Serie: Was ist deutsch? Folge 7….Deutschland in Europa…Mitte und Ordnung verloren


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adler deutsch wiesbadenKaiserlicher Adler vor
dem Neuen Rathaus
in Wiesbaden, 1905:
„Macht Europas
Herz gesunden, /
Und das Heil ist
euch gefunden.“
.(Emanuel Geibel)

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medien, audio

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Wegen einiger weniger Jahre seiner Geschichte hängt dem deutschen Volk der Ruf an, ein Hort des politischen Extremismus zu sein. Angesichts der Behauptung von unvergleichlichen Verbrechen und anhaltendem Weltmachtstreben ist das eine naheliegende Auffassung, wenngleich es dafür kaum Belege gibt. Diese beschränken sich meist auf die bekannten zwölf Jahre und lassen damit eine tausendjährige Geschichte auf einen auf dem Zeitstrahl kaum wahrnehmbaren Rest zusammenschnurren.

Thomas Mann war ein früher Vertreter dieser Ansicht, die er kurz nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges äußerte: „Der Deutsche, wenn er politisch sein will, glaubt, alle Moral und Menschlichkeit über Bord werfen zu müssen (…) Er glaubt, sich zu diesem Zweck entmenschen zu müssen.“ Wenngleich diese Aussage in der damaligen Situation etwas für sich hatte und daher verständlich erscheint, stellt sich dennoch die Frage, ob sie stimmt. Nicht zuletzt weil Mann lange Zeit eine dezidiert andere Auffassung vertreten hatte. Nicht nur in den „Betrachtungen eines Unpolitischen“ (1918), sondern auch noch in den ersten Jahren der Weimarer Republik, sah Mann in den Deutschen ein „Volk der Mitte“, das den Ausgleich sucht. In diesem „Ja-und-doch-Nein“, das das Nationale bejaht und das Politische und Demokratische verneint, machte er den deutschen Selbstwiderspruch und gleichzeitig die Ursache für die Mittlerposition der Deutschen aus. Nach 1945 stand für Mann dagegen fest: „Dies Volk der ‘Mitte’ ist in Wahrheit ein extremes Volk.“

Nun ist es unwahrscheinlich, daß sich der Charakter eines Volkes in wenigen Jahren so grundlegend ändern kann. Es ist daher naheliegend, daß sich Mann mit einer seiner Auffassungen irrt. Dafür, daß seine frühe Einschätzung richtig war, spricht einiges, auch wenn in der Rede vom „Volk der Mitte“ zunächst nichts genuin Deutsches steckt. Es hat ähnliche Zuschreibungen für andere Völker in anderen Zeiten gegeben. Die frühen Griechen galten Aristoteles als die klimatische Mitte zwischen dem zu warmen Asien und dem zu kalten Europa. China wirbt bis heute mit dem Ausdruck „Reich der Mitte“, um damit eine ähnliche Position zwischen den Kulturen zu beschreiben. Mittlerweile gibt es sogar Bücher, die dem Islam entsprechende Eigenschaften andichten. Wie gelangen die Deutschen in diese Reihe von Mittelvölkern?

Auch wenn Geopolitik heute als obsolet gilt, so wird doch niemand ernsthaft bestreiten können, daß Landschaft und Lage ganz entscheidenden Einfluß auf die Geschichte und Geschicke eines Volkes haben. Deutschland und Österreich bildeten im Ersten Weltkrieg nicht umsonst die Mittelmächte, weil sie in der Mitte Europas liegen. Diese Mittellage war immer Kennzeichen des deutschen Volkes gewesen, das weniger zwischen Nord und Süd als zwischen Ost und West seine Stellung sichern mußte. Das Gefühl der Bedrohtheit von allen Seiten hat die deutsche Politik maßgeblich bestimmt und wurde durch die „Einkreisung“ Deutschlands vor dem Ersten Weltkrieg zusätzlich bestätigt. Die Furcht, einen Zweifrontenkrieg führen zu müssen, saß tief und jede Strategie war darauf aus, genau das zu vermeiden.

Daß sich aus dieser Lage andere Schlüsse ergeben als aus der des russischen Riesenreiches oder der britischen Insel, dürfte einleuchtend sein. Allerdings sollte man nicht den Fehler begehen und daraus einzig ableiten, daß Deutschland wegen dieser Lage besonders kriegerisch geworden sei. Abgesehen von dem ganz natürlichen Bedürfnis, seinen Bestand zu sichern und möglichst abzurunden, hat sich in Deutschland ein Bewußtsein für die Verantwortung, die aus dieser Lage resultiert, entwickelt. Daraus wurde der „ehrliche Makler“, als den Bismarck Deutschland bei internationalen Verhandlungen sah, und schließlich der „Herr der Mitte“, als der Wilhelm II. das Auseinanderstrebende zu integrieren suchte. Selbst im Krieg blieb „Mitteleuropa“ ein Ziel, das sich Friedrich Naumann in seinem gleichnamigen Buch nicht als Imperium unterjochter Völker vorstellte, sondern als einen Zusammenschluß, der aus der Abwägung der Vor- und Nachteile resultieren würde. Das Scheitern war durchaus einkalkuliert.

Mit dem Ersten Weltkrieg war dieser Anspruch, sofern er ein politischer war, beendet beziehungsweise er hatte keine Grundlage mehr, weil es lächerlich ist, in einem Ausgestoßenen den Mittler sehen zu wollen. Die von Thomas Mann 1918 verteidigte Abneigung gegen das Politische und die geistige Schöpferkraft bedingten einander. Daß die Deutschen seitdem nur auf ihr Reich der Innerlichkeit zurückgeworfen waren, führte zu einer Scheinblüte. Aber ihnen fehlt bis heute die Mitte zwischen den beiden Dingen, das Pendel kann nicht schwingen und die Bewegungen sind nicht mehr geschmeidig, sondern unkoordiniert. Dennoch versuchte man sich auch in den zwanziger Jahren an der Position der Mitte, wenn man folgende Sätze von Hugo von Hofmannsthal bedenkt: „Wir sind Deutsche, und unserer Sprache, die ja unser Schicksal ist, ist dies Merkmal gegeben, daß in ihr wie in keiner die geistigen Schöpfungen anderer Völker in ihrer Herrlichkeit wieder auferstehen und ihr eigenstes Wesen offenbaren können, wodurch wir als das Volk der Mitte und der Vermittlung auserlesen und beglaubigt sind.“

Die kulturelle Vermittlung tritt an die Stelle, verbunden mit der Hoffnung, daß sie es wieder vermag, den Deutschen in einer konservativen Revolution ihre Mitte zurückzugeben oder sie neu zu entdecken. Hofmannsthal stand damit nicht weit entfernt von Nietzsche, der allerdings die Gefahren dieser Innerlichkeit, die nicht durch Macht geschützt ist, deutlich sah. Er hatte sich notiert, daß in der deutschen Brust nicht zwei, sondern zwanzig Seelen angepflanzt seien. Diese in Europa einmalige Mischung – Nietzsche spricht auch von der ungeheuren „Blut-Verderbnis der Rasse“ – habe „endlich aus dem Deutschen ein alles verstehendes, alles nachfühlendes und sich aneignendes Volk der Mitte, der Vermittlung gemacht – eine Ferment-Rasse, bei der nunmehr ‘kein Ding unmöglich ist’“ – im Guten wie im Schlechten.

Daß diese Vorstellung eines Vermittlungsauftrags erhalten blieb, dafür gibt es noch andere Zeugen. Hans Rothfels sprach 1932 von den Deutschen als „Volk der Mitte“, das allein den Völkern im Osten den Ordnungsrahmen, ohne Rücksicht auf Nationalitätenfragen, bieten könne. Und in Robert Musils Roman „Mann ohne Eigenschaften“ stammt die Figur Paul Arnheim, für den Walther Rathenau das Vorbild abgab, als Preuße „aus dem Volk der Mitte, wo alle Motive der Welt sich kreuzen“. Das machte bis dahin auch das Faszinosum für den Rest der Welt aus, daß die Deutschen als Volk der Mitte „unfaßbarer, umfänglicher, widerspruchsvoller, unbekannter, unberechenbarer, überraschender, selbst erschrecklicher, als es andere Völker selbst sind“ (Nietzsche) und damit der Definition „entschlüpfen“.

Mittlerweile gilt es als unstatthaft, bestimmten Völkern bestimmte Eigenschaften zuzuschreiben, und seien es die der Widersprüchlichkeit oder die der Mitte. Doch hat Deutschland diese Mitte wirklich verlassen? Es ist offensichtlich, daß die Deutschen vom Rest der Welt als ein Verbrechervolk betrachtet werden, das zwar zweifellos in den Sekundärtugenden sehr stark sei, aber doch immer noch so gefährlich ist, daß man ihm gehörig auf die Finger schauen müsse. Nicht zuletzt die Einführung des Euro stand in diesem Kontext. Dagegen dürfte sich das Selbstbild der Deutschen völlig anders darstellen. Sie sind zerknirscht, beschäftigen sich allenthalben mit ihrer unseligen Vergangenheit und zucken da zurück, wo sich die Möglichkeit böte, Macht und Einfluß zu erlangen. Von einem Volk der Mitte ist da in der Tat nicht mehr viel zu spüren. Doch die Wahrheit über das deutsche Wesen liegt ja irgendwo in der Mitte dieser extremen Positionen. Es ist eben beides, so hat es der vergessene Philosoph Walter Hueck (mit Hölderlin) ausgedrückt, „der Verlorene Sohn der Welt und zugleich das heilig Herz der Völker!“

Hueck war es auch, der in den zwanziger Jahren eine Polaritätsphilosophie entworfen hat, die eben genau davon ausging, daß weder das Entweder-Oder noch der Kompromiß die Wahrheit erfassen könne. Diese gebe es nur auf dem Wege des „Sowohl-als-auch“. Die Wahrheit wird als eine Polarität, als ein dynamisches Spannungsverhältnis zwischen zwei antithetischen Polen begriffen. Tatsächlich verhält es sich so, daß die Aktivität des Geistes, auch die eines Volkes, nicht aus einem Prinzip oder einem Extrem erwächst, sondern Resultat des Lebens ist und damit von der Spannung zwischen Irrationalem und Rationalem lebt. Mit diesem Blick werden die so divergierenden Auffassungen verständlich und auch, warum die Deutschen immer noch das Volk der Mitte sein können. Es gilt den darin liegenden Anspruch wieder einzulösen. So wie der Historiker Friedrich Meinecke nicht der Auffassung war, daß die Deutschen ein „Weltvolk“ seien, sondern daß sie eins werden sollen, in dem Geist und Macht zum Wohle aller regieren.

Dieser Anspruch wird sich nur schwer erfüllen lassen, nicht zuletzt weil die Mitte in Verruf geraten ist. Dabei ist die omnipräsente politische Mitte, nach der sich alle drängen, das Gegenteil von dem, was Nietzsche meint, wenn er den Menschen von „Maß und Mitte“ als den Gipfel menschlicher Vollendung bezeichnet. Die Mitte ist keineswegs die gültige Form oder Weltanschauung, es ist auch nicht der Ort der Ruhe, der jeglichem Extrem abhold ist. Die Mitte ist „der Herzpunkt des Lebens; als Beziehungspunkt lebendiger Gestalt; als Ausgang und Rückkehr schwingender Bewegung“ (Romano Guardini). Mit der Mitte ist aber auch das Maß verbunden, der Einklang, das rechte Verhältnis. Dazu gehören Zucht, Spannung, Selbstbeherrschung. Deshalb ist mit dem Lob der Deutschen als Volk der Mitte nicht das der Alternativlosigkeit gemeint. Insofern kann es nicht anders sein, als daß die Deutschen ihre Mitte verloren haben.

Was bleibt, ist der alte Anspruch „Werde, der du bist“, der den Deutschen, uns, aufgibt, neu zu lernen, was es heißt, eine Mitte zu haben. Das bedeutet auch, sich von dem Gedanken zu verabschieden, daß einen der Zufall an diese Stelle gesetzt hat und es egal ist, ob das deutsche Volk in hundert Jahren noch existiert oder nicht. Die Mitte setzt eine sinnvolle Ordnung, eine Ganzheit voraus, die in Deutschland kaum noch zu erkennen ist. Damit stehen wir in der westlichen Welt zweifellos nicht allein da. Und doch wird uns die Lösung keiner abnehmen oder vormachen, keiner kann an die Stelle treten, die frei geworden ist, als wir aufhörten, das Volk der Mitte zu sein. Um das wieder zu sein, müssen wir die eigene Mitte finden, in der die Gegensätze ihren gemeinsamen Ausgang haben und die Selbstbehauptung ruht. Erst dann können wir den anderen wieder „als Eigene, eigenen Wortes, eigener Forderung, eigener Tat und der Treue fähig“ (Guardini) entgegentreten.

 

Dr. Erik Lehnert, Jahrgang 1975, Philosoph und Historiker, ist seit 2008 Geschäftsführer des Instituts für Staatspolitik. Auf dem Forum schrieb er zuletzt über die Strafbarkeit der Gotteslästerung („Handeln wie ein abgeklärtes Kulturvolk“, JF 40/12).

Foto: Kaiserlicher Adler vor dem Neuen Rathaus in Wiesbaden, 1905: „Macht Europas Herz gesunden, / Und das Heil ist euch gefunden.“ (Emanuel Geibel)

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wegen „Asylanten“: Salzburger Schützen beim Fest der Kulturen am Sonntag in der Stadt Salzburg nicht erwünscht


Die Salzburger Schützen fühlen sich beim Fest der Kulturen am Sonntag in der Stadt Salzburg nicht erwünscht. 27 Heimat- und Migrationsvereine sind geladen, darunter auch „Flüchtlinge“. Deshalb soll das Schießen auf dem Festgelände entfallen.

Salzburger Schützen mit Gewehren

Bei dieser Veranstaltung haben Schützen mit ihren Gewehren keinen leichten Stand

In ihrer Uniform und ganz traditionell wollten die Salzburger Schützen das Fest der Kulturen einschießen. Bezirkskommandant Gottfried Grömer hatte den Organisatoren seine Pläne vorgestellt. Doch seitdem fühlten sich die Schützen unerwünscht, sagte Grömer.

Rücksicht auf „Flüchtlinge“…obwohl mehr als 99% keinen Kriegsflucht-Grund nachweislich besitzen!

„Denn da hat es dann geheißen, das Schießen von den Schützen kommt sowieso nicht infrage, weil so viele „Asylanten“ mit einem ?Kriegstrauma? dabei sind. Und damit war das für mich erledigt, denn als Schaustücke, oder dass wir uns hinstellen und bestaunen lassen, wie wir aussehen, das ist nicht die Kultur der Schützen“, so der Schützenbezirkskommandant.

„Bin nicht glücklich mit der Situation“

Der Vorsitzende des Forums Salzburger Volkskultur, Simon Illmer, sieht das alles als Missverständnis. Bei einem Gespräch habe es nur geheißen, es sei unpassend, neben Kriegs“Flüchtlingen“ zu schießen. Auch sei im Petersbrunnhof im Salzburger Nonntal einfach zu wenig Platz. Aber Illmer schlug vor, das Fest der Kulturen sehr wohl einzuschießen, allerdings vom Krauthügel aus oder von der Festung Hohensalzburg.

„Ich bin nicht glücklich über diese Situation. Ich würde mich sehr freuen, wenn die Schützen mit im Boot sind, denn wir brauchen das. Wir feiern ein schönes Fest, es ist ein Integrationsfest und sollte somit ein Fest für alle sein“, sagte Illmer. Bezirkskommandant Grömer schloss dennoch aus, am Sonntag mit der Schützenkompanie aufzutreten. Wenn, dann komme er nur als Privatperson.

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http://salzburg.orf.at/news/stories/2705546/

Update: Herrscht eine Echsenrasse über die Erde?: Weltverführer und Menschenjäger – Dämonokratie der Drachen bis heute – Niederschmetternde Zeugnisse der alten Griechen


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steckt hier des Rätsels Lösung? denn Geld allein kann doch nicht die Erklärung für alles sein, oder?

die Pläne auf Reduzierung der Menschen auf 500 Millionen…..

das „Blaue Blut“ der Adligen……

der Drache…immer wieder und überall auf der Welt verehrt und gefeiert….

was spricht dagegen? Reptoiden…..warum nicht….nur mal so als Idee…zum nachdenken….

Ich habe als alter „Geschichtsforscher und Hobby-Archäologe -und Astronom“ alle drei Bände gelesen…..

mein Fazit:

ausführliche Informationen, sehr gut bebildert und erklärt, umfangreiche Zusammenhänge erläutert……

sicherlich ist das „Ergebnis“ eine schwere Kost, aber die angeblichen Erklärungen der Berufs-Forscher widersprechen sich des Öfteren und jeder Forscher arbeitet streng auf seinem engen Bereich——der Fehler ist, dass keine Zusammenarbeit der verschiedenen Bereiche stattfindet.

Angesichts der heutigen Geschehnisse, die „gesund“-denkende Menschen beim besten Willen nicht mehr nachvollziehen können, ist es durchaus denkbar, dass hinter der, als sicher feststehenden NWO, eine Macht mit den Fäden in der / den Greifwerkzeugen steht……..jedenfalls lohnt es sich die Bücher zu lesen….die angebotenen Recherchen und Daten sind es allein schon wert….

Wiggerl

 

Irrstern über Atlantis 1222 v. Chr. versenkt der Komet Phaéthon Atlantis in der Nordsee  Herrscht eine Echsenrasse über die ErdeDie Diktatur der Drachen

zu bd. 1

Atlantis ist keine Legende – lediglich für Träumer. Atlantis ist die Urheimat der nordischen Völker. Atlantis ging im Jahre 1222 v. Chr. unter, getroffen vom Kometen Phaéthon oder Typhon, und zwar in der Nordsee. Von Atlantis gibt es noch heute einen Inselrest: Helgoland! Atland oder Altland, wie es einst hieß, war Großhelgoland. Nach dem Untergang tauchte die Insel teilweise wieder auf und war besiedelt bis zur Großen Manndränke im Jahre 1362. Nach dieser Sturmflut blieb nur ein Fels in der Brandung stehen: Helgoland. Der Komet hatte die Erde mehrfach umkreist, ehe er in die Nordsee einschlug; er vernichtete Gesamteuropa und die Mittelmeerregion. Es entstand ein Weltbrand und eine Weltflut, das Klima der warmen Bronzezeit kippte, der Weltwinter hielt Einzug. In Europa und im Orient brachen schlagartig alle Kulturen zusammen. Danach mußten die wenigen Überlebenden von vorne anfangen; es dauerte 300 Jahre, ehe sie wieder begannen, eine Kultur aufzubauen, diese Zeit nennt die Archäologie die „ Drei Dunklen Jahrhunderte“. Überlebende Atlanter, sprich alle Nordvölkerstämme von Schweden bis Spanien und Thrakien, schlossen sich zusammen und zogen in einem riesigen Treck nach Süden, denn es gab kein Wasser und nichts mehr zu Essen: Griechenland war ihr Ziel. Auch Ägypten versuchten sie zu erobern, wurden jedoch von Ramses III. zurückgeschlagen, deshalb ließen sie sich in Palästina und im Libanon nieder, wo sie später jedoch von den einfallenenden Hebräerstämmen aufgerieben wurden. In Griechenland überlebten sie und schufen die glanzvollste Epoche Europas, die hellenische Kultur, von der Europa noch heute zehrt. Dort gründeten sie auf den Mauern der vom Kometen verbrannten Städte das Reich der Hellen, der Hellenen. Ihre nordische Geschichte hatten sie mitgebracht, die Geschichte der Götter, denen sie erneut ihre Tempel errichteten. Doch leider waren ihre Götter keine Menschen, sondern reptiloide Außerirdische.

zu bd. 2

Die Suche nach Atlantis hält ungebrochen an, doch es wird unter falschen Annahmen gesucht. In Band I der Trilogie der Drachen wird Atlantis, die Urheimat der weißen Völker,anhand antiker Texte gesucht – und lokalisiert! – und sein Untergang durch den Kometen Phaéton beschrieben. In Band II „Herrscht eine Echsenrasse über die Erde?“ zeigt die Untersuchung alter griechischer Überlieferungen, wie die Echsengötter den Kometen abschießen, dabei jedoch ein Teil des Kometen auf Atlantis fällt und es zerstört. Und ebenfalls allein anhand alter Texte und Geschichten wird die humanoide Echsenrasse identifi ziert und beschrieben. Diese Wesen züchteten Menschen, Halbgötter und Riesen, und diese sind die Urkönige der Menschheit. Die Halbgötter vermischten sich weiter mit den Menschen, und aus diesen Verbindungen entstanden alle Adelsdynastien, die bis heute off en oder geheim die Welt regieren. Auch 13 sauroide Erdherrscherdynastien werden vorgestellt. Der Autor beschreibt das Leben in Griechenland unter dem Joch der Nichthumanen: wie die Weltherrscher sich per Religion zu Planeten und Naturgesetzen stilisierten, um von ihrem reptiloiden Äußeren abzulenken, und wie sie die Religion für satanischen Opferkult und Kannibalismus benutzten, woraus die antike Mysterienreligion entstand. Reptiloide ernähren sich von den religiösen Gefühlen, den Ekstasen, Ängsten und Depressionen der Menschen. Das Fazit? Die Erde ist in Wirklichkeit ein Planet der Leibeigenen. Und was ist der Sinn des Lebens im Rahmen einer Schöpfung durch Reptiloide? Nun, die Drachengötter arbeiten am Untergang des Abendlandes und an der Ausrottung der weißen Rasse. Sie wechseln Kulturen und Völker wie Schuhe und bauen den Planeten um. Es gibt keine von uns gemachte Geschichte. Alles ist geplant im „Hühnerstall Humanitas“.

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Erwache Mensch: Drachen sind keine Fabeltiere! Kolonisation der Erde durch eine Rasse humanoider Echsen Reptiloide erschufen den Körper als Grab der Seele wir besitzen ein Reptilgehirn – wir sind Kinder von Schlangengöttern Drachenklane kreuzten sich mit Menschen – so entstanden Urkönige und hybrider Hochadel Dionysos und Orpheus als dämonische „Menschheitserlöser“ Saurierherrscher verzaubern durch Ekstasetechnik Gehirnwäsche durch Mysterienkult und Esoterik der große Betrug mit der Muttergöttin reptiloide Blutrituale, Menschenopfer, Besessenheit Drachen erschufen alle Religionen zu unserer Kontrolle Welterlöser, Heilande und Erleuchtete werden uns vorgegaukelt Reptilien fördern alle falschen Annahmen der Wissenschaft Echsen knebeln uns über ihre Diener: Das Freimaurertum Sauriere unterdrücken jede wahre Geschichtsschreibung Kapitalismus, Kommunismus, Globalismus sind der Schlachtplan der Drachen die Menschheit in eine gesichtslose Knetmasse zu verwandeln. Schlangen erzeugen alle Kriege und alles Leid Warum all das?: Sauroide Dämonen nähren sich von unseren negativen Gefühlen!

 

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Zuwanderung-Immigranten-Moslems: unglaubliche Zustände in Frankreich —Die Angst der Polizisten in Marseille…


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Frankreich…geht mal zurück in die Geschichte Europas….die gesellschaftlichen Änderungen….Ausgangspunkte? Stets in Frankreich….

Nicht nur Napoleon bis 1814, sondern auch die Revolution 1789 und zahlreiche Aufstände gegen religiöse und fremdländische aufgedrängte Zustände.

Dazu hat Frankreich aktuell große Probleme mit……ja mit den ehemaligen Kolonien….den dort lebenden Menschen….völlig verschiedene Kulturen, Ansichten

und Religion….sie sind nahezu alle Moslems…….

Nun konnten diese Leute leicht nach Frankreich einreisen, weil sie bereits Franzosen im Sinne des Rechts waren, nicht im Sinne von Überzeugung, Herkunft, Vorfahren und Gene.

Frankreich hatte frühzeitig versäumt, diesen Leuten eine Einreise nur in Ausnahmefällen zu erlauben…….sie konnten sich nicht vorstellen, dass Millionen ihr eigentliches Heimatland verlassen würden, wo sie ja genug zu essen, eine Wohnung/Haus und ihre Religion und Kultur haben.

Nein, sie wollten mehr. Sie wollten auf Kosten der wahren Franzosen leben. Das wußten sie. Sie kannten ja die Sozial- und Bürgergesetze…….

Sie kamen……immer mehr…..und dann, als die Zahl groß genug war, machten sie das, was Moslems laut Koran tun müssen: sie begannen das neue Land, Frankreich, zu erobern.

Stück für Stück……….

In der BRiD, ihr wißt das, ist es ähnlich. Auch hier gibt es hunderte von Gegenden, die als „No Go Area“ zum Schrecken der ethnischen Bürger und der Polizei wurden.

Auch wenn die Politiker zu verlogen und zu feige sind, das zuzugeben, so hat das der Präsident der Gewerkschaft der Polizei offen kund getan……

Kurz:

in der BRiD wird es aufgrund der Politik in Bälde noch wesentlich schlimmer als in Frankreich werden. Die Polizei wird ständig abgebaut, personell wie technisch und das Militär ist ein Schatten, ein trauriger Rest……ein klarer Verstoß gegen Verfassung und Grundgesetz…..es ist nicht vorhanden oder wie will man 100 Panzer in der ganzen BRiD bezeichnen und knapp 150.000 Soldaten……..nur im Vergleich: Die Schweiz: hat ein stehendes Heer von 160.000 Mann und rund 200 modernste Kampfpanzer.

Toni

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ln deutschsprachigen Medien erfährt man seit Monaten nichts über die Schattenseiten der »Kulturhauptstadt Europas«. Die Zuwanderung hinterlässt dort inzwischen eine grauenvolle Blutspur.

Polizei Frankreich immigranten

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Die wegen schwerer Bandenkriminalität verrufene südfranzösische Metropole Marseille darf sich in diesem Jahr mit dem Titel »Kulturhauptstadt Europas« schmücken. Die Stadt kommt auf dem Gebiet der Schwerstkriminalität nicht mehr zur Ruhe. Im Gegenteil: Trotz riesiger Investitionen in Kultureinrichtungen und in die Sanierung von Problemvierteln und trotz der Verstärkung der Polizeikrâftë^geht die Hinrichtung junger Männer am helllichten Tag mitten in der Großstadt weiter.

Schon 16 Hinrichtungen dieses Jahrkrawalle-paris-514

In diesem Jahr wurden schon mindestens 16 junge Männer mit Hilfe von Maschinenpistolen öffentlich hingerichtet. Hinzu kommen etliche Schwerverletzte, die in den Hospitälern wegen drohender Racheakte rund um die Uhr von starken Polizeiaufgeboten bewacht werden müssen. Meistens geht es bei den blutigen Abrechnungen auf offener Straße um Rang- und Revierkämpfe unter Rauschgifthändlern afrikanischer oder arabischer Herkunft. Gérald Pandelon, Strafverteidiger am zuständigen Gerichtshof in Aix-en-Provence, weist darauf hin, dass etwa 400000 der 900000 Einwohner der Hafenstadt einen Migrationshintergrund haben. Wer aber darauf hinweist, dass die meisten Drogenkriminellen nicht aus Europa kommen, der wird von der Politik rasch zum Rassisten abgestempelt.
Im Unterschied zum ebenfalls sehr unruhigen Korsika geht es bei den Bandenkämpfen in Marseille um vergleichsweise geringe Geldsummen und banale Anlässe. Darin unterscheide sich die heutige Entwicklung von den Formen der Organisierten Kriminalität, die Marseille im vergangenen Jahrhundert ähnlich berühmt-berüchtigt wie Chicago gemacht haben, ergänzt der bekannte Kriminologe Alain Bauer, der in Paris, New York und Peking lehrt.

Es gebe heute im kriminellen Milieu der Einwandererstadt 270195_1_lightbox_506d966d2a971im Unterschied zu früher weder so etwas wie »Ganovenehre« noch einen anerkannten »Friedensrichter«. Daher der ständige blutige Kleinkrieg, der seiner Meinung nach nur durch ein Eingreifen der Armee beendet werden kann, weil die ohnehin korrupte Polizei sich in etliche Viertel nicht mehr hineinwagt. Für soziale und urbanistische Vorbeugemaßnahmen sei es in Marseille viel zu spät, sagt Professor Bauer.

Das Eingreifen der Armee fordert bezeichnenderweise auch die algerischstämmige sozialistische Senatorin Samia Ghali, die gleichzeitig Bürgermeisterin der Problembezirke im Marseiller Norden ist.
Ihr älterer Parteifreund Eugène Caselli, Präsident des Kommunalverbandes Marseille-Provence-Métropole, erklärte vor Kurzem gar: »Ich fordere vom Staat, Marseille zum Laboratorium gegen das Verbrechen zu machen, zu einem Laboratorium mit neuen Technologien. Es gibt inzwischen Drohnen, und wir werden diese einsetzen.« Dabei verwies er auf die Verbrechenshochburg Mexico City, wo bereits gute Erfahrungen mit dem Einsatz von Drohnen gegen Kriminelle gesammelt worden seien. Anwohner-in-Marseille-legen-Feuer-in-Roma-Lager

Der sozialistische Senator Jean-Noël Guerini, Präsident des Rates des Département Bouches-du-Rhône, griff diese Anregung gleich auf und stellte eine finanzielle Beteiligung an dem Projekt in Aussicht.
Noch ist allerdings völlig offen, wer die komplizierte neue Technik bedienen soll. Skeptiker geben überdies zu bedenken, dass die Drohnen über den Problemzonen Marseilles wahrscheinlich von den Banden einfach wie Tontauben abgeknallt werden. Immerhin belegt der jüngste Vorstoß der Sozialisten aber, dass es in der multikulturellen Hafenstadt am Mittelmeer tatsächlich Zonen gibt, in die sich weder die Polizei noch die Armee mit nicht gepanzerten Fahrzeugen hineinwagen.

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nachzulesen bei Kopp-Exklusiv 46-2013

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Der Wahnsinn in den Köpfen der Chaoten…FDP-Jugend will Hunde und Katzen schlachten


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Das überhaupt so viele Tiere durch Massentierhaltung abgeschlachtet werden, ist bisher schon ein Skandal.

Keiner braucht jeden Tag Fleisch. Lasst die Preise zu Gunsten der Tiere steigen…..das schränkt den Verbrauch ein…zum

Vorteil für alle…..

doch auf den Gedanken zu kommen, hochintelligente, angepasste Haustiere zu schlachten……ist dämonisch…

Wer war schon mal in asiatischen Ländern….? Fahrt nicht…ein guter Rat….oder wollt ihr bei einem Gang über den Wochenmarkt sehen,

wie grausam abgeschlachtete Hunde mit dem Kopf nach unten an den Ständen hängen….manchmal auch noch lebend…wegen der Frische…..

Wir können die Kultur dieser Länder nicht akzeptieren….ganz im im Gegenteil……

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Die Jungen Liberalen von Sachsen –Anhalt fordern die Aufhebung des Schlachtverbots für Hunde und Katzen. In anderen Kulturen werden die Tiere auch gegessen – Deutschland müsse seine Moral-Vorstellungen ändern.

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Die Jungen Liberalen von Sachsen-Anhalt wollen besonders liberal sein: In einem Beschluss, der auf der Website der Partei im Programm steht, fordert die Nachwuchsorganisation der FDP: „Schlachtverbote aufheben – Auch Hunde kann man essen: Die Jungen Liberalen fordern die Aufhebung des Schlachtverbots für Hunde und Katzen“. Viel mehr steht da nicht – vermutlich haben die FDPler nach einem Protest-Sturm im Internet kalte Füße bekommen. Immerhin stammt der Beschluss aus dem Juni.

Übrigens: Menschen kann man auch essen…soll so ähnlich wie Schweinefleisch schmecken…hört man von Überlebenden eines Flugzeugabsturzes oder Kannibalen im Urwald…wie wäre es mit einem frischen Jung-liberalen? Keine Sorge, die zählen nicht zu den intelligenten Tieren…..wobei Tiere durchaus intelligent sind…..aber eben keine Grünen und FDPler…..oder? 

Der Kölner Express hat es noch geschafft, eine Begründung zu erfahren. Das Blatt schreibt:

„Zur Begründung führen die Jungliberalen allen Ernstes an, dass das Schlachtverbot ,lediglich durch merkwürdige Moralvorstellungen zu erklären‘ sei. ,Vielmehr stellt dieses Verbot eine Diskriminierung anderer Kulturen dar, in denen Fleisch der genannten Tiere als Delikatesse gilt.‘“

Der Landesvorsitzende Steffen Lucke (nicht zu verwechseln mit Bernd Lucke von der AfD) sagte, dass diese Forderung „ein sehr liberaler Ansatz“ sei.

Das stimmt.

Noch liberaler wäre es jedoch, die „Diskriminierung anderer Kulturen“ zu stoppen, deren Speiseplan noch weitergehend ist.

Guido und die Menschenfresser: Vielleicht schafft die FDP mit diesem Slogan die Rückkehr in den Bundestag.

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http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2013/11/14/fdp-jugend-will-hunde-und-katzen-schlachten/

 

Europa steht vor einer Immigrationskatastrophe


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Ende des Jahres wird in der EU das neue Überwachungssystem „Eurosur“ an den EU-Außengrenzen in Betrieb genommen. Experten bezweifeln die Effizienz des neuen Systems. Die Probleme der illegalen Einwanderung kann man mit technischen Mitteln nicht lösen.

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Das neue System wird bereits am 2. Dezember in Betrieb genommen. Das Hauptziel von „Eurosur“ ist der Schutz der EU-Außengrenzen vor illegalen Einwanderern. Es geht darum, die Vernetzung von Informationen, um die illegale Einwanderung und die Tätigkeit krimineller Schlepperbanden einzudämmen. In einer ersten Phase werden nationale Systeme modernisiert und elektronisch vernetzt, um ein gemeinsames Informationsbild des Grenzgebietes zu erstellen. Dazu sollen auch Aufnahmen von Satelliten und Drohnen genutzt werden. Viele Experten bezweifeln aber die Effizienz des neuen Systems. Es spricht der Leiter der Abteilung für Länder und Regionen des Europa-Instituts bei der Russischen Akademie der Wissenschaften, Wladislaw Below.

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„Leider wird das nicht helfen, die illegale Einwanderung zu stoppen, wie wir z. B in Italien sehen, wenn Flüchtlinge die Grenze illegal auf dem Seeweg überqueren. Dieses System wird leider dieses Problem nicht lösen. Meiner Meinung nach soll das Problem da gelöst werden, von wo der Strom der illegalen Einwanderer ausgeht.“

Es spricht die Leiterin des Zentrums für Euroatlantische Studien und internationale Sicherheit der Diplomatenakademie beim Außenministerium Russlands, Tatjana Swerewa.

„Die Frage ist sehr aktuell. Man muss neue Maßnahmen zur Kontrolle über die illegale Einwanderung treffen. Eine Reihe von Staaten, insbesondere Italien, spüren die Folgen der illegalen Einwanderung besonders scharf. All sie bieten die EU um Hilfe. Das neue Überwachungssystem ist nur eines der Elemente zur Lösung dieser Probleme. Es gibt auch einen anderen Aspekt, wie z. B die Lage im jeweiligen Land. Die Instabilität in diesen Staaten ist so hoch, dass die Menschen bereit sind, ihr Leben zu riskieren, um nach Europa zu kommen. Die EU ist nicht in der Lage, dieses Problem zu lösen. Das Problem muss auf der Ebene der Weltgemeinschaft gelöst werden.“

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Es gibt die Meinung, dass Europa anstatt einer multikulturellen Gesellschaft die Segregation bekommen hat, in der verschiedene Kulturen parallel existieren. Weil die Zahl der „Nichteuropäer“ in Europa sehr schnell zunimmt, könnte sich das Bild Europas in einigen Generationen grundlegend verändern. Auf dem Territorium Europas werden andere Nationen und Staaten entstehen. Aus Angst davor überprüfen die Europäer ihre Grundwerte indem sie aus Europa eine belagerte Festung machen, wie in den Filmen über die öde postapokalyptische Zukunft.

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Weiterlesen: http://german.ruvr.ru/2013_10_15/Europa-steht-vor-einer-Migrationskatastrophe-4088/

 

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Notwehr: Erste Bürgerwehr in Köln nimmt ihren Dienst auf


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eine Erzählung aus der heutigen Zeit……vor 30 Jahren noch undenkbar…bedankt euch bei den feigen Politikern, damals und heute…..

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Ich bin 34 Jahre alt. Ich bin ein Kind der 80er und 90er Jahre und manchmal fällt mir auch gar nicht  auf, wie sehr sich Deutschland schon zum Schlechten verändert hat,weil es scheinbar ist wie bei dem berühmten Frosch, der sich einfach kochen lässt, wenn man die Temperatur unter dem Kochtopf langsam hochdreht, aber aus dem heißen Wasser springen würde, wenn man ihn plötzlich hineinschmeißt. Ich möchte etwas dazu erzählen, wie ich dazu gekommen bin, die erste Bürgerwehr selbstverteidigung_09in Köln zu initiieren, die heute ihren ersten Tag im Dienst hatte und warum ich einen Aufruf verbreite, der anregt, sich diese Bürgerwehren in allen Städten und betroffenen Gebieten zu etablieren.

(Artikel rebloggt von der Facebookseite von Sebastian Nobile)

Vor einigen Tagen bin ich durch einen inzwischen vermüllten, vernachlässigten, heruntergekommen und multikulturellen Stadtteil hier in Köln, nämlich Mülheim, gelaufen-ich nenne es ab jetzt Müllheim:

Casinos, Wettstuben, Dönerläden, Supermärkte, Videoverleihgeschäfte, Billigshops und viele Menschen aus der Unterschicht der deutschen Gesellschaft, aber vor allem muslimische Einwanderer und solche aus dem Zigeunermillieu ganz Europas prägen das Bild hier – auf dem Wiener Platz in Müllheim empfängt einen eine kalte, unbestimmbare, aber definitiv unangenehme Atmosphäre. Dabei sollte es doch fröhlich und bunt sein, wenn alle Kulturen sich vermischen? Hier ist jedenfalls nichts davon zu spüren.

selbstverteidigungs-waffen-deGuardian Angel waffen

Ich laufe durch das Viertel und bin in Gedanken und schaue so in die Auslage eines Geschäftes hinein. Ein deutsches Geschäft für Gardinen, Jalousien und Badzubehör, etc. Die Auslage ist hell, freundlich und ordentlich. Es sieht ein bisschen aus, wie vor 20 Jahren. Auf einem Aufsteller in den Fensterscheiben ist eine freundlich blickende Brünette zu sehen, die irgendwas anpreist. Alles ist schön drapiert, sorgfältig und wie aus einer anderen Welt, denn der Rest der Straße wirkte eher so, als könnte sie eine riesige Reinigungsmaschine gebrauchen, die einfach alles wieder in Ordnung bringt, doch so einfach ist es nicht.

Und als ich so an diesem Geschäft vorbeigehe und die in die Auslage sehe, überkommt mich plötzlich eine große Traurigkeit. Wehmut spüre ich oft, aber jetzt bin ich traurig, denn ich weiß von Vierteln in anderen Städten, wo die deutschen Ladenbesitzer mit Androhung von Gewalt aus ihren Läden verdrängt werdenverteidigung, sobald das Viertel türkisiert, bzw. islamisiert wird.

Ich bin traurig, weil mir niemand jemals diese Zeit zurückgeben kann, in der unsere Städte nochweniger multikulturell im negativen Sinn waren. Ich komme auf den komischen Gedanken, dass ich gerne nochmal diese 20 Jahre zurückgehen würde und einfach in diesen Folgejahren altern, um zu vermeiden, was sich im überfremdeten, in der Islamisierung begriffenen Deutschland alles anzubahnen droht und was man auch heute schon an schlimmen Nachrichten mitbekommt, wenn man richtig hinschaut im Internet.

Die Medien schweigen über die Vergewaltigungen, die Morde, die Prügelorgien von meist muslimischen Ausländern und ihren Kindern meist gegen Deutsche, aber auch gegen andere, die nicht in das enge Schema passen, das ihre Kultur ihnen als „akzeptabel“ vermittelt. Die überwiegende Masse an Verbrechen passiert aus dem islamischen Kulturkreis, was sich mit der islamischen Ideologie erklären lässt. Wer sie auch nur schief anschaut, kann schon Opfer werden.Selbstverteidigung Die Gesellschaft begegnet dem ganzen mit Galgenhumor und so kennt jeder den Ausspruch “Was guckst Du?”, wenn es um diese Banden geht. Sogar eine humoristische Fernsehsendung gab es mal mit diesem Titel, so als ob an dem Hintergrund dieses aggressiven Spruches irgendwas Lustiges zufinden wäre. Natürlich habe ich auch immer gelacht über Kaya Janar, aber Banden, die herumlungern, um einen dumm anzumachen mit Sprüchen wie „Was guckst Du?!“-sind die wirklich mit Humor wegzulachen? Ist ein Volk nicht irgendwie sehr gedemütigt, wenn es übelste Gewalttaten mit einem lustigen Spruch weglacht, ohne dass man an der Sache selber etwas ändert?

Ich bin Sohn eines Italieners, der hierhergekommen war, um zu studieren, zu heiraten, mit den Deutschen zu leben und der später Lehrer an einer Hauptschule war. Er war immer sehr beliebt überall, ein offener, freundlicher, geselliger Mann.

verteidigungxx

Meine Eltern hatten Freunde aus allen möglichen Kulturen, mein bester Freund in Kindheitstagen war ein Türke. Aufgewachsen bin ich in einem ziemlich sozial schwachen Viertel, in Augsburg-Lechhausen und das war vor 30 Jahren schon fast so “kulturell bereichert”, wie heute viele Viertel in Deutschlands Städten. Ich habe meine Zeit als kleiner Junge mit Zigeunern verbracht, mit deutschen Asozialen usw. und hatte Glück,dass ich gebildete Eltern hatte, denn ich lebte nicht in so einem Hochauskomplex, sondern in einem Mehrfamilienhaus, das quasi die Grenze markierte zu dem Teil Lechhausens, in dem die Deutschen wohnten. Damals gab es irgendwie auch noch Grenzen bezüglich dieses Zusammenlebens von Einwanderern und Deutschen im moralischen Sinn,doch die sind längst verschwunden.

Später bin ich dann auf´s Dorf gezogen und oft in die Stadt gefahren. Als ich in der Kleinstadt Gersthofen auf das Gymnasium gegangen bin, wurden wir schon vor 20 Jahren drangsaliert von Türken, die auf die gegenüberliegende Hauptschule gingen. Einmal wurde dort eine Lehrerin mit dem Messer bedroht, was mich damals einigermaßen schockierte und wir alle hatten Angst vor einem Kerl namens “Trunshei”, der die Hauptschule “besuchte” und uns heimsuchte. Wir nannten ihn Turnschuh.Digital Camera Ich bin dort vor Ort mehrfach bedroht und beleidigt worden, habe mich aber mit einer harten “Mutprobe” mit 12 Jahren genau jenem Trunshei entzogen, vor dessen Augen ich mir eine Zigarette auf dem Handrücken ausgedrückt habe, die Narbe ziert mich noch heute. Das war vielleicht doof, aber er ließ mich dann in Ruhe, jedoch andere nicht.

Ich selber ein bisschen aus wie ein Türke, aber vielleicht noch nicht genug? Werden wir Deutschen denn genug integriert sein in der bunten Gesellschaft, wenn wir so aussehen, dass wir nicht mehr dumm angemacht werden? Was müssen wir noch genau tun, wieviel Geld investieren, wieviele Schläge kassieren, wieviel Hetze ertragen, bis bestimmte Einwanderergruppen hier zufrieden sind?

Ich war 15 Jahre alt, als ich dann das erste Mal ziemlich heftig und ohne jede Provoktion im Augsburger Stadtteil Oberhausen von einer Bande Türken in der Straßenbahn verprügelt wurde.kinder Sie unterstellten mir und meinen Freunden, dass wir ihre Freundinnen angeschaut hätten. Wir hatten überhaupt niemanden gesehen , mal abgesehen davon, dass diese Typen wohl so was wie freiwillige Freundinnen wahrscheinlich nicht gehabt haben und sie suchten natürlich nur einen Grund, den sie vorbringen konnten.

Suchten sie diesen Grund für sich selber, um sich zu belügen über ihre eigene Rohheit und Dummheit?

Ergeben und pazifistisch, so wie mich die verfluchte 68er Generation erzogen hatte, ließ ich die Prügel über mich ergehen, schließlich waren es sehr viele und wir „nur“ zu dritt und eben so eingestellt, dass wir mit Aggressionen in der Form nicht umgehen konnten. Bei ihrer Flucht aus der Straßenbahn trat mir einer dieser armen Menschen noch gegen den Kopf. Zensportschule-Selbstverteidigung-xxIch bin danach zur Polizei gegangen, die mir lapidar erklärte : “Das nutzt nix, die anzuzeigen-die finden wir eh nicht.” Wohlgemerkt: Das war alles im tiefsten CSU-Bayern der 90er Jahre, nicht in Berlin-Neukölln, wo es heute No-Go-Areas für Polizisten oder Schwule gibt und wo sich die Polizei verprügeln lässt, wie in einemFall vor kurzem festzustellen war! Einem meiner Freunde, die mit mir an jenem Tag in Augsburg in der Straßenbahn saßen, ist übrigens das Gleiche bald danach nochmal passiert, er wurde nochmal attackiert. Und wir wurden bis heute trotzdem nicht ausländerfeindlich in unserer Haltung, ich wunderte mich nur immer über den Hass, der mir von so vielen Türken entgegenschlug. Erst später konnte ich mir diesen erklären, als ich die islamische Kultur, Geschichte und die Gegenwart der von dieser Lehre beeinflussten Gesellschaften verstehen lernte.verteidigung

Heute sind solche Vorfälle allerdings Standard. Ganz offiziell (natürlich nicht in den Propagandamedien,die uns Multikulti in dieser Form als alternativlos anpreisen) ist nun bekannt, dass es alleine in der Stadt Nürnberg im ersten Halbjahr 2013 sage und schreibe 46 Fälle von “Kopftreten”gegeben hat. Kopftreten scheint ein neuer SportSelbstverteidigung unter zumeist muslimischen Gangs zu sein, die, um einer Mordanklage zu entgehen, dem Opfer oft zu fünft oder zu noch mehreren auf den Kopf springen,bis es tot ist. Es gab übrigens etliche Todesfälle in den letzten Jahren, die diesem Phänomen zuzurechnen sind, nicht nur Jonny K. aus Berlin und Daniel Siefert aus Kirchwheye, wovon letzterer in den Medien ebenfalls unterging.

Die Täter kommen dann, wenn sie denn überhaupt erwischt werden, mit einer “Körperverletzung mit Todesfolge” davon.

Wir lesen von Vergewaltigern, die mit Bewährung davongekommen. Wir lesen von 70-80% türkischen Vergewaltigern in Köln. Wir lesen im Internet beinahe täglich von Raub, Mord, Vergewaltigung und von deutschenfeindlichen Verbrechen.”Scheiß Deutsche”- das habe ich selber vor kurzem erlebt. In einer U-Bahn-Haltestelle in Köln pöbelten zwei Türken6fdbffb2a8bcddf81d0547dd44f39032_kobutan_dvd jeden an,den sie finden konnten. Sie fühlen sich sicher, denn wenn jemand die Stimme in diesem Land erhebt, wird er als Rassist oder Nazi diffamiert und wer möchte das schon? Und niemand hat was gesagt-auch ich nicht, denn ich habe alles auf Video aufgenommen, das war mir in dem Moment wichtiger.

Ich belasse es aber nicht dabei, traurig zu werden oder wütend, weil mich die Ungerechtigkeit wahnsinnig macht, wenn ich diese Dinge höre und lese. Und ich habe viel gelesen. Ich lese täglich über die Verbrechen, die vornehmlich am naiven, weichen Deutschen begangen werden, der nicht aufmuckt und der die dritte und vierte Wange hinhält und Sozialarbeiter schickt und und und.

Ich lese von Richtern, die sogar Mörder auf Bewährungselbstverteidigung waffenoo wieder laufen lassen. Die Tatsache, dass Politik, Medien und dann in der Folge auch die Polizei die Menschen in diesem Land irgendwo alleine lassen, also ihr eigenes Volk verraten, hat mich schon vor ein paar Jahren motiviert, eine Bürgerwehr zu begründen. Und heute, am 25.09.2013 nahm die erste Kölner Bürgerwehr ihren Dienst auf! Wir besprachen einiges Organisatorisches und die Bürgerwehr wird eine feste Einrichtung werden.

Und ich rufe hiermit auch alle gesetzestreuen und heimatliebenden, nächstenliebenden Menschen dazu auf, auch in ihrer Stadt eine Bürgerwehr zu begründen, um Menschen zu schützen und nicht mehr nur zu jammern und zu klagen,frauen-hamburg-selbstverteidigung wenn wir vom nächsten Opfer hören! Schauen wir nicht mehr weg-setzen wir uns ein! Es geht darum, zu helfen, zu beschützen, die Polizei einzuschalten und den Frieden und die Ordnung ein bisschen mehr bewahren zu helfen.

Näheres zu dem Thema hier: http://lautschriften.wordpress.com/2013/09/24/aufruf-burgerwehren-in-allen-deutschen-stadten/

http://www.zukunftskinder.org/?p=44186

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Journalisten zur Bundestagswahl – heute: Gerhard Wisnewski


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Soll man wirklich etwas über die bevorstehenden Wahlen schreiben (Bayern 15.9./Hessen, Bund 22.9.)? Ich meine: Lohnt es sich überhaupt, über die etablierten Parteien noch irgendein Wort zu verlieren? Oder muss einem klar denkenden Menschen nicht der Verstand gefrieren und die Hand verdorren, wenn er an die deutschen Abwicklungsparteien auch nur denkt? Eigentlich schon. Trotzdem werde ich versuchen, noch einmal aufzuzählen, was wir den etablierten Parteien schon jetzt verdanken und noch zu verdanken haben werden.

Hier ein kleines ABC des politischen Irrsinns. Anspruch auf Vollständigkeit wird nicht erhoben….

Wie verkehrt unsere Welt inzwischen ist, mag man beispielsweise an dem Thema »Staatsfeind« erkennen. Früher kam der Staatsfeind »von unten«. Oft handelte es sich um finstere Figuren, die in irgendwelchen Hinterzimmern konspirierten, um ihre Ränke gegen die Obrigkeit zu schmieden. Heute ist das ganz anders. Heute schmiedet die Obrigkeit im hellen Licht der Öffentlichkeit ihre Ränke gegen ihre Untertanen. Heute sitzen die Staatsfeinde nicht mehr in irgendwelchen Hinterzimmern, sondern im Deutschen Bundestag und in der Bundesregierung, bezahlt von der Bevölkerung, und arbeiten an der Zerstörung von Staat und Gesellschaft. Beispiele gefällig? Bitte sehr:

 

Gerhard Wisnewski ist Freier Journalist und Schriftsteller und veröffentlicht jedes Jahr seine kritische Chronikverheimlicht – vertuscht – vergessen.

 

Abschaffung der Familie: Berufstätigkeit der Frauen, Verstaatlichung und Indoktrination der Kinder. Siehe auch -> Gender Mainstreaming.

 

Abschaffung sämtlicher Grenzen zwischen Finanz-, Wirtschafts-, Handels- und nationalen Räumen, Währungen, Geschlechtern (-> Gender Mainstreaming), Generationen, Ethnien, Kulturen, Kunstrichtungen, Begabungsniveaus (-> Inklusion), kurz: Abschaffung der sozialen Organisation des Menschen.

 

 

Asylpolitik: Zuwanderung in unser Sozialsystem und Ersatz der einheimischen Bevölkerung.

 

Dämmwahn: Enormer Aufwand und Kosten für Hausbesitzer und Mieter durch den Zwang, Häuser mit zentimeterdicken Dämmplatten zu »dämmen«. Laut Studien ist die Energieeinsparung zu vernachlässigen und eine Amortisierung nicht zu erwarten. Im Gegenteil werden alle draufzahlen. Außerdem drohen Gefahren für Bausubstanz und Menschen, zum Beispiel Gesundheitsschäden durch Schimmel. Siehe auch > Klimapolitik.

 

Demografie: Abbau und Austausch der abnehmenden deutschen Bevölkerung durch Zuwanderer (siehe auch -> Asylpolitik und -> Soziale Sterilisierung).

 

Energiewende: Panik als politisches Konzept. Überstürzte Umkrempelung der gesamten Energiepolitik aufgrund einer hochgespielten Katastrophe – der angeblichen »Atomkatastrophe« von Fukushima, die bis heute kein einziges Todesopfer durch Strahlung forderte. Enorme Kosten, explodierende Strompreise, Versorgungsrisiken, Verschandelung von Küsten und Landschaften durch Windräder.

 

Entwaffnung der Bevölkerung durch laufende Änderung der Waffengesetze nach »Amokläufen«.

 

Euro-Rettungspolitik: Verteilung des deutschen Volksvermögens unter Banken und den europäischen »Partnern«, Überschuldung, mittel- und langfristig Verarmung der deutschen Restbevölkerung.

 

Weiter sinkende Geburtenraten: siehe -> Soziale Sterilisierung und -> Demografie.

 

Gesinnungsdiktatur der Politischen Korrektheit.

 

Gleichstellung der Geschlechter (Gender Mainstreaming): Das irrsinnige und menschenfeindliche Konzept, die natürlichen Geschlechter zur sozialen Fiktion zu erklären, Geschlechtsunterschiede zu leugnen und Mann und Frau für gleich zu erklären. Damit verbundene »Überförderung« von Frauen und Diskriminierung von Knaben und Männern.

 

Globalistische Propaganda und Verherrlichung der »One-World-Idee«, also der Idee der Verschmelzung von allem mit allem und damit letztlich Auflösung der globalen menschlichen Organisation.

 

Indoktrination von politisch erwünschten Inhalten in Schulen, Medien und Universitäten (siehe auch -> Gender Mainstreaming, -> Klimapolitik, -> Zuwanderung, -> Asylpolitik u.a.)

 

»Inflation«: Laufende Verteuerung zentraler Güter und Rohstoffe wie Strom, Gas, Lebensmittel, Benzin, Kfz-Unterhalt etc.

 

Inklusion: Sabotage des differenzierten und organisierten Bildungssystems durch Zusammenführung sämtlicher Bildungs- und Begabungsniveaus in einer Schule.

 

Klimapolitik: Enorme volkswirtschaftliche Kosten durch Behauptung einer fiktiven »Klima-Katastrophe«. Verteufelung eines natürlichen Luftbestandteils (CO2) als »Schadstoff«. Beschneidung jeder Lebensäußerung durch Einführung einer restriktiven Klima-Planwirtschaft durch immer neue »Klimaauflagen« und »Klimaschutz«. Belastung der volkswirtschaftlich essenziellen Autoindustrie durch immer neue Auflagen. Eingriff in jeden Lebensbereich, da durch jede Lebensäußerung CO2 entsteht – sei es durch Fleischproduktion oder durch die menschliche Atmung. Ersatz der umweltfreundlichen Glühbirne durch die teure und umweltschädliche »Energiesparlampe« etc.

 

Massive Verschwendung von Steuergeldern durch Beteiligung an irrsinnigen Kriegen (Afghanistan), Rüstungsprojekten (Drohnen etc.) und anderem Irrsinn.

Nibelungentreue gegenüber den USA und anderen »Siegermächten« wie Großbritannien und Frankreich. Keine unabhängige Außenpolitik.

 

Ständiger Friedensverrat durch fortgesetzte Propaganda gegen andere Staaten wie Libyen, Syrien, den Iran, Russland, China sowie durch dauernde Propagierung von Kriegslügen wie 9/11, »Massenvernichtungswaffen«, Giftgasmassaker etc.

 

Soziale Sterilisierung durch forcierte Berufstätigkeit der Frauen, Abwertung und Verunsicherung der Männer, Skandalisierung männlicher Kontaktversuche (Stichwort: Brüderle), Verlust der Anziehungskraft zwischen den Geschlechtern, aggressive Propagierung von Homosexualität. Siehe auch -> Gender Mainstreaming.

 

Totale Aufgabe nationaler Souveränität.

 

Totale Überwachung der Bürger durch Geheimdienste, Abschaffung des Bankgeheimnisses, Überwachung des Zahlungsverkehrs, letztlich Einschränkung von Bargeldverkehr und  besitz.

 

Unterwerfung unter praktisch jedes irrsinnige UNO-Konzept (siehe z.B. -> Inklusion).

 

Verstaatlichung der Kinder: Der durch soziale Zwänge (forcierte Berufstätigkeit der Frauen, Vernichtung der Familie) geschaffene Betreuungsnotstand soll durch Verstaatlichung der Kinder in kommunalen und staatlichen Betreuungseinrichtungen »behoben« werden. Gesellschaftlicher Zwang zur Ablieferung selbst kleinster Kinder in staatlichen Einrichtungen. Prägung der Kinder nicht mehr auf die Eltern, sondern auf den Staat. Siehe auch -> Indoktrination.

 

Zerstörung des Bildungssystems und -niveaus durch Rechtschreibreformen, G8-Gymnasium, stufenweisen Abbau von Lerninhalten und Leistungsanforderungen, Abschaffung der Habilitation, Juniorprofessur, etc. Siehe auch -> Inklusion.

 

Zuwanderung siehe auch -> Asylpolitik und -> Demografie.

 

Zwangsabgabe für staatliches Propagandasystem (öffentlich-rechtlicher Rundfunk), Unterdrückung von abweichenden Meinungen.

 

Kurz und gut: Wir reden hier über die planmäßige Sabotage unserer Gesellschaft und unseres Staatswesens, die wir nur deshalb noch nicht mit voller Wucht »genießen« dürfen, weil die Folgen durch Fernsehen und Hartz IV abgepuffert werden. Sprich: durch allgegenwärtige Propaganda und Sozialleistungen sowie damit immer neue Geldschöpfung und Verschuldung. Am Ende jedoch wird kein Stein auf dem anderen bleiben. Parteipolitisch gesehen gibt es dafür kein Allheilmittel, allenfalls eine begrenzt wirksame Medizin, die da heißt: AfD. Besser man nimmt diese als gar nichts.

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http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/gerhard-wisnewski/journalisten-zur-bundestagswahl-heute-gerhard-wisnewski.html

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Prof. Dr. Michael Vogt im Interview mit der TRUTH Hip-Hopperin Dee Ex (AZK) –


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Die patriotische Musikerin und Freiheitskämpferin Dee Ex (alias Mia Herm) ist für die Rechten zu links, für die Linken zu rechts und für die Mitte zu extrem. Die Künstlerin sieht sich trotz aller Anfeindungen als unparteiische Diplomatin in der Mitte eines zerstrittenen, resp. gespaltenen Volkes und reimt seit 2008 für gesunden Patriotismus und über ihr Bekenntnis zur deutschen Identität.

Sie spricht in ihren Liedern Klartext und somit auch die Gewalt durch inszenierten Hass und explizit politisch geförderte Deutsch- und Völkerfeindlichkeit an. Die Musikerin (und Publizistin) nimmt kein Blatt vor den Mund, wenn es um die Richtigstellung von Vorurteilen und Verleumdungen gegenüber Deutschen geht, die — nicht anders als freidenkende Internationale — gegen die „divide et impera“ Methoden kriegslüsterner Oligarchen Widerstand leisten.

Dee Ex vertritt die Auffassung, die von der Hochfinanz geforderte Globalisierung und rücksichtslose Schaffung einer „Neuen Weltordnung“ sei der Untergang von über Jahrhunderte und teils über Jahrtausende gewachsene Völker, Kulturen und Traditionen. Dem Einhalt zu gebieten sei die Aufgabe der Völker, da Politiker nicht dazu in der Lage seien. Menschen mit ihrem Weltbild würden zu Unrecht an den Pranger gestellt und „politisch verfolgt“.

Jedes Volk und jedes Land habe ein Existenzrecht und nicht nur „dieses eine“, zu dem sich die „Volksvertreter“ aller „demokratisierten“ Länder bekennen, um ihren gut bezahlten Posten in „diesem globalen Psychokrieg“ halten zu können. Diäten seien aus der Sicht der philosophischen Künstlerin keine Gehälter für geleistete Dienste im Sinne von „Volk und Vaterland“, sondern Verkaufsprovisionen und Schweigegelder für jene, die sich gegen ihre Völker und Vaterländer positioniert hätten.

Mit Heuchlern und Verrätern geht Dee Ex hart ins Gericht. Neben rockigen Tönen und Hip Hop ähnlicher „Sangspruchdichtung zu neuzeitlichen Klangstücken“, beweist sie auch zu sanften Gitarrenklängen mit klaren Aussagen, wie wichtig ihr unser aller Zukunft ist. Neun Musikvideos geben uns einen Einblick in ihre Gefühlswelt und sagen aus, was Patrioten aller Länder bereits wissen: Deutsch sein ist kein Verbrechen!

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Prof. Dr. Michael Vogt im Interview mit der TRUTH Hip-Hopperin Dee Ex (AZK) – Teil 2/5

Prof. Dr. Michael Vogt im Interview mit der TRUTH Hip-Hopperin Dee Ex (AZK) – Teil 3/5

Prof. Dr. Michael Vogt im Interview mit der TRUTH Hip-Hopperin Dee Ex (AZK) – Teil 4/5

Prof. Dr. Michael Vogt im Interview mit der TRUTH Hip-Hopperin Dee Ex (AZK) – Teil 5/5

Deutschland soll vernichtet werden: Die BRD Lüge – So siehts aus


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eine sehr gute geschichtliche Darstellung.

Es ist richtig, dass das Deutsche Reich unser Land ist.

Wer das Gegenteil behauptet oder darüber lacht, zeigt lediglich seine Unkenntnis und sein Des-Interesse an unser Land.

Ohne Heimat geht es nicht. Es gibt und kann keine globale Gemeinsamkeit geben.

Auch keine europäische. Das ist unmöglich und zahlreiche Beispiele beweisen es, das unterschiedliche Menschenarten und Kulturen nicht zusammenlaben können.

Deshalb gab und gibt es ja die souveränen Staaten.

Eine „geeinte EU“ dient nur den Interessen einer kleinen Oberschicht.

Die Bevölkerung, die 99 % der wahren Bewohner ihrer jeweiligen Länder, werden um das gebracht, was ihre größte Kraft ist:

die Einigkeit in einer Nation“

Eurabia: Fanatische Muslime randalieren nach Polizeikontrolle in Frankreich


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Muslime übernehmen die Macht in unseren Staaten. Sie zersetzen unsere Werte,
unsere Gesetze und unsere Kulturen.] – (Oriana Fallaci )

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Nach der Kontrolle einer Burka-Trägerin randalierten Ausländer.

Fanatische Muslime haben nach einer Polizeikontrolle in Frankreich randaliert und die Polizei mit Steinen und Feuerwerkskörpern beschossen. Gleichzeitig versuchten sie, eine Polizeiwache in Brand zu setzen. Anlass für diese Ausschreitungen war eine Burka-Kontrolle an einer Muslimin.

Im sozialistischen Frankreich ist das Tragen der Burka in der Öffentlichkeit verboten. Wer dagegen verstößt, muss mit einer Abmahnung und einer Geldstrafe rechnen. Im Zuge der Amtshandlung randalierte zuerst der Ehemann der Burka-Trägerin, anschließend attackierte ein islamistischer Mob die örtliche Polizeistation von Trappes, einer Satellitenstadt am westlichen Stadtrand von Paris.

Trappes ist muslimische Hochburg in Frankreich

Trappes ist eines der abschreckenden Beispiele für die verfehlte Zuwanderungspolitik in Frankreich. Dort haben sich zum Großteil muslimische Zuwanderer aus Nord- und Schwarzafrika angesiedelt. Seit dem Jahr 2005 kommt es dort immer wieder zu massiven Ausschreitungen und Gewalt zumeist jugendlicher Radikaler aus der Islamistenszene, die mit äußerster Brutalität gegen Polizei und öffentliche Einrichtungen vorgehen.

Der sozialistische Innenminister Manuel Valls, der etwa gegen Demonstrationszüge der Gegner der Homosexuellen-Ehe mit äußerster Konsequenz vorgegangen war, steht den aktuellen Ausländer-Krawallen hilflos gegenüber. Er stellte zwar fest, dass das Gesetz für alle gelte, mahnte aber gleichzeitig alle Beteiligten zur „Toleranz“.

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unzensuriert.at/content/0013497-Fanatische-Muslime-randalieren-nach-Polizeikontrolle-Frankreich

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London ist 2013 kein Teil mehr von England


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Das folgende Video dokumentiert, wie weit die Islamisierung des Westens bereits fortgeschritten ist.

Es zeigt die abstrusen Gedankengänge von wahnsinnigen Multis, die Muslime als Teil Europas sehen!

Unterschiedlicher können Kulturen nicht sein!

Doch Muslime und Muslimas (die Weibchen sind noch gefährlicher)  sind keine „Einwanderer“, sondern Vorboten, Wegbereiter, für

die Machtübernahme des Islams weltweit. Die türkischen Muslime sind dabei die gefährlichsten, weil sie durch ihre Verbände direkt von der Türkei gesteuert werden.

Wie dumm müssen Menschen sein, die diese Gefahr immer noch „ach lass sie doch“ einschätzen……..

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Bei allen Texten, Dokumentationen, ‘Copypaste-Berichten’, ‘Essays’ über den Islam und die Islamisierung, über die seit Jahren bekannte und umfassend dokumentierte erschreckend hohe Gewaltkriminalität antichristlicher und antidemokratischer Mohammedaner, und was immer auch genannt werden mag, ist jedoch gleichzeitig auch zu beachten, daß man nicht etwa ‘auf der anderen Seite vom Pferd fällt’.

Einerseits sollte man die ahnungslose Öffentlichkeit ‘cool und objektiv’ über die vom Islam und der Islamisierung ausgehenden Gefahren aufklären und informieren.

Andererseits sollte man dabei aber auch beachten, daß die Moslems nur ‘im wohlverstandenen Eigeninteresse’ genau die Vorteile, Angebote und Privilegien ausnutzen, welche ihnen gerade nicht-muslimische politische Entscheidungsträger nicht nur bereitwilligst anbieten, sondern sogar regelrecht geradezu aufdrängen.

Auch werden die politischen Weichen der Geopolitik, der EU-Einwanderungsgesetze und der Asyl-Bestimmungen, die Ursachen der gigantischen Migrationsströme und die finanzielle Unterstützung der ‘händeringend gesuchten Fachkräfte™’ des Geburten-Jihads eher von Organisationen wie dem Council on Foreign Relations CFR, der Bilderberg-Gruppe oder der Trilateralen Kommission TLC gestellt. Und prominente Architekten der Weltpolitik wie Zbigniew Brzezinski oder Henry Kissinger sind garantiert keine Moslems.

Man könnte leicht in den Verdacht geraten, ‘Verschwörungstheoretiker’ zu sein, wenn man annimmt, daß die Moslems gegen die Christen ausgespielt werden sollen.

Davon könnte im Prinzip nur eine Bevölkerungsgruppe ‘lachender Dritter’ profitieren, welche selbst weder wirklich christlich noch moslemisch ist. Und selbst wenn die bewußte Islamisierung des Westens für diese einige Kollateralschäden ergeben sollte, dürfte die Netto-Bilanz immer noch zu Gunsten von deren Agenda ausfallen.

Sind es die mysteriösen ‘Globalisten’, die Illuminati oder die Architekten der Neuen Weltordnung NWO?

Sollen Nicht-Moslems zu Ausschreitungen gegenüber Moslems provoziert werden, damit die Geheimdienste einen Vorwand mehr haben, die Bürger zu überwachen? Sollen angeblich islamkritische Provokateure den Massenmedien, der Antifa und / oder dem ‘Kampf gegen Rechts’ Steilvorlagen liefern?

In diesem Sinne kann man auch dieses Video interpretieren und einordnen.

Wer im Bekannten- und Verwandtenkreis Menschen aufrütteln möchte, sollte sich eine Art ‘Dokumentationsbasis’ aus Videos und Grundlagenartikeln aufbauen. Folgendes Video könnte dazu beitragen.

Benutzer des Web-Browsers Firefox könnten es z:B. mit dem Zusatz-Programm Video DownloadHelper als mp4-Datei herunterladen und z.B. mit dem vielseitigen VLC Media Player Portable oder wie auch immer wiedergeben.

Falls ein Video wieder einmal ‘verschwinden’ sollte, ist es nicht schlecht, sich rechtzeitig mit Video-Download-Programmen beschäftigt zu haben…

EDL – London Not Part Of England Anymore 2013

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dolomitengeistblog.wordpress.com/2013/07/06/video-london-kein-teil-mehr-von-england/

Südtirol- Migranten-Schlägerbanden: Sie schlagen zu, bis Blut fließt


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migrantengewalt1

[Muslime übernehmen die Macht in unseren Staaten. Sie zersetzen unsere Werte, unsere Gesetze und unsere Kulturen.] – Oriana Fallaci

Wann haben wir den ersten Toten in Südtirol zu beklagen?
Wenn beim Euro von deutschen Politikern über “italienische Verhältnisse “
über die Medien lammentiert wird, kann es in unseren Land bald umgekehrt sein, man kann
da schon bald von “deutschen Verhältnissen ” sprechen, siehe der Totschlag in München
an Giuseppe Marchone oder der Totschlag an Jonny K.(Sat.1 Frühstücksfernsehen)

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Montag, den 10. Juni 2013 um 15:58 Uhr
Am vergangenen Wochenende ist es in Bozen wiederum zu brutalen Geschehnissen gekommen. Nachdem eine Studentin im Rahmen einer Veranstaltung in der Messe Bozen von einer Gruppe von Ausländern belästigt wurde, kam es zu Handgreiflichkeiten, die für die Beteiligten blutig und folgenschwer endeten. Die 5 Angreifer konnten flüchten und bisher nicht identifiziert werden. Derartige Geschehnisse sind bei Weitem keine Einzelfälle mehr und man muss den politisch Verantwortlichen wiederholt vorwerfen, die Problematik zu unterschätzen und kleinzureden. Während man positive Beispiele von Integration, die es zweifelsohne gibt, hervorhebt und zur Regel erklärt, spricht man bei handfesten Problemen mit Zuwanderern, die teilweise dramatische Zustände annehmen, vorzugsweise von „Einzelfällen“. Personen, die beruflich mit jugendlichen Zuwanderern zu tun haben, bestätigen uns immer wieder, dass es sich dabei nicht um Einzelfälle handelt, sondern um Probleme, die weitreichend sind und im Zunehmen sind. Wo bleiben in diesem Zusammenhang Forderungen in Richtung verstärkter Kontrollen, Überwachung und Information der Bevölkerung? Wo bleibt die verstärkte Unterstützung der Polizei- und Sicherheitskräfte? Den Bürgerinnen und Bürgern und insbesondere der Jugend muss klar gemacht werden, dass die Politik derartige Vorfälle ernst nimmt und reagiert. Der Bevölkerung muss klar gemacht werden,  wie sie sich bei gewalttätigen Übergriffen zu verhalten hat und es darf nicht der Eindruck entstehen, dass man Probleme aus politisch korrekten Gründen verschweigt und kleinredet.Der Zuwanderungspolitik ist in Südtirol ein Versagen vorzuwerfen, weil sie noch immer nicht in der Lage ist, klare Regeln vorzuschreiben, an die sich alle Zuwanderer zu halten haben mit klaren Konsequenzen für diejenigen, die sich an keine Regeln des Zusammenlebens halten. Man muss in diesem Zusammenhang vor allem auch die Jugendarbeitslosigkeit kritisch ansprechen, die in Südtirol 11% beträgt, bei Ausländern allerdings um ein Vielfaches höher ist. Im Unterland sind es bei Ausländern 40%, in Bozen-Stadt 35%, in Bozen-Land 24%, in Meran-Stadt 29% und in Brixen 24%. Jugendarbeitslosigkeit, mangelnde berufliche Perspektiven, schlechte Integration und schlechte Sprachkenntnisse erzeugen Frustration und destruktives Verhalten und bergen damit sozialen Sprengstoff. In Sachen Zuwanderungspolitik ist in Südtirol ein Umdenken gefragt. Südtirol muss dazu primäre Zuständigkeit in der Zuwanderungsfrage einfordern und sich zu einer Zuwanderungspolitik entschließen, die sich an jene klassischer Einwanderungsländer anlehnt.

http://www.die-freiheitlichen.com/index.php/unsere-arbeit/pressemitteilungen/5989-erneut-gewaltuebergriffe-durch-auslaender–politik-steht-in-der-verantwortung

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Bekenntnis bayerischer Aleviten zum Grundgesetz bleibt ohne Lob


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Scharia-Kritik totgeschwiegen

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Aufruf zur Distanzierung von der Scharia anlässlich der Forderung von Dr. Aydin Findikcis“, lautet die schlichte, dafür aber umso bedeutsamere Überschrift einer gemeinsamen Presseerklärung von Vereinen und Verbänden der Alevitischen Gemeinden in Bayern. Findikcis ist Vordenker der Initiative „Ich akzeptiere das Grundgesetzbuch, ich will keine Scharia“, die allerdings weit von einer Massenbewegung entfernt ist und angesichts der Reaktionen auf die Presseerklärung wohl auch nie eine werden wird. Doch das hält die Aleviten in Bayern nicht davon ab, zu betonen, dass aus ihrer Sicht „die Scharia (der politische Islam)“ das Haupthindernis der Integration von Islamangehörigen und die Hauptgefahr für das friedliche Zusammenleben unterschiedlicher Kulturen, Religionen und Glaubensrichtungen sei.

Obwohl immer wieder gefordert wird, die Muslime sollten sich besser in die Gesellschaft integrieren, reagierten die deutschen Medien auf das Bekenntnis der bayerischen Aleviten mit Schweigen. Ali Dogan, Generalsekretär der Alevitischen Gemeinde Deutschland e.V., betonte gegenüber der PAZ, dass der Bundesverband der Aleviten generell hinter der Erklärung des bayerischen Landesverbandes stehe, und bedauerte, dass es bisher keine positiven Reaktionen gebe.

Kritik kommt dafür aus den Reihen der Muslime selbst. So unterstellte der Imam der Penzberger Moschee in München, Bajrambejamin Idriz, die Aleviten, selbst Muslime, würden sich eine extre- mistische islamfeindliche Strömung zu eigen machen. Der umstrittene Imam betont, dass man die Scharia nicht mit dem Grundgesetz auf eine Stufe stellen könne, und wirbt für diese, ohne darauf einzugehen, dass in anderen Ländern im Namen der Scharia gefoltert, gesteinigt und entrechtet wird.

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nachzulesen bei preussische-allgemeine-zeitung 20-2013

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Sind Aleviten Muslime?

In den Meinungsumfragen werden die Aleviten üblicherweise zu den Muslimen gerechnet. Die Aleviten selbst sind uneins darüber, ob das angemessen ist oder nicht.

Ein religionswissenschaftliches Gutachten aus dem Jahr 2003 kam zu dem Urteil, das Alevitentum sei entweder eine „eigenständige Religion mit besonderen Bezügen zum Islam“ oder aber eine „eigenständige Größe innerhalb des Islam“, d.h. eine Art islamischer „Konfession“, neben den beiden anderen „Konfessionen“ Sunniten und Schiiten. Die Alevitische Gemeinde Deutschland e.V. ist seither als „Religions-gemeinschaft“ gemäß Paragraph 7 Grundgesetz anerkannt, so dass der Alevitische Religionsunterricht mittlerweile in vielen Bundesländern ein ordentliches Lehrfach ist (z.B. in Niedersachsen).

Die Alevitische Gemeinde Deutschland selbst unterscheidet drei Typen von Aleviten:

Das Alevitentum als eigenständiger Glauben
Die meisten Aleviten vertreten die Auffassung, dass das Alevitentum ein eigenständiger Glauben ist. Sie verstehen sich als modern und zukunftszugewandt. Sie wollen das Alevitentum unter Berücksichtigung der deutschen Gegebenheiten an ihre Kinder weitergeben. Strukturreformen halten sie für nötig, denn ein anatolisches Dorf ist etwas Anderes als eine deutsche Großstadt im 21. Jahrhundert.

Nach Auffassung dieser Aleviten kann jeder, der sich mit dem Alevitentum identifiziert und das Versprechen ablegt, nach alevitischen Regeln zu leben, in die alevitische Gemeinschaft aufgenommen werden. Alevitischen Religionsunterricht in der Schule halten diese Aleviten für richtig und notwendig.

Das Alevitentum als eine Form des Islam
Manche Aleviten verstehen sich als Alevit und Muslim zugleich. In der Türkei, in der die Aleviten seit vielen Jahrzehnten zur Assimilation an den sunnitischen Mehrheitsislam gedrängt werden, haben die Aleviten oft Angst davor, sich zu ihrem Alevitentum zu bekennen. Viele halten ihren Glauben geheim und folgen äußerlich den sunnitischen Regeln, in der Hoffnung, dass die Sunniten sie als „alevitische Muslime“ anerkennen. Oft versuchen sie, ihren Glauben durch Berufung auf den Koran und die Überlieferungen des Propheten zu rechtfertigen. Manche sind der Auffassung, dass das Alevitentum der „wahre“ Islam sei.

Vertreter dieser Gruppe fordern, dass die Aleviten im türkischen Amt für Religionswesen vertreten sein sollten. Damit wären sie offiziell als Teil des Türkischen Islam anerkannt.

Aleviten, die unter sich bleiben wollen
Eine kleine Gruppe von Aleviten, überwiegend Angehörige der älteren Generation, möchte unter sich bleiben und den Glauben so leben, wie er seit je her war. Nach Auffassung dieser Aleviten kann nur derjenige Alevit sein, der aus einer alevitischen Familie stammt und der seine Zugehörigkeit zum Alevitentum durch ein feierliches Versprechen bestätigt hat. Vertreter dieser Gruppe vertreten in der Regel die Ansicht, dass der „Alevitische Weg“ der Öffentlichkeit verborgen bleiben soll.

(nach: Ismail Kaplan, Glaubensgrundlagen und Identitätsfindung im Alevitentum, in:       F. Eißler [Hg.], Aleviten in Deutschland, 2010, 29–76).

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Alawiten

Alawiten (auch Alawiden oder Alauiten), marokkanische Herrscherdynastie. Ihre Herkunft leiten die alawitischen Scherifen über Hassan von dessen Vater Ali her, dem Schwiegersohn des Propheten Mohammed. Zu Beginn des 14. Jahrhunderts ließen sie sich im Tafilelt, dem Südosten Marokkos, nieder und ernannten sich 1666 nach der Besetzung von Fès zu den Nachfolgern der Saaditen. Bis zu seinem Tod 1672 eroberte der erste alawitische Sultan, Mulai al-Rasid, fast das gesamte Gebiet des heutigen Marokko. Sein jüngerer Bruder und Nachfolger, Mulai Ismail (1672-1727), setzte die Befriedung des Landes fort, strukturierte die Armee neu und bildete eine Miliz aus 40 000 sudanesischen Soldaten, die die Erhebung feindlicher Stämme, vor allem der Berber, verhindern sollten. Nach Ismails Tod kam es zu Thronstreitigkeiten, doch stellte Muhammed ibn Abdallah (1757-1790) ab 1757 die Ordnung wieder her. Er forcierte den Handel mit Europa. Unter französischer Protektoratsverwaltung (1912-1955) wahrte der Sultan von Marokko lediglich formal die Souveränität. Bis heute entstammen die marokkanischen Monarchen dem Herrschergeschlecht der Alawiten.

Verfasst von:
Marion Pausch
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Meinungen…18-13 paz


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Nicht dumm

von Jan Heitmann

Die Deutschen sollen sich mehr mit dem Islam beschäftigen, damit sie ihn nicht mehr als Bedrohung empfinden. Das ist das Fazit, das Politiker und ausgerechnet Vertreter der christlichen Kirchen aus dem Ergebnis des „Religionsmonitors“ der Bertelsmann-Stiftung ziehen. Denn es kann nicht sein, was nicht sein darf. Diese dummen, uninformierten Deutschen. Sie haben den Islam schließlich als Bereicherung unserer bunten Republik zu empfinden.

Aber die Deutschen sind nicht so dumm, dass sie der Aufklärung über den Islam bedürften. Ganz im Gegenteil. Die Unfrage zeigt, dass sie sehr wohl darüber informiert sind, was sie vom Islam zu erwarten haben. Und das ist nichts Gutes. Breitet sich der Islam hierzulande weiter aus, ist irgendwann unsere Werte- und Rechtsordnung bedroht. Zweifellos darf man nicht alle in Deutschland lebenden Muslime mit dem Islam und schon gar nicht mit dem Islamismus gleichsetzen.

Man darf aber auch nicht so dumm sein, die Gefahren, die von einer schleichenden Islamisierung ausgehen, nicht zu erkennen.

Die Mehrheit der von der Bertelsmann-Stiftung befragten Deutschen hat diese Bedrohung erkannt und benannt.

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Loyalitätspflicht?

von Manuel Ruoff

Nachdem die Deutschen im Ersten Weltkrieg besiegt worden waren, einverleibte sich die Tschechoslowakei (CSR) ein Gebiet, das mehrheitlich nicht von einer Titularnation, sondern von Deutschen bewohnt war. Diese Sudetendeutschen wurden nicht nur gegen ihren Willen Staatsangehörige der Tschechoslowakei, sondern von dieser als Angehörige einer nationalen Minderheit auch noch diskriminiert. Trotzdem argumentiert der tschechische Präsident Miloš Zeman, die Sudetendeutschen seien Bürger der CSR gewesen und wären deshalb gegenüber der CSR zur Loyalität verpflichtet gewesen. Sie hätten diese Loyalität aber nicht gezeigt, sondern vielmehr mit dem Landesfeind kollaboriert und könnten von daher also noch froh sein, dass sie nicht getötet, sondern nur vertrieben wurden.

Zemans Behauptung, dass Bürger ihrem Staate zur unbedingten Loyalität verpflichtet sein, ist umso bemerkenswerter, als viele Nationalhelden und Staatsheilige der Tschechei den Staat bekämpften, dem sie angehörten. Man denke nur an die Gründungsväter der CSR. Dass sie Bürger des Habsburgerreiches waren, hinderte sie nicht daran, an der Seite der Kriegsgegner Österreich-Ungarns im Ersten Weltkrieg an der Zerschlagung des Landes mitzuwirken. Haben damit auch sie das Recht auf Heimat verwirkt? Folgt man Zemans Logik, müss­ten die Tschechen ob dieser Kollaboration mit dem Landesfeind noch froh und dankbar sein, dass sie 1939 nicht wie später die Sudetendeutschen vertrieben oder gar hingerichtet worden sind, sondern unter dem Schutz des Reiches in ihrer Heimat verbleiben durften.

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Zu: „Gender-Ansatz übertrieben“

Im Vorwort zu seinem Wörterbuch der modernen Blähsprache hat der legendäre Sprachkritiker Eckhard Henscheid vor Jahren eine Definition des „Dummdeutschen“ versucht. Diese definiert er als „gallertartige Aufschüttung aus Neo- und Zeitlosquatsch, aus verbalem Imponiergewurstel, modisch progressistischem Gehabe wie gleichzeitig bürokratieseligem Geschwafel“, die sich nahezu inflationär ausbreitet. „Dieses Dummdeutsche bekommt am Ende etwas über die lässliche Verfehlung weit hinaus konstitutionell Hirnzerbröselndes, fast eine Ästhetik auch des Scheußlichen, des Ruinösen und des Desaströsen alles Phonetischen.“

Aus dem „Ampelmännchen“ werden nun immerhin „Ampelmenschen“, vielleicht ein feministisches Zugeständnis an das andere Geschlecht, um Verwechslungen mit „Hampelmännchen“ zu vermeiden. An der Spitze dieses Denkens steht übrigens das rot-grün regierte Hannover, das die „Fußgängerzone“ in Flaniermeile umbenannte. Eine riesige Beamtenschar hatte sich im Verkehrsministerium auf die neue Verordnung zu stürzen, mussten doch 53 Paragraphen geschlechtergerecht gestaltet werden.

Humorvolle Beamte lachen bekanntlich zuerst auf dem Dienstweg. Und so witzelt man in Berlin, dass der einzig politisch korrekte Verkehr in Deutschland der Geschlechtsverkehr sei. Schließlich seien an diesem gesetzlich immer noch ungeregelten Gefühlsaustausch beide Geschlechter beteiligt, so dass sich neue Begriffsbestimmungen erübrigten.

„Die geschlechtsneutrale Umformulierung ist unnötig“, sagt der Journalist und Honorarprofessor für Linguistik Wolf Schneider, „weil bei den 1,3 Millionen Einwohnern von München die Einwohnerinnen selbstverständlich auch heute immer mit dabei sind – und weil auf die Herstellung der Geschlechterneutralität 98 Prozent der Deutschen absolut nicht gewartet haben

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Zu: „,Die Deutschen sind keine Menschen‘“

In den Kriegswirren kam es vor, dass Tier- und Menschenquäler, Sadisten, Sexualverbrecher sowie Mörder sich schrankenlos austoben. Aber woher kamen so viele Verbrecher, die in der UdSSR zu Friedenszeiten ein ganz „normales“ Leben geführt haben, in diesem Ausmaß in die Rote Armee?

Dafür gibt es eine Erklärung: Hass, geschürt durch Lügen und Hetze, führten zu diesen „unnormalen“ Verbrechen. Führend und am erfolgreichsten war dabei meiner Meinung nach der von einigen Kommunisten noch heute hochgeschätzte und sehr verehrte Schriftsteller Ilja Ehrenburg mit seiner Hasspropaganda gegen die Deutschen.

Ich habe aber auch von Russen gehört, die von ihren eigenen Kameraden erschossen wurden, weil sie Vergewaltigungen verhindern wollten.

Heinz-Dietrich Koske, Köln

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Meinungen…. paz 17-13


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Bundesfinanzminister Wolfgang SchäubleSchäuble

bestätigt gegen­über der „Wirtschaftswoche“ (22. April), dass Sparguthaben nach dem Modell Zypern auch in Deutschland bei Bankenpleiten herangezogen werden:

„Die Beteiligung von Eigentümern, nachrangigen Anleihegläubigern und dann ungesicherten Anlegern muss der Normalfall sein, wenn ein Finanzinstitut in eine Schieflage gerät.“

Ulf PoschardtUlf Poschardt

sieht in der Aufregung über die Mafia-Verstrickung des „Skandal-Rappers“ Bushido nur die „Heile-Welt-Gelüste“ unserer Zeit entlarvt, wie er in der „Welt“ (20. April) schreibt:

„Bushido ist der Albtraum für Politiker wie Claudia Roth, die glauben, Integration sei ein endloser Karneval der Kulturen. Diese Trugbilder räumt Bushido ab und macht sich im selben Atemzug lustig über die Spießer aus den bürgerlichen Parteien … Als wandelnde Provokation für die Lebenslügen der deutschen Gesellschaft erfüllt Bushido, systemtheoretisch betrachtet, jede Menge wichtige Aufgaben.“

Für den FDP-Euro-Kritiker Frank SchäfflerFrank Schäffler

ist die neue Partei AfD nur Ausdruck einer Krise, deren Höhepunkt noch bevorsteht, wie er gegenüber „Focus online“ (17. April) erklärt:

„Ich bin überzeugt, wir stehen erst am Anfang der Finanzkrise und werden noch ganz andere Entwicklungen erleben als die bislang gekannten. Deshalb werden wir auch andere Entwicklungen des Parteiensystems erleben, wenn die etablierten Parteien auf die Sorgen der Menschen keine Rücksicht nehmen.“

 

Daniel StelterDaniel Stelter

von der Unternehmensberatung „Boston Consulting Group“, die Banken und Regierungen berät, sagt im Deutschlandradio (20. April) voraus, dass Privatvermögen massenhaft belastet werden dürften, um die Schulden der Staaten und Banken zurückzuzahlen:

„Dann muss irgendjemand dafür bezahlen und dann ist es in der Tat so, dass es naheliegend ist, diejenigen, die Vermögenswerte besitzen, die letztlich auch faktisch der Illusion unterliegen, dass die (Schulden) noch völlig zurückgezahlt werden, entsprechend an diesen Kosten zu beteiligen und auf diese Art und Weise die Party aufzuräumen, die Hinterlassenschaft der letzten 30 Jahre.“

Bettina RöhlBettina Röhl

geißelt in „Wirtschaftswoche online“ die aggressiven Versuche, die „Alternative für Deutschland“ in die rechtsradikale Ecke zu drücken. Der „Euro-Mainstream“ wolle sich bloß das eigene Scheitern nicht eingestehen. Doch eine Alternative zur Einheitswährung dürfe kein Tabu sein:

„Es ist schon etwas traurig, dass die Euro-Nomenklatura sich von einer AfD derart bedroht fühlt, dass inzwischen unter dem Stichwort der Wiedereinführung der unschuldigsten deutschen Mark Wolken aus brauner Vergangenheit herbei gerufen werden könnten. Wer argumentativ derart ins Niveaulose sinkt, ist auch dann, wenn diese Niveaulosigkeit nur zwischen den Zeilen transportiert wird, disqualifiziert.“

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Großer Artikel: „NWO-Neue Weltordnung—– Abschaffung Famile-Individualität-Religion, Gender-Wahn“


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NWO – Neue-Welt-Ordnung

ein mittlerweile bekannter Begriff, obwohl die meisten nicht ahnen was dahinter-steckt.

Schon die Bekanntheit von Gender-Mainstreaming ist erschreckend gering – nur 5 % sind

ausreichend informiert, 90% haben nie etwas davon gehört oder kein Interesse gehabt um

nachzufragen.

Wahnsinn ist ein Begriff, der viel zu schwach ist.

Als Beispiel:

Begriffe wie „Fussgänger oder „Fussgängerin“ werden abgeschafft—es soll jetzt Fussgehende heissen.

Das gleiche für alle anderen Worte. Autofahrer oder Autofahrerin fallen weg–dafür Autofahrende

usw.

Krasses Beispiel aus Leipzig:

Student und Studentin—–wird abgeschafft–dafür soll es für alle nur noch „Studentin“ heissen.

Es wird also die rein weibliche Version genommen!!!

Der Wahnsinn geht weiter.

Kita-Kindergarten:

Ein Kind kam ausnahmsweise mit Butterkeksen in seiner Brotdose in die Kita.

Es wurde nach Hause geschickt, aus der Kita verbannt, darf nicht mehr wiederkommen!

In dieser Kita, so heisst es, darf nur „gesundes“ gegessen werden! Das dies eine Ausnahme war,

weil die Mutter verschlafen hatte und Eile geboten, lässt die Leiterin nicht gelten.

Was für eine unfassbare Entwicklung und bereits reale WElt!

Es ist nicht zu glauben, man könnte weinen vor soviel Wahnsinn! Noch schlimmer aber ist,

das die Majorität der Bevölkerung den Zusammenhang nicht erkennt. Jeder sieht es nur rein

persönlich und erfährt nicht die Erkenntnis, dass es eine komplette Neuordnung des gesellschaftlichen

Lebens ist.

Ein Leben ohne eigene Persönlichkeit, ohne eigene Rechte, ohne selbstbestimmte Lebensweise, radikale

Verfolgung von Andersdenkenden in allen Bereichen.

Das schlimmste an dieser Meldung ist, dass es eher untertrieben, als übertrieben ist.

Der größte Teil der Menschen kennt keine Kritik mehr, keinen Zusammenhalt und viel zu wenig Bildung,

um effektiv diese Menschenverbrechen zu stoppen. So wird es zu einem letztendlich völlig unkontrollierten

Krieg kommen, weil den Menschen keine Wahl mehr bleibt…………….

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Titel

Vom Verhältnis der Geschlechter über Familie und Demokratie bis hin zum Völkerrecht: Der Globalismus löst alle traditionellen Bindungen auf und setzt seine Prinzipien putschartig durch.

Die neue Ethik ist ein Diktat

Seit dem Ende des Kalten Krieges haben sich hunderte von neuen Begriffen bis in die letzten Winkel der Erde verbreitet. Diese Begriffe sind Teil eines neuen Sprachgebrauchs. Einige Beispiele:

Globalisierung mit menschlichem Antlitz, Weltbürgerschaft, säkulare Spiritualität, nachhaltige Entwicklung, «good governance», globale Ethik, kulturelle Diversität, Freiheit der Kulturen, Dialog zwischen den Zivilisationen, Lebensqualität, «peer-education», Friedenserziehung, informierte Wahl, informierte Zustimmung, globaler Zugang zur Wahlfreiheit, «gender», Gleichberechtigung, Chancengleichheit, Gleichheitsprinzip, «empowerment» der Frauen und der Kinder, Adoptionsrecht für Homosexuelle, Homo-
phobie, sexuelle Orientierung, Lebensstile, körperliche Unversehrtheit, Abtreibung «ohne Risiko», das Recht auf Freiheit der Wahl, sexuelle und reproduktive Rechte, Frauenrechte, Rechte der Kinder, Rechte der nachfolgenden Generationen, Zivilgesellschaft, Partnerschaft, Transparenz, Basisbeteiligung, partizipative Demokratie, transnationale Vernetzung, Holismus (ganzheitliches Denken), Konsensbildung, Sensibilisierungskampagnen, Werterhellung, «win-win»-Situationen herstellen, «agents of change» (Agenten des sozialen Wandels), «best-practice», Jugendparlament, soziale Verantwortung der Unternehmen, fairer Handel, Sicherheit der Menschheit, Vorsorgeprinzip, Prävention …

weiter und komplett:

NWO com 04-13 aktuell

deutsche reich fahne

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Gauck will die deutsche Sprache abschaffen!!!!! ….das ist Vaterlandsverrat und welche Strafe folgt dem….?


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HOCHVERRAT

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.Vorab:

bereits jetzt lernen alle Länder, egal  wo, ihr Schulenglisch. Wer es braucht, studiert diese

Ur-indo-germanische Dialektform. Somit ist alles was Gauck da von sich gibt nur Ablenkung

und Beeinflussung von Leichtgläubigen und Obrigkeitshörigen.

Wenn englisch offiziell Amtssprache wird, dann verschwindet die Muttersprache auch im

eigenen Land. Bei Behörden, Schulen, bei allen öffentlichen Veranstaltungen und bei

den Immigranten, die dann natürlich kein deutsch mehr lernen.

Wer Gauck auch nur den kleinsten Glauben schenkt und somit Spielraum gibt, ist ein

Hochverräter und…ganz nebenbei….ein anglistischer Kulturverbreiter und Vernichter

aller europäischen Kulturen!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

ACHTUNG!

nicht ohne Grund hatten wir in den letzten Tagen ausführliche Berichte über Gauck

gebracht. Jeder sollte erkennen, was für ein Charakter dieser Hoch-Verräter ist.

https://deutschelobby.com/2013/02/19/nachrichten-gauck-das-grosste-ar-loch-der-deutschen-geschichte-politischer-aschermittwoch/

https://deutschelobby.com/2013/02/21/storfall-bundesprasident-warum-kohler-und-wulff-zurucktraten/

Ein BuPrä ist nur dem Grundgesetz verpflichtet. Die Abschaffung der deutschen Sprache

zu Gunsten einer fremden, ist ohne jede Abweichung reinster

HOCHVERRAT!!!

Daher appellieren wir an alle:

verbreitet die Nachricht, dass Gauck die Abschaffung der Kultur- und Amtssprache „Deutsch“

verlangt!

verbreitet die Nachricht, dass ihr Beweise habt, die bezeugen, dass ein „Vereintes Europa“

den Verlust der eigenen Sprache bedeutet.

BEDENKT DABEI:

es wird keine neue Sprache für alle verlangt. Das heisst eine Sprache, bei der jedes Volk ohne

Vorteile oder Nachteile ist. Zum Beispiel die bereits existierende neutrale Sprache

Esperanto.

Dann müssten die Briten genauso bei Null anfangen und brauchten nicht vor Lachen am

Boden zu liegen, während sich die anderen ihre eigenen Sprachen abgewöhnen und mühsam

diesen Schwachsinn „englisch“ lernen.

Daher rufen wir zu WIDERSTAND AUF!!!!!

Lasst Euren Unwillen durch Briefe und wie auch immer geartete Proteste laut werden.

Wehrt Euch!

Haut dem Gauck auf’s Maul!!!

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einen Eid gegen das DEUTSCHE VOLK, es zu verraten, zu verkaufen und als ewige Sklaven Europas zu dressieren……

Joachim Gauck möchte, dass Europa eine gemeinsame europäische Verkehrssprache bekommt. Das soll Englisch sein. Es war die am weitesten reichende Überlegung in seiner ersten großen programmatischen Rede als Bundespräsident, knapp vier Wochen vor seinem ersten Amtsjubiläum.

In seiner Ansprache zu Europa im Berliner Schloss Bellevue sagte Gauck wörtlich: „Mehr Europa heißt nämlich nicht nur Mehrsprachigkeit für die Eliten, sondern Mehrsprachigkeit für immer größere Bevölkerungsgruppen, für immer mehr Menschen, schließlich für alle! Ich bin überzeugt, dass in Europa beides nebeneinander leben kann: Beheimatung in der eigenen Muttersprache und ihrer Poesie (das ist Schwätzerei, sowas ist nicht praktikabel) und ein praktikables Englisch für alle Lebenslagen und Lebensalter.“

Gauck fuhr fort: „Mit einer gemeinsamen Sprache ließe sich auch mein Wunschbild für das künftige Europa leichter umsetzen: eine europäische Agora, ein gemeinsamer Diskussionsraum für das demokratische Miteinander.“

Als konkrete Idee für ein solches Forum regte er die Gründung eines gesamteuropäischen Fernsehkanals an. „Etwas wie Arte für alle, ein Multikanal mit Internetanbindung, für mindestens 28 Staaten, für Junge und Erfahrene, für Onliner und Offliner, für Pro-Europäer und Skeptiker. Dort müsste mehr gesendet werden als der Eurovision Song Contest oder ein europäischer Tatort.“

 Manuel Sarrazin, europapolitischer Sprecher der Grünen Bundestagsfraktion, unterstützte ausdrücklich diese Idee.

http://www.welt.de/politik/deutschland/article113840698/Gauck-moechte-dass-Europa-Englisch-spricht.html

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Hätten wir den 1. April, so würden wir trotzdem nicht lachen……………….

Magical Snap - 2013.02.23 23.15 - 007

 

Islam – Muslime: Klage gegen Lego


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………….und sie werden immer schlimmer, überall…..

je mehr sie sind, umso dreister werden sie, fordernder, drohender, anklagend…..

das sie nicht vor Gewalt und Mord zurück-schrecken, hat die Geschichte, aktuell wie

historisch, in Millionen-Fällen bewiesen………..

anklicken zum Video: immer wieder daran erinnern, es ist kein Spass!

islam 2029

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Dschihad im Kinderzimmer

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Türkenverein, Türken, Islam, Muslim, Moslems, Österreich

Harmloses Kinderspielzeug oder doch unterschwellige Botschaften? Die türkische Kulturgemeinde in Österreich will den Spielzeughersteller Lego verklagen. Wegen Volksverhetzung.

Im Bausatz „Star Wars 9516 – Jabba’s Palace“ gebe es einige „pädagogisch verwerfliche“ Elemente, erklärt die Gemeinde auf ihrer Internetseite. Geprüft werde jetzt eine Klage gegen Lego in Österreich, Deutschland und der Türkei.

Jabba oder Hagia?

Zur Begründung heißt es, das dem „Jabba’s Palace“ aus den „Star Wars“-Filmen von George Lucas nachgebildete Lego-Gebäude ähnele der Hagia-Sophia-Moschee in Istanbul, der Turm einem Minarett. In Verbindung mit den Spielfiguren und ihren Waffen (Raketen, Kanonen, Laserpistolen, Gewehre und Samuraischwerter), könne bei Kindern der Eindruck entstehen, der Islam sei eine gewalttätige Religion. Zumal es sich bei dem Wasserpfeife rauchenden Jabba um den Oberbösewicht aus den Lucas-Filmen handele.

Mit dem Spielzeug würden „rassistische Vorurteile und gemeine Unterstellungen gegenüber den Orientalen und Asiaten als hinterlistige und kriminelle Persönlichkeiten bedient“, heißt es weiter. Lego erweise dem friedlichem Zusammenleben verschiedener Kulturen und Gemeinschaften einen schlechten Dienst.

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http://nachrichten.t-online.de/lego-wegen-volksverhetzung-verklagt/id_61837726/index

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Ihr müsst sie lieben. Sie sind die Bereicherer. Merkel meint: da müsst ihr durch, Türken und Muslime haben nun mal mehr Rechte…..

Sie sind doch so lieb und friedlich……

Fazit, meint der Toni:

Islam Muslime raus hier

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Was ist deutsch? Folge 2: Deutsche Anthropologie – Das Faust-Syndrom


Folge 2: Deutsche Anthropologie – Das Faust-Syndrom

Deutsche Anthropologie - Das Faust-Syndrom

Audio

Unter einem Volk versteht
man eine größere
Gruppe von
Menschen, die durch
eine gemeinsame
Geschichte und Abstammung,
ein Bewußtsein ihrer Zusammengehörigkeit
(Wir-Gefühl), eine
gemeinsame Kultur und in der Regel
auch durch eine gemeinsame Sprache
und ein gemeinsames Territorium miteinander
verbunden sind.

Daß die Angehörigen eines Volkes
in starkem Maße miteinander verwandt
sind, kommt im Phänomen des Ahnenschwundes
zum Ausdruck.

Jeder von
uns hat zwei Eltern, vier Großeltern,
acht Urgroßeltern – und so fort.

In der
zehnten Vorfahrengeneration, also in der
Zeit um 1700, sind es bereits 1.024 Ahnen,
in der zwanzigsten um 1400 schon
mehr als eine Million, und zur Zeit Karls
des Großen um 800 beträgt die Zahl der
theoretischen Ahnen sogar schon mehr
als eine Billion (1.000 Milliarden).

Daß
aber um diese Zeit in Deutschland kaum
mehr als zwei Millionen Menschen lebten,
zeigt, daß wir alle sehr viele gemeinsame
Vorfahren haben.

Je heterogener eine
Gesellschaft in ethnischer
Hinsicht ist, desto
rücksichtsloser und
gewalttätiger ist sie
auch. Fremdheit in Aussehen
und Verhalten
führt zu Distanzierung.
Völker sind Solidargemeinschaften,
die
auf Verwandtschaft
beruhen.

Die meisten unserer Ahnen sind dies
gleich mehrfach, über verschiedene genealogische
Linien zugleich. So kommt
im Jahr 1500 jeder Vorfahr durchschnittlich
etwa viermal unter den Ahnen einer
heute lebenden Person vor, im Jahr
1300 bereits etwa fünfzigmal und im
Jahr 1000 schon mehrere tausendmal.

Daraus ergibt sich, daß zum Beispiel
alle Deutschen fast sämtliche vor dem
Jahr 1200 lebenden Ahnen gemeinsam
haben.

Nach einem neueren Modell beträgt
unabhängig von der Populationsgröße
einer Fortpfl anzungsgemeinschaft
ab der vierzehnten
Vorfahrengeneration, also etwa
um 1590, die Wahrscheinlichkeit,
daß eine Person alle
Volksangehörigen dieser Zeit,
die Nachkommen hinterlassen
haben, als Vorfahren hat,
mehr als 99 Prozent.

Die Auff assung von Völkern
als Abstammungsgemeinschaften
steht nicht im
Widerspruch zu der Tatsache,
daß viele Völker unterschiedliche
anthropologische Elemente
in sich aufgenommen
haben, und so etwa die Deutschen
auch nichtgermanische
Vorfahren haben.

Die genealogische
Einheit wird ja durch
die Endogamie innerhalb des
Volkes kontinuierlich hergestellt.
Wer zum Beispiel heute
in Deutschland einen hugenottischen
Namen trägt, hat
unter seinen Vorfahren nur
eine kleine Minderheit von
französischen Ahnen, ist also auch biologisch
ein Deutscher und kein Franzose.

Eine Folge der großen Verwandtschaft
innerhalb eines Volkes ist, daß die
Volks- und Sprachgrenzen zu anderen
Völkern, die ja immer auch Heiratsgrenzen
waren, auch heute noch ausgeprägte
Grenzen in der Verteilung genetischer
Merkmale sind.

Das gilt auch für die
deutsch-romanischen und die deutschslawischen
Sprachgrenzen in Mitteleuropa.
Eine andere Folge ist, daß sich die
Menschen aufgrund ihrer genetischen
Merkmale recht gut ethnisch zuordnen
lassen.

So kann man auch die Deutschen
(einschließlich Österreich) zu 64,4 Prozent
richtig zuordnen. Die restlichen
35,6 Prozent stellen Überschneidungen
ausschließlich mit unseren Nachbarvölkern
dar. Die gemeinsame Abstammung

ist also mitnichten ein fi ktives
Konstrukt, wie oft behauptet wird,
sondern sehr real.

Die verwandtschaftlichen Beziehungen
im Volk stellen die eigentliche
Grundlage des gesellschaftlichen Zusammenhalts
dar. Nach den begründeten
Annahmen der Soziobiologie unterstützen
wir unsere Verwandten, weil wir mit
ihnen gemeinsame Gene haben.

Je heterogener
eine Gesellschaft in ethnischer
und genetischer Hinsicht ist, desto unsolidarischer,
rücksichtsloser und gewalttätiger
ist sie auch. Fremdheit in Aussehen
und Verhalten führt zu Distanzierung.

Völker sind Solidargemeinschaften, die
auf Verwandtschaft beruhen.
Die Deutschen stammen bekanntlich
von den Germanen ab. Das Wort
„thiutisk“ (deutsch) war ursprünglich
gleichbedeutend mit germanisch.

Es
wurde auch für die Angelsachsen, die
Langobarden und die Goten verwandt.
Um 830 nach Christus schrieb Frechulf
in seiner Weltchronik, daß die Franken,
die Goten und alle anderen nationes theotiscae
aus Skandinavien stammten.

Nicht nur unsere Sprache ist germanisch.
Die germanische Herkunft der
Deutschen kommt auch in ihrem äußeren
Erscheinungsbild, der Physiognomie
und der relativen Häufi gkeit heller
Haar- und Augenfarben zum Ausdruck.
Genetische Untersuchungen zeigen, daß
die Deutschen den Schweizern, Österreichern,
Niederländern, Dänen, Schweden,
Norwegern und Engländern am
ähnlichsten sind.

Bemerkenswerterweise
ist der genetische Abstand zu den Polen
und Tschechen (mit Slowaken) größer
als zu den Franzosen oder Italienern.
Völker unterscheiden sich jedoch
nicht nur in ihrem Äußeren und ihrer
Sprache, sondern auch in ihrem Wesen.
Aussagen über Volkscharaktere werden
heute oft als Vorurteile oder Stereotypen
abgetan.

Tatsächlich zeigen empirische
Untersuchungen, daß es auch im Verhalten
Unterschiede zwischen den Völkern
gibt, die oft die Stereotypen bestätigen.

So zeigt eine Untersuchung des
Psychologen Peter R. Hofstätter, daß
zwischen der durch Tests ermittelten
Durchschnittsintelligenz in den österreichischen

Bundesländern und dem
Ruf, den sie in Hinblick auf ihre Intelligenz
haben, eine Korrelation von 0,71
besteht. Das heißt, zwischen Stereotyp
und Wirklichkeit besteht ein mittlerer
bis starker statistischer Zusammenhang.

Dabei sind die Stereotypen das Ergebnis
eines kollektiven kognitiven Prozesses,
in den die Erfahrungen vieler Einzelner
eingehen.

Die Ergebnisse der Kulturvergleichenden
Psychologie zeigen, daß sich
die Völker in ihren Einstellungen und
ihrem Verhalten unterscheiden. Die
Deutschen sind zunächst einmal abendländische
Europäer. Mit diesen haben sie
ihren Individualismus gemeinsam.

Der
Einzelne sieht sich zuerst als Persönlichkeit
und dann erst als Angehöriger einer
Gemeinschaft. Alle außereuropäischen
Kulturen einschließlich Südosteuropa
und Rußland sind dagegen kollektivistisch
geprägt.

Zu den Eigenschaften der
Europäer gehört außerdem die Überzeugung,
daß es eine Wirklichkeit gibt,
die verstehbar und beherrschbar ist, sowie

eine aktive Einstellung zum Leben.
Ebenso wie die Sachlichkeit der Kommunikation,
die in außereuropäischen
Kulturen eher indirekt ist und sozialen
Zwecken dient.

Innerhalb Europas gibt es ein ausgeprägtes
Nord-Süd-Gefälle. Die Bewohner
des Südens sind leidenschaftlicher
und erregbarer, lebhafter und geselliger

die des Nordens ruhiger und introvertierter.
Im Norden ist das Bedürfnis nach
Refl exion größer, das Gefühl überwiegt
über die Leidenschaft, das Interesse an
Sachen das an Menschen.

Es handelt
sich um Unterschiede in der Häufi gkeit
und Stärke eines Merkmals, nicht
um absolute Unterschiede zwischen den
Völkern.

Diese Häufi gkeitsunterschiede
bewirken eine jeweils charakteristische
Atmosphäre, eine Lebensstimmung einer
Nation, die von Fremden intuitiv
wahrgenommen wird.
Das deutsche Sprachgebiet stellt nicht
nur in anthropologischer Hinsicht eine
Ausbuchtung nördlicher Merkmale nach
Süden dar, sondern auch in psychologischer.

Nicht nur unsere Nachbarn im
Westen und Süden, auch die im Osten
bescheinigen uns einen Mangel an Impulsivität
und Temperament. Damit verbunden
ist ein stärkeres Bedürfnis nach
Einsamkeit, nach dem Für-sich-Sein des
Einzelnen. Nicht nur die Franzosen und
Italiener, auch die Polen und Russen sind
geselliger als wir.

Der deutsche Ernst wird im Westen,
im Süden und im Osten als uns besonders
eigentümlich empfunden. Daß
hier nicht nur kulturelle Traditionen,
sondern auch das biologische Temperament
eine Rolle spielt, zeigt die Tatsache,
daß man bei Untersuchungen in
verschiedenen Teilen Deutschlands eine
Korrelation von heller Pigmentierung
und introvertiertem Charakter fand.

Zudem fi ndet sich der Temperamentsunterschied
zwischen Nord- und Südeuropäern
schon bei Neugeborenen.
Es gibt aber auch ein psychologisches
West-Ost-Gefälle in Europa, von der
Konvention im Westen zur Emotionalität
im Osten.

Erscheinen die Franzosen
den Deutschen leicht als oberfl ächlich,
so die Deutschen den Polen und Russen
leicht als pedantisch, weil zuviel auf
Ordnung, auf Form haltend. „Wo der
Deutsche Dinge sieht, empfi ndet der
Pole Gefühle“, schrieb der polnische
Schriftsteller Stanislaw Przybyszewski
(1868–1927).

Ähnlich im Geistigen,
wo von West nach Ost auf den Rationalismus
der Franzosen und den Utilitarismus
der Engländer die Romantik

religiöse Mystizismus der Russen folgt,
die moralische Selbstzerfl eischung Tolstois
und Dostojewskis.
Manche Charakterzüge der Deutschen
gehen noch auf die alten Germanen
zurück.

Der Althistoriker Alexander
Demandt verweist auf den germanischen
Trotz, den germanischen
Eigensinn: „Hier stehe ich, ich kann
nicht anders.“

So hat die Reformation
darin ihre Wurzel, daß die Korruptheit
der mittelalterlichen Kirche den Deutschen
weniger erträglich als etwa den
romanischen Völkern war. Dostojewski
nannte die Deutschen das protestierende
Volk

Mit dem introvertierten
Charakter hängt
das Ernstnehmen des
Lebens zusammen.

Normen und Überzeugungen
werden stärker
verinnerlicht als in Südoder
Osteuropa, wo
man gern einmal fünf
gerade sein läßt

. Es
herrscht ein großes Bedürfnis
nach Ordnung.

Auch die hohe Wertschätzung der
Treue und der Gefolgschaftstreue, insbesondere
der Frauen, gehört dazu.

Salvian
bestätigte, daß die Germanen bei der
Eroberung Roms im 5. Jahrhundert die
römischen Frauen nicht anrührten. Es
gibt eine lange demokratische Tradition
in Deutschland, von den alten Germanen
über die Selbstverwaltung in den
Städten und Dörfern des Mittelalters
bis zum Genossenschaftswesen im 19.
Jahrhundert. Der Staat ist in der deutschen
Auff assung die Sache der Gemeinschaft.

Die deutschen Fürsten waren in
der Regel keine Tyrannen, weshalb es
hierzulande keine Revolution gab wie
in Frankreich.

Eine Folge der geringen Impulsivität
ist die geringe Neigung zu Gewalttaten.
Seit Einführung der Kriminalstatistik
im 19. Jahrhundert weisen Deutschland
und die germanischen Länder eine geringere
Gewaltkriminalität als die romanischen
und osteuropäischen Länder auf,
woran sich bis heute nichts geändert hat.

Mit dem introvertierten
Charakter hängt das Ernstnehmen
des Lebens zusammen.
Normen und Überzeugungen
werden in stärkerem
Maße verinnerlicht als in Südoder
Osteu ropa, wo man gerne
auch einmal fünf gerade
sein läßt. Es herrscht ein großes
Bedürfnis nach Ordnung,
die nicht bloß Konvention ist,
nach Authentizität.

Der Deutsche
will nicht nur sein Leben
genießen, er will ein sinnvolles
Leben führen. Daher die Arbeitsamkeit,
das Aktionsbedürfnis,
der Schaff ensdrang.

Der Franzose Bernard Nuss
nennt es das Faust-Syndrom.
Der deutsche Gelehrte will
wie Faust das Wesen der Dinge
ergründen. Verbreitet ist
die Neigung zur Innenschau,
zum Grübeln und Nachdenken.
Ein Hauptzug des deutschen
Denkens ist seine Sachlichkeit.

Man ist ehrlicher und direkter,
zur Not auch einmal unhöfl ich. Schon
im Mittelalter in ganz Europa bekannt
war die technische Begabung der Deutschen.
Wir sind das Volk der Tüftler und
Bastler. „Die Deutschen haben den Affen
erfunden“, hieß es in Rußland.

Der
IQ der Deutschen liegt wie der der Nordeuropäer
etwas über dem europäischen
Durchschnitt. Die introvertierte Charakterstruktur
begünstigte Erscheinungen
wie die deutsche Innerlichkeit, den
Pietismus und die Romantik.

Viele in Deutschland entstandene Bewegungen
wie die Heimatbewegung,
der Naturschutz und der Sozialstaat bemühten
sich, der Entfremdung in der
kapitalistischen Moderne entgegenzuwirken.
Die deutsche Kultur stellt so
gesehen ein notwendiges Korrektiv des

westlichen Kapitalismus dar.

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nachzulesen in Junge Freiheit 33-2012

„Boykott ist unverständlich“


Deutsch: Sonderpostmarke "150 Jahre Öster...

  • Musikfestival „Salam.Orient“ bedauert die Absagen wegen eines Israel-Logos.

Wien. Einige arabische Künstler boykottieren heuer das Musikfestival „Salam.Orient“ wegen eines Israel-Logos auf der Homepage (die „Wiener Zeitung“ berichtete). Zwei Konzerte in Wien und eines in Graz müssen deshalb abgesagt werden. Festivalorganisator Norbert Ehrlich betont: Der Boykott sei „unverständlich“.
Für ein Konzert des tadschikischen Ensembles „Alaev Family“, das in Israel lebt, hat „Salam.Orient“ die israelische Botschaft in Österreich um Förderung ersucht und diese auch bekommen. Seither scheint die israelische Botschaft mit ihrem Logo in der Sponsorenliste auf. Als Erstes zog der palästinensische Rapper MC Boikutt seinen Auftritt zurück und motivierte andere Künstler zum gleichen Schritt. Wenig später schloss sich dem Appell die Organisation „Palestinian Campaign for the Academic and Cultural Boycott of Israel“ an. Nun werden auch die syrische Sängerin Lena Chamamyan und Malikah, die „Queen of Arab Hiphop“, nicht zum Festival kommen.
Norbert Ehrlich bedauert die Absagen. Da sich das Festival „jahrelang für die arabische Perspektive“ einsetze, sei der Boykott unverständlich. „Salam.Orient“ sei 2002 „als direkte Reaktion auf 9/11 entstanden, als Gegengewicht zur neuen Feindbildsuche“. Das Festival fördere den Dialog der Kulturen, stehe in Distanz zu Regierungen oder Parteien und verstehe sich als Zeichen des gegenseitigen Respekts. Alle Künstler hätten immer ihre Meinungen äußern können, so etwa auch das palästinensische Jugendtheater „Freedom Theater“, das 2011 ein sehr israelkritisches Stück aufgeführt habe.
„Salam.Orient“ dauert heuer bis 10. November. Es sei Österreichs „einzige regelmäßige Plattform“ für Künstler aus dem arabischen Raum, sagt Ehrlich.

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http://www.wienerzeitung.at/themen_channel/wz_integration/gesellschaft/494547_Boykott-ist-unverstaendlich.html

Die Zukunft und Gegenwart – Burkaträgerin in Köln (Poll Trödelmarkt)


Am Wochenende auf den Trödel….

Gewöhnliches Bild der zum Alltag gewordenen Islamisierung auf dem großen „Trödelmarkt“ in Köln Poll, der jeden Samstag stattfindet und inwischen in großer Mehrzahl von der allseits bekannten Migrantenklientel bevölkert wird.
Früher hat „Hinz- und Kunz“ auf so einem „Trödel“ seinen Dachboden ausgemistet oder es gab auch etliche Kitsch-Antiquitätenhändler – heute ist es fast aussschliesslich ein Unterschichten-Migranten-Basar, auf dem, überspitzt gesagt, „Türken China-Schrott oder deutschen Sperrmüll“ verramschen. Oder du kannst dort dein Handy oder Fahrrad wiederfinden, wenn du „abgezogen“ wurdest…

Der politisch herbeigeführte Bevölkerungstausch („Verausländerung“) ist keine Theorie. Ob diese Art der Einwanderungspolitik dem sozialen Frieden und dem sozialen Wohlstand radikal entgegenwirkt scheint nicht die Sorge der etablierten politischen Klasse zu sein. Im Gegenteil versucht sie, in diesem Millieu Wahlstimmen abzuschöpfen – am augenfälligsten sichtbar bei den letzten Äußerungen und Forderungen des SPD Vorsitzenden Gabriel zum erleichterten Familiennachzug (ohne Sprachkenntnisse ) und vollem Wahlrecht auch für NICHT-EU Miteinwohner.

Hinter der von Links/Grün und dem vom so ignorant wie dekadentem Gutmenschentum viel beschworenen „Toleranz“ und „Pluralität der Kulturen“ verbirgt sich nichts weiter als Förderung und Praktizierung eines religiösen Zwangs-Kollektivs im Multi-Kulti-Gewand – auf Kosten der angestammten Kulturen und Nationen.

Museums-Jihad: Paris, Frankreich


Die Orks stellen ihren Sperrmüll im Louvre ab, und die Kunstszene ist begeistert. Führer (links): „Hier sehen sie ein mohammedanistisches Töpfchen.“ Dimmi-Zicke (rechts): „Mein Gott, ist die wun-der-wun-der-schön. Sowas Tolles haben WIR nie hingekriegt.“ Dimmi-Zicken (Mitte): „Mein Gott, ist die wun-der-wun-der-schön!“ Hollande (2. von rechts, denkt): „Gnnn, mein Gott, sind die su-per-su-per-blöd! Aber ich brauche die Wählerstimmen der Orks und ihrer Dimmis…“

Gestern wies Kewil bei PI auf die Eröffnung der Abteilung für mohammedanistische Kunst im Louvre hin, deren Eingang von einem fliegenden Teppich markiert wird, dessen Erfindung uns die Orks bis dato leider schuldig geblieben sind.

Kewil schrieb (1):

„Völlig überdeckt durch die aktuelle Mohammed-Randale mit Mord und Totschlag wurde die Eröffnung der Islam-Abteilung im Louvre zu Paris. Obwohl unsere Feuilletonisten schreiben, was das Zeug hält, ging die Festivität mit Hollande (Foto) ziemlich unter. Charlie Hebdo kam mehr in die Schlagzeilen. (…) Ohne bisher dort gewesen zu sein, würden wir in keinster Weise bestreiten, daß in der neuen islamischen Abteilung des Louvre große Kunstwerke hängen. Es stellt sich nur die Frage, wer sie hergestellt hat. Wurden sie vom Islam geschaffen oder unter der Herrschaft des Islams von eroberten Parsen, Kopten, Zoroastriern, Armeniern, Juden, Christen und Sklaven aller Art? Diese Fragen werden im Feuilleton nicht gestellt.“

In der Tat – die Antwort könnte bedeuten, dass es nicht mal mohammedanistisches Kunsthandwerk gibt. Möglicherweise hängt, liegt oder steht dort aber auch tatsächlich der eine oder andere große Wertgegenstand (nicht KUNSTgegenstand) herum, denn der Ausstellungsraum umfasst 3000 qm, und die Investitionen betrugen 100 Millionen Euro (2). Ein Teil dieser Summe wurde durch das größte Spendenaufkommen aufgebracht, das dem Louvre je zugekommen sei (Hollande), und zwar von den Orks. Die „Welt“ (3):

„Die Vertreter der Spender nutzten ihrerseits die extensive Vorwortstrecke des Ausstellungskataloges, um ‘interkulturelles Verständnis‘ (so die Alwaleed Stiftung), die Fähigkeit ‘Differenzen zu transzendieren‘ (so der Präsident der Nationalmuseen Marokkos), einen ‘zutiefst toleranten Geist‘ (so der Emir von Kuweit), sowie das Talent zur ‘friedlichen Koexistenz zwischen verschiedenen Kulturen und Religionen‘ (so der Präsident Aserbeidjans) als spezifisch islamische Tugenden zu preisen.“

Ich lach mich schlapp, diese erbärmlichen Lügner und Angeber. Nein, Wertstück hin oder her, das ist Jihad, das ist Museums-Jihad. Über diesen hatte ich im Februar dieses Jahres u.a. geschrieben (4):

„Zum Begriff ‚mohammedanistische Kunst’: Eine solche gibt es nicht, denn eigentliche Kunst haben die Orks nie hervorgebracht. Es gibt keine reflektierende, fragende, fordernde, forschende, programmatische, inhaltliche Ork-Kunst, es gibt nur mohammedanistisches Kunsthandwerk. Weil die Orks und ihre Dimmies aber einen Anspruch auf die Kunst erheben wollen, muss zunächst der Begriff nivelliert werden.“

Indem sie unsere Definition von Kunst in den Schmutz ziehen und Kunst ins Banale abdrängen, berauben sie uns einer wesentlichen und exklusiven Errungenschaft unserer westlichen Zivilisation. So wie sie Diskussionen und Meinungsfreiheit beschränken wollen, wollen sie die Kunst beschränken. Sie wollen dazugehören, Künstler sein, im Louvre bestaunt werden, aber sie wollen die harten Kriterien, die künstlerische Äußerungen zu bedeutsamen Kunstwerken machen, nicht erfüllen. Sie wollen vielmehr, dass sich unsere Kunst an ihre beschränkten Vorstellungen von Kunst anpassen soll. Ihr Kameldung soll ebenso wie ihre gewalttätigen Exzesse als besondere kulturelle Errungenschaft von aller Welt gewürdigt werden.

Darüber hinaus geht es ihnen um reine territoriale Expansion, um die Eroberung unserer Museen.

Was die Orks zu bieten haben, ist allerdings denkbar dürftig: Es handelt sich um eher mäßiges Kunsthandwerk bzw. Ornamente satt (die, wie Kewil vermutet, denn auch noch überwiegend von Angehörigen der eroberten und versklavten Völker angefertigt wurden). Betrachten Sie im Folgenden, was ich im Internet über die französische Sammlung gefunden habe.  

Kacheln mit Ornamenten

mehr Kacheln mit Ornamenten

noch mehr Kacheln mit Ornamenten

und Kacheln (mit Ornamenten)

und eine Einzelkachel (mit Ornament)

und, ÜBERRASCHUNG, Kacheln mit Leuten im Garten,
die aber haram sind, denn im Mohammedanismus ist die
Abbildung von Menschen und Tieren verboten

Ich fand Fenster mit Ornamenten…

und Teppiche mit Ornamenten…

eine Scheibe mit Ornamenten…

und Vasen mit Ornamenten.

Da gibt es eine Katze mit Ornamenten, die als Katze
identifizierbar
eigentlich im
mohammedanistischen Museum nichts verloren hat,
da sie
eine leibhaftige
Schmähung der Worte Klo H. Metzels ist

und da gibt es ein großmäuliges Tier
(mit Ornamenten),
das wohl den vorbildlichen
Mohammedanisten darstellen soll…

Auch einen mutmaßlich kloranischen
Lügentext fand ich, was auch immer der in einem
Kunstmuseum verloren haben mag…
und ein hübsches Bild von Leuten,
die steif in einem Garten herumstehen, das einem Schüler
der Mittelstufe zur Ehre gereichen würde.

Was für ein unglaubliches Fake, was für eine Vera*schung, was für ein gigantisch inszeniertes Nichts.

Die Orks können nichts, haben nichts, sind nichts.

Wir aber gehen mit ihnen um wie mit Kindergartenkindern: „Toll, das Bild, das du für Mama gemalt hast, toll, dass du dir schon alleine die Strümpfe anziehen kannst, toll, das du schon allein auf’s Töpfchen gehst.“ 1.400 Jahre – und kein bisschen erwachsen…

Break the communication down, please!

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Time am 25. September 2012

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http://madrasaoftime.wordpress.com/2012/09/25/museums-jihad-paris-frankreich/

1) http://www.pi-news.net/2012/09/islam-leuchtet-im-louvre/
2) http://wissen.dradio.de/museen-islamische-kunst-im-louvre.38.de.html?dram:article_id=221655
3) http://www.welt.de/debatte/kommentare/article109361333/Hollandes-Propaganda-fuer-Toleranz-mit-Champagner.html
4) http://madrasaoftime.wordpress.com/2012/02/05/museums-jihad/

Eurabia:Geert Wilders Buch zur Lösung des Islamproblems


„Zum Töten freigegeben“ – Der Islamkritiker Geert Wilders präsentiert
in seinem Buch vier Thesen zur Lösung des Islamproblems.

Seit fast acht Jahren steht der

Seit fast acht Jahren steht der niederländische Politiker Geert Wilders aus Angst davor, getötet zu werden, unter ständigem Polizeischutz. Grund dafür sind seine harschen islamkritischen Aussagen, die selbst für hartgesottene Muslime oft die Grenze der Erträglichkeit überschreiten. Auch in seinem neuesten Buch „Marked for Death: Islam’s War Against the West and Me“, das Wilders Anfang Mai an einem geheimen Ort in New York vorstellte, wird mit Kritik an der zweitgrößten Weltreligion nicht gespart.

Darin wird erklärt, warum der Islam eine der größten Bedrohungen für die Freiheit sei, denen die Welt gegenwärtig gegenüberstehe. In dem Buch geht es um die Frage, warum der Islam eher eine totalitäre Ideologie sei und keine Religion. Es deckt auf, wie der Islam Europa in den letzten Jahrzehnten schon grundlegend verändert hat und wie er es noch verändern wird. Es wird der Kulturrelativismus als „schwerste Krankheit“ entlarvt, die Europa tiefgreifend betroffen hat, und gezeigt, dass viele Menschen in Europa sich weigern, für die Freiheit aufzustehen und lieber den Islam befrieden.

„In Europa ist ein Prozess der Islamisierung im Gange, der dazu führt, dass wir unsere Freiheiten, namentlich die Redefreiheit, verlieren werden. Politiker haben heute Angst zu sagen, dass unsere eigene Kultur viel besser ist, als die islamische. Jene, die die Wahrheit über den Islam aussprechen, wie der Mohammed-Karikaturist Kurt Westergaard, sind dem Tode geweiht“, äußerte sich Wilders in einem Interview mit dem amerikanischen Nachrichtensender Fox News. Der Islam sei in der Hauptsache eher eine gefährliche Ideologie als eine Religion. Diese gewalttätige Ideologie wolle das islamische Scharia-Recht der gesamten Welt aufzwingen, erklärte Wilders sein fast 300-seitiges politisches Manifest. Der Westen sei jedoch dazu in der Lage, den totalitären Islam zu besiegen, so wie er in der Vergangenheit auch den Nationalsozialismus und den Kommunismus besiegt habe.

Zwar liege die Hauptverantwortung für die Lösung des Islamproblems bei den Muslimen selbst, allerdings hätten auch die „Männer und Frauen der freien Welt“ die Pflicht, Widerstand zu leisten, schreibt Wilders. Um den Islam zu besiegen, seien seiner Ansicht nach vier Dinge notwendig, die Wilders folgendermaßen begründet.

1. Verteidigung der Redefreiheit. Das erste und wichtigste ist, die Wahrheit zu sagen, immer und überall, auch über den Islam. Wie dies die Amerikaner haben, so benötigen die Menschen in den Niederlanden und in anderen europäischen Ländern einen Ersten Verfassungszusatz. Das wird ihnen gestatten, die Wahrheit über den Islam und über Mohammed zu sagen. Wenn wir dies tun, werden wir diese gefährliche Ideologie und seinen Gründer entlarven. Wir müssen die Muslime bestärken, den Islam zu verlassen und sich für Freiheit und Wohlstand zu entscheiden.

2. Zurückweisung des Kulturrelativismus. Wir müssen an die Überlegenheit unserer westlichen Werte glauben. Wenn wir nicht an unsere westlichen Werte glauben, werden wir nicht darauf vorbereitet sein, sie zu verteidigen. Das ist der Grund warum wir diese schlimmste Krankheit auf der Welt von heute beenden müssen, den Kulturrelativismus, der vorgibt, dass alle Kulturen gleich wären. Dies stimmt einfach nicht. Unsere jüdisch-christliche und humanistische Zivilisation ist jeder anderen Zivilisation weit überlegen. Wir sollten keine Angst davor haben, dies zu sagen. Sie ist freier, demokratischer toleranter als jede andere Zivilisation, die die Welt je gesehen hat.

3. Islamisierung stoppen. Wir müssen die Islamisierungen unserer Gesellschaften stoppen, indem wir die Einwanderung aus islamischen Ländern beschränken und jene ausweisen, die unsere Gesetze brechen und Gewalttaten begehen. Wenn Ihr unsere Gesetze respektiert seid Ihr Willkommen zu bleiben, wenn Ihr dies nicht tut, gehört Ihr nicht hierher und Ihr werdet eure Koffer packen müssen.

4. Rückbesinnung auf den Nationalstaat und seine Werte. Wir müssen uns unserer nationalen Identitäten wieder neu versichern. Der Nationalstaat befähigt zu Selbstverwaltung und Selbstbestimmung. Diese Einsichten führten dazu, Israel als Heimatland der Juden zu etablieren.

Kritik und Buchboykott auf Amazon

Kritik an dem neuen Buch äußerte die Organisation der Islamischen Kooperation (OIC). Es handle sich um „nichts anderes als um die Wiederholung von Wilders’ Hass-Kampagne gegen den Islam und um einen Missbrauch seines Rechts auf freie Meinungsäußerung“, hieß es in einer Erklärung des Vereins. Wie der PVV-Politiker in seiner Rede feststellte, handle es sich bei der Kritik allerdings um eine Retourkutsche. Die OIC hatte die Tatsache kritisiert, dass die niederländischen Richter Wilders von allen Anklagepunkten freigesprochen hätten. Danach stellte die Regierung klar, dass die Redefreiheit in den Niederlanden nicht mundtot gemacht werde. „Sie hat der OIC sehr freimütig gesagt: ‚Die niederländische Regierung distanziert sich vollständig von der Forderung einen Politiker zum Schweigen zu bringen.’“, wird Wilders zitiert.

Auf den europäischen Seiten des Internet-Versandhändlers Amazon ist zudem nur die Hörbuch-Version des ausschließlich englischsprachigen Werkes erhältlich. Kritiker vermuten, es handle sich um einen Boykott. Etwa zwei Monate vor Erscheinen konnte man das Buch nämlich noch auf seinem Amazon-Wunschzettel vormerken. In Amerika kletterte das Werk kurz nach der Veröffentlichung auf den beachtlichen Bestseller-Rang 459.

http://www.unzensuriert.at/content/009444-Zum-T-ten-freigegeben-Geert-Wilders-Buch-ber-den-Islam

Geert Wilders: Rede in New York

Übersetzung Liz /EuropeNews

als AUDIO-Datei

Liebe Freunde,

Ich bin froh wieder in New York zu sein, obwohl wir heute in meinem Heimatland den Königinnentag feiern, das ist ein nationaler Feiertag. Darum trage ich heute eine orange Krawatte.

Mein Dank geht an Nina, die diese Veranstaltung organisiert hat und mir die Gelegenheit gibt zu ihnen allen zu sprechen. Es ist immer gut unter Freunden zu sein. Es ist eine Ehre hier zu sein in der Gegenwart so vieler Menschen, die sich um die Erhaltung der Freiheit in unserer Zivilisation sorgen.

Es ist großartig in Amerika zu sein, dem Leuchtturm der Freiheit, dem Land der Freien [Menschen] das Land, in dem die Menschen noch frei sprechen dürfen. Ich weiß wovon ich spreche. Ich wurde nach einem Rechtsstreit, der sich über fast drei Jahre hinzog freigesprochen. Ich wurde vor Gericht gestellt, weil ich den Islam kritisiert hatte.

Dennoch wurde ich am Ende des Tages freigesprochen, diese Gerichtsverhandlungen waren eine Schande. Es war ein Alptraum der Zeit, Geld und Energie verschlungen hat. Diese Scharade, die in den Niederlanden in den letzten paar Jahren stattgefunden hat, hätte in Ihrem großartigen Land niemals stattfinden können, ein Land in dem der Erste Verfassungszusatz den Menschen die Freiheit garantiert ihre Meinung sagen zu können.

Wir in Europa und in den Niederlanden benötigen einen solchen Ersten Verfassungszusatz.

Ich bin nach New York gekommen, anlässlich der Veröffentlichung meines neuen Buchs „Marked for Death“ [Dem Tod geweiht]. Darin wird erklärt warum der Islam eine der größten Bedrohungen für die Freiheit ist, denen die Welt gegenwärtig gegenübersteht. Es geht darin um die Frage warum der Islam eher eine totalitäre Ideologie ist und keine Religion. Es deckt auf, wie der Islam Europa in den letzten Jahrzehnten schon grundlegend verändert hat. Es wird der Kulturrelativismus entlarvt, der Europa so tiefgreifend betroffen hat, das viele Menschen in Europa sich weigern für die Freiheit aufzustehen und lieber den Islam befrieden.

Wie Sie wissen zahlen Menschen wie ich, die öffentlich darüber sprechen, und ich selbst einen hohen Preis, weil wir diese Wahrheiten aussprechen. Abgesehen von den juristischen Versuchen mich zum schweigen zu bringen, gibt es auch die Drohungen der radikalen Muslime mich zu töten. Ich lebe jetzt seit fast acht Jahren unter permanentem Polizeischutz. Menschen wie ich bezahlen diesen Preis, weil wir die Wahrheit über den Islam aussprechen. Aber ich bereue nicht ein einziges Wort. Ich sehe es als meine Pflicht an den Westen zu warnen.

Ich bin viel in der islamischen Welt herumgekommen. Ich habe den Koran gelesen. Ich habe das Leben Mohammeds studiert. Dadurch habe ich erkannt, dass der Islam in der Hauptsache eher eine gefährliche Ideologie ist als eine Religion. Dies ist die Wahrheit. Diese gewalttätige Ideologie will das islamische Schariarecht der gesamten Welt aufzwingen, auch uns, den Kafiren, den nicht-Muslimen. Diese inhumane Ideologie ist auch ausgesprochen antisemitisch.

Diese Ideologie schadet auch den Muslimen. Der Islam glaubt, dass alles was der Mensch wissen muss im Koran zu finden ist. Als solches steht er allen Formen von Innovation feindlich gegenüber. Aber ohne Innovationen kann es keinen Fortschritt geben und die Menschen können nicht zu Wohlstand kommen.

Viele Menschen sind leider blind wenn es um die wahre Natur des Islams geht. Sie sind blind, weil sie nicht erkennen, was der Islam wirklich ist und sie glauben irrtümlich, dass es eine Religion ist so wie jede andere Religion.

Deshalb habe ich ein Buch geschrieben um sie zu informieren.

Der Islam besteht vier grundlegende Tests nicht, die eine Religion bestehen sollte:
1. Das Festhalten an einer Religion muss eine persönliche Entscheidung sein.
2. Keine Religion sollte verlangen, dass diejenigen, die sie verlassen getötet werden
3. Eine Religion darf niemals die Unterwerfung jener fordern, die ihr nicht angehören.
4. Eine Religion muss immer im Einklang stehen mit den grundsätzlichen Menschenrechten

Ich habe mein Buch auch deshalb geschrieben, weil ich kein Defätist bin. Der Westen ist dazu in der Lage den totalitären Islam zu besiegen, so wie er in der Vergangenheit auch den Nationalsozialismus und den Kommunismus besiegt hat.

Mein Buch ist der Freiheit gewidmet. Es wurde inspiriert durch die vielen Freiheitskämpfer aus vorhergehenden Generationen, aber auch durch Menschen unseres Zeitalters. Zufälligerweise sind zwei Menschen, auf die ich mich auch in meinem Buch beziehe, heute hier in diesem Raum anwesend: Andy Bostom und Ibn Warraq.

Glücklicherweise sind wir nicht allein in unserem Kampf für die Freiheit. Wir sind in Gesellschaft von Helden und Freunden. Sie geben uns die Stärke weiter zu machen.

Um den Islam zu besiegen müssen wir vier Dinge tun.

Das erste und wichtigste ist die Wahrheit zu sagen, immer und überall, auch über den Islam. Wie dies die Amerikaner haben, so benötigen die Menschen in den Niederlanden und in anderen europäischen Ländern einen Ersten Verfassungszusatz.

Das wird ihnen gestatten die Wahrheit über den Islam und über Mohammed zu sagen. Wenn wir dies tun, werden wir diese gefährliche Ideologie und seinen Gründer entlarven. Wir müssen die Muslime bestärken den Islam zu verlassen und sich für Freiheit und Wohlstand zu entscheiden.

Zweitens müssen wir an die Überlegenheit unserer westlichen Werte glauben. Wenn wir nicht an unsere westlichen Werte glauben, werden wir nicht darauf vorbereitet sein, sie zu verteidigen. Das ist der Grund warum wir diese schlimmste Krankheit auf der Welt von heute beenden müssen, den Kulturrelativismus, der vorgibt, dass alle Kulturen gleich wären. Dies stimmt einfach nicht. Unsere jüdisch-christliche und humanistische Zivilisation ist jeder anderen Zivilisation, wie der barbarischen islamischen Zivilisation weit überlegen. Wir sollten keine Angst davor haben dies zu sagen. Sie ist freier, demokratischer toleranter als jede andere Zivilisation, die die Welt je gesehen hat.

Drittens müssen wir die Islamisierungen unserer Gesellschaften stoppen, indem wir die Einwanderung aus islamischen Ländern beschränken und jene ausweisen, die unsere Gesetze brechen und Gewalttaten begehen. Wenn Ihr unsere Gesetze respektiert seid Ihr Willkommen zu bleiben, wenn Ihr dies nicht tut gehört Ihr nicht hierher und Ihr werdet eure Koffer packen müssen.

Und viertens müssen wir uns unserer nationalen Identitäten wieder neu versichern. Der Nationalstaat befähigt zu Selbstverwaltung und Selbstbestimmung. Diese Einsichten führten dazu Israel als Heimatland der Juden zu etablieren.

Der Zionismus lehrt uns die wichtigste Erkenntnis, die die moderne Welt heute braucht. Theodor Herzl behauptete, dass ein jüdischer Staat „das Aufblühen eines neuen jüdischen Geistes“ fördern werde. Heute benötigen wir unsere eigenen jeweiligen Nationalstaaten, um einen neuen westlichen Geist aufblühen zu lassen.

Unsere Nationen sind die Heimat in denen Freiheit und Demokratie gedeihen. Dies stimmt für die Niederlande. Dies trifft auch auf Amerika zu. Und es es ist auch für Israel wahr.

Israel ist die einzige Demokratie im Nahen Osten. Es ist ein Leuchtturm der Freiheit in einer unfreien Region, ein Leuchtturm des Lebens in einem Ort der Dunkelheit. Wenn Israel fällt, fällt auch der Westen.

Die Mütter in den westlichen Ländern können ruhig schlafen, weil sich die israelischen Mütter nachts um ihre Söhne in der Armee sorgen. Deren Kampf ist unser Kampf. Dies sollten wir unterstützen.

In der Tat ist Israel ein lebendiger Außenposten unserer westlichen Zivilisation. Das ist der Grund warum der Islam seine Gläubigen konditioniert den jüdischen Staat zu hassen und seine Zerstörung als unerlässlichen Befehl anzusehen. Es ist unsere Pflicht zu Israel zu stehen.

All diese Argumente findet man in meinem Buch, in dem ich auch erkläre wie man die Freiheit verteidigen kann und wie man der Islamisierung und dem Kulturrelativismus widerstehen kann auf einem nicht-gewalttätigen und demokratischen Weg.

Als ich vor 10 Jahren begonnen habe gegen den Islam zu sprechen, passierten zwei Dinge. Extremistische Muslime aus den Niederlanden und auf der ganzen Welt weihten mich dem Tode, aber das niederländische Volk kam zu mir um mir ihre Unterstützung zu geben. Im Jahr 2010 wurden wir zur drittgrößten Partei in den Niederlanden. Obwohl die PVV nicht zum Koalitionspartner in der holländischen Regierung wurde, haben wir beinahe zwei Jahre lang eine Mitte-rechts Minderheitenregierung unterstützt als Gegenleistung für Maßnahmen, um die Scharia in Holland zurückzudrängen, den Islamisierungsprozess zu stoppen und dem Kulturrelativismus zu begegnen.

Die holländische Regierung hat auch die Kühnheit besessen der mächtigen OIC, der Organisation der Islamischen Konferenz zu widersprechen. Die OIC ist eine Organisation aus 57 islamischen Ländern, die meisten von ihnen sind tyrannisch und barbarisch.

Diese OIC stellt in den Vereinten Nationen den größten Abstimmungsblock dar. Sie hat die Tatsache kritisiert, dass die holländischen Richter mich von allen Anklagepunkten freigesprochen haben in meinem Fall. Aber die holländische Regierung hat vor der OIC klargestellt, dass die Redefreiheit in den Niederlanden nicht mundtot gemacht wird. Sie hat der OIC sehr freimütig gesagt: „Die holländische Regierung distanziert sich vollständig von der Forderung einen Politiker zum Schweigen zu bringen.“ Noch nie zuvor hatte eine europäische Regierung die Courage sich der OIC so machtvoll gegenüberzustellen.

Leider hat die Partei für die Freiheit letzte Woche entschieden ihre Unterstützung für die Regierung zu beenden. Wie Sie sich sicher vorstellen könne, war dies für uns eine schwierige Entscheidung, wenn man die vielen Dinge bedenkt, die im Zusammenhang mit der Islamisierung stehen und die wir noch erreichen wollen. Leider jedoch haben vorherige holländische Regierungen – wie auch die anderen Regierungen in Europa – einen beträchtlichen Teil unserer eigenen Souveränität an die EU abgetreten, die Europäische Union, eine supranationale Institution die von ungewählten und undemokratischen Bürokraten geleitet wird.

Als die Regierung sich dazu entschied die Steuern anzuheben, um EU Gesetze zu erfüllen, und als der Haushalt zu Lasten der Bürger drastisch gekürzt wurde anstatt die Regierung zu beschneiden, hatte meine Partei keine andere Wahl als die Regierung zu stürzen und das haben wir letzte Woche getan.

Wir steuern nun auf Neuwahlen zu, die am 12. September abgehalten werden. Unsere Wahlkampagne wird sich auf die Notwendigkeit konzentrieren unsere nationale Unabhängigkeit wiederherzustellen, denn ohne unsere Unabhängigkeit können wir unsere Identität nicht verteidigen und gegen die Islamisierung ankämpfen.

Meine Freunde, wir setzen unsere Bemühungen fort. Unsere Gegner sind nicht dazu in der Lage gewesen mich zu schikanieren. Sie haben es nicht geschafft mich zum schweigen zu bringen. Sie kreischen und schreien, aber wir werden niemals nachgeben, Einer meiner Lieblingspräsidenten, Ronald Reagan sagte einst: „Die Zukunft gehört nicht den Kleinmütigen.“ Reagan hatte Recht. Die Zukunft gehört uns.

Im Jahr 2008 veröffentlichte ich Fitna, einen Dokumentarfilm über die wahre Botschaft des Korans. Morgen veröffentliche ich mein Buch. Ich habe es geschrieben um die Menschen zu informieren und auch um die friedliebenden Muslime zu unterstützen den Islam zu verlassen. Und um den Islam so zu sehen, wie er wirklich ist.

Mit ganzem Herzen unterstütze ich diejenigen, die für die Freiheit in der islamischen Welt kämpfen. Das arabische, türkische, iranische, pakistanische und indonesische Volk hat ein enormes Potential. Wenn sie sich selbst vom Joch des Islams befreien, wenn sie aufhören würden Mohammed als ihr Rollenmodell zu nehmen und wenn sie den hasserfüllten Koran loswerden könnten, dann wären sie die dazu in der Lage außerordentliche Dinge zu erreichen.

Wie ich in meinem Buch sage – meine Botschaft an sie, an alle Muslime auf der ganzen Welt, ist klar: „Fatalismus ist keine Lösung, Inch’Allah ist ein Fluch; Unterwerfung ist eine Schande. Befreit euch. Es liegt nur an euch selbst.“

Ich erhalte Hunderte Emails aus der ganzen Welt. Von Menschen in islamischen Ländern und von Menschen in westlichen Ländern, die um Hilfe bitten. Auch sie wollen für die Freiheit kämpfen und den Islamisierungsprozess stoppen. Wir müssen ihnen zeigen wie es geht und ihnen helfen.

Ich ende nun mit einem weiteren Zitat von Reagan: „Wir müssen heute handeln um das Morgen zu erhalten.“ In der Tat meine Freunde, es gibt so viele Dinge, die man tun kann. Dinge, die wir tun müssen. Aber wir können sie nur tun wenn wir aufeinander zählen können. Sie können auf mich zählen. Ich habe gesprochen, ich spreche und ich werde weiterhin sprechen. Ich hoffe ich kann weiterhin auf Ihre Unterstützung zählen.

Wir kämpfen für die Zukunft unserer Kinder, das Überleben des westlichen Geistes, den Erhalt unserer Freiheit und Demokratie, unser jüdisch-christliches und humanistisches Erbe. Wir müssen tapfer sein und unser Erbe retten und unsere eigene Verfassung. Der Westen ist in Gefahr, aber wir können immer noch siegen. Auch wenn wir beleidigt werden, auch wenn wir schikaniert und eingeschüchtert werden auch wenn wir mit dem Tode bedroht werden – wir müssen für unsere Werte eintreten, die Wahrheit sagen und dürfen niemals zum Schweigen gebracht werden.

Vielen Dank.

http://europenews.dk/de/node/54259

Über 4 Milliarden Euro EU-Fördergelder wurden bis 2010 nach Ankara überwiesen


Dass es der Türkei nicht zuletzt deshalb so gut geht, weil der “kranke Mann am Bosporus” nun mal angesichts seiner Rückschrittlichkeit das größte Entwicklungspotential hat und seit Jahrzehnten mit EU-Steuergeldern auf EU-Tauglichkeit getrimmt wird, bleibt natürlich unerwähnt.

Marco Garcia, der EU-Wirtschaftsdelegierte der Wirtschaftskammer in Istanbul.

ür die EU hingegen sei die Türkei nicht nur wirtschaftlich attraktiv sondern auch wegen der geografischen Lage. „Europa könnte mit einem Beitritt der Türkei vorzeigen, wie friedliches Zusammenleben zwischen den Kulturen funktioniert. Andererseits könnte die EU gleichzeitig ihre Stellung in der Region verbessern“, sagte Garcia.

Auch politisch sei die Lage besser, als Kritiker vermuten lassen. Die konservative AKP-Regierung um Premierminister Erdogan sei zwar häufig plakativ in der Wortwahl, allerdings müsse man genau schauen, was tatsächlich geschieht.

Ganzer Artikel…..

Bei diesem Artikel fehlt nur mehr noch der Vermerk: “Bezahlte Anzeige der Türkei”.
Ein TT-Leser meint richtig: Dass es der Türkei nicht zuletzt deshalb so gut geht, weil der “kranke Mann am Bosporus” nun mal angesichts seiner Rückschrittlichkeit das größte Entwicklungspotential hat und seit Jahrzehnten mit EU-Steuergeldern auf EU-Tauglichkeit getrimmt wird, bleibt natürlich unerwähnt.

Über 4 Milliarden Euro EU-Fördergelder wurden bis 2010 nach Ankara überwiesen – warum erwähnt Herr Garcia dies nicht? Kein Wort über den Zypern- bzw. Kurdenkonflikt, kein Wort über die Menschen- besonders den Frauenrechten, hunderte Journalisten und Millitärs wurden in den vergangenen zwei Jahren verhaftet – und dieser WK-Klugsch….. muss genau schauen?

“Erdogan ist Meister der Täuschung”

Widersprüchlicher geht es nicht mehr im Vergleich zur obigen Türkei-Lobhudelei!

Werbung für Zuwanderung

Rekord-Anstieg bei den Asyl-Anträgen, ein Plus von 30 Prozent bei Zuwanderern aus EU-Ländern gegenüber dem Vorjahr und dazu noch eine Vielzahl von Illegalen, die nach Österreich kommen. Wirtschaftsminister Reinhold Mitterlehner (ÖVP) ist das alles zu wenig. Er schlägt in der Tageszeitung Die Presse vor, die Rot-Weiß-Rot-Card aktiv im Ausland zu bewerben.

Bislang gebe es tausend Anträge auf die Rot-Weiß-Rot-Card. Das sei laut Mitterlehner zwar nicht schlecht, aber es könnten auch mehr sein. Daher müsse man jetzt im Marketing-Bereich ansetzen und die Karte in Zielländern aktiv bewerben. Als Instrument soll hier ein “National Branding”, also die in Ausarbeitung befindliche Marke Österreich, dienen, wird Mitterlehner in der Presse zitiert. Die Zeitung berichtete über eine Enquete der Sozialpartner zu den Themen Migration und Integration. Wirtschaftskammer-Präsident Christoph Leitl (ÖVP) war auch anwesend, unterstützte Mitterlehners Argumente und sagte: „Es geht jetzt darum, auch im Ausland darzustellen, welche Vorteile Österreich für hoch qualifizierte Arbeitskräfte beziehungsweise für solche, die in Mangelbranchen tätig sind, hat.“ Nicht nur das: Leitl sprach sich außerdem einmal mehr dafür aus, auch Asylwerber in den Arbeitsprozess zu lassen.

Gewerkschaft leistet Widerstand – Druck von der Basis?

Die Gewerkschaft sah das etwas anders. So erinnerte ÖGB-Präsident Erich Foglar daran, dass heute Fachleute in Branchen fehlten, wo zwar früher – aber heute nicht mehr – in Österreich entsprechend ausgebildet werde. Foglar möchte lieber jene höher qualifizieren, die schon im Land sind. Offenbar bekommen die Arbeitnehmer-Vertreter Druck von der Basis. Dort ist der Verdrängungswettbewerb besonders groß. Auch wenn man den Zuzug von 27.000 Personen nach der Ost-Öffnung auf den Arbeitsmarkt klein redet und die Zahl der Scheinselbständigen verschweigt, wird die Unzufriedenheit bei den Arbeitern immer größer. Die Aussagen von Reinhold Mitterlehner und Wirtschaftskammer-Boss Christoph Leitl tragen da nicht zur Beruhigung bei.

Nach dem jüngsten EUGH-Urteil  brauchen die ÖVP-Herren die Rot-Weiß-Rot-Card zumindest nicht mehr in der Türkei bewerben.

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http://sosheimat.wordpress.com/2012/05/24/wk-wirbt-fur-turkeis-eu-beitritt-und-noch-mehr-zuwanderer/

Das gleiche gilt ohne Änderung für Deutschland…………..

“ALLAH IST DAS MUSTEREXEMPLAR EINES GEWALTHERRSCHERS”


35 islamkritische Thesen des Linken Rolf Stolz

Es gibt sie noch: Linke, die denken – und damit klar sehen können. Einer von ihnen ist Rolf Stolz. Obwohl 68er, obwohl seit bereits 1967 aktiv im SDS und von 1969 bis 1970 in der KPD/ML, obwohl er zu den Mitbegründern der Grünen in Deutschland zählt und Mitglied des Bundesvorstandes wurde,  hat all dies sein Gehirn offenbar nicht derart schachmatt legen können, wie es bei einem großen Teil Linker und Grüner der Fall ist.Im Gegenteil:

Die islamkritischen Thesen von Stolz sind in ihrer Eindeutigkeit, Klarheit und Kompromisslosigkeit nur mit denen der schärfsten Islamkritiker zu vergleichen (wie bspw. in Deutschland Michael Stürzenberger, Ralph Giordano und Michael Mannheimer, in Holland Ayan Hirsi Ali und Geert Wilders) und zählen zu den klarsichtigsten Islam-Analysen, die mir bislang unter die Augen gekommen sind. 

Stolz tritt vor allem publizistisch in Erscheinung und beschreibt seine politische Position in einem Interview mit der Jungen Freiheit (bei der er als Stammautor wirkt)so: „Als dissidentischer Linker stehe ich seit Jahren zwischen den Fronten.

Kritisch beschäftigt er sich mit den Themen Immigration und „Integrationsverweigerung“. So tritt er für ein „Aktionsbündnis gegen den Islamismus“ ein und fordert, den Einfluss des Islam in Deutschland zurückzudrängen. Dies hat ihm neben Zustimmung (so von Arnulf Baring und Ralph Giordano) auch – warum soll es einem Linken besser gehen als uns sonstigen Islamkritikern -die übliche linke Kritik wie Vorwürfe der Ausländerfeindlichkeit und der Islamfeindlichkeit eingetragen.

Rolf Stolz ist erfolgreicher Sachbuchautor mit Büchern über den Islam (z.B. „Die Mullahs am Rhein – der Sprengstoff von morgen“) und Erfinder des Begriffes „Regenbogenkoalition“ gegen den Islam.

In der Folge stelle ich einige ebenso treffende wie vielsagende Zitate aus seinem Buch: Kommt der Islam? Die Fundamentalisten vor den Toren Europas„, vor, die ich – sicherlich dem gesamten Inhalt seines Buches nicht gerecht werdend  – hier in 35 Thesen vorstelle. In keinem einzigen seiner teilweise radikalen (= an die Wurzel gehenden, von lat: radix (Wurzel)) Thesen unterscheidet sich Stolz von uns Islamkritikern, die wir (ich darf hier für den Großteil der Islamkritiker sprechen) mit Punkt und Komma unterschreiben:

35 Thesen eines Linken wider den Islam:

***

1

„Nach dem Ende des kalten Krieges „ist eine neue Gefahr auf den Plan getreten: das aggressive Vordringen des islamischen Fundamentalismus nach Europa und in Europa.
Unter neuen Vorzeichen, in einem nicht-christlichen bis antichristlichen Kontext, kehren von außen her die negativsten und reaktionärsten Elemente der europäischen Geschichte wie »Gottesstaat«, »heiliger Krieg«, Religion als Gesetz, Diktatur orthodoxer Schriftgelehrter, Unterdrückung der Frau und der Minderheiten, Auserwähltheitswahn usw. wieder.
Nur eine gemeinsame Abwehrfront, eine Koalition der Vernunft, die aufgeklärte Christen ebenso wie undogmatische Atheisten, konservative Demokraten ebenso wie demokratische Sozialisten einschließen müßte, könnte verhindern, daß Furopa mit Denkverboten und Bücherverbrennungen, mit Todesurteilen gegen Abweichler und blutigen Religionskriegen in einem neuen Mittelalter versinkt und daß von den Völkern Europas auf diese Gefahren mit Chauvinismus, Fremdenhaß und faschistoiden Gewaltausbrüchen geantwortet wird.

2

“ – Keine andere große Religion so politisch ausgerichtet, und so sehr von ihren Wurzeln her eingeschworen auf Militanz
– Keine andere Religion wächst in Europa so schnell durch Zuwanderung + Fruchtbarkeit + Missionierung
– Keine andere Religion wird so stark von außereuropäischen Staaten und deren hiesigen Geschäftspartnern unterstützt.
– Keine andere Religion ist so verbunden mit einer Phalanx aufstrebender und permanent aufrüstender, undemokratisch verfaßter Länder, die in Demokratie und christlich-jüdischer Kultur ihren Todfeind sehen.“

3

„Die 3 Mio. Muslime wären unter den 80 Mio Deutschen keine besonders große Zahl, wenn sie ihre Frömmigkeit auf Beten und Fasten beschränken würden und Religion als Privatsache behandelten wie nahezu alle anderen Bekenntnisse. Dem ist ab nicht so: von den hier lebenden Muslimen sind ca.
– 10% aktivistisch (meist im Sinne radikaler Ultras)
– 80% religiös aktiv und in kritischen Situationen mobilisierbar zu massenhaftem Handeln
– 10% reformorientiert-demokratisch, apathisch oder desinteressiert.

Der organisierte Islam ist in BRD weniger als eine Art organisierte Kirche anzusehen, sondern als religiös-politische Kampfgemeinschaft.

Unter der Tarnkappe der Religionsfreiheit suchen Feinde der Demokratie überall im Lande Moscheen und „Kulturzentren“ zu installieren.“

4

„Gerade wir Deutschen haben Verpflichtung, gegen die Ausbreitung eines religiös maskierten Faschismus zu kämpfen.“

5

„Wer Parolen wie „Scharia oder Tod“ oder „Tötet Salman Rushdie“ propagiert, muß sofort bestraft und später abgeschoben werden.“

6

Deutschland ist bedroht von einer islamischen Invasion, deren geballte Macht dieses Land den Fremden zur Heimat und den Einheimischen fremd zu machen droht.“

7

„Es ist dafür einzutreten, daß die Zuwanderung auf ein sozial und kulturell verantwortbares geringes Ausmaß reduziert wird, daß freiwillige Rückkehr stattfindet und die Bleibewilligen sich entweder assimilieren oder integrieren – sich also dazu bekennen, daß dieses Land ihnen Heimat ist und nicht zeitweiliger Aufenthalt und erhoffte Beute.
Wenn Deutschland als Land der Deutschen und als demokratischer Rechtsstaat erhalten bleiben soll, muß die Zahl von Menschen aus vormodernen außereuropäischen Kulturen und Anhängern einer fundamentalistischen, antidemokratischen Religion eng begrenzt werden.“

8

„Bundesamt für Verfassungsschutz: Islamismus ist das „Sicherheitsrisiko Nummer eins für Deutschland“.
Käme es zu einem Konflikt mit einem islamischen Land, haben wir schon längst „ein Potential im Land, das wirklich gefährlich wäre.“
[Anmerkung: z.B. Türkei, die als nicht-europäisches Land mit US-Unterstützung (NATO) den EU-Beitritt erzwingen will…]“

9

„Bleibt es bei einem Islam für geistige Sklaven und ungeistige Sklavenhalter, so ist dringend zu hoffen, daß in unserem Volk ein kritisches Bewußtsein um die Risiken einer weiteren Islamisierung der deutschen Gesellschaft entsteht.

10

Multikulti-Ideologen sind die nützlichen Idioten, die den Todfeinden der Freiheit alle Freiheiten zubilligen.
Es gibt eine weitgestreute Komplizenschaft von wirtschaftlichen Interessen (billige Arbeitskräfte), politischer Korruption, Feigheit und Ignoranz der Meinungsmacher (Patrioten bekommen keine Sendezeit bzw. verlieren Job) und offen oder heimlich zum Islam übergetretener Konvertiten [Anmerkung: Möllemann?] sowie verwirrter klerikaler Dialog-Fanatiker.“

11

Viel gefährlicher als die offen auftretenden Fundamentalisten sind die mit Vortäuschen von Friedfertigkeit, Dialog- und Kompromißbereitschaft beträchtliche Erfolge erzielenden Kaderorganisationen [Anmerkung: denen die Multikulti-Fans scharenweise auf den Leim gehen]
Ausländer, die sich wahrhaft integrieren möchten, sollten Heimatrecht erhalten – wer unsere Gesellschaftsordnung ablehnt, sollte ausgewiesen werden.“

12

„Dulden wir weiter, daß Islamisten Demokratie als „Unwissenheit“ diffamieren und setzen wir der Missionierung (z.B. Ahmadiyya) keinen Widerstand entgegen, dann ist uns nicht mehr zu helfen.
Wenn wie in England durch „islamisches Parlament“ usw. ein eigenes politisches System zugestanden wird, führt das allmählich zur Aushöhlung der politischen Ordnung, die durch solche Machenschaften sturmreif geschossen werden soll um schließlich die Macht an sich zu reißen.“

13

„Auf der Islamischen Weltkonferenz 1984 wurde offiziell beschlossen, bis zum Jahre 2000 alle Christen im Orient entweder zum Islam zu bekehren oder zu vertreiben.“

14

„Islam betet wie der Staatssozialismus und der Faschismus die Gemeinschaft an als absoluten Wert und leugnet die Rechte des Einzelmenschen.

15

„Der Islam ist eine Religion des Herrschens, Machens und Zerstörens.“

Die unbehobenen Geburtsfehler des Islams

16

„Koran steht gegen die für die Moderne stehende konstitutive Rationalität.“

17

„Der Islam ist ein rigoroser Fanatismus, den schon Voltaire erkannte.“

18

„Im Islam wird Denken nicht prinzipiell negiert, darf aber nur in den engen Grenzen von Offenbarung bzw. Überlieferung eingesetzt werden.“

19

„Im Islam ist der Mensch ist eine Art Schuldsklave Gottes.“

20

„Der Koran steht:

gegen Pluralismus

gegen jede weltliche Ordnung

gegen Toleranz und Gleichberechtigung

gegen Selbstbestimmung der Einzelpersönlichkeit.“

21

„Die Behauptung Mohammeds, der Koran sei ein wortwörtliches Diktat Allah-Gottes verengt von vornherein den Horizont – letztlich Ursache für das Scheitern aller Reformbestrebungen.

22

„Der Islam kennt keine Menschenrechte, nur Rechte „Gottes“

23

„Der Islam ist eine Religion der Ungleichheit.“

24

„Der Islam ist unvereinbar mit dem Wesen des abendländischen Menschen“

25

 „Der Islam ist jedem Denkenden ein Greuel.

26

„Dem Islam fehlt jeder Anflug von Selbstzweifel und Selbstkritik. Die Schuld für alles Übel wird bei anderen gesucht.“

27

„Islam ist typisches Ergebnis einer agrarisch-nomadisch geprägten Sklavenhaltergesellschaft – und wird doch als ewiggültige Wahrheit verkauft.“

29

„Die Unterschiede zwischen Fanatikern und „Moderaten“ sind letztlich zweitrangig.“

30

„Das Credo der Islamisten lautet: Denken muß zugunsten des Glaubens aufgehoben werden.

31

Rückwärtsgewandtheit und Lebensfeindlichkeit ist bestimmendes Element im Islam.“

32

„Kosmologie und Naturvorstellung des Islam sind naiv und simpel: Alles ist in Dienstbarkeitsverhältnissen verbunden.“

33

„Strukturelle Militanz des Islam – Krieg gegen alle Menschen.“

34

„Der Islam ist eine  kulturfeindliche Bilderstürmerei.“

35

„Der Islam ist unvereinbar mit dem Freiheitssgebot.“

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http://michael-mannheimer.info/2012/05/21/35-islamkritische-thesen-des-linken-rolf-stolz-allah-ist-das-musterexemplar-eines-willkurherrschers/

Wenn sich der Islam in Europa ausbreitet, „ist das auch Schuld der Kirche“


Mailand – Der ägyptische-italienische Europaabgeordnete Magdi Cristiano Allam

Magdi Cristiano Allam

kritisiert in einem gestern in der italienischen Tageszeitung Il Giornale veröffentlichten Aufsatz die Islamisierung Europas. Als „deutlichen Beweis“ nannte er Staatsbürger europäischer Staaten, die zum Islam übertreten. „Wußten sie, daß es in Italien bereits 70.000 moslemische Staatsbürger gibt?“, fragt Allam in seinem Beitrag. Die Gesamtzahl der in Italien lebenden Moslems betrage laut Innenministerium derzeit mehr als 1.583.000. „Wußten Sie, daß in Italien durchschnittlich jeden vierten Tag eine neue islamische Gebetsstätte entsteht?“

Mitverantwortlich für diese Entwicklung sei die katholische Kirche, die das Phänomen „zu wenig ernst“ nehme und „zu wenig“ den eigenen Glauben und die Kultur Europas „vertritt“ und „verteidigt“. Viele katholische Priester seien zu sehr darauf bedacht, „islamisch korrekt“ zu erscheinen, so Allam.

Auslöser für Allams Stellungnahme war eine Erklärung von Ezzedine Elzir, dem Vorsitzenden der Union der Islamischen Gemeinschaften und Vereinigungen in Italien. Elzir erklärte, daß es in Italien „70.000 zum Islam Zurückgekehrte“ gebe. Laut Elzir bevorzuge man es unter Moslems, nicht von Konvertiten zu sprechen, sondern von „Zurückgekehrten“, weil es sich um eine „Wiederentdeckung des wahren Glaubens“ handle.

Diese Stellungnahme brachte Magdi Cristiano Allam auf. Statt den Moslems Christus zu verkündigen, antworte Europa auf das Phänomen des Islams, der Religion ernstnehme, mit „verstärktem religiösem Relativismus“ so Allam. Das sei eine „Defensivposition“, die „bereits im Ansatz eine Bankrotterklärung“ enthalte.

Die Kirche solle sich an Papst Benedikt XVI. ausrichten und dessen „Worte lesen und ernstnehmen“. Benedikt XVI. habe mehrfach in der „Diktatur des Relativismus“ das „entscheidende Übel der Zeit“ ausgemacht, das es „zu bekämpfen“ gelte. Diese „Diktatur verlangt, daß die Vernunft am Dachboden verstauben soll“, so Allam, um behaupten zu können, alle Religionen und Kulturen seien unabhängig von ihren Inhalten gleich.

„Das eloquente Bekenntnis des religiösen Relativismus steckt in der Litanei der ‘drei großen monotheistischen, abrahamitischen Offenbarungsreligionen, die alle denselben Gott anbeten würden“, so Allam. Dieser „Irrtum“ spiegle sich im Verhalten nicht weniger Katholiken, auch katholischen Priestern wider, die „sich einbilden“, um „die Moslem als Menschen zu lieben, müßten sie bedingungslos auch deren Religion anerkennen und den Islam legitimieren unabhängig von der Tatsache, daß er unvereinbar ist mit den unverhandelbaren Werten von der Heiligkeit des Lebens, der gleichen Menschenwürde von Mann und Frau, der Religionsfreiheit jedes Menschen“, so Allam.

„Wachen wir auf!“, so der Europaabgeordnete. „Der Islam ist schon in unseren Häusern. Befreien wir uns von der Diktatur des Relativismus und stoppen wir die islamische Invasion! Wir müssen unsere Seele wiederentdecken und den Gebrauch der Vernunft wiedergewinnen.“

Magdi Allam

20061022 - Magdi Allam

wurde 1952 in Ägypten als Sohn moslemischer Eltern geboren. Seine Ausbildung erfuhr er in katholischen Bildungseinrichtungen in Ägypten. Sein Studium der Soziologie absolvierte er in Italien und entschied sich in Europa zu bleiben. Als Journalist arbeitete er für große italienische Tageszeitungen, zuletzt als stellvertretender Chefredakteur des Corriere della Sera in Mailand. 2006 wurde er Träger des mit einer Million Dollar dotierten Den-David-Preises für Verständigung und Toleranz. Er konvertierte zum katholischen Glauben und wurde in der Osternacht 2008 von Papst Benedikt XVI. getauft und die katholische Kirche aufgenommen. Durch die Fernsehübertragung der Osterliturgie wurde das Ereignis weltweit bekannt und führte zu teils wütenden Reaktionen in der islamischen Welt. Seit 2009 ist er Mitglied des Europäischen Parlaments. Gewählt wurde er auf der Liste der italienischen Christdemokraten. Wegen deren Zusammenarbeit mit der Partei des türkischen Ministerpräsidenten Erdogan gründete Allam seine eigene Partei. Im Europäischen Parlament ist er Mitglied der nationalkonservativen, europaskeptischen Fraktion Europa der Freiheit und der Demokratie.

Multikulti-Massenschlägerei auf der Donauinsel


Optimales gesellschaftliches Miteinander

Dass  immer mehr Wiener(innen) die Donauinsel meiden ist ein offenes Geheimnis.  Grund dafür ist, dass dieses Freizeitparadies immer mehr von Zuwander(innen) bevölkert wird, welche dort ihre heimischen Sitten und Bräuche ausleben. Laut Umweltstadträtin Ulli Sima (SPÖ) sorgen elf muttersprachliche Grillplatzmeister für einen reibungslosen Ablauf.  Allerdings lässt Sima offen, welche Muttersprache sie meint.

Die SPÖ-Politikerin  ist  tatsächlich der Meinung, dass durch öffentliches  Grillen allen Wiener(innen)  ein Stück mehr Lebensqualität ermöglicht wird.  „Denn dadurch können Natur und gesellschaftliches Miteinander optimal genossen werden“,  so die SPÖ-Stadträtin.

Lebensqualität durch Massenschlägerei

Wie  ein derart gesellschaftliches Miteinander optimal genossen wird,  wird durch nachfolgenden  Beitrag  in  der  heutigen Kronen Zeitung demonstriert. Offenbar waren die elf muttersprachliche Grillplatzmeister nicht in der Lage, für Ruhe und Ordnung zwischen den verschiedenen Kulturen zu sorgen.  Erst die Polizei konnte dem blutigen Spuk ein Ende setzen.

Tja, wenn so Lebensqualität und ein optimales Miteinander aussieht darf es nicht verwundern. wenn immer mehr Wiener(innen) die Donauinsel meiden.  Offenbar scheint sich das alte Sprichwort „Andere Länder, andere Sitten“ immer wieder zu bewahrheiten.

Jedenfalls  dürfte  feststehen,  dass „Multikulti“ nicht einmal unter Ausländern funktioniert.
Dafür bekommen aber die Wiener(innen) tagtäglich den Multikulti-Wahn gepredigt und wer es wagt sich dazu kritisch zu äußern, wird sofort als Ausländerfeind oder Nazi abgestempelt.

Ein Dankeschön an die Spürnase erstaunlich.at!

Zur Einstimmung für die neue Grillsaison auf der Dönerinsel ein Video vom letzen Jahr:

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http://sosheimat.wordpress.com/2012/04/30/multikulti-massenschlagerei-auf-der-donauinsel/

Die Stille vor dem Sturz


Uns ist gestern, in der Heute Gratiszeitung, ein Artikel ins Aug gestochen, der auf dem ersten Blick nichts mit unserer Haupt-Thematik zu tun hat. Aber er hat bei uns ein Aha-Erlebnis erzeugt, deshalb haben wir uns entschieden, diesen Artikel hier zu veröffentlichen u. gewagt einen Vergleich zwischen der Fauna und der Menschheit anzustellen.

Es ist also völlig legitim auf die Gefahren vor zuviel „Fremden“ in der Tierwelt hinzuweisen und somit Handlungsbedarf zu setzen. Dasselbe würde keiner wagen auch in unserer europäischen Kultur anzuprangern. Obwohl sich ein Vergleich aufdrängt. Natürlich, man könnte auch sagen, egal – das Stärkere wird sich durchsetzen u. die Macht übernehmen, in der Geschichte hat es immerfort Veränderungen gegeben, bla, bla, bla…

Aber Experten kämpfen um unser Ökosystem, damit unsere Wälder nicht zuviel ihrer Ursprünglichkeit verlieren u. damit unserer aller Leben davon beeinflusst wird. Wir möchten deshalb einen Artikel eines eben solchen Experten, der am 14.4. in der Presse erschienen ist, und bereits in Österreich und Deutschland via Facebook seine Runden macht, hier als Vergleich anführen:

Die Stille vor dem Sturz

Verfehlte Einwanderungspolitik. Altersarmut. Konflikte zwischen Menschen mit Kindern und ohne Kinder. Ende des Gesellschaftsvertrages. Ende des Wohlfahrtsstaates. – Die kommende Revolte: ein Szenario.

Der Multikulturalismus als postmoderne Ideologie und Alternative zum homogenen Nationalstaat – soweit meine Behauptung – erwies sich als gesellschaftspolitische Sackgasse, als eine realitätsferne Utopie. Die mühsame Überwindung der nationalen Kulturalismen wurde durch die unreflektierte Aufnahme anderer Kulturen und Religionen konterkariert.

Alle Erfahrungswerte klassischer Einwanderungsländer wurden konsequent negiert, um eine vielfach von vornherein zum Scheitern verurteilte Integration zu bewerkstelligen.

Die Integration von Migranten – ausgenommen Asylsuchende! – kann sinnvollerweise nur nach Maßgabe ihrer beruflichen Qualifikation und der Bedürfnisse der aufnehmenden Gesellschaften erfolgen.

Historisch integriert keine Gesellschaft in Friedenszeiten Menschen anderer Kulturen in größerem Umfang aus anderen als ökonomischen Gründen. Ausnahmen waren immer nur politisch, ethnisch und religiös Verfolgte.

Migranten haben vor allem ökonomische Interessen an einem Einwanderungsland: Aus diesen Gründen ist es legitim, dass diese Interessenlage auch für die Aufnahmegesellschaften gegenüber ihren Zuwanderern gilt. Sinnvolle Zuwanderung kann nichts anderes bedeuten als diese Kongruenz der materiellen Interessen.

– Die gesellschaftliche Integration ist neben der beruflichen an die Bildung, Religion und Ethnizität der Migranten gebunden, sie oszilliert also zwischen der individuellen Einstellung und den religiösen und ethnischen Voraussetzungen. Kulturelle und religiöse Unterschiede zwischen Migranten und der Mehrheitsbevölkerung können in der Regel nur durch eine entsprechend hohe Bildung kompensiert werden.

Junge, dynamische, flexible und bestens ausgebildete Einwanderer und deren Nachkommen sind das wichtigste Gut einer schrumpfenden und alternden Wissensgesellschaft. Von ihrer Bildung und ihrem Integrationswillen hängt in hohem Maße die Zukunft einer Einwanderungsgesellschaft ab.

Die Leistungs- und Konkurrenzfähigkeit der westlichen Nationen wird im globalen Kampf um die fähigsten Köpfe entschieden werden. Bildung und Integration werden zu den wichtigsten Zukunftsinvestitionen und entscheiden über das weitere Schicksal der Nationen.

Die Migrationsströme werden in die Länder mit den besten Arbeits- und Integrationsbedingungen fließen, der hoch qualifizierte Migrant wird die am meisten umworbene „Ware“ auf dem Arbeitsmarkt und ein gefragter Bürger der Nation werden.

Diesem begehrten Personenkreis werden Millionen ungelernter Migranten gegenüberstehen, die in die entwickelten Gesellschaften drängen, um wenigstens im tristen Milieu europäischer Suburbs die letzten Brosamen einstiger Wohlstandsgesellschaften zu ergattern. Sie werden mit dem schon ansässigen Subproletariat – das postmodern als Prekariat firmiert – um die schmäler werdenden Budgets des Sozialstaats wetteifern. Die Randzonen vieler Großstädte werden durch Armut, ethnisch-religiöse Parallelgesellschaften und schwere soziale und politische Spannungen geprägt sein.

Die Entwicklung in Deutschland, in Österreich, in einigen weiteren europäischen Staaten wird jedoch nicht von gut ausgebildeten und gesellschaftlich integrierten Migranten bestimmt sein, die die einheimischen geburtenschwachen Generationen auf dem Arbeitsmarkt ergänzen und damit die Renten- und Sozialsysteme entscheidend mitfinanzieren.

Da die Bildungsunterschiede zwischen Einheimischen und Zugewanderten beträchtlich sind und der Anteil der 20- bis 40-jährigen Zuwanderer überproportional gewachsen ist beziehungsweise wächst, wird das Bildungs- und Ausbildungsniveau ständig zurückgehen. Mit dieser Entwicklung werden die Einkommen sinken und die ökonomischen Aussichten grosso modo sich wesentlich verschlechtern.

Die jahrzehntelang propagierte These, dass die verstärkte Zuwanderung von Migranten notwendig sei, um die Renten- und Sozialsysteme zu erhalten, war zwar richtig, erwies sich jedoch in der gesellschaftlichen und ökonomischen Realität als Trugschluss. Konsequenzen dieser verfehlten Einwanderungspolitik sind die Verarmung großer Bevölkerungsteile, also ein Kampf zwischen Armen und Reichen, ein Generationenkonflikt zwischen den älteren und jüngeren Generationen und insgesamt das ökonomische Abgleiten in die Mittelmäßigkeit, in die globale Bedeutungslosigkeit.
Der Bevölkerungswissenschaftler und Migrationsforscher Herwig Birg beschreibt diese Entwicklung folgendermaßen:

„Die Hauptwirkung der demografischen Veränderungen ist eine extreme Zunahme der sozialen Gegensätze und die Gefahr gesellschaftlicher Konflikte durch die Erosion des sozialen Sicherungssystems und durch stagnierende oder sinkende Pro-Kopf-Einkommen. Dabei zeichnen sich vier Konfliktlinien ab: ein Generationenkonflikt, ein Regionalkonflikt, Konflikte zwischen den Bevölkerungsgruppen mit und ohne Migrationshintergrund, Konflikte zwischen Menschen mit Kindern und ohne Kinder.“

Besorgniserregend ist indes nicht allein die Schrumpfung der Gesamtbevölkerung, sondern vielmehr die Scherenentwicklung zwischen der stark wachsenden Zahl der älteren und der gleichzeitig sinkenden Zahl der mittleren und jüngeren Altersgruppen, durch die das soziale Sicherungssystem erodiert und die Armut, besonders im Alter, zunimmt.

Die steigende Armut lässt sich auch nicht durch eine enorme Steigerung der Arbeitsproduktivität ausgleichen, da Innovationen in der Arbeitswelt in aller Regel mit dem Abbau von Arbeitsplätzen verbunden sind.

wwkk, wecw weltwirtschaftskrisenkrieg, worldec...

In Zukunft werden die sozialen Spannungen und Auseinandersetzungen zunehmen; der überschuldete Staat wird nicht mehr in der Lage sein, die Grenzen des Wohlfahrtsstaates auszuweiten, um den sozialen Frieden zu erhalten. Er wird im Gegenteil die Transferleistungen kürzen müssen, um nicht die Steuerzahler vollends zu verprellen.

Der Generationenkonflikt wird nicht mehr aufzuhalten sein, weil auf die jüngere Bevölkerung eine enorme Belastung zur Erhaltung des überproportional großen Anteils an älteren Menschen zukommt. Der Ruf nach einer Verlängerung der Lebensarbeitszeit, er wird lauter und entschiedener zu hören sein, während die „Alten“ ihre Besitzstände verteidigen werden. Das bisherige Umlagesystem, die Finanzierung der Altersbezüge durch Beitragszahlung der Arbeitnehmer, wird nicht mehr funktionieren. Um der drohenden Altersarmut zu entgehen, werden viele junge Menschen – nicht nur die Hochqualifizierten – ihr Land verlassen und damit die Probleme noch verschärfen.

Die Verteilung islamischer Migranten ist regional unterschiedlich und wird in Zukunft verschiedene Formen von Konflikten enthalten. Es besteht die Gefahr, dass bestimmte Stadtteile in Ballungsgebieten zu islamischen Ghettos werden und damit zu Trutzburgen der religiös-ethnischen Auseinandersetzungen. Die kommenden kulturellen und politischen Auseinandersetzungen zwischen großen Teilen der eingesessenen Gesellschaft und den islamischen Parallelgesellschaften werden jedoch nicht mehr unter Kontrolle gehalten werden können, mit der Folge einer Radikalisierung und einer Abnahme des Dialogs auf beiden Seiten.

Insgesamt droht eine tiefe Spaltung unserer Gesellschaft, die die Grundlagen ebendieser Gesellschaft nicht nur erschüttert, sondern schleichend erodiert.
Hinzu kommt die Krise der Europäischen Union und ihrer Mitgliedsstaaten: Immobilienblasen, Bankenpleiten, gigantische Staatsverschuldungen und sich abzeichnende Staatsbankrotte sind das neue Erscheinungsbild. Europa droht eine Götterdämmerung, die den Traum von einer neuen Zivilisation zu verschlingen scheint. Die europäische Währungsunion und die Einhaltung wirtschaftspolitischer Kriterien der einzelnen Mitgliedsländer sollten den stabilen Anker der Mitgliedsländer der Union darstellen. Tatsächlich waren wirtschaftlich schwache Länder nicht willens beziehungsweise nicht fähig, eine gemeinsame Wirtschafts- und Finanzpolitik zu gestalten. Günstige Kredite der Europäischen Zentralbank luden sowohl die staatlichen Akteure als auch Banken geradezu ein, eine Verschuldungspolitik und riskante Finanzgeschäfte zu betreiben. Spätestens mit dem Bankrott Griechenlands, der keiner sein durfte, wich die chimärische Idylle der Union der krassen Realität. Das Grundproblem der Europäischen Union sind die ökonomischen Disparitäten: die immensen Verschuldungen einzelner Länder.

Eine gemeinsame Währung setzt sowohl eine übereinstimmende Finanz- und Wirtschaftspolitik voraus als auch eine vergleichbare ökonomische Entwicklung. Beide Voraussetzungen erfüllen viele Länder der Union nicht: Weder betrieben Griechenland, Portugal, Spanien und Italien eine konsequente Finanzpolitik, noch wurden entsprechende ökonomische Reformen eingeleitet. Die Bedenken der Deutschen Bundesbank hinsichtlich der Integration finanzschwacher Länder waren, nachträglich betrachtet, vollkommen berechtigt.

Die Umstellung der Währungen hätte von vielen Mitgliedsstaaten eine Änderung ihrer Finanz- und Wirtschaftspolitik erfordert, weil Wettbewerbsnachteile und hohe Verschuldung nicht mehr mit Abwertungen der eigenen Währung ausgeglichen werden konnten. Im Rahmen einer gemeinsamen europäischen Finanzpolitik hätte man die nationalen Entwicklungen nicht nur überwachen, sondern von vornherein korrigieren respektive bestimmen können.

Der Beitritt einiger Länder zur gemeinsamen Währung war verfrüht, und die europäischen Politiker waren nicht gewillt, diese Risiken sowie die Gefahr der Beibehaltung nationaler Eigenheiten kritisch zu bedenken. Eine Hilfe für die angeschlagenen Länder kann entweder in der Unterstützung durch die anderen EU-Staaten bestehen oder im Zwang zur Umschuldung oder in einem Staatsbankrott. Die ökonomische Unterstützung mit den Mitteln eines sogenannten Schutzschirmes durch die Staaten der Nettozahler oder durch europäische Anleihen sind langfristig weder finanzierbar noch politisch zu verantworten. Wenn einige Staaten auf Dauer finanzschwache Mitglieder mit Transferleistungen stützen müssen, ist die Europäische Union in ihrem Bestand gefährdet.

Die Verschleierung der demografischen Probleme und ihrer sozialen, ökonomischen und zivilisatorischen Folgen werden von allen Parteien betrieben. Es ist das große Tabu unserer Politik und Medien, um die Illusion einer Wohlstandsgesellschaft und eines fürsorgenden Wohlfahrtsstaates aufrechtzuerhalten. Beide gehören jedoch der Vergangenheit an und können nicht wiederbelebt werden. In wenigen Jahren wird diese Blase platzen, und spätestens dann müsste die Historikerin Barbara Tuchman ihrem Buch über „Die Torheit der Regierenden“ ein weiteres Kapitel hinzufügen: über die Torheit der Politik im ausgehenden 20. und im frühen 21. Jahrhundert.

Das Totschweigen eines der größten Probleme unserer Gesellschaftspolitik wird sich bitter rächen und die Legitimation des politischen Systems und ihrer Vertreter in ungeahnter Weise erschüttern. Die Wucht und die Tragweite dieser gesellschaftlichen Zäsur dürften unabsehbare Folgen haben.

Nach Max Weber sind die beiden Todsünden der Politik: „Unsachlichkeit und – oft, aber nicht immer, damit identisch – Verantwortungslosigkeit.“ Diesen Tatbestand erfüllen die meisten Vertreter der politischen und medialen Eliten, indem sie versuchen, die Folgen der demografischen Entwicklung und des gescheiterten Multikulturalismus im politischen Diskurs zu verschweigen oder jedenfalls zu bagatellisieren. Die Eliten möchten die Verantwortung für die gesellschaftlichen Entwicklungen der vergangenen Jahrzehnte nicht übernehmen und erweisen sich als unfähig im Sinne einer Verantwortungsethik, die dramatischen Fehler einer völlig verfehlten Einwanderung einzugestehen. Damit verspielen sie die Zukunft unserer Gesellschaft. – Populistische Parteien werden die Krise der traditionellen Parteien nützen und sich im Parlament etablieren. Es wird deshalb in Zukunft immer schwieriger werden, einigermaßen stabile Regierungsmehrheiten zu bilden, womit sich das politische System tendenziell selbst blockiert. Schwache Regierungen sind nicht in der Lage, wichtige Reformen vorzunehmen und überhaupt eine langfristig orientierte Politik zu betreiben.

Die Spirale der sozialen und ethnisch-religiösen Auseinandersetzungen, der zunehmenden Pauperisierung breiter Bevölkerungsteile und der mangelnden politischen Handlungsfähigkeit des Staates wird sich immer weiter drehen, bis sie in soziale und politische Gewalt umschlägt: in den Bürgerkrieg.

Die Zukunft vieler europäischer Gesellschaften wird dadurch geprägt sein, dass sich immer mehr Menschen nicht mehr der Mehrheitsgesellschaft verpflichtet sehen und in Gegenkulturen leben werden. Mit dieser Entwicklung wird jedoch der Gesellschaftsvertrag zwischen den Generationen, den verschiedenen Schichten und Milieus nur noch bedingt Bestand haben. Die Folgen sind leicht vorhersehbar: steigende Kriminalität, urbaner Zerfall durch Entstehung von Slums, ethnische Auseinandersetzungen und Bandenkriege, politische Radikalisierung und damit der Zerfall des politischen und gesellschaftlichen Konsenses.

Die kommende Revolte wird zu einer asymmetrischen Revolution ausarten: Ohne eine politische Führung, die über ein klares politisches Konzept verfügt, werden unzählige Konflikte ausgetragen werden, die gerade nicht zu einem neuen Gesellschaftsvertrag führen. Damit ist das „Projekt der Moderne“ unweigerlich gescheitert.

Eine zukunftsversprechende Perspektive für europäische Gesellschaften kann nur in der Überwindung der multikulturellen Ideologie und in der Thematisierung der verdrängten Probleme liegen. Eine Rückkehr zum klassischen Nationalstaat samt seiner Kultur ist weder wünschenswert noch möglich; die einzige sinnvolle Alternative könnte nur eine universalistische europäische Zivilisation sein, die konsequent ihre Werte einfordert und verteidigt. Dies würde jedoch bedeuten, dass die Europäer ihre romantischen Utopien begraben und das Projekt einer postmodernen offenen Gesellschaft neu überdenken.

(“Die Presse”, Print-Ausgabe, 14.04.2012)

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http://sosheimat.wordpress.com/2012/04/22/die-stille-vor-dem-sturz-2/

die 68er haben die EKD übernommen


Vorwort von Michael Mannheimer

Die Islamisierung ist  eine Folge der faktischen Machtübernahme Deutschlands durch die 68er, die mit Hilfe ihres erfolgreichen Marsches durch die Institutionen sämtliche strategischen Machtpositionen dieses Staates besetzt haben: in den Redaktionsstuben der Medien sitzen mehrheitlich Linke, Verlage sind ebenfalls  in überwiegend linker Hand, das Schulwesen sowieso – und die Schulbücher transportieren eine überwiegend linke Geschichtsauffassung, in der der Westen (insbesondere Deutschland) als das Böse an sich dargestellt wird, während nichtwestlichen Kulturen in einem verklärten und linkskorrekt verzerrten positiven Licht gezeigt werden.

Auch die Kirche wurde massiv von Linken unterwandert. Viele heute an der Macht befindliche Kirchenfunktionäre haben ausgeprägt linke Wurzeln, sind eigentlich Atheisten (was Linkssein impliziert) – und täuschen somit ihre Gläubigen in besonders perfider Form, indem sie einen Glauben vortäuschen, wo in Wirklichkeit keiner ist. Im März 1969 stellte eine Gruppe von 200 linken Theologen auf einer Tagung in Bochum fest:

„Wir werden jeder für sich versuchen, in die Kirche einzusickern. Wir werden daher die Kirchenleitungen belü­gen … In Zukunft wird man nie wissen, ob nicht im schwarzen Rock ein Roter steckt, ein Wolf im Schafspelz …Wir sind linke Theologen, die sich zusammenschließen, um in der Kirche Raum zu schaffen für ih­re revolutionäre politische Tätigkeit!”

Die Anprangerung der brutalen Christenverfolgung durch den Islam ist mir eine Herzensangelegenheit.

Was mir aber nicht egal ist, ist die heimliche und manchmal ganz offene Parteinahme dieser falschen Christenfunktionäre für den Islam. Was mir ebenfalls nicht egal ist, ist das feige und verlogene Schweigen weiter Teile der Kirche zur schlimmsten Christenverfolgung der Geschichte, die nicht unter Nero, sondern in der Gegenwart stattfindet.

Und noch weniger egal ist mir, wenn Kirchenvertreter m einen, sie müssten sich für den Islam stark machen, diesen als „Bruderreligion“ des Christentums verkaufen und ihren Gemeindemitgliedern verkünden, dass der islamische Gott und der Christengott derselbe sei. Das ist die derzeit dreisteste Lüge dieser falschen Kirchenfunktionäre, die sich mit ihrem Schweigen über die jährlich 150.000 toten Christen durch islamische Verfolgung persönlich an diesen Massenmorden schuldig gemacht haben.

Es wird Zeit, dass die christliche Basis ihre funktionstragenden Wölfe im Schafspelz aus ihren Ämtern jagt. Das sind die Christen ihrem Glauben schuldig –  und dann wird in ihnen ein starker Gegner für den Islam erwachsen. Das wiederum liegt mir besonders am Herzen.

In der Folge wird die Übernahme der einflussreichen EKD  durch Linke aus der Sicht eines Christen beschrieben.

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Wie die 68er die EKD übernommen haben

Das Programm von 1969: “Wir werden die Kirchenleitungen belügen”!

Freilich, der Rauch des Klassenkampfes hat sich weitgehend verzogen, und die ein­stigen Kämpfer vertilgen ergraut ihre Beute, vulgo Pensionen. Wohl auch der Letzte hat eingesehen, dass lieber nur die Phrasen kapitalismuskritisch sein sollten, wenn die üppige Alimentierung weitergehen soll.

Geblieben ist ein giftiger Smog, der sich aus dem schwelenden Rauch linken Leichenbrandes und den Nebeln der manipulativen Verdrehung der Bibel gebildet hat.

Denn die Erben der 68er sind ja nicht plötzlich zu Evangelisten geworden, son­dern sie leben in und von einer sich zunehmend selbst säkularisierenden Institu­tion. Warum nur musste die neueste EKD-Synode nach allen katastrophalen Erfah­rungen mit der Politisierung der Kirche – von der NS-Zeit über das Experiment der „Kirche im Sozialismus” bis hin zu bundesdeutschen Verirrungen im Kampf gegen Nachrüstung und Volkszählung – nun gegen Castor-Transporte und Kern­kraft Stellung nehmen? Warum nur die Sünde der ausgeübten Homosexualität quasi der Familie gleichstellen, warum Homosexuellen, noch dazu in Verpartnerung, die Pfarrhäuser öffnen?

Ein »Vater« der evangelischen Jugendarbeit förderte frühen Sex und Pädophilie: Warum aber passen sich die Köpfe einer Institution einer völlig den Zielen ihrer In­stitution zuwiderlaufenden Strömung an, lassen sich mitreißen, treiben? Eine alte Redensart sagt: Nur tote Fische schwim­men mit dem Strom. Werden unsere Kir­chenleitungen vom geistlichen Tod be­herrscht? Wo sind die Widerstandskräfte des Kirchenvolkes geblieben? Sie wurden systematisch geschwächt und aberzogen.

Ein Beispiel aus Bayern. Dort trieb seit Ende der 60er Jahre der berühmt-berüchtigte Helmut Kentler sein „revolutionäres” Unwesen. Dieser Sozialpädagogikprofessor war einer der Haupttrommler für den Wechsel von der bibelorientierten zur sogenannten emanzipatorischen Jugend­arbeit.

Er postulierte die frühe Selbstän­digkeit junger Menschen, ja er lehrte, die Kirche müsse diesen gesellschaftsverän­dernden neuen Menschentypus mitschaffen. Ebenso „klärte er auf”, dass der junge Mensch angeblich eher selbständig wür­de, wenn er möglichst früh seine Sexua­lität entdecke.

Je mehr die Jugendlichen aber in den Gottesdienst gingen, desto we­niger revolutionäres Potenzial würden sie bilden, „warnte” Kentler. Je kirchenkriti­scher und revolutionärer, desto besser, schien das neue, verhüllte Erziehungsziel zu sein. Zahlreiche haupt- und ehrenamt­liche Mitarbeiter gingen im Laufe der Jah­re durch Kentlers Fortbildungen und wur­den dort weggelockt von den Maßstäben der Bibel, hin zu anderen Ufern.

Das Ufer war ganz anders und der Fall war tief. Der bekennende Homosexuelle Kentler brüstete sich damit, wie er erziehungsauffällige Jugendliche in Ber­lin mit behördlicher Zustimmung bei „Pflegevätern” unterbrachte – bei vorbestraften Päderasten. Er gab offen zu, dass er wusste, dass diese Kriminellen mit den Jugendlichen sexuellen Verkehr hatten, sah dies aber positiv.3)

Diesem, einem 2008 verstorbenen(zum Glück, leider aber viel zu spät) Vater der neuen Evangelischen Jugendarbeit widmen verschiedene Werke in EKD und bayerischer Kirche noch immer einen ehrenden Nachruf auf ihren Internetseiten.4) Bei dieser Grundtönung der Jugendfunktionäre über Jahrzehnte hinweg darf sich niemand wundern, wenn im Erwachsenenalter her­auskommt, was herausgekommen ist.

 Schließlich lehrt selbst die Heilige Schrift, dass es Spaltungen geben muss, damit die Rechtschaffenen sichtbar wer­den und „An ihren Früchten sollt ihr sie erkennen!”.

frei nach:

Copyright Andreas Späth
1) ? 126 Synodale beschließen einstimmig “epochales” Pfarrdienstgesetz
2) ? “Landeskirchenrat setzt biblische Norm für das Leben in Pfarrhäusern außer Kraft”
3) ? Die missbrauchte Republik – Aufklärung über die Aufklärer
4) ? Bayerische Landessynode soll sich vom Verführer Helmut Kentler distanzieren

Erstveröffentlichung des Artikels in “Preußische Allgemeine Zeitung” (PAZ), Nr. 48, vom 4. Dezember 2010, S. 8., Printausgabe. Die PAZ im Internet: ?

www.preussische-allgemeine.de

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http://michael-mannheimer.info/2012/04/04/wie-die-68er-die-ekd-ubernommen-haben/#more-9444

Die Lügen linker und muslimischer Funktionäre zum islamischen Bezug von Ehrenmorden


 

Fünf hochkarätige Experten stellten sich am 29. Mai 2011 an der Universität Gießen dem Thema “Ehrenmord”. Der habe nichts mit dem Islam zu tun. Nur einer hielt dagegen: Michael Mannheimer. (Quelle)

(Von Roxana)

Da uns zur Podiumsdiskussion noch keine Fotos vorliegen, behelfen wir uns mit diesem Bild, das die Diskutanten in der richtigen Sitzreihenfolge und mit ihrem Namen darstellt.

Ein denkwürdiger Tag an der Universität Gießen, Fachbereich Rechtswissenschaften: am Sonntag, dem 29. Mai 2011, gab es dort eine Podiumsdiskussion zum Thema Ehrenmorde und Islam (Genauer Titel der Veranstaltung:”Ehre und Recht: Zwischen Toleranz und objektiver Werteordnung”). Der Universität gelang es, durchwegs hochkarätige Experten für dieses Thema zu gewinnen:

Hamideh Mohagheghi: Mitbegründerin des islamischen Frauennetzwerkes Huda, Vorsitzende der Muslimischen Akademie in Deutschland und Lehrbeauftragte für die Religion des Islam an der Universität Paderborn. Teilnehmerin der “Islamkonferenz” des Innenministeriums.

Prof. Dr. Winfried Speitkamp:
seit 2010 Professor für Neuere und Neueste Geschichte an der Universität Kassel. Schwerpunkte seiner Forschung sind u. a. Verfassungs- und Landesgeschichte sowie die Geschichte Afrikas und die deutsche Kolonialgeschichte. 2010 erschien sein jüngstes Buch “Ohrfeige, Duell und Ehrenmord. Eine Geschichte der Ehre”, in dem er sich mit dem Ehrbegriff in verschiedenen Kulturen befasst.

Gülsen Celebi: türkischstämmige Rechtsanwältin, Schwerpunkt: Ehrenmorde (sie verteidigt Opfer und Täter), Autorin des Buches “Kein Schutz, nirgends” (2008)

Kadir Varol: türkischstämmiger Doktorand der Rechtswissenschaft

Michael Mannheimer:
Journalist und Publizist, international bekannter Islamkritiker, Verfasser des international bekannten Essays “Ehrenmorde und Islam

Durch die Diskussion führte der Rechtswissenschaftler Prof. Dr. Gropp (Justus-Liebig-Universität Gießen)

Linke und islamische Diskutanten: „Ehrenmorde haben nichts mit dem Islam zu tun“ – Michael Mannheimer hielt dagegen

Anwesend waren ca. 50, überwiegend junge Studenten, die der knapp zweistündigen Diskussion der fünf Experten aufmerksam lauschten. Schon bei der Verlesung der Statements der Podiumsgäste zeigte sich, dass von einer Ausnahme abgesehen die Experten der Meinung waren, dass Ehrenmorde nichts mit dem Islam zu tun hätten. Nur Mannheimer hielt dagegen und hält den Islam als den Hauptverantwortlichen für diese Unsitte.

Der Historiker Speitkamp erklärte in einer Wortmeldung, dass Ehrenmorde kein islamisches, sondern ein kulturelles Problem seien. Ehrenmorde gäbe es auch in anderen Kulturen. Blutrache, Duelle und Eifersuchtsmorde und sonstige Morde gäbe es auch in Europa (bzw. hat es gegeben).

Dem stimmten alle Podiumsgäste zu. Außer Mannheimer, der temperamentvoll dagegenhielt: Er (Mannheimer) könne nicht verstehen, wie ein Professor und Autor eines Werkes über Ehrenmorde dieses Verbrechen auf eine Stufe mit Duellen oder der Blutrache stellen könne.

Bei Duellen würden sich bekanntermaßen ausschließlich Männer gegenüberstehen, mit gleichen Waffen und unter strengen Regeln, die den beiden Duellanten die gleichen Ausgangschancen böten.

Dem gegenüber wenden sich Ehrenmorde nahezu aussschließlich gegen Frauen, welche heimtückisch, ohne vorherige Warnung oder Ankündigung, von einem Familienmitglied oder entfernteren Verwandten getötet, oft rituell geschlachtet würden.

Weitere Rechtsapsekte von Ehrenmorden seien, so Mannheimer, das Fehlen einer Affekthandlung – was den Ehrenmord somit neben der Tatsache der Heimtücke als Mord und nicht als Totschlag einordne – sowie das Fehlen eines Unrechtsbewusstseins.

Die letzte Tatsache wiederum sei generaltypisch für Ehrenmorde. Die Täter hätten ein ihnen zuvor angeblich zugefügtes Unrecht (durch ein weibliches Familienmitglied) wieder zurechtgerückt. Damit sei für ihn (Mannheimer) Speitkamps Argumentation noch unverständlicher.

Ideologie hier – Fakten dort

Auch der Vergleich mit den Ehrenmorden in südeuropäischen Gebieten (Balkan, Süditalien) hinke: denn die dortigen Ehrenmorde seien Akte einer archaischen Blutrache zwischen verfeindeten Familien – und keine Morde innerhalb einer Familie.

Ferner wären die Opfer meistens männliche Familienmitglieder, und der Konflikt sei nicht – wie beim klassischen Ehrenmord – mit einer einzigen Tat erledigt. Vielmehr zögen sich diese Blutfehden manchmal Jahrzehnte über ganze Generationen hin. Er (Mannheimer) könne nicht verstehen, dass sich Professoren außerstande sähen, diese Grenze zu ziehen – und noch weniger könne er verstehen, dass sich die Mär von europäischen Ehrenmorden unwidersprochen durch alle Medien und sämtliche Talkshows wie ein roter Faden ziehe.

Dem hielt die Iranerin Mohageghi sofort dagegen, dass dies nicht stimme. Es gäbe auch Ehrenmorde in Kenia etwa oder anderen afrikanischen Gesellschaften, die nicht islamisch seien. Außerdem seien Ehrenmorde in entwickelteren islamischen Ländern wie der Türkei nahezu verschwunden.

Mannheimers Antwort: Es sei richtig, dass sich in jenen christlichen oder animistischen Gesellschaften, die über Jahrhunderte vom Islam dominiert worden seien (wie etwa der Balkan, große Teile Afrikas), die Unsitte der Ehrenmorde vorfindet.

Aber genau diesen Umstand der kulturellen Dominierung durch den Islam blendeten Islamwissenschaftler regelmäßig aus ihren Betrachtungen aus getreu dem Motto: islamische Unsitten hätten nichts mit dem Islam zu tun. Auch was ihre Behauptung vom Verschwinden von Ehrenmorden in der Türkei anbelangt, läge sie vollkommen verkehrt: denn in der Türkei nähmen Ehrenmorde nicht nur nicht ab, sondern drastisch zu.

Pro Tag gäbe es, so Mannheimer, im Durchschnitt drei Ehrenmorde in der Türkei, Tendez steigend: also allein 1000 Ehrenmorde jedes einzelne Jahr, bei einer geschätzten weltweiten Gesamtziffer von 5000 Ehrenmorden (ai, Terres des Femmes, UNO). Celebi unterstützte Mannheimers Fakten, indem sie ihre Sitznachbarin Mohaghegi darauf hinwies, dass ausgerechnet in der Millionenmetropole Istanbul die meisten Ehrenmorde in der Türkei vorkämen.

Mannheimer bezeichnet den Islam als als denjenigen geeigneten, frauenfeindlichen Nährboden, auf dem sich die Unsitte der arachischen Ehrenmorde, die es – wie Mannheimer einräumte – auch in vorislamischer Zeit gegeben hatte, bis zur Gegenwart hin halten und ausbreiten konnte.

Er zitierte dazu einige Passagen frauenfeindlicher Aussagen von Mohammed sowie Fatwas und Gerichtsurteile aus islamischen Ländern, in denen Ehrenmorde als mit dem Islam konform eingestuft wurden.

Dies brachte sofort wieder Prof. Speitkamp in Stellung gegen Mannheimer, der darauf hinwies, dass es im Koran eben auch friedliche Suren und positive Aussagen über Frauen gäbe und somit Mannheimers Zitate aus Koran und Hadith kontraproduktiv seien, da eindeutig islamfeindlich motiviert.

Mannheimer warf  linkem Professor „Ahnungslosigkeit“ zum Thema vor

Hier konnte Mannheimer nicht mehr an sich halten und bezichtigte den Geschichtsprofessor der “Ahnungslosigkeit” zum Thema Islam, da er offenbar nichts über das Prinzip der Abrogation (also der Nihilierung) älterer mekkanischer Suren durch die jüngeren medinesnischen Suren wüsste, was ihn, Mannheimer, doch nachdenklich stimme über die Informiertheit deutscher Eliten.

Darauf wurde Mannheimer von Mohagheghi angeherrscht und gefragt, ob der denn islamischer “Theologe” sei. Die Abrogation habe, so Mohagheghi, keinerlei Wert, denn sie würde ja bedeuten, dass sich Allah in den mekkanischen Suren geirrt habe und dass der Koran und damit Allah sich widersprechen würden. Und dies, so Mohagheghi, könne ja schließlich nicht sein.

“Und dies könne nicht sein”.. nun, hier wurde mir wieder mal offenbar, dass auch gemäßigte Muslime, wie es Mohagheghi zweifellos ist, bei Islamkritik keinen Spaß kennen. Und des logischen Denkens beraubt werden, wenn sie mit Islamkritik konfrontiert werden.

Denn ihr axiomatischer Hinweis auf die Unfehlbarkeit Allahs war ja genau der Punkt, warum islamische Geistliche, denen die Widersprüche der koranischen Offenbarungen nicht entgangen waren, das Prinzip der Abrogation ersonnen haben. Ohne damit jedoch den Grundkonflikt des Koran (und damit des gesamten Islam) gelöst zu haben, der darin bestand, warum der “allwissende” Allah nicht bereits bei seinen mekkanischen Offenbarungen gewusst hat, dass er diese in der medinensischen Ära Mohammeds widerrufen würde.

Nun, entweder hat Allah dies gewusst: dann ist er nicht ohne Widerspruch, wie Muslime behaupten. Oder er hat es nicht gewusst: dann ist er nicht allwissend, wie Muslime behaupten.

Mohagheghi führte weiter aus, dass Ehrenmorde natürlich nichts mit dem Islam zu tun hätten. Denn nirgendwo im Koran stünde, dass Muslime dies tun dürften.

Wie nun? Plötzlich ist der Koran doch wieder wörtlich zu verstehen? Auch hier widersprach sich Mohagheghi in Bezug zu zuvor mehrfach zitierten Koranpassagen durch Mannheimer, bei denen sie bemerkte, solche Stellen aus dem Koran seien “historisch” zu verstehen und nicht wörtlich.

Alle gegen einen

Mannheimer hatte Mohagheghi auch bezüglich ihrer historischen Textauffassung der Suren deutlich widersprochen: er bezichtigte die Islamwissenschaftlerin, auf dieser Podiumsdiskussion einen Islam zu verteten, der sich niemals in der Geschichte des Islam durchsetzen konnte und heute weniger als je zuvor gilt: die Auffassung auch vieler Reformer des Islam, dass man die Inhalte des Koran aus der Zeit (also historisch) verstehen müsse und nicht 1:1 auf die Gegenwart übertragen dürfe.

Diese Koran-Rezeption war, so Mannheimer, immer nur ein unbedeutendes Rinnsal in der überwiegenden Auffassung, dass es sich beim Koran um eine “Verbalinspitation”: also um eine wortwörtliche Einflüsterung Allahs an Mohammed (mittels des Erzengels Gabriel) handelt… denn anders könne man auch die Befehle Mohammeds nicht verstehen, dass man diejeinigen töten müsse, die den Koran kritisieren.

Und auch nicht die Tatsache, dass der Koran eigentlich nicht übersetzt werden darf, da Allah seine Offenbarungen auf arabisch gebracht habe, mithin die arabische Sprache diejenige Allahs sei und der Koran sich somit jeglicher Übersetzung widersetze.

Auch diese Ausführungen zeigten, dass innerhalb der Runde nur einer etwas von der Materie zu verstehen schien: nämlich Mannheimer. Inhaltlich wurde die Diskussion ohne Frage von Mannheimer dominiert, der jedoch gegenüber den übrigen Diskutanten einen schweren Stand hatte, was deutlich an den Minen der Experten abzulesen war.

Mir erschien die Diskussionrunde wie ein mikroskopisches Spiegelbild der öffentlichen Debatten über den Islam: in den Talkshows und Interviews dominieren Muslime oder Islamophile zahlenmäßig stets gegenüber den geladenen Islamskeptikern.

Prof. Speitkamp war sicherlich derjenige, der für die Haltung westlicher Eliten zum Islam die typischsten Formulierungen traf: Nach ihm gibt es zahlreiche, ganz unterschiedliche Islams, und es sei sträflich und “unwissenschaftlich”, sie alle über einen Kamm zu scheren (ob es auch der Auffassung ist, dass es ganz unterschiedliche Nationalsozialismen gibt?).

Und, so Speitkamp, es gäbe nicht “den” Koran, sondern unterschiedliche Koranfassungen (plötzlich doch Islamexperte, weiß aber von Abrogation und Verbalinspiration nichts?). Die islamischen Terrorattacken gegen den Westen bezeichnete Speitkamp als “modern” und – wir ahnen es – als postkolonialistische Reaktion auf die Unterdrückung durch den Westen, damit als verständlich.

Sofort konterte Mannheimer mit dem Hinweis, ob er, Speitkamp, denn den Genozid der Araber und den Hindus in Indien, der 80 Millionen Hindus das Leben gekostet hat, auch als einen postkolonalistischen Reflex einstufen würde.

In einer Mischung aus Herblassung und Hohn konterte Speitkamp, dass es im 9. Jahrhundert gar keine 80 Millionen Hindus gegeben haben könne.

(Die Fakten dazu s. Egon Flaig: Aus den Forschungen des deutschen Althistorikers geht hervor, dass zwischen dem 9. und 15. Jahrhundert tatsächlich 80 Millionen Hindus durch die arabischen, später türkischen Invasoren ermordet worden sind!)

Der türkischstämmige Doktorand Varol hatte nicht viel zur Diskussion beizutragen außer seiner Empfehlung, Ehrenmorde nicht als Mord, sondern als Totschlag einzustufen.

Denn es sei immerhin die Ehre eines Menschen verletzt worden, und dies müsse beim Urteil Beachtung finden. Auch hier konterte Mannheimer damit, dass Varol mit dieser Aussage exakt die Rechtsprechung in den meisten islamischen Ländern wiedergeben würde, wo Ehrenmorde teilweise sogar nur als Kavaliersdelikte eingestuft würden und die Mörder oft ungeschoren davon kämen.

Und Varol solle doch bitteschön darauf achten, dass er sich in Deutschland und nicht in der Türkei befinde. Und hier zähle allein das Grundgesetz – und keine schariaphile Rechtsauffassung, wie Varol sie empfehle.

Zum Ende durfte jeder nochmals sein Statement abgeben. Interessant waren die der beiden Professoren Speitkamp und Gropp. Speitkamp zitierte eine Untersuchung in islamischen Ländern, die zuerst danach fragte, ob die Scharia als Gesetz gelten solle.

Dies bejahten 70-80% der Befragten. Einige Zeit später wurde dieselbe Untersuchung wiederholt, nur mit einer anderen Frage: ob denn die Menschenrechte der Vereinten Nationen als gesetzliche Grundlage gelten sollten. Auch diese Frage würden von 80% der Befragten bejaht.

Interessant nun die Schlussfolgerungen des Historikers: daraus würde sich doch entnehmen lassen, dass Scharia und Menschenrechte nicht so inkompatibel seien und der Islam mithin nicht die Gefahr darstelle, wie allgemein behauptet würde.

Ob Speitkamp mit seiner Schlussfolgerung die Meinung vertrat, dass er sich z.B. für gemilderte scharistische Körperstrafen einsetzt (etwa Handansägen anstelle ganz abschneiden, oder 50 anstatt 100 Peitschenhiebe), konnte ich ihn leider nicht mehr fragen.

Prof. Gropp, der Mannheimer mehrfach ermahnte, nicht persönlich zu werden, insgesamt aber zugab, dass er von dieser Materie nicht besonders viel Ahnung hatte, verwies – sichtlich bemüht, doch noch einen Ausgleich zwischen Mannheimer und dem Rest der Diskutanten zu finden – auf die zuvor von Mannheimer erwähnte Praxis des Islam, Apostaten zu töten, auf einen Fall, der sich vor kurzem in Iran ereignete.

Dort sei ein Apostat durch ein “weises Urteil” des Schariagerichts doch noch von der Todesstrafe verschont worden. Ende gut, alles gut?

Hinweis: Bei diesem Fall handelte es sich um den iranischen Apostaten, dessen Fall weltweit Aufmerksamkeit erregt hatte. Das iranische Gericht schließlich plädierte (nicht zuletzt aufgrund des westlichen Drucks), den Apostaten als geisteskrank einzustufen.

Damit fiel er nicht mehr unter die Scharia. Lebenslang muss er dennoch sitzen.

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http://michael-mannheimer.info/2012/04/04/linker-historiker-scharia-und-grundgesetz-vereinbar/#more-9450

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Arabersturm: Ein Weltreich entsteht

Indem Mohammed den Eingottglauben verkündete, bekräftigte er die Forderung an den Einzelnen, durch gute Werke auf eine günstige Beurteilung durch den Schöpfer hinzuarbeiten. In Medina verdichtete sich diese Forderung zum »Kampf auf dem Pfade Gottes«, der die einende Mitte des Lebens der Gläubigen wurde; in der Abwehr gegen Mekka und im Ringen um Einfluss auf die Stämme der Halbinsel war Opferbereitschaft unentbehrlich. Scharf hebt nun der Koran die Verknüpfung von religiösem Verdienst und kämpferischem Einsatz für »Gott und seinen Gesandten« hervor. Diese Gesinnung wurde auf eine harte Probe gestellt, als nach der Inbesitznahme Mekkas führende Koraischiten, die bis dahin den Propheten bekämpft hatten, zu Einfluss gelangten und die neue Religion »koraischitisch« wurde. Die medinensischen »Helfer« fühlten sich brüskiert, desgleichen die Mehrzahl der mekkanischen »Auswanderer«, die nicht zu den von Kusaij abstammenden Familien zählten.

Einigung der Araber unter den ersten Kalifen

Nach Mohammeds Tod brach der Zwist offen aus. Die »Helfer« verlangten eine gleichberechtigte Teilhabe an der Befehlsgewalt während der in Aussicht genommenen Feldzüge nach Norden. Die »Auswanderer« erwiesen sich jedoch als die Stärkeren; Abu Bakr, einer der frühesten Anhänger Mohammeds, wurde zum Leiter des Gemeinwesens der Gläubigen berufen. Die »Helfer« fügten sich ihm, nur Ali ibn Abi Talib, der Schwiegersohn und Vetter Mohammeds (der spätere vierte Kalif), murrte zusammen mit einigen anderen Koraischiten der Kusaij-Linie – der Abu Bakr nicht angehörte – gegen diese Entscheidung. Abu Bakrs Regierungszeit war mit Kriegen gegen Stämme angefüllt, die, kaum dass der Prophet verstorben war, sich aller erst vor Kurzem in Medina gegebenen Treueversprechen ledig glaubten; vor allem »jemenische« Stämme wollten mit dem medinensischen Gemeinwesen, in dem sie die Fortführung koraischitischen Machtstrebens sahen, nichts mehr zu tun haben. Chalid ibn al-Walid, ein spät bekehrter Kusaij-Koraischite, zwang in raschen Feldzügen die »Apostaten« (Abtrünnigen) zum Einlenken.

Nach Abu Bakrs Tod im Jahre 634 riss der starke Mann unter den »Auswanderern«, Omar ibn al-Chattab, die Macht an sich. Sein wichtigstes innenpolitisches Ziel war die Zügelung des Einflusses der alten mekkanischen Elite und die Bewahrung der Verhältnisse, wie sie für die Kampfgemeinschaft der Gläubigen unter Mohammed gegolten hatten. Omar verdeutlichte diese Politik, indem er den Titel »Heerführer der Gläubigen« annahm, den Mohammed einst gestiftet hatte; ferner bestimmte Omar die Hidjra zum Ausgangspunkt einer eigenen Zeitrechnung. Auch in der praktischen Politik ging er gegen die spät bekehrten Nutznießer des Werkes des Propheten vor. Er nahm Chalid ibn al-Walid das Kommando ab und suchte die seit vorislamischer Zeit bestehenden Beziehungen seiner Gegner in den syrisch-palästinensischen Raum hinein zu beschneiden.

Die Kriege gegen die »Apostaten« wurden bis in das Grenzgebiet zum Sassanidischen Reich geführt. Die Region westlich des Euphrat bis zum anatolischen Bergland war seit Langem das Streifgebiet arabischer Stämme, mit denen die Sassaniden ein Auskommen suchten. Desgleichen waren Palästina und Syrien weitgehend arabisiert. Über Jahrhunderte hatten sich in den genannten Räumen Römer/Byzantiner und Iraner feindlich gegenübergestanden; 628 hatten die Iraner in diesem Ringen eine schwere Niederlage erlitten, an eine kraftvolle Gegenwehr gegen Chalid war also nicht zu denken. Aber auch im Westen brach 636 nach einem Sieg der Truppen der »Gläubigen« am Jarmuk der Widerstand zusammen. Binnen kurzem fiel das Land von der Levanteküste bis nach Mesopotamien den von Medina aus befehligten Arabern in die Hände. Der Appell an das Arabertum hatte entschiedenen Anteil an dieser Wende der Dinge.

Über die Grenzen Arabiens hinaus

Omar betrachtete diese Entwicklung mit gemischten Gefühlen. Herrscher über ein Reich, das sich über die Arabische Halbinsel hinaus erstreckte, wollte er nicht sein. Mit Sorge sah er, wie ihm gegen 640 Syrien entglitt und dass er nicht umhin konnte, mit Moawija I. dort einen Kusaij-Koraischiten und Sohn des erbittertsten mekkanischen Feindes des Propheten zum Statthalter zu ernennen. Vergeblich versuchte Omar zu verhindern, dass von Palästina aus ein Mitglied desselben Klans 641 nach Ägypten vorstieß und dass damit zum ersten Mal Land betreten wurde, dessen Bewohner nicht arabisiert waren. Die Entwicklung, die in Gang gekommen war, war nicht mehr zu beherrschen. Allein im Norden bildete Anatolien einen unüberwindlichen Riegel gegen das Vordringen der arabischen Truppen. Offen lagen hingegen der Westen und vor allem der Osten, wo das Sassanidische Reich keinen geordneten Widerstand zu leisten vermochte. Von Unterägypten aus stießen arabische Streifscharen auf Beutezug zum ersten Mal 646 bis in das Gebiet des heutigen Tunesien vor. In rascher Folge schlossen sich ähnliche Unternehmungen an, ohne dass man zunächst daran gedacht hatte, jenes Land in Besitz zu nehmen. Desgleichen wagten sich die Eindringlinge nilaufwärts vor und gelangten schon 651 bis nach Dongola. Den größten Landgewinn verzeichneten die Araber jedoch nach Osten hin. Schon 640 war das Zweistromland unter ihre Herrschaft gefallen; hiernach bemächtigten sie sich des iranischen Raumes von zwei Seiten her: Im Süden rissen sie die Macht in der Persis an sich, über das nördliche Zweistromland erreichten sie Nordostiran und die mittelasiatischen Gebiete des Sassanidischen Reiches. Auch in den Südwesten Afghanistans gelangte man schon unter Omar ibn al-Chattab. Parallel dazu wurden die Voraussetzungen für eine festere Inbesitznahme der eroberten Länder geschaffen. Fustat – im Süden des heutigen Kairo -, Basra und Kufa waren die ersten Städtegründungen der Expansionsbewegung, im engeren Sinne große Heerlager, in denen sich die aus der arabischen Halbinsel herbeiströmende Bevölkerung sammelte und zu militärischen Unternehmungen formiert wurde. Zugleich waren diese Lagerstädte Sitz eines vom Kalifen benannten Statthalters. Auch in Damaskus residierte ein Statthalter, aber in Syrien unterschied sich die Lage insofern von der in Ägypten und vor allem im Irak, als die Vorstöße nach Anatolien zunächst wenig erfolgreich waren und das Land schon seit vorislamischer Zeit weitgehend arabisiert war.

Innerarabische Gegensätze

Auf Omar ibn al-Chattab wurde 644 ein Anschlag verübt. Auf dem Sterbebett setzte er ein Kollegium aus sechs frühen »Auswanderern« ein, das über die Nachfolge befinden sollte. Es entschied sich für einen Kompromisskandidaten, dessen Wahl die mittlerweile entstandenen Gegebenheiten gut widerspiegelt: Othman ibn Affan war einer der ältesten Anhänger des Propheten und gehörte zu den ersten »Auswanderern«, zugleich aber stammte er aus dem Kusaij-Klan der Banu Abd Sams und war daher eng mit Moawija, dem starken Mann Syriens, verwandt. Othman war bestrebt, die von Omar betriebene Politik der Festigung der »Kampfgemeinschaft der Gläubigen« fortzusetzen, sah sich aber auch genötigt, seinen spät bekehrten Verwandten Genüge zu tun. Zusätzlich erschwert wurde seine Aufgabe durch den Aufstieg neuer Kräfte, die sich nicht durch eine bestimmte Rolle in der Zeit Mohammeds definieren konnten, sondern erst nach Beginn der Eroberungen in das von Medina aus regierte Gemeinwesen hineingeraten waren. Letztere fühlten sich benachteiligt. Ali ibn Abi Talib, einer der jüngsten Prophetengenossen und wegen seiner Verschwägerung mit Mohammed in hohem Ansehen stehend, fand hier das geeignete Betätigungsfeld für seinen politischen Ehrgeiz, der sich unmittelbar nach dem Tode Mohammeds im Protest gegen den nicht von Kusaij abstammenden Nachfolger noch nicht hatte entfalten können. Insbesondere als Fürsprecher für die jemenischen Stämme tat er sich nunmehr hervor. Im Jahre 656 entluden sich die Spannungen; nach dem Ende der Pilgersaison zogen einige Aufrührer nach Medina; unglückliches Taktieren verschärfte die Lage so sehr, dass das Haus des Kalifen von seinen Feinden umzingelt und dieser wenig später ermordet wurde. Dies löste den Ersten Bürgerkrieg (656-660) aus, die Urkatastrophe der islamischen Geschichte, die bis auf den heutigen Tag die Muslime in verfeindete Parteiungen spaltet. Zunächst behauptete Ali das Feld. Den Widerstand der alten »Auswanderer« brach er 658 in der berühmten »Kamelschlacht«, an der Aischa, die Lieblingsfrau des Propheten, teilgenommen und die Feinde Alis angefeuert hatte.

Alis stärkster Gegner war allerdings Moawija, der den neuen Kalifen der Mittäterschaft bei der Ermordung Othmans bezichtigte und das Recht der Blutrache beanspruchte. Am oberen Euphrat zogen sich die Kämpfe über viele Monate hin, bis man sich auf ein Schiedsgericht einigte; dessen Urteil fiel zugunsten Moawijas aus. Alis Anhang zerfiel; er habe Menschen anstelle Gottes entscheiden lassen, warf man ihm vor. Die deswegen von ihm Enttäuschten, später unter dem Namen Charidjiten bekannt, bekämpften Ali fortan erbittert; einer von ihnen tötete ihn im Jahre 660. Aus dem Teil seiner Anhängerschaft, der ihm treu geblieben war, entwickelte sich später die Schia.

Das Kalifat der Omaijaden

Unterdessen hatte Moawija sich selber zum Kalifen erheben lassen. Damit war die Herrschaft über das Gemeinwesen endgültig an die Kusaij-Koraisch gefallen. Moawija, der erste Kalif aus dem Haus der Omaijaden, gründete seine Macht dementsprechend nicht so sehr auf das Lebenswerk des Propheten, sondern vor allem auf gute Beziehungen zu den wichtigsten Stammesfürsten. Mit der an ihm gerühmten Bedachtsamkeit und der Fähigkeit, klug zu taktieren, überbrückte er den Gegensatz zwischen den beiden großen Stammesformationen der Araber und schuf ein Reich, das in dieser Hinsicht die vorislamischen Bestrebungen der Koraisch zu einem erfolgreichen Ende zu führen schien. Den Kalifentitel legte er nicht mehr als Nachfolgeschaft Mohammeds aus, sondern als eine von den Koraisch wahrgenommene Stellvertreterschaft Allahs, die bei Kusaij begann und über Mohammed an ihn gelangte.

Glück hatte Moawija bei der Besetzung seines wichtigsten Statthalterpostens: Den Irak unterstellte er Sijad ibn Abi Sufjan, der schon unter Ali gedient hatte. Sijad sorgte mit harter Hand in Basra und Kufa für Ordnung. Infolge des Bürgerkrieges waren die Streifzüge nach Iran unterbrochen worden, nun wurden sie energisch wieder aufgenommen. Auch im Westen wurde die Expansion fortgesetzt. Der Heerführer Okba ibn Nafi sicherte zunächst den Besitz Ifrikijas (Nordafrikas), indem er das befestigte Heerlager Kairouan gründete, und stieß von dort aus weiter vor, bis er um 684 den Atlantik erreichte. Allein nach Norden hin unterblieben größere Landgewinne. Einzelne Feldzüge in den Kaukasus zeitigten sehr unsichere Ergebnisse; vor allem aber endeten die Kriege gegen Byzanz stets mit einem Fehlschlag. Schon 652, noch als Statthalter von Damaskus, hatte Moawija Truppen bis an den Bosporus marschieren lassen, von wo sie sich aber wieder zurückziehen mussten.

Wenn man von kleineren Unruhen absieht, die von Charidjiten oder von Anhängern Alis und seiner Nachkommen ausgingen, trat die von dem Gedanken der Botschaft des Propheten gespeiste, sich nunmehr in verschiedene Richtungen verzweigende Gesinnung – oder besser: Gläubigkeit – während Moawijas Kalifat politisch nicht in Erscheinung. Man hätte meinen können, Mohammed sei in der Tat nicht mehr gewesen als ein Förderer des koraischitischen Machtehrgeizes. Moawijas Tod machte mit einem Schlage deutlich, dass dies eine Täuschung war. Sein Sohn Jasid hatte es schwer, sich als Nachfolger durchzusetzen; eine Vater-Sohn-Erbfolge war zumindest den Ismael-Arabern nichts Selbstverständliches. Die Krise wurde nach dem frühen Ableben Jasids verschärft, denn es stand kein tauglicher Thronfolger in dieser Linie mehr zur Verfügung. In Syrien und Palästina kämpften verschiedene Prätendenten im Zweiten Bürgerkrieg gegeneinander; das Kalifat errang schließlich ein anderer Zweig des Herrscherhauses; Merwan I. und dann dessen Sohn Abd al-Malik bestiegen den Thron. Angesichts der undurchsichtigen Lage hätte man 685 kaum erwarten können, dass Abd al-Maliks Kalifat den Höhepunkt omaijadischer Herrschaft markieren würde. Denn im Hidjas war Abd Allah, der Sohn des berühmten Prophetengefährten as-Subair, zum Gegenkalifen ausgerufen worden und schickte sich an, auch den Irak unter seine Kontrolle zu bringen. Dort war einem kläglich gescheiterten schiitischen Aufstand, bei dem Alis Sohn Husain 681 den Tod gefunden hatte, eine gefährlich um sich greifende Bewegung gefolgt, die zum ersten Mal auch nicht arabische Neumuslime an sich zog. Abd al-Malik hatte Glück, dass Musab, ein Bruder des Gegenkalifen, diese Aufrührer bezwang; mit dem Sieg über Abd Allah ibn as-Subair fiel ihm der zumindest schon halbwegs befriedete Irak zu, sodass um 692 die Einheit des Reiches wiederhergestellt war. Abd al-Malik ließ dieses Jahr als das »Jahr der einträchtigen Gemeinschaft« feiern; der Versinnbildlichung dieser Idee dient wahrscheinlich der Felsendom in Jerusalem, mit dessen Bau um diese Zeit begonnen wurde.

Der Islam als Reichsidee

In seinen Inschriften wird zum ersten Mal der Islam als die wesentliche einende Idee des Reiches beschworen. Was ist hierunter zu verstehen? Im Koran bezeichnet das Wort Islam die rituell hergestellte ungetrübte Beziehung des Einzelmenschen zu Allah – in diesem Sinne wurde es schon vor Mohammed verwendet. In medinensischen Koranversen wird solcher »Islam« als unzureichend bezeichnet; der wahre Gläubige hat sich für den Überlebenskampf der Gemeinde zur Verfügung zu stellen. Im Ersten Bürgerkrieg war diese Idee jedoch zuschanden geworden. Greise Prophetengefährten bzw. deren Söhne, aber auch viele Neubekehrte, die an dem Prestige der alten Kämpfer naturgemäß keinen Anteil hatten, entdeckten nun den »Islam«, die Ritenerfüllung, als die einende Mitte des neuen Glaubens, zu der sich jeder bekennen konnte, unabhängig von seiner Herkunft und Vergangenheit. In der Vorstellung vom Zusammenstehen aller »Muslime« in der einträchtigen Gemeinschaft kommt eine neue, im Lebenswerk des Propheten durchaus angelegte Deutung des von diesem gestifteten Glaubens zutage, auf die Abd al-Malik seine Herrschaft zu gründen hoffte.

Prof. Dr. Tilman Nagel

(c) wissenmedia GmbH, 2010

Die Monsterreligion der Zukunft


SWR – BW, seit der Machtübernahme der Grünen wird jede öffentliche Einrichtung für linksradikale und islamische Propaganda missbraucht.

Wir alle bitten um Teilnahme am Protest gegen diese „Sender der Wahnsinnigen“

In dieser Graphik haben die schwarzen Hühner die dominanten und die weißen die rezessiven Gene.

Im Sender SWR 2 läuft gerade irgendeine multikulturell-verkrüppelte Ostersendung, wo die Bedeutung der Ostergeschichte total ignoriert wird, dagegen man  sich um die Kulturen  – ihr wißt schon –  und ihre Fressgewohnheiten kümmert.

Auffällig dabei ist die gewollte Dummheit der Moderatoren, die muslimischen „Werte“ auf politisch korrekter Art hineinzuflechten, ohne sie zu hinterfragen. Zum einen schwärmt eine „weltoffene“ Muslimfrau, Filiz Isler, über den islamisch geschlachteten Halal-Lamm, das nicht so wie der Supermarktfleisch ist, sondern „Alhamdulilah“ genau wie es vorgeschrieben ist – aber was die Halalschlachtung genau ist, das verschweigen sie wohlweißlich! Zum zweiten kommt ein Muslim, Gaba Manohar,  zu Wort, der wie nebenbei einwirft: Religion ist etwas, was für allen gelten muß und zu allen Zeiten. Dieser verschweigt auch wohlweislich, dass er damit den Islam meint. Die Moderatorin – eine Priesterin des abrahamitischen Gutmenschentums, die bewußt alle polytheistischen und animistischen Religionen aus ihrem Politprogramm aussperrt – macht dabei den Handlanger der Islamisierung.

Der Titel der Sendung heißt: „Speißen mit Gott“ und ihr findet die Beschreibung hier

Nun, die Sendung selber ist nichts wert, außer wenn ihr eure Proteste an die Moderatorin Anja von Cysewski und an dem verlotterten Sender schicken wollt –

Mailformular hier.

Solltet ihr das tun, dann bitte auch die anderen Sendungen erwähnen, denn sie sind nicht minder parteisch: pro islamisch, Grün, gutmenschlich, unsachlich!

Aber das wäre nur ein Teil dessen, was ich sagen wollte.

Vor einiger Zeit fand in Heidelberg eine Podiumsdiskussion mit Michael Mannheimer, Robert Zwilling, Heiner Jestrabek, Dietmar Michalke und Martin Münch. Der Titel der Veranstaltung war „Die Freiheit der Religionskritik“. Veranstalter war die Organisation „Giordano Bruno Stiftung“.

Bei dieser Gelegenheit sagte Martin Münch etwas, was jeden beunruhigen sollte, der nur ein Gramm Hirn in seinem Kopf hat und es auch benutzen kann. Er sagte, dass er sich bereits jetzt vor derjenigen Religion fürchte, die entsteht, wenn die drei großen patriarchalen Religionen zusammen gehen. Nun mag sein, dass einige von euch meinen, die Juden würden nie mitmachen. Es reicht aber, wenn die dummen „Wirbetenzumselbengott“-Fanatiker unter den Christen sich mit den Muslimen zusammenschließen. Das wird dann so eine Monsterreligion ergeben, dass sogar der liebe Herrgott oben im Himmel weinen wird. Man stelle sich nur vor! Orwell konnte sich diese Monstruosität nicht mal in seiner fürchterlichsten Phantasie ausdenken, denn er bezog sein Buch lediglich auf die Erfahrung mit dem Kommunismus und dem Faschismus des zweiten Weltkrieges. Wenn dieses Monstrum zustande kommt, dann haben all die andere Religionen keine Chance mehr, egal was die dummen Gutmenschenchristen wie diese Cysewskifrau im SWR2 uns heute vorgaukeln.

Das schlimme ist, dass ich bereits von manchen Christen gehört habe, dass die Selbengottbeter, Synkretisten oder Abrahamitisten – manche mögen sie unter einem anderen Namen  kennen – genau das anstreben. Unter andrem hat der katholische Orientalist Hubert Renner das gesagt, ich weiß nicht mehr, bei welcher Gelegenheit.

Als ich dann dagegen fragte, was denn diese Selbengottbeter-Synkretisten mit den anderen Religionen, z. B. mit den Polytheisten, Animisten, Schamanisten, Buddhisten u. ä. machen werden, antwortete er, sie werden sie dann höchstwahrscheinlich zwangsassimilieren.  Schöne Zukunftsansichten!

Abschließend möchte ich nur noch einen Gedanken hinzufügen.

Die Biologie kennt die dominant-rezessive Vererbung:

Bei der dominantrezessiven Form der Vererbung setzt sich das dominante Allel gegenüber dem rezessiven Allel durch. Die Augenfarbe beim Menschen wird z.B. dominant-rezessiv vererbt, wobei das Allel für braune Augen dominant und das Allel für blaue Augen rezessiv ist. Bekommt ein Kind von einem Elternteil die Erbinformation für blaue Augen und vom anderen die für braune Augen, so wird es braune Augen haben. Die Erbinformation für das rezessive Allel (hier „blaue Augen“) bleibt jedoch erhalten und kann an die nächste Generation weitergegeben werden.

Diese Beschreibung kann auf die kulturelle Vererbung übertragen werden. Und was glaubt ihr, welche Eigenschaften, welche „Augenfarbe“ wird sich durchsetzen? Diejenige, die sich allen unterwirft, und die zweite Backe hinhält, oder diejenige, die Mittels Lügen, Terror, Erpressung, Kuckuckskinder-Methoden, aggressive Demographie u. ä. über die anderen herrscht? Jedenfalls fiel mir die Theorie der dominant-rezessiven Vererbung jedes Mal ein, als ich über die Zukunftsprognose der Monsterreligion „Christo-Islam“, Abrahamitische Religion“, Synkretismus, Selbengott oder wie es heißen mag, hörte.

Aber ab hier überlasse ich euch die weiterführenden Überlegungen.

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http://www.kybeline.com/2012/04/06/die-monsterreligion-der-zukunft/

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Genetik: Chemischer Aufbau und Funktion der Gene

Gene, Chromosomen, Rekombination

Die Genetik ist die Wissenschaft von der Funktion der Gene und wird heute in die klassische und molekulare Genetik eingeteilt. Die Genetik als eigenständige Wissenschaft begann mit der Entdeckung der Vererbungsregeln durch den Augustinermönch Gregor Mendel (1865/66). In seiner Arbeit »Versuche über Pflanzenhybriden« weist Mendel mit seinen Kreuzungsexperimenten an Gartenerbsen nach, dass bestimmte Merkmale (Phäne) wie beispielsweise die Blütenfarbe (weiß oder rot) oder die Form der Erbsenfrucht (glatt oder runzelig) durch einzelne Erbfaktoren (Gene) bestimmt werden.

Mendel zeigte, dass ein Gen in verschiedenen Zustandsformen, heute Allele genannt, vorkommt. Bei dem Gen für die Blütenfarbe der Erbse gibt es zum Beispiel das Allel für rot und das Allel für weiß. Mendel hat darüber hinaus entdeckt, dass jedes Individuum von jedem Elternteil jeweils ein Allel erbt, und somit von jedem Gen zwei Allele besitzt. Man sagt heute, das Individuum ist diploid (griechisch »diploos«: »doppelt, paarweise«). Von diesen zwei Allelen kann ein Elternteil aber nur jeweils eines an einen Nachkommen weitervererben. Jede neue Generation trägt also eine Mischung der Allele der Eltern in sich.

Eine zweite Entdeckung Mendels ist die Dominanz beziehungsweise Rezessivität eines Allels. Da jedes Individuum für jedes Gen zwei Allele besitzt, können entweder zwei gleiche oder zwei verschiedene Allele in einem Individuum zusammenkommen.

Bleiben wir bei Mendels Beispiel der Blütenfarbe der Erbse: Wenn in einer Erbsenpflanze zwei gleiche Allele vorhanden sind, beispielsweise beide Allele für weiße Blütenfarbe oder beide Allele für rote Blütenfarbe, dann ist die Blüte im ersten Fall weiß und im zweiten Fall rot. Man nennt solche Individuen reinerbig oder homozygot. Wenn aber in einer Erbsenpflanze sowohl das Allel für weiße Blüten als auch das Allel für rote Blüten vorhanden ist, handelt es sich um ein mischerbig oder heterozygot genanntes Individuum. Meistens ist eines der beiden Allele beherrschend (dominant). Im gewählten Beispiel ist das Allel rot dominant über das Allel weiß. Damit werden genetisch mischerbig rot-weiße Erbsen einheitlich rote Blüten entwickeln, obwohl sie auch das rezessive Allel für weiße Blüten tragen. Das bedeutet, dass jedes diploide Individuum eine Reihe von Erbanlagen hat, die während seines ganzen Lebens niemals ausgeprägt werden. Die Existenz rezessiver Allele, die als Merkmale bei dem Träger überhaupt nicht in Erscheinung treten, hat weitreichende Konsequenzen für die Beurteilung von genetischen Risiken beim Menschen und für die genetische Familienberatung. Mendels Erkenntnisse waren offensichtlich ihrer Zeit so weit voraus, dass sie zu seinen Lebzeiten selbst von der Fachwelt nicht verstanden und daher nicht zur Kenntnis genommen wurden. Erst 35 Jahre nach ihrer Veröffentlichung (und 16 Jahre nach Mendels Tod) wurden die mendelschen Vererbungsregeln durch die drei Wissenschaftler Carl Erich Correns, Erich Tschermak Edler von Seysenegg und Hugo de Vries wieder entdeckt.

Heute wissen wir, dass nicht in allen Allelkombinationen ein Allel dominant ist. Vielmehr gibt es die Möglichkeit, dass sich zwei unterschiedliche Allele jeweils nur unvollständig durchsetzen. Ein Beispiel dafür ist die Blütenfarbe der japanischen Wunderblume. Wenn in einer Pflanze die beiden Allele für weiße und rote Blütenfarbe zusammenkommen, bekommen die Blüten eine Mischfarbe aus weiß und rot, nämlich rosa. Man spricht hier auch von einem intermediären Erbgang, weil das Merkmal zwischen beiden reinerbigen Ausprägungsformen liegt. Ein anderes Beispiel sind die menschlichen Blutgruppen.

Vereinfacht dargestellt gibt es die Blutgruppen A, B, AB und Null. Das Blutgruppengen kommt in den Allelen IA, IB oder i0 vor. IA und IB sind jeweils dominant über i0, wenn ein Mensch also die Allele IA, und i0 besitzt, hat er die Blutgruppe A, ist von seinem Genotyp aber A0. Besitzt er die Allele IBi0, so entwickelt er die Blutgruppe B. Nur wenn beide Allele i0i0 vorliegen, wird Blutgruppe Null entstehen.

Was geschieht aber, wenn die beiden gegenüber i0 dominanten Allele IA und IB in einem Menschen zusammenkommen? Dann kommt es zu dem relativ seltenen Fall, dass beide Allele ausgeprägt werden, und die mischerbigen Träger der Allele A und B entwickeln die Blutgruppe AB. Weil beide Allele sich dominant verhalten, spricht man auch von Kodominanz. Die Dominanz eines Allels spielt in der modernen Gentechnologie eine wichtige Rolle, denn es ist praktisch unmöglich, ein gentechnisch eingeführtes rezessives Allel in Anwesenheit eines dominanten Allels zu erkennen.

Mendel hat in einer weiteren Serie von Experimenten die unabhängige Vererbung von Genen entdeckt. Mendel zeigte damit, dass die unterschiedlichen Merkmale der Eltern unabhängig voneinander auf die Nachkommen vererbt werden. Heute wissen wir, dass die Unabhängigkeitsregel nur für einen Teil der Gene eines Organismus stimmt. Dank der Arbeiten von Thomas Hunt Morgan an der Taufliege Drosophila melanogaster ist klar, dass die meisten Gene nicht unabhängig voneinander, sondern in Gruppen mehr oder weniger fest aneinandergekoppelt – in Kopplungsgruppen – vererbt werden.

Den Kopplungsgruppen entsprechen auf materieller Ebene die Chromosomen. Diese während der zwei Arten der Kernteilung (Mitose und Meiose) mikroskopisch sichtbaren Strukturen enthalten die Gene. Jedes Chromosom ist in einer Zelle vor der Zellteilung aus zwei identischen Schwesterchromatiden aufgebaut.

Bei der Kern- und Zellteilung werden die beiden Chromatiden getrennt, sodass nach einer Zellteilung ein Chromosom nur noch aus einer Chromatide besteht. Eine Chromatide enthält nach heutigem Kenntnisstand neben vielen verschiedenen Eiweißmolekülen ein einziges, langes, lineares Desoxyribonukleinsäure-Molekül, auf dem Tausende von Genen lokalisiert sind. Die Gene eines Chromosoms hängen sozusagen alle am gleichen Faden, was letztlich die Kopplung erklärt, nämlich die Tendenz, immer als gemeinsame Gruppe vererbt zu werden.

Fast genauso wichtig wie die Tatsache, dass Gene gekoppelt sein können, ist aber ein weiteres Ergebnis von Morgans Arbeiten, das zeigt, dass eine Kopplung von Genen auch aufgelöst werden kann. In einem Teil der Nachkommen entstehen fast immer vom Elterntyp abweichende Neukombinationen von Genen. Die Unterbrechung (Aufhebung) der Kopplung ist kein Unfall oder ein rein zufälliges Ereignis, sondern wird durch einen ganz elementaren biologischen Mechanismus, die homologe Rekombination (englisch: Crossing-over), verursacht. Die Rekombination sorgt dafür, dass väterliche und mütterliche Gene, auch wenn sie auf einem Chromosom (also einer Kopplungsgruppe) liegen, regelmäßig in der Meiose (Reduktionsteilung) ausgetauscht und neu gemischt werden.

Die natürliche Rekombination ist im Prinzip ein Vorgang, wie er bei der Gentechnologie künstlich und gezielt im Reagenzglas durchgeführt wird. Gentechnische Arbeiten werden deshalb häufig auch als In-vitro-Rekombination (lateinisch »in vitro«: im Glas) bezeichnet.

Die molekulare Struktur der Erbsubstanz

Wie sind nun die Gene, die Mendel durch seine Kreuzungsexperimente entdeckt hat, chemisch aufgebaut, und wie entfalten sie ihre Wirkung?

Aufbau der DNA

Bis zur Mitte des 20. Jahrhunderts war nicht klar, welcher der vielen Stoffe, aus denen die Lebewesen aufgebaut sind, die Gene trägt. Viele Forscher vermuteten, dass eigentlich nur die Proteine (Eiweiße) als Erbsubstanz infrage kommen. Der Grund für diese, wie wir heute wissen, falsche Annahme, war die Vorstellung, dass für die vielen genetischen Eigenschaften ebenso viele verschiedene Stoffe als Erbsubstanzen existieren müssten. Es war bekannt, dass jede erbliche Eigenschaft durch ein eigenes Gen bestimmt wird, und man glaubte, dass jedes Gen wiederum ein eigener Stoff sein müsste. Von den in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts bekannten Biomolekülklassen waren nur die Proteine in einer entsprechenden Vielfalt vorhanden, sodass der Schluss nahe lag, die Proteine seien die Träger der Gene. Man wusste zwar, dass die Desoxyribonukleinsäure (DNA von englisch »deoxyribonucleic acid«) in den Chromosomen vorhanden war und dass die Chromosomen ihrerseits bei der Zellteilung auf die Tochterzellen verteilt wurden. Es war auch bekannt, dass die Keimzellen die Desoxyribonukleinsäure enthalten. Es war aber schwer vorstellbar, dass diese chemisch nur aus vier Bausteinen aufgebaute Substanz die Grundsubstanz für Tausende von Genen in Millionen verschiedener Organismen sein könnte.

Die DNA ist ein fadenförmiges Molekül, das aus zwei Ketten besteht. Die Ketten – auch Stränge (englisch: strand) genannt – bestehen aus sich wiederholenden Einzelbausteinen, den Nukleotiden, die über kovalente Bindungen (Phosphorsäurediesterbindungen) miteinander verknüpft sind.

Die Nukleotide bestehen wiederum aus drei Teilen: einer Phosphorsäure- beziehungsweise Phosphatgruppe, einem Zuckermolekül (der 2′-Desoxyribose) und einer Nukleobase.

In der DNA gibt es vier verschiedene Nukleobasen: Adenin, Guanin, Cytosin, Thymin. In der später zu besprechenden RNA (Ribonukleinsäure) steht Uracil anstelle von Thymin. Die Nukleobasen sind mit dem Zuckermolekül verbunden und bilden ein Nukleosid.

Das Zuckermolekül hat zwei Positionen (das 3′- und das 5′-Ende), an denen jeweils ein Phosphorsäuremolekül (besser: ein Phosphatmolekül, das Salz der Phosphorsäure) stabil gebunden wird. Auch jedes Phosphorsäuremolekül geht mit zwei Zuckermolekülen gleichzeitig eine Bindung ein, sodass sich eine fortlaufende Verkettung Phosphat-5′-Zucker-3′-Phosphat-5′-Zucker-3′-Phosphat und so weiter ergibt. Damit kann die Kette grundsätzlich unbegrenzt verlängert werden, es entsteht ein Polynukleotid.

Die DNA besteht aus zwei dieser Polynukleotidketten, die sich in umgekehrter Orientierung (antiparallel) zusammenlagern und dabei die Form einer rechtsgewundenen Doppelhelix bilden. Die beiden Stränge werden durch die komplementäre Basenpaarung zusammengehalten. Die Basenpaarung erfolgt über relativ schwache Wasserstoffbrückenbindungen (H-Brücken).

H-Brücken können sich nur zwischen den passenden, komplementären Basen ausbilden. Adenin paart sich über zwei H-Brücken nur mit Thymin und Guanin über drei H-Brücken nur mit Cytosin. In diesem Komplementaritätsprinzip liegen die wichtigsten Funktionen der DNA begründet. Bei jeder Synthese eines neuen Nukleotidstrangs – und dies gilt nicht nur für DNA, sondern auch für RNA (Ribonukleinsäure) – wirkt einer der beiden DNA-Stränge wie eine Matrize: Es wird an einer bestimmten Position jeweils nur die passende, komplementäre Base eingebaut. Dadurch ist gewährleistet, dass bei einer Verdopplung des DNA-Moleküls zwei identische Kopien des Ausgangsmoleküls entstehen – eine Grundvoraussetzung für die Funktion als Erbsubstanz.

Genetischer Code

Die eigentliche Information wird durch die Abfolge der Basen im DNA-Strang (die Basensequenz) gespeichert. Dabei wirken die Basen wie die Buchstaben eines Alphabets – erst aus der Abfolge mehrerer Basen ergibt sich ein Sinn ähnlich wie etwa ein Wort sich durch die Abfolge mehrerer Buchstaben ergibt.

Das entscheidende Experiment, der Beweis, dass die DNA das Trägermaterial für die Gene ist, wurde im Jahre 1944 von Theodore O. Avery und seinen Mitarbeitern John J. R. Macleod und M. McCarty an Bakterien durchgeführt. Die Forscher untersuchten das Phänomen der genetischen Transformation, das 16 Jahre zuvor von dem ebenfalls britischen Wissenschaftler Frederick Griffith entdeckt worden war.

Griffith hatte herausgefunden, dass bestimmte (erbliche) Eigenschaften von abgetöteten Bakterien auf lebende Bakterien übergehen können.

Er konnte aber nicht beweisen, welche biologische Substanz dabei von dem getöteten Bakterienstamm auf den lebenden Stamm übertragen wird. Avery, Macleod und McCarty haben die Experimente von Griffith wiederholt, aber anstelle der abgetöteten Bakterien die aus den Bakterien isolierte DNA benutzt. Die gereinigte DNA zeigte den gleichen Effekt wie die hitzegetöteten Bakterien. Damit war klar, dass die Desoxyribonukleinsäure das Trägermaterial der Gene ist. Seitdem steht die DNA im Mittelpunkt aller genetischen Forschungen. Nach dieser Entdeckung hat es immerhin noch fast 10 Jahre gedauert, bis die Struktur der DNA im Jahre 1953 durch James Watson und Francis Crick aufgeklärt wurde.

Weitere 10 Jahre hat es gedauert, bis das Geheimnis des genetischen Codes durch Marshall Warren Nirenberg und Har Gobind Khorana gelüftet wurde. Heute wissen wir, dass die DNA die Erbsubstanz aller Organismen ist.

Transkription und Translation

Eine der wichtigsten Funktionen der Gene und der DNA ist es, die Information für den Aufbau von Peptiden und Proteinen (Eiweißmolekülen) zu speichern und deren Synthese zu steuern.

Peptide und Proteine sind wie die Nukleinsäuren Kettenmoleküle. Sie sind aus Aminosäuren aufgebaut. Peptide entstehen, wenn Aminosäuren durch Peptidbindungen miteinander verknüpft werden. Ab einer gewissen Kettenlänge spricht man von Proteinen. Gebräuchlich ist, bei 1-10 Aminosäuren von Oligopeptiden zu sprechen, bei 10-100 von Polypeptiden und ab 100 Aminosäuren von Proteinen. Der Sprachgebrauch ist allerdings sehr uneinheitlich: Manche Forscher nennen alle Peptide Proteine, andere verwenden das Wort Protein überhaupt nicht und sprechen nur von Polypeptiden. Tiere bestehen zum Großteil aus Proteinen: Haut, Haare, Nägel, Muskeln, Sehnen, Antikörper und Enzyme sind (fast) reine Polypeptide/Proteine. Neurotransmitter, Endorphine, Knochen, Hormone und andere wichtige Moleküle sind meistenteils ebenfalls Polypeptide beziehungsweise Proteine.

Proteine sind erheblich komplexer als die DNA, weil es 20 verschiedene Aminosäuren gibt, welche die Proteine aufbauen. Hinzu kommt, dass die Aminosäuren im Gegensatz zu den Nukleotiden sehr verschieden in ihren chemischen Eigenschaften sind und sich somit auch die Proteine chemisch stark voneinander unterscheiden. Die Aminosäuresequenz (Reihenfolge der Aminosäuren) bestimmt die Eigenschaft eines Proteins.

Die Aminosäuresequenz wird ihrerseits wiederum von der Basensequenz der Gene bestimmt. Da aber die DNA nur vier Bausteine hat, damit aber 20 Aminosäuren codieren muss, ist eine Mehrbasen-Eine-Aminosäure-Codierung notwendig. Drei aufeinanderfolgende Basen (ein Triplett) der DNA stehen für eine Aminosäure des Proteins, und somit sind 43 = 64 verschiedene Aminosäuren codierbar. Bei diesem Triplett-Code bilden drei Basen ein Codon. Obwohl prinzipiell 64 Codons für 20 Aminosäuren zur Verfügung stehen, werden aber nur weniger als 50 tatsächlich benutzt. Eines der 64 Codons ist für den Start einer Peptidkette (und gleichzeitig für die Aminosäure Methionin) reserviert (Startcodon) und drei andere beenden die Synthese einer Peptidkette (Stoppcodons).

Dieser genetische Code ist universal, das bedeutet, dass er von allen Organismen mit wenigen Einschränkungen benutzt und auch verstanden wird. Die Universalität des genetischen Codes ist die wichtigste Voraussetzung für die Gentechnologie. Ein Gen, das aus dem Menschen stammt, wird auch in einem Bakterium verstanden, und ein bakterielles Gen funktioniert unter bestimmten Voraussetzungen auch in einer Fliege oder Pflanze.

Die Umsetzung der in der DNA gespeicherten genetischen Information (die Expression = Ausprägung von Genen) erfolgt über die Prozesse der Transkription (Umschreibung, von englisch »to transcribe«: »abschreiben«) und Translation (Übersetzung, von englisch »to translate«: »übersetzen«). Bei der Transkription wird eine einzelsträngige Kopie von der DNA in Form einer RNA hergestellt. Die RNA unterscheidet sich von der DNA chemisch nur wenig. Bei der Synthese der RNA gilt uneingeschränkt das Komplementaritätsprinzip, sodass die Nukleotidsequenz der RNA derjenigen in der DNA entspricht. Die RNA löst sich nach der Transkription von der DNA und steht als Messenger-RNA (mRNA, Boten-RNA) für den Übersetzungsprozess bei der Proteinbiosynthese zur Verfügung.

Für die eigentliche Übersetzung des Basencodes der mRNA in die Aminosäuresequenz des Proteins sind noch die Transfer-RNAs (tRNAs) notwendig, die einerseits jeweils spezifisch mit einer Aminosäure beladen sind, andererseits aber als Nukleinsäure das jeweilige zum Codon komplementäre Anticodon tragen. In den Ribosomen erfolgt dann an der mRNA Codon für Codon die Synthese der Aminosäurekette, in dem jeweils nur die passende tRNA mit der entsprechenden Aminosäure beladen an die Syntheseposition gelangt, wo sie die Aminosäure an die wachsende Aminosäurekette anhängt.

Steuerung der genetischen Aktivität

Zu einem Gen gehört aber nicht nur der Abschnitt der DNA, der in der biologisch aktiven RNA repräsentiert ist, sondern auch Teile, welche die Aktivität eines Gens regeln und (zumindest bei höheren Organismen) auch Abschnitte, die während der Reifung (Processing) der RNA als Introns aus der RNA entfernt werden.

Darüber hinaus sind fast immer am Ende und am Anfang eines Gens Abschnitte vorhanden, die nicht in Aminosäuren übersetzt werden, die aber für die Funktion der RNA sehr wichtig sind.

Ein Gen ist dann aktiv, wenn von seiner DNA eine RNA transkribiert wird. Für das Verständnis ist es notwendig, ein wenig über die Bedingungen zu erfahren, unter denen ein Gen aktiv wird. Genaktivität bedeutet, dass die in der DNA gespeicherte Information in tatsächliche Lebensvorgänge und -strukturen umgesetzt wird. Die DNA beziehungsweise die Gene enthalten die Baupläne und das Programm, nach dem die Baupläne realisiert werden. Die Realisierung erfordert den gesamten Apparat der Zelle, die RNAs und die Proteine, die aber ihrerseits wieder von den Genen diktiert werden.

Bei der Besprechung der Genaktivität müssen die Gene in zwei große Gruppen unterteilt werden. Die eine Gruppe enthält Gene, die nahezu immer aktiv sind, die Haushaltsgene. Bei diesen Haushaltsgenen handelt es sich um Gene, deren Produkte jeder lebenden Zelle ständig zur Verfügung stehen müssen. Dazu zählen zum Beispiel die Enzyme, die für den basalen Stoffwechsel der Zelle notwendig sind, oder die Proteine, welche die Transkription und Translation besorgen. Die Haushaltsgene werden daher selten oder nie abgeschaltet, sie werden konstitutiv exprimiert, wie es im Fachjargon heißt. Die zweite Gruppe enthält die regulierten Gene, fälschlicherweise häufig auch als Luxusgene bezeichnet. Die regulierten Gene werden nur unter bestimmten Bedingungen aktiv. Dies kann beispielsweise ein bestimmtes Stadium der Entwicklung eines Organismus sein oder eine spezielle Anpassung an eine besondere Umweltsituation. Je komplexer ein Organismus ist und je differenzierter seine Anpassungsleistungen an seine Umwelt sind, desto komplizierter und präziser werden die Regulationsnetzwerke seiner Gene. Die Steuerung der Gene erfolgt wiederum über bestimmte Abschnitte auf der DNA, die bei den meisten Genen vor dem eigentlich transkribierten Bereich liegen. Auch dabei gibt es wieder Elemente, die immer vorhanden sein müssen, um überhaupt eine Transkription zu ermöglichen, und andere, die eine Transkription nur unter bestimmten Umständen bewirken.

Diese DNA-Region wird als der Promotor bezeichnet. Es handelt sich dabei um eine Art Genschalter. An diese Promotorregion binden die zahlreichen Transkriptionsfaktoren und die RNA-Polymerase das Enzym, welches die Synthese der RNA letztlich durchführt. Der Promotor ist aber selbst häufig nicht in der Lage, das notwendige zum Teil sehr drastische Herauf- und Herunterregeln der Transkriptionsaktivität zu bewirken. Dies besorgen dann weitere zum Teil sehr kompliziert gebaute cis-regulatorische Elemente, wie Enhancer, Silencer, Modifier oder bei Bakterien Operatoren. (Cis bedeutet in der Genetik, dass es sich um einen DNA-Abschnitt handelt, welcher auf dem gleichen DNA-Faden liegt wie das Bezugsgen.)

Für die Gentechnologie spielen diese regulatorischen Elemente eine große Rolle, weil die Gene ohne sie nicht oder nur sehr eingeschränkt funktionieren. Häufig können die regulatorischen Elemente nicht ohne Weiteres von einer biologischen Art auf eine andere übertragen werden, vor allem dann, wenn beide Arten nur sehr entfernt miteinander verwandt sind.

Zusammenfassend kann gesagt werden: Gene sind relativ kleine Abschnitte auf einem längeren DNA-Molekül, die in eine biologisch aktive RNA umgeschrieben (transkribiert) werden. Gene besitzen neben ihren transkribierten Bereichen regulatorische Bereiche, über die die Genaktivität gesteuert wird. Die meisten Gene enthalten die codierte Information für die Zusammensetzung von Proteinen (codieren für Proteine), wobei der genetische Code bei allen Organismen gleich ist. Die Universalität des genetischen Codes ist die Grundvoraussetzung für die Gentechnologie.

Prof. Dr. Erwin Schmidt

(c) wissenmedia GmbH, 2010

Der ganz normale Wahnsinn


Was politisch korrekt verschwiegen wird

In Europa ist man gern tolerant. Das hat häufig ungeahnte Folgen. Denn manche Zuwanderer nutzen die Toleranz gnadenlos aus.

Es ist ungewöhnlich, dass dänische Medien unter Berufung auf die Polizei vor einer Migrantenfamilie warnen und diese öffentlich in einer Art Sippenhaft gebrandmarkt wird. Doch die aus Kroatien stammende muslimische Familie Levakovic hat das nun geschafft. Alle paar Stunden beschäftigt die Romafamilie die dänische Justiz – bislang 203 Mal innerhalb eines Jahres. Die Großfamilie fällt regelmäßig durch bewaffnete Überfälle auf, durch Erpressung, Hehlerei und Vergewaltigungen. Es ist die kostenaufwändigste Familie Dänemarks, an der bislang alle Integrationsmaßnahmen gescheitert sind. Nachdem 13- und 14-jährige Familienmitglieder im Beisein der Großfamilie eine 30 Jahre alte Dänin vergewaltigten, warnen die Medien nun vor der Familie. Erst wenn alle Integrationsmaßnahmen gescheitert sind, erfahren die Bürger die Wahrheit. Bis dahin versucht man es mit Toleranz. Ein weiteres Beispiel aus Dänemark: Dort prüft die Regierung jetzt Forderungen mehrerer islamischer Organisationen, in mehrheitlich von Muslimen bewohnten Wohngebieten die islamische Scharia als Rechtssystem einführen zu dürfen.

 

Es soll nach dem Willen der Islam-Verbände auch eine islamische »Moralpolizei« geben, die das im Islam geltende Alkoholverbot überwacht und die Einhaltung der Gebetszeiten kontrolliert. Ähnliche Vorhaben gibt es auch in Spanien, Großbritannien, Frankreich und Belgien. Die Regierungen kommen den islamischen Verbänden entgegen, um sich nicht dem Vorwurf der Islamfeindlichkeit auszusetzen. Wer so tolerant ist, der wird bald auch die Frage beantworten müssen, ob Curry Kinder schneller erwachsen macht. Die pakistanische Regierung weigert sich jedenfalls weiterhin, das Mindestalter für Strafmündigkeit von sieben auf zwölf Jahre heraufzusetzen. Das hatten die Vereinten Nationen gefordert. Die Politiker des islamischen Landes begründen ihr Verhalten mit dem Curry, welches pakistanische Kinder essen. Das mache sie schneller erwachsen. Die pakistanische Regierung weigert sich aus dem gleichen Grund seit drei Jahren, Kinderpornografie und Kindesmissbrauch zu Straftatbeständen zu machen. Nur der für Menschenrechte in Pakistan zuständige Minister Mustafa Nawaz Khokhar dringt auf entsprechende gesetzliche Veränderungen. Niemals kämen wir auf die Idee, gegen Pakistan Sanktionen zu verhängen oder Demonstrationen zu organisieren, damit in dem islamischen Land das Vergewaltigen von Kindern strafrechtlich geahndet wird. Wir haben schließlich vollstes Verständnis für die Sitten ferner Kulturen. Werden wir unter uns lebenden Pakistanern demnächst aus reiner Toleranz den Kindesmissbrauch gestatten?

Das alles ist erst der Anfang eines Wahnsinns, der vor allem in Deutschland zu absurden Verhaltensweisen führt.

http://koptisch.wordpress.com/2012/03/25/der-ganz-normale-wahnsinn/

Der ganz normale Wahnsinn: Was politisch korrekt verschwiegen wird


Udo Ulfkotte

In Europa ist man gern tolerant. Das hat häufig ungeahnte Folgen. Denn manche Zuwanderer nutzen die Toleranz gnadenlos aus.

Es ist ungewöhnlich, dass dänische Medien unter Berufung auf die Polizei vor einer Migrantenfamilie warnen und diese öffentlich in einer Art Sippenhaft gebrandmarkt wird.

Doch die aus Kroatien stammende muslimische Familie Levakovic hat das nun geschafft. Alle paar Stunden beschäftigt die Romafamilie die dänische Justiz – bislang 203 Mal innerhalb eines Jahres.

Die Großfamilie fällt regelmäßig durch bewaffnete Überfälle auf, durch Erpressung, Hehlerei und Vergewaltigungen. Es ist die kostenaufwändigste Familie Dänemarks, an der bislang alle Integrationsmaßnahmen gescheitert sind.

Nachdem 13- und 14-jährige Familienmitglieder im Beisein der Großfamilie eine 30 Jahre alte Dänin vergewaltigten, warnen die Medien nun vor der Familie. Erst wenn alle Integrationsmaßnahmen gescheitert sind, erfahren die Bürger die Wahrheit. Bis dahin versucht man es mit Toleranz.

Ein weiteres Beispiel aus Dänemark: Dort prüft die Regierung jetzt Forderungen mehrerer islamischer Organisationen, in mehrheitlich von Muslimen bewohnten Wohngebieten die islamische Scharia als Rechtssystem einführen zu dürfen.

Es soll nach dem Willen der Islam-Verbände auch eine islamische »Moralpolizei« geben, die das im Islam geltende Alkoholverbot überwacht und die Einhaltung der Gebetszeiten kontrolliert.

Ähnliche Vorhaben gibt es auch in Spanien, Großbritannien, Frankreich und Belgien. Die Regierungen kommen den islamischen Verbänden entgegen, um sich nicht dem Vorwurf der Islamfeindlichkeit auszusetzen.

Wer so tolerant ist, der wird bald auch die Frage beantworten müssen, ob Curry Kinder schneller erwachsen macht. Die pakistanische Regierung weigert sich jedenfalls weiterhin, das Mindestalter für Strafmündigkeit von sieben auf zwölf Jahre heraufzusetzen.

Das hatten die Vereinten Nationen gefordert. Die Politiker des islamischen Landes begründen ihr Verhalten mit dem Curry, welches pakistanische Kinder essen. Das mache sie schneller erwachsen. Die pakistanische Regierung weigert sich aus dem gleichen Grund seit drei Jahren, Kinderpornografie und Kindesmissbrauch zu Straftatbeständen zu machen.

Nur der für Menschenrechte in Pakistan zuständige Minister Mustafa Nawaz Khokhar dringt auf entsprechende gesetzliche Veränderungen. Niemals kämen wir auf die Idee, gegen Pakistan Sanktionen zu verhängen oder Demonstrationen zu organisieren, damit in dem islamischen Land das Vergewaltigen von Kindern strafrechtlich geahndet wird.

Wir haben schließlich vollstes Verständnis für die Sitten ferner Kulturen. Werden wir unter uns lebenden Pakistanern demnächst aus reiner Toleranz den Kindesmissbrauch gestatten?

 Das alles ist erst der Anfang eines Wahnsinns, der vor allem in Deutschland zu absurden Verhaltensweisen führt.

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http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/udo-ulfkotte/der-ganz-normale-wahnsinn-was-politisch-korrekt-verschwiegen-wird.html

Ludwigsburg: Schüler werden zu islamischen Bekenntnis gezwungen


So wird die Ludwigsburger Kirche wohl doch nicht aussehen, denn welcher Muslim würde schon in einer Kirche beten.

Dort führen sie höchstens eine kleine Multkultikomödie auf

LUDWIGSBURG: Ex-Bürgermeister und Lehrerin zwingen Schüler bei einer Veranstaltung, islamische Religionsbekenntnisse (die Schahada) zu rezitieren und zum Islam zu konvertieren – sagt unser Informant

Gastbeitrag: Whistleblower

Wie PI vorab erfuhr, soll am kommenden Samstag, 10.3., im baden-württembergischen Ludwigsburg ein musikalisches Großprojekt starten.

Unter der Schirmherrschaft des ehemaligen Bremer Bürgermeisters Dr. Henning Scherf (SPD) soll in der evang. Friedenskirche die Uraufführung der Komposition Dona Nobis Pacem von Tilman Heiland stattfinden.

Nach Angaben des Veranstalters sollen das Orchester „Junge Süddeutsche Philharmonie Esslingen“, diverse Chorvereine und Schulchöre an diesem Projekt mitwirken.

Um den Willen für Frieden und Verständigung zwischen den Kulturen zu demonstrieren, soll von den Sängern u.a. die 1.Sure des Koran, Verse 1-3, in Arabisch vorgetragen werden. Die Suren werden musikalisch umrahmt von „Pie Jesu Domine  und Halleluja, Halleluja.

Synkretismus pur! Vorgetragen in einer Kirche. Einem  Ort, der aus christlicher Überzeugung eigentlich allein der Verkündigung der Botschaft von Jesus Christus vorbehalten sein soll.

Hier ein Teil des Textes:

Pie Jesu Domine, Pie Jesu Domine, dona eis, dona eis requiem.

Bism’Allâa, bis’Allâh ir‘ rahmân ir‘ rahîm! Bism‘ Allâh ir‘ rahîm! Al’hamdu l’Allâhi rab il’âlamin, ar’rahmân ir’rahîm! Bism’Allâh, bis’All°ah! Amin, amin, amin!

Chorus Angelorum te suscipiant, et cum lazaro quondam paupere aeternum habeas gaudium. Luxaeterna luceat eis Domine cum Sanctis tuis in aeternum. Alleluja, alleluja, alleluja, alleluja, alleluja, alleluja, alleluja, alleluja!

Interessant ist aber auch die Geschichte hinter der Geschichte. Der o.g. Text sollte ursprünglich bis zur Uraufführung nicht bekannt werden. Die Schüler durften den Text auch nicht zum üben mit nach Hause nehmen. Da dies aber einem Schüler „komisch“ vorkam, schrieb dieser den Text heimlich ab.

Nachdem der arabische Text übersetzt war, herrschte Klarheit über dessen Inhalt. Auch wurde der Text einem christlich-arabischen Pastor vorgelegt, welcher sich mit folgenden Worten gegen eine Teilnahme des Schülers an dieser Veranstaltung aussprach:“Niemand darf gezwungen werden, ein Bekenntnis, das nicht sein eigenes ist, auszusprechen.

Schon gar nicht, weil nach islamischem Verständnis damit der Übertritt zum Islam erklärt würde!“Auch führte er weiter aus, dass: „die 1. Sure ein Bekenntnis gegen das christliche Bekenntnis zum dreieinigen Gott Vater, Sohn und heiliger Geist sei!“

Auch die Lehrerin wurde von den Eltern auf die Problematik des doch sehr unterschiedlichen Gottesbildes hinsichtlich Islam vs. Christentum hingewiesen. Die Pädagogin reagierte verärgert und verstehe das Problem überhaupt nicht und fände es unfair ihr gegenüber, dass die Eltern ihrem Kind die Teilnahme nicht erlauben wollten.

Wenn der Schüler nicht mitsänge, so die Lehrerin, würden ein paar Freunde auch nicht mitmachen und damit die ganze Aufführung gefährden. Auch wäre die Einstellung fundamentalistisch, intolerant und kleinkariert.
Der Schüler erklärte, bei der Veranstaltung aus Gewissensgründen nicht zur Verfügung zu stehen!

Jeder sollte sich jetzt fragen, ob er dies widerspruchslos hinnehmen kann? Wer der Überzeugung ist, dass Koranverse nicht in eine Kirche gehören, richte seinen Widerspruch bitte an folgende Stelle:

http://www.friedenskirche-lb.de/

Pressestelle der Evangelischen Landeskirche in Württemberg
im Evangelischen Medienhaus
Augustenstraße 124
70197 Stuttgart

Telefon: (07 11) 222 76-58

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Synkretismus

[griechisch] der, in der Philosophie die unkritische Übernahme von Denkansätzen und Lehren (Eklektizismus) und ihre oft bestimmten Zeitgeistströmungen folgende Verschmelzung; in der Religionsgeschichte die Verschmelzung verschiedener Religionen beziehungsweise einzelner Elemente von ihnen als Folge der geschichtlichen »Überlagerung« von historisch gewachsenen Religionen oder der gezielten Gründung von neuen Religionen.

(c) Bibliographisches Institut & F. A. Brockhaus AG, 2008

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Eklektizismus

[griechisch] der, Kunst: Ausdrucksweise, die sich in einem selektiven, historisch rückbezogenen Verfahren bereits entwickelter und abgeschlossener Kunstleistungen bedient.

(c) Bibliographisches Institut & F. A. Brockhaus AG, 2008

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Schahada

[arabisch »Zeugnis«], das islamische Glaubensbekenntnis: »Ich bezeuge, dass es keinen Gott außer Gott (Allah) gibt und dass Mohammed der Gesandte Gottes ist.« Gesprochen in arabischer Sprache bezeugt es die Zugehörigkeit des Gläubigen zum Islam.

(c) Bibliographisches Institut & F. A. Brockhaus AG, 2008

Bei Moschee-Verein geht es um die Wurst


Bratwurstkrise trübt interkulturelles Familienfest

In Haspe geht’s mal wieder um die Wurst – genauer gesagt um die Bratwurst. Während die eine Seite bereits von einer regelrechten „Bratwurst-Krise“ spricht, versuchen andere zu beschwichtigen: „Nichts wird so heiß gegessen wie’s gegrillt wird.“ Dabei hat das Thema einen durchaus ernsthaften Hintergrund: Der Hasper Moschee-Verein hat seinen Rückzug aus dem Organisationsteam des interkulturellen Familienfestes 2012 erklärt. Der Grund: Am 30. Juni soll im Ennepepark diesmal auch Schweinefleisch vom Grill serviert werden.

Ein durchaus kompliziertes Gemenge im Spannungsfeld zwischen urdeutscher Sommerfest-Kultur und religiösen Gefühlen des islamischen Kulturkreises. Der Ursprung der von Nadim Akbaba, Vorstandsvorsitzender der türkisch-islamischen Gemeinde Hasper (DITIB), als „Bratwurstkrise“ titulierten Verwerfungen ist bereits im vergangenen Jahr zu suchen.

Dabei wurde während der organisatorischen Vorbereitungen unter anderem die Idee geboren, dass neben internationalen Köstlichkeiten in diesem Jahr im kulinarischen Programm auch klassische deutsche Bratwurst angeboten werden sollte.

Eine Idee, die bei den muslimischen Partnern auf wenig Gegenliebe stößt.

„Da es aus theologischer Sicht bedenklich und mit dem Islam nicht vereinbar ist, als Veranstalter bei einem Fest aufzutreten, bei dem Schweinefleisch angeboten wird, ziehen wir unsere Teilnahme als Verein für dieses Jahr zurück“,

erläutert Nadim Akbaba  die reservierte Haltung des Hasper Moschee-Vereins, die auch mit dem geistlichen Oberhaupt der Kölner Zentrale so abgestimmt sei. „Unser Glaube erlaubt uns es nicht, als Veranstalter aufzutreten, daher mussten wir diesen Schritt gehen.“

So sieht Interkultur bzw. Multikulti für Muslime aus – die einheimischen Gebräuche und Traditionen werden gestrichen, weil es IHNEN nicht passt!

Der Veranstalter will jedoch nichts unversucht lassen, die Wogen noch zu glätten und die muslimischen Bürger zurück ins Organisatorenboot zu holen.

Im Rahmen einer außerordentlichen Sitzung des „AK 90 Haspe“ soll versucht werden, neue Brücken zu bauen:

„Nach meiner persönlichen Einschätzung könnten wir auch auf Schweine-Bratwürste verzichten.“ Und morgen verzichten die Deutschen auf ihr Bier – Gratulation! Deutsche integrieren sich in Deutschland!

Für zusätzliche Irritationen hat der Titelblatt-Entwurf des neuen Info-Heftes „Wir sind Haspe“ gesorgt. Dieses zeigt stilisierten Strichmännchen, deren Leiber mit Länderfahnen ausgefüllt sind.

Vergessen wurde dabei ausgerechnet das türkische Banner, obwohl aktuell immerhin 1521 Frauen und Männer aus der Mittelmeerland rund um den Hasper Kreisel leben. Stattdessen wurde der Halbmond mit Stern aus der pakistanischen Fahne eingebaut – auf grünem statt auf rotem Grund und auch noch im falschen Winkel zueinander.

„Wir finden es schade und im Sinne der Integration missverständlich, dass damit den türkischstämmigen Mitbürgern vor den Kopf gestoßen wird“, meint der Vorstandsvorsitzende des Moscheevereins, „aber damit kann man gewiss leben“. Und Akbaba fügt augenzwinkernd hinzu: „Das ist ungefähr so, als ob man die belgische als deutsche Flagge ausgeben würde.“

Da lohnt sich ein zweiter Blick auf das Titelblatt des „Wir sind Haspe“-Heftchen: Neben dem Pakistan-Männchen findet sich tatsächlich eine Belgien-Dame –

eine deutsche Figur fehlt hingegen völlig. Aber das ist angesichts der Hasper „Bratwurstkrise“ am Ende schon fast wurscht.

 Quelle….

Sie schaffen es immer wieder uns zu überraschen!
Daher lehnen wir auch all diese interkulturellen Feste ab! Denn zu 99% sind diese Veranstaltungen den ausländischen Kulturen untergeordnet – dass ist kein Dialog auf gleicher Augenhöhe!

Deutscher Soziologe beschuldigt Linke des “positiven Rassimus”


Hartmut Krauss, deutscher Sozial- und Erziehungswissenschaftler,  ist einer der ganz wenigen Linken, die sich trotz der bekannten linken Denkverbote nicht scheuen, ihren eigenen Kopf zu gebrauchen und linke Positionen wo nötig zu hinterfragen und zu kritisieren. In einer (aus Sicht der heutigen Diktatur des politisch korrekten (= linksverseuchten) Denkens) bemerkenswerten Schrift kritisiert Krauss die Verkommenheit der Linken, in denen er “eine Ansammlung von Kulturrelativisten, Multikulturalisten und Poststalinisten, deren weltanschaulich- politische Positionen im schroffen Gegensatz zur klassischen Marxschen Kritik stehen” sieht.

Nun wäre prinzipiell gegen einen ausländerverherrlichenden Ethno-Romantizismus nichts einzuwenden, wenn dessen Kehrseite nicht der verheerende Selbst- und Deutschenhass der Linken wäre. Dieser Hass ist derart groß, dass Linke längst an der Abschaffung Deutschlands arbeiten – und in diesem Zusammenhang Millionen der von Ihnen so verehrten nichtwestlichen (zumeist islamischen) Kulturangehörigen nach Deutschland und Europa schleusten, um mit deren Hilfe die verhassten westlich-bürerlichen Gesellschaften endgültig zu zerstören. Wer’s nicht glauben mag, möge sich hier näher darüber informieren.

Hier ein Auszug aus einer glasklaren und überfälligen Analyse zur Lebens- und Gedankenwelt der Linken:

Hartmut Krauss über die Linken:

“Zunächst einmal ist in aller Klarheit festzuhalten, dass diejenigen, die sich heute als „links“ etikettieren und deshalb in einer oberflächlichen Mediengesellschaft von außen auch so „angerufen“ werden, mit dem klassischen herrschaftskritisch-emanzipatorischen Impetus, wie er im Marxschen Theorieprogramm und konzentriert im kategorischen Imperativ zum Ausdruck gebracht wird, nichts mehr zu tun haben.

Insofern kann man die Rechts-Links-Achse im Grunde bei Seite legen. Tatsächlich handelt es sich bei der fälschlicherweise so genannten „Linken“ um eine Ansammlung von Kultur-relativisten, Multi-kulturalisten und Post-stalinisten, deren weltanschaulich- politische Positionen im schroffen Gegensatz zur klassischen Marxschen Kritik stehen.

Sie sind weder an einer kritisch-emanzipatorischen Analyse und Bewertung nichtwestlicher Herrschaftskulturen noch am Begreifen der aktuellen Verflechtungsdynamik von Kapitallogik und chinesischen, indischen, islamischen
(arabischen, iranischen und türkischen etc.) Herrschaftsverhältnissen wirklich interessiert.

Was sie antreibt, sind vielmehr folgende Beweggründe:

1) Das Absuchen der Wirklichkeit nach vordergründigen Bestätigungen für ihr veraltetes ideologisches Weltbild vom allmächtigen und einzig bösartigen westlichen Kapitalismus.

2) Die Pflege eines positiv-rassistischen Vorurteils, das Angehörige nichtwestlicher Kulturen per se als Verkörperung des Guten, wenn auch etwas Zurückgebliebenen
und Unselbständigen (auf jeden Fall: nicht Eigenverantwortlichen) ansieht und deshalb in sozialfürsorgliche Obhut nimmt, dass heißt an ihnen ein vormund- schaftssüchtiges Helfer- und Beschützersyndrom auslebt.

3) Der antimarxistische, im Grunde reaktionär-konservative Verzicht auf die kritische Bewertung zwischenmenschlicher Herrschaftsverhältnisse und repressiver Praxen,
wenn es sich dabei um eine „andere“, nichtwestliche Lebenskultur handelt.

4) Die Ausprägung eines deutungspathologischen Reflexes, der jedwede Kritik von Deutschen an Nichtdeutschen mit fast schon krimineller Verleumdungsenergie a priori, also unhängig von der Überprüfung der inhaltlichen Tragfähigkeit der geäußerten Kritik, als „rassistisch“ und „fremdenfeindlich“ denunziert.

5) Die Tendenz zur Verbrüderung mit nichtdeutschen (antiamerikanischen und antijüdischen) Reaktionären, insbesondere islamistischen Kräften, nach der Logik „Der Feind meines Feindes ist mein Freund“.

Quelle

Fundstelle des Tages: “„Es ist unsere historische Aufgabe, im Herz von Europa einen Gottesstaat zu errichten “


Dr. W., von dem einige ausländerkritische Leserbriefe in der ’WETZLARER NEUEN ZEITUNG’ abgedruckt wurden, erhielt am 20.2.1998, also vor 14 Jahren und damit drei Jahre vor 9/11 und in einer Zeit, als es eine Islamkritik wie heute noch nicht gab, die folgende Zuschrift (Quelle) eines Muhammad Mermer:

„Es ist unsere historische Aufgabe, im Herz von Europa einen Gottesstaat zu errichten für Allah und unseren großen Propheten Mohammed. Wir werden diese verdorbenen und degenerierten Nazideutschen hinwegfegen. Die haben sowieso lieber Hunde als Kinder. Unsere Frauen sind gesund und fruchtbar. Ein Prinz Eugen wird es nicht mehr geben. Denn diesmal haben uns die Deutschen eingeladen. Wir werden dann unsere Freunde und Gegner kennen!“

Kein Islamverband hat diese Äußerung bislang korrigiert. Wie auch: Ist die Arbeit an der Errichtung eines islamischen Gottestaats in den Ländern der “Ungläubigen”, dem dar-al-Harb,  doch die vornehmlichste Aufgabe für alle Muslime – und damit für deren Vertreter in den zahllosen Islamverbänden mit ihren zahllosen “kulturellen” und politischen Funktionäre hierzulande. So sehr sie diese in der Öffentlichkeit auch zum Grundgesetz und zur Demokratie bekennen mögen: Insgeheim arbeiten sie allesamt längst an der Abschaffung Deutschlands (in diesem Punkt sind die Linken mit dem Islam eine unheilige Allianz eingegangen) und seiner Umgestaltung in einen islamischen Staat.

(Weitere Aussagen zur Abschaffung Deutschlands finden Sie hier)

Wir haben Migranten aus 192 Ländern in Deutschland, aus allen Kulturen, allen Religionen. Wenn man allerdings danach recherchiert, von welcher Seite solche feindseligen Übernahme-Pläne gegen Deutschland kommen, findet man heraus, dass solche Pläne ausschließlich bei Migranten aus islamischen Ländern zu erkennen sind. Es gibt keinerlei buddhistische, hinduistische, christliche oder Äußerungen sonstiger Religionen ähnlicher Art. Für Islamkenner auch kein Wunder. Die Weltherrschaft, die Erschaffung eines weltweiten Kalifats, des Dar al-Islam, ist die Hauptbotschaft des Islam. Daher muss der Islam genauso verboten werden wie der Nationalsozialismus. Denn der Islam ist keine Religion, sondern ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit.

Michael Mannheimer

Stimme des deutschen Volkes:


Bezugnehmend auf den Artikel bei deutschelobby

https://deutschelobby.com/2012/02/08/spd-alle-parteien-deutschlands-lehnen-auf-menschenverachtende-weise-den-biologischen-fortbestand-des-deutschen-volkes-ab/

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Stimme des deutschen Volkes:

Frau Drese! Leute schreibt dieser Frau was die Finger hergeben. Die braucht das!

——– Original-Nachricht ——–
Betreff: Gesagt am 16. November 2011 in Schwerin. 3. Sitzung des Landtages von Mecklenburg-Vorpommern!
Datum: Thu, 09 Feb 2012 17:46:05 +0100
Von: xxxxxxxxxx
Antwort an: xxxxxxxxxx
An: stefanie.drese@spd.landtag-mv.de, stefanie.drese.wkb@gmx.de

stefanie.drese@spd.landtag-mv.de

stefanie.drese.wkb@gmx.de

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Sehr geehrte Frau Drese,

lassen Sie mich mit den Worten Ihres Kollegen Stefan Köster, NPD, beginnen, weil dieses die Wahrheit ist, welche Sie nicht sehen wollen:

Zitat:
»Frau Drese,
entschuldigen Sie bitte den Ausdruck, so viel geistigen Müll habe ich selten in einer Rede gehört. Und so viel Selbsthass als Angehörige des deutschen Volkes ist echt abenteuerlich und echt schämenswert.«
Zitat Ende

Wenn ich dann auch noch die Zwischenrufe vernehme, die von den Herren Dr. Norbert Niszery und Heinz Müller, beide SPD, kommen:

» Der Einzige, der hier geistigen Müll produziert, das sind Sie! – Getroffene Hunde bellen!«

falle ich wirklich vom Glauben ab! Was hat der Antrag der NPD: „Den biologischen Fortbestand des deutschen Volkes bewahren“ mit
Rassismus und Menschenverachtung zu tun?

Frau Drese,

Sie selber haben 2 Kinder! Da kann ich zu Ihnen auch sagen, weil der Erzeuger dieser Kinder nur ein Mann war, dass Sie rassistisch und menschenverachtend eingestellt sind. Denn sonst wäre der Erzeuger des zweiten oder der noch zu zeugenden Kinder aus einer anderen Rasse! Warum belügen Sie sich eigentlich selber? Sie wissen doch ganz genau, dass in Mecklenburg-Vorpommern, genau so wie in allen anderen Ländern Deutschlands die Geburtszahlen rückläufig sind. Sehen Sie sich doch einmal das Demographie Profil von Mecklenburg.Vorpommern an:

Demographie-Profil:
Bundesland
Mecklenburg-Vorpommern
Bevölkerung (31.12.2009)
1.651.216
Entwicklung 2002-2009 (in %)
-5,4
Entwicklung 2009-2030 (in %)
-12,5

Mit anderen Worten: Es dauert nicht mehr lange, dann ist Mecklenburg-Vorpommern Menschen leer! Bzw. dann haben Sie das erreicht, was Sie und Ihre Kollegen im Land und auch in Deutschland haben wollen, einen vollkommen deutschen-leeren Raum in dem sich nun die Migranten, Asylanten und deren Brut herum tollen!

Und deshalb hat es absolut nichts mit Rassismus zu tun wenn die NPD den Antrag stellt:

ANTRAG der Fraktion der NPD (Drucksache 6/93)

Der Landtag möge beschließen:
Die Landesregierung wird aufgefordert, den Landtag bis zum 31. Dezember 2011 zu unterrichten, mit welchen konkreten Maßnahmen die Landesregierung die Förderung der deutschen Familien in Mecklenburg-Vorpommern gezielt unterstützt und somit Kinderreichtum im eigenen Land fördert.
Udo Pastörs und Fraktion

Begründung:
Die Vielfalt der Völker und die unterschiedlichen Kulturen bilden die Grundlage für den Reichtum Europas! Das deutsche Volk hat mit seinem Ideenreichtum und seiner Kreativität, seinem Forschungs- und Entwicklungsstreben, den anderen Völkern viel gegeben. Wir haben auch deshalb das Recht und die Pflicht, den biologischen Fortbestand unseres Volkes zu bewahren!

Und dann….

Dann treten Sie an das Mikrofon im Landtag und lassen u.a. folgendes vom Stapel: (Nach zu lesen im Plenarprotokoll 6/3 vom 16.11.2011 des Landtages von Mecklenburg-Vorpommern) (Ebenso anzuschauen unter: http://www.youtube.com/watch?v=5F42j5gCUIQ#!)

Zitat:
»Den Antrag der NPD-Fraktion – „Den biologischen Fortbestand des deutschen Volkes bewahren!“ – lehnen die Vertreter der demokratischen Fraktionen, in deren Namen ich heute spreche, mit aller Nachdrücklichkeit und aufs Schärfste ab.

Dieser Antrag ist rassistisch und menschenverachtend, engstirnig und rückwärtsgewandt zugleich und zeigt einmal mehr auf erschreckende Weise das Gedankengut der NPD und ihre geistige Nähe zur NS-Ideologie.

In Ihrer Antragsbegründung weisen Sie auf die Vielfalt der Völker und die unterschiedlichen Kulturen hin. Zugleich äußern Sie aber, dass gerade das deutsche Volk mit seinem Ideenreichtum und seiner Kreativität den anderen Völkern viel gegeben hätte.«
Zitat Ende.

Au Backe! Das ist starker Tobak! Der biologische Fortbestand des deutschen Volkes wird abgelehnt! Entschuldigen Sie bitte mal! Dann hätte Ihr Vater seinen Samenerguss besser ins Taschentuch gespritzt als die Eizelle Ihrer Mutter zu befruchten! Und so etwas wie Sie nennt sich Deutsche Volkvertreterin! Ich würde eher sagen Deutsche Volksvernichterin! Deshalb verwundert mich auch der Beschluss nicht:

Ergebnis der Abstimmung:

Landtag Mecklenburg-Vorpommern Schwerin, den 16. November 2011
6. Wahlperiode
B e s c h l u s s p r o t o k o l l über die 3. Sitzung des Landtages Mecklenburg-Vorpommern am Mittwoch, dem 16. November 2011

(…)

Tagesordnungspunkt 14
Beratung des Antrages der Fraktion der NPD
Den biologischen Fortbestand des deutschen Volkes bewahren!
– Drucksache 6/93 –
Gemäß § 91 Abs. 1 GO LT wird zu dem Antrag der Fraktion der NPD eine
namentliche Abstimmung durchgeführt.
Ergebnis der Abstimmung
Abgegebene Stimmen: 64
Jastimmen: 4
Neinstimmen: 60
Beschluss: Ablehnung des Antrages
– – –
(…)

Frau Drese,

warum gehen Sie denn nicht noch hin und beantragen eine Änderng der Verfassung? Heißt es nicht im Artikel 44, Amtseid, den Sie doch auch leisten mussten:

Artikel 44 Verf MV (Amtseid) | Verfassung des Landes Mecklenburg-Vorpommern

Artikel 44
(Amtseid)

Der Ministerpräsident und die Minister leisten bei der Amtsübernahme vor dem Landtag folgenden Eid:

„Ich schwöre, daß ich meine Kraft dem Volke und dem Lande widmen, das Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland und die Verfassung von Mecklenburg-Vorpommern sowie die Gesetze wahren und verteidigen, meine Pflichten gewissenhaft erfüllen und Gerechtigkeit gegenüber jedermann üben werde.“

Der Eid kann mit der religiösen Bekräftigung „So wahr mir Gott helfe“ oder ohne sie geleistet werden.

Stellen Sie nun den Antrag diesen Wortlaut so zu ändern:

„Ich schwöre, dass ich meine Kraft der Vernichtung des Deutschen Volkes und des Landes Mecklenbutrg-Vorpommern, sowie die Vernichtung bzw. Zerstörung des Deutschen Vaterlandes widme! Ich werde die Gesetze der Bundesrepublik Deutschland und die Verfassung des Landes Mecklenburg -Vorpommern brechen und nicht mehr verteidigen, meine Pflichten werde ich nicht mehr erfüllen und die Gerechtigkeit werde ich der Scharia angedeihen lassen!

So wahr mir Allah helfe!“

Denn dass das deutsche Volk vernichtet wird und deshalb schützenswert ist, wissen Sie selber am Besten! Doch ist es schwer im tiefen Wasser der Wahrheit immer an der Oberfläche zu bleiben!

Ich kann nur hoffen, dass Sie umdenken und eine wirkliche Vertreterin des DEUTSCHEN VOLKES werden! Denn im Moment sind Sie nur der Abklatsch einer Islamistin!

Gott zum Gruße

Unterschrift

236 historisch belegte Massaker der Muslime


Die vorliegende Liste ist ein Dokument des Grauens.

Sie zeigt 236 Überfälle, Massaker, Schändungen, Köpfungen ganzer Dörfer und Städte, den Bau von Schädelpyramiden und -minaretten mit den Schädeln der enthaupteten Feinde (Christen, Sikhs, Hindus, Juden) und damit die ganze brutale Gewalt, der alle Zivilisationen und Kulturen, die in Kontakt mit dem Islam kamen, unterworfen wurden.

Sie zeigt ferner, dass sich die Praktiken der islamischen Überfälle auf nichtislamische Gesellschaften in 1400 Jahren bis heute nicht geändert haben. Wie gegenwärtig im Irak, in Nigeria, Libanon.

Ägypten und anderswo Christen und Juden oder deren Kinder entführt, massenvergewaltigt, ermordet, zur Konversion zum Islam oder für hohes Lösegeldforderungen freigepresst werden, so geschah dies in nahezu identischer Form durch alle zurückliegenden 14 Jahrhunderte, in denen der Islam die Welt mit Terror und Mord überzieht.

kompletter Artikel als PDF_Datei

236 historisch belegte Massaker der Muslime « kopten ohne grenzen