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    Diese Rede sollte eine Aufgabe sein! Eine nie endende Verpflichtung! Für jede Frau, sich bis zum Sieg zu wehren, für jeden Mann, jeder Frau und jedem anderen Menschen bis zum Sieg beizustehen, wo immer jemand bedroht wird!

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  • Umvolkungs-Flut (von Stephanie Schulz )…die Wahrheit…ohne massiven Widerstand werden wir unser Land und unsere Errungenschaften verlieren…

  • Hellstorm – der Genozid an Deutsche – in deutsch

  • Die verbotene Wahrheit die Deutschland nie erfahren darf!

    “Ich habe starke Sympathie und Mitleid mit dem deutschen Volk, das in den letzten Generationen unerträglichen Erpressungen ausgesetzt war und niemals die Möglichkeit hatte, seine Vergangenheit sachlich zu bearbeiten und mit dem traditionellen Judentum wieder gute Beziehungen herzustellen. Wie ich die Dinge sehe, haben die Deutschen den guten Willen gehabt. Dagegen hatten die Zionisten Interesse daran, Antisemitismus in der Welt und ganz besonders in Deutschland anzuheizen.”
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  • USA: neue Strategie „Asylanten-Flut“ als Waffe zur

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    Stand 19.12.2014

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  • Weckruf der Linde

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  • Gewidmet den deutschen Soldaten, die mit einem Heldentum ohnegleichen den Angriff des Bolschewismus abwehrten und das halbe Europa vor der größten Gefahr bewahrten, die Europa je aus dem Osten bedrohte.

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  • DAS ERSTE NWO GESETZ KOMMT ES IST SOWEIT UMERZIEHUNG FÜR ANDERSDENKENDE

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      Von der Leyen kündigte mit Blick auf die bereits angekündigten Untersuchungen zu Hintergründen der aktuellen Skandale an, "dass wir sehr genau gucken, wer ist bei uns und wen wollen wir nicht bei uns haben". Dazu müsse es bei der Bundeswehr eine "breite Debatte geben. Der Beitrag „Wen wollen wir bei uns haben?“: Von der Leyen räumt nach Skanda […]
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      Bei schweren Unwettern sind in den USA am Wochenende mindestens sechs Menschen ums Leben gekommen. Der Beitrag Mindestens sechs Tote bei schweren Unwettern in den USA erschien zuerst auf Online Nachrichten aktuell - Epoch Times (Deutsch).
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      "If you're going to San Francisco/Be sure to wear some flowers in your hair", sang Scott McKenzie vor 50 Jahren in seinem Flower-Power-Hit «San Francisco». In diesem Jahr gehören die Blumen ganz besonders ins Haar. Der Beitrag San Francisco feiert 50. Jubiläum seines „Summer of Love“ erschien zuerst auf Online Nachrichten aktuell - Epoch Times […]
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      Benjamin Hübner hat 1899 Hoffenheim im Rennen um die direkte Champions-League-Teilnahme einen Last-Minute-Sieg beschert.Mit seinem Kopfballtreffer in der 90. Minute rettete der Abwehrspieler der Mannschaft von Trainer Julian Nagelsmann vor 30 150… Der Beitrag Hübner rettet Hoffenheim: 1899 jetzt wieder Dritter erschien zuerst auf Online Nachrichten aktuell - […]
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      Anlässlich seiner ersten 100 Tage im Amt hat US-Präsident Donald Trump eine Rede vor jubelnden Anhängern gehalten, anstatt das Korrespondenten-Dinner zu besuchen, das traditionell an diesem Tag stattfindet. Dabei sparte er nicht mit Medienkritik. Der Beitrag Trump-Rede: Medien verdienen „dicke fette Sechs“ für Darstellung seiner ersten 100 Tage (+VIDEO) ersc […]
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      Linke Gruppen sind im Berliner Stadtteil Wedding zu einer Demonstration gegen steigende Mieten und den Umbau der Stadt gestartet. Der Beitrag „Nie wieder Miete – Kommunismus statt Eigentum“ – Linke protestieren vor 1. Mai gegen steigende Mieten in Berlin erschien zuerst auf Online Nachrichten aktuell - Epoch Times (Deutsch).
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    • „unstrittig“ vs. „umstritten“- Wie die Massenmedien Meinung lenken 28/04/2017
      Als Dr. Michael Lüders, der bekannte Nah-Ost-Experte, am 5. April 2017 bei Markus Lanz seine Sicht der Dinge zum Giftgasangriff in Syrien erklärte, war der Moderator Lanz sichtlich beeindruckt von dieser Darstellung, entsprach sie doch gar nicht dem gewohnten transatlantisch verordneten Weltbild. Dr. Lüders erwähnte Vergleiche zum Giftgasangriff in Syrien vo […]
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    • Re: Das Alien-Trauma 18/04/2016
      Das ist richtig. Sofern man bewusstlos bleibt kann man auch nichts zutage fördern. Manchmal gleiten man hin und her zwischen den Bewusstseinsstadien und was man glaubt wahrzunehmen wird letztendlich mit einem Traum erklärt. Auf diese Weise könnte man mit etwas Glück ein ganzen Leben lang regelmäßig entführt werden ohne das man es als solches erkennt.
    • Re: Das Alien-Trauma 17/04/2016
      Mir drängt sich die Frage auf : wenn man übernacht zu Narben kommt, für die es keine vernünftige Erklärung gibt - aber kein Trauma erkennbar ist - macht es dann Sinn eine solche Rückführung zu machen ? Ich würde vermuten, daß es ja auch sein könnte, daß der Proband einfach während der kompletten Prozedur betäubt gewesen sein könnte, und dann könnte ja eine R […]
    • Re: UFO-Abstürze – Das ultimative Trauma 17/04/2016
      Das ist hald die Macht eines Imperiums! :(
    • Re: Die vergessene Katastrophe 16/04/2016
      Ja, ich muß Dir zustimmen.Allerdings ist die Qualität bei solchen Beriträgen hier absolut im Keller angekommen.;)Das liegt ja nicht an der Kamera, die solche Beiträge aufzeichnet,sondern an den Kongressen, die so einen Mist ungefragt auf die Menscheit loslassen. Mit Recht...Das Problem ist, das es hier keinen vernünftigen Diskussionsraum gibt.Die EXO-Communi […]
    • Re: Das Alien-Trauma 16/04/2016
      Nicht nur Mack widmete sich den Abduktionsopfern.Zumindest ein Wissenschaftler einer anderen US-amerikanischen Universität hat sich auch damit auseinander gesetzt.Dr. David M. Jacobs (Temple University / Philadelphia) hat sich auch eingehend diversen Fällen bzw. den Opfern gewidmet. Zumindest 2 Bücher sind im deutschsprachigen Raum m.W.n. bisher zu dem Thema […]
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      Man merkt: Es herrscht Wahlkampfstimmung! Es ist wieder an der Zeit, rechts zu blinken, um anschließend links abzubiegen. Thomas de Maizière unternimmt den erneuten Versuch, mit Begriffen wie „Leitkultur“, „Patriotismus“ oder dem dämlichen Satz „Wir sind nicht Burka“ zu punkten. Seine 10 Gebote  – pardon – Thesen sollen helfen,  die Herrschaft der einst chri […]
    • Terrorangst erreicht Provinz 28/04/2017
      Ob IS-Kämpfer, Taliban oder einfach nur kriminell: Mit dem millionenfachen Strom der vorgeblichen Flüchtlinge sind auch massenhaft „Sicherheitsprobleme“ auf zwei Beinen eingewandert. Das bekommen inzwischen selbst Veranstalter regionaler Feste zu spüren. Für Sonntag, den 18. Juni 2017, war anlässlich des Sachsen-Anhalt-Tages ein Festumzug  in der Lutherstadt […]
    • Mai-Ausgabe der DS: »Russland und Deutschland – statt NATO und Kriegstreiberei!« 27/04/2017
      Liebe Leser der Deutschen Stimme – und solche, die es werden wollen! Dieser Tage richten wir gerne unseren Blick in das europäische Ausland, weshalb wir mit diesem Thema beginnen wollen. Die Mai-Ausgabe der DS können Sie hier online erwerben: DS_Mai-Ausgabe_2017 Da wäre die zurückliegende Parlamentswahl in den Niederlanden, die vor allem zu einer weiteren St […]
    • Notnagel Ex-AfD-Abgeordneter 27/04/2017
      Bodo Ramelows rot-rot-grüne Regierung hat nur noch eine Stimme Mehrheit im Landtag. Diese Situation ist nicht neu, wurde die Koalition doch bereits im Jahr 2014 derart knapp auf Kante genäht. Nach dem Austritt der SPD-Abgeordneten Marion Rosin wäre jetzt eigentlich Schluss gewesen für die Willkommens-Klatscher-Truppe. Weiterregieren kann sie nur wegen Oskar […]
    • Sicherheit statt Zuwanderung! 25/04/2017
      „Was die Flüchtlinge mit zu uns bringen, ist wertvoller als Gold.“ Diese Worte des SPD-Kanzlerkandidaten Martin Schulz werden nicht nur die weit mehr als tausend Frauen, die in der vorletzten Kölner Silvesternacht zum Opfer eines marodierenden Nafri-Mobs wurden, als blanken Hohn empfinden. Alltägliche „Einzelfälle“ zeigen, dass Frauen in unserem Land mehr un […]
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    • Youtube sperrt Kanal von Heinz-Christian Tobler in der BRD 24/04/2017
      Klick für 1.920 x 1.080 Screenshot   Aus der BRD nicht mehr zu erreichen !! https://www.youtube.com/user/heinzchristiantobler   passend auch dazu Wollt Ihr Deutschen auf die Straße gehen und endlich mal die US-Besatzungszeit beenden? Der Dritte Weltkrieg fällt aus     passend auch dazu die BEST of Detlev Audio-Clips   Bewußtsein herstellen / Souveränität / F […]
    • Warum hat die russische Luftabwehr in Syrien die 59 US-Marschflugkörper nicht abgefangen? / Umfrage 07/04/2017
      … Zwei Tage nach dem Abschuss des russischen Kampfjets durch die Türkei hat Russland ein S-400-System in Syrien stationiert. Das Langstrecken-Flugabwehrraketensystem hat in der Provinz Latakia unweit der Grenze zur Türkei Stellung bezogen, berichtet ein Korrespondent der Nachrichtenagentur RIA Novosti vor Ort … S-400 ist gegen alle Typen von Flugzeugen über […]
    • Erwerbsloser als Kaltaquise-Opfer verlangt eine schriftliche Erklärung vom Arbeitgeber, wie und woher seine Daten stammen 04/04/2017
      Udo Meier Unter den Linden 12a 10117 Berlin   Handstad Personaldienstleistungen -Personalabteilung- z.Hd.: Frau Melanie Krause 65760 Aschborn   04.04.2017   Antrag  auf  Datenauskunft  gemäß  §34 BDSG   Sehr geehrte Damen und Herren, ich ersuche Ihr Unternehmen mir Auskunft über die zum Zeitpunkt unmittelbar vor dem Eingang dieser Nachricht bei Ihnen in Verb […]
    • Europäische Nationalstaaten kurz vor ihrem Untergang 03/04/2017
      Foto : https://grrrgraphics.wordpress.com/   Globalisten/Faschisten führen Krieg gegen soziale Nationalstaaten Zitat Evgeni Födorov „Uns ist klar, daß Migration nach Europa von den USA initiiert wurde, um die nationalen Staaten Europas zu zerstören.“ PC-Game ‘Staats-Simulator’ Wir spielen Deutschland schafft sich ab!   Der Europäische Gerichtshof / Europa Pr […]
    • Das Europa der Globalisten 02/04/2017
      Foto : https://grrrgraphics.wordpress.com   passend auch dazu   BRD-Merkel-Regime Merkel durch Kommando verhaftet Drei Haselnüsse für Aschenbrödel (moderne Fassung von 2015) PC-Game ‘Staats-Simulator’ Wir spielen Deutschland schafft sich ab! Merkel einverstanden: USA stationieren neue Atombomben in Deutschland (Deutsche Wirtschaftsnachrichten)   Bewußtsein h […]
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    • Gesunde Zähne von der Kindheit bis ins Alter 24/04/2017
        Dr. Schnitzers Emailnachricht vom 25.04.2017    Gesunde Zähne von der Kindheit bis ins Alter Gradmesser allgemeiner Gesundheit Das Buch war nicht nur vergriffen - es war verschwunden Im Zeitfenster von 1963 bis 1973 war alles Wissen für eine gesunde Zukunft vorhanden Diese Forscher sind inzwischen alle tot Jetzt ist das Buch wieder da Das Zeitalter chronis […]
    • Medikamente werden knapp - die Alternative heißt Gesundheit 24/03/2017
      Krank sein ist abhängig sein, gesund werden befreit davon.  Medikamente werden knapp - die Alternative heißt Gesundheit Medikamente werden knapp Wissen macht Gesundheit möglich, aber ... Praktisches 'Gewusst Wie' Chronische Krankheiten beenden   Medikamente werden knapp Die Meldungen über Medikamentenknappheit mehren sich. Wer mit dem Suchbegriff […]
    • Die Zuckersucht überwinden 18/03/2017
      Sich in seiner Haut wohlfühlen setzt Gesundheit und das Verhüten von Krankheiten voraus. Dasbraucht Kenntnis der wahren Krankheitsursachen und Wissen, das die natürliche Gesundheit erlaubt.   Die Zuckersucht überwinden Wie versteckt und gefährlich Zucker wirklich ist Befreiung von Zucker und -sucht durch Artgerechte Ernährung Bei welchen Beschwerden die Umst […]
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    • Präsident Trump tappt in die Syrien-Falle: Welche Rolle spielt Großbritannien? 30/04/2017
      US-Präsident Donald Trump traf am 6. und 7. April in Florida mit dem chinesischen Präsidenten Xi Jinping zusammen, und schon […] Der Beitrag Präsident Trump tappt in die Syrien-Falle: Welche Rolle spielt Großbritannien? erschien zuerst auf Politaia.org.
    • Multi-Kriminell: 60.000 ausländische Gewaltverbrecher in der BRD 30/04/2017
      Verbrechen durch Einwanderer explodierten 2016 geradezu. Die aktuell präsentierte Kriminalstatistik fasst das Konfliktpotential in Zahlen: Eine Armee von 60.000 Gewaltkriminellen […] Der Beitrag Multi-Kriminell: 60.000 ausländische Gewaltverbrecher in der BRD erschien zuerst auf Politaia.org.
    • Axel Klitzke: Die Geheimnisse der Tempelanlage Angkor Wat 29/04/2017
      Axel Klitzke: Die Geheimnisse der Tempelanlage Angkor Wat Vortrag in der Reihe MysterienZyklus der Fostac AG, diesmal auf der Obermühle […] Der Beitrag Axel Klitzke: Die Geheimnisse der Tempelanlage Angkor Wat erschien zuerst auf Politaia.org.
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    • Van der Bellen: Frauen sollen aus Solidarität mit Muslimas Kopftuch tragen 26/04/2017
      Weil sich Frauen weigern, die Burka oder „nur“ das Kopftuch zu tragen, drohen ihnen in vielen islamischen Ländern schwerste Strafen, häufig sogar der Tod. Ob in der von vielen Linken so verharmlosten angeblichen „Republik“ Iran, wo auch Kinder wegen Blasphemie hingerichtet werden, den Terrorregimen in Saudi Arabien, Pakistan oder auch im „Islamischen Staat“ […]
    • Marokkanischer Flüchtling mit über 20 Identitäten beim Schwarzfahren erwischt 25/04/2017
      Ein 25-Jähriger aus Wohratal bedrohte und beleidigte am vergangenen Freitagvormittag, gegen 10 Uhr, einen Zugbegleiter während der Fahrt von Marburg nach Bürgeln. Der Mann, ein marokkanischer Asylbewerber, konnte bei der Fahrscheinkontrolle kein gültiges Ticket vorweisen. Im Umgang mit dem 39-jährigen Bahnmitarbeiter zeigte sich der 25-Jährige äußerst aggres […]
    • Der italienische EU-Abgeordnete Matteo Salvini hält der EU einen Spiegel vor 16/04/2017
      Am 05.04. debattierte das Parlament der Europäischen Union darüber, wie am besten gegen die Verbreitung von „Hasskommentaren und Fake News“ im Internet vorgegangen werden solle. Der italienische Abgeordnete der Lega Nord, Matteo Salvini, holte dabei zu einem Rundumschlag gegen die Politik der Europäischen Union aus. Salvini ist seit Juli 2015 Stellvertretend […]
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    • Merkel hofiert die Saudis 30/04/2017
      Außenminister Sigmar Gabriel brüskierte kürzlich das Israelische Staatsoberhaupt Benjamin Netanjahu, indem er einen Besuch bei linksradikalen Israelfeinden und Judenhassern dem bei Netanjahu vorzog. Fast zeitgleich hofiert die deutsche Bundeskanzlerin den Kopfabschneiderstaat Saudi Arabien, dort unterzeichnete sie ein Abkommen, demnach künftig saudische Mili […]
    • Stuttgart: Caritas und Linksextremisten 30/04/2017
      Dr. Dirk Spaniel, Direktkandidat zur Bundestagswahl 2017 berichtet über Hintergründe zum zuletzt auf Stadtrat Brett verübten Anschlag (PI berichtete). Welche Rolle dabei die Caritas und deren Führungsriege spielt, welche linksradikalen und polizeibekannten Akteure in diesem Sumpf, der für Einschüchterung und Terror mitverantwortlich ist, auftreten. Auf der S […]
    • SPD: Offene Gesellschaft braucht Grenzen 30/04/2017
      Auf einer Veranstaltung in Würselen spricht Martin Schulz auch über Migration. Der bisherige sozialdemokratische Enthusiasmus für offene Grenzen und „Multikulti“ irritiert Teile der traditionellen SPD-Klientel. Um deren Vertrauen zu gewinnen, schlägt der Kanzlerkandidat der SPD jetzt andere Töne an. Es ist Wahlkampf in Deutschland: Für den Neoliberalismus gi […]
    • Afghane ersticht Frau im Beisein ihrer Kinder 30/04/2017
      Prien: Am Samstagabend gegen 18.45 Uhr stach ein 29-jähriger Afghane vor einem Lidl-Supermarkt im oberbayerischen Prien auf eine 38-jährige Mutter ein. Ihre beiden fünf- und elfjährigen Kinder wurden Zeugen der blutigen Tat. Die Schwerverletzte, ebenfalls afghanischer Herkunft, wurde ins Krankenhaus gebracht, wo sie ihren Stichwunden erlag. Der Täter konnte, […]
    • Monheim am Rhein: BPE-Aufklärung über DITIB 30/04/2017
      Nachdem wir von der BPE in einer ersten Aktion die Bevölkerung Monheims über den Islamverband DITIB mit einem Flyer aufklärten, der allgemein über die DITIB informiert, führten wir am vergangenen Sonntag eine zweite Flyer-Verteilaktion durch. Dabei verteilten wir ein Faltblatt mit dem Titel „So denken muslimische Funktionäre über unsere westliche Kultur und […]
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    • Zwei Bekannte von Franco A. werden überprüft 29/04/2017
      Die Staatsanwaltschaft Frankfurt am Main und der Militärische Abschirmdienst überprüfen zwei langjährige Bekannte des terrorverdächtigen Rechtsextremisten Franco A., um herauszufinden, ob er Teil eines Netzwerkes war, zu dem auch diese beiden gehörten. Das berichtet die "Frankfurter Rundschau" (Online-Ausgabe) unter Berufung auf Mitglieder des Parl […]
    • Lambsdorff: Großbritannien ist "weiterhin ein wichtiger Markt" 29/04/2017
      Aus der Sicht des Vize-Präsidenten des Europäischen Parlaments, Alexander Graf Lambsdorff (FDP), muss am Ende der Brexit-Verhandlungen eine Art Partnerschaft mit Großbritannien stehen: "Das Land wird kein Mitglied mehr sein, es wird einige Privilegien verlieren, aber Großbritannien ist ein Nato-Alliierter, ein Freund und auch weiterhin ein wichtiger Mar […]
    • Demonstration gegen GEZ-Gebühren in Berlin 29/04/2017
      Hinweis: Dieser Artikel enthält ein Video oder anderen zusätzliche Inhalte. Diese werden nicht in allen RSS Readern dargestellt. Besuchen Sie den Artikel auf der Webseite um die zusätzlichen Inhalte zu sehen. Sieglinde Baumert, Kathrin Weihrauch, Mandy Bock und Tetyana Rusina – die vier Frauen sind so etwas wie die Gallionsfiguren der Widerstandsbewegung geg […]
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    • Medien – schafft mit uns Frieden! 30/04/2017
      Vom 9.- 28. Mai 2017 werden schätzungsweise Millionen von Menschen europaweit an einem Friedensweg teilnehmen. Ihr Ziel: Ein deutlich wahrnehmbares Zeichen des Friedens in die Welt zu senden, so stark, dass es niemand mehr ignorieren kann. Spannend bleibt, inwiefern etablierte Leitmedien ihrer Pflicht nachkommen und wahrheitsgemäß Bericht erstatten. Hören Si […]
    • Warum Medien und Politiker lügen müssen 29/04/2017
      „Die wahrhaftige Unterrichtung der Öffentlichkeit ist das oberste Gebot der Presse.“, so lautet Punkt 1 der journalistisch-ethischen Grundregeln des Pressekodex. Doch wie genau nehmen es unsere Medien und Politiker damit? Dr. Rainer Mausfeld, Professor der Psychologie, zeigt auf, welche Funktion sie wirklich haben.
    • Manipuliertes Weltbild - Wie unsere Meinungen geformt werden 29/04/2017
      „Ach welch ein Glück, dass mir niemand mein Denken, Urteilen und Empfinden vorschreiben kann! Ich bin mein eigener Herr - frei und unabhängig!“ – WIRKLICH? Das ist nur mit ungeschminkt berichtenden Informationsgebern möglich. Aber was wäre, wenn Presse und Journalisten von den Hohen und Reichen dieser Welt abhängen? Wenn Schule, Ausbildung und Universitäten […]
    • Vogel friss oder stirb - die eiserne Hand der US-Finanzoligarchie am Beispiel Venezuelas 28/04/2017
      Der Traum der Venezolaner »Venezuela: jetzt gehört es allen« scheint vorerst ausgeträumt. Mit einer Inflationsrate von ca. 600 % steht der Staatsbankrott vor der Tür. Und mit ihm auch die US-Finanzoligarchen, die der Verstaatlichung der Erdölförderung ein schnelles Ende bereiten werden. „Vogel friss oder stirb.“ - zeichnet sich hier eine bekannte US-Strategi […]
    • Nordkorea: Russland setzt sich für Dialog im UN-Sicherheitsrat ein 27/04/2017
      „Russland blockiert UN-Resolution“ titelten am 20. April 2017 die gleichgeschalteten Leitmedien und erweisen sich einmal mehr als „Steigbügelhalter“ der US-amerikanischen Machtpolitik. Denn wer genauer hinsieht, entdeckt den wirklichen Grund des russischen Vetos.
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    • Die üblen Tricks der Talkshow-Macher: Geheimplan zur Diffamierung unliebsamer Talkgäste 30/04/2017
      Nach außen hält man verkrampft an dem Märchen fest, Talkshows wären faire Diskussionen mit einem offenen Ergebnis. Dabei sind sie in der Regel nichts anderes, als inszenierte Showveranstaltungen, die beim Zuschauer den Eindruck erwecken sollen, es gäbe im Fernsehen so etwas wie einen „demokratischen Wettstreit der Meinungen“. Talkshows: Professionelle Theate […]
    • FPÖ-Chef Heinz-Christian Strache: Fulminanter und bissiger offener Brief an die Moslems Europas 30/04/2017
      . Die wahren Verteidiger der europäischen Aufklärung und Menschenrechte sind "rechts" Der Chef der österreichischen FPÖ schrieb einen fulminanten offenen Brief an die Moslems in Österreich und Deutschland. Darin kommt die ganze Absurdität der moslemischen Dauerklagen gegen ihre angebliche Ausgrenzung in den Ländern des Westens zum Ausdruck. Die Wah […]
    • „Huffington Post“-Artikel: Weisse Männer sollen nicht mehr wählen dürfen 29/04/2017
      .. Der Hass Linker und Feministinnen auf den weißen Mann Die linksradiale, weltweit publizierte Huffington Post - ein linkes Hetzorgan des US-Milliardärs Huffington zog diesen Artikel schnell wieder zurück, als es Proteste hagelte. "The Huffington Post" ist eine US-amerikanische Onlinezeitung mit weltweiter Distributionen und gewaltiger Wirkung auf […]
    • Die volkstümliche Nähe der SPD zum Islamisten und Terror-Unterstützter Erdogan 29/04/2017
      . "Wer sich so weit von der Macht hat korrumpieren lassen wie die SPD, entwickelt sich zwangsläufig zum Totengräber seines Landes." . Der Großteil der deutsch-türkischen Wählerschaft, die mehrheitlich SPD wählt, orientiert sich an einem faschistoiden Weltbild und favorisiert einen Führerkult Dieselben deutsch-türkischen Wahlberechtigten, die bei de […]
    • NACH 3O JÄHRIGER TREUER KUNDSCHAFT: DEUTSCHE BANK KÜNDIGT KONTO VON AKIF PIRINICCI 28/04/2017
      . DEUTSCHE BANK BETEILIGT SICH AN DER FORTSCHREITENDEN ZERSTÖRUNG DER MEINUNGSFREIHEIT Dieser Vorgang ist ein Parade-Beispiel dafür,  was es bedeutet, wenn westliche Firmen es islamischen Staaten erlauben, sich bei ihnen einzukaufen. Es fließt dann zwar Bares, aber über die Anteile an den Aktien hat vor allem der Islam  ab sofort seine Hand mit im Spiel.  Un […]
  • RSS propagandafront

  • RSS pro-deutschland

    • Jan Böhmermann erwirkt Einstweilige Verfügung gegen pro Deutschland 30/04/2017
      Foto: CC-Lizenz, Jonas Rogowski Jan Böhmermann hat beim Landgericht Berlin eine Einstweilige Verfügung gegen die Bürgerbewegung pro Deutschland erwirkt (AZ.: 27 O 211/17). Damit lässt er uns die weitere Verbreitung eines T-Shirts mit seinem Abbild und der Losung „Der ist lustig. Den töte ich zum Schluss.“ sowie der Unterschrift „Recep Tayyip Erdogan“ verbiet […]
    • Für eine Neue Aufklärung 15/03/2017
      Unsere Zeit, das 21. Jahrhundert, schien ganz und gar dem wissenschaftlich-technischen Fortschritt zu gehören und seiner politischen Ausdrucksform, dem Globalisierungs-Kapitalismus. Geboren im oft geschmähten „alten Europa“, hatten die Schöpfer dieser modernen Endzeitideologie den Anspruch auf Weltherrschaft, den die Römer noch mit großer Selbstverständlichk […]
    • pro Deutschland jetzt auch im Bonner Stadtrat vertreten 15/01/2017
      Gute Nachrichten aus der Bundesstadt Bonn: Das langjährige pro-Deutschland-Mitglied Claus Buff zog Anfang 2017 als Nachrücker in den Rat der Stadt ein. Mit dem pensionierten Dipl.-Psychologen Buff wird damit die seriöse rechtsdemokratische Opposition erstmals auch im Bonner Stadtrat eine Stimme haben. Der pro-Deutschland-Generalsekretär Detlev Schwarz, der b […]
  • Todestag Jörg Haider — ermordet am 11.10.2008

  • sicher suchen…ohne Datenweiterleitung

  • 12.09. ESM-Vertrag

    12.09.2012...ESM-Vertrag---Tag des höchsten Verrates und massiver Vertagsbrüche zum Schaden des gesamten DEUTSCHEN VOLKES12. September 2015
    12.09.2012..ESM-Vertrag....Tag des höchsten Verrates und massiver Vertragsbrüche zum Schaden des gesamten DEUTSCHEN VOLKES
  • Julfest — 21.12. bis 06. 01.

    Julfest --- 21.12. bis 06. 01.

  • 13.02. Dresden Bombenterror

    Massenmord an mehr als 1.000.000 Deutschen13. Februar 2015
    Gegen Völker- und Kriegsrecht...Dresden war eine Rote-Kreuz-Stadt...nach Internationalem Recht darf so ein Status nicht angegriffen werden....
  • 13.Februar 1945…..Massenmörder Churchill und seine Killertruppe unter Harris ermorden über 1.000.000 Zivilisten

    70. Jahrestag der angloamerikanischen Bombenangriffe, die das historische Zentrum der Großstadt an der Elbe komplett zerstörten und mindestens 1.000.000 Menschen töteten,13. Februar 2015
    ---DRESDEN-- 70. Jahrestag der angloamerikanischen Bombenangriffe, die das historische Zentrum der Großstadt an der Elbe komplett zerstörten und mindestens 1.000.000 Menschen töteten,
  • In Memorium….Todestag: 13.03.2013…..In Kirchweyhe von Türken totgetretene Daniel Siefert

    In Memorium....Todestag: 13.03.2013.....In Kirchweyhe von Türken totgetretene Daniel Siefert

    Von Türken verhöhnt, sein Grab von Türken geschändet, von LINKEN in's Abseits gestellt, als Mensch zweiter Klasse.....

  • Kirchweye Daniel Siefert

    Kirchweye Daniel Siefert

  • Einzug der Bestien…20 Millionen tote deutsche Frauen, Kinder, Wehrlose….

    Befreiung??? ...Wovon??? ...von Glück, Ehre, Stolz und Widerstand gegen den Welt-Zionismus...

Posts Tagged ‘leben’

Krisendiagnose: Unsere Zivilisation vor dem Höllensturz

Posted by deutschelobby - 26/12/2013


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Der Westen geht unter, aber das Leben geht weiter

Die 68er sind für den Untergang verantwortlich………..

„Wir glauben, dass unsere Zivilisation kurz vor dem Zusammenbruch steht.“ Mit diesem Bekenntnis eröffnen zehn wissenschaftlich und wirtschaftlich erfolgreiche christliche Professoren ihr gerade erschienenes Kollektiv-Werk „Höllensturz und Hoffnung.“

Es handelt sich dabei durchaus nicht um ein weiteres Stück jener auf Computer-Hochrechnungen beruhenden Warnungen vor dem angeblich nahenden Weltuntergang, derer wir langsam, aber sicher überdrüssig werden, sondern um eine durchaus umsichtige und seriöse Krisendiagnose durch Mediziner, Wirtschaftswissenschaftler, Physiker, Informatiker, Juristen und Theologen.

Die Professoren wollen nicht einfach die Unmäßigkeit der modernen Menschen anprangern, sondern die inneren Zusammenhänge aufdecken, die dazu führen, dass es den Westen schon bald nicht mehr geben wird, während das Leben auf dem Planeten weiter geht.

Die Hauptursache des Niedergangs unserer Zivilisation sehen sie in einer Abwärts-Spirale des Selbsthasses beziehungsweise der Lust am Untergang, die auf das schwache Selbstwertgefühl vom Wohlfahrtsstaat verwöhnter Menschen zurückgeht. Es gebe in unserer Gesellschaft keinen Konsens mehr über Richtig und Falsch. Der damit verbundene Vertrauensverlust führe zu einer Verrohung der Sitten, stellen die Professoren fest.

Das hänge mit dem Einfluss der 1968er zusammen, die Werturteile nur aus einer individualistischen Perspektive treffen wollen und dabei die Einzelnen maßlos überfordern und in neue unbewusste Abhängigkeiten bringen. „Wenn wir selbst von Vertretern konservativer Volksparteien nicht mehr erwarten können, dass Reden, Denken und Handeln übereinstimmen, woran sollen sich die Menschen dann noch orientieren?“, fragen die Professoren.

Sie verweisen auf eine vergleichende Untersuchung des britischen Ethnologen und Anthropologen Joseph Daniel Unwin über den Zusammenhang zwischen Beschränkung des Sexuallebens und kulturellem Aufstieg beziehungsweise zwischen sexueller Freizügigkeit und kulturellem Niedergang an insgesamt 100 Völkern und Volksgruppen. Keine sexuell freizügige Gesellschaft könne ihren Zerfall länger als eine Generation aufhalten, schloss Unwin daraus.

Die Professoren sehen darin eine Bestätigung des von Sigmund Freud postulierten Zusammenhangs zwischen Triebregulierung und Kulturentwicklung. Neben der Verlotterung des Geschlechtslebens bereiten den Professoren vor allem die wachsenden Sympathiekundgebungen gegenüber gewalttätigen Demonstranten große Sorge: „Was wir sehen, ist, dass sich Medien, Politik, Aktivisten und Sympathisanten aus allen Bevölkerungsschichten und politischen Lagern gegen Recht und Gesetz formieren…Was wir sehen, ist, dass das Neue, was da jenseits von Grundgesetz, Menschenrechten und christlicher Ethik entstehen soll, einen Rückschritt um viele Jahrhunderte darstellt, einen unglaublichen kulturellen Verlust.“

Besondere Aufmerksamkeit widmen die Professoren der Familienpolitik, die im heutigen Westeuropa mehr und mehr zur Antifamilienpolitik werde. Sie sehen Westeuropa auf dem Weg zur vollkommen promiskuitiven, bindungslosen Gesellschaft.

Zum ersten Mal in der Geschichte wachsen hier Generationen heran, die nicht mehr in der Familie gelernt haben, wie Gemeinschaft funktioniert. Die nur noch über wachsende Schulden finanzierbare staatliche Sozialpolitik mache die Menschen abhängig und sei grundsätzlich nicht in der Lage, familiäre Lernprozesse zu ersetzen. Die frühe Zwangs-Sexualisierung der staatlichen Kindererziehung entsprechend der Ideologie des Gender Mainstreaming tue ein Übriges, um den Nachwuchs jeglicher konstruktiven Orientierung zu berauben.

Obwohl der produktive Teil der Wirtschaft, dessen Umsatz nur noch etwa ein Hundertstel des Umsatzes der aufgeblähten Finanzindustrie ausmacht, von der jüngsten Finanzkrise kaum betroffen war, veränderten die hohen Sozialausgaben und die angehäuften Staatsschulden gerade hier einschneidend die Arbeitsbedingungen.

Denn die noch Wert schöpfenden Beschäftigten müssen mit ihren Steuern und Abgaben allein für den wachsenden Kapitaldienst aufkommen. Das schlage sich in einer historisch beispiellosen Verdichtung und widernatürlichen Flexibilisierung der Arbeit nieder, der viele Menschen nicht gewachsen sind. Die Folge sei eine drastische Zunahme von Arbeitsausfällen infolge von Depressionen.

Die Professoren gehen davon aus, dass die Staatsschulden nie beglichen werden – jedenfalls nicht mit Geld, wohl aber wahrscheinlich mit Menschenleben. Denn diese übersteigen die weltweiten Ersparnisse schon heute fast um das Vierfache.

Der Kollaps der gegenwärtigen Wirtschaftssysteme und damit auch der totale Zusammenbruch der Wohlstandsgesellschaften seien unvermeidlich. „Aber wenn wir keine Hoffnung für unsere gegenwärtige Gesellschaft haben, heißt das jedoch nicht, dass wir überhaupt keine Hoffnung hätten“, fügen sie hinzu. Die Überlebenden des Crash könnten ein neues Gemeinwesen aufbauen, in dem der Staat sehr viel weniger Raum einnehmen werde.

Literatur:

Höllensturz und Hoffnung

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Der Schritt der Emanzen…alle Rechte, keine Pflichten…

Posted by deutschelobby - 22/12/2013


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In Deutschland ist es nach Paragraph 27 Absatz 6 der Straßenverkehrsordnung verboten, auf Brücken im Gleichschritt zu gehen. Wer sich mit dem Wanderverein oder als Angehöriger eines Bundeswehrtrupps einer Brücke nähert, der darf dort nicht »marschieren«, denn die Resonanz der Schrittfrequenz kann eine Brücke schließlich zum Einsturz bringen. Im Gegensatz zu Zivilisten wissen Soldaten das. Unproblematisch ist das alles, wenn man einer Gruppe, die auf eine Brücke zugeht, nicht eine Schrittfrequenz vorgibt. Bei der Bundeswehr ist für Märsche eine Schrittlänge von 80 Zentimetern vorgeschrieben, in den USA sind es 75 Zentimeter.

Bei der britischen Armee waren es bislang 76,2 Zentimeter (30 Zoll).a1

Doch für britische Soldatinnen gelten jetzt 27 Zoll (umgerechnet 68,5 Zentimeter). Mehrere Soldatinnen hatten erfolgreich geklagt, weil Frauen durchschnittlich körperlich kleiner sind als Männer.

Musterklagen und Schadensersatz

Und nun muss das britische Verteidigungsministerium jeder Klägerin 100000 Pfund (119000 Euro) an Schadensersatz zahlen. Das britische Urteil sorgte weltweit für Aufsehen. Und für Nachahmerinnen. Denn von Deutschland über Frankreich bis in die Vereinigten Staaten gibt es jetzt Musterklagen von Soldatinnen, welche ebenfalls hohe
Entschädigungszahlungen dafür einfordern, dass sie bei Märschen der Armee im Gleichschritt mit Männern marschieren mussten.

Die Entschädigungssumme, welche britische Soldatinnen nun pro Person für solche Märsche bekommen, ist erheblich höher als jener Schadensersatz, den Kriegsveteranen für schwere Kriegsverletzungen bekommen. Wer als Soldat der britischen Armee im Kampfeinsatz die rechte Hand verloren hat, der bekommt vom Verteidigungsministerium eine Einmalzahlung in Höhe von 40000 Pfund (47000 Euro) und wer ein Auge verloren hat, der erhält 60000 Pfund (71000 Euro).

Die 100000 Pfund (119000 Euro) Schadensersatz, welche Rekrutinnen fürs Marschieren bekommen, die zwischen 17 und 23 Jahre alt sind und nie an einem Kampfeinsatz teilgenommen haben, sind demnach ein Schlag ins Gesicht jener, die an vorderster Front ihr Leben riskiert haben.

Doch genau das ist heute politisch korrekt. Die Bundeswehr van der leyenhat sich total auf diese Politische Korrektheit eingestellt.

————————–nachzulesen bei Kopp-Exklusiv 51-2013——

Unfassbar was diese Feministinnen-Verbände verlangen. Dabei ist es schon lange bewiesen, dass Frauen gerade bei Kampfeinsätzen wesentlich häufiger desertieren und flüchten als Männer. Frauen haben in der Armee nichts zu schaffen.

Aber das, was in England abgeht, ist schon entlarvend für den Gender-Wahn. Das die Bundeswehr sich ohne Einspruch klein macht und beugt, ist keine Überraschung….genau genommen können wir auf die spärlichen Reste dieser Wehr auch verzichten……wenn man bedenkt, dass die Armee der Schweiz eine um ein vielfaches höhere Schlagkraft besitzt……weitgehendst ohne Frauen…….

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Update: Herrscht eine Echsenrasse über die Erde?: Weltverführer und Menschenjäger – Dämonokratie der Drachen bis heute – Niederschmetternde Zeugnisse der alten Griechen

Posted by deutschelobby - 19/12/2013


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steckt hier des Rätsels Lösung? denn Geld allein kann doch nicht die Erklärung für alles sein, oder?

die Pläne auf Reduzierung der Menschen auf 500 Millionen…..

das „Blaue Blut“ der Adligen……

der Drache…immer wieder und überall auf der Welt verehrt und gefeiert….

was spricht dagegen? Reptoiden…..warum nicht….nur mal so als Idee…zum nachdenken….

Ich habe als alter „Geschichtsforscher und Hobby-Archäologe -und Astronom“ alle drei Bände gelesen…..

mein Fazit:

ausführliche Informationen, sehr gut bebildert und erklärt, umfangreiche Zusammenhänge erläutert……

sicherlich ist das „Ergebnis“ eine schwere Kost, aber die angeblichen Erklärungen der Berufs-Forscher widersprechen sich des Öfteren und jeder Forscher arbeitet streng auf seinem engen Bereich——der Fehler ist, dass keine Zusammenarbeit der verschiedenen Bereiche stattfindet.

Angesichts der heutigen Geschehnisse, die „gesund“-denkende Menschen beim besten Willen nicht mehr nachvollziehen können, ist es durchaus denkbar, dass hinter der, als sicher feststehenden NWO, eine Macht mit den Fäden in der / den Greifwerkzeugen steht……..jedenfalls lohnt es sich die Bücher zu lesen….die angebotenen Recherchen und Daten sind es allein schon wert….

Wiggerl

 

Irrstern über Atlantis 1222 v. Chr. versenkt der Komet Phaéthon Atlantis in der Nordsee  Herrscht eine Echsenrasse über die ErdeDie Diktatur der Drachen

zu bd. 1

Atlantis ist keine Legende – lediglich für Träumer. Atlantis ist die Urheimat der nordischen Völker. Atlantis ging im Jahre 1222 v. Chr. unter, getroffen vom Kometen Phaéthon oder Typhon, und zwar in der Nordsee. Von Atlantis gibt es noch heute einen Inselrest: Helgoland! Atland oder Altland, wie es einst hieß, war Großhelgoland. Nach dem Untergang tauchte die Insel teilweise wieder auf und war besiedelt bis zur Großen Manndränke im Jahre 1362. Nach dieser Sturmflut blieb nur ein Fels in der Brandung stehen: Helgoland. Der Komet hatte die Erde mehrfach umkreist, ehe er in die Nordsee einschlug; er vernichtete Gesamteuropa und die Mittelmeerregion. Es entstand ein Weltbrand und eine Weltflut, das Klima der warmen Bronzezeit kippte, der Weltwinter hielt Einzug. In Europa und im Orient brachen schlagartig alle Kulturen zusammen. Danach mußten die wenigen Überlebenden von vorne anfangen; es dauerte 300 Jahre, ehe sie wieder begannen, eine Kultur aufzubauen, diese Zeit nennt die Archäologie die „ Drei Dunklen Jahrhunderte“. Überlebende Atlanter, sprich alle Nordvölkerstämme von Schweden bis Spanien und Thrakien, schlossen sich zusammen und zogen in einem riesigen Treck nach Süden, denn es gab kein Wasser und nichts mehr zu Essen: Griechenland war ihr Ziel. Auch Ägypten versuchten sie zu erobern, wurden jedoch von Ramses III. zurückgeschlagen, deshalb ließen sie sich in Palästina und im Libanon nieder, wo sie später jedoch von den einfallenenden Hebräerstämmen aufgerieben wurden. In Griechenland überlebten sie und schufen die glanzvollste Epoche Europas, die hellenische Kultur, von der Europa noch heute zehrt. Dort gründeten sie auf den Mauern der vom Kometen verbrannten Städte das Reich der Hellen, der Hellenen. Ihre nordische Geschichte hatten sie mitgebracht, die Geschichte der Götter, denen sie erneut ihre Tempel errichteten. Doch leider waren ihre Götter keine Menschen, sondern reptiloide Außerirdische.

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Die Suche nach Atlantis hält ungebrochen an, doch es wird unter falschen Annahmen gesucht. In Band I der Trilogie der Drachen wird Atlantis, die Urheimat der weißen Völker,anhand antiker Texte gesucht – und lokalisiert! – und sein Untergang durch den Kometen Phaéton beschrieben. In Band II „Herrscht eine Echsenrasse über die Erde?“ zeigt die Untersuchung alter griechischer Überlieferungen, wie die Echsengötter den Kometen abschießen, dabei jedoch ein Teil des Kometen auf Atlantis fällt und es zerstört. Und ebenfalls allein anhand alter Texte und Geschichten wird die humanoide Echsenrasse identifi ziert und beschrieben. Diese Wesen züchteten Menschen, Halbgötter und Riesen, und diese sind die Urkönige der Menschheit. Die Halbgötter vermischten sich weiter mit den Menschen, und aus diesen Verbindungen entstanden alle Adelsdynastien, die bis heute off en oder geheim die Welt regieren. Auch 13 sauroide Erdherrscherdynastien werden vorgestellt. Der Autor beschreibt das Leben in Griechenland unter dem Joch der Nichthumanen: wie die Weltherrscher sich per Religion zu Planeten und Naturgesetzen stilisierten, um von ihrem reptiloiden Äußeren abzulenken, und wie sie die Religion für satanischen Opferkult und Kannibalismus benutzten, woraus die antike Mysterienreligion entstand. Reptiloide ernähren sich von den religiösen Gefühlen, den Ekstasen, Ängsten und Depressionen der Menschen. Das Fazit? Die Erde ist in Wirklichkeit ein Planet der Leibeigenen. Und was ist der Sinn des Lebens im Rahmen einer Schöpfung durch Reptiloide? Nun, die Drachengötter arbeiten am Untergang des Abendlandes und an der Ausrottung der weißen Rasse. Sie wechseln Kulturen und Völker wie Schuhe und bauen den Planeten um. Es gibt keine von uns gemachte Geschichte. Alles ist geplant im „Hühnerstall Humanitas“.

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Erwache Mensch: Drachen sind keine Fabeltiere! Kolonisation der Erde durch eine Rasse humanoider Echsen Reptiloide erschufen den Körper als Grab der Seele wir besitzen ein Reptilgehirn – wir sind Kinder von Schlangengöttern Drachenklane kreuzten sich mit Menschen – so entstanden Urkönige und hybrider Hochadel Dionysos und Orpheus als dämonische „Menschheitserlöser“ Saurierherrscher verzaubern durch Ekstasetechnik Gehirnwäsche durch Mysterienkult und Esoterik der große Betrug mit der Muttergöttin reptiloide Blutrituale, Menschenopfer, Besessenheit Drachen erschufen alle Religionen zu unserer Kontrolle Welterlöser, Heilande und Erleuchtete werden uns vorgegaukelt Reptilien fördern alle falschen Annahmen der Wissenschaft Echsen knebeln uns über ihre Diener: Das Freimaurertum Sauriere unterdrücken jede wahre Geschichtsschreibung Kapitalismus, Kommunismus, Globalismus sind der Schlachtplan der Drachen die Menschheit in eine gesichtslose Knetmasse zu verwandeln. Schlangen erzeugen alle Kriege und alles Leid Warum all das?: Sauroide Dämonen nähren sich von unseren negativen Gefühlen!

 

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ein Samenkorn ins Vaterland….Peter Rosegger

Posted by deutschelobby - 18/12/2013


1„Wenn sich die Welt zerstört, so fängt es so an: Die Menschen werden zuerst treulos gegen die Heimat, treulos gegen die Vorfahren, treulos gegen das Vaterland. Sie werden dann treulos gegen die guten Sitten, gegen den Nächsten, gegen das Weib und das Kind.“

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Vor 125 Jahren las man diese prophetischen Worte in Roseggers Roman „Jakob der Letzte“. Das Buch erzählt von einem Bauern, den Eisenhämmer und Maschinen aus seiner Heimat vertrieben haben. Von sich selbs^ sagte der Dichter: „Geboren bin ich im Bauernstande, erzogen im Bauernstand“. 1843 kam er als Erstgeborener einer Bauernfamilie, die seit Generationen auf dem einschichtigen Kluppenegger-Hof im obersteirischen Alpl lebte, zur Welt. Etwas schwächlich war sein Körper, so daß man meinte, er tauge eher zum Pfarrer oder Schneider als zum Bauer. Doch war er ein „ausbündiges Bübel“, das die Erzählungen des Bauernkalenders bald auswendig kannte. „Größtenteils auf der Viehhalde“, erzählt er, „oder auf dem Kirchgang“ hat er sich Geschichten und Gedichte erträumt und in mangelhafter Rechtschreibung zu Papier gebracht.

„Lebns-Beschreibung des Peter K Rosseggers eines Baurn Sohnes auf der Alben Kriglach“ schrieb er mit siebzehn Jahren als Titel einer
Selbstdarstellung und fügte dazu eine Zeichnung von Haus, Hof und Wald seiner Vorfahren. In Frakturschrift setzte er darunter sein Herzensbekenntnis: „Die Heimath“. Heimat und Vaterland, gute Sitten, Familie mit Weib und Kind waren ihm die Grundlagen des Lebens. Wer sie bedroht, ahnte er, will die Zerstörung der menschlichen Welt. Daß ihn manche heute als „Lederhosenpoe-ten“ abtun, überrascht daher nicht. Uns aber hat dieser Dichter, dessen Bücher einst Millionen Menschen begeisterten, viel zu sagen. Er zeigt uns die Gefahren, gibt uns aber auch Ratschläge, sie zu überwinden.

Waldheimat

Mit der steirischen Mundart seiner Familie wuchs Rosegger auf, in ihr hat er als wandernder Schneidergeselle „auf der Stör oder in der Werkstätte während der Handarbeit“ manches ersonnen. Bäuerliche Musik und Rauschen der Wälder tönt aus den Titeln dieser frühesten Werke: „Zither und Hackbrett“ heißt die Sammlung von Roseggers Gedichten, „Tannenharz und Fichtennadeln“ die Auswahl aus seinen Geschichten. Gönner aus dem Grazer Bürgertum nahmen sich des jungen Poeten an, sorgten dafür, daß er Privatunterricht bekam, bald bei dieser, bald bei jener Familie zum Mahl eingeladen wurde, ein Stipendium erhielt und die Handelsakademie absolvierte.
Seine Schriften verfasste er nun meist in der Hochsprache, doch immer wieder schrieb er auch „stoansteirische“ Verse, darunter das Gedicht „Därf i’s Dirndl liabn?“, das zum Volkslied geworden ist.

So stieg der Waldbauernbub zum Dichter auf, der seine Bücher im Verlag Staackmann in Leipzig veröffentlichte. Er besuchte den alternden Adalbert Stifter in Linz, der schon vor ihm die Schönheiten des Hochwalds geschildert hatte und war Ludwig Anzengruber in Freundschaft verbunden. Einflußreiche Bürger waren es, die diese begabten Menschen aus dem Volk gefördert und ihnen den Weg zum Erfolg gebahnt haben. Mit ihrer Liebe zur Heimat erstatteten die Dichter der ganzen Gemeinschaft des Volks ihren Dank. Roseggers „Erzählungen aus der Jugendzeit“, die er unter dem Titel „Waldheimat“ zusammenfaßte, waren für viele Generationen das Lieblingsbuch ihrer Kindheit. Mit Géschichten wie „Als ich Christtagsfreude holen ging“ hat der Dichter junge Menschen beglückt und für ihr ganzes Leben geprägt.
In „Kinderzeit und Kinderheimat!“ ruft er uns zu: „Es ist das alte Lied vom Paradiese. Es gibt Gemüter, denen dieses Paradies nimmer verloren ist; in denen das Reich Gottes fortwährt und in der Erinnerung noch reiner und herrlicher ersteht, als es in Wirklichkeit je sein konnte.“

Rosegger liebte seine Waldheimat, war ein treuer Bürger von Österreich und bekannte sich als deutscher Dichter. In einem Brief an Wiens Bürgermeister Karl Lueger, der ursprünglich der Alldeutschen Bewegung Georg Schönerers angehörte, schrieb er: „Österreich nährt unsern Leib und unser Herz; daß unser Geist aber vorwiegend von Deutschland genährt wird, das kann nur der Literatur- und Wissenschaftsmensch so ganz und tief empfinden. Ich habe mein Denken und Arbeiten so einzurichten gesucht, daß Österreich und Deutschland für mich nicht Gegensätze sind, sondern einander ersetzen und vollenden. Österreich und Deutschland! Für meine Wesenheit ist eins so notwendig als das andere.“ Diese alldeutsche Gesinnung bewies er auch mit dem Blick auf die Spannungen der Vielvölkermonarchie: „Das deutsche Volk in Österreich hat Grund zu bangen, ob es wohl möglich sein wird, in seiner uralten Heimat deutsches Leben und deutsche Sitten fürderhin zu bewahren.“

Da es in vielen gemischtsprachigen Gebieten keine oder zu wenige deutsche Schulen gab, erließ er 1909 den Aufruf „Zweitausend Kronen gleich zwei Millionen“, der auch sein Organisationstalent bewies. Nur zur Bereitschaft für Spenden rief er auf, die erst fällig werden sollten, wenn sich tausend Spender zur Zahlung von je zweitausend Kronen finden würden. „Vertrauend auf die gute Erde“, schrieb er, „streue ich das Samenkorn ins Vaterland und zeichne als erster mein tausendstel Teil.“ Das Samenkorn ging herrlich auf und erbrachte nach neun Monaten drei Millionen Gulden, die im Grenzland dem Bau deutscher Schulen dienten.

Doch Rosegger betonte: „Wir wollen nicht über die Grenzen greifen, wir wollen nur unserer Väter deutsches Erbe verteidigen und unseren Nachkommen bewahren.“ Seine Liebe zum eigenen Volk verband sich mit Achtung vor anderen Völkern. „Uns zum Schutz, niemandem zum Trutz“, hieß sein Leitwort, das ihn aber nicht davor bewahrte, heute als böser Rassist beschimpft zu werden.
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Rosegger ging es nicht um Macht, sondern um Treue zum Volk und Mut zur Wahrheit: „Es gibt eine Wahrheit, die jeder sagen könnte und niemand sagen will – sage sie du. Fürchte dich nicht vor Fürsten und Soldaten, nicht vor Priestern und Gelehrten, nicht vor den Reichen und nicht vor dem Pöbel – sage die Wahrheit, wie sie in dir ist!“

Lange vor unserer Zeit, die dem sogenannten Fortschritt in die Arme taumelt, warnte er: „Die Industrie, die unsere politischen und sozialen Verhältnisse von Grund auf ändert, wird auch unser grünes Heimatland ändern, wird eine Mondlandschaft aus ihm machen.“ Er mahnte: „Wenn wir uns … zehn Jahre lang enthalten von all dem überflüssigen Zeug, von den Luxusdingen, in denen jetzt viele nachgerade ersticken, wenn wir eine einfache Lebensweise annehmen – in zehn Jahren ist die Industrie reduziert und ins rechte Verhältnis zum Staatsorganismus gebracht.“ Der Weg zu einem glücklicheren Leben ist im Grunde ganz einfach: „Arm ist nicht, wer wenig hat, sondern wer viel braucht.“

1876 gründete Rosegger die Zeitschrift „Heimgarten“. Im „Heimgarten“, schrieb er, „werden Geschichten, Sagen, Märchen, tragische und heitere Begebenheiten aus dem Leben erzählt, Lieder und Balladen gesungen, aus dem Stegreif wird gedichtet … Die Unterhaltung im Heimgarten klärt, schärft, bereichert den Geist-erquickt, erwärmt, veredelt das Herz.“ Bildung und Wertebewusstsein wollte er seinen Lesern vermitteln. „Mache die Sache des Volkes zu der deinen“, setzte er sich zum Ziel. Anders als manche, die heute Sorge um Reinheit von Luft und Elektrizitätsproduktion heucheln, aber Masseneinwanderung und geistige Umweltverschmutzung betreiben, forderte Rosegger ein reines Leben der Menschen: „Der echte, rechte, feste und treue Mensch muß irgendwo wurzeln, nicht anders wie ein Baum, ein Kornhalm.“

Bleibt in der Familie

ln Roseggers Schriften geht es um unsere natürlichen Bindungen an Heimat, Volk und Familie. Die Geschichten seines Buches „Waldheimat“ spielen oft im Bereich des väterlichen Kluppenegger-Hofs in Alpl. Zum Beginn erzählt er „Von meinen Vorfahren“, am Ende steht unter der Überschrift „Der Waldheimat letzter Tag“ der Tod der geliebten Mutter und danach „zu gutem Ende noch ein Blick auf ihn“, den ebenso verehrten Vater. In der ergreifenden Erzählung „Ums Vaterwort“ dankt der Sohn seinen Eltern: „Meine Mutter hatte nichts als Liebe.“ „Mein Vater war von einer abgrundtiefen Güte.“ Liebe zu Eltern und Treue in der Ehe sind für Rosegger selbstverständlich: „Jedem Geschäftsmann“ hält man das Versprechen, und gerade dem liebsten Menschen nicht?“ Wie sehr unterscheidet ihn das von den Schickimickis von heute! „Wir haben nichts“, schreibt er, „das so wichtig, so bedeutsam wäre wie das Kind, das unsere Zukunft, unsere Unsterblichkeit ist.“ Roseggers dreifältiges Glaubensbekenntnis ist von der Liebe umschlossen: „Die Liebe zu Gott macht heilig, die Liebe zum Weibe macht glücklich, die Liebe zum Kind macht selig.“
Diesen großen Menschen und Dichter schlug man 1913 für den Nobelpreis für Literatur vor. Tschechische Fanatiker zettelten dagegen eine Hetzkampagne an, der sich die Zeitungen jener Mächte anschlossen, die ein Jahr später in den Krieg gegen die deutschen Staaten eintraten. In unseren Tagen bekam Elfriede Jelinek, die Österreich wüst beschimpft hat, den Nobelpreis. Peter Rosegger wurde er verwehrt, weil er für den Bau deutscher Schulen eingetreten war. Er nahm es gelassen: „Wenn mir deshalb der Nobelpreis verlorenging, dann wohl mir!“

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Mandela – alles nur keine Person die Ehrung verdient……. Warum erst jetzt die Krokodiltränen?

Posted by deutschelobby - 13/12/2013


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Was geht wirklich ab in Südafrika am 16. Dezember 2013? Warum huldigen über 100 “Mächtige” einen Toten, der schon am 16. Juni 2013 verstarb (klinisch tot), der künstlich am Leben erhalten wurde und dessen “offizieller Sterbetag” auf den 05. Dezember 2013 “gesetzt” wurde?
http://canadafreepress.com/index.php/article/59749

 

Warum erst jetzt die Krokodiltränen?

 

Oder hat es gar mit etwas ganz anderem zu tun, warum diese “Mächtigen” sich da ein Millionen teures Stelldichein geben?

 

Weiss die Welt eigentlich, was Nelson Mandela antrieb? Weiss man, dass er Kommunist war, also dem NWO-Glauben der Illuminati, den DIMs sehr nah stand, dass er 33. Grad Freimaurer und Knight of Malta war?

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Zwar wollen wir keine Verstorbenen verunglimpfen, aber irgend-etwas stimmt in dem Nelson Mandela – Propaganda – Feldzug der Matrix-Medien wieder nicht, die heuchlerische Verehrung durch die “Mächtigen”, die ihn einst als Terroristen jagten und ins Gefängnis steckten…

 

Stecken andere Absichten hinter dem Treffen an diesem Datum, dem 16. Dezember 2013 in Südafrika?

Nun, die Gerüchteküche ist am brodeln, das ist klar, schon wird verwiesen auf neueste Entdeckungen im All, im Sonnensystem, die ein Desaster vermuten, wenn die Erde durch das Trümmerfeld von ISON zieht.

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Am 16. Dezember 2013 wird vorhergesagt, dass ISON zu sehen sein wird, dass das der Tag des Beginns der Endzeit sein wird – Südafrika als Fluchtpunkt der Eliten, schon im 2012 – Doomsday-Film flüchteten die Überlebenden in ihren Archen nach Südafrika, in Südafrika wurde in Pretoria eine Art Sonnentempel gebaut, mit Sicherheit ein Ort der Sonnenanbeter!

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Sun Temple Pretoria

Diese haben nichts mit dem Christentum zu tun, hier geht es um heidnischen, archaischen Glauben, ISIS, die Sonnengöttin, Ra der Sonnengott, Luzifer, das sind die Götter, die von dieser “Elite” vergötzt werden.

 

Eine Minderheit, die uns versklavt und abstrusen Gedanken und Symbolen huldigt, getränkt mit Lügen und bösem Gedankengut, das uns Menschen als deren Feinde betrachten lässt, die man ums Eck bringen will, alles Leben auf dieser Erde, dem Platz für uns, zu vernichten.

.Internet, Facility Hide-Out, Southafrica Underground Bunker Entrance

Anlage Versteck, Südafrika Bunker unterirdisch Eingang

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Warum also sind sie dort? Wollen sie sich in Sicherheit bringen in den unterirdischen Schutzanlagen in Südafrika oder wollen sie nur das Spektakel am Himmel beobachten? Wir werden es bald wissen!

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mywakenews

 

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Der Wochenrückblick…..paz49

Posted by deutschelobby - 07/12/2013


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Ziemlicher Mist / Warum wir trotzdem Untertanen bleiben, wieso Kamerun wieder unser werden muss, und wie wir die Presse endlich an die Kette kriegen

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medien, audio

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Henryk M. Broder will eine frappierende Entdeckung gemacht haben: Der deutsche Untertanengeist sei tot. „Ein Volk, das Bushido den Bambi verleiht, das Schwarzfahren, Auto-Abfackeln und Steuerbetrug duldet, ist kein autoritäres mehr. Vom Befehlsempfänger zum Befehlsverweigerer …“ tippt Broder (erfreut? verblüfft? entsetzt? alles gleichzeitig?) in „Die Welt“.

Schade, denn hier hat der, der sonst oft schmerzhaft zielbewusst ins Schwarze trifft, eindeutig danebengeschossen. Wir sollen keine Untertanen mehr sein? Blödsinn: Wir haben bloß den Geßlerhut ausgetauscht, verneigen uns vor anderen „Autoritäten“ als unsere Vorgänger.

Klar: Kaiser gibt’s nicht mehr, Polizisten respektiert der zeitgeistige Jungmensch auch nicht wie früher, Soldaten sind Freiwild, Lehrer sowieso. Aber sind wir deshalb jetzt alle zu aufmüpfigen Anarchen geworden?

Leider Quatsch: Wann etwa hat man das letzte Mal einen Abteilungsleiter einer öffentlichen Einrichtung gesehen, der sich vor aller Augen dem Bannspruch der Frauen- und Genderbeauftragen seines Dezernats entgegengestellt hätte? Erwachsenen, scheinbar „mündigen“ Bürgern schlottern die Knie, wenn sie auf der Versammlung von einem strohdummen Pickelgesicht als „rechts“ bezeichnet werden. Und wenn gewalttätige Extremisten meinen, dass die Versammlungsfreiheit heute nicht gilt, dann gehen wir gehorsamst nach Hause.

Nein, nein, Untertanen sind wir heute vielleicht noch ausgeprägter als einst. Wir nennen es nur anders.

Wie jedem kleinen Untertanen-Würstchen kommt es uns vor allem darauf an, nicht anzuecken, es allen recht zu machen. Was manchmal gar nicht so einfach ist: Die „Lampedusa-Flüchtlinge“ auf dem Berliner Oranienplatz, für Leser dieser Zeitung schon alte Bekannte, machen es uns sogar ziemlich schwer. Die meisten sind mittlerweile in überdachte Unterkünfte umgezogen. Ein verbissenes Dutzend aber harrt in den Zelten aus und pfeift auf alle Räumungsanordnungen der deutschen Behörden. Natürlich verneigen wir uns vor so viel Standhaftigkeit. Dennoch wagen es immer mal wieder ein paar taktlose Deutsche, die Afrikaner zu fragen, wie das denn angehen könne: Sie kommen hierher, wollen den Schutz unseres Staates und unsere Unterstützung, und gleichzeitig übertreten sie dreist unsere Gesetze.

Die antworten, schließlich hätten wir 600 Jahre Kolonialismus verbrochen. Da stünde es uns überhaupt nicht zu, ihnen irgendwas vorzuschreiben.

Die Antwort verwirrt, nicht nur wegen der recht großzügig gefass­ten Zeitspanne. Die deutsche Kolonialzeit hat bekanntlich etwas weniger lang gedauert.

Doch was wollen sie uns damit sagen? Wahrscheinlich, dass sie entsetzlich unter der deutschen Verwaltung (in Somalia? Ach, was soll’s!) gelitten haben. Aber warum kommen sie dann

ausgerechnet dahin, wo es immer noch deutsche Verwaltung gibt? Sehnen sie sich nach jahrzehntelanger Unabhängigkeit etwa danach, endlich wieder von Europäern, und da bevorzugt von Deutschen beherrscht zu werden statt von ihren Mitafrikanern?

Was hätte man wohl Mitte des 19. Jahrhunderts gesagt, wenn auf einmal eine breite „Flüchtlingsbewegung“ aus den USA gen England aufgebrochen wäre? Genau: Die Amis können es wohl nicht alleine, demnach sollten sie besser wieder britisch werden.

Es war ein bekannter Filmemacher aus Kamerun, der genau dies unlängst vorgeschlagen hat. Da früher alles viel besser gewesen und nach der Unabhängigkeit in die Hose gegangen sei, könne man nur zu einem Schluss gelangen: Die Kolonialmächte müssten zurückkehren.

Man stelle sich die Szene vor: Der frisch in Berlin ernannte deutsche Gouverneur geht in Kameruns Hafen Douala von Bord und ruft: „Na, meine Damen und Herren, da wären wir also wieder. Unter uns: Wie hattense’s denn so in der Zwischenzeit? Ziemlicher Mist, was? Aber keene Sorje, det kriejen wa allet wieda in’n Jriff!“

Etwa so? Kaum anzunehmen, dass die „Lampedusa-Flüchtlinge“ von dieser Szene träumen, von ihren linken „Unterstützern“ ganz zu schweigen.

Wie wollen wir aber die Forderungen der „Flüchtlinge“ erfüllen, wenn die Forderungen derart wirr sind? Am Ende keimt gar das dunkle Vorurteil auf, dass denen die „600 Jahre Kolonialismus“ in Wahrheit schnurzegal sind und sie nur in unsere Sozialkassen greifen wollen. Das wäre dann Futter für die populistischen Hetzer, denen sich vor allem die Medien entgegenstellen müssen.

Zum Glück tun die das auch, zumal die öffentlich-rechtlichen Staatssender. Dort wachen verantwortungsvolle Instanzen darüber, dass kein falscher Zungenschlag über den Sender geht, wie etwa die Rundfunkräte, Intendanten, inhaftierte Moslem-Fanatiker, Chefredakteure, erfahrene Moderatoren … Moment mal, was war das da in der Mitte?

Wir haben richtig gelesen: Haben Sie schon mal „Türkisch für Anfänger“ gesehen? Autor Bora Dagtekin, Sohn einer Deutschen und eines Türken, bestätigte im Interview mit dem „Stern“ vom 28. November: Die ARD hat die Serie erst einem in U-Haft sitzenden Dschihadisten gezeigt, bevor man sie ins Programm nahm. Die „unabhängigen Programm-Macher“ wollten Ärger mit islamistischen Kreisen vermeiden und kürten den radikalen Gotteskrieger zum Zensor über das deutsche Fernsehen.

Ja, wir können es nicht oft genug betonen: „Rückgrat zeigen, Eintreten für das Leben – gegen Erniedrigung, Entrechtung und Gewalt, dabei eigene Nachteile in Kauf nehmen: Das ist Zivilcourage.“ Woher ich diese stolzen Sätze habe? Vom „Wort zum Sonntag“, den 20. Juli 2013, auf ARD, Überschrift: „Das starke Wort“.

Könnte man auch anders nennen. Soll man aber nicht, auch wenn dies bestimmte Medien wie dieses hier leider immer wieder tun.

Die Medien sind ein Problem, denn es gibt viel zu viele darunter, die sich der Kontrolle von Rundfunkräten und Dschihadisten entziehen und daher dem „Gemeinwohl“ schaden. Dem will die Große Koalition abhelfen. Im Koalitionsvertrag ist vereinbart, künftig regionale Zeitungen privater Verleger mit Mitteln der Rundfunk-Zwangsabgabe zu subventionieren. Voraussetzung dafür ist, dass die Blätter Nutzen bringen für den, so wörtlich im Vertrag, „Public Value“, was in etwa „Gemeinwohl“ heißt.

Und wer bestimmt, was dem „Public Value“ dient? Vorbild ist Nordrhein-Westfalen, wo man schon weiter ist auf dem Weg zur staatlich gepäppelten Presse. Dort soll eine „Stiftung Vielfalt und Partizipation“ darüber entscheiden, wer Geld bekommt.

Wir benötigen nicht viel Phantasie, um uns auszumalen, wer in dieser Stiftung das Sagen haben wird. Dafür müssen wir uns bloß andere derartige Einrichtungen ansehen, in denen „die Zivilgesellschaft in ihrer ganzen Vielfalt repräsentiert“ ist: Da sitzen die Vertreter der Kirchen, Gewerkschaften, Umweltgruppen, von „gesellschaftlich relevanten“ Nichtregierungsorganisationen, Immigrantenverbänden etc. etc. Wenn sie sich treffen, geht es zu wie auf einem Grünen-Parteitag mit ein paar Alibi-„Konservativen“, deren wichtigstes Anliegen darin besteht klarzustellen, dass sie auch „gegen rechts“ und für die Frauenquote sind.

Anders gesagt: „Rechtspopulisten“, Islamismus-Kritiker, „Klima-Leugner“, Euro-Kritiker und alle anderen Dreckskerle, die sich „gegen die Zivilgesellschaft stellen“, haben da nichts zu suchen. Wer „Zivilgesellschaft“ durch „Arbeiterklasse“ ersetzt, der erkennt, wohin die Reise geht. Es erinnert doch recht drastisch an die DDR mit ihrer „Gemeinwohl“-orientierten Medienlandschaft: Von oben gelenkte Zeitungen, die keiner lesen will, die aber alle über Zwangsabgaben bezahlen müssen. Und da meint Henryk M. Broder, wir seien fertig mit unserem Untertanentum. Wir fangen gerade erst an!

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nachzulesen bei preussische-allgemeine-zeitung 49-2013

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Am Abgrund angekommen, das Klagelied des „Gutmenschen“

Posted by deutschelobby - 04/12/2013


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Das Klagelied des “Gutmenschen”

 
Kindchen, sie werden dich an den Rand deines Landes drücken, du wirst deine Gesundheit und deinen Lebesraum verlieren. Weine, arisches Kindchen, weine!.

Weine, unschuldiges Deutschland, weine!

Weitere 44 Millionen fremdartiger Invasoren werden in dein Land geholt. Du wirst in deiner Heimat an den Rand gedrückt, am Ende vielleicht hingemordet wie vor wenigen Jahren die Weiße Minderheit in Zimbabwe gemordet wurde. Dein Land wird zersiedelt, deine Heimat versinkt im Müll und Morast der Fremden, deine Gesundheit wird Opfer von importierten Seuchen und auf der Straße musst du täglich um dein Leben fürchten. Und wenn du in Notwehr deine Familie, deine Gesundheit, deinen Besitz, deine Zukunft, deine Heimat gegen die Fremden verteidigen willst, dann lassen dich deine Politiker einsperren. Du sollst jeden Terror, jeden Mord, jeden Raub, jeden Schmerz still erdulden. Weine, unschuldiges Deutschland, weine!

Gegen Ende des Jahres 2013 beginnen sich die Flutwellen wesensfremder Menschenmassen tsunamihoch aufzutürmen und über die Deutschen hinwegzurollen. In den kommenden Jahren wird die für die Deutschen vorgesehene ethnische Sturmflut den letzten Rest dessen, was einmal deutsch war, unter sich begraben und ertränkt haben.

Die meisten begreifen noch nicht einmal, was mit ihnen geplant ist, das Wohlleben hat ihnen das Denken abgewöhnt. Wie wir alle wissen, verdirbt Geld bei sehr vielen Menschen den Charakter, was die Hauptursache für unseren Untergang sein dürfte. Die meisten zu Geld gekommenen Deutschen leben in der falschen Hoffnung, sie könnten ihre erbärmlich-materielle Existenz so weiterleben, wenn sie nur brav politisch-korrekt der planmäßig betriebenen UNO-Untergangspolitik zustimmten. Ein verhängnisvoller Trugschluss.

Das System hat nunmehr die “Bereicherungs-Quoten” deutlich erhöht. Bislang wurden die Ausländermassen in die Wohnviertel der unterpriviligierten Deutschen gepresst, weil diesen im BRD-System ohnehin nur die Aufgabe des dressierten Stimmviehs zugewiesen ist. Das hat sich nunmehr geändert. Es gibt kaum noch sogenannte Unterschichten-Wohngebiete, die nicht schon von “Bereicherern” vollgestopft sind. Deshalb konzentriert sich mittlerweile die Angedeihung der Bereicherung auf die politisch-korrekt heuchelnde Mittelschicht. Zumal sich in diesen Kreisen auf Grund ihrer materiellen Verderbtheit nur noch Feiglinge befinden, die ohnehin keinen Widerstand leisten werden.

So steht der “Gutmensch” vor dem Scherbenhaufen seiner Existenz!

Ein Diskutant während einer Bürgerbefragung zur Asylantenunterbringung in Mainz schickte sich kürzlich mutig an, den Begriff “Untermensch” gleichzusetzen mit jenen deutschen Gutmenschen, die die wichtigsten menschlichen Tugenden zugunsten materieller Pfründe ablegt haben. Untermensch, so der Teilnehmer der Runde, sei derjenige, der Heuchelei, Lüge, Gegnerschaft zum eigenen Volk, wuchernden Egoismus und charakterliche Beliebigkeit zur Richtschnur seines Handelns mache.

Der Baulöwe Uwe Schmitz beginnt derzeit, so ist es geplant, in Hamburg in einer sogenannten “guten Gegend” mit einem Wohnprojekt von nicht gerade billigen Einheiten, zugeschnitten auf ein etwas exklusives Publikum. Es sind Wohnungen für ein “Flüchtlingspublikum” der deutschen Mittelschicht, die aus anderen Vierteln wegen dem dort bereits grassierenden Bereicherungs-Zuzug die Flucht ergreifen. Das sind Wohlstandsflüchtlinge im wahrsten Sinne des Wortes. Die FAZ fragte Schmitz angesichts der Aussichtslosigkeit seines Bauvorhabens durch eine plötzlich entstandene multikulturelle Nachbarschaft: “Nun will Hamburg direkt neben Ihrem Bauprojekt Asylbewerber einquartieren.” Selbst im Untergang bleibt Schmitz der bislang profitbringenden Heuchelei treu und antwortet BRD-konform: “Das sind doch ganz normale Menschen. Nur weil da Familien aus Afrika kommen, kann ich doch nicht sagen: Da wird der Wert meines Hauses gemindert.” Die FAZ wollte dann wissen: “Sehen Ihre Käufer das auch so?” Da schien Schmitz begriffen zu haben, dass seine Investition seit der Bekanntgabe der Bereicherungs-Nachbarschaft dem anstehenden Kulturschub schon jetzt zum Opfer gefallen ist. Seine Wohnungen können allenfalls noch für Asylanten-Unterkünfte herhalten. Schmitz antwortete dementsprechend fatalistisch: “Jeder, der in die Stadt zieht, muss sich damit abfinden, dass er sich in eine soziale Gemengenlage begibt, sonst muss er eben an die Elbchaussee ziehen.” [1]

Ja, an der Elbchaussee wohnen jene Großpolitiker, die den Heuchlern des Mittelstandes jahrzehntelang zu verstehen gegeben haben, sie sollten ihren eigenen Untergang durch Multikultur mit der Phrase “Bereicherung” vehement propagieren, dann würden sie, wie die Politiker und die Finanzgewaltigen auch, von diesem “Reichtum” verschont und in ihren Wohnvierteln wirksam abgeschirmt bleiben.

Reingefallen, gegenüber diesen Größen seid ihr doch nur erbärmliche Winzlinge, auch wenn ihr ein paar Milliönchen auf dem Konto haben solltet – die nimmt euch Schäuble ohnehin weg. Das hat er Goldman-Sachs versprochen.

An der Elbchaussee, dem “rassistisch-deutschen” Exklusiv-Refugium hat sich die politische Macht niedergelassen und sich vor der “Bereicherung” hermetisch abgeriegelt. Die Politikerwohnungen sind dort bereicherungssicher verbarrikadiert worden. “Das Flüsslein hat geschafft, was im Rathaus unmöglich scheint: Grün, Rot und Schwarz zu vereinen.” [2] Vereint hat die Politiker-Clique nicht das Flüsschen, sondern der gemeinsame Wille, die Bereicherer draußen zu halten – was dort mit Hilfe der Staatsgewalt durchgesetzt wird.

Derzeit kosten EU-Zigeuner die Deutschen in NRW monatlich 104 Millionen Euro

Auf 104 Millionen Euro alleine für NRW belaufen sich die monatlichen Kosten für die Deutschen, die sie für EU-Zigeuner-Bereicherer aufbringen müssen. Nicht eingerechnet sind natürlich zusätzliche Hilfen wie Erstausstattungskosten, Ausbau der notwendigen Infrastruktur von Polizei und Feuerwehr bis hin zu Lehrpersonal, Bereitstellungskosten für Wohnraum, Gesundheitskosten usw. was obige Summe ver-doppelt. Täglich kommen aber immer mehr dazu. 50 Millionen sollen zusätzlich kommen. Der BRD-Gtutmensch will helfen, also soll er auch bezahlen und untergehen, höhnen die Organisatoren wie Grinblat und Konsorten. Jährlich fallen mindestens 500 Milliarden Euro an Gesamtkosten für das Todesprojekt Bereicherung für den BRD-Deppen an.

Es muss noch stärker kommen, soll es von Wirkung sein!
Nicht Mord, nicht Bann, noch Kerker nicht Standrecht obendrein
es muß noch stärker kommen
soll es von Wirkung sein.


Ihr müßt zu Bettlern werden
müßt hungern allesamt
Zu Mühen und Beschwerden
verflucht sein und Verdammt


Euch muß das bißchen Leben
so gründlich sein verhaßt
daß Ihr es fort wollt geben
wie eine Qual und Last


Erst dann vielleicht erwacht noch
in Euch ein besserer Geist
Der Geist, der über Nacht noch,
Euch hin zur Freiheit heißt


Heinrich Hoffmann von Fallersleben, 11. März 1850

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http://globalfire.tv/nj/13de/multikultur/16nja_untermensch_am_abgrund.htm

http://sommers-sonntag.de/?p=10222

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Übersinnliche Vorgänge: Das geheime Gedächtnis der Natur

Posted by deutschelobby - 01/12/2013


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ln diesen Tagen behaupten einige Wissenschaftler, dass es ein »kollektives Bewusstsein« gebe. Menschen und Tiere verfügen demnach über Fähigkeiten, die jenseits der naturwissenschaftlichen Erklärbarkeit liegen.

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medien, audio

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Kennen Sie das plötzliche, durchaus unangenehme Gefühl, beobachtet zu werden? Bestimmte Situationen sind dazu angetan, solche Empfindungen zu fördern. Wenn wir einen einsamen Weg im Dunkeln gehen, überkommen uns solche Gefühle schon automatisch. Angst ist schließlich eine Überlebensstrategie. Und deshalb spüren wir eine potenzielle Gefahr oft ebenso wie ihre tatsächliche Präsenz. Lassen sich aber Instinkt und Intuition stets auf diese Sicht-weise reduzieren? Oder verbirgt sich mehr dahinter? Ein Mensch denkt unvermittelt an eine ihm nahestehende Person. Im nächsten Augenblick ruft sie tatsächlich an. Ist das reiner Zufall oder mehr? Solche Fragen stellen sich auch immer mehr Wissenschaftler. Denn auch im Tierreich gibt es Vorgänge, die nicht mit rechten Dingen zugehen.

Das kollektive Unbewusste

Wissenschaftler befassen sich schon länger mit solchen Problemen. Forscher haben für Ursache oder Wirkung eine ganze Reihe von Namen gefunden, die allesamt mehr oder minder das gleiche Phänomen beschreiben: ein Über-Ich, das kollektive Unbewusste, die Subquantenebene, das holographische Universum oder auch die morphischen beziehungsweise morphogenetischen Felder. Allen gemeinsam ist: Vor allem Gruppen gleichartiger Lebewesen sind demnach über ein nicht näher bestimmtes Netz unterschwellig miteinander verknüpft.
Viele Wissenschaftler sind bei solchen Aussagen eher skeptisch. Doch es scheint tatsächlich etwas zu geben, was sich unserem gegenwärtigen Denken (noch) entzieht.

Wenn wilde Affen Kartoffeln waschen

In den i97oer-Jahren wurde das Phänomen oder Prinzip des »hundertsten Affen« bekannt, vor allem, nachdem der 2008 verstorbene südafrikanische Zoologe Lyall Watson 1979 in seinem Buch Lifetide ausführlich darüber berichtete. Dort schildert er erstaunliche Verhaltensänderungen bei Makaken auf der japanischen Insel Köji-ma. Völlig unerklärlich schien ihr »Lernver-halten« zu sein, zumindest nach üblichen Schemata: Die Forscher gaben den Tieren Süßkartoffeln zu essen. Die Affen begannen schließlich, die Kartoffeln zu waschen, bevor sie sie verspeisten.

Berühmt wurde die Geschichte allerdings dadurch, dass Tiere auf anderen Inseln plötzlich ebenfalls die Kartoffeln gewaschen haben. Und das, obwohl sie mit der anderen Population keinen Kontakt hatten. Autoren wie Watson oder auch Ken Keyes erklärten das mit dem »Überschreiten einer kritischen Schwelle«. Wenn genügend Tiere eine gewisse Eigenschaft angenommen hatten, so verankerte sie sich auch bei den restlichen Artgenossen. Mit dem »hundertsten Affen« fand demnach eine Art paranormaler Lernprozess statt.
  Ähnliches wurde auch bei Blaumeisen seit dem Jahr 2011 in Southampton beobachtet. Sie lernten dort Milchflaschen zu öffnen und Flüssigkeit daraus zu entnehmen. Wieder bildeten die Tiere diese Fähigkeit gleichzeitig aus, ohne in Kontakt miteinander geraten zu sein, und zwar auch in anderen europäischen sowie asiatischen Ländern. Was ist die Ursache? Wie funktioniert das? Nach dem Vorbild der Morpho-gene, die als Signalmoleküle bei vielzelligem Leben für die individuelle Ausbildung bestimmter biologischer Muster zuständig sind, entwickelte der britische Biologie Rupert Sheldrake die Idee morphischer oder morphogenetischer Felder.

Diese Konzept versucht die so ungewöhnlichen Synchronizitäten durch ein »Gedächtnis der Natur« zu erklären, durch ein übergeordnetes, universelles Feld, das unsichtbare Fäden zwischen den Lebewesen knüpft und somit auch einen Informationstransfer ermöglicht. Solche Felder würden auch übersinnliche Vorgänge erklären. Im Jahr 2010 veröffentlichte ein Wissenschaftsmagazin Studien des an der amerikanischen Cornell-Universität lehrenden Physikers Daryl Bem. Er behauptet, dass Menschen grundsätzlich vergleichbare übersinnliche Fähigkeiten besitzen wie die diesbezüglich auffälligen Tiere. Bem führte viele Versuchsreihen durch, welche dies belegen sollen. Als Probanden dienten Studenten.

In einem Versuch wurde ihnen eine Liste mit Wörtern vorgelegt, von denen sie sich möglichst viele merken sollten. Dann erhielten sie eine Zufallsauswahl aus der Liste, um die betreffenden Wörter niederzuschreiben. Das eigentlich Überraschende war, dass die Studenten sich ganz besonders an diejenigen Wörter erinnerten, die sie nach erst später erfolgter Selektion aufschreiben sollten. Ihr Lernen schien also auf ein noch in der Zukunft liegendes Ereignis abgestimmt zu sein!

Ein weiteres Experiment deutete in die gleiche Richtung: Den Studenten wurden auf einem Computermonitor zwei abgedeckte Bereiche gezeigt, wobei sie lediglich darüber informiert wurden, dass sich hinter einem davon ein erotisches Bild verbirgt. Hinter welchem, sollten sie erraten. Dies glückte mit einer Trefferquote, die nicht mehr mit Zufall zu erklären war. Auch dieser Versuch wies eine absichtlich eingebaute Besonderheit auf: Der Computer wählte die Bildposition per Zufallsgenerator erst, nachdem die Studenten ihre Entscheidung getroffen hatten. Entweder verfügten die Probanden also über eine ihnen zuvor selbst nicht bewusste Fähigkeit, in die Zukunft zu »blicken« oder sie waren in der Lage, das künftige Ereignis mental zu beeinflussen.
Immerhin hatte Professor Bern über tausend Teilnehmer in seinen Versuchsreihen. Nur eine von neun Versuchsreihen führte zu »nicht signifikanten Ergebnissen«. Dies aber schien beinahe so etwas wie eine zusätzliche Bestätigung für ein korrektes Versuchskonzept, das nicht etwa zwangsläufig zu derart sensationellen Ergebnissen führen musste. Oder stimmte daran doch etwas nicht?

Paranormale Fähigkeiten

Folglich verfügt jeder Mensch über diese Fähigkeiten, muss sie lediglich wahrnehmen und entwickeln. Warum aber versagen andererseits immer wieder Menschen, denen paranormale Fähigkeiten zugeschrieben werden? Warum gewinnen wir nicht öfter im Lotto? Zwar haben auch schon Mathematikprofessoren Bücher übers Lotto geschrieben, doch geht es darin lediglich um Methoden, die statistischen Chancen zu erhöhen, kaum aber um die Entwicklung, Nutzung oder Steigerung medialer Fähigkeiten. Was bleibt, sind jedoch weiterhin die Ergebnisse zu den Japanmakaken oder den Blaumeisen. Und die Ergebnisse von Professor Bem. Zweifler werden sagen, die Tiere handelten instinktiv – die Vögel hätten halt einfach einen Weg gefunden, um an die Milch zu kommen.
Und die Affen hätten das Waschen schlicht begonnen, nachdem ihnen Forscher die Süßkartoffeln gaben. Ihre Gehirne gaben das Programm vor, mehr nicht. Außerdem sei nie auszuschließen, dass Tiere unbemerkt von einer Insel zur anderen schwammen und sich der neue Brauch daraufhin auch dort verbreitete. Der japanische Verhaltensforscher Masao Kawai lehnt die Interpretation Watsons ab. Nicht anders die amerikanische Psychologieprofessorin Maureen O’Hara, die auch hinsichtlich der Sheldrake-Thesen einen völlig harten Kurs steuert.

Sie sieht sogar einen Kontext zwischen der Verbreitung von überindividuellen Meinungen und totalitären Ideologien. Demnach führe das Ersetzen des eigenen, individuellen Denkens durch ein kollektives Bewusstsein zum Ende des Meinungspluralismus und somit auch zu einer Verschiebung der Grundlagen menschlicher Koexistenz. Das sagt allerdings grundsätzlich noch nichts über den Wahrheitsgehalt der Konzepte aus, sondern stellt mögliche, davon unabhängige ideologische Gefahren heraus, die derlei Gedanken schnell missliebig werden lassen könnten. Die Geheimnisse des Lebens scheinen noch nicht gelüftet.

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nachzulesen bei Kopp-Exklusiv 48-2013

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Israel-Nachrichten: “Die Deutschen haben ihr Hausrecht verloren. Die Bürger sind nicht mehr Herr im eigenen Haus.”

Posted by deutschelobby - 26/11/2013


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„Der bundesdeutsche Staat hat sich selbst aufgegeben.
Die Bürger sind nicht mehr Herr im eigenen Haus.” (“Israel-Nachrichten”, 1997)

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zuwanderung asyl migrante

Deutschland: Erstmals in der Weltgeschichte traten Politiker eines Landes das naturgegebene Hausrecht ihres eigenen Volkes auf Immigranten ab

“Deutsche nicht mehr Herr im eigenen Haus”. Das schrieb die “Israel-Nachrichten” (Tel Aviv), einzige deutschsprachige jüdische Tageszeitung Israels, bereits in ihrer Ausgabe vom 26.Oktober 1997. Also vor 16 Jahren. Mittlerweile ist die Entmündigung der Deutschen so weit fortgeschritten, dass bereits davon gesprochen werden kann, dass das Hausrecht nahezu vollständig auf die Islam-Immigranten übergegangen ist.

Mittel der Entdeutschung sind: Deutschenfeindliche Gesetze und Justizurteile, deutschenfeindliche Medienberichte

Ein Blick auf die unfassbaren milden Gerichts-Urteile, wenn es um islamische Serien-Schwerverbecher geht, auf die übermäßig harten Urteile gegenüber Bio-Deutschen, auf die letztjährige Weihnachtsansprache des Bundespräsidenten, in der dieser fakten- und wahrheitswidrig sein eigenes Volk für Verbrechen verantwortlich machte, die nachweislich von Moslem-Immigranten an Deutschen (und nicht umgekehrt!) verübt wurden (und damit seine Legitimität als Präsident aller Deutschen für immer abgab), ein Blick auf den unsäglichen Missbrauch des sog. Antidiskriminierungsgesetzes, das sich in Wirklichkeit zu einer Diskriminierungskeule gegen die Deutschen entwickelt hat, die Tatsache, dass wir Deutschen mit einer Immigrationswelle historischen Ausmaßes konfrontiert werden, ohne dass wir um unsere Zustimmung gefragt wurden, wie das Grundgesetz es vorsieht, und  nicht zuletzt die Tatsache, dass neu angekommenen Asylanten ab sofort dassselbe Hartz-IV-Zuwendung zugesteht wie deutschen Arbeitern und Angestellten, die sich ihr Leben lang für dieses Land abgeschuftet haben, zeigt, dass das jedem Volk zustehende Hausrecht (Naturrecht) durch dessen autorassistische Politiker abgeschafft wurde – und das Volk zu Fremden im eigenen Land degradiert wurde.

Die Israel-Nachrichten weiter zu Deutschland:

“Wer sich-obwohl angeblich bettelarm-von berufsmäßigen Schlepperbanden nach Deutschland einschmuggeln läßt,ist auf Lebenszeit versorgt. Ihm kann in Deutschland nichts passieren. Die Deutschen müssen ihn pflegen und versorgen. Egal was er auch tat.”

„Die Deutschen haben ihr Hausrecht verloren”,fahren die Israel-Nachrichten fort.”Das Gesetz ist auf der Seite der Zugereisten. Im Namen der Menschlichkeit. Menschlichkeit gilt für alle. Nur für die Einheimischen gilt sie nicht. Frechheit siegt.Wer sich ungefragt an den deutschen Tisch setzt,darf mitessen. Ein Zubrot verdient sich mancher auf kriminelle Weise.”

Der bundesdeutsche Staat habe sich selbst aufgegeben”,heißt es in der jüdischen Zeitung weiter.”Die Bürger sind nicht mehr Herr im eigenen Haus.”

Kein Volk wird sich das auf Dauer gefallen lassen. Und ich wage die Prognose: Nicht einmal das deutsche Volk, das seitens seiner „Elite“ (Grass, Trittin & Co) 70 Jahre lang zum Bösen an sich stilisiert und mit der Nazikeule geschlagen wurde wie kein Volk zuvor. Wehe denen, wenn das Volk erwacht.

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http://michael-mannheimer.info/2013/11/26/israel-nachrichten-die-deutschen-haben-ihr-hausrecht-verloren-die-buerger-sind-nicht-mehr-herr-im-eigenen-haus/
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Eine Prognose? Das Volk wird nicht mehr erwachen……dafür ist es schon zu spät……oder gibt es noch Hoffnung auf die Reichsdeutschen?……

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Rückkehr der Deutschenfeindlichkeit

Posted by deutschelobby - 23/11/2013


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mobbing_bild islam

Die deutschenfeindliche Ausländergewalt ist wieder da. Genau genommen war sie natürlich nie verschwunden. Ganz zaghaft, immerhin, lüftet sich einen Spaltbreit der bleischwere Betondeckel, den die NSU-Hysterie nach dem Frischluftstoß der Sarrazin-Debatte über das Thema geschoben hat. Man spricht wieder darüber, ganz vorsichtig, versteht sich.

Einer, der sich ein Stück weit vorwagt, ist Oberstaatsanwalt Rudolf Hausmann, seit 2011 Leiter der Intensivtäterabteilung der Berliner Staatsanwaltschaft. Vier Fünftel der Berliner Intensivtäter hätten einen „Migrationshintergrund“, erklärte Hausmann kürzlich im Focus-Interview; 43 Prozent Araber, 32 Prozent aus der Türkei stammend – mit anderen Worten: Fast alle kommen aus dem muslimischen Kulturkreis.

Kirchenbrandschatzung_Garbsen_Polizei_Islam_Deeskalation

Die Zahlen sind bemerkenswert, nicht zuletzt was die hohe Kriminalitätsbelastung junger arabischer Einwanderer betrifft, einer verglichen mit den Türken weit weniger zahlenstarken Gruppe; neu sind sie nicht. Rudolf Hausmann kennt zweifelsohne auch andere Zahlen, die der Opfer, die zu einem wohl ähnlich hohen Prozentsatz bei einheimischen Deutschen zu suchen sein dürften. Offizielle Statistiken werden darüber bekanntlich nicht geführt; die deutschen Opfer zu zählen überläßt man privaten Initiativen.

Nur wer nicht sehen will, sieht nicht

Auf die offenkundige ethnische Dimension der Ausländergewalt angesprochen, windet sich der Oberstaatsanwalt, obwohl er den jung-männlich-migrantischen Intensivtätern eben noch bescheinigt hat, sie nutzten zwar die „Annehmlichkeiten, die sich ihnen hier bieten, sehr großzügig aus; andererseits verachten sie unser Land“. Also doch Deutschenfeindlichkeit? „Ich will nicht leugnen, daß wir in Einzelfällen solche Beobachtungen machen. Aber einen generellen Trend, daß arabisch- oder türkischstämmige Täter immer deutschfeindlicher werden, sehe ich nicht.“

Kirchenbrandschatzung_Garbsen_Kirchenobere_Islam_Bruederlichkeit

Nur wer nicht sehen will, sieht nicht, was für U-Bahn-fahrende Normalbürger in weniger begünstigten Großstadtwohnlagen zur Alltagsrealität gehört. Lieber zieht sich auch Hausmann auf den sicheren Allgemeinplatz der „sozialen“ und „familiären“ Ursachen zurück, die am hohen Ausländeranteil bei der „Jugendgewalt“ schuld seien und an denen man eben noch mehr sozialarbeitern müsse. Ganz so, wie es der SPD-nahe Kriminologe Christian Pfeiffer gebetsmühlenartig vorgibt, wie Hausmann übrigens in Niedersachsen beheimatet. Bloß nicht die ethnisch-kulturelle Dimension der Gewalt ansprechen.

Auch bei den Gegenmaßnahmen bleibt Hausmann – der nach eigener Aussage zusammen mit der mysteriös zu Tode gekommenen Jugendrichterin Kirsten Heisig das „Neuköllner Modell“ zur rascheren Ahndung von Straftaten entwickelt hatte – in Deckung. Sein Plädoyer für schnellere, härtere und konsequentere Strafen wird von den üblichen sozialpädagogischen Girlanden eingerahmt: Die Jugendämter müßten früher eingreifen, gefährdete Kinder aus den Familien holen. Keine Rede davon, daß bestimmte, notorisch integrationsunwillige Personenkreise nur mit drohender Aufenthaltsbeendigung zu beeindrucken sind und das Problem letztlich nicht ohne ausländerrechtliche Maßnahmen bis hin zur Ausweisung in den Griff zu bekommen ist.

Beihilfe durch Unterlassung

Ganz verwunderlich ist das nicht. Der Mann, der vor zehn Jahren Hausmanns Intensivtäter-Abteilung gegründet und fünf Jahre lang geleitet hatte, Oberstaatsanwalt Roman Reusch, bekam im Januar 2008 einen Maulkorb und wurde strafversetzt, weil er im weiter oben verlinkten Vortrag eben diese Schlußfolgerungen gezogen und offen ausgesprochen hatte.

„Wenn der Staat jedoch zu lange zusieht und nichts unternimmt, muß er sich den Vorwurf gefallen lassen, daß er durch sein Unterlassen Kriminalität selbst produziert“, meint Rudolf Hausmann. Wohl wahr. Hätten Staat und Politik nicht seit Jahren und Jahrzehnten alle Warnungen in den Wind geschlagen und die Mahner in die Wüste geschickt, Daniel S., Jonny K. und viele andere Opfer brutaler deutschenfeindlicher Gewalt wären vielleicht noch gesund und am Leben.

islam ....deutsch feind

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nachzulesen bei Junge Freiheit 48-2013

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Gefährliche Mehrfachtäter in Berlin sind zu 80 Prozent arabische und türkische Zuwanderer

Posted by deutschelobby - 22/11/2013


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Ausländische „Intensivtäter“ terrorisieren Berlin.

Nicht weniger als 80 Prozent der Berliner Mehrfachtäter kommen aus dem Ausländermilieu bzw. sind Nachfahren von Zuwanderern. Diese statistische Tatsache offenbarte nun der Berliner Oberstaatsanwalt Rudolf Hausmann dem Nachrichtenmagazin Focus. Die Berliner Staatsanwaltschaft hat derzeit 520 solcher Wiederholungstäter erfasst – in der Kriminalstatistik werden sie unter dem abstrakten Kürzel „Intensivtäter“ erfasst.

Ihre „Spezialität“ ist es, gleich mehrfach schwere Delikte wie Raub, Körperverletzung, Erpressung oder gewerbsmäßigen Drogenhandel begangen zu haben. Rund 43 Prozent der Berliner Wiederholungstäter haben einen arabischen Hintergrund, weitere 32 Prozent stammen aus dem türkischen Kulturkreis, die übrigen fünf Prozent vetreilen sich auf andere kulturellen Herkunftsregionen.

Bei arabischen Tätern herrscht das Faustrecht

Besonders aggressiv sind laut Hausmann jugendliche Täter mit arabischer Herkunft. Diese Tätergruppe bringt laut der Analyse des Staatsanwalts das Faustrecht auf die Straßen Deutschlands. Arabische Gangs prügeln sich vom jugendlichen Alter weg durchs Leben und steigern ihren Gewalteinsatz gegen Personen und Sachen immer mehr. Während ihnen ihre Eltern häufig keine Grenzen setzen, verachten sie das „liberale Klima“ in Deutschland und zeigen sich mit wachsender Tendenz „inländerfeindlich“.

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http://www.unzensuriert.at/content/0014403-Gef-hrliche-Mehrfacht-ter-Berlin-sind-zu-80-Prozent-Zuwanderer

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Neue Methode: Menschen werden über Chips in Medikamenten kontrolliert

Posted by deutschelobby - 31/10/2013


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Forscher in den USA haben eine neue Methode der Patienten-Überwachung entwickelt: Mikrochips in Tabletten, die auf Verdauungssäfte reagieren, senden Informationen über das Smartphone an die Ärzte. Kritiker sprechen von Big Brother und warnen vor einer Ausweitung der Anwendung. Tatsächlich steckt in der Technik die bisher umfassendste Überwachungs-Möglichkeit der Menschheit.

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Vorher - nachher: Der Mensch kann durch Chips in Pillen gesteuert werden. (Fotos: dpa)

Die US-amerikanische Food and Drug Administration (FDA) hat erstmals Mikrochips zur oralen Einnahme zugelassen, wie Nature berichtet.

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Ein sandkorn-großer Sensor, der in Pillen eingelassen wird, reagiert auf Kontakt mit Verdauungssäften und schickt eine Nachricht an ein Smartphone, auf dem eine entsprechende App installiert ist. So können Ärzte kontrollieren, ob Patienten ihre Medizin ordnungsgemäß einnehmen. Vorerst ist der Einsatz nur für Placebos erlaubt, in Kürze soll aber auch das Okay für verschiedenste Medikamente kommen. Hergestellt werden die Chips vom US-Unternehmen Proteus Digital Health.

„Das halte ich für ein orwell’sches Szenario, das nicht stattfinden darf. Die Kooperation der Patienten bei Behandlungen ist zwar ein internationales Problem, die Erfolgsquote ist aber von Arzt zu Arzt unterschiedlich. Ein Funktionierendes Verhältnis zwischen Arzt und Patient ist das beste Mittel für regelmäßige Medikamenteneinnahme. Werden Menschen beispielsweise auf die Alkoholverträglichkeit eines Medikaments aufmerksam gemacht, ist eine Einnahme am Wochenende wahrscheinlicher”, sagt Otto Pjeta vom Medikamentenreferat der Österreichischen Ärztekammer. Am Ende müsse aber jeder Patient das Recht haben, über seinen Körper zu bestimmen.

In den USA nehmen bis zu 50 Prozent der Patienten ihre Medikamente nicht regelmäßig ein. „In Europa sind die Zahlen vergleichbar. Viele Menschen nehmen verschriebene Medizin entweder gar nicht oder nicht regelmäßig“, sagt Tassilo Korab, Sprecher des Healthcare Compliance Packaging Council Europe, gegenüber pressetext. Der Chip in der Pille könnte solche Probleme beheben. Der winzige Sensor aus Silizium und Spuren von Kupfer und Magnesium reagiert auf Kontakt mit Magensäure und sendet ein Signal, das an den Arzt geht.

Bei Unregelmäßigkeiten können Mediziner einschreiten und die Dosis oder die Gabemethode anpassen. „Ähnliche Ansätze gibt es mit intelligenten Packungen, die Ärzte informieren, wenn eine Tablette entnommen wird. Diese Methoden sind allerdings aufwendig und teuer. Für Einzelfälle, in denen das Leben der Patienten von regelmäßiger Medikamenteneinnahme abhängt – etwa Organtransplantationen – halte ich Überwachung für sinnvoll“, so Korab. Die Chip-Pille sei eine bessere Variante, weil sie die Einnahme tatsächlich garantieren kann. „Auch in schweren Fällen bin ich gegen eine Überwachung, weil sie die Würde der Menschen verletzen würde“, so Pjeta.

„Menschen, deren Leben von einem Medikament anhängt, sind oft dankbar für die Kontrolle. Angst vor Big Brother ist hier deshalb nicht angebracht. Für eine flächendeckende Anwendung macht die Technologie ohnehin keinen Sinn“, so Korab. Bei weniger kritischen Fällen gibt es andere Mittel und Wege die Kooperation der Patienten zu gewährleisten.

„Die Wichtigkeit der Thematik muss Ärzten bereits im Studium beigebracht werden. Derzeit können viele Mediziner das Problem überhaupt nicht richtig einschätzen. Zusätzlich muss den Patienten die Einnahme eines Medikamentes so einfach wie möglich gemacht werden, durch entsprechende Gestaltung von Verpackungen und Beipacktexten. Angaben zu Nebenwirkungen, die dort aus Haftpflichtgründen stehen, haben dort eigentlich nichts zu suchen. Auch ein Kontrollinstrument für die Patienten selber kann helfen“, so Korab.

In den USA setzt die Medizin trotzdem lieber auf die Technik. Einige Experten sehen im verschluckbaren Chip den Anfang einer schönen, neuen Welt. Chips im Körper könnten künftig verschiedenste Daten liefern, mit Minilabors Analysen durchführen und sogar kontrolliert Medikamente verabreichen. „Die 2010er-Jahre werden als die Ära der digitalen medizinischen Elektronik in die Geschichte eingehen. Es wird gerade an vielen Technologien gearbeitet, die die Medizin verändern werden“, sagt Eric Topol, Autor des Buches „The Creative Destruction of Medicine“.

Angesichts des massiven Missbrauchs von Privat-Daten, wie sie von Google, Facebook, dem BND und der NSA praktiziert werden, ist bei der neuen Technik Vorsicht angebracht.

Zu oft schon wurde der Menschheit versprochen, eine Innovation sei ausschließlich zum Nutzen der Bürger.

Geschäftemacher und Tyrannen finden sind immer.

Und sie werden verwenden, was sie in die Finger bekommen.

In einer schwachen Demokratie, wie wir sie derzeit haben, kann eine smarte Erfindung ganz rasch zur tödlichen Gefahr werden.

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http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2013/10/31/menschen-koennen-ueber-chips-in-medikamenten-kontrolliert-werden/

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Wie die radikale Linke das Schicksal von Lampedusa-Flüchtlingen mißbraucht

Posted by deutschelobby - 25/10/2013


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„Keine Perspektive“

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„Wir sind hier und gehen nicht zurück“

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Lampedusa-Flüchtlinge Mohammed, Sam und Carli auf dem Gelände der Hamburger St.-Pauli-Kirche: „Wir sind hier und gehen nicht zurück“; Parolen für die Flüchtlinge: An Vielen Orten in Hamburg hängen – wie hier in der Hafenstraße – Transparente von Unterstützern der Lampedusa-Flüchtlinge ; Randale: Bei Demonstrationen der gewaltbereiten linken Szene aus der berüchtigen Roten Flora kam es vergangene Woche (Foto vom 15. Oktober 2013) mehrfach zu Ausschreitungen

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medien, audio

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Lampedusa in Hamburg

Aus dem linken Unterstützerlager werden diverse Behauptungen aufgestellt die nicht der Wahrheit entsprechen:

Behauptung 1: „Der Senat hat den Flüchtlingen ein Ultimatum gestellt.“ Das stimmt nicht. Es gab keine Drohung, die mit Sanktionen verbunden war. Die Flüchtlinge wurden lediglich aufgefordert, sich zu melden, damit ihr Status geklärt werden kann.

Behauptung 2: „Es wurden Helikopter bei der Jagd auf Afrikaner eingesetzt.“ Die Polizei bestreitet das.

Behauptung 3: „Die Afrikaner sind politische Verfolgte, weil die Libyer sie für Gaddafi-Söldner halten.“ Zum Zeitpunkt ihrer Reise nach Italien war von Übergriffen auf Schwarzafrikaner noch nichts bekannt. Dazu kam es erst später.

Behauptung 4: „Der Senat ist ausländerfeindlich.“ Die Leiterin der Hamburger Ausländerbehörde steht den Grünen nahe. Sie hat durchgesetzt, daß Abschiebungen nicht mehr früh am Morgen stattfinden. In Wahrheit hat der Senat monatelang untätig zugeschaut.

Behauptung 5: „Wir sind die Opfer eures Krieges.“ Deutschland hat sich nicht am Militärschlag gegen Libyen beteiligt.

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Als der Aufstand gegen Muammar al Gaddafi losbrach, wurde es vielen Schwarzafrikanern zu heiß in Libyen. „Das ist nicht unser Kampf“, sagt einer von ihnen, als sie im Mai 2011 gemeinsam beraten, was sie jetzt anstellen. „Gehen wir nach Italien, suchen wir unser Glück in Europa“, schlägt ein anderer vor.

Einer jener Männer ist Omar. Er hat als Schweißer in Libyen gearbeitet und seinen Job gerade verloren. Gemeinsam mit einigen Leidensgenossen besteigt er ein Boot, setzt nach Lampedusa über und läßt sich von dort auf das italienische Festland bringen.

Aber in Italien ist der Hilfsarbeiter von der Goldküste nicht willkommen. „Sie haben mich rausgeworfen. Ich hatte keinen Job, kein Leben mehr. Dabei will ich doch nur ein normales Leben“, sagt er unaufgeregt und stopft seine Klamotten in eine Einkaufstüte von Lidl.

Auf die Frage, was er von den Deutschen im allgemeinen und den Hamburger Behörden im speziellen erwartet, antwortet er gereizt: „Die Deutschen tun nichts für mich. Sie ziehen mich herunter.“ Er schimpft auf die Polizei, die „seine Leute“ mitgenommen habe.

Tatsache ist, daß die Hamburger Polizei die Identität einiger Afrikaner ohne Papiere überprüft hat. Nach Auskunft einer Polizeisprecherin waren dies in den vergangenen zwei Wochen 30 Personen, die bei 71 Kontrollen (Stand: Dienstag)aufgegriffen worden sind. Insgesamt sollen sich bis zu 300 Lampedusa-Flüchtlinge in Hamburg aufhalten. Bislang wurde also überhaupt nur jeder zehnte erfaßt.

Die Männer kommen aus Nigeria, Mali, Ghana, Guinea, Sierra Leone. Alle haben in Libyen gearbeitet und 2011 die Flucht ergriffen. In Italien haben sie es nicht lange ausgehalten. Mit einem Taschengeld der dortigen Behörden ausgestattet, sind sie nach und nach in Richtung Hamburg aufgebrochen, wo sie sich seit etwa einem Jahr als Illegale aufhalten.

Ihre Geschichten hören sich alle gleich an. Mohammed aus Niger hat als Automechaniker gearbeitet. Jetzt steht er mit seinen beiden Freunden Sam und Carli vor der St.-Pauli-Kirche und schimpft, daß die Polizei auf der Straße unterwegs sei, um sie zu kontrollieren.

Just in dem Moment fährt eine zweiköpfige Polizeistreife im Dienst-Mercedes an der Kirche vorbei. Die Polizisten schauen noch nicht einmal in die Richtung der Afrikaner. Die Wahrheit ist: Hier wird Leben-und-Leben-lassen praktiziert. Einzelne gezielte Kontrollen mag es gegeben haben, aber sie finden weder flächendeckend noch zeitlich unbegrenzt statt. Und das Kirchengelände betreten die Beamten sowieso nicht. „Wir respektieren das Kirchenasyl“, sagt ein Polizeisprecher.

Trotzdem versetzen die Geschichten von „rassistischen Polizeikontrollen“ die linke Szene Hamburgs in helle Aufregung. Am Vortag hat es Krawalle auf der Schanze gegeben. Die Hafenstraße ist ja nebenan. Dort stehen Sprüche an der Wand wie „2,5 Milliarden raus für’n Umweltschutz oda Berlin brennt!“

In mehreren Nächten hintereinander brannten Molotowcocktails in Hamburg, randalierte die linke Szene, die dem Senat „keine ruhige Nacht“ angedroht hat.

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Das Motto der Afrikaner lautet: „Wir sind hier und gehen nicht zurück.“ Damit ist eigentlich alles gesagt. Sie wollen nicht verhandeln, sondern ein sofortiges, kollektives Bleiberecht für sich als Gruppe. Rechtlich gesehen wäre dies eine ziemlich große Extrawurst, denn normalerweise stellen Einwanderer wie sie einen individuellen Asylantrag und erhalten in der Regel nach Jahren ein Bleiberecht eingeräumt.

Aber ihre Forderungen gehen noch weiter. Sie wollen als „internationale Flüchtlinge“ anerkennt werden. Dazu kostenfreie Unterkunft und Ausbildung, soziale und medizinische Versorgung sowie Aufhebung des Arbeitsverbots. Mit diesen Forderungen sind die Lampedusa-Flüchtlinge auf dem Kirchentag im Mai erstmals an die Öffentlichkeit getreten.

Es spricht einiges dafür, daß sie sich das nicht selbst ausgedacht haben. Die Zahl ihrer deutschen „Unterstützer“ jedenfalls ist groß. In der Kirche bilden sie einen regelrechten „Cordon sanitaire“ um ihre Schützlinge, damit diese möglichst wenig mit unabhängigen Journalisten ins Gespräch kommen.

Schon nach wenigen Minuten auf dem Kirchgelände kommt eine etwa 60jährige Blondine, die sich als „Elke vom Unterstützerteam“ vorstellt und nach der Genehmigung fragt. Was für eine Genehmigung? „Das geht nicht, daß hier einfach jeder herkommt und mit den Jungs spricht.“ Warum nicht? „Der Pastor oder der Anführer müssen darüber informiert sein, wer hier rumläuft und mit wem spricht. Die Jungs verstehen das nicht.“ Außerdem stehe zu befürchten, daß Radikale kämen. Wen sie damit genau meint, sagt sie nicht. Aber angesichts der Sympathiebekundungen aus der Hafenstraße für die St.-Pauli-Flüchtlinge wird sie kaum Linksradikale gemeint haben.

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Für die Linken beinhaltet die Geschichte gleich zwei wichtige Punkte: Sie können ihre Bleiberecht-für-alle-Forderung erheben und gleichzeitig noch einmal die Kritik am Nato-Krieg gegen Gaddafi aufleben lassen. Am offiziellen Infostand der Lampedusa-Flüchtlinge am Hauptbahnhof steht auf englisch: „Wir sind die Opfer eures Krieges.“

Auf der anderen Seite: der Hamburger Senat, der sich nicht auf der Nase herumtanzen läßt. Bürgermeister Olaf Scholz („Es gibt in Hamburg für sie keine dauerhafte Perspektive“) und Innensenator Michael Neumann (beide SPD) gelten als die Drahtzieher der harten Linie, die so hart gar nicht ist. Immerhin hat der Senat fast ein Jahr lang untätig zugeschaut. Bislang wurde nicht eine einzige Person abgeschoben. Die überprüften Afrikaner konnten nach wenigen Stunden wieder gehen und erhielten vorläufige Ausweispapiere.

Die Hansestadt hat schon so genug Probleme mit offiziellen Asylanten. Rund 300 neue kommen Monat für Monat in die Stadt. Ein Mitarbeiter des Ausländeramts verrät: „Die Flüchtlingshilfe ist total explodiert. Da werden ständig Container gebaut, neue Sachen angemietet.“ Dazu kommen nun noch die Illegalen aus Lampedusa.

Die „Jungs“ in der St.-Pauli-Kirche sind nur die Bauern in dieser machtpolitischen Schachpartie zwischen Asyllobby und Senat. Sie verstehen das wirklich nicht. Sie selbst sind schon lange nicht mehr Herr ihrer eigenen Lage. Derzeit fallen die Lampedusa-Flüchtlinge niemandem zur Last. Sie werden freiwillig von ihren Unterstützern mit Lebensmitteln und Kleidung versorgt. Alle tragen gute Klamotten. Sie wohnen kostenfrei in einer Kirche, deren Gemeindemitglieder das billigen. Es gab bislang keinen Protest aus der Gemeinde dagegen, und auch die Anwohner zeigen sich eher unbeeindruckt von den neuen Nachbarn. Keinem kommt ein böses Wort über die Afrikaner über die Lippen.

Würden sie jedoch den offiziellen Weg gehen und einen Asylantrag stellen, wie es der Hamburger Senat offenbar plant, so würden schnell erhebliche Kosten auf die Steuerzahler zukommen: Unterkunft oder Miete und Asylbewerberleistungen, die seit 2012 denen deutscher Sozialhilfeempfänger entsprechen, dürften sich auf bis zu 300.000 Euro monatlich summieren. Würde ihren Forderungen nachgegeben, wären die Kosten entsprechend höher. Und: Wenn sich herumspricht, daß Deutschland aus humanitären Gründen Personen wahllos aufnimmt, würde dies noch mehr Afrikaner motivieren, die gefährliche Reise über das Mittelmeer anzutreten.

Dann gäbe es noch mehr traurige Bilder von ertrunkenen Einwanderern, und die Forderung nach noch mehr Unterstützung würde laut. Ein pseudohumanitärer Teufelskreis.

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nachzulesen bei Junge Freiheit 44-2013

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„Wir sind das Volk“ – 1500 Schneeberger protestierten gegen Asylmißbrauch und Gewalt

Posted by deutschelobby - 23/10/2013


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1500…das ist eine gute Zahl…sollten sich alle ein Beispiel nehmen…die NPD vor Ort…die Sorgen der Bürger wichtiger als Asyl-Touristen..

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Erster „Schneeberger Lichtellauf“ gegen Asylmißbrauch findet überragende Resonanz

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transparentEs ist ein sonniger Herbstabend auf dem Marktplatz der Bergstadt Schneeberg im westlichen Erzgebirge. Auf dem Schneeberger Markt mit seinem berühmten, im neogotischen Stil erbauten Rathaus finden sich immer mehr Bürger ein, bis um 18 Uhr der gesamte Marktplatz mit Menschen gefüllt ist. Was war geschehen? An diesem 19. Oktober 2013 hatte die Initiative „Schneeberg wehrt sich gegen Asylmißbrauch“ zum ersten „Schneeberger Lichtellauf“ geladen. Der Grund: Nachdem Ende September bei heftigen und langandauernden Auseinandersetzungen in der zentralen Aufnahmestelle für Asylbewerber in Chemnitz 21 Bewohner verletzt wurden – zwei davon sogar lebensgefährlich – wurden ausgerechnet die als besonders gewalttätig geltenden Tschetschenen nach Schneeberg verbracht. Die Stadt ist mit nun mittlerweile 550 Asylbewerbern hoffnungslos überbelegt und entfernt sich jeden Tag ein Stück mehr von ihrer gewohnten Normalität. Um auf diese Probleme aufmerksam zu machen, hatte der Bad Schlemaer Gemeinderat und Vorsitzende der NPD im Erzgebirgskreis Stefan Hartung im Namen der Initiative eine Kundgebung angemeldet. Schnell wird klar, daß dem Aufruf weitaus mehr Menschen als zuvor erwartet gefolgt sind. Als Rednerbühne dient die offene Ladefläche eines kleinen Lastkraftwagens, auf der der Schneeberger NPD-Stadtrat Rico Illert, der tagelang an der Vorbereitung der Veranstaltung mitgearbeitet hatte, und Stefan Hartung hinter einem Rednerpult stehen.

Normale Bürger, keine Gewalttäter

mengeHartung begrüßt die Teilnehmer der Kundgebung mit einem kraftvollen „Glück Auf“ und stellt als erstes eine Ungeheuerlichkeit richtig: Der örtliche CDU-Landtagsabgeordnete Alexander Krauß hatte die Demonstranten in einer Presseerklärung als „rechten Mob“ bezeichnet, der „selbst vor Gewalttaten nicht zurückschrecke“. Hartung weist diese vor bodenloser Frechheit nur so strotzende Beleidigung der Bürger von Schneeberg in aller Deutlichkeit zurück und fordert diese auf, das Motto der friedlichen 89er-Revolution „Wir sind das Volk“ zu skandieren, was die Angesprochenen in einer Lautstärke, die die Häuser am Schneeberger Markt zum Wackeln bringt, tun. Immer wieder betont Hartung den friedlichen Charakter der Veranstaltung, die notwendig sei, da sich die Politik vor Ort nicht nur nicht um die eskalierenden Probleme kümmere, sondern diese auch noch schönrede. Ein Beispiel dafür sei der Schneeberger CDU-Bürgermeister Frieder Stimpel, der auf alle Besorgnisse wegen des Asylbewerberheims immer mit der abwiegelnden Äußerung reagiert, daß auch Deutsche kriminell seien. Dies, so Hartung, sei zwar richtig, man brauche aber zu den Kriminellen im eigenen Land „nicht noch einen weiteren Massenimport solcher dubioser Fachkräfte!“ Hartungs Ausführungen werden immer wieder von heftigem Beifall unterbrochen, schließlich übergibt Hartung das Mikrophon an die 16jährige Schneeberger Schülerin Julia. „Ich habe mich keiner Partei angeschlossen, bin auch nicht ausländerfeindlich, bereise gerne andere Länder und lerne deren Kulturen kennen“ betont die Schülerin zu Beginn ihrer Ausführungen. Allerdings müsse man die Frage stellen dürfen, was einen Asylbewerber eigentlich ausmache, denn als diese gelten eigentlich Personen, die um Schutz vor politischer oder sonstiger Verfolgung bitten, weil Gefahren für Leib und Leben, die Gefahr der Folter oder eine drohende Todesstrafe vorliege. In Schneeberg hingegen würden Menschen aufgenommen, die vorher versucht hätten, sich gegenseitig umzubringen, was beweise, daß ein Teil dieser Menschen eben nicht bereit sei, sich im Gastland zu integrieren.

„Nazi“ ist ein völlig veralteter Begriff

loefflerJulia geht auch auf den Vorwurf des „Rechtsextremismus“ ein, den die etablierte Politik jedem Bürger macht, der die Zunahme der Asylbewerberzahlen kritisch sieht: „Rechtsextremismus ist ein Ausdruck der Medien, um die Menschen einzuschüchtern, die derselben Meinung sind wie wir, und nur nicht den Mut haben, ihre Meinung offen und ehrlich darzulegen, aus Angst Rechtsextremist oder Nazi genannt zu werden. Wie kann es sein, daß Menschen verschiedenster Art ein Anliegen verfolgen und als Nazi abgestempelt werden? Nazi ist meiner Meinung nach ein völlig veralteter Begriff, der nicht mehr in das Jahr 2013 paßt“. Auch auf die Worte der 16jährigen Schülerin folgt donnernder Applaus. Unterdessen haben viele Teilnehmer kleine Fackeln und Lampions entzündet und nehmen hinter dem kleinen LKW Aufstellung. Als sich der Demonstrationszug in Bewegung setzt, wird erst deutlich, wie viele Bürger sich angeschlossen haben. Immer und immer wieder ertönt ein Motto: „WIR SIND DAS VOLK“. Beeindruckend ist die absolute Friedfertigkeit des Zuges, der sich erkennbar aus ganz normalen Schneeberger Bürgern aus allen Schichten des Volkes zusammensetzt.

Wappen_SchneebergSchneeberg

Viele Teilnehmer der Kundgebung fühlen sich an das Wendejahr 1989 erinnert. Nachdem der Demonstrationszug mehrere Kilometer durch Schneeberg gelaufen ist, kommt man wieder auf den Schneeberger Markt zurück, wo Stefan Hartung wieder das Wort ergreift. Hartung erläutert, daß man die örtlichen CDU-Landtagsabgeordneten Alexander Krauß und Thomas Colditz als Redner eingeladen, aber nur der NPD-Landtagsabgeordnete Mario Löffler zugesagt habe. Löffler beginnt seine Rede mit diesen Sätzen: „Wir alle sind heute Abend hierhergekommen, weil uns die Sorge eint, wie es mit unserer Heimat weitergeht. Bleibt es auch in Zukunft in Schneeberg ruhig und friedlich? Bleiben wir von Kriminalität, Drogen und Gewalt verschont? Oder soll Schneeberg ein weiteres Experimentierfeld der längst gescheiterten Zuwanderungs- und Integrationspolitik der Etablierten werden und es zu Zuständen kommen, wie sie jeder von uns von westdeutschen Städten kennt? Und ganz am Anfang einen Satz zur Klarstellung: Mit demselben Recht, mit dem die Überfremdungspolitiker in Deutschland ganz selbstverständlich immer mehr Zuwanderung – ja sogar ganz offen Zuwanderung in unsere Sozialsysteme fordern, mit demselben Recht fordern wir ein Ende von Asylmißbrauch, Überfremdung und Ausländerkriminalität. Für dieses Recht sind wir 1989 auf die Straße gegangen und das werden wir uns auch von den heute Herrschenden nicht nehmen lassen! Denn wir sind das Volk!“ Löffler fordert diejenigen, die immer höhere Aufnahmequoten fordern, dazu auf, doch selbst privat bei sich Asylbewerber zu beherbergen. Der NPD-Landtagsabgeordnete ruft seinen Zuhörern zu: „Ich rufe alle auf, nach deren Meinung wir zu wenig Asylbewerber aufnehmen, gehen Sie mit gutem Beispiel voran. Schaffen Sie Platz in Ihrer Wohnung oder Ihrem Haus. So können Sie quasi auch als erste von der Bereicherung profitieren. Vielleicht haben Sie Glück und treffen so direkt auf eine Fachkraft, die etwas von Autos, der Sicherheit von Garagen und Kellern oder Messerschärferei versteht.“

„Deitsch on frei“ zum Abschluß

Löffler erinnert im weiteren Verlauf der Rede an die vielen sozial Schwächeren im eigenen Land, denen wegen der explodierenden Kosten für Asylbewerber nicht geholfen werden könne und auch daran, daß der Erzgebirgskreis im kommenden Jahr mit einem Defizit von 300 000 Euro wegen der hohen Kosten für die Asylbewerber rechne. Mittlerweile ist auch der Schneeberger Bürgermeister Frieder Stimpel eingetroffen, um sich die Abschlußkundgebung anzusehen. Auch Stimpel kann sich davon überzeugen, daß sich auf dem Schneeberger Marktplatz keine „Nazis“, sondern schlicht und einfach die Einwohner seiner Stadt versammeln, die zum Kundgebungsabschluß spontan Anton Günthers Hymne „Deitsch on frei wolln mer sei“ und das Steigerlied in den Nachthimmel über der alten Bergstadt an der Silberstraße aufsteigen lassen.
Was für ein Tag! Dutzendfach hörte man den Ruf „Wir sind das Volk“ in den Schneeberger Straßen und wenig später berichtet die Polizei, daß 1000 Bürger am „Schneeberger Lichtellauf“ teilgenommen haben, die „Freie Presse“ berichtet von 1500 Teilnehmern. Ein so kraftvolles und spontanes Signal an die etablierte Politik, die Mißstände im eigenen Land nicht mehr länger zu ignorieren und auch einmal auf die Sorgen und Nöte der eigenen Bürger zu schauen, hat es schon sehr lange nicht mehr gegeben!

Arne Schimmer, MdL

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Erster „Schneeberger Lichtellauf“ gegen Asylmißbrauch findet überragende Resonanz

transparentEs ist ein sonniger Herbstabend auf dem Marktplatz der Bergstadt Schneeberg im westlichen Erzgebirge. Auf dem Schneeberger Markt mit seinem berühmten, im neogotischen Stil erbauten Rathaus finden sich immer mehr Bürger ein, bis um 18 Uhr der gesamte Marktplatz mit Menschen gefüllt ist. Was war geschehen? An diesem 19. Oktober 2013 hatte die Initiative „Schneeberg wehrt sich gegen Asylmißbrauch“ zum ersten „Schneeberger Lichtellauf“ geladen. Der Grund: Nachdem Ende September bei heftigen und langandauernden Auseinandersetzungen in der zentralen Aufnahmestelle für Asylbewerber in Chemnitz 21 Bewohner verletzt wurden – zwei davon sogar lebensgefährlich – wurden ausgerechnet die als besonders gewalttätig geltenden Tschetschenen nach Schneeberg verbracht. Die Stadt ist mit nun mittlerweile 550 Asylbewerbern hoffnungslos überbelegt und entfernt sich jeden Tag ein Stück mehr von ihrer gewohnten Normalität. Um auf diese Probleme aufmerksam zu machen, hatte der Bad Schlemaer Gemeinderat und Vorsitzende der NPD im Erzgebirgskreis Stefan Hartung im Namen der Initiative eine Kundgebung angemeldet. Schnell wird klar, daß dem Aufruf weitaus mehr Menschen als zuvor erwartet gefolgt sind. Als Rednerbühne dient die offene Ladefläche eines kleinen Lastkraftwagens, auf der der Schneeberger NPD-Stadtrat Rico Illert, der tagelang an der Vorbereitung der Veranstaltung mitgearbeitet hatte, und Stefan Hartung hinter einem Rednerpult stehen.

Normale Bürger, keine Gewalttäter

mengeHartung begrüßt die Teilnehmer der Kundgebung mit einem kraftvollen „Glück Auf“ und stellt als erstes eine Ungeheuerlichkeit richtig: Der örtliche CDU-Landtagsabgeordnete Alexander Krauß hatte die Demonstranten in einer Presseerklärung als „rechten Mob“ bezeichnet, der „selbst vor Gewalttaten nicht zurückschrecke“. Hartung weist diese vor bodenloser Frechheit nur so strotzende Beleidigung der Bürger von Schneeberg in aller Deutlichkeit zurück und fordert diese auf, das Motto der friedlichen 89er-Revolution „Wir sind das Volk“ zu skandieren, was die Angesprochenen in einer Lautstärke, die die Häuser am Schneeberger Markt zum Wackeln bringt, tun. Immer wieder betont Hartung den friedlichen Charakter der Veranstaltung, die notwendig sei, da sich die Politik vor Ort nicht nur nicht um die eskalierenden Probleme kümmere, sondern diese auch noch schönrede. Ein Beispiel dafür sei der Schneeberger CDU-Bürgermeister Frieder Stimpel, der auf alle Besorgnisse wegen des Asylbewerberheims immer mit der abwiegelnden Äußerung reagiert, daß auch Deutsche kriminell seien. Dies, so Hartung, sei zwar richtig, man brauche aber zu den Kriminellen im eigenen Land „nicht noch einen weiteren Massenimport solcher dubioser Fachkräfte!“ Hartungs Ausführungen werden immer wieder von heftigem Beifall unterbrochen, schließlich übergibt Hartung das Mikrophon an die 16jährige Schneeberger Schülerin Julia. „Ich habe mich keiner Partei angeschlossen, bin auch nicht ausländerfeindlich, bereise gerne andere Länder und lerne deren Kulturen kennen“ betont die Schülerin zu Beginn ihrer Ausführungen. Allerdings müsse man die Frage stellen dürfen, was einen Asylbewerber eigentlich ausmache, denn als diese gelten eigentlich Personen, die um Schutz vor politischer oder sonstiger Verfolgung bitten, weil Gefahren für Leib und Leben, die Gefahr der Folter oder eine drohende Todesstrafe vorliege. In Schneeberg hingegen würden Menschen aufgenommen, die vorher versucht hätten, sich gegenseitig umzubringen, was beweise, daß ein Teil dieser Menschen eben nicht bereit sei, sich im Gastland zu integrieren.

„Nazi“ ist ein völlig veralteter Begriff

loefflerJulia geht auch auf den Vorwurf des „Rechtsextremismus“ ein, den die etablierte Politik jedem Bürger macht, der die Zunahme der Asylbewerberzahlen kritisch sieht: „Rechtsextremismus ist ein Ausdruck der Medien, um die Menschen einzuschüchtern, die derselben Meinung sind wie wir, und nur nicht den Mut haben, ihre Meinung offen und ehrlich darzulegen, aus Angst Rechtsextremist oder Nazi genannt zu werden. Wie kann es sein, daß Menschen verschiedenster Art ein Anliegen verfolgen und als Nazi abgestempelt werden? Nazi ist meiner Meinung nach ein völlig veralteter Begriff, der nicht mehr in das Jahr 2013 paßt“. Auch auf die Worte der 16jährigen Schülerin folgt donnernder Applaus. Unterdessen haben viele Teilnehmer kleine Fackeln und Lampions entzündet und nehmen hinter dem kleinen LKW Aufstellung. Als sich der Demonstrationszug in Bewegung setzt, wird erst deutlich, wie viele Bürger sich angeschlossen haben. Immer und immer wieder ertönt ein Motto: „WIR SIND DAS VOLK“. Beeindruckend ist die absolute Friedfertigkeit des Zuges, der sich erkennbar aus ganz normalen Schneeberger Bürgern aus allen Schichten des Volkes zusammensetzt. Viele Teilnehmer der Kundgebung fühlen sich an das Wendejahr 1989 erinnert. Nachdem der Demonstrationszug mehrere Kilometer durch Schneeberg gelaufen ist, kommt man wieder auf den Schneeberger Markt zurück, wo Stefan Hartung wieder das Wort ergreift. Hartung erläutert, daß man die örtlichen CDU-Landtagsabgeordneten Alexander Krauß und Thomas Colditz als Redner eingeladen, aber nur der NPD-Landtagsabgeordnete Mario Löffler zugesagt habe. Löffler beginnt seine Rede mit diesen Sätzen: „Wir alle sind heute Abend hierhergekommen, weil uns die Sorge eint, wie es mit unserer Heimat weitergeht. Bleibt es auch in Zukunft in Schneeberg ruhig und friedlich? Bleiben wir von Kriminalität, Drogen und Gewalt verschont? Oder soll Schneeberg ein weiteres Experimentierfeld der längst gescheiterten Zuwanderungs- und Integrationspolitik der Etablierten werden und es zu Zuständen kommen, wie sie jeder von uns von westdeutschen Städten kennt? Und ganz am Anfang einen Satz zur Klarstellung: Mit demselben Recht, mit dem die Überfremdungspolitiker in Deutschland ganz selbstverständlich immer mehr Zuwanderung – ja sogar ganz offen Zuwanderung in unsere Sozialsysteme fordern, mit demselben Recht fordern wir ein Ende von Asylmißbrauch, Überfremdung und Ausländerkriminalität. Für dieses Recht sind wir 1989 auf die Straße gegangen und das werden wir uns auch von den heute Herrschenden nicht nehmen lassen! Denn wir sind das Volk!“ Löffler fordert diejenigen, die immer höhere Aufnahmequoten fordern, dazu auf, doch selbst privat bei sich Asylbewerber zu beherbergen. Der NPD-Landtagsabgeordnete ruft seinen Zuhörern zu: „Ich rufe alle auf, nach deren Meinung wir zu wenig Asylbewerber aufnehmen, gehen Sie mit gutem Beispiel voran. Schaffen Sie Platz in Ihrer Wohnung oder Ihrem Haus. So können Sie quasi auch als erste von der Bereicherung profitieren. Vielleicht haben Sie Glück und treffen so direkt auf eine Fachkraft, die etwas von Autos, der Sicherheit von Garagen und Kellern oder Messerschärferei versteht.“

„Deitsch on frei“ zum Abschluß

Löffler erinnert im weiteren Verlauf der Rede an die vielen sozial Schwächeren im eigenen Land, denen wegen der explodierenden Kosten für Asylbewerber nicht geholfen werden könne und auch daran, daß der Erzgebirgskreis im kommenden Jahr mit einem Defizit von 300 000 Euro wegen der hohen Kosten für die Asylbewerber rechne. Mittlerweile ist auch der Schneeberger Bürgermeister Frieder Stimpel eingetroffen, um sich die Abschlußkundgebung anzusehen. Auch Stimpel kann sich davon überzeugen, daß sich auf dem Schneeberger Marktplatz keine „Nazis“, sondern schlicht und einfach die Einwohner seiner Stadt versammeln, die zum Kundgebungsabschluß spontan Anton Günthers Hymne „Deitsch on frei wolln mer sei“ und das Steigerlied in den Nachthimmel über der alten Bergstadt an der Silberstraße aufsteigen lassen.
Was für ein Tag! Dutzendfach hörte man den Ruf „Wir sind das Volk“ in den Schneeberger Straßen und wenig später berichtet die Polizei, daß 1000 Bürger am „Schneeberger Lichtellauf“ teilgenommen haben, die „Freie Presse“ berichtet von 1500 Teilnehmern. Ein so kraftvolles und spontanes Signal an die etablierte Politik, die Mißstände im eigenen Land nicht mehr länger zu ignorieren und auch einmal auf die Sorgen und Nöte der eigenen Bürger zu schauen, hat es schon sehr lange nicht mehr gegeben!

Arne Schimmer, MdL

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Gesundheit: Karotten heilen Krebs

Posted by deutschelobby - 16/10/2013


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Und wenn ich Ihnen sagte, Karotten heilen Krebs?

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Die Kinderbuchautorin Ann Cameron war an Krebs im fortgeschrittenen Stadium erkrankt und hat ihn allein mit Karottensaft geheilt. Sie betont: »Aus persönlicher Erfahrung glaube ich, dass Karotten Krebs heilen können, und zwar sehr schnell, ohne Chemotherapie, Bestrahlung oder sonstige Änderung der Ernährung.«

Am 26. Juni 2012 war Ann wegen eines Darmkrebstumors (Stadium 3) operiert worden. Sie hatte sich gegen eine Chemotherapie entschieden und es ging ihr schon besser – bis zum 6. November 2012. Dann wurde bei einer Nachsorge-Computertomografie Lungenkrebs entdeckt. Die Diagnose lautete Darmkrebs im vierten Stadium mit Lungenmetastasen. Ihr Arzt bezifferte ihre Lebenserwartung auf zwei bis drei Jahre. Die Ärzte teilten ihr mit, eine Bestrahlung sei sinnlos, und empfahlen eine Chemotherapie, doch die werde ihr Leben nicht verlängern.

 

Fünf Pfund entsaftete Karotten – jeden Tag

 

Auch Anns Ehemann war 2005 an Lungenkrebs gestorben. Vor seinem Tod waren bei ihm sechs Monate lang ungefähr 20 empfohlene »Substanzen« angewendet worden, ohne Erfolg. Jetzt machte Ann sich auf die Suche nach einer alternativen Behandlung, die sie heilen würde.

 

Dabei stieß sie auf einen Mann, der seine Krebserkrankung ausschließlich mit Karotten geheilt hatte. Sein Name war Ralph Cole, und er hatte einen kleinen Epithelkrebs (im Nacken) geheilt, indem er jeden Tag fünf Pfund Karotten entsaftet und getrunken hatte. Dieses Heilrezept teilte er bereitwillig jedem mit, der es hören wollte.

 

Am 17. November begann Ann mit ihrer Kur von täglich fünf Pfund entsafteten Karotten (ungefähr ein Liter Saft pro Tag). Ann entsaftete am Morgen, trank ein Glas und bewahrte den Rest im Kühlschrank auf. Verteilt über den Tag trank sie den Rest, diese Kur von fünf Pfund Karotten täglich hielt sie gewissenhaft ein.

 

Einmal pro Monat, wenn sie auf Reisen war, setzte sie den Karottensaft für drei oder vier Tage ab. Ann erhielt weder Chemotherapie noch Bestrahlung und änderte außer dem Karottensaft nichts an ihrer Ernährung. Sie aß weiterhin Fleisch und schlemmte manchmal auch ungesunde Leckereien, wie beispielsweise Eiscreme.

 

Ann: »Ich möchte betonen, dass der tägliche Karottensaft die einzige Veränderung in meinem Leben war – und natürlich war ich dankbar für die Gebete und die gute Energie von Freunden und die Bitte um Weisheit und Hilfe dessen, der im Jenseits wohnt.«

 

Eine PET-Untersuchung (Positronen-Emissions-Tomografie) am 27. November 2012 bestätigte das Ergebnis der früheren Computertomografie: »Vergrößerte Lymphknoten, zwei schnell wachsende Krebstumoren von 2,5 x 0,8 cm Größe zwischen den Lungen.«

 

Am 7. Januar 2013, nach acht Wochen täglicher entsafteter Karotten, ergab eine neue CT, dass die Krebstumoren nicht weiter gewachsen, sondern eher geschrumpft waren. Auch die Schwellung der Lymphknoten war zurückgegangen.

 

Computertomografien

 

März 2013: Der Krebs war nicht weiter gewachsen. Kein neuer Krebs, keine geschwollenen Lymphknoten, die Tumoren schrumpften weiter. 30. Juli 2013: Der Krebs war weg! Alle geschwollenen krebsbefallenen Lymphknoten zeigten wieder normale Größe.

Zusammenfassung:

  • Zwei Wochen täglich entsaftete Karotten: keine Besserung.
  • Acht Wochen Saft: Der Krebs wuchs nicht weiter, die Tumoren begannen zu schrumpfen.
  • Vier Monate Saft: Alle Lymphknoten in der Lunge waren normal.
  • Acht Monate Saft: Der Krebs war verschwunden!

 

Karotten und Krebsforschung

 

Das Antioxidans Falcarinol, das nachweislich krebshemmende Eigenschaften besitzt, findet sich in Karotten. Britische und dänische Forscher haben damit bei Ratten und Mäusen mit laborinduzierten Krebstumoren die Tumoren um ein Drittel reduziert.

 

Darüber hinaus ergab eine Studie am Menschen, dass der Verzehr von Karottensaft bei Brustkrebsüberlebenden den Blutspiegel von Karotinoiden erhöhte. Die Forscher vermuten, dass höhere Blutwerte von Karotinoiden krebshemmend wirken.

 

Quellen weiterer Informationen sind u.a.:

ChrisBeatCancer.com

ChrisBeatCancer.com

CancerIsOver.blogspot.com

Alive.com

CureCancerCells.com

CarrotMuseum.co.uk

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http://info.kopp-verlag.de/medizin-und-gesundheit/gesundes-leben/paul-fassa/und-wenn-ich-ihnen-sagte-karotten-heilen-krebs-.html

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