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    Julfest --- 21.12. bis 06. 01.

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    Massenmord an mehr als 1.000.000 Deutschen13. Februar 2015
    Gegen Völker- und Kriegsrecht...Dresden war eine Rote-Kreuz-Stadt...nach Internationalem Recht darf so ein Status nicht angegriffen werden....
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    70. Jahrestag der angloamerikanischen Bombenangriffe, die das historische Zentrum der Großstadt an der Elbe komplett zerstörten und mindestens 1.000.000 Menschen töteten,13. Februar 2015
    ---DRESDEN-- 70. Jahrestag der angloamerikanischen Bombenangriffe, die das historische Zentrum der Großstadt an der Elbe komplett zerstörten und mindestens 1.000.000 Menschen töteten,
  • In Memorium….Todestag: 13.03.2013…..In Kirchweyhe von Türken totgetretene Daniel Siefert

    In Memorium....Todestag: 13.03.2013.....In Kirchweyhe von Türken totgetretene Daniel Siefert

    Von Türken verhöhnt, sein Grab von Türken geschändet, von LINKEN in's Abseits gestellt, als Mensch zweiter Klasse.....

  • Kirchweye Daniel Siefert

    Kirchweye Daniel Siefert

  • Einzug der Bestien…20 Millionen tote deutsche Frauen, Kinder, Wehrlose….

    Befreiung??? ...Wovon??? ...von Glück, Ehre, Stolz und Widerstand gegen den Welt-Zionismus...

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    zur Kenntnisnahme und persönliche Meinungsbildung…da es nicht das Recht eines Staates sein darf, Recherchen und Meinungen Andersdenkender zu verhindern…

    Dadurch entlarvt sich jedes System selber…

    persönlich sage ich nichts und behaupte nichts…und leugne nichts… im Sinne des  § 130

Posts Tagged ‘Maastricht’

FED, Bilderberger und die Jahrhundertlüge – Teil 8

Posted by deutschelobby - 29/05/2015


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Die Finanzierung

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„Die Liebe zum Profit beherrscht die ganze Welt“
Aristophanes (zwischen 450 und 444 v. Chr. – 380 v. Chr.)

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Wenn es um die Aufarbeitung der eigenen Vergangenheit geht, steht Deutschland mit enormem Abstand weltweit an erster Stelle. In den letzten zehn Jahren konnte man sehr schön beobachten, das kein Tag verging, an dem nicht in irgendeiner Form die Medien über den Zeitraum von 1933 bis 1945 berichten, Tendenz steigend. Der Eindruck entsteht mitt-‘ lerweile, dass sich die deutsche Geschichte nur auf die eben benannten 12 Jahre beschränkt.

Interessant ist dabei zu beobachten, dass über das noch so kleinste Detail berichtet wird, aber nicht wer eigentlich Hitlers Aufstieg und Deutschlands Aufrüstung finanziert hat. Die Namen, die in den Medien kursieren, beschränken sich in der Regel auf deutsche Unternehmen wie Thyssen, Krupp, Flick usw. Wie war das nationalsozialistische Wirtschaftswunder von 1933-1939 finanziell überhaupt machbar? Mit anderen Worten, die Oberfläche wird auf Hochglanz poliert, nur über den Kern wird nicht gesprochen. Dabei ist doch ganz klar, dass kein verschuldetes Land auf der Welt, finanziell in der Lage ist, einen Krieg zu führen. Das Land, das letztendlich die Absicht hegt, einen Krieg vom Zaun zu brechen, muss sich immer erst an die internationalen Bankiers wenden, um Geld für sein Vorhaben zu erhalten. Das galt damals wie heute.

Aufgrund des Versailler Vertrags und den damit verbundenen Auflagen, war Deutschland hoch verschuldet und musste enorme Reparationszahlungen an das Ausland leisten. Das führte letztendlich zum Zusammenbruch der deutschen Währung und als Folge zur chronischen Inflation im Jahre 1923. Aber die internationalen Bankiers waren zur Stelle, in dem sie über den DAWES-Plan53 und den YOUNG-Plan64 ab 1924 gewaltige Beträge an Deutschland überwiesen. Ohne diese wäre es unmöglich gewesen, in so kurzer Zeit eine Kriegsmaschinerie solchen Ausmaßes aufzubauen. Professor Carroll Quigley, Historiker an der Georgetown Universität in Washington, D. C., berichtet:

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FED, Bilderberger und die Jahrhundertlüge – Teil 7

Posted by deutschelobby - 29/05/2015


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Die Goldmann Sachs Verschwörung

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„Die wahre Bedrohung unserer Republik stellt die unsichtbare Regierung dar, die wie ein gigantischer Krake Ihre schleimigen Arme über unsere Stadt, unseren Staat und unsere Nation ausbreitet. Ganz oben befindet sich eine kleine Gruppe von Finanzinstituten, die man im Allgemeinen ais Internationale Bankiers bezeichnet Dieser kleine exklusive Zirkel machtvoller, Internationaler Bankiers beherrscht tatsächlich unsere Regierung, um eigene egoistische Ziele zu erreichen. “
John Francis Hylan (1868 – 1936)

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Ein Interview der britischen BBC sorgte im Herbst 2011 für Aufregung und Empörung in der Bankenwelt und der Politik.55 Der Sender befragte den Börsenhändler Alessio Rastani zur Wirtschaftskrise in Europa. Dieser sagte unter anderem: „Die Regierungen können die Krise nicht lösen.“ Und dann äußerte er noch etwas Ungeheuerliches‘: „Nicht die Regierungen beherrschen die Welt, sondern Goldman Sachs regiert die Welt.“ Mit dieser Äußerung hat er gegen die ungeschriebenen Gesetze der Bankenwelt verstoßen. Unmittelbar danach setzte eine Verleumdungskampagne durch die etablierten Medien ein, in der sich der „Daily Telegraph“ besonders hervorgetan hat. Die Zeitung unterstellte ihm in einem Interview, dass er ein „Aufmerksamkeitssuchender“ sei, der den Handel mit Aktien nur als Hobby betreibe.56

Goldman Sachs ist mehr als eine Bank. Sie ist ein unsichtbares Imperium, dessen Vermögen mit mehr als 700 Milliarden Euro das Budget des französischen Staates um das Zweifache übersteigt.

Die dubiosen Goldman-Sachs-Aktivitäten kamen im Jahre 2007 erstmals durch den Abacus-Skandal ans Licht der Öffentlichkeit. Bei Abacus handelte es sich um riskante Hypothekendarlehen, die Goldman Sachs bündelte und diese Papiere an ihre eigenen Kunden weiterverkaufte. Dieses Höchstrisikoprodukt wurde mit der Wertung AAA eingestuft, als sicherstes Investmentprodukt.57 Der Skandal bestand darin, dass Goldman Sachs selbst auf den Verfall der Papiere spekulierte und damit gegen die eigenen Kunden wettete. Ein halbes Jahr später kam es zu Masseninsolvenzen der amerikanischen Hausbesitzer und Abacus stürzte ab. Dies hatte zur Folge, dass die Goldman-Sachs-Kunden ihre Investitionen verloren.

Mehr noch, in demselben Jahr war Goldman Sachs so dreist, hochspekulative Geschäfte mit der Zahlungsunfähigkeit der amerikarÿschen Haushalte zu machen.

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FED, Bilderberger und die Jahrhundertlüge – Teil 6

Posted by deutschelobby - 28/05/2015


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EG, EU UND DIE GEHEIME MACHT IM HINTERGRUND

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Normalerweise schützt eine Verfassung die Bürger vor den Politikern. Sie schränkt ein, was Politiker zwischen Wahlen beschließen könnten. Die EU-Verfassung und der Vertrag von Lissabon sind anders. Da werden die Politiker vor dem Einfluss der Wähler geschützt „Jens-Peter Bonde, *194846

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Wir Europäer haben eine Regierung, die kaum jemand kennt, die die meisten nicht haben wollten und die für sie nicht greifbar ist; mit anderen Worten, die noch volksferner ist als unsere Parteienvertreter es ohnehin schon sind. Die EU ist rechtlich genommen ein Zwitter, ein juristisches Monstrum, das sehr schwer fassbar ist, denn sie ist weder ein Staatenbund, noch ein Bundesstaat. Die EU hat beispielsweise im Gegensatz zur NATO keinen Vertrag der auf Dauer gilt. Aus dem Vertrag von Amsterdam wurde der Vertrag von Maastricht, dann der Vertrag von Nizza und aus diesem wiederum der Lissabon-Vertrag. Letztendlich ist es immer nur eine Änderung der vorherigen Verträge, die in immer schnellerer Folge beschlossen werden, so weiß niemand, was insgesamt nun gilt. Wie man sehr schön erkennen kann, hält jeder Vertrag nur für ein paar Jahre, obgleich üblicherweise völkerrechtliche Verträge auf eine Dauer von ca. 20 Jahren geschlossen werden und dann eine Verlängerungsmöglichkeit gewährt wird.

Im Falle der EU müsste man von einer demokratisch nicht legitimierten Rätediktatur sprechen, denn die Entscheidungen der EU fallen in Komitees, Räten und Kommissionen. Ursprünglich war 1957 die EWG47 als Zusammenschlüsse europäischer Staaten zur Förderung der gemeinsamen Wirtschaftspolitik im Rahmen der europäischen Integration entstanden. Aus dieser wurde die EG48, die jedoch derart vorbelastet war mit negativen Assoziationen, wie z.B. Milchseen, Butterbergen, Subventionsbetrug etc., so dass aus der EG die EU49 wurde. Der Name klingt größer und besser, Europäische Union klingt so ähnlich wie USA, jedoch das Grundgerüst der EG besteht weiterhin und wurde nie abgeschafft, es erfolgte lediglich eine Namensänderung. Demokratie war nie Ziel der Initiatoren der Gemeinschaft. Jean Monnet50, einer der Gründungsväter der Europäischen Union, sagte ganz offen: „Ich hasse Demokratie! Sie ist total unbequem“51.

Und Jacques Delors, der frühere Präsident der EG-Kommission hat es schon vor fast 20 Jahren so formuliert: „Wenn wir es demokratisch gemacht hätten, wären wir gar nicht so weit gekommen.“

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DEUTSCHLANDS INNERE FEINDE…“Die Herrschaft der Internationalisten”…von Gustav Sichelschmidt

Posted by deutschelobby - 21/01/2014


 

von Gustav Sichelschmidt

Die Tatsache, daß unser Bonner Establishment sich eine betont antideutsche Politik leistet, erfüllt bereits weitgehend den Tatbestand des Landesverrats. Dieser wird von der Masse der Bundesdeutschen jedoch kaum zur Kenntnis genommen. Auch Bürgerinitiativen haben sich bisher nicht gebildet, die sich für die Einhaltung der elementarsten demokratischen Spielregeln einsetzen. Der Gedanke, daß es sich bei den gegen unsere Interessen gerichteten Fehlentscheidungen und Unterlassungssünden unserer politischen Klasse nicht nur um ein eklatantes Versagen von politischen Amateuren handelt, die nichts von ihrem Handwerk verstehen und auch nichts dazugelernt haben, sondern um den bösen Vorsatz von Politikern, denen jede Erscheinungsform von Nationalismus, den sie jedem anderen Volk bedingungslos zugestehen, ein Dorn im Auge darstellt, ist von den meisten Bürgern so ohne weiteres nicht nachvollziehbar.Verräter_1936_

Bei einer eingehenderen Sondierung unserer Nachkriegsgeschichte stellt sich nämlich heraus, daß ausschließlich Wortführer eines klerikalen, sozialistischen oder kapitalistischen Universalismus und Internationalismus die Geschicke unseres Landes bestimmt haben. Seit den Tagen des ersten Bundeskanzlers Konrad Adenauer, von dem sich sagen läßt, er habe die separatistische Politik seiner frühen Jahre fast übergangslos fortgesetzt, wurde in diesem halben Jahrhundert die Tradition jener Deutschen praktiziert, für die Vaterlandsliebe bestenfalls eine Worthülse war und die seit Beginn unserer Geschichte gegen spezifisch deutsche Interessen Position bezogen haben.

Nach unserem bewährten deutschen Tugendkanon ist Vaterlandsliebe nicht von dem Begriff Treue zu trennen. Wer diese Treue aber bricht, muß sich gefallen lassen, in die Ecke deutschfeindlicher Verräter lanciert zu werden, und wer gegen das Legitimste, was der Mensch besitzt, gegen sein Volk also, agiert, begeht offenen oder latenten Landesverrat, den die einschlägigen Paragraphen des Strafgesetzbuches präzisieren.

Heute sehen sich unsere in politische Spitzenfunktionen aufgerückten Nationalmasochisten mit der Einbringung Deutschlands in einen europäischen Bundesstaat und dem damit verbundenen Ende unserer Geschichte am Ziel ihrer politischen Wünsche und Vorstellungen, ohne daß total umerzogene Deutsche sich noch dazu aufraffen könnten, im Interesse unserer verpflichtenden Traditionen vom Widerstandsparagraphen ihres Grundgesetzes Gebrauch zu machen.

Natürlich überbietet die derzeitige Ausverkaufspolitik alle bisherigen Versuche, an exponierter Stelle im Staate den Deutschen unermeßlichen Schaden zuzufügen, bei weitem. Das Maastrichter Über-Versailles, dem man sich freiwillig unterzieht, ist dabei nur eine Facette der vielen Versuche einer völligen Demontage dieser zweiten deutschen Republik. In das Sündenregister der Bonner Nomenklatura gehören so schwer belastende Posten wie die in Rekordhöhe angewachsene Staatsverschuldung, die ethnische Überfremdung, die Verzögerung des Berlin-Umzuges, der kulturelle Kahlschlag, die seelische Dystrophie und das gelenkte Geburtendefizit. Damit dürfte der Alarmzustand eines klassischen Staatsnotstandes bereits gegeben sein.

Bei genauerer Überprüfung der offensichtlichen Verfallssymptome dieses in die Dekadenz geratenen Staates stellt sich heraus, daß er in Hinblick auf seine antideutsche Haltung nicht einmal den Vorzug einer gewissen Erst- oder Einmaligkeit für sich beanspruchen kann. Verräter hat es in Deutschland immer schon gegeben. Man kann unsere Geschichte sogar als einen dauernden Entnationalisierungsprozeß betrachten, in dem sich die Spur der »Flavusdeutschen«, die im Dienste verschwommener universalistischer Menschheitsideale oder anti-deutscher Einwelt-Strategien an exponierter Stelle gegen das eigene Volk agierten und sich damit des Deliktes des Landesverrats schuldig machten, bis in unsere Tage fortsetzt.

Weiterlesen….

Gustav Sichelschmidt -Die-Herrschaft Der-Internationalisten

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http://brd-schwindel.org/deutschlands-innere-feinde/

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FED, Bilderberger und die Jahrhundertlüge – Teil 14

Posted by deutschelobby - 13/08/2013


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Die Gründung der Illuminaten

„Die Welt wird von ganz anderen Personen regiert als diejenigen es sich vorstellen, die nicht hinter den Kulissen stehen. „

Benjamin Disraeli: Coningsby, 1844

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Die Ein-Dollar-Note – die Visitenkarte der Illuminaten

„Durch ihre Unglaubhaftigkeit entzieht sich die Wahrheit dem Erkannt werden. „

Heraklit von Ephesos (um 520 v. Chr. – um 460 v. Chr.

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„The City of London“ – ein Staat im Staate!

„Mir ist es egal, welche Marionette auf dem Thron von England sitzt und ein Imperium regiert, wo die Sonne nie untergeht. Der Mann, der die Geldmenge Britanniens kontrolliert, kontrolliert das Britische Imperium, und ich bin der Mann, der die Geldmenge Britanniens kontrolliert. “
(Nathan Mayer Rothschild 1777-1836

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Bilderberger – Treffen mit Folgen!

„Das Wachstum unserer Nation und aii unserer Tätigkeiten [ist] in den Händen von ein paar Männern. Wir sind dadurch unter all den zivilisierten Ländern eine Regierung geworden, die am schlechtesten regiert wird und die am meisten kontrolliert ist. Wir haben keine Regierung aus Überzeugung, aufgrund der freien Stimmen der Mehrheit, sondern wir sind eine Regierung, die aufgrund der Meinung einer kleinen Gruppe dominanter Männer handelt. “
(US-Präsident Woodrow Wilson, 1916

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CFR-CouNciL on Foreign Relations

„Sag mir, wer Dich zum König gemacht hat und ich sage Dir, was für ein König Du bist „

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Die Neue Weltordnung

„Der Antrieb der Rockefellers und ihrer Verbündeten Hegt darin, eine Eine-Welt-Regierung zu bilden, welche sowohl den Superkapitalismus als auch den Kommunismus unter demselben Dach vereint, nämlich allesamt unter ihrer Kontrolle. Spreche ich von Verschwörung? Ja, das tue ich. Ich bin überzeugt, daß es einen solchen Plan gibt, auf internationaler Ebene, vor vielen Generationen schon geplant und unbeschreiblich böse in der Absicht. “
Larry Patton McDonald218 (1935 – 1983

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Die mysteriösen Todesfälle der neuen Weltordnung

„Seitdem ich Politiker bin, haben mir Männer ihre Ansichten hauptsächlich in privatem Rahmen anvertraut. Einige der größten Männer der USA auf den Gebieten des Handels und der Industrie haben vor jemandem, vor etwas Angst. Sie wissen, daß es irgendwo eine Macht gibt, die so gut organisiert ist, so geheimnisvoll, so wachsam, so Ineinander verzahnt, so vollständig, so tiefgreifend, daß sie ihre Anschuldigungen besser nur im Flüsterton ausgesprochen hätten. “
Woodrow Wilson, 28. US-Präsident (1856-1924

 

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FED, Bilderberger und die Jahrhundertlüge – Teil 13

Posted by deutschelobby - 23/06/2013


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Der mysteriöse Tod des Uwe Barschel

„ Was jedermann für ausgemacht hält, verdient am meisten untersucht zu werden. „

Georg Christoph Lichtenberg (1742-1799)

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Der Fall – Möllemann

„Ich weiß, daß manche bei meinen Sprüngen nur so lange geklatscht haben, wie der Fallschirm noch zu war. „

Jürgen Möllemann (1945-2003)

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Brüssel und die mysteriösen Todesfälle

„Unsichtbar wird der Wahnsinn, wenn er genügend große Ausmaße angenommen hat. „
Berthold Brecht (1898 – 1956)

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FED, Bilderberger und die Jahrhundertlüge – Teil 12

Posted by deutschelobby - 13/06/2013


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Das Geheimnis um John F. Kennedys Ermordung

„Ich meine, dass Bankinstitute unsere Freiheiten stärker gefährden ais stehende Armeen. Wenn das amerikanische Volk den Privatbanken jemals die Herausgabe ihres Geldes erlaubt, dann werden die Banken, zuerst durch Inflation, dann durch Deflation, den Menschen ihr gesamtes Eigentum rauben, bis ihre Kinder auf dem von ihren Vätern eroberten Kontinent obdachlos aufwach en. Das Recht der Geldschöpfung sollte den Banken genommen und dem Volk zurückgegeben werden, dem es ordnungsgemäß gehört.

Thomas Jefferson (1743 – 1826)

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Der Familienfluch der Kennedys

Glaubt man den offiziellen Medien, liegt über der Familie Kennedy ein ,mystischer‘ Fluch, aufgrund der vielen Todesfälle. Bei genauerer Betrachtung stecken handfeste Interessen derselben Gruppierungen dahinter, die ebenfalls vom Tod John F. Kennedys profitierten.

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Kennedy – Zufälle oder doch geheime Zusammenhänge -Kolateralschäden im Fall Kennedy:

Nach dem Attentat auf John F. Kennedy starben mindestens 100 Menschen auf mysteriöse Art und Weise, die etwas mit dem Fall zu tun hatten. Unter Ihnen Reporter, Polizisten, Privatdetektive, Augenzeugen, aber auch Kriminelle. Auf den Totenscheinen stand erschossen, erwürgt, Selbstmord oder verbrannt.

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Der Fall Rohwedder

„Kaum einersah von Beginn an die Schwierigkeiten so deutlich wie Rohwedder. Ihm war das gewaltige Ausmaß der notwendigen Umstellungen mit ihrem Zeitbedarf und ihren tief einschneidenden sozialen Wirkungen vollkommen bewußt. Um so kraftvoller bemühte er sich darum, die Menschen materiell und seelisch nicht unter die Räder kommen zu lassen“

Bundespräsident Richard von Weizsäcker (*1920

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Der Fall Alfred Herrhausen

„Wir müssen das, was wir denken, auch sagen. Wir müssen das, was wir sagen, auch tun.

Und wir müssen das, was wir tun, dann auch sein. „

Alfred Herrhausen, dt. Bankier (1930-1989)

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FED, Bilderberger und die Jahrhundertlüge – Teil 11

Posted by deutschelobby - 09/06/2013


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Die Irakkriege
„Dieser drohende Krieg ist gewollt, jeder kann wissen oder ahnen, dass es ums Öl geht. „

(Günter Grass)

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Die Afghanistan-Lüge
„Es gibt keinen Unsinn, den man der Masse nicht durch schickte Propaganda mundgerecht machen könnte. „

Lord Bertrand Russell (1872 – 1970)

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Die Libyenlüge
„In der Politik geschieht nichts zufällig! Wenn etwas geschieht, kann man sicher sein, dass es auf diese Welse geplant war!“

Franklin D. Roosevelt (1882 – 1945)

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Die verlogene Moral – Ruanda
„Eines der wirksamsten Verführungsmittel des Bösen ist die Aufforderung zum Kampf‘

Franz Kafka (1883 – 1924)

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Mysteriöse Todesfälle

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FED, Bilderberger und die Jahrhundertlüge – Teil 10

Posted by deutschelobby - 02/06/2013


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Wie ein Krieg inszeniert wird.

„Das erste Opfer des Krieges ist die Wahrheit (Aischylos)

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Der 1. Weltkrieg und das Geheimnis hinter der Lusitania

„Der Krieg ist ein Vorgang, bei dem sich Menschen umbringen, die einander nicht kennen, und zwar zum Ruhm und zum Vorteil von Leuten, die einander kennen, aber sich nicht umbringen. “
Paul Valéry (1871-1945)

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Pearl Harbor

„Nie wird so viel gelogen, wie nach der Jagd, im Krieg und vorWahlen“Otto Fürst von Bismarck (1815-1898)

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Der Tonkin-Zwischenfall

„Die Menschheit muss dem Krieg ein Ende setzen. Oder der Krieg setzt der Menschheit ein Ende. „

John F. Kennedy (1917 – 1963)

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FED, Bilderberger und die Jahrhundertlüge – Teil 9

Posted by deutschelobby - 29/05/2013


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Wem gehört das deutsche Gold?

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„Auro loquerite omnis oratio inanis est. “ Wenn das Gold redet, dann schweigt die Welt.

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Im November 2011 gab es in den deutschen Zeitungen eine große Diskussion um die deutschen Goldreserven, allen voran titelte „Die Welt“: Das große Ringen um Deutschlands Gold77. Wenn man den offiziellen Medien glauben schenkt, wehrte sich die Deutsche Bundesbank – aus guten Grund – mit Händen und Füßen gegen die Bestrebungen einiger Juristen der EZB, die Währungsreserven in einem Fonds bündeln zu lassen, damit diese den Euro-Rettungsfonds EFSF78 stärkt. Nur das Problem dabei ist, dass das deutsche Gold – was nur Wenige wissen – sich nicht in deutschen Händen befindet. Es wird nämlich zum größten Teil in den Kellern der Federal Reserve Bank (FED) in New York, mit anderen Worten, unter dem Straßenpflaster von Manhattan gelagert und nicht, wie man annehmen sollte, in Fort Knox.

Die Lagerung des deutschen Goldes ist ein kleines Staatsgeheimnis, welches von Bundesbank und Bundesregierung gleichermaßen unter Verschluss gehalten wird. Bundeswirtschaftsminister Rosier erklärte 2011, dass die deutschen Goldreserven unantastbar bleiben müssten, womit er Recht hat -sie sind unantastbar – auf jeden Fall für Deutschland!

Da Gold nie Pleite gehen kann, ist Gold die letzte Reserve im Ernstfall, aber nur, wenn es nicht verliehen wurde bzw. im eigenen Tresor liegt. In einem Worst-Case-Szenario, bzw. bei schweren Wirtschafts- und Währungsturbulenzen, bringen die ca. 3.446 Tonnen des deutschen Goldes nur dann Rettung, wenn sie hierzulande zur Verfügung stehen.

Mittlerweile ist durchgesickert, dass Mitglieder des Bundeskabinetts hinter vorgehaltener Hand in der Vergangenheit verrieten, dass das Gold von den Amerikanern als eine Art Pfand für deutsches Wohlverhalten betrachtet wird. Seit Jahren werden die Ersuchen der Bundesregierung um Rückführung von Teilen des bei der FED eingelagerten Goldes empört abgelehnt. Sollte es tatsächlich zu einem Euro-Zusammenbruch kommen, würde die Bundesbank höchstwahrscheinlich ihr Gold nie mehr zurückerhalten.

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FED, Bilderberger und die Jahrhundertlüge – Teil 8

Posted by deutschelobby - 27/05/2013


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Die Finanzierung

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„Die Liebe zum Profit beherrscht die ganze Welt“
Aristophanes (zwischen 450 und 444 v. Chr. – 380 v. Chr.)

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Wenn es um die Aufarbeitung der eigenen Vergangenheit geht, steht Deutschland mit enormem Abstand weltweit an erster Stelle. In den letzten zehn Jahren konnte man sehr schön beobachten, das kein Tag verging, an dem nicht in irgendeiner Form die Medien über den Zeitraum von 1933 bis 1945 berichten, Tendenz steigend. Der Eindruck entsteht mitt-‘ lerweile, dass sich die deutsche Geschichte nur auf die eben benannten 12 Jahre beschränkt.

Interessant ist dabei zu beobachten, dass über das noch so kleinste Detail berichtet wird, aber nicht wer eigentlich Hitlers Aufstieg und Deutschlands Aufrüstung finanziert hat. Die Namen, die in den Medien kursieren, beschränken sich in der Regel auf deutsche Unternehmen wie Thyssen, Krupp, Flick usw. Wie war das nationalsozialistische Wirtschaftswunder von 1933-1939 finanziell überhaupt machbar? Mit anderen Worten, die Oberfläche wird auf Hochglanz poliert, nur über den Kern wird nicht gesprochen. Dabei ist doch ganz klar, dass kein verschuldetes Land auf der Welt, finanziell in der Lage ist, einen Krieg zu führen. Das Land, das letztendlich die Absicht hegt, einen Krieg vom Zaun zu brechen, muss sich immer erst an die internationalen Bankiers wenden, um Geld für sein Vorhaben zu erhalten. Das galt damals wie heute.

Aufgrund des Versailler Vertrags und den damit verbundenen Auflagen, war Deutschland hoch verschuldet und musste enorme Reparationszahlungen an das Ausland leisten. Das führte letztendlich zum Zusammenbruch der deutschen Währung und als Folge zur chronischen Inflation im Jahre 1923. Aber die internationalen Bankiers waren zur Stelle, in dem sie über den DAWES-Plan53 und den YOUNG-Plan64 ab 1924 gewaltige Beträge an Deutschland überwiesen. Ohne diese wäre es unmöglich gewesen, in so kurzer Zeit eine Kriegsmaschinerie solchen Ausmaßes aufzubauen. Professor Carroll Quigley, Historiker an der Georgetown Universität in Washington, D. C., berichtet:

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FED, Bilderberger und die Jahrhundertlüge – Teil 7

Posted by deutschelobby - 22/05/2013


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Die Goldmann Sachs Verschwörung

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„Die wahre Bedrohung unserer Republik stellt die unsichtbare Regierung dar, die wie ein gigantischer Krake Ihre schleimigen Arme über unsere Stadt, unseren Staat und unsere Nation ausbreitet. Ganz oben befindet sich eine kleine Gruppe von Finanzinstituten, die man im Allgemeinen ais Internationale Bankiers bezeichnet Dieser kleine exklusive Zirkel machtvoller, Internationaler Bankiers beherrscht tatsächlich unsere Regierung, um eigene egoistische Ziele zu erreichen. “
John Francis Hylan (1868 – 1936)

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Ein Interview der britischen BBC sorgte im Herbst 2011 für Aufregung und Empörung in der Bankenwelt und der Politik.55 Der Sender befragte den Börsenhändler Alessio Rastani zur Wirtschaftskrise in Europa. Dieser sagte unter anderem: „Die Regierungen können die Krise nicht lösen.“ Und dann äußerte er noch etwas Ungeheuerliches‘: „Nicht die Regierungen beherrschen die Welt, sondern Goldman Sachs regiert die Welt.“ Mit dieser Äußerung hat er gegen die ungeschriebenen Gesetze der Bankenwelt verstoßen. Unmittelbar danach setzte eine Verleumdungskampagne durch die etablierten Medien ein, in der sich der „Daily Telegraph“ besonders hervorgetan hat. Die Zeitung unterstellte ihm in einem Interview, dass er ein „Aufmerksamkeitssuchender“ sei, der den Handel mit Aktien nur als Hobby betreibe.56

Goldman Sachs ist mehr als eine Bank. Sie ist ein unsichtbares Imperium, dessen Vermögen mit mehr als 700 Milliarden Euro das Budget des französischen Staates um das Zweifache übersteigt.

Die dubiosen Goldman-Sachs-Aktivitäten kamen im Jahre 2007 erstmals durch den Abacus-Skandal ans Licht der Öffentlichkeit. Bei Abacus handelte es sich um riskante Hypothekendarlehen, die Goldman Sachs bündelte und diese Papiere an ihre eigenen Kunden weiterverkaufte. Dieses Höchstrisikoprodukt wurde mit der Wertung AAA eingestuft, als sicherstes Investmentprodukt.57 Der Skandal bestand darin, dass Goldman Sachs selbst auf den Verfall der Papiere spekulierte und damit gegen die eigenen Kunden wettete. Ein halbes Jahr später kam es zu Masseninsolvenzen der amerikanischen Hausbesitzer und Abacus stürzte ab. Dies hatte zur Folge, dass die Goldman-Sachs-Kunden ihre Investitionen verloren.

Mehr noch, in demselben Jahr war Goldman Sachs so dreist, hochspekulative Geschäfte mit der Zahlungsunfähigkeit der amerikarÿschen Haushalte zu machen.

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FED, Bilderberger und die Jahrhundertlüge – Teil 6

Posted by deutschelobby - 20/05/2013


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EG, EU UND DIE GEHEIME MACHT IM HINTERGRUND

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Normalerweise schützt eine Verfassung die Bürger vor den Politikern. Sie schränkt ein, was Politiker zwischen Wahlen beschließen könnten. Die EU-Verfassung und der Vertrag von Lissabon sind anders. Da werden die Politiker vor dem Einfluss der Wähler geschützt „Jens-Peter Bonde, *194846

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Wir Europäer haben eine Regierung, die kaum jemand kennt, die die meisten nicht haben wollten und die für sie nicht greifbar ist; mit anderen Worten, die noch volksferner ist als unsere Parteienvertreter es ohnehin schon sind. Die EU ist rechtlich genommen ein Zwitter, ein juristisches Monstrum, das sehr schwer fassbar ist, denn sie ist weder ein Staatenbund, noch ein Bundesstaat. Die EU hat beispielsweise im Gegensatz zur NATO keinen Vertrag der auf Dauer gilt. Aus dem Vertrag von Amsterdam wurde der Vertrag von Maastricht, dann der Vertrag von Nizza und aus diesem wiederum der Lissabon-Vertrag. Letztendlich ist es immer nur eine Änderung der vorherigen Verträge, die in immer schnellerer Folge beschlossen werden, so weiß niemand, was insgesamt nun gilt. Wie man sehr schön erkennen kann, hält jeder Vertrag nur für ein paar Jahre, obgleich üblicherweise völkerrechtliche Verträge auf eine Dauer von ca. 20 Jahren geschlossen werden und dann eine Verlängerungsmöglichkeit gewährt wird.

Im Falle der EU müsste man von einer demokratisch nicht legitimierten Rätediktatur sprechen, denn die Entscheidungen der EU fallen in Komitees, Räten und Kommissionen. Ursprünglich war 1957 die EWG47 als Zusammenschlüsse europäischer Staaten zur Förderung der gemeinsamen Wirtschaftspolitik im Rahmen der europäischen Integration entstanden. Aus dieser wurde die EG48, die jedoch derart vorbelastet war mit negativen Assoziationen, wie z.B. Milchseen, Butterbergen, Subventionsbetrug etc., so dass aus der EG die EU49 wurde. Der Name klingt größer und besser, Europäische Union klingt so ähnlich wie USA, jedoch das Grundgerüst der EG besteht weiterhin und wurde nie abgeschafft, es erfolgte lediglich eine Namensänderung. Demokratie war nie Ziel der Initiatoren der Gemeinschaft. Jean Monnet50, einer der Gründungsväter der Europäischen Union, sagte ganz offen: „Ich hasse Demokratie! Sie ist total unbequem“51.

Und Jacques Delors, der frühere Präsident der EG-Kommission hat es schon vor fast 20 Jahren so formuliert: „Wenn wir es demokratisch gemacht hätten, wären wir gar nicht so weit gekommen.“

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„EU“: Nach der Bundestagswahl wird richtig geschröpft

Posted by deutschelobby - 29/04/2013


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Interview mit Dr. Bruno Bandulet

Der Journalist Bruno Bandulet war Mitglied des Bundes freier Bürger (BfB), der 1994 als Reaktion auf den Maastricht-Vertrag gegründet worden war. Gegenwärtig unterstützt er die AfD, ohne eine prominente Rolle einzunehmen. Bandulet warnte schon früh vor der Einführung einer Einheitswährung. FreieWelt.net sprach mit ihm über den Zustand des Euro und die Chancen der AfD.

FreieWelt.net: Die Eurokrise beschäftigt uns nunmehr seit mehreren Jahren – und ein Ende ist nicht abzusehen. Sie haben die Einführung der Einheitswährung von Anbeginn kritisiert. Fühlen Sie sich bestätigt?

Bruno Bandulet: Mir war von Anfang an klar, dass die Geldkulturen und das wirtschaftliche Niveau der europäischen Länder zu unterschiedlich sind, als dass die Währungsunion funktionieren könnte. Die Vorstellung, die EZB werde die Tradition der Deutschen Bundesbank fortführen, war absurd. Bestätigt hat sich auch, dass die Konvergenz- und Stabilitätskriterien nur auf dem Papier standen. Der Maastrichter Vertrag wurde von Anfang an verletzt.

FreieWelt.net: Mit dem 1994 als Reaktion auf den Vertrag von Maastricht gegründeten Bund freier Bürger (BfB), in dem Sie sich engagiert haben, versuchten Sie, mit parlamentarischen Mitteln gegen den Vertrag von Maastricht zu kämpfen. Woran ist dieses Vorhaben gescheitert?

Bruno Bandulet: Das ist eine lange Geschichte. Nur ein Punkt: Da der Euro zu BfB-Zeiten noch nicht existierte, klangen die Warnungen vor einem Desaster eher theoretisch.

FreieWelt.net: Jetzt hat sich eine neue Partei gegründet, die in der Tradition des BfB steht und die Sie ebenfalls unterstützen: die Alternative für Deutschland (AfD). Wird die AfD ebenfalls scheitern oder hat sie eine Chance?

Bruno Bandulet: Es wird nicht leicht werden, aber die AfD hat definitiv eine Chance, weil die Euro-Misere inzwischen Realität ist, weil die Bindung der Wähler an die großen Parteien im Vergleich zu den neunziger Jahren sehr viel schwächer geworden ist und weil das Internet die Möglichkeit bietet, mit geringem Kostenaufwand Anhänger zu mobilisieren – siehe auch die wertvolle Vorarbeit, die die Zivile Koalition geleistet hat.

FreieWelt.net: BfB und AfD sind vor allem wegen der Sorge um die Währung – damals die Mark, heute der Euro – gegründet worden. Ist eine Partei aber überhaupt das geeignete Instrument, wenn man vor allem eine bestimmte Problematik bearbeiten will?

Bruno Bandulet: In unserem System können Sie nur etwas beeinflussen und ändern, wenn Sie im Bundestag vertreten sind.

FreieWelt.net: Es sieht so aus, als habe die Mehrheit des Wahlvolks ein unerschütterliches Vertrauen in den Euro und in Angela Merkels Politik der Euro-»Rettung«. Woran liegt das?

Bruno Bandulet: Das Vertrauen hält sich in Grenzen. Aber es stimmt schon, dass ein Großteil der Wähler – schätzungsweise Dreiviertel – im Status quo das kleinere Übel sieht. Sie haben mehr Angst vor einem Ende mit Schrecken als vor einem Schrecken ohne Ende. Angela Merkel vermittelt das Gefühl, sie könne die Euro-Krise aussitzen. Das wird sich als Irrtum herausstellen.

FreieWelt.net: Die Deutschen üben anders als viele Nachbarn seit Jahren Lohnzurückhaltung, sie stören sich kaum an der Übernahme von Milliardengarantien für dieselben Nachbarn, während die kalte Progression jeden Einkommenszuwachs wieder auffrisst. Und jetzt wirbt die SPD ausgerechnet mit der Forderung nach Steuererhöhungen um Stimmen. Was müsste man tun, um den Deutschen den Zusammenhang von Eigentum und Freiheit wieder deutlich zu machen?

Bruno Bandulet: Der Mehrheit können Sie das schwer vermitteln, weil die Mehrheit keine oder kaum Steuern zahlt und mehr oder weniger vom Staat lebt. Die Mehrheit glaubt an Gleichheit, nicht an Freiheit und Eigentum. Deswegen muss sich die Botschaft der AfD an den Mittelstand inklusive Facharbeiter richten, an diejenigen also, die die Last der sogenannten Euro-Rettung tragen und die nach der Bundestagswahl erst noch richtig geschröpft werden.

FreieWelt.net: Vielen Dank für das Gespräch.

freiewelt.net/nachricht-12426/%BBnach-der-bundestagswahl-wird-richtig-geschr%F6pft%AB.html

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1913/2013: Scheidender Euro-Gruppen-Chef Juncker warnt vor 3. Welt-Krieg

Posted by deutschelobby - 28/01/2013


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Gerhard Wisnewski

Gerade erst gab der luxemburgische Premier Jean-Claude Juncker den Vorsitz der Euro-Gruppe ab. Soweit, so normal. Sonst noch was? Und ob: Nur zwei Wochen zuvor hielt Juncker beim Neujahrsempfang für die luxemburgische Presse seine eigentliche Abschiedsrede – zugleich sein politisches Vermächtnis. Darin machte Juncker äußerst dunkle Andeutungen…

Jean-Claude Juncker ist ein ganz alter Hase und die große Spinne im Netz der europäischen Nomenklatura. Wenn man jemanden als europäischen, ja globalen Insider bezeichnen kann, dann wohl ihn. 1989 wurde Juncker luxemburgischer Finanzminister und Gouverneur bei der Weltbank

 

sowie einer der Architekten des Vertrages von Maastricht. Seit 1995 ist Juncker Premierminister von Luxemburg. Mehrmals amtierte er als EU-Ratspräsident; von 2005 bis Anfang 2013 war er Vorsitzender der Euro-Gruppe.

 

Die Mitgliedsstaaten der EU überschütteten ihn mit Auszeichnungen – einschließlich des Großen Bundesverdienstkreuzes. Als Karlspreisträger hat er höchste europäische Weihen erhalten und gehört zur obersten Elite der europäischen Zirkel. Damit ist er auch eine zentrale Figur des internationalen diplomatischen Parketts und kungelte mit sämtlichen Mächtigen dieser Welt. Kurz: Jean-Claude Juncker ist ein Elefant der internationalen Politik.

Eine totgeschwiegene Rede

Wenn so einer spricht, dann haben seine Worte eine besondere Wucht. Insbesondere, wenn diese Rede gleichzeitig so etwas wie seine Abschiedsrede ist und sein politisches Vermächtnis beinhaltet. Gemeint ist die Neujahrsansprache Junckers vor der luxemburgischen Presse am 7. Januar 2013 – also zwei Wochen vor seinem Abtritt als Euro-Gruppen-Chef am 21. Januar. Und wenn so einer redet, sollte man meinen, dass seine Worte nicht ungehört bleiben und die internationale, insbesondere aber die europäische Presse ausführlich darüber berichtet.

 

Doch interessanterweise ist diese Ansprache glatt an unseren Medien vorbei gegangen. Bemüht man Google News, findet man keine einzige Fundstelle in den Mainstreammedien – was eigentlich nur eine Deutung zulässt: Die Rede wurde totgeschwiegen.

Zaunpfahl und Holzhammer

In seiner Ansprache schwang Juncker den Zaunpfahl und den Holzhammer zugleich und stieß die etwa 80 versammelten Journalisten immer wieder mit der Nase auf seine Kernbotschaft: 2013 ist nicht irgendein Jahr, sondern 2013 jährt sich das Vorkriegsjahr 1913 zum 100. Mal. Das Jahr 2013 habe »eine besondere Bedeutung, wenn man sich für Geschichte interessiert«, unkte der scheidende Euro-Gruppen-Chef. Er sei »überrascht, dass man sich in der Luxemburger Publizistik nicht mit der Bedeutung des Jahres 1913 und mit dem, was seither geschehen ist, beschäftigt hat.

 

Ganz im Gegensatz zum Rest der internationalen Publizistik, wo dies ein vorherrschendes Thema der Jahreswende war.« Tatsächlich? Die deutsche Publizistik kann Juncker damit nicht gemeint haben. Denn eine Debatte über dieses letzte Jahr vor dem Ersten Weltkrieg hat es hier so gut wie nicht  gegeben. Bei Google News fällt zum Stichwort »1913« hauptsächlich das beredte Schweigen der deutschen Presse auf.

 

Die geheimnisvolle 13

 

In der Zahl 13 liege ja »so manches«, fährt Juncker mit einer geradezu okkulten Bemerkung fort. Ihm habe diese Zahl zwar immer Glück gebracht. Aber im Jahr 13 liege »viel Geheimnisvolles, viel, das es zu hinterfragen gilt, und im Jahr 1913 ist viel geschehen, was nicht ohne Parallelen mit dem Jahr 2013 ist«. Im Jahr 1913 sei die Globalisierung »enorm weit vorangeschritten, weiter als Geschichtsunkundige wissen«. Tatsächlich unterscheide sich »die Globalisierung des Jahres 2013 nicht grundsätzlich von derjenigen des Jahres 1913«, die durch den Ersten Weltkrieg unterbrochen worden sei. Bevor es später (nach den beiden großen Kriegen) zum Kalten Krieg gekommen sei, »hatten wir ein Jahr 1913«, reitet Juncker weiter auf diesem Jahr herum, damit es auch noch der Letzte kapiert.

 

Ein Jahr, in dem »die Menschen meinten, der Friede sei für ewige Zeiten gesichert«. So finde man in der Literatur des Jahres 1913 »eine Friedensgläubigkeit, die unbändig war. Und die in keinerlei Hinsicht den Sturm verraten hat, der bereits im Jahr 1914 über Europa hereingebrochen ist – zunächst im Ersten und dann im Zweiten Weltkrieg«.

 

»Unendliche Parallelen«

 

Ja, das Jahr 1913 weise »unendlich viele Parallelen zum Jahr 2013 auf. Oder das Jahr 2013 zeigt unendlich viele Parallelen zum Jahr 1913«, so Juncker.

 

Dieses höchst empfehlenswerte Buch, dass nachweist wie sehr uns die aktuelle und vergangene Politik nach 1945 belügt, muss jeder kennen.

deutschelobby hat daher schon vor längerer Zeit eine ausführliche Seite eingerichtet, in der das komplette Buch als PDF-Datei und als

AUDIO-Datei angeboten und zur Verfügung gestellt wird.

der Pfad

https://deutschelobby.com/geschichtsfalschung-die-wahrheit-und-die-alliierten/

danach einfach herunter-scrollen……

oder Stichwort Schultze-Rhonhof eingeben………..

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Und »jeder wäre gut beraten, diese Jahre

miteinander zu vergleichen, 13 und 13. Und die 100 Jahre, die dazwischen liegen, sowie auch die Tatsache zu würdigen …, dass wir auch im Jahr 1913 gemeint haben, der Friede sei endgültig gesichert, weil wir damals auf 42 Jahre Frieden in Europa zurückblicken konnten«. »Die Dinge«, warnt Juncker überdeutlich, »liegen nahe beieinander und die Dinge berühren sich, wie ich hoffe, auf nicht dramatische Art und Weise«.

 

Weiß der scheidende Euro-Gruppen-Boss etwas, das wir nicht wissen? Hängt es vielleicht mit der Schulden- und Wirtschaftskrise zusammen und damit, dass derartige Probleme bisher immer mit einem Krieg einher gingen? Denn die Währungs- und Schuldenprobleme der Union dürften dem obersten Euro-Chef vertraut sein wie sonst niemandem. Und wenn sich Wirtschafts- und Schuldenkrisen nicht anders lösen ließen, war ein Krieg bisher noch immer die letzte Option.

 

Denn wie sagte doch einst der US-Notenbankchef Paul Volcker:

»Bei einem derart hohen Verschuldungsgrad war bislang noch immer ein Krieg bezeichnend.«

Übersetzung aus dem Luxemburgischen: Gisela Röder

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info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/gerhard-wisnewski/1913-2-13-scheidender-euro-gruppen-chef-juncker-warnt-vor-krieg.html

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Interview mit Nigel Farage (UKIP) »Jede Nation wäre ohne die EU besser dran«

Posted by deutschelobby - 23/10/2012


Die Briten sind Europäer und stolz darauf, sagt der britische EU-Abgeordnete und UKIP-Chef Nigel Farage im Interview mit EurActiv.de. Die EU sei allerdings ein extrem gefährlicher Nachfolger der totalitären Regime des 20. Jahrhunderts. Sie kostet Großbritannien 150 Milliarden Pfund im Jahr und will keine demokratische Verantwortung übernehmen.

EurActiv.de: Nächstes Jahr ist Großbritannien seit 40 Jahren EU-Mitglied. Ist dies ein Anlass, den Sie feiern oder lieber vergessen wollen?

FARAGE: Es ist ein Anlass für große Scham und Trauer. Nach 40 Jahren EU-Herrschaft ist es aber eine Zeit, in der man über keinen Aspekt des Lebens in unserem Land sagen kann, dass er nicht vom Einfluss der EU und ihren Agenten in Großbritannien befleckt wurde.

EurActiv.de: Manche sagen, dass die EU-Mitgliedschaft Großbritanniens vom Wunsch der Briten motiviert war, zu »kontrollieren«, was die Europäer tun sowie wegen der Europäischen Freihandelszone. Wie ist Ihre Meinung?

FARAGE: Wir dachten, es wäre nur ein »gemeinsamer Markt« – das ist, was uns gesagt wurde. Das Wort »Union« wurde nie erwähnt. Einige Politiker und Beamte, Finanzmogule, die Industrie und die Medien sahen es aus einer imperialen Perspektive. Ich glaube, dass sie, ihre Gegenspieler in Frankreich und Deutschland und die politische Klasse der EU das noch immer tun, aber davon wurde in der Öffentlichkeit nichts gesagt.

Washington wollte, dass wir beitreten – angeblich aus dem Grund, den Sie erwähnen: um Deutschland in Schach zu halten. Die Amerikaner finanzierten zudem Schuman, Spinelli, Monnet, Spaak und den Rest – und schütteten Geld in Großbritanniens »Ja«-Kampagne im Jahr 1975. Deswegen sind wir der Europäischen Wirtschaftsgemeinschaft beigetreten.

EurActiv.de: Sie haben die Conservative Party verlassen, als der Vertrag von Maastricht unterzeichnet wurde. Warum wäre Großbritannien ohne die EU-Mitgliedschaft besser dran?

FARAGE: Ich habe die Tories verlassen, als sie Maastricht nicht verhindert haben. Sie haben versagt und es wurde eine neue Partei gebraucht, um den immensen Abfluss unserer Ressourcen zu beseitigen, zu dem die EU geworden war, und weil die EU unter ihrem zuckrig süßen Äußeren eindeutig eine Diktatur war. Es wird immer schlimmer. Jede Nation wäre ohne sie besser dran.

EurActiv.de: Was sind Ihre größten Sorgen in Bezug auf die Europäische Union?

FARAGE: Ihr cleveres Scheinbild einer Demokratie, ihr immenser Ehrgeiz, ihr Abzweigen von Steuergeldern und vom Geld der Verbraucher an eine Vielzahl von EU-unterstützenden, meinungsbildenden Organisationen…

 

 

Korruption der Gesellschaft
EurActiv.de: Wie hat die EU-Mitgliedschaft Großbritannien am meisten beeinflusst?

FARAGE: Die Korruption der Gesellschaft durch politische Korrektheit: Politische Korrektheit ist die Doktrin, bei der die politische Macht alleine entscheidet, was gut und was schlecht ist.

EurActiv.de: Der Think Tank Open Europenennt viele Vorteile der EU-Mitgliedschaft des Vereinigten Königreichs, besonders in Bezug auf die Automobilindustrie und den Finanzdienstleistungssektor. Kann es sich das Vereinigte Königreich von einem wirtschaftlichen Standpunkt aus gesehen leisten, die EU zu verlassen?

FARAGE: Natürlich! Open Europe spricht Unsinn. Welche britische Autoindustrie? Es ist kein einziger großer britischer Autohersteller übriggeblieben! Und wenn es um unsere Finanzdienstleister geht: Die sind alle unter Belagerung der EU.

EurActiv.de: Sehen Sie eine akzeptable Alternative für Großbritannien, außer die EU zu verlassen?

FARAGE: Nein, sehe ich nicht!

 

 

»Cameron versucht lediglich, an der Macht zu bleiben«
EurActiv.de: David Cameron hat ein britisches Veto angekündigt, sollte die EU ihr Budget für den Zeitraum von 2014 bis 2020 erhöhen. Was sind Ihre Gedanken zu Camerons Idee?

FARAGE: Er versucht lediglich, an der Macht zu bleiben, und genau das wollen die Eurokraten von ihm. Er ist ihre letzte Hoffnung in Großbritannien.

EurActiv.de: Was halten Sie von der Möglichkeit, dass es ein Budget für die Euro-Gruppe und ein anderes für alle Mitgliedsstaaten gibt?

FARAGE:
Das ist die nächste Stufe der Auflösung der EU. Immer her damit!

EurActiv.de:Wie stehen die Briten einer EU-Finanztransaktionssteuer gegenüber?

FARAGE: Das ist einer dieser Angriffe auf unsere Finanzindustrie. Die meisten Finanztransaktionen der EU finden nämlich in London statt.

EurActiv.de: Wenn die britische Bevölkerung wählen könnte, ob sie in der EU bleibt oder nicht: Welche Ergebnisse würden Sie vorhersagen?

FARAGE: Wir würden die EU ablehnen, denn sie kostet uns 150 Milliarden Pfund pro Jahr aufgrund von Verlusten auf dem Weltmarkt, wegen Kosten der EU-Regulierung und wegen direkter Abgaben. Sie hat nicht, wird nicht und wünscht auch nicht, eine demokratische Verantwortung zu übernehmen. Die EU ist ein extrem gefährlicher Nachfolger der totalitären Regime des 20. Jahrhunderts.

 

 

Barrosos »Geringschätzung für das Pseudo-Parlament der EU«
EurActiv.de: Sie haben neulich EU-Kommissionspräsident José Manuel Barroso dafür kritisiert, nicht vom Volk gewählt worden zu sein. Er erwiderte, dass Sie es nicht geschafft hätten, in Großbritannien gewählt zu werden, und deshalb nach Brüssel gekommen seien. Ihre Antwort darauf?

FARAGE: Lächerlich – aber seine implizierte Geringschätzung für das Pseudo-Parlament der EU ist ehrlich genug. Nichtsdestotrotz wurde ich von Zehntausenden gewählt und er wurde bloß von weniger als 600 EU-Fanatikern und Karrieristen von einer Liste, auf der nur er stand, anerkannt.

EurActiv.de: Vor dem Hintergrund Ihrer Haltung zur EU: Warum sind Sie Mitglied des EU-Parlaments?

FARAGE: Es war der einzige Weg, das Medienembargo der EU in Großbritannien zu durchbrechen. Die Pro-EU-Medien müssen so tun, als ob EU-Abgeordnete wichtig wären, weil sie die »demokratische« Tarnung der EU-Kommission sind. Also müssen sie die UKIP (United Kingdom Independence Party) beachten, die 2009 mit 13 Sitzen und zweieinhalb Millionen Stimmen gewählt wurde.

EurActiv.de: Warum tritt Großbritannien dem Schengener Abkommen nicht bei?

FARAGE:
Unsere EU-Parteien würden das liebend gerne tun, aber sie merken, dass sie damit nicht davonkommen würden, jetzt, wo ihnen UKIP im Nacken sitzt.

EurActiv.de: Gibt es so etwas wie eine europäische Identität, die in Großbritannien wächst? Fühlen sich die Briten europäisch?

FARAGE: Wir sind Europäer und stolz darauf. Es ist diese zentralisierte, homogenisierte EU, die anti-europäisch ist.

Interview: Mimoza Troni
Übersetzung aus dem Englischen: Stephan Lahodynsky, Daniel Tost

Veröffentlicht unter EurActiv.de

———————————————————–

http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/redaktion/interview-mit-nigel-farage-ukip-jede-nation-waere-ohne-die-eu-besser-dran-.html

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Kampf um die deutsche Reststaatlichkeit: Karlsruhes Europafreundlichkeit stößt an Verfassungsgrenzen

Posted by deutschelobby - 16/07/2012


Auf die Karlsruher
Richter
ist europapolitisch
stets
Verlaß gewesen
– wie ein
Blick auf deren
Europa-Judikatur
lehrt.

—————

Ein Staatenverbund
meint begrifflich
lediglich
eine dauerhafte
Verbindung
„souverän
bleibender
Staaten“.

————–

TOBIAS KRETSCHMANN

Wie wird das Bundesverfassungsgericht
(BVerfG)
über die Klagen gegen
den Fiskalpakt und den
dauerhaften Rettungsmechanismus
(ESM) entscheiden? Wie werden die
Richter des für Staatsorganisationsfragen
zuständigen Zweiten Senats unter Vorsitz
von Andreas Voßkuhle in dem zunächst
von Bürgern und Parlamentariern
angestrengten Eilverfahren entscheiden?
Gewiß ist nur: Der nach der mündlichen
Verhandlung vom letzten Dienstag vielleicht
noch in diesem Monat zu erwartende
Beschluß, der Bundespräsident
Joachim Gauck daran hindern könnte,
mit seiner Unterschrift die
„Euro-Rettung“ der Bundesregierung
in völkerrechtlich
verbindliche Verpflichtungen
zu transformieren,
dürfte als folgenschwerste
Karlsruher Entscheidung
seit Bestehen des BVerfG
zu bewerten sein.
In den Reihen der Bundesregierung
gibt man sich
betont zuversichtlich. Offensichtlich
deswegen, weil
auf die roten Roben europapolitisch
stets Verlaß gewesen
ist – wie ein beruhigender Blick
zurück auf die Europa-Judikatur des
Zweiten Senats seit nunmehr vier Jahrzehnten
rasch lehrt. Es begann mit den
wenig spektakulären Beschlüssen „Solange
I“ (1974) und „Solange II“ (1986),
die zwar fast beiläufig den Vorrang der
nationalen vor den zwischenstaatlichen,
Brüsseler Hoheitsrechten bekräftigten,
die aber in der Kommentarliteratur
gleichwohl als „europafreundlich“ gelten.
Erst der Vertrag von Maastricht, der
die Wirtschaftskooperation von 1957
auf die höhere Integrationsebene der
Europäischen Union hob, der die Vergemeinschaftung
auf Außen- und Sicherheitspolitik,
auf Innen- und Rechtspolitik

ausdehnte und der vor allem die
Tore für die Währungsunion und die
halsbrecherische Einführung des Euro
öffnete, zwang die deutschen Verfassungshüter
zur prinzipiellen Fixierung
der Grenzen jener Entstaatlichung, die
Brüsseler, Bonner und Berliner Euromanen
bis heute vorantreiben.
Die nun schon unter vielen juristischen
Exegeten eher als „europafeindlich“
klassifizierte Maastricht-Entscheidung
von 1993 fiel trotzdem zugunsten
der Bundesregierung aus, weil das Verfassungsgericht
mit der Masse der deutschen
Kompetenzübertragungen „noch
nicht“ die Entscheidungs- und Kontrollzuständigkeiten
des Bundestages in Gefahr
sah. Die seien mit Maastricht „noch
nicht in einer Weise entleert, die das
Demokratieprinzip, soweit es Artikel
79 Absatz 3 Grundgesetz
(GG) für unantastbar erkläre,
verletze. Insoweit wahre
Deutschland ungeachtet
weitgehender europäischer
Einbindung seine „Qualität
als souveräner Staat“.
In Entscheidungen, die
in der breiten Öffentlichkeit
weniger Aufmerksamkeit
fanden, wie der Beschluß
zur EU-Bananenmarktordnung
(2000), die
Würdigung der Bindungswirkung
von Urteilen des
Straßburger Menschenrechtsgerichtshofs
(2004) und zum Europäischen
Haftbefehl (2005), ist Karlsruhe dieser
europafreundlichen, den auf Auflösung
des Nationalstaates versessenen
Kurs der Berliner Allparteienkoalition
nie blockierenden Rechtsprechung treu
geblieben. Für Irritationen unter Europas
Musterknaben sorgte 2005 lediglich
die Kassation des ersten EU-Haftbefehlsgesetzes,
das erst in der 2006 nachgebesserten
Fassung grundgesetzlichen
Anforderungen entsprach.
Auch dieses Urteil zeugt nicht primär
von antieuropäischer Karlsruher Widerborstigkeit.
Aber es weist immerhin auf
die jüngste Entscheidung vom 19. Juni
2012 voraus, das der Merkel-Regierung

vorhielt, in der europäische Staatsschuldenkrise
das Parlament ausschalten zu
wollen und im Vorgriff auf die politische
Union auf die „Entdemokratisierung“
des Bundestags hinzuarbeiten.
Eine ähnliche Tendenz zur Entmündigung
der Volksvertreter monierten die
Verfassungsrichter 2005. Nur zeigen die
Verhandlungsprotokolle von damals
weniger die „Anatomie einer Hintergehung“
(Christian Geyer, FAZ vom
21. Juni 2012) durch die Bundesregierung
als die Selbstpreisgabe des Bundestags
auf. Mußte ein zwischen Trotz
und Zerknirschtheit schwankender Volker
Kauder (CDU) als Vorsitzender des
Rechtsausschusses sich vom Senatsmitglied
Udo Di Fabio nahezu höhnisch
abfertigen lassen, bei der Umsetzung des
Brüsseler Rahmenbeschlusses sei keinen
„Augenblick“ nachgedacht
worden, bevor man EUVorgaben
„durchgewunken“
habe.
Kauders Rechtfertigung
bestätigte diesen Vorwurf,
dem Gericht einen wahrhaft
„schönen Einblick in
die parlamentarische Praxis“
gewährt zu haben. Denn
der sich auf „Zeitnot“ berufende
Schwabe gestand,
als Jurist und „seit 26 Jahren
Strafrechtler“, sich nicht
zugetraut zu haben, binnen
drei Tagen „die feinen Verästelungen des
Europäischen Haftbefehlsgesetzes auch
nur in Ansätzen zu verstehen“. Dabei
agierte der derart kapitulierende Bundestag
2005 europapolitisch noch in ruhigem
Fahrwasser. Denn gemessen an der
hochkomplexen Materie der seit 2010
im gefühlten Wochentakt durch das Parlament
gepeitschten „Rettungsschirm“-
Gesetze, die Konstruktionsplänen für
ein Atomkraftwerk ähneln, mutet der
EU-Haftbefehl an wie die Bauanleitung
für ein Ikea-Regal.
Mit dem nächsten großen, vom Berichterstatter
Di Fabio konzipierten, im
Juni 2009 ergangenen Europa-Urteil
zum Verfassungsvertrag von Lissabon,
schien die forcierte Berliner Integrationspolitik

erneuten Ansporn zu erfahren,
rechtzeitig vor der Serie von „Euro-
Rettungsmaßnahmen“, die Karlsruhe
mit der Entscheidung vom 7. September
2011 ebenfalls abnickte. Und wieder
mußte die Maastrichter „Noch-nicht“-
Formel herhalten, um den Deutschen zu
versichern, die Brüsseler Finanztransaktionen
führten nicht zum „Substanzverlust“
ihrer verfassungsrechtlich gefügten
Herrschaftsgewalt, die sie als Wahlbürger
gemäß Artikel 38 Grundgesetz durch ihre
Abgeordneten im Bundestag ausüben.
Gleichzeitig tat der Senatsvorsitzende
Voßkuhle indes per TV- und Zeitungsinterviews
kund, daß weitere Schritte
Richtung politischer Union mit Artikel
23 Grundgesetz nicht mehr vereinbar
wären, da die dort erteilte Ermächtigung
zum Ausbau der europäischen Integration
sich nur auf einen Staatenverbund
erstreckt. Ein
Verbund, so bekräftigte das
Lissabon-Urteil, meine begrifflich
lediglich eine dauerhafte
Verbindung „souverän
bleibender Staaten“. Da
aber Fiskalpakt und ESM
nun „Automatismen“ installieren,
die den Bundestag
definitiv entmachten
und „Demokratie und Sozialstaat
zerstören“ (Sahra
Wagenknecht), dürften die
Spielräume des Karlsruher
„Kernstaatlichkeits“-Modells, das auf
die zu Maastricht-Zeiten amtierenden
„Etatisten“ Ernst-Wolfgang Böckenförde
und Paul Kirchhof zurückgeht, ausgereizt
sein.
Erkannt hat dies selbst der sozialdemokratische
Herzenseuropäer Voßkuhle,
ein wissenschaftlich wenig profilierter
Verwaltungsrechtler und intellektuelles
Fliegengewicht, das zu gern die großen
Fußspuren des Staatsdenkers Böckenförde
verlassen würde – am liebsten per
Volksabstimmung, die ihn freilich auch
als letzten Präsidenten des Bundesverfassungsgerichts
in die Rechtsgeschichte
eingehen ließe, denn in einem europäischen
Superstaat braucht’s auch keine
deutschen Verfassungshüter mehr

————————————————-

aus Junge Freiheit online Nr. 29-2012

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Kein Nerv mehr auf Euro

Posted by deutschelobby - 25/05/2012


Prof. Hankel über den Euro

Jeder ist vom Euro nur noch genervt.

Zum einen, weil die Preise direkt nach Einführung des Euros enorm angezogen haben und unsere Einkommen quasi halbiert wurden. Jetzt sind die Preise nicht mehr stabil und man merkt von Woche zu Woche, dass alles teurer wird. Kaum jemand kann noch was sparen und trotzdem wird von den Deutschen verlangt, dass sie viel für die Energiewende draufzahlen. In guten Zeiten ist jeder gerne dazu bereit, aber jetzt? Und selbst wenn man noch was sparen kann, frisst die Inflation den Wert schnell auf.

Dazu noch die angehäuften Staatsschulden und die Aussicht, dass alles nur noch schlimmer anstatt besser wird. Am unangenehmsten ist das dumme Gefühl, dass es keine Entscheidungsfreiheit gibt. Für den Steuerzahler sowieso nicht. Wir wurden in keiner Wahl gefragt, ob wir den Euro oder seine Rettung wollen und uns wird niemand fragen. Wen hätten wir auch wählen können, um unser NEIN zu signalisieren??? Aber auch für die deutsche eurofanatische Politik, die sich in ein selbstgeschaffenes Sklaventum begeben hat, existieren kaum Handlungsspielräume: Je unannachgiebiger sich die deutsche Politik verhält, umso mehr sinkt ihr Ansehen im Euroraum und um so stärker gewinnen Sozialisten bei Wahlen. Diese lehnen sparsames Wirtschaften ab und setzen mit ihren maroden Staatshaushalten den Euro weiter unter Druck, was die Geberländer wiederum nicht zulassen können. Das Ganze ist ein Teufelskreis.

Die beiden Kanzler vor Merkel haben diesen Teufelskreis in Gang gesetzt,   Merkel setzt es “alternativlos” fort und die Bürger werden die Suppe auslöffeln. BILD hat hierzu schon ein Menü zusammengestellt. Kohl hat in seiner grenzenlosen Einfältigkeit und Europa-Verblendung oder weil man es als Preis für die deutsche Einheit von ihm verlangte, den Vertrag unterschrieben. Ein Vertrag, der davon ausging, dass – egal welche Regierung in welchem Land gerade dran ist- die Haushaltspolitik auf saubere, solide und konservative Art und Weise getätigt wird. Was für eine Naivität!

Schröder hat dann sofort drei Jahre hintereinander die Versprechen gebrochen und damit den Vertrag von Maastricht zunichte gemacht. Man muss ihm hierbei Absicht unterstellen. Warum Absicht? Ganz einfach: Der Vertrag von Maastricht bedeutet, dass alle Euroländer hinsichtlich ihres Haushaltes eine eher konservative Politik fahren müssen, damit das Ganze funktioniert. Es wäre gar nicht mehr möglich gewesen, liderliche sozialistische Schuldenpolitik à la SPD zu betreiben und sich immer mehr Wählerschichten durch Geschenke zu erkaufen. Viele Dinge, die die Sozialisten eingeführt haben, hätten zurückgebschraubt werden müssen. Die Sozialisten von der SPD hatten von Anfang an keinen Bock, Kohls Stabilitäts-Vertrag einzuhalten.

Schröder verfolgte und verfolgt aber noch ganz andere Dimensionen. Während die Wähler in Deutschland den Konservativen grundsätzlich eine höhere Wirtschaftskompetenz zutrauen und dies auch der kleine Mann bei seiner Wahlentscheidung berücksichtigt, haben es die Sozialisten in anderen Ländern wesentlich leichter. In den sogenannten Südländern sind sie regelmäßig an der Macht. Über die EU können sich die deutschen Sozialisten mit den sozialistischen Machthabern aus den Südländern verbrüdern und dann über die EU-Gesetzgebung mehr Einfluss auf Deutschland ausüben als sie es in einer Bundesregierung können. Denn 70-80 % unserer Gesetze bestehen mittlerweile aus umgesetzten EU-Vorschriften. Darunter etliche Sachen, denen der deutsche Wähler niemals zugestimmt hätte.

Schröder ging es also darum, den sozialistischen Machtanspruch völlig unabhängig von Bundestagswahlen zu gewährleisten, indem die Sozialisten in Brüssel sich verbrüdern und ungeschoren in Europa ihre Politik betreiben können. Und damit sie alle zusammen das Geld zum Fenster rauswerfen können, hat er die Maastricht-Kriterien gekippt.

Immer wieder fällt auf, dass Schröder mit dem Hedgefondsmanager George Soros kooperiert. Dieser Typ ist ein Spekulant, der gegen Währungen wettet, um Regierungen zu erpressen. Das Erste, was Schröder machte, war Hedgefonds zuzulassen. Die waren nämlich bis dahin bei uns verboten. Das Erste, was Soros dann machte, war, gegen das britische Pfund zu wetten, um den Briten zu demonstrieren, wie einfach es für ihn ist, eine nationale Währung kaputtzumachen. Die Briten sind trotzdem dem Euro ferngeblieben, was sehr intelligent war und haben den Preis gezahlt, indem sie das Pfund abwerteten. Soros hat an der Spekulation extrem viel verdient. Sein nächstes Ziel lautete “Down with the D-Mark!”. Aber die gibt’s ja nun nicht mehr.

Finanzminister Eichel - Kanzler Schröder

Versagten kontinuierlich bei den Maastricht-Kriterien: Finanzminister Eichel und Kanzler Schröder. Absicht???

Letztes Jahr hat Soros Kumpel Schröder dann zusammen mit seiner ehemaligen Niete von Finanzminister Eichel einen Brandbrief an Merkel geschrieben, in dem er eine gemeinsame Wirtschaftsregierung für die EUdSSR forderte und Eurobonds. Soros schrieb im selben Zeitraum einen ähnlichen Brandbrief gleicher Zielrichtung an Merkel, natürlich nicht ohne bedrohlichen Unterton. Deutschland dürfe Europa nicht kaputtsparen, so der allgemeine Tenor. Ja, ein Kapitalist und ein Sozialist können prima kooperieren, wenn sie sich gegenseitig in ihren Zielen dienen! Schröder will Eurobonds und EUdSSR-Zentralregierung zur Stärkung des Sozialismus und Soros will das Maximale abschöpfen, was man noch aus Europa herausspekulieren kann, bevor der Wirtschaftsstandort platt ist. Danach streicht er sich bei seinen arabischen und asiatischen Auftraggebern dicke Belohnungen ein. Die einen freuen sich, weil sie dann hier billig und viel aufkaufen können und die anderen, weil dann Asien zum Hauptindustriestandort der Welt wird.

Vor ein paar Wochen hat Schröder wieder Eurobonds gefordert. Und Soros reiste nach Berlin und verlangte, Merkel und Jens Weidmann (Bundesbankchef) zu sprechen. Er vermittelte dort, dass es schlecht für Deutschland und den Euro sei, wenn man zu viel sparen würde und seinen Forderungen nicht nachkäme. Seitdem ist der Euro im Sinkflug, um seinen Forderungen Nachdruck zu verleihen. Soros weiß genau, an welchen Schrauben man drehen muss, um eine Währung zu Fall zu bringen.

Soros finanziert in den USA zum zweiten Mal den Wahlkampf des Sozialisten Hussein Obama. Der Dollar ist noch stärker unter Druck als der Euro und man spricht davon, dass er seine Rolle als Leitwährung bald verlieren könne. Obama kriegt das natürlich nicht in den Griff. Was macht man da also? Man sorgt dafür, dass andere Währungen ebenfalls an Ansehen und Bedeutung verlieren, damit der Dollar nicht ganz so alt aussieht. Also werden die Japaner und die Europäer unter Druck gesetzt. Dafür hat er seinen Busenfreund Soros. Soros soll dafür sorgen, dass die EZB nicht nach deutschen Qualitätsregeln arbeitet, wie dies eigentlich vereinbart war, sondern so ein Gehuddel betreibt wie die amerikanische Notenbank FED, die nicht der Geldwertstabilität, sondern der Politik dient und dafür sorgt, dass der Staat immer genug Geld zum Verplempern hat.

Angela Merkel - George Soros

Angela Merkel – George Soros (Hedgefondsmanager, Milliädär, Währungsspekulant, Freund von Obama und Gerhard Schröder)

Dieser Zustand soll auch in Europa herbeigeführt werden, damit der Dollar seine Vormachtstellung als Leitwährung behalten kann. Es gibt also nicht nur innereuropäisch eine Verbrüderung der Sozialisten gegen europäische Stabilitätsregeln, sondern auch eine transatlantische und der Mittelsmann ist George Soros. Soros selber hat aber auch noch ganz andere Interessen, denn seine Anleger wollen ja auch was vom europäischen Kuchen, der gerade zum Verteilen bereitsteht. Die Araber wissen nicht wohin mit ihrem Geld und kaufen gerne Land, feine Immobilien und Firmen. Die reichen asiatischen Firmenimperien wollen ebenfalls profitieren, denn solange Geld auf dem europäischen Kontinent umverteilt wird anstatt in deutsche Bausparverträge zu fließen, bedeutet dies, dass man umso mehr Konsumenten mit neuster Technik beglücken kann.

Am großen Schlussverkauf Deutschlands wollen sich schnell noch mal alle bereichern und die Weichen so stellen, dass Sparen sozusagen unmöglich wird. Selbst wenn in verschiedenen europäischen Nationalstaaten Konservative an die Macht kommen, können sie die Verschuldung gar nicht mehr aufhalten, eindämmen, geschweige denn abtragen. Wozu auch? Alles, was man nicht selber ausgibt, zockt ja die EUdSSR sowieso irgenwann ab, um woanders Löcher zu stopfen. Man wäre ja blöd, wenn man in diesem System sparen würde, weil man dann weggenommen bekommt. Den Gesamtzustand dieses Wirtschaftssystems nennt man Sozialismus.

In dem Moment, wo die Firmenpleiten wegen steigender Inflation zunehmen und Produktionsmittel zunehmend verstaatlicht werrden, ist es dann Kommunismus. Wir befinden uns davon nicht mehr weit entfernt, weil ab einer Inflation von 5% irreparable Schäden in einer Volkswirtschaft entstehen, die zu vermehrten Pleiten führen werden.

Leider gibt es gar keine Alternative zu alledem. Die einzige Partei, die im Bundestag gegen die bisherige Europolitik ist, ist ausgerechnet eine kommnistische Partei, die die Produktionsmittel lieber heute als morgen verstaatlichen würde anstatt den durch die Währungsunion angestoßenen Effekt abzuwarten. Man kann es drehen und wenden, wie man will: Wenn man zurückkehren möchte zu solider Haushaltspolitik, geringer Staatsverschuldung, geringer Staatsquote, niedriger Steuerlast, dann bleibt nur eins: Austritt nicht nur aus der Eurozone, sondern aus der EUdSSR.

Wenn die Menschen von Euro und EUdSSR befreit sind und der Staat ihnen wieder die Verfügung über ihr erarbeitetes Geld lässt, schauen sie auch wieder zuversichtlich in die Zukunft und setzen Kinder in die Welt, die nicht auswandern werden, sondern ihrerseits motiviert sein werden, etwas zu erreichen. Damit erledigt sich dann auch das Thema Fachkräftemangel bzw. Daueralimentierung zugewanderter Fachkräfte™.

Tun Sie sich und Ihren Kindern den Gefallen und nehmen Sie in München oder Berlin an einer Großdemonstration gegen den ESM teil und unterstützen Sie jede Initiative, die eine Volksabstimmung über den Euro fordert! Es kann nur besser werden…

Pro NRW fordert Volksabstimmung über Euro

Zivile Koalition fordert Stopp der Schulden- und Inflationsunion

Fahren Sie nach Berlin oder nach München!

LINKS:

Niederlande: Der Widerstand gegen den ESM wächst

Europa fährt mit Vollgas gegen die Wand

Im Gespräch: Thilo Sarrazin: „Genug Druckerschwärze für Papiergeld gab es immer“

Der Euro macht erpressbar

Deutschland zahlt!

Euro-Krise

Hartgeld.com: Good Bye Euro – Hello Gold

————

Der ESM (Dauerhafter Europäischer Stabilitätsmechanismus) ist…

  • eine schlechte Lösung (98%, 44 Votes)
  • eine gute Lösung (2%, 1 Votes)

Total Voters: 45

„Europa braucht den Euro nicht“ – Hat Sarrazin recht?

  • ja (100%, 58 Votes)
  • nein (0%, 0 Votes)

Total Voters: 58

Sind Sie für eine Rückkehr zu D-Mark oder für eine Verkleinerung der Euro-Zone?

  • Rückkehr zu D-Mark (61%, 1.072 Votes)
  • Verkleinerung der Euro-Zone (36%, 638 Votes)
  • Beibehaltung der bisherigen Eurozone – koste es, was es wolle (3%, 41 Votes)

Total Voters: 1.751

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Deutscher Maastricht-Schuldenstand 2011: 2,09 Billionen € bzw. 81,2% des BIP

Posted by deutschelobby - 17/04/2012


Die deutschen Staatsschulden (Gebietskörperschaften und Sozialversicherungen einschließlich der zuzurechnenden Extrahaushalte) in der Abgrenzung gemäß dem Maastricht-Vertrag haben zum Jahresende 2011 nach vorläufigen Berechnungen rund 2,088 Billionen € bzw. 81,2 % des Bruttoinlandsprodukts betragen.

Damit erhöhte sich der Schuldenstand gegenüber dem Vorjahr um 32 Mrd €. Die Schuldenquote sank aufgrund des relativ stärkeren nominalen BIP-Wachstums um 1,8 Prozentpunkte.

Die direkten Einflüsse der Finanz- und der Staatsschuldenkrise auf den Schuldenstand waren im vergangenen Jahr gegenläufig: Während der Schuldenstand durch die Rückführung von Finanzmarktstützungsmaßnahmen – insbesondere die Rückzahlung von Eigenkapitalhilfen – per saldo um 17 Mrd € zurückging, erhöhte sich die Verschuldung aufgrund von Hilfskrediten an Eurostaaten um 14 Mrd €.

Die seit 2008 kumulierten Effekte von Finanzmarktstützungsmaßnahmen auf den Schuldenstand beliefen sich gemäß den vorläufigen Ergebnissen auf 291 Mrd € bzw. 11 ½ % des BIP. Stützungsmaßnahmen im Zusammenhang mit der Staatsschuldenkrise im Euroraum schlugen mit insgesamt rund 20 Mrd € bzw. 0,8 % des BIP zu Buche.

Dem Anstieg der Verschuldung steht zum überwiegenden Teil eine Zunahme der staatlichen Finanzaktiva in den Volkswirtschaftlichen Gesamtrechnungen gegenüber, wie z.B. Kreditforderungen.

Eine künftige Verwertung der Risikoaktiva bzw. eine Rückzahlung der Hilfskredite wird einen Rückgang des Schuldenstandes zur Folge haben.

Im Rahmen des europäischen Haushaltsüberwachungsverfahrens sind die Mitgliedstaaten der Europäischen Union zweimal im Jahr (Ende März und Ende September) verpflichtet, Daten zum Defizit und zur Verschuldung des Staates an die Europäische Kommission zu übermitteln.

Hierzu werden vom Statistischen Bundesamt das Maastricht-Defizit (26 Mrd € bzw. 1,0 % des BIP im Jahr 2011) und von der Bundesbank der Maastricht-Schuldenstand berechnet.

Tabelle Schuldenquote
2005 2006 2007 2008 2009 2010 2011
Schuldenstand (Mrd. €) 1 526 1 575 1 582 1 649 1 767 2 057 2 088
in % des BIP 68,6 68,0 65,2 66,7 74,4 83,0 81,2

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Rettungsschirm: Schäuble droht mit Rücktritt

Posted by deutschelobby - 26/08/2011


Rettungsschirm: Bürger können sich beschweren

Auch Bundestagspräsident Norbert Lammert (CDU) stellt sich jetzt quer. Er sieht das Parlament durch den Entwurf ebenso entmachtet. Das »Haushaltsrecht sei jedoch das Königsrecht des Parlaments«, so Lammert im Handelsblatt.

Gegen die Entmachtung des Bundestages sind über die Internetseite abgeordneten-check.de schon 50.000 Protest-E-Mails an die 620 Abgeordneten im Bundestag eingegangen.

Die Initiatorin der Kampagne und Sprecherin des Vereins »Zivile Koalition«, von Storch, sagte, die »Vorhaben von Merkel und Schäuble verstießen gegen die Verfassung«. Damit werde die Demokratie abgeschafft. In diesem Herbst stünden Deutschland und Europa am Scheideweg: Demokratie und Souveränität oder Fremdbestimmung? Der Bürger habe die Wahl. Storch forderte die Menschen auf, den Volksvertretern ihre Meinung zur EU-Schuldenunion und dem ESM-Vertragsentwurf mit 2 Klicks in 30 Sekunden deutlich machen. Die Internetadresse finden Sie hier:

http://info.kopp-verlag.de/nachrichten/rettungsschirm-buerger-koennen-sich-beschweren.html;jsessionid=A93E409EC3D61B6B1563E0D0C9359DCE

Mein Kommentar:

Zum Hochverrat, Meineid und weiteren GG Verstößen, macht sich dieser seltsame Mann nun auch noch der Erpressung schuldig! Da kann ich ja nur hoffen, das die Mitglieder des Hohen Hauses diesen Vertrag zur endgültigen Vernichtung Deutschlands nicht unterschreiben und wir diesen Hochverräter endlich los werden—–samt Merkel……………

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Scheitert Europa?

Posted by deutschelobby - 22/08/2011


Alle Wege zur Lösung der Euro-Krise führen zur Schatzkammer der deutschen Steuerzahler. Die Bundesregierung muss den Zutritt verweigern – oder die Euro-Staaten zu weitreichenden Souveränitätsverzichten zwingen.

Für Deutschland kann man ohne Übertreibung feststellen: Nahezu alle Versprechungen, die man den Bürgern gab, wurden gebrochen. Und was noch mehr verstört: Sie wurden und werden mit einer Selbstverständlichkeit ignoriert, missachtet, ja geradezu lustvoll in ihr Gegenteil verkehrt, dass man sich fragt, ob die Regierenden den Bürger zum Narren halten wollen.

Zumal beim Publikum das Gefühl aufsteigt, dass der nächste Wortbruch unmittelbar bevorsteht. Niemand hat die Absicht, eine Transferunion zu errichten, versichert uns Angela Merkel.

Lügen Lügen……….das Schweigen über die Gründe haben eine nervenzerfetzende Wirkung

                  Teil 1

                Teil 2

                Teil 3  

 

http://www.handelsblatt.com/politik/international/scheitert-europa/4520840.html

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Euro-Zone: »Alle Versprechen gebrochen«

Posted by deutschelobby - 22/08/2011


Wenn ich Anstand hätte, würde ich mich erschiessen.........

Wenn ich Anstand hätte, würde ich mich erschiessen………

Alle Versprechen, die den Bürgern der Euro-Zone einmal gemacht wurden, wurden inzwischen gebrochen. Das stellt das Handelsblatt fest. Mit erstaunlicher Selbstverständlichkeit werden demnach »alle Regeln ignoriert, missachtet und in ihr Gegenteil verkehrt«. Wenn Kanzlerin Angela Merkel einmal streng die Stimme erhebe, sei sofort »die Rede vom Vierten Reich«, wie vergangene Woche in der englischen Presse. Wer an die Schuldenbremse des Maastricht-Vertrages erinnert, gilt als Störenfried. Wer an das strikte Verbot des Auszahlens anderer Staaten erinnert, gilt als naiv. Wer sich fragt, wie unabhängig die Notenbank noch ist, wird als Trotzkopf abgestempelt.

Selten, so das Handelsblatt weiter, seien sich Politiker und Bürger so fremd gewesen wie jetzt.

Die gebrochenen Versprechen und das Schweigen darüber hätten eine nervenzerfetzende Wirkung.

Der Bürger lebe in dem ständigen Gefühl, der nächste Wortbruch stehe unmittelbar bevor – wie jetzt in der Frage der Transferunion, die Merkel immer noch ablehne, obgleich sie faktisch schon bestehe.

Das Europäische Haus sei nur noch ein Krankenhaus.

Derweil gilt fast jede Währung der Welt als attraktiver als der Euro – Investoren weltweit setzen lieber auf Schweizer Franken, Gold oder den Yen.

http://www.handelsblatt.com/politik/international/scheitert-europa/4520840.html

Kommentar

Ich persönlich glaube keiner Zeitung mehr. Denn dort wird gelogen, dass die Balken sich biegen! Die gesamte EU lügt und betrügt! Wenn ich noch an die Worte des Saumagenfressers Kohl, bei der Einführung des Euros, denke:

„Nach den vertraglichen Regelungen gibt es keine Haftung der Gemeinschaft für Verbindlichkeiten der Mitgliedstaaten und keine zusätzlichen Finanztransfers.“
Nachzulesen unter:

(http://dip21.bundestag.de/dip21/btp/13/13230.pdf)

könnte ich heute noch dem Kohl ganz kräftig in das verlängerte Rückgrat treten!

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Schüler aus islamischen Ländern ziehen alle ethnischen europäischen Schüler mit ihren Leistungen hinunter.

Posted by deutschelobby - 24/06/2010


Die Universität Maastricht hat in einer EU-weiten Studie die Auswirkungen von Migrantenkindern auf das Lernverhalten von ethnischen europäischen Schülern untersucht. Die Ergebnisse sind politisch nicht korrekt.

Danach können Migranten als Schüler in Schulklassen extrem positive Auswirkungen haben, wenn sie etwa aus bildungsbeflissenen Staaten in Asien stammen.

Genau das Gegenteil ist der Fall bei Schülern aus islamischen Ländern. Wo sie auftauchen, da ziehen sie alle ethnischen europäischen Schüler mit ihren Leistungen mit hinunter.

Zitat

http://www.akte-islam.de/3.html

Ethnic diversity at school has a negative effect on learning

Press release 17 June 2010

Inauguration of Jaap Dronkers as professor of International Education Research

Fifteen-year-old pupils from schools with high ethnic diversity perform worse than comparable pupils from schools with homogenous student populations. This applies not just to the immigrant children, but also to the pupils from the country in question. For the latter group, the negative effect is strongest in school systems with a hierarchy of school types, such as the Dutch and German systems. What’s more, the number and origin of the immigrant pupils also plays an important role. Having a higher proportion of pupils from Islamic countries at a given school negatively influences the performance of all pupils at that school. But in contrast, a higher share of pupils from South and East Asia has a positive effect. This is just one of Jaap Dronkers’s conclusions from his empirical research using international PISA data, which he discusses in his inaugural lecture.

The educational performance of immigrant pupils gets a boost from having a higher proportion of such pupils at a particular school – but only when the fellow immigrant pupils come from the same region. This applies particularly to immigrant children from Islamic countries and from South and East Asia. This positive effect of ethnic homogeneity in schools might explain the attraction of Islamic schools, for example, or white or Jewish schools. Dronkers discusses such issues on Thursday 17 June in his inaugural lecture, ‘The positive but also negative effects of ethnic diversity in schools on educational performance’. With this lecture, he accepts the professorship in ‘International comparative research on educational performance and social inequality’ at Maastricht University’s Research Centre for Education and the Labour Market (ROA).


“I’m a sociologist who studies education”, says Dronkers. “The core of my work revolves around the study of education and inequality. In the first instance, I’m an empiricist. I don’t find things – I calculate them. My role is to quantify people’s assumptions and suppositions about how things are. So when someone says that migrant children lag behind in education as a result of the bad environment that they come from, then I say: I’d like to calculate that. And then the outcome shows that pupils from Islamic countries perform worse than other comparable immigrant pupils. This can’t be attributed to their socioeconomic background, or the school characteristics or education system. In other words, the constant harping about the socioeconomic deficit or the characteristics of schools or education systems has no empirical basis.”


The data on which Dronkers based his research came from the 2006 test of the Program for International Student Assessment (PISA). Since 2000, 15-year-old pupils living in a large number of OECD member states have taken this test every three years. The aim of the test is to measure the students’ skills in maths, science and reading at the end of the compulsory education period. The study population comprises 9,279 immigrant pupils (from 35 different countries of origin, now living in 15 Western countries) and all 76,569 local pupils from these 15 countries. Dronkers made use of the PISA data for Germany, Belgium, Scotland and elsewhere in his analysis.


Note for the press:
The full English text of the inaugural lecture. For interview requests, please contact Caroline Roulaux, tel. 043 388 5229, e-mail caroline.roulaux@maastrichtuniversity.nl
The UM Marketing & Communications Department can be contacted on +31 43 388 5222 or at pers@maastrichtuniversity.nl. For urgent matters outside office hours, please call +31 6 4602 4992.

http://www.maastrichtuniversity.nl/web/Main/Sitewide/PressRelease/EthnicDiversityAtSchoolHasANegativeEffectOnLearning.htm

Meine Meinung :

Der wahre Reichtum einer Nation besteht in der Intelligenz ihrer Bevölkerung. In Deutschland sorgen aber durchgeknallte links-rot-grüne Politiker  mit einer falschen Asyl und Einwanderungspolitik jedoch dafür, dass wir auf Dauer verarmen und verblöden.

Felix


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