der Abschwung ist da: Gewinnwarnungen und Entlassungen: Deutschlands Industrie rutscht in die Krise…aber 250 Milliarden jährlich (steigend) für lt GG Invasoren


Die Deutsche Bank schmeißt 18.000 Mitarbeiter raus, BASF rechnet mit 30 Prozent weniger Gewinn und Daimler kürzt seine Jahresprognose schon zum zweiten Mal. Die deutsche Wirtschaft schwächelt. Ein Bericht aus dem Finanzministerium schlägt jetzt Alarm.

2700 Mitarbeiter sind es, die bei Siemens  demnächst gehen müssen , 6000 bei ThyssenKrupp , 18.000 bei der Deutschen Bank und 37.000 bei Volkswagen . Die Menge der Meldungen über Massenentlassungen bei deutschen Großkonzernen verdeutlicht bereits, dass es schlecht um die deutsche Wirtschaft steht.

Das zeigt jetzt auch der aktuelle Monatsbericht des Bundesfinanzministeriums. „Die Industrie zeigt schon seit dem Jahreswechsel 2017/18 eine abwärtsgerichtete Tendenz“, heißt es darin. Das dürfte sich in diesem Quartal auch im Wirtschaftswachstum bemerkbar machen.

Deutsche Wirtschaft dürfte stagnieren

Nachdem es zwischen Januar und März noch um 0,4 Prozent nach oben ging, rechnet das Ministerium für die Zeit von April bis Juni mit einer „verhaltenen Entwicklung“. Das deutet zumindest auf Stagnation, schlimmstenfalls auf einen Rückgang der Wirtschaftsleistung hin.

Selbst, wenn es Deutschland im zweiten Quartal noch nicht erwischt, wird die Lage für den Rest des Jahres nicht einfacher werden. Problemkind bleibt die Industrie. Der Einkaufsmanagerindex , quasi ein Stimmungsbarometer, liegt seit Monaten bei etwa 45 von 100 Punkten – alles unter 50 deutet daraufhin, dass die Umsätze und Gewinne schrumpfen werden.

BASF und Daimler kürzen ihre Prognosen

Konkret meldeten das in der vergangenen Woche zwei deutsche Riesen. BASF  schockte die Börse am vergangenen Montag mit der Meldung, dass der Chemiekonzern mit 30 Prozent weniger Gewinn als 2018 rechne und auch der Umsatz leicht schrumpfen werde (). Zwar haben die Ludwigshafener schon länger Probleme, doch einen solchen Einbruch hatte niemand erwartet.

Am Freitag war es dann Daimler  , die mit einer Gewinnwarnung schockten, der zweiten seit Ende Juni und der vierten in nur einem Jahr. Der Gewinn 2019 soll nun „deutlich unter dem Vorjahreswert“ liegen. Der lag immerhin bei 7,2 Milliarden Euro war aber gegenüber 2017 auch schon um rund 30 Prozent gefallen.

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https://www.focus.de/finanzen/boerse/der-abschwung-ist-da-gewinnwarnungen-und-entlassungen-deutschlands-industrie-rutscht-in-die-krise_id_10930809.html?utm_source=newsletter&utm_medium=email&utm_campaign=newsletter_FINANZEN

Brandbrief einer Autobahnpolizistin: „Ich sehe mein Land den Bach runtergehen“


„Überhaupt ist Trickdiebstahl ihre Arbeitsweise. Wann immer ich in der Zeitung was vom Kettentrick, Glas-Wasser-Trick, Tuch-Trick etc. lese, weiß ich genau, dass die Täter Zigeuner waren (aber die normalen Bürger wissen das natürlich nicht). Eigentlich sollte man meiner Meinung nach alle Bürger warnen, sich von Zigeunern fernzuhalten, da diese wirklich zu 99 Prozent klauen und betrügen“.

Polizist auf der deutsch-österreichischen Grenze

In seinem Sachbuch „Die Asylindustrie“ veröffentlichte der Journalist Udo Ulfkotte einen Brandbrief einer Autobahnpolizistin, der nun auch auf Info-Kopp erschienen ist. In dem Brief beschreibt die Polizistin ihr Erlebnisse inmitten der Flüchtlingskrise. Sie ist „wütend und frustriert“, schreibt sie, und sehe Deutschland den Bach runtergehen. Aber machen könne sie nichts dagegen… Nachfolgend der Brief im Wortlaut.

Sehr geehrter Herr Ulfkotte,

seit geraumer Zeit lese ich ihre immer interessanten und aufschlussreichen Berichte über die Zustände in unserem Land. Ihre Aussagen in diversen Talkshows zum Thema Islam und Zuwanderung stimmen absolut mit meinen Beobachtungen überein. Ich habe daher interessiert Ihren Aufruf an direkt Betroffene gelesen und habe mich daher entschlossen, aus meinem beruflichen Alltag zu erzählen. Ich möchte (natürlich) anonym bleiben. Es hätte mit Sicherheit dienstrechtliche Konsequenzen, wenn ich geoutet werden würde.

Ich bin eine Polizistin Anfang 30 in Bayern. Seit der Grenzöffnung zu Osteuropa werden wir quasi geflutet mit kriminellen Banden aus Südosteuropa. Es sind eigentlich hauptsächlich Banden aus Rumänien, dann folgen Bulgarien, Litauen, Serbien, Polen etc. Wir haben nahezu jeden Tag die Schleuse der Dienststelle und die Zellen voll mit Kriminellen, die professionell Ladendiebstähle, Autodiebstähle, Einbrüche etc. begehen. Da wir ja unter uns sind, kann ich Tacheles schreiben. Oft sitzen bei uns Zigeunersippen, bei denen die Kinder schon zum Einbrechen geschickt werden. Die Frauen tragen Klauschürzen unter ihren Röcken, die Männer so eine Art Badeanzüge oder Stützmieder, in denen die Waren versteckt werden, wenn es auf Diebestour geht.

Das ganze Auto ist voll mit Diebesgut, am liebsten mit Kaffee, Duschgel, Schokolade, Shampoo, Windeln etc. Da man die ganzen Waren keinem Tatort zuordnen kann, bleibt uns nur, das Diebesgut sicherzustellen. Die Zigeuner werden mit einer Zustellungsvollmacht entlassen (Sicherheitsleistung nicht möglich, da nie Geld mitgeführt wird bzw. versteckt) und das war es dann. Von der Hygiene brauch ich gar nicht erst anzufangen, diese Sippen hausen in ihren Autos schlimmer als Tiere.

Dazu sind sie noch frech und dreist und die Frauen ziehen bei Kontrolle gern mal blank – das geschieht, um zu irritieren und abzulenken. Diese Sippen sind nur hier zum Klauen und Geld abzocken. Es ist unglaublich, aber sie kennen jeden Trick, mit dem man hier Geld abstauben kann. Da werden zig rumänische Geburtsurkunden mitgeführt, um Kindergeld zu kassieren etc.

Sie laufen durch die Innenstädte mit Kladden und machen einen auf »Taubstumme« und wenn ein Rentner spendet, wird ihm die Geldbörse gestohlen. 

Überhaupt ist Trickdiebstahl ihre Arbeitsweise. Wann immer ich in der Zeitung was vom Kettentrick, Glas-Wasser-Trick, Tuch-Trick etc. lese, weiß ich genau, dass die Täter Zigeuner waren (aber die normalen Bürger wissen das natürlich nicht). Eigentlich sollte man meiner Meinung nach alle Bürger warnen, sich von Zigeunern fernzuhalten, da diese wirklich zu 99 Prozent klauen und betrügen. Aber das wäre ja nicht politisch korrekt. Dass diese Gruppe nirgendwo in Europa gern gesehen wird, ist absolut nachvollziehbar!! Wenn ich und meine Kollegen in der Zeitung von »systematischer Verfolgung und Diskriminierung der Sinti und Roma« lesen, wissen wir nicht, ob wir lachen oder weinen sollen.

Überhaupt sind die Zigeuner sehr erfindungsreich, wenn es darum geht, den Staat und unsere Gesetze auszutricksen. So hat sich eine Vorgehensweise etabliert, mit der die Zigeuner keinen Cent Kfz-Versicherung, Steuer, Bußgeld etc. zahlen müssen. Das Ganze nennt sich »Scheinhalterschaft« und funktioniert so:

Ein Rumäne geht aufs Einwohnermeldeamt und meldet sich auf einem fiktiven Wohnsitz an. Mit der Meldebescheinigung erhält er ein Konto und geht zur Kfz-Zulassungsstelle und lässt über wenige Tage hinweg mehrere Autos auf sich zu. Diese Autos gibt er an kriminelle Banden weiter. Der Rumäne fährt wieder nach Rumänien zurück und hat dafür ca. 100 Euro kassiert. 

In der Zwischenzeit werden mit diesen Autos, die jetzt ein reguläres deutsches Kennzeichen haben, alle Arten von Straftaten begangen – Einbrüche, Tankstellenüberfälle, Bandendiebstähle etc. Die Ermittlungen über das Kennzeichen führen ins Leere, da der Halter nicht am angegebenen Wohnsitz wohnt. Natürlich wird auch keine Versicherung etc. gezahlt – es dauert ca. drei Monate aufgrund der Einspruchsfristen der Versicherung, bis diese das Auto endlich ausschreiben kann zur Entstempelung!

Entweder wird das Auto dann irgendwann mal durch Zufall gefunden und entstempelt oder der nächste Scheinhalter lässt es einfach auf sich zu. Das Spiel kann ewig so weitergehen. Unsere Behörden sind viel zu langsam. Noch dazu ist dieses Verhalten noch nicht einmal strafbar – ich selbst habe ein Ermittlungsverfahren gegen den rumänischen Scheinhalter eingeleitet wegen »mittelbarer Falschbeurkundung«, doch das Verfahren wurde durch die StA eingestellt, da es sich bei dem Fahrzeugschein angeblich nicht um eine Urkunde handelt. So viel dazu. Da fragt man sich, warum man selbst eigentlich so doof ist und brav seine Kfz-Versicherung zahlt.

Kommen wir nun zum Thema Asylbewerber:

Wir haben hier auch sehr viele Zigeuner vom Balkan, die hier Asyl beantragen. Erst kürzlich habe ich eine serbische Familie kontrolliert, die ihren Leistungsbescheid im Auto mit dabei hatte. Es war eine Familie mit vier Kindern, die über 2000 Euro jeden Monat erhielt. Und das seit 1,5 Jahren, obwohl sie keinerlei Grund für Asyl vorweisen konnten. Von Fachkräften kann hier übrigens keine Rede sein, die meisten können nicht einmal lesen und schreiben.

Interessant war auch, als ich vor einigen Wochen einen Serben kontrollierte, der mir seinen serbischen Reisepass vorzeigte. Er fuhr gerade Richtung Serbien und anhand der Ein- und Ausreisestempel konnte ich sehen, dass er öfters von Serbien nachDeutschland reist. 

Bei der INPOL-Abfrage kam für ihn eine erkennungsdienstliche Behandlung als Asylbewerber heraus und ich wunderte mich, warum ich seinen Reisepass in den Händen hielt und keine Aufenthaltsgestattung als Asylbewerber! Wir klärten das Ganze auf der Dienststelle ab und es kam heraus, dass er bei der Ausländerbehörde nur seinen serbischen Personalausweis abgegeben hatte – er hatte behauptet, er habe seinen Reisepass verloren! Also konnte er abkassieren als Asylant und ein- und ausreisen, wie er wollte mit seinem serbischen Reisepass! Außerdem war er bereits das dritte Mal da als Asylbewerber. Jedes Mal, wenn sein Antrag abgelehnt wurde, stand er nach kurzer Zeit wieder auf der Matte und hat erneut Asyl beantragt und wieder monatelang abkassiert. Dass man da wütend wird, ist wohl verständlich!

Aber man kann ja fast noch »froh« sein über die Zigeuner, denn die beklauen uns wenigstens »nur«! Mit den Zigeunern sickern hier auch täglich Moslems aus Afrika und Nahost ein. Meine Stadt hat ca. 70 000 Einwohner und die Kopftuchdichte ist rasant gestiegen. Ich muss wohl nicht betonen, dass ich dem Islam nichts abgewinnen kann. Den Koran habe ich gelesen und mir ist danach klar gewesen, warum alles derzeit so passiert, wie es eben passiert. Jeder vernünftige Mensch muss das erkennen, nachdem er sich mit der Lehre des Islam beschäftigt hat. Aber das ist ein anderes Thema.

Natürlich schießen bei uns auch die Asylantenheime wie Pilze aus dem Boden und damit einhergehend Messerstechereien, Belästigungen, Diebstähle, Schlägereien. Auch die ersten Vergewaltigungen gab es schon. Wir hatten bei uns im Asylantenheim einen Bulgaren (mit Familie!!), der sich als Kosovare ausgegeben hat und hier eine Einheimische vergewaltigt hat. Außerdem vor Kurzem einen Vergewaltigungsversuch einer 14-Jährigen durch einen afrikanischen Asylbewerber aus Gambia. Zudem schleichen immer wieder Syrer auf den Schulhöfen umher und belästigen junge Mädchen. Auch im Freibad gab es Vorfälle, wo sich Syrer an jungen Mädchen rieben. In den letzten Wochen war fast jeden Tag eine Schlägerei oder Messerstecherei im Asylantenheim.

Dafür habe ich es bei diversen Kontrollen immer wieder mit Moslems zu tun, die sich von mir als Frau nichts sagen lassen wollen oder sogar aggressiv werden, wenn ihr Fahrzeug durchsucht werden soll. Einmal hatten wir einen Moslem, der Angehöriger der DEUTSCHEN Bundeswehr war und sich absolut aggressiv aufgeführt hat. Er ist beinahe ausgerastet, als ich seinen Gebetsteppich auseinanderwickeln wollte. Mein Kollege hat ihn dann zur Sau gemacht, wie er sich hier aufführt, und er hat es zähneknirschend dulden müssen. Aber da überlegt man schon, was für Leute bei der Bundeswehr sind und unser Land verteidigen sollen.

Zum Thema Asylbewerber fällt mir noch ein, dass wir hier auch sehr viele Banden haben, die hier nur Asyl beantragen, um auf Diebestour gehen zu können. Z.B. sind das oft professionelle Diebe aus Georgien, die hierher zum Einbrechen und Stehlen kommen. Eigentlich habe ich bisher noch keinen Georgier getroffen, der noch nichts auf dem Kerbholz hatte. Da kann man wirklich von 100 Prozent sprechen, da in Georgien kein Krieg ist und der Weg so weit ist, dass man sich fragt, warum um alles in der Welt muss man in Deutschland Asyl beantragen. 

Wir sind alle wütend, aber wir können nichts machen. Ein Phänomen sind auch noch die mongolischen Asylbewerber, die ebenfalls wie die Georgier nur zum Klauen herkommen. Diese sind auf Parfümdiebstahl spezialisiert. Die Parfüms werden mithilfe von speziellen präparierten Diebstahlstaschen aus den Drogerien entwendet und in die Mongolei transportiert. Bei Kontrollen können wir natürlich nicht nachweisen, dass sie die selbst geklaut haben, also kommt nur eine Anzeige wegen Hehlerei in Betracht. Dann wird die Zustellungsvollmacht ausgefüllt und das war es dann. Kein Wunder, dass die keine Angst vor unserer Justiz haben.

Ich bin wütend und frustriert und sehe mein Land den Bach runtergehen und kann nichts dagegen machen. Meinen Kollegen geht es genauso. Bei uns sagt jeder: »Wenn die normalen Leute wüssten, was bei uns abgeht, gäbe es einen Aufstand«, aber es wird ja in den Zeitungen alles politisch korrekt verschwiegen. Ab Montag ziehen bei uns übrigens 200 »Flüchtlinge« in die Turnhalle der Schule. Ich bin gespannt, wie sich die Lage dort entwickelt.

Mit freundlichen Grüßen aus Bayern

Schweiz bereitet sich auf „EU“-Zerfall vor


Die griechische Schuldenkrise könnte zum Anfang vom Ende der „Europäischen Union“ werden

schweiz armee

Mit der Zuspitzung der Lage in Griechenland erscheint ein Austritt eines Landes aus der Eurozone und sogar aus der Europäischen Union nicht mehr undenkbar. Die griechische Schuldenkrise droht nur der Vorbote einer umfassenden Krise der „EU“ zu sein.

Erneut bereitet sich die Schweizer Armee auf einen Zerfall der europäischen Ordnung vor. Im September sollen 5000 Soldaten in der Westschweiz für ein Szenario üben, das „Europa zerfällt“ lautet. Angenommen wird, dass es als Folge einer Wirtschaftskrise zu ethnischen Spannungen in Europa kommt und die Schweiz von „Flüchtlings“strömen überflutet wird. Offiziell handelt es sich um ein fiktives Szenario, das in einem Europa der Zukunft spielt. Tatsächlich ist aber unübersehbar, dass sich die „EU“ schon jetzt in einer tiefen Krise befindet. Längst geht es nicht mehr darum, ob die „EU“ zu einer weltpolitischen Supermacht aufsteigen kann, sondern darum, ob sich überhaupt ein Zerfall der „EU“ noch verhindern lässt. Bereits erkennbar sind die Bruchlinien, an denen das Projekt „EU“ zu scheitern droht.

Enorme politische Sprengkraft steckt etwa in der Unfähigkeit, eine Lösung für die illegale Masseneinwanderung nach Europa zu finden. Es gelingt bislang, weder durch Sicherung der Außengrenzen den weiteren Zustrom zu begrenzen noch sich intern über die Lastenverteilung zu einigen. Länder wie Italien und Griechenland zeigen sich überfordert, den Massenansturm auf ihre Grenzen aufzuhalten – Großbritannien, Dänemark und die osteuropäischen Länder lehnen es ganz offensichtlich ab, die Folgen dieses Versagens zu tragen und zum Ziel einer Massenzuwanderung zu werden. Als Folge liegt inzwischen die Dublin-Vereinbarung zum „EU“-Asylrecht in Trümmern, der Ruf nach Wiedereinführung von Grenzkontrollen dürfte bald folgen.

Allerdings ist Brüssel nicht nur beim Thema Massenzuwanderung immer weniger in der Lage, einzelne Länder auf Linie zu bringen. In eine ausweglose Lage hat sich die „EU“ ebenso bei dem Projekt „Euro“ manövriert. Offenkundig ist, dass eine vergemeinschaftete Währung für höchst unterschiedliche Volkswirtschaften zu extremen Verwerfungen führt, die sich nur mit massiven Transferzahlungen und hoher Verschuldung abmildern lassen. Um das Versagen zu übertünchen, hat man nicht einmal davor zurückgeschreckt, ganz massive Rechtsbrüche zu begehen oder zu dulden. Wie die „Neue Zürcher Zeitung“ ganz richtig anmerkt, ist der Euro-Raum inzwischen zu einer Union ohne durchsetzbare Regeln verkommen. Maßgeblich hat hierzu das Gezerre um Griechenlands Schuldenwirtschaft samt den diversen faulen Kompromissen beigetragen, das mittlerweile fünf Jahre andauert.

Drohende Verluste in Höhe von Hunderten Milliarden Euro an europäischen Steuergeldern im Zuge der sogenannten Griechenland- oder Euro-Rettung werden es künftig schwerer machen, offen und transparent Transfermechanismen innerhalb der „EU“ zu installieren, da dies zentrifugale Kräfte in der Eurozone und in Europa stärken würde. So ist der Rückgriff auf versteckte Transferinstrumente und damit noch mehr Intransparenz und Verschleierung zu befürchten. Nunmehr auch noch mit einer faktischen Blanko-Vollmacht des Europäischen Gerichtshofs ausgestattet, könnte etwa die Europäische Zentralbank noch massiver als bisher eine direkte Staatsfinanzierung betreiben. Wie lange sich der Offenbarungseid beim Projekt Euro mit solchen Mitteln verzögern lässt, bleibt abzuwarten.

Zu Recht merkt Marine Le Pen von Frankreichs Front National an, dass Griechenland möglicherweise kein Einzelfall bleibt: „Wir haben ein paar Monate Aufschub gewonnen, aber das Problem wird zurückkommen. Heute reden wir über den Grexit, morgen wird es der Brexit sein und am Tag nach dem Morgen der Frexit.“

Norman Hanert paz2015-27

Wer mit dem Schwert kommt, wird durch das Schwert untergehen…


Gegenwärtig herrscht Ruhe, nur ein leiser, monotoner Tropfenhall. Das sind die Zinsen, die fort-laufend hinabträufeln in die Kapitalien, welche beständig anschwellen; man hört ordentlich, wie sie wachsen, die Reichtümer der Reichen. Dazwischen das leise Schluchzen der Armut

Nahezu jede Krise in unserer Gegenwart, ob wirtschaftlich oder geostrategisch, sind auf die perfiden Strategien der USA an der Seite Englands zurückzuführen. Verzweifelt versuchen Sie ihre wirtschaftlichen Defizite und ihren Weltmachtstatus durch Eroberungskriege mit einem überdimensionierten Militär zu kompensieren. Wir haben heute ein gesichertes Wissen darüber, mit welchen Lügen, Strategien und Zielen die Kriege gegen die Völkergemeinschaft durch Falsflag (unter falscher Flagge) organisiert wurden und werden.

Es herrscht Krieg militärisch und wirtschaftlich. Niemals seit dem Ende des Zweiten Weltkriegs traf das mehr zu als heute. Unsere Welt ist in einer Schieflage und in einem Ungleichgewicht, irgendwann wird diese Schieflage  umfallen. Das gilt für die Physik genauso wie für die Wirtschaft. Ungleichgewichte müssen ausgeglichen werden, um stabile Verhältnisse wiedererlangen zu können.

Was ist die Ursache der jetzigen Krise über die geschwiegen wird?

Erst hieß sie Hypothekenkrise, dann Immobilienkrise und jetzt Finanzkrise. Es ist an der Zeit, dass diese Krise ihren richtigen Namen bekommt: Sie ist eine Systemkrise – die sich sehr wohl analysieren und für jeden verständlich machen lässt. Die verschwiegenen Ursachen der jetzigen Jahrhundertkrise der Inflationen starteten mit dem Verfall des engl. Pfunds. Anfang 1900 erlebte die Wirtschaft Großbritanniens einen Niedergang, der dazu führte, dass Großbritannien ein wachsendes Außenhandelsdefizit aufbaute, das seines Außenhandelsvolumens um 50 Prozent überstieg. Die Bank of England versuchte dem entgegenzusteuern, indem sie einfach Geldscheine druckte, damit die Importe bezahlt werden konnten. Dies war eine reine Geldschöpfung ohne Wertschöpfung und musste dazu führen, daß das engl. Pfund erstmals eine Inflation erlebte. Anfang des zwanzigsten Jahrhunderts musste die Bank of England den Goldbezug des Pfundes aufgeben, zu viel waren Geldscheine im Umlauf. Das British Empire geriet dadurch in eine akute Gefahr seine Weltmachtstellung zu verlieren. Durch geschickte Diplomatie, die zum ersten Weltkrieg und infolgedessen zu einer politischen Neuordnung Europas führte, konnte Großbritannien sein Empire und das Pfund vorübergehend retten.

1923 fand in Genua eine internationale Konferenz statt, auf der über die Neuordnung des Weltfinanzsystems entschieden werden sollte. Bereits damals versuchte Großbritannien einen Gold-Devisenstandard durchzusetzen, mit dem engl. Pfund als Leitwährung. Allerdings waren die damals teilnehmenden Nationen unabhängig und souverän – sie erkannten schnell, was das von Großbritannien gewünschte System bewirken würde und verweigerten ihre Zustimmung. 1944 wurde in Bretton Woods in New Hampshire/USA ein Gold-Devisenstandard beschlossen, mit dem US-Dollar und dem britischen Pfund als Leitwährung. Damit wurde der Grundstein für die jetzige Finanzkrise gelegt. Die teilnehmenden Länder waren allesamt mehr oder weniger abhängig von den USA oder Großbritannien.

Seit Jahrzehnten haben die USA Außenhandelsdefizite, im abgelaufenen Jahr 2013 betrug es mehr als 1.000 Milliarden $ oder 1.000.000.000.000 = 1012, im Dezimalsystem eine Eins mit 12 Nullen. Das sind 3 Milliarden $ jeden einzelnen Tag, oder – statistisch gesehen – Waren im Wert von 10 $ für jeden einzelnen Bürger der USA, die er jeden Tag verbraucht, ohne dafür gearbeitet zu haben. Jeder Bürger der Welt gibt statistisch gesehen alle zweieinhalb Tage einen $ an die USA ab, ohne dafür einen realen Gegenwert zu erhalten. Der amerikanische Luxus wird nur von den Ländern hergeschenkt, die einen andauernden Außenhandelsüberschuss produzieren. Das sind allen voran China, Deutschland und Japan. Während alle anderen Länder für ihre Außenhandelsüberschüsse $-Reserven aufbauen können, gilt das für Deutschland nicht.

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Putin erklärt der Dollar-Weltherrschaft den Krieg

Russlands Präsident Wladimir Putin hat den USA und dem Dollar offiziell den Kampf angesagt. Russland will in Zukunft seine Energie-Lieferungen ohne den US-Dollar abwickeln und auf den Rubel ausweichen. Putin nutzt die Abkehr vom US-Dollar als Hauptwaffe gegen die vom Westen verhängten Sanktionen gegen Russland. Russland ist wirtschaftlich unabhängiger vom Westen als umgekehrt. Auch die zurückgehende Bedeutung des Dollar und die Überschuldung des westlichen Finanzsystems spielen langfristig Russland in die Karten.

Die Globalisierung frisst ihre Erfinder

Für die USA erwies sich die Globalisierung letztlich fatal, obwohl sie anfänglich den größten Nutzen aus ihr gezogen haben. Denn die offenen, globalisierten Märkte überschwemmten die USA mit preiswerten Produkten aus Billiglohnländern. Die amerikanischen Produzenten konnten in vielen Bereichen nur noch überleben, wenn sie ihre eigene Produktion ins Ausland verlegten. Jacques Rueff Finanzberater von Charles de Gaulle, hat schon 1959 mahnend festgestellt, dass die USA ab 1944 keinerlei Veranlassung haben würden, eine positive Handelsbilanz herzustellen.

Die Geldelite sorgt vor

Diejenigen, die die Geschicke der Welt wirklich lenken, die Herren des Geldes, wo das erarbeitete Vermögen von Fleißig nach Reich transferiert wird, wissen seit geraumer Zeit, dass der Zusammenbruch des Dollar-Systems unausweichlich ist. Deswegen verfolgen sie vorrangig zwei Ziele: Seit Jahren kaufen Investoren in großem Stil in Europa, und hier besonders in Deutschland, Immobilien, Aktien und Versorgungsunternehmen auf um nach einem Zusammenbruch des US-Dollars aus diesem Besitz komfortable Einkommen beziehen können. Einzig Frankreich versucht hier, gegenzusteuern um den Ausverkauf französischer Unternehmen an ausländische Investoren verhindern zu können.

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Die Abschaffung des Bargelds zu erhalten des Status quo

Die die Herren des Geldes wollen ohne Bargeld die Zivilisation retten – Was im besonders vergutmenschlichten Schweden vorgelebt wird, soll nun auf der ganzen Welt die Zivilisation retten Es sind die paranoide Diktatoren wie die EU-Kommission und der Clan des Friedensnobelpreisnegers, die nicht nur über jedes Micropayment informiert sein möchten. Nein, hier reicht die Kontrolle soweit, dass man willkürlich den Leuten ihre Konten pfänden möchte. Der Mensch, der sich nicht systemkonform und angepasst verhält wird erst einmal seiner Geldgrundlage beraubt und ist plötzlich der Mittellose, der sich nichts mehr kaufen kann. Mit Bargeld hat man zumindest eine kleine Chance, den immer engmaschigeren System der Tyrannei entkommen zu können. Im modernen Demokratismus (eine Steigerung aus Kapitalismus Faschismus Sozialismus Kommunismus) darf das Individuum eben nichts mehr besitzen. Da ist der Weg zu dem implantierten Chip nicht weit, mit dem man den Gesuchten nicht nur auf der ganzen Welt elektronisch aufspüren kann. Sondern vielleicht mit entsprechenden Signalen bewegungsunfähig machen kann, oder gleich tötet!

Nicht die Abschaffung des Bargelds wird die Zivilisation retten – sondern die Neutralisation der Macht der Banken. Solange wir weiter kräftig mit Bargeld bezahlen, umso schwerer wird es für diese Mächte, ihren satanistischen Plan der Unterjochung der Menschheit durchsetzen zu können.

China läutet das Ende der Dollar-Dominanz ein

China beendet die Dominanz des US-$! Bereits im Dezember 2013 hat der chinesische Botschafter, SE Mingde, in Berlin vor erlesenem Publikum verkündet, dass China beabsichtige, seinen Außenhandel vom US-$ abzukoppeln. Im Frühjahr 2014 hat Russland wegen der Ukraine-Krise einen langfristigen Vertrag über Gaslieferungen nach China abgeschlossen. Das Volumen liegt im dreistelligen Milliardenbereich, Laufzeit zehn Jahre. Die versteckte Sensation dabei ist, dass dieser Handel nicht über den US-$. sondern vielmehr über den chinesische Yuan abgerechnet wird. Anlässlich des Chinabesuchs von Kanzlerin Merkel kam der nächste Schlag gegen den US-$. China und Deutschland haben sich darüber verständigt, den Handel zwischen Europa und China künftig ebenfalls direkt über eine Clearingbank in Frankfurt abzuwickeln.

Wie wichtig den USA die Abwicklung des Ölhandels in US-$ ist, kann man daran ermessen, mit welcher Härte die USA in der Vergangenheit gegen jedes Land vorgegangen sind, das angekündigt hat, künftig sein Öl nicht mehr gegen US-$ verkaufen zu wollen: z. B. Venezuela, Iran, Irak, Libyen und Syrien. Sofort wurden sie „der Achse des Bösen“ zugeordnet und/oder – noch schlimmer – mit Krieg überzogen.

Frankfurt wird neben Luxemburg und London zum dritten Handelszentrum für Yuan in Europa. Die Liberalisierung des chinesischen Kapitalmarktes und die Freigabe des Yuan-Wechselkurses werden folgen. Chinas Währung wird sich als Alternative zum Dollar etablieren. Die US-Justiz besteht auf der Geltung amerikanischen Rechts auch in Europa – und sie kann den Anspruch durchsetzen. Es genügte, daß in Dollar Geschäfte fakturiert wurden – eine perfekte Illustration, wie der sogenannte Dollar-Imperialismus funktioniert. Aus London ist zu hören, daß internationale Handelsgeschäfte zunehmend in Gold abgewickelt werden. Dabei wechseln die Barren an den Handelsplätzen Singapur, Shanghai, Dubai oder Istanbul den Eigentümer. Weil nichts über Bankkonten und Clearingstellen läuft und die Transaktionen für das US-Justizministerium nicht einsehbar sind, können die Amerikaner auch nichts blockieren oder verbieten.

Die Sprengkraft, die diese Nachrichten in sich bergen, ist gewaltig. Vielleicht wurden sie deshalb von den Mainstream-Medien bislang geflissentlich verschwiegenen. Das ändert jedoch nichts an der Sensation: China – Russland und Deutschland, haben mit ihren Währungs-Vereinbarungen das Ende der US-Hegemonie eingeläutet. Die USA müssen aufpassen, dass ihr Land nicht im Bürgerkrieg versinkt. Waffen sind allenthalben genug vorhanden. Bleibt nur zu hoffen, dass die USA nicht den Rest der Welt mit ins Verderben reißt, wie es das British Empire in einer vergleichbaren Situation vor einhundert Jahren mit Europa 1914 gemacht hat. Der lange Arm von Uncle Sam – reicht zwar bis Berlin, aber nicht bis Peking.

Der Bedeutungsverlust des US-Dollar läßt sich auch durch weitere Auseinandersetzungen mit den wirtschaftlich aufstrebenden Ländern der Erde (den BRICS-Staaten) nicht zurückdrehen. Die Kriege um das Öl, die möglicherweise nur Kriege um die Dollarherrschaft waren, dürften zukünftig überflüssig werden. Es führt kein Weg daran vorbei, daß ein nachhaltiger ökonomischer Wohlstand durch Leistung – wie am Beispiel Deutschland erkennbar – statt durch Betrug gehalten werden kann. Der Betrug des Dollarsystems ist aufgeflogen. Die nähere Zukunft wird entsprechend vom Todeskampf des US-Dollar als kostenlose Kreditkarte der FED-Eigentümer geprägt sein.

Der beste Schutz gegen die Versuchungen in der Geldpolitik ist eine aufgeklärte und stabilitätsorientierte Gesellschaft.

weiterlesen siehe Anhang 

Wer mit dem Schwert kommt, wird durch das Schwert untergehen 07 09 14

 

für Sie gelesen, recherchiert, gehört und geschrieben

Mit freundlichen Grüßen

Jan Lüttich

Das Kopieren und Weiterleiten dieser Informationen ist ausdrücklich erwünscht

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Tipps für den Ernstfall


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Vorbereitungen für einen möglichen totalen Zusammenbruch sind kein schönes Thema. Jedoch deutet einiges darauf hin, dass es nicht schaden kann sich damit zu befassen. Was tun, wenn der Ernstfall eintritt?

 https://deutschelobby.com/2013/10/10/ernahrung-versorgung-bevorratung-inter-info-extrablatt-clip-notfallvorsorge/

Ein Ratgeber von Norbert Knobloch. 

Zum Jahreswechsel könnte bereits ein Zusammenbruch der Energie-, Nahrungs- und Wasser-Versorgung eintreten oder vorsätzlich erzeugt werden. Dann ist mit Unruhen, Aufständen und Plünderungen sowie mit Maßnahmen der Politik (Rationierungen, Ausgangssperren, Patrouillen / Kontrollen etc.) zu rechnen. Darauf sollte man vorbereitet sein. Nachstehend eine Check-Liste (ohne Anspruch auf Vollständigkeit):

 

Einen großen Teil des Bargeldes in aktuelle Gold- und Silber-Münzen (Wiener Philharmoniker, Britannia, Krügerrand, Kangaroo, Nugget, Libertad, Maple Leaf, American Buffalo, Indian Head, Silver Eagle, Gold Eagle etc. in kleinen und kleinsten Stückelungen!) eintauschen und in mehreren / verschiedenen sicheren, aber jederzeit sofort und leicht zugänglichen Verstecken aufbewahren. Stets nur minimalen Betrag Geldes auf Konto belassen! Alle Schließfächer (Bank, Post, Bahnhof etc.) leeren! (Laut dem investigativen Journalisten und Autoren Udo Ulfkotte sind Sperrungen der Konten, Beschlagnahme der Schließfächer, Abschalten der Geldautomaten und Schließen der Bankschalter geplant!)

 

Allrad- / Gelände-Wagen (Lada Niva / Landrover Defender / Steyrer-Puch / Mercedes G / Unimog / Robur / IFA / Ural / ZIL / KRAZ)  und / oder Cross-Motorrad (z. B. BW Maico), Binokular (Fernglas [Leitz, Steiner, Zeiss]) oder Monokular / Spektiv (Fernrohr [Nickel / Hertel & Reuss]), Nachtsicht-Gerät, Hand-Funkgerät („Walkie-Talkie“), Weltempfänger (Batterie- und Dynamo-Betrieb!), LED-Hand-Scheinwerfer mit Pistolengriff, Tarn-Kleidung, schußsichere Weste, Gasmaske, Waffen (Jet-Protector, Armbrust, Bogen) und Werkzeug (Messer [Buck, Gerber, Herbertz, Puma], Machete [Herbertz Jaguar], Klapp-Säge, Beil [Fox, Gränsfors], Axt [Fiskars, Gränsfors], Spaten, Schaufel, Brecheisen, Schäkel, Karabiner etc.), Edelstahl-Wasser-Kanister, explosions-geschützte Benzin-Kanister, staub- und wasserdichte Alu- / Kunststoff-Boxen (Peli), Militär-Panzerband, Pulver-Feuerlöscher, Löschdecke, Stahlseil-Strickleiter, schweres Gerät für Gelände-Auto (Wagenheber / Hi-Lift, Unterstell-Böcke, Reifen-Treiber, Reifen-Montierhebel, Drehmoment-Schlüssel, Kugelgelenk-Abzieher, Sand-Bleche, Motor-Seilwinde, Berge-Gurte [Omega-Schäkel!]) u. Notstrom-Aggregat (Benzin / Diesel) zulegen.

 

Wasser-, Lebensmittel- (Getreide [Urkorn, Einkorn, Emmer, Dinkel, Kamut, Reis, Hirse, Amaranth, Quinoa], Nüsse, Trockenfrüchte, Dosenbrot, Knäckebrot), Toilettenpapier-, Kerzen-, Zündhölzer- und Batterie-Vorräte sowie Heiz- und Treibstoff-Vorräte (Holz, Benzin, Diesel, Petroleum) anlegen. Getreide-Handmühle, Flocken-Quetsche und Mörser besorgen.

 

Erste-Hilfe-Set zusammenstellen: Medikamente (DMSO, MMS, Strophanthin [Strodival® und Strophactiv D4], Phlogenzym® / Wobenzym® N), Naturheilmittel (kolloidales Silber, Propolis [Tinktur, Granulat, Salbe, Mundgel], Kräuterbitter-Tinktur [Original Schweden-Bitter®, Bitterkraft®, Bitterstern®, Bittersegen®], Original Essiac®-Tee, alle fünf „Teebaum“-Öle [Melaleuca Alternifolia, Leptospermum Scoparium / „Manuka“, Kunzea Ericoides / „Kanuka“, Melaleuca Viridiflora / „Niaouli“, Melaleuca Minor / „Cajeput“  {Bergland}], Japanisches Minzöl gegen Übelkeit [Allos, Bergland], Nelken-Öl gegen Zahnschmerzen [Allos, Bergland, Primavera], Lavendel-Öl gegen Verbrennungen [Allos, Bergland, Primavera], Klosterfrau Melissengeist®, Soli-Chlorophyll-Öl S 21®, Original Bach-Blüten Rescue®-Spray / Rescue®-Tropfen, Franzbranntwein [Allgäuer Latschenkiefer®], Arnika-Wundtuch [WALA], Arnika-Salbe [WALA], Ringelblumen-Salbe [FITNE, Weleda], Wund- und Brand-Gel [WALA], medizinische Aktivkohle [Carbo Königsfeld® Kaffeekohle-Pulver und Kohle-Compretten® Tabletten] gegen Ruhr, Durchfall, Enteritis, Geschwüre, Mandel-Entzündungen, Abführmittel [Glauber-Salz, Rizinus-Öl; Achtung: Kontra-Indikationen!], Brechmittel [Ipecacuanha-Sirup; Achtung: Kontra-Indikationen!], alle Original-Schüßler-Salze®, doppeltkohlensaures Natron / Natriumbikarbonat [Bullrich-Salz®, Kaiser-Natron®], Heilerde [Luvos], Silicea-Gel [hübner]), Rettungs-Decke Gold / Silber, Kälte-Spray / -Pack, Verbandszeug (Blasen-Pflaster! Schere!), bruchsicheres Fieber-Thermometer, Lupe, spitze und breite Pinzette, Insekten-Abwehrmittel (Zedan), Moskito-Netz, Anti-Schlangengift-Set, evtl. Fansidar®, Halfan®, Lariam®, Paludrine® und Resochin® sowie Chinin gegen Malaria, Sonnenschutz (Tschamba Fii, Zedan), Skalpell, sterile Einmal-Kanülen, Einmal-Handschuhe.

 

Kartenmaterial von Deutschland und Europa sowie Sprachführer besorgen und Fluchtpläne (Fahr- und Fußweg, mehrere Routen und Ziele / Verstecke) für den Ernstfall (Unruhen / Aufstände, Ausnahmezustand / Notstand, Bürgerkrieg / Krieg) ausarbeiten und festlegen.

 

Marschgepäck gepackt für sofortigen Zugriff und schnelle Abreise / Flucht bereithalten: Rucksack (Bach, Bergans, Berghaus, Deuter, Fjällräven, Gregory, Haglöfs, Jansport, Lowe, Millet, Osprey, Salewa, Tatonka) oder Lasten-Kraxe (Fjällräven, Haglöfs, Jansport), Zelt (Bergans, Fjällräven, Bo Hilleberg, Marmot, Nomad, Nordisk, Salewa, Tatonka, Vaude, Jack Wolfskin), Schlafsack (Ajungilak, Haglöfs, Helsport, Marmot, Mountain Equipment, Nordisk, Ouzel, Salewa, The North Face, Western Mountaineering, Yeti) und Isolier-Matte (Evazotte) oder Luftmatratze (Therm-A-Rest®) sowie Notfall-Ausrüstung / Survival-Equipment (Sturm-Kocher [Coleman, MSR, Optimus, Primus, Trangia], Taschenkocher [Esbit], Wasserfilter [Katadyn], Wasser-Entkeimer [Micropur, Aquamira], Edelstahl-Isolierflasche [Aladdin, Thermos], Multi-Tool [Leatherman, Victorinox], LED-Taschenlampe [Fenix, Led-Lenser, Maglite, SureFire], LED-Stirnlampe [Petzl], Kompaß [Brunton, Recta, Silva, Suunto], Signal-Peilspiegel, Signal-Pfeife, Rauch-Patronen, Offiziers-Messer [Victorinox, Wenger], Messer / Bowie-Knife [Buck, Gerber, Herbertz, Puma], Wachs-Fackeln, wasserfeste Sturm-Streichhölzer, Sturm-Feuerzeug [Wenger, Zippo], Näh-Ahle, Sonnenbrille, Pfeffer-Spray) und Grund-Ausstattung (starkes Seil / Tau, Kletter-Seil und Reep-Schnüre [Mammut, Edelrid, Edelweiß, Elite], derbe, robuste gefettete Leder-Stiefel [Galibier, Hanwag, Lowa, Meindl, Völkl], Natur-Kautschuk-Stiefel [Aigle, Baffin, Kamik, La Crosse, Nokia, Tretorn, Viking], Gamaschen, Hut [gefettetes Leder oder Loden / Walkfilz], lederne Arbeits-Handschuhe, seidene Unterwäsche, Woll-Socken, Loden- / Walkfilz-Kleidung, Papiere und Bargeld).     

 

Gebrauch der Ausrüstung auch im Dunkeln sowie bei Kälte und Nässe üben!

 

Alternative für Zögerliche, Bedürftige und Abhängige: arbeitslos melden, ärztlich „kaputtschreiben“ lassen und Antrag auf Sozialhilfe nach Sozialgesetzbuch (SGB) XII (nicht ALG II / „Hartz IV“ nach SGB II / III!) stellen. Die gewonnene Zeit sinnvoll nutzen (Aufenthalt in der Natur, Fitneß-Training, Selbstverteidigungs-Kursus [Wing Tsun, Krav Maga, Kalarippayattu], Schieß-Kursus, Survival-Kursus, Erste-Hilfe-Kursus, Erlernen des Morse-Alphabetes, Weiterbildung, Aufklärungsarbeit, ehrenamtliche soziale Tätigkeiten etc.). 

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http://www.mmnews.de/index.php/etc/15706-tipps-fuer-den-ernstfall

Gesinnungsdiktatur: Neues Buch über die immer absurdere Politische Korrektheit


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Sind Sie politisch korrekt? Kümmern Sie sich ausreichend um Transsexuelle? Freuen Sie sich auch wirklich über die immer höheren Strompreise? Und glauben Sie an die Sicherheit Ihrer Ersparnisse? Dann dürfen Sie jetzt nicht weiterlesen!

Aus dem einstigen Land der Dichter und Denker ist ein Volk von Feiglingen geworden. Das freie Nachdenken, die Voraussetzung für unseren einstigen Wohlstand, gilt jetzt als unanständig. Haben Sie etwa Zweifel am »Klimawandel«? Bloß nicht darüber sprechen. Es wäre mindestens so schlimm, als ob Sie dreist leugnen, dass der erstarkende Islam eine große Bereicherung für den deutschsprachigen Raum ist. Haben Sie vielleicht auch Zweifel daran, dass der Euro stabiler ist als D-Mark und Schilling es je waren? Und glauben Sie tief im Innern, dass jene Milliarden, mit denen wir südliche Pleitestaaten »retten«, rausgeworfenes Geld sind? Hinterfragen Sie etwa die

Aussagen unserer Politiker, wonach die Kriminalität seit Jahren beständig zurückgeht? Pssst! Behalten Sie das alles besser für sich. Denn das ist mindestens ebenso schlimm, als ob Sie neben Ihrer Wohnung kein multikulturelles Asylbewerberheim für die vielen diskriminierten Roma und andere Armutsflüchtlinge haben wollen. Das fesselnde neue Sachbuch Politische Korrektheit – Gesinnungspolizisten undMeinungsdiktatoren von Michael Brückner und Udo Ulfkotte hält uns einen Spiegel vor.

 

Politisch korrekt sein, das heißt, die Lügen von Politik und Medien brav zu schlucken. Wer politisch korrekt ist, der glaubt, dass die Euro-Krise vorbei ist. Der hält die Energiewende für bezahlbar und die Renten für sicher. Der glaubt, dass die Mieten sinken werden, dass wir uns der Vollbeschäftigung nähern und deshalb ganz dringend viele Arbeitskräfte im Ausland anwerben müssen. Wer politisch korrekt ist, der glaubt, dass die Steuern nicht noch weiter erhöht werden. Und wer so denkt, der hält sogar die Schwulenehe für kinderfreundlich. Und er glaubt, dass es in Afghanistan Menschenrechte gibt. Wer politisch korrekt ist, der lebt nach Auffassung der Autoren von Politische Korrektheit in einer Illusion. Und er weiß es, spielt aber mit. Der dänische Schriftsteller Hans Christian Andersen hat dieses Verhalten trefflich 1837 in seinem Märchen Des Kaisers neue Kleider beschrieben. Der Kaiser ist nackt – aber alle loben seine Kleider. Auch wir huldigen den nackten Kaisern in Politik und Medien. Zumindest ist es tabu, die von ihnen vorgegebenen Denkschemata infrage zu stellen.

 

Wir sind umzingelt von einem engmaschigen Netz der Tabus und politischen Korrektheiten, die man nicht mehr offen ansprechen darf. Allein der Verdacht, die politische Korrektheit verletzt zu haben, stempelt einen Menschen für den Rest des Lebens bestenfalls zum Idioten oder aber zum Außenseiter. Jeder weiß das. Und jeder pariert jetzt, wenn es wie in einer Diktatur darum geht, die Sprach- und Denkvorgaben zu erfüllen. Wer klar denkt und sich außerhalb der politischen Korrektheit bewegt, der wird schnell zum bösen »Populisten« gestempelt. Wir haben Angst davor, »populistisch« genannt zu werden. Warum eigentlich? Das Wort »populistisch« kommt schließlich vom lateinischen »populus« (Volk) und bezeichnet eine Nähe zum Volk. Ist es wirklich tabu, wenn man als Bürger volksnah ist?

 

Wenn man die politische Korrektheit nicht beachtet, dann gibt es heute überall massiven Ärger. Das spüren derzeit auch die Niederländer. Denn die Vereinten Nationen (UNO) fordern das Verbot des Nikolausfestes in den Niederlanden. Nein, das ist kein verfrühter oder verspäteter Aprilscherz. Viele Niederländer reagieren mit wütenden Protesten auf Vorwürfe der Vereinten Nationen gegen ihr Nikolausfest. Eine Expertengruppe der UNO hatte das Fest Ende Oktober 2013 als rassistisch eingestuft und dessen Abschaffung gefordert. Der niederländische »Sinterklaas« wird schließlichtraditionell von einer Schar schwarzer Helfer, den »Zwarte Pieten« (Schwarzen Petern), begleitet.

 

Wir fahren den deutschsprachigen Raum jetzt politisch korrekt gegen die Wand. Ein Beobachter, der uns von einem fremden Stern zuschaut, muss uns für die Insassen eines großen Irrenhauses halten. Wir jagen Kinderschänder in der katholischen Kirche und bejubeln zugleich die Kinderschänder aus den Reihen der grünen Partei. Wir lauschen ergeben den Lesungen des früheren SS-Mannes Günter Grass und verachten zugleich den früheren SS-Mann Horst Tappert.

 

Inzwischen hat fast jeder Angst, ein verbotenes Wort zu gebrauchen. Hinter jedem Wort vermuten wir inzwischen das Böse. In unseren Schulen gibt es jetzt keine »Heimatkunde« mehr. Allein schon das Wort ist »böse«. Heimat soll eben nicht mehr identitätsstiftend sein. Mit »Heimat« diskriminieren wir angeblich jene, die ihre Heimat verlassen haben. Auch Wörter wie »Arbeitsloser« dürfen wir nicht mehr verwenden. Ein Mensch, der sein Einkommen nicht selbst sichern kann, wird damit angeblich diskriminiert. Wir dürfen allenfalls noch »Erwerbsloser« sagen, weil es viele Arbeitsformen gibt, die kein Einkommen sichern. Wir haben ständig Angst davor, bei der Verwendung eines falschen Wortes erwischt zu werden. Keiner ist auch mehr »behindert«. Man ist höchstens »mobilitätseingeschränkt«. Auch »Negerlein« darf man nicht mehr sagen, aber ist »Maximalpigmentierte« da wirklich besser?

 

Kein Kind darf heute »schwer erziehbar« genannt werden. Das ist diskriminierend. Auch das Wort »verhaltensauffällig« ist gestrichen. Man nennt das heute politisch korrekt »verhaltensoriginell«. Wenn die kleine Maxime dem kleinen Mohammed im Kindergarten einen schweren Stein auf den Kopf haut, bis das Blut spritzt, dann ist das allen Ernstes »verhaltensoriginell«. Geht’s noch?

 

Wir lösen uns von alten rückständigen Traditionen und werden egalitäre fortschrittliche Persönlichkeiten. Auf wirklich allen Gebieten. Ständig sollen wir uns fragen: Fahre ich auch wirklich ökologisch korrekt? Lebe ich wirklich nachhaltig? Verbrauche ich nicht doch zu viel Strom? Kümmere ich mich ausreichend um Transsexuelle? Nur wer sich ständig solche Fragen stellt, der ist politisch korrekt. Wir finden es inzwischen völlig »normal«, dass wir unsere selbst gezeugtenKinder in Massen abtreiben und stattdessen in Massen Menschen aus Ländern mit fremden Kulturen importieren, denen unsere Lebens- und Arbeitswelt völlig fremd sind. Die Folgen davon werden wohl für uns alle grauenvoll sein, aber wir nennen das politisch korrekt »Bereicherung«.

 

Politisch nicht erwünschte »unkorrekte« Stimmen werden sofort zum Schweigen gebracht. Heute herrscht eben überall wieder Angst wie einst unter den Nazis vor den überall lauernden Denunzianten. Der Bremer SPD-Abgeordnete Martin Korol hat 2013 gesagt, dass Roma in einer »archaischen Welt« leben. Das reichte schon, um Ende 2013 aus der Partei ausgeschlossen zu werden. Ein falsches Wort – und man ist unten durch und wird gejagt.

 

In dem von der ersten Seite bis zum Schluss wirklich spannenden Sachbuch Politische Korrektheit – Gesinnungspolizisten und Meinungsdiktatoren erfahren Sie, wie die Denkschemata von Politik und Medien produziert und vorgegeben werden. Lesen Sie, wie man jene jagt, welche die Tabus der Politischen Korrektheit missachten. Was darf man heute eigentlich noch sagen? Schnell wird klar, dass Meinungsfreiheit heute nur noch auf dem Papier steht. In Wirklichkeit leben wir längst in einer Gesinnungsdiktatur. Oder aber in einem politisch korrekten Irrenhaus.

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http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/christine-ruetlisberger/gesinnungsdiktatur-neues-buch-ueber-die-immer-absurdere-politische-korrektheit.html

Kohls frühe Erkenntnis: Türken sind weder integrationsfähig noch -willig


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kohl.

Wirklich erstaunlich, welche Weitsicht mancher Politiker in früherer Zeit bereits besaß. Doch entweder mangelte es dem Kanzler damals an Mut, die vorliegenden Pläne umzusetzen oder aber jemand anderes hinderte die damalige Regierung daran, im Sinne des Landes und der Bürger zu handeln. 30 Jahre später ist der Zug nun abgefahren, die “Früchte” dieses Versagens allgegenwärtig.

Obwohl 1982 lediglich 1,5 Millionen Türken in der BRD lebten, wollte Helmut Kohl die Hälfte von ihnen nach Hause schicken und den Rest durch verschiedene Maßnahmen endlich integrieren. Schon damals zeigte sich, dass Ausländer mit der Integration bei uns grundsätzlich keine Probleme haben, ob sie nun aus Südeuropa oder Südostasien stammen. Einzig die Türken hatten schon vor 30 Jahren nicht die Absicht, sich der neuen Heimat auch nur ansatzweise anzupassen, sondern genau umgekehrt.

richter ohne gesetz

Heute leben doppelt so viele Türken und sogenannte Türkischstämmige bei uns als 1982, knapp drei Millionen sind es nach offiziellen Zahlen. Die Bereitwilligkeit, die bisherige türkische Identität aufzugeben, zeigt sich in den Einbürgerungszahlen: Nicht einmal 30.000 pro Jahr nahmen 2011 die deutsche Staatsbürgerschaft an.

Für jemanden, der seine angestammte Heimat verlässt, um dauerhaft in einem ganz anderen Land und Kulturkreis leben zu wollen, ist die Quote von einem Prozent mehr als nur gering und zeigt, dass ein Türke aus Prinzip eben für immer ein Türke ist und bleiben will.

Kohls Plan zeigt daher, dass er – zumindest zu diesem frühen Zeitpunkt seiner Regierungsmacht – zum einen erkannte, welches Problem hier vor uns lag und er zum anderen tatsächlich einmal im Sinne der Bürger dachte und sogar handeln wollte. Das beweist insbesondere seine Absicht, die Demigration der Türken nicht etwa vor der Wahl großartig zu thematisieren, was damals sicherlich gepunktet hätte, sondern sie erst hinterher umzusetzen. Wie wir wissen, blieb es allerdings bei diesem frommen Wunsch.

Unser Land sähe heute ganz anders aus, hätte Kohl damals seinen Absichten wirklich Taten folgen lassen. Die islamische Unterwanderung wäre längst nicht so weit fortgeschritten, die allgegenwärtige Unterwerfung der heutigen Regierungsinstitutionen und Medien unter den Islam wäre wohl kaum vorhanden. Doch diese Chance hat Kohl verpasst, obwohl der Aufschrei zur damaligen Zeit sicherlich eher bescheiden ausgefallen wäre.

Zumindest im Vergleich zu heute. Allein eine derartige Äußerung, wie jene von Kohl vor Margaret Thatcher, würde heute jeden unmittelbar zu einem Rechtsradikalen abstempeln, den linksgrünen Medien sei Dank. Selbst nüchterne Studien, wie sie Ex-Bundesbänker Thilo Sarrazin in Buchform veröffentlichte, reichen heute bereits aus, um als “ausländerfeinlich” zu gelten, obwohl jeder tagtäglich sehen kann, dass die beiden Herren Kohl und Sarrazin absolut Recht mit ihren Aussagen haben.

Allerdings gibt es in unserer heutigen, unter politisch korrekter Gutmenschendiktatur stehenden Bananenrepublik keinen Platz mehr für gesundes Nationalbewusstsein. Wer sich nicht schämt, Deutscher zu sein, gilt unmittelbar als verdächtig. Es zählt nur noch der systematische Hochverrat am eigenen Land und dem eigenen Volk mittels kultureller Besatzung, wie eben der türkisch-islamischen, als auch mittels finanzieller Ausbeutung durch die Übernahme sämtlicher Schulden der Eurozone.

Wie stark Politiker in ihrem Handeln von persönlichen Belangen beeinflusst werden, demonstriert Helmut Kohls radikale Kehrtwende, als sich in seiner Familie eine deutsch-türkische Ehe anbahnt. Plötzlich wurden die Türken zu unseren besten Freunden und waren angeblich maßgeblich für unseren Wohlstand verantwortlich. Außerdem erhalten Ausländer, welche in der dritten Generation bei uns leben, seitdem vollautomatisch die deutsche Staatsbürgerschaft.

Mit rot-grüner Politik wurde das Ganze noch um Faktoren katastrophaler und wer heute auch nur den Hauch von kritischen Äußerungen gegen den Sozialzuzug und die systematische islamische Unterwanderung unserer Gesellschaft von sich gibt, der muss mit schweren Schlägen der rechten Keule rechnen.

Wir sind inzwischen sogar schon soweit, dass jugendliche türkische Totschläger mit Hilfe von “kompetenten Sozialarbeitern” von unseren Gerichten schuldunfähig gesprochen oder ihnen Reifeverzögerungen attestiert werden. Krümmt jedoch ein Deutscher auch nur ein Haar eines Türken, wird ein weltweit Aufmerksamkeit erregender Strafprozess angestrengt.

Klösterliche Selbstkasteiung ist gegen diese Form von nationaler Identitätsleugnung ein regelrechter Wellnessurlaub.

Schlussendlich werden sich insbesondere die Gutmenschen noch an ihren ausländischen Zöglingen besonders erfreuen, wenn diesen im Zuge der sich zuspitzenden Krise plötzlich die großzügigen finanziellen Mittel gekürzt oder gestrichen werden.

Dann wird nämlich die bisherige Toleranz der mehrheitlich nicht integrierten Türken gegenüber der einheimischen Bevölkerung ein jähes Ende finden.

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Wenn es ernst wird, lügen sie


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Hans-Olaf Henkel

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medien, audio

Wirtschaftspublizistik: Hans-Olaf Henkel rechnet in seinem neuen Buch zur Euro-Krise mit der deutschen und der EU-Politik ab

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Solange ich lebe“, versprach die Bundeskanzlerin im Juni 2012 bei einem Besuch der FDP-Bundestagsfraktion, werde es eine gemeinschaftliche Haftung für Schulden europäischer Staaten nicht geben. Angela Merkel tat dies, obwohl damals schon Hunderte Milliarden durch die Griechenlandhilfe, den Rettungsfonds EFSF und Anleihenkäufe der Europäischen Zentralbank (EZB) im Feuer standen. Die Frage wäre also, ob die Kanzlerin nur eine Phantastin ist oder tatsächlich eine Lügnerin, die das Wahlvolk bewußt täuscht. Für den Euro-Kritiker Hans-Olaf Henkel ist dies eine entscheidende Frage, die er aber offenläßt, ja lassen muß, wie er bei der Vorstellung seines neuen Buches „Die Euro-Lügner“ im Haus der Bundespressekonferenz betont.

Schließlich ist der Begriff „Lügner“ justitiabel, weshalb es der Leser entscheide, ob die Protagonisten der Euro-Rettung – gemäß Nietzsche – nur Phantasten seien, die sich selbst etwas vormachen, oder ob die betreffenden Politiker die Öffentlichkeit bewußt hinters Licht führen. Als expliziten Lügner präsentiert Henkel daher nur den einstigen Euro-Gruppenchef Jean-Claude Juncker, der zu seiner Rechtfertigung während einer Finanztagung in Brüssel im Mai 2011 freiweg bekannte: „Wenn es ernst wird, muß man lügen.“ Damit, so Henkel, habe der mit vielen Zungen sprechende Luxemburger die Lüge salonfähig gemacht.

Nachdem der ehemalige Präsident des Bundesverbands der Deutschen Industrie (BDI) bereits 2010 im Titel „Rettet unser Geld: Deutschland wird ausverkauft“ dargelegt hatte, „wie der Euro-Betrug unseren Wohlstand gefährdet“, kritisiert er im neuen Buch die „unsinnigen Rettungspakete“ und „vertuschten Risiken“, durch die das Volk getäuscht werde. Grund für die abermalige Publikation seien seine „Frustration“ und „Enttäuschung“ gewesen. Vor allem habe es Henkel „erbost“, daß die Bild ihn als „Wendehals“ schmähte.

Die eigentlichen Wendehälse seien die handelnden Politiker mit ihren Wort- und Rechtsbrüchen. Darüber hinaus sei auch „das deutsche Volk schizophren, wenn es um den Euro geht“, da es zwar gegen die Euro-Rettung sei, gleichzeitig aber die Weiterexistenz der Währung bejahe. Aufgrund dieser Schizophrenie gäbe es in Deutschland – im Unterschied zu allen anderen europäischen Ländern – auch keine offene Diskussion über Alternativen. In der französischen Nationalversammlung hingegen seien heute 30 Prozent gegen den Euro. Die deutsche Elite versage hier, indem sie eine Debatte hierüber verhindere. Genauso verweigere sie Aussagen über die zwingenden Folgen der „Rettungspolitik“. Deshalb sei seine Veröffentlichung auch als Wahlkampfhilfe für die Alternative für Deutschland (AfD) zu verstehen, die zu Unrecht als „rechtspopulistisch“ oder „rückwärtsgewandt“ verunglimpft werde. Wenn man in die falsche Richtung gefahren sei, gebe es gar keinen anderen Ausweg, als wieder umzukehren.

Doch statt dessen diene die Ideologie des Euro heute – wie einst der Kommunismus – als „goldenes Kalb“. Überhaupt sei es lächerlich, den Euro als „Friedensprojekt“ zu apostrophieren, wenn – wie zuletzt in Griechenland – Merkel von 7.000 Polizisten beschützt werden muß. War Deutschland einst das beliebteste Land bei den Griechen, gelte heute eher das Gegenteil. So verwundere es nicht, daß der politische Selbstbetrug mit „bequemen Unwahrheiten“ einhergehe: So stünden dem Mantra, daß mit dem Euro auch Europa scheitere, elf EU-Länder entgegen, die ohne die Kunstwährung auskämen.

„Quatsch“ sei auch die Gleichsetzung von Euro-Raum und EU-Binnenmarkt. Der Euro sei für Frankreich viel zu stark und behindere dessen Exporte. Seien vor der Euro-Einführung noch 45 Prozent der Exporte in den Euroraum gegangen, liege die Quote heute nur mehr bei 36 Prozent – Tendenz sinkend. Begleitet werde die Euro-Rettung zudem von der höchsten Jugendarbeitslosigkeit in Europa. Auch sei trotz des „reisenden Schnellgerichts“ Troika der Fiskalpakt noch nicht ein einziges Mal eingehalten worden. Am gefährdetsten sei aber Frankreich, das eine viel zu hohe Beschäftigungsquote im öffentlichen Sektor aufweise. Anders als die kriselnden Südländer verweigere es sich allen Reformen. Die Absurdität der Euro-Rettung zeige sich nicht zuletzt in den jüngsten Einlassungen von François Hollande und Merkel: Während der französische Präsident die Zinsen für Frankreich für zu hoch hält, habe die Kanzlerin auf dem Deutschen Sparkassentag die Zinsen für zu niedrig befunden – recht hätten beide, so Henkel.

Erhellend war hier der Kommentar des britischen Publizisten David Marsh, der Henkels Buch mit vorstellte. Aus seiner Sicht ist der Euro „ausweglos“, eine „griechische Tragödie“. „Alle in Europa“ – die Gläubiger- wie die Schuldner-Länder – „fühlen sich als Opfer“. Allerdings würden Schweden und Dänemark der Euro-Zone nicht mehr beitreten, während Großbritannien in einigen Jahren womöglich sogar aus der EU austrete. Deutschland indes fehle der Mut. Im schwammigen Duktus der Kanzlerin sei „Deutsch eine sehr unpräzise Sprache“, wie die Forderung nach „mehr Europa“ zeige. Daß die Vorstellung einer durch die Euro-Rettung salvierten „Friedenswährung“ sinnlos ist, versuchte Henkel mit Verweis auf den 26. Juli 1943 zu verdeutlichen, als er drei Jahre alt war. Damals brannte das elterliche Haus in Hamburg durch eine englische Brandbombe nieder. Der Vater hatte das Niederbrennen des Hauses mit einer Kamera festgehalten – für den Sohn ein bis heute prägendes Bild: Das direkt angrenzende Nachbarhaus überstand den Brand unbeschädigt, geschützt durch eine Brandmauer.

Mit dem Brechen der eigentlich vertraglich festgeschriebenen No-Bail-Out-Klausel sei 2010 die währungspolitische „Brandmauer“ aufgehoben worden. Hoffnung habe er daher kaum noch: Sollte Frankreich seine Haltung nicht ändern, werde die aktuelle Transfer- zu einer Schuldenunion mutieren, die schließlich in eine Inflationsunion münden werde; danach erst werde die Währungsunion endgültig scheitern.

Die verantwortlichen Politiker, etwa der „Euro-Fanatiker“ Wolfgang Schäuble (CDU), würden dann aber nicht mehr anzutreffen sein. Überdies müsse Schäuble wohl „jedesmal, wenn Draghi mehr Autonomie fordert, in die Hände klatschen“, denn „damit ist er immer weniger verantwortlich“. Der einstige FDP-Außenminister Hans-Dietrich Genscher sei – mit Blick auf ein von ihm mitverantwortetes Propagandavideo für den Erhalt der Eurowährung – der „Weltmeister der Angstmacher“.

Vielleicht hatte Henkel hier auch an einen Gastbeitrag Genschers für den Berliner Tagesspiegel gedacht, als dieser die Klagen gegen die Euro-Rettung vor dem Verfassungsgericht als einen „Mißbrauch“ des Rechts denunziert hatte. Bei allem Pessimismus wollte Henkel nicht alle Hoffnung fahren lassen: So erinnerte er – passend zum Gedenken an den 20. Juli 1944 – auch an den Artikel 20 des Grundgesetzes, der die „Rechtfertigung für einen potentiellen Stauffenberg“ in unserer Gegenwart sein könne.

Hans-Olaf Henkel: Die Euro-Lügner – Unsinnige Rettungspakete, vertuschte Risiken. Heyne Verlag, München 2013, gebunden, 272 Seiten, 19,99 Euro

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nachzulesen bei JF 2013

 

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Grímsson: „Banken müssen pleite gehen können“


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Mein Vorwort dazu:
Es gibt Artikel, die sind immer aktuell – zumindest so lange, so lange ein Problem besteht, weil es nicht beseitigt wurde.
Dieser hier ist einer davon.
Er dokumentiert den einzig richtigen Weg, um nicht der unersättlichen Gier raubplündernder Banken zum Opfer zu fallen – denn es kann nicht richtig sein, das Geld seiner Kunden – hier Anlegern – zu verzocken, den Gewinn einzustreichen – sich den Verlust aber von unbeteiligten Steuerzahlern bezahlen zu lassen, und diese damit zu verarmen!
Wenn ich in einer normalen Spielhalle mein Haushaltsgeld verzocken würde, könnte ich auch nicht von meinen Nachbarn verlangen, dass sie mir den Schaden ersetze, den ich angerichtet habe!

ALSO LASST DIE BANKEN ENDLICH PLEITE GEHEN – SCHROTTAUTOS REPARIERT MAN AUCH NICHT IMMER WIEDER VON VORNE!

Lynn

Interview

Grímsson: „Banken müssen pleite gehen können“

Wegen der Finanzkrise stand Island 2008 vor dem Kollaps. Seitdem hat sich das Land gut erholt – weil es alles anders machte als die Krisenstaaten im restlichen Europa. Ein Gespräch mit Islands Präsident Olafur Grímsson.

Vor ein paar Jahren war Island ökonomisch in schlechter Verfassung, in mancher Hinsicht schlechter als Griechenland. Jetzt geht es dem Land wieder viel besser. Wie ist der Wandel gelungen?

Es gibt zwei Hauptgründe dafür, dass wir jetzt wieder auf dem Pfad der Erholung sind, mit wachsender Wirtschaft und relativ niedriger Arbeitslosigkeit. Zum einen haben wir früh gemerkt, dass das nicht nur eine Finanz- oder Wirtschaftskrise war. Es war auch eine tiefe politische, soziale Krise, sogar eine Krise des Rechtswesens.

Deswegen haben wir in all diesen Bereiche Reformen unternommen. Wir wollten für Gerechtigkeit sorgen und auch die Mechanismen verändern, wie Entscheidungen getroffen werden. In vielen anderen Teilen Europas wird die Krise dagegen nur als wirtschaftliches und finanzielles Problem gesehen.

Der zweite Hauptgrund: Wir haben uns nicht an die traditionellen, westlichen Rezepte für den Umgang mit einer solchen Wirtschaftskrise gehalten.

Sie haben zum Beispiel die Banken nicht gerettet.

Genau, wir ließen die Banken bankrott gehen. Ich habe mich oft gefragt: Warum tun wir so, als wären Banken heilige Orte der modernen Wirtschaft? Was unterscheidet Banken von Firmen anderer Branchen, etwa Telekommunikation oder Transport?

Es sind private Firmen, und wenn sie große Fehler machen, sollten sie auch bankrott gehen können. Sonst signalisiert man den Bankern ja, dass sie beliebig große Risiken eingehen können. Haben sie Erfolg, werden sie fürstlich belohnt, scheitern sie, übernehmen die Steuerzahler die Rechnung.

Außerdem haben wir Kapitalverkehrskontrollen eingeführt. Und weil wir unser Sozialsystem schützen wollten, haben wir die ganzen Sparmaßnahmen, zu denen einige Länder in Europa jetzt verpflichtet werden, bei uns nicht eingeführt.

Vor drei oder vier Jahren wurde unsere Politik stark kritisiert, die meisten europäischen Autoritäten aus Wirtschaft und Politik waren dagegen. Aber das Ergebnis ist, dass sich die Wirtschaft in Island viel besser erholt als in jedem anderen Krisenland in Europa.

Die drei Pleitebanken Kaupthing, Landsbanki und Glitnir hatten ihren Sitz in Islands Hauptstadt Reykjavik.

Aber Island ist ein Sonderfall – das Land ist sehr klein und kann selbst über seine Währung bestimmen, weil es nicht Mitglied der Eurozone ist.

Natürlich war es hilfreich, dass wir unsere Währung, die Krone, abwerten konnten. Das war wichtig. Aber die anderen Punkte haben damit nichts zu tun. Das Wohlfahrtsystem schützen, die Bürger an sozialen und politischen Reformen beteiligen, die Banken pleite gehen lassen – all das hätten wir auch machen können, wenn wir Mitglied der Eurozone gewesen wären.

Sollten sich die deutsche Bundeskanzlerin Merkel, IWF-Chefin Lagarde und all die anderen Krisenmanager an Island ein Beispiel nehmen?

Die Erfahrungen Islands könnten tatsächlich ein Weckruf für andere sein, ihre Entscheidungen und die etablierten Lehren der letzten 30 Jahre zu überdenken. Die Reaktion des Internationalen Währungsfonds ist sehr interessant. Vor eineinhalb Jahren ging das Krisenprogramm des IWF für Island zu Ende. Bei einer Abschiedskonferenz gaben hochrangige IWF-Vertreter zu, aus den Erfahrungen in Island viel gelernt zu haben.

Sie sagten, die Empfehlungen, die der IWF in solchen Krisen normalerweise ausspricht, würden nun auf den Prüfstand gestellt. Aus den Reden von Christine Lagarde meine ich heraushören zu können, dass sie nun eine etwas andere Sichtweise hat als so manche andere politische Führungsfigur in Europa.

Glauben Sie, dass sich die Sichtweise der deutschen Bundeskanzlerin Angela Merkel ebenfalls verändert hat?

Grundsätzlich gebe ich keinen Kommentar zur Politik anderer Länder ab – schon allein, weil ich zu viele Kommentare über mein eigenes Land anhören musste, die nicht gerade von Wissen zeugten.

Ich kann nur die Erfahrung Islands beschreiben, unsere Schwierigkeiten, unsere Lösungsansätze und unsere Erholung. Andere müssen dann entscheiden, ob sie daraus etwas lernen können.

Die geringe Größe Islands spielt dabei keine Rolle, es ist ein hoch entwickeltes westliches Land mit einer modernen Demokratie und Volkswirtschaft. Es lohnt sich daher, die gegenwärtige Krisenpolitik, die in Europa so viele Probleme verursacht, vor diesem Hintergrund zu überdenken.

Was ist aus den isländischen Banken geworden?

Die sind gescheitert und pleite gegangen. Das ist nichts ungewöhnliches und passiert bei normalen Unternehmen ständig. Wir haben dann neue Banken errichtet, um die isländische Wirtschaft zu versorgen. Ich habe nie verstanden, warum Banken in der modernen, globalisierten Wirtschaft einen Sonderstatus haben sollten.

Wird Island der Europäischen Union und der Eurozone beitreten?

Darüber wird in meinem Land seit langem diskutiert, und meistens war eine große Mehrheit dagegen. Als unsere Banken bankrott gingen, dachten wir eine Weile, die Probleme wären als Mitglied der Eurozone leichter zu bewältigen. Heute, rund vier Jahre später, wissen wir aber, dass dem nicht so ist.

Schauen sie sich Nordeuropa mal genau an: Grönland, Island, Großbritannien, Norwegen, Dänemark und Schweden – keines dieser Länder hat den Euro eingeführt. Die meisten Länder im Norden haben sich für einen anderen Weg entschieden, und es geht ihnen dabei besser.
Das Interview führte Andreas Becker am Rande des Weltwirtschaftsforums in Davos.

DW.DE

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dw.de/gr%C3%ADmsson-banken-m%C3%BCssen-pleite-gehen-k%C3%B6nnen/a-16561549

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„EU“: Ende der Märchenstunde: Die Inflationswelle kommt


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Steigende Löhne in den Schwellenländern und üppige Konjunkturprogramme für die Pleitestaaten dürften die Inflationswelle in den nächsten Monaten und Jahren ins Rollen bringen. Politiker und Notenbanker geben sich noch demonstrativ gelassen. Trotz Liquiditätsflutung der Märkte sei die Preissteigerungsrate nach wie vor sehr gering. Doch Arbeitnehmer und Sparer zahlen schon heute die Zeche. Und es könnte viel schlimmer kommen.

Die Gehirnwäsche durch Politik, Notenbanken und Mainstreammedien scheint Wirkung zu zeigen: Ausgerechnet die Deutschen, die eingedenk zweier Phasen der Hyperinflation mit anschließenden Währungsreformen im 20. Jahrhundert Inflation fürchten wie der sprichwörtliche Teufel das Weihwasser, ausgerechnet sie also scheinen derzeit absolut sorglos zu sein.

 

Nur etwa 20 Prozent der Bundesbürger fürchten höhere Inflationsraten. Zu diesem Ergebnis kommt zumindest das Marktforschungsinstitut YouGov. In Italien, Spanien, Frankreich und Großbritannien hingegen erwarten fast zwei Drittel der Befragten mittelfristig deutlich steigende Preise. In Singapur und Hongkong gehen sogar 80 Prozent von höheren Inflationsraten aus.

 

Zwar wurde die Umfrage von einem Vermögensverwalter in Auftrag gegeben und ist vermutlich mit einiger Vorsicht zu genießen, tatsächlich aber mutet eine Mehrheit der Deutschen seit einigen Monaten auf bemerkenswerte Weise sediert an. In diesen Wochen starten viele Bundesbürger wesentlich beruhigter in die Ferien als vor einem Jahr. Die Euro-Krise gilt vielleicht noch nicht als überwunden, viele halten sie aber zumindest für deutlich entschärft. Und trotz der unglaublichen Liquiditätsflutung der Notenbanken scheint die Inflation kein Thema mehr zu sein.

 

Ist den Notenbanken also die Quadratur des Kreises gelungen? Sie pumpen immer mehr Papiergeld in die Märkte, dennoch steigen die Preise nur moderat. Gleichzeitig stürzt der Goldpreis ab, angeblich, weil die Anleger ihre Angst vor steigenden Inflationsraten verloren hätten. Gerade erst kündigte die Europäische Zentralbank an, dass sie vermutlich einige Jahre an den extrem niedrigen Zinsen festzuhalten gedenke. Das heißt: Die finanzielle Repression hat gerade erst begonnen, die schleichende Enteignung der Sparer wird fortgesetzt.

 

Schenkt man den Zahlen des Statistischen Bundesamtes Glauben, so verteuerte sich die Lebenshaltung in der Bundesrepublik im ersten Quartal 2013 um 1,5 Prozent. Die meisten Verbraucher freilich haben eine andere Wahrnehmung. Sie klagen zum Beispiel zunehmend über drastisch steigende Energiepreise. Da ist es nur ein schwacher Trost, wenn etwa die Preise für Notebooks oder Fernsehgeräte in den vergangenen Jahren gefallen sind. Das erinnert an einen alten Kalauer: Wenn man mit einem Bein in eiskaltem Wasser steht und mit dem anderen in kochendem Wasser, dann ist es einem statistisch gesehen angenehm warm. Dennoch lassen sich die Deutschen von den offiziellen Zahlen beeindrucken. Sie glauben mehrheitlich nicht mehr an steigende Inflationsraten – und schon gar nicht an eine mögliche Währungsreform.

 

Das freilich könnte sich schon mittelfristig als fatale Fehleinschätzung erweisen. Während sich viele Bürger noch von scheinbar beruhigenden Statistiken einlullen lassen, wachsen weltweit die Inflationsrisiken rasant. Und zwar aus mehreren Gründen: In den vergangenen Jahren wurden die Teuerungsraten in den meisten der führenden Wirtschaftsnationen nicht etwa deshalb im Zaum gehalten, weil die Politiker so solide gewirtschaftet hätten. Ausschlaggebend war vielmehr die Produktionsverlagerung in Billiglohnländer wie China. Nach einer jüngst veröffentlichten Studie sinken die Produktionskosten um bis zu fünf Prozent, wenn China in Europa in einem Markt einen Anteil von einem Prozent erobert. Das ist der Grund, weshalb vor allem Elektrogeräte im Preis gefallen sind.

 

Damit könnte es bald vorbei sein. Die Löhne in China steigen deutlich – und dieser Trend dürfte sich in den nächsten Jahren weiter verstärken. Längst wird in anderen Billiglohnländern produziert, wie etwa in Vietnam, Bangladesch und Kambodscha. Zunehmend gerät auch das über viele Jahrzehnte vom Rest der Welt isolierte Myanmar ins Visier. Doch in diesen Ländern können bislang nur wenige Branchen billig produzieren, darunter der Textilsektor. Außerdem dürften dort die Preise ebenfalls bald steigen. Seit über 1000 Textilarbeiter bei Unfällen in Bangladesch ums Leben gekommen sind, haben sich Konzerne wie H&M und Benetton verpflichtet, den Arbeitsschutz zu verbessern, um nicht noch einen größeren Imageschaden davonzutragen. Die Folge sind steigende Arbeitskosten. In Myanmar verdienen manche Näherinnen schon heute mehr Geld als Lehrer.

 

Fernöstliche Billiglöhne werden die Inflationsraten in den Industrienationen künftig zumindest nicht mehr in dem Maße drücken wie in den vergangenen Jahren. Eine lange Periode steigender Preise könnte die Konsequenz sein.

 

Zumal der Geldwertstabilität eine weitere akute Gefahr droht. Die Liquiditätsflutung durch die Notenbanken machte sich bislang nur deshalb nicht in den offiziellen Statistiken bemerkbar, weil die Riesensummen innerhalb des Bankensystems zirkulierten. So flossen allein in die Geldinstitute der Euro-Krisenstaaten rund 1,2 Billionen Euro. Als eine Art »Inflations-Rückhaltebecken« wirkten die Aktien- und Immobilienmärkte, wo sich gefährliche Blasen bildeten. Allmählich erkennen die europäischen Politiker jedoch die gesellschaftliche Brisanz ihres so genannten Krisenmanagements in den Pleitestaaten. Diese türmen nicht nur weiterhin Schuldenberge auf, vielmehr droht die hohe (Jugend-) Arbeitslosigkeit zu einem gefährlichen Pulverfass zu werden. Bevor es den Verantwortlichen um die Ohren fliegt, will die Politik die Situation mit neuen Konjunkturprogrammen entschärfen. Spätestens dann aber fließen erhebliche Teile der Papiergeld-Blase in die Realwirtschaft – mit der Konsequenz deutlich steigender Inflationsraten.

 

Um die Menschen schleichend zu enteignen, bedarf es im Übrigen keiner Inflationsraten wie sie in der ersten Hälfte der 1980er Jahre gang und gäbe waren. Damals lag die jährliche Geldentwertung in den Industriestaaten bei durchschnittlich neun Prozent. Schon die offizielle Inflationsrate von 1,5 Prozent nagt am Einkommen und an den Ersparnissen der Deutschen. Sie reichte zum Beispiel aus, um im ersten Quartal 2013 die nominalen Gehaltssteigerungen der Arbeitnehmer von 1,4 Prozent komplett aufzuzehren.

 

Noch härter trifft es die Sparer. Für ihre Einlagen auf einem Tagesgeldkonto erhalten sie derzeit im Schnitt 0,47 Prozent Zinsen. Wer heute 10 000 Euro anlegt, müsste fast 53 Jahre warten, um sich über 3000 Euro Zinsen freuen zu dürfen. Doch bei einer Inflationsrate von 1,8 Prozent entspräche das Guthaben nach heutigen Preisen dann gerade 5000 Euro. Verdoppelt sich die Inflationsrate auf 3,6 Prozent – was im langjährigen Vergleich immer noch relativ gering wäre –, dann halbiert sich der Anlagebetrag schon nach 22 Jahren und sieben Monaten.

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info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/michael-brueckner/ende-der-maerchenstunde-die-inflationswelle-kommt.html

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Gangster-Bankster: JPMorgan will Euro-Diktatur


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Die US-Bank verlangt in einer neuen Analyse ein autoritäres Regime für die Eurozone. Der Grund: Einige Staaten würden nicht die notwendigen Sparmaßnahmen durchsetzen. Bürger- und Arbeitnehmerrechte könnten zur Destabilisierung führen. Die Politik sei unfähig, die notwendigen Schritte zu unternehmen, um den Euro zu retten.

Nichts geringeres als die Beseitigung der bürgerlich-demokratischen Verfassungen in einigen europäischen Ländern und die Errichtung autoritärer Regime fordert die US-Bank JPMorganJP Morgan in ihrer jüngsten Studie. Das Werk mit dem Titel “Die Korrektur der Euro-Zone – sie ist auf halbem Weg stecken geblieben” fordert indirekt eine Beseitigung der Regierungen besonders in den Südstaaten zugunsten autoritärer Regime, damit die notwendigen Sparmaßnahmen durchgesetzt werden können und um mögliche Unruhen einzudämmen.

Zwar hätte man auf der finanziellen Seite schon einiges erreicht, aber man sei eben auf halben Weg steckengeblieben. Deshalb müssten “politische Reformen” durchgedrückt werden, mit dem Ziel, den Widerstand gegen die zutiefst unpopulären Sparmaßnahmen, die auf Geheiß der Banken durchgeführt werden, zu unterdrücken.

Besondes mahnt JPMorgan an, dass man viel zu spät mit der Umsetzung autoritärer Maßnahmen begonnen hätte. Diese seien aber erforderlich, um die Sparmaßnahmen durchzusetzen. Der Prozess einer solchen “politischen Reform”, stellt die Studie fest, “hat noch nicht einmal begonnen”.NWO_Diktatur_sm

Die Autoren der Studie schreiben wörtlich:

“In den frühen Tagen der Krise dachte man, dass diese nationalen Altlasten weitgehend wirtschaftlicher Natur waren”, aber “es hat sich gezeigt, dass es tief sitzende politische Probleme in der Peripherie gibt, die sich aus unserer Sicht ändern müssen, wenn die Eurozone auf lange Sicht funktionieren soll”.

Also Grund für die Misere sieht die Studie, dass die Regierungen in den betroffenen Ländern zu sozialistisch seien. Dies sei eine direkte überschießende Folge der Tatsache, dass es sich zuvor um faschistische Diktaturen gehandelt habe:

“Die politischen Systeme in den Peripherieländern wurden unmittelbar nach der Diktatur etabliert und wurden durch diese Erfahrungen definiert. Die Verfassungen neigen dazu, einem starken sozialistischen Einfluss zu unterliegen, was die politische Kraft, die Linksparteien nach der Niederlage des Faschismus gewonnen haben, widerspiegelt.”

Ein besonderer Dorn im Auge sind den Bankern die Bürger- und Arbeitnehmerrechte in den Euro-Ländern. Diese würden dazu führen, dass die Menschen auf die Straße gingen und Politiker zu nachgiebig seien. Wörtlich heißt es in der Studie:

„Die politischen Systeme in den Peripherieländern weisen in der Regel mehrere der folgenden Merkmale auf: schwache Führungskräfte; eine schwache Zentralregierung gegenüber Regionen; verfassungsrechtlicher Schutz der Arbeitnehmerrechte; Systeme zur Konsenserreichung, die politischen Klientelismus fördern; und das Recht zu protestieren, wenn unliebsame Änderungen am politischen Status quo vorgenommen werden. Die Mängel dieses politischen Erbes sind durch die Krise offensichtlich geworden.”

JPMorgan plädiert für radikales Durchgreifen für den Fall, dass sich soziale Unruhen in Zukunft verstärken sollten. Um eine soziale Revolution in der nächsten Zeit zu verhindern, müssen Regierungen in ganz Europa so schnell wie möglich diktatorische Herrschaftsformen einführenGERMANY G8 DEMONSTRATION – so ist zwischen den Zeilen zu lesen. Falls nichts unternommen wird, droht in Zukunft jedenfalls Ungemach.

Die Autoren entwerfen am Ende der Studie eine Reihe von Szenarien, die ihrer Meinung nach eintreten, wenn die europäischen Regierungen es nicht schafften, strengere Regime einzuführen:

1) der Zusammenbruch mehrerer reformorientierter Regierungen im Süden Europas,

2) ein Zusammenbruch der Unterstützung für den Euro oder die EU,

3) ein Wahlsieg für radikale, anti-europäische Parteien irgendwo in der Region, oder

4) die tatsächliche Unregierbarkeit von einigen Mitgliedstaaten, wenn die sozialen Kosten (insbesondere Arbeitslosigkeit) einmal ein bestimmtes Niveau überschreiten.

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Hier gehts zur Original JPMorgan-Studie

http://www.mmnews.de/index.php/wirtschaft/13637-jpmorgan-will-euro-diktatur

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Zitate….JF 26-13


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engel

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„Minderheit/Mehrheit, das soll es nicht mehr  geben, da steckt schon Norm drin und Herrschaft. Das muß weg. Denn es gibt keine  Identität, nur eine Welt der Optionen. Einen Menschen auf eine Option  festzulegen heißt, ihn darin einzusperren. Ob du schwul bist oder hetero, Mann  oder Frau, das sind bloß Zuschreibungen der Gesellschaft. In Wahrheit sind wir  alle multioptional. Man könnte auch sagen, unbeschriebene Blätter. Hier ist ein  Umschlagspunkt im Denken erreicht. Nun geht es nicht mehr darum, einer  unterdrückten Minderheit zu ihrem Recht zu verhelfen, jetzt geht es darum, die  Ideen der Mehrheit in Salzsäure zu baden, ihr die Definitionsmacht aus der Hand  zu schlagen. Die Mehrheit findet das schrecklich interessant. Wirft sie doch  selbst ihre Formen fröhlich über Bord, Ehe und Familie zuerst. Die Avantgarde  nimmt die Huldigung huldvoll an.“

Wolfgang Büscher, Autor, in der „Welt“ vom 14.  Juni 2013

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„Als wir 2002 Wahlkampf gemacht haben und an  unseren Ständen Bionade verteilt haben, da war das etwas Neues. Heute gibt es  sie bei Mc-Donald’s. Wir sehen: Der bewußtere Umgang mit Natur hat längst Einzug  in den Alltag gehalten.“

Jürgen Trittin, Bundestagsspitzen-kandidat der  Grünen, in „The European“, Ausgabe 3/13

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„Was ich für Kultur halte, ist in den vergangenen  fünfzig Jahren weitgehend verschwunden. Heute herrscht eine globale  Zerstreuungskultur, die mit ihren frivolen Banalitäten den Alltag der Menschen  schmieren soll. Das Bild ersetzt die Schrift, Gefühle sind wichtiger als  Gedanken. Diese Light-Kultur hat weder Substanz noch Würde. Sie ist  konformistisch und dient nur noch dem Zeitvertreib. Wörter wie Ideal,  Brüderlichkeit, Schöpfung, Seele bedeuten nichts mehr. Damit wird zerstört, was  unserer Zivilisation Sinn, Inhalt und Ordnung gibt.“

Mario Vargas Llosa, Literaturnobelpreisträger, in  der „Welt am Sonntag“ vom 16. Juni 2013

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„Deutschlands Wahlkampf aller Parteien erinnert  fatal an den des französischen Präsidenten François Hollande: Der hatte ein  Instant-Sozialparadies versprochen und hinter vorgehaltener Hand erzählen  lassen, daß er schon genau wisse, daß es ohne schmerzhafte Einschnitte nicht  abgehen werde. Jetzt kann er die Versprechungen der Kampagne nicht abschütteln  und reitet das Land in die Krise. Schwer vorstellbar, daß deutsche Politiker  viel versprechen und dann auch nicht liefern. Sie werden die Geister, die sie  rufen, nicht mehr los – und das Land am Ende linker, ärmer und unfreier.“

Roland Tichy, Chefredakteur, in der  „Wirtschaftswoche“ vom 17. Juni 2013

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„Für uns ist die Religion die Aufforderung zum  persönlichen Glauben, kein Instrument, um Politik zu machen. (…) Für uns in  Syrien bedeutet Säkularismus die Freiheit der Religionen: Christen, Muslime und  Juden, mit allen ihren vielfältigen Konfessionen. Der Säkularismus ist notwendig  für die Einheit der Gesellschaft und für das Gefühl von Staatsbürgerschaft. Dazu  gibt es keine Alternative.“

Baschar al-Assad, syrischer Präsident, in der  „FAZ“ vom 17. Juni 2013

 

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Jetzt geht’s ans Eingemachte….Euro-Krise: Das Bundesverfassungsgericht verhandelt über den ständigen Rettungsschirm EMS


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bundesverf widerstand eu euro

AUDIO

Demonstration von ESM-Gegnern in Karlsruhe: Drastische Worte gegen die Euro-Rettungspolitik

Auflauf vor dem Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe. Knapp siebzig Demonstranten, meist Mitglieder der „Alternative für Deutschland“, haben sich vor den Toren des höchsten deutschen Gerichtes versammelt. Sie wollen ihren Unmut über die Euro-Rettungspolitik zum Ausdruck bringen. Nur, warum eigentlich?

Unterschrieben hatte Bundespräsident Joachim Gauck den Vertrag zum Europäischen Stabilitätssmechanismus (ESM) schließlich bereits vor neun Monaten. Alle Eilanträge auf einstweilige Anordnung, dem Bundespräsidenten zu untersagen, den ESM-Vertrag zu unterschreiben, scheiterten. Mit der Auflage, daß der deutsche Anteil am ESM 190 Milliarden nicht überschreiten darf, erlaubte das höchste Gericht Gauck damals, den Vertrag abzusegnen. Ein endgültiges Urteil war damit nicht gefallen. Nun also das Hauptverfahren. Eine „intensive summarische Prüfung“ habe man im vergangenen Jahr vorgenommen, machte der Präsident des Bundesverfassungsgerichts, Andreas Voßkuhle, am Dienstag in Karlsruhe klar.

Zwar habe der ESM seine Arbeit nach dem grünen Licht für die Unterschrift schon bald aufgenommen, dennoch gebe es offene Fragen, die noch entschieden werden müßten, betonte Voßkuhle: Ist hinreichende haushaltsrechtliche Vorsorge für den Fall getroffen, daß größere Beträge von Kapitalabrufen – wie sie im Vertrag stehen – von der Bundesrepublik kurzfristig an den ESM zu leisten sind?

Könnte Deutschland nämlich diesen Verpflichtungen nicht innerhalb von sieben Tagen nachkommen, würde es das Stimmrecht in den ESM-Gremien verlieren. Dies wäre nach den verfassungsrechtlichen Anforderungen an das Demokratieprinzip „nicht hinnehmbar“, sagte der Gerichtspräsident. Die zweite Frage, die das höchste Gericht beantworten muß: Ist der Bundestag in Entscheidungen des Gouverneursrates über die Ausgabe von Anteilen am Stammkapital des ESM zu einem vom Nennwert abweichenden Kurs hinreichend einbezogen? Und muß in bestimmten Fällen statt des vorgesehenen Haushaltsausschusses das Plenum des Bundestages entscheiden?

Neben diesen offenen Fragen ging es diese Woche in Karlsruhe auch um den Staatsanleihenankauf der EZB. Einige Kläger hatten ihre Klage erweitert, weil sie befürchten, dass durch das OMT-Programm (Outright Monetary Transactions), das die EZB am 6. September 2012 ins Leben gerufen hat, die haushaltspolitische Gesamtverantwortung des Bundestages nicht mehr gewahrt ist. Die Bundesbank kritisiert das Programm ebenfalls als „verbotene Staatsfinanzierung“. Über „die Zweckmäßigkeit und Sinnhaftigkeit“ des ESM sowie der EZB habe das Gericht auch im Hauptsacheverfahren nicht zu entscheiden, machte Voßkuhle klar: „Das ist und bleibt Aufgabe der Politik.“

Umgekehrt spiele es für die Beurteilung der Verfassungsmäßigkeit der zu überprüfenden gesetzlichen Regelungen und Maßnahmen keine Rolle, ob diese bisher „im weitesten Sinne erfolgreich waren“, so der Gerichtspräsident: „Andernfalls würde der Zweck allein die Mittel rechtfertigen.“ Dies widerspreche dem zentralen Versprechen des demokratischen Verfassungsstaates, die Einhaltung der Grundregeln nicht von der Tagespolitik abhängig zu machen.

Ein Urteil wird es voraussichtlich erst in einigen Monaten geben. Was den Staatsanleihenkauf der EZB betrifft, zweifelte Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) in Karlsruhe an, ob das Verfassungsgericht überhaupt die richtige Adresse sei, um über rechtliche Fragen zu entscheiden. Zudem unterstrich Schäuble: „Die Bundesregierung sieht keine Anzeichen, daß die EZB ihr Mandat überschritten hat.“ Schützenhilfe für diese Sicht der Dinge bekam der Minister durch seinen Parteifreund Siegfried Kauder, der als einer der Vertreter des Bundestages angereist war.

Der Staatsrechtler Karl Albrecht Schachtschneider, der gemeinsam mit Bruno Bandulet und den Professoren Wilhelm Hankel, Wilhelm Nölling und Joachim Starbatty gegen den ESM klagt, griff die Praktiken der Europäischen Zentralbank scharf an: Die zentrale Frage sei die verbotene Staatsfinanzierung. „Alle Fachleute, außer denen der EZB, sehen das so“, wetterte Schachtschneider: „Ein gezielter Einsatz, um den Zinsdruck abzufangen, ist Staatsfinanzierung und verboten.“ Wenn ein Land seine Kreditfähigkeit verliere, gehöre es nicht mehr in die Währungsunion. Und zur Tatsache, daß alleine die EZB über Staatsanleihenkäufe entscheidet, mahnte Schachtschneider: „Finanzpolitik bedarf der besonderen demokratischen Legitimation.“

Deutliche Worte fand auch der Staatsrechtler Dietrich Murswiek, der Prozeßbevollmächtigter des CSU-Bundestagsabgeordneten Peter Gauweiler ist: „Es ist absolut inakzeptabel, wenn die EZB den deutschen Bundeshaushalt indirekt mit hohen Milliardenrisiken belastet, ohne daß der Bundestag gefragt wird.“ Den Senat erinnerte Murswiek an eine frühere Entscheidung des Verfassungsgerichtes: „Eine Vergemeinschaftung von Staatsschulden darf es so nicht geben“, habe das Gericht geurteilt. Neben der Professoren-Gruppe und Gauweiler gibt es noch eine Reihe weiterer Kläger. Mehrere tausend Bürger unterstützen eine Klage des Vereins „Mehr Demokratie“.

EZB-Direktor Jörg Asmussen, seit Monaten im Dauerstreit mit der Deutschen Bundesbank, ist derzeit in keiner beneidenswerten Situation. Im Verhandlungssaal die Professoren-Riege und nun auch noch Protest vor der Tür. So viel Kritik bekommt er in Brüssel nicht zu hören. Karlsruhe ist wahrlich kein leichtes Pflaster.

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nachzulesen bei JF 25-2013

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Pimco-Chef El Erian: Es wird einen gigantischen Börsen-Crash geben


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Der Kontrast der Finanzmärkte zur Realwirtschaft wird immer deutlicher: Die Börsenpreise explodieren, die Volkswirtschaften sind am Boden. Die Rückkehr zur Normalität ist unvermeidlich: Pimco-Chef El Erian erwartet einen gewaltigen Börsen-Crash.

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Pimco-Chef Bill Gross sieht das Ende des Finanzsystems nahen. Er ist kein Spinner, sondern verwaltet 1,9 Billionen Dollar an Vermögen.

Investoren, die bis zum Schluss auf „der Welle der Zentralbanken reiten“, müssen sich auf gigantische Verluste einstellen. Denn „jede Welle muss irgendwann brechen“. Man könne die Finanzmärkte „nicht für immer von der Realwirtschaft loslösen“. In seiner Rede auf dem zehnten jährlichen Strategischen Investment Konferenz hat Pimco-Chef El ErianPimco-Chef El Erian die Anleger vor einem Börsen-Crash gewarnt: Es komme darauf an, „in den Weg und in das Ziel eines reformierten Finanzsystems zu investieren“. El Erian hat bereits vor dem bösen Ende des globalen Schneeball-Systems gewarnt – er erwartet eine Implosion wie bei einer Supernova

Betroffen sind kurzfristige und langfristige Geldanlagen. Die Aktienkurse sind derzeit gefährlich hoch. Anleger seien „erstaunt“ und „besorgt zugleich“. Ein ausgewogener Finanzmix wird bestimmen, wie Investoren nach dem Crash finanziell dastehen, zitiert der Street Talk Live Blog El Erian. Der Pimco-Chef ist gleichzeitig Co-Finanzchef und mitverantwortlich für Vermögenswerte in Höhe von zwei Billionen Dollar.

Die Geldpolitik der Fed hat die japanische Zentralbank dazu angetrieben, ihr Inflationsziel zu erhöhen (mehr hier). Aufgrund dieses Währungskrieges bleibt der EZB nichts anderes übrig als auf die Welle aufzuspringen und die Geldschwemme auch in Europa fortzuführen (hier). Die Finanzmärkte werden folglich weltweit und ständig mit neuen Krediten geflutet.

Diese Kredite werden zu historisch niedrigen Zinsen vergeben – Tendenz fallend (mehr zur EZB-Zinssenkung – hier). Nur zu einem geringen Teil profitieren Unternehmen aus der Privatwirtschaft von dem billigen Geld. Der größere Teil wird in vermeintlich sichere Finanzanlagen gesteckt: In Aktien oder Staatsanleihen.

In der Folge steigen die Preise.

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deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2013/05/06/pimco-chef-el-erian-es-wird-einen-gigantischen-boersen-crash-geben/

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„EU“: Gauweiler: Beschluss zur Zypern-Rettung ist glatt rechtswidrig


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Der CSU-Abgeordnete wirft der Bundesregierung Rechtsbruch bei der Zypern-Rettung vor:

Das im ESM-Gesetz vorgesehene, mehrstufige Verfahren wurde schlicht ignoriert.

Für die Zahlungen Deutschland an den ESM in dreistelliger Milliarden-Höhe wurden bisher keine Rückstellungen gebildet.

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Peter Gauweiler (3.v.re.) im Kreise der Kläger gegen den ESM in Karlsruhe. (Foto: Mehr Demokratie e.V.)

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Der CSU-Abgeordnete Peter Gauweiler hält den Zypern-Bailout für einen glatten Rechtsbruch. Der Bundestag verletze die rechtlichen Vorgaben aus dem ESM-Vertrag. Außer Gauweiler hat dies offenbar sonst keinen der zustimmenden Abgeordneten gestört 

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Gauweilers schlüssige Argumentation im Wortlaut:

Ich lehne den Antrag auf Stabilitätshilfen aus dem ESM für die Republik Zypern ab, da die innerstaatliche Umsetzung des ESM-Vertrags nach wie vor auf erhebliche verfassungsrechtliche Bedenken stößt. Insbesondere sind für die Zahlungsverpflichtungen Deutschlands an den ESM in dreistelliger Milliardenhöhe bis heute keinerlei Rückstellungen gebildet. Diese meine Einwände sind derzeit in der Hauptsache Gegenstand eines Verfahrens vor dem Bundesverfassungsgericht (Aktenzeichen 2 BVR1390/12). Darüber hinaus ist die Art und Weise der Zypern-Rettung mit den vom Bundestag beschlossenen Regelungen des ESM Gesetzes und des ESMFinanzierungsgesetzes nicht vereinbar.

In den dauernd wechselnden Spielzügen der „Euro-Rettung“ gibt es eine Konstante: die Selbsttäuschung. Damit diese immer wieder gelingt, müssen die „Rettungsvokabeln“ immer öfter das Gegenteil von dem bezeichnen, was ihr Begriffssinn vorgibt. Dies betrifft bei der Zypern-Rettung durch die sogenannte „ultima-ratio-Klausel“ im ESM-Vertrag und die in den ESM-Zustimmungsgesetzen vorgeschriebene „doppelstufige“ Befassung des Deutschen Bundestages, die verhindern sollte, dass der Bundestag vor vollendete Tatsachen gestellt wird.

Zur „ultima-ratio-Klausel“: Die führenden EU-Rettungspolitiker haben von Anfang an versichert, dass die finanzielle Hilfe für insolvenzgefährdete Euro-Staaten eine restriktiv zu handhabende Ausnahme bleiben müsse. Das Bail-out-Verbot solle nicht abgeschafft werden.

Nur in extremen Notsituationen, in denen durch Finanzprobleme in einem Euro-Staat die Eurozone im Ganzen in einen Strudel gezogen zu werden drohe, dürfe das Bail-out-Verbot durchbrochen werden. „Ultima ratio“ war die Formel, die der Bundesfinanzminister immer wieder beschworen hat. Und diese Formel ist in den ESM-Vertrag geschrieben und von allen Euro-Staaten ratifiziert worden. „Stabilitätshilfe“, so heißt es in Artikel 12 des ESM-Vertrages, dürfe nur geleistet werden, wenn dies „zur Wahrung der Finanzstabilität des Euro-Währungsgebiets insgesamt und seiner Mitgliedstaaten unabdingbar“ ist.

Mit dieser rechtlichen Einschränkung soll sichergestellt werden, dass die Eigenverantwortlichkeit der Staaten für ihre Haushalte grundsätzlich bestehen bleibt und dass finanzielle Hilfe nur als „ultima ratio“ geleistet wird – nämlich dann, wenn ohne diese Hilfe die Krise des betreffenden Staates auf andere Staaten übergreifen und schließlich die Finanzstabilität der ganzen Eurozone erschüttern müsste. Das hat auch den Europäischen Gerichtshof beeindruckt, der im sog. Pringle-Urteil (EUGh, Urt. v. 27.11.2012 – Rs. C-370/12) dieses Kriterium besonders hervorgehoben hat.

Die Finanzhilfe muss zu dem genannten Zweck „unabdingbar“ sein. Sie soll also nur erlaubt sein, wenn es als sicher oder zumindest als höchstwahrscheinlich erscheint, dass ohne sie – auch in der geplanten Höhe – die Finanzstabilität des Euro-Währungsgebietes und der Mitgliedstaaten nicht gewahrt werden kann.

Schon im Falle Griechenlands war die systemische Relevanz des Problemstaates für die gesamte Eurozone unglaubwürdig. Im Falle Zyperns aber ist es völlig evident, dass die Insolvenz dieses Staates das Euro-Währungsgebiet im Ganzen nicht in ernsthafte Probleme brächte.

Bei der Mitteilung von Kommission und EZB, auf die der Bundestag jetzt seine Abstimmung stützt, handelt es sich nur um ein politisches Statement, das mit gefühlsstarken Behauptungen und spekulativen Vermutungen arbeitet, aber keine durch Fakten und Zahlen belegten Beweise für die angeblich befürchteten Auswirkungen einer Zahlungsunfähigkeit Zyperns enthält.

Statt konkrete Zahlen zu nennen, ziehen sich Kommission und EZB in ihrer Mitteilung auf psychologische Erwägungen zurück. Selbst für das mit Zypern wirtschaftlich eng verbundene Griechenland vermögen Kommission und EZB letztlich nicht mehr zu sagen, als dass die griechischen Banken „mit unmittelbaren Vertrauensverlusten konfrontiert“ wären. Und was die Finanzstabilität des Euro-Währungsgebiets insgesamt angeht, kommen Kommission und EZB nicht über die These hinaus, von Zypern könne eine „negative Signalwirkung“ ausgehen.

Wenn der Bundestag der Zypern-Rettung zustimmt, dann stimmt er der These zu, dass schon eine „negative Signalwirkung“ ausreicht, Rettungsmaßnahmen zu erzwingen. Dann wirft er die von ihm zum Schutz der deutschen Steuerzahler geforderten und groß herausgestellten „ultima ratio“-Konzeption über Bord. So wird durch jede regional begrenzte Krise die ultima ratio benutzt, um die nächsten Rettungsmilliarden auf den Weg zu bringen.

Zur doppelstufigen Befassung des Deutschen Bundestags: Auch verfahrensrechtlich setzen sich die Zypern-Retter über den ESM-Vertrag hinweg. Wie Professor Dietrich Murswiek, mein Prozessbevollmächtigter im ESM-Verfahren vor dem Bundesverfassungsgericht, darauf hinweist, sieht der Vertrag ein mehrstufiges Entscheidungsverfahren vor: Zuerst trifft der Gouverneursrat – nach Feststellung einer Gefahr für die Finanzstabilität des Euro Währungsgebiets und auf der Basis einer Schuldentragfähigkeitsanalyse – den Grundsatzbeschluss, dass dem betroffenen ESM-Mitglied Stabilitätshilfe gewährt werden soll. Sodann werden die mit der Finanzhilfe verbundenen Auflagen – also insbesondere das Reformprogramm, mit dem die Finanzkrise überwunden werden soll – ausgehandelt und in einem Memorandum of Understanding (MoU) formuliert (Artikel 13 ESMV). Dieses bedarf wiederum der Zustimmung des Gouverneursrats.

Hinsichtlich der Zypernhilfe wurde hingegen das MoU bereits ausgehandelt, bevor der Gouverneursrat überhaupt beschlossen hat, Stabilitätshilfe zu gewähren. Der Grundsatzbeschluss und der Beschluss über das MoU sollen jetzt in einer einzigen Entscheidung getroffen werden. Wäre dem Bundestag korrekterweise zunächst die Grundsatzfrage der Hilfegewährung zur Entscheidung vorlegt worden und hätte der Bundestag dies abgelehnt, dann hätten die Verhandlungen über das MoU gar nicht beginnen können.

Nun aber werden dem Bundestag die Zustimmung zur Hilfe und zu den im MoU festgelegten Bedingungen gleichzeitig zur Entscheidung vorgelegt. Dadurch wird ein massiver Zustimmungsdruck zu Lasten Deutschlands aufgebaut: Der Bundestag soll die Hilfe (mangels systemischer Relevanz Zyperns) nicht mehr ablehnen können, da die Troika – ohne jedes parlamentarisches Mandat – in monatelangen Verhandlungen sich mit Zypern bereits auf die Bedingungen dieser Hilfe geeinigt hat.

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Raus aus dem Euro - rein in den Knast

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Umfragen zum Euro werden im Sinne der „EU“ gefälscht! Forsa-Umfrage im Handelsblatt bewusst manipuliert und nicht repräsentativ…..daher Tatbestand der Fälschung


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Mehrheit der Deutschen steht zum Euro (gefälscht!!!!)

Der anhaltenden Eurokrise zum Trotz steht die Mehrheit der Deutschen zur europäischen Gemeinschaftswährung: 69 Prozent der Deutschen sprachen sich in einer Umfrage für ein Festhalten am Euro aus. “Das ist ein wichtiges Signal für den Euro”, sagte der CSU-Europaabgeordnete Markus Ferber.DIE-DEUTSCHEN-AFFEN

Der Umfrage des Forsa-Instituts im Auftrag des “Handelsblatts” zufolge wollen 27 Prozent der Befragten die Deutsche Mark zurück haben. Im vergangenen Jahr hatte noch jeder Zweite den Euro abgelehnt. Die Zustimmung zum Euro steigt demnach mit der Höhe des Haushaltseinkommens. Bei Nettoeinkommen ab 3000 Euro bewerten demnach 79 Prozent der Befragten den Euro positiv.

Von den Anhängern der Grünen sprechen sich 88 Prozent für den Euro aus, bei den FDP-Anhängern sind es 83 Prozent, bei den Wählern von CDU/CSU 75 Prozent. “Die für viele nicht durchschaubare Eurokrise ängstigt die Deutschen zwar. Die Einstellung zum Euro als Währungseinheit wird davon aber heute nicht mehr berührt”, sagte Forsa-Chef Manfred Güllner dem “Handelsblatt”.

http://de.nachrichten.yahoo.com/umfrage-mehrheit-deutschen-steht-euro-063417124%E2%80%93finance.html

bereits kurz nach Bekanntgabe war die entsprechende Seite gelöscht/gesperrt.

Gleichzeitig meldete“Deutsche Wirtschaft Nachrichten:

99% der Deutschen wollen egal was es kostet, nur noch den EURO!!!!!!

99%………..die DWN wollte damit beweisen, dass die angebliche Forsa-Umfrage manipulativ gefälscht war!!!

Wir bitte in Eurem Sinnen dringend um Weiterleitung auf möglichst vielen Web- und Blogseiten, sowie mündlich!

Ihr könnt das nicht machen…nein!!! ihr müsst es machen!!!!!!

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Umfrage: 99 Prozent der Deutschen finden den Euro gut

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Eine repräsentative Umfrage der DWN hat ergeben: Die Deutschen finden den Euro alternativlos gut. Vor allem Frauen und FDP-Wähler hängen an der europäischen Gemeinschafts-Währung. Überraschend: Auch die AfD-Anhänger stimmten mehrheitlich für den Euro.

Der Euro kann sich in wissenschaftich unabhängigen Währungsvergleichen eindeutig gegenüber anderen Zahlungsmitteln durchsetzen. (Foto: DWN)

In einer repräsentativen Umfrage haben die DWN die Deutschen gefragt, was sie vom Euro halten. Das Ergebnis überrascht – und übertrifft noch die kühnsten Erwartungen einer vergleichbaren Umfrage, die das Handelsblatt dieser Tage durchgeführt hat: Beim Handelsblatt waren es nur 69 Prozent der Deutschen, die den Euro besser finden als die D-Mark. Bei der DWN-Umfrage fand sich praktisch niemand mehr, der die D-Mark wieder haben möchte.

Bei den DWN waren es in einigen Gruppen 99 Prozent, die sich ein Leben ohne den Euro nicht mehr vorstellen können. Nur die Fans der neuen Anti-Euro-Partei Alternative für Deutschland (AfD) waren skeptischer. Allerdings sprachen auch sie sich mehrheitlich für den Euro aus.

Die exklusiven Fragen, die unser Umfrage-Institut Magari Resarch 1.254 ausgewählten Bundesbürgern gestellt hat, lauteten (in Klammern jeweils die Ergebnisse)

Welche Währung bevorzugen Sie:

A. Euro (99%)
B. Yuan (1%)

Sind Sie dafür, dass sie Ihr Gehalt bekommen in:

A. Euro (97%)
B. Kartoffeln (3%)

Wenn Zypern pleitegeht, was sollte Deutschland bekommen:

A. Euro (93%)
B. Einen Dankesbrief von Mario Draghi (7%)

Wenn Sie ein monatliches Netto-Einkommen von über 3.000 Euro haben, wollen Sie dieses ausbezahlt bekommen in:

A. Euro (92%)
B. Staatsanleihen/Bunds (8%)

Wenn Sie weiblich sind, sind Sie dafür, dass Ihr Mann Ihnen das Haushaltsgeld auszahlt in:

A. Euro (99,5%)
B. Konzert-Abo „Zeitgenössische Kammermusik“ (0,5%)

Wenn Sie FDP-Anhänger sind, welche europäische Währung kennen Sie:

A. Euro (99,9%)
B. Bitcoins (0,1%)

Wenn Sie AfD-Anhänger sind, welche Währung wollen Sie für Deutschland:

A. Euro (65%)
B. Essensmarken (35%)

Damit bestätigte sich, dass der Euro ein in Deutschland ungebrochen beliebtes Zahlungsmittel ist. „Die Euro-Krise hat vor allem die AfD-Wähler verunsichert. Aber mehrheitlich ist die Wahrnehmung des Euro als Währungseinheit doch ausgesprochen positiv“, erkärt Magari-Chef Christian Grabbe den DWN, in deren Auftrag die von der Wissenschaft unabhängige Studie durchgeführt wurde.

Update: Weil einige Leser ganz empört sind, dass wir über eine Umfrage berichten, die 99 Prozent Ja-Stimmen zum Euro ergeben haben soll – hier unsere Erklärung von der DWN-Facebook-Page, die wir aber nur dieses einzige Mal wiederholen:

Leute, wir geben uns große Mühe mit unseren Artikeln. Und wir werden niemals, niemals am Anfang eines Artikels schreiben: Ironie EIN. Merkt Euch eines: Spott ist die beste Waffe gegen die Diktatur. Und je feinsinniger, desto wirkungsvoller. Nachzulesen bei dem im Text verlinkten Christian Dietrich Grabbe – der natürlich kein Meinungsforscher ist, sondern 1827 die berühmte anarchistische Komöde „Scherz, Satire, Ironie und tiefere Bedeutung“ geschrieben hat.

Die Handlung des Stücks erinnert uns an die Finanzkrise: Weil in der Hölle geputzt wird, ist der Teufel auf die Erde gekommen, wo er trotz des heißen Sommerwetters erfriert.

Das Stück ist, so Wikipedia, eine „Parodie des Schulmeisters, die Kritik am Journalismus, an verstaubter Wissenschaft, hohlem Pathos, Spießermoral und der dummen Oberflächlichkeit“.

Die DWN stehen in Grabbes Tradition. Wir werden uns gelegentlich erlauben, solche Auflockerungen in das triste Programm von Euroschuldencrashkrise zu bringen. Ober dem Artikel wird, wie bei diesem Artikel auch, Satire und tiefere Bedeutung stehen. Wie bei der Umfrage von Magari. Übrigens: Magari ist umgangssprachlich Italienisch und heißt hochsprachlich forse (vielleicht). Alles klar?

Die Redaktion

Umfrage: 99 Prozent der Deutschen finden den Euro gut

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Juncker Lüger Euro EU

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Steuerzahler, zur Kasse bitte: Was uns ab 2014 blüht


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Regierung und Verbände jubeln über die angeblich robuste Konjunktur in Deutschland.

Das weckt neue Begehrlichkeiten in Brüssel und in den Pleitestaaten Südeuropas. Unsere Abgaben werden steigen.

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Steuerzahler, zur Kasse

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AUDIO

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In den Schubladen unserer Politiker liegen schon konkrete Pläne, wie die Deutschen und Österreicher noch stärker zur Kasse gebeten werden könnten. Im Gespräch sind eine Europa-Steuer, eine Konjunktur-Hilfs-kasse für Südeuropa und eine europäische Arbeitslosenversicherung, in die vor allem die Deutschen und Österreicher einzahlen sollen.

Jede Krise hat auch ihre Gewinner. An der Banken- und Euro-Rettung haben Anwälte, Unternehmensberater und – kurios genug- Banken viel Geld verdient. Ihnen flössen zwischen 2008 und 2012 nach Angaben des Bundesfinanzministeriums rund 100 Millionen Euro an Honoraren zu.

Vorsicht Überziehungskredit

Die Verlierer sind vor allem die deutschen Steuerzahler. Diese Erkenntnis ist zwar nicht unbedingt neu, wohl aber der Umfang, in dem die Bundesbürger bluten sollen. Die skandalösen Vorgänge rund um die Zypern-Rettung dürften auch dem wohlmeinendsten Zeitgenossen klargemacht haben, dass die Euro-Staaten und die demokratisch nie legitimierten EZB-Banker gemeinsam mit ihren Marionetten-Regierungen vor keinem Tabubruch zurückschrecken werden.

Schließlich hätte noch vor wenigen Tagen niemand in der Euro-Zone geglaubt, dass es Enteignungen von Sparern geben würde und bei den Berechnungen sogar gewährte Überziehungskredite als »Guthaben« einbe-
zogen wurden.

Was auf die Bundesbürger konkret zukommen könnte, unterliegt derzeit noch der strengsten Geheimhaltung. Schließlich sollen die Deutschen nicht ausgerechnet vor den anstehenden Bundestagswahlen verunsichert werden und am Ende noch mehrheitlich an der angeblichen Alternativlosigkeit der Euro-Rettung zweifeln.

scheiss euro eu

Dennoch zeichnet sich ab, dass Deutschland zusätzlich zu den bekannten Leistungen mit vielen weiteren Milliarden Euro zur Kasse gebeten werden dürfte. Der Hintergrund: Die Europäische Union rutscht derzeit in die Rezession, die Arbeitslosenzahlen in Südeuropa haben ein Niveau erreicht, bei dem es eine Frage der Zeit ist, bis schwere soziale und gesellschaftliche Konflikte ausbrechen.

Während die Euro-Krise noch weit von einer wirklichen Lösung entfernt ist, droht ein hohes Maß an politischer Instabilität. Allmählich dämmert es den Euro-Rettern: Die Menschen lassen sich nicht mehr mit der Beschwörung der Tugenden von schwäbischen Hausfrauen für dumm verkaufen.

Wir sollen die Zeche zahlen

Bereits auf dem EU-Gipfel in Brüssel Mitte März wurde daher die neue Richtung vorgegeben: Auf die Sparprogramme sollen Wachstumsprogramme folgen. Nun ist von »wachstumsfreundlicher, fiskalischer Konsolidierung« die Rede. Heißt konkret: Die Krisenstaaten sollen Geld bekommen, um die Arbeitslosigkeit künstlich zu drücken.

Doch wer soll die Zeche zahlen? Keine Frage, vor allem die Österreicher und die Deutschen, deren Regierungen bei jeder sich bietenden Gelegenheit betonen, die Wirtschaft und die Bürger seien die größten Profiteure des Euro.

Solche Aussagen fördern natürlich die Begehrlichkeiten. EU-Ratspräsident Herman Van Rompuy regte bereits an, eine gemeinsame Konjunktur-

Hilfskasse einzuführen. Dafür sollen in erster Linie die Staaten mit einer guten Wirtschaftslage zahlen. Also vorrangig Deutschland und Österreich. Nach dem aktuellen EU-Haushaltsentwurf werden die Bundesbürger in den kommenden Jahren pro Kopf noch stärker belastet als bisher.

Dabei finanzieren die Deutschen schon heute rund 45 Prozent des gesamten Nettobudgets der EU. Dabei freilich wird es nicht bleiben. Während sich die Politik noch bedeckt hält, unterbreiten die Wirtschaftsforschungsinstitute schon einmal konkrete Vorschläge für neue Abzockattacken.

protest eu euro

Das Hamburgische Welt-Wirtschafts-Archiv und die Wirtschaftsprüfungsgesellschaft PWC schlagen eine am Volkseinkommen bemessene Europasteuer sowie eine länderüber-greifende Arbeitslosenversicherung vor.

Offenkundig handelt es sich dabei um weit mehr als um einen akademischen Diskussionsbeitrag. Finanzminister Schäuble soll darüber bereits mit seinem französischen Kollegen gesprochen haben.

Kommt für alle die neue Euro-Steuer?

Was bedeutet diese Abzocke konkret? Gäbe es eine solche Euro-Steuer in Höhe von zehn Prozent des Volkseinkommens schon, dann hätten die Deutschen allein im Fiskaljahr 2011 rund 200 Milliarden Euro (!) berappen müssen.

Im Gegenzug hätte die Bundesrepublik aus diesem Topf angeblich zwar 170 Milliarden Euro für Strukturmaßnahmen zurückbekommen, doch selbst wenn diese Rechnung zutreffen sollte, bliebe eine zusätzliche Belastung von jährlich mindestens 30 Milliarden Euro. Eine europäische Arbeitslosenversicherung würde Deutschland nach ersten Berechnungen mit rund 10 Milliarden Euro pro Jahr belasten.

Ergibt insgesamt also 40 Milliarden Euro -wenn man den offiziellen Zahlen glauben darf (doch wer würde hierfür schon seine Hand ins Feuer legen?).

Damit nicht genug: Allenthalben werden die wahren Kosten der Euro-Rettung offenkundig. Finanzminister Schäuble zum Beispiel rechnete für das Jahr 2012 mit einem Bundesbankgewinn (der eigentlich ohnehin den Bürgern zusteht) in Höhe von 1,5 Milliarden Euro. Tatsächlich sind es infolge der Griechenland-Verpflichtungen nur 664 Millionen Euro. Zum Vergleich: Im Jahr 2008 hatte der Bundesbankgewinn noch bei 6,2 Milliarden Euro gelegen.

Grund für den drastischen Rückgang sind hohe Rückstellungen aufgrund »allgemeiner Wagnisse« in Höhe von 6,7 Milliarden Euro.

Im Jahr zuvor hatten diese Rückstellungen 4,1 Milliarden Euro ausgemacht. Zu den »allgemeinen Wagnissen« gehören vor allem die Staatsanleihen aus den Euro-Pleiteländern. Das Euro-System (also die EZB sowie die
nationalen Zentralbanken der Euro-Länder) kauften seit Frühjahr 2010 solche Anleihen im Umfang von 200 Milliarden Euro.

Und das könnte erst der Anfang sein. Denn EZB-Chef Draghi kündigte im vergangenen Jahr bekanntlich schon einmal den unbegrenzten Ankauf von Staatsanleihen aus den Krisenstaaten an, sofern dies erforderlich sein sollte.

Hinzu kommen die Risiken angesichts der Ungleichgewichte im Rahmen des Zahlungsverkehrssystems Target 2.
Ende Februar 2013 hatte die Bundesbank gegenüber der EZB 7argef-2-Forderungen in Höhe von rund 612,5 Milliarden Euro.

Dass diese unglaubliche Summe in den vergangenen Monaten leicht gesunken ist, wurde von den Gesundbetern der Euro-Rettung schon als Erfolg gewürdigt. Es bleibt abzuwarten, wie sich die Target-2-Salden nach dem Zypern-Desaster weiterentwickeln werden. Klar ist jedenfalls: Auf die Bürger kommen gewaltige Belastungen zu.

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„EU“ – EURO: Deutsche pennen weiter und träumen von ihren verlorenen Ersparnissen………..


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Der potentielle Zugriff auf die Ersparnisse der zypriotischen Bevölkerung verunsichert auch die Deutschen.

Jeder zweite macht sich mittlerweile Sorgen um sein Geld.

Das spürt die Union auch in ihren Umfragewerten. Aber GRÜNE und SPD sind noch viel „EU“-verrückter……………

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Die Zustimmung zur Politik der Bundesregierung ist getrübt. Erstmals kostet Merkel bindoofdie Euro-Krise wichtige Punkte in den Umfragewerten (hier). Vor allem die Situation in Zypern und die damit verbundene mögliche Zwangsabgabe tragen dazu bei.

Mehr als zwei Drittel der Deutschen rechnet damit, dass sich die Krise in Europa noch weiter verschärft.

Wie aktuelle Befragungen zeigen, macht sich zudem jeder zweite Deutsche Sorgen um sein Geld, so das ZDF-Politikbarometer. 49 Prozent der Deutschen haben Angst um ihre Ersparnisse – zehn Prozent mehr als noch im Sommer 2012. 39 Prozent der Befragten geben an, keine Angst zu haben, 11 Prozent verfügen nach eigenen Angaben über kein Vermögen. Zugleich geht jedoch weiterhin die Mehrheit der vom Politbarometer Befragten davon aus, dass ihre Spareinlagen in Deutschland sicher sind.

-michel-

Ich-Bin-Doof

deutschelobby Wiggerl: wie dumm kann ein Deutscher sein? rechnen mit einer Verschärfung der Krise, um sie herum bricht ein Land nach dem anderen zusammen………aber die Mehrheit hält ihre Spareinlagen für sicher…….die Dummheit der heutigen Deutschen ist tatsächlich unendlich…….

Zuletzt kam eine Studie der Deutschen Bundesbank zu dem Schluss, dass ausgerechnet die Vermögen der Deutschen Bürger geringer sind als die in anderen europäischen Ländern. So liegt der Bundesbank zufolge beispielsweise das mittlere Nettovermögen eines deutschen Haushalts bei 51.400 Euro. Sowohl in Frankreich (113.500€), Italien (163.900€) als auch Spanien (178.300€) ist das mittlere Nettovermögen jedoch deutlich höher.

Deutlich mehr Deutsche als noch im Sommer vergangenen Jahres haben Angst um ihr Geld (Grafik: obs/ZDF).

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Deutsche wachen auf und fürchten um ihre Ersparnisse

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Das Ende des Euro, das Ende der „EU“: Euro-Rettung – nächster Stop: Bürgerkrieg


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Die “Rettung” Zyperns stellt eine neue, dramatische Eskalation in der endlosen Katastrophe namens „Euro-Rettung“ dar. Es ist die Geschichte von Lügen und schamlosen Vertragsbrüchen. Nächster Halt: Soziale Unruhen. Danach: Bürgerkrieg.

Die Party beginnt - Bulldozer vor zyprischer Bank

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Im Zufluchtsort russischer Schwarzgeldmilliardäre werden € 10 Mrd. versenkt. Das Vermögen, auch von Kleinsparern, wird teilweise konfisziert. Bis zu einer Einlage von € 100 000 werden 6,75%, darüber 9,9%, beschlagnahmt. Damit ist ein weiterer, bisher ungekannter Tabubruch vollzogen. Diese „einmalige“, sog. „Stabilitätsabgabe“ wird auf jedem Konto unverzüglich eingefroren und noch vor Öffnung der Banken am Dienstag (der Montag ist auf Zypern ein Feiertag) abgezogen.

Einmalig? Auszug aus der Liste der Lügen:

  • Es fließt kein deutsches Steuergeld für GR und andere PIIGS.
  • Mehr als 10 Mrd. Euro gibt es für GR auf keinen Fall.
  • Es gibt keine dauerhaften „Rettungsschirme”.
  • Es gibt keine Staatsanleihenkäufe durch die EZB.
  • Es gibt keine direkten Bankenhilfen aus dem ESM.
  • Das sind alles nur Bürgschaften, es fließt kein echtes Steuergeld.
  • Die staatliche Rettungs-Beteiligung an der Commerzbank bringt eine Riesenrendite (real: 2 Mrd. Miese!).
  • Ihr Erspartes ist auf der Bank völlig sicher!.

Wie der bailout von Griechenland, dann der bailout von Irland und dann der von Portugal. Wie der bailout der spanischen Banken? Vielleicht. Aber konnte man sich je auf eine Aussage der Euro-Lügner verlassen (kein bail-out, keine Staatsfinanzierung durch die Notenpresse usw usw usw)? Ok, Ok, ich ziehe die Frage zurück! Würden Sie Ihr Geld in einer solchen Situation auf einer (angeschlagenen) Bank in einem überschuldeten Land belassen? Welches Land in Europa ist eigentlich aktuell nicht überschuldet? Nur so eine Frage.

Das in Zypern ein Banken-Run einsetzt, darf mithin als sicher angesehen werden. Dass dies die Lage für die angeschlagenen Banken dort dramatisch verschärfen dürfte, ist ein weiteres Verdienst der „Euro-Rettungs“-Dilettanten. Und warum sollte dieser Banken-Run nicht um sich greifen? Auf die anderen sog. PIIGS, die schlingernden, überschuldeten europäischen Staaten. Oder auf das taumelnde Frankreich oder auf Italien.

Rentner, sozial Schwache, Menschen, die auf ihr gespartes Vermögen angewiesen sind, sind wehrlose Opfer des Rettungs-Wahnsinns geworden. Glaubt jemand, die Bevölkerung nimmt das so ohne weiteres hin? Und wie werden die enteigneten russischen Geldwäscher, die eben nicht alle gesetzestreue Bürger einer lupenreinen Demokratie sind, reagieren? Schätzungen gehen dahin, dass jedes zweite Konto auf Zypern nicht-ortsansässigen Russen gehört. Die Antwort der Russen ist noch offen. Aber sie wird nicht auf sich warten lassen.

Selbst der grösste Lügner in der Geschichte der “Euro-Rettung”, Jean-Claude Juncker

English: Jean-Claude Juncker at the EPP summit...
Jean-Claude Juncker

, bekommt kalte Füsse.

Sparer, die dumm genug waren, ihr Geld bei 0% Zinsen einer Bank anzuvertrauen, werden jetzt mit einem einmaligen Abschlag von 6,75% bis 9,9% belohnt. Man kann es auch so sehen: Sein eigenes Geld zuhause im Tresor, im Sparstrumpf oder der Matratze aufzubewahren, könnte eine Prämie auf das Vermögen in eben der jetzt beschlagnahmten Höhe bedeuten. Darum auch vielerorts in Europa das schleichende Bargeldverbot??

Kaum hat der arglose Bürger geglaubt, die Krise sei unter Kontrolle oder hätte sich abgeschwächt, langt die Brüsseler Dilettantenriege mit tatkräftiger Unterstützung der europäischen Finanzminister wieder zu.

Nächster Halt: Soziale Unruhen. Danach: Bürgerkrieg.

Ach ja: Den Fachleuten von “spiegel-online” gefällt die gefundene Lösung gut (”Es geht um Gerechtigkeit, aber auch um Pragmatismus”).

PS: “Rette sich, wer kann!” wäre auch eine nette Überschrift gewesen…

Nachträglicher Einschub (17.03.2013): Was macht ein russischer Schwerkrimineller oder Oligarch mit € 1 Mrd. auf Konten in Zypern, nachdem er von dem Plan der EU hört? Er lässt sich knapp € 100 Millionen einfach so abnehmen und bedankt sich artig? Oder ist die Investition in ein paar Ex-Elite-Soldaten oder KGB (heute FSB)-Killer, die im Privatflugzeug einschweben und dem Bankdirektor die Kalaschnikow an den Schädel halten und ihn um Überweisung des gesamten Vermögens nach Singapur bitten, nicht auch eine durchaus plausible Überlegung? Ich halte jede Wette, dass in den letzten 24 Stunden eine Menge solcher Flugzeuge in Larnaka gelandet sind.

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steinhoefel.de/blog/

 

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Verlogene Propaganda….SPD will mehr Geld von den Deutschen – doch sie verschweigt, wofür


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Von wegen „sozial“: Die Steuererhöhungspläne der SPD sind nur eine weiterer Winkelzug im „größten Raubzug der Geschichte“.

Das Wahlprogramm der SPD ist vor allem von einem roten Faden durchzogen: Die Sozialdemokraten wollen Steuern erhöhen. Bestärkt fühlen sie sich durch den neuesten „Reichtums- und Armutsbericht“, der eine drastische Ungleichverteilung der Vermögen in Deutschland offenbart habe.

Neben einer Erhöhung des Spitzensteuersatzes setzen Steinbrück und Co. auf eine neue Vermögensteuer oder eine „zeitlich befristete Vermögensabgabe“. Damit sollen die „Reichen“ stärker „in die Pflicht für die Solidargemeinschaft genommen“ werden.

Einen anderen „Reichtumsbericht“ übersehen die Sozialdemokraten geflissentlich bei ihren Umverteilungsphantasien. Er liegt derzeit bei der Bundesbank und bleibt, wie die „FAZ“ vermutet, vorerst unter Verschluss, weil er als „zu brisant“ gilt.

Im Auftrag der EZB haben die nationalen Notenbanken der Euro-Zone den „Reichtum“ ihrer Bürger gemessen und sind dabei zu erstaunlichen Resultaten gelangt. Die Ergebnisse zu Österreich und Italien sind bereits öffentlich. Danach liegt das mittlere Nettovermögen der italienischen Haushalte (die eine Hälfte ist ärmer, die andere reicher, Schulden abgezogen, Stand 2010) bei 164000 Euro, das der österreichischen dagegen nur bei 76000.

Fachleute gehen davon aus, dass die Vermögenslage der privaten Haushalte in der Bundesrepublik in etwa auf dem österreichischen Niveau liegt. Hinzu kommt, dass das mittlere Vermögen der Italiener seit 1991 um 56 Prozent gewachsen ist, selbst in der Krise 2008 bis 2010 um jährlich fünf Prozent. Im Falle der Deutschen gehen die Experten davon aus, dass das mittlere Vermögen seit 1991 bestenfalls stagniert hat.

Nun also fordert die SPD höhere Steuern und Abgaben für bestimmte Bevölkerungsgruppen. Um für mehr sozialen Ausgleich in Deutschland zu sorgen, behaupten die Sozialdemokraten. Was sie verschweigen: Im Rahmen der „europäischen Solidarität“ in der Euro-Krise geht Deutschland gigantische Zahlungsverpflichtungen ein, um vor allem ausländische Banken zu „retten“ und faule Kredite jenseits der Grenzen zu bedienen. Geradestehen müssen dafür die deutschen Steuerzahler.

Auch Italien rückt zunehmend in die Nähe der „Rettungsschirme“. Und besonders die SPD drängt die Deutschen zu noch mehr „europäischer Solidarität“, also Zahlungsfreude. Genau dafür aber würden langfristig die Erlöse weiterer Steuererhöhungen verwendet werden müssen und nicht für die Armen hierzulande.

Mit anderen Worten: Die Genossen wollen den Deutschen noch mehr von ihren stagnierenden Privatvermögen abknöpfen, um die Vermögen weitaus reicherer Nachbarn und milliardenschwerer Finanzjong­leure zu schützen.

So erscheint das SPD-Programm nur als weiterer Winkelzug im „größten Raubzug der Geschichte“.

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http://www.preussische-allgemeine.de/

David Cameron: Briten für England, nicht für die „EU“: „wir sind Eng-länder, keine „EU“-Länder


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EU-Debatte: Der britische Premier Cameron hat die europäische Idee vom Kopf auf die Füße gestellt

English: David Cameron's picture on the 10 Dow...
David Cameron

 

Alte Spielverderber, diese Briten. Wollen einfach nicht so richtig mitmachen beim schönen, neuen EU-Superstaat. Picken sich die Rosinen raus, statt die trockene Pampe im ganzen runterzuwürgen, die wir Mustereuropäer für alle anderen gleich mit angerührt haben. Und wollen uns auch noch zum Nachdenken zwingen – so weit kommt’s noch! Und dann auch noch das Volk befragen! Werden schon sehen, was sie davon haben. Wir jedenfalls marschieren weiter … So oder ähnlich klangen die aggressiv-arroganten Kommentare aus den oberen Etagen der europäischen Polit-Nomenklatura auf die europapolitische Grundsatzrede des britischen Premierministers David Cameron im Klartext.

Wenn so viele zugleich wie programmiert in derselben Tonlage aufheulen, hat der Schlag wohl nicht ganz schlecht gesessen. Und in der Tat: Was der britische Premier in seiner lange angekündigten und mehrfach verschobenen Europa-Rede ausbreitete, waren keine exzentrischen britischen Schrullen. David Cameron hat mit seiner „Vision für eine neue Europäische Union“ einen brauchbaren Ausgangspunkt für eine Reform aufgezeigt, die die EU vom Kopf wieder auf die Füße stellen könnte. Er spricht damit nicht allein für britische Sonderinteressen, sondern im Interesse aller europäischen Nationen.

Freier Markt, europäischer Freihandel und partnerschaftliche Zusammenarbeit ja, politische Union und europäischer Superstaat nein – das ist der kurze Nenner, auf den sich Camerons Botschaft bringen läßt. Es ist die pragmatische Haltung, die in London seit jeher gegenüber der europäischen Idee vorherrscht. Der britische Premier bekräftigt sie just in dem Moment, da die europäische politische Klasse die Union mit ihrem Dogma einer stetig fortschreitenden „politischen Integration“ in eine Krise manövriert hat, die sie nutzen möchte, um die Nationalstaaten weiter zu entmündigen und einen zentralistischen EU-Superstaat zu erzwingen, sich also mit einem dialektischen Kunststückchen selbst am eigenen Schopf aus dem Sumpf zu ziehen.

EU David Cameron

Die Schmähungen der Schulzes und Westerwelles gegen den Briten-Premier entlarven sich aus dieser Perspektive als hektisches Gezeter ertappter Lügenbarone. Camerons „fünf Prinzipien“, mit denen er seine Vision untermauert, spießen gezielt auf, was in den letzten Jahrzehnten falsch gelaufen ist. Er erinnert daran, daß das vielbeschworene Prinzip der „Wettbewerbsfähigkeit“ schlanke Strukturen verlangt und nicht sklerotische Bürokratien, die den „gemeinsamen Markt“ nur als Vorwand zur Gleichschaltung von allem und jedem mißbrauchen und damit – zweites Prinzip – „Flexibilität“ und Vielfalt der gewachsenen europäischen Länder mißachten. Das Prinzip der „Fairneß“ verlangt gleiches Recht für alle; die Euro-Teilnehmer sind nicht die „besseren Europäer“. Es muß möglich sein, interpretiert Cameron das vertraglich festgeschriebene Subsidiaritätsprinzip, daß Macht auch wieder zu den Mitgliedstaaten zurückverlagert wird; „wir können nicht alles harmonisieren“. Und – hier steckt des Pudels Kern: „Es gibt kein europäisches Staatsvolk – die nationalen Parlamente sind und bleiben die wahre Quelle demokratischer Legitimität in der EU“ und müssen deshalb auch die herausragende Rolle spielen.

Denn nur ein „Europa der Vaterländer“, der souveränen und demokratisch verfaßten Nationalstaaten also, ist auch ein demokratisches Europa. Abwegig ist nicht, daß David Cameron auf diesen Zusammenhang hinweist – vielmehr ist merkwürdig, schreibt Erfolgsautor Frederick Forsyth, daß das „deutsche Establishment“ sich nicht im geringsten daran stört, daß „80 Prozent der Regeln, Gesetze, Verordnungen, Verbote und Vorschriften von nicht gewählten EU-Bürokraten hinter verschlossenen Türen in Brüssel formuliert und anschließend von einem Pseudo-Parlament mit überbezahlten Mitgliedern abgenickt werden“.

Forsyth erinnert das „stark an die alte DDR“. Immer mehr Unionsbürger auch – und keineswegs nur in Großbritannien. Denn nicht nur Briten wollen bei schicksalhaften Weichenstellungen für ihr Land gern mitreden und selbst entscheiden. Camerons größte Provokation war daher nicht, daß er die übrigen EU-Staaten mit dem Ultimatum „Verhandlungen oder Austritt“ unter Druck gesetzt hätte. Erpreßt wird schließlich am laufenden Band in der ehrenwerten EU-Gesellschaft, besonders seit der Euro dauergerettet wird. Aber da geht es ja nur um Geld, noch dazu um das Geld anderer. Camerons Tabubruch ist, daß er das Volk befragen will: Die ganz normalen Bürger, Wähler, Steuerzahler, die sich von Brüssel zunehmend ausgeplündert, entmündigt und für dumm verkauft vorkommen, sollen sagen dürfen, ob sie diesen Zirkus noch länger mitmachen wollen. Und das geht in der EU bekanntlich überhaupt nicht.

Vielleicht meint David Cameron das gar nicht so ernst. Schließlich machte er seine Ansage unter dem Druck der Parteibasis, und das verheißene Referendum soll ja erst nach der nächsten Wahl stattfinden – spät genug, um Kritiker in den eigenen Reihen ruhigstellen und der Konkurrenz Stimmen abjagen zu können, ohne selbst springen zu müssen. Aber das Gespenst der Volksabstimmung geht wieder um und versetzt die EU-Nomenklatura in Panik; auch David Cameron selbst, der es freigelassen hat, wird es so leicht nicht mehr einfangen können.

Statt „Wir wollen unser Geld zurück“ heißt es jetzt nämlich: „Wir wollen unser Land zurück.“ David Cameron hat die Usurpation der Rettungseuropäer und Nationalstaatsabschaffer zurückgewiesen, die ihre Integrationsideologie zur alleinseligmachenden Lehre erheben und Andersdenkende als Häretiker oder Ungläubige abschütteln. Ein anderes Europa als der EU-Moloch der Eurokraten ist denkbar und machbar. Mit der Debatte, die er angestoßen hat, erweist der britische Premier allen Europäern einen Dienst.

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nachzulesen bei JF 06-2013

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„EU“ – Euro: Verschuldete Süd-Länder: Jetzt droht die Todes-Spirale ———–


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… Historische Parallelen zur Schuldenkrise:

Merkel, Schäuble und die „Brüsseler „EU“-Verbrecher lügen……

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Gar nichts wird gut. Die Schuldenlawine wird Europa unter sich begraben. Auch Deutschland. Denn selbst wir sind mit einer Verschuldungs-Quote von 80 Prozent nicht mehr allzu weit von der Zins-Todes-Zone entfernt.

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tornado

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Euro-Land fühlt sich wieder sicher. Welch ein Irrtum! Spanien, Portugal und die anderen Schuldenstaaten sind faktisch pleite. Die Süd-Länder können ihre Schulden nie zurückzahlen – genauso wenig wie Deutschland vor der Weltwirtschaftskrise 1930/32.

Wir standen am Abgrund. Jetzt sind wir einen Schritt weiter. Nichts entlarvt den fiebrigen Optimismus der Euro-Zone so treffend wie dieses Bonmot. Nur noch 12 Prozent der Finanzexperten halten einen Kollaps der gemeinsamen Währung für wahrscheinlich – vor einem Jahr waren es noch 60 Prozent (Quelle: Intrade/Bloomberg).

Viele Anleger lassen sich von dieser trügerischen Stimmung anstecken. Sie kaufen die Zinspapiere der Problem-Staaten Spanien, Italien oder Portugal, als gäbe es kein morgen. Allzu verlockend erscheinen ihnen die gut fünf Prozent Rendite auf iberische Staatsanleihen. Doch sie ignorieren, dass Spanien hoffnungslos überschuldet ist: Der Schuldenstand dürfte dieses Jahr 97 Prozent der gesamten Wirtschaftsleistung erreichen (Bruttoinlandsprodukt). „Spanien befindet sich in einer klassischen Schulden-Todes-Spirale“, warnt James Nixon von der Bank Société Générale. Das Land wird es nicht schaffen, sich weiterhin selbst zu finanzieren – nicht einmal mithilfe der aktuell vergleichbar günstigen Zinsen.

Wie in der Weltwirtschaftskrise 1930/1932

In genau dieser Falle steckte Deutschland vor mehr als 80 Jahren. Nach dem Ersten Weltkrieg erstickte das Land an seinen Schulden – vor allem wegen der irrational hohen Wiedergutmachungszahlungen an die Siegermächte. Der renommierte Wirtschaftshistoriker Albrecht Ritschel analysiert im „Handelsblatt“ die erstaunlichen Parallelen zwischen gestern und heute („The German Transfer-Problem 1920-1933“):
– Vor der Krise floss massiv ausländisches Kapital in die Problemländer (damals Deutschland, jetzt Südeuropa)

– Beide Male zertrümmerte eine Finanzkrise in den USA den Schein-Aufschwung.
– Die Zahl der Arbeitslosen schoss nach oben. Sie lag in Deutschland 1932 fast so hoch wie derzeit in Spanien und Griechenland.
– Deutschland stand vor einem Schuldenberg, den das Land niemals hätte abtragen können.

Exakt diese Fragen beschäftigt derzeit auch die Euro-Zone: Können die Süd-Länder ihre Schulden jemals zurückzahlen? Wollen sie es überhaupt, obwohl sie wissen, dass es faktisch unmöglich ist? Und wie entschlossen sind die Gläubiger in den Nord-Staaten, ihr Geld einzutreiben? Ritschls desillusionierende Antwort: Die Möglichkeiten, die Rückzahlung von Staatschulden auf friedlichem Weg zu erzwingen, sind begrenzt. Das leuchtet wohl jedem ein – oder sollte Deutschland etwa Kriegsschiffe nach Griechenland schicken?

Wehe, wenn der Schuldner nicht mehr zahlen will!

Mindestens ebenso wichtig ist aber auch, wie zahlungswillig das Schuldnerland ist. So hatte Deutschland in den Zwanziger Jahren jegliche Lust verloren, Geld an die Gläubiger ins Ausland zu überweisen: Die Bürger zahlten wenige oder gar keine Steuern mehr, die Finanzverwaltung tolerierte das weitgehend. Eine Situation, die frappierend an die Drückebergerei der heutigen Griechen und ihres Fiskus´erinnert!

Und die Parallelen hören nicht auf:

Damit das überschuldete Deutschland seine Kredite wenigstens teilweise bedienen konnte, liehen ihm die Siegermächte frisches Geld („Dawes-Plan“). Insbesondere die US-Banken pumpten privates Kapital in die Weimarer Wirtschaftsrepublik. Denn diese Kredite waren besser abgesichert, als die ursprünglichen Reparationszahlungen.
– Ähnliches geschieht seit mehr als drei Jahren in Griechenland. Europa hält da Land um jeden Preis finanziell am Leben. Dank der mittlerweile drei „Rettungspakete“ soll Griechenland irgendwann einmal wieder auf eigenen Füßen stehen können.

Wenn Schuldner nie genug kriegen

Wirtschaftshistoriker Ritschel zeigt Verständnis dafür, dass sich ein Staat immer neues Geld leiht, obwohl ihn schon die alten Schulden erdrücken: „Angenommen ein Schuldner weiß, dass seine Gläubiger ihm morgen außer dem Existenzminimum alles wegnehmen werden und jemand anderes ist bereit, ihm heute noch Kredit zu geben, wird er ihn nehmen?“ Natürlich nimmt er das Geld.

Wie der Immer-Mehr-Kredite-Irrsinn in den 30er Jahren endete, weiß jeder. Doch das hält die heutigen Rettungspolitiker nicht davon ab, uns einzureden, die Euro-Krise sei so gut wie vorbei und alles werde mit der Zeit gut…

… Historische Parallelen zur Schuldenkrise: Verschuldete Süd-Länder: Jetzt droht die Todes-Spirale –

Gar nichts wird gut. Die Schuldenlawine wird Europa unter sich begraben. Auch Deutschland. Denn selbst wir sind mit einer Verschuldungs-Quote von 80 Prozent nicht mehr allzu weit von der Zins-Todes-Zone entfernt.

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„EU“: Krise erreicht Kerneuropa: Wirtschaft der Euro-Zone schlittert in die Rezession


Wirtschaftskrise erreicht Kerneuropa

Von der Wirtschaftskrise betroffen sind allerdings mittlerweile nicht mehr nur die Schuldenstaaten im Süden der Euro-Zone. Auch im Norden wachsen die Konjunkturprobleme. Hart traf es die Niederlande: In der fünftgrößten Volkswirtschaft der Euro-Zone schrumpfte das BIP im dritten Quartal um 1,1 Prozent im Vergleich zum Vorquartal. Experten hatten mit einem Minus von lediglich 0,2 Prozent gerechnet.

Auch in Österreich ging das BIP zurück. Es sank um 0,1 Prozent.

„Dieser Rückfall in die Rezession ist hausgemacht“, sagte Ökonom Paul de Grauwe von der London School of Economics. „Das ist das Ergebnis übertriebener Sparmaßnahmen in den südlichen Ländern und dem Unwillen der nördlichen Ländern, etwas anderes zu tun.“ Auch andere Experten äußerten sich skeptisch zur nahen Zukunft. „Das vierte Quartal sieht deutlich schwächer aus, es wird wohl ein noch stärkeres Schrumpfen der Wirtschaftskraft geben“, sagte der Euroraum-Chefvolkswirt der Citigroup, Jürgen Michels.

Dann könnte die Krise auch Deutschland voll erwischen.

„EU“- Aktuell 15.11.12: Heftige Straßenschlachten – Eskalation bei Protesten in Spanien und Portugal


Video anklicken:

Tausende Demonstranten haben sich in Spanien und Portugal heftige Straßenschlachten mit der Polizei geliefert. Zahlreiche Fensterschieben gingen zu Bruch. Die Polizei setzte Gummigeschosse ein.

Das Video im O-Ton:In der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag gab es in Madrid und Barcelona heftige Auseinandersetzungen zwischen Demonstranten und der Polizei. Dabei setzte die Polizei auch Gummi-Geschosse ein. Hintergrund war der europaweite Streiktag mit Demonstrationen gegen die Sparpolitik der jeweiligen Regierung. Ähnliche Bilder auch aus Portugal. Vor dem Parlament in Lissabon tausende von Demonstranten. Über eine Stunde lang bewarfen einige von ihnen die Sicherheitskräfte mit Steinen und Molotov-Cocktails. Dann eskalierte die Situation. Es war das erste Mal, dass es auch in Portugal zu gewalttätigen Auseinandersetzungen kam. ORTE: BARCELONA (SPANIEN), LISSABON (PORTUGAL)“

Merkels Regierung will öffentliche Ausstrahlung eines Videos über Portugals Sparpolitik verhindern


Merkels Regierung hat untersagt, dass in Berlin ein Video gezeigt wird, das den Deutschen die dramatischen Folgen der Sparpolitik in Portugal aufzeigt, und lehnt die Ausstrahlung  in Deutschland “aus politischen Gründen” ab.

Das ist klare Diktatur, Meinungsdiktat und hochgradige Zensur der Informationspflicht der Medien.

Gegen diese Entscheidung hat der Initiator des Films (Foto), der ehemalige Chef der portugiesischen Sozialdemokraten (PSD) und Ex-Minister, Marcelo Rebelo de Sousa, bereits offiziell beim deutschen Botschafter in Lissabon protestiert.  Man werde sich von der Weigerung der deutschen Regierung jedoch nicht abhalten lassen und den Menschen in Berlin diesen Streifen zeigen, versicherte er.

In dem Video werden die direkten Folgen der Troika-Beschlüsse für die Portugiesen besprochen und aufgezeigt, wie ein ganzes Land verarmt. Einen ähnlichen Film hatte man erst vor kurzem bereits in Finnland gezeigt, “um die Bevölkerung darüber zu informieren, was die Sparpolitik unter den Menschen in Portugal anrichtet”. Das sollte nun auch in Berlin passieren, doch die deutsche Regierung lehnte das Vorhaben ab; “aus politischen Gründen”, wie die Initiatoren des Films erfahren haben. Der Film mit dem Titel “Ich bin ein Berliner”, hatte an diesem Wochenende in Berlin gezeigt werden sollen, bevor Merkel ihren Lissabon-Besuch antrat.

ICH BIN EIN BERLINER PT

der Vortext auf einer portugiesischen Seite wurde in’s Deutsche übersetzt

Die deutschen Behörden haben, aus politischen Gründen, die Offenlegung des Videos in Deutschland, Portugal von  Marcelo Rebelo de Sousa untersagt.

Die Idee des Films war, dem deutschen Volk offen zu zeigen was die „EU“-Massnahmen, wie die Troika  Maßnahmen, das Leben der Portugiesen zerstören.

Das Team, das diesen Film gemacht hat, sendete bereits einen formellen Protest an den deutschen Botschafter in Lissabon und werde nicht aufhören zu fördern, den Film in Deutschland zu zeigen.

Der Film sollte auf den Straßen von Berlin angezeigt werden, aber die deutschen Behörden weigerten sich aus politischen Gründen ausstellen.

Die Autoren haben bereits an den deutschen Botschafter in Portugal protestiert. „Es erschüttert uns tief diese Weigerung, den Film, der die unwürdigen den „Werte und Prinzipien“, der „Europäischen Union“aufdeckt, zu zeigen. Das ist böswillige Beeinflussung des deutschen Volkes, dem dadurch die Wahrheit über das „friedliche“ Leben in der „EU“ vorenthalten wird.

Marcelo Film, der eine Zusammenarbeit Blogger Führer der PSD, Rodrigo Moita Gottes erscheinen, ist fertig und wird öffentlich am Sonntag offen gelegt werden.

Die Autoren garantieren, dass trotz dieses Hindernisses die Nachricht  den Empfänger erreicht: das deutsche Volk.

Die Idee des Films war, dem deutschen Volk, wie die Troika Maßnahmen, das ruinierte Leben durch die „EU“ der Portugiesen zu zeigen.

Das Team, das diesen Film gemacht hat sendete bereits einen formellen Protest an den deutschen Botschafter in Lissabon und werde nicht aufhören zu fördern, den Film in Deutschland.

Der Film sollte auf den Straßen von Berlin angezeigt werden, aber die deutschen Behörden weigerten sich aus politischen Gründen ausstellen.

Die Autoren haben bereits an den deutschen Botschafter in Portugal protestiert. „Es erschüttert uns tief diese Weigerung, den Film, der die unwürdigen  Werten und Prinzipien,der „EU“ zeigt, zu sabottieren.

Marcelo Film, der eine Zusammenarbeit Blogger Führer der PSD, Rodrigo Moita Gottes erscheinen, ist fertig und wird öffentlich am Sonntag offen gelegt werden.

Die Autoren garantieren, dass trotz dieses Hindernisses  die Nachricht den Empfänger erreicht: das deutsche Volk.

Weitere exklusive Videos auf tvi.pt

Sehen Sie das Video, dass Marcelo Rebelo de Sousa und erstellt, die veröffentlicht wurde an diesem Sonntag auf Youtube:: das deutsche Volk.

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Sehen Sie das Video, dass Marcelo Rebelo de Sousa und erstellt, die veröffentlicht wurde an diesem Sonntag auf Youtube:

der Film ist natürlich in portugiesisch, aber die Bilder reichen:

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“Wir sind wirklich schockiert, wie man die Ausstrahlung dieses Films verhindern will”, zeigt der am Film beteiligte bekannte portugiesische Blogger Rodrigo Moita de Deus sein komplettes Unverständnis in dem Protestschreiben an den deutschen Botschafter in Lissabon, “das tritt alle Werte und Prinzipien, die die Basis der EU bilden, mit Füssen! Doch trotz dieser Ablehnung werden wir weitermachen und alles dafür tun, dass dieser Streifen bei seinen Empfängern (in Berlin) ankommt.”

TV-Bericht dazu in portugiesischer Sprache: Klick

Es ist nicht verwunderlich, dass die Berliner Regierung den Deutschen diesen Film am liebsten nicht “zumuten” möchte. Am Ende entsteht noch Mitleid mit der gebeutelten Bevölkerung Portugals – und die Deutschen bekommen eine Idee davon, was ihnen selbst bevorsteht, wenn die europäische Sparpolitik so weiter läuft wie bisher … was den einen oder anderen am Ende tatsächlich aus dem Sofa treiben könnte. Solche Unruhe kann man, gerade angesichts der anstehenden deutschen Parlamentswahlen, wirklich nicht gebrauchen.

POR2

In Portugal dagegen ist längst klar, wo die Mehrheiten liegen: Gestern protesierten in den Strassen von Lissabon 10.000 Soldaten in Zivil schweigend gegen den Staatshaushalt 2013, der von der konservativen Regierung am 31.Oktober verabschiedet worden war. In seiner Rede auf der Plaza de los Restauradores sagte der Vorsitzende der portugiesischen Offiziersvereinigung (AOFA) Manuel Cracel: “Ich hätte nie geglaubt, dass dieses Land dahin kommt, wo wir jetzt sind!”  Für ihn ist “die Eigenständigkeit Portugals in Gefahr, weil die Verfassung in Gefahr ist”. Er forderte das Verfassungsgericht nachdrücklich auf, den Staatshaushalt auf seine Verfassungsmässigkeit hin zu überprüfen.

In einer schriftlichen Erklärung, die bei der Demonstration einstimmig unterschrieben wurde, deutet das Militär der Lissaboner Regierung unverblümt an, was ihr blühen könnte: “Wir werden alles Erforderliche tun, um zu verhindern, dass das Militär dazu benutzt wird, die legitime demokratische Unmutsäusserung des Volkes und seine Unzufriedenheit zu unterdrücken.” Man werde am 27. November, dem Tag der endgültigen Verabschiedung des Statshaushalts deswegen “eine Mahnwache” vor dem Parlament installieren.

Vor wenigen Tagen erst:
* 5.000 Polizisten protestieren gegen Regierung in Lissabon

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https://uhupardo.wordpress.com/2012/11/11/merkels-regierung-will-offentliche-ausstrahlung-eines-videos-uber-portugals-sparpolitik-verhindern/

Merkel sind Arbeitslose sch…. egal !…„Merkel nimmt für Europa sogar 60 Prozent Arbeitslose in Kauf “


Vielleicht sollte sich Frau Merkel mal einer geistigen Untersuchung unterziehen – ebenso ihre Wähler und ein Großteil ihrer Parteigenossen, die ihr Handeln blind folgen!

„Merkel nimmt für Europa sogar 60 Prozent Arbeitslose in Kauf “

Der Vorsitzende der nationalistischen UK Independence Party, Nigel Farage, erhebt schwere Vorwürfe gegen Bundeskanzlerin Angela Merkel. Für die Euro-Rettung sei Merkel bereit, schwere gesellschaftliche und wirtschaftliche Krisen in Kauf zu nehmen, sagte Farage in einem Fernseh-Interview, das GEOLITICO in diesen Text eingebettet hat.
[…]
Doch dabei habe es Merkel nicht belassen, versichert der Brite, dessen Partei einen Ausstieg Großbritanniens aus der Eurozone anstrebt.
Farage: „Sie sagte: Es ist uns völlig egal, ob die Jugendarbeitslosigkeit die 60-Prozent-Marke erreicht. Es ist uns völlig egal, ob 25 Prozent der Privatunternehmen zusammenbrechen. Es ist offen gesagt sogar egal, ob ganz Griechenland zusammenbricht, solange wir das europäische Projekt erhalten.“

Günter Lachmann – GEOLITICO

+

TV-Interview mit Nigel Farage – youtube – [28:02 Min] – die zitierten Stellen im Text ab Min 7:55

http://oconomicus.wordpress.com/2012/10/13/merkel-nimmt-fur-europa-sogar-60-prozent-arbeitslose-in-kauf/

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Leider ist die englische Sprache heute nicht immer direkt zu übersetzen….daher sollte jeder schon etwas können…..scheiss Welt!

Überrascht uns das !? Nicht wirklich !

Der Vorsitzende der nationalistischen UK Independence Party, Nigel Farage, erhebt schwere Vorwürfe gegen Bundeskanzlerin Angela Merkel. Für die Euro-Rettung sei Merkel bereit, schwere gesellschaftliche und wirtschaftliche Krisen in Kauf zu nehmen, sagte Farage in einem Fernseh-Interview, das GEOLITICO in diesen Text eingebettet hat.

In dem Interview sprach Farage über ein Treffen zwischen ihm und der Kanzlerin, das vor einem Jahr stattgefunden haben soll. Damals hätten sich die beiden über die Euro-Krise unterhalten. In diesem Zusammenhang habe er Merkel darauf angesprochen, dass die deutschen Steuerzahler bereits zwanzig Jahre für die Reintegration Ostdeutschlands gezahlt hätten.

„Ich sagte zu ihr: Wäre es nicht ein freundliche Geste gegenüber den deutschen Steuerzahlern, wenn sie nicht mehr ständig Blankoschecks unterschreiben müssten? Und wäre es nicht eine Befreiung Griechenlands, den Euro zu verlassen, eine stark abgewertete Drachme wieder einzuführen und so das Land wirtschaftlich zu gesunden?“

Daraufhin habe Merkel geantwortet, für sie sei diese keine Option. Farage zitierte sie vor laufender Kamera mit den Worten: „Wenn Griechenland den Euro verlässt, werden andere Staaten folgen. Das wäre das Ende unseres europäischen Traumes.“

http://hartz-nordhausen.blog.de/2012/10/14/merkel-nimmt-europa-sogar-60-prozent-arbeitslose-kauf-15040977/

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http://krisenfrei.wordpress.com/2012/10/14/merkel-sind-arbeitslose-sch-egal/

“Die EU ist nicht Europa, sondern seine Zerstörung! “


Die Euro-Länder, so überlegen es Kommissionspräsident José Manuel Barroso, EU-Ratspräsident Herman Van Rompuy, Euro-Gruppenchef Jean-Claude Juncker und der Chef der Europäischen Zentralbank Mario Draghi, dürften in Zukunft allein gar keine Schulden mehr machen.

Wer mehr Geld braucht, als er selbst an Steuern einnimmt, müsste seine Finanzwünsche demnach in Brüssel anmelden. Dort würden sie genehmigt und dafür gemeinsame Euro-Bonds ausgegeben – oder eben auch nicht.

Weitgehend Schweigen

Den Parlamenten der Einzelstaaten wäre das Haushaltsrecht schlicht entzogen. Die nationale Politik, und damit ihre Wähler, könnten nur noch entscheiden, wofür sie das ihnen zugeteilte Geld ausgeben möchten. Aber nicht mehr wie viel.

Man muss kein Verschwörungstheoretiker sein, um zu vermuten, dass die “Gerüchte” aus Brüssel und Weidmanns Einlassungen sorgsam gesetzte Testballons sind, um die Reaktion der Öffentlichkeit auf solche radikalen Gedankenexperimente zu prüfen. Überraschenderweise besteht diese Reaktion allerdings bislang weitgehend aus Schweigen.

………….

Ein kalter Putsch

Sollte die Verschiebung der europäischen Finanzhoheit nach Brüssel tatsächlich stattfinden, würde sich damit allerdings eine Frage in nie gekannter Schärfe neu stellen, die die EU seit ihrer Gründung plagt: die der demokratischen Legitimierung des gesamten Projekts.

Schon in ihrer bisherigen Form war die Union nur mit viel gutem Willen demokratisch zu nennen. Die Kommission wird von den Mitgliedsstaaten ernannt, Europas Spitzenbeamte kennt kein Mensch, und das EU-Parlament hat zum einen wenig Macht und benimmt sich zum anderen nicht wie ein politisches Organ, sondern strebt parteiübergreifend hauptsächlich nach immer mehr Zentralisierung in Brüssel.

Davon abgesehen geht selbst in Deutschland nicht einmal mehr die Hälfte der Wahlberechtigten zu Europawahlen – möglicherweise zu Recht, denn während der Krise machten die Staatschefs eh alles unter sich aus.

Den nationalen Parlamenten die Haushaltshoheit wegzunehmen, käme deshalb einem kalten Putsch gleich, der sich höchstens mit einem neuen EU-Vertrag und nicht ohne Volksabstimmungen in etlichen Ländern bewerkstelligen ließe – auch in Deutschland.

Quelle….

Selbst eine seriöse WELT spricht von einem Putsch – der in Wien von Rot-Schwarz-Grün in diesen Tagen durchgeboxt wird.

Die deutsche Bürgerrechtsbewegung BüSo meint im folgenden Video:

Die EU ist nicht Europa, sondern seine Zerstörung !

Sehr gute Zusammenfassung der Situation. Dann wollen wir mal hoffen, dass unsere Kinder und Kindeskinder etwas lernen. Wenn denn also das Mittelalter eine schöne Zeit gewesen sein soll, dann sind wir auf dem besten Weg dahin.

Informationen über Österreichs EU-Austrittspartei erfahren Sie hier:

http://www.euaustrittspartei.at/

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http://sosheimat.wordpress.com/2012/06/15/die-eu-ist-nicht-europa-sondern-seine-zerstorung/

Griechenland: Politik und Notenbanken wappnen sich für ein Beben!


Die tiefe Krise Europas gerät außer Kontrolle

Wenn am Sonntagabend um 19 Uhr Ortszeit die Wahllokale in Griechenland schließen, schlägt die Stunde der Krisenmanager. Regierungschefs, Finanzminister und Notenbanker aus der ganzen Welt schauen nach Athen. Es ist der Tag, den sie gefürchtet haben. Sollte Griechenland den “falschen Mann” zum Ministerpräsidenten wählen, drohen ganz Europa heftige Verwerfungen.

Der falsche Mann wäre aus Sicht der Krisenmanager Alexis Tsipras von der linkspopulistischen Partei Syriza. Er verspricht den griechischen Wählern Hilfe ohne Leiden. Das Geld der Euro-Länder und des Internationalen Währungsfonds (IWF) will er nehmen, die daran geknüpften Bedingungen dagegen aufkündigen. Schwer vorstellbar, dass sich die Krisenmanager darauf einlassen.

Deshalb müssen sie vorbereitet sein. Um 2 Uhr mitteleuropäischer Sommerzeit öffnet  die Börse in Tokio. Ein Wahlsieg von Tsipras würde an den Finanzmärkten wohl mit einem Austritt Griechenlands aus dem Euro gleichgesetzt. Von leichten Turbulenzen bis schwerer Panik ist in einem solchen Fall alles möglich. “Im besten Fall werden wir am Montag eine extrem ernste Situation haben”, sagte der schwedische Finanzminister Anders Borg am Freitag.

Einige europäische Politiker fürchten, dass auch die griechischen Bürger am Montag in Panik verfallen und zu den Bankautomaten rennen, um ihr Geld abzuheben. Bereits in den vergangenen Tagen haben sie hohe Summen von ihren Konten abgeräumt. Falls sich die Situation verschärfen sollte, könnten Notfallpläne aktiviert werden, die die EU-Kommission bereits geprüft hat. So ließen sich zum Beispiel die Abhebesummen an griechischen Geldautomaten beschränken. Auch Grenz- und Kapitalverkehrskontrollen wären möglich, um zu verhindern, dass die griechischen Bürger ihr Geld außer Landes schaffen.

……

Was die konkreten Krisenpläne angeht, halten sich die deutschen Finanzinstitute bedeckt. Lediglich der Chef der HypoVereinsbank, Theodor Weimer, hatte zu Beginn der Woche angekündigt, der Vorstand werde sich am Sonntag treffen – “für den Fall der Fälle”. So ähnlich dürfte es auch bei anderen Banken aussehen. Je nach Wahlausgang werden die Chefs zum Telefonhörer greifen.

Deutsche-Bank-Finanzvorstand Stefan Krause hatte am Donnerstag gesagt, man rechne zwar nicht mit einem Euro-Austritt Griechenlands, habe aber intern mögliche Konsequenzen erörtert. Die Risiken seien hoch. “Wir wissen nicht, wie dann die Domino-Steine fallen werden.”

Quelle….

Droht nach der Wahl eine neue EUdssr-Marionettenregierung?

Egal welche Partei die morgige Wahl in Griechenland gewinnt, für den Sieger ist es danach fast unmöglich  eine Mehrheit im Parlament zu bilden.
Daher gäbe es in Brüssel bereits schon wieder Pläne für eine Technokraten-Regierung – sprich eine EUdssr-Marionetten-Regierung:

Daher wird im regen Austausch von EU- und Finanzkreisen nun wieder die Möglichkeit einer Technokraten-Regierung in Erwägung gezogen. Die FT bestätigt, dass es solche Überlegungen auch in Athen geben soll. Die Technokraten hätten den Vorteil, dass sie den Parteien nicht verpflichtet wären, und daher die Vereinbarungen mit der Troika (Memorandum) am effizientesten umsetzen könnten. Bei allen Beteiligten besteht Übereinstimmung, dass die EU ein entscheidendes Wort mitzureden haben wird, wer künftig in Griechenland regiert. Sie ist der größte Gläubiger des Landes und pocht darauf, dass die Griechen ihrem Schuldendienst nachkommen.

Immer häufiger wird in diesem Zusammenhang der Name von Lucas Papademos genannt. Der ehemalige Zentralbanker hat mit der EU gut zusammengearbeitet. Er kennt den Troika-Plan im Detail und kann im Grunde dort anknüpfen, wo er aufgehört hat. Papademos wäre ja schon vor der Neuwahl bereit gewesen, weiterzumachen, wenn alle Parteien zugestimmt hätten. Samaras sagte damals Nein, und ist daher heute persona non grata in Brüssel.

Papademos plant gerade eine akademische Karriere an einer amerikanischen Elite-Uni. Er könnte diese aber auch noch später antreten. Noch einige Monate in Griechenland würden ihm entsprechend zusätzliches Anschauungsmaterial liefern. Papademos ist mit der Niederländerin Shanna Ingram verheiratet – hat also auch familiär gute Kontakte nach Europa.

Für die griechischen Demokratie wäre eine neuerliche, nicht legitimierte Führung eine Bankrott-Erklärung. Eine solche Entwicklung macht augenfällig, dass überschuldete Staaten in Wahrheit gar nicht mehr zu ihrer Selbstbestimmung zurückkehren können. Die politische Veränderung in Europa, die daraus folgt, hat ebenfalls eine neue Qualität: Eine von der EU eingesetzte Technokraten-Regierung in Athen bedeutet die strukturelle Abkehr vom Prinzip der Selbstbestimmung der Völker. Dieses Prinzip war von im Hinblick auf internationale Krisenherde von niemandem so laut als unverletzlich angepriesen worden als von der EU.

Mit Blick auf die nächsten Schuldenkandidaten würde eine solche Entwicklung bedeuten, dass die Demokratie zum Auslaufmodell für das Projekt des Himmlischen Friedens Friedensprojekt Euro erklärt werden muss.

Quelle….

Dieser ganze Euro-Wahnsinn hat es soweit gebracht, dass sogar sehr viele Euro-Kritiker morgen still und heimlich die Daumen für die Kommunisten der Syriza drücken werden! Wir leben wirklich in einer verrückten Zeit!

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http://sosheimat.wordpress.com/2012/06/16/griechenland-politik-und-notenbanken-wappnen-sich-fur-ein-beben/

Entwarnung ade: Euro im Sinkflug


Wie gewonnen, so zerronnen: Die geplanten Hilfen für spanische Banken haben am Finanzmarkt nur vorübergehend für eine gewisse Entspannung gesorgt – und auch der Euro ist wieder am absteigenden Ast.

Spanien steht trotz des Hilferufs für seine maroden Banken in der Euro-Krise weiter voll in der Schusslinie. Die Investoren verlangten am Montag sogar höhere Renditen für die Anleihen des EU-Landes, das auch wegen seiner Schuldenprobleme im Visier der Finanzmärkte steht. Auch für Italien wird der Schuldendienst immer teurer. Dennoch will das Land nicht als nächstes unter den Euro-Rettungsschirm schlüpfen. Die deutsche Kanzlerin Angela Merkel sieht die zugesagten EU-Hilfen für Spaniens Banken von bis zu 100 Milliarden Euro positiv: Sie seien “ein gutes Zeichen für Märkte und Partner, dass Europa handlungsfähig ist”. (??? ein gutes Zeichen dass 100 Milliarden Euro Steuergelder versenkt werden???)

Doch die Reaktion aus China fiel eher verhalten aus: “Wir hoffen, dass diese Maßnahmen hilfreich sein werden, die Krise einzudämmen”, sagte Vize-Finanzminister Zhu Guangyao. Der amerikanische Wirtschafts-Nobelpreisträger Joseph Stiglitz kritisierte das Vorgehen als “Voodoo-Ökonomie”. “Das System ist: Die spanische Regierung rettet die spanischen Banken, und die spanischen Banken retten die spanische Regierung”, sagte der Forscher im Reuters-Interview. Dies könne nicht funktionieren. Quelle…..

Spanien gerettet, Europa versenkt?

Spanien bekommt also nun offenbar bis zu 100 Milliarden zur Rettung seiner Banken ohne jene strengen Konditionen, die Griechenland oder Irland akzeptieren mussten. Wenig überraschend,dass daher nun auch die Iren neu verhandeln wollen – und der Spanien-Deal der extremen Linken in Griechenland am Sonntag endgültig zum Wahlsieg verhelfen könnte (nach dem Motto: wenn Spanien keine strengen Bedingungen hat, warum dann wir Griechen?). Gut möglich, dass die vermeintliche Rettung Spaniens ganz Europa ruinieren wird.

Quelle…

Der letzte deutsche Trumpf ist weg…

“…Der Fall Spanien zeigt: Vom „deutschen“ Prinzip, Hilfe im Euroraum nur gegen aller-strikteste Reformauflagen zu gewähren, ist nicht mehr viel übrig. Jetzt gibt es den Bailout ohne politische Kosten. Kanzlerin Merkel hat ihren letzten Trumpf aus der Hand gegeben…”, schreibt die FAZ – leider mit Recht.

Einen interessanten Artikel finden Sie auch im Handelsblatt:

„Nur Voodoo-Ökonomen wollen mit noch mehr Kredit und damit Geld das Überschuldungsproblem beseitigen“, sagte der Finanzexperte der FDP-Bundestagsfraktion, Frank Schäffler, Handelsblatt Online. „Der Drogenabhängige wird auch nicht durch noch mehr Drogen geheilt. Je länger der Entzug hinausgeschoben wird, umso mehr Junkies glauben, dass die Drogensucht ein angenehmer Zustand sei.“

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http://sosheimat.wordpress.com/2012/06/12/entwarnung-ade-euro-im-sinkflug/

Nur die APO kann den ESM noch verhindern!


Das Gesetz zum Europäischen Stabilitätsmechanismus (ESM) untergräbt unsere Demokratie. Initiativen, die sich dagegen stellen, sind weder „rechtspopulistisch“ noch „antieuropäisch“. Hinter ihnen stehen aufrechte Bürger.

Der Skifahrer weiß, bei gewissen Wetterbedingungen kann er durch bloßes Fahren jenseits der Piste eine Lawine auslösen. Auch die sich jetzt formierende außerparlamentarische Opposition (APO) gegen den Europäischen Stabilitätsmechanismus (ESM) könnte sich zu einer veritablen Protestlawine entwickeln, um die vier Türme des Reichstags zum Wackeln und seine Glaskuppel zum Einsturz zu bringen.

Mit dem ESM wird nicht nur die Transfer- und Schuldenunion zu Lasten deutscher Steuerzahler unwiderruflich eingeführt, es handelt sich um ein skandalöses finanzielles Ermächtigungsgesetz mit dem Ziel, unsere Demokratie zu untergraben. Hier sind vier Beispiele:

1. In dem der ESM sein Stammkapital von sich aus jederzeit erhöhen kann, annulliert er faktisch das Budgetrecht des Deutschen Bundestages.

2. Da der ESM ohne demokratische Kontrolle über Finanzhilfen an Eurozonenländer entscheiden kann, wird er zum geheimen finanziellen Politbüro der EU.

3. Da seine „Gouverneure“ ihr eigenes Gehalt festsetzen können, darauf keine Steuern zahlen und es nicht veröffentlichen müssen, wird der ESM zu einem Selbstbedienungsladen, der jeder Bananenrepubliken zur Ehre gereicht.

4. Dazu passt, dass die Akteure mit voller Immunität gegenüber juristischen Nachstellungen ausgestattet werden. Das gibt es, wie man inzwischen weiß, nicht mal für unseren Bundespräsidenten.

Ganzen Artikel…..

In der Presse schreibt Herr Urschitz über die Zukunft des Euro kurz und bündig:

Wir sind an einer Weggabelung, an der es nur zwei Wahlmöglichkeiten gibt. Entweder wir finden eine gemeinsame Antwort auf die Herausforderungen. Das ist untrennbar mit der Abgabe nationaler Souveränität verbunden. Oder wir geben das Projekt auf (und versinken in die globale Bedeutungslosigkeit). Ein dritter Weg ist eine Illusion.

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http://sosheimat.wordpress.com/2012/06/06/nur-die-apo-kann-den-esm-noch-verhindern/

Le Pen: Nähern wir uns dem Endstadium der EudSSR ?


Laut der Tageszeitung Die Welt wollen die EU-Staats- und Regierungschefs auf dem nächsten EU-Gipfel eine komplette Überarbeitung der Europäischen Union beraten, im Grunde wohl nichts anderes als eine Flucht Hals über Kopf nach vorne in Richtung Föderalismus, Ultra-Liberalismus und Antinationalismus.

Nachdem man in der Krise einer unnützen und untauglichen Einheitswährung festgefahren ist, macht sich diese EU-Kaste nun offenbar daran, die Konzepte der Demokratie, der Nationen und des Sozialstaates zu opfern, um ihre wahnsinnige Ideologie weiterspinnen zu können.

Dieser Plan, der auf dem Rücken der Völker ausgeführt werden soll, soll die Nationen noch stärker zugunsten der supranationalen, nicht demokratisch gewählten Behörden ausrauben und Europa mit Strafen und Bußgeldern belegen.

Der Plan beinhaltet unter anderem: die gegenseitige Haftung für Schulden, automatische Sanktionen gegen Mitgliedsstaaten, einen einzigen EU-Präsidenten, der aus eigener Autorität heraus Kriege führen kann, sowie die völlige Deregulierung des Arbeitsmarktes.

Anstatt am Höhepunkt der Krise nach einem Ausweg zu suchen und Bedingungen für ein konzertiertes Ende des katastrophalen Experiments mit dem Euro zu schaffen, will die EU-Kaste immer noch weiter in Richtung eines föderalen Europa streben, selbst wenn dies nichts anderes als Elend und Wut hervorbringen kann.

“Wenn Europa nicht funktioniert, dann liegt das daran, dass es noch nicht genügend Europa gibt!”, so lautet ihr Credo, das all den Wahnsinn rechtfertigen soll, den man jetzt den Völkern noch aufbürden möchte. Die gleiche Logik des “Durchhaltens bis zum bitteren Ende”, wie man es seinerzeit schon in der Sowjetunion erlebt hatte. Mit den bekannten Resultaten.

In Frankreich haben sich die Sarkozisten und Sozialisten (UMP und PS) zusammengefunden, um diesen Weg eines Europa gegen das Volk gemeinsam zu beschreiten. Sie schreiben den Franzosen diesen Weg einfach vor und werden das auch weiterhin tun, solange sie sich an der Macht befinden. Schlimmer noch, diese alten Parteien verweigern jegliche Debatte über Europa.

Der Front National und die Bewegung “Rassemblement Bleu Marine“ werden sich hingegen mit aller Kraft dieser Flucht nach vorn widersetzen und schlagen den diameträr entgegengesetzten Weg vor: die Nation anstelle des föderalen Europa “à l’allemande”, die Souveränität der Völker anstelle der absoluten Macht der Technokraten und Banken, und geschützte Grenzen anstelle eines Ultra-Liberalismus.

Wir fordern die anderen Parteien, speziell die UMP und die PS, auf, uns noch vor den Wahlen zur Nationalversammlung ihre genaue Position gegenüber dem “neuen” europäischen Plan bekanntzugeben!

Quelle….

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Die Euro-Krise hat Werte vernichtet wie sonst nur Kriege.

In Wahrheit stehen die EU-Regierungschefs vor einer Neuauflage der Jalta-Konferenz: Europa muss neu geordnet werden. Nur lag damals alles sichtbar in Trümmern, heute nur unsichtbar. Es ist Zeit, den Bürgern reinen Wein einzuschenken, dass es mit der Mitbestimmung und Einstimmigkeit in der EU in Kürze vorbei sein wird. Nun sind Entscheidungen notwendig, und zwar eindeutige.

Ganzer Artikel…..

Volker Pispers vs. IWF-Chefin Lagarde


“Ich sorge mich mehr um die Kinder in einem kleinen Dorf in Niger, die nur zwei Stunden Unterricht am Tag haben und sich zu dritt einen Stuhl in der Schule teilen. Sie brennen darauf, Bildung zu bekommen. An diese Kinder denke ich die ganze Zeit. Denn ich glaube, sie brauchen viel mehr unsere Hilfe als die Menschen in Athen”

IWF-Chefin Christine Lagarde – siehe……

Der deutsche Kabarettist Volker Pispers kontert mit folgendem Video der Chefin des Internationalen Währungsfonds:

Während sich die Interessen eines IWF oder einer EZB in der Rettung von Banken und Versicherungen konzentrieren, steigt die Armut in Griechenland in Windeseile.
Folgende Spiegel-Reportage widmen wir Frau Christine Lagarde:

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http://sosheimat.wordpress.com/2012/05/29/volker-pispers-vs-iwf-chefin-lagarde/

Wir müssen den Euro aufbrechen und Demokratie wieder herstellen: Nigel Farage


English: Nigel Farage.
Nigel Farage.

Nigel Farages Rede am 22. Mai im Europäischen Parlament in Strassburg:

„Präsident, wir sind mitten in einer wirtschaftlichen und zunehmend humanitären Krise und dennoch ist Kommissionspräsident Barroso nicht hier. In der Tat ist auch Herman van Rompuy

Herman Van Rompuy
Herman Van Rompuy

nicht hier. Nicht, dass es wirklich darauf ankäme, da sie ja nicht bereit sind, in den Diskussionen die Argument zu hören. Sie sind darauf bedacht, ihren politischen Traum der Vereinigten Staaten von Europa zu verfolgen. Sie sind bereit, ökonomischen Selbstmord eines ganzen Kontinents zu begehen.

DER INHALT SEINES VORTRAGES

Und für morgen Abend hat Herr Van Rompuy noch einen weiteren Gipfel einberufen, an dem er eine Strategie für Wachstum und Arbeitsplätze präsentieren will. Gewählte Abgeordnete, Vertreter der Völker Europas von links und rechts – wir haben es alle schon einmal gehört – errinnern wir uns, dass der Euro selbst einmal hätte zu Wachstum und Beschäftigung führen sollen. Doch er ist gerade dabei beides aktiv zu zerstören.

Die Abhilfe, die uns nun angeboten wird, ist mehr des gleichen. Ich denke, die Medizin bringt den Patienten um. Und die Dosierung nun auch noch zu erhöhen, ist Wahnsinn.

 

Und hören Sie nicht auf diejenigen, die Ihnen sagen, dass die einzige Alternative für Griechenland das Verbleiben im Euro sei. Jeder pusht das. David Cameron, und all die anderen Führer sagen, wir müssen Griechenland im Euro halten, wenn nicht wird der Himmel über uns zusammenfallen.

Er wird es nicht! Es wird einige sehr schwierige Wochen geben, doch danach werden die Dinge zur Ruhe kommen. Es wird einen Boom im Tourismus geben, Investitionen werden wieder anziehen. Menschen in Griechenland werden wieder Innovationen starten, damit Produkte im Land hergestellt werden, die mit teuren Importen konkurrieren können.

Daher bietet Griechenland außerhalb der Eurozone eine Inspiration für Spanien, Portugal und viele andere Länder. Wir müssen erkennen, dass ein schrecklicher Fehler gemacht wurde. Wir müssen uns nun entschließen, das richtig zu tun. Wir müssen den Menschen Hoffnung geben, denn da draußen ist jetzt absolute Verzweiflung.

Wir alle erinnern uns an Dimitris Christoulas, der 77-jährige ehemalige Apotheker, der sich außerhalb des griechischen Parlaments erschossen hat. Aber er ist nur ein Beispiel einer wachsenden humanitären Katastrophe. Wir verzeichnen einen gewaltigen Anstieg der Anzahl der Selbstmorde in Italien und Griechenland, vor allem bei Menschen, die kleine Unternehmen führen und keinen Ausweg aus ihren Problemen sehen. Kinder, die in immer größerer Zahl vor den Türen der Kirchen gelassen werden, weil ihre Eltern es sich nicht leisten können, sie durchzufüttern.

Merkel bringt Griechenland Geschenke
Merkel bringt Griechenland Geschenke

Unsere Politiker sind zu gefühllos, um diese Stimmung wahrzunehmen. SIE können etwas dagegen tun. SIE können aufstehen und sagen – und ich weiß aus meinen Gesprächen mit Ihnen, dass viele von Euch mit mir übereinstimmen – wir müssen den Euro aufbrechen, wir müssen die Demokratie wiederherstellen, wir müssen die Würde des Menschen wiederherstellen, wir müssen die Visionen von Barroso und Van Rompuy ignorieren, sie haben sich als falsch erwiesen. WIR müssen den Menschen Hoffnung geben.”

Quelle…..

http://de.ibtimes.com/articles/25700/20120523/nigel-farage-wir-m-ssen-den-euro-aufbrechen-und-demokratie-wieder-herstellen.htm

Europa fährt mit Vollgas gegen die Wand


Der G8-Gipfel hat eine brillante Lösung für die Probleme der Eurozone. Präsident Obama hat verkündet, dass jetzt die Zeit für „Wachstum und Arbeitsplätze“ gekommen ist. Sehr schön. Goldrichtig. Ich zeige Ihnen jetzt, wie man Arbeitsplätze schafft – nach der Brüsseler Methode.

Gehen Sie mit mir durch die Straßen von Athen, die in der unmittelbarer Umgebung des Syntagma-Platzes liegen und Ihre Gedanken werden entsetzt darum kreisen, dass es in der Geschichte keinen automatischen Weg nach oben gibt, dass der menschliche Fortschritt nicht garantiert ist und dass ein stolzes Land – durch jahrelange Quälereien und Schikanen – kleingemacht und in einen Zustand am Rande des politischen, wirtschaftlichen und moralischen Zusammenbruchs gedrängt werden kann.

Sie werden Läden mit zugenagelten oder eingeschlagenen Schaufenstern sehen, die keiner reparieren kann, weil das Geld oder die Kraft fehlt. Die meisten Hauswände sind durchtränkt mit Graffitis voller wütendem Hass gegen Politiker. Sie werden Leute sehen, die mit gesenktem Kopf und ausgestreckter Hand auf einem Stück Pappe sitzen oder Einkaufwagen mit gesammelten Altmetall vor sich her schieben.

Nahe des Rathauses konnte ich einen Mann beobachten, der den Gehsteig als Operationssaal zur Ausweidung von Matratzen zur Entnahme von Spiralfedern nutzte. In den Augen aller Politiker erkennt man die blanke Scham darüber, dass die Geschicke des Landes nicht mehr in ihrer Hand liegen. Noch stärker als die Scham ist die Angst, dass alles noch schlimmer werden kann. Tausende sind zu ihrer Ernährung auf Armenküchen angewiesen.

Die Arbeitslosigkeit steigt täglich und hat jetzt unter den Jugendlichen einen beschämenden Stand von 54 Prozent erreicht. Ja, Leute – das sind die Ergebnisse eines EU-Plans zur Schaffung von „Wachstum und Arbeitsplätzen“. Er heißt Euro und er war eine Katastrophe für Griechenland, aber auch für das restliche Europa (mit einer Ausnahme) nicht gerade ein Erfolg.

Soweit ich erkennen kann, besteht die „Strategie“ der EU jetzt darin, Griechenland auf einen Austritt aus der Einheitswährung vorzubereiten. Die Griechen selbst sind alles andere als psychologisch vorbereitet auf so einen Austritt: die Politiker sind völlig benommen, erschöpft und entsetzt über ihren Gesichtsverlust und den Verlust an Sicherheit, der mit einem Rückzug aus „Europa“ einherginge. Die Mehrheit der Wähler entschied sich für Parteien, die sich für den Euro aussprachen. Aber gleichzeitig wird Geld von den Banken abgehoben; die Dinge sind in Bewegung und aus den Bemerkungen anderer EU-Führer lässt sich schließen, dass jetzt ein Ziel angestrebt wird, das vorher aus Gründen der Höflichkeit nicht ausgesprochen werden durfte: der Grexit.

Und was dann? Dann wird die Strategie darauf hinauslaufen, die Amputationsschmerzen zu betäuben, die Reihen fest zu schließen, den Märkten mit wohlklingenden und eingehenden Proklamationen zu versichern, dass ab jetzt keine Betrügereien mehr geduldet werden und die Deutschen zur Absicherung Spaniens und Portugals ordentlich zur Kasse zu bitten. Man redet uns ein, dass jetzt nur noch eine Fiskalunion (auf Englisch auch FU genannt) helfen kann. Wir brauchen „mehr Europa“, sagen unsere Führer, nicht weniger Europa – obwohl mehr Europa noch mehr Leiden bedeutet und die Augen völlig vor dem verschließt, was in Griechenland schief gelaufen ist.

Der Euro hat sich als eine „Doomsday Machine“ erwiesen, als ein Vernichter von Arbeitsplätzen, als ein Zerstörer von Wachstum, weil er die fundamentale und historisch bedingte Unfähigkeit mancher Länder vertieft und verschärft, mit Deutschland über niedrigere Lohnkosten bei der Produktion hochwertiger Güter in Wettbewerb zu treten. Da sich diese Länder nicht mehr durch Abwertungen zurück ins Spiel bringen können, sind sie jetzt gezwungen, dem Dahinwelken ihrer eigenen Industrie durch deutsche Importe zuzusehen, denn der Euro wirkt im Rest Europas als Rammbock für die Einfuhr schicker deutscher Limousinen und Werkzeugmaschinen.

Deutschland konnte im ersten Quartal 2012 fast als einziges Land Wachstum verzeichnen; Deutschland geht’s gut mit dem Euro und so ergibt sich der gedankliche Ansatz, dass Deutschland den ganzen Laden in Schwung zu halten hat, in dem es den weniger vorausschauenden und wettbewerbsfähigen Ländern finanziell aus der Patsche hilft.

Dieser Ansatz wird leider nicht wirken. Angela Merkel hat klar gemacht, dass es hierfür in Deutschland kaum politische Unterstützung gibt – von einer Unterstützung durch das Volk ganz zu schweigen. Die Führungsschicht der EU mag eine Fiskalunion befürworten, aber diese ist zutiefst antidemokratisch. Hierzulande werden erhebliche Transferzahlungen akzeptiert, weil Großbritannien über eine einheitliche Sprache und über ein einheitliches politisches Bewusstsein verfügt, das Europa niemals erreichen kann. Dieses Projekt wird keine „europäische Wirtschaftsregierung“ einleiten, sondern zu einer endlosen Verbitterung zwischen verbitterten Gebern und gedemütigten Empfängern führen, da diese zu Provinzen degradierten Staaten als Preis für die EU-Knete gezwungen sind, Sparmaßnahmen und „Reformen“ einzuleiten, die man sich in Berlin ausgedacht hat und die in Brüssel verkündet werden.

Es ist ja auch nicht so, dass die Märkte an diese „Firewalls“ glauben würden, zumindest nicht sehr lange. Wenn sich Griechenland herauslösen lässt, geht das auch mit anderen Ländern. Solange der Euro zerbrechen kann, solange besteht das Risiko, dass er es auch tut. Von daher ist es einfach völlig undenkbar, unsere Nachbarn jetzt zu drängen, eine Fiskalunion einzugehen. Genau so gut könnten wir einem Fahrer, der mit voller Geschwindigkeit auf eine Mauer zufährt empfehlen, auf das Gaspedal anstatt auf die Bremse zu treten.

Europa ist heute die Region mit dem niedrigsten Wachstum weltweit. Wir haben Jahre damit vertan, die Krankheiten des Euro in den Griff zu bekommen und halten jetzt den Krebs am Leben und lassen den Patienten sterben. In dem wir uns vorgemacht haben, dass „mehr Europa“ die Lösung für die Krise ist, haben wir Unzählige an der Entfaltung gehindert und unzählige Arbeitsplätze verloren. Und wofür das Ganze? Um das prestigeträchtige Projekt Europa zu retten und das Ego jener zu schonen, die absurderweise und konfus dem Euro das Wort redeten.

Es ist jetzt endlich an der Zeit, den kurzen Schmerz eines planmäßigen Bruchs mit dem Euro zu ertragen – eine umfassende Neuorientierung, vielleicht auch eine Nord-/Süd-Teilung – wären besser, als weiterhin so viele Menschen in Europa ins Elend zu stürzen.

Am Ende meines Tags in Athen war ich so niedergedrückt über das, was ich gesehen hatte, dass ich in ein Kafenio ging und einen Metaxa bestellte. Und dann noch einen. Schließlich griff ich in meine Brieftasche und fand eine ganz hübsche Banknote mit dem Bild des Apolls von Olympia. „Heute nicht“, sagte der Inhaber, als er höflich meine Drachmen zurückwies. „In einem Monat, ja.“ Das wird schrecklich für Griechenland und turbulent für Großbritannien, aber im Moment fällt mir keine bessere Lösung ein.

Daily Telegraph, 21 May 2012  –  QUELLE…….

Eine Leseempfehlung ist auch folgender Artikel:

Vor EU-Gipfel: „Der Euroraum wird kaum überleben“

Scheinbar vollkommen planlos plappert Österreichs Bundeskanzler Faymann die Floskeln des französischen Sozialisten Hollande nach:

“Ja, ich unterstütze Hollande vollinhaltlich, der diese Frage beim EU-Treffen ansprechen will”, so der Kanzler am Dienstag zur Kleinen Zeitung

Natürlich fordert Faymann diese Eurobonds ohne einem Wort darüber, ob er davor vielleicht die österreichischen Steuerzahler befragen möchte. Ganz zu Schweigen, dass die Sozialisten überhaupt die Bevölkerung über die Eurobons aufklären würden. Fragen Sie jemandem auf der Straße was Eurobonds für Österreich oder Deutschland bedeuten würde.

Wir möchte mit folgendem Video ein wenig zur Aufklärung beitragen – “deppensicher” dargestellt (also auch für unsere Politverantwortlichen!):

Typisch Sozialistisch –
noch mehr Schulden und noch mehr Haftungen für die Urenkeln in den “gesunden” Staaten!

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http://sosheimat.wordpress.com/2012/05/23/europa-fahrt-mit-vollgas-gegen-die-wand/

Kommentare über das Ende der EU und seiner “Missgeburt” Euro


EU = Abkürzung für Europäischen Untergang

Alle wissen der EURO bringt die Pleite

Fast jeder deutsche Wirtschaftsprofessor ist der gleichen Meinung wie Thilo Sarrazin (“Europa braucht den Euro nicht”), nur es hört ihnen keiner zu.
Bereits zur Einführung des Euros haben die Wirtschaft Professoren in ganzseitigen Zeitungsanzeigen das vorausgesagt, was nun eingetroffen ist. Das Volk wird in Deutschland nie gefragt. Es wird auch nie im Interesse des Volkes gehandelt. Wie die Lemminge lassen sich die deutschen auf die Schlachtbank führen. Die Rolle der Linken, Grünen und der SPD kann man nur noch als Hochverrat bezeichnen. Ich bin zuversichtlich das spätestens in 3 Jahren, die Deutschen über ihre Zukunft selber entscheiden müssen. Denn dann tobt in Deutschland der Mob wegen der Staatspleite!

Quelle…..

Vor dem Auftritt von Thilo Sarrazin in der ARD-Sendung “Günther Jauch” (Heute 21.45 Uhr) hagelt es Kritik. “Mit Sarrazin sollte sich niemand mehr in eine Talkshow setzen”, finden Politiker von SPD, FDP und Grünen.
Siehe… 

Soviel zum Demokratieverständnis dieser Parteien – und trotzdem werden sie schön brav gewählt!

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Europa hat die Zukunft schon hinter sich . . .

Klare Worte findet Kurt Seinitz im „Klartext“ der „Krone“, wo er schreibt, dass Europa die Zukunft schon hinter sich hat, denn das stimmt zu hundert Prozent. Dieses Europa (die Schweizer und Norweger sind zu ihrem Glück nicht dabei), das sich EU nennt, mit einer Politik des totalen Verschuldens, einer Politik der offenen Grenzen, der Völkervermischung, der völlig außer Kontrolle geratenen Kriminalität (kein Tag vergeht ohne Einbrüche und Raubüberfälle, die Zeitungen sind voll mit diesen Berichten), hat in dieser Form des Regierens, wie es die Brüsseler Bürokraten versuchen, keine Aussicht auf Erfolg. Diese gegen die Interessen der Völker Europas gerichtete Politik ist zum Scheitern verurteilt, und nach dem Niedergang und den Pleiten der südosteuropäischen Länder wird ein neues Europa entstehen, ein anderes, als uns bisher vorgebetet wurde!

Quelle….

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Fehler
Dieses Video existiert nicht

Das Verbrechen der (T)Euro-Einführung

Das größte Verbrechen der EU war, neben der Aufnahme der ganzen Hungerleider-Staaten in die „Friedensunion“ auf Kosten der fleißigen Nettozahler, die Einführung des Euro, im Volksmund längst (T)Euro; wiederum auf Kosten der Genannten. Wie steht denn der Euro da, im Gegensatz zu den vernichteten Währungen wie etwa der Mark oder dem Schilling? Eine inflationäre Kunstwährung, ideal für widersinnige „Hilfsgelder“ an die Banken in Milliardenhöhe. Für nichts anderes ist auch der idiotische „Rettungsschirm“ gedacht, als alles in den nimmersatten Rachen der wie geisteskrank spekulierenden Banken zu werfen. Oder glaubt wirklich noch jemand, dass das alles zum Wohle jener passiert, die das alles finanzieren, nämlich der Steuerzahler? In vielen Jahren, nachdem Europa dieses ganze nie gewählte und ganz anders gedachte Gebilde namens EU hinter sich hat und sich hoffentlich auf ein wirtschaftlich starkes Kerneuropa als „Union“ beschränkt, wird man das ganze jetzige Treiben als das erkannt haben, was es wirklich ist: moderne Sklaverei mit den internationalen Konzernen und den genannten Banken als Herren.

Quelle….

Gerald Celente: Panik an den Finanzmärkten, Ausschreitungen im Euroland – und die USA sind besessen von der Homo-Ehe


Überall registrieren Aktien zweistellige Verluste, während die Sorgen zunehmen, dass Griechenland aus dem Euro austreten wird. Die Eskalation der Schuldenkrise in der Eurozone und weitere wirtschaftliche Abkühlung in China lassen die Rohstoffpreise abstürzen.

An der wirtschaftlichen Front haben wir jeden einzelnen dieser Trends prognostiziert: Die griechische Rettungspakete werden nicht funktionieren, die Eurozone wird zusammenbrechen, Banken werden weitere Rettungspakete erhalten, Sparmaßnahmen werden die Massen aufstacheln, Klassenkämpfe werden eskalieren und China wird ins Wanken geraten.

Währenddessen, zurück in Dumbfukistan, haben wirtschaftliche Turbulenzen dramatischen Folgen auf Leben und Lebensunterhalt, geopolitische Unruhen, Kriege und ausbrechende Kriege wurden auf Eis gelegt, während Barack Obama als erster Präsident, der die Homo-Ehe unterstützt, “Geschichte macht”.

Seine Erklärung in den Schlagzeilen, die angeblich Geschichte machen soll: “Ich denke, gleichgeschlechtliche Paare sollten die Möglichkeit haben zu heiraten.” Tag für Tag, Stunde um Stunde berichtete die US-Presse über die Geschichte mit einer Seriosität vergleichbar mit der Landung des ersten Menschen auf dem Mond, dem Fall der Berliner Mauer… und den Tod von Michael Jackson.

Auf der Titelseite von Newsweek, unter einem leuchtenden Regenbogen, war Präsident Obama. Die fette Überschrift lautete: “Der erste schwule Präsident” In Leitartikeln, bei Radio-Talkshows, im Kabel-Fernsehen und in allen Nachrichten debattierten “Experten”, “Strategen” und Persönlichkeiten aus den Medien, warum er es gesagt hatte, was es bedeuten werde, und wie das wohl die Wahl im November beeinflussen wird.

Man sah Obama mit den Frauen von “The View” über die Homo-Ehe diskutieren. Der Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika, diese Supermacht der Welt, enthüllt wie seine Entscheidung zum Teil durch seine 14 und 11 Jahre alten Töchter geprägt wurde, die zur Schule gehen mit Kindern, die homosexuelle Eltern haben. Wen kümmerte, was Obamas Kinder denken, oder was die Kaste von Politikern, Prediger und “Berühmtheiten” denkt, die endlos von den Medien interviewt wird? (Klicken Sie hier, um so ein dummes Promi-Interview zu sehen)

Es war nur eine weitere alberne Episode der “The Presidential Reality Show”. Die Frage der Homo-Ehe hatte sich zu einer wichtigen nationalen Angelegenheit entwickelt, in der Tat war es DIE nationale Angelegenheit!

Und dennoch hat es funktioniert! Jeder Moment, in dem die Nation über die Homo-Ehe nachdenkt, lenkt die Aufmerksamkeit von dem ab, was wirklich geschieht: US-Soldaten opfern Leib und Leben in unnützen andauernden Kriegen, während neue sinnlose Kriege bereits geplant werden; zig Millionen Häuser werden zwangsversteigert, Millionen Arbeitslose und Obdachlose, die Nation in Schulden, Konsumenten sind überschuldet, College-Absolventen ertrinken bereits in Schulden… während die Weltwirtschaft wieder einmal in Gefahr ist. Das sind die wirklichen Probleme.

Quelle….

Ähnlich funktioniert es auch in Österreich/Deutschland. Statt offen und ehrlich den Bürgern einen reinen Wein einzuschenken bei Themen wie ESM-Vertrag, Schengen-Grenze, Türken-EUGH-Urteil, steigende Kriminalität,…. diskutieren Faymann, Spindelegger und Co. über ein zahnloses Transparenzpaket und die Medien interessieren sich für das Grasser Penthaus und die Gästeliste am Schwulen-Ball in Wien!

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http://sosheimat.wordpress.com/2012/05/18/gerald-celente-panik-an-den-finanzmarkten/

Quo vadis „EU“?


Während der Großteil der Bevölkerung Österreichs/Deutschlands scheinbar nach wie vor wie auf einer Insel der Seligen lebt und unsere Medien, sowie unsere verantwortlichen Politiker, dieses Bild uns auch rund um die Uhr suggerieren, brauen sich keine zwei Flugstunden entfernt, immer mehr dunkle Wolken zusammen.

Zwei Berichte aus Europa – der 1. Artikel stammt aus einem spanischen Blog mit einer Analyse über Portugal:

Der stille Untergang Portugals – Viele Portugiesen packen ihre Koffer

Unser Nachbarland ist in noch größerer Not als Spanien selber. Lange war Portugal ein Land der Einwanderer, doch nun wird Portugal ein Land  der Auswanderer. Landflucht und verödete Region werden verwaist hinterlassen. Viele Portugiesen packen ihre Koffer und wandern wie es schon ihre Großväter gemacht haben nach Brasilien aus. Jedoch ist dort ein Neuanfang fast schwerer als wenn sie im eigenen Land geblieben wären. Dort ist der Andrang auf Arbeit von Ausländern enorm hoch. Die Kriminalität stärker und der Wohnraum teuer. Ein Neuanfang, ohne Geld, oder mit nur geringen Mitteln, kaum zu schaffen.
Der Grund für diese Völkerwanderung ist Portugals Krise. Die Immobilienbörse ist so stark zusammengebrochen, das die Banken mit ihren Zwangsversteigerungen kaum noch hinterher kommen. Im ersten Quartal dieses Jahres wurden 2.300 Häuser zwangsversteigert, das sind 26 Objekte pro Tag! In Lissabon spitzt sich die Lage drastischer zu und die Dunkelziffer der Obdachlosen ist sehr hoch, berichtet das Cruz rojo (Rote Kreuz).
Doch was sie erwartet, könnte ein erneuter Schiffbruch sein.
Brasilien:
Eine ganze Reihe von brasilianischen Banken geriet an der heimischen Börse seit der vergangenen Woche unter Druck, nachdem die Unternehmen mitteilten, dass ihre potenziellen Verluste aus faul gewordenen Krediten im zweiten Quartal teils deutlich ansteigen werden. Neueste Konjunkturdaten zeigen, dass Brasiliens Industrieproduktion im April schrumpfte und die Unternehmen damit begannen, Arbeitsplätze abzubauen. Die Zentralbank reagierte zuletzt durch eine Senkung ihres Leitzinses um satte 75 Basispunkte auf 9%. Ob diese Maßnahme dabei hilft, die brasilianische Wirtschaft vor dem Abdriften in eine Rezession zu bewahren, wird vielerorts bezweifelt.
Quelle:wirtschaftsfact.de

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“Griechenland vom Schmutz befreien”

Eine Partei, die mit dem Wahlslogan antrat, Griechenland “vom Schmutz zu befreien”; eine Partei, die die Grenze zur Türkei wieder verminen will, diesmal nicht gegen türkische Panzer, sondern gegen “fremdrassige Immigranten”.

Ihren Aufstieg aber verdankt Chrysi Avgi einzig einem Thema: dem Zustrom der illegalen Immigranten, die über die türkische Grenze ins Land kommen und die mittlerweile Teile des historischen Zentrums von Athen zu einer Dritten Welt mitten in Europa gemacht haben. Griechenland – ein Land von elf Millionen – ist mit dem Zustrom von einer Million Illegaler längst überfordert, Kriminalität und Drogenhandel steigen stark an.

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1998 pries Helmut  Kohl  das Zustandekommen der Europäischen Union als ein Akt der Wohlstand, Zufriedenheit und Stabilität über alle europäischen Länder bringen würden. Auch Griechenland, Sinnbild der Demokratie, war mit offenen Armen in die EU und Eurozone aufgenommen worden.

Steigender Extremismus von Links, Explodierende Jugendarbeitslosigkeit, Schulden, wachsende Parallelgesellschaften, radikaler Islam unter uns, grenzenlose Masseneinwanderung, schwindende Demokratie, Sparpakete und Kürzungen von Sozialleistungen, Inflationen, keine reellen Lohnerhöhungen,…..
ohne verschwörungstheorethisch zu klingen…..

Quo vadis „EU“, du Vernichter von Vielfalt und Kulturen…….niemals darf du existierenden……stirb endlich, du Ausgeburt der Hölle namens „EU“………..

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http://sosheimat.wordpress.com/2012/05/10/quo-vadis-europa/

In Europa wird es einsam um Deutschland


Hier geht's zum Youtube-Beitrag der "Heute-Show"Dieser Mai kann alles ändern. Am 6. Mai wählen die Franzosen einen neuen Staatspräsidenten und entscheiden damit über den künftigen Europa-Kurs des Landes. Am selben Tag votieren auch die Griechen bei den Parlamentswahlen neu über ihr Verhältnis zu Europa. Und die Italiener werden bei der Kommunalwahl ebenfalls ihre Meinung zur Sparpolitik der „Expertenregierung“ des demokratisch nicht legitimierten, weil nicht gewählten Regierungschefs Mario Monti zum Ausdruck bringen.

Schließlich endet der Monat mit einem Referendum der Iren über die Fiskalpakt, also dem Herzstück der in Deutschland für ganz Europa konzipierten radikalen Sparpolitik, von der Angela Merkel sagt, sie sei „alternativlos“ und folglich „nicht verhandelbar“, sprich für die Ewigkeit gemacht.

Über diese deutsche Spardoktrin ist gerade erst die niederländische Regierung unter Mark Rutte zerbrochen. „Wir müssen wieder Herr im eigenen Land sein“, sagte Geert Wilders, Chef der „Partei für die Freiheit“ und kündigte Rutte die Unterstützung auf. Die im September anstehende Neuwahl will Wilders zur Abstimmung über Europa machen: „Gegen Europa, gegen die drei Prozent-Schuldengrenze, gegen den Euro.“

Solche Positionen sind auch in Frankreich populär. Sie brachten Marine Le Pen vom rechten „Front National“ immerhin 18 Prozent der Stimmen im ersten Wahlgang der Präsidentschaftswahlen. Und der Sozialist François Hollande gewann mit einer klaren Absage an die deutsche Sparpolitik. Er kam so auf 28,2 Prozent. „Deutschland darf nicht über ganz Europa entscheiden“, sagt er. Rechnet man dann noch die knapp elf Prozent des Kommunisten Jean-Luc Mélenchon hinzu, stimmte die Mehrheit in Frankreich gegen die aktuelle, von Deutschland dominierte Europapolitik.

Sollte Hollande also am 6. Mai auch in der Stichwahl gegen Amtsinhaber Nicholas Sarkozy den Sieg davon tragen, gibt es für wenig Grund, dessen eng mit Merkel abgesprochene Europapolitik fortzuführen. Er wird zumindest vorerst an seinen Wahlversprechen festhalten müssen, denn im Juni stehen in Frankreich Parlamentswahlen an. „Wenn ich Präsident werde, sorge ich dafür, dass die Konstruktion Europas geändert wird“, sagt Hollande. „Wir sind schließlich nicht irgendein Land, wir können die Situation ändern.“

Für die Wahlen in Griechenland prophezeien die Demoskopen den mit Europa und Angela Merkel verbündeten beiden bürgerlichen Traditionsparteien ein Desaster. Bei der letzten Wahl im Oktober 2009 konnten sie noch 80 Prozent der Stimmen auf sich vereinigen, aktuell liegen sie in den Umfragen bei nur noch 35 Prozent. Starken Zulauf haben rechte und linke Kräfte. In ihrem Wahlkampf ist ein deutsches Europa das erklärte Feindbild.

Im Windschatten dieser Wahlen schürt der britische Regierungschef David Cameron zusätzlich die Stimmung gegen Deutschland und Europa. Die Krise sei noch lange nicht ausgestanden, sagt er. Und den Rückfall Großbritanniens in die Rezession schiebt er ebenfalls der Eurozone in die Schuhe.

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http://guentherlachmann.wordpress.com/2012/04/30/in-europa-wird-es-einsam-um-deutschland/

Die Eurokrise ist in den letzten Monaten nicht abgeflaut; sie hat sich im Gegenteil verschärft.


Die Europäische Zentralbank hat es durch ihre langfristige Refinanzierungsoperation (LTRO), bei der den Banken der Eurozone mehr als eine Billion Euro zu einem Prozent Zinsen zur Verfügung gestellt wurden, geschafft, eine sich anbahnende Kreditverknappung abzuwenden. Dies hat die Finanzmärkte erheblich entlastet, und die hierauf folgende Kurserholung hat die grundlegende Verschlechterung der Lage verschleiert; aber dies dürfte nicht mehr lange anhalten.

Die grundlegenden Probleme sind nach wie vor ungelöst; tatsächlich weitet sich die Kluft zwischen Gläubiger- und Schuldnerländern weiter aus. Die Krise ist nun in eine möglicherweise weniger volatile, aber potentiell tödlichere Phase eingetreten.

Zu Beginn der Krise war ein Auseinanderbrechen der Eurozone unvorstellbar: Die auf die gemeinsame Währung lautenden Vermögenswerte und Verbindlichkeiten waren so stark durchmischt, dass dies einen unkontrollierbaren Kollaps verursachen würde. Doch mit Fortschreiten der Krise wurde das Finanzsystem der Eurozone zunehmend entlang nationaler Linien neu geordnet.

Nationaler Trend

Dieser Trend hat in den letzten Monaten an Momentum gewonnen. Die LTRO versetzt die spanischen und italienischen Banken in die Lage, sehr gewinnträchtige und risikoarme Arbitrage-Geschäfte mit Anleihen ihrer jeweiligen Länder zu tätigen. Und die Vorzugsbehandlung, die die EZB bei ihren Griechenland-Anleihen erfuhr, wird andere Anleger abhalten, Staatsanleihen zu zeichnen. Geht dies ein paar Jahre so weiter, wäre ein Auseinanderbrechen der Eurozone ohne Kollaps möglich – das Omelette ließe sich entrühren –, aber dies würde dazu führen, dass die Zentralbanken der Gläubigerländer auf großen, schwer durchsetzbaren Forderungen gegenüber den Zentralbanken der Schuldnerländer sitzen blieben.

Die Bundesbank ist sich der Gefahr inzwischen bewusst. Sie betreibt bereits eine Kampagne gegen die unbefristete Ausweitung der Geldmenge und hat erste Schritte zur Begrenzung der Verluste, die ihr bei einem Auseinanderbrechen entstehen würden, eingeleitet. Dies schafft eine Selffulfilling Prophecy: Fängt die Bundesbank an, sich gegen ein Auseinanderbrechen der Eurozone zu wappnen, müssen alle anderen das auch tun. Die Märkte haben begonnen, dies widerzuspiegeln.

Die Bundesbank verschärft zudem die Kreditvergabe im eigenen Land. Dies wäre die richtige Politik, wenn Deutschland ein für sich allein dastehendes Land wäre. Doch die hoch verschuldeten Euroländer bedürfen dringend einer stärkeren Nachfrage aus Deutschland, um eine Rezession zu vermeiden. Ohne diese kann der im Dezember vereinbarte „Fiskalpakt“ der Eurozone unmöglich funktionieren. Die schwer verschuldeten Länder werden die notwendigen Maßnahmen entweder nicht umsetzen oder, falls sie es doch tun, ihre Ziele nicht erreichen, da das zusammenbrechende Wachstum die Staatseinnahmen schrumpfen lässt. So oder so werden die Schuldenquoten steigen, und die Kluft bei der Wettbewerbsfähigkeit gegenüber Deutschland wird wachsen.

Lange Phase der Stagnation

Egal, ob der Euro fortbesteht oder nicht: Europa steht vor einer langen Phase wirtschaftlicher Stagnation oder Schlimmerem. Andere Länder haben ähnliches durchgemacht. Die lateinamerikanischen Länder durchlitten nach 1982 ein verlorenes Jahrzehnt, und Japan stagniert seit einem Vierteljahrhundert. Beide haben überlebt. Aber die Europäische Union ist kein Land und dürfte kaum überleben. Die deflationäre Schuldenfalle droht, die nach wie vor unvollständige politische Union zu zerstören.

George Soros ist Vorsitzender von Soros Fund Management und des Open Society Institute

http://www.wirtschaftsblatt.at/home/meinung/ivyleague/514408/index.do?from=MoM

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Der Untergang der Eurozone


ich sag dir nur eines: Kauf dir Reis!

hört ihm gut zu: hinter seiner flapsigen Art verbirgt sich die traurige Wahrheit: