„Asylanten“ gründeten Drogenring


Asylwerber als Drogen-Mafia in Graz aktiv

Die Drogen-Mafia ist in Graz in „Asylanten“hand.

Eine parlamentarische Anfrage des steirischen FPÖ-Abgeordneten Mario Kunasek an Innenministerin Johanna Mikl-Leitner (ÖVP) brachte interessante Details über die Verstrickung von Asylwerbern in die Drogen-Mafia zum Vorschein. Ein kürzlich in Graz ausgehobener Drogen-Ring besteht ausschließlich aus Asylwerbern und anerkannten „Flüchtlingen“. Dabei wurden nicht weniger als 71 ausschließlich männliche Drogendealer dingfest gemacht.

Diese stammen alle aus fernen Ländern, die sie offensichtlich verlassen haben, um in Österreich ihrem kriminellen Handwerk nachzugehen.

Unter den festgenommenen Drogendealern befanden sich unter anderem Asylwerber aus Afghanistan, Nigeria, Pakistan, Liberia und dem Sudan. Dazu kamen „anerkannte Konventionsflüchtlinge“ aus Afghanistan und Nigeria sowie Personen mit Schengen-Aufenthaltstitel aus Nigeria und Togo. Unbekannt war der Aufenthaltstitel bei manchen der festgenommenen Drogendealern aus Afghanistan und Nigeria.

Statt hartem Durchgreifen fährt man die sanfte Tour

Obwohl das Drogenproblem in der Landeshauptstadt der Steiermark, wie die Verhaftungen zeigen, allgegenwärtig ist, sind die Gegenstrategien der Innenministerin nur verhalten. Natürlich setzt man auf die herkömmliche kriminalpolizeiliche Bekämpfung der Drogenkriminalität. Dies wird bei knappen Personalressourcen der Polizei allerdings immer schwieriger.

Deshalb setzt die ÖVP-Innenministerin lieber auf die „sanfte Tour“. Unter dem sperrigen Titel „„DESSI-Prozess“ (Decision Support on Security Investment) möchte man die „die Grundproblemstellungen analysieren und Lösungsansätze erarbeiten“.

Dabei setzt man in typischer Gutmenschenmanier auf das Sozialamt der Stadt Graz, Vertreter der Caritas Steiermark, des Streetwork Graz, der Kirche, der Kulturszene und der afghanischen Community.

Dass die Drogendealer aus dem $Asylanten$milieu sich davon nicht beeindrucken lassen, ist längst bekannt.

——————————————————

http://www.unzensuriert.at/content/0016574-Asylwerber-als-Drogen-Mafia-Graz-aktiv

Kurznachrichten 47. KW –—– der allgemeine GRÜNE- Globale- “EU”- Wahnsinn


.

kurznachrichten - alteundneuezeiten

.

■    Vorsicht bei Fleisch aus den Niederlanden:

Die niederländische Lebensmittelbehörde weist Käufer in ganz Europa darauf hin, dass zwölf Prozent des von ihr kontrollierten und mit der Herkunftsbezeichnung NL deklarierten abgepackten Fleisches MRSA-Keime enthalten. Weitere 20 Prozent enthalten unzulässig hohe Konzentrationen von Antibiotika. Der Verzehr von mit NL gekennzeichnetem Fleisch macht Menschen demnach resistent für den Einsatz von Antibiotika oder kann durch MRSA-Keime tödliche Infektionen hervorrufen.

.

■    Augenwischerei:

Damit die Deutschen nicht mehr mitbekommen, wie vielen Bürgern wegen unbezahlter Rechnungen der Strom abgeschaltet wird, soll dieser nach den Koalitionsplânëfi künftig von privaten Haushalten ausschließlich im Voraus bezahlt werden. Vorbild seien »Prepaid-Kar-ten« wie beim Mobiltelefon.

.

■    Vorsicht Autodiebe:

Die Polizei warnt im deutschsprachigen Raum vor einer Bande von Autodieben, welche vor Saunen und Hallenbädern auf die Besitzer hochwertiger Fahrzeuge wartet. Sie beobachten die Fahrer und brechen dann kurze Zeit später den Spind in der Umkleidekabine auf, wo sie den Fahrzeugschlüssel finden. In Kaarst, Dormagen, Meerbusch, Bochum, Herne und Dortmund wurden von der Bande bislang fast nur neuwertige Autos gestohlen.

.

■    EU reguliert vorweihnachtliches Brauchtum:

Das EU-Parlament hat das Aus für jene tönerne Pfeife beschlossen, die Weckmänner und Stutenkerle zwischen Sankt Martin und Weihnachten vor dem dicken Hefeteig-
bauch tragen. Das vertraute Naschwerk mit der Pfeife sei ein »Anbahnungsprodukt« für den Tabakkonsum und wurde ebenso wie Schokoladenzigaretten verboten. Die Abgeordneten, welche der EU-Verordnung zustimmten, hatten diese aber gar nicht gelesen. Unter dem Druck wütender Bürger versuchen sie nun, die Verordnung wieder zu Fall zu bringen.

.

■    FDP-Politiker tötete unter Kokaineinfluss:

Der FDP-Politiker Alexander Alvaro (38) ist Vizepräsident des Europäischen Parlaments. Nun hat die Staatsanwaltschaft bestätigt, dass er Kokain genommen hatte, als er vor neun Monaten den 21 Jahre alten Tim S. auf der Autobahn Ai totgefahren hat. Oberstaatsanwalt Ulrich Bremer sagte: »Zum Zeitpunkt der Tat stand Herr Alvaro unter dem Einfluss von Drogen.« Der Politiker streitet erst einmal alle Vorwürfe ab. Bislang hatte er behauptet, er habe kein Rauschgift genommen.

.

■    Kastration:

Mazedonien will die Gesetze gegen Pädophilie drastisch verschärfen. Die konservative Regierung plant eine Erhöhung des Strafmaßes bis hin zu lebenslanger Haft für Pädophile sowie die Kastration von Wiederholungstätern. Ersttäter sollen eine milde Strafe erhalten, wenn sie der Kastration sofort zustimmen.

.

■    Angst vor dem Bürgerkrieg:

Nach einer Umfrage des Weltwirtschaftsforums fürchtet die globale Elite für das Jahr 2014 nichts so sehr wie schwerste soziale Spannungen, stark steigende Arbeitslosigkeit und ein Abgleiten ganzer Kontinente in den Bürgerkrieg. Das ist das Ergebnis einer Umfrage des Weltwirtschaftsforums unter rund 1500 Entscheidern. Das Weltwirtschaftsforum ist vor allem bekannt für sein jährliches Treffen im schweizerischen Davos, auf dem sich führende Manager, Politiker und Intellektuelle treffen. Am gefährlichsten könnte es demnach beim Euro-Crash werden.

.

■    Durchsuchungen

: In Nordrhein-Westfalen wird eine neue Wohnungspolizei aufgebaut. Diese soll durch Überraschungsbesuche kontrollieren, ob Vermieter Wohnungen »grob vernachlässigen« oder »überbelegen«. NRW-Bauminister Michael Groschek (SPD) steht hinter dem Projekt. Danach
sind unangemeldete Razzien in Mietwohnungen vorgesehen. »Wenn konkrete Anhaltspunkte dafür vorliegen (…), dürfen Grundstücke und Wohnräume ohne Einwilligung der betroffenen Bewohnerschaft jederzeit ohne Ankündigung betreten werden«, heißt es in Paragraph 11 des Entwurfs über die neue Wohnungspolizei. Der Razzia-Paragraph endet mit den Worten: »Durch dieses Gesetz wird das Grundrecht der Unverletzlichkeit der Wohnung (Artikel 13 des Grundgesetzes) eingeschränkt.«

.

■    Vorsicht bei Calamari:

Nach einem neuen EU-Bericht zur Lebensmittelsicherheit wird kein Nahrungsmittel so häufig gefälscht wie Tintenfischringe. Demnach werden die meisten im Handel angebotenen »Calamari«-Produkte aus Schweinedärmen hergestellt. Offenbar muss man als Verbraucher demnach schon froh sein, wenn als Meeresfrüchte ausgewiesene Produkte überhaupt aus dem Meer kommen. Die niederländische Europaabgeordnete Esther de Lange, die den Bericht hat erstellen lassen, sagte, schuld sei der Druck, den die Händler auf Lieferanten ausüben, Lebensmittel immer billiger herzustellen.

.

■    Mafia erpresst den Papst:

Nach Angaben des italienischen Staatsanwalts Nicola Gratteri aus Kalabrien hat Papst Franziskus alle bislang vom Vatikan geduldeten Geldwäschegeschäfte der Mafia untersagt. Dafür habe ihm die Mafia-Organisation Ndrangheta, die selbst ausschließlich aus tiefreligiösen Katholiken bestehe, blutige Rache angekündigt. Sie suche nun nach Möglichkeiten, den Papst zu erpressen, damit der Vatikan die Organisierte Kriminalität wieder unterstütze.
————————————————————————————

nachzulesen bei Kopp-Exklusiv 47-2013

————————————————————————————

Weihnachtszeit

Ruft die Mutter ihrem kleinen Sohn im Nebenzimmer zu:
„Stefan! Zünde doch schon mal den Adventskranz an!“
Nach ein paar Augenblicken kommt die Frage zurück:
„Auch die Kerzen Mama?“

//

Kurznachrichten 34. KW –—– der allgemeine GRÜNE- Globale- “EU”- Wahnsinn


.

kurznachrichten - alteundneuezeiten

.

■    Bei Temposünden soll der Halter zahlen:

Das fordert die deutsche Polizeigewerkschaft. Derzeit komme »fast jeder zweite Raser mit irgendwelchen Ausreden davon.« Aus Sicht der Polizei könnte man die Stellen von 2000 Polizisten einsparen, die nur damit beschäftigt sind, faule Ausreden von Schnellfahrern zu überprüfen. Aus Sicht des ADAC verstoße die Bestrafung des Halters statt des Fahrers allerdings gegen das sogenannte Schuldprinzip.

smiley 7

■    Klassenkampf: Die Grünen wollen im Falle eines Wahlsieges bei der Bahn AG die

1.    Klasse abschaffen. Ein entsprechender Vorschlag des schleswig-holsteinischen Jungpolitikers Tilmann Schade wird von der Landeschefin Schleswig-Holsteins unterstützt. »Die Trennung in 1. und 2. Klasse ist anachronistisch und passt nicht mehr in unsere Zeit«, so die Grünen-Politikerin Ruth Kästner. In NRW wollen die Grünen nach der Wahl auch im regionalen Nahverkehr die Klassen abschaffen.

smiley03

■    Kindesentzug:

In Italien erproben Richter einen neuen Weg beim Kampf gegen die Familienclans der Mafia. Sie entziehen ihnen bei der erstbesten Gelegenheit die Kinder. Die Kinder sollen so eine Chance auf ein Leben außerhalb der organisierten Kriminalität erhalten. Das Programm befindet sich noch in der Anfangsphase.

smiley 6

■    Religiöse Fachkraft:

Der hannoversche Landesbischof Ralf Meister ist ausgebildeter Theologe. Im Mai 2013 hatte er die Suche nach einem geeigneten Atommüll-End-lager in Deutschland als »nationale Frage« bezeichnet. Und vor dem Hintergrund dieser ersten Wortmeldung zum Thema wurde er nun in die Expertenkommission der Bundesregierung für die Suche nach einem Atommüll-Endlager berufen. Der Bischof soll helfen, Alternativen zum Salzstock Gor-leben zu prüfen und bis Ende 2015 Kriterien für ein Endlager festlegen.

smiley 5

■    »Fachkräfte« boykottieren Ausbildung:

Der Gesundheitskonzern Asklepios will insgesamt 150 Jugendliche aus Tunesien holen, die in Deutschland eine dreijährige Ausbildung zum Kranken- und Altenpfleger machen sollen. So wollte man dem drohenden Fachkräftemangel in den Gesundheitsberufen begegnen. Jetzt steht der innovative Plan vor dem Aus. Denn zum Ausbildungsbeginn des zweiten Kurses war in Hamburg nur noch einer der jungen Leute an seinem Arbeitsplatz erschienen. Die Tunesier, welche jetzt eine befristete Aufenthaltsgenehmigung haben, fordern ein dauerhaftes Bleiberecht und den Zugang zum deutschen Sozialsystem. Das Unternehmen Asklepios hatte mehrere Millionen Euro in die Tunesier investiert, ihnen die Reise sowie Sprach- und Fortbildungskurse sowie Wohnungen vorfinanziert.

smiley 4

■    Arschloch:

Was dem Durchschnittsbürger verboten ist, das dürfen öffentlich-rechtliche Sender ungestraft. Die ARD hat den Autor Matthias Matussek in der Unter-schichten-Fernsehsendung »Krömer« als »hinterfotziges Arschloch« und »Puffgänger« bezeichnet. Das Oberlandesgericht Hamburg entschied nun auf eine Beschwerde des Beleidigten hin, dass die Ausstrahlung der Sendung mit den vorsätzlich beleidigenden Aussagen eine Provokation »bewusst distanzloser Sprache« sei und keine Beleidigungen im strafrechtlichen Sinne. Die ARD darf somit, was ein Durch-
schnittsbürger nicht darf. Autor Matthias Matussek darf demgegenüber die Macher der Sendung nicht als »Arschlöcher« bezeichnen und muss die an ihnen gerichteten Beleidigungen auch weiter hinnehmen. Die ARD kann aber auch ganz anders: Als der Platzeck-Sprecher Thomas Braune im Frühjahr eine Interviewszene monierte, die dem Ministerpräsidenten von Brandenburg peinlich war, wurde sie kurzerhand herausgeschnitten. Aber Platzeck ist ja auch kein einfacher Gebührenzahler, sondern ein mächtiger Politiker.

smiley 3

■    Aufruf zum Mord an Wohlhabenden: Die

Partei Die Linke hetzt im deutschen Bundestagswahlkampf mit einer blutigen Guillotine gegen Reiche. Im Straßenwahlkampfwirbt die Partei allen Ernstes für ein Köpfungsgerät, welches »Umfairteilungs-maschine« genannt wird. Darauf steht die Aufschrift: »um-fair-teilen«. Das Fallbeil des von der »Maschinenfabrik Sozial & Gerecht« hergestellten Hinrichtungsinstruments ist blutverschmiert und wird von Bildern reicher Deutscher und bekannter Manager umrahmt, unter ihnen Dieter Zetsche (Vorstandsvorsitzender des Fahrzeugherstellers Daimler AG) und Josef Ackermann (Ex-Vorstandsvorsitzender der Deutschen Bank AG). Proteste dagegen gibt es nicht.

smiley 2

■    Vorgetäuschte Volksnähe:

Der norwegische Regierungschef Jens Stoltenberg hat weltweit Furore gemacht, weil er angeblich heimlich als Taxifahrer die Stimmung in der Bevölkerung erkunden wollte. Jetzt kam heraus, dass seine »Fahrgäste« von einer Werbeagentur ausgesucht und für das Medienspektakel mit jeweils 500 Kronen (64 Euro) bezahlt wurden.

smiley4429

//

//

SKANDAL: BRiD zeigt sich offen als UNRECHT-„Staat“..Angeklagten wird das Recht auf Verteidigung massiv erschwert…Beate Zschäpes Anwältin verliert Job und Heimat


.

Anja SturmAnja Sturm zieht mit ihrer Familie von Berlin nach Köln um. Die Verteidigerin der mutmaßlichen NSU-Terroristin Beate Zschäpe wurde wegen des Mandats Ziel von Anfeindungen seitens ihrer Kollegen.

.

Früher, vor ihrer Krebserkrankung, lief Beate Zschäpes Verteidigerin Anja Sturm Marathon. Sie kann die Zähne zusammenbeißen und lange Strecken durchhalten, sie versteht es, Störungen zu ignorieren und ihrem Weg einfach immer weiter zu folgen. Ab einer gewissen Strecke sei alles eine Frage des Kopfes, so ließ sich Sturm vor dem Auftakt des NSU-Prozesses in der Frauenzeitschrift „Brigitte“ zitieren.

Und der Wille könne trainiert werden. Das hat ihr offenbar auch bei der Bewältigung ihrer Krankheit geholfen. Auch jetzt läuft sie noch gern und viel, besonders lange Strecken. Doch Wille und Zielbewusstsein allein reichen eben doch nicht immer aus. Diese Lektion muss die 1970 in den USA geborene Juristin gerade bitter lernen.

Dass sie im August 2012 die Verteidigung einer mutmaßlichen Rechtsterroristin übernahm, hat ihr schon viele Anfeindungen und Unverständnis beschert, sogar in Kollegenkreisen. Als sie sich Anfang 2013 für den Vorstand der Vereinigung Berliner Strafverteidiger bewarb, fiel sie durch. Es gehöre sich nicht, Neonazis zu verteidigen, hatten einige Mitglieder der linksradikal ausgerichteten Vereinigung argumentiert und sogar mit Austritt gedroht.

Nach heftiger Diskussion senkte sich der Daumen über Sturm. Und das, obwohl der 43-Jährigen, besonnenen Anwältin wirklich niemand eine rechte Gesinnung unterstellte. Doch Sturms Position, dass jedem Angeklagten, ob mutmaßlicher Kinderschänder oder Neonazi, eine bestmögliche Verteidigung im Rechtsstaat zustehe, wollten viele gestandene Anwälte nicht folgen. Das Zschäpe-Mandat galt offenbar als degoutant.

Eine Alleinversorgerin verliert ihren Job

Und jetzt verliert die Anwältin und Alleinversorgerin ihrer Familie wegen Beate Zschäpe sogar Job und Heimat: Die Berlinerin muss laut „Tagesspiegel“ ihre Kanzlei Weimann & Meyer in Berlin verlassen, wo sie seit eineinhalb Jahren eine von sechs Beratern ist. In der Kanzlei rumorte es wegen des Mandats zunehmend; womöglich wuchs auch die Sorge, dass sich potenzielle Kunden mit türkischen Wurzeln an dem Mandat der mutmaßlichen Rechtsextremistin Zschäpe stören könnten.

Verwunderlich wäre das nicht. Die auf Strafverteidigung und Arbeitsrecht spezialisierte Kanzlei hat ihre Büros in der Berliner Kurfürstenstraße, unweit von Nollendorfplatz und Potsdamer Straße. In dieser Gegend wohnen viele türkischstämmige Bürger. Insgesamt leben in Berlin mehr als 200.000 Menschen mit türkischen Wurzeln, mehr als in jeder anderen Stadt außerhalb der Türkei.

Kanzleimitgründer Axel Weimann will es zwar dennoch so nicht dargestellt wissen, dass es um den Ruf der Kanzlei bei der türkischen Klientel gehe. Allerdings gesteht er ein, Sturm von dem Mandat abgeraten zu haben. Und offenbar fällt es ihm und den anderen Partnern der Kanzlei zunehmend schwer, sich immer wieder für einen Auftrag rechtfertigen zu müssen, hinter dem die Sozietät nicht oder zumindest nicht voll steht.

——————-aus die Welt, 28.07.2013

Wir haben Hochachtung vor Anja Sturm und empfinden nicht nur Abneigung, sondern tiefen Hass gegen die „Anwälte“, die das Recht mit Füßen treten.

Die nicht für Recht und Gesetz kämpfen…….sondern nur nach der Fahne des Hasses, verbreitet vom links-grünen Zeitgeist.

Beate Zschäpe ist lediglich angeklagt. Das auch noch aus juristisch absolut widerlegbaren Gründen. Es gibt nicht den kleinsten Hinweis darauf, dass sie auch nur in der Nähe der Tatorte war.

Ganz im Gegenteil zu den türkischen Totschlägern und Mördern, denen vor Gericht, aus feigheit, stets größte Milde erwartet…….

Wer dagegenkämpft, siehe Kirsten Heisig, wird ermordet…..

Was für ein verlogenes Konstrukt, diese BRiD-Justiz…..

Mollath und tausende andere lassen grüssen…….

Wiggerl, RA

//

//

AUFRUF und Informationen: Gustl Mollath – Großkundgebung 27. Juli / S&G No. 39-42


.

2013.06.29_Mugaraito.Günter.Weber_Beim.Psychiater_Mollath-Valent in

.

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Freunde,hiermit möchte ich nochmal auf die Wichtigkeit der Großkundgebung in Nürnberg am 27. Juli hinweisen, die auch dann stattfinden wird, wenn Gustl Mollath auf Grund des nicht nachlassenden Drucks der Öffentlichkeit und der nach sieben Jahren von den verantwortlichen Unverantwortlichen endlich erkannten Nichtaussitzbarkeit dieses Problems von den Mächtigen „vorzeitig“ entlassen werden sollte, denn die vielen namenlosen – von Experten geschätzten – bis zu 50 % unschuldig in psychiatrischen Anstalten Einsitzenden dürfen nicht in Vergessenheit geraten, wenn derjenige, der dem Verbrechen des Mißbrauchs der Psychiatrie durch die Mafia von Politikern, Bank(st)ern, Konzernbossen, „Finanzbehörden“-Vorstehern, „Richtern“, „Staatsanwälten“, psychiatrischen „Gutachtern“ und Medien, die einen souveränen freiheitlich-demokratischen Rechtsstaat vortäuschen, ein Gesicht gibt, nicht mehr im Scheinwerferlicht der Öffentlichkeit steht!

Das „Menschenrechtsforum Gustl Mollath“ in Nürnberg konnte für diese Großkundgebung jetzt auch Nina Hagen als prominente Unterstützerin gewinnen.

Wem es nicht gleichgültig ist, daß nichts zu entscheiden habende „Gewählte“ (Marionetten) im Auftrag nichtgewählter Entscheider unsere Heimat schleichend zu einer verfassungswidrigen mafiösen staatssimulativen Abzocker- und Ausverkaufsfirma mit allmächtiger Kontroll-, Überwachungs- und Gehorsamserzwingungsbürokratie umbauen, in der sich die Drahtzieher und Nutznießer über Verfassung und Gesetz gestellt haben und Widerständler mit dem Unrecht im Gewande des Rechts ausschalten, für den gibt es mE am 27. Juli 2013 keinen wichtigeren Termin!

Diese ePost geht auch an Politiker, „POLIZEI“, DPolG, „STAATSSCHUTZ“, „VERFASSUNGSSCHUTZ“, usw., damit sie nicht erst abwarten müssen, bis „unsere teuren amerikanischen Freunde“ diese Nachricht an ihre (überwachungsbedürftigen) „Verbündeten dritter Klasse“ weitergeleitet haben.

Aktuelle Informationen über den Stand der Vorbereitung zur Großkundgebung am 27. Juli werden hier veröffentlicht:
http://www.nuernbergwiki.de/index.php/Menschenrechtsforum_Gustl_Mollath


Gustl Mollath im NürnbergWiki:
http://www.nuernbergwiki.de/index.php/Gustl_Mollath_im_N%C3%BCrnbergWiki  – Auszug:

Damit Staatsanwälte, Richter, Psychiater und Böswillige nicht mehr daherfabulieren, entstanden im NürnbergWiki bisher folgende flankierende Artikel:

·         ⇛ Menschenrechtsforum Gustl Mollath‎ mit Spendenkonto!
·         ⇛ Gustl Mollath (Scheidung)‎, Brief vom 11. Juni 2003 an den Amtsrichter Jürgen Bloß.
·         ⇛ Gustl Mollath (Gegendarstellung)
·         Michael Kasperowitsch
·         Klaus Leipziger
·         Hasso Nerlich
·         Ursula Prem
·         Wilhelm Schlötterer
·         Macht und Mißbrauch
·         ⇛ SZ-Büro Franken ⇛ Olaf Przybilla und Uwe Ritzer
·         ⇛ Gustl Mollath (Briefe an Hasso Nerlich)‎, veröffentlicht von Ursula Prem.
Eine Baustelle ist noch der Artikel für den Chefarzt Dr. med. Klaus Leipziger, weil seine Zeit vor 1990 im Dunkeln liegt und er bisher nicht mitarbeitete. Diese Baustelle steht in der Suchmaschine Google trotzdem auf Seite 1, Platz 2. Wie wurden Leipziger und seine Oberärzte zu Fachärzten für Psychiatrie? Die gleiche Frage gilt für die Gutachter Dr. med. Hans-Ludwig Kröber und Dr. med. Friedemann Pfäfflin.
Manfred Riebe
Max-Reger-Straße 99
90571 Schwaig bei Nürnberg
Tel. (0911) 50 08 25
manfred@riebe.eu
http://marjorie-wiki.de/wiki/Manfred_Riebe

Deshalb hier Aufruf und Bitte an alle, die über zweckdienliche Informationen verfügen, diese Herrn Riebe zur Verfügung zu stellen.Anbei noch eine Glosse von Günter Weber zur Tragikomik psychiatrischer Zwangsbehandlung in der BRD (Anlage 1) und die letzten vier Ausgaben der S&G mit der Bitte um Ausdrucken und Verteilung als „Handexpreß“, insbesondere bei Leuten im eigenen Umfeld, die nicht im Weltnetz sind.

Und noch eine Glosse:

Art. 12 [Freiheitssphäre des einzelnen]
Niemand darf willkürlichen Eingriffen in sein Privatleben, seine Familie, sein Heim oder seinen Briefwechsel noch Angriffen auf seine Ehre und seinen Beruf ausgesetzt werden. Jeder Mensch hat Anspruch auf rechtlichen Schutz gegen derartige Eingriffe oder Anschläge. (UN-Menschenrechts-Charta vom 10.12.1948)

Die UN-Menschenrechte gelten – wie es scheint und der Name sagt – eben nur für Menschen.

Die vorherigen S&G von 2013 und das S&G-Jahrbuch 2012 mit allen 58 S&G-Ausgaben des Jahres 2012 mit Stichwort- und Personenregister finden sich hier:
http://natuerlicheperson.de/pdf/s_g/2012_SG_Jahrbuch.pdf

Mit freundlichen Grüßen
Manfred Heinemann

//

//

//

Hamburg benennt Straße nach Geheimdienst- „NSU“-Opfer……Daniel S. und ca 3000 deutsche und nichtdeutsche Opfer von Türken werden tief in den Archiven begraben…….


.

es steht ausser Frage, dass wir, sollten wir denn in so einer Strasse wohnen, Proteste organisieren würden.

Keine Frage. Unterschriftenaktionen und das Fordern auf Erklärungen, warum dieses demütigende Entgegenkommen nur

türkischen Opfern erteilt wird.

Oder wird der griechische Tote auch mit einer Strasse geehrt?

Wird die Polizistin Kiesewetter mit einer Strasse geehrt?

Wird Daniel S. mit einer Denktafel geehrt?

Wie sit es mit Johnny K., wo das Gericht gerade dabei ist, die Türken freizusprechen….

Wie ist es mit den rund 3000 von Türken ermordeten Deutschen und Nicht-Deutschen…..

Wann bekommen die ihre Strasse?

Was ist mit den zigtausend Frauen, die bestialisch vergewaltigt und verletzt wurden, von Türken,…..wo steht deren Name?

All das sollten die Bewohner von Hamburg und Kassel bedenken, wenn sie wieder einmal feige und kriecherisch schweigen.

Zusammen fortziehen sollten sie…..aus Protest. Wer bleibt, hält diese Form der einseitigen Heldenverehrung für richtig

und akzeptiert den fortschreitenden Rassismus gegen alles was nicht türkisch ist.

Mittlerweile sollte jeder, der noch frei denken kann und etwas Mut und Courage besitzt, gegen das Geheule der Linken und deren

abgenutzte „Nazikeule“  immun sein.

Uns ist es völlig schnurz, ob jemand Nazi schreit, der dies lediglich kräht, weil der grüne Zeitgeist es erlaubt.

Was Grüne und Linke von sich geben ist nicht relevant. Wer diesem Geschmeiss Glauben schenkt, sollte schnell

einen Aufklärungskurs bei uns besuchen.

Dringend!

Lieber unter Rechten leben, als sich den Grünen ergeben………..passt doch, oder?!

Toni

.

islamisierung-deutschlandNach Kassel zieht Hamburg bei der Straßenumbenennung für die NSU-Opfer nun nach. In Bahrenfeld, einem Stadtteil im westlichen Hamburg im Bezirk Altona, soll der nördliche Teil der Straße Kühnehöfe nach dem 39-jährigen Süleyman Tasköprü benannt werden. Dabei gedachte die Bezirksversammlung dem toten Kaufmann bereits mehrfach.

 

Tasköprü (er ist nicht unbescholten, hat an illegalen Glücksspielen teilgenommen und es gibt Hinweise, dass die PKK die Morde verübt hat) wurde am 27. Juni 2001 im Geschäft seines Vaters in Hamburg-Bahrenfeld mit drei Kopfschüssen ermordet. Als Täter gelten die Angeklagten im sog. NSU-Prozess. Wie in Kassel, wurde auch in Hamburg lange an ein Milieu-Verbrechen gedacht.  Die Bezirksversammlung gedachte schon des Öfteren dem Mordopfer. Nun beschloss sie die Straßenumbenennung. Die Begründung im Wortlaut:

“Süleyman Tasköprü wurde am 27. Juni 2001 zum Opfer einer Mordserie von bisher nicht überführten Täterschaften.

 Die Stadt Kassel hat bereits einen Platz nach einem Opfer (Halil Yozgat) der Terrorgruppe NSU benannt.

Die Ermordung Süleyman Tasköprüs durch Terrorgruppe NSU, = Einspruch:

(hier wird eine Vorverurteilung in juristisch und strafrechtlich nicht erlaubtem Maße begangen. Es ist nicht bewiesen wer die Täter sind noch aus welchem Umfeld sie stammen. Bewiesen ist dagegen, dass Beate Zschäpe an keinem Mord beteiligt war, so auch die anderen Angeklagten. Nicht nachgegangen wird den offensichtlichen Spuren, die in Richtung türkischer Mafia, Gladio, BND, Wett-Mafia und Drogen-Szene gehen. Diese Nachweise werden mutwillig ignoriert, obwohl weder ein Geständnis, noch juristisch 100%-ge Beweises vorliegen. Zudem sind Vor-Verurteilungen eine Form der Lynchjustiz und somit strafbar. Beate Zschäpe hat das Recht, gegen Personen die öffentlich behaupten, das sie die Morde begangen hat, vorzugehen, Wiggerl.)

Die Straßenumbenennungen in sieben Städten hatte Bertram Hilgen, Oberbürgermeister von Kassel, angestoßen. In dessen Stadt wurde jüngst ein bis dahin namenloser Platz und eine Straßenbahnhaltestelle in „Halit-Platz“ umbenannt. Zuvor hatte die Familie des Opfers und die Integrations-Friede-Freude-Eierkuchen-Beauftragte Maria Böhmer gefordert, die Holländische Straße in Kassel nach dem Opfer zu benennen. Die Holländische Straße trägt ihren Namen allerdings nicht umsonst, sie war einst eine wichtige Postverbindung nach Holland. Diese historische Bedeutung wäre durch eine Umbenennung verloren gegangen.

Man kann erkennen, wie viel unseren steuerfinanzierten BundesbeauftragtInnen historische Zusammenhänge und kulturelle Bedeutungen wert sind.

Dennoch darf man hinterfragen, wie viel Ergebenheit wir diesen Menschen zukommen lassen möchten, während biodeutsche Mordopfer migrantischer Rassisten bisweilen keinerlei Würdigung erfahren. Mehr noch, sie werden zum Teil für ihren Tod selbst verantwortlich gemacht und von ihren Mördern in aller Öffentlichkeit sanktionslos geschmäht.

Zusätzlich darf die Frage gestellt werden, wieso für das einzig deutsche Mordopfer des sog. NSU keine Straße benannt wird. In Heidelberg, der Heimatstadt des 22-jährigen Mordopfers erinnert lediglich eine Tafel am Tatort an die Polizistin Michele Kiesewetter und an alle anderen Opfer. Ebenso findet man den Namen der Polizistin auf einer Stele zur Erinnerung an die Mordopfer an der “Straße der Menschenrechte” in Nürnberg.

https://deutschelobby.com/nsu-doner-morde-drogen-wett-mafia/

————————

bearbeitete Ur-Fassung von

http://www.zukunftskinder.org/?p=41227

//

//

NSU-Schein-Prozess der bestochenen Art…..5. Tag


.

Das Wichtigste für die Shit-Medien gleich am Anfang:

10.45 Uhr: Beate Zschäpe trägt am fünften Verhandlungstag einen schwarzen Pullover, ein rotes Poloshirt und die Haare offen.

.

Das ist bezeichnend. Sie muss die Täterin sein…..sie trägt die Haare offen, dass ist provozierend….ein rotes Polohemd…..rot wie Blut…..das kommt einem Geständnis gleich.

.

„der mutmasslich unter Druck gesetzte „Zeuge“ Carsten S. erzählt das einzig „neue“

16:43 Uhr: Carsten S. schildert dem Gericht ausführlich seinen Werdegang: Geburt in Neu Dehli, Lehre zum Kfz-Lackierer, Studium zum Sozialpädagogen. S. erzählt offen über seine homosexuellen Gefühle, den ersten Begegenungen mit Rechten und dem Ausstieg aus der Szene. Mit 13 habe er bemerkt, dass er sich zu Jungen hingezogen fühlt

.

Bla, bla, bla………viel völlig unwichtiges, doch keine beweislastigen Aussagen über die Angeklagen. Nur eher „allgemeines“, damit die Shit-Medien daraus ihre phantasie.horror.Geschichten stricken können.

Die nicht mehr frei denkende Masse liebt das doch…..Beweise? Egal…..hauptsache was zum tratschen und sich so richtig gut zu fühlen……

Selig sind die geistig armen……..und verachtet sind die, die sich weigern selber zu denken……………  

Der Rest vom heutigen Tag ist absolut belanglos. Wer will kann es ja lesen. Wir drucken es nicht ab……………

Wiggerl

.

 

Der Angeklagte Carsten S. betritt den Gerichtssaal in München und verbirgt sein Gesicht hinter einer Kapuze. ©
Der Angeklagte Carsten S. betritt den Gerichtssaal in München und verbirgt sein Gesicht hinter einer Kapuze. ©
Der Angeklagte Carsten S. sitzt im Gerichtssaal in München und verbirgt sein Gesicht hinter einer Kapuze. © dpa
Der Angeklagte Carsten S. sitzt im Gerichtssaal in München und verbirgt sein Gesicht hinter einer Kapuze. © dpa
Der Angeklagte Ralf Wohlleben betritt den Gerichtssaal in München. © dpa
Der Angeklagte Ralf Wohlleben betritt den Gerichtssaal in München. © dpa
Die Angeklagte Beate Zschäpe wird am in den Gerichtssaal des Oberlandesgerichts in München geführt. © dpa
Die Angeklagte Beate Zschäpe wird am in den Gerichtssaal des Oberlandesgerichts in München geführt. © dpa
Nicole Schneiders, Rechtsanwältin von Ralf Wohlleben, ist im Gerichtssaal in München zu sehen. © dpa
Nicole Schneiders, Rechtsanwältin von Ralf Wohlleben, ist im Gerichtssaal in München zu sehen. © dpa
Stefan Hachmeister, Verteidiger von Holger G., spricht vor dem Oberlandesgericht in München  zu Medienvertretern. © dpa
Stefan Hachmeister, Verteidiger von Holger G., spricht vor dem Oberlandesgericht in München zu Medienvertretern. © dpa

WAS HAT DIESE ANATOLISCHE TÜRKIN ÜBERHAUPT MIT DEM PROZESS ZU SCHAFFEN?

 HAT SIE ETWAS ZUM PROZESS ZU SAGEN?

MAN BEACHTE DEN NAMEN DES VEREINES: ANATOLISCHE FÖDERATION:::::

NEIN! SIE SCHEINT DIE MEDIALE AUFMERKSAMKEIT ZU NUTZEN, UM IHRE ANATOLISCHEN BESTREBUNGEN

ZU FÖRDERN; ANATOLIEN FÜR DEUTSCHLAND::::::::

ie türkischstämmige Sprecherin der Organisation "Anatolische Föderation", Sevcan Adigül spricht zu Medienvertretern gegenüber des Oberlandesgerichts in München. © dpa
Die türkische Sprecherin der Organisation „Anatolische Föderation“, Sevcan Adigül spricht zu Medienvertretern gegenüber des Oberlandesgerichts in München. © dpa

JA DA HAT SIE GLEICH IHRE „MUSIKGRUPPE“ MITGEBRACHT…..ORDENTLICH REKLAME FÜR ANATOLIEN:::::

WAS HAT DAS MIT DEM PROZESS ZU SCHAFFEN?

WARUM REAGIERT DIE MEDIENWELT ÜBERHAUOT DARAUF?

DAS GANZE KÖNNTE, SCHEINBAR, EIN  TYPISCHES „ICH TÜRKE; ICH OPFER; IN ZEITUNG STEHT SIE TÄTERIN; KEINE BEWEISE; EGAL;

GIBT VIEL GELD; MUSS NUR KRÄFTIG SCHREIEN; TÜRKISCHE FRAUEN KÖNNEN GUT SCHREIEN::::DEUTSCHE MÖGEN

DASS; WEIL SIE GLEICH GEBEN VIEL GELD; DAMIT FRAU WIEDER RUHIG::::

GUTES LAND:::::NUR SCHREIEN REICHT UM GUTES LEBEN HABEN…….

DIESER EINDRUCK WIRD ERWECKT…..KEINE FRAGE

Mitglieder der Band "Grup Yorum" und Anhänger der Organisation "Anatolische Föderation" spielen gegenüber des Oberlandesgerichts in München ein Lied. Zuvor hatten sie versucht in das Gericht zu kommen, wurden jedoch des Platzes verwiesen. © dpa
Mitglieder der Band „Grup Yorum“ und Anhänger der Organisation „Anatolische Föderation“ spielen gegenüber des Oberlandesgerichts in München ein Lied. Zuvor hatten sie versucht in das Gericht zu kommen, wurden jedoch des Platzes verwiesen. © dpa

.

http://www.merkur-online.de/aktuelles/politik/nsu-prozess-wird-fortgesetzt-neonazi-aussteiger-carsten-will-aussagen-zr-2938537.html

.

daniel türken mord

//

//