Der deutschen Mainstream-Presse brechen die Leser weg


200.000 deutsche Leser haben seit 2014 der Bild Zeitung den Rücken gekehrt. Foto: Graf Foto/Wikimedia(CC BY-SA 3.0)

200.000 deutsche Leser haben seit 2014 der Bild Zeitung den Rücken gekehrt.

Auf dem Rückzug befindet sich die deutsche Mainstream-Pesse. Von der Bild Zeitung bis zum Neuen Deutschland verlieren alle Meinungsmacherblätter massiv an Leserschaft. Dies zeigen die aktuellen Vergleichsquartalszahlen 2014/2015 für Tageszeitungen, Wochenzeitungen und Magazine. So musste die Frankfurter Allgemeine Zeitung (FAZ) 13,4 Prozent an Lesern einbüßen, die Bild 9,5 Prozent, der Spiegel 5,5 Prozent, die taz und der Stern jeweils 5,2 Prozent, die Welt 5,0 Prozent und das Neue Deutschland 4,4 Prozent.

Die FAZ und die Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung verloren allein seit 2010 rund ein Viertel ihrer Leserschaft, die Bild Zeitung büßte gegenüber 2014 rund 200.000 Leser ein.

Konservatives Leitmedium Junge Freiheit gewinnt acht Prozent

Besser sieht es bei der Welt am Sonntag mit einem Rückgang von 0,2 Prozent und der Zeit mit 0,1 Prozent in der Vergleichsstatistik aus. Erfreulich ist die Entwicklung demgegenüber für das konservative Leitmedium Junge Freiheit. Die Wochenzeitung, die gegen den Zeitgeist schreibt, erzielte ein sattes Auflagenplus von acht Prozent.

Deutschlands Medienlandschaft ist beim Rückgang der Mainstream-Medien kein Einzelfall. Erst jüngst musste der österreichische NEWS-Verlag mitteilen, dass die Wirtschaftsmagazine Trend und Format aus ökonomischen Gründen zwangsfusioniert werden müssen.

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AfD entlarvt sich immer mehr: öffentlich werden Mitglieder diffamiert die HoGeSa nicht im Sinne des Mainstreames in den Schmutz ziehen


Massenproteste gegen Salafisten: Establishment entgleitet die Meinungs- und Deutungshoheit

Das politische Establishment hat es sich in den vergangenen Jahrzehnten auch in unserer jetzigen Form der »Demokratie« relativ gemütlich eingerichtet. Volksparteien besitzen Medien und das Volk finanziert mit Zwangsgebühren die politisch gewollte Meinungsmache – von den »Umfrageinstituten« ganz zu schweigen. Doch die Meinungsmacht zerbröselt tagtäglich ein Stück weit mehr. Die Menschen lassen sich von Nazi- und Rassismuskeulen nicht mehr in der bekannten Form beeindrucken. Und es werden täglich mehr.

hogesa

 

 Der einstige Hoffnungsschimmer, die noch junge Partei Alternative für Deutschland (AfD), die aktuell ihre Hamburger Mitglieder wie Tatjana Festerling oder Claus Döring aus politisch völlig korrekten Gründen öffentlich diffamiert, weil die beiden es gewagt haben, die abgelaufene HoGeSA-Demonstration gegen Salafisten und die Islamisierung Deutschlands in Köln eben nicht als das abzuqualifizieren, wie es der Mainstream gerne hätte:

Eine Demonstration von Rassisten, rechtsradikalen Neo-Nazis und zumeist vollgesoffenen, rechtsextremen Hooligans mit bürgerkriegsähnlichen Zuständen.

Die so in die Schusslinie geratenen AfD-Mitglieder, die als Teilnehmer der Kundgebung ein völlig anderes Bild zeichnen, haben es auch noch gewagt, genau das öffentlich zu publizieren. Die AfD-Führung mag das gar nicht.

Dass AfD-Funktionsträger über die Stöckchen springen, die ihnen der linkspolitische Mainstream hinhält, ist seit der Entscheidung des Münchener Stadtrates über das Bürgerbegehren gegen das Mega-Moscheeprojekt »Münchener Forum für Islam« bestens bekannt.

Dass neuerlich aber in vorauseilendem Gehorsam von Seiten der AfD-Führung gesprungen wird, obwohl das Stöckchen noch gar nicht hingehalten wurde, ist in Gänze neu.

So gibt der bekannteste Sprecher der Alternative für Deutschland, MdEP Bernd Lucke, auf seiner Internetseite dazu distanzierend bekannt:

»Liebe Mitglieder und Förderer der AfD,

der politische Islamismus ist eine verfassungsfeindliche Bedrohung, gegen die wir entschieden vorgehen müssen. Aber ebenso entschieden müssen wir Stellung beziehen gegen Rechtsextremisten und gewaltbereite Hooligans, die die berechtigten Sorgen der Bevölkerung dazu nutzen, den Staat anzugreifen. In der heutigen regelmäßigen Telefonkonferenz der Bundes- und Landessprecher der AfD wurde daher folgende gemeinsame Stellungnahme beschlossen:

Die AfD verurteilt die Ausschreitungen von Hooligans und Rechtsradikalen im Rahmen der antisalafistischen Demonstrationen in Köln. Die AfD distanziert sich entschieden von den sogenannten HoGeSa-Initiativen, die den Schulterschluss mit Rechtsradikalen suchen und auch vor Gewalt gegen die Polizei nicht zurückschrecken.

Eine Teilnahme von AfD-Mitgliedern an derartigen Demonstrationen, deren Unterstützung oder Billigung, wäre ein schwerer Verstoß gegen Ordnung und Grundsätze der AfD und würde zur Einleitung von Parteiordnungsmaßnahmen bis hin zum Parteiausschluss führen.

Bitte weisen Sie auch in Ihrem privaten Umfeld darauf hin, dass die AfD immer an der Seite des Rechtsstaates steht.

Bernd Lucke«

Für eine Partei, die sich den Leitsatz »Mut zur Wahrheit« auf die Fahnen geschrieben hat und vieles besser machen wollte, sind diese Zeilen starker Tobak. Und gerade Bernd Lucke, der bisher vom linken Mainstream am ärgsten gebeutelt wurde, müsste es doch eigentlich besser wissen.

Das einfache AfD-Mitglied Tatjana Festerling, die wie beschrieben eine Teilnehmerin der Demonstration in Köln war, antwortet den Medien sowie ihrem Parteifreund Bernd Lucke indes wie folgt:

»Seit Dienstagmittag bin ich im Urlaub. Mit erheblicher Verzögerung erfuhr ich von einem bereits am Mittwoch erschienenen Artikel des Hamburger Abendblattes, der auf meinen Bericht über die HoGeSa Demonstration in Köln auf ›JournalistenWatch‹ Bezug nimmt.

Dort heißt es: ›Der Hamburger Landesverband will das AfD-Mitglied (mich) nun zum Austritt aus der Partei drängen.‹ Das Abendblatt zitiert ›einen Sprecher‹: ›Man dulde keine Gewalt und auch keine Äußerungen, die eine Demonstration gewaltbereiter Hooligans rechtfertigen würden.‹ Und weiter heißt es: ›Sollte sie (Festerling) sich nicht freiwillig aus der Partei zurückziehen, wolle der Vorstand ein Ausschlussverfahren gegen sie einleiten.

Hierzu äußere ich mich zunächst einmal wie folgt:


1. Zu dem Vorhalt des unbekannten AfD-›Sprechers‹ stelle ich fest: Zu keinem Zeitpunkt – auch nicht in meinem Beitrag – habe ich zum Ausdruck gebracht, Gewalt zu verherrlichen oder Demonstranten, die Gewalt ausgeübt haben, zu rechtfertigen.


2. ›Mein Lob‹ galt der überwiegend großen Masse der 5.000 bis 6.000 Demonstranten gegen Salafismus in Köln, die nachweislich zu keinem Zeitpunkt Gewalt ausgeübt haben (ca. 98 Prozent).


3. Bis zum heutigen Abend hat niemand aus der AfD Hamburg den Kontakt zu mir gesucht, obwohl dem Vorstand meine Telefonnummer, meine E-Mail-Adresse und mein Facebook-Kontakt bekannt sind.


5. Als Augenzeugin widerspreche ich der in den Medien verbreiteten Version der Kölner Vorgänge. Mein eilig getippter Text wurde in drei Tagen über 200.000-mal nur allein auf journalistenwatch.com abgerufen und hat dort über 22.000 Likes.

6. Ich nehme als Bloggerin im Internet – und auch als AfD Mitglied – auf gewährte Grundrechte Bezug, nach denen ›die Freiheit der Berichterstattung‹ gewährleistet ist und sich jeder ›aus allgemein zugänglichen Quellen ungehindert … unterrichten‹ darf (Art. 5 I GG).


7. Es erscheint zudem nicht glaubhaft, dass die AfD ein Recht auf Teilnahme und / oder zur Beobachtung einer angemeldeten und genehmigten (!) Versammlung entgegen Art 8 I GG untersagen will.

8. Lediglich ein kleiner Teil der Versammelten wurde zum Schluss für ca. eine Stunde auf dem Breslauer Platz – fragwürdigst – von der Kölner Polizei ›eingekesselt‹. Aufgrund dessen kam es nach meiner Kenntnis u.a. zu einem umgestürzten Polizeibus und einer zersplitterten Bahnhofstür, weil diese von der Polizei offensichtlich grundlos zugesperrt worden war.


9. Meiner AfD werfe ich vor, dass auch sie kein Interesse daran zeigt, die Kölner Umstände objektiv näher aufzuklären. Dies wird jedoch öffentlich aufzuarbeiten sein – und wenn es sein muss, auch vor Parteischiedsgerichten.


10. Zum Schluss noch ein Wort zu dem im Bericht erwähnten ›aus der Partei drängen‹ – hier handelt es sich um das übliche, unwürdige Vorgehensmuster der AfD Funktionäre: Noch bevor überhaupt ein Beschluss gefasst wurde, wird das Parteimitglied über die Presse diskreditiert!
«

 

 Auch das Hamburger AfD-Mitglied Claus Döring hat sich zur Demonstration der HoGeSa in Köln bemüht. Die Hamburger-Morgenpost schreibt dazu:

»Dass es zur Gewalt kam ›im Kölner Kessel dieser linksgrünen Bananendiktatur‹ (O-Ton Döring) sei seiner Meinung nach allein Schuld der Polizei: Alles habe ganz friedlich angefangen, schreibt er. Man habe aber gleich gemerkt, ›dass die Wasserwerfer zum Einsatz kommen SOLLTEN‹. Die Polizei habe die Demonstranten deshalb gezielt provoziert. Döring schließt: ›Hätte nicht gedacht, wie ›weit‹ wir politisch in Deutschland – wieder – sind.‹«

Was, wenn das von den Teilnehmern der Kundgebung gezeichnete Bild mehr zutrifft als das vom Mainstream? Hinweise darauf finden sich viele in den diversen Kommentarforen und bei Youtube.

 PEGIDA

Auch das Bündnis »Patriotische Europäer gegen Islamisierung des Abendlandes« (PEGIDA) aus Dresden bekommt vom Mainstream von Bericht zu Bericht mehr braune Fleckchen angeheftet.

Trotz der medialen Kampagnen gegen diese Demonstrationen hat das Bündnis PEGIDA es unterdessen geschafft, die Teilnehmerzahlen auf ihren montags stattfindenden Demonstrationen in der Innenstadt von Dresden gegen die Islamisierung des Abendlandes innerhalb von nur einer Woche auf rund 1.500 Teilnehmer zu verdreifachen.

Der bürgerliche Rassist, den Spiegel TV in seiner letzten Sendung beschrieben hat, lässt sich eben von den Nazikeulen nicht mehr beeindrucken. Der Spuk hat seinen Schrecken verloren. Auch zur nächsten Demonstration der allseits verhassten Hooligans gegen Salafisten am 15. November 2014 in Hannover wird damit gerechnet, dass sich auch hier die Teilnehmerzahl weiter erhöhen wird.

 Update:

Laut Presseberichten wurde die Demonstration in Hannover verboten.

Noch ist in der Angelegenheit jedoch noch nicht das letzte Wort gesprochen – der Veranstalter kann Einspruch beim Verwaltungsgericht einlegen.

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http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/torben-grombery/massenproteste-gegen-salafisten-establishment-entgleitet-die-meinungs-und-deutungshoheit.html

ein Brief an den Mainstream wegen Diskriminierung der Deutschen….


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Artikel und Berichte von engagierten Kommentatoren,  Aufklärern und Widerständler

ein Brief von Dagmar B.

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Hallo,
folgenden Text habe ich an den zuschauerservice@prosieben.de gesendet. Vielleicht haben noch andere
die Sendung gesehen? Beschweren! Es ging um den kranken Typ, der die 5-jährige verschleppt und vergewaltigt hat.

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Sehr geehrte Damen und Herren,

es ist seit einiger Zeit doch üblich, bei Berichten über Straftaten die Nationalität des/der Täter
diskret zu verschweigen, um „keine Vorurteile zu bestätigen“. (Wenn sich was bestätigt, ist es kein
Vorurteil mehr, aber lassen wir das.)
Gegen diese Regel haben Sie gestern (17.11.) in den Nachrichten in eklatanter Weise verstoßen.
Da konnte sich jemand nicht verkneifen, darauf hinzuweisen, dass der Täter Deutscher ist.
Das ist auch diskriminierend! Oder ist „deutsch“ keine Nationalität?
Ich jedenfalls fühle mich dadurch gestört, und sicher nicht nur ich.
Mit einer Antwort, gar einer Entschuldigung kann ich wohl nicht
rechnen. Also denke ich weiter und gehe in Zukunft davon aus, dass jeder nicht näher benannte Täter ein
Ausländer ist. (Einfache Logik).
Mit freundlichem Gruß,

Dagmar B.

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zur Nachahmung empfohlen,

Wiggerl

Die amerikanische Kanzlerin


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zuhören lohnt sich…..gerade vor der Wahl….

Es sollte kein Geheimnis sein, dass Merkel eine US-Amerikanische Marionette ist……und von ihr

werden auch die Mainstream-Medien gesteuert…….

Stets wird die USA als das „Goldene Land“gelobt……

Als deutscher Freund und Verbündeter.

Dabei ist es bewiesen, dass die USA immer schon deutschfeindlich waren und sind.

Wäre es anders, so hätten wir heute einen „ohne wenn und aber“-Friedensvertrag und es gäbe keine

rund 100.000 US-Soldaten innerhalb der BRiD……

Merkel ist nichts weiter als eine Hochveräterin…wer anderer Meinung ist, möge sie bitte begründen.

Wer Merkel wählt enttarnt sich entweder als Des-Informierter oder als Hochverräter…….wählt aus!

Toni

FOX News berichtet endlich über Chemtrails


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Nun ist es so weit! Auch die Mainstream Medien fangen an über Chemtrails zu berichten. Die Blockade ist nicht mehr so wie sie war. Stein für Stein wird sie abgebaut. Und sobald sich die ersten Risse in dem „Staudamm“ zeigen ist es nicht mehr weit bis dieser zusammenbricht.
Verteilt dieses Video virusartig!

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die Sprache ist zwar englisch, aber dennoch gut verständlich, mit reichlich ergänzenden Bildern

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„Die Deutschen schlafen wieder“


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Die EU ist dabei, Demokratie und Rechtsstaat abzuschaffen, und die deutschen Bürger schauen zu, wundert sich Roger Köppel, Chefredakteur des rebellischen Schweizer Nachrichtenmagazins „Weltwoche“.

Bringt nun die Alternative für Deutschland die Wende?

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Roger Köppel Weltwoche

AUDIO

Herr Köppel, Ihre „Weltwoche“ erscheint zwar in der Schweiz, dennoch sind Sie in Deutschland so etwas wie die außernationale bürgerliche Opposition.

Köppel: Ich danke Ihnen für das Kompliment, aber vielleicht hängen Sie das ein bißchen zu hoch.

 Mancher liest hierzulande gerne die „Weltwoche“, obwohl ihn die Beiträge zur Schweiz eigentlich nicht sonderlich interessieren.

Köppel: Das sehen Sie falsch. Die Schweiz ist doch für jeden Deutschen ein hoch inspirierendes Land verborgener Sehnsüchte, wenn nicht gar Vorbild!

Immerhin sind Sie der einzige Schweizer Chefredakteur, der schon in allen wichtigen politischen Talkshows des deutschen Fernsehens zu Gast war.

Köppel: Vielleicht eben deshalb, weil man als Schweizer geschätzt wird für einen unabhängigen Standpunkt. Oft ging es auch um schweizerische Themen, zum Beispiel die direkte Demokratie.

Oder um Thilo Sarrazin, der nichts mit der Schweiz zu tun hat.

Köppel: Tatsächlich stellt sich die Frage, was in Deutschland falsch läuft, daß man immer wieder einen Schweizer einlädt. Es gibt ja immerhin schätzungsweise fünfzig Millionen erwachsene Deutsche, unter denen man auswählen könnte.

In Deutschland findet sich nun mal kein  der „Weltwoche“ vergleichbares Medium.

Köppel: Das wäre ein hervorragendes Motiv!

„Die Piraten fand man entzückend, die AfD nicht“

Die „FAZ“ definiert Ihr Magazin so: „Die ‘Weltwoche’ attackiert unter hohem Risiko den linksliberalen Mainstream.“

Köppel: Kürzlich zitierte ein Freund Konfuzius: „Wo alle loben, kritisiere. Wo alle kritisieren, lobe.“ Ich mißtraue dem Konsens, der Meinungseinfalt. Demokratien leben vom Meinungspluralismus. Gegensteuer geben, Herstellung von Meinungsvielfalt: Das sind journalistische Urtugenden. Außerdem: Zeitungen sollten Mißstände in der Politik aufdecken, in Hintergründe und Abgründe hineinleuchten. Daran orientiert sich mit Erfolg die Weltwoche – wie etwa der Spiegel der frühen sechziger Jahre. Heute ist die Presselandschaft in Deutschland tatsächlich etwas einförmig geworden.

Etwa ist ein rechtsorientiertes Nachrichtenmagazin mit einer Auflage von 800.000 Stück hierzulande politisch beinahe unvorstellbar. Das wäre nämlich die Entsprechung, rechnet man die Auflage der „Weltwoche“ auf deutsche Verhältnisse hoch.

Köppel: Ich würde nicht von rechts sprechen, weil Journalisten vor allem der Realität verpflichtet sein sollten und nicht einer politischen Grundrichtung. Tatsache ist aber, daß viele Journalisten links stehen und deshalb mit einem verschobenen Blick auf die Wirklichkeit schauen, sich zum Beispiel von faszinierenden intellektuellen Konstruktionen wie der EU oder dem Euro davontragen, um nicht zu sagen: beschwipsen lassen.

In Deutschland gibt es etwa kaum ein Medium, das die Regierung in der Euro-Krise unter Druck setzt. Da fehlt doch was.

Köppel: Sie haben eine Reihe bürgerlicher Zeitungen und investigativer Organe, aber sicher sind auch die meisten deutschen Zeitungen zuwenig kritisch und beten einfach nach, was man ihnen vorsetzt. Hier hat Ihre Zeitung, die eine wichtige Arbeit macht, eine Chance. Und vielleicht wird ja diese neue Anti-Euro-Partei die Szene etwas aufmischen.

Interessiert man sich in der Schweiz für die Alternative für Deutschland?

Köppel: Die Weltwoche hat sich bereits ausführlich mit ihr beschäftigt. Etwa sind wir der Frage nachgegangen, warum die Piraten bei den meisten Kommentatoren Entzücken ausgelöst haben, die AfD dagegen auf eisige Ablehnung stößt.

Und?

Köppel: Anders als die Piraten bewegt sich die AfD nicht in den üblichen „sexy“ Diskursmilieus. Dabei steckt hinter der Piratenpartei meines Erachtens viel heiße Luft. Die AfD ist eine fundiertere Partei mit einer substantiellen EU-kritischen, nicht europakritischen Botschaft, die allerdings etwas klarer formuliert sein könnte. Sie will einen Gegenentwurf zur Politik der „Alternativlosigkeit“ liefern. Das finde ich richtig, denn wenn eine Regierung sagt, ihre Politik sei alternativlos, dann betreibt sie nichts anderes als Arbeitsverweigerung. Demokratie ist die Staatsform der Alternativen.

Anders als viele deutschen Medien weist die „Weltwoche“ schon seit Jahren darauf hin, daß der Euro eine Fehlkonstruktion ist.

Köppel: Nicht nur der Euro, die ganze EU ist eine intellektuelle Fehlkonstruktion, was Legionen von Journalisten, die wie alle Intellektuellen eine Schwäche für intellektuelle Konstruktionen haben, nicht sehen wollten. Dabei räume ich ein, daß die EU gut gemeint war.

„Die EU nimmt Züge einer aufgeklärten Diktatur an“

Was ist der Fehler der EU?

Köppel: Sie ist weder Fisch noch Fleisch. In der Schule habe ich gelernt: Jeder Staat hat ein Staatsgebiet und ein Staatsvolk und eine staatliche Ordnung, Verfassung genannt, hoffentlich demokratisch-rechtsstaatlich. Die EU trägt Züge eines Staates, sie hat die Probleme eines Staates, aber es fehlen ihr die staatlichen Instrumente, diese Probleme anzupacken und zu lösen. Weil das so ist, wird sich die EU zwangsläufig immer mehr zum Staat entwickeln, Handlungsfähigkeit erwerben müssen. Diese Entwicklung ist unter dem Druck der Euro- und anderer Krisen im Gang. Wird die EU aber zum Staat, wird sie sich dadurch noch mehr in einen unaufhebbaren Selbstwiderspruch begeben. Es ist meines Erachtens keine handlungsfähige staatliche Ordnung denkbar, in der sich Portugiesen, Italiener, Franzosen und Deutsche gleichermaßen wiedererkennen. So etwas konstruieren zu wollen, ist größenwahnsinnig, eben eine intellektuelle Fehlkonstruktion.

Warum bemerken das die deutschen Medien ganz überwiegend nicht?

Köppel: Gute Frage. Wo waren all die brillanten Spiegel-Journalisten, als der Euro über die Köpfe der Deutschen hinweg ohne Demokratie eingeführt wurde? Wo blieb die Kritik der Journalisten, als man Volkswirtschaften im Euro zusammenband, die Lichtjahre auseinanderliegen, wenn man die Leistung ehrlich mißt? Mehr als die Regierungen haben bei Euro und EU die Medien versagt. Heute setzt sich die EU immer wieder über rechtsstaatliche, demokratische Traditionen hinweg, und wieder schlafen die deutschen Journalisten.

Jetzt spielen Sie auf die Euro-Rettung an.

Köppel: Sicher. Um die Euro-Krise zu beenden wird – möglichst unbemerkt – massiv Souveränität und demokratische Teilhabe vom Bürger weg an Institutionen wie die EZB oder den ESM transferiert. Nicht aus Bösartigkeit, sondern um die EU in der Krise handlungsfähig zu machen. Milliardenzahlungen werden nach Abendspaziergängen von Staatschefs genehmigt, Parlamente ausgebremst – die EU nimmt Züge einer aufgeklärten Diktatur an.

Eine aufgeklärte Diktatur?

Köppel: Wenn Rechtsstaatlichkeit und demokratische „Checks“ und „Balances“ außer Kraft gesetzt, wenn immer weniger, nicht legitimierte Leute immer weitreichendere Entscheidungen treffen, für die man sie aber nicht verantwortlich machen kann, dann haben wir keine richtige Demokratie und keinen Rechtsstaat mehr. Das ist tragisch, denn gerade die europäische Geschichte lehrt, daß die schlimmsten Entscheidungen stets von ganz wenigen getroffen wurden. Betreibt man wie die EU Demokratie ohne Demos, also ohne Volk, bleibt nur noch Kratie, die Herrschaft, übrig. Die Deutschen hoffen auf ihr Verfassungsgericht, von dem sie glauben, es werde das Schlimmste verhindern.

Und das tut es nicht?

Köppel: Das werden wir sehen. Ich respektiere die Rolle, die das Verfassungsgericht in Deutschland spielt, aber in der Schweiz würden wir sagen: Was brauchen wir dafür ein Verfassungsgericht? Wir sind selbst der Verfassungsgeber! Der Bürger ist der Souverän.

Sie meinen, deutsch ist, abzuwarten ob sich etwas als erlaubt oder verboten erweist. Schweizerisch ist, die Sache selbst in die Hand zu nehmen?

Köppel: Es hat sicher etwas Deutsches, soviel Verantwortung in die Hände der Richter zu legen. Es hat auch etwas Gefährliches, denn Richter allein haben nicht die politische Vernunft gepachtet. Die EU-Krise führt uns vor Augen, wie wichtig es ist, die Bürger ins Boot zu holen, sich an den Interessen der Bürger zu orientieren, nicht an den Interessen der Politiker oder der Bürokraten. Heute dient die EU vor allem den Interessen der politischen Klasse. Darum regt sich Widerstand. Und warum ist man an diesen Punkt gekommen? Weil eben die Politiker eigenmächtig, über die Köpfe der Bürger hinweg die Integration betrieben haben. Jetzt will man die Probleme mit noch mehr Macht für die EU-Politiker lösen: die gleiche falsche Medizin, die das Problem verursacht hat. Wurden die Deutschen etwa je gefragt, was sie davon halten und ob sie das überhaupt wollen? Nein, es wurde einfach gemacht, und je weniger die Leute mitbekommen haben, desto besser.

Dennoch kommt die AfD in Umfragen derzeit nicht über drei Prozent. Wie erklären Sie sich die Passivität vieler Deutscher?

Köppel: Natürlich steht Ihr Land einer besonders anspruchsvollen, ja heiklen Herausforderung gegenüber. Für die Deutschen ist die EU eine Art Vaterlandsersatz. Man konnte ja nach 1945 nicht mehr Deutscher sein, aber als Europäer war eine Rückkehr auf die Bühne möglich. Die EU hat den Deutschen so existentiell viel gebracht. Verständlich, daß man das nicht wegwischt, sondern an einer scheinbar bewährten Struktur festhält. Vor diesem Hintergrund ist es erstaunlich, wie viel kritischer und offener die Debatte gerade in Deutschland geworden ist. Ihrer Kanzlerin wird vorgeworfen, sie watschle um die Abgründe herum, ohne die Probleme zu lösen. Vielleicht ist das Herumwatscheln das Beste, was ein deutscher Regierungschef in dieser verworrenen Lage tun kann. Mittelfristig, auch unter dem Einfluß dieser neuen Partei, sollte sich Deutschland dafür einsetzen, daß in Europa elementare rechtsstaatliche und demokratische Prozesse wieder befolgt werden.

„Demokratisch geerdet: Small is beautiful!“

Was meinen Sie genau?

Köppel: Die EU sollte vom Kopf auf die Füße gestellt, demokratisch geerdet werden. Deutschland sollte sich auch allen Brüsseler Großraum- und Machtphantasien aus schlechter historischer Erfahrung widersetzen. Small is beautiful! Heute ist die EU mit ihrem Zentralismus, ihren undurchsichtigen Entscheidungsstrukturen, ihrer Ausbremsung der Demokratie und des Rechtsstaats ein geradezu antieuropäisches Projekt, denn in Europa haben wir jahrhundertelang dafür gekämpft, um die Macht zum Bürger zu holen. Die Herrschaft nicht gewählter Funktionäre in arkanen bürokratischen Strukturen kann nicht der Höhepunkt europäischer Verfassungsentwicklung sein.

Roger Köppel ist Chefredakteur und Verleger des Schweizer Nachrichtenmagazins Die Weltwoche. Bekannt wurde er in Deutschland vor allem durch seine zahlreichen Talkshow-Auftritte, etwa bei „Anne Will“, „Maybrit Illner“, „Maischberger“,  „Hart aber fair“ und anderen. Die FAZ nennt ihn „den Unruhestifter der Schweizer Medienszene“, der Spiegel einen „Schweizer Nationalkonservativen“, die taz einen „Biedermann und Brandstifter“. Das Branchenmagazin Schweizer Journalist wählte ihn 2006 zum „Journalisten des Jahres“, und das Wirtschaftsmagazin Bilanz attestiert ihm, mit Themen wie Sozialmißbrauch, Ausländerintegration und Islamisierung in der Schweiz nationale Debatten angestoßen zu haben. Köppel, geboren 1965 in Zürich, begann bei der Neuen Zürcher Zeitung, wurde Vize-Chefredakteur des renommierten Züricher Tages-Anzeigers, 2001 Chefredakteur der Weltwoche, 2004 der Welt in Berlin, 2006 kehrte er zur Weltwoche zurück. Schließlich kaufte er das 1933 gegründete Traditionsblatt, dessen Auflage um die 80.000 Stück schwankt, und etablierte es als bedeutendste rechtsliberale Zeitschrift im deutschsprachigen Raum.

Foto: Köppel: „Viele Journalisten sind links und haben so einen verschobenen Blick auf die Realität … Nicht nur der Euro, die EU ist eine Fehlkonstruktion, was sie aber nicht sehen wollen.“

www.weltwoche.ch

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Roger Köppel
ist Chefredakteur und Verleger des Schweizer Nachrichtenmagazins
Die Weltwoche. Bekannt wurde er in
Deutschland vor allem durch seine zahlreichen Talkshow-
Auftritte, etwa bei „Anne Will“, „Maybrit Illner“,
„Maischberger“, „Hart aber fair“ und anderen. Die FAZ
nennt ihn „den Unruhestifter der Schweizer Medienszene“,
der Spiegel einen „Schweizer Nationalkonservativen“,
die taz einen „Biedermann und Brandstifter“. Das
Branchenmagazin Schweizer Journalist wählte ihn 2006
zum „Journalisten des Jahres“, und das Wirtschaftsmagazin
Bilanz attestiert ihm, mit Themen wie Sozialmißbrauch,
Ausländerintegration und Islamisierung in der
Schweiz nationale Debatten angestoßen zu haben.
Köppel, geboren 1965 in Zürich, begann bei der Neuen
Zürcher Zeitung, wurde Vize-Chefredakteur des renommierten Züricher Tages-Anzeigers, 2001 Chefredakteur
der Weltwoche, 2004 der Welt in Berlin,
2006 kehrte er zur Weltwoche zurück. Schließlich
kaufte er das 1933 gegründete Traditionsblatt,
dessen Aufl age um die 80.000 Stück schwankt,
und etablierte es als bedeutendste rechtsliberale
Zeitschrift im deutschsprachigen Raum

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nachzulesen bei JF 27-2013

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Update: Grosser Artikel: Wer tötet wen?….Rechte und Linke Gewalt & Ausländergewalt– Der große Vergleich.


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Die Linken und ihre HSR Hirnlosen-Strassen-Ratten beeinflussen Statistiken, manipulieren Zahlen und beherrschen die Medienberichterstattung.

Es werden völlig falsche Eindrücke mit Absicht erweckt, allein um die Öffentlichkeit massiv zu indoktrinieren.

Die hohe linksradikale Gewaltzahl wird von den Mainstream-Medien vertuscht.

Die wesentlich höhere, zum Teil nur als bestialische Gewalt u.a. an Kinder und Jugendliche, Bedrohung von Zeugen, Ermordung von Widerständlern (Kirsten Heisig) wird unverantwortlich komplett verschwiegen.

Jeder Journalist, der sich dagegen wehrt, weil er eine ehrliche Reportage abliefern will, wird von seinen, bereits von den Linken bedrohten und mit Existenzvernichtung gekennzeichneten Vorgesetzten, abgewiesen und nicht selten ebenfalls mit Existenzvernichtung abgestraft…….

Das ist Realität……Linker- und Migranten-Gewalt……eine Bedrohung für ein ganzes Volk.

Wiggerl

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Tötungsdelikte mit rechtsradikalem Hintergrund sind spätestens seit 2009 stark rückläufig. In den Medien und von der Linken wird aber der gegenteilige Eindruck erweckt.

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Im Zusammenhang mit der Mordserie an neun Migranten und einer Polizistin, die dem Nationalsozialistischen Untergrund (NSU) zur Last gelegt wird, steht Deutschland wieder als besonders rassistisches Land am Pranger. Mehmet Daimagü-ler, der als Anwalt zwei Familien von NSU-Opfern im aktuellen Münchner Prozess gegen Beate Zschäpe und andere Rechtsradikale vertritt, befand beispielsweise: «Wir können nicht über den NSU reden, ohne über Thilo Sarrazin zu sprechen» – als ob die Morde ein Ergebnis der Stimmung in der Bevölkerung gewesen seien, der der SPD-Politiker mit seinem Buch Deutschland schafft sich ab Ausdruck verliehen habe.

Der Prozess gegen die türkischen Schläger, die Jonny K. in den Tod prügelten, ist gescheitert. Bis zur Neuverhandlung bleiben die Angeklagten auf freiem Fuß. Ihre Freunde feixten im Gerichtssaal.

Keine Reue, keine Strafe, kein Recht

Im Gerichtssaal dominieren Bekannte der Angeklagten, die sich auch noch in makaberen Beleidigungen gefallen.

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kompletter ausführlicher und nicht manipulierter Artikel unter

Dossier – Ausländergewalt

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„Fast jedes Wochenende“…Einwanderer-Krawalle in Schweden: Der schwedische Politiker und Journalist Marc Abramsson


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In ganz Europa „EU“….Barack Kisuaheli Hussein Obama…..der Name lässt aufhorchen, Moslem, sieht seinen Plan aufgehen….seinen und den der NWO….

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Herr Abramsson, die Bilder, die uns dieser Tage aus Schweden erreichen, sind beunruhigend. Mehrere Nächte hindurch kam es zu extremen Zusammenstößen auf den Straßen schwedischer Städte. Was ist da passiert? Und warum gerade jetzt?

Abramsson: Ursächlich dafür, daß diese Ausschreitungen sich ereignen, scheint ein Vorfall mit einem männlichen Einwanderer zu sein: Der Mann widersetzte sich seiner Festnahme und attackierte die schwedischen Polizeibeamten mit einer großen Machete. Er wurde daraufhin erschossen. Wie auch immer, solche Ausschreitungen könnten auch ohne einen speziellen Anlaß stattfinden. Solche Vorgänge wiederholen sich jedes Wochenende in verschiedenen abgeschotteten Arealen überall in Schweden. Der einzige Unterschied zu den aktuellen Unruhen ist das Ausmaß der Krawalle – und natürlich das große und offene Medieninteresse.

Wir haben übrigens dasselbe Phänomen bereits in Frankreich, Großbritannien und auch in den USA gesehen.

„Eine deutliche Mehrheit der Einwanderer will sich überhaupt nicht in die schwedische Gesellschaft integrieren.“

Die Mainstream-Medien sprechen von Zusammenstößen von „Jugendlichen“ in Schweden. Was sind das für „Jugendliche“?

Abramsson: Diese „Jugendlichen“ gehören größtenteils zur zweiten Generation der Einwanderer. Viele von ihnen hassen die schwedische Gesellschaft und betrachten die Schweden als ver-weiblicht und schwach. Die Mehrheit dieser Einwanderer ist kaum gebildet und dementsprechend arbeitslos, die Heranwachsenden ziehen ein Leben in Kriminalität und auf Kosten des Sozialsystems der Teilnahme am schwedischen Bildungssystem vor.

Vor den aktuellen Unruhen hatte Schweden den Ruf so etwas wie das „In-tegrations-Paradies“ zu sein. Schweden ist europaweit das Land mit der meisten Unterstützung für Einwanderer. Warum funktioniert die Integration offensichtlich trotzdem nicht?

Abramsson: Nun, Schweden hat folgendes gemacht: Wir haben versucht, alles zu unternehmen, was moderne Wissenschaftler als für eine gelungene Integration notwendig bezeichnet haben. Wir haben versucht, die Wohlstandsschere zwischen den Einwanderern und den Schweden zu verringern – mit dem Ergebnis, daß eine Einwandererfamilie mit zwei Erwachsenen und drei Kindern heute eine vollmöblierte Wohnung und etwa 2.000 Euro steuerfrei im Monat erhält.

Berücksichtigt man dazu die nicht anfallende Wohnungsmiete über vielleicht 500 Euro, dann bleibt den Einwanderern am Ende mehr Geld als den meisten Schweden. Wenn Sie als 65jähriger Einwanderer nach Schweden kommen, beziehen Sie eine Pension von etwa 1.200 Euro monatlich – die meisten Schweden erhalten rund 900 Euro. Wir haben auch einige Gesetze aus den 1990er Jahren geändert, so daß Einwanderer heute in Schweden leben können, wo immer sie wollen.

Wir haben Millionen Schwedischer Kronen in die Instandsetzung und Modernisierung ärmerer Stadtgebiete investiert, verschiedene Infrastrukturmaßnahmen sollten eine Segregation der Einwanderer verhindern. Schulen, die bereits der Segregation anheimgefallen waren, wurden geschlossen. Aber nichts davon hat funktioniert, denn eine deutliche Mehrheit der Einwanderer will sich überhaupt nicht in die schwedische Gesellschaft integrieren. Viele Menschen aus Nordafrika, vom Horn von Afrika oder aus dem Nahen Osten wollen einfach ein besseres Leben führen in Europa. “ Sie wollen nicht zu Schweden werden? Abramsson: Diese Leute wollen ihre eigene Kultur beibehalten, sie wollen unter sich bleiben, und sie folgen ihren traditionellen Gesetzen.

Daß sie zu uns nach Schweden kommen, ändert daran nichts. Sie bilden eigene ethnische Gebiete in unserem Land. Wir haben hier in Schweden – genau wie andere europäische Länder auch – keine zahlenmäßige Begrenzung für die Einwanderung oder für Asylbewerber.

Wenn wir 50.000 Ausländern in diesem Jahr Asyl gewähren, dann stehen uns vielleicht nächstes Jahr schon 100.000 gegenüber – es gibt kein Limit. Angesichts der geringen Einwohnerzahl unseres Landes, es gibt nur etwa acht Millionen Schweden, werden durch die Einwanderung viele Gebiete zunehmend von der autochthonen Bevölkerung „gesäubert“. Nun liegen die Krawalle im Fokus der Medienberichterstattung. Sie haben erwähntdaß es solche Ausschreitungen auch zuvor schon gab…

Abramsson: Ja, dergleichen tritt regelmäßig auf – eigentlich immer, wenn die schwedische Polizei oder Feuerwehr ethnisch segregierte Areale betritt. Wir haben auch größere Zusammenstöße in Städten wie Rinkeby (Stockholm), Malmö, Göteborg und Södertälje bereits mehrfach erlebt in den letzten Jahren.

„In ethnisch übernommenen Gebieten ist mittlerweile alles in der Hand der Einwanderer.“

Die schwedischen Medien berichteten, daß „Gruppen ausgehend von lokalen Moscheen durch die Straßen von Husby patrouillieren und die Jugendlichen bitten, sich zu beruhigen“. Ist das die Lösung? Kann man das mit den sogenannten „Scharia-Patrouillen“ vergleichen, die wir in manchen Distrikten Londons
sehen? Wer sollte für die Sicherheit in Schweden verantwortlich sein? Abramsson: Ja, ich denke wir können das vergleichen.

kriminelle immigranten eu migranten schweden

In diesen Gebieten formieren sich neue Gruppen, die zukünftig für Recht und Ordnung verantwortlich werden könnten, wenn die Entwicklungen nicht gestoppt werden. In diesen ethnisch übernommenen Gebieten ist mittlerweile alles in der Hand der Einwanderer. Sie haben ihre eigenen Geschäfte, ihre Kulturvereine und ihre medizinische Versorgung.

Und viele schwedische Unternehmen und sogar Behörden haben sich dieser Entwicklung schnell angepaßt und ebenfalls Personal aus den Reihen der lokal dominierenden Einwanderergruppe angeheuert. Also wurden auch hier de facto die Verantwortlichkeiten an die Einwanderer übergeben. Die schwedische Post muß bereits versuchen, das Verteilen der Post in diesen Gebieten an lokale Strukturen zu übergeben, da Postbeamte angegriffen werden, wenn sie schwedisch sind. Das ist bisher keine funktionierende Lösung, aber wir sehen, wohin die Reise geht.

Herr Abramsson} vielen Dank für das Gespräch

Marc AbramssonMarc Abramsson, geboren 1978 in Tyresö bei Stockholm, ist Chefredakteur der schwedischen Wochenzeitung Nationeil Idag sowie Vorsitzender der schwedischen rechtskonservativen Nationaldemokraten. Auf europäischer Ebene kooperieren die schwedischen Nationaldemokraten unter anderem mit der norditalienischen Lega Nord. Marc Abramsson studierte nach seinem Wehrdienst zunächst Pädagogik und danach Politikwissenschaften und Mathematik an der Universität Stockholm.

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Ausländerproblem in Schwedenfahne

Allein im Jahr 2012 kamen 44.000 Asylbewerber nach Schweden. Der UN zufolge ist Schweden unter den Industrieländern das Land mit der zweitgrößten Menge an Asylbewerbern im Verhältnis zur eigenen Bevölkerung. Das Problem der Einwanderungspolitik zeigt sich vor allem in den Vororten. Hier kommen 80 Prozent der Anwohner nicht aus Schweden. Die Arbeitslosigkeit, vor allem unter den jugendlichen Migranten in den Vororten, ist groß. Insgesamt liegt die Jugendarbeitslosigkeit in Schweden bei immerhin 25,1 Prozent – und ist somit dreimal so hoch^wie die Arbeitslosigkeit insgesamt. Die Arbeitslosenquote bei Menschen, die in Schweden geboren sind, ist deutlich geringer (6 Prozent) als bei den Menschen, die im Ausland geboren sind (16 Prozent).

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nachzulesen bei ZUERST 07-13

Compact-Chefredakteur Jürgen Elsässer zu den „NSU“-Schauprozess


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Compact-Chefredakteur Jürgen Elsässer zu den NSU-Morden

Im Zusammenhang mit dem NSU-Prozess gibt es eine Lesweise, nach der diese Neonazi-Gruppe ein Konstrukt der Geheimdienste sei. Einer ihrer Anhänger ist Jürgen Elsässer, der Chefredakteur des Magazins Compact. Seiner Meinung nach ist der NSU-Prozess ein Theaterstück, an dem mehrere Regisseure aus der deutschen wie aus ausländischen Regierungen beteiligt sind. In seiner Mai-Ausgabe erklärt Compact eine neue Version der Fakten. Beate Zschäpe selbst hätte für den Inlandsgeheimdienst gearbeitet. Jürgen Elsässer erzählt, was er im Fall NSU gefunden hat.

Herr Elsässer, Sie gehören zu denen in Deutschland, die etwas anders über den NSU-Fall schreiben. Was halten Sie von der Entwicklung mit der NSU vor Gericht?

Dieses Verfahren bezieht sich auf zehn Morde, die in Deutschland zwischen 2000 und 2007 begangen wurden. Neun Morde an türkisch- beziehungsweise griechischstämmigen Migranten und einen Mord an einer Polizistin zählen wir. Diese Morde werden drei Leuten aus Zwickau zur Last gelegt, die in den neunziger Jahren in der rechtsradikalen Szene aktiv waren und die Gewaltstraftaten begangen haben sollen. Im Jahre 1998 sind sie untergetaucht.

Dass diese drei Leute die Morde begangen haben, wird vom Mainstream allgemein akzeptiert.

Dies wird aber von unserer Zeitschrift sehr bezweifelt. Wir haben für unsere Zeitschrift Compact eine Sonderausgabe gemacht. Dort haben wir mit Hilfe von Informationen aus den Sicherheitsapparaten festgestellt, dass es eher so aussieht das die Morde auf ein Geheimdienstnetzwerk gehen.

Die Morde gehen aber insgesamt auf das Konto eines internationalen Geheimdienstnetzwerkes, wo deutsche, türkische und auch US-amerikanische Sicherheitsdienste mit involviert sind.

Türkische auch?

Türkische auch, genau! Wir haben Hinweise auf einen türkischen Tatbeteiligten oder sogar auf zwei. Bei dem Mord an der Polizistin im Jahre 2007 gibt es ein Überwachungsprotokoll des amerikanischen Militär-Geheimdienstes DIA. Ein so genannter Mevlut Kahr war bei dieser Schießerei dabei. Mevlut Kahr ist ein Doppelagent gewesen, der seit 2001 beim türkischen Geheimdienst MIT tätig ist und auch von der CIA angeworben wurde. Er ist eine wichtige Figur, weil er schon 2006 und 2007 Waffen für eine islamische Terrorgruppe in Deutschland besorgt hatte.

Wie sind Sie zu den Informationen gekommen?

Wie haben das Angebot eines Autors erhalten, der anonym bleiben muss. Er hat Kontakt zu den Ermittlungsbehörden und zur Polizei. Über Mevlut Kahr hatte ich schon 2006 und 2007 recherchiert.

Ist das also ein Komplott?

Im Augenblick ist so viel klar, dass die angebliche Theorie, die dem NSU-Prozess zu Grunde liegt, nicht stimmen kann. Es kann nicht sein, dass nur drei wenig intelligente jugendliche Nazis eine solche Mordserie begangen haben können und sich zehn Jahre im Untergrund versteckt haben, ohne dass man sie gefunden hat. Das kann nicht sein! Sie haben unter falschen Namen gelebt, aber sie haben ihr Aussehen nicht verändert und ganz normal in Chemnitz und in Zwickau gewohnt. Sie hatten Kontakte zu den Nachbarn. Sie sind ins Restaurant gegangen. Man hätte sie finden können, weil es mehrere Jahre lang eine Fahndung nach ihnen gab. Deswegen ist klar, dass diese Leute Schutz von Geheimdiensten hatten.

Was bemerken Sie zu dem Prozess?

Es wird immer deutlicher, wie viele Agenten in Deutschland als V-Leute im Umfeld dieses Trios waren. Es gibt auch den Verdacht, dass die einzige Überlebende dieses Trios, Beate Zschäpe selbst, für den Inlandsgeheimdienst gearbeitet hat. Die Arbeit des Geheimdienstes wird auch in den Medien gesehen. Das Problem ist, dass nur der DEUTSCHE Geheimdienst betrachtet wird.

Können Sie uns mehr darüber berichten?

In unserer neuen Ausgabe von Compact werden Sie alle Informationen lesen können. Der ehemalige Verfassungsschutz-Chef von Thüringen, Helmut Roewer, hat uns ein Interview gegeben und zweifelt an der amtlichen Theorie zu den NSU-Morden. Er sagt: „Das ist ja bisher nicht nachgewiesen, durch gar nichts eigentlich.“ Im Weiteren begründet er, warum nicht sein Amt, sondern die Polizei das Untertauchen von Zschäpe, Mundlos und Böhnhardt zu verantworten hat.

http://german.ruvr.ru/2013_06_05/Compact-Chefredakteur-Jurgen-Elsasser-zu-den-NSU-Morden-9416/

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Grüne Staatssozialisten wollen öffentlich-rechtliche Gängelung weiter ausbauen


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Grüne möchten Mainstream-Presse sogar staatlich stützen

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aunz Grüne

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Die Grünen, die einst als Spontis und Rebellenhaufen loszogen, die “Etablierten” das Fürchten zu lehren, werden offenbar immer “staatstragender”, wobei sie freilich auf linker Wellenlänge segeln und die öffentlich-rechtliche Gängelung und Beeinflussung der Bürger gar nicht weit genug treiben können.

Nun zerbricht sich die Partei   –  wie das Kulturjournal CICERO berichtet  –  in ihrem Wahlprogramm den Kopf um einen weiteren Ausbau des zwangsgebührenfinanzierten öffentlich-rechtlichen Rundfunks:

„Ein qualitativ hochwertiger öffentlich-rechtlicher Rundfunk muss auch in der digitalen Welt eine wichtige Rolle spielen. Weil die Nutzerinnen und Nutzer zunehmend über das Internet Rundfunkangebote nutzen, müssen die Angebote der öffentlich-rechtlichen Anstalten dort auch dauerhaft präsent sein.“

Man beachte nebenei diese ständige Verwendung des autoritären Wörtchens “muss”.

“Bündnis 90 / Die Grünen” sind so schnell noch nicht am Ende ihres Lateins bzw. Lamentos: „Wir sehen mit Sorge, dass die vielfältige Zeitungslandschaft in Deutschland unter starkem ökonomischen Druck steht.“

Wo die Not wächst, zeigt sich Rettendes auch, denn auf der Basis “wissenschaftlicher Erhebungen“ wünschen sich die Grünen eine „Debatte über Stiftungsmodelle und Geschäftsmodelle“, damit ausgetüftelt wird, wie eine „unterstützende, indirekte und gezielte Förderung“ etablierter Presseverlage   –  also der ihnen genehmen Journalistenzunft  –  aussehen könnte.

Mit anderen Worten: Der Staat soll es richten   –  wie schon seit eh und je bei den Öffentlich-Rechtlichen. Dahinter steckt in Wirklichkeit eine unterschwellige Angst vor dem kritischen Bürger und seiner Meinungsfreiheit!

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http://charismatismus.wordpress.com/2013/05/31/gruner-staatssozialismus-will-offentlich-rechtliche-gangelung-weiter-ausbauen/

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