Skandal um Polizeiakademie weitet sich aus


Nachdem die Zustände an der Polizeiakademie in Berlin Spandau an die Öffentlichkeit gelangten, haben sich die Meldungen regelrecht überschlagen. Die Polizei soll bereits von arabischen Clans unterwandert sein. Es sei, so warnt ein erfahrener Beamter, nur noch eine Frage der Zeit, wann der erste Schuss fällt.

Nach den ersten Enthüllungen über die Zustände an der Polizeiakademie in Berlin Spandau ist dem Polizeipräsidenten nun ein zweiseitiges Schreiben unter der Überschrift »Wann fällt der erste Schuss?«  zugestellt worden. Es stammt von einem Beamten des Landeskriminalamtes, der nach eigenen Angaben seit 1986 im Dienst der Berliner Polizei ist.

Der focus zitiert daraus:

»Wenn Frauen als Vorgesetzte nicht mehr akzeptiert werden, weil sie Frauen sind, wenn Auszubildende sich beim Dienstschwimmen verweigern, weil in dem Becken vorher eine ‚Unreine’ geschwommen sein könnte, dann hört die Toleranz und Willkommenskultur und ‚Multikulti’ auf!«

Dazu gibt es auch ein Video.

Die Zustände hatten sich schon seit längerer Zeit abgezeichnet. Es wurde nichts getan, ihnen Einhalt zu gebieten. Schlimmer noch: Sie wurden befördert.

Der Beamte erhebt schwere – und konkrete – Vorwürfe gegen Berlins Vize-Polizeipräsidentin Margarete Koppers, die nicht nur ignoriert hat, dass kriminelle arabische Clans die Polizei unterwandern, er wirft ihr darüberhinaus eine »zu große Nähe« zu eben diesen Clans vor.

Ihnen wird ihr kriminelles Treiben erleichtert: Verfahren gegen sie werden eingestellt, Razzien bleiben ihnen erspart. Für die Unterwanderung der Polizei werden ihnen Tür und Tor geöffnet. Bewerber aus bekanntermaßen kriminellen arabischen Großfamilien werden umstandslos in der Polizei angenommen.

Und das obwohl bereits eine Strafakte gegen sie vorliegt!

Nun kann die Polizei tatsächlich von sich sagen, dass sie den »Feind in den eigenen Reihen« hat, wie es schon die Berliner Zeitung berichtete.

Der Beamte weiter:

»Es bleibt nur noch die Frage, wann zwischen rivalisierenden Ethnien in der Polizei zwischen zwei Kollegen der erste Schuss fällt. Es ist nur noch eine Frage der Zeit.«

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http://www.freiewelt.net/nachricht/kriminelle-arabische-clans-unterwandern-die-polizei-10072591/

Südosteuropäische Taschendiebe suchen Berlin heim


 

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Eine wahre Taschendiebstahlinvasion brach 2013 über die deutsche Bundeshauptstadt Berlin herein. Um nicht weniger als 14 Prozent stiegen die gemeldeten Delikte von 2012 auf 2013 an, was einen Anstieg von 17.978 auf 20.500 Taten bedeutet. Mekka der Taschendiebe war einmal mehr Berlin-Mitte mit 5050 Delikten oder mehr als 25 Prozent, es folgten Friedrichshain-Kreuzberg mit 3000 und Charlottenburg-Wilmersdorf mit 2.600 Taschendiebstählen.

Die Täter kommen bevorzugt aus Südosteuropa, vor allem aus Rumänien und Bulgarien. Dabei handelt es sich nur offiziell um bedauernswerte „Armutsflüchtlinge“, in Wirklichkeit sind es Mitglieder von Banden-Clans, sehr oft auch aus dem Roma-Milieu.

Kinder-Diebe machen das schmutzige Geschäft für ihre Paten

Sehr oft müssen Kinder das schmutzige Geschäft für ihre Paten verrichten. Von dem eigens eingerichteten Taschendiebstahl-Kommissariat des Landeskriminalamtes Berlin werden immer häufiger Täter aufgegriffen, die weit jünger als 14 Jahre alt sind. Die Leiterin dieses Sonderkommissariats, Birgit Spier, wird von der Tageszeitung B.Z. folgendermaßen zitiert: „Wir haben Hinweise, dass aus Rumänen sogar hier in Berlin Aufträge erteilt werden. Dabei werden auch immer häufiger Kinder eingesetzt.“

Mann angegriffen


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Der Polizeipräsident in Berlin

Lichtenberg

Offenbar gezielt wurde gestern Nachmittag ein Mann in Rummelsburg von Unbekannten attackiert.

Der 27-Jährige befand sich gegen 15.20 Uhr auf dem Gehweg der Eitelstraße, wo man ihn nach eigenen Angaben aus einer Personengruppe heraus überfallmäßig von hinten auf den Kopf schlug.

Er stürzte, und fünf bis sechs dunkel gekleidete, offenbar dem linken Spektrum zugehörige Täter traten auf den am Boden Liegenden ein. Als Anwohner und Passanten aufmerksam wurden, flüchteten die Unbekannten mit Fahrrädern in Richtung Lückstraße.

Der 27-Jährige kam mit einem Rettungswagen zur stationären Behandlung in ein Krankenhaus. Die Ermittlungen führt der Polizeiliche Staatsschutz beim Landeskriminalamt.

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http://www.berlin.de/polizei/presse-fahndung/archiv/388353/index.html

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Weiter gehts im verharmlosten Spiel des Abstechens – Hamburg: Südländer ersticht 27-Jährigen


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ein Südländer und ein 27-Jähriger geraten in Streit. Es kommt zu Tätlichkeiten. Während der 27-Jährige den Südländer mit einer Glasflasche bedroht haben soll, sticht dieser mit einem Messer auf den 27-Jährigen ein. Das Opfer wird noch am Tatort notärztlich behandelt und anschließend in ein Krankenhaus transportiert, wo er jedoch seinen Verletzungen erliegt. Der Täter befindet sich auf der Flucht.

POL-HH: 130613-4. Tötungsdelikt in Hmb.-Wilhelmsburg – Täter flüchtig

Hamburg (ots) – Tatzeit: 13.06.2013, 01:07 Uhr Tatort: Hamburg-Wilhelmsburg, Veringstraße

Hamburg-Wilhelmsburg, Veringstraße

Die Hamburger Polizei fahndet nach einem unbekannten Mann, der in der vergangenen Nacht

einen 27-Jährigen niedergestochen und dabei tödlich verletzt hat. Die Mordkommission hat

die Ermittlungen übernommen.

Zeugen hatten beobachtet, wie die beiden Männer in einen Streit gerieten, in dessen Verlauf

es zu Tätlichkeiten kam. Während der Geschädigte den Unbekannten mit einer Glasflasche bedroht

haben soll, stach dieser mit einem Messer auf den 27-Jährigen ein.

Der 27-Jährige wurde noch am Tatort notärztlich behandelt und anschließend in ein Krankenhaus

transportiert, wo er jedoch seinen Verletzungen erlag.

Der Täter konnte sich unerkannt vom Tatort entfernen. Er kann nur vage beschrieben werden:

Südländer – 175 bis 185 cm groß – kurze, schwarze Haare – blauer Kapuzenpullover

Die Ermittler der Mordkommission bitten Zeugen, die im Zusammenhang mit der Tat verdächtige

Beobachtungen gemacht haben oder Hinweise zu dem gesuchten Täter geben können, sich unter

der Rufnummer 4286-56789 bei der Verbindungsstelle im Landeskriminalamt zu melden.

Sy.

Rückfragen bitte an:Polizei Hamburg
Polizeipressestelle, PÖA 1
Karina Sadowsky
Telefon: 040/4286-56214
Fax: 040/4286-56219
E-Mail: polizeipressestelle@polizei.hamburg.de
www.polizei.hamburg.de 
 

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Der vorgeführte Rechtsstaat Kriminelle: muslimische Großclans breiten sich auch in ländliche Gebiete aus – Polizei absolut machtlos


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migranten araber türken bushido miri mafia.

https://deutschelobby.com/2012/01/28/ohnmacht-des-staates-strafverfolgung-der-kurdisch-libanesische-miri-clan/

https://deutschelobby.com/2011/10/17/bremen-angeklagter-sami-miri-schreit-nur-noch/

https://deutschelobby.com/2011/07/06/miri-clan-grundung-von-verein-fur-mannliche-jugendliche-libanesische-kurden-geplant/

https://deutschelobby.com/2011/05/15/bremen-miri-mongols-suchen-schutz-bei-der-polizei/

https://deutschelobby.com/2011/05/08/bremen-mongols-%e2%80%93-libanesische-miri-miliz-randaliert/

https://deutschelobby.com/2011/03/31/bremer-miri-verbrecher-clan-ein-clan-verbreitet-angst-und-schrecken/

https://deutschelobby.com/2011/02/26/neues-von-der-auslandischen-verbrecherischen-grosfamilie-miri/

https://deutschelobby.com/2011/02/02/miri-clan-grose-sorgen-nach-einem-kleinen-unfall/

https://deutschelobby.com/2011/01/23/miri-clan-gewaltbereite-bremer-mongols-formieren-sich-neu/

https://deutschelobby.com/2010/10/27/bremen-kapituliert-vor-kriminellem-miri-verbrecher-clan/

https://deutschelobby.com/2010/02/28/bremen-neues-von-der-kriminellen-turkischkurdischen-grosfamilie-miri/

und vieles mehr unter Stichwort: Miri

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AUDIO

Über Jahrzehnte hat die deutsche Politik den Aktivitäten hochkrimineller arabischer Großfamilien weitgehend tatenlos zugeschaut. Inzwischen wird befürchtet, dass eine Bekämpfung der gewachsenen kriminellen Strukturen nur noch in Teilbereichen möglich ist.

Es ist ein brisanter Vorwurf, den die Illustrierte „Stern“ erhebt. Bereits im Dezember 2010 soll der Berliner Rap-Musiker Bushido einem Mitglied der libanesischen Großfamilie Abou-Chaker eine Generalvollmacht über sein gesamtes Vermögen erteilt haben – uneingeschränkt, bis über den Tod hinaus. Der Verdacht, der Musiker unterhalte engste Kontakte zum Clan und sei quasi in die Familie aufgenommen worden, hat es in sich. „Die männlichen Mitglieder dieser Großfamilie agieren im Milieu der organisierten Kriminalität“, so der Berliner Oberstaatsanwalt Jörg Raupach gegenüber dem „Stern“. In den 1980ern als Bürgerkriegsflüchtlinge aus dem Libanon nach Deutschland gekommen, gilt die Familie Ermittlern zufolge mittlerweile als der mächtigste arabische Clan der Berliner Unterwelt. Von Schutzgelderpressung, Zuhälterei und Geldwäsche bis hin zu Drogen-, Waffen- und Menschenhandel wurde bereits gegen Mitglieder der Großfamilie ermittelt.

Für Berlins Innensenator Frank Henkel (CDU) waren die jüngsten Medienberichte um den Abou-Chaker-Clan Anlass, das Thema krimineller arabischer Großfamilien generell auf die Tagesordnung zu heben. Gemeinsam mit Justiz, Gewerbeaufsicht, Ausländerbehörde und Steuerfahndung will Henkel nun „alle Register ziehen“, um den mafiösen Teilstrukturen innerhalb der Clans Herr zu werden. Wo ein Abschieben in Herkunftsländer – vor allem in den Libanon – möglich sei, werde man dies versuchen, so Henkel.

Auch wenn die Ankündigungen des Innensenators energisch klingen, die Schritte kommen Jahre zu spät. Bundesweit haben sich einige arabische Großfamilien inzwischen als feste Größen in der organisierten Kriminalität etabliert, denen mit herkömmlichen Mitteln kaum noch beizukommen ist. Betroffen sind neben Berlin und dem Ruhrgebiet auch Bremen und Bremerhaven.

Alarm schlägt inzwischen auch das Landeskriminalamt (LKA) Niedersachsen. Hier nimmt die Kriminalität aus der Gruppe der sogenannten Mhallamiye-Kurden immer größere Ausmaße an. „Es ist zunehmend schwierig, Strafverfahren gegen die Mhallamiye erfolgreich zu betreiben. Sie akzeptieren den deutschen Rechtsstaat nicht“, so Uwe Kolmey, der Präsident des niedersächsischen LKA. Wie das LKA gegenüber dem NDR einräumte, hat sich in den vergangenen zehn Jahren die Anzahl der auf diese Gruppe zurückführbaren Straftaten in Niedersachsen von 100 auf 600 versechsfacht.

Sorgen macht auch noch eine andere Entwicklung. Die kriminellen Aktivitäten des Clans sind zu einem „flächendeckenden Problem“ geworden, sie breiten sich über Niedersachsen aus. Damit nicht genug: Bundesweit haben einige arabische Clans inzwischen derart an Macht und Einfluss gewonnen, dass mit den vorhandenen Möglichkeiten kaum noch etwas gegen sie getan werden kann. In vielen Fällen ist das illegale Geld längst im regulären Wirtschaftskreislauf angekommen – haben die mafiösen Clans Imbisse, Diskotheken, Firmen und Immobilien zusammengekauft. Clanmitglieder geben sich mittlerweile immer öfter den Anschein, normale Geschäftsleute zu sein, während die kriminelle „Drecksarbeit“ von Türken und Bulgaren im Hintergrund erledigt wird.

Das mittlerweile jahrzehntelange Ignorieren der Problematik der hochkriminellen Araber-Clans hat allerdings noch eine andere Folge: Es sind in der Gesellschaft umfangreiche Parallelstrukturen entstanden, in denen der deutsche Rechtsstaat keine Rolle mehr spielt. Die Clans leben nicht nur nach ihren eigenen Gesetzen, sie drücken auch ganzen Straßenzügen und Wohnvierteln ihre Regeln auf. Die Beamten begegnen bei den Clans zum Teil einer „nicht zu ertragenden Arroganz“, so die Klage eines Ermittlers. Die Entwicklung ist kaum verwunderlich. Bei Einsätzen wird Polizisten oft genug vorgeführt, wie ohnmächtig sie sind. „Die sind in der Lage, aus dem Stand ein paar hundert Männer zu mobilisieren, die dann irgendwo auftauchen“, so ein Kenner der Szene. Innerhalb von Minuten sind Beamte von herbeigetrommelten Menschenmassen umzingelt und werden Festnahmen von Clan-Mitgliedern verhindert. Und kommt es einmal zu Ermittlungsverfahren, werden Zeugen mit Geld oder Drohungen zum Schweigen gebracht, wird sogar Staatsanwälten und Richtern offen gedroht.

Auch die verhängten Urteile sind häufig nicht dazu angetan, auf die hochkriminelle Klientel abschreckend zu wirken. Selbst bei schwersten Straftaten sind verurteilte Täter häufig nach kurzer Zeit wieder auf freiem Fuß. Als exemplarisch kann der Fall eines Mitgliedes der Berliner Abou-Chaker-Sippe gelten. Sorgte der spektakulären „Pokerraub“, ein Überfall auf ein Pokerturnier in Berlin, bei dem im Jahr 2010 rund 240000 Euro erbeutet wurden, noch für breites Medieninteressen, so gilt dies nicht für den weiteren Fortgang des Falls. Der Drahtzieher des Überfalls, Mohamed Abou-Chaker – erst im Jahr 2011 wegen schweren Raubes und gefährlicher Körperverletzung zu sieben Jahren und drei Monaten Haft verurteilt – hat beste Chancen, sich schon bald wieder frei bewegen zu können. Scheitert die Klage der Justizverwaltung gegen einen Gerichtsbeschluss, dann wechselt der Verurteilte demnächst als Freigänger in den offenen Vollzug.

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POL-HH: 121008-3. Öffentlichkeitsfahndung nach gefährlicher Körperverletzung in Hamburg-Neustadt


Kommentar

 

Polen + besonders RUSSEN hassen die Deutschen genauso wie die muslimischen Schwarzköpfe es tun… auch in meiner Heimatstadt KOBLENZ gab es schon erste deutschenfeindliche Übergriffe von Russen… es wird jedes Jahr schlimmer…

_____________http://www.forumfuerdeutschland.de/articles.view.2450.html_____________________________________________________________________

Hamburg (ots) – Tatzeit: 07.01.2012, 05:23 Uhr – Tatort: Hamburg-Neustadt, U-Bahnhof Gänsemarkt, Valentinskamp

Die Polizei Hamburg fahndet mit Bildern aus einer Überwachungskamera nach drei unbekannten Tätern wegen des Verdachts der gefährlichen Körperverletzung. Die Kripoabteilung des Polizeikommissariates 14 führt die Ermittlungen. Der zur Tatzeit 27-jährige Geschädigte befand sich am U-Bahnhof Gänsemarkt

U-Bahn station Gänsemarkt in Hamburg, Germany
U-Bahn station Gänsemarkt in Hamburg, Germany

auf dem Bahnsteig. Hier wurde er nach kurzer Ansprache aus einer Gruppe von vier – fünf Osteuropäern heraus angegriffen. Von mindestens drei unbekannten Tätern wurde der Geschädigte gemeinsam geschlagen, bis er zu Boden ging. Dort wurde er weiter geschlagen und mit Füßen getreten.

 

!!!!!!!!!!!!!!!!!!!Als der Geschädigte bereits regungslos am Boden lag, drückte ihn der erste Täter hinter die Notrufsäule. Der zweite Täter trat dem Geschädigten nun gegen den Kopf!!!!!!!!!!!!!!!!!!. Passanten, die zu schlichten versuchten, wurden ebenfalls von den Tätern angegriffen. Hier wird dem dritten Täter eine agierende Rolle zugesprochen.

 

Der 27-jährige Geschädigte musste in einem Krankenhaus behandelt werden. Die Täter konnten unerkannt flüchten. Umfangreiche kriminalpolizeiliche Ermittlungen führten bislang nicht zur Identifizierung der Täter. Die Staatsanwaltschaft Hamburg erwirkte beim Amtsgericht Hamburg einen Beschluss zur Öffentlichkeitsfahndung. Die Täter können wie folgt beschrieben werden:

Täter 1:

– 20-30 Jahre – kurze, dunkle Haare – Osteuropäer – trug eine schwarze Lederjacke und eine dunkelgraue Hose

Täter 2:

– 20-30 Jahre – kurze, dunkelblonde Haare – Osteuropäer – trug eine schwarze Regenjacke mit Kapuze und eine blaue Jeans

Täter 3:

– 20-30 Jahre – rasierte, dunkelblonde Haare mit Geheimratsecken – trug ein zerrissenes, weißes T-Shirt, eine dunkle Jacke und Jeans

Fotos der Tatverdächtigen sind dieser Meldung als Dateien angehängt.

Hinweise nimmt die Verbindungsstelle im Landeskriminalamt unter Telefonnummer 4286-56789 entgegen.

Südländer, Araber, Türken usw….POLIZEIPRESSE


Südländer….Pizzaauslieferer beraubt

Köln (ots) – Am Freitagabend (22. Juni) ist ein Fahrer (18) eines Pizza-Lieferdienstes in Köln-Bickendorf von bislang unbekannten Personen überfallen worden.

Bislang ist bekannt, dass der 18-Jährige gegen 23.40 Uhr einen Lieferauftrag zum Ehrlenweg wahrgenommen hatte. Als der Mitarbeiter des Pizzadienstes die Bestellung zu einem dortigen Haus bringen wollte, wurde er von einem Mann angesprochen, der sich in einem angrenzenden Waldgebiet befand. Der mutmaßliche Kunde machte glaubhaft, dass die Lieferung für ihn sei.

Im Bereich der Straße Langen Stein stellte der 18-Jährige die Thermotasche auf den Boden und wollte die Pizzen herausholen. Währenddessen wurde der Ahnungslose unmittelbar angegriffen und zu Boden gestoßen. Dabei wurde ihm die Geldbörse aus der Hosentasche gezogen. Der Attackierte nahm wahr, dass sich mehrere Personen um ihn versammelt hatten, und dass die Angreifer sich in vermutlich türkischer Sprache unterhielten.

Nachdem die Täter das Portemonnaie und die Thermotasche mit mehreren Pizzen erbeutet hatten, flüchteten sie zu Fuß in Richtung des angrenzenden Waldgebietes.

Der Haupttäter wird wie folgt beschrieben:

Er soll etwa 1,70 Meter groß und schlank sein. Zur Tatzeit war er bekleidet mit einer dicken, schwarzen Kapuzenjacke. Zur Maskierung hatte er sich die Kapuze in das Gesicht gezogen.

Die Komplizen werden als um die 20 Jahre alt beschrieben. Einer soll ein weißes Muskelshirt getragen haben.

Bei allen Personen soll es sich laut Zeugenangaben um Südländer handeln.

Wer Hinweise zu den Räubern geben kann, wird gebeten, sich unter der Rufnummer 0221/229-0 oder per Email unter info@polizei-koeln.de mit dem Kriminalkommissariat 14 in Verbindung zu setzen. (pe)

Rückfragen bitte an:

Polizei Köln
Pressestelle

Telefon: 0221 - 229 5555
htttp://www.polizei.nrw.de 

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Spielhallenräuber flüchtig–

Ort:	Bremen-Neustadt, Westerstraße
Zeit:	24. Juni 2012, 05:25 Uhr 

Heute früh gelang zwei bislang noch unbekannten Tätern die Flucht, 
nachdem sie eine Spielothek in der Bremer Neustadt überfallen und die
Tageseinnahmen geraubt hatten. 

Die beiden mit Pistole und Revolver bewaffneten Männer betraten die 
Spielhalle durch eine Hintertür, bedrohten zwei Angestellte und 
forderten Bargeld. Dabei schlugen sie mit den Waffen sofort auf die 
57 und 63 Jahre Mitarbeiter ein und zwangen sie, die Kassen zu 
öffnen. Nachdem der 63-Jährige die Tageseinnahmen in eine 
mitgebrachte Plastiktüte gestopft hatte, flüchteten die Täter zu Fuß 
in Richtung Hohentorstraße. Eine sofortige Fahndung verlief ohne 
Ergebnis.  

Die Täter werden wie folgt beschrieben:

1.	Täter: Südländer, etwa 1,80 Meter groß und 30 Jahre alt, sprach 
Deutsch mit Akzent, bekleidet mit olivfarbenem Parka und einer Jeans,
maskiert mit ins Gesicht gezogener Mütze
2.	Täter: etwas kleiner und jünger als sein Mittäter, dunkel 
gekleidet, sprach Deutsch mit Akzent, athletische Figur, maskiert mit
weißen OP-Gesichtsschutz

Sachdienliche Hinweise werden an den Kriminaldauerdienst unter der 
Rufnummer 362-3888 erbeten.     
ots Originaltext: Pressestelle Polizei Bremen
Digitale Pressemappe:
http://www.polizeipresse.de/p_story.htx?firmaid=35235
Rückfragen bitte an:
Pressestelle Polizei Bremen
Franka Haedke
Telefon: 0421/362-12114/-115
Fax: 0421/362-3749
pressestelle@polizei.bremen.de
http://www.polizei.bremen.de

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Tötungsdelikt zum Nachteil eines 22-Jährigen

Hamburg (ots) – Tatzeit: 24.06.2012, gegen 05:05 Uhr

Tatort: Hamburg-Altona Altstadt, Holstenstraße

Ein bislang unbekannter Täter hat heute Morgen mehrere Schüsse auf einen 22-jährigen Türken abgegeben. Das Opfer ist zwischenzeitlich in einem Krankenhaus an seinen Verletzungen gestorben.

Der Geschädigte war schwer verletzt von Zeugen auf der Fahrbahn angetroffen worden. Ein vorbeifahrender Taxifahrer alarmierte die Rettungskräfte. Der Verletzte wurde noch am Tatort von einem Notarzt behandelt. Er verstarb jedoch wenig später in einem Krankenhaus.

Nach ersten Erkenntnissen soll der Geschädigte in der Großen Freiheit auf St. Pauli in Streitigkeiten verwickelt gewesen sein. Die genauen Umstände sind noch nicht bekannt.

Am Tatort hätte nach Zeugenaussagen ein unbekannter Täter nach kurzem Disput plötzlich zwei bis drei Schüsse auf das Opfer abgegeben und war anschließend zu Fuß in Richtung Reeperbahn geflüchtet.

Der Unbekannte kann nur dürftig beschrieben werden:

   -	Südländer -	170 bis 175 cm groß, schlanke Figur -	bekleidet mit 
gemustertem Oberhemd und blauer Jeanshose

Hinweise werden erbeten an die Verbindungsstelle im Landeskriminalamt unter der Rufnummer 4286-56789.

Die Mordkommission hat die Ermittlungen übernommen.

Sy.

Rückfragen bitte an:

Polizei Hamburg
Polizeipressestelle, PÖA 1
Karina Sadowsky
Telefon: 040/4286-56214
Fax: 040/4286-56219
E-Mail: polizeipressestelle@polizei.hamburg.de
www.polizei.hamburg.de 

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Logo Kreispolizeibehörde Ennepe-Ruhr-Kreis

Ennepetal – Raubüberfall auf der Südstraße

Ennepetal (ots) – Täter entwenden Geldbörse

Am 21.06.2012, gegen 23.45 Uhr, wird ein 63-jähriger Ennepetaler vor einem Mehrfamilienhaus an der Südstraße in Höhe des Hauses Nr. 12 von zwei männlichen Personen festgehalten und zu Boden geworfen. Anschließend schlagen die Täter ihrem Opfer mehrfach ins Gesicht und rauben ihm eine Geldbörse mit Bargeld. Laut Zeugenaussage, sollen die Täter zunächst in Richtung Busbahnhof und anschließend in Richtung Kölner Straße davon gelaufen sein. Täterbeschreibung: Etwa 180 cm groß, normale Statur, tragen Kapuzenpullover und sprechen in einer vermutlich arabischen Sprache. Die Polizei bittet um Hinweise unter der Telefonnummer 02333/9166-4000.

Rückfragen bitte an:

Kreispolizeibehörde Ennepe-Ruhr-Kreis
Pressestelle
Dietmar Trust
Telefon: 02336/9166-2120 o. Mobil 01525/4765005
Fax: 02336/9166-2199
E-Mail: pressestelle.ennepe-ruhr-kreis@polizei.nrw.de 

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