CDU-Aussteiger packt aus ► Es gab niemals eine Flüchtlingskrise!


 

Am 30.08.2018 veröffentlicht

Was die Mainstream-Medien können, das können wir doch wohl schon lange! Lehnt Euch einfach zurück und genießt die Show!

Die größte, nein, aber die zweit-größte Lüge aller Zeiten ! ! !


 

Am 21.03.2018 veröffentlicht

 
Warum die meis­ten Deut­schen nach dem Gesetz keine Deut­schen sind, keine echte Staats­an­ge­hö­rig­keit besit­zen und wel­che Trag­weite dies (auch inter­na­tio­nal) hat! Die einseitige, rechtslastige Berichterstattung der deutschen Mainstream-Medien über die Feststellung der deutschen Staatsangehörigkeit veranlasste sogar einen Landtags-abgeordneten der Grünen der Sache auf den Grund zu gehen und eine sog. „kleine Anfrage“ dazu an den Baden-Württembergischen Landtag zu stellen.
Die rechtliche Klarheit der Antwort des Ministers für Inneres, Digitalisierung und Migration in Baden-Württemberg dürfte überraschen. Dass dieses Dokument aber sogar die Voraussetzung dafür ist, überhaupt legal und rechtlich korrekt wählen zu dürfen, ist Fakt und wundert Sie vielleicht? Zu wählen, ohne den Staatsangehörigkeitsausweis zu besitzen, erfüllt sogar den Straftatbestand der Wahlfälschung.

„Kontrollverlust“ der Bundesrepublik – Bestseller-Buch wird totgeschwiegen


Thorsten Schulte (Archivbild)

Ein Buch über die verfehlte Politik von Angela Merkel, der EU und der EZB ist binnen weniger Wochen zum Bestseller geworden. Von Mainstream-Medien wird das Buch „Kontrollverlust“ des Finanzexperten Thorsten Schulte totgeschwiegen und der Autor tritt aufgrund persönlicher Drohungen nur mit Personenschutz auf. Was ist so gefährlich an diesem Buch? 

Thorsten Schultes Buch „Kontrollverlust“ ist auf Amazon die aktuelle Nummer Eins bei den Buchverkäufen in den Rubriken Politik und Börse & Geld. In der deutschen Gesamtbestsellerliste aller etwa drei Millionen Bücher auf Amazon liegt Schultes Buch derzeit auf Platz acht. In der aktuellen „Spiegel“-Bestsellerliste steht das Buch auf Platz zehn. Es bleibt abzuwarten, ob es wie zuvor das Buch „Finis Germania“ noch von dem Nachrichtenmagazin aus der Liste gestrichen wird. Auch bei Schulte gibt es eine große Diskrepanz zwischen Medien- und Leserrezeption. In den Mainstreammedien wird das Buch totgeschwiegen. Bisher ist trotz des für einen kleinen Verlag ungewöhnlichen Erfolges nicht eine Rezension bei einem großen Medium erschienen. Der Autor Thorsten Schulte begründet das im Sputnik-Interview folgendermaßen:

„Es gibt ein Schweigekartell in den Mainstream-Medien zu bestimmten Themen. Darunter fällt nun auch mein Buch. Damit muss ich leben. Aber ich bin stolz auf den vielen Zuspruch, den ich überall erfahre, auf Facebook oder in den Buchrezensionen auf Amazon.“

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 Er fällt ein vernichtendes Urteil über die Europäische Zentralbank und prangert die exorbitanten Ausgaben für die Bewältigung der Flüchtlingskrise bei gleichzeitigen Kürzungen im Sozialbereich an. Schulte setzt sich in dem Buch für direkte Demokratie und Bargeld ein, kritisiert den Umgang mit der Migrationskrise und Kanzlerin Angela Merkel persönlich scharf. Er warnt davor, dass wir auf dem Weg zum Kontrollstaat, in Richtung einer DDR 2.0 unterwegs seien. Kein geringerer als Willy Wimmer, der 33 Jahre für die CDU im Deutschen Bundestag saß und Staatssekretär im Bundesverteidigungsministerium war, schrieb das Vorwort zum Buch „Kontrollverlust“.

„Alternative Medien berichten zum Glück über mein Buch. Und meine YouTube-Videos sind sehr erfolgreich. Das Video ‚Merkels Rechtsbruch‘ hat allein 1,3 Millionen Aufrufe. Selbst das Video zur Europäischen Zentralbank hat inzwischen über 300.000 Aufrufe.“

jetzt soll der Autor selbst verklagt werden. Einen Tag nachdem sein Buch in die Spiegel-Bestsellerliste aufgenommen wurde, hat Schulte am 18.8. erstmals in seinem Leben eine Vorladung der Polizei bekommen, in der er als Beschuldigter aufgeführt ist. Ihm wird üble Nachrede vorgeworfen. Entsprechend wurde Schulte zum 22.8. zur Befragung auf die Polizeiwache vorgeladen, die er jedoch durch seinen Anwalt absagen ließ. Der Anwalt Prof. Dr. Ralf Höcker, der auch Jörg Kachelmann vertrat, hat Akteneinsicht verlangt. Bisher ist unklar, wer ihn verklagt hat.

eine Vorladung der Polizei (Archivbild)

„Man hat mir nur mitgeteilt, dass ich am 12. Juni in Frankfurt eine üble Nachrede begangen hätte. Das kann so schon nicht richtig sein, da ich am 12. Juni gar nicht in Frankfurt war. Es gibt aber einen Facebook-Post von diesem Tag von mir. Der ist frei einsehbar. Da möge sich jeder selbst ein Bild machen, ob dies strafbar ist. Meine Anwälte sagen, dies ist nicht justiziabel. Es sei denn, es handelt sich um ein Politikum.“

Schulte ist damit sofort an die Öffentlichkeit gegangen und hat ein YouTube-Statement abgegeben, das innerhalb weniger Tage über 100.000 Mal angeschaut wurde. Darin kritisiert der Finanzexperte auch das Netzwerkdurchsetzungsgesetz und bezeichnet Justizminister Heiko Maas als „Vergewaltiger der Meinungsfreiheit“.

„Es kann nicht angehen in unserer Demokratie, dass private Einrichtungen wie Facebook oder Twitter darüber entscheiden dürfen und entscheiden müssen, was rechtlich zulässig ist und was nicht“, so Schulte.

Der Autor hat außerdem eine Meldesperre gemäß § 51 Bundesmeldegesetz erwirkt. Sein jeweiliger Aufenthaltsort ist streng vertraulich. Dritte dürfen keine Angaben über seine möglichen Aufenthaltsorte weitergeben. Bei seinen nächsten Auftritten in der Öffentlichkeit wird Schulte von Personenschutz begleitet werden.

Zu den Gründen dafür sagt er:

„Ich habe Drohmails erhalten. Mehr möchte ich dazu im Moment nicht sagen. Mir wurde aus berufenem Munde nahe gelegt, absolute Vorsichtsmaßnahmen zu treffen.“

Neben der Antifa soll Schulte auch Drohungen aus islamistischen Kreisen erhalten haben. Was ist also so gefährlich an diesem Buch und dem Autor?

Am brisantesten an Schultes Buch ist wahrscheinlich das Kapitel über „die andere Seite von Angela Merkel“. Dieses wird in den nächsten Tagen vom Autor gelesen auf YouTube veröffentlicht werden. Es geht hier nicht nur um Merkels Machtmissbrauch als Bundeskanzlerin, sondern auch um dunkle Stellen ihrer DDR-Vergangenheit.

„Sind denn alle, die sich Gedanken machen über dieses Land und seine Zukunft nur noch rechtsextrem?“

Schulte selbst möchte sich weder rechts noch links einordnen lassen und verweist auf seine Vita. Seit seiner Jugend war er Mitglied der CDU. Entsprechend schwer fiel ihm im Oktober 2015 der Parteiaustritt wegen der Flüchtlingspolitik von Kanzlerin Angela Merkel:

„Ich war 26 Jahre Mitglied der CDU. Ich wurde Angela Merkel sogar mal von ihrem damaligen Generalsekretär persönlich vorgestellt. Ich bezeichne mich als einen Mann aus der Mitte der Bevölkerung und da möchte ich auch bleiben. Jeder, der mein Buch liest, wird feststellen, es ist nicht voller Hass und schürt keine Ressentiments. Trotzdem will man mich in diese Ecke rücken. Ich sage ganz deutlich: Ich bin parteilos und ich bleibe parteilos. Ich bin weder links noch rechts. Ich liebe unsere Freiheit und ich möchte meinen bescheidenen Beitrag dazu leisten, den Menschen die Augen zu öffnen.“

 

Was in Syrien tatsächlich geschieht: Augenzeugen widersprechen den westlichen Medienlügen vom syrischen »Bürgerkrieg«


Ein Hilferuf aus Syrien und ein Appell der Syrer an den Rest der Welt!
Glauben Sie nicht, was Ihnen die Mainstream-Medien über den Krieg in Syrien erzählen!

Tagtäglich berichten die Massenmedien über den Krieg in Syrien. Zeitungen, Radio und Fernsehen schildern, wie die USA und ihre Verbündeten gegen das »verbrecherische Regime Assad« und gegen islamistische Terroristen vorgehen. Doch dies hat mit der Wirklichkeit nichts zu tun! Mark Taliano bringt mit diesem Buch die Wahrheit ans Licht. Hier lesen Sie, was Ihnen die Massenmedien verschweigen.

Die Menschen in Syrien wissen, wer die wahren Terroristen sind

Taliano reiste 2016 in das geschundene Land und sprach mit den Menschen, die dort leben – und er hörte ihnen zu. Nach mehr als 5 Jahren Terrorismus, der von den USA und der NATO gefördert wird, und nach mehr als 2 Jahren »befriedender« Luftangriffe der USA, die vor allem auf die zivile Infrastruktur Syriens abzielen, weiß in Syrien jeder, dass Washington hinter den Terroristen steckt.

Wer den Syrien-Krieg angezettelt hat und worum es bei diesem Konflikt wirklich geht

Den Syrern ist klar, dass es sich beim Oberhaupt der säkularen Regierung Syriens, dem gewählten Präsidenten Baschar al-Assad, nicht um den Dämon handelt, den die westlichen Medien präsentieren. Sie wissen zudem, dass Saudi-Arabien und Katar den IS und die Terroristen der al-Nusra-Front im Auftrag der USA finanzieren und ausbilden. Israel gewährt den Terroristen im Gebiet der besetzten Golanhöhen Unterschlupf, und in Verbindung mit dem türkischen Oberkommando ist die NATO seit März 2011 daran beteiligt, die Rekrutierung von Dschihadisten und ihre Entsendung nach Syrien zu koordinieren. Mehr noch: Die IS-Brigaden sowohl in Syrien als auch im Irak sind in westliche Spezialeinheiten eingebunden und werden von Militärberatern unterstützt.

Verstöße des Westens gegen das Völkerrecht

Mark Talianos Buch führt uns vor Augen, was in Syrien wirklich geschieht. Es zeigt, weshalb die USA dieses Land destabilisieren und warum sie einen Regierungswechsel herbeiführen wollen. Ziel des Autors ist nicht zuletzt, den Menschen in Syrien eine Stimme zu geben. Deshalb beinhaltet dieses Buch zahlreiche »ungefilterte« Aussagen von Syrern und Berichte von Augenzeugen, die die Verbrechen der USA und die Gräueltaten ihrer Verbündeten schildern.

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Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf

Seit über 5 Jahren tobt ein unerbittlicher Krieg in Syrien, der nicht nur Hundertausende Opfer das Leben gekostet hat, Millionen zur Flucht gezwungen hat, nicht nur die eine ganze Region, sondern letztlich weltweit Unruhe und Chaos ausgelöst hat. In der Folge hat sich ein Millionenheer von Flüchtlingen auf den Weg gemacht und viele Zielländer ins Chaos gestürzt. Was diesen Krieg und die Möglichkeit auf Beendigung so kompliziert macht, ist u.a. die undurchschaubare Lage und die Vielzahl der beteiligten Parteien, Staaten, Terrororganisationen, von denen jede eigene Ziele verfolgt, die nicht vereinbar scheinen. Ein Ende ist nicht in Sicht. Die westlichen Medien sehen in ihrer Berichterstattung Assad als Wurzel allen Übels und einen evtl. Frieden nur nach dessen Entmachtung und Absetzung. Der Autor, der durch Syrien gereist ist, umfassend recherchiert hat, mit Menschen vor Ort gesprochen hat, fördert indessen eine ganz andere Variante zu Tage. Entgegen der im Westen allgemeingültigen Auffassung, zeigt die Analyse des Autors die USA als den Hauptverantwortlichen des Syrienkrieges. Islamistische Terrororganisationen werden von den USA ausgebildet, finanziert und ausgerüstet, um indirekt für die Interessen der USA in den Konflikt einzugreifen. Undurchsichtige Machenschaften der Türkei, Saudi-Arabiens, auch Israels, die mehr oder weniger direkt in diesen Konflikt eingreifen, machen die gesamte Gemengelage noch komplizierter. Die Rolle und die Absichten Russlands aufzuzeigen, das erst später, dafür aber sehr nachhaltig in diesen Konflikt eingegriffen hat und ohne das ein Frieden sowieso nicht möglich sein wird, fehlt meiner Meinung nach. Letztendlich geht es den USA um die Destabilisierung Syriens und der gesamten Region, eines Machtwechsels in Syrien und der Ausweitung eigener Macht- und Einflusssphären. Eine erschreckende Analyse eines geschundenen Landes, teilweise von der Weltengemeinschaft vergessen und daher auch ein dringender Appell an selbige, nicht länger tatenlos zuzusehen.

vertuscht, gelogen, beschönigt


Die Ausmaße sind erschreckend – Immer mehr Frauen werden Opfer von Sextätern mit Asylhintergrund

07.07.16

Die Täterbeschreibungen gleichen sich zu Hunderten: Südländisches Aussehen, gebrochenes Deutsch, brutales Vorgehen, ein „Nein“ wird nicht respektiert

Die schändlichen Vorkommnisse der Kölner Silvesternacht waren erst der Anfang. Vorwiegend asylsuchende junge Männer überziehen das Land mit einer Welle sexueller Gewalt. Politik und Mainstream-Medien versuchen unterdessen alles um die Vorkommnisse zu vertuschen und als Einzelfälle herunterzuspielen.

Sie tun es wieder und wieder.

Journalisten sind es, Beamte und Politiker. Anscheinend ohne jede Skrupel fallen sie über die Wehrlose her und tun ihr brutale Gewalt an. Die Wahrheit zählt in Deutschland ebenfalls zu den zahllosen Missbrauchsopfern.

Es wird vertuscht, gelogen und beschönigt, wenn es um den massiven Anstieg sexueller Gewalt durch Asylbewerber in Deutschland geht.

Einfache Polizisten berichten, wie die Schilderung von Tathergängen auf dem Dienstweg immer weiter verharmlost wird, bis sie kaum noch wiederzuerkennen ist.

Rainer Wendt, Chef der Deutschen Polizeigewerkschaft, spricht von den Erlassen und Verfügungen, die dazu führen, dass vieles ungesagt bleibt.

Im thüringischen Gera brachte erst die parlamentarische Anfrage eines AfD-Abgeordneten die Vergewaltigung eines 14-Jährigen durch zwei 18-jährige Afghanen an die Öffentlichkeit. Eine polizeiliche Pressemeldung über den Fall hatte es nie gegeben.

Die Scham, den Schmerz, die Angst, die traumatischen Folgen empfinden nur Opfer aus Fleisch und Blut. Und davon sind es nach der Asylflut des letzten Jahres viel zu viele. kurzer Überblick auf einige beispielhafte Geschehnisse der letzten Tage zeugt davon.

Es ist eine düstere, zornig machende Reise durch die deutsche Wirklichkeit: In der sächsischen 50000 Einwohnerstadt Görlitz warnt Oberbürgermeister Siegfried Deinege junge Frauen davor, abends alleine durch die Stadt zu laufen. Die Polizei bekommt die gewalttätigen Banden junger Männer mit Migrationshintergrund, darunter viele Syrer, nicht in den Griff.

In Köln, dem Ort der Silvester-Schande, entscheiden sich die Behörden gegen eine geplante Feier zum nächsten Jahreswechsel rund um den Dom. „Zusammen neu beginnen – Willkommen 2017“ sollte sie heißen, aber die Sicherheitsbedenken sind viel zu hoch. Aus dem benachbarten Düsseldorf sickert unterdessen ein Polizeipapier, eine interne Mail, an die Öffentlichkeit.

Die „Bild“ zitiert daraus in einem Artikel. Beamte des Kriminalkommissariats 12 – es ist für Sexualdelikte zuständig – würden darin den „enormen Anstieg“ von Missbrauch an Kindern in den Badeanstalten feststellen, heißt es. Die Täter seien „zum größten Teil Zuwanderer“.

In der Mail heißt es auch, dass die Aufklärung schwierig sei, da die Täter überwiegend in Gruppen auftreten.

Ein Gerichtsurteil, das wenige Tage zuvor im schleswig-holsteinischen Ahrensburg gefällt wurde, legt allerdings die zynische Frage nahe, wozu sich Polizisten überhaupt die Mühe machen sollten, Sexualstraftäter mit Migrationshintergrund dingfest zu machen.

Zu sieben Monaten auf Bewährung und 30 Stunden gemeinnütziger Arbeit verurteilte der Richter einen Mann aus Eritrea, der im Januar versucht hatte, in einem Parkhaus in Bad Oldesloe eine 18-Jährige zu vergewaltigen. Polizisten hörten die Schreie und konnten die Frau befreien. Der Täter hatte dem Opfer Bissverletzungen im Gesicht und am Hals zugefügt.

Gegen eine Polizei, die nichts sieht, gegen eine Regierung, die nichts hört und gegen Medien, die nicht berichten, hatten schon kurz nach der Tat 150 zornige Bürger in der Bad Oldesloer Innenstadt demonstriert. Genutzt hat es nichts. In welchem Ausmaß die Verantwortlichen wegsehen und weghören, zeigt zum Beispiel das private Projekt „XY-Einzelfall“.

Die Macherin trägt publizierte „Einzelfälle“ von Ausländerkriminalität aus diesem Jahr zusammen und präsentiert sie auf einer Deutschlandkarte im Internet.

Derzeit sind 761 Sexualstraftaten gegen Erwachsene verzeichnet. Hinzu kommen fast noch einmal so viele Übergriffe auf Kinder und Jugendliche.

Die Deutschlandkarte bei „XY-Einzelfall“ scheint mittleiweile von einer Art dicken Schimmelschicht überzogen zu sein, so dicht drängen sich die Verbrechensmarkierungen aneinander. Jede steht für mindestens ein unschuldiges Opfer.

Aber möglicherweise sind sie auch selber schuld an dem, was ihnen widerfahren ist? Vielleicht hatten sie nur einfach die falschen Schuhe an? Markus Koths, der Pressesprecher des Bundeskriminalamtes, riet Frauen jüngst in einem Interview mit dem Schleswig-Holsteinischen Zeitungsverlag, beim Ausgehen auf High Heels zu verzichten und stattdessen Turnschuhe zu tragen.

Dann könnten sie schneller weglaufen.

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Frank Horns preussische-allgemeine.de/nachrichten/artikel/vertuscht-gelogen-beschoenigt.html

vertuscht, gelogen, beschönigt


Die Ausmaße sind erschreckend – Immer mehr Frauen werden Opfer von Sextätern mit Asylhintergrund

07.07.16

Die Täterbeschreibungen gleichen sich zu Hunderten: Südländisches Aussehen, gebrochenes Deutsch, brutales Vorgehen, ein „Nein“ wird nicht respektiert

Die schändlichen Vorkommnisse der Kölner Silvesternacht waren erst der Anfang. Vorwiegend asylsuchende junge Männer überziehen das Land mit einer Welle sexueller Gewalt. Politik und Mainstream-Medien versuchen unterdessen alles um die Vorkommnisse zu vertuschen und als Einzelfälle herunterzuspielen.

Sie tun es wieder und wieder.

Journalisten sind es, Beamte und Politiker. Anscheinend ohne jede Skrupel fallen sie über die Wehrlose her und tun ihr brutale Gewalt an. Die Wahrheit zählt in Deutschland ebenfalls zu den zahllosen Missbrauchsopfern.

Es wird vertuscht, gelogen und beschönigt, wenn es um den massiven Anstieg sexueller Gewalt durch Asylbewerber in Deutschland geht.

Einfache Polizisten berichten, wie die Schilderung von Tathergängen auf dem Dienstweg immer weiter verharmlost wird, bis sie kaum noch wiederzuerkennen ist.

Rainer Wendt, Chef der Deutschen Polizeigewerkschaft, spricht von den Erlassen und Verfügungen, die dazu führen, dass vieles ungesagt bleibt.

Im thüringischen Gera brachte erst die parlamentarische Anfrage eines AfD-Abgeordneten die Vergewaltigung eines 14-Jährigen durch zwei 18-jährige Afghanen an die Öffentlichkeit. Eine polizeiliche Pressemeldung über den Fall hatte es nie gegeben.

Die Scham, den Schmerz, die Angst, die traumatischen Folgen empfinden nur Opfer aus Fleisch und Blut. Und davon sind es nach der Asylflut des letzten Jahres viel zu viele. kurzer Überblick auf einige beispielhafte Geschehnisse der letzten Tage zeugt davon.

Es ist eine düstere, zornig machende Reise durch die deutsche Wirklichkeit: In der sächsischen 50000 Einwohnerstadt Görlitz warnt Oberbürgermeister Siegfried Deinege junge Frauen davor, abends alleine durch die Stadt zu laufen. Die Polizei bekommt die gewalttätigen Banden junger Männer mit Migrationshintergrund, darunter viele Syrer, nicht in den Griff.

In Köln, dem Ort der Silvester-Schande, entscheiden sich die Behörden gegen eine geplante Feier zum nächsten Jahreswechsel rund um den Dom. „Zusammen neu beginnen – Willkommen 2017“ sollte sie heißen, aber die Sicherheitsbedenken sind viel zu hoch. Aus dem benachbarten Düsseldorf sickert unterdessen ein Polizeipapier, eine interne Mail, an die Öffentlichkeit.

Die „Bild“ zitiert daraus in einem Artikel. Beamte des Kriminalkommissariats 12 – es ist für Sexualdelikte zuständig – würden darin den „enormen Anstieg“ von Missbrauch an Kindern in den Badeanstalten feststellen, heißt es. Die Täter seien „zum größten Teil Zuwanderer“.

In der Mail heißt es auch, dass die Aufklärung schwierig sei, da die Täter überwiegend in Gruppen auftreten.

Ein Gerichtsurteil, das wenige Tage zuvor im schleswig-holsteinischen Ahrensburg gefällt wurde, legt allerdings die zynische Frage nahe, wozu sich Polizisten überhaupt die Mühe machen sollten, Sexualstraftäter mit Migrationshintergrund dingfest zu machen.

Zu sieben Monaten auf Bewährung und 30 Stunden gemeinnütziger Arbeit verurteilte der Richter einen Mann aus Eritrea, der im Januar versucht hatte, in einem Parkhaus in Bad Oldesloe eine 18-Jährige zu vergewaltigen. Polizisten hörten die Schreie und konnten die Frau befreien. Der Täter hatte dem Opfer Bissverletzungen im Gesicht und am Hals zugefügt.

Gegen eine Polizei, die nichts sieht, gegen eine Regierung, die nichts hört und gegen Medien, die nicht berichten, hatten schon kurz nach der Tat 150 zornige Bürger in der Bad Oldesloer Innenstadt demonstriert. Genutzt hat es nichts. In welchem Ausmaß die Verantwortlichen wegsehen und weghören, zeigt zum Beispiel das private Projekt „XY-Einzelfall“.

Die Macherin trägt publizierte „Einzelfälle“ von Ausländerkriminalität aus diesem Jahr zusammen und präsentiert sie auf einer Deutschlandkarte im Internet.

Derzeit sind 761 Sexualstraftaten gegen Erwachsene verzeichnet. Hinzu kommen fast noch einmal so viele Übergriffe auf Kinder und Jugendliche.

Die Deutschlandkarte bei „XY-Einzelfall“ scheint mittleiweile von einer Art dicken Schimmelschicht überzogen zu sein, so dicht drängen sich die Verbrechensmarkierungen aneinander. Jede steht für mindestens ein unschuldiges Opfer.

Aber möglicherweise sind sie auch selber schuld an dem, was ihnen widerfahren ist? Vielleicht hatten sie nur einfach die falschen Schuhe an? Markus Koths, der Pressesprecher des Bundeskriminalamtes, riet Frauen jüngst in einem Interview mit dem Schleswig-Holsteinischen Zeitungsverlag, beim Ausgehen auf High Heels zu verzichten und stattdessen Turnschuhe zu tragen.

Dann könnten sie schneller weglaufen.

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Frank Horns preussische-allgemeine.de/nachrichten/artikel/vertuscht-gelogen-beschoenigt.html

Arroganz der Medien rächt sich: rasante Auflagenverluste


Arroganz der Medien rächt sich: enorme Auflagenverluste für „Spiegel“, „FAZ“ und Co. – Gossenpostille „Bild“ verliert fast 10% seiner Leser! Die Vertreter der hiesigen Journaille sind zumindest in einer Angelegenheit federführend: Nämlich beim Aufstellen von Negativrekorden. Diesbezüglich hat man wirklich keinen Grund sich über mangelnde Erfolge zu beklagen. Ganz im Gegenteil: Seit Jahren kann sich der deutsche Mainstream in den Negativrankings weltweit behaupten und hat in schöner Regelmäßigkeit die Spitzenpositionen inne. Ansonsten ist alles beim alten:  Die etablierte Medienlandschaft befindet sich in Auflösung, Leser und Zuschauer laufen dem Mainstream in Scharen davon, Kampagnen-Budgets werden zusamen gestrichen, Werbeeinnahmen brechen zunehmend weg und das Vertrauen des Publikums in Nachrichten, Reportagen und Kommentare ist schwer lädiert, wenn nicht dauerhaft gestört.

Dramatische Auflagenverluste für „Bild“, „FAZ“ und Co.

Die verkaufte Auflage der großen Zeitungsverlage ist im dritten Quartal dieses Jahres noch ein mal deutlich zurückgegangen. Die Bild verlor im Vergleich zum Vorjahreszeitraum fast zehn Prozent ihrer Leser. Insgesamt setzte das Flaggschiff des US-gesteuerten Springer-Konzerns mehr als 200.000 Exemplare weniger ab. Die verkaufte Auflage liegt nun bei 2,2 Millionen. Damit haben sich seit 2010 fast ein Drittel der Leser von der Bild verabschiedet. Deutliche zusammengeschrumpfte Verkaufszahlen mussten auch die Frankfurter Allgemeine (minus 13,5 Prozent) sowie die Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung (minus 12,8 Prozent) verkraften. Beide Blätter verloren seit 2010 jeweils 25 Prozent ihrer Leser. Die verkaufte Auflage des Spiegel ging um 5,5 Prozent auf etwa 830.000 Exemplare zurück. Die linksalternative taz büßte 5,2 Prozent ein. Vergleichsweise geringe Verluste verbuchten die Welt am Sonntag ( minus 0,2 Prozent),die Wochenzeitung Die Zeit (minus 0,1 Prozent) sowie die Süddeutsche Zeitung (minus 2,0 Prozent).

Massenmedien: Spieglein, Spieglein an der Wand, warum ist das Publikum weggerannt?

Die Kernschmelze der Massenmedien mit oft zweistelligen prozentualen Rückgängen in der Leserschaft pro Jahr, wird undankbaren, mit Hass aufgeladenen oder von Moskau auf die Massenmedien losgelassenen Auftrags-Trollen zugeschrieben. Die mangelnde Fähigkeit selbst zu reflektieren ist nur eine von vielen Ursachen, für den Niedergang des Mainstreams. Hinzu kommt ein allgemeines, tiefsitzendes Misstrauen der Bevölkerung gegenüber den Eliten. Das betrifft so ziemlich alle Institutionen, also neben Politik und Banken auch Behörden, Verbände und – eben – den Medien. Doch die Medien bekommen aus einem einleuchtenden Grund besonders viel Fett von ihrem Publikum ab: In einer Phase, in der die politische Kaste sich von der Flüchtlingspolitik über die Griechenlandhilfe bis hin zum Euro gegen das eigene Wahlvolk wendet, da könnten die Medien die Kartellparteien in Berlin an ihren Auftrag und ihre Basis erinnern. Tun sie aber nicht. Stattdessen haben sie sich vom Wachhund des Publikums zum Schoßhund der Mächtigen gewandelt und begehen schweren Verrat an ihrem Informationsauftrag.

Das Fundament der alten Medienordnung bröckelt

Die Mainstream-Medien laufen dem Abgrund entgegen. Und sie beschleunigen ihren eigenen Niedergang. Das Internet hat ein anarchisches Informations-Universum geschaffen. Kanzeljournalismus und Nachrichten-Priestertum haben dort keinen Platz mehr. Aber das haben nur wenige Journalisten ganz verstanden. Sonst würden sie ihre Leser und Zuschauer stärker einbinden und weniger an ihnen vorbeischreiben. Selbst ein Manager wie Handelsblatt-Chef Gabor Steingart gab jüngst in einem Interview zu: »Der Typus Redakteur, der sich als Erleuchteter sieht, der morgendlich seine Botschaften verkündet, ist dem Untergang geweiht.« Die Notwendigkeit in der flach gewordenen Nachrichtenwelt des Internets vom Thron zu steigen, sei für viele Kollegen ein »schmerzhafter Lernprozess«. Journalisten haben jedoch nicht nur Probleme, dem Zeitalter des Deutungs-Adels Ade zu sagen und sich stärker mit ihrem Publikum zu engagieren. Sie sind sogar erstaunlich oft bereit, ihre eigene Weltsicht mit Hilfe von Manipulation zu verbreiten. Laut dem Kommunikationsforscher Hans M. Kepplinger wissen wir auch: »Fast die Hälfte der Journalisten billigt das bewusste Hochspielen von Informationen, die ihre eigene Sichtweise stützen«.

Der Medienkritiker Albrecht Müller wirft den Medien hierzulande sogar »hoffnungsloses Versagen« vor. Die Medienschaffenden, so seine These, seien nicht in der Lage, »Debatten und Kampagnen zu wichtigen politischen Entscheidungen kritisch zu begleiten und uns vor gravierenden politischen Fehlentscheidungen zu bewahren«. Das belegte Müller im November 2014 anhand seiner bereits erwähnten zehn Beispiele. Bei der Riester-Rente hätten sich die Leitmedien »in Tausenden von Artikeln und in Hunderten von Sondersendungen« an der Agitation der Finanzwirtschaft zugunsten der privaten Altersvorsorge beteiligt und »grandios« versagt.

Auch seien sie »mehrheitlich einer primitiven Sparideologie gefolgt« und bei der höchst umstrittenen Austeritätspolitik in Ehrfurcht vor Merkel und Schäuble erstarrt. Die Kanzlerin scheint ohnehin strikt zu entscheiden, was die ARD in den Nachrichten bringen kann. Die Welt berichtete im Mai 2015 mit der Schlagzeile »Warum die ARD Merkels Antwort nicht zeigen darf« über den Besuch der Kanzlerin in einer Berliner Schule. Laut Henryk M. Broder erinnerte dieser »an die Besuche Honeckers bei den Jungen Pionieren«. Der Grund: Zu »kritischen Fragen« wie deutschen Waffenlieferungen an Israel gab es keinen O-Ton. Die eigentliche Information blieb ausgeblendet.

Wer so hinters Licht geführt und für dumm verkauft wird, vertraut den Establishment-Medien einfach nicht mehr. Das belegen inzwischen zahlreiche Umfragen und Studien, auch in den USA. Dort ergab eine landesweite Rasmussen-Umfrage im Mai 2015, dass 61 Prozent der US-Wähler, die wahrscheinlich am nächsten Urnengang teilnehmen, nicht den politischen Nachrichten trauen. Nur jeder fünfte der Befragten vertraut der politischen Berichterstattung.

Eine der bekanntesten Studien hierzulande ist die der Zapp-Redaktion des NDR vom Dezember 2014. Infratest dimap befragte in deren Auftrag 1002 Personen nach ihrem Vertrauen in die Medien. Heraus kam, dass ein beachtlicher Teil der Mediennutzer den Berichten über den Ukraine-Konflikt wenig bis gar nicht vertraut. Das waren 63 Prozent der Befragten: Es war eine glatte Bankrotterklärung. Von denen, die sich so kritisch äußerten, empfand fast jeder Dritte die Berichterstattung als einseitig. Der Prozentsatz derjenigen, die »großes oder sehr großes Vertrauen« zu den Medien haben, sank von 40 im Jahr 2012 auf 29 zwei Jahre später.

Lesen, was andere nicht schreiben dürfen.

Es gibt trotzdem noch Grund zur Hoffnung, am sonst so tristen und von Lügen durchzogenen tiefschwarzen Medienhimmel. Für alle, die Mut zur Wahrheit haben, ist das Nachrichtenmagazin COMPACT das scharfe Schwert gegen die Propaganda des Imperiums: Eine Waffe namens Wissen, geschmiedet aus Erz wirtschaftlicher und geistiger Unabhängigkeit. Monat für Monat neu, kompetent und souverän. Und COMPACT findet durch alle Gesellschaftsschichten hinweg immer mehr Anklang. Das zeigt auch ein Blick auf die Auflage des Magazins, dass schon längst die 30.000er Marke durchschritten hat. Davon werden inzwischen mehr als 12.000 direkt verkauft und über 10.000 an Lesezirkel verteilt. COMPACT erreicht so regelmäßig mehr als 50.000 Leser pro Ausgabe. Auch Online wird auf COMPACT immer öfter zugegriffen. Die monatlichen Zugriffszahlen liegen inzwischen jenseits der Millionenmarke. Die hohe Zufriedenheit der Leser lässt sich aber noch an einer weiteren Kennzahl erkennen. Nämlich neu abgeschlossenen Jahres-Abonnements. Schon seit geraumer Zeit freut sich COMPACT über kontinuierliche Zuwachsraten im zweistelligen Bereich. Tendenz weiter steigend.

WORÜBER ICH KOTZEN MUSS


akifAkif Pirrinci

In letzter Zeit war ich nach all dem Streß etwas angeschlagen, und wie es so ist, wenn man sich schlecht fühlt und die inneren Kotzsensoren besonders sensibel auf das alltägliche Einerlei reagieren, so fühlte sich mein Magen insbesondere provoziert von den immer gleichen und wiederkehren Meldungen in den Medien. Ich wurde paranoid und glaubte fast, daß dahinter eine mediale Verschwörung stecke, um die Menschen von den tatsächlichen und wirklich wichtigen Zuständen in diesem Land abzulenken. Das zum Kotzen Stimulierende an diesen Meldungen war einerseits ihre Vorhersehbarkeit und anderseits ihre schier schreiende Bedeutungslosigkeit, also nix Neues und trotzdem eine Meldung wert. Täglich grüßt das Murmeltier. Hier diese Dauermeldungen in der Rangfolge ihrer Penetranz:

FUSSBALL
Anscheinend scheint das Schicksal der Deutschen davon abzuhängen, ob irgendein Verein auf- oder absteigt, der Trainer X gegen Trainer Y ausgewechselt wird, ein mir völlig unbekannter Typ namens Blatter gerade auf Klo war oder sich in der Nase gebohrt hat und ob das 30millionste Fußballspiel auf Erden so ausging und nicht anders. Nachdem sich herausgestellt hat, daß die Deutschen die wenigsten Kinder auf der Welt herstellen, von Familie erst gar nix wissen wollen und ihre Partner schneller auswechseln als ihre Unterhosen, soll wohl als Loyalitätssurrogat und Familienersatz das völlig irrelevante Rumgehüpfe von irgendwelchen Millionären herhalten. Ich bin Hartzer und hab meinen Sohn seit 15 Jahren nicht mehr gesehen, aber „Hurra!“, mein Verein hat gestern das entscheidende Tor geschossen! Größtmöglicher Kotzfaktor.

GRIECHENLAND
Ich war da, macht euch keine Sorgen, denen geht’s allen prima. Auf der Luxusinsel Mykonos ließen es sich Menschen aus aller Herren Länder gut gehen, Inder, Asiaten, Spanier, Italiener, Franzosen und natürlich Griechen – nur Deutsche ließen sich nicht blicken, weil die sich solche Urlaube nicht mehr leisten können. Das Gerede darum, ob Griechenland pleite geht oder nicht, ist nichts als doofes Gerede. Die Affenhirne von unseren Politikern werden wegen ihrer Zwangsneurose namens EU alles unternehmen, daß unsere Gelder wie seit eh und je dort hinfließen. Das tägliche Dramolett, ob die Griechen drinbleiben, pleite sind oder nicht und was eine Witzfigur namens Tsipras gesagt hat oder vorhat, ist nix als Show. Schon nach einer Woche geht diese Show wieder weiter, angeblich mit ungewissem Ausgang, wobei natürlich alle erneut vor Spannung den Atem anhalten. Es kann allerdings sein, daß es sich dabei um das Bildmaterial von vor zwei oder gar drei Jahren handelt. Eine Endlosschleife, die nur noch zum Kotzen anregt.

FLÜCHTLINGE
Die Steigerung des Flüchtlings bis zu seiner Heiligsprechung: Flüchtling, syrische Flüchtling, syrische Flüchtlingsfamilie. Dabei gibt es in Wahrheit weder Asylanten noch Flüchtlinge. Deutschland hat keine Grenzen mehr. Jeder, egal wie er sich nennt, darf rein und eine Rundumversorgung vom deutschen Staat bis zu seinem Lebensende verlangen. Allerdings kann der Flüchtling, wenn man den Mainstream-Medien glauben darf, durchaus mehrere Wandlungen durchlaufen. Noch vor drei Monaten war er nämlich durchweg Akademiker, danach wurde er jäh degradiert und kam nur noch für niedere Tätigkeiten in Frage, vermutlich nachdem man ihm das Lesen und Schreiben beigebracht hat. Heute aber verkündet Frau Merkel die absolute Knallerneuigkeit: Der Flüchtling würde sich besonders gut als „Chemielaborant“ eignen. Hier empfiehlt es sich, im Strahl zu kotzen.

HOMO-EHE
Kennt jemand einen Homo, der einen Homo kennt, der einen Homo heiraten will? Dürfte schwer sein. Obwohl die deutsche Presse vornehmlich aus Vollidioten besteht und kaum aus Homos, ist dies aber gerade ihr größter Herzenswunsch. Dabei merken diese Trottel gar nicht, daß sie der Zwangsehe das Wort reden. Homos, wehrt euch, bevor ihr bei der Dauerbeschallung mit diesem Thema so wie ich kotzen müßt!

TATORT
Gibt es überhaupt ein Land auf der Erde, in der eine schlechtgemachte Krimiserie mit schlechten, alten Schauspielen, die seit hundert Jahren dabei sind und die auch sonst in allen anderen Filmen mitspielen, von allen Medien jede Woche und bis zum Erbrechen besprochen, analysiert und stets in den Himmel gelobt wird? Warum? Man könnte denken, der TATORT ist die wichtigste und innovativste Serie, bei der selbst Hollywood vor Neid erblaßt. Dabei handelt es sich um ein gewöhnliches öffentlich rechtliches Dino-Produkt, das mehrheitlich eben von einem öffentlich rechtlichen Publikum, also im Greisenalter angeguckt wird. Nimmt man alle Besprechungen, die zu TATORTEN veröffentlicht wurden, zusammen, so übertreffen sie mengenmäßig sämtliche Oskar preisgekrönten Filme um das Zehntausendfache.

Ich glaub, mir wird wieder schlecht …

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gute Nachricht: Sueddeutsche.de verliert 1,64 Millionen Leser…Focus Online verliert 1,18 Millionen Besucher


Krise der Mainstream-Medien

Peter Harth

Die Nachrichten-Websites der Mainstream-Medien rutschen immer tiefer in die Krise. Besonders hart trifft es Sueddeutsche.de (-22,1 Prozent) – weil sie ihre Online-Reichweite nicht mehr frisieren darf. Aber auch Focus Online (-8,6 Prozent), N24.de (-14,7 Prozent) oder n-tv.de (-8,5 Prozent) leiden unter starkem Besucherschwund. Davon unbeeindruckt sind die Alternativ-Medien.

Sueddeutsche.de ist mit einem Minus von 1,64 Millionen Unique Usern im Dezember der größte Verlierer unter den News-Seiten. Die Arbeitsgemeinschaft Online-Forschung (AGOF) bereitet der Zeitung mit diesen Zahlen ein spätes, unerfreuliches Weihnachtsgeschenk. In München sorgt das für lange Gesichter, denn nie zuvor hat eine deutsche Zeitung mehr als ein Fünftel ihrer Online-Leser in einem Monat eingebüßt.

 Zum Vergleich: Im November 2014 ermittelt die AGOF für Sueddeutsche.de 7,41 Millionen unterschiedliche User, einen Monat später sind es nur noch 5,77 Millionen.

 Übersetzt heißt Unique User: So viele verschiedene Menschen haben die News-Seite besucht. Aber nicht nur bei derSüddeutschen werden es immer weniger. Auch Focus Online verliert 1,18 Millionen Besucher (-8,6 Prozent) innerhalb eines Monats.

 Im AGOF-Ranking büßt die große Mehrheit der Mainstream-Medien im Dezember 2014 kräftig ein: N24.de (-14,7 Prozent), Die Welt (-6,0 Prozent), n-tv.de (-8,5 Prozent), RP Online (-6,5 Prozent), Handelsblatt Online (-5,0 Prozent), Der Westen (-10,6 Prozent), manager-magazin.de(-19,6 Prozent), Frankfurter Rundschau Online (-15,2 Prozent).

 Die Alternativ-Medien boomen hingegen

 Das Jammern in den Redaktionen ist groß, das Branchenmagazin Meedia findet eine einfache Erklärung für das dicke Minus: »Die Leute waren weniger in ihren Büros, an ihrem Rechner undnutzten daher auch seltener News-Websites«. Der Dezember ist halt ein schlechter Monat …

 Mit dieser Erklärung macht man es sich zu einfach. Kopp Online verliert zwar auch im Weihnachtsgeschäft, aber nur recht moderate 2,2 Prozent. Kein Vergleich zu den dramatischen Einbrüchen der Mainstream-Medien.

 Vor allem im Jahresvergleich zeigt sich: Kopp Online steigert in nur einem Jahr (Vergleich der Dezember-Daten) die Zahl seiner Online-Leser um 59,3 Prozent.

 Keine der bei AGOF gelisteten Nachrichten-Websites (Top 15) schafft das auch nur annähernd. Viele verlieren sogar:Die Welt (-5,8 Prozent), Sueddeutsche.de (-23,1 Prozent), n-tv.de (-5,9 Prozent), tagesspiegel.de (-1,7 Prozent),Handelsblatt Online (-8,9 Prozent), Der Westen (-11,2 Prozent).

 Sueddeutsche.de manipuliert seine Online-Reichweite

 Noch außergewöhnlicher für Kopp Online ist der Anstieg seit Dezember 2014. Im Januar 2015 – in nur einem Monat – wuchs die Zahl seiner Unique User noch einmal um satte 60,7 Prozent. Allerdings gab es im Januar ein paar Sonderfaktoren, sodass dieser enorme Zuwachs nichtfortgeschrieben werden kann.

 Für die Mainstream-Medien muss es also an einer andern Stelle haken. Der wirkliche Grund, über den keiner spricht: Sie haben das Vertrauen der Menschen verspielt. Gerade die einseitige, manipulierte Berichterstattung über den Ukraine-Krieg frustriert die Deutschen.

 Der Krieg ist im Dezember wieder entflammt und sorgt für neue Propaganda. Wenn sich jetzt die Leser enttäuscht abwenden, heißt das aber: Sie wandern zu alternativen Medien wie Kopp Online weiter, von denen sie sich objektiver und umfassender informiert fühlen.

 Die Zahlen der AGOF sind überhaupt mit Vorsicht zu genießen, denn auch hier wird manipuliert. Das offenbart der drastische Einbruch von Sueddeutsche.de. Der ist auch deshalb so groß, weil die Zeitung bisher schummelte. Sie rechnete einfach Online-Leser in die Statistik, die nie aufSueddeutsche.de waren.

 Diese Phantom-Leser besuchten in Wahrheit die News-Seite der Münchner Abendzeitung. Das kleine Blatt musste zurechnungsmäßig bisher seine Online-Leser der großen Süddeutschen Zeitung spenden. Ein frisiertes Ranking mit dem Ziel, die Werbekunden zu beeindrucken. Für die machte sich die SZ bedeutender, als sie es in Wahrheit ist.

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http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/enthuellungen/peter-harth/krise-der-mainstream-medien-sueddeutsche-de-verliert-1-64-millionen-leser.html

Kündigt das Wort »Lügenpresse« einen neuen Großen Krieg an?


Peter Harth

Eine »unabhängige Jury« hat »Lügenpresse« zum sogenannten Unwort des Jahres 2014 gekürt. Diese Giftspritze soll die Kritiker der Mainstream-Medien kaltstellen. Ein Eigentor, denn Google zeigt anhand historischer Daten: Das Wort »Lügenpresse« hat immer dann Hochkonjunktur, wenn ein großer Krieg beginnt. Dann funktionieren Staaten ihre Medien zu Propaganda-Schleudern um: 1849, 1869, 1914, 1939 und auch jetzt. Sind wir also schon wieder mittendrin?

Medien-Kritik – war da noch was? Kommt doch eh alles von diesen ungebildeten »Wutbürgern«. Muss man nicht ernst nehmen.

 Wer spricht noch von verdrehten Tatsachen bei der Ukraine-Berichterstattung, von der eigenen Bankrotterklärung, von Zensur, vom Vorwurf: »interessengeleitet, gesteuert, manipuliert« zu sein? Wer spricht noch davon, dass zwei Drittel der Deutschen den Mainstream-Medien nichts mehr glauben? Von der Arroganz unserer Journalisten, während sie Menschen aufhetzen? Wie sie es zusammen mit der Bundeskanzlerin schaffen, dass in diesem Land keiner mehr den anderen versteht?

Die Mainstream-Medien bauen Feindbilder auf und ziehen Mauern in den Köpfen hoch, stacheln an. Deutschland besteht offenbar nur noch aus Demonstrationen und Gegendemonstrationen. Wer die Medien kritisiert, der ist ein Feind der Demokratie: Auf der Straße laufen die Bösen, weil sie »Lügenpresse« rufen. Dann ist automatisch auch jeder böse, der den Medien misstraut? Wir sollenuns jetzt entscheiden und man lässt uns nur eine Wahl: gut sein, gegen die Bösen sein!

 Zieht die Köpfe ein, es regnet Lügen und Propaganda

 Fertig, das ist Kriegsrhetorik. So einfach baut man Feindbilder auf, malt die Welt schwarz-weiß, schiebt die eigenen Fehler den anderen zu. Erklärt das eigene Handeln zum unantastbaren Heiligtum. Das gesamte mediale und politische Deutschland leidet an Paranoia. Kritik ist nur das Machwerk einer fünften Kolonne. Sie unterwandert Deutschland und wird aus Moskau gesteuert. Wenn das sogar Kai Gniffke behauptet – als Chef der Tagesschau der Mann, auf den sogar die Alpha-Journalisten hören –, dann heißt das: Willkommen beim Krieg der Worte. Zieht die Köpfe ein, es regnet Lügen und Propaganda. Und das ist vielleicht nur das Vorspiel.

 Die Mainstream-Medien feiern sich dafür: »So lange es eine ›Lügenpresse‹ gibt, scheint die Demokratie gut zu funktionieren.« Das Gegenteil ist richtig: Immer dort, wo Menschen das Wort »Lügenpresse« in den Mund nehmen, da funktionieren weder Demokratie noch Medien! Die Gesellschaft hat ein sehr feines Gespür dafür.

 »Lügenpresse« ist ein Gradmesser für Krieg und Frieden

 Es ist nur eine Frage der Perspektive: Von ganz oben betrachtet wird alles klar. Lassen Sie einmal das tägliche Kleinklein von Politik und Mainstream-Medien hinter sich. Schweben Sie wie ein Vogel über den Dingen. Über 168 Jahre Geschichte. Sie erkennen dann, wieso das Wort »Lügenpresse« ein Gradmesser für Krieg und Frieden ist.

 Das geht nicht? Doch! Dank Maschinen, die sämtliche Daten der Menschheit sammeln und analysieren. Google will die ganze Welt digitalisieren, auch die Bücher. Sucht man in dieser gigantischen Digital-Bibliothek nach dem Wort »Lügenpresse«, zeigt sich seit 1840 folgendes Bild:

 

Quelle: Google Books

 Wer hat‘s erfunden?

 Wie bei einer Fieberkurve sehen wir insbesondere in der ersten Grafik, wann man über die »Lügenpresse« besonders heiß diskutiert hat. Das Ergebnis ist ebenso auffällig wie beängstigend –immer dann, wenn es Krieg und/oder Revolution gab. Die erste Spitze liegt im Jahr 1849.

»Lügenpresse«. Das Wort wurde zusammen mit den Zeitungen geboren, als diese massenhaft in Druck gingen. Krieg, Revolution und der böse Begriff sind untrennbar miteinander verbunden. Das wird umso deutlicher, je kriegerischer die Zeiten sind.

 1849 befindet sich Deutschland in einer Revolution. Bürger gehen auf die Barrikaden, die Monarchien feuern zurück. Dieser politische Krieg wird auch in den Zeitungen geführt. 1869 zeigt sich die nächste Spitze für das Wort »Lügenpresse«. Damals benutzt Otto von Bismarck die Presse. Er manipuliert mit der Emser Depesche und bekommt seinen Krieg gegen Frankreich.

 Auch die »68er« kämpften gegen die »Lügenpresse«

 1914 zeigt den Spitzenwert für das Wort »Lügenpresse«: Deutschland marschiert in das neutrale Belgien ein. Französische wie britische Journalisten »berichten« über die Gräueltaten der deutschen »Hunnen«. Deutschland hat den Krieg der Worte schon lange verloren, da kämpft es noch in den Schützengräben. Die Instrumentalisierung der Medien für Kriegspropaganda wiederholt sich noch einmal ab 1939. Dort kommt »Lügenpresse« auf seinen zweithöchsten Wert.

 

Aber auch danach hat das Wort noch einmal Hochkonjunktur: ausgerechnet in den Jahren zwischen 1968 und 1977 (wenngleich die Spitze hier deutlich kleiner als die vorangegangenen ausfällt). Warum verschweigen die Mainstream-Medien das heute? Aus Scham. Die linkssozialistischen Studenten von damals gingen gegen »den« Kapitalismus, »das« System unddie »Lügenpresse« auf die Straße – jetzt sind sie »das« System. Haben den »Marsch durch die Institutionen« geschafft.

 Wenn die Chefredakteure und Politiker heute auf die Straßen und auf die »Wutbürger« schauen, sehen sie in ihre eigene Vergangenheit. Sie haben mit PEGIDA und dem Wort »Lügenpresse« mehr gemein, als sie zugeben.

 Das finden sie unerträglich. Ein blinder Fleck in der eigenen Geschichte, der heute verschwiegen wird, Googles Daten sind aber unbestechlich: Auch die 68er haben um die »Lügenpresse« gestritten und verloren. Mit dem Scheitern der linksterroristischen RAF verschwindet das Wort wieder aus den Büchern.

 Sind die Kriege vorbei, verschwindet auch das Wort »Lügenpresse«

 Dann passiert das, was immer passiert. Nach dem Krieg, nach der Revolution, nach dem Kampf in der Gesellschaft werden die Massenmedien nicht mehr im politischen Richtungsstreit instrumentalisiert, sondern nur noch zur Ankurbelung des Konsums.

 Wir sind auf dem Weg in einen neuen Krieg…

 Doch jetzt kommt das Wort »Lügenpresse« wieder. »Das erste Opfer des Krieges ist die Wahrheit.« Wir sind zurück bei der Dreiecksbeziehung Krieg – Medien – Propaganda. Leider reichen die Buchauswertungen von Google nur bis zum Jahr 2008. Hilfsweise bedienen wir uns der Auswertung des Google-Suchbegriffs »Lügenpresse« im Internet. Nach Jahren des Desinteresses ging es hier zum Jahreswechsel 2014/2015 steil nach oben. Dies natürlich deshalb, weil die Gesellschaft jetzt wieder über die Doppelmoral der Medien diskutiert. Weil sie fühlt, dass ein Konflikt angefacht wird, der zum (Welt-) Krieg geraten kann.

 

Quelle: Google

Es wird nach dem kleinsten Zeichen der Eskalation gesucht. Und zwar so gründlich, dass Dinge erfunden, verdreht oder erlogen werden. Wir haben uns immer über die Kriegspropaganda von 1914 und 1941 gewundert. Die war so primitiv, wie konnte man das glauben?

Gewollt durch die politische Elite, verbreitet durch die Mainstream-Medien, nicht hinterfragt durch die Mehrheit. In der Ukraine brennt es schon wieder. Auch der Erste Weltkrieg kam nicht plötzlich. Er eskalierte nach einer Reihe von Kriegen auf dem Balkan und kam zu einer Zeit, als niemand mehr damit rechnete.

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http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/peter-harth/kuendigt-das-wort-luegenpresse-einen-neuen-grossen-krieg-an-.html

völlige Verblödung: jedes Maß verloren…die Anfeindungen gegen Pegida tragen Züge von wahnhafter Raserei…käufliche Polit-Protistuierte


Mit immer abstoßenderen Beleidigungen dreschen Politiker und Medien auf die Bürger ein. Doch die bleiben unbeeindruckt.

gegenjeder einzelne auf diesem Bild ist es „wert“ in ein Irrenhaus eingeliefert zu werden….

Brutal aufgeschreckt vom islamistischen Blutrausch in Paris hat die politische Führungsklasse der Bundesrepublik jedes Maß verloren. Dies gilt für die Repräsentanten der Regierung und der etablierten Parteien ebenso wie für die führenden Mainstream-Medien.

Was der Bürgerbewegung Pegida von dort mittlerweile entgegengeschleudert wird, trägt bereits Züge von wahnhafter Raserei.

Die demonstrierenden Bürger werden als „widerliche“ Menschen beschimpft, die nicht einmal einen „Rest von Anstand“ besäßen, so Justizminister Heiko Maas (SPD). Merkels Innenminister Thomas de Maizière (CDU) nennt die unzufriedenen Bürger „schäbig“ und „infam“.

Praktisch sämtliche Mainstream-Medien hauen in dieselbe Kerbe, um sich bizarrerweise gleichzeitig als tapfere Verteidiger der „Meinungsvielfalt“ zu feiern. In Wahrheit schlagen sie wie synchron geschaltete Dampframmen auf die Bürgerbewegung ein: kein Bericht, kein Kommentar, nicht einmal eine simple Anmoderation im Fernsehen ohne Häme oder gar Hetze gegen Pegida.

An Infamie nicht zu überbieten war der wiederkehrende Versuch, ausgerechnet die Pegida-Demonstranten, die Warner vor dem Islamismus also, in eine geistige Nähe zu den Mördern von Paris zu rücken, um ihnen gleichzeitig zu unterstellen, sie wollten das Gemetzel in der Redaktion von „Charlie Hebdo“ für ihre Zwecke „ausschlachten“.

Der Vorwand, der dafür benutzt wird, ist entlarvend: Wie die Islamisten bezeichne auch Pegida die Medien als „Lügenpresse“. Mit dieser Vermischung geben die Pegida-Feinde zu erkennen, wie verworren ihre Gedanken mittlerweile sind.

Es ist ein Unterschied, ob man die Medien – wie scharf auch immer – kritisiert und verbal angreift, oder ob man Journalisten bestialisch abschlachtet. Genau hier verläuft die Grenze zwischen abendländischer Tradition von Streit und Kritik auf der einen und der blutrünstigen Ideologie der Islamisten auf der anderen Seite.

Dass die führenden Vertreter von Politik und Medien diesen eklatanten Unterschied nicht mehr kennen oder kennen wollen, ist ein alarmierendes Symptom des Verfalls.

Da ist es dann kein Wunder mehr, dass demokratisch gewählte Politiker nichts daran finden, sich gegen die Bürger mit gewaltgierigen, ihr Volk und unsere Demokratie verachtenden und bekämpfenden Antifa-Schlägern zusammenzutun.

Ein Wunder dagegen ist es, dass sich Zehntausende Bürger, getragen von der Unterstützung weiterer Millionen von Landsleuten, davon unbeeindruckt zeigen.

Quer über die Parteigrenzen finden sie zueinander im Erschrecken über diese in der Geschichte Deutschlands einmalige Attacke auf das eigene Volk und wehren sich öffentlich.

Das lässt Hoffnung keimen trotz all der Erbärmlichkeit, die sich den Deutschen dieser Tage enthüllt.

Hans Heckel Preußische Allgemeine Zeitung Ausgabe 03/15 vom 17.01.2015

mit „Allahu Akbar“- Ausrufen Angriffe auf Weihnachtsmärkte –


Wenig bis gar nichts erfährt man derzeit aus den Mainstream-Medien über die unglaublichen Vorfälle auf Frankreichs Weihnachtsmärkten. In den vergangenen Tagen ereigneten sich dort drei Anschläge, bei denen Kleinlaster in die Menschenmenge von Christkindelmärkten nantes--viele-verletzterasten oder Polizisten von Ausländern verletzt wurden. Joué-lès-Tours, Dijon und nun Nantes waren die betroffenen Städte in denen zahlreiche Personen verletzt wurden.

Alle Täter mit Immigrationshintergrund

Zunächst raste ein Neger in Dijon in die Menge und verletzte 13 Personen. Bei seinem Angriff soll er „Allahu Akbar“ (Gott ist groß) gerufen haben. Laut Medienberichten allerdings nicht aus religiösen Gründen. Der Mann wird von der Staatsanwaltschaft nicht einmal als Attentäter eingestuft, denn er leide „an einer alten und schweren psychiatrischen Krankheit“.

Ein ähnliches Leiden dürfte ein Neger aus Burundi (Afrika) aufweisen, welcher erst vor Kurzem zum Islam konvertiert ist. Er griff in Joué-les-Tours drei Polizisten mit dem Messer an und wurde letztendlich erschossen. Offenbar wurde im Fahrzeug ein Heft mitsamt Geständnis gefunden. Aus diesem ging hervor, dass der polizeibekannte Neger wohl familiäre Probleme hatte. „Allahu Akbar“ begleitete auch seine Tat.

Erst am 22. Dezember wurde der nächste Vorfall bekannt, bei dem abermals ein Mann in Nantes zehn Personen schwer verletzte. Der Täter raste mit einem Laster in eine Besuchermenge. Fünf der Opfer befinden sich noch heute in einem kritischen Gesundheitszustand. Der Angriff des Lasterlenkers ereignete sich am Place Royal in Nantes, im Westen Frankreichs. Nachdem der Mann zehn Personen verletzt hatte, fügte er sich mit einem Messer selbst erhebliche Verletzungen zu und musste ins Krankenhaus eingeliefert werden.

Keine terroristischen Akte?

Obwohl Behörden und Medien nicht müde werden zu betonen, dass es sich bei diesen Taten nicht um terroristische Angriffe auf die Bevölkerung Frankreichs handle, fallen die Attacken in eine Zeit in der zunehmend Gewaltaufrufe des IS (Islamischer Staat) im Internet kursieren.

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http://www.tt.com/panorama/9418994-91/allahu-akbar-amokfahrt-in-dijon-war-kein-attentat.csp

http://de.euronews.com/2014/12/23/frankreich-kleinlaster-rast-in-weihnachtsmarkt-10-verletzte/

Akif Pirincci zu Spiegel-Augsteins-Artikel: Die hässlichen Deutschen


Kolumne von Jakob Augstein in SPIEGEL online: “Die hässlichen Deutschen – Kaum steigt die Zahl der „Flüchtlinge“, zeigt der hässliche Deutsche wieder seine ausländerfeindliche Fratze.” – Eine Antwort von Akif Pirinçci. “Der hässliche Millionär”

Von Akif Pirinçci

DER HÄSSLICHE MILLIONÄR

“All die Menschen, die bei uns Schutz suchen, wo sollen sie hin? Wer kümmert sich um sie?” fragt ein Millionär namens Jakob Augstein aus Hamburg zwischen Zynismus und Volksverarsche, der als “alleinvertretungsberechtigter Dauertestamentsvollstrecker in der Gesellschafterversammlung des Spiegel-Verlags den 24-Prozent-Anteil der Familie Augstein” vertritt. Aber der mit Papas Kohle pappsatt gewordene Nonstop-Talkgast in grün-links versifften Oberverarsche-Schnatterrunden des Staatsfernsehens fragt nicht nur so scheinheilig daher, sondern glaubt, uns mit armseliger Rhetorik Marke erstes Semester Sozialpädagogik verscheißern zu können:

“Wir haben sie kommen sehen. Aber wir haben uns nicht darauf vorbereitet.”

Wer ist “wir”? Die Dom-Pérignon-White-Gold-Jeroboam-Champagner-Liebhaber aus dem Villenghetto Augsteinscher Provenienz oder die Leute, die wegen den ungefragt vor ihre Nase abgelieferten afrikanischen Drogendealern mehr als die Hälfte des Wertes ihrer hart erarbeiteten Häuser verloren haben? Und wenn du schon alles kommen gesehen hast, Jakob, wie viele deiner Milliönchen hast du schon den Minarettsängern, 6-Jährige-Verschleiern und Tugçe-Totschlägern in spe schon zugesteckt? Von dem “24-Prozent-Anteil der Familie”, meine ich.

Aber dem Herrn Millionär geht es in Wahrheit gar nicht um “Flüchtlinge”. Was den Geissens ihre Mallorca-Finca ist nämlich dem Jakob der Haß auf seine eigenen Landsleute, die bereits so viele Ausländer in ihr Heimatland aufgenommen haben, daß in vielen Gebieten darin nicht mehr ihre Sprache gesprochen wird. Tja, der eine Pfeffersack spielt Golf und der andere kann nicht einmal Golf spielen und holt sich seine Erfolgserlebnisse als Journalistendarsteller.

“In Dresden demonstrieren die Menschen jetzt immer montags – ausgerechnet – gegen Ausländer. Motto: `Patriotische Europäer gegen Islamisierung des Abendlandes.´ Inzwischen sind es ein paar Tausend, die kommen.”

Ja, das paßt dir nicht, daß die Diskurshoheit vom SPIEGEL-Chefsessel zu den einfachen Stühlen umzukippen droht, auf denen jene sitzen, die der Diskurs tatsächlich betrifft, nicht wahr, Jakob? Wo kämen wir denn hin, wenn nicht schwachsinnige Politiker, Steuergeldschmarotzer von der Migranten-und-Asylindustrie und links sektiererische Pressefritzen zu bestimmen hätten, wen wir in unser Land aufnehmen, vor allem wie viele?!

Nein, sukzessive soll Deutschland mit nicht kompatiblen “Kulturen” penetriert werden, bis es von der Landkarte verschwindet. Fragt sich bloß, wo du dann leben wirst. Ach, die Côte d’Azur hatte ich ja ganz vergessen.

“Eine Studie der Friedrich-Ebert-Stiftung hat gerade festgestellt, dass die Hälfte der Deutschen eine schlechte Meinung von Asylsuchenden hat und der Ansicht ist, dass „Asylbewerber“ ihre Notlage nur vortäuschen, um Leistungen in Deutschland zu erschleichen.”

Was’n Quatsch, ne? Hat man je einen “Asylsuchenden” gesehen, der hierhin gekommen ist, um Leistungen zu erschleichen? Jedenfalls bestimmt nicht im Villenviertel an der Alster. Total Nazi, die Deutschen! Aber, Jakob, ein bißchen Kritik mußt du dir auch gefallen lassen. Auch ich saufe beim Schreiben bisweilen, allerdings nicht so viel, daß ich dann zu delirieren anfange:

“Wer da Reformen fordert, hat kein dankbares Publikum. Es geht da nicht um glitzernde Waffensysteme. Man kann darüber keine großen Reden auf internationalen Konferenzen halten. Für die großen Konzerne ist hier kein Geld zu verdienen. Darüber lassen sich keine pathetischen Essays über Soldaten und Heroentum in der Zeitung schreiben.”

In deutschen Zeitungen stehen echt “pathetischen Essays über Soldaten und Heroentum”? Wo, in der “Apotheken Umschau”? Oder in der “Bäckerblume”? Und wie kommst du darauf, daß große Konzerne kein Geld an “Flüchtlingen” verdienen? Frag mal die Mobilfunk-Firmen; die können gar nicht so schnell liefern wie die neuesten Handys von den “Fachkräften” aus Allah-Ländern nachgefragt werden. Im Gegenteil, Jakob, alle, sei es Baufirmen oder Nahrungsmittelhersteller, verdienen sich an den armen Gestrandeten eine goldene Nase – mittels unserer Steuergelder versteht sich.

“Es geht um Menschen in „Not“, denen wir in diesem reichen, glücklichen Land helfen können. Es geht darum, ob wir anständig sind – oder nicht.”

Ich gehe mal davon aus, daß die ersten 50 Millionen von deinem Konto noch heute an das Bundesamt für Immigration und „Flüchtlinge“ überwiesen werden, Jakob, du Anständiger.

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https://www.facebook.com/akif.pirincci/posts/781465335228023

AfD: Keine Alternative für Deutschland…Entwicklung der AfD entspricht der üblichen Anpassung der Parteien an die Vorgaben der Mainstream-Medien


Aufgrund der Veränderungen innerhalb der AfD, die sich zunehmend dem Mainstream beugt und mit TTIP und Kriegstreiberpolitik um Akzeptanz bei den Eigentümern der Massenmedien buhlt, hat Andreas Popp die Teilnahme am alternativen Wissenskongress der AfD am 22.03.2015 in Witten abgesagt.

Da die AfD-Bezirke NRW aber auf keinen Fall auf den Vortrag von Herrn Popp verzichten möchten und sich auch schon viele Teilnehmer dazu angemeldet haben, wird der Kongress am 22.03.2015 auf privater Ebene der jetzigen Organisatoren dennoch stattfinden. Dazu hat sich Herr Popp gern bereiterklärt…

Näheres entnehmen Sie bitte folgendem Schreiben:

Zusage an den neu gegründeten Verein
des Wissenskongress-Organisationsteams

Nach dem Bekanntwerden dieser Absage (s. unten) wandten sich die Organisatoren des Wissens-Kongresses an uns und dokumentierten volles Verständnis für meine Reaktion. Da man nicht auf meinen Vortrag verzichten wollte, entschieden sich die Organisatoren, einen parteiunabhängigen Verein zu gründen, der nun den Kongress am 22.03.2015 in Witten koordinieren würde.

Unter diesen Umständen erklärte ich mich bereit, auf dem Kongress aufzutreten.

Hier der Text meiner Absage an die AfD:

Absage an das AfD-Wissenskongress-Organisationsteam 29.10.14

Als ich Anfang 2014 zu einem Vortrag der AfD eingeladen wurde, hatte ich nach kurzem Zögern zugesagt. Jeder, der meine Aussagen kennt, weiß zwar, dass ich die Arbeit sämtlicher politischer Parteien ablehnend betrachte, doch kenne ich persönlich einige durchaus kluge Menschen mit klarem Kopf, die durch ihre AfD-Mitgliedschaft Hoffnung für Deutschland geschöpft hatten. Die wollte ich gerne unterstützen.
Nun habe ich mich entschlossen, die Teilnahme an dem AfD-Kongress dennoch abzusagen, um ein Zeichen gegen die verheerende Entwicklung dieser Partei zu setzen. Jeder kann es deutlich erkennen:
Seit dem Amtsantritt des ehemaligen BDI-Präsidenten Hans-Olaf Henkel zum stellvertretenden AfD-Vorsitzenden schlägt die bislang konservativ ausgerichtete Partei eine mehr und mehr bedenkliche Richtung ein. Henkels Position zum TTIP-Abkommen, das für die Zukunft Deutschlands und Europas mit übelsten Einschnitten verbunden ist, kann ich nicht tolerieren. Wohlwissend fordert der AfD-Vizechef alle TTIP-Gegner nachdrücklich auf, mit diesen »einfältigen wirtschaftspolitischen Positionen (…) den Freihandel nicht zu behindern«!
Was unterscheidet diesen inzwischen wieder äußerst einflussreichen Mann, der immer noch über hervorragende Verbindungen in die Massenmedien zu verfügen scheint, noch von all den Politikdarstellern der etablierten Parteien? Wozu braucht Deutschland eine weitere Ja-Sager-Partei?
Auch Henkels diskreditierende Aussagen über all Jene, die eine NATO-kritische und eine russlandfreundlichere Haltung einnehmen, sind wie ein Schlag ins Gesicht all der engagierten Menschen in Deutschland, die sich nachdrücklich gegen den drohenden West-Ost-Krieg stellen.
Bislang hatte ich die vermehrten Hinweise, die AfD könnte von Beginn an ein U-Boot der CDU sein, als Verschwörungsgedanken abgetan. Vielleicht aber liegen die Verschwörungstheoretiker manchmal näher an der Wahrheit, als es uns lieb sein kann?
Wie sagte Henkel erst kürzlich: »Wir brauchen einen Markenkern – auch wenn das einen Verlust von Wählerstimmen zur Folge haben könnte«. Genau diesen Kern gibt er aber durch die Anpassung an den Mainstream auf.

Herzliche Grüße aus Cape Breton in Kanada
Andreas

Andreas-Popp_Wissenskongress.pdf

 


Diese Entwicklung der AfD entspricht der üblichen Anpassung
der Parteien an die Vorgaben der Mainstream-Medien.

Mehr zum Thema Parteien und Wahlen siehe:

Wahl der „Volksvertreter“
Wer soll das Volk gegenüber den Mächtigen vertreten?

Wissensmanufaktur - Wahl der Volksvertreter

http://www.wissensmanufaktur.net/afd

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Nachtrag

die Erkenntnisse und Aussagen von Andreas Popp entsprechen explizit den Informationen von deutschelobby.

Von Anfang an, von der Parteigründung an, hat deutschelobby davor gewarnt, dass die AfD lediglich eine

Stimmenfänger-Vereinigung ist, die vom System in’s Leben gerufen wurde, um den wahren Widerstands-Parteien

die Stimmen zu nehmen.

Es war von Anfang an ein so simples, so primitiv gemachtes Szenario, dass es die Einordnung der Wähler in Schlafschafe

leider zu 100% bestätigt….

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NATO: Zuerst ist Russland dran, dann China und Indien…


Die Sache ist klar: Die Nato bereitet sich auf den bevorstehenden Krieg vor!

Am Abschlusstag des Nato-Gipfels von Newport in Wales hat die Nato die Schaffung einer sehr schnell einsetzbaren Truppe beschlossen, um innerhalb weniger Tage auf Bedrohungen reagieren zu können. Nach Angaben des Nato-Generalsekretärs Anders Fogh Rasmussen will Nato mit dieser Schnelltruppe unter dem Namen „Speerspitze“ einen eventuellen russischen Angriff auf seine östlichen Mitglieder verhindern.


Die neue Keule der NATO: Zuerst ist Russland dran, dann China und Indien

Der Gipfel in Wales am 4. und 5. September wurde bereits Monate vorher als historischer Wendepunkt der Nato angekündigt. Von dem Nordatlantischen Bündnis wird nun eine Neuzusammensetzung des Aktionsplans erwartet. In seinem Wesen bleibt die Nato weiterhin ein offensiver und aggressiver militärischer Verband, den die mächtigsten Länder der westlichen Hemisphäre bilden. Nach Angaben der amerikanischen Mainstream-Medien, die Kriege in der Ukraine, in Afghanistan und die wachsende Macht des IS im Irak haben die Tagesordnung des Gipfels in Wales diktiert und deshalb wird die Gipfelkonferenz in Wales als das wichtigste Treffen der NATO-Führung in den letzten zehn Jahren bezeichnet.

Neue Richtlinien, die Nato-Führung noch offen legen wird, betreffen vor allem neue Mitglieder im Osten (einschließlich Estland, Lettland, Litauen und Polen) sowie die zunehmende Bedrohung für die Alliierten durch die Dschihadisten, die eng mit IS verbundenen sind. Nach den Meldungen in den amerikanischen Medien wird die Nato demnächst die Rolle als „Weltsicherheitsberater und Trainer“ übernehmen. Zu diesem Zweck wird sich die Nato erlauben, ihre Spezialteams in alle Länder der Welt zu senden, sollte die Nato-Führung der Meinung sein, dass die Sicherheit dieser Länder bedroht wird. Das bedeutet – die Nato wird jederzeit und überall intervenieren können; Wenn sie das für nötig hält.

  1. Der Plan für die Nato-Einsätze sieht folgende fünf Aktivitäten vor:

     1.    Vorbereitung der Truppen, die in der Lage sein werden, innerhalb von 48 Stunden einsatzbereit zu sein.

     2.    Vorschläge für die Verteidigungstechnik, die nach Polen und in die baltischen Staaten geschickt wird.

     3.    Truppenversorgung für die ständige Rotation in den Stützpunkten, die sich in den Grenzstaaten befinden – solange es notwendig  ist.

     4.    Erhöhtes Maß der Luftkontrolle über die Nato-Staaten.

     5.    Erhöhte Präsenz der NATO-Marine in den Gewässern der Mitgliedstaaten.

Mit diesem Plan hat die Nato die Krise seines grundlosen Bestehens überwunden und hat nun die Gelegenheit, durch die Inszenierung fingierter Weltkrisen und durch den Konflikt mit Russland wieder aufzuerstehen und die Welt in die Zone des Kalten Krieges zurück zu führen.

Man sollte bedenken, dass die Nato in der Tat viele Jahre in der Krise gelitten hat. Mit der Auflösung des Ostblocks gab es keinen weiteren Grund für das Fortbestehen des westlichen Militärbündnisses. Danach kam es schließlich zu den Problemen der Finanzierung einer gemeinsamen westlichen Armee, die keinen echten Feind mehr hatte. Außerdem fühlten sich viele Mitgliedsstaaten nicht verpflichtet, zwei Prozent ihres Bruttoinlandsprodukts für ein sinn- und zwecklos existierendes Militärbündnis auszugeben. So fiel die Last der Nato-Finanzierung vor allem auf den Initiator der Krisen von geringer Intensität – nämlich auf die Vereinigten Staaten.

Die ukrainische Krise, die in einen Bürgerkrieg übergegangen war, wurde zusammen mit einem modifizierten Al-Qaida oder IS, eine ausgezeichnete Ausrede für eine neue Gestaltung und für die Wiederbelebung der westlichen Kriegsallianz, bzw. der Nato.

Es ist mehr als deutlich, dass die Nato eine schnelle Eingreiftruppe im Gebiet des östlichen Europa stationieren und die 27-köpfige Gemeinschaft durch eine reguläre Zwangsfinanzierung disziplinieren wird. Dadurch wird die Nato zu seiner ursprünglichen Mission als Weltpolizist zurückkehren und eine neue Phase des Krieges, wie die Abrechnung mit der IS, beginnen.

Für eine vollständige Kolonisierung und Unterwerfung der Welt muss Washington Deutschland schwächen und das restliche Europa unterjochen, um einschließend Russland, China und Indien zu zerstückeln.

Aus der jetzigen Sicht laufen die Pläne mit dem alten Kontinent wie geplant. Für diesen reibungslosen Ablauf hat Brüssel gesorgt – das Verwaltungszentrum der Vereinigten Staaten in Europa.

Durch die Politik der Erpressung, des Drucks und Einschüchterung ist es Washington gelungen, Europa in einen Handelskrieg mit Russland zu stürzen, der 5 Milliarden Euro, oder 6,6 Milliarden US-Dollar im Jahr kosten wird. Dies geht aus einem internen Dokument hervor, das der Europäischen Kommission in Brüssel vorgelegt wurde. Das ist milde ausgedrückt, denn allein durch das Verbot von Lebensmittelexporten in die Russische Föderation wird die EU wegen diesen, von der US-Regierung diktierten und unüberlegten Sanktionen, 5,1 Milliarden Euro jährlich verlieren.

Deutschland, Polen und die Niederlanden sind die drei führenden Länder, die von den Sanktionen betroffen sind. Allein Deutschland exportierte 2013 für 1,83 Milliarden US-Dollar Lebensmittel nach Russland. Polen ist der größte Exporteur von Äpfeln und eines der Länder, das von den Sanktionen am härtesten getroffen wurde. Polen hat dadurch ein Exportmarkt im Wert von 1,55 Milliarden US-Dollar verloren.

Russland war der zweitgrößte Exportmarkt von Agrarprodukten der EU – nach den USA. Deshalb braucht einer nicht viel Gehirn, um den Hintergrund dieses Handelskrieges zu verstehen. Mit einem Schlag hat Amerika die EU geschwächt und Russland zusätzliche Probleme verursacht. Das ist jedoch noch nicht alles.

Die Proteste der Exporteure vom alten Kontinent wurden durch die Ankündigung erstickt, dass Brüssel den Landwirten alle ihre Verluste ersetzen wird. Wenn aber die Landwirte damit konfrontiert werden, dass sie nur einen Bruchteil der Entschädigung bekommen, dann werden die EU-Staaten alle Hände voll zu tun haben um die wirtschaftlichen Sicherheiten zu bewahren.

Wenn wir dazu noch die Euroskeptiker auf dem alten Kontinent zählen, dann ist es zu erwarten, dass entweder die proamerikanische politische Elite von den Schlüsselpositionen weggefegt wird oder die EU kommt in die Phase von intensiven und äußerst radikalen Auseinandersetzungen. Etwas Drittes wird es nicht geben. Deutschland verzeichnet bereits den wirtschaftlichen Rückgang; Italien und Frankreich sind am Rande der Rezession, während andere Mitgliedsstaaten nur die Höhe der öffentlichen Verschuldung, steigende Arbeitslosigkeit und Schritte zum Bankrott messen können.

Also – die gegenwärtige Situation erinnert dramatisch an die Situation vor den beiden Weltkriegen, wobei jetzt niemand mehr verschont bleiben wird.

Marko Jošilo 2

Marko Jošilo ist ein deutscher Journalist. Geboren 1949 als jugoslawischer Staatsbürger  bei Sarajevo in Bosnien, wurde er Anfang der 90er Jahre in Deutschland eingebürgert.

Marko Jošilo begann 1975 mit seinem Studium für Journalistik, Geschichte und Politikwissenschaften in der ersten Studentengeneration der Journalistik an der Universität Dortmund. Abschluss 1981 als Diplom-Journalist. Während des Studiums absolvierte er bereits Praktika bei der Deutschen Welle und dem WDR in Köln.

Seit 1981 freie Tätigkeit für den WDR als Journalist, Reporter und Film-Autor. 1991 wurde Marko Jošilo vom WDR nach Belgrad als Reporter geschickt, mit dem Beginn des Jugoslawienkrieges arbeitete er als Kriegsreporter und freier Produzent für den WDR und andere ARD-Sender, u.a. auch   für Tagesschau und Tagesthemen. Außerdem lieferte er unzählige TV-Beiträge an diverse weitere Sender wie ZDF, RTL, Pro7 und viele mehr.

2004 kehrte Jošilo aus Serbien nach Deutschland zurück. Heute lebt er in Nordrhein-Westfalen, produziert TV-Beiträge und schreibt tagesaktuelle Artikel.

Demnächst erscheint sein erstes Buch über die fragwürdige Rolle der Medien im Jugoslawienkrieg!

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http://www.expresszeitung.ch/redaktion/geopolitik/europa/die-neue-keule-der-nato-zuerst-ist-russland-dran,-dann-china-und-indien#sthash.41CsZ32c.dpuf

Auch Medien können abstürzen


Medien: Vom Anwalt der Demokratie zur Propagandamaschinerie des Westens

AN-MH17-Medien

In den vergangenen Jahrzehnten hat sich die mediale Berichterstattung immer mehr von der Wahrheit entfernt – jeder spürt und weiß das. Fast zeitgleich mit dem Aufkommen der EU-Allmachtphantasien wurden die so genannten Mainstream-Medien zur Propaganda-Mitarbeit genötigt. Aus renommierten Blättern wurden peu à peu Hofberichterstatter, die gleich den Postillionen des Mittelalters die Botschaften Hofes, heute jene der Brüsseler Bürokratie, dem Volke überbringen. So wurden binnen zweier Jahrzehnte aus angesehenen, demokratiebewahrenden Blättern und Sendern willige Propagandisten und „Werkzeuge des Guten“.

Es hätte so schön werden können für die westlichen Machthaber und ihre Medienvasallen: Die Zeitungen hatten noch genügend Leser und die gesteuerten Botschaften von den Höfen in Brüssel und Washington kamen beim Bürger an, die Kassen der Zeitungsmacher klingelten. Aber es kam  wie es am Ende immer kommen muss in ungerechten und nicht-balancierten Systemen.

Medien kredenzten verdrehte Wahrheit

Im Winter 2014 schickte sich eine obskure Truppe an, die Pufferzone Ukraine zu destabilisieren. Anstatt die wahren „Revolutionäre“ und die Hintergründe aufzudecken, entschieden sich die Mainstream-Medien dafür – ob der Einfachheit halber oder auf Grund eindeutiger Befehle von oben, sei dahingestellt – den europäischen Konsumenten eine komplett verdrehte Wahrheit zu kredenzen.  Schnell war ein Bösewicht gefunden, der tagein, tagaus wider besseren Wissens als Sau durchs Dorf getrieben wurde. Jedenfalls wurden die Bürger, teilweise finanziert durch Zwangsgebühr, ganz bewusst belogen und die Geschichte wurde mutwillig umgeschrieben. Teilweise in derart penetranter Art und Weise, dass sich Leser und Zuschauer gewehrt haben, was wiederum in der berühmten ZDF-Entschuldigungs-Meldung des Anchorman Klaus Kleber mündete.

Putin als Aggressor und Kriegstreiber

Wer allerdings gedacht hat, dass damit das Spiel ein Ende hat, der irrt gewaltig. Die Berichterstattung zum Abschuss einer malaysischen Passagiermaschine über dem ostukrainischen Kriegsgebiet stellt alles, was  bisher in Europa in puncto Wahrheitsverdrehung aufgeboten wurde, locker in den Schatten. Binnen Minuten war klar, dass es Putins Vasallen waren, die hier ihre Finger im Spiel hätten. Putin wolle bekanntlich ja einen Krieg vom Zaune brechen. Eiligst wurde Beweismaterial präsentiert: Videos mit Pässen, Teddybären, Putin-nahen Warlords, gefälschte Satellitenbilder. Putin wurde als Aggressor und Kriegstreiber dargestellt.

Spiegel musste sich entschuldigen

Den buchstäblichen Vogel hat der ehemals renommierte Spiegel abgeschossen. Dieser titelte in seiner letztwöchigen Ausgabe in großen blutroten Lettern: „Stoppt Putin Jetzt“. Als Hintergrund mussten Portraitfotos getöteter MH17-Passagiere herhalten. In zweierlei Hinsicht bricht dieses Cover mit den journalistischen Gepflogenheiten. Zum einen wird ohne handfesten Beweis Putin mehr oder weniger unterschwellig als Drahtzieher dieses Abschusses bezichtigt, obwohl sämtliche Beweisversuche bisher fehlgeschlagen sind. Zum anderen wird zu einer kriegerischen Handlung aufgerufen, die bis zu diesem Tage sowohl von den Menschen als auch von der Politik abgelehnt wurde. Dieses Cover samt Artikel hat eine Welle der Empörung ausgelöst und schon 48 Stunden später musste man – dem ZDF-Beispiel folgend– sich entschuldigen.

Die Wahrheit sucht sich andere Kanäle

Die sogenannten Qualitätsmedien frönen der Wahrheitsverzerrung. Sie meinen, die Deutungshoheit inne zu haben, und lügen dabei, dass sich die Balken biegen. Sie machen sich der Beweisfälschung schuldig und das Schlimmste darin ist, dass sie dies nicht aus eigenem Antrieb heraus machen, sondern zum willfährigen Exekutor der westlichen Machthaber verkommen sind.

Dies ist als ein absolutes Alarmzeichen zu betrachten. Die Medien haben ihre Funktion als neutraler Beobachter und als Plattform vielfältiger Meinungen und somit auch ihre Rolle als Anwalt des Bürgers und Hüter der Wahrheit verloren. Europas Bürger reagieren auf diese Entwicklung und greifen auf alternative Informationsquellen im Internet zurück. Dies beweist nicht zuletzt die Anzahl der wie Schwammerl im Sommer aus dem Netzboden sprießenden Polit-Internetblogs und privater Infoseiten und deren geradezu explodierenden Zugriffszahlen. Die Wahrheit ist also nicht verloren, sie sucht sich lediglich andere Wege und Kanäle und somit ist Licht am Ende des Tunnels zu vernehmen.

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http://www.unzensuriert.at/content/0015879-Medien-Vom-Anwalt-der-Demokratie-zur-Propagandamaschinerie-des-Westens

Wörterbuch: politisch korrekt – deutsch oder falsch – wahr …


pc.

Massenproteste: Mainstream-Medien geraten „unter Feuer“


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tausende Menschen haben sich in Grossbritannien und den VSA in ihrer Ablehnung der Mainstream-Medien in einem Massenprotest vereint. Demonstranten haben sich gezielt vor den Zentralen der Medien-Giganten wie Fox News, BBC und NBS versammelt und ihre mit Halb – und Unwahrheiten durchsetzte Darstellung des Weltgeschehens angeprangert. Jetzt rollt die Protestwelle auch auf die Schweiz, Deutschland und Österreich zu.

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Der Marsch gegen die Mainstream-Medien (MAMM) und die internationalen Proteste wurden über soziale Medien organisiert. In einer Erklärung die auf der MAMM Website veröffentlicht wurde sagt die Organisation, die grossen Medien hätten zwei Möglichkeiten:“entweder sie berichten über die Tatsache, dass Tausende  Menschen derzeit vor ihren Gebäuden protestieren, oder sie berichten nicht und ignorieren vor den Augen der Öffentlichkeit damit die Demonstranten“.

„Boykott den Medien!“ war in Kalifornien auf Plakaten zu lesen, während in Kansas City Unterstützer der Bewegung Anonymous-Masken tragen und skandieren „Amerika verdient die Wahrheit!“ In Grossbritannien rufen die Menschen ebenfalls zum Boykott auf. Sie protestieren in „Sit-Ins“ vor dem BBC Gebäude.

Jet Barnett, einer der Organisatoren der MAMM sagte, der Marsch sei ein Zeichen, dass die Menschen begonnen hätten ihre Nachrichten in alternativen Medien zu suchen.“Wir wollen die Mainstream-Medien wissen  lassen, dass die Menschen endlich bereit sind zusammen etwas zu verändern und sich nicht länger von ihnen mit verzerrter Berichterstattung und Halbwahrheiten beeinflussen lassen wollen“, so Barnett.

Die Massenproteste sollen jetzt auch auf die Schweiz, Deutschland und Österreich ausgeweitet werden. Verlags- und Sendehäuser müssen wohl in den nächsten Wochen mit viel Besuch rechnen. Auf der „Besuchsliste“ sollen sich der Tamedia-Verlag(20minuten.ch), Ringier (der Blick), der Springerverlag(Bildzeitung), sowie das Verlagsgebäude des Nachrichtenmagazins „Der Spiegel“und viele weitere Verlage, sowie alle grossen TV-Sendeanstalten befinden.

Das Schweiz Magazin hat sich bereits 2010 mit diesem Thema auseinandergesetzt.

https://deutschelobby.com/2012/06/10/deutsche-medien-verlacht-verhohnt-verspottet-2/

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http://www.schweizmagazin.ch/nachrichten/ausland/17236-Massenproteste-Mainstream-Medien-geraten-unter-Feuer.html

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Eva Herman: Unsere Gesellschaft zerfällt wenn wir nicht etwas dagegen unternehmen


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Eva Herman spricht über die Gleichschaltung der Mainstream-Medien, Familienpolitik sowie die Folgen der aktuellen Entwicklungen in der Welt.

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  • V. Bergmann

    Eva Herman hat mein volles Respekt. Menschen wie sie machen Hoffnung, dass unsere Gesellschaft noch nicht am Ende ist. Was sie bei Kerner erlebte, wird einmal in die Fachbücher über gescheiterte Demokratie eingehen.

Deutsche Presse: Proteste gut – Film böse


DEUTSCHE MEDIEN WAHNSINNIG!!!!!

OUT OF ORDER

hören statt lesen

In einer absolut vorhersehbaren medialen Volte auf die Ermordung von US-Botschafter Stevens hat die deutsche Journaille inzwischen den Schuldigen identifiziert. Und: Es ist nicht der Bossanova, sondern ein “Film” namens “Die Unschuld der Muslime”, der die Massen in Benghazi, Kairo und Yemen wie Drohnen angeleitet hat.

Ein “Film”, der einer Person namens “Sam Bacile” zugeschrieben wird, die im übrigen anscheinend gar nicht existiert (dazu später mehr).

“Die Unschuld der Muslime” ist es, nach landläufiger Meinung, was die islamistisch motivierten Massen in Aufruhr versetzt hat, und nicht etwa die jahrzehntelange radikal-islamistische Indoktrination, in der ein Tropfen das Fass nun mal wieder zum Überlaufen bringt, wie seit den dänischen Karikaturen nicht mehr.

Dieser sogenannte Film ist selbstverständlich auch weiterhin auf Youtube zu sehen, und angesichts des gesammelten Unsinns, der dort im Laufe des letzten Jahrzehnts hochgeladen wurde, wird der kaum zu ertragende Unsinn namens “Die Unschuld der Muslime” noch nicht einmal der hirnrissigste Unsinn sein.

Denn selbstverständlich haben auch die Anhänger anderer Glaubensrichtungen den einen oder anderen Witz auf ihre Kosten zu ertragen gehabt. Und wenn es um Humor geht, so fallen seine Produkte in zwei große Gruppen: dumme Scherze und intelligente Witze – der Rest ist Schweigen, zumindest diesseits der Zivilisation.

Was gehen Sie auch mit so einem kurzen Rock in den Wald!

Wer in dem Machwerk des “Sam Bacile” allerdings eine “Billigversion von Monthy Pythons `Life of Brian`” erkennen möchte, wie ein gewisser Jonas Nonnenmann in der Frankfurter Rundschau (FR), zeigt damit, dass er nicht nur wenig von Film, sondern noch weniger vom Islam versteht.

Immerhin zeichnet dieser sogenannte Film, der auf Youtube mit Stand von heute bereits über eine Million Klicks registriert hat, sich nicht durch seine “Billigkeit” (kostengünstig waren die Monthy-Pythons-Filme nämlich auch), sondern durch seine freiwillig-unfreiwillige, abgrundtiefe Blödheit aus.

Darin besteht der wesentliche Unterschied zwischen “The Life of Brian” und dem selbstbeschämenden Versuch von “Sam Bacile”, ein denunziatorisches Meisterwerk zu produzieren. Aber das fällt einem offenbar nicht auf, wenn man den Kopf so voller Sauerkraut hat, wie Jonas Nonnenmann.

Als ob es damit nicht genug wäre, fährt Herr Nonnenmann in der für die deutsche Presse allgemein verbindlichen Richtung fort: Der Film wäre “Sprengstoff”. Nun, wenn er das dumme Zeug, das da auf Youtube hinterlegt ist, mal bloß nicht zu wichtig nimmt.

Und wer bereits vor dem 11. Spetember 2012 darüber nachgedacht hat, wird vielleicht der Ansicht sein, dass der “Sprengstoff” schon lange dort herumgelegen hat, wo es jetzt kracht, wo also Botschafter Stevens und sein Stab vom Lynchmob, oder dessen Agenten, ermordet wurde.

(Apropos: Welches Regime war zuletzt so erpicht darauf, Botschafter zu ermorden, etwa den saudi-arabischen Botschafter in den USA? Kleiner Tipp: Fängt mit “I” an und hört mit “ran” auf).

Foggy Bottom rudert zurück (zu spät!)

Was nun die Quintessenz der Täter-Opfer-Umkehr bedeutet, macht der amerikanischen Gesandtschaft in Kairo allerdings so leicht keiner was nach. Ging diese Foggy-Bottom-Filiale doch tatsächlich nach den Ausschreitungen in Kairo und Bengazhi mit folgendem Communiqué on-line, das an die Diktion historischer Urteilsbegründungen in stalinistischen Schauprozessen erinnert und wie durch Zauberhand am nächsten Tag aus dem Internet verschwunden war:

Die Botschaft der Vereinigten Staaten in Kairo verurteilt die fortwährenden Bemühungen fehlgeleiteter Individuen, die das religiöse Empfinden der Moslems verletzen. (…) Wir weisen die Handlungen derjenigen, die das universelle Recht auf freie Meinungsäußerung missbrauchen, um den religiösen Glauben (sic) anderer zu verletzen, entschieden zurück.”We firmly reject the actions by those who abuse the universal right of free speech to hurt the religious beliefs of others. (…) The Embassy of the United States in Cairo condemns the continuing efforts by misguided individuals to hurt the religious feelings of Muslims.” (http://pjmedia.com/tatler/2012/09/11/the-second-911-today-will-go-down-in-infamy-as-the-day-our-government-became-our-enemy/?singlepage=true)

Ganz nebenbei stellt sich da zunächst mal die Frage, wie und wodurch sich der “religiöse Glaube” vom “nicht-religiösen Glauben”, also vom säkularen und “politischen” Glauben unterscheiden soll, aber das ist wohl eine Frage, die man Hillary Clinton und “The Won” stellen muss.

Ob der in maßgeblichen Teilen des Westens genährte “säkulare” Glaube, wonach die panarabischen Unruhen und der Frühling des “politischen” Islam (a.k.a. Pan-Islamismus) das Beste seit geschnittenem Brot wäre, jetzt in die Krise geraten könnte? Sicherlich nicht in Europe, und im Amerika von Hillary schon lange nicht.

Daniel Bax und wie er die Welt sah (die Geschichte eines Missverständnisses)

Und auch nicht in der taz, der Leib-und-Magen-Speise des neudeutschen Alternativspießertums und seiner “Gegenöffentlichkeit”, zu der man gelegentlich auch Parallelwelt sagen könnte. Dort “weiß” Daniel Bax:

Gezündelt wird aber nicht nur in Nordafrika, sondern auch in den USA, wo die Lunte für diese Explosion der Gewalt gelegt wurde. (…) man muss davon ausgehen, dass die Macher des Anti-Islam-Films diese Reaktion einkalkuliert und billigend in Kauf genommen haben.”

Offensichtlich hat Herr Bax eine Verschwörung aufgedeckt: “Filme”-Macher “Sam Bacile” hatte es nämlich auf das Leben von Botschafter Stevens abgesehen, und weil er wusste, dass man dafür ins Gefängnis kommt, hat er sich lokaler Erfüllungsgehilfen in Benghazi bedient, hinterlistiger Luntenleger, der im Parallekosmos des Herrn Bax eben ist.

Und die armen, aber guten “Wilden” haben “Sam Bacile” dann auch prompt den Gefallen getan, denn dass sie genau das tun und wie auf Knopfdruck funktionieren, ist bei dieser Art von wahnhafter, und eben deshalb effizienter, anti-imperialistischer Journaille des Herrn Bax immer schon stillschweigend vorausgesetzt: Dass die Umstände regieren – selbstverständlich nur, zumindest aber vor allem, bei den Anderen (schönen Gruß an Judith Butler!).

Bax hätte es besser wissen können, denn wenigstens Geschmack bei der Auswahl seiner Kopiervorlagen bewies “Der Spiegel”.Für das “deutsche Nachrichtenmagazin” hat Christoph Sydow das Geschehen in einem einigermaßen zutreffenden Panorama arrangiert.

Was nicht verwunderlch ist, zumal sein Text über weite Strecken eine wortgetreue Übersetzung, Adaption und freie Nachdichtung zwei wesentlicher Primär- und Sekundärquellen zu sein scheint, nämlich der Augenzeugenberichte auf Daily Breeze und Times of Israel; es ist ja nicht so, als würde man an der Ericus-Spitze nichts dazulernen können.

Das “Wissen” der “Karin Leukfeld” (bzw. der Person, die sich mit Karin Leukefeld verwechselt)

Für die “Junge Welt” war mit Stand von Mittwoch in der arabischen Welt nichts Besonderes geschehen; vermutlich lagen die “Nahostexperten” dieses Zentralorgans des wahnhaften Anittimperialismus bereits im Winterschlaf.

Heute hingegen ist das ehmalige Zentralorgan der FDJ aufgewacht und es fantabuliert Karin Leukfeld von einer “gezielten Provokation” und macht ihr Verdikt an einem angeblichen AP-Interview mit “Sam Bacile” fest.

Blöd ist nur, dass eine Person diesen Namens vermutlich gar nicht existiert; die Jakarta Post zumindest beschreibt recht ausführlich die gescheiterten Versuche, den angeblichen “Filme”-Machers am Telefon zu kontaktieren (http://www.thejakartapost.com/news/2012/09/13/california-man-confirms-role-anti-islam-film.html).

Frau Leukefeld, an Dummheit nicht erreichbar,  aber “weiß”: “Der Film sollte provozieren.” Damit sind auch in diesem Fall für sie und ihre Leser die Fronten wieder klar: Hier die Islamisten in ihrer Funktion als Rotkäppchen des “politischen” Antiimperialismus, und dort der Böse Wolf, der “gezielt provoziert.” Gähn!

Was im übrigen ganz okay ist, solange das die sogenannten Richtigen tun, die “Linken”. Die können selbstverständlich provozieren, so viel sie wollen, ob nun gezielt oder ungezielt, mit Gewalt oder ohne. Die dürfen das, denn die sind ja die “Guten”; die einzigen, die wissen, was sie tun (wenn auch nicht immer, warum).

Die Erde hingegen ist eine Scheibe, die auf dem Rücken von Schildkröten ruht…

“Sam Bacile” ist nicht zu fassen (weil er nicht existiert?)

Aber Frau Leukefeld “weiß” sogar noch mehr: Sie “weiß” auch in der “jungen Welt” nach wie vor “von mehr als 100 jüdischen Spendern” zu berichten, die sich als ebensolche Lüge herausstellen werden, wie die angebliche israelische Staatsbürgerschaft von “Sam Bacile”, zu der das Innenministerium in Jerusalem bereits alles Wesentliche gesagt hat (njet, lo, nada!).

Wie sollte es auch anders sein, denn eine Person dieses Namens existiert anscheinend nicht, und wenn doch, dann als Alias von Nakoula Basseley Nakoula, einem koptischen Christen, der nach Ansicht diverser US-Bundesbehörden auch auf die Namen Nicola Bacily, Erwin Salameh “and others” hören könnte.

Oder auch nicht. Denn wie es einer der an der Herstellung von “Die Unschuld der Muslime” Beteiligten selbst behauptet: “Keiner ist etwas anderes als Staatsbürger der Vereinigten Staaten. (…) Sie sind aus Syrien, Türkei, Pakistan, und ein paar sind aus Ägypten. Einige sind Kopten, aber die Mehrheit von ihnen sind Evangelikale.” (http://www.thejakartapost.com/news/2012/09/13/california-man-confirms-role-anti-islam-film.html)

“Evangelikale”, das sei dieser offensichtlich nicht nur religions- sondern auch rechercheunkundigen “Journalistin” der “jungen Welt” auf den Merkzettel geschrieben, sind in der Regel aller Fälle keine Juden.

Wie es scheint, kann Frau Leukefeld keiner Lüge hinter herschreiben, ohne sie zu glauben, und qualifiziert sich damit hinlänglich für das Publikum einer “linken” Wochenzeitung aus Berlin, die freiwillig-unfreiwillig jenen Schmonzes von den “hundert jüdischen Spendern” nachplappert, der ja auch schon im Vorwort der “Protokolle der Ältesten von Zion” gestanden haben soll.

Aber in diesen Kreisen glaubt ja auch an Karl Marx… und an den Weihnachtsmann?

Fakten, Fakten, Fakten. Lügen, Lügen, Lügen?

Die oben zitierte Behauptung stammt von Steve Klein, einem ehemaligen US-Marine und langjährigem Kämpfer für Religionsrechte, der in einer kalifornischen Kirche paramilitäre Milizen ausgebildet haben soll.

Er gilt als Gründer der “Courageous Christians United” (Vereinigung Mutiger Christen”), die vor Abtreibungskliniken, Mormonentempeln und Moscheen demostrieren, schreibt die Jakarta Post (er wird also, ganz nebenbei gesagt, nicht zwangsläufig ein Fan von Mitch Romney sein).

Nun ja, Information, Desinformation, wo ist da der Unterschied in einem Nachrichtenlabyrinth, das sich unversehens als ein Zerrspiegel der eigenen “Weltanschauung” erweisen kann, liebe staatliche und halbstaatliche Medien?!

Also lässt die deutsche Journaille besser die Finger von irritierenden Fakten, die von ungefähr auch ein bißchen an eine Neuauflage des Iran-Contra-Deals eines Oliver North erinnern, solange die grobe Richtung stimmt:

Was muss der Westen aber auch immer “Empfindungen” verletzen, am besten wie schaffen das Ganze ab, nicht wahr, liebe uffjeklärte deutsche Presse, die dem unheilbar “gesunden” Menschenverstand hinterherschreibt? Ob die Anschläge in Bengazhi und Kairo nun von Mitch Romney inszeniert wurden, um Obama den Sieg zu Kosten, darüber schweigt die “linke” Journaille sich derzeit noch aus.

Das Schweigen der Vernunft

Bei der djungle world hat man sich auch zwei Tage nach de Ermordung von Botschafter Stevens anscheinend noch keine abschließende Meinung über das Geschehen in Bengazhi und Kairo gebildet; bei einschlägigen Suchbegriffen gähnt einen auf der Website dieser “anderen” linken Wochenzeitung nur die modisch gestaltete Leere an.

Naja, man hat bei der Nachfolgeorganisation der “jungen Welt” eben auch noch grade genug damit zu tun, sich zu überlegen, warum es nichts mit Antisemtismus zu tun hat, wenn man den Juden die Beschneidung verbietet, sondern eher schon mit “Israel-Kritik”.

Mehr…

Euro(pa) brennt – die Sanierer formieren sich


In diesen Tagen werden in Deutschland und Europa wichtige Weichen gestellt: Griechenlands konservativer Parteichef Samaras hat sich gestern erst in letzter Sekunde schriftlich verpflichtet, den ruinösen Sparkurs mitzutragen, den die Euro-Länder zur Vorbedingung für weitere Hilfszahlungen machen. Bereits jetzt macht der enorme Wirtschaftseinbruch des sonnigen Mittelmeeranrainers sämtliche Planungen obsolet. Frankreich droht in Kürze der Verlust des berühmten »AAA«-Ratings, die Anleihe-Zinsen sind jetzt schon doppelt so hoch wie für Deutschland, Tendenz steigend, nicht fallend. Sollte das passieren, ist jeder Euro-Rettungsplan kaputt. Doch bei einer zerstörten Eurozone macht das unerbittliche Mühlrad der Geschichte nicht halt: Auch Deutschlands Papiere sind schon betroffen.

Die letzte Auktion verlief so schlecht wie noch nie, meldet Marc Oswald von der Investmentfirma Monument Securities. Der schlechte Trend betrifft ganz Europa. Der weitere Weg ist vorgezeichnet: Wenn Auktionen schlecht laufen, steigen die Zinsen, jetzt schon auf zwei Prozent. Wenn auch unsere Zinsen weiter steigen, ist auch unser AAA-Rating weg. Für Deutschland bedeutet dies,

wenn nichts Einschneidendes geschieht: Ankündigungen im Dezember/Januar, Durchführung im Januar/Februar.

Die renommierten Münchner Gelddrucker Giesecke und Devrient haben in den vergangenen Jahren schon einmal einen Druckauftrag für Euros abgelehnt, haben auch jüngst nur geringe Druckkapazitäten dafür freigeräumt.

Diese Krise möchten Währungskommissar Olli Rehn und seine Kollegen für ihre Machterweiterung nutzen. Ihr Ziel: Kontrolle über nationale Haushaltsplanungen. Nur zur Erinnerung: Der Haushalt ist fast das Allerheiligste eines jeden Staates, hier finden alle wichtigen inhaltlichen Debatten statt, hier wird politisch gekämpft und mit dem Geld der Steuerzahler das Ergebnis zementiert, in die politische Realität getragen. Wenn die EU-Kommissare sich hier handstreichartig und, wie sie planen, ohne Änderungen bei den EU-Verträgen, das Recht vorbehalten, in Krisenstaaten halbjährlich Budgetrechte auszuüben, dann haben diese Staaten und ihre Menschen ihr verbrieftes Selbstbestimmungsrecht an ein entrücktes EU-Gremium übertragen. Daran wäre ja zunächst nichts Schlechtes, schließlich wollen wir Europäer ja immer weiter zusammenwachsen. Aber: Die Mitglieder der EU-Kommission werden von den EU-Regierungen benannt und vom EU-Parlament nur »bestätigt«. Wer das interne Geschacher hinter den Kulissen kennt, das jedes Mal entbrennt, wenn EU-Kommissare bestimmt werden müssen, weiß, dass das mit Demokratie nur sehr eingeschränkt zu tun hat. Für die Abwahl ist eine Zwei-Drittel-Mehrheit im EU-Parlament notwendig, das ist praktisch unmöglich. Hier werden bereits Präzedenzen gesetzt, um später im bereits fest geplanten ESM-System rechtlich nicht mehr angreifbare Fakten zu schaffen – ohne jede Kontrollmöglichkeit wie auch immer.

Damit ist der Weg in das Scheitern des ESFS-Systems vorgezeichnet, schon sind die elenden  Eurobonds und der verheerende, inzwischen schon 254 Milliarden (!) teure, Ankauf weiterer Junk-Anleihen durch die neue Euro-Bad Bank EZB wieder in der Diskussion. Kanzlerin Merkel und ihre bröckelnde Koalition zögern noch. Aber bald werden sie wie gewohnt gegen die Interessen der Steuerzahler und eines soliden Europas handeln – wie eh und je, denn erstmals spricht man in London von einem »Krieg«, der da um die künftige Euro-Politik ausgetragen werde.

Gleichzeitig werden EU-Beamte seit Jahren unter genau den Stress gesetzt, den wir schon aus den Redaktionen unserer Mainstream-Medien kennen: Nichts kann mehr überprüft oder überdacht werden, geschweige denn zu Ende recherchiert. Ihre gewohnten Privilegien werden soeben zusammengestrichen, jetzt streiken sie! Und der Europäische Rechnungshof meldet: 4,4 Milliarden sind durch Fehler verlorengegangen. Diesem Apparat sollen nun die Staaten ihre Haushalte anvertrauen!

Das ist noch nicht alles: Nun droht EU-Kommissionspräsident Manuel Barroso,[x] ohne mehr Zentralmacht werde der Euro scheitern. Das ist deshalb der reine Hohn, weil der Euro bereits gescheitert ist – und der, der da droht, trägt mit allen europäischen Regierungen die Hauptlast der Verantwortung!

In dieser Lage wird für jeden verantwortlich denkenden Deutschen klar: Entweder formiert sich jetzt die Gruppe namhafter und kompetenter Europa-Sanierer wie die Professoren Hankel, Nölling, Schachtschneider, Spethmann und Starbatty zusammen mit (Familien-)Unternehmen und anderen gesellschaftlichen Kräften, dazu Kompetenzträger wie Dirk Müller (»Mr. Dax«) und kämpferische Bundestagsabgeordnete wie Frank Schäffler (FDP) – oder es erwächst aus dieser großen Kompetenz und Tatkraft kein nennenswerter politisch wirksamer Widerstand. Doch genau das ist jetzt offenbar zu erwarten: Alle hochkarätigen Wortführer wollen erstmals hauptsächlich über die notwendige künftige Politik sprechen – sowie die nächsten Schritte in diese neue Politik. Erster öffentlicher Termin für dieses Rettungsunternehmen wird der 2. Dezember sein, wenn fast alle genannten Akteure zusammenkommen. Namhafte Großmedien haben sich ebenfalls angesagt. Selten gibt es in der Politik Gelegenheit, Geschichte mitzuerleben. Wer dabei sein will: In Berlin wird es spannend.

Brandrede Farrakhan’s an Vertreter der Mainstream-Medien


Farrakhan war Initiator, Organisator und Redner beim Millionen-Mann-Marsch 1995 in Washington. 1996 wurde ihm der Internationale Gaddafi-Preis für Menschenrechteverliehen.

Farrakhan ist verheiratet und hat neun Kinder.

Louis Farrakhan erteilt den versammelten Vertretern der Mainstream-Presse während einer Werbepause eines Radio-Senders, eine gehörige und verdiente (und teilweise auch angekommene) Standpauke.

Die Gesichter der Angesprochenen sprechen Bände.

So einen Kämpfer wie Farrakhan bräuchten wir hier in Deutschland
auch, denn eigentlich hätte der gesamte Medienapparat der Welt diese
Ansprache nötig.

Dieses Video sollte Pflicht für jeden Medienschaffenden sein.

Louis Farrakhan:

Aufrüttelnder Appell an Medienvertreter!

 

Da gibt es so viele Menschen die nicht Bescheid wissen.

Und sie wissen nicht Bescheid, weil die Medien gekauft sind und dafür bezahlt werden.

Das ist ein unglaublicher Betrug an der amerikanischen Bevölkerung, wenn ihr ihnen die Wahrheit nicht erzählt, weil ihr Angst habt, denn wenn ihr die Wahrheit erzählt, dann nehmen euch eure Chefs die Jobs weg.

Das ist ein unglaublicher Zustand!

Ihr habt keine Demokratie, wenn ihr keine freie Presse habt!

Ihr seid alle Sklaven!

Und ihr liebt das!

Deshalb verdient ihr auch, was ihr bekommt, nämlich den Zerfall eurer Demokratie!

Ihr werdet bald eine weltweite, zufrieden Vieherde sein!

Das ist eine verdammte Schande.

Das ist der Grund, warum die Kinder Plätze in New York, Boston, Washington, Chikago, San Francisco und in anderen Städten besetzen!

Und warum?

Weil sie euch nicht mehr als brauchbare Informationsquelle betrachten!

Schaut nur einmal, wie lange ihr gebraucht habt, um über das, was dort, in New York, vor sich geht!

Zwei Wochen habt ihr dazu gebraucht, weil die selben Leute, welche die Banken kontrollieren, kontrollieren auch die Medien!

Ihr wisst das, aber ihr traut euch nicht das zu sagen, aber Gott hat das Farrakhan aufgetragen, es für euch zu sagen!

Und vielleicht werdet ihr eines Tages den Mut finden, um aufzustehen und Amerika freie Medien zu geben, eine wirklich freie „4. Macht“ im Land!

Aber im Moment, seid ihr es einfach nicht wert, euch überhaupt zu beachten!

Ihr braucht jemanden, der die Wahrheit erzählt.

Ihr Braucht jemanden, der keine Angst davor hat, für die Wahrheit zu sterben, die euch frei machen könnte.

Weil ihr nicht frei seid!

Und ihr wisst wirklich nicht, was es bedeutet, ein freier Weißer, ein freier Schwarzer, ein freier Mexikaner, ein freier Araber, zu sein, wenn ihr davor Angst habet, die Wahrheit zu sagen!

Welche Zukunft werden eure Kinder haben, in einer Zukunft, in einer Gesellschaft, in der die Wahrheit in den Rinnstein gekehrt wird?

Ich danke Gott für den jungen Menschen, welcher diese wunderbare Technologie (Anm.: alternative Medien, Internet etc …) erfunden hat.

Das ist der Mann, der den gesamten Planeten befreit, von dem Zbigniew Brzezinski (Anm.: ehemaliger Berater des US-Präsidenten) einmal sagen konnte „Gestern war es leichter 1 Mio. Menschen zu kontrollieren, als 1 Mio. zu töten“.

Heute sagt dieser „Es ist leichter 1 Mio. Menschen zu töten, als 1 Mio. zu kontrollieren, weil der „Geist aus der Flasche“ ist, die „Katze aus dem Sack“ ist, die Menschen auf der ganzen Welt wachen auf!

Und ihr müsst auch aufwachen und Amerika befreien!

Dann werdet ihr eine Zukunft haben und eure Kinder werden eine Zukunft haben.

Aber wenn ihr Angst habt …

Angst vor was? … Ihr werdet, so oder so, alle einmal sterben!

Wohin könnt ihr dem Tod entfliehen?

Wenn ihr Amerika liebt, dann KÄMPFT dafür, dass Amerika befreit wird!!

 

Wahre und mutige Worte.

 

Wo ist der Louis Farrakhan Deutschlands???

Mein Kommentar:


Dieses kann ich Wort für Wort nur unterstreichen. Man braucht nur Amerika gegen Deutschland austauschen oder gegen ein anderes Europäisches Land. Es passt immer und überall!