„EU“ und GRÜNE: Ade Freiheit: Immer absurdere Verbote


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je mehr die Welt vernetzt wird, desto mehr Verbote gibt es. Offenkundig geht es darum, wer die Bürger am meisten bevormundet.

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medien, audio

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In den vergangenen Tagen erhielt die EU-Kommission viel Aufmerksamkeit mit ihrem neuen Verbot leistungsstarker Staubsauger.

Sie hatte beschlossen, dass Haushalte ab September 2014 nur noch mit Staubsaugern gereinigt werden dürfen, die eine Leistung von 1600 Watt nicht übersteigen. Und ab 2017 dürfen Staubsauger dann nur noch höchstens 900 Watt Leistung haben. Damit muss jeder Haushalt allerdings mindestens dreimal so lange wie bisher saugen, um eine Wohnung sauber zu bekommen. Denn um den gleichen Reinigungseffekt, also ein vergleichbares Vakuum pro Quadratzentimeter Fußbodenfläche, zu erzeugen, muss bei einem schwächeren Staubsauger die Düsenbreite verkleinert werden.

Auf die Stromrechnung hat die Wattzahl des Staubsaugers keinen Einfluss, wenn die gleiche Reinigung wie heute erfolgen soll. Von 2014 an wird es von der EU auch neue Verbote für Haus- und Bürogeräte geben. Die EU-Kommission will konventionelle Elektroherde, Dunstabzugshauben, Fernseher, Warmwasserbereiter, Ventilatoren und Computer verbieten. Sie schreibt uns dann vor, wie viel Energie die Geräte verbrauchen dürfen.

Moslems fordern…und Grüne geben gerne nachaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaa

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Weihnachten wird verboten! Es heißt jetzt  »Winterfest«

In Berlin staunen die Bürger derweilen über eine grüne Verbotsorgie. Die im Berliner Bezirk Friedrichshain-Kreuzberg regierenden GRÜNEN haben in diesem Jahr schon für Wohnungen den Neubau von Kaminen, eine zweite Toilette und mehrere Balkone verboten, zudem das öffentliche Feiern von Weihnachten. 

Mehr noch: Weihnachten darf in Friedrichshain-Kreuzberg auch nicht mehr Weihnachten heißen.

Das klingt zu christlich. Stattdessen muss es »Winterfest« heißen. Nein, das ist kein Scherz.

Das Bezirksamt hat unlängst auch einen »Open-Air-Gottesdienst« verboten. Stadtrat Peter Beckers (SPD) schrieb zur Begründung, das »zwingend für eine Genehmigung erforderliche öffentliche Interesse« sei »nicht gegeben«. Wo kämen wir schließlich auch hin, wenn Christen in Deutschland noch öffentlich Messen feiern dürften?

Aber man ersinnt in Berlin gerade noch weitere Verbote: Weil die Tourismusbranche in Berlin einen Jahresumsatz von 13 Milliarden Euro macht, soll jetzt auch die Neueröffnung von Hotels verboten werden – so der Plan der grünen Bezirksbürgermeisterin Monika Herrmann. Interessante neue Verbote gibt es auch in 

Rheinland-Pfalz. Da will der Datenschutzbeauftragte des Landes den Einsatz von Wildkameras verbieten lassen. Unlängst war ja ein Ortsbürgermeister im Wald bei einem Schäferstündchen mit seiner Geliebten von einer Wildkamera fotografiert 

worden. Aber muss man deshalb gleich alle Kameras, die natürliche Wildwechsel dokumentieren sollen, aus »Datenschutzgründen« verbieten lassen? In Rheinland-Pfalz hat das Bildungsministerium unterdessen Kontakte zwischen Lehrern und Schülern über soziale Netzwerke wie Facebook verboten. In einem Merkblatt werde den Lehrern »dringend« nahegelegt, bei Facebook »keine freundschaftlichen Beziehungen zu Schülern« aufzubauen, sagte ein Sprecher des Ministeriums.

Es bestünde sonst die Gefahr, dass die notwendige pädagogische Distanz nicht gewahrt werden könne.

In Nordrhein-Westfalen plant die rot-grüne Landesregierung gerade ein Verbot des Verkaufs von Neuwaren auf Floh- und Trödelmärkten an Wochenenden und Feiertagen.

Das betrifft immerhin rund 45000 Menschen, die vom Verkauf solcher Waren leben, etwa auf Handwerkermessen, Kirmes- und Trödelmärkten. Der Verkauf neuer Weihnachtssterne oder Krippenfiguren auf Weihnachtsmärkten an Wochenenden gehört dann der Vergangenheit an.Berlin-verbietet-Weihnachten-2013

   
In Bayern verbieten immer mehr Landkreise Wohltätigkeitsorganisationen das Sammeln von Altkleidern. Der Grund: Die Kommunen wollen das damit erzielbare Geld künftig doch lieber selbst einnehmen und lassen deshalb die Altkleider selbst einsammeln. In Starnberg, Landsberg, Altötting, Erding, Pfaffenhofen und Ingolstadt ist es jetzt verboten, Altkleider einer Wohltätigkeitsorganisation zu überlassen.

Das Verbot von Tätowierungen

In Baden-Württemberg gibt es jetzt ein neues Tattoo-Verbot. Der baden-württembergische Landespolizeichef Gerhard Klot-ter will allen Polizisten vom kommenden Jahr an nicht nur das Tragen von Ohrringen verbieten, sondern auch andere Piercings und schwer zu verdeckende Tätowierungen (etwa an den Armen). Das führt zu erheblicher Unruhe unter den Polizisten. Joachim Lautensack, Landeschef der Deutschen Polizeigewerkschaft, sagt, man könne einen Polizisten, der jetzt schon ein sichtbares Tattoo habe, »nicht einfach herausschmeißen«. 
Und auf der Ferieninsel Mallorca gilt vom nächsten Sommer an eine neue Kleiderverordnung. Knappe Kleidung oder Bikinis sind dann außerhalb der Strände verboten. Wer dagegen verstößt, der muss laut der neuen Verordnung sofort eine Geldbuße von bis zu 200 Euro bezahlen.

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nachzulesen bei Kopp-Exklusiv 44-2013

Der große Plan der Anonymen


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Kopiert und eingefügt aus dem Vorwort
von »Der große Plan der Anonymen« von Douglas Reed.

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Reed, Douglas - Der Grosse Plan Der Anonymen

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Die Zeit verging. Meine Ueberzeugung wuchs, daß hinter all diesen Ereignissen viel mehr steckte, als nur die kriegerischen Gelüste Hitlers. Vom Augenbick an, als er die Sowjetunion angriff, erkannte ich immer deutlicher, daß der ganze Verlauf des «Hitler-Krieges» von unsichtbaren, geschickten Händen geleitet wurde, damit der Endsieg zwei Mächten zufalle:

dem Sowjetkommunismus und dem zionistischen Nationalismus.

Die breiten Massen der Völker vermochten das nicht zu erkennen, so wenig, wie sie 1938 die Dinge durchschauten, die für mich auf der Hand lagen: daß Hitler sich im gegebenen Moment mit Stalin verbünden werde. Jetzt erkennen sie es, denn es sind sechs Jahre verflossen, seit ein amerikanischer Präsident den Befehl erließ

«Die Russen dürfen Berlin erobern».

Und fast ebensoviele Jahre sind verflossen, seitdem er befahl, das entlegene Palästina solle aufgeteilt, und die einheimischen Araber aus der einen Hälfte des Landes zugunsten der zionistischen Einwanderer aus Osteuropa vertrieben werden.

komplettes Vorwort (15 Seiten)

Der_groe_Plan_der_Anonymen

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zum vollständigen Buch, freundlicherweise von http://brd-schwindel.org

veröffentlicht:

http://brd-schwindel.org/douglas-reed-der-grosse-plan-der-anonymen-1951/

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Kohls frühe Erkenntnis: Türken sind weder integrationsfähig noch -willig


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kohl.

Wirklich erstaunlich, welche Weitsicht mancher Politiker in früherer Zeit bereits besaß. Doch entweder mangelte es dem Kanzler damals an Mut, die vorliegenden Pläne umzusetzen oder aber jemand anderes hinderte die damalige Regierung daran, im Sinne des Landes und der Bürger zu handeln. 30 Jahre später ist der Zug nun abgefahren, die “Früchte” dieses Versagens allgegenwärtig.

Obwohl 1982 lediglich 1,5 Millionen Türken in der BRD lebten, wollte Helmut Kohl die Hälfte von ihnen nach Hause schicken und den Rest durch verschiedene Maßnahmen endlich integrieren. Schon damals zeigte sich, dass Ausländer mit der Integration bei uns grundsätzlich keine Probleme haben, ob sie nun aus Südeuropa oder Südostasien stammen. Einzig die Türken hatten schon vor 30 Jahren nicht die Absicht, sich der neuen Heimat auch nur ansatzweise anzupassen, sondern genau umgekehrt.

richter ohne gesetz

Heute leben doppelt so viele Türken und sogenannte Türkischstämmige bei uns als 1982, knapp drei Millionen sind es nach offiziellen Zahlen. Die Bereitwilligkeit, die bisherige türkische Identität aufzugeben, zeigt sich in den Einbürgerungszahlen: Nicht einmal 30.000 pro Jahr nahmen 2011 die deutsche Staatsbürgerschaft an.

Für jemanden, der seine angestammte Heimat verlässt, um dauerhaft in einem ganz anderen Land und Kulturkreis leben zu wollen, ist die Quote von einem Prozent mehr als nur gering und zeigt, dass ein Türke aus Prinzip eben für immer ein Türke ist und bleiben will.

Kohls Plan zeigt daher, dass er – zumindest zu diesem frühen Zeitpunkt seiner Regierungsmacht – zum einen erkannte, welches Problem hier vor uns lag und er zum anderen tatsächlich einmal im Sinne der Bürger dachte und sogar handeln wollte. Das beweist insbesondere seine Absicht, die Demigration der Türken nicht etwa vor der Wahl großartig zu thematisieren, was damals sicherlich gepunktet hätte, sondern sie erst hinterher umzusetzen. Wie wir wissen, blieb es allerdings bei diesem frommen Wunsch.

Unser Land sähe heute ganz anders aus, hätte Kohl damals seinen Absichten wirklich Taten folgen lassen. Die islamische Unterwanderung wäre längst nicht so weit fortgeschritten, die allgegenwärtige Unterwerfung der heutigen Regierungsinstitutionen und Medien unter den Islam wäre wohl kaum vorhanden. Doch diese Chance hat Kohl verpasst, obwohl der Aufschrei zur damaligen Zeit sicherlich eher bescheiden ausgefallen wäre.

Zumindest im Vergleich zu heute. Allein eine derartige Äußerung, wie jene von Kohl vor Margaret Thatcher, würde heute jeden unmittelbar zu einem Rechtsradikalen abstempeln, den linksgrünen Medien sei Dank. Selbst nüchterne Studien, wie sie Ex-Bundesbänker Thilo Sarrazin in Buchform veröffentlichte, reichen heute bereits aus, um als “ausländerfeinlich” zu gelten, obwohl jeder tagtäglich sehen kann, dass die beiden Herren Kohl und Sarrazin absolut Recht mit ihren Aussagen haben.

Allerdings gibt es in unserer heutigen, unter politisch korrekter Gutmenschendiktatur stehenden Bananenrepublik keinen Platz mehr für gesundes Nationalbewusstsein. Wer sich nicht schämt, Deutscher zu sein, gilt unmittelbar als verdächtig. Es zählt nur noch der systematische Hochverrat am eigenen Land und dem eigenen Volk mittels kultureller Besatzung, wie eben der türkisch-islamischen, als auch mittels finanzieller Ausbeutung durch die Übernahme sämtlicher Schulden der Eurozone.

Wie stark Politiker in ihrem Handeln von persönlichen Belangen beeinflusst werden, demonstriert Helmut Kohls radikale Kehrtwende, als sich in seiner Familie eine deutsch-türkische Ehe anbahnt. Plötzlich wurden die Türken zu unseren besten Freunden und waren angeblich maßgeblich für unseren Wohlstand verantwortlich. Außerdem erhalten Ausländer, welche in der dritten Generation bei uns leben, seitdem vollautomatisch die deutsche Staatsbürgerschaft.

Mit rot-grüner Politik wurde das Ganze noch um Faktoren katastrophaler und wer heute auch nur den Hauch von kritischen Äußerungen gegen den Sozialzuzug und die systematische islamische Unterwanderung unserer Gesellschaft von sich gibt, der muss mit schweren Schlägen der rechten Keule rechnen.

Wir sind inzwischen sogar schon soweit, dass jugendliche türkische Totschläger mit Hilfe von “kompetenten Sozialarbeitern” von unseren Gerichten schuldunfähig gesprochen oder ihnen Reifeverzögerungen attestiert werden. Krümmt jedoch ein Deutscher auch nur ein Haar eines Türken, wird ein weltweit Aufmerksamkeit erregender Strafprozess angestrengt.

Klösterliche Selbstkasteiung ist gegen diese Form von nationaler Identitätsleugnung ein regelrechter Wellnessurlaub.

Schlussendlich werden sich insbesondere die Gutmenschen noch an ihren ausländischen Zöglingen besonders erfreuen, wenn diesen im Zuge der sich zuspitzenden Krise plötzlich die großzügigen finanziellen Mittel gekürzt oder gestrichen werden.

Dann wird nämlich die bisherige Toleranz der mehrheitlich nicht integrierten Türken gegenüber der einheimischen Bevölkerung ein jähes Ende finden.

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„EU“-Spezial: Einheitsgemüse ersetzt Sortenvielfalt……


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Warum will die „EU“ die Sortenvielfalt abschaffen?

Warum will die „EU“ privaten Gärtnern anordnen, was sie zu pflanzen hat und was nicht?

Warum überhaupt eine Verordnung wegen Saatgut?

Jahrzehnte, nein, Jahrhunderte, immer schon, kamen die Bauern und Gärtner mit ihren eigenen Saatgut-Züchtungen und

Auswahlen bestens zurecht.

Warum will die „EU“, von Personen die keinerlei Ahnung haben wovon sie überhaupt reden, sprich landwirtschaftliche Kenntnisse besitzen,

erfahrenen ausgebildeten Landwirten und Gärtnern befehlen, keine eigene Saat mehr nutzen zu dürfen?

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Abgesehen davon, dass Brüssel keine legitimen Rechte besitzt, nach Grundgesetzen und Verfassungen, sich in die inneren Angelegenheiten

der einzelnen Nationen zu mischen. Sie nehmen sich einfach dieses Recht. Warum lassen sich selbst große Nationen wie Frankreich und teilweise auch

England von der „EU“ gängeln? Keine Nation, sprich keine Polit-Vertreter, haben das Recht, ohne Befragung des Volkes, sich von fremden ungewählten, nicht

legitimen Hanseln, wichtige Anordnungen geben zu lassen.

Nicht „Brüssel“, sondern einzig die Regierungen der Staaten darf sich in die jeweiligen inneren Bereiche einmischen und anordnen.

Kurz gesagt: Alles was Brüssel sagt und anordnet hat keinerlei rechtliche Auswirkungen auf die Staaten.

Die Polit-Vertreter, die sich auf Brüssel berufen, verstoßen gegen ihre Eide und gegen geltendes Verfassungs- und Grundgesetz.

Jeder kann das in den GG und Verfassungen nachlesen.

Weshalb also beruft sich keine Landwirtschaft- und Gärtner-Vertretung, kein betroffener Hobbygärtner, auf diese Rechte als Staatsbürger?

Jeder ist Staatsbürger seines Landes und nicht der „EU“.

Die Bezeichnung „EU-Bürger“ ist falsch, es gibt keine „EU“-Bürger, da die „EU“ kein souveränes Land ist, sondern nur ein künstliches und willkürliches Konstrukt, ohne jedes legitime Recht auf Existenz.

All das sollte und muss beachtet werden, wenn die „EU“ mal wieder etwas anordnet. Die „EU“ kann nichts anordnen. Stets daran denken: Politiker die sich darauf berufen, dass ja die „EU“ diese Anordnungen getroffen hat, gibt einer nicht legitimen und berechtigten Kunstform das Recht, über die Bürger des jeweiligen Landes zu entscheiden!

Das darf aber kein Politiker!

Jede Anordnungen von Brüssel ist bezogen auf „Innere Angelegenheiten“ der Staaten und Nationen, null und nichtig! 

Wiggerl

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Wie direkt so manche Entscheidung aus Brüssel in unser unmittelbares
Lebensumfeld eingreift und welche Auswirkungen das auf unser Dasein hat,
 zeigt die sogenannte Saatgutverordnung der EU-Kommission sehr deutlich
auf. In ihrem Drang, immer größere Profite zu machen, haben es die
großen Konzerne erwirkt, dass der Handel, aber auch der Tausch von
teilweise alten und fast ausgestorbenen Pflanzensorten, nicht mehr
uneingeschränkt betrieben werden kann. Über kurz oder lang bedeutet dies
aber das Ende einer großen, wertvollen Vielfalt.

Ich heiße Paul Weston und bin ein Rassist


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index.

Wenn wir – weil wir gegen das Köpfen von Babys sind, weil wir gegen die Intoleranz des Islam allem Nichtislamischen sind, weil wir unser Land davor  bewahren wollen, ein islamisches Land zu werden  – deswegen Rassisten genannt werden, dann sind wir alle Rassisten. Und zwar gerne!

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„Ich heiße Paul Weston und bin ein Rassist“
Andreas Clandestinum
medien, audio
Hallo. Mein Name ist Paul Weston und ich bin ein Rassist. Ich weiß, ich bin ein Rassist, weil eine ziemlich große Menge Leute mir sagt, daß ich ein Rassist bin. Die harte Linke denkt ich bin ein Rassist, die Labour Party denkt ich bin ein Rassist, Konservative denken ich bin ein Rassist, Liberaldemokraten denken ich bin ein Rassist, die BBC denkt ich bin ein Rassist. Daher muß ich wohl ein Rassist sein.
Warum bin ich ein Rassist? Es ist ganz einfach: Ich wünsche die Kultur meines Landes zu bewahren, ich wünsche das Volk meines Landes zu bewahren, und das zu tun macht mich zu einem designierten Rassisten in der heutigen Gesellschaft.Nun, das ist etwas, das von der Linken so hingebogen worden ist — die Grenzsteine wurden von der Linken um eine ziemlich große Distanz verschoben. Um vor dreißig oder vierzig Jahren als Rassist bezeichnet zu werden, mußte man schon Menschen aus dem Ausland aktiv ablehnen. Ich lehne ausländische Menschen nicht ab.
Aber was ich mag, was ich liebe, das ist mein Land, meine Kultur und die Menschen meines Volkes, und ich sehe sie im Moment unter einer schrecklichen Bedrohung.Großbritannien ist ein sehr kleines Land, das seine Tore für die Masseneinwanderung aus der Dritten Welt geöffnet hat, und wir sind schlicht und einfach überwältigt. Unsere Schulen können nicht mithalten, unsere Krankenhäuser können nicht mithalten, es gibt sehr wenig, das überhaupt noch mithalten kann.

Unser Wohlfahrtssystem steht ebenfalls an der Schwelle des Umkippens. Also, wenn ich das verteidigen möchte, worin ich aufgewachsen bin, wo ich hineingeboren bin — mein Land, meine britische Kultur, mein kulturelles Erbe und meine Geschichte — dann bin ich offensichtlich gemäß so ziemlich jedem heutzutage ein Rassist.Aber ich glaube nicht, daß das der Fall ist. Nicht der Fall, daß ich nicht wirklich ein Rassist wäre — ich gebe es voll und ganz zu, hier und jetzt, denn ganz ohne Zweifel bin ich das. Es wurde mir von so vielen Leuten gesagt, daß ich es bin, es muß einfach wahr sein. Ich bin wahrscheinlich auch ein Islamophober.Eine Phobie ist eine irrationale Angst vor etwas. Nun, ich habe keine irrationale Angst vor dem Islam. Ich sehe mich in der heutigen Welt um — schaue auf Syrien im Moment, fast hunderttausend Menschen wurden in den letzten zwei Jahren getötet, wo schiitische Moslems sunnitische Moslems abschlachten und umgekehrt — ich schaue auf Orte wie Indonesien, Ägypten und China und die Philippinen — überall, wo man hinschaut, sieht man Probleme mit dem Islam. Und es gibt Gewalt. Der Islam ist — wage ich es zu sagen, um wirklich mein rassistisches Zeugnis zu bestätigen — eine durch und durch primitive politische und religiöse Ideologie.Viele Leute werden damit jetzt nicht einverstanden sein. Die äußerste Linke wird natürlich sagen, man kann den Islam nicht kritisieren, weil der Islam eine Religion ist, und jetzt hat man Regeln eingeführt in diesem Land, die sagen, wenn man ihn kritisiert, macht man sich der Aufstachelung zum religiösen Haß schuldig. Aber der Islam ist nicht bloß eine Religion, der Islam ist eine ebenso politische Ideologie, und wir müssen die Tatsachen beim Namen nennen, daß er ebenso politisch ist. Der Islam ist eine Kultur, die sowohl politisch als auch religiös ist.Ich würde gerne wissen, ob ich in der Lage bin, bestimmte Dinge darüber zu sagen. Denken Sie zum Beispiel, daß die Steinigung von Ehebrecherinnen etwas ist, was wir in diesem Land willkommen heißen sollten? Nun, ich denke, das ist es nicht. Daher mache ich mich schuldig des religiösen Hasses, indem ich das sage. Denke ich, daß Homosexuelle an Kränen aufgehängt werden sollten? Nein, das denke ich nicht, ich denke daß dies rückständig ist, ich denke daß es primitiv ist, und ich denke daß Leute, die so etwas tun, ganz offen gesagt völlig inakzeptabel sind.

Es ist mir nicht erlaubt, diese Dinge zu sagen, weil ich damit wieder zu religiösem Haß aufhetze. Also bin ich nicht nur ein Rassist, sondern offensichtlich auch ein Religionist.

Aber das bin ich nicht. Wir haben ein riesiges Problem in diesem Land, das nicht einfach von selbst vorbeigehen wird, sondern es wird schlimmer und schlimmer und schlimmer werden. Wir als ein Volk sind im demographischen Niedergang begriffen, und die islamische Bevölkerung wächst neunmal schneller als irgendeine andere; und wenn ich auf die Zukunft schaue, sehe ich einen ausgewachsenen religiösen Bürgerkrieg hier in diesem Lande kommen.

Die undenkbaren Vorgänge an Orten wir Syrien heute werden noch vor 2040, mit Sicherheit vor 2050 in diesem Land geschehen. Ich möchte nicht, daß sich Großbritannien in ein Land wie dieses verwandelt. Also werde ich den Islam als eine rückständige, primitive politische und religiöse Ideologie anprangern, und zur Hölle mit allem, was irgendjemand davon hält — denn wenn wir nicht etwas dagegen tun, werden wir in etwas verwickelt werden, das sich die meisten Leute in Großbritannien noch nicht einmal ansatzweise vorstellen können.

Babies werden geköpft in syrischen Städten. Der Gedanke, daß so etwas in Orten wie Surbiton oder sogar Eaton Square passieren könnte, ist für die meisten Leute einfach undenkbar, aber es wird passieren, es wird wirklich passieren. Also müssen wir es anprangern und sagen, wie es ist. Und wir müssen damit beginnen, irgendeine Art von Verteidigung dagegen aufzubauen.

Aber das Problem mit dem Aufbau einer Verteidigung dagegen ist, daß man sofort mit der Rassisten-Anklage beschlagen wird. „Ich bin kein Rassist, aber…“ Also hier ist, was Sache ist: Ich bin ein Rassist. Ich will verhindern, daß in meinem Land ein Bürgerkrieg stattfindet, und ich bin bereit zu akzeptieren, ein Rassist genannt zu werden; und Sie sollten auch bereit sein, ein Rassist genannt zu werden.

Lassen Sie uns alle einfach sagen: „Ja, wir sind schreckliche, schreckliche Rassisten,“ und lassen Sie uns damit beginnen, eine Ideologie anzuprangern, die wohl die primitivste, rückständigste, barbarischste Ideologie ist, die wir vorsätzlich in dieses Land importiert haben — durch die Linke, durch Leute wie Tony Blair, er hat dies mit Absicht getan um unsere Kultur zu untergraben, unser Volk, unser Land, mein Land. Sie haben es mit Absicht getan — und dann haben sie gesagt, es ist verboten, darüber überhaupt mit uns zu streiten.

Nun, ich streite mich mit Ihnen darüber, Mr. Blair. Und ich werde Ihnen etwas sagen: Sie … haben die Gesetze über Landesverrat aufgehoben, kurz nachdem Sie an die Macht gekommen sind. Ich denke, Sie haben Landesverrat begangen, Mr. Blair. Ich denke, Sie haben Landesverrat begangen, als Sie sagten, wir werden die Dritte Welt importieren, um „den Rechten die Vielfalt unter die Nase zu reiben“. Für mich ist das Landesverrat.

Unsere hauptsächliche Pflicht war es, die besten Interessen der Menschen dieses Landes hochzuhalten. Der Gedanke, daß Sie absichtlich darangegangen sind, uns zu untergraben und zu zerrütten, ist ein Akt, der kriminell ist. Es spielt keine Rolle, daß Sie die Gesetze aufgehoben haben, diese Gesetze können wieder zurückgebracht werden. Und eines Tages, Mr. Blair, da werden Sie wegen Landesverrat vor Gericht gestellt, zusammen mit dem Rest Ihres Kabinetts und jedem einzelnen hochrangigen Labour-Politiker, der zugelassen hat, daß dieser kriminelle Akt vonstatten geht.

Ich werde Ihnen dies sagen: Es spielt keine Rolle, daß Sie mich vielleicht wegen „Rassismus“ oder der Aufstachelung zu religiösem Haß belangen können. Ich glaube nicht daran. Ich glaube nur an eines: die Verteidigung meines Landes, die Verteidigung meines Volkes, die Verteidigung meiner Kultur. Und alles andere kann geradewegs zur Hölle fahren.

Ich bin ein Rassist.

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michael-mannheimer.info/2013/07/25/ich-heise-paul-weston-und-bin-ein-rassist/

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Ein schweigender Wald: Genetisch veränderte Bäume


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Wusstet ihr, dass in den USA jetzt schon genetisch veränderte Bäume heranwachsen, um die Papierindustrie zu beliefern? Aber nicht nur in der USA, sondern in der ganzen Welt wachsen bereits hunderte GMO-Wälder. Schaut euch die Bilder von diesen Wäldern an. Da wird einem schlecht. Und die Ausbreitung dieser Seuche kann enorm rasch vor sich gehen – über Pollen, Wind, Tiere, Vögel, Staub, Erde und das Grundwasser. Auch Obstplantagen gibt es mittlerweile und kein Mensch kann mehr sagen, ob er gerade in einen GMO Apfel oder Papaya beißt oder nicht. Eine Katastrophe von unvorhersehbaren Ausmaßen kommt auf uns zu.

Welche Eigenschaften haben diese Wälder? In leicht verständlichen Begriffen erklärt dieser Film die ernsten Begleiterscheinungen durch die Durchsetzung unseres Landes (USA) mit GMO-Bäumen und -Pflanzen. Wir sprechen potentiell von Wäldern, die töten … alles.

Dieser bewundernswerte Film, erzählt von David Suzuki gewann den Ersten Platz beim EarthVision Environmental Film Festival.

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Quelle – källa – source

Interview mit dem DPHW


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DPHW

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AUDIO

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Volksbewegung: Am 29. 06. 2013 wurde auf Ihrer Homepage www.dphw.net eine Bekanntmachung veröffentlicht, daß das DPHW ab sofort nicht mehr im Bestand ist. Wie kam es dazu?
DPHW: Auf Grund der aktuellen und auch der bereits länger zurückliegenden Berichterstattungen in den Medien ist in Bezug auf die Machenschaften der Polizei ein gravierender und gleichzeitig schockierender Trend zu erkennen.
Die Polizisten unseres Landes werden mit Steuergeldern als Befehlsempfänger quer durch das Land geschickt, um angeblich für Ruhe und Ordnung zu sorgen. Was dabei herauskommt ist, wie es immer deutlicher wird, alles andere als Ruhe und Ordnung. Es wird geprügelt, es wird geschossen, Menschen werden bei Zwangsmaßnahmen mißhandelt, zu Boden geworfen etc.
Es findet eine unglaubliche Brutalität statt.
Einstmals war es so, daß in Polizeischulen die Deeskalation als oberste Prämisse gelehrt wurde. Jetzt muß man davon ausgehen, daß die Provokation zur Auslösung von Eskalation die einstmals oberste Prämisse abgelöst haben.
Die Polizisten setzen sich über jegliche rechtliche Grundlagen hinweg. Es interessiert sie nicht, ob ein richterlicher Beschluß eine rechtskräftige Unterschrift des Willensbekundenden enthält. Es interessiert sie nicht, daß ein Rechtspfleger z. Bsp. keinen Haftbefehl ausstellen darf. Es interessiert sie nicht, was ein Urkundsbeamter darf oder was dieser eigentlich beurkundet und so weiter und so fort.
Selbst bei Gesprächen wird man, trotz freiwilliger Teilnahme und Mitwirkung an anstehenden Ermittlungen, in Haft genommen und erkennungsdienstlich behandelt, wofür es keine Gründe gibt.
Hinweise, sich aus der bestehenden Misere ohne „Gesichtsverlust“ heraus zu nehmen, werden mit lässiger Ignoranz und überheblicher Arroganz weggewischt.
Die derzeitigen Umgangsformen der Polizei erinnern sehr an die Zeit 1989 bis Mauerfall! Wir hoffen im Interesse der betroffenen Polizisten, daß bei einem evtl. politischen Kurswechsel, nicht eine gleichgeartete „Hexenjagd“ wie 1990-1994 auf eben diese Polizisten stattfindet.
Vieles ist den meisten Polizisten wohl bekannt. Wenn man mit ihnen privat ins Gespräch kommt, wird dieses Wissen auch bestätigt. Dann heben sie die Schultern und fragen: Was sollen wir denn machen? Das wird doch alles von oben dirigiert und entschieden. Das ist wohl richtig, jedoch ist jeder von ihnen auch Mensch und trägt Verantwortung gegenüber sich und seinen Lieben.
Wenn sie dann wieder in ihre Uniformen schlüpfen, nehmen sie regelrecht eine andere Identität an, sie werden zu Robocops bis hin zu trainierten Tötungsmaschinen.
Zur Verantwortung werden sie dafür nicht gezogen, denn die meisten Anzeigen oder Strafanträge werden von den Gerichten sofort eingestellt. Kommt es doch einmal zu einer Gerichtsverhandlung, dann wird geurteilt, daß die beschuldigten Polizisten rechtmäßig gehandelt hätten. Das Standesrecht (eine Krähe hackt der anderen kein Auge aus), welchem in unserem Land alle Rechtsanwälte, Richter, Staatsanwälte unterliegen, kommt also hier mit aller Deutlichkeit zum Vorschein. Grundrechte, also geschriebenes und verbrieftes Recht, selbst in Verbindung mit den EMRK aus Art. 25 Grundgesetz sind unantastbar. Richter, Rechtsanwälte, Steuerberater, Finanzbeamte, auch die Polizei, stellen sich täglich gegen ihre Grundrechte und merken es nicht einmal! Die Brisanz liegt darin, daß diese Personen einen Eid auf das Grundgesetz geleistet haben und mit all ihren Taten diesen Eid täglich brechen, Menschenrechtsverletzungen begehen, und damit Hochverrat gegen den Bund begehen. Und das tun sie größtenteils in vollem Bewußtsein, denn sie werden täglich von den Menschen in unserem Land darauf hingewiesen.
Es ist so derartig unglaublich, was in unserem Land so vor sich geht und die Polizei drückt es durch. Der Begriff „Polizei“ ist inzwischen zur Schande der Nation geworden.
Da auch wir als Polizeihilfswerk diesen Namenszug tragen, mußten wir zwangsläufig die aktuellen Vorgänge erörtern und darüber abstimmen, ob man die mit den Machenschaften der Polizei einhergehenden Assoziationen verantworten kann. Das Ergebnis wurde auf unserer Homepage veröffentlicht.
Wir möchten nicht als Hilfswerk für prügelnde, rechtsblinde und schießwütige Polizisten gelten. Wir wollten eine Brücke für die Polizisten sein, die das schauerliche „Spiel“ nicht mehr ertragen können.
Volksbewegung: Was hat eigentlich das Deutsche Polizei Hilfswerk von der regulären Polizei unterschieden und mit welcher Prämisse wurde es gegründet?
DPHW: Das DPHW wurde auf Grund sich immer häufenderer Hilferufe sowohl aus dem Volk, insbesondere aber auch aus den Reihen der Angestellten in der Justiz, aus den städtischen Behörden, vor allem aber auch aus den Reihen der Polizei gegründet. Mehrere Gründer des DPHW kamen aus dem aktiven Polizeidienst oder sind ehemalige Bedienstete der Polizei.
Bei diesen Hilferufen kam immer wieder sinngemäß die Aussage: Der Karren steckt bei uns so tief im Dreck, den kann keiner von uns Bediensteten mehr herausziehen. Wenn es jemand kann, dann ist es das Volk, was sich geschlossen gegen diese, in die vollkommen falsche Richtung gehende Tendenz, stellt.
Und diese Intuition, den Karren sozusagen gemeinschaftlich auch im Schulterschluß mit der Polizei, aus dem Dreck zu ziehen und einen Weg in die richtige Richtung einzuschlagen, nämlich die Einhaltung und die Umsetzung von Recht und Gesetz zu fordern und den Menschen damit ein Leben in Frieden und persönlichem Wohlstand zu gewährleisten, das war der Grundgedanke des DPHW.
Die Menschen sollten wieder aufeinander zugehen und gemeinsam dafür sorgen, daß der Schutz und die Sicherheit von Leib, Leben und Eigentum wieder gewährleistet werden kann. Also ganz normale Grundrechte, welche die Polizei auf Grund eines von der Politik beauftragten und immer gravierender werdenden Stellenabbau überhaupt nicht mehr gewährleisten kann.
Volksbewegung: Wie hat die Öffentlichkeit die Grundlagen und die Ziele des DPHW aufgenommen?
DPHW: Das Interesse der Menschen war größer, als wir anfänglich erwartet hatten.
Wer unsere Treffen zur Vorstellung des DPHW besucht hat, wurde nicht selten zum ersten Mal in einer so komprimierten Form mit den Hintergründen und den Zusammenhängen unseres täglichen Lebens konfrontiert, denn oftmals haben die Menschen gar nicht die Zeit und auch nicht den Nerv dafür, sich mit den Gesetzen zu beschäftigen und sich mit deren Umsetzung in den Behörden, den Gerichten oder auch bei der Polizei, auseinanderzusetzen. Wir haben bestehende Zusammenhänge und die daraus entstehenden verheerenden Zwangsmaßnahmen auf- und dargestellt, beweisbar!
Kaum einer kann sich die kriminelle Energie vorstellen, die in unserem Land seitens der Politik auftragsgemäß an der Tagesordnung ist. Viele Menschen leben hier, auch gesteuert durch die Medienpropaganda, in einer Art „Kinderwelt“, wo man davon ausgeht und auch darauf vertraut, daß die, die hier das Sagen haben, schon wissen, was sie tun und daher wird es vom Volk auch zum Großteil nicht in Frage gestellt. Und ein Arbeitnehmer stellt meistens auch nicht die Arbeitsanweisungen seines Vorgesetzten in Frage, weil man darauf vertraut, daß sich diese Vorgesetzten in rechtlicher Hinsicht auch korrekt und rechtskonform bewegen.
Daß sich in unserem Land eine hervorragend inszenierte Show abspielt, das ist dem Großteil der Menschen nicht bewußt. Und das war auch der Grund, warum viele Menschen unsere Treffen immer wieder besucht haben, weil sie dort die fundierten Antworten auf ihre Fragen erhalten haben und damit die Zusammenhänge besser verstehen konnten.
Volksbewegung: Was möchten Sie den Menschen nun mit auf den Weg geben?
DPHW: Da möchten wir das sagen, was wir auch zu unseren Treffen den Menschen immer wieder mit auf den Weg gegeben haben. Hinterfragen Sie alles, was man Ihnen sagt oder schreibt. Nehmen Sie sich die Zeit, sich mit den Gesetzen zu beschäftigen, die man Ihnen als rechtliche Grundlagen nennt, schalten Sie dafür auch einfach mal den Fernseher ab, es ist kein Verlust darin erkennbar. Nehmen Sie Ihr Gegenüber immer mit den rechtlichen Vorgaben in die Pflicht, nach denen sich diese Sachbearbeiter etc. zu richten haben. Betrachten Sie aber in jedem Fall Ihr Gegenüber als Mensch, der vielleicht erst durch die politische und gesellschaftliche Situation zu dem geworden ist, was er/sie jetzt ist. Wehren Sie sich dem Prinzip von „Teile und Herrsche“. Spielen Sie dieses Spiel nicht länger mit und übernehmen Sie vor allem die eigene Verantwortung für Ihr eigenes Wohl/Leben, denn es ist ihr Leben, sowie zum Wohle Ihrer Kinder und Enkelkinder. Sie sind dafür verantwortlich, welche Saat gesät wird und wie diese in der Zukunft wächst! Die Kinder und Enkel müssen diese Früchte ernten. Und seien Sie sich immer bewußt, daß Ihre Kinder und Enkel Sie an diesen Früchten messen werden.
Das ist unsere Botschaft.Volksbewegung: Vielen Dank für das Interview.

Weiterleitung oder Veröffentlichung sind ausschließlich unverändert und im Original sowie mit Quellenangabe erlaubt.
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Kurznachrichten 22. KW –—– der allgemeine GRÜNE- Globale- “EU”- Wahnsinn


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kurznachrichten - alteundneuezeiten

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■    Zwangsfinanzierung:

Die deutsche Partei SPD ist in finanziellen Nöten, wollte aber ihren 150. Geburtstag groß feiern. Die hoch verschuldete und unter anhaltendem Mitgliederschwund leidende Partei hat deshalb einfach die Filmrechte an ihrem 150. Geburtstag den Sendern ZDF und Phoenix verkauft. Die Zwangsgebührenzahler mussten so die SPD-Parteipropaganda finanzieren. Dabei handelt es sich um eine verbotene Parteienfinanzierung.

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■    Unruhen greifen auf EU über:

Die amerikanische Denkfabrik Stratfor sagt voraus, dass die schweren Asylantenunruhen in Schweden der vergangenen Tage in absehbarer Zeit auch auf Kerneuropa übergreifen werden. Der Kampf um die immer geringer werdenden Ressourcen zwischen ethnischen Europäern und Zuwanderern aus bildungsfernen Schichten anderer Kontinente werde überall in Europa in den Ballungsgebieten zu lang anhaltenden, bürgerkriegsähnlichen Situationen führen.
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■  „EU“ liebäugelt:   Enteignung:

Vom 31. Mai 2013 an werden in Australien Bankguthaben, deren Konten 36 Monate lang keine Bewegung verzeichneten, automatisch auf Konten des Staates überwiesen. Zuvor wurde ein entsprechendes Gesetz verabschiedet. Viele Australier haben keine Kenntnis von dem
neuen Gesetz. Problematisch wird das nicht nur für Erben, sondern auch für jene, die eine große Summe langfristig für die Kinder angelegt haben. Nehmen diese jetzt keine Kontobewegungen vor, dann ist das einbezahlte Geld (legal) weg.

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■    Die deutsche Sprache ist zumutbar:

Das Wiesbadener Sozialgericht hat die Kürzung von Leistungen für eine türkische Mutter, die keinen Integrationskurs besuchen wollte, für rechtmäßig erklärt. Um einen Job zu finden, sei das Erlernen der deutschen Sprache inzwischen unerlässlich und der Kurs deswegen zumutbar.

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■    Bananenrepublik:

Nach einem aktuellen Urteil des Landgerichts Meiningen darf man die Bundesrepublik Deutschland mittels einer Flagge als »Bananenrepublik« bezeichnen. Zuvor hatte die Polizei eine entsprechende Flagge beschlagnahmt. In der Urteilsbegründung heißt es, dass eine »Verunglimpfung des Staates und seiner Symbole« nicht vorliege. Das Zeigen der Flagge sei vom Recht auf freie Meinung gedeckt.

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■    So lügen Journalisten:

Das ZDF hat zwei Männer, die zufällig Bomberjacken trugen, seinen Zuschauern in einem Beitrag als »Nazis« vorgestellt und in der Moderation zudem wörtlich gesagt: »Und sie haben ganz kleine Schwänze.« Seither gibt es eine
Hetzjagd auf die beiden Berliner, die mit Nazis nichts zu tun haben. Ihr Wohnhaus in Berlin wurde mit der Parole »Nazis raus!« beschmiert. Nun wird es juristisch um die Frage gehen, ob ein öffentlich-rechtlicher Fernsehsender wahllos Bürgern das Etikett »Nazi« aufkleben und sie verächtlich machen darf- ohne Prüfung des Wahrheitsgehaltes.

Das ZDF hat den peinlichen Beitrag inzwischen aus der Mediathek gelöscht.

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■    Deutschland als abschreckendes Beispiel:

Die russische Regierung will jegliche Zuwanderung stoppen. Sie will mit diesem Schritt das traditionelle Aussehen russischer Städte und die Kultur des Landes bewahren. Das geplante Verbot von Zuwanderung wird zudem offiziell damit begründet, man wolle »nicht den Fehler Deutschlands wiederholen, wo es viele türkische und arabische Einwanderer gibt, die sich nicht integrieren«. Der russische Präsident Putin hat früher lange Zeit in Deutschland gelebt.

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■    Willkommenskultur:

Ausländerbehörden sollen nach dem Willen der Integrationsbeauftragten Böhmer eine »Willkommenskultur« pflegen und zu »Welcome-Centern« umgebaut werden. Allen Migranten müsse beim ersten Besuch klar sein, dass sie erwünscht seien, Rechte hätten und entspannt Ansprüche stellen sollten.

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■    Viele Roma als Hartz-IV-Empfänger: In

Deutschland leben derzeit schon 28900 Romaflüchtlinge aus Rumänien und Bulgarien von Sozialhilfe. Nach Öffnung der Grenzen zum 1. Januar 2014 werden angeblich rund 180000 weitere erwartet. Der Hamburger Sozialsenator Detlef Scheele (SPD) fordert deshalb finanzielle Unterstützung von der Bundesregierung.

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■    Deutsche bezahlen:

März 2013 wurde Zypern angeblich mit frischem Geld der Europäischen Zentralbank gerettet. Doch in Wahrheit kamen die Geldscheine im Nennwert von fünf Milliarden Euro nicht von der EZB, sondern komplett aus der Frankfurter Bundesbank. Sie wurden Zypern »ausgeliehen«, die deutschen Steuerzahler bürgen dafür. Die EZB »koordinierte« nur den Transport des Geldes mit der Lufthansa.

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■    Islamische Feiertage?

Der Zentralrat der Muslime in Deutschland fordert ab sofort zwei gesetzliche Feiertage für Muslime in Deutschland. Das diene der Integration und sei ein Zeichen von Toleranz. Im Gegenzug sollen dann schon bald zwei christliche Feiertage abgeschafft werden.

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■    Krebserregende Milch? Die EU will es zulassen,

dass Milch der künstliche Süßstoff Aspartam zugesetzt werden darf. Vor allem Kinder sollen so daran gewöhnt werden, mehr Milch zu trinken, ohne fettleibig zu werden. Doch Aspartam steht seit Langem in Verdacht, Krebs zu verursachen.

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■    Umweltbundesamt diffamiert Klimaskeptiker:

In einer neuen Broschüre erklärt das mit Steuergeldern finanzierte staatli-
che deutsche Umweltbundesamt pauschal alle Kritiker der These von der angeblichen Klimaerwärmung als »inkompetent«. Angegriffen wird auch der Klimaskeptiker Fritz Vahrenholt. Er habe »keine Kompetenz« beim Thema Umwelt. Was die Verfasser der Studie augenscheinlich vergessen haben: Vahrenholt war früher selbst leitender Mitarbeiter beim Umweltbundesamt.

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■    Klare Regeln für Hexen:

Im afrikanischen Swasiland glaubt man fest an die Existenz von Hexen und hat nun deren Besenstilflü-ge gesetzlich geregelt. Hexen ist es ab sofort verboten, über 150 Meter hoch zu fliegen. Jeder Hexe, die mit ihrem Besenstil über diese Grenze hinwegfliegt, droht eine Haftstrafe und eine Geldbuße, so die Flugbehörde des afrikanischen Landes.

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■    Hitler-Verehrer:

Der frühere amerikanische Präsident John F. Kennedy ist vor allem durch seinen Satz »ich bin ein Berliner« im Gedächtnis der Deutschen geblieben. Wie jetzt bekannt wurde, bereiste er 1937,1939 und 1945 als Jugendlicher Deutschland, weil er ein glühender Hitler-Verehrer war. Nun wurden seine damaligen Tagebücher veröffentlicht. In seinem Eintrag vom 21. August 1937 schwärmt er vom Rheinland: »Sehr schön, da an der Strecke viele Burgen liegen. Die Städte sind alle sehr reizend, was zeigt, dass die nordischen Rassen den romanischen gewiss überlegen zu sein scheinen. Die Deutschen sind wirklich zu gut. Deshalb rottet man sich gegen sie zusammen, um sich zu schützen.«

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■    Kein Datenschutz:

Das deutsche Bundesverfassungsgericht hat es den Sicherheitsbehörden ausdrücklich verboten, die mithilfe von Überwachungskameras entlang der Autobahnen und Fernstraßen gewonnenen Daten zu speichern. Wie nun bekannt wurde, interessiert die Polizei das allerdings nicht. So hat die Kölner Polizei jetzt eingestanden, täglich alle Videobänder und Aufnahmen der VerkehrsÜberwachungskameras mit den Aussagen von Bürgern abzugleichen. Wer etwa in einem Anhörungsbogen angibt, zu einer bestimmten Zeit in einem Stau gesteckt zu haben, muss damit rechnen, dass die Videobänder von Kameras ausgewertet werden.

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■    Menschenverachtend:

Der Hannoveraner Vorsitzende der SPD-Jugendorganisation (Juso), Philip Le Butt, sorgt für Aufsehen in der 150 Jahre alten Partei, weil er einen anderen Umgang mit politisch Andersdenkenden fordert. Er sagte jetzt wörtlich bei einer Veranstaltung, er wolle »ein Schwimmbad mit dem Blut der FDP« füllen.

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nachzulesen bei Kopp-Exklusiv 22-2013

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EU“: Sparer, hört die Signale: Die Enteigner machen schon mobil


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Internationale Beratungsgesellschaften plädieren derzeit ganz offen für »radikale Enteignungen«.

Und der deutsche Finanzminister lobt die Zypern-Abzocke plötzlich als Modell.

Und mit Bargeldverboten sowie dreisten Goldpreismanipulationen soll den Bürgern die letzte Unabhängigkeit von maroden Banken und gierigen Staaten genommen werden.

Viel Zeit zum Handeln bleibt den Sparern nicht mehr.

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Daniel Stelter ist keiner, der von Talkshow zu Talkshow tingelt, und daher bei Weitem nicht so bekannt wie manch anderer Selbst-inszenierer der Finanzbranche. Aber wenn sich der Krisenexperte der Beratungsgesellschaft Boston Consulting Group (BCG) dann doch einmal zu Wort meldet, sollte man als Steuerzahler und Sparer genau hinhören.

Vor kurzem äußerte sich Stelter in einem Interview mit dem Deutschlandradio zur Euro-Krise. Für ihn steht außer Frage, dass die europäischen Schuldenprobleme nur mit einer radikalen Enteignung gelöst werden können.

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Er plädiert für eine Kombination aus Vermögensabgabe, Vermögenssteuer und einer drastischen Erhöhung der Erbschaftsteuer. Die Bürger sollen jetzt »die Party aufräumen, die Hinterlassenschaften der letzten 30 Jahre«.

Zunächst massive Steuererhöhungen

Die BCG ist eine der weltweit führenden Beratungsgesellschaften. Zu ihren Klienten zählen neben Unternehmen auch Staaten und staatsnahe Institutionen. Wenn sich ein leitender Mitarbeiter einer solchen Consultinggruppe so dezidiert äußert, dann darf davon ausgegangen werden, dass auch in politischen Kreisen über dieses Thema diskutiert wird.

Stelter nennt ausdrücklich den nach dem Zweiten Weltkrieg in Deutschland erhobenen Lastenausgleich als Vorbild für die staatliche Abzocke. Jeder, der den wirklichen Umfang der europäischen Schuldenkrise erkenne, sei bereit, »in diese Richtung zu denken«, sagt Stelter.

Doch der Umfang des Schuldendesasters ist offenbar schon so groß, dass eine europaweite Zwangsabgabe auf Bankguthaben wie in Zypern allein nicht ausreicht. Hinzukommen müssten massive Steuererhöhungen, fordert Stelter.
Aber es sind nicht nur Berater und Ökonomen aus wirtschaftswissenschaftlichen Instituten, die nun die Katze aus dem Sack lassen. Nach dem Zypern-Debakel lautete die Botschaft unisono: Die Enteignung der Sparer auf der Mittelmeerinsel sei ein einmaliger Fall gewesen und diene keineswegs als Vorbild für künftige Pleitefälle.

Jeroen Dijs-selbloem, Chef der Euro-Gruppe und niederländischer Finanzminister, hatte schon sehr früh Zypern als Blaupause bezeichnet und war dann dafür heftig kritisiert worden. Schnell nahm Dijsselbloem seine Äußerungen zurück und sprach von einem Missverständnis, da er der englischen Sprache nicht wirklich mächtig sei.

Die große Volksverdummung

Doch längst ist klar: Zypern ist keine Ausnahme, sondern ein »Vorbild für ähnliche Krisenfälle«, wie es Bundesfinanzmmister Wolfgang Schäuble dieser Tage formulierte. Ausdrücklich nahm er seinen niederländischen Kollegen in Schutz: »Herr Dijsselbloem ist in der Substanz zu Unrecht gescholten worden.

« Die volksverdummende Sprachregelung für diese Enteignungspläne: Künftig müssten die Sparer vor den Steuerzahlern für die Rettung maroder Ban-
ken zur Kasse gebeten werden.

Nun ist aber so gut wie jeder Sparer auch Steuerzahler. Und umgekehrt sind die meisten Steuerzahler auch Sparer. Anders ausgedrückt: Die Last wird von der rechten auf die linke Schulter verlagert. Nicht nur in Europa, auch in den hochverschuldeten USA denken führende Vertreter der Notenbank Fed über eine Zwangsabgabe nach.

Sollte dort die nächste Bank pleitegehen, müssen die Sparer ebenfalls damit rechnen, einen großen Teil ihrer Rücklagen zu verlieren. In Frankfurter Finanzkreisen wird bereits in vertraulichen Gesprächen darüber diskutiert, welche Länder in der Euro-Zone es demnächst treffen könnte. Besonders gefährdet ist demnach ausgerechnet Luxemburg, das bislang als einer der soliden Euro-Staaten galt.

Grund: Die Banken des Großherzogtums weisen eine atemberaubende Bilanzsumme von rund einer Billion Euro auf. Das entspricht dem 22-fachen der Wirtschaftskraft des Kleinstaates. Die Sparer in Slowenien und auf Malta sollten sich ebenfalls schon einmal auf unangenehme Nachrichten einstellen.

Versicherungskunden im Visier

Und über kurz oder lang könnten auch die Sparer in größeren Ländern wie Spanien, Italien und Frankreich teilweise enteignet werden. Was den deutschen Sparern und Steuerzahlern blühen wird, dürfte erst im Spätherbst nach den Bundestagswahlen auf der Agenda stehen. Derweil werden ständig neue »Updates« für das zyprische Abzockermodell bekannt.

Nun sollen auch Versicherungen auf 27,5 Prozent ihrer Einlagen bei der Bank of Cyprus verzichten. Klar, wer für diesen Schnitt die Zeche zahlt – die Versicherungskunden. Sogar Wohltätigkeitsorganisationen und private Bildungseinrichtungen müssten auf mehr als ein Viertel ihrer Bankguthaben verzichten, teilte jetzt die zyprische Notenbank mit.

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Der Wirtschaft des Landes droht nach den Worten von Regierungssprecher Christos Styliani-des in diesem Jahr ein Absturz von 13 Prozent. Wie ein Akt der Verzweiflung mutet es da an, wenn die Regierung in Nikosia Spielcasinos zulassen möchte, um die Wirtschaft der Insel anzukurbeln. Darüber hinaus ist der Bau eines Flüssiggasterminals geplant. In der Tat verfügt Zypern nach An-gaben des Unternehmens Noble Energy über Gasvorräte von knapp 255 Milliarden Kubikmetern.

Das Problem: Der Bau eines Flüssiggasterminals nimmt mehrere Jahre in Anspruch. Zeit, die das kollabierende Zypern nicht mehr hat. Die angebliche Zypernrettung hat institutionelle und private Investoren gleichermaßen geschockt. Und zwar anhaltend. »Die vorgelegten Maßnahmen der Euro-Länder deuten darauf hin, dass der Weg für Europa noch steiniger wird«, sagt Saumil Parikh, Geschäftsführer
von Pimco, dem mit einem Anlagevolumen von 1,5 Billionen Euro größten Anleihenhändler der Welt. Während institutionelle Anleger ihr Kapital in andere Wirtschaftsräume verschieben, handeln Kleinanleger nach dem Motto »Cash ist fesch«.

Geld, das nicht auf den Konten vorhanden ist, unterliegt nicht einer möglichen finanziellen Zwangsabgabe. Deshalb unternehmen die Regierungen schon seit geraumer Zeit alles, um Bargeldtransaktionen dras-
tisch einzuschränken. Bargeld und Gold, beides macht die Bürger unabhängig von maroden Banken und staatlichen Begehrlichkeiten. Und genau deshalb sind Bargeld und Gold den Regierenden und Bankern ein Dorn im Auge.

Angeblich zur Eindämmung von Geldwäsche wird daher skrupellos in den privaten Bargeldverkehr eingegriffen und der Goldpreis mit einem dreisten Gaunerstück manipuliert. Schließlich sollen die Bürger ja »die Party aufräumen«, die andere gefeiert haben.

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nachzulesen bei Kopp-Exklusiv 18-2013

Tschechen: Erneut Hetze gegen Deutsche: Der nächste Scharfmacher auf der Prager Burg


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Die Vertreibung der Sudetendeutschen war milder als die Todesstrafe.“ Schon im Jahr 2002 sorgte der tschechische Sozialdemokrat

Miloš ZemanMilos-Zeman mit dieser äußerst umstrittenen Aussage für Schlagzeilen. Auch ein Jahrzehnt später scheint Zeman, der seit wenigen Wochen Staatspräsident Tschechiens ist, von seiner damaligen Position keinen Millimeter abgerückt zu sein. „Wenn man Bürger eines Landes war und mit einem Land kollaboriert hat, das sein Land okkupiert hat, dann ist die Vertreibung moderater als zum Beispiel die Todesstrafe“, so Zeman in einem Interview, das er kurz vor seinem Antrittsbesuch nach Österreich gab.

Während Zeman sich im Jahr 2002 noch heftige Kritik, etwa von dem damaligen ebenfalls sozialdemokratischen deutschen Bundeskanzler Gerhard Schröder anhören musste – demonstrativ sagte Schröder einen Prag-Besuch ab – scheinen die aktuellen Äußerungen Zemans überhaupt keine Reaktion von Seiten der deutschen Bundesregierung hervorzurufen.

Zemans unversöhnliche Haltung gegenüber den Vertriebenen ist nicht der einzige Grund, warum sich Beobachter in Prag mittlerweile an die Präsidentschaft von Zemans Amtsvorgänger, den stark umstrittenen Vaclav Klaus, erinnert fühlen.

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https://deutschelobby.com/2012/11/10/tschechien-staat-will-kirchen-fur-kommunistische-enteignungen-entschadigen-nicht-jedoch-sudetendeutsche-vertriebene/

https://deutschelobby.com/2013/01/23/deutsche-opfer-tschechen-karel-schwarzenberg-kritisiert-die-benes-dekrete/

https://deutschelobby.com/2012/12/28/eu-legitimiert-verbrecherische-benes-dekrete-erklarung-im-artikel/

https://deutschelobby.com/geschichtsfalschung-die-wahrheit-und-die-alliierten/wie-die-todes-und-foltermaschinerie-gegen-die-deutschen-lief-und-wie-die-lugen-daraus-heute-noch-von-den-brd-eliten-durchgepeitscht-werden/

https://deutschelobby.com/2012/10/25/rudi-pawelka-geschichtsfalschungen-beim-vertriebenenzentrum/

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Wenige Wochen haben gereicht, um die Hoffnungen zu zerstreuen, mit dem neuen Präsident würde ein etwas ausgleichenderer, weniger polarisierender Stil auf der Prager Burg Einzug halten. Zeman macht unübersehbar Anstalten, den Staat nach eigenen Vorstellungen umzubauen.

Zwar räumt Tschechiens Verfassung dem Präsidenten derartige Machtbefugnisse gar nicht ein, Zeman ist allerdings der Meinung, ihm würden mehr Kompetenzen als seinen Vorgängern zustehen. Er sei schließlich der erste vom Volk direkt gewählte Staatspräsident.

Bereits im ersten Interview, das Zeman nach seiner Wahl zum Jahresanfang gab, forderte er das baldige Ende der „ungeliebten“ Regierung und Neuwahlen. Noch stärker gegen das Neutralitätsgebot verstieß Zeman, als er auf dem Parteitag der oppositionellen Sozialdemokraten ganz unverblümt erklärte, er würde sich „als Bürger Zeman“ 2014 einen Wahlsieg der Sozialdemokraten wünschen – auch wenn er „als Präsident Zeman“ zur Neutralität verpflichtet sei.

Für Befremden sorgten ebenso Schritte Zemans nach dem Amtsantritt, denen der Geruch von Günstlingswirtschaft anhaftet: Die Neuvergabe von Botschafterposten brachte Zeman etwa den Vorwurf ein, dass er unverhohlen Personen belohne, die ihm im Präsidentschaftswahlkampf geholfen hätten.

Nach Zemans Wunsch soll etwa Livia Klausova – die Frau von Ex-Präsident Vaclav Klaus – den Botschafterposten in der Slowakei erhalten. Als Tschechiens First Lady an der Seite von Präsident Klaus hatte sie Zeman als „richtigen Tschechen“ gelobt, der sein ganzes Leben in der Heimat zugebracht habe – eine Anspielung auf Karel von Schwarzenberg, der erst 1989 aus dem Exil zurückgekehrt war.

Noch weiter unter der Gürtellinie die Bemerkung Klausovas, sie könne sich nicht vorstellen, dass auf der Prager Burg eine First Lady sitze, „die nur Deutsch spricht“ – gemeint war damit die Ehefrau Schwarzenbergs.

Zitate….19. KW—JF


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„Wir müssen Zuwanderung begrenzen und die Integration verstärken. Daß wir Integrationsprobleme in unserem Land haben, ist ja in den letzten Jahren zum Allgemeinwissen geworden. Unter Migranten ist die Arbeitslosigkeit doppelt so hoch und der Sozialhilfebezug dreimal so hoch wie bei der einheimischen Bevölkerung – das sind deutliche Krisensymptome. (…) Bei der Zuwanderung gilt es, die Aufnahmefähigkeit unseres Landes zu berücksichtigen. Die Zuwanderung, die etwa zur Bewältigung des demographischen Wandels nötig wäre, würde unsere Integrationsfähigkeit überfordern.“

Günther Beckstein, Vize-Präses der EKD-Synode und ehemaliger bayerischer Ministerpräsident (CSU) in „idea spektrum“ vom 24. April 2013

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„Politik kann so einfach sein: Das Gegenteil von Trittin ist fast immer richtig.“

Alexander Kissler, Publizist, auf „Twitter“ am 25. April 2013

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„Ich denke manchmal, ohne Kinder wäre ich wahrscheinlich blind durchs Leben gelaufen. (…) Meine Kinder sind schon meine größte Rettung.“

Andrea Sawatzki, Schauspielerin, im „Zeit-Magazin“ vom 25. April 2013

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„Das vernichtende Votum der Wähler ist edler und wertvoller als ein Verdikt der Obrigkeit, des Gerichts. Der Wähler spricht über die NPD sein Urteil, und er wird es auch in Zukunft tun.“

Hans-Peter Uhl, innenpolitischer Sprecher der CDU/CSU-Fraktion, im Bundestag am 25. April 2013

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„Steuerhinterziehung ist nicht das zentrale Problem der Gegenwart. Die aufsehenerregende Jagd nach Steuersündern freilich liefert der Politik ein probates Ablenkungsmanöver. Der Volkszorn kann auf Sündenböcke aus der Oberschicht gelenkt werden. Niemand redet dann über die staatlichen Schuldenberge, die von den Politikern angehäuft wurden, weil sie mit ihren Steuereinnahmen nicht sorgfältig umgingen.“

Roger Köppel, Herausgeber und Chefredakteur, in der „Weltwoche“ vom 25. April 2013

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„Wenn der Genickschuß eine Landsmannschaft hat, dann die deutsche.“

Hans-Ulrich Jörges, Mitglied der Chefredaktion, beim Berliner „Stern-Exit-Talk“ am 28. April 2013

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„Neue Parteien bilden sich immer dann, wenn es eine neue Lebenskultur oder ein Thema gibt, das andere Parteien nicht besetzen. Bei den Piraten war es die Lebenskultur einer Computergeneration. Bei der AfD ist es so, daß alle Parteien im Bundestag für die Erhaltung des Euro sind, wir eingeschlossen, während sie dagegen ist und damit die Euro-Krise anders besetzt. (…) Alle neuen Parteien haben zunächst größeren Zuspruch, können ihn aber nicht halten.“

Gregor Gysi, Fraktionsvorsitzender und Spitzenkandidat der Linkspartei, in der „FAZ“ vom 29. April 2013

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„Das Königshaus ist Teil unserer Identität. Es eint uns, und es gibt uns Stabilität. Regierungen kommen und gehen – das Königshaus bleibt.“

Sylvie van der Vaart, Moderatorin, im „Focus“ vom 29. April 2013

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EZB bestätigt: Die Bank-Guthaben in Europa sind nicht sicher


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Bloss nicht mithelfen! Bloss nicht auf die Strasse gehen!

Schön brav zuhause sitzen und Ausreden erfinden!

deutschelobby, Wiggerl, warnt bereits seit 2 Jahren!!!!

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Der niederländische EZB-Mann Klaas Knot bestätigt: Die Enteignung von privaten Bank-Guthaben wird künftig Teil der „europäischen Liquidierungs-Politik sein“.

Die EZB will, dass die Banken ihre Bilanzen in Ordnung bringen.

Der einfache Sparer sollte sich nun gut überlegen, wie viel Geld er auf welcher Bank belassen will.

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Klaas Knot, der Präsident der Niederländischen Zentralbank, versichert den Sparern in Europa, dass ihre Einlagen bei einem Banken-Crash sicher zur Rettung herangezogen werden. (Foto: DNB)

Die Zentralbanken übernehmen nun das Kommando bei der Neuordnung des europäischen Banken-Systems. Das niederländische EZB-Mitglied und Notenbank-Präsident seines Landes, Klaas Knot, bestätigte in einem Vortrag am Donnerstag, was der niederländische Euro-Gruppenführer Jereon Dijsselbloem vergangene Woche verkündet hatte: Die Restrukturierung der europäischen Banken wird nach dem Vorbild Zyperns erfolgen.

Alle Bank-Guthaben werden, falls notwendig, enteignet. Dijesselbloem hatte gesagt, der Zypern-Deal sei eine Blaupause für Europa.

Danach hatte er das wieder zurückgenommen. Dann sagte der EZB-Mann Benoit Coeuré, dass Zypern ein Einzelfall sei.

Nun hat Knot für Klarheit gesorgt, wie die Zeitung Het Financieele Dagblad berichtet: „Es gibt an den Aussagen von Dijesselbloem nichts auszusetzen.

Der Inhalt seiner Bemerkungen bezieht sich auf einen Weg, der schon länger in Europa diskutiert wird. Dieser Weg wird Teil des Prozesses sein, wie in Europa Banken liquidiert werden.“ Die Banken müssten ihre Bilanzen in Ordnung bringen.

Dazu müsse Transparenz geschaffen werden im Bankensektor. Danach müssten sich die Banken von ihren Verlustbringern trennen.

Reuters hat von Klots Sprecherin die Bestätigung, dass die Aussage dieses Niederländers definitiv kein Missverständnis ist. Die internationalen Medien sind vorsichtig geworden, seit Dijsselbloem versucht hatte, die FT und Reuters auszutricksen.

Damit trägt Klot die neue Doktrin der EZB offiziell vor: Zypern ist die Blaupause geworden. Dies gilt in Bankenkreisen mittlerweile als neue Lage: Die vielbeschworene Einlagen-Sicherung ist das Papier nicht wert, auf dem sie gedruckt ist (mehr dazu hier).

Dies bedeutet konkret: Der einfache Bank-Kunde kann sich in der gesamten Euro-Zone nicht mehr in Sicherheit wiegen, wenn er sein Geld auf die Bank bringt (mehr dazu hier).

Er muss sich über den Zustand seiner Bank erkundigen, indem er ihre Bilanzen studiert oder versucht, sich einen Überblick über das hochexplosive, geheime und nicht bilanz-pflichtige Derivaten-Geschäft der Bank zu verschaffen.

Um es klar zu sagen: Beides ist vollkommen aussichtslos. Denn selbst bei größter Fachkenntnis ist es heute unmöglich, das Risiko einer Bank abzuschätzen.

Die meisten Bilanzen sind längst raffinierte Lügengebäude, die keiner mehr versteht und die auch keiner verstehen soll.

Insoweit ist es gut, dass die EZB nun endlich Klartext spricht. Vermutlich gibt es auch keine Alternativen, als die Banken bei lebendigem Leibe gesundzuschrumpfen.

Für Anleger, Inhaber von Sparbüchern und Unternehmen bedeutet die Ankündigung von Knot eine Aufforderung zur sofortigen Neu-Orientierung.

Denn wenn es seit Zypern noch Zweifel gegeben haben sollte, dass die Bank-Einlagen nicht mehr sicher sind, mit Knots trockener Erklärung ist es amtlich.

Für mittelständische Unternehmen ist dies eine besonders schlechte Nachricht, weil sie aus praktischen Gründen kaum Alternativen zu einem Bank-Konto haben.

Sie müssen jedoch, wie alle anderen, damit rechnen, über Nacht enteignet zu werden – und zwar dort, wo es sie am empfindlichsten trifft: Bei der Liquidität. Wenn der Staat kommt wie der Dieb in der Nacht, dann kann ein Unternehmen die Gehälter nicht mehr auszahlen und gerät in akute Insolvenz-Gefahr (wie das konkret aussieht, hat ein IT-Unternehmer dokumentiert – hier).

Unter Umständen müssen die Unternehmen nun überlegen, wieder größere Bar-Bestände im Unternehmen selbst zu horten. Vielleicht gibt es sogar die Rückkehr der klassischen „Lohntüte“ – wo den Mitarbeitern das Geld bar ausbezahlt wird.

Die kalte Entschlossenheit der Zentralbanken, nun auf Kosten der Bank-Kunden aufzuräumen, macht jedenfalls deutlich: Das Geld, das man sich erarbeitet hat, und das man für den Betrieb eines Unternehmens braucht, gehört überall hin – bloß nicht auf die Bank.

Bezeichnenderweise kommt Knots Aussage am Gründonnerstag: Die Osterferien haben begonnen, kaum einer nimmt Notiz von der Botschaft. Wie sagte doch Wolfgang Schäuble? „Bankeinlagen sind eine sensible Sache. Daher macht man das am Wochenende.“

Die Lage ist offenbar so ernst, dass dies nun auch schon für die Ankündigung der Enteignung gilt.

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EZB bestätigt: Die Bank-Guthaben in Europa sind nicht sicher

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wir raten dazu, mindestens 70% des Bankgeldes abzuheben und privat aufzubewahren.

Dort ist es allemal sicherer als auf der Bank!

Bei 1,5 % Zinsen entsteht auch kein merklicher Verlust.

Umwandlung in physisches Silber oder Gold. Ebenfalls Zuhause lagern.

DANN AKTIV:

PROTESTIEREN MIT ALLER KRAFT

„RAUS AUS DER „EU“!!!!!

DAS IST DER SLOGAN FÜR UNSER JAHRZEHNT!!!!!!!!!!!!!!!!!

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Euro-Kritiker

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Warum Sie Ihr Geld jetzt vor dem Europoly sichern müssen


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Im fernen Zypern hat die EU erprobt, was sie auch in anderen Staaten plant.

Bis zu zehn Prozent der Ersparnisse werden Bürgern abgenommen. Die Generalprobe für den großen Raubzug.

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Das Vorgehen in Zypern ist einmalig in der Geschichte der EU. Zwar sind entschädigungslose Enteignungen innerhalb der EU verboten, aber das interessiert derzeit offenkundig keinen. Glücklich sind jene Zyprioten, deren Bankkonten gerade ein Minus aufweisen. Glücklich sind auch jene, die statt großer Guthaben auf den Konten Aktien, Gold oder andere Edelmetalle haben. Alle anderen hatten keine Chance, dem über Nacht geplanten Coup der Europäischen Zentralbank zu entkommen. Das EZB-Direktoriumsmitglied Jörg AsmussenJörg Asmussen behauptete, ein solches Vorgehen drohe in den anderen Krisenstaaten des Kontinents derzeit nicht. Asmussen hatte nach den zehnstündigen Verhandlungen über die Enteignungen zypriotischer Sparer in Brüssel lapidar mitgeteilt: »Bevor die Banken wieder öffnen, wird die Abgabe abgezogen. Der Rest des Geldes ist frei verfügbar«. Was bedeutet das für Deutsche und Österreicher? Sind deren Guthaben auf den Konten jetzt wirklich noch sicher?

Enteignungen ganz nach Bedarf

Die wichtigste Nachricht in diesem Zusammenhang ist den deutschsprachigen Bürgern in Europa bislang schlicht vorenthalten worden: Euro-Gruppenchef Jeroen Dijssel-bloemJeroen Dijssel-bloem sagte jetzt der renommierten Zeitung New York Times, er schließe ein ähnliches Vorgehen in anderen EU-Staaten für die Zukunft nicht aus. Es könnten jederzeit – ganz nach Kassenbedarf der EZB – Sondersteuern auf Geldeinlagen bei Banken und Sparkassen in anderen EU-Staaten angeordnet werden. Die oben zitierte Aussage des EZB-Direktoriumsmitglieds Jörg Asmussen, eine Teilenteignung von Sparguthaben drohe in den anderen Krisenstaaten des Kontinents derzeit nicht, hat demnach die Betonung
auf dem Wort »derzeit«. Fachleute wiesen zudem erstaunt darauf hin, dass in Zypern zeitgleich bei allen Konten verschiedener Banken unterschiedliche Beträge automatisiert einbehalten werden können. Bestimmte Sperrsummen, die abgeführt werden sollen, werden ja eingefroren. Demnach wurde die Bankensoftware schon längst europaweit auf ein solches Ereignis programmiert. Der Testlauf für finanzielle Enteignungen von Bankkunden wurde also von langer Hand vorbereitet. Das Einfrieren von Vermögenswerten, sonst bei Kriminellen, Terroristen oder blutrünstigen Despoten in Einzelfällen geübt, wurde erstmals in der Geschichte auf ein gesamtes Land und auf Millionen unbescholtener Bürger angewandt. Eine Rechtsgrundlage dafür gab es in Zypern nicht, die wurde erst nachträglich durch einen Beschluss zypriotischer Abgeordneter geschaffen. Erstmals wurde Eigentümern in der EU der Zugriff auf ihre Vermögenswerte verwehrt. Fast eine Million Menschen betraf ein EU-Beschluss, der dem traditionellen juristischen Rückwirkungsverbot Hohn spricht.

Eindeutige Rechtslage in Deutschland

In Deutschland sieht die Rechtslage anders aus als in Zypern. Hier ist es gesetzlich durchaus möglich, über Nacht alle Konten zu sperren und sämtliche Guthaben der Bürger unbegrenzt einzufrieren. Nach dem Außenwirtschaftsgesetz aus dem Jahre 1992 ist der Bundeswirtschaftsminister berechtigt, »bei Gefahr für die Sicherheit oder die auswärtigen Beziehungen der Bundesrepublik beziehungsweise bei Gefahr für das friedliche Zusammenleben der Völker bestimmte Rechtsgeschäfte und Handlungen im Außenwirtschaftsverkehr« zu verbieten. Man muss das als deutscher Bankkunde jetzt wissen. Der Hintergrund: Wer bei der EU und der Europäischen Zentralbank die finanziellen Probleme der Euro-Zone Eurozone_lösen will, der muss sich von jetzt an ständig neu zusätzliches Geld dort beschaffen, wo es sich finden lässt – bei den Bürgern. Und so wachten die Bewohner des souveränen europäischen Staates Zypern Mitte März 2013 auf und hatten weniger Geld auf dem Konto. Angeblich sollen die Zyprioten einen finanziellen Beitrag an der Rettung ihres Landes leisten und vor allem auch reiche Russen zur Kasse gebeten werden, die Konten auf Zypern haben. Die Wahrheit lautet allerdings: Bei jedem dritten Bankkonto auf der Insel, das nicht Zyprioten gehört, ist der Eigentümer des Kontos ein Brite. Auf Zypern sind allein 3.000 britische Militärangehörige stationiert. Sie werden ebenfalls kalt enteignet. Die ständigen Hinweise der EU mit den »reichen Russen«, bei denen auf Zypern Geld abgeschöpft werden sollte, dienen vor allem der Vernebelung. In Wahrheit ist das, was dort passiert, ein Testballon: Wie reagieren Europäer derzeit darauf, wenn man sie eiskalt enteignet? Nach dem Beschluss der Euro-Gruppe, also von EZB-Präsident Mario Draghimario_draghi, EU-Kommissar Olli Rehn, und den 17 Finanzministern der
Staaten der Euro-Einheitswährung wartete man erst einmal gespannt ab, ob es bürgerkriegsähnliche Unruhen oder Erhebungen gab. Ist das nicht der Fall, dann darf man davon ausgehen, dass diese Aktion sich in einiger Zeit in anderen EU-Staaten wieder-
holen wird. Von einem Tag auf den anderen sind dann die Konten blockiert, Geldautomaten geschlossen und Onlinebanking ist für mehrere Tage nicht möglich. Und in dieser Zeit wird allen Kunden der Betrag X von den Konten abgebucht. Man tut gut daran, sich auf diese Situation vorzubereiten, möglichst wenig Geld auf Bankkonten zu deponieren und in klassische Sicherheiten (Sachwerte, Immobilien, Edelmetalle, Aktien) anstelle von Sichteinlagen zu investieren. Aufhorchen lassen die Aussagen deutscher Politiker zu den Enteignungen. Der deutsche CDU-Finanzminister Wolfgang Schäubleschäuble war mit der Aktion in Zypern nicht zufrieden. Er hatte zuvor schließlich sogar eine Enteignung der dortigen Sparer um 40 Prozent gefordert. In der Realität waren es dann nur maximal 9,9 Prozent. Auch der IWF hatte eine 4o-prozentige Enteignung verlangt. Unfassbar: Auch Überziehungskredite (Dispo-Kredite) wurden von der EU bei der Enteignung wie Guthaben bewertet. Nicht anders ist es im Falle von Krediten, die auf Konten gutgeschrieben werden.

Politiker begrüßen die Enteignungen

Der stellvertretende SPD-Fraktionsvorsitzende Joachim Poß Joachim Poßbegrüßte die Sonderabgabe auf Bankvermögen. Ob dieser Schritt allerdings ausreiche, die Reichen an den Staatshilfen zu beteiligen, bleibe abzuwarten. Die SPD steht voll hinter den Enteignungen von Sparern. Nicht anders ist es bei den Grünen. Deren haushaltspolitische Sprecherin, Priska Hinz, bezeichnete die Enteignungen als einen »notwendigen Schritt«. Der bayerische Finanzminister
Markus Södermarkus-soeder-karikatur (CSU) hatte schon lange für einen solchen Schritt geworben. Und auch von CDU und FDP kam keine Kritik – im Gegenteil. Die geschlossene Front der Befürworter der finanziellen Enteignung sollte aufhorchen lassen. Es wird deshalb Zeit, Vorkehrungen zu treffen. Denn die trügerische Sicherheit, dass es Kleinsparer bei den künftigen Enteignungen in der Euro-Zone schon nicht treffen werde, hat sich für die Zyprioten jedenfalls als teurer Trugschluss erwiesen. Die ganze Aktion ist die Blaupause für weitere ähnliche Aktionen in der EU. Es trifft dann nur die Bankkunden. Wer kein oder kaum Geld auf der Bank hat, der wird verschont. Mit der zwangsweisen Plünderung der Bankkonten der Zyprioten hat die EU alle Prinzipien zerstört: Treu und Glauben, Rechtsstaatlichkeit, Verursacherprinzip und Solidarität mit den Schwachen – nichts von dem gilt mehr. Die Auswirkungen des Handstreichs von Brüssel werden gravierend sein. In den Geschichtsbüchern werden sie einmal den Anfang vom Ende der Euro-Zone markieren.

Wertlose Garantieversprechen

Erinnern Sie sich noch an die Aussage von Bundeskanzlerin Angela MerkelGriechische Karikaturen / Efi Ksenou, die Spareinlagen der europäischen Bürger seien sicher? Und auch die EU hatte allen Europäern eine Einlagengarantie für Sparguthaben bis 100.000 Euro gegeben. Solche Garantien sind nun nichts mehr wert. Am Ende bleibt die Erkenntnis: Auch die Sparguthaben der Bürger bei Banken in Deutschland oder Österreich sind keinesfalls sicher. Es gibt in der Realität keinen Rechtsanspruch auf Rückzahlung, wenn die Bundesregierung oder die EZB über Nacht etwas anderes beschließt. Bei ausländischen Banken oder Banken mit ausländischen Müttern gibt es in Österreich und Deutschland nicht einmal eine Einlagensicherung für hier angelegte Bankguthaben. Gold bleibt vor diesem Hintergrund mittel- bis langfristig für viele Anleger eine der sichersten Formen, auch wenn der Goldpreis wegen der massiven Manipulationen im Moment keine Freude macht. Doch verweisen GoldfachleuteGold darauf, dass Gold als einzige Anlage niemals völlig wertlos werden könne.

Der Chef der Saxo-Bank hat nun schon prognostiziert, dass sich der Goldpreis innerhalb kurzer Zeit verzehnfachen könnte.

EU NO
EU NO (Photo credit: Wikipedia)

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Nigeria: Islamisten verüben Massaker auf Markt


Guter Blog:

Im Nordosten Nigerias sind bei einem Anschlag radikaler Moslems offenbar Dutzende Menschen getötet worden. Das berichtet der Focus. Mehrere bewaffnete mutmaßliche Anhänger der Sekte Boko Haram eröffneten am Abend das Feuer auf die Besucher eines Fischmarkts in der Stadt Maiduguri.

Kano, Nigeria. Photo by Shariz Chakera. Found ...

Händler sprachen von Dutzenden Menschen, die getötet worden seien. Acht Angreifer seien von Sicherheitskräften erschossen worden, so ein Sprecher. Zudem hätten Soldaten drei auf dem Markt versteckte Sprengsätze kontrolliert gezündet.

Auch wenn das Militär dem widersprach, berichteten Helfer, die Zahl der Toten liege „auf jeden Fall über 30.“

Es wird vermutet, dass es sich um einen Racheakt handelt. Ein Marktverkäufer berichtete, die Angreifer hätten den Händlern vorgeworfen, mit dem nigerianischen Militär zu kollaborieren.

Gate to Emir's palace in Kano, Nigeria.

Vor einigen Tagen hätten Händler auf dem Markt ein mutmaßliches Mitglied der Sekte überwältigt und den Sicherheitskräften übergeben. Die radikal-islamische Sekte Boko Haram terrorisiert seit zwei Jahren das Land.

Die Gruppe will im Norden des Landes einen islamischen, der Scharia unterworfenen Gottesstaat schaffen und mordet wahllos Zivilisten. Im Januar waren bei einem ihrer Attentate in Kano beinahe 200 Menschen ums Leben gekommen.

übernahme von

http://noergelecke.blogsome.com/

Griechisches Sparpaket……gewaltsamsten Protesten seit Jahren


Griechisches Sparpaket: Unterschrift bis Mittwoch; Schäden nach Krawallen

Das griechische Parlament nickte die Sparmaßnahmen ab und einigte sich mit privaten Gläubigern. In der Nacht kam es zu den gewaltsamsten Protesten seit Jahren.

In Athen wurden im Zuge von Protesten über 40 Brände gelegt.

Bis Mittwoch sollen sich die griechischen Regierungsmitglieder schriftlich zu den neuen Sparvorhaben bekennen. An dem Tag wollen die Finanzminister der Eurozone über neue Finanzhilfen für das hoch verschuldete Land beraten.

Griechenland hat sich heute mit seinen privaten Gläubigern offenbar über deren Beitrag zur Rettung des pleitebedrohten Landes geeinigt. Die Einigung solle vermutlich nach dem Treffen der Euro-Gruppe am Mittwoch verkündet werden.

EU-Währungskommissar Olli Rehn hat sich am Montag zuversichtlich gezeigt, dass die Finanzminister das zweite Rettungspaket für Griechenland freigeben werden.

Er begrüße die positive Abstimmung im griechischen Parlament als „Ausdruck der Entschlossenheit, ein Ende der Spirale der nicht nachhaltigen Finanzen und des Verlustes von Wettbewerbsfähigkeit“ für das südliche Euroland zu setzen.

Die internationalen Gläubiger von EU und IWF forderten eine schriftliche Zusage zu den Sparbeschlüssen, denn der Großteil der Sparmaßnahmen soll erst nach der Parlamentswahl im April umgesetzt werden – und da könnten sich die Machtverhältnisse massiv ändern.

Sparpaket gebilligt

„Was wollt Ihr? – Die Alternative zur internationalen Rettung Griechenlands ist der Bankrott und der Ausstieg aus der Euro-Zone.“ Mit flehender Stimme hatte sich der griechische Finanzminister Evangelos Venizelos Sonntagabend an die Parlamentarier gewandt, sie mögen das Sparpaket doch annehmen und damit den Weg ebnen für das so wichtige weitere Milliarden-Hilfspaket. Kurz davor wurde Venizelos mit einem Aktenordner attackiert. Darin: das Sparpaket, das die Regierung letztlich annahm. 278 der insgesamt 300 Parlamentarier waren anwesend – 199 haben in der Nacht auf Montag für den Plan votiert, der Entlassungen im öffentlichen Dienst sowie Kürzungen beim Mindestlohn und bei einigen Renten vorsieht.

So hitzig die Debatte im Parlament – Parlamentspräsident Filippos Petsalnikos musste mehrmals einschreiten, weil einzelne Abgeordnete die Aussprache mit Schreien und Beschimpfungen störten – so dick war die Luft auch vor den Toren. Am Rande von friedlichen Protesten kam es zu den gewaltsamsten Protesten seit Jahren – inklusive Molotow-Cocktails, Brandsätzen, Prügeleien und Tränengas.

Krawallnacht in Athen

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24 Bilder

Nein-Sager aus Partei ausgeschlossen

Die Parlamentsmehrheit für das Sparpaket setzte sich vor allem aus Stimmen der Regierungskoalition von Sozialisten und Konservativen zusammen. Es gab 74 Gegenstimmen von oppositionellen Abgeordneten sowie zahlreichen Abweichlern aus den Reihen der Konservativen und der Sozialisten. Fünf Abgeordnete enthielten sich der Stimme.

Die beiden griechischen Großparteien, die das Expertenkabinett von Premier Lucas Papademos unterstützen, haben Montag Früh mehr als 40 Abgeordnete aus ihren Reihen ausgeschlossen, die das Sparpaket der Regierung nicht mittragen wollten. Die konservative Nea Dimokratia schloss 21 ihrer 83 Mandatare aus, die sozialistische PASOK rund 20 von 153.

Trümmerfeld Stadtzentrum

Am Rande friedlicher Demonstrationen – 200.000 Menschen nahmen laut Gewerkschaft daran teil – kam es zu schweren Ausschreitungen: Eine Gruppe vermummter Männer begann Steine und Brandsätze nach der Polizei zu schmeißen. Diese reagierte mit dem Einsatz von Tränengas. Daraufhin spalteten sich die gewaltbereiten Demonstranten in mehrere Gruppen und zündeten in verschiedenen Teilen der Stadt gleichzeitig Geschäfte und Banken an, schlugen Ampeln ein, zertrümmerten Geschäfte. Parallel behinderten sie nach Aussagen eines Sprechers die Feuerwehrleute bei der Brandlöschung.

45 Gebäude wurden nach Feuerwehrangaben angezündet. Einige davon brannten völlig aus. „Wir haben enorme Schäden“, zog der Bürgermeister der griechischen Hauptstadt Giorgos Kominis Bilanz im Fernsehen.  Die Hauptstraßen Panepistimiou, Stadiou, die Einkaufsstraßen Athinas und Ermou und der zentrale Syntagmaplatz vor dem Parlament sähen wie ein Trümmerfeld aus. Empörte Händler standen in der Früh ratlos vor den Trümmern ihrer Geschäfte. Regierungschef Lucas Papademos verurteilte die Gewalt. Sie habe „in einer Demokratie keinen Platz.“

Die Parlamentarier mussten Sonntagabend nicht nur über das Sparprogramm entscheiden, sondern auch über die Rekapitalisierung der griechischen Banken und den geplanten Schuldenschnitt mit den privaten Gläubigern. Das Hilfspaket sieht Medienberichten zufolge einen Schuldenschnitt von bis zu 70 Prozent für griechische Staatsanleihen vor.

Es zeichnet sich auch eine Beteiligung der EZB ab, die in den vergangenen Monaten aufgekaufte griechische Anleihen mit Verlust zurückverkaufen könnte, um damit die Schuldenlast zu verringern. Kolportiert wird ein Volumen von zwölf Milliarden. Griechenland braucht bis Mitte März dringend 14,5 Milliarden Euro, um fällige Zinszahlungen zu bedienen und das Überleben des Staates zu finanzieren.

Für die Auszahlung des zweiten Hilfskredites von 130 Milliarden Euro – und damit die Rettung Griechenlands vor dem Bankrott – verlangen die EU-Partner die Zustimmung des Parlaments zu den neuen Sparmaßnahmen, schriftliche Garantien der Regierungsparteien, das Sparprogramm und Reformen vollständig umzusetzen und die Einigung über den Schuldenschnitt. Werden alle Auflagen erfüllt, wollen die Euro-Finanzminister kommenden Mittwoch über das weitere Vorgehen und die Auszahlung des Kredites entscheiden.

Einsparungen: Das trifft die Bevölkerung

Sparvolumen 2012 rund 3,3 Milliarden Euro. Bis 2015 müssen insgesamt mehr als 13 Milliarden Euro an Staatsausgaben eingespart werden.
Lohnkürzungen bis zu 20 Prozent im Privatsektor.

Mindestlohn wird von derzeit 750 Euro um 22 Prozent reduziert. Personen, die ins Arbeitsleben einsteigen, müssen mit einem 30 Prozent niedrigeren Mindestlohn rechnen. Das trifft die Unter-25-Jährigen.

Pensionen Kürzungen bis zu 20 Prozent. Ersparnis: 300 Millionen Euro.

Beamte in diesem Jahr werden 15.000 entlassen. Bis zum Jahre 2015 sollen es insgesamt 150.000 Beamte sein.

Investitionen 400 Millionen Euro bei öffentlichen Investitionen, 300 Millionen Euro im Verteidigungsbudget.

Islamischer Terrorismus: „Wir haben längst den Online-Dschihad“!


Der Verfassungsschützer Alexander Eisvogel spricht im Interview mit der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung

über die Radikalisierung von Islamisten im Internet und die Gefahr eines Cyber-Angriffs.

Das Terrornetz Al Qaida gilt als geschwächt. Zugleich haben wir es in Deutschland weiter mit einer regen militanten Islamisten-Szene zu tun. Wie hat sich der islamistische Terrorismus gewandelt, Herr Eisvogel?

Der gewaltbereite Islamismus, den wir nach dem Wort für den Heiligen Krieg auch Dschihadismus nennen, hat sich immer mehr zu einer eigenständigen Gewaltideologie entwickelt. Diese hat ihre religiösen Grundlagen verlassen. Dschihad bezeichnet ja ursprünglich das letzte Mittel zur Verteidigung der Religion. Im Verständnis von Dschihadisten ist er zum Selbstzweck geworden. Eine theologische Begründung, ob oder warum Gewalt angewendet werden könnte, ist weggefallen. Durch diese ideologische Verflachung hat sich die Gewalt entgrenzt.

Was meinen Sie damit?

Der globale Dschihad, wie ihn gewaltorientierte Islamisten propagieren, kennt keine territorialen Grenzen. Es geht nicht mehr um die Verteidigung eines Landes oder des Kalifats, sondern um einen weltweiten Kampf. Ebenso entgrenzt sind die Ziele der Gewalt. So sollen auch Zivilisten in Demokratien bestraft werden, etwa für ihre vermeintlich falsche Wahlentscheidung. Und auch zeitlich gibt es für den Dschihad keine Grenze – der bewaffnete Kampf wurde zum Dauerzustand erklärt.

Alexander Eisvogel: „Das Web 2.0 leistet nun auch das, was zuvor allein Prediger, Gebetszirkel oder Koranschule boten“

Ist diese neuartige Ideologie dadurch für weniger religiös geprägte Muslime attraktiver?

Grundsätzlich ist diese verflachte Ideologie leichter konsumierbar. Außerdem ist die Schwelle für den Dschihad gesunken. Es bedarf nicht mehr eines militärischen Angriffs, einer Schmähung Mohammeds oder einer Koranverbrennung. Auch eine individuelle Demütigung oder Beleidigung kann der Gewaltrechtfertigung dienen. Über die Zulässigkeit von Gewalt entscheidet keine religiöse Autorität mehr, sondern jeder kann das für sich selbst bestimmen. Dschihad wird so beliebig.

Was bedeutet das für unsere Situation im Westen, in Deutschland?

Anfällig für diese Spielart des individualisierten Dschihad sind jetzt auch Leute, die nur über begrenzte religiöse Expertise verfügen. Oft sind es solche, deren Familien in der zweiten oder dritten Generation in Europa leben und die ihre Religion wiederentdecken, oder auch Konvertiten. Dabei geht es in Wirklichkeit mehr um individuelle Bedürfnisse, etwa darum, auf Frustrationen oder Erlebnisse der Ausgrenzung und Marginalisierung zu reagieren. Eine entgrenzte Gewaltideologie ist attraktiv, weil sie solche Bedürfnisse befriedigt. Folgerichtig hat diese verflachte Dschihad-Ideologie von Al Qaida bei den Aufbruchsbewegungen in den arabischen Ländern zunächst keine Rolle gespielt. Die überwältigende Mehrheit praktizierender Muslime empfindet diese Gewaltideologie als theologisch unhaltbar. Dennoch wird die Religion als Begründung für die Gewalt allenthalben im Munde geführt. Für Dschihadisten dreht sich alles darum, ihr Handeln zu rechtfertigen. Sie wollen nicht als monströse Gewalttäter dastehen. Dafür missbrauchen sie die Religion des Islam: Die Gewalt dient nicht mehr zur Verteidigung einer Religion, sondern Religion dient zur Herleitung von Gewalt.

Wie wirkt das Internet auf diese Ideologie des Dschihadismus?

Das Internet trägt stark zur ideologischen Verflachung bei. Mittels „copy and paste“ kann sich jeder ihm passend erscheinende ideologische Elemente beliebig zusammenstellen. Gleichzeitig erzeugen soziale Netzwerke eine enorme Breitenwirkung. So werden ganz neue Möglichkeiten der Rekrutierung geschaffen. Zugleich werden individuelle Radikalisierungsverläufe ermöglicht.

Welche Rolle spielt das für die Radikalisierung von Muslimen?

Typisch für eine Radikalisierung war bisher eine gemeinsam entwickelte religiöse Überzeugung, die etwa in Gebetsstuben kultiviert wurde. Dann kam ein religiöses Erweckungserlebnis hinzu, schließlich eine Reise ins Ausland, die eine fundamentalistische Ausrichtung bestärkte, oft folgte die terroristische Ausbildung in einem Lager. Das alles gibt es weiterhin. Daneben treten heute aber Formen der digitalen Vergemeinschaftung, die in sozialen Netzwerken stattfinden, zum Beispiel auf Facebook. Das Web 2.0 leistet nun auch das, was zuvor allein Prediger, Gebetszirkel oder Koranschule boten: die Bildung einer sozialen Gruppe, die auf andere ausstrahlt. Die virtuelle Welt wirkt auf die reale Welt ein. Wir erleben den Dschihadismus 2.0, eine Art „virtueller Dschihad“.

Nennen Sie bitte ein Beispiel.

Arid U., ein in Deutschland geborener Kosovare, hat im Frühjahr am Frankfurter Flughafen zwei amerikanische Soldaten erschossen. Er ist ein typischer Fall für eine Selbstradikalisierung durch das Internet, da er keine der gängigen Stufen der Radikalisierung durchlaufen hat. Neben den Personen, die militanten Islamismus im Internet propagieren, gibt es viele, die sich so digital vergemeinschaften. Das scheint mir ein wesentlicher Grund dafür zu sein, warum wir in letzter Zeit eine Zunahme individualisierter Radikalisierungen verzeichnen. Dass das Internet von Extremisten zur Propaganda und Kommunikation genutzt wird, ist allerdings nichts Neues. Richtig. Doch das neue Phänomen geht eben weit über die übliche Propaganda und Kommunikation hinaus. Wir können heute von einem virtuellen Dschihadismus, einem Online-Dschihad sprechen. Die realen radikalen Netzwerke in Deutschland, deren Zahl zum Glück überschaubar ist, werden durch Gemeinschaften im Netz ergänzt. Diese strahlen wiederum auf sich selbst radikalisierende Einzelpersonen aus.

Wie sehen Sie die Zukunft des islamistischen Terrorismus – angesichts dieser neuen Rolle des Internets?

Wir müssen auch in Zukunft mit Anschlägen – auch auf unsere Infrastruktur – rechnen. Al-Qaida-Ideologen benutzen dafür den Begriff der Nadelstiche. Auch eine weitere Option, der individuelle Dschihad, wird von Al Qaida propagiert. Sie warb im Internet für die Begehung von Anschlägen im Westen durch organisationsungebundene Einzeltäter. Wir müssen uns klar darüber sein, was ein Einzelner anrichten kann. Auch Anders Behring Breivik war ein Einzeltäter, wenn er auch aus dem Bereich der militanten Islamfeindschaft kam. Was uns schließlich beschäftigt, ist die Frage: Wird das Internet von islamistischen Terroristen künftig als Waffe benutzt? Wann kommen elektronische Angriffe aus dieser Szene, und wie bereiten wir uns darauf vor?

Haben Sie Hinweise darauf, dass so etwas geplant ist?

Ein bekannter Islamist hat im Sommer 2011 in einem Internet-Forum einen Aufruf veröffentlicht, es mögen sich Leute melden für ein Cyber-Institut für den elektronischen Dschihad. Wir wissen nicht, ob dieses Vorhaben Erfolg haben wird. Der Aufruf zeigt, dass Aktivisten darüber nachdenken, das Internet als Waffe zu nutzen, also eine Art von Cyber-Dschihad zu praktizieren. Ein solcher Angriff bietet den Tätern zwei Vorzüge: ein geringes Entdeckungsrisiko und einen bescheidenen Ressourcenbedarf. Zugleich könnte der wirtschaftliche und politische Schaden enorm sein.

Was bedeutet das für die Arbeit des Verfassungsschutzes?

Der Verfassungsschutz kann sein Augenmerk nicht nur auf die klassischen Organisationsformen wie Vereine, Parteien oder ähnliche Zusammenschlüsse richten. Wir müssen unsere Arbeit noch stärker auf das Internet konzentrieren. Dabei können und wollen wir jedoch nicht soziale Netzwerke überwachen. Aber wir müssen unsere Ressourcen so konzentrieren, dass wir noch besser verstehen, was sich im Netz abspielt. Das gilt übrigens auch für den deutschen Rechts- und Linksextremismus und den Ausländerextremismus – also für alle Bereiche, die wir beobachten. {Quelle: www.faz.net – Das Gespräch mit dem Vizepräsidenten des Bundesamtes für Verfassungsschutz führte Markus Wehner}

Griechische Polizeigewerkschaft droht EU-Troika mit Haft


Die Finanzkrise nimmt in Griechenland immer radikalere Züge an: Der Vorstand der Gewerkschaft der Polizisten des Landes droht mit der Festnahme der Finanzkontrolleure der Europäischen Union (EU), des Internationalen Währungsfonds (IWF) und der Europäischen Zentralbank (EZB). Indes kam es bei einer Demonstration gegen die Sparpläne in Athen zu schweren Zusammenstößen zwischen Autonomen und der Polizei.

Nach Ansicht der Gewerkschaft versuchte die Troika, mit den harten Sparmaßnahmen die demokratische Ordnung umzuwerfen. Zudem versuche sie, die „nationale Souveränität“ zu verletzen und vom griechischen Volk wichtige Güter zu rauben.

„Wir warnen Sie, dass wir die sofortige Ausgabe von Haftbefehlen fordern werden“, hieß es in einer schriftlichen Erklärung, die an die Troika-Vertreter geschickt wurde. Zudem wurde ein mit „Wanted“ überschriebenes Fahndungsplakat verteilt, das für die Festnahme der „Troikaner“ einen Euro als Belohnung in Aussicht stellte.

Schwere Ausschreitungen in Athen

Dass die öffentliche Stimmung unter dem Spardruck zu kippen droht, zeigen auch jüngste Ausschreitungen im Stadtzentrum Athens. Rund 200 Gewaltbereite lösten sich aus einer friedlich demonstrierenden Menge und warfen Steine und Brandflaschen auf die Polizisten, wie Fernsehbilder zeigten. Ein Mensch war zu sehen, der offenbar verletzt auf dem Boden des Platzes lag.

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http://nachrichten.t-online.de/griechenland-krise-polizeigewerkschaft-droht-eu-troika-mit-haft/id_53910902/index

Türkische Regierung zensiert die Tageszeitung „Agos“


Ägyptische Soldaten: Wo ist das vierte Bein?

Und veranlasst Kontrollen in der französischen Schule der Hauptstadt

Istanbul – Fidesdienst: Die Türkei traf interne Maßnahmen im Zusammenhang mit einem vom französischen Senat verabschiedeten Gesetz, das die Verleugnung des armenischen Genozids strafbar macht. In Frankreich sind auf der Grundlage des neuen Gesetzes Strafen in Höhe von 45.000 Euro und eine Haftstrafe von bis zu einem Jahr für Personen vorgesehen, die den armenischen Völkermord verleugnen. Auf Anweisung des türkischen Bildungsministeriums wurde nun der Zugang zur Online-Ausgabe der Tageszeitung „Agos“ (www.agos.com.tr) in den Schulen des Landes zunächst verboten. In den vergangenen Tagen sollen unterdessen 10.000 Menschen in Istanbul an einem Schweigemarsch teilgenommen haben, mit dem die Demonstranten des armenischen Journalisten Hrant Dink

Hrant Dink

gedachten, der am 19. Januar 2007 vor der Redaktion der Tageszeitung „Agos“ ermordet wurde, die er leitete. Unterdessen wurde auch eine Buchhaltungskontrolle an der französischen Schule „Charles de Gaulle“ in der türkischen Hauptstadt veranlasst, was zu Protesten des französischen Botschafters Laurent Billi führte. Gleichzeitig sind Gerüchte im Umlauf, man wolle die derzeitige „Pariser Straße“ in „Algerische Straße“ umbenennen.

Der Apostolische Pro-Vikar in Istanbul, P. Lorenzo Piretto (op) betont im Gespräch mit dem Fidesdienst: “Wir sind überrascht über das in Frankreich gebilligte Gesetz. Die Frage des armenischen Genozids ist unter historischen Gesichtspunkten sehr komplex und wir glauben nicht, dass es Aufgabe einer Regierung ist, in diese Angelegenheit einzugreifen.

Hrant Dink Poster der Künstlergruppeextrastrug...

Auf der einen Seite über im Ausland lebende Armenier Druck aus, aber auf der anderen Seite könnte dies negative Auswirkungen auf die in der Türkei lebenden Armenier haben, die selbst Vorbehalten im Zusammenhang mit diesem Gesetz äußerten. Die in der Türkei lebenden Armenie

English: Commemoration of Hrant Dink in Vanadz...

r sind dort heute eine von der Regierung anerkannte religiöse Minderheit (was für die Katholiken nicht gilt). Insbesondere kündigte die Regierung vor kurzem auch Schritte der Öffnung gegenüber anerkannten Minderheiten an, wie zum Beispiel die Rückerstattung von beschlagnahmtem Eigentum. Derzeit leben in der Türkei rund 60.000 apostolisch-armenisch Gläubige in der Türkei. Die Zahl der katholischen Armenier liegt bei rund 3.000. Sie sind in die türkische Gesellschaft gut integriert und haben keine besonderen Probleme“. {Quelle: www.fides.org}

Schock für EU-Bürger: Brüsseler Geheimgespräche über die Einführung von Devisenkontrollen


Die Freiheit des Geldflusses über alle Grenzen hinweg gehörte über viele Jahrzehnte zu den Grundzügen der Weltwirtschaft. Massive Kapitalzuflüsse oder Geldabflüsse können für Staaten jedoch bedrohlich werden. Nicht nur die EU diskutiert derzeit über das bislang Undenkbare: Devisenkontrollen. Zugleich werden Enteignungen vorbereitet.

Als die Schweizer Finanzministerin Eveline Widmer-Schlumpf (sie ist seit Januar 2012 Bundespräsidentin) im Dezember 2011 geheime Planungen der Schweiz für die weitere Verschärfung der Euro-Krise bestätigte, da ging das in der medialen Berichterstattung der Vorweihnachtszeit einfach unter. Das Schweizer Finanzministerium, die Schweizer Nationalbank (SNB) und die Finanzaufsicht Finma bereiten nach Angaben von Frau Widmer-Schlumpf die

mögliche Einführung von Kapitalverkehrskontrollen vor. Zudem könnten in der Schweiz angelegte Vermögen von Ausländern in Franken mit einer Strafsteuer belegt werden. Es gibt noch eine Fülle weiterer Pläne der geheim tagenden Schweizer Arbeitsgruppe. Es ist erstaunlich, dass die jetzt in vielen europäischen Ländern zu beobachtenden Arbeitsgruppen, die Kapitalverkehrskontrollen vorbereiten sollen, im deutschsprachigen Raum (noch) keine Beachtung finden.

Schon seit April 2011 spricht sich der Internationale Währungsfonds (IWF) vor dem Hintergrund der schweren Wirtschaftskrise dafür aus, die Zu- und Abflüsse von Geldern in bestimmte Regionen der Welt zu beschränken oder ganz zu verhindern. Das alles hat die meisten Bürger in Europa bislang kaum interessiert. Schließlich betraf es sie da (noch) nicht. Doch inzwischen geht es auch in Brüssel hinter verschlossenen Türen um die Beschränkung des Geldflusses der Bürger. Und zwar für Europäer in Europa. Erst im Dezember 2011 wurde bekannt, dass Großbritannien an einem Notfallplan arbeitet, um im Falle des Auseinanderbrechens der Euro-Zone die Folgen für die britische Wirtschaft abzufedern. Zu den von der Londoner Zentralbank vorgeschlagenen Maßnahmen zählen vor allem Kapitalverkehrskontrollen, um den Geldfluss aus dem Land und in das Land zu begrenzen. Und nun wird in EU-Kreisen über die Ausdehnung dieser Pläne auch auf andere EU-Staaten gesprochen. Die juristischen Grundlagen dafür wurden schon Ende 2009 in der EU geschaffen. Wir haben die Texte vorliegen und zitieren aus diesen. Kein anderer Journalist hat bislang darüber berichtet. Bei einer Zuspitzung der Finanzkrise (dem Staatsbankrott eines angeschlagenen Euro-Landes) sollen die Einschränkungen der Kapitalverkehrsfreiheit zunächst für sechs Monate in Kraft treten. Wir haben alle Details.

Doch es kommt noch schlimmer: In den ersten EU-Ländern werden Enteignungen von Bürgern vorbereitet, die als Staatsangehörige anderer EU-Länder dort Immobilienbesitz erworben haben. Ebenso wie bei den Kapitalverkehrskontrollen klingt das zunächst völlig unglaubwürdig und absurd. Doch weit mehr als 100.000 Deutschen, Österreichern und Schweizern droht ein finanzielles Desaster, weil sie als Immobilieneigentümer in südlichen EU-Staaten derzeit noch nicht die geringste Ahnung von diesen (mit einigen fiesen juristischen Tricks abgesicherten) Plänen haben. Wir klären Sie mit allen Fakten auf.

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http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/europa/udo-ulfkotte/schock-fuer-eu-buerger-bruesseler-geheimgespraeche-ueber-die-einfuehrung-von-devisenkontrollen.html

Briten verarmen durch Migration


Großbritannien räumt mit dem Zuwanderungsmärchen auf. Außereuropäische Einwanderer haben einer Studie zufolge überwiegend negative Effekte auf die Gesellschaft. Vier Einwanderer kosten einen gebürtigen Briten seinen Arbeitsplatz. Zuwanderung saniert Europa nicht, sie gefährdet dessen Bestand.

Lohndumping am Arbeitsmarkt

Bild

Zuwanderung verschärft soziale Probleme.

Massenströme von Einwanderung sollen die Sozial- und Pensionssysteme des alternden Europas retten. Diese Politik wird seit mehreren Jahrzehnten verfolgt. Eine verfehlte Politik, deren Folgen eine Studie des „Migration Advisory Committee“ beschreibt. Durchschnittlich kosten vier zusätzliche Einwanderer aus Regionen außerhalb Europas einen Briten seinen Arbeitsplatz. Der Druck an den Arbeitsplätzen steigt durch Massenzuwanderung immer weiter an. Briten mit guter Ausbildung und fachlichen Kenntnissen sind teurere Angestellte als ihre Konkurrenten aus Pakistan. Das führt zur Verdrängung eingeborener Briten aus dem Arbeitsprozess.

Nutzen nur für wenige

Auch in Österreich verlautbart die Regierung immer wieder, wie vorteilhaft ausländische Arbeitskräfte für den Wohlstand unserer Gesellschaft seien. Volkswirtschaftliche Erhebungen scheinen diese Aussage auf den ersten Blick zu bestätigen. Dabei wird jedoch ein wesentlicher Aspekt – wohl bewusst – außer Acht gelassen. Für die Industrie und manche Dienstleistungsanbieter sind billige Arbeitskräfte tatsächlich von Vorteil. Nicht jedoch für die soziale Situation der autochthonen Bevölkerung. Deren Lage verschlechtert sich durch großangelegtes Lohndumping. Eine Umverteilung von unten nach oben ist die Folge, wie die Studie belegt.

Krause Gegenargumente

Gegenwind aus der linken Gesellschaft begann angesichts dieser Erkenntnisse sofort nach der Veröffentlichung zu wehen. Die Anzahl von Zuwanderern habe demnach keinen Effekt auf die Erwerbslosenquote. Bei diesem Argument handelt es sich um eine Nebelgranate. Menschen, die gar keine Arbeit suchen, zählen nämlich nicht zur Gruppe der Erwerbslosen. Ein statistischer Kunstgriff. Dass diese Gruppe eine Belastung für das britische Sozialsystem darstellt, liegt auf der Hand. Schließlich müssen auch Menschen, die keine Arbeit suchen, mit einer Grundversorgung ausgestattet werden. Die linken Argumente führen in die Irre.

Camerons Chance

Der konservative britische Premier David Cameron hat die Chance, seine Verbundenheit mit dem Inselreich unter Beweis zu stellen. Auf europäischer Ebene setzt er sich mit Entschlossenheit und Nachdruck für die Interessen seines Landes ein. Es wird sich zeigen, ob er dazu auch im Sektor der Innenpolitik bereit ist oder ob trotz fundierter Gegenargumente die Zuwanderungslobby die Oberhand behält. Wenn es Cameron ernst mit der Zukunft Großbritanniens ist, wird er der Zuwanderung Grenzen setzen. Fraglich ist freilich, ob unsere Regierung sich endlich von fundierten Expertisen leiten lässt oder weiterhin von multikultureller Ideologie.

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http://www.unzensuriert.at/content/006687-Briten-verarmen-durch-Migration

Ägypten: der muslimische Terror wird zum Alltag


Eine Welle islamistischer Gewalt gegen die christliche Minderheit – Verwüstungen in neugebauter Kirche direkt vor der Einweihungsfeier – Polizei schaut tatenlos zu.

Seit gestern Abend berichten die koptischen Fernsehsender des Landes über die jüngste Welle islamistischer Gewalt gegen die christliche Minderheit.

Den Berichten zufolge fand einer der pogromartigen Übergriffe in dem Dorf el-Ibrahimiya (auch als Ibrahim B bezeichnet) in der Diözese Shubra el Kheima nördlich von Kairo statt. Dort war mit Genehmigung der Behörden eine neue Kirche errichtet worden, die, festlich geschmückt, an diesem hohen Feiertag von ihrem Bischof mit einer Festmesse eingeweiht werden sollte. Während einige hundert Gläubige morgens auf die Ankunft ihres Bischofs Markos warteten, tauchte plötzlich eine mit Schlagstöcken und Eisenstangen bewaffnete Gruppe radikalislamischer Salafisten auf. Sie prügelten sich ihren Weg frei, um in die Kirche einzudringen und das Gotteshaus zu verwüsten. Als die unbewaffneten Kopten die Polizei riefen, schickte diese zwar einen Streifenwagen, doch die Ordnungshüter schauten nur zu, statt dem Vandalismus ein Ende zu setzen.
Stattdessen forderten jetzt die Angreifer von den Kopten, die Genehmigung für den Bau der Kirche vorzulegen. Weil man ihnen nicht glaubte, dass alles rechtens war, zitierten sie den Bürgermeister herbei, der tatsächlich ebenfalls nach einiger Zeit eintraf. Doch statt die koptische Minderheit zu schützen, stellte er fest: „Ein schöner, solider Bau. Der eignet sich gut als Moschee oder als Krankenhaus“. Seitdem wird den Berichten zufolge in den 25 Moscheen des Dorfes zum Sturm auf die Kirche aufgerufen. Zeitgleich strömten junge Kopten in ihr neues Gotteshaus, um zu beten und es, so wörtlich, „notfalls mit ihrem Blut zu beschützen“.

Ein Video dazu finden Sie hier:

Weitere Berichte über Unruhen stammen aus dem Dorf el-Rahmaniya bei Qena in Oberägypten, ca. 60 Kilometer nördlich von Luxor. Dort wurde gestern seit den muslimischen Morgengebeten eine regelrechte Hetzjagd auf Kopten veranstaltet, mit dem Ziel, die Christen aus der Region zu vertreiben. Bewaffnete salafistische Schlägertrupps drangen den Berichten zufolge in ein christliches Haus nach dem anderen ein, um dort alles zu verwüsten und die Bewohner zu bedrohen. Zu Dutzenden wurden auch die Autos der Christen ramponiert. Augenzeugen zufolge sollen Männer mit Maschinengewehren Munition abgefeuert haben; ob es bereits zu Todesopfern kam, ist noch nicht bekannt. Andere Salafisten drohten mit Molotowcocktails oder Benzinkanistern. Auf ein Eingreifen der Sicherheitskräfte wartete man zunächst vergeblich. Der koptische Fernsehsender altarek-TV spielte den Anruf eines jungen Kopten ein, der in Panik in den Hörer brüllte. Ihm zufolge waren die Wahlen, die derzeit in Ägypten stattfinden, Auslöser dieses massiven Einschüchterungsversuches gewesen. Der Zeuge erklärte: „Man hat uns heute verboten zu wählen, jeder Kopte wurde behindert. Ihr hört jetzt, wie sie uns überfallen, sie schreien Allahu akhbar! Mindestens 200 schwerbewaffnete Männer ziehen von Haus und Haus und suchen uns. Wir haben ihnen nichts getan, wir wollten sogar den Muslim wählen, den sie uns als Kandidaten vorsetzten, doch sie jagen uns. Gott stehe uns bei!“

Als dann endlich doch eine Hundertschaft der Polizei eintraf, wurden statt der Salafisten die Kopten niedergeknüppelt und zu Dutzenden verhaftet. Gegen Abend sollen sich die Unruhen auf das Dorf Nag Hammadi ausgeweitet haben, das durch den Fund frühchristlicher Schriftrollen berühmt wurde; auch hier kam es schon früher zu Ausschreitungen radikalislamischer Schläger gegen Christen.  Quelle…

salafist-egyptNeue Demokraten in Ägypten: ein Salafistenführer
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Brüssel erklärt Ungarn Ultimatum. Brüssel will die Regierung Ungarns absetzen


Heute Ungarn, morgen ein jedes andere Land. Übermorgen Österreich oder Deutschland:

Nur zu Erinnerung, die demokratisch-parlamentarische Mehrheit in Prozente, auf die Orban baut.

Das ist eigentlich eine offene Kampfansage aus Brüssel an die Ungarische Regierung. Obwohl sie alle Mehrheit innerhalb das Landes hat, darf die Regierung nicht nach eigenem Ermessen handeln, sondern muß das tun, was Brüssel wünscht – obwohl das ungarische Volk hat Brüssel auf keiner demokratischen Art irgendeine Vollmacht oder Befugnisse erteilt.

Sorge um Pressefreiheit

Scharfe Rüge des Europarates an Ungarn
zuletzt aktualisiert: 12.01.2012 – 13:13

Straßburg (RPO). Der Europarat hat die rechts-konservative ungarische Regierung von Viktor Orban

English: Prime Minister Viktor Orban of Hungar...

eindringlich zur Achtung von Meinungs– und Religionsfreiheit aufgefordert. Man sei „ernsthaft besorgt“ über Einschränkungen der Unabhängigkeit der Justiz, der Meinungs– und der Religionsfreiheit.

Attacparadies

Rheinische Post

So klingt es in den deutschen Medien, was natürlich ein Euphemismus ist.

Genau so eindringlich und „ernsthaft besorgt“ handeln die Mafiose, wenn sie jemand die Hände brechen oder die Finger abschneiden.

Denn so hat Brüssel gesagt:

Ungarn: Brüssel startet „Operation um Orban zu erledigen

Brüssel droht Budapest mit finanziellen Strafen und juristischen Verfahren, wenn die Ungarische Regierung sich weigert, ihre Politik zu der Wirtschaft und zu der Gesetzgebung zu ändern. EU hat dabei ein Prozess im Gang gesetzt, um den ungarischen Regierungschef abzusetzen, genau so wie Brüssel bereits Berlusconi und Papandreou abgesetzt hat. Aber dabei könnte Brüssel auf einige Schwierigkeiten stoßen.

Dieses Land verändert sich rasant – der schwarze Feldhauptmann regiert !


NRW - Grün-Roter Wahnsinn, Duisburg = Klein-Anatolien

von Bendolf Junker

In Nordrheinwestfalen wird der Islamunterricht an den öffentlichen Schulen eingeführt. Die Qualitätsmedien hüllen sich in Schweigen, ebenfalls die elektronischen Medien. Die Politiker in Düsseldorf und in Berlin verlieren darüber kein Sterbenswörtlein.

Die Kirchen, Schrittmacher des vorauseilenden Gehorsams, empfinden die zunehmende Präsens des zerstörerischen Islams als eine geschwisterliche Bereicherung. Das ist natürlich krank im Geiste.


Ein aufrechter Bürger dieses Landes schrieb deswegen an eine hochgestellte Persönlichkeit eines kirchlichen Verbandes, Vorsitzender der Deutschen-Evangelischen Allianz, Herrn Pfarrer Dr. Michael Diener : Die Deutsche Evangelische Allianz hat auf die Einführung des Islamunterrichtes an öffentlichen Schulen in NRW reagiert :


“ Der islamische Religionsunterricht könnte als eine Art von Ethik-Unterricht den Muslimen das Lernen und die Orientierung in einer demokratischen Gesellschaft erleichtern. “
( Idea 03.2012). Diese Befürwortung des Islamunterrichtes entspringt einer naiven Illusion.


Sinn und Zweck des Unterrichtes besteht darin, den Schülern die Lehren des Mohammed beizubringen und die Schüler dazu zu erziehen, diese Lehren zu befolgen. Diese Lehren sind den Prinzipien einer “ demokratischen Gesellschaft “ diametral entgegengesetzt. Mit Sicherheit werden Islamlehrer kein Interesse daran haben, den Schülern Demokratie beizubringen.


Ebenso ist ihre Forderung “ bei der Einführung des islamischen Religionsunterrichtes in Nord-Rhein-Westfalen muss darauf geachtet werden, dass die Unterrichtspraxis dem Menschen- und Gesellschaftsverständnis eines demokratischen Staates entspricht.“


In Deutschland besteht Religionsfreiheit. Der Staat darf auf die Lehrinhalte der Religionen keinen Einfluss nehmen. Es besteht keinerlei rechtliche Handhabe, im Islamunterricht an öffentlichen Schulen Lehrinhalte durchzusetzen, die unserem Grundgesetz entsprechen.


Die Befürwortung des Islamunterrichts entspricht ihrer unrealistischen Auffassung, es würde einen “ toleranten und -gesprächsbereiten Islam “ geben sowie der Weigerung der Allianz, das Schweizer Minarettverbot zu befürworten.


Was soll der geschundene deutsche Bürger dagegen unternehmen ? Er wird von den Repräsentanten des Staates, der Kirche und der Parteien an vor-mittelalterliche islamische Schlägertrupps verraten und verkauft. Wen wundert es da noch, dass menschenfreundliche Sanitäter von diesen Unmenschen angegriffen und malträtiert werden.


Die Kanzlerin entwickelt Leadership auf Feldern, wo die meisten noch arglos sind : Recht setzen und Recht brechen gehören da zusammen. Ihre Moral ist relativ. Wer die Macht hat, der bestimmt. Merkel versteht unter Führerschaft: Das bis gestern Unverlierbare zur Disposition stellen.

Die Deutschen betreten dadurch eine neue Welt, in der alles möglich ist. Menschenrechte stören diese Despotin längst nicht mehr. Wir sehen nur die Schatten an der Wand und hören ihren Drohruf : “ Deutsche wagt keinen Widerspruch „. So entwickelt Merkel einen aufschiebenden Demokratiestil.“


Es kann durchaus sein, dass der Deutsche Staatsbürger, wenn er morgens aufwacht im Radio hört, Erdogan sei ihr neuer Lebensabschnittspartner. Da hilft kein lamentieren oder sich auf irgendwelche Gesetze zu berufen, der aufrechte Bürger, der diesen Staat mit aufgebaut hat, findet keinen Halt mehr.

Ihm gegenüber steht die Merkelsche Schnellfeuerkanone, nämlich der Paragraph 130 des Strafgesetzbuches. Das Antidiskriminierungsgesetz, eine Waffe in der Hand der vorgeschobenen mächtigen Puppen.

Bilderberg-Gruppe...Freimaurer, Illuminaten, Globalisten = Die TEUFEL= DER ANTI-CHRIST

Dahinter stehen die Bilderberger, die
“ Geheimen Oberen oder Einweltler „

Demographische Liste der islamischen Staaten


Die Verdoppelungsrate ist ein Indikator, das zeigt, in wie vielen Jahren die Bevölkerung eines Landes sich verdoppelt.

Staaten, die die Zahl ihrer Bevölkerung in weniger als 50 Jahren verdoppeln, sind eine Bedrohung für die Welt und sie sollten von der internationalen Völkergemeinschaft dazu gezwungen werden, ihre Geburtenrate zu drosseln, ihre Demographie zu stabilisieren.

Stattdessen praktizieren sie als Lösung die Massenauswanderung. Niemand braucht diese Menschenmassen und auch für die Menschliche Gesellschaft ist es gleichweise eine sehr negative Entwicklung.

Im Folgenden sieht ihr die Verdoppelungsrate der islamischen Länder. Auch einige andere Staaten der Dritten Welt versündigen gegen die Weltengemeinschaft durch ihrer Geburtenrate, aber im Falle des Islams ist es am schlimmsten.

anamorphe bevölkerung
anamorphe bevölkerung

Verdoppelungsraten

Liste mitglieder des islamischen Bundes (OIC)

  1. Afghanistan Afghanistan doubling time: 24 years
  2. Ägypten Ägypten doubling time: 29 years
  3. Albanien Albanien doubling time 47 years
  4. Algerien Algerien doubling time: 30 years
  5. Aserbaidschan Aserbaidschan doubling time: 50 years
  6. Bahrain Bahrain doubling time: 32 years
  7. Bangladesch Bangladesch doubling time: 30 years
  8. Benin Benin doubling time: 21 years
  9. Brunei Darussalam Brunei doubling time: 35 years
  10. Burkina Faso Burkina Faso doubling time: 24 years
  11. Elfenbeinküste Elfenbeinküste doubling time: 23 years
  12. Dschibuti Dschibuti doubling time: 32 years
  13. Gabun Gabun doubling time: 32 years
  14. Gambia Gambia doubling time: 29 years
  15. Guinea Guinea doubling time: 27 years
  16. Guinea-Bissau Guinea-Bissau doubling time: 33 years
  17. Guyana Guyana doubling time: 54 years
  18. Indonesien Indonesien doubling time: 47 years
  19. Iran Iran doubling time: 25 years
  20. Irak Irak doubling time: 29 years
  21. Jemen Jemen doubling time: 21 years
  22. Jordanien Jordanien doubling time: 23 years
  23. Kamerun Kamerun doubling time: 25 years
  24. Kasachstan Kasachstan doubling time: that was 77 years (aber sie neigt zur Stabilisierung)
  25. Katar Katar doubling time: 44 years
  26. Kirgisistan Kirgisistan doubling time: 44 years
  27. Komoren Komoren doubling time: 20 years!!!!!!!!!!!!!
  28. Kuwait Kuwait doubling time: 30 years
  29. Libanon Libanon über 100 Jahren
  30. Libyen Libyen doubling time: 21 years
  31. Malaysia Malaysia doubling time: 33 years
  32. Malediven Malediven doubling time: 22 years
  33. Mali Mali doubling time: 22 years
  34. Marokko Marokko doubling time: ca 25 years
  35. Mauretanien Mauretanien doubling time: 22 years
  36. Mosambik Mosambik doubling time: 26 years
  37. Niger Niger doubling time: 23 years
  38. Nigeria Nigeria doubling time: 23 years
  39. Oman Oman doubling time: 21 years
  40. Pakistan Pakistan doubling time: 24 years
  41. Palästinensische Autonomiegebiete Palästina doubling time: ca 20 years!!!!!!!!!!!!
  42. Saudi-Arabien Saudi-Arabien doubling time: 23 years
  43. Senegal Senegal doubling time: 23 years
  44. Sierra Leone Sierra Leone doubling time: 29 years
  45. Somalia Somalia doubling time: 22 years
  46. Sudan Sudan doubling time: 23 years
  47. Suriname Suriname doubling time: 37 years
  48. Syrien Syrien doubling time: 21 years
  49. Tadschikistan Tadschikistan doubling time: 33 years
  50. Togo Togo doubling time: 22 years
  51. Tschad Tschad doubling time: 27 years
  52. Tunesien Tunesien doubling time: 44 years
  53. Türkei Türkei doubling time: 36 years
  54. Turkmenistan Turkmenistan doubling time: 29 years
  55. Uganda Uganda doubling time: 18 years!!!!!!!!!!!!!!
  56. Usbekistan Usbekistan doubling time: 30 years
  57. Vereinigte  Arabische Emirate Vereinigte Arabische Emirate doubling time: 32 years

Eigentlich sollte man allen Völkern, die eine Verdopplungsrate unter 40 Jahre haben, jeglichen Visum verweigern. Und unter 30 Jahre sollte man jegliche Unterstützung in Nahrungsmittel oder die dazu führen, die Ernährung zu ermöglichen, radikal einstellen.so hatten Staaten wie China und Indien ihre katatstophale Geburtenrate mit den radiklasten Maßnahmen gedrosselt. Nun muß die Weltengemeinschaft dasselbe bei denjenigen Völkern und Religionen durchsetzen, die von allein zu dieser Verantwortung nicht fähig sind.

Oder wollen wir bis zum nächsten Weltkrieg, bis zur nächsten Hungersseuche oder bis zur nächsten großen Pestepidemie warten? Sie wird vor allem Asien und Afrika heimsuchen. Hohe Geburtenraten bedeuten automatisch Krieg, Elend und Seuchen.

Die Globalisierung des Krieges: der »militärische Fahrplan« zum Dritten Weltkrieg (1)


die weltweiten militärischen Planungen des Pentagon zielen auf die Weltherrschaft ab. In vielen Regionen der Welt sind bereits Streitkräfte der USA und der NATO gleichzeitig im Einsatz.Seit Ende des Zweiten Weltkrieges ist die amerikanische Militärdoktrin durch das Konzept des »langen Krieges« geprägt. [Ursprünglich bezeichnete dieser Begriff die Aufeinanderfolge größerer militärischer Konflikte in der Zeit zwischen dem Ersten Weltkrieg und dem Untergang der Sowjetunion. Nach 2001 ist damit auch und zunehmend der »weltweite Krieg gegen den Terrorismus« gemeint.] Das umfassendere Ziel weltweiter militärischer Vorherrschaft als Grundlage einer imperialen Politik wurde erstmals Ende der 1940er-Jahre unter der Regierung Truman am Vorabend des Kalten Krieges formuliert.

Etwa fünf Wochen nach dem Einmarsch Saddam Husseins in Kuwait verkündete der damalige amerikanische Präsident und Oberkommandierende George Herbert Walker Bush im September 1990 im Rahmen einer gemeinsamen Sitzung beider Häuser des amerikanischen Kongresses in einer historischen Rede das Konzept einer Neuen Weltordnung, die sich aus den Trümmern der Berliner Mauer und dem Untergang der Sowjetunion erheben werde.

neue weltordnung
neue weltordnung

Bush senior schilderte seine Vision einer Welt »friedlicher internationaler Zusammenarbeit«, die nicht länger durch die Konfrontation konkurrierender Supermächte gekennzeichnet sei und unter dem Schatten der  Doktrin des »Gleichgewicht des Schreckens« (MAD) leben musste, von der die Zeit des Kalten Krieges geprägt war.

George H.W. Bush as Vice President of the Unit...

In der Anfangsphase dieser neuen Zeit nach dem Kalten Krieg erklärte Bush nachdrücklich, dass

»eine neue Partnerschaft der Nationen begonnen hat, und wir uns heute in einer einzigartigen und außerordentlichen Situation befinden. Die Krise am Persischen Golf bietet uns trotz ihrer Schwere eine einzigartige Chance, uns auf eine historische Zeit der Zusammenarbeit zuzubewegen. Aus diesen turbulenten Zeitenkann eine neue Weltordnung entstehen: Eine neue Ära, befreiter von der Gefahr des Terrors, gestärkter im Bemühen um Gerechtigkeit und sicherer in dem Streben nach Frieden. Eine Ära, in der die Nationen der Welt, Ost und West, Nord und Süd, prosperieren und in Eintracht leben können.«

Natürlich stecken die Reden amerikanischer Präsidenten oft voller zynischer Plattitüden und voller Widersprüche, und man sollte sie nicht für bare Münze nehmen. Aber immerhin ließ sich Präsident Bush hier nur wenige Monaten nach dem Einmarsch amerikanischer Truppen in Panama im Dezember 1989 über Völkerrecht und Gerechtigkeit aus, obwohl die Invasion Panamas einigen

invasion panamas
invasion panamas

tausend Menschen das Leben gekostet hatte und Verbrechen begangenen wurden, die durchaus mit denen vergleichbar waren, für die später Saddam Hussein verantwortlich gemacht wurde. Darüber hinaus begannen die USA und ihre NATO-Verbündeten 1991 unter dem Vorwand eines »humanitären Eingreifens« einen längeren Krieg gegen Jugoslawien, der zur Zerstörung, Zerschlagung und Verarmung eines gesamten Landes führte.

krieg-gegen jugoslawien
krieg-gegen jugoslawien

Dennoch lässt sich an Bush seniors einseitiger Vision der »Neuen Weltordnung« deutlich ablesen, wie dramatisch sich die Welt in den seit damals vergangenen 20 Jahren dieser »Zeit nach dem Kalten Krieg« verändert hat und wie einseitig heruntergekommen und schäbig die Außenpolitik der USA unter den Präsidenten Clinton, G. W. Bush und Obama geworden ist.

Die Verheißung eines Ära weltweiten Friedens, wie sie G. H. W. Bush »versprochen« hatte, verwandelte sich in eine unaufhörliche Folge von Kriegen, die von wirtschaftlicher Entwurzelung, sozialen Verheerungen und massiver Umweltzerstörung begleitet wurde.

Es ist eine zynische Ironie, dass das Konzept friedlicher internationaler Zusammenarbeit und Partnerschaft als Vorwand diente, um den Golfkrieg loszutreten, mit dem nach der Invasion des Iraks 1990 die »Souveränität Kuwaits« verteidigt und das »Völkerrecht« aufrecht erhalten werden sollte.

Weltweite Kriegführung

Wir haben es hier mit einer weltweiten militärischen Agenda zu tun; und zwar insbesondere dem Konzept einer »weltweiten Kriegführung« (»Global Warfare«). Weit entfernt von einer Welt friedlicher Koexistenz und Zusammenarbeit leben wir in einer von Schreckensvisionen geplagten Welt ständiger Kriege – die zudem noch in flagranter Verletzung des Völkerrechts und im Widerspruch zur öffentlichen Meinung und den allgemeinen Interessen geführt werden.

Auch von einer »neuen Zeit, in der man sicherer nach Frieden streben kann«, sind wir weit entfernt. Stattdessen sind wir mit einer Welt konfrontiert, die eher an George Orwells Schreckensvision 1984 erinnert, in der eine Welt gezeichnet wird, in der immerwährende Konflikte, Unsicherheit, autoritäre Überwachungsstrukturen, Doppeldenken (ein Begriff aus Orwells Buch) und Bewusstseinsbeeinflussung im öffentlichen wie privaten Bereich das Leben beherrschen.

George Orwells Schreckensvision 1984
George Orwells Schreckensvision 1984

»Doppeldenken und Bewusstseinskontrolle« sind heute von den Massenmedien schon in einem solchen Maße verinnerlicht worden und haben dermaßen die veröffentlichte Meinung durchdrungen, dass viele Menschen dies nicht mehr wahrnehmen. Dieser Prozess macht auch vor der sogenannten qualitätsvollen freien Presse wie die New York Times und dem Guardian nicht halt.

Die Zeit nach den Anschlägen vom 11. September: Amerikas Doktrin präemptiver Kriege

Die Anschläge auf das World Trade Center und das Pentagon, die angeblich von al-Qaida unterstützt wurden, spielen bei der Manipulation der Öffentlichkeit eine zentrale Rolle. Dabei verfolgt die Kriegspropaganda unter anderem das Ziel, ein Feindbild zu kreieren. Der »Feind von außen«, der »Amerika bedroht«, wird durch Osama bin Laden verkörpert.

Präemptive Kriege gegen »islamische Terroristen« sind notwendig, um die Heimat zu schützen. Die Wirklichkeit wird auf den Kopf gestellt: Amerika wird angegriffen.

Nach den Anschlägen diente die Präsentation dieses »Feindes von außen« dazu, von den tatsächlichen wirtschaftlichen und strategischen Zielen der von Amerika angeführten Kriege im Mittleren Osten und Zentralasien abzulenken. Unter dem Vorwand der Selbstverteidigung erscheint der präemptive Krieg als »gerechter Krieg« mit einem humanitärer Mandat.

Seit Beginn des afghanisch-sowjetischen Krieges Anfang der 1980er-Jahre unterstützte der amerikanische Geheimdienstapparat den Aufbau »islamischer Brigaden«. Die Propaganda versucht, bestimmte unliebsame Aspekte der Geschichte von al-Qaida zu tilgen, die Wahrheit zu unterdrücken und alle Beweise zu vernichten, die ein Licht darauf werfen, auf welche Weise dieser »äußere Feind« geschaffen und in den »Feind Nummer eins« verwandelt wurde.

Al-Kaida ist politisch irrelevant
Al-Kaida ist politisch irrelevant

Der amerikanische Geheimdienstapparat hat seine eigene Terrororganisation geschaffen. Gleichzeitig setzte er Terrorwarnungen vor der Terrororganisation in die Welt, die er selbst aufgebaut hatte. Und in der Zwischenzeit wurde ein milliardenschweres Programm zur Terrorbekämpfung beschlossen und umgesetzt, mit dem diese Terrororganisationen bekämpft werden soll. Aber anstelle von »Krieg« oder »Staatsterrorismus« spricht man von »Einsätzen aus humanitären Beweggründen«, die sich gegen »Terroristen« richten. Statt von »Angriff« spricht man lieber von »Verteidigung« oder »Schutz«. Und es heißt nicht länger »Massenmord«, sondern »Kollateralschaden«.

kollateralschaden
kollateralschaden

Hier herrscht eine Schwarz-Weiß-Malerei vor, die nur zwischen Gut und Böse unterscheidet. Und diejenigen, die den Krieg führen, werden als Opfer dargestellt. Die öffentliche Meinung wird irregeführt. »Wir müssen gegen das Böse in allen seinen Erscheinungsformen kämpfen, um die westliche Lebensweise zu verteidigen« [, wird immer wieder behauptet].

Der »Großen Lüge« ihre Wirkung zu nehmen, bedeutet zugleich ein menschenverachtendes, verbrecherisches Vorhaben zu bekämpfen, das weltweit Zerstörung auslösen würde und dessen vorrangige treibende Kraft Profitgier ist. Diese von Profitgier getriebenen Kriegspläne zerstören menschliche Werte und verwandeln Menschen in Zombies ohne Bewusstsein.

zombie-dark-night-sky
zombie-dark-night-sky

Die Ausbreitung des Militarismus: »Krieg ist der Normalfall«

Wie die Artikelzusammenstellung im Anschluss an diese Einleitung zeigen wird, leben wir in Wahrheit in einer Zeit, die durch eine »Globalisierung des Krieges« gekennzeichnet ist, die von genau den Staaten vollzogen wird, die von sich behaupten, demokratische Rechte und das Völkerrecht zu verteidigen.

Die wichtigste treibende Kraft und Vorreiter dieser globalisierten Kriege sind die Vereinigten Staaten von Amerika. Die USA fühlen sich zusammen mit ihren Verbündeten im Nordatlantikpakt (NATO) – unter anderem Großbritannien, Frankreich, Kanada und Deutschland sowie zahlreichen Stellvertretern, wie den arabischen Anrainerstaaten des Persischen Golfes – aufgefordert, militärisch in jeder Region der Welt einzugreifen.

President George W. Bush
President George W. Bush

Bemerkenswerterweise war die Rhetorik des amerikanischen Präsidenten Barack Obama während seiner jüngsten Reise im asiatisch-pazifischen Raum im November durch einen kriegerischen Unterton geprägt, der sich gegen China richtete, wobei er China als eine militärische Bedrohung dieser Region bezeichnete, der sich entgegenzustellen die USA bereit wären. Obamas aggressiver Ton in Richtung Beijing hätte eigentlich von der Mehrheit der Anwesenden als beispiellos und unangemessen verurteilt werden müssen. Aber in den etablierten westlichen Medien wurde diese kriegstreiberische Haltung des amerikanischen Präsidenten als normaler und vernünftiger Diskussionsbeitrag geschildert

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Obamas aggressiver Ton in Richtung Beijing
Obamas aggressiver Ton in Richtung Beijing

Diese Ausbreitung des Militarismus wird mit verschiedensten gutklingenden Vorwänden rationalisiert: Die Welt müsse vor dem »islamischen Terrorismus« geschützt werden (wie in Afghanistan); man müsse die Welt vor »Massenvernichtungswaffen« bewahren (wie im Falle des Iraks unter Saddam Hussein und gegenwärtig im Zusammenhang mit dem Iran); es gehe um die Verteidigung der Menschenrechte (wie in Libyen) oder um »Einsätze aus humanitären Erwägungen« (wie in Somalia) oder den Schutz kleinerer Staaten (wie etwa im Falle Chinas, vor dem man die südostasiatischen Länder schützen müsse). Oder man stationiert einfach ein Raketenabwehrsystem entlang der osteuropäischen Grenze Russlands. Und auch hier tragen die westlichen etablierten Medien in erheblichen Maße dazu bei, das Irrationale als vernünftig und das Abwegige als normal darzustellen und Ungerechtigkeit zu rechtfertigen – ganz nach dem Vorbild des Wahrheitsministeriums in Orwells Vision 1984.

Wir könnten diese Vorwände als bare Münze nehmen und versuchen, eine Welt scheinbar chaotischer Konflikte als Normalität zu akzeptieren, wie uns die etablierten Medien glauben machen wollen. Wir können uns aber auch dafür entscheiden, die Welt so zu sehen, wie sie wirklich ist: eine Welt, in der derartige Kriege und Kriegsführung zu Recht als abscheuliche Verletzungen des Völkerrechts und der menschlichen Beziehungen verstanden werden.

Mit den im Anschluss präsentierten Artikeln wollen wir dazu beitragen, dass sich die Menschen vom indoktrinierten Doppeldenken befreien, dass Kriege etwas Normales seien. Wir werden in einem weltumspannenden Überblick darlegen, dass die USA und ihre Verbündeten auf eine »unbeschränkte Vorherrschaft« hinarbeiten, unter der jede Nation, die sich diesem Weltherrschaftsanspruch der USA und ihrer Verbündeten widersetzte, selbst zum erklärten Kriegsziel würde.

Die Dynamik zu einem globalisierten Krieg ist historisch tief im Imperialismus der kapitalistischen Regierungen verwurzelt. Die Rivalität um Rohstoffe zwischen den kapitalistischen Volkswirtschaften und ihre geopolitische Kontrolle gehören zu den Ursachen des Ersten und den Zweiten Weltkrieges. (Lesen Sie hierzu etwa den Aufsatz von Jacques Pauwels zur Rolle amerikanischer Unternehmen, die sowohl England wie auch Nazideutschland unterstützten.) Der gleiche Impuls steckt hinter den zahllosen Invasionen und Stellvertreterkriegen der USA in Lateinamerika, Asien und Afrika nach dem Zweiten Weltkrieg, die unter dem Vorwand der »Verteidigung der freien Welt vor dem bösartigen sowjetischen Reich« geführt wurden.

Aber seit dem Untergang der Sowjetunion, die diesen Bestrebungen entgegenwirkte, konnten die USA und ihre Verbündeten praktisch hemmungslos ihren Bestrebungen nach imperialer Dominanz nachgehen. Diese Dynamik hat durch die wirtschaftliche Auszehrung der kapitalistischen Mächte seit Beginn der Finanzkrise des Jahres 2008 noch an Stärke gewonnen. Und tatsächlich kann der Aufstieg und das Erstarken des Militarismus als Versuch verstanden werden, den wirtschaftlichen Niedergang auszugleichen, wobei dieser Niedergang von seiner Struktur und seiner Mächtigkeit her alles übersteigt, was man als normales Ende eines Konjunkturzyklus betrachten könnte. Möglicherweise erleben wir einen historischen Zusammenbruch des kapitalistischen Systems, der noch weitaus heftiger ausfällt als die Große Depression des vergangenen Jahrhunderts. Vor diesem Hintergrund gewinnt der Aufstieg des Militarismus eine noch größere und beunruhigende Bedeutung.

Die Energierohstoffe Erdöl und Erdgas spielen bei der weltweiten Kontrolle der Ressourcen eine entscheidende Rolle. Ob es um die Kriege im Irak, Afghanistan oder Libyen oder um den Konfrontationskurs gegenüber dem Iran, Russland und China geht – es steht immer der Wettlauf um die Kontrolle dieser lebenswichtigen Rohstoffe der kapitalistischen Wirtschaft im Vordergrund. Alle andere vorgebrachten Begründungen sind lediglich schmückendes Beiwerk, auch wenn uns die etablieren Medien etwas anderes glauben machen wollen.

Fortsetzung im zweiten Teil.

Auch dem frommsten Mohammedaner kann der Muezzin lästig werden


Manche Leuten stört der Ruf des Gockels - reine Natur------anderen stört das Gekrähe des Muezzin - rein menschlich!!!!
Manche Leuten stört der Ruf des Gockels - reine Natur------anderen stört das Gekrähe des Muezzin - rein menschlich!!!!

Eigentlich sollte man meinen, das Saudi Arabien das Traumland aller Muezzins ist, dass sie dort nach vom morgens bis abends sinden dürfen, so laute es ihre Kehle nur verträgt. Aber dem ist es nicht so. Auch die Frommen von den Frömmsten haben es irgendwann satt:

Angesichts der lautstarken Konkurrenz der Muezzin beim Aufruf zum Gebet haben die saudiarabischen Behörden beschlossen, den Lautsprechern der Moscheen einen Dämpfer zu verpassen. Wie die amtliche Nachrichtenagentur SPA meldete, reist ein Team im Auftrag des Ministers für islamische Angelegenheiten, Scheich Salah bin Abdel Asis el Scheich, derzeit durch das Land auf der Suche nach allzu leistungsfähigen Lautsprecheranlagen.

In Abha im Westen des Landes hätten bereits 45 Moscheen Anweisung erhalten, insgesamt hundert Lautsprecher zu entfernen, da sie die Gebete der benachbarten Gotteshäuser übertönten. In Medina dürfen die Muezzin laut SPA zwar weiterhin über Lautsprecher zum Gebet rufen, die Predigten der Imame aber können nur noch im Inneren der Moschee gehört werden.

In Saudi-Arabien gehen die Moscheen in jüngster Zeit zunehmend dazu über, außer dem Gebetsruf auch die Predigten per Lautsprecher zu übertragen, um diejenigen Gläubigen zu erreichen, die nicht kommen können. Einige Lautsprecher haben dabei eine Reichweite von bis zu fünf Kilometern, um die Konkurrenz zu übertönen. In Städten wie Riad oder Mekka veranstalten sie inzwischen einen solchen Lärm, dass die Predigten nicht einmal mehr im Inneren der Moscheen zu verstehen sind. Quelle

Tja. Der Islam ist nur dort richtig fromm und beständig, wo es gegen den Frauen oder den Ungläubigen geht. Bei den Frauenunterdrückung kennt man kein Pardon. Eine Islamkritikerin iranischer Herkunft hat mal gesagt, dass die iranische Regierung alle anderen Gebote des Islam viel lockerer sieht. Um dennoch den Eindruck zu vermitteln, dass man streng islamisch ist, beachtet man mit aller Strenge diejenigen Gebote der Sharia, die sich gegen die Frauen richten.

Dasselbe geschieht hier bei uns mit den islamischen Forderungen gegen uns: Die Moslems besinnen sich sofort auf die Gebote des Islam, wenn sie uns wieder eine Forderung einreichen können, vom wegen was sie dürfen und was sie nicht dürfen. Wenn niemand sie beachtet, dürfen sie alles. Nur wenn sie was mit diesen Geboten erreichen wollen, dann…

Die Briten haben keine Lust mehr auf die EU


Man kann ihnen das gar nicht verübeln, denn außer den Kroaten, Türken und Albanern haben nur noch die Eurokraten selber  dazu Lust, in der EU zu bleiben. Deswegen ist nicht so sehr verwunderlich, dass die meisten Briten die EU verlassen wollen, sondern dass die Medien kein Hehl aus diesem Wunsch machen:

In einer Umfrage für die „Mail on Sunday“ stellten sich 62 Prozent der Befragten hinter Camerons Entscheidung, nur 19 Prozent lehnten sie ab. 66 Prozent der Befragten sprachen sich dafür aus, in einem Referendum über die künftigen Beziehungen Großbritanniens zur EU abzustimmen, ebensoviele wollen, dass London sein Verhältnis zu Brüssel neu verhandelt. 48 Prozent sprachen sich für einen Austritt des Landes aus der Europäischen Union aus, nur 33 Prozent wollten in der EU bleiben.

48 Prozent der befragten Briten glauben, dass die EU an der Krise zerbricht. 65 Prozent erwarten ein Ende des Euro. Nur 19 Prozent der Briten glauben, dass die Gemeinschaftswährung überlebt. Großbritannien hatte sich beim EU-Gipfel in Brüssel geweigert, sich an einem zwischenstaatlichen Vertrag für mehr Haushaltsdisziplin zu beteiligen. Dadurch war eine angestrebte Vertragsveränderung mit allen 27 EU-Staaten gescheitert. Die 17 Euro-Länder schmiedeten daraufhin allein einen Haushaltspakt. Alle anderen Nicht-Euro-Länder signalisierten aber, dass sie sich nach Absprache mit ihren nationalen Parlamenten an einem neuen Vertrag beteiligen könnten.

Focus

Fast kommt man auf die Idee, dass unsere Medien selber keine Lust mehr auf die EU haben, was wiederum sehr verwunderlich ist. So viel Ehrlichkeit hatten wir von ihnen auch nicht erwartet, oder?

London Panorama

Der Grund – ganz vereinfacht – ist dies: Die Konservativen Wähler Großbritanniens sind euro-skeptisch, schreibt Focus im selben Artikel:

Öffentlich hatte Clegg, dessen Liberaldemokraten deutlich EU-freundlicher als die konservativen Tories sind, Camerons Alleingang zwar unterstützt. Eigentlich sei Clegg jedoch der Ansicht, dass das Gipfel-Ergebnis nicht im Interesse Großbritanniens sei.

Das macht es einfacher, die Darstellung in den linken und multikulti Medien Deutschlands nachzuvollziehen, wie z. B. die gleichgeschaltete Medien oder die Rheinische Post:

Camerons Euro-Veto sorgt für Ärger in Londoner Regierung – AFP

Jetzt hat Cameron auch zuhause Ärger – RP:

Mit anderen Worten, versprechen die linken Plattformen Deutschlands viel Ärger über das britische NEIN, und deswegen picken sie die Schlagzeilen, die es in Großbritannien negativ bewerten:

Wie der „Independent on Sunday“ am Sonntag berichtete, war Vize-Premierminister Nick Clegg entsetzt über Camerons Weigerung, EU-Vertragsveränderungen zur Beilegung der Schuldenkrise zuzustimmen.

Als der Chef der Liberaldemokraten davon erfahren habe, habe er es zunächst „nicht glauben können“, zitierte die Zeitung aus seinem Umfeld. Er befürchte, dass Großbritannien innerhalb der EU „isoliert“ werde.

English: London collage.

Nun, die Frage ist, wer wen isolieren wird. Denn bitte nicht vergessen, die meisten dieser 17 Staaten vollziehen zu Hause eins nach dem anderen den Rechtsruck. Das wäre aber von den Medien zu viel verlangt, auch das noch zu analysieren.

Aber sollten sie alle den Rechtsruck und Deutschland allein den Linksruck machen, dann müssen wir den Satz mit zu der „isoliert“ innerhalb Europas ein wenig überarbeiten, nicht wahr?


http://www.kybeline.com/2011/12/11/die-briten-haben-keine-lust-mehr-auf-die-eu/

Mannheimer erneuert seinen Aufruf zum allgemeinen Widerstand!


WICHTIG!!!!!!UNBEDINGT LESEN UND BEACHTEN!!!WEITERVERBREITEN!!!!

In der Folge lesen Sie einen Auszug aus Mannheimers neuestem Artikel CSU: „Wir müssen uns noch in diesem  Jahrhundert  auf 50% Muslime in unserem Land einstellen.“ , in dem er klare Beweise für die aktive Umgestaltung Deutschlands durch die politischen Eliten aufführt – und in diesem Zusammenhang seinen dramatischen und berühmt gewordenen Appell zum allgemeinen Widerstand des deutschen Volkes (gemäß Art20Abs4 GG) vom April diesen Jahres wiederholt:

„Sie ziehen über uns Islamkritiker her wie über das Böse an sich. Sie verleumden uns, bezichtigen uns der Ausländerhasses, des Rassismus. Doch selbst arbeiten sie längst an einem Umbau unserer deutschen in eine islamische Gesellschaft. Gegen den Willen der Deutschen. Und gegen klare Urteile des Bundesverfassungsgerichts. Die bürgerlichen Parteien sind damit längst selbst zu Feinden der Verfassung und der deutschen Bevölkerung geworden. Sie arbeiten Hand in Hand mit den Medien, die es als ihre Hauptaufgabe betrachten, diesen gigantischen Umbau gegenüber den Deutschen verheimlichen. Die uns Islamkritiker im besten Fall als „politische Spinner“, im schlechtesten Fall als rechtsextremistische Rassisten denunzieren, die von einer „angeblichen Islamisierung“ faseln (Süddeutsche Zeitung), die in Wirklichkeit jedoch nicht existiere...

Ihnen allen ist gemein, dass sie am Verrat Deutschlands arbeiten, dass sie an der Abschaffung unseres Landes arbeiten. Da sie an der Macht sind, werden sie dies natürlich abstreiten. Aber sie können nicht abstreiten, was sie just dazu sagen und tun: Nich mehr und nicht weniger als die Abschaffung der ethnischen Identität Deutschlands. Dazu vermerkte bereits 1998 (!) ein Staatsrechtler folgendes:

„Die Artikel 16 und 116 GG garantieren die Institution der Staatsangehörigkeit in ihren hergebrachten Strukturen. Sie verwehren eine solche Maßnahme. Daher ist eine autoritative Umdefinition des deutschen Volkes so etwas wie ein Staatsstreich durch das Parlament.“
Dr. Josef Isensee, Professor für Staatsrecht, zit. aus: Die Welt vom 6. Januar 1998

Darum habe ich im April diesen Jahres meinen Aufruf  zum allgemeinen Widerstand gemäß Art.20Abs.4 GG an das deutsche Volk gestartet.

Wegen dieses Aufrufs bin ich zum Hauptfeind der Linken und der Medien geworden, die in unerhörter Form gegen meine Person hetzen („Rassist“, „Breivik-Double“(!), „Ausländerfeind“), falsche Behauptungen über mich in die Welt setzen („Chefideologe der deutschen Islamhasser-Szene“, „PI-Chefdenker“, „Christlicher Fundamentalist“) und mich bei den Verlagen und Herausgebern diverser Buchveröffentlichungen meiner Essays mit dem Hinweis auf genau diese erlogenen Behauptungen in schlimmster Form denunzieren – mit Erfolg, wie bemerkt werden muss. Verlage haben sich von mir distanziert, auch Kardinal Lehmann, der das Vorwort zur vor kurzem erschienen Antologie „Christenverfolgung in islamischen Ländern“ verfasste, bei der ich der Hauptautor bin, hat sich aufgrund übelster Diffamierungen seitens linksextremistischer Blogs gegen mich von mir als Autor distanziert. Ebenso der Sekretär der Katholischen Universität Eichstätt, der aufgrund eines einzigen Schreibens (!) durch einen bekannten linksextremistischen  Blogger und Denunzianten antwortete, dass ich heute an dieser Universität „keine Gelegenheit zu einer Rede“ mehr erhalten würde. In Eichstätt fand 2007 eine internationale Konferenz am Collegium Orientale statt, an der ich vor über 100 ausländischen Bischöfen und sonstigen kirchlichen Würdenträgern als Hauptreferent zum Thema „Weltweite Christenverfolgung durch den Islam“ (s.hier) referierte – mit großer Resonanz unter den Beteiligten.

Ich erzähle dies nicht, um hier zu lamentieren, sondern um die perfiden Methoden zu veranschaulichen, mit denen alle Islamkritiker sowie all jene zu tun bekommen, die sich gegen die Diktatur der political correctness auflehnen. Diese beherrscht das Denken und Handeln heutiger Menschen bereits so stark, wie es nur noch die Kirche während der Inquisition vermochte.

Da unser Land sowie die Fundamente unserer Verfassung von eben dieser political correctness sowie dem Islam, dessen massiver Einzug in Deutschland und Europa von den politischen Eliten massiv gefördert wird, in existentieller Weise bedroht sind, erneuere ich diesen Aufruf  an dieser Stelle und mit allem Nachdruck. Wenn wir als deutsches Volk nicht gegen unsere Feinde mobil machen, ist Deutschland verloren.

Moscheen sind Schaltzentralen des Terrors – auch in Italien


The Taj Mahal was built by Muslim rulers of th...

Trotz der unbestreitbaren Beweise bestritt der Imam, dies gesagt zu haben. Er hält sich auch dabei an das Gebot des Islam, bei der Eroberung der Länder der  „Ungläubigen“ diese über die wahre Absichten der „Friedensreligion“ zu täuschen. Auch darin ist der Islam einzigartig innerhalb der übrigen Weltreligionen – und er hat für jene vorgeschriebene Täuschung sogar einen eigenen  Begriff geprägt: „Taqiya“ – womit das Gebot verstanden wird, die „Ungläubigen“ der Welt über die wahren Absichten des Islam zu täuschen. Aber auch dieser Fakt wird seitens islamischer Vertreter in Interviews stets bestritten oder zu bis zur Unkenntlichkeit wegdebattiert. Womit sie wiederum Taqiya betreiben und dabei so gut wie sicher gehen können, dass kaum einer ihrer westlichern Gesprächspartner dieses Spiel durchschaut.

Imam Kohalia ist wie die meisten seiner islamischen Kollegen in der Welt, die in ihren Moscheen genau das Gleiche predigen, weder geisteskrank noch fiel er je durch kriminelles Verhalten auf. Kohalia ist gläubiger Moslem und hält sich nur strikt an das, was im Koran und im Hadith steht. Dort werden die Muslime an über 2000 Stellen dazu aufgerufen, eben jene „Ungläubigen“ zu töten. Basta!

Moslems brennen in Kairo kirche-des-heiligen-mina-in-imbaba
Moslems brennen in Kairo kirche-des-heiligen-mina-in-imbaba

Beide Tatsachen – die Äußerung jenes Imams in Turin sowie die Existenz jener 2000 Todesbefehle des Islam an seine Gläubigen – wurden bis heute von der italienischen Mainstreampresse ignoriert und totgeschwiegen. Doch geht auch in Italien die Schere zwischen der seitens der Presse weitestgehend desinformierten italienischen Öffentlichkeit zum Thema Islam und deren immer profunder werdenden Kenntnis über diese Hassreligion immer weiter auseinander. Dank der Informationen aus dem Internet, die in den einschlägigen Medien niemals gedruckt würden und in ihrer Ausführlichkeit und präzisen Information über den Islam die beschwichtigenden Artikel der Mainstreampresse oft um Längen schlagen, weiß auch die italienische Öffentlichkeit zunehmend besser über den Islam Bescheid sowie darüber, was ihr bislang seitens der linksdominierten Presse so lange an wichtigen Informationen vorenthalten wurde. Dies könnte dem einen oder anderen Blatt und Radio- und Fernsehsender in einem Volkssturm der Entrüstung schneller zum Verhängnis werden als ihnen lieb sein dürfte.

Nachtrag: Der unmittelbare Vorgänger Kohalias war der marokkanische Imam Bouriqi Boutcha. Italien wies ihn 2004 außer Landes, als sich Beweise fanden, dass er intensive Kontakte zu islamischen Terroristen pflegte. Wer glaubt, durch den Austausch eines Imams die islamische Gefahr beheben zu können, irrt.

Wer Moscheen sät, wird Terror ernten

Die Hauptaufgabe der Moscheen besteht nicht im Predigen von friedlichem Miteinander der verschiedenen Religionen dieser Welt, sondern im Gegenteil im Schüren von Hass auf alle nicht-islamischen Religionen, der Destabilisierung der „ungläubigen“ Aufnahmeländer und der Vorbereitung ihrer Gläubigen auf die mittelfristige Übernahme der Länder der „Ungläubigen“. Und wo eine Moschee steht, da ist bereits islamisches Hoheitsgebiet, das unter keinen Umständen mehr an die „Ungläubige“ abgegeben wird. Von Moscheen aus wird die sukzessive Übernahme des Landes der „Ungläubigen“ geplant und gesteuert. Moscheen sind die logistischen und geistigen Schaltzentralen des Dschihad gegen den Westen. In ihren Räumen fanden italienische und sonstige westliche  Antiterrorbehörden nicht nur Gebetsbücher, sondern auch Waffen, Munition, Sprengstoff, Videos mit Anleitungen für Terrorakte und Selbstmordattentate sowie ganze Todeslisten von Westlern, die als Feinde Allahs ausgemacht und zum Abschuss freigegeben wurden.

Islam ungläubige vertrieben
Islam ungläubige vertrieben

Zu Recht bezeichnet der italienische Islamkritiker und Konvertit Magdi Allam die Moscheen als „Terrornetzwerke“ [Quelle: Der Tagesspiegel, 16. 08. 2007] und warnt die Italiener davor, dass sie mit jedem Bau einer neuen Moschee ihrem eigenen Untergang näherkämen.

Bereits 1994 verkauften Mitglieder des „Islamischen Kulturinstituts Mailand“ in der Mailänder Viale Jenner Videokassetten mit Reden des Imam Abu Talal, auf der u.a. folgendes zu hören war (O-Ton des Imam):

„Der Terrorismus gegen die Feinde Gottes ist für unsere Religion eine Pflicht. Unser Islam ist eine Religion der Gewalt!“ [Quelle: Minority Report, S. 347]

Am 11. Oktober desselben Jahres wurden Ausschnitte aus Gesprächen zwischen zwei Arabern bekannt, die einen Angriff gegen die „Ungläubigen“ Frankreichs mit Giftgas besprachen. Dieses Gas sollte in italienischen Tomatendosen verpackt werden und würde alle Menschen, die die Büchse öffnen, sofort töten [Quelle: Minority Report, S. 347]. Die Indizien westlicher Nachrichtendienste und Antiterrorbehörden häufen sich geradezu signifikant, dass islamische Kulturzentren, muslimische Geschäfte und Moscheen in Italien und den übrigen westlichen Ländern bevorzugte Anlaufstellen für Terroristen sind. So verhaftete die italienische Polizei in der mittelitalienischen Stadt Perugia drei Marokkaner, die dort in der „Ponte Felcino Moschee“ eine „Terrorschule“ betrieben. In dieser Moschee lehrten sie den Bau von Bomben, chemischen Kampstoffen sowie ausgeklügelten sonstigen Angriffstaktiken gegen Italien. Darüber hinaus fand die Polizei Instruktionen und Vorbereitungen für einen zweiten 9/11-Angriff: die gottesfürchtigen Männer planten, eine Boing 747 in Wohngebiete „Ungläubiger“ zu lenken und dort eine Massenvernichtung zu bewirken. Die marokkanischen Moscheenbetreiber hatten Kontakte zu Terroristen in halb Europa [Quelle]. Wie die meisten enttarnten islamischen Terroristen galten sie sowie der Imam der Moschee als freundliche, höfliche Muslime, denen zu keiner Zeit ihr terroristisches Ansinnen anzumerken war.

http://www.kybeline.com/2011/11/17/imam-mohammed-kohalia-uber-die-nativen-italiener-%E2%80%9Eman-muss-sie-toten-und-damit-basta%E2%80%9C/#more-29076