Tim – In Zeiten, in denen Kriminelle zu „Heldinnen“ gemacht werden.


 

  • In Zeiten, in denen Kriminelle zu „Heldinnen“ gemacht werden.

    In Zeiten, in denen eine gleichgeschaltete Presse die öffentliche Meinung bestimmt.

    In Zeiten, in denen die Regierungspolitik nicht kritisiert werden darf.

    In genau solchen Zeiten ist die freie und unabhängige Meinung wichtiger, als jemals zuvor!

PROMETHEUS DEUTSCHLAND kommt!
UNAUFHALTSAM!
www.pro-de.tv

Ich wünsche Euch und Euren Familien einen schönen Tag!

Tim K.

https://www.youtube.com/watch?v=5bFZjNdaWf8&t=3s

Essen: „Südländer“-Trio raubte junge Deutsche aus


In Essen wird man am hellichten Tag von Ausländern überfallen.

In Essen wird man am hellichten Tag von Ausländern überfallen.

Ausländische Kriminelle haben sich in Deutschland so richtig „eingelebt“. Deshalb gehen sie längst nicht mehr im Schutze der Nacht auf Raubzug, sondern betreiben ihr kriminelles Handwerk auch am helllichten Tag. In Essen, einer der Hochburgen der Ausländer-Kriminalität in Nordrhein-Westfalen, lauerte ein Ausländer-Trio einer 18-jährigen Deutschen auf, als diese gerade eine Bankfiliale verließ.

Die Ausländer-Bande, laut Medienberichten ein Mann und zwei Frauen, verfolgten die junge Deutsche und überfielen sie unter einer Brücke im Waldthausenpark.Waldthausenpark

Für zwei Euro eine Frau brutal niedergeschlagen

Die Ausländer schlugen auf die Frau mit äußerster Gewalt ein und entrissen ihr die Handtasche. Was die drei Täter nicht wissen konnten: Die Bankkundin hatte lediglich ihren Kontostand überprüft und gar kein Geld abgehoben. Deshalb mussten sich die drei Gewalttäter mit einer bescheidenen Beute von lediglich zwei Euro begnügen. Nach den drei auffallend kleinwüchsigen Tätern im Alter von 18 bis 20 Jahren wird jetzt von der Essener Polizei gefahndet.

Diese Tat ist keineswegs ein Einzelfall: Essen macht immer wieder Schlagzeilen, etwa auch durch kriminelle Asylwerber, die ihren Status zu Straftaten missbrauchen.

——————————————

http://www.unzensuriert.at/content/0017514-Essen-Suedlaender-Trio-raubte-junge-Deutsche-aus

Tausende Asylwerber sind 2013 einfach in Österreich untergetaucht


.

Viele Scheinasylanten tauchen einfach als U-Boot unter.

Es gibt immer mehr „illegale“ Ausländer in Österreich. Menschen, die in keiner Asyl-, Einwanderungs- oder Einwohnermeldestatistik mehr auftauchen, die aber dennoch hier leben. Und es werden immer mehr. Dass viele Asylwerber in Österreich den Status eines U-Bootes einem regulären Verfahren vorziehen, ist seit Jahren bekannt. Eine neue Statistik belegt, dass dieses Verhalten sich in den letzten Jahren noch verstärkt hat. Während 2011 insgesamt 2.367 Asylwerber untergetaucht waren, erhöhte sich diese Zahl im Jahr 2013 auf insgesamt 3.601 Personen. Dies teilte Innenministerin Johanna Mikl-Leitner (ÖVP) in einer parlamentarischen Anfragebeantwortung an FPÖ-Generalsekretär Harald Vilimsky mit.

Bereits während des Zulassungsverfahrens entzogen sich durch Untertauchen insgesamt 2.594 Asylwerber dem Zugriff der Behörden. Vielfach werden die Sicherheitsbehörden mit diesen Scheinasylanten erst durch den Aufgriff im Zusammenhang mit kriminellen Handlungen wieder konfrontiert. Manche setzen sich auch über die grüne Grenze nach Deutschland oder Italien ab

Innenministerin resigniert vor U-Boot-Asylanten

Wenig Konkretes kann die zuständige ÖVP-Innenministern zur Konsequenz für die U-Boot-Asylanten mitteilen. Mikl-Leitner, die offensichtlich vor der Scheinasylantenflut bereits resigniert, hat, zeigt sich einsilbig gegenüber der Anfrage des FPÖ-Generalsekretärs:

Konsequenzen eines ungerechtfertigten Entfernens aus der Erstaufnahmestelle können die Einstellung des Verfahrens, die Erlassung eines Festnahmeauftrages oder die Anordnung der Schubhaft sein.

——————————————

http://www.unzensuriert.at/content/0015005-Tausende-Asylwerber-sind-2013-einfach-sterreich-untergetaucht

//

Deutsche Opfer – ausländische Täter ……bis ~ Mitte August 2013


.

Tuerke _Faust

von Redaktion

Polizei und Staatsanwaltschaft suchen mit Fotos den Intensivtäter Okan K. (27). Der als gefährlich eingestufte Räuber begann seine kriminelle Karriere mit 13 Jahren. Derzeit muß er noch eine Restfreiheitsstrafe von 407 Tagen absitzen. Zudem hat das Amtsgericht Tiergarten Haftbefehl gegen ihn wegen gemeinschaftlichen schweren Bandendiebstahls erlassen. Ein Ermittler betont gegenüber der BILD: „Der Mann gilt als sehr gewalttätig und ist dafür bekannt, daß er Messer bzw. Macheten bei sich trägt. Auch ist bekannt, daß er Tilidin-Konsument ist.“

Quelle: BILD

von Redaktion

Ein 26-jähriger Mann ist von Nürnberg aus in der U-Bahn in Richtung Fürth unterwegs. Als mehrere Türken (ca. 16-19 Jahre alt) in die Bahn einsteigen und drei Mädchen sexuell belästigen, geht der Mann dazwischen. Daraufhin wird er von den Türken geschubst, bedroht und beleidigt. Als der Mann am Hauptbahnhof aussteigen will, versperrt ihm einer aus der vierköpfigen Gruppe zunächst den Ausstieg. Als er letztlich die U-Bahn verlassen hat, schlagen sie ihn plötzlich zusammen. Zahlreiche Schläge und Tritte treffen ihn am Kopf. Nun greifen Passanten ein und helfen dem mittlerweile am Boden liegenden Verletzten. Er verläßt zusammen mit den Mädchen den U-Bahnverteiler und geht zu seinem Fahrrad. Als er am Brunnen vor dem Hauptbahnhof ist, trifft er erneut auf die Jugendgruppe. Sie hatte offenbar auf ihn gewartet. Nach kurzer verbaler Auseinandersetzung schlägt ihn das Quartett erneut zusammen und tritt zudem auf den am Boden Liegenden ein, bis er bewußtlos ist. Als der 26-Jährige wieder zu sich kommt, sind die Täter verschwunden. Der Mann wird nach polizeilicher Erstbefragung und notärztlicher Erstversorgung mit schweren Verletzungen in ein Krankenhaus gefahren. Alle großen Medien (z.B. SPIEGEL, FOCUS, Bayerischer Rundfunk, Merkur, WELT), die über den Fall berichten, verschweigen den „Migrationshintergrund“ der Täter.

Quelle: Polizeibericht

Kategorie: Alltagsgewalt

.

von Redaktion

Ein 20-Jähriger telefoniert mit seinem Handy. Dann kommen drei junge Männer, vermutlich Südosteuropäer oder Türken, auf ihn zu und rempeln ihn absichtlich an. Einer dieser drei packt ihn dann am Hals. Als er diesen wegstößt, erhält er von ihm unvermittelt einen Faustschlag ins Gesicht. Die beiden anderen mischen sich schließlich ein und schlagen mit den Fäusten auf seinen Oberkörper ein. Schließlich hängen sie ihn über ein Holzgeländer. Anschließend flüchten die Täter.

Quelle: InFranken.de

.

Bonn: Polizei sucht ausländische U-Bahnschläger

15.8.2013
 
von Redaktion

Mit Bildern aus einer Überwachungskamera sucht die Polizei eine Gruppe junger Ausländer, die am 16. Februar einen 50-jährigen Mann getreten und geschlagen hat. Das Opfer flüchtete über die Gleise.

Quelle: Express

Kategorie: Alltagsgewalt

.

von Redaktion

Ein 18 Jahre alter Lehrling wird nach einem Volksfestbesuch von mehreren Jugendlichen angesprochen. Ein ca. 17 Jahre alter Türke aus der Gruppe zieht plötzlich ein Messer und fordert Bargeld. Das Opfer hat nur einen kleinen Betrag bei sich und muß deshalb bei der nächsten Bank 50 Euro abheben. Anschließend wird das Opfer ins Gesicht geschlagen und ihm das Nasenbein gebrochen. Der Lehrling muß schließlich im Krankenhaus ambulant behandelt werden.

Quelle: tz

Kategorie: Alltagsgewalt

.

von Redaktion

Ein 17-Jähriger gerät in eine Auseinandersetzung mit einem ca. 20-25 Jahre alten Mann mit „dunklem Hauttyp“ sowie einem weiteren jungen Erwachsenen. Die zwei Männer schlagen den 17-Jährigen nieder und treten mehrmals gegen den Kopf und die Brust. Danach fällt das Opfer von einer ca. 80 Zentimeter hohen Mauer herunter. Das Opfer wird dabei lebensbedrohlich verletzt und muß notoperiert werden. Gegen die gesuchten Täter wird wegen versuchter Tötung ermittelt.

Quelle: mittelhessen.de

von Redaktion

Ein 24-Jähriger befindet sich mit drei Freunden auf dem Rückweg von dem Besuch der Bierbörse in Opladen. Dabei treffen sie auf einen Südländer (Anfang bis Ende 20). Als aus der Vierergruppe ein Pfiff ertönt, fühlt sich der Mann offensichtlich provoziert und greift den 24-Jährigen unvermittelt an. Bei der Attacke wird der 24-Jährige mit einem Messer lebensgefährlich verletzt. Anschließend flüchtet der Täter zusammen mit seinen zwei Begleiterinnen.

Quelle: Polizeibericht

Kategorie: Alltagsgewalt

.

von Redaktion

Sanitäter müssen in einem Freibad eine verletzte muslimische Frau versorgen. Weil dies ihrer arabischen Großfamilie mißfällt, fangen die Männer aus der Familie eine Schlägerei an. Die Polizei muß mit Schlagstöcken, Hunden und schußsicheren Westen anrücken. Mit Pfefferspray bekommen sie schließlich die Situation unter Kontrolle. Die Täter werden abgeführt. Nach dem Vorfall drohen weitere arabische Großfamilien auf Facebook: „Wir machen das Columbiabad platt.“

Quelle: BILD

von Redaktion

Fünf Mitglieder des libanesischen Miri-Clans wollen durch eine abgesperrte Baustelle laufen. Einige Bauarbeiter halten sie davon ab. Daraufhin pöbeln die Miris die Bauarbeiter an und werfen mit Steinen auf die Fensterscheiben eines Containers. Eine halbe Stunde nach diesem ersten Aufeinandertreffen kommen die Miris mit 35 Mitgliedern zur Baustelle zurück. Sie prügeln auf die Bauarbeiter ein. Ein Täter hat ein Messer dabei und rammt es einem Opfer in den Rücken. Insgesamt werden vier Bauarbeiter verletzt. Die Täter können flüchten.

Quelle: BILD

Kategorie: Alltagsgewalt

.

von Redaktion

Ein Unbekannter steigt über ein Fenster in die Wohnung einer jungen Frau ein. Dabei wacht sie auf. Als der Täter sie packt, leistet sie erhebliche Gegenwehr, so daß der Mann von ihr abläßt und aus der Wohnung flüchtet. Das Opfer bleibt  unverletzt. Bei dem Täter soll es sich um einen ca. 35-Jährigen gehandelt haben, der „mit Akzent“ Deutsch sprach, so die Polizei.

Quelle: Polizeibericht

Kategorie: Alltagsgewalt

.

von Redaktion

Ein 28-Jähriger hält sich mit zwei weiteren Männern vor einem Freibad auf. Dabei gerät er mit einer Personengruppe in Streit, in deren Verlauf der Mann einen Faustschlag in das Gesicht erhält. Bei dem Täter soll es sich um einen Südländer handeln.

Quelle: Polizeibericht

Kategorie: Alltagsgewalt

.

von Redaktion

Eine 79-Jährige begegnet einem ca. 20 Jahre alten Osteuropäer. Dieser stößt sie zu Boden und fordert ihre Halskette. Die Halskette reißt auseinander und fällt auf den Boden unter die Geschädigte. Der Räuber scheint zunächst ohne Beute zu flüchten, kehrt jedoch zurück und tritt auf die am Boden liegende Rentnerin ein. Um sich vor den Tritten zu schützen, rollt sich das Opfer zur Seite. Hierbei entdeckt der Täter die Kette, greift sich seine Beute und flüchtet.

Quelle: Polizeibericht

Kategorie: Alltagsgewalt

.

von Redaktion

Am 16. Juli 2013 sollen zwei Südländer zwischen 35-45 Jahren eine 24-jährige Frau überfallen und vergewaltigt haben. Die Polizei sucht jetzt mit Phantombildern nach ihnen. Die bisherigen Ermittlungen haben ergeben, daß die beiden Täter die junge Frau möglicherweise bereits einige Zeit zu Fuß verfolgt hatten. Dann fielen sie über sie her. Das Opfer erlitt bei der Tat u.a. diverse Hämatome.

Quelle: Polizeibericht

Kategorie: Sexuelle Gewalt

.

von Redaktion

Zwei ca. 20 Jahre alte Südländer verfolgen eine 30-jährige Frau. Gegenüber der Polizei berichtet die Frau später, sie sei angegriffen und ihre Arme festgehalten worden. Dabei wären seitens der Täter unflätige Äußerungen getätigt worden. Einer der Täter habe versucht, in den BH der Frau zu greifen, was ihm aber aufgrund der heftigen Gegenwehr des Opfers nicht gelungen sein soll. Außerdem will die Geschädigte laut um Hilfe gerufen und um sich geschlagen und getreten haben. Vermutlich deshalb hätten die beiden Täter dann auch von ihr abgelassen. Ihr sei es nun gelungen wegzulaufen. Nach Meinung der 30-Jährigen sei sie auch nicht verfolgt worden. Die Frau wurde leicht verletzt. In einem Krankenhaus wurden Prellungen, Schürfwunden und leichte Gesichtsverletzungen festgestellt, weshalb eine ambulante Behandlung erfolgte.

Quelle: Polizeibericht

Kategorie: Sexuelle Gewalt

.

von Redaktion

Nachdem ein 40-Jähriger am Geldautomaten war, wird er von zwei Südländern (ca. 20) überfallen. Sie schlagen ihm zunächst ins Gesicht und treten danach auch noch auf ihn ein, als er bereits am Boden liegt. Als ein Passant hinzukommt, flüchten die Täter mit der Geldbörse des Mannes. Das Opfer wird schwer verletzt und muß stationär in ein Krankenhaus.

Quelle: Solinger Tageblatt

——————————————————————————————————————

deutscheopfer.de/chronik

//

Wegen „EU“: Politik entzieht den Deutschen den Schutz auf Leben und Ordnung…….


.

Während Politiker wie selbstverständlich Milliarden Euro Steuergelder zur Rettung südeuropäischer Pleitestaaten auf den Spieltisch schieben, müssen die Menschen einen hohen Preis bezahlen.

.

German Police Patrol car in new blue-silver li...

Wegen der katastrophalen Haushaltslage in der Bundeshauptstadt Berlin müssen Polizisten dort jetzt ihre neu angeschafften schusssicheren Westen zurückgeben. Nein, das ist kein verspäteter schlechter Aprilscherz. In einem internen Rundschreiben der Polizei heißt es: »Der Haushaltslage geschuldet, ist eine >Mannausstattung< mit ballistischen Unterziehschutzwesten nicht realisierbar.« In den letzten Wochen hatte die Behörde 1590 schusssichere Westen gekauft. Eine gute Schutzweste kostet bis zu 1300 Euro. Doch bezahlen kann man sie nicht. Es kommt aber noch verheerender: Die Behörde fordert jetzt auch getragene Schutzwesten zurück. Sie sollen versteigert werden, um Geld in die Kassen zu bringen.

Rationiertes Benzin für die Polizei

Vielleicht kopieren die Berliner aus der Not heraus eine Neuerung in Griechenland. Dort werden Polizisten jetzt vermietet: Die Athener Regierung vermietet von sofort an Polizeifahrzeuge und Polizisten. Die Dienstleistung kostet dreißig Euro pro Stunde. Die Polizisten können etwa von Touristen als Sicherheitskräfte gemietet werden, um sich gegen die wachsende Zahl von Raubüberfällen zu schützen. Zurück nach Deutschland. In Hamburg sollen die Staatsanwälte weniger Straftaten verfolgen.

Sie haben auch hier richtig gelesen: Aus Kostengründen wird in Hamburg das Personal bei den Staatsanwaltschaften drastisch reduziert. Die Staatsanwaltschaft kann dann die von der Polizei ermittelten Delikte nicht mehr
abarbeiten. In der Folge werden Straftäter wegen langer Verfahrensdauer nicht mehr angeklagt. Und die Politik kann dann zynisch behaupten, es gebe immer weniger verurteilte Straftäter.

Man muss dazu wissen, dass die Zeiten für Kriminelle in Hamburg ohnehin schon gut sind. Weil bei der Hamburger Polizei immer mehr Stellen gestrichen werden, ist der Erkennungsdienst kaum noch besetzt. Fingerabdrücke
werden nur noch selten genommen, Wie-derholungs- oder Mehrfachtäter werden nicht mehr entdeckt. Und jetzt wird auch noch der Gefangenentransport der Justiz-vollzugsanstalten abgeschafft.

Den sollen künftig ganz normale Streifenwagen übernehmen. Dummerweise hat man dabei vergessen, dass seit Mai 2011 in ganz Deutschland aus Kostengründen Benzin und Diesel für Polizeifahrzeuge kontingentiert sind. Es gibt bestimmte Vorgaben. Und wenn der genehmigte Sprit verfahren ist, dann müssen die Streifenwagen eben stehen bleiben. Denn es wird bundesweit ganz dringend viel Geld gebraucht.

Für wirklich wichtige Aufgaben. In Hamburg wurden beispielsweise für den dortigen Hafen gigantische Umbaupläne in Auftrag gegeben. Doch zwischen den eingegangenen Verpflichtungen und den zur Verfügung stehenden Finanzmitteln klafft eine Lücke von einer halben Milliarde Euro. Haften müssen dafür jetzt
wohl mal wieder die Steuerzahler. Und deshalb werden Stellen von Staatsanwälten und Polizisten gestrichen.

Und der Notruf an der Hafenkante bleibt jetzt halt immer öfter unbeantwortet.

Nicht nur dort…………………………

————————————————————————–

nachzulesen bei Kopp-Exklusiv 32-2013

Zugewanderte Straftäter: Inhaftieren, kasernieren, deportieren


Udo Ulfkotte

 Kein Tag vergeht ohne Horrormeldungen über immer mehr skrupellose Migranten, die uns angreifen.

Die Politik ist machtlos. Die Berliner Richterin Kirsten Heisig, Oberstaatsanwalt Roman Reusch, die Autoren Thilo Sarrazin (SPD) und Heinz Buschkowsky (SPD) forderten ein härteres Durchgreifen – vergeblich.

Denn die Politik macht genau das Gegenteil. Das wird verheerende Folgen haben.

Was Griechenland in der EU ist, das ist das Bundesland Bremen in Deutschland: das absolute Schlusslicht, ein explosives Fass. B
remen hat deutschlandweit die dümmsten Schüler und die höchsten Schulden. Und Bremen erreichte in Sicherheitskreisen vor einigen Jahren traurige Berühmtheit, weil es die erste deutsche Stadt war, in der Polizisten »Schutzgebühren« an zugewanderte Kriminelle zahlen sollten (siehe Heft 30/2009 des Informationsdienstes Kopp Exklusiv).
Die Stadt ist ein Magnet für kriminelle Großfamilien vom Schlage des orientalischen Miri-Clans, der in Bremen jedes Jahr Millionen an Sozialhilfe abkassiert und zugleich nach
Polizeiangaben rund 50 Millionen im Rauschgifthandel verdient. In Bremen schützt die Politik schon lange nicht mehr die einheimischen Bürger, sondern Horden krimineller Migranten. Intensivstraftäter müssen meist sofort wieder freigelassen werden. Die Polizei schäumt vor Wut – kann aber nichts machen.
Das geht seit Jahren so. Muslime haben dem Bremer Verfassungsschutz beispielsweise die Reifen eines Einsatzfahrzeugs zerstochen – gegen die stadtbekannten Täter durfte nicht ermittelt werden. Anders als bei rechtsgerichteten Tätern gibt es in solchen Fällen natürlich auch keinen Aufschrei von Politik und Medien.
Das ist kein Einzelfall. Gerade erst hat ein türkischstämmiger Krimineller (42 Vorstrafen) in Bremen zwei Polizisten zusammengeschlagen. Die Polizisten sind dienstunfähig, einer hat Knochenbrüche. Und der zugewanderte Kriminelle läuft frei herum – die Bremer Staatsanwaltschaft lehnte es ab, ihn dem Haftrichter vorzuführen.
Die Opfer waren schließlich nur deutsche Polizisten. Was wäre wohl gewesen, wenn zwei deutsche Polizisten dem Türken die Knochen gebrochen hätten? Dann gäbe es ganz sicher Schweigemärsche und einen Aufstand der Politik. Aber so schauen wir politisch korrekt weg. Bis der Wutstau knallt in Bremen und mit Gewalt wieder auseinanderbricht, was halt nicht zusammengehört.
Dieses Bild gibt es deutschlandweit. Ein Migrant, der in Nordrhein-Westfalen Polizisten angegriffen und versucht hatte, diese zu verbrennen, wurde selbstverständlich nicht inhaftiert. Der Mann hat ein Wohnhaus in Flammen gesetzt und Polizisten verprügelt. Und wir schauen politisch korrekt weg. Nein, wir versuchen politisch noch korrekter zu werden und gewähren jetzt den Familien zugewanderter Krimineller Polizeischutz. Und wir ziehen immer mehr von diesen Kriminellen magnetisch an, weil es ihnen hier im deutschsprachigen Raum eben selbst im Gefängnis wesentlich besser geht als in ihrer Heimat. Der Informationsdienst Kopp Exklusiv berichtet regelmäßig über diese Entwicklung.
In Essen wurde soeben Mitbürger aus dem Polizeigewahrsam wieder auf freien Fuß gesetzt, die zuvor als kriminelle Horde Polizisten angegriffen und bespruckt hatten. Der Rechtsstaat weicht vor solchen Kriminellen.
In Uelzen war es besonders schlimm. Migranten überfielen Tag für Tag Passanten und raubten Geschäfte aus. Und wehe, wenn ein Polizist ermitteln wollte: Auch Justiz und Presse wurden von den orientalischen Familien ins Visier genommen und bedroht. Zeugen wurden eingeschüchtert. Kriminelle Migranten terrorisierten eine ganze Stadt. Die Täter bekamen dann nur milde Bewährungsstrafen. Alle laufen frei herum. Und sie terrorisieren die Bürger von Uelzen weiter. Das ist die Realität da draußen.
Die rechtschaffenen Bürger werden im deutschsprachigen Raum von Politik und Medien im Stich gelassen. Sie leben in ständiger Angst vor den Ausrastern krimineller Migranten. Der Bremer Ortsamtsleiter Peter Nowack (SPD) fordert jetzt das rigorose Durchgreifen von Politik und Behörden.
Der Sozialdemokrat spricht Klartext. »Die Methode Zuckerbrot und Peitsche klappt nicht mehr. Sagt ihnen, das Zuckerbrot ist alle. Ich habe die Nase voll davon, dass sich einige Großfamilien, meist Roma, fast alles vom Staat bezahlen lassen, aber die Straße als rechtsfreien Raum betrachten. Auch sie müssen Disziplin üben, Regeln und Gesetze einhalten.
Wer es nicht tut, darf nicht länger verhätschelt werden.« Konkret: Er fordert, zugewanderte Intensivstraftäter mitsamt ihren Eltern abzuschieben. Sonst wird der Albtraum Zuwanderung niemals enden.

————————————————–

http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/udo-ulfkotte/zugewanderte-straftaeter-inhaftieren-kasernieren-deportieren.html

Abschiebe-Skandal, 223 schwer kriminelle Libanesen können nicht abgeschoben werden


Abschiebe-Skandal, 223 schwer kriminelle Libanesen können nicht abgeschoben werden


Abschiebe-Skandal Die Liste ihrer schweren Taten 2011

Diese Totschläger, Vergewaltiger, Dealer und Räuber können nicht abgeschoben werden

Die Liste ihrer schweren Taten liest sich wie das Strafgesetzbuch! Totschlag, Vergewaltigung, Raub, Erpressung, Körperverletzung, Drogenhandel.

Die Freiheitsstrafen dieser Intensivtäter summieren sich auf 925 Jahre. Trotzdem können 223 schwer kriminelle Libanesen nicht aus Deutschland ausgewiesen werden, weil die libanesischen Behörden ihnen die Einreise in die Heimat verweigern.

BILD liegt exklusiv die Liste vor, die  von den Ausländerbehörden der Bundesländer für das Bundesinnenministerium erstellt wurde.

 

ES IST EINE LISTE DER SCHANDE.


Auf 23 Seiten sind die Namen, Straftaten und Strafen  der 223 Libanesen aufgelistet, gegen die seit bis zu zehn Jahren Abschiebeverfahren ohne Erfolg betrieben werden.

Beispiel Imad L.*, Auszug aus seinem Vorstrafenregister:

• Gemeinschaftlicher schwerer Raub in 6 Fällen.

• Gefährliche Körperverletzung in 5 Fällen.

• Raub in 3 Fällen

• Schwere räuberische Erpressung in Tateinheit mit versuchtem schweren Raub

• Vorsätzliche Körperverletzung in 2 Fällen

• Raub in Tateinheit mit gefährlicher Körperverletzung

• Bedrohung in 2 Fällen

• Nötigung in Tateinheit mit Körperverletzung

• Versuchte Nötigung und Vergewaltigung

• Gemeinschaftlich versuchte gefährliche Körperverletzung

• Gemeinschaftlich falsche Verdächtigung.

Sechsmal wurde Imad L. vom Jugendgericht verurteilt, zuletzt zu zwei Jahren Haft.

Obwohl den Behörden seine Geburtsurkunde vorliegt und der Abschiebeantrag seit dem 29. August 2002 läuft, kann der Schwerkriminelle nicht ausgewiesen werden.


36 960 Libanesen leben in

Deutschland, 90 Prozent von ihnen

beziehen Hartz IV.

Über die Gewaltbereitschaft libanesischer Clans urteilt Roman Reusch, Leiter der Intensivtäter-Abteilung der Staatsanwaltschaft Berlin in einer Studie: „In libanesischen Familien findet eine konsequente Erziehung zur professionellen Kriminalitätsausübung statt. Junge Männer dieser Clans wissen, dass ihr Handeln verboten ist. Doch sie haben eine Selbstbedienungsmentalität entwickelt, die darauf abzielt, sich zu nehmen, was immer sie wollen.“

Die Liste der Schande: Auch Mahmut Y. ist in dem Geheimpapier erfasst: Der in Berlin lebende Libanese gilt als äußerst gewalttätig. Er wurde wegen gemeinschaftlichen schweren Raubs in Tateinheit mit gefährlicher Körperverletzung und gemeinschaftlichen schweren Raubs in Tateinheit mit  gefährlicher Körperverletzung mittels eines anderen gefährlichen Werkzeugs zu drei Jahren und sechs Monaten Gefängnis verurteilt. Auch Mahmut Y. kann nicht abgeschoben werden.

• Wie Ali F., der zu fünf Jahren und neun Monaten wegen Drogenhandels verurteilt wurde.

• Wie Mehmed I., der wegen schweren Raubs, Erpressung, Körperverletzung, Sachbeschädigung und Bandendiebstahl zu sechs Jahren verurteilt wurde.

Dietmar Martini-Emden, Chef der Ausländerbehörde Trier, hat die Liste für das Innenministerium erstellt.

Er sagt zu BILD: „Die Behörden in Beirut haben auch bei guten Sachbeweisen nur wenige libanesische Dokumente zur Rückführung ausgestellt. Die meisten unserer Rückführungsersuchen straffälliger Libanesen werden scheinbar gar nicht bearbeitet. Ein bereits im Jahr 2004 zwischen Beirut und der Bundesregierung ausgehandeltes Rückführungsabkommen ist bis heute von der libanesischen Seite nicht unterzeichnet worden.“

05.05.2011 — 23:41 Uhr

http://www.bild.de/news/inland/asylrecht/abschiebe-skandal-17748880.bild.html

 

36960 Libanesen leben in

Deutschland, 90 Prozent von ihnen

beziehen Hartz IV. Alles

Zuwanderer für die Wirtschaft und

Rente.

.

Marie Luise Beck ( Grüne/Bremen ) :

die Andersartigkeit in unserer Gesellschaft müssen wir aushalten

28.01.2008


Bremen : Linksterror , aber rot grün warnt vor rechts


Bremen : Linksterror , aber rot

grün warnt vor rechts


Brennende PKW im Steintor: Politischer Hintergrund vermutet

 

Heute Morgen zündeten unbekannte Täter im Bremer Steintorviertel einen PKW an. In der Pappelstraße in der Neustadt warf eine Tätergruppe kurz vor Mitternacht mehrere Fensterscheiben von zwei Bankfilialen ein.

Eine Gruppe von ca. zehn schwarzgekleideten Personen – offensichtlich Autonome – war vor den beiden Bankfilialen aufgetaucht und hatte mit Granitsteinen die Fensterscheiben der Bankhäuser eingeworfen. Des Weiteren wurden Farbbeutel gegen die Hauswände geschleudert. Bei dieser Aktion wurden sieben geparkte PKW in Mitleidenschaft gezogen.


Gegen 5 Uhr zündeten unbekannte Täter einen geparkten PKW in der Straße Im Krummen Arm Ecke Linienstraße an. Das Feuer griff auf zwei weitere PKW und vier an einem Zaun stehende Fahrräder über. Trotz des Einsatzes der Feuerwehr konnte nicht verhindert werden, dass zwei PKW völlig ausbrannten und ein PKW sowie die vier Fahrräder erheblich beschädigt wurden. Der Sachschaden beläuft sich auf ca. 20.000 Euro.

 Die Ermittlungen wurden aufgenommen. Ein links motivierter politischer Hintergrund kann bei beiden Ereignissen nicht ausgeschlossen werden. (presseportal.de),


http://www.citybeat.de/news/index.html

 

http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/35235/2035857/polizei_bremen

http://www.weser-kurier.de/Artikel/Bremen/Vermischtes/369897/Unbekannte-zuenden-Autos-im-Viertel-an.html

Hirnverbrannte Kommunisten, linksradikale, kriminelle und arbeitsscheue feiern mal wieder den 1. Mai.



Aber Innensenator Mäurer SPD warnt vor rechts