Dresden Gedenken 2019 – Trauermarsch und Kundgebung


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Am 18.02.2019 veröffentlicht

In diesem Jahr habe ich an der 20. Veranstaltung des Bündnisses „Dresden Gedenken“ teilgenommen. So sieht würdiges Gedenken aus.
Doch sehet und höret selbst.

Meine erste Demo: „Für Deutsche Kultur in Deutschland“ – Kundgebung vor dem Reichstag


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Meine erste Demo: „Für Deutsche Kultur in Deutschland“ – Kundgebung vor dem Reichstag

 

Kundgebung auf dem Breitscheidplatz am Montag den 16. Januar 2017: Berlin wehrt sich gegen Merkel


 

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am Montag, den 16. Januar 2017, demonstriert Bärgida, der Berliner Ableger der europaweiten Pegida-Bewegung, auf dem Breitscheidplatz gegen die Zuwanderungspolitik der Bundesregierung.

„Einen Monat nach dem islamistischen Anschlag, der 12 Menschenleben gefordert hat, ist der Breitscheidplatz der geeignete Ort, um den politischen Zusammenhang zwischen den Toten vom Dezember und der unverantwortlichen Einwanderungspolitik Angela Merkels seit dem Jahr 2015 herzustellen“, sagt dazu der Bundesvorsitzende der Bürgerbewegung pro Deutschland, Manfred Rouhs. Er spricht am Abend des 16. Januar bei dieser Versammlung, die um 19:00 Uhr beginnt, zum Thema: „Berlin wehrt sich gegen Merkel“

Beginn des 106. Abendspaziergangs von BärGiDa ist auf dem Washingtonplatz am Hauptbahnhof in Berlin um 18.30 Uhr.
Treffpunkt ab 18.15 Uhr

Unterstützerseite: http://baergida.net/
Videos der 105. BärGiDa in den nächsten Tagen auf:http://www.baergida.net/veranstaltungen/abendspaziergaenge-von-baergida/2017-2/januar/105-baergida/

Bitte kommen Sie zu dieser Versammlung! Bringen Sie Freunde und Verwandte mit! Und falls Sie eine Kerze mit Windschutz im Hause haben, dann bringen Sie diese bitte ebenfalls mit – um sie zu zeigen und auf dem Breitscheidplatz zu den vielen anderen Zeugnissen der Solidarität mit den Opfern des islamistischen Terrors in Deutschland zu stellen!

Es ist höchste Zeit, Flagge und Gesicht zu zeigen!

Weitere Informationen:

http://www.pro-deutschland.de/2017/01/12/berlin-wehrt-sich-gegen-merkel/

Mit freundlichen Grüßen

Andreas Kudjer

Falls Sie Fragen haben, kontaktieren Sie uns telefonisch unter: 030 – 66 40 84 14

 

Identitäre: Asyl ist „Codewort“ für Masseneinwanderung


Die Identitären demonstrierten in St. Georgen - nahe dem Erstaufnamezentrum Thalham - gegen die zügellose Zuwanderung.

Die Identitären demonstrierten in St. Georgen – nahe dem Erstaufnamezentrum Thalham – gegen die zügellose Zuwanderung.

Wie in Traiskirchen hält sich Inneministerin Johanna Mikl-Leitner (ÖVP) auch in Thalham bei St. Georgen im Attergau nicht an die vereinbarte Menge an Flüchtlingen, die in einer Unterkunft vorgesehen waren. Ursprünglich waren in Thalham 120 Flüchtlinge vereinbart. Mittlerweile befinden sich rund 340 Asylwerber im Erstaufnahmezentrum. Vergangenen Sonntag machten Aktivisten der Identitären Bewegung mit einer Protestkundgebung in St. Georgen (Thalham gehört zu St. Georgen) auf diese Missstände aufmerksam. Die Identitären fordern eine Flüchtlingshilfe von Europa auf anderen Kontinenten statt Flüchtlingsströme nach Europa.

Grenzen Europas müssen dicht gemacht werden

„Der Begriff Asyl wurde mittlerweile seiner eigentlichen Bedeutung beraubt und wurde zu einem Codewort für Masseneinwanderung. Nur wenn wir Europäer unsere Südgrenze nach dem Vorbild Australiens dicht machen, wird kein Asylant mehr im Mittelmeer ertrinken! Nur wenn wir Hilfe vor Ort im Nahen Osten und Afrika leisten, wird es keine Masseneinwanderung nach Europa mehr geben! Daher fordern wir Flüchtlingshilfe aus Europa statt Flüchtlingsströme nach Europa!“, betont der Obmann der Identitären Bewegung Oberösterreich, Edwin Hintsteiner, in einer Aussendung.

Weitere Protestaktionen der Identitären geplant

Gleichzeitig kündigten die Identitären weitere Protestaktionen gegen die Flüchtlingsströme an:„Das wird nicht die letzte Kundgebung gegen den Asylwahn gewesen sein! Wir Identitäre werden auch weiterhin gegen den großen Austausch auftreten und überall dort, wo ein neues Asylantenheim errichtet werden soll, ist mit unserem Widerstand zu rechnen!“, so Hintsteiner. Die Demonstration selbst ist ohne große Auffälligkeiten verlaufen.

Anzeigen gegen SJ und JG

Am Vortag fand eine Informationsveranstaltung der Identitären in Freistadt  statt. Die Sozialistische Jugend und die Jungen Grünen organisierten dort eine illegale Gegenkundgebung, die von der Polizei aufgelöst wurde. 9 der 20 Teilnehmer an der linken Kundgebung wurden wegen Verstoßes gegen das Versammlungsgesetz angezeigt.

Gute Nachricht: Bürgerbewegung Pro Deutschland schafft Deutschland-Kandidatur bei EU-Wahl


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unser Ratschlag: wenn ihr wählen geht, wäre es dann nicht sinnvoller die PRO-Partei zu wählen? AfD verweigert sich zu einer internationalen Zusammenarbeit mit Geert Wilders und CO……..PRO ist dafür!!! PRO ist klarer und deutlicher in seinen Erklärungen…….oder?

Die Bürgerbewegung Pro NRW tritt bei der EU-Wahl an.

Eine bundesweiteKandidatur hat die Bürgerbewegung Pro NRWfür die EU-Wahl am 25. Mai 2014 geschafft. Mitmehrals 4.000 anerkanntenUnterstützungsunterschriftenist die Deutschland-KandidaturbeidiesemwichtigenWahlganggesichert. ImZentrumderWahlbewegungwerdenderKampfgegen die Masseneinwanderung, den Sozialstaatsmissbrauch und die kulturelleÜberfremdungstehen.

Mit einer ganzen Reihe von Kundgebungen, Demonstrationen und Lichterketten möchte man die deutschen Bürger aufrütteln und dazu bewegen, diesmal „für Deutschland und die Deutschen“ abzustimmen. Beabsichtigt ist eine Denkzettelwahl gegen die politischen Eliten in Berlin und Brüssel.

Essen und Duisburg als Ausgangspunkt der Wahlbewegung

Den Ausgangspunkt für die bundesweite Wahlbewegung werden die Städte Essen und Duisburg bilden. In diesen von Armutszuwanderung aus Rumänien und Bulgarien, aber auch anderen Herkunftsländern stark geprägten Kommunen wird am 1. Mai der Startschuss für den Pro-NRW-Wahlkampf fallen. Dort sind die Einwohner neben einem stark islamisch beeinflussten Bevölkerungsteil vor allem von der Massenzuwanderung durch Roma aus Südosteuropa negativ betroffen und haben mit wachsender Kriminalität, Bettlerunwesen und Verwahrlosung ganzer Stadtteile zu kämpfen.

http://www.pro-deutschland-online.de/

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30.11.: Zweite Demo gegen Christenverfolgung in Köln mit Michael Mannheimer


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demo christen islam köln 2.

rechnen, da es sich um ein drängendes Thema handelt, das politische Maßnahmen erfordert. Prominentester Redner bei der Kundgebung wird der Publizist Michael Mannheimer sein.

(Von Sebastian Nobile)

Maßnahmen, die dazu geeignet sind, Länder, in denen diese Verfolgung stattfindet, seitens der deutschen Regierung, Medien und Einzelpersonen mit entsprechendem Einfluss, zu entsprechendem Handeln zu bewegen. Bereits die letzte Kundgebung war ein Erfolg und auch dieses Mal möchten wir durch überzeugende Reden, Informationen und Gespräche an diesem drängenden Thema arbeiten.

Diese letzte Demonstration (siehe hier und hier) von uns fand direkt vor der DITIB-Moschee in Köln-Ehrenfeld statt, da dies unserer Ansicht nach die direkte Verbindung zum Verursacher des allergrößten Teils der stattfindenden Verfolgung von Christen, die jährlich etwa 100.000 Opfer fordert, deutlich gemacht hat: Der islamischen Lehre! Die Verfolgung Andersgläubiger ist fester Bestandteil der islamischen Lehre und dies muss offen angesprochen werden, ohne Angst vor Repression seitens deutscher Gutmenschen, Linksextremisten oder sonstigen Verbänden, wie wir sie auch in Ehrenfeld erleben konnten. Doch richtet sich, entsprechend der christlichen Lehre, diese Veranstaltung nicht gegen die Muslime im Allgemeinen, von denen man annehmen muss, dass viele von ihnen diese Verfolgung von Andersdenkenden ablehnen und wir freuen uns selbstverständlich auch, wenn Muslime uns an diesem Tag unterstützen würden. Auch letztes Mal war ein Muslim an unserem Rednerpult gestanden, den jedoch wegen der lärmenden Meute der Gegendemonstranten kaum einer gehört hat – ein Paradox, wie wir viele erleben müssen, wenn es um das Thema Christenverfolgung geht.

Dieses Mal geht unsere Mahnung und unsere Bitte besonders direkt an die deutschen Kirchen, in denen das Thema Christenverfolgung, wohl eben auch aus der Angst heraus, als nicht tolerant genug zu gelten, kaum thematisiert wird, was unserer Ansicht nach eine Schande besonders für beide Großkirchen ist, die sich hier bedeckt halten. Hier werden das Aufdecken der Wahrheit und entsprechende Lösungsansätze im Keim erstickt, doch es ist eben nicht nur die Verantwortung eines Christen, allen Hilfsbedürftigen beizustehen, sondern besonders auch seinen Brüdern und Schwestern im Glauben, die unter Verfolgung wegen genau dieses Glaubens leiden! Wer hier schweigt oder gar die Mahner als Hetzer diffamiert, macht sich auf ideologischer Ebene mitschuldig und muss sich vielleicht später die Frage stellen: Warum habe ich nichts getan, sondern sogar noch geholfen, die Warner zu bekämpfen?

Wir freuen uns auf rege Beteiligung am 30. November! Kommen Sie zahlreich nach Köln und zeigen Sie Gesicht gegen die unglaublich grausame Kampagne, der sich Christen weltweit ausgesetzt sehen – und nicht nur Christen! Wir stehen an diesem Samstag gegen jede religiöse Verfolgung, von wem diese auch immer ausgeht. Wir stehen an diesem Tag da als Brüder und Schwestern, als Kinder Gottes, die wir alle sind, nicht nur um den Schuldigen zu benennen für Verfolgung. Wir stehen besonders da und sprechen das Thema an, um unseren Geschwistern hier in Deutschland und natürlich besonders in den aktuell betroffenen Ländern wie Ägypten und Syrien Mut zu machen und ihnen zu zeigen: Ihr seid nicht alleine! Es gibt Menschen, denen Euer Schicksal nicht egal ist, die bereit sind, zu helfen und Euch zu unterstützen, wo immer Ihr es braucht! Wir werden uns den Mund nicht schließen lassen, weder von der antichristlichen Linken, noch von naiven oder taktierenden Politikern, noch von Hetzmedien, denn Deutschland soll ein sicheres Land bleiben, auch für verfolgte Christen!

Eine Bitte an alle Teilnehmer: Auf dieser Veranstaltung wird es keinerlei Werbung für irgendeinen Verband geben. Keine Partei, kein Verein: Niemand soll diesen Anlass für Eigenwerbung benutzen. Wir stehen dort als Christen und als Menschen und als sonst nichts! Wer sich profilieren will, soll dies bitte gerne auf einer eigenen Veranstaltung tun. Und um jegliches Missverständnis auszuräumen, das bei dem Thema aufkommen kann: Wir stehen selbstverständlich gegen Rassismus, allgemeine Hetze gegen Muslime oder sonstige unanständige und unchristliche Ansinnen. Doch wir werden nicht schweigen, wenn wir damit etwas bewirken können: Das kann niemand von uns verlangen und das wird auch an diesem Samstag nicht geschehen, so Gott will! Kommen Sie bitte und unterstützen Sie die gute Sache!

Resolution und Hintergründe zur letzten Demonstration siehe hier und hier.

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30.11.: Zweite Demo gegen Christenverfolgung in Köln mit Michael Mannheimer

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Kundgebung “Kein Asylantenheim in unserer Stadt – Für ein sicheres Schifferstadt!”…ein Beispiel für alle betroffenenen Orte…es sind keine Verfolgten, es sind Asyl-Touristen…..


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unsere Frage an Schifferstadt und alle die es betrifft:

es ist eure eigene Schuld. Warum habt ihr denn rot-grün gewählt? Warum lasst ihr zu, dass eine Grüne Bürgermeisterin wird/ist…?

jeder Ort, jedes Bundesland das Rot-Grün gewählt hat, sollte mit Asylanten zugeschüttet werden…..damit sie endlich lernen…oder sind deren Wähler schon zu sehr hirnverknotet?????

Oder? Wer ist anderer Meinung?

Toni

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Dass die Bürger einer Stadt oder eines Dorfes zunehmend viel zu spät über wichtige Geschehnisse im Ort informiert werden, kennt man ja mittlerweile zur Genüge von der politischen Klasse. So hat die grüne Bürgermeisterin Ilona Volk die Unterbringung von bis zu 30 Asylbewerbern in der Schifferstädter Innenstadt geplant.

Die Unterbringung soll in einem Objekt in der Bahnhofstr.31 erfolgen. Die ersten drei Familien sind schon da. Darunter zwei Familien des Sinti & Roma Clans aus Serbien und Bulgarien. Während die grüne Bundespartei momentan durch ihr sehr fragwürdiges Verhältnis zu Minderjährigen in der bundesweiten Presse in der Kritik steht, versucht Frau Volk still und leise, ohne jegliche Vorabinformation der Anwohner, ein Asylantenheim mitten in Schifferstadt zu errichten. Während die lokale Presse kaum über das heikle Thema berichtet, mehren sich doch immer mehr kritische Stimmen zu diesem Vorhaben in Schifferstadt.

Nationale Sozialisten der Region betrachten diese Entwicklung in Schifferstadt mit großer Sorge und hatten deshalb gegen die Errichtung des neuen Asylantenheims eine Kundgebung am 4. Oktober auf dem Schillerplatz angemeldet.

Steuergeldverschwendung und Absageversuch des rheinland-pfälzischen NPD-Landesvorsitzenden
Nachdem Klaus Armstroff eine Kundgebung für den Abend des 4. Oktobers vor dem Asylantenheim in der Bahnhofstraße angemeldet hatte, erließ die Stadtverwaltung umgehend ein Verbot der Versammlung, ohne ein vorhergehendes Kooperationsgespräch einzuberufen. Dies wurde selbstverständlich juristisch angefochten. Das Gericht entschied erwartungsgemäß zu Gunsten des Anmelders. Die Stadt Schifferstadt hat damit mal wieder bewußt Steuergelder verschwendet und dem beauftragten Anwalt für wenig Arbeit eine nette Entlohnung beschert.

Nach dem gescheiterten Verbot folgte nun doch das Kooperationsgespräch, in welchem der Anmelder erfahren durfte, daß der NPD-Landesvorsitzende von Rheinland-Pfalz Markus Walter Kontakt zur Ordnungsbehörde der Stadt Schifferstadt aufgenommen hatte, um die Kundgebung abzumelden. Da diese aber von Klaus Armstroff als Privatperson und nicht als Vertreter der NPD angemeldet wurde, war dieser fragwürdige Abmeldeversuch des NPD-Landesvorsitzenden mehr als kläglich gescheitert und dürfte nicht gerade für Sympathiepunkte im nationalen Lager in der Vorderpfalz gesorgt haben. Außerdem quatschte Walter noch Parteiinternas gegenüber den Vertretern der Stadt aus, welche diese im Kooperationsgespräch auch zur Sprache brachten.

Kundgebung auf dem Schillerplatz
Über 40 Aktivisten aus der Rhein-Neckar Region zogen gegen 18:00 Uhr geordnet vom Schifferstädter Bahnhof zum Schillerplatz, der etwa 300m entfernt vom neuen Asylantenheim in der Bahnhofstraße 31 liegt, und führten dort anschließden mit zwei Redner ihre Kundgebung durch. Insgesamt versammelten sich hinter den Absperrgittern ca. 100 Gegendemonstranten, wobei diese aus etwa 80% Ausländern bestanden. Diese führten sich gewohnt aggressiv auf und bewarfen die nationalen Kundgebungsteilnehmer u.a. mit Eiern. Antifas und Gutmenschen waren kaum zu sehen. Auf dem Marktplatz soll sich aber unter der Schirmherrschaft der SPD und dem Gewerkschafter Stein dann doch noch ein paar Multi-Kulti-Fetischisten eingefunden haben.

Lautstarker Protest auf dem Rückmarsch
Auf dem Rückweg zum Schifferstädter Bahnhof verfolgten größere Gruppen von Ausländern die Kundgebungsteilnehmer und probierten diese immer wieder anzugreifen. Auf diesen Umstand wurde durch Skandieren von Parolen während des Rückmarschs immer wieder aufmerksam gemacht, was den Polizeiführer Udo Linden in Rage brachte. Dieser führte die Kundgebungsteilnehmer unter in Anspruchnahme von großen Umwegen, nur um nicht am neuen Asylantenheim vorbei zu kommen, wieder zurück zum Bahnhof.

Nach diesem gelungen ersten Protest in Schifferstadt und der im Vorfeld durchgeführten Verteilaktion dürfte der Plan der grünen Bürgermeisterin Volk, leise und heimlich ein neues Asylantenheim im Stadtzentrum zu errichten, gescheitert sein. Wir rufen alle Schifferstädter auf, ihrem Unmut nun eine Stimme zu geben und sich an unseren Protest zukünftig zu beteiligen.

Wir stellen an die Regierung und Bürgermeisterin Volk folgende Forderungen:

• Die Wiedereinführung der Grenzkontrollen an den Grenzen zu Polen und Tschechien!
• Die Verwaltungsgerichte sind personell besser auszustatten, um Asylverfahren deutlich zu verkürzen.
• So genannte Geduldete bzw. rechtskräftig abgelehnte Asylanten sind unverzüglich abzuschieben (dazu Umgestaltung des Aufenthaltsgesetzes).
• Bei der Versorgung von Asylanten ist zum Sachleistungsprinzip zurückzukehren (also keine Geldzuwendungen mehr!).
• Es erfolgt eine Beschränkung des Aufenthalts auf den Landkreis oder die kreisfreie Stadt, in dem/in der sich die Gemeinschaftsunterkunft befindet (Wiedereinführung der Residenzpflicht).
• Die sofortige Abschiebung von kriminell gewordenen Asylbewerbern.

Quelle: Nationale Sozialisten Vorderpfalz

http://dwdpress.wordpress.com/2013/10/07/kundgebung-kein-asylantenheim-in-unserer-stadt-fur-ein-sicheres-schifferstadt/

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