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Posts Tagged ‘Maria Schneider’

„Das Land, in dem Blut und Tränen fließen“

Posted by deutschelobby - 28/02/2019


Liebe Mitstreiter,
anbei übersende ich Ihnen einen Essay, der sich mit der seltsamen Gemengelage in Deutschland befasst, dass es Empörungsspiralen bei kleinsten Vergehen von Deutschen gibt, Übergriffe auf Schüler und Jugendliche durch Migranten an den Schulen jedoch mit Schweigen quittiert werden.

Das Land, in dem Blut und Tränen fließen

Von Maria Schneider

Kaum einer wird sich noch an Elias erinnern können, der vor fast zweieinhalb Jahren von einem kosovo-albanischen Clan krankenhausreif geprügelt wurde.

Sein Vergehen? Er hatte seinen älteren Mitschüler Kastriot versehentlich im Vorübergehen gestreift. Dies genügte, um Kastriots brüchiges Ehrgebäude einstürzen zu lassen. Ein Wiederaufbau dieser Ehre der besonderen Art war nur durch Vergeltung mit Hilfe seines Clans möglich – soviel Unterstützung muss sein, da Feigheit und solche Ehre im gleichen Takt tanzen und bevorzugt Schwache in ihren Todesreigen aufnehmen.

Nun, im Jahre des Herrn 2019, ist die schiere Zahl der Einzelfälle kaum mehr zu erfassen. Wie ein Vogelschwarm umflattern sie uns und lassen uns verstört zurück. Deutschland – das Land der Dichter und Denker, der Erfinder und Gipfelstürmer – ist zu einem Ort geworden, in dem romantische Schwärmer regieren und im Hintergrund Konzerne und Banken Menschenströme dirigieren.

Deutschland – das Land, in dem seit 2015 Blut und Tränen fließen.

Elias steht exemplarisch für die ungenannten Opfer. Dennoch greife ich einige weitere Fälle auf, bei denen speziell Kinder und Jugendliche Opfer gebeutelter Geflüchteter wurden:

16.12.2018, Halle: Drei ausländische Jugendliche wollten von zwei 10- und 11-jährigen Schülern Geld, Jacke und Essen erpressen. Der Elfjährige wurde in den Nacken geschlagen, der Zehnjährige klagte nach dem Angriff über Übelkeit. (Quelle: Mitteldeutsche Zeitung)

19.12.2018, Celle: Eine Gruppe von vier jungen, arabischen Männern kam auf einen 16-jährigen Schüler zu, „wobei er unvermittelt von zwei Tätern festgehalten und von einem dritten derart in den Bauch getreten wurde, dass er zu Boden sackte. Auf dem Boden liegend wurde das Opfer gegen den Kopf getreten.

Nun wurde dem Jugendlichen die Geldbörse aus der Jacke gezogen, daraus ein geringer Bargeldbetrag entwendet und das Portemonnaie neben das auf dem Boden verletzt liegende Opfer geworfen.“ (Quelle: Presseportal)

15.01.2019, Brück: Ein 15-jähriger Schüler wurde von einem Gleichaltrigen „südländischen Aussehens“ angesprochen, weil er fand, der Schüler hätte ihn provozierend angesehen und wolle eine Prügelei. Obwohl der Schüler neutral blieb, begann der „südländische“ Schüler auf den anderen einzuschlagen und erhielt tatkräftige Hilfe von 2 Freunden, die dem deutschen Schüler mit der Faust in das Gesicht schlugen und zum Schluß gegen den Körper traten.

21.02.2018, Winsen/Luhe: Ein etwas 20 Jahre alter Mann „südländischen Aussehens“ schlägt ohne Grund eine 13-jährige, die auf Krücken die Straße entlanggeht, unvermittelt und mit voller Wucht zweimal in den Bauch. Das Mädchen mußte nach dem Angriff in das Krankenhaus. (Quelle: MOPO)

Übergriffe auf Schutzlose durch Schutzsuchende

Was haben alle Fälle gemeinsam? Geflüchtete oder Migranten, die hier zu 95% ein besseres Leben haben als in ihrem Herkunftsland, vergreifen sich als Dank an den Schwächsten unserer Gesellschaft.

Und wir sehen dabei zu.

Was sagt uns dies über den Charakter der traumatisierten Flüchtlinge, der Migranten, die hier geboren und aufgewachsen sind?

Welche Schlußfolgerungen können wir über die Eltern dieser „südländischen“ Jugendlichen ziehen?

Welche Vorstellungen werden diesen Jugendlichen von ihren Müttern vermittelt, die – im Gegensatz zu den meisten deutschen Frauen – meist Vollzeithausfrauen sind und daher großen Einfluss auf die Erziehung ihrer Kinder haben?

Und:

Was sagt uns unser Schweigen und Wegsehen über unseren Charakter? Über den Charakter unserer Eltern und unserer Lehrer?

Wie ist es um ein Land bestellt, in dem jeden Tag einheimische Kinder genötigt, erpresst, verprügelt und – im schlimmsten Fall – getötet werden? Kinder, die unsere Zukunft und Teil unserer Kultur sind? Kleine Kinder, die wehrlos sind und denen wir aus Angst und Feigheit den Schutz verweigern?

Welche Katastrophe mag es für ein Kind sein, wenn es weiß, dass niemand – noch nicht einmal seine Eltern – sich für es einsetzt?

Was bleibt dem Kind dann noch?

Welche Chancen kann man einem Land noch geben, das Kopftücher als Emanzipation verkauft und normal gekleideten Frauen eine Mitschuld an Vergewaltigungen unterstellt, wenn sie noch spätnachts unterwegs sind? Hatten wir das nicht schon einmal?

Feministinnen: Einst Kämpferinnen, nun wohlsituierte Ideologinnen

Genau jene Frauen, die in den 1970ern ihren Bauch für sich reklamierten, bagatellisieren heute aus den lichten Höhen gut bezahlter Posten selbst schlimmste Vergewaltigungen und verharmlosen Ehrenmorde als kulturelle Folklore.

Ganz gleich, wie sachlich ich argumentiere – Feministinnen, Lesben, Frauennotrufmitarbeiterinnen und Gleichstellungsbeauftrage geben stets gebetsmühlenartig die gleichen Argumente von sich:

„Deutsche Männer sind auch gewalttätig.“

Hat irgendjemand etwas Anderes behauptet? Jeder Mann, jede Frau, hat das Potenzial, gewalttätig zu werden. Rechtfertigt dies jedoch die zusätzlichen Gewalttaten von illegal eingewanderten Migranten?

Wie geht es bei solchen Aussagen den verwaisten Eltern, deren Kinder noch leben würden, wenn die Grenzöffnung nicht stattgefunden hätte?

Du darfst Dich nicht einfach nur auf Gewalt durch Geflüchtete konzentrieren. Das ist Rassismus. Und wir können nicht einfach unsere Grenzen für Geflüchtete schließen, nur weil ein paar davon Probleme machen.“

Warum nicht? Gewalt durch weiße Männer wird bereits seit Jahren im Sekundentakt so stark angeprangert, dass bereits ein harmloses Kompliment wegen eines schönen Dekolletés das Ende einer politischen Karriere bedeuten kann. Warum werden Migranten bei Gewalttaten mit Samthandschuhen angefaßt und weiße Männer bei Petitessen angeprangert?

„Indem Sie sich auf Gewalt durch Geflüchtete konzentrieren, verharmlosen Sie die häusliche Gewalt durch Deutsche.“

Warum? Verharmlost ein Polizist die Organisierte Kriminalität, nur weil sein Schwerpunkt im Sinne der Arbeitsteilung auf der Steuerhinterziehung liegt?

Lieber sollen Kinder sterben, als die Ideologie der liebenden Menschenfamilie aufzugeben

Auf Worte des Mitgefühls hofft man vergebens. Zu stark die Ideologie, dass jeder – selbst Männer aus archaischen Stammesgesellschaften – ein Recht auf ein Leben im Land seiner Wahl hat, wie ich mir von Frauen sagen lassen muss, die Gewalt gegen Frauen in jeder ihrer Facetten kennen.

Die Ideologie der Gleichheit nimmt mithin den Tod von Kindern billigend in Kauf. Besonders billig sind die Leben der einheimischen Kinder, denn ihnen und ihren Familien ist es nach Meinung der urbanen Ökoelite ohnehin im Vergleich zum Rest der Welt schon viel zu lange viel zu gut gegangen.

Als Zyniker könnte man folgern: Die sozialistische Elite bringt den neuen Siedlern deutsche Kinder als eine Art Sühneopfer für unsere Sünden in der 3. Welt dar.

Und wir sehen dabei zu.

Frauen haben gewöhnlich einen Mutterinstinkt gegenüber Kindern. Wie ist es also zu erklären, dass ausgerechnet Frauen, von denen heute mehr als je zuvor in der Geschichte Deutschlands an der Macht sind, die täglichen seelischen und körperlichen Morde nicht zur Kenntnis nehmen und den wenigen Eltern, die zaghaft ihre Stimme erheben, die kalte Schulter zeigen?

Die Iranerin Mina Ahadi liefert in einem Interview mit der Schweizer Zeitung Blick eine treffende Beschreibung der Feministinnen, die sich mit meinen geschilderten Erfahrungen deckt:

„Die linken Frauenorganisationen haben meine Erfahrungen sofort verharmlost und relativiert. Sie sagten, das Kopftuch sei Privatsache, und gesteinigt würden nur wenige Frauen. Die Unterdrückung der Frau im Islam sei eine kulturelle Eigenart, die man respektieren müsse. Ich dachte, ich werde verrückt!“

Und weiter: „Ich erlebe es seither leider immer wieder: Linke Feministinnen, die Verletzungen von Frauenrechten, Kopftuch, Burka oder Genitalverstümmelung rechtfertigen, weil sie gegen den Imperialismus des Westens sind und rückständige Kulturen lieber verteidigen als deren Barbareien überhaupt nur zu benennen – als ob Frauenrechte nicht universal wären.“

Entscheidend sind jedoch meines Erachtens diese Aussagen:

„Vielen linken Frauen ist keine Ausrede zu schäbig, zu erbärmlich, um den frauenverachtenden Religions-Faschismus des Islam zu verteidigen: Der Westen ist Kapitalismus, die Anhänger des Koran dagegen sind edle Wilde, noch unbeleckt von diesem grössten aller Weltübel, reinen Herzens also, ein neues, endlich wiedergefundenes Proletariat, mit dem sich der kapitalistische Teufel womöglich und hoffentlich austreiben lässt.“

Unvergessen auch Aussagen meiner ehemaligen Bekannten wie, „wir möchten selbstbestimmt in Frauenräumen arbeiten“, oder, „Männer sind Schweine“, oder, „wir verweigern uns dem Kapitalismus / Patriarchat“. Getätigt von Beamtinnen, Lehrerinnen, vermögenden Erbinnen und Antifaschistinnen, die bewußt von Hartz IV leben, um dem kapitalistischen Staat die eigene Arbeitskraft zu entziehen.

Migranten als Waffe gegen alles, was der sozialistischen Bequemlichkeit im Wege steht

Es könnte also sein, dass Migranten eine willkommene Waffe gegen die Fleißigen und Intelligenten sind, die es im Leben zu etwas gebracht haben. Ihre bloße Existenz erinnert die Mogelpackungen in der Politik und in den gekaperten Stellen tagtäglich an ihren eigenen Betrug. Je schneller also die Fleißigen verschwinden, desto besser. Noch besser, wenn die Unbelehrbaren mitverschwinden, die der Multikulti-Ideologie nicht zustimmen.

Es bleibt die Frage, was passiert, wenn die Fleißigen und Unbelehrbaren tot oder vertrieben sind. Glaubt die derzeitigen Frauschaften wirklich, dass sie dereinst als einäugige Königinnen unter blinden, edlen Wilden in sozialistischer Eintracht leben werden?

Es lohnt ein Blick in den Libanon – einst ein blühendes, christliches Land – bevor es jahrelang nach dem Influx palästinensischer Flüchtlinge in einen blutigen Bürgerkrieg versank.

Wie konnte es nur soweit kommen?

Ein letztes Erlebnis aus meinem gentrifizierten Stadtteil – voll von stimmgewaltigen Streiterinnen für Menschenrechte, für geschützte Eidechsenbrutplätze, für notenlose Schulen und für geschlechtsneutrale Schreibweisen.

Ich stehe am mobilen Kaffeestand auf dem Wochenmarkt und werde Zeugin, wie sich ein gutsituiertes, älteres Hippie-Ehepaar in einen Tobsuchtsanfall und eine regelrechte Haßtirade hineinsteigert, weil ein Kunde seinen Espresso aus dem Pappbecher und nicht aus seinem eigenen, mitgebrachten Becher trinkt: „Er hat keinen Becher dabei! Wenigsten seiner Tochter wegen sollte er einen Becher dabei haben! Wenn ich weiß, dass ich auf den Markt gehe, dann HABE ICH DOCH MEINEN BECHER DABEI!!

Wo sind wir hingekommen, wenn die Verwendung eines Pappbechers solch intensive Gefühle auslösen kann, während die Tatsache, dass ein 20-jähriger Südländer ohne Grund einem 13-jähriges Mädchen an Krücken seine Faust in den Magen schlägt, mit Schweigen quittiert wird? Wo ist der Aufschrei, das metoo? Wo sind die streitbaren Feministinnen und warum …

… sehen wir dabei zu?

Trauer schleicht sich ein, denn die Angst scheint alles zu befrauschen und jeden zu lähmen. Wie kann man dieser grenzenlosen, ja, gnadenlosen Menschlichkeit nur entkommen?

Ich habe die Hoffnung nicht aufgegeben und denke, die Zeit und die Realität – die noch nie mit sich diskutieren ließ – werden es richten.

Spätestens dann, wenn immer mehr Eltern ihre Kinder an die von Feministinnen gehätschelten Söldner verlieren, wird wohl Schluß sein mit Geschlechterspielereien und verzerrter Emanzipation, die Frauen zu männlichen und Männer zu weiblichen Abziehbildern entwürdigt hat.

Ich hoffe, dass sich die Deutschen in der Zukunft – wenn genug Blut und Tränen geflossen sein werden- wieder auf ihre eigentliche Lebensaufgabe besinnen werden – wer sie sind und was sie wirklich wollen. Beispielsweise wollen die meisten Frauen Kinder, und die meisten Männer wollen ihre Familie beschützen.

Humanisten haften für ihre Schutzsuchenden

Bis dahin müssen wir durchhalten, Verbündete suchen und gemeinsam Schulen, Rektoren und Behörden an ihre Pflichten uns gegenüber erinnern.

Gehen Sie an die Öffentlichkeit und erzählen Sie, dass Ihr Kind von Migranten angegriffen und geschlagen wurde. Machen Sie einfach den Anfang.

Wenn das urbane Akademikerproletariat Schutzsuchende zur Sinnsuche, Egobefriedigung oder der eigenen Geldbeschaffung in unser Land holt, dann muss es auch für deren Kost, Logis und aufkommen und für die Taten der Schützlinge in Haftung genommen werden.

Grenzsetzung ist wichtiger als je zuvor in einer entgrenzten Welt. Wir schulden weder Afrikanern noch Arabern ein besseres Leben, wohl aber ist es unsere vornehmste Pflicht, unsere Kinder zu schützen. Diese Pflichterfüllung wurde zugunsten wildfremder Menschen aus verrohten Kulturen versäumt.

Den lähmenden Schwarm der Einzelfälle sollten wir als psychologische Kriegsführung gegen uns erkennen und uns klaren Auges wieder auf das Wesentliche konzentrieren: Unsere Heimat, unsere Kultur und vor allem auf den Schutz unserer Kinder, Frauen und Alten.

Dies ist gelebte, wahre Menschlichkeit im Gegensatz zur delegierenden, unpersönlichen Menschlichkeit einer abgesicherten, kaltherzigen Frauschaft.

Unser Überleben und unsere Freiheit stehen nun schon länger zur Disposition. Lassen Sie es uns also angehen. Denn erst dann werden in unserem Land wieder Milch und Honig fließen.

 

Maria Schneider ist viel unterwegs und verarbeitet ihre Erlebnisse in gesellschaftskritischen Essays mit besonderem Schwerpunkt auf die negativen Auswirkungen des Feminismus, grüner Politik und der Massenmigration.

Besonders liegen ihr die Opfer der importierten Gewalt am Herzen. Sie schreibt ihre Geschichten auf, um ihnen eine Stimme zu geben.

Kontakt: Maria_Schneider@mailbox.org

beste Grüße
Maria Schneider
Maria Schneider ist viel unterwegs und verarbeitet ihre Erlebnisse in gesellschaftskritischen Essays mit besonderem Schwerpunkt auf die negativen Auswirkungen des Feminismus, grüner Politik und der Massenmigration.
 
Besonders liegen ihr die Opfer der importierten Gewalt am Herzen. Sie schreibt ihre Geschichten auf, um ihnen eine Stimme zu geben. Kontakt: Maria_Schneider@mailbox.org

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Essay "Fragen an die Amadeu Antonio Stiftung"

Posted by deutschelobby - 04/12/2018


Sehr geehrte Damen und Herren,
da sich die Ereignisse jagen, übersende ich Ihnen einen weiteren Essay zu der Broschüre der Amadeu Antonio Stiftung „Ene mene mu und raus bis Du“, die darin kritisch hinterfragt wird.
Wir bedanken uns wie immer für die Veröffentlichung und wünschen einen schönen Tag

Fragen an die Amadeu Antonio Stiftung, oder Wie ich lernte, das Kopftuch zu lieben

 

Von Maria Schneider

Seit Oktober 2018 ist die neue Broschüre der Amadeu Antonio Stiftung „Ene, mene, muh – und raus bist du“ in aller Munde. Enrico Glaser und Judith Rahner (Fachstelle Gender, GMF und Rechtsextremismus) erläutern die Ziele der Broschüre (Hervorhebungen stammen von der Autorin):

Abwertungen und Ausschlüsse verhindern zudem einen gleichwertigen Zugang zu Bildung und gesellschaftlicher Teilhabe für alle Kinder. Das Recht auf Gleichbehandlung und Schutz vor Diskriminierung aufgrund der Religion, Herkunft oder des Geschlechts ist durch die UN-Kinderrechtskonvention geregelt. Seit 2010 sind verbriefte Kinderrechte auch in Deutschland verbindlich und gelten für alle in Deutschland lebenden Kinder – auch für jene mit Fluchterfahrung, mit muslimischen Eltern und für intergeschlechtliche Kinder oder jene mit zwei Vätern. Diskriminierung und Ungleichwertigkeit in der Kindertagesbetreuung zu verhindern und Institutionen bewusst und gezielt für Kinder mit vielfältigen Lebens- und Familienrealitäten zu öffnen und zu professionalisieren, ist wichtig und notwendig, um Kinderrechte in die Praxis umzusetzen.

Damit lassen sich nachhaltige Teilhabe und Chancengerechtigkeit ermöglichen.“

Es stellen sich hierzu folgende Fragen:

  1. Wie wird mit Chancengleichheit und der in der Broschüre verurteilen „Ungleichwertigkeit“ umgegangen, wenn Mädchen bereits im Kindergarten ein Kopftuch tragen und somit a) eine Geschlechtertrennung und b) eine Trennung bzw. Diskriminierung zwischen Religionen kenntlich gemacht wird?
  2. Wie wird das Kindswohl des muslimischen Mädchens gesichert, dem von klein auf eingetrichtert wird, dass es sich schämen soll, sein Haar offen zu zeigen? Glaubt man ernsthaft, damit „Teilhabe und Chancengerechtigkeit“ zu ermöglichen?
  3. Wie wird damit umgegangen, dass muslimische Mütter komplett verschleiert in den Kindergarten kommen und „kein Gesicht zeigen“?
  4. Wie wird mit der Homophobie unter geflüchteten Moslems umgegangen, in deren eindeutig definierten Geschlechterrollen zwei Väter nicht vorkommen?
  5. Wie wird damit umgegangen, dass Politikerinnen wie Manuela Schwesig ihre Kinder auf Privatschulen schicken? Eine Politikerin der Sozialdemokratischen Partei Deutschlands? Ist dies nicht als Ungleichwertigkeit gegenüber den Kindern geflüchteter Eltern zu werten, die sich keine Privatschule leisten können?

Zitat aus der „Klarstellung“ der Amadeu Antonio Stiftung:

„Es geht im Kern um das Wohl eines jeden Kindes. Mit einem rechtsextremen Weltbild werden Kinder zum Hass erzogen und ihre freien Entfaltungsmöglichkeiten eingeschränkt. Es geht in der Handreichung um demokratische Bildung, die Stärkung von Kindern und ihren Rechten. Für alle, die eine plurale Gesellschaft wollen, sollte das eine Selbstverständlichkeit sein.“

Zitat aus der Broschüre selbst:

Fall I.3: »Kinder aus völkischen Elternhäusern«

In einer Kita fallen zwei Geschwister auf, die besonders zurückhaltend sind und wenig von zu Hause, z.B. vom Wochenende, erzählen. So verhalten sie sich im Morgenkreis zum Wochenbeginn schweigsam und passiv. Gleichzeitig gibt es keine sogenannten Disziplinprobleme, diese Kinder scheinen besonders ‚gut zu spuren‘.

 Außerdem sind traditionelle Geschlechterrollen in den Erziehungsstilen erkennbar: Das Mädchen trägt Kleider und Zöpfe, es wird zu Hause zu Haus- und Handarbeiten angeleitet, der Junge wird stark körperlich gefordert und gedrillt.

Beide kommen häufig am Morgen in die Einrichtung, nachdem sie bereits einen 1,5-km-Lauf absolviert haben.

Fragen:

  1. Wie sieht es neben dem rechtsextremen Weltbild“ mit dem islamistischen Weltbild aus? Dem Antisemitismus, den viele muslimische Kinder mit der Muttermilch verabreicht bekommen? Dem jahrhundertealten Hass gegen Ungläubige und Christen im ehemals christlichen Orient? Welche Entfaltungsmöglichkeiten bieten Sie diesen Kindern an und wie gehen Sie mit dem Widerstand der un-gegenderten muslimischen Eltern um?
  2. Wie identifizieren Sie die Erziehung zum islamischen Extremismus und Hass gegen Christen und Ungläubige? Diese Frage sollte erlaubt sein, da unterstellt wird, dass Mädchen mit blonden Zöpfen aus völkischen Familien kommen. Um Ungleichwertigkeit zu vermeiden, sollte da nicht auch automatisch jedem Mädchen mit Kopftuch unterstellt werden, dass es mit einem islamistischen Weltbild und zum Hass erzogen wird?
  3. Werden Sie es wagen, frisch geflüchteten Eltern aus archaischen Kulturen „beizubiegen“, dass Mädchen und Jungs gleichwertig sind? Dass bei solchen Eltern, ebenso wie bei den von Ihnen angeprangerten „völkischen Familien“, traditionelle Geschlechterrollen in den Erziehungsstilen erkennbar sind? Dürften wir einmal bei einem solchen Gespräch dabei sein?
  4. Mädchen aus völkischen Elternhäusern würden zu Hause zu Haus- und Handarbeiten angeleitet. Schlimm, schlimm, schlimm! Wird dies auch den geflüchteten muslimischen und konservativen, christlichen Familien vorgeworfen, wo bis heute die Frauen und Töchter sämtliche Hausarbeiten verrichten, die Mädchen Tee servieren, die Ehefrau dem Mann den Tee umrührt und anreicht und der Mann grundsätzlich die Küche nur besucht, um z.B. den Kühlschrank zu reparieren?
  5. Sind Sie sich dessen bewußt, dass es bei den geflüchteten Familien grundsätzlich keine Disziplinprobleme gibt und die Kinder – insbesondere die Mädchen – zu Hause gut spuren und jederzeit Respekt gegenüber den Eltern und dem Alter zu zeigen haben?
  6. Wie gehen Sie mit der ungleichwertigen Behandlung der Kindergärtnerinnen durch muslimische Jungs um, die zu Hause gelernt haben, dass die Mutter als Frau dem Mann untersteht, sein Eigentum ist und sich zur Behütung seiner Ehre sittsam zu kleiden hat? Auch hier wären wir gern Mäuschen, wenn Sie Gleichwertigkeit und Chancengleichheit mit neu angekommenen Vätern bar jeder Genderideologie aus dem Orient auszuhandeln versuchen.
  7. Wie ist eine plurale Gesellschaft mit den strengen, einheitlichen Kleidervorschriften des Islam zu vereinbaren? Welche Pluralität erkennen Sie an einer Kopftuch- und Manteluniform?
  8. Was halten muslimische, strenggläubige Männer von einer pluralen Gesellschaft, die Sie als Selbstverständlichkeit einfordern? Eine plurale Gesellschaft also, in der Mädchen das Elternhaus vor der Heirat verlassen, vor der Ehe Geschlechtsverkehr haben und sich ihren Ehemann selbst aussuchen? Wieviele Gespräche haben Sie diesbezüglich bereits mit Vätern, Onkeln und Brüdern geführt und überlebt?

Es gäbe noch so einiges zu fragen. Wir belassen es zunächst hierbei, denn es gibt so einiges zu tun:

Sicherheitshalber habe ich meine Volksschule darum gebeten, mein Übertrittszeugnis zu ändern und „Volksschule“ in „Plurale Schule“ zu ändern. Auch den Handarbeitsunterricht möchte ich aus dem Zeugnis streichen lassen, gerade weil ich immer die Beste war.

Meine Klassenbilder habe ich bereits vernichtet – zu viele indigene Deutsche und eine regelrechte Zopferitis unter den Mädchen. Ich möchte mir da im Nachhinein nichts vorwerfen lassen a là Mitläuferin, Rassistin, Volkistin oder so.

Auch meine Nichten muss ich nun enttäuschen. Eigentlich war es immer ein Ritual, dass ich allen Mädchen kunstvolle Zopffrisuren machen. Das geht nun natürlich gar nicht mehr, noch dazu, wo sie blond sind und ca. 1 km zur Schule laufen müssen.

Inzwischen erwäge ich ein Kopftuch zu tragen, denn dann bin ich über jeden Verdacht erhaben. Besonders praktisch ist es, wenn ich mein Haar nicht gewaschen habe. Das Beste: Sogar die Einzelfälle sollen mittels der Wunderwaffe Kopftuch zurückgehen. Eigentlich echt eine gute Idee. Kopftuch statt Zopf. Und alles wird gut.

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