Volksverdummung (Landtags-)Wahlen? – Die FAKTEN


von Jane Simpson

Horst Seehofer: „Diejenigen, die entscheiden, sind nicht gewählt und diejenigen, die gewählt werden, haben nichts zu entscheiden“

Die Mehrheit der Deutschen will Merkel nicht mehr als Bundeskanzlerin

Laut einer Emnid-Umfrage lehnt jeder zweite Bürger Merkel als Bundeskanzlerin ab. Auch die Umfrage des Instituts YouGov im Februar 2017 ergab, dass rund 64% der Befragten nach zwölf Jahren für einen Wechsel in der Position des Bundeskanzlers sind.

Seltsam: CDU gewinnt drei Landtagwahlen in Folge – auch in SPD Hochburgen

Denn die drei Landtagswahlen in Folge (Saarland, Schleswig-Holstein, Nordrhein-Westfalen) wurden als Stimmungsbarometer für Schulz und Merkel angesehen. Die gestrige Landtagswahl in Nordrhein-Westfalen dürfte nun endgültig einen sehr wahrscheinlichen Hinweis darauf geben, wohin die Reise bei den Bundestagswahlen am 24. September 2017 gehen wird.

Übersehen: Freut Merkel sich zu früh?

Nach dem dritten Debakel für die SPD und Schulz in Folge sieht alles nach einem erneuten Gewinn Merkels im September aus. Prognosen zum Wahlergebnis im Herbst sind jedoch laut Politikwissenschaftler von Alemann eher schwer zu treffen, da Wähler sich immer später entschieden, wen sie wählen – daher bleibt abzuwarten, ob sich Angela Merkel nicht zu früh freut.

Schulz‘ Umfragewerte waren in der jüngsten Vergangenheit sogar noch drastischer gesunken. Die Umfrage „Sonntagswahl zur Bundestagswahl“ dokumentierte ein anhaltend großes Vertrauen in Kanzlerin Merkel.

72% seien sogar der Ansicht, dass Merkels Politik für eine gute wirtschaftliche Lage sorge. 69% sagten, die Kanzlerin sorge dafür, dass es den Bürgern in unsicheren Zeiten gut gehe.

Wofür steht der Mann aus Würselen eigentlich? Eine große Fehlerkette

Die Medien beschreiben ihn einvernehmlich so: Ex-Alkoholiker, Europaverfechter, begnadeter Redner, Merkel-Herausforderer, Fußballfan und Schulabbrecher – das alles ist Martin Schulz. Doch für was steht er politisch für Deutschland? Das ist für viele immer noch unklar.

Er kritisierte zum Beispiel das EU-Mitgliedsland Ungarn und dessen Referendum zur Flüchtlingspolitik. Und er machte den vielumstrittenen Handelsdeal CETA mit Kanada klar – das Freihandelsabkommen das die Mehrheit der Deutschen, wie auch TTIP vehement ablehnen.

Schulz: Bremser der Lux-Leaks-Affäre…

Schulz sagte, er wolle den Kampf gegen Steuervermeidung in Deutschland aufnehmen.

Schulz ließ die aggressive Steuergestaltung durch Luxemburg laufen und stellte sich hinterher vor seinen Freund, den EU-Kommissionspräsidenten Jean-Claude Juncker. Tatsächlich hat Schulz Forderungen nach einem Untersuchungsausschuss 2015 ins Leere laufen lassen, der die Illegalität solcher Praktiken zum Untersuchungsgegenstand gehabt hätte.

Schulz wird von vielen als Teil des Problems und nicht als alternative Lösung gesehen

Sein Plädoyer für die EU und den Euro nimmt man ihm ab. Aber wie will Schulz damit gegen die Bundeskanzlerin Angela Merkel punkten?

2003 stellte der damalige Kanzler Schröder seine Pläne im Bundestag vor: Mehr Eigenverantwortung, weniger Staat. Das hat die deutsche Arbeitswelt umgekrempelt und die Sozialdemokraten innerlich zerrissen. Im Ausland gilt das Reformpaket als Vorbild, in Deutschland schimpfen Kritiker besonders über die soziale Spaltung infolge der Agenda-Politik. Die Agenda 2010 brachte umfangreiche negative Veränderungen mit sich – für den Arbeitsmarkt, die Rente und das Gesundheitssystem und das am häufigsten diskutierte Hartz IV.

Doch reicht dies aus, um gegen die übermächtige Kanzlerin und die breite Medienunterstützung und Inszenierung Merkels anzukommen?

Wieso gewinnt Angela Merkel plötzlich wieder an Ansehen? Die Rolle der Medien…

Merkel hat die Ruhe weg. Nichts scheint sie nervös zu machen oder aus der Reserve zu locken. Keine Krise, kein unfreundlicher US-Präsident, und auch kein Herausforderer, der einen beispiellosen Hype rund um sich und die SPD ausgelöst hat. Merkel setzt offenbar weiter auf das Vogel-Strauß-Prinzip: Die Lage ignorieren – das war von jeher ihre Strategie, und daran hält sie auch jetzt fest.

Dabei spielen die Medien wieder einmal eine wichtige Rolle. In letzter Zeit hat man immer häufiger von den Leistungen der CDU, dem Wirtschaftswachstum und den hohen Steuereinnahmen gelesen – ein Verdienst, das Merkels Politik zu verdanken sei – so die Medien und angebliche neueste Wählerumfragen.

Laufend wird sie von den Medien unterstützt und als Kanzlerin, die sich auf dem weltpolitischen Parket gewandt zu bewegen weiß, dargestellt: Beim W-20-Frauengipfel in Berlin trat sie medienwirksam mit Ivanka Trump, Königin Máxima der Niederlande und der IWF Chefin Christine Lagarde auf.

Weiter reiste sie im Rahmen der G-20-Präsidentschaft nach Saudi-Arabien und traf sich zuletzt mit Putin in Sotschi. Sie scheint sich nach der Flüchtlingskrise wieder gefangen zu haben und tritt als souveräne Kanzlerin einer stabilen Regierung auf. Die Strategie der Kanzlerin scheint aufgegangen:

Vergessen die Deutschen zu schnell oder siegt die Angst vor Veränderung?

Mit der gestrigen gewonnenen Landtagswahl der CDU in Nordrhein-Westfalen wiederholt sich, was sich schon in den letzten beiden Landtagswahlen gezeigt hat: Die Wähler kleben an ihren Regierungen. Wer den Karren nicht ganz in den Dreck gefahren hat, soll möglichst weiterregieren, es kann aber nur noch schlimmer werden.

Die Deutschen scheinen Angst vor Veränderungen zu haben. Sie wollen offensichtlich, dass alles beim Alten bleibt und die Welt über sie hinwegzieht, in der Kriege und Terrorismus, Armut und Arbeitslosigkeit herrschen, in der Deutschland für viele, aber lange nicht für alle, eine Insel der Stabilität bleibt.

Also bloß keinen Aufstand machen – als Deutscher bleibt man brav, ordentlich, fleißig und muckt nicht auf. Die Wähler wollen keinen Wechsel, sie wollen Merkel anscheinend behalten, dafür wird alles geopfert, was nicht in die schwarze Mitte passt – egal, ob rechts, bürgerlich-liberal, bürgerlich-grün oder links – die Wähler wollen keinen Wechsel.

Es ist sehr wahrscheinlich, dass Merkel im Herbst selbst nach 12 Jahren wiedergewählt werden wird. Die Richtung, die für die EU und die Mitgliedstaaten eingeschlagen wurde, scheint alternativlos. Die Medien befinden sich nun wenigstens wieder im „Normalmodus“ und huldigen der ewigen Kanzlerin. Für Schulz sieht es düster aus.

Der Merkel-Effekt

Tatsächlich sagen fast 90 Prozent der CDU-Wähler, sie fühlten sich bei der Kanzlerin „in unruhigen Zeiten“ gut aufgehoben. Und mehr als ein Viertel haben die CDU laut Meinungsforschern nur wegen Merkel gewählt. Das nennt man wohl Merkel-Effekt. Es läuft plötzlich wieder für die Kanzlerin, die Müdigkeit, die sowohl Merkel selbst als auch die Partei erfasst zu haben schien, wirkt vorerst wie verflogen.

Die Deutschen scheinen vergessen zu haben, welche Fehler Merkel gemacht hat

  • Zur Erinnerung – Eine Bilanz der Kanzlerschaft Merkel:

  • Griechenlandkrise und Rettungswahn

  • Gescheiterte Energiepolitik/Energiewende

  • Geheimverhandlungen von TTIP, CETA und JEFTA

  • Politik der offenen Grenzen und illegalen Einwanderung, Verstoß gegen Grundgesetz

  • Ausufernde Kriminalität, Aufgabe der inneren Sicherheit

  • Plünderung der Sozialkassen durch EU-Gesetzgebung

  • Eurokrise und EZB-Politik

  • Vorantreiben von Privatisierungen (Autobahnen/Maut, Trinkwasser)

  • Genderpolitik

  • Türkei- und Islampolitik

  • Abbau von Meinungsfreiheit, Ausbau eines Überwachungsstaates

  • Schleichende Bargeldabschaffung

  • Ausgebliebene Reform des Sozial- und Steuersystems

  • Bildungssystem der Ungleichheit

  • Welche Alternativen gibt es?

  • Angesichts der Alternativlosigkeit bei der Wahl zwischen Merkel oder Schulz stellt sich die Frage nach einer echten Alternative. Diese kann nur darin bestehen, selbst eine Alternative zu stellen – eine Alternative die aus dem Volk kommt. Eine Regierung, die das Volk stellt. Denn, machen wir uns nichts vor: Es ist im Grunde vollkommen egal ob eine CDU, SPD oder FDP gewinnt. Solange wir meinen, mit einer Wahl etwas entscheiden zu können, schlafen wir unseren Tiefschlaf schön weiter. Wie sagte schon Horst Seehofer: „Diejenigen, die entscheiden, sind nicht gewählt und diejenigen, die gewählt werden, haben nichts zu entscheiden.“

  • Nur eine Veränderung von „unten“ heraus kann wirklich etwas bewirken. Solange wir untätig hoffen, „die da oben“ werden es schon richten, werden wir Jahr um Jahr wie die Schafe auf die Schlachtbank geführt.

  • Ihre

    Jane Simpson


+++ Neuwahlen in Österreich wahrscheinlich +++

Das rot-schwarze Bündnis in der Alpenrepublik ist praktisch am Ende. Damit werden die politischen Karten neu gemischt. Das absehbare Aus der rot-schwarzen Koalition führt voraussichtlich in diesem Herbst zu Neuwahlen in Österreich. hier weiterlesen …


+++ Geheime Aufrüstungspläne von der Leyen +++

Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen hat große Pläne. Sie kündigte jüngst an, dass Deutschland und die Bundeswehr bereit seien, mehr Verantwortung zu übernehmen. hier weiterlesen …


+++ Europaweiter Hacker Angriff +++

Das Bundesinnenministerium hält den Fall des Ransomware-Wurms WannaCry für besonders schwerwiegend. Das BKA hat die Ermittlungen übernommen. Regierungsnetze sollen nicht betroffen sein. hier weiterlesen …


++ USA und China bauen Handelsbeziehungen aus +++

Die USA und China haben begonnen, ihre Handelsbeziehungen auszubauen. Zur Überraschung nimmt eine US-Delegation beim Gipfel zur Neuen Seidenstraße teil, der gestern in Peking begonnen hat. hier weiterlesen …


Eine eigentlich einfache Frage, die mir einen kleinen Schauer über den Rücken hat laufen lassen.

Ich fragte mich zum ersten Mal in meinem Leben:

—   Was mache ich, wenn alle Supermärkte leer sind?
—   Was mache ich, wenn Leitungswasser untrinkbar wird?
—   Wie überlebe ich, wenn der Strom über Wochen ausfällt?
—   Woher hole ich mein Wissen, wenn das Internet ausfällt?

Ich hatte keine Ahnung … doch inzwischen weiß ich vieles besser.

Ich habe mich auf die Krise vorbereitet – und das alles dank einer der besten Überlebensspezialisten Deutschlands …

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der Verein „EU“ ist tot, trotz Macron’s Erfolg durch linke Gewalt und Medien-Propaganda…sicher ist, daß Macron nur eine Galgenfrist für die „EU“ bedeutet


es gilt zu bedenken das Frankreich bereits die Symptome zeigt, die in Deutschland zur Zeit massiv voran-getrieben werden:

Rund 10 Millionen „Franzosen“ sind keine wahren Franzosen…es sind eingebürgerte die ihre Wurzeln weitab von Frankreich haben und zudem in einer völlig anderen Kultur…die, den Wahnsinn noch steigernd, feindlich der West-Kultur ist, feindlich dem Christentum gegenüber, aber auch feindlich gegen Nicht- Gläubigen…außerdem weisen sie auf eine Frankreich-widrige Tradition hin, die in ihren eigentlichen Heimatländern seit Jahrzehnten hochgehalten wird.

All diese Fakten und Umstände zeigen auf, dass die Interessen der Wahren Franzosen in ihrem eigenen Lande durch Wahlen nicht mehr vertreten werden können….die Invasoren sorgen mir ihren Stimmen stets für einen Erfolg der Franzosen-feindlichen Politik.

Jede Politik die die „EU“ unterstützt ist nachweislich Volksfeindlich, Verfassungswidrig und zerstörend für die wahren nationalen Werte…

Wiggerl 

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7. Mai 2017 von Niki Vogt

Eine Mitarbeiterin im Team Emmanuel Macrons, Corinne Erhel, starb, nachdem sie als letzte Rednerin am Freitagabend auf einer Wahlkampfveranstaltung auf der Bühne zusammenbrach. Es konnte nur noch der Tod durch Herzinfarkt festgestellt werden. Interessanterweise soll der Verdacht bestehen, daß Frau Erhel diejenige sei, die die Dokumente geleakt habe. Im Internet wird diskutiert, daß Corinne Erhels Tod Erinnerungen an den plötzlichen Tod von Seth Rich erinnert, der ebenfalls direkt nach der Enthüllung von Beweisen für Wahlbetrug bei den Vorwahlen der Demokratischen Partei im Jahr 2016 vollkommen unerwartet starb.

Wikileaks

Wovon man jedoch als sicher ausgehen darf ist, daß Macron nur eine Galgenfrist für die EU bedeutet. Der ehemalige Goldman-Sachs Investmentbanker ist ein lupenreiner Systemkandidat mit der dazugehörigen Agenda. Daher wird diese – so wie die gesamte Großplanung der globalistischen EU-Lenker – an den Realitäten der Menschen und Völker mit großer Wahrscheinlichkeit scheitern.

Den Franzosen geht es jetzt schon nicht gut. Seit langem lebt Frankreich im Dauer-Ausnahmezustand. Die Franzosen werden sich entschlossen gegen weitere Einschnitte und Einbußen wehren.

Falls Macron sogar gezwungen sein sollte, auch bei den Sozialleistungen für Migranten und Flüchtlinge zu sparen, wird er mit hoch gewalttätigen Protestzügen von Antifaschisten, Linken und Migranten konfrontiert werden.

Macrons deutsch-französischen Superstaat-Modell baut im ersten Schritt offenbar darauf, daß der deutsche Steuerzahler für die wirtschaftliche Malaise Frankreichs aufkommt.

In dieser Zeit wird er versuchen, Frankreich auf Austerität, Globalisierung, prekäre Arbeitsverhältnisse, Abbau der Sozialleistungen und Privatisierungen zu trimmen.

Für Wahlfälschungen gibt es durchaus Hinweise…(deutschelobby)

Frankreich ist tief gespalten. Wenn man den Wahlergebnissen vertrauen darf, hat mehr als ein Drittel der Franzosen Le Pen gewählt. Höchst erstaunlicherweise soll in dem von Migrantengewalt, wilden Flüchtlingscamps und Terror gebeutelten Paris nur mit 10,32% für Le Pen gestimmt haben. Die Wut gärt bereits jetzt gewaltig. Die Einschnitte, die Macron für die Franzosen bereit hält, werden den Volkszorn nicht besänftigen.

Selbst die Mainstreammedien, die Macron hymnisch als Retter Europas feiern, geben nach den Lobesgesängen besorgt zu, daß Macron nicht allzuviel Zeit und Chancen hat.

Wikileaks

Eine Mitarbeiterin im Team Emmanuel Macrons, Corinne Erhel, starb, nachdem sie als letzte Rednerin am Freitagabend auf einer Wahlkampfveranstaltung auf der Bühne zusammenbrach. Es konnte nur noch der Tod durch Herzinfarkt festgestellt werden. Interessanterweise soll der Verdacht bestehen, daß Frau Erhel diejenige sei, die die Dokumente geleakt habe. Im Internet wird diskutiert, daß Corinne Erhels Tod Erinnerungen an den plötzlichen Tod von Seth Rich erinnert, der ebenfalls direkt nach der Enthüllung von Beweisen für Wahlbetrug bei den Vorwahlen der Demokratischen Partei im Jahr 2016 vollkommen unerwartet starb.

Quellen und weitere Informationen:

http://www.guidograndt.de/2017/05/07/schicksalswahl-in-frankreich-macron-leaks-aufstand-gegen-den-ex-rothschild-banker-macron/embed/#?secret=blMbBdtApk

http://yournewswire.com/macron-whistleblower-dead/embed/#?secret=9HX3dgyMWr

http://1nselpresse.blogspot.ro/2017/05/geruchtekuche-musste-die-enthullerin.html

http://www.blick.ch/news/ausland/schwaecheanfall-politikerin-stirbt-nach-wahlkampfrede-fuer-macron-id6635135.html

https://www.unzensuriert.at/content/0023940-Vorwuerfe-von-Waffenhandel-bis-Millionenkonten-Panik-und-verzweifelte-Zensur

Emmanuel Macron whistleblower found dead under suspicious circumstances  

French Government Shuts Down 4Chan links of Macron Illegal Agitation at Le Pen rallies, Tax Evasion #MacronLeaks

http://pamelageller.com/2017/05/macron-incitement-to-violence-le-pen-4chan.html/embed/#?secret=L90vzidDEF

http://disobedientmedia.com/new-leak-reveals-emails-documents-from-macron-and-affiliated-staff-members/embed/#?secret=mbBoo3E22c

http://archive.is/eQtrm

http://archive.4plebs.org/pol/thread/124234624/#124234624

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http://quer-denken.tv/frankreich-macron-lohengrin-oder-manchurischer-kandidat/

Was soll man davon halten?


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Top Zehn der „Falschmeldungen der Medien“ 2016


Bundesjustizminister Heiko Maas (SPD): Was ist mit den „Fake News“ der anderen? Foto: picture alliance / dpa

der unsägliche antideutsche Maas….

 

Bild und andere Zeitungen verbreiten Szenarien, in denen Straftaten wie Massenvergewaltigungen durch „Flüchtlinge“ nur inszeniert seien. Rußland und Syrien würden dafür Sexmobs junger Araber losschicken, um die von allen etablierten Parteien unterstützte Flüchtlingspolitik zu diskreditieren. Für ein „radikales Umdenken in der Bevölkerung“ werde Putin womöglich „sogar mit tödlicher Gewalt“ operieren. Diese Verschwörungstheorie soll offenbar die „Lügenpresse“-Debatte beenden und feuert sie doch nur neu an. Denn richtig ist, daß viele „Fake News“ der Leitmedien 2016 nur durch das angeblich gefährliche Internet aufgedeckt wurden. 2017 wird auch das Jahr des Kampfes um die Meinungsfreiheit.

Denn die Leitmedien warnen zwar vor „Fake News“, dabei sind sie die größten „Faker“, wie die Top Zehn der „Fake News“ 2016 zeigt:

Börsencrash bei Trump-Wahl

Zahlreiche Horrorszenarien malen die deutschen Medien für den Fall an die Wand, daß Donald Trump US-Präsident wird. Eines lautet: Es gibt einen weltweiten Börsencrash. Die Wahrheit: Die Märkte eilen nach der Wahl von einem Rekord zum anderen. Der Dax steigt in den fünf Wochen nach dem 8. November um mehr als 800 Punkte und damit um 400 Prozent mehr als in den gesamten zehn Monaten seit Jahresbeginn. Ein Allzeithoch erklimmt der Dow Jones, und er steigt weiter. Unvorhergesagt fällt dagegen der Euro.

Friedliche Silvesternacht in Köln

Die Silvesternacht in Köln sei friedlich verlaufen, melden Polizei und Leitmedien. Während Menschen im Internet längst über Massenübergriffe auch in anderen Städten berichten, ignorieren Zeitungen und Rundfunk das Geschehen. Motiv: Das Ansehen der Flüchtlingspolitik und der Illegalen nicht schädigen. Als die Erregung in den sozialen Netzwerken über das Journalisten-Schweigen anschwillt, müssen die Leitmedien ihren Kurs ändern. Vier Tage später gibt es erste Berichte. Das ZDF schweigt weiter.

Gauland und der Nachbar Boateng

Kurz vor der EM platzt eine Bombe. AfD-Vize Alexander Gauland soll der FAZ gesagt haben, „die Leute“ wollten den dunkelhäutigen Fußballer Jerome Boateng nicht als Nachbarn. Es folgt eine Medienkampagne, die Kanzlerin nennt Gauland „niederträchtig“. Die Wahrheit: In einem vertraulichen Hintergrundgespräch kommt die FAZ auf Boateng. Fußball-Laie Gauland kennt nicht einmal den Namen. Er bestreitet die Aussage. Die FAZ muß später einräumen, anders als zuerst behauptet, das Zitat nicht aufgezeichnet zu haben.

Flüchtlinge sind Fachkräfte

Die Flüchtlinge seien hochqualifiziert, behaupten Leitmedien auch 2016. Sie werden den Fachkräftemangel beheben, in die Sozial- und Rentenkassen einzahlen. Die Wahrheit: Zwei Drittel sind Analphabeten, selbst Syrer mit Schulabschluß können kaum lesen und schreiben oder einfache Rechenaufgaben lösen. Nur 54 von 1,7 Millionen finden einen Arbeitsplatz bei Dax-Unternehmen. Sehr vorsichtige Kosten-Schätzungen gehen von 450.000 Euro pro Flüchtling aus, insgesamt bedeutet das mindestens 765 Milliarden Euro.

Petry für Schießbefehl gegen Flüchtlinge

Im Januar, sechs Wochen vor drei wichtigen Landtagswahlen, fordert AfD-Chefin Frauke Petry einen „Schießbefehl“, um Deutschland gegen Flüchtlinge zu verteidigen – melden alle Medien. Die Wahrheit: Im Interview mit dem Mannheimer Morgen fragen die Reporter achtmal, bis Petry endlich ein Gesetz zitiert, das Grenzpolizisten notfalls den Einsatz der Schußwaffe erlaubt. Vom „Schießbefehl“ sprechen nur die Interviewer. Sie sagt: „Kein Polizist will auf einen Flüchtling schießen. Ich will das auch nicht.“

Trumps Wahl manipuliert

„Manipulierte Wahlcomputer“, meldet n-tv. Von „Manipulationen bei US-Wahl“ schreibt Spiegel Online. Und die Welt schlagzeilt: „Experten zweifeln Sieg von Donald Trump an“. Einziger Grund: „Aktivisten“ (FAZ) finden heraus, daß Hillary Clinton in Michigan, Wisconsin und Pennsylvania bei der digitalen Stimmabgabe angeblich sieben Prozent weniger Stimmen erhielt als auf Papier-Wahlzetteln. Die Nachzählung in Wisconsin ergibt das Gegenteil: Nicht Clinton-, sondern Trump-Stimmen sind unterschlagen worden.

AfD-Politiker will Burkas verbrennen

In fast jeder Zeitung findet sich im Oktober ein Artikel mit der Überschrift „AfD-Abgeordneter will Burkas verbrennen“. Die Wahrheit: Der Berliner Parlamentarier Andreas Wild berichtet auf einer AfD-Veranstaltung, wie Jesidinnen nach der Befreiung von der IS-Herrschaft ihre Burkas verbrannten. Er sagt, wenn man ihnen das in Deutschland ermögliche, müsse man bedenken „daß diese Geste in islamischen Kreisen hysterische Reaktionen auslösen könnte, deren Opfer wiederum geflüchtete Frauen werden könnten“.

Hofer für die Todesstrafe

Unmittelbar vor der Präsidentschaftswahl in Österreich im Dezember behaupten deutschsprachige Medien, FPÖ-Kandidat Norbert Hofer sei offen für eine Volksabstimmung über die Todesstrafe. Konstruiert haben sie die „Fake News“ aus diesem Original-Zitat Hofers: „Ich bin davon überzeugt, daß die Menschen ein gutes Gespür dafür haben, welche Themen für direktdemokratische Abstimmungen geeignet sind, und daß die Wiedereinführung der Todesstrafe nicht mit unseren Werten vereinbar ist.“

Flüchtlinge stürmen Grenzfluß

Als gegen den erklärten Widerstand der Bundesregierung die Balkanroute geschlossen wird, braucht es dramatische Bilder, die zeigen, wie unmenschlich die Aktion ist. Fotos von verzweifelten Flüchtlingen, die bei Idomeni einen Fluß durchqueren, gehen im März um die Welt. Die Wahrheit: In dem angeblich reißenden Gewässer stehen teilweise weniger Flüchtlinge als Helfer und Journalisten. Die Stromschnellen von Idomeni sind ein inszenierter PR-Gag selbsternannter Aktivisten mit Unterstützung der Medien.

Mob hetzt Flüchtlinge durch Bautzen

Ein rechter Mob jagt friedfertige Flüchtlinge durch Bautzen, behaupten im September die Leitmedien. Dabei meldet die Polizei: „Auslöser der Tätlichkeiten sollen den Angaben nach Asylsuchende gewesen sein.“ Es hilft auch nichts, als der Bürgermeister klarstellt, die Provokationen gingen von den Illegalen aus. Offenbar seit Wochen sitzen die jungen Männer im Stadtzentrum und greifen Einheimische verbal und körperlich an. Als sich diese an einem Tag wehren, ist die „Fake News“ perfekt.

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Die Deutungshoheit wackelt

Die Asylflut gerinnt zum schaumigen TV-Zuckerwerk


Berlin setzt derzeit mit viel Energie den Familiennachzug ins Werk, über den die sogenannten „Ankerflüchtlinge“ ihre zahlreichen Angehörigen nachholen können. Europa schüttelt den Kopf: Die deutsche Politik hat nichts gelernt.

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Die inszenierte Wirklichkeit

Fake News, gefälschte Nachrichten, machen derzeit angeblich das Internet unsicher und dessen Nutzer stupide. Lautstark vibriert die Alarmstimmung in den Main-stream-Medien. Vor allem die öffentlich-rechtlichen Sender zeigen sich hocherregt. Aber wie viel Falschheit bieten sie uns eigentlich selbst. – Ein Wochenende als medienkritischer Zuschauer von ARD und ZDF.

„,Krauses Glück‘ gewinnt den Tag“, wissen die Quoten-Rechercheure von Meedia, einem Internet-Portal der Medien-Branche. 4,68 Millionen Zuschauer haben die TV-Komödie um den Ex-Polizeihauptkommissar Horst Krause – bekannt aus der Krimireihe „Polizeiruf 110“ – verfolgt. Damit hat „Das Erste“ die erfolgreichste Sendung an diesem Freitag im Dezember ausgestrahlt. ARD-Programmdirektor Volker Herres und seine Mitstreiter im Münchener Funkhaus wird es freuen. Die Botschaft ist unter das Volk gebracht.

‘Krauses Glück’ besteht darin, dass er eine syrische Flüchtlingsfamilie im Brandenburgischen bespaßt und umtüdelt. Die Geschichte ist zuckersüß, der Hauptdarsteller sympathisch und die jugendlichen Mimen der Flüchtlingskinder schauen mit herzerweichend großen Kulleraugen in die Kamera.

Die Asylflut gerinnt zum schaumigen TV-Zuckerwerk. Ähnliche Multikulti-Verherrlichungs-Streifen strahlen die öffentlich-rechtlichen Sender derzeit zuhauf aus.

Eine winzig-kleine Auswahl:

In „Dreiviertelmond“ überwindet Griesgram Hartmut (Elmar Wepper) dank der superniedlichen sechsjährigen Hayat aus der Türkei Lebenskrise und Fremdenfeindlichkeit.

Der minderjährigen Nama aus Mali ist „der Andere“. Er kittet die zerrüttete Beziehung zwischen Rentner Willi (Jesper Christensen) und seinem Sohn Stefan. Nebenbei schmilzt Polizist Stefans Fremdenfeindlichkeit dahin wie Softeis in Afrikas Sonnenhitze.

„24 Milchkühe und keinen Mann“ hat Jutta Speidel als bayerische Bäuerin Elli. Raymond aus Simbabwe hat Gottseidank ebenso ein Händchen für Rinder wie für einsame Landwirtinnen. Schließlich sind selbst die fremdenfeindlichen Dörfler dem smarten Neger wohlgesonnen.

Wer ARD und ZDF ein Wochen-ende lang kritisch verfolgt, erkennt, wie viele TV-Formate die rot-grüne Denke transportieren. Komödien, „Tatort“-Krimis, klassische Nachrichtensendungen, Satire, Naturreportagen und Vorabendserien kommen nicht ohne kräftige Meinungsmache aus: Putin ist böse, Assad ein Schlächter, Trump ein Irrer und Gentechnik Teufelszeug.

Ursündig ist auch der Deutsche als solcher. Rassismus, Fremdenfeindlichkeit und Umweltzerstörung sind nicht fern, wenn diese Sorte Mensch vor die Kamera tritt. Tapfere, edle Kräfte halten zum Glück dagegen: Die Europäische Union ist ein Wunderwerk. Ominöse „Aktivisten“ haben weltweit nur Gutes im Sinn, ebenso wie die „Flüchtlinge“, von denen es leider noch viel zu wenige in Deutschland gibt.

Die öffentlich-rechtliche Inszenierung der Wirklichkeit wird mit enormem Aufwand betrieben. 25000 Angestellte und zehntausende an freien Mitarbeitern kümmern sich darum. Geld genug ist da. Deutschland gönnt sich das teuerste öffentlich-rechtliche Rundfunksystem der Welt. Allein in den Jahren zwischen 2013 und 2016 haben ARD, ZDF und Deutschlandradio 35 Milliarden Euro ausgegeben, besagt die „Kommission zur Ermittlung des Finanzbedarfs der Rundfunkanstalten“.

Vom Gebührenzahler kamen davon knapp 30 Milliarden. Im 14. Stock, der Chefetage des ZDF-Hauptquartiers auf dem Mainzer Lerchenberg, künden echte Kunstschätze von Pablo Picasso, Henry Moore und Joseph Beuys von diesem Reichtum. Der medienkritische Autor Hans-Peter Siebenhaar („Die Nimmersatten“) beschreibt, wie das millionenteure Beuys-Werk eines Tages von einer Hausangestellten zufällig im Keller des ZDF-Quartiers entdeckt wurde. Aber Misswirtschaft und Schludrigkeit der Öffentlich-Rechtlichen sind ein anderes Thema.

Eigentlich wären derlei Zustände dennoch eine herrliche Vorlage für Oliver Welkes satirische „ZDF-heute show“. Ihr Jahresrückblick wird an diesem Wochenende gleich dreimal auf verschiedenen Kanälen und zu verschiedenen Zeiten gesendet. Aber Selbstironie darf man von dieser unsäglichen Sendung nicht erwarten.

Es fallen humorfreie Lügensätze wie „Der IS ist so islamisch wie Mao Tse-tung katholisch war“.

Man ulkt und witzelt auf niedrigstem Niveau. Wer sich die 30 Minuten des TV-Formates bis zum Ende antut, kann sich des bitterbösen Gedankens nicht erwehren, dass die Fans dieser Sendung die wahren Dunkeldeutschen und – mit Verlaub – das echte Pack sein müssen.

Kaum weniger einfältig geht es in manchen Geschichtssendungen zu. Am Sonntag um 22.45 Uhr wiederholt der Spartensender ZDFinfo die dreiteilige eigenproduzierte Dokumentation „Rom am Rhein“. Flugs werden dabei die alten Germanen zu einer Art Vorläufer der Syrer von heute umgedeutet. Großmütig gewähren die Römer ihnen Teilhabe an der eigenen Hochkultur. Fleißig und bestens integriert leisten die Germanen dann wiederum ihren Beitrag zum prosperierenden Weltreich.

In Tunika und Toga gewandete Fake News. Was die Geschichtsforschung wirklich über das Verhältnis zwischen Römern und Germanen weiß, hat beispielsweise der renommierte Althistoriker Alexander Demandt beschrieben.

Die fremdenfreundlichen und auch vom christlichen Motiv der Nächstenliebe getriebenen Römer ließen zu Zeiten der Völkerwanderung immer mehr Germanen ins Reich.

Demandt: „Überschaubare Zahlen von Zuwanderern ließen sich integrieren. Sobald diese eine kritische Menge überschritten hatten und als eigenständige handlungsfähige Gruppen organisiert waren, verschob sich aber das Machtgefüge, die alte Ordnung löste sich auf.“

Das Reich war dem Untergang geweiht.

Der Professor an der Freien Universität Berlin hat einiges darüber geschrieben. Wer ARD und ZDF ausgeschaltet lässt, hat Zeit genug, es zu lesen.

Frank Horns

Preußische Allgemeine Zeitung
23 December 2016 00:00:00

+++ es ist nur noch absurd, wie Leitmedien die Menschen verarschen… +++


+++ Den Screenshot hab ich gerade auf der Seite der WAZ (Ruhrgebiet) gemacht:

Lest einfach mal erst die Linke Überschrift, dann die rechte… so werden die Bürger von Journalisten für dumm verkauft… (ich meine den linken Bericht) +++ es ist nur noch absurd, wie Leitmedien die Menschen verarschen… +++

medienverarsche

 

Arroganz der Medien rächt sich: rasante Auflagenverluste


Arroganz der Medien rächt sich: enorme Auflagenverluste für „Spiegel“, „FAZ“ und Co. – Gossenpostille „Bild“ verliert fast 10% seiner Leser! Die Vertreter der hiesigen Journaille sind zumindest in einer Angelegenheit federführend: Nämlich beim Aufstellen von Negativrekorden. Diesbezüglich hat man wirklich keinen Grund sich über mangelnde Erfolge zu beklagen. Ganz im Gegenteil: Seit Jahren kann sich der deutsche Mainstream in den Negativrankings weltweit behaupten und hat in schöner Regelmäßigkeit die Spitzenpositionen inne. Ansonsten ist alles beim alten:  Die etablierte Medienlandschaft befindet sich in Auflösung, Leser und Zuschauer laufen dem Mainstream in Scharen davon, Kampagnen-Budgets werden zusamen gestrichen, Werbeeinnahmen brechen zunehmend weg und das Vertrauen des Publikums in Nachrichten, Reportagen und Kommentare ist schwer lädiert, wenn nicht dauerhaft gestört.

Dramatische Auflagenverluste für „Bild“, „FAZ“ und Co.

Die verkaufte Auflage der großen Zeitungsverlage ist im dritten Quartal dieses Jahres noch ein mal deutlich zurückgegangen. Die Bild verlor im Vergleich zum Vorjahreszeitraum fast zehn Prozent ihrer Leser. Insgesamt setzte das Flaggschiff des US-gesteuerten Springer-Konzerns mehr als 200.000 Exemplare weniger ab. Die verkaufte Auflage liegt nun bei 2,2 Millionen. Damit haben sich seit 2010 fast ein Drittel der Leser von der Bild verabschiedet. Deutliche zusammengeschrumpfte Verkaufszahlen mussten auch die Frankfurter Allgemeine (minus 13,5 Prozent) sowie die Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung (minus 12,8 Prozent) verkraften. Beide Blätter verloren seit 2010 jeweils 25 Prozent ihrer Leser. Die verkaufte Auflage des Spiegel ging um 5,5 Prozent auf etwa 830.000 Exemplare zurück. Die linksalternative taz büßte 5,2 Prozent ein. Vergleichsweise geringe Verluste verbuchten die Welt am Sonntag ( minus 0,2 Prozent),die Wochenzeitung Die Zeit (minus 0,1 Prozent) sowie die Süddeutsche Zeitung (minus 2,0 Prozent).

Massenmedien: Spieglein, Spieglein an der Wand, warum ist das Publikum weggerannt?

Die Kernschmelze der Massenmedien mit oft zweistelligen prozentualen Rückgängen in der Leserschaft pro Jahr, wird undankbaren, mit Hass aufgeladenen oder von Moskau auf die Massenmedien losgelassenen Auftrags-Trollen zugeschrieben. Die mangelnde Fähigkeit selbst zu reflektieren ist nur eine von vielen Ursachen, für den Niedergang des Mainstreams. Hinzu kommt ein allgemeines, tiefsitzendes Misstrauen der Bevölkerung gegenüber den Eliten. Das betrifft so ziemlich alle Institutionen, also neben Politik und Banken auch Behörden, Verbände und – eben – den Medien. Doch die Medien bekommen aus einem einleuchtenden Grund besonders viel Fett von ihrem Publikum ab: In einer Phase, in der die politische Kaste sich von der Flüchtlingspolitik über die Griechenlandhilfe bis hin zum Euro gegen das eigene Wahlvolk wendet, da könnten die Medien die Kartellparteien in Berlin an ihren Auftrag und ihre Basis erinnern. Tun sie aber nicht. Stattdessen haben sie sich vom Wachhund des Publikums zum Schoßhund der Mächtigen gewandelt und begehen schweren Verrat an ihrem Informationsauftrag.

Das Fundament der alten Medienordnung bröckelt

Die Mainstream-Medien laufen dem Abgrund entgegen. Und sie beschleunigen ihren eigenen Niedergang. Das Internet hat ein anarchisches Informations-Universum geschaffen. Kanzeljournalismus und Nachrichten-Priestertum haben dort keinen Platz mehr. Aber das haben nur wenige Journalisten ganz verstanden. Sonst würden sie ihre Leser und Zuschauer stärker einbinden und weniger an ihnen vorbeischreiben. Selbst ein Manager wie Handelsblatt-Chef Gabor Steingart gab jüngst in einem Interview zu: »Der Typus Redakteur, der sich als Erleuchteter sieht, der morgendlich seine Botschaften verkündet, ist dem Untergang geweiht.« Die Notwendigkeit in der flach gewordenen Nachrichtenwelt des Internets vom Thron zu steigen, sei für viele Kollegen ein »schmerzhafter Lernprozess«. Journalisten haben jedoch nicht nur Probleme, dem Zeitalter des Deutungs-Adels Ade zu sagen und sich stärker mit ihrem Publikum zu engagieren. Sie sind sogar erstaunlich oft bereit, ihre eigene Weltsicht mit Hilfe von Manipulation zu verbreiten. Laut dem Kommunikationsforscher Hans M. Kepplinger wissen wir auch: »Fast die Hälfte der Journalisten billigt das bewusste Hochspielen von Informationen, die ihre eigene Sichtweise stützen«.

Der Medienkritiker Albrecht Müller wirft den Medien hierzulande sogar »hoffnungsloses Versagen« vor. Die Medienschaffenden, so seine These, seien nicht in der Lage, »Debatten und Kampagnen zu wichtigen politischen Entscheidungen kritisch zu begleiten und uns vor gravierenden politischen Fehlentscheidungen zu bewahren«. Das belegte Müller im November 2014 anhand seiner bereits erwähnten zehn Beispiele. Bei der Riester-Rente hätten sich die Leitmedien »in Tausenden von Artikeln und in Hunderten von Sondersendungen« an der Agitation der Finanzwirtschaft zugunsten der privaten Altersvorsorge beteiligt und »grandios« versagt.

Auch seien sie »mehrheitlich einer primitiven Sparideologie gefolgt« und bei der höchst umstrittenen Austeritätspolitik in Ehrfurcht vor Merkel und Schäuble erstarrt. Die Kanzlerin scheint ohnehin strikt zu entscheiden, was die ARD in den Nachrichten bringen kann. Die Welt berichtete im Mai 2015 mit der Schlagzeile »Warum die ARD Merkels Antwort nicht zeigen darf« über den Besuch der Kanzlerin in einer Berliner Schule. Laut Henryk M. Broder erinnerte dieser »an die Besuche Honeckers bei den Jungen Pionieren«. Der Grund: Zu »kritischen Fragen« wie deutschen Waffenlieferungen an Israel gab es keinen O-Ton. Die eigentliche Information blieb ausgeblendet.

Wer so hinters Licht geführt und für dumm verkauft wird, vertraut den Establishment-Medien einfach nicht mehr. Das belegen inzwischen zahlreiche Umfragen und Studien, auch in den USA. Dort ergab eine landesweite Rasmussen-Umfrage im Mai 2015, dass 61 Prozent der US-Wähler, die wahrscheinlich am nächsten Urnengang teilnehmen, nicht den politischen Nachrichten trauen. Nur jeder fünfte der Befragten vertraut der politischen Berichterstattung.

Eine der bekanntesten Studien hierzulande ist die der Zapp-Redaktion des NDR vom Dezember 2014. Infratest dimap befragte in deren Auftrag 1002 Personen nach ihrem Vertrauen in die Medien. Heraus kam, dass ein beachtlicher Teil der Mediennutzer den Berichten über den Ukraine-Konflikt wenig bis gar nicht vertraut. Das waren 63 Prozent der Befragten: Es war eine glatte Bankrotterklärung. Von denen, die sich so kritisch äußerten, empfand fast jeder Dritte die Berichterstattung als einseitig. Der Prozentsatz derjenigen, die »großes oder sehr großes Vertrauen« zu den Medien haben, sank von 40 im Jahr 2012 auf 29 zwei Jahre später.

Lesen, was andere nicht schreiben dürfen.

Es gibt trotzdem noch Grund zur Hoffnung, am sonst so tristen und von Lügen durchzogenen tiefschwarzen Medienhimmel. Für alle, die Mut zur Wahrheit haben, ist das Nachrichtenmagazin COMPACT das scharfe Schwert gegen die Propaganda des Imperiums: Eine Waffe namens Wissen, geschmiedet aus Erz wirtschaftlicher und geistiger Unabhängigkeit. Monat für Monat neu, kompetent und souverän. Und COMPACT findet durch alle Gesellschaftsschichten hinweg immer mehr Anklang. Das zeigt auch ein Blick auf die Auflage des Magazins, dass schon längst die 30.000er Marke durchschritten hat. Davon werden inzwischen mehr als 12.000 direkt verkauft und über 10.000 an Lesezirkel verteilt. COMPACT erreicht so regelmäßig mehr als 50.000 Leser pro Ausgabe. Auch Online wird auf COMPACT immer öfter zugegriffen. Die monatlichen Zugriffszahlen liegen inzwischen jenseits der Millionenmarke. Die hohe Zufriedenheit der Leser lässt sich aber noch an einer weiteren Kennzahl erkennen. Nämlich neu abgeschlossenen Jahres-Abonnements. Schon seit geraumer Zeit freut sich COMPACT über kontinuierliche Zuwachsraten im zweistelligen Bereich. Tendenz weiter steigend.

Imad Karim entlarvt Lügenpresse: das Petry-Zitat ist verfälscht worden!


Frauke Petry & Mannheimer Morgen!

Imad Karim entlarvt Lügenpresse:

*) Beim Interview von Frauke Petry mit dem „Mannheimer Morgen“ war auch der Medienschaffende Imad Karim mit anwesend. Imad ist gebürtiger Libanese und Ex-Moslem. Er kommentiert unter einem Artikel von Tagesschau.de:

„Kollegen von der Tagesschau, Ihr betreibt Propaganda von unglaublichen Maßen. Das hat Frau Petry niemals gesagt. Ihr habt Euer Gewissen verkauft!! Ich saß am selben Tisch und verfolgte das ‚Interview‘ , in der Redaktion von Mannheimer Morgen, das vielmehr ein Verhör war. Frau Petry wurde mehrmals diesbezüglich gefragt und jedesmal sagte sie, ‚wir müssen die Grenzen sichern und ich hoffe, es kommt nie soweit, daß ein Polizist von seiner Waffe Gebrauch macht‘.
Das hat aber die kleinkarierten Dorfjournalisten von MM nicht interessiert und wiederholten immer wieder und wieder und wieder ob sie für Schießbefehl sei und jedesmal antwortete das gleiche, bis sie am Ende sagt, ein Polizist habe auch laut seinen Vorschriften zu handeln. (Es gibt Tonaufzeichnungen).
Ihr verratet die Zukunft Eurer Kinder, Kollegen – und das Schlimme, ihr wißt das nicht!

Lasst Euch das von einem arabischsprechenden Kollegen von Euch sagen,

IHR WERDET NOCH ZU EUREN LEBZEITEN BEREUEN, WAS IHR FRAU PETRY UND ANDEREN AUFRICHTIGEN BESORGTEN FRAUEN UND MÄNNERN IN DIESM LAND ANTUT!!!!! …… SPÄTESTENS, WENN DER ‚EROBERUNGSZUG‘ DER ‚GLÄUBIGEN‘
BEGINNT UND IHR ERKENNT, IHR HABT EUEREM LAND BALKANVERHÄLTNISSE BESCHERT!! Gott oder Jupiter von mir aus, seid Ihr arrogant und ignorant!“

http://goldseitenblog.de/peter-boehringer/merkel-gabriel-und-medien-geben-schiessbefehl-gegen-geltendes-recht-gegen-ausreisewillige-gegen-die-afd-gegen-das-deutsche-volk/

Deutsche halten die Tagesschau für Lügen-Propaganda – das gibt jetzt sogar die ARD zu


Dank ihrer verzerrten Ukraine-Berichterstattung haben die Mainstreammedien das Vertrauen der Menschen verspielt. Allen voran die Tagesschau. Die Journalisten wollten einfach nicht glauben, dass ihnen niemand mehr glaubt. Jetzt räumen sie kleinlaut ein, dass 71 Prozent der Deutschen dazu gehören.

Besserung geloben die Medien aber nicht.

Eilmeldung: Die Mainstreammedien geben endlich zu, dass sie seit Monaten im Clinch mit ihrem Publikum liegen. Dass es landauf, landab »Lügenpresse« heißt und ihnen immer weniger Menschen glauben können. Jetzt sprechen die Journalisten endlich über die »wachsende Kritik speziell zur Ukraine-Berichterstattung in den Medien«. Wie bitte, das hat jetzt niemand mitbekommen?

 

Nun, ihren Gang nach Canossa hat die ARD auch sehr gut versteckt. Gestern (17.12.2014) lief der Bericht des Medienmagazins ZAPP im Nachtprogramm des NDR, zwischen 23.30 Uhr und der Geisterstunde. Das Hauptprogramm der ARD hatte einfach keinen Platz mehr, weil dort gesellschaftlich Wichtigeres gezeigt wurde, eine Beziehungs-Schnulze.

Es geht hier ja nur um die ganz große Vertrauenskrise der Mainstreammedien, allen voran die Tagesschau. Die ARD beauftragte Anfang Dezember ihr quasi-hauseigenes Meinungsforschungsinstitut Infratest dimap. Dort musste man ausloten, wie groß der Image-Schaden wirklich ist.

Die Ergebnisse sind erschütternd: Nur noch 29 Prozent der Deutschen haben großes oder sehr großes Vertrauen in die Medien. Das heißt, dass 71 Prozent nichts oder fast nichts mehr glauben können. 2012 waren immerhin noch 40 Prozent von der Glaubwürdigkeit der Medien überzeugt.

Der Grund für das Misstrauen ist ganz klar die unausgewogene Berichterstattung über die Ukraine, ihre Einseitigkeit, ihre fehlende Objektivität. Um es mit den Worten des ZAPP-Berichts zu sagen: »Die Zahlen sind alarmierend« oder »Medien am Pranger, seit Monaten«.

Medien: »Interessengeleitet, gesteuert, manipulativ«

Um möglichen Schaden für ihre ARD-Nachrichtensendung abzuwenden, wurde ganz allgemein nach »Medien« gefragt. Jetzt erfahren die Zuschauer aber endlich, wie sehr ihre einst liebste Sendung um 20.15 Uhr im Kreuzfeuer der Kritik steht: »Tausende Zuschriften und Kommentare zur Ukraine-Berichterstattung. Eine Welle der Empörung.«

Der Chefredakteur der Tagesschau, Kai Gniffke, sitzt mit versteinerter Miene in seinem Fernsehstudio und sagt: »Das Ausmaß ist einfach so groß zu diesem Thema, wie wir es bisher noch nicht gehabt haben.« Natürlich sind auch Spiegel, Zeit, Stern, Süddeutsche Zeitung, Frankfurter Allgemeine Zeitung und die anderen Mainstreammedien in der Glaubwürdigkeitskrise. »Der Vorwurf geht an alle Medien: Ihre Berichte seien interessengeleitet, gesteuert, manipulativ.«

Hervorragende Schlagworte! Dann können wir endlich darüber reden, was an den Vorwürfen dran ist. Nein, tun wir nicht? Schade. In der gesamten Sendung wird darauf nicht wirklich eingegangen, die Ursachen nicht erklärt. Stattdessen beleuchtet der ZAPP-Beitrag, wer die Wutbürger sind, die so hart ins Gericht mit ihren Mainstreammedien gehen. Die »Empörungsbewegung« würde in viele Untergruppen verfallen, sagt Medienwissenschaftler Bernhard Pörksen in der Sendung. Entsprechend kommen die primitivsten Leser-Kommentare aus dem Netz, die Journalisten als »Pentagon-Marionetten« beschimpfen oder meinen, dass Goebbels neidisch auf unsere Medienlandschaft wäre.

Damit spaltet ZAPP den Protest und zieht alle fundierten, gut durchdachten und berechtigten Einwände der Kommentatoren in den Schmutz. Als nächster Seitenhieb wird Soziologe Andreas Anton aufgefahren. Er ist überzeugt, dass »jeder sehr abweichende, sehr abwegige Theorien im Internet veröffentlichen kann«, die »dadurch […] einen gewissen Verbreitungsgrad finden«.

Können 71 Prozent der Deutschen Opfer von Verschwörungstheoretikern werden?

Aha, 71 Prozent der Deutschen sollen geistig einfach strukturiert und als Einfaltspinsel das Opfer von verrückten Verschwörungstheoretikern aus dem Netz sein. Was für ein schönes Kompliment an das Publikum! Im ZAPP-Beitrag wird ein einziger Fehler der Tagesschau zugegeben, ansonsten erscheint die Nachrichtensendung als ein Opfer der Verschwörungstheoretiker.

In Wahrheit gibt die Nachrichtensendung ihre Fehler aber weder freiwillig noch offen zu.

Es ist immer dasselbe Spiel. Sie wird einer Lüge überführt, mauert möglichst lange, gibt es dann zähneknirschend zu und schiebt nach, dass man irgendwie doch Recht hatte. Ein Paradebeispiel: Am 15. November 2014 zeigte die Tagesschau Russlands Staatschef Wladimir Putin allein am Tisch sitzend beim G20-Gipfel und dichtete: »Einsam und verlassen«. Das war gelogen, trotzdem rechtfertigte sich Chefredakteur Gniffke damit, dass man sich als Journalist auch in Putin einfühlen müsse, der einsam sei. Dass die Hauptnachrichtensendung der Deutschen jetzt wie eine Frauenzeitschrift über das Weltgeschehen berichtet, diese Meinung hat Gniffke exklusiv.

Doch zurück zu den 71 Prozent der Deutschen. Die bestehen offenbar aus ehemaligen BürgerrechtlerInnen der DDR wie Katrin McClean. Kurzdiagnose: Bei McClean wurde der alte Ost-West-Reflex geweckt, der ihr im sowjetischen Satellitenstaat anerzogen war. Dann ist da der Literaturchef der Berliner Akademie der Künste, Ingo Schulze, der ganz im Sinne der 68er zum weltweiten Frieden aufruft. Es folgt Filmproduzent Matthias Drescher, der erkennt, dass Journalisten ihre Arbeit nicht richtig machen, und deshalb auf fragwürdigen pro-russischen Blogs surft (Tenor des ZAPP-Beitrags).

Zu guter Letzt kommt die bloggende Wirtschaftsstudentin Vanessa Edmeier zu Wort, die es schlimm findet, dass sie ein Troll aus Putins gesteuertem Online-Mob sein soll. Gut zu wissen, dass 71 Prozent der Deutschen BürgerrechtlerInnen, Literaturchefs, Filmproduzenten oder Blogger sind. Wahr ist wohl eher, dass diese Menschen einmal im Leben ins Fernsehen wollten, aber eben nicht den Kern der Mehrheit widerspiegeln.

Journalisten haben keine »Fehlerkultur«

Nach der trivialen Erkenntnis von Medienwissenschaftler Pörksen, dass Medien ihr Publikum nicht »verachten« sollten, kommen deutsche Top-Journalisten zu Wort, um über die Schuld der Medien zu sprechen: Heribert Prantl von der Süddeutschen Zeitung, Ines Pohl von der tageszeitung (taz), natürlich Kai Gniffke von der Tagesschau und Bernd Ulrich von der Zeit. Sie sagen viel und meinen wenig.

Ein Highlight der Dreistigkeit setzt aber einmal mehr Gniffke: »Was ich feststelle, ist aber nicht eine erhöhte Fehleranfälligkeit bei den Medien, sondern – zum Teil gezielt, zum Teil unbewusst entstehend – eine Erosion von Vertrauen in Institutionen wie Medien, wie Politik, wie Europa.« Aber, aber, Herr Chefredakteur der Tagesschau, war das jetzt eine Verschwörungstheorie? Ändern wollen die Journalisten nichts. Sowohl Prantl als auch Gniffke sagen sinngemäß: »Weiter so!«.

Einen kleinen Lichtblick bietet die Chefredakteurin der taz, Ines Pohl: »Es ist ganz wichtig, eine Fehlerkultur zu entwickeln.« Das heißt aber, dass es bis jetzt diese Fehlerkultur unter deutschen Journalisten nicht gibt. Es gibt sie wirklich nicht, was wieder die Tagesschau beweist. Im Blog zur Sendung schreibt der zweite Chefredakteur, Christian Nitsche: Eine zu wohlwollende Berichterstattung über die Ukraine kann man doch auch nicht wollen. Das wäre ja noch viel schlimmer.

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http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/peter-harth/deutsche-halten-die-tagesschau-fuer-luegen-propaganda-das-gibt-jetzt-sogar-die-ard-zu.html

Hier sind Kriegstreiber am Werk!


 

Ewald Stadler, österreichischer Abgeordneter zum Europäischen Parlament, allgemein als höchst integer anerkannt und Wahlbeobachter des Referendums auf der Krim berichtet in einer Pressekonferenz von seinen Beobachtungen. Die Abstimmung und ihre Abwicklung bezeichnete er als völkerrechtlich legal. Er zeigt sich höchst besorgt über die offensichtlich gewollte Kriegshetze in den westlichen Mainstreammedien und das bewußte Lügen.

Er warnt eindringlich davor, was hier angerichtet wird – und welche Rolle Merkel spielt.

Unbedingt anschauen!

Was Ewald Stadler im Einzelnen von der Krim berichtet macht deutlich, in welchem Ausmaß die Bevölkerung in der EU belogen und aufgehetzt wird. So betont er mehrfach, er habe dort nirgends Militärkolonnen gesehen, wie es die westlichen Mainstreammedien gebetsmühlenartig berichteten. Er habe überhaupt keine Militärfahrzeuge gesehen. Die bewußte Täuschung der Medien geht sogar noch weiter: Die überall abgedruckten Bilder von Absperrungen auf der Krim gab es nicht. Die Fotos stammen aus der Ukraine, es sind ukrainische Kräfte und Sperren auf Anordnung der neuen Regierung. Die wurden vor der Krim aufgebaut, um zu verhindern, daß die Menschen dorthinein können. Z. B. daß keine unabhängigen Berichterstatter sich dort selbst ein Bild machen können.
Stadler wiederholt immer wieder, daß er dort keinerlei Repression erlebt hat, keine Polizeikräfte außer als Ordnungskäfte vor den Wahllokalen, falls es zu Tumulten kommen sollte, was abernicht der Fall war. Der Ansturm der Wähler auf die Wahllokale war riesig, und die (unbewaffnete!!!) Bürgerwehrwar damit beschäftigt, einen ordnungsgemäßen und vorschriftsmäßigen Ablauf der Wahl zu gewährleisten, weil Leute oft nicht die Geduld hatten, an den Wahlkabinen anzustehen und stattdessen auf den Fenstersimsen ihre Wahlzettel ausfüllen wollten. Die gesamte Atmosphäre war überall sehr entspannt, erzählt Stadler. Es wurden auch durchaus sichtbar Stimmen für die andere Lösung abgegeben, nämlich ggen den Anschluß an Rußland, ohne daß das zu irgendwelchen Aggressionen gegen diese Wähler geführt habe.

Er habe alles genau angeschaut und konnte auch keinerlei Manipulationen feststellen.
Was die Behauptungen in den Medien betrifft, die Abstimmung auf der Krim für den Anschluß an Rußland sei völkerrechtswidrig, bezieht Stadler auch klare Position: Nach geltendem Völkerrecht, nämlich Artikel 1 Absatz 1 der UN-Charta gelte das Selbstbestimmungsrecht der Völker – nicht der Staaten!
Und dann nennt Stadler das, was hier im Westen vorgeht, und was die Medien hier betreiben beim Namen. Als Katholik, als Patriot, als Vertreter eines neutralen Landes – wie er vorausschickt, sagt er „klipp und klar: Hier sind Kriegstreiber am Werk!“ Kriegstreiber, die es kaum erwarten können … Rußland in die Knie zu zwingen. Es werde aus den USA schon über eine Aufteilung Rußlands gesprochen. „Und wer das macht, der treibt diesen Kontinent in den Krieg!“

Menzel_Taube_FalkeAdolph von Menzel, ein Falke stürzt auf eine Taube, 1844, Öl auf Leinwand

Stadler geht auch mit Merkel/ Berlin scharf ins Gericht, sowie mit der österreichischen Außenpolitik. Er sagt deutlich, daß Merkel die Politik der USA betreibt und deren Machtpolitik auch um den Preis eines Krieges dient – und was wirklich inder Ukraine geschieht, während in den Medien Demokratie und Solidarität mit den armen Ukrainern geheuchelt wird: „Die Figuren, die Frau Merkel, Steinbrück und Co, in Kiew an die Macht haben putschen lassen, die gehen jetzt bereits gegen Minderheiten vor. Ich empfehle jedem nur, das israelische Fernsehen zu beachten, [das berichtet,] was dort den jüdischen Minderheiten widerfährt!“
Bitte! Hört das genau an! In Europa gibt es wieder Progrome gegen Juden, und die gewählte deutsche Regierung unterstützt diese Täter!
Dann erinnert Stadler noch daran, wie der Krieg gegen den Irak herbeigelogen wurde, wie Colin Powell den eilfertigen Medien etwas von Massenvernichtungswaffen vorlog – Andreas von Bülow sagte in einem Interview einmal, das sei damals eine gespenstische Szene gewesen: Alle in demRaumhätten gewußt, daß es eine Propagandalüge war und ein vorgeschobener Grund, um einen entsetzlichen Krieg anzuzetteln. Und keiner habe gewagt, dagegen aufzustehen. Colin Powell mußtespäter öffentlich zugeben, daß es eine Lüge war. Auch die angeblichen Zeugen, die vor dem US-Senatsausschuß über Greueltaten vonirakischen Militärs und Sicherheitskräften berichteten, waren gut inszenierte Schauspieler – allen voran eine kuweitische Prinzessin,die sich als Krankenschwester ausgab und tränenreich über Babies berichtete, die von irakischen Soldaten aus den Brutkästen geworfen und getötet worden sein sollen. Alles Lügenpropaganda. Wir wissen es doch!
Wir müssen unsere Stimme erheben. Dieser Bericht von Ewald Stadler muß verbreitet werden. Wie er selbst anmerkte, saßen nur wenige Journalisten in seiner Pressekonferenz. Und das sicher nicht deshalb, weil er nichts Interessantes zu sagen hatte. Sondern weil sein Bericht totgeschwiegen werden muß:
„Jemand, der mal was für Rußland sagt, wird bereits von den Medien geschnitten! Das ist die Medienfreiheit, die man den Russen unterstellt, die aber in Wirklichkeit hier stattfindet!“
Durchbrechen wir die Nachrichtensperre der Mainstreammedien. Verbreitet dieses Youtube-Video, verbreitet diesen Artikel. Gebt der Wahheit eine Stimme gegen die Kriegshetze.

Dazu noch einige Zitate von Stadler bei anderen Gelegenheiten:

„Was die Bevölkerung auf der Krim gemacht hat, ist die Ausübung des international garantierten Selbstbestimmungsrechts der Völker. Die Wiedervereinigung mit Russland ist die Tatsache, und sie ist Gott sei Dank rasch erfolgt.

Es ist nirgendwo festgesetzt, dass man ein Referendum von der Zustimmung der Nachbarn abhängig machen soll. Das ist Unsinn.

Die Wiedervereinigung wird in Russland eine neue Patriotismuswelle auslösen. Damit wird es Russland schneller zu seinen historischen Wurzeln zurückfinden.

Für Europa ist es eine Lektion, die lautet, dass man sich nicht einmischen und die Länder wie Russland nicht aufhetzen soll. Das geht schief. Ich hoffe, dass die Leute um Ashton und Merkel es kapiert haben. Es gibt welche, die diese Krise nutzen wollen, um die Russenfeindlichkeit anzuheizen.

EU unterzeichnet ein Assoziierungsabkommen nicht mit der Ukraine, sondern mit einer Putschisten-Regierung, die von Rassisten, von Swoboda gestützt wird.

Die Isolierung Russlands wird nicht funktionieren. Wir zahlen selbst einen großen Preis dafür. Jeder muss das Ergebnis der Krim zur Kenntnis nehmen. Die europäische Öffentlichkeit, die Bürger sind nicht dumm, dass sie sich von den führenden Oligarchen, von Bankchefs hineinreden lassen.

Deutschland ist in so einem hohen Maße auf die Kooperation mit Russland angewiesen, dass Frau Merkel es sich drei Mal überlegen soll, bevor sie Sanktionen gegen Russland verhängt. Es ist wie in einem Ehestreit, wenn einer der Ehepartner mit Selbstmord droht.

Putin soll unbeirrt den eingeschlagenen Weg weiter gehen und die russischen Sicherheitsinteressen nicht mehr zur Disposition stellen. Man hat es zu lange zugelassen, dass man die russischen Interessen ignorieren konnte. Jetzt ist der Zeitpunkt gekommen, wo man wieder auf russische Interessen Rücksicht nehmen muss.

Es gibt nur das Erfordernis, wieder auf die diplomatische Ebene zurückzukommen. Russland war immer ein guter Gesprächspartner, aber unter den Prämissen der Fairness und nicht der Demütigung. Russland darf nicht als Bananenrepublik, sondern soll als großer und bedeutender Staat dieser Erde behandelt werden, dessen Sicherheitsinteressen zu respektieren sind. Wenn wir das machen, werden wir Russland als einen guten Gesprächspartner gewinnen.“

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 http://quer-denken.tv/index.php/347-hier-sind-kriegstreiber-am-werk

 http://german.ruvr.ru/2014_03_21/Ewald-Stadler-uber-die-Wiedervereinigung-der-Schwarzmeer-Halbinsel-Krim-mit-Russland-1370/