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    In Memorium....Todestag: 13.03.2013.....In Kirchweyhe von Türken totgetretene Daniel Siefert

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    Kirchweye Daniel Siefert

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Posts Tagged ‘leben’

germanisches und christliches Brauchtum und Traditionen rund um die Weihnachtszeit

Posted by deutschelobby - 22/12/2017


brWeihnachten ist uns allen das tiefste Erlebnis im Reigen des Jahreslaufes. Wir wissen: Ein schönes Weiti-nachtsfest ist das schönste Geschenk, das wir uns und unserer Familie machen können!

Unser ureigenes Gotterleben spricht aus dem Brauchtum und den zahlreichen Sinnbildern der heiligen Weihenächte. Das ewig neue und doch uralte Gleichnis vom „Stirb und Werde“ findet in dieser Zeit sein Zeugnis. Instinktiv spüren wir unseren unerschütterlichen Glauben an die gesetzesmäßige Ordnung aller Naturvorgänge. Heilige Nacht, Weihe-Nacht, Mutternacht nannten unsere Ahnen die Wintersonnenwende. Aus dem Schöße der Allmutter Erde steigt wiedergeboren ihr lichtes Kind, die sieghafte Sonne und erweckt das schlafende Land zu neuem Lichte und neuem Leben. Wir wissen heute, daß unsere Ahnen in ihren Märchen und Sagen die großen Geschehnisse des Jahreslaufes einwebten (s.v.a. Dornröschen) und finden dies auch in allen Bereichen während der Weihnachtszeit. Es gibt manch alten schönen Volksbrauch, der das Weihnachtsfest und die Zusammenkünfte mit Freunden und Familie in dieser Zeit verschönert und zu einem inneren Erlebnis werden läßt.

Der Eisling brataepfel- Schnee_Schneefall_

Die richtige Weihnachtszeit beginnt eigentlich erst mit dem ersten Schnee, dem sogenannten „Eisling“. In vielen Familien wird dieser Tag dadurch gefeiert, indem an diesem Tag die ersten Bratäpfel auf den Tisch kommen. Es wird der erste Schneemann gebaut und der erste Wintersport betrieben. Da sich die Natur aber leider nicht nach unseren Wünschen richtet, besteht die Notwendigkeit einer Festlegung des Beginns der Weihnachtszeit.
Eröffnet wird diese traditionell am 4. Sonntag vor der Wintersonnenwende.

Der Kranz adventskranz_rot

ln den deutschen Familien wird ein selbstgebundener Kranz aus Nadelgrün und Buchsbaum auf den Tisch platziert oder in einer Ecke der Stube an roten Bändern aufgehängt. Die Zahl der Kerzen steht in Beziehung zum Jahreslauf, meistens sind es vier Stück für Frühling, Sommer, Herbst und Winter.

Da der nordische Mensch nicht auf die Ankunft Christi wartet, sondern auf die Wiedergeburt des Lichtes zur Wintersonnenwende, werden an unserem Kranze bereits alle vier Kerzen angezündet. An den kommenden vier Sonntagen wird dann jeweils eine Kerze weniger angezündet. Am letzten Sonntage leuchtet auf dem Lichterkranz also nur noch der vierte Teil der Kerzenmenge. Am Weihnachtsabend aber, wenn der Tannenbaum in vollem Glanz erstrahlt, werden auch die Kerzen auf dem Lichterkranz als Zeichen der Wiederkunft des Sonnenlichtes alle wieder angezündet.

Der JulbogenJulbogen_

Im Norden Deutschlands wird anstelle des Lichterkranzes ein sogenannter Jahres-, Weihnachts- oder Julbogen verwendet. Es handelt sich hierbei um eine hufeisenförmig gebo-
gene Hafergerte, die mit winterlichem Grün umwunden ist und auf einer Platte befestigt wird. An einem Stab in der Mitte steht das Sinnzeichen des Lebensbaumes, das gewöhnlich selbst gebacken wird. Rechts und links des Lebensbaumes stehen Mann und Frau. Diese drei Sinnbilder zusammen sind die Darstellung der nordischen Schöpfungssaga, nach der die Herkunft des Menschen aus einem Baum erfolgte. An den Ästen des Lebensbaumes und an den durch den Bogen durchgehenden Querstäben hängen Äpfel, Nüsse und verschiedene Gebildbrote mit Sinnbildern aus dem Kreislauf des Lebens. Ein schöner Brauch ist es, wenn diese Gebildbrote am 6. Dezember von Ruprecht als Geschenk gebracht werden.

Auf den Enden der zwei Querstreben stehen insgesamt vier Kerzen. Dieses Sinnzeichen hat uns viel zu sagen: Die gebogene Haselrute stellt den kleinsten Jahresbogen der Sonne dar. Die vier auf ihm brennenden Kerzen machen ihn zum Abbild der winterlichen Sonne selbst. Der Lebensbaum, die Äpfel und alle anderen Sinnzeichen, die am Julbogen angebracht sind, sprechen vom ewigen Werden und Vergehen. Dieser Bogen ist besonders festlich und schön und somit ein besonderer Schmuck der Stube in der Vorweihnachtszeit.

br2Der Julleuchter

Neben Lichterkranz und Julbogen ist auch der traditionelle Julleuchter ein wichtiges Stück in der Weihnachtszeit. Am gleichen Tage, an dem der Kranz entzündet wird, holen die Eltern diesen Turmleuchter von dem Platz, an dem dieser besondere Leuchter das ganze Jahr über steht und entzünden das Licht unten im Leuchter. Dieser Leuchter brennt dann jeden Abend bei der Zusammenkunft der Familie, um gemeinsam Weihnachtslieder zu singen oder auch, um die traditionellen Spekulatius bzw. Lebkuchen zu backen. Am Tage der Wintersonnenwende, in der längsten Nacht des Jahres, wird dann um Mitternacht die Kerze, die bisher unten im inneren des Leuchters brannte, oben auf den Leuchter gesteckt. Hier finden wir wieder das ewige Sinnbild: Den Sieg des Lichtes über die Dunkelheit. Ab diesem Tag werden die Tage wieder länger, die Natur erwacht und die Sonne scheint irgendwann auch wieder in die entlegendsten Winkel der Täler. Die Kerze für den Leuchter sollte mit Bedacht gewählt werden. Traditionell wird für den Julleuchter eine gelbe Bienenwachskerze verwendet. Es eignen sich aber natürlich auch Kerzen in den Farben der anderen vorweihnachtlichen Dekoration. So kann man auch grüne oder rote Kerzen verwenden.

Klausenbaum Klausenbaumund Knecht Ruprecht

Ein schöner Brauch, der auch heute noch in den Familien lebendig ist, ist das gemeinsame Basteln des Klausenbaumes. Dieses alte Sinnbild formt in strenger Stilisierung den Gedanken des Baumes nach. Eine dreiseitige Pyramide wird aus Äpfeln, Stäben und Grün gebaut. Die Ecken und die Spitze stecken jeweils in einem Apfel. Auf den Verbindungs-
stäben zwischen den Äpfeln werden Kerzen eingebracht. Eine kleinere Variante des Klausenbaumes ist der sogenannte Putzapfel. Dieser stellt einen hervorragenden Tischschmuck dar. Das Kernstück bildet hier ein großer, schöner Apfel. Auf diesen wird dann eine Kerze gesteckt. Weitere Verzierungen werden dann durch Immergrün-Zweige oder auch Ähren vorgenommen.

Am 6. Dezember kommt dann in die Familien, insbesondere zu den Kindern, ein mysteriöser Fremder. Zahlreiche Namen wurden ihm in den verschiedenen deutschen Landstrichen gegeben: Ruprecht, Weihnachtsmann oder Schimmelreiter. Doch die Bedeutung ist bei allen gleich. Ein lieber Gast und vertrauter Freund kommt in die Familien. Als Vorbote des Weihnachtsfestes schenkt er den Kindern Nüsse und Äpfel – uralte Sinnbilder keimenden Lebens und der Fruchtbarkeit, gleichwohl wie die Kinder selber. Um die Kinder aufgeschlossen und stark für das Leben zu machen, gibt Ruprecht ihnen einen leichten Schlag mit der symbolischen Lebensrute. Wichtig ist hier, daß die Kinder diesen Sinn kennen! Dann geht Ruprecht wieder in das Geheimnis, aus dem er gekommen ist, zurück. Seine Rute aber läßt er da. Nicht etwa als furchterregendes Andenken.
Vielmehr sollen die Äste, aus denen die Rute besteht, aus speziellem Holz sein. Es werden Zweige vom Haselstrauch, Kirschbaum oder der Weide verwendet. Stellt man diese dann im Wohnraum ins Wasser, so beginnen die Zweige in dieser dunklen, kalten und lebensfeindlichen Jahreszeit sich zu entwickeln und mit etwas Glück erblühen diese zum Weihnachtsfest. Für die Kinder wird dies ein ganz besonderes Erlebnis und schon im nächsten Jahr werden sie den Freund Ruprecht, der dieses Wunder vollbracht hat, freudig erwarten.

Die Wintersonnenwende am 21. ist jedem bekannt. Dieses Ereignis wird auch heute fast ausschließlich in größerer Gemeinschaft gefeiert und findet somit nur in diesen kurzen Zeilen Erwähnung.

Der Weihnachtsbaumbr3

Für das Familienfest am 24. ist der Weihnachtsbaum der zentrale Punkt. Dieser Baum zieht alle Familienmitglieder in seinen Bann. Nach dem Festmahl versammelt sich die Familie rund um den grünen Baum, um sich gegenseitig zu beschenken. Im 16. Jahrhundert das erste Mal urkundlich nachgewiesen, führt der Weihnachtsbaum ebenfalls Vorstellungen und Bräuche fort, die in vorchristlicher Zeit entstanden sind. Bei den Germanen spielte der Baum bei allen Festen eine wichtige Rolle als Zeichen der Naturkraft, die mit dem zunehmenden Sonnenlicht aufbricht (s.a. Maibaum, Pfingstbüschen, Erntebaum). Auch in den Familien hat der Baum eine heilige Stellung. So wird beispielsweise bei der Geburt eines Kindes ein Baum gepflanzt. Auch heilige Haine und die Weltenesche künden vom Stellenwert des Baumes bei unseren Ahnen.

Der Lichterbaum der deutschen Weihnacht verkörpert den ewiggrünen Baum des Lebens! Er trägt reichen Schmuck und erstrahlt die ganze Stube. Der Hauptschmuck besteht aus den Kerzen, die Lichter des Lebens und das Gegenbild des Sonnenlichtes. Eine schöne Sitte ist es, eine blaue Kerze an dem Baum im Gedenken an alle Deutschen, die außerhalb des Vaterlandes verweilen müssen zu entzünden. Eine rote 0i Kerze wird entzündet im Gedenken an unsere Ahnen.
Als Sinnbilder des Lebens und der Fruchtbarkeit werden auch Äpfel und Nüsse an den Baum gehängt. Auch das Gebildegebäck, welches die Mutter zusammen mit den Kindern in der Vorweihnachtszeit gebacken hat, kann den Baum zieren. Schöne Formen sind hier auch z.B. die Tiere, die in besonderer Bedeutung zum Lebensbaum stehen, wie z.B. Eichhörnchen, Hirsch, Ziege, Pferd, Storch, Fisch, Hase und Reh (hier sei jedem die Lektüre der Edda oder einer entsprechenden Zusammenfassung ans Herz gelegt).

Laubsägearbeiten, die der Vater mit den Kindern in der Vorweihnachtszeit angefertigt hat, eignen sich auch hervorragend als Baumschmuck. Am Fuße des Lichterbaumes steht das mit Süßigkeiten beklebte Knusperhaus aus dem alten Volksmärchen von Hänsel und Gretel. Auch ein Weihnachtsgarten, den die Kinder aus Moos gebastelt haben, kann den Fuß des Baumes zieren. Zur Dekoration desselben eignen sich die Tiere des deutschen Waldes, der Urdbrunnen der Edda mit den heiligen Schwänen und auch anderes mehr.

Die Rauhnächtebr4

Mit dem Familienfest am 24. Dezember verlassen wir dann die Vorweihnachtszeit und gehen über in die Spanne der „Zwölf Nächte“, auch bekannt als Weihe- oder Rauhnächte. In dieser geheimnisvollen und unheimlichen Zeit des Jahres steht die Sonne am tiefsten und die Tage sind die kürzesten des ganzen Jahres. Sie versinnbildlichen das kommenden Jahr: Jeder Tag den entsprechenden Monat. Bei genauerer Betrachtung erweisen sich die „Zwölf Nächte“ vom 24.12. bis zum 06.01. jedoch als 13 Nächte. Die Germanen kannten zwar das Sonnenjahr, berechneten aber ihre Monate nach den dreizehn jährlichen Mondumläufen. Erst der im Gefolge des Christentums eingeführte römische Kalender brachte hier eine Änderung.

In den Rauhnächten ruht nun traditionell jegliche Arbeit. In der Vorstellung unsere Ahnen stiegen in dieser Zeit die Himmlischen zur Erde hinab, hielten Umzüge im Land ab und heiligten Wiesen, Felder und Quellen. Vor allem aber gehörten diese Nächte den Seelen der Abgeschiedenen, die im Gefolge Wotans durch die Lüfte brausen. Das Christentum hat daraus die Umtriebe des wilden Jägers und der Frau Holle gemacht. Die Geister der Toten, so der alte Glaube, kannten die Zukunft. Daher wurden in dieser Zeit Fragen und Wünsche an die Geister unserer Ahnen gerichtet. Die bösen Geister versuchte man durch Lärm und Feuer zu vertreiben, damit sie kein Unheil anrichten konnten. Ein Großteil dieser Bräuche hat sich heute auf den Altjahrestag zusammengedrängt, heute besser bekannt als Sylvester. Auch an diesem Tage wurden als Abbilder des Sonnenlichtes heilige Feuer auf den Bergkuppen und Anhöhen der deutschen Landschaft entfacht.

Mit dem 6. Januar, den „Hohenneu-jahrstag“, an dem die dreizehn Nächte zu Ende gehen, endet die Weihnachtszeit. Doch auch an diesem Tage haben sich besondere Bräuche gehalten. In Oberbayern und dem Berchtesgadener Land schleichen z.B. noch heute in der Nacht vorher häßliche, vermummte Gestalten durch die Straßen der Dörfer. Am Tage aber halten dann zwölf schöne, sogenannte „Perchten“ ihren Einzug. Dieses „Perchtenlaufen“, das dem Tag den Namen gab, stellt die Ablösung des alten Jahres durch das neue dar. Bis ins 17. Jahrhundert hinein war es noch Brauch, daß in der Nacht vom 5. auf den 6. Januar die Burschen des Ortes mit ihren Hämmern gegen die Türen klopften – ein letztes Nachwirken alter Torweihe durch Donars Hammer. Diese Nacht heißt deshalb in einigen Regionen noch heute „Klöpflesnacht“.

Am 6. Januar endet nun die eigentliche Weihnachtszeit. In den Familien beginnt wieder der Alltag. Doch die Erinnerung an das Fest der Feste klingt in allen Personen nach.

Ist es doch das Fest der siegenden Sonne und des erwachenden Lebens, das Fest der Familie, Fest deutschen Volkstums, deutscher Seele und deutscher Art!

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germanisches und christliches Brauchtum und Traditionen rund um die Weihnachtszeit

Posted by deutschelobby - 20/12/2017


brWeihnachten ist uns allen das tiefste Erlebnis im Reigen des Jahreslaufes. Wir wissen: Ein schönes Weiti-nachtsfest ist das schönste Geschenk, das wir uns und unserer Familie machen können!

Unser ureigenes Gotterleben spricht aus dem Brauchtum und den zahlreichen Sinnbildern der heiligen Weihenächte. Das ewig neue und doch uralte Gleichnis vom „Stirb und Werde“ findet in dieser Zeit sein Zeugnis. Instinktiv spüren wir unseren unerschütterlichen Glauben an die gesetzesmäßige Ordnung aller Naturvorgänge. Heilige Nacht, Weihe-Nacht, Mutternacht nannten unsere Ahnen die Wintersonnenwende. Aus dem Schöße der Allmutter Erde steigt wiedergeboren ihr lichtes Kind, die sieghafte Sonne und erweckt das schlafende Land zu neuem Lichte und neuem Leben. Wir wissen heute, daß unsere Ahnen in ihren Märchen und Sagen die großen Geschehnisse des Jahreslaufes einwebten (s.v.a. Dornröschen) und finden dies auch in allen Bereichen während der Weihnachtszeit. Es gibt manch alten schönen Volksbrauch, der das Weihnachtsfest und die Zusammenkünfte mit Freunden und Familie in dieser Zeit verschönert und zu einem inneren Erlebnis werden läßt.

Der Eisling brataepfel- Schnee_Schneefall_

Die richtige Weihnachtszeit beginnt eigentlich erst mit dem ersten Schnee, dem sogenannten „Eisling“. In vielen Familien wird dieser Tag dadurch gefeiert, indem an diesem Tag die ersten Bratäpfel auf den Tisch kommen. Es wird der erste Schneemann gebaut und der erste Wintersport betrieben. Da sich die Natur aber leider nicht nach unseren Wünschen richtet, besteht die Notwendigkeit einer Festlegung des Beginns der Weihnachtszeit.
Eröffnet wird diese traditionell am 4. Sonntag vor der Wintersonnenwende.

Der Kranz adventskranz_rot

ln den deutschen Familien wird ein selbstgebundener Kranz aus Nadelgrün und Buchsbaum auf den Tisch platziert oder in einer Ecke der Stube an roten Bändern aufgehängt. Die Zahl der Kerzen steht in Beziehung zum Jahreslauf, meistens sind es vier Stück für Frühling, Sommer, Herbst und Winter.

Da der nordische Mensch nicht auf die Ankunft Christi wartet, sondern auf die Wiedergeburt des Lichtes zur Wintersonnenwende, werden an unserem Kranze bereits alle vier Kerzen angezündet. An den kommenden vier Sonntagen wird dann jeweils eine Kerze weniger angezündet. Am letzten Sonntage leuchtet auf dem Lichterkranz also nur noch der vierte Teil der Kerzenmenge. Am Weihnachtsabend aber, wenn der Tannenbaum in vollem Glanz erstrahlt, werden auch die Kerzen auf dem Lichterkranz als Zeichen der Wiederkunft des Sonnenlichtes alle wieder angezündet.

Der JulbogenJulbogen_

Im Norden Deutschlands wird anstelle des Lichterkranzes ein sogenannter Jahres-, Weihnachts- oder Julbogen verwendet. Es handelt sich hierbei um eine hufeisenförmig gebo-
gene Hafergerte, die mit winterlichem Grün umwunden ist und auf einer Platte befestigt wird. An einem Stab in der Mitte steht das Sinnzeichen des Lebensbaumes, das gewöhnlich selbst gebacken wird. Rechts und links des Lebensbaumes stehen Mann und Frau. Diese drei Sinnbilder zusammen sind die Darstellung der nordischen Schöpfungssaga, nach der die Herkunft des Menschen aus einem Baum erfolgte. An den Ästen des Lebensbaumes und an den durch den Bogen durchgehenden Querstäben hängen Äpfel, Nüsse und verschiedene Gebildbrote mit Sinnbildern aus dem Kreislauf des Lebens. Ein schöner Brauch ist es, wenn diese Gebildbrote am 6. Dezember von Ruprecht als Geschenk gebracht werden.

Auf den Enden der zwei Querstreben stehen insgesamt vier Kerzen. Dieses Sinnzeichen hat uns viel zu sagen: Die gebogene Haselrute stellt den kleinsten Jahresbogen der Sonne dar. Die vier auf ihm brennenden Kerzen machen ihn zum Abbild der winterlichen Sonne selbst. Der Lebensbaum, die Äpfel und alle anderen Sinnzeichen, die am Julbogen angebracht sind, sprechen vom ewigen Werden und Vergehen. Dieser Bogen ist besonders festlich und schön und somit ein besonderer Schmuck der Stube in der Vorweihnachtszeit.

br2Der Julleuchter

Neben Lichterkranz und Julbogen ist auch der traditionelle Julleuchter ein wichtiges Stück in der Weihnachtszeit. Am gleichen Tage, an dem der Kranz entzündet wird, holen die Eltern diesen Turmleuchter von dem Platz, an dem dieser besondere Leuchter das ganze Jahr über steht und entzünden das Licht unten im Leuchter. Dieser Leuchter brennt dann jeden Abend bei der Zusammenkunft der Familie, um gemeinsam Weihnachtslieder zu singen oder auch, um die traditionellen Spekulatius bzw. Lebkuchen zu backen. Am Tage der Wintersonnenwende, in der längsten Nacht des Jahres, wird dann um Mitternacht die Kerze, die bisher unten im inneren des Leuchters brannte, oben auf den Leuchter gesteckt. Hier finden wir wieder das ewige Sinnbild: Den Sieg des Lichtes über die Dunkelheit. Ab diesem Tag werden die Tage wieder länger, die Natur erwacht und die Sonne scheint irgendwann auch wieder in die entlegendsten Winkel der Täler. Die Kerze für den Leuchter sollte mit Bedacht gewählt werden. Traditionell wird für den Julleuchter eine gelbe Bienenwachskerze verwendet. Es eignen sich aber natürlich auch Kerzen in den Farben der anderen vorweihnachtlichen Dekoration. So kann man auch grüne oder rote Kerzen verwenden.

Klausenbaum Klausenbaumund Knecht Ruprecht

Ein schöner Brauch, der auch heute noch in den Familien lebendig ist, ist das gemeinsame Basteln des Klausenbaumes. Dieses alte Sinnbild formt in strenger Stilisierung den Gedanken des Baumes nach. Eine dreiseitige Pyramide wird aus Äpfeln, Stäben und Grün gebaut. Die Ecken und die Spitze stecken jeweils in einem Apfel. Auf den Verbindungs-
stäben zwischen den Äpfeln werden Kerzen eingebracht. Eine kleinere Variante des Klausenbaumes ist der sogenannte Putzapfel. Dieser stellt einen hervorragenden Tischschmuck dar. Das Kernstück bildet hier ein großer, schöner Apfel. Auf diesen wird dann eine Kerze gesteckt. Weitere Verzierungen werden dann durch Immergrün-Zweige oder auch Ähren vorgenommen.

Am 6. Dezember kommt dann in die Familien, insbesondere zu den Kindern, ein mysteriöser Fremder. Zahlreiche Namen wurden ihm in den verschiedenen deutschen Landstrichen gegeben: Ruprecht, Weihnachtsmann oder Schimmelreiter. Doch die Bedeutung ist bei allen gleich. Ein lieber Gast und vertrauter Freund kommt in die Familien. Als Vorbote des Weihnachtsfestes schenkt er den Kindern Nüsse und Äpfel – uralte Sinnbilder keimenden Lebens und der Fruchtbarkeit, gleichwohl wie die Kinder selber. Um die Kinder aufgeschlossen und stark für das Leben zu machen, gibt Ruprecht ihnen einen leichten Schlag mit der symbolischen Lebensrute. Wichtig ist hier, daß die Kinder diesen Sinn kennen! Dann geht Ruprecht wieder in das Geheimnis, aus dem er gekommen ist, zurück. Seine Rute aber läßt er da. Nicht etwa als furchterregendes Andenken.
Vielmehr sollen die Äste, aus denen die Rute besteht, aus speziellem Holz sein. Es werden Zweige vom Haselstrauch, Kirschbaum oder der Weide verwendet. Stellt man diese dann im Wohnraum ins Wasser, so beginnen die Zweige in dieser dunklen, kalten und lebensfeindlichen Jahreszeit sich zu entwickeln und mit etwas Glück erblühen diese zum Weihnachtsfest. Für die Kinder wird dies ein ganz besonderes Erlebnis und schon im nächsten Jahr werden sie den Freund Ruprecht, der dieses Wunder vollbracht hat, freudig erwarten.

Die Wintersonnenwende am 21. ist jedem bekannt. Dieses Ereignis wird auch heute fast ausschließlich in größerer Gemeinschaft gefeiert und findet somit nur in diesen kurzen Zeilen Erwähnung.

Der Weihnachtsbaumbr3

Für das Familienfest am 24. ist der Weihnachtsbaum der zentrale Punkt. Dieser Baum zieht alle Familienmitglieder in seinen Bann. Nach dem Festmahl versammelt sich die Familie rund um den grünen Baum, um sich gegenseitig zu beschenken. Im 16. Jahrhundert das erste Mal urkundlich nachgewiesen, führt der Weihnachtsbaum ebenfalls Vorstellungen und Bräuche fort, die in vorchristlicher Zeit entstanden sind. Bei den Germanen spielte der Baum bei allen Festen eine wichtige Rolle als Zeichen der Naturkraft, die mit dem zunehmenden Sonnenlicht aufbricht (s.a. Maibaum, Pfingstbüschen, Erntebaum). Auch in den Familien hat der Baum eine heilige Stellung. So wird beispielsweise bei der Geburt eines Kindes ein Baum gepflanzt. Auch heilige Haine und die Weltenesche künden vom Stellenwert des Baumes bei unseren Ahnen.

Der Lichterbaum der deutschen Weihnacht verkörpert den ewiggrünen Baum des Lebens! Er trägt reichen Schmuck und erstrahlt die ganze Stube. Der Hauptschmuck besteht aus den Kerzen, die Lichter des Lebens und das Gegenbild des Sonnenlichtes. Eine schöne Sitte ist es, eine blaue Kerze an dem Baum im Gedenken an alle Deutschen, die außerhalb des Vaterlandes verweilen müssen zu entzünden. Eine rote 0i Kerze wird entzündet im Gedenken an unsere Ahnen.
Als Sinnbilder des Lebens und der Fruchtbarkeit werden auch Äpfel und Nüsse an den Baum gehängt. Auch das Gebildegebäck, welches die Mutter zusammen mit den Kindern in der Vorweihnachtszeit gebacken hat, kann den Baum zieren. Schöne Formen sind hier auch z.B. die Tiere, die in besonderer Bedeutung zum Lebensbaum stehen, wie z.B. Eichhörnchen, Hirsch, Ziege, Pferd, Storch, Fisch, Hase und Reh (hier sei jedem die Lektüre der Edda oder einer entsprechenden Zusammenfassung ans Herz gelegt).

Laubsägearbeiten, die der Vater mit den Kindern in der Vorweihnachtszeit angefertigt hat, eignen sich auch hervorragend als Baumschmuck. Am Fuße des Lichterbaumes steht das mit Süßigkeiten beklebte Knusperhaus aus dem alten Volksmärchen von Hänsel und Gretel. Auch ein Weihnachtsgarten, den die Kinder aus Moos gebastelt haben, kann den Fuß des Baumes zieren. Zur Dekoration desselben eignen sich die Tiere des deutschen Waldes, der Urdbrunnen der Edda mit den heiligen Schwänen und auch anderes mehr.

Die Rauhnächtebr4

Mit dem Familienfest am 24. Dezember verlassen wir dann die Vorweihnachtszeit und gehen über in die Spanne der „Zwölf Nächte“, auch bekannt als Weihe- oder Rauhnächte. In dieser geheimnisvollen und unheimlichen Zeit des Jahres steht die Sonne am tiefsten und die Tage sind die kürzesten des ganzen Jahres. Sie versinnbildlichen das kommenden Jahr: Jeder Tag den entsprechenden Monat. Bei genauerer Betrachtung erweisen sich die „Zwölf Nächte“ vom 24.12. bis zum 06.01. jedoch als 13 Nächte. Die Germanen kannten zwar das Sonnenjahr, berechneten aber ihre Monate nach den dreizehn jährlichen Mondumläufen. Erst der im Gefolge des Christentums eingeführte römische Kalender brachte hier eine Änderung.

In den Rauhnächten ruht nun traditionell jegliche Arbeit. In der Vorstellung unsere Ahnen stiegen in dieser Zeit die Himmlischen zur Erde hinab, hielten Umzüge im Land ab und heiligten Wiesen, Felder und Quellen. Vor allem aber gehörten diese Nächte den Seelen der Abgeschiedenen, die im Gefolge Wotans durch die Lüfte brausen. Das Christentum hat daraus die Umtriebe des wilden Jägers und der Frau Holle gemacht. Die Geister der Toten, so der alte Glaube, kannten die Zukunft. Daher wurden in dieser Zeit Fragen und Wünsche an die Geister unserer Ahnen gerichtet. Die bösen Geister versuchte man durch Lärm und Feuer zu vertreiben, damit sie kein Unheil anrichten konnten. Ein Großteil dieser Bräuche hat sich heute auf den Altjahrestag zusammengedrängt, heute besser bekannt als Sylvester. Auch an diesem Tage wurden als Abbilder des Sonnenlichtes heilige Feuer auf den Bergkuppen und Anhöhen der deutschen Landschaft entfacht.

Mit dem 6. Januar, den „Hohenneu-jahrstag“, an dem die dreizehn Nächte zu Ende gehen, endet die Weihnachtszeit. Doch auch an diesem Tage haben sich besondere Bräuche gehalten. In Oberbayern und dem Berchtesgadener Land schleichen z.B. noch heute in der Nacht vorher häßliche, vermummte Gestalten durch die Straßen der Dörfer. Am Tage aber halten dann zwölf schöne, sogenannte „Perchten“ ihren Einzug. Dieses „Perchtenlaufen“, das dem Tag den Namen gab, stellt die Ablösung des alten Jahres durch das neue dar. Bis ins 17. Jahrhundert hinein war es noch Brauch, daß in der Nacht vom 5. auf den 6. Januar die Burschen des Ortes mit ihren Hämmern gegen die Türen klopften – ein letztes Nachwirken alter Torweihe durch Donars Hammer. Diese Nacht heißt deshalb in einigen Regionen noch heute „Klöpflesnacht“.

Am 6. Januar endet nun die eigentliche Weihnachtszeit. In den Familien beginnt wieder der Alltag. Doch die Erinnerung an das Fest der Feste klingt in allen Personen nach.

Ist es doch das Fest der siegenden Sonne und des erwachenden Lebens, das Fest der Familie, Fest deutschen Volkstums, deutscher Seele und deutscher Art!

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Niemals Vergessen: Eine Gedenkveranstaltung erinnert an die hunderttausenden toten deutschen Soldaten der Rheinwiesenlager

Posted by deutschelobby - 08/05/2017


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„Jeden Tag sind Tausende gestorben“

Der alte Mann im beigefarbenen Sommermantel kämpft. Mit sich selbst, mit seinen Tränen, die er kaum noch zurückhalten kann. Als Merrit Drucker, Duncan Wade und Generalmajor a.D. Gerd Schultze-Rhonhof in ihren Reden zum Gedenken an die Zehntausenden in den Rheinwiesenlagern ums Leben gekommenen Kriegsgefangenen und ihre unsäglichen Leiden eingehen, geht es für Siegfried Brux nicht mehr. Tränen fließen. Zu deutlich tauchen die schrecklichen Bilder vor dem heute 90jährigen wieder auf.

Rheinwiesenlager Völkermord am deutschen Volk

Brux war Offiziersanwärter, hatte Stalingrad überlebt, ehe er gegen Ende des Zweiten Weltkriegs als Funker in Nürnberg diente. Dort geriet er 1945 in amerikanische Kriegsgefangenschaft. Er kam in die Rheinwiesenlager. In welches genau, weiß er bis heute nicht. Dort angekommen, bietet sich dem damals 22jährigen ein Bild des Grauens. Vollkommen entkräftete Kameraden, die vor sich hin vegetieren. Kein Schutz vor Regen, keine Decken gegen den aufgeweichten schlammigen Boden. Bis zu zehn Mann müssen sich eine Lebensmittel-Konservenbüchse teilen. Die Tagesration für einen Häftling.

„Jeden Tag sind Dutzende gestorben“, erinnert sich Brux. „Ich war eingeteilt, um die täglichen Toten wegzuschaffen“, verrät er. Er wird sie nie vergessen: Die Gesichter, die zerschundenen, ausgehungerten Körper. Ein Anblick des Schreckens, der sich tief in sein Gedächtnis eingegraben hat. Und der dafür sorgt, daß auf der Gedenkfeier am vergangenen Donnerstag im niederrheinischen Rheinberg die Trauer auch ihn überwältigt. Mit zitternden Händen stützt er sich auf seinen Regenschirm, sichtbar um Haltung bemüht. Andere haben ihr Taschentuch hervorgeholt, müssen sich immer wieder schneuzen.

https://deutschelobby.com/2008/04/11/deutsche-kriegsgefangene-%e2%80%9erheinwiesenlager%e2%80%9c/

Lange herrschte in Deutschland betretenes Schweigen über die grausamen Haftbedingungen in den Rheinwiesenlagern. Einer, der dieses Schweigen brechen will, ist Merrit Drucker. Der einstige amerikanische Major war Ende der achtziger Jahre in Deutschland stationiert. In Rheinberg. „Wir wußten nichts über die Rheinwiesenlager, absolut nichts“, erzählt Drucker. Erst als er einen Mann namens Arthur Stöver in der Lüneburger Heide kennenlernt, ändert sich für ihn alles. Der habe einen äußerst verächtlichen Gesichtsausdruck aufgesetzt, als ihm Drucker erzählte, er sei in Rheinberg stationiert. Schnell wird klar: Stöver war dort 1945 als Kriegsgefangener.

Er erzählt Drucker von den katastrophalen Verhältnissen. Der amerikanische Offizier entschließt sich, diese dunkle Seite der Geschichte seines Landes aufzuarbeiten. Er stellt Nachforschungen an, forscht in Archiven, spricht mit Zeitzeugen. Er erfährt von den Verstößen gegen die Genfer Konventionen, über die schlechte Behandlung deutscher Kriegsgefangener. Und er bekommt Schicksale erzählt, wie das von Hans Gerber.

Bürgermeister und Kirchenvertreter fehlen

„Wir hatten mit leeren Konservenbüchsen Erdlöcher gegraben, um uns vor Schlamm und Regen zu schützen“, erinnert sich Gerber. Er erzählt von Kameraden, die schlafend im Schlamm erstickten. Davon, wie die Gefangenen sich gegenseitig festhielten und im Stehen schliefen, um nicht zu sterben. Wie er eine Grube für die Notdurft der Gefangenen ausheben mußte. „Wir waren ja alle vollkommen ausgehungert. Manche waren so schwach, daß sie sich während des Urinierens nicht mehr auf den Beinen halten konnten und in die Grube fielen“, beschreibt der damals 17jährige sein Erlebnis aus einem Lager bei Bad Kreuznach. Die in die Fäkaliengruben Gefallenen seien dort elendig zugrunde gegangen. „Auf dem Weg in die Lager haben deutsche Frauen an den Straßen gestanden und geweint, als sie uns in diesem schlechten Zustand sahen“, schildert Gerber. Essen und Trinken durften sie den Gefangenen nicht geben. Andere Zeitzeugen sprechen gar davon, daß die Amerikaner Lebensmittel vor den Augen der Gefangenen angezündet hätten, Soldaten mit ihren Gewehrkolben erschlugen. „Der Haß auf die Deutschen war damals von höchster politischer Ebene geschürt worden“, ist sich Merrit Drucker inzwischen sicher. Daß fast 70 Jahre später in Deutschland über die Rheinwiesenlager nur verhalten gesprochen wird, verwundert ihn. In den Vereinigten Staaten könne er nahezu ungezwungen über das Thema reden.

https://deutschelobby.com/2013/01/07/der-massenmord-an-den-deutschen-ist-bewiesen/

Daß Deutschland davon noch weit entfernt ist, wird daran deutlich, daß der Bürgermeister von Rheinberg der vom ehemaligen Bundeswehr-Oberstleutnant Alfred Zips organisierten Gedenkveranstaltung fernblieb. Auch zwei von Zips eingeladene Kirchenvertreter sagten ihre Teilnahme ab. „Es ist Zeit, daß die Wahrheit bekannt wird“, appelliert der Brite Duncan Wade. Wade ist mit einer deutschen Frau verheiratet, deren Großvater an den Folgen seiner Gefangenschaft gestorben war. Seit fünf Jahren spürt er „vergessene Dokumente“ auf, spricht mit ehemaligen Wachposten. Und fordert eine offizielle Entschuldigung der Alliierten für begangene Verbrechen.

https://deutschelobby.com/geschichtsfalschung-die-wahrheit-und-die-alliierten/

„Wir wollen der deutschen Gefangenen gedenken und nicht abrechnen. Auch wir Deutschen haben uns 1941 in ähnlicher Weise an sowjetischen Kriegsgefangenen schuldig gemacht“, betont Schultze-Rhonhof in seiner Gedenkansprache. Allerdings würden viele Deutsche Ursache und Schuld an den Rheinwiesenlagern allein bei sich suchen. Die Deutschen müßten erst Frieden mit sich schließen und zu einer ehrlichen Ursachenforschung für die Kriege des vorigen Jahrhunderts zurückfinden.

Deutsche Kriegsgefangene „Rheinwiesenlager“

 Rheinwiese deutsche Gefangene

 http://www.rheinwiesenlager.de/acker.jpg

 Rheinwiesen Dreck u Schlamm

 http://www.rheinwiesenlager.de/erdlager.jpg

 Rheinwiesen ohne Dach im Schlamm

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 http://www.rheinwiesenlager.de/Rheinwiesen.htm

http://www.rheinwiesenlager.de/

 Die Lager verstießen gegen die Haager Landkriegsordnung und die Genfer Konvention

 Im Erdboden der ehemaligen „Rheinwiesenlager“ liegen noch heute nur notdürftig verscharrte Leichen deutscher Kriegsgefangener. Besonders viele von ihnen kamen in den Latrinengruben um, in die sie vor Hunger entkräftet und krank hineinfielen und dort starben. Hierfür gibt es zahlreiche Zeugen.

  Bis heute weiß niemand genau, wie viele Opfer es sind, und niemand kennt ihre Namen.


nachzulesen bei JF 28-2013

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Krisendiagnose: Unsere Zivilisation vor dem Höllensturz

Posted by deutschelobby - 26/12/2013


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Der Westen geht unter, aber das Leben geht weiter

Die 68er sind für den Untergang verantwortlich………..

„Wir glauben, dass unsere Zivilisation kurz vor dem Zusammenbruch steht.“ Mit diesem Bekenntnis eröffnen zehn wissenschaftlich und wirtschaftlich erfolgreiche christliche Professoren ihr gerade erschienenes Kollektiv-Werk „Höllensturz und Hoffnung.“

Es handelt sich dabei durchaus nicht um ein weiteres Stück jener auf Computer-Hochrechnungen beruhenden Warnungen vor dem angeblich nahenden Weltuntergang, derer wir langsam, aber sicher überdrüssig werden, sondern um eine durchaus umsichtige und seriöse Krisendiagnose durch Mediziner, Wirtschaftswissenschaftler, Physiker, Informatiker, Juristen und Theologen.

Die Professoren wollen nicht einfach die Unmäßigkeit der modernen Menschen anprangern, sondern die inneren Zusammenhänge aufdecken, die dazu führen, dass es den Westen schon bald nicht mehr geben wird, während das Leben auf dem Planeten weiter geht.

Die Hauptursache des Niedergangs unserer Zivilisation sehen sie in einer Abwärts-Spirale des Selbsthasses beziehungsweise der Lust am Untergang, die auf das schwache Selbstwertgefühl vom Wohlfahrtsstaat verwöhnter Menschen zurückgeht. Es gebe in unserer Gesellschaft keinen Konsens mehr über Richtig und Falsch. Der damit verbundene Vertrauensverlust führe zu einer Verrohung der Sitten, stellen die Professoren fest.

Das hänge mit dem Einfluss der 1968er zusammen, die Werturteile nur aus einer individualistischen Perspektive treffen wollen und dabei die Einzelnen maßlos überfordern und in neue unbewusste Abhängigkeiten bringen. „Wenn wir selbst von Vertretern konservativer Volksparteien nicht mehr erwarten können, dass Reden, Denken und Handeln übereinstimmen, woran sollen sich die Menschen dann noch orientieren?“, fragen die Professoren.

Sie verweisen auf eine vergleichende Untersuchung des britischen Ethnologen und Anthropologen Joseph Daniel Unwin über den Zusammenhang zwischen Beschränkung des Sexuallebens und kulturellem Aufstieg beziehungsweise zwischen sexueller Freizügigkeit und kulturellem Niedergang an insgesamt 100 Völkern und Volksgruppen. Keine sexuell freizügige Gesellschaft könne ihren Zerfall länger als eine Generation aufhalten, schloss Unwin daraus.

Die Professoren sehen darin eine Bestätigung des von Sigmund Freud postulierten Zusammenhangs zwischen Triebregulierung und Kulturentwicklung. Neben der Verlotterung des Geschlechtslebens bereiten den Professoren vor allem die wachsenden Sympathiekundgebungen gegenüber gewalttätigen Demonstranten große Sorge: „Was wir sehen, ist, dass sich Medien, Politik, Aktivisten und Sympathisanten aus allen Bevölkerungsschichten und politischen Lagern gegen Recht und Gesetz formieren…Was wir sehen, ist, dass das Neue, was da jenseits von Grundgesetz, Menschenrechten und christlicher Ethik entstehen soll, einen Rückschritt um viele Jahrhunderte darstellt, einen unglaublichen kulturellen Verlust.“

Besondere Aufmerksamkeit widmen die Professoren der Familienpolitik, die im heutigen Westeuropa mehr und mehr zur Antifamilienpolitik werde. Sie sehen Westeuropa auf dem Weg zur vollkommen promiskuitiven, bindungslosen Gesellschaft.

Zum ersten Mal in der Geschichte wachsen hier Generationen heran, die nicht mehr in der Familie gelernt haben, wie Gemeinschaft funktioniert. Die nur noch über wachsende Schulden finanzierbare staatliche Sozialpolitik mache die Menschen abhängig und sei grundsätzlich nicht in der Lage, familiäre Lernprozesse zu ersetzen. Die frühe Zwangs-Sexualisierung der staatlichen Kindererziehung entsprechend der Ideologie des Gender Mainstreaming tue ein Übriges, um den Nachwuchs jeglicher konstruktiven Orientierung zu berauben.

Obwohl der produktive Teil der Wirtschaft, dessen Umsatz nur noch etwa ein Hundertstel des Umsatzes der aufgeblähten Finanzindustrie ausmacht, von der jüngsten Finanzkrise kaum betroffen war, veränderten die hohen Sozialausgaben und die angehäuften Staatsschulden gerade hier einschneidend die Arbeitsbedingungen.

Denn die noch Wert schöpfenden Beschäftigten müssen mit ihren Steuern und Abgaben allein für den wachsenden Kapitaldienst aufkommen. Das schlage sich in einer historisch beispiellosen Verdichtung und widernatürlichen Flexibilisierung der Arbeit nieder, der viele Menschen nicht gewachsen sind. Die Folge sei eine drastische Zunahme von Arbeitsausfällen infolge von Depressionen.

Die Professoren gehen davon aus, dass die Staatsschulden nie beglichen werden – jedenfalls nicht mit Geld, wohl aber wahrscheinlich mit Menschenleben. Denn diese übersteigen die weltweiten Ersparnisse schon heute fast um das Vierfache.

Der Kollaps der gegenwärtigen Wirtschaftssysteme und damit auch der totale Zusammenbruch der Wohlstandsgesellschaften seien unvermeidlich. „Aber wenn wir keine Hoffnung für unsere gegenwärtige Gesellschaft haben, heißt das jedoch nicht, dass wir überhaupt keine Hoffnung hätten“, fügen sie hinzu. Die Überlebenden des Crash könnten ein neues Gemeinwesen aufbauen, in dem der Staat sehr viel weniger Raum einnehmen werde.

Literatur:

Höllensturz und Hoffnung

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Der Schritt der Emanzen…alle Rechte, keine Pflichten…

Posted by deutschelobby - 22/12/2013


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In Deutschland ist es nach Paragraph 27 Absatz 6 der Straßenverkehrsordnung verboten, auf Brücken im Gleichschritt zu gehen. Wer sich mit dem Wanderverein oder als Angehöriger eines Bundeswehrtrupps einer Brücke nähert, der darf dort nicht »marschieren«, denn die Resonanz der Schrittfrequenz kann eine Brücke schließlich zum Einsturz bringen. Im Gegensatz zu Zivilisten wissen Soldaten das. Unproblematisch ist das alles, wenn man einer Gruppe, die auf eine Brücke zugeht, nicht eine Schrittfrequenz vorgibt. Bei der Bundeswehr ist für Märsche eine Schrittlänge von 80 Zentimetern vorgeschrieben, in den USA sind es 75 Zentimeter.

Bei der britischen Armee waren es bislang 76,2 Zentimeter (30 Zoll).a1

Doch für britische Soldatinnen gelten jetzt 27 Zoll (umgerechnet 68,5 Zentimeter). Mehrere Soldatinnen hatten erfolgreich geklagt, weil Frauen durchschnittlich körperlich kleiner sind als Männer.

Musterklagen und Schadensersatz

Und nun muss das britische Verteidigungsministerium jeder Klägerin 100000 Pfund (119000 Euro) an Schadensersatz zahlen. Das britische Urteil sorgte weltweit für Aufsehen. Und für Nachahmerinnen. Denn von Deutschland über Frankreich bis in die Vereinigten Staaten gibt es jetzt Musterklagen von Soldatinnen, welche ebenfalls hohe
Entschädigungszahlungen dafür einfordern, dass sie bei Märschen der Armee im Gleichschritt mit Männern marschieren mussten.

Die Entschädigungssumme, welche britische Soldatinnen nun pro Person für solche Märsche bekommen, ist erheblich höher als jener Schadensersatz, den Kriegsveteranen für schwere Kriegsverletzungen bekommen. Wer als Soldat der britischen Armee im Kampfeinsatz die rechte Hand verloren hat, der bekommt vom Verteidigungsministerium eine Einmalzahlung in Höhe von 40000 Pfund (47000 Euro) und wer ein Auge verloren hat, der erhält 60000 Pfund (71000 Euro).

Die 100000 Pfund (119000 Euro) Schadensersatz, welche Rekrutinnen fürs Marschieren bekommen, die zwischen 17 und 23 Jahre alt sind und nie an einem Kampfeinsatz teilgenommen haben, sind demnach ein Schlag ins Gesicht jener, die an vorderster Front ihr Leben riskiert haben.

Doch genau das ist heute politisch korrekt. Die Bundeswehr van der leyenhat sich total auf diese Politische Korrektheit eingestellt.

————————–nachzulesen bei Kopp-Exklusiv 51-2013——

Unfassbar was diese Feministinnen-Verbände verlangen. Dabei ist es schon lange bewiesen, dass Frauen gerade bei Kampfeinsätzen wesentlich häufiger desertieren und flüchten als Männer. Frauen haben in der Armee nichts zu schaffen.

Aber das, was in England abgeht, ist schon entlarvend für den Gender-Wahn. Das die Bundeswehr sich ohne Einspruch klein macht und beugt, ist keine Überraschung….genau genommen können wir auf die spärlichen Reste dieser Wehr auch verzichten……wenn man bedenkt, dass die Armee der Schweiz eine um ein vielfaches höhere Schlagkraft besitzt……weitgehendst ohne Frauen…….

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Update: Herrscht eine Echsenrasse über die Erde?: Weltverführer und Menschenjäger – Dämonokratie der Drachen bis heute – Niederschmetternde Zeugnisse der alten Griechen

Posted by deutschelobby - 19/12/2013


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steckt hier des Rätsels Lösung? denn Geld allein kann doch nicht die Erklärung für alles sein, oder?

die Pläne auf Reduzierung der Menschen auf 500 Millionen…..

das „Blaue Blut“ der Adligen……

der Drache…immer wieder und überall auf der Welt verehrt und gefeiert….

was spricht dagegen? Reptoiden…..warum nicht….nur mal so als Idee…zum nachdenken….

Ich habe als alter „Geschichtsforscher und Hobby-Archäologe -und Astronom“ alle drei Bände gelesen…..

mein Fazit:

ausführliche Informationen, sehr gut bebildert und erklärt, umfangreiche Zusammenhänge erläutert……

sicherlich ist das „Ergebnis“ eine schwere Kost, aber die angeblichen Erklärungen der Berufs-Forscher widersprechen sich des Öfteren und jeder Forscher arbeitet streng auf seinem engen Bereich——der Fehler ist, dass keine Zusammenarbeit der verschiedenen Bereiche stattfindet.

Angesichts der heutigen Geschehnisse, die „gesund“-denkende Menschen beim besten Willen nicht mehr nachvollziehen können, ist es durchaus denkbar, dass hinter der, als sicher feststehenden NWO, eine Macht mit den Fäden in der / den Greifwerkzeugen steht……..jedenfalls lohnt es sich die Bücher zu lesen….die angebotenen Recherchen und Daten sind es allein schon wert….

Wiggerl

 

Irrstern über Atlantis 1222 v. Chr. versenkt der Komet Phaéthon Atlantis in der Nordsee  Herrscht eine Echsenrasse über die ErdeDie Diktatur der Drachen

zu bd. 1

Atlantis ist keine Legende – lediglich für Träumer. Atlantis ist die Urheimat der nordischen Völker. Atlantis ging im Jahre 1222 v. Chr. unter, getroffen vom Kometen Phaéthon oder Typhon, und zwar in der Nordsee. Von Atlantis gibt es noch heute einen Inselrest: Helgoland! Atland oder Altland, wie es einst hieß, war Großhelgoland. Nach dem Untergang tauchte die Insel teilweise wieder auf und war besiedelt bis zur Großen Manndränke im Jahre 1362. Nach dieser Sturmflut blieb nur ein Fels in der Brandung stehen: Helgoland. Der Komet hatte die Erde mehrfach umkreist, ehe er in die Nordsee einschlug; er vernichtete Gesamteuropa und die Mittelmeerregion. Es entstand ein Weltbrand und eine Weltflut, das Klima der warmen Bronzezeit kippte, der Weltwinter hielt Einzug. In Europa und im Orient brachen schlagartig alle Kulturen zusammen. Danach mußten die wenigen Überlebenden von vorne anfangen; es dauerte 300 Jahre, ehe sie wieder begannen, eine Kultur aufzubauen, diese Zeit nennt die Archäologie die „ Drei Dunklen Jahrhunderte“. Überlebende Atlanter, sprich alle Nordvölkerstämme von Schweden bis Spanien und Thrakien, schlossen sich zusammen und zogen in einem riesigen Treck nach Süden, denn es gab kein Wasser und nichts mehr zu Essen: Griechenland war ihr Ziel. Auch Ägypten versuchten sie zu erobern, wurden jedoch von Ramses III. zurückgeschlagen, deshalb ließen sie sich in Palästina und im Libanon nieder, wo sie später jedoch von den einfallenenden Hebräerstämmen aufgerieben wurden. In Griechenland überlebten sie und schufen die glanzvollste Epoche Europas, die hellenische Kultur, von der Europa noch heute zehrt. Dort gründeten sie auf den Mauern der vom Kometen verbrannten Städte das Reich der Hellen, der Hellenen. Ihre nordische Geschichte hatten sie mitgebracht, die Geschichte der Götter, denen sie erneut ihre Tempel errichteten. Doch leider waren ihre Götter keine Menschen, sondern reptiloide Außerirdische.

zu bd. 2

Die Suche nach Atlantis hält ungebrochen an, doch es wird unter falschen Annahmen gesucht. In Band I der Trilogie der Drachen wird Atlantis, die Urheimat der weißen Völker,anhand antiker Texte gesucht – und lokalisiert! – und sein Untergang durch den Kometen Phaéton beschrieben. In Band II „Herrscht eine Echsenrasse über die Erde?“ zeigt die Untersuchung alter griechischer Überlieferungen, wie die Echsengötter den Kometen abschießen, dabei jedoch ein Teil des Kometen auf Atlantis fällt und es zerstört. Und ebenfalls allein anhand alter Texte und Geschichten wird die humanoide Echsenrasse identifi ziert und beschrieben. Diese Wesen züchteten Menschen, Halbgötter und Riesen, und diese sind die Urkönige der Menschheit. Die Halbgötter vermischten sich weiter mit den Menschen, und aus diesen Verbindungen entstanden alle Adelsdynastien, die bis heute off en oder geheim die Welt regieren. Auch 13 sauroide Erdherrscherdynastien werden vorgestellt. Der Autor beschreibt das Leben in Griechenland unter dem Joch der Nichthumanen: wie die Weltherrscher sich per Religion zu Planeten und Naturgesetzen stilisierten, um von ihrem reptiloiden Äußeren abzulenken, und wie sie die Religion für satanischen Opferkult und Kannibalismus benutzten, woraus die antike Mysterienreligion entstand. Reptiloide ernähren sich von den religiösen Gefühlen, den Ekstasen, Ängsten und Depressionen der Menschen. Das Fazit? Die Erde ist in Wirklichkeit ein Planet der Leibeigenen. Und was ist der Sinn des Lebens im Rahmen einer Schöpfung durch Reptiloide? Nun, die Drachengötter arbeiten am Untergang des Abendlandes und an der Ausrottung der weißen Rasse. Sie wechseln Kulturen und Völker wie Schuhe und bauen den Planeten um. Es gibt keine von uns gemachte Geschichte. Alles ist geplant im „Hühnerstall Humanitas“.

zu bd. 3

Erwache Mensch: Drachen sind keine Fabeltiere! Kolonisation der Erde durch eine Rasse humanoider Echsen Reptiloide erschufen den Körper als Grab der Seele wir besitzen ein Reptilgehirn – wir sind Kinder von Schlangengöttern Drachenklane kreuzten sich mit Menschen – so entstanden Urkönige und hybrider Hochadel Dionysos und Orpheus als dämonische „Menschheitserlöser“ Saurierherrscher verzaubern durch Ekstasetechnik Gehirnwäsche durch Mysterienkult und Esoterik der große Betrug mit der Muttergöttin reptiloide Blutrituale, Menschenopfer, Besessenheit Drachen erschufen alle Religionen zu unserer Kontrolle Welterlöser, Heilande und Erleuchtete werden uns vorgegaukelt Reptilien fördern alle falschen Annahmen der Wissenschaft Echsen knebeln uns über ihre Diener: Das Freimaurertum Sauriere unterdrücken jede wahre Geschichtsschreibung Kapitalismus, Kommunismus, Globalismus sind der Schlachtplan der Drachen die Menschheit in eine gesichtslose Knetmasse zu verwandeln. Schlangen erzeugen alle Kriege und alles Leid Warum all das?: Sauroide Dämonen nähren sich von unseren negativen Gefühlen!

 

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ein Samenkorn ins Vaterland….Peter Rosegger

Posted by deutschelobby - 18/12/2013


1„Wenn sich die Welt zerstört, so fängt es so an: Die Menschen werden zuerst treulos gegen die Heimat, treulos gegen die Vorfahren, treulos gegen das Vaterland. Sie werden dann treulos gegen die guten Sitten, gegen den Nächsten, gegen das Weib und das Kind.“

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Vor 125 Jahren las man diese prophetischen Worte in Roseggers Roman „Jakob der Letzte“. Das Buch erzählt von einem Bauern, den Eisenhämmer und Maschinen aus seiner Heimat vertrieben haben. Von sich selbs^ sagte der Dichter: „Geboren bin ich im Bauernstande, erzogen im Bauernstand“. 1843 kam er als Erstgeborener einer Bauernfamilie, die seit Generationen auf dem einschichtigen Kluppenegger-Hof im obersteirischen Alpl lebte, zur Welt. Etwas schwächlich war sein Körper, so daß man meinte, er tauge eher zum Pfarrer oder Schneider als zum Bauer. Doch war er ein „ausbündiges Bübel“, das die Erzählungen des Bauernkalenders bald auswendig kannte. „Größtenteils auf der Viehhalde“, erzählt er, „oder auf dem Kirchgang“ hat er sich Geschichten und Gedichte erträumt und in mangelhafter Rechtschreibung zu Papier gebracht.

„Lebns-Beschreibung des Peter K Rosseggers eines Baurn Sohnes auf der Alben Kriglach“ schrieb er mit siebzehn Jahren als Titel einer
Selbstdarstellung und fügte dazu eine Zeichnung von Haus, Hof und Wald seiner Vorfahren. In Frakturschrift setzte er darunter sein Herzensbekenntnis: „Die Heimath“. Heimat und Vaterland, gute Sitten, Familie mit Weib und Kind waren ihm die Grundlagen des Lebens. Wer sie bedroht, ahnte er, will die Zerstörung der menschlichen Welt. Daß ihn manche heute als „Lederhosenpoe-ten“ abtun, überrascht daher nicht. Uns aber hat dieser Dichter, dessen Bücher einst Millionen Menschen begeisterten, viel zu sagen. Er zeigt uns die Gefahren, gibt uns aber auch Ratschläge, sie zu überwinden.

Waldheimat

Mit der steirischen Mundart seiner Familie wuchs Rosegger auf, in ihr hat er als wandernder Schneidergeselle „auf der Stör oder in der Werkstätte während der Handarbeit“ manches ersonnen. Bäuerliche Musik und Rauschen der Wälder tönt aus den Titeln dieser frühesten Werke: „Zither und Hackbrett“ heißt die Sammlung von Roseggers Gedichten, „Tannenharz und Fichtennadeln“ die Auswahl aus seinen Geschichten. Gönner aus dem Grazer Bürgertum nahmen sich des jungen Poeten an, sorgten dafür, daß er Privatunterricht bekam, bald bei dieser, bald bei jener Familie zum Mahl eingeladen wurde, ein Stipendium erhielt und die Handelsakademie absolvierte.
Seine Schriften verfasste er nun meist in der Hochsprache, doch immer wieder schrieb er auch „stoansteirische“ Verse, darunter das Gedicht „Därf i’s Dirndl liabn?“, das zum Volkslied geworden ist.

So stieg der Waldbauernbub zum Dichter auf, der seine Bücher im Verlag Staackmann in Leipzig veröffentlichte. Er besuchte den alternden Adalbert Stifter in Linz, der schon vor ihm die Schönheiten des Hochwalds geschildert hatte und war Ludwig Anzengruber in Freundschaft verbunden. Einflußreiche Bürger waren es, die diese begabten Menschen aus dem Volk gefördert und ihnen den Weg zum Erfolg gebahnt haben. Mit ihrer Liebe zur Heimat erstatteten die Dichter der ganzen Gemeinschaft des Volks ihren Dank. Roseggers „Erzählungen aus der Jugendzeit“, die er unter dem Titel „Waldheimat“ zusammenfaßte, waren für viele Generationen das Lieblingsbuch ihrer Kindheit. Mit Géschichten wie „Als ich Christtagsfreude holen ging“ hat der Dichter junge Menschen beglückt und für ihr ganzes Leben geprägt.
In „Kinderzeit und Kinderheimat!“ ruft er uns zu: „Es ist das alte Lied vom Paradiese. Es gibt Gemüter, denen dieses Paradies nimmer verloren ist; in denen das Reich Gottes fortwährt und in der Erinnerung noch reiner und herrlicher ersteht, als es in Wirklichkeit je sein konnte.“

Rosegger liebte seine Waldheimat, war ein treuer Bürger von Österreich und bekannte sich als deutscher Dichter. In einem Brief an Wiens Bürgermeister Karl Lueger, der ursprünglich der Alldeutschen Bewegung Georg Schönerers angehörte, schrieb er: „Österreich nährt unsern Leib und unser Herz; daß unser Geist aber vorwiegend von Deutschland genährt wird, das kann nur der Literatur- und Wissenschaftsmensch so ganz und tief empfinden. Ich habe mein Denken und Arbeiten so einzurichten gesucht, daß Österreich und Deutschland für mich nicht Gegensätze sind, sondern einander ersetzen und vollenden. Österreich und Deutschland! Für meine Wesenheit ist eins so notwendig als das andere.“ Diese alldeutsche Gesinnung bewies er auch mit dem Blick auf die Spannungen der Vielvölkermonarchie: „Das deutsche Volk in Österreich hat Grund zu bangen, ob es wohl möglich sein wird, in seiner uralten Heimat deutsches Leben und deutsche Sitten fürderhin zu bewahren.“

Da es in vielen gemischtsprachigen Gebieten keine oder zu wenige deutsche Schulen gab, erließ er 1909 den Aufruf „Zweitausend Kronen gleich zwei Millionen“, der auch sein Organisationstalent bewies. Nur zur Bereitschaft für Spenden rief er auf, die erst fällig werden sollten, wenn sich tausend Spender zur Zahlung von je zweitausend Kronen finden würden. „Vertrauend auf die gute Erde“, schrieb er, „streue ich das Samenkorn ins Vaterland und zeichne als erster mein tausendstel Teil.“ Das Samenkorn ging herrlich auf und erbrachte nach neun Monaten drei Millionen Gulden, die im Grenzland dem Bau deutscher Schulen dienten.

Doch Rosegger betonte: „Wir wollen nicht über die Grenzen greifen, wir wollen nur unserer Väter deutsches Erbe verteidigen und unseren Nachkommen bewahren.“ Seine Liebe zum eigenen Volk verband sich mit Achtung vor anderen Völkern. „Uns zum Schutz, niemandem zum Trutz“, hieß sein Leitwort, das ihn aber nicht davor bewahrte, heute als böser Rassist beschimpft zu werden.
Deutsch in Sitte und Leben 2

Rosegger ging es nicht um Macht, sondern um Treue zum Volk und Mut zur Wahrheit: „Es gibt eine Wahrheit, die jeder sagen könnte und niemand sagen will – sage sie du. Fürchte dich nicht vor Fürsten und Soldaten, nicht vor Priestern und Gelehrten, nicht vor den Reichen und nicht vor dem Pöbel – sage die Wahrheit, wie sie in dir ist!“

Lange vor unserer Zeit, die dem sogenannten Fortschritt in die Arme taumelt, warnte er: „Die Industrie, die unsere politischen und sozialen Verhältnisse von Grund auf ändert, wird auch unser grünes Heimatland ändern, wird eine Mondlandschaft aus ihm machen.“ Er mahnte: „Wenn wir uns … zehn Jahre lang enthalten von all dem überflüssigen Zeug, von den Luxusdingen, in denen jetzt viele nachgerade ersticken, wenn wir eine einfache Lebensweise annehmen – in zehn Jahren ist die Industrie reduziert und ins rechte Verhältnis zum Staatsorganismus gebracht.“ Der Weg zu einem glücklicheren Leben ist im Grunde ganz einfach: „Arm ist nicht, wer wenig hat, sondern wer viel braucht.“

1876 gründete Rosegger die Zeitschrift „Heimgarten“. Im „Heimgarten“, schrieb er, „werden Geschichten, Sagen, Märchen, tragische und heitere Begebenheiten aus dem Leben erzählt, Lieder und Balladen gesungen, aus dem Stegreif wird gedichtet … Die Unterhaltung im Heimgarten klärt, schärft, bereichert den Geist-erquickt, erwärmt, veredelt das Herz.“ Bildung und Wertebewusstsein wollte er seinen Lesern vermitteln. „Mache die Sache des Volkes zu der deinen“, setzte er sich zum Ziel. Anders als manche, die heute Sorge um Reinheit von Luft und Elektrizitätsproduktion heucheln, aber Masseneinwanderung und geistige Umweltverschmutzung betreiben, forderte Rosegger ein reines Leben der Menschen: „Der echte, rechte, feste und treue Mensch muß irgendwo wurzeln, nicht anders wie ein Baum, ein Kornhalm.“

Bleibt in der Familie

ln Roseggers Schriften geht es um unsere natürlichen Bindungen an Heimat, Volk und Familie. Die Geschichten seines Buches „Waldheimat“ spielen oft im Bereich des väterlichen Kluppenegger-Hofs in Alpl. Zum Beginn erzählt er „Von meinen Vorfahren“, am Ende steht unter der Überschrift „Der Waldheimat letzter Tag“ der Tod der geliebten Mutter und danach „zu gutem Ende noch ein Blick auf ihn“, den ebenso verehrten Vater. In der ergreifenden Erzählung „Ums Vaterwort“ dankt der Sohn seinen Eltern: „Meine Mutter hatte nichts als Liebe.“ „Mein Vater war von einer abgrundtiefen Güte.“ Liebe zu Eltern und Treue in der Ehe sind für Rosegger selbstverständlich: „Jedem Geschäftsmann“ hält man das Versprechen, und gerade dem liebsten Menschen nicht?“ Wie sehr unterscheidet ihn das von den Schickimickis von heute! „Wir haben nichts“, schreibt er, „das so wichtig, so bedeutsam wäre wie das Kind, das unsere Zukunft, unsere Unsterblichkeit ist.“ Roseggers dreifältiges Glaubensbekenntnis ist von der Liebe umschlossen: „Die Liebe zu Gott macht heilig, die Liebe zum Weibe macht glücklich, die Liebe zum Kind macht selig.“
Diesen großen Menschen und Dichter schlug man 1913 für den Nobelpreis für Literatur vor. Tschechische Fanatiker zettelten dagegen eine Hetzkampagne an, der sich die Zeitungen jener Mächte anschlossen, die ein Jahr später in den Krieg gegen die deutschen Staaten eintraten. In unseren Tagen bekam Elfriede Jelinek, die Österreich wüst beschimpft hat, den Nobelpreis. Peter Rosegger wurde er verwehrt, weil er für den Bau deutscher Schulen eingetreten war. Er nahm es gelassen: „Wenn mir deshalb der Nobelpreis verlorenging, dann wohl mir!“

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Mandela – alles nur keine Person die Ehrung verdient……. Warum erst jetzt die Krokodiltränen?

Posted by deutschelobby - 13/12/2013


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Was geht wirklich ab in Südafrika am 16. Dezember 2013? Warum huldigen über 100 “Mächtige” einen Toten, der schon am 16. Juni 2013 verstarb (klinisch tot), der künstlich am Leben erhalten wurde und dessen “offizieller Sterbetag” auf den 05. Dezember 2013 “gesetzt” wurde?
http://canadafreepress.com/index.php/article/59749

 

Warum erst jetzt die Krokodiltränen?

 

Oder hat es gar mit etwas ganz anderem zu tun, warum diese “Mächtigen” sich da ein Millionen teures Stelldichein geben?

 

Weiss die Welt eigentlich, was Nelson Mandela antrieb? Weiss man, dass er Kommunist war, also dem NWO-Glauben der Illuminati, den DIMs sehr nah stand, dass er 33. Grad Freimaurer und Knight of Malta war?

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Zwar wollen wir keine Verstorbenen verunglimpfen, aber irgend-etwas stimmt in dem Nelson Mandela – Propaganda – Feldzug der Matrix-Medien wieder nicht, die heuchlerische Verehrung durch die “Mächtigen”, die ihn einst als Terroristen jagten und ins Gefängnis steckten…

 

Stecken andere Absichten hinter dem Treffen an diesem Datum, dem 16. Dezember 2013 in Südafrika?

Nun, die Gerüchteküche ist am brodeln, das ist klar, schon wird verwiesen auf neueste Entdeckungen im All, im Sonnensystem, die ein Desaster vermuten, wenn die Erde durch das Trümmerfeld von ISON zieht.

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Am 16. Dezember 2013 wird vorhergesagt, dass ISON zu sehen sein wird, dass das der Tag des Beginns der Endzeit sein wird – Südafrika als Fluchtpunkt der Eliten, schon im 2012 – Doomsday-Film flüchteten die Überlebenden in ihren Archen nach Südafrika, in Südafrika wurde in Pretoria eine Art Sonnentempel gebaut, mit Sicherheit ein Ort der Sonnenanbeter!

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Sun Temple Pretoria

Diese haben nichts mit dem Christentum zu tun, hier geht es um heidnischen, archaischen Glauben, ISIS, die Sonnengöttin, Ra der Sonnengott, Luzifer, das sind die Götter, die von dieser “Elite” vergötzt werden.

 

Eine Minderheit, die uns versklavt und abstrusen Gedanken und Symbolen huldigt, getränkt mit Lügen und bösem Gedankengut, das uns Menschen als deren Feinde betrachten lässt, die man ums Eck bringen will, alles Leben auf dieser Erde, dem Platz für uns, zu vernichten.

.Internet, Facility Hide-Out, Southafrica Underground Bunker Entrance

Anlage Versteck, Südafrika Bunker unterirdisch Eingang

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Warum also sind sie dort? Wollen sie sich in Sicherheit bringen in den unterirdischen Schutzanlagen in Südafrika oder wollen sie nur das Spektakel am Himmel beobachten? Wir werden es bald wissen!

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Der Wochenrückblick…..paz49

Posted by deutschelobby - 07/12/2013


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Ziemlicher Mist / Warum wir trotzdem Untertanen bleiben, wieso Kamerun wieder unser werden muss, und wie wir die Presse endlich an die Kette kriegen

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medien, audio

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Henryk M. Broder will eine frappierende Entdeckung gemacht haben: Der deutsche Untertanengeist sei tot. „Ein Volk, das Bushido den Bambi verleiht, das Schwarzfahren, Auto-Abfackeln und Steuerbetrug duldet, ist kein autoritäres mehr. Vom Befehlsempfänger zum Befehlsverweigerer …“ tippt Broder (erfreut? verblüfft? entsetzt? alles gleichzeitig?) in „Die Welt“.

Schade, denn hier hat der, der sonst oft schmerzhaft zielbewusst ins Schwarze trifft, eindeutig danebengeschossen. Wir sollen keine Untertanen mehr sein? Blödsinn: Wir haben bloß den Geßlerhut ausgetauscht, verneigen uns vor anderen „Autoritäten“ als unsere Vorgänger.

Klar: Kaiser gibt’s nicht mehr, Polizisten respektiert der zeitgeistige Jungmensch auch nicht wie früher, Soldaten sind Freiwild, Lehrer sowieso. Aber sind wir deshalb jetzt alle zu aufmüpfigen Anarchen geworden?

Leider Quatsch: Wann etwa hat man das letzte Mal einen Abteilungsleiter einer öffentlichen Einrichtung gesehen, der sich vor aller Augen dem Bannspruch der Frauen- und Genderbeauftragen seines Dezernats entgegengestellt hätte? Erwachsenen, scheinbar „mündigen“ Bürgern schlottern die Knie, wenn sie auf der Versammlung von einem strohdummen Pickelgesicht als „rechts“ bezeichnet werden. Und wenn gewalttätige Extremisten meinen, dass die Versammlungsfreiheit heute nicht gilt, dann gehen wir gehorsamst nach Hause.

Nein, nein, Untertanen sind wir heute vielleicht noch ausgeprägter als einst. Wir nennen es nur anders.

Wie jedem kleinen Untertanen-Würstchen kommt es uns vor allem darauf an, nicht anzuecken, es allen recht zu machen. Was manchmal gar nicht so einfach ist: Die „Lampedusa-Flüchtlinge“ auf dem Berliner Oranienplatz, für Leser dieser Zeitung schon alte Bekannte, machen es uns sogar ziemlich schwer. Die meisten sind mittlerweile in überdachte Unterkünfte umgezogen. Ein verbissenes Dutzend aber harrt in den Zelten aus und pfeift auf alle Räumungsanordnungen der deutschen Behörden. Natürlich verneigen wir uns vor so viel Standhaftigkeit. Dennoch wagen es immer mal wieder ein paar taktlose Deutsche, die Afrikaner zu fragen, wie das denn angehen könne: Sie kommen hierher, wollen den Schutz unseres Staates und unsere Unterstützung, und gleichzeitig übertreten sie dreist unsere Gesetze.

Die antworten, schließlich hätten wir 600 Jahre Kolonialismus verbrochen. Da stünde es uns überhaupt nicht zu, ihnen irgendwas vorzuschreiben.

Die Antwort verwirrt, nicht nur wegen der recht großzügig gefass­ten Zeitspanne. Die deutsche Kolonialzeit hat bekanntlich etwas weniger lang gedauert.

Doch was wollen sie uns damit sagen? Wahrscheinlich, dass sie entsetzlich unter der deutschen Verwaltung (in Somalia? Ach, was soll’s!) gelitten haben. Aber warum kommen sie dann

ausgerechnet dahin, wo es immer noch deutsche Verwaltung gibt? Sehnen sie sich nach jahrzehntelanger Unabhängigkeit etwa danach, endlich wieder von Europäern, und da bevorzugt von Deutschen beherrscht zu werden statt von ihren Mitafrikanern?

Was hätte man wohl Mitte des 19. Jahrhunderts gesagt, wenn auf einmal eine breite „Flüchtlingsbewegung“ aus den USA gen England aufgebrochen wäre? Genau: Die Amis können es wohl nicht alleine, demnach sollten sie besser wieder britisch werden.

Es war ein bekannter Filmemacher aus Kamerun, der genau dies unlängst vorgeschlagen hat. Da früher alles viel besser gewesen und nach der Unabhängigkeit in die Hose gegangen sei, könne man nur zu einem Schluss gelangen: Die Kolonialmächte müssten zurückkehren.

Man stelle sich die Szene vor: Der frisch in Berlin ernannte deutsche Gouverneur geht in Kameruns Hafen Douala von Bord und ruft: „Na, meine Damen und Herren, da wären wir also wieder. Unter uns: Wie hattense’s denn so in der Zwischenzeit? Ziemlicher Mist, was? Aber keene Sorje, det kriejen wa allet wieda in’n Jriff!“

Etwa so? Kaum anzunehmen, dass die „Lampedusa-Flüchtlinge“ von dieser Szene träumen, von ihren linken „Unterstützern“ ganz zu schweigen.

Wie wollen wir aber die Forderungen der „Flüchtlinge“ erfüllen, wenn die Forderungen derart wirr sind? Am Ende keimt gar das dunkle Vorurteil auf, dass denen die „600 Jahre Kolonialismus“ in Wahrheit schnurzegal sind und sie nur in unsere Sozialkassen greifen wollen. Das wäre dann Futter für die populistischen Hetzer, denen sich vor allem die Medien entgegenstellen müssen.

Zum Glück tun die das auch, zumal die öffentlich-rechtlichen Staatssender. Dort wachen verantwortungsvolle Instanzen darüber, dass kein falscher Zungenschlag über den Sender geht, wie etwa die Rundfunkräte, Intendanten, inhaftierte Moslem-Fanatiker, Chefredakteure, erfahrene Moderatoren … Moment mal, was war das da in der Mitte?

Wir haben richtig gelesen: Haben Sie schon mal „Türkisch für Anfänger“ gesehen? Autor Bora Dagtekin, Sohn einer Deutschen und eines Türken, bestätigte im Interview mit dem „Stern“ vom 28. November: Die ARD hat die Serie erst einem in U-Haft sitzenden Dschihadisten gezeigt, bevor man sie ins Programm nahm. Die „unabhängigen Programm-Macher“ wollten Ärger mit islamistischen Kreisen vermeiden und kürten den radikalen Gotteskrieger zum Zensor über das deutsche Fernsehen.

Ja, wir können es nicht oft genug betonen: „Rückgrat zeigen, Eintreten für das Leben – gegen Erniedrigung, Entrechtung und Gewalt, dabei eigene Nachteile in Kauf nehmen: Das ist Zivilcourage.“ Woher ich diese stolzen Sätze habe? Vom „Wort zum Sonntag“, den 20. Juli 2013, auf ARD, Überschrift: „Das starke Wort“.

Könnte man auch anders nennen. Soll man aber nicht, auch wenn dies bestimmte Medien wie dieses hier leider immer wieder tun.

Die Medien sind ein Problem, denn es gibt viel zu viele darunter, die sich der Kontrolle von Rundfunkräten und Dschihadisten entziehen und daher dem „Gemeinwohl“ schaden. Dem will die Große Koalition abhelfen. Im Koalitionsvertrag ist vereinbart, künftig regionale Zeitungen privater Verleger mit Mitteln der Rundfunk-Zwangsabgabe zu subventionieren. Voraussetzung dafür ist, dass die Blätter Nutzen bringen für den, so wörtlich im Vertrag, „Public Value“, was in etwa „Gemeinwohl“ heißt.

Und wer bestimmt, was dem „Public Value“ dient? Vorbild ist Nordrhein-Westfalen, wo man schon weiter ist auf dem Weg zur staatlich gepäppelten Presse. Dort soll eine „Stiftung Vielfalt und Partizipation“ darüber entscheiden, wer Geld bekommt.

Wir benötigen nicht viel Phantasie, um uns auszumalen, wer in dieser Stiftung das Sagen haben wird. Dafür müssen wir uns bloß andere derartige Einrichtungen ansehen, in denen „die Zivilgesellschaft in ihrer ganzen Vielfalt repräsentiert“ ist: Da sitzen die Vertreter der Kirchen, Gewerkschaften, Umweltgruppen, von „gesellschaftlich relevanten“ Nichtregierungsorganisationen, Immigrantenverbänden etc. etc. Wenn sie sich treffen, geht es zu wie auf einem Grünen-Parteitag mit ein paar Alibi-„Konservativen“, deren wichtigstes Anliegen darin besteht klarzustellen, dass sie auch „gegen rechts“ und für die Frauenquote sind.

Anders gesagt: „Rechtspopulisten“, Islamismus-Kritiker, „Klima-Leugner“, Euro-Kritiker und alle anderen Dreckskerle, die sich „gegen die Zivilgesellschaft stellen“, haben da nichts zu suchen. Wer „Zivilgesellschaft“ durch „Arbeiterklasse“ ersetzt, der erkennt, wohin die Reise geht. Es erinnert doch recht drastisch an die DDR mit ihrer „Gemeinwohl“-orientierten Medienlandschaft: Von oben gelenkte Zeitungen, die keiner lesen will, die aber alle über Zwangsabgaben bezahlen müssen. Und da meint Henryk M. Broder, wir seien fertig mit unserem Untertanentum. Wir fangen gerade erst an!

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nachzulesen bei preussische-allgemeine-zeitung 49-2013

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Am Abgrund angekommen, das Klagelied des „Gutmenschen“

Posted by deutschelobby - 04/12/2013


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Das Klagelied des “Gutmenschen”

 
Kindchen, sie werden dich an den Rand deines Landes drücken, du wirst deine Gesundheit und deinen Lebesraum verlieren. Weine, arisches Kindchen, weine!.

Weine, unschuldiges Deutschland, weine!

Weitere 44 Millionen fremdartiger Invasoren werden in dein Land geholt. Du wirst in deiner Heimat an den Rand gedrückt, am Ende vielleicht hingemordet wie vor wenigen Jahren die Weiße Minderheit in Zimbabwe gemordet wurde. Dein Land wird zersiedelt, deine Heimat versinkt im Müll und Morast der Fremden, deine Gesundheit wird Opfer von importierten Seuchen und auf der Straße musst du täglich um dein Leben fürchten. Und wenn du in Notwehr deine Familie, deine Gesundheit, deinen Besitz, deine Zukunft, deine Heimat gegen die Fremden verteidigen willst, dann lassen dich deine Politiker einsperren. Du sollst jeden Terror, jeden Mord, jeden Raub, jeden Schmerz still erdulden. Weine, unschuldiges Deutschland, weine!

Gegen Ende des Jahres 2013 beginnen sich die Flutwellen wesensfremder Menschenmassen tsunamihoch aufzutürmen und über die Deutschen hinwegzurollen. In den kommenden Jahren wird die für die Deutschen vorgesehene ethnische Sturmflut den letzten Rest dessen, was einmal deutsch war, unter sich begraben und ertränkt haben.

Die meisten begreifen noch nicht einmal, was mit ihnen geplant ist, das Wohlleben hat ihnen das Denken abgewöhnt. Wie wir alle wissen, verdirbt Geld bei sehr vielen Menschen den Charakter, was die Hauptursache für unseren Untergang sein dürfte. Die meisten zu Geld gekommenen Deutschen leben in der falschen Hoffnung, sie könnten ihre erbärmlich-materielle Existenz so weiterleben, wenn sie nur brav politisch-korrekt der planmäßig betriebenen UNO-Untergangspolitik zustimmten. Ein verhängnisvoller Trugschluss.

Das System hat nunmehr die “Bereicherungs-Quoten” deutlich erhöht. Bislang wurden die Ausländermassen in die Wohnviertel der unterpriviligierten Deutschen gepresst, weil diesen im BRD-System ohnehin nur die Aufgabe des dressierten Stimmviehs zugewiesen ist. Das hat sich nunmehr geändert. Es gibt kaum noch sogenannte Unterschichten-Wohngebiete, die nicht schon von “Bereicherern” vollgestopft sind. Deshalb konzentriert sich mittlerweile die Angedeihung der Bereicherung auf die politisch-korrekt heuchelnde Mittelschicht. Zumal sich in diesen Kreisen auf Grund ihrer materiellen Verderbtheit nur noch Feiglinge befinden, die ohnehin keinen Widerstand leisten werden.

So steht der “Gutmensch” vor dem Scherbenhaufen seiner Existenz!

Ein Diskutant während einer Bürgerbefragung zur Asylantenunterbringung in Mainz schickte sich kürzlich mutig an, den Begriff “Untermensch” gleichzusetzen mit jenen deutschen Gutmenschen, die die wichtigsten menschlichen Tugenden zugunsten materieller Pfründe ablegt haben. Untermensch, so der Teilnehmer der Runde, sei derjenige, der Heuchelei, Lüge, Gegnerschaft zum eigenen Volk, wuchernden Egoismus und charakterliche Beliebigkeit zur Richtschnur seines Handelns mache.

Der Baulöwe Uwe Schmitz beginnt derzeit, so ist es geplant, in Hamburg in einer sogenannten “guten Gegend” mit einem Wohnprojekt von nicht gerade billigen Einheiten, zugeschnitten auf ein etwas exklusives Publikum. Es sind Wohnungen für ein “Flüchtlingspublikum” der deutschen Mittelschicht, die aus anderen Vierteln wegen dem dort bereits grassierenden Bereicherungs-Zuzug die Flucht ergreifen. Das sind Wohlstandsflüchtlinge im wahrsten Sinne des Wortes. Die FAZ fragte Schmitz angesichts der Aussichtslosigkeit seines Bauvorhabens durch eine plötzlich entstandene multikulturelle Nachbarschaft: “Nun will Hamburg direkt neben Ihrem Bauprojekt Asylbewerber einquartieren.” Selbst im Untergang bleibt Schmitz der bislang profitbringenden Heuchelei treu und antwortet BRD-konform: “Das sind doch ganz normale Menschen. Nur weil da Familien aus Afrika kommen, kann ich doch nicht sagen: Da wird der Wert meines Hauses gemindert.” Die FAZ wollte dann wissen: “Sehen Ihre Käufer das auch so?” Da schien Schmitz begriffen zu haben, dass seine Investition seit der Bekanntgabe der Bereicherungs-Nachbarschaft dem anstehenden Kulturschub schon jetzt zum Opfer gefallen ist. Seine Wohnungen können allenfalls noch für Asylanten-Unterkünfte herhalten. Schmitz antwortete dementsprechend fatalistisch: “Jeder, der in die Stadt zieht, muss sich damit abfinden, dass er sich in eine soziale Gemengenlage begibt, sonst muss er eben an die Elbchaussee ziehen.” [1]

Ja, an der Elbchaussee wohnen jene Großpolitiker, die den Heuchlern des Mittelstandes jahrzehntelang zu verstehen gegeben haben, sie sollten ihren eigenen Untergang durch Multikultur mit der Phrase “Bereicherung” vehement propagieren, dann würden sie, wie die Politiker und die Finanzgewaltigen auch, von diesem “Reichtum” verschont und in ihren Wohnvierteln wirksam abgeschirmt bleiben.

Reingefallen, gegenüber diesen Größen seid ihr doch nur erbärmliche Winzlinge, auch wenn ihr ein paar Milliönchen auf dem Konto haben solltet – die nimmt euch Schäuble ohnehin weg. Das hat er Goldman-Sachs versprochen.

An der Elbchaussee, dem “rassistisch-deutschen” Exklusiv-Refugium hat sich die politische Macht niedergelassen und sich vor der “Bereicherung” hermetisch abgeriegelt. Die Politikerwohnungen sind dort bereicherungssicher verbarrikadiert worden. “Das Flüsslein hat geschafft, was im Rathaus unmöglich scheint: Grün, Rot und Schwarz zu vereinen.” [2] Vereint hat die Politiker-Clique nicht das Flüsschen, sondern der gemeinsame Wille, die Bereicherer draußen zu halten – was dort mit Hilfe der Staatsgewalt durchgesetzt wird.

Derzeit kosten EU-Zigeuner die Deutschen in NRW monatlich 104 Millionen Euro

Auf 104 Millionen Euro alleine für NRW belaufen sich die monatlichen Kosten für die Deutschen, die sie für EU-Zigeuner-Bereicherer aufbringen müssen. Nicht eingerechnet sind natürlich zusätzliche Hilfen wie Erstausstattungskosten, Ausbau der notwendigen Infrastruktur von Polizei und Feuerwehr bis hin zu Lehrpersonal, Bereitstellungskosten für Wohnraum, Gesundheitskosten usw. was obige Summe ver-doppelt. Täglich kommen aber immer mehr dazu. 50 Millionen sollen zusätzlich kommen. Der BRD-Gtutmensch will helfen, also soll er auch bezahlen und untergehen, höhnen die Organisatoren wie Grinblat und Konsorten. Jährlich fallen mindestens 500 Milliarden Euro an Gesamtkosten für das Todesprojekt Bereicherung für den BRD-Deppen an.

Es muss noch stärker kommen, soll es von Wirkung sein!
Nicht Mord, nicht Bann, noch Kerker nicht Standrecht obendrein
es muß noch stärker kommen
soll es von Wirkung sein.


Ihr müßt zu Bettlern werden
müßt hungern allesamt
Zu Mühen und Beschwerden
verflucht sein und Verdammt


Euch muß das bißchen Leben
so gründlich sein verhaßt
daß Ihr es fort wollt geben
wie eine Qual und Last


Erst dann vielleicht erwacht noch
in Euch ein besserer Geist
Der Geist, der über Nacht noch,
Euch hin zur Freiheit heißt


Heinrich Hoffmann von Fallersleben, 11. März 1850

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http://globalfire.tv/nj/13de/multikultur/16nja_untermensch_am_abgrund.htm

http://sommers-sonntag.de/?p=10222

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Übersinnliche Vorgänge: Das geheime Gedächtnis der Natur

Posted by deutschelobby - 01/12/2013


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ln diesen Tagen behaupten einige Wissenschaftler, dass es ein »kollektives Bewusstsein« gebe. Menschen und Tiere verfügen demnach über Fähigkeiten, die jenseits der naturwissenschaftlichen Erklärbarkeit liegen.

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medien, audio

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Kennen Sie das plötzliche, durchaus unangenehme Gefühl, beobachtet zu werden? Bestimmte Situationen sind dazu angetan, solche Empfindungen zu fördern. Wenn wir einen einsamen Weg im Dunkeln gehen, überkommen uns solche Gefühle schon automatisch. Angst ist schließlich eine Überlebensstrategie. Und deshalb spüren wir eine potenzielle Gefahr oft ebenso wie ihre tatsächliche Präsenz. Lassen sich aber Instinkt und Intuition stets auf diese Sicht-weise reduzieren? Oder verbirgt sich mehr dahinter? Ein Mensch denkt unvermittelt an eine ihm nahestehende Person. Im nächsten Augenblick ruft sie tatsächlich an. Ist das reiner Zufall oder mehr? Solche Fragen stellen sich auch immer mehr Wissenschaftler. Denn auch im Tierreich gibt es Vorgänge, die nicht mit rechten Dingen zugehen.

Das kollektive Unbewusste

Wissenschaftler befassen sich schon länger mit solchen Problemen. Forscher haben für Ursache oder Wirkung eine ganze Reihe von Namen gefunden, die allesamt mehr oder minder das gleiche Phänomen beschreiben: ein Über-Ich, das kollektive Unbewusste, die Subquantenebene, das holographische Universum oder auch die morphischen beziehungsweise morphogenetischen Felder. Allen gemeinsam ist: Vor allem Gruppen gleichartiger Lebewesen sind demnach über ein nicht näher bestimmtes Netz unterschwellig miteinander verknüpft.
Viele Wissenschaftler sind bei solchen Aussagen eher skeptisch. Doch es scheint tatsächlich etwas zu geben, was sich unserem gegenwärtigen Denken (noch) entzieht.

Wenn wilde Affen Kartoffeln waschen

In den i97oer-Jahren wurde das Phänomen oder Prinzip des »hundertsten Affen« bekannt, vor allem, nachdem der 2008 verstorbene südafrikanische Zoologe Lyall Watson 1979 in seinem Buch Lifetide ausführlich darüber berichtete. Dort schildert er erstaunliche Verhaltensänderungen bei Makaken auf der japanischen Insel Köji-ma. Völlig unerklärlich schien ihr »Lernver-halten« zu sein, zumindest nach üblichen Schemata: Die Forscher gaben den Tieren Süßkartoffeln zu essen. Die Affen begannen schließlich, die Kartoffeln zu waschen, bevor sie sie verspeisten.

Berühmt wurde die Geschichte allerdings dadurch, dass Tiere auf anderen Inseln plötzlich ebenfalls die Kartoffeln gewaschen haben. Und das, obwohl sie mit der anderen Population keinen Kontakt hatten. Autoren wie Watson oder auch Ken Keyes erklärten das mit dem »Überschreiten einer kritischen Schwelle«. Wenn genügend Tiere eine gewisse Eigenschaft angenommen hatten, so verankerte sie sich auch bei den restlichen Artgenossen. Mit dem »hundertsten Affen« fand demnach eine Art paranormaler Lernprozess statt.
  Ähnliches wurde auch bei Blaumeisen seit dem Jahr 2011 in Southampton beobachtet. Sie lernten dort Milchflaschen zu öffnen und Flüssigkeit daraus zu entnehmen. Wieder bildeten die Tiere diese Fähigkeit gleichzeitig aus, ohne in Kontakt miteinander geraten zu sein, und zwar auch in anderen europäischen sowie asiatischen Ländern. Was ist die Ursache? Wie funktioniert das? Nach dem Vorbild der Morpho-gene, die als Signalmoleküle bei vielzelligem Leben für die individuelle Ausbildung bestimmter biologischer Muster zuständig sind, entwickelte der britische Biologie Rupert Sheldrake die Idee morphischer oder morphogenetischer Felder.

Diese Konzept versucht die so ungewöhnlichen Synchronizitäten durch ein »Gedächtnis der Natur« zu erklären, durch ein übergeordnetes, universelles Feld, das unsichtbare Fäden zwischen den Lebewesen knüpft und somit auch einen Informationstransfer ermöglicht. Solche Felder würden auch übersinnliche Vorgänge erklären. Im Jahr 2010 veröffentlichte ein Wissenschaftsmagazin Studien des an der amerikanischen Cornell-Universität lehrenden Physikers Daryl Bem. Er behauptet, dass Menschen grundsätzlich vergleichbare übersinnliche Fähigkeiten besitzen wie die diesbezüglich auffälligen Tiere. Bem führte viele Versuchsreihen durch, welche dies belegen sollen. Als Probanden dienten Studenten.

In einem Versuch wurde ihnen eine Liste mit Wörtern vorgelegt, von denen sie sich möglichst viele merken sollten. Dann erhielten sie eine Zufallsauswahl aus der Liste, um die betreffenden Wörter niederzuschreiben. Das eigentlich Überraschende war, dass die Studenten sich ganz besonders an diejenigen Wörter erinnerten, die sie nach erst später erfolgter Selektion aufschreiben sollten. Ihr Lernen schien also auf ein noch in der Zukunft liegendes Ereignis abgestimmt zu sein!

Ein weiteres Experiment deutete in die gleiche Richtung: Den Studenten wurden auf einem Computermonitor zwei abgedeckte Bereiche gezeigt, wobei sie lediglich darüber informiert wurden, dass sich hinter einem davon ein erotisches Bild verbirgt. Hinter welchem, sollten sie erraten. Dies glückte mit einer Trefferquote, die nicht mehr mit Zufall zu erklären war. Auch dieser Versuch wies eine absichtlich eingebaute Besonderheit auf: Der Computer wählte die Bildposition per Zufallsgenerator erst, nachdem die Studenten ihre Entscheidung getroffen hatten. Entweder verfügten die Probanden also über eine ihnen zuvor selbst nicht bewusste Fähigkeit, in die Zukunft zu »blicken« oder sie waren in der Lage, das künftige Ereignis mental zu beeinflussen.
Immerhin hatte Professor Bern über tausend Teilnehmer in seinen Versuchsreihen. Nur eine von neun Versuchsreihen führte zu »nicht signifikanten Ergebnissen«. Dies aber schien beinahe so etwas wie eine zusätzliche Bestätigung für ein korrektes Versuchskonzept, das nicht etwa zwangsläufig zu derart sensationellen Ergebnissen führen musste. Oder stimmte daran doch etwas nicht?

Paranormale Fähigkeiten

Folglich verfügt jeder Mensch über diese Fähigkeiten, muss sie lediglich wahrnehmen und entwickeln. Warum aber versagen andererseits immer wieder Menschen, denen paranormale Fähigkeiten zugeschrieben werden? Warum gewinnen wir nicht öfter im Lotto? Zwar haben auch schon Mathematikprofessoren Bücher übers Lotto geschrieben, doch geht es darin lediglich um Methoden, die statistischen Chancen zu erhöhen, kaum aber um die Entwicklung, Nutzung oder Steigerung medialer Fähigkeiten. Was bleibt, sind jedoch weiterhin die Ergebnisse zu den Japanmakaken oder den Blaumeisen. Und die Ergebnisse von Professor Bem. Zweifler werden sagen, die Tiere handelten instinktiv – die Vögel hätten halt einfach einen Weg gefunden, um an die Milch zu kommen.
Und die Affen hätten das Waschen schlicht begonnen, nachdem ihnen Forscher die Süßkartoffeln gaben. Ihre Gehirne gaben das Programm vor, mehr nicht. Außerdem sei nie auszuschließen, dass Tiere unbemerkt von einer Insel zur anderen schwammen und sich der neue Brauch daraufhin auch dort verbreitete. Der japanische Verhaltensforscher Masao Kawai lehnt die Interpretation Watsons ab. Nicht anders die amerikanische Psychologieprofessorin Maureen O’Hara, die auch hinsichtlich der Sheldrake-Thesen einen völlig harten Kurs steuert.

Sie sieht sogar einen Kontext zwischen der Verbreitung von überindividuellen Meinungen und totalitären Ideologien. Demnach führe das Ersetzen des eigenen, individuellen Denkens durch ein kollektives Bewusstsein zum Ende des Meinungspluralismus und somit auch zu einer Verschiebung der Grundlagen menschlicher Koexistenz. Das sagt allerdings grundsätzlich noch nichts über den Wahrheitsgehalt der Konzepte aus, sondern stellt mögliche, davon unabhängige ideologische Gefahren heraus, die derlei Gedanken schnell missliebig werden lassen könnten. Die Geheimnisse des Lebens scheinen noch nicht gelüftet.

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nachzulesen bei Kopp-Exklusiv 48-2013

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Israel-Nachrichten: “Die Deutschen haben ihr Hausrecht verloren. Die Bürger sind nicht mehr Herr im eigenen Haus.”

Posted by deutschelobby - 26/11/2013


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„Der bundesdeutsche Staat hat sich selbst aufgegeben.
Die Bürger sind nicht mehr Herr im eigenen Haus.” (“Israel-Nachrichten”, 1997)

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zuwanderung asyl migrante

Deutschland: Erstmals in der Weltgeschichte traten Politiker eines Landes das naturgegebene Hausrecht ihres eigenen Volkes auf Immigranten ab

“Deutsche nicht mehr Herr im eigenen Haus”. Das schrieb die “Israel-Nachrichten” (Tel Aviv), einzige deutschsprachige jüdische Tageszeitung Israels, bereits in ihrer Ausgabe vom 26.Oktober 1997. Also vor 16 Jahren. Mittlerweile ist die Entmündigung der Deutschen so weit fortgeschritten, dass bereits davon gesprochen werden kann, dass das Hausrecht nahezu vollständig auf die Islam-Immigranten übergegangen ist.

Mittel der Entdeutschung sind: Deutschenfeindliche Gesetze und Justizurteile, deutschenfeindliche Medienberichte

Ein Blick auf die unfassbaren milden Gerichts-Urteile, wenn es um islamische Serien-Schwerverbecher geht, auf die übermäßig harten Urteile gegenüber Bio-Deutschen, auf die letztjährige Weihnachtsansprache des Bundespräsidenten, in der dieser fakten- und wahrheitswidrig sein eigenes Volk für Verbrechen verantwortlich machte, die nachweislich von Moslem-Immigranten an Deutschen (und nicht umgekehrt!) verübt wurden (und damit seine Legitimität als Präsident aller Deutschen für immer abgab), ein Blick auf den unsäglichen Missbrauch des sog. Antidiskriminierungsgesetzes, das sich in Wirklichkeit zu einer Diskriminierungskeule gegen die Deutschen entwickelt hat, die Tatsache, dass wir Deutschen mit einer Immigrationswelle historischen Ausmaßes konfrontiert werden, ohne dass wir um unsere Zustimmung gefragt wurden, wie das Grundgesetz es vorsieht, und  nicht zuletzt die Tatsache, dass neu angekommenen Asylanten ab sofort dassselbe Hartz-IV-Zuwendung zugesteht wie deutschen Arbeitern und Angestellten, die sich ihr Leben lang für dieses Land abgeschuftet haben, zeigt, dass das jedem Volk zustehende Hausrecht (Naturrecht) durch dessen autorassistische Politiker abgeschafft wurde – und das Volk zu Fremden im eigenen Land degradiert wurde.

Die Israel-Nachrichten weiter zu Deutschland:

“Wer sich-obwohl angeblich bettelarm-von berufsmäßigen Schlepperbanden nach Deutschland einschmuggeln läßt,ist auf Lebenszeit versorgt. Ihm kann in Deutschland nichts passieren. Die Deutschen müssen ihn pflegen und versorgen. Egal was er auch tat.”

„Die Deutschen haben ihr Hausrecht verloren”,fahren die Israel-Nachrichten fort.”Das Gesetz ist auf der Seite der Zugereisten. Im Namen der Menschlichkeit. Menschlichkeit gilt für alle. Nur für die Einheimischen gilt sie nicht. Frechheit siegt.Wer sich ungefragt an den deutschen Tisch setzt,darf mitessen. Ein Zubrot verdient sich mancher auf kriminelle Weise.”

Der bundesdeutsche Staat habe sich selbst aufgegeben”,heißt es in der jüdischen Zeitung weiter.”Die Bürger sind nicht mehr Herr im eigenen Haus.”

Kein Volk wird sich das auf Dauer gefallen lassen. Und ich wage die Prognose: Nicht einmal das deutsche Volk, das seitens seiner „Elite“ (Grass, Trittin & Co) 70 Jahre lang zum Bösen an sich stilisiert und mit der Nazikeule geschlagen wurde wie kein Volk zuvor. Wehe denen, wenn das Volk erwacht.

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http://michael-mannheimer.info/2013/11/26/israel-nachrichten-die-deutschen-haben-ihr-hausrecht-verloren-die-buerger-sind-nicht-mehr-herr-im-eigenen-haus/
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Eine Prognose? Das Volk wird nicht mehr erwachen……dafür ist es schon zu spät……oder gibt es noch Hoffnung auf die Reichsdeutschen?……

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Rückkehr der Deutschenfeindlichkeit

Posted by deutschelobby - 23/11/2013


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mobbing_bild islam

Die deutschenfeindliche Ausländergewalt ist wieder da. Genau genommen war sie natürlich nie verschwunden. Ganz zaghaft, immerhin, lüftet sich einen Spaltbreit der bleischwere Betondeckel, den die NSU-Hysterie nach dem Frischluftstoß der Sarrazin-Debatte über das Thema geschoben hat. Man spricht wieder darüber, ganz vorsichtig, versteht sich.

Einer, der sich ein Stück weit vorwagt, ist Oberstaatsanwalt Rudolf Hausmann, seit 2011 Leiter der Intensivtäterabteilung der Berliner Staatsanwaltschaft. Vier Fünftel der Berliner Intensivtäter hätten einen „Migrationshintergrund“, erklärte Hausmann kürzlich im Focus-Interview; 43 Prozent Araber, 32 Prozent aus der Türkei stammend – mit anderen Worten: Fast alle kommen aus dem muslimischen Kulturkreis.

Kirchenbrandschatzung_Garbsen_Polizei_Islam_Deeskalation

Die Zahlen sind bemerkenswert, nicht zuletzt was die hohe Kriminalitätsbelastung junger arabischer Einwanderer betrifft, einer verglichen mit den Türken weit weniger zahlenstarken Gruppe; neu sind sie nicht. Rudolf Hausmann kennt zweifelsohne auch andere Zahlen, die der Opfer, die zu einem wohl ähnlich hohen Prozentsatz bei einheimischen Deutschen zu suchen sein dürften. Offizielle Statistiken werden darüber bekanntlich nicht geführt; die deutschen Opfer zu zählen überläßt man privaten Initiativen.

Nur wer nicht sehen will, sieht nicht

Auf die offenkundige ethnische Dimension der Ausländergewalt angesprochen, windet sich der Oberstaatsanwalt, obwohl er den jung-männlich-migrantischen Intensivtätern eben noch bescheinigt hat, sie nutzten zwar die „Annehmlichkeiten, die sich ihnen hier bieten, sehr großzügig aus; andererseits verachten sie unser Land“. Also doch Deutschenfeindlichkeit? „Ich will nicht leugnen, daß wir in Einzelfällen solche Beobachtungen machen. Aber einen generellen Trend, daß arabisch- oder türkischstämmige Täter immer deutschfeindlicher werden, sehe ich nicht.“

Kirchenbrandschatzung_Garbsen_Kirchenobere_Islam_Bruederlichkeit

Nur wer nicht sehen will, sieht nicht, was für U-Bahn-fahrende Normalbürger in weniger begünstigten Großstadtwohnlagen zur Alltagsrealität gehört. Lieber zieht sich auch Hausmann auf den sicheren Allgemeinplatz der „sozialen“ und „familiären“ Ursachen zurück, die am hohen Ausländeranteil bei der „Jugendgewalt“ schuld seien und an denen man eben noch mehr sozialarbeitern müsse. Ganz so, wie es der SPD-nahe Kriminologe Christian Pfeiffer gebetsmühlenartig vorgibt, wie Hausmann übrigens in Niedersachsen beheimatet. Bloß nicht die ethnisch-kulturelle Dimension der Gewalt ansprechen.

Auch bei den Gegenmaßnahmen bleibt Hausmann – der nach eigener Aussage zusammen mit der mysteriös zu Tode gekommenen Jugendrichterin Kirsten Heisig das „Neuköllner Modell“ zur rascheren Ahndung von Straftaten entwickelt hatte – in Deckung. Sein Plädoyer für schnellere, härtere und konsequentere Strafen wird von den üblichen sozialpädagogischen Girlanden eingerahmt: Die Jugendämter müßten früher eingreifen, gefährdete Kinder aus den Familien holen. Keine Rede davon, daß bestimmte, notorisch integrationsunwillige Personenkreise nur mit drohender Aufenthaltsbeendigung zu beeindrucken sind und das Problem letztlich nicht ohne ausländerrechtliche Maßnahmen bis hin zur Ausweisung in den Griff zu bekommen ist.

Beihilfe durch Unterlassung

Ganz verwunderlich ist das nicht. Der Mann, der vor zehn Jahren Hausmanns Intensivtäter-Abteilung gegründet und fünf Jahre lang geleitet hatte, Oberstaatsanwalt Roman Reusch, bekam im Januar 2008 einen Maulkorb und wurde strafversetzt, weil er im weiter oben verlinkten Vortrag eben diese Schlußfolgerungen gezogen und offen ausgesprochen hatte.

„Wenn der Staat jedoch zu lange zusieht und nichts unternimmt, muß er sich den Vorwurf gefallen lassen, daß er durch sein Unterlassen Kriminalität selbst produziert“, meint Rudolf Hausmann. Wohl wahr. Hätten Staat und Politik nicht seit Jahren und Jahrzehnten alle Warnungen in den Wind geschlagen und die Mahner in die Wüste geschickt, Daniel S., Jonny K. und viele andere Opfer brutaler deutschenfeindlicher Gewalt wären vielleicht noch gesund und am Leben.

islam ....deutsch feind

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nachzulesen bei Junge Freiheit 48-2013

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Gefährliche Mehrfachtäter in Berlin sind zu 80 Prozent arabische und türkische Zuwanderer

Posted by deutschelobby - 22/11/2013


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Ausländische „Intensivtäter“ terrorisieren Berlin.

Nicht weniger als 80 Prozent der Berliner Mehrfachtäter kommen aus dem Ausländermilieu bzw. sind Nachfahren von Zuwanderern. Diese statistische Tatsache offenbarte nun der Berliner Oberstaatsanwalt Rudolf Hausmann dem Nachrichtenmagazin Focus. Die Berliner Staatsanwaltschaft hat derzeit 520 solcher Wiederholungstäter erfasst – in der Kriminalstatistik werden sie unter dem abstrakten Kürzel „Intensivtäter“ erfasst.

Ihre „Spezialität“ ist es, gleich mehrfach schwere Delikte wie Raub, Körperverletzung, Erpressung oder gewerbsmäßigen Drogenhandel begangen zu haben. Rund 43 Prozent der Berliner Wiederholungstäter haben einen arabischen Hintergrund, weitere 32 Prozent stammen aus dem türkischen Kulturkreis, die übrigen fünf Prozent vetreilen sich auf andere kulturellen Herkunftsregionen.

Bei arabischen Tätern herrscht das Faustrecht

Besonders aggressiv sind laut Hausmann jugendliche Täter mit arabischer Herkunft. Diese Tätergruppe bringt laut der Analyse des Staatsanwalts das Faustrecht auf die Straßen Deutschlands. Arabische Gangs prügeln sich vom jugendlichen Alter weg durchs Leben und steigern ihren Gewalteinsatz gegen Personen und Sachen immer mehr. Während ihnen ihre Eltern häufig keine Grenzen setzen, verachten sie das „liberale Klima“ in Deutschland und zeigen sich mit wachsender Tendenz „inländerfeindlich“.

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http://www.unzensuriert.at/content/0014403-Gef-hrliche-Mehrfacht-ter-Berlin-sind-zu-80-Prozent-Zuwanderer

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Neue Methode: Menschen werden über Chips in Medikamenten kontrolliert

Posted by deutschelobby - 31/10/2013


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Forscher in den USA haben eine neue Methode der Patienten-Überwachung entwickelt: Mikrochips in Tabletten, die auf Verdauungssäfte reagieren, senden Informationen über das Smartphone an die Ärzte. Kritiker sprechen von Big Brother und warnen vor einer Ausweitung der Anwendung. Tatsächlich steckt in der Technik die bisher umfassendste Überwachungs-Möglichkeit der Menschheit.

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Vorher - nachher: Der Mensch kann durch Chips in Pillen gesteuert werden. (Fotos: dpa)

Die US-amerikanische Food and Drug Administration (FDA) hat erstmals Mikrochips zur oralen Einnahme zugelassen, wie Nature berichtet.

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Ein sandkorn-großer Sensor, der in Pillen eingelassen wird, reagiert auf Kontakt mit Verdauungssäften und schickt eine Nachricht an ein Smartphone, auf dem eine entsprechende App installiert ist. So können Ärzte kontrollieren, ob Patienten ihre Medizin ordnungsgemäß einnehmen. Vorerst ist der Einsatz nur für Placebos erlaubt, in Kürze soll aber auch das Okay für verschiedenste Medikamente kommen. Hergestellt werden die Chips vom US-Unternehmen Proteus Digital Health.

„Das halte ich für ein orwell’sches Szenario, das nicht stattfinden darf. Die Kooperation der Patienten bei Behandlungen ist zwar ein internationales Problem, die Erfolgsquote ist aber von Arzt zu Arzt unterschiedlich. Ein Funktionierendes Verhältnis zwischen Arzt und Patient ist das beste Mittel für regelmäßige Medikamenteneinnahme. Werden Menschen beispielsweise auf die Alkoholverträglichkeit eines Medikaments aufmerksam gemacht, ist eine Einnahme am Wochenende wahrscheinlicher”, sagt Otto Pjeta vom Medikamentenreferat der Österreichischen Ärztekammer. Am Ende müsse aber jeder Patient das Recht haben, über seinen Körper zu bestimmen.

In den USA nehmen bis zu 50 Prozent der Patienten ihre Medikamente nicht regelmäßig ein. „In Europa sind die Zahlen vergleichbar. Viele Menschen nehmen verschriebene Medizin entweder gar nicht oder nicht regelmäßig“, sagt Tassilo Korab, Sprecher des Healthcare Compliance Packaging Council Europe, gegenüber pressetext. Der Chip in der Pille könnte solche Probleme beheben. Der winzige Sensor aus Silizium und Spuren von Kupfer und Magnesium reagiert auf Kontakt mit Magensäure und sendet ein Signal, das an den Arzt geht.

Bei Unregelmäßigkeiten können Mediziner einschreiten und die Dosis oder die Gabemethode anpassen. „Ähnliche Ansätze gibt es mit intelligenten Packungen, die Ärzte informieren, wenn eine Tablette entnommen wird. Diese Methoden sind allerdings aufwendig und teuer. Für Einzelfälle, in denen das Leben der Patienten von regelmäßiger Medikamenteneinnahme abhängt – etwa Organtransplantationen – halte ich Überwachung für sinnvoll“, so Korab. Die Chip-Pille sei eine bessere Variante, weil sie die Einnahme tatsächlich garantieren kann. „Auch in schweren Fällen bin ich gegen eine Überwachung, weil sie die Würde der Menschen verletzen würde“, so Pjeta.

„Menschen, deren Leben von einem Medikament anhängt, sind oft dankbar für die Kontrolle. Angst vor Big Brother ist hier deshalb nicht angebracht. Für eine flächendeckende Anwendung macht die Technologie ohnehin keinen Sinn“, so Korab. Bei weniger kritischen Fällen gibt es andere Mittel und Wege die Kooperation der Patienten zu gewährleisten.

„Die Wichtigkeit der Thematik muss Ärzten bereits im Studium beigebracht werden. Derzeit können viele Mediziner das Problem überhaupt nicht richtig einschätzen. Zusätzlich muss den Patienten die Einnahme eines Medikamentes so einfach wie möglich gemacht werden, durch entsprechende Gestaltung von Verpackungen und Beipacktexten. Angaben zu Nebenwirkungen, die dort aus Haftpflichtgründen stehen, haben dort eigentlich nichts zu suchen. Auch ein Kontrollinstrument für die Patienten selber kann helfen“, so Korab.

In den USA setzt die Medizin trotzdem lieber auf die Technik. Einige Experten sehen im verschluckbaren Chip den Anfang einer schönen, neuen Welt. Chips im Körper könnten künftig verschiedenste Daten liefern, mit Minilabors Analysen durchführen und sogar kontrolliert Medikamente verabreichen. „Die 2010er-Jahre werden als die Ära der digitalen medizinischen Elektronik in die Geschichte eingehen. Es wird gerade an vielen Technologien gearbeitet, die die Medizin verändern werden“, sagt Eric Topol, Autor des Buches „The Creative Destruction of Medicine“.

Angesichts des massiven Missbrauchs von Privat-Daten, wie sie von Google, Facebook, dem BND und der NSA praktiziert werden, ist bei der neuen Technik Vorsicht angebracht.

Zu oft schon wurde der Menschheit versprochen, eine Innovation sei ausschließlich zum Nutzen der Bürger.

Geschäftemacher und Tyrannen finden sind immer.

Und sie werden verwenden, was sie in die Finger bekommen.

In einer schwachen Demokratie, wie wir sie derzeit haben, kann eine smarte Erfindung ganz rasch zur tödlichen Gefahr werden.

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http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2013/10/31/menschen-koennen-ueber-chips-in-medikamenten-kontrolliert-werden/

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Wie die radikale Linke das Schicksal von Lampedusa-Flüchtlingen mißbraucht

Posted by deutschelobby - 25/10/2013


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„Keine Perspektive“

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„Wir sind hier und gehen nicht zurück“

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Lampedusa-Flüchtlinge Mohammed, Sam und Carli auf dem Gelände der Hamburger St.-Pauli-Kirche: „Wir sind hier und gehen nicht zurück“; Parolen für die Flüchtlinge: An Vielen Orten in Hamburg hängen – wie hier in der Hafenstraße – Transparente von Unterstützern der Lampedusa-Flüchtlinge ; Randale: Bei Demonstrationen der gewaltbereiten linken Szene aus der berüchtigen Roten Flora kam es vergangene Woche (Foto vom 15. Oktober 2013) mehrfach zu Ausschreitungen

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medien, audio

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Lampedusa in Hamburg

Aus dem linken Unterstützerlager werden diverse Behauptungen aufgestellt die nicht der Wahrheit entsprechen:

Behauptung 1: „Der Senat hat den Flüchtlingen ein Ultimatum gestellt.“ Das stimmt nicht. Es gab keine Drohung, die mit Sanktionen verbunden war. Die Flüchtlinge wurden lediglich aufgefordert, sich zu melden, damit ihr Status geklärt werden kann.

Behauptung 2: „Es wurden Helikopter bei der Jagd auf Afrikaner eingesetzt.“ Die Polizei bestreitet das.

Behauptung 3: „Die Afrikaner sind politische Verfolgte, weil die Libyer sie für Gaddafi-Söldner halten.“ Zum Zeitpunkt ihrer Reise nach Italien war von Übergriffen auf Schwarzafrikaner noch nichts bekannt. Dazu kam es erst später.

Behauptung 4: „Der Senat ist ausländerfeindlich.“ Die Leiterin der Hamburger Ausländerbehörde steht den Grünen nahe. Sie hat durchgesetzt, daß Abschiebungen nicht mehr früh am Morgen stattfinden. In Wahrheit hat der Senat monatelang untätig zugeschaut.

Behauptung 5: „Wir sind die Opfer eures Krieges.“ Deutschland hat sich nicht am Militärschlag gegen Libyen beteiligt.

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Als der Aufstand gegen Muammar al Gaddafi losbrach, wurde es vielen Schwarzafrikanern zu heiß in Libyen. „Das ist nicht unser Kampf“, sagt einer von ihnen, als sie im Mai 2011 gemeinsam beraten, was sie jetzt anstellen. „Gehen wir nach Italien, suchen wir unser Glück in Europa“, schlägt ein anderer vor.

Einer jener Männer ist Omar. Er hat als Schweißer in Libyen gearbeitet und seinen Job gerade verloren. Gemeinsam mit einigen Leidensgenossen besteigt er ein Boot, setzt nach Lampedusa über und läßt sich von dort auf das italienische Festland bringen.

Aber in Italien ist der Hilfsarbeiter von der Goldküste nicht willkommen. „Sie haben mich rausgeworfen. Ich hatte keinen Job, kein Leben mehr. Dabei will ich doch nur ein normales Leben“, sagt er unaufgeregt und stopft seine Klamotten in eine Einkaufstüte von Lidl.

Auf die Frage, was er von den Deutschen im allgemeinen und den Hamburger Behörden im speziellen erwartet, antwortet er gereizt: „Die Deutschen tun nichts für mich. Sie ziehen mich herunter.“ Er schimpft auf die Polizei, die „seine Leute“ mitgenommen habe.

Tatsache ist, daß die Hamburger Polizei die Identität einiger Afrikaner ohne Papiere überprüft hat. Nach Auskunft einer Polizeisprecherin waren dies in den vergangenen zwei Wochen 30 Personen, die bei 71 Kontrollen (Stand: Dienstag)aufgegriffen worden sind. Insgesamt sollen sich bis zu 300 Lampedusa-Flüchtlinge in Hamburg aufhalten. Bislang wurde also überhaupt nur jeder zehnte erfaßt.

Die Männer kommen aus Nigeria, Mali, Ghana, Guinea, Sierra Leone. Alle haben in Libyen gearbeitet und 2011 die Flucht ergriffen. In Italien haben sie es nicht lange ausgehalten. Mit einem Taschengeld der dortigen Behörden ausgestattet, sind sie nach und nach in Richtung Hamburg aufgebrochen, wo sie sich seit etwa einem Jahr als Illegale aufhalten.

Ihre Geschichten hören sich alle gleich an. Mohammed aus Niger hat als Automechaniker gearbeitet. Jetzt steht er mit seinen beiden Freunden Sam und Carli vor der St.-Pauli-Kirche und schimpft, daß die Polizei auf der Straße unterwegs sei, um sie zu kontrollieren.

Just in dem Moment fährt eine zweiköpfige Polizeistreife im Dienst-Mercedes an der Kirche vorbei. Die Polizisten schauen noch nicht einmal in die Richtung der Afrikaner. Die Wahrheit ist: Hier wird Leben-und-Leben-lassen praktiziert. Einzelne gezielte Kontrollen mag es gegeben haben, aber sie finden weder flächendeckend noch zeitlich unbegrenzt statt. Und das Kirchengelände betreten die Beamten sowieso nicht. „Wir respektieren das Kirchenasyl“, sagt ein Polizeisprecher.

Trotzdem versetzen die Geschichten von „rassistischen Polizeikontrollen“ die linke Szene Hamburgs in helle Aufregung. Am Vortag hat es Krawalle auf der Schanze gegeben. Die Hafenstraße ist ja nebenan. Dort stehen Sprüche an der Wand wie „2,5 Milliarden raus für’n Umweltschutz oda Berlin brennt!“

In mehreren Nächten hintereinander brannten Molotowcocktails in Hamburg, randalierte die linke Szene, die dem Senat „keine ruhige Nacht“ angedroht hat.

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Das Motto der Afrikaner lautet: „Wir sind hier und gehen nicht zurück.“ Damit ist eigentlich alles gesagt. Sie wollen nicht verhandeln, sondern ein sofortiges, kollektives Bleiberecht für sich als Gruppe. Rechtlich gesehen wäre dies eine ziemlich große Extrawurst, denn normalerweise stellen Einwanderer wie sie einen individuellen Asylantrag und erhalten in der Regel nach Jahren ein Bleiberecht eingeräumt.

Aber ihre Forderungen gehen noch weiter. Sie wollen als „internationale Flüchtlinge“ anerkennt werden. Dazu kostenfreie Unterkunft und Ausbildung, soziale und medizinische Versorgung sowie Aufhebung des Arbeitsverbots. Mit diesen Forderungen sind die Lampedusa-Flüchtlinge auf dem Kirchentag im Mai erstmals an die Öffentlichkeit getreten.

Es spricht einiges dafür, daß sie sich das nicht selbst ausgedacht haben. Die Zahl ihrer deutschen „Unterstützer“ jedenfalls ist groß. In der Kirche bilden sie einen regelrechten „Cordon sanitaire“ um ihre Schützlinge, damit diese möglichst wenig mit unabhängigen Journalisten ins Gespräch kommen.

Schon nach wenigen Minuten auf dem Kirchgelände kommt eine etwa 60jährige Blondine, die sich als „Elke vom Unterstützerteam“ vorstellt und nach der Genehmigung fragt. Was für eine Genehmigung? „Das geht nicht, daß hier einfach jeder herkommt und mit den Jungs spricht.“ Warum nicht? „Der Pastor oder der Anführer müssen darüber informiert sein, wer hier rumläuft und mit wem spricht. Die Jungs verstehen das nicht.“ Außerdem stehe zu befürchten, daß Radikale kämen. Wen sie damit genau meint, sagt sie nicht. Aber angesichts der Sympathiebekundungen aus der Hafenstraße für die St.-Pauli-Flüchtlinge wird sie kaum Linksradikale gemeint haben.

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Für die Linken beinhaltet die Geschichte gleich zwei wichtige Punkte: Sie können ihre Bleiberecht-für-alle-Forderung erheben und gleichzeitig noch einmal die Kritik am Nato-Krieg gegen Gaddafi aufleben lassen. Am offiziellen Infostand der Lampedusa-Flüchtlinge am Hauptbahnhof steht auf englisch: „Wir sind die Opfer eures Krieges.“

Auf der anderen Seite: der Hamburger Senat, der sich nicht auf der Nase herumtanzen läßt. Bürgermeister Olaf Scholz („Es gibt in Hamburg für sie keine dauerhafte Perspektive“) und Innensenator Michael Neumann (beide SPD) gelten als die Drahtzieher der harten Linie, die so hart gar nicht ist. Immerhin hat der Senat fast ein Jahr lang untätig zugeschaut. Bislang wurde nicht eine einzige Person abgeschoben. Die überprüften Afrikaner konnten nach wenigen Stunden wieder gehen und erhielten vorläufige Ausweispapiere.

Die Hansestadt hat schon so genug Probleme mit offiziellen Asylanten. Rund 300 neue kommen Monat für Monat in die Stadt. Ein Mitarbeiter des Ausländeramts verrät: „Die Flüchtlingshilfe ist total explodiert. Da werden ständig Container gebaut, neue Sachen angemietet.“ Dazu kommen nun noch die Illegalen aus Lampedusa.

Die „Jungs“ in der St.-Pauli-Kirche sind nur die Bauern in dieser machtpolitischen Schachpartie zwischen Asyllobby und Senat. Sie verstehen das wirklich nicht. Sie selbst sind schon lange nicht mehr Herr ihrer eigenen Lage. Derzeit fallen die Lampedusa-Flüchtlinge niemandem zur Last. Sie werden freiwillig von ihren Unterstützern mit Lebensmitteln und Kleidung versorgt. Alle tragen gute Klamotten. Sie wohnen kostenfrei in einer Kirche, deren Gemeindemitglieder das billigen. Es gab bislang keinen Protest aus der Gemeinde dagegen, und auch die Anwohner zeigen sich eher unbeeindruckt von den neuen Nachbarn. Keinem kommt ein böses Wort über die Afrikaner über die Lippen.

Würden sie jedoch den offiziellen Weg gehen und einen Asylantrag stellen, wie es der Hamburger Senat offenbar plant, so würden schnell erhebliche Kosten auf die Steuerzahler zukommen: Unterkunft oder Miete und Asylbewerberleistungen, die seit 2012 denen deutscher Sozialhilfeempfänger entsprechen, dürften sich auf bis zu 300.000 Euro monatlich summieren. Würde ihren Forderungen nachgegeben, wären die Kosten entsprechend höher. Und: Wenn sich herumspricht, daß Deutschland aus humanitären Gründen Personen wahllos aufnimmt, würde dies noch mehr Afrikaner motivieren, die gefährliche Reise über das Mittelmeer anzutreten.

Dann gäbe es noch mehr traurige Bilder von ertrunkenen Einwanderern, und die Forderung nach noch mehr Unterstützung würde laut. Ein pseudohumanitärer Teufelskreis.

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nachzulesen bei Junge Freiheit 44-2013

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„Wir sind das Volk“ – 1500 Schneeberger protestierten gegen Asylmißbrauch und Gewalt

Posted by deutschelobby - 23/10/2013


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1500…das ist eine gute Zahl…sollten sich alle ein Beispiel nehmen…die NPD vor Ort…die Sorgen der Bürger wichtiger als Asyl-Touristen..

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Erster „Schneeberger Lichtellauf“ gegen Asylmißbrauch findet überragende Resonanz

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transparentEs ist ein sonniger Herbstabend auf dem Marktplatz der Bergstadt Schneeberg im westlichen Erzgebirge. Auf dem Schneeberger Markt mit seinem berühmten, im neogotischen Stil erbauten Rathaus finden sich immer mehr Bürger ein, bis um 18 Uhr der gesamte Marktplatz mit Menschen gefüllt ist. Was war geschehen? An diesem 19. Oktober 2013 hatte die Initiative „Schneeberg wehrt sich gegen Asylmißbrauch“ zum ersten „Schneeberger Lichtellauf“ geladen. Der Grund: Nachdem Ende September bei heftigen und langandauernden Auseinandersetzungen in der zentralen Aufnahmestelle für Asylbewerber in Chemnitz 21 Bewohner verletzt wurden – zwei davon sogar lebensgefährlich – wurden ausgerechnet die als besonders gewalttätig geltenden Tschetschenen nach Schneeberg verbracht. Die Stadt ist mit nun mittlerweile 550 Asylbewerbern hoffnungslos überbelegt und entfernt sich jeden Tag ein Stück mehr von ihrer gewohnten Normalität. Um auf diese Probleme aufmerksam zu machen, hatte der Bad Schlemaer Gemeinderat und Vorsitzende der NPD im Erzgebirgskreis Stefan Hartung im Namen der Initiative eine Kundgebung angemeldet. Schnell wird klar, daß dem Aufruf weitaus mehr Menschen als zuvor erwartet gefolgt sind. Als Rednerbühne dient die offene Ladefläche eines kleinen Lastkraftwagens, auf der der Schneeberger NPD-Stadtrat Rico Illert, der tagelang an der Vorbereitung der Veranstaltung mitgearbeitet hatte, und Stefan Hartung hinter einem Rednerpult stehen.

Normale Bürger, keine Gewalttäter

mengeHartung begrüßt die Teilnehmer der Kundgebung mit einem kraftvollen „Glück Auf“ und stellt als erstes eine Ungeheuerlichkeit richtig: Der örtliche CDU-Landtagsabgeordnete Alexander Krauß hatte die Demonstranten in einer Presseerklärung als „rechten Mob“ bezeichnet, der „selbst vor Gewalttaten nicht zurückschrecke“. Hartung weist diese vor bodenloser Frechheit nur so strotzende Beleidigung der Bürger von Schneeberg in aller Deutlichkeit zurück und fordert diese auf, das Motto der friedlichen 89er-Revolution „Wir sind das Volk“ zu skandieren, was die Angesprochenen in einer Lautstärke, die die Häuser am Schneeberger Markt zum Wackeln bringt, tun. Immer wieder betont Hartung den friedlichen Charakter der Veranstaltung, die notwendig sei, da sich die Politik vor Ort nicht nur nicht um die eskalierenden Probleme kümmere, sondern diese auch noch schönrede. Ein Beispiel dafür sei der Schneeberger CDU-Bürgermeister Frieder Stimpel, der auf alle Besorgnisse wegen des Asylbewerberheims immer mit der abwiegelnden Äußerung reagiert, daß auch Deutsche kriminell seien. Dies, so Hartung, sei zwar richtig, man brauche aber zu den Kriminellen im eigenen Land „nicht noch einen weiteren Massenimport solcher dubioser Fachkräfte!“ Hartungs Ausführungen werden immer wieder von heftigem Beifall unterbrochen, schließlich übergibt Hartung das Mikrophon an die 16jährige Schneeberger Schülerin Julia. „Ich habe mich keiner Partei angeschlossen, bin auch nicht ausländerfeindlich, bereise gerne andere Länder und lerne deren Kulturen kennen“ betont die Schülerin zu Beginn ihrer Ausführungen. Allerdings müsse man die Frage stellen dürfen, was einen Asylbewerber eigentlich ausmache, denn als diese gelten eigentlich Personen, die um Schutz vor politischer oder sonstiger Verfolgung bitten, weil Gefahren für Leib und Leben, die Gefahr der Folter oder eine drohende Todesstrafe vorliege. In Schneeberg hingegen würden Menschen aufgenommen, die vorher versucht hätten, sich gegenseitig umzubringen, was beweise, daß ein Teil dieser Menschen eben nicht bereit sei, sich im Gastland zu integrieren.

„Nazi“ ist ein völlig veralteter Begriff

loefflerJulia geht auch auf den Vorwurf des „Rechtsextremismus“ ein, den die etablierte Politik jedem Bürger macht, der die Zunahme der Asylbewerberzahlen kritisch sieht: „Rechtsextremismus ist ein Ausdruck der Medien, um die Menschen einzuschüchtern, die derselben Meinung sind wie wir, und nur nicht den Mut haben, ihre Meinung offen und ehrlich darzulegen, aus Angst Rechtsextremist oder Nazi genannt zu werden. Wie kann es sein, daß Menschen verschiedenster Art ein Anliegen verfolgen und als Nazi abgestempelt werden? Nazi ist meiner Meinung nach ein völlig veralteter Begriff, der nicht mehr in das Jahr 2013 paßt“. Auch auf die Worte der 16jährigen Schülerin folgt donnernder Applaus. Unterdessen haben viele Teilnehmer kleine Fackeln und Lampions entzündet und nehmen hinter dem kleinen LKW Aufstellung. Als sich der Demonstrationszug in Bewegung setzt, wird erst deutlich, wie viele Bürger sich angeschlossen haben. Immer und immer wieder ertönt ein Motto: „WIR SIND DAS VOLK“. Beeindruckend ist die absolute Friedfertigkeit des Zuges, der sich erkennbar aus ganz normalen Schneeberger Bürgern aus allen Schichten des Volkes zusammensetzt.

Wappen_SchneebergSchneeberg

Viele Teilnehmer der Kundgebung fühlen sich an das Wendejahr 1989 erinnert. Nachdem der Demonstrationszug mehrere Kilometer durch Schneeberg gelaufen ist, kommt man wieder auf den Schneeberger Markt zurück, wo Stefan Hartung wieder das Wort ergreift. Hartung erläutert, daß man die örtlichen CDU-Landtagsabgeordneten Alexander Krauß und Thomas Colditz als Redner eingeladen, aber nur der NPD-Landtagsabgeordnete Mario Löffler zugesagt habe. Löffler beginnt seine Rede mit diesen Sätzen: „Wir alle sind heute Abend hierhergekommen, weil uns die Sorge eint, wie es mit unserer Heimat weitergeht. Bleibt es auch in Zukunft in Schneeberg ruhig und friedlich? Bleiben wir von Kriminalität, Drogen und Gewalt verschont? Oder soll Schneeberg ein weiteres Experimentierfeld der längst gescheiterten Zuwanderungs- und Integrationspolitik der Etablierten werden und es zu Zuständen kommen, wie sie jeder von uns von westdeutschen Städten kennt? Und ganz am Anfang einen Satz zur Klarstellung: Mit demselben Recht, mit dem die Überfremdungspolitiker in Deutschland ganz selbstverständlich immer mehr Zuwanderung – ja sogar ganz offen Zuwanderung in unsere Sozialsysteme fordern, mit demselben Recht fordern wir ein Ende von Asylmißbrauch, Überfremdung und Ausländerkriminalität. Für dieses Recht sind wir 1989 auf die Straße gegangen und das werden wir uns auch von den heute Herrschenden nicht nehmen lassen! Denn wir sind das Volk!“ Löffler fordert diejenigen, die immer höhere Aufnahmequoten fordern, dazu auf, doch selbst privat bei sich Asylbewerber zu beherbergen. Der NPD-Landtagsabgeordnete ruft seinen Zuhörern zu: „Ich rufe alle auf, nach deren Meinung wir zu wenig Asylbewerber aufnehmen, gehen Sie mit gutem Beispiel voran. Schaffen Sie Platz in Ihrer Wohnung oder Ihrem Haus. So können Sie quasi auch als erste von der Bereicherung profitieren. Vielleicht haben Sie Glück und treffen so direkt auf eine Fachkraft, die etwas von Autos, der Sicherheit von Garagen und Kellern oder Messerschärferei versteht.“

„Deitsch on frei“ zum Abschluß

Löffler erinnert im weiteren Verlauf der Rede an die vielen sozial Schwächeren im eigenen Land, denen wegen der explodierenden Kosten für Asylbewerber nicht geholfen werden könne und auch daran, daß der Erzgebirgskreis im kommenden Jahr mit einem Defizit von 300 000 Euro wegen der hohen Kosten für die Asylbewerber rechne. Mittlerweile ist auch der Schneeberger Bürgermeister Frieder Stimpel eingetroffen, um sich die Abschlußkundgebung anzusehen. Auch Stimpel kann sich davon überzeugen, daß sich auf dem Schneeberger Marktplatz keine „Nazis“, sondern schlicht und einfach die Einwohner seiner Stadt versammeln, die zum Kundgebungsabschluß spontan Anton Günthers Hymne „Deitsch on frei wolln mer sei“ und das Steigerlied in den Nachthimmel über der alten Bergstadt an der Silberstraße aufsteigen lassen.
Was für ein Tag! Dutzendfach hörte man den Ruf „Wir sind das Volk“ in den Schneeberger Straßen und wenig später berichtet die Polizei, daß 1000 Bürger am „Schneeberger Lichtellauf“ teilgenommen haben, die „Freie Presse“ berichtet von 1500 Teilnehmern. Ein so kraftvolles und spontanes Signal an die etablierte Politik, die Mißstände im eigenen Land nicht mehr länger zu ignorieren und auch einmal auf die Sorgen und Nöte der eigenen Bürger zu schauen, hat es schon sehr lange nicht mehr gegeben!

Arne Schimmer, MdL

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Erster „Schneeberger Lichtellauf“ gegen Asylmißbrauch findet überragende Resonanz

transparentEs ist ein sonniger Herbstabend auf dem Marktplatz der Bergstadt Schneeberg im westlichen Erzgebirge. Auf dem Schneeberger Markt mit seinem berühmten, im neogotischen Stil erbauten Rathaus finden sich immer mehr Bürger ein, bis um 18 Uhr der gesamte Marktplatz mit Menschen gefüllt ist. Was war geschehen? An diesem 19. Oktober 2013 hatte die Initiative „Schneeberg wehrt sich gegen Asylmißbrauch“ zum ersten „Schneeberger Lichtellauf“ geladen. Der Grund: Nachdem Ende September bei heftigen und langandauernden Auseinandersetzungen in der zentralen Aufnahmestelle für Asylbewerber in Chemnitz 21 Bewohner verletzt wurden – zwei davon sogar lebensgefährlich – wurden ausgerechnet die als besonders gewalttätig geltenden Tschetschenen nach Schneeberg verbracht. Die Stadt ist mit nun mittlerweile 550 Asylbewerbern hoffnungslos überbelegt und entfernt sich jeden Tag ein Stück mehr von ihrer gewohnten Normalität. Um auf diese Probleme aufmerksam zu machen, hatte der Bad Schlemaer Gemeinderat und Vorsitzende der NPD im Erzgebirgskreis Stefan Hartung im Namen der Initiative eine Kundgebung angemeldet. Schnell wird klar, daß dem Aufruf weitaus mehr Menschen als zuvor erwartet gefolgt sind. Als Rednerbühne dient die offene Ladefläche eines kleinen Lastkraftwagens, auf der der Schneeberger NPD-Stadtrat Rico Illert, der tagelang an der Vorbereitung der Veranstaltung mitgearbeitet hatte, und Stefan Hartung hinter einem Rednerpult stehen.

Normale Bürger, keine Gewalttäter

mengeHartung begrüßt die Teilnehmer der Kundgebung mit einem kraftvollen „Glück Auf“ und stellt als erstes eine Ungeheuerlichkeit richtig: Der örtliche CDU-Landtagsabgeordnete Alexander Krauß hatte die Demonstranten in einer Presseerklärung als „rechten Mob“ bezeichnet, der „selbst vor Gewalttaten nicht zurückschrecke“. Hartung weist diese vor bodenloser Frechheit nur so strotzende Beleidigung der Bürger von Schneeberg in aller Deutlichkeit zurück und fordert diese auf, das Motto der friedlichen 89er-Revolution „Wir sind das Volk“ zu skandieren, was die Angesprochenen in einer Lautstärke, die die Häuser am Schneeberger Markt zum Wackeln bringt, tun. Immer wieder betont Hartung den friedlichen Charakter der Veranstaltung, die notwendig sei, da sich die Politik vor Ort nicht nur nicht um die eskalierenden Probleme kümmere, sondern diese auch noch schönrede. Ein Beispiel dafür sei der Schneeberger CDU-Bürgermeister Frieder Stimpel, der auf alle Besorgnisse wegen des Asylbewerberheims immer mit der abwiegelnden Äußerung reagiert, daß auch Deutsche kriminell seien. Dies, so Hartung, sei zwar richtig, man brauche aber zu den Kriminellen im eigenen Land „nicht noch einen weiteren Massenimport solcher dubioser Fachkräfte!“ Hartungs Ausführungen werden immer wieder von heftigem Beifall unterbrochen, schließlich übergibt Hartung das Mikrophon an die 16jährige Schneeberger Schülerin Julia. „Ich habe mich keiner Partei angeschlossen, bin auch nicht ausländerfeindlich, bereise gerne andere Länder und lerne deren Kulturen kennen“ betont die Schülerin zu Beginn ihrer Ausführungen. Allerdings müsse man die Frage stellen dürfen, was einen Asylbewerber eigentlich ausmache, denn als diese gelten eigentlich Personen, die um Schutz vor politischer oder sonstiger Verfolgung bitten, weil Gefahren für Leib und Leben, die Gefahr der Folter oder eine drohende Todesstrafe vorliege. In Schneeberg hingegen würden Menschen aufgenommen, die vorher versucht hätten, sich gegenseitig umzubringen, was beweise, daß ein Teil dieser Menschen eben nicht bereit sei, sich im Gastland zu integrieren.

„Nazi“ ist ein völlig veralteter Begriff

loefflerJulia geht auch auf den Vorwurf des „Rechtsextremismus“ ein, den die etablierte Politik jedem Bürger macht, der die Zunahme der Asylbewerberzahlen kritisch sieht: „Rechtsextremismus ist ein Ausdruck der Medien, um die Menschen einzuschüchtern, die derselben Meinung sind wie wir, und nur nicht den Mut haben, ihre Meinung offen und ehrlich darzulegen, aus Angst Rechtsextremist oder Nazi genannt zu werden. Wie kann es sein, daß Menschen verschiedenster Art ein Anliegen verfolgen und als Nazi abgestempelt werden? Nazi ist meiner Meinung nach ein völlig veralteter Begriff, der nicht mehr in das Jahr 2013 paßt“. Auch auf die Worte der 16jährigen Schülerin folgt donnernder Applaus. Unterdessen haben viele Teilnehmer kleine Fackeln und Lampions entzündet und nehmen hinter dem kleinen LKW Aufstellung. Als sich der Demonstrationszug in Bewegung setzt, wird erst deutlich, wie viele Bürger sich angeschlossen haben. Immer und immer wieder ertönt ein Motto: „WIR SIND DAS VOLK“. Beeindruckend ist die absolute Friedfertigkeit des Zuges, der sich erkennbar aus ganz normalen Schneeberger Bürgern aus allen Schichten des Volkes zusammensetzt. Viele Teilnehmer der Kundgebung fühlen sich an das Wendejahr 1989 erinnert. Nachdem der Demonstrationszug mehrere Kilometer durch Schneeberg gelaufen ist, kommt man wieder auf den Schneeberger Markt zurück, wo Stefan Hartung wieder das Wort ergreift. Hartung erläutert, daß man die örtlichen CDU-Landtagsabgeordneten Alexander Krauß und Thomas Colditz als Redner eingeladen, aber nur der NPD-Landtagsabgeordnete Mario Löffler zugesagt habe. Löffler beginnt seine Rede mit diesen Sätzen: „Wir alle sind heute Abend hierhergekommen, weil uns die Sorge eint, wie es mit unserer Heimat weitergeht. Bleibt es auch in Zukunft in Schneeberg ruhig und friedlich? Bleiben wir von Kriminalität, Drogen und Gewalt verschont? Oder soll Schneeberg ein weiteres Experimentierfeld der längst gescheiterten Zuwanderungs- und Integrationspolitik der Etablierten werden und es zu Zuständen kommen, wie sie jeder von uns von westdeutschen Städten kennt? Und ganz am Anfang einen Satz zur Klarstellung: Mit demselben Recht, mit dem die Überfremdungspolitiker in Deutschland ganz selbstverständlich immer mehr Zuwanderung – ja sogar ganz offen Zuwanderung in unsere Sozialsysteme fordern, mit demselben Recht fordern wir ein Ende von Asylmißbrauch, Überfremdung und Ausländerkriminalität. Für dieses Recht sind wir 1989 auf die Straße gegangen und das werden wir uns auch von den heute Herrschenden nicht nehmen lassen! Denn wir sind das Volk!“ Löffler fordert diejenigen, die immer höhere Aufnahmequoten fordern, dazu auf, doch selbst privat bei sich Asylbewerber zu beherbergen. Der NPD-Landtagsabgeordnete ruft seinen Zuhörern zu: „Ich rufe alle auf, nach deren Meinung wir zu wenig Asylbewerber aufnehmen, gehen Sie mit gutem Beispiel voran. Schaffen Sie Platz in Ihrer Wohnung oder Ihrem Haus. So können Sie quasi auch als erste von der Bereicherung profitieren. Vielleicht haben Sie Glück und treffen so direkt auf eine Fachkraft, die etwas von Autos, der Sicherheit von Garagen und Kellern oder Messerschärferei versteht.“

„Deitsch on frei“ zum Abschluß

Löffler erinnert im weiteren Verlauf der Rede an die vielen sozial Schwächeren im eigenen Land, denen wegen der explodierenden Kosten für Asylbewerber nicht geholfen werden könne und auch daran, daß der Erzgebirgskreis im kommenden Jahr mit einem Defizit von 300 000 Euro wegen der hohen Kosten für die Asylbewerber rechne. Mittlerweile ist auch der Schneeberger Bürgermeister Frieder Stimpel eingetroffen, um sich die Abschlußkundgebung anzusehen. Auch Stimpel kann sich davon überzeugen, daß sich auf dem Schneeberger Marktplatz keine „Nazis“, sondern schlicht und einfach die Einwohner seiner Stadt versammeln, die zum Kundgebungsabschluß spontan Anton Günthers Hymne „Deitsch on frei wolln mer sei“ und das Steigerlied in den Nachthimmel über der alten Bergstadt an der Silberstraße aufsteigen lassen.
Was für ein Tag! Dutzendfach hörte man den Ruf „Wir sind das Volk“ in den Schneeberger Straßen und wenig später berichtet die Polizei, daß 1000 Bürger am „Schneeberger Lichtellauf“ teilgenommen haben, die „Freie Presse“ berichtet von 1500 Teilnehmern. Ein so kraftvolles und spontanes Signal an die etablierte Politik, die Mißstände im eigenen Land nicht mehr länger zu ignorieren und auch einmal auf die Sorgen und Nöte der eigenen Bürger zu schauen, hat es schon sehr lange nicht mehr gegeben!

Arne Schimmer, MdL

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Gesundheit: Karotten heilen Krebs

Posted by deutschelobby - 16/10/2013


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Und wenn ich Ihnen sagte, Karotten heilen Krebs?

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Die Kinderbuchautorin Ann Cameron war an Krebs im fortgeschrittenen Stadium erkrankt und hat ihn allein mit Karottensaft geheilt. Sie betont: »Aus persönlicher Erfahrung glaube ich, dass Karotten Krebs heilen können, und zwar sehr schnell, ohne Chemotherapie, Bestrahlung oder sonstige Änderung der Ernährung.«

Am 26. Juni 2012 war Ann wegen eines Darmkrebstumors (Stadium 3) operiert worden. Sie hatte sich gegen eine Chemotherapie entschieden und es ging ihr schon besser – bis zum 6. November 2012. Dann wurde bei einer Nachsorge-Computertomografie Lungenkrebs entdeckt. Die Diagnose lautete Darmkrebs im vierten Stadium mit Lungenmetastasen. Ihr Arzt bezifferte ihre Lebenserwartung auf zwei bis drei Jahre. Die Ärzte teilten ihr mit, eine Bestrahlung sei sinnlos, und empfahlen eine Chemotherapie, doch die werde ihr Leben nicht verlängern.

 

Fünf Pfund entsaftete Karotten – jeden Tag

 

Auch Anns Ehemann war 2005 an Lungenkrebs gestorben. Vor seinem Tod waren bei ihm sechs Monate lang ungefähr 20 empfohlene »Substanzen« angewendet worden, ohne Erfolg. Jetzt machte Ann sich auf die Suche nach einer alternativen Behandlung, die sie heilen würde.

 

Dabei stieß sie auf einen Mann, der seine Krebserkrankung ausschließlich mit Karotten geheilt hatte. Sein Name war Ralph Cole, und er hatte einen kleinen Epithelkrebs (im Nacken) geheilt, indem er jeden Tag fünf Pfund Karotten entsaftet und getrunken hatte. Dieses Heilrezept teilte er bereitwillig jedem mit, der es hören wollte.

 

Am 17. November begann Ann mit ihrer Kur von täglich fünf Pfund entsafteten Karotten (ungefähr ein Liter Saft pro Tag). Ann entsaftete am Morgen, trank ein Glas und bewahrte den Rest im Kühlschrank auf. Verteilt über den Tag trank sie den Rest, diese Kur von fünf Pfund Karotten täglich hielt sie gewissenhaft ein.

 

Einmal pro Monat, wenn sie auf Reisen war, setzte sie den Karottensaft für drei oder vier Tage ab. Ann erhielt weder Chemotherapie noch Bestrahlung und änderte außer dem Karottensaft nichts an ihrer Ernährung. Sie aß weiterhin Fleisch und schlemmte manchmal auch ungesunde Leckereien, wie beispielsweise Eiscreme.

 

Ann: »Ich möchte betonen, dass der tägliche Karottensaft die einzige Veränderung in meinem Leben war – und natürlich war ich dankbar für die Gebete und die gute Energie von Freunden und die Bitte um Weisheit und Hilfe dessen, der im Jenseits wohnt.«

 

Eine PET-Untersuchung (Positronen-Emissions-Tomografie) am 27. November 2012 bestätigte das Ergebnis der früheren Computertomografie: »Vergrößerte Lymphknoten, zwei schnell wachsende Krebstumoren von 2,5 x 0,8 cm Größe zwischen den Lungen.«

 

Am 7. Januar 2013, nach acht Wochen täglicher entsafteter Karotten, ergab eine neue CT, dass die Krebstumoren nicht weiter gewachsen, sondern eher geschrumpft waren. Auch die Schwellung der Lymphknoten war zurückgegangen.

 

Computertomografien

 

März 2013: Der Krebs war nicht weiter gewachsen. Kein neuer Krebs, keine geschwollenen Lymphknoten, die Tumoren schrumpften weiter. 30. Juli 2013: Der Krebs war weg! Alle geschwollenen krebsbefallenen Lymphknoten zeigten wieder normale Größe.

Zusammenfassung:

  • Zwei Wochen täglich entsaftete Karotten: keine Besserung.
  • Acht Wochen Saft: Der Krebs wuchs nicht weiter, die Tumoren begannen zu schrumpfen.
  • Vier Monate Saft: Alle Lymphknoten in der Lunge waren normal.
  • Acht Monate Saft: Der Krebs war verschwunden!

 

Karotten und Krebsforschung

 

Das Antioxidans Falcarinol, das nachweislich krebshemmende Eigenschaften besitzt, findet sich in Karotten. Britische und dänische Forscher haben damit bei Ratten und Mäusen mit laborinduzierten Krebstumoren die Tumoren um ein Drittel reduziert.

 

Darüber hinaus ergab eine Studie am Menschen, dass der Verzehr von Karottensaft bei Brustkrebsüberlebenden den Blutspiegel von Karotinoiden erhöhte. Die Forscher vermuten, dass höhere Blutwerte von Karotinoiden krebshemmend wirken.

 

Quellen weiterer Informationen sind u.a.:

ChrisBeatCancer.com

ChrisBeatCancer.com

CancerIsOver.blogspot.com

Alive.com

CureCancerCells.com

CarrotMuseum.co.uk

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http://info.kopp-verlag.de/medizin-und-gesundheit/gesundes-leben/paul-fassa/und-wenn-ich-ihnen-sagte-karotten-heilen-krebs-.html

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Gesundheit — Lebensmittel, Nahrung und die bewusste Vergiftung…

Posted by deutschelobby - 07/10/2013


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Mittel zu Leben

Wenn ich Obst oder Gemüse einkaufe ist es immer eine Überraschung denn am Ende habe ich viel mehr Gewächse als ich eigentlich wollte. Spätestens nach einem Tag Lagerung in einem dunklen, kühlen Raum kann ich es genau untersuchen was daran liegt, daß mich ein Tag im Freien durch Chemtrails sehr schlaucht. Karotten sind immer mit ihrer Sonnenseite nach oben verpackt, am Knoblauch vermutet man mal eine taube Zehe wenn sich eine Stelle hohl anfühlt und Kochbananen gibt es in einer geschlossenen Papiertüte. Rotkohl kaufe ich schon nicht mehr da ich zwei mal einen schleimigen, stinkenden Blaualgenklumpen (giftige Cyanobakterien) darin fand. Diese drei Gewächse habe ich 15 Stunden nach dem Kauf ausgepackt. Sie stammen übrigens aus einem Geschäft das nicht gerade billig ist doch durch Stadtnähe gut besucht wird.

Nun sah ich mir diese blendend aussehenden Äpfel genauer an, man hat ihnen ein Enzym heraus gezüchtet, sie werden nicht mehr braun doch nun kommt es durch ein Eiweiß im Apfel zu allergischen Reaktionen, wäre ja auch ein leichtes Leben, ein Apfel am Tag erspart den Arzt. Das ist aber noch nicht genug, dieser Apfel ist von Alupartikeln verbrannt, die lassen sich nicht einfach abwaschen und man sieht sie nur unter dem Mikroskop wie auch die Plastikfasern auf dem zweiten Bild.

Man kann in die Natur gehen und Suppengrün suchen, natürlich graben wir nur die gesund aussehenden Wurzeln aus und nicht zu viele, man will ja nicht die letzten Wilpflanzen ausrotten doch beim putzen kommt die böse Überraschung, diese Pastinaken oberes Foto hätten keine Blüte mehr ausbilden können und das Irisrhizom unten ist auch schon sehr befallen. Es sind Pflanzen von Wildwiesen, keine Weinberge, Gärten oder Straßen in der Nähe.

Vom Kohl entferne ich die oberen Blätter schon beim Kauf, vor der Zubereitung nehme ich noch einmal zwei bis vier Blätter ab, nach dem brühen mit gefiltertem Wasser fielen mir kleine dunkle Stellen an den Blattspitzen auf die ich mir bei 20 facher Vergrößerung genauer ansah. Ich bin mir sicher es sind Aluminiumablagerungen die ich auch in Zwiebelwurzeln fand, ich kenne Kohl nun 50 Jahre, ich weiß wie Kohl und wie ein natürlicher Himmel aussieht.

Nun kommt der Hammer obwohl ich Plastik im Haushalt strikt meide fand ich einen Plastikfaden und das Erstaunlichste er hatte ein Eigenleben er bewegte sich, nur Millimeter doch es war eindeutig. Wir beobachteten den Faden lange ob er wohl zur Ruhe kommt und suchten nach elektrostatischen oder aerodynamischen Quellen, wir gingen sogar aus dem Raum doch die Faser bewegte sich wie ein Tentakel. Die zwei oberen Fotos 20 fach vergrößert, die unteren 80 fach

Ich untersuchte genauer und fand viele Alupartikel und eingewachsene Plastikfasern in den Kohlblättern, von einem zwei kg Kohl bleibt 1 kilo übrig doch das ist bis zum Kern verseucht.

Es wäre schön wenn jemand profesionelle Aufnahmen machen könnte, das Untersuchungsmaterial gibt es in jedem Geschäft, mit dem besseren Mikroskop kann ich keine Fotos machen doch ich kontrolliere immer mit beiden. Wir nutze nur noch Nahrung die aus einem Rohstoff bestehen, im Käse darf noch Lab sein und im Honig Waben doch sicher ist man nicht mehr, ich habe Angst vorm Essen und Heißhunger auf Bienenwachs, bisher habe ich oft überlegt ob man es überhaupt essen kann doch was kann man in der heutigen Zeit schon falsch machen.  canislupus 06.2013

http://wissenschaft3000.wordpress.com/2013/06/13/mittel-zu-leben/

 Auch Papier wird befallen

http://www.morgellonsexposed.com/MoneyFiberStudy.htm

giftiger Reis

http://www.konsumo.de/news/111240-Basmati-Reis%20im%20Test%20Fremde%20K%C3%B6rner%20und%20Schimmelpilzgift%20Die%20H%C3%A4lfte%20der%20gepr%C3%BCften%20Marken%20ist%20mangelhaft

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Wissenschaft: Evolutionsbremse: Die menschliche Entwicklung in der Sackgasse

Posted by deutschelobby - 22/09/2013


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Derzeit sorgt der Wissenschaftler Sir David AttenboroughDAVID_ATTENBOROUGH_ für Furore. Er behauptet, der Mensch habe die Evolution künstlich gestoppt. Entwickeln wir uns also demnach nicht mehr weiter?

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medien, audio

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Niemand weiß, wie das Leben auf der Erde wirklich entstanden ist und wie es sich entwickelt hat. Einige Entdeckungen der vergangenen Jahre haben etwas völlig Unerklärliches gezeigt: Bereits die ersten Zellen wiesen alle Merkmale ihrer modernen Gegenstücke auf und basieren auf einer universellen Erbsubstanz, die in großen Teilen auf einem festen und über Jahrmilliarden hinweg offenbar kaum modifizierten Bauplan beruht. Trotzdem gilt die evolutionäre Entwicklung des Lebens auf der Erde als unbestritten. Simplere Formen bildeten die Grundlage, aus der sich komplexeres Leben entfaltete, das durch fortwährende Mutation, Durchmischung und Selektion stetigen Veränderungen unterworfen war. Was seiner jeweiligen Umwelt am besten angepasst war, das überlebte, während krankes Leben und sinnlose Mutationen schnell den Weg des Vergänglichen gingen.

evolution
Auf diese biologische »Strategie« einer auf Zufall beruhenden natürlichen Zuchtwahl stieß erstmalig Charles Darwin im Lauf seiner fünf Jahre währenden Forschungsreise an Bord der HMS Beagle. Dort konnte er in den i83oer-Jahren seine Idee vom Ursprung der Arten begründen und veröffentlichte 1859 hierzu sein (r)evolutionäres Buch, das heftigsten Widerspruch auslöste. Vor allem, weil Darwins Gedanken nahelegten,
Mensch und Affe könnten einer gemeinsa men Urform entstammen. Der Darwinisms wurde allerdings zu einem Grundpfeiler de modernen Biologie. Überall fanden sich Beispiele für das Überleben des Stärkeren des besser Angepassten. Die zweckmäßige Grausamkeit der Natur vollzog sich bis hin ein in den Sozialdarwinismus.sozialdarwinismus-lebenserwartung Der Über gang zur zivilisierten Gesellschaft begründet nach Ansicht einiger Wissenschaftler aber auch das Ende unserer Evolution. Der weltbekannte britische Naturforscher David Attenborough erklärte unlängst: Wenn die von Darwin -beschriebene natürliche Auslese wirklich der entscheidende Faktor für die Evolution sei, dann setze sie sich mit Beginn der Zivilisation nicht mehr fort.

Tabuthema Kindersterblichkeit

Der Grund: Durch moderne Medizin und einen hohen Hygienestandard wird die Sterblichkeit unter Neugeborenen sehr stark herabgesetzt, sodass beinahe alle überleben, auch die Schwachen. Damit ist die natürliche Selektion unterbunden. Der Mensch wird also nicht mehr von den äußeren Einflüssen gefordert und geformt. Nur auf der kulturellen Ebene findet eine weitere Evolution statt, in der wir unser Wissen ständig vermehren und an die späteren Generationen weitergebenxy1. Attenborough:

»Wir sind die einzige Art, welche die natürliche Selektion zu einem Halt gebracht hat.« Ganz so neu ist diese Theorie nicht. Sie wurde in den vergangenen Jahren immer wieder von bedeutenden Biologen aus unterschiedlichen Blickwinkeln diskutiert. Klar ist, dass wir uns durch den technologischen Fortschritt auf vielen Gebieten zahlreiche Annehmlichkeiten geschaffen haben, die uns biologisch verweichlichen. Der amerikanische Evolutionsbiologie Stephen Jay Gould hat bereits vor Jahren ähnliche Ansichten wie Attenborough geäußert und ging sogar soweit zu erklären: »Der Mensch entwickelt sich bereits seit mehreren zigtausend Jahren nicht mehr weiter.« Auch nach Ansicht des britischen Genetikers Steven Jones rührt sich schon lange nicht mehr viel, wir hätten uns gleichsam aus der Evolution ausgehebelt. Anatomisch stimme ein HöhlenmenschHoehlenmensch aus der Zeit vor 40000 Jahren absolut mit den heute umherlaufenden zweibeinigen Exemplaren überein.

Und wer einwendet, die Menschen heute seien doch wesentlich größer als noch vor wenigen Jahren, hat mit dieser Beobachtung zwar eindeutig Recht, doch die Ursache hängt nicht mit fortgesetzter Evolution, sondern nicht zuletzt mit verbesserter Ernährung zusammen. In aller Regel wachsen wir heute einfach unter weit günstigeren Bedingungen auf. Laut Jones erweist sich‘ der Mensch unter allen Lebewesen als das langweiligste, wenn man ihn mit den Augen eines Evolutionsforschers betrachtet. Aber, sind wir diesbezüglich wirklich schon »tot«?

Diese von einigen Experten geäußerte Behauptung stieß immer schon auf massive Abwehrreaktionen anderer Experten. Das ist echter biologischer Zündstoff. Professor Claus Wedekind, Ökologe und Evolutionsbiologe an der Universität Lausanne, bezeichnete die Idee seinerzeit als »abstrus«. Andere-wie Jean-Jacques Hublin, Direktor des Max-Planck-Instituts für evolutionäre Anthropologie in Leipzig – stufen sie zumindest als »sehr unwahrscheinlich« ein. Chris Stringer vom Natural History Museum in London stellt seinerseits überzeugt fest: »Die Evolution schreitet unablässig voran.« Nur, wie kann sie das, wenn Hunger und Krankheit in der westlichen Welt gegenüber früheren Zeiten deutlich eingedämmt wurden? Der Evolutionsdruck hat offenbar
enorm nachgelassen. Josef H. Reichholf, ein Münchner Evolutionsbiologe,Evolutionsbiologe sieht hierfür noch einen ganz anderen Grund als die moderne Zivilisation: Bei einer derart riesigen Population mit rund sieben Milliarden Menschen sei die Menge des genetischen Materials einfach zu groß, als dass sich noch Veränderungen durchsetzen könnten.

Die Größe der menschlichen Population kann in näherer oder fernerer Zukunft durch ein einschneidendes Ereignis deutlich verringert werden. Vor etwas über 70000 Jahren wurde die Menschheit bereits extrem dezimiert. Darauf lassen genetische Untersuchungen schließen. Ursache muss eine Naturkatastrophe globalen Ausmaßes gewesen sein. Damals blieben weltweit nur noch einige tausend Menschen übrig.
Das bedingt auch die geringen äußeren Unterschiede zwischen den heutigen Individuen. Es gibt so wenige Grundtypen, weil der Genpool damals stark reduziert wurde und auf relativ wenige Ursprungsfamilien beschränkt war. Und wieder war alles anders. Wedekind sagt: »Die Evolution des Menschen ist erst dann beendet, wenn wir ausgestorben sind.« Wenn sich aber heute alle beinahe gleichermaßen fortpflanzen, ob nun mit besserem oder schlechterem Erbgut, was sind dann die Folgen? Schwere, vererbbare Krankheiten führen auch heute zu einer natürlichen Selektion. Auch die sexuelle Selektion funktioniert weiterhin nach dem alten Auswahlmuster.

Werden wir uns Leben kaufen können?genetik-test-ile-kilo-yonetimi

Die klassische Evolution im Sinne Darwins wird heute ausgebremst, aber nicht völlig gestoppt. Andere Faktoren kommen ins Spiel, deren künftige Auswirkungen für die Menschheit niemand kennt. So greift die Wissenschaft zunehmend ins humane Erb-
gut ein und führt dort mehr oder minder gezielte Veränderungen aus. Eine künstliche Verlängerung der Lebensspanne auf ein Alter von vielleicht 150 Jahren wird nach Meinung des US-Forschers Peter Ward einiges durcheinanderbringen. Dann nämlich werden die Menschen im Laufe ihres Lebens weit mehr Kinder zeugen können. Vielleicht betrifft das aber nur eine bevorzugte Schicht, die sich Leben erkaufen können wird. Wer glaubt denn im Ernst, die Behörden würden es künftig zulassen, dass alle Menschen so alt werden.

Die Gene der schwächeren Individuen

Es ist interessant, wie unterschiedlich auch Fachleute die Situation beurteilen. Einige sind sogar davon überzeugt, dass die Evolution immer schneller abläuft. Da Technologie und Medizin heute einer weit größeren Zahl von Menschen das Überleben ermöglichen, gebe es auch eine weit größere Vielfalt. Doch was sagt das über den Genpool? DoubleHelixWenn schwächere Individuen sich weiter fortpflanzen, muss die Widerstandsfähigkeit mit der Zeit allgemein abnehmen. Fakt ist, dass die Menschheit über die Jahrtausende hinweg verweichlicht ist. Einige Experten meinen, dass wir uns vielleicht bereits seit einiger Zeit wieder im Abwärtstrend befinden und eine Art Re-Evolution im Gange ist. Unsere Körperkraft und unsere Gehirngröße haben seit der Steinzeit abgenommen, so erklärt Stringer. Sind wir also entgegen allem Glauben über all jene Jahrtausende hinweg nicht klüger, sondern vielmehr sukzessive dümmer geworden? Bekanntlich kann die Größe des Gehirns nicht als Maßstab für die Intelligenz herangezogen werden. Weit wesentlicher bei alledem ist die Tatsache der Veränderung an sich. Wie es weitergeht, weiß wie gesagt kein Mensch. Einige Fachleute vermuten, dass die heutigen mutagenen Faktoren, wie chemische Giftstoffe oder Mikrowellen, eine beschleunigte Negativevolution auslö-sen. Mutationen hat es auf der Welt immer gegeben, aber je höher die Evolutionsstufe der Menschen, desto größer ist die Gefahr, dass eine neue Mutation nachteilige Auswirkungen hat.

Andere glauben, die durch die Globalisierung bewirkte Vermischung der Arten führe in der Zukunft ohnehin zu einem Einheitsmenschen,schlumpf22 sodass wir irgendwann alle »gleich« aussehen.

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Informationen aus Kopp-Exklusiv 38-2013

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Das letzte Geheimnis: Enthält unser Erbgut den Hinweis auf einen Gott?

Posted by deutschelobby - 07/09/2013


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■ Unsere genetische Erbsubstanz hat eine extrem komplexe »digitale« Struktur. Ist diese DNA ein reiner Zufall? Oder steckt in ihr der Hinweis auf einen intelligenten Schöpfer? Die Frage ist nicht unberechtigt.

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Die Frage nach dem Ursprung des Lebens ist inzwischen untrennbar mit der Frage nach dem Ursprung des genetischen Codes geknüpft. Vor mehr als 60 Jahren (am 28. Februar 1953) entwickelten der renommierte britische Physiker und Biochemiker Francis Crick und sein Kollege James Watson ein dreidimensionales Modell der seitdem berühmten Doppelhelix (Desoxyribonukleinsäure, kurz DNA).
Diese für intelligente Menschen scheinbar gut durchschaubare Struktur ist aber bis heute nicht völlig entschlüsselt. Die Struktur enthält eine biologische Botschaft: den Bauplan für sämtliche Eigenschaften des Organismus. Kein Mensch hat je etwas auch nur annähernd Komplexes erdacht.

Ist unsere DNA kein reiner Zufall?Benzopyrene_DNA_adduct_1JDG

Das Modell wurde zum Inbegriff eines gleichsam perfekt strukturierten, intelligenten Designs. Es ist der Informationsträger für alle Eigenschaften, die jemals an irdischem Leben in Erscheinung getreten sind. Heute lernen Schüler, dass die DNA aus drei Hauptbestandteilen aufgebaut ist: dem Zucker Desoxyribose, einem Phosphatrest und einer organischen Base. Diese Grundkomponenten ordnen sich jeweils zu einem Nukleotid an. Dabei bilden Phosphat und Zucker in wechselnder Reihenfolge zwei Holme einer molekularen »Leiter«. Von den gegenüberliegenden Desoxyribosen gehen dann jeweils die Basen aus. Von ihnen existieren vier verschiedene. Die Basen Guanin und Cytosin bilden mittels Wasserstoffbrücken ein Paar, ebenso wie Thymin und Ade-nin. So verbinden sie dann die DNA-Holme miteinander. Die Gesamtstruktur bildet ein riesiges, zur Doppelspirale gewundenes Polymer, dessen Basenfolgen unter anderem die Aminosäuren und Proteine codieren.
Es gibt Vorgänge, die so unwahrscheinlich sind, dass das Alter des Universums nicht ausreichen würde, um sie zu realisieren. So darf laut Thermodynamik wohl niemand damit rechnen, dass eine Tasse abgestan-

denen Kaffees die Umgebungswärme eines Raumes aufsammelt, um schließlich wieder heiß zu werden. Und wie lange bräuchte es, bis ein wild herumkritzelnder, mit dem ewigen Leben gesegneter (oder gestrafter) Affe eine Mozart-Sinfonie hervorbringt? Lassen sich solche Analogien auch auf die Entstehung der DNA übertragen? Eine gültige Antwort darauf kennt niemand. Viele Evolutionsbiologen vertreten inzwischen die Auffassung, dass für die Entstehung von Leben auf der Erde zu viele Faktoren erforderlich waren und die Wahrscheinlichkeit einer Wiederholung irgendwo anders im Universum eher sehr gering ist. Demnach wären wir in der Galaxis auch angesichts der unzähligen Planeten also ziemlich alleine.
teilhafte neue Eigenschaften hinzu, ganz nach Vorstellung des Darwinismus. Dass später eine natürliche Selektion der Arten stattgefunden hat, wie Charles Darwin sie in seiner grandiosen Indizientheorie nachzeichnete, ist kaum noch zu bestreiten. Aber als Pauschalerklärung kann sie wohl kaum herhalten. Vor allem die Ausbildung eines genetischen Codes bleibt ein gigantisches wissenschaftliches Rätsel. Und dieser

Die Ursuppe des Lebensintro_erdleben_ursuppe_g

Evolutionsbiologen sagen uns auch, dass die DNA durchaus das Produkt einer biochemischen Entwicklung war, die gleichsam von selbst ablief. Tatsächlich zeigen zunächst bereits einfache Experimente und auch die Kosmochemie, wie die ersten Lebensbausteine recht schnell entstehen. Organische Moleküle wurden in entsprechenden interstellaren Molekülwolken gefunden, auf Planetentrabanten und in Meteoriten. Die Ursuppe des Lebens, möglicherweise angereichert durch Bausteine aus abgestürzten Kometen und angeregt durch die Energie von Gewittern, lieferte bald schon wie in einen^natürlichen »Fran-kenstein-Labor« wesentliche chemische Verbindungen für den Start des Lebens. In den i95oer-Jahren simulierte der amerikanische Biochemiker Harold C. Urey diese Vorgänge in einem berühmten Laborexperiment. So entstanden also unter anderem die lebensnotwendigen Aminosäuren auf relativ einfache und nachvollziehbare Weise. Doch von dort zur Entstehung des Lebens ist es noch ein sehr weiter Weg. Nur auf den ersten Blick scheint die Entwicklung konsequent zu sein. Aminosäuren formieren sich zu Proteinen, frühe Zellvorstufen bilden sich, schließlich tauchen primitive Einzeller auf. Und die kosmische Strahlung führt immer wieder zu Mutationen: Was in einer bestimmten Umwelt nicht existenzfähig ist, das verschwindet wieder von der Landkarte. Nur das »Gute« wird nach Aschenputtelmanier selektiert und überdauert. So kommen ständig vor-
genetische Code ist nun einmal schon in den ersten und primitivsten Zellen ausgebildet. Wie aber kam er in die erste Zelle? Das Prinzip ist überall gleich, aber die Abfolge der DNA*Basen entscheidet darüber, welche Lebensform am Ende herauskommt. So gibt es also eine fundamentale Kulisse des Lebens. Es ist eine Blaupause, die offenbar im Wortsinne universell gilt und von der Natur überall eingesetzt wird. Dieses biologische Computerprogramm war schon vor Milliarden von Jahren und somit in den Anfängen des irdischen Lebens vorhanden. Nur, woher stammt dieser Code? Darwins Theorie kann das auch nicht klären.

Ein göttlicher Code in unseren Zellen?28btdea

An der Schnittstelle zwischen Technologie und Biologie bewegen sich einige Experten, die sich intensive Gedanken über die Herkunft jenes uns allen innewohnenden Programms machen. Auch der namhafte britische Zoologe Richard Dawkins vergleicht die DNA mit einem »Maschinen-Code«. Da wäre zudem Stephen C. Meyer zu nennen, Philosoph und Direktor des Center for Science and Culture am Discovery Institute, einer Denkfabrik in Seattle im US-Bundesstaat Washington. Meyer, ehedem Professor am Whitworth College, befasst sich mit dem Schwerpunktbereich »Intelligentes Design« und bezieht dies sehr direkt auf die DNA. Er interpretiert diesen
großen »Entwurf« als künstlich geschaffen. Weil bereits die allererste Zelle über einen entsprechenden Code verfügt haben muss, hat Meyer daran keinen Zweifel. Er erkennt auch weitere Informationsschichten zur Steuerung der Zelle: Die Spezialisierung von Proteinstrukturen, die Differenzierung von Zellen zu verschiedenen Gewebetypen, die Komplettarchitektur des Körpers, dies alles sei nicht ausschließlich das Ergebnis einer Steuerung durch die DNA. Eine Computersimulation für den Bau von Proteinen (ein Genexpressions-System) habe einen Software-Entwickler zu der Aussage verleitet: »Wenn ich sehe, was in der Zelle geschieht, dann habe ich das unheimliche Gefühl, jemand hat dies vor uns erdacht«, wobei die Betonung auf erdacht liegt. Auch Microsoft-Gründer Bill Gates sagt: »Die DNA ist wie ein Softwareprogramm, aber viel komplexer als alles, was wir je geschrieben haben.« Aber wer hat es geschrieben? Gab es wirklich einen Designer im Hintergrund? Und wer könnte das sein? Gott oder am Ende etwa unvorstellbar weit entwickelte Außerirdische?

Sind wir eine kosmische Saat?DieBLUMEdesLEBENS

Schon lange kursiert die Theorie der Panspermie, der zufolge Lebenskeime unsere Erde von außen erreicht haben. Demnach ist angeblich eine kosmische Saat auf unserem Planeten aufgegangen. Doch änderte das kaum etwas am Grundproblem – das Leben wäre dann eben andernorts entstanden, das Rätsel lediglich auf eine uns unbekannte Welt verlagert. Eine Erweiterung dieser Theorie findet man in Gestalt der gelenkten Panspermie vor: Ihr zufolge steckt wirklich eine, wie auch immer geartete, fremde Intelligenz hinter der Aussaat. Das Leben ist demnach bewusst im All verbreitet und zur Erde gelenkt worden. Dabei müssen die Absender nicht identisch sein mit den Designern der DNA. Einige nehmen sogar an, eine Art »Signatur des Künstlers« entdecken zu können: als versteckte Botschaft in der DNA selbst – immerhin sind Sinn und Zweck des größten Teils der Doppelhelix noch nicht geklärt. Es gibt noch unendlich viele Geheimnisse der DNA zu lüften. Und das größte davon bleibt nach wie vor bestehen: Bis heute kann niemand den Ursprung des Lebens erklären oder die Geschichte der DNA aufdecken.

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Unterschied zwischen Deutschland und Russland

Posted by deutschelobby - 06/09/2013


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Einer der wesentlichen Unterschiede zwischen Deutschland und Russland ist, daß in Deutschland für fast alles eine Regel gibt und die Menschen brav die von jemand anderem aufgestellten Regeln befolgen oder ausführen.

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In Russland ist das Gewissen und die Gerechtigkeit das Maß der Dinge.

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Daß es so ist, wie ich oben darstelle, kann man wunderbar an dem Vorfall erkennen, der mit einer russischen Studentin im Januar 2013 in Deutschland passiert ist. Zufälligerweise war ein Spiegel Reporter auch in dem Zug und hat die ganze Sache gefilmt, wie dann die Polizei zu fünft eine Frau aus dem Zug schleppt und alles nur deswegen, weil eine Regel verletzt wurde.

Wie der Spiegel Reporter unter dem Titel berichtete: Die Bahn lässt eine Kundin von der Polizei aus dem Zug werfen, weil sie keinen deutschen Ausweis hat. Der Konzern beruft sich dabei auf seine Richtlinien.

Und so sah dann der Vorgang mit den Augen des Reporters aus.

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Was soll man zu diesem Vorfall groß sagen?

Die Bilder sprechen dafür, daß Deutschland (BRD) sich zu einem Polizeistaat entwickelt und die Frösche die das durchführen erkennen es oft selber nicht, daß es so ist. Denn heute sind sie die Polizisten – und morgen selbst die Betroffenen.

In Russland hätte die Zugbegleiterin der Frau einfach gesagt was Sache, was die nächstes Mal besser machen soll, damit alles richtig abläuft. Und in Deutschland ruft die Zugbegleiterin die Polizei an, weil es nicht alles nach dem Gesetz und der Bahnregel läuft.

Nun, das ist einer der wesentlichen Unterschiede zwischen Deutschland und Russland. Hier sind die meisten Menschen fast wie Maschinen, die fremde Regeln und Gesetze befolgen und in Russland zählt bei vielen Menschen die Menschlichkeit.

Das beste Beispiel, daß in Russland die Menschlichkeit und nicht Gesetze und Regeln die wichtigste Sache im Leben sind, sieht man an den Videos, die einfach zusammengeschnitten wurden von unterschiedlichen Videokameras die dort die Fahrer während der Fahrt an ihren Fahrzeugen haben.

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Lasst uns doch alle Menschen sein und uns als Menschen auf gleicher Augenhöhe begegnen. Wenn wir das tun, dann wird unsere Welt ein Stückchen besser.

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Quelle

http://www.seewald.ru/unterschied-zwischen-deutschland-und-russland/

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Pressesperre: Migranten vergewaltigen deutsche Mädchen

Posted by deutschelobby - 06/09/2013


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In Deutschland häufen sich die Verbrechen dramatisch und immer öfter sind dabei Migranten im Spiel. Ein 16-jähriges Mädchen wurde in Mainz von drei Türken derart brutal vergewaltigt, dass es vier Tage in Lebensgefahr schwebte, einen künstlichen Darmausgang erhalten musste und nie mehr Kinder gebären kann.

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Wie die Kriminaldirektion Mainz in einer gemeinsamen Presseerklärung der Staatsanwaltschaft Mainz und des Polizeipräsidiums Mainz mitteilt, wurde am 15.02.2012 um 23:30 Uhr ein unvorstellbar grausames Verbrechen an einem wehrlosen Mädchen begangen.

Es war ein bestialischer Akt der Barbarei: Ein 16-Jähriges Mädchen wurde in einem Parkhaus in Worms gequält, geschlagen und mehrfach vergewaltigt. Doch das reichte den Peinigern nicht. Sie haben das Mädchen mit einer Flasche vergewaltigt und anschließend den Flaschenkopf abgebrochen und ihn eingeführt, wodurch ihr Darm durchtrennt und ihre Gebärmutter aufgeschnitten wurde. Bewusstlos, schwer verletzt und unbekleidet wurde das Mädchen aufgefunden. Nur durch eine Notoperation konnte sie gerettet werden.

Die Folgen: Aufgrund der schweren, irreparablen Verstümmelung im Genitalbereich wurde ihr ein permanenter künstlicher Darmausgang gelegt. Sie wird nicht mehr im Stande sein ein normales Leben zu führen, ein Sexualleben zu haben, eine Familie zu gründen und Kinder zu bekommen. Das Gebot der Stunde ist, das Mädchen seelisch zu unterstützen und ihr eine psychologische Betreuung zu geben. Die Familie muss ständig für sie da sein und ihr signalisieren, dass sie gebraucht wird und sie immer jemanden hat, der sie liebt, da eine sehr hohe Suizidgefahr besteht: In einem ähnlich gearteten Fall hat sich ein Mädchen versucht das Leben zu nehmen und musste deshalb in eine Psychiatrie eingewiesen werden.

Die Täter waren zwei 17-jährige und ein 19-jähriger mit türkischem Migrationshintergrund, wobei einer jedoch bei dem Verbrechen “lediglich” zusah.

Vergewaltigungen sind im islamischen Kulturkreis gar nicht so ungewöhnlich. Die Behörden sind mit der Situation total überfordert und können die Bürger offenbar nicht mehr entsprechend schützen. In Köln etwa sind 70 – 80% der Vergewaltiger türkischer Abstammung. Der genaue Grund für diese Entwicklung ist wenig klar und hängt möglicherweise mit einer Kombination aus religiös bedingter Frauenverachtung, einer übertriebenen Machokultur und dem bagatellisieren der Vergewaltigung deutscher Frauen in ihrem sozialen Umfeld zusammen.

Doch dieses Verbrechen ist selbst für diesen Personenkreis ungewöhnlich brutal. Die Medien, bis auf einige Lokalzeitungen, berichten nicht über diesen Fall, weil es klare Anweisungen gibt, dass bei schweren Verbrechen mit Migrantenbeteiligung nicht berichtet werden darf.

Bewährungsstrafe für türkischen Vergewaltiger

Migrantenbonus in Reinform: Ein 45 Jahre alter Türke, der zwei Frauen vergewaltigt hat, muss nicht ins Gefängnis. Eines seiner Opfer ist schwer krank. Der Türke nutzte es einfach aus, als die Frau einen Asthma-Anfall hatte. Der Türke muss nur  2.400 Euro Schmerzensgeld zahlen und nahm das Urteil jetzt glücklich lächelnd an. Mit so viel Milde hatte keiner im Saal gerechnet. Denn der Türke hatte in einem Fall eine Frau in einem S-Bahn-Abteil bei Weinstadt vergewaltigt. Die Richter der 18. Strafkammer fanden das  interessant. Und der Türke hatte bei anderer Gelegenheit eine 26-jährige asthmakranke Frau aus Ludwigsburg vergewaltigt, als sein Opfer gerade einen schweren Asthmaanfall bekam und somit wehrlos war. Der Türke gestand, weil ihm der Richter als Gegenleistung fürs Geständnis die Bewährungsstrafe in Aussicht stellte. Und im Urteil wurde der Türke auch noch für sein Geständnis ausdrücklich gelobt. Es bleiben laut Urteil 2.400 Euro Schmerzensgeld für die Frau, die der Türke irgendwann in kleinen Raten abstottern soll. 

Das ist die Perversion des Rechtssystems, das nicht mehr zu funktionieren scheint, berichtete die Ludwigsburger Kreiszeitung am 13. April 2011.

Freudenfest unter Roma-Familien: Deutschlands brutalster Vergewaltiger läuft frei herum – das Opfer ist in der Psychiatrie

Ein zugewanderter Roma-Mitbürger hat eine der brutalsten bekannten Vergewaltigungen verübt. Und das Landgericht Arnsberg hat den Haftbefehl »außer Vollzug« gesetzt. Täter Muslija B. nutzte das zur Flucht und läuft nun frei herum. Sein Opfer befindet sich derweilen in einer geschlossenen psychiatrischen Abteilung.

Am Landgericht Arnsberg hatten Richter und Schöffen über einige besonders abartige zugewanderte Vergewaltiger zu urteilen. Da war der 1976 im Kosovo geborene Haljilj B., ein Mitbürger der Volksgruppe der Roma, der nicht lesen und schreiben kann, seit 1990 in Deutschland lebt, wegen ständigen Schulschwänzens von der Schule verwiesen wurde, 1995 eine Deutsche heiratete und mit ihr zwei Kinder zeugte, dann mit einer Serbin in Düsseldorf zwei Kinder zeugte und danach ein weiteres Kind in Wuppertal. Der Analphabet ist in Deutschland wegen Diebstahls und Betruges vorbestraft. Und da war ein weiterer Täter, ein Verwandter, der 1982 im Kosovo geborene tiefgläubige Roma-Muslim Muslija B., der ebenfalls keine Schulbildung, keine Berufsausbildung, aber viele Kinder vorzuweisen hat. In der Nähe des nordrhein-westfälischen Ortes Schmallenberg haben die beiden gemeinsam mit ihrem Verwandten Seljman B. ein junges deutsches Mädchen unvorstellbar brutal vergewaltigt: vaginal, anal und oral.

Das Mädchen wimmerte vor Todesangst. Und weil es die Zähne vor Schmerzen bei der analen Vergewaltigung zusammenbiss, schlug ihr einer der Roma-Mitbürger so lange auf den Kopf, bis sie den Mund für den Oralverkehr öffnete. Wir ersparen uns hier weitere Einzelheiten. Das junge Mädchen kam unmittelbar nach der bestialischen Vergewaltigung in die DRK-Kinderklinik in Siegen. Es unternahm später einen Selbstmordversuch. Sein Leben ist wohl für immer ruiniert. Das Mädchen ist nun in einer geschlossenen kinderpsychiatrischen Klinik. Muslija B. hat sich in das Kosovo abgesetzt, die Arnsberger Kammer gewährte ihm zunächst einmal Haftverschonung. Seine Frau erhielt fast 10.000 Euro vom deutschen Steuerzahler als »Rückkehrhilfe« – danach gab es mit dem Geld der deutschen Steuerzahler erst einmal eine große Party.

Die Öffentlichkeit soll das alles besser nicht erfahren, denn das alles könnte ja mögliche Vorurteile gegen bestimmte Mitbürger schüren. Die Qualitätsmedien schauen – politisch korrekt – tapfer weg und gehorchen der Medienzensur.

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http://www.inhr.net/de/artikel/pressesperre-migranten-vergewaltigen-deutsche-m%C3%A4dchen

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Vor über 70 Jahren schrieb Erich Kästner das Gedicht “Das letzte Kapitel”……….

Posted by deutschelobby - 27/08/2013


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Das letzte Kapitel

(Erich Kästner, geschrieben 1930)

Am 12. Juli des Jahres 2003
lief folgender Funkspruch rund um die Erde:
daß ein Bombengeschwader der Luftpolizei
die gesamte Menschheit ausrotten werde.

Die Weltregierung, so wurde erklärt, stelle fest,
daß der Plan, endgültig Frieden zu stiften,
sich gar nicht anders verwirklichen läßt,
als alle Beteiligten zu vergiften.

Zu fliehen, wurde erklärt, habe keinen Zweck.
Nicht eine Seele dürfe am Leben bleiben.
Das neue Giftgas krieche in jedes Versteck.
Man habe nicht einmal nötig, sich selbst zu entleiben.

Am 13. Juli flogen von Boston eintausend
mit Gas und Bazillen beladene Flugzeuge fort
und vollbrachten, rund um den Globus sausend,
den von der Weltregierung befohlenen Mord.

Die Menschen krochen winselnd unter die Betten.
Sie stürzten in ihre Keller und in den Wald.
Das Gift hing gelb wie Wolken über den Städten.
Millionen Leichen lagen auf dem Asphalt.


Jeder dachte, er könne dem Tod entgehen.
Keiner entging dem Tod, und die Welt wurde leer.
Das Gift war überall. Es schlich wie auf Zehen.
Es lief die Wüsten entlang. Und es schwamm übers Meer.

Die Menschen lagen gebündelt wie faulende Garben.
Andre hingen wie Puppen zum Fenster heraus.
Die Tiere im Zoo schrien schrecklich, bevor sie starben.
Und langsam löschten die großen Hochöfen aus.

Dampfer schwankten im Meer, beladen mit Toten.
Und weder Weinen noch Lachen war mehr auf der Welt.
Die Flugzeuge irrten, mit tausend toten Piloten,
unter dem Himmel und sanken brennend ins Feld.

Jetzt hatte die Menschheit endlich erreicht, was sie wollte.
Zwar war die Methode nicht ausgesprochen human.
Die Erde war aber endlich still und zufrieden und rollte,
völlig beruhigt, ihre bekannte elliptische Bahn.


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Warnung der NASA……..

Posted by deutschelobby - 22/08/2013


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mag sein oder auch nicht…….Tatsache ist, dass dieses Jahr viele Merkwürdigkeiten aufweist.

Tatsache ist auch, dass die Erde schon millionenfach von Meteoriten getroffen wurde.

Tatsache ist auch, dass die Erde wieder getroffen wird, dabei zählen nicht „ungefährliche“ Brocken (es sei denn dir fällt einer direkt auf den Kopf….)

nein,

gemeint sind die ganz Großen….die Gewaltigen…….meteoritenimpakt_

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Ein guter Tipp bei englisch- oder allgemein fremdsprachigen Filmen.

  • Aktivieren der Untertitel-Funktion

  • Aktivieren der Übersetzungsfunktion

——damit kommt inhaltlich genug rüber……

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Man mag über das Nachfolgende nun abwinkend den Kopf schütteln oder einen Vogel zeigen wollen – diejenigen werden allerdings nachher als Erste laut schreien und winseln wie die größten Memmen, ist mit Sicherheit anzunehmen. Da wird der Überraschungsschock am größten sein, wenn man erkennt, daß die trügerische Sicherheit überhaupt nicht trägt. Sie wollten es ja zuvor aber auch nie wissen, was es neben Politik, Ökonomie und Finanzen und dem gemütlich gemachten Hamsterrad noch anderes gibt, nämlich den Bereich Weisheit betreffend und über das irdische Leben hinaus reichend (und damit auch schon auf den Bereich vor der Geburt ebenso verweisend). Das kann man allerdings an irdischen Universitäten natürlich nicht studieren und ist auch alles andere als p.c. (klar!), denn das gibt einem vielmehr der Geist (Gottes) selbst ein, wer dafür empfänglich ist und wem Er es offenbaren will. Bei denen, die nicht von der Welt sind (d.h. vom Weltsinn geprägt und diesem nach-jagend).
Weitere Links sollten auch mit hinzugezogen werden:
  1. Greenwald: Is U.S. Exaggerating Threat to Embassies to Silence Critics of NSA Domestic Surveillance?
    https://www.youtube.com/watch?v=hKO4zT7NGzg    [23:15 Min.]   (mit z.T. heftigen Kommentaren darunter betr. die Greenwalds)
  2. Feind aus den Lüften …
    http://www.youtube.com/watch?v=geUekFduYDM    [4 Min.]   (Bezugslink)
  3. Globalkatastrophe aus dem Kosmos in naher Zeit?
    http://www.chemtrails-info.de/jl/0/endzeit/nat-kat.htm

Daraus folgen

1. Teuerungen, 2. Hungersnot, 3. unerschwingliche Steuern, 4. unerschwingliche Schulden, 5. Pestilenz unter Pflanzen, Tieren und  Menschen

An Naturkatastrophen werden genannt:

1. Erderschütterungen, Erdrevolutionen

2. Verheerende Stürme, Feuer

3. …“Und (Ich) werde zerstören alle Kramläden und Wechselbuden durch den Feind, den Ich aus den Lufträumen der Erde zusenden werde wie einen dahinzuckenden Blitz mit großem Getöse und Gekrache. Wahrlich, gegen den werden vergeblich kämpfen alle die Heere der Erde.“    [ LBW: Das Ende der Abzockerei durch Banken u.a. Glaspaläste, endlich – Halleluja! Zerstörung des Turmbaus zu Babel, des neuen Babylon; sie, die Große, ist gefallen … ]

4. „Aber es wird also sein, wie vor den Zeiten Noahs: Die Menschen werden von ihren vielen Weltkenntnissen und erworbenen Fertigkeiten einen stets böseren Gebrauch machen und werden ganz freiwillig allerlei Gerichte aus den Tiefen Meiner Schöpfung über sich und am Ende über die ganze Erde heraufbeschwören.“  [ LBW: z.B. Gender Mainstreaming, Kinderfrühsexualisierung, Homo-Ehe, Organhandel, widerlichste Gotteslästerung auf christlichen Altären mit Blut und Exkrementen, Feminismus und Femen ebenso wie Verweichlichung von Männern, Tierquälereien aller Art (Massentierhaltung, Gewaltanwendung, maschinelles Schlachten ohne Betäubung, Pharma-Tierversuche), Kriegsgreuel, Terroranschläge, Rechtsbeugung und -willkür, Schikanen, Lügenpropaganda … Wie deutlich muß man Gott denn noch mit all solchem Tun herausfordern? Es rächt sich  – und nun WIRD es sich rächen und muß es ja auch. Es schreit förmlich nach richtender – = wieder zurecht bringender – ausgleichender Gerechtigkeit. ]

– alle Angaben ohne Gewähr –

An:
Gesendet: 21.08.2013 14:53:43
Betreff: Fw: Warnung der NASA !!!!!!!!
ohne Worte, dieses Video ist nicht das einzige, aber die anderen wurden schon gelöscht, damit niemand
 
Die Chemtrails verkleben abends den Himmel so, dass nur wenige Sterne noch zu sehen sind.  JEDEN  Tag für den Abend, die fliegen zur Zeit über Deutschland wie verrückt, hemmungslos und ohne Rücksicht auf die globale Zerstörung der Umwelt. Die Elite weiss Bescheid und hat Vorsorge getroffen. …..
…es wird über Nacht kommen und jeden überraschen. So wie zu Zeiten Noahs als die Flut kam und keiner es glauben wollte…
 
siehe den YTube link.  Oder auch die Warnungen aller Zeitungen in der BRD  http://endlichruheforu.my1.ru/forum/2-26-5    oder in Frankreich….. Kontrollen von Bargeld…..und Vorsorge in allen Bereichen wegen zu erwartender Katastrophen….

Gesendet: Mittwoch, 21. August 2013 um 12:50 UhrBetreff: Warnung der NASA !!!!!!!!

hallo an alle,

 

hier eine erneute warnung der nasa über das, was in kürze geschehen wird.

(von august an bis november 2013)

sucht nach infos im netz, wer es denn absolut nicht glauben mag.

informiert euren pers. kreis darüber und trefft vorsorge mit wasser und lebensmitteln, kerzen, batterien, wc artikel etc.

sorgt für ausreichend decken denn es wird weder strom, noch wasser, noch heizung funktionieren.

wer infos zu einer sachgemäßen survival ausrüstung möchte, melde sich bitte bei mir.

 

https://www.youtube.com/watch?v=FPNi6tWsNzc       [15 Min.]

 

nicht umsonst hat die elite weltweit bunker gebaut, in die sie sich verziehen werden.

die nasa wird in den kommenden tagen, alle satelitten ausschalten und dies bestimmt nicht ohne grund, diese meldung kam am freitag vergangene woche rein.


liebe grüße und gott stehe uns bei

 pandeia

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Türken bestraft man nicht……Ist das Leben eines Menschen so wenig wert?

Posted by deutschelobby - 16/08/2013


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Viereinhalb Jahre Jugendstrafe für den Täter im Jonny-K.-Prozessjonny – die geringe Strafe ist eine Beleidigung für Jonny…..

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Türken……der Richter holt aus seiner Trickkiste alles heraus, damit der Mörder als kleiner Held erscheint.

Es ist tatsächlich so, dass er eher Jonny K. als Hauptschuldigen ansieht und den türkischen Mörder als Opfer der Umstände.

Die „Welt.de“ findet das Urteil prima. Mehr wäre für den Mörder unzumutbar.

Wer sich nicht mehr an die Tat erinnert, kann unter dem Stichwort „Jonny K.“ nachsehen.

Jeder deutsche Täter hätte ein vielfaches an Strafe erhalten……..wer zweifelt das an?

Jonny K. ist tot….der Türke wird bei seiner Brut als Held gefeiert…..keine Übertreibung oder böse Unterstellung, sondern Realität,

die jeder nachprüfen kann.

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Gericht Mord türke

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Viereinhalb Jahre Jugendstrafe für einen Täter, der nach Meinung des Gerichts für den Tod eines 20-Jährigen verantwortlich ist. Das wirkt ernüchternd. Es drängt sich die Frage auf: Ist ein Menschenleben so wenig Wert? Doch das ist der falsche Ansatz. Auch 100 Jahre Haft können kein Äquivalent für ein geraubtes Leben sein.

(richtig. Auch 100 Jahre Strafe bringen Jonny K. nicht zurück: aber sie wirken abschreckend….damit andere „Jonny Ks“ in Zukunft verschont bleiben.

Diese Bemerkung von welt.de: „Doch das ist der falsche Ansatz“, ist an Opferverachtung kaum zu überbieten. Ebenfalls kann niemand seine fehlende juristische und moralische Qualifikation deutlicher offenbaren.

Die Tat verdient die Höchststrafe, ob geplant oder nicht: die Tat wurde bewusst und mit voller Absicht auf Tötung durchgeführt. Eine andere Darstellung ist rassistisch. Hier wird die Rasse der Türken als schnell reizbar darstellt und das muss berücksichtigt werden. Sprich: der kann nichts dafür, so 8 bis 20 Morde müssen wir ihm als „Lernprozeß“ zubilligen. Spätestens wenn er 70 Jahre alt ist, wird er schon von alleine ruhiger……………exakt so handeln die deutschen Richter.

Mit nur einer Ausnahme: Kirsten Heisig!!!!Deshalb wurde sie von einem arabisch-türkischen Clan ermordet………und die deutschen Behörden spielten eiskalt mit. Um bloß keine Unruhen aufkommen zu lassen. So ein paar ermordete Deutsche werden insgeheim als Kollateral-Schaden eingestuft.

Stets daran denken: nur die Türken und Moslems besitzen diese Sonderbehandlung! Warum? Weil sie noch in der Vor-Steinzeit geistig leben? Warum wird dann diese ach so schwierigen Volksgruppen und zumindest die tausenden von aktiven Unruhestiftern und Verbrechern, nicht ausgewiesen???

Warum nicht? Das wäre doch das mindeste und wird in anderen Ländern konsequent durchgeführt.

Nahes Beispiel ist die Schweiz………zum Schutz der Schweizer Bevölkerung….so heisst es ganz offiziell.

Ist die deutsche Bevölkerung nicht genauso schützenswert?

Wir vergessen nie den an Brutalität nicht zu überbietenden Mord an Daniel Seifert. Bestialisch, eine Steigerung ist nicht möglich. Wir nehmen uns das Recht, vorauszusagen, dass die Höchststrafe von 10 Jahre nicht ausgesprochen wird. Vielleicht 3 Jahre, wahrscheinlich sogar auf Bewährung………Wer ist anderer Meinung???)

Es geht auch nicht um Rache in einem Strafprozess, sondern um die möglichst emotionslose Prüfung der Frage der Schuld und der Einordnung der Tat in den Rahmen der Gesetze. Hinzu kommt – zu Recht – der Blick auf besondere Umstände, etwa, wenn es um Jugendliche oder reifeverzögerte Heranwachsende wie den zur Tatzeit 19 Jahre alten Haupttäter Onur U. geht.

Was den Beobachter bei dieser Tat so fassungslos macht, sind ja neben den Tod des Jonny K. auch die äußeren Umstände. Er wurde im Berliner Stadtzentrun erschlagen. Ohne jeden Anlass. Es hätte in dieser Nacht jeden anderen rund um den Alexanderplatz erwischen können.

Ein frustrierter Boxer

Da ist eine Unsicherheit entstanden, die auch ein noch so hart geführter Strafprozess nicht aus der Welt schaffen kann. Da bleibt die Erkenntnis, dass angetrunkene junge Männer, die als Gruppe durch die Gegend traben, hoch gefährlich sein können. Auch wenn sie, wie es so schön heißt, eigentlich als prosozial gelten und aus bürgerlichen Familien kommen.

Aber es gibt in diesen Gruppierungen dann eben sehr oft auch Täter wie Onur U. – einen ehemaliger Boxer, der seinen Sport aus gesundheitlichen Gründen nicht mehr ausüben kann, das offenbar nicht verkraftet hat und nun auf der Straße nach Herausforderungen sucht. Es ist unstrittig, dass Onur U. an jenem 14. Oktober den Konflikt bewusst anstachelte. Er wollte kämpfen, zeigen, was für ein toller Kerl und wie stark er doch ist. Mit fünf jungen Leuten als Begleiter gegen zwei stark Angetrunkene, die er als Opfer auserkoren hatte. Es war nicht nur ein sinnloser, es war auch ein feiger Angriff.

Das alles hatte die Berliner Jugendstrafkammer bedenken müssen. Aber sie musste es dann auch einordnen. Es war kein eiskalt geplanter Mord, wie ihn im Jahr 2005 der damals 19-jährige Ayhan Sürücü in Berlin-Tempelhof an seiner Schwester Hatun verübte, weil sie ein eigenes Leben führen wollte. In diesem Fall hatte eine Jugendkammer neun Jahre und drei Monat Haft verhängt und damit das Höchstmaß von zehn Jahren Jugendstrafe fast ausgeschöpft.

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http://www.welt.de/debatte/kommentare/article119059928/Ist-das-Leben-eines-Menschen-so-wenig-wert.html

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Der Mörder und wahnsinnige Onur zeigte keinerlei Mitleid oder Reue, im Gegenteil: für ihn war das ein ganz normaler Akt.

Warum? Weil im Koran steht, dass Nicht-Moslems keinen Wert haben!

Dieser Aspekt wird von der juristischen und medialen Seite der Öffentlcihekit vorenthalten. Sei es weil sie sich noch nie mit dem Koran beschäftigten oder weil ihnen das Maul gestopft wurde.

Tatsache ist aber nicht nur in diesem, sondern allein im deutschsprachigen Raum in tausenden von Fällen, dass keine Hemmung vorhanden ist.

DIe Moslems werden von Kleinkind an darauf gedrillt, das nur der Koran zählt. Nur das Wort dieser Fantasiefigur Allah, erschaffen von einem wahnsinnigen pädophilen und Frauen-hassenden Massenmörder, Mohammett-Wurst.

So sieht er Bilal K aus: ein hübscher, liebevoll dreinschauender Türken-Bub

onur mörder jonny türken.

das ist der unter Minderwertigkeitskomplexe leidende Vor-Steinzeitler Onur…….er lebt streng nach dem Koran….Jonny K. war kein Moslem….also Freiwild…warum verstehen das diese anderen Nicht-Moslems nicht…?

onur jonny türken.

entsprechend reagiert er nach dem Urteil. Statt er froh war, so ein mildes Urteil zu erhalten, rastete er aus……

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Berlin – Die Tot-Schläger vom Alex sind verurteilt worden. Um kurz nach 12 Uhr sprach Richter Helmut Schweckendieck (61) das Urteil gegen die sechs Angeklagten, die Jonny K. († 20) in der Nacht zum 14. Oktober 2012 totgeprügelt haben.

Der Hauptangeklagte Onur U. (20) wirkte fassungslos, lachte fast irre, als er den Richterspruch hörte: Der Ex-Boxer ist zu vier Jahren und sechs Monaten Jugendhaft wegen Körperverletzung mit Todesfolge verurteilt worden. ( er konnte nicht verstehen warum er statt gelobt zu werden, eine Haftstrafe bekam………das war doch nur ein Nicht-Moslem…warum kapieren die das nicht? VOn Reue keine Spur….aber jede Menge Selbst-Mitleid..)

Der Staatsanwalt hatte fünf Jahre und sechs Monate wegen Körperverletzung mit Todesfolge, gefährlicher Körperverletzung und Beteiligung an einer Schlägerei gefordert. Die längste Haftstrafe der anderen Verurteilten soll zwei Jahre und acht Monate dauern.

Als fast alle Zuhörer den Gerichtssaal verlassen hatten, rastete Onur U. aus, pöbelte, wurde hektisch. Rat von Anwalt Roland Weber an seine Mandantin Tina K.: „Es ist besser, wenn Sie jetzt gehen. Onur dreht grad durch.“

Wichtiger ist der Schwester des Todesopfers etwas anderes. Tina K. zu BILD: „Ich bin froh, dass sie in Haft müssen. Das Traurige ist, dass man nicht weiß, wer es getan hat. Nur die sechs Jungs wissen es. Ich hoffe, dass sie irgendwann sagen, wer es war.“

Die Urteile der fünf anderen Angeklagten

► Osman A. (19, Grieche): Zwei Jahre, drei Monate Haft.

Gefordert waren zwei Jahre und acht Monate Jugendstrafe wegen gefährlicher Körperverletzung und Beteiligung an einer Schlägerei. Bislang blieb er von der Haft verschont, weil das Urteil nicht rechtskräftig war.

► Memet E. (20, Grieche): Zwei Jahre, drei Monate.

Der Staatsanwalt forderte für ihn eine Jugendstrafe von zwei Jahren und sechs Monaten wegen gefährlicher Körperverletzung und Beteiligung an einer Schlägerei.

► Bilal K. (25, Türke): Zwei Jahre, acht Monate. Er muss sich zwei Mal pro Woche beim Abschnitt melden.

Gefordert waren zwei Jahre und acht Monate Haft wegen gefährlicher Körperverletzung und Beteiligung an einer Schlägerei.

► Melih Y. (21, Türke): Zwei Jahre, acht Monate.

Der Staatsanwalt forderte drei Jahre Knast wegen gefährlicher Körperverletzung und Beteiligung an einer Schlägerei. Bislang war er haftverschont.

► Hüseyin I.-O. (21, Grieche): Zwei Jahre, acht Monate.

Gefordert waren zwei Jahre und acht Monate wegen gefährlicher Körperverletzung und Beteiligung an einer Schlägerei. Auch er war bislang haftverschont.

Der Verteidiger von Onur U. hat bereits angekündigt, Revision einzulegen. „Das Urteil ist deutlich zu hoch”, sagte Anwalt Axel Weimann. Onur U. habe sich nicht vorstellen können, dass er wegen einer Tat verurteilt werde, die er nicht begangen habe.

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 Jonnys Schwester Tina K:

Obwohl sie froh über das Urteil ist, sagt Tina K.: „Es gibt keine gerechte Strafe.”

Reue habe sie bei keinem der Tot-Prügler erkennen können.

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Wenn der Bundesgerichtshof (BGH) die Revision ablehnt, ist das Urteil rechtskräftig. Erst dann erfahren die Angeklagten, wann sie ihre Haft

anzutreten haben.

das bedeutet, dass die Mörder weiterhin frei herumhüpfen dürfen……vielleicht gibt ja auch noch die Revision mit einem Freispruch oder Bewährung…….wer zweifelt daran?

Nicht vergessen:

spätestens nach 2 Jahren, bzw. 3 Jahren, bei den anderen sogar nach nur einigen Monaten, kann und wird, da sind nicht nur wir sicher, der Rest der Strafe erlassen. Wegen angeblich guter Führung.

Begründung:

er hat niemanden im Knast getötet und immer brav seinen Teller mit lecker halal-geschächteten brutal abgeschlachteten Hammelfleisch, aufgegessen. Ja stimmt schon…gleich den ganzen Teller mit……..wie schon erwähnt: Vor-Steinzeitler……..

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http://www.bild.de/news/inland/jonnyk/urteilsspruch-fuer-angeklagte-31839150.bild.html

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„EU“-Euro: Deutsche ducken sich weg–lassen sich von den Euro-Fanatikern einschüchtern—Trotz Wissen über kommendes Desaster bleiben die Bundesbürger still

Posted by deutschelobby - 15/08/2013


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eu euro Protest in Athen

.Protest in Athen: Während in anderen Euro-Ländern die Bürger – auch gegen Berlin – demonstrieren, ist es bei uns ruhig

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Obwohl die Mehrheit der Deutschen überzeugt ist, dass das Schlimmste der Euro-Krise noch nicht überstanden sei, bleiben sie stoisch. Warum?

Selbst das Staatsfernsehen lässt die Deutschen nicht im Dunkeln darüber, dass nach der Wahl ein böses Erwachen auf sie wartet. Wenn man es genau nimmt, tut dies nicht einmal die Kanzlerin selbst. Auf die Frage, ob Deutschland die Lasten eines weiteren gigantischen Schuldenerlasses für Griechenland schultern muss, sagt Angela Merkel: „Das sehe ich nicht.“

Sie sagt bewusst nicht: „Auf keinen Fall“, denn dann würde sie der Lüge überführt. Doch kaum jemand wird sie dafür strafen wollen, dass sie etwas nicht „gesehen“ habe, obschon auch das die Unwahrheit ist. Die CDU-Chefin sieht den abermaligen Aderlass für Deutschland sehr wohl jetzt schon. Und sie weiß auch, dass es diesmal vor allem die deutschen Steuerzahler treffen wird, denn den übrigen Gläubigern wie etwa den Banken wurde es ermöglicht, ihre Griechen-Kredite auf die öffentliche Hand abzuwälzen.

Laut Umfrage glauben auch nur 17 Prozent der Deutschen, dass das Schlimmste der Euro-Krise schon vorbei sei. Nur jeder Zehnte meint zudem, dass die Politik ihm die Wahrheit über die Krise sage. Und eine satte Mehrheit ist sich im Klaren darüber, dass ihre Ersparnisse durch die Euro-bedingte Niedrigzinspolitik in der Substanz gefährdet sind.

Kurzum: Die Deutschen wissen eigentlich, dass ihnen Schlimmes bevorsteht. Sie wissen auch, dass sie von einer verfehlten Politik ins Desaster geführt werden und dass sie die dafür verantwortlichen Politiker dreist hinters Licht führen. Im Grunde wäre dies der Stoff für dramatische politische Umwälzungen, für offenen Volkszorn und eine saftige Quittung an der Wahlurne.

Doch es geschieht – nichts. Weder der laue Wahlkampf noch die müde Reaktion in der Bevölkerung geben irgendeinen Hinweis auf Beunruhigung. Die Umfragen deuten ganz im Gegenteil auf eine scheinbar tiefe Zufriedenheit hin.

Haben die Deutschen schlicht resigniert und sind ins Grab der Fatalisten gesunken, auf dem steht: „Wir können ja doch nichts ändern“? Möglich.

Vielleicht wirkt hier aber auch nach, dass die Bürger dieses Landes seit Jahrzehnten von den Medien mit Weltkatastrophen erschreckt wurden, die niemals eintraten: Atomtod, Waldsterben, Dritter Weltkrieg, Klimakatastrophe, plötzliches Ende der Ölreserven und so weiter. Am Ende war dann immer alles wie zuvor, „es“ ist nie passiert.

Aus dieser Erfahrung könnten die Deutschen, mehr unterbewusst als bewusst, den Schluss gezogen haben, dass Katastrophen eher Medienereignis als Realität sind, gruselig, aber nicht wirklich gefährlich.

Sollte es so sein, wird das baldige Erwachen umso schockierender ausfallen.

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Denn diese Katastrophe ist keine Medienerfindung, sie ist real, „es“ wird eintreten. Und die Folgen werden unser aller Leben tiefgreifend verändern.

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nachzulesen bei preussische-allgemeine-zeitung 33-2013

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scheiss euro eu.

WIR AUCH::::!

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Gesundheit: Garten: Biogift und Nebenwirkungen

Posted by deutschelobby - 11/08/2013


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■ Gegen das weltweit verbreitete Herbizid Roundup ist buchstäblich kein Kraut gewachsen. Zahlreiche Studien weisen auf eine gesundheitsschädi­gende Wirkung der Inhaltsstoffe von Roundup hin. Doch diese Gefahren wurden bislang heruntergespielt.

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medien, audio

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.Jeder zweite Gärtner nutzt das Herbizid Rounduproundup_montage. Und das fördert nach jüngsten Studien Gendefekte, Krebs und hormo­nelle Veränderungen. Dort, wo Roundup verstärkt eingesetzt wird, da kommt es zu einer auffallenden Erhöhung von Geburts­schäden und Missbildungen. Viele Wissen­schaftler warnen schon lange vor Roundup. Doch der Verkauf geht munter weiter. Seit mehr als zwei Jahrzehnten arbeitet Mon­santo auf dem Sektor gentechnisch modifi­zierter Feldfrüchte. Größere Skrupel schien der Konzern nie zu haben. Unter anderem lieferte er in der Zeit des Vietnamkrieges das berühmt-berüchtigte Herbizid Agent Orange, welches bei der dortigen Bevölke­rung wie auch bei US-Soldaten unheilbare gesundheitliche Schäden verursachte. Um Monsanto gab es schon viele Skandale, von gefälschten wissenschaftlichen Untersu­chungsberichten, zu denen sich ehemalige Konzernmitarbeiter äußerten, über weit­reichende politische Beeinflussung bis hin zu fragwürdigen Geschäftspraktiken und Produkten, die Bauern in den Ruin und Selbstmord trieben. 1974 kam das Herbizid Roundup auf den Markt. Und 1996 klagte der Staat New York gegen Monsanto, weil das Unternehmen sein Produkt RoundupHerbicideApplication

 als angeblich »biologisch abbaubar« be­worben hatte. In Frankreich wurde der Her­steller elf Jahre später aus gleichem Grund verklagt: Die Werbung mit Charakterisierun­gen wie »biologisch abbaubar« und »um­weltfreundlich« seien Etikettenschwindel, hieß es. Immer wieder gerieten Monsanto und Roundup in die Negativschlagzeilen. Neueste Studien zeichnen jetzt ein wirk­lich besorgniserregendes Bild. Das Produkt Roundup enthält den Wirkstoff Glyphosat, ein Phosphonat aus den Elementen Phos­phor, Kohlenstoff, Sauerstoff, Stickstoff und Wasserstoff. Diese organische Verbindung wurde 1950 erfunden und hat seitdem ei­nen wahren Siegeszug angetreten. Sie wirkt auf den Pflanzenstoffwechsel ein und unter­bindet den als Shikimatweg bekannten che­mischen Prozess, mit dem Pflanzen für sie lebenswichtige Stoffe synthetisieren. Gly­phosat wirkt stark blockierend auf das En­zym EPSP-Synthase. So bleibt die Bildung aromatischer Aminosäuren aus. Mit Blick auf grüne Pflanzen wirkt Glyphosat unse­lektiv und betrifft somit nicht nur bestimm­te Sorten. Natürlich kommt die Gentechnik zuhilfe, um Nutzpflanzen vor einer Zerstö­rung zu bewahren. Und wenn Roundup aufs Gerstenfeld versprüht wird, dann geht nur das Unkraut kaputt. Viele Landwirte glau

ben, alles richtig zu machen. Denn schließ­lich wurde das Mittel von den Behörden zugelassen. Doch wie sich schnell heraus­stellt, sind die Dinge nicht ganz so einfach gelagert. GlyphosatArgantonio Glyphosat selbst birgt entgegen aller Entwarnungen durch Hersteller und Behörden einige wirklich existenzielle Ge­fahren für Mensch und Tier. Hinzu kommen aber auch schädliche Auswirkungen des in Roundup verwendeten Netzmittels Tallo- wamin, das ein Abperlen des Giftes am Un­kraut verhindert. Schließlich soll Glyphosat ins Innere von Unkräutern eindringen. In Deutschland werden jährlich mindestens 7000 Tonnen des Herbizids über die Felder verteilt. Warum aber sollte Glyphosat auch für tierisches Leben gefährlich sein? Den Shikimatweg gibt es nur bei Pflanzen, wie also sollte das Herbizid bei Mensch und Tier schädigend wirken, wenn doch unsere

Biosynthese andere Wege geht? 

Die tickende Zeitbombe

Experten nennen Roundup eine »ticken­de Zeitbombe«, deren Gefahrenpotenzial erheblich unterschätzt werde. Das sagt auch der umstrittene amerikanische Medi­zinkritiker Dr. Joseph M. Mercóla. Der Arzt behauptet, dass Roundup und sein Wirk­stoff Glyphosat bei Menschen in 18 euro­päischen Ländern im Körper nachgewiesen worden sei. Und es gibt Erkenntnisse, die Glyphosat als Verursacher von Brustkrebs identifizieren. Der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) hat jetzt ebenfalls eine Studie zur europaweiten Prä­senz von Glyphosat veröffentlicht. Danach zählt Deutschland sogar zu den besonders belasteten Ländern. Bei siebzig Prozent aller Deutschen kann man demnach im Körper die Rückstände des Herbizids nach- weisen. Ähnliche Werte seien bei Briten und Polen registriert worden, während die

Substanz bislang lediglich bei zehn Prozent aller Bulgaren und Mazedonier nachgewie­sen werden konnte. Dort wird sie aber auch kaum eingesetzt.

Komplexe chemische Vorgänge

Eine von Mercóla zitierte, im Fachblatt Ar­chives of Toxicology publizierte Studie vom Februar 2012 weist schockierende Auswir­kungen auf die menschliche DNA nach, selbst, wenn Roundup um das 450-fache gegenüber der landwirtschaftlich genutzten Konzentration verdünnt werde. Für die star­ke Toxizität sei allerdings nicht allein das Glyphosat verantwortlich, sondern auch das schon erwähnte Netzmittel Tallowamin. Diese oberflächenaktive Substanz ist auch als MON 0139glyphosate oder POEA bekannt. Sie stei­gert die Absorption von Glyphosat durch menschliche Zellen und Gewebe offenbar sehr stark. Auch hier zeigt sich, dass das Ganze mehr ist als die Summe seiner Teile, ein synergistischer Effekt in der Toxikologie, durch den sich mehrere gleichzeitig auftre­tende Negativeinflüsse durch Chemikalien gegenseitig fördern und verstärken. Wa­rum aber in Mensch und Tier, wenn doch nur der Pflanzenstoffwechsel betroffen ist? Die Antwort fällt relativ einfach und nach­vollziehbar aus: Auf jede einzelne Zelle in unserem Körper kommen etwa zehn Bakte­rien – wir sind eine innere Welt, ein Planet für mikrobielles Leben, das normalerweise einen gewissen Gleichgewichtszustand zwi­schen hilfreichen und bedrohlichen Mikro­organismen einnimmt. Dieses empfindliche Gleichgewicht wird aber sofort nachhaltig gestört, wenn selbst minimale Mengen des Herbizids in den Körper gelangen. Denn Bakterien kennen den Shikimatweg. Das Glyphosat giftstört oder unterbricht die bak­teriellen Lebenszyklen. Laut Dr. Mercóla betrifft dies leider vor allem benevolente Mikroben. Geraten sie in die Minderzahl, wachsen gleichzeitig die Chancen für die malignen Bakterien.

Durch Roundup im Körper werden demnach komplexe chemische Umsetzungen aus­gelöst, die letztlich auch krebserregende, karzinogene Nebenprodukte bilden. Joseph Mercóla verweist im Übrigen auch auf Ar­gentinien, wo mit dem massiven Gebrauch von Herbiziden eine 100-fache Steigerung an Fehlgeburten zu verzeichnen sei. Auch

Fruchtbarkeitsprobleme und fetale Miss­bildungen seien hier überdurchschnittlich häufig festzustellen. Dr. Mercóla ist keines­wegs der Einzige, der mit Nachdruck auf die mit Glyphosat verbundenen Gefahren auf­merksam macht. Vor Jahren schon warnte der französische Mikrobiologe Professor Gilles-Éric Séralini von der Universität Caen vor der bedrohlichen Wirkung von Round­up auf menschliche Zelllinien. Eine um das Hunderttausendfache verdünnte Roundup- Lösung starte in Zellen die Apoptose, ein internes Selbstmordprogramm. Beobachtet wurde das an menschlichen Embryonenzel­len. Laut Séralini könnten Krebs, regenera­tive Störungen und Nervenkrankheiten die Folge sein. Doch Monsanto zeigte sich we­nig beeindruckt.

Missbildungen und Geburtsdefekte

Die Zulassungsbehörden in Frankreich und Österreich hätten die Séralini-Studie be­gutachtet und dabei festgestellt, dass von ihnen geforderte Laborstandards nicht ein­gehalten worden seien. Einige Laborwerte seien problematisch, die Zelllinien-Methode auch nicht standardisiert, wenn es um die Zulassung von Herbiziden gehe. Ernster ge­nommen wurden hingegen die Studien, wie sie Monsanto selbst zu Roundup veröffent­lichte – und die natürlich eine völlige Unbe­denklichkeit attestieren. Aber langsam wird die Öffentlichkeit aufmerksam. In Rotter­dam haben sich 600000 Einwohner gegen den Einsatz von Roundup ausgesprochen. Nun wurde das Herbizid dort verboten. In den USA wurden dagegen die erlaubten Glyphosat-Grenzwerte noch einmal ange­hoben. Und was macht unsere Politik? titelgSeit Jahren schon sollen die zuständigen Regu­lierungsbehörden von den Gefahren des Herbizids gewusst haben, unter anderem auch von Missbildungen bei Fröschen und Hühnerembyronen. 2011 veröffentlichte eine Expertengruppe den Bericht »Roundup und Geburtsdefekte – Wurde die Öffentlich­keit im Dunkel gelassen?« Der Bericht wirft dem deutschen Ministerium für Verbrau­cherschutz vor, Glyphosat als unbedenklich dargestellt, dabei aber Zahlen geschönt zu haben. Es passiert jedenfalls nichts. Das Mittel ist weiterhin im Handel. Als Hobby­gärtner sollte man es vorsichtshalber mei­den und auch mit Roudup möglicherweise belastete Produkte nicht kaufen

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nachzulesen bei Kopp-Exklusiv 32-2013

 

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Grußbotschaft von Susanne Verena an alle Getreuen

Posted by deutschelobby - 31/07/2013


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Susanne Verena Kuni…eine tapfere unbeugsame Patriotin, ein Vorbild im Widerstand gegen das Unrechtssystem in der BRiD-als treuer Büttel der NWO…

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Sonntag, den 28.Juli 2013 aus der JVA Chemnitz,

 

Grußbotschaft  Susanne Verena an alle Getreuen

 

übertragen von Georg, Susanne`s  Partner

 

Susanne bringt zum Ausdruck, dass dieser Brief an Eve, Charlotte und Ernst weiter gereicht werden möge, und natürlich zur weiteren Verteilung an alle spirituellen Patrioten mit der großen Liebe zu unserem Vaterland. Ich mache mir die Mühe, es zur Weitergabe zu tippen.

Georg

 

Susanne Verena:

Liebe Freunde, liebe Menschen, die ihr mir Euere Liebe und Zuversicht sendet, ich danke euch für alles und möchte euch mit diesem Brief etwas an meinem neuen Alltag und an meinen inneren Erkenntnissen teilhaben lassen. (2 mal  Herzchen)

Nun liegt die 10. Nacht hinter mir. Die erste Nacht war hart – so aus dem Leben gerissen zu werden – von meinem Liebsten weg,  vom  geliebten Georg getrennt zu sein, unvermittelt und vor allem unschuldig hier eingesperrt zu sein, ließen bei mir einige tiefe und heißen Tränen ihren Lauf nehmen.

Sehr schnell stellte sich jedoch eine neue Stärke in mir ein, in dieser doch so neuen Situation, welcher ich zuvor selbst nicht an mir gewahr wurde. Ich habe nun die letzte Angst überwunden und abgefackelt. Und anstatt Verzweiflung, Rache, Ungeduld oder sonstigen negativen Emotionen zu folgen, ruhe ich jetzt in mir, so tief und klar, wie niemals zuvor in meinem Leben. Nein, es ist kein Karma hier zu sein, es ist Dienst und Lebensaufgabe, es ist meine tiefe Liebe zum Volk und zum Geiste der Wahrheit – und wisst ihr was- ?? – ich spüre große Veränderungen über uns schweben. Nein, ich habe keine Angst mehr. Die Jagd ist vorbei und die Wahrheit bleibt am Ende bestehn  ! ! !

Tatsächlich gelangt seit dem neuen Mayajahr, ab dem 26. Juli und dem Tag zuvor, dem grünen Tag, ein überirdischer Friede in mein Herz. Hier lerne ich, mich Gott ganz hin zu geben, das absolute Gottvertrauen zu leben und ich fühle mich tatsächlich inmitten dieser widrigen Umstände behütet und getragen. Hier flackert tatsächlich eine alte Leidenschaft in mir auf, die mich schon immer seit meiner frühesten Jugend den Menschen am Rande der Gesellschaft Gehör geben ließ. Momentan bin ich so gefestigt, dass ich Liebe im Überfluss fühle, um denen unter meinen neuen Mitbewohnern beizustehen, deren Himmel sich verfinstert hat. Sicher wäre Sozialarbeit auch ein Beruf für mich, meine Empathie dafür auszuleben. Georg hatte mir nochmals dieses außergewöhnliche Horoskop gesendet – dieses Sextil vom 29. Juli, das so selten vorkommt. Tatsächlich habe ich eben so ein Wassertrigon in meinem Horoskop (30. Jan.1961, Bruchsal, 3Uhr morgens). Diese Gefühle, die mich früher immer wieder zu tiefen Emotionen und Tränen verleiten ließen, sind nun Gefühlen gewichen, die tiefes Mitgefühl mit sich bringen und die Tränen sind einer tiefen Zuversicht gewichen, dass der Wandel bereits mitten unter uns ist. ER, dieser Wandel, ist göttlich verfügt. Wie könnte ich unseren „Verfolgern“ Böses wünschen, wo ich doch weiß, wie schmerzhaft das Erwachen für all jene sein wird. Zu erkennen, welche Chance man nicht genutzt hat, welchen Rückschlag man der eigenen Seele zufügt. Die „neue Weltordnung“ war sehr erfolgreich darin, den Menschen glauben zu machen, dass Gott nur ein humanistischer Ansatz sei, den man mit Logik, Analyse und blindem Materialismus in das Reich der Legenden verbannen könnte. Dem ist nicht so! Dem war nie so!

Bleibt zuversichtlich liebe Freunde, geht in die Tat und tragt den Mantel des Christus-Bewußtseins.Wir sind im höchsten Dienst, wenn wir der Wahrheit vor Gott treu bleiben. Unser Schwert ist das Wort, die Gesetze, die geschrieben stehen und unser Herz, das bereit ist, zu vergeben. Möge tiefe Erkenntnis in das Bewusstsein unserer Verfolger strömen. Die Erkenntnis, dass Gott selbst bald wieder das Hausrecht übernimmt auf diesem wunderschönen Planeten Gaia. Unsere geliebte Planetin Mutter ERDE ist eine Persönlichkeit und sie hat es auch  entschieden, nun alle Fesseln der Unterdrückung von sich zu streifen.

 

Nun noch kurz zum Alltag hier:

Mo bis Fr werden wir um 6h gezählt und um 7 Uhr 15 wird die Zelle bis 10 Uhr 45 geöffnet.Wer möchte, kann von 8 Uhr 15 bis 9 Uhr 15 auf den Hof. Mittags ist dann nochmals 13 bis 14 Uhr die Zelle offen. Gegen 16 Uhr 15 nochmals kurze Öffnung, damit man sich Tee und Vesper für Abendbrot und Frühstück auf die Zelle holt. Und dann ist Einschluss. Die schwere Tür geht zu und du schaust überall auf Gitter und Stacheldraht. Am Wochenende sind die Öffnungszeiten etwas geändert, man ist jedoch genau so lang in der Zelle. Hier trägt man Feinrippwäsche, graue T- Shirts, dunkelblaues Synthetikjogging und Badelatschen, bzw. Turnschuhe, Socken und Parka bei kühlem Wetter. Zu duschen ist eines der Höhepunkte nach durchschwitzter Nacht :-)) Ich kann keine Pakete bekommen und auch keine Anrufe erhalten. Jedoch freue ich mich sehr, wenn ihr mir schreibt:

(Herzchen voraus) Susanne Verena Kuni, Reichenhainer Str. 236, in 09125 Chemnitz. Heute hätte ich zuhause in der neuen Heimat das erste Mal meine drei Söhne zu Besuch gehabt. Es hat nicht sollen sein. Ich liebe Euch und danke von Herzen

Eure Susanne Verena

deutsche reich fahne

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Agenda 21: Das große Grauen hat bereits begonnen – und niemand weiß es

Posted by deutschelobby - 30/07/2013


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Wer von der Agenda 21 noch nie etwas gehört hat, tut gut daran, sich schlau zu machen, denn jeder ist betroffen. Laut Wikipedia ist die Agenda 21 ein „entwicklungs- und umweltpolitisches Aktionsprogramm, mit dem durch eine veränderte Wirtschafts-, Umwelt- und Entwicklungspolitik die Bedürfnisse der heutigen Generation befriedigt werden sollen, ohne die Chancen künftiger Generationen zu beeinträchtigen„. Klingt doch gut, oder? Aber die Agenda 21 ist weit mehr als das.

Die Agenda 21 ist die nächste Stufe der brutalen, globalen Unter­wer­fung und Versklavung der Menschheit durch die Bankerelite, und die folgenden Zeilen lassen annähernd erahnen, wohin es für die unbedeutende Minderheit von 99 Prozent der Menschheit überwiegend gehen wird; verglichen mit der Agenda 21 fühlt sich das Leben im KZ an wie ein Urlaub im 5-Sterne-Luxus-Resort.

durchgedrehter_totenkopf-hd-wallpaper-kostenlos- „Gezwungene Verstädterung mit Entleerung der Land-Gebiete, die zu Wildnissen ohne Zutritt für Menschen werden sollen – wie nun in China gesehen, wo 250 Mio. Bauern in Grossstädte zwangsverlegt werden (Maurice Strong ist jetzt Ratgeber der chinesischen Regierung!). Zweck: Rothschilds Wildnis-Programm ermöglicht seiner Umweltbank und seiner Weltbank, säumigen Kredit­neh­mer­staa­ten ihre Wildnisse mit ihren Bo­den­schätzen als verfallenes Pfand abzunehmen.
[..]
Eine stabilisierte Bevölkerung (d.h. Kinderzahl-Rationierung) mit kollektivem Leben in zusammengeballten Städten und Wohnungsgemeinschaften (entlang Auto- und Eisenbahnen), Vege­tar­kost und Umweltreligion, Diktatur, die Demokratie benannt wird, natürlich keinem Zwang!!, alle gleich arm. Währungssystem auf persönlicher CO2-Emissions-Genehmigung für Perioden basiert – wonach neue Genehmigung je nach CO2-Situation in der Atmosphäre und der vorhandenen Energiemenge folgt. Die Arbeitswoche wird auf 30 Stunden reduziert – und der Staat verleiht die Gewinnung von Bodenschätzen an Gross-Konzerne. Das Geld wird dann (zum Teil) den Gemeinden übergeben, die dann (vielleicht) den Bürgern das Geld geben. Von Korruption ist natürlich gar keine Rede.“ [Hervorhebungen hinzugefügt, siehe auch -> CO2-basierte Währung]

Na, zu viel versprochen? Sind das Perspektiven, oder sind das Perspektiven? Mit Ve­ge­tar­kost sind natürlich keine widerlich und ekelhaft gesunden, echten, natürlichen (Bio)-Lebens­mit­tel gemeint – die bleiben den Gottesbankern vorbehalten – sondern der GMO-verseuchte Qualitäts-Nah­rungs­mittelgiftmüll, mit dem Monsanto & Co. den Planeten weltweit konta­mi­nie­ren, wäh­rend andere aus demselben Club mit Chemtrails alles natürliche und lizenzfreie Leben komplett ausrotten. Chemtrails sind übrigens ein Betrag zur Klima-„Rettung“, d. h. zur Beseitigung der Klima-„Stö­rung“. Nebenbei, Klima = 30 Jahre Wetter in einer Region. Gut, wer da das Wetter mit Geo-Engineering nach Gutdünken beeinflussen kann, was? Einfach mal in Ruhe zu Ende denken…

Und damit auch wirklich jeder Sklave täglich brav seine Ration GMO-Giftmüll schluckt, hat MonSatan die Firma Blackwater gekauft, das weltgrößte Unternehmen für gewerblichen Mord und Totschlag, staatlich geschützt. So kommt Zug in die weltweite Verbreitung der guten GMO-Sache: GMO-Müll oder die Kugel. Genau diese zwei Alternativen werden die 99 Prozent in Zukunft haben. Obwohl es letztlich natürlich auf dasselbe hinausläuft, ist die Kugel in Anbetracht der Alternative jedoch die weitaus bessere, weil sehr viel schnellere Variante, Sterbehilfe im besten Sinne genau genommen. Man sollte MonSatan/Black­water für den Friedensnobelpreis vorschlagen, aber wahrscheinlich hat das der Herr der Drohnen, Obama beim Töten, schon eingefädelt, schließlich teilt man dieselben Interessen.

In der Perspektive wurde nicht erwähnt, dass es neben vielen anderen Aufmerksamkeiten natürlich auch Zwangsimpfungen geben wird, ein Bargeldverbot und damit die totale Trans­aktionskontrolle durch den Staat und die Gottesbanker, sowie die Verchippung der Nutz­vie­cher der Gattung Mensch. Aber mit das Beste wird sein, dass Geld in Zukunft vielleicht nur gegen CO2-Einsparung als „Sicherheit“ entsteht, d. h. ein CO2- und dazu ggf. noch eigentums- und zins-basiertes Werte-/Geldsystem. Da freuen wir uns schon alle total doll drauf.

durchgedrehter_totenkopf-hd-wallpaper-kostenlos- „Stellen Sie sich ein Land vor, in dem CO2 eine neue Währung wird.
[..]
Die fiat Wirtschaft wird durch Währung, die auf dem Austausch von Energie/CO2 basiert, und die dem Einzelnen als “Geld” zugeteilt wird und für einen bestimmten Zeitraum gültig ist, abgelöst. Danach erfolgt eine neue Zuteilung in einer Menge, die von der CO2- und Energiesituation abhängt. Nichts über das, was passiert, wenn Bösewichte ihre Ration vorzeitig verbrauchen. Es erfordert autoritäre und zentralisierte Kontrolle über alle Aspekte des Lebens, von der Wiege bis hin zur Bahre.“

Und wie war das im Mittelteil, „Rothschilds Wildnis-Programm ermöglicht seiner Umwelt­bank und seiner Weltbank, säumigen Kredit­neh­mer­staa­ten ihre Wildnisse mit ihren Bo­den­schät­zen als verfallenes Pfand abzunehmen„?

Genau, damit wird wieder einmal deutlich, dass es nicht unbedingt ein Nachteil für das ver­bre­cherische, von der Politik gehätschelte, dauer-„gerettete“, fett- und fetter gemästete Ban­ken­kar­tell der Gottesbanker ist, d. h. dass man als einzige Gruppe von allen Wirt­schafts­teil­neh­mern Geld völlig aus dem Nichts selbst erschaffen darf – das man dann, man gönnt sich ja son