Netzseite der REICHSBEWEGUNG


An alle deutschen Patrioten!

FRS-Briefkopf-web

Hiermit geben wir die Existenz der paramilitärischen Netzseite der REICHSBEWEGUNG selin.news bekannt und empfehlen Euch zur Vorbereitung auf den bevorstehenden europaweiten Bürgerkrieg für die Befreiung Europas folgende Schriften:

Ab jetzt ist es patriotische Pflicht aller deutschen Patrioten, alles dafür zu tun, zur Bündelung der patriotischen Kräfte Europas beizutragen. Setzt Euch dafür gründlich mit den Inhalten und Schriften unserer Kulturkampf-Netzseite kulturkampf2.info auseinander und schließt Euch der REICHSBEWEGUNG an, indem Ihr vor Ort in Euren Gemeinden erst patriotische Stammtische gründet und diese dann nach dem THING-Prinzip als Kulturkampfgruppen organisiert. Daraus werden wir in der akuten Phase der Krisenzeit (des Interregnums bis zur Reichsgründung) flächendeckend im gesamten deutschen Kulturraum provisorische thing-staatliche Organisations- und Verwaltungsstrukturen (des REICHSSTAATES) erwachsen lassen, die den einzelnen Gemeinden das Überleben ermöglichen werden.

Mit volks- und reichstreuen Grüßen
Neue Gemeinschaft von Philosophen

Multikulturalismus: Islamisten übernehmen klammheimlich das Erziehungswesen in England


Sogar der Standard zeigte sich dieser Tage geschockt über das Ausmaß der Unterwanderung britischer Schulen in Birmingham durch muslimische Kulturkämpfer, die nun auch von staatlicher Seite bestätigt wurde. Die inzwischen zur Staatsaffäre ausgewachsene Geschichte begann im November 2013, als die Stadtverwaltung von Birmingham einen anonymen Brief in die Hände bekam, der eine großangelegte Unterwanderungsoperation namens „Trojanisches Pferd“ skizzierte: britische Schulen mit einen hohen Anteil von muslimischen Schülern sollten allmählich unter islamistische Kontrolle gebracht werden. (Ausführliche Berichte und Kommentare gab es unter anderem im Spiegel, in der Welt und der FAZ).

schweinchen_0Auf Druck „besorgter“ islamistischer Eltern: Schweinchen verschwinden
in Englands Schulen aus Buffets und Büchern.

Das angebliche Dokument aus dem Nähkästchen der Verschwörer ist zwar höchstwahrscheinlich fingiert (schon der Name dieser „Operation“ ist nicht gerade subtil gewählt); nichtsdestoweniger hat der unbekannte Provokateur sein Ziel erreicht und in ein wahres Wespennest gestochen – denn wie sich herausgestellt hat, treffen die Anklagen in der Tat weitgehend zu. Untersuchungen, die von der Schulaufsichtsbehörde Ofsted eingeleitet wurden, zeigten tatsächlich einen erschreckenden Grad an islamistischem Einfluss in mehreren Schulen Birminghams; befriedigende Zustände waren in nur drei der 21 untersuchten Schulen anzutreffen, dreizehn wurden abgemahnt, während in fünf Fällen hart durchgegriffen und der bisherige Lehrkörper zum Teil entmachtet und einer scharfen Kontrolle unterworfen werden musste.

Kolumne von Martin Lichtmesz

Der Direktor von Ofsted, Sir Michael Wilshore, bestätigte am 9. Juni offiziell, dass seitens muslimischer Radikaler „eine organisierte Kampagne existiert, die es auf bestimmte Schulen abgesehen hat“. Man habe „Beweise von großer Besorgnis gefunden, einige davon tief beunruhigend und in manchen Fällen geradezu schockierend“. Insbesondere an der privaten Grundschule Oldknow Academy, deren Schüler zu 99 Prozent muslimisch sind, scheint die Übernahme so gut wie vollendet zu sein. Ostern und Weihnachten werden nicht mehr gefeiert, es herrschen strenge Geschlechtertrennung und Kopftuchzwang, Arabisch ist Pflichtfach und Musik hören verboten, mittags hallt der Ruf des Muezzins über den Schulhof, und seit drei Jahren werden „Bildungsreisen“ nach Mekka und Medina angeboten. Moderate oder nicht-muslimische Erzieher werden durch „Angst und Einschüchterung“ verjagt oder gefügig gemacht. Gleichzeitig wird ein polarisierender Kulturkampf geführt: eine scharf antichristliche Stimmung gegen die „Kuffar“, die „Ungläubigen“, wird angeheizt, wobei etwa weiße Frauen als „Prostituierte“ verunglimpft werden, denen das „Höllenfeuer“ droht. All das wird wohlgemerkt bereits sechsjährigen Kindern eingetrichtert.

Der Telegraph berichtete außerdem, wie sich islamistische Lehrer aus Birmingham auf der WhatsApp-Diskussionsgruppe „Educational Activists“ vernetzt haben, wo Parolen wie diese ausgegeben werden: „Seht zu, dass der Widerstand der Kinderbetreuer, des Ministeriums für Erziehung und Ofsteds gegen die Bemühungen im Sinne des Propheten, unsere jungen Menschen zu erziehen, nur eine Episode bleiben werden.“ Einzelne Personen aus diesem Netzwerk pflegen Kontakte zu extremistischen Kreisen. Nicht gerade überraschend kommen die Vorwürfe des „Rassismus“ und der „Hetze“ gegen Bildungsminister Michael Gove seitens der kritisierten Lehrkräfte – wie immer mit kräftiger Schützenhilfe linksliberaler Blätter, die mithin wieder einmal eine religiöse Ideologie stützen, die ihren eigenen Wertvorstellungen krass entgegengesetzt ist.

Dass Bevölkerungswachstum ein politischer Machtfaktor ist, wissen Muslime längst

Der Fall Birmingham sollte auch noch dem letzten Zweifler in aller Deutlichkeit zeigen, dass die Gefahr der Islamisierung europäischer Länder und Institutionen eine reale und ernste Sache ist. An diesem Punkt (und nicht nur an diesem) sägt die liberale Gesellschaft an dem Ast, auf dem sie selber sitzt. Diese Entwicklungen sind eng verbunden mit demographischer Dynamik. Der Anteil der Muslime in Birmingham – der zweitgrößten Stadt Englands – beträgt bereits über 20 Prozent; das Straßenbild zeigt über weite Strecken eine vollständige Orientalisierung. In manchen Schulen werden bis zu 30 verschiedene Sprachen gesprochen, wobei die europäischstämmigen Schüler in vielen Klassen nur mehr kleine Minderheiten bilden.

Damit ist auch ein soziales Pulverfass gestopft worden: im Jahr 2011 war Birmingham eines der Zentren der landesweiten Unruhen, die von London ausgehend Liverpool, Manchester oder Bristol ergriffen hatten. Auch in diesen Städten ist die Ausländerquote sehr hoch. Die Hauptstadt London selbst hat bereits einen Migrantenanteil von über 50 Prozent mit steigender Tendenz. Dass Demographie ein Machtfaktor ist, wissen die muslimischen Kulturkämpfer sehr gut, und sie ziehen einen erheblichen Teil ihrer Siegesgewissheit daraus. Exemplarisch dafür ist eine Nachricht im Forum der „Educational Activists“, die vom Mobiltelefon des Leiters der Carlton Bolling Schule in Bradford, Akhmed Hussain, geschickt wurde: „Al-Islam wird eines Tages über alle anderen Lebensbereiche herrschen. Seht nur, wie die muslimische Bevölkerung in Großbritannien anwächst.“

Multikulturalismus: das ist die mittelfristige Verdrängung des Stammvolks

Was tut die britische Regierung, um mit dieser Krise fertig zu werden, die noch lange nicht ausgestanden ist und so viele peinliche Fragen aufwirft? Sie befindet sich nun gehörig in der Zwickmühle, denn die Exzesse von Birmingham sind eine Frucht ihrer eigenen Politik, die Großbritannien endgültig in ein „multikulturelles“ Utopia zu verwandeln versucht, in der die „Diversity“ (was man im deutschen Sprachraum unter Slogans wie „Vielfalt“ oder „bunte Republik“ kennt), sowohl einen gesellschaftlichen Ist-Zustand als auch ein ideales Endziel beschreiben soll. De facto handelt es sich dabei um nichts anderes als um die ethnische und kulturelle Relativierung, Marginalisierung und Verdrängung des Stammvolkes.

Mit dem Anwachsen des Islams, dessen Vorkämpfern die „diversity“ als praktisches Schlagwort dient, um sich die Bahn für die eigene Machterweiterung freizuräumen, werden diese Werte und Vorstellungen auf geradezu ironische Weise ad absurdum geführt. Minister Gove beklagte etwa, die muslimischen Schüler in Birmingham würden durch die fundamentalistische Erziehung „nicht ordentlich auf ein Leben in einer diversen Gesellschaft“ vorbereitet und seien von einer „kulturellen Isolierung“ gefährdet.

Wer eine diverse Gesellschaft haben will, darf sich nicht wundern, wenn sie entsteht

Nun, wenn man eine „diverse“ Gesellschaft haben will, dann darf man sich auch nicht über die „Diversität“ wundern, die in ihr entsteht, und die daraus resultierenden selbst gewählten Abschottungen. So gesehen wird sich kaum ein realistisch denkender Mensch über die Entwicklungen in Birmingham wundern. Inzwischen beschwört Premierminister Cameron die Durchsetzung „britischer Werte“ , die er so definiert: „Freiheit, Toleranz, Achtung vor dem Gesetz, Glaube an die persönliche und soziale Verantwortung und Achtung vor britischen Institutionen.“  Diese Grundsätze sollen in allen Schulen Großbritanniens, ob unter privater oder staatlicher Führung, Gültigkeit haben. Auch das Erziehungsministerium forderte von den Schulleitungen die Verpflichtung zu den „britischen Werten von Demokratie, Achtung vor dem Gesetz, individueller Freiheit“ und zum „gegenseitigen Respekt und zur Toleranz gegenüber denen, die einen anderen Glauben und andere Überzeugungen haben“.

Demographie: Je stärker die Muslime werden, desto kompromissloser werden sie sein

Das Dilemma tritt deutlich hervor: „Werte“ wie die genannten dienen vor allem der Regelung des zwischenmenschlichen Verkehrs und dem Ausgleich der Interessensgruppen. Sie können aber nicht zum alleinigen Inhalt oder gar zum alleinigen Zweck eines Gemeinwesens gemacht werden, denn sie können auf die Dauer nicht ohne das Fundament einer ethnisch-kulturellen Substanz, Sitte, Überlieferung und Identität bestehen. Ebensowenig kann man eine Gesellschaft um die abstrakte Idee der „Diversität“ hin gruppieren oder vereinigen. Allenfalls ist „Diversität“ oder Pluralismus nur innerhalb einer Gesellschaft möglich, die ein gewisses einigendes Fundament besitzt. Aber man kann nicht den Pluralismus selbst zum einigenden Fundament machen, also die Einheit über die gemeinsame Anbetung der Vielheit erzeugen.

Diversity oder Vielfalt sind neutrale Begriffe: für Muslime keine Werte an sich

Die mit der Islamisierung auftauchenden Probleme machen diese Widersprüche und fatalen, tautologischen Konstruktionsschwächen eines ungeerdeten Liberalismus deutlich. Die Muslime beten nämlich zu einem anderen Gott als den der „diversity“, und sie besitzen im Gegensatz zu vielen Europäern noch eine Substanz und Identität, derer sie sich hochgradig bewusst sind. Sie haben es daher nicht nötig, an ihre Stelle den Glauben an weitgehend sinnentleerte Begriffe wie „Toleranz“, „Respekt“, „Vielfalt“ und so weiter zu setzen. Auf den Hedonismus und Ultraliberalismus des Westens reagieren sie mit Ekel und Verachtung – und das zum Teil mit Recht. Und je mehr ihre Zahl wächst, umso weniger werden sie bereit sein, ihre Substanz, Identität und Sinnstiftungen zugunsten bloßer Relationsbestimmungen oder pseudohumanistischem Dampfgeplauder aufzugeben.

Wenn Einheimische zu schwach sind, Regeln zu bestimmen, werden es Zuwanderer tun

An diesem grundlegenden Rechenfehler gegen die liberalen Gesellschaften Europas zugrunde; sie werden sich weiter und weiter babylonisch spalten und in unvereinbare, ja antagonistische Einzelteile zerfallen. Wenn die ansässigen Völker dem nichts entgegenzusetzen haben, werden sie durch eine Art Siedlungskolonialismus verdrängt werden. Großbritannien, das vermutlich nicht mehr zu retten ist, sollte als abschreckendes Beispiel für diese Entwicklung dienen.


Martin Lichtmesz, Jahrgang 1976, ist freier Journalist und Buchautor. Publizistische Tätigkeit unter anderem für Sezession, Junge Freiheit, Neue Ordnung und eigentümlich frei. Er ist Autor der Bücher: Besetztes Gelände (2010), Die Verteidigung des Eigenen (2011), Kann nur ein Gott uns retten? (2014).

Vortrag Manfred Kleine Hartlage: Warum ich kein Linker mehr bin


„In der islamkritischen und allgemein der rechtsoppositionellen Szene tummeln sich bekanntlich ziemlich viele Ex-Linke, wie ich selbst einer bin, und die aufgrund ähnlicher Erkenntnisprozesse die Seiten gewechselt haben. Ich halte es für wahrscheinlich, dass wir nur die Vorhut sind: Im linken Fußvolk dürfte es buchstäblich Millionen von Absprungkandidaten geben, die sich, wenn auch nur zögernd, der Erkenntnis öffnen, dass die Anwendung linker Ideologie auf die reale Welt zu einer Serie von Katastrophen führen muss.

In meiner Rede werde ich meinen eigenen Weg nachvollziehbar machen. Ich werde zeigen, warum die Ergebnisse linker Politik stets und zwangsläufig das Gegenteil von dem sein müssen, was angeblich angestrebt wird, und ihre Anhänger zwingt, zu einem System totalitärer Gedankenkontrolle und letztlich zur Gewalt Zuflucht zu nehmen. Ich werde zeigen, dass die Linke Lüge ihre Wurzeln in der Struktur linker Ideologie hat und daher von Linken, sofern die das auch bleiben, gar nicht vermieden werden kann. Ich werde die Hohlheit und Verlogenheit ihres moralischen wie intellektuellen Anspruchs bloßlegen.“

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Jesus mit Kot beschmiert – Kreuz bespuckt


Achtet auf die Aussagen von Anwälten und Gerichten:

das bespucken christlicher Symbole ist „ohne Bedeutung“.

Euch sind vergleichbare Fälle im umgekehrten Sinn bekannt.

Mann beleidigte Mohammed…….die Strafen und den Ärger kennt ihr ja selber.

Wie jetzt auch: Strassennamen für türkische „Opfer“.

Weil also ein Türke „ermordet“ wurde, wird nun eine Strasse nach ihm benannt.

Wurde schon mal eine Strasse nach einem deutschen Opfer benannt, der von Türken aus rassistischen Gründen ermordet wurde????

Oder jemand einer anderen nicht-türkischen Kultur?????

Opfer der 2.WK sind hier nicht gemeint.

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AUFFÜHRUNG IN PARIS ENDETE MIT TRÄNENGAS, STINKBOMBEN, POLIZEI

BERLIN – Ein Theater-Stück setzt halb Europa in Aufruhr! Bei seiner Aufführung in Paris haben Protestler die Bühne gestürmt, Stinkbomben in den Zuschauerraum geschmissen, die Besucher mit Tränengas attackiert und mit Motoröl begossen. Polizisten mussten die Tumulte schlichten.

Danach konnte „Über das Konzept des Angesichts bei Gottes Sohn“ unter anderem in Toulouse, Antwerpen und Mailand nur unter Polizeischutz gezeigt werden. Heute wird Europas brisantestes Stück im Kreuzberger Theater Hebbel aufgeführt.

Sogar der Vatikan protestiert gegen das Stück des Italieners Romeo Castellucci (51). Das Staatssekretariat des Heiligen Stuhls erklärte, es beleidige „das religiöse Empfinden der Christen“. Mehrere Bischöfe verurteilten das Stück. Grund:

Ein überdimensionales Jesus-Bild wird mit Kot beschmiert und Steinen beworfen.

In dem Stück geht es um das 4. Gebot, das besagt, Vater und Mutter zu ehren. Ein Sohn scheitert aber voller Ekel und Hilflosigkeit daran, seinen alten dementen Vater zu pflegen, ihm die Windeln zu wechseln. Das Heiligenbild wird beschmiert!

Berliner Erzbischof Rainer Maria Kardinal Woelki  „Ich verurteile es, dass das, was Menschen aus ihrem Glauben heraus wichtig und heilig ist, in dieser Weise durch den Dreck gezogen wird. Das ist unanständig. Es gibt keinen Grund, sich etwas anzusehen, was nur der Provokation dient.“

BILD fragte auch bei Regisseur Castellucci nach: „Das Ganze ist eine hysterische Attacke. Die Argumente der Protestler sind armselig. Ich will die Kirche gar nicht kritisieren.“
Castellucci: „Proteste, wie sie in Frankreich und Italien stattgefunden haben, wären in Berlin nie möglich.“  Quelle…..

Der letzte Satz sagt eigentlich alles über DIESES Berlin aus!

In Köln endete eine christenfeindliche Attacke nicht so glimpflich:

Kreuz bespuckt: Da stach er zu

Weil ein Kontrahent auf sein Christen-Kreuz spuckte, wurde Alexios H. (38, Name geändert) fast zum Mörder. Der Taxifahrer riss dem Marokkaner mit einem Messer so den Bauch auf, dass er nur knapp überlebte. Im Krankenhaus konnten Ärzte nur mit einer Not-Operation sein Leben gerade noch retten. Besonders die Milz hatte schwere Schäden von der Attacke abbekommen.

Das Motiv des Täters: offenbar religiöse Beleidigungen. Alexios H. erklärte später einem Psychiater, dass der Moslem in der Bonner Kneipe sein Kreuz-Amulett bespuckt habe.

Nach der Tat war der Messerstecher geflohen. Er stieg ins Auto und blieb lange verschwunden. Erst nach fast anderthalb Jahren konnten ihn Zielfahnder festnehmen – in Athen. Die griechische Justiz lieferte den Gesuchten ohne Probleme an Deutschland aus.Der Staatsanwalt  hat den wegen Körperverletzung vorbestraften Taxifahrer nun wegen versuchten Mordes angeklagt. Das Mordmerkmal: niedrige Beweggründe.Der Anlass des Bespuckens eines christlichen Symbols stünde in keinem Verhältnis zur Tötungsattacke. Der Taxifahrer habe unbedingt als Sieger dastehen wollen.
Seit seiner Verhaftung hat der Grieche nicht mit den Ermittlern gesprochen. Sein Verteidiger jedoch kündigte an: „Möglicherweise wird sich das im Prozess ändern und Alexios H. aussagen.“ Quelle….

Beide Meldungen widerspiegeln einen beginnenden Kulturkampf in Europa!

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http://sosheimat.wordpress.com/2012/03/05/jesus-mit-kot-beschmiert-kreuz-bespuckt/#comment-118214