„Es herrscht ein gnadenloser Vernichtungs-Krieg gegen die eigenen Landsleute in Europa“


Rede von Tatjana Festerling in Frankreich:
„Es herrscht ein gnadenloser Vernichtungs-Krieg gegen die eigenen Landsleute in Europa“

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Video:
Die Rede ist auf Deutsch.
Untertitel französisch.
Dauer: 13:06 Minuten

Rede als Text in deutsch als PDF:

Rede von Tatjana Festerling

Auszüge der Rede

Es ist ein Krieg gegen die eigenen Landsleute. Es ist ein
zutiefst rassistischer Krieg. Gegen Franzosen, Deutsche, gegen Europäer. Und
wenn wir sehen, dass die Amerikaner und Australier ebenfalls gegen die
Kultur-Marxisten kämpfen – es ist auch ein Krieg gegen den weißen Mann.
10 lange Jahre im Kampf gegen die Islamisierung.
Es ist Zeit, Bilanz zu ziehen. Was haben wir erreicht? Was konnte gefördert,
was verhindert werden? Welche Unterstützung durch die Bürger gibt es?
Konnten wir über diese totalitäre Ideologie, die sich so harmlos als Religion
verkleidet, aufklären? Und das Wichtigste: Wurden wir gehört, verstanden und
wurde gehandelt? Konnte in diesen 10 Jahren die Islamisierung Frankreichs
verhindert werden?
Wenn wir ehrlich sind – und zwar in ganz West-Europa – dann müssen wir uns
eingestehen, dass wir keinen Erfolg hatten. Der Islam hat West-Europa längst
im Griff.
Erdogan hat vermutlich Recht, wenn er sagt, die Eroberung Europas koste ihn
lächerliche 3 Tage.
Wie konnte es dazu kommen?
Viele kluge Bücher, Artikel, Vorträge und Reden wurden geschrieben – sie sind
nur nie in der Politik gehört worden.
All unsere Worte und Appelle an die Vernunft haben keinen radikalen
Politikwechsel bewirkt. Wer widerspricht, wird nicht widerlegt,
sondern zum Schweigen gebracht.

Spendenaufruf der Bruderhilfe Ostpreußen für die Landsleute in der Heimat


Die Unterstützung der Deutschen in Ostpreußen geht uns alle an – helfen auch Sie mit!

Liebe Leser der Preußischen Allgemeinen Zeitung,

Liebe Landsleute und Freunde Ostpreußens,

im vergangenen Jahr war der Spendenaktion der ostpreußischen Bruderhilfe ein großer Erfolg beschieden. Gemeinsam konnten wir wieder zahlreiche hilfsbedürftige deutsche Landsleute in der dreigeteilten Heimat Ostpreußen unterstützen. 2015 soll die humanitäre Betreuung der Deutschen Minderheit fortgesetzt werden. Daher wende ich mich auch heute wieder mit einem Aufruf für die Bruderhilfe an Sie.

Das südliche Ostpreußen und das Memelland gehören seit mehr als einem Jahrzehnt der Europäischen Union an. Gleichwohl ist die Not vieler Menschen, gerade auch auf dem Lande, noch immer sehr groß: Hohe Arbeitslosigkeit, schlechte medizinische Versorgung und Altersarmut spielen noch immer eine große Rolle. In Zeiten stark ansteigender Preise bewegen sich die Renten nahezu unverändert auf einem sehr niedrigen Niveau, vielfach unterhalb des Existenzminimums. Immer wieder gehen Hilferufe von in Not geratenen Landsleuten bei uns ein.

Viel dramatischer ist die Lage der russlanddeutschen Bevölkerung im Königsberger Gebiet, der es oft an einfachsten Dingen fehlt, die für uns selbstverständlich sind. Die notwendigen Medikamente sind kaum bezahlbar, die Wege zum nächsten Arzt oft weit. Aufgrund fehlender Perspektiven sind bereits viele Russlanddeutsche in die Bundesrepublik Deutschland ausgewandert.

Unter besonderer Obhut der Landsmannschaft Ostpreußen stehen die

„Wolfskinder“, die am Ende des Krieges von ihren Familien getrennt worden sind. Viele von ihnen wurden von Litauern aufgenommen; etliche verloren ihre deutsche Identität. Erst 1990 konnten sie sich im Verein „Edelweiss-Wolfskinder“ zusammenfinden. Materielle Hilfe und ideeller Beistand haben hier einen ganz besonderen Stellenwert. Wir versuchen, den in Ostpreußen lebenden Landsleuten eine Perspektive zu geben.

Die Lage der Deutschen in der ostpreußischen Heimat wird von unseren Medien nicht wahrgenommen. Daher ist der Einsatz der weltweiten Ostpreußenfamilie umso wichtiger. Mit Ihrer Hilfe hoffen wir, unsere humanitäre Hilfe langfristig fortsetzen zu können. Unser Ziel ist es, den Landsleuten das Gefühl zu geben, dass sie nicht vergessen sind. Die Heimatkreisgemeinschaften der Landsmannschaft Ostpreußen gewährleisten, dass Ihre Unterstützung direkt und ohne bürokratischen Aufwand bei den Arbeitslosen, den Alten und Kranken, den Notleidenden und kinderreichen Familien ankommt.

Ich bitte Sie daher heute persönlich: Helfen Sie durch Ihre Spende mit, dass wir unsere humanitäre friedensstiftende Arbeit fortsetzen und armen Landsleuten zu mehr Lebensqualität verhelfen können. Jede noch so kleine Spende hilft. Jedes Vermächtnis liefert einen wichtigen Beitrag, ist eine Brücke der Menschlichkeit in die ostpreußische Heimat. Deutsche helfen Deutschen, Ostpreußen unterstützen heimatverbliebene Ostpreußen.

Allen Spendern sage ich ein herzliches Dankeschön!

Wir geben Ostpreußen Zukunft!

Stephan Grigat

Rechtsanwalt und Notar

Sprecher der Landsmannschaft Ostpreußen

Wenn Sie helfen möchten, überweisen Sie Ihre Zuwendung auf das Konto der

Landsmannschaft Ostpreußen HSH Nordbank-Bruderhilfe e.V. bei der

IBAN: DE 93 2105 0000 0600 5020 00

BIC : HSHNDEHH , Konto-Nr.: 600 502 000,

BLZ: 210 500 00,

Kontakt: Landsmannschaft Ostpreußen – Bruderhilfe e.V., Peter Wenzel, Buchtstraße 4, 22087 Hamburg,

Tel. 040-41 40 08 25; Fax: 040 – 41 40 08 19;

wenzel@Ostpreussen.de