„EU“ und GRÜNE: Ade Freiheit: Immer absurdere Verbote


.

je mehr die Welt vernetzt wird, desto mehr Verbote gibt es. Offenkundig geht es darum, wer die Bürger am meisten bevormundet.

.

medien, audio

.

In den vergangenen Tagen erhielt die EU-Kommission viel Aufmerksamkeit mit ihrem neuen Verbot leistungsstarker Staubsauger.

Sie hatte beschlossen, dass Haushalte ab September 2014 nur noch mit Staubsaugern gereinigt werden dürfen, die eine Leistung von 1600 Watt nicht übersteigen. Und ab 2017 dürfen Staubsauger dann nur noch höchstens 900 Watt Leistung haben. Damit muss jeder Haushalt allerdings mindestens dreimal so lange wie bisher saugen, um eine Wohnung sauber zu bekommen. Denn um den gleichen Reinigungseffekt, also ein vergleichbares Vakuum pro Quadratzentimeter Fußbodenfläche, zu erzeugen, muss bei einem schwächeren Staubsauger die Düsenbreite verkleinert werden.

Auf die Stromrechnung hat die Wattzahl des Staubsaugers keinen Einfluss, wenn die gleiche Reinigung wie heute erfolgen soll. Von 2014 an wird es von der EU auch neue Verbote für Haus- und Bürogeräte geben. Die EU-Kommission will konventionelle Elektroherde, Dunstabzugshauben, Fernseher, Warmwasserbereiter, Ventilatoren und Computer verbieten. Sie schreibt uns dann vor, wie viel Energie die Geräte verbrauchen dürfen.

Moslems fordern…und Grüne geben gerne nachaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaa

.

Weihnachten wird verboten! Es heißt jetzt  »Winterfest«

In Berlin staunen die Bürger derweilen über eine grüne Verbotsorgie. Die im Berliner Bezirk Friedrichshain-Kreuzberg regierenden GRÜNEN haben in diesem Jahr schon für Wohnungen den Neubau von Kaminen, eine zweite Toilette und mehrere Balkone verboten, zudem das öffentliche Feiern von Weihnachten. 

Mehr noch: Weihnachten darf in Friedrichshain-Kreuzberg auch nicht mehr Weihnachten heißen.

Das klingt zu christlich. Stattdessen muss es »Winterfest« heißen. Nein, das ist kein Scherz.

Das Bezirksamt hat unlängst auch einen »Open-Air-Gottesdienst« verboten. Stadtrat Peter Beckers (SPD) schrieb zur Begründung, das »zwingend für eine Genehmigung erforderliche öffentliche Interesse« sei »nicht gegeben«. Wo kämen wir schließlich auch hin, wenn Christen in Deutschland noch öffentlich Messen feiern dürften?

Aber man ersinnt in Berlin gerade noch weitere Verbote: Weil die Tourismusbranche in Berlin einen Jahresumsatz von 13 Milliarden Euro macht, soll jetzt auch die Neueröffnung von Hotels verboten werden – so der Plan der grünen Bezirksbürgermeisterin Monika Herrmann. Interessante neue Verbote gibt es auch in 

Rheinland-Pfalz. Da will der Datenschutzbeauftragte des Landes den Einsatz von Wildkameras verbieten lassen. Unlängst war ja ein Ortsbürgermeister im Wald bei einem Schäferstündchen mit seiner Geliebten von einer Wildkamera fotografiert 

worden. Aber muss man deshalb gleich alle Kameras, die natürliche Wildwechsel dokumentieren sollen, aus »Datenschutzgründen« verbieten lassen? In Rheinland-Pfalz hat das Bildungsministerium unterdessen Kontakte zwischen Lehrern und Schülern über soziale Netzwerke wie Facebook verboten. In einem Merkblatt werde den Lehrern »dringend« nahegelegt, bei Facebook »keine freundschaftlichen Beziehungen zu Schülern« aufzubauen, sagte ein Sprecher des Ministeriums.

Es bestünde sonst die Gefahr, dass die notwendige pädagogische Distanz nicht gewahrt werden könne.

In Nordrhein-Westfalen plant die rot-grüne Landesregierung gerade ein Verbot des Verkaufs von Neuwaren auf Floh- und Trödelmärkten an Wochenenden und Feiertagen.

Das betrifft immerhin rund 45000 Menschen, die vom Verkauf solcher Waren leben, etwa auf Handwerkermessen, Kirmes- und Trödelmärkten. Der Verkauf neuer Weihnachtssterne oder Krippenfiguren auf Weihnachtsmärkten an Wochenenden gehört dann der Vergangenheit an.Berlin-verbietet-Weihnachten-2013

   
In Bayern verbieten immer mehr Landkreise Wohltätigkeitsorganisationen das Sammeln von Altkleidern. Der Grund: Die Kommunen wollen das damit erzielbare Geld künftig doch lieber selbst einnehmen und lassen deshalb die Altkleider selbst einsammeln. In Starnberg, Landsberg, Altötting, Erding, Pfaffenhofen und Ingolstadt ist es jetzt verboten, Altkleider einer Wohltätigkeitsorganisation zu überlassen.

Das Verbot von Tätowierungen

In Baden-Württemberg gibt es jetzt ein neues Tattoo-Verbot. Der baden-württembergische Landespolizeichef Gerhard Klot-ter will allen Polizisten vom kommenden Jahr an nicht nur das Tragen von Ohrringen verbieten, sondern auch andere Piercings und schwer zu verdeckende Tätowierungen (etwa an den Armen). Das führt zu erheblicher Unruhe unter den Polizisten. Joachim Lautensack, Landeschef der Deutschen Polizeigewerkschaft, sagt, man könne einen Polizisten, der jetzt schon ein sichtbares Tattoo habe, »nicht einfach herausschmeißen«. 
Und auf der Ferieninsel Mallorca gilt vom nächsten Sommer an eine neue Kleiderverordnung. Knappe Kleidung oder Bikinis sind dann außerhalb der Strände verboten. Wer dagegen verstößt, der muss laut der neuen Verordnung sofort eine Geldbuße von bis zu 200 Euro bezahlen.

—————————————————-

nachzulesen bei Kopp-Exklusiv 44-2013

Der große Plan der Anonymen


.
Kopiert und eingefügt aus dem Vorwort
von »Der große Plan der Anonymen« von Douglas Reed.

.

Reed, Douglas - Der Grosse Plan Der Anonymen

.
Die Zeit verging. Meine Ueberzeugung wuchs, daß hinter all diesen Ereignissen viel mehr steckte, als nur die kriegerischen Gelüste Hitlers. Vom Augenbick an, als er die Sowjetunion angriff, erkannte ich immer deutlicher, daß der ganze Verlauf des «Hitler-Krieges» von unsichtbaren, geschickten Händen geleitet wurde, damit der Endsieg zwei Mächten zufalle:

dem Sowjetkommunismus und dem zionistischen Nationalismus.

Die breiten Massen der Völker vermochten das nicht zu erkennen, so wenig, wie sie 1938 die Dinge durchschauten, die für mich auf der Hand lagen: daß Hitler sich im gegebenen Moment mit Stalin verbünden werde. Jetzt erkennen sie es, denn es sind sechs Jahre verflossen, seit ein amerikanischer Präsident den Befehl erließ

«Die Russen dürfen Berlin erobern».

Und fast ebensoviele Jahre sind verflossen, seitdem er befahl, das entlegene Palästina solle aufgeteilt, und die einheimischen Araber aus der einen Hälfte des Landes zugunsten der zionistischen Einwanderer aus Osteuropa vertrieben werden.

komplettes Vorwort (15 Seiten)

Der_groe_Plan_der_Anonymen

.

zum vollständigen Buch, freundlicherweise von http://brd-schwindel.org

veröffentlicht:

http://brd-schwindel.org/douglas-reed-der-grosse-plan-der-anonymen-1951/

//

Kohls frühe Erkenntnis: Türken sind weder integrationsfähig noch -willig


.

kohl.

Wirklich erstaunlich, welche Weitsicht mancher Politiker in früherer Zeit bereits besaß. Doch entweder mangelte es dem Kanzler damals an Mut, die vorliegenden Pläne umzusetzen oder aber jemand anderes hinderte die damalige Regierung daran, im Sinne des Landes und der Bürger zu handeln. 30 Jahre später ist der Zug nun abgefahren, die “Früchte” dieses Versagens allgegenwärtig.

Obwohl 1982 lediglich 1,5 Millionen Türken in der BRD lebten, wollte Helmut Kohl die Hälfte von ihnen nach Hause schicken und den Rest durch verschiedene Maßnahmen endlich integrieren. Schon damals zeigte sich, dass Ausländer mit der Integration bei uns grundsätzlich keine Probleme haben, ob sie nun aus Südeuropa oder Südostasien stammen. Einzig die Türken hatten schon vor 30 Jahren nicht die Absicht, sich der neuen Heimat auch nur ansatzweise anzupassen, sondern genau umgekehrt.

richter ohne gesetz

Heute leben doppelt so viele Türken und sogenannte Türkischstämmige bei uns als 1982, knapp drei Millionen sind es nach offiziellen Zahlen. Die Bereitwilligkeit, die bisherige türkische Identität aufzugeben, zeigt sich in den Einbürgerungszahlen: Nicht einmal 30.000 pro Jahr nahmen 2011 die deutsche Staatsbürgerschaft an.

Für jemanden, der seine angestammte Heimat verlässt, um dauerhaft in einem ganz anderen Land und Kulturkreis leben zu wollen, ist die Quote von einem Prozent mehr als nur gering und zeigt, dass ein Türke aus Prinzip eben für immer ein Türke ist und bleiben will.

Kohls Plan zeigt daher, dass er – zumindest zu diesem frühen Zeitpunkt seiner Regierungsmacht – zum einen erkannte, welches Problem hier vor uns lag und er zum anderen tatsächlich einmal im Sinne der Bürger dachte und sogar handeln wollte. Das beweist insbesondere seine Absicht, die Demigration der Türken nicht etwa vor der Wahl großartig zu thematisieren, was damals sicherlich gepunktet hätte, sondern sie erst hinterher umzusetzen. Wie wir wissen, blieb es allerdings bei diesem frommen Wunsch.

Unser Land sähe heute ganz anders aus, hätte Kohl damals seinen Absichten wirklich Taten folgen lassen. Die islamische Unterwanderung wäre längst nicht so weit fortgeschritten, die allgegenwärtige Unterwerfung der heutigen Regierungsinstitutionen und Medien unter den Islam wäre wohl kaum vorhanden. Doch diese Chance hat Kohl verpasst, obwohl der Aufschrei zur damaligen Zeit sicherlich eher bescheiden ausgefallen wäre.

Zumindest im Vergleich zu heute. Allein eine derartige Äußerung, wie jene von Kohl vor Margaret Thatcher, würde heute jeden unmittelbar zu einem Rechtsradikalen abstempeln, den linksgrünen Medien sei Dank. Selbst nüchterne Studien, wie sie Ex-Bundesbänker Thilo Sarrazin in Buchform veröffentlichte, reichen heute bereits aus, um als “ausländerfeinlich” zu gelten, obwohl jeder tagtäglich sehen kann, dass die beiden Herren Kohl und Sarrazin absolut Recht mit ihren Aussagen haben.

Allerdings gibt es in unserer heutigen, unter politisch korrekter Gutmenschendiktatur stehenden Bananenrepublik keinen Platz mehr für gesundes Nationalbewusstsein. Wer sich nicht schämt, Deutscher zu sein, gilt unmittelbar als verdächtig. Es zählt nur noch der systematische Hochverrat am eigenen Land und dem eigenen Volk mittels kultureller Besatzung, wie eben der türkisch-islamischen, als auch mittels finanzieller Ausbeutung durch die Übernahme sämtlicher Schulden der Eurozone.

Wie stark Politiker in ihrem Handeln von persönlichen Belangen beeinflusst werden, demonstriert Helmut Kohls radikale Kehrtwende, als sich in seiner Familie eine deutsch-türkische Ehe anbahnt. Plötzlich wurden die Türken zu unseren besten Freunden und waren angeblich maßgeblich für unseren Wohlstand verantwortlich. Außerdem erhalten Ausländer, welche in der dritten Generation bei uns leben, seitdem vollautomatisch die deutsche Staatsbürgerschaft.

Mit rot-grüner Politik wurde das Ganze noch um Faktoren katastrophaler und wer heute auch nur den Hauch von kritischen Äußerungen gegen den Sozialzuzug und die systematische islamische Unterwanderung unserer Gesellschaft von sich gibt, der muss mit schweren Schlägen der rechten Keule rechnen.

Wir sind inzwischen sogar schon soweit, dass jugendliche türkische Totschläger mit Hilfe von “kompetenten Sozialarbeitern” von unseren Gerichten schuldunfähig gesprochen oder ihnen Reifeverzögerungen attestiert werden. Krümmt jedoch ein Deutscher auch nur ein Haar eines Türken, wird ein weltweit Aufmerksamkeit erregender Strafprozess angestrengt.

Klösterliche Selbstkasteiung ist gegen diese Form von nationaler Identitätsleugnung ein regelrechter Wellnessurlaub.

Schlussendlich werden sich insbesondere die Gutmenschen noch an ihren ausländischen Zöglingen besonders erfreuen, wenn diesen im Zuge der sich zuspitzenden Krise plötzlich die großzügigen finanziellen Mittel gekürzt oder gestrichen werden.

Dann wird nämlich die bisherige Toleranz der mehrheitlich nicht integrierten Türken gegenüber der einheimischen Bevölkerung ein jähes Ende finden.

//

//

„EU“-Spezial: Einheitsgemüse ersetzt Sortenvielfalt……


.

Warum will die „EU“ die Sortenvielfalt abschaffen?

Warum will die „EU“ privaten Gärtnern anordnen, was sie zu pflanzen hat und was nicht?

Warum überhaupt eine Verordnung wegen Saatgut?

Jahrzehnte, nein, Jahrhunderte, immer schon, kamen die Bauern und Gärtner mit ihren eigenen Saatgut-Züchtungen und

Auswahlen bestens zurecht.

Warum will die „EU“, von Personen die keinerlei Ahnung haben wovon sie überhaupt reden, sprich landwirtschaftliche Kenntnisse besitzen,

erfahrenen ausgebildeten Landwirten und Gärtnern befehlen, keine eigene Saat mehr nutzen zu dürfen?

.

Abgesehen davon, dass Brüssel keine legitimen Rechte besitzt, nach Grundgesetzen und Verfassungen, sich in die inneren Angelegenheiten

der einzelnen Nationen zu mischen. Sie nehmen sich einfach dieses Recht. Warum lassen sich selbst große Nationen wie Frankreich und teilweise auch

England von der „EU“ gängeln? Keine Nation, sprich keine Polit-Vertreter, haben das Recht, ohne Befragung des Volkes, sich von fremden ungewählten, nicht

legitimen Hanseln, wichtige Anordnungen geben zu lassen.

Nicht „Brüssel“, sondern einzig die Regierungen der Staaten darf sich in die jeweiligen inneren Bereiche einmischen und anordnen.

Kurz gesagt: Alles was Brüssel sagt und anordnet hat keinerlei rechtliche Auswirkungen auf die Staaten.

Die Polit-Vertreter, die sich auf Brüssel berufen, verstoßen gegen ihre Eide und gegen geltendes Verfassungs- und Grundgesetz.

Jeder kann das in den GG und Verfassungen nachlesen.

Weshalb also beruft sich keine Landwirtschaft- und Gärtner-Vertretung, kein betroffener Hobbygärtner, auf diese Rechte als Staatsbürger?

Jeder ist Staatsbürger seines Landes und nicht der „EU“.

Die Bezeichnung „EU-Bürger“ ist falsch, es gibt keine „EU“-Bürger, da die „EU“ kein souveränes Land ist, sondern nur ein künstliches und willkürliches Konstrukt, ohne jedes legitime Recht auf Existenz.

All das sollte und muss beachtet werden, wenn die „EU“ mal wieder etwas anordnet. Die „EU“ kann nichts anordnen. Stets daran denken: Politiker die sich darauf berufen, dass ja die „EU“ diese Anordnungen getroffen hat, gibt einer nicht legitimen und berechtigten Kunstform das Recht, über die Bürger des jeweiligen Landes zu entscheiden!

Das darf aber kein Politiker!

Jede Anordnungen von Brüssel ist bezogen auf „Innere Angelegenheiten“ der Staaten und Nationen, null und nichtig! 

Wiggerl

————————–

————————-

Wie direkt so manche Entscheidung aus Brüssel in unser unmittelbares
Lebensumfeld eingreift und welche Auswirkungen das auf unser Dasein hat,
 zeigt die sogenannte Saatgutverordnung der EU-Kommission sehr deutlich
auf. In ihrem Drang, immer größere Profite zu machen, haben es die
großen Konzerne erwirkt, dass der Handel, aber auch der Tausch von
teilweise alten und fast ausgestorbenen Pflanzensorten, nicht mehr
uneingeschränkt betrieben werden kann. Über kurz oder lang bedeutet dies
aber das Ende einer großen, wertvollen Vielfalt.

Ich heiße Paul Weston und bin ein Rassist


.

index.

Wenn wir – weil wir gegen das Köpfen von Babys sind, weil wir gegen die Intoleranz des Islam allem Nichtislamischen sind, weil wir unser Land davor  bewahren wollen, ein islamisches Land zu werden  – deswegen Rassisten genannt werden, dann sind wir alle Rassisten. Und zwar gerne!

***
„Ich heiße Paul Weston und bin ein Rassist“
Andreas Clandestinum
medien, audio
Hallo. Mein Name ist Paul Weston und ich bin ein Rassist. Ich weiß, ich bin ein Rassist, weil eine ziemlich große Menge Leute mir sagt, daß ich ein Rassist bin. Die harte Linke denkt ich bin ein Rassist, die Labour Party denkt ich bin ein Rassist, Konservative denken ich bin ein Rassist, Liberaldemokraten denken ich bin ein Rassist, die BBC denkt ich bin ein Rassist. Daher muß ich wohl ein Rassist sein.
Warum bin ich ein Rassist? Es ist ganz einfach: Ich wünsche die Kultur meines Landes zu bewahren, ich wünsche das Volk meines Landes zu bewahren, und das zu tun macht mich zu einem designierten Rassisten in der heutigen Gesellschaft.Nun, das ist etwas, das von der Linken so hingebogen worden ist — die Grenzsteine wurden von der Linken um eine ziemlich große Distanz verschoben. Um vor dreißig oder vierzig Jahren als Rassist bezeichnet zu werden, mußte man schon Menschen aus dem Ausland aktiv ablehnen. Ich lehne ausländische Menschen nicht ab.
Aber was ich mag, was ich liebe, das ist mein Land, meine Kultur und die Menschen meines Volkes, und ich sehe sie im Moment unter einer schrecklichen Bedrohung.Großbritannien ist ein sehr kleines Land, das seine Tore für die Masseneinwanderung aus der Dritten Welt geöffnet hat, und wir sind schlicht und einfach überwältigt. Unsere Schulen können nicht mithalten, unsere Krankenhäuser können nicht mithalten, es gibt sehr wenig, das überhaupt noch mithalten kann.

Unser Wohlfahrtssystem steht ebenfalls an der Schwelle des Umkippens. Also, wenn ich das verteidigen möchte, worin ich aufgewachsen bin, wo ich hineingeboren bin — mein Land, meine britische Kultur, mein kulturelles Erbe und meine Geschichte — dann bin ich offensichtlich gemäß so ziemlich jedem heutzutage ein Rassist.Aber ich glaube nicht, daß das der Fall ist. Nicht der Fall, daß ich nicht wirklich ein Rassist wäre — ich gebe es voll und ganz zu, hier und jetzt, denn ganz ohne Zweifel bin ich das. Es wurde mir von so vielen Leuten gesagt, daß ich es bin, es muß einfach wahr sein. Ich bin wahrscheinlich auch ein Islamophober.Eine Phobie ist eine irrationale Angst vor etwas. Nun, ich habe keine irrationale Angst vor dem Islam. Ich sehe mich in der heutigen Welt um — schaue auf Syrien im Moment, fast hunderttausend Menschen wurden in den letzten zwei Jahren getötet, wo schiitische Moslems sunnitische Moslems abschlachten und umgekehrt — ich schaue auf Orte wie Indonesien, Ägypten und China und die Philippinen — überall, wo man hinschaut, sieht man Probleme mit dem Islam. Und es gibt Gewalt. Der Islam ist — wage ich es zu sagen, um wirklich mein rassistisches Zeugnis zu bestätigen — eine durch und durch primitive politische und religiöse Ideologie.Viele Leute werden damit jetzt nicht einverstanden sein. Die äußerste Linke wird natürlich sagen, man kann den Islam nicht kritisieren, weil der Islam eine Religion ist, und jetzt hat man Regeln eingeführt in diesem Land, die sagen, wenn man ihn kritisiert, macht man sich der Aufstachelung zum religiösen Haß schuldig. Aber der Islam ist nicht bloß eine Religion, der Islam ist eine ebenso politische Ideologie, und wir müssen die Tatsachen beim Namen nennen, daß er ebenso politisch ist. Der Islam ist eine Kultur, die sowohl politisch als auch religiös ist.Ich würde gerne wissen, ob ich in der Lage bin, bestimmte Dinge darüber zu sagen. Denken Sie zum Beispiel, daß die Steinigung von Ehebrecherinnen etwas ist, was wir in diesem Land willkommen heißen sollten? Nun, ich denke, das ist es nicht. Daher mache ich mich schuldig des religiösen Hasses, indem ich das sage. Denke ich, daß Homosexuelle an Kränen aufgehängt werden sollten? Nein, das denke ich nicht, ich denke daß dies rückständig ist, ich denke daß es primitiv ist, und ich denke daß Leute, die so etwas tun, ganz offen gesagt völlig inakzeptabel sind.

Es ist mir nicht erlaubt, diese Dinge zu sagen, weil ich damit wieder zu religiösem Haß aufhetze. Also bin ich nicht nur ein Rassist, sondern offensichtlich auch ein Religionist.

Aber das bin ich nicht. Wir haben ein riesiges Problem in diesem Land, das nicht einfach von selbst vorbeigehen wird, sondern es wird schlimmer und schlimmer und schlimmer werden. Wir als ein Volk sind im demographischen Niedergang begriffen, und die islamische Bevölkerung wächst neunmal schneller als irgendeine andere; und wenn ich auf die Zukunft schaue, sehe ich einen ausgewachsenen religiösen Bürgerkrieg hier in diesem Lande kommen.

Die undenkbaren Vorgänge an Orten wir Syrien heute werden noch vor 2040, mit Sicherheit vor 2050 in diesem Land geschehen. Ich möchte nicht, daß sich Großbritannien in ein Land wie dieses verwandelt. Also werde ich den Islam als eine rückständige, primitive politische und religiöse Ideologie anprangern, und zur Hölle mit allem, was irgendjemand davon hält — denn wenn wir nicht etwas dagegen tun, werden wir in etwas verwickelt werden, das sich die meisten Leute in Großbritannien noch nicht einmal ansatzweise vorstellen können.

Babies werden geköpft in syrischen Städten. Der Gedanke, daß so etwas in Orten wie Surbiton oder sogar Eaton Square passieren könnte, ist für die meisten Leute einfach undenkbar, aber es wird passieren, es wird wirklich passieren. Also müssen wir es anprangern und sagen, wie es ist. Und wir müssen damit beginnen, irgendeine Art von Verteidigung dagegen aufzubauen.

Aber das Problem mit dem Aufbau einer Verteidigung dagegen ist, daß man sofort mit der Rassisten-Anklage beschlagen wird. „Ich bin kein Rassist, aber…“ Also hier ist, was Sache ist: Ich bin ein Rassist. Ich will verhindern, daß in meinem Land ein Bürgerkrieg stattfindet, und ich bin bereit zu akzeptieren, ein Rassist genannt zu werden; und Sie sollten auch bereit sein, ein Rassist genannt zu werden.

Lassen Sie uns alle einfach sagen: „Ja, wir sind schreckliche, schreckliche Rassisten,“ und lassen Sie uns damit beginnen, eine Ideologie anzuprangern, die wohl die primitivste, rückständigste, barbarischste Ideologie ist, die wir vorsätzlich in dieses Land importiert haben — durch die Linke, durch Leute wie Tony Blair, er hat dies mit Absicht getan um unsere Kultur zu untergraben, unser Volk, unser Land, mein Land. Sie haben es mit Absicht getan — und dann haben sie gesagt, es ist verboten, darüber überhaupt mit uns zu streiten.

Nun, ich streite mich mit Ihnen darüber, Mr. Blair. Und ich werde Ihnen etwas sagen: Sie … haben die Gesetze über Landesverrat aufgehoben, kurz nachdem Sie an die Macht gekommen sind. Ich denke, Sie haben Landesverrat begangen, Mr. Blair. Ich denke, Sie haben Landesverrat begangen, als Sie sagten, wir werden die Dritte Welt importieren, um „den Rechten die Vielfalt unter die Nase zu reiben“. Für mich ist das Landesverrat.

Unsere hauptsächliche Pflicht war es, die besten Interessen der Menschen dieses Landes hochzuhalten. Der Gedanke, daß Sie absichtlich darangegangen sind, uns zu untergraben und zu zerrütten, ist ein Akt, der kriminell ist. Es spielt keine Rolle, daß Sie die Gesetze aufgehoben haben, diese Gesetze können wieder zurückgebracht werden. Und eines Tages, Mr. Blair, da werden Sie wegen Landesverrat vor Gericht gestellt, zusammen mit dem Rest Ihres Kabinetts und jedem einzelnen hochrangigen Labour-Politiker, der zugelassen hat, daß dieser kriminelle Akt vonstatten geht.

Ich werde Ihnen dies sagen: Es spielt keine Rolle, daß Sie mich vielleicht wegen „Rassismus“ oder der Aufstachelung zu religiösem Haß belangen können. Ich glaube nicht daran. Ich glaube nur an eines: die Verteidigung meines Landes, die Verteidigung meines Volkes, die Verteidigung meiner Kultur. Und alles andere kann geradewegs zur Hölle fahren.

Ich bin ein Rassist.

———————————–

michael-mannheimer.info/2013/07/25/ich-heise-paul-weston-und-bin-ein-rassist/

//

Ein schweigender Wald: Genetisch veränderte Bäume


.

Wusstet ihr, dass in den USA jetzt schon genetisch veränderte Bäume heranwachsen, um die Papierindustrie zu beliefern? Aber nicht nur in der USA, sondern in der ganzen Welt wachsen bereits hunderte GMO-Wälder. Schaut euch die Bilder von diesen Wäldern an. Da wird einem schlecht. Und die Ausbreitung dieser Seuche kann enorm rasch vor sich gehen – über Pollen, Wind, Tiere, Vögel, Staub, Erde und das Grundwasser. Auch Obstplantagen gibt es mittlerweile und kein Mensch kann mehr sagen, ob er gerade in einen GMO Apfel oder Papaya beißt oder nicht. Eine Katastrophe von unvorhersehbaren Ausmaßen kommt auf uns zu.

Welche Eigenschaften haben diese Wälder? In leicht verständlichen Begriffen erklärt dieser Film die ernsten Begleiterscheinungen durch die Durchsetzung unseres Landes (USA) mit GMO-Bäumen und -Pflanzen. Wir sprechen potentiell von Wäldern, die töten … alles.

Dieser bewundernswerte Film, erzählt von David Suzuki gewann den Ersten Platz beim EarthVision Environmental Film Festival.

.

.

Quelle – källa – source

Interview mit dem DPHW


.

DPHW

.

AUDIO

.

Volksbewegung: Am 29. 06. 2013 wurde auf Ihrer Homepage www.dphw.net eine Bekanntmachung veröffentlicht, daß das DPHW ab sofort nicht mehr im Bestand ist. Wie kam es dazu?
DPHW: Auf Grund der aktuellen und auch der bereits länger zurückliegenden Berichterstattungen in den Medien ist in Bezug auf die Machenschaften der Polizei ein gravierender und gleichzeitig schockierender Trend zu erkennen.
Die Polizisten unseres Landes werden mit Steuergeldern als Befehlsempfänger quer durch das Land geschickt, um angeblich für Ruhe und Ordnung zu sorgen. Was dabei herauskommt ist, wie es immer deutlicher wird, alles andere als Ruhe und Ordnung. Es wird geprügelt, es wird geschossen, Menschen werden bei Zwangsmaßnahmen mißhandelt, zu Boden geworfen etc.
Es findet eine unglaubliche Brutalität statt.
Einstmals war es so, daß in Polizeischulen die Deeskalation als oberste Prämisse gelehrt wurde. Jetzt muß man davon ausgehen, daß die Provokation zur Auslösung von Eskalation die einstmals oberste Prämisse abgelöst haben.
Die Polizisten setzen sich über jegliche rechtliche Grundlagen hinweg. Es interessiert sie nicht, ob ein richterlicher Beschluß eine rechtskräftige Unterschrift des Willensbekundenden enthält. Es interessiert sie nicht, daß ein Rechtspfleger z. Bsp. keinen Haftbefehl ausstellen darf. Es interessiert sie nicht, was ein Urkundsbeamter darf oder was dieser eigentlich beurkundet und so weiter und so fort.
Selbst bei Gesprächen wird man, trotz freiwilliger Teilnahme und Mitwirkung an anstehenden Ermittlungen, in Haft genommen und erkennungsdienstlich behandelt, wofür es keine Gründe gibt.
Hinweise, sich aus der bestehenden Misere ohne „Gesichtsverlust“ heraus zu nehmen, werden mit lässiger Ignoranz und überheblicher Arroganz weggewischt.
Die derzeitigen Umgangsformen der Polizei erinnern sehr an die Zeit 1989 bis Mauerfall! Wir hoffen im Interesse der betroffenen Polizisten, daß bei einem evtl. politischen Kurswechsel, nicht eine gleichgeartete „Hexenjagd“ wie 1990-1994 auf eben diese Polizisten stattfindet.
Vieles ist den meisten Polizisten wohl bekannt. Wenn man mit ihnen privat ins Gespräch kommt, wird dieses Wissen auch bestätigt. Dann heben sie die Schultern und fragen: Was sollen wir denn machen? Das wird doch alles von oben dirigiert und entschieden. Das ist wohl richtig, jedoch ist jeder von ihnen auch Mensch und trägt Verantwortung gegenüber sich und seinen Lieben.
Wenn sie dann wieder in ihre Uniformen schlüpfen, nehmen sie regelrecht eine andere Identität an, sie werden zu Robocops bis hin zu trainierten Tötungsmaschinen.
Zur Verantwortung werden sie dafür nicht gezogen, denn die meisten Anzeigen oder Strafanträge werden von den Gerichten sofort eingestellt. Kommt es doch einmal zu einer Gerichtsverhandlung, dann wird geurteilt, daß die beschuldigten Polizisten rechtmäßig gehandelt hätten. Das Standesrecht (eine Krähe hackt der anderen kein Auge aus), welchem in unserem Land alle Rechtsanwälte, Richter, Staatsanwälte unterliegen, kommt also hier mit aller Deutlichkeit zum Vorschein. Grundrechte, also geschriebenes und verbrieftes Recht, selbst in Verbindung mit den EMRK aus Art. 25 Grundgesetz sind unantastbar. Richter, Rechtsanwälte, Steuerberater, Finanzbeamte, auch die Polizei, stellen sich täglich gegen ihre Grundrechte und merken es nicht einmal! Die Brisanz liegt darin, daß diese Personen einen Eid auf das Grundgesetz geleistet haben und mit all ihren Taten diesen Eid täglich brechen, Menschenrechtsverletzungen begehen, und damit Hochverrat gegen den Bund begehen. Und das tun sie größtenteils in vollem Bewußtsein, denn sie werden täglich von den Menschen in unserem Land darauf hingewiesen.
Es ist so derartig unglaublich, was in unserem Land so vor sich geht und die Polizei drückt es durch. Der Begriff „Polizei“ ist inzwischen zur Schande der Nation geworden.
Da auch wir als Polizeihilfswerk diesen Namenszug tragen, mußten wir zwangsläufig die aktuellen Vorgänge erörtern und darüber abstimmen, ob man die mit den Machenschaften der Polizei einhergehenden Assoziationen verantworten kann. Das Ergebnis wurde auf unserer Homepage veröffentlicht.
Wir möchten nicht als Hilfswerk für prügelnde, rechtsblinde und schießwütige Polizisten gelten. Wir wollten eine Brücke für die Polizisten sein, die das schauerliche „Spiel“ nicht mehr ertragen können.
Volksbewegung: Was hat eigentlich das Deutsche Polizei Hilfswerk von der regulären Polizei unterschieden und mit welcher Prämisse wurde es gegründet?
DPHW: Das DPHW wurde auf Grund sich immer häufenderer Hilferufe sowohl aus dem Volk, insbesondere aber auch aus den Reihen der Angestellten in der Justiz, aus den städtischen Behörden, vor allem aber auch aus den Reihen der Polizei gegründet. Mehrere Gründer des DPHW kamen aus dem aktiven Polizeidienst oder sind ehemalige Bedienstete der Polizei.
Bei diesen Hilferufen kam immer wieder sinngemäß die Aussage: Der Karren steckt bei uns so tief im Dreck, den kann keiner von uns Bediensteten mehr herausziehen. Wenn es jemand kann, dann ist es das Volk, was sich geschlossen gegen diese, in die vollkommen falsche Richtung gehende Tendenz, stellt.
Und diese Intuition, den Karren sozusagen gemeinschaftlich auch im Schulterschluß mit der Polizei, aus dem Dreck zu ziehen und einen Weg in die richtige Richtung einzuschlagen, nämlich die Einhaltung und die Umsetzung von Recht und Gesetz zu fordern und den Menschen damit ein Leben in Frieden und persönlichem Wohlstand zu gewährleisten, das war der Grundgedanke des DPHW.
Die Menschen sollten wieder aufeinander zugehen und gemeinsam dafür sorgen, daß der Schutz und die Sicherheit von Leib, Leben und Eigentum wieder gewährleistet werden kann. Also ganz normale Grundrechte, welche die Polizei auf Grund eines von der Politik beauftragten und immer gravierender werdenden Stellenabbau überhaupt nicht mehr gewährleisten kann.
Volksbewegung: Wie hat die Öffentlichkeit die Grundlagen und die Ziele des DPHW aufgenommen?
DPHW: Das Interesse der Menschen war größer, als wir anfänglich erwartet hatten.
Wer unsere Treffen zur Vorstellung des DPHW besucht hat, wurde nicht selten zum ersten Mal in einer so komprimierten Form mit den Hintergründen und den Zusammenhängen unseres täglichen Lebens konfrontiert, denn oftmals haben die Menschen gar nicht die Zeit und auch nicht den Nerv dafür, sich mit den Gesetzen zu beschäftigen und sich mit deren Umsetzung in den Behörden, den Gerichten oder auch bei der Polizei, auseinanderzusetzen. Wir haben bestehende Zusammenhänge und die daraus entstehenden verheerenden Zwangsmaßnahmen auf- und dargestellt, beweisbar!
Kaum einer kann sich die kriminelle Energie vorstellen, die in unserem Land seitens der Politik auftragsgemäß an der Tagesordnung ist. Viele Menschen leben hier, auch gesteuert durch die Medienpropaganda, in einer Art „Kinderwelt“, wo man davon ausgeht und auch darauf vertraut, daß die, die hier das Sagen haben, schon wissen, was sie tun und daher wird es vom Volk auch zum Großteil nicht in Frage gestellt. Und ein Arbeitnehmer stellt meistens auch nicht die Arbeitsanweisungen seines Vorgesetzten in Frage, weil man darauf vertraut, daß sich diese Vorgesetzten in rechtlicher Hinsicht auch korrekt und rechtskonform bewegen.
Daß sich in unserem Land eine hervorragend inszenierte Show abspielt, das ist dem Großteil der Menschen nicht bewußt. Und das war auch der Grund, warum viele Menschen unsere Treffen immer wieder besucht haben, weil sie dort die fundierten Antworten auf ihre Fragen erhalten haben und damit die Zusammenhänge besser verstehen konnten.
Volksbewegung: Was möchten Sie den Menschen nun mit auf den Weg geben?
DPHW: Da möchten wir das sagen, was wir auch zu unseren Treffen den Menschen immer wieder mit auf den Weg gegeben haben. Hinterfragen Sie alles, was man Ihnen sagt oder schreibt. Nehmen Sie sich die Zeit, sich mit den Gesetzen zu beschäftigen, die man Ihnen als rechtliche Grundlagen nennt, schalten Sie dafür auch einfach mal den Fernseher ab, es ist kein Verlust darin erkennbar. Nehmen Sie Ihr Gegenüber immer mit den rechtlichen Vorgaben in die Pflicht, nach denen sich diese Sachbearbeiter etc. zu richten haben. Betrachten Sie aber in jedem Fall Ihr Gegenüber als Mensch, der vielleicht erst durch die politische und gesellschaftliche Situation zu dem geworden ist, was er/sie jetzt ist. Wehren Sie sich dem Prinzip von „Teile und Herrsche“. Spielen Sie dieses Spiel nicht länger mit und übernehmen Sie vor allem die eigene Verantwortung für Ihr eigenes Wohl/Leben, denn es ist ihr Leben, sowie zum Wohle Ihrer Kinder und Enkelkinder. Sie sind dafür verantwortlich, welche Saat gesät wird und wie diese in der Zukunft wächst! Die Kinder und Enkel müssen diese Früchte ernten. Und seien Sie sich immer bewußt, daß Ihre Kinder und Enkel Sie an diesen Früchten messen werden.
Das ist unsere Botschaft.Volksbewegung: Vielen Dank für das Interview.

Weiterleitung oder Veröffentlichung sind ausschließlich unverändert und im Original sowie mit Quellenangabe erlaubt.
————————————

//

//