Artikel „Denk ich an Corona“…


anbei  übersende ich Ihnen einen Text eines Mitstreiter, der sich mit den Profiteuren der Coronakrise befaßt. Er würde sich – wie ich 🙂 – über eine Veröffentlichung freuen.
Herzliche Grüße und machen Sie immer wieder einmal einen Spaziergang!
Ihre Maria SchneiderArtikel 
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Denk ich an Corona

 

Am 26.03.2020 veröffentlichte Peter Weber von „Hallo-Meinung“ ein kurzes Video

https://www.facebook.com/100007114305249/videos/2576016129312172/ zu den Beschwichtigungen unserer Bundesregierung im Januar und Februar, den Warnungen von Alice Weidel und ihrer Forderungen nach Grenzschließungen (mit obligatorischen Empörungsrufen der Dauerempörten) in der sich anbahnenden Corona-Krise. Wie die Realität heute aussieht, wissen wir. Die Historie der Ereignisse wird mittlerweile von sehr vielen alternativen Medien aufgegriffen.

Wir möchten heute mal einen anderen Blick auf die Ereignisse werfen und vorausschicken, dass wir, so wie Jens Spahn, keine Mediziner sind und hier auch fachlich keine medizinische Meinung vertreten können und uns auch nicht als „Virenexperte“ selbst ernennen wollen.

Zur Diskussion stellen wir hier mal folgende Hypothese auf:

„Was ist, wenn Jens Spahn im Januar/Februar Recht hatte und das Virus nicht gefährlicher ist als sonst ein Grippevirus? Also keine andere Gefahrenlage als in der üblichen Grippeperiode? Was ist, wenn jetzt die Bundesregierung das Virus nutzt, Panik schürt, um so Dies und Das unter dem Radar zu beschließen?“

Wie gesagt, eine Hypothese.

  • Nun, die Beschränkungen der Bewegungsfreiheit haben die lästigen Demonstranten auf die Sofas verbannt und die Traktoren bleiben auf den Feldern. Zufälligerweise wurde am 26.03 die Düngemittelverordnung durchgewunken, das Corpus Delicti der Bauernproteste.
  • Das Virus killte die Schuldenbremse.
  • Das Virus halbiert die Mindestanwesenheit zur Beschlussfähigkeit des Parlaments.
  • Das Virus erfordert ein strengeres Vorgehen gegen #Hasskriminalität, also mehr Zensur im Netz. Ebenfalls am 26.03. so mal durchgewunken.
  • Das Virus verschiebt die Einführung der Grundrente und die Rentenkommision schlägt vor ab 2025 das Rentenniveau auf min. 44% zu senken und die Beiträge sollen bis 2025 die 20%-Marke nicht überschreiten (jetzt 18.6%). Nach 2025 nicht über 24%. „Fridays gegen Altersarmut“ ist ebenfalls auf dem Sofa.
  • Stimmen nach Aufnahme von mehr „Geflüchteten“ hört man auch wieder. Was ist zurzeit eigentlich an der griechisch-türkischen Grenze los?
  • Das Virus vermehrt auch die Geldmenge, die die EZB druckt.
  • Der Shutdown lässt die Wirtschaft kollabieren. Das kann natürlich niemand wollen. Aber was, wenn Italien, Spanien und in anderen Staaten die Wirtschaft bereits so vorinfiziert war, dass ohnehin eine Rezession drohte und man jetzt alles auf das Virus schieben kann?
  • Der Rundfunkbeitrag wurde erhöht und der „Staatsfunk“ zeigt sich dankbar und wettert gegen die üblichen Verdächtigen. Also, warum nicht bei der Gelegenheit zur Stärkung der Demokratie ein paar Grundrechte abräumen.
  • Da wäre noch die geniale Idee mit dem „Handytracking“, wegen des Gesundheitsschutzes, also zum Wohle der Bevölkerung. Also, warum nach Corona wieder abschaffen?
  • Das Virus wird insbesondere mit Bargeld übertragen und da hören wir schon wieder die Nachtigall trapsen.
  • China (Kommunistische Diktatur) konnte so schnell Erfolge erzielen, da konsequent durchregiert werden konnte. Ein Traum von Robert Habeck, der nichts Gutes verheißt.
  • Ach und was auffällt in der Dauerpropagandabeschallung: Das Wir! Wir gemeinsam müssen zusammenhalten, wir halten zusammen. Das muss natürlich auch nach Corona gelten, wenn wir Verständnis haben, dass die Mehrwertsteuer leider erhöht werden muss und der Solidaritätszuschlag jetzt Coronaauswirkungssolidaritätszuschlag heißt.
  • Und zu guter Letzt, das Worst-Case-Super-Gau-Szenario: Klaus Kleber verkündet mit stolzer Brust, dass laut einer aktuellen Umfrage 99,9% der Befragten wollen, dass die Größte Krisenmanagerin Aller Zeiten noch einmal kandidiert.

 Nebenbei haben auch Mediziner ihre Zweifel.

https://www.wodarg.com/

https://www.youtube.com/channel/UCfPIdT5vkOwQyDAtyhxaFzw

https://www.youtube.com/watch?v=JBB9bA-gXL4

https://www.youtube.com/results?search_query=mediziner+gegen+medien

 

Was jetzt wichtig ist.

Den klaren Verstand behalten, alles kritisch hinterfragen und sich nicht von der Panik anstecken lassen. Sonst überlebt man das Virus und endet in der Nervenheilanstalt.

Wir müssen wachsam bleiben, damit wir nicht in der Diktatur aufwachen.

Schlussendlich sind wir uns sicher, am Ende gewinnt die Realität.

 

https://www.facebook.com/AktionNordOst/

https://www.youtube.com/AktionsgruppeNordOst

https://www.instagram.com/aktionsgruppe_nord_ost/

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Maria Schneider ist freie Autorin und Essayistin. In ihren Essays beschreibt sie die deutsche Gesellschaft, die sich seit der Grenzöffnung 2015 in atemberaubendem Tempo verändert. Darüber hinaus verfaßt sie Reiseberichte.

Kontakt: Maria_Schneider@mailbox.org

Essay: Mit zweierlei Maß. Karsten H. und sein verlorener Sohn


anbei übesende ich Ihnen ein Essay zum Urteil in Magdeburg, bei dem Sabri H. wegen „Körperverletzung mit Todesfolge“ 2 Jahre auf Bewährung erhielt.
Ihre Maria Schneider

Mit zweierlei Maß. Karsten H. und sein verlorener Sohn

 

Mit zweierlei Maß messen: unterschiedliche Maßstäbe anlegen; nicht nach objektiven Gesichtspunkten und daher ungerecht urteilen. (Duden)

Kurz nachdem der Erlaß erfolgt war, dass man sich nur noch zu zweit versammeln dürfe, vertraten mein Bekannter und ich uns in der Stadt die Füße.

Der Umschlagplatz für Bus und Straßenbahn, wo sich sonst alle Geschöpfe Gottes ungeniert und unbehelligt tummelten, bettelten und lungerten, war diesmal ziemlich ausgedünnt. Statt der „Geflüchteten“ (gekommen, um zu bleiben), die sonst nach einer kostenlosen Shuttlefahrt in die Stadt den Platz beanspruchten, waren nur westliche Menschen zu sehen. Und so trafen wir zufällig eine alte Bekannte und begannen mit gebührenden Abstand von 2 Metern einen kleinen Schwatz.

Scharfe Anti-Corona-Polizeikontrollen

Schon nach ein paar Sätzen standen plötzlich zwei junge Polizisten in voller Montur vor uns und befahlen uns barsch, auseinanderzugehen. Ich war entsetzt und begann einen Satz mit, „Lustig …“ wurde aber jäh vom autoritären Polizisten unterbrochen: „Gute Frau, das ist nicht lustig – das ist eine Straftat, was Sie machen.“

Worauf ich sagte: „Ich meine nicht Sie damit. Ich finde es einfach lustig, dass man 2015 nichts gegen offene Grenzen und Straftaten machen konnten, aber jetzt geht plötzlich alles und Sie ermahnen uns wegen so etwas.“

Überraschenderweise gab der Polizist zu, dass auch er mit der Grenzöffnung 2015 nicht glücklich war, bestand jedoch weiterhin darauf, dass wir uns trennen sollten.

Unbehelligte, afrikanische Drogenhändler

Mein Bekannter und ich liefen dann weiter in den Park, der seit 2015 notorisch dafür ist, dass Afrikaner offen mit Drogen handeln. Obwohl die Geschäftsleute um den Park regelmäßig die Polizei darüber informierten, geschah bis heute nichts. Auch heute saßen mehrere Afrikaner beisammen, ohne dass Polizisten ihre Mehrfachversammlung auseinandergetrieben hätten. Wie zur Belohnung standen statt dessen wieder traut vereint am nahegelegenen Haltepunkt für den kostenlosen Shuttelbus zwei mobile Toilettenhäuschen, um die Büsche im Park zu schonen.

Gedankenverbrechen sind unverzeihlich

Lassen Sie uns nun den Vergleich zu den Gedankenverbrechen ziehen, die seit 2015 mit immer größerer Härte bis hin zur Vernichtung der Existenz des Gedankenverbrechers geahndet werden. Jüngstes Opfer: Xavier Naidoo. Hat Herr Naidoo mit Drogen gehandelt und dadurch Familien oder gar das Leben junger Menschen ruiniert? Hat er einen Menschen angeschrien, an die Brust gefaßt, vergewaltigt, erstochen oder totgetreten? Nein, er hat gesungen, und zwar einen migrationskritischen Rapsongs und damit die Wahrheit gesagt. Das Urteil: Öffentliche Hexenjagd und Kündigung von Verträgen, um ihn seelisch, geistig und finanziell zu vernichten. Wegen eines Gedankenverbrechens.

Körperverletzung mit Todesfolge durch Migranten – eine Bagatelle

Karsten Hempels 30-jähriger Sohn Marcus wurde am 29. September 2017 im Streit vom Syrer Sabri H. (der zur Tatzeit angeblich 17 Jahre alt war) mit Faustschlägen angegriffen und verstarb schließlich an einer Kopfwunde. Ein Video hat die Tat aufgezeichnet. Nach nunmehr zweieinhalb Jahren unablässigen Kampfes, der von einprozent hervorragend dokumentiert und unterstützt wurde, erging nun endlich ein Urteil.

Wir erinnern uns: Nach nicht einmal einer Minute wurde meine kleiner Schwatz von zwei autoritären Polizisten aufgelöst und mir angedroht, dass ich zur Rechenschaft gezogen würde, wenn ich es noch einmal wagen würde, mit zwei Personen gleichzeitig zu sprechen.

Xavier Naidoo, Andreas Gabalier, Hans-Georg Maaßen, Thomas Kemmerich, Uwe Tellkamp, Eva Hermann – sie alle wurden öffentlich „hingerichtet“, weil sie die Wahrheit gesagt und es gewagt hatten, aus dem Gleichschritt auszuscheren. Obwohl kein Mensch durch ihre Aussagen getötet oder geschädigt worden war, wurde das höchstmögliche Strafmaß für Gedankenverbrechen angelegt: Öffentlicher Tod.

In Syrien gilt Stammesrecht: Blutgeld für den Tod eines Menschen

Der Syrer Sabri H. hätte in seiner Heimat, wenn er den Tod eines Menschen – ganz gleich ob aus Notwehr, „Versehen“ oder Vorsatz – verursacht hätte, Blutgeld zahlen müssen. Es wäre sofort zu Verhandlungen zwischen den Familienclans über die Höhe der Zahlung gekommen. Erst dann hätte sich Sabri H. wieder seines Lebens sicher sein können, da bei Nichtzahlung die Brüder und Cousins des Getöteten Selbstjustiz an ihm verübt hätten.

Der Syrer Sabri H. der hier als „Geflüchteter“ aufgenommen und mit allen erdenklichen Möglichkeiten und Angeboten für ein neues Leben ausgestattet wurde – angefangen bei einem eigenen Bett, während in Syrien viele Durchschnittsfamilien nachts Matratzen aus den Schränken holen und in einem Raum auf den Boden schlafen – dieser Syrer Sabri H. erhielt für das Niederstrecken von Marcus H. und seinem darauffolgenden Tod zwei Jahre auf Bewährung wegen „Körperverletzung mit Todesfolge“.

Nicht ein Tag Haft für ein körperliches Verbrechen

Sabri H. saß für diese Tat nicht einen einzigen Tag in Haft. Wie Karsten Hempel sagte, lachte Sabri H. sogar mehrmals während der Verhandlung.

Xavier Naidoo, Clemens Tönnies und viele mehr werden an Leib und Leben bedroht, weil sie diese Zustände anprangern. Wegen ihrer Gedankenverbrechen hat noch kein Vater, noch keine Mutter ihr Kind verloren.

Karsten Hempel hat seinen Sohn wegen eines tatsächlichen, körperlichen Verbrechens verloren. Dennoch muss der Täter Sabri H. weder um sein Leben, noch um seine Existenz fürchten. Er durfte den Gerichtsaal als freier Mensch verlassen, obwohl er mit seinem Verbrechen einem Vater sein Kind genommen hat (hier ein Foto des Videos, in dem man sieht, wie Sabri H. zum Schlag gegen Marcus H. ausholt).

Es scheint, selbst die Gerechtigkeit hat sich vor Scham über die zweierlei Maß der Herrschenden davongestohlen. Dennoch gibt Karsten Hempel nicht auf – auch Dank der Unterstützung von einprozent.

Bissige Satire: „Spargelernte. Junge Migrantenstecher vor – deutsche Mädels seid berrreit!


mir fiel bei allen Berichten über Studenten und Selbstständige als Erntehelfer bei der Spargelernte auf, dass es sich (durchweg?) um Deutsche handelte und weder Türken, Araber, noch Asylbewerber im Bild waren. Dies veranlaßte mich meine Satire zu schreiben, die mit einer Zustandsbeschreibung beginnt und sich dann zu einer bissigen Satire steigert.
Ich würde mich wie immer über eine Veröffentlichung freuen und wünsche Ihnen allen einen schönen Abend – vielleicht bei einem netten Spargelgericht 🙂
Ihre Maria Schneider
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Spargelernte. Junge Migrantenstecher vor – deutsche Mädels seid berrreit!

 

Eine Glosse bis hin zur Satire

 

Von Maria Schneider

 

Corona treibt nun schon eine ganze Weile ihr Unwesen und macht – wie der Globalismus – auch vor den Spargelbauern nicht halt. Der Globalisierung und (meist einseitigen) Freizügigkeit in der EU war es zu verdanken, dass die Spargelbauern ihre Ware von osteuropäischen Arbeitern zu deutschen Hungerlöhnen ernten lassen konnten, die den Rumänen nach 3-monatiger Erntezeit 1 Jahr lang den Lebensunterhalt in Rumänien mit viel niedrigeren Lebenshaltungskosten sicherten.

War doch ideal: Der Deutsche, der sich zu solch niedrigen Löhnen nicht bücken wollte oder dem irregeleiteten Statusdenken erlegen war, über solch niedere Arbeiten erhaben zu sein, wurde durch die osteuropäischen Niedriglöhner abgestraft und konnte so seine eigenen Lohnvorstellungen nicht mehr durchsetzen.

Der fleißige Rumäne gewinnt – der „dekadente“ Deutsche verliert

Der Osteuropäer wiederum konnte vom Lohn- und Wohlstandsgefälle zwischen den beiden Ländern profitieren und sich in seinem Land Wohlstand aufbauen, während hier die Deutschen verarmten, weil die niedrigen Erntelöhne – selbst, wenn sie sie akzeptiert hätten – nicht im geringsten zur Deckung ihrer hohen Lebenshaltungskosten in Deutschland ausgereicht hätten. Eine klassische Win-Win-Lose-Situation also, wie man sie in Zeiten der Globalisierungsausbeutung tausendfach kennt: Der Bauer gewinnt, der Tagelöhner aus dem Armenhaus Rumänien gewinnt und der gewöhnliche „böse“ Deutsche verliert wieder mal. Geschieht ihm doch recht, dem faulen, anspruchsvollen Deutschen!!

Saturierte Pfarrer und Soziologen mit Herz nach Bedarf

Abgerundet wird das Spiel von intelligenten Auslassungen, wie ich sie wortgleich wie eine automatisierte Ansage von saturierten Soziologen, Pfarrern und pensionierten Professorengattinnen höre: „Die Deutschen wollen halt keine Drecksarbeit machen. Und ganz ehrlich – ich kenne viele Deutsche, die stinkfaul sind und Hartz4 beziehen. Gerade in der Ex-DDR machen es sich die Leute leicht und jammern nur herum. Da helfe ich doch lieber den Armen aus Osteuropa, die bescheiden sind und noch harte Arbeit machen wollen, als so einem faulen Hartzer aus Ostdeutschland.“

Dies von abgesicherten Beamten und Pensionären mit schwielenlosen Händen, die gerne Ohren und Augen vor den Mechanismen der Ausbeutung verschließen und vom hohen Roß Urteile über ihre eigenen, „in der DDR sozialisierten“, „prolligen“ Landsleute fällen, während sie sich für die nächste „Refugee Welcome“ Demo fertig machen und danach „auf Party mit lecker Essen“ gehen.

Dass es durchaus Deutsche gäbe, die als Pfleger, Erntehelfer, Verkäufer usw. arbeiten wollen, wenn man ihnen nur einen menschenwürdigen Lohn statt eines beschämenden Sklavenlohns zahlen würde, den sie durch zusätzliche, beschämende Behördengänge aufstocken müssen, kommt ihnen in ihrem wattierten, ahnungslosen Beamtendasein nicht in den Sinn. Ich wundere mich immer wieder, warum den Deutschen das Fremde so viel näher ist als das Eigene oder gar ihre Familie.

Dank Corona neue Sitten wie zu Nazi-Omas Zeiten

À apropos „Deutsche“ (darf man das noch so sagen – „Deutsche“?) und zurück zur Spargelernte. Jüngst sah ich in der Aktuellen Kamera Bilder, die in mir grrruuuselige Erinnerungen an die Wochenschau im 3. Reich weckten und direkt einen Nazi-Alarm-Reflex auslösten: Junge, deutsche, blonde Mädels bei der Spargelernte, die fröhlich lachend in Reih und Glied in sauberen Schürzen am Band standen und Spargel samt Spitzen fein säuberlich in Kisten verstauten.

Sogar Brandenburgs Finanzministerin Katrin Lange von der kommunistischen Vorläuferpartei SPD befürwortet den Ernteeinsatz von Schülern und Studierenden auf dem Felde. Ei der Daus!, oder, „Nachtigall, ick hör‘ Dir trapsen“, müßte doch wohl spätestens jetzt „volles Rohr“ aus jeder linken Partei angesichts des Wiederauflebens altdeutscher Sitten tönen. Doch statt dessen – Schweigen. Die roten Fahnen flattern still und unauffällig unter Coronas Wind.

Wo ist Mulitkulti auf dem Spargelfeld geblieben?

Ja, was ist denn das? Wo ist Multikulti geblieben? Kein einziges nicht-weißes Gesicht unter den blonden und braunhaarigen, properen Studentinnen und Studenten.

Wo sind die Demos, die Drohungen, die Skandalisierungen? Warum gibt es keine eingeworfenen Fenster oder beschmierten Wände bei den Bauernhäusern? Schließlich wird hier eklatanter Rassismus unter Missachtung jeder Gleichstellungs- und Vielfaltsverordnung sowie sonstiger männer- und deutschenfeindlicher Initiativen geübt, die bislang Brot, Butter und überteuerte Altbauwohnungen von Heerschaaren an Studienabbrechern, Romanisten, Germanisten, Soziologen und Politologen gesichert haben.

Wo sind die Demos „Integration in die Spargelernte“?

Warum gibt es kein „Kleinkleckersdorf wehrt sich“ oder, „Geflüchtete, diverse Spargelerntehelfer stehen auf“ angesichts der krassen Exklusion der Asylbewerber, Schutzbefohlenen und Geflüchteten (Geflüchteter: kein Flüchtling mehr auf der Flucht, sondern kraft Partizipkonstruktion schon längst angekommen, um zu bleiben – hoffentlich hat das jetzt auch der letzte Dummdödel kapiert!)?

Wo sind die kräftigen, muskulösen Männer mit Kampferfahrung, die mal richtig Dampf ablassen müssen? Eine Spargelernte wäre doch die ideale Methode, um durch körperliche Arbeit allerlei Traumata und der Langeweile im Asylheim zu entgehen?

Die ideale Gelegenheit zur Bestellung deutscher Furchen

Deutsches Mädel sei berrreit! Das Spargelfeld ist Dein Heiratsmarkt. Frische Luft, keine Ablenkung, nur die Furche, der Stecher und Du! Hier geht es nicht nur um die Ernte, sondern um das Bestellen ganz neuer Felder!

Sei allzeit bereit und denke an die Posterpropaganda der Vorsitzenden des Zentralkomitees, die an jeder Straßenecke und in jedem Katalog prrangt! Ein Afrikaner mit einer Deutschen oder eine Araberin mit einem Deutschen ist angesagt! Deutsch mit Deutsch geht nicht, alles klar? Wenn überhaupt untereinander … Du weißt schon … dann nicht als Sauberfrau wie diese Woche in der Aktuellen Kamera, sondern als junges, cooles Hippiepaar mit Rastalocken und Nasenring. Nimm dir ein Vorbild an Dunja Hayali, dann liegst du goldrichtig!

Ich rufe daher die afrikanischen und arabischen Jungs und Mädels in den Asylheimen und auch unsere lieben, schon länger hier lebenden und bestens integrierten Migranten in den Döner- und Gemüseläden auf: Kommt auf’s Spargelfeld. Junge Stecher vor! Es gibt viel zu tun. Packen wir’s an!

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Maria Schneider ist freie Autorin und Essayistin. In ihren Essays beschreibt sie die deutsche Gesellschaft, die sich seit der Grenzöffnung 2015 in atemberaubendem Tempo verändert. Darüber hinaus verfaßt sie Reiseberichte.

Kontakt: Maria_Schneider@mailbox.org

Artikel: Antideutsche-Rassismus-Wochen sollen trotz Corona immer noch stattfinden


anbei senden ich Ihnen einen aktualisierten und überarbeiteten Artikel zu den Internationalen Wochen gegen Rassismus, deren Auftaktveranstaltung am 18.03. noch immer nicht abgesagt wurde.
Ferner sind im Artikel etliche Veranstaltung aufgelistet, welche die starke Aggression gegen Einheimische und zugleich eine Bevorzugung der Migranten zeigen. Erschütternd ist die Verunglimpfung konservativer Bürger und der AfD sowie deren Assoziation mit der Nazizeit im Programmheft.
Ihre Maria Schneider
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Auftaktveranstaltung der Internationalen Wochen gegen Rassismus des Interkulturellen Zentrums Heidelberg soll nach wie vor stattfinden

Von Maria Schneider

Während in Bayern inzwischen der Notstand ausgerufen wurde, Länder ihre Grenzen schließen und Italiener sich aufopfernd für das Wohl ihresgleichen einsetzen, steht in Heidelberg noch immer die Absage der Auftaktveranstaltung der Internationalen Wochen gegen Rassismus aus https://www.heidelberg.de/hd,Lde/HD.html.

„Nach reiflichen Beratungen sind wir zu dem Entschluss gekommen, die Auftaktveranstaltung der Internationalen Wochen gegen Rassismus am 18. März 2020 stattfinden zu lassen, jedoch die Teilnehmerzahl auf 80 Personen zu begrenzen. Oberbürgermeister Prof. Dr. Würzner wird weiterhin ein Grußwort sprechen, Herr Blume, Antisemitismusbeauftragter des Landes, wird als Hauptreferent sprechen.

Es ist nun erforderlich, dass die Anmeldung per Email über iz@heidelberg.de erfolgt. Gäste, die nicht auf der Anmeldeliste stehen, werden nicht eingelassen. Zudem bitten wir alle, zu prüfen, ob sie in den letzten vierzehn Tagen mit Personen zu tun hatten, die z. B. in Italien, Iran oder Frankreich waren und somit potentiell infiziert sind.“

Anscheinend soll auf Biegen und Brechen die prestigeträchtige Veranstaltung durchgezogen werden. Ein Zeichen gegen den angeblich unter Deutschen grassierenden Rassismus scheint dem kroatischen Gastarbeiterkind Frau Jagoda Marinic – steuerbezahlte Leiterin des interkulturellen Zentrums – wichtiger zu sein, als die Gesundheit von Menschen.

Wir erinnern uns: Am 13. März wurden fünf neu angekommene Asylbewerber im Heidelberger Ankunftszentrum positiv auf Covid-19 getestet.

Im Umfeld des millionenschwer sanierten Glaspalastes des Interkulturellen Zentrums halten sich stets sehr viele Asylbewerber auf. Zudem ist das Ausländeramt im selben Gebäude wie das Interkulturelle Zentrum untergebracht.

Seit 2016 steht den „Flüchtlingen“ ein kostenloser Shuttle-Bus zur Verfügung, der jeden Tag mehrfach zwischen Erstaufnahme und Stadt pendelt.

An den Internationalen Wochen gegen Rassismus (=Veranstaltungen gegen konservative Deutsche) beteiligen sich alle Parteien außer die AfD sowie die Kirchen, Gewerkschaften und viele mehr. Also alle, die mit anti-rassistischen (sprich: anti-deutschen und globalistischen) Aktivitäten an das hart verdiente Steuergeld fleißiger Deutscher und assimilierter Ausländer kommen wollen.

Das diesjährige Programm knüpft starke Assoziationen zwischen der Nazizeit, konservativem Bürgertum und der AfD, abgerundet durch die Abbildung eines hassverzerrten Gesichts (S. 40). Es folgen nur einige Titel der Vielzahl an antideutschen Veranstaltungen (das Programmheft ist hier verfügbar):

  • Rechtsterrorismus in Hessen. Extrem rechte Bestrebungen jenseits des NSU (IG Metall)
  • Racial Profiling – wenn Du wegen Deiner Hautfarbe kontrolliert wirst (Forum am park)
  • Rassismus
  • Rap Lyrik und Rhythmus – Stimmen gegen Rassismus (Kinder- und Jugendtreff)
  • Stille Unterdrückung (Theater Workshop)
  • Schreiben und Theater für Vielfaltsgesichter (Mehrgenerationenhaus)
  • Alltagsdiskriminierung: Erfahrungsberichte (Mehrgenerationenhaus)
  • Heidelberg im Nationalsozialismus – Verfolgung und Widerstand (Welthaus Heidelberg)
  • Trommeln gegen Rassismus (Welthaus)
  • Rassismus und Diskriminierung an der Clubtür? Nicht mit uns (Klub_K)
  • Heidelberg ist Vielfalt
  • Parolen Paroli bieten! Ein Argumentations- und Kommunikationstraining (Werkstatt für Gewaltfreie Aktion)
  • Verschwörungsmythen und Feindbilder in der AfD und in der Protestbewegung von rechts (Volkshochschule Heidelberg)
  • Keine Akzeptanz für Rassismus – weder in Heidelberg noch weltweit! Für Seenotrettung, sicherer Fluchtrouten und eine Welt, in der niemand fliehen muss (Demo)
  • Kochen gegen Rassismus (Bürgerzentrum Neuenheim)
  • „Was weiße Menschen nicht über Rassismus hören wollen“ (Lesung)

Spätestens beim Durchlesen des Programmheftes wird klar, dass es ein eindeutiges Feindbild gibt: Der weiße Mann, bzw. die weiße Frau, die sich der Multikulturalisierung ihres Landes entgegensetzen. Die vielen Bilder von Afrikanern verwundern daher nicht, noch weniger die Bilder mittelalter, deutscher Hippiefrauen.

Besonders interessant ist Seite 92, auf der alle Profiteure der Vielfaltsgesellschaft gelistet sind.

Schließen wir zur Abrundung mit zwei Zitaten aus Frau Jagoda Marinics Büchlein „Made in Germany: Was ist deutsch in Deutschland“ in leichter Sprache. Frau Marinic, die als kroatische Migrantin einen vielen höheren Lebensstandard als in ihrem armutsgebeutelten Kroatien genießt, erweist ihren deutschen Gastgebern ihre Dankbarkeit folgendermaßen:

„Auch hier wird Deutschland dazulernen müssen. Postkoloniale Deutungsmuster, selbstkritischer Umgang mit dem eigenen, unbewußten Rassismus sind zu erlernen und Menschen kennenzulernen, die nicht – wie einst die Gastarbeiter – nur Arbeiter sein wollen.“ (S. 33).

„Die öffentliche Diskussion wird nicht von einem repräsentativen Querschnitt der gesamten Republik geführt, sondern vor allem von älteren Herren, die ein gestriges Bild vom Deutschen haben und eben dieses Bild des nicht vielfältigen Deutschlands repräsentieren, das allmählich der Vergangenheit angehört…. – man hat den Eindruck, die Parallelgesellschaft der alten mächtigen Herren kennt ihr eigenes Land nicht.“ (S. 26).

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Maria Schneider ist freie Autorin und Essayistin. In ihren Essays beschreibt sie die deutsche Gesellschaft, die sich seit der Grenzöffnung 2015 in atemberaubendem Tempo verändert. Darüber hinaus verfaßt sie Reiseberichte.

Kontakt: Maria_Schneider@mailbox.org

Kurzessay: Das Gute wird siegen. Überlebenstipps in Zeiten der Dauerpropaganda


Das Gute wird siegen – Überlebenstipps in Zeiten der Dauerpropaganda

Von Maria Schneider

anbei sende ich Ihnen diesmal ein kurzes Essay mit kleinen, einfachen, ermutigenden Tipps angesichts der Dauerpropaganda, die von allen Seiten auf die Menschen einhämmert.

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„Zu dem Feste wurde aber auch Schneewittchens gottlose Stiefmutter eingeladen. Wie sie sich nun mit schönen Kleidern angetan hatte, trat sie vor den Spiegel und sprach:

 „Spieglein, Spieglein an der Wand,
Wer ist die Schönste im ganzen Land?“

Der Spiegel antwortete:

„Frau Königin, Ihr seid die Schönste hier,
Aber die junge Königin ist noch tausendmal schöner als Ihr.“

 Da stieß das böse Weib einen Fluch aus, und ward ihr so angst, so angst, daß sie sich nicht zu lassen wußte. Sie wollte zuerst gar nicht auf die Hochzeit kommen, doch ließ es ihr keine Ruhe, sie mußte fort und die junge Königin sehen. Und wie sie hineintrat, erkannte sie Schneewittchen, und vor Angst und Schrecken stand sie da und konnte sich nicht regen. Aber es waren schon eiserne Pantoffel über Kohlenfeuer gestellt und wurden mit Zangen hereingetragen und vor sie hingestellt. Da mußte sie in die rotglühenden Schuhe treten und so lange tanzen, bis sie tot zur Erde fiel.“ (Schneewitchen, Gebrüder Grimm)

Wenn Sie das Gefühl haben, dass Ihnen der Kopf unter dem Trommelfeuer der Propaganda zerspringt.

Wenn Sie nicht mehr wissen, welche der zahllosen, dreisten Lügen der Mächtigen Sie widerlegen sollen. Wenn Sie das Gefühl haben, Sie sind von Feinden umgeben und ganz allein auf der Welt.

Dann …. gehen Sie in die Natur. Lassen Sie das Handy zu Hause.

Laufen Sie einfach los und klettern Sie auf einen Berg. Wandern Sie durch den Wald. Entspannen Sie sich und hören den Vögeln beim Zwitschern zu. Unterhalten Sie sich mit dem Eichhörnchen

und fragen Sie den Eber, wie die Eckernernte war.

Atmen Sie tief ein und aus. Setzen Sie sich auf den Boden. Der ist fest. Auf ihn ist Verlaß.

Beruhigen Sie sich und überlegen Sie sich, wie Sie mit der Situation umgehen wollen.

Hier einige Vorschläge:

Werfen Sie die Hypnosescheibe zum Fenster hinaus – vielleicht treffen Sie einen Schuldigen.

Verordnen Sie sich Nachrichtenpause.

Gehen Sie unter nette Menschen. Wenn in einem großen Verein 5% Extremlinke sind, kann man es noch aushalten. Wenn es mehr werden, gehen Sie einfach und suchen Sie sich bessere Gesellschaft.

Besuchen Sie Ihre Eltern. Ohne Sie wären Sie nicht auf der Welt.

Unternehmen Sie etwas Schönes mit Ihren Kindern. Sie sind unsere Zukunft.

Pflegen Sie Ihre Freundschaften. Veranstalten Sie regelmäßige Treffen.

Kümmern Sie sich um die Alten. Ihnen verdanken wir unser schönes Land.

Sammeln Sie Geld für Opfer von Übergriffen und politischer Verfolgung – auch im Stillen.

Gründen Sie einen Chor mit Gleichgesinnten. Singen befreit und macht froh.

Geben Sie die Hoffnung nicht auf, aber handeln Sie auch.

Essen Sie gesund. Treiben Sie Sport und lernen Sie, sich zu wehren.

Seien Sie gütig zu den Menschen. Sie werden sehen – plötzlich erhellt sich der Raum.

Und denken Sie stets daran: Die böse Königin wird sterben. Und das Gute wird siegen.

 

Essay: Bodo Ramelow – das neue Sauerbier ohne Skrupel


Bodo Ramelow – das neue Sauerbier ohne Skrupel

Oder: Es gibt keinen schriftlichen Befehl zur direkten Tötung

 

 

Von Maria Schneider

In früheren Zeiten kam es bei der Bierproduktion häufiger zu Misserfolgen, so dass anstelle des gewünschten Produkts „saures“ Bier entstand. Um den Schaden zu begrenzen, wurde dieses minderwertige Produkt mit marktschreierischen Methoden (meist erfolglos) angepriesen. (Quelle)

Herr Ramelow, schämen Sie sich eigentlich nicht, dass sich die Volksvertreter weder beim 1. noch beim 2. Wahlgang für Sie festlegen konnten und Sie dann beim 3. Wahlgang von den Ketzern mit einer Stimme überlistet wurden? Ist es Ihnen nicht peinlich, dass Sie sich immer noch von Blumenwurf-Susi mit den scharfen Kufen wie sauer Bier anpreisen lassen müssen?

Jetzt mal Hand auf’s stalinistische Herz. Finden selbst Sie als Linker es nicht ein bißchen link, sich nochmals wegen einer „Staatskrise“ (Ihre Worte) als Kandidat aufstellen zu lassen, die Sie und Ihre Partei selbst verursacht haben?

Nun haben Sie auf die Empfehlung von Herrn Gauland, Sie mit den Stimmen der AfD zu wählen, gekräht, dass so nur „Demokratieverächter“ agieren würden.

Herr Ramelow, wie nennen Sie eine Abstimmung, bei der ein Kandidat eine Stimme mehr bekommt? Mir war dieser Vorgang bislang als „Demokratie“ bekannt. Für die Tatsache, dass der gewählte Ministerpräsident wegen Morddrohungen nach nur einem Tag sein Amt wieder niederlegt, erscheint mir indes der Begriff „Demokratieverachtung“ durchaus angemessen.

Ich mag mich täuschen, doch bislang habe ich weder von Ihnen, noch von Blumenwurf-Susi eine Betroffenheitsbekundung gehört. Nicht, dass ich eine erwartet hätte. Moment mal, ich recherchiere kurz, ob das stimmt und – wo ich gerade dabei bin – ob Sie Ihr Bedauern zu den Mauertoten ausgedrückt haben, die auf Grund Ihrer Partei (SED-PDS-Die Linke) bei der Flucht aus einem demokratieverachtenden Land erschossen wurden.

Da haben wir ja schon etwas – direkt aus Ihrer Hauspostille, als sie sich noch zu den Sturmgeschützen der Demokratie zählte (Spiegel: 26.02.2009):

Gegenüber SPIEGEL ONLINE verteidigte Ramelow seine Äußerungen: „Ich stehe zu jedem Wort, das ich in dem Interview gesagt habe.“ Er verwende das Wort Unrechtsstaat nicht in Bezug auf die DDR, da dies ein „nicht justiziabler Begriff“ sei. Zum Schießbefehl sagte er: „Es gibt keinen schriftlichen Befehl zur direkten Tötung.“ Was die Gesetzgebung in der DDR angehe, so sei er der Auffassung, dass man die Vorgaben stets von der Rechtsanwendung trennen müsse.“

Wir müssen den Politikersprech nicht wirklich verstehen. Entscheidend ist nur folgende Aussage: „Es gibt keinen schriftlichen Befehl zur direkten Tötung.“

Was wollen Sie damit sagen? Heißt dies, dass man bis heute die Toten billigend hinnimmt? Waschen also die Befehlshaber ihre Hände in Unschuld?

Nach Forschungen des Zentrums für Zeithistorische Forschung und der Stiftung Berliner Mauer gab es mindestens 140 Maueropfer. Nur 2 Beispiele: Günter Litfin wurde am 24. August 1961 beim Fluchtversuch über die Sektorengrenze erschossen. Auch Roland Hoff schaffte es nicht vom glücklichen Arbeiter- und Bauernstaat in den kapitalistischen Westen. Er wurde im Alter von 27 Jahren im Teltowkanal vor Lichterfelde erschossen.

Was zählt ist das Ergebnis – der Tod eines Menschen

Lag ein schriftlicher Befehl zur direkten Tötung vor? Wen interessiert das? Was zählt, ist das Ergebnis – der Tod eines Menschen und dass diese Menschen unter dem Regime Ihrer Vorgängerpartei SED starben.

Ich halte es daher mit der deutschen Jüdin Hannah Arendt, die im Prozess gegen Eichmann auf seine Einlassung, er sei nur ein Rädchen im großen bürokratischen Apparat gewesen, erwiderte:

„(…) Folglich sollten die diejenigen, die mitmachten und Befehlen gehorchten, nie gefragt werden: „Warum hast du gehorcht?“, sondern: „Warum hast du Unterstützung geleistet?“

All das erinnert mich wieder an Herrn Kemmerich

Ich weiß gar nicht, warum – aber irgendwie kommen mir jetzt wieder Herr Kemmerich und seine 6 Kinder in den Sinn. Mit Sicherheit gab es keinen schriftlichen Befehl zur direkten Tötung. Dennoch fühlten sich Herr Kemmerich und seine Familie so bedroht, dass er sein Amt nach nur einem Tag wieder niederlegte.

Wer hat diese Drohungen ausgesprochen? Gab jemand den Befehl dazu? Übernimmt jemand die Verantwortung für diese Verhalten gegen einen demokratisch gewählten Ministerpräsidenten oder werden die Morddrohungen gegen ihn genauso hingenommen wie die Mauertoten, weil es keinen schriftlichen Befehl zur direkten Tötung gab? Ist deswegen nun alles gut?

Fragen an Herrn Bodo Ramelow

Wenn Sie sich wiederwählen lassen und nicht in Würde abtreten, Herr Ramelow, werden Sie sich dereinst fragen lassen müssen:

„Warum haben Sie die Angriffe gegen Herrn Kemmerich und die Einschüchterung seiner Familie nicht verurteilt?

„Warum haben Sie geschwiegen?“

„Warum entmenschlichen Sie Ihre Gegner und warum hört man von Ihnen kein Wort des Bedauerns?

Und:

„Inwiefern sind Sie also besser oder gerechter als die Nazis oder die Mauerschützen in der DDR?“

Treten Sie ab, Herr Ramelow. Und selbst wenn Sie Ihre Wiederwahl erschleichen können, wird Sie schal schmecken – wie sauer Bier.

Ihre Maria Schneider
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Maria Schneider ist freie Autorin und Essayistin. In ihren Essays beschreibt sie die deutsche Gesellschaft, die sich seit der Grenzöffnung 2015 in atemberaubendem Tempo verändert. Darüber hinaus verfaßt sie Reiseberichte.

Kontakt: Maria_Schneider@mailbox.org

Satirisches Essay über Plakataktion der Identitären Bewegung

Ach, Gottchen. Die Identitäre Bewegung hat es wieder einmal getan und illegal böse, hetzerische Plakatierungen angebracht. Mir schlottern jetzt noch die Knie vor lauter Angst. Haß und Hetze wabern durch die Luft und wollen mein armes Hascherlhirn durchdringen.


Plakate der Identitären Bewegung aufhängen? Geht gar nicht!

 

Von Maria Schneider

 

Ach, Gottchen. Die Identitäre Bewegung hat es wieder einmal getan und illegal böse, hetzerische Plakatierungen angebracht. Mir schlottern jetzt noch die Knie vor lauter Angst. Haß und Hetze wabern durch die Luft und wollen mein armes Hascherlhirn durchdringen.

Gott sei Dank werden die bösen Buben und Mädels mit den akkuraten Haarschnitten und der gepflegten Kleidung vom Verfassungsschutz beobachtet. Denn wo kämen wir da hin, wenn die Identitäre Bewegung einfach so straffrei ihre Meinung plakatieren dürfte, wie es Fridays for Future mit ihren nicht entfernbaren, baummörderischen Aufklebern und Extinction Rebellion mit ihren Plastikstickern tun?

Chapeau für die im Zeitungsartikel erwähnte „Bürgerin“, die am Samstag, den 18.01.2020 die Heidelberger Polizei auf drei Plakate der „rechtsextremistischen Gruppe“ hingewiesen hat. In der DDR wäre ihr für diese Leistung bestimmt der Spitzelorden ersten Ranges verliehen worden.

Ich kann die „Bürgerin“ regelrecht vor mir sehen: Struppiges, kurzes Haar wegen der jahrelangen Färbereien mit billigem Hennarot. Ausgehungerte, hüftfreie Figur auf Grund der streng vegetarisch-veganen Ernährung. Ein ausgewaschenes, schlammfarbenes Öko-T-Shirt schlabbert über den ausgetrockneten Brüsten, eine Outdoorhose hängt vom verdorrten Unterleib, der nie ein Kind in sich getragen hat. Seien wir froh. So bleiben uns wenigsten die stark behaarten, mageren Beine erspart.

Ihr Rücken hat sich nach jahrzehntelanger Ergötzung an Selbstbezichtigung und Kümmerei um Fremde in einen Buckel verwandelt. Aber auch das hat sein Gutes. So muß man nicht in ihr starres, stalinistisches Gesicht blicken, das noch nie Bekanntschaft mit einer Hautcreme gemacht hat.

Ihre Augen jedoch sind scharf wie die eines deutschen Adlers und stets auf der Suche nach Abweichlern, die das Leben genießen wollen statt in grauer Büßerkleidung zu schlurfen – Abtrünnige, die gar Fleisch verzehren und so schamlos sind, eigene Familien zu gründen statt ihre Kollektivschuld bei neu angesiedelten Migranten abzutragen.

Dank argwöhnischer, körperlicher und seelischer Krüppel wie dieser Bürgerin, die einen Großteil der nun endlich dahinsiechenden 68-er Generation stellen, wurden insgesamt 10 Plakate sichergestellt. Bilder der Plakate wurden nicht veröffentlicht – vermutlich, um uns leicht beeinflussbaren Bürger vor diesen Gedankenverbrechen zu schützen. Danke dafür, liebe Polizei.

Wenn es um den Schutz der „humanistischen“ Deutungshoheit verbohrter Make-Love-Not-War-Hippies und offene Grenzen für ungewollte Überschußsöhne der ganzen Welt geht, funktioniert unser Rechtsstaat ruckizucki wie am Schnürchen.

Dass der Staatsschutz nun gegen die Identitäre Bewegung wegen einer „politisch motivierten Straftat“ ermittelt, ist doch klar. Im Vergleich zu den täglichen Übergriffen, Messermorden und Gruppenvergewaltigungen (bestimmt sind die vergnügungssüchtigen, deutschen Mädchen in den kurzen Röcken selber daran schuld, stimmt’s, Frau Bürgerin?) ist so ein Poster ja auch ein starkes Stück.

Ja, wirklich – wo kämen wir da hin, wenn wir die mühsam errichtete Scheinwelt solcher Bürgerinnen und ihrer schlaffen, muckilosen Genossen mit Zauselhaar und scheißendfreundlichem Dauergrinsen à la Habeck hinterfragen würden?

Ich kann daher sehr gut nachfühlen, dass sich die Kameraden des Zentralkomitees um Joschka, Trittin, Kipping, Wunderwarze Claudia und den Hofreiters Toni mit Wallehaar (Wer hat ihn eigentlich aus seinem Rapunzelturm herausgelassen?) bedroht fühlen. Deshalb dürfen Zeugen, die eventuell die Staatsfeinde Nr. 1 beim Anbringen der Plakate beobachtet haben, diese bei einer polizeilichen Telefonnummer denunzieren. Belohnung: Ein Fleißbild mit Stalins Konterfei.

Puh, ist also alles nochmal gut gegangen und wir können weiter von einer glückseligen Welt träumen, in der wir uns all ganz doll lieb haben. Meine Knie haben sich inzwischen auch beruhigt.

Tatsächlich fühle ich mich sogar in meinem Kampf gegen Rechts beflügelt, weiß ich doch nun, dass ich mit der verkorksten „Bürgerin“ und ihren Genossen verläßliche Verbündete habe. Sie schrecken wirklich vor nichts zurück und mißbrauchen die ererbte Wehrmachtsdisziplin ihrer verhassten Väter, um mit militärischer Effizienz jeden Abweichler zu verfolgen, der ihre rückgratlose Puddingwelt bedroht.

Alsdann – wehret den Anfängen! Ab sofort verlasse ich meine Wohnung nur noch mit einem Baseballschläger. Und sollte ich diese rechtsextremen, jungen Leute beim Plakatieren ihrer „fremden- und islamfeindlichen Positionen“ erspähen, dann Gnade ihnen Gott!

Ich werde die Plakatierer so lange vermöbeln, bis sie nur noch „bunt“ sehen und erkennen, dass ihre Gedankenverbrechen im Vergleich zu solchen Lappalien wie Gleisschubsern oder Schwertmännern, die einfach mal ein bißchen Frust abbauen müssen, eine Bedrohung für das friedliche Zusammenleben sind.

Ein Plakat aufhängen und seine Meinung damit kundtun ist wirklich das Letzte. Es ist menschenverachtend, rassistisch und –

Investigatives Essay „Das heiße Klimageschäft des Trio Infernale – Greta, Al und Jennifer


Liebe Aufklärer und Mitstreiter,
anbei sende ich euch diesmal ein investigatives Essay zu den Nutznießern der Klimareligion. Eigentlich wollte ich einen Kurzen Abriß zum Widerspruch schreiben, dass Klimaaktivisten umweltschädliche Aufkleber verwenden. Dann kam eines zum anderen und es taten sich interessante Verbindungen zwischen Al Gore, Jennifer Morgan und Greta Thunberg auf. Sicherlich gibt es noch viel mehr dazu zu schreiben, als mein kurzer Essay abdecken könnte.

Das heiße Klimageschäft des Trios Infernale: Greta, Al und Jennifer

 

Von Maria Schneider

„Warum umstellen junge Menschen nicht einfach Planierraupen und hindern sie daran, Kohlekraftwerke zu bauen?“ (Al Gore, 2007)

Seit Beginn der „Klimakrise“ sind in ganz Deutschland die Städte mit schwer entfernbaren Aufklebern gepflastert. Wieviele Bäume für diese Aufkleber der besonders hartnäckigen Art im Namen des Umweltschutzes sterben mußten, werden wir wohl nie erfahren. Ein Leim solcher Haftkraft, der das rückstandfreie Entfernen der territorialen Markierungen der Klimaprimaten fast unmöglich macht, ist mit ziemlicher Sicherheit nicht besonders umweltfreundlich.

Dass ausgerechnet „Extinction Rebellion“ die Straßen mit Kunsstoffaufklebern „verschönert“, sollte man eher sportlich und als Entlarvung eben dieser Heuchler sehen, die leichten Herzens gegen Geländewagen hetzen, während sie wie Maden im Sojaspeck grünifizierter Viertel mit fußläufigen Geschäften leben.

 

Stringente, militärische Planung des Klimaterrors

Hinter dieser Posterpropaganda (die bereits von Mao angewandt wurde) und den Klimademonstrationen steckt eine strategische Planung, die sich an „Sandkastenspielen“ des Militärs orientiert. So etwas schüttelt man nicht einfach aus dem Ärmel, sondern die Organisatoren kennen sich in den sogenannten Planspielen des Militärs aus, die folgende Ziele haben: „Interessengegensätze extrapolieren und Entscheidungsdruck bei den Beteiligten auslösen.“

Das Erzeugen von Druck und Verwirrung gelingt durch viele Akteure, die gleichzeitig an verschiedenen Orten durch Überrumpelungstaktik das Geschehen bestimmen und Entscheidungen erzwingen, die sonst nicht möglich wären.

Militärische Strategen haben diese Methode sicherlich von Anfang an durchschaut, wurde sie doch bereits beim Grenzputsch 2015 angewandt und setzt sich bis heute in der Überlastung des Bamf, der Ämter und der Polizei bis heute fort.

Diese stringent geplante, militärische Operation überläßt bei scheinbar spontanen „Bewegungen“ nichts dem Zufall.

 

Nützliche Idiotinnen als „Bauern“ beim Kampf um Profite

Die naiven Schülerinnen und Studentinnen (hier paßt die feminine Form) sind die benötigten, nützlichen Idioten, um Druck auf die Bürger zu erzeugen, die wegen Familie und Arbeit keine Zeit haben, sich in der Tiefe mit der „Klimarevolution“ zu befassen.

Institutionen und Nichtregierungsorganisationen wie der Bund Naturschutz, Greenpeace, Campact und Fridays for Future sind gut bezahlte Generäle. Sie stellen Aufkleber zur Verfügung, beraten, und geben Workshops, um die Klimakrieger fit für den Kampf gegen normale Bürger zu machen.

Medial abgesichert werden die Aktionen durch die Staatsmedien, die Staatspresse und Politiker, die von der Umverteilung der Steuern aus den Taschen der arbeitenden Bevölkerung in die Taschen der faulenzenden Bevölkerung profitieren wollen. Die Linke (ehemals PDS) ist hier strategisch am besten aufgestellt. Den Grünen und der SPD fehlt wegen ihrer westlichen Verweichlichung nach wie vor der bolschewistische Biß.

 

Neben medialem Terror wirkt der Terror durch ständige Angst

Zur militärischen Unterdrückung der bürgerlichen Widerständler dienen die Heere der afrikanischen und arabischen Söldner mit Kriegserfahrung, die seit 2015 die Bevölkerung in einem Dauerzustand der Angst halten. Gemäß Planspiel ist dies ideal, da man bei ständiger Angst und Ablenkung durch tägliche Übergriffe kaum strategisch denken und entsprechende Gegenmaßnahmen ergreifen kann.

 

Wer profitiert?

Wer profitiert von der inszenierten Klimahysterie und den Milliardengewinnen, die sich dabei abschöpfen lassen? Zum einen die obigen Parteien. Zum anderen Anleger und Emporkömmlinge, die ihr Geld in grüne Technologien investieren und so versuchen, die Gewinne traditioneller Unternehmen, die sich gegen Neuankömmlinge abschotten, umzuleiten.

Ein typisches Beispiel sind Gebäudesanierungen gemäß der Energieeinsparverordnung EnEv als Arbeitsbeschaffungsmaßnahme für Bauunternehmen und Klimaberater sowie der Bau neuer, seelenloser Passivhaussiedlungen. Angenehmer Nebeneffekt: Eine eigene Branche mit internationalen Konferenzen, wie der Passivhaustagung.

Dass Styroporfassaden häufig zu Schimmelbildung führen und bei Bränden tödliche Gifte entwickeln, interessiert da wirklich keinen. Dass schuldenfreie Bürger zur Erfüllung ständig steigender Anforderungen an die Energieeffizienz von Gebäuden Kredite für ihre Häuser aufnehmen müssen oder sich gar kein Haus mehr leisten können, scheint im immer realer existierenden Ökologismus gewollt zu sein.

 

CO2-Zertifikate – der neue Ablaßhandel

Handwerklich Unbegabte können in den CO2-Ablaßhandel investieren und staatliche Fördermittel für grüne Unternehmen abgreifen. Die echten Gewinner, die weiterhin ein wahres Füllhorn an Geldern über sich selbst ausschütten werden, sind jedoch Greenpeace, Al Gore und seine Mitinvestoren. Wer sich der Mühe längerer Recherchen unterzieht, wird auf die Verbindung zwischen Al Gore und Jennifer Morgan stoßen, die seit 2016 Greenpeace International leitet und sich dennoch nicht zu schade war, Greta Thunberg bei verschiedenen Klimakonferenzen zu „begleiten“.

Denn „Klimaschutz braucht mehr Wut und Herz“, und –möchte man hinzufügen – mehr Geld für freudlose Aktivisten, die normal arbeitenden Bürgern das Leben schwerer und den Geldbeutel leichter machen.

Morgan blickt auf eine lange Aktivistenkarriere zurück: Sie war Director für den Weltweiten Klimawandel bei Third Generation Environmentalism (E3G). Davor leitete sie das Weltweite Programm für Klimawandel beim WWF. Außerdem arbeitete sie für das amerikanische Klimaaktionsnetzwerk (USCAN) und war Mitglied im Rat für Nachhaltige Entwicklung der deutschen Bunderegierung. Es wundert daher nicht, dass sie als Spinne im Netz internationaler Klimaschutzprofiteure seit Jahren in Berlin lebt.

 

Al Gore zeigt uns, wie Klimaschutz geht

Ein Rädchen fügt sich somit in glatt und elegant in das andere. Wer es wie Al Gore macht, kann als umweltrettender Superman um die Welt fliegen und trotzdem in einer 2.038 qm großen Villa leben, deren Elektrizitätsverbrauch seit der energetischen Sanierung noch gestiegen ist. Al Gores Eigenheim verschlang 2017 in einem Monat mehr Strom als eine Durchschnittsfamilie in 34 Monaten benötigt. Mit der Energie für das Beheizen seines Schwimmbeckens könnte man ein Jahr lang sechs Eigenheime versorgen. Doch keine Sorge, es ist „alles gut“, denn Al Gore kauft sich mit CO2-Zertifikaten frei, an denen pikanterweise seine eigene Firma Anteile hält: 

„Al Gore (…) gründete 2004 zusammen mit dem ehemaligen Investmentbanker David Blood in London die Vermögensverwaltung Generation Investment Management. Deren Fonds investieren unter anderem in grüne Technologie, Klimaschutzprojekte und CO2-Emissionsrechte. Allein für den Klimaschutzfonds Climate Solutions sammelte Generation Investment Management in den Jahren 2007 und 2008 etwas 680 Millionen Dollar ein.

(…) Geld ist eine große Triebfeder, wenn es um Strategien im Klimaschutz geht. Entweder dreht es sich um das Geld, das sich mit grüner Technik verdienen läßt, oder das Geld, das über zusätzliche Kosten, schwindende Marktanteile, Steuern oder Strafzahlungen verloren geht. (…) 2008 setzte der globale Handel mit Emissionsrechten 126 Milliarden Euro um, …“ („Der grüne Betrug“ von Martin Gerth)

Der Kohlenstoff-Milliardär (Carbon Billionaire) Al Gore profitiert also bis heute erheblich von einer Verringerung der kohlenstoffbasierten Wirtschaft mittels gesetzlicher Regelungen, Risikokapitalinvestitionen und Staatsaufträgen, wie auch seine Gefolgsleute, die in seinem Kielwasser schwimmen.

Al Gore erhielt 2012 bis zu 180.000 Dollar pro Vortrag und arbeitete schon damals mit seinem Generation Investment Management Fonds auf eine Einführung von CO2-Abgaben hin. Dieser Traum scheint nun – dank unseres Röschens Ursula von der Leyen, deren Knospen bei McKinsey viele Eurofrüchte ernteten – mit dem European Green Deal wahr zu werden:

„Vorgesehen sind unterschiedliche Instrumente: Der Emissionszertifikate-Handel soll ausgeweitet werden, (…) aber auch andere Lenkungsinstrumente sind denkbar, etwa eine CO2-Grenzsteuer. (…) Wichtiger Bestandteil wird ein Transitionsfonds sein.“

 

„Well, congrats, Al. You almost made it.“

Für einen solchen Reibach lohnt es sich allemal, sich eine Weile mit einem schlecht erzogenen, depressiven Mädchen auf internationalen Klimakonferenzen herumzutreiben und nützlichen, jungen Idiotinnen wie Luisa Neubauer Honig um’s Maul zu schmieren. Ob Luisa und ihre Mädels dereinst Anteile in Al Gores milliardenschweren Fonds halten werden, darf bezweifelt werden.

 

Nachtrag:

Wie erwartet, war die Recherche im Internet nicht einfach. Viele Fakten sind bereits einige Jahre alt und sollen wohl dem digitalen Tal des Vergessens anheimfallen. Umso wichtiger ist es, die noch verfügbaren Artikel zu speichern.

Insbesondere zu Al Gore und seinem Klimaerwärmungsgeschäftsmodell war fast nur englisches Material verfügbar. Gore begann zunächst mit einer Panikmache wegen einer bevorstehenden Eiszeit, schwenkte dann aber auf Klimaerwärmung um und unterdrückt seitdem konsequent alle kritischen Meinung.

 

Deutsche Netzverweise:

 Ausführlicher Artikel zu Al Gores Lebenswandel, seinen Aktivitäten im Zinkabbau, seine Freundschaft mit dem russischen Sozialisten Armand Hammer und seiner Klimareligion als falscher Prophet: https://www.extremnews.com/berichte/weltgeschehen/19f9130c73619e9

https://www.wikiwand.com/de/Al_Gore

https://kaltesonne.de/al-gore-und-sein-generation-investment-fonds/

 

Englische Netzverweise:

Ausgezeichnetes Dossier über Al, Greta und den Klimaschwindel:

http://www.theartofannihilation.com/the-manufacturing-of-greta-thunberg-a-decade-of-social-manipulation-for-the-corporate-capture-of-nature-crescendo/

Ausführlicher Artikel zu Al Gores Geschäftsmodell zum Klimawandel:

https://www.armstrongeconomics.com/world-news/climate/al-gores-global-warming-deliberate-fraud-to-increase-governmental-power/

https://www.forbes.com/sites/gradsoflife/2019/12/10/the-four-pillars-of-the-coaching-mindset/

https://www.telegraph.co.uk/news/earth/energy/6491195/Al-Gore-could-become-worlds-first-carbon-billionaire.html

https://www.tni.org/es/node/3898

https://www.investors.com/politics/editorials/green-new-deal-93-trillion-alexandria-ocasio-cortez/

https://www.quora.com/Is-Al-Gore-really-profiting-from-his-climate-change-advocacy-via-carbon-trading-programs-or-is-it-more-right-wing-fake-news

https://www.heartland.org/news-opinion/news/how-al-gore-built-the-global-warming-fraud

http://www.digitaljournal.com/article/251232

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Eure Maria Schneider
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Maria Schneider ist freie Autorin und Essayistin. In ihren Essays beschreibt sie die deutsche Gesellschaft, die sich seit der Grenzöffnung 2015 in atemberaubendem Tempo verändert. Darüber hinaus verfaßt sie Reiseberichte.

Kontakt: Maria_Schneider@mailbox.org

Maria: Hetzjagd der Antifa gegen 3 Aktivistinnen in Köln


anbei sende ich Ihnen mit der ausdrücklichen Erlaubnis von Ulrike Haun – einer Aktivitstin in Köln, mit der ich in regelmäßigem, digitalen Ausstausch stehe – ihren Bericht über einen Angriff der Antifa gegen sie und zwei weitere Frauen, als sie in Köln Flugblätter verteilen wollten.

Frau Haun hat die ausdrückliche Erlaubnis erteilt und den Wunsch geäußert, den Bericht sowie die beiden Video (eines davon in Zeitlupe mit dem Angriff der Antifaleute) sowie ein Bild von ihr am Taxistand, weiträumig zu verbreiten. Der Angriff erfolgte im Zeitlupenvideo, weil sie die Antifa-Kämpfer filmte.

Ich verbreite nun das Material, indem ich es an Sie sende. Da die Videos sich nicht komprimieren lassen, sende ich 2 Mails.

Sollten Sie Fragen haben, dürfen Sie sich gerne an mich wenden. Frau Hauns E-Mail-Adresse lautet: ulrike.haun@protonmail.com
Mit besten Grüße

Ihre Maria Schneider
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Hetzjagd auf drei Frauen – Widerstand steigt auf! wird von Antifa angegriffen und verfolgt

Von Ulrike Haun

Am Samstag den 04. Januar 2020, hatten wir zu einer angemeldeten Versammlung zum Thema „DSGVO in der Praxis“ auf dem Hanns-Hartmann-Platz in Köln eingeladen. Wir wollten die Bürger über die Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) informieren und dazu das DSGVO-Formular von „Hallo Meinung“ (www.hallo-meinung.de) sowie Grundgesetze verteilen. Die Versammlung sollte von 15 – 16 Uhr zeitgleich zu einer Demonstration auf dem Appellhofplatz stattfinden.

Bereits vor Veranstaltungsbeginn versammelten sich 70 Vermummte auf dem Hanns-Hartmann-Platz. Sie waren schwarz gekleidet, Kapuzenpullover, Sonnenbrille, den Schal bis über die Nase hochgezogen und kamen vermutlich von der Demo, die früher beendet wurde. Da noch keine Polizei vor Ort war und wir die Zeit bis zu Beginn unserer Veranstaltung überbrücken mussten, zogen wir – eine kleine Gruppe aus drei Frauen –  uns in das Karstadt-Kaufhaus zurück. Dort wurden wir von den ersten Vermummten erkannt und verfolgt.

Die Situation wurde bedrohlich, und wir riefen den Polizeinotruf an und baten um Hilfe. Als wir vor die Eingangstür traten beschimpften sie uns mit „Nazis raus“-Rufen. Ich entgegnete: „Ihr seid ganz schön mutig. Habt ihr was dagegen, wenn wir Grundgesetze verteilen?“ Ein Vermummter zückte sein Feuerzeug und wollte ein Grundgesetz anzünden, ein weiterer wollte mir den Stapel Grundgesetze entreißen. Sie kamen immer näher an uns heran. Die Lage war gefährlich. Endlich kamen zwei Polizeibeamte und stellten sich schützend vor mich. Ich wurde trotz Anwesenheit der Polizei weiter angegriffen, meine Mütze riss man mir vom Kopf und von hinten versuchte man mir mein Handy zu entreißen.

Die Polizistin schob mich in eine Ecke und stellte sich vor mich. Die Polizisten konnten nichts gegen die Angreifer unternehmen, da sie mich schützen mussten. Meine beiden Begleiterinnen flohen in das Karstadt Parkhaus, das mittlerweile vom Sicherheitsdienst verriegelt worden war. Die Polizisten forderten Verstärkung an. Kurze Zeit darauf rückten 12 behelmte Polizisten an und bildeten eine Sicherheitskette zwischen mir und den 70 Angreifern. Mittlerweile richtete sich die Wut auch gegen die Polizisten und sie riefen „Bullen schützen die Faschistenschweine“. Ich löste die Versammlung auf, die eigentlich noch gar nicht begonnen hatte. Unter diesen Umständen war das Verteilen von Flugblättern nicht möglich.

Somit hatte die Terrorgruppe ihr Ziel erreicht…

Wie kommen wir jetzt zum Parkhaus wo unser Auto steht? Ich hatte gehofft, die Polizei würde uns aus dieser gefährlichen Situation zu unserem Auto begleiten. Man riet uns, den Hinterausgang von Karstadt zu nehmen. Ich hatte Bedenken, weil ich damit rechnete, dass uns dort der schwarze Mob erwarten würde.  Die Tür hinter mir wurde wieder aufgeschlossen, ich trat ein und traf meine beiden Mitstreiterinnen. Gemeinsam gingen wir zügig zum Hinterausgang. Es dauerte nicht lange und wir wurden auf der Straße von der Antifa verfolgt. Wir wollten zum Taxistand.

Die Antifa rief den Taxifahrern bereits zu dass wir Nazis seien. Sie wollten verhindern, dass wir ein Taxi nehmen. Der mutige Taxifahrer  ließ sich nicht beirren. Er diskutierte noch mit ihnen, während wir versuchten, ins Taxi zu steigen. Die Antifa stellte sich vor die hintere Tür auf der Fahrerseite. Sie wollten nicht, dass wir einsteigen. Wir gingen schnell auf die andere Seite, wurden bespuckt und sprangen ins Taxi. Da wollten sie schon die Türe aufreißen, um uns anzugreifen. Aber ich hatte rechtzeitig die Türen verriegelt. Der Taxifahrer stieg ein und wir fuhren los.

An diesem Tag wurde uns das Recht auf Meinungsfreiheit und Versammlungsfreiheit genommen. Wir wurden angegriffen, bedroht, bespuckt und durch Köln gejagt. Durch eine entschlossene Polizistin und einen mutigen Taxifahrer sind wir ohne Verletzungen nach Hause gekommen.

Aber wir lassen uns nicht einschüchtern, setzten uns weiter für die Demokratie ein und zeigen unser Gesicht.

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Maria Schneider ist freie Autorin und Essayistin. In ihren Essays beschreibt sie die deutsche Gesellschaft, die sich seit der Grenzöffnung 2015 in atemberaubendem Tempo verändert. Darüber hinaus verfaßt sie Reiseberichte.

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Essay „Ein Tag im Leben einer indigenen Deutschen“


anbei sende ich Ihnen mein Essay „Ein Tag im Leben einer indigenen Deutschen“, das ich nach meinem heutigen Stadtbummel verfaßt habe. Denn ich erkenne mein Land immer weniger wieder.
Ich würde mich über eine Veröffentlichung freuen und beantworte gern jederzeit Ihre Fragen.
Ich wünsche Ihnen einen schönen Abend und ein schönes Wochenende

Ein Tag im Leben einer indigenen Deutschen, oder:

Scharia statt Maria

 

Von Maria Schneider

Wie fast jeden Tag nehme ich in meinem gentrifizierten Dorf der glückseligen Pippimamis mangels Alternative mein Frühstück im überteuerten, veganen Café ein, wo die Deko auf den süßen Teilchen sorgfältig mit der Pinzette arrangiert wird. Bei den „schwarz“ geschreinerten, grobschlächtigen, harten Möbelstücken wurde leider nicht der gleiche Perfektionismus angewandt, so dass der typische, karge, sozialistische Touch mit Sammeltassen und Tellern aus Omas Vitrine, der so vielen Cafés in grünen Vierteln zu eigen ist, vorherrscht. Nichts darf wirklich edel, neu oder teuer wirken, wäre dies doch ein Verrat an der sozialistischen Internationalen.

Mein Stadtteil: debilisiert

Neben mir sitzt ein junger Duttmann mit Kleinkind und einer magerdiätierten, blondierten, älteren Frau in hipper Kleidung. Das Kind nennt die Frau „Omi“, was sofort mit einer Rüge quittiert wird: „Ich bin doch die Silvia.“ Ob dieser kranken Aussage (wer mit 60 immer noch glaubt, als eigenständige Persönlichkeit in der Familie mit Namen angesprochen werden zu müssen, wird genauso dumm sterben, wie er geboren wurde) beobachte ich, wie der Duttvater verstohlen einen resignierten Seufzer unterdrückt.

Danach mache ich meine Runde durch die Felder und begegne den üblichen, alleinstehenden Frauen mit ihren schlecht erzogenen Ersatzpartnern. 

Meine Haltestelle: schariasiert

Danach mache ich mich auf den Weg in die Stadt. Früher fuhr ich ganz gern mit der Straßenbahn, doch das vermeide ich nun, wann immer es geht. Denn seit 2015 sitzen darin mehr Araber und Afrikaner als Deutsche. Außerdem bin ich beim Warten an meiner Haltestelle stets der gleichen visuellen Folter ausgesetzt: Fast alle Geschäfte gehören einem Araber. Im siffigen Döner sieht man seine bekopftuchte Frau abhängen. Vor und in seinem Friseurladen lungern junge, schwarzhaarige Männer herum, die sich entspannt zwischen seinem Döner, seinem Zeitschriftenladen und seinem Handygeschäft hin und her bewegen. Es ist klar: Dieser Ort gehört ihnen. Genausogut könnte ich mich in einem arabischen Land befinden: Meine Haltestelle wurde schariasiert.

Mein Fahrradweg: schariasiert

Ich radele also in die Stadt und nehme dabei den Weg entlang einer stark frequentierten Straße. Vor 2 Jahren ertappte ich einen jungen Araber dabei, wie er meine Tasche aus meinem hinteren Fahrradkorb stehlen wollte, während ich meinen damals üblichen, ländlichen Schleichweg bergauf fuhr. Er überholte mich scharf links und verschwand rasend schnell um die nächste Ecke. Seitdem bin ich 60 Euro ärmer, weil ich mir vorne einen Fahrradkorb montieren ließ und frequentiere den Schleichweg nicht mehr. Mein Schleichweg ist nun: schariasiert.

Öffentliche Plätze: schariasiert

In der Stadt schließe ich mein Fahrrad auf dem zentralen Platz ab. Um mich herum wimmelt es vor Kopftüchern, Afrikanern und Arabern, die auf den nächsten Bus warten. Vor dem großen Kaufhaus steht seit 2015 ein Fahrzeug der Polizei im Dauereinsatz. Ich beiße die Zähne zusammen, mache mich auf den Weg in die Fußgängerzone, weiche den Kopftuchfrauen mit Bedacht nicht aus und schaue sie dabei böse an. Der öffentliche Bus- und Bahnumschlagsplatz: schariasiert.

Meine Stadt: Schwarzbraun wie die Haselnuss

Mein Bekannter und ich bummeln durch die Stadt. Sobald wir ein traditionelles, deutsches Geschäft betreten, hören und sehen wir nur Deutsche. Treten wir hinaus auf die Straße, muss man helle Haut und blonde Haare suchen. Schon mehrmals habe ich mich in letzter Zeit dabei ertappt, dass ich blonde, blauäugige Deutsche wie eine Kuriosität anstarre und ob ihres bunten Aussehens ungewollt an einen Clown denke. So sehr bin ich schon an die angebliche Buntheit der Fremden gewöhnt: Ein Einerlei an schwarzem Haar, braunen Augen und dunkler Haut. Meine Stadt ist nicht mehr bunt, sondern schwarzbraun wie die Haselnuss.

Meine Parke: belagert

Nach dem Stadtbummel geht mein Bekannter nach Hause. Früher stieg er an der Haltestelle des Stadtparks aus und lief durch den Park direkt nach Hause. Seit 4 Jahren wird der Park durch Afrikaner dauerbelagert, die dort offen mit Drogen dealen. Die benachbarten Ladeneigentümer wiesen die Polizei schon häufig darauf hin. Außer zwei Toilettenhäuschen als Belohnung für den lebhaften Handel und zur Eindämmung der menschlichen Fäkalien in den Büschen, geschah: Nichts. Mein Bekannter steigt nun immer eine Haltestelle später aus und läuft abends den Umweg über die gut beleuchtete Straße nach Hause.

Auch die schönen Spaziergänge im herrlichen Park der Lungenklinik gehören der Vergangenheit an. Seitdem Dutzende Afrikaner dort mit Mundschutz flanieren, machen wir einen großen Bogen um das Gelände.

Meine Sprache: auf Pidgindeutsch reduziert

Bevor ich nach Hause gehe, will ich noch einige Besorgungen in der Straße machen, die mit vielen Geschäften an die Fußgängerzone anschließt. Ich fahre vorbei an dem Café, das von einem Afghanen geführt wird und in dem alle Ganoven und Zuhälter der Stadt unbehelligt mit riesigen Autos vorfahren und verkehren.

Meine Straßen: arabisiert

Weiter geht es, vorbei an einem Barbier, in dem ausschließlich arabische Kunden sind. Danach eine Kosmetikerin, deren Preisschild komplett auf arabisch ist. Sodann ein Shisha-Laden, ein Gemüseladen, ein Friseur, ein Vermittler von Wohnungen für saudi-arabische Medizintouristen, ein Döner, ein Handyladen und so weiter, und so fort.

Alle Läden tragen arabische Schriftzüge. Arabische und afrikanische Männerrotten mit Undercut und dichten, schwarzen Schöpfen belagern den Gehweg und unterhalten sich lauthals in ihren Muttersprachen. Sie sind entspannt, ihnen geht es gut, sie fühlen sich pudelwohl. Der Friseurladen platzt schier vor arabischen Kopftuchfrauen und Testosteronmännern. So homogen arabisch, wie sie ist, könnte diese Straße genausogut in Kabul sein. Von Multikulti keine Spur.

Ich mache meine Besorgungen in einem der letzten, deutschen Läden der Straße und fahre durch gut beleuchtete, geschäftige Straßen nach Hause.

Meine Nachbarschaft: von Fremden aufgekauft

Vor meinem Haus sehe ich, wie eine der Wohnungen schwarz von einem Russlanddeutschen renoviert wird. Die Wohnung gehört einem Rumänen, der vor 10 Jahren mit Nichts nach Deutschland kam. Nun nennt der drei Wohnungen sein eigen.

Ich schließe mein Fahrrad ab und bemerke, dass einer der Mieter an mir vorbeiläuft. Er und seine Frau sind aus dem Iran und haben hoch dotierte Stellen an einem Forschungsinstitut.

Meine Miteigentümerin hat mit Bedacht an ihn und seine Frau vermietet, weil sie „gar so ein nettes Paar“ sind. Kürzlich bat mich diese Miteigentümerin – ihres Zeichens Gattin eines emeritierten Professors, in Klassik bewandert und in einer Villa im teuersten, grünifizierten Viertel der Stadt residierend – der Schwester des Iraners Deutschunterricht zu geben – natürlich umsonst. Ich verlangte einen Stundenlohn, was großes Entsetzen bei der professoralen Mäzenin auslöste, die bereits einen Flüchtling betreut hatte und für Obdachlose regelmäßig Wohltätigkeitskonzerte organisiert. Ohne Anwesenheit der Obdachlosen – versteht sich.

Nun läuft dieser Mieter an mir vorbei und ich gebe zu, dass ich es weiterhin so halte, wie schon seit seinem Einzug. Ich ignoriere ihn und lasse ihn spüren, dass er nicht willkommen ist.

Mein Land: Füllhorn für Fremde

Ich trete in meine Wohnung ein, atme auf und versuche die Schritte der Polin über mir zu ignorieren, deren Eltern vor 15 Jahren als Handwerker nach Deutschland kamen, ein eigenes Haus haben und vor kurzem ihrer Tochter die überteuerte Wohnung gekauft haben.

Ich setze meine Atemübungen fort und bemühe mich, ruhig zu bleiben. Ich versuche die Beklemmung abzuschütteln, die mich überkommt, sobald ich draußen in meinen Land bin, dass sich in Feindesland, eine Besatzungszone und ein Freiluftbordell verwandelt hat.

Mein Land ist ein Füllhorn für Fremde und eine Sklavenkolonie für indigene Deutsche geworden.

Herzliche Grüße
Ihre Maria Schneider
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Maria Schneider ist freie Autorin und Essayistin. In ihren Essays beschreibt sie die deutsche Gesellschaft, die sich seit der Grenzöffnung 2015 in atemberaubendem Tempo verändert. Darüber hinaus verfaßt sie Reiseberichte.

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Maria Schneider ist freie Autorin und Essayistin. In ihren Essays beschreibt sie die deutsche Gesellschaft, die sich seit der Grenzöffnung 2015 in atemberaubendem Tempo verändert. Darüber hinaus verfaßt sie Reiseberichte.

Kontakt: Maria_Schneider@mailbox.org

Essay „Ode an Oma“ – Replik auf das Lied „Meine Oma ist ’ne alte Umweltsau“…mit AUDIO


anbei erhalten Sie meinen Essay „Ode an Oma“ mit besonderer Widmung an die Eltern der Kinder des WDR-Kinderchors sowie an Herrn Danny Hollek, der Omas als „Nazisau“ bezeichnet hat.

Ode an Oma

 Von Maria Schneider

 Gewidmet allen jetzigen und zukünftigen Omas

 Vorgeschichte:

 Meine Oma Rita wurde 1914 in eine Rosengärtnerei geboren und erlebte den 2. Weltkrieg hautnah mit. Kurz vor Ende des Krieges wurde 1944 ein estnischer Flüchtling bei ihr einquartiert, in den sie sich bald verliebte. Doch der Este litt unter Melancholie – er sehnte sich nach seiner Frau und seinen beiden Kindern, die wegen der Kriegswirren in Polen gestrandet waren. Als sie 1945 endlich einen Platz auf der Gustloff ergattert hatten und auf dem Weg zu ihm ertranken, war er am Boden zerstört und unternahm einen Selbstmordversuch.

Meine Oma besuchte ihn im Krankenhaus und kümmerte sich rührend um ihm, bis er sie schließlich – ihrer Erzählung nach – 1946 während ihres Mittagschlafs auf der Couch vergewaltigte. Meine Oma wurde mit 32 Jahren als unverheiratete „alte Jungfer“ von meinem Großvater schwanger. Ob sie die Vergewaltigung erfunden hat, weil sie sich damals schämte, oder ob sie wirklich stattfand, werden wir nie mehr erfahren, da meine Oma Rita 2005 starb.

Fest steht, dass 1947 meine Mutter Stella geboren wurde. Meine Oma Rita war zur Geburt eigens in eine andere Stadt gereist und übergab meine Mutter direkt nach ihrer Geburt einer Pflegefamilie.

Da die Beziehung mit meinem Großvater nicht glückte, musste sich meine Oma Rita in der Nachkriegszeit als Alleinerziehende mit ihrer Rosengärtnerei durchschlagen,

Als meine Mutter Stella älter wurde, parkte meine Oma sie deshalb immer wieder in einem Waisenhaus mit Schwestern – genauso, wie man sie aus Filmen kennt. Bei den Weihnachtsfeiern mit mitleidigen Spendern übereichten die unbarmherzigen Schwestern den Waisenkindern lächelnd ihre Geschenke, konfiszierten sie jedoch sofort wieder, sobald der letzte Spender den Raum verlassen hatte. Regelmäßig wurden die Haare der Kinder ohne viel Federlesens mit engzinkigen Kämmen auf Läuse durchgekämmt und auch sonst wurden die Kinder wie lästige Gegenstände behandelt. Nichts wurde verschwendet, auch Liebe und Mitgefühl wurden sparsam verteilt.

Als sie älter wurde, mußte meine Mutter Stella bei einer Großtante in der nahegelegenen Stadt leben und dort zur Schule gehen. Im Vergleich zu ihrer Großcousine wurde sie wie Aschenputtel behandelt und sah ihre eigene Mutter nur sehr selten.

So war die Nachkriegszeit. Trotz Wirtschaftswunder lebten sehr viele Menschen in Armut und mußten mit sehr wenig auskommen. Alles wurde aufgehoben, Essen mehrmals aufgewärmt. Kleidung wurde geflickt und getragen, bis sie vom Körper fiel.

Oma Rita kaufte sich die letzten 30 Jahre ihres Lebens keine neue Kleider mehr, sondern trug ihre alten Sachen auf. Als sie starb, fanden wir ihre selbstgeschneiderten Kostüme und schöne Stoffe in ihrem Schrank, die noch wie neu waren.

Meine Oma war kein einziges Mal in ihrem Leben im Urlaub, hatte noch nie ein Flugzeuge von innen gesehen oder gar ein  Kreuzfahrtschiff betreten. Nach einem langen Leben voll harter, körperlicher Arbeit bezog sie eine winzige Rente und erhielt von Bäckern regelmäßig große Tüten mit alten Brötchen, die sie dann in Wasser aufweichte. Ich habe versucht, ihr so gut wie möglich zu helfen, aber leider war sie sehr stolz und eigensinnig und konnte nur schwer Hilfe annehmen.

Meine Mutter Stella ist 72 Jahre alt und inzwischen auch Oma. Sie ist in ihrem Leben genau einmal wegen dringender Familienangelegenheiten geflogen und war zwei Mal an der Nordsee im Urlaub. Seit ein paar Jahren bezieht sie eine kleine Mütterrente, weil sie 6 Kinder großgezogen hat. Einen Zahnarzt kann sie sich aber trotzdem nicht leisten, und so fehlen ihr inzwischen einige Zähne.

Am 2. Weltkrieg war sie logischerweise nicht beteiligt. Dennoch haben die Härten der Nachkriegszeit sie von Kind an geprägt. Dass die Ruinen der Stadt die fehlenden Spielplätze ersetzen, war für ihre Generation normal.

Als älteste Tochter (1967 geboren) habe ich noch heute meine Mutter Stella vor Augen, wie sie Geschenkbänder über dem heißen Ofenrohr glättet, um sie wiederzuverwenden. Geschenke wurden sorgfältig entpackt und das Papier aufgehoben. Das prägt und so quellen auch meine Schubladen vor vorsichtig gefalteten Bändern über.

Wir vier Schwestern schliefen alle im selben Zimmer, in dem auch unser gemeinsamer, kleiner Kleiderschrank stand.

Morgens wachten wir in einer kalten Wohnung auf, die erst warm wurde, wenn wir Kinder Öl und Kohlen aus dem Keller geholt hatten.

Gebadet wurde nur Samstags, nachdem wir den großen Ofen im Bad mit Holz eingeheizt hatten – und zwar nacheinander im selben Wasser. Unter der Woche mußten wir mit kaltem Wasser Vorlieb nehmen.

Im Wohnzimmer thronte unser knallorangenes Telefon mit Wählscheibe auf einem Beistelltisch. In der Aussparung für die „1“ befand sich ein kleines Schloß, damit keines der Kinder unnötige Telefonate führte und Geld verschwendete.

Es gab keine Spülmaschine. Statt dessen hatten wir rotierende Küchendienstwochen, in denen man Stunden damit zubrachte, für 8 Personen Geschirr zu spülen, als noch 2 weitere Geschwister dazugekommen waren.

Stromfressende Wäschetrockner hatten Seltenheitswert. Warum auch? Schließlich trocknete die Wäsche auch draußen. Wenn ich mich beschwerte, dass mir beim Aufhängen der Wäsche in der eisigen Winterkälte die Finger abfrieren würden, lautete die Antwort: „Stell‘ Dich nicht so an.“

Jede Weihnachten kaufte meine Mutter Stella besonderen Käse. Dieser Käse war so kostbar, dass meine Mutter es nicht über das Herz brachte, ihn zu essen. Immer wieder öffneten wir die Kühlschranktüre und schauten den Käse sehnsüchtig an. Aber wie jedes Jahr wurde er irgendwann schlecht und schließlich weggeworfen, ohne dass wir auch nur ein Stück davon gegessen hätten.

Bis heute gelingt es meiner Mutter Stella nicht, sich einfach mal so etwas zu gönnen. Einmal musste ich stundenlang auf sie einreden, bis sie sich endlich eine neue Bluse kaufte. Doch genießen konnte sie ihre Bluse nie wirklich, weil sie einfach zu schön zum Tragen war.

Heute bin ich mit 52 Jahren selbst im Alter einer jungen Oma. Mein erstes eigenes Kleidungsstück – ein rosa Sweatshirt – kaufte ich mir mit 16 von meinem eigenen Geld, das ich mit dem Austragen von Zeitungen verdient hatte. Vorher hatte ich die Kleidung meiner Tante und der Kinder anderer Mütter aufgetragen. Manche Kleidungstücke hatten bereits 4 Personen durchlaufen, bevor sie bei meiner jüngsten Schwester landeten.

Ein Auto habe ich nie besessen. Kreuzfahrten sind mir ein Gräuel und fliegen tue ich nur, wenn ich wirklich muss. Dafür fahre ich ständig Bahn und habe es – im Gegensatz zu Greta – noch nie erlebt, dass ich in einem überfüllten Zug mutterseelenallein im Gang sitze.

Meine Mutter Stella und meine Oma Rita hätten eigentlich einen Orden von Greta und ihren Anhängerinnen für ihr Umweltbewußtsein verdient. Doch dafür müßten die Mädchen von ihren Eltern lernen, wie man seinen Mitmenschen gegenüber Respekt und Mitgefühl zeigt.

Da dies wohl in nächster Zeit nicht zu erwarten ist, erweise ich meiner Oma und allen anderen Omas auf der Welt die Ehre, indem ich mit „Ode an Oma“ schließe, was ich zur Beerdigung meiner Oma Rita verlesen habe. Denn eines sollten wir nie vergessen: Die Mütter der Kinder im WDR-Chor und all die jungen Frauen, die auf den Straßen demonstrieren, werden irgendwann selbst einmal Oma sein.

 Ode an Oma

Liebe Oma, du weißt natürlich selbst am besten, dass es nicht immer einfach war, mit dir auszukommen. Aber gerade das hat dich in den letzten Jahren so liebenswert gemacht. Du warst konsequent bis zuletzt.

Wenn mich meine Freundinnen nach dir gefragt haben, konnte ich immer die besten Geschichten erzählen und stets mit einer großen Zuhörerschaft rechnen. Während sich eine wachsende Runde von Zuhörern um mich sammelte, erzählte ich, dass du allein auf einem riesigen Grundstück wie eine Königin wohnst. Dass du mit stolzen 90 Jahren noch immer keine Brille brauchst und glasklar im Kopf bist.

Wenn sie wissen wollten, wie du aussiehst, habe ich immer gesagt: „Stellt euch eine ganz alte Frau aus der Mongolei oder in Sibirien vor, klein, dünn und zäh mit knorrigen, arthritischen Arbeitshänden, wie aus dem Boden herausgewachsen.“ Und so warst du auch – naturverbunden, gerade heraus und zäh. Was die anderen dachten und was man tat, hat dich nie interessiert.

Auf deine Tiere hast du nie etwas kommen lassen. Als meine Schwestern und ich bei dir in dem riesigen, verwunschenen Garten aufwuchsen, konnten wir hautnah Generationen von Enten, Gänsen, Hühnern, Truthähnen, Tauben und Hunden miterleben. Wer bekommt so etwas heute noch geboten?

Nichts war schöner, als den Hühnern hinterherzurennen, sie zu fangen und dann mit großem Schwung über den Drahtzaun in ihr Gehege zu werfen. Von dort stolzierten sie wieder nach draußen und das Spiel konnte von vorne losgehen. Das hielt die Hühner auf Trapp, brachte gute Eier und auch letztendlich vorzügliche Braten, die wir dann bei dir verspeisten. Wen kümmerte es da schon, dass Hennen bei dir in der Küche wohnten, oder dass die flauschigen, gelben Küken gar auf dem Küchentisch spazieren gingen? Wir langten trotzdem kräftig zu und verputzen delikate Braten, vorzüglich panierte Schnitzel, die traditionellen Rohrnudeln und – nicht zu vergessen -dein wunderbares Gebäck – stets darauf vertrauend, dass die Hitze des Ofens sämtliche Spuren des lebendigen Geflügels in der Küche vernichten würde.

Du warst immer eine Geschichte wert. Wenn du z.B. erzählt hast, dass der Nachbar eine Seele schwarz wie ein Ofenrohr hätte oder der Ex-Kanzler Schröder gemeinsam mit schönen Models auf den Titelblättern abgebildet wäre, weil er scharf auf die Models ist, haben wir geschrien vor Lachen. Ich weiss auch noch, dass du mit 70 noch auf den Apfelbaum geklettert bist, weil du sonst einfach nicht an die Äpfel gekommen wärest.

Viele kannten dich auch vom Straßenverkehr. Du warst die alte Dame mit der übergroßen Sonnenbrille und dem kanarienvogelgelbem Hut, die den schnittigen, zitronengelben Citroën fuhr und schon 1 km vor der Rechtskurve zu deinen Garten anfing, zu blinken. Oder  – wenn der Blinker mal wieder kaputt war – einfach den Arm zum Fenster herausstreckte.

Selbst im Krankenhaus hast du dir deinen Humor und Mutterwitz bewahrt und stets den Kern der Sache getroffen. Als du bereit für die Pfleger warst, hast du mit einer königlichen Handbewegung gerufen „Holt die Wärter“. Oder als ich von der Armut der Menschen in der Karibik sprach, wo ich meinen letzten Urlaub verbracht hatte, hast du ganz listig vorgeschlagen, ich hätte mir doch einfach einen der Männer dort als Haushälter mitnehmen sollen.

Ein Besuch bei dir war immer ein Erlebnis. Im Garten schien die Zeit stillzustehen. Auch in deiner Wohnung hatte sich seit über 40 Jahren nichts verändert. Es gab immer deinen wunderbaren Kaffee, nach einer ganz speziellen Methode in der einzig richtigen Steingutkanne aufgebrüht. Nach dem Kaffee folgte das Ritual der Tierfütterung. Nichts war witziger als dich zu beobachten, wie dir die Gänse im Gänsemarsch in den Stall folgten oder wie du mit gezielten, flinken Bewegungen die Küken einfingst, um sie für die Nacht in einen kleinen Käfig zu stecken. Und komme was da wolle, du hast nie jemanden mit leeren Händen gehen lassen – seien es frische Eier von wahrhaft glücklichen Hühnern, ein Korb Äpfel oder ein Rosenstrauß.

Manche nannten dich stur und eigensinnig. Man könnte auch sagen, du warst eine Frau mit ehernen Prinzipien.

Du hast immer gesagt, eine Frau und ein Mann müssten von Tisch und Bett getrennt leben. Und so haben wir dich auch immer gekannt: Als alleinstehende Frau, die ihre Erfüllung in ihren Tieren und Rosen fand. Du hast auch gesagt, das Alleinleben macht dir nichts aus, solange du deine Tiere und dich versorgen kannst. Umso bitterer war es dann für dich, dass dies in den letzten Jahren immer schwieriger für dich wurde und dir sozusagen deine Aufgabe genommen wurde.

Ich weiß, dass in den letzten Jahren dann doch die Einsamkeit zugeschlagen hat und leider konnte ich dich nicht so oft besuchen, wie ich gerne gewollt hätte. Auch dass du trotz deines erbitterten Kampfes deine Unabhängigkeit nicht bewahren konntest, war sehr schlimm für dich.

Am meisten bedaure ich, dass du nicht zu Hause sterben konntest, weil ich weiß, dass das dein größter Wunsch gewesen wäre. Ich habe mich daher nicht gewundert, dass du dich so schnell wie möglich aus dem Staub gemacht hast, als klar war, dass du nicht mehr heimkehren würdest.

Ich werde mich immer an meine Kindheit in deinem schönen Garten erinnern, die wie ein einziger langer Sommer war. Und damit auch deine Urenkel wissen, was für ein Original ihre Urgroßmutter war, werde ich ihnen von dir erzählen und ihnen die Filme mit dir in Aktion zeigen. Der Titel wird natürlich lauten: Rita – die Rosenkönigin.

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Ich wünsche Ihnen allen – trotz des unerträglichen, menschlichen Klimas, in dem nicht einmal vor der Verhöhnung der Schwächsten der Gesellschaft zurückgeschreckt wird – auf die eigentliche Aufgabe zu besinnen. Für sich und ihre Familie als Kern der Gesellschaft zu sorgen. Erst daraus kann dann die Sorge für den Nächsten und Fremde erwachsen.
Ihre Maria Schneider
***
Maria Schneider ist freie Autorin und Essayistin. In ihren Essays beschreibt sie die deutsche Gesellschaft, die sich seit der Grenzöffnung 2015 in atemberaubendem Tempo verändert. Darüber hinaus verfaßt sie Reiseberichte.

Kontakt: Maria_Schneider@mailbox.org

Essay „Vorsicht – der Einmann geht um“…mit AUDIO


Gorillas brauchen wirklich Hilfe…der Bestand schwindet…im Gegensatz zu den Negroiden, die sind aus lauter Langeweile und Geilheit ohne jedwedes Verantwortungsgefühl fleissig am produzieren…..damit dir das letzte Geld genommen wird…wegen des unfassbaren Rammeltriebes,,,oder?
anbei übersende ich Ihnen ein Essay zur Vorgehensweise der Einmänner hier in Deutschland. Dabei habe ich aus meiner eigenen Erfahrung sowie der meiner Bekannten geschöpft.

Vorsicht – der Einmann geht um

Von Maria Schneider

Seht, ich sende euch wie Schafe mitten unter die Wölfe. Daher seid listig wie die Schlange und sanft wie die Taube.“ (Mt 10, 16)

Seit 4 Jahren geht der Einmann um. Typischerweise stammt er aus einem armen Kontinent wie Afrika oder Arabien. Seit Merkels Grenzputsch 2015 ist er vermehrt alleine oder in Gruppen unter den Decknamen „Südländer“, „Geflüchteter“, „Schutzsuchender“, „Minderjähriger“ oder „traumatisierter Zuwanderer“ anzutreffen.

Seine typischen Opfer:

  • Naive Töchter von staatlichen Propagandaträgerinnen wie Lehrerinnen, Sozialpädagoginnen und Pastorinnen
  • Wehrlose Söhne von Kriegsdienstverweigerern, Politologen und Soziologen
  • Gläubige, naive Christen, die den Wolf im Schafspelz nicht erkennen
  • Verwaiste Senioren, deren Kinder als Globalisierungsheuschrecken unterwegs sind
  • Liebeshungrige Flüchtlingshelferinnen auf Sinnsuche
  • Ältere Damen der Oberschicht, die Abwechslung von ihrem Mann suchen
  • Einsame Mädchen, deren alleinerziehende Mütter vom Staat alleine gelassen werden

Typisches Vorgehen des Einmanns am Beispiel verwöhnter, liebeshungriger Frauen, die mit blutleeren, deutschen Dutträgern nichts anfangen können oder wollen:

Phase 1:

  • Süßholzraspeln, Liebesschwüre und Schmeichelei
  • Nach Bedarf Traumatisierungsmärchen, oder Krokodilstränen zur Mitleidserheischung wegen der Trennung von seiner Familie, obwohl diese ihn gezielt zwecks Geldbeschaffung nach Deutschland entsandt hat.

Sobald Liebesabhängigkeit hergestellt oder Idiotenmitgefühl beim deutschen Opfer geweckt ist, folgt …

Phase 2:

  • Der Einmann zieht, soweit möglich, beim Opfer ein.
  • Er drängt auf baldige Verlobung und Heirat.
  • Forderung von Geld und Geschenken für seine Familie
  • Forderung von Unterstützung beim Ausfüllen von Antragsformularen und bei der Suche nach Wohnung und Arbeit sowie beim Herschaffen und Betreuen Dutzende Verwandter, die alle stets in höchster Not sind.

 

Erlahmt die Liebe oder das Mitgefühl, oder äußern Freunde bzw. Eltern Kritik am Einmann, folgt …

Phase 3:

  • Neue Liebesschwüre. „Dein Blut fließt in meinen Adern!“
  • Das Opfer wird in seiner Gutherzigkeit überhöht. „Alle anderen Deutschen sind kalt, nur Du hast ein weiches Herz.“
  • Isolieren von Freunden und Familie. „Sie nutzen Dich nur aus und meinen es nicht gut mit Dir. Nur ich stehe wirklich zu Dir. Auf die anderen kannst Du Dich nicht verlassen.“
  • Der Einmann macht dem Opfer Geschenke, die er mit dem Geld des Opfers gekauft hat und erweckt dadurch Rührung, Mitgefühl und Schuldgefühle beim Opfer, da der Einmann so allein und mittellos ist.
  • Alternativ kauft der „mittellose“ Einmann von seinem eigenen Geld dem Opfer ein armseliges Geschenk, um beim Opfer noch mehr Schuldgefühle zu wecken. In seiner eigenen Kultur würde er seine Familie und sich dadurch entehren und dürfte sich bei einer zukünftigen Verlobten und ihrer Familie nie mehr blicken lassen.

 

Wenn auch dies nichts mehr hilft, beginnt …

Phase 4:

  • Es werden im Minutentakt neue, dringende Notfälle bei seiner Familie erfunden, die sofortiges Handeln (= Geld) ohne langes Überlegen erfordern.
  • Oft geht es um Leben und Tod. „Entweder Du gibst mir das Geld, oder Du bist schuld, dass mein Bruder stirbt, nicht ausreisen kann, die Menschen in meinem Dorf verdursten, verhungern etc.“

 

Wenn das Opfer auch hier standhaft bleibt, folgt …

Phase 5:

  • Der Einmann verletzt sich selbst oder tritt in Hungerstreik.
  • Er beauftragt Freunde oder Familienmitglieder damit, auf das Opfer Druck auszuüben und es umzustimmen.
  • Er beteuert, dass er jederzeit sein letztes Hemd für das Opfer und seine Familie geben würde, was nicht besonders glaubwürdig ist, da er kein Hemd besitzt.

 

Verweigert das Opfer weiterhin die Herausgabe von Geldern, tritt die letzte Phase ein:

Phase 6:

  • Der Einmann zieht unter dramatischem Gejammer und Geschrei aus. „Du bist genauso kalt wie alle anderen Deutschen. Du hast mich nie geliebt. Ihr Deutschen wisst nicht, was Familie bedeutet. Schau’ Dir Dein Gesicht an. Es ist häßlich vor lauter Geiz.“ Usw.
  • Er läßt dabei unbemerkt Wertsachen mitgehen und achtet darauf, alle Gegenstände, die gemeinsam gekauft wurden, mitzunehmen. Da er auszieht, wird er auf finanzieller Unterstützung bei seiner Wohnungssuche bestehen.
  • Im schlimmsten Falle vergewaltigt, ersticht, erdolcht oder erwürgt der Einmann sein Opfer. Das ist sein gutes Recht, denn das Opfer hat ihn vor seiner Familie (und nur die zählt) entehrt.
  • Das Opfer ist dafür verantwortlich, dass er seinen hohen Status als Geldgeber, der seine Familie mit einer dummen Deutschen ernährt, verliert. D.h. er ist im Familiengefüge wieder auf den Status eines weiteren, nutzlosen Essers gesunken.

 

Wie kann man sich vor einem Einmann schützen?

  • Fördern Sie den Zusammenhalt in der deutschen Gesellschaft
  • Fördern Sie die traditionelle Familie.
  • Versöhnen Sie sich mit Ihrer Familie. Sie haben nur die Eine.
  • Schaffen Sie Geborgenheit und Halt für Ihre Kinder durch Hausfrauen oder -väter, die gerne für ihre Kinder zu Hause bleiben
  • Zeigen Sie Respekt für die Leistung der Hausfrauen und Mütter
  • Schicken Sie Ihre Kinder zum Kampfsport
  • Pflegen Sie Traditionen
  • Schauen Sie sich die Realität Deutschlands unvoreingenommen an. Inzwischen berichten sogar die Massenmedien von Einmännern
  • Nehmen Sie sich Zeit für ihre Kinder und erklären Sie ihnen, dass zuerst die Familie zählt und sie nicht alles glauben sollen, was die Lehrer sagen
  • Ein Vergleich zwischen den Verhältnissen in Deutschland und den Herkunftsländern der Einmänner – insbesondere die Rolle der Frau – hilft

Wirklichen Schutz wird es erst dann geben, wenn die deutschen Männer sich wieder auf ihre Muskeln besinnen, die deutsche Kultur als Leitkultur durchgesetzt wird, die Einmänner und ihre Familien in ihre Heimat zurückgeschickt werden und ein strenger Grenzschutz eingeführt wird.

Bis dahin gilt: Halten Sie sich und ihre Kinder von allem Braunen fern. Das sagt ja auch schon die Politik.

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Viele weitere Geschichten zu Einmännern und „Bezness“ (Ehebetrug) finden sich auf der ausgezeichneten Seite https://www.1001geschichte.de/ – ein wahrer Augenöffner.

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Streng katholisch erzogen, betreute Maria Schneider 1994 – 2004 aus christlicher Nächstenliebe bis zur Selbstaufgabe einen stetig anwachsenden, syrisch-christlichen Familienclan. Nach mehreren Versuchen gelang es ihr schließlich, mit Hilfe eines Leibwächters die 9-jährige Beziehung mit einem der Einmänner zu beenden.

 Auslöser war seine Forderung nach 5000,00 Euro für die Reparatur einer Zisterne irgendwo in Syrien, ohne die der Vater (seines Zeichens ein Scheich im Besitz mehrerer Dörfer) sonst pleitegehen würde. Maria Schneider verweigerte zwar die 5000,00 Euro, insgesamt entstand ihr dennoch ein finanzieller Schaden von rund 25.000 Euro.

 Seit der Grenzöffnung 2015 wandte sie sich mehrmals an die syrisch-christliche Familie und bat sie um Unterstützung bei der Aufklärung über die Christenverfolgung in Syrien und die Folgen der Masseneinwanderung in Deutschland. Wie erwartet, besaßen die Einmänner noch immer kein „letztes Hemd“, das sie hätten geben können. Statt sich also für die jahrelange Unterstützung zu revanchieren, zog sich die Familie aus Angst vor Repressalien von ihren muslimischen Landsleuten und deren Einmänner komplett zurück.

 Trotz alledem liegen Maria Schneider die Urchristen am Herzen. Denn sie waren zuerst im Orient und wurden nun durch Islamisten nahezu ausgerottet. Wenn wir nicht wachsam sind, werden wir im Westen das gleiche Schicksal erleiden.

Ich würde mich über eine Veröffentlichung freuen, um soviele vertrauensselige Frauen und Männer wie möglich über das sogenannte Bezness (Ehebetrug durch orientalische Männer) aufzuklären.
Bei Fragen dürfen Sie sich jederzeit an mich wenden.
Ich wünsche einen schönen Abend.
Herzliche Grüße
Maria Schneider
***
Maria Schneider ist freie Autorin und Essayistin. In ihren Essays beschreibt sie die deutsche Gesellschaft, die sich seit der Grenzöffnung 2015 in atemberaubendem Tempo verändert. Darüber hinaus verfaßt sie Reiseberichte.

Kontakt: Maria_Schneider@mailbox.org

Essay „Causa Nelson Müller versus Clemens Tönnies“


Causa Nelson Müller: Wer im Glashaus sitzt, soll nicht mit Steinen werfen

Von Maria Schneider

Es ist wieder passiert: Ein alter, weißer Mann hat es gewagt – zugegeben etwas plump – die Wahrheit zu sagen. Tönnies’ Aussage, man solle statt Steuererhöhungen im Kampf gegen den Klimawandel lieber jährlich 20 Kraftwerke in Afrika finanzieren, hätten die modernen Inquisitoren vielleicht noch durchgehen lassen. Aber sein Nachsatz „Dann würden die Afrikaner aufhören, Bäume zu fällen, und sie hören auf, wenn’s dunkel ist, Kinder zu produzieren“ ließ natürlich so richtig den Hexenhammer krachen und seitdem lodern hell die Flammen des virtuellen Scheiterhaufens um ihn.

Dabei kann die Autorin bestätigen, dass Herr Tönnies nichts Falsches gesagt hat, besuchte sie doch selbst vor 10 Jahren eine Pressekonferenz der katholischen Kirche, bei der ein afrikanische Bischof sagte: „Many young African people are outside in the streets at night and feel bored. So, just to make time go by, they have sex without condoms.” (Viele afrikanische Jugendliche sind nachts draußen auf den Straßen und langweilen sich. Daher haben sie zum Zeitvertreib ungeschützten Geschlechtsverkehr.)

Noch bevor die deutsche Übersetzung zu Ende war, sprang die katholische Pressereferentin auf und informierte das Publikum, dass die Übersetzung der Dolmetscherin falsch sei. Der Bischof ließ sich diese Aussage rückübersetzen und bestätigte zwar nochmals seine ursprüngliche Aussage, was allerdings im allgemeinen Tumult unterging.

Was ist eigentlich so schlimm an der Wahrheit?

Warum darf man die Wahrheit nicht sagen? Oder dürfen das nur Afrikaner, so wie nur Blondinen Witze über Blondinen machen dürfen? Andererseits – wäre das nicht auch irgendwie rassistisch?

Müller’sche Belehrungen

Wie dem auch sei – offenbar fühlte sich Herr Müller kraft seiner Herkunft dazu berufen, den „Ketzer“ Tönnies zu kritisieren. Der Focus: „Sternekoch Nelson Müller (40) findet die Äußerungen des Fleischunternehmers und Schalke-Aufsichtsratschefs Clemens Tönnies über Afrikaner entlarvend. „Ich finde es gut, dass diese Aussagen gefallen sind.“ Dadurch komme „das Gedankengut vieler“ an die Oberfläche. (…)

„Wir haben ja ein Grundgesetz. Mit solchen Aussagen wird immer wieder bewiesen, dass viele es einfach nicht verstanden haben. Will sagen: Die Leute brauchen scheinbar mehr Wissen und vielleicht braucht Herr Tönnies ja eine Weiterbildung.“ Jemand wie er, der auf der privilegierten Seite des Lebens stehe, könne dadurch nur profitieren“ und „mit dem neuen Wissen viel bewegen“, so Müller weiter.

Merke: Herkunft und Hautfarbe dürfen nur dann ins Spiel kommen, wenn die Person der jeweiligen Herkunft es will und wenn es zweckdienlich ist. Ansonsten muss man sich in Farbenblindheit üben.

Betrachtung:

Wie ist es menschlich zu werten, wenn man mit solchen Aussagen Öl in ein Feuer gießt, dass bereits lichterloh brennt?

Wie „profitiert“ Herrn Müller von dieser Belehrung, wenn er gekonnt auf der Welle des Rassismus gegen alte, weiße Männer reitet?

Werden sich seine Einschaltquoten für seine GEZ-finanzierten Kochshows erhöhen?

Wird die Bahn ihn nochmals – ein Baguette mampfend – für ihre Multikultiwerbung oder Siemens ihn weiterhin als Werbeträger – vielleicht gar für antirassistisches Kochgeschirr – engagieren? Man weiß es nicht. Eines ist jedoch klar. Von all diesen Engagements wird Herr Müller – seinerseits durchaus nicht unterprivilegiert – sicherlich „profitieren“.

Sommerpause des Restaurants „Die Schote“ endet am 10. August – reiner Zufall?

Dass das Ende der Sommerpause seines Sternerestaurants „Die Schote“ nun ausgerechnet am 10.08.2019 mit Herrn Nelsons finalem Ölguß auf Herrn Tönnies zusammenfällt, hat definitiv ein „Geschmäckle“, wie es wohl auch der „Stuttgarter Junge mit ghanaischen Wurzeln“ selbst ausdrücken würde.

Vita des Nelson Müller

Der „Stuttgarter Junge“ wurde als Nelson Nukator im bitterarmen Ghana geboren und kam als Vierjähriger nach Deutschland. Seine Eltern gaben ihn in eine Tagespflege und ließen ihn dann beim Umzug ganz zurück. Seitdem wuchs er bei seinen Pflegeeltern in Stuttgart auf, die ihn dann adoptieren.

Da Herr Müller selbst auf seine Herkunft Bezug nahm, muss ein Vergleich zwischen seinem Leben und dem eines Durchschnittsghanaers erlaubt sein. Angesichts der glücklichen Fügung, von einem Leben in Deutschland „profitiert“ zu haben, ist Herr Müller um Lichtjahre privilegierter als seine Landsleute und – relativ gesehen – auch privilegierter als Herr Tönnies.

Allerdings wird die Tatsache, dass es Herr Müller – trotz seiner Herkunft – verdammt gut getroffen hat und sich in Dankbarkeit statt in Belehrungen üben sollte, nicht thematisiert. Hier greift wieder die Farbenblindheit und – Hand auf’s Herz: Wer will schon Herrn Tönnies auf dem Scheiterhaufen Gesellschaft leisten?

Was hat Herr Müller eigentlich bislang mit seinem „Wissen“ bewegt?

Hat Herr Müller seine Privilegien dazu genutzt, die Armut in seinem Heimatland zu lindern? Hat er versucht, Flüchtlingen ein privilegiertes Leben – eventuell unter Nutzung von „Weiterbildungen“ – zu ermöglichen? Hat er überhaupt das „Wissen“ dazu? Wir wissen es nicht.

Welche Motive stehen hinter Herrn Müllers Aussage?

Und solange wir dies nicht wissen, liegt die Vermutung nah, dass bei Herrn Müller eher kommerzielle und egoistische, denn humanistische Motive vorliegen, wenn er Herrn Tönnies durch einen Begriff wie „Gedankengut“ einem Nazi gleichstellt und damit zu seiner gesellschaftlichen Vernichtung beiträgt.

Dass Herrn Müller Stellungnahme am Tag der Wiedereröffnung seines Restaurants erfolgte, mildert diese Einschätzung nicht ab.

Dass viele seine Belehrungen als Opportunismus und risikofreie Selbstvermarktung werten werden, wird Herr Müller wohl erst nach einer „Weiterbildung“ in Menschlichkeit und Demut verstehen.

Den Worten Taten folgen lassen würde die Glaubwürdigkeit erhöhen

Herr Müller könnte diese Vermutungen entkräften und einen Beleg für die Wahrhaftigkeit seiner Stellungnahme liefern, wenn er einen Flieger besteigen und mit dem südafrikanischen Präsidenten Ramaphosa von Afrikaner zu Afrikaner, von Privilegiertem zu Privilegiertem eine Unterhaltung über „Gedankengut“, „Grundgesetz“ und über Rassismus gegen weiße Farmer führen würde – verständlicherweise erst nach der Eröffnung seines Restaurants, wenn der Ansturm seiner Unterstützer abgeklungen sein wird. Die Autorin wäre die Erste, die ihm freudig zum Abschied nachwinken würde.

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Maria Schneider ist viel unterwegs und verarbeitet ihre Erlebnisse in gesellschaftskritischen Essays mit besonderem Schwerpunkt auf die negativen Auswirkungen des Feminismus, grüner Politik und der Massenmigration.
Besonders liegen ihr die Opfer der importierten Gewalt am Herzen. Sie schreibt ihre Geschichten auf, um ihnen eine Stimme zu geben. Kontakt für Opfergeschichten und Anregungen: Maria_Schneider@mailbox.org

 

Ode an den alten, Weißen Mann


angesichts der unfaßbaren Entwicklungen, denen Männer, Frauen und Kinder seit 4 Jahren in diesem Land ausgeliefert sind, ist es nötiger denn je, sich auf das Wesentliche zu besinnen:

Unsere Wurzeln, unsere Geschichte, unsere Heimat und unsere Landsleute.

Darauf sollten wir uns konzentrieren, statt uns jeden Tag von unwichtigen Dingen ablenken zu lassen.
Schauen wir auf das, was wir haben und pflegen wir es:
Unsere Männer, unsere Frauen, unsere Kinder – unsere Familie. Familie ist das Kernstück der Gesellschaft.
Sie gilt es zu bewahren und vor Fremden, deren Namen und Herkunft wir nicht einmal kennen, zu schützen.
In diesem Sinne anbei mein Gedicht „Ode an den alten, weißen Mann“, das Sie gerne weit verbreiten dürfen.
Mit herzlichen Grüßen
Ihre Maria Schneider
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Ode an den alten, Weißen Mann

 

Von Maria Schneider

 

Ich liebe meinen alten, weißen Mann

Wenngleich er manche Dinge

Nicht so richtig kann.

Er sorgt für mich

Und denkt beständig an mein Wohl.

Er sagt, er liebt mich ewiglich

Und kocht mir Blumenkohl.

Ich liebe meinen alten, weißen Mann,

auch wenn er einen Reifen

nicht montieren kann.

Doch dafür trägt er mich auf Händen,

Und hilft den armen Menschen

Mit seinen edlen Spenden.

Ich liebe meinen alten, weißen Mann,

oblgeich er nicht mit Schneidwerkezug

hantieren kann.

Statt dessen müht er sich tagein, tagaus

Und baut mir von dem eignen Geld

Ein schönes, sich’res, großes Haus.

Ich liebe meinen alten, weißen Mann,

wenngleich er keinen Nahkampf kann.

Doch dafür schenkt er mir Preziosen,

tiefe Achtung, rote Rosen.

Ich liebe meinen alten, weißen Mann,

weil er mein Herz verstehen kann.

Und käme nun ein bunter Mann,

und trüge sich an mich heran,

wird er mein Herz gewiss verfehlen

weil ihm die Gaben meines Mannes fehlen.

D’rum lieb ich meinen alten, Weißen Mann,

weil er allein mein Herz verstehen kann.

***
Maria Schneider ist viel unterwegs und verarbeitet ihre Erlebnisse in gesellschaftskritischen Essays mit besonderem Schwerpunkt auf die negativen Auswirkungen des Feminismus, grüner Politik und der Massenmigration.
Besonders liegen ihr die Opfer der importierten Gewalt am Herzen. Sie schreibt ihre Geschichten auf, um ihnen eine Stimme zu geben. Kontakt für Opfergeschichten und Anregungen: Maria_Schneider@mailbox.org

Kurzgeschichte „Die letzte Fahrt“


 

Die letzte Fahrt

 Gewidmet allen Busfahrern, die mir ihre Geschichten erzählt haben

Von Maria Schneider

Krauses letzte Fahrt begann in aller Herrgottsfrüh’ an einem klirrend kalten Wintertag. Er hatte die Frühschicht zugeteilt bekommen, die um 04.30 Uhr begann und sich – wie man sich denken konnte – keiner besonderen Beliebtheit erfreute. Krause war müde – vom Arbeiten, vom Leben und einem ständigen Gefühl irgendwie festzusitzen – und zwar nicht nur in seiner Fahrerkabine.

Und so hatte es ihm gerade noch gefehlt, dass eine 10-köpfige, lärmende Gruppe Afrikaner in seinen Bus einstieg. Krauses Rücken versteifte sich, denn ihm schwante nichts Gutes.

Dennoch versuchte er sich, trotz der lauthals auf Arabisch und Afrikanisch geführten Handytelefonate, weiterhin auf das Fahren zu konzentrieren und dachte an die gestrige Teamsitzung.

Wieder einmal hatte der Chef, Herr Bange, alle Busfahrer einberufen, um sie auf Linie zu bringen. Zum xten Mal hatte ihnen eingetrichtert, dass man sich bei Afrikanern und Arabern in Toleranz üben und sich jede Art von Beschimpfung gefallen lassen müsse.

Kollege Maier – immer etwas stürmisch, doch letztlich ein nachgiebiger Trottel – wandte ein, ob man denn warten solle, bis man ein Messer im Bauch habe. Bange zuckte nur müde mit den Achseln und fuhr ungerührt mit seinen Instruktionen fort. Kollege Schulz brummte, „Ich sage mal nichts dazu“, und Kollege Kowalski, der sowieso nur solange in Deutschland arbeiten würde, bis es kein Kindergeld mehr für seine drei Kinder gab, hatte nur verächtlich geschnaubt. Alle anderen Kollegen waren stumm geblieben wie Fische auf dem Kutter.

Eindringlich schärfte ihnen Bange ein, dass alle Flüchtlinge weiterhin umsonst fahren dürften und mitzunehmen seien. All das wußten sie schon.

Doch dann kam etwas Neues: Jedem Fahrer wurde ein Vertrag zur Unterschrift vorgelegt. Darin stand nochmals schwarz auf weiß, dass jegliche Übergriffe, Beschimpfungen und sonstige Vorfälle mit Flüchtlingen in den Bussen hinzunehmen seien und Stillschweigen darüber zu bewahren sei – ansonsten würde eine Konventionalstrafe von 20.000,00 € drohen.

Angesichts der langen Bandwurmsätze gaben die meisten Busfahrer das Lesen schon nach den ersten Worten auf. Die Osteuropäer versuchten es gleich gar nicht. Eines hatten aber alle Fahrer verstanden: Diese Verträge verhießen nichts Gutes. Daher verweigerten sie in seltener Einigkeit die Unterschrift – allen voran die Osteuropäer. Und so biß Chef Bange diesmal ausnahmsweise trotz alle seiner Überredungskünste und Drohungen auf Granit.

Krause fuhr die nächste Haltestelle an und ließ sich seine persönliche Situation durch den Kopf gehen. Das Geld war einfach zu wenig zum Leben und zu viel zum Sterben. Lange genug hatten sich seine Frau Helga und er den Kopf darüber zerbrochen, wie sie noch Geld einsparen könnten. Lange genug wohnten sie schon in einer winzigen Wohnung, damit er es nah genug zur Arbeit hatte. Lange genug ertrug er es schon, dass Helga ihm die Haare schnitt und er dabei aussah, als hätte sie ihm den Milchtopf über den Kopf gestülpt und die Haare einfach mit einem Messer abgesäbelt – wahrscheinlich, weil sie eben genau das tat.

Nun wurde er jäh aus seinen Gedanken gerissen, weil es hinten schon wieder Tumult gab.

Drei neu zugestiegene Afrikaner regten sich auf, weil er die Tür eine Zehntelsekunde zu spät geöffnet hatte. Anlass genug, Krause besonders unflätig zu beschimpfen – als hätten sie gewittert, dass er heute besonders empfänglich für Provokationen war:

Begriffe wie „Hurensohn“, „Nazi“, „Schwein“ etc. fielen und belegten wieder einmal die hervorragenden Deutschkenntnisse der Wüstensöhne.

Nun sollte diese Fahrt jedoch die letzte Fahrt sein, die Busfahrer Krause inmitten unflätiger Schimpfkanonaden absolvieren würde. Jeder Fluch, jeder Begriff traf ihn auf ihn wie ein Nadelstich. Monatelang hatte er sich verlachen, beschimpfen, anschreien, beleidigen und bedrohen lassen.

Stoisch hatte er das Bremspedal und die Schaltung traktiert, leise vor sich hingeflucht und an ganz besonders schlimmen Tagen in der Pause gegen die Wände des Toilettenhäuschens der Busfahrer getreten. Ungezählt die Zigaretten – sein letzter Luxus – die er vor Wut angesichts der ständigen Demütigungen fast aufgegessen hätte.

Immer wieder hatte er sich ermuntert, für seine Kinder und für Helga weiterzumachen. An jedem Monatsersten hatte er die Monatskarten für die Busfahrten seiner Kinder bezahlt – die er trotz seiner Anstellung beim Busbetrieb zahlen mußte – immerhin reduziert, aber immer noch hoch genug, um ein Loch in das geringe Haushaltsbudget zu reißen.

Doch heute war der Tag der Tage. Der Tag, an dem der letzte Tropfen im Faß zum Überlaufen bringt. Der Tag, an dem Busfahrer Krause einfach nicht mehr konnte. Als wieder das Wort „Nazi“ fiel und ihm der Stinkefinger mit geckerndem Lachen gezeigt wurde, fixierte er den Afrikaner im Rückspiegel.

Da brate ihm doch einer einen Storch – das war doch der Handymann! Höchstens 19 Jahre, immer top gestylt mit knallroten Markenturnschuhen und – am allerwichtigsten – stets mit dem allerneuesten Smartphone und dem größten Wortschatz an deutschen Schmähreden ausgerüstet, der je an Krauses behaarte Ohren gelangt war.

Krause zog auf freier Strecke die Bremse, stemmte sich hoch, richtete seinen Gürtel und marschierte nach hinten. Dort packte er den Handymann, schüttelte ihn durch wie einen Cocktail an der Bar, bohrte seine himmelblauen Augen in die aufgerissenen braunen Augen des Afrikaners und ermahnte ihn eindrücklich, die Kraftausdrücke zu lassen.

Schlagartig verstummte sämtliches Geschnatter seiner Flüchtlingskumpel.

Oh, welch’ himmlische Ruhe im Bus! Krause löste seinen Griff, der Handymann plumpste wie ein Sack Mehl auf seinen Sitz und verfiel in eine kleine Schockstarre. Ganz die Ruhe selbst schritt Krause 2 Zentimeter größer wieder nach vorne und setzte seine Fahrt leise pfeifend fort.

Nur wenige Minuten später hielt ein Polizeiwagen den Bus an und befragte Krause, was passiert sei. Denn zum einen hatte die Polizei über die Videoüberwachung die Auseinandersetzung verfolgt, zum anderen hatte ein deutscher Untertan unverzüglich die Polizei ob Krauses Ausscherens aus dem verordneten Gleichschritt informiert.

Krause hatte schon erwartet, dass die Polizei ziemlich schnell auftauchen würde. Auf seine Landsleute war beim Denunzieren einfach Verlaß. Aber dass gleich 4 Wagen angerast kamen und man sich fast darum riß, ihn zu belehren, hatte ihn schon etwas überrascht.

Obwohl … irgendwie konnte er die Beamten auch verstehen. Denn wie oft kommt die Polizei heute noch in den Genuß, ohne Gefährdung des eigenen Lebens bei einem aufmüpfigen, 50-jährigen, korpulenten, männlichen, weißen Deutschen – eine Spezies, inzwischen fast rarer als ein Einhorn – endlich wieder einmal so richtig die Autoritätssau rauszulassen? Krause, geläutert durch seine eigenen Erfahrungen und für seine bis an die Selbstaufgabe grenzende Gutmütigkeit bekannt, gönnte ihnen dieses kleine, kurze Gefühl der Macht von Herzen.

Vermutlich war diese Großmütigkeit auch der Grund dafür, dass er seine Schicht in Würde zu beenden durfte, bevor er bei Herrn Bange zum Rapport antreten mußte, der ihm sogleich eine Standpauke hielt: Sowas ginge ja gar nicht! Wo kämen wir denn da hin! Asylbewerber seien immer mit Respekt und Höflichkeit zu behandeln.

IMMER! Denn wer wüßte schon, was sie durchgemacht hätten und unter welch schrecklichen Traumas sie litten. Ja, „Traumas“, denn Sprachen waren noch nie Banges Stärke gewesen. Deswegen hatte er genau den Posten, den er eben hatte und führte brav sämtliche Befehle von oben aus. Denn gerade einem Herrn Bange war klar, dass für ihn Endstation war, wenn seine Mitarbeiter nicht, wie gewünscht, spurten.

Und so schloß Herr Bange nach geschlagenen 10 Minuten seine Auslassungen mit der fristlosen Entlassung von Krause ab und bekräftigte sein Verdikt mit einem Faustschlag auf den Tisch, der einer Maus alle Ehre gemacht hätte.

Und Krause? Krause schwieg während der gesamten Tirade, denn was bliebe noch zu sagen, was nicht schon längst gesagt worden wäre? Was soll man noch tun, wenn wahre Größe so selten geworden ist wie Schnee im Sommer? Wenn Menschen sich selbst und andere für Konsum und Status verraten? Was tun, wenn so viele aus Angst vor Ächtung vor anderen kuschen, obwohl doch so viele darauf warten, dass irgendjemand den ersten Schritt tut, um aus diesem Alptraum zu erwachen?

Man erkennt, dass man auf sich zurückgeworfen ist. Dass man allein sich und seinem Gewissen verantwortlich ist. Dass man seinen Weg gehen muss, um sich, seiner Familie und seinen Freunden in die Augen sehen zu können. Dass manchmal der Worte genug gewechselt wurden. Dass man sich einfach umdrehen und gehen muss. Und das tat Krause. Er nahm seine Papiere, drehte sich um und ging.

Ohne Arbeit, ohne Lohn, aber inzwischen 4 Zentimeter größer und mit einer Frau, die zu Hause auf ihn wartete und ihn für seinen Mut liebte.

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Propagandataktiken zur Fortsetzung der Migration…Teil 1


anbei übersende ich Ihnen eine Übersetzung aus dem Englischen zu unterschiedlichen Propagandataktiken, die von Medien und der Politik eingesetzt werden, um eine ungesteuerte Massenmigration nach Europa fortzusetzen.

Es handelt sich um Teil 1 der insgesamt 40 Taktiken. Teil 2 wird noch nachgeliefert.

Es würde mich freuen, wenn Sie diesen Text veröffentilchen und weiterverbreiten würden – insbesondere an Politiker, Polizisten und sonstige interessierte Personenkreise. Dies liegt in Sinne des Verfassers des Originals.
Bei Fragen stehe ich Ihnen sehr gern zur Verfügung und wünsche Ihnen einen angnehm kühlen Abend
Ihre Maria Schneider
.

Propagandataktiken, um den Widerstand der Europäer gegen die Massenmigration zu brechen

Übersetzung und Zusammenfassung von Maria Schneider (Englisches Original siehe hier)

Vorbemerkung

Viele spüren und wissen es sogar. Wir sind einer ununterbrochenen Propaganda und Gehirnwäsche ausgesetzt, die bis hin zu einer Trance geht, aus der manche noch nie erwacht sind.

Gründe für die Massenmigration (englisches, ausführlicheres Original siehe hier)

Die westlichen Geburtenraten sind unter 2 gefallen und die einzige Möglichkeit, die Pensions- und Gesundheitssysteme für Senioren am Laufen zu halten – und Wachstum für die Banken und internationalen Konzerne zu generieren – ist der Import von mehr als 50 Millionen Dritt-Welt-Migranten nach Europa bis zum Jahr 2050.

Die Eliten verweigern jegliche Diskussion zur Erhöhung der Geburtenraten der westlichen Menschen. Jeder, der diese Idee öffentlich erwägt, würde vermutlich als „Rassist“ erschossen werden.

Diese unverfrorene, andauernde, kriminelle Verschwörung läßt sich allerdings nur mit massiver, psychologischen Kriegsführungskampagnen fortsetzen, um die Massen zu desinformieren und einzuschüchtern, so dass sie sie Massenmigration aus der Dritten Welt widerstandslos hinnehmen.

Taktiken der Medien, Politiker und Eliten – Teil 1

Straftaten, IQs und Erkenntnisse zu Ethnien werden unterdrückt, diskreditiert, etc.

  1. Die enorm hohe Zahl an Straftaten unter Drittweltmigranten im Vergleich zu Europäern wird unterdrückt. Es wird alles daran gesetzt, verläßliche, aussagekräftige Statistiken zu ethnischen Straftaten wegzuschließen, da man der Öffentlichkeit sonst hochwirksame Munition für öffentliche Debatten liefern würde.
  2. Belege für beträchtliche Schwankungen zwischen den IQs verschiedener Ethnien werden aus dem gleichen Grund ignoriert.

Ausnahmemigranten werden zur Widerlegung fundierter Fakten instrumentalisiert

  1. Allgemein anerkannten und sogar fundierten Erkenntnissen zu ethnischen Gruppen wird vorsätzlich mit Hinweis auf einzelne Vertreter der jeweiligen Ethnie widersprochen.
    Wird z.B. fundiert argumentiert, dass Schwarze und Araber sehr viel mehr Straftaten begehen als indigene Westeuropäer, so wird – vorzugsweise leicht verschnupft – gefragt, ob denn dann Einwanderer X oder Y damit auch kriminell sei.
    Oder: „Ja, aber nicht jeder Migrant ist kriminell. Wir sollten keine Vorurteile haben.“ Anders ausgedrückt: Wir sollen die Statistik ignorieren.

 

  1. Arabische, afrikanische und lateinamerikanische Migranten – die einen hohen Anstieg von Straftaten und kulturellen Konflikten verursachen – werden absichtlich mit westlichen Migranten (z.B. von Irland nach Deutschland) vermengt, obwohl letztere sehr selten die genannten Probleme mit sich bringen.

 

  1. Ausländische Berichte zu Konflikten zwischen Migranten und der Polizei bzw. indigenen Weißen werden ignoriert, es sei denn, der Vorfall läßt sich wegen seines Ausmaßes nicht mehr unter den Teppich kehren.
    Beispiel: Sehr häufig wurde in den „Alt-Right“ Nachrichten von Gewaltausbrüchen der Jihadisten gegen Weiße in England oder Schweden (mit Netzverweisen zu lokalen Mainstreamnachrichten) berichtet. Die niederländische Presse mit ihrer größten Plattform Nu.nl (unter der Führung eines Bilderbergunternehmens) breitete jedoch den Mantel des Schweigens darüber.

Verunglimpfung der Gegner der Massenmigration

  1. Die enorme Frustration der Massen, gerade in großen, westeuropäischen Städten, wegen der Migration, wird ignoriert. Jegliche Kritik wird als fehlgeleitete Meinung eines Einzelnen abgeschüttelt. Sollte das ganze Land in Aufruhr sein, wird dies als „Populismus“ bezeichnet – ein vager, herabsetzender und höchst beleidigender Begriff, der wieder einmal aussagen soll, dass das Volk schlicht fehlgeleitet ist.

Internationale Geldgeber für Pro-Migrations-Proteste werden verheimlicht

  1. Internationale Proteste gegen konservative, politische Kandidaten und Regierungschefs (siehe Trump), die gegen Migration sind, werden zum Großteil von Instituten finanziert, die ihrerseits Gelder von liberalen Stiftungen der Eliten im Gesamtwert von ca. $ 150 Milliarden erhalten. Diese Information wird unterdrückt.

 

  1. Heutzutage halten die Menschen es auf Grund der ständigen Gehirnwäsche für normal, dass es in Europa und Nordamerika keine einzige politische Partei gibt, die durchaus liberale Globalisierung und die EU befürwortet, sich aber gleichzeitig klar gegen Einwanderung ausspricht. Diese Kombination gibt es nicht und spaltet die Völker in zwei Extreme.

 

  1. Pro-Migration-Proteste werden inszeniert, bei denen die Teilnehmer ständig und irrational Schmähungen wie „Rassist“, „Hass und Hetzt“, „Nazi“ und „Islamophobie“ gegen jeden einsetzen, der sich der zügellosen Drittweltmigration widersetzt.
  2. Ziel A: Einschüchterung der Massen, die gegen Migration sind.
  3. Ziel B: Tatsachenbasierte, rationale und produktive Debatten, die Fehler in dieser Denkweise aufdecken würden, werden so vereitelt.

 

  1. Kritiker der Massenmigration aus der Dritten Welt werden dargestellt, als hätten sie „Angst“ vor ausländischen Kulturen und „Angst vor dem Fremden“.

Umfragen

  1. Es wird alles daran gesetzt, Umfrageergebnisse, die eine überwältigendes Ablehnung der indigenen, weißen Bürger angesichts der Massenmigration aus der Dritten Welt zeigen, zu verheimlichen.

 

  1. Sollten Umfrageergebnisse an die Öffentlichkeit gelangen und aufzeigen, dass indigene Weiße strikt gegen zusätzliche Einwanderer aus der Dritten Welt sind, werden die Leser darüber im Unklaren gelassen, wie hoch bei den Befragten der Anteil an Drittweltmigranten der ersten, zweiten oder dritten Generation im Vergleich zu den Weißen ist.

 

  1. Ebenso wird bei den Umfragen die Tatsache ignoriert, dass gerade die vielen Konsumenten der abendlichen Tagesschau zu eingeschüchtert sind, um zuzugeben, dass es „zu viele“ Einwanderer gibt. Dies sind vermutlich die 30-35% Europäer, die jedes Jahr lediglich sagen, „Jetzt haben wir genug Einwanderer“. Hinzu kommen allerdings noch die 50-55%, die direkt sagen, dass es „zu viele“ Einwanderer gibt.

 

  1. Zur weiteren Diskreditierung eindeutiger Umfrageergebnisse wird angeführt, dass „gebildete“ und „junge“ Menschen „toleranter“ gegenüber Drittweltmigranten sind als „ungebildete“ und „alte“ Menschen.

Vorzeigemigranten und Pflichten der Weißen

  1. Im Fernsehen werden stets „Vorzeigemigranten“ präsentiert, die sich gut ausdrücken und anständig benehmen können und von dem Menschen fordern, dass sie „positiv“ und „offen“ sein und „keine Angst“ haben sollen. Darüber hinaus beteuern diese Migranten, dass sie mit dem indigenen weißen Volk „zusammenarbeiten wollen“.

 

  1. Gut geeignet sind auch Sondersendungen zu „Vorzeigemigranten“, die „dankbar“ sind, dass sie in dieses Land kommen durften, sich perfekt in die Aufnahmekultur eingelebt haben und – als I-Tüpfelchen – sogar noch einige Zeit in einer „weltoffenen“, indigenen, weißen „Gastfamilie“ eines „Vorzeigebürgers“ gelebt haben.

 

  1. Jeden Abend ist in der Tagesschau und anderen Nachrichtensendungen gebetsmühlenartig zu wiederholen, dass wir die bürgerliche Pflicht haben, uns um die Flüchtlingsströme aus der arabischen Welt und Schwarzafrika zu kümmern, da diese Menschen z.B. sonst in ihren Ländern getötet würden.

 

  1. Unter keinen Umständen darf angesprochen werden, wann diese politischen Flüchtlinge der Dritten Welt wieder in ihr Land zurückkehren.

 

Diskussionkultur entkernen

 

  1. Sinnlose Debatten ignorieren offensichtliche Fakten (Straftaten nach Ethnie und Statistiken zu unterschiedlichen IQs). So ziehen sich die Diskussionen ewig ohne Lösung hin, während dem Bürger die Illusion vorgegaukelt wird, dass die Meinungsfreiheit gilt.
    Der Einsatz von Begriffen wie „Triggerworte“, „Auslöser“ und „Mikroaggression“, dient dazu, den Gegner in die Ecke zu drängen und der Lächerlichkeit preis zu geben, wodurch der Gegner dann Unterstellungen wie „Mikroaggession“ und „Trigger“ bestätigt.
    Wir beziehen uns hier auf Geheimdiensteinsätze der „liberalen“ Strömungen aus den USA, die mit dem CIA vergleichbar sind und eng mit den NGOs zusammenarbeiten, um die Massen im Westen zu spalten.

Nachbemerkung:

Bei meinen Recherchen im Internet leitete mich ein Artikel der sehr interessanten Seite Swiss Propaganda Research zu Epstein, Geopolitk und Pädokriminalität auf die noch interessantere und tief recherchierte Seite des Niederländers Joel von der Reijden.

 

Der Name „Institute for the Study of Globalization and Covert Politics“ (Institut für Globalistik und verborgene, politische Netzwerke) ist Programm. Zunächst las ich mich 2 Tage lang am ausführlichen Artikel zu Dutroux und dem weltweit organisierten Kindesmißbrauch fest, der von Google zensiert wurde. Danach las ich fasziniert weiter, da diese Seite m.E. bei der Gründlichkeit der Analysen und der Aufdeckung geheimer Netzwerke ihresgleichen sucht.

Joel van der Reijdens Seite wird nicht nur von Google, sondern auch von sehr bekannten Wahrheitssuchenden wie Alex Jones ignoriert.

Nach tagelangem Studium bleibe ich bei meiner Meinung, dass Joels Seite https://isgp-studies.com/index eine echte Schatzgrube ist für alle, die ihre letzten Illusionen verlieren wollen und die englische Sprache ausreichend beherrschen.

Leider konnte ich Joel trotz mehrerer Versuche nicht unter den angegebenen e-Post-Adressen erreichen. Da er jedoch ausdrücklich die Verbreitung seiner Seite und deren Inhalte (allerdings nicht als kopiertes Plagiat) wünscht, habe ich hier mit einer übersetzten Zusammenfassung begonnen. Man muss das Rad nicht neu erfinden. Daher werden weitere Übersetzungen zu verschiedenen seiner exzellent recherchierten Themen folgen.

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Maria Schneider ist viel unterwegs und verarbeitet ihre Erlebnisse in gesellschaftskritischen Essays mit besonderem Schwerpunkt auf die negativen Auswirkungen des Feminismus, grüner Politik und der Massenmigration.
Besonders liegen ihr die Opfer der importierten Gewalt am Herzen. Sie schreibt ihre Geschichten auf, um ihnen eine Stimme zu geben. Kontakt für Opfergeschichten und Anregungen: Maria_Schneider@mailbox.org

„Das Land, in dem Blut und Tränen fließen“


Liebe Mitstreiter,
anbei übersende ich Ihnen einen Essay, der sich mit der seltsamen Gemengelage in Deutschland befasst, dass es Empörungsspiralen bei kleinsten Vergehen von Deutschen gibt, Übergriffe auf Schüler und Jugendliche durch Migranten an den Schulen jedoch mit Schweigen quittiert werden.

Das Land, in dem Blut und Tränen fließen

Von Maria Schneider

Kaum einer wird sich noch an Elias erinnern können, der vor fast zweieinhalb Jahren von einem kosovo-albanischen Clan krankenhausreif geprügelt wurde.

Sein Vergehen? Er hatte seinen älteren Mitschüler Kastriot versehentlich im Vorübergehen gestreift. Dies genügte, um Kastriots brüchiges Ehrgebäude einstürzen zu lassen. Ein Wiederaufbau dieser Ehre der besonderen Art war nur durch Vergeltung mit Hilfe seines Clans möglich – soviel Unterstützung muss sein, da Feigheit und solche Ehre im gleichen Takt tanzen und bevorzugt Schwache in ihren Todesreigen aufnehmen.

Nun, im Jahre des Herrn 2019, ist die schiere Zahl der Einzelfälle kaum mehr zu erfassen. Wie ein Vogelschwarm umflattern sie uns und lassen uns verstört zurück. Deutschland – das Land der Dichter und Denker, der Erfinder und Gipfelstürmer – ist zu einem Ort geworden, in dem romantische Schwärmer regieren und im Hintergrund Konzerne und Banken Menschenströme dirigieren.

Deutschland – das Land, in dem seit 2015 Blut und Tränen fließen.

Elias steht exemplarisch für die ungenannten Opfer. Dennoch greife ich einige weitere Fälle auf, bei denen speziell Kinder und Jugendliche Opfer gebeutelter Geflüchteter wurden:

16.12.2018, Halle: Drei ausländische Jugendliche wollten von zwei 10- und 11-jährigen Schülern Geld, Jacke und Essen erpressen. Der Elfjährige wurde in den Nacken geschlagen, der Zehnjährige klagte nach dem Angriff über Übelkeit. (Quelle: Mitteldeutsche Zeitung)

19.12.2018, Celle: Eine Gruppe von vier jungen, arabischen Männern kam auf einen 16-jährigen Schüler zu, „wobei er unvermittelt von zwei Tätern festgehalten und von einem dritten derart in den Bauch getreten wurde, dass er zu Boden sackte. Auf dem Boden liegend wurde das Opfer gegen den Kopf getreten.

Nun wurde dem Jugendlichen die Geldbörse aus der Jacke gezogen, daraus ein geringer Bargeldbetrag entwendet und das Portemonnaie neben das auf dem Boden verletzt liegende Opfer geworfen.“ (Quelle: Presseportal)

15.01.2019, Brück: Ein 15-jähriger Schüler wurde von einem Gleichaltrigen „südländischen Aussehens“ angesprochen, weil er fand, der Schüler hätte ihn provozierend angesehen und wolle eine Prügelei. Obwohl der Schüler neutral blieb, begann der „südländische“ Schüler auf den anderen einzuschlagen und erhielt tatkräftige Hilfe von 2 Freunden, die dem deutschen Schüler mit der Faust in das Gesicht schlugen und zum Schluß gegen den Körper traten.

21.02.2018, Winsen/Luhe: Ein etwas 20 Jahre alter Mann „südländischen Aussehens“ schlägt ohne Grund eine 13-jährige, die auf Krücken die Straße entlanggeht, unvermittelt und mit voller Wucht zweimal in den Bauch. Das Mädchen mußte nach dem Angriff in das Krankenhaus. (Quelle: MOPO)

Übergriffe auf Schutzlose durch Schutzsuchende

Was haben alle Fälle gemeinsam? Geflüchtete oder Migranten, die hier zu 95% ein besseres Leben haben als in ihrem Herkunftsland, vergreifen sich als Dank an den Schwächsten unserer Gesellschaft.

Und wir sehen dabei zu.

Was sagt uns dies über den Charakter der traumatisierten Flüchtlinge, der Migranten, die hier geboren und aufgewachsen sind?

Welche Schlußfolgerungen können wir über die Eltern dieser „südländischen“ Jugendlichen ziehen?

Welche Vorstellungen werden diesen Jugendlichen von ihren Müttern vermittelt, die – im Gegensatz zu den meisten deutschen Frauen – meist Vollzeithausfrauen sind und daher großen Einfluss auf die Erziehung ihrer Kinder haben?

Und:

Was sagt uns unser Schweigen und Wegsehen über unseren Charakter? Über den Charakter unserer Eltern und unserer Lehrer?

Wie ist es um ein Land bestellt, in dem jeden Tag einheimische Kinder genötigt, erpresst, verprügelt und – im schlimmsten Fall – getötet werden? Kinder, die unsere Zukunft und Teil unserer Kultur sind? Kleine Kinder, die wehrlos sind und denen wir aus Angst und Feigheit den Schutz verweigern?

Welche Katastrophe mag es für ein Kind sein, wenn es weiß, dass niemand – noch nicht einmal seine Eltern – sich für es einsetzt?

Was bleibt dem Kind dann noch?

Welche Chancen kann man einem Land noch geben, das Kopftücher als Emanzipation verkauft und normal gekleideten Frauen eine Mitschuld an Vergewaltigungen unterstellt, wenn sie noch spätnachts unterwegs sind? Hatten wir das nicht schon einmal?

Feministinnen: Einst Kämpferinnen, nun wohlsituierte Ideologinnen

Genau jene Frauen, die in den 1970ern ihren Bauch für sich reklamierten, bagatellisieren heute aus den lichten Höhen gut bezahlter Posten selbst schlimmste Vergewaltigungen und verharmlosen Ehrenmorde als kulturelle Folklore.

Ganz gleich, wie sachlich ich argumentiere – Feministinnen, Lesben, Frauennotrufmitarbeiterinnen und Gleichstellungsbeauftrage geben stets gebetsmühlenartig die gleichen Argumente von sich:

„Deutsche Männer sind auch gewalttätig.“

Hat irgendjemand etwas Anderes behauptet? Jeder Mann, jede Frau, hat das Potenzial, gewalttätig zu werden. Rechtfertigt dies jedoch die zusätzlichen Gewalttaten von illegal eingewanderten Migranten?

Wie geht es bei solchen Aussagen den verwaisten Eltern, deren Kinder noch leben würden, wenn die Grenzöffnung nicht stattgefunden hätte?

Du darfst Dich nicht einfach nur auf Gewalt durch Geflüchtete konzentrieren. Das ist Rassismus. Und wir können nicht einfach unsere Grenzen für Geflüchtete schließen, nur weil ein paar davon Probleme machen.“

Warum nicht? Gewalt durch weiße Männer wird bereits seit Jahren im Sekundentakt so stark angeprangert, dass bereits ein harmloses Kompliment wegen eines schönen Dekolletés das Ende einer politischen Karriere bedeuten kann. Warum werden Migranten bei Gewalttaten mit Samthandschuhen angefaßt und weiße Männer bei Petitessen angeprangert?

„Indem Sie sich auf Gewalt durch Geflüchtete konzentrieren, verharmlosen Sie die häusliche Gewalt durch Deutsche.“

Warum? Verharmlost ein Polizist die Organisierte Kriminalität, nur weil sein Schwerpunkt im Sinne der Arbeitsteilung auf der Steuerhinterziehung liegt?

Lieber sollen Kinder sterben, als die Ideologie der liebenden Menschenfamilie aufzugeben

Auf Worte des Mitgefühls hofft man vergebens. Zu stark die Ideologie, dass jeder – selbst Männer aus archaischen Stammesgesellschaften – ein Recht auf ein Leben im Land seiner Wahl hat, wie ich mir von Frauen sagen lassen muss, die Gewalt gegen Frauen in jeder ihrer Facetten kennen.

Die Ideologie der Gleichheit nimmt mithin den Tod von Kindern billigend in Kauf. Besonders billig sind die Leben der einheimischen Kinder, denn ihnen und ihren Familien ist es nach Meinung der urbanen Ökoelite ohnehin im Vergleich zum Rest der Welt schon viel zu lange viel zu gut gegangen.

Als Zyniker könnte man folgern: Die sozialistische Elite bringt den neuen Siedlern deutsche Kinder als eine Art Sühneopfer für unsere Sünden in der 3. Welt dar.

Und wir sehen dabei zu.

Frauen haben gewöhnlich einen Mutterinstinkt gegenüber Kindern. Wie ist es also zu erklären, dass ausgerechnet Frauen, von denen heute mehr als je zuvor in der Geschichte Deutschlands an der Macht sind, die täglichen seelischen und körperlichen Morde nicht zur Kenntnis nehmen und den wenigen Eltern, die zaghaft ihre Stimme erheben, die kalte Schulter zeigen?

Die Iranerin Mina Ahadi liefert in einem Interview mit der Schweizer Zeitung Blick eine treffende Beschreibung der Feministinnen, die sich mit meinen geschilderten Erfahrungen deckt:

„Die linken Frauenorganisationen haben meine Erfahrungen sofort verharmlost und relativiert. Sie sagten, das Kopftuch sei Privatsache, und gesteinigt würden nur wenige Frauen. Die Unterdrückung der Frau im Islam sei eine kulturelle Eigenart, die man respektieren müsse. Ich dachte, ich werde verrückt!“

Und weiter: „Ich erlebe es seither leider immer wieder: Linke Feministinnen, die Verletzungen von Frauenrechten, Kopftuch, Burka oder Genitalverstümmelung rechtfertigen, weil sie gegen den Imperialismus des Westens sind und rückständige Kulturen lieber verteidigen als deren Barbareien überhaupt nur zu benennen – als ob Frauenrechte nicht universal wären.“

Entscheidend sind jedoch meines Erachtens diese Aussagen:

„Vielen linken Frauen ist keine Ausrede zu schäbig, zu erbärmlich, um den frauenverachtenden Religions-Faschismus des Islam zu verteidigen: Der Westen ist Kapitalismus, die Anhänger des Koran dagegen sind edle Wilde, noch unbeleckt von diesem grössten aller Weltübel, reinen Herzens also, ein neues, endlich wiedergefundenes Proletariat, mit dem sich der kapitalistische Teufel womöglich und hoffentlich austreiben lässt.“

Unvergessen auch Aussagen meiner ehemaligen Bekannten wie, „wir möchten selbstbestimmt in Frauenräumen arbeiten“, oder, „Männer sind Schweine“, oder, „wir verweigern uns dem Kapitalismus / Patriarchat“. Getätigt von Beamtinnen, Lehrerinnen, vermögenden Erbinnen und Antifaschistinnen, die bewußt von Hartz IV leben, um dem kapitalistischen Staat die eigene Arbeitskraft zu entziehen.

Migranten als Waffe gegen alles, was der sozialistischen Bequemlichkeit im Wege steht

Es könnte also sein, dass Migranten eine willkommene Waffe gegen die Fleißigen und Intelligenten sind, die es im Leben zu etwas gebracht haben. Ihre bloße Existenz erinnert die Mogelpackungen in der Politik und in den gekaperten Stellen tagtäglich an ihren eigenen Betrug. Je schneller also die Fleißigen verschwinden, desto besser. Noch besser, wenn die Unbelehrbaren mitverschwinden, die der Multikulti-Ideologie nicht zustimmen.

Es bleibt die Frage, was passiert, wenn die Fleißigen und Unbelehrbaren tot oder vertrieben sind. Glaubt die derzeitigen Frauschaften wirklich, dass sie dereinst als einäugige Königinnen unter blinden, edlen Wilden in sozialistischer Eintracht leben werden?

Es lohnt ein Blick in den Libanon – einst ein blühendes, christliches Land – bevor es jahrelang nach dem Influx palästinensischer Flüchtlinge in einen blutigen Bürgerkrieg versank.

Wie konnte es nur soweit kommen?

Ein letztes Erlebnis aus meinem gentrifizierten Stadtteil – voll von stimmgewaltigen Streiterinnen für Menschenrechte, für geschützte Eidechsenbrutplätze, für notenlose Schulen und für geschlechtsneutrale Schreibweisen.

Ich stehe am mobilen Kaffeestand auf dem Wochenmarkt und werde Zeugin, wie sich ein gutsituiertes, älteres Hippie-Ehepaar in einen Tobsuchtsanfall und eine regelrechte Haßtirade hineinsteigert, weil ein Kunde seinen Espresso aus dem Pappbecher und nicht aus seinem eigenen, mitgebrachten Becher trinkt: „Er hat keinen Becher dabei! Wenigsten seiner Tochter wegen sollte er einen Becher dabei haben! Wenn ich weiß, dass ich auf den Markt gehe, dann HABE ICH DOCH MEINEN BECHER DABEI!!

Wo sind wir hingekommen, wenn die Verwendung eines Pappbechers solch intensive Gefühle auslösen kann, während die Tatsache, dass ein 20-jähriger Südländer ohne Grund einem 13-jähriges Mädchen an Krücken seine Faust in den Magen schlägt, mit Schweigen quittiert wird? Wo ist der Aufschrei, das metoo? Wo sind die streitbaren Feministinnen und warum …

… sehen wir dabei zu?

Trauer schleicht sich ein, denn die Angst scheint alles zu befrauschen und jeden zu lähmen. Wie kann man dieser grenzenlosen, ja, gnadenlosen Menschlichkeit nur entkommen?

Ich habe die Hoffnung nicht aufgegeben und denke, die Zeit und die Realität – die noch nie mit sich diskutieren ließ – werden es richten.

Spätestens dann, wenn immer mehr Eltern ihre Kinder an die von Feministinnen gehätschelten Söldner verlieren, wird wohl Schluß sein mit Geschlechterspielereien und verzerrter Emanzipation, die Frauen zu männlichen und Männer zu weiblichen Abziehbildern entwürdigt hat.

Ich hoffe, dass sich die Deutschen in der Zukunft – wenn genug Blut und Tränen geflossen sein werden- wieder auf ihre eigentliche Lebensaufgabe besinnen werden – wer sie sind und was sie wirklich wollen. Beispielsweise wollen die meisten Frauen Kinder, und die meisten Männer wollen ihre Familie beschützen.

Humanisten haften für ihre Schutzsuchenden

Bis dahin müssen wir durchhalten, Verbündete suchen und gemeinsam Schulen, Rektoren und Behörden an ihre Pflichten uns gegenüber erinnern.

Gehen Sie an die Öffentlichkeit und erzählen Sie, dass Ihr Kind von Migranten angegriffen und geschlagen wurde. Machen Sie einfach den Anfang.

Wenn das urbane Akademikerproletariat Schutzsuchende zur Sinnsuche, Egobefriedigung oder der eigenen Geldbeschaffung in unser Land holt, dann muss es auch für deren Kost, Logis und aufkommen und für die Taten der Schützlinge in Haftung genommen werden.

Grenzsetzung ist wichtiger als je zuvor in einer entgrenzten Welt. Wir schulden weder Afrikanern noch Arabern ein besseres Leben, wohl aber ist es unsere vornehmste Pflicht, unsere Kinder zu schützen. Diese Pflichterfüllung wurde zugunsten wildfremder Menschen aus verrohten Kulturen versäumt.

Den lähmenden Schwarm der Einzelfälle sollten wir als psychologische Kriegsführung gegen uns erkennen und uns klaren Auges wieder auf das Wesentliche konzentrieren: Unsere Heimat, unsere Kultur und vor allem auf den Schutz unserer Kinder, Frauen und Alten.

Dies ist gelebte, wahre Menschlichkeit im Gegensatz zur delegierenden, unpersönlichen Menschlichkeit einer abgesicherten, kaltherzigen Frauschaft.

Unser Überleben und unsere Freiheit stehen nun schon länger zur Disposition. Lassen Sie es uns also angehen. Denn erst dann werden in unserem Land wieder Milch und Honig fließen.

 

Maria Schneider ist viel unterwegs und verarbeitet ihre Erlebnisse in gesellschaftskritischen Essays mit besonderem Schwerpunkt auf die negativen Auswirkungen des Feminismus, grüner Politik und der Massenmigration.

Besonders liegen ihr die Opfer der importierten Gewalt am Herzen. Sie schreibt ihre Geschichten auf, um ihnen eine Stimme zu geben.

Kontakt: Maria_Schneider@mailbox.org

beste Grüße
Maria Schneider
Maria Schneider ist viel unterwegs und verarbeitet ihre Erlebnisse in gesellschaftskritischen Essays mit besonderem Schwerpunkt auf die negativen Auswirkungen des Feminismus, grüner Politik und der Massenmigration.
 
Besonders liegen ihr die Opfer der importierten Gewalt am Herzen. Sie schreibt ihre Geschichten auf, um ihnen eine Stimme zu geben. Kontakt: Maria_Schneider@mailbox.org

Essay "Fragen an die Amadeu Antonio Stiftung"


Sehr geehrte Damen und Herren,
da sich die Ereignisse jagen, übersende ich Ihnen einen weiteren Essay zu der Broschüre der Amadeu Antonio Stiftung „Ene mene mu und raus bis Du“, die darin kritisch hinterfragt wird.
Wir bedanken uns wie immer für die Veröffentlichung und wünschen einen schönen Tag

Fragen an die Amadeu Antonio Stiftung, oder Wie ich lernte, das Kopftuch zu lieben

 

Von Maria Schneider

Seit Oktober 2018 ist die neue Broschüre der Amadeu Antonio Stiftung „Ene, mene, muh – und raus bist du“ in aller Munde. Enrico Glaser und Judith Rahner (Fachstelle Gender, GMF und Rechtsextremismus) erläutern die Ziele der Broschüre (Hervorhebungen stammen von der Autorin):

Abwertungen und Ausschlüsse verhindern zudem einen gleichwertigen Zugang zu Bildung und gesellschaftlicher Teilhabe für alle Kinder. Das Recht auf Gleichbehandlung und Schutz vor Diskriminierung aufgrund der Religion, Herkunft oder des Geschlechts ist durch die UN-Kinderrechtskonvention geregelt. Seit 2010 sind verbriefte Kinderrechte auch in Deutschland verbindlich und gelten für alle in Deutschland lebenden Kinder – auch für jene mit Fluchterfahrung, mit muslimischen Eltern und für intergeschlechtliche Kinder oder jene mit zwei Vätern. Diskriminierung und Ungleichwertigkeit in der Kindertagesbetreuung zu verhindern und Institutionen bewusst und gezielt für Kinder mit vielfältigen Lebens- und Familienrealitäten zu öffnen und zu professionalisieren, ist wichtig und notwendig, um Kinderrechte in die Praxis umzusetzen.

Damit lassen sich nachhaltige Teilhabe und Chancengerechtigkeit ermöglichen.“

Es stellen sich hierzu folgende Fragen:

  1. Wie wird mit Chancengleichheit und der in der Broschüre verurteilen „Ungleichwertigkeit“ umgegangen, wenn Mädchen bereits im Kindergarten ein Kopftuch tragen und somit a) eine Geschlechtertrennung und b) eine Trennung bzw. Diskriminierung zwischen Religionen kenntlich gemacht wird?
  2. Wie wird das Kindswohl des muslimischen Mädchens gesichert, dem von klein auf eingetrichtert wird, dass es sich schämen soll, sein Haar offen zu zeigen? Glaubt man ernsthaft, damit „Teilhabe und Chancengerechtigkeit“ zu ermöglichen?
  3. Wie wird damit umgegangen, dass muslimische Mütter komplett verschleiert in den Kindergarten kommen und „kein Gesicht zeigen“?
  4. Wie wird mit der Homophobie unter geflüchteten Moslems umgegangen, in deren eindeutig definierten Geschlechterrollen zwei Väter nicht vorkommen?
  5. Wie wird damit umgegangen, dass Politikerinnen wie Manuela Schwesig ihre Kinder auf Privatschulen schicken? Eine Politikerin der Sozialdemokratischen Partei Deutschlands? Ist dies nicht als Ungleichwertigkeit gegenüber den Kindern geflüchteter Eltern zu werten, die sich keine Privatschule leisten können?

Zitat aus der „Klarstellung“ der Amadeu Antonio Stiftung:

„Es geht im Kern um das Wohl eines jeden Kindes. Mit einem rechtsextremen Weltbild werden Kinder zum Hass erzogen und ihre freien Entfaltungsmöglichkeiten eingeschränkt. Es geht in der Handreichung um demokratische Bildung, die Stärkung von Kindern und ihren Rechten. Für alle, die eine plurale Gesellschaft wollen, sollte das eine Selbstverständlichkeit sein.“

Zitat aus der Broschüre selbst:

Fall I.3: »Kinder aus völkischen Elternhäusern«

In einer Kita fallen zwei Geschwister auf, die besonders zurückhaltend sind und wenig von zu Hause, z.B. vom Wochenende, erzählen. So verhalten sie sich im Morgenkreis zum Wochenbeginn schweigsam und passiv. Gleichzeitig gibt es keine sogenannten Disziplinprobleme, diese Kinder scheinen besonders ‚gut zu spuren‘.

 Außerdem sind traditionelle Geschlechterrollen in den Erziehungsstilen erkennbar: Das Mädchen trägt Kleider und Zöpfe, es wird zu Hause zu Haus- und Handarbeiten angeleitet, der Junge wird stark körperlich gefordert und gedrillt.

Beide kommen häufig am Morgen in die Einrichtung, nachdem sie bereits einen 1,5-km-Lauf absolviert haben.

Fragen:

  1. Wie sieht es neben dem rechtsextremen Weltbild“ mit dem islamistischen Weltbild aus? Dem Antisemitismus, den viele muslimische Kinder mit der Muttermilch verabreicht bekommen? Dem jahrhundertealten Hass gegen Ungläubige und Christen im ehemals christlichen Orient? Welche Entfaltungsmöglichkeiten bieten Sie diesen Kindern an und wie gehen Sie mit dem Widerstand der un-gegenderten muslimischen Eltern um?
  2. Wie identifizieren Sie die Erziehung zum islamischen Extremismus und Hass gegen Christen und Ungläubige? Diese Frage sollte erlaubt sein, da unterstellt wird, dass Mädchen mit blonden Zöpfen aus völkischen Familien kommen. Um Ungleichwertigkeit zu vermeiden, sollte da nicht auch automatisch jedem Mädchen mit Kopftuch unterstellt werden, dass es mit einem islamistischen Weltbild und zum Hass erzogen wird?
  3. Werden Sie es wagen, frisch geflüchteten Eltern aus archaischen Kulturen „beizubiegen“, dass Mädchen und Jungs gleichwertig sind? Dass bei solchen Eltern, ebenso wie bei den von Ihnen angeprangerten „völkischen Familien“, traditionelle Geschlechterrollen in den Erziehungsstilen erkennbar sind? Dürften wir einmal bei einem solchen Gespräch dabei sein?
  4. Mädchen aus völkischen Elternhäusern würden zu Hause zu Haus- und Handarbeiten angeleitet. Schlimm, schlimm, schlimm! Wird dies auch den geflüchteten muslimischen und konservativen, christlichen Familien vorgeworfen, wo bis heute die Frauen und Töchter sämtliche Hausarbeiten verrichten, die Mädchen Tee servieren, die Ehefrau dem Mann den Tee umrührt und anreicht und der Mann grundsätzlich die Küche nur besucht, um z.B. den Kühlschrank zu reparieren?
  5. Sind Sie sich dessen bewußt, dass es bei den geflüchteten Familien grundsätzlich keine Disziplinprobleme gibt und die Kinder – insbesondere die Mädchen – zu Hause gut spuren und jederzeit Respekt gegenüber den Eltern und dem Alter zu zeigen haben?
  6. Wie gehen Sie mit der ungleichwertigen Behandlung der Kindergärtnerinnen durch muslimische Jungs um, die zu Hause gelernt haben, dass die Mutter als Frau dem Mann untersteht, sein Eigentum ist und sich zur Behütung seiner Ehre sittsam zu kleiden hat? Auch hier wären wir gern Mäuschen, wenn Sie Gleichwertigkeit und Chancengleichheit mit neu angekommenen Vätern bar jeder Genderideologie aus dem Orient auszuhandeln versuchen.
  7. Wie ist eine plurale Gesellschaft mit den strengen, einheitlichen Kleidervorschriften des Islam zu vereinbaren? Welche Pluralität erkennen Sie an einer Kopftuch- und Manteluniform?
  8. Was halten muslimische, strenggläubige Männer von einer pluralen Gesellschaft, die Sie als Selbstverständlichkeit einfordern? Eine plurale Gesellschaft also, in der Mädchen das Elternhaus vor der Heirat verlassen, vor der Ehe Geschlechtsverkehr haben und sich ihren Ehemann selbst aussuchen? Wieviele Gespräche haben Sie diesbezüglich bereits mit Vätern, Onkeln und Brüdern geführt und überlebt?

Es gäbe noch so einiges zu fragen. Wir belassen es zunächst hierbei, denn es gibt so einiges zu tun:

Sicherheitshalber habe ich meine Volksschule darum gebeten, mein Übertrittszeugnis zu ändern und „Volksschule“ in „Plurale Schule“ zu ändern. Auch den Handarbeitsunterricht möchte ich aus dem Zeugnis streichen lassen, gerade weil ich immer die Beste war.

Meine Klassenbilder habe ich bereits vernichtet – zu viele indigene Deutsche und eine regelrechte Zopferitis unter den Mädchen. Ich möchte mir da im Nachhinein nichts vorwerfen lassen a là Mitläuferin, Rassistin, Volkistin oder so.

Auch meine Nichten muss ich nun enttäuschen. Eigentlich war es immer ein Ritual, dass ich allen Mädchen kunstvolle Zopffrisuren machen. Das geht nun natürlich gar nicht mehr, noch dazu, wo sie blond sind und ca. 1 km zur Schule laufen müssen.

Inzwischen erwäge ich ein Kopftuch zu tragen, denn dann bin ich über jeden Verdacht erhaben. Besonders praktisch ist es, wenn ich mein Haar nicht gewaschen habe. Das Beste: Sogar die Einzelfälle sollen mittels der Wunderwaffe Kopftuch zurückgehen. Eigentlich echt eine gute Idee. Kopftuch statt Zopf. Und alles wird gut.

Herzliche Grüße vom Frauenbündnis

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