Muselmanen-Übergriffe zu Silvester in Schweden: Raketen in Menschengruppen, Böller in Kinderwagen


Im schwedischen Malmö und anderen Städten sorgten Migranten zu Silvester für Chaos und Schrecken. Foto: Screenshot / Infowars.com

Im schwedischen Malmö und anderen Städten sorgten Migranten zu Silvester für Chaos und Schrecken

Insbesondere in der „Migrantenhochburg“ Malmö spielten sich ähnliche Szenen wie in Köln 2015 ab.

Raketen in Menschenmengen, Polizei sieht zu

Auf Videos, die momentan zu tausenden im Internet geteilt werden, ist der Stadtplatz von Malmö zu sehen. Auch dutzende ausländische Jugendliche sind zu sehen, wie sie Raketen und Böller bewusst in Menschenmengen schießen. Eine Frau wurde dabei anscheinend am Kopf getroffen und sucht hinter einem Auto Deckung. Aber auch die vorbeifahrenden Autos auf den Straßen wurden bewusst mit Feuerwerkskörpern beschossen.

Polizeistreifen, die offensichtlich an der Szenerie vorbeifahren, machen hingegen keinerlei Anstalten, dem „bunten“ Treiben Einhalt zu gebieten. In einige Viertel der Stadt fahren bereits keine Einsatzkräfte mehr, da sie zu mehr als 90 Prozent von Moslems bewohnt werden.

Böller mit Absicht in Kinderwagen mit Baby geworfen

Aber nicht nur in Malmö, auch in anderen schwedischen Städten ereigneten sich ähnliche Vorfälle, bei denen Passanten, Polizisten und auch Gebäude bewusst beschossen wurden.

Unfassbar auch eine Tat in der Stadt Gävle: Dort warf eine Jugendbande, mit Migrationshintergrund, einen Böller absichtlich in einen Kinderwagen. Der Vater des drei Monate alten (!) Säuglings konnte den Feuerwerkskörper knapp vor der Explosion noch aus dem Wagen werfen. Der lokale Polizeisprecher Mikael Hedström habe solche Ausschreitungen wie zu Silvester in seinen 30 Dienstjahren noch nie erlebt, wie die schwedische Zeitung Hela Hälsingland berichtete.

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https://www.unzensuriert.at/content/0022803-Moslem-Uebergriffe-zu-Silvester-Schweden-Raketen-Menschengruppen-Boeller-Kinderwagen?utm_source=Unzensuriert-Infobrief&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Infobrief

+++ Moslem-Asylanten fordern, dass Kirchen in Schweden geschlossen werden, weil Kirchen ihren Glauben beleidigen +++ Islam ist Frieden…..+++ Moslem-Mob verwüstet größte christliche Kirche im schwedischen Malmö… +++


http://www.exponerat.net/muslim-slog-sonder-sankt-pau..

Breaking NEWS LIVE : Demo-SDL-Malmö-23.03.2013


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Veröffentlicht am 24.03.2013

Breaking NEWS LIVE : Demo-SDL-Malmö-23.03.2013 Eine Kundgebung der Swedish Defence League (SDL) in Malmö am Samstag wurde zum Kriegsschauplatz. Den ca. 20 Mitgliedern der SDL standen 100 Polizisten und rund 600 linksradikale Gegendemonstranten gegenüber. Die Linken drängten die Demo über die polizeilichen Absperrungen, entzündeten Brandsätze und warfen mit Flaschen nach der Polizei.

Die SDL „provozierte“ die linke Gegendemonstration mit der schwedischen Flagge. Die SDL-Lautsprecherdurchsagen wurden von den schrägen Gesängen der Antifa (HSR= übertönt, die grölten: „Keine Rassisten auf unseren Straßen“ und „Keine Breivik Soldaten auf unseren Straßen“, berichtet The Local.

Zur Gefahrenabwehr setzte die berittene Polizei Hunde ein, auch Hubschrauber waren im Einsatz.

Die Polizei war gut vorbereitet, da alles über Twitter und Facebook organisiert worden war.

Die SDL ist eine Schwestergruppe der EDL und wurde im Jahr 2012 von einer 23-Jährigen Schwedin in Göteborg gegründet.

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Schwedisches Krankenhaus muss wegen Muslim-Gewalt die Tore schließen


Man hätte diese Angreifer festnehmen sollen und im Garten des Bürgermeisters und des Pfarrers deponieren sollen, damit sie ihnen schön zureden und mit ihnen Dialog der Religionen machen

Seit die Seuche Islam, die ja von den infizierten Muslime getragen wird, sich in Europa verbreitet, müssen wir, freiheitsliebende Menschen, uns überall verbarrikadieren, Türsteher postieren und alle Eingangsbereiche vergittern.

Die Polizei in Malmö traf eine ungewöhnliche Entscheidung, und sperrte den Eingang zu der Notfallaufnahme des Skane Universitätskrankenhauses ab. Die Entscheidung wurde getroffen, da in der letzten Zeit eine steigende Zahl von Schießereien stattfanden.

„Es gibt eine ständige Bedrohung“, sagte Hans Olsson, der stellvertretende Security-Manager des Krankenhauses zu der Zeitung DN und fügte hinzu, dass man diese ungewöhnliche Maßnahme als Reaktion zu den Schießereien einführen muß.

Ein Rudel von etwa 60 Leute (Muslimmenschen) begann sich am Eingang zu versammeln und die Polizei mußte sie zurück drängen, um die Menschen, die sich drinnen befanden, zu schützen. „Das Personal fühlte sich bedroht von der großen Zahl Muslime die hinein drängten“, sagte Mats Hansson von der medizinischen Versorgung in Malmö.

EuropeNews