ISLAMISIERUNG…Inschallah: Was uns bald ganz konkret bevorsteht


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AUSFÜHRLICH UND DETAILLIERT WIRD DER „ISLAM“ UND SEINE „ANHÄNGER“ HIER BEHANDELT.

Islam – Ursprünge und Fakten

 

Nicht nur Hundebesitzer werden überrascht sein, auch Frauen müssen sich auf einige Änderungen einstellen 

Alle sprechen von Islamisierung. Keine täglichen Nachrichten, bei denen nicht spätestens an zweiter Stelle der Islam auftaucht. Sie denken, das wäre der Höhepunkt? Weit gefehlt.

Hier lesen Sie, was alles noch ganz konkret ansteht:

Von Ihrem Hund über Ihre Weinvorräte bis zu Ihrem Eigentum und Lebensgewohnheiten!

Ein Gastbeitrag von Barbara Köster

Ein Wort an Sie, sehr geehrte Leser und Leserinnen, für den Fall, dass Sie im Islam kein Problem für sich sehen. Ich möchte versuchen, aufzuzeigen, welche Möglichkeiten sich ergeben und was Sie fördern, wenn Sie diejenigen unterstützen, die Islamisierung akzeptieren oder sogar absichtlich herbeiführen. Sie müssen entscheiden, ob Sie so leben wollen.

An alle Haus- und Wohnungseigentümer und Mieter:

Sie besitzen die Immobilie unrechtmäßig. Rechtmäßig gehört sie den Muslimen. Dies gilt auch für die bewegliche Habe, die Sie bisher als Ihr Eigentum betrachteten. Für die praktische Übertragung Ihres vermeintlichen Eigentums an die wahren Inhaber ist lediglich die Zeit noch nicht reif.

An alle weiblichen Singles:

Sie sollten so schnell wie möglich heiraten, oder Sie werden zu Eltern, Onkeln oder Geschwistern ziehen müssen. Eine alleinlebende Frau ist eine Prostituierte. Vermieter sind angehalten, solchen Frauen keine Wohnung zu überlassen. Wohngemeinschaften von Frauen und Männern, die nicht miteinander verwandt sind, sind in der islamischen Kultur ebenfalls nicht möglich. Auch hier gilt die Unzuchtsvermutung.

An alle männlichen Singles:

Sie werden gleichfalls so schnell wie möglich heiraten. Unverheiratete Männer sind in der islamischen Gesellschaft nicht gern gesehen. Die Ehe ist quasi religiöse Pflicht.

An alle Homosexuellen:

Sie müssten Bescheid wissen. Für Sie gilt die Todesstrafe.

An alle Eheleute:

Eheschließung nach islamischem Recht gibt es nur zwischen Mann und Frau, wobei ein Mann bis zu vier Frauen haben darf.

Die islamische Ehe ist ein Nießbrauchvertrag. Der Mann erwirbt das Recht auf Nutzung der Geschlechtsorgane seiner Frau(en).

Den Tatbestand der Vergewaltigung in der Ehe gibt es deshalb selbstredend nicht. Für die Ehemänner gilt das Beispiel des Propheten Mohammed; sie sind in der Verbindung mit ihrer Frau der Prophet. Hier geht es um Befehlsgewalt. Für Ehefrauen ist nicht das Beispiel Mohammeds maßgeblich, sondern das von dessen Frauen.

Hier geht es um Gehorsam. Die Mann-Frau-Beziehung ist eine der Über- und Unterordnung. Familienbindung hat Vorrang vor der Ehebindung. Mit Familie ist im Islam nicht die isolierte Kleinfamilie gemeint, die als westliche Dekadenzerscheinung gilt, sondern die erweiterte Großfamilie. Während die Familie als soziale Einheit im Islam unantastbar ist, ist die Paarbeziehung immer anfällig durch die Leichtigkeit, mit der Männer die Scheidung durchsetzen können, durch maskierte Prostitution wie die Zeitehe und durch die Erlaubnis des Konkubinats.

An alle Väter:

Die Kindheit genießt in der islamischen Kultur keine Wertschätzung. Kinder haben keine Rechte, sie gehören zur Habe. Wenn Sie sich für Ihr Kind verantwortlich fühlen, Ihr eigenes Wohl zu seinen Gunsten zurückstellen, womöglich gar regelmäßig zusammen mit ihm Spiele machen, sind Sie genauso wenig ernst zu nehmen wie das Kind. Respekt gebührt einseitig nur Ihnen, dem Vater, und Sie müssen ihn sich verschaffen. Sie können nach Gutdünken über das Kind verfügen, es muss Ihnen blind gehorchen, so wie es Gott blind gehorchen muss. Kinder müssen allen Älteren und Stärkeren gehorchen. Auch ein erwachsener Mann bleibt immer Sohn seines Vaters und kann sich eigenständige Autorität nur durch die Herrschaft über Frauen und Kinder erwerben.

An alle Mütter:

Kindererziehung ist eine Aufgabe der Familie und somit Ihre als Frau und Mutter. Sie haben aber trotzdem nur ein eingeschränktes Recht auf Ihre Kinder. Im Falle einer Scheidung kann Ihr Ex-Ehemann einen Sohn bis zum Alter von sieben Jahren, eine Tochter bis zur Pubertät in Ihrer Obhut lassen, danach kommen sie zu ihm. Der gesetzliche Vertreter ist immer nur der Vater. Organisationen zur Entlastung der Familien, wie Horte und Kindergärten, sind nicht notwendig. Sie sind sogar schädlich, denn sie zerstören das familiäre Beziehungsnetz. Familie ist eine Norm, die erfüllt werden muss und nicht nur ein Begriff, der verwandtschaftliche Zugehörigkeiten beschreibt.

An alle mit pflegebedürftigen Angehörigen:

Die Versorgung fällt ebenfalls der Familie zu. Ein islamisches Gemeinwesen sieht sich grundsätzlich nicht verpflichtet, der Familie Aufgaben abzunehmen. Vorstellbar wäre, das Vermögen der Wohlfahrtsverbände, die bisher Alten- und Pflegeheime betreiben, in islamische Stiftungen zu überführen, die dann Armenfürsorge in ihrem Sinne ausüben.

An alle Mädchen und Frauen, die gern Fahrrad fahren:

Seht euch, sehen Sie sich den Film „Das Mädchen Wadjda“ an!

An alle Hundebesitzer und solche, die sich einen Hund wünschen:

Hunde sind unrein und dürfen nicht im Haus gehalten werden. Schwarze Hunde sind zu töten.

An alle Winzer, Bierbrauer, Schnapsbrenner und alle, die einen guten Tropfen zu schätzen wissen:

Alkohol ist verboten. Dies umfasst das Verbot, ihn herzustellen, zu verkaufen und zu konsumieren. Kellereien, Brauereien, Brennereien, Wein- und Spirituosenläden könnten Besuch von der Kalaschnikow bekommen, die die Bestände vernichtet und die Inhaber ruiniert. In islamischen Ländern wird es so gemacht. Weinkonsum wird mit Schlägen geahndet. In Iran kann bei der dritten Verurteilung wegen Alkoholtrinkens die Todesstrafe verhängt werden. Die Zerstörung ganzer Kulturlandschaften an Rhein und Mosel, in der Pfalz, in Baden und Franken, um nur die größeren in Deutschland zu nennen, wäre lediglich eine Frage der Zeit. Steillagen können verwildern, Lagen an Terrassen und in der Ebene wären geeigneter Baugrund für neue Siedlungen.

An alle Schweinezüchter und Schinkenveredler:

Es gibt in der islamischen Esskultur keinen Parma- oder San-Daniele-Schinken, keinen Serrano, Aragon und Pata Negra, keinen Westfälischen, Schwarzwälder, Tiroler Schinken, keinen Lardo, Bacon oder gewöhnlichen Speck, kein Schmalz, keine Spare-Ribs oder Haxe, kein Schnitzel, keine Salami oder sonstige Schweinswürste. Diese Speisen sind unrein. An dieser Auffassung wird sich kaum etwas ändern. Ihr Betrieb hat wenig Zukunft.

An alle Vegetarier und Veganer:

Ihre Lebensweise wird in der islamischen Kultur nicht gern gesehen. Der Prophet hat gesagt: Wer vierzig Tage lang kein Fleisch isst, dessen Charakter wird schlecht.“ Die Zahl „vierzig“ ist nicht wörtlich zu nehmen, sie steht für eine längere Zeit, aber nicht für eine sehr lange Zeit, sonst würde dort „vierzig Jahre“ stehen.

An alle Lottospieler und sonstige Zocker sowie die Organisatoren:

Glücksspiele sind verboten.

An alle Angestellten bei Versicherungen:

Versicherungen gelten als Glücksspiel und sind somit verboten.

An alle Bankangestellten:

Sie werden sich in islamischer Banklehre fortbilden.

An alle Ärztinnen und Krankenschwestern:

Sie dürfen nur Mädchen und Frauen behandeln und pflegen. Frauen sind Menschen, die wie Frauen aussehen und nicht solche, die sich als Frauen fühlen.

An alle Ärzte und Krankenpfleger:

Sie dürfen sich nur um Jungen und Männern kümmern. Entscheidend ist auch hier der Augenschein.

An alle Friseure und Friseurinnen, Masseure und Masseurinnen, Physiotherapeuten und –therapeutinnen:

Sie dürfen nur ihre Geschlechtsgenoss/inn/en behandeln.

An alle Psychotherapeuten:

Ihr Beruf ist in der islamischen Kultur ziemlich exotisch. Die Psychoanalyse ist nicht von einem Muslim erfunden worden. Der Islam hält nicht zur Introspektion an, sondern lässt Ausschau halten nach dem äußeren Feind. Mal sehen, ob Sie es schaffen, sich zu behaupten.

An alle Beschäftigten bei den Kirchen:

Es wird erwartet, dass Sie sich noch viel unauffälliger verhalten als jetzt schon.

An alle Mönche und Nonnen:

Ihr Stand ist im Islam verboten. Klöster sind nicht schützenswert. Das Vermögen, einschließlich der gepflegten Immobilien, wäre in einer islamischen Stiftung sicherlich ebenfalls willkommen.

An alle Richterinnen:

Im Islam ist es nicht erlaubt, dass Frauen Recht sprechen. Sie werden entlassen.

An alle Richter:

Die derzeitige Gerichtsverfassung wird weiter unter Druck kommen. Recht und Justiz sind wesentliche Felder des Islams, die er auch besetzen will. Das Ziel, die Scharia und ein islamisches Rechtswesen, zunächst für Muslime, danach für alle, einzuführen, gerät niemals aus dem Blickfeld.

An alle Lehrer/innen, Schüler/innen und Studierende:

Bei den Lehrveranstaltungen gibt es Geschlechtertrennung. Die Lehrpläne werden islamisiert. Der Lehrplan des IS sieht z.B. so aus: Auswendiglernen des Korans, Lesen, Schreiben und die Grundrechenarten. Für Jungen kommt militärische Erziehung hinzu. Für die Zulassung zum Hochschulstudium ist es erforderlich, den Koran auswendig zu können.

An alle Kuratoren und Kunstmuseumsbesucher:

Es wird nicht mehr so viel auszustellen und zu sehen sein. Statuen sind verboten, Bilder von Menschen ebenso.

An alle Galeristen und Kunsthändler:

Vielleicht hilft ein Wechsel zur islamischen Kunst.

An alle Musiker, Sänger, Konzertbesucher und Musikalienhändler:

Komponisten wie Bach, Händel, Haydn, Beethoven, Mozart, Mahler, Schönberg sind in der islamischen Kultur unbekannt. Oper und Symphoniekonzerte, Instrumente wie Orgel und Klavier gehören ebenfalls nicht zum Kulturgut.

Musikinstrumente zu zerstören, ist gerechtfertigt. Die weibliche Singstimme gefährdet die Moral.

Musik und Gesang werden nur soweit geduldet, wie sie die Sinne nicht reizen. Als höchste Kunstform im Islam gilt die Rezitation des Korans. Sie ist gewissermaßen die „Musik“ des Islams.

An alle Tänzer und Tanzbegeisterte:

Ballett ist unislamisch. Tanz ist verboten. Dies ergibt sich schon aus dem Verbot der Geschlechtervermischung in der Öffentlichkeit und zudem aus dem Verbot der anregenden Reize, die von der Musik und den Bewegungen ausgehen. Es wird also kein Geschrei mehr um irgendwelche Opernbälle geben, das gehört der Vergangenheit an.

An alle Sportler und Sportfans:

Sport ist heidnisch. Olympische Spiele sind Götzendienst. (Dieser Auffassung war z.B. auch der Kirchenvater Tertullian, wieder ein Beispiel für das Fortleben frühen Christentums im Islam. Die Olympischen Spiele waren in der Tat ein Fest zu Ehren der antiken Götter.)

An alle Dichter, Schriftsteller, Dramatiker und Leser:

Lyrik wird in der islamischen Kultur hoch geschätzt, allerdings nur in gebundener Sprache. Das Drama hat in der islamischen Tradition keinen Standort. Der Roman ist trotz des ägyptischen Literaturnobelpreisträgers Nagîb Mahfûz immer noch fremd und wird von vielen religiösen Autoritäten abgelehnt, weil er künstliche Welten schafft, die von Allah ablenken. Besonders Science Fiction ist eine Anmaßung und Gotteslästerung, weil nur Allah die Zukunft kennt. Statt Romane zu schreiben und zu lesen, wird die Beschäftigung mit dem Koran empfohlen.

An alle Modemacher:

Mode für Frauen der ehemaligen westlichen Art wird nur noch im familiären Rahmen oder in rein weiblicher Gesellschaft tragbar sein. Ihren Entwurf und Ihr Angebot sollten Sie darauf abstellen. Auch die Männerkleidung wird sich ändern. Krawatten werden verschwinden (schon wegen der Kreuzform), besonders solche aus Seide, weil Seide für Männer generell verboten ist.

An alle Parfümeure:

Alkohol wird auch als Grundstoff für Parfums abgelehnt. Sie sollten lernen, Parfums auf Ölbasis herzustellen.

Zum Schluss an alle Männer:

Die Dekadenz des mangelnden Willens zur Macht über die Frauen hat ein Ende.

Und an alle Frauen:

Weil eine emanzipierte Frau in die Hölle kommt, ist es die Pflicht der Gemeinschaft, Sie vor der Emanzipation zu bewahren. Die wahre Emanzipation ist Sittsamkeit. Sittsamkeit ist Befreiung. Auch Verbote und Bevormundung sind wahre Emanzipation. Gefangenschaft ist Schutzgewährung. Ungehorsame Frauen sind keine Frauen.

Ich danke Ihnen für Ihre Aufmerksamkeit!

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Von der Autorin ist zuletzt erschienen: „Der missverstandene Koran: Warum der Islam neu begründet werden muss Taschenbuch“

Die bekannte Bürgerrechtlerin und Publizistin Vera Lengsfeld dazu in der „Achse des Guten“:

BILD ANKLICKEN

köster buchl„Seit der merkelschen Grenzöffnung sind über eine Millionen Muslime nach Deutschland gekommen. Täglich werden es mehr. Wenn ich diesen Text zu Ende geschrieben habe, werden weitere hunderte Muslime angekommen sein. Inzwischen wird uns „Integration“ als Allheilmittel für die bereits bestehenden und sich ständig verschärfenden Probleme mit der ungeregelten Zuwanderung angepriesen. Grüne Politikerinnen wie Claudia Roth wollen gar den „Integrationsturbo“ anwerfen. Frau Göring – Eckardt behauptet, in den Flüchtlingsunterkünften würden „unsere Regeln des Zusammenlebens gelten“. Beide haben wieder einmal keine Ahnung, wovon sie sprechen. In unseren Flüchtlingsunterkünften werden Christen und Frauen gnadenlos schikaniert. Wer wissen will, was uns bevorsteht, wenn wir nicht schnellstens umsteuern, sollte sich mit den Verhältnissen dort vertraut machen. Was die Illusionen über die Integration von Millionen Muslimen angeht, sollten sich alle verantwortlichen Politiker, Journalisten, Willkommenskulturalisten et tutti quanti über den Koran und den Islam kundig machen. Ich kann dafür ein hervorragendes Buch empfehlen, geschrieben von Barbara Köster: „Der missverstandene Koran. Warum der Islam neu begründet werden muss“.“

NACHTRAG

wie sehr ich den Islam verabscheue, regelrecht hasse und alle die nichts gegen eine Islamisierung unternehmen oder diese sogar fördern…kann ich mit Worten nicht ausdrücken….

Sollte je ein Moslem, weiblich oder männlich, einen Hund, gar meine oder mir bekannte, quälen und/oder töten…dann Gnade ihm Gott oder wer auch immer…kein Gesetz oder Polizei wird ihn schützen!

Das gleiche gilt für alle Tiere die mehr oder weniger unter meinen Schutz stehen!

Wiggerl

Artikel: Antideutsche-Rassismus-Wochen sollen trotz Corona immer noch stattfinden


anbei senden ich Ihnen einen aktualisierten und überarbeiteten Artikel zu den Internationalen Wochen gegen Rassismus, deren Auftaktveranstaltung am 18.03. noch immer nicht abgesagt wurde.
Ferner sind im Artikel etliche Veranstaltung aufgelistet, welche die starke Aggression gegen Einheimische und zugleich eine Bevorzugung der Migranten zeigen. Erschütternd ist die Verunglimpfung konservativer Bürger und der AfD sowie deren Assoziation mit der Nazizeit im Programmheft.
Ihre Maria Schneider
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Auftaktveranstaltung der Internationalen Wochen gegen Rassismus des Interkulturellen Zentrums Heidelberg soll nach wie vor stattfinden

Von Maria Schneider

Während in Bayern inzwischen der Notstand ausgerufen wurde, Länder ihre Grenzen schließen und Italiener sich aufopfernd für das Wohl ihresgleichen einsetzen, steht in Heidelberg noch immer die Absage der Auftaktveranstaltung der Internationalen Wochen gegen Rassismus aus https://www.heidelberg.de/hd,Lde/HD.html.

„Nach reiflichen Beratungen sind wir zu dem Entschluss gekommen, die Auftaktveranstaltung der Internationalen Wochen gegen Rassismus am 18. März 2020 stattfinden zu lassen, jedoch die Teilnehmerzahl auf 80 Personen zu begrenzen. Oberbürgermeister Prof. Dr. Würzner wird weiterhin ein Grußwort sprechen, Herr Blume, Antisemitismusbeauftragter des Landes, wird als Hauptreferent sprechen.

Es ist nun erforderlich, dass die Anmeldung per Email über iz@heidelberg.de erfolgt. Gäste, die nicht auf der Anmeldeliste stehen, werden nicht eingelassen. Zudem bitten wir alle, zu prüfen, ob sie in den letzten vierzehn Tagen mit Personen zu tun hatten, die z. B. in Italien, Iran oder Frankreich waren und somit potentiell infiziert sind.“

Anscheinend soll auf Biegen und Brechen die prestigeträchtige Veranstaltung durchgezogen werden. Ein Zeichen gegen den angeblich unter Deutschen grassierenden Rassismus scheint dem kroatischen Gastarbeiterkind Frau Jagoda Marinic – steuerbezahlte Leiterin des interkulturellen Zentrums – wichtiger zu sein, als die Gesundheit von Menschen.

Wir erinnern uns: Am 13. März wurden fünf neu angekommene Asylbewerber im Heidelberger Ankunftszentrum positiv auf Covid-19 getestet.

Im Umfeld des millionenschwer sanierten Glaspalastes des Interkulturellen Zentrums halten sich stets sehr viele Asylbewerber auf. Zudem ist das Ausländeramt im selben Gebäude wie das Interkulturelle Zentrum untergebracht.

Seit 2016 steht den „Flüchtlingen“ ein kostenloser Shuttle-Bus zur Verfügung, der jeden Tag mehrfach zwischen Erstaufnahme und Stadt pendelt.

An den Internationalen Wochen gegen Rassismus (=Veranstaltungen gegen konservative Deutsche) beteiligen sich alle Parteien außer die AfD sowie die Kirchen, Gewerkschaften und viele mehr. Also alle, die mit anti-rassistischen (sprich: anti-deutschen und globalistischen) Aktivitäten an das hart verdiente Steuergeld fleißiger Deutscher und assimilierter Ausländer kommen wollen.

Das diesjährige Programm knüpft starke Assoziationen zwischen der Nazizeit, konservativem Bürgertum und der AfD, abgerundet durch die Abbildung eines hassverzerrten Gesichts (S. 40). Es folgen nur einige Titel der Vielzahl an antideutschen Veranstaltungen (das Programmheft ist hier verfügbar):

  • Rechtsterrorismus in Hessen. Extrem rechte Bestrebungen jenseits des NSU (IG Metall)
  • Racial Profiling – wenn Du wegen Deiner Hautfarbe kontrolliert wirst (Forum am park)
  • Rassismus
  • Rap Lyrik und Rhythmus – Stimmen gegen Rassismus (Kinder- und Jugendtreff)
  • Stille Unterdrückung (Theater Workshop)
  • Schreiben und Theater für Vielfaltsgesichter (Mehrgenerationenhaus)
  • Alltagsdiskriminierung: Erfahrungsberichte (Mehrgenerationenhaus)
  • Heidelberg im Nationalsozialismus – Verfolgung und Widerstand (Welthaus Heidelberg)
  • Trommeln gegen Rassismus (Welthaus)
  • Rassismus und Diskriminierung an der Clubtür? Nicht mit uns (Klub_K)
  • Heidelberg ist Vielfalt
  • Parolen Paroli bieten! Ein Argumentations- und Kommunikationstraining (Werkstatt für Gewaltfreie Aktion)
  • Verschwörungsmythen und Feindbilder in der AfD und in der Protestbewegung von rechts (Volkshochschule Heidelberg)
  • Keine Akzeptanz für Rassismus – weder in Heidelberg noch weltweit! Für Seenotrettung, sicherer Fluchtrouten und eine Welt, in der niemand fliehen muss (Demo)
  • Kochen gegen Rassismus (Bürgerzentrum Neuenheim)
  • „Was weiße Menschen nicht über Rassismus hören wollen“ (Lesung)

Spätestens beim Durchlesen des Programmheftes wird klar, dass es ein eindeutiges Feindbild gibt: Der weiße Mann, bzw. die weiße Frau, die sich der Multikulturalisierung ihres Landes entgegensetzen. Die vielen Bilder von Afrikanern verwundern daher nicht, noch weniger die Bilder mittelalter, deutscher Hippiefrauen.

Besonders interessant ist Seite 92, auf der alle Profiteure der Vielfaltsgesellschaft gelistet sind.

Schließen wir zur Abrundung mit zwei Zitaten aus Frau Jagoda Marinics Büchlein „Made in Germany: Was ist deutsch in Deutschland“ in leichter Sprache. Frau Marinic, die als kroatische Migrantin einen vielen höheren Lebensstandard als in ihrem armutsgebeutelten Kroatien genießt, erweist ihren deutschen Gastgebern ihre Dankbarkeit folgendermaßen:

„Auch hier wird Deutschland dazulernen müssen. Postkoloniale Deutungsmuster, selbstkritischer Umgang mit dem eigenen, unbewußten Rassismus sind zu erlernen und Menschen kennenzulernen, die nicht – wie einst die Gastarbeiter – nur Arbeiter sein wollen.“ (S. 33).

„Die öffentliche Diskussion wird nicht von einem repräsentativen Querschnitt der gesamten Republik geführt, sondern vor allem von älteren Herren, die ein gestriges Bild vom Deutschen haben und eben dieses Bild des nicht vielfältigen Deutschlands repräsentieren, das allmählich der Vergangenheit angehört…. – man hat den Eindruck, die Parallelgesellschaft der alten mächtigen Herren kennt ihr eigenes Land nicht.“ (S. 26).

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Maria Schneider ist freie Autorin und Essayistin. In ihren Essays beschreibt sie die deutsche Gesellschaft, die sich seit der Grenzöffnung 2015 in atemberaubendem Tempo verändert. Darüber hinaus verfaßt sie Reiseberichte.

Kontakt: Maria_Schneider@mailbox.org

Essay: Bodo Ramelow – das neue Sauerbier ohne Skrupel


Bodo Ramelow – das neue Sauerbier ohne Skrupel

Oder: Es gibt keinen schriftlichen Befehl zur direkten Tötung

 

 

Von Maria Schneider

In früheren Zeiten kam es bei der Bierproduktion häufiger zu Misserfolgen, so dass anstelle des gewünschten Produkts „saures“ Bier entstand. Um den Schaden zu begrenzen, wurde dieses minderwertige Produkt mit marktschreierischen Methoden (meist erfolglos) angepriesen. (Quelle)

Herr Ramelow, schämen Sie sich eigentlich nicht, dass sich die Volksvertreter weder beim 1. noch beim 2. Wahlgang für Sie festlegen konnten und Sie dann beim 3. Wahlgang von den Ketzern mit einer Stimme überlistet wurden? Ist es Ihnen nicht peinlich, dass Sie sich immer noch von Blumenwurf-Susi mit den scharfen Kufen wie sauer Bier anpreisen lassen müssen?

Jetzt mal Hand auf’s stalinistische Herz. Finden selbst Sie als Linker es nicht ein bißchen link, sich nochmals wegen einer „Staatskrise“ (Ihre Worte) als Kandidat aufstellen zu lassen, die Sie und Ihre Partei selbst verursacht haben?

Nun haben Sie auf die Empfehlung von Herrn Gauland, Sie mit den Stimmen der AfD zu wählen, gekräht, dass so nur „Demokratieverächter“ agieren würden.

Herr Ramelow, wie nennen Sie eine Abstimmung, bei der ein Kandidat eine Stimme mehr bekommt? Mir war dieser Vorgang bislang als „Demokratie“ bekannt. Für die Tatsache, dass der gewählte Ministerpräsident wegen Morddrohungen nach nur einem Tag sein Amt wieder niederlegt, erscheint mir indes der Begriff „Demokratieverachtung“ durchaus angemessen.

Ich mag mich täuschen, doch bislang habe ich weder von Ihnen, noch von Blumenwurf-Susi eine Betroffenheitsbekundung gehört. Nicht, dass ich eine erwartet hätte. Moment mal, ich recherchiere kurz, ob das stimmt und – wo ich gerade dabei bin – ob Sie Ihr Bedauern zu den Mauertoten ausgedrückt haben, die auf Grund Ihrer Partei (SED-PDS-Die Linke) bei der Flucht aus einem demokratieverachtenden Land erschossen wurden.

Da haben wir ja schon etwas – direkt aus Ihrer Hauspostille, als sie sich noch zu den Sturmgeschützen der Demokratie zählte (Spiegel: 26.02.2009):

Gegenüber SPIEGEL ONLINE verteidigte Ramelow seine Äußerungen: „Ich stehe zu jedem Wort, das ich in dem Interview gesagt habe.“ Er verwende das Wort Unrechtsstaat nicht in Bezug auf die DDR, da dies ein „nicht justiziabler Begriff“ sei. Zum Schießbefehl sagte er: „Es gibt keinen schriftlichen Befehl zur direkten Tötung.“ Was die Gesetzgebung in der DDR angehe, so sei er der Auffassung, dass man die Vorgaben stets von der Rechtsanwendung trennen müsse.“

Wir müssen den Politikersprech nicht wirklich verstehen. Entscheidend ist nur folgende Aussage: „Es gibt keinen schriftlichen Befehl zur direkten Tötung.“

Was wollen Sie damit sagen? Heißt dies, dass man bis heute die Toten billigend hinnimmt? Waschen also die Befehlshaber ihre Hände in Unschuld?

Nach Forschungen des Zentrums für Zeithistorische Forschung und der Stiftung Berliner Mauer gab es mindestens 140 Maueropfer. Nur 2 Beispiele: Günter Litfin wurde am 24. August 1961 beim Fluchtversuch über die Sektorengrenze erschossen. Auch Roland Hoff schaffte es nicht vom glücklichen Arbeiter- und Bauernstaat in den kapitalistischen Westen. Er wurde im Alter von 27 Jahren im Teltowkanal vor Lichterfelde erschossen.

Was zählt ist das Ergebnis – der Tod eines Menschen

Lag ein schriftlicher Befehl zur direkten Tötung vor? Wen interessiert das? Was zählt, ist das Ergebnis – der Tod eines Menschen und dass diese Menschen unter dem Regime Ihrer Vorgängerpartei SED starben.

Ich halte es daher mit der deutschen Jüdin Hannah Arendt, die im Prozess gegen Eichmann auf seine Einlassung, er sei nur ein Rädchen im großen bürokratischen Apparat gewesen, erwiderte:

„(…) Folglich sollten die diejenigen, die mitmachten und Befehlen gehorchten, nie gefragt werden: „Warum hast du gehorcht?“, sondern: „Warum hast du Unterstützung geleistet?“

All das erinnert mich wieder an Herrn Kemmerich

Ich weiß gar nicht, warum – aber irgendwie kommen mir jetzt wieder Herr Kemmerich und seine 6 Kinder in den Sinn. Mit Sicherheit gab es keinen schriftlichen Befehl zur direkten Tötung. Dennoch fühlten sich Herr Kemmerich und seine Familie so bedroht, dass er sein Amt nach nur einem Tag wieder niederlegte.

Wer hat diese Drohungen ausgesprochen? Gab jemand den Befehl dazu? Übernimmt jemand die Verantwortung für diese Verhalten gegen einen demokratisch gewählten Ministerpräsidenten oder werden die Morddrohungen gegen ihn genauso hingenommen wie die Mauertoten, weil es keinen schriftlichen Befehl zur direkten Tötung gab? Ist deswegen nun alles gut?

Fragen an Herrn Bodo Ramelow

Wenn Sie sich wiederwählen lassen und nicht in Würde abtreten, Herr Ramelow, werden Sie sich dereinst fragen lassen müssen:

„Warum haben Sie die Angriffe gegen Herrn Kemmerich und die Einschüchterung seiner Familie nicht verurteilt?

„Warum haben Sie geschwiegen?“

„Warum entmenschlichen Sie Ihre Gegner und warum hört man von Ihnen kein Wort des Bedauerns?

Und:

„Inwiefern sind Sie also besser oder gerechter als die Nazis oder die Mauerschützen in der DDR?“

Treten Sie ab, Herr Ramelow. Und selbst wenn Sie Ihre Wiederwahl erschleichen können, wird Sie schal schmecken – wie sauer Bier.

Ihre Maria Schneider
***
Maria Schneider ist freie Autorin und Essayistin. In ihren Essays beschreibt sie die deutsche Gesellschaft, die sich seit der Grenzöffnung 2015 in atemberaubendem Tempo verändert. Darüber hinaus verfaßt sie Reiseberichte.

Kontakt: Maria_Schneider@mailbox.org

Thüringen als Beispiel der „Merkelisten-Barbarei“ – aber Trump greift an


Ausgabe 017: Freitag 7. Feb. 2020 – SONDERAUSGABE

 

Thüringen als Beispiel der „Merkelisten-Barbarei“
– aber Trump greift an

Dem AfD-Landeschef von Thüringen war im Parlament ein Coup gelungen, der nicht nur die Genialität des Deutschen Björn Höcke und seiner Mitstreiter unterstreicht, vielmehr könnte dieses Ereignis einmal eingeordnet werden als der Moment, der in der BRD zur Systemveränderung maßgeblich beigetragen hat. Möglich wurde Höckes Coup, nachdem er bei der Landtagswahl 2019 die Merkel-CDU besiegte – und das trotzunbändiger „Nazi“-Hetze mit Terrorismuseinsatz der Dienste. Mit dem Rückhalt von fast einem Viertel der thüringischen Wähler machte Höcke die AfD am 27. Oktober 2019 zur zweitstärksten Partei im Thüringer Landtag.

Höcke gratuliert Kemmerich zum Coup!

Die in der politischen Tradition des stalinistischen Menschen-Schlachthauses stehende Linke unter ihrem Parlamentsführer Bodo Ramelow und seiner giftspritzenden Fraktionschefin, der Parteivorsitzenden Susanne Hennig-Wellsow, konnten mit ihrem 31-Prozent-Ergebnis Dank Höckes „Wahlsieg“ keine Mehrheit mehr finden. Somit blieb der Antifa-Koalition von Linke, SPD und Grüne nur eine Minderheitsregierung übrig. CDU und FDP lehnten mit Höckes AfD die Zusammenarbeit mit der Antifa-Regierung ab. Höckes Wahlziel war, Ramelows Neo-Stalin-Regime zu verhindern. Dem stimmten im Geheimen auch die Führer von CDU und FDP zu. Merkel hingegen wollte immer schon eine starke Regierung von Bolschewisten in Thüringen an der Macht haben. Und so wurde Ramelow ermutigt, seinen Mangelstatus des Führers einer Minderheit durch die offizielle Wahl zum Regierungschef zumindest teilweise zu beseitigen.

Da sich weite Teile der CDU und der FDP mit Höcke einig waren, dem Kommunisten Ramelow diesen Status zur verweigern, kam es hinter den Kulissen zu einer Abmachung, die das Merkelland verändern wird. CDU, FDP und AfD wollten verhindern, dass diese Leute, die in der Tradition der KPD stehen, die in der Weimarer Zeit mit Maschinengewehren auf die deutsche Bevölkerung schoss, die die jüdischen Bolschewisten in Russland mit ihren 50 Millionen ermordeten Menschen und das kommunistischen Mao-China mit 70 Millionen ermordeten Chinesen bewundern, auch noch dieser Amtsstatus zuteil wird. Das konnte nicht verheimlicht werden und so kam aus Berlin von der absonderlichen CDU-Chefin, die nur im Weinmodus ohne Tränen sprechen kann, die Aufforderung an die CDU, dem Höcke-Plan zur Wahlverhinderung von Ramelow nicht zuzustimmen. Merkel wollte Ramelow, also die kommunist-ideolgische Massenmord-Tradition, in Thüringen an der Macht haben.

Björn Höcke baute zum Schein den parteilosen Ortsbürgermeister Christoph Kindervater als Kandidat gegen Ramelow auf, um die Feinde bis zum dritten Wahlgang in Sicherheit zu wägen. Dann aber wurde plötzlich der FDP-Kandidat Thomas Kemmerich als Überraschungskandidat aus dem Hut gezaubert, der die „bürgerliche Mitte“ repräsentierte, also systemkonform „wählbar“ war. Die Charakterschwachen von CDU und FDP glaubten, diesen Mann gemäß den Standards der Politischen-Korrektheit wählen zu dürfen und stimmten mit der AfD für Kemmerich als neuen Regierungschef in Thüringen. Sie siegten mit einer Stimme Mehrheit. Das alles wurde von Höcke hinter den Kulissen eingefädelt, und zwar in Zusammenarbeit mit der thüringischen CDU und FDP.

Charaktermücke Kemmerich nahm auch die Wahl sofort an, die Bundes-FDP freute sich ebenfalls. CDU, FDP und AfD gratuliertem nach gängiger Wahlgepflogenheit dem neuen Ministerpräsidenten. Nur die auf zwei Beinen gehende Giftspritze der Linken, Fraktionschefin Hennig-Wellsow, warf den für Ramelow reservierten Blumenstrauß Kemmerich vor die Füße, um mit dieser Geste noch einmal die Verbundenheit mit dem Massenmord-Kommunismus zu demonstrieren. Dann setzte das politische Beben in der Merkelisten-BRD ein.

Sie zertritt nach Art von Stalins Schlachthaus-Stiefeltritt jede Freiheit und jede Demokratie!

Die ehemalige hochrangige DDR-Funktionärin und Mauermord-Propagandistin Merkel, die niemals ihr Ziel einer kommunistischen Weltdiktatur nach dem Vorbild des massenmordenden sowjetisch-jüdischen Kommissaren Systems aufgegeben hat, die sogar im Urlaub Stalins System des Menschheits-Schlachthauses mit Begeisterung studierte, meldete sich sogar aus Südafrika und verlangte die Annullierung der demokratischen Wahl des thüringischen Parlaments. „Die Wahl dieses Ministerpräsidenten war ein einzigartiger Vorgang, der mit einer Grundüberzeugung gebrochen hat, für die CDU und auch für mich, nämlich dass keine Mehrheiten mit den Stimmen der AfD gewonnen werden sollen. Das es absehbar war in der Konstellation wie im dritten Wahlgang gewählt wurde, muss man sagen, dass dieser Vorgang unverzeihlich ist und deshalb auch das Ergebnis wieder rückgängig gemacht werden muss. Zumindest gilt für die CDU, dass die CDU sich nicht an einer Regierung, oder dem gewählten Ministerpräsidenten beteiligen darf. Es war ein schlechter Tag für die Demokratie. Es war ein Tag, der mit den Werten und Überzeugungen der CDU gebrochen hat. Und es muss jetzt alles getan werden, damit deutlich wird, dass dies in keiner Weise mit dem, was die CDU denkt und tut in Übereinstimmung gebracht werden kann.“ (Tagesschau gestern)

Diese Worte der der kommunistischen Massenmord-Ideologie traditionell nahestehenden, der ehemaligen FDJ-Mauermordpropagandistin, muss man sich auf der Zunge vergehen lassen. Eine nach Grundgesetz, nach Landesverfassung und Wahlgesetz abgelaufene demokratische Wahl ist für Merkel „unverzeihlich“ und muss „rückgängig“ gemacht werden. Das ist Stalin-Mordbolschewismus-Ideologie in Reinkultur. Die von Merkel verlangte Niederknüppelung einer verfassungskonformen, demokratischen Wahl eines autonomen Landesparlaments unterscheidet sich in keiner Weise von Stalins Ideologie des „Menschheits-Schlachthauses“ und von Maos Ausrottungs-Kulturrevolution. Und das nennt dieser Engel aus der Hölle auch noch „die Werte der CDU“. Nicht umsonst nennt der Wirtschaftssuperprominente Dr. Markus Krall das Merkels Regime eine „Tyrannei“ und den „Abstieg in die Barbarei“. Dr. Krall, das kann jeder selbst überprüfen, ist über jede „Nazi“-Verdächtigung erhaben.

Vergessen wir nicht, auch Merkels DDR-Regime, das, wie sie selbst heute von sich ablenkend sagt, ein „Verbrecherregime“ war, nannte sich demokratisch. Die DDR führte zynischer Weise die „Demokratie“ sogar in ihrer Staatsbezeichnung.

Obwohl diese Charaktere von FDP und CDU in Thüringen den demokratischen Wahl-Coup mit Höcke abgesprochen hatten, und der zur teilweisen Verhinderung der Antifa-Kommunisten-Anerkennung im Thüringer Landtag segensreich für das Land gewesen wäre, fielen sie nach Merkels stalinistischem Machtwort um wie nasse Säcke. Die Charaktergröße zur Verhinderung von stalinistischen Verbrechenszuständen würde noch nicht einmal von einem Wurm ein Aufschauen abverlangen. Der Wurm müsste sogar noch nach untern blicken, um sie zu finden. Jedenfalls log FDP-Chef Lindner gestern stümperhaft herum, dass das hätte nicht passieren dürfen. Aber am Tag zuvor hatte er die „geheime Wahl“ von Kemmerich noch verteidigt.

Thomas Kemmerich und Christian Lindner, die FDP-Super-Umfaller

FDP-Chef Christian Lindner hatte das sich abzeichnende Debakel erst nicht gestoppt, dann auch noch die „geheime Wahl“ verteidigt, mit der Kemmerich zum Ministerpräsidenten gewählt wurde. Dabei hatte sogar die stets jämmerlich wie eine Heulsuse redende, wenn auch ohne Tränen, CDU-Chefin Annegret Kramp-Karrenbauer (AKK) Lindner zuvor gebeten, dafür zu sorgen, dass genau der Fall nicht eintritt, dass sein Mann mit den Stimmen der AfD gewählt wird. Aber gestern erklärte der FDP-Chef kleinlaut, als würde er gerade noch so unter dem stalinistischen Stiefeltritt Merkels hervorlugen: „Thomas Kemmerich hat die einzige richtige, die einzig mögliche Entscheidung getroffen. Binnen eines Tages hat er sich aus der Abhängigkeit der AfD befreit. Es muss eine Brandmauer gegenüber der AfD geben. Zu keinem Zeitpunkt war für mich erkennbar, beabsichtigt, tatsächlich ein Amt zu erreichen.“ Welch ein armseliger Tropf. Am Wahltag verteidigte er noch diese Wahl und der zum Rücktritt gezwungene Kemmerich gab zu, dass er Lindner immer über den Fortgang des Plans mit der AfD unterrichtet hatte. Kemmerich: „Ich war mit Christian Lindner permanent im Kontakt. Wir haben auch besprochen, was wir hier in Thüringen beschlossen haben. Er hat gesagt, die Entscheidung trifft letztlich der Thüringer Verband.“ Gestern dann stammelte die flohgroße Charaktergröße Kemmerich: „Wir möchten Neuwahlen herbeiführen, um damit den Makel der Unterstützung durch die AfD vom Amt des Ministerpräsidenten zu nehmen.“ Noch am Tag seiner Wahl zum Ministerpräsidenten durch die AfD erklärte Kemmerich mit dem Brustton der Überzeugung, dass er nicht zurücktreten werde. Kemmerich: „Wir sollten bei den Fakten bleiben. Ich bin angetreten als Angebot der demokratischen Mitte. In einer freien und geheimen Wahl ist die Wahl auf meine Person gefallen. Das ist ein Auftrag an mich, eine Regierung zu bilden. Ich habe mich einer demokratischen Wahl gestellt. Ich wurde von der Mehrheit des Thüringischen Landtags gewählt. Ich werde mich der Verantwortung stellen. Das ist eine Politik der Mitte. Wir mussten damit rechnen, dass dieses Wahlergebnis durch die AfD passiert. Aber wir werden jetzt eine Politik machen kontra AfD. Auch gegen linke radikalistische Forderungen.“ Doch schon einen Tag später trat der Charakterfloh Kemmerich zurück, um den Makel, von der AfD gewählt worden zu sein, abzulegen. Nochmals: Am Tag zuvor verteidigte er seine Wahl durch die AfD als rechtmäßige, geheime demokratische Wahl. Mehr noch, Kemmerich verschweigt, dass ihm am 1. November 2019 von Björn Höcke brieflich ein Angebot gemacht worden war, eine FDP-geführte Minderheitsregierung zu tolerieren. Wörtlich heißt es in dem Höcke-Schreiben: „Aus diesem Grund biete ich Ihnen an, gemeinsam über neue Formen der Zusammenarbeit ins Gespräch zu kommen. Eine von unseren Parteien gemeinsam getragene Expertenregierung oder eine von meiner Partei unterstützte Minderheitsregierung wären denkbare Alternativen zum ‚Weiter so‘ unter Rot-Rot-Grün.“ Kemmerich hat diesem Schreiben nie widersprochen. Und am Wahltag bestätigte der AfD-Vorsitzende von Thüringen, Stefan Möller, dass das alles so geplant worden war mit allen Beteiligten. Möller: „Das war ja auch Sinn der ganzen Strategie. Wir haben also versucht, Herrn Kemmerich als Gegenkandidaten überhaupt erstmal aufs Podium zu locken. Das hat er auch gemacht und dann haben wir ihn planmäßig gewählt. Wir wollten ja Rot-Rot-Grün-2.0 verhindern, das war unser oberstes Ziel.“

Auch die thüringische CDU-Führung nahm inoffiziell an Höckes Plan teil, denn Partei-Chefin AKK wusste davon, verlangte vom thüringischen CDU-Chef Mike Mohring sogar, dass sich die CDU daran nicht beteiligen dürfe. Die heulsusende AKK gestand ihre Autoritätslosigkeit vor der Kamera am 5. Februar ein: „Zunehmend gerät CDU-Chefin Kramp-Karrenbauer unter Druck. Auf Nachfrage der SPD wird klar, sie war informiert, sie war dagegen. Es war der Thüringer CDU egal. AKK: ‚Das Verhalten der CDU in Thüringen im dritten Wahlgang geschah ausdrücklich gegen die Forderungen und Bitten der Bundespartei‘.“ Am selben Abend der Wahl Kemmerichs zum Ministerpräsidenten spottete Mike Mohring als CDU-Landeschef über seine Chefin und verteidigte Höckes Coup recht selbstbewusst vor den Kameras. Mohring: „Wenn zwei Kandidaten zur Auswahl stehen, einer von der AfD und einer von der Links-Partei, und es gibt ein Angebot aus der Mitte, dann ist es doch wohl folgerichtig, dass die CDU, die sich als Partei der Mitte sieht, auch diesen Mitte-Kandidaten unterstützt.“

Über den Erfolg von Björn Höckes genialem Plan berichtete DIE WELT zerknirscht und hasserfüllt am 5. Feb. 2020 am Coup-Tag, so: „Höckes Coup: ‚Ein bundesweites Signal‘. Dies ist der größte Erfolg der AfD seit Langem. Er ist aber die Frucht nicht nur dieses Tages, sondern mindestens des vergangenen halben Jahres. Höcke hat zuletzt überaus geschickt agiert.“
Nur einen Tag später zertrat Merkel mit einem stalinistischen Stiefeltritt von Südafrika aus die kleinen Charakterwinzlinge ihrer Partei. Sie jammerten und beschuldigten – wie einst Stalins Delinquenten bei den Moskauer Schauprozessen –  selbst. Das Kreischen der Menschenfeinde, der Vertreter des „barbarischen Abgrunds in der Merkel-Tyrannei“ (Dr. Krall) war von pathologischer Qualität. Stalinist Ramelow musste sogar Adolf Hitler bemühen, um sich in der Tradition stalinistischer Massenmorde zu rechtfertigen. Adolf Hitler schrieb am 2. Feb. 1930 folgendes: „Den größten Erfolg erzielten wir in Thüringen. Dort sind wir heute wirklich die ausschlaggebende Partei. Die Parteien in Thüringen, die bisher die Regierung bildeten, vermögen ohne unsere Mitwirkung keine Majorität aufzubringen“, so Ramelow am 5. Feb. auf Twitter. Ramelows Zitat schmückte er mit zwei Bildern. Hitler im Handschlag mit Hindenburg, der ihn zum Reichskanzler ernannte, und Höckes Gratulation gegenüber Thomas Kemmerich nach dessen Wahl zum Ministerpräsidenten.

Jetzt, wo Merkel mit ihren Stalin-Stiefeln alles unter sich zertreten hat, setzt das System alles daran, Neuwahlen zu verhindern und den Stalinisten Ramelow an der Macht zu halten, weil bei Neuwahlen die AfD mit Abstand zur stärksten Partei würde. Dazu schreibt heute der SPIEGEL: „Eine Zustimmung zu raschen Neuwahlen gibt es derzeit nicht.“ Dabei hatte die Bundesspitze der Partei genau diesen Schritt gefordert. Die CDU hat jetzt in Umfragen mindestens 10 Prozent verloren, die FDP ihre ganzen 5 Prozent. Und das nur wegen den charakterlichen Tiefstqualitäten der Akteure, weshalb ein Großteil dieser enttäuschten Blöcke zur AfD überlaufen würde.

Was hat Björn Höcke mit seinem genialen, absolut demokratischen Coup erreicht? Er hat die verkommene, barbarische Systemmeute zusammen in eine Ecke getrieben und ihnen ihre stalinistischen Masken von den Fratzen gerissen. Durch diesen Coup wurden sie aller erkannt, denn alle System-Schranzen, und zwar ohne eine einzige Ausnahme, haben sich gegen die Demokratie gestellt, haben erlaubt, dass eine absolut korrekte demokratische Wahl durch eine Art Stalin-Dekret aufgehoben wird. Damit ist die Spaltung des Landes Dank Höcke vertieft worden, denn es nützt nichts, sich mit Stalinisten und Maoisten zu verbünden, die gemäß Dr. Krall uns alle in den Abgrund der Barbarei treiben wollen. Gleichzeitig hat sich Höckes AfD als allein übriggebliebene demokratische Alternative auswiesen.

Merkels stalinistischer Befehl, diese demokratische Wahl von Thomas Kemmerich für null und nichtig zu zu erklären, erinnert an den berüchtigten Helmut Kohl, der die BRD-Justiz 1994 zur politischen Hure degradierte. Als Günter Deckert wegen der Übersetzung des des Vortrages des amerikanischen Gaskammer-Ingenieurs Fred Leuchter wegen „Holocaust-Leugnung“ 1992 in Mannheim vor Gericht gestellt wurde, begann eine dramatische Posse der Justiz-Tyrannei. Das Landgericht Mannheim verurteilte Deckert 1992 zunächst wegen „Holocaust-Leugnung“ zu einem Jahr Gefängnis auf Bewährung und 10.000 Mark Strafe.

Deckert ging in Berufung vor den Bundesgerichtshof. Erstaunlicherweise wurde die Berufung dieses Holocaust-Verfahren angenommen. In seiner mündlichen Urteilsbegründung erklärte der BGH, Deckert hätte den „Holo“ nicht geleugnet. Als die Oberrichter daraufhin in den Orkan der Welthetze gerieten, rückten sie aber von ihrer mündlichen Begründung ab und entschieden, der Fall müsse neu vor dem Landgericht Mannheim verhandelt werden, das Urteil könne auch höher ausfallen.

In der Neuverhandlung vor dem LG Mannheim am 22.06.1994 (6-5 KLs 2/92) stellte der Vorsitzende Richter weisungsgemäß fest, Deckert habe „den Juden das Lebensrecht abgesprochen“. Dies sei dadurch geschehen, dass er das Wort Holocaust mit „Holo“ abgekürzt und dabei „gelächelt“ hätte. Der jüdische Publizist und Buchautor Henryk Broder benutzt den Begriff „Holo“ z.B. im SPIEGEL, und sogar noch mit dem Wort „Wahn“ angereichert. Deckert wurde erneut zu einem Jahr Gefängnis mit Bewährung verurteilt. Damit wäre der Fall wahrscheinlich zu den Akten gegangen, wenn nicht der Vorsitzende Richter Rainer Orlet Deckerts Charakter im Urteil richtig dargestellt hätte, wo es heißt: „Nicht außer Acht gelassen wurde die Tatsache, dass Deutschland auch heute noch, rund fünfzig Jahre nach Kriegsende, weitreichenden Ansprüchen politischer, moralischer und finanzieller Art aus der Judenverfolgung ausgesetzt ist, während die Massenverbrechen anderer Völker ungesühnt blieben, was, jedenfalls aus der politischen Sicht des Angeklagten, eine schwere Belastung des deutschen Volkes darstellt … Der Angeklagte hat in der Hauptverhandlung einen guten Eindruck hinterlassen. Es handelt sich bei ihm um eine charakterstarke, verantwortungsbewusste Persönlichkeit mit klaren Grundsätzen. Seine politische Überzeugung, die ihm Herzenssache ist, verficht er mit großem Engagement und erheblichem Aufwand an Zeit und Energie.“

Deckert
Günter Deckert 1994 beim Prozess

Dann schritt der berüchtigte Menschenverachter Helmut Kohl in seiner Eigenschaft als BRD-Kanzler ein und befahl sozusagen der Justiz, das Urteil zu annullieren. Kohls Worte damals: „Die Begründung ist schlicht eine Schande. Das Urteil schadet dem deutschen Ansehen im Ausland.“ So funktioniert seither die „unabhängige Justiz“ in der BRD. Es ging wieder zum BGH, der erneut nach Mannheim zurückverweisen musste, wo dann auftragsgemäß eine zweijährige Haftstrafe ohne Bewährung gegen Deckert verhängt wurde. Im Kerker wurden dann stets weitere Prozesse gegen den verteidigungslosen Deckert angestrengt, bis er fünf Jahre Kerker aufgebrummt bekommen hatte. Erinnert das nicht an Merkels Ruf aus Südafrika: „Die Wahl von Kemmerich ist unverzeihlich und deshalb muss auch das Ergebnis wieder rückgängig gemacht.“ So funktioniert die „Demokratie“ und die „unabhängige“ Landespolitik in der Merkel-BRD.

Der internationale Status der BRD unter den Staaten der Welt wurde erst kürzlich von Frankreichs Rothschild-Präsident Emmanuel Macron in Polen demaskiert. Die BRD hat sich nämlich mit der sog. Deutschen Einheit erneut zur Verteidigungslosigkeit verpflichtet und sich voll und ganz unter die militärische Vorherrschaft der USA gestellt, und zwar nach den Kriegs-Paragraphen der UNO gegen Deutschland (53 und 107). Macron am 4. Feb. 2020 in Krakau: „Am Anfang des europäischen Einigungsprozesses steht der Verzicht Deutschlands auf eine militärisch gesicherte Machtposition. Deutschland hat sich zunächst durch die Teilung und dann über den Versöhnungsprozess als Beispiel dafür verstanden, einer Machtposition abzuschwören und diese Rolle den Vereinigten Staaten von Amerika zu überlassen.“ (FAZ, 05.02.2020, S. 2) Jetzt wird auch begreiflich, warum die Bundeswehr mit Gewalt kampfunfähig und wir verteidigungslos gemacht werden.

Nun, von US-Präsident Donald Trump hätten wir keine Unterjochung zu erwarten. Er fordert vielmehr von der BRD die Verteidigungsausgaben zu erhöhen und das Land wieder wehrfähig zu machen. Aber das wird von allen Systempartien, vor allem von den Grünen und Linken, hintertrieben. Wir können nur darauf warten, und diese Zeit ist wahrlich nicht mehr fern, bis die EU unter den Brexit-, Trump- und Europa-Umständen zusammenbricht. Dann endet auch die BRD in ihrer jetzigen Form, keine Frage. Allein am jetzt unausweichlich gewordenen „harten“ Brexit kollabiert die EU. Hinzu kommen der Polexit und der Italexit. Darüber hinaus wird sich Trump nunmehr „der EU annehmen“, nachdem er China handelspolitisch abgefertigt hat. Auf seiner Großkundgebung am 30. Jan. 2020 in Des Moines (Iowa) sagte Trump: „Europa, Europa, Europa der Nächste sein. Ich wollte erst China abfertigen, bevor wir mit Europa beginnen. Ich mache es gerne Eins nach dem Anderen. Ich bin ein sehr organisierter Mensch.“

Wie schon Dr. Markus Krall sagte, werden in der im Wahn versinkenden BRD keine Wahlen mehr helfen, uns vor dem „Abgrund der Barbarei“ zu bewahren. Wahlen mit einem hohen AfD-Anteil werden aber zweifellos dazu beitragen, dass das Wahnregieren der Merkelisten immer schwieriger bis unmöglich wird und sich dadurch die Katharsis mit unserer Erlösung beschleunigt.

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Wir nennen Hintergründe und Täter beim Namen. Wir kämpfen für Volk und Heimat.  Mit Ihrer finanziellen Unterstützung halten wir den Aufklärungskampf durch

Thüringen, Merkel und faschistische Diktatur…Niederlande bezeichnen Merkel als Faschistin…Merkel als Mutti zu bezeichnen ist eine Beleidigung für jede Mutter…


 

Ein extra Video aus aktuellem, erschütterndem Anlass: Das was sich zur Zeit in Thüringen abspielt wundert vor allem Bürger in anderen Ländern – viele haben auch gar nicht verstanden, was hier los ist, einige glauben die AFD würde den ersten Ministerpräsidenten stellen, nein das ist sicher nicht der Fall, es geht um einen Ministerpräsidenten der bürgerlichen Mitte, aber das versteht im Ausland wirklich kein Bürger. Auch ich gerate da in Erklärungsnot, denn das was hier geschieht kann man keinem Demokraten erklären.

Mir hat ein Landwirt geschrieben der u.a. einen Betrieb als Nebenerwerb führt…


Bitte lesen und teilen‼

Ich weiß nicht wer das geschrieben hat, es trifft den Nagel auf den Kopf!!!

01.01.2020, 5.30 Uhr, minus 6 Grad. Ich bin im Stall, wie jeden 01. Januar nach Silvester.

Wie auch an heilig Abend, an Geburtstagen, Feiertagen, Wochenenden und an allen anderen Tagen im Jahr. Der Unterschied dieses Jahr: ich hab die Nase voll, es macht keinen Spaß mehr. Malträtiert von der Politik, schlechte Presse, Social Media Hate und Unverständnis der Bürger .

Allesamt Menschen die jetzt im Bett liegen und schlafen. Nachdem sie gestern Abend Raclette hatten oder Fondue mit üppig Käse, Fleisch im Überfluss und dazu noch Brot und Gemüse, Wein und Bier. Menschen die uns morgen wieder Steine in den Weg legen. Die in ihrem Leben noch nicht einen einzigen Tag in einem Stall gearbeitet haben, nicht wissen was es bedeutet keinen Feierabend und keinen Urlaub zu haben, die nicht wissen wie es ist, mit Fieber und Magen-Darm Grippe zu arbeiten, und sich dennoch herausnehmen alles besser zu wissen und über uns bestimmen zu können.

Die Auflagen werden immer strenger, immer mehr Papierkram immer Kosten- und Zeit-intensiver. Kälber, bei denen man beim Verkauf drauf zahlt, gesunde Tiere die zum Schlachter müssen, weil sie sich nicht mehr ‚rechnen‘. Auflagen der Schlachthöfe immer unbegreiflicher für immer weniger Ertrag. Nahrungsmittel die verramscht werden, Familienbetriebe die zerstört werden. Eine unbegreifliche Düngeverordnung. Nicht nachvollziehbare Auflagen bei der Bodenbearbeitung. Um nur einige Punkte zu nennen. Viele der Landwirte haben sich den Beruf nicht ausgesucht.

Sie haben den Betrieb voller Stolz von den Eltern überreicht bekommen, nur um jetzt die Fussabtreter der Nation zu sein. Wollten sich was aufbauen, ihre Familie davon ernähren, wollten den Betrieb sicher durch die nächste Generation führen, nur um jetzt nicht mehr zu wissen, wie sie den nächsten Tag überstehen sollen, um am Ende ihrer Kräfte, am Rande der Belastungsgrenze zu existieren. Subventionen? Will ich doch gar nicht. Das ist doch nur ein Druckmittel der Regierung.

Das ist Erpressung. Tust Du genau was ich dir sage, bekommst Du Geld. Ich will eine funktionierende Marktwirtschaft, ohne angelogen zu werden. Mit ordentliche Preisen in den Supermärkten. Nicht umsonst heißt es, an der Landwirtschaft verdient jeder, nur nicht der Landwirt. Schuld an gefühlt jedem Problem der Nation. Co? Die Landwirte waren’s! Zuviel Nitrat? Auch die Landwirte! Bienen- und Insektensterben? Na wer wohl.

Fast kein Wort über die Industrie, Auto, Tourismus, Kreuzfahrtschiffe, immer mehr Flugverkehr. Nein denn die haben eine zu große Lobby. Stattdessen auf die Landwirte, die können sich nicht wehren. Ich streite keine Mitschuld ab, aber wenn mit dem Finger auf uns gezeigt wird, wenn sich Landwirte das Leben nehmen und die Kinder in der Schule deswegen gemobbt werden, hört bei mir der Spaß auf. Und alle werden über einen Kamm geschert. Ist einer Tierquäler sind es alle.

ist einer Umweltsünder, heißt es ‚Die Landwirte…‘ Ich hingegen weiß, dass es durchaus noch ein paar wenige Menschen gibt, die Verständnis dafür haben und dankbar sind. Auch ich habe mir den Beruf nicht ausgesucht, aber eines ist sicher. Ich werde ihn nicht in die nächste Generation übergeben, sondern bin froh, wenn der Alptraum ein Ende hat.

Dann können alle die ach so tolle irische Butter, argentinisches Rindfleisch und Schweizer Käse essen, ohne auch nur den Hauch einer Ahnung über die dortigen Zustände zu wissen.

Und wenn der letzte Landwirt vernichtet ist, wird man merken, dass Gesetze keine Lebensmittel produzieren.

‼Wenn Du bis hierher gelesen hast, dann leite es bitte weiter bzw. teile den Beitrag‼ Auch kleine Landwirte sind wichtig und müssen unbedingt weiter arbeiten, bewirtschaften, leben und existieren 🐄

Satirisches Essay über Plakataktion der Identitären Bewegung

Ach, Gottchen. Die Identitäre Bewegung hat es wieder einmal getan und illegal böse, hetzerische Plakatierungen angebracht. Mir schlottern jetzt noch die Knie vor lauter Angst. Haß und Hetze wabern durch die Luft und wollen mein armes Hascherlhirn durchdringen.


Plakate der Identitären Bewegung aufhängen? Geht gar nicht!

 

Von Maria Schneider

 

Ach, Gottchen. Die Identitäre Bewegung hat es wieder einmal getan und illegal böse, hetzerische Plakatierungen angebracht. Mir schlottern jetzt noch die Knie vor lauter Angst. Haß und Hetze wabern durch die Luft und wollen mein armes Hascherlhirn durchdringen.

Gott sei Dank werden die bösen Buben und Mädels mit den akkuraten Haarschnitten und der gepflegten Kleidung vom Verfassungsschutz beobachtet. Denn wo kämen wir da hin, wenn die Identitäre Bewegung einfach so straffrei ihre Meinung plakatieren dürfte, wie es Fridays for Future mit ihren nicht entfernbaren, baummörderischen Aufklebern und Extinction Rebellion mit ihren Plastikstickern tun?

Chapeau für die im Zeitungsartikel erwähnte „Bürgerin“, die am Samstag, den 18.01.2020 die Heidelberger Polizei auf drei Plakate der „rechtsextremistischen Gruppe“ hingewiesen hat. In der DDR wäre ihr für diese Leistung bestimmt der Spitzelorden ersten Ranges verliehen worden.

Ich kann die „Bürgerin“ regelrecht vor mir sehen: Struppiges, kurzes Haar wegen der jahrelangen Färbereien mit billigem Hennarot. Ausgehungerte, hüftfreie Figur auf Grund der streng vegetarisch-veganen Ernährung. Ein ausgewaschenes, schlammfarbenes Öko-T-Shirt schlabbert über den ausgetrockneten Brüsten, eine Outdoorhose hängt vom verdorrten Unterleib, der nie ein Kind in sich getragen hat. Seien wir froh. So bleiben uns wenigsten die stark behaarten, mageren Beine erspart.

Ihr Rücken hat sich nach jahrzehntelanger Ergötzung an Selbstbezichtigung und Kümmerei um Fremde in einen Buckel verwandelt. Aber auch das hat sein Gutes. So muß man nicht in ihr starres, stalinistisches Gesicht blicken, das noch nie Bekanntschaft mit einer Hautcreme gemacht hat.

Ihre Augen jedoch sind scharf wie die eines deutschen Adlers und stets auf der Suche nach Abweichlern, die das Leben genießen wollen statt in grauer Büßerkleidung zu schlurfen – Abtrünnige, die gar Fleisch verzehren und so schamlos sind, eigene Familien zu gründen statt ihre Kollektivschuld bei neu angesiedelten Migranten abzutragen.

Dank argwöhnischer, körperlicher und seelischer Krüppel wie dieser Bürgerin, die einen Großteil der nun endlich dahinsiechenden 68-er Generation stellen, wurden insgesamt 10 Plakate sichergestellt. Bilder der Plakate wurden nicht veröffentlicht – vermutlich, um uns leicht beeinflussbaren Bürger vor diesen Gedankenverbrechen zu schützen. Danke dafür, liebe Polizei.

Wenn es um den Schutz der „humanistischen“ Deutungshoheit verbohrter Make-Love-Not-War-Hippies und offene Grenzen für ungewollte Überschußsöhne der ganzen Welt geht, funktioniert unser Rechtsstaat ruckizucki wie am Schnürchen.

Dass der Staatsschutz nun gegen die Identitäre Bewegung wegen einer „politisch motivierten Straftat“ ermittelt, ist doch klar. Im Vergleich zu den täglichen Übergriffen, Messermorden und Gruppenvergewaltigungen (bestimmt sind die vergnügungssüchtigen, deutschen Mädchen in den kurzen Röcken selber daran schuld, stimmt’s, Frau Bürgerin?) ist so ein Poster ja auch ein starkes Stück.

Ja, wirklich – wo kämen wir da hin, wenn wir die mühsam errichtete Scheinwelt solcher Bürgerinnen und ihrer schlaffen, muckilosen Genossen mit Zauselhaar und scheißendfreundlichem Dauergrinsen à la Habeck hinterfragen würden?

Ich kann daher sehr gut nachfühlen, dass sich die Kameraden des Zentralkomitees um Joschka, Trittin, Kipping, Wunderwarze Claudia und den Hofreiters Toni mit Wallehaar (Wer hat ihn eigentlich aus seinem Rapunzelturm herausgelassen?) bedroht fühlen. Deshalb dürfen Zeugen, die eventuell die Staatsfeinde Nr. 1 beim Anbringen der Plakate beobachtet haben, diese bei einer polizeilichen Telefonnummer denunzieren. Belohnung: Ein Fleißbild mit Stalins Konterfei.

Puh, ist also alles nochmal gut gegangen und wir können weiter von einer glückseligen Welt träumen, in der wir uns all ganz doll lieb haben. Meine Knie haben sich inzwischen auch beruhigt.

Tatsächlich fühle ich mich sogar in meinem Kampf gegen Rechts beflügelt, weiß ich doch nun, dass ich mit der verkorksten „Bürgerin“ und ihren Genossen verläßliche Verbündete habe. Sie schrecken wirklich vor nichts zurück und mißbrauchen die ererbte Wehrmachtsdisziplin ihrer verhassten Väter, um mit militärischer Effizienz jeden Abweichler zu verfolgen, der ihre rückgratlose Puddingwelt bedroht.

Alsdann – wehret den Anfängen! Ab sofort verlasse ich meine Wohnung nur noch mit einem Baseballschläger. Und sollte ich diese rechtsextremen, jungen Leute beim Plakatieren ihrer „fremden- und islamfeindlichen Positionen“ erspähen, dann Gnade ihnen Gott!

Ich werde die Plakatierer so lange vermöbeln, bis sie nur noch „bunt“ sehen und erkennen, dass ihre Gedankenverbrechen im Vergleich zu solchen Lappalien wie Gleisschubsern oder Schwertmännern, die einfach mal ein bißchen Frust abbauen müssen, eine Bedrohung für das friedliche Zusammenleben sind.

Ein Plakat aufhängen und seine Meinung damit kundtun ist wirklich das Letzte. Es ist menschenverachtend, rassistisch und –

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