Ried im Innkreis: Türkischer Kulturverein als Puff enttarnt


Im idyllischen Aurolzmünster wurde von einem Türken ein Puff betrieben.

Im idyllischen Aurolzmünster wurde von einem Türken ein Puff betrieben.

In dem idyllischen Dorf Aurolzmünster bei Ried im Innkreis kam vor wenigen Tagen ein skurriler Fall ans Licht. Was als muslimischer Kulturverein getarnt war und wie eine alte Wirtsstube aussah, entpuppte sich in Wirklichkeit als Bordell – betrieben ausgerechnet von einem Türken.

Kultureller Austausch?

Während Ried im Innkreis schon vergangenes Jahr durch ein offensichtliches Ausländerproblem auffiel und der selbsternannte Rapper Dibo mit dem Video „Meine Stadt Ried“ Spott und Ärger auf sich zog, erntet nun der Nachbarort Aurolzmünster negative Schlagzeilen.

Seit fast acht Jahren betrieb dort ein Ausländer einen angeblich „türkischen Kulturverein“. Vereine dieser Art gibt es in Österreich viele. Welcher Kulturaustausch dort erfolgt, wissen allerdings nur wenige. In diesem Fall war es ein Austausch der ganz besonderen Art: Der Betreiber stellte nämlich Bulgarinnen als Sexarbeiterinnen an, welche sich illegal in Österreich aufhielten.

„Taschengeld“ für Sozialhilfe-Empfänger

Der über 50-jährige Türke bezog in Oberösterreich Sozialhilfe und dürfte sich mit diesen illegalen Machenschaften ein gutes Taschengeld dazuverdient haben. Nach monatelanger Ermittlung erfolgte am 22. April schließlich auf Anordnung der Polizei Ried und des Landeskriminalamtes ein Zugriff. Bei der Hausdurchsuchung wurden mehrere ausländische Frauen angetroffen, welche mit der Absicht, gutes Geld im ländlichen Aurolzmünster verdienen zu können, nach Österreich gekommen waren.

Das vermeintlich leer stehende Gasthaus wurde geschlossen und der Betreiber in Untersuchungshaft nach Ried gebracht. 

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Islam-Moschee in Einkaufszentrum


Wels bekommt Islamisten-Moschee in Einkaufszentrum

Im ehemaligen Einkaufszentrum Traunpark in Wels plant der fundamentalistische Kulturverein „Darul Uloom“ ein islamisches Gebetshaus für seine überwiegend arabischen Mitglieder.

Im ehemaligen Einkaufszentrum Traunpark in Wels plant der fundamentalistische Kulturverein „Darul Uloom“ ein islamisches Gebetshaus für seine überwiegend arabischen Mitglieder.

Im ehemaligen Einkaufszentrum Traunpark in Wels (Oberösterreich) ist ein islamisches Gebetshaus geplant. Finanziert wird das Projekt durch Spendengelder aus Kuwait. Rund 200.000 Euro sollen vom Golfstaat nach Wels geflossen sein.

Der fundamentalistisch eingestufte Kulturverein „Darul Uloom“ mit Sitz in der Lindenstraße hat im Traunpark bereits zwei Geschäftslokale im Ausmaß von je 70 Quadratmetern erworben. Nun soll eine dritte Räumlichkeit angekauft werden, um auf einer Fläche von insgesamt 200 Quadratmetern ein islamisches Gebetshaus für die überwiegend arabischen Vereinsmitglieder zu errichten.

Ablehnung zu dem Vorhaben kommt von den Freiheitlichen. FPÖ-Vizebürgermeister Andreas Rabl fordert die Einrichtung einer Grundverkehrskommission, „damit die Stadt Wels ihre eigenen Interessen wahrnehmen kann“. Diese wurde bislang von SPÖ und ÖVP abgelehnt. Zumindest sollte aber beim Ankauf von Lokalen durch islamische Vereine, so Rabl, eine negative Stellungnahme der Stadt zum Grunderwerb abgegeben werden.

Über die „Darul Uloom“-Bewegung

Anhängern der islamischen „Darul Uloom“-Bewegung wird eine islamistische und fundamentalistische, in Teilen extremistische Theologie vorgeworfen.

Ihre Glaubensinterpretation besagt, dass Nicht-Muslime, einschließlich Christen und Juden, für ewig mit dem Höllenfeuer bestraft werden.

Die Bewegung wird als dogmatisch beurteilt mit einer stark negativen Haltung gegenüber dem Westen.

Ein Muslim sei vor allem der Loyalität seiner Religion gegenüber verpflichtet ist und erst dann dem Land, in dem er lebt.

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