Update: Germanische Heilkunde…


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Das Nachprüfen meiner Ergebnisse …

... die ja nach dem ersten Sturm der Entrüstung dann wohl in den entsprechenden Spezialdisziplinen rasch erfolgen wird, wird – davon bin ich überzeugt – meine Ergebnisse lückenlos bestätigen und im Detail ergänzen. Dann wird man wieder fragen, warum man darauf nicht schon früher gekommen ist.

Antwort: Wenn man erst den „Universal-Schlüssel“ gefunden hat, ist es relativ einfach, mit diesem Vorverständnis alle Türen aufzuschließen. Es fällt einem gleichsam „wie Schuppen von den Augen“!

Dr. med. Mag. theol. Ryke Geerd Hamer

Worum geht es in der Germanischen Heilkunde?

Es geht um die Krankheitsursachen und damit um die ursächliche Therapie.

Die Krankheitsursachen sind weltweit unbekannt, man tappt im Dunkel. Seitens der Schuldmedizin interessiert man sich gar nicht um die Krankheitsursachen (häufiges Argument: „Um sich darum zu kümmern, haben wir keine Zeit!„). Und so beschränkt man sich darauf, die Symptome zu beseitigen bzw. man probiert einmal das und einmal jenes, experimentiert oder doktert rum. Hierfür hat man Zeit …

Die Ursache für die Krankheiten ist der biologische Konflikt (DHS).

Mit diesem DHS startet ein Sinnvolles Biologisches Sonderprogramm, das mithilft, diesen Konflikt zu lösen. Lösen wir diesen Konflikt, dann fällt uns „der Stein von der Seele“ und wir kommen in die Heilungsphase, die gerade so lange laufen wird wie die konflikt-aktive Phase. Am Ende der Heilungsphase sind wir wieder gesund.

Heilen kann sich nur der Körper selbst.

Es gibt an die 50.000 Medikamente, weltweit existieren an die 1000 verschiedene Medizinrichtungen (TCM, Homöopathie, Hildegard-Medizin usw.).

Wie heißt denn das Medikament oder die Therapieform gegen Krebs, chronisches Leiden, Allergie oder Psychose?

Das erklärte Ziel in der Germanischen Heilkunde® ist die Spontanheilung

eine Spontanheilung

  • hat keine Nebenwirkung

  • kostet meist nichts

  • ist unendlich menschlich

In der Schuldmedizin wird zwar die Existenz von Spontanheilungen nicht bestritten, man behauptet aber, dass eine Spontanheilung i.d.R. unter 100.000 Fällen vielleicht ein einziges Mal vorkommt. Und das ist gelogen! Jeder von uns kennt dieses Phänomen. Man wurde krank und wieder gesund, ohne was gemacht zu haben (spontan). Man hat also einen Konflikt erlitten und diesen instinktiv, intuitiv oder auch zufällig lösen können. Man hat also solange keinen Ruhe gefunden und „gekämpft“, bis einem „der Stein von der Seele“ fiel und dann kam man in die Heilungsphase („Grippe„).

Sie gilt für Mensch, Tier und Pflanze gleichermaßen.

Gerade so verlauft es auch beim Tier, weshalb die Germanische Heilkunde® auch für das Tier, ja sogar für Pflanzen gleichermaßen Gültigkeit besitzt. Tierversuche sind überflüssig (eine Schande der Menschheit).

Krebs, chronisches Leiden, Allergien, Psychosen

Und bei Krebs verhält es sich nicht anders, bloß ist hierbei meist mehr Konfliktmasse dahinter. Bei „Krebs“ hat man entweder seinen Konflikt noch nicht lösen können, oder man ist bereits in der Heilungsphase, die heftig verlauft, da eine große Konfliktmasse dahinter stand, niemand aber erkennt, dass es ja eine Heilungsphase ist. Die Schuldmedizin unterscheidet nicht zwischen konflikt-aktiver und Heilungsphase. In der Schuldmedizin ist beides „nicht normal“ und sofort „böse„.

Es geht also um das „Gewußt wie!“ Was muß getan werden, damit „der Stein von der Seele fällt“, damit der Konflikt (die Ursache) gelöst wird und der Körper heilen kann.

Operation, Diagnostik, Medikation

Von Fall zu Fall ist ein notfallsmedizinischer Eingriff von Nöten. Hier wäre der Schulmediziner als „Handwerker“ willkommen und erwünscht, um z.B. medikamentös oder chirurgisch ein Überleben zu gewährleisten (drohender Darmverschluß, Unterzuckerung …).

Heilen kann aber kein Medikament und kein Arzt, heilen kann sich der Körper nur selbst! Diese Aussage soll kein Dogma sein, sondern ist natürlich.

Hinweis: Ein ewiges Leben ist im Schöpfungsplan nicht vorgesehen und Wunder kann auch die Germanische Heilkunde® keine bewirken.

Die Germanische Heilkunde® erklärt wie unser Körper funktioniert

Wir leben ein Leben lang in unserem Körper und wissen nicht wie Karies funktioniert, wie Diabetes, Arthrose, Krebs, Depression, Allergie, Ekzem usw. Gibt es ein wichtigeres Wissen? Eigentlich gehört dieses Wissen zur Allgemeinbildung! Jede Mutter sollte wissen, wie die Neurodermitis bei ihrem Kind funktioniert! Die Germanische Heilkunde® wird die Volksmedizin von morgen. Sie ist die Medizin der Freiheit. Zwischen dem Patienten und seiner Gesundheit steht weder Therapeut noch Medikament.

Man muß sie auch nicht glauben! Man kann sie am eigenen Körper (z.B. am simplen Schnupfen!) überprüfen!

Und aus Glauben wird Wissen! Und mit dem Wissen wie unser Körper funktioniert, verlieren wir das Schrecklichste am Krebs – die Panik!

Die Germanische Heilkunde® umfaßt 5 biologische Naturgesetze

Naturgesetze haben es an sich, immer überall gleichermaßen zu wirken, natürlich auch in der Schuldmedizin, in der Homöopathie, in der TCM und auch an Ihrem eigenen Wehwehchen, lieber Leser! Auch an Ihrem persönlichem Wehwehchen muß die Germanische Heilkunde® zutreffen, sonst würde sie nämlich nicht stimmen.

Dr. Hamer zu widerlegen, ist doch denkbar einfach! Ein einziger Krankheitsfall, der nicht nach diesen 5 biologischen Naturgesetzen verläuft und Dr. Hamer wäre im wissenschaftlichen Sinne und korrekt widerlegt. Dies hat man x-fach versucht, aber die Germanische Heilkunde® wurde immer nur wissenschaftlich bestätigt.

Dass Konflikte die Krankheitsursache sind (ausgenommen Vergiftung, Verletzung, extreme Mangelernährung) wird von der herrschenden Schuldmedizin bestritten. Eine korrekte Widerlegung von Dr. Hamers Behauptungen kann jedoch nicht vorgelegt werden. Man scheut einen öffentlich wissenschaftlich-fachlichen Disput und bedient sich lieber einer willfährigen Justiz, um einen unbequemen Entdecker mundtot zu machen.

„Sie bedarf keiner Dogmen, keiner Hypothesen oder sog. statistischer Wahrscheinlichkeiten. Sie ist in sich klar und logisch, für jeden normal intelligenten Menschen gut verständlich und nachvollziehbar, weil sie sich den naturwissenschaftlichen Gesetzen der kausalen Logik verpflichtet fühlt. Begriffe wie materialistisch, idealistisch oder metaphysisch sind hier primär fehl am Platze. Zwar gibt es viele Dinge in der Natur, die wir nicht verstehen und deshalb metaphysisch nennen statt metagnoisch (= über unser Verständnis hinweg), in Wirklichkeit hatten und haben wir für die meisten vermeintlich metaphysischen Phänomene nur noch keinen Verständnisschlüssel.“

Dr. med. Ryke Geerd Hamer

„Leichen pflastern seinen Weg!“, „Hunderte Tote hat Dr. Hamer zu verantworten!“

So ähnlich lauten ja unisono die Medienberichte. Moment! Wo hat Dr. Hamer jemals in Frieden praktizieren dürfen und seine Methode unter Beweis stellen können? Ich selbst war Zeuge, wie das herrschende System mit Hamer-Patienten verfährt! Ein Klima, um gesunden zu können, war nicht nur meinem Kind Olivia verwehrt, sondern ist Jedem verwehrt bis heute, der nach der Germanische Heilkunde® sich kurieren möchte.

Um die Germanische Heilkunde® praktizieren zu können, brauchen wir die Legalität.

ist sie legal, dann

  • kann Dr. Hamer Therapeuten ausbilden

  • können wir sie an der nächstbesten Klinik praktizieren

  • können wir Eltern für unsere Kinder jene Therapie wählen, welche wir für uns selbst wählen würden. Im Moment werden wir gezwungen für eine Pseudo-Therapie mit Giftgas-Abkömmlingen (Chemo) die Verantwortung zu übernehmen, welche der entscheidende Großteil der Onkologen für sich selbst ablehnt. Die Onkologen glauben an ihre eigene Therapie nicht, zwingen aber unsere Kinder dazu. Was sind das bloß für Ärzte? Sind das überhaupt unsere Ärzte?

Ich für meinen Teil, mache einen riesen Bogen um jeden Schuldmediziner.

Informieren Sie sich, solange Sie gesund sind!

Mit der Krebs-Diagnose haben Sie Panik (= „Fangschuß“).
Versuchen Sie einem Ertrinkenden das Schwimmen beizubringen, dann wissen Sie, was ich meine.

Der Vater von Olivia
Ing. Helmut Pilhar

wichtige Verknüpfungen zum Thema „Germanische Heilkunde“

https://www.germanische.de/webinare/index.php/artikeldetails/kategorie/april-2017.75/artikel/einfuehrungsvortrag-gratis-so-30042017-1900-2200.html

https://www.germanische-heilkunde.at/index.php/startseite.html

http://germanischeheilkunde-drhamer.com/

http://amici-di-dirk.com/?lang=de

http://www.germanische-heilkunde.at/

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Erklärungen und weitere Hilfen auf diesem Info-Blatt

Informations-Blatt

 

Gesundheit: Mit Chemotherapie sterben Krebspatienten schneller als ohne Behandlung


Ethan A. Huff

Alles Wunschdenken ändert nichts an der Tatsache, dass die Krebsindustrie genau das ist: eine Industrie. Jedes Mal, wenn sich ein Krebspatient einer schulmedizinischen Behandlung unterwirft, profitieren Ärzte, Pharmafirmen, Krankenhäuser und andere Beteiligte. Diese Behandlung besteht in der Regel aus einer Chemotherapie, bei der Gifte in den Körper injiziert werden, im Beschuss mit ionisierenden Strahlen, im Wegschneiden von Körperteilen – oder in einer barbarischen Kombination von allen dreien.

 Es mag manchen Menschen gegen den Strich gehen, besonders denen, die zusehen mussten, wie ein Nahestehender während oder nach einer konventionellen Krebsbehandlung starb, aber in vielen Fällen wirkt keine dieser vermeintlichen Therapien. Kaum bekannte wissenschaftliche Untersuchungen, die der medizinisch-industrielle Komplex gewohnheitsmäßig ignoriert oder unter den Teppich kehrt, ergeben, dass insbesondere die Chemotherapie allen Behauptungen der Medizinindustrie zum Trotz kein wirksames Mittel gegen Krebs ist.

 Dr. Hardin B. Jones, ehemals Professor für medizinische Physik und Physiologie an der University of California, Berkeley, untersuchte 25 Jahre lang die Überlebenszeit von Krebspatienten und kam zu dem Schluss, dass Chemotherapie, anders als allgemein gedacht, nicht wirkt.

 Er war Zeuge, wie viele Krebspatienten, die mit dem Gift behandelt wurden, elendig starben und zwar allesamt früher als andere, die sich gegen jegliche Behandlung entschieden.

 Bei weiterem Nachforschen fand Dr. Jones, dass Krebspatienten in den meisten Fällen schneller starben als diejenigen, die sich auf den Rat ihrer Ärzte hin gegen eine Behandlung entschieden. Später enthüllte Dr. Jones, dass die konventionelle Krebsindustrie verhindern will, dass die Öffentlichkeit mehr über ihre milliardenschwere Cash Cow erfährt.

 »Patienten, die eine Behandlung ablehnten, lebten im Durchschnitt noch 12,5 Jahre«, schrieb Dr. Jones über die Ergebnisse seiner Studie, die in der Zeitschrift Transactions of the New York Academy of Sciences veröffentlicht wurden. »Diejenigen, die in andere Formen der Behandlung einwilligten, überlebten im Schnitt nur drei Jahre.«

 Brustkrebspatientinnen, die jegliche schulmedizinische Behandlung ablehnen, überleben viermal länger als die, die dem System folgen

 Haben Sie das verstanden? Patienten, die eine schulmedizinische Krebsbehandlung ablehnten und gar nichts taten, überlebten viermal länger als ihre Leidensgenossen, die sich einer Therapie unterzogen.

 Das ist etwas, das Sie aus den Mainstream-Medien nie erfahren können, die noch immer das Märchen verbreiten, Krebspatienten müsse Gift in den Körper injiziert werden, damit sie überlebten und den Status »geheilt« erreichten.

 Laut Dr. Jones‘ Studie gilt das Gleiche für die konventionelle Brustkrebsbehandlung. Frauen mit Brustkrebs, die Chemotherapie, Bestrahlung und Operation ablehnten – und unbehandelt blieben – überlebten ebenfalls viermal länger als Frauen, die sich unter das Messer begaben oder einwilligten, sich mit Chemikalien vergiften zu lassen.

 Auch in einer neueren Studie, die 2004 in der Zeitschrift Clinical Oncology erschien, wurde eingeräumt, dass Chemotherapie in Wirklichkeit für alle Krebsarten nur in circa zwei Prozent wirksam ist.

 Diese Angabe beruht auf dem Standardkriterium der Fünfjahres-Überlebenszeit, das technisch nichts über eine Heilung besagt – obwohl Gesundheitsbehörden oft das Gegenteil behaupten. Mehr darüber finden Sie in englischer Sprache hier: EndAllDisease.com.[PDF]

 Eine andere Studie, die 1979 im Journal of the American Medical Association veröffentlicht wurde, ergab, dass viele der gängigsten Verfahren zur Diagnose und Behandlung von Brustkrebs, die fast alle heute noch angewendet werden, nichts bewirkt hatten, um die Brustkrebsrate zu senken oder die Überlebenszeit für Brustkrebspatientinnen zu verlängern.

 Zwei weitere Studien, eine israelische aus dem Jahr 1978 und eine aus England, die 1980 in der Zeitschrift The Lancet veröffentlicht wurde, kamen zu ähnlichen Ergebnissen.

»Insgesamt überleben in den letzten zehn Jahren nicht mehr Patientinnen mit primärem Brustkrebs, trotz vermehrter Chemotherapie zur Behandlung einer Metastasierung«, heißt es in der Lancet-Studie zum Thema »Chemotherapie kann das Überleben bei einer Gruppe von Patienten mit metastasiertem Brustkrebs nicht verlängern«.

 »Darüber hinaus gibt es keine Verbesserung im Überleben nach der ersten Metastase, möglicherweise wurde die Überlebenszeit bei einigen Patientinnen, die chemotherapeutisch behandelt wurden, sogar verkürzt.«

Quellen:

researchgate.net

thetruthseeker.co.uk

endalldisease.com[PDF]

nih.gov

thelancet.com

cancertutor.com

Gesundheit: Wie drei Naturmediziner den Krebs heilten


»Zuerst einmal nicht schaden…«

Dieses Versprechen, das Ärzte ihren Patienten geben, wird im Kampf gegen den Krebs oft vergessen oder verdrängt. In der Medizin hat sich ein Konsensus herausgebildet, der Ärzte in ihrem Vorgehen gegen die tödliche Krankheit einschränkt. Ihnen stehen im Wesentlichen drei Instrumente zur Verfügung: Operation, Chemotherapie und Bestrahlung. In der Regel entscheiden sie sich für alle drei.

»… heutzutage verdienen mehr Menschen am Krebs, als daran sterben.« Dr. Edward Griffin

In den USA ist Krebs ein großes Geschäft. Amerikaner, die eine schulmedizinische Behandlung ablehnen, sind besorgt, dass alternative Behandlungsmethoden verboten werden könnten, um den Status quo zu erhalten – sie fürchten ein Komplott von Ärzten, Wissenschaftlern, anderen medizinischen Dienstleistern und Pharmakonzernen.

Dass Pharmakonzerne moralisch bankrott und korrupt sind, steht außer Zweifel, aber gilt das auch für den Großteil der Mediziner? Für manche gewiss, aber für alle? Den Ärzten sind praktisch die Hände gebunden. Entweder folgen sie dem medizinischen Konsensus oder sie verlieren ihre Zulassung. Und der Rest? Die meisten von ihnen glauben an das, was sie tun. Studien haben gezeigt… bla, bla, bla. Und wie die meisten Menschen glauben auch Ärzte eher den Studien, die ihre Ansichten bestätigen, als solchen, die ihnen widersprechen.

Obwohl Ärzte besser als andere wissen, dass dem so ist, nehmen sie nicht zur Kenntnis, dass immer mehr »wissenschaftliche« Studien widerlegt werden. Was heute richtig war, muss morgen nicht mehr stimmen. Und dennoch zitieren sie Studienergebnisse, die ihre Ansichten bestätigen, und haben für anekdotische Beweise weder Auge noch Ohr. Sie nehmen sie nicht zur Kenntnis.

Dutzende Patienten werden mit alternativen Methoden geheilt, aber Ärzte können einfach nicht akzeptieren, dass dem so ist. Stattdessen sind sie überzeugt, dass die Diagnose falsch war (obwohl die MRT den Tumor eindeutig gezeigt hat), oder sie sprechen von einem Wunder, von spontaner Rückbildung, wenn sonst nichts die Heilung erklären kann. Nur nicht zugeben, dass eine alternative Behandlung erfolgreich war!

Das Budwig-Protokoll

Eine alternative Krebsbehandlung ist wirksamer, wenn der Patient zuvor keine Chemotherapie oder Bestrahlung bekommen hat. Der Körper ist durch die Bestrahlung noch nicht versengt oder durch Chemikalien belastet, die sein Immunsystem fast völlig ausgeschaltet haben.

Trotzdem wurden Johanna Budwigs Patienten meistens erst von ihren Ärzten zu ihr geschickt, wenn alle anderen Mittel versagt hatten. Ihre Patienten waren dem Tode nahe, die Krankheit war im letzten Stadium.

Und dennoch war ihre Naturbehandlung zu 95 Prozent erfolgreich – viel erfolgreicher als jede schulmedizinische Behandlung. Ihre Therapie stützte sich darauf, dass der Körper im Rahmen einer gesunden Ernährung vor allem Omega-3-Fettsäuren braucht.

Die Gerson-Therapie

Max Gerson kam durch Zufall zu seiner Krebstherapie, als er mit einer Diät gegen Migräne experimentierte, die sich auch bei Tuberkulose als wirksam herausstellte. Schließlich begriff er, dass Nährstoffe und Entgiftung der Schlüssel zur Heilung der Krankheit waren. Seine Mahnung, die er vor über 60 Jahren aussprach, verhallte zumeist ungehört:

»Wir können den Körper nicht entgiften, wenn wir unserem Essen Schadstoffe zusetzen – einer der Gründe, warum Krebs so stark zunimmt. In der Küche Zeit zu sparen, klingt gut, aber die Folgen sind schrecklich. Vor 30 oder 50 Jahren war Krebs eine Alterskrankheit.

Nur ältere Menschen, deren Leber nicht mehr gut arbeitete, erschöpft war, wurden krank. Der Krebs entstand, wenn sie 60 oder 70 Jahre alt waren, und es war eine seltene Krankheit. Das weiß jeder. Und heute stirbt jeder Vierte, bald schon jeder Dritte, an Krebs. In der zweiten Generation ist es sogar noch schlimmer.«

B17, Nitril

Der Biochemiker Ernst T. Krebs hielt ebenfalls die Ernährung für den Schuldigen bei Krebs, aber er vermutete die Ursache in einem Mangel an Vitamin B17, das unserer modernen Ernährung praktisch völlig fehlt. Er behauptete, bei den Hunzukuc, Inuit, Hopi-Indianern und anderen, die viel Nitrol (das Vitamin B17 enthält) zu sich nehmen, sei Krebs unbekannt gewesen. Erst wenn sie ihre Gemeinschaft verlassen und zu einer modernen Ernährung übergehen, erkranken sie an Krebs.

Schlussfolgerung

Können Sie sich eine Zukunft vorstellen, in der eine ganzheitliche Medizin praktiziert wird? Ein Krebspatient würde mit allen drei Therapien, nicht nur mit einer, behandelt. Grundlage dieser Behandlung wäre eine wirklich gesunde Ernährung. Omega-3-Fettsäuren, Vitamin B17, Enzyme und reichlich Nährstoffe würden den Körper bei der Selbstheilung unterstützen. Gleichzeitig würde eine Entgiftung alle Chemikalien, Schwermetalle und Pathogene aus dem Körper entfernen. Die Medizin würde heilen, anstatt Gewebe zu verbrennen und den Patienten dem Tod näher zu bringen.

Vielleicht könnten wir uns sogar eine Zukunft vorstellen, in der unser Essen nicht mit Pestiziden, Herbiziden, Erdölprodukten, künstlichen Farbstoffen, Aromen und Konservierungsstoffen, MSG, GVO, Maissirup, Zucker, Zuckerersatzstoffen und Transfetten belastet ist. Dann, so Gerson, würden wir keinen Krebs entwickeln.

Also lasst uns tun, was wir können. Entscheidend sind Lebensmittel aus organischem Anbau. Um gesund zu bleiben oder wieder zu werden, sollte unsere Kost zu 80 Prozent aus frischen, rohen, vollwertigen, organischen pflanzlichen Produkten bestehen – mehr Obst als Gemüse. Wir sollten industriell verarbeitete Lebensmittel und Fertiggerichte und ihre Zusatzstoffe von unserem Speiseplan streichen. Außerdem sollten wir den Körper zweimal im Jahr entgiften.

Quellen:

organiclifestylemagazine.com

organiclifestylemagazine.com

organiclifestylemagazine.com

Gesundheit: Rotwein – Resveratrol: nachweislich Hilfe gegen Krebs…gut für das Herz


Immer wieder behaupten Ärzte, ein Glas Rotwein sei gesund. Dabei steht ein Inhaltsstoff im Vordergrund: Resveratrol. Jetzt legt eine weitere aktuelle Untersuchung nahe, dass es tatsächlich aktiv gegen Krebs wirkt. Rotwein ist demnach für Herz und Kreislauf gesund.

Die Geschichte begann mit der Entdeckung von Resveratrol im Jahr 1939. Der japanische Forscher Michio Takaoka identifizierte diese Substanz damals in einer Heilpflanze, Veratrum grandiflora. Wenn auch sicher etwas zu schlicht gedacht, klingt allein dieser Sachverhalt vielversprechend.

Der Inhaltsstoff einer Heilpflanze kann wohl nicht ganz schlecht sein. Tatsächlich wurden im Lauf der Jahre viele positive Eigenschaften von Resveratrol entdeckt. Heute dreht sich alles um die Diskussion, ob sich nun damit wirklich gesundheitliche Vorteile verbinden oder nicht. Und wie es in der Wissenschaft so geht, auch die Gelehrten sind sich hierzu uneins. Die Studien widersprechen sich gegenseitig, möglicherweise auch aufgrund von Interessenskonflikten. Seit 1976 weiß man jedenfalls, dass Resveratrol in Weinbeeren Resveratrol enthalten ist.

Es kommt unter anderem in Maulbeeren und Pflaumen vor, auch in Erdnüssen, vor allem aber in Traubenschalen. Verschiedenen Untersuchungen zufolge scheint Resveratrol einem Wundermittel gleich, das bei Tieren positive gesundheitliche Wirkungen zeigt, die auch am menschlichen Organismus bestätigt wurden. Das betraf den allgemeinen Alterungsprozess, Gefäßerkrankungen sowie das Auftreten von Diabetes und Krebs. Reservatrol wirkt sich offenbar vorteilhaft auf den gesamten Körper aus.

Die Knochen bleiben besser erhalten, Entzündungen werden eingedämmt, die Muskelfunktion verbessert und der Fettabbau gesteigert. Also wurde diese Substanz auch als Mittel gegen Übergewicht betrachtet und als Wirkstoff gegen alle infolge von Fettleibigkeit auftretenden Erkrankungen. Durch Bewegungsmangel und Fehlernährung bedingte Diabetes 2 kann man ebenfalls mit Resveratrol lindern. So weist die Blutzuckerkonzentration nach dem Essen verbesserte Werte auf. Vor allem zu Krebs kursierten in der Vergangenheit unterschiedliche oder aber eher vorsichtige Aussagen, was diesen Pflanzenwirkstoff betrifft.

Resveratrol hilft gegen Tumorzellen

Allerdings gab es vereinzelt doch auch hier bemerkenswert positive Ergebnisse, so auch bei Darmkrebspatienten, welche hohe Dosen von Resveratrol erhielten. Um der relativ schnellen Ausscheidung des Stoffes zu begegnen, wurde er in pulverisierter Form verabreicht.

Erstaunlich war, dass bereits nach zwei Wochen ein verstärktes Absterben von Krebszellen registriert wurde.

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kopp exklusiv 50-14

Gesundheit: Mit Rinder-Urin gegen Krebs und Diabetes


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Die indische Partei Rashtriya Swayamsevak Sangh wirbt für ein Destillat aus Rinder-Urin. Es soll das neue Nationalgetränk werden und als Limonade Cola Konkurrenz machen. Vor allem ist es angeblich gesund und wirkt gegen Diabetes und Krebs. Was ist dran?

medien, audio

Haben Sie schon einmal von Gomutra Ark gehört? Was ein wenig nach einem Fantasy-Schurken klingt, ist in Wirklichkeit ein für Europäer noch eher ungewöhnliches Getränk. Denn der Inhaltsstoff von Go Ark ist Rinder-Urin. Von der in Indien heiligen Kuhheiligen Kuh kann ja angeblich nichts Schlechtes stammen, im Gegenteil.
Und auch der Urin müsste nach dieser Auffassung vor allem rein und gut sein. Diese Verehrung führt zu interessanten Handlungen. Da besprühten Lehrer im indischen Bundesstaat Maharasch-tra ihre Schüler mit Rinder-Urin. Es war ein Reinigungszeremonial für die aus einer niedrigen Kaste stammenden Kinder. Diese Diskriminierung ist zwar in Indien verboten, aber es gibt sie eben immer noch.

Früher war es Tierquälerei

Auch die nationalistische Partei Rashtriya Swayamsevak Sangh zeigt sich von den angeblichen positiven Effekten des Urins indischer Kühe vollends überzeugt. Schließlich verwendeten zu früheren Zeiten südasiatische Kunstmaler das berühmte Indischgelb, das auch nach Europa exportiert wurde.

Diese hochgeschätzte Farbe war ebenfalls ein Produkt aus dem Urin indischer Rinder, die hierzu allerdings unter Flüssigkeitsentzug mit Mangobaumblättern gefüttert wurden, bis ihr Urin die begehrte, charakteristische Färbung annahm.
Bei näherer Betrachtung war das Tierquälerei. Der getrocknete Urin wurde zu Kugeln gepresst, genannt Piuri. Um die Wende zum 20. Jahrhundert wurde diese Praxis dann offiziell untersagt und der Originalfarbstoff nicht mehr hergestellt. Wenn heute Indischgelb auf die Palette kommt, handelt es sich um ein synthetisches Produkt.

Viele Menschen wollen »Kuhwasser«Kuehe

Keineswegs synthetisch aber ist die Grundlage von Gomutra Ark. Vermengt mit Kräutern wird es bereits als Getränk zum Erhalt der Gesundheit angepriesen, preiswert und schmackhaft. Die Anbieter sprechen von »Kuhwasser«. Und schon vor Jahren sagte der Erfinder Om Prakash gegenüber der Zeitung Indian Express: »Machen Sie sich keine Gedanken, es wird nicht nach Urin riechen und sogar sehr gut schmecken.«

Die Nachfrage nach diesem Softdrink der besonderen Art sei bereits größer als das Angebot. Seit mehr als zehn Jahren schon bemüht sich der Erfinder des indischen Softdrinks darum, Kuh-Urin »salonfähig« zu machen.

Er weist auf alte Traditionen und den Gesundheitsfaktor hin. Die bereits 5000 Jahre alte Ayurveda-Medizin kennt ebenfalls die Behandlung von Erkrankungen mit Arzneien, welche den Urin von Kühen enthalten. Für Prakash und seine Anhänger gerät das Naturprodukt, das er als »Gabe der Kuh« bezeichnet, zum Allheilmittel, das neben Sexual- und Hautleiden auch schwere Erkrankungen in den Griff bekommen soll, vor allem Diabetes und Krebs.

Indischer Rinder-Urin heilt angeblich 70 bis 80 Prozent aller offenkundig unheilbaren Krankheiten, so Prakash. Das ist aus europäischer Sicht kaum zu glauben. Ist das »Kuhwasser« nun Wundermittel oder Quacksalberei?
 Die doch eher gewöhnungsbedürftige Therapieform erinnert an verschiedene abstoßende Heilverfahren im Europa früherer Jahrhunderte. Berühmt ist die Dreckapotheke des Christian Franz Paullini aus dem Jahr 1696.

Der barocke Arzt beschreibt in diesem Werk »wie nemlich mit Koth und Urin fast alle/ja auch die schwerste/Krankheiten, und bezauberte Schäden … glücklich curiret worden«. Hierzu finden sich dann abstoßende Rezepturen. Später wurde vor allem auch die Eigen-Urin-Therapie verfochten, nicht nur von indischen Heilem, sondern ebenso von westlichen Autoren, wie der deutschen Journalistin Carmen Thomas, die Bestseller zum Thema schrieb und darin angebliche spektakuläre Heilerfolge auflistet. Ganz abgesehen vom »Ekelfaktor« bleibt die Frage nach der Effizienz.

Und hier klaffen die Meinungen weit auseinander. Auch bei Therapeuten, die Naturheilverfahren offen gegenüberstehen, findet sich häufig kaum Verständnis für den Einsatz von Urin. Denn das steht im absoluten Widerspruch zum gesunden Menschenverstand und zur Entschlackung und Reinigung des Körpers, der sich unter einiger Mühe derjenigen Substanzen entledigt, die mit dem Urin wieder aufgenommen werden sollen.

Bei Ratten wirkt der Rinder-Urin

Andreas Michalsen ist Professor für Naturheilkunde an der Berliner Charité. Er weist auf den Mangel an wissenschaftlichen Studien hin, welche positive Wirkungen von Urinmedizin belegen könnten. Pancha-kavya, »Mischufig aus fünf Essenzen«, so bezeichnen die Inder im Sanskrit eine rituell verwendete Heilmixtur aus Kuhprodukten, die neben Quark und Fett noch Kuhmilch, -dung und -urin enthält. Vom Therapeutikum bis zu kosmetischen Anwendungen verläuft das breite Spektrum. Nur wie ist es um nachweisbare Erfolge bestellt?

Liegt im Urin wirklich das Geheimnis der Heilung schwerer Leiden? Viele Mediziner halten nichts davon. Genau wie Professor Michalsen weist Dr. Donald Hensrud von der amerikanischen Mayo-Klinik auf die mangelnde Datenlage hin. Aber es gibt auch aktuelle Forschungen, die anders klingen. Im Journal Ancient Science of Life veröffentlichten Forscher 2012 eine Studie, nach der an Diabetes erkrankte Ratten nach Verabreichung von Gomutra Ark deutlich niedrigere  Glukosewerte im Blut aufwiesen als eine Kontroll-gruppe.
Die Forscher sprachen von einem »hohen therapeutischen Index« und der »Sicherheit für andauernden Gebrauch«. Und 2013 erschien im International Brazilian Journal of Urology ein Beitrag, dessen Autoren behaupteten, destillierter Kuh-Urin könne die Entwicklung von Nierensteinen bei Ratten verhindern.

Auch aus dem Orient sind seit Langem heilende Wirkungen der eher wenig Vertrauen erweckenden Flüssigkeit überliefert. Hier sind es die Kamele, Kamelderen Urin alle möglichen Krankheiten heilen soll. Oder hilft diese Quelle lediglich als letzte
Bastion gegen die Dehydrierung?

Die saudische Wissenschaftlerin Dr. Faten Ab-del-Rahman Khorshid ist anderer Meinung. Sie glaubt, positive therapeutische Effekte des Kamel-Urins bestätigen zu können.

Die Inhaltsstoffe von Kamel-Urin seien zytotoxisch und in der Lage, Krebszellen im Körper zu reduzieren. Sie sollen die maligne Zeüproliferation eindämmen. Dr. Korshid ist Fakultätsmitglied der King Abdul Aziz University (KAU) in Riad. Und sie will bewiesen haben, dass Nanopartikel im Kamel-Urin Krebszellen erfolgreich angreifen.
Die Wissenschaftlerin überprüft ihre Aussagen auf Grundlage moderner Forschung und strikt nach den Richtlinien des International Cancer Institute. Sie arbeitete mit Kamelmilch und -urin sowie menschlichen Lungenkrebszellen und injizierte leukämische Krebszellen in Mäuse, um daraufhin die Wirkstoffe von Kamel-Urin auf ihren Nutzen gegen Krebs zu überprüfen. Aus ihren klinischen Versuchen geht demnach hervor, dass eine entsprechende Therapie keine Nebenwirkungen zeigt und wirksam ist.

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nachzulesen bei Kopp-Exklusiv 06-2014

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Fukushima – verharmlost… Krebs und Hirntumor: US-Soldaten verklagen Tepco


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Von Lynn Scheurer. 

Für über 70 Marinesoldaten wurde ihr humanitärer Einsatz nach dem Erdbeben von Fukushima zum Albtraum. 

 

«Die Leute von Tepco wussten, was dort los war», sagt ein Anwalt der Soldaten.

 

Im März 2011 stand die 24-jährige Marinesoldatin Lindsay Cooper auf dem Deck des Flugzeugträgers USS Ronald Reagan und half, die Helikopter mit Hilfsgütern zu beladen. «Auf einmal spürten wir einen warmen Windstoss», erzählt sie später amerikanischen Medien, «dann fing es plötzlich an zu schneien.» Cooper und ihre Kameraden bemerkten einen metallischen Geschmack im Mund «wie Alufolie». «Hey, radioaktiver Schnee!», hätten sie noch gescherzt und Fotos und Videos gemacht.

 

Die USS Ronald ReaganFlugzeugträgers USS Ronald Reagan war von einem Manöver in Korea abkommandiert worden, um nach dem Erdbeben in Fukushima erste Hilfe zu leisten. Beladen mit Nahrungsmitteln und Medikamenten hatte sich das Schiff der japanischen Küste auf 1,5 Kilometer genähert. Von dort begann die Besatzung damit, die Nahrungsmittel und Medikamente mit mehreren Helikoptern auf die Insel zu fliegen.

 

Der aussergewöhnliche Schnee, den Cooper und ihre Kameraden beobachteten, entstand durch die Vermischung der kalten Luft über dem Pazifik mit einer Wolke aus radioaktivem Dampf, die aus dem kaputten Reaktor in Fukushima ausgetreten war. Mitarbeiter von Tokyo Electric Power (Tepco) liessen den Dampf austreten, um den Druck im zerstörten Kraftwerk zu verringern. Gleichzeitig flossen 400 Tonnen radioaktives Wasser pro Tag in den Pazifik.

 

Soldaten sprangen ins Meer

 

«Vor dem Schneefall waren wir wahrscheinlich schon seit eineinhalb Tagen in radioaktivem Wasser unterwegs, ohne dass wir es wussten», sagt Cooper. Das Wasser wurde in die Aufbereitungsanlage des Schiffes gesogen, entsalzt und danach als Dusch- und Trinkwasser benutzt. Auch Cooper trank während der körperlich strengen Arbeit immer wieder von diesem Wasser. Andere Soldaten sprangen offenbar ins Meer, um Menschen vor der Küste zu retten, wie Charles Bonner, einer der Anwälte der Marinesoldaten, berichtet.

 

Michael Sebourn war der zuständige Offizier für Strahlung und Dekontaminierung an Bord. Er wurde mit der Messung der Strahlung in der Luft beauftragt und kam zu einem erschreckenden Ergebnis. Die radioaktive Strahlung war zeitweise 300-mal höher als der Richtwert, sagte Sebourn der «New York Post». Als die Führung der Reagan bemerkte, wie ernst die Lage war, versuchten sie, das Schiff aus der Gefahrenzone zu manövrieren. Doch die radioaktive Wolke hatte sich bereits weit ausgebreitet.

 

Leukämie und Hodenkrebs

 

Zusammen mit 70 Kameraden hat Lindsay Cooper den Kraftwerkbetreiber Tepcoa1 verklagt. Der Vorwurf: Tepco habe gewusst, wie kontaminiert das Gebiet gewesen sei, die Reagan aber nicht vor der hohen Strahlung gewarnt. «Die Leute von Tepco wussten, was dort los war», sagt Anwalt Garner gegenüber der «Navy Times», «der Tsunami wusch alles ins Meer hinaus, und die Reagan war mittendrin.»

 

Garner hatte Tepco bereits vor einem Jahr verklagt doch ein kalifornischer Bundesrichter hatte die Klage abgewiesen. Das US-Verteidigungsministerium oder die USA selbst können die Soldaten aufgrund der sogenannten Feres-Doktrin nicht verklagen. Laut Lindsay Cooper wollen sie dies auch gar nicht: «Unsere Vorgesetzten wussten selbst nicht, in was wir da hineingeraten waren.» Falls die Anklage ein zweites Mal abgewiesen wird, werde man eine Stiftung für die Opfer einrichten, sagte Garner. 

Er glaube aber an den Erfolg der Klage. «Diese Leute waren alle 20 bis 30 Jahre alt und bei bester Gesundheit.»

 

«Wir konnten nirgendwo hin»

 

Die Reagan war nach Fukushima nicht das einzige amerikanische Schiff vor der japanischen Küste. Insgesamt waren gut 5000 Soldaten im Einsatz. Doch die Reagan traf es besonders schwer. «Wir konnten nirgendwo hin», sagt Lindsay Cooper. Japan wollte das kontaminierte Schiff nicht in den Hafen lassen, ebenso Korea und Guam.

 

Während zweieinhalb Monaten trieb die Reagan auf dem Wasser. In dieser Zeit zeigten sich bei den Soldaten erste Auswirkungen der Strahlung – sie litten laut Cooper an starkem Durchfall. Endlich erteilte Thailand der Reagan eine Anlegeerlaubnis und die Besatzung konnte in die USA zurückkehren.

 

Doch viele von ihnen leiden heute noch unter den Folgen der Strahlung: Leukämie, gynäkologische Blutungen, Probleme mit der Schilddrüse, Polypen, Hodenkrebs, Hirntumor und Blindheit traten bei den Soldaten auf. «Die Liste geht leider noch weiter und weiter», sagt Anwalt Paul C. Garner.

 

Auch Lindsay Cooper ist unter den Betroffenen. Zwei Wochen nach ihrer Rückkehr in die USA schwollen die Lymphknoten an ihrem Hals an. Im Juli versagte ihre Schilddrüse. In der Folge nahm sie innerhalb kurzer Zeit bis zu 30 Kilogramm zu und wieder ab. Zudem hat Cooper, die Mutter einer 4-jährigen Tochter ist, erfahren, dass sie nicht mehr schwanger werden kann.

(Quelle: BAZ)

 
 

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Zum Thema Krebs: Der Schwindel des Jahres wird entlarvt


 

 

 

Jedes Jahr wird bei Millionen von Menschen Krebs in irgendeiner Form diagnostiziert, und mehr als 1500 Menschen sterben daran – jeden Tag. Anfang des 20. Jahrhunderts erkrankte jeder 20. an Krebs, heute ist es bereits jeder Dritte! Die Schulmedizin behauptet: »Wir gewinnen den Krieg.« – Wirklich? Oder nur ein tödlicher Schwindel? Die Schulmedizin hat bei der Krebsbehandlung jämmerlich versagt. Von engstirnigen, schulmedizinisch ausgebildeten Ärzten hören die meisten Krebspatienten, die einzige »Hoffnung« bestehe in Operation, Chemotherapie und Bestrahlung.

 

 

 

 

 

 

Die hässliche Wahrheit über die konventionelle Krebsindustrie wird enthüllt

 

»Wir haben eine milliardenschwere Industrie, die Menschen überall umbringt, allein des Profits wegen. Die Vorstellung der Forschung besteht darin, zu sehen, ob die doppelte Dosis dieses Gifts besser ist als die dreifache.« – Dr. Glen Warner, Onkologe

»Die meisten Krebspatienten in diesem Land sterben an der Chemotherapie. … Die Chemotherapie beseitigt keinen Brust-, Darm- oder Lungenkrebs. Das ist seit über zehn Jahren dokumentiert. Trotzdem setzen Ärzte noch immer Chemotherapie gegen diese Tumoren ein. … Frauen mit Brustkrebs sterben mit Chemo womöglich schneller als ohne.« – Dr. Alan Levin

»JEDER Arzt in den Vereinigten Staaten, der Krebs mit alternativen Methoden behandelt, wird fertiggemacht. Sie finden keinen Arzt, der mit Alternativtherapien Erfolge verzeichnet, der nicht attackiert wird. Und ich KENNE diese Leute, ich habe sie interviewt.« – Dr. Gary Null

»In einer kalten Winternacht wurde unser Haus niedergebrannt. Alles war verloren, auch die älteren Behandlungsprotokolle und unsere Haustiere. … Diese Establishment-Teufel haben mich dreimal vergiftet (Essen), so dass ich 14 Monate lang drei- bis viermal in der Woche epileptische Anfälle erlitt; sie haben in dieser Zeit einmal versucht, auf mich zu schießen, sie haben meinen Anwalt und Buchhalter gekauft und bestochen und haben einen Hersteller von Vitamin-Ergänzungsmitteln, die Kelley oft verwendete, dazu gebracht, alle aktiven Inhaltsstoffe aus Kelley Program Supplements zu entfernen.« – Dr. William Donald Kelley

»Es gibt nicht nur eine, sondern viele Behandlungsmethoden bei Krebs. Aber sie werden von der American Cancer Society, dem National Cancer Institute und den großen Onkologiezentren systematisch unterdrückt. Sie sind zu sehr am Status quo interessiert.« – Dr. Robert Atkins

Wenn bei Ihnen Krebs diagnostiziert wurde – haben Sie keine Angst – es gibt Methoden, die Krankheit mit natürlichen Mitteln zu heilen.

 

Strategien zur Krebsverhütung, von denen Ihr Arzt in der Ausbildung nie etwas gehört hat

Dank der Rockefeller Foundation, der Carnegie Foundation und dem Flexner Report – über den ich an anderer Stelle ausführlicher berichten werde – verlangen nur 30 medizinische Fakultäten in den USA, dass ihre Studenten Kurse in Ernährungsmedizin belegen. Der durchschnittliche amerikanische Arzt erhält in seinem vierjährigen Studium nur 2,5 Stunden Unterricht über Ernährung. Fazit: Ärzte können Krebs nicht behandeln, weil sie von den Interessen der Medizin und Pharmakologie im Dunkeln gelassen wurden.

 

Hier sind nur ein paar Dinge, von denen Ihr Arzt keine Ahnung hat…

 

1. Wie man sich gesund ernährt. Um Krebs zu verhüten – meiden Sie frittierte, zu stark industriell bearbeitete Lebensmittel. Versuchen Sie, viel rohes Obst und Gemüse zu essen, und wenn Sie Ihr Essen unbedingt kochen wollen, dünsten oder dämpfen Sie es nur leicht. Lernen Sie außerdem alles über den Wert organischer Kräuter, Gewürze und Nahrungsergänzungsmittel.

 

2. Die Gefahren der GVO. Gentechnisch veränderte Lebensmittel strotzen nur so vor toxischen Chemikalien wie Glyphosat – ein aktiver Bestandteil von Monsantos Unkrautkiller Roundup. Denken Sie daran: Französische Forscher haben Roundup untersucht und sind zu dem Ergebnis gekommen, dass es für menschliche Zellen hochgiftig und wahrscheinlich kanzerogen ist. Wir sollten alle GVO meiden – wie die Pest.

3. Warum schlechte Verdauung zu Krebs führt. Indem wir unser Verdauungssystem gesünder machen, mindern wir auf natürliche Weise entzündliche Prozesse und stärken das Immunsystem. In Wirklichkeit steigt unser Krebsrisiko bei einem geschwächten Immunsystem ganz erheblich. Informieren Sie sich über den Wert von Probiotika und natürlich fermentierten Lebensmitteln.

 

Es gibt noch weitere Wege, sich vor Krebs zu schützen, beispielsweise, Toxine zu meiden, Sport zu treiben – einschließlich Atemtechniken – und sich mit Vitamin D zu versorgen, reichlich Antioxidantien, besonders Vitamin C, zu sich zu nehmen und so weiter, die Liste ist lang.

 

Ann Fonfa, seit 20 Jahren Brustkrebsüberlebende und Gesundheits-Lehrerin.

 

Bei Ann Fonfa wurde im Januar 1993 die Diagnose Brustkrebs gestellt. Sie machte sich mit alternativen Therapien vertraut und startete eine Studiengruppe in New York. 1991 setzte sie das Annie Appleseed Project in Gang – ein nicht gewinnorientiertes Projekt, das derzeit über die Website und soziale Medien Hunderttausende betreut.

 

Ann, die an unzähligen wissenschaftlichen und medizinischen Konferenzen teilgenommen und Treffen von Selbsthilfegruppen besucht hat, ist zu einer starken (unabhängigen) Anwältin für Krebspatienten geworden. Über sie erschienen Berichte und Beiträge in Medien. Ann hat die Welt bereist und überall über die Fragen referiert, die für Menschen mit Krebs wirklich wichtig sind.

 

Lassen Sie nicht zu, dass Sie zu einer Zahl in einer Krebstodstatistik werden.

Wenn Sie ein gesundes Leben führen wollen – nehmen Sie Ihr Schicksal selbst in die Hand. Wenn Sie an einer lebensbedrohlichen Krankheit leiden – seien Sie sich bewusst, dass Sie – nicht Ihr Arzt – für eine Heilung verantwortlich sind.

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http://info.kopp-verlag.de/medizin-und-gesundheit/was-aerzte-ihnen-nicht-erzaehlen/jonathan-landsman/zum-thema-krebs-der-schwindel-des-jahres-wird-entlarvt.html

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Gesundheit: Chemotherapie kann Krebs beschleunigen


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Wie selbstverständlich empfehlen Mediziner Tumorpatienten heute Chemotherapien. Dabei ist jetzt unbestritten, dass diese das Wachstum von Krebszellen sogar noch fördern können.

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Nach einer zunächst erfolgreich erscheinenden Chemotherapie von bösartigen Geschwülsten kommt es nicht selten zu Rückfällen. Die Heilungschancen sind dann in der Regel sehr viel schlechter, weil die Krebszellen resistent geworden sind. Wie das vor sich geht, haben nun Yu Sun, Judith Campisi, Celestia Higano, Thomasz M. Beer, lisa Coleman, Lawrence True und Peter S. Nelson vom bekannten Fred-Hutchinson-Krebsforschungszentrum in Seattle untersucht. Ihre Studie erschien in der renommierten Fachzeitschrift Nature Medicine und in der US National Library of Medicine. Am Ausgangspunkt der Untersuchung stand die Beobachtung, dass isolierte Krebszel-
len in der Petrischale viel empfindlicher auf Zytostatika reagieren als Krebszellen im Körper. Die Autoren konnten nachweisen, dass die Prostatatumore umgebenden gesunden Muskelzellen durch die Chemotherapie genetisch verändert werden.p_5654_Grafik_Chemotherapie

Sie produzieren Wachstumsfaktoren wie vor allem das Protein WNT16B, welches die Vermehrung und die Überlebensfähigkeit der Krebszellen steigert. Eine wiederholte Chemotherapie kann also dazu führen, dass Krebszellen entstehen, die auf keine Therapie mehr ansprechen. Ärzte und Patienten sollten es sich also gut überlegen, ob sie es wirklich für ratsam halten, einem
Tumor mit der chemischen Keule zu Leibe zu rücken. Eine schon Anfang 2012 in der Fachzeitschrift Cancer Cell erschienene Studie von Molekularbiologen und Pharmakologen um Raghu Kalluri aus Boston (USA) und Sao Paulo (Brasilien) hat zur gleichen Zeit die Hoffnungen gedämpft, die in die sogenannte Antiangiogenese-Therapie gesetzt worden waren. button_chemo_01Dieser Therapieansatz stützt sich auf die Erkenntnis, dass Tumore die Neubildung von Blutgefäßen (Angioge-nese) anregen, um ihren hohen Glukosebedarf zu decken. Durch die Unterbindung der Angiogenese, so dachten die Forscher, könnte man also die Krebszellen im Prinzip von der Nahrungszufuhr abschneiden. Doch Raghu Kalluri stellte fest, dass die Angiogenese die Metastasenbildung hemmt. Eine Unterdrückung der Angiogenese kann also umgekehrt die Metastasenbildung fördern. Jeder Versuch, dem Krebswachstum mithilfe der chemischen Keule beizukommen, kann die Lage noch verschlimmern. Vielleicht helfen alternative Therapien mitunter doch eher als die Chemie.

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nachzulesen bei KoppExklusiv

Gesundheit: Sieben natürliche Methoden der Krebsbehandlung, die von amerikanischen Verbänden und Behörden begraben werden


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Wie sorgt man dafür, dass die Krebsausbreitung weiter »zunimmt«? Man begräbt die Heilmethode. Wie schafft man es, dass jedes Jahr 1,5 Millionen Amerikaner von mutierten Zellen »befallen« werden, die sich unkontrolliert vermehren?

Man brütet Krebs in Lebensmitteln und Medizin. Vor wie vielen Jahren begann man in Amerika mit der hinterhältigen Strategie, die Menschen krank zu machen und ihnen die Heilung vorzuenthalten? Vor fast 100 Jahren.

Wo hat alles angefangen? Bei der American Medical Association (AMA) [amerikanischer Ärzteverband] und einem Mann namens Morris Fishbein, der im Alleingang Ernährungslehre aus dem Fächerkanon der medizinischen Fakultäten in Amerika strich und stattdessen schädlichen, im Labor hergestellten Medikamenten, die Krebs nur verschlimmerten, den Zulassungsstempel erteilte. Was hat Fishbein sonst noch getan?

 

Für den Fall, dass »Zweifler« und Skeptiker einen konkreten Beweis sehen wollen, hier ein paar Hinweise, die sie mit auf die Reise nehmen können, KEINEN Krebs zu bekommen. Es folgen einige historisch belegte Fakten, die helfen sollen, zu verstehen, WARUM man zu 100-prozentig organischer Ernährung übergehen und natürliche Heilverfahren anwenden sollte, um die Abwehrkräfte gegen Krankheiten mit Superfoods, Heilpflanzen, Tinkturen und organischen Ergänzungsmitteln aufzubauen.

 

Beginnen wir diese Reise zur Wahrheit und in die nicht so gesunde Geschichte der Medizin in einem mutigen Land, das wir das »Land der Freiheit« nennen. Beginnen wir mit den sieben besten Heilverfahren für Krebs, die die Mainstreammedien niemals anerkennen werden, weil ihre Werbeeinnahmen von Big Pharma, den Gentechnik-Agrokonzernen (Monsanto/DuPont/Bayer/Dow Chemical usw.) kommen und weil Lobbyisten und Politiker ihr Geld mit Aktien für unwirksame Krebstherapien verdienen:

 

1. Die AMA hat einmal einem Krebsforscher 250 000 Dollar dafür gezahlt, dass er sich in Mexiko zur Ruhe setzte und nicht weiter an natürlichen Heilverfahren arbeitete.

 

2. Ein Dokumentarfilm über Burzynski entlarvt die Absicht der [US-Nahrungs- und Arzneimittelbehörde] FDA und der Krebsindustrie, wirksame Krebstherapien auszuschalten.

 

3. Der Dokumentarfilm Dying to Have Known beschreibt die Gerson-Therapie, ein natürliches Heilverfahren bei Krebs.

4. Harry Hoxsey: Schuldig, Krebs mit Heilpflanzen geheilt zu haben

 

5. Zauberpilze könnten eine Depression behandeln, doch klinische Studien wurden durch Arzneiverordnungen unnötig lange hinausgezögert.

 

6. Marihuana – ein Krebsheilmittel?

 

7. Krebs mit 35-prozentigem Wasserstoffperoxid bekämpfen!

 

100 Jahre im Voraus gezahlt

 

Vor fast 100 Jahren begann die AMA, die Ernährungswissenschaft aus dem Curriculum der medizinischen Fakultäten in Amerika zu streichen. Ärzte sollten nicht mehr wissen, wie die Nahrung als Medizin genutzt werden kann (oder es empfehlen dürfen), und alle Hebammen, indianischen Kräuter- und Naturheiler wurden fortan in medizinischen Fachzeitschriften als »Quacksalber« bezeichnet. Die Philosophie der Schulmedizin lautete schon bald, kein Lebensmittel der Welt könne einen Menschen heilen oder eine Krankheit oder Störung lindern. Das durften nur noch Pharmazeutika und Impfstoffe (legal) von sich behaupten und damit durchkommen, in Gutachten, medizinischen und wissenschaftlichen Zeitschriften (JAMA, Journal of the American Medical Association), wissenschaftlichen »Studien« oder auf entsprechenden Produktkennzeichnungen.

 

Zurzeit ist es in Amerika verboten, über irgendein Lebensmittel, eine Heilpflanze, eine Tinktur oder ein Superfood zu sagen, es heile irgendetwas. Aber von Medikamenten, für die seit 1997 im Fernsehen geworben sind, darf behauptet werden, sie heilten alle Arten von Krankheiten und Störungen, trotz manchmal entsetzlicher Nebenwirkungen wie innere Blutungen oder Selbstmord.

 

Mutter Natur hingegen hat ein HEILMITTEL für alles und hat für alle Krankheiten auch präventive Mittel und Abwehrkräfte parat. Ernährungswissenschaftler und naturheilkundige Ärzte predigen ständig, dass organisches Obst und Gemüse der Schlüssel zur Heilung und zu einem langen Leben sind. Eine pflanzliche Ernährung kann fast jedes gesundheitliche Problem lösen, der Körper ist wie ein Motor, der auf »allen Töpfen läuft«, wenn er den richtigen Treibstoff erhält. Nehmen Sie dieses Wissen mit auf den Weg zur gesundheitlichen Freiheit und zu einem natürlichen Lebensstil, bei dem Sie vor Energie nur so strotzen, ganz selten krank werden, stets kritisch denken können, spirituell und unabhängig sein können und sich um Ihre Familie kümmern können! Essen Sie keinen Krebs, trinken Sie keinen Krebs. Seien Sie bio.

 Quellen für diesen Beitrag waren u.a.:

 TheHealingJournal.com

NaturalNews.com

NaturalNews.com

Gesundheit: Karotten heilen Krebs


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Und wenn ich Ihnen sagte, Karotten heilen Krebs?

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Die Kinderbuchautorin Ann Cameron war an Krebs im fortgeschrittenen Stadium erkrankt und hat ihn allein mit Karottensaft geheilt. Sie betont: »Aus persönlicher Erfahrung glaube ich, dass Karotten Krebs heilen können, und zwar sehr schnell, ohne Chemotherapie, Bestrahlung oder sonstige Änderung der Ernährung.«

Am 26. Juni 2012 war Ann wegen eines Darmkrebstumors (Stadium 3) operiert worden. Sie hatte sich gegen eine Chemotherapie entschieden und es ging ihr schon besser – bis zum 6. November 2012. Dann wurde bei einer Nachsorge-Computertomografie Lungenkrebs entdeckt. Die Diagnose lautete Darmkrebs im vierten Stadium mit Lungenmetastasen. Ihr Arzt bezifferte ihre Lebenserwartung auf zwei bis drei Jahre. Die Ärzte teilten ihr mit, eine Bestrahlung sei sinnlos, und empfahlen eine Chemotherapie, doch die werde ihr Leben nicht verlängern.

 

Fünf Pfund entsaftete Karotten – jeden Tag

 

Auch Anns Ehemann war 2005 an Lungenkrebs gestorben. Vor seinem Tod waren bei ihm sechs Monate lang ungefähr 20 empfohlene »Substanzen« angewendet worden, ohne Erfolg. Jetzt machte Ann sich auf die Suche nach einer alternativen Behandlung, die sie heilen würde.

 

Dabei stieß sie auf einen Mann, der seine Krebserkrankung ausschließlich mit Karotten geheilt hatte. Sein Name war Ralph Cole, und er hatte einen kleinen Epithelkrebs (im Nacken) geheilt, indem er jeden Tag fünf Pfund Karotten entsaftet und getrunken hatte. Dieses Heilrezept teilte er bereitwillig jedem mit, der es hören wollte.

 

Am 17. November begann Ann mit ihrer Kur von täglich fünf Pfund entsafteten Karotten (ungefähr ein Liter Saft pro Tag). Ann entsaftete am Morgen, trank ein Glas und bewahrte den Rest im Kühlschrank auf. Verteilt über den Tag trank sie den Rest, diese Kur von fünf Pfund Karotten täglich hielt sie gewissenhaft ein.

 

Einmal pro Monat, wenn sie auf Reisen war, setzte sie den Karottensaft für drei oder vier Tage ab. Ann erhielt weder Chemotherapie noch Bestrahlung und änderte außer dem Karottensaft nichts an ihrer Ernährung. Sie aß weiterhin Fleisch und schlemmte manchmal auch ungesunde Leckereien, wie beispielsweise Eiscreme.

 

Ann: »Ich möchte betonen, dass der tägliche Karottensaft die einzige Veränderung in meinem Leben war – und natürlich war ich dankbar für die Gebete und die gute Energie von Freunden und die Bitte um Weisheit und Hilfe dessen, der im Jenseits wohnt.«

 

Eine PET-Untersuchung (Positronen-Emissions-Tomografie) am 27. November 2012 bestätigte das Ergebnis der früheren Computertomografie: »Vergrößerte Lymphknoten, zwei schnell wachsende Krebstumoren von 2,5 x 0,8 cm Größe zwischen den Lungen.«

 

Am 7. Januar 2013, nach acht Wochen täglicher entsafteter Karotten, ergab eine neue CT, dass die Krebstumoren nicht weiter gewachsen, sondern eher geschrumpft waren. Auch die Schwellung der Lymphknoten war zurückgegangen.

 

Computertomografien

 

März 2013: Der Krebs war nicht weiter gewachsen. Kein neuer Krebs, keine geschwollenen Lymphknoten, die Tumoren schrumpften weiter. 30. Juli 2013: Der Krebs war weg! Alle geschwollenen krebsbefallenen Lymphknoten zeigten wieder normale Größe.

Zusammenfassung:

  • Zwei Wochen täglich entsaftete Karotten: keine Besserung.
  • Acht Wochen Saft: Der Krebs wuchs nicht weiter, die Tumoren begannen zu schrumpfen.
  • Vier Monate Saft: Alle Lymphknoten in der Lunge waren normal.
  • Acht Monate Saft: Der Krebs war verschwunden!

 

Karotten und Krebsforschung

 

Das Antioxidans Falcarinol, das nachweislich krebshemmende Eigenschaften besitzt, findet sich in Karotten. Britische und dänische Forscher haben damit bei Ratten und Mäusen mit laborinduzierten Krebstumoren die Tumoren um ein Drittel reduziert.

 

Darüber hinaus ergab eine Studie am Menschen, dass der Verzehr von Karottensaft bei Brustkrebsüberlebenden den Blutspiegel von Karotinoiden erhöhte. Die Forscher vermuten, dass höhere Blutwerte von Karotinoiden krebshemmend wirken.

 

Quellen weiterer Informationen sind u.a.:

ChrisBeatCancer.com

ChrisBeatCancer.com

CancerIsOver.blogspot.com

Alive.com

CureCancerCells.com

CarrotMuseum.co.uk

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http://info.kopp-verlag.de/medizin-und-gesundheit/gesundes-leben/paul-fassa/und-wenn-ich-ihnen-sagte-karotten-heilen-krebs-.html

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Gesundheit: Schwarzer Hautkrebs ist jetzt heilbar


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Das maligne Melanom, im Volksmund eher bekannt als schwarzer Hautkrebs, ist der gefährlichste Hautkrebstyp und gehört zu den aggressivsten Formen von Krebs. Für viele gibt es jetzt Hoffnung.
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Werden die Wucherungen entarteter Pigmentzellen schon nicht im Frühstadium entfernt, dann bilden sich sehr rasch Metastasen, die über die Lymph- und Blutgefäße in innere Organe einwandern. Die mittlere Überlebenszeit der Patenten mit metastasiertem Melanom liegt zwischen sechs und neuen Monaten. Drei Jahre nach der Diagnose sind fast 90 Prozent der Betroffenen tot. Jedes Jahr erkranken in Deutschland mehr als 230000 Menschen an einem Tumor der Haut. Die meisten von ihnen am (gutartigen) weißen Hautkrebs (Keratose).

3000 Tote pro Jahr in Deutschland

Bei etwa 28000 Patienten wird schwarzer Hautkrebs diagnostiziert. Da in Deutschland seit dem 1. Juli 2008 alle über 35 Jahre alten gesetzlich Krankenversicherten alle zwei Jahre Anspruch auf eine Hautkrebs-Früherkennungsuntersuchung haben, erfolgt die Diagnose heute in den meisten Fällen noch rechtzeitig. Dennoch sterben jedes Jahr noch immer etwa 3000 Deutsche an schwarzem Hautkrebs.

Früher war der schwarze Hautkrebs nur bei älteren Fischern und Bauern, die unter der grellen Mittelmeersonne arbeiten mussten, verbreitet. Seit Scharen von Mittel- und Nordeuropäern in jedem Sommer Richtung Süden ziehen, um sich dort eine angeblich gesunde Sonnenbräune zu holen, ist schwarzer Hautkrebs auch in den von der Sonne weniger verwöhnten Teilen Europas zum Problem geworden.

Als besonders bedenklich gilt der wiederholte Besuch von Sonnenstudios. Denn über die Ursache der beängstigenden Zunahme der Zahl von Hautkrebsfällen in unseren Breiten herrscht Einigkeit: Es sind die teilweise in tiefere Hautschichten eindringenden UV-Strahlen, welche die Erbsubstanz der Pigmentzellen schädigen, sodass diese nach Jahrzehnten zu Krebszellen entarten. Heute gehen die Mediziner davon aus, dass kein einziger Sonnenbrand ohne Spätfolgen bleibt. Insbesondere gilt das für die empfindliche Haut von Kleinkindern.

Leider gab es bislang für Hautkrebs im fortgeschrittenen Stadium nur die Therapie mit Dacarbazin, worauf jedoch nur zehn Prozent der Patienten ansprechen und dessen lebensverlängernde Wirkung nie nachgewiesen wurde. Für die große Mehrheit der Melanompatienten gab es keine wirksame Therapie, obwohl Unikliniken und namhafte Pharmakonzerne viel Geld in die Entwicklung neuer Medikamente steckten.

Mit dem monoklonalen Antikörper Ipilimumab (abgekürzt Ipi) steht seit August 2010 immerhin ein Medikament zur Verfügung, das die T-Zellen des Immunsystems (»Killerzellen«) aktiviert. Und zwar hemmt Ipi einen Suppressor der T-Zellen-Aktivierung, das Antigen 4 (CTLA-4). So können die T-Zellen wieder angreifen. Die Therapie mit Ipi (Handelsname Yervoy) ist kein Zuckerschlecken. Das Mittel muss intravenös verabreicht werden, was jeweils anderthalb Stunden in Anspruch nimmt.Operation_Schwarzer_Hautkrebs

Die gesamte Behandlung dauert zwölf Wochen, in denen das Mittel im Abstand von drei Wochen insgesamt viermal verabreicht werden muss. Es können gefährliche Nebenwirkungen auftreten. Denn die T-Zellen können dabei so scharf werden, dass sie körpereigene Zellen angreifen, was in Extremfällen zu allgemeinem Organversagen führen kann.
Insgesamt etwa 60 Prozent der mit Ipi behandelten Patienten klagten über entzündliche Begleiterscheinungen. Diesen müssen die behandelnden Ärzte mit der Gabe von Steroiden (Cortison) begegnen. Und die können neue Nebenwirkungen hervorrufen. Inzwischen wissen die beteiligten Mediziner, warum ihre Jahrzehnte langen Forschungen nicht zum Erfolg führten.

Auf dem European Cancer Congress, der kürzlich in Amsterdam tagte, erklärte Professor Alexander Eggermont vom französischen Institut Gustave Roussy, die Mediziner hätten sich bislang zu sehr auf die T-Zellen (Lymphozyten) konzentriert statt auf die Abwehrtricks, mit deren Hilfe sich die Melanomzellen für die T-Zellen unsichtbar machen.
In Amsterdam wurde berichtet, dass in den vergangenen Jahren 17 Prozent der Melanompatienten allein mit Ipi geheilt werden konnten. Ein deutlich höherer Prozentsatz – und zwar mehr als 50 Prozent -konnte jedoch geheilt werden, wenn Ipi mit den inzwischen entdeckten Anti-PDi-Prote-inen kombiniert wurde.

Hoffnung für viele Krebspatienten

Das sind Proteine, welche die Abwehr der Krebszellen durchbrechen und den programmierten Zelltod auslösen. Professor Eggermont wagte auf dem Amsterdamer Kongress die Prognose: »Schwarzer Hautkrebs im fortgeschrittenen Stadium wird schon in fünf bis zehn Jahren bei über der Hälfte der Patienten heilbar sein.« Er ist auch sicher, dass die Kombinationstherapie mit Ipi und Anti-PDi-Proteinen auch auf andere Formen solider Tumoren wie Lungen-, Prostata- oder Brustkrebs anwendbar ist.

Auch bei Nieren- und Lungenkrebs scheint die neue Therapie erfolgreich zu sein. Die Zeitung Daily Mail berichtet, dass viele Patienten geheilt worden seien. Sie stellte den Lehrer Richard Jackson aus Manchester vor, der 2003 am malignen Melanom erkrankte und statistisch gesehen keine zwölf Monate mehr zu leben hatte. Er führte die neue Therapie durch und ist seit 2008 gesund.

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nachzulesen bei Kopp-Exklusiv 41-2013

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Gesundheit: Krebs durch Holzpelletheizungen….


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Holzpellets verzeichnen einen Boom. Sie gelten als Energiequelle der Zukunft. Doch den Verbrauchern wird einiges verschwiegen.

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Wenn ihnen Heizungen mit nachwachsenden Rohstoffen aus heimischen Wäldern angeboten werden, die nicht auf Kohle, Öl oder Gas angewiesen sind, bekommen viele Deutsche leuchtende Augen. Da scheinen Holzpelletheizungenholzpellet-holzpellets670x0 ideal. Denn bei der Verbrennung von Holz wird theoretisch nicht mehr vom »Klimagas« Kohlenstoffdioxid (CO2) freigesetzt, als während des Wachstums der Bäume aus der Luft gebunden wurde.

Das finden viele Landsleute, die fest an die drohende Klimakatastrophe glauben, überzeugend. Über die Nachteile aber werden die Verbraucher nicht aufgeklärt. Rechnen die Anbieter von Holzpelletheizungen den Interessenten noch vor, dass ihnen die Holzpellets billiger kommen werden als Gas oder Heizöl, dann sind sie auf dem besten Wege, neue Kunden zu gewinnen.

Im vergangenen Jahr sollen in Deutschland schon fast 200000 Holzpelletheizungen verkauft worden sein. Die Ernüchterung der Käufer folgt oft schon im ersten Winter. Es stellt sich nicht selten heraus, dass der Lagerraum für die Pellets zu knapp bemessen ist.

Buchen- und Eichenholzstaub

Oft schon nach vier bis sechs Wochen müssen Pellets nachgeliefert werden, was in ländlichen Gebieten nicht immer schnell genug geht. Nicht wenige Hausbesitzer erlebten auch eine böse Überraschung, wenn ihre im Tief- oder Erdgeschoss gelagerten Pellets bei einer Überschwemmung auf einmal so stark aufquollen, dass sie die Wände zum Bersten brachten.

Solche Probleme könnte man freilich durch eine umsichtige Planung relativ leicht vermeiden. Ungelöst bleibt hingegen das Problem der mangelnden Zuverlässigkeit der Holzpelletfeuerungsanlagen pelling_abbrand_1und der damit verbundene hohe Wartungsaufwand von jährlich etwa 300 Euro.
Die Anschaffung von Ersatzteilen ist dabei noch nicht berücksichtigt. Es wird immer wieder berichtet, dass die Anlagen einfach stehen bleiben – oft in der kalten Jahreszeit, wenn man sie braucht. Oft gehen die Stillstände auf die Ablagerung von Holzstaub an der Förderschnecke oder anderen mechanischen Teilen zurück.

Für Buchen- und Eichenholzstaub gibt es übrigens strenge Arbeitsschutzauflagen, da sie offiziell als krebserregend eingestuft sind. Neben Staub produzieren die Anlagen auch eine beträchtliche Menge Asche.

Wer gewohnt ist, sich um seine Heizung kaum zu kümmern, der muss umdenken. Jede Woche muss er den Aschebehälter leeren und alle vier bis sechs Wochen den Brennraum gründlich reinigen.

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Informationen aus Kopp-Exklusiv 38-2013

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Gesundheit: Germanische Heilkunde…


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Das Nachprüfen meiner Ergebnisse, …

... die ja nach dem ersten Sturm der Entrüstung dann wohl in den entsprechenden Spezialdisziplinen rasch erfolgen wird, wird – davon bin ich überzeugt – meine Ergebnisse lückenlos bestätigen und im Detail ergänzen. Dann wird man wieder fragen, warum man darauf nicht schon früher gekommen ist.

Antwort: Wenn man erst den „Universal-Schlüssel“ gefunden hat, ist es relativ einfach, mit diesem Vorverständnis alle Türen aufzuschließen. Es fällt einem gleichsam „wie Schuppen von den Augen“!

Dr. med. Mag. theol. Ryke Geerd Hamer

Worum geht es in der Germanischen Heilkunde?

Es geht um die Krankheitsursachen und damit um die ursächliche Therapie.

Die Krankheitsursachen sind weltweit unbekannt, man tappt im Dunkel. Seitens der Schuldmedizin interessiert man sich gar nicht um die Krankheitsursachen (häufiges Argument: „Um sich darum zu kümmern, haben wir keine Zeit!„). Und so beschränkt man sich darauf, die Symptome zu beseitigen bzw. man probiert einmal das und einmal jenes, experimentiert oder doktert rum. Hierfür hat man Zeit …

Die Ursache für die Krankheiten ist der biologische Konflikt (DHS).

Mit diesem DHS startet ein Sinnvolles Biologisches Sonderprogramm, das mithilft, diesen Konflikt zu lösen. Lösen wir diesen Konflikt, dann fällt uns „der Stein von der Seele“ und wir kommen in die Heilungsphase, die gerade so lange laufen wird wie die konflikt-aktive Phase. Am Ende der Heilungsphase sind wir wieder gesund.

Heilen kann sich nur der Körper selbst.

Es gibt an die 50.000 Medikamente, weltweit existieren an die 1000 verschiedene Medizinrichtungen (TCM, Homöopathie, Hildegard-Medizin usw.).

Wie heißt denn das Medikament oder die Therapieform gegen Krebs, chronisches Leiden, Allergie oder Psychose?

Das erklärte Ziel in der Germanischen Heilkunde® ist die Spontanheilung

eine Spontanheilung

  • hat keine Nebenwirkung
  • kostet meist nichts
  • ist unendlich menschlich

In der Schuldmedizin wird zwar die Existenz von Spontanheilungen nicht bestritten, man behauptet aber, dass eine Spontanheilung i.d.R. unter 100.000 Fällen vielleicht ein einziges Mal vorkommt. Und das ist gelogen! Jeder von uns kennt dieses Phänomen. Man wurde krank und wieder gesund, ohne was gemacht zu haben (spontan). Man hat also einen Konflikt erlitten und diesen instinktiv, intuitiv oder auch zufällig lösen können. Man hat also solange keinen Ruhe gefunden und „gekämpft“, bis einem „der Stein von der Seele“ fiel und dann kam man in die Heilungsphase („Grippe„).

Sie gilt für Mensch, Tier und Pflanze gleichermaßen.

Gerade so verlauft es auch beim Tier, weshalb die Germanische Heilkunde® auch für das Tier, ja sogar für Pflanzen gleichermaßen Gültigkeit besitzt. Tierversuche sind überflüssig (eine Schande der Menschheit).

Krebs, chronisches Leiden, Allergien, Psychosen

Und bei Krebs verhält es sich nicht anders, bloß ist hierbei meist mehr Konfliktmasse dahinter. Bei „Krebs“ hat man entweder seinen Konflikt noch nicht lösen können, oder man ist bereits in der Heilungsphase, die heftig verlauft, da eine große Konfliktmasse dahinter stand, niemand aber erkennt, dass es ja eine Heilungsphase ist. Die Schuldmedizin unterscheidet nicht zwischen konflikt-aktiver und Heilungsphase. In der Schuldmedizin ist beides „nicht normal“ und sofort „böse„.

Es geht also um das „Gewußt wie!“ Was muß getan werden, damit „der Stein von der Seele fällt“, damit der Konflikt (die Ursache) gelöst wird und der Körper heilen kann.

Operation, Diagnostik, Medikation

Von Fall zu Fall ist ein notfallsmedizinischer Eingriff von Nöten. Hier wäre der Schulmediziner als „Handwerker“ willkommen und erwünscht, um z.B. medikamentös oder chirurgisch ein Überleben zu gewährleisten (drohender Darmverschluß, Unterzuckerung …).

Heilen kann aber kein Medikament und kein Arzt, heilen kann sich der Körper nur selbst! Diese Aussage soll kein Dogma sein, sondern ist natürlich.

Hinweis: Ein ewiges Leben ist im Schöpfungsplan nicht vorgesehen und Wunder kann auch die Germanische Heilkunde® keine bewirken.

Die Germanische Heilkunde® erklärt wie unser Körper funktioniert

Wir leben ein Leben lang in unserem Körper und wissen nicht wie Karies funktioniert, wie Diabetes, Arthrose, Krebs, Depression, Allergie, Ekzem usw. Gibt es ein wichtigeres Wissen? Eigentlich gehört dieses Wissen zur Allgemeinbildung! Jede Mutter sollte wissen, wie die Neurodermitis bei ihrem Kind funktioniert! Die Germanische Heilkunde® wird die Volksmedizin von morgen. Sie ist die Medizin der Freiheit. Zwischen dem Patienten und seiner Gesundheit steht weder Therapeut noch Medikament.

Man muß sie auch nicht glauben! Man kann sie am eigenen Körper (z.B. am simplen Schnupfen!) überprüfen!

Und aus Glauben wird Wissen! Und mit dem Wissen wie unser Körper funktioniert, verlieren wir das Schrecklichste am Krebs – die Panik!

Die Germanische Heilkunde® umfaßt 5 biologische Naturgesetze

Naturgesetze haben es an sich, immer überall gleichermaßen zu wirken, natürlich auch in der Schuldmedizin, in der Homöopathie, in der TCM und auch an Ihrem eigenen Wehwehchen, lieber Leser! Auch an Ihrem persönlichem Wehwehchen muß die Germanische Heilkunde® zutreffen, sonst würde sie nämlich nicht stimmen.

Dr. Hamer zu widerlegen, ist doch denkbar einfach! Ein einziger Krankheitsfall, der nicht nach diesen 5 biologischen Naturgesetzen verläuft und Dr. Hamer wäre im wissenschaftlichen Sinne und korrekt widerlegt. Dies hat man x-fach versucht, aber die Germanische Heilkunde® wurde immer nur wissenschaftlich bestätigt.

Dass Konflikte die Krankheitsursache sind (ausgenommen Vergiftung, Verletzung, extreme Mangelernährung) wird von der herrschenden Schuldmedizin bestritten. Eine korrekte Widerlegung von Dr. Hamers Behauptungen kann jedoch nicht vorgelegt werden. Man scheut einen öffentlich wissenschaftlich-fachlichen Disput und bedient sich lieber einer willfährigen Justiz, um einen unbequemen Entdecker mundtot zu machen.

„Sie bedarf keiner Dogmen, keiner Hypothesen oder sog. statistischer Wahrscheinlichkeiten. Sie ist in sich klar und logisch, für jeden normal intelligenten Menschen gut verständlich und nachvollziehbar, weil sie sich den naturwissenschaftlichen Gesetzen der kausalen Logik verpflichtet fühlt. Begriffe wie materialistisch, idealistisch oder metaphysisch sind hier primär fehl am Platze. Zwar gibt es viele Dinge in der Natur, die wir nicht verstehen und deshalb metaphysisch nennen statt metagnoisch (= über unser Verständnis hinweg), in Wirklichkeit hatten und haben wir für die meisten vermeintlich metaphysischen Phänomene nur noch keinen Verständnisschlüssel.“

Dr. med. Ryke Geerd Hamer

„Leichen pflastern seinen Weg!“, „Hunderte Tote hat Dr. Hamer zu verantworten!“

So ähnlich lauten ja unisono die Medienberichte. Moment! Wo hat Dr. Hamer jemals in Frieden praktizieren dürfen und seine Methode unter Beweis stellen können? Ich selbst war Zeuge, wie das herrschende System mit Hamer-Patienten verfährt! Ein Klima, um gesunden zu können, war nicht nur meinem Kind Olivia verwehrt, sondern ist Jedem verwehrt bis heute, der nach der Germanische Heilkunde® sich kurieren möchte.

Um die Germanische Heilkunde® praktizieren zu können, brauchen wir die Legalität.

ist sie legal, dann

  • kann Dr. Hamer Therapeuten ausbilden
  • können wir sie an der nächstbesten Klinik praktizieren
  • können wir Eltern für unsere Kinder jene Therapie wählen, welche wir für uns selbst wählen würden. Im Moment werden wir gezwungen für eine Pseudo-Therapie mit Giftgas-Abkömmlingen (Chemo) die Verantwortung zu übernehmen, welche der entscheidende Großteil der Onkologen für sich selbst ablehnt. Die Onkologen glauben an ihre eigene Therapie nicht, zwingen aber unsere Kinder dazu. Was sind das bloß für Ärzte? Sind das überhaupt unsere Ärzte?

Ich für meinen Teil, mache einen riesen Bogen um jeden Schuldmediziner.

Informieren Sie sich, solange Sie gesund sind!

Mit der Krebs-Diagnose haben Sie Panik (= „Fangschuß“).
Versuchen Sie einem Ertrinkenden das Schwimmen beizubringen, dann wissen Sie, was ich meine.

Der Vater von Olivia
Ing. Helmut Pilhar

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http://www.germanische-heilkunde.at/

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Gesundheit: Was tun gegen Krebs?


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Mit der richtigen Ernährung zum Erfolg

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medien, audio

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■ Die meisten Menschen leben ungesund. Und so begünstigen sie die Entstehung von Krebs. Neue Studien zeigen Auswege.

Brokkoli-krebsmehr über Brokkoli:

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Bequemlichkeit und Zeitmangel haben unserer fantastisch modernen Gesellschaft unter anderem auch Mikrowelle, Mobiltelefon und Fastfood beschert. Dabei haben zahlreiche Studien gesundheitliche Bedenken gegen die vielen kleinen Helfer angemeldet. Trotzdem stopfen wir bedenkliche Nahrung gedankenlos in unseren Körper hinein. Und irgendwann erkranken wir daran. Jeder kann Vorbeugen. Und das ist gar nicht so schwer. Hinzu kommt die Erweiterung des üblichen Therapiespektrums über die Standardmethoden hinaus. Auch damit lässt sich selbst ein scheinbar hoffnungslos aus der Balance geratener, kranker Körper wieder zur Normalität zurückführen. Und zwar selbst dort, wo vermeintlich Hoffnungslosigkeit herrscht. Ich spreche dabei aus persönlicher Erfahrung. Die Ergebnisse waren für manchen Schulmediziner schier unglaublich. Gerade deshalb möchte ich, dass Sie die Wahrheit erfahren. Ich hatte Knochen- und Lungenkrebs.

So wurde ich vom Krebs geheiltesst-mehr-gemuese

Die Therapie mit sinusschwingenden magnetischen Wechselfeldern hat mir einen komplexen operativen Eingriff erspart und außerdem zu einer für beteiligte Ärzte unfassbaren Regeneration von Lungengewebe geführt. Wenn ich das hier erwähne, dann geht es mir vor allem ums Prinzip: Um das Vermeiden von irreversiblen Maßnahmen, die jeweils die Lebensqualität mindern und nicht einmal sicheren Erfolg versprechen. Immer wieder stellt sich heraus, dass Alternativen existieren, die den Weg zum normalen Leben wieder ebnen. Und zwar selbst dort, wo eine schwere Krankheit offenbar jede Chance zunichtegemacht hat. Eine Garantie kann niemand geben. Aber weil wir nun einmal allesamt auf der gleichen biologischen Grundlage funktionieren, zeigen sich häufig doch Erfolge. Krebs ist ein Geschehen mit vielen Auslösern. Von einer
einzigen Ursache auszugehen, wäre eine unangemessene Vereinfachung. Umgekehrt gibt es auch nicht die »eine große Therapie« als Patentrezept. Bekanntlich hat auch die Standardtherapie großteils kläglich versagt. Die Chemo tötet meist den gesunden Rest, mir hat sie auch nichts gebracht. Der Krebs kam wieder. Was also tun?

Von Misteln bis zu Vitaminengemüse

Sinnvoll scheint eine Mehrfachtherapie, die den Tumor in die Zange nimmt, aber die gesunden Zellen nicht schädigt und die Selbstheilungskräfte aktiviert. Die radikalen ABC-Waffen der Standardonkologie gleichen dem totalen Krieg, den wir gewiss nicht wollen, schon gar nicht im eigenen Körper. Viele schulmedizinisch »austherapierte Fälle«, denen also angeblich niemand mehr helfen kann, wurden durch sinnvolle Alternativen dann doch geheilt -durch Multi-Therapien, die beispielsweise Misteln, Hyperthermie, Vitamine, Thymusextrakte, aber auch Akupunktur und andere therapeutische Methoden erfolgreich einfließen lassen. Dabei kommt es immer auf die richtigen Ärzte an. Zwar werden Radikaloperationen in manchen Fällen unumgänglich sein, doch die Verhältnismäßigkeit der Mittel muss gewahrt bleiben. Nicht anders ist es bei der Diagnose. Denn schon länger gibt es das Problem der »Über-Diagnose«, die einen Krebs auch dort findet, wo er gar nicht vorhanden ist. Bei der Prävention gegen Tumorerkrankungen sind bestimmte Nahrungsmittel extrem wichtig. Schauen wir uns nur Brokkoli an. Brokkoli ist ja schon länger als ein »Anti-Krebs-Gemüse« brokkoli-nudelauflaufbekannt. Das liegt vor allem an seiner Fähigkeit, den pflanzlichen Wirkstoff Sulfo-raphan zu produzieren, ein sehr starkes Antioxidans. Eine ganze Reihe anerkannter klinischer Studien belegt, dass Brokkoli sowohl bei Prostatakrebs als auch bei Bauchspeicheldrüsenkrebs wachstumshemmend
wirkt. Denn Sulforaphan beeinflusst den Stoffwechsel der Krebszellen. Wer also jede Woche Brokkoligemüse zu sich nimmt, aber zum Beispiel auch BlumenkohlBlumenkohl, kann damit einem Tumor nicht nur Vorbeugen, sondern auch die Heilung unterstützen: Die Wahrscheinlichkeit, dass sich Tochtergeschwülste bilden, wird auf diese Weise nach allen verfügbaren Studien auf die Hälfte reduziert. Forscher der Universität Illinois stießen allerdings schon vor einiger Zeit auf ein Problem. Sie fanden heraus, dass diese Wirkung bei gefrorenem Brokkoli nicht vorhanden ist. Wer sich also ständig mit Tiefkühlkost ernährt, im Glauben, dem Krebs vorzubeugen, der erliegt einem Trugschluss. Dieses Gemüse ist im Hinblick auf das krebshemmende Sulforaphan gleichsam »tot«. Nun gibt es eine neue wissenschaftliche Meldung aus Illinois, die wieder hoffen lässt. Die Ernährungswissenschaft-lerin Elizabeth Jeffery teilte jetzt mit: »Wir haben eine Technologie entdeckt, die Unternehmen nutzen können, um gefrorenen Brokkoli so wertvoll wie frischen werden zu lassen. Das spielt deshalb eine Rolle, weil viele Leute aus Bequemlichkeits- und Kostengründen gefrorenes Gemüse wählen.«

Drei- bis fünfmal die Woche Brokkoli dient nach Jefferys Überzeugung der Vorbeugung gegen Krebs – wie gesagt bislang nur, wenn das Gemüse nicht aus der Tiefkühltruhe kommt.

Brokkoli wird auch bei starkem Erhitzen »deaktiviert«, da die zur Sulforaphan-Bildung erforderliche Myrosi-nase dabei denaturiert.blumenkohlpaniert

Also muss dieses Enzym später wieder beigegeben werden. Die Forscher fanden heraus, dass die Sulforaphan-Produktion erneut einsetzt, wenn eine winzige Menge japanischen Rettichs hinzugegeben wird. Auch Radieschen, scharfer Senf oder Wasabi führen wieder zum gewünschten Ergebnis.

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nachzulesen bei Kopp-Exklusiv 33-2013

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Gesundheit: Garten: Biogift und Nebenwirkungen


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■ Gegen das weltweit verbreitete Herbizid Roundup ist buchstäblich kein Kraut gewachsen. Zahlreiche Studien weisen auf eine gesundheitsschädi­gende Wirkung der Inhaltsstoffe von Roundup hin. Doch diese Gefahren wurden bislang heruntergespielt.

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.Jeder zweite Gärtner nutzt das Herbizid Rounduproundup_montage. Und das fördert nach jüngsten Studien Gendefekte, Krebs und hormo­nelle Veränderungen. Dort, wo Roundup verstärkt eingesetzt wird, da kommt es zu einer auffallenden Erhöhung von Geburts­schäden und Missbildungen. Viele Wissen­schaftler warnen schon lange vor Roundup. Doch der Verkauf geht munter weiter. Seit mehr als zwei Jahrzehnten arbeitet Mon­santo auf dem Sektor gentechnisch modifi­zierter Feldfrüchte. Größere Skrupel schien der Konzern nie zu haben. Unter anderem lieferte er in der Zeit des Vietnamkrieges das berühmt-berüchtigte Herbizid Agent Orange, welches bei der dortigen Bevölke­rung wie auch bei US-Soldaten unheilbare gesundheitliche Schäden verursachte. Um Monsanto gab es schon viele Skandale, von gefälschten wissenschaftlichen Untersu­chungsberichten, zu denen sich ehemalige Konzernmitarbeiter äußerten, über weit­reichende politische Beeinflussung bis hin zu fragwürdigen Geschäftspraktiken und Produkten, die Bauern in den Ruin und Selbstmord trieben. 1974 kam das Herbizid Roundup auf den Markt. Und 1996 klagte der Staat New York gegen Monsanto, weil das Unternehmen sein Produkt RoundupHerbicideApplication

 als angeblich »biologisch abbaubar« be­worben hatte. In Frankreich wurde der Her­steller elf Jahre später aus gleichem Grund verklagt: Die Werbung mit Charakterisierun­gen wie »biologisch abbaubar« und »um­weltfreundlich« seien Etikettenschwindel, hieß es. Immer wieder gerieten Monsanto und Roundup in die Negativschlagzeilen. Neueste Studien zeichnen jetzt ein wirk­lich besorgniserregendes Bild. Das Produkt Roundup enthält den Wirkstoff Glyphosat, ein Phosphonat aus den Elementen Phos­phor, Kohlenstoff, Sauerstoff, Stickstoff und Wasserstoff. Diese organische Verbindung wurde 1950 erfunden und hat seitdem ei­nen wahren Siegeszug angetreten. Sie wirkt auf den Pflanzenstoffwechsel ein und unter­bindet den als Shikimatweg bekannten che­mischen Prozess, mit dem Pflanzen für sie lebenswichtige Stoffe synthetisieren. Gly­phosat wirkt stark blockierend auf das En­zym EPSP-Synthase. So bleibt die Bildung aromatischer Aminosäuren aus. Mit Blick auf grüne Pflanzen wirkt Glyphosat unse­lektiv und betrifft somit nicht nur bestimm­te Sorten. Natürlich kommt die Gentechnik zuhilfe, um Nutzpflanzen vor einer Zerstö­rung zu bewahren. Und wenn Roundup aufs Gerstenfeld versprüht wird, dann geht nur das Unkraut kaputt. Viele Landwirte glau

ben, alles richtig zu machen. Denn schließ­lich wurde das Mittel von den Behörden zugelassen. Doch wie sich schnell heraus­stellt, sind die Dinge nicht ganz so einfach gelagert. GlyphosatArgantonio Glyphosat selbst birgt entgegen aller Entwarnungen durch Hersteller und Behörden einige wirklich existenzielle Ge­fahren für Mensch und Tier. Hinzu kommen aber auch schädliche Auswirkungen des in Roundup verwendeten Netzmittels Tallo- wamin, das ein Abperlen des Giftes am Un­kraut verhindert. Schließlich soll Glyphosat ins Innere von Unkräutern eindringen. In Deutschland werden jährlich mindestens 7000 Tonnen des Herbizids über die Felder verteilt. Warum aber sollte Glyphosat auch für tierisches Leben gefährlich sein? Den Shikimatweg gibt es nur bei Pflanzen, wie also sollte das Herbizid bei Mensch und Tier schädigend wirken, wenn doch unsere

Biosynthese andere Wege geht? 

Die tickende Zeitbombe

Experten nennen Roundup eine »ticken­de Zeitbombe«, deren Gefahrenpotenzial erheblich unterschätzt werde. Das sagt auch der umstrittene amerikanische Medi­zinkritiker Dr. Joseph M. Mercóla. Der Arzt behauptet, dass Roundup und sein Wirk­stoff Glyphosat bei Menschen in 18 euro­päischen Ländern im Körper nachgewiesen worden sei. Und es gibt Erkenntnisse, die Glyphosat als Verursacher von Brustkrebs identifizieren. Der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) hat jetzt ebenfalls eine Studie zur europaweiten Prä­senz von Glyphosat veröffentlicht. Danach zählt Deutschland sogar zu den besonders belasteten Ländern. Bei siebzig Prozent aller Deutschen kann man demnach im Körper die Rückstände des Herbizids nach- weisen. Ähnliche Werte seien bei Briten und Polen registriert worden, während die

Substanz bislang lediglich bei zehn Prozent aller Bulgaren und Mazedonier nachgewie­sen werden konnte. Dort wird sie aber auch kaum eingesetzt.

Komplexe chemische Vorgänge

Eine von Mercóla zitierte, im Fachblatt Ar­chives of Toxicology publizierte Studie vom Februar 2012 weist schockierende Auswir­kungen auf die menschliche DNA nach, selbst, wenn Roundup um das 450-fache gegenüber der landwirtschaftlich genutzten Konzentration verdünnt werde. Für die star­ke Toxizität sei allerdings nicht allein das Glyphosat verantwortlich, sondern auch das schon erwähnte Netzmittel Tallowamin. Diese oberflächenaktive Substanz ist auch als MON 0139glyphosate oder POEA bekannt. Sie stei­gert die Absorption von Glyphosat durch menschliche Zellen und Gewebe offenbar sehr stark. Auch hier zeigt sich, dass das Ganze mehr ist als die Summe seiner Teile, ein synergistischer Effekt in der Toxikologie, durch den sich mehrere gleichzeitig auftre­tende Negativeinflüsse durch Chemikalien gegenseitig fördern und verstärken. Wa­rum aber in Mensch und Tier, wenn doch nur der Pflanzenstoffwechsel betroffen ist? Die Antwort fällt relativ einfach und nach­vollziehbar aus: Auf jede einzelne Zelle in unserem Körper kommen etwa zehn Bakte­rien – wir sind eine innere Welt, ein Planet für mikrobielles Leben, das normalerweise einen gewissen Gleichgewichtszustand zwi­schen hilfreichen und bedrohlichen Mikro­organismen einnimmt. Dieses empfindliche Gleichgewicht wird aber sofort nachhaltig gestört, wenn selbst minimale Mengen des Herbizids in den Körper gelangen. Denn Bakterien kennen den Shikimatweg. Das Glyphosat giftstört oder unterbricht die bak­teriellen Lebenszyklen. Laut Dr. Mercóla betrifft dies leider vor allem benevolente Mikroben. Geraten sie in die Minderzahl, wachsen gleichzeitig die Chancen für die malignen Bakterien.

Durch Roundup im Körper werden demnach komplexe chemische Umsetzungen aus­gelöst, die letztlich auch krebserregende, karzinogene Nebenprodukte bilden. Joseph Mercóla verweist im Übrigen auch auf Ar­gentinien, wo mit dem massiven Gebrauch von Herbiziden eine 100-fache Steigerung an Fehlgeburten zu verzeichnen sei. Auch

Fruchtbarkeitsprobleme und fetale Miss­bildungen seien hier überdurchschnittlich häufig festzustellen. Dr. Mercóla ist keines­wegs der Einzige, der mit Nachdruck auf die mit Glyphosat verbundenen Gefahren auf­merksam macht. Vor Jahren schon warnte der französische Mikrobiologe Professor Gilles-Éric Séralini von der Universität Caen vor der bedrohlichen Wirkung von Round­up auf menschliche Zelllinien. Eine um das Hunderttausendfache verdünnte Roundup- Lösung starte in Zellen die Apoptose, ein internes Selbstmordprogramm. Beobachtet wurde das an menschlichen Embryonenzel­len. Laut Séralini könnten Krebs, regenera­tive Störungen und Nervenkrankheiten die Folge sein. Doch Monsanto zeigte sich we­nig beeindruckt.

Missbildungen und Geburtsdefekte

Die Zulassungsbehörden in Frankreich und Österreich hätten die Séralini-Studie be­gutachtet und dabei festgestellt, dass von ihnen geforderte Laborstandards nicht ein­gehalten worden seien. Einige Laborwerte seien problematisch, die Zelllinien-Methode auch nicht standardisiert, wenn es um die Zulassung von Herbiziden gehe. Ernster ge­nommen wurden hingegen die Studien, wie sie Monsanto selbst zu Roundup veröffent­lichte – und die natürlich eine völlige Unbe­denklichkeit attestieren. Aber langsam wird die Öffentlichkeit aufmerksam. In Rotter­dam haben sich 600000 Einwohner gegen den Einsatz von Roundup ausgesprochen. Nun wurde das Herbizid dort verboten. In den USA wurden dagegen die erlaubten Glyphosat-Grenzwerte noch einmal ange­hoben. Und was macht unsere Politik? titelgSeit Jahren schon sollen die zuständigen Regu­lierungsbehörden von den Gefahren des Herbizids gewusst haben, unter anderem auch von Missbildungen bei Fröschen und Hühnerembyronen. 2011 veröffentlichte eine Expertengruppe den Bericht »Roundup und Geburtsdefekte – Wurde die Öffentlich­keit im Dunkel gelassen?« Der Bericht wirft dem deutschen Ministerium für Verbrau­cherschutz vor, Glyphosat als unbedenklich dargestellt, dabei aber Zahlen geschönt zu haben. Es passiert jedenfalls nichts. Das Mittel ist weiterhin im Handel. Als Hobby­gärtner sollte man es vorsichtshalber mei­den und auch mit Roudup möglicherweise belastete Produkte nicht kaufen

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nachzulesen bei Kopp-Exklusiv 32-2013

 

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Gesundheit: Hilft Diät gegen Diabetes und Krebs?


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Es gibt viele Diäten. Eine von ihnen soll sogar das Tumorwachstum aufhalten. Derzeit laufen die klinischen Studien.

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Als »ketogen« bezeichnet man Speisepläne, die weitgehend oder vollständig auf Zucker und kohlenhydratreiche Nahrungsmittel wie Pasta, Kartoffeln und Reis verzichten. Zu diesen »Low-Carb«-Diäten gehören beispielsweise die Atkins- und die Paleo-Diät. Der Organismus schaltet dabei nach einer gewissen Übergangszeit auf den
Hungerstoffwechsel um. Das heißt, er deckt seinen Glukosebedarf durch den Abbau von Proteinen und Fetten. »Ketogen« heißt diese Art der Ernährung deshalb, weil dabei in der Leber Fettsäuren zu Ketonkörpern abgebaut werden. Das sind oxidierte Alkohole. Sie dienen dann vor allem dem Hirn als Ersatz für den Zucker als Energielieferant.
Ursprünglich wurde diese Diät vor fast hundert Jahren für die Therapie epilepsiekranker Kinder entwickelt. Später entdeckte man, dass die Keto-Diät auch für Leistungssportler, Diabetiker und Menschen, die Übergewicht entspannt und in Ruhe abbauen wollen, geeignet ist. Neurologen des Massachusetts General Hospital berichten nun über die Heilung von Autismus mithilfe der Keto-Diät.

Diese Aussage würde nebenbei auch bestätigen, dass es sich beim Autismus tatsächlich um ein Nervenleiden und nicht um ein sozialpsychologisches Problem handelt. Interessant ist, dass die amerikanischen Neurologen bei ihrem Experiment darauf achteten, dass die diäte-tische Nahrung nicht nur glutenfrei blieb (was der Verzicht auf Kohlenhydrate ohnehin mit sich bringt), sondern auch kaseinfrei.

Denn das Milcheiweiß fördert, wie wir heute wissen, den Autismus und die Suchtgefährdung. Kasein wird unter bestimmten Bedingungen (wenn das Enzym Casein-kinase-i-e fehlt) in Casomorphin und Gliadorphin umgewandelt. Gliadorphin wirkt bis zu 20 mal stärker als Morphin.

Gluten- und kaseinfreie Nahrung gehört nach der Auswertung einer norwegischen Studie inzwischen zur Standardbehandlung von Autisten. Neuerdings wird die Keto-Diät auch für die schulmedizinische Behandlung von Krebspatienten erwogen. In der alternativen Heilkunde wird sie schon länger dazu eingesetzt. Offenbar erfolgreich. Ausgangspunkt sind die Forschungen von
Dr. Johannes Coy am Deutschen Krebsforschungszentrum (DKFZ) in Heidelberg. Dr. Coy entdeckte die Bedeutung des Enzyms Transketolase-like 1 protein (TKTLi) für das schnelle Wachstum und die Resistenz von Krebszellen durch erhöhte Glukoseaufnahme. Das alles ist unstrittig.

Krebs und Ernährung

Im Unterschied zu normalen Zellen, welche den Zucker durch Veratmung in den Mito-chondrien über den Zitronensäurezyklus vollständig zu Wasser und Kohlenstoffdioxid abbauen, vergären die TKTLi-positiven Krebszellen die Glukose nur zu Milchsäure, was energetisch wenig effizient ist. Daher ihr außerordentlich hoher Zuckerbedarf.

Durch die Anhäufung von Milchsäure lösen sich dann die den Tumor begrenzenden
Zellverbände auf und es entstehen Metastasen. Schneidet man die Krebszellen durch eine geeignete Diät von der Zuckerzufuhr ab, dann können sie sich nicht weiter vermehren, vermutet Dr. Coy. Obwohl PET-Untersuchungen an Krebspatienten diese Vermutung bestätigen, ist die Hochschulmedizin noch skeptisch gegenüber dem von Dr. Coy vorgeschlagenen Einsatz der Keto-Diät in der Krebstherapie.

Man hat Angst vor Schäden infolge der einseitigen Ernährung. Aufschluss über die Berechtigung dieser Bedenken wird eine große klinische Studie in einer Rehaklinik in Bad Kissingen liefern, die in diesem Sommer durchgeführt wird. Vieles deutet darauf hin, dass die Ernährung beim Krebs eine Rolle spielt. Insofern wird man von dem Studienergebnis nicht sonderlich überrascht werden.

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nachzulesen bei Kopp-Exklusiv 30-2013

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