in grundsätzlichen Fragen einig: gegen mehr Macht für Brüssel und gegen den Türkei-Beitritt. Aber reicht das? Sozialdemokraten, Grüne, Christdemokraten und Liberale bilden im Parlament eine einheitliche EU-freundliche Front. Charismatische Leitfiguren wie Le Pen oder Wilders könnten schnell bei harmoniegewöhnten Partnern der verschiedenen Parteien für Unmut sorgen. Doch das sind Spekulationen. Erst einmal wollen die konservativen Parteien möglichst viele Stimmen bei der kommenden EU-Wahl gewinnen, wozu sie sich bei der zunehmenden EU-Skepsis der Bevölkerung gute Chancen ausrechnen.

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nachzulesen bei preussische-allgemeine-zeitung 46-2013

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gute Nachricht: Geert Wilders und Marine Le Pen vereinbaren Zusammenarbeit

Posted by deutschelobby - 14/11/2013


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vorab:

wie ihr wohl wißt, stehen wir dem Herrn Lucke von der AfD äußerst skeptisch gegenüber. Dieser Mann muss weg von der Spitze der Partei.

Er hatte ja schon die Mitglieder von „Die Freiheit“ beleidigt und diskriminiert.

Nun macht er das gleiche mit

Lucke nennt Le Pen und Wilders Rechtsextreme

bildet euch eure Meinung über diesen Herrn, der sich immer wieder anschickt, der AfD massiv zu schaden……….

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gute Nachricht: junge Rechte auf dem Vormarsch…nicht nur in Frankreich..

Posted by deutschelobby - 13/11/2013


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der Beitrag im ARD-Weltspiegel ist typisch ein „oh Gott….Weltuntergang…Warnung…so nett, so lieb. so intelligent…aber rechtsextrem…..also Böse….warum Rechte gleich extrem sind und warum das dann „Böse“ ist….ja, darauf fällt ihnen nichts ein…ausser „das sagen sie doch in der Schule…und überhaupt…..“……ja, die geistig armen….

also den Video-Beitrag könnt ihr euch sparen……..allein die Botschaft ist interessiert:

Sie verehren ihre Vorsitzende Marie Le Pen wie einen Star und kämpfen für ihre Partei. Mehr als 20.000 junge Franzosen unter 30 Jahren sind für den Front National (FN) aktiv. Sie sind smart, gebildet – und rechtsextrem.(super…..rechtsextrem in der ARD bedeutet: es sind keine Linken……na hoffentlich, oder?)

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Junge Rechte auf dem Vormarsch genau so muss es sein,auch in der Schweiz kommen immer mehr ist auf dem Vormarsch

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Widerstand: Wahlen Frankreich: Le Pen fügt etablierten Parteien schwere Niederlage zu

Posted by deutschelobby - 09/10/2013


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der europäische Widerstand gegen Islamisierung, Zuwanderung und „EU“ wird beständig stärker.

die Shit-Medien haben ihren bürgerfeindlichen Einfluß deutlich verloren.

nur in der BRiD lecken sie Merkels Füße…….

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Frankreichs Front National eliminierte bei einer Kantonwahl den linken Gegner und holte doppelt so viele Stimmen wie die konservative UMP. Damit setzt sich ein Trend in Europa fort: Die linken Parteien geraten unter Druck –weil viele Parteien mit massiver Euro-Kritik punkten.

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Die Front National mit ihrer Vorsitzenden Marine Le Pen siegte in Südfrankreich deutlich (Foto: dpa)

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Zwischen Marseilles und Cannes liegt der kleine südfranzösische Ort Brignoles, der am vergangenen Sonntag die französische Linke aufgeschreckt hat. Bei einer Nachwahl in dem Kanton mit 30.000 Einwohnern erhielt der Kandidat der Front National, Laurent Lopez, 40,4 Prozent der Stimmen.

Die Kandidatin der UMP, Catherine Delzers, erreichte gerade einmal die Hälfte davon: 20,7 Prozent. Die regierenden Sozialisten sind mit keinem eigenen Kandidat angetreten, sondern unterstützten den Kandidat der Kommunisten, der auf 14,6 Prozent der Stimmen kam. Ein weiterer Politiker der Front National, der unabhängig antrat, hat 9,1 Prozent der Stimmen geholt. Somit hat im Kanton Brignoles jeder zweite Wähler rechts gewählt.

Die Sozialisten sehen dies als „sehr ernste Warnung an die Linken“, wie ihr Parteichef Harlem Desir ausdrückt. Für die kommende Stichwahl am 13. Oktober zwischen Lopez (FN) und Delzers (UMP) rufen die Sozialisten ihre Wähler nun auf, die UMP zu unterstützen, nachdem es der kommunistische Kandidat gar nicht in die zweite Runde geschafft hatte.

Insgesamt reiht sich die Wahlniederlage der Sozialisten in einen europaweiten Trend ein. So haben die Sozialdemokraten beispielsweise bei der am 9. September 2013 abgehaltenen Parlamentswahl in Norwegen 4,6 Prozent der Stimmen verloren. Ihre Wunsch-Koalition zerplatzt, obwohl die Sozialdemokraten die stärkste Partei blieben.

Die Sozialdemokraten (SPÖ) in Österreich fuhren bei der Nationalratswahl kürzlich das schlechteste Ergebnis der Zweiten Republik (26,8 Prozent) ein. Zwar blieb die SPÖ knapp stärkste Partei. Wahlgewinner war neben der FPÖ das Team Stronach, das beim ersten Antritt 5,8 Prozent der Stimmen holte. Insgesamt kommen beide eurokritischen Parteien zusammen auf über 30 Prozent der Stimmen in Österreich.

Marine Le Pen, die den Parteivorsitz der Front National 2011 von ihrem Vater übernahm, kritisierte in ihrem Präsidentschaftswahlkampf die EU und den Euro. So bezeichnete sie die gemeinsame Währung als „historischen Fehler“. Die Bilanz des Euro sei schwaches Wachstum, Jobverlagerung in Billiglohnländer, negative Handelsbilanzen und Arbeitslosigkeit. Es sei „mit gesunden Menschenverstand“ nicht zu begründen, warum die EU alle Handelsschranken abgebaut habe und darauf verzichte, ihre Interessen zu verteidigen – wie es beispielsweise für die Vereinigten Staaten selbstverständlich sei, wie die FAZ berichtet. Die EU bezeichnete Le Pen als Diktatur, in der namenlose Oligarchen und Technokraten das Sagen hätten.

Bei der Präsidentschaftswahl kam sie allerdings nur auf 17,9 Prozent der Stimmen und somit nicht in die Stichwahl. Allerdings erreichte sie mehr Stimmen als je ein Präsidentschaftskandidat der Front National zuvor.

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http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2013/10/08/frankreich-le-pen-fuegt-etablierten-parteien-schwere-niederlage-zu/

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Gangster-Bankster: JPMorgan will Euro-Diktatur

Posted by deutschelobby - 02/07/2013


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Die US-Bank verlangt in einer neuen Analyse ein autoritäres Regime für die Eurozone. Der Grund: Einige Staaten würden nicht die notwendigen Sparmaßnahmen durchsetzen. Bürger- und Arbeitnehmerrechte könnten zur Destabilisierung führen. Die Politik sei unfähig, die notwendigen Schritte zu unternehmen, um den Euro zu retten.

Nichts geringeres als die Beseitigung der bürgerlich-demokratischen Verfassungen in einigen europäischen Ländern und die Errichtung autoritärer Regime fordert die US-Bank JPMorganJP Morgan in ihrer jüngsten Studie. Das Werk mit dem Titel “Die Korrektur der Euro-Zone – sie ist auf halbem Weg stecken geblieben” fordert indirekt eine Beseitigung der Regierungen besonders in den Südstaaten zugunsten autoritärer Regime, damit die notwendigen Sparmaßnahmen durchgesetzt werden können und um mögliche Unruhen einzudämmen.

Zwar hätte man auf der finanziellen Seite schon einiges erreicht, aber man sei eben auf halben Weg steckengeblieben. Deshalb müssten “politische Reformen” durchgedrückt werden, mit dem Ziel, den Widerstand gegen die zutiefst unpopulären Sparmaßnahmen, die auf Geheiß der Banken durchgeführt werden, zu unterdrücken.

Besondes mahnt JPMorgan an, dass man viel zu spät mit der Umsetzung autoritärer Maßnahmen begonnen hätte. Diese seien aber erforderlich, um die Sparmaßnahmen durchzusetzen. Der Prozess einer solchen “politischen Reform”, stellt die Studie fest, “hat noch nicht einmal begonnen”.NWO_Diktatur_sm

Die Autoren der Studie schreiben wörtlich:

“In den frühen Tagen der Krise dachte man, dass diese nationalen Altlasten weitgehend wirtschaftlicher Natur waren”, aber “es hat sich gezeigt, dass es tief sitzende politische Probleme in der Peripherie gibt, die sich aus unserer Sicht ändern müssen, wenn die Eurozone auf lange Sicht funktionieren soll”.

Also Grund für die Misere sieht die Studie, dass die Regierungen in den betroffenen Ländern zu sozialistisch seien. Dies sei eine direkte überschießende Folge der Tatsache, dass es sich zuvor um faschistische Diktaturen gehandelt habe:

“Die politischen Systeme in den Peripherieländern wurden unmittelbar nach der Diktatur etabliert und wurden durch diese Erfahrungen definiert. Die Verfassungen neigen dazu, einem starken sozialistischen Einfluss zu unterliegen, was die politische Kraft, die Linksparteien nach der Niederlage des Faschismus gewonnen haben, widerspiegelt.”

Ein besonderer Dorn im Auge sind den Bankern die Bürger- und Arbeitnehmerrechte in den Euro-Ländern. Diese würden dazu führen, dass die Menschen auf die Straße gingen und Politiker zu nachgiebig seien. Wörtlich heißt es in der Studie:

„Die politischen Systeme in den Peripherieländern weisen in der Regel mehrere der folgenden Merkmale auf: schwache Führungskräfte; eine schwache Zentralregierung gegenüber Regionen; verfassungsrechtlicher Schutz der Arbeitnehmerrechte; Systeme zur Konsenserreichung, die politischen Klientelismus fördern; und das Recht zu protestieren, wenn unliebsame Änderungen am politischen Status quo vorgenommen werden. Die Mängel dieses politischen Erbes sind durch die Krise offensichtlich geworden.”

JPMorgan plädiert für radikales Durchgreifen für den Fall, dass sich soziale Unruhen in Zukunft verstärken sollten. Um eine soziale Revolution in der nächsten Zeit zu verhindern, müssen Regierungen in ganz Europa so schnell wie möglich diktatorische Herrschaftsformen einführenGERMANY G8 DEMONSTRATION – so ist zwischen den Zeilen zu lesen. Falls nichts unternommen wird, droht in Zukunft jedenfalls Ungemach.

Die Autoren entwerfen am Ende der Studie eine Reihe von Szenarien, die ihrer Meinung nach eintreten, wenn die europäischen Regierungen es nicht schafften, strengere Regime einzuführen:

1) der Zusammenbruch mehrerer reformorientierter Regierungen im Süden Europas,

2) ein Zusammenbruch der Unterstützung für den Euro oder die EU,

3) ein Wahlsieg für radikale, anti-europäische Parteien irgendwo in der Region, oder

4) die tatsächliche Unregierbarkeit von einigen Mitgliedstaaten, wenn die sozialen Kosten (insbesondere Arbeitslosigkeit) einmal ein bestimmtes Niveau überschreiten.

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Hier gehts zur Original JPMorgan-Studie

http://www.mmnews.de/index.php/wirtschaft/13637-jpmorgan-will-euro-diktatur

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Umfrage: Massiver Rechtsruck in Frankreich

Posted by deutschelobby - 18/01/2013


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Die Überschrift klingt verblüffend. Frankreich hat im vorigen Jahr erstmals in den letzten Jahrzehnten eine Linksregierung mit Mehrheit auf allen parlamentarischen Ebenen gewählt. Trotzdem meldet die angesehene liberale Tageszeitung Le Monde gerade einen gottgewollten? Rechtsruck im Denken unserer linksrheinischen Nachbarn. Einher geht der Befund – wen wundert es – mit einem dramatischen Vertrauensverlust in die politischen Institutionen.

Die Ergebnisse der repräsentativen Umfrage von CEVIPOF (1509 Befragte, siehe Grafik unten):

– 65% der Franzosen sind inzwischen der Meinung, dass es zu viele Ausländer in Frankreich gibt (2009 waren es noch 58%)
– 45% sind dafür, die Todesstrafe wieder einzuführen (2009: 32%)
– Im Dezember 2012 waren 53% der Franzosen der Meinung, dass der Staat den Firmen mehr Vertrauen entgegen bringen sollte (2009: 43%) und damit gegen linke Regulierungen.
– Nur noch 33% vertrauen der Arbeit des Europäischen Parlaments (2009: 42%). Der Regierung vertrauen noch 26%, der Nationalversammlung 28% und dem Präsidentenamt 31% der Franzosen.

Für Francois Hollande (Foto oben), der sich immer als „Präsident des Vertrauens“ in Szene zu setzen versucht, ist das ein Tiefschlag. Die Umfrage, die sehr gut den Zeitraum der Krise in Frankreich abdeckt, zeigt, wie das Nicht-Funktionieren des gutmenschlichen Wolken-Kuckuksheims bei den Menschen einen Lernprozess auslöst. Auch bei uns haben die linken Eliten Angst vor einer solchen Entwicklung, wie man an der dürftigen und manipulativen Berichterstattung über die Anti-Homoehen-Demo in Frankreich oder an der Diskussion über die Teilnahme von Marion Maréchal-Le Pen bei der 50 Jahr-Feier des deutsch-französischen Freundschaftsvertrags kommende Woche in Berlin sehr gut ablesen kann.

Wo Gefahr ist, wächst das Rettende auch. (Friedrich Hölderlin)

Grafik (Quelle: Le Monde):

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pi-news.net/2013/01/umfrage-massiver-rechtsruck-in-frankreich/#_tab

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Deutscher Migrantenstadel: Der rote GeStaPo Blogwart Klaus Ehrlich, ein grenzdebiler Linksfaschist!

Posted by deutschelobby - 14/12/2012


Sie auch PI (Nach kreuz.net soll jetzt PI fallen!)

Klaus Ehrlicher

Wieder einmal hat so ein Linker Pifke einen Scheiß in seine faschistische Blogspiele abgesondert!

Zitat des roten GeStaPo Blogwart Klaus Ehrlich:

[Nachdem eine Prämie auf die Bekanntgabe der Namen der MacherInnen des fundamentalistisch-katholischen, aggressiv schwulenfeindlichen und rassistischen Blogs Kreuz.net ausgesetzt worden ist, werden Stück für Stück immer weitere AutorInnen bekannt.

Die Seite selbst ist inzwischen nicht mehr erreichbar. Anders sieht es bei ähnlich gelagerten „Angeboten“ aus. Diese erfreuen sich noch hoher Zugriffszahlen und veröffentlichen unbekümmert ihre extrem rechte, rassistische Hetze im Netz.

Der rechtspopulistische, islamhetzende Politblog Politically Incorrect (PI) ist nach Altermedia eine der bedeutendsten noch bestehenden Seiten für Hetze und Austausch in den rechtsextremen und rechtspopulistischen Kreisen. Die Zugriffszahlen liegen täglich zwischen 50.000 und 75.000. Ebenso wie kreuz.net oder Altermedia agiert dieser Blog aus dem Untergrund. Er hat kein Impressum, es gibt keine Verantwortlichen.

Die Server stehen im Ausland, wahrscheinlich in den USA: Dies macht es schwierig, Verantwortliche zu greifen. Nicht nur die AutorInnen, sondern auch die KommentatorInnen dürfen ungestraft hetzen und beleidigen. Sicherlich hat sich in den letzten Wochen schon die eine oder der andere gefragt: „Warum setzt niemand eine Prämie für die Veröffentlichung der MacherInnen dieses Blogs aus – ähnlich wie bei kreuz.net?   ][….]

Wir würden uns freuen, wenn du es bei uns auch versuchen würdest , mit der Belohnung und so…
Dann garantiere ich dir du linker “Ehrlicher ” Dreikäsehoch, dann wirst du deine eigene linke Scheiße fressen!!

Schon erstaunlich, daß Beppe Grillo noch nicht ins Visier von Links Unten und  von Phönix -TV-geraten ist.

[In grossen Teilen Europas haben nationalistische und fremdenfeindliche Kräfte Aufwind.
 Und sie haben überall dieselben Ziele: Verteidigung der kulturellen Identität,
Kampf gegen die Zuwanderung und gegen Islamisierung. Sie unterscheiden sich jedoch in den Methoden,
mit denen sie ihre Ziele erreichen wollen.]

Aber wahrscheinlich deshalb nicht, weil so linksextreme Hetzer wie Thomas Kuban,

Klaus Ehrlich -Didi Näher und die ganzen linken gehirnamputierten Anti-Rechts-Moralapostel
beim Ard und ZDF und Phönix bei Beppe auf Granit beißen würden, denn wer sich mit Beppe Grillo anlegt, der
zieht bei den Argumenten garantiert den kürzeren!!

Giuseppe Grillo:”Nein zur Staatsbürgerschaft für Kinder von Ausländern”

Oder hier “Teile und Herrsche”.Beppe Grillo fordert ein Nürnberg 2.0 wie in Deutschland.

Weitere Meldungen über die Linke und islamische Propaganda!

Marine Le Pen soll wegen Islamkritik vor Gericht

„Lange Nacht der Moscheen“: Millî-Görüş erläutert den Dschihad

Elfjährige „aus Tradition“ vergewaltigt: Täter wieder frei

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http://dolomitengeistblog.wordpress.com/2012/12/12/deutscher-migrantenstadelder-rote-gestapo-blogwart-klaus-ehrlich-ein-grenzdebiler-linksfaschist/

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Franzosen marschieren gegen Islamofaschismus

Posted by deutschelobby - 13/11/2012


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Ein explosives Video macht heute in Frankreich die Runde, in dem Souad Merah (Foto l.), die salafistische Schwester von Kindermörder Mohamed Merah (r.), mehrfach ihren Stolz auf seine Tatenausspricht und über “Juden” schimpft. Ihre Wörter wurden klandestin aufgenommen mit der Mitwirkung von Journalisten und einem Bruder, der Souads radikale Ansichten nicht teilte.

Zwar ist der Film in französisch, aber die Bilder haben genügend Aussagekraft. Dazu gibt deutschelobby eine kurze Inhaltsangabe:

Souad Merah fière des actes de son frère. 11 novembre 2012

= in deutsch

Souad Merah ist stolz auf die Handlungen ihres Bruders. 11. November 2012

(er hat mehrere jüdische Kinder eiskalt ermordet……….)

Familie Merah, eine Chance für Frankreich? Nach Mohamed Bruder äußerte auch seine Schwester Soud, dass die stolz auf ihren Bruder ist. Dieser Bruder hatte mehrere jüdische Kinder eiskalt ermordet(Massaker!!!)

Eine versteckte Kamera nahm das Gespräch, aufgrund einer exklusiven Umfrage, zwischen Soud und ihrem Bruder auf, in dieserm Videoclip äußerte sie ihren Stolz auf ihren Bruder, wegen des Massakers an vielen jüdischen Kindern.

Diese Bemerkungen lösten sofort empörte Reaktionen aus. Neben Vertretern der jüdischen Gemeinde, sowie Eltern von Soldaten, die von Mohamed Merah getötet wurden, sagte Marine Le Pen an diesem Morgen auf Canal Plus: „Es muss der politische Wille sein, die Gerechtigkeit muss den Kampf gegen den radikalen Islam aufnehmen, der mit sich trägt zweifellos Gene dieser Art von Hass, Gewalt und sogar Terrorismus. „Fügte hinzu, dass der ISlam „stromaufwärts fungieren wird, mit der Masseneinwanderung, die den radikalen Islam zieht.“

Nachfolgend veröffentlichen wir einen Artikel über die Reaktionen aus Le Monde:


Marine Le Pen, Präsidentin von Front Nationale, sehe in den Wörtern von Souad Merah, die „stolz“ auf ihren Bruder Mohamed sei, nur die „Spitze“ des salafistischen Eisbergs. Ebenfalls am Dienstag den 12. November verlangte der Vizepräsident des Front National Louis Aliot ferner die Entnationalisierung und Abschiebung der jungen Frau.

Auf dem Fernsehsender Canal+ erklärte der höchstrangige Europaabgeordnete des FN, dass „in der Tat, es tausende Franzosen gibt, oder fremde Anhänger des Salafismus auf französischem Boden, die Mohamed Merah für einen Helden halten“. „Es reicht, die Polizei zu fragen, um festzustellen, dass eine ganze Reihe von ähnlichen Gewalttaten in seinem Namen begangen worden sind, und dass die Graffitis zu seiner Ehre sich in gewissen Quartieren vermehrt haben“, fügte der Ex-Präsidentschaftskandidat hinzu. „Ich finde, die Schwester von Mohamed Merah hat sich schon auf noch schwierwiegendere Weise schuldig gemacht, denn diese Wörter sind offensichtlich Provokationen.“

In einer Antwort auf Brice Hortefeux, einem Ex-Minister der UMP, der sie im Laufe einer Offizielen Klage gegen die Erklärungen befragte, sagte Madame Le Pen, die Entnationalisierung sei „dem Problem nicht gewachsen“. Man müsse, „[polizeiliche] Aufklärungsarbeit“ leisten, hat sie empfohlen, auch wenn diese die Schießereien von Toulouse und Montauban nicht habe verhindern können. Es müsse „der politische Wille dahinter stecken. Die Justiz muss in den Kampf gegen den radikalen Islam härter eingreifen, der unbestreitbar die Gene dieser Art von Hass, Gewalt und wohl auch Terrorismus in sich trägt“. Man müsse auch, nach der Präsidentin der rechtsextremistischen Partei, „gegen die Masseneinwanderung agieren, die dem radikalen Islam Anhänger zuführt.“

In einer Pressemitteillung diesen Vormittag fragte Louis Aliot, der Vizepräsident des FN, „ob die französische Regierung so freundlich sein würde, aufzudecken, ob Madame Merah in Besitz der französischen Staatsbürgerschaft ist.“ Wenn ja, müsse man “die Umstände untersuchen, unter denen sie die Staatsbürgerschaft erworben hat”, und ein Entnationalisierungsverfahren zwecks Abschiebung in ihr Heimatland einleiten. “Frankreich wird nicht viel länger Individuen dulden können, die einem derartigen Hass Luft geben und mit Sprüchen, die zu Straftaten führen, die Interessen der Nation verletzen.”

Die Familien der Opfer fordern die Strafverfolgung von Souad Merah.
Die Anwälte der Familien von Iman Ibn Ziaten, Mohamed Legouad und Chennouf, die Soldaten, die Mohamed Merah niedergeschossen hat, fordern eine Anklage gegen Souad Merah für „falsches Zeugnis“. „Souad scheint die Kriminalbeamten vorsätzlich belogen zu haben, mit falschen Angaben über die Länder, die [Mohamed Merah] besucht hat“, schrieb Rechtsanwalt Olivier Morice, der neue Anwalt des gefallenen Legouad, in der Klage, die er Montag vor Gericht erhob. Samia Maktouf und Béatrice Dubreuil, die Anwälte der Familien von Ibn-Ziaten und Chennouf, haben eine ähnliche Verfahrenseinleitung bekannt gemacht.

(Artikel aus Le Monde / Übersetzung: Ben)

http://fr.novopress.info/125503/souad-merah-est-fiere-de-son-frere/

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Einwanderer in Paris. Worüber Frankreich schweigt

Posted by deutschelobby - 31/10/2012


Die russische Doku „Aliens 2“ zeigt Pariser Vorstädte, die unter Kontrolle von Einwanderern stehen. Das französische Blatt „Le Monde“ rügte den Film: Er trage zu dick auf. Manche Experten sprechen jedoch von einem Versuch, das Problem zu verschweigen.

Jeder, der heute Paris besucht, sollte nicht nur Touristen-Attraktionen kennen, sondern auch sich darüber im Klaren sein, welche Stadtteile man lieber vermeidet – wie etwa Vorstädte mit unauffälligen Plattenbauten. Gerade in diesen Stadtvierteln hat das russische Kamerateam gedreht. Regisseur Alexander Rogatkin sagt, die Einheimischen seien sehr unzufrieden gewesen:

„Man sagte uns, dass es uns kaum gelingen wird, in arabischen Vierteln etwas auf der Straße zu drehen. Wir wollten nicht glauben: Wieso denn? Wir sind doch in Frankreich, praktisch im Zentrum Europas? Man warnte uns trotzdem: Sobald Ihr Eure Kamera einschaltet, werdet Ihr etwas abbekommen. Wir schalteten unsere Kamera ein – und sofort wurde unser Kameramann ins Gesicht geschlagen. Wir sind nicht einmal aus dem Wagen ausgestiegen“.

Die Polizei wollte den Journalisten nicht helfen und versuchte sogar, sie bei den Dreharbeiten zu stören. Olivier Decrock, Generalsekretär der Partei „Radical de Gauche“, sagt im Film, die Polizei habe Angst und sei dort keine reale Macht. Der Stadtteil werde von ethnischen Gemeinden und Drogenhändlern kontrolliert. Die Polizei sehe sich oft zu unkonventionellen Methoden gezwungen:

„Drogenhändler werfen Mikrowellenherde und Bette vom Dach auf die Polizisten ab. Die Polizisten setzen mit Hilfe von Feuerwehrleuten diese Häuser in Brand, um die Verbrecher rauszuekeln“.

Doch selbst abgesehen von der Kriminalität entsteht der Eindruck, dass die Einwanderer Frankreich Schritt um Schritt erobern. Viele Städte sind mittlerweile nur äußerlich europäisch – das sagt zumindest Dmitri de Kochko, Bewohner des Pariser Stadtteils Saint-Ouen:

„In Schulkantinen gibt es oft kein Schweinefleisch mehr. Manchmal werden selbst nichtmuslimische Kinder unter Druck gesetzt, damit sie kein Schweinefleisch essen. In manchen Ortschaften haben Schwimmbäder einen besonderen Zeitplan, wonach nur Frauen innerhalb eines Zeitraums baden dürfen. Morgen bekommen wir vielleicht Busse, wo Frauen und Männer nur getrennt sitzen“.

Manche Experten werfen den Behörden fehlerhafte Einwanderungspolitik vor. Frankreich war einer der ersten europäischen Staaten, wo Ausländer massiv eintrafen. Im 19. Jahrhundert stammten sie vorwiegend aus anderen europäischen Ländern, diese Menschen suchten Arbeit oder politisches Asyl. Nach dem Zerfall des Kolonialreiches in den 1960er Jahren nahm Frankreich Bewohner seiner ehemaligen Kolonien auf, die in Europa besseres Leben suchten. In den 1970er Jahren kam es zum Wendepunkt, als die Behörden die Wirtschaftslage durch billige Arbeitskräfte verbessern wollten und die Grenzen öffneten. Dann wurde mehrmals versucht, die Einwanderungswelle unter Kontrolle zu bringen. Beispielsweise wurden mit Algerien Vereinbarungen getroffen, wie viele Menschen aus diesem Land nach Frankreich umziehen dürfen. Generell hatte die rechtliche Grundlange jedoch Lücken.

Laut Experten leben derzeit rund sechs Millionen Einwanderer in Frankreich. Ein Teil von ihnen verlor den Job und schreckt nun vor Straftaten nicht zurück. Die Franzosen sind mit der Situation unzufrieden. Darauf ist zum Teil der Wahlerfolg der Front National von Marine Le Pen zurückzuführen. Künftig bekommt sie möglicherweise noch mehr Anhänger, sagt der Experte Pjotr Tscherkassow: Die derzeitige Regierung der Sozialisten sei kaum in der Lage, das Einwanderungsproblem zu lösen:

„Francois Hollande hat seinen Sieg bei der Präsidentenwahl zum großen Teil den Einwanderern zu verdanken, die für ihn stimmten. In den nächsten Jahren wird es sehr schwer fallen, all diese Probleme zu lösen. Denn die Sozialisten werden dann gezwungen sein, auf ihre Wahlkampf-Parolen zu verzichten“.

Mit ähnlichen Problemen werden fast alle europäischen Staaten konfrontiert. Wirtschaftliche und politische Krisen lassen Menschen aus arabischen und afrikanischen Ländern nach Europa fahren, wo sie längst nicht mehr willkommen sind. Im vergangenen Jahr spitzte sich die Situation zu, als tausende illegale Einwanderer aus den Revolutionsländern Tunesien, Ägypten und Libyen auf die italienische Insel Lampedusa strömten. Die italienischen Behörden versorgten sie ohne Umschweife mit Visa und die meisten Einwanderer nahmen Kurs auf die wirtschaftlich erfolgreicheren Frankreich und Deutschland.

In nächster Zeit könnte sich die Situation wiederholen: Rund 17.000 Syrier haben mittlerweile in verschiedenen EU-Ländern Asyl beantragt. Parlamente und Politiker basteln eilig an gesamteuropäischen Gesetzen, um die Region vor neuen Einwanderern zu schützen. Die bereits bestehenden Probleme lassen sich dadurch allerdings nicht beseitigen.

http://german.ruvr.ru/2012_10_24/92300904/

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Wie eine aktuelle Umfrage ergab, sieht eine zunehmende Mehrheit Muslime als Bedrohung an.

Posted by deutschelobby - 28/10/2012


Unter Sarkozy kam das Burka-Verbot, für Marine Le Penn gehört der Islam nicht zu Frankreich. Die politisch kommunizierte Antipathie gegen Muslime ist nun offenbar auch in den Köpfen der französischen Bevölkerung fest verankert.

Der Islam, so ergab eine am Donnerstag in der Zeitung „Le Figaro“ veröffentlichte Umfrage des französischen Meinungsforschungsinstituts Ifop, würde nach Ansicht einer zunehmenden Mehrheit eine zu einflussreiche Rolle innerhalb ihrer Gesellschaft spielen. Fast die Hälfte der Befragten sähen Muslime als eine Bedrohung ihrer nationalen Identität. Das berichtet die Nachrichtenagentur Reuters. Die Ifop-Umfrage zeigte auf, dass 60 Prozent der Menschen glaubten, der Islam sei in Frankreich im Hinblick auf seinen Einfluss und seine Sichtbarkeit, „zu wichtig“. Vor zwei Jahren habe dieser Wert noch bei 55 Prozent gelegen (Amnesty International beklagte erst im Frühjahr die Verletzung der Grundrechte von Muslimen durch mehrere muslimische Länder, darunter auch Frankreich – mehr hier).

Nur 17 Prozent sehen den Islam als Bereicherung

Weiterhin wurde festgestellt, dass 43 Prozent der Befragten die Präsenz der muslimischen Gemeinden als eine Art Bedrohung ihrer nationalen Identität betrachten würden. Dem gegenüber stünden gerade einmal 17 Prozent, die Muslime als eine Bereicherung der französischen Gesellschaft betrachten. Vierzig Prozent der Befragten seien hinsichtlich der Präsenz des Islams allerdings gleichgültig gewesen. „Unsere Umfrage zeigt eine weitere Verhärtung der Meinung innerhalb der französischen Bevölkerung“, umreisst Jerome Fourquet, Leiter der Ifop-Meinungsabteilung, die Situation im Gespräch mit „Le Figaro“. „In den letzten Jahren ist keine Woche vergangen, in der der Islam aus sozialen Gründen nicht im Zentrum der Nachrichten stand: das Kopftuch, Halal-Lebensmittel, Terroranschläge oder geopolitische Gründe liefern den Stoff für derart dramatische Nachrichten“. Mohammed Moussaoui, Vorsitzender des Rats der Muslime (CFCM), ist der Ansicht, dass die Angst vor dem Islam durch politische Manipulation auf Grundlage der Besorgnis über Zuwanderung und Ängste, dass eine wachsende muslimische Bevölkerung zur Einführung der Scharia führen könnte, geschürt worden sei.

63 Prozent lehnen Frauen mit Kopftuch ab

Die Umfrage wurde vom 15. bis 18. Oktober dieses Jahres unter 1,736 Personen durchgeführt. Hierbei habe sich auch ein wachsender Widerstand gegen die Symbole des islamischen Glaubens gezeigt. Ganze 63 Prozent der Befragten lehnten Frauen, die ein Kopftuch oder einen Schleier in der Öffentlichkeit tragen ab (vor einiger Zeit wurden Fälle bekannt, wo Frauen ihr Kopftuch am Flughafen ablegen mussten – mehr hier). Vor zwei Jahren lag dieser Wert bei 59 Prozent. Unter Nicolas Sarkozy hatte die französische Regierung bereits im Mai 2010 ein Burka-Verbot auf den Weg gebracht (im Gespräch mit den DTN warnte die Islamwissenschaftlerin Lamya Kaddor nach in Kraft treten des Gesetzes vor Stimmungsmache – mehr hier). Derzeit leben etwa fünf Millionen Muslime in Frankreich.

—————

{Quelle: www.deutsch-tuerkische-nachrichten.de}

Hier geht es zu den vollständigen Ifop-Ergebnissen.

Mehr zum Thema:

Sarkozy: Ohne EU wird es Krieg geben

Marine Le Pen: „Der Islam gehört nicht zu Frankreich“

Prozessbeginn: Französische Studentin in der Türkei vor Gericht

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Update mit gesichertem Video (auf youtube gelöscht): Multikulti: „Eine Kriegserklärung“ von der französischen Jugend

Posted by deutschelobby - 10/10/2012


Gehört der Islam zu Frankreich? Von Marine Le Pen, Vorsitzende der nationalistischen Front National (FN), gibt es dazu ein klares „Non“. Die französische Polizei verhaftet derweil zwölf mutmaßliche Islamisten.

Die studierte Juristin Marine Le Pen, erklärte, dass der Islam nicht zu Frankreich gehöre. Das geht aus einem Bericht der französischen Tageszeitung „Le Monde“ hervor. All diejenigen Muslime, die Opfer von Islamismus geworden seien, hätten das säkulare System des Landes zu akzeptieren und den Radikalismus zu bekämpfen (im vergangenen März erklärte die Politikerin die Sarkozy-Regierung führe die Türkei an der Nase herum – mehr hier). Der Präsident des Rats der Vertretung Jüdischer Institutionen (CRIF), Richard Prasquier, sagte derweil, dass er erhebliche Bedenken über den Anstieg eines kriegerischen Islam in Frankreich habe, wie die französische Tageszeitung „Le Figaro“ berichtet. Die jüdische Gemeinde müsse sich dagegen wehren, so Prasquier weiter

Multikulti: „Eine Kriegserklärung“ von der französischen Jugend

Bild anklicken, Video-Seite öffnet sich, Video mit rechter Maustaste anklicken, hier dann Möglichkeiten für Vollbild…kopieren…usw.

Endlich kommt Bewegung in die Sache.

Und die Franzosen machen den Anfang.

Für ein Europa der selbstbestimmten Vaterländer wie es de Gaulle vorgeschwebt hat.

Nieder mit der multikulturellem Wahnideologie und dem identitätslosen europäischen Superstaat.

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Multikulti: „Eine Kriegserklärung“ von der französischen Jugend

Posted by deutschelobby - 10/10/2012


Gehört der Islam zu Frankreich? Von Marine Le Pen, Vorsitzende der nationalistischen Front National (FN), gibt es dazu ein klares „Non“. Die französische Polizei verhaftet derweil zwölf mutmaßliche Islamisten.

Die studierte Juristin Marine Le Pen, erklärte, dass der Islam nicht zu Frankreich gehöre. Das geht aus einem Bericht der französischen Tageszeitung „Le Monde“ hervor. All diejenigen Muslime, die Opfer von Islamismus geworden seien, hätten das säkulare System des Landes zu akzeptieren und den Radikalismus zu bekämpfen (im vergangenen März erklärte die Politikerin die Sarkozy-Regierung führe die Türkei an der Nase herum – mehr hier). Der Präsident des Rats der Vertretung Jüdischer Institutionen (CRIF), Richard Prasquier, sagte derweil, dass er erhebliche Bedenken über den Anstieg eines kriegerischen Islam in Frankreich habe, wie die französische Tageszeitung „Le Figaro“ berichtet. Die jüdische Gemeinde müsse sich dagegen wehren, so Prasquier weiter

Multikulti: „Eine Kriegserklärung“ von der französischen Jugend

Endlich kommt Bewegung in die Sache.

Und die Franzosen machen den Anfang.

Für ein Europa der selbstbestimmten Vaterländer wie es de Gaulle vorgeschwebt hat.

Nieder mit der multikulturellem Wahnideologie und dem identitätslosen europäischen Superstaat.

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Der blonde Engel, Marion Le Pen

Posted by deutschelobby - 08/06/2012


Beim Front National tritt die dritte Generation an: Marion Le Pen kandidiert bei den Parlamentswahlen in der Provence. Sie ist erst 22-Jährig und die Nichte von Marine Le Pen , die bei den Präsidentschaftswahlen kandidierte.

13 Prozent Arbeitslose zählt das Department Vaucluse, mehr als der französische Schnitt. Auf den Melonenfeldern und in den Kirschbaumhainen dominieren die Arbeiter aus Nordafrika, an den Wahlurnen die Rechten. Die Dame mit den Pudeln weiss noch nicht so recht, wem sie am Sonntag die Stimme geben soll. Die beiden Hauptkandidaten für einen Sitz in der Pariser Nationalversammlung vertreten politisch ähnliche Positionen rechts aussen. Persönlich könnten sie aber nicht unterschiedlicher sein.

Jean-Michel Ferrand, ein 70-jähriger Politfuchs mit rotbraun gefärbten Haaren, gehört zur «Droite populaire», das heisst zum rechten Flügel der konservativen Partei UMP. Der seit 1988 wiedergewählte Abgeordnete beschenkt die Wähler und boykottiert die Journalisten. Dem Platzhirsch tritt eine Jurastudentin aus Paris entgegen, Marion Maréchal-Le Pen. Die 22-jährige Nichte von Marine Le Pen und Enkelin des Parteigründers Jean-Marie Le Pen hat laut der Lokalpresse gute Chancen, zusammen mit Ferrand in die Stichwahl vorzustossen.

Schaffte es nicht, einen Einheitskandidaten zu portieren

Die Linkskandidaten sind Statisten dieses Duells. «Alle reden nur von Marion», meint die Sozialistin Catherine Arkilovitch kopfschüttelnd. «Dabei verschärfen sich hier die sozialen Gräben.» Ein Viertel der Erwerbstätigen, vor allem Frauen und Immigranten, verdienten weniger als 850 Euro, lebten also unter der offiziellen Armutsgrenze, meint die Psychologin. «Diese Nordafrikaner machen Feldarbeiten, die die Franzosen nicht ausüben wollen. Aber diese wählen trotzdem Front National, um die Ausländer aus dem Land zu werfen.»

Anständig, fast schüchtern

Marion Le Pen,Tochter einer Schwester von Marine und eines ehemaligen Frontisten, beackert derweil den Wochenmarkt in Monteux, einem Vorort von Carpentras. Die schlanke Blonde mit dem mädchenhaften Teint verteilt Flugblätter mit Forderungen wie «Stopp der Immigration», «Nulltoleranz für Delinquenten» oder «Ende der Straflosigkeit für die Schiebereien der Politeliten». Gegenüber den Marktbesuchern vermeidet sie solche bösen Worte. Anständig, fast etwas schüchtern, tauscht sie Wangenküsschen mit Marktbesuchern, die ihre politische Gesinnung dadurch offen zum Ausdruck bringen. «Ich habe schon für ihren Grossvater und ihre Tante gestimmt», erklärt eine Verkäuferin, Marion eine Kiste mit Bonbons hinhaltend. Ein älterer Maghrebiner, dem Le Pen ebenfalls ein Flugblatt hinstreckt, lehnt dankend ab, die chinesische Pouletverkäuferin will hingegen mit der Kandidatin aufs Bild.

 «Wir sind die neue Generation des Front National!»
Rassistische oder auch nur fremdenfeindliche Parolen hört man von ihr nicht. Dafür applaudiert die charmante Enkelin begeistert, als ihr Opa Le Pen auf der Bühne gegen die Immigranten giftet, die «nicht ganz» Franzosen werden, selbst wenn sie die Staatsbürgerschaft erhalten. Oder als der FN-Chef lästert, Marseille sei «keine europäische Stadt mehr».

Quelle….

Erst vor ein paar Tagen berichteten wir über die Forderung der jungen Le Pen: “Volksabstimmung über Einwanderung”– und schon wurde auch die österreichische Presse auf diese Jung-Politikerin aufmerksam.
Im rosa Blatt kommt Marion Le Pen in einem Interview zu Wort:

Ich kam zum Front National, als ich 17 Jahre alt war. Ich habe meine Leidenschaft für die Politik und für Frankreich von meiner Familie geerbt.

Sie kommen aus dem fernen Paris in einen Ihnen unbekannten Wahlkreis in Südfrankreich, in die Vaucluse …
Le Pen:
Warum werfen die Medien mir das vor, nicht aber François Hollande, dessen Wahlkreis in der Corrèze ist, ohne von dort zu sein? Die Zeiten sind hart, meine Partei braucht alle verfügbaren Leute, vor allem Frauen. Die bürgerliche UMP und die Sozialisten halten sich nicht einmal an die obligatorische Geschlechterparität.

Was wollen Sie für Ihren Wahlkreis tun, den Sie gar nicht kennen?
Le Pen:
Bei den Wahlen für die französische Nationalversammlung geht es nicht um lokale Straßenbahnlinien oder dergleichen, sondern um ein großes nationales Vorhaben.

Wie ist Ihre Position in Sachen Immigration? (eine typische linkspopulistische Frage!)
Le Pen:
Ich bin gegen die illegale Immigration und möchte die legale beschränken. Wie nötig das ist, zeigt sich gerade hier in meinem Wahlkreis, wo die Leute von der Einwanderung aus Nordafrika überflutet werden. Ich weise aber den Vorwurf der Fremdenfeindlichkeit zurück. Wir sind eine rechtsnationale Partei.

Wie ist es, den Namen Le Pen zu tragen?
Le Pen:
Eine Last und eine Ehre. Ich wurde deswegen schon angespuckt. Aber ich bin sehr stolz, auf der Linie meines Großvaters und meiner Tante weiterzumachen.

Teilen Sie deren Meinungen voll und ganz?
Le Pen:
Ich denke selbstständig. Anders als mein Großvater bin ich nicht unbedingt für die Todesstrafe, sondern für ein Referendum zu diesem Thema.

———————————————————————-

http://sosheimat.wordpress.com/2012/06/08/der-blonde-engel-marion-le-pen/

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Le Pen: Nähern wir uns dem Endstadium der EudSSR ?

Posted by deutschelobby - 05/06/2012


Laut der Tageszeitung Die Welt wollen die EU-Staats- und Regierungschefs auf dem nächsten EU-Gipfel eine komplette Überarbeitung der Europäischen Union beraten, im Grunde wohl nichts anderes als eine Flucht Hals über Kopf nach vorne in Richtung Föderalismus, Ultra-Liberalismus und Antinationalismus.

Nachdem man in der Krise einer unnützen und untauglichen Einheitswährung festgefahren ist, macht sich diese EU-Kaste nun offenbar daran, die Konzepte der Demokratie, der Nationen und des Sozialstaates zu opfern, um ihre wahnsinnige Ideologie weiterspinnen zu können.

Dieser Plan, der auf dem Rücken der Völker ausgeführt werden soll, soll die Nationen noch stärker zugunsten der supranationalen, nicht demokratisch gewählten Behörden ausrauben und Europa mit Strafen und Bußgeldern belegen.

Der Plan beinhaltet unter anderem: die gegenseitige Haftung für Schulden, automatische Sanktionen gegen Mitgliedsstaaten, einen einzigen EU-Präsidenten, der aus eigener Autorität heraus Kriege führen kann, sowie die völlige Deregulierung des Arbeitsmarktes.

Anstatt am Höhepunkt der Krise nach einem Ausweg zu suchen und Bedingungen für ein konzertiertes Ende des katastrophalen Experiments mit dem Euro zu schaffen, will die EU-Kaste immer noch weiter in Richtung eines föderalen Europa streben, selbst wenn dies nichts anderes als Elend und Wut hervorbringen kann.

“Wenn Europa nicht funktioniert, dann liegt das daran, dass es noch nicht genügend Europa gibt!”, so lautet ihr Credo, das all den Wahnsinn rechtfertigen soll, den man jetzt den Völkern noch aufbürden möchte. Die gleiche Logik des “Durchhaltens bis zum bitteren Ende”, wie man es seinerzeit schon in der Sowjetunion erlebt hatte. Mit den bekannten Resultaten.

In Frankreich haben sich die Sarkozisten und Sozialisten (UMP und PS) zusammengefunden, um diesen Weg eines Europa gegen das Volk gemeinsam zu beschreiten. Sie schreiben den Franzosen diesen Weg einfach vor und werden das auch weiterhin tun, solange sie sich an der Macht befinden. Schlimmer noch, diese alten Parteien verweigern jegliche Debatte über Europa.

Der Front National und die Bewegung “Rassemblement Bleu Marine“ werden sich hingegen mit aller Kraft dieser Flucht nach vorn widersetzen und schlagen den diameträr entgegengesetzten Weg vor: die Nation anstelle des föderalen Europa “à l’allemande”, die Souveränität der Völker anstelle der absoluten Macht der Technokraten und Banken, und geschützte Grenzen anstelle eines Ultra-Liberalismus.

Wir fordern die anderen Parteien, speziell die UMP und die PS, auf, uns noch vor den Wahlen zur Nationalversammlung ihre genaue Position gegenüber dem “neuen” europäischen Plan bekanntzugeben!

Quelle….

+++++++++++++++++++++++++++

Die Euro-Krise hat Werte vernichtet wie sonst nur Kriege.

In Wahrheit stehen die EU-Regierungschefs vor einer Neuauflage der Jalta-Konferenz: Europa muss neu geordnet werden. Nur lag damals alles sichtbar in Trümmern, heute nur unsichtbar. Es ist Zeit, den Bürgern reinen Wein einzuschenken, dass es mit der Mitbestimmung und Einstimmigkeit in der EU in Kürze vorbei sein wird. Nun sind Entscheidungen notwendig, und zwar eindeutige.

Ganzer Artikel…..

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1. Mai – Rückblick: die feinen Unterschiede zwischen Deutschland und Österreich und Frankreich.

Posted by deutschelobby - 02/05/2012


in Deutschland schlagen Salafisten alles kurz und klein, werden PRO-Deutsche gejagt und verleumdet…….körperlich bedroht und auch ermordet.

Siehe Berichte aus Solingen und Anti-Islam-Tour von PRO-NRW.

Nun betrachtet dagegen Österreich und fangt an Deutschland zu verabscheuen, nicht das Land, nein, sondern seine feigen Bewohner!!!!

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1. Mai Veranstaltung der FPÖ in Linz

Viel Rot-Weiss-Rot und Patriotismus

“Ich will nicht, dass wir zu einer EU-Sekte degenerieren.” Statt “ständig auf den Knien vor der EU herumzurutschen”, sollte sich das Land auf die Hinterfüße stellen. Es brauche eine “demokratische Revolution”, so Strache.

“Ja, ich will ein Kanzler der Herzen für alle Österreicher sein.”

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Auch von der 1. Mai-Veranstaltung der Front National liegen uns die ersten Fotos vor:

Marine ruft zur Enthaltung bei der französischen Stichwahl am Sonntag auf. Marine Le Pen sagte auf der 1. Mai-Kundgebung  in Paris, dass sie keinem der beiden Kandidaten traue. “François Hollande ist die falsche Hoffnung und Nicolas Sarkozy steht für eine erneute Enttäuschung”, rief sie ihren Anhängern zu. Das Votum von Le Pen war mit Spannung erwartet worden, weil ihre Partei im ersten Wahlgang überraschend auf knapp 18 Prozent kam.

Hier ein kurzes Video – ab Minute 1.00 sieht man die jubelnde Menge die sich vor der Pariser Oper versammelt haben haben!

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DAS SIND UNTERSCHIEDE GEGENÜBER DEN ABGEKACKTEN BEWOHNERN IN DEUTSCHLAND

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In Europa wird es einsam um Deutschland

Posted by deutschelobby - 01/05/2012


Hier geht's zum Youtube-Beitrag der "Heute-Show"Dieser Mai kann alles ändern. Am 6. Mai wählen die Franzosen einen neuen Staatspräsidenten und entscheiden damit über den künftigen Europa-Kurs des Landes. Am selben Tag votieren auch die Griechen bei den Parlamentswahlen neu über ihr Verhältnis zu Europa. Und die Italiener werden bei der Kommunalwahl ebenfalls ihre Meinung zur Sparpolitik der „Expertenregierung“ des demokratisch nicht legitimierten, weil nicht gewählten Regierungschefs Mario Monti zum Ausdruck bringen.

Schließlich endet der Monat mit einem Referendum der Iren über die Fiskalpakt, also dem Herzstück der in Deutschland für ganz Europa konzipierten radikalen Sparpolitik, von der Angela Merkel sagt, sie sei „alternativlos“ und folglich „nicht verhandelbar“, sprich für die Ewigkeit gemacht.

Über diese deutsche Spardoktrin ist gerade erst die niederländische Regierung unter Mark Rutte zerbrochen. „Wir müssen wieder Herr im eigenen Land sein“, sagte Geert Wilders, Chef der „Partei für die Freiheit“ und kündigte Rutte die Unterstützung auf. Die im September anstehende Neuwahl will Wilders zur Abstimmung über Europa machen: „Gegen Europa, gegen die drei Prozent-Schuldengrenze, gegen den Euro.“

Solche Positionen sind auch in Frankreich populär. Sie brachten Marine Le Pen vom rechten „Front National“ immerhin 18 Prozent der Stimmen im ersten Wahlgang der Präsidentschaftswahlen. Und der Sozialist François Hollande gewann mit einer klaren Absage an die deutsche Sparpolitik. Er kam so auf 28,2 Prozent. „Deutschland darf nicht über ganz Europa entscheiden“, sagt er. Rechnet man dann noch die knapp elf Prozent des Kommunisten Jean-Luc Mélenchon hinzu, stimmte die Mehrheit in Frankreich gegen die aktuelle, von Deutschland dominierte Europapolitik.

Sollte Hollande also am 6. Mai auch in der Stichwahl gegen Amtsinhaber Nicholas Sarkozy den Sieg davon tragen, gibt es für wenig Grund, dessen eng mit Merkel abgesprochene Europapolitik fortzuführen. Er wird zumindest vorerst an seinen Wahlversprechen festhalten müssen, denn im Juni stehen in Frankreich Parlamentswahlen an. „Wenn ich Präsident werde, sorge ich dafür, dass die Konstruktion Europas geändert wird“, sagt Hollande. „Wir sind schließlich nicht irgendein Land, wir können die Situation ändern.“

Für die Wahlen in Griechenland prophezeien die Demoskopen den mit Europa und Angela Merkel verbündeten beiden bürgerlichen Traditionsparteien ein Desaster. Bei der letzten Wahl im Oktober 2009 konnten sie noch 80 Prozent der Stimmen auf sich vereinigen, aktuell liegen sie in den Umfragen bei nur noch 35 Prozent. Starken Zulauf haben rechte und linke Kräfte. In ihrem Wahlkampf ist ein deutsches Europa das erklärte Feindbild.

Im Windschatten dieser Wahlen schürt der britische Regierungschef David Cameron zusätzlich die Stimmung gegen Deutschland und Europa. Die Krise sei noch lange nicht ausgestanden, sagt er. Und den Rückfall Großbritanniens in die Rezession schiebt er ebenfalls der Eurozone in die Schuhe.

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http://guentherlachmann.wordpress.com/2012/04/30/in-europa-wird-es-einsam-um-deutschland/

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Frankreich: Wofür steht der sozialistische Politiker François Hollande?

Posted by deutschelobby - 23/04/2012


Christine Rütlisberger

 Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) muss sich darauf einstellen, nicht nur ihren Euro-Rettungspartner Sarkozy zu verlieren, sondern mit dem künftigen französischen Präsidenten François Hollande ein mächtiges Gegengewicht in Europa zu bekommen.

Bei der ersten Runde der französischen Präsidentschaftswahl zeichnet sich ab, dass Präsident Sarkozy wohl aus dem Amt gewählt wird. Die Bürger stimmten jedenfalls mit einer klaren Mehrheit gegen das Europakonzept, welches die deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel und der französische Präsident Nicolas Sarkozy durchgesetzt hatten. Der Sozialist François Hollande, der strikt gegen Merkels Pläne ist, kam auf 28,8 Prozent, Marine Le Pen vom Front National (die Partei fordert den Euro-Austritt Frankreichs) kam auf 18,5 Prozent, die Kommunisten auf 11,7 Prozent – und Amtsinhaber Nicolas Sarkozy auf nur 26,1 Prozent. Das lässt den Namen des künftigen französischen Präsidenten erahnen, aber wofür steht der Mann eigentlich?

Die Bundeszentrale für politische Bildung klärt uns darüber auf, die Franzosen sollen demnach künftig beispielsweise wieder mit 60 Jahren in Rente gehen können – und sie sollen höhere Steuern bezahlen:

Einen Tag vor Sarkozy hatte Hollande einen Katalog mit insgesamt 35 Maßnahmen vorgestellt, die er noch in seinem ersten Amtsjahr umsetzen möchte. Auf seiner Agenda stehen vor allem eine strengere Regulierung der Finanzbranche und mehr soziale Gerechtigkeit. Im Zuge einer Steuerreform will er einen Spitzensteuersatz von 75 Prozent auf Jahreseinkommen von über 1 Million Euro einführen. Die Mehreinnahmen will Hollande in das Bildungssystem stecken und damit neue Arbeitsplätze finanzieren. Es sollen 60.000 neue Lehrerstellen und 150.000 staatlich finanzierte Jobs für Berufsanfänger entstehen. Auch will er für Arbeitnehmer, die 41 Beitragsjahre vorweisen können, wieder die Möglichkeit einführen, bereits mit 60 Jahren in Rente zu gehen. Sein erklärtes Ziel ist es, bis 2017 den französischen Haushalt auszugleichen.

Hollande will allen Unternehmen drei Viertel der Unternehmensgewinne wegnehmen, er ist der Schreck der Selbstständigen und Unternehmer. Bei der Euro-Rettung stellt er alle Verträge in Frage, will möglicherweise aussteigen. Hollande steht auch für mehr Einwanderung. Er steht für Islamisierung. Er steht für den Wohlfahrtsstaat und für dessen explodierende Kosten. Finanzieren will er das mit Geld von der Europäischen Zentralbank. Bezahlen muss dann vor allem Deutschland. Künftig geht es in Paris dann finanziell vor allem gegen Deutschland. Und Frankreich wird sich auch selbst weiter finanziell ruinieren. Das Wall Street Journal schreibt:


Sollte Frankreich mit Europas verschwenderischsten Ländern ein Bündnis gegen Deutschland schmieden, könnte dies den Ruf des Landes als vertrauenswürdiger Schuldner untergraben, warnen Analysten. »Das Land würde ökonomische Glaubwürdigkeit verlieren«, sagt Joachim Schild, Professor für Politikwissenschaft an der Universität Trier und ein Experte für die deutsch-französischen Beziehungen.

François Hollande wird nach der Schicksalswahl den Euro ganz sicher nicht stabilisieren, sondern weiter schwächen – und Frankreich wird von den Agenturen im Rating weiter herabgestuft werden. Die Euro-Krise kehrt mit mächtigen Schritten zurück. Europa steht vor dem Crash. Es ist nur eine Frage der Zeit, bis die Währungsreform kommt. Wer jetzt noch werterhaltende Maßnahmen für die Früchte seiner Arbeit treffen und Erspartes in Sicherheit bringen will, der muss gut beraten sein.

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Le-Pen-Erfolg schockt deutsche Politik

Posted by deutschelobby - 23/04/2012


Heute früh ist dem deutschen politischen Establishment scheinbar das Frühstück in ihren Hälsen stecken geblieben:

Dass Marine Le Pen, die Kandidatin der  Front National, hat bei der ersten Runde der Präsidentschaftswahl in Frankreich fast 20 Prozent der Stimmen erreicht hat, ist in Deutschland mit großer Sorge zur Kenntnis genommen worden.
SPD-Chef Sigmar Gabriel sprach von einem „besorgniserregend“ hohen Ergebnis. Ähnlich fällt die Reaktion bei den Grünen aus. „Der erschreckende Zuspruch für Le Pen zeigt, dass man mit Ressentiments und Ängsten gegenüber Islam, China und Deutschland auch im Land der Revolution der Gleichheit und Freiheit punkten kann“, sagte der Grüne im Europaparlament, Sven Giegold.

“Mich erschreckt es auch, obwohl es mich nicht wirklich überrascht”, kommentierte Grünen-Fraktionsgeschäftsführer Volker Beck  das Ergebnis der französischen Rechten. “Es hat sich am Ende nicht ausgezahlt, dass Sarkozy mit Le Pen um den Rechtsdrall konkurriert hat.” Quelle…

Sorgen und Ängste bei den deutschen Politikern. Auf die Idee, dass ihre politische Landschaft nicht dem derzeitigen europäischen Zeitgeist entspricht (siehe Rechtsruck in Frankreich, Österreich, Ungarn, Holland, Finnland, Schweden,…), kommen diese Links-Romantiker nicht.

Marine Le Pen hat in der ersten Runde der französischen Präsidentschaftswahl nicht nur landesweit das drittbeste Ergebnis erzielt. In einigen Regionen erreichte sie sogar den ersten oder zweiten Platz.

Marine Le Pen holte am zweitmeisten Stimmen im Elsass, das sich als Hochburg der Rechtsextremen bestätigte, wie aus dem am Montag vorliegenden vorläufigen amtlichen Endergebnis hervorgeht. Le Pen kam in der Grenzregion mit gut 22 Prozent der Stimmen auf Platz zwei nach dem konservativen Amtsinhaber Nicolas Sarkozy mit 33 Prozent und dem sozialistischen Herausforderer François Hollande mit gut 19 Prozent.

Am besten schnitt die Chefin der Front National (FN) im südfranzösischen Departement Gard ab, wo sie vor allen anderen Kandidaten landete. Die 43-Jährige erhielt dort fast 26 Prozent der Stimmen und überholte damit Sarkozy, der unter 25 Prozent blieb.

Ein überdurchschnittlich gutes Ergebnis verzeichnete die Kandidatin der Front National auch in ihrem Wahlkreis im nordfranzösischen Departement Pas de Calais, wo rund 25 Prozent und damit jeder vierte Wähler für sie stimmten. Damit kam sie dort auf Platz zwei hinter dem Sozialisten Hollande.

Auch im lothringischen Ort Florange, wo Stahlkocher bereits seit Wochen mit Protestaktionen für den Erhalt ihrer Arbeitsplätze kämpfen, kam die Tochter des Parteigründers und langjährigen FN-Chefs Jean-Marie Le Pen mit mehr als 25 Prozent der Stimmen auf Platz zwei nach Hollande. Quelle…

Paris wird nicht mehr Paris sein

Wer auch immer am Ende gewinnt, Frankreich wird für die Europäer ein schwieriger Partner. Frankreich befinde sich in einem Zustand der Realitätsverweigerung, konstatierte das britische Wirtschaftsmagazin «The Economist» und brachte eine verbreitete Stimmung auf den Punkt. Favorit François Hollande versprach ebenso wie Amtsinhaber Nicolas Sarkozy die Rückkehr in eine heile Welt. Kein Wunder, befürchten viele nach der Stichwahl im Mai ein böses Erwachen.

François Mitterrand habe als letzter sozialistischer Präsident einst knapp zwei Jahre Zeit gehabt, seinen Linkskurs zu korrigieren, erinnern befreundete Regierungspolitiker und mahnen: Hollande werde nach einem Wahlsieg höchstens eine Frist von zwei Monaten haben, um den Franzosen reinen Wein über die wirtschaftliche Lage einzuschenken. Vor dem Hintergrund nervöser Finanzmärkte ist kein Spielraum für Experimente. Überall wird derzeit in Europa über Sparmassnahmen und Strukturreformen geredet, nur im französischen Wahlkampf nicht. Das befremdet selbst europäische Genossen der französischen Sozialisten.

Vielleicht entscheidet sich das Schicksal des Euro nicht in Italien oder Spanien, sondern in Frankreich. Dort ist die Neuverschuldung nicht im Griff, die Arbeitslosigkeit hoch und die Wettbewerbsfähigkeit stark rückläufig. Rezepte dagegen? Fehlanzeige. Regierungspolitiker aus nördlichen EU-Staaten machen deshalb aus ihren Ängsten in Hintergrundgesprächen kein Geheimnis: Die Finanzmärkte könnten sich schnell auf Frankreich einschiessen, sollte Hollande wie angekündigt den zwischen der deutschen Bundeskanzlerin Angela Merkel und Sarkozy vereinbarten Kurs gegen die Eurokrise grundsätzlich infrage stellen.

Ganzer Artikel….

Alle Medien vergessen auch, dass im Juni die französischen Parlamentswahlen stattfinden. Man stelle sich das Szenario vor, dass der zukünftige französische Präsident, z.B. Hollande, keine parlamentarische Mehrheit erreicht!

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http://sosheimat.wordpress.com/2012/04/23/le-pen-erfolg-schockt-deutsche-politik/

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