Steiermark: Linke Terroristen drohen Gasthaus zu „entglasen“


In Wien endete die Demo gegen die Identitäre Bewegung mit 36 Festnahmen auf linker Seite. Wegen Störaktionen und Auffälligkeiten wurden sie vorübergehend in Gewahrsam genommen. Nun greift der Hass auf alles Andersdenkende aber bis in die Steiermark. Ein Gasthaus wird von Linkschaoten massiv mit Sachbeschädigung bedroht. Weil dort ein unliebsames Sommerfest stattfinden sollte, wird den Besitzern öffentlich ein „Entglasen“ ihrer Lokalität angekündigt.

Linke Gewalt allgegenwärtig

Weil die steirische Identitäre Bewegung in Graz ihr Sommerfest abhalten will und sich dazu ein Gasthaus ausgesucht hat, sind die Besitzer nun mit Drohbriefen von linker Seite konfrontiert. Mit der Botschaft „Wenn ihr den Nazis von der Identitären Bewegung länger euer Lokal zur Verfügung stellt, werden wir es entglasen“, waren diese Woche die Wirtsleute konfrontiert. Schockierend ist nicht nur der Einschüchterungsversuch, sondern auch die klaren Worte jener Leute, die keine Gewalt zu scheuen scheint.

Auch der KPÖ-Politiker und Gemeinderat Robert Krotzer stattete der Familie Gehringer einen Besuch ab, aber will mit den feindlichen Worten nichts zu tun haben. Er wollte die Besitzer lediglich über die Gesinnung ihrer Gäste aufklären und somit dazu beitragen, sie nicht zu bewirten und das Sommerfest abzusagen. Der Grazer FPÖ-Klubchef Armin Sippel kritisiert daher „eine antidemokratische Haltung, die eines Gemeinderats unwürdig ist“.

Einschüchterung gescheitert

Im Wirtshaus der Familie Gehringer sollte diesen Samstag ein Fest der jungen patriotischen Gruppierung stattfinden. Seit Tagen werden sie aus diesem Grund am Telefon beschimpft und genervt, die Webseite wurde auch schon lahmgelegt und der Brief, welcher mit „antifaschistischen Grüßen“ gezeichnet war, bildete den Höhepunkt.

Vorbildlich—nur so können die Ratten gestoppt werden….:

Familie Gehringer bleibt unbeeindruckt: „Wir ziehen das Fest durch“, sagt die Chefin. „Wir sind ein Gasthaus und zu uns kann jeder kommen, egal ob In- oder Ausländer, egal von welcher Partei – wenn er sich benimmt.

Wir lassen uns jedenfalls nicht erpressen“, so die Wirte gegenüber der Grazer Kleinen Zeitung.

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http://www.unzensuriert.at/content/0015533-Steiermark-Linke-drohen-Gasthaus-zu-entglasen

Der Wochenrückblick…..paz06-14


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Nicht wieder gutzumachen / Warum Alice Schwarzer so enttäuscht ist von uns, was Rainer Brüderle wohl dazu sagt, und warum gegen Walzer nur Gewalt hilft

medien, audio

Alice Schwarzer ist zutiefst enttäuscht von uns,! Hat sie denn gar keine Freunde mehr? Wenden sich alle von ihr ab wegen der Steuersache? Aber nein, die arme Frau hat, mitten im Getümmel, sogar einen ganz neuen Freund gefunden, von dessen inniger Zuneigung sie unter Umständen gar nichts weiß.

Kennen Sie André Schmitz? Ich bis eben auch nicht. Schmitz ist (nein, war bis Dienstag) Kulturstaatssekretär des Landes Berlin. Weil er die Zinserlöse aus einer Erbschaft über 425000 Euro nicht versteuert hat, musste er zurück­treten. Ah – jetzt erinnern Sie sich auch wieder an den. Hat aber gedauert, geben Sie’s zu!

Und warum hat es gedauert? Weil die Schwarzer natürlich viel heller funkelt als so ein dröger sozialdemokratischer Landeskulturheini. Wäre der Fall der Chef-Feministin nicht gleichzeitig mit dem seinen an die Oberfläche getrieben, stünde Genosse Schmitz nun vorne auf der Medienrampe und bekäme die faulen Eier ins Gesicht. Die sind nun fast alle für Schwarzer, wofür ihr Schmitz ein Leben lang dankbar sein wird.

Einer moralischen
Instanz wie ihr sind
Kampagnen zuwider,
sofern sie sich gegen
sie selbst richten

Seinen Sozis ist er dennoch peinlich, weshalb sie lauter denn je nach unerbittlicher Härte gegen „Steuerkriminelle“ rufen. Was ist eigentlich ein „Steuerkrimineller“? Steuern sind Geld, das die Bürger und Firmen an den Staat zahlen müssen, damit der seine Aufgaben erfüllen kann. Kriminell ist es, wenn einer zum Schaden des Staates den Inhalt des Steuersäckels schmälert.

Oder? Nicht ganz: Kriminell ist nur, wer ins Säckel weniger hineingibt, als vom Staat angeordnet. Wer hingegen dieses Geld zum Schaden der Allgemeinheit aus dem Säckel wieder herausholt, um es schuldhaft zu verschwenden, dem geschieht gar nichts, der ist nicht „kriminell“. Wenn Sie also 1000 Euro Steuern nicht zahlen, sind Sie dran. Wenn Sie hingegen eine Milliarde Euro als Politiker für ein absehbar desaströses Unterfangen schuldhaft durch den Kamin jagen, riskieren Sie gar nichts. Merkwürdig, nicht wahr?

Aber was soll’s, dem Berliner Bürgermeister Klaus Wowereit ist beides piepe. Der wusste schon seit 2012 von dem kleinen Schnitzer seines Staatssekretärs und legte einen Schwamm drüber. Verschwendung und Hinterziehung leben in Berlin in bunt-schimmeliger Symbiose. Warum auch nicht? Die Rechnungen zahlen ja sowieso die blöden Bayern.

Aber wer redet schon von sowas, wo wir doch den weitaus delikateren Fall Schwarzer haben. Die arme beschwert sich bitterlich über die „Rufschädigung“ aus „politischem Interesse“ und über „Denunzierung“. Will sagen: Man will sie wegen eines einzigen Fehltritts als ganze Person des öffentlichen Lebens treffen, und das könnten die Angreifer „nicht wieder gutmachen“. Einer moralischen Instanz wie Alice Schwarzer ist so etwas zuwider, das würde sie selber anderen nie antun.

Ein gutes Jahr ist es her, dass FDP-Mann Rainer Brüderle wegen eines Kompliments, das er wiederum ein Jahr zuvor einer jungen Journalistin an einer Hotelbar gemacht hatte, am Pranger landete. „Sie können ein Dirndl auch ausfüllen“, soll er geplappert haben und „Politiker verfallen doch alle Journalistinnen“. Dann soll er der Frau auch noch mit dem Gesicht etwas näher gekommen sein, als es sich gehört. Ohne Berührung, versteht sich.

Gottchen, ja, sowas passiert an Hotelbars zu später Stunde nach ein paar Gläsern Wein, möchte man meinen. Von wegen: Sie wissen noch, was damals los war. Eine furiose Kampagne brach los, die darauf zielte, Brüderle als Politiker, als ganzen Menschen zu demontieren, Denunziation eben.

Da war es doch klar, dass sich Alice Schwarzer tapfer vor den Denunzierten gestellt und zielgenau das „politische Interesse“ hinter dem „Rufmord“ aufgedeckt und angeprangert hat – wo sie solche Kampagnen doch dermaßen verabscheut.

Äh, nicht ganz. Schwarzers Aussagen lasen sich seinerzeit eher so: „Das beklagte sexistische Verhalten disqualifiziert endlich auch den Mann“, jubelte sie auf ihrer Internetseite und klatschte in die Hände vor Freude, dass die Stilsicherheit von Komplimenten an einer Hotelbar künftig „einer der Faktoren ist, an denen wir messen müssen, ob dieser Mann geeignet ist für eine politische Spitzenposition“. Schwarzer konnte ihr Glück also kaum fassen, dass sie endlich einen läppischen Anlass gefunden hatte, den sie aufblasen konnte, um damit den kompletten Menschen und Politiker Brüderle zu zerdrücken.

Es heißt ja, niemand sei über den Diebstahl seines Besitzes so heftig erschüttert wie ein Dieb. Bei den Scharfrichtern der politisch-persönlichen Kampagne scheint es sich genauso zu verhalten.

Dennoch hat Frau Schwarzer in einem Punkt natürlich Recht. Es gibt Schlimmeres als Steuerhinterziehung: Tanzen beispielsweise. In Wien haben Linksradikale einen Aufstand vom Zaun gebrochen, weil Leute mit der mutmaßlich falschen politischen Meinung in der Hofburg Walzer tanzten: Korporierte und FPÖ-Mitglieder zelebrierten dort den Wiener Akademikerball.

In sieben Bussen kam sogar linke Hilfe aus Deutschland, es wurde demoliert, 20 Polizisten schwer verletzt, Läden verwüstet und sogar ein gewöhnliches Lokal überfallen, ein Gast: „Wir fürchteten um unser Leben.“

Kein Wunder, dass es der rot-grünen Wiener Stadtregierung nun zu bunt wird. Sie will nach den Gewaltexzessen hart durchgreifen – gegen die Walzertänzer. Der Ball soll verboten werden, weil er Wiens Ansehen schade, wie die Krawalle ja bewiesen hätten.

Die Logik geht so: Wenn „Rechte“ da sind, müssen „Linke“ gewalttätig werden, einfach weil es die Andersdenkenden gibt. Und Letztere sind dann natürlich schuld. Wie damals bei Papa Stalin: Wenn da mal wieder einer abgeholt und ins KZ verschleppt wurde, hieß es ja auch: Hätte der doch bloß seine Meinung geändert, dann wäre ihm das erspart geblieben. An der roten Gewalt im Gulag sind nicht die Kommunisten schuld, sondern ihre friedlichen Gegner, die die Kommunisten zur Gewalt zwingen, weil sie die falsche Meinung haben. Diese Logik des Gulag-Staates ist quick­lebendig, nicht bloß in Wien.

Die FPÖ ist überhaupt ein fürchterlicher Haufen. Sie schürt Ängste vor grenzübergreifender Kriminalität, was bekanntlich den Fremdenhass anfacht. Im Burgenland haben laut „Kronenzeitung“ die Einbruchszahlen binnen Jahresfrist um zwei Drittel zugelegt, hauptsächlich durch ausländische Banden.

Aber keine Sorge, auch angesichts dieser Alarmmeldung hält die Politik eisern Kurs, auf österreichischer wie auf europäischer Ebene: Die Alpenrepublik will 140 der 800 Polizeiwachen schließen, ganze Landstriche werden dann kaum noch bewacht. Und die EU? Die rollt finster mit den Augen, wenn bei den Österreichern nun Forderungen laut werden, die Grenzkontrollen wieder einzuführen. Die Politiker der etablierten Parteien in der EU kämpfen wie die Löwen für die „Freizügigkeit in Europa“, weil sie Menschen und Waren einander näherbringe, beispielsweise einen balkanischen Menschen und die Waren im Haus eines Burgenländers.

Und die Ösis sollten sich hüten, denkt an Dänemark! Als die Nordlichter 2011 für kurze Zeit die Grenzkontrollen zur Kriminalitätsabwehr wieder einführten, forderte der damalige hessische Europaminister, Jörg-Uwe Hahn von der FDP, zum Boykott des kleinen Königreichs auf. Dänemark war sozusagen Schurkenstaat. Da können sie noch so viele Tanzveranstaltungen verbieten: Sollte Österreich seine Grenzposten wieder besetzen, wird der gesamte Staat komplett für „rechts“ erklärt, Höchststrafe! Wenn linke Gewalttäter dann brutale Attacken auf Botschaften und Konsulate der Alpenrepublik oder auf österreichische Touristen veranstalten, werden die deutschen Politiker gezwungen sein, die Österreicher alle auszuweisen, weil sie den inneren Frieden der Bundesrepublik empfindlich stören. Die Wiener Stadtregierung würde das sicher verstehen.

------------------------nachzulesen bei preussische-allgemeine-zeitung 06-2014

 

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Verbrecher und Menschenjäger Mark Schwott: Linke Gesinnungsfaschisten machen Jagd auf ein ganzes Dorf


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wir empfehlen…..Visage merken….Mark Schrott…= Freiwild…..und druff..bis ihm die Kamera aus dem Arsch Popo kommt…oder?

Oder ganz simpel….nehmt dem Dimpel die Kamera weg und tretet aus Versehen drauf…..kann ja mal passieren, oder?

a linke antifa.

Linksextremer Menschenjäger Mark Schwott aus Lüdenscheid arbeitet mit Nazi-Methoden:

Wie sein süddeutscher „Kollege“, der linksextreme Profi-Denunziant Tobias Bezler (ichberichtete), ist auch Mark Schwott (Bild oben) unterwegs, um, bewaffnet mit einer Digitalkamera, Personen abzulichten, die sich auch nur in der Nähe von Demonstrationen der Pro-NRW aufhalten. Die Bilder dieser willkürlich aufgenommenen Personen werden dann wie Fahndungsfotos in linke Netzwerke gestellt mit der Bitte, Namen und Adressen der Betreffenden herauszufinden. Ein ungeheurer Vorgang öffentlicher Denunzierung und persönlicher Diskreditierung, ein klarer Verstoß gegen deutsche Gesetze, insbesondere gegen das Recht auf das eigene Bild ( § 22 KunstUrhG) – und ein schwerwiegender Eingriff in die Persönlichkeitsrechte der illegal fotografierten Bürger. Klagen gegen diesen linken Faschisten werden mit Sicherheit Erfolg haben. Nur müssen dies die betroffenen Personen selbst tun. Schriftliche Anzeige direkt an die Staatsanwaltschaft im Heimatort schicken! Mit dem Fotografen als Beschuldigten. Die Anzeige kann auch online erstellt werden.

Sollten Sie keinen Anwalt kennen oder haben und einen suchen, der den Mumm hat, entschieden gegen diesen linken Denunzianten vorzugehen, kontaktieren Sie mich hier im Kommentarbereich. (MM)

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ganzes Dorf? Gesichter merken…Fotos an jede Ecke heften….Knüppel raus…sobald sie auftauchen drauf….steht schon im Alten Testament: Auge um Auge……warum immer einschüchtern lassen….die Rollen wechseln…und druff….dann vergeht denen das knipsen….was sagen wir Bayern? Schlog Ihna dr Kreiz ab…oder?

Toni

NRW: Linke Menschenjagd auf ein ganzes Dorf

Der Stadtteil Neumühl in der Ruhrmetropole Duisburg hat immer noch eher einen dörflichen Charakter. Wohl auch mit ein Grund, warum man sich bisher so erfolgreich gemeinsam gegen die Installierung eines riesigen Asylbewerberheimes mitten in Neumühl gewehrt hat. Zusammen mit der Bürgerbewegung PRO NRW, was für einige Linksextremisten den Supergau schlechthin bedeutet: Auf der Hassplattform Linksunten-Indymedia wird nun zur Menschenjagd auf alle Neumühler geblasen, die sich auf der PRO NRW-Kundgebung oder bloß in ihrer Nähe haben blicken lassen. Unter der Überschrift „Ein Dorf voller Nazis“ wird mit hochauflösenden Portraitfotos nach den Namen und Anschriften ganz normaler Duisburger geforscht, darunter zahlreichen Frauen und Jugendlichen.

Der verantwortliche Fotograph für diese Menschenjagd ist nach Augenzeugenberichten erneut Mark Schwott alias Florian Breidenbach aus Lüdenscheid gewesen. Hier sind seine “gesammelten Werke” von der PRO NRW-Demo in Duisburg-Neumühl zu begutachten.

a1 linke antifa.

Mit solchen hochauflösenden Portraitfotos (unkenntlich gemacht von MM) wird unter der Überschrift „Ein Dorf voller Nazis“ nach den Namen und Anschriften ganz normaler Duisburger geforscht, darunter zahlreichen Frauen und Jugendlichen. Dass die offenbar linke Staatsanwaltschadt immer noch nicht von sich aus eingeschritten ist, offenbart den ganzen Skandal und ist ein offener Rechtsbruch durch verbeamtete Juristen

Wo bleibt da eigentlich der Staatsanwalt? Bei sogenannten „Anti-Antifa-Aktivitäten“ von vermeintlichen oder echten Rechtsextremisten schlägt die Staatsmacht bekanntlich sehr schnell und sehr hart zu. Das Ausspähen von politischen Gegnern wird regelmäßig mit als Grund für Anklagen auf „Bildung einer kriminellen Vereinigung“ angeführt. Sind vor dem deutschen Gesetz und vor allem deutschen Staatsanwälten nicht mehr alle Menschen gleich?

In jedem Fall überschreitet diese neuerliche Menschenjagd fanatischer Linksextremisten selbst die letzten moralischen Grenzen. Hasserfüllter und primitiver geht es nicht mehr. Wenigstens für diese Erkenntnis sind solche Aktionen hilfreich. Ansonsten ist jedem Betroffenen dringend empfohlen, mit Strafanzeigen bei Polizei und Staatsanwalt Ermittlungen zu erzwingen, wenn die Behörde schon nicht von alleine tätig wird. (Verstoß gegen das Recht auf das eigene Bild). Denn kein einfaches Parteimitglied und schon gar nicht ein parteiloser Teilnehmer oder Beobachter einer Versammlung muss es sich gefallen lassen, in Großaufnahme und quasi Steckbrief-artig abgebildet zu werden. Zulässig sind nur Gruppenaufnahmen von Demonstranten, bei der einzelne Personen nicht mehr genau erkennbar sind. Alles andere ist schlicht und einfach illegal und strafbar.

Genau das scheint nach PI-Informationen auch die Polizei so zu sehen. Mehrere betroffene Duisburger Bürger haben inzwischen bei sehr kooperativen Beamten vor Ort Anzeige erstattet. Vielleicht mit ein Grund für den plötzlichen Diensteifer: Bei der abgebildeten Nr. 8 soll es sich um einen Staatsschutz-Polizisten in Zivil handeln, der vor Ort im Dienst war!

http://www.pi-news.net/2013/11/nrw-linke-menschenjagd-auf-ein-ganzes-dorf/, 13. Nov 2013 |

++ Molotow-Cocktail in besetzen Streifenwagen geworfen ++


Mariannenplatz

Berlin (mb). Wieder einmal kam es zu schweren Übergriffen auf Polizisten mitten im multikulturellen Stadtteil Kreuzberg. Etwa 30 Linksextremisten griffen am Sonnabend einen besetzten Streifenwagen zunächst mit zahlreichen Steinen an, als dieser an einer Ampel hielt. Dann schleuderten sie einen Molotowcocktail ins Innere sowie weitere Brandsätze ans Äußere des Fahrzeugs, das sofort in Flammen aufging. Die beiden Polizisten erlitten einen Schock, konnten sich jedoch glücklicherweise in Sicherheit bringen. Der VW Touran wurde erheblich beschädigt. Die feigen Täter konnten trotz Fahndung durch eine Polizeihundertschaft entkommen. Beim Absuchen der Gegend um den Mariannenplatz wurden mehrere Brandsätze gefunden. Ermittlungen wegen Mordversuchs werden nun geprüft.

“Vorbild London”: Linke planen Terror in Hamburg


Am Samstag ist es wieder soweit. Nach dem alljährlichen Hamburger Schanzenfest soll es auch an diesem Wochenende zu möglichst blutigen Terror durch Linksextreme kommen. Inspiriert durch die gewalttätigen Auseinandersetzungen von London bereitet sich der Pöbel vor.

linkegewalt

linkegewalt

Polizei Hamburg

Kommentar aus

http://www.pi-news.net/2011/08/vorbild-london-linke-planen-terror-in-hamburg/

ich empfehle den Polizeibeamten das Erfolgskonzept ihrer bayrischen Kollegen, das uns seit jeher vor linker Gewalt im großen Stil bewahrt:

Schlagstock frei!

Das ist übrigens auch die einzige Sprache, die Linke beherrschen und daher auch verstehen.
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Ein Kommentar:

Bei solchen Krawallen, müsste der erste Vermummte der erwischt wird, sofort ins Gefängniss gebracht werden und die gesamten Kosten dieser Krawalle tragen!
Die Kosten der evtl. anstehenden Reparaturen an Straßen – Pflaster, Laternen, Autos usw. müsste dieser Vermummte aus der eigenen Tasche zahlen!
Ein altes Sprichwort sagt: Wer mit dem Feuer spielt, kommt dadrin um!

Jenaer Jugendpfarrers Lothar König „aufwieglerischen Landfriedensbruchs“ während eines Aufmarsches der linksextremen Szene in Dresden


Junge Gemeinde Jena: Treffpunkt gewaltbereiter linker Jugendlicher /

Anti-Fa - steinewerferin

Evangelische Kirchenvertreter zeigen sich solidarisch mit gewalttätiger Szene.

Anti-Fa

Ein Sprecher der Dresdner Staatsanwaltschaft sagte der JUNGEN FREIHEIT, aus dem von König geführten Lautsprecherwagen soll während eines Aufmarsches der linksextremen Szene am 13. Februar in Dresden mehrfach zur Gewalt gegen Polizeibeamte aufgerufen worden sein.

Die von König geleitete Junge Gemeinde (JG) war in der Vergangenheit immer wieder als Anlaufstelle für gewaltbereite Jugendliche vornehmlich aus der linken Szene aufgefallen.

Zitate:

http://www.jungefreiheit.de/Single-News-Display-mit-Komm.154+M54d1dd89c43.0.html

Die evg. Kirche ist ein Haufen heuchelnder Schein-Pfaffen und passt sehr gut als gesellschaftliches Gegenstück zur Politik.
Beide verhöhnen ihre eigenen Fundamente-die Einen das Grundgesetz und die Anderen die Bibel.

Zum Beispiel hat der Kölner Erzbischof Joachim Kardinal Meisner die Ehrenfelder Großmoschee begrüßt. Die katholische Kirche ist noch zu retten – mit dem nötigen Engagement. Klar denkende Protestanten sollten sich aber lieber von der EKD abspalten und mit den vielen, kleinen aber konservativen Gemeinden ein Bündnis eingehen. Anders geht es leider nicht. Dafür hat sich der Zeitgeist zu tief in die Ämter und Strukturen gefressen.

Die evangelische „Kirche“ ist durch und durch Linksverottet. Nur noch Götzenanbetung, und nix mehr mit Christentum.

Weite Teile der EKD sind ein tierfroter Sumpf. Der fängt bei der Theologie an (Verfälschung des Christentums) und hört bei der Politik (Kooperation mit Linksextremisten und Förderung des Islam) ganz bestimmt nicht auf.

Fazit:

Austreten, wenn nicht schon geschehen!!!!!

Einzig wahre Vertreter der christlichen Kirche ist die St. Pius-Bruderschaft.

http://www.piusbruderschaft.de/



Die Unterstützung der Antifa durch den Münchner Stadtrat


Die Bunte Republik D ist eine Irrenanstalt

Müncherner Stadtrat = OBM Ude SPD, GRÜNE und LINKE.   REP  leider in der Minderzahl.

Nur für Rentner, Kranke und Kindergartenplätze ist kein Geld da.

Für die Ausbildung deutscher Fachkräfte ist auch kein Geld da.

Wir müssen alle den Gürtel enger schnallen wird uns glaubhaft von ganz oben erzählt.

Anti-Fa = sowas unterstützen OBM UDE, SPD und Grüne im ROTEN München

Milliarden für den Brennofen EU und Euro, der Integration von Integrationsunwilligen und für die sogenannte Antifa sind aber da.

ANTI-FA = linksradikale Rotfaschisten = Verbrecher, Kriminelle, Totschläger, Mörder und Penner = unterstützt von Roten und Grünen.

Anti-Fa - linkksradikaler Abschaum

Nicht nur Die Freiheit ist in Bayern, viel länger sind hier die REPUBLIKANER. Wenn wählen, dann die REP.

Der linke Missbrauch in der Odenwaldschule


Odenwaldschule-Report
„Ein Nest von Pädophilen“

Sexueller Missbrauch über Jahrzehnte durch pädophile Lehrer, die sich „die Klinke in die Hand gaben“ – zwei Juristinnen legen den Blick frei auf finstere Abgründe im Odenwald-Internat. Ihr Bericht wird der einstigen Vorzeigeschule nicht den ersehnten Schlussstrich bringen.

http://www.spiegel.de/schulspiegel/wissen/0,1518,druck-735210,00.html

die Linken  bei uns sind alle aus einer Irrenanstalt entlaufen.


 

anarchist con Bendit

„Mit 16 Jahren bin ich als jüngster Schüler der Schulgeschichte zum Präsidenten des Schülerparlaments der Odenwaldschule gewählt worden. Der aufgeschIossene Geist der Schule hat mich geprägt. […] man hat hier genauso gelernt, wie Theater gespielt, wie Sport gemacht, wie ist man abgehauen, wie ist man spazieren gegangen, hat Feste gefeiert und das in einer Atmosphäre, die in der damaligen Zeit unbekannt war […] und das hat mich an dieser Schule fasziniert und das hat auch meine Emotion, die mich mit dieser Schule verbindet, geprägt.“

Schüler der Odenwaldschule von 1958–1965.

Cohn Bendit schwärmt über Sex mit Kindern


Grüne forderten, Sex mit Kindern und Abschaffung der Schulpflicht


GRÜNER HOMO-BECK FÜR KINDERSCHÄNDEREI

Fazit:

Die Linken 68- Lehrer/innen haben massenweise ihre Schüler sexuell mißbraucht

Wer für Kinderschänder ist, wählt GRÜN. Wer Kinder hasst wählt GRÜN……………

London brennt! – Wann folgt endlich Berlin?!


DAS MOTTO DER LINKEN CHAOTEN

Feuerlöscher zu Flamer modden

http://linksunten.indymedia.org/de/node/44888

Jetzt ist kämpferische Solidarität mit den Londoner Genoss_innen gefragt!

Motto der Linken: London Krawalle

  http://linksunten.indymedia.org/de/node/44888

Schon seit Wochen versuchen (noch) vereinzelte Kämpfer_innen auch in Berlin flammende Zeichen des Aufstandes und der Revolution zu setzen. Fast jede Nacht werden auch in Berlin die kapitalistischen Wohlstandsburgen der saturierten rassistischen „Mehrheitsgesellschaft“ mit Feuer und Flamme angegriffen. Flammende Vorzeichen in Hausfluren, Kellern und auf Dachböden in den zur Yuppiesierung anstehenden Innenstadtbezirken werfen erste Schlaglichter auf den kommenden Auftand der rassistisch und sozial unterdrückten Massen auch in Berlin!

 Nur aus der Asche der alten Zustände kann das befreite Leben ohne Zwang, Rassismus und Ausbeutung erblühen.

 DESHALB:

Feuer und Flamme für Deutschland!
Praktische Solidarität mit den Londoner Fighter_innen!
Auch Berlin muss brennen!!!

 ps. Kleiner Tip: Man kann ganz easy Feuerlöscher zu Flammenwerfern umbauen 😉

Verfasst von: riot. Verfasst am: 09.08.2011 – 09:27.

Zitat:

Gehet her und meldet diese Seite dem Verfassungsschutz und Behörden.

http://linksunten.indymedia.org/de/node/44888

bfvinfo@verfassungsschutz.de

http://www.verfassungsschutz.de/

Jetzt hetzt die linke Szene junge Migranten auf


Randalierer und Autonome haben Feuer gelegt, tänzeln johlend um die Flammen

linke Szene hetzt junge Migranten auf

linke Szene hetzt junge Migranten auf

Unter dem Motto „Tage des Zorns“ rufen gewaltbereite Chaoten zu Randale auf. Im Internet suchen sie Unterstützung für ihre Krawalle.

Dabei richten sie ihre Gewalt- Propaganda gezielt an Jugendliche aus Zuwanderer- Familien. SO HETZT DIE LINKE SZENE JUNGE MIGRANTEN AUF!

Die linke „Antifaschistische Revolutionäre Aktion Berlin“ (ARAB, wird vom Verfassungsschutz beobachtet) bezieht sich dieses Jahr mit ihrem Motto bewusst auf die Freiheits- Kämpfe in arabischen Ländern wie Tunesien und Ägypten.

Zitat

SICHER; IMMER WEITER GRÜNE UND ROTE WÄHLEN!!!!

DIE SPD EXISTIERT NICHT MEHR, DIE ALTE UND SOZIALE! HEUTE NUR NOCH RADIKAL_LINKS UND ANTI_DEUTSCH

WENN WAS PASSIERT; DISTANZIEREN SIE SICH FEIGE VON DER ANTI_FA, DIE SIE VORHER AUFGEHETZT HABEN!!!!

Quelle

http://www.bild.de/regional/berlin/linksextremismus/jetzt-hetzen-sie-junge-migranten-fuer-1-mai-krawalle-auf-17651302.bild.html