Serie: Was ist deutsch? Folge 7….Deutschland in Europa…Mitte und Ordnung verloren


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adler deutsch wiesbadenKaiserlicher Adler vor
dem Neuen Rathaus
in Wiesbaden, 1905:
„Macht Europas
Herz gesunden, /
Und das Heil ist
euch gefunden.“
.(Emanuel Geibel)

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medien, audio

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Wegen einiger weniger Jahre seiner Geschichte hängt dem deutschen Volk der Ruf an, ein Hort des politischen Extremismus zu sein. Angesichts der Behauptung von unvergleichlichen Verbrechen und anhaltendem Weltmachtstreben ist das eine naheliegende Auffassung, wenngleich es dafür kaum Belege gibt. Diese beschränken sich meist auf die bekannten zwölf Jahre und lassen damit eine tausendjährige Geschichte auf einen auf dem Zeitstrahl kaum wahrnehmbaren Rest zusammenschnurren.

Thomas Mann war ein früher Vertreter dieser Ansicht, die er kurz nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges äußerte: „Der Deutsche, wenn er politisch sein will, glaubt, alle Moral und Menschlichkeit über Bord werfen zu müssen (…) Er glaubt, sich zu diesem Zweck entmenschen zu müssen.“ Wenngleich diese Aussage in der damaligen Situation etwas für sich hatte und daher verständlich erscheint, stellt sich dennoch die Frage, ob sie stimmt. Nicht zuletzt weil Mann lange Zeit eine dezidiert andere Auffassung vertreten hatte. Nicht nur in den „Betrachtungen eines Unpolitischen“ (1918), sondern auch noch in den ersten Jahren der Weimarer Republik, sah Mann in den Deutschen ein „Volk der Mitte“, das den Ausgleich sucht. In diesem „Ja-und-doch-Nein“, das das Nationale bejaht und das Politische und Demokratische verneint, machte er den deutschen Selbstwiderspruch und gleichzeitig die Ursache für die Mittlerposition der Deutschen aus. Nach 1945 stand für Mann dagegen fest: „Dies Volk der ‘Mitte’ ist in Wahrheit ein extremes Volk.“

Nun ist es unwahrscheinlich, daß sich der Charakter eines Volkes in wenigen Jahren so grundlegend ändern kann. Es ist daher naheliegend, daß sich Mann mit einer seiner Auffassungen irrt. Dafür, daß seine frühe Einschätzung richtig war, spricht einiges, auch wenn in der Rede vom „Volk der Mitte“ zunächst nichts genuin Deutsches steckt. Es hat ähnliche Zuschreibungen für andere Völker in anderen Zeiten gegeben. Die frühen Griechen galten Aristoteles als die klimatische Mitte zwischen dem zu warmen Asien und dem zu kalten Europa. China wirbt bis heute mit dem Ausdruck „Reich der Mitte“, um damit eine ähnliche Position zwischen den Kulturen zu beschreiben. Mittlerweile gibt es sogar Bücher, die dem Islam entsprechende Eigenschaften andichten. Wie gelangen die Deutschen in diese Reihe von Mittelvölkern?

Auch wenn Geopolitik heute als obsolet gilt, so wird doch niemand ernsthaft bestreiten können, daß Landschaft und Lage ganz entscheidenden Einfluß auf die Geschichte und Geschicke eines Volkes haben. Deutschland und Österreich bildeten im Ersten Weltkrieg nicht umsonst die Mittelmächte, weil sie in der Mitte Europas liegen. Diese Mittellage war immer Kennzeichen des deutschen Volkes gewesen, das weniger zwischen Nord und Süd als zwischen Ost und West seine Stellung sichern mußte. Das Gefühl der Bedrohtheit von allen Seiten hat die deutsche Politik maßgeblich bestimmt und wurde durch die „Einkreisung“ Deutschlands vor dem Ersten Weltkrieg zusätzlich bestätigt. Die Furcht, einen Zweifrontenkrieg führen zu müssen, saß tief und jede Strategie war darauf aus, genau das zu vermeiden.

Daß sich aus dieser Lage andere Schlüsse ergeben als aus der des russischen Riesenreiches oder der britischen Insel, dürfte einleuchtend sein. Allerdings sollte man nicht den Fehler begehen und daraus einzig ableiten, daß Deutschland wegen dieser Lage besonders kriegerisch geworden sei. Abgesehen von dem ganz natürlichen Bedürfnis, seinen Bestand zu sichern und möglichst abzurunden, hat sich in Deutschland ein Bewußtsein für die Verantwortung, die aus dieser Lage resultiert, entwickelt. Daraus wurde der „ehrliche Makler“, als den Bismarck Deutschland bei internationalen Verhandlungen sah, und schließlich der „Herr der Mitte“, als der Wilhelm II. das Auseinanderstrebende zu integrieren suchte. Selbst im Krieg blieb „Mitteleuropa“ ein Ziel, das sich Friedrich Naumann in seinem gleichnamigen Buch nicht als Imperium unterjochter Völker vorstellte, sondern als einen Zusammenschluß, der aus der Abwägung der Vor- und Nachteile resultieren würde. Das Scheitern war durchaus einkalkuliert.

Mit dem Ersten Weltkrieg war dieser Anspruch, sofern er ein politischer war, beendet beziehungsweise er hatte keine Grundlage mehr, weil es lächerlich ist, in einem Ausgestoßenen den Mittler sehen zu wollen. Die von Thomas Mann 1918 verteidigte Abneigung gegen das Politische und die geistige Schöpferkraft bedingten einander. Daß die Deutschen seitdem nur auf ihr Reich der Innerlichkeit zurückgeworfen waren, führte zu einer Scheinblüte. Aber ihnen fehlt bis heute die Mitte zwischen den beiden Dingen, das Pendel kann nicht schwingen und die Bewegungen sind nicht mehr geschmeidig, sondern unkoordiniert. Dennoch versuchte man sich auch in den zwanziger Jahren an der Position der Mitte, wenn man folgende Sätze von Hugo von Hofmannsthal bedenkt: „Wir sind Deutsche, und unserer Sprache, die ja unser Schicksal ist, ist dies Merkmal gegeben, daß in ihr wie in keiner die geistigen Schöpfungen anderer Völker in ihrer Herrlichkeit wieder auferstehen und ihr eigenstes Wesen offenbaren können, wodurch wir als das Volk der Mitte und der Vermittlung auserlesen und beglaubigt sind.“

Die kulturelle Vermittlung tritt an die Stelle, verbunden mit der Hoffnung, daß sie es wieder vermag, den Deutschen in einer konservativen Revolution ihre Mitte zurückzugeben oder sie neu zu entdecken. Hofmannsthal stand damit nicht weit entfernt von Nietzsche, der allerdings die Gefahren dieser Innerlichkeit, die nicht durch Macht geschützt ist, deutlich sah. Er hatte sich notiert, daß in der deutschen Brust nicht zwei, sondern zwanzig Seelen angepflanzt seien. Diese in Europa einmalige Mischung – Nietzsche spricht auch von der ungeheuren „Blut-Verderbnis der Rasse“ – habe „endlich aus dem Deutschen ein alles verstehendes, alles nachfühlendes und sich aneignendes Volk der Mitte, der Vermittlung gemacht – eine Ferment-Rasse, bei der nunmehr ‘kein Ding unmöglich ist’“ – im Guten wie im Schlechten.

Daß diese Vorstellung eines Vermittlungsauftrags erhalten blieb, dafür gibt es noch andere Zeugen. Hans Rothfels sprach 1932 von den Deutschen als „Volk der Mitte“, das allein den Völkern im Osten den Ordnungsrahmen, ohne Rücksicht auf Nationalitätenfragen, bieten könne. Und in Robert Musils Roman „Mann ohne Eigenschaften“ stammt die Figur Paul Arnheim, für den Walther Rathenau das Vorbild abgab, als Preuße „aus dem Volk der Mitte, wo alle Motive der Welt sich kreuzen“. Das machte bis dahin auch das Faszinosum für den Rest der Welt aus, daß die Deutschen als Volk der Mitte „unfaßbarer, umfänglicher, widerspruchsvoller, unbekannter, unberechenbarer, überraschender, selbst erschrecklicher, als es andere Völker selbst sind“ (Nietzsche) und damit der Definition „entschlüpfen“.

Mittlerweile gilt es als unstatthaft, bestimmten Völkern bestimmte Eigenschaften zuzuschreiben, und seien es die der Widersprüchlichkeit oder die der Mitte. Doch hat Deutschland diese Mitte wirklich verlassen? Es ist offensichtlich, daß die Deutschen vom Rest der Welt als ein Verbrechervolk betrachtet werden, das zwar zweifellos in den Sekundärtugenden sehr stark sei, aber doch immer noch so gefährlich ist, daß man ihm gehörig auf die Finger schauen müsse. Nicht zuletzt die Einführung des Euro stand in diesem Kontext. Dagegen dürfte sich das Selbstbild der Deutschen völlig anders darstellen. Sie sind zerknirscht, beschäftigen sich allenthalben mit ihrer unseligen Vergangenheit und zucken da zurück, wo sich die Möglichkeit böte, Macht und Einfluß zu erlangen. Von einem Volk der Mitte ist da in der Tat nicht mehr viel zu spüren. Doch die Wahrheit über das deutsche Wesen liegt ja irgendwo in der Mitte dieser extremen Positionen. Es ist eben beides, so hat es der vergessene Philosoph Walter Hueck (mit Hölderlin) ausgedrückt, „der Verlorene Sohn der Welt und zugleich das heilig Herz der Völker!“

Hueck war es auch, der in den zwanziger Jahren eine Polaritätsphilosophie entworfen hat, die eben genau davon ausging, daß weder das Entweder-Oder noch der Kompromiß die Wahrheit erfassen könne. Diese gebe es nur auf dem Wege des „Sowohl-als-auch“. Die Wahrheit wird als eine Polarität, als ein dynamisches Spannungsverhältnis zwischen zwei antithetischen Polen begriffen. Tatsächlich verhält es sich so, daß die Aktivität des Geistes, auch die eines Volkes, nicht aus einem Prinzip oder einem Extrem erwächst, sondern Resultat des Lebens ist und damit von der Spannung zwischen Irrationalem und Rationalem lebt. Mit diesem Blick werden die so divergierenden Auffassungen verständlich und auch, warum die Deutschen immer noch das Volk der Mitte sein können. Es gilt den darin liegenden Anspruch wieder einzulösen. So wie der Historiker Friedrich Meinecke nicht der Auffassung war, daß die Deutschen ein „Weltvolk“ seien, sondern daß sie eins werden sollen, in dem Geist und Macht zum Wohle aller regieren.

Dieser Anspruch wird sich nur schwer erfüllen lassen, nicht zuletzt weil die Mitte in Verruf geraten ist. Dabei ist die omnipräsente politische Mitte, nach der sich alle drängen, das Gegenteil von dem, was Nietzsche meint, wenn er den Menschen von „Maß und Mitte“ als den Gipfel menschlicher Vollendung bezeichnet. Die Mitte ist keineswegs die gültige Form oder Weltanschauung, es ist auch nicht der Ort der Ruhe, der jeglichem Extrem abhold ist. Die Mitte ist „der Herzpunkt des Lebens; als Beziehungspunkt lebendiger Gestalt; als Ausgang und Rückkehr schwingender Bewegung“ (Romano Guardini). Mit der Mitte ist aber auch das Maß verbunden, der Einklang, das rechte Verhältnis. Dazu gehören Zucht, Spannung, Selbstbeherrschung. Deshalb ist mit dem Lob der Deutschen als Volk der Mitte nicht das der Alternativlosigkeit gemeint. Insofern kann es nicht anders sein, als daß die Deutschen ihre Mitte verloren haben.

Was bleibt, ist der alte Anspruch „Werde, der du bist“, der den Deutschen, uns, aufgibt, neu zu lernen, was es heißt, eine Mitte zu haben. Das bedeutet auch, sich von dem Gedanken zu verabschieden, daß einen der Zufall an diese Stelle gesetzt hat und es egal ist, ob das deutsche Volk in hundert Jahren noch existiert oder nicht. Die Mitte setzt eine sinnvolle Ordnung, eine Ganzheit voraus, die in Deutschland kaum noch zu erkennen ist. Damit stehen wir in der westlichen Welt zweifellos nicht allein da. Und doch wird uns die Lösung keiner abnehmen oder vormachen, keiner kann an die Stelle treten, die frei geworden ist, als wir aufhörten, das Volk der Mitte zu sein. Um das wieder zu sein, müssen wir die eigene Mitte finden, in der die Gegensätze ihren gemeinsamen Ausgang haben und die Selbstbehauptung ruht. Erst dann können wir den anderen wieder „als Eigene, eigenen Wortes, eigener Forderung, eigener Tat und der Treue fähig“ (Guardini) entgegentreten.

 

Dr. Erik Lehnert, Jahrgang 1975, Philosoph und Historiker, ist seit 2008 Geschäftsführer des Instituts für Staatspolitik. Auf dem Forum schrieb er zuletzt über die Strafbarkeit der Gotteslästerung („Handeln wie ein abgeklärtes Kulturvolk“, JF 40/12).

Foto: Kaiserlicher Adler vor dem Neuen Rathaus in Wiesbaden, 1905: „Macht Europas Herz gesunden, / Und das Heil ist euch gefunden.“ (Emanuel Geibel)

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Politische Flintenweiber: Die Macht der Frauen


 

von Akif Pirinçci

 

Von solchen, die nichts anders tun als das Geld der anderen großzügig auszugeben

 

Hallo …

was, Sie haben mich nicht richtig gehört? Das liegt daran, dass ich sehr leise spreche, weil ich so traurig bin. Ich bin nämlich der längst von Frauen abgehängte Mann, ein Auslaufmodell. Die „Macht“ ist in die Hände der Frauen gewandert, da diese viel cleverer, einfach besser als Männer sind. Lesen Sie mal auf Welt-Online: „Und nun sitzen neben ihr mit Andrea Nahles und Ursula von der Leyen zwei weitere Frauen an den Schalthebeln wirklicher Macht. Das ist etwas qualitativ Neues. Die CDU-Kanzlerin verwirklicht, was die Grünen fordern.“

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Wie das geschehen konnte, kann ich Ihnen auch nicht so genau erklären. Ich denke mal, dass diese Weiber die unter Androhung von Gewalt und Gefängnisaufenthalt eingetriebene halbe Billion Euro Steuereinnahmen viel großzügiger verpulvern können als Männer, obwohl die sich ja auch große Mühe gegeben haben. Gut, diese genannten Frauen hatten auch genug Zeit zum Üben. Die Andrea Nahles zum Beispiel hat ihren Lebtag lang nichts anderes gemacht als das Geld anderer Leute auszugeben. Weil sie nichts gelernt hat und seit ihrem 18. Geburtstag an den „Schalthebeln der Macht“ sitzt, also in irgendwelchen blöden Büros rumhockt, in ihre Wurststulle beißt und ab und zu mit einem Kuli in ihren Notizblock kritzelt: „30 Milliarden mehr für … ähm … irgendwelchen sozialen Unsinn halt!“ Was für ein Genie!

Die von der Leyen ist jetzt der Chef einer Operettenarmee, deren Generäle in ihrem eigenen Heimatland vor Gerichte gezerrt werden, wenn sie ihren Beruf ausüben und am Arsch der Welt mal ein paar Terroristen bombardieren. Naja, man müsste vielleicht mal einen dreibeinigen, blinden und krebskranken Schäferhund zum Verteidigungsminister machen und dann gucken, ob es da so einen großen Unterschied gibt.

Und die Merkel hat so viel für dieses Land getan, weil sie eben eine Frau und viel, viel besser ist als, sagen wir mal, ein Opi im Rollstuhl, der auch unser Geld an Faulenzer-Staaten vertickt, nur eben nicht genug.

Ja, ich weine immer, weil ich als Mann von den Frauen abgehängt worden bin. Obwohl, so richtig verstehen tue ich das ja nicht, weil mehr als 80 Prozent des Wohlstands in diesem Land immer noch von Männern erwirtschaftet wird. Liegt vielleicht daran, dass wir dümmer als Frauen sind und so total altmodische Sachen wie Autos, Schwermaschinen und andere technische Produkte bauen. Vielleicht sollten wir auch nur noch in Büros rumsitzen, uns ständig irgendwelchen politischen Stuss einfallen lassen, den andere bezahlen müssen, und dann einen Journalisten von der „Welt“ bitten, unser Geschlecht für diese heroische Tat verantwortlich zu machen. Toll, diese Frauen!

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http://ef-magazin.de/2013/12/29/4784-politische-flintenweiber-die-macht-der-frauen

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Mann mit Messer verletzt


Neukölln

Tuerke _Faust

Aus einer Gruppe von etwa vier Jugendlichen heraus wurde ein Mann gestern Abend in Neukölln mit einem Messer verletzt. Laut Angaben des 29-Jährigen sah es so aus, als erwarteten ihn die derzeit noch Unbekannten gegen 20.45 Uhr am S-Bahnhof Neukölln. Als der Mann dort erschien beleidigten die Täter ihn und fügten dem Mann mit einem Messer mehrere Verletzungen am Hals und am Bein zu. Das Opfer flüchtete vor den Angreifern in die Braunschweiger Straße, wo er auf zwei Bekannte traf, die den Verletzten zur Behandlung in ein Krankenhaus brachten. Die Hintergründe der Tat sind bislang noch unklar. Der 29-Jährige verließ nach der Erstversorgung seiner Wunden auf eigenen Wunsch die Klinik. Ein Fachkommissariat der Polizeidirektion 5 führt die Ermittlungen

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http://www.berlin.de/polizei/presse-fahndung/archiv/392975/index.html

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Der Wochenrückblick…..paz48


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Alles kleine Nazis / Warum artige Kinder verdächtig sind, warum Opposition nicht mehr geduldet werden darf, und wie ein »Migrant« alles falsch macht

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nördlich der Alpen ist alles Niemandsland……so lehren die Linken den Kleinen in der Kita…..Meidet staatliche Kitas oder ihr verderbt eure Kinder….

Kinder die artig sind, intelligent und folgsam….sind laut linker „Studien“ immer Nazis….

Alarm: Drei- bis sechsjährige Neonazis unterwandern unsere Kitas, meldet die „Zeit“ ihren zutiefst schockierten Lesern.

Das Hamburger Intelligenzblatt zitiert zum Beweis Heike Radvan, Leiterin der „Fachstelle Gender und Rechtsextremismus“ bei der „Amadeu-Antonio-Stiftung“. Radvan wörtlich: „Einige dieser Kinder versuchen, in der Kita offensiv die Ideologie zu verbreiten.“ Gemeint ist der braune Ungeist ihrer Eltern.

Entsetzlich. Was soll man nur machen? Es sei diskutiert worden, ob man diese Jungen und Mädchen wegen Kindswohlgefährdung aus ihren Familien herausholen müsse, so die „Zeit“. Im Klartext: Wenn der Vater irrtümliche Ansichten über Kriegsschuldfragen vertritt oder die Mutter Vorurteile gegen irgendwelche Völker hegt, kommt das Amt und rettet die Kinder in eine weltanschaulich zuverlässige Pflegefamilie?

Nein, das dann doch nicht gleich, beruhigt Frau Radvan und hat eine bessere Idee: Ganztagsschulen und Tagesstätten, in denen die Kinder „früh demokratischen Alltag“ lernten. Mit anderen Worten: Nehmt die Familien zumindest so lange auseinander, wie es irgend geht. In den Wahlprogrammen laufen solche Forderungen dann unter der Überschrift „Mehr Familienfreundlichkeit in der Politik“.

Gut, aber damit ist das Problem der Nazi-Knirpse, die zwischen Hoppehäschen und Bauklötzchen ihren „Lebensraum“ abstecken, noch nicht gelöst. Die kniffligste Frage ist nämlich: Wie erkennt man die kleinen Monster überhaupt?

Heike Radvan weiß, wie man die Nazis enttarnt: „Das sind Kinder, die besonders gut spuren und daher meist kaum auffallen.“ Wenn Sie Kleinkinder haben, die sich einigermaßen „artig“ verhalten, müssen Sie also auf einen bösen Brief von der Kita-Verwaltung gefasst sein: „Ihr Sohn hat bislang weder ein anderes Kind verprügelt noch etwas zertrümmert und noch nicht einmal der Betreuerin ins Gesicht gespuckt. Wir, die Betreuer_innen der Kita ,Kinder sind bunt‘ machen uns daher ernste Sorgen und möchten Sie bitten, mit uns in einen Dialog über die Verhaltensauffälligkeit Ihres Sohnes und Ihren möglicherweise kindswohlgefährdenden politischen Einfluss zu treten.“ Dann sehen Sie mal zu, wie Sie da wieder rauskommen!

Wenigstens haben wir in den Kitas (hoffentlich!) ideologisch geschultes Personal, um die Gleichschaltung der Kinder zum Bekenntnis zu mehr Vielfalt sicherzustellen. Was aber ist mit den Gören, die zu Hause bleiben? Die flächendeckende Kita-Pflicht ist unabdingbar, zumal die Zuhausebleiber demnächst wieder mehr werden könnten. Immer mehr junge Frauen und Männer freunden sich nämlich mit dem klassischen Rollenbild – er macht Karriere, sie bleibt zu Hause und kümmert sich um Heim und Nachwuchs – an, wie eine Studie ergeben hat. Hat denn all das „Gendern“ und jahrzehntelange Lächerlichmachen des Hausfrauenberufs nichts genützt?

Scheint so: Dreist und ohne Rücksicht auf die Erkenntnisse der Genderforschung entscheiden diese junge Leute einfach für sich selbst, wie sie leben möchten. Sie wollen nicht einsehen, dass „Vielfalt der Meinungen und Lebensentwürfe“ heute heißt, dass wir alle die gleiche Meinung vertreten, und zwar die, dass Mann und Frau beide erwerbstätig sein sollen und die Kinder durch weltanschaulich sattelfeste Staatsangestellte betreut werden müssen.

Derlei Opposition darf nicht toleriert werden, schon um der Toleranzerziehung der Kinder wegen. Opposition ist ohnehin eine Provokation, seitdem wir erkannt haben, dass abweichende Auffassungen entweder populistisch oder rechtsverdächtig oder gleich beides sind und daher erstickt werden müssen.

Das gilt zu Hause wie in der großen Politik: Im Vorfeld der EU-Wahlen nächstes Jahr fordern Politiker, dass Parteien, die „gegen Europa polemisieren“, von der Parteienfinanzierung ausgeschlossen werden (siehe Meldung links). Der CSU-Europa-Parlamentarier Manfred Weber begründet die Forderung damit, dass Parteien, die „gegen Europa“ seien, nicht auch noch „europäisches Geld“ bekommen sollten.

Interessant: Europäisches Geld? Ist es nicht vielmehr das Geld der europäischen Steuerzahler, also auch derjenigen, welche millionenfach die „populistischen Parteien“ wählen? Und ist das nicht ein Kern der Demokratie überhaupt – das Geld im Staatshaushalt ist das Geld des Volkes? Ach, von wegen: Wer so denkt, ist selber schon Populist. Die modernen Demokraten haben mit Herrn Weber zusammen den Sprung zurück ins Feudalzeitalter getan, als das Geld der Steuerzahler das Geld des Königs war, der darüber nach eigenem Gutdünken verfügen konnte. Heute ist an des Königs Stelle der europäische Polit-Adel getreten, der „sein“ Geld doch nicht irgendwelchen Abtrünnigen zuschanzen will.

Populismus kommt ja von „populus“, was „Volk“ bedeutet. Daher reden die Populisten auch ständig von ihrem „Volk“ und seinen angeblichen „Rechten“. Feudalherren interessieren sich nicht für Völker und wenn doch, dann nur, weil sie ihnen verdächtig sind. Die Abschaffung der Völker ist daher ein wichtiges Anliegen, mit dem wir Deutsche am besten bei uns selbst anfangen.

Und zwar nicht nur, was die Zukunft angeht, sondern auch rück­blickend. Neulich lief die Wiederholung der Fernsehdoku „Geschichte Mitteldeutschlands“ auf Phoenix. Es ging um Adelheid, die Gattin Ottos des Großen.

Dauernd war von Burgund und Italien die Rede, doch wenn es um Ottos Heimat ging, hieß es durchweg entweder „Ottos Reich“, „Reich der Ottonen“ oder „Reich nördlich der Alpen“, nicht ein einziges Mal tauchte das Wort „Deutschland“ auf. Eine Meisterleistung, die selbst die redegewandten Historiker an den Rand ihrer Verdrehungskünste führte. Einmal wäre einer fast ausgerutscht, als man ihn stammeln hörte: „Und als Otto dann aus Italien kommend zurück nach … ääh … ins Reich nördlich der Alpen …“ Kein Zweifel: Beinahe hätte er „Deutschland“ gesagt. Puuh! Gerade nochmal hingekriegt.

So wird mit der Geschichte die Zukunft gestaltet. Denn wenn es Deutschland (außer natürlich unter Hitler) sowieso kaum je gegeben hat, können wir es leichten Herzens sausen lassen. Wer das anders sieht, bekommt keine Parteienfinanzierung mehr.

Sachen und Leute, die noch irgendwie an „Deutschland“ erinnern, gehören versteckt oder angegiftet. So beschwert sich ein junger Bundeswehroffizier darüber, ständig von anderen Leuten auf der Straße diskriminiert zu werden. Nicht wegen seiner Hautfarbe, er sagt, er sei „halb schwarz“, sondern wegen seiner Uniform.

Er versteht das nicht. So habe die Bundeswehr mit „der faschistischen Wehrmacht“ doch gar nichts mehr zu tun; beim „kleinsten Nazi-Verdacht“ würde eine Kaserne auf den Kopf gestellt, beteuert er in der „Zeit“. Er meint wohl, die eher linken Leser des Blattes damit milde zu stimmen und ahnt gar nicht, dass er ihnen mit folgenden Worten erst recht Munition für ihren Hass liefert: „Und wer glaubt, dass es nach einer gemeinsam durchgestandenen Gefechtsübung noch ,Ausländer‘ gibt, hat keine Ahnung von der zusammenschweißenden Wirkung unseres Berufs.“

Wie bitte? „Zusammenschweißende Kraft“? Keine „Ausländer“ mehr, sondern nur noch Deutsche also?

Junger Mann: Das ist es doch gerade, was Ihren Laden so abscheulich macht. Wenn die „Ausländer“ nicht wenigstens brav „Migranten“ bleiben, sondern Deutsche werden, die sogar, wie Sie schreiben, schwören, „das Recht und die Freiheit des deutschen Volkes tapfer zu verteidigen“ und sich wie Sie als „Schutzschilde Deutschlands“ betrachten, dann wird es mit der Auflösung dieses Volkes nie etwas! Ihr rückwärtsgewandtes Gefasel vom „Volk“, von „Deutschland“ und von „Tapferkeit“ hat im Reich nördlich der Alpen nichts mehr verloren.

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nachzulesen bei preussische-allgemeine-zeitung 48-2013

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„EU“ befiehlt: BRiD ist jetzt das Weltsozialamt


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hier werdet ihr im Text einige Fakten finden, die ihr zu Recht als „unmöglich“ einordnen werdet….zumindest gehe ich mal davon aus.

Wir sind ja vieles, nahezu nur dumme und unakzeptable Dinge von der „EU“ gewohnt.

Doch was sie jetzt den Deutschen in der BRiD auferlegt…..dass sollte zu lautem Protest Anlaß geben…..wenn die NWO-Angestellten in

Berlin auch so etwas hinnehmen….immer nur auf „die in Brüssel“ verweisend…..dann sollen sie auch offen zugeben, dass der ganze Apparat „EU“

nur ein Konstrukt der NWO, speziell gegen Deutschland und Frankreich gerichtet, ist.

Austreten aus der „EU“…….laut Lissaboner Vertrag jederzeit möglich………….zwingt sie dazu!!!

Toni

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eu thor nein x .

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Es gibt viele neue Urteile in der Europäischen Union, die lassen einen Durchschnittsbürger fassungslos zurück. Nach dem jüngsten Urteil haben Studenten, die noch nie in Deutschland waren und auch nicht hier studieren wollen, Anspruch auf deutsche Geldleistungen.

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In den letzten Monaten gab es Gerichtsurteile, die in Zeiten leerer Kassen aufhorchen lassen. Da urteilte etwa das nordrhein-westfälische Landessozialgericht, Ausländer hätten auch dann Anspruch auf deutsche Sozialleistungen, wenn sie keine Chance hätten, jemals in Deutschland zu arbeiten. Der Hintergrund: Eine rumänische Familie war nur deshalb nach Deutschland gekommen, um Sozialhilfe zu beziehen. Und die Richter segneten das ab. Bundesinnenminister Hans-Peter Friedrich (CSU) fürchtet als Folge des Urteils nun eine massenhafte Zuwanderung in das deutsche Sozialsystem. Auch die Kommunen warnen vor zusätzlichen Milliardenbelastungen.

Der große Ansturm ab Januar 2014 ….es gibt keinen Grund, dass Neue Jahr mit „Frohes“ zu begrüßen…..

Und die Sorge ist groß, dass nach Einführung der Arbeitnehmerfreizügigkeit am 1. Januar 2014, wenn die letzten Jobhürden für Rumänen und Bulgaren fallen, viele nur deshalb nach Deutschland kommen werden, um Sozialleistungen zu beziehen. Denn Anspruchsvoraussetzung ist, dass die Migranten sich nach »objektiv aussichtsloser Arbeitssuche im Bundesgebiet« aufhalten. Im Klartext: Wer als Ausländer nicht die geringste berufliche Qualifikation und somit keine Chance auf Arbeit in Deutschland hat, der darf einreisen und sofort Sozialhilfe beziehen. Bislang haben im Jahr 2013 etwa 70000 Bulgaren und Rumänen in Deutschland Anträge auf Sozialhilfe gestellt. Noch fassungsloser macht ein Urteil des Nürnberger Sozialgerichts.
Im Zuge der »Liechtensteinaffäre« war das Nürnberger Hauptzollamt in den Besitz von Datenträgern gelangt, aus denen sich Geldflüsse zwischen hier lebenden Ausländern und Banken in ihren Heimatländern ergaben. Ein Datenabgleich führte die Ermittler zu 73 »Stütze-Empfängern« in Mittelfranken, gegen die auch die Staatsanwaltschaft wegen Betruges ermittelt. Die meisten von ihnen waren Türken. Ein Beispiel: Sechs Jahre lang zahlte eine in Nürnberg wohnende Türkin, die von 1998 bis 2004 von Arbeitslosengeld und -hilfe lebte, 49000 Euro an ihre Verwandten in der Türkei. Als die Bundesagentur für Arbeit dahinterkam, verlangte die Behörde Teile des Geldes – 31000 Euro

–    von der früheren Grundig-Mitarbeiterin zurück. Doch diese Rückforderung wollte die Mutter zweier Kinder nicht hinnehmen. Sie zog vor das Sozialgericht und bekam dort Recht. Andere Türken verschoben bis zu 160000 Euro, und zwar als Sozialhilfeempfänger. Das Gericht entschied: Das sei als »kulturelle Besonderheit« der Türken zu »respektieren« und voll in Ordnung.

Sozialhilfebetrug richterlich abgesegnet –

das gibt es nur in Deutschland. Deutschland wird inzwischen zu einer Art Weltsozialamt.

Denn nun haben die höchsten EU-Richter befunden, dass Deutschland Studenten, die nie in Deutschland waren, ein Studium mit deutschen Bafög-Leistungen finanzieren muss.

Deutschland muss demnach Studenten Bafög zahlen, die vor Beginn ihrer Ausbildung niemals in Deutschland gewohnt haben und auch nicht in Deutschland studieren wollen.

So jedenfalls lautet das Urteil des Europäischen Gerichtshofes mit dem Aktenzeichen C-220/12 vom 24. Oktober 2013. Ein Wohnsitz könne nicht der Maßstab für die für Bafög nötige Verbundenheit mit der deutschen Gesellschaft sein, entschieden die EU-Richter.

Im vorliegenden Fall ging es um einen in Brasilien geborenen jungen Mann, der mit seinen Eltern in Istanbul wohnte und für ein Studium in den Niederlanden deutsches Bafög beantragte.

Der Antrag wurde von den deutschen Behörden in Hannover abgelehnt, weil eine Förderung auch bei Deutschen ohne Wohnsitz in Deutschland nach den Gesetzen nicht möglich ist.

Doch die „EU“ befiehlt der BRiD nun, das der „deutsche“ Staat dem Mann sein Studium finanzieren muss. ….Wer das nicht versteht, befindet sich in guter Gesellschaft…..

Auch dieses Urteil dürfte viele animieren, deutsche Sozialleistungen zu beantragen.

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euhoelle

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nachzulesen bei Kopp-Exklusiv 47-2013

 

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Sumpf der Gleichmacherei….Gender ohne Ende…das Weiber-Netzwerk der Frauenfeindinnen…….?!


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Frauenpolitik: Dutzende Gender-Agenturen beackern das Feld der „wirklichen“ Gleichstellung – und haben Erfolg damit

Kurz vor der Bundestagwahl rührten die SPD-Politikerinnen Manuela Schwesig, Malu Dreyer und Hannelore Kraft noch einmal kräftig die feministische Werbetrommel. „Deutschland braucht einen Wechsel – vier Jahre frauenpolitischer Stillstand sind genug!“ hieß das Motto der Arbeitsministerin von Mecklenburg-Vorpommern und der Ministerpräsidentinnen von Rheinland-Pfalz und Nordrhein-Westfalen.

Gefordert, so die Politikerinnen, sei eine moderne, rot-grüne Frauenpolitik. Als Stichworte forderten sie die Besserstellung von Frauen im Berufsleben, die Beendigung der Lohnbenachteiligung, die verbindliche Einführung einer 40-Prozent-Geschlechterquote für Aufsichtsräte und Vorstände börsennotierter und mitbestimmter Unternehmen sowie eine Gesellschaft „frei von Sexismus, Gewalt und Bevormundung“.

Bis in Deutschland eine „wirkliche Gleichstellung“ erreicht sei, gebe es aber „noch viel zu tun“. Viel getan wurde auch schon in den vergangenen Jahren. Es etablierte sich in und außerhalb der Politik nicht nur ein schlagkräftiges Gleichstellungsnetzwerk – auch die Gender-Arbeit ist längst in die Jahre gekommen. So feiert diese Woche das Braunschweiger Zentrum für Gender Studies in der Aula der Technischen Universität sein zehnjähriges Jubiläum. Anschließend trifft sich unter dem Motto „Zurück in die Zukunft“, was in der Genderforschung Rang und Namen hat.

Noch immer werden die sogenannten Gender Studies lediglich als Randerscheinung der Forschung wahrgenommen. Auf Kongressen wie jenem in Braunschweig verläuft sich bislang nur, wer das kostenlose Buffet erkunden oder unter seinesgleichen netzwerken möchte. Besser gesagt: unter ihresgleichen. Denn alles dreht sich in diesen Netzwerken um das weibliche Geschlecht und seine, so die schon aus den siebziger Jahren stammende Theorie, bloße soziale Konstruktion im modernen Arbeits- und Produktionsleben. Sprich: Die Frau ist eine Frau, weil der Mann sie zur Frau bestimmt. Die tradierten weiblichen Verhaltensmuster, welche der Mann der Frau andichtet, zwingen sie in von Frauen beherrschte Berufsgruppen, um dem Mann weibliche Konkurrenz in typisch männlichen Domänen zu ersparen.

Auch das Braunschweiger Zentrum verweist in seiner Vorlesungsreihe auf dieses rollenspezialisierte Ungleichgewicht der Geschlechter. Mit Veranstaltungen zur „Attraktivitätssteigerung des berufsbegleitenden Ingenieursstudiums“ sowie „E-Learning und Gender“ möchte man versuchen, die Gräben der Sozialbiologie zu überwinden. Schnell wird klar, wohin der Zug wirklich fährt: zum Gefecht mit dem die Gesellschaft beherrschenden Patriarchat, der Männerwelt, dem Chauvinismus; sowieso mit allem, was irgendwie maskulin wirkt. Und das läßt sich das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) nicht nur bei der Finanzierung von Vorträgen wie „Die Onkelz gegen den Rest der Welt – Repräsentation von Männlichkeit im Deutsch Rock“ oder auch „Männer und ihre Bärte. Geschichte der politischen Partizipation in der griechischen Antike“ gehörig was kosten.

„Die Genderförderung ist ein derartiger Sumpf, daß es kaum jemanden geben dürfte, der einen Überblick über die tatsächlichen Summen hat, die dafür verschwendet werden“, erklären Heike Diefenbach und Michael Klein gegenüber der JUNGEN FREIHEIT. Die Sozialwissenschaftler arbeiten für den renommierten Blog sciencefiles.org, der sich mit Fragen der Frauenprivilegierung im Bildungssystem beschäftigt.

„Die entsprechenden Fördertöpfe sind über den Bundeshaushalt verstreut, und auch die EU betreibt ihre eigenen Gendernetzwerke.“ Allein seit Bestehen des deutschen Professorinnenprogramms wurden so seit 2007 über 150 Millionen Euro investiert, um neue Lehrstühle für Akademikerinnen ins Leben zu rufen beziehungsweise bereits vorhandene für weibliche Nachwuchstalente zu sichern.

Vorgriffsprofessur nennt sich das Verfahren, in welchem bereits zu Amtszeiten die Nachfolge eines demnächst aus dem wissenschaftlichen Dienst ausscheidenden Professors bestimmt und für eine konkrete Person reserviert wird. Für einen einzelnen Posten an einer Hochschule zahlt der Steuerzahler demzufolge gleich doppelt. Daß hierbei massiv Gelder an prinzipiell knapp bei Kasse befindliche Universitäten vergeudet werden, die andernorts besseren Einsatz fänden, bemängeln die Kritiker dieser Handhabe schon länger. Daß mit dem geschlechterorientierten Förderprogramm des BMBF männlichen Bewerbern trotz gleicher Qualifikation prinzipiell schlechtere bis überhaupt keine Chancen eingeräumt werden, kommt erschwerend hinzu.

„Staatsfeminismus“ nennen die beiden vom Wissenschaftsblog die fiskalen Maßnahmen des Bildungsministeriums und kritisieren insbesondere deren zugrundeliegende ideologische Wurzeln. „Die Parallelen zur DDR sind auffällig“, berichten Diefenbach und Klein. „Auch dort gab es keine formale Höherbildung ohne das deklarierte Bekenntnis zum Marxismus-Leninismus.“ Analog zur Indoktrination des real existierenden Sozialismus würde heutzutage von den Männern als neue, die Produktionsmittel besitzende Bourgeoisie gesprochen und von den Frauen, die als modernes Proletariat im Klassenkampf gegen das andere Geschlecht an die Macht aufzubegehren hätten.

Freilich lassen sich solche Theorien im wissenschaftlichen Diskurs nur schwer aufrechterhalten. So bescheinigte die im Oktober erschienene „Genderstudie 2013“ des Weltwirtschaftsforums WEF den Deutschen einen guten 14. Platz unter den 136 verglichenen Staaten. In kaum einem anderen Land, so die Studie, besäßen Frauen eine höhere Gleichstellung im wirtschaftlichen Sektor sowie in der politischen Mitsprache.

Wenn es um finanzielle Interessen geht, wird selbst an deutschen Unis die Wissenschaft auf ihre zweite Geige verwiesen. „Es gibt in Deutschland derzeit unseres Wissens nach keinen einzigen Lehrstuhl für Wissenschaftstheorie mehr an sozialwissenschaftlichen Fakultäten“, bedauern Diefenbach und Klein. „Es gab sie einmal, aber sie wurden just zu dem Zeitpunkt abgebaut, zu dem Gelder für Gender-Infrastruktur zur Verfügung gestellt wurden.“ Für Infrastruktur, das bedeutet auch Rhetorik-Kurse nur für Frauen, Wellness-Days nur für Frauen. Dieses Geld ist dann natürlich nicht mehr verfügbar für Stellen, Einrichtungen oder Aktivitäten, die tatsächlich wissenschaftsbezogene Inhalte haben.

Damit nicht genug: Nach dem spürbaren Erfolg seines 150 Millionen Euro teuren Genderprogramms hat das BMBF im Jahre 2012 weitere 150 Millionen Euro zur Förderung rein weiblicher Professuren zugesichert. Widerstand gegen diese Maßnahmen war a priori nicht zu erwarten. „Mit jedem Genderlehrstuhl und jeder an ihn angebundenen Stelle wächst das Netzwerk derer, die ihre Gender-‘Forschung’ gegenseitig positiv begutachten“, so die beiden Sozialwissenschaftler gegenüber der JF.

Ob Greifswald, Braunschweig, Marburg oder München – kaum eine Universität in Deutschland kommt ohne ihr eigenes interdisziplinäres Genderzentrum aus. Wie kostspielig die Vernetzung weiblicher Akademiker im Rahmen der entsexualisierenden Ideologie des Gender-Mainstreaming ist, wissen nicht einmal Experten zu beziffern. Zwar betreibt fast jedes Genderzentrum seine historische Abteilung. Die bewilligten Fördermittel jedoch konkret zu benennen, wagt kaum eine ihrer Stellen.

Selbst im Bund schiebt man die Verantwortung von sich und verweist im Rahmen einer kleinen Anfrage vom November 2012 auf die Kompetenzen der involvierten Ministerien. Gefragt hatten die Grünen, und im selben Atemzug den nächsten Posten angeregt: „Forschungsprojekte zu geschlechtersensibler Haushaltspolitik“. Nach Gender-Mainstreaming und -Networking heißt der nächste Trend demnächst wohl Gender-Budgeting – die komplette Ausrichtung der Bundes- und Landeshaushalte nach Geschlechterfragen.

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nachzulesen bei Junge Freiheit 48-2013

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Kurznachrichten 46. KW –—– der allgemeine GRÜNE- Globale- “EU”- Wahnsinn


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kurznachrichten - alteundneuezeiten.

■    Saubermann:

Der belgische Politiker Karel De Gucht ist EU-Handelskommissar. Der einflussreiche Brüsseler EU-Politiker muss nun vor Gericht, weil er nach Angaben der Steuerfahndung mindestens 900000 Euro Steuern hinterzogen hat. Karel De Gucht forderte bislang immer ein hartes Vorgehen gegen Steuersünder. Für sich selbst wünscht er nun allerdings eine Ausnahme. Er will auch weiterhin im Amt bleiben.

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■    Erdbebenhilfe an die Mafia überwiesen:

Im April 2006 wurde die italienische Stadt L’Aquila von einem Erdbeben verwüstet. Mehr als 300 Menschen starben, die historische Altstadt und mehr als 10000 Gebäude wurden zerstört. Die EU hat dann 494 Millionen Euro aus dem EU-Solidaritätsfonds für den Wiederaufbatt bereitgestellt. Jetzt wurde bekannt, dass das Geld von der EU »irrtümlich an Strukturen des Organisierten Verbrechens« – also die Mafia – ausbezahlt wurde. Das bestätigte auch das Europäische Amt für Betrugsbekämpfung (OLAF).

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■    Hohe Kosten für Asylbewerber:

Die Wiener Kronen Zeitung hat in ihrer Ausgabe vom 30. Oktober 2013 auf Seite 14 unter der Überschrift »Dolmetscher, Ärzte & Co.: Jeder Asylwerber kostet 24455 Euro« die Kosten der Zuwanderung berechnet. Demnach machen Unterbringung und Verpflegung für ein Jahr mit 6205 Euro nur ein Viertel der tatsächlichen Kosten aus, wesentlich höher seien Ausgaben für Ersteinvernahme, Dolmetscher, Kosten der juristischen Verwaltungs- und Asylverfahren, Bekleidungsbeihilfen und ärztliche Untersuchungen. Drei Viertel der tatsächlichen Kosten sind der Bevölkerung demnach nicht bekannt. Im Gegensatz zu den jährlich 24455 Euro für Asylbewerber stehen für Inländer statistisch gesehen pro Jahr nur 9539 Euro zur Verfügung.

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■    Waffen unter dem Kopfkissen?

Geladene Schusswaffen gehören gemäß einem Gerichtsbeschluss nicht unter die Matratze. Wer sie so aufbewahrt, der riskiert seinen Waffenschein. Ein solches Verhalten verstoße gegen die Aufbewahrungsvorschriften, stellte das Oberverwaltungsgericht Koblenz in einem am 31. Oktober 2013 veröffentlichten Beschluss fest (Az.: 7 A 10715/13. OVG). In dem Fall hatte der Landkreis TrierSaarburg einem Mann die entsprechende Erlaubnis entzogen, weil bei einer Kontrolle eine geladene Pistole unter der Matratze gefunden worden war.

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■    Vorsicht bei SMS-Bezahlsystemen: Im

deutschsprachigen Raum werden – nach niederländischem Vorbild – derzeit immer mehr Systeme eingeführt, bei denen man mit dem Mobiltelefon bezahlen kann. So sind alle neuen Parksysteme darauf vorbereitet, dass die Kunden per SMS bezahlen können, indem sie ihr Fahrzeugkennzeichen per SMS an den Betreiber der Parkuhren senden. Der Betrag wird dann über die Mo-bilfunkrechnung eingezogen. In den Niederlanden, wo das inzwischen selbstverständlich ist, fordert nun der Fiskus routinehalber die Daten an und vergleicht rückwirkend die Parkzeiten mit Angaben aus der Steuererklärung der Betroffenen. So werden Betrügereien etwa bei Reisekostenabrechnungen sofort enttarnt.

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■    Spionage unter Freunden:

Der frühere italienische Außenminister Franco Frattini hat in einem Interview mit der österreichischen Zeitung Die Presse gesagt, dass es niemals einen europäischen Geheimdienst geben werde, weil jedes Land trotz gemeinsamer Währung und Außenpolitik insgeheim weiterhin seine eigenen nationalen Ziele verfolgen werde. Er sagte: »Ich kann mir schwer vorstellen, dass es eines Tages dazu kommt. Als ehemaliger europäischer Verantwortlicher für innere Sicherheit weiß ich, dass jeder der vielen Geheimdienste in den Mitgliedsstaaten seinen eigenen Hinterhof schützt. Bleiben wir realistisch.«

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■    Auswanderungswelle:

Immer schneller verlassen immer mehr Akademiker Deutschland und Österreich und ziehen dauerhaft in andere Industriestaaten, wo sie weniger Steuern zahlen, höhere Einkommen erzielen und bessere Lebensbedingungen haben. Das Österreichische Institut für Wirtschaftsforschung (Wifo) warnt davor, dass die In novations kraft heimischer Unternehmen gefährdet sei, weil die klügsten Köpfe in Massen das Land verlassen.

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■    Zähneputzen beugt Herzinfarkt vor: Wer

sich täglich mindestens zweimal die Zähne putzt, der hat ein erheblich geringeres Risiko für einen Herzinfarkt. Darauf weisen Wissenschaftler der Columbia-University hin. Über Entzündungsherde am Zahnfleisch können rund 700 verschiedene Bakterien in die Blutbahn gelangen, welche vor allem das Herz belasten.

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■    Elektroschocks:

Die US-Armee will allen Soldaten, welche an Depressionen leiden, Hirnimplantate einpflanzen, welche die Soldaten dann mit Elektroschocks therapieren. Die ständige Angst vor den Elektroschocks soll die Depressionen dann erst gar nicht mehr aufkommen lassen.

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■    Schlechte Zeiten für Spione:

Die chinesische Staatsführung hat alle öffentlichen Plätze des Landes mit Spionagekameras ausrüsten lassen. Doch nun berichteten Pekinger Zeitungen, dass die gewünschte Überwachung auf Straßen und Plätzen damit unmöglich sei, weil die Überwacher wegen der extremen Luftverschmutzung kaum etwas erkennen könnten.

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■    Raubbau an Ressourcen:

Der französische Auslandsgeheimdienst hat eine Studie zum Verbrauch von Metallen und Mineralien für Erneuerbare Energien angefertigt. Die Ergebnisse ihrer Berechnungen sind erschreckend. Im Vergleich zu einem herkömmlichen fossilen Kraftwerk mit einem Megawatt Leistung benötigt zum Beispiel eine gleich große Photovoltaikanlage die 15-fache Menge an Zement, 90 Mal mehr Aluminium und das 50-fache an Eisen, Kupfer und Glas. Nach den Berechnungen für ein Megawatt Leistung werden bei neuen Anlagen insgesamt 1100 Tonnen Zement, 170 Tonnen Eisen, 35 Tonnen Aluminium, 4,5 Tonnen Kupfer und 69 Tonnen Glas benötigt. Um die Klimaschutzziele in Europa für zehn Jahre zu erreichen, wären 3,2 Milliarden Tonnen Stahl, 310 Millionen Tonnen Aluminium und 40 Millionen Tonnen Kupfer nötig, schreibt der Geheimdienst. Um sich die Größenordnung klar zu machen: Der Eiffelturm besteht aus gut 7000 Tonnen Stahl. Für die Energiewende bräuchten wir demnach innerhalb von zehn Jahren allein 500000 Eiffeltürme an Stahl. Das Fazit der Studie: Der massive Ausbau von Erneuerbaren Energien verringert zwar unsere Abhängigkeit von Öl und Kernenergie. Dafür schreiten wir schneller auf ein anderes Rohstoffproblem zu. Denn ohne gewaltige Mengen an Rohstoffen wie Eisen, Kupfer und Aluminium stehen die Windräder, die nur eine begrenzte Laufzeit haben, bald still.

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■    Wachstumsbranche Sozialhilfebetrug:

In dem multikulturellen Berliner Stadtteil Neukölln werden pro Woche mindestens 100000 Euro Sozialleistungen unrechtmäßig erschlichen. Allein im Jahr 2012 wurden 8,76 Millionen Euro zu Unrecht ausbezahlt. Doch keiner muss befürchten, dass die ihm bezahlten Summen zurückgefordert werden. Dafür fehlt das Personal, weil die Ämter Mitarbeiter einsparen müssen.

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■    Zuschussgeschäft:

Deutsche Steuerzahler müssen laut einem jetzt bekannt gewordenen Geheimabkommen für den Bau eines rein amerikanischen Militärkrankenhauses bei Weilerbach in der Pfalz 127 Millionen Euro bezahlen. Dort sollen in Nahost, Afrika und Asien verwundete amerikanische Soldaten behandelt werden.

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■    Zu wenig Salz ist ungesund:

Nach Angaben der Deutschen Gesellschaft für Ernährung kann eine salzarme Ernährung die Gesundheit vor allem von Bluthochdruckpatienten gefährden. Denn der Mangel an Chlorid, einem Bestandteil des Salzes, führt bei Bluthochdruckpatienten zu ernsten Herz-Kreislauf-Problemen.
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■    Rückkehr der Kinderlähmung:

Polio galt bis vor wenigen Monaten aus Sicht der WHO als fast ausgerottet. Doch in Pakistan, Nigeria, Somalia und Afghanistan wurden die von der Weltgesundheitsorganisation finanzierten Polio-Impfungen häufig nicht durchgeführt. Auch im Bürgerkriegsland Syrien ist Polio inzwischen wieder weit verbreitet. Und mit den Reisebewegungen der Bürger aus diesen Ländern kommt die unheilbare Krankheit nun ebenso wie die Tuberkulose nach Angaben des Robert-Koch-Instituts auch wieder nach Europa.

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■    Lehrer als Reinigungskräfte:

An Hamburger Schulen müssen die Lehrer von sofort an in Pausen staubsaugen und Staub wischen, weil für diese Reinigungstätigkeiten kein Geld mehr vorhanden ist. Bezahlte Putzfrauen kommen nur noch jeden zweiten Tag und wischen auch nur noch die Treppenhäuser und Stein- oder Kunststoffböden.

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■    Deutschlands Niedergang:

In Bad Kohlgrub nahe Oberammergau müssen Kinder der Kindertagesstätte unter Regenschirmen schlafen, weil es in den seit 40 Jahren aus Geldnot nicht sanierten Bau hineinregnet. An Wänden und Türen gibt es Schimmel.  Das Geld wird für Asylanten benötigt, sowie für die aussichtslose Euro-Rettung einiger „EU“-Fanatiker. Doch Geld für Instandsetzungsarbeiten ist nicht vorhanden.

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■    Kirchenraub:

In der Nikomedeskirche im nordrhein-westfälischen Steinfurt-Borg-horst hat eine osteuropäische Bande das 963 Jahre alte Stiftskreuz aus einer Vitrine gestohlen. Der Wert der Beute beträgt immerhin rund sieben Millionen Euro.

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■    Auf die Temperatur achten:

Bei der Lagerung von Obst und Gemüse hängt es stark von der Temperatur ab, wie lange sich das empfindliche natürliche Vitamin C hält. Fri-
sche Erbsen verlieren nach sieben Tagen Lagerung bei vier Grad 15 Prozent ihres ursprünglichen Vitamin-C-Gehaltes. Grüne Bohnen jedoch verlieren unter denselben Bedingungen bereits 77 Prozent ihres einstigen Vitamin-C-Gehaltes. Wird Brokkoli bei null Grad gelagert, dann hat er nach sieben Tagen noch immer seinen vollständigen Vitamin-C-Gehalt. Lagert man ihn eine Woche lang bei 20 Grad, dann gibt es einen Vitamin-C-Verlust von 56 Prozent. Karotten verlieren bei der 20-Grad-Lagerung in einer Woche 27 Prozent und Spinat gar 100 Prozent des ursprünglichen Vitamin-C-Gehalts. Lagert man beides hingegen kühl bei 4 Grad, beträgt der Vitamin-C-Verlust bei Karotten zehn und bei Spinat 75 Prozent. In tiefgefrorenem Zustand behalten die Karotten ihr Vitamin C vollständig über mindestens 12 Monate hinweg, der Spinat verliert in dieser Zeit hingegen trotz der tiefen Temperaturen von minus 20 Grad immerhin 30 Prozent seines Vitamin-C-Gehalts.

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■    Fruchtsäfte erhöhen Diabetesgefahr:

Wer Heidelbeeren, Trauben und Äpfel regelmäßig isst, der verringert damit deutlich das Risiko, an Typ-2-Diabetes zu erkranken. Bei Fruchtsäften ist genau das Gegenteil der Fall. Darüber berichtete jetzt die renommierte deutsche ÄrzteZeitung.

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    Überall Volksverhetzung? Die verrückte und extrem die öffentliche Ordnung gefährdende Asyllobby, hetzt gegen jeden, der ihre private Ideologie nicht unterstützt. 

Der Berliner Rechtsanwalt Volker Gerloff hat Strafanzeige gegen eine Amtsrichterin aus Eisenhüttenstadt wegen Volksverhetzung gestellt. Diese hatte bei Prozessen gegen illegal nach Deutschland eingereiste Afrikaner diese als »Asyltouristen« bezeichnet und behauptet, Asylanträge führten »in Ballungsgebieten immer mehr zu Spannungen«.
Solche Aussagen seien »extrem rassistisch« behauptet der Anwalt. Auch auf die Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung kommt eine Strafanzeige wegen Volksverhetzung zu. Sie hatte unlängst eine Überschrift »Asylbewerber in Deutschland. Nutzlos in der neuen Welt«. Das Wort »nutzlos« könnte demnach »volksverhetzend« sein.
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nachzulesen bei Kopp-Exklusiv 46-2013
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Bei einer nachweislichen Einreise ohne Asylgrund, ist die sichere Annahme einer Einreise aus rein finanziellen Gründen, zutreffend.

Wie anders als „Asyl-Touristen“ soll man diese hohe Kosten verursachenden, durch links-grüne Asyl-Lobbyisten herbei-geführte Zuwanderung, sonst bezeichnen.

Der von der „EU“ anerkannte Grund „Schwul“ als Asylgrund, ist einer der Beweise, dass die „EU“ von absoluten Chaoten geleitet wird. Hirn-verknotete, anders geht’s nicht.

Sie wollen mit Gewalt die Auflage der NWO-Vertreter erfüllen, dass die weiße Rasse und die gesellschaftliche Ordnung in Europa zerstört wird. Nachdem dieses Ziel erreicht wurde, ist es ein leichtes, dieses im Chaos versinkende Gebilde „EU“, US-amerikanisch zu vereinnahmen und rein nach NWO-Motiven zu richten. Das heisst hin zu einer massiven Verdummung, um einen Markt an willigen Arbeitssklaven zu schaffen.

Danach folgt dann die den Plänen der NWO geforderte Verringerung der Menschheit auf 500 Millionen. Eine Zahl, die der Elite das sprichwörtliche Paradies auf Erden garantiert.

Saubere und großzügige Fauna und Flora, saubere Luft, geringe unnatürliche Kulturlandschaften und reichlich Sklaven zur persönlichen Befriedigung in hochherrschaftlichen Häusern.

Auf der einen Seite hört sich das sogar gut an…sofern man Mitglied der selbsternannten Elite ist……..für die anderen, naja, die anderen sterben eben aus…….für den Planeten kein großer Verlust…….

Aber wer noch jung ist oder gar Kinder hat………..der sollte mit dem Aussterben lieber noch warten, sonst bekommt er die erforderlichen Exzesse vor der Bevölkerungsreduzierung noch am eigenen Leibe mit…seine Kinder sind auf jeden Fall dann……….Sklaven mit Chip und gebrochenen Willen, von Klein-Kind an erzogen und indoktriniert, dass sie der NWO in allen Belangen gehorchen und dienen müssen.

Ihr haltet das vielleicht für einen Scherz, dummes Geschreibsel…..schlichtweg blöd? Das wäre wohl das Beste, dann habt ihr noch einige Jahre Wohlfühlleben in einer geistigen Traumwelt vor euch…..während die NWO umso schneller ihr Ziel erreicht.

Toni

https://deutschelobby.com/nwo-die-bilderberg-gruppe/

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Türken haben drei Probleme

Ein Mann geht in eine Disco und hat ein T-Shirt an, auf dem steht: Türken haben 3 Probleme.
Ein Türke kommt auf ihn zu und fragt: „Ey, was iss das für’n Scheiß?“
Der Mann antwortet: „Siehst Du, das ist euer erstes Problem, ihr seid viel zu neugierig.“
Der Türke geht wieder und kommt nach ein paar Minuten mit einem Kollegen wieder und die beiden schubsen den Mann herum. Der Mann antwortet: „Siehst Du, das ist euer zweites Problem, ihr seid viel zu aggressiv.“
Die Türken ziehen ab und der Mann trinkt sein Bier aus, tanzt noch eine Stunde und geht dann aus der Disco raus. Draußen warten die Türken mit fünf Mann, alle ziehen Messer. Darauf der Mann ganz locker: „Seht ihr, das ist euer drittes Problem, ihr kommt mit Messern zu einer Schiesserei!“

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vermutlich türkischen Moslem…Rosenheim wird bunt: “Scheiß Christen gehört der Kopf abgeschnitten”


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a1Widerstandskämpfer konträr Nicht-Moslem-Feind

 

Kulturelle Bereicherung aus der bunten Vielfalt des Islam auch in Rosenheim: Mitten in der Innenstadt rastete ein unbekannter Mann plötzlich aus: Er rempelte drei Frauen an und beschimpfte sie als „Scheiß Deutsche“ und „Scheiß Christen“, denen “der Kopf abgeschnitten gehört” (Foto: Ein ähnlicher Vorgang in der Münchner Fußgängerzone). Der Mann ist erstaunlicherweise kein Eskimo, sondern kommt doch eher aus dem “südosteuropäischen” Raum. Wenn er gefasst wird, heißt es mit Sicherheit, dass er “psychisch gestört” ist. Klar, und wir alle wissen, wieviele Buchstaben diese “psychische Störung” hat, nämlich genau fünf: I-S-L-A-M.

 

(Von Michael Stürzenberger)

 

Das Internetportal “rosenheim 24.de” berichtet:

 

Auf dieses Erlebnis hätten die drei Frauen wohl gerne verzichtet, die am Montag gegen 9 Uhr zu Fuß in der Innenstadt unterwegs waren. Auf Höhe des Parkhauses „Am Hammer“ wurden sie von einem unbekannten Mann zuerst absichtlich angerempelt und beleidigt. Danach wurden sie von dem Unbekannten als „Scheiß Deutsche“ und „Scheiß Christen“ beschimpft.

Zudem drohte er, sie alle umzubringen, denn den „Scheiß Christen gehöre der Kopf abgeschnitten“.

Der Unbekannte ließ erst von den Frauen ab, als ihnen ein ebenfalls unbekannter, couragierter Passant zu Hilfe kam und den Mann auf sein Verhalten ansprach.

Der unbekannte Täter wird wie folgt beschrieben:

1,75 bis 1,80m groß, hagere Statur, ca. 35 bis 40 Jahre alt mit Drei-Tage-Bart. Der Mann sprach Hochdeutsch, hat aber ein südosteuropäisches Äußeres mit dunklen Haaren und Augen sowie blasser Haut. Er trug helle Arbeitskleidung, sowie einen dunklen Schal und eine dunkle Mütze

Die Polizeiinspektion Rosenheim hat die Ermittlungen aufgenommen. Zeugen des Vorfalls sowie der unbekannte Retter der Frauen werden gebeten, sich unter 08031 / 200-0 zu melden.

 

Wir wünschen der Polizei in Rosenheim viel Erfolg bei der Suche nach dem vermutlich türkischen Moslem.

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Rosenheim wird bunt: „Scheiß Christen gehört der Kopf abgeschnitten“

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Wie heißt Babywindel auf türkisch?

„Gülle-Hülle“

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Türkenkondom

Im Jahre 1060 haben die Tuerken erstmals den Schafsdarm als Kondom benutzt
1872 revolutionierten es die Engländer, indem sie ihn vorher aus dem Schaf nahmen.

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Morddrohung eines Asylbewerbers gegen Mitarbeiter im Rathaus Aalen…


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Das Aalener Rathaus

Deutsch: Altes Rathaus in Aalen
Altes Rathaus in Aalen

kann seit dem gestrigen Freitag nur noch über den Haupteingang am Marktplatz betreten werden. Diesen Zugang kontrolliert ein privater Sicherheitsdienst. Der Grund: Ein Asylbewerber hat wiederholt gedroht, städtische Mitarbeiter töten zu wollen – aktuell den Leiter des Ausländeramtes Michael Felgenhauer.

Der Mann habe – völlig aufgebracht – jetzt angekündigt, den Leiter des städtischen Ausländeramtes, Michael Felgenhauer, töten zu wollen. Vor kurzem sei eben dieser Mann mit Migrationshintergrund in Rage bei OB Martin Gerlach mit einer Axt aufgetaucht. OB-Referent Stefan Rieger sei es allerdings gelungen, den Mann zu entwaffnen, schildert Jutta Heim-Wenzler den weiteren Hintergrund.

http://www.schwaebische-post.de/691757/

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Keine Willkommenskultur im Rathaus?

Ganz klar, der Mann ist krank und braucht Hilfe.

Diagnose: Morbus Böhmer; Symptom: Herzlichkeit und Lebensfreude; Verlauf: Bereicherung für uns alle

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Wenn die Mitarbeiter Angst haben müssen, und die Quelle der Bedrohung bekannt ist, entzieht es sich meiner Logik, warum die Quelle der Bedrohung nicht beseitigt wird.

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Warum müssen wir uns von sogenannten Gästen in unserem Land so etwas gefallen lassen? Wer in Deutschland das Asyl oder Gastrecht so missbraucht und Menschen bedroht hat KEIN Recht auf Asyl oder Aufenthalt in Deutschland.

Sicher wird es aber so sein das irgend eine Vereinigung das Verhalten der Gewaltbereiten Person aufgrund der der schlechten Behandlung verteidigen wird.

Man Muss gespannt sein wie das Alles so weiter gehen wird.

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Oder gibt es da Einwände?

Ja sicher! Einzelfall! Das musse doch verstehn, oder?

Kurt

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Gesundheit: Tod als Nebenwirkung: Die Wahrheit über künstliche Vitamine


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Nehmen auch Sie Vitamine, weil die Werbung Ihnen suggeriert, dass Sie diese unbedingt brauchen? Jeder Dritte glaubt das. Und rätselt über Krankheiten, welche er ohne die Pillen nicht hätte.

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medien, audio

Nehmen auch Sie Vitamine, weil die Werbung Ihnen suggeriert, dass Sie diese unbedingt brauchen? Jeder Dritte glaubt das. Und rätselt über Krankheiten, welche er ohne die Pillen nicht hätte.

vitamine-DW-Wissenschaft-Iserlohn

Kennen Sie die abendliche Werbung, bei der eine Frau und ein Mann bunte Streifen auf Glasplatten wischen? Jede Farbe steht für ein Vitamin. Und weil der Vitaminbedarf von Männern und Frauen unterschiedlich ist, werden in dieser Werbung für Männer und Frauen unterschiedliche künstliche Vitaminpackungen angeboten. Millionen Menschen sehen dieses geschickte Marketing zur besten Sendezeit. Und Millionen scheinen die geschickt platzierten Aussagen zu glauben und die Präparate auch zu kaufen.

Denn sonst wäre die Werbung ja längst abgesetzt. Aber was schlucken die Menschen da eigentlich in Mengen?

Kunstvitamine verkürzen Lebenszeit

Seit 2008 ist es wissenschaftlich allseits anerkannt, dass künstliche Multivitaminpräparate ganz sicher nicht lebensverlängernd wirken. Damals wurden 67 Studien, an denen weltweit insgesamt 230000 Menschen teilgenommen hatten, ausgewertet.

vitamin tabletten

Auf allen Kontinenten und bei allen Völkern gab es durchweg das gleiche Ergebnis: Wer Multivitaminpräparate schluckt, der hilft vor allem einem cleveren Industriezweig,

Milliarden zu verdienen. Das ist der einzig nachgewiesene positive Effekt. Eine der renommiertesten Krebskliniken der Welt, das Fred Hutchinson Cancer Center im amerikanischen Seattle, weist nun auf eine ganz andere Nebenwirkung hin: Multivitaminpräparate verkürzen die Lebenserwartung eines Menschen.

Die Londoner Zeitung Daily Mail berichtete im Juli 2013 unter der Überschrift »Nehmen täglich eingenommene Vitaminpillen uns Jahre des Lebens?« (»Could your daily vitamin pills take years off your life?«) über die Schattenseiten des Milliardenmarktes der Multivitaminpräparate. Jeder dritte Erwachsene nimmt im deutschsprachigen Raum regelmäßig solche Pillen. Oder er kaut sie. In den USA gibt es inzwischen Warnaufdrucke auf den Verpackungen, nachdem im Jahr 2011 eine große Studie unter 38000 Frauen (Iowa Women’s Health Study), die solche Präparate einnah-men, gezeigt hatte, dass diese früher sterben.

In Frankreich wurde 2010 eine ähnliche Studie veröffentlicht. 8000 Anhänger von Vitaminpräparaten, die über Jahre beobachtet worden waren, erfuhren damals, dass sie mindestens genauso häufig Krebs und Herzinfarkte wie jene Menschen bekommen werden, die sich das Geld für die bunten Pillen sparen. Inzwischen gibt es offizielle Zahlen zur Gefährlichkeit einer regelmäßigen Einnahme von künstlichen Multivitamin- oder Mineralprodukten.

Die regelmäßige Einnahme von Kupfer in Pillen oder Pulverform erhöht die Todeswahrscheinlichkeit demnach um 18 Prozent, bei Folsäure sind es rund sechs Prozent, beim Vitamin B6 4,1 Prozent, bei Eisen 3,9 und bei Magnesium 3,6 Prozent. Im günstigsten Fall richten künstliche Vitamine im Körper keinen Schaden an. Im ungünstigsten erhöhen sie das Todesrisiko deutlich.

Besonders negativ ist das Risiko-Nutzen-Verhältnis bei der Einnahme von künstlichem Vitamin C und Vitamin E. Frauen, die auch nur ein Gramm künstliches Vitamin C täglich nehmen, haben ein dreifach erhöhtes Risiko eines vorzeitigen Todes. Nun muss man wissen: In fast allen Lebensmitteln ist ohnehin schon Vitamin C – entweder um das Produkt in der Werbung gesünder erscheinen zu lassen, oder aber als Konservierungsstoff. Auf den Packungen steht dann bei den Zusatzstoffen Ascorbinsäure oder E 300.

Kunstvitamine fördern Herzinfarkte

Kein Menschen weiß heute mehr, wie viele Vitamine er mit der Nahrung zu sich nimmt. Denn die Mengen werden ja nicht ausgewiesen. Ein gesunder Mensch benötigt am Tag gerade einmal 40 Milligramm Vitamin C. Und die nimmt man mit einer ausgewogenen natürlichen Ernährung in jedem Fall zu sich. Wer ständig mehr Vitamin C aufnimmt (etwa durch die gesundheitlich gefährlichen Multivitaminsäfte), der bekommt mit großer Wahrscheinlichkeit Nierensteine. Nicht anders ist es mit den Nebenwirkungen beim Vitamin E.

Davon benötigt ein gesunder Mensch drei bis vier Milligramm pro Tag. Ein durchschnittliches Vitaminpräparat enthält 270 Milligramm künstliches Vitamin E. Während natürliches Vitamin E in Nüssen, Getreide und Ölen vor Herzinfarkten und Krebs schützt, bewirkt das künstliche genau das Gegenteil. Wer beispielsweise als Mann regelmäßig künstliches Vitamin E zu sich nimmt, der hat eine um 17 Prozent höhere Wahrscheinlichkeit auf bösartigen Prostatakrebs und ein 13 Prozent höheres Risiko auf einen Herzinfarkt oder Schlag-anfall. Übrigens:

Ein einziges Ei oder 28 Gramm Mandeln decken den Tagesbedarf eines gesunden Erwachsenen an natürlichem Vitamin E. Und um den Kalziumbedarf des Körpers zu decken, reichen ein Joghurt und ein Glas Milch. Wer Stattdessen als Mann zur künstlichen Kalzium- oder Multi-vitamintablette greift, der erhöht sein Herzinfarktrisiko um satte 20 Prozent.

Denn das künstliche Kalzium verhärtet auf die Dauer die Gefäßwände der Arterien. Das sollte auch dem medizinischen Laien einleuchten. Und wer künstliches Selen zu sich nimmt, der sollte sich nicht wundern, wenn er Diabetiker wird. Die Lobby der Pillenproduzenten hat entsprechende Warnaufdrucke auf ihren Packungen bislang noch erfolgreich abwehren können.


Betakarotin fördert Lungenkrebs


Viele Raucher schlucken Betakarotin, weil eine nicht tot zu kriegende Legende behauptet, damit könne man sich vor Lungenkrebs schützen. Wenn Sie einen solchen Raucher kennen, dann sagen Sie ihm, dass künstliches Betakarotin in Tablettenform nach allen verfügbaren Studien in Wahrheit das Risiko auf Lungenkrebs deutlich erhöht.

Glauben Sie also den ganzen Schwindel von den Vorzügen künstlicher Vitamine nicht.

Deren Absatz ist ein riesiges Geschäft, ein Milliardenmarkt.

vitaminc2Eine ausgewogene und abwechslungsreiche Ernährung mit möglichst viel frischen Früchten und Obst ist der beste Garant dafür, dass Sie Ihrem Körper ideale Voraussetzungen dafür bieten, bei bester Gesundheit alt zu werden und gesund zu sterben.

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nachzulesen bei Kopp-Exklusiv 31-2013

 

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Update: Ausverkauf Deutschlands wie vor hundert Jahren? 1. August 2013


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medien, audio

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Zwei Publikationen zwingen zu dieser Parallele:

Zum einen eine Darstellung in der aktuellen “Zuerst” zum Ausverkauf der deutschen Wirtschaft nach der Wende und
zum anderen das Buch “Geschäfte mit dem Hunger” von Gustav E. Daun, wobei mir nicht einmal dessen eigentliches Thema so neu war, sondern die Fakten am Rande. Daß mit dem Hunger, also mit Getreide und allen übrigen Lebensmitteln auch, in erster Linie ein Geschäft, meist auch politisches, gemacht wurde und wird, ist wohl den meisten Menschen klar. Daß es schon seit biblischen Zeiten offenkundig so war, überrascht. Zumindest wenn man die Bibel unvoreingenommen liest und erkennen muß, daß schon Joseph in Ägypten durchs Brotgetreide superreich und die Bauern zu Sklaven gemacht wurden.

Später nannte man dies auch “Bauernlegen”staat

und ist ein bald abgeschlossener Prozeß, zumindest in Deutschland. Über Jahrhunderte vollzogen. Eine der wesentlichsten Ursachen ist die Gier der Händler, die Spekulation, Waren-Termin-Geschäfte, Preismanipulationen, Leerverkäufe usw. bereits im 19. Jahrhundert in den USA erfanden und in der Folge den gesamten Erdball börsian damit in ihre Klauen bekamen. Und die Staaten, die dieses zulassen. Aber das taten und duldeten bislang alle feudalistischen bis kapitalistischen Systeme. Bis auf eines:

Während der Nazizeit gab es keine Getreide-Spekulation!

Auch keine andere, denn die Zocker-Börsen wurden sofort geschlossen. Alle Spekulation zu Ende in Deutschland! Einmalig und ausgerechnet durch die verfluchten Nazis? Mit der deutschen Getreideabhängigkeit erscheint dann die unmittelbar folgende zionistische Boykott- auch als eine ganz plausible Kriegserklärung! Um das kleiner gemachte, getreideabhängige Deutschland wieder auszuhungern, zu erpressen?
Und warum machen wir das heute nicht, die ganzen Zockerbuden dicht? Lassen uns ausnehmen, ausverkaufen? Halsen unsern Urenkeln noch deren Schulden auf? Und wenn man bedenkt, durch wieviele Spekulationstransaktionen unsre Importe heute börsian verteuert werden, vom Getreide übers Öl bis zum Gas, wo für das russische der unbedingt laut Merkel notwendige Zwischenhändler in Israel sitzt. Ewige deutsche Tributzahlung oder Obolus für die “armen” Verfolgten? Oder ist es etwa so, daß

globale Finanzen und großer Handel fest in jüdischer Hand sind?


Es ist interessant, was der Engländer J. William im Auftrage seiner Majestät schon 1826 im Norden und Osten Europas beobachtet: “Der ganze innere Handel Polens ist in den Händen der zahllosen Juden… Sie werden als die Besitzer des Umlaufkapitals des Landes angesehen.” Nur wenige Landgüter waren schuldenfrei und mußten nicht an sie verkaufen. Sind dadurch tief sitzende Ressentiments entstanden? Auch in Deutschland sah es nicht anders aus. Es überrascht, daß

Deutschland 1914 sein Brotgetreide fast zur Hälfte importieren mußte!

Und das angesichts der großen Reichsgebiete im Osten. Aber eben das Ergebnis internationaler Spekulation: Heimische Wirtschaft wurde mittels billiger Importe zerstört, unrentabel gemacht, um dann nach Erlangung des Monopols doppelt und dreifach zu verdienen. Siehe auch aktuell die deutsche Solarindustrie oder noch schlimmer die ehemalige Leichtindustrie und Elektronikbranche.
Ist dies alles Zufall? Gerade damals, als alle europäischen Nachbarn Deutschlands auf einen Krieg hinarbeiteten? Das Land derart abhängig machen?

Die Folge waren Millionen verhungerter oder geschädigter Deutscher!

Und ein verlorener Krieg. Nicht absehbar? Welche Ratgeber waren da zu gange? Das “Berliner Tageblatt” schrieb dazu 1912 süffisant, daß es “einer der besten Regierungsinstinkte Wilhelms des Instinktiven ist, immer und immer wieder… die Herren Direktor Ballin, Simon, Goldberger, Hermann, Arnold, Rathenau, Schwabach, Friedländer-Fuld ins Schloß zu bitten.” Um guten Rat zu bekommen. Für wen gut? Auf heute übertragen bedeutete dies ja, daß die Herren von Goldmann-Sachs, Draghi und Ackermann, der Zentralrat der Juden stets ein offenes Ohr bei Regierung und Herren Kanzlerinnen finden und dort aus- und eingehn würden! Was für eine Vorstellung, liebe Landsleute, nicht wahr? Gar nicht auszudenken, was da mit Deutschland wieder passieren könnte. Aber damals war es so! Und wie bekannte doch Rathenau in seinem Buch “Der Kaiser”

“Die Weltgeschichte hätte ihren Sinn verloren, wenn Kaiser Wilhelm als Sieger durchs Brandenburger Tor geritten wäre.”

Und dieser Mann hatte die wirtschaftlichen und finanziellen Geschicke Deutschlands im Krieg gelenkt? Der blanke Hochverrat! All meine Hochachtung, die ich für diesen Mann aufgrund seines Wirkens als Außenminister der Weimarer Republik hegte, ist dahin. Dieser Tage entging ein US-Soldat knapp der Todesstrafe wegen Geheimnisverrat an den Feind. Und Rathenau? Er hatte ein undurchsichtiges, verschachteltes Gebilde von Kriegsgesellschaften aufgebaut. Dafür gesorgt, daß er und die 300 Clubmitglieder, die die Welt in der Hand haben – wie er bekannte, gut verdienen? Die “Reichsgetreidestelle” führten zwei Oppenheimers mit 26 Prokuristen – allesamt jüdischen Glaubens, das “Kriegsernährungsamt” Kommerzienrat Manasse. Ihre Gehälter bewegten sich zwischen 12.000 und 30.000 Reichsmark – ein Vermögen zu damaliger Zeit! So ähnlich wie heute unsre Zocker, Lobbyisten und Spekulanten verdienen – pardon – bekommen oder genauer: sich nehmen. Wieder mit Duldung von höchster Stelle?

Was war und ist wieder los in und mit Deutschland?

Damals machten deutsche Geschäftsleute noch eine Eingabe, daß “deutsche Selbsterzeuger grundsätzlich übergangen und jüdische Zwischenhändler bevorzugt werden, obwohl hierdurch eine unnötige Verteuerung… eintreten muß.” Deutsche Soldaten berichteten, daß sie als Kriegsgefangene in Dünkirchen Hafersäcke nach England verladen mußten mit dem Aufdruck “Salomon-Schievelbein”. Während in Deutschland schon gehungert wurde, fleißig Getreide zum Feind verschieben? Was waren das für Menschen? Waren  d a s  Deutsche? Während die Deutschen zu Ostern 1,4 kg schwarzes Kriegsmehl auf Karte erhielten, bekamen die jüdischen Mitbürger 4 kg feinstes Weizenmehl fürs Mazze!

Wollte man Antisemitismus provozieren im toleranten Deutschen Reich?


In der Hoffnung, daß sie dann nach Palästina hinaus geekelt würden? Denn daß solches nicht verborgen bleiben kann, mußte jedem Verantwortlichen klar sein. Das Bild rundet sich ab, wenn man erfährt, daß Anfang der Dreißiger jährlich an die 13.000 Bauernhöfe zwangsversteigert wurden. Wer neuer Eigentümer von Grund und Boden wurde, muß nicht weiter erläutert werden.

Fazit: Es gab damals wie heute Leute, die am Aufschwung und noch besser in der Krise, am Elend verdienen. Es sind wenige Leute aber immer dieselben. Sie haben an jeder Wirtschaftskrise, jedem angeblichen Preisverfall, jedem Krieg oder Sprengen von Türmen verdient. Liegt dann der Verdacht nicht nahe, daß sie dies alles auch so geplant und durchgezogen haben?

400 Milliarden neue Schulden hat die jetzige Regierung gemacht!

Offiziell. Bei den Bad-Banks der Landesbanken liegen mindestens noch einmal soviele an die US-Banken verzockte Milliarden an Zahlungsverpflichtungen, die nun jährlich in den Haushalten fällig werden. Peu a peu – damit es dem Michel nicht auffällt. Und dann liegen bei der Bundesbank noch 1000 Milliarden unbezahlter Rechnungen für unseren Super-Export aus den letzten 3 Jahren. Auch die muß irgendwann der Staatshaushalt übernehmen.

Wir verschenken, verbürgen und verschleudern Deutschland!

Seit Kohl geschieht es mittels Treuhandanstalt, Öffnung des deutschen Bilanzrechtes 1998, seit Schröder und Fischer 2oo3 die Firmenverkäufe steuerfrei stellten – im Supertempo. Immer mehr mittelständische und große Firmen kommen in ausländische Hand. Gegen wertlose Dollar, Euro oder Schuldverschreibungen. Der deutsche “rheinische” Kapitalismus, der der Gesellschaft, den Arbeitnehmern und dem langfristigen Firmenbestand verpflichtet war, ist dem angelsächsischen gewichen, dem des “Sharholder Value”, der Aktionäre und der Heuschrecken. Was Müntefering bejammerte, hatte er gerade erst ermöglicht, der alte Falschmünzer.

Ist es Naivität oder waren und sind sie alle gekauft?

Der Club der 300 großen Bosse hat sich viele kleine Clubs geschaffen. Die Bilderberger, Antlantikbrücken, Trilateralen Kommissionen und wie sie alle heißen. Mit viel Geld, sehr intim und ohne daß unsre Medien über sie berichten wollen, besser dürfen. Wer etwas werden will, muß sich dort vorstellen und ausrichten lassen. So wie jüngst ein Van Rompuy über Nacht zum Präsidenten des Europäischen Rates wurde, nachdem die Bilderberger sich ihn ausgeguckt hatten. Und auch Trittin – immerhin wollten die Grünen doch Globalisierungsgegner sein (darauf ein kräftiges “Haha”!) – hat sich dort sein OK für den ersehnten deutschen Finanzminister geholt. Demokratische Instanzen? Wieder “Haha” – aber doch nicht bei wichtigen Dingen! Das Volk darf höchstens für eine der Parteien des demokratischen Blocks ab und an seine Stimme abgeben – also “wählen” – und erst nach vier Jahren wieder abholen.

Könnten wir nicht mal vor der Katastrophe schlau werden?

Unsere Altvordern beendeten am 3o. Januar 1933 erst einmal diese allgemeine Katastrophe in und für Deutschland. Muß man angesichts der offenkundigen Umstände nicht anerkennen, daß es eigentlich eine Rettung für die Deutschen war? Abgesehen davon,  daß niemand einen besseren Weg weisen konnte, kann es Rettung aus katastrophalen Verhältnissen ohne harte Konsequenzen geben? Können wir z. Bsp. Flutkatastrophen wirksam vorbeugen, ohne in unserm Verhalten wieder der Natur Rechnung zu tragen?


Weiter machen wie bisher, die Dinge treiben lassen, liebe Landsleute?

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http://www.hans-pueschel.info/politik/ausverkauf-deutschlands-wie-vor-hundert-jahren.html

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Kinderbuch-Autor übt scharfe Kritik am feministischen Genderwahn


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“Statt Rose für die Liebste: Rechtsanspruch auf Plastikblume”

Der Kinderbuchautor Bernhard Lassahn hat scharfe Kritik an den Auswüchsen des Feminismus geübt. Aus diesem sei ein mächtiger Staatsfeminismus geworden, der die Züge einer Despotie angenommen habe und eine totale Überwachung anstrebe, schrieb Lassahn in einem Beitrag für das Politmagazin FOCUS.

Der Staat wache argwöhnisch darüber, daß es keine Ungleichheit mehr zwischen den Geschlechtern gebe: „Aus der Gleichberechtigung vor dem Gesetz wurde eine Gleichstellung vor der Statistik, aus der Rose für die Liebste der Rechtsanspruch einer jeden Frau auf eine Plastikblume.“  pc_pi

Empört zeigte sich der Autor von „Käpt´n Blaubär“ auch von der Entscheidung der Universität Leipzig, künftig für alle Studenten und Dozenten nur noch weibliche Bezeichnungen zu verwenden.

„Wenn an der Uni Leipzig ein Professor als ‘Professorin’ bezeichnet wird, ist das keine Gerechtigkeit. Es ist ein Zivilisationsbruch. Sprache wird nicht mehr zur Abbildung der Wirklichkeit genutzt, sondern als Therapie zur Demütigung der Männer im Allgemeinen“, monierte der Schriftseller.

Die Vertreibung der männlichen Form, offenbare einen weit fortgeschrittenen Männerhaß. Wer eine grammatisch männliche Form nicht mehr akzeptieren könne, wolle in Wirklichkeit den natürlichen Mann nicht mehr. „Wenn das die berühmte weibliche Zukunft sein soll, dann wird das eine Zukunft in Einsamkeit und Armut werden. Ohne Kinder und Enkel. Ohne den Gewinn, den Treue und eine Liebe auf Gegenseitigkeit ermöglicht hätten“, warnte Lassahn.

Buchtip: Bernhard Lassahn: Der Krieg gegen die Zukunft. Frau ohne Welt. Bd. 3.

Quelle: Wochenzeitung “Junge Freiheit”

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Deutsche Opfer – ausländische Täter ……Mitte Juli 2013


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Werl: Dunkelhäutiger Richard O. tötete Liesa Schulte

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Am 17. April 2012 treffen sich Liesa Schulte und der dunkelhäutige Richard O. (25) ein letztes Mal, um über ihre gescheiterte Beziehung zu sprechen. In der Beziehung hatte der seit 2009 vorbestrafte Richard O. anscheinend immer wieder Gewalt angewendet. Bei diesem letzten Treffen erwürgt er seine Ex-Freundin schließlich, packt die Leiche in den Kofferraum und vergräbt sie später in einem Erdloch. Das Landgericht Arnsberg verurteilt den Täter schließlich wegen Totschlags zu zwölf Jahren und drei Monaten Haft. Die Verteidigung hat bereits Revision angekündigt. Ihr zufolge sei die Strafe deutlich zu hoch ausgefallen.

Quelle: Soester Anzeiger

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Düsseldorf: Drei Türken schlagen 17-Jährigen zusammen

Drei Türken zwischen 18 und 20 Jahren verfolgen einen 17-Jährigen. Als sie ihn einholen, verlangen sie sein Portemonnaie und Handy. Der junge Mann weigert sich, die Wertgegenstände abzugeben. Daraufhin schlagen ihn die Täter nieder und treten auf ihn ein. Zudem bedrohen sie ihn mit einem Schlagstock. Als eine Passantin durch die Schreie des Opfers auf den Vorfall aufmerksam wird, flüchten die Täter.

Quelle: Express

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Offenbach: Dunkelhäutiger Mann belästigt 20-Jährige und raubt sie aus

14.7.2013
von Redaktion

Auf dem Weg zur Arbeit trifft eine 20-jährige Frau auf einen dunkelhäutigen Mann. Er befummelt die Frau und bedroht sie massiv, als sie sich zur Wehr setzt. Danach fordert er ihr Bargeld. Die Frau gibt nach und händigt das Geld aus. Der Täter kann flüchten.

Quelle: Offenbach-Post

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Trio schlägt Mann krankenhausreif

Ein 19-jähriger Kronacher hat auf dem ehemaligen Gelände der Landesgartenschau einen 31-jährigen Mann mit zwei Freunden krankenhausreif geprügelt. Nun sitzt er in Untersuchungshaft.

Stand: 18.07.2013

Mann in Handschellen | Bild: picture-alliance/dpa

Die drei alkoholisierten Männer im Alter zwischen 17 und 21 Jahren sollen den Mann aus Kronach nach einem zunächst verbalen Streit massiv mit Fäusten und Fußtritten traktiert haben, so die Polizei. Auch ein Angehöriger, der dem 31-Jährigen zu Hilfe eilte, wurde von den dreien angegriffen.

Bei Polizei randaliert

Der 21-jährige Komplize randalierte auch in der Polizeidienststelle und beschädigte die Einrichtung der Wachräume. Die Polizisten soll er mit derben Schimpfwörtern beleidigt haben. Um ihn zu bändigen mussten mehrere Beamte eingreifen, teilt die Polizei mit.

Untersuchungshaft

Die Coburger Kripo hat Ermittlungen wegen versuchter Tötung gegen die Schläger aufgenommen. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft wurde der 19-Jährige am Mittwoch (17.07.13) dem Ermittlungsrichter vorgeführt, der gegen ihn Untersuchungshaftbefehl erließ.

Die Täter sollen Türken sein, lt. Mitteilung aus der Umgebung

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POL-DA: Heppenheim: junge Frau belästigt
Polizei bittet um Hinweise

Heppenheim (ots) – Am Mittwochabend (17.07.2013) kurz vor Mitternacht wurde eine junge Frau von einem unbekannten Mann belästigt. Die 18-jährige Frau war mit ihrem Fahrrad auf der Seestraße unterwegs, als sie in Höhe des Bruchseeparkplatzes ein unbekannter Mann anhielt und sie unsittlich berührte. Die 18-Jährige konnte mit ihrem Fahrrad flüchten. Sie informierte die Polizei. Eine sofort eingeleitete Fahndung durch die Polizeibeamten führte nicht zur Ergreifung des Täters. Der konnte als etwa 1,80 m groß und kräftig beschrieben werden. Er soll deutsch mit ausländischem Akzent gesprochen und eine Jacke oder ein Sweatshirt mit einer Kapuze getragen haben. Die Kriminalpolizei Heppenheim (K 10) hat die Ermittlungen aufgenommen. Zeugenhinweise werden von den Beamten unter der Rufnummer 06252/706-0 entgegengenommen.

ots Originaltext: Polizeipräsidium Südhessen
Digitale Pressemappe:
http://www.polizeipresse.de/p_story.htx?firmaid=4969
Rückfragen bitte an:

Polizeipräsidium Südhessen
Klappacher Straße 145
64285 Darmstadt
Stephen Nickel
Telefon: 06151/969 2410 o. Mobil: 0173/659 6516
E-Mail: stephen.nickel@polizei.hessen.de

 

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POL-BI: Verdacht eines versuchten Tötungsdeliktes ( Türken)- Gemeinsame Presseerklärung der Staatsanwaltschaft Düsseldorf und der Kreispolizeibehörde Düsseldorf

Bielefeld (ots) – SR/ Bielefeld Heepen/ Düsseldorf/ Kreis Mettmann – Am 17. Juli, gegen 14.45 Uhr, kam es in einer Wohnung im Bereich Holzweg/ Geschwister- Scholl- Straße (Monheim am Rhein) zu einer Auseinandersetzung zwischen zwei Männern, in deren Verlauf eine Person eine Waffe zog und mehrfach auf sein Gegenüber schoss. Wiederholt wurde das Opfer getroffen und musste schwer verletzt in ein Krankenhaus eingeliefert werden. Dort ist der 37-jährige Monheimer aber seit dem 18.Juli ansprechbar und vernehmungsfähig.

Der Eskalation vorausgegangen war ein Schlichtungsgespräch zwischen den beiden Monheimer Geschäftsleuten, das im Beisein von Zeugen geführt wurde. Beide Monheimer betreiben im Tatortbereich Geschäfte. Während der 46- jährige Tatverdächtige einen Kiosk führt, betreibt sein Opfer ein benachbartes Grillrestaurant.

Da aus dem Restaurant heraus, entgegen den Bestimmungen des Mietvertrages, auch Getränke zum Mitnehmen vertrieben werden, befürchtet der Kioskbesitzer Umsatzeinbußen, also versuchte er, in seinem Sinne eine Änderung herbeizuführen und dies unterbinden zu lassen.

Im Verlauf des Gespräches wechselten die Geschäftsleute jedoch in die türkische Sprache, so dass die beiden deutschsprachigen Zeugen der Unterhaltung zwar nicht mehr folgen konnten, aber trotzdem glaubten, eine sich deutlich steigernde Aggressivität verspüren zu können.

Plötzlich sei der 46-Jährige aufgesprungen, habe eine Waffe gezogen und mehrfach auf sein Opfer geschossen, bevor er von einem der Zeugen aus der Wohnung gedrängt werden konnte.

Der Täter flüchtete vom Tatort. Er gilt immer noch als bewaffnet. Umfangreiche Fahndungs- und Durchsuchungsmaßnahmen führten bis in die Abendstunden hinein zunächst nicht zu weiteren Erkenntnissen über seinen Aufenthaltsort. Erst in den Morgenstunden des 18. Juli konnte sein Fluchtfahrzeug in Bielefeld, Stadtteil Heepen, aufgefunden werden.

Die Ermittlungen zum Tatgeschehen hat eine Mordkommission aus Düsseldorf übernommen. Diese wird von Kriminalhauptkommissar Guido Adler geleitet.

Die Staatsanwaltschaft Düsseldorf, Staatsanwalt Christoph Kumpa, hat am heutigen Tag beim zuständigen Amtsgericht einen Haftbefehl und die Öffentlichkeitsfahndung nach dem Tatverdächtigen beantragt. Diesem wurde vom Gericht entsprochen.

Für Hinweise, die zur Ergreifung des Gesuchten führen, wurde eine Belohnung von 1000 Euro ausgelobt.

Gesucht wird der dringend Tatverdächtige

Mehmet Kalender, geboren am 03. Februar 1967.

Kalender war bis in die Nacht hinein mit seinem schwarzen KIA-Geländewagen, Kennzeichen ME- MK 70, unterwegs. Dieses Fahrzeug wurde zwischenzeitlich sichergestellt.

Die Polizei fragt:

Wer hat den Gesuchten auf seiner Flucht gesehen oder wer kennt seinen Aufenthaltsort?

Hinweise an die Kreispolizeibehörde Mettmann unter 02104/ 982 – 0 oder jede andere Polizeidienststelle.

Ein aktuelles Foto des dringend Tatverdächtigen Mehmet Kalender finden Sie in der Anlage.

Für Rückfragen wenden Sie sich bitte an die Polizeipressestelle der Kreispolizeibehörde Mettmann.

Rückfragen bitte an:

Polizeipräsidium Bielefeld
Kurt-Schumacher-Str. 46

33615 Bielefeld 

Leitungsstab Pressestelle
Telefon: 0521/545-3020, -3022, -3023
Fax: 0521/545-3025
E-Mail: pressestelle@polizei-bielefeld.de
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POL-HH: 130718-3. 24-Jähriger nach Raubtat dem Haftrichter zugeführt

Hamburg (ots) – Tatzeit: 17.07.2013, 00:35 Uhr Tatort: Hamburg-St.Pauli, Nobistor

Beamte der Davidwache haben einen 24-jährigen Mazedonier wegen des Verdachts der räuberischen Erpressung vorläufig festgenommen.

Der Tatverdächtige forderte von einem 13-Jährigen die Herausgabe seines Handys und drohte, ihn bei Weigerung „abzustechen“. Der Geschädigte kam der Aufforderung aus Angst nach und der Täter flüchtete mit dem iPhone in Richtung Holstenstraße.

Wenig später entdeckte der Geschädigte den Täter an der Straßenecke Reeperbahn/ Talstraße. Er bat einen Passanten um Hilfe und gemeinsam konnte man den Täter nach kurzer Verfolgung stellen und festhalten.

Eine vorbeifahrende Funkstreifenwagenbesatzung wurde auf den Vorfall aufmerksam und schritt ein. Als der Tatverdächtige die Polizisten sah, ließ er das geraubte iPhone fallen und der Geschädigte konnte es wieder an sich nehmen. Der 13-Jährige wurde im Anschluss über den Kinder- und Jugendnotdienst an die Mutter übergeben.

Der 24-jährige Tatverdächtige wurde vorläufig festgenommen. Kripobeamte des PK 15 übernahmen die weiteren Ermittlungen. Der Beschuldigte machte keine Aussage. Er wurde nach erkennungsdienstlicher Behandlung einem Haftrichter zugeführt.

Sy.

Rückfragen bitte an:Polizei Hamburg
Polizeipressestelle, PÖA 1
Karina Sadowsky
Telefon: 040/4286-56214
Fax: 040/4286-56219
E-Mail: polizeipressestelle@polizei.hamburg.de
www.polizei.hamburg.de
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Basel…ein Mann als schweizer Patriot spricht die Wahrheit….Immigranten, Moslems, Islam terrorisieren die Bevölkerung und werden bevorteilt…


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Es sollte mehr Männer geben wie ihn, welche aussprechen was fakt ist.

In Basel häufen sich die Probleme in ein krasses Extrem und jeder der dies nicht wahr nimmt, für den wünsche ich nie, dass seine Tochter von einem Kanacken vergewaltigt wird!

Öffnet die Augen und handelt!!!!

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Hmm, der Mann tut mir leid. Ich höre zum ersten Mal von ihm. Ich hab keine Ahnung vom Background aber irgendwie wirkt er wie ein Mann, der Basel liebt und dafür gekämpft und verloren hat.

Und ihn als Rassist zu betiteln ist schlechtweg falsch. Das hätten zwar die Rassisten gerne aber Rassismus hat mit Patriotismus nichts zu tun. Und dieser Mann scheint ein Patriot vom ganzen Herzen zu sein. Ganz ehrlich, ich find ihn ein wenig verrückt, respektiere ihn aber auch.

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GRÜNER Genderwahn: Auch Professoren sollen jetzt “Professorin” genannt werden


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Wie Einstein schon wusste: „die Dummheit der Menschen ist unendlich“………..

kein Einspruch….

Die Dummheit der Feministinnen sprengt sogar die „Unendlichkeit“…..

Mit weiblichen Begriffen werden männliche Personen bezeichnet…..

Nicht anders wäre, den Begriff „Mann“ abzuschaffen und dafür „M-Frau“ zu kreieren.

Wenn schon, denn schon, oder?

Wenn die Studenten und die Lehrkräfte sich diesen Wahnsinn bieten lassen, dann

sind sie auch keine Bereicherung für unsere Gesellschaft…….dann sind sie nur eines:

DEPPEN, oh Verzeihung: Frau DEPPEN natürlich…………………

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Genderwahn kennt keine (Sprach-)Grenzen

Plakat

Die Schrägstrich-Bezeichnung, wie beispielsweise “Professor/Professorin”, soll an der Universität Leipzig abgelöst und durch die weibliche Personenbeschreibung ersetzt werden. Das meldet jetzt das Internetmagazin Spiegel-Online.

Physikprofessor Dr. Josef Käs seien die vielen Diskussionen um die Novelle der Grundordnung leid gewesen und er habe den Vorschlag eingebracht, nur noch die Titel “Professorin” und “Rektorin” zu verwenden. Einige der 77 Senatsmitglieder hätten sich an der bisher üblichen Form gestört, die nach Meinung von Juristen die Lesbarkeit hemme.

Sprachentwicklung auf dem Kopf

Nach Ansicht des Juristen und Rechtshistorikers Prof. Dr. Bernd-Rüdiger Kern stelle eine solche Entscheidung die historische Sprachentwicklung auf den Kopf.

Die Uni-Rektorin Professorin Dr. Beate Schücking hingegen kommentiert die sprachliche Verweiblichung der Männer mit den Worten: “Der erweiterte Senat hat den Beschluss gefasst, um die zahlreichen Frauen an der Universität Leipzig in der Grundordnung sichtbarer werden zu lassen.”  –  60 Prozent der Studierenden und 40 Prozent der wissenschaftlichen Mitarbeiter seien an der Universität Frauen.

“Leipziger Modell” soll Diskussion auslösen

Die Vize-Präsidentin an der Hochschule für Wirtschaft und Recht (Berlin) und Gutachterin des Netzwerkes “Gender Equality and Employment” der EU-Kommission, Prof. Dr. Friederike Maier, findet es gut, wenn “geschlechtergerecht” formuliert werde.

Sie fühle sich “nicht gemeint”, wenn bei der männlichen Formulierung lediglich eine Fußnote gemacht würde, dass auch Frauen gemeint seien. Frauen fühlten sich, so Maier im Spiegel-Online–Interview, ausgegrenzt. So hoffe sie, dass das Leipziger Modell “eine Diskussion” auslöse, “sprachlich wertschätzend” miteinander umzugehen.

Der Referent der Arbeitsgemeinschaft Weltanschauungsfragen eV. sieht in der Sprachverdrehung den weiteren Vormarsch des Gender Mainstreaming (GM). Dieses gesellschaftspolitische Programm komme einer “Geschlechtsumwandlung” gleich.

“Auch die Universitären will man auf ein einheitliches Gestaltungsprinzip trimmen und das biblische Menschenbild aus den Köpfen der Menschen vertreiben” kommentiert Thomas Schneider. Aus der Schrägstrichvariante oder dem sogenannten “Binnen-I” (ProfessorInnen) entpuppe sich nunmehr “der schöpfungswidrige Auswuchs”, einen Mann als Frau ansprechen zu müssen. Das sei, so Schneider, “nicht nur pure Dummheit, sondern Gotteslästerung.”

Quelle: AG WELT

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Weiter gehts im verharmlosten Spiel des Abstechens: Mord am Isarufer: Mann (31) erstochen


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Wer bespuckt eine junge Italienerin?

Eine die wie fast alle Italiener katholisch sind und ein Kreuz offen tragen?

wie sagte der Musel in London: „der Krieg beginnt. Wir stechen euch alle ab! „

Stimmt wohl! Jeden Tag……wer weiss was alles gar nicht erst in die Zeitung kommt!?

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Unfassbare Tat in der Isarvorstadt:  Nach einer Spuck-Attacke will ein 31-jähriger Radler seine Freundin vor einem Angreifer schützen. Dieser zieht ein Messer, sticht auf den Mann ein. Er stirbt in der Nacht im Krankenhaus.

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München – Nach Informationen des Bayerischen Rundfunks handelt es sich beim Opfer um einen Italiener. Der Ingenieur radelte am späten Dienstagabend gemeinsam mit seiner drei Jahre jüngeren Freundin auf dem Radweg in der Erhardtstraße am Isarufer entlang. Plötzlich stellte sich den beiden ein Mann entgegen – und bespuckte die junge Frau.  Als diese ihrem Freund von dem Vorfall erzählte, stoppte der Italiener sein Fahrrad und drehte um, um den Mann zur Rede zu stellen.

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Dann kam es zu der unfassbaren Tat. Aus der Ferne musste die Frau mitansehen, wie es zwischen den beiden Männern zu Handgreiflichkeiten kam und der Angreifer flüchtete. Als die Frau zu ihrem Freund zurückkehrte, lag dieser blutüberströmt am Boden. Der Angreifer hatte ihm direkt ins Herz ein Messer gerammt. Ein Notarzt brachte das Opfer ins Klinikum Rechts der Isar. Dort konnten die Ärzte sein Leben nicht mehr retten.

Der Täter ist flüchtig. „Wir wissen, dass er dunkle Haare hat, dunkel gekleidet war und etwa 1,75 Meter groß ist“

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Polizeisprache dekodiert: Wenn es “keine Hinweise” für eine “fremdenfeindliche” Tat gibt, scheint es wohl selbst ein Fremdländer zu sein, der da gespuckt und zugestochen hat. Vielleicht gar einer aus dem ominösen Südland? Da die Täterbeschreibung genau diese spannenden Details weglässt, ist wohl davon auszugehen. Spucken und zustechen soll in diesem Kulturkreis ja auch nicht gerade selten vorkommen. Diesen bedauernswerten einzelnen Einzelfall kann Bundespräse Gauck also nicht für seine nächste Weihnachtsansprache verwenden. Genauso wenig wie die anderen etwa 3700 Morde an Deutschen seit 1990 aus dem zugewanderten Täterkreis.

Bei der Welt war nach zwei Kommentaren der Laden dicht, Hinweis auf mohammedanischen Täter!

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http://www.abendzeitung-muenchen.de/inhalt.mord-in-der-isarvorstadt-toedliche-stiche-wer-ist-der-moerder-vom-isar-ufer.c4d4d348-94c2-406c-adbc-176f60740b2f.html

http://www.welt.de/regionales/muenchen/article116623732/Radfahrer-an-der-Isar-erstochen.html

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Video von „conrebbi“……mit einigen Auffälligkeiten. Direkt nach seiner Analyse zum Boston-Attentat befasst sich conrebbi mit dem Mord in London-Woolwich


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von Fälschung oder Wahrheit

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wer hält welche Version für die Richtige?

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Vorbericht:

https://deutschelobby.com/2013/05/23/bluttat-in-london-zwei-attentater-moslems-toten-mann-mit-beil-anti-terror-kommando-eingeschaltet/

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fragezeichen

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Update: Bluttat in London – Woolwich —Zwei Attentäter (Moslems) töten Mann mit Beil – Anti-Terror-Kommando eingeschaltet


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London Moslem schlachten Soldaten

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Zwei muslimischen Angreifer haben einen Mann in London offenbar erst angefahren und dann mit einer Machete oder einem Fleischerbeil getötet.

Die Polizei schoss die Attentäter an.

Die Behörden vermuten einen islamischen Hintergrund der Attacke und erhöhten die Terrorwarnstufe.

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19.20 Uhr: Die Ermordung des Mannes auf offener Straße wird von der britischen Regierung als möglicher Terrorakt gewertet. Es gebe Hinweise darauf, dass die Angreifer „Allahu Akbar“ („Gott ist groß!“) ausgerufen hätten, berichtete die BBC unter Berufung auf Regierungskreise.

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19.37 Uhr: Die englische Zeitung „The Sun“ berichtet in ihrer Onlineausgabe, dass Augenzeugen gesehen haben wollen, wie die zwei Angreifer auf das Opfer mit einer Machete und einem Fleischerbeil eingehauen hätten. „Der Mann lag schon tot auf dem Boden, mit Blut verschmiert. Er hatte eine riesige Wunde im Genick, es war beinahe durchgetrennt“, so ein anderer Augenzeuge zum „Telegraph“.

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20.06 Uhr: Amateuraufnahmen – auf „CNN“ ausgestrahlt – zeigen einen dunkelhäutigen Mann, der wild mit einem Messer und einem Fleischerbeil gestikuliert. Seine Hände sind blutverschmiert, im Hintergrund liegt ein scheinbar lebloser Körper. Unklar ist, ob es sich dabei um den Täter handelt und wann die Aufnahmen entstanden sind.

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20.15 Uhr: „Glaubt ihr, dass es David Cameron sein wird, den wir auf der Straße erwischen? Glaubt ihr, es sind Politiker, die durch unsere Gewehre sterben? Nein. Es werden ganz normale Leute sein wie ihr und eure Kinder“, sagte der Mann in die Kamera.

Wiggerl: so fängt es an. Bedenkt die im Moment für viele nicht fassbare Gefahr, wegen Medienfälschung und Polit-Betrugs, die auf uns zukommt, wenn diese Moslems und Muslimas ihre Bevölkerungsanteil weiter erhöhen. Hier geht es um’s Überleben. Es ist ein Existenzkampf. Ein Zusammenleben, von Ausnahmen abgesehen, ist nicht möglich.  Verbündet euch und gründet bürgerliche Schutzkommandos.

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Das Focus-Video auf deren Web-Seite verschleiert, wie für Shit-Medien üblich, den wahren Inhalt dieses Verbrechens. Moslems schlachten im wahrsten Sinne des Wortes einen Vertreter der christlichen, der weissen Bevölkerung ab……..

Dieses Video zeigt den Mörder mit seinem Hackbeil, wie er einer Frau mit Videokamera erzählt:

Glaubt ihr, dass es David Cameron sein wird, den wir auf der Straße erwischen? Glaubt ihr, es sind Politiker, die durch unsere Gewehre sterben? Nein. Es werden ganz normale Leute sein wie ihr und eure Kinder“, sagte der Mann in die Kamera.

.20.06 Uhr: Amateuraufnahmen – auf „CNN“ ausgestrahlt – zeigen einen dunkelhäutigen Mann, der wild mit einem Messer und einem Fleischerbeil gestikuliert. Seine Hände sind blutverschmiert, im Hintergrund liegt ein scheinbar lebloser Körper.

Aktualisierung 24.04.2013

Video von „conrebbi“……mit einigen Auffälligkeiten. Direkt nach seiner Analyse zum Boston-Attentat befasst sich conrebbi mit dem Mord in London-Woolwich

von Fälschung oder Wahrheit

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wer stimmt welcher Version zu?

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http://www.focus.de/politik/ausland/tid-31374/bluttat-in-london-zwei-attentaeter-toeten-mann-mit-beil-anti-terror-kommando-eingeschaltet_aid_996541.html

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Wehrt Euch! Gründet Bürgerwehren! Sagt das es euch egal ist, wie die LINKEN und GRÜNEN dies bezeichnen….schickt sie zum Teufel!

Eure Sicherheit ist das höchste Gut.

Ruhig bleiben hilft leider nicht! Im Gegenteil!

Wir müssen kämpfen!

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Messerattacken und andere unschöne Dinge auf Deutschlands Straßen


bisher in 2013: Stand 04.01.2013

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Fahndung: Lage – 17-Jähriger von brutalem Südländer beraubt

Januar 4, 2013

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Ort: Lage, Fußgängerunterführung zwischen der Lemgoer Straße und der Hindenburgstraße Datum: 04.01.2013 um 01.00 Uhr Täter: Südländer. Beschreibung s.u. Opfer: Jugendlicher (17), wohnhaft in Lage Tat: vom Fahrrad gerissen, in den Bauch getreten, beraubt

Polizei warnt vor rumänischen Trickbetrügern und Bettlerinnen

Januar 4, 2013

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Hochsauerlandkreis (ots) – Auf Grund mehrerer Vorfälle im Zusammenhang mit angeblichen Spendensammlern, zuletzt im Bereich Arnsberg-Neheim, wo es bei einem Versuch blieb, warnt die Polizei noch einmal eindringlich vor dieser Art der Kriminalität:

Fahndung: Oberhausen – 2 osteuropäische Straßenräuber

Januar 4, 2013

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Ort: Oberhausen, Friedensstraße, Höhe Nr. 4 Datum: 04.01.2013 um 05.45 Uhr Täter: 2 Osteuropäer (18-20). Beschreibung s.u. Opfer: Jugendlicher (17) Tat: Bedrohung, Raub

Kevealer – Trickdiebstahl – 2 Rumäninnen gefasst

Januar 4, 2013

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Ort: Kevelaer Datum: 04.01.2013 um 13.35 Uhr Täter: 2 bettelnde Rumäninnen Opfer: Mann (63), wohnhaft in Goch Tat: Trickdiebstahl

Sprockhövel – Messerattacke in Mehrfamilienhaus

Januar 4, 2013

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Ort: Sprockhövel, Gevelsberger Straße, Mehrfamilienhaus Datum: 04.01.2013 um 5.50 Uhr Täter: Hausbewohner (20), in Gewahrsam Opfer: Hausbewohner (35) Tat: Messerattacke

Bad Schussenried – Messerstecherei unter Asylbewerbern – Festnahmen

Januar 4, 2013

0

Ort: Bad Schussenried (Kreis Biberach), Asylbewerberunterkunft Datum: 04.01.2013 um 05.00 Uhr Täter: 2 Asylbewerber (32, 41), vorläufig festgenommen Opfer: 1 Asylbewerber (34) schwer verletzt Tat: Messerattacke, 2 Stiche in Gesäß

Duisburg – Messerattacke und Attacke gegen Polizei – Festnahme

Januar 4, 2013

0

Ort: Duisburg-Hochfeld, Saarbrücker Straße, Marktplatz Datum: 04.01.2013 um 01.00 Uhr Täter: Mann (42) Opfer: Mann (22) und Polizeibeamte Tat: Messerattacke auf 22-Jährigen, Tritte gegen Polizisten

Detmold – Ehrenmord Kurdin – BGH bestätigt Urteile der Brüder

Januar 4, 2013

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Ort: Detmold Datum: 01.11.2011 (Mord), Mai 2012 (Urteil), Januar 2013 (Bestätigung BGH) Täter: Osman (22) und Kirer Ö., kurdische Brüder Opfer: Arzu Ö. (18), Kurdin Tat: Entführung und Ehrenmord durch 2 gezielte Kopfschüsse Urteil: lebenslängliche Haft und 10 Jahre Haft. Bundesgerichtshof bestätigt jetzt die Urteile

Passau – Afghane sticht Frau in Hals – Festnahme

Januar 3, 2013

0

Ort: Passau Datum: 03.01.2013 Täter: Afghane (39) Opfer: Afghanin (25), schwer verletzt Tat: Messerattacke mit großem Küchenmesser, Stich in den Hals

Bad Breisig: Mann bei Streit im Bahnhof vom Zug erfasst

Januar 3, 2013

0

Ort: Bad Breisig, Bahnhof Datum: 03.01.2013 Täter: 2 Männer Opfer: 1 Mann, tot Tat: Streit im Bahnhof, Opfer wird vom Zug erfasst und bis auf den Bahnhofsparkplatz geschleudert

Fahndung: Rösrath – brutale osteuropäische Bande attackiert 19-Jährigen

Januar 3, 2013

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Ort: Rösrath, Hans-Böckler-Straße, unter der Autobahnbrücke Datum: 03.01.2013 um 15.30 Uhr Täter: 4 Osteuropäer (20-25) Opfer: Baumarkt-Detektiv (19), wohnhaft in Köln Tat: aufgelauert, verfolgt, Faustschlag ins Gesicht, Schläge und Tritte am Boden liegend

Fahndung: Bensheim – 18-Jähriger von Bande bedroht, geschlagen, beraubt

Januar 3, 2013

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Ort: Bensheim, Riedstraße Datum: 03.01.2013 um 17.30 Uhr Täter: 5 jungen Männer Opfer: Radfahrer (18) Tat: Opfer wurde gestoppt, Bedrohung mit Messer, Schläge, Raub

Darmstadt – Diebesbande – Verstoß gegen Residenzpflicht – 3 Asylbewerber

Januar 3, 2013

0

Ort: Darmstadt, Ludwigsplatz, Sportgeschäft, 2. Tatort in Weiterstadt Datum: 03.01.2013 um15.00 Uhr Täter: 3 Asylbewerber (21, 23, 26), polizeibekannt Tat: mehrfacher Diebstahl, Verstoß gegen Residenzpflicht

Fahndung: Welver – 2 osteuropäische Trickbetrügerinnen

Januar 3, 2013

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Ort: Welver, Ladestraße, Parkplatz Edeka-Markt Datum: 03.01.2013 um 12.20 Uhr Täter: 2 osteuropäische Bettlerinnen Opfer: Seniorin (71) Tat: Trickdiebstahl

Fahndung: Warstein – 2 junge osteuropäische Trickdiebinnen

Januar 3, 2013

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Ort: Warstein-Sutropp, Alte Kreisstraße, Lidl-Markt Datum: 03.01.2013 um 13.45 Uhr Täter: 2 osteuropäische Mädchen (12- 15) Opfer: Seniorin (79) Tat: Trickdiebstahl

Fahndung: Herten – südosteuropäische Trickdiebinnen

Januar 3, 2013

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Ort: Herten, Vitusstraße Datum: 03.01.2013 um 11.00 Uhr Täter:  2 Südosteuropäerinnen (16-17). Beschreibung s.u. Opfer: Senior (90) Tat: Trickdiebstahl

Nürnberg – osteuropäische Diebesbande festgenommen

Januar 3, 2013

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Ort: Nürnberg, Innenstadt Datum: 03.01.2013 Täter: 3 Osteueropäer (19, 19, 24), festgenommen Tat: mehrfacher Ladendiebstahl, Taschendiebstahl

Fahndung: Braunschweig – 3 Straßenräuber überfallen 19-Jährigen

Januar 3, 2013

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Ort: Braunschweig, Innenstadt, Celler Straße, kurz vor Okerbrücke Datum: 03.01.2013 um 03.30 Uhr Täter: 3 Männer ca. 20 Jahre Opfer: Mann (19) Tat: Schubsen, Bedrohung mit Messer, Raub

Fahndung: Hamburg – Tankstellenüberfall – Araber mit Messer

Januar 3, 2013

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Ort: Hamburg-Hausbruch, Neuwiedenthaler Straße, Tankstelle Datum: 02.01.2013, 18:23 Uhr Täter: Araber (23-29), Beschreibung s.u. Opfer: Verkäuferin (26) Tat: Bedrohung mit Messer, Raub

Fahndung: Hildesheim – 2 Südosteuropäer überfallen Frau

Januar 3, 2013

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Ort: Hildesheim, kurz vor der Unterführung Langer Garten / Kennedydamm Datum: 03.01.2013 um 5.25 Uhr Täter: 2 Südosteuropäer, fremdsprachig (Beschreibung s.u.) Opfer: Frau (20) Tat: Verfolgung der Frau vom Bahnhof an, Festhalten, Bedrohung mit Messer, Raub

Werneuchen – Angriff auf Polizeibeamten

Januar 3, 2013

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Ort: Werneuchen Datum: 03.01.2013 Täter: Radfahrer (28) Opfer: Polizeibeamter Tat: Versuch, einen Polizisten mit einer Rohrzange zu schlagen

Fahndung: Bremen – Messerattacke – 2 Osteuropäer

Januar 3, 2013

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Ort: Bremen-Findorff, Falkenstraße Datum: 03.01.2013, nachts Täter: 2 Osteuropäer (20 – 27) Mann (28), wohnhaft in Bremen, schwer verletzt Tat: Raubüberfall, 3 Messerstiche in Rücken

Fahndung: Jülich – Überfall auf Studentin

Januar 3, 2013

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Ort: Jülich, Brunnenstraße Datum: 03.01.2013 um 10.00 Uhr Täter: 2 Männer (ca. 20). Beschreibung s.u. Opfer: Studentin (22) Tat: mit Messer bedroht, Raubüberfall

Fahndung: Essen – Trickbetrüger

Januar 3, 2013

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Ort: Essen-Kray Datum: 03.01.2013 um 13.00 Uhr Täter: Südländer (20-30), Mann (ca. 40), blonde Frau mit brauner Mercedes-Limousine, Bonner Kennzeichen Opfer: Mann (61), Mutter (87) Tat: Trickdiebstahl

Göppingen – lebensgefährliche Messerattacke auf Party – U-Haft

Januar 3, 2013

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Ort: Landkreis Göppingen Datum: 03.01.2013, morgens Täter: Gastgeber (24), in U-Haft Opfer: Gast (21), lebensgefährlich verletzt Tat: Messerattacke, 2 Stichverletzungen in Oberkörper mit Tötungsabsicht

Fahndung: Bielefeld – Überfall – Opfer verteidigt sich erfolgreich gegen 3 Südländer

Januar 2, 2013

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Ort: Bielefeld-Mitte, Jöllenbecker Straße, Meierteich Datum: 02.01.2013 um 00.10 Uhr Täter: 3 Südländer (20-25). Beschreibung s.u. Opfer: Mann (31), wohnhaft in Bielefeld Tat: plötzlich von hinten gewürgt und mit Faust ins Gesicht geschlagen, Bedrohung mit Messer, versuchter Raub

Salzgitter – Messerattacke – 17-Jähriger verletzt

Januar 2, 2013

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Ort: Salzgitter-Lebenstedt, Chemnitzer Straße Datum: 02.01.2013 Täter: Mann (19) Opfer: Jugendlicher (17), Verfahren eingeleitet Tat: Messerattacke, Verletzung am Oberschenkel

Fahndung: Overath – Bedrohung mit Messer

Januar 2, 2013

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Ort: Overath, vor Imbissbude Datum: 02.01.2013 um 22.30 Uhr Täter: 2 Männer, einer ca. 20 Jahre (Beschreibung s.u.) Opfer: Imbiss-Verkäufer (40) Tat: Bedrohung mit Messer, versuchter Raub

Fahndung: Beelen – Bedrohung eines Juweliers mit Langmesser

Januar 2, 2013

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Ort: Beelen, Warendorfer Straße, Juweliergeschäft Datum: 02.01.2013 Täter: mit einem schwarz-weißen Tuch vermummter Mann Opfer: Verkäufer (71) Tat: Bedrohung mit einer auffälligen, überlangen Hieb- oder Stoßwaffe. Der einem Messer ähnelnde Gegenstand war 50 bis 60 Zentimeter lang und hatte eine über fünf Zentimeter breite Klinge.

Fahndung: Berlin – Handtaschenraub – schwerverletzte Frau

Januar 2, 2013

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Ort: Berlin-Pankow, Hans-Otto-Straße Datum: 02.01.2013 um 22.50 Uhr Täter: Mann Opfer: Frau (65) Tat: Handtaschenraub mit schwerer Körperverletzung

Bad Gottleuba – illegaler Aufenthalt ausländischer Drogenhändler

Januar 2, 2013

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Ort: Bad Gottleuba, Autobahn A17 Datum: 31.12.2012 und 02.01.2013 Täter: Türke (22), Bosnier (22) Tat: illegaler Aufenthalt, Drogenhandel

Fahndung: Hattersheim – Handtaschenraub – Bande

Januar 2, 2013

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Ort: Hattersheim, Untertorstraße (Unterführung Hessendamm) Datum: 02.01.13 um 18:15 Uhr Täter: Band aus 5 Türken / Marokkanern (ca. 16) Opfer: Frau (57) Tat: Handtaschenraub

Dörpen – islamischer Ehrenmord – Prozess

Januar 2, 2013

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Ort: Dörpen Datum: Täter: Ehemann und Vater der Getöteten, Sunniten Opfer: Frau (22) Tat: erwürgt, Ehrenmord Urteil: Verhandlung derzeit beim Landgericht Osnabrück

Fahndung: Meppen – gefährliche Schlägerbande – 2 Schwerverletzte – dringend Zeugen gesucht

Januar 1, 2013

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Ort: Meppen, Herzog-Arenberg-Straße Datum: 01.01.2013 um 06.05 Uhr Täter: russische Spätaussiedler? Opfer: Mann (24) und Helfer (23), beide schwer verletzt Tat: Streit mit einer mehrköpfigen Personengruppe, zu Boden geschlagen, getreten, schwere Kopfverletzungen. Helfer ebenfalls attackiert und schwer verletzt.

Sinsheim – Messerattacke – Fahrzeugattacke – Türsteher

Januar 1, 2013

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Ort: Sinsheim, Werderstraße, vor einer Bordell-Sauna Datum: 01.01.2013 um 1.30 Uhr Täter: 2 Männer (23), Türsteher + Freund, in U-Haft Opfer: Mann (36) Gast Tat: Messerstich in den Rücken und Tötungsversuch mit Fahrzeug Urteil:

Fahndung: Horst – Messerattacke – Südländer

Januar 1, 2013

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Ort: Horst, Horster Viereck, Bereich Elbmarschenhalle Datum: 01.01.2013 um 3.45 Uhr Täter: Südländer (ca. 25) Beschreibung s.u. Opfer: Mann Tat: Messerattacke mit mehreren Stichwunden

Köln – Messerattacke mit Todesfolge – russische Jugendliche

Januar 1, 2013

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Ort: Köln-Bickendorf, Ossendorfer Weg, auf offener Straße Datum: 01.01.2013 um 0.45 Uhr Täter: mehrere Jugendliche, 2 polizeibekannte Jugendliche stellten sich (16, 17), vermutlich Russen, in U-Haft Opfer: Aziz G. (39), tot (arabischer Männername), Opfer soll Täter gekannt haben Tat: Messerattacke mit Todesfolge

Fahndung: Oberhausen – Schläger – Kopftreter – aus Südeuropa / Osteuropa

Januar 1, 2013

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Ort: Oberhausen, Essener Straße, Höhe Nr. 55 Datum: 01.01.2013 um 01.25 Uhr Täter: 1 Südeuropäer und 1 Osteuropäer Opfer: Pärchen (w 18, m 21) Tat: Beleidigung, Provokation, gegen Mann: Schlagattacke, gegen Kopf getreten, Frau: geschlagen

Fahndung: Leonberg – Gast mit Messer bedroht

Januar 1, 2013

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Ort: Leonberg, Gaststätte am gläsernen Eck Datum: 01.01.2013, morgens Täter: Gast in der Wirtschaft Opfer: Gast (27) Tat: Bedrohung mit Messer

Freudenstadt – Messerattacke auf Nachbarn – U-Haft

Januar 1, 2013

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Ort: Freudenstadt-Christophstal Datum: 01.01.2013, kurz nach Mitternacht Täter: Mann (64), in U-Haft Opfer: Nachbar (52), lebensgefährlich verletzt Tat: Messerattacke

Hamburg – Bedrohung mit Messer – Polizei lässt Iraker laufen

Januar 1, 2013

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Ort: Hamburg, Hauptbahnhof Datum: 01.01.2013 um 01.30 Uhr Täter: Iraker (22) mit deutschem Pass, VORSICHT: läuft frei herum! Opfer: Personengruppe am Bahnhof Tat: Beleidigung und Bedrohung mit Messer

Fahndung: Brandenburg – Raubüberfall – Jugendbande

Januar 1, 2013

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Ort: Stadt Brandenburg an der Havel, Hauptstraße, Bereich der Jahrtausendbrücke Datum: 01.01.2013 um 04.30 Uhr Täter: 4 männliche Jugendliche Opfer: Mann (22) Tat: Bedrohung mit Messer, Raub

Ratzeburg – Polizei lässt Messerstecher laufen

Januar 1, 2013

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Ort: Ratzeburg, Tarnowweg Datum: 01.01.2013 um 00.20 Uhr Täter: Mann (22), polizeibekannt, VORSICHT: läuft frei herum! Opfer: Frau (19), Jugendlicher (16) mit Stichwunden Tat: plötzliche Messerattacke

Fahndung: Osnabrück – südländische Räuber mit Schusswaffe

Januar 1, 2013

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Ort: Osnabrück, Meller Straße, Ecke Wörthstraße Datum: 01.01.2012 um 06.45 Uhr Täter: 2 Südländer, einer mit Schusswaffe. Personenbeschreibung s.u. Opfer: Mann (28) Tat: versuchter Raubüberfall

Fahndung: Hamburg – Schussattacke – toter Türke

Januar 1, 2013

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Ort: Hamburg-Harburg, Zur Seehafenbrücke Datum: 01.01.2012 um 0.04 Uhr Täter: vermutlich jemand aus dem 30-köpfigen Bekanntenkreis, mit dem der Getötete Sylvester feierte Opfer: Cetin Y. (32), wohnhaft Offenbach Tat: Schuss ins Herz mit einer kleinkalibrigen Waffe Urteil:

Rheine – Messerstecherei – streitende Gruppen

Januar 1, 2013

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Ort: Rheine-Mesum, Rheiner Straße/Bahnhofstraße Datum: 01.01.2013 um 6.00 Uhr Täter: 2 streitende Gruppen (15-20 Jahre) Opfer: 3 Verletzte Tat: Messerstecherei

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messerattacke.wordpress.com/page/6/

DIE FRAU IM ISLAM, gleichberechtigt oder unterdrückt? Sabatina James


Dem Islam wird vorgeworfen, Frauen zu unterdrücken und ihnen viele ihrer individuellen Grundrechte zu verwehren. Die Rede ist von Unterdrückung, Missbrauch und Zwangsverheiratung bis hin zur Beschränkung der persönlichen Freiheit.

Im Koran wird die Abstufung der Frauen deutlich sichtbar. Von großer rechtlicher Bedeutung ist Sure 2.228, wo es heißt: „…Doch die Männer stehen eine Stufe über ihnen…“.

Was Allah durch seinen Propheten über die Frauen sagte und anordnete, bleibt unwiderruflich. Denn die Worte Allahs sind herabgekommen, um das Verhältnis des Propheten zu den Frauen zu regeln und Glaubensmaßstäbe zu setzten.
Demnach soll der Mann über die Frau herrschen und sie zum Gehorsam erziehen, notfalls mit Schlägen.
In Sure 4.34 steht: „…Und diejenigen, deren Widersetzlichkeit ihr befürchtet, – ermahnt sie, meidet sie im Ehebett und schlagt sie…“.

Frauenverachtende Aussagen des arabischen Propheten werden verherrlicht, schöngefärbt und idealisiert.

Der Islam enthält der Frau ihre grundlegenden Rechte vor und stellt sie als minderwertiges Geschöpf dar:
Sie wird eine Stufe niedriger gestellt als der Mann.
Erbt die Hälfte dessen, was ein Mann erbt.
Ihre Zeugnisaussage ist halb so Wert wie die eines Mannes. Also, 2 Hochgebildete Frauen=1 Bauer vor dem Gericht.
Sie kann geschlagen werden, der Mann aber nicht.
Sie darf im Bett vermieden werden, der Mann aber nicht.
Ihr mangelt es am Verstand und an der Religion, sagte Muhammad.
Sie ist unrein und mit der Unreinheit der Notdurft gleichgesetzt.
Sie wird mit dem Vieh gleichgesetzt, da beide das Gebet beim Vorbei laufen unterbrechen, sagte Muhammad.
Aischa fragte entsetzt: „Also, habt ihr uns mit dem Esel und Hund gleich gesetzt?!“
In der Frau liegt die Versuchung und ihre List ist groß und satanisch.
Sie erscheint in der Gestalt eines Teufels.
Sie ist neben das Haus und das Vieh ein Omen, ein Unglückbringer.
Sie ist unfähig, ein Volk zu regieren.
Die Mehrheit der Höllen-Einwohner werden Frauen sein, sagte Muhammad.
Und zuallerletzt: sollte die Frau sich anders überlegen und sich vom Islam abwenden wollen, so wird sie lebenslang eingesperrt und täglich gepeitscht, bis sie Reue zeigt.

Gomorrhismus……ist ein Selbstmord auf Raten


Das Lesben-Kind schwieg

„Na, Katrin, du hast jetzt »zwei Mütter«. Das ist doch fein?“ – versuchte sich die Homo-Tante einzuschleimen.

Von Felizitas Weigl.

Mitgeschlepptes Mädchen auf einem Auflauf für Homo-Privilegien in den Vereinigten Staaten.

(kreuz.net) Vor Monaten hörte ich im ‘Norddeutschen Rundfunk’ ein Interview mit zwei sodomistisch entarteten Frauen.

Eine von ihnen war Mutter eines größeren Kindes.

Homo-Märchentante taumelt

Die Moderatorin sprach begeistert von „zwei Müttern“ und „zwei Vätern“.

Dank der Wissenschaft ginge das heute – beteuerte die Homo-Märchentante.

Das Kind würde dann von „zwei Müttern“ oder „zwei Vätern“ bemuttert.

In ihrem Homo-Taumel vergaß die Journalistin zu behaupten, daß ein Kind, das um zwei Homo-Onanisten herum aufwachsen muß, auch doppelt so glücklich sein müsse.

Homos nützen Armut aus

Mir kam der gesunde Menschenverstand. Zwei Frauen können kein Kind zeugen. Hinter der Kulisse muß ein Vater stecken.

Umgekehrt gilt ähnliches. Bei zwei Männern, die sich ein Kind unter den Nagel reißen, muß auch eine Leihmutter – vorzugsweise aus Indien – her.

Ich sah einmal im Fernsehen eine traurige Mutter, die ihr Kind nach der Geburt einem Homo-Samenspender, der mit Geldscheinen wedelte, abgeben mußte.

Die arme Frau sah bei diesem Geschäft nicht glücklich aus.

Ihre bittere Armut, das Überleben ihrer Familie und die Skrupellosigkeit eines Homosexuellen hatte sie zu diesem infamen Handel gezwungen.

Es geht bei diesem Dreckgeschäft ums Geld und um die Aufrechterhaltung der Homo-Illusion.

Warum darf man das nicht sagen?

Ein Mann kann nicht Mutter sein. Und eine Frau kann nicht Vater sein.

Warum darf man das nicht sagen? Warum diese Schamhaftigkeit, wo heute doch alles dem mündigen Menschen erlaubt ist?

Die linken Tabus verbieten uns in der Dialoggesellschaft das freie Wort.

Kurzfristiges Stottern

Die Homo-Märchentante knüpfte sich das arme Mädchen vor, daß mit den beiden sexuell gestörten Frauen leben muß:

Na, Katrin, du hast jetzt »zwei Mütter«. Das ist doch fein?“ – versuchte sich die Homo-Tante einzuschleimen.

Das Kind schwieg etwas zu lange. Es wurde darum aufgefordert, sein Glück zu bestätigen.

„Nö,“ sagte es. „Ich habe keine zwei Mütter – das stimmt nicht. Bei meiner Mutter war ich im Bauch, bei der Renate nicht“.

Da kam die Interviewerin kurzfristig ins Stottern.

Hmm, naja

Das Interview endete schnell und nicht mehr so frohlockend wie am Anfang.

Ich glaube, die Journalistin antwortete dem Kind nur: „Hmm, naja“.

Aber du hast doch beide lieb? Die Barbara und die Renate?

Nun fand das Kind es besser – Kinder sind nicht doof –, es sich mit keiner der beiden Homo-Damen zu verderben.

Man konnte ein gedehntes Jaaah hören.

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http://www.kreuz.net/article.14751-id.12993.html

Doppelstandards in der bunten Republik


A view of the Haji Abdul Rahman Mosque in Kabu...

In der Islamischen Republik Iran wartet ein Pastor wegen Verbreitung unislamischer Lehren auf seine Hinrichtung. – Aber das hat nichts mit dem Islam zu tun! In Saudi Arabien droht einem jungen Mann ebenfalls die Todesstrafe wegen politisch unkorrekter Bemerkungen zum Propheten via Internet. – Aber mit dem Islam hat das nichts zu tun!

(Von Wut- und Zornbürger)

In Kabul tobt der Mob und bringt NATO-Soldaten um, weil Alt-Papier entsorgt wurde. – Aber mit dem Islam hat das nichts zu tun!

In Nordafrika (Mauretanien, Sudan) werden Schwarze als Sklaven gehalten. – Aber mit dem Islam hat das nichts zu tun!

In Nigeria metzelt der rechtgläubige Pöbel Christen hin. – Aber mit dem Islam hat das nichts zu tun!

Scharia - Baukran -Strafe - Koran - Muslime - Islam - Grundgesetz - Deutschland - Multikulti - Rassismus - Nazi - Terror

In Deutschland werden Mädchen zwangsverheiratet oder von ihren Verwandten der Ehre wegen aus dem Leben befördert. – Aber mit dem Islam hat das nichts zu tun!

In Palästina gilt es als angesagt, dass Kinder sich mit Sprengstoffgürteln in die Luft jagen. – Aber mit dem Islam hat das nichts zu tun!

Nein, das alles hat mit dem Islam rein gar nichts zu tun!

Nur Rechtspopulisten und Rattenfänger behaupten so etwas. Schließlich darf man nicht vereinfachen und verallgemeinern. Andernfalls droht, dass all die mühsam angeworbenen Fachkräfte unter Generalverdacht gestellt werden. Es gilt, wohlfein zu differenzieren und sich immer nur den sorgfältig herauspräparierten Einzelfall anzuschauen.

Dann wird schon klar, dass dies alles mit dem Islam gar nichts zu tun hat, sondern nur oberflächlich so aussieht und dass es „den“ Islam genau genommen gar nicht gibt.

Szenenwechsel.

In der Bunten Republik Deutschland haben – wahrscheinlich – zwei Soziopathen ( vermutliche linke Inszenierung) mit einer Pistole im Laufe mehrerer Jahre zehn Mitbürger aus Mordlust umgebracht, acht davon Türken, ein Grieche, eine deutsche Polizistin. Besondere Mühe, mit diesen Taten öffentlich vernehmbar eine (in diesem Fall neo-national-sozialistische) Botschaft zu verbinden, gaben sich die – mutmaßlichen – Verbrecher nicht, weshalb eine solche – anzunehmende – politische Dimension erst Jahre später erkennbar wird.

Dann darf diese Tat aber nicht als bloßer Einzelfall verharmlost werden!

Dann steht die Tat repräsentativ für einen allgemeinen Trend in der deutschen Gesellschaft!

Dann haben „die“ Deutschen durch ihren Mangel an Willkommenskultur die Tat erst ermöglicht!

Dann werden „die“ Deutschen ihres latenten „Rassismus“ wegen für die Tat in moralische Sippenhaft genommen!

Dann wird die „Mitte der Gesellschaft“ bezichtigt und unter Generalverdacht gestellt!

Dann hüllen die Vertreter des Volkes eben dieses Volk unaufgefordert und ohne Mandat in Sack und Asche!

Dann müssen auch die Kinder zwangsgedenken und auf „Antirassismus“ zurechtgebürstet werden!

Was soll man zu dieser Doppelzüngigkeit der Gutmenschen-Heuchler und unserer grundverdorbenen, ehr- und charakterlosen politischen Klasse noch sagen? Auch wenn die pseudokultivierten Halbgebildeten aus den bunten republikanischen Rotweingürteln jetzt wieder die Nase ob der Vulgarität der „Rechten“ im Netz rümpfen:

ES KOTZT MICH AN !!!

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http://www.zukunftskinder.org/?p=17933

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Mein Kommentar:

Mich kotzt es auch an! Diese Heuchelei, diese Verharmlosung muslimischer Taten, diese Schmeichelurteile der Richter, die Schleimerei der Politiker.

Retter lassen Mann ertrinken


 

Der Tod eines 41-Jährigen empört England. Feuerwehr, Polizei und Sanitäter schauten zu, wie der Mann in seichtem Wasser ertrank, statt zu helfen. Damit hätten sie gegen Vorschriften verstossen.

storybild

 

An diesem kleinen See in Gosport in der englischen Grafschaft Hampshire spielte sich das Drama um Simon Burgess ab.

 

Über ein Dutzend Rettungshelfer weigerten sich im südenglischen Städtchen Gosport, einen 41-jährigen Mann aus einem 90 Zentimeter tiefen See zu bergen. Gut eine halbe Stunde liessen die Männer diesen mit dem Gesicht nach unten in seichtem Wasser treiben und warteten dabei auf die Spezialisten der Wasserrettung. Der Fall, über den halb England heftig diskutiert, wird derzeit vor einem Gericht in Portsmouth verhandelt. Es soll geklärt werden, ob sich die Einsatzkräfte der unterlassenen Hilfeleistung schuldig gemacht haben.

Portsmouth

Dabei fing alles ganz harmlos an. Der 41-jährige Simon Burgess war am Mittag des 11. März 2011 an den kleinen See seiner Heimatstadt Gosport gegangen. In seiner Mittagspause wollte er mit mitgebrachtem Brot die Schwäne am See füttern. Doch aus dem kurzen Ausflug wurde ein tödliches Drama, wie «The Guardian» berichtet.

Simon Burgess habe in Ufernähe auf einer Parkbank gesessen und habe Schwäne und Enten gefüttert. Alles habe sehr friedlich ausgesehen, sagte ein Augenzeugin vor Gericht aus. Ein plötzlicher Windstoss habe Burgess’ Plastiksack auf den See geweht. Burgess lief diesem nach und versuchte, ihn wieder einzufangen. Dabei kam er ins Stolpern und fiel ins Wasser.

«Wenn Sie sich beeilen, können Sie ihn retten»

Da Burgess wie wild um sich schlug, habe sie sich nicht getraut selbst zu helfen. Die Frau alarmierte deshalb sofort per Telefon die Rettungskräfte. Doch als wenige Minuten später die ersten Retter eintrafen, traute sie ihren Augen nicht. Statt den Mann aus dem Wasser zu ziehen, warteten die Besatzungen von zwei Löschfahrzeugen, zwei Polizeiwagen, zwei Krankenwagen und die Besatzung eines Helikopters auf die Spezialisten der Wasserrettung.

Laut «Daily Mail», sagte die 53-jährige Gillian Hughes vor Gericht aus, sie habe den Vorfall beobachtete und den Rettungsdienst alarmiert. Als dieser eintraf, habe sie die Männer aufgefordert, Burgess zu retten. Die Feuerwehr sei gleichzeitig mit der Polizei angekommen. Sie habe ihnen gesagt: «Er ist erst vor fünf oder zehn Minuten ins Wasser gefallen. Wenn Sie sich beeilen, können Sie ihm das Leben retten.»

«Wir dürfen nicht»

Doch einer der Männer habe nur gesagt: «Wir dürfen nicht.» Hughes entgegnete: «Aber es ist doch Ihr Job.» Sie fragte nach dem Grund: «Warum gehen Sie nicht hinein?» Er antwortete: «Wir dürfen nicht, wenn das Wasser tiefer als knöcheltief ist.» Darauf entgegenete die Frau: «Das ist doch ein Witz.» Der Feuerwehrmann aber meinte, «nein, es ist gegen die Gesundheits- und Sicherheitsvorschriften.»

Kurze Zeit darauf sei ein weiteres Rettungsteam eingetroffen. Die Männer gingen los und liefen zur anderen Seite des Sees. Burgess sei während der Diskussion vor das gegenüberliegende Ufer getrieben worden. Die Männer überprüften mit einer Stange die Tiefe des Sees, gingen hinein und zogen den Körper des Mannes an Land.

Polizist wollte helfen

Doch einige Retter wollten nicht tatenlos zu sehen. Ein Polizist sagte vor Gericht aus, er habe zu Hilfe eilen wollen, aber er sei vom Feuerwehreinsatzleiter Tony Nicholls aufgefordert worden nicht zu gehen. Der Polizist wollte trotzdem gehen und fragte Nicholls nach einer Schwimmweste. Diese wurde ihm aber verweigert. «Ich wollte nicht herumstehen während ein Mann ertrinkt», so der Polizist. Er informierte seine Einsatzzentrale, dass er ins Wasser gehe. Doch auch von dort bekam er die Anweisung unter keinen Umständen hineinzugehen.

Der verantwortlich Einsatzleiter der Feuerwehr Tony Nicholls verteidigte sich gegen die Vorwürfe. Er sei davon ausgegangen, dass Burgess bereits tot war, als die Retter am See eintrafen. Es gab keine Anzeichen von Leben, deshalb sei er von der Bergung einer Leiche und nicht von einer Rettung ausgegangen. «Hätte es noch ein Lebenszeichen geben, wären wir sofort ins Wasser gestiegen», so Nicholls.

Burgess lag über eine halbe Stunde im Wasser

Eine Mitarbeiterin der Leitzentrale der Hampshire Feuer- und Rettungswache gab vor Gericht Auskunft über den zeitlichen Ablauf des Einsatzes und bestätigt im Grossen und Ganzen die Aussage von Gillian Hughes. Sie habe um 12.17 Uhr ihren Notruf entgegengenommen. Innerhalb einer Minute alarmierte sie eine Feuerbrigade, eine in Wasserrettung trainierte Einheit und eine sogenannte weitere Wasser-Unterstützungseinheit.

«Polizei, Unfallrettung und Küstenwache wurden ebenfalls alarmiert, dies ist Standard bei einer Wasserrettung», erklärte die Mitarbeiterin. Und: «Die Spezialisten-Teams kommen zum Einsatz, wenn das Gewässer mehr als knöcheltief ist. Um 12.20 Uhr bestätigte die Feuerbrigade ihr Eintreffen am Einsatzort. Um 12.25 Uhr funkten sie, ein Mann treibt Gesicht nach unten im See.»

Die Wasserunterstützungs-Einheit sei um 12.31 Uhr eingetroffen. Um 12.52 Uhr wurde der Zentrale mitgeteilt, dass ein Mann aus dem See geborgen und um 12.58 Uhr ins Spital gebracht wurde. Um 13.42 Uhr wurde Simon Burgess für tot erklärt.

Burgess hätte wiederbelebt werden können

Ein Gehirnspezialst des Spitals sagte vor Gericht aus, es habe Anzeichen dafür gegeben, dass Burgess aufgrund eines epileptischen Anfalls ins Wasser gefallen sei. Bei ihm wurde bereits 1987 Epilepsie diagnostiziert. «Hätte man den Mann nach zehn Minuten aus dem Wasser genommen, hätte eine kleine Chance bestanden, ihn wiederzubeleben», so der Arzt.

Das Verfahren ist noch nicht abgeschlossen. Die Vernehmungen werden in den kommenden Tagen am Gericht Portsmouth fortgesetzt.

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http://www.20min.ch/news/kreuz_und_quer/story/Retter-lassen-Mann-ertrinken-13804352

Türken mordeten eiskalt: wann gibt es die Schweigeminute, wieviel Geld bekommen die Eltern??????


Mittäter sagt: Das neue Messer sollte eingeweiht werden (!?)

 Osnabrück (kno) – Am 2. Tag im Prozess gegen Michael Arol A. und 3 weitere Angeklagte wegen des Totschlags an dem 22-jährigen Matthias B. aus Ibbenbüren sagten 4 junge Frauen aus, die ansehen mussten, wie der junge Mann, mit dem sie eben noch Geburtstag gefeiert hatten von einer 3-köpfigen Angreifergruppe regelrecht niedergemacht wurde. Der 4. Angeklagte, so ergab sich aus den Zeugenaussagen, schaute seelenruhig zu, als seine Kumpanen zu dritt ihr Opfer attackierten.

  In einer Gartenlaube hatte eine Gruppe von 4 Mädchen und 2 Jungen den Geburtstag einer 19-Jährigen nachgefeiert. Dann hatte man sich auf den Weg in die Innenstadt gemacht. Ein junger Mann hatte sich abgesetzt, als die Gruppe an der Iburger Straße auf die Gruppe mit Michael Arol A., Hüseyin und Ömer S, sowie Marco E. traf.

Den Fünfen schwante nichts Gutes. Man habe, so die Mädchen übereinstimmend vor Gericht, überlegt, die Straßenseite zu wechseln, weil man schon sah, dass „die auf Stress aus waren.“ Die hätten schon so „aggressiv geguckt“.  

Die Gruppen kannten sich zum Teil aus der Schule. Es sei bekannt gewesen, so eine Zeugin, dass „die schon öfter zugeschlagen hätten“. Eine andere berichtet, dass ihr von einem der jungen Männer im Bus eine Schusswaffe gezeigt worden sei. Das Wechseln der Straßenseite sei wegen des Verkehrs und eines Zaunes in der Mitte der Straße nicht möglich gewesen.

 Das Unheil nahm seinen Lauf. Es kam zu verbalen Provokationen gegen das einzige männliche Individuum. Irgendwann habe Matthias B. gerufen: „Was wollen die von mir? Nur weil ich Deutscher bin.“ Die Antwort aus der Gruppe sei gewesen: „Ja, genau deswegen“. 

 

So berichtet eine Zeugin. 

 Versuche der Mädchen, eine weitere Eskalation zu vermeiden, scheiterten. Irgendwann hätten sich dann die 3 jungen Türken auf den Ibbenbürener gestürzt und ihm mit Fäusten und Tritten zugesetzt. 

Er sei immer schwächer geworden. Man habe das Opfer festgehalten, damit er nicht zu Boden stürzte und ihm sein T-Shirt über den Kopf gezogen. Die Mädchen schrien um Hilfe und nutzen auch ihre Handys, um die Polizei zu rufen. 

 

 Zu spät: Michael Arol A. zog sein neues Messer und stach 2-mal zu. Diese Stiche sah keines der Mädchen, wohl aber, dass die Gruppe plötzlich wild auseinander lief und flüchtete.

Alle Zeuginnen erschienen vor Gericht mit einem Zeugenbeistand und reichten sich jeweils ein Bild des Getöteten weiter. Während sie teilweise schluchzend von den Geschehnissen berichteten, brachen auch die Schwestern von Matthias B. immer wieder in Tränen aus.

Auf Empörung stieß bei den Nebenklägern der Versuch von 2 Verteidigern aus den Zeuginnen herauszulocken, dass der 22-Jährige die Gruppe provoziert haben könnte. Für eine Nebenklageanwalt steht fest, die Gruppe war an diesem Abend auf Krawall gebürstet.

 Gegenüber einem Polizeibeamten soll einer der Tatbeteiligten sinngemäß gesagt haben: „Das neue Messer sollte eingeweiht werden.“

http://epaper.osnabruecker-nachrichten.de/pdf/582324/on-city-nord-sonntag_2012-02-19_seite-24.pdf

Fatwa: “Gesichtsschleier ist für Frauen verpflichtend”


Michael Mannheimer

Der Islam –  die schlimmste Geschlechter-Apartheid der Geschichte

Immer wieder behaupten Muslime, dass der Schleier nichts mit dem Islam zu tun habe und von den betreffenden Frauen „freiwillig“ getragen würde.

Dies ist genauso gelogen wie die Behauptung, Ehrenmorde und weibliche Genitalverstümmelunhgen hätten nichts mit dem Islam zu tun.

Die vorliegende Fatwa Nr. 47, herausgegeben vom Rechtsgutachter Scheich Abdul-Aziz bin Baz, dem ehemaligen offiziellen Staatsrechtsgutachter Saudi-Arabiens, einem der einflussreichsten Gelehrten des sunnitischen Islam im 20. Jahrhundert (gest. 1999), macht den Zusammenhang mit dem Islam klar.

Wie alle Fatawas bezieht sich auch diese konkret auf  explizite Aussagen im Koran und der Hadith – also den beiden primären Gesetzbüchern des Islam –  und beendet damit hoffentlich das Gerede, dass Verschleierung und Islam nichts miteinander zu tun hätten. Und hoffentlich wird hier auch dem letzten Gutgläubigen Nichtmuslim  klar, dass es sich beim Islam um die schlimmste  Geschlechterapartheid der Geschichte handelt, die ihr Unwesen der brutalen Unterdrückung der Frau seit 1400 Jahren ohne Unterlass bis in die Gegenwart der Moderne treibt.

Der Islam muss abgeschafft werden. Es gibt – im Namen der Menschlichkeit – keine Alternative dazu.

Fatwa: Der Gesichtsschleier ist für Frauen verpflichtend

http://www.islaminstitut.de/Anzeigen-von-Fatawa.43+M57b00801fdc.0.html

Rechtsgutachten-Nr.: 47 , vom Rechtsgutachter Scheich Abdul-Aziz bin Baz, dem ehemaligen offiziellen Staatsrechtsgutachter Saudi-Arabiens, einem der einflussreichsten Gelehrten des sunnitischen Islam im 20. Jahrhundert (gest. 1999).

(Institut für Islamfragen, dh, 27.09.2011)

Frage:
„Bitte nennen Sie uns dringend Belege für die Verpflichtung der Frauen zur Gesichtsverschleierung. Allah möge Sie segnen!“

Antwort:
„Das Gesicht [einer Frau] muss verschleiert werden vor einem fremden Mann, der sie nicht heiraten darf und auch vor einem mahram [ein mit ihr nahe verwandter Mann]. Dies besagen die korrektesten Meinungen der muslimischen Gelehrten, sei dieser fremde Mann nun ein Neffe, Cousin, ein Nachbar oder ein anderer Mann.

Denn Allah hat die Muslime zur Zeit des Propheten Allahs – Allahs Segen und Heil seien auf ihm – und die nachkommenden Muslime so angesprochen: ‚Und wenn ihr sie [die Frauen] um irgend etwas zu bitten habt, so bittet sie hinter einem Vorhang‘ (Sure 33, 53). Diese Vorschrift gilt sowohl für die Frauen des Propheten – Allahs Segen und Heil seien auf ihm – als auch für Muslimas im Allgemeinen, wie aus Allahs Aussage zu entnehmen ist:

‚O Prophet! Sprich zu deinen Frauen und deinen Töchtern und zu den Frauen der Gläubigen, sie sollen ihre Übergewänder reichlich über sich ziehen. So ist es am ehesten gewährleistet, daß sie [dann] erkannt und nicht belästigt werden. Und Allah ist allverzeihend, barmherzig.

(Sure 33, 59). Der Begriff ‚Übergewand‘ [arab. djilbab; der in dem o. g. Koranvers erwähnt ist] bedeutet, etwas über dem Kopf und dem Körper über der Kleidung zu tragen. Damit bedeckt eine Frau den Kopf, das Gesicht und den ganzen Körper. Was [nur] den Kopf bedeckt, heißt ‚Khimar‘.

Mit dem ‚djilbab‘ bedeckt eine Frau ihren Kopf, das Gesicht und den ganzen Körper über der Kleidung, wie gerade erwähnt. Allah … sagte: ‚… und daß sie ihre Tücher um ihre Kleidungsausschnitte schlagen und ihren Schmuck vor niemand [anderem] enthüllen sollen als vor ihren Gatten oder den Vätern oder den Vätern ihrer Gatten oder ihren Söhnen oder den Söhnen ihrer Gatten…‘ (Sure 24, 31).

Der in diesem Koranvers erwähnte Begriff  ‚bis auf das, was davon sichtbar sein darf‘ wurde von Ibn Mas’ud [einem wichtigen Weggefährten Muhammads und einem der fünf Muslime, denen Muhammad die Aufbewahrung des Koranstextes anvertraut haben soll] und einer Gruppe [von muslimischen Gelehrten] erklärt als ‚die sichtbare Kleidung‘.

Eine andere Gruppe [muslimischer Gelehrten] bestimmte ihn [den o. g. Begriff] als ‚das Gesicht und die Hände‘. Jedoch ist die erste Erklärung richtiger, denn diese entspricht den islamisch akzeptierten Belegen und den o. g. zitierten Koranversen.

Die [inhaltliche] Erklärung [des o. g. Begriffs] als ‚das Gesicht und die Hände‘ wurde von einigen [muslimischen Gelehrten] angesehen als eine [Vorschrift], die vor der Verpflichtung der Verschleierung gegolten habe.

Denn Frauen haben in der ersten Phase des Islam den [fremden] Männern ihr Gesicht und ihre Hände [unverschleiert] gezeigt. Daraufhin wurde der Koranvers zur Verschleierung herabgesandt. Dieser verbot dann das Tun der Frauen [die Hände und Gesicht einer Frau unverschleiert zu zeigen].

Ab dann mussten die Frauen immer ihre Hände und das Gesicht verschleiern. Allah, sei erhoben, sagte: ‚und daß sie ihre Tücher [arab. khumunihinna] um ihre Kleidungsausschnitte schlagen‘ (Sure 24, 31). Der Begriff ‚khimar‘ [die Singularform von ‚khumur aus dem vorigen Koranvers] steht für eine Bedeckung, die den Kopf und sein Umfeld bedeckt.

Dieses [Kleidungsstück] wurde ‚khimar‘ genannt, weil es bedeckt, was unter ihm liegt. Ebenfalls wurde al-khamr [der Wein] khamr genannt, weil er den Verstand bedeckt.

Der [im o. g. Koranvers erwähnte Begriff] ‚Kleidungsausschnitt‘ steht für den Ausschnitt [den Halsausschnitt]. Wenn die Frau mit al-khimar ihren Kopf und das Gesicht verschleiert, bedeckt sie damit [auch] den Kleidungsausschnitt. Falls ein Ausschnitt sich im Brustbereich befindet, muss dieser auch bedeckt werden.

Allah … sagte [in dem o. g. Koranvers] weiter: ‚… und ihren Schmuck vor niemand [anderem] enthüllen sollen als vor ihren Gatten…‘ Der Begriff ‚Schmuck‘ beinhaltet auch den Kopf und das Gesicht und den Rest des Körpers.

Die Frau muss diesen Schmuck verschleiern, so dass sie weder [für andere] anziehend ist noch [von anderen] angezogen wird. Diese Tatsache wurde in den zwei authentischen Überlieferungssammlungen [von al-Bukhari und Muslim] belegt: Aischa – Allahs Wohlgefallen sei auf ihr – sagte:

‚Als ich die Stimme von Safwan bin al-Mu’til gehört hatte, verschleierte ich mein Gesicht. Er hatte mich noch vor der Verpflichtung zur Verschleierung gesehen.‘ Dieser Text besagt, dass die Frauen nach der Herabsendung des Koranverses zur Verschleierung ihr Gesicht verschleiern müssen.

Dies ist die Verschleierungsart, die in dem folgenden Koranvers gemeint ist: ‚Und wenn ihr sie [die Frauen] um irgend etwas zu bitten habt, so bittet sie hinter einem Vorhang.‘ (Sure 33, 52).

Was Abu Dawud von Aischa …berichtet hat, dass nämlich Allahs Prophet … [sagte], dass, wenn eine Frau ihre [erste] Menstruation bekomme, nur ihre Hände und ihr Gesicht [unverschleiert] gesehen werden dürften, ist eine schwache Überlieferung [eine nicht verlässliche Überlieferung] [arab. hadith da’if]. Sie kann aus mehreren Gründen nicht glaubwürdig sein: [Erstens]

Es gibt keinen Überlieferer für sie zwischen Aischa und Asma‘. [Zweitens] Einige [Personen] in der Überliefererkette sind unglaubwürdig, wie Sayid bin Bashir. [Drittens] Die unklare Erzählung von Qatada, Allah möge ihm Gnade verleihen. [Viertens]

Der Widerspruch [zwischen dieser Aussage] und den theologischen Belegen wie dem Koran und den Überlieferungen, die zeigen, dass Frauen ihre Hände, Gesicht und den ganzen Körper verschleiern müssen. [Fünftens]

Falls diese Aussage [dass Frauen ihr Gesicht und ihre Hände nicht bedecken müssen] stimmen würde, wäre sie [lediglich] gültig [gewesen] bis zur Herabsendung des Koranverses zur Verschleierung.“

Quelle: http://www.al-eman.com/fatwa/fatwa-display.htm?parent=button.search&id=47

Hass gegen Deutsche: “Das neue Messer sollte eingeweiht werden”


Mal ehrlich, Liebe Leser, haben Sie mitbekommen, dass in der vergangenen Woche der Prozess gegen die vier “Totschläger” begonnen hat, die im September 2011 den 22-jährigen Matthias B. aus Ibbenbüren kaltblütig erstochen haben?

Nein? Wir auch nicht, denn es handelt sich ja hierbei nur um einen Mord an einer “dummen, deutschen Kartoffel”!


Würde das Opfer Erdal, Osman, Dogan oder Murat heißen und die Täter Lutz, Lars, Malte und Christian, wären die Zeitungen voll damit…aber so…so findet man nur einen unscheinbaren, leicht zu übersehenden Artikel auf Seite 24 der Osnabrücker Nachrichten:

Waren Messerstiche an der Lutherkirche geplant?
Mittäter sagt: Das neue Messer sollte eingeweiht werden

Osnabrück (kno) – Am 2. Tag im Prozess gegen Michael Arol A. und 3 weitere Angeklagte wegen des Totschlags an dem 22-jährigen Matthias B. aus Ibbenbüren sagten 4 junge Frauen aus, die ansehen mussten, wie der junge Mann, mit dem sie eben noch Geburtstag gefeiert hatten von einer 3-köpfigen Angreifergruppe regelrecht niedergemacht wurde. Der 4. Angeklagte, so ergab sich aus den Zeugenaussagen, schaute seelenruhig zu, als seine Kumpanen zu dritt ihr Opfer attackierten.

In einer Gartenlaube hatte eine Gruppe von 4 Mädchen und 2 Jungen den Geburtstag einer 19-Jährigen nachgefeiert. Dann hatte man sich auf den Weg in die Innenstadt gemacht. Ein junger Mann hatte sich abgesetzt, als die Gruppe an der Iburger Straße auf die Gruppe mit Michael Arol A., Hüseyin und Ömer S, sowie Marco E. traf. Den Fünfen schwante nichts Gutes. Man habe, so die Mädchen übereinstimmend vor Gericht, überlegt, die Straßenseite zu wechseln, weil man schon sah, dass „die auf Stress aus waren.“ Die hätten schon so „aggressiv geguckt“. Die Gruppen kannten sich zum Teil aus der Schule. Es sei bekannt gewesen, so eine Zeugin, dass „die schon öfter zugeschlagen hätten“. Eine andere berichtet, dass ihr von einem der jungen Männer im Bus eine Schusswaffe gezeigt worden sei. Das Wechseln der Straßenseite sei wegen des Verkehrs und eines Zaunes in der Mitte der Straße nicht möglich gewesen. Das Unheil nahm seinen Lauf. Es kam zu verbalen Provokationen gegen das einzige männlicheIndividuum. Irgendwann habe Matthias B. gerufen: „Was wollen die von mir? Nur weil ich Deutscher bin.“ Die Antwort aus der Gruppe sei gewesen: „Ja, genau deswegen“. So berichtet eine Zeugin. Versuche der Mädchen, eine weitere Eskalation zu vermeiden, scheiterten.

Irgendwann hätten sich dann die 3 jungen Türken auf den Ibbenbürener gestürzt und ihm mit Fäusten und Tritten zugesetzt. Er sei immer schwächer geworden. Man habe das Opfer festgehalten, damit er nicht zu Boden stürzte und ihm sein T-Shirt über den Kopf gezogen. Die Mädchen schrien um Hilfe und nutzen auch ihre Handys, um die Polizei zu rufen. Zu spät: Michael Arol A. zog sein neues Messer und stach 2-mal zu. Diese Stiche sah keines der Mädchen, wohl aber, dass die Gruppe plötzlich wild auseinander lief und flüchtete.

Alle Zeuginnen erschienen vor Gericht mit einem Zeugenbeistand und reichten sich jeweils ein Bild des Getöteten weiter. Während sie teilweise schluchzend von den Geschehnissen berichteten, brachen auch die Schwestern von Matthias B. immer wieder in Tränen aus.

Auf Empörung stieß bei den Nebenklägern der Versuch von 2 Verteidigern aus den Zeuginnen herauszulocken, dass der 22-Jährige die Gruppe provoziert haben könnte. Für eine Nebenklageanwalt steht fest, die Gruppe war an diesem Abend auf Krawall gebürstet. Gegenüber einem Polizeibeamten soll einer der Tatbeteiligten sinngemäß gesagt haben: „Das neue Messer sollte eingeweiht werden.“

Natürlich schweigt der Blätterwalt der großen “Qualitätsmedien” hier gänzlich, denn Deutschenfeindlichkeit ist ja nur eine Erfindung einiger Islamophoben…

Wir sind gespannt, welche “Strafe” die armen, gebeutelten, nicht von der Gesellschaft akzeptieren “Migranten” zu erwarten haben?

Dankend von Zukunfstkinder übernommen!

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Wir sind gespannt, welche “Strafe” die armen, gebeutelten, nicht von der Gesellschaft akzeptieren “Migranten” zu erwarten haben?

…vielleicht einen karibikurlaub mit “sozialpädagogen” und anschließender frühpensionierung für die zutiefst verletzte “ehre”?

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Es handelt sich meist um Zivilbesatzer aus einem bestimmten “Kültürkreis”.
Das ist arabisch-osmanischer Moslem Abschaum. Erste Maßnahmen: Keine neuen hereinlassen. Keinen Importbräutigam/innen einreisen lassen. Die können in der zur Weltmacht aufgestiegenen Türkei viel glücklicher sein. Uns bleiben dann die Inzestprodukte und weitere Burka und andere Hackfressen erspart. Dann Kindergeld und Sozialhilfe für Migratten gegen Null fahren. Asylbetrüger sofort abschieben. Mir würde noch vielmehr dazu einfallen, anderen sicher auch.

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Euch ist noch der richtige Knaller entgangen:

Der Mord an dem harmlosen Deutschen geschah am 18. September 2011 in der “Friedensstadt Osnabrück”.

Am 20. September 2011 empfing der damalige Bundespräsident Wulff den türkischen Präsidenten Abdullah Gül in Osnabrück!
Und glaubt ihr, Wulff hätte das Thema gewalttätige Türken angesichts des Mordes in Osnabrück angesprochen?

Oder überhaupt nur Stellung dazu genommen, daß vor 2 Tagen ein Junge aus purer Mordlust abgestochen wurde?

Nein, natürlich nicht.

Glaubt ihr, Wulff hätte geschwiegen, wenn am 18. September ein Türke von 4 Deutschen abgestochen worden wäre? Dann hätte er sich bestimmt stellvertretend für alle Deutschen bei Gül entschuldigt.

So jedoch hatte Wulff nur ein Interesse: Die Sache klein halten, verschweigen, vertuschen.

Allein dafür hat Wulff zurücktreten müssen.

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http://sosheimat.wordpress.com/2012/02/23/hass-gegen-deutsche-das-neue-messer-sollte-eingeweiht-werden/#comment-116118

Muslim zündet Haus an und greift Polizisten an


Ankaras Statthalterin in Baden-Württemberg, die SPD-Öney hat diese Taten zu verantworten, da sie diese Leute ins Land holt, ihre Einwanderung forciert.

Nachtrag: Eine Freundin berichtete, dass der Fall im TV gezeigt wurde. Der Täter wurde zwar durchgepixelt, aber er war eindeutig erkennbar als einer von Öneys Mohammedanern.

Mann greift Polizisten an und steckt Wohnung in Brand

Kornwestheim. Nach einem Beziehungsstreit hat in der Nacht zum Samstag ein 29-Jähriger die Wohnung seiner Ex-Freundin in Kornwestheim (Kreis Ludwigsburg) angezündet und Polizisten attackiert.

Wie Polizei und Staatsanwaltschaft mitteilten, hatte sich der Täter über den Balkon Zutritt zur Wohnung verschafft. Die 27-Jährige konnte flüchten und verständigte die Polizei. Der Täter bewarf die Beamten mit Messern und anderen Gegenständen – und setzte schließlich die Wohnung in Brand. Er flüchtete mit Messern bewaffnet zur Wohnung eines Nachbarn. Dort konnte ein Spezialeinsatzkommando den Täter überwältigen und festnehmen. Eine Hausbewohnerin erlitt eine Rausgasvergiftung. Die anderen Bewohner kamen mit dem Schrecken davon. Die Wohnung der jungen Frau brannte vollständig aus.


Pforzheimer Zeitung

Die Polizei und die Zeitung sollten anfangen, die ethno-religiöse Herkunft der Täter zu benennen und nicht zu vertuschen.

Es wird vertuscht, dass es wieder mal ein „südländischer“ Migrant islamischer „Rasse“ war.

Wie ihr wisst, wir haben Informanten in Kornwestheim, die uns bestätigen, dass die Stadt gerade von Muslimen überschwemmt wird und dass es für die Deutschen nicht mal mehr sicher ist, auf die Straße zu gehen.

Voriges Wochenende wurde ein Deutscher von einem Türken tätlich angegriffen.

Und dieses Wochenende berichtet eine Leserin, dass sie in einem anderen Stadtteil angegriffen und belästigt wurde.

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http://www.kybeline.com/2012/02/19/muslim-zundet-haus-an-und-greift-polizisten-an/#more-31739

Velbert: WAZ unterschlägt Täter-Herkunft


Deutsch: Das WDL-Luftschiff D-LDFR bei einer W...

auf die Schnauze………………

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Wie dem Polizeibericht Mettmann (NRW) zu entnehmen ist, wurden am Montag Abend in Velbert zwei Männer von einer Gruppe vermutlich türkischer Jugendlicher grundlos zusammengeschlagen. Obwohl man den sechs bis acht Personen bereitwillig Platz gemacht habe, sei man von einem der Jugendlichen angerempelt und gestoßen worden.

Mit der gleichzeitigen Bemerkung eines der Täter: “Ey, die machen Ärger!”, hätten sofort alle Gruppenmitglieder die körperliche Auseinandersetzung gesucht und gemeinsam auf die beiden Geschädigten eingeschlagen, bis diese sich den Schlägern durch Flucht entziehen und in ausreichender Entfernung vom Tatort, den Rettungswagen alarmieren konnten.

Auch “Der Westen”, das Portal der Westdeutschen Allgemeinen Zeitung (WAZ), berichtet über den Fall. Leider hat man dabei aber den Polizeibericht nicht vollständig zur Kenntnis genommen. Obwohl man auf die laufenden Ermittlungen der Polizei hinweist, und für eventuelle Zeugen eine Telefon-Nummer angibt, scheint der vermutlich türkische Migrationshintergrund der Schläger für die Zeitung keine Rolle zu spielen, so dass man diesen den Lesern vorenthält. Warum die WAZ nicht zur Buntheit und Vielfalt unserer Gesellschaft im Jahre 2012 steht, ist für uns nicht nachvollziehbar.

Ganz vorbildlich hingegen die Kollegen von der Münchner TZ. Am Wochenende kam es in München zu zwei brutalen Schlägereien. Jeweils waren Jugendliche mit Migrationshintergrund auf Deutsche losgegangen. Die TZ berichtet schnörkelos und korrekt:

Aus bislang ungeklärten Gründen gingen ein ein 17-Jähriger aus Somalia, ein 17-Jähriger aus Aghanistan und ein 18-Jähriger aus dem Irak am Samstag gegen 23.50 Uhr auf einen 30-Jährigen am Ostbahnhof los. Dabei gingen sie sehr brutal vor: Die drei jungen Männer schlugen dem Hallbergmooser mit den Fäusten ins Gesicht. Laut Zeugen sollen der Iraker und der Somalier zudem mit Gürteln auf den Mann eingeschlagen und ihn mit Füßen getreten haben, als er schon am Boden lag.

Der zweite Übergriff passierte rund 15 Minuten später. Ein 17-jähriger aus Somalia stammender Deutscher und ein 15-jähriger Portugiese griffen einen 19-jährigen Deutschen an. Der 17-Jährige hatte den Mann als jemanden erkannt, mit dem er in der Vergangenheit bereits Streit hatte.

Die beiden Angreifer ließen sich davon nicht zurückhalten, dass der Deutsche in einer Gruppe von sieben weiteren Personen im Alter von 17 bis 21 Jahren stand. Gemeinsam schlugen sie unvermittelt auf den jungen Mann ein, der eine blutende Lippe und eine Platzwunde am Kopf erlitt. Als die Umstehenden schlichten wollten, soll der 17-Jährige ein Messer gezogen und damit herumgeschwenkt haben. Die Stichbewegungen seien allerdings nicht gezielt gegen Menschen gerichtet gewesen.

Die alarmierte Bundespolizei griff die beiden Verdächtigen in der Nähe des Tatortes auf. Ein Messer fanden die Beamten bei ihnen nicht. Die Angreifer (0,98 und 0,50 Promille) sowie der Geschädigte (0,44 Promille) waren ebenso wie fünf der sieben Zeugen (0,10 – 0,58 Promille) alkoholisiert.

München: Ausländer jagen Deutsche – brutale Schlägerei


München – Gleich zweimal musste die Polizei in der Nacht auf Sonntag wegen Schlägereien am Ostbahnhof ausrücken. Jugendliche mit Migrationshintergrund waren auf Deutsche losgegangen.

Aus bislang ungeklärten Gründen gingen ein ein 17-Jähriger aus Somalia, ein 17-Jähriger aus Afghanistan und ein 18-Jähriger aus dem Irak am Samstag gegen 23.50 Uhr auf einen 30-Jährigen am Ostbahnhof los. Dabei gingen sie sehr brutal vor:

Die drei jungen Männer schlugen dem Hallbergmooser mit den Fäusten ins Gesicht. Laut Zeugen sollen der Iraker und der Somalier zudem mit Gürteln auf den Mann eingeschlagen und ihn mit Füßen getreten haben, als er schon am Boden lag.

Der zweite Übergriff passierte rund 15 Minuten später. Ein 17-jähriger aus Somalia stammender  und ein 15-jähriger Portugiese griffen einen 19-jährigen Deutschen an. Der 17-Jährige hatte den Mann als jemanden erkannt, mit dem er in der Vergangenheit bereits Streit hatte.

Die beiden Angreifer ließen sich davon nicht zurückhalten, dass der Deutsche in einer Gruppe von sieben weiteren Personen im Alter von 17 bis 21 Jahren stand. Gemeinsam schlugen sie unvermittelt auf den jungen Mann ein, der eine blutende Lippe und eine Platzwunde am Kopf erlitt.

Als die Umstehenden schlichten wollten, soll der 17-Jährige ein Messer gezogen und damit herumgeschwenkt haben. Die Stichbewegungen seien allerdings nicht gezielt gegen Menschen gerichtet gewesen.

Die alarmierte Bundespolizei griff die beiden Verdächtigen in der Nähe des Tatortes auf. Ein Messer fanden die Beamten bei ihnen nicht. Quelle…

Die ‘Schwäbische Zeitung’ möchte Pfarrer Oblinger vergasen?


Fortsetzung zum Artikel

https://deutschelobby.com/2012/01/18/schreibverbot-fur-katholischen-pfarrer-stost-auf-kritik/

Dirk Augustin auf der Webseite ‘schwaebische.de’.

(kreuz.net) Das Exekutions-Fieber hat den Lindauer Hinrichtungs-Journalisten Dirk Augustin ergriffen.

Maulkorb-Bischof Konrad Zdarsa von Augsburg hat einen seiner besten Priester den Hyänen vorgeworfen. Diese werden so schnell nicht von ihm ablassen.

Am 7. Februar veröffentlichte er in der kirchenfeindlichen ‘Schwäbischen Zeitung’ einen Haßartikel gegen Pfarrer Georg Alois Oblinger.

Das Blatt wird in Insider-Kreisen ‘Schäbige Zeitung’ genannt.

Das Verbrechen des gejagten Geistlichen besteht darin, daß er in der stark wachsenden Berliner Wochenzeitung ‘Junge Freiheit’ publizierte, die aus der Einheitsfront der deutschen Medienboß-Propaganda ausbricht.

Deshalb wurde Hw. Oblinger von Maulkorb-Bischof Konrad Zdarsa zum Schweigen gebracht.

„Aber predigen darf er offenbar weiter“

Augustin denkt die Logik des Augsburger Maulkorb-Bischofs zu Ende und ruft in seinem Haß-Artikel aus: „Aber predigen darf er offenbar weiter.“

Hw. Oblinger soll im September Pfarrer von Lindau werden.

Das Ziel des Henker-Journalisten besteht darin, dafür zu sorgen, daß der Priester dort verbrannte Erde antrifft.

Augustin wirft dem erfolgreichen Geistlichen vor, die Aids-Homosexualität zu kritisieren, die Abtreibungs-Gewalt abzulehnen und das Altliberale liturgische Deutschtum durch seine Sympathie für die Lateinische Messe in Frage zu stellen.

Nur suspendieren?

Um den Haß gegen Hw. Oblinger zu entfachen, zieht der Priesterjäger ein vermutlich selbstproduziertes Email an sein Haßblatt aus dem Zylinder:

„Ich finde es unbegreiflich, daß die Kirche solch einen Mann nicht einfach suspendiert.“

Was, nur suspendieren?

Da die Deutschen gegen jeden gerichtlich vorgehen, der ihre Vergasungskünste in Frage stellt, hätte man sich nicht gewundert, wenn die ‘Schwäbische Zeitung’ für Hw. Oblinger eine Dosis Zyklon B gefordert hätte.

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http://www.kreuz.net/article.14687-id.12993.html

Vier Töchter ertränkt – dreimal lebenslänglich


in Kanada sind ein Mann, dessen Frau und der gemeinsame Sohn zu lebenslanger Haft verurteilt worden. Sie hatten unter anderem drei Töchter der Familie ermordet, weil diese durch ihre Kleidung und Freundschaften mit Männern Schande über die Familie gebracht hätten.

Eine Jury im kanadischen Kingston in der Provinz Ontario hat einen aus Afghanistan stammenden 58-jährigen Mann, seine 42-jährige Frau und den 21 Jahre alten Sohn wegen vierfachen Mordes zu lebenslanger Haft verurteilt. Sie wurden am Sonntag für schuldig befunden, drei Töchter der Familie und die erste Frau des Vaters ermordet zu haben, berichtete der kanadische Sender CTV. Die vier Frauen – zum Zeitpunkt ihres Todes 13, 17, 19 und 52 Jahre alt – waren 2009 ertränkt in einem Auto im Rideau-Kanal

Deutsch: Ottawa: Schleusen am Rideau-Kanal

in der Nähe von Kingston gefunden worden.

„Es ist schwierig, eine verabscheuungswürdigere, abscheulichere, unehrenhaftere Tat zu begehen“, sagte der Richter bei der Urteilsverkündung. Die Gründe hinter den kaltblütigen Morden lägen in einem „völlig verdrehten Konzept der Ehre“, so der Richter. Laut CTV hatten die jüngeren Schwestern durch westliche Kleidung und Freundschaften mit Männern in den Augen des Vaters Schande über die Familie gebracht.

Die drei Verurteilten hatten während der zehnwöchigen Verhandlung auf ihrer Unschuld beharrt. Belastende Tonbänder und Zeugen sowie widersprüchliche Aussagen der Angeklagten hätten die Jury nach einer 15 Stunden dauernden Beratung aber zum Schuldspruch bewegt. Die Verurteilten haben für die nächsten 25 Jahre kein Recht auf eine Bewährung.

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Abwahlverfahren des Oberbürgermeister Adolf Sauerland………Türkische Rechtsextremisten als Sauerlands Wahlhelfer?


<b>DGB-Duisburg zu Neujahrsempfang von Adolf Sauerland: Unwürdige und für Duisburg unerträgliche Situat...</b>
grauewölfe

Schaut man sich die Unterstützer des Duisburger Oberbürgermeister Adolf Sauerland unter anderem bei Facebook genauer an, so kommt man zu dem Schluss, dass es sich hier um das “who is who” der Anhänger türkischer Idealistenvereine, Grauer Wölfe und Kampfgefährten des Milli Görüs Gründer Erbakan handelt. Es verwundert also nicht, dass in der Facebook-Gruppe „Pro Sauerland“ Mitglieder tummeln, die als Profilfoto auch schon mal die Symbole der Grauen Wölfe zeigen. Verwunderlich ist dabei eher, dass Spitzenfunktionäre der Duisburger CDU, wie Peter Ibe, Benno Lensdorf oder Elmar Klein, diese Zurschaustellung rechtsextremer Symbolik dulden

So ist – der auf Landesebene regelmäßig als Migrantenvertreter gescheiterte – Yüncel Güngör (MTB – Bund türkischer Muslime) einer der Lautsprecher Sauerlands. Güngör selbst ist Anhänger der Idealistenvereine, deren politische Wurzeln in der rechtsextremen türkischen Partei der Nationalistischen Bewegung („Milliyetçi Hareket Partisi“, MHP) liegen. In Deutschland organisieren sich die Idealistenvereine unter dem Label „Föderation der Türkisch-Demokratischen Idealistenvereine in Deutschland“ (kurz ADÜTDF). Die ADÜTDF ist dem türkischen rechtsextremistischen Spektrum zuzurechnen und wird deshalb vom nordrhein-westfälischen Verfassungsschutz beobachtet. In NRW gibt es etwa 70 Vereine mit ungefähr 2000 Mitgliedern. Geistiger Vater der MHP und der Bewegung der Grauen Wölfe ist der Hitler-Verehrer Alparslan Türkeş, für den 2010 in der Marxloher Merkez-Moschee eine Totenfeier veranstaltet wurde – organisiert von Yüncel Güngör und Rainer Grün.

Flags of political parties before the Turkish ...

Das Bündnis für Marxloh veröffentlichte zu diesem Vorgang eine Stellungnahme in der es unter anderem heißt:

Mit Befremden und Abscheu mussten wir nunmehr feststellen, dass in den Räumen der Merkez-Moschee am 11.4.2010 eine Trauerfeier für den verstorbenen historischen Führer der aus der Türkei stammenden rechtsextremen MHP (Partei der Nationalen Bewegung), Alparslan Türkes, abgehalten wurde. […]

Die MHP ist seit ihrer Gründung in den 60er Jahren in der Türkei für ihre Hetze gegen Minderheiten, Übergriffe auf Oppositionelle und Gewerkschafter sowie die tiefe Verstrickung in Putsche und Bürgerkrieg bekannt. Zuletzt 2007 kam es auch in Marxloh zu einem Aufmarsch der Exilstrukturen dieser Gruppierung, auf dem mehrere hundert Menschen nationalistische und kriegsverherrlichende Parolen skandierten.

Flags of political parties before the Turkish ...

Der SPD Vorsitzende Sigmar Gabriel brachte seine Enttäuschung darüber auf dem SPD-Parteitag am 26.9.2010 auf dem SPD Parteitag folgendermaßen zum Ausdruck:

Aber eines sage ich auch: Ich bin mit Hannelore Kraft nach Nordrhein-Westfalen gefahren und habe gegen rechtsradikale Demonstrationen vor Moscheen demonstriert. Ich wollte die gegen deutsche Rechtsradikale in Schutz nehmen. Ich habe dann hinterher erlebt, dass in einer der Moscheen eine Feier für Herrn Türkeş, einen türkischen Rechtsradikalen, stattfand. Da sage ich: Das ist aber ein Missverständnis. Ich habe keine Lust, Euch vor deutschen Neonazis zu schützen, damit dort hinterher türkische gefeiert werden.

MHP (Milliyetçi Hareket Partisi, Nationalist A...

Dazu nahm Güngör in den Kommentaren von xtranews insofern Stellung, als dass er Herrn Türkeş, der in den 70er Jahren eine enge Kooperation mit der deutschen NPD pflegte und auch finanzielle Unterstützung der deutschen Neonazis erhielt, sozusagen als einen Heiligen darstellte.

Dass es sich bei den Grauen Wölfen um eine pseudo-religiöse Glaubensgemeinschaft handelt, macht der Schwur deutlich, der noch heute in vielen Idealistenvereinen noch praktiziert wird:

„Bei Allah, dem Koran, dem Vaterland, der Fahne wird geschworen. Meine Märtyrer, meine Frontkämpfer sollen sicher sein. Wir, die idealistische türkische Jugend, werden unseren Kampf gegen Kommunismus, Kapitalismus, Faschismus und jegliche Art von Imperialismus fortführen. Unser Kampf geht bis zum letzten Mann, bis zum letzten Atemzug, bis zum letzten Tropfen Blut. Unser Kampf geht weiter, bis die nationalistische Türkei, bis Turan erreicht ist. Wir, die idealistische türkische Jugend, werden nicht zurückschrecken, nicht wanken, sondern wir werden unsere Ziele erreichen, erreichen, erreichen. Möge Allah die Türken schützen und erhöhen. Amen.“

DemogegenIsrael_Berlin090103 093

Die Zielgruppe der Grauen Wölfe sind türkische Jugendliche, die gerne auch mal deftige Rap-Songs zum Besten geben:

Nennt mich auch den Grauen Wolf […]

wir sind stark wie 1000 Volt.

Du willst mich batteln, Du hast einen Fehler

Werbung

gemacht!

Und für die sechs in Mathe hab’ ich meinen

Lehrer geklatscht. […] Bozkurt und ich halten

die türkische Fahne hoch.

Du willst mein Land beleidigen und ich geb’

Dir den Gnadenstoß.“

Dieser Rap geht an die ganzen Kurden,

Hurensöhne, die Scheiß-PKK-Leute.

Das ist ein Bozkurt-Rap, hast Du das denn

nicht gecheckt? […]

Kurde verreck, Du Stück Dreck,

dies ist ein Türkisch-Gangsta-Rap.

Zum Dunstkreis von Güngör gehören auch Erol Kaya (MTB und zusammen mit Güngör ein Vordenker der Idealistenvereine), Gürsel Dogan (CDU und Gründungsmitglied der DAL) und der Vorsitzende des Duisburger Integrationsrats Sevket Avci (MTB). Avci wird von Szenekennern nachgesagt, dass er der Geldgeber diverser Wahlkampagnen sei – nicht so sehr der politisch Interessierte.

Ein weiterer Unterstützer ist der stellvertretende Vorsitzende des Duisburger Integrationsrats und Milli Görüs (IGMG) Funktionär Birol Senol Yildirim. Yildirim generiert sich selbst gerne als alter Kampfgefährte des Milli Görüs Gründer und ausgewiesenen Antisemiten Necmettin Erbakan.

Dass eine Organisation, deren Mitglieder bei Demonstrationen gerne „Tod Israel, scheiß Juden“, „Juden raus“ oder auch “Hamas, Hamas, Juden ins Gas” skandieren, vom Verfassungsschutz beobachtet wird, ist folgerichtig. Das Bundesamt für Verfassungsschutz attestiert der Milli Görus Bewegung ein antidemokratisches Staatsverständnis. Das Innenministerium von NRW geht sogar so weit und sieht in der Gruppierung antisemitische Wesenszüge.

Deutsch: Flagge/Symbol der Grauen Wölfe Englis...

Betrachtet man die Fakten, so mutet der Versuch des Duisburger CDU Vorsitzenden Thomas Mahlberg, die Abwahlinitiative in die antisemitische Ecke zu drängen, anstatt die Zusammenrottung von Anti-Demokraten und Antisemiten in der eigenen Unterstützerriege zu verbannen, als blinder Fleck auf dem rechten Augen an.

So ist der Islam wirklich……


eine ausführliche Antwort auf den Kommentar eines

Nutzers „Dogan“…………

es ist nun an der Zeit, Dir einmal richtig zu antworten. Das heißt, dass wir nun etwas in die Tiefe der Materie eindringen werden! Ich schreibe ganz langsam, dass Du auch mit dem Lesen folgen kannst.

Ich nenne mich übrigens Cajus Pupus und nicht Cajus Pumpus.

Zu erst muss ich Dir Recht geben, dass das Morgenland einst eine Hochkultur war! Doch was ist aus dieser Hochkultur denn geworden? Seit Mohammed habt ihr euch in der Kultur überhaupt nicht weiterentwickelt. Ihr seid immer noch im Mittelalter! Wie ist das denn jetzt zum Beispiel mit den Wissenschaften? Wie viele Nobelpreisträger sind aus dem Muslimischen Volk hervorgegangen?

Aus einem Pool von 1.4 MILLIAEnglish: Koran class in Al Bayda العربية: مركز...RDEN Moslems, das sind ungefähr ca. 20% der Weltbevölkerung, kommen gerade mal 2 Mann in den Genuss, ein Nobelpreisträger zu sein:

1979 – Abdus Salam in Physik!

Abdus Salam.

1999 – Ahmed Zewail in Chemie!

English: Dr.Ahmed Zewail

Wobei noch zu Bedenken ist, dass Abdus Salam sich den Nobelpreis mit seinem (jüdischen) Kollegen Stephen Weinberg teilen musste, und das Ahmed Zewail am California State Institute gearbeitet hat, also nicht in seinem eigenen Land Karriere gemacht hat!

Wenn ich dagegen einmal nur die jüdischen Nobelpreisträger dagegenstelle, die aus einem Pool von 12 Millionen Juden, was einem Anteil von 0,2% an der Weltbevölkerung entspricht, so finde ich unter Physik 48 Personen und unter Chemie 27 Personen, die einen Nobelpreis erhalten haben!

Dann zeigst Du uns den Fernsehbeitrag von RTL II über den Islam. Dazu muss ich sagen, schon alleine die Einleitung, die der Hendrik Hey spricht, ist doch schon gelogen: »“Dabei ist es eine Tatsche, dass die Religion des Islams alles andere ist als ein Quell der Gewalt oder Unterdrückung.“«

 

Jetzt fehlt ja nur noch Dogan, dass Du auch behauptest, der Islam bedeutet Frieden und ist nur eine Religion! Der Islam nennt sich zwar Religion ist aber in Wahrheit eine Staatsdoktrin. Denn der Begriff „Islam“ bedeutet „Hingabe“ oder „Unterwerfung“ unter Gott und seinen Willen, wie er ihn nach muslimischer Auffassung im Koran niedergelegt hat. Und wenn man sich die einzelnen Suren anschaut, ist der Koran, das Gesetzbuch des Islams, ein bluttriefendes, Mord befehlendes Buch.

Der Islam ist nicht allein eine Religion, sondern zugleich ein in sich geschlossenes rechtlich-politisches Wertesystem; eine Trennung von Religion und Staat ist deshalb nach islamischem Verständnis nicht vorgesehen.

Sicher! Auch die Bibel hat Schriften, die zum töten auffordern. Nur ist der Unterschied darin zu sehen, dass die Tötung der Anders-Gläubigen von den Christen nicht mehr praktiziert wird! Im Gegensatz zu den Muslimen. Die schlachten die Christen, (Ungläubige) ab, wie die Kaninchen. Siehe in Ägypten, siehe in Nord Korea, siehe in Nigeria!  Hast Du jetzt in der Heutigen Zeit irgendwie gehört oder gelesen, dass die Christen so gewütet haben wie zur Zeit die Muslime? Ich wüsste nicht wo!

Im Sudan, Jemen und Iran sowie in Saudi-Arabien, Qatar, Pakistan, Afghanistan, Somalia und in Mauretanien kann Abfall vom Islam noch heute mit dem Tode bestraft werden und es werden vereinzelt auch Hinrichtungen durchgeführt. Kannst Du auf irgendeine Stelle hinweisen, wo ein Christ, der zum Beispiel aus Kirche ausgetreten ist, zum Tode verurteilt wurde?

Ca. 14 Prozent der muslimischen Bevölkerung in Deutschland lehnen die deutsche Demokratie ab und bevorzugen islamisches Scharia-Recht. Diese Gruppe hält auch politischreligiös motivierte Gewalt für legitim. Bei muslimischen Schülerinnen und Schülernsteigt die Rate auf 29,2 Prozent. Glaubst Du, dass genauso viele deutschen Schülerinnen und Schüler politischreligiös motivierte Gewalt für legitim finden? Mittlerweile sieht es doch so an deutschen Schulen aus, dass deutsche Schüler in der absoluten Minderheit sind und von Euch Muslime drangsaliert und gemoppt werden. Von den schlimmeren Straftaten einmal abgesehen!

Wenn Du, Dogan, Ethik und Geschichte lernst und z. Z. die Bibel liest, so kann ich Dich beruhigen. Ich besitze drei dicke Bibeln und habe sie auch gelesen. Denn ich finde, es gibt kein spannenderes Buch als die Bibel.

Wenn Du aber Geschichte lernst, so müsstest Du auch lernen, dass das Schachspiel im alten Indien erfunden wurde. Von dort kam es nach Persien und nach China. Von Persien kam Schach nach Europa, wo die Regeln abgeändert wurden. Denn „Schah“ ist das persische Wort für „König“ und „Matt“ ist das persische Wort für „hilflos“.

Nun einmal zur Musik, was ja auch unter Geschichte fällt. Die Musik hat an und für sich in aller Welt ihren Ursprung. Ziemlich sicher ist, dass sich die Musik in prähistorischer Zeit aus rudimentären Gesängen und Perkussionsrhytmen zusammengesetzt hat. Musik ist also völlig unabhängig in den verschiedensten Erdteilen entstanden.

Die Militärmusik, da muss ich Dir Recht geben, stammt von den Janitscharen und war ursprünglich die Militärmusik der Osmanen. Die Janitscharen waren sicherlich keine Schöngeister, sondern eher unangenehme Zeitgenossen. Und trotzdem verdankt ihnen das Abendland ein noch heute lebendiges musikalisches Erbe: Ihre ungewöhnliche Musik, die Eingang in die europäische Kunstmusik fand, hinterließ sogar Spuren in den Werken Mozarts, Beethovens und anderer berühmter Komponisten. Während die klassisch-osmanische Musik auf arabischen und persischen Elementen basierte, mit denen sich auch byzantinische und jüdische Einflüsse vermischt hatten.

Entwickelt hat sich die Militärmusik schon in der Frühzeit der Militärgeschichte. Bereits in der Antike waren Blasinstrumente und Trommeln als weithin hörbare Signal- und Nachrichtenübermittler unverzichtbarer Bestandteil der Kriegführung. Im Mittelalter entwickelte sich dann aus der rein für den militärischen Gebrauch entwickelten Signalmusik ein Bestandteil höfischen Zeremoniells (so wurden z. B. Besucher mit Fanfarenrufen begrüßt, aus denen Rang und Stand erkannt werden konnte).

Die Heimat des Kaffeestrauches ist das Königreich “Kaffa” in Äthiopien. Entdeckt wurde er ca. 800 nach unserer Zeitrechnung in der Provinz “Kaffa” im äthiopischen Hochland.  Um 1400 n. Chr. kam der Kaffee nach Arabien, deshalb hieß er auch Arabica und mit den Türken nach Europa. Im 17. Jahrhundert entstanden in den europäischen Großstädten die ersten Kaffeehäuser. 1671 legten die Holländer, weil sie erfolgreich Kaffeesamen schmuggeln konnten, auf Java die ersten Kaffeeplantagen an. Und rund 100 Jahre später kam bereits der meiste und auch beste Kaffee aus Südamerika, der sich dann Robusta nannte und dreimal mehr an Koffein auswies wie der Arabica. Das müsstest Du aber auch in Geschichte lernen.

 

Wenn Du auch Deutsche Geschichte lernst, dann wirst Du auch bestimmt schon gehört haben, dass das Bundesverfassungsgericht selber festgestellt hat, dass das Deutsche Reich noch existiert. (BVerfGE 2, 266 [277]; 3, 288 [319 f.]; 5, 85 [126]; 6, 309 [336, 363]) Es besitzt nach wie vor Rechtsfähigkeit und ist allerdings als Gesamtstaat mangels Organisation, insbesondere mangels institutionalisierter Organe selbst nicht handlungsfähig.

Selbst Carlo Schmidt hat in seiner Rede als Abgeordneter im Parlamentarischen Rat, 8. September 1948 unter anderem gesagt:

»(…)Wir haben nicht die Verfassung Deutschlands oder Westdeutschlands zu machen. Wir haben keinen Staat zu errichten(…)«

 

Unter diesem Link hier kannst Du Dir die ganze Rede von Carlo Schmidt durchlesen:

http://www.costima.de/beruf/Politik/CSchmid.htm

Denn die Bundesrepublik Deutschland ist eine Finanzagentur Gesellschaft mit beschränkter Haftung in Frankfurt am Main.

Eingetragen unter dem Handelsregisterblatt 51411, mit einem Stamm Kapital von

50.000 DM.

Ferner ist fest zu halten, dass nach den 4+2 Verhandlungen im Juli 1990 und nach dem Einigungsvertrag der alte Artikel 23 des GG gestrichen wurde!

A r t i k e l 23

Dieses Grundgesetz gilt zunächst im Gebiete der Länder Baden, Bayern, Bremen, Groß-  Berlin, Hamburg, Hessen, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz, Schleswig-Holstein, Württemberg-Baden und Württemberg-Hohenzollern. In anderen Teilen Deutschlands ist es nach deren Beitritt in Kraft zu setzen.

Somit ist also der Geltungsbereich unserer Gesetze nicht mehr vorhanden. Und deshalb steht in unseren „Personalausweisen“ auch nicht Deutsches Reich oder Bundesrepublik Deutschland sondern nur das Adjektiv „DEUTSCH“.

So. Und was meine Aussagen betrifft bzgl. des Polizeibeamten und der Vergewaltigung:

Das Bundesbeamtengesetz (BBG) in der Fassung vom 27. Februar 1985 (BGBl. I S. 479) sagt unter dem § 7:

§ 7

(1) In das Beamtenverhältnis darf nur berufen werden, wer Deutscher im Sinne des Artikels 116 des Grundgesetzes ist oder die Staatsangehörigkeit eines anderen Mitgliedstaates der Europäischen Gemeinschaften besitzt, die Gewähr dafür bietet, dass er jederzeit für die freiheitliche demokratische Grundordnung im Sinne des Grundgesetzes eintritt,

a) die für seine Laufbahn vorgeschriebene oder – mangels solcher Vorschriften – übliche Vorbildung besitzt oder

b) die erforderliche Befähigung durch Lebens- und Berufserfahrung innerhalb oder außerhalb des öffentlichen Dienstes erworben hat.

(2) Wenn die Aufgaben es erfordern, darf nur ein Deutscher im Sinne des Artikels 116 des Grundgesetzes in ein Beamtenverhältnis berufen werden (Artikel 48 Abs. 4 EWG-Vertrag).

(3) Der Bundesminister des Innern kann Ausnahmen von Absatz 1 Nr. 1 und Absatz 2 zulassen, wenn für die Gewinnung des Beamten ein dringendes dienstliches Bedürfnis besteht.

Also kann ein Muslim nicht Polizist oder Beamter werden! Dem Kommentar von heika kann ich zustimmen.  » was ist wenn ein deutscher,sich bei der polizei über einen musel beschwert !!!! der polizist aber ein musel ist ???«

Das ist das gleiche, was ich kommentierte, nur eben in der feinen Art ausgedrückt! Dogan, schaue Dir einmal dieses Bild an:

Dort, die eingekreisten Leute sind Polizisten, die bei dem Fußballdrama nur zu schauen! Warum greifen sie nicht ein? Warum müssen da über 70 Menschen ihr Leben lassen? Verstehst Du jetzt was ich meinte mit einem muslimischen Polizisten?

Zum Wehrdienst kann ich nur sagen: ich wäre gerne zur Bundeswehr gegangen. Doch schon damals war ich krank und bekam als Musterungsbescheid die Ersatzreserve II zugeteilt. Den Wehrpass habe ich auch noch irgendwo. Ich kann also dazu sonst keine Stellung abgeben. Und die drei Strophen des Deutschlandliedes kenne ich auch, nur nicht auswendig.

Und auch ich stehe zu meinem Vaterland und möchte nicht, dass die Muslime versuchen, mein Vaterland zu zerstören, zu islamisieren und die Scharia ein zu führen. Was wäre wenn es umgekehrt wäre? Wir Deutschen würden so in die Mulimischen Länder einfallen und fordern und fordern, ohne eine Gegenleistung? Ich könnte mir vorstellen, dass der Erdogan hingeht und persönlich die Deutschen rausschmeißen würde!

Ihr Muslims fordert doch laufend was. Wir sollen die Kreuze abhängen! Wir sollen Islamschulen einrichten! Wir sollen helfen Moscheen zu bauen! Wir sollen Euch in Deutsch unterrichten! Wir sollen, wir sollen, wir sollen! Nun gut! Du bist bei der freiwilligen Feuerwehr, was ein bisschen Schuld amortisiert.

Aber, hast Du hier in Deutschland schon jemals einen tibetanischen Mönch fordern gehört: Ich will, dass Ihr mir eine Buddha Gedenkstätte oder Gebetshaus baut?  Oder eine Forderung der Chinesen nach einem chinesischen Tempel? Nicht ein Wort hört man von denen. Im Gegensatz zu den Muslimen!

Dogan,

lass Dir das alles einmal durch den Kopf gehen. Dann wirst auch Du zu der Einsicht kommen, dass wir nicht heulen! Und wenn ich an die Zukunft von Deutschland denke, werden wir, wenn wir Deutsche nicht aufpassen und nun langsam aber sicher gegensteuern müssen, in 15 – 20 Jahren die gleichen Verhältnisse haben wie in Nigeria, wo die BOKO-HARAM alles christliche vernichtet! Oder wie in Ägypten, wo die christlichen Kopten abgeschlachtet und die Kirchen geschliffen werden!

Das ist der wahre Islam!

Der Prophet Mohammed als Sex-Ideal der Muslime – Hübsch aber…?


Die Muslime stellen Mohammed oft als ein sexy Supermann vor, der zu  überdurchschnittlichen sexuellen  Leistungen fähig war. Aber die einzelnen Berichte zeigen, dass oft gerade das Gegenteil der Fall war. Folgendes Fragment stammt aus Jaya Gopal, Seite 284:

Seinen eigenen Worten zufolge setzte Allah Mohammed dazu ein, den Moslems ein Vorbild für rechtes Verhalten zu sein. Aber kein vernünftiger Mensch wird in diesem Punkt Mohammeds Verhalten und seinen Lebenswandel vorbildlich nennen können, berichten doch seine Biographen von zweitweilig vierzehn Ehefrauen gleichzeitig, plus zwei Konkubinen. (Eine gute Seite hatte er allerdings: drei seiner jungen Frauen, Asma, Mukaina und Fatima, verweigerten ihm in der Hochzeitsnacht den Geschlechtsverkehr; sie verschmähten ihn einfach, und er ließ sie ohne Groll gehen!) Der schiitischen Überlieferung zufolge heiratete Mohammed zwanzigmal, in acht Fällen soll die Ehe nicht durch den Geschlechtsakt vollzogen worden sein. (Woher weiß die Überlieferung derlei  eigentlich so genau?  Aber es geht ja wohl eher um Musterbildung.) Bei den betreffenden Frauen handelte es sich unter anderem um Aliya, Fatila, Fatima, Asma, Mukaina, Laila und Schabah. Maria die Koptin und Raihana waren seine Konkubinen. Mirkhond, einer der Biographen Mohammeds führt die Namen von elf Ehefrauen und vier Konkubinen an, und at-Tabari erwähnt drei von acht Frauen, um die er erfolglos  geworben hatte.

Das hier klingt gar nicht nach einem unwiderstehlichen Supermann, dem keine Frau widerstehen konnte, ganz im Gegenteil. Es scheint so, dass die Frauen, die sich trauten, sich zu wehren, ihn gar nicht haben wollten.

Und so schreiben seine Verehrer heute:

Wie die Gelehrten den Prophet Mohammed beschreiben (S.A.W.Sau)
(Insbesondere für die Nichtmoslem Leser)

So there.

Der wahre Grund, warum er in seinem fortgeschrittenen Alter so oft geheiratet hat, war die Wohltätigkeit, weil er die Witwen seiner verfolgten Anhänger beschützen wollte. (welche?) Er war der schönste Mann, nicht zu vergleichen mit anderen Männern, die vor oder nach ihm gelebt haben. Sein Charakter ist ausgesprochen menschlich. Er besaß die besten und nobelsten Charaktereigenschaften eines perfekten Menschen. Er war der einzige Botschafter und Mann in der Geschichte, dessen Leben für die Menschheit gänzlich erhalten wurde, damit man aus seinen Beispielen lerne.

Islamische Seite

Also unwiderstehlich für die Frauen?

Jedenfalls haben wir hier wieder einmal einen der Widersprüche, die dem Islam so typisch sind. Für die Muslime haben Realität und logische Zusammenhänge gar keinen Wert. Sie haben lediglich das Bedürfnis, zu sagen, dass ihr Prophet der absolute Superlativ war, auf allem Gebieten, die je zur Sprache kommen. Sie müssen ihm alle Eigenschaften unterstellen, von denen sie meinen, dass es bewundernswerte Eigentschaften sind. Und genau so wie der Prophet, so sind die Muslimkulturen heute noch.

Realismus kommt in den Islamischen Darstellungen nie vor. Auch keine Relativierungen. Sie kennen nur den absoluten Superlativ.

Wenn man eine Eigenschaft bewundert, dann war Mohammed die Perfektion darin: Der weiseste, schönste, größte, stärkste, mutigste, listigste, größte, kleinste, fetteste, magerste Mensch; er war der reinste Pary-Mensch und gleichzeitig der reinste Eremit.

Wichtig ist nur, dass er von allem das -Ste war.

Und genau so müssen die Muslime sich das heute ständig sagen, dass ihr Gott der Größte ist, ihre Kampflust der -ste ist, sie sind die virilsten, mutigsten, klügsten, und natürlich die dümmsten, die wildesten, die barbarischsten…

Eine realistische, genau bemessene Sichtweise auf sich selber können die Muslime nicht. Ihre Kritikunfähigkeit ist schon sprichwörtlich.

Orientalisches Brauchtum


Deutsch: Polizei Smart der Schleswig-Holsteini...

Aggressive Stimmung gegen Polizisten nach Massenschlägerei

Rendsburg – Viel Arbeit für die Polizei in Rendsburg am frühen Sonntagmorgen: Am Holstentor haben sich etwa 40 Personen im Alter zwischen 20 bis 25 Jahren eine Massenschlägerei geliefert. Die Polizei rückte mit mehreren Streifenwagen an.
Nach Angaben der Polizei schlugen die Männer mit ihren Ledergürteln aufeinander ein. Als Beamte versuchten, zwischen den Kontrahenten zu schlichten, griff einer der Schläger die Polizisten an. „Er wurde daraufhin festgenommen“, sagte Söhnke Hinrichs von der Polizeidirektion. Während der Festnahme wurden die Beamten von einigen Personen aus der Menge attackiert. Die Polizei setzte Pfefferspray ein und nahm weitere drei Personen fest.
Ruhe kehrte allerdings nicht ein. Einige Männer versammelten sich anschließend vor dem Revier, um anscheinend die Freilassung der Festgenommen zu erreichen. Die Polizei zog daraufhin acht Streifenwagen zusammen und sprach Platzverweise aus. Fünf weitere Streithähne wurden festgenommen. Im Laufe des Tages kamen die Randalierer wieder frei. Es wurden mehrere Strafverfahren eingeleitet.  Quelle…

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Ein Wiener Pensionist?

Den drei Unbekannten gelang die Flucht. Die Ermittlungen zur Ausforschung der Täter verliefen bislang ohne Erfolg, berichtete die Polizei. „Rahman“ ist 35 bis 40 Jahre alt, 1,80 bis 1,85 Meter groß, leicht untersetzt, trägt einen Vollbart und spricht Deutsch mit Akzent.  Quelle…

Sehen Sie auf dem Fahndungsfoto einen Wiener?

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Weitere Meldungen aus Wien:

Am 26. Januar  wurde ein 17-Jähriger von einem bislang unbekannten Täter  schwer verletzt. Das Opfer rempelte einen ihm unbekannten Mann versehentlich mit der Schulter an. Die Person drehte sich zum 17-Jährigen um und nahm eine Kampfstellung ein. Obwohl sich der Jugendliche bei dem Mann entschuldigte, zog der Täter ein Messer aus der Jacke und verletzte den 17-jährigen Burschen durch Messerstiche im Oberkörper. Danach flüchtete der Täter in unbekannte Richtung.  Quelle….

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Einn 23-jähriger Mann ist Sonntag früh in der Wiener U-Bahn-Station am Stephansplatz von unbekannten Tätern attackiert und mit einem Messer schwer verletzt worden. Das Opfer war in Begleitung eines Gleichaltrigen.

Dieser gab an, dass sie von den Unbekannten angepöbelt worden seien, daraufhin entwickelte sich eine Rauferei. Schließlich zückte einer der Unbekannten ein Messer und versetzte dem 23-Jährigen fünf Stiche im Bereich der Niere.
Anschließend flüchteten die Täter. Das Opfer wurde von der Wiener Rettung schwer verletzt in das UKH Meidling gebracht.  Quelle…

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Wild West in Wien

In der Nacht auf Sonntag zerrissen plötzlich Schüsse die Stille in der Wiener Triester Straße. Ein Mann schoss zweimal mit einer Pistole in die Luft. Danach ging er weiter Richtung Bahnhof Matzleinsdorfer Platz, mit der Waffe in der Hand. WEGA-Beamte können den Pistolenschützen anhalten und festnehmen. Verletzt wurde niemand, die Faustfeuerwaffe und 26 Patronen wurden sichergestellt. Irakli A. wollte die Waffe „nur ausprobieren“, da er sie kurz zuvor auf der Straße gefunden haben wollte.

Auf dem Parkplatz eines Simmeringer Einkaufszentrums gerieten zwei Autolenker wegen eines Abstellplatzes in Streit. Daraufhin nahm der 22-jährige Qazim G. aus seinem Fahrzeug eine Pistole und feuerte einmal in Richtung seines Widersachers. Dann stieg er in sein Auto und fuhr davon. Sein Kontrahent blieb unverletzt. Völlig geschockt verständigte dieser die Polizei. Wenig später konnte der Beschuldigte ausgeforscht und  festgenommen werden. Die Tatwaffe hatte er zuvor in der Wohnung seiner Schwester versteckt. Diese und eine weitere Gaspistole wurden mitsamt der noch vorhandenen Munition sichergestellt.  Quelle…

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http://sosheimat.wordpress.com/2012/01/29/orientalischer-brauchtum/

Christian Ude ist ein Bürgermeister der Türken und gegen die Interessen der Einheimischen


Münchens Bürgermeister – wird er besser als Ude?

Christian Ude ist ein Bürgermeister der  Türken und gegen die Interessen der Einheimischen

Der Bürgermeister Ude hat jahrelang den Verkauf Münchens an die Türken voran getrieben. Er tat alles daran, gegen den Willen der Einheimischen die Moschee in Sendling durchzusetzen. Wenn die Türken nicht genug Geld dafür hatten, dann hat er ihnen immer wieder neue Verlängerungsfristen gewährt – teilw. gegen den Willen des Staatsrates. Nun kommt er langsam in das Alter und er hat schon früher angekündigt, dass er seine Kandidatur nicht verlängern will.

Die anderen sitzen schon in den Staartlöchern. So auch diese Mann hier, der sich bei den Grünen durchgesetzt hatte, um in deren Namen in das Rennen zu gehen:

Grünen-Bürgermeister Hep Monatzeder will OB werden – und scheitert gestern fast an der Basis. Nach der Abstimmung war der Bürgermeister sichtlich erleichtert. „Das war sauknapp“

München – Hep Monatzeder blieb stur. Ein öffentliches OB-Casting mit anschließender Abstimmung? Das wird es mit ihm nicht geben. Gestern Abend erklärte der Bürgermeister seinen Parteifreunden auf der Stadtversammlung noch einmal, warum er das Verfahren ablehnt. „Ich möchte auch morgen Früh wieder in den Spiegel schauen können.“ Er habe auch etwas zu verlieren. „Das, was ich als Aufrichtigkeit sehe und Ehrlichkeit – und das könnt ihr mir heute nicht nehmen.“

Münchener Abendzeitung

Da die Moschee in Sendling und auch das geplante Islamistenzentrum des Imam Idriz ein jahrelanger Kampfschauplatz zwischen uns, den freien Menschen und den islamischen Mohammedanern ist, hat die Frage eine besondere Bedeutung, wer dort in München OB wird.

Die gewalttätigen “friedlichen” Bunten des Bürgermeisters Ude

Sendlinger Moschee – neue Gelder aufgetaucht

Moschee-Bürgermeister Ude will nicht in die Rente gehen

Polizeigewalt in der Türkei: Opfer soll länger sitzen, als die Peiniger


Wie von uns bereits im letzten Jahr berichtet und angekündigt, soll das Opfer von frauenfeindlicher Polizeigewalt in der Türkei länger einwandern, als die Gewalttäter selbst – Wegen Beleidigung und Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte. So will es die Staatsanwaltschaft.

Im Rechtsstaat Türkei funktioniert die Justiz fast genauso gut, wie im humanistischen System der ehem. DDR, wie der aktuelle Fall aus dem westtürkischen Izmir beweist. Auf einem Video, das im Februar 2011 auf einer türkischen Polizeiwache entstand und erst im November der Presse zugespielt wurde, zeigen zwei Polizeibeamte ihren Respekt gegenüber dem weiblichen Geschlecht. Diese schlagen minutenlang auf Fevziye Cengiz (37, Foto oben) ein, zerren sie schließlich zu Boden und schlagen munter weiter, während ein dritter Beamter regungslos daneben steht und zusieht.

Zuvor besuchte Fevziye Cengiz mit ihrem Mann eine Musikhalle in Izmir, als Streifenwagen der Polizei vorfuhren und jeden Anwesenden kontrollierten. Die Absicht Fevziye´s, ihre Ausweispapiere aus dem Auto zu holen, werteten die Beamten als Ablenkungsmanöver und nahmen dies wohl zum Anlass, ihren Gewaltphantasien und angestautem Frust freien Lauf zu lassen. “Erst auf dem Weg zur Wache und dann in der Polizeistation wurde ich ständig geschlagen und sexuell bedrängt”, erklärte Cengiz später.

Dabei soll sie unter den Schlägen wohl auch die Polizeibeamten beleidigt haben, die sich dadurch noch energischer mit ihr auseinandersetzten. Das Ergebnis konnten Interessierte später weltweit im Internet in Form eines Überwachungsvideos der Polizei sehen, das der Presse zugespielt wurde.

Die Pforzheimer “Deuschen” betreiben Drogenhandel und quälen ihre Frauen


Auf dieser Täterfaust steht der Name der Pforzheimer Zeitung auch darauf

Wir dürfen davon ausgehen, dass es vor allem die Kultur der linken Journallistenfamilien ist, ihre 15-jährige Söhne zu Intensiv-kriminellen zu erziehen. Da hier die ethnische und religiöse Herkunft nicht erwähnenswert ist, kann man davon ausgehen, dass der Chefredakteur der Pforzheimer Zeitung solche Täter zu seinem eignen Kulturkreis rechnet:

15-Jähriger nach Drogenhandel, Schlägen und Erpressung festgenommen

Stuttgart. Gerade einmal 15 Jahre alt und schon kriminell: Ein junger Schüler wurde am Montagmorgen in Stuttgart-West vorläufig festgenommen, nachdem er offenbar einem 16-jährigen Mitschüler angebliches Kokain verkauft, ihn geschlagen, bedroht und Geld erpresst hatte.

Pforzheimer Zeitung, die sich nicht von der Kultur des Täters distanzieren will, sie nicht beim Namen nennen will

Wir sehen schon, dass der Junge nur den „Rassismus“ bekämpfen wollte. Man wähnt gar auf seine Faust den Aufschrift „Kampf gegen Rechts“ entziffern zu können, wie bei seinem Vater.

Und hier der „deutsche“ Journalisten-Vater, im Kreise seiner Familie:

Frau stundenlang misshandelt: Vor Gericht tun sich Abgründe auf

Pforzheim. In dem Verfahren vor dem Schöffengericht gegen einen 37 Jahre alten Mann, der seine damalige Freundin über fünf Stunden hinweg auf brutalste Weise misshandelt und gedemütigt haben soll, wurde die Beweisaufnahme fortgesetzt und die Geschädigte als Zeugin gehört. Hierbei taten sich Abgründe auf.

Pforzheimer Zeitung – die sich gern mit der besagten Kultur gleichstellt, indem sie sie verschweigt, vertuscht, beschützt, anstatt sie anzuprangern

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http://www.kybeline.com/2012/01/25/die-pforzheimer-deuschen-betreiben-drogenhandel-und-qualen-ihre-frauen/

Migrantenbonus bei Justiz – Zivilcourage


„Die armen Täter? Was ist denn mit mir?“ Thomas Fechner ist fassungslos angesichts des milden Urteils für die drei Täter, die ihn vor einem Jahr brutal zusammengeschlagen haben. Für ihn ist der Richterspruch ein Schlag ins Gesicht.

KÖLN – “Das fühlt sich an wie ein neuer Schlag ins Gesicht.“ Thomas Fechner ist auch einen Tag nach den Urteilen gegen seine drei 22 Jahre alten Peiniger fassungslos. „Dabei hat der Richter noch gesagt, ich wäre nur durch Glück mit dem Leben davongekommen“, berichtet der 30-Jährige nach der Verhandlung vor dem Kölner Amtsgericht.

Fechner sitzt in seinem Büro   und blättert durch einen Aktenordner. Inhalt: Korrespondenz mit seinem Anwalt und medizinische Berichte des Klinikums Merheim. Platzwunde am Kopf. Schnittwunden knapp neben der Halsschlagader, die Querfortsätze zweier Wirbel gebrochen. Das ärztliche Bulletin von Thomas Fechner liest sich wie das eines Unfallpatienten. Doch der heute 30-Jährige ist am 23. Januar 2010 nicht von einem Auto angefahren, sondern brutal überfallen und zusammengeschlagen worden.

Schlagader knapp verfehlt

Nach einer Geburtstagsfeier in Köln-Rath wird der damals 28-Jährige aus heiterem Himmel von drei jungen Männern angegriffen: „»Was guckst Du, Hurensohn?«“ haben mir die drei hinterhergerufen. Und Sekunden später ging es auch schon los.“ Die Angreifer schlagen mit vollen Bierflaschen gegen den Kopf ihres Opfers, das bald zu Boden geht. Mit großer Brutalität stechen sie mit den abgeschlagenen Flaschenhälsen zu, verfehlen dabei die Schlagader nur knapp. Der junge Mann spricht heute mit ruhiger Stimme über den Abend, der sein Leben verändert hat. Doch das war lange Zeit anders: „Ich bekam Schweißausbrüche, meine Hände haben gezittert, wenn ich davon erzählt habe“, sagt Fechner.

Während des Prozesses hat er mit einem härteren Urteil gerechnet. „Wenn es das nicht gibt, bricht für die Opfer eine Welt zusammen“, weiß Harald Morawitz vom Weißen Ring. Die Opferschutzorganisation kümmert sich um Menschen, deren Leben durch einen kriminellen Übergriff aus den Fugen geraten ist. Die Richter würden nur nach Aktenlage entscheiden, so Morawitz. Und weiß um die Tragweite milder Urteile, nicht nur für die Opfer: „Die Richter sehen gar nicht, welche Tragik ihre Urteile auch für die Angehörigen von Opfern bedeutet, besonders bei Mordfällen.“

Schwierige Kindheit der Täter

Äußerlich sieht man  Thomas Fechner heute nichts mehr an, er kann sogar wieder Sport treiben. Doch so sorglos wie früher bewegt er sich nicht mehr durchs Leben: „Wenn ich im Dunkeln unterwegs bin, dann gucke ich mich häufig um, ob ich nicht verfolgt werde.“ Nach der Enttäuschung im Strafprozess will Fechner jetzt zivilrechtlich gegen die Täter vorgehen. Doch auch in diesem Fall besteht wohl wenig Hoffnung auf ein angemessenes Schmerzensgeld, fürchtet sein Anwalt. „In der Regel verfügen die Täter gar nicht über finanzielle Mittel“, berichtet der Jurist aus seiner Erfahrung.

Der Richter ist mit seinen Urteilen den Forderungen des Staatsanwalts gefolgt. Der hatte für das Strafmaß auch die schwierige Kindheit der Angeklagten berücksichtigt. Zwei der Beschuldigten waren am Dienstag wegen gefährlicher Körperverletzung zu neun Monaten auf Bewährung und je einhundert Sozialstunden verurteilt worden, der dritte Angeklagte erhielt eine sechsmonatige Bewährungsstrafe. “In dem Prozess hieß es immer „Die armen Täter“, sagt Thomas Fechner, „aber was ist denn mit mir?“ Auf eine Entschuldigung der Täter wartet er übrigens bis heute.  Quelle….

In einem weiteren Artikel erfährt man über die Begründung der Strafmilde folgendes:

Darüber hinaus wurden die Täter nach Jugendstrafrecht verurteilt, obwohl sie die Tat im Alter von 20 Jahren begingen. Der Grund dafür: eine Mitarbeiterin der Jugendgerichtshilfe hatten den drei Tätern eine „verzögerte Entwicklung“ attestiert. Zu ihrer Einschätzung kam die Mitarbeiterin, nachdem sie mit jedem Täter ein Einzelgespräch geführt hatte. Zudem flossen auch Details der Lebensläufe  in die Bewertung ein. Vor allem, weil alle drei noch bei ihren Eltern leben und zwei bislang keinen Ausbildungsplatz haben, sah die Mitarbeiterin eine „Reifeverzögerung“ als erwiesen an. (Geht es noch abstruser?)

Und als i-Tüpferchen schützt dieser deutsche Presseartikel auch die Anonymität der feigen Täter – kein Hinweis auf ethnische Herkunft, keine Namen oder Fotos,….! Also wohl die typischen „Was guckst Du, Hurensohn?-Täter“!

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Ein etwas erfreulicher Artikel zum Schluss aus der Schweiz:

Mutiger Passagier schnappt Sex-Grapscher

Er zeigte Zivilcourage. Als Einziger. Christian Stauber (39 – Bild) schnappte so einen Sex-Grüsel.
… Der zweifache Familienvater wird hellhörig. «Da sah ich den Mann an uns vorbeilaufen, nach hinten. Die beiden Frauen hatten total Angst, ihre Blicke waren schlimm.»

Der Sex-Grüsel, ein Somalier (21), macht im hinteren Teil des Busses ungeniert weiter. Und keiner der Buspassagiere reagiert. Stauber: «Er belästigte schon die nächste Frau. Zuerst mit Hüftschwung. Dann versuchte er, die Innenseite ihres Oberschenkels zu berühren.»

Stauber platzt der Kragen: «Ich dachte, jetzt musst du etwas machen. Jetzt kannst du nicht wegschauen.» Er geht zu dem Mann. «Ich sagte ihm: ‹Komm da weg, lass die Finger von der Frau.›» Der Somalier sagt nichts, er kann kein Deutsch. Stauber fragt die Frauen, ob er die Polizei rufen soll. «Sie sagten ja. Ich habe sofort den Notruf 117 gewählt.» Der Somalier merkt, dass die Polizei im Anmarsch ist. An der Haltestelle Eichholz in Steinhausen steigt er rasch aus.

«Er wollte wegrennen. Ich stellte mich ihm in den Weg», sagt Stauber. «Wir setzten ihn auf eine Bank. Ich sagte ihm auf Englisch: ‹Jetzt bleibst du hier hocken!›» Eine Polizeipatrouille nimmt den Asylbewerber schliesslich in Gewahrsam.  Quelle….

Kinder überfallen und schlagen Seniorin


Fünf Jungen im Alter zwischen elf und 14 Jahren haben eine 90-Jährige in Offenbach überfallen und geschlagen. Die Gruppe habe die Frau von hinten niedergeschlagen, als sie zu einem Supermarkt unterwegs gewesen sei, sagte die Polizei Offenbach.

Die Frau stürzte bei dem Überfall auf den Kopf und erlitt eine Platzwunde, während die Jungen ihre Handtasche schnappten und wegrannten. Ein Spaziergänger verfolgte die Jungen, die die Tasche wegwarfen. Ein zweiter Mann konnte den Jüngsten festhalten. Die Polizei machte auch die vier anderen ausfindig. Sie gaben an, es habe sich um eine Mutprobe gehandelt. Die 90-Jährige kam in ein Krankenhaus.

http://nachrichten.t-online.de/offenbach-kinder-ueberfallen-und-schlagen-seniorin/id_53260510/index

 

Mein Kommentar:
Wenn ich so etwas lese, kommen mir die Tränen. Man sollte gegen die Eltern Anzeige erstatten wegen Beihilfe zum versuchten Mord!  Anschließend zu Zuchthaus verurteilen, das Sorgerecht über die Kinder absprechen, kastrieren, denn solche Eltern dürfen keine weiteren Kinder mehr bekommen. Sollten sie noch mehr Kinder haben, ebenfalls sofort abnehmen und in Pflegefamilien geben.
Ebenso sollte man die Kinder des versuchten Mordes anklagen! Die Kinder würde ich ins Gefängnis stecken! Denn sowas hat mit Mutprobe überhaupt nichts mehr zu tun. Eine alte Oma kann sich nicht wehren. Das wissen auch die kleinsten Kinder! Und die Oma braucht nur vor Schrecken eine Herzattacke bekommen und stirbt. In meinen Augen wäre das MORD! Bei den GUTMENSCHEN heißt es dann, dass war doch nur KÖRPERVERLETZUNG MIT TODESFOLGE!