Linke Extremisten wüten in Halle/Saale…Anschlag auf Familie in Halle/Saale…nennt diese Type nicht Chaoten, das sind Straftäter


Linksextreme Täter verübten in Halle/Saale in der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag einen Anschlag auf das Familienauto unseres Mitarbeiters Simon Kaupert.

Zwischen Mitternacht und 2 Uhr morgens schlugen die Täter die Scheiben des Wagens ein und zerstachen zwei Reifen. Durch das geöffnete Schlafzimmerfenster der jungen Familie war die Zerstörungswut gut zu hören, auch die Nachbarn wurden aufgeschreckt. Halle-Kröllwitz ist ein Familienviertel. Freunde und Nachbarn sind fassungslos über den linksextremen Vandalismus.

Dies war nicht der erste Anschlag politischer Extremisten – und es wird auch nicht der letzte gewesen sein.

Bereits am 31. Juli attackierte eine Tätergruppe das „Ein Prozent“-Hausprojekt in der Adam-Kuckhoff-Straße 16: Die Chaoten beschädigten eine Scheibe durch Steinwürfe.

Durch seine Recherchen über die Mittelmeer-NGOs steht Kaupert gerade im Fokus der linken Gesinnungswächter. Der „Ein Prozent“-Mitarbeiter war zuvor mit dem „Defend Europe“-Team an die italienische Mittelmeerküste gereist, um das Handeln der vom Establishment finanzierten Schlepper-NGOs zu dokumentieren. In seinem Reisetagebuch berichtete er ausführlich über seine Beobachtungen und zeigte nicht nur, wie professionell NGOs Afrikaner nach Europa bringen, sondern deckte auch die perfide Arbeit der etablierten Presse und die Unterstützung durch linke Politiker auf.

Von den Attacken der Linken Verbrecher lässt sich der patriotische Familienvater nicht verunsichern:

„Dass die Linken Verbrecher auch nicht vor dem Angriff auf meine Familie zurückschrecken, beweist lediglich deren Hemmungslosigkeit. Falls mich der Anschlag einschüchtern sollte, so haben diese Extremisten nur das Gegenteil erreicht.“

Selbstverständlich wird das „Ein Prozent“-Netzwerk für den Schaden aufkommen. Solidarität ist eine Waffe, keiner bleibt zurück!

Wer unser Netzwerk sinnvoll unterstützen möchte, um u.a. die feigen Anschläge durch linke Extremisten abzuwenden, wird hier Fördermitglied.

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https://einprozent.de/blog/linksextremismus/anschlag-auf-familienauto-in-hallesaale/2127?mc_cid=517e8b6e0c&mc_eid=f02ba54755

Antifa-Plakat in Büro von Linken-Politikerin fordert zum antideutschen Terror am 03.10. Oktober auf…


Juliane Nagel: Unterstützt Linksextreme Foto: dpa antideutsche GG-widrige meretrix

und so eine linksradikale Volksfeindliche Partei erhält in Berlin rd. 15%…und ist an Regierung beteiligt…anstatt laut GG verboten zu werden.

Juliane Nagel: Unterstützt Linksextreme Antideutsche Verbrecher

DRESDEN. Die AfD-Fraktion im sächsischen Landtag hat der Linkspartei-Abgeordneten Juliane Nagel Doppelzüngigkeit vorgeworfen. Im Schaufenster ihres Büros sei ein Plakat angebracht, das zu Gewalttaten am Tag der Deutschen Einheit aufrufe.

„Das ist wohl der definitive Beweis, daß die Abgeordnete sich bloß maskiert, wenn sie im Landtag erklärt, daß Gewalt keine Lösung bei der politischen Auseinandersetzung sei“, kritisierte der parlamentarische Geschäftsführer der AfD-Fraktion, Uwe WurlitzerUwe Wurlitzer, genannt „Bulldogge“ Kreisvorsitzender der AfD in Leipzig, kooptiert im Landesvorstand bekennender Islamhasser (Interview im Deutschlandfunk vom 22.08.2013).

„Antifa Action“ am 3. Oktober

Nagel falle regelmäßig bei linksextremen Aktionen auf. „Sie demonstriert beispielsweise mit Vermummten oder meldet Demos der Antifa an“, beklagte Wurlitzer. Wiederholt sei es in ihrem Leipziger Wahlkreis zu gewalttätigen Angriffen auf die Polizeiwache in Connewitz gekommen.

Auf dem Plakat sei laut dem Nachrichtenportal Mopo24 ein brennendes Gebäude zu sehen, Vermummte, die Flaschen auf Polizisten werfen sowie der Aufruf „Am dritten Oktober Antifa Action“ und „Einheitsfeier zum Desaster machen“. Neben dem Namen Nagels stehen an dem Büro laut lokalen Medien auch jene des Landtagsabgeordneten Lutz Richter sowie der EU-Abgeordneten Cornelia Ernst.

Gegen Einheitsfeier mobilisieren

In Leipzig befindet sich auch das als linker Szenetreff genutzte Kulturzentrum „Conne Island“. Das sorgte nun mit einem Aufruf für Aufsehen, gegen die Einheitsfeiern zu mobilisieren und diese zu „crashen“.

Wie die Bild-Zeitung am Dienstag berichtete, erhält der „Projekt Verein e.V.“ 180.000 Euro Fördermittel von der Stadt. Im vergangenen Jahr waren es 172.000 Euro.

„Die sächsische Linkspartei sollte sich dringend und deutlich, von ihrer Abgeordneten Nagel distanzieren. Wer in der AfD mit Gewalttätern – egal welcher Richtung – agierte, würde sofort ausgeschlossen. Bei den Linken ist das offenbar anders“, forderte Wurlitzer.

jungefreiheit.de/politik/deutschland/2016/antifa-plakat-in-buero-von-linken-politikerin-sorgt-fuer-wirbel/

 

Linksradikale wüten: 123 Polizisten verletzt


Zu heftigen Ausschreitungen kam es in der Nacht auf Sonntag bei einer linken Demonstration in Berlin. Aktivisten und Hausbesetzer lieferten sich eine regelrechte Straßenschlacht mit der Polizei. Die Bilanz: 123 verletzte Polizisten und über 80 Festnahmen. Die Behörden sprechen von der gewalttätigsten Demonstration seit Jahren.

An den Protesten am Samstagabend beteiligten sich laut Polizei rund 3500 Demonstranten. Die Polizisten seien mit Flaschen, Steinen und Knallkörpern beworfen worden. Einige Beamte seien getreten und geschlagen worden. In mehreren Stadtteilen seien Autos und Bagger angezündet worden. Auf den Dächern wurden pyrotechnische Gegenstände gezündet.

Die Polizei, die mit Luftunterstützung im Einsatz war, wehrte sich unter anderem mit Reizgas. Seitens der Exekutive war „von der aggressivsten und gewalttätigsten Demonstration“ der letzten Jahre die Rede.

Die Demonstranten steckten auch Autos in Brand. (Bild: AP)

Die Demonstranten steckten auch Autos in Brand.

Foto: AP

krone.at/Welt/Linksradikale_wueten_123_Polizisten_verletzt-Eskalation_in_Berlin-Story-519226?utm_source=krone.at&utm_medium=RSS-Feed&utm_campaign=Welt

Politiker wollen Kampf gegen Rechts und Internet-Hetze massiv verschärfen.

Keine weiteren Massnahmen gegen „linke Gewalt“ geplant…angeblich keine Gefahr für die Gesellschaft und „Flüchtlingen“……..

Erneut Straßenschlacht mit Linken-Verbrechern am Brenner


Zum bereits dritten Mal innerhalb eines Monats zeigten gewaltbereite und vielfach vermummte, linke Schwerverbrecher heute, Samstag, am Brenner, was sie sich unter Demokratie vorstellen. Bereits seit Tagen hatten linke Gegner der geplanten Brenner-Kontrollen unter dem Titel „Tag des Kampfes“ ziemlich eindeutig zu gewalttätigen Ausschreitungen aufgerufen. Am Plakat ist neben dem Aufruf eine schwarze Gmit einer großen Zaunschere zu sehen.

Vermummte bewarfen Polizisten mit Feuer, Flaschen und Steinen

Wie der ORF am späten Nachmittag vermeldete, waren vor allem von italienischer Seite her rund 600 Demonstranten ab 14.30 Uhr dem Aufruf gefolgt und mit dem Zug aus Trient zur Grenze gekommen. Schwarzgekleidete Vermummte der Gruppe „Grenzen niederschlagen“ begannen sich dann ab etwa 16.00 eine wilde Straßenschlacht mit den rund 300 italienischen Polizeikräften zu liefern. Es flogen – ähnlich wie bei den beiden Demos am 4. bzw. 24. April – bengalische Feuer, Böller, Flaschen, Steine und andere Wurfgeschosse gegen die Beamten, die sich ihrerseits mit Wasserwerfern, Pfefferspray und Tränengas zur Wehr setzten. Laut Apa wurden 15 Randalierer, drei davon aus Österreich, festgenommen. Laut der Internetplattform Südtirol Online soll es auch etliche Verletzte gegeben haben.

Platzverbot, Wega und Wasserwerfer auf österreichischer Seite

Auf österreichischer Seite stellte die Exekutive 300 Polizisten, darunter 80 Spezialisten der Wega (Wiener Einsatzgruppe Alarmabteilung) mit zwei Wasserwerfern, zum Grenzschutz ab, die man laut Polizeidirektion Tirol aber „jederzeit aufstocken“ könne. Bis zum Abend blieb es allerdings ruhig, was nicht zuletzt dem bereits am 24. April bewährten und mit Absperrbändern gekennzeichneten Platzverbot im Grenzbereich zu verdanken war.

Keine Gewalt bei rechter Gegendemo (leider???)

Von einer angeblichen Gegenkundgebung „Rechtsradikaler“ in Sterzing/Tirol war bis zuletzt nichts Näheres bekannt geworden, schon gar keine Gewaltexzesse wie bei den Linken. Auch über Festnahmen oder Verletzte am Brenner gab es bis zum Abend noch keine Auskünfte.

Einige Verkehrsbehinderungen – Schlacht um Bahnhof

Verkehrstechnisch kam es zu einigen Behinderungen: Der Grenzübergang selbst war nämlich gesperrt, der Verkehr wurde auf die Brennerautobahn (A13) umgeleitet. Aber auch dort sowie im Bahnverkehr kam es zu Unterbrechungen, denn die Randalierer wurden von den Carabinieri in den Bahnhofsbereich zurückgedrängt, wo die Schlacht weiter ging und schließlich in einen Sitzstreik mündete. Nach dem Rückzug der Chaoten fand die geschockte Bevölkerung von Trümmern und Scherben übersäte Straßen vor, wie nach einem Bürgerkrieg.

Lega Nord fordert exemplarische Strafen

Italiens oppositionelle Lega Nord hat die Krawalle bei der Kundgebung am Brenner verurteilt und exemplarische Strafen für die anarchistischen Demonstranten verlangt. „Der Abschaum Italiens hat sich heute am Brenner versammelt“, kritisierte der Lega-Spitzenpolitiker Robert Calderoli, Vizepräsident des Senats.

„Ein Heer aus 500 Vermummten ist mit Schlägern, Eisenstangen, Steinen und explosivem Material gegen die italienischen Polizisten vorgegangen“, kritisierte Calderoli. Er erklärte sich mit den italienischen Sicherheitskräften solidarisch, die mit Tränengas und Knüppelschlägen verhindert hätten, dass die Demonstranten nach Österreich eindringen.

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https://www.unzensuriert.at/content/0020703-Linke-Grenzoeffner-verwandelten-Brenner-erneut-Schlachtfeld?utm_source=Unzensuriert-Infobrief&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Infobrief

Leipzig: Linksextreme Krawalle entzünden Extremismusdebatte


Linksextreme

Leipzig wurde vergangenes Wochenende wieder von heftigen linksradikalen Krawallen der Rotzfront heimgesucht. Sogar der SPD Oberbürgermeister übt nun heftige Kritik an der Antifa.

Am Samstag wurde die Stadt Leipzig von kriegsartigen Zuständen, wie sie die örtliche Polizei beschreibt, heimgesucht. Linksradikale begingen Brandanschläge, verursachten Explosionen und verletzten 69 Polizisten. 23 Personen wurden in Gewahrsam genommen. Die Exekutive musste Wasserwerfer und Pfefferspray einsetzen, um die Krawalle zu beenden.

Krawall gegen Rechts

Zum Anlass für den Gewaltexzess nahmen die großteils vermummten Gegendemonstranten eine gemeinsame Kundgebung der „Offensive für Deutschland“ mit der Partei „Die Rechte“ und „Legida“ (Leipzig gegen die Islamisierung des Abendlandes).

Dass es den Polizisten in der Gefährdung ihrer eigenen Sicherheit gelungen ist, die 2500 Linksextremisten von den 150 rechten Demonstranten fernzuhalten, dürfte Schlimmeres verhindert haben. Allerdings sieht sich die Polizei offiziellen Sprechern zufolge an der Grenze ihrer Belastbarkeit.

Wie üblich bei solchen Gegendemonstrationen galt die Gewalt der Antifa, die 69 Polizisten trotz schwerer Ausrüstung in Anwendung von Pyrotechnik und mit Stein- und Flaschenwürfen verletzte, der abgeschirmten, rechten Kundgebung. Auch unzählige Fensterscheiben, Bushaltestellen, Mülltonnen und 50 Polizeiautos wurden Opfer der linksradikalen Zerstörungswut. Der Schaden soll über 100 000 Euro betragen.

Anrainer in Gefahr

Die Anrainer zogen sich während der Krawalle in ihre Wohnungen zurück. Man habe Angst gehabt und es sei gefährlich gewesen, von den „Schlägertruppen“ verletzt zu werden, wie eine Anrainerin in der Welt schildert.

Linksextremisten-Pfarrer festgenommen

Auch der protestantische Pfarrer Lothar König aus Jena wurde bei den Krawallen festgenommen. Wie der in Wien zu den NOWKR-Unruhen 2014 aufgegriffene und rechtskräftig verurteilte Krawalldemonstrant Josef S. erhielt der Antifa-Pfarrer bereits den „Jenaer Preis für Zivilcourage“. Er soll sich auch im Dunstkreis der „Roten Hilfe“ bewegen, einer zwielichtigen Organisation, die für die Gerichtskosten der Antifa mithilfe von Spendengeldern einsteht.

König wird unter anderem des Landfriedensbruchs verdächtigt, wurde aber noch am selben Abend aus der Haft entlassen. Bereits 2011 stand er im Verdacht, zur Gewalt gegen die Polizei aufgerufen zu haben und sich des Landfriedensbruchs schuldig gemacht zu haben.

Debatte über Doppelmoral in Extremismustheorie entflammt

Leipzigs Bürgermeister Burkhard Jung (SPD) bezeichnet die Vorfälle als „offenen Straßenterror“. „Diese Gewalt von Anarchisten und sogenannten Autonomen ist schockierend“, sagte er. „Hier waren Kriminelle am Werk, die vor nichts zurückschrecken.“ „Extreme Gewalttäter“ hätten sich „das Deckmäntelchen des Antifaschismus übergeworfen, um den Staat anzugreifen“, kritisierte Jung. Weiters stellte Jung die Arbeit des Verfassungsschutzes in Frage, Dieser hätte bereits im Vorfeld mehr Erkenntnisse zur gewalttätigen Szene haben müssen.

Auch der Extremismusexperte und Politikwissenschafter Werner Patzelt kritisiert die Doppelmoral im allgemeinen Umgang mit dem Linksextremismus.

Weil links grundsätzlich als gut und rechts immer als schlecht gilt, steht Gewalt von links gegen rechts stets im Dienst einer guten Sache, also sind auch solche Mittel erlaubt, die man Rechten niemals nachsehen würde.

Ein Tag der Vor-Entscheidung…wer siegt…System-Terror-Ratten oder PRO-Nationale Widerständler: Linksextreme mobilisieren gegen Auftritt von Geert Wilders bei PEGIDA


Linksextreme Demonstranten sind erfahrungsgmäß nicht gerade zimperlich, wenn es gegen Andersdenkende geht.

Linksextreme System-Terroristen sind erfahrungsgemäß nicht gerade zimperlich, wenn es gegen Andersdenkende geht.

Die PEGIDA-Veranstaltung in Dresden am 13. April mit Ehrengast und Redner Geert Wilders, dem islamkritischen Patrioten aus den Niederlanden, könnte linksextremer Gewalt zum Opfer fallen. Laut dem Sprecher der linksextremen Initiative „Dresden Nazifrei“, Silvio Lang, soll die Rede von Wilders verhindert werden. „Wir wollen erreichen, dass Wilders nicht in Dresden sprechen kann“, so Lang gegenüber der Sächsischen Zeitung. Wilder sorgte zuletzt mit eine Rede in der Wiener Hofburg auf Einladung der FPÖ für internationales Aufsehen. Danach wurde er von einem selbsternannten Muslime-Vertreter angezeigt.

Ausschreitungen erwartet

Auch eine weitere linksextreme Organisation, das Bündnis „Dresden für alle“, will sich den PEGIDA-Teilnehmern kommenden Montag in den Weg stellen. Man organisiert einen „Sternlauf“. Das offizielle Ende ist für 16 Uhr angesetzt. Eine Aussage des Sprechers von „Dresden für alle“, Eric Hattke, lässt aber nichts Gutes hoffen: Sinngemäß sei jedem selbst überlassen, was er nach dem „Sternlauf“ noch mache. Da im Normalfall nur die wenigsten Linksextremen nach Ende des „offiziellen Teils“ friedlich nach Hause gehen, muss man auch dieses Mal mit Ausschreitungen rechnen.

Massive Gewaltausbrüche

Was es bedeutet, wenn Linksextreme etwas nicht wollen und dagegen vorgehen, sieht man auch bei diversen anderen Aufmärschen der linken Szene. Meistens kommt es dort zu massiven Ausbrüchen von Gewalt jeglicher Art und gegen jeden, der nicht ins Weltbild der linksextremen Demonstranten passt. Die Gewalt richtet sich gegen Menschen genauso wie gegen Sachen.

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http://www.unzensuriert.at/content/0017554-Linksextreme-mobilisieren-gegen-Auftritt-von-Geert-Wilders-bei-PEGIDA
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Die „Sache“ ist ziemlich einfach, auch wenn sie alles andere als „einfach“ ist……..
Hier wird wieder einmal mit brutaler Gewalt versucht das Recht eines jeden Einzelnen zu eliminieren…
Hier wird wieder versucht das Recht auf ein anderes Weltbild zu untergraben.
Das solche „Gegendemonstrationen“ rechtswidrig sind, sollte ja hinlänglich klar sein.
Der Staat, das Rechtssystem, müßte laut eigener Gesetze notfalls mit aller Gewalt, die rechtswidrigen
Gegendemonstranten an ihren Vorhaben hindern…das ist seine Aufgabe. Nicht nur die rechtmäßigen Teilnehmer
schützen, sondern die gesellschaftsfeindliche Gegenseite bereits im Kern ersticken…
Macht das System, der Staat das nicht, so verliert er jedes Recht auf justiziable Rechtsprechung und
er akzeptiert die Gesetzesbrecher…er entlarvt sich als Bezahler und Unterstützer der linksradikalen volksfeindlichen Straßenratten und deren Bündnisse.

Wir alle wollen hoffen und beten das sich unsere Seite durchsetzt und sich nicht unterkriegen läßt…
Denn wenn diese PEGIDA-Veranstaltung abgesagt wird…..dann hat die Gewalt und das Böse gewonnen.
Es ist mehr als nur eine weitere PEGIDA…..es ist die Stunde der Wahrheit.

Wir werden, müßig das zu erwähnen, ebenfalls da sein. Wir fahren mit einem Kleinbus und 30 Personen nach Dresden….vertreiben lassen wir uns nicht…

Als der Täter dann doch kein deutscher Rassist war, verloren sie urplötzlich das Interesse


Um das erwünschte Bild von Deutschland in die Welt zu tragen, ist eine sorgfältige Auswahl der Nachrichten unverzichtbar. So machten die Demonstrationen nach dem gewaltsamen Tod des 20-jährigen Eritreers Khaled Idris große Furore. Der sei, so war man sich schnell einig, von deutschen Rassisten ermordet worden. Und zwar in Dresden! Im Internet riefen linke Gruppen zur „Rache für Khaled“ auf. Dass dessen Tod mit Pegida zu tun hatte, war ja wohl klar.

Fast 3000 Demonstranten marschierten durch Dresden, mit „Ich bin Khaled“-Schildern in den Händen. In Berlin nutzten fast 2000 ihre Chance. In den Mainstream-Medien erschienen düstere Berichte aus dem finsteren Pegida-Nest Dresden, wo Ausländer in ständiger Furcht lebten – zu Recht, wie ja nun jeder sehen konnte. „Wir haben solche Angst“, gestand der 26-jährige Hassan S., Zimmernachbar des Getöteten, der „Tagesschau“….bevor er als eiskalter Mörder überführt wurde..

Der Aufstand der Anständigen kam schon ins Rollen, als alles ein jähes Ende nahm. Idris war gar nicht von deutschen Rassisten getötet worden. Die Mordkommission hat Hassan S., den Zimmernachbarn aus der „Tagesschau“, als dringend Tatverdächtigen festgenommen.

Afrikaner verübte angeblichen “Rassistenmord”

Nicht das erste Mal, dass sich eine angeblich rassistische Tat als ganz etwas anderes entpuppt. Es ist indes immer gleich, wie es nach so einer Enthüllung weitergeht: Die eben noch zu jeder Empörung Entschlossenen hatten zwar betont, dass sie den Vorfall keineswegs politisch ausschlachten wollten gegen Andersdenkende. Es gehe ihnen ausschließlich um den „gewaltsamen Tod eines unschuldigen Menschen“. Doch jetzt, wo die Sache zum Ausschlachten tatsächlich nichts mehr hergibt, verlieren sie urplötzlich jedes Interesse am „gewaltsamen Tod eines unschuldigen Menschen“ und schlurfen müde pfeifend von der Bühne – war was? Wenn Sie noch nicht wissen, wie Sie einem Zwölfjährigen erklären sollen, was „Zynismus“ bedeutet – hier haben Sie die Lösung.

Allerdings ist für die „Ich bin Khaled“-Demonstranten mit der unerwünschten Enthüllung nicht alles verloren. Wie gesagt, die Auswahl der Nachrichten entscheidet über das Gesamtbild. Zumindest im Ausland dürfte viel von dem „rassistisch motivierten Mord“ in der „Pegida-Stadt Dresden“ gestanden haben, dagegen aber so gut wie nichts darüber, dass das leider eine Ente war.

Somit ist doch schon etwas erreicht. Dennoch zappeln Vertreter der etablierten Politik immer nervöser herum bei der Frage, wie sie mit Pegida umgehen sollen. Nachdem die anti-deutsche SPD-Generalin Fahimi noch jedes Gespräch abgelehnt hat, taucht ihr Parteichef Gabriel unverhofft bei einer Diskussionsveranstaltung mit der Bürgerbewegung auf. Immer verwirrter zeigen sich auch die Reihen der Union.

Mit wem darf man reden, mit wem nicht? Und wenn ja, dann wo? Und wann? Die Antworten werden jeden Tag verworrener. Selbst der Popsänger Herbert Grönemeyer ließ am Rande seines verregneten Dresdener Konzerts eine eigene Handlungsanweisung vom Stapel: Also mit dem „harten Kern“ auf keinen Fall.

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Preußische Allgemeine Zeitung Ausgabe 05/15 vom 31.01.2015

Merkels Neujahrsansprache als Ansporn für die gewalttätigen Anti-deutschen-fa-natiker


Es war eine der ersten Amtshandlungen der deutschen Familienministerin Manuela Schwesig (SPD) im Jänner 2014: Sie kippte die von ihrer Vorgängerin Kristina Schröder (CDU) eingeführte „Extremismusklausel“. Diese hatte Organisationen, die für den „Kampf gegen Rechts“ staatliche Förderungen beantragen wollten, dazu verpflichtet, sich zu der im deutschen Grundgesetz verankerten freiheitlich-demokratischen Grundordnung Deutschlands zu bekennen.

Kommentar von Unzensurix

Angela Merkel merkelduldet als Koalitionspartnerin der SPD, dass die linken Parteien ihre Fußtruppen auch außerhalb der Verfassung „Jagd auf Nazis“ machen lassen. Sie weiß natürlich, dass politisch motivierte Gewalt auf der Straße praktisch ausschließlich von linksextremen Organisationen ausgeht. Umso verwerflicher sind die Worte, mit denen die Kanzlerin in ihrer Neujahrsansprache die Organisatoren der PEGIDA-Demonstrationen angegriffen hat:

Deshalb sage ich allen, die auf solche Demonstrationen gehen: Folgen Sie denen nicht, die dazu aufrufen! Denn zu oft sind Vorurteile, ist Kälte, ja, sogar Hass in deren Herzen.

Versierte Staatsfeinde in der extremistischen Anti-deutschen-fa-natikerratte-grüner anti-fa hsr werden diesen Text wohl zu deuten wissen und ihn als Ermunterung verstehen, ihre Aktionen gegen PEGIDA auszuweiten.

Seit Jahren werden von Linksextremen Personen aus dem konservativ-patriotischen Spektrum im Internet mit Namen und Adresse als „Nazis“ geoutet und zur Jagd freigegeben. Daran und an den regelmäßigen Straßenschlachten, die vermummte Linke gegen Polizei und Andersdenkende eröffnen, hatte die Kanzlerin in ihren Ansprachen noch nie etwas auszusetzen.

Merkel deutschland-merkel-diktaturborgt sich linksextremistische Fußtruppen aus

In Deutschland gelte zwar die Demonstrationsfreiheit, hatte Merkel schon Mitte Dezember beteuert, „aber es ist kein Platz für Hetze und Verleumdung von Menschen, die aus anderen Ländern zu uns kommen.“  Da ist es durchaus praktisch, wenn man sich die Fußtruppen des Koalitionspartners und der linken Pseudo-Opposition ausborgen kann, um dem eigenen Verständnis von Demonstrationsfreiheit ein wenig nachzuhelfen.

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http://www.unzensuriert.at/content/0016828-Merkels-Neujahrsansprache-als-Ansporn-f-r-die-gewaltt-tige-Antifa

„Antifa“=HSR wird brutaler…Polizei verweigert Hilfe gegen Terroristen…Politik unterstützt Gewalt


Berlin: Gewaltattacken auf AfD in Pankow

 

antifa-HSR=Hirnlose-Strassen-Ratten

Kurz vor der EU-Wahl haben die linksextremen Gewaltattacken auf die Berliner AfD an Schärfe noch zugenommen. Vor einer Veranstaltung der Partei in Pankow mit dem Publizisten Jürgen Elsässer hatten das linksextreme Blatt „Junge Welt“, die „Antifa“ und verschiedene Internetplattformen unter dem Motto „Nein zu AfD und Querfront! – Den rechten Vormarsch stoppen!“ zum „Widerstand“ aufgerufen.

Auch verschiedene Gliederungen der Linkspartei, der Vorsitzende der „Piraten“-Fraktion im Berliner Abgeordnetenhaus, Oliver Höfinghoff, und Dirk Stegemann, Organisator zahlreicher linksextremer Aktionen, hatten sich an dem Aufruf beteiligt.

Rund 150 Links-Terroristen versuchten, den Zugang zum Veranstaltungslokal zu blockieren und schlugen auf Teilnehmer ein. Die Polizei griff Zeugen zufolge nur sehr widerwillig ein.

Sie sicherte zwar den Veranstaltungsort, unternahm demnach aber wenig, um den Zugang dorthin zu gewährleisten.

Empörte Teilnehmer schimpften, Berlins Innensenator Frank Henkel (CDU) sympathisiere mit den Schlägern, weil die AfD zunehmend Mitglieder und Wähler der Christdemokraten an sich binde.

Menschen, die bislang mit linksextremer Gewalt nicht in Kontakt gekommen waren, reagierten fassungslos und entsetzt.

Andere wiederum, die derartiges Auftreten nicht zum ersten Mal erlebten, sahen in dem Geschehen eine verrottete Art von „Normalität“. Die Hauptstadtpresse verschwieg den Vorfall.

Eine ähnliche Veranstaltung mit Elsässer, welche die AfD Berlin-Zehlendorf drei Wochen zuvor durchgeführt hatte, war noch ohne Störungen geblieben.

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paz 21-14

Moslem-Speichel leckende Linke gegen Pro…


 

 

Hieß es nicht mal bei den Bolschewisten “Religion ist Opium fürs Volk”?

Heute kriechen sie, morgen rutschen sie auch auf den Gebetsteppichen.

Wir haben bekanntlich bereits genug radikale Konvertiten. Linke Charakterlumpen, Karl Marx dreht sich im Grabe um. 

Gegen oder für was hat Pro Deutschland gestern demonstriert?

berlin3-pro18812

Wie auf dem Foto ersichtlich gegen einen Islam mit Christenverfolgungen, Judenhaß, Frauenverachtung und Terror, der mit solchen “Werten” nicht zu Deutschland gehört.

Wer das aber hier sagt, ist nach Meinung der roten Vollpfosten ein Nazi! Dabei war gestern in Berlin noch eine andere Demo, über die in den Medien vor Ort relativ wenig berichtet wurde!

Die Al-Quds-Demo, die israel-feindliche Demo gegen ein jüdisches Jerusalem und gegen Israel überhaupt. Um die 600 Iraner und Palästinenser nahmen teil (Link mit Galerie).

Die Bärtigen und die von ihnen beherrschten Kopftücher marschierten mit dem iranischen Oberverbrecher Khomeini!

An der Pro-Deutschland-Demo im Wedding und in Neukölln nahmen laut Dumont-Presse um die 70 Teilnehmer teil.

Im Wedding waren es 100 linke Gegendemonstarnten, in Neukölln 1000 Rote und Moslems, die auch gewalttätig wurden.

Pro Deutschland demonstriert heute weiter!

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http://www.pi-news.net/2012/08/moslem-speichel-leckende-linke-gegen-pro/

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Linker Terror…Wirt bedroht, weil er sich gegen Dealer wehrt…Polizei und Behörden zeigen sich hilflos um die Terroristen zu schützen


 

Zuletzt blieb es weitgehend friedlich, als die Antifa (HSR) vor der Kreuzberger Kneipe „Liesert’s Falckensteiner“lieserts-falkensteiner_kreuzberg zur Demo unter dem Motto „Stand against Apart­heid“ aufmarschiert ist. Die Linksextremisten berichteten von 100 Teilnehmern. Andere Beobachter wollen nur einige Dutzend gesehen haben.

Anlass der Aktion war ein Hausverbot, das der Wirt des 49 Jahre alten Traditionslokals gegen Drogendealer ausgesprochen hatte. Die Dealer, vorwiegend Neger, hatten das Lokal aufgesucht, um sich zu verstecken. Gäste fühlten sich bedroht und belästigt, so dass der 72-jährige Wirt Günther Liesert die Dealer des Hauses verwies. „Der Drogenhandel verlagerte sich zuletzt auch vor unsere Haustür. Manche Stammgäste haben regelrecht Angst, nachts nach Hause zu gehen.“

Polizei warnt den
72-Jährigen

Damit hat er sich den Hass der extremen Linkenanimaatjes-ratten-25225 zugezogen, die ihn nun akut bedrohen. Auf der Internetplattform „linksunten Indymedia“ wünscht man sich ein rasches Ende der Lokalität und äußert die Hoffnung, dass „Lie­sert’s Falckensteiner“ das 50. Jubiläum nicht mehr erleben möge, eine unmissverständliche Drohung.

Nicht von ungefähr sah sich mittlerweile die Polizei veranlasst, den rüstigen Senior vor den gewalttätigen Linken zu warnen. Er müsse mit Sachbeschädigungen, Graffitischmierereien oder eingeworfenen Fenstern rechnen. Am Tag nach der polizeilichen Warnung hatte der Wirt dann vorsichtshalber die Jalousien unten gelassen. Er will erst einmal die Fußballweltmeisterschaft „überstehen“ und dann von Monat zu Monat weitersehen.

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aus paz 15-14

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warum geht die Polizei, die Behörden, Jugendschutzbehörden usw. nicht gegen den Hass-Blog-Indymedia vor?

Warum existiert dieser Blog noch? Der bereits des Öfteren zu Gewalttaten bis hin zum Mord aufgerufen hatte……

Warum werden einfache, harmlose Blogs der Aufklärer-Szene mal ebenso gesperrt…aber solch nachweislich kriminelle Zentren der Gewalttaten der Linken bleibt unangetastet?

Dieser Tatbestand alleine beweist schon die nicht mehr vorhandene Gleichbehandlung, Gerechtigkeit und allgemeine für jeden einzuhaltende Öffentliche Ordnung…..dieser Fakt beweist, dass das ganze System zusammen-hängt und als Ganzes betrachtet werden muß.

Als Ganzes, dass unser Augenmerk zur Bekämpfung auf sich ziehen muß.

Daher: meldet Indymedia bei den Webbetreibern, bei den Behörden und bei der Polizei. Wegen Aufrufe zur Gewalt, antideutscher Parolen, Verstöße gegen das Grundgesetz und Gefährdung der Öffentlichen Ordnung.

Werdet aktiv und meldet jeden aggressiven linken Blog.

Nichts tun und nur „sich ärgern“ bringt nichts. Ist auch äußerst unbefriedigend, wenn man weiß, daß man durchaus einiges unternehmen kann. Und wenn es „nur“ Briefe an die öffentlichen Stellen sind.

Zurückschießen nennt man das. Immer nur Deckung suchen bringt nichts und führt immer zur endgültigen Niederlage. Nur mit Abwehr kann man kein Spiel gewinnen.

Wiggerl

fahne deutsche reich gif bewegt

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Politisch aufgeladener Sadismus: Linksextreme Gewalttäter und die Staatsmoral…Asyl…Asylbewerber…Oranienplatz


 

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Brandstifter aus der linken Szene haben einem Kolumnisten der Berliner Boulevardzeitung B.Z. das Auto angezündet – „abgefackelt“. Im Bekennerschreiben heißt es, er schüre „bewußt und gewollt den Haß und die Angst Dumpfdeutscher Bürger vor ‘Überfremdung’, Schmutz und Kriminalität“. Tatsache ist: Besagter Kolumnist zählt in der Hauptstadtpresse zu den seltenen Journalisten, die gegen die Besetzung öffentlicher Plätze durch Asylbewerber und die Dominanz von Drogendealern in Parkanlagen protestieren und ihre Duldung durch die Landes- und Lokalpolitik anprangern.

Als kürzlich militante Krawallbrüder den Auftritt Thilo Sarrazins im Berliner Ensemble verhinderten, stärkte Stöß ihnen per Twitter den Rücken: „Wenn wir ihn schon nicht loswerden: Ausgerechnet das Berliner Ensemble sollte dem nicht auch noch seine Bühne öffnen.“

Der „Kampf
gegen Rechts“
wird vom
Staat mit Millionenbeträgen
gefördert,
Rechtsbrüche
werden
akzeptiert.

Intendant Claus Peymann zeigte sich nach dem Krawall in seinem Haus geschockt über die „zunehmende Brutalisierung und Militarisierung unserer Gesellschaft“, über „zunehmende Gewaltbereitschaft und ein immer geringeres Sozialverhalten“. Beim Versuch einer Erklärung verhedderte der altlinke Theatermann sich allerdings in verstaubten Erklärungsmustern. „Es war ein undemokratisches, nazihaftes Gepöbel, dem wir uns schließlich beugen mußten.“

Er glaubt, daß den „Nazis“ in puncto politischer Gewalt die Urheberschaft und Erstschlagskapazität zukommt und die Störer sich ihr lediglich mimetisch anverwandelt haben – frei nach dem Brecht-Vers: „Die wir den Boden bereiten wollten für Freundlichkeit / Konnten selber nicht freundlich sein.“ Womit die Schuld doch wieder den als faschistisch, rechts oder „umstritten“ deklarierten Opfern der Attacken zufiele. Peymanns Logik ist wenig originell, aber weit verbreitet und Teil der antifaschistischen Staatsmoral.

Die politische Gewalt hat – Karlheinz Weißmann wies kürzlich darauf hin – ihren Ursprung im jakobinischen Revolutionsterror. Über den vom NS-Regime angerichteten Schrecken wird leicht vergessen, daß der SA bis 1933 eine nicht minder militante und brutale Formation der Kommunisten gegenüberstand. Beide zogen einen ähnlichen Charakteryp an und trugen paritätisch zum „begrenzten Bürgerkrieg“ (Ernst Nolte) bei.

Die privilegierte
Position
der antifaschistischen
Szene erklärt
sich aus
ihrem staatspolitischen
Zweck.

Man darf den braunen wie den roten Straßenkämpfern von damals zugute halten, daß sie ein hohes persönliches Risiko eingingen – man denke an das qualvolle Ende des Berliner SA-Führers Horst Wessel 1930.

Die heutigen linksradikalen Aktivisten inszenieren sich als Nachfahren der antifaschistischen Bürgerkrieger, als Kämpfer gegen eine vom Staat begünstigte, zumindest geduldete faschistische Gefahr. Das sind Halluzinationen. Ihr Feind ist eine Vogelscheuche und die Jagd auf angebliche „Nazis“ und auf „Rechte“ ein staatlich geförderter Volkssport. Selber sind sie keinem Verfolgungsdruck ausgesetzt. Im Gegenteil, der „Kampf gegen Rechts“ wird vom Staat mit Millionenbeträgen gefördert, Rechtsbrüche werden akzeptiert und sogar ausdrücklich einkalkuliert. Auch das Berliner Ensemble verzichtete darauf, den Hausfrieden durch die Polizei herstellen zu lassen und brach – Meinungsfreiheit hin oder her – die Veranstaltung ab.

Die privilegierte Position der antifaschistischen Szene erklärt sich aus ihrem staatspolitischen Zweck. Die Interessenkongruenz mit dem Staat ergibt sich aus der Ausweitung des Faschismus-Begriffs, der bereits auf EU- und Euro-Kritik, auf die Ablehnung des Islamismus und der forcierten Globalisierung, Zuwanderung und kulturellen Nivellierung bezogen wird. Auf rechtsstaatlichem oder demokratischem Wege ist den Kritikern schwer beizukommen. Den etablierten Parteien, den Staatsorganen und Lobbygruppen kann es deshalb nur recht sein, wenn potentielle Konkurrenten durch angedrohte oder ausgeübte Gewalt in Furcht versetzt und zum Schweigen gebracht werden. Die Möglichkeit, ohne Risiko andere zu ängstigen, zu demütigen, zu quälen, spricht damals wie heute sadistisch veranlagte Naturen an. Der politisch aufgeladene Sadismus betrifft nicht nur die unmittelbaren Gewalttäter. Er ist auch bei zahlreichen Medienvertretern nachweisbar, die sich an der politischen Gewalt delektieren.

Herausgekitzelt wird er durch die kollektive Neurotisierung, eine Folge der antifaschistischen Staatsmoral. Im Lichte dieser Moral wird die eigene nationale Gemeinschaft als negativ und faschistisch kontaminiert wahrgenommen. Sie erfordert unaufhörliche Schuldbekenntnisse, wie sie zuletzt Bundespräsident Joachim Gauck in Griechenland vorgenommen hat. Sie läßt keinen Raum für jugendlichen Idealismus, es sei denn, man setzt seinen Ehrgeiz darein, die offiziellen Selbstanklagen noch zu überbieten. Sie führt in einen Zustand der Wehrlosigkeit. Es ist unmöglich, aus der Position der nationalen Selbstnegation deutsche Interessen zu formulieren oder auch nur dem Fremden unverkrampft gegenüberzutreten. Antifaschistische Aktionen richten sich niemals gegen islamistische Radikale. Denn erstens handeln Sadisten, wie gesagt, nur aus dem Gefühl der Übermacht und Gefahrlosigkeit. Und als National-Masochisten fehlt ihnen die geistig-moralische Basis, von der aus sie das Handeln von Zuwanderern kritisieren könnten.

Die Frustrationen und abgeblockten Energien wenden sie gegen Andersdenkende, die im System der antifaschistischen Staatsmoral als vogelfrei gekennzeichnet werden. Das angezündete Auto, die gesprengte Veranstaltung sind extreme Konsequenzen der Staatsmoral und -praxis, und der sich als links definierende Gewalttäter ist die Extremform des bundesdeutschen Staatsmenschen. Ob sich mit dem auch ein KZ betreiben ließe? Die Probe aufs Exempel möchte man nicht wagen.

nachzulesen in jf 14-14

Die Antideutsche Antifa fordert gezielte Vergewaltigung von Deutschen Frauen


 

Photo 05.02.2014 13-00

Der Hass der Linken auf ihr eigenes Volk nimmt immer radikalere Züge an, auf diesem Bild sieht man wie radikale “Antideutsche”, den gebürtigen Deutschen Grundlegende Menschenrechte aberkennen. Würde man das Wort “Deutsche” in diesem Bild mit dem Namen irgendeiner andere Nation tauschen, wäre dies Volksverhetzung, da es sich hierbei aber “nur” um Deutsche handelt, unternimmt unser Linksgerichteter Demokratischer Staat jedoch nichts dagegen. Doch dieses Verhalten kennt man von bereits von den Linken “Antifaschisten”. Sicher, man könnte sich nun fragen wieso diese Menschen solch eine Verachtung für ihr eigenes Volk empfinden, doch vermutlich wird man keine Antwort darauf finden. Eines ist jedoch sicher: Diese Menschen müssen starke Defizite haben, um keine Liebe für ihre Heimat empfinden zu können.

Der Hass der Linken auf ihr eigenes Volk nimmt immer radikalere Züge an, auf diesem Bild sieht man wie radikale “Antideutsche”, den gebürtigen Deutschen Grundlegende Menschenrechte aberkennen. Würde man das Wort “Deutsche” in diesem Bild mit dem Namen irgendeiner andere Nation tauschen, wäre dies Volksverhetzung, da es sich hierbei aber “nur” um Deutsche handelt, unternimmt unser Linksgerichteter Demokratischer Staat jedoch nichts dagegen. Doch dieses Verhalten kennt man von bereits von den Linken “Antifaschisten”. Sicher, man könnte sich nun fragen wieso diese Menschen solch eine Verachtung für ihr eigenes Volk empfinden, doch vermutlich wird man keine Antwort darauf finden. Eines ist jedoch sicher: Diese Menschen müssen starke Defizite haben, um keine Liebe für ihre Heimat empfinden zu können.

Doch bei dem folgenden Bild kann einem glatt die Spucke wegbleiben, es erinnert stark an die Worte der schwedischen Antifa. 

 

 


Dieses abartige Bild veröffentlichte die Seite “Die Antifa e.V.” auf Facebook. Das Bild haben sie mittlerweile gelöscht, doch zum Glück konnten es einige Personen noch rechtzeitig sichern. Auf dem Bild sieht man eine Frau die vergewaltigt wird, darüber steht: “Für mehr Zwangsvergewaltigungen von Volksdeutschen!” darunter “still loving Volkstod” und “Für die Vernichtung rein-deutschen Erbgutes!”. Das Bild schickten sie an die “Josef Jugend – JJ”, mit der Nachricht: “Können wir auf alle Jozis zählen? Den Volkstod vorantreiben – JETZT!”. Wie sagt man so schön? Ein Bild sagt mehr als 1000 Worte, dieses Bild zeigt besser als jeder Artikel, wie sehr die Antifa die Deutschen hasst.
Zum Schluss zwei weitere Bilder welche die sogenannten “Antideutschen” veröffentlichten:
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http://kdf-news.de/nachrichten/die-antideutsche-antifa-fordert-gezielte-vergewaltigung-von-deutschen/

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Eilmeldung: Grüne Terroristen schlagen in Stuttgart Eltern zusammen…warum? es waren Mann und Frau …für Grüne das Böse schlechthin…


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EINE WEITERE GESCHICHTE AUS DER VERBRECHERWELT DER GRÜNEN STRASSEN-RATTEN:::HIRNLOSE-STRASSEN-RATTEN:::HSR:::genau-genommen ist jeder Grüne eine Beleidigung für den wahren Faschist und Nazi…denn ein Nazi ist ein Rebell im positiven Sinne…ein Auserwählter Gottes…so steht es in der Bibel….wir halten es mit Jesus, dem ersten Nazarehner…Nazi…

Gegendemonstranten verstellten den Weg. Dann schlugen Grüne Jugend und die Linken auf die besorgten Eltern ein. Die Polizei musste einschreiten! Zu der Blockade hatten Grüne, Linke, Christopher Street Day (CSD) Stuttgart und ein Netzwerk von Menschen mit unterschiedlichen sexuellen Orientierungen aufgerufen.

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Auch in Stuttgart schlagen Grüne-Terroristen zu, wenn sie auf Widerstand treffen

Soeben auf Facebook (Quelle: https://www.facebook.com/groups/150205328475145/) gefunden: Grüne können es nicht ertragen, wenn sich Menschen gegen ihre staats- und gesellschaftszerstörende Politik wehren:

Grüne-Terroristen schlagen auf Eltern ein! Die Grünen sind ein Fall für den Verfassungsschutz! GRÜNE -Terroristenschlägt wieder zu! Zahlreiche Menschen (MM: Berichte sprechen von 1.000 ) haben am Samstag in Stuttgart gegen die Pläne der Landesregierung und deren Bildungsplan unter dem Regenbogen demonstriert (Organisiert von der Initiative: „Besorgte Eltern Baden-Württemberg“).

 

 

Die Proteste verliefen friedlich. Als die Bildungsplan-Gegner (MM: etwa 300) vom Schlossplatz zum Staatstheater ziehen wollten – so die angemeldete Strecke – kamen sie nicht weit.

Gegendemonstranten verstellten den Weg. Dann schlugen Grüne-Terroristen und die Linken-Terroristen auf die besorgten Eltern ein. Die Polizei musste einschreiten!

Zu der Blockade hatten Grüne, Linke, Christopher Street Day (CSD) Stuttgart und ein Netzwerk von Menschen mit unterschiedlichen sexuellen Orientierungen aufgerufen….perverse Lüstlinge der schlimmsten Art…es geht ihnen nur um die Befriedigung ihres abartigen Triebes…

DIE GRÜNEN SIND DEMOKRATIEFEINDE: ANDERE MEINUNGEN WERDEN NIEDERGEPRÜGELT! VERBIETET DIE GRÜNEN!!

http://www.schwaebische.de/region/wir-im-sueden/baden-wuerttemberg_artikel,-Hunderte-demonstrieren-fuer-und-gegen-Bildungsplan-in-Stuttgart-_arid,5579459.html

Und was schreibt die grün versiffte Stuttgarter Zeitung: „Bildungsplan-Gegner ausgebremst.“

http://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.demo-in-stuttgart-bildungsplan-gegner-ausgebremst.df5fb98d-dadd-413b-8cf7-c1c93eb64830.html

Jung, lebensunerfahren, verführbar und dumm: Das gilt für die HSR und Grünen-Jugend. Das galt auch für die absolute Mehrzahl der Roten Khmer

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Von Michael Mannheimer

Wir-sind-das-Volk“– und „Wir-sind-Mehrheit“-Parolen auf Seiten der Bildungs–„Reform“-Gegner machen Eindruck. Medien erkennbar auf Seiten der linken Geisttoten – und lügen wie gewohnt

Die Grünen ziehen immer öfters ihren Schafspelz aus und lassen darunter ihr sozialistisches Wolfsgesicht erkennen. Wer nicht ihrer Meinung ist, wird niedergeschrien. Wenn das nicht hilft, wird drauflosgeprügelt nach dem Motto: Und willst du nicht mein Bruder sein, dann schlag ich dir den Schädel ein.

Diese Diashow benötigt JavaScript.

So geschehen vor wenigen Stunden in Stuttgart, wo etwa 1.000 friedliche Gegner der linksverseuchten Kretschmann’schen Bildungsreform (Propagierung der Homo-Ehe und alternativer Sexpraktiken bereits in Grundschulen) ihren Unmut gegen diesen widerlichen Angriff auf die ethischen Fundamente unserer Zivilisation bekundeten.

Neomarxismus 2014: Linke Genderverbände blasen in Stuttgart zum Angriff auf uralte und biologisch begründete Familientradition

Originalaufnahme der friedlichen Gender-Gegner in Stuttgart

Obwohl eine absolute Mehrhreit der deutschen und sonstigen europäischen Bevölkerungen am klasssischen Familienbild festhält, versuchen linksgrüne  System- und Familienzerstörer, das Bild der Urfamilie zu zerstören und an dessen Stelle ein Familienbild zu errichten, bei dem perverse homosexuelle, bisexuelle, transsexuelle oder sonstwie-sexuelle Bindungsformen als der klassischen Mann-Frau-Ehe gleichwertig, ja überwertig dargestellt werden. Dies ist ein Konzept, das so alt ist wie der Sozialismus und bereits in den Anfängen des sowjetischen und etwa auch ungarischen Sozialismus installiert wurde und ein kleiner, aber zentraler Baustein ist beim Aufbau eines „neuen Menschen“, wie von Marx und seinen späteren Apologeten gefordert wurde.

Stuttgart AntiGender-Demo: Nur noch die Polizei kann die Meinungsfreiheit gegen den Terror der Linksgrünen und ihrer HSR-Kettenhunde garantieren.

Wer gegen linskgrüne Politik ist, wird grundsätzlich denunziert: „Homophobie“- und Sexismus“-Vorwürfe. Man kann ziemlich sicher sein, dass die meisten der Linksfaschisten beide Begriffe nicht definieren können

 KEINE MACHT DEN LINKSRÜBEN!
KRETSCHMANN-REGIERUNG ABWÄHLEN!

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Ohne Blogs wie diesem wären wir den Lügen der von Linken beherrschten Medien und Politik, die den Islam wahrheitswidrig als friedliche Religion darstellen und jede Islamisierung Europas und Deutschlands leugnen,
hilflos ausgeliefert.

bearbeitet von deutschelobby

http://michael-mannheimer.info/2014/02/01/eilmeldung-gruene-faschisten-schlagen-in-stuttgart-auf-eltern-ein/

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Rot-Grüne Politik unterstützt und fördert Linksradikalität…Kapitulation gegenüber Linksextremisten ist Absage an den Rechtsstaat


Verraten und verkauft

Bürger werden von Linksextremisten, aber auch von der Finanzindustrie ausgenutzt, doch Schutz vom Staat erhalten die ihn finanzierenden Steuerzahler kaum.

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Hamburgs Bürgermeister Olaf Scholz (SPD) hat klargestellt, dass die Hansestadt das Linksextremisten-Zentrum „Rote Flora“ vom bisherigen Eigentümer für einen Millionenbetrag aus Steuermitteln erwerben und auf keinen Fall räumen wolle. Dies ist nicht allein ein grandioser Sieg für die linken Besetzer (siehe S. 5), es ist auch ein Schlag ins Gesicht der hart arbeitenden Steuerzahler.

Sollte sich ein steuerzahlender, ansonsten gesetzestreuer und friedlicher Bürger herausnehmen, das Haus eines anderen zu besetzen, keine Miete zu zahlen und anrückende Polizeibeamten mit Schlägen und Wurfgeschossen zu attackieren, so würde ihm mit der ganzen Härte des Gesetzes begegnet. Pfeift er hingegen auf die staatliche Ordnung und schart eine Horde gewalttätiger linker Genossen um sich, so ist ihm größte Nachsicht sicher.

Das ist die Botschaft, die aus der Hamburger Entscheidung spricht. Und sie ist verheerend, denn sie nagt an den Grundfesten des bürgerlichen Rechtsstaats. linke hamburg

Dieser ruht auf der Loyalität der breiten Masse seiner Bürger. Bürger, die den Staat als den ihren betrachten, ihren Beitrag leisten und die Gesetze befolgen, die für ein gedeihliches Zusammenleben unerlässlich sind. Diese Bürger müssen sich verraten und verkauft vorkommen, wenn sie erleben, dass ausgerechnet jene, die den Staat verachten, auf die Gesetze pfeifen und nicht daran denken, ihren Beitrag zum Gemeinwohl zu leisten, auf Kosten der Mehrheit mit Privilegien bedacht werden.

Um nicht zu kurz zu greifen: Jene Bürgerverachtung findet sich nicht bloß in den Nestern von Extremisten. Sie ist selbst dort zu Hause, wo man sie äußerlich gar nicht erkennt: etwa in den Chefetagen einer parasitären Finanzindustrie, die ohne Hemmungen das Geld der Steuerzahler als Verfügungsmasse globaler Hasardspiele verzockt, wobei auch hier die Politik hilfreich zur Seite steht. Hier wie dort ist es am Ende immer der gemeine Bürger, der die Zeche zahlt und dafür auch noch verhöhnt wird.Linke Feuer

Die Frage ist, wie lange sich dieser folgsame Bürger das Spiel gefallen lässt. Untergangspropheten wetten darauf, dass es mit der Genügsamkeit zu Ende gehen werde, wenn es den Steuerzahlern existenziell an den Kragen gehe. Wer aber darauf regelrecht hofft, sollte sich anhand der Geschichte vergegenwärtigen, dass aus solchen Situationen selten Gutes entsprungen ist.

In jedem Falle ist es ein dekadentes Spiel mit dem Feuer, dass eine Politik treibt, die zu Gunsten von Minderheiten-Begünstigung die legitimen Rechte und Interessen der staatstragenden Masse in den Wind schlägt. Der renommierte Historiker Arnulf Baring appellierte schon vor Jahren an die Bürger, „auf die Barrikaden“ zu gehen. Es ist kaum auszumalen was geschieht, wenn dieser Ruf einst erhört wird.

 

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nachzulesen bei preussische-allgemeine-zeitung 02-2014

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„Das war Krieg hier“…Linksextreme, von GRÜNEN und Schwesig unterstützt: „200 Leute, 400 Mollis und dazu Zwillen mit Stahlkugeln – und die Bullen werden Abstand halten“


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a1.

Die von GRÜNEN und SPDler geförderten und als völlig harmlos eingestuften „Engelchen der Strasse“….sie schreiben folgendes:

Auf der linksextremen Internetseite Indymedia hört sich das anders an. „Am 21. Dezember 2013 in Hamburg haben wir die Sau rausgelassen. Jeder von uns auf seine Art und Weise. Wir haben Barris gebaut, die Bullen Steine fressen lassen, Schaufenster entglast, Mülltonnen angezündet, Hinterhalte gelegt, gelacht und eine Heidenangst gehabt“, heißt es dort. „200 Leute, 400 Mollis und dazu Zwillen mit Stahlkugeln – und die Bullen werden Abstand halten. Zweitausend Bewaffnete mit Schnellfeuerwaffen – und die Bullen werden das Viertel verlassen“, ist in dem Aufruf weiter zu lesen. „Irgendwann werden wir schießen müssen. Das ist unvermeidlich. Weil die Bullen uns jeden Raum genommen haben, den wir uns dann mit aller Gewalt zurückerobern müssen.“

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Linksextremismus: Nach den gewalttätigen Ausschreitungen in Hamburg diskutieren Politik und Öffentlichkeit über die Ursachen

Selbst erfahrene Polizisten hatten das noch nicht erlebt. Unzählige Flaschen, Böller und Pflastersteine flogen kurz vor Weihgnachten in Hamburg in Richtung der Beamten. Mehr als 7.000 Linke waren kurz vor Weihnachten aus ganz Deutschland angereist. Angeblich, um für den Erhalt der von Linksextremisten besetzten „Roten Flora“, ein Bleiberecht für Lampedusa-Flüchtlinge sowie gegen Rassismus und den Abriß der sogenannten Esso-Häuser auf der Reeperbahn zu demonstrieren. Doch schon im Vorfeld sprach die Polizei davon, daß mehr als 4.000 dieser „Demonstranten“ als gewaltbereit einzustufen seien. Tatsächlich sollte sich die Versammlung zu einer Orgie von Zerstörung und Gewalt entwickeln, wie sie es in der Elbmetropole seit Jahrzehnten nicht mehr gegeben hatte.

Die Bilanz: 158 verletzte Polizisten. 19 Festnahmen. 300 Personen, die von den Beamten in Gewahrsam genommen werden mußten. 62 beschädigte Polizeifahrzeuge. Brennende Mülltonnen, ausgebrannte Autos. Eingeschlagene Schaufensterscheiben, herausgerissene Pflastersteine, mit denen Einsatzkräfte attackiert worden waren. Konflikterprobte Beweissicherungs- und Festnahmeeinheiten (BFE) der Polizei sahen sich angesichts einer sie angreifenden Übermacht schwarzgekleideter Vermummter gezwungen, ihre Dienstwaffen zu ziehen.

Eine Woche später hatten vermummte Gewalttäter die Davidwache auf der Reeperbahn mit Stein- und Flaschenwürfen attackiert. Ein Beamter erlitt einen Kiefer- und Nasenbeinbruch, nachdem ihm einer der Täter einen Stein ins Gesicht geschlagen hatte. Eine Attacke mit Folgen. Mittlerweile erwägt sogar Generalbundesanwalt Harald Range, das Ermittlungsverfahren an sich zu ziehen.

Die Polizei sah sich unterdessen gezwungen, Teile von Altona, St. Pauli und dem Schanzenviertel zum Gefahrengebiet zu erklären. Hunderte von verdächtigen und polizeibekannten Personen wurden von ihr am vergangenen Wochenende überprüft. „Na, fühlst du dich auch von den Bullen beobachtet“, bringt eine Frau um die Vierzig im Schanzenviertel ihren Spott über die polizeiliche Maßnahme zum Ausdruck. In der linken Szene-Hochburg, in der die Grünen bei Wahlen Ergebnisse deutlich über 40 Prozent einfahren, ist man sich über die Deutung der Krawalle weitgehend einig. Schuld sei vor allem die Polizei, die mit Schlagstöcken und Wasserwerfern zur Eskalation beigetragen habe. „Wenn die Bullen die Leute hier einkesseln und mit Wasserwerfern und so’n Zeugs ankommen, müssen die sich nicht wundern wenn sie auch schon mal so’n Stein an die Ommel kriegen“, meint ein Mann mit Stoppelbart und langen grauen Haaren, die er zu einem Pferdeschwanz zusammengebunden hat.

Auf der linksextremen Internetseite Indymedia hört sich das anders an. „Am 21. Dezember 2013 in Hamburg haben wir die Sau rausgelassen. Jeder von uns auf seine Art und Weise. Wir haben Barris gebaut, die Bullen Steine fressen lassen, Schaufenster entglast, Mülltonnen angezündet, Hinterhalte gelegt, gelacht und eine Heidenangst gehabt“, heißt es dort. „200 Leute, 400 Mollis und dazu Zwillen mit Stahlkugeln – und die Bullen werden Abstand halten. Zweitausend Bewaffnete mit Schnellfeuerwaffen – und die Bullen werden das Viertel verlassen“, ist in dem Aufruf weiter zu lesen. „Irgendwann werden wir schießen müssen. Das ist unvermeidlich. Nicht weil wir das Blutbad wollen. Sondern weil die Bullen uns jeden Raum genommen haben, den wir uns dann mit aller Gewalt zurückerobern müssen.“

Während CDU und SPD der Polizei demonstrativ den Rücken stärkten, kritisieren Linkspartei, Grüne und manche Medien die Vorgehensweise der Einsatzkräfte. Lediglich der grüne Bürgerschaftsabgeordnete Christian Trede warf den linken Gewalttätern vor, „sich nicht besser als marodierende SA-Horden“ zu benehmen. Terror sei Terror, egal ob von rechts oder links. Später entschuldigte er sich in der taz für seinen „historisch unangemessenen“ Vergleich.

Unterdessen hatten sich am Neujahrstag rund 500 Bürger vor dem Hamburger Rathaus zu einer Mahnwache gegen Gewalt auf Polizisten versammelt. Polizeigewerkschaften und Bund Deutscher Kriminalbeamter hatten zu der Aktion aufgerufen. Auf Facebook wurde eine Seite mit dem Namen „Solidarität mit den Beamten der Davidwache“ eingerichtet, der bereits mehr als 50.000 Personen ihre Zustimmung gegeben haben.

Wahllos wurden Scheiben eingeschlagen

An der Davidwache ist als Folge der Steinattacken ein Fenster abgeklebt. Ein halbes Dutzend Einsatzfahrzeuge steht vor dem Eingangsbereich des Reviers. Einige der Beamten beobachten vom Wageninneren die Szenerie. Wenige hundert Meter entfernt befinden sich die Esso-Häuser, die nun gegen den Widerstand einer linken Initiative geräumt werden. Die Gebäude sind durch einen Bauzaun abgesperrt. Die mit Holzbrettern gestützten Balkone der Anfang der sechziger Jahre erbauten Wohnungen dürfen inzwischen nicht mehr betreten werden, da Einsturzgefahr droht.

Auch im Schanzenviertel zeugen eingeschlagene Schaufensterscheiben von der Gewalt. Zwei Schüler haben die Ausschreitungen an der Roten Flora miterlebt. „Die Autonomen waren mit Baseballschlägern bewaffnet, die haben ziellos auf alles mögliche eingeschlagen, das war einfach nur pure Aggression“, erzählt einer von ihnen. Gemeinsam hatten sie beobachtet, wie Vermummte Scheiben einschlugen. „Das war Krieg hier“, sagen sie. Kurze Zeit später hätten sie beobachtet, wie ein gewaltiger Troß an Polizisten eintraf. „Als dann die Wasserwerfer losgingen, schrie mein Vater zu uns nur noch ‘Weg hier, rennt’“, beschreibt einer der beiden das Geschehen.

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nachzulesen bei Junge Freiheit 03-2014

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Stimmung heizt sich auf — Berliner Bürger zunehmend verstimmt über »Flüchtlings«-Politik – Linksradikale mobilisieren


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Der Streit um Armutszuwanderung führt zunehmend zum Krach in der rot-schwarzen Berliner Rathaus-Koalition. Während in Wirtschaft und Bevölkerung das Verständnis schwindet, nutzen Linksradikale die Lage zur Eskalation und die SPD für taktische Spielchen.

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.Hinten in der
Reihe anstellen:
Heimische Obdachlose (nur Menschen zweiter Klasse?)

geraten aus
dem Fokus der
Öffentlichkeit

Asyl-Bereicherte und Immigranten klar bevorzugt
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Der anschwellende Zustrom von Armutsimmigranten nach Deutschland nimmt Ausmaße an, die geeignet sind, die sozialen, rechtsstaatlichen und wirtschaftlichen Grundlagen zu untergraben. Dabei wird auch eine Kluft zwischen staatlicher Zuwendung für einheimische Bedürftige und den Neuankömmlingen, die vorgeben, politisch verfolgt zu sein, immer größer.

Die Berliner Kältehilfe schätzt die Zahl der von Obdachlosigkeit betroffenen Berliner auf 800 bis 1200, Tendenz steigend. Ihnen stehen nur 433 von der Stadt bezuschusste Schlafplätze zur Verfügung, gerade einmal elf mehr als im Vorjahr. Von diesem Elend nimmt die veröffentlichte Meinung kaum Kenntnis.

Die radikale Linke ist derweil in ihrem Element. Gewaltbereite Linksextreme rufen für diesen Monat zu bürgerkriegsähnlichen Krawallen in Berlin auf. In linken Internetportalen wird über Strategien nachgedacht:

„Wir gehen davon aus, dass die Bullen am Tag der Räumung mit einem Großaufgebot in Kreuzberg 36 präsent sein werden … Denkbar sind aus unserer Sicht also Aktionen in den angrenzenden Stadtteilen, besonders geeignet erscheinen uns dafür der Graefe-Kiez mit seinen engen Straßen, beziehungsweise die Gegend rund um Sonnenallee und Karl-Marx-Straße mit etlichen Banken und Handelsketten sowie vielen kleinen Querstraßen und dunklen Plätzen, um sich zu sammeln.“

Anlass für die geplanten Straßenschlachten ist die vom Innensenator Frank Henkel (CDU) für den 18. Januar angekündigte Räumung des „Flüchtlingscamps am Oranienplatz“. Dort kampierten zunächst einige zum Teil bereits abgelehnte Asylbewerber, die dort unter Bruch der für sie geltenden Residenzpflicht aus anderen Teilen Deutschlands nach Berlin umgezogen waren.

Das Lager entwickelte sich bald zu einer Brutstätte der Kriminalität. Handgreiflichkeiten und Übergriffe der „Flüchtlinge“ gegen die meist türkischen Anwohner des Platzes füllten Schlagzeilen. Messerstechereien, Drogenhandel, versuchte Kindesentführungen, die Besetzung der Botschaft eines afrikanischen Landes, schließlich der Vorwurf der Vergewaltigung werden neben Beleidigungen, Nötigungen und Rempeleien den „Flüchtlingen“ und ihren linken Unterstützern vorgeworfen.

Am 28. Dezember 2013 flüchtete ein 18-jähriger Asylbewerber aus Schwarzafrika in Berlin-Kreuzberg vor der Polizei über die Straße und verursachte einen schweren Verkehrsunfall. Er hatte nur eine Aufenthaltsgenehmigung für Magdeburg und wurde zudem wegen Urkundenfälschung gesucht.

Die meisten „Campbewohner“ hausen inzwischen in einer Kreuzberger Schule, die sie mit Duldung des Bezirks besetzt halten. Die gelegentlich zur Notfallrettung oder Brandlöschung gerufene Feuerwehr mag das Gebäude inzwischen nur noch unter Polizeischutz betreten, was zu einigen Schwierigkeiten im Einsatz geführt hat. Gelegentlich ist auch der öffentliche Nahverkehr behindert. Der Busfahrer gibt dann bekannt: „Bitte alle Fahrgäste aussteigen, die Weiterfahrt über den Oranienplatz ist wegen einer Demonstration leider nicht möglich.“

Vor einigen Tagen beklagte sich der Afrika-Verein Joliba darüber, dass der Senat ihm künftig keine Steuergelder mehr zuleiten wolle. Wie aus einer linken Tageszeitung zu erfahren war, „arbeitet Joliba mit den Dealern am Görlitzer Park“ und habe dafür sogar einen Integrationspreis des Senats erhalten. Der Verein beschäftigt drei Sozialarbeiter. Die Vorsitzende Katharina Oguntoye vermutet „Repressionen“ des Senats gegen die grüne Bezirksbürgermeisterin von Friedrichshain-Kreuzberg, Monika Herrmann.

Abgesehen von den verschwendeten Steuergeldern für nicht abgeschobene Asylbewerber entsteht der Stadt noch anderer wirtschaftlicher Schaden. BWM überlegt, in welcher Form der Autobauer seine Hauptstadtrepräsentanz organisiert. Was „Otto Normalverbraucher“ selbstredend zugemutet wird – nämlich die Nachbarschaft zu bestenfalls nur lästigen Neuankömmlingen –, will BMW offenbar nicht hinnehmen.

Es geht um den Neubau der Niederlassung in Charlottenburg an einem Standort, an dem bislang ein Asylbewerberheim provisorisch untergebracht war. Der Senat hatte BMW schriftlich zugesagt, dass das Gelände nur bis Ende 2013 blockiert sei. Nun kämpft die Grünen-Abgeordnete Canan Bayram dafür, dass die Duldung des Heims verlängert wird auf Kosten der BMW-Pläne. Sie findet die Senatszusage an den für Berlin wichtigen Konzern „skandalös“.

Während die öffentliche Meinung – gut ablesbar an den Leserbriefen der Hauptstadtgazetten – kaum noch Verständnis für die „Flüchtlinge“ aufbringt, bahnt sich im Berliner Senat eine Hängepartie an.

Innensenator Henkel hatte zwei Senatskollegen zur Mitzeichnung einer Vorlage zur Räumung des „Flüchtlingscamps“ am Oranienplatz aufgefordert. Stadtentwicklungssenator Michael Müller (SPD) hat bisher aber nicht unterzeichnet. Der Regierende Bürgermeister Klaus Wowereit könnte nun versucht sein, die Angelegenheit gar nicht erst auf die Tagesordnung zu setzen.

So hätte er sich bei der Asylantenlobby beliebt gemacht und seinen CDU-Konkurrenten Henkel in der Öffentlichkeit bloßgestellt.

—————————–nachzulesen bei preussische-allgemeine-zeitung 02-2014———-

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Hamburg..wahnsinnige Totschläger aus den Reihen der Links-Radikalen und pro-fa …linke Hirnlose-Strassen-Ratten greifen wehrlose Familie an….


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Die Familie B. hatte während der Demo Angst, selbst zum Ziel zu werden.

Die Familie B. hatte während der Demo Angst, getötet zu werden…

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wenn der Staat jetzt wieder nachgibt, dann wäre das ein Sieg für die Ratten. Ein Beweis, dass ausreichend brutale Gewalt zum Ziel führt.

Hier muss jetzt, um die öffentliche Ordnung und die Bürger zu schützen, mit aller Kraft gegen die linken Ratten vorgegangen werden. Das Gebäude

„Rote Flora“ muss jetzt abgerissen werden ohne irgendeinen Ersatz….vielleicht einen Schweinestall…..zusammen mit gereizten Ebern und Keilern…….

Tot der „Anti“ (Pro)-Falinke anti-fa brennen kirche

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ja, die Demonstrierenden AKTIVISTEN, die ihre Rote Flora verteidigen und von den Nazi-Bullen angegriffen wurden sind ja so harmlose Menschen, die nur etwas erreichen wollen, nämlich ihr schönes Kulturzentrum zu erhalten.

Fakt ist doch aber, dass sie sich einfach nehmen was sie wollen und nichts dafür bezahlen, und es als verbrieftes Grundrecht ansehen. Diese gewalttätigen Schmarotzer sollte man allesamt in Arbeitslager stecken, bei Wasser und Brot und mit einem Hammer aus Gummi Steine zerkleinern lassen.
Denn die Randale in Hamburg richteten sich nicht nur gegen die Polizei, sondern gegen alles und Jeden, den sie habhaft werden konnten.

Es sollte ein schöner Ausflug ins Weihnachtsmärchen werden. Doch es endete mit Szenen, die Familie B. sonst nur aus den Nachrichten kennt, wenn über Bürgerkriege berichtet wird: Das Auto mit den Eltern und beiden Töchtern (11 und 14) darin wurde von einem wilden Mob angegriffen. Familie B. war während der Krawalle zwischen die Fronten geraten.

21. Dezember, 17 Uhr: Im „Schmidt Theater“ am Spielbudenplatz ist gerade die Vorstellung „Es war einmal – sieben Märchen auf einen Streich“ zu Ende. Wenige Minuten später fährt Familie B. aus der Tiefgarage des „East Hotels“ und landet mitten in den schlimmsten Ausschreitungen der vergangenen Jahrzehnte: „Wir waren plötzlich eingekeilt, vor uns irrsinnig viele Vermummte, hinter uns ein Polizeiwagen“, erzählt Sabine B. (50).

„Die Demonstranten öffneten ihre Rucksäcke, holten Steine, Flaschen und Böller raus. Und dann brach die Hölle los. Steine prasselten auf unser Auto, einer sprang auf die Kühlerhaube. Sie rissen an den Türen, schlugen gegen die Fenster. Auch junge Frauen! Das richtete sich nicht gegen die Polizei, sondern gegen uns. Die Kinder schrien vor Panik. So was sieht man sonst nur im Fernsehen, das war wie im Krieg. Ich hatte Angst, dass die Autonomen uns aus dem Auto holen wollten. Was hätten die mit uns gemacht? Uns gelyncht?

Schließlich gab der Familienvater Gas, steuerte den Audi A6 über den Bürgersteig durch die Menge, um seine Familie aus der Gefahrenzone zu bringen. Immer wieder versuchten Demonstranten, den Wagen der Familie aufzuhalten. Die Töchter Rahma (14) und Zehra (11) sind Tage später noch geschockt: „Die haben ein Stück Grundvertrauen verloren“, sagt ihre Mutter. „Weil sie auch gesehen haben, wie machtlos wir als Eltern gegen diese Gewalt waren. Diese Krawallmacher haben das Demonstrationsrecht mit Füßen getreten.“

Und weil diese Gewalttätigen und mordlüsternen Verbrecher von der „Antifa“ sich im Staate von der Politik, den Nazi-Bullen und vor allem auch von Kindern so bedroht fühlen, greifen sie natürlich zur eigenen Propaganda und rufen zu Mord und Totschlag auf.

So schreibt Verfasst von: D u K. Verfasst am: 23.12.2013 – 00:28 auf Indymedia:

Unsere Hypothese für die Flora-Räumung: 200 Leute, 400 Mollis und dazu 50 Genossinnen mit Zwillen, jeweils 15 Schuss Stahlkugeln – und die Bullen werden den Abstand einhalten der geboten ist. Zweitausend bewaffnete, mit Hand- und Schnellfeuerwaffen – und die Bullen werden das Viertel verlassen.

 Das Traurige zum Schluss: Irgendwann werden wir schießen müssen. Das ist unvermeidlich. Nicht weil wir das Blutbad wollen. Sondern weil die Bullen uns jeden Raum genommen haben, den wir uns dann mit aller Gewalt zurückerobern müssen. Um atmen zu können. Um nicht in der Diktatur zu ersticken. Um nicht eines Tages aufzuwachen, nur um festzustellen, dass wir bereits tot sind.

 Wir hoffen nur, dass wir nach der Scheiße, die uns der Bürgerkrieg abverlangt, noch genügend Menschlichkeit besitzen, das Andere, wozu wir antraten, zu verwirklichen.

Doch das alles ist den aufgeputschten gewalttätigen Mob nicht genug.

Nachdem eine linksextremistische Demonstration am Sonnabend in Hamburg in Chaos und Randale endete, kam es auch noch im Nachhinein zu massiven Gewaltexzessen.  Rückreisende Demonstrationsteilnehmer verwüsteten einen Wagen des Regionalzuges nach Rostock.

Die antifaschistische Reisegruppe entwendete mehrere Nothämmer, um damit Lampen und Scheiben einzuschlagen. Auch die Deckenverkleidung sowie ein Monitor wurden zerstört, ein Feuerlöscher aus der Halterung gerissen. Zudem wurden auf einer Fläche von 20 m² die Wände des Abteils mit linksextremistische Parolen („Antifa, Bullenschweine, ACAB“) beschmiert.

Nachdem die Zerstörer am Schweriner Hauptbahnhof ausgestiegen waren, wurden die massiven Sachbeschädigungen dokumentiert. Der Waggon mußte schließlich in Rostock aus dem Bahnverkehr genommen werden. Abschließende Angaben über die Höhe des Gesamtschadens liegen derzeit noch nicht vor.

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http://indexexpurgatorius.wordpress.com/2013/12/25/antifa-greift-wehrlose-familie-an/

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Schwerste Angriffe tausender Linksradikaler in Hamburg: 80 Polizisten z.T. schwer verletzt


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Plündungen in Banken und Geschäften – SPD-Büro zerstört

Bei den schwersten linksextremen Ausschreitungen seit Jahren sind in Hamburg mehr als 80 Polizisten zum Teil schwer verletzt worden. Ein niedersächsischer Beamter wurde bewußtlos ins Krankenhaus eingeliefert.

Insgesamt hatten tausende Linksradikale die Sicherheitskräfte mit Böllern, Steinen, Flaschen und Metallstangen angegriffen. Die Polizei setzte daraufhin Wasserwerfer ein. PICT0156

In der gesamten Hamburger Innenstadt wurden Geschäfte und Banken attackierten. Nach Augenzeugen-Berichten soll es dabei auch zu Plünderungen gekommen sein. Ein Büro der in Hamburg regierenden SPD wurde ebenfalls zerstört.

Zuvor hatte die Polizei eine linksextreme Demonstration im Schanzenviertel aufgelöst, nachdem es bereits nach 50 Metern zu Übergriffen auf Passanten und Einsatzkräfte gekommen war. Die Behörden gingen von knapp 7.300 Linksradikalen aus. Viele von ihnen waren vermummt.

Der Aufmarsch richtete sich gegen die Räumung des linksextremen Szene-Treffpunktes „Rote Flora“ sowie der einsturzgefährdeten „Esso-Häuser“. Die Behörden hatten große Teile der Innenstadt zum „Gefahrengebiet“ erklärt. Ein Polizeisprecher sprach von den „schwersten Ausschreitungen“ seit langem: „Das ist derart gewalttätig gewesen, das haben wir lange so nicht erlebt.“

Mehr als 2000 Polizisten wurden in der Hansestadt zusammengezogen. Über die Anzahl der Festnahmen ist derzeit noch nichts bekannt. Bereits am Freitag war die Davidwache in St. Pauli von mehr als 150 Linksextremisten angegriffen worden. Zahlreiche Scheiben und Polizeiautos wurden zerstört. Im Anschluß an den Angriff auf die Polizeistation wurden Mülltonnen angezündet und eine Sparkasse attackiert.

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http://charismatismus.wordpress.com/2013/12/22/schwerste-angriffe-tausender-linksradikaler-in-hamburg-80-polizisten-z-t-schwer-verletzt/

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Polizeigewerkschaft: “So geht es nicht weiter!”….linksradikale Ratten nehmen Tote in Kauf und mutieren zu Totschlägern und Mördern…


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Pressemeldung der Bundesverbands der GdP (Gewerkschaft der Polizei):

Als einen schweren Missbrauch des Demonstrationsrechts hat die Gewerkschaft der Polizei (GdP) die Zerstörungen in der Hamburger Innenstadt und die brutalen Übergriffe auf Polizeibeamte durch Tausende militanter Gewalttäter in der Nacht von Samstag auf Sonntag verurteilt. f7e56f3557

Hierzu erklärt GdP-Bundesvorsitzender Oliver Malchow:

“Ich bin erschüttert, mit welchem Hass politische Extremisten in Deutschland nach dem Leben meiner Kolleginnen und Kollegen trachten. Trügen sie keine kiloschwere Schutzkleidung, müssten wir mittlerweile bei solchen Einsätzen mit Toten rechnen.

Was in Hamburg passiert ist, hat mit der Wahrnehmung des Rechts auf Demonstrationen nichts zu tun. Der Polizei vorzuwerfen, dass sie sich mit Einsatzmitteln gegen diese brutale Gewalt wehrt, ist zynisch.

Wo sind die Stimmen aller politischer Verantwortlichen, die diese Gewalt ächten?  –  120 zum Teil schwer verletzte Polizisten: so geht es nicht weiter!”

Es könne nicht sein, so Malchow, dass die Polizeibeamtinnen und -beamte täglich für ungelöste politische Probleme ihre Haut zu Markte tragen müssten: “Sei es jedes Wochenende bei Fußballkrawallen oder bei sogenannten politischen Demonstrationen bis hin zu alltäglichen Einsätzen: Die Gesundheit und das Leben der Polizisten ist einigen in unserer Gesellschaft offenbar nicht viel wert.”Der GdP-Chef forderte alle demokratischen Parteien auf, sich zur rechtsstaatlichen Aufgabe der Polizei zu bekennen und Maßnahmen zum besseren Schutz der Beamtinnen und Beamten zu treffen.

Zusätzliche Presse-Erklärung der GdP in Hamburg:

“Auch die stellv. Landesvorsitzende der GdP Hamburg, Gunhild Weidemann, war zur Betreuung mit weiteren Ehrenamtlichen für unsere Kolleginnen und Kollegen pausenlos im Einsatz.

Ihr Fazit: “Solch eine Brutalität durch Gewalttäter habe ich seit Jahrzehnten nicht mehr erlebt. Ohne Rücksicht auf Gesundheit und Eigentum anderer wurde durch sogenannte Versammlungsteilnehmer die Stadt verwüstet.Ich wünsche den verletzten Kolleginnen und Kollegen aus dem gesamten Bundesgebiet gute Besserung.

Den jetzt folgenden politischen Diskussionen sehen wir als GdP Hamburg mit Spannung entgegen.”

Die GdP Hamburg war mit vielen freiwilligen Helferinnen und Helfern sowohl in der Nacht auf Samstag als auch während des Einsatzes im Einsatz. Mit Unterstützung der GdP aus Niedersachsen waren drei Teams pausenlos unterwegs, um die eingesetzten Polizeikräfte mit kalten und warmen Getränken und mit über 1000 Würstchen zu versorgen.”

HINWEIS: Diese Pressemeldung der Polizei Hamburg im Vorfeld der Krawalle beweist, daß mit gewalttätigen Ausschreitungen zu rechnen war: http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/6337/2626185/pol-hh-131220-3-demonstrative-aktionen-am-letzten-adventssamstag-polizei-richtet-gefahrengebiet-ein

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http://charismatismus.wordpress.com/2013/12/22/polizeigewerkschaft-so-geht-es-nicht-weiter/
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Hamburg brennt …..Linksradikale …..was, sonst?


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Weiter schwere Ausschreitungen in Hamburg. Gruppen von Demonstranten zogen durch die Innenstadt, warfen Steine und Pyro-Technik nach Beamten und schlugen Fensterscheiben ein. Auch legten sie nach Berichten mehrere Brände in der Stadt.

Eine Demonstration für den Erhalt des linken Kulturzentrums „Rote Flora“ in Hamburg ist in gewalttätige Ausschreitungen eskaliert. „Solche Gewaltausbrüche hatten wir schon lange nicht mehr“, sagte ein Polizeisprecher. Es habe keinerlei Rücksicht auf die Gesundheit von Polizisten und Passanten gegeben.Demo gegen Polizeigewalt

Zunächst seien am frühen Nachmittag rund 7.000 Demonstranten zusammengekommen, fast sofort sei die Demonstration aber in Gewalt umgeschlagen. Gruppen von Demonstranten zogen durch die Innenstadt, warfen Steine und Pyro-Technik nach Beamten und schlugen Fensterscheiben ein. Auch legten sie nach Berichten mehrere Brände in der Stadt.

Nach weiteren Medienberichten errichteten Demonstranten auf der Reeperbahn Barrikaden und steckten sie in Brand. Die Polizei setzte Tränengas und Wasserwerfer sowie Schlagstöcke ein, um die Situation zu beruhigen.

Mindestens 24 Beamte wurde bislang verletzt, Zahlen zu verletzten Demonstranten lagen zunächst nicht vor. Die Polizei bezeichnete die Lage als angespannt. Unklar ist auch die Anzahl der Demonstranten, allein auf der von Beamten abgeriegelten Reeperbahn sollen sich bis zu 1.000 Personen aufhalten.

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http://www.mmnews.de/index.php/politik/16310-hamburg-brennt

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Aufklärung wirkt: Antifanten (HSR) -Fotograf Schwott vor dem Aus


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Bild des HSR-Fotografen Mark Schwott in Facebook (Mitte, mit Kamera; links unten: Schwott als HSR-Demonstrant mit illegaler Vermummung im HSR-Stil). Er fiel nun in die Grube, die er für andere aushob: Seit spätestens der Veröffentlichung seiner faschistoiden Fotografentätigkeit auf PI brach ein gewaltiger Shit-Storm über Schwott herein, unter dessen Druck er schließlich zusammenbrach. Schwott gibt seine Fotografentätigkeit auf. Es bleibt abzuwarten, ob es dabei bleibt

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Von Michael Mannheimer

Nach massivem Druck: Schwott schwört seiner Tätigkeit als Fotograf im Umfeld von PRO-NRW-Veranstaltungen ab

Wie der Blog Gegenwind soeben veröffentlichte, steht der Antifa-Fotograf Mark Schwott (PI, DortmundEcho und Mannheimer Blog berichteten darüber) offenbar vor dem Aus.

Dieser „Fotograf“ spezialisierte sich darauf, friedlich demonstrierende Bürger im Umfeld von PRO-NRW-Demos zu fotografieren, deren Bilder – wie Fahndungsfotos der Polizei – in linksfaschistoide Netze zu stellen und GenossInnen darum zu bitten, Namen und Adressen der Bürger herauszufinden.

Ein ungeheuerlicher Vorgang, der gleich gegen mehrere Gesetze verstößt (u.a.Recht am eigenen Bild, § 22 KunstUrhG) und zahlreiche Bürger zu Recht dazu veranlasst hat, Anzeige gegen diesen Linksfaschisten zu erstatten. Eine Veröffentlichung von PI über Schwott brachte schließlich den Stein ins Rollen: immer mehr Details über den Linken kamen ans Tageslicht, und Schott, selbst nun im Visier der öffentlichen Kritik, bekam es offensichtlich mit der Angst zu tun:

Nachdem Pro Nrw ja eine sehr starke Hetze gegen mich verbreitet und die auch meine Adresse von meinen Eltern haben, muss jetzt von nun an meine fotografische Tätigkeit bei Pro-Veranstaltungen für immer einstellen

(Fehler im Original) jammerte er auf seinem Facebook-Profil und erwartet offensichtlich Mitleid seiner linksfaschistoiden Gesinnungsgenossen.

Umkehr eines Ver(w)irrten?

Doch vielleicht hat das Ganze auch sein  Gutes – und ein junger Mensch, der sich im Netz des Linksfaschismus verfangen hatte, besinnt sich und macht eine politische und persönliche Kehrtwende. Denn Schwott entschuldigte sich in dem Schreiben, das beim sozialen Netzwerk Facebook kursiert, für die Anfertigung der Bilder und gibt an, es sei nicht seine Absicht gewesen, die Teilnehmer der Demonstration in Duisburg als „Nazis“ zu denunzieren. Gleichzeitig kündigt er an, seine Bildaufnahmen bei zukünftigen Veranstaltungen der Pro-Bewegung einzustellen.

Was immer der Ausschlag für seine Kehrtwende gewesen sein mag: Ich wünsche Schwott von Herzen, dass er erkennt, für die falsche Seite gearbeitet zu haben. Ich erinnere mich, wie ich als junger, naiver Student, politisch interessiert, aber nicht aktiv, von meinem mageren monatlichen Geld, das gerade zum Leben reichte, immer wieder mal ein paar Mark für die „Rote Hilfe“ oder die „Unterdrückten in Nicaragua“ abzwackte. Ohne zu wissen, dass der Linksfaschismus namens Sozialismus/Kommunismus weit mehr Opfer erzeugt hatte als der Rechtsfaschismus namens Nationalsozialimus oder Mussolini-Faschismus.

Wer sich ändert, verdient Respekt. Sind wir gespannt, ob Schwott sich den zu erwartenden Überredungsversuchen seiner linksfaschistoiden „Freunde“, wieder in die Szene zurückzukehren, wird entziehen können.

Quelle:

Gegenwind: Antifa-Fotograf vor dem Aus

http://michael-mannheimer.info/2013/11/19/aufklaerung-wirkt-antifa-fotograf-schwott-vor-dem-aus/

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Verbrecher und Menschenjäger Mark Schwott: Linke Gesinnungsfaschisten machen Jagd auf ein ganzes Dorf


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wir empfehlen…..Visage merken….Mark Schrott…= Freiwild…..und druff..bis ihm die Kamera aus dem Arsch Popo kommt…oder?

Oder ganz simpel….nehmt dem Dimpel die Kamera weg und tretet aus Versehen drauf…..kann ja mal passieren, oder?

a linke antifa.

Linksextremer Menschenjäger Mark Schwott aus Lüdenscheid arbeitet mit Nazi-Methoden:

Wie sein süddeutscher „Kollege“, der linksextreme Profi-Denunziant Tobias Bezler (ichberichtete), ist auch Mark Schwott (Bild oben) unterwegs, um, bewaffnet mit einer Digitalkamera, Personen abzulichten, die sich auch nur in der Nähe von Demonstrationen der Pro-NRW aufhalten. Die Bilder dieser willkürlich aufgenommenen Personen werden dann wie Fahndungsfotos in linke Netzwerke gestellt mit der Bitte, Namen und Adressen der Betreffenden herauszufinden. Ein ungeheurer Vorgang öffentlicher Denunzierung und persönlicher Diskreditierung, ein klarer Verstoß gegen deutsche Gesetze, insbesondere gegen das Recht auf das eigene Bild ( § 22 KunstUrhG) – und ein schwerwiegender Eingriff in die Persönlichkeitsrechte der illegal fotografierten Bürger. Klagen gegen diesen linken Faschisten werden mit Sicherheit Erfolg haben. Nur müssen dies die betroffenen Personen selbst tun. Schriftliche Anzeige direkt an die Staatsanwaltschaft im Heimatort schicken! Mit dem Fotografen als Beschuldigten. Die Anzeige kann auch online erstellt werden.

Sollten Sie keinen Anwalt kennen oder haben und einen suchen, der den Mumm hat, entschieden gegen diesen linken Denunzianten vorzugehen, kontaktieren Sie mich hier im Kommentarbereich. (MM)

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ganzes Dorf? Gesichter merken…Fotos an jede Ecke heften….Knüppel raus…sobald sie auftauchen drauf….steht schon im Alten Testament: Auge um Auge……warum immer einschüchtern lassen….die Rollen wechseln…und druff….dann vergeht denen das knipsen….was sagen wir Bayern? Schlog Ihna dr Kreiz ab…oder?

Toni

NRW: Linke Menschenjagd auf ein ganzes Dorf

Der Stadtteil Neumühl in der Ruhrmetropole Duisburg hat immer noch eher einen dörflichen Charakter. Wohl auch mit ein Grund, warum man sich bisher so erfolgreich gemeinsam gegen die Installierung eines riesigen Asylbewerberheimes mitten in Neumühl gewehrt hat. Zusammen mit der Bürgerbewegung PRO NRW, was für einige Linksextremisten den Supergau schlechthin bedeutet: Auf der Hassplattform Linksunten-Indymedia wird nun zur Menschenjagd auf alle Neumühler geblasen, die sich auf der PRO NRW-Kundgebung oder bloß in ihrer Nähe haben blicken lassen. Unter der Überschrift „Ein Dorf voller Nazis“ wird mit hochauflösenden Portraitfotos nach den Namen und Anschriften ganz normaler Duisburger geforscht, darunter zahlreichen Frauen und Jugendlichen.

Der verantwortliche Fotograph für diese Menschenjagd ist nach Augenzeugenberichten erneut Mark Schwott alias Florian Breidenbach aus Lüdenscheid gewesen. Hier sind seine “gesammelten Werke” von der PRO NRW-Demo in Duisburg-Neumühl zu begutachten.

a1 linke antifa.

Mit solchen hochauflösenden Portraitfotos (unkenntlich gemacht von MM) wird unter der Überschrift „Ein Dorf voller Nazis“ nach den Namen und Anschriften ganz normaler Duisburger geforscht, darunter zahlreichen Frauen und Jugendlichen. Dass die offenbar linke Staatsanwaltschadt immer noch nicht von sich aus eingeschritten ist, offenbart den ganzen Skandal und ist ein offener Rechtsbruch durch verbeamtete Juristen

Wo bleibt da eigentlich der Staatsanwalt? Bei sogenannten „Anti-Antifa-Aktivitäten“ von vermeintlichen oder echten Rechtsextremisten schlägt die Staatsmacht bekanntlich sehr schnell und sehr hart zu. Das Ausspähen von politischen Gegnern wird regelmäßig mit als Grund für Anklagen auf „Bildung einer kriminellen Vereinigung“ angeführt. Sind vor dem deutschen Gesetz und vor allem deutschen Staatsanwälten nicht mehr alle Menschen gleich?

In jedem Fall überschreitet diese neuerliche Menschenjagd fanatischer Linksextremisten selbst die letzten moralischen Grenzen. Hasserfüllter und primitiver geht es nicht mehr. Wenigstens für diese Erkenntnis sind solche Aktionen hilfreich. Ansonsten ist jedem Betroffenen dringend empfohlen, mit Strafanzeigen bei Polizei und Staatsanwalt Ermittlungen zu erzwingen, wenn die Behörde schon nicht von alleine tätig wird. (Verstoß gegen das Recht auf das eigene Bild). Denn kein einfaches Parteimitglied und schon gar nicht ein parteiloser Teilnehmer oder Beobachter einer Versammlung muss es sich gefallen lassen, in Großaufnahme und quasi Steckbrief-artig abgebildet zu werden. Zulässig sind nur Gruppenaufnahmen von Demonstranten, bei der einzelne Personen nicht mehr genau erkennbar sind. Alles andere ist schlicht und einfach illegal und strafbar.

Genau das scheint nach PI-Informationen auch die Polizei so zu sehen. Mehrere betroffene Duisburger Bürger haben inzwischen bei sehr kooperativen Beamten vor Ort Anzeige erstattet. Vielleicht mit ein Grund für den plötzlichen Diensteifer: Bei der abgebildeten Nr. 8 soll es sich um einen Staatsschutz-Polizisten in Zivil handeln, der vor Ort im Dienst war!

http://www.pi-news.net/2013/11/nrw-linke-menschenjagd-auf-ein-ganzes-dorf/, 13. Nov 2013 |

Kampf gegen Linksextrem: Drei Festnahmen: Justiz führt Schlag gegen die Antifa in Heidelberg


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Bayern gegen Linksextremismus

Endlich reagieren die Behörden. Alleine wir haben zahlreiche Briefe mit Aufforderungen an das Justizministerium in BW gesandt

und auf die Zustände linksradikaler Kriminalität allgemein und besonders in Heidelberg zu reagieren.

Unterstützt wurden wir von etlichen Kommentatoren und Nutzern von deutschelobby, die sich unserer Strategie der „Null-Toleranz gegen antifanten (HSR) und Linksextremismus, anschlossen und zahlreiche Straftaten und Aufforderungen zur Gewalt von den hirnlosen Ratten und deren Blog-Seiten, an die Polizeibehörden und dem bayerischen Amt gegen Linksextremismus zu meldeten………..erfolgreich, wie wir sehen….. 

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Linksextreme und Medien verschweigen Durchgreifen des Staates gegen „antifanten“ = HSR

Auch die Linksextremisten, so sicher sie sich bisher gefühlt haben, können nicht für alle Zeiten ungestört ihr Werk verrichten. Die Justiz holt immer wieder zu Schlägen gegen die Linksextremen aus – was allerdings in der Regel von den mit der antifa stillschweigend sympathisierenden Medien verschwiegen wird. So wurden dreißig (!) Linksextreme, die die BPE-Veranstaltung am 2.Juni 2011 in Stuttgart gestürmt, rechtswidrig die Rednerbühne besetzt hatten und die internationalen Redner mit Flaschen und Steinen bewarfen, rechtskräftig zu teilweise hohen Geldstrafen verurteilt. Ein Linksextremer musste gar in den Knast.

Nun schlug auch die Heidelberger  Polizei zu. Am 8.Oktober 2013 drangen massive Polizeieinheiten in die Wohnungen bekannter Linksfaschisten ein und stellten Computer und sonstige Beweismaterialen sicher. (Der Bericht erreichte mich erst vor wenigen Tagen). Drei verdächtige Linksfaschisten wurden zwecks Personalienfeststellung und Abnahme biometrischer Daten vorläufig festgenommen.

Auf der Website der Linksfaschisten (Juz-Mannheim (offenbar mit Fördergeldern der Stadt Mannheim sogar unterstützt) hört sich der erfolgreiche Zugriff des Staats in der typisch sozialistischen antifa-Diktion folgendermaßen an:

so melden und beschreiben die linksradikalen Medien die erfolgreiche Polizei-Aktion…..lebensgefährdende Gewalt von Linken soll unbestraft bleiben…….wenn ein deutschfreundlicher Rechter in die falsche Seite rülpst…..wird er von den Medien zerrissen als globales systemgefährdendes Monster…..Beweise dafür liefert u.a. aktuell die mediale Behandlung von Beate Zschäpe, gegen dessen Person bis dato keinerlei Beweise auch nur annähernd vorliegen…..von den Medien wird sie auf Menschenrechte- verachtende Art und Weise zerrissen……….vergleicht und ihr seht die linksradikale Handschrift der Medien-Verbrecher….

Am Dienstag, 08.10.2013 wurden morgens gegen 6 Uhr die Wohnungen von drei Mannheimer Antifaschist_innen von einem martialischen Polizeiaufgebot durchsucht. In Gruppen von bis zu 15 Uniformierten drangen die Polizeibeamt_innen in die Wohnungen der Betroffenen ein und bedrohten die Anwesenden teilweise mit gezogenen Schusswaffen. In einem Fall brach das Kommando sogar die Wohnungstür mit einem Rammbock auf, nachdem auf ihr Klingeln hin nicht schnell genug geöffnet wurde. Einzelne Mitbewohner_innen der Beschuldigten mussten sich bei dem brutalen Überfall mit erhobenen Händen niederknien, eine Mitbewohnerin wurde gezwungen, sich bei geöffneter Tür anzuziehen. Den Bewohner_innen wurde verwehrt, die Durchsuchung durch Anwesenheit in den einzelnen Räumen zu bezeugen. In zwei WGs wurden die Räume sowie das Innere der Schränke von den Cops komplett abgefilmt.

Die umfangreichen Beschlagnahmungen betreffen in erster Linie Computer und Speichermedien, Notizen, Mobiltelefone sowie so genannte Vermummungsgegenstände und Pfefferspray.

Die drei Beschuldigten wurden im Anschluss an die Durchsuchungen in Handschellen auf die Heidelberger Polizeidirektion gebracht und einer erkennungsdienstlichen Behandlung mit DNA-Analyse unterzogen und bis zum mittleren Nachmittag dort festgehalten. In einem Fall riefen die Cops auf der Arbeitsstelle des Betroffenen an, um sich nach seinem Dienstplan zu erkundigen.

Als Vorwand diente den Repressionsorganen die Behauptung, die drei Aktivist_innen seien verdächtig, an einer antifaschistischen Aktion gegen den NPD-Wahlwerbestand in Sinsheim am 14.09.2013 beteiligt gewesen zu sein, bei dem der NPD-Kreisvorsitzende Jan Jaeschke verletzt worden war. Als einzigen Anhaltspunkt für diese waghalsige Unterstellung führte das Amtsgericht Heidelberg im Durchsuchungsbeschluss ein laufendes Ermittlungsverfahren in anderer Sache gegen die drei Mannheimer_innen an. Vermutlich wurden den angegriffenen Nazis auf dem Polizeirevier Fotos linker Aktivist_innen vorgelegt, um willkürlich Leute anschuldigen zu können. Die Cops machen sich damit zu willigen Erfüllungsgehilf_innen der faschistischen NPD.

Unter Bruch aller rechtsstaatlichen Minimalstandards wurde hier eine völlig rechtswidrige Durchsuchungsaktion durchgeführt mit dem einzigen Ziel der umfassenden Einschüchterung und Kriminalisierung. Indem die Betroffenen und Menschen aus ihrem Wohnumfeld mit vorgehaltener Waffe bedroht und durch die brutalen Durchsuchungsmethoden eingeschüchtert wurden, nehmen die Repressionsorgane nicht nur die Traumatisierung linker Aktivist_innen billigend in Kauf. Vielmehr setzen sie diese staatsterroristischen Mittel bewusst ein, um die Antifaschist_innen von weiterer politischer Betätigung abzuschrecken.

Da die Repressionsbehörden gegen insgesamt vier Beschuldigte ermitteln, ist mit weiteren Hausdurchsuchungen zu rechnen.

Getroffen sind einzelne – gemeint sind wir alle!

Für die sofortige Einstellung der Verfahren gegen die betroffenen Antifaschist_innen!

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Quelle: http://juz-mannheim.de/?p=1280

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Linksextreme attackieren Polizisten


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Denkt daran, jede Blog-Seite die linksextreme Tendenzen hat, dem Amt/Behörde gegen Linksextremismus zu melden,

https://www.bayern-gegen-linksextremismus.bayern.de/news/5.-landesparteitag-der-partei-die-linke-in-kulmbach

Auch jede auffällige linke Provokation in eurer Umgebung. Zeigt sie an macht Fotos. Meldet sie uns.. schickt eure Fotos und Berichte an uns.

Über das Portal im Gesprächsraum könnt ihr einen entsprechenden Kommentar mit allen Angaben machen. 

Wollt ihr eine diskrete Behandlung, so meldet euch…wir schreiben euch dann an... 

Joachim Herrmann  

MÜNCHEN. Nach dem brutalen Angriff von Linksextremisten auf den Fürther Polizeichef hat der bayerische Innenminister Joachim Herrmann (CSU) Konsequenzen angekündigt. „Wir werden das auf keinen Fall tolerieren, das ist völlig inakzeptabel.

Der Rechtsstaat wird gegen linksextremistische Gewalt  mit aller Härte vorgehen.

Hintergrund war eine Demonstration der linken Szene am vergangenen Wochenende in Fürth gegen eine rechtsextreme Kundgebung in der Innenstadt. Als der Polizeichef den Kontakt mit den Linksextremisten suchte, wurde er mit Steinen beworfen und von einem Stück Gehwegplatte am Kopf getroffen. Der Einsatzleiter mußte im Krankenhaus behandelt werden.

Die Polizei beschreibt das Verhalten der etwa 100 linken Demonstranten als „sehr aggressiv“. Der Täter konnte entkommen.

Insgesamt wurden drei Beamte verletzt. Herrmann betonte, er unterstütze „jedes demokratische Engagement gegen Neonazis.“ Wer jedoch Steine werfe und Menschen verletze, sei ein Straftäter. „Er stellt sich selbst ins Abseits und handelt genauso verwerflich wie die Neonazis selbst.“ Die rechtsextreme Demonstration verlief ohne Zwischenfälle. 

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http://www.jungefreiheit.de/Single-News-Display-mit-Komm.154+M50b14e14605.0.html

Hamburg: rot-grüner Senat ordnet Freilassung seiner Strassen-Ratten an….


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Auf Befehl von ganz oben​Polizei​ musste​ Alsterhaus-​Randalierer​ laufen lassen​

  Auf Befehl von ganz oben​: Polizei​ musste​ Alsterhaus-​Randalierer​ laufen lassen​

Hamburgs Polizeipräsident Wolfgang​ Kopitzsch (64) bei einem ​früheren Einsatz. Kopitzsch ​steht intern in der Kritik; er ​soll eine zu weiche Linie ​gegen die Linksautonomen​ fahren, die seit fast zwei ​Wochen die Stadt wegen ​der Flüchtlings-Debatte​ terrorisieren​

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Hamburg – Wer soll das noch verstehen?​

Die Polizei hatte nach BILD-Informationen die Alsterhaus-Randalierer in der City dingfest gemacht – musste sie aber auf Befehl von oben wieder laufen lassen!​

Vermummte zogen am Sonnabend durch den Einkaufstempel am Jungfernstieg, warfen mit Parfüm-Flaschen, beschädigten Handtaschen. Angst bei Personal und Passanten!​

Jetzt kommt heraus: Beamte der 5. Hundertschaft setzten unmittelbar nach der Tat eine Gruppe von 35 teils vermummten Männern in der Poststraße hinter dem Alsterhaus fest.

Der Befehl der Freilassung ohne Feststellung der Personalien sorgte vor Ort dann für extremes Unverständnis.​

Mehrfach sollen die Beamtem über Funk nachgefragt haben. „Wir mussten davon ausgehen, dass die Gruppe im Alsterhaus Straftaten begangen hat, es gingen Notrufe ein“, schildert es ein beteiligter Beamter.

„Kollegen sprachen sogar von Strafvereitelung im Dienst, wenn wir die laufen lassen.“​

War dem Polizeiführer vom Dienst im Präsidium der Fall zu heiß?

35 Linksaktivisten in Gewahrsam zu nehmen, könnte noch mehr Krawalle provozieren. Dazu passt: Bis zu einer Entscheidung per Funk dauerte es 40 Minuten. Der Beamte: „Das hat uns gewundert! Vielleicht hat sich der Leiter rückversichert und wurde zurückgepfiffen?“​

Zuletzt wurde intern Polizeipräsident Wolfgang Kopitzsch (64) für seine zu weiche Linie kritisiert.​

Polizeisprecher Holger Vehren bestätigt gegenüber BILD den Vorgang, nennt aber einen anderen Grund für die Freilassung. „Nach Rücksprache mit dem Alsterhaus kam man zu dem Schluss, dass die Gruppe nicht an der Tat beteiligt gewesen sein kann. Es gab strafprozessual keine Grundlage für Maßnahmen.“​

Der Beamte, der dabei war: „Wir wissen, was wir gesehen haben. Mit solchen Entscheidungen demotiviert man seine Leute.“​

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http://www.bild.de/regional/hamburg/hamburg/polizei-musste-alsterhaus-randalierer-laufen-lassen-33084368.bild.html

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Nachtrag:

Demotivation nicht nur für die Polizei……es ein Schlag in’s Gesicht für die Anwohner, die massiv körperlich bedroht wurden…..

Hamburg, Bremen, Berlin……sämtliche Rot-Grüne Bastionen liegen dem linken Sumpf zu Füssen und lassen sich offen von Eindringlingen, die keinerlei Berechtigung haben sich in unserem Land aufzuhalten, erpressen…..

Wer kann so was noch ertragen……das Ganze klingt doch nach einer erfundenen Horrorgeschichte……so eine die Panik hervor rufen soll….damit so etwas nie passieren darf……

So hört es sich an……

Aber es ist Realität………

Vielleicht verstehen jetzt die einen oder anderen, warum wir für alte Menschen und Familien (Kinder), verschiedene Auswanderungs-Empfehlungen geben…..

Das was in der BRiD abläuft, in der „EU“……..von innen und aussen……das ist eine Horrorgeschichte….früher waren es Märchen, heute sind es Beweise eines realen Wahnsinnes…….

Wiggerl

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Pro Deutschland kämpft für uns: Asylmißbrauch stoppen!


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Kundgebung der Bürgerbewegung pro Deutschland gegen den Asylmißbrauch vor dem Brandenburger Tor in Berlin am 26. Oktober 2013.

Duisburg: Rechte besiegen Linksradikale, obwohl die Linken eine 3-fache Übermacht hatten…..


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Die linksextremistischen Pyromanen, die  sich „Kohorte“ nennen.

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selbstverständlich verklären die links-eingestellten Shit-Medien die Sachlage. Die ständig provozierenden Hooligans der Linken Kohorte, werden in den Medien als „Gruppe mit Kinder und Frauen“ dargestellt.

Eine absolute Falschmeldung. Zeugen von deutschelobby, die ebenfalls langjährige Anhänger des MSV Duisburg sind, haben die Szene von der Kurve aus genau beobachtet.

Die linken Selbstherrlichen schikanierten schon seit Monaten andere Zuschauer. Sie machten Fotos, ermittelten Adressen, von allen, die in ihre Ideologie nicht hineinpaßte. Die Daten wurden dann mißbraucht, um die Personen Zuhause und auf offener Strasse anzugreifen und zu verleugnen. Körperliche Angriffe gehörten stets dazu und Drohungen:“Wir bringen dich um, wenn du nochmal deine Meinung sagst, du deutsches Schwein!“….

Kein Wunder, dass die Rechten endlich mal für Ordnung sorgen wollten.

Wie die Shit-Medien das beurteilen, ist völlig uninteressant, da wir ja deren Verleugnung der Wahrheit kennen……wer liest überhaupt noch Spiegel und CO.?

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Wie es scheint, haben diesmal die Linksautonome bei einer Schlägerei mit Rechten den Kürzeren gezogen. Großartige Kämpfer sind die Pyromanen der Indymedia-Journalismus nie gewesen. Das Pikante an der Sache ist, dass die Linksextremisten zahlenmäßig dreifach überlegen waren. 

„Das waren Kampfmaschinen mit Muskelbergen“

In Duisburg haben rechte Anhänger des MSV eine linksradikale Ultra-Gruppe angegriffen. Es war nicht der erste Übergriff, aber einer der brutalsten.

Es waren weniger als 60 Sekunden. Doch diese reichten aus, um ein Schlachtfeld zu hinterlassen. Ultras des MSV Duisburg, lagen am Boden, teilweise blutend. Rechte Anhänger des MSV Duisburg haben am vergangenen Samstag die Fans des eigenen Vereins angegriffen.

Und:

Dabei war die „Kohorte“ den Rechten zahlenmäßig überlegen. Etwa 50 Ultras, davon etliche 14- bis 17-Jährige, die der Nachwuchsgruppierung der „Kohorte“ angehören, sowie knapp 20 weitere Fans, gingen nach dem Spiel in Richtung des Fanprojekt-Gebäudes. (…) Etwa 25 rechte Anhänger, von denen ein Großteil zur „Division Duisburg“ gehört

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http://www.kybeline.com/2013/10/22/duisburg-nazis-und-linksautonome-schlagen-sich/#comment-7081

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Linke Journalisten diskutieren in Roter Bar ihre Endzeitstimmung


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Das Volkstheater gibt der Journaille Asyl, um eigene Ängste zu diskutieren.

Müde sind sie offenbar geworden, die Vertreter des linken Journalismus. Seit 1968 durch eine staatliche Subventionskultur über Presse- und Publizistikförderung sowie lukrative Jobs in der staatlichen Rundfunkanstalt ORF in großer Zahl „herangezüchtet“, wird es ihnen nun eng in ihren publizistischen „Legebatterien“. Die Rote Bar im Wiener Volkstheater, das Theaterdirektor Michael Schottenberg in seiner Funktionsperiode politisch weit nach links geführt hat, gewährt ihnen nun zum Zwecke eines Diskussionsabends Asyl.

Altbekannte Linksausleger bzw. journalistische Interessensvertreter wie Falter-Chefredakteur Armin Thurnher, Ex-Presse-Journalistin Anneliese Rohrer, der ORF-Mann Dieter Bornemann oder Ex-Wienerin Chefredakteurin Veronika Pelikan betreiben zünftlerische Nabelschau unter dem Titel „denkbar@Endzeitstimmung: Zukunft des Journalismus?“. Stattfinden soll die Veranstaltung am 30.Oktober 2013 , der Eintritt wurde vorsichtshalber als „frei“ ausgelobt.

Die „Vierte Gewalt“ treibt in die fortgesetzte Ohnmacht

Hätte es noch eines Beweises bedurft, das Nationalratswahlergebnis vom 29. September 2013 hat ihn geliefert: Die veröffentlichte Meinung als „Vierte Gewalt“ treibt in die fortgesetzte Ohnmacht. Tendenzjournalismus und gekaufte Berichterstattung versagten ebenso wie das vor sich hergetragene pseudo-demokratische „Antifa-Monopol“.

Die angekündigte Diskutantenrunde geht es jedenfalls einmal pessimistisch an, wenn man auszugweise dem Text auf der Einladung folgt:

Quotendruck, ausgedünnte Redaktionen und Journalisten, die für noch weniger Geld noch mehr Seiten füllen müssen. Keine Zeit für Recherche, geschweige denn Tiefgang, aber großer Konkurrenzkampf durch Gratismedien und Boulevard. Sind Qualität und journalistisches Überleben überhaupt noch kompatibel? Brauchen wir noch investigativen Journalismus und Profis, die Geschichten recherchieren?

Offensichtlich gibt man sich im Kreise der eigenen linken Journalisten-Zunft am Tropf der Politik und des Staates kein langes Leben mehr.

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http://www.unzensuriert.at/content/0014152-Linke-Journalisten-diskutieren-Roter-Bar-ihre-Endzeitstimmung

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Linksextreme Gewalt eskaliert, weil sich dem Mob kaum jemand entgegenstellt


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kranke hirne linke

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Feige anti-Demokraten

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Die Gewalt vom linken Rand eskaliert. Warum? Weil Medien und Politiker das Problem des Linksextremismus seit Jahren kleinreden und stattdessen in die hemmungslose Verteufelung aller einstimmen, die rechts der Mitte stehen. Nun geht auf, was sie gesät haben.

Stimmen warnen, die Attacke auf AfD-Chef Bernd Lucke nicht zu „dramatisieren“. Es sei ja nur eine kurze Rempelei gewesen, welcher der Sprecher der euro-kritischen Partei ausgesetzt gewesen sei. Folgerichtig spielte der Staatsfunk den Vorfall nach Kräften herunter.

Dass einer der linksextremen Angreifer ein Messer dabei hatte, mit dem er ein AfD-Mitglied während des Handgemenges nach dem Überfall auf Lucke in Bremen verletzte, war schon den ZDF-Vorabendnachrichten tags darauf keine Erwähnung mehr wert. In der „Tagesschau“ eine Stunde später fand gar der gesamte Vorfall keine Erwähnung mehr. Tenor: alles halb so wild.

Attacke auf AfD-Chef
Lucke im Staatsfunk
heruntergespielt

Wirklich? Fakt ist: Der niederländische Politiker Pim Fortuyn wurde 2002 kurz vor der Wahl von einem Linksradikalen ermordet. Mittlerweile hat sich auch in der deutschen linksextremen Szene ein Hasspotenzial aufgebaut, das ebenfalls kaum noch Grenzen kennt. Dies auch und vor allem deshalb, weil die Gefahr von linksaußen seitens fast aller großen Medien, Parteien und erst recht durch sogenannte „Extremismusforscher“ verharmlost, verdrängt oder gänzlich geleugnet wird.

Stattdessen wird „rechts“ (der Mitte) bewusst und planvoll mit rechtsextrem gleichgesetzt. Das Resultat ist, dass sich durchgedrehte, fanatisierte junge Leute umgehend einem Wiedergänger Adolf Hitlers gegenüberwähnen, sobald sie jemandem begegnen, der „rechten Gedankenguts verdächtigt wird“. Entsprechend hysterisch und gewaltgierig re­agieren sie.

Die Gewalt richtet sich nicht allein gegen Politiker: In Duisburg wurden gewöhnliche Bürger von Linksradikalen mit Eisenstangen angegriffen. Als sie am Boden lagen, traten ihnen die Schläger noch gegen den Kopf. Grund: Die Bürger hatten sich auf einer Versammlung zuvor über das schlechte Benehmen von Zigeunern in einer benachbarten Sammelunterkunft beklagt.

Der völligen Enthemmung am linken Rand stehen Duckmäusertum und Ignoranz der Demokraten gegenüber – wenn nicht sogar klammheimliche oder sogar offene Sympathie mit den linken Feinden von Bürgerrecht und Menschenwürde wie im Falle der Grünen in Jürgen Trittins Wahlkreis Göttingen (die PAZ berichtete).

Nicht der linksradikale Mob und seine Sympathisanten sind das eigentliche Problem. Es ist das Duckmäusertum der Demokraten. In Hamburg setzen sich führende CDU-Politiker voller Eifer für den Erhalt des linkskextremen Zentrums „Rote Flora“ ein. Sie tun dies gewiss nicht aus Überzeugung. Sie tun dies, weil ihnen nach dem Verlust aller Überzeugungen allein ihre Feigheit geblieben ist.

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nachzulesen bei preussische-allgemeine-zeitung 35-2013

Österreich: Linksradikale kündigen Störungen gegen Lebensrechtler an


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Am Donnerstag, den 25. Juli, will die Lebensrechtsorganisation “EuroProLife” gemeinsam mit HLI (Human Life International) sowie “Jugend für das Leben” wie in den vergangenen Jahren in Salzburg wieder einen Gebetszug “1000 Kreuze für das Leben“ durchführen.  Salzburg

Auch diesmal ist mit Randalen von linksextremer Seite zu rechnen, wie dieses Plakat dokumentiert, das u.a. eine vermummte Frau zeigt.

Der Lebensrechtsmarsch beginnt um 16,15 Uhr auf dem Salzburger Domplatz mit dem Verteilen der weißen Holzkreuze an die Teilnehmer. Danach folgt eine friedliche Prozession durch die Stadt mit einer Trauerzeremonie für die ungeborenen Kinder auf der Staatsbrücke:

Beim Läuten einer Totenglocke und dem Ausrufen von Namen werden 100 Rosen in die Salzach geworfen  –  jede Rose steht für ein getötetes Kind im Mutterleib.

Ende: ca: 18:30 Uhr.  – Um 19 Uhr besteht die Möglichkeit zum Besuch der hl. Messe in der Franziskanerkirche (Nähe des Domplatzes).

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http://charismatismus.wordpress.com/2013/07/08/osterreich-linksradikale-kundigen-storungen-gegen-lebensrechtler-an/

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Linksextreme Flut-Brigade feiert


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Germanophobe Flut-Brigade feiert angeblich geglückte Anschläge auf Dämme

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Germanophobe Flut-Brigade freut sich über angeblich geglückte Anschläge auf Dämme  (Bild: Screenshot facebook – Aktion Linkstrend stoppen e.V.)

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Die Internetseite Indymedia die „germanophobe Flut-Brigade” einen Drohbrief veröffentlicht, in dem die Gruppierung aufruft, Deiche und Dämme zu beschädigen, um „die Deutschen unter den Wassermassen leiden zu lassen“.

Nun feiert die „germanophobe Flut-Brigade“ angeblich geglückte Anschläge auf Deiche und Dämme und veröffentlichte dazu nochmals ein Schreiben:

„Wir, die germanophobe Flut-Brigade, haben unserer Drohung in die Tat umgesetzt. Voller Vorfreude auf das kommende Drama haben wir einige Sandsack-Reihen bei Groß-Rosenburg eingerissen und erfreuen uns nun am darauf folgenden Schauspiel des scheisz-deutschen Opfermythos 2.0.

Da der Innenminister Sachen-Analts vor allem die Luftüberwachung verstärkt hat, ziehen wir es vor unser Aufgabenfeld ein wenig zu verschieben, Wassermassen die auf unsere Hilfe zur Wegfindung warten gibt es ja nicht nur in Sachen-Anhalt.

Erbost waren wir, als wir in den Medien lesen mussten, dass wir angeblich Sprengstoff zur Zerstörung der Sandsack-Reihen benutzen wollen würden. Das ist definitiv nicht der Fall! Auch die Kläranlagen haben wir nicht sabotiert, diese sind einfach nur so weit vollgelaufen, dass der Betrieb auf die Filterung von Industrieabwässern beschränkt wird.

Weiterhin erbost waren wir, als uns das Gerücht zu Ohren kam, dasz eine Hand voll GenossInnen bei der Sabotage von Sandsäcken in Ostsachsen erwischt wurde. Leute, ihr müsst echt aufpassen damit, die Cops sind vor allem seit heute extrem empfindlich was das angeht. Es gibt genug unbeobachtete Abschnitte die man in aller Seelenruhe sabotieren oder niederreiszen kann, da muss mensch wirklich nicht ein gröszeres Risiko eingehen wenn es eben auch einfach geht.

Wir haben zudem keinerlei Mitleid mit irgendwelchen scheisz Deutschen die an Herzattacken o.ä. gestorben sind. Das Geheule ist, ganz nach deutscher Manier, natürlich grosz. Wenn erstmal alle Deutschen abgesoffen sind, ist endlich genug Platz für WIRKLICH hilfsbedürftige Menschen aus der ganzen Welt. Es wäre soviel Platz für Refugees die ein schönes Leben hier eindeutig mehr verdient hätten als die sogenannte (!) angestammte Bevölkerung!

Jemensch kam mal auf uns zu, und fragte warum wir so extrem denken, aber das ist leicht erklärt: Um die wahre Weltengemeinschaft zu verwirklichen müssen sämtliche Grenzen und Nationen fallen! Wir als „Deutsche“ stehen in letzter Konsequent also in der Pflicht Deutschland und die Deutschen zum Fall zu bringen. Die scheisz-deutsche Volksgemeinschaft die dieser Tage einen wahren Konjunktur-Schub erhält hält uns natürlich für „Verräter“ an ihrer Gemeinschaft, aber wie will man etwas verraten was einem nur Ekel und ein Gefühl von sich anbahnendem Erbrechen in der Magengegend bereitet?!
Kommende Ziele werden ab jetzt nicht mehr veröffentlicht, zur Sicherheit der eigenen GenossInnen.

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http://www.blu-news.eu/2013/06/10/linksextreme-flut-brigarde-feiert/

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Der Inhalt dieser Ratten-Seite enthält eindeutig Aufrufe zu Gewalt.

Ebenso enthält er antideutsche Haltungen und staatsfeindliche Ziele.

Ein klarer Verstoss gegen das Grundgesetz.

Der Staat muss solche Seiten sperren lassen und die Administratoren anzeigen.

Da er das nicht macht, entlarvt er sich als Ratten-geeignetes System und ist somit Grundgesetz-widrig.

Somit ist die Regierung und die Opposition staats-und GG-feindlich.

Das bedeutet, dass sie vom Volk abgesetzt werden können und im Sinne des GG auch müssten.

Am Tag X des Umbruches werden wir uns daran nicht nur erinnern, sondern die Archive öffnen und

zur Tat übergehen…………..

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antifa-HSR=Hirnlose-Strassen-Ratten

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Vereinigte Linke unterstützt Blockupy-Demonstranten


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Linksextreme Blockupy-Aktivisten suchten Frankfurt heim.

Am vergangenen Wochenende war es nach Ausschreitungen durch Linksextremisten der Blockupy-Bewegung in Frankfurt am Main zu einer polizeilichen „Einkesselung“ von rund 900 gewaltbereiten Aktivisten gekommen. Der harte Kern der rund 7.000 Demonstranten zeichnete sich durch besondere Gewaltbereitschaft aus. Das polizeiliche Eingreifen nun die vereinigte politische Linke in Deutschland. Vertreter von SPD, Grünen, Linke und Piraten schießen sich auf den hessischen Innenminister ein.

Dabei waren die Blockupy-Demonstranten schon im Vorfeld aufgefallen. Es wurden Rauchbomben und Farbbeutel gegen Sicherheitskräfte eingesetzt, eine Polizistin mit einem Pflasterstein niedergeschlagen und ein weiterer Polizeibeamter mit einem Schraubenzieher niedergestochen. Insgesamt wurden 21 Polizisten zum Teil schwer verletzt, gleichzeitig 45 gewaltbereite Demonstranten festgenommen, denen Körperverletzung, Sachbeschädigungen und Widerstand gegen die Staatsgewalt vorgeworfen wird.

Linkspolitiker haben ausschließlich Verständnis für Extremisten

Linkspolitiker wie die Parteivorsitzende der postkommunistischen Partei Die Linke, Katja Kipping, haben offensichtlich ausschließlich Verständnis für die gewaltbereiten Linksextremisten von Blockupy. Kippng schoss sich nach dem Polizeieinsatz auf den hessischen CDU-Innenminister Boris Rhein ein:

Hier sollte offenbar ein Exempel statuiert werden, um Menschen vom demokratischen Protest gegen die Macht der Banken abzuhalten. Der Angriff auf die Blockupy-Demonstration wird ein politisches Nachspiel haben. Wir wollen Aufklärung darüber, wer wann was angeordnet hat, und wer vorab Kenntnis von diesem geplanten Angriff hatte.

In diese unsachliche Kritik stimmten auch Vertreter der Jungsozialisten, der Grünen und der Piratenpartei ein, die ebenso wie Kipping Pflastersteine und Schraubenzieher für geeignete Mittel einer demokratischen Auseinandersetzung zu halten scheinen.

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http://www.unzensuriert.at/content/0013025-Vereinigte-Linke-unterst-tzt-Blockupy-Demonstranten

Breaking News : Bekennerschreiben der germanophoben Flut-Gang – die Ratten der antifa=HSR


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Linksextreme rufen zur Zerstörung von Deichen in Überschwemmungsgebieten auf

indy.

Auf den linksextremen Internetplattformen Indymedia bzw. Linksunten wird dazu aufgerufen, in den von den Überschwemmungen betroffenen Gebieten die errichteten Dämme zu beschädigen, damit die Gebiete wieder überflutet werden und sich dann „am Leid der Deutschen zu erfreuen“. Abwasser “mit Scheisse und Pisse” soll die “scheißdeutschen” Haushalte “vereinnahmen”. In den kommenden Tagen seien “weitere Aktionen bei Dämmen und Deichen” geplant, “um Magdeburg endlich das zu geben, was unsere Freunde aus England leider nicht beendet haben.” Hier der Aufruf der deutschenhassenden kriminellen Elemente aus der linksextremen Szene:

Bekennerschreiben der germanophoben Flut-Gang Germanophobe Flut-Brigade 08.06.2013 19:59 Wir, die germanophobe Flut-Brigade, haben es uns zum Ziel gesetzt Deutschland (oder Teile davon) unter den Wassermassen leiden zu lassen. Für uns ist der Slogan “Deutschland in den Rücken fallen” mehr als nur ein Lippenbekenntnis, wir lassen Taten folgen. Aus diesem Grund haben wir es uns zur Aufgabe gemacht, die von der scheisz-deutschen Volksgemeinschaft errichteten Dämme und Deiche soweit zu beschädigen, dasz das Wasser endlich wieder die Städte fluten kann.

In der vergangenen Nacht haben wir an drei verschiedenen Orten zu einer Verbesserung der Lage beigetragen um das “Freibad Deutschland” zu vergrößern:

– Elbe-Deich bei Susigke (Sachsen-Anhalt) beschädigt
– Deich bei Großtreben-Zwethau (Landkreis Nordsachsen) eingerissen
– Deich in Elbenau bei Schönebeck an mehreren Stellen zerstört

Natürlich soll das noch lange nicht alles gewesen sein. Vielerorts wurden Kläranlagen geflutet, und das Abwasser der Haushalte (leider nicht die Abwässer der Industrie) verlässt die Anlagen ungefiltert und wird in die Flüsse umgeleitet. Sorgen wir also dafür, dasz dieses Abwasser (Scheiße, Pisse usw.) die scheisz-deutschen Haushälte für sich vereinnahmt. Für die kommenden Tage sind Aktionen bei weiteren Dämmen/Deichen geplant um Magdeburg endlich das zu geben, was unsere Freunde aus England leider nicht beendet haben.

Nächster Stop:
– Deich bei Groß-Rosenburg (Sachsen-Anhalt)
– Der 20km lange Deich in Magdeburg

Macht mit! Reißt in unbeobachteten Abschnitten der Dämme die Sandsäcke ein und erfreut euch am “Leid” der Deutschen! Lasst uns gemeinsam Deutschland in den Rücken fallen!

Aufruf “indymedia”
http://s14.directupload.net/file/d/3281/lyaeucbh_pdf.htm

Aufruf “linksunten”
http://s7.directupload.net/file/d/3280/mo5xxr6j_pdf.htm

Der konservative Blog “Blaue Narzisse” dokumentiert ähnliche linksextreme Aufrufe aus den Jahren 2002 und 2006.

Laut weltonline nehmen die Behörden die Aufrufe ernst, die Deiche werden verstärkt aus der Luft und vom Boden aus überwacht. Auch Medien wie Focus-online berichten mit Bezug auf eine dpa-Meldung über die Sabotagedrohungen, verschweigen aber den linksextremen Hintergrund.

Statement des Innennministers von Sachsen-Anhalt, Holger Stahlknecht (CDU):

Spiegel online – Deich Sonntag Morgen gebrochen:

Der Brief erreichte mehrere Zeitungsredaktionen in den frühen Morgenstunden. Und er versetzte die anschließend benachrichtigten Sicherheitsbehörden in helle Aufregung. In dem Schreiben drohen Unbekannte damit, fünf Deichabschnitte zu beschädigen, “um bundesweit Menschen zu schaden”. Einer der erwähnten Deiche ist der in Groß-Rosenburg südlich von Magdeburg an der Mündung der Saale in die Elbe – am Sonntagmorgen hatte er dem Druck der Fluten nachgegeben. Ob Sabotage der Grund war, lässt sich im Nachhinein kaum noch ermitteln. Der Damm war angesichts der großen Wassermassen ohnehin extrem gefährdet.

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8. Abschnitt – Gemeingefährliche Straftaten (§§ 306323c)

§ 318
Beschädigung wichtiger Anlagen

(1) Wer Wasserleitungen, Schleusen, Wehre, Deiche, Dämme oder andere Wasserbauten oder Brücken, Fähren, Wege oder Schutzwehre oder dem Bergwerksbetrieb dienende Vorrichtungen zur Wasserhaltung, zur Wetterführung oder zum Ein- und Ausfahren der Beschäftigten beschädigt oder zerstört und dadurch Leib oder Leben eines anderen Menschen gefährdet, wird mit Freiheitsstrafe von drei Monaten bis zu fünf Jahren bestraft.

(2) Der Versuch ist strafbar.

(3) Verursacht der Täter durch die Tat eine schwere Gesundheitsschädigung eines anderen Menschen oder eine Gesundheitsschädigung einer großen Zahl von Menschen, so ist auf Freiheitsstrafe von einem Jahr bis zu zehn Jahren zu erkennen.

(4) Verursacht der Täter durch die Tat den Tod eines anderen Menschen, so ist die Strafe Freiheitsstrafe nicht unter drei Jahren.

(5) In minder schweren Fällen des Absatzes 3 ist auf Freiheitsstrafe von sechs Monaten bis zu fünf Jahren, in minder schweren Fällen des Absatzes 4 auf Freiheitsstrafe von einem Jahr bis zu zehn Jahren zu erkennen.

(6) Wer in den Fällen des Absatzes 1

1. die Gefahr fahrlässig verursacht oder
2. fahrlässig handelt und die Gefahr fahrlässig verursacht,

wird mit Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder mit Geldstrafe bestraft.

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Linksextreme stürmen Abschiebehaftanstalt


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EISENHÜTTENSTADT. Linksextreme haben versucht, die Gefangenen einer Abschiebehaftanstalt in Eisenhüttenstadt zu befreien. Zunächst demonstrierten die rund hundertfünfzig Personen aus Berlin vor dem Tor der Zentralen Ausländerbehörde in Brandenburg, drangen dann aber nach einem Bericht der Märkischen Oderzeitung gewaltsam auf das Gelände vor.

zaun

Nach einer Gedenkminute für Juma A., einem zwanzigjährigen Asylbewerber aus dem Tschad, der sich in der Einrichtung erhängt hatte, versammelte sich die Gruppe vor der Abschiebehaftanstalt und verlangte lautstark die Befreiung der Insassen. Mit einem schweren Fahrradständer als Rammbock wurde die Tür der Anstalt eingedrückt und Sicherheitskabel heruntergerissen. Als es einem Afrikaner gelang, durch ein Zaunloch in die Anstalt einzudringen, griff die Polizei ein.

Von der Polizei zum Zug begleitet

Ein Anti-Konflikt-Team der Polizei versuchte vergeblich die aufgebrachte Menge zu beruhigen, die „Abschiebung ist Mord“ und „Feuer und Flamme der Abschiebebehörde“ skandierte. An den Protesten beteiligten sich hauptsächlich Schwarzafrikaner, Südeuropäer, Iraker und deren deutsche Unterstützer. Viele von ihnen bewohnen derzeit ein Protestlager am Oranienplatz in Berlin. „Wir wurden übel als Nazis beschimpft“, sagte Polizeisprecher Ingo Heese gegenüber der BZ.

Nach einem Handgemenge, bei dem die Polizei Schlagstock und Reizgas einsetzen mußte, wurden die Personalien einiger Randalierer aufgenommen. „Ich bin entsetzt über diese Gewalt“, sagte die Sozialbetreuerin Annelie Thürk der Märkischen Oderzeitung. „Damit erreichen die Demonstranten nur das Gegenteil.“ Ungefähr eine Stunde dauerte es, bis die Gruppe bereit war, das Gelände zu verlassen. Sie wurde daraufhin von der Polizei zum Bahnhof begleitet, wo sie einen Zug nach Berlin nahm.

http://www.jungefreiheit.de/Single-News-Display-mit-Komm.154+M5271faeae4c.0.html

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Kampf gegen Linksextreme


bayern gegen linksextremismus

Bayern gegen Linksextremismuslinkstrend stoppenLinksextreme zur Gewalt aufrufende Seiten können auch dem Bundesamt für Jugendschutz gemeldet werdenFamilie, Kinder, Jugend, Soziales 2 So nahezufast  jede Seite von HSR-antifa und linksgrüne Blogs…..insbesondere http://www.brennende-autos.de/ http://www.antifa.de/ :  http://de.indymedia.org/ …….u.v.a.

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Linksextreme agieren mit brutalster Gewalt gegen Unschuldige : Jagd auf Burschenschafter


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Linksextremisten in ihrer Eigenschaft als HSR ( Hirnlose-Strassen-Ratten)  haben in Göttingen einen liberalen Burschenschafter hinterrücks mit einem Baseballschläger attackiert und am Kopf verletzt – der brutalste in einer Reihe ähnlicher Fälle.

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Es ging alles sehr schnell: Plötzlich hörte der  aus  Schritte direkt hinter sich. „Und dann gab’s so gut wie zeitgleich den ersten Schlag auf den Hinterkopf. Ich bin auf die Stirn gefallen und hatte sofort eine Platzwunde.“ Zwei „sehr große Männer“, in Schwarz gekleidet und vermummt, standen über ihm, wie er im Gespräch mit der „Welt“ erzählte. Der eine war mit einem Baseballschläger bewaffnet, der andere mit einem Teleskopstock. „Als ich am Boden lag, haben die wieder auf mich eingeschlagen.“

Der Tatmotiv für den Angriff, der sich am Pfingstsonntag zur Mittagszeit in Göttingen ereignete: Der junge Mann ist Mitglied einer Burschenschaft. Seine Verbindung ist die politisch als liberal geltende Burschenschaft der Bubenreuther Erlangen.

Linksextremisten waren es, die ihn hinterrücks attackierten. Nur weil er wegen seines Äußeren – Anzug und Band seiner Verbindung – als Burschenschafter zu erkennen war.

Logo-Buschenschaft

Der 26-Jährige – der aus Angst vor weiteren Übergriffen nicht namentlich genannt werden will – glaubt: Die Attacke hat er nur dank seines Begleiters überlebt, der ebenfalls Mitglied der Bubenreuther ist. Dieser sei Kampfsportler und habe sich sofort „dazwischengeschmissen. Ohne ihn wäre ich wahrscheinlich tot.“

Die Täter rannten weg, während er mit seinem Begleiter in einer Eisdiele Schutz suchte. Seine Platzwunde wurde im Krankenhaus genäht; auf eigenen Wunsch verließ er es noch am selben Tag. „Allerdings bildete sich dann ein faustgroßes Hämatom am Hinterkopf.“ Sein Helfer – ein Notfallchirurg – habe das Blutgefäß aufgeschnitten. „Die Schmerzen waren einfach zu groß.“

Liberal oder rechtsextrem? Den Tätern egal

Der Fall fällt wegen der extremen Brutalität der Täter auf. Gleichwohl ist Göttingen als Hochburg gewaltbereiter Linksextremisten bekannt: Der Verfassungsschutz in Niedersachsen hatte die 120.000-Einwohner-Stadt vor wenigen Jahren zum „Autonomen Zentrum“ erklärt. Insgesamt soll es in Göttingen einen harten Kern von 250 gewaltbereiten Szeneanhängern geben, die noch einmal genauso viele mobilisieren können.

Nach Angaben der Polizei Göttingen wurden im vergangenen Jahr 96 linksmotivierte Straftaten angezeigt, davon 25 Gewaltdelikte. Der Anteil der Gewaltdelikte an den Straftaten stieg damit im Vergleich zu den beiden Vorjahren leicht, während die Gesamtzahl linker Straftaten zugleich ein wenig zurückging. In einer Mitteilung vom Mai dieses Jahres wies die Behörde darauf hin, „dass der Zuständigkeitsbereich der Polizeiinspektion Göttingen einen regionalen Brennpunkt linksmotivierter Straftaten in Niedersachsen darstellt“.

Im Göttinger Fall wurde nun aber ein Burschenschafter zum Opfer von politischen Fanatikern, der Mitglied einer als liberal geltenden Burschenschaft ist. Diese gehört schon seit 1988 nicht mehr der DB an. In Göttingen gebe es eine „starke Antifa, die einfach alle Burschenschafter hasst – die politische Orientierung ist völlig egal“, glaubt der Erlanger Student. Und betont: „Die Bubenreuther sind die liberalste Burschenschaft in Deutschland, wir engagieren uns seit den 90er-Jahren gegen Rechts.“ Die Studentenverbindung veröffentlichte 1993 das sogenannte Bubenreuther Manifest, in dem sie sich von jedem Extremismus distanzierte, und gründete drei Jahre später die Neue Deutsche Burschenschaft (NeueDB) mit.

„Jeder hat schon mal Pfefferspray abbekommen“

Ein Brunsviga-Mitglied, das ebenfalls aus Angst vor Übergriffen anonym bleiben möchte, berichtete der „Welt“, dass verbale und körperliche Angriffe seitens Linksextremisten in Göttingen häufig vorkämen. Mit Erkennungszeichen wie Band und Mütze in der Öffentlichkeit unterwegs zu sein, sei nicht ratsam: „Sonst wird man dumm angemacht oder sogar körperlich angegriffen. Pfefferspray hat wohl jeder von uns schon einmal abbekommen.“ Die Attacke mit dem Baseballschläger sei aber „ein neues Extrem“.

Die Göttinger Polizei hat von 2010 bis zum vergangenen Jahr 52 Straftaten erfasst, die gegen Burschenschaften im Stadtgebiet gerichtet waren. Im Mai vergangenen Jahres etwa wurden Bewohner des Verbindungshauses des „Corps Hannovera“ mit Reizgas attackiert – an deren eigener Haustür. Das Haus der „Brunsviga“ wurde im März 2011 sogar Ziel eines schweren Brandanschlags; die Täter zündeten Mülltonnen vor der Haustür an. Wohl nur dank aufmerksamer Passanten wurde dabei niemand verletzt.

Nicht immer muss man aber Burschenschafter sein, um gewaltbereiten Linksextremisten als einer zu gelten: Erst im März dieses Jahres meldete das „Göttinger Tageblatt“, dass Schläger aus der Szene eine Gruppe von Jura-Studenten verprügelt hatten. Der Grund: Sie trugen Jacketts. Die erste Frage der Täter: „Seid ihr Burschis?“

Schwierige Suche nach den Tätern

Die Suche nach den Schlägern beim jüngsten Vorfall gestaltet sich indes schwierig. Ein Zeuge des Angriffs hatte diese zwar mit seiner Begleiterin verfolgt. Er sah laut Göttinger Polizei, wie die Täter in einem Gebäudekomplex verschwanden, in dem den Angaben zufolge überwiegend Anhänger der linken Szene wohnen.

Es soll sich um einen großen Komplex mit mehreren miteinander verbundenen Häusern handeln. Die Tatsache, dass die Angreifer vermummt waren, erschwert die Ermittlungen. In den Gebäuden seien in der Vergangenheit bereits „strafprozessuale Maßnahmen“ durchgeführt worden, teilte die Polizei mit.

Der Göttinger Polizeichef Volker Warnecke betonte auf „Welt“-Anfrage, dass die Ermittlungen „auf Hochtouren“ liefen. Den Angriff auf die beiden Burschenschafter verurteilte er scharf: Aufgrund der „Brutalität und des gewalttätigen Vorgehenes der Täter“ werde „massive kriminelle Energie sichtbar“.

Die Täter hätten nach den bisherigen Ermittlungen „schwere Gesundheitsschäden bei den Opfern zumindest in Kauf“ genommen.

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wer sich nicht wehrt, bekommt letztendlich den Todesstoss. Der Freund, ein Kampfsportler, gab den linken Verbrechern kräftig eins aufs Maul.

Daraufhin liessen sie von ihrem Opfer ab und rannten weg.

Wer sich nicht wehrt verliert Gesundheit und Leben.

Schlagt zurück mit allem was ihr habt. Bewaffnet euch mit allem was man  problemlos bei sich tragen kann und zur Notwehr geeignet ist:

TELESKOPSTOCK; NICHT TEUER; ABER EFFEKTIV::::::die rechtliche Grundlage erlaubt im Falle von Notwehr adäquate Mittel zur Abwehr……

PFEFFERSPRAY; BILLIG; AN JEDER TANKSTELLE ZU BEKOMMEN:::::IST ZWAR NICHT ERLAUBT (in andren Ländern schon) , ABER WAS IST BESSER?

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Stuttgart: Linksextremer Farbbeutel-Anschlag gegen Kirche der Piusbruderschaft


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pius

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Bei einem Anschlag auf eine Kirche in Stuttgart haben Linksradikale einen Sachschaden von rund 1500 Euro verursacht. Sie warfen mehrere Farbbeutel gegen die katholische Kirche St. Maria Himmelfahrt, den Hauptsitz des deutschen Zweiges der traditionsorientierten Pius-Bruderschaft.

Gegenüber der evangelischen Nachrichtenagentur IDEA bestätigte der Sprecher der Bruderschaft, Pater Andreas Steiner, den Vorfall in der Nacht vom 11. auf den 12. April, über den die örtliche Presse nicht berichtet hatte.

In einem im Internet veröffentlichten Bekennerschreiben wird der Anschlag damit begründet, dass in dieser Kirche „christlich-fundamentalistische, extrem antifeministische und rechte Ideologien untereinander ausgetauscht“ werden sollten. Laut P. Steiner fand in dem Gotteshaus Mitte April eine Tagung zu Lebensrechtsthemen aus christlicher Sicht statt.

Die Farbbeutel trafen ein Ornament, das die Aufnahme Marias in den Himmel darstellt. Man habe bei der Polizei Anzeige gegen unbekannt erstattet. Die Ermittlungen hätten bisher jedoch keine konkreten Tatverdächtigen ergeben.  

Quelle: http://www.idea.de

Moslems, Linke: Mönchengladbach: Marienkirche am hellichten Tag mit satanischen Zeichen beschmiert


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Laut einem Bericht der „Rheinischen Post“ haben unbekannte Täter am 15. April 2013 die kath. Marienkirche in MönchengladbachPfarrer Klaus Hurtz Marienkirche Gladbach und den umliegenden Platz mit satanischen Symbolen und Graffitis beschmiert.

Laut Pfarrer Klaus Hurtz ereignete sich dies am hellichten Tag, denn als er am Nachmittag das Pfarrhaus verlassen habe, sei von den Farbschmierereien noch nichts zu sehen gewesen. Am Abend habe er dann die okkulten Symbole vorgefunden.

Das Kirchengebäude wurde mit zwei auf dem Kopf stehenden Kreuzen (Nerokreuz, antichristliches Zeichen), mit einem fünfzackigen Stern, der auf einer Spitze steht (Okkultismus und Satanismus) und dreimal der Zahl 6 (Symbol für den Antichristen) besprüht.

„Das sind alles satanische Zeichen“, so der Pfarrer, der darin eine Gotteslästerung an der Kirchenmauer sieht. „Die Täter müssen doch von vielen Menschen beobachtet worden sein“, beklagte er.

Der Pfarrer hat die Tat angezeigt. Die Polizei ermittelt wegen Sachbeschädigung.

Quelle: Jan Bentz in ZENIT.org

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Mönchengladbach Schon wieder Vandalismus an Marienkirche

Mönchengladbach (RP). Gleich mehrere Reihen von Steinen einer Mauer neben dem Portal der Rheydter Marienkirche haben Jugendliche in der Nacht zu Samstag herausgerissen und zerschlagen.

  Foto:  Privat

Damit setzt sich die inzwischen lange Reihe an Zerstörung an der Kirche fort. Pfarrer Klaus Hurtz forderte die Gemeinde am Sonntag in seiner Predigt auf, Präsenz zu zeigen und wann immer nötig Hilfe zu holen. „Der Marienplatz ist ein Brennpunkt“, sagte Hurtz der Redaktion.

In den vergangenen Monaten waren vermehrt Autos von Mitarbeitern und Gemeindemitgliedern, die an der Kirche parkten, aufgebrochen worden. Eine durch ein Fenster geworfene Bierflasche landete in der Sakristei. Außerdem wurde ein Tresor aus St. Marien gestohlen.

Diesmal prügelten sich am frühen Samstag offenbar zwei Jugendliche vor der Kirche. Wie und warum sie anschließend Teile der Mauer zerstörten, ist noch unklar. Die Gemeindemitglieder waren gestern sehr betroffen, wie Pfarrer Hurtz berichtet. „Durchbetete Orte sind geschützte Orte. Darum tut diese Gewalt besonders weh“, so Hurtz. Er fragte in seiner Predigt, was die Gesellschaft beisteuern kann, um die überschüssigen Kräfte, die viele Jugendliche offenbar haben, sinnvoll zu kanalisieren.

2005 waren Jugendliche während des Gottesdienstes gestürmt und hatten den Klingelbeutel gestohlen. Kurz darauf wurde ein Küster von einem türkischen Jugendlichen durch Tritte vor der Kirche so schwer verletzt, dass er operiert werden musste.

Seinerzeit hatte es eine Diskussion um Videoüberwachung des Marienplatzes gegeben. Die Polizei sah dazu allerdings keine Veranlassung, weil es sich nicht um einen Kriminalitätsschwerpunkt handele.

Die Polizei hat nach unseren Vor-Ort-Informationen den behördlichen Auftrag, solche Verbrechen nicht weiter zu verfolgen, keine Öffentlichkeitsarbeit zu leisten und keine Straftaten aufzunehmen.

Da es sich um Immigranten, türkischen, handelt, soll die Bevölkerung in die Irre geführt werden und es wird auf deutsche Jugendliche abgewälzt.

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Müßig zu erwähnen, um welche Personen mit Immigrationshintergrund es sich handelt….bei einem hohen türkischen Anteil unter den Gastarbeitern.

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Islam Muslime raus hier

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