Ukraine +++ Die Situation wird brenzlig +++ Panzer im Stadtzentrum von Kiew! +++ Russisches Militär marschiert auf


Soeben bekommen wir die Nachricht, daß im Stadtzentrum von Kiew etwa 30 schwere Panzerhaubitzen aufgefahren wurden. Niemand weiß, was das zu bedeuten hat. Die Kiewer ahnen Schlimmes und wissen noch nicht, ob sie sich in ihren Häusern verschanzen sollen oder auf die Straße gehen. Es liegt große Anspannung über der Stadt, die Nachricht hat sich blitzartig verbreitet. Noch gibt es keine Nachrichten in den Medien darüber. Im restlichen Land weiß man auch noch nichts davon.

Außerdem haben wir Bilder von der Krim bekommen, aus Simforopol und Sewastopol. Russisches Militär marschiert auf:

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Diesmal ist es Rußland, was massenhaft Militärtechnik auf die Krim verlagert. Auch das Hubschraubergeschwader aus Kaliningrad/Königsberg ist auf der Krim. Die Bewohner der Krim und des ukrainischen Grenzlandes haben den Eindruck, daß Rußland sich die Angriffe, das Militäraufgebot und die Provokationen Kiews nicht mehr länger geduldig mitansieht. Man ist dort der Meinung, daß Rußland den Kampf nicht anfangen, aber bei der nächsten Provokation gnadenlos durchziehen wird. Moskau hat auch offiziell erklärt, daß beim nächsten Anlaß nicht mehr auszuschließen ist, daß die russische Luftwaffe eingreift.

Die ukrainische Bevölkerung weiß zum allergrößten Teil, daß diese gefährliche Situation auf das Konto der USA und der EU geht.

Die deutlichen Worten Putins, daß Kiew die Ukraine zu einem Terrorstaat umbaue, sind natürlich auch den Ukrainern bekannt geworden, die über Satellit russisches Fernsehen und Radio empfangen.

Noch einmal: In der Mehrheit der ukrainischen Bevölkerung herrscht die Meinung vor, daß der Sabotageakt von den USA und der EU angeordnet wurde.

http://quer-denken.tv/breaking-news-ukraine-die-situation-wird-brenzlig-panzer-im-stadtzentrum-von-kiew/

+++ RUSSLAND REAGIERT +++ DAS RUSSISCHE MILITÄR VERLEGT WEITERES KRIEGSGERÄT AUF DIE HALBINSEL KRIM


Krim

ZUM SCHUTZ DER RUSSISCHEN HALBINSEL-KRIM WIRD DIE MILITÄRPRÄSENZ VERSTÄRKT UND DIE OSZE HAT DORT AUCH NICHTS ZU SUCHEN!

OSZE hat auf Krim nichts verloren – und das weiß sie auch

Moskau wird der OSZE-Beobachtermission keinen Zugang auf die Halbinsel Krim gewähren, wie der russische OSZE-Botschafter, Alexander Lukaschewitsch, am Freitag sagte. Demnach weiß die Organisation selbst, dass sie zu einer Tätigkeit auf der Krim nicht berechtig ist.

Moskau, so Lukaschewitsch, werde eine OSZE-Mission auf der Krim „natürlich nicht“ billigen,

„weil die OSZE-Beobachtermission auf dem ukrainischen Territorium tätig ist, und nicht auf der Krim“.

„Die Krim ist russisches Territorium. Wir haben von Anfang an klargestellt, dass die Mission die Krim als Teil Russlands nicht betrifft. Doch unsere westlichen Kollegen beanspruchen das ganze Territorium der Ukraine, einschließlich der Krim“

so der russische OSZE-Botschafter weiter.

Jegliche weitere Verhandlungen mit der OSZE zu diesem Thema schloss der Diplomat aus: „Die Mission weiß, dass sie kein Recht hat, auf der Krim tätig zu sein, und das haben wir immer sehr ausdrücklich gesagt“.

http://k-networld.de/2016/08/12/russland-reagiert-das-russische-militaer-verlegt-weiteres-kriegsgeraet-auf-die-halbinsel-krim/

 

Russland öffnet die Archive: Die Geschichte des 2. Weltkriegs muss neu geschrieben werden


US-Präsident Roosevelt und seine Clique, sichtlich erfreut, nachdem sie die Kriegserklärung 1941 unterzeichneten - Foto: Wikimedia Commons (cc)

Von Anja Zwetkowa

Ich reagiere im Namen von freien Journalisten in Russland auf Anfragen aus Frankreich und Deutschland, die in den letzten Wochen in verschiedenen russischen Medien und Internetportalen eingegangen sind: „Warum öffnet Russland nicht die Archive und bringt die Lügen über den 2. Weltkrieg zum Einsturz?“

Dazu müssen ein paar erklärende Worte zur Lage gefunden werden: Da der Krieg gegen Russland immer näher rückt, wird Präsident Putin und der russische Staat alles unternehmen, um eine nicht-militärische Lösung herbei zu führen. Und nachdem die Menschen in Westeuropa, selbst Opfer einer vor allem amerikanisierten Umerziehung seit Jahrzehnten, den Anti-Russland-Parolen auf den Leim gehen, fragt sich natürlich auch Russland, warum das so ist. Der Urknall der Umerziehung war die Beladung der West-Europäer mit der immerwährenden Schuld; die Behauptung, „die Deutschen“ hätten den Krieg entfesselt und unsägliche Verbrechen begangen.

Nun hat Präsident Putin nicht erst einmal zu einer kritischen Betrachtung der heute veröffentlichten Meinung im Bezug auf die Zeitgeschichte hingewiesen. Besonders erwähnenswert scheint seine Rede anlässlich des Polenbesuchs im Jahr 2009, wo der Präsident unmissverständlich davor warnte, weiterhin „nur einer Seite Schuld zuzuschieben“.

Denn Russland hätte gerne ein friedliches und souveränes Deutschland als Partner. Und weil Friede und Souveränität nur dann möglich sind, wenn ein Staat frei ist, muss Deutschland die US-Besatzung abschütteln. Und dies wird wiederum nur gelingen, wenn das deutsche Selbstvertrauen wieder hergestellt ist. Und dies geht nur, indem man eine Neubewertung der Geschichte – explizit der Geschichte des Zweiten Weltkrieges – vornimmt.

Warum öffnet Russland nicht einfach die Archive? Antwort: Wer würde denn diesem bösen Russland glauben!? Verstand es das deutsche Volk die ausgestreckte Hand des iranischen Präsidenten Mahmud Ahmadinedschad zu nehmen; oder folgte man der Hetze der BILD-Zeitung gegen „den Irren aus Teheran“? Glaubt die westliche Öffentlichkeit, geblendet durch ihre Medien, ohnedies, dass Putin das absolut Böse verkörpern würde, so würde es den westlichen Medien eine Freude sein, Putin jetzt für geisteskrank zu erklären, wenn er geschichtliche Dogmen widerlegen würde. Denn eine dokumentierte Widerlegung zählt in Westeuropa nichts – von den USA ganz zu schweigen. Die Lügen des Westens sind hundertfach dokumentiert. Sogar die Lügen für Kriege in der Jetztzeit – etwa die erfundenen „Massenvernichtungswaffen“ im Irak. Warum sollten Franzosen und Deutsche zur Revolution schreiten, für einen Krieg der 70 Jahre vergangen ist, wenn sie nicht einmal wegen der Lügen für ein paar Jahre alte Kriege auf die Barikaden steigen? Doch die UNO schweigt und die europäischen Völker rebellieren nicht gegen ihre Zwingherren in den Parlamenten und Medienhäusern.

Aber, und das auch betonte Präsident Putin in seiner historischen Rede in Polen, „das gegenseitige Vertrauen ist wichtig“. Und gerade die aktuelle Situation erinnert an historische Parallelen. Und hier soll erst gar nicht auf den Anschluss der Krim eingegangen werden – viel wichtiger ist die heutige Hetze der USA zu einem Krieg. Jede Lüge ist gut, wenn sie die amerikanische Öffentlichkeit zum Krieg hetzt. Jede Lüge ist gut, wenn sie den Plan Washingtons unterstützt, Westeuropa und die USA in einen Krieg zu führen, der die USA vor dem wirtschaftlichen Dollar-Kollaps retten kann. Denn die Schuldenblase wird platzen – es sei denn, die USA schaffen es, vorher in einen Krieg zu schreiten.

Die Verschuldung der USA war vor ihrem Eintritt in den Zweiten Weltkrieg ähnlich hoch wie heute. Und auch damals wurde das Dollarmonopol nur durch Pearl Harbour gerettet.

Empfangen Sie Nachrichten aus Russland? Kennen Sie russische Videoberichte? Sie sollten sich umsehen. Denn das russische Volk weiß dies längst. Russland weiß, dass ein Krieg gegen die USA von der Hitler-Regierung nicht gewünscht war. Im Gegenteil. Und wir wissen, warum die USA so ungeduldig waren, in einen Krieg einzutreten. Es sind die selben Gründe wie heute: Weil sie bankrott sind und die Welt mit Falschgeld erpresst haben und den Tag des jüngsten Gerichts fürchten. Zu Recht! Und weil sie immer davon profitiert haben, wenn sich die Völker Russlands und Deutschlands gegeneinander hetzen ließen.

Wir werden portionsweise diese Wahrheiten belegen und dokumentieren und weit verbreiten. Es liegt an Westeuropa diese Informationen zu verwerten. Denn nur wenn ein Volk aus eigener Kraft fähig ist die Fremdherrschaft abzuschütteln, ist es wert zu leben. Diese Überzeugung teilen auch wir – wir können nur die Hände reichen, um dem Weltfeind den Kampf anzusagen, der erst ruhen würde, wenn aus der Erde eine Wüste geworden ist.

__________

Anja Zwetkowa ist freie russische Journalistin und derzeit im Raum Donezk im Reportereinsatz. Dank an Serguei von Novorossia für die Vermittlung.

Übersetzung von freies-oesterreich.net; Verbreitung mit Quellenangabe erlaubt und erwünscht.


http://freies-oesterreich.net/2014/09/17/russland-oeffnet-die-archive-die-geschichte-des-2-weltkriegs-muss-neu-geschrieben-werden/

Russland öffnet die Archive: Die Geschichte des 2. Weltkriegs muss neu geschrieben werden


 

Von Anja Zwetkowa

Ich reagiere im Namen von freien Journalisten in Russland auf Anfragen aus Frankreich und Deutschland, die in den letzten Wochen in verschiedenen russischen Medien und Internetportalen eingegangen sind: „Warum öffnet Russland nicht die Archive und bringt die Lügen über den 2. Weltkrieg zum Einsturz?“

Dazu müssen ein paar erklärende Worte zur Lage gefunden werden: Da der Krieg gegen Russland immer näher rückt, wird Präsident Putin und der russische Staat alles unternehmen, um eine nicht-militärische Lösung herbei zu führen. Und nachdem die Menschen in Westeuropa, selbst Opfer einer vor allem amerikanisierten Umerziehung seit Jahrzehnten, den Anti-Russland-Parolen auf den Leim gehen, fragt sich natürlich auch Russland, warum das so ist. Der Urknall der Umerziehung war die Beladung der West-Europäer mit der immerwährenden Schuld; die Behauptung, „die Deutschen“ hätten den Krieg entfesselt und unsägliche Verbrechen begangen.

Nun hat Präsident Putin nicht erst einmal zu einer kritischen Betrachtung der heute veröffentlichten Meinung im Bezug auf die Zeitgeschichte hingewiesen. Besonders erwähnenswert scheint seine Rede anlässlich des Polenbesuchs im Jahr 2009, wo der Präsident unmissverständlich davor warnte, weiterhin „nur einer Seite Schuld zuzuschieben“.

Denn Russland hätte gerne ein friedliches und souveränes Deutschland als Partner. Und weil Friede und Souveränität nur dann möglich sind, wenn ein Staat frei ist, muss Deutschland die US-Besatzung abschütteln. Und dies wird wiederum nur gelingen, wenn das deutsche Selbstvertrauen wieder hergestellt ist. Und dies geht nur, indem man eine Neubewertung der Geschichte – explizit der Geschichte des Zweiten Weltkrieges – vornimmt.

Warum öffnet Russland nicht einfach die Archive? Antwort: Wer würde denn diesem bösen Russland glauben!? Verstand es das deutsche Volk die ausgestreckte Hand des iranischen Präsidenten Mahmud Ahmadinedschad zu nehmen; oder folgte man der Hetze der BILD-Zeitung gegen „den Irren aus Teheran“? Glaubt die westliche Öffentlichkeit, geblendet durch ihre Medien, ohnedies, dass Putin das absolut Böse verkörpern würde, so würde es den westlichen Medien eine Freude sein, Putin jetzt für geisteskrank zu erklären, wenn er geschichtliche Dogmen widerlegen würde. Denn eine dokumentierte Widerlegung zählt in Westeuropa nichts – von den USA ganz zu schweigen. Die Lügen des Westens sind hundertfach dokumentiert. Sogar die Lügen für Kriege in der Jetztzeit – etwa die erfundenen „Massenvernichtungswaffen“ im Irak. Warum sollten Franzosen und Deutsche zur Revolution schreiten, für einen Krieg der 70 Jahre vergangen ist, wenn sie nicht einmal wegen der Lügen für ein paar Jahre alte Kriege auf die Barikaden steigen? Doch die UNO schweigt und die europäischen Völker rebellieren nicht gegen ihre Zwingherren in den Parlamenten und Medienhäusern.

Aber, und das auch betonte Präsident Putin in seiner historischen Rede in Polen, „das gegenseitige Vertrauen ist wichtig“. Und gerade die aktuelle Situation erinnert an historische Parallelen. Und hier soll erst gar nicht auf den Anschluss der Krim eingegangen werden – viel wichtiger ist die heutige Hetze der USA zu einem Krieg. Jede Lüge ist gut, wenn sie die amerikanische Öffentlichkeit zum Krieg hetzt. Jede Lüge ist gut, wenn sie den Plan Washingtons unterstützt, Westeuropa und die USA in einen Krieg zu führen, der die USA vor dem wirtschaftlichen Dollar-Kollaps retten kann. Denn die Schuldenblase wird platzen – es sei denn, die USA schaffen es, vorher in einen Krieg zu schreiten.

Die Verschuldung der USA war vor ihrem Eintritt in den Zweiten Weltkrieg ähnlich hoch wie heute. Und auch damals wurde das Dollarmonopol nur durch Pearl Harbour gerettet.

Empfangen Sie Nachrichten aus Russland? Kennen Sie russische Videoberichte? Sie sollten sich umsehen. Denn das russische Volk weiß dies längst. Russland weiß, dass ein Krieg gegen die USA von der Hitler-Regierung nicht gewünscht war. Im Gegenteil. Und wir wissen, warum die USA so ungeduldig waren, in einen Krieg einzutreten. Es sind die selben Gründe wie heute: Weil sie bankrott sind und die Welt mit Falschgeld erpresst haben und den Tag des jüngsten Gerichts fürchten. Zu Recht! Und weil sie immer davon profitiert haben, wenn sich die Völker Russlands und Deutschlands gegeneinander hetzen ließen.

Wir werden portionsweise diese Wahrheiten belegen und dokumentieren und weit verbreiten. Es liegt an Westeuropa diese Informationen zu verwerten. Denn nur wenn ein Volk aus eigener Kraft fähig ist die Fremdherrschaft abzuschütteln, ist es wert zu leben. Diese Überzeugung teilen auch wir – wir können nur die Hände reichen, um dem Weltfeind den Kampf anzusagen, der erst ruhen würde, wenn aus der Erde eine Wüste geworden ist.

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Anja Zwetkowa ist freie russische Journalistin und derzeit im Raum Donezk im Reportereinsatz. Dank an Serguei von Novorossia für die Vermittlung.

Übersetzung von freies-oesterreich.net; Verbreitung mit Quellenangabe erlaubt und erwünscht.

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Russland öffnet die Archive: Die Geschichte des 2. Weltkriegs muss neu geschrieben werden


 

Von Anja Zwetkowa

Ich reagiere im Namen von freien Journalisten in Russland auf Anfragen aus Frankreich und Deutschland, die in den letzten Wochen in verschiedenen russischen Medien und Internetportalen eingegangen sind: „Warum öffnet Russland nicht die Archive und bringt die Lügen über den 2. Weltkrieg zum Einsturz?“

Dazu müssen ein paar erklärende Worte zur Lage gefunden werden: Da der Krieg gegen Russland immer näher rückt, wird Präsident Putin und der russische Staat alles unternehmen, um eine nicht-militärische Lösung herbei zu führen. Und nachdem die Menschen in Westeuropa, selbst Opfer einer vor allem amerikanisierten Umerziehung seit Jahrzehnten, den Anti-Russland-Parolen auf den Leim gehen, fragt sich natürlich auch Russland, warum das so ist. Der Urknall der Umerziehung war die Beladung der West-Europäer mit der immerwährenden Schuld; die Behauptung, „die Deutschen“ hätten den Krieg entfesselt und unsägliche Verbrechen begangen.

Nun hat Präsident Putin nicht erst einmal zu einer kritischen Betrachtung der heute veröffentlichten Meinung im Bezug auf die Zeitgeschichte hingewiesen. Besonders erwähnenswert scheint seine Rede anlässlich des Polenbesuchs im Jahr 2009, wo der Präsident unmissverständlich davor warnte, weiterhin „nur einer Seite Schuld zuzuschieben“.

Denn Russland hätte gerne ein friedliches und souveränes Deutschland als Partner. Und weil Friede und Souveränität nur dann möglich sind, wenn ein Staat frei ist, muss Deutschland die US-Besatzung abschütteln. Und dies wird wiederum nur gelingen, wenn das deutsche Selbstvertrauen wieder hergestellt ist. Und dies geht nur, indem man eine Neubewertung der Geschichte – explizit der Geschichte des Zweiten Weltkrieges – vornimmt.

Warum öffnet Russland nicht einfach die Archive? Antwort: Wer würde denn diesem bösen Russland glauben!? Verstand es das deutsche Volk die ausgestreckte Hand des iranischen Präsidenten Mahmud Ahmadinedschad zu nehmen; oder folgte man der Hetze der BILD-Zeitung gegen „den Irren aus Teheran“? Glaubt die westliche Öffentlichkeit, geblendet durch ihre Medien, ohnedies, dass Putin das absolut Böse verkörpern würde, so würde es den westlichen Medien eine Freude sein, Putin jetzt für geisteskrank zu erklären, wenn er geschichtliche Dogmen widerlegen würde. Denn eine dokumentierte Widerlegung zählt in Westeuropa nichts – von den USA ganz zu schweigen. Die Lügen des Westens sind hundertfach dokumentiert. Sogar die Lügen für Kriege in der Jetztzeit – etwa die erfundenen „Massenvernichtungswaffen“ im Irak. Warum sollten Franzosen und Deutsche zur Revolution schreiten, für einen Krieg der 70 Jahre vergangen ist, wenn sie nicht einmal wegen der Lügen für ein paar Jahre alte Kriege auf die Barikaden steigen? Doch die UNO schweigt und die europäischen Völker rebellieren nicht gegen ihre Zwingherren in den Parlamenten und Medienhäusern.

Aber, und das auch betonte Präsident Putin in seiner historischen Rede in Polen, „das gegenseitige Vertrauen ist wichtig“. Und gerade die aktuelle Situation erinnert an historische Parallelen. Und hier soll erst gar nicht auf den Anschluss der Krim eingegangen werden – viel wichtiger ist die heutige Hetze der USA zu einem Krieg. Jede Lüge ist gut, wenn sie die amerikanische Öffentlichkeit zum Krieg hetzt. Jede Lüge ist gut, wenn sie den Plan Washingtons unterstützt, Westeuropa und die USA in einen Krieg zu führen, der die USA vor dem wirtschaftlichen Dollar-Kollaps retten kann. Denn die Schuldenblase wird platzen – es sei denn, die USA schaffen es, vorher in einen Krieg zu schreiten.

Die Verschuldung der USA war vor ihrem Eintritt in den Zweiten Weltkrieg ähnlich hoch wie heute. Und auch damals wurde das Dollarmonopol nur durch Pearl Harbour gerettet.

Empfangen Sie Nachrichten aus Russland? Kennen Sie russische Videoberichte? Sie sollten sich umsehen. Denn das russische Volk weiß dies längst. Russland weiß, dass ein Krieg gegen die USA von der Hitler-Regierung nicht gewünscht war. Im Gegenteil. Und wir wissen, warum die USA so ungeduldig waren, in einen Krieg einzutreten. Es sind die selben Gründe wie heute: Weil sie bankrott sind und die Welt mit Falschgeld erpresst haben und den Tag des jüngsten Gerichts fürchten. Zu Recht! Und weil sie immer davon profitiert haben, wenn sich die Völker Russlands und Deutschlands gegeneinander hetzen ließen.

Wir werden portionsweise diese Wahrheiten belegen und dokumentieren und weit verbreiten. Es liegt an Westeuropa diese Informationen zu verwerten. Denn nur wenn ein Volk aus eigener Kraft fähig ist die Fremdherrschaft abzuschütteln, ist es wert zu leben. Diese Überzeugung teilen auch wir – wir können nur die Hände reichen, um dem Weltfeind den Kampf anzusagen, der erst ruhen würde, wenn aus der Erde eine Wüste geworden ist.

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Anja Zwetkowa ist freie russische Journalistin und derzeit im Raum Donezk im Reportereinsatz. Dank an Serguei von Novorossia für die Vermittlung.

Übersetzung von freies-oesterreich.net; Verbreitung mit Quellenangabe erlaubt und erwünscht.

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Russland öffnet die Archive: Die Geschichte des 2. Weltkriegs muss neu geschrieben werden


US-Präsident Roosevelt und seine Clique, sichtlich erfreut, nachdem sie die Kriegserklärung 1941 unterzeichneten - Foto: Wikimedia Commons (cc)

Von Anja Zwetkowa

Ich reagiere im Namen von freien Journalisten in Russland auf Anfragen aus Frankreich und Deutschland, die in den letzten Wochen in verschiedenen russischen Medien und Internetportalen eingegangen sind: „Warum öffnet Russland nicht die Archive und bringt die Lügen über den 2. Weltkrieg zum Einsturz?“

Dazu müssen ein paar erklärende Worte zur Lage gefunden werden: Da der Krieg gegen Russland immer näher rückt, wird Präsident Putin und der russische Staat alles unternehmen, um eine nicht-militärische Lösung herbei zu führen. Und nachdem die Menschen in Westeuropa, selbst Opfer einer vor allem amerikanisierten Umerziehung seit Jahrzehnten, den Anti-Russland-Parolen auf den Leim gehen, fragt sich natürlich auch Russland, warum das so ist. Der Urknall der Umerziehung war die Beladung der West-Europäer mit der immerwährenden Schuld; die Behauptung, „die Deutschen“ hätten den Krieg entfesselt und unsägliche Verbrechen begangen.

Nun hat Präsident Putin nicht erst einmal zu einer kritischen Betrachtung der heute veröffentlichten Meinung im Bezug auf die Zeitgeschichte hingewiesen. Besonders erwähnenswert scheint seine Rede anlässlich des Polenbesuchs im Jahr 2009, wo der Präsident unmissverständlich davor warnte, weiterhin „nur einer Seite Schuld zuzuschieben“.

Denn Russland hätte gerne ein friedliches und souveränes Deutschland als Partner. Und weil Friede und Souveränität nur dann möglich sind, wenn ein Staat frei ist, muss Deutschland die US-Besatzung abschütteln. Und dies wird wiederum nur gelingen, wenn das deutsche Selbstvertrauen wieder hergestellt ist. Und dies geht nur, indem man eine Neubewertung der Geschichte – explizit der Geschichte des Zweiten Weltkrieges – vornimmt.

Warum öffnet Russland nicht einfach die Archive? Antwort: Wer würde denn diesem bösen Russland glauben!? Verstand es das deutsche Volk die ausgestreckte Hand des iranischen Präsidenten Mahmud Ahmadinedschad zu nehmen; oder folgte man der Hetze der BILD-Zeitung gegen „den Irren aus Teheran“? Glaubt die westliche Öffentlichkeit, geblendet durch ihre Medien, ohnedies, dass Putin das absolut Böse verkörpern würde, so würde es den westlichen Medien eine Freude sein, Putin jetzt für geisteskrank zu erklären, wenn er geschichtliche Dogmen widerlegen würde. Denn eine dokumentierte Widerlegung zählt in Westeuropa nichts – von den USA ganz zu schweigen. Die Lügen des Westens sind hundertfach dokumentiert. Sogar die Lügen für Kriege in der Jetztzeit – etwa die erfundenen „Massenvernichtungswaffen“ im Irak. Warum sollten Franzosen und Deutsche zur Revolution schreiten, für einen Krieg der 70 Jahre vergangen ist, wenn sie nicht einmal wegen der Lügen für ein paar Jahre alte Kriege auf die Barikaden steigen? Doch die UNO schweigt und die europäischen Völker rebellieren nicht gegen ihre Zwingherren in den Parlamenten und Medienhäusern.

Aber, und das auch betonte Präsident Putin in seiner historischen Rede in Polen, „das gegenseitige Vertrauen ist wichtig“. Und gerade die aktuelle Situation erinnert an historische Parallelen. Und hier soll erst gar nicht auf den Anschluss der Krim eingegangen werden – viel wichtiger ist die heutige Hetze der USA zu einem Krieg. Jede Lüge ist gut, wenn sie die amerikanische Öffentlichkeit zum Krieg hetzt. Jede Lüge ist gut, wenn sie den Plan Washingtons unterstützt, Westeuropa und die USA in einen Krieg zu führen, der die USA vor dem wirtschaftlichen Dollar-Kollaps retten kann. Denn die Schuldenblase wird platzen – es sei denn, die USA schaffen es, vorher in einen Krieg zu schreiten.

Die Verschuldung der USA war vor ihrem Eintritt in den Zweiten Weltkrieg ähnlich hoch wie heute. Und auch damals wurde das Dollarmonopol nur durch Pearl Harbour gerettet.

Empfangen Sie Nachrichten aus Russland? Kennen Sie russische Videoberichte? Sie sollten sich umsehen. Denn das russische Volk weiß dies längst. Russland weiß, dass ein Krieg gegen die USA von der Hitler-Regierung nicht gewünscht war. Im Gegenteil. Und wir wissen, warum die USA so ungeduldig waren, in einen Krieg einzutreten. Es sind die selben Gründe wie heute: Weil sie bankrott sind und die Welt mit Falschgeld erpresst haben und den Tag des jüngsten Gerichts fürchten. Zu Recht! Und weil sie immer davon profitiert haben, wenn sich die Völker Russlands und Deutschlands gegeneinander hetzen ließen.

Wir werden portionsweise diese Wahrheiten belegen und dokumentieren und weit verbreiten. Es liegt an Westeuropa diese Informationen zu verwerten. Denn nur wenn ein Volk aus eigener Kraft fähig ist die Fremdherrschaft abzuschütteln, ist es wert zu leben. Diese Überzeugung teilen auch wir – wir können nur die Hände reichen, um dem Weltfeind den Kampf anzusagen, der erst ruhen würde, wenn aus der Erde eine Wüste geworden ist.

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Anja Zwetkowa ist freie russische Journalistin und derzeit im Raum Donezk im Reportereinsatz. Dank an Serguei von Novorossia für die Vermittlung.

Übersetzung von freies-oesterreich.net; Verbreitung mit Quellenangabe erlaubt und erwünscht.

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Endgame – Deutschland als Schlüssel zum Krieg


Handesflagge fahneoesterreich-fahne_900x600

Die gegenwärtige politische Situation ist weitaus gefährlicher als die Kuba-Krise von 1962. Das wird einem bewusst, wenn man die Fakten betrachtet. Damals bildete der Ostblock eine schier unüberwindbare Grenze quer durch das östliche Europa. Die Atomwaffen waren auf beiden Seiten stationiert und hielten sich gegenseitig in Schach. Die Kriegsschauplätze waren in jener Zeit woanders, weit weg von der amerikanischen Küste und auch noch weit genug vom russischen Territorium entfernt. Die Stationierung von Atomwaffen in Kuba, direkt vor der Nase der USA, brachte den Kalten Krieg kurz zum Kochen. Der Westen war empört, dass der Russe es wagte seine Raketen auf Kuba zu stationieren. Man möge sich gar nicht vorstellen wenn der böse Russe, z. B. seine Raketen auch noch in Mexiko oder Kanada hätte stationieren können!

Heuer unterhalten die angloamerikanischen Streitkräfte Militär-Basen rund um Russland (Polen, Bulgarien, Rumänien usw.). Eines der letzten Puzzleteile, um das strategische Spiel zu gewinnen, ist für die NATO, die Ukraine. Ausgerechnet dort, wo jeder auffällig russisch spricht und sich viele eigentlich zur großen Mutter Russia hingezogen fühlen. Russland hätte somit gegnerische Atomwaffen direkt vor der Tür. Zur Erinnerung, als die Osmanen damals vor Wien standen, war die Mitteleuropäer erschreckt und es bedurfte eines riesigen Kraftaktes um die Türken nach Süden zurückzutreiben.

False Flag – Operationen, zum Kriegseintritt!krieg

Wenn dann nun all das Kriegsgerät in Stellung gebracht ist, fehlt nur noch ein Kriegsgrund, um den Gegner anzugreifen. Obwohl die Briten und Amerikaner wahre Meister für Operationen unter falscher Flagge sind, ist eine solche durch die Deutschen in die Geschichte eingegangen. Der Überfall auf den Sender Gleiwitz wurde von alliierter Seite, als eine False Flag-Operation und dem Angriff der Deutschen auf Polen und damit den Beginn des 2. Weltkrieges betrachtet. Dies war nun kein Meisterstück der Strategie, sondern eher ein Zeichen für die Unerfahrenheit des deutschen Militärs.

Nun, die größten Intriganten der letzen 500 Jahre sind wohl neben den Amerikanern, die Briten. Den Kolonialkriegen, dem Burenkrieg und den Kriegen mit Frankreich und Holland, gingen meistens False-Flag – Operationen voraus. Das hat bei ihnen Methode und ihre intriganten Wurzeln gediehen später in der jungen amerikanischen Nation. So verwickelten die Amerikaner 1898 durch einen selbstinszenierten Sprengstoff-Anschlag in Havanna auf ihr eigenes Kriegsschiff USS Maine, Spanien in einen Krieg und besetzten daraufhin deren Kolonial-Gebiete. Dazu ist die Beweisführung schwer, doch alleine schon die natürliche Logik lässt gar keinen anderen Schluss zu. 2 Monate nachdem Szenario, den angeblich spanische Truppen mit einem Torpedo ausgeführt hatten, erklärte die kriegs-vorbereiteten USA dem kriegs-unvorbereiteten Spanien den Krieg!

Am Ende des 19. Jahrhunderts wurde in der angloamerikanischen Elite schon lange an einem globalen Krieg gebastelt, der auch u. a. die starke wirtschaftliche Konkurrenz aus Mitteleuropa mit Unterwerfen sollte! Um mehrere Fliegen mit einer Klappe zu schlagen, sollte der unterernährte russische Bär, gleich mit in einen Krieg gedrängt werden. Zuerst sollte Russland als Ostfront gegen die Mittelmächte dienen, um ihre kontinentale Militärmacht zu spalten. Nach einem Sieg, wie ihn die Geheimdienste der Briten und Franzosen schon geplant hatten, sollte gleichzeitig die Monarchie in Russland, durch die weiße Armee gestürzt werden. Auch diese Armee unter General Koltschak war eine von westlichen Bankern finanzierte False-Flag-Operation. Die Rote Armee unter Lenin und Trotzki wiederum, wurde von reichen Adligen aus Deutschland finanziert und sollte den Plan des Westens vorerst vereiteln.

In der Geschichte finden sich genug Beweise um diesen „unter falscher Flagge“ laufenden Operationen den Ursprung und das Motiv einer kleinen Elite zuzuschreiben. Napoleon war damals der Erste, der im Auftrage dieser Strippenzieher, Russland unterwerfen sollte, was jedoch nicht gelang.

Deutschland als Schlüssel!

Vorher kapitulierte in Deutschland nur die Wehrmacht, denn die komplette Executive wurde verhaftet, hingerichtet oder beging Suizid. Es war niemand da, der einen Friedensvertrag aushandeln konnte und somit gibt es bis heute nur einen Waffenstillstand mit dem deutschen Volk.

Wie Deutschland, ist auch Italien nur eine Marionette der Amerikaner und Briten.

Das Grundgesetz ist im Grunde genommen eine Verordnung der Besatzungsmächte und wird immer mehr ausgehöhlt.

Viele Artikel sind weggefallen und andere angeblich neuen Gesetze wurden hinzugemogelt, die das Bundesverfassungsgericht weitgehend für nichtig erklärte. Selbst die Bundestagswahlen rückwirkend bis 1956 sind für ungültig erklärt worden!

Also wenn diese Regierung nicht rechtsfähig ist, darf sie auch keine Gesetze beschließen, das ist sonst eine diktatorische Willkür.

Die Türkei als weiteres Puzzle

Auch in der Türkei sind im Moment Kräfte im Hintergrund am Werk um sie durch Intrigen als Initiator einer False-Flag-Operation zu missbrauchen. Es liegt im Bereich des Möglichen, dass an Erdogan vorbei dieser Plan durchgesetzt werden soll. Westliche Hetzmedien berichteten schon von einem angeblichen Kriegseintritt gegen Syrien. Erdogan will das mit Sicherheit nicht, aber wie wir aus der Geschichte wissen, kann so etwas mit Intrigen und Bestechungen sehr schnell von statten gehen. Wenn die Türkei gegen Syrien in den Krieg zieht, kommt es mit großer Wahrscheinlichkeit zur Konfrontation mit dem dort vorhandenen russischen Stützpunkt und schon ist der gewollte Dominoeffekt der NATO im Gange.

Der Vorwand um Russland anzugreifen ist dann perfekt. Und wieder einmal würde sich die Geschichte wiederholen und die Briten, Franzosen und Amerikaner als Unschuldig darstellen. Dazu schürt man z.B. in Deutschland einen Bürgerkrieg mit den dort ansässigen Türken und die Besatzungsmächte übernehmen dadurch als sogenannte Wächter, wieder die Gewalt in ihrem deutschen Besatzungsgebiet. Der Waffenstillstand wird dann von anderer Seite gebrochen und die Deutschen befinden sich mit über 50 Nationen ohne zutun wieder im Krieg. Der nächste Weltkrieg hat dann begonnen und Europa ist wieder Schauplatz eines inszenierten Genozids. Die meisten wissen zwar bereits wer die wahren Kriegstreiber sind, aber es nützt nichts das stillschweigend hinzunehmen.

Wir stehen nach 100 Jahren vor der Fortsetzung eines Krieges denn wir selber nicht wollten und wollen, der aber sukzessive näher kommt. Vor allem werden wir Augenzeuge wie Russland in einen Krieg getrieben werden soll, den es mehr als offensichtlich nicht will. Die jungen, investigativen Medien bringen die Wahrheit immer mehr an das Tageslicht. Es gibt einige die Annehmen, dass Vladimir Putin krieg3auch nur eine Marionette der Rothschilds und Rockefellers ist, was man aber durchaus bezweifeln könnte. Schließlich erließ Russland 2012 schon Haftbefehle gegen einige Vandalen der Hochfinanz wie George Soros und Rothschild-Henchmann. In Russland kann man die freien Wahlen (inklusive Auszählung) sogar über Kameras in den Wahllokalen verfolgen, (Was hier wohl nicht möglich ist).

Russland will sich vom IWF lösen und hat schon in Sankt Petersburg eine eigene Rohstoff-Börse. Es wird von russischen Oligarchen, die in London leben, enorm viel Geld in die russische Opposition investiert um Putin zu stürzen. Aber das russische Volk liebt ihn und momentan wird er als Heilsbringer weltweit verehrt. Viele Dinge sprechen dafür, dass er einer dieser Dirigenten ist, der sich gegen die Hochfinanz stellt, aber das noch nicht genau beurteilt werden! Eines ist gewiss, Russland ist kein Kriegstreiber in diesen Tagen. Vielleicht sind die Interessen von Russland und China auch nur ein Teil der NWO, wer weiss das schon mit Sicherheit.

Nur wäre es an der Zeit unsere Köpfe aus dem Sand nehmen und unsere eigenen noch vorhandenen Rechte auf eine Souveränität wahrnehmen und uns wenn nötig eine neue Verfassung geben die vom Volk ausgeht und durch das Volk kontrolliert wird.

Friedensverträge müssen mit anderen Nationen gemacht werden, die längst überfällig sind. Nur ein souverän geführter Staat durch das Volk kann in keinen Krieg gezogen werden. Ganz Europa muss sich erheben um die feigen Gestalten die von oben herab uns mit ihrer Hetzpresse manipulieren und kontrollieren zu vertreiben! Viel Zeit bleibt vielleicht nicht mehr, bevor die Notstandsgesetze ausgerufen werden und die letzen Rechte auf Freiheit in einem grellen Blitz verschwinden.

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Endgame – Deutschland als Schlüssel zum Krieg

Zeitungsartikel von 2008 beweist, das Obama den Dritten Weltkrieg von der Krim aus plante…


Quelle von 2008 – Fälschungssicher!  wurde mit Google Translate übersetzt

.
Unter dem neuen US-Präsidenten Barack Obama in der Krim wird Szenario des bewaffneten Konflikts umgesetzt werden. ” Es ist der amerikanische Szenario und unter Obama die Wahrscheinlichkeit ist viel höher als unter McCain ,” – sagte bei einem Runden Tisch in Kiew, russische Politologe Andrei Okara , sagte: ” New Region” .

Experte erklärt: ” Es wurde deutlich, als bekannt wurde, dass das, was die Menschen die Obama-Team vertreten sind Menschen, deren professionelle Registrierung – Wall Street Diese Menschen sind in einer Technologie namens engagiert. . ” Technologien der kontrollierten Chaos ” .

Nach Okara nach Georgien Bereich ” kontrolliertes Chaos ” in den ersten Platz , war es, der Ukraine , nämlich sein – Krim. Das ist der Punkt, der ein Feuer , einschließlich der globalen Konflikte, die in einen Weltkrieg zu eskalieren , die, leider ist eines der Szenarien , deren Umsetzung in dem Moment von der realen ” – sagt der Analyst.

Sein Kollege von der ukrainischen Instituts für Russland Andrey Blinov einig, dass Russland kein Interesse an einem solchen Konflikt . “Wenn die Leute über den Krieg auf der Krim oder in der Ortschaft St. Michael zu sprechen, glaube ich, dass dieses Szenario ist marginal. Eine Frage, die aktivere wirtschaftliche Beteiligung der russischen Hauptstadt ist sehr wahrscheinlich. Doch wenn die Krise vorbei ist , hängt . Wenn im Jahr 2010 , während Russland wird viel schwächer sein , “- sagte der Experte.

US- Ambitionen in Richtung Krim bestätigt und unterschrieben vor kurzem die ukrainisch- amerikanische Charta über strategische Partnerschaft . Die Charta sieht die bedingungslose Anerkennung der Souveränität der Ukraine und ihre Integration in die NATO , erhöhte die US-Präsenz in der Krim und andere Formen der Zusammenarbeit . US-Botschafter William Taylor in Kiew, aber beruhigt : ” Die Charta verpflichtet keinen der beiden Parteien auf militärische Mittel zu unterstützen. ” Und er fügte hinzu , wenn die Grenzen verletzt werden , “werden wir treffen und über unsere nächsten Schritte . ”

Im zweiten Abschnitt des Papiers zu Verteidigung und Sicherheit gewidmet , die das Interesse der beiden Länder zu ” einem starken, unabhängigen, demokratischen Ukraine”, deren Integration in die europäischen Strukturen “ist ein gegenseitiger Priorität. ” Dieser Abschnitt erklärt erneut , dass die Ukraine der NATO beitreten . In der Zwischenzeit “, die Anerkennung der globalen Bedrohung für die Stabilität in der Welt, um sie zu verhindern Ukraine und die Vereinigten Staaten werden ihre Zusammenarbeit in Verteidigungs-und Sicherheitsfragen zu stärken”, – sagte der Botschafter . Darüber hinaus erwähnt Taylor und konkrete Schritte , um das Niveau der Ausbildung und militärischen Nachschub für die ukrainischen Streitkräfte zu verbessern.

Der fünfte Abschnitt ist mit der Erweiterung der menschlichen Kontakte und die Zusammenarbeit im Bereich der Kultur gewidmet : Ukraine, wie aus dem Text (wie von Taylor vorgelegt ) folgt “, begrüßt die Absicht der Vereinigten Staaten, ihre diplomatische Präsenz in der Krim zu erhöhen. ” Format Präsenz auf der Halbinsel ist noch in der Diskussion , “aber es kann eine Struktur mit bestimmten konsularischen Aufgaben sein.”

Das Dokument bezieht sich auch auf die Unterstützung von Kiew gegen Moskau auf Abzug der russischen Schwarzmeerflotte von der Krim .

Die Tatsache, dass der Krim ist die vielversprechendste Grund für die Destabilisierung von Vorteil sowohl Amerikaner als auch offizielle Kiew, sagen Beobachter nicht der erste Monat. In regelmäßigen Abständen Pop-up in den Medien, verschiedene Szenarien , mit denen die ukrainischen ” Demokraten ” zu versuchen , um dieses “ Pulverfass ” Umleitung Ansprüche an Russland zu blasen. Neigungen pro-russischen Aktivisten Halbinsel (wie Versuche, die Krim nach Russland durch das Gericht wieder ) in der gleichen Zeit hart bestraft , aber zum Sieg über SBU “Dissidenten ” zu vervollständigen, die Beurteilung durch die zahlreiche Symptome , weit weg.

Provokationen auf der ” Krim- Richtung ” wirklich nicht vermieden werden kann , sind wir überzeugt , die wiederum ukrainischen Kommunisten. USA bereitet sich nach Osten ( Ziel, das, natürlich , in Russland) zu werfen , aber zuerst müssen sie die pro-russischen Krim, Ex- Sprecher des Krim- Parlaments, Werchowna Rada Stellvertreter Leonid Gratsch brechen. Geplant für nächstes Jahr eröffnet eine Repräsentanz in Simferopol USA – die gleiche Serie.

Die Tatsache , dass die Ukraine im Bereich der Aufmerksamkeit des neuen US-Präsidenten haben die Analysten bereits erwähnt . Obama wird Russland Ukraine auszugleichen , sagte der Politologe Sergej Taran : “Das erste Mal, wenn die Ukrainer von den USA vernachlässigt werden, wie Obama wird beschäftigt mit internen Problemen der Vereinigten Staaten zu sein Aber in den langfristigen Bemühungen der US- Obama wird seine Autorität in Europa wieder aufzunehmen, und auf lange Sicht wird die neue US-Administration . besonderes Augenmerk auf die Ukraine, die ein Gegengewicht zu Russland in der Region sein könnte , und in der Zukunft – auch das alte Europa Beispiel der modernen Polen auszugleichen ” .

Ukraine wird für die Vereinigten Staaten Abschreckung für Russland bleiben , stimmt ukrainische Politologe Andrei Yermolaev . Nach ihm , der Ukraine für die amerikanische Politik ist und bleibt instrumental Objekt, das in einer ziemlich zynischen Strategien verwendet wird.

Die meisten ” Visionär ” schon hart proben für den bevorstehenden Kampf Krim : aus der Oper – vor kurzem in Kiew Gefechtsübung auf gehalten ” Aktionen freiwillig Einheiten auf der Krim- Theater von Operationen nach der russischen militärischen Aggression. ” Veranstalter Lustbarkeiten (National Salvation Committee, das die Partei ” Brotherhood” gehört und ” New Force ” und Verein ” Nordbrotherhood ” ) argumentieren, dass der Konflikt zwischen der Ukraine und Russland, die nicht später als 2011 , die gesamte Last der Widerstand stattfinden wird setzt auf freiwillige Organisationen. Kampagnengeneralstabder Streitkräfte bereits , sicher, ” Rollenspieler ” entwickelt.

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https://web.archive.org/web/20081230225207/http://www.utro.ru/articles/2008/12/26/789711.shtml

http://brd-schwindel.org/zeitungsartikel-von-2008-obama-fangt-dritten-weltkrieg-von-der-krim-an/
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–eine bessere Übersetzung liegt nicht vor….doch mit ein wenig Konzentration kann jeder dem Inhalt folgen…

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Ein Krieg rückt immer näher…


Die Regierung Obama hat in ihrem Größenwahn und ihrer Arroganz die Krise in der Ukraine ohne Rücksicht auf Verluste zu einer Krise mit Russland verschärft.

Die Propagandalügen Washingtons treiben, willentlich oder aus Dummheit, die Krise weiter in Richtung Krieg.

Moskau ist nicht länger willens, sich weitere sinnlose Drohungen Washingtons anzuhören, und verweigert Telefongespräche mit Obama und führenden amerikanischen Regierungsvertretern.

 

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Die Krise in der Ukraine begann mit dem Sturz der gewählten demokratischen Regierung durch Washington und die Einsetzung einer von Washington handverlesenen Handlanger-Übergangsregierung. Diese Handlanger handelten in Wort und Tat gegen die Interessen der Bevölkerung in den früheren russischen Territorien, die die sowjetische kommunistische

 

Aber anstatt ihren Fehler zu erkennen, ermutigte und unterstützte die Regierung Obama ihre Handlanger, die sie selbst in Kiew an die Macht gebracht hatte, Gewalt gegen die so genannten Separatisten in den russischsprechenden Regionen einzusetzen, in denen Volksentscheide gefordert werden, um selbst für oder gegen eine Rückkehr nach Russland abstimmen zu können. Obwohl der russische Präsident Putin eindeutig erklärt hat, das russische Militär werde in der Ukraine nur dann militärisch intervenieren, wenn Gewalt gegen die Protestbewegung eingesetzt werde, hat die Regierung Obama genau diese Gewaltmaßnahmen befürwortet. Wir müssen daher zu dem Schluss kommen, dass Washington entweder nicht zuhört, wenn man mit ihm spricht, oder aber auf Gewalt setzt.

 

Da Washington und die NATO derzeit überhaupt nicht in der Lage sind, militärische Kräfte im ausreichenden Maße in die Ukraine zu verlegen, um dem russischen Militär etwas entgegensetzen zu können, warum versucht die Regierung Obama dann, ein Eingreifen des russischen Militärs zu provozieren? Eine mögliche Antwort hängt damit zusammen, dass Washingtons ursprüngliche Pläne, die Russen von ihrer Schwarzmeerbasis auf der Krim zu verdrängen, gescheitert sind und Washingtons Plan B nun so aussieht, die Ukraine einer russischen Invasion zu opfern, so dass Washington dann später Russland dämonisieren und mit dieser Drohkulisse einen massiven Anstieg der Rüstungsausgaben und Einsätze der NATO durchsetzen kann.

 

Mit anderen Worten ist der Gewinn aus Plan B ein neuer Kalter Krieg und weitere Milliardengewinne für Washingtons Militär- und Sicherheits-Komplex.

 Die Wirtschaftssanktionen gegen einzelne russische Regierungsvertreter oder Wirtschaftsinteressen signalisieren nur Washingtons Machtlosigkeit. Westliche Sanktionen würden die NATO-Marionettenstaaten Washingtons weitaus schwerer als Russland treffen.

 

Offensichtlich hat Washington nicht die Absicht, im Dialog mit der russischen Regierung eine Lösung zu finden. Die Forderungen, die Washington gestellt hat, lassen keinen anderen Schluss zu. So verlangte Washington etwa, die russische Regierung sollte die im Osten und Süden der Ukraine protestierende Bevölkerung im Stich lassen und die russische Bevölkerung in der Ukraine zwingen, sich den Handlangern Washingtons in Kiew zu unterwerfen. Darüber hinaus will Washington, dass Russland von der Wiedervereinigung mit der Krim Abstand nimmt und die Halbinsel Washington überlässt, so dass dann der ursprüngliche Plan, Russland aus seiner Schwarzmeer-Marinebasis zu verdrängen, weiterverfolgt werden könnte.

 

Washington fordert mit anderen Worten, dass Russland zu einem Status pro ante zurückkehrt und den USA die Ukraine mitsamt der Krim überlässt.

 

Diese Forderungen sind so unrealistisch und überzogen, dass sie sich mit Arroganz alleine nicht mehr erklären lassen. Der Dummkopf im Weißen Haus sagt Putin praktisch: »Ich habe zwar die Eroberung deines ›Hinterhofes‹ vermasselt. Aber ich will jetzt, dass du die Lage für mich klärst und damit sicherstellst, dass ich meinen ursprünglichen Plan, in deinem ›Hinterhof‹ eine gegen dich gerichtete strategische Bedrohung aufzubauen, doch noch verwirklichen kann.«

 

Die korrupten westlichen Medien und die europäischen Marionettenstaaten Washingtons stellen sich hinter diese unrealistischen Forderungen. Als Folge hat die russische Führung sämtliches Vertrauen in die Worte und Absichten des Westens verloren, und aus einer solchen Stimmung und Einschätzung heraus entstehen Kriege.

 

Die europäischen Politiker setzen ihre Länder ungeheuren Gefahren aus – und zu welchem Zweck? Wurden die europäischen Politiker erpresst, bedroht oder mit riesigen Geldsummen korrumpiert, oder haben sie sich schon so daran gewöhnt, den Befehlen Washingtons Folge zu leisten, dass sie sich nichts anderes mehr vorstellen können? Welche Vorteile könnten sich Deutschland, Großbritannien und Frankreich davon versprechen, von Washington in eine Konfrontation mit Russland gezwungen zu werden?

 

Die Arroganz Washingtons ist beispiellos und könnte die Welt in den Abgrund der Zerstörung führen. Wo bleibt Europas Selbsterhaltungstrieb? Warum hat Europa nicht schon längst Haftbefehle für sämtliche Mitglieder der Regierung Obama erlassen? Ohne die moralischen Rechtfertigungen, die Europa und die korrupten Medien liefern, wäre Washington nicht in der Lage, die Welt an den Rand eines Krieges und darüber hinaus zu drängen.

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http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/geostrategie/dr-paul-craig-roberts/ein-krieg-rueckt-immer-naeher.html

Eva Herman stellt sich auf Putins Seite und greift zurecht ehemalige Kollegen an


Eva Herman Presents New Book

Die ehemalige „Tagesschau“-Sprecherin Eva Herman nimmt Russlands Präsident Waldimir Putin in Schutz und greift die westlichen Medien im Zusammenhang mit der Berichterstattung über Russlands Rolle in der Krim-Krise scharf an.

Auf der Seite des staatlichen russischen Auslandssenders „Stimme Russlands“ bezeichnet sie die westlichen Medien als „Medienkartell“, die „Medienwäsche nach dem Muster des ,bösen Russen und des guten Westens’“ betrieben. Profis wie Maybrit Illner, Frank Plasberg, Günther Jauch und Claus Kleber würden „flächendeckende Propagandaversuche“ unternehmen.

„Der Westen war es, der die Ukraine wollte, und er half dabei, erhebliche Unruhen auf dem Maidan zu schüren“, schreibt Herman. „Präsident Putin antwortet für all diese Zumutungen immer noch verhältnismäßig freundlich, die Aggression finden wir vielmehr auf der anderen Seite.“ Die Vollversammlung der Vereinten Nationen hatte die Annexion der Krim durch Russland verurteilt, die G8 hatten Russland ausgeschlossen.

Herman bezeichnet es als „beruhigend“, dass sich die Deutschen von der Berichterstattung nicht irreführen ließen. Sie beruft sich dabei auf eine Umfrage, in der ein nennenswerter Teil der Befragten Sympathie für Putin bekundet hatte.

Man werde die deutliche Haltung der Deutschen noch brauchen. „Wohlan, ein guter Anfang ist getan. Es reicht ja auch, dass ganze Generationen einst sagten: Wir haben von nichts gewusst. Noch einmal darf uns das nicht passieren!“, schreibt Herman.

Die Leiterin der deutschsprachigen Internetredaktion der „Stimme Russlands“, Ludmilla Kolina, bestätigte der Huffington Post, die Echtheit des Beitrags.

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http://www.huffingtonpost.de/2014/04/05/eva-herman-putin-_n_5096574.html

Nato will deutsche Luftwaffe zur Verteidigung gegen Russland…3. Weltkrieg…Krieg…Ukraine…Putin lacht sich schlapp…


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Hier wird wohl vergessen, dass die Helden der Wehrmacht und die Spezialisten und Tapfersten in der Waffen-SS nicht mehr existieren.

Was sich heute „Bundeswehr“ nennt, besteht aus….naja, sagen wir mal: guten Soldaten und 90% Pfeifendeckeln…..Tampoonträgerinnen nicht vergessen…

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Deutsche Tornados schon Mitte April nach Afghanistan ?

Die Nato nutzt den Krim-Konflikt, um ihre Truppen nach Osteuropa zu verlegen. Das westliche Militärbündnis hat seine Patrouillen seit dem Beginn der Krise in der Ukraine verstärkt. Nachdem mehrere Nato-Staaten bereits Militär-Flugzeuge Richtung Osten geschickt haben, denkt die Bundesregierung nun ebenfalls über einen Einsatz nach.

Die Nato hat in den vergangenen Wochen zahlreiche Militär-Flugzeugen in die Krisen-Region der Ukraine verlegt: Dänemark sandte sechs Kampf-Jets in die baltischen Staaten (hier). Die USA haben ebenfalls Kampfjets nach Litauen verlegt. Zuvor haben die Amerikaner bereits Jets nach Polen geschickt (hier). Sie wollen zudem ihre Militärpräsenz am Ostrand der Nato verstärken (hier).

Auch der Oberbefehlshaber der Nato, US-General Philip Breedlove, wurde von Washington wieder zurück ins Nato-Hauptquartier nach Brüssel geschickt. „Mangelnde Transparenz“ und die „wachsenden Unsicherheit“ über russische Truppenmobilisierung sei der Grund für den Ortswechsel, so sein Sprecher.

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Nun wächst auch der Druck auf Deutschland, militärisch aktiv zu werden. US-Präsident Barack Obama hatte bei seinem Besuch in Brüssel von der Europäern verlangt, dass sie jetzt selbst Verantwortung übernehmen müssen. Die USA sind wegen der hohen Schulden im Moment nicht in der Lage, Krieg zu führen (man erinnere sich an Syrien – hier).

Einen möglichen deutschen Bundeswehr-Einsatz müsse zwar zunächst die Politik entscheiden, sagte eine Sprecherin des Bundesverteidigungsministeriums zu Reuters. Sobald es aber eine politische Entscheidung gebe, „könnte die Bundeswehr sich an Flügen zur Luftraumüberwachung mit AWACS-Maschinen über Rumänien und Polen sowie an Trainingsflügen im Rahmen des Air Policing über den baltischen Staaten beteiligen“ (mehr hier).

Die Bundesregierung werde deutlich machen, dass die Nato-Partner Anspruch auf jeden Schutz des Nato-Vertrages hätten: „Sie können sich der Solidarität sicher sein“, so Außenminister Frank-Walter Steinmeier in der FAZ.

Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen hatte bereits vor zwei Wochen versprochen, „verlässlich im Bündnis zusammenzustehen“. Sie zeige „ausdrücklich“ Verständnis für den Wunsch von Polen und dem Baltikums, dass die Nato ihren Zusammenhalt sichtbar demonstrieren solle, zitiert sie die FAZ.

Ein deutscher Beitrag zum Nato-Minenabwehrverband in der Ostsee wird derzeit ebenfalls geprüft. In Sicherheitskreisen hieß es, man gehe davon aus, dass die Nato-Außenminister voraussichtlich bei ihrem Treffen ab Dienstag in Brüssel über das Thema entscheiden werden.

Tamponlacherfolg

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Nato will deutsche Luftwaffe zur Verteidigung gegen Russland

Hier sind Kriegstreiber am Werk!


 

Ewald Stadler, österreichischer Abgeordneter zum Europäischen Parlament, allgemein als höchst integer anerkannt und Wahlbeobachter des Referendums auf der Krim berichtet in einer Pressekonferenz von seinen Beobachtungen. Die Abstimmung und ihre Abwicklung bezeichnete er als völkerrechtlich legal. Er zeigt sich höchst besorgt über die offensichtlich gewollte Kriegshetze in den westlichen Mainstreammedien und das bewußte Lügen.

Er warnt eindringlich davor, was hier angerichtet wird – und welche Rolle Merkel spielt.

Unbedingt anschauen!

Was Ewald Stadler im Einzelnen von der Krim berichtet macht deutlich, in welchem Ausmaß die Bevölkerung in der EU belogen und aufgehetzt wird. So betont er mehrfach, er habe dort nirgends Militärkolonnen gesehen, wie es die westlichen Mainstreammedien gebetsmühlenartig berichteten. Er habe überhaupt keine Militärfahrzeuge gesehen. Die bewußte Täuschung der Medien geht sogar noch weiter: Die überall abgedruckten Bilder von Absperrungen auf der Krim gab es nicht. Die Fotos stammen aus der Ukraine, es sind ukrainische Kräfte und Sperren auf Anordnung der neuen Regierung. Die wurden vor der Krim aufgebaut, um zu verhindern, daß die Menschen dorthinein können. Z. B. daß keine unabhängigen Berichterstatter sich dort selbst ein Bild machen können.
Stadler wiederholt immer wieder, daß er dort keinerlei Repression erlebt hat, keine Polizeikräfte außer als Ordnungskäfte vor den Wahllokalen, falls es zu Tumulten kommen sollte, was abernicht der Fall war. Der Ansturm der Wähler auf die Wahllokale war riesig, und die (unbewaffnete!!!) Bürgerwehrwar damit beschäftigt, einen ordnungsgemäßen und vorschriftsmäßigen Ablauf der Wahl zu gewährleisten, weil Leute oft nicht die Geduld hatten, an den Wahlkabinen anzustehen und stattdessen auf den Fenstersimsen ihre Wahlzettel ausfüllen wollten. Die gesamte Atmosphäre war überall sehr entspannt, erzählt Stadler. Es wurden auch durchaus sichtbar Stimmen für die andere Lösung abgegeben, nämlich ggen den Anschluß an Rußland, ohne daß das zu irgendwelchen Aggressionen gegen diese Wähler geführt habe.

Er habe alles genau angeschaut und konnte auch keinerlei Manipulationen feststellen.
Was die Behauptungen in den Medien betrifft, die Abstimmung auf der Krim für den Anschluß an Rußland sei völkerrechtswidrig, bezieht Stadler auch klare Position: Nach geltendem Völkerrecht, nämlich Artikel 1 Absatz 1 der UN-Charta gelte das Selbstbestimmungsrecht der Völker – nicht der Staaten!
Und dann nennt Stadler das, was hier im Westen vorgeht, und was die Medien hier betreiben beim Namen. Als Katholik, als Patriot, als Vertreter eines neutralen Landes – wie er vorausschickt, sagt er „klipp und klar: Hier sind Kriegstreiber am Werk!“ Kriegstreiber, die es kaum erwarten können … Rußland in die Knie zu zwingen. Es werde aus den USA schon über eine Aufteilung Rußlands gesprochen. „Und wer das macht, der treibt diesen Kontinent in den Krieg!“

Menzel_Taube_FalkeAdolph von Menzel, ein Falke stürzt auf eine Taube, 1844, Öl auf Leinwand

Stadler geht auch mit Merkel/ Berlin scharf ins Gericht, sowie mit der österreichischen Außenpolitik. Er sagt deutlich, daß Merkel die Politik der USA betreibt und deren Machtpolitik auch um den Preis eines Krieges dient – und was wirklich inder Ukraine geschieht, während in den Medien Demokratie und Solidarität mit den armen Ukrainern geheuchelt wird: „Die Figuren, die Frau Merkel, Steinbrück und Co, in Kiew an die Macht haben putschen lassen, die gehen jetzt bereits gegen Minderheiten vor. Ich empfehle jedem nur, das israelische Fernsehen zu beachten, [das berichtet,] was dort den jüdischen Minderheiten widerfährt!“
Bitte! Hört das genau an! In Europa gibt es wieder Progrome gegen Juden, und die gewählte deutsche Regierung unterstützt diese Täter!
Dann erinnert Stadler noch daran, wie der Krieg gegen den Irak herbeigelogen wurde, wie Colin Powell den eilfertigen Medien etwas von Massenvernichtungswaffen vorlog – Andreas von Bülow sagte in einem Interview einmal, das sei damals eine gespenstische Szene gewesen: Alle in demRaumhätten gewußt, daß es eine Propagandalüge war und ein vorgeschobener Grund, um einen entsetzlichen Krieg anzuzetteln. Und keiner habe gewagt, dagegen aufzustehen. Colin Powell mußtespäter öffentlich zugeben, daß es eine Lüge war. Auch die angeblichen Zeugen, die vor dem US-Senatsausschuß über Greueltaten vonirakischen Militärs und Sicherheitskräften berichteten, waren gut inszenierte Schauspieler – allen voran eine kuweitische Prinzessin,die sich als Krankenschwester ausgab und tränenreich über Babies berichtete, die von irakischen Soldaten aus den Brutkästen geworfen und getötet worden sein sollen. Alles Lügenpropaganda. Wir wissen es doch!
Wir müssen unsere Stimme erheben. Dieser Bericht von Ewald Stadler muß verbreitet werden. Wie er selbst anmerkte, saßen nur wenige Journalisten in seiner Pressekonferenz. Und das sicher nicht deshalb, weil er nichts Interessantes zu sagen hatte. Sondern weil sein Bericht totgeschwiegen werden muß:
„Jemand, der mal was für Rußland sagt, wird bereits von den Medien geschnitten! Das ist die Medienfreiheit, die man den Russen unterstellt, die aber in Wirklichkeit hier stattfindet!“
Durchbrechen wir die Nachrichtensperre der Mainstreammedien. Verbreitet dieses Youtube-Video, verbreitet diesen Artikel. Gebt der Wahheit eine Stimme gegen die Kriegshetze.

Dazu noch einige Zitate von Stadler bei anderen Gelegenheiten:

„Was die Bevölkerung auf der Krim gemacht hat, ist die Ausübung des international garantierten Selbstbestimmungsrechts der Völker. Die Wiedervereinigung mit Russland ist die Tatsache, und sie ist Gott sei Dank rasch erfolgt.

Es ist nirgendwo festgesetzt, dass man ein Referendum von der Zustimmung der Nachbarn abhängig machen soll. Das ist Unsinn.

Die Wiedervereinigung wird in Russland eine neue Patriotismuswelle auslösen. Damit wird es Russland schneller zu seinen historischen Wurzeln zurückfinden.

Für Europa ist es eine Lektion, die lautet, dass man sich nicht einmischen und die Länder wie Russland nicht aufhetzen soll. Das geht schief. Ich hoffe, dass die Leute um Ashton und Merkel es kapiert haben. Es gibt welche, die diese Krise nutzen wollen, um die Russenfeindlichkeit anzuheizen.

EU unterzeichnet ein Assoziierungsabkommen nicht mit der Ukraine, sondern mit einer Putschisten-Regierung, die von Rassisten, von Swoboda gestützt wird.

Die Isolierung Russlands wird nicht funktionieren. Wir zahlen selbst einen großen Preis dafür. Jeder muss das Ergebnis der Krim zur Kenntnis nehmen. Die europäische Öffentlichkeit, die Bürger sind nicht dumm, dass sie sich von den führenden Oligarchen, von Bankchefs hineinreden lassen.

Deutschland ist in so einem hohen Maße auf die Kooperation mit Russland angewiesen, dass Frau Merkel es sich drei Mal überlegen soll, bevor sie Sanktionen gegen Russland verhängt. Es ist wie in einem Ehestreit, wenn einer der Ehepartner mit Selbstmord droht.

Putin soll unbeirrt den eingeschlagenen Weg weiter gehen und die russischen Sicherheitsinteressen nicht mehr zur Disposition stellen. Man hat es zu lange zugelassen, dass man die russischen Interessen ignorieren konnte. Jetzt ist der Zeitpunkt gekommen, wo man wieder auf russische Interessen Rücksicht nehmen muss.

Es gibt nur das Erfordernis, wieder auf die diplomatische Ebene zurückzukommen. Russland war immer ein guter Gesprächspartner, aber unter den Prämissen der Fairness und nicht der Demütigung. Russland darf nicht als Bananenrepublik, sondern soll als großer und bedeutender Staat dieser Erde behandelt werden, dessen Sicherheitsinteressen zu respektieren sind. Wenn wir das machen, werden wir Russland als einen guten Gesprächspartner gewinnen.“

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 http://quer-denken.tv/index.php/347-hier-sind-kriegstreiber-am-werk

 http://german.ruvr.ru/2014_03_21/Ewald-Stadler-uber-die-Wiedervereinigung-der-Schwarzmeer-Halbinsel-Krim-mit-Russland-1370/

Akute Kriegswarnung für Europa: Medien bereiten Militäreinsatz vor


Dienstag, 25.3.2014. Eifel. Wir unterbrechen aus gegebenem Anlaß unser aktuelles Programm, um eine akute Kriegswarnung auszusprechen. Nachdem unlängst der Zuspruchs Chinas für Putins Kurs (der sogar ein Militärbündnis beinhaltet, siehe Spiegel) zu der Vermutung führte, dass die Kriegsgefahr gebannt ist, besteht jetzt Grund zur Annahme, dass ein Worst-Case-Szenario eintritt. Der Grund ist einfach zu benennen: die Paralellen zu der Vorbereitung des Irakkrieges haben inzwischen ein Ausmaß erreicht, dass man von einer Wiederholung reden kann.

Rund um die Uhr wird momentan das deutsche Volk medial vorprogrammiert, um für einen unvermeidbaren Krieg gegen Russland zur Verfügung zu stehen. Putins Bild in der Öffentlichkeit ähnelt inzwischen mehr dem Bild des Saddam Hussein, des Ossama bin Laden oder Muammad Gaddafi als dem eines demokratisch gewählten Politiker, der einen hohen Zuspruch durch die russische Bevölkerung erhält. Wir üblich vor der Hinrichtung von einem Lynchmob wird auf jeden – in demokratischen Gesellschaften üblichen – fairen und gerechten Gerichtsprozess verzichtet. Das Opfer erhält keinen Anwalt, kein Recht auf Anhörung oder Verteidigung, es wird ohne Widerspruch exekutiert – wobei die ausführenden Organe unterschiedlicher Natur sind .

Bekannte meinungsbildende Talkshows in Deutschland stellen Putin als gemeingefährlichen, größenwahnsinnigen, geisteskranken Despoten da (siehe Frankfurter Rundschau), ein idealer Kandidat für eine Exekution, nachdem endlich der lang ersehnte, ewige Frieden kommt.

Wie vor einem größeren Krieg üblich, reist der amerikanische Präsident durch die untergeordneten Natostaaten, um sie auf Kriegskurs zu bringen, angefeuert von einer ukrainischen Oligarchin, die sich ein ambitioniertes Ziel gesetzt hat, siehe Weltnetz.TV.

„Ich werde all meine Beziehungen spielen lassen, die ganze Welt auf die Beine stellen, damit von Russland nicht mal verbrannte Erde übrig bleibt“, sagte Timoschenko in einem am Montag bei YouTube veröffentlichten Video. Das Telefonat ist abgehört und ins Internet gestellt worden.

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Akute Kriegswarnung für Europa: Medien bereiten Militäreinsatz vor

Der Westen gegen Putin: Wie weit sind wir von einem Dritten Weltkrieg entfernt?


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Par7825559Zwischenfall auf Militärbasis: Kiew sieht „militärische Phase“ der Krim-Krise angebrochen

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Zwei Tote hat es am Dienstagabend nach Unruhen auf der Krim gegeben, nachdem Putin die Entscheidung des Referendums der Halbinsel besiegelt hatte. Bleiben solche Ausschreitungen Ausnahmen, oder lauert in dem anhaltenden Konflikt die Gefahr eines flächendeckenden Krieges?

Mit der Unterzeichnung des Vertrags zum Anschluss der Krim an Russland hat Präsident Wladimir Putin die Lage auf der ehemals ukrainischen Halbinsel weiter verschärft. Der Westen reagiert bestürzt auf die Besiegelung der Referendums-Entscheidung. US-Vizepräsident Joe Biden sprach von Landraub. Bundeskanzlerin Angela Merkel sieht in der Aufnahme der Krim durch Russland einen Verstoß gegen internationales Recht. Nicht wenige Beobachter fürchten den Beginn eines neuen Kalten Krieges. Ist das wirklich das Worst-Case-Szenario?

Keine Wiederherstellung des Waschauer Pakts

Am Dienstagabend wurden ein ukrainischer Soldat und ein Mitglied der prorussischen sogenannten Selbstverteidigungskräfte auf der Krim aus dem Hinterhalt erschossen. Eine Eskalation blieb aus. Der Vorfall zeigt jedoch, welche potenzielle Gefahr herrscht. Auf der Krim stehen sich derzeit zwei verfeindete Armeen auf engem Raum gegenüber. Eine Situation, die es so an der Grenze zu Europa seit langem nicht gegeben hat. Wie lange noch wird es sich bei der gegenseitigen Provokation lediglich um Säbelrasseln handeln? Birgt die Krim-Krise größere Gefahren? Könnte sich aus der tiefen Kluft zwischen Ost und West ein richtiger Krieg entwickeln?

Carlo Masala, Professor für internationale Politik an der Universität der Bundeswehr in München empfindet derartige Bedenken als unberechtigt. „Man kann anknüpfend an Putins Rede sagen, dass es nicht zu einer Art Neuauflage des Kalten Krieges kommen und noch weniger ein dritter Weltkrieg ausbrechen wird“, sagt er im Gespräch mit FOCUS Online.

Putin gehe es nicht um die Großmachtrolle, sondern um eine regionale Vorherrschaft im unmittelbaren Umfeld Russlands. „Somit ist die strategische und geopolitische Dimension des Konflikts viel geringer als damals, als es während des Kalten Krieges um die Vorherrschaft auf dem Globus ging“, so Masala. „Russland hat keinen Appetit auf eine Wiederherstellung des Waschauer Pakts.“

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http://www.focus.de/politik/ausland/der-westen-gegen-putin-wie-weit-sind-wir-von-einem-dritten-weltkrieg-entfernt_id_3701582.html

Russische Soldaten stürmen drei ukrainische Kriegsschiffe


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Ukrainischer-Panzer

Trotz heftiger Proteste des Westens hat Russland den Anschluss der Krim besiegelt und damit den Konflikt verschärft. Präsident Putin unterzeichnete den Aufnahmevertrag und die Duma stimmte zu. Die Ukraine fürchtet nun weitere Interventionen.

„Der Angriff hat begonnen“, teilte der Sprecher des ukrainischen Verteidigungsministeriums auf der Schwarzmeer-Halbinsel, Wladislaw Selesnjow, auf seiner Facebook-Seite im Internet mit.

Das Kriegsschiff „Ternopil“ -war

demnach zuvor bereits umstellt.

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http://www.focus.de/politik/ausland/krim-krise-bewaffnete-erstuermen-ukrainisches-kriegsschiff_id_3705013.html

 

Putin-Rede: Abrechnung mit dem Westen


 

In sei­ner Rede zum Russland-Beitritt der Krim hat Prä­si­dent Pu­tin mit dem Wes­ten ab­ge­rech­net. Er lässt kei­nen Spiel­raum für ei­nen Kom­pro­miss und pro­kla­miert stattdes­sen die Wie­der­kehr Russ­lands als Groß­macht.

Über­ra­schend wandte er sich mit ei­ner Bitte an die Deutschen.putin-rede_2jpgWel­che Ent­schei­dung hat Pu­tin verkündet?

 

Pu­tin hat die Re­pu­blik Krim und die Ha­fen­stadt Se­wa­s­to­pol als Teil der Rus­si­schen Fö­de­ra­tion auf­ge­nom­men. Die An­füh­rer der pro­rus­si­schen Kräfte auf der Krim sa­ßen auf den Eh­ren­plät­zen in der ers­ten Reihe im Kreml, gleich ne­ben Pre­mier­mi­nis­ter Dmitrij Med­we­dewPu­tin nahm sich eine knappe Stunde Zeit, um seine Ent­schei­dung zu be­grün­den. Dann bat er die Krim-Vertreter nach vorne zur Un­ter­zeich­nung des Bei­tritts. ”Russ­land, Russ­land”-Rufe schall­ten da­nach durch die Rei­hen im Ge­orgs­saal des Kreml, wo rus­si­sche Par­la­men­ta­rier, Se­na­to­ren, Gou­ver­neure und Ho­no­ra­tio­ren Platz ge­nom­men hat­ten. Die große Mehr­heit der Rus­sen und der Krim-Bewohner sei für die Ver­ei­ni­gung mit Russ­land, sagte Pu­tin: ”Nur das Volk ist der Quell al­ler Macht.”

Gab es Überraschungen?

Ja. Pu­tin wandte sich ei­gens an die Deut­schen. Sie soll­ten sich an 1990 er­in­nern. Russ­land habe da­mals den Wunsch nach Wie­der­ver­ei­ni­gung un­ter­stützt – an­ders als viele an­dere Län­der, ”die da­mals Deutsch­lands Ver­bün­dete wa­ren”. Pu­tin wei­ter: ”Ich bin mir si­cher, dass Sie das nicht ver­ges­sen ha­ben. Ich rechne da­mit, dass Deutsch­lands Bür­ger das Stre­ben der rus­si­schen Welt nach Wie­der­her­stel­lung ih­rer Ein­heit un­ter­stüt­zen.”

Wie be­grün­det Pu­tin das Vor­ge­hen des Kreml?

Mit Ver­weis auf die Ge­schichte, die Stim­mung in der Be­völ­ke­rung – und aus­ge­spro­chen emo­tio­nal. Das Re­fe­ren­dum vom Sonn­tag habe ”al­len de­mo­kra­ti­schen Stan­dards ent­spro­chen”, sagte Pu­tin in sei­ner Rede. Auch in Russ­land sei die Mehr­heit der Be­völ­ke­rung laut Um­fra­gen für die Auf­nahme der Halb­in­sel, 83 Pro­zent wür­den da­für so­gar ei­nen Kon­flikt mit dem Wes­ten in Kauf neh­men, sagte der Prä­si­dent. ”In den Her­zen der Men­schen ist die Krim im­mer ein in­te­gra­ler Teil Russ­lands ge­blie­ben.” Als 1954 die Halb­in­sel der Ukraine zu­ge­schla­gen wurde, sei die Ent­schei­dung in Hin­ter­zim­mern ge­fal­len, ”die Be­woh­ner der Krim und von Se­wa­s­to­pol wur­den nicht ge­fragt”. Den Zu­sam­men­bruch der So­wjet­union habe da­mals nie­mand vor­her­se­hen kön­nen. 1991 aber ”schlie­fen Mil­lio­nen Rus­sen nachts in ei­nem Land ein und wach­ten in ei­nem an­de­ren wie­der auf”. Die Rus­sen seien so zum größ­ten ”ver­streu­ten Volk” der Welt ge­wor­den. Mos­kau sei lange zu schwach ge­we­sen, des­sen Rechte zu ver­tei­di­gen. ”Russ­land senkte den Kopf und schluckte die Krän­kung ein­fach hin­un­ter”, sagte Pu­tin. Da­mit aber sei es nun vorbei.

Den Re­gie­run­gen vie­ler Ex-Sowjetrepubliken dürfte das kaum be­ha­gen. Im Bal­ti­kum, in Mol­dau oder Weiß­russ­land le­ben große rus­si­sche Min­der­hei­ten, Pu­tin re­kla­miert für Mos­kau das Recht, die In­ter­es­sen der Aus­lands­rus­sen zu verteidigen.

Wie lau­tet der Kern­satz der Rede?

”Al­les hat eine Grenze.” Pu­tin wirft dem Wes­ten vor, Russ­land seit dem Ende der So­wjet­union be­tro­gen und ”stän­dig in die Ecke ge­drängt” zu ha­ben. Eu­ropa und die USA hät­ten nie auf­ge­hört, Mos­kaus Ein­fluss ein­däm­men zu wol­len. Pu­tin zählte die Ost­erwei­te­rung der NATO auf, die Pläne für ei­nen US-geführten Ra­ke­ten­schirm in Ost­eu­ropa und die Ab­spal­tung des frü­her von Ser­bien re­gier­ten Ko­sovo. Mit den Al­lein­gän­gen des Wes­tens aber sei nun Schluss. In der Ukraine habe die­ser eine rote Li­nie über­schrit­ten, ”grob, ver­ant­wor­tungs­los und un­pro­fes­sio­nell”. Die ”Spon­so­ren und Ku­ra­to­ren” der neuen Re­gie­rung in Kiew sä­ßen in Wa­shing­ton und Brüs­sel. In der Ukraine seien aber die In­ter­es­sen von Mil­lio­nen Rus­sen be­trof­fen, der Kreml des­halb zum Han­deln gezwungen.

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Text: SPIEGEL_ONLINE, Ben­ja­min Bid­der am 18.03.2014
http://brd-schwindel.org/putin-rede-abrechnung-mit-dem-westen/

Ukraine – Krim – Melitopol – Google-Earth – seltsame Formen und Bilder


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wer kann sich vorstellen oder weiß sogar, was diese Formen, Gebilde, bedeuten.

Außer hier in der Ukraine in der Nähe von Melitopol, sind mir solche Gebilde auf Feldern noch nie aufgefallen.

Irgendwie erinnern sie an die berühmten Kornkreise……aber sie sind doch eindeutig etwas anderes.

Wer kennt sich aus?

Zu finden bei Google Earth, unter „suchen“ Melitopol eingeben……

Kreis bei UkraineKreis bei Ukraine 2Kreis bei Ukraine 3.

 

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Auf der Krim: Pyramide aus der Zeit des Jura zufällig gefunden


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Zufälle gibt es, die gibt es gar nicht. Mitten in der Krim-Krise kommt aus den Tiefen des weltweiten Netzes eine Meldung, da flutschen einem schon die Augenbrauen in den Haaransatz. Ein ukrainischer Wissenschaftler findet zufällig die älteste Pyramide der Welt. Und das auf der Südspitze der Halbinsel Krim. Wie der Fernsehsender ICTV berichtet, fiel der Wissenschaftler praktisch über diesen Fund, als er alternative Methoden ausprobierte, Wasservorkommenund Mineralien im Boden zu finden.

Angeblich hat man schon 37 Pyramiden entlang der Südostküste der Halbinsel Krim gefunden, davon 7 unter der Erde. Sie sollen alle praktisch auf einer Linie liegen.
Der Wissenschaftler, Vitali Gokh fand das unbekannte Gebäude unter der Erde, was sich dann als riesige Pyramide herausstellte mit einer Seitenlänge von 72 Metern und einer Höhe von 45 Metern. Der Fernsehsender berichtete weiterhin, diese Entdeckung sei schon 2001 geschehen, aber erst im März 2014 berichtet, weil auch die Ausgrabungen lange Zeit und viel Geld in Anspruch nahmen und sich die Pyramidenform erst nach einiger Zeit herausstellte. „Wir fanden eine extrem starke Formation, die aus tierischem Eiweiß, Gips,flüssigem Glas und Schotter besteht. Das ist eine von Menschen geschaffene Pyramide, die in periodischen Abständen eine bestimmte Energie abstrahlt“ erzählte Gokh.
Igor Kotelyanez, Assistent des Vorsitzenden der Nationalen Universität von Sewastopol für nukleare Energie und Industrie hat sich entschlossen, diese Entdeckung wissenschaftlich zu untersuchen und entweder zu bestätigen oder zu widerlegen.
Die Pyramide hat eine stumpfe Spitze, ähnlich der der Maya-Pyramiden, sieht aber ansonsten mehr den ägyptischen Pyramiden ähnlich. Innen soll sie hohl sein und eine Resonanzkammer enthalten, wie sie auch die große Sphinx hat.
Die Sprache verschlägt es einem aber endgültig, wenn man dann noch erfährt, daß die Wissenschaft den Bau der Pyramide auf die Zeit der Dinosaurier datiert, und noch nicht genug, im hohlen Inneren unter dem Fundament sei eine Grabkammer gefunden worden, die einen kleinen, mumifizierten Körper von etwa 1,30 – 1,40 Meter Größe birgt – mit einer Krone auf dem Kopf. Die Mumie sei nicht menschlich, sondern eine unbekannte Spezies.
In dem Interview mit ICTV sagen die Wissenschaftler, es sein vollkommen unklar, wer eigentlich diese Pyramide gebaut habe.

Die Pyramide, so Vitali Gokh sei die älteste auf der Erde. Mittlerweile haben mehr als 20 wissenschaftliche Kommissionen, auch internationale, diesen Ort besucht. Die meisten Wissenschaftler, so heißt es in den Berichten, bestätigen die Annahme von amerikanischen Wissenschaftlern, daß diese Pyramide vor 65 Millionen Jahren gebaut worden sein muß, zur Zeit der großen Dinosaurier.

Es sei möglich, daß damals, im Jura eine uralte Hochzivilisation sie gebaut habe und bei dem Meteoriteneinschlag, der auch die Dinosaurier dahinraffte, ausgestorben sei. So, wie die Mumie aussieht – falls das nicht eine reine Phantasiebezeichnung ist – scheint es eine Hochzivilisation von Reptilien/Sauriern gewesen zu sein, was auch durchaus naheliegend wäre.
Die Quellen sind unten angegeben.


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Quellen:
pakobserver.net/detailnews.asp?id=172147
planet.infowars.com/worldnews/russian-military-crimea-earthquake-hid-by-usgs-near-worlds-oldest-pyramid-by-sevastopol
en.for-ua.com/news/2006/07/17/122656.html
qha.com.ua/world-s-oldest-pyramid-found-in-crimea-116152en.html
beforeitsnews.com/alternative/2014/03/pyramid-from-the-jurassic-period-found-in-ukraine-2911538.html
http://www.european-pyramids.eu/wb/pages/european-pyramids/ukraine/crimea.php
http://quer-denken.tv/index.php/307-pyramide-aus-der-zeit-des-jura

Kampf um die Krim +++ 04.03: 02:25 USA legen militärische Verbindungen mit Moskau auf Eis +++


+++ 04.03: 02:25

Die USA setzen die militärische Zusammenarbeit mit Russland ausgesetzt. Alle „militärischen Verbindungen“ seien auf Eis gelegt, teilte das Pentagon in Washington mit. In der Erklärung wurde Moskau aufgerufen, die russischen Streitkräfte auf der Krim in ihre Stützpunkte zurückzubeordern.

+++ 01:25 Cameron telefoniert mit Merkel und Hollande +++
Großbritannien, Frankreich und Deutschland warnen Russland vor Folgen für sein „absolut inakzeptables“ Verhalten in der Ukraine. Das geht aus einer Erklärung des britischen Premierministers Cameron hervor, der in getrennten Telefonaten mit Bundeskanzlerin Merkel und dem französischen Staatschef Hollande über die Krise in der Ukraine beriet. „In beiden Telefonaten waren sich die Staatenlenker einig, dass die internationale Gemeinschaft mit einer Stimme sprechen und eine klare Botschaft an Russland senden sollte, dass seine Handlungen in der Ukraine absolut inakzeptabel sind“, heißt es in der Mitteilung des Premiers.

+++ 00:25 Moldau besorgt über russisches Vorgehen +++
Die ehemalige Sowjetrepublik Moldau ist besorgt wegen der Lage in der benachbarten Ukraine und der dortigen Halbinsel Krim. Das unterstrich Regierungschef Leanca bei einem Treffen mit US-Außenminister Kerry in Washington. Allein wegen der langen Grenze mit der Ukraine sei die Entwicklung für Moldau von großer Bedeutung, das auf die „territoriale Unversehrtheit“ der Ukraine und auf eine friedliche Lösung hoffe. In Moldau macht sich die Sorge breit, dass es wie in der Krim-Krise ebenfalls Probleme mit der russischen Minderheit geben könnte.

+++ 23:40 Weitere russische Soldaten kommen auf die Krim +++
Die russische Armee bringt nach Angaben von ukrainischen Grenztruppen Soldaten per Fähre auf die ukrainische Halbinsel Krim. Zuvor hätten die Soldaten einen Grenzposten eingenommen. Die Straße von Kertsch im Schwarzen Meer, die Südrussland und die Krim trennt ist lediglich 4,5 Kilometer breit.

+++ 22:24 Janukowitsch soll Putin um Hilfe gebeten haben +++
Der frühere ukrainische Präsident Janukowitsch bat laut dem russischen UN-Botschafter Vitali Tschurkin den russischen Staatschef Putin, mit militärischer Gewalt Recht und Ordnung in der Ukraine wiederherzustellen. Janukowitsch habe auf „Akte des Terrors und der Gewalt“ im Land hingewiesen.

+++ 21:50 Russische Soldaten besetzen Grenzposten +++

Drei Lastwagen mit russischen Soldaten setzen nach Angaben von ukrainischen Grenztruppen per Fähre auf die ukrainische Seite über. Zuvor hätten russische Soldaten den Grenzposten am Terminal der Fähre zwischen Russland und der Krim besetzt, hieß es.

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http://www.n-tv.de/politik/02-25-USA-legen-militaerische-Verbindungen-mit-Moskau-auf-Eis-article12374906.html

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09:40 Uhr…6000 russische Soldaten auf der Krim – Ukraine versetzt Militär in Alarmbereitschaft


Auf der Krim verschärft sich die Lage. In der Nacht versuchen Uniformierte, die Flughäfen zu besetzen. Das ukrainische Parlament fordert Moskau zur Zurückhaltung auf, die Welt ist besorgt. Russland aber zündelt weiter – und soll bis zu 6000 Soldaten geschickt haben.

09.35 Uhr:Die Ukraine hat das Militär auf der Halbinsel Krimin Alarmbereitschaft versetzt. Russland habe zuletzt6000 zusätzliche Soldaten in die Region verlegt, erklärte am Samstag das Verteidigungsministerium in Kiew zur Begründung.

09.15 Uhr:Angesichts der zunehmenden Spannungen auf der Krim prüft Russland nun offenbar die Bitte der neuen Führung der Autonomen Republik um Beistand. Moskau lasse ein entsprechendes Ersuchen von Regierungschef Sergej Aksjonow an Präsident Wladimir Putin nicht unbeantwortet, sagte ein Kreml-Mitarbeiter der Agentur Interfax zufolge am Samstag in Moskau.

08.23 Uhr:Angesichts der angespannten Lage auf der ukrainischen Halbinsel Krim hat der neugewählte Regierungschef der autonomen Teilrepublik um die Unterstützung Russlands gebeten. „Aus Verantwortung für das Leben und die Sicherheit der Bürger bitte ich den russischen Präsidenten Wladimir Putin um Hilfe bei der Sicherung von Frieden und Ruhe auf dem Gebiet der Krim“, sagte Aksjonow in einer von örtlichen Medien verbreiteten und im russischen Fernsehen ausgestrahlten Botschaft.

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http://www.focus.de/politik/ausland/news-ticker-zur-ukraine-6000-russische-soldaten-auf-der-krim-ukraine-versetzt-militaer-in-alarmbereitschaft_id_3650799.html

Anti-Merkel, Israel, „EU“ und VSA: Ein Hoch auf die russische Schwarzmeerflotte!


 

Ganz deutlich möchten wir uns von Ferkel Merkel, Israel, „EU“ und VSA distanzieren….wir wehren uns dagegen, dass eine Anti-Deutsche Hochverräterin Deutschland, das Deutsche Volk, als zugehörig für ihre Machenschaften erklärt…

Wiggerl, i.A.. vom Team deutschelobby, Sympathisanten und MA….

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Flughafen einstweilig besetzt. Der Landweg zur Krim ist abgeriegelt. Ehemalige Berkut-Spezialeinheiten helfen bei der Verteidigung der Krim. Hintergrund-Die-russische-Schwarzmeerflotte_ArtikelQuer

Liebe Soldaten der Schwarzmeerflotte, auf Euch lastet jetzt eine große Verantwortung, was die Krim angeht. Haltet das Pulver trocken, putzt die Torpedorohre – aber lasst Euch nicht provozieren.

Provozieren will der ukrainische Innenminister Arsen Awakow. Er hat der russischen Regierung einen “militärischen Einmarsch” auf der Krim und eine Besatzung vorgeworfen, weil angeblich Angehörige der auf der Halbinsel stationierten russischen Flotte heute Nacht den Flughafen besetzt hätten.  So wird ein Kriegsgrund herbei-konstruiert… Das war natürlich Quatsch, es waren prorussische Freiwillige. Sie haben den Flughafen übrigens wieder geräumt, nachdem sie festgestellt hatten, dass dort eh keine ukrainischen Sicherheitskräfte sind…

Freiwillige waren es ja auch, die vorgestern und gestern das Krim-Parlament besetzt hielten. Wer sind diese Leute? Dazu erreichte mich eine sehr interessante Mitteilung von Ksenija:

“Nach übereinstimmenden Aussagen verschiedener Quellen sind etwa 60-100 schwerst-bewaffnete Personen in den Gebäuden des Parlaments in Simferopol auf der Krim. Es wird vermutet, dass es sich dabei um Mitglieder der gestern aufgelösten Berkut-Einheit handelt. Überhaupt scheint die Auflösung der Sondereinheit ein folgenschwerer Fehler der neuen Machthaber zu sein. Die gut ausgebildeten Einheiten sind begehrt – Petersburg hat schon Interesse angemeldet, ebenso der abkhasische Präsident. Odessa verstärkt sich mit der aus Lvov vertriebenen Truppe, in Donetzk werden sie wie Helden gefeiert. Der gerade von Volk frei gewählte Bürgermeister von Sevastopol hat allen Berkut-Angehörigen Schutz, Wohnung und ein anständiges Gehalt versprochen. Kurz: es gibt in der Ukraine eine bestens ausgerüstete und geschulte Partisanen-Armee mit einer gehörigen Portion Wut im Bauch! Übrigens – der Zugang zur Krim über den Landweg ist derzeit blockiert und wird von Berkut gesichert …”

Mittlerweile ist auch ein Bataillon pro-russische Tschetschenen auf dem Marsch Richtung Krim…

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http://juergenelsaesser.wordpress.com/2014/02/28/ein-hoch-der-russischen-schwarzmeerflotte/

Russische Panzerfahrzeuge vor Simferopol gestoppt….Putin hat das Blutvergießen auf dem Maidan gestoppt. Aber die Putschisten gießen weiter Öl ins Feuer und wollen die Eskalation


Gerade melden die Agenturen, dass das Parlament der Krim die bisherige Regierung abgesetzt hat. Außerdem wurde ein Referendum über den Status der autonomen Provinz für den 25. Mai angesetzt.

Update 18:40 Uhr: Das Parlament wurde in der Naht von Bewaffneten besetzt. Diese ließen die Parlamentarier aber ihre Sitzung abhalten. Mit 55 von 64 Stimmen wurde die bisherige Regierung abgesetzt. Für das Referendum über den künftigen Status der Region stimmten demnach 61 von 64 anwesenden Abgeordneten. Am 25. Mai soll dann folgende Frage zur Abstimmung gestellt werden: “Die Autonome Republik Krim besitzt staatliche Eigenständigkeit und ist Teil der Ukraine auf Basis von Verträgen und Übereinkünften. (ja oder nein)”. Das würde die Krim zu einer eigenen staatlichen Entität mit nur noch losen Verbindung zum ukrainischen Dach machen, vielleicht vergleichbar mit der Republika Srpska innerhalb von Bosnien. – Dass das Referendum parallel zur gesamtukrainischen Präsidentschaftswahl stattfinden soll, verleiht ihm zusätzliche Brisanz. Es ist anzunehmen, dass die in Kiew heute regierenden putschistischen Banden den Volksentscheid auf der Ukraine zu verhindern suchen werden.

(Video von heute Vormittag: Ukrainische Polizei stoppt russische Panzerfahrzeuge in der Nähe von Simferopol/Krim)

Sensation in der heutigen Ausgabe der Londoner Times: Der russische Präsident Putin war es höchstpersönlich, der ein Blutbad in Kiew verhinderte. Er hat in einem Telefonanruf Janukowitsch in der Nacht von Freitag und Samstag gedrängt, sich aus Kiew zurückzuziehen. Das hat der polnische Außenminister bestätigt.

Das Land steht vor dem Bankrott, die Währung ist im freien Fall. Der gestern gebildeten Putsch-Regierung gehört die Klitschko-Partei Udar nicht an. Umgekehrt haben die extremistischen Maidan-Aktivisten vom Rechten Sektor starken Einfluss. Die künftigen Kontrahenten bringen sich in Stellung…

Die russischen Militärmaßnahmen – Manöver in der Westukraine, Kampfflugzeuge patrouillieren an der Grenze – sind bisher rein symbolisch. Moskau hat aber angekündigt, bei Gefährdung seiner Staatsbürger “entschlossen” zu reagieren.

Der flüchtige PräsidentJanukowitsch hat Russland um Schutz gebeten. Das ukrainische Verteidigungsministerium hat die Angehörigen der russischen Krim-Flotte gewarnt, die ihnen zugewiesenen Stationierungsgebiete nicht zu verlassen, alles andere würde als Aggression gewertet.

Trotz Putins Zurückhaltung sind die Pulverfässer aufgestellt, vor allem auf der Krim, und es gibt Leute, die mit glimmender Kippe daran herumhantieren, siehe das gepostete Video.

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http://juergenelsaesser.wordpress.com/2014/02/27/russische-panzerfahrzeuge-vor-simferopol-gestoppt/

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