„EU“-Wahn geht weiter: Verstorbene sollen in Lauge aufgelöst werden, um sie danach in die Kanalisation zu spülen…


Von der Glühbirne über den Duschkopf bis zur Toilettenspülung regelt die „EU“ alles im Leben.

Nun kommt auch noch der Tod hinzu. niederlande_leichen_lauge_aufloesen_leiche_clemensfabry20100701204858

 

Der Mexikaner Santiago Meza López hat den Spitznamen »der Suppenkoch«. Der Mann soll mehrere hundert Leichen von Menschen, welche im Auftrag der Rauschgiftkartelle ermordet wurden, auf ungewöhnliche Art entsorgt haben: Er löste sie in Lauge auf.

Und dann konnte man sie einfach durch den Abfluss in die Kanalisation spülen. Zwei Sack Natronlauge, aufgelöst in einem 2oo-Liter Fass mit Wasser – und nach etwa 24 Stunden waten die darin eingelegten und langsam köchelnden Leichenteile (bis auf die Knochen, die man zermahlen kann) komplett aufgelöst.

Mehr als 300 Mal hat Santiago Meza López das so gemacht. Vor rund fünf Jahren wurde der »Suppenkoch« dann festgenommen. Damals gab es noch weltweit Schlagzeilen, weil Santiago Meza López die Leichen so »grausam« entsorgte. Inzwischen hat sich die Welt gewandelt.

Und das Auflösen von Leichen in Lauge wird unter Regie der „EU“ jetzt zu einer akzeptierten Bestattungsform.

Bislang konnte man Tote in der „EU“ im Sarg oder im Leichentuch beerdigen, sie verbrennen und in Urnen, auf See oder im Wald bestatten. Vor fünf Jahren – als Santiago Meza López für Schlagzeilen sorgte – horchte auch die „EU“ auf.

Denn das Auflösen von Leichen in Lauge, so berichteten die Medien, sei umweltfreundlich, ökologisch im Trend
und vor allem kostengünstig. In jener Zeit gab es auch in den USA die ersten gewerblichen Anbieter für die alkalische Hydrolyse oder »Resomations-Prinzip« zur Leichenbestattung (vom schottischen Wissenschaftler Sandy Sullivan entwickelt). So nennt der Fachmann das Auflösen von Toten in einer Mischung aus Wasser und Laugensalz in einer Art überdimensioniertem Edelstahlkochtopf, dessen Inhalt für einige Stunden auf 150 Grad erhitzt wird.

Umweltfreundliche Aminosäuren

Zurück bleibt nur eine braune Brühe mit Knochenresten, die auf den ersten Blick wie Flüssigseife oder Motoröl aussieht und nach Ammoniak riecht. Es sind umweltfreundliche Aminosäuren. In fast allen US-Bundesstaaten gibt es inzwischen die Möglichkeit, Menschen statt auf dem Friedhof in Laugentanks aufzulösen und die Überreste dann in die Kanalisation zu spülen.

Verkauft wird das als »Öko-Bestattung«, weil man nicht einmal einen Pappsarg oder Leichenwagen braucht und die Umwelt so angeblich durch die menschlichen Überreste am wenigsten belastet wird. Das Hauptargument: Beim immer beliebter werdenden Verbrennen der Toten (1100 Grad) werden Treibhausgase frei, welche die Umwelt schädigen. Beim Ablaugen ist das anders.

Der Trend der inzwischen in Großbritanien auch von der Firma Green Endings angeboten, und auch in den Niederlanden und Belgien immer beliebter wird, hat die „EU“ vor die Aufgabe gestellt, Regeln für das Auflösen von Leichen zu definieren.

Die niederländischen Beerdigungsinstitute Yarden und Monuta hatten bei der „EU“-Kommission den Antrag gestellt, Leichen künftig durch die Hydrolyse entsorgen zu dürfen.

Die Antwort der „EU“-Kommission: Man sehe im Auflösen von Leichen »kein Problem«.

Generell dürften Menschen in der „EU“ also nach ihrem Tod in Lauge aufgelöst werden. In Deutschland ist das Friedhofs- und Bestattungsrecht durch landesrechtliche Vorschriften geregelt, die bisher noch einen »Friedhofszwang« vorsehen.

Hierunter wird eine Vorschrift verstanden, die es verbietet, die physischen Reste eines toten Menschen (sei es im Sarg oder in der Urne) an einem anderen Ort als auf einem Friedhof (oder im Meer) aufzubewahren. Einige Bundesländer haben allerdings bereits eine Liberalisierung beschlossen oder ziehen diese in Betracht.

In den rot-grün regierten Bundesländern Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz und Baden-Württemberg gibt es inzwischen interne Gespräche darüber, die alkalische Hydrolyse zuzulassen.

Als Christ ist alles außer einer Bestattung in der Erde dem Menschen unwürdig.

Auch Verbrennungen müßten, von Ausnahmen durch bestimmte Umwelt-Voraussetzungen abgesehen, strikt abgelehnt werden.

Das Auflösen in Lauge ist pervers und erinnert stark an die Methoden der Mafia und der Geheimdienste….

Außerdem: durch Verbrennen und Auflösen wird jedwede Genetik und DNA für immer zerstört. Es ist so, als hätte der Mensch nie existiert.

Bei einer Bestattung werden die Überreste auf natürlichem Wege zersetzt und gehen im Kreislauf der Natur auf. Die einzigartige Genetik bleibt so für immer erhalten…dies sollte ein Trost für alle sein. OLYMPUS DIGITAL CAMERADer Mensch verschwindet nicht einfach. Er bleibt existent im Schoß der Erde und kann in vielen Lebensformen enthalten sein, die wieder das Licht der Welt erblicken.

Auch bleibt die Original-DNA lange Zeit, Jahrzehnte und mehr, erhalten und kann immer noch bezeugen, woran der Mensch gestorben ist, wie er gelebt hat und wann…..

Ich persönlich lehne jede andere Art einer „Entsorgung“ ab.

Wiggerl

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