Asylforderer greifen Studentenfest an


„Asylanten“ randalieren bei Thüringer Medizin-Studentenfest

Die friedliche Gemeinde Obermehler wurde von randalierenden Asylwerbern aus einer nahegelegenen Unterkunft heimgesucht.

Die friedliche Gemeinde Obermehler wurde von randalierenden Asylwerbern aus einer nahegelegenen Unterkunft heimgesucht.

Zu einer handfesten Auseinandersetzung zwischen Sicherheitsleuten, Polizisten und Asylwerbern kam es am Rande eines Medizin-Studentenfestes in Obermehler (Freistaat Thüringen). Ursprünglich wollten die Veranstalter die „Asylanten“ in das Fest einbinden. Das misslang aber. Als wegen aggressivem Verhalten einem Asylwerber der Zutritt auf das Festgelände durch den Sicherheitsdienst verwehrt wurde, kam es zu massiven Ausschreitungen.

Eine Gruppe gewaltbereiter „Asylanten“ wollte unter Drohungen und Beschimpfungen den Zutritt erzwingen. Mindestens einer der Ausländer setzte auch ein Messer zur Verstärkung seiner Argumente ein. In weiterer Folge wurden auch Steine auf den Sicherheitsdienst und die eingetroffenen Polizisten geworfen. Nun ermittelt die Polizei wegen Landfriedensbruch und Körperverletzung.

Veranstalter: Asylwerber haben sich daneben benommen

Der Festival-Veranstalter Friedemann Egender zeigte sich gegenüber dem öffentlich-rechtlichen Fernsehsender MDR über das Verhalten der Asylwerber enttäuscht. Laut Egender habe man die Ausländer einbinden wollen, diese hätten sich aber „daneben benommen“.

Gewalt steht in der deutschen „Asylantenszene“ immer wieder an der Tagesordnung.

Neben Landfriedensbruch und Körperverletzungen versuchen Asylwerber immer wieder auch

deutsche Frauen und Mädchen zu vergewaltigen oder sexuell zu belästigen.

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http://www.unzensuriert.at/content/0017993-Asylanten-randalieren-bei-Thueringer-Medizin-Studentenfest

Fall Jonny K.: Türkische Totschläger nach einem Jahr wieder frei


Mit einer Gedenktafel soll der Ausländergewalt gegenüber Jonny gedacht werden. Foto: OTFW / wikimedia (public domain) fuer-die-erstellung-einer-gedenktafel-fuer-jonny-k-am-alexanderplatz_

Mit einer Gedenktafel soll der Ausländergewalt gegenüber Jonny gedacht werden.

Vier brutale Ausländer wurden erst im April 2014 wegen einer tödlichen Gewalttat verurteilt. Sie haben den wehrlosen 20-jährigen Jonny K. übelst niedergeschlagen, als er anderen helfen wollte, woraufhin der junge Mann verstarb. Noch während der Verhandlungen und beim Prozess zeigten sich die Schläger gelassen, spotteten oder drohten gar dem Gericht und der Familie des Opfers. Zwei der türkischen Täter wurden im Vorjahr zu jeweils zwei Jahren und acht Monaten Haft wegen gefährlicher Körperverletzung verurteilt. Nun sind sie aber wieder auf freiem Fuß. Der Befehl dazu kam von ganz oben.

Türkische Täter wieder frei onur jonny türken  mörder jonny türken 

Während ihre beiden ausländischen Komplizen weitere Jahre an Haft zu verbüßen haben – sie wurden wegen gefährlicher Körperverletzung mit Todesfolge verurteilt -, kamen zwei der Täter vorzeitig frei. Obwohl ein Antrag der beiden auf eine Verlegung in den offenen Vollzug abgelehnt wurde, landete die Sache vor dem Richter und dieser stimmte schließlich doch zu. Bei guter Führung sei es zwar möglich, einen solchen Antrag zu stellen, bewertet wird dieser aber immer noch von der Gefängnisleitung: „Aber bei den beiden Kerlen hat die Anstaltsleitung die Anträge abgelehnt. Es gab Gründe, die dagegen sprachen“, so ein Mitarbeiter der Justizvollzugsanstalt gegenüber dem Berliner Kurier.

Sobald aber die Anwälte von der Ablehnung Wind bekamen, machten diese beim Gericht Druck und plötzlich wurde doch der offene Vollzug angeordnet.

Nach knapp einem Jahr befinden sich die beiden Schläger also wieder in Freiheit und können der Schwester des Opfers, welcher noch während den Verhandlungen gedroht wurde, jederzeit begegnen: „Ich wusste zwar, dass der Tag kommen wird. Aber ich hätte mir gewünscht, dass ich als Hinterbliebene vorher informiert worden wäre.

Einfach, um auf den Moment vorbereitet zu sein, einen der Täter auf der Straße zu sehen“, äußerte sich die Schwester des Opfers,Tina K., gegenüber den Medien.

http://www.unzensuriert.at/content/0018029-Fall-Jonny-K-Tuerkische-Totschlaeger-nach-einem-Jahr-wieder-frei

14.10.2012—Todestag Jonny K.

Jonny K.: Türkische Täter verhöhnen Tötungsopfer, Familie und Justiz…..die Schwester von Jonny wird als Hure, Schlampe und „Miss Schweinenase“ und Jonny selbst als Nuttensohn…

Gedenktafel erinnert jetzt an den von Türken ermordeten Jonny K……..Wowereit und seine verlogene Teilnahme…

Feige und ohne Ehre – die türkischen Mörder im Fall Jonny K.

Weil er kein Türke war…………..Jonny K.

Mordfall Jonny K.: Wäre das Opfer türkisch, gebe es einen Aufschrei

Deutscher Spitzenjurist zum Jonny K.-Urteil: “Die eindeutig linkskriminellen Berliner Richter/innen gehören wegen des Verbrechens der Rechtsbeugung in den Knast!

 

Berlin: Araber-Clans zetteln Massenschlägerein an


In Berlin mache Ausländer sogar Kinderspielplätze zum Schlachtfeld.

In Berlin mache Ausländer sogar Kinderspielplätze zum Schlachtfeld.

Zwei verfeindete Araber-Clans lösten in Berlin einen Polizei-Großeinsatz aus. Nachdem zwei Araber-Frauen auf einem Berliner Kinderspielplatz in Streit geraten waren, musste ein Polizei-Großaufgebot für Ordnung sorgen. In Folge der weiblichen Meinungsverschiedenheit strömten nach und nach rund 70Araber auf den Kinderspielplatz, und schlugen aufeinander ein. Als sich die Lage nicht beruhigte, informierten unbeteiligte Passanten die Polizei, um die Randale zu beenden.

90 Polizisten mussten Araber-Horde auseinandertreiben

Die eintreffenden Polizisten, die den Streit schlichten wollten, wurden daraufhin selbst durch die aggressiven Araber angegriffen und bedroht. Erst als nach und nach bis zu 90 Polizeibeamte eingetroffen waren, beruhigte sich die Lage. Zwei Polizeibeamte wurden durch tätliche Angriffe der Araber verletzt. Nun ermittelt die Polizei gegen die verfeindeten Streitparteien unter anderem wegen Körperverletzung, Bedrohung, Sachbeschädigung und Widerstandes gegen die Staatsgewalt.

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http://www.unzensuriert.at/content/0017921-Berlin-Araber-Clans-zetteln-Massenschlaegerein

„Asylanten“-Immigranten-muslimische Großfamilien: Angst-Ort U-Bahn…Auf Berlins Bahnhöfen blüht das Verbrechen


Nachdem der Berliner Alexanderplatz Berlin_Alexanderplatz_1903 die gute Zeit-ohne Ausländer

  immer wieder wegen schwerer Gewalttaten in die Schlagzeilen geraten ist, belegt nun eine Statistik, dass auch die U-Bahnstation „Alexanderplatz“ eine auffällig hohe Kriminalitätsrate aufweist.

Wie die Antwort der Innenverwaltung auf eine Parlamentarische Anfrage des SPD-Abgeordneten Björn Eggert ergab, lag der U-Bahnhof 2014 bei Mord, Totschlag und gefährlicher Körperverletzung mit 154 Taten und bei Diebstahl mit 354 Taten auf Platz 1. Zu den gefährlichsten U-Bahnhöfen zählen nach dem Alexanderplatz die Stationen Kottbusser Tor, Görlitzer Bahnhof, Zoologischer Garten, Hallesches Tor und Hermannplatz.

Der Alex ist die
gefährlichste Station

Bei Gewaltdelikten, wozu auch Erpressung, Nötigung, Freiheitsberaubung, Raub und Sexualdelikte zählen, stehen auf Platz 2 und 3 die Stationen Kottbusser Tor und Görlitzer Bahnhof mit 123 und 121 Straftaten. Es folgen Zoologischer Garten (87), Hermannplatz (76) und Osloer Straße (75).

Eggert betont, dass in Berlin viele Menschen, vor allem Familien, auf die U-Bahn berliner-u-bahn-  angewiesen seien und fordert: „U-Bahnhöfe dürfen nicht zu Angsträumen werden.“ Tatsächlich kann Berlins öffentlicher Nahverkehr mittlerweile generell als eine Art von sozialer Parallelwelt angesehen werden, von der Politiker, Medien und gehobenes Bürgertum oftmals kaum etwas mitbekommen, wenn sie sich ausschließlich mit dem Auto durch die Stadt bewegen. Speziell die von Rudow bis Rathaus Spandau über fast 32 Kilometer verlaufende Linie U7 gilt mittlerweile als längste Drogenmeile der Hauptstadt.

Protest gegen Schein-Asylantenheim

In Nauen bei Berlin regt sich Protest gegen eine geplante Unterkunft für Asylbewerber. Über das Ausmaß des Bürgerwiderstands kursieren unterschiedliche Einschätzungen. Die „Märkische Allgemeine Zeitung“ berichtet über einen von 70 Teilnehmern besuchten Protestaufzug gegen das neue Eindringlinge-Heim und 100 Gegendemonstranten. Ein gleichzeitig von dem Blatt publiziertes Bild lässt die Zahl der Gegendemonstranten allerdings deutlich geringer erscheinen. Teilnehmer des Protestaufzuges gegen das Heim reklamieren 150 Teilnehmer und monieren „Polizeischikanen“, die verhindert hätten, dass mehr Bürger gegen die Unterkunft demonstrierten. Am Rande der Veranstaltung wurde bekannt, dass die Stadt vor der geplanten Unterkunft einen aufwendigen Spielplatz errichtet und vom Land einen langfristigen Kredit für den Bau erhalten habe. Anwohner äußern im Internet Sorgen über einen Wertverlust ihrer Immobilien. 

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 Preußische Allgemeine Zeitung Ausgabe 18/15 vom 02.05.2015

Oberdorstfeld: Kopftuch-Muslima attackiert jungen Mann – Polizei schweigt!


Asylanten

Ist es eine Tat, die so alltäglich ist, dass die Polizei es nicht für nötig hält, darüber zu berichten oder schweigen die Beamten, weil eine Erwähnung nicht politisch korrekt wäre – mutmaßlich wohl beides, aber darüber lässt sich nur spekulieren. Fest steht jedoch, dass sich am Dienstagabend (14. April 2015) ein Vorfall im Dortmunder Stadtteil Dorstfeld ereignete, der offenbar nicht an die Öffentlichkeit gelangen sollte: Beim Spazieren mit seinem Hund wurde ein junger Mann gegen 21.30 Uhr zunächst ohne erkennbaren Anlass verbal angepöbelt, ehe die Aggressorin, eine Frau mit Kopftuch, augenscheinlich eine Muslima mit Migrationshintergrund, plötzlich mit einem Messer mehrmals zustach. Nachdem der Mann zunächst ausweichen konnte, wurde er letztendlich getroffen, jedoch glücklicherweise nur leicht verletzt. Es war nicht der erste Zwischenfall mit der Frau.

Die am Tatort in der Fine-Frau-Straße in Oberdorstfeld eintreffenden Beamten nahmen die Straftäterin zwar vorübergehend fest und leiteten ein Ermittlungsverfahren wegen gefährlicher Körperverletzung ein, bereits am nächsten Tag wurde die gefährliche Frau aber erneut gesichtet. Auch wenn die Folgen der Messerattacke vergleichsweise gering blieben, wirft es aber durchaus Fragen auf, warum dieser erkennbaren Eskalationsspirale nicht seitens der Sicherheitsbehörden vorgebeugt wurde und wird. Es dürfte nur eine Frage von Tagen sein, bis es zu den nächsten Vorfällen kommen wird, vermuten besorgte Anwohner.


Schnittwunde im Oberschenkel – glücklicherweise wurde das Opfer nur leicht verletzt

Auf die leichte Schulter genommen werden sollten solche Ereignisse freilich nicht und es mutet diffus an, wenn die Polizei offenbar keinen Anlass sieht, darüber aufzuklären. Nicht nur aus juristischer Sicht, sind Messerattacken mindestens eine gefährliche Körperverletzung – sie können mitunter auch massive Folgen haben. Aber die Prioritäten der Polizei scheinen andernorts zu liegen, nicht bei der Sicherheit von Passanten in der Fine-Frau-Straße, in der nebenbei auch ein Kindergarten und ein Schulkomplex liegen.

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http://www.dortmundecho.org/2015/04/oberdorstfeld-kopftuch-muslima-attackiert-jungen-mann-polizei-schweigt/

Essen: Kriminelle Libanesen genießen Aufenthaltsstatus


Essen als kriminelle Libanesen-Hochburg

 

Statt in Schubhaft genommen zu werden, dürfen sich kriminelle Libanesen in Essen einnisten.

Statt in Schubhaft genommen zu werden, dürfen sich kriminelle Libanesen in Essen einnisten.

Die Stadt Essen ist eine jener Kommunen, die am meisten unter der rot-grünen Zuwanderungspolitik in Nordrhein-Westfalen (NRW) leidet. Allein 5.000 Libanesen sind derzeit in der Stadt aufhältig. Davon genießen 1.000 lediglich den Aufenthaltsstatus der fremdenrechtlichen Duldung. Der Libanon weigert sich, die bereits als Scheinasylanten und Wirtschaftsflüchtlinge entlarvten Landsleute zurückzunehmen.

Dabei sind unter den in Essen befindlichen Libanesen zahlreiche „schwere Jungs“. Allein 50 der eigentlich 1.000 zur Abschiebung vorgesehenen Libanesen sind Schwerverbrecher. Sie haben unter anderem gerichtlich abgeurteilte Delikte wie schwere Körperverletzung, Raubüberfälle und schwere Diebstähle begangen.

SPD-Integrationsminister für Legalisierung

Es kann aber kein Zufall sein, dass sich gerade diese kriminellen Libanesen in Nordrhein-Westfalen so wohl fühlen. Dort führt der SPD-Mann Guntram Schneider das Integrationsministerium. Und dieser Minister lässt immer wieder mit Ideen im Sinne einer „Willkommenskultur“ aufhorchen. Zuletzt forderte er ein Gesetz zur Legalisierung aller Illegalen in Deutschland. Das würde wohl auch den im Land ansässigen Kriminellen aus dem Libanon dauerhaften Aufenthalt bescheren.

Die Bürgerbewegung Pro NRW ist die einzige Ratsfraktion, die gegen diesen Missbrauch des deutschen Gastrechts mobil macht. Der Oberbürgermeisterkandidat Tony-Xaver Fiedler sagt zu diesen unhaltbaren Zuständen in seiner Heimatstadt:

Es stellt ein Unding sondergleichen dar, dass schwerkriminelle Libanesen nicht abgeschoben werden. Und das nur, weil sie behaupten, Palästinenser oder staatenlose Kurden zu sein. Statt weiter mit den Kriminellen zu kuscheln, sollten diese schnellstmöglich in den Libanon abgeschoben werden. Notfalls sollte unsere Regierung den nötigen Druck auf den Libanon ausüben.

Wer massiv kriminell in Erscheinung getreten ist, der kann nicht dauerhaft legal in Essen leben. Es ist schlicht unverfroren, wenn solche Personen dann auch noch Sozialleistungen kassieren und sich von den einheimischen Steuerzahlern alimentieren lassen.

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http://www.unzensuriert.at/content/0017560-Essen-Kriminelle-Libanesen-geniessen-Aufenthaltsstatus

Sozialhelfer werden von „Asylanten“ bedroht


Tafel-Mitarbeiter erleben sehr oft Gewaltübergriffe von Asylanten.

Tafel-Mitarbeiter erleben sehr oft Gewaltübergriffe von „Asylanten“.

Blanker Terror herrscht bei der Essensausgabe der Wattenscheider Tafel, einer Sozialeinrichtung in Bochum, Nordrhein-Westfalen. Deshalb sind bereits 300 von insgesamt 430 ehrenamtlichen Mitarbeitern dieser Sozialeinrichtung ausgeschieden. Die Ausgabestellen mussten von 36 auf 20 reduziert werden.

Von wem der Terror ausgeht, ist auch klar: Es sind „Asylanten“, die die Sozialhelfer aufs Übelste beschimpfen und anpöbeln.

Weil ihnen die angebotenen Ware, die sie für lediglich einen symbolischen Betrag von zwei Euro erhalten, nicht passt, werden sie aggressiv und gehen gegen die Sozialhelfer mit äußerster Brutalität vor.

Helferin wurde ins Gesicht geschlagen

Es wird gedrängelt und gestoßen, um andere Bedürftige daran zu hindern, zuerst an die Lebensmittel zu kommen. Jüngster Höhepunkt war eine Körperverletzung gegenüber einer jungen iranischen Helferin. Nachdem die Sozialhelferin einem „Asylanten“ drei Äpfel gegeben hatte, ihm aber mit Hinweis auf andere Bedürftige weitere Ware verweigerte, schlug er ihr einfach brutal ins Gesicht.

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http://www.unzensuriert.at/content/0017194-Sozialhelfer-werden-von-Asylanten-bedroht

Mafiöse Bande: 24 ausländische muslimische Männer in Salzburg angeklagt


Es ist der 19. Dezember um 5 Uhr morgens, als rund 120 Beamte im Salzburger Pongau 18 Wohnungen stürmen und genaueste Durchsuchungen vornehmen. Neben beschlagnahmten verbotenen Waffen wurden aber auch zehn Jugendliche zwischen 18 und 20 Jahren in Untersuchungshaft gesteckt, da sie monatelang andere junge Männer terrorisiert haben sollen.

Opfer brutal verprügelt

Mittlerweile wurde beim Straflandesgericht auch Anklage gegen weitere 14 Männer erhoben, welche unter dem Decknamen „La Familia“ agierten. Alle 24 mutmaßlichen Täter Migrante türken,Migrantengewalt Notwehr Justizhaben Migrationshintergrund und sind zwischen 16 und 36 Jahre alt. Terrorisiert haben sie vor allem Jugendliche und Männer. Zugeschlagen hat die Polizei mit der Befürchtung, dass es in nächster Zeit zu noch mehr Eskalationen kommen würde.

Die Anklageschriften reichen von schwerer Körperverletzung über Drohung bis hin zur Nötigung in 36 Fällen. Ihre Opfer haben sie teils schwer verprügelt oder zum Anschaffen genötigt und gepeinigt. Bei den zehn Männern in Untersuchungshaft besteht weiterhin Tatbegehungsgefahr und darum werden auch die jüngsten Angeklagten nicht freigelassen.

Gewaltbereite Parallelgesellschaft

Als Erkennungsmerkmal legte sich die Gruppierung Jacken zu, auf denen Krummsäbel und die Aufschrift „Ich bleib Ghetto“ zu sehen waren.

Alle zehn jungen Männer in U-Haft gaben gegenüber den Ermittlern an, dass sie sich als gewaltbereiter Teil einer Parallelgesellschaft fühlen würden. Bei den inhaftierten Männern handelt es sich um Burschen im Alter von 18 bis 20 Jahren. Sechs Beschuldigte sitzen in der Justizanstalt Salzburg, die übrigen in Linz, Wels und Ried schreiben die Salzburger Nachrichten.

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http://www.unzensuriert.at/content/0016878-Mafi-se-Bande-24-ausl-ndische-M-nner-Salzburg-angeklagt

anti-deutsch-fa-natiker wollen nachweislich gezielt töten…ermorden…Bewegungen gegen links-grüne Politik wachsen und wachsen


Der Mainstream berichtet, wenn überhaupt, nach bekanntem Schema recht einseitig und relativ kurz über das Verbrechen.

Für die linksgrünen und auf links gebürsteten Gutmenschen an den Schalthebeln der Macht wachsen die offenen Baustellen derzeit im Minutentakt. Zunächst das mittlerweile zahlreichste Problem: der mündige Bürger. Das nächste Problem: zu wenige Nazikeulen für zu viele Bürger und deren ganz allmählich verpuffende Wirkung.

Das schlimmste Problem: der linksradikale Arm des »Stellt-Sich-Quer-Bündnisses« hat folgenschwer zugeschlagen – die Polizei ermittelt wegen versuchter Tötung.

Ermittlung_Polizei

In den letzten Tagen, Wochen und Monaten sind Zehntausende Menschen in ganz Deutschland gegen linke Politikideen und insbesondere die Versäumnisse der Politik in vielen Bereichen auf die Straßen gegangen oder haben zumindest für Petitionen und Bürgerbegehren unterschrieben.

So haben in der bayrischen Landeshauptstadt München rund 60 000 Menschen das Bürgerbegehren gegen das geplante Mega-Moscheeprojekt »Münchener Forum für Islam« (MFI) mitgetragen. In Baden-Württemberg haben sich rund 200 000 Menschen an der Petition »Kein Bildungsplan 2015 unter der Ideologie des Regenbogens« beteiligt und ziehen seit der mehr als fragwürdigen Ablehnung dieser Petition durch den Petitionsausschuss höchstselbst in regelmäßigen Abständen in Massen auf die Straßen.

Diese Bewegungen nennen sich »PEGIDA« (Patriotische Europäer gegen die Islamisierung des Abendlandes) wie in Dresden oder »HoGeSa« (Hooligans gegen Salafisten) wie zuletzt in Hannover.

Beide Gruppierungen erhalten rasanten Zulauf aus der Bevölkerung, und ihre Teilnehmer lassen sich von den bekannten und bestens bewährten Nazi- und Rassismuskeulen nicht mehr in der Form beeindrucken.

Am Rande der friedlich verlaufenen HoGeSa-Demonstration gegen Salafisten in Hannover, die unter dem Motto »Europa gegen den Terror des Islamismus« abgehalten wurde, hat sich nach Ende der Veranstaltung eine regelrechte Hetzjagd gegen Demonstrationsteilnehmer mit schwerwiegenden Folgen ereignet. Die Polizei Hannover gibt dazu bekannt:

»Vier Teilnehmer der ›HoGeSa‹-Versammlung sind nach dem Ende der versammlungsrechtlichen Aktionen, gegen 15:30 Uhr im Bereich der Straße Postkamp Ecke Striehlstraße (Mitte) von einer größeren Gruppe vermummter Personen angegriffen und verletzt worden – zwei davon schwer. Die Polizei ermittelt wegen eines versuchten Tötungsdelikts und gefährlicher Körperverletzungen.

Am 15.11.2014 fand am Zentralen Omnibusbahnhof (ZOB) eine stationäre Kundgebung mit dem Thema ›Europa gegen den Terror des Islamismus‹ der Bewegung ›Hooligans gegen Salafisten‹ (HoGeSa) statt. Ein Aufzug mit dem Thema ›Gemeinsam gegen Rassismus und religiösen Fundamentalismus‹ führte vom Steintorplatz zum Andreas-Hermes-Platz, von den bis zu 3000 Teilnehmern war etwa die Hälfte dem linksautonomen Spektrum zuzuordnen (wir haben berichtet).

Nach Beendigung beider Versammlungen, gegen 15:30 Uhr, sind vier Teilnehmer der ›HoGeSa‹-Versammlung im Bereich der Straße Postkamp Ecke Striehlstraße von einer etwa 30-40-köpfigen Gruppe vermummter Personen, die offensichtlich der linken Szene angehören, angegriffen und teilweise schwer verletzt worden. Nach Angaben der Opfer (42, 42, 45 und 47 Jahre – alle kommen aus Bielefeld) sind diese auf der Straße Postkamp unterwegs gewesen, als eine Gruppe von 30 bis 40 Männern und Frauen aus der Striehlstraße auf sie zugerannt gekommen ist.

Diese haben sie als Nazis beschimpft und ohne Vorwarnung mit Pfefferspray besprüht. Anschließend sind alle vier massiv getreten und geschlagen worden, vermutlich auch mit Schlagwerkzeugen. Zwei 42 und 45 Jahre alte Männer haben sich dabei so schwere Verletzungen zugezogen, dass sie zur stationären Behandlung in ein Hannoversches Krankenhaus gebracht worden sind. Die beiden weiteren Opfer (42 und 47 Jahre) erlitten leichte Verletzungen und haben nach dem Vorfall Einsatzkräfte der Polizei über den Angriff informiert.

Der Sachverhalt wurde, basierend auf den ersten Angaben, als gefährliche Körperverletzung aufgenommen. Auch nach einer ersten Befragung der Opfer im Krankenhaus ist der genaue Tatablauf weiterhin unklar. Der 45-Jährige hat diverse Prellungen, einen Rippenbruch und eine Kopfverletzung erlitten. Sein 42 Jahre alter Begleiter ist zunächst ebenfalls in einem Hannoverschen Krankenhaus behandelt worden. Er erlitt bei dem Angriff einen Kieferbruch und ist mittlerweile in ein Krankenhaus in Bielefeld überführt worden.

Beide Männer konnten aufgrund ihrer Verletzungen noch nicht vernommen werden. Im Rahmen der heutigen weiterführenden Ermittlungen haben sich nunmehr Anhaltspunkte dafür ergeben, dass die Täter den Tod des 45-Jährigen mindestens billigend in Kauf genommen haben. Aus diesem Grund wird zum jetzigen Zeitpunkt wegen des Verdachts eines versuchten Tötungsdelikts ermittelt. Das Opfer ist immer noch nicht vernehmungsfähig, konnte von den Ermittlern aber informell befragt werden. Eine Befragung der behandelnden Ärzte soll noch weiteren Aufschluss über die Art und den Umfang der Verletzungen geben. Deutschland von Sinnen Deutschland von Sinnen Deutschland

Daraus erhoffen sich die Beamten auch Rückschlüsse auf ein mögliches Tatwerkzeug ziehen zu können.

Bei den Tätern soll es sich um eine Gruppe aus Männern und Frauen mittleren Alters handeln, sie waren schwarz gekleidet und mit schwarzen Masken vermummt.

Die Ermittlungen dauern an. Hinweise nimmt der Kriminaldauerdienst unter der Telefonnummer 0511 109-5555 entgegen.«

 

die Verantwortlichen für diesen brutalen Akt, die vermutlich aus dem Kreis der linksradikalen Anti-deutsch-fa-natiker stammen, verweisen wie im Screenshot oben zu sehen auf ihrer Internetseite im sozialen Netzwerk Facebook lediglich darauf,

dass die brutalen Schläger, die durch ihr Handeln schwerwiegende Verletzungen oder sogar das mögliche Ableben der Betroffenen zumindest billigend in Kauf genommen haben, zwingend folgenden Leitsatz beachten sollen:

»Keine Gerüchte! Keine Spekulationen! Kein Gequatsche!«

und verweisen damit auf die Anleitung zur Aussageverweigerung des vom Verfassungsschutz unter der Kategorie »Linksextremismus« beobachteten Vereins »Rote Hilfe e.V.«, zu dem sich viele Politiker des linken Spektrums in der Vergangenheit ohne Scham bekannt haben und auch noch heute bekennen sowie diesen aktiv unterstützen.

Die Tageszeitung Die Welt hat es sogar hinbekommen, ungewöhnlich sachlich und neutral zu berichten – allerdings versteckt man dort den Artikel online unter der Rubrik »Sport – Fußball – HoGeSa-Demo«.

 

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http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/torben-grombery/gutmenschen-im-vollpanikmodus-bewegungen-gegen-linke-politikideen-wachsen-und-wachsen.html

Jonny K.: Türkische Täter verhöhnen Tötungsopfer, Familie und Justiz…..die Schwester von Jonny wird als Hure, Schlampe und „Miss Schweinenase“ und Jonny selbst als Nuttensohn…


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Türkische Täter verhöhnen Tötungsopfer und Familie im Internet.

Keine Ruhe bekommt die Familie des Todesopfers Jonny K. von den türkischen Tätern und ihrem Milieu. Jonny K. war am 14. Oktober 2012 am Alexanderplatz in Berlin von einer Bande türkischer Jugendlicher einfach totgetreten worden. Im August 2013 erfolgte die Verurteilung der Täter, doch bisher ist lediglich der Haupttäter Onur U. tatsächlich hinter Gittern. Nicht jedoch wegen Mordes oder Totschlags, sondern nur wegen Körperverletzung mit Todesfolge, da ihm ein vorsätzliches Handeln nicht nachgewiesen werden konnte. Die türkischen Täter zeigten keine Reue. Der Rest des Gewalttäterclans ist weiterhin auf freiem Fuß und nutzt dies, um die Hinterbliebenen des Todesopfers und die Justiz am laufenden Band zu verhöhnen und zu beschimpfen.

Auf-der-Toilette-des-Landgerichts-Moabitvon Reue keine Spur: Vermutlich auf der Toilette des Landgerichts Moabit ließen sich zwei der Gewalttäter mit ihren Kumpels und gestrecktem Mittelfinger fotografieren

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So soll die Schwester von Jonny K., Tina, via Facebook als Hure, Schlampe und „Miss Schweinenase“ beschimpft worden sein, der Tote selbst als „Nuttensohn“. Gleichzeitig präsentieren sich die Täter in Siegerpose und verhöhnen das Gericht. Einige Facebook-Accounts sind deshalb bereits gesperrt worden. Das ist auch schon alles. Denn strafrechtlich ist man bis jetzt nicht gegen die Hass-Poster vorgegangen.

Tina K. fordert hartes Durchgreifen der Justiz

Besonders dreist ist, dass die bisher noch auf freiem Fuß befindlichen Täter ihr Verhalten während eines anhängigen gerichtlichen Revisionsverfahrens an den Tag legen. Vor diesem Hintergrund fordert die die Schwester des Opfers, Tina K., ein hartes Durchgreifen der Justiz. Sie ist empört darüber, dass das respektlose Verhalten der Täter gegenüber den Hinterbliebenen und dem Opfer, aber auch dem deutschen Rechtsstaat ungesühnt bleiben könnte.

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Hendricks: Ist die neue Umwelt-Ministerin eine Psychopathin?…..


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Gerhard Wisnewski

 

Zigarette auf der Hand eines anderen ausgedrückt? Ab in den Knast. Denn das ist gefährliche Körperverletzung. Nicht so bei Barbara Hendricks (SPD). Sie landete auf dem Posten der Umweltministerin in der neuen GroKo – der Großen Koalition unter Angela Merkel. Nur ein Beispiel aus Merkels neuem Horrorkabinett und dafür, wie steil es mit Deutschland bergab geht…

 

 

 

eine wahre Schönheitskönigin…ein Augenschmaus…das bildliche Aushängeschild der SPD….

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Mal ehrlich: Barbara Hendricks ist eine Frau, wie sie Deutschland dringend braucht: kurzhaarig, männlich, tough. Natürlich ist die »Vertraute« von NRW-Ministerpräsidentin Hannelore Kraft auch unverheiratet und kinderlos, wohnt in einer Frauen-WG und soll den Deutschen wahrscheinlich

deshalb ein besonders leuchtendes Vorbild sein.

In Wirklichkeit ist es der Typ Frau, dem man lieber nicht allein in der Waschküche begegnen will. Das heißt, eigentlich gibt es überhaupt keinen Ort, an dem man Barbara Hendricks begegnen wollte. Und das ist nicht etwa polemisch, sondern durchaus wörtlich gemeint. Wenn Sie zum Beispiel einmal eine Veranstaltung der Frau besuchen sollten, sollten Sie ihr nicht einfach widersprechen.

Fauxpas oder Missgeschick?

Einem Bericht der Welt zufolge (online, 15.12.2013) muss es in den 80er Jahren gewesen sein, als Hendricks noch Sprecherin des nordrhein-westfälischen Finanzministers war. Damals lieferte sich Hendricks eines Abends mit dem finanzpolitischen Sprecher der CDU-Landtagsfraktion, Hartmut Schauerte, eine hitzige Diskussion in der Kantine des nordrhein-westfälischen Landtags: »Plötzlich packte Hendricks eine Hand von Schauerte und drückte ihre Zigarette auf dem Handrücken aus. … Schauerte musste lange mit einer Brandnarbe herumlaufen.« Donnerwetter! Und? Polizei? Anzeige? Gerichtsverfahren? Nicht doch. Denn die kleine Sache mit der Zigarette war doch gar nichts.

Laut N24 beispielsweise war das lediglich ein »Fauxpas«. Oder auch nur ein »Eklat« (Focus online, 15.12.2013). Oder noch besser: Ein »Missgeschick«. Klar, kann ja mal vorkommen, dass man die Hand eines anderen mit einem Aschenbecher verwechselt. Wem ist das nicht auch schon mal passiert? Überdies muss die Hand des CDU-Politikers tatsächlich äußerst aschenbecherähnlich ausgesehen haben, denn laut dem WeltBericht drückte Hendricks ihre Zigarette ja nicht beiläufig darin aus, sondern packte die Hand ganz bewusst, um den Glimmstängel darauf zu löschen.

Körperverletzung totgeschwiegen

Merkwürdig ist deshalb: Suchte man in Google News nach den Stichworten »Zigarette« und »Hendricks«, fehlte in der gesamten Berichterstattung die einzig richtige Beschreibung für diesen ungeheuerlichen Vorgang. Zwar war haufenweise von einem »Eklat«, »Vorfall« oder »Missgeschick« die Rede. Aber der Ausdruck, der diesen Vorgang allein zutreffend beschreibt, wurde nicht ein einziges Mal verwendet. Nämlich »gefährliche Körperverletzung«. Wenn man nicht Barbara Hendricks heißt und nicht in der »sozialdemokratischen Partei« Karriere macht, kann man für dieselbe Tat in den Knast wandern. Laut Paragraf 224 StGB wird jemand, der einen anderen »mittels einer Waffe oder eines anderen gefährlichen Werkzeugs« verletzt, mit einer Freiheitsstrafe zwischen sechs Monaten und zehn Jahren bestraft; in minder schweren Fällen droht Haft zwischen drei Monaten und fünf Jahren.

Ein Jahr und drei Monate für Angriff mit Zigarette

Die Polizei handelt denn auch entsprechend. Als zum Beispiel beim Oktoberfest 2012 ein Mann seine Zigarette auf der Wange seiner Sitznachbarin ausdrückte, wurde er wegen des Verdachts auf gefährliche Körperverletzung umgehend festgenommen. Bei einem Verfahren vor dem Landgericht Regensburg im Jahr 2001 erhielt ein Körperverletzer für das Brennen eines anderen mit einer Zigarette ein Jahr und drei Monate Haft. Nicht so Barbara Hendricks. Weder scheint das Opfer Anzeige erstattet zu haben noch die anwesenden Zeugen. Denn immerhin handelt es sich bei gefährlicher Körperverletzung um ein so genanntes »Offizialdelikt«, das von Amts wegen verfolgt werden muss.

 Überdies stellt jemand, der solche Taten begeht, offenbar eine Gefahr für die Allgemeinheit dar. Und dabei hat Barbara Hendricks nicht die beste Prognose: »Wer sie näher kennengelernt hat, erzählt auch, sie sei wie ein ›schlafender Vulkan, bei dem es unter der Oberfläche mächtig brodelt‹«, schrieb die Welt. Ein Wegbegleiter beschrieb sie als »sehr impulsiv«. Doch niemand aus dem damals anwesenden Kreis der Volksvertreter in der Landtagskantine von Nordrhein-Westfalen fühlte sich bemüßigt, der »toughen« Sprecherin des NRW-Finanzministers den Staatsanwalt auf den Hals zu schicken. Was ein grelles Licht auf die Zustände in der deutschen Politik wirft: Da fügt ein Politiker einem anderen ganz bewusst eine Brandverletzung zu, aber niemand greift zum Telefon, um die Polizei zu rufen und den Täter aus dem Verkehr zu ziehen. Zumal man ja nicht wissen konnte, was der in Zukunft noch alles anstellen wird.

Typisch Niederrhein?

Aber nicht nur das ist interessant, sondern auch die liebedienerische Haltung des Betroffenen. Dass Schauerte nicht noch »danke« sagte, ist aber auch schon alles. Dem eigenen Bekunden zufolge war er »entsetzt«, sei aber »ruhig geblieben« und habe eine Entschuldigung gefordert. »Lange Zeit konnte ich zeigen, dass da jemand den Aschenbecher mit meiner Hand verwechselt hat«, sagte Schauerte der Welt zufolge. »Er habe Hendricks ›trotzdem als seriöse Politikerin kennengelernt, die beharrlich an ihren Themen arbeitet‹«, schrieb die Zeitung. Bezeichnend ist auch die Reaktion der Täterin. Dass sie vor der eigenen Tat erschrocken wäre, wurde nicht überliefert. Statt dessen brauchte Hendricks dem WeltBericht zufolge einen ganzen Tag, um sich bei dem Gewaltopfer zu entschuldigen.

Ist das etwa auch die »Diskussionskultur« der neuen »GroKo«? Oder ist das eben nur »Typisch Niederrhein«, wie die Politikerin auf ihrer Website für sich wirbt? Dort trägt sie die politisch korrekte Tarnmaske, setzt sich für »sozial gerechte Entwicklung« und »Menschen mit Behinderung« ein. Jeder macht eben die Propaganda, die er am nötigsten hat.

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Limburg: Stojan und Marija prügelten einen Polizisten fast tot


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Stojan (37) und Marija D. (33) müssen sich derzeit vor Gericht wegen versuchten Mordes und gefährlicher Körperverletzung bzw. Widerstandes gegen Vollstreckungsbeamte und versuchter Strafvereitelung verantworten. Am 17. Juni sollen sie in der Innenstadt ihre Kinder geschlagen haben. Daraufhin sprach ein Polizist in Zivilkleidung die Eltern an und zeigte ihnen seinen Dienstausweis. Daraufhin soll Stojan den Polizisten zu Boden geschlagen haben. Dort seien weitere Tritte gegen den Kopf gefolgt. Bei der Attacke soll Marija den Polizisten festgehalten haben. Vor Gericht bestreiten Stojan und Marija die Tat bisher. Sie hätten nur ihre Kinder schützen wollen. Der Polizist erlitt bei der Attacke mehrere Knochenbrüche und ist bis heute dienstunfähig. Die Angeklagten sitzen in Untersuchungshaft. Um ihre sieben Kinder kümmert sich das Jugendamt.

Quelle: BILD

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Gefährliche Mehrfachtäter in Berlin sind zu 80 Prozent arabische und türkische Zuwanderer


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Ausländische „Intensivtäter“ terrorisieren Berlin.

Nicht weniger als 80 Prozent der Berliner Mehrfachtäter kommen aus dem Ausländermilieu bzw. sind Nachfahren von Zuwanderern. Diese statistische Tatsache offenbarte nun der Berliner Oberstaatsanwalt Rudolf Hausmann dem Nachrichtenmagazin Focus. Die Berliner Staatsanwaltschaft hat derzeit 520 solcher Wiederholungstäter erfasst – in der Kriminalstatistik werden sie unter dem abstrakten Kürzel „Intensivtäter“ erfasst.

Ihre „Spezialität“ ist es, gleich mehrfach schwere Delikte wie Raub, Körperverletzung, Erpressung oder gewerbsmäßigen Drogenhandel begangen zu haben. Rund 43 Prozent der Berliner Wiederholungstäter haben einen arabischen Hintergrund, weitere 32 Prozent stammen aus dem türkischen Kulturkreis, die übrigen fünf Prozent vetreilen sich auf andere kulturellen Herkunftsregionen.

Bei arabischen Tätern herrscht das Faustrecht

Besonders aggressiv sind laut Hausmann jugendliche Täter mit arabischer Herkunft. Diese Tätergruppe bringt laut der Analyse des Staatsanwalts das Faustrecht auf die Straßen Deutschlands. Arabische Gangs prügeln sich vom jugendlichen Alter weg durchs Leben und steigern ihren Gewalteinsatz gegen Personen und Sachen immer mehr. Während ihnen ihre Eltern häufig keine Grenzen setzen, verachten sie das „liberale Klima“ in Deutschland und zeigen sich mit wachsender Tendenz „inländerfeindlich“.

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http://www.unzensuriert.at/content/0014403-Gef-hrliche-Mehrfacht-ter-Berlin-sind-zu-80-Prozent-Zuwanderer

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Nie mehr S-Bahn fahren….der extrem brutale Angriff aus der Sicht von Zeugen…


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Gemisch aus Blut und Scherben: Die Polizei beschlagnahmte zur Spurensicherung einen Wagen der S 11

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Mit Fäusten und einem abgebrochenen Baseballschläger hat eine Gruppe junger Männer auf vier Fahrgäste eingedroschen. Die Polizei fahndet nach brutalen Schlägern aus der S 11 – Die Täter sollen per Handy nach Blumenberg geordert worden sein.

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Köln. 

Gänzlich verarbeitet hat Silvia Görgens (55/Name geändert) den brutalen Überfall noch nicht. „Wenn ich abends die Augen schließe, sehe ich die Gesichter der Täter ab und zu noch vor mir“, sagt sie betroffen. Mit ihrem Mann sitzt sie in einem Büro der Kölner Bundespolizei. Bis vor kurzem wäre das Ehepaar zu diesem Termin noch mit der S-Bahn gekommen. „Aber jetzt werde ich keine S-Bahn mehr betreten“, erklärt sie entschlossen.

Peter und Silvia Görgens sind nicht etwa die Opfer des Überfalls, der sich am Sonntag, 25. August, in der S 11 abgespielt hat (wir berichteten). Sie sind Zeugen. Vor ihren Augen war an der Haltestelle Blumenberg eine Gruppe junger Männer in die Bahn gestürmt und hatte mit Fäusten und einem abgebrochenen Baseballschläger auf vier Fahrgäste (24 bis 27 Jahre) eingedroschen. Die Opfer erlitten zum Teil schwere Verletzungen und sind derzeit noch alle krankgeschrieben.

Die Bundespolizei arbeitet hartnäckig an der Aufklärung des Verbrechens. Bei der Staatsanwaltschaft soll eine sogenannte Funkzellenauswertung beantragt werden, um eine Liste der in Tatortnähe registrierten Handynummern zu erhalten. Plakate mit Zeugenaufrufen sollen in Zügen ausgehängt werden. „Für uns ist dies kein normaler Überfall. Die Täter sind äußerst brutal vorgegangen. Wir sind sicher, dass es noch mehr Zeugen gibt“, sagt Martina Dressler, Sprecherin der Bundespolizei.

Verstärkung gerufen

Am Tag des Überfalls hatten sich die Eheleute Görgens am Rheinufer das Musical „Let it be“ angesehen. Um 21.44 Uhr waren sie in die S 11 Richtung Düsseldorf gestiegen. Ebenfalls im Zug saßen vier Männer aus Goch, die von der Bierbörse kamen und nach Hause wollten. Laut Polizei sollen sie ohne erkennbaren Grund mit zwei anderen Fahrgästen aneinandergeraten sein. Um eine Eskalation zu vermeiden, habe die Vierer-Gruppe das Abteil gewechselt. Einer der beiden Kontrahenten soll jedoch zum Handy gegriffen und Verstärkung zur Station Blumenberg geordert haben.

Um 22.02 Uhr fuhr die S 11 in Blumenberg ein. „Mir sind fünf bis sieben Personen aufgefallen, die einstiegen und zielgerichtet auf eine Vierer-Sitzgruppe zuliefen“, berichtet der Zeuge. Dort befanden sich die Opfer. Einer der Täter habe zum Faustschlag ausgeholt, auch ein Baseballschläger sei eingesetzt worden. „Die Opfer haben stark geblutet, einer hatte eine gebrochene Nase, andere hatten von den Schlägen richtige Hörner am Kopf“, schildert er die Sekunden des Angriffs. Einer der Männer habe weinend auf dem Boden gehockt. Auch eine Scheibe ging zu Bruch. Zwischen 20 und 30 Jahren sollen die Täter alt sein, mehrere von ihnen sollen rote Pullis getragen haben.

Peter Görgens zog sofort die Notbremse und wählte den Notruf. Auf Kommando seien die Täter geflüchtet – zurück blieben verängstigte und schwer verletzte Opfer in einem Gemisch aus Blut und Glasscherben. „Im Moment des Überfalls war ich wie blockiert. Man denkt nur an Flucht. Hinterher habe ich mich über mich geärgert“, sagt Silvia Görgens. Als sie vorigen Sonntag in der ARD den „Tatort“ sah, in dem es auch um einen Überfall auf einem Bahnhof ging, sei dies für sie ein Déjà-vu gewesen. „Es war lebensbedrohlich. Wir hatten die heilige Furcht“, sagt Peter Görgens. Er sei noch immer fassungslos, aus welchen Nichtigkeiten sich brutalste Gewalt entwickle.

Die Polizei vermutet, dass die Täter aus Blumenberg oder Chorweiler kommen, weil sie kurz nach dem Anruf an der Haltestelle standen. 

Die „Kölnische Rundschau“ verweigerte den staatlichen Anweisungen gemäß eine vorliegende genaue Täterbeschreibung. Man beliess es bei den „jungen Männern“ obwohl zumindest einer von der Gruppe 30 und älter sein soll……dieses Blatt würden wir nur noch zum entfernen von Unrat empfehlen.

http://www.rundschau-online.de/koeln/ueberfall-zeugen-nie-mehr-s-bahn-fahren,15185496,24287134.html

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genauer ist da schon der Kölner-Stadt-Anzeiger…

Die  Beteiligten sollen um die 20 Jahre alt sein und südländisch aussehen. Die Bundespolizei hat Strafverfahren wegen gefährlicher Körperverletzung, Bedrohung und Sachbeschädigung eingeleitet. Sachdienliche Hinweise werden unter der kostenfreien Telefonnummer 08 00/6 88 80 00 entgegengenommen.

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Nachtrag:

einer der Männer habe weinend auf dem Boden gehockt…….

Immerhin vier Männer. Scheinbar haben sie sich nicht gewehrt, so die Zeugen. Statt sich zu verteidigen, fingen sie an zu heulen……

Keine Ahnung was ihr davon haltet, für uns ist das irgendwie ernüchternd und auch beschämend.

Nein, die Tat der, wie es aussieht türkischen und/oder arabischen Männer, wird dadurch nicht weniger brutal.

Aber es zeigt deutlich, dass wir immer wieder recht haben. Seit Monaten weisen wir darauf hin, dass „ausweichen“,

„nicht wehren“, den Hass dieser Gruppe von Bestien nur noch anstachelt.

Gerade wer öffentliche Plätze aufsucht, sollte dies nie ohne „Verteidigungs-Geräten und/oder Fähigkeiten“ machen.

Die Anzahl der Vorfälle erreicht schon seit langem ein Niveau, dass niemand mehr so naiv bleiben kann, dass es

„ihn bestimmt nicht trifft“.

Gerade wer ruhig bleibt und weggeht oder sich fest in eine „Ecke drückt“ um bloss nicht aufzufallen, gerade dieser Typus

ist für die Bereicherer ein willkommenes Fressen.

Nur wer sich wehrt ,schafft sich auch Respekt.

Wer weiss das er kräftig eins zurück bekommt, überlegt sich, ob er zuschlägt…….

Eine alte Regel. Doch heutzutage scheint es fast nur noch Jammerlappen und Weicheier zu geben…..einschließlich der Polizei.

Oder sehen ich das falsch?

Bernie, Schweiz, deutschelobby

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Deutschenhass: S-Bahn-Attacke: 7 Südländer prügeln 4 Männer ins Krankenhaus


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Zwei Südländer provozieren in Köln vier Männer in einer S-Bahn. Um einer Schlägerei aus dem Weg zu gehen, wechseln die vier Männer das Abteil. Zwecklos!Tuerke _Faust

Die beiden Südländer sind auf Stress aus und telefonieren Verstärkung herbei.

An einer folgenden Haltestelle stürmen dann weitere 5-7 bereicherte Fachkräfte die Bahn und prügeln unter anderem mit einem Baseballschläger auf die Opfer ein.

Durch die erlittenen Verletzungen mussten alle vier Opfer in Krankenhäuser eingeliefert werden.

Dies ist natürlich nur ein bedauerlicher Einzelfall. Etwas anderes zu behaupten wäre abgrundtief rassistisch.

Kölner Stadt-Anzeiger

Fahrgäste in der S-Bahn verprügeltMigrantengewalt

Vier Gocher sind auf dem Weg nach Hause in der S-Bahnlinie 11 mit zwei unbekannten Tätern in einen Streit geraten. Als schließlich an der Haltestelle Blumenberg noch Verstärkung einstieg, kam es zur Schlägerei. Blumenberg. 

Bei einer Schlägerei in einer S-Bahn der Linie 11 sind am Sonntagabend vier Männer verletzt worden. Die vier Geschädigten (24, 24 26, 27) waren auf dem Heimweg nach Goch. In der Bahn kam es laut Bundespolizei zu einem Streit zwischen dem Quartett und zwei anderen Männern. Um einer körperlichen Auseinandersetzung aus dem Wege zu gehen, wechselten die vier das Abteil.

Das Duo folgte ihnen und sorgte telefonisch für Verstärkung: An der Haltestelle Blumenberg stürmten fünf bis sieben Männer in die Bahn und schlugen auf die Gocher ein. Laut Aussagen der Opfer soll einer der Täter einen roten Baseballschläger dabeigehabt haben.rowdy-mit-einem-rosa-baseballschläger

Eine Scheibe der Bahn ging zu Bruch. Mit blutigen Nasen und Hämatomen wurden die Opfer in die umliegenden Krankenhäuser eingeliefert. Alle Tatverdächtigen flüchteten aus der Bahn nach Blumenberg. Der beschädigte hintere S-Bahn-Wagen konnte nicht mehr weiterfahren.

Von drei Angreifern gibt es Personenbeschreibungen: Einer ist etwa 30 Jahre alt, muskulös und hat eine Glatze. Er war mit einem roten T-Shirt bekleidet. Der zweite Mann ist etwa 27 Jahre alt, hat kurze, dunkle Haare und eine sportliche Figur. Der Mann mit dem Baseballschläger ist zwischen 20 und 30 Jahre alt und trug einen rot-weißen Kapuzenpullover. Die anderen Beteiligten sollen um die 20 Jahre alt sein und südländisch aussehen.

Die Bundespolizei hat Strafverfahren wegen gefährlicher Körperverletzung, Bedrohung und Sachbeschädigung eingeleitet. Sachdienliche Hinweise werden unter der kostenfreien Telefonnummer 08 00/6 88 80 00 entgegengenommen.

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http://www.zukunftskinder.org/?p=43566

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SKANDAL: BRiD zeigt sich offen als UNRECHT-„Staat“..Angeklagten wird das Recht auf Verteidigung massiv erschwert…Beate Zschäpes Anwältin verliert Job und Heimat


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Anja SturmAnja Sturm zieht mit ihrer Familie von Berlin nach Köln um. Die Verteidigerin der mutmaßlichen NSU-Terroristin Beate Zschäpe wurde wegen des Mandats Ziel von Anfeindungen seitens ihrer Kollegen.

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Früher, vor ihrer Krebserkrankung, lief Beate Zschäpes Verteidigerin Anja Sturm Marathon. Sie kann die Zähne zusammenbeißen und lange Strecken durchhalten, sie versteht es, Störungen zu ignorieren und ihrem Weg einfach immer weiter zu folgen. Ab einer gewissen Strecke sei alles eine Frage des Kopfes, so ließ sich Sturm vor dem Auftakt des NSU-Prozesses in der Frauenzeitschrift „Brigitte“ zitieren.

Und der Wille könne trainiert werden. Das hat ihr offenbar auch bei der Bewältigung ihrer Krankheit geholfen. Auch jetzt läuft sie noch gern und viel, besonders lange Strecken. Doch Wille und Zielbewusstsein allein reichen eben doch nicht immer aus. Diese Lektion muss die 1970 in den USA geborene Juristin gerade bitter lernen.

Dass sie im August 2012 die Verteidigung einer mutmaßlichen Rechtsterroristin übernahm, hat ihr schon viele Anfeindungen und Unverständnis beschert, sogar in Kollegenkreisen. Als sie sich Anfang 2013 für den Vorstand der Vereinigung Berliner Strafverteidiger bewarb, fiel sie durch. Es gehöre sich nicht, Neonazis zu verteidigen, hatten einige Mitglieder der linksradikal ausgerichteten Vereinigung argumentiert und sogar mit Austritt gedroht.

Nach heftiger Diskussion senkte sich der Daumen über Sturm. Und das, obwohl der 43-Jährigen, besonnenen Anwältin wirklich niemand eine rechte Gesinnung unterstellte. Doch Sturms Position, dass jedem Angeklagten, ob mutmaßlicher Kinderschänder oder Neonazi, eine bestmögliche Verteidigung im Rechtsstaat zustehe, wollten viele gestandene Anwälte nicht folgen. Das Zschäpe-Mandat galt offenbar als degoutant.

Eine Alleinversorgerin verliert ihren Job

Und jetzt verliert die Anwältin und Alleinversorgerin ihrer Familie wegen Beate Zschäpe sogar Job und Heimat: Die Berlinerin muss laut „Tagesspiegel“ ihre Kanzlei Weimann & Meyer in Berlin verlassen, wo sie seit eineinhalb Jahren eine von sechs Beratern ist. In der Kanzlei rumorte es wegen des Mandats zunehmend; womöglich wuchs auch die Sorge, dass sich potenzielle Kunden mit türkischen Wurzeln an dem Mandat der mutmaßlichen Rechtsextremistin Zschäpe stören könnten.

Verwunderlich wäre das nicht. Die auf Strafverteidigung und Arbeitsrecht spezialisierte Kanzlei hat ihre Büros in der Berliner Kurfürstenstraße, unweit von Nollendorfplatz und Potsdamer Straße. In dieser Gegend wohnen viele türkischstämmige Bürger. Insgesamt leben in Berlin mehr als 200.000 Menschen mit türkischen Wurzeln, mehr als in jeder anderen Stadt außerhalb der Türkei.

Kanzleimitgründer Axel Weimann will es zwar dennoch so nicht dargestellt wissen, dass es um den Ruf der Kanzlei bei der türkischen Klientel gehe. Allerdings gesteht er ein, Sturm von dem Mandat abgeraten zu haben. Und offenbar fällt es ihm und den anderen Partnern der Kanzlei zunehmend schwer, sich immer wieder für einen Auftrag rechtfertigen zu müssen, hinter dem die Sozietät nicht oder zumindest nicht voll steht.

——————-aus die Welt, 28.07.2013

Wir haben Hochachtung vor Anja Sturm und empfinden nicht nur Abneigung, sondern tiefen Hass gegen die „Anwälte“, die das Recht mit Füßen treten.

Die nicht für Recht und Gesetz kämpfen…….sondern nur nach der Fahne des Hasses, verbreitet vom links-grünen Zeitgeist.

Beate Zschäpe ist lediglich angeklagt. Das auch noch aus juristisch absolut widerlegbaren Gründen. Es gibt nicht den kleinsten Hinweis darauf, dass sie auch nur in der Nähe der Tatorte war.

Ganz im Gegenteil zu den türkischen Totschlägern und Mördern, denen vor Gericht, aus feigheit, stets größte Milde erwartet…….

Wer dagegenkämpft, siehe Kirsten Heisig, wird ermordet…..

Was für ein verlogenes Konstrukt, diese BRiD-Justiz…..

Mollath und tausende andere lassen grüssen…….

Wiggerl, RA

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NSU-Schein-Prozess der bestochenen Art…..5. Tag


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Das Wichtigste für die Shit-Medien gleich am Anfang:

10.45 Uhr: Beate Zschäpe trägt am fünften Verhandlungstag einen schwarzen Pullover, ein rotes Poloshirt und die Haare offen.

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Das ist bezeichnend. Sie muss die Täterin sein…..sie trägt die Haare offen, dass ist provozierend….ein rotes Polohemd…..rot wie Blut…..das kommt einem Geständnis gleich.

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„der mutmasslich unter Druck gesetzte „Zeuge“ Carsten S. erzählt das einzig „neue“

16:43 Uhr: Carsten S. schildert dem Gericht ausführlich seinen Werdegang: Geburt in Neu Dehli, Lehre zum Kfz-Lackierer, Studium zum Sozialpädagogen. S. erzählt offen über seine homosexuellen Gefühle, den ersten Begegenungen mit Rechten und dem Ausstieg aus der Szene. Mit 13 habe er bemerkt, dass er sich zu Jungen hingezogen fühlt

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Bla, bla, bla………viel völlig unwichtiges, doch keine beweislastigen Aussagen über die Angeklagen. Nur eher „allgemeines“, damit die Shit-Medien daraus ihre phantasie.horror.Geschichten stricken können.

Die nicht mehr frei denkende Masse liebt das doch…..Beweise? Egal…..hauptsache was zum tratschen und sich so richtig gut zu fühlen……

Selig sind die geistig armen……..und verachtet sind die, die sich weigern selber zu denken……………  

Der Rest vom heutigen Tag ist absolut belanglos. Wer will kann es ja lesen. Wir drucken es nicht ab……………

Wiggerl

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Der Angeklagte Carsten S. betritt den Gerichtssaal in München und verbirgt sein Gesicht hinter einer Kapuze. ©
Der Angeklagte Carsten S. betritt den Gerichtssaal in München und verbirgt sein Gesicht hinter einer Kapuze. ©
Der Angeklagte Carsten S. sitzt im Gerichtssaal in München und verbirgt sein Gesicht hinter einer Kapuze. © dpa
Der Angeklagte Carsten S. sitzt im Gerichtssaal in München und verbirgt sein Gesicht hinter einer Kapuze. © dpa
Der Angeklagte Ralf Wohlleben betritt den Gerichtssaal in München. © dpa
Der Angeklagte Ralf Wohlleben betritt den Gerichtssaal in München. © dpa
Die Angeklagte Beate Zschäpe wird am in den Gerichtssaal des Oberlandesgerichts in München geführt. © dpa
Die Angeklagte Beate Zschäpe wird am in den Gerichtssaal des Oberlandesgerichts in München geführt. © dpa
Nicole Schneiders, Rechtsanwältin von Ralf Wohlleben, ist im Gerichtssaal in München zu sehen. © dpa
Nicole Schneiders, Rechtsanwältin von Ralf Wohlleben, ist im Gerichtssaal in München zu sehen. © dpa
Stefan Hachmeister, Verteidiger von Holger G., spricht vor dem Oberlandesgericht in München  zu Medienvertretern. © dpa
Stefan Hachmeister, Verteidiger von Holger G., spricht vor dem Oberlandesgericht in München zu Medienvertretern. © dpa

WAS HAT DIESE ANATOLISCHE TÜRKIN ÜBERHAUPT MIT DEM PROZESS ZU SCHAFFEN?

 HAT SIE ETWAS ZUM PROZESS ZU SAGEN?

MAN BEACHTE DEN NAMEN DES VEREINES: ANATOLISCHE FÖDERATION:::::

NEIN! SIE SCHEINT DIE MEDIALE AUFMERKSAMKEIT ZU NUTZEN, UM IHRE ANATOLISCHEN BESTREBUNGEN

ZU FÖRDERN; ANATOLIEN FÜR DEUTSCHLAND::::::::

ie türkischstämmige Sprecherin der Organisation "Anatolische Föderation", Sevcan Adigül spricht zu Medienvertretern gegenüber des Oberlandesgerichts in München. © dpa
Die türkische Sprecherin der Organisation „Anatolische Föderation“, Sevcan Adigül spricht zu Medienvertretern gegenüber des Oberlandesgerichts in München. © dpa

JA DA HAT SIE GLEICH IHRE „MUSIKGRUPPE“ MITGEBRACHT…..ORDENTLICH REKLAME FÜR ANATOLIEN:::::

WAS HAT DAS MIT DEM PROZESS ZU SCHAFFEN?

WARUM REAGIERT DIE MEDIENWELT ÜBERHAUOT DARAUF?

DAS GANZE KÖNNTE, SCHEINBAR, EIN  TYPISCHES „ICH TÜRKE; ICH OPFER; IN ZEITUNG STEHT SIE TÄTERIN; KEINE BEWEISE; EGAL;

GIBT VIEL GELD; MUSS NUR KRÄFTIG SCHREIEN; TÜRKISCHE FRAUEN KÖNNEN GUT SCHREIEN::::DEUTSCHE MÖGEN

DASS; WEIL SIE GLEICH GEBEN VIEL GELD; DAMIT FRAU WIEDER RUHIG::::

GUTES LAND:::::NUR SCHREIEN REICHT UM GUTES LEBEN HABEN…….

DIESER EINDRUCK WIRD ERWECKT…..KEINE FRAGE

Mitglieder der Band "Grup Yorum" und Anhänger der Organisation "Anatolische Föderation" spielen gegenüber des Oberlandesgerichts in München ein Lied. Zuvor hatten sie versucht in das Gericht zu kommen, wurden jedoch des Platzes verwiesen. © dpa
Mitglieder der Band „Grup Yorum“ und Anhänger der Organisation „Anatolische Föderation“ spielen gegenüber des Oberlandesgerichts in München ein Lied. Zuvor hatten sie versucht in das Gericht zu kommen, wurden jedoch des Platzes verwiesen. © dpa

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http://www.merkur-online.de/aktuelles/politik/nsu-prozess-wird-fortgesetzt-neonazi-aussteiger-carsten-will-aussagen-zr-2938537.html

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daniel türken mord

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NSU: Zusammenfassung der bisherigen Prozesstage, Interviews, Hintergründe und die komödienhaft-lächerlichen Artikel der Shit-Medien…….


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Diese Video-Zusammenfassung, ausführlich und detailliert.

Pervers-komisch die vorgetragenen Bemerkungen aus der Shit-Media.

So hat die Blöd-Zeitung aus dem ersten Prozeßtag eine Modeschau erster

Güte gemacht.

Nebenbei dabei auch die Menschenrechte mit Füssen getreten, indem sie Beate Zschäpe

auf das Gröbste beleidigten, obwohl sie laut Gesetz zur Zeit nur als Verdächtige gilt, als Angeklagte,

in Untersuchungshaft………….also keineswegs verurteilt……..bei einer freien, objektiven Justiz

ist ein Freispruch nicht nur möglich, sondern sicher.

Bei einer freien objektiven Justiz………laut Gesetz!

Niemand darf als schuldig gelten, der nicht faktisch einwandfrei bewiesen verurteilt ist.

Das also sind unsere Medien……wie nannte sie mein Schweizer Kollege?

Shit-Media……keinen Kommentar wert.

Wiggerl, RA, deutschelobby

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zum neuen Video…unbedingt ansehen, wenn ein ehrliches objektives Interesse besteht.

https://deutschelobby.com/nsu-doner-morde-drogen-wett-mafia/

Eurabia: Daß getürkte Münchner Narrengericht “NSU”


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 Protokollsperre für belastende Zeugenaussagen (Prozeßzweck) oder die Unterbindung einer Filmaufzeichnung (wenigstens fürs Gerichts-Archiv) belegt bananenrepublikanische Verhältnisse, die mit ordentlicher deutscher Gerichtsbarkeit offenbar nichts mehr zu tun haben können. Man kann das Phänomen auch klar benennen: Faschismus in Reinform.

Dieweil der gordische Knoten aus Geheimdiensten, Staatsschutz und Beifang immer größer wird.

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Als der größte “Nazi”-Schauprozess soll  der ganzen Welt forgeführt werden.
ZDF und Ard:”Die ganze Welt schaut nach Deutschland ”
Ist jetzt die Türkei schon die ganze Welt?
Also  wenn dummdreiste Überheblichkeit Lang machen würde, dann müsste man Slomka (ZDF) und Burrow (Ard)
das Halal-Essen mit der Rakete hochschießen!

Aus nicht-deutscher Brille aus dem Ausland gesehen, macht sich die deutsche
Justiz zu einen Narrengericht ohnesgleichen. Hallo ! die Faschingszeit, sehr geehrtes
Königlich-Freislerisches
Münchner-Oberlandesgericht ist schon längst vorbei!
Der J.Henselblog analysiert richtig!

faz-nsu

bitte unbedarft ansehen, dann urteilen.

Es geht u.A. um Unschuldige und das System.

….es wird gewünscht, daß die Filme gesichert und verbreitet werden!

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Treffend der Kommentar darunter, den wir unterschreiben würden.
Aus Liebe zu Deutschland sagt:   
16. Mai 2013 um 23:42

[Dieser Prozeß reiht sich ein in die lange Kette an inszenierten Theaterstücken,die auf Kosten des Deutschen Volkes eine scheinbare Aufklärung eines Phänomens betreiben sollen,ohne an die Wurzeln der eigentlichen Probleme in unserem Land zu rühren.

Hier wird eine Dreidimensionalität vorgegaukelt,wo doch längst von geheimer Stelle ein eindimensionales Weltbild aufgedrückt wurde,im Voraus bereits Entschädigungen geflossen sind,Plätze umbenannt wurden,Opfer mit Krokodilstränen eingelullt wurden,ohne daß es auch nur einen einzigen stichhaltigen Beweis für die angeblichen Taten gegeben hat,während der vorhandene Hauptzeuge des VS noch nicht einmal vernommen wird,obwohl bei ihm Schmauchspuren vorgefunden wurden und er nachweislich an einzelnen Tatorten anwesend war!

Der Agentenkrimi um die VS-Truppe NSU,die vorher niemand kannte,ist ein deutliches Signal für ein verschärftes Vorgehen gegen alles Unbequeme,was derzeit üblicherweise national oder patriotisch orientiert ist.

Und die laienhafte Besetzung des Podiums samt Oberguru Götzl,die sich keine Erweiterung der offiziellen Zurschaustellung zutraut,also lieber im Verborgenen agiert hätte,paßt so gar nicht zur aufgeplusterten medialen Hetze,die sich nicht scheut,zwei totgeschossene Vorzeige-Bankräuber zu mutmaßlichen Mördern mutieren zu lassen,obwohl eine dritte Person aus dem brennenden Womo geflüchtet ist.

Der NSU-Prozeß reiht sich demnach prima in die Denkweise derjenigen Strukturen ein,die auf wunderbare Weise jeden ermordeten Türken und Bankräuber je nach Belieben zum Staatsfeind oder Helden küren.Hauptsache,die wahren Täter,die unser Land dem internationalen Banksterproletariat zum Fraß vorwerfen,bleiben unerkannt und weiden sich genüßlich an der provozierten Dummheit der Propaganda-Presse,die den nationalen Schaden zum Staatsakt prämieren und diesen auch noch als notwendige Gefahrenabwehr verkaufen,obwohl die eigentlichen Ursachen in einer bewußten und gewollten Massenüberfremdungspolitik zu suchen sind,die aus Opfern Täter macht,wenn diese sich gegen die unhaltbaren Zustände in unserem Land zur Wehr setzen!

Und hierfür brauchen wir auch keinen nachträglich gedrehten Paulchen-Panther-Film in die Öffentlichkeit zu lancieren,sondern verweisen auf eine Stadtrundfahrt durch die sozialen Brennpunkte in bundesrepublikanischen Metropolen.

Wer sehenden Auges den eigenen Untergang beschwört und jede kritische Regung zum terroristischen Akt verkümmern läßt,braucht sich nicht wundern,wenn bald ein wirklicher Sturm durch unser Land bläst,der auch vor den derzeitigen Gerichtssälen nicht mehr Halt machen wird,wenn hier weiterhin so getan wird,als wäre die Volksverdummung das Maß aller Dinge.

Der NSU-Prozeß ist daher kein faschistischer Akt der Selbstverstümmelung,sondern ein Kniefall vor der eigenen Dummheit,also geradezu lächerlich,wenn er nicht so fürchterlich ausgestaltet worden wäre.

“Haltet den Dieb”,bevor er unser Land endgültig in den geistigen Abgrund geführt hat!]
gc3b6tzl

Der Schandrichter Götzl hat aber eine sehr starke Ähnlichkeit mit den

61065-3x2-article620

Roland Freisler, 1942-45 Präsident des Volksgerichtshofes.
Weiße Rose Stiftung e.V.)

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dolomitengeistblog.wordpress.com/2013/05/17/eurabia-das-geturkte-munchner-narrengericht-nsu/#comment-11073

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„NSU“-Scheinprozess: Neue Informationen, Zusammenfassungen und Analysen zum Prozess am 14. und 15. Mai


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aktuelle Berichte und Videos unter folgendem Link :

https://deutschelobby.com/nsu-doner-morde-drogen-wett-mafia/

Guten Morgen, Mittelalter: Warum das NSU-Verfahren eingestellt werden muss


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»Der Teufel hat sich schick gemacht«, schreibt Bild über die in München angeklagte Beate Zschäpe. Für andere ist sie schlicht eine »Mörderin«, ein »Hitlerkind« und eine »Nazi-Braut«. Opfer-Angehörige setzen das Gericht ebenso unter Druck wie Demonstranten, Politiker und eine internationale Medienindustrie. Ein unvoreingenommener und ergebnisoffener Prozess ist damit nicht mehr zu erwarten. Während Deutschland anhand des Prozesses seine Rechtsstaatlichkeit beweisen will, geht das in Wirklichkeit nur noch auf einem Weg: durch Einstellung des Verfahrens – weil ein fairer Prozess nicht mehr möglich ist.

Lust auf ein Gedankenexperiment? Nehmen wir an, nach ein oder zwei Jahren Prozessdauer würde das Münchner Gericht im NSU-Verfahren feststellen: Gegen die angeklagte Beate Zschäpe

liegen nicht genügend Beweise für eine Verurteilung vor. Könnte es die Frau dann überhaupt noch freisprechen? Wohl kaum.

Denn die öffentliche Vorverurteilung hat bereits ein irreversibles Ausmaß angenommen.

Guten Morgen, Mittelalter

An erster Stelle müssen natürlich deutsche Medien genannt werden, allen voran die Bild-Zeitung, deren Schreiberlinge offenbar komplett durchdrehen. Für das größte Massenblatt der Bundesrepublik ist die Angeklagte »die schlimmste Rechtsterroristin in der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland«. Ihren Auftritt vor Gericht kommentierte es in Großbuchstaben mit: »DER TEUFEL HAT SICH SCHICK GEMACHT…« Oder: »Der Teufel kennt keine Reue.« Guten Morgen, Mittelalter. Was im Prozess erst bewiesen werden muss, ist für Bild bereits eine feststehende Tatsache: »Nazi-Terroristen töteten zehn Menschen.« Die Angeklagte bezeichnet sie penetrant als »Staatsfeindin Nr. 1«, »Nazi-Braut«, »Nazi-Verbrecherin«, »Nazi-Mörder-Braut«, »Nazi-Terroristin«. Und neben einem Foto von Zschäpe wird gefragt: »Wie viele Killer-Nazis laufen noch frei herum?«

Für den Spiegel ist der so genannte »Nationalsozialistische Untergrund« eine »Braune Armee Fraktion« (wobei das Blatt noch nicht einmal die Geschichte der »Rote Armee Fraktion« ordentlich aufarbeiten konnte). Für die Thüringer Allgemeine ist Zschäpe schlicht »Die Mörderin«. Beim Prozessauftakt in München gibt es vor dem Gerichtsgebäude Plakate mit Aufschriften wie »Hitlerkind Zschäpe du wirst für die Morde bezahlen müssen!« Für den Fraktionsvorsitzenden der Münchner Grünen, Siegfried Benker, geht es darum, »unsere Solidarität mit den Angehörigen zu zeigen, die heute einen schweren Weg gehen. Sie müssen den Mördern und Helfern gegenüber sitzen, die ihre Angehörigen ermordet haben«. Wobei dem Grünen gar nicht auffällt, dass er die Menschenrechte soeben selbst mit Füßen getreten hat: »Jede Person, die einer Straftat angeklagt ist, gilt bis zum gesetzlichen Beweis ihrer Schuld als unschuldig«, heißt es in der Europäischen Konvention zum Schutz der Menschenrechte (Artikel 6).

Schuld ist längst geklärt

Auch für den Prozessbeobachter des türkischen Senders EBRU TV ist die Schuld der Angeklagten offenbar längst geklärt. Denn im Gerichtssaal habe er vergeblich darauf gewartet, dass »ich da [bei Zschäpe] irgendwas von Reue sehe, aber da war nix zu sehen, ganz im Gegenteil. Sie schien am Anfang gelangweilt, später war es dann anscheinend etwas lustiger, sie hat dann auch mal gelächelt. Sie hat mit ihren Anwälten gesprochen. Sie hat einen Laptop vor sich, wo sie dann sich was rein getippt hat, aber von Reue war da nix zu sehen«. Das ist nicht etwa ein Grund zum Nachdenken, sondern vermutlich nur ein weiterer Beweis für die Perfidie der Angeklagten. Neben den Medien warten im Gerichtssaal auch etwa 50 Hinterbliebene der Mordopfer auf eine Verurteilung: »Gerade das Sehen, dieses physische Erleben der Angeklagten«, meint einer ihrer Rechtsanwälte, »ist natürlich sehr sehr schwierig.

Meine Mandantschaft fand das Auftreten von Frau Zschäpe auch überaus anmaßend und arrogant – so dieses sich kleiden. Als sei sie auf einer Geschäftsreise, dieses Scherzen und Flirten mit den Anwälten, dieses Genießen, im Mittelpunkt des Geschehens zu sein – das alles passt nicht zu der Situation.

In diesem Saal sitzen 50 Menschen, deren Väter und deren Ehemänner aus niedersten Beweggründen ermordet wurden, und da hätte sich meine Mandantschaft einfach ein etwas bescheideneres Auftreten von Frau Zschäpe zum Beispiel gewünscht«. Die Befangenheitsanträge (das gute Recht der Angeklagten) dienen seiner Ansicht nach dazu, »dieses Verfahren weiter zu verschleppen, und das wird dem Verfahren nicht gerecht, und das wird vor allem den Opferfamilien nicht gerecht, die schon genug durchgemacht haben«.

Die daraus resultierende Vertagung des Verfahrens ist für die Opferfamilien »ein Skandal«, berichtete eine Bild-Reporterin. Die Angehörigen-Sprecherin Semya Simsek fand den Tag einfach »sehr, sehr juristisch. Es wurden viele Anträge gestellt und darüber diskutiert«. Die Wahrnehmung der Angeklagtenrechte passt nicht in die Urlaubs- und Terminplanung der Angehörigen: »Natürlich ist es belastend für alle Opferfamilien, weil es gibt Familien, die haben sich wirklich Urlaub genommen. Die sind aus Hamburg oder aus der Türkei angereist. Und für die ist es natürlich eine zusätzliche Belastung.«

»Schmählicher Ersatz für Lynchjustiz«

»Nicht das Recht, sondern eine aufgewiegelte Volksstimmung entscheidet über Wohl und Wehe des Angeklagten«, schrieb einmal der legendäre Strafverteidiger und Bürgerrechtsanwalt Heinrich Hannover über die »Terroristenprozesse« der 70-er Jahre. »Die Urteile der politischen Justiz werden nicht im gerichtlichen Verfahren, sondern bereits im Vorfeld der öffentlichen Meinungsbildung getroffen. Und die Richter waschen ihre Hände in Unschuld, wenn sie Volkes Stimme vollstrecken.« Entweder ergreife »der Massenwahn« auch sie, oder sie seien trotz besserer Einsicht »machtlos gegenüber einer organisierten Volkswut«, die nicht Gerechtigkeit, sondern »ihre Opfer fordert«. Im Klima einer herrschenden »Pogrommentalität« werde politische Justiz »zu einem schmählichen Ersatz für Lynchjustiz«.

Politische Justiz habe es nicht mit Angeklagten, sondern »mit Feinden zu tun, auf die das Gesetz mit aller Härte anzuwenden ist, ohne dass es auf die Schlüssigkeit der Beweisführung ankommt«. »Die Richter wissen, was von ihnen erwartet wird, und viele mögen die Emotionen des Volkes, in dessen Namen sie richten, durchaus teilen.« – »Das gesunde Volksempfinden kennt keine Unschuldsvermutung.«

Stattdessen liege in einer solchen Situation »eine kollektive Schuldvermutung in der Luft«. (Siehe: Heinrich Hannover, Terroristenprozesse, Hamburg 1991.) Auf dieses Weise wird aus einem Prozess ein Hexenprozess. Besser kann man das, was im Umfeld des NSU-Prozesses abläuft, wohl nicht beschreiben.

So dringen denn auch unfreiwillige Wahrheiten durch: »Der Staatsschutzsenat des Münchner Oberlandesgerichts will der Hauptangeklagten Beate Zschäpe die Mittäterschaft an zehn Morden, zwei Bombenanschlägen sowie zahlreichen Banküberfällen nachweisen, die der NSU verübt haben soll«, berichtete der Bayerische Rundfunk. Nichts wäre falscher als das – oder ist es etwa nichts als die Wahrheit? Denn diesen Nachweis zu führen ist mitnichten Aufgabe des Gerichts, sondern der Staatsanwaltschaft.

Anklage ist »nicht völlig absurd«

Dazu kommt, dass die öffentliche Vorverurteilung in einem gewissen Gegensatz zur Beweislage steht. »Die Hauptanklagepunkte, vor allem jetzt ihre Mittäterschaft an den Mordtaten und auch an den Raubüberfällen, sind in einer Weise begründet, dass man schon Zweifel haben muss, ob sich das am Ende durchsetzen wird«, sagte Gerhard Strate, einer der renommiertesten Strafverteidiger Deutschlands, in der ARD-Sendung Die Story vom 15.4.2013.

Und auch der Rechtsexperte der ARD, Frank Bräutigam, räumte ein, dass die Ankläger »an die Grenze des Möglichen« gehen, indem sie »Frau Z. Mittäterschaft an dieser Mordserie« vorwerfen. Aber: »Dass das jetzt nicht völlig absurd ist, zeigt, dass das Gericht in München diese Anklage unverändert zugelassen hat.« Dem kann man entnehmen:

  1. Für eine Anklage wegen Täterschaft bei den Döner-Morden gegen Z. reicht es selbst für die Bundesanwaltschaft nicht.
  2. Auch bei dem Vorwurf der Mittäterschaft gehen die Ermittler an die »Grenze des Möglichen«.
  3. Das alles ist zwar »nicht völlig absurd« – aber dann vielleicht absurd?
  4. Dass das Gericht die Anklage zugelassen hat, wertet der Experte bereits als Erfolg.

Dabei steht sogar für die Welt fest: »Doch die Beweislage ist dünn«, und die Staatsanwaltschaft unterfüttere ihre Anklage »sogar mit Petitessen«.

Freispruch undenkbar

Ein Freispruch wäre demnach juristisch zwar im Bereich des Möglichen, aber politisch undenkbar.

Er würde so gedeutet werden, als hätten »die Nazis« über das Gericht gesiegt, als kapituliere die Justiz – nein, ganz Deutschland – vor der »braunen Gefahr«, als lebe der Faschismus in Deutschland wieder auf. Und – noch schlimmer: Als würden die Hinterbliebenen der schrecklichen Morde zum zweiten Mal zum Opfer gemacht – diesmal durch die unfähige und wahrscheinlich selbst »braune« deutsche Justiz. Man kann sich die Schlagzeilen regelrecht vorstellen – sowohl national als auch international. Vor dem Gericht werden mindestens zwei Dutzend Übertragungswagen Nachrichten hinausblasen wie: »Deutsche Justiz kapituliert vor der braunen Gefahr«, »Skandalöser Freispruch für Nazis«, »Rückschritt ins Dunkel« und anderes mehr.

Die Folge wären internationale Verwicklungen und schwere Verstimmungen, insbesondere mit der Türkei und den hier lebenden Türken oder türkischstämmigen Menschen und deren Organisationen.

Wirklich undenkbar, nicht wahr? Und deshalb geht es in dem Verfahren um alles Mögliche, nur nicht um die Wahrheit. Sondern zum Beispiel darum, zu beweisen, dass Deutschland mit der »braunen Gefahr« fertig wird und kein »Nazi-Staat« mehr ist.

Damit wird der Suche nach der Wahrheit ein anderes Ziel übergeordnet, so dass nur noch ein ganz bestimmtes Ergebnis herauskommen kann. Auf der anderen Seite kann ein demokratischer Rechtsstaat in einem Verfahren kein anderes Ziel dulden als die Suche nach der Wahrheit und die unvoreingenommene Feststellung von Schuld oder Unschuld. Ein übergeordnetes Ziel würde dieses Ziel zwangsläufig außer Kraft setzen und damit einen ordnungsgemäßen Prozess unmöglich machen.

Wenn ein ergebnisoffener Prozess aber nicht mehr möglich ist, besteht darin ein »nicht behebbares Verfahrenshindernis«.

In diesem Fall bleibt nur noch eine Möglichkeit: das Verfahren einzustellen. Alles andere würde das Verfahren als rechtsstaatliche Farce entlarven.

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info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/gerhard-wisnewski/guten-morgen-mittelalter-warum-das-nsu-verfahren-eingestellt-werden-muss.html

Alle Regeln gebrochen — »NSU-Prozess«: Die Medienrepublik von ihrer hässlichsten Seite


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wie sich die grün-links aufgehetzte Journaille benimmt……kann  und sollte nur bewirken,

dass niemand mehr deren Geschmiere liest oder sonst wie konsumiert.

Die sogenannte Nebenklägerin, unten im Bild, ist wichtiger, als Indizien, Fakten und

Hintergründe. Rührselige Geschichten verkaufen sich ja so gut…..

Dabei ist gerade die Simsek verlogen, so auffällig, dass es doch dem dümmsten Reporter auffallen

müsste. Der Mord ist fast 12 Jahre her!

Nach 12 Jahren läuft kein „vernünftiger“ Mensch mehr schreiend und kreischend herum, seine angebliche

Trauer zeigend. Das waren bezahlte Klageweiber und islam-typische Weiber-Krawall-Szenen.

Das die Simsek als Nebenklägerin auftritt, ohne die Wahrheit zu melden, zeigt wie verlogen diese

Angehörige ist. Ihr geht es nur um’s Geld.

Sie müsste wissen, dass ihr Verwandter nachweisbar seit langer Zeit um Schutzgelder erpreßt wurde.

Das er mehrfach von Türken aus der Szene bedroht wurde. All das muss sie wissen, passierte die Sache doch über viele

Monate offen am Tage, im Laden und privat.

Jetzt heuchelt sie Unwissenheit. Sie weiss genau, dass sie, wenn der Mörder ein Türke war, kein Geld von den

Schleim-Behörden bekommt.

Das bekommt sie nur, wenn es ein Deutscher war. Nur wenn ein Deutscher einen Türken tötet, bekommen die

Angehörigen Geld…………..wie krank ist dieses Land?

Bernie, Schweiz, deutschelobby

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NSU simsek medien justiz.

Wer Zweifel äußert,
wird mit üblem
Verdacht bestraft

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Als wäre das Urteil schon gesprochen: Im Fall Zschäpe verkümmert die Presse zum trostlosen Rudeljournalismus.

Zum Auftakt des „NSU-Prozesses“ gegen die Hauptangeklagte Beate Zschäpe hat ein Großteil der Medien endgültig alle guten Regeln fahren lassen. Der journalistische Kodex der Ver­dachts­be­richterstattung, der zwingend vorschreibt, niemanden als Täter zu bezeichnen, bevor er rechtskräftig verurteilt ist, scheint der Vergangenheit anzugehören.

Schlimmer noch: Jeder Zweifel an der offiziellen Version von den zehn Morden wird mit schwerer moralischer Verurteilung bestraft. Wer den Kodex im Fall Zschäpe noch einhält oder gar öffentlich verteidigt, hat damit zu rechnen, der Sympathie mit mutmaßlichen brauen Massenmördern verdächtigt zu werden. Daher, und wohl weniger aus eigener Überzeugung, wagt es die große Mehrheit der Medienmacher nicht, sich dem allgemeinen Zug zu entziehen. Das Resultat ist ein trostloser Rudeljournalismus, der sich in einen Wettbewerb um die massivste Vorverurteilung, die derbsten Verwünschungen und die monumentalste historische Einordnung des Prozesses gestürzt hat.

Während solche Tabus die einen tatsächlich abschrecken, wecken sie bei anderen indes erst recht Misstrauen. Auch wenn kritische Berichte zu der Mordserie in jüngster Zeit so gut wie nicht mehr veröffentlicht wurden – in der Frühphase der Ermittlungen konnten die Deutschen in etlichen Medien vom „Spiegel“ über den „Stern“ bis zur „Leipziger Volkszeitung“ und natürlich auch der PAZ allerhand Irritierendes erfahren. Spuren wurden offengelegt, die Zweifel säen an der offiziellen Darlegung. Merkwürdigerweise haben die meisten Medien in ihrer Gesamtbewertung die eigenen Rechercheergebnis­se kaum mehr berücksichtigt und folgen stattdessen alle der gleichen Version, die sämtliche Einwände beiseiteschiebt. Dabei enthält die Geschichte der zehn Morde wie die des NSU, von den Anfängen bis zum Ende in jenem mysteriösen Doppelselbstmord und der hastigen Aktenvernichtungen beim Verfassungsschutz, mehr als genug Ungereimtheiten.

Der Vorsitzende Richter bei dem Münchener Prozess ist nicht zu beneiden. Der Druck, der gegen ihn aufgebaut wurde, erfordert enormes Stehvermögen. Das zeigte bereits die Posse um die Besucherplätze, bei der das Gericht nachgegeben hat, nur um danach gleich wieder unter Feuer zu geraten, weil sich einzelne „Qualitätsmedien“ ausgebootet fühlten.

Das Gericht machte in dem Gezerre leider den Eindruck, sich von öffentlicher Empörung erschüttern zu lassen. Das aber darf in einem Rechtsstaat nicht sein. Auf Richter Manfred Götzl lastet nun die schwere Aufgabe, die Souveränität des Gerichts zurückzugewinnen. Versagt er dabei, indem er sich politischem oder medialem Druck gegenüber schwach zeigt, wird der Rechtsstaat dauerhaft Schrammen aus diesem Prozess davontragen.

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nachzulesen bei preussische-allgemeine-zeitung 19-2013

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„NSU“-Prozess: Erster-Klasse-Begräbnis für die Wahrheit….türkische „Opfer“ alle im kriminellen Milieu verstrickt…Verwandte wussten davon….


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AUDIO

Am 6. Mai ist es endlich soweit: Nach einem grotesken Gezerre um Pressesitzplätze beginnt nun endlich der Prozess gegen die Reste der angeblichen NSU-Terrorzelle. Da könnte man ja endlich die Frage klären: Wer hat nun eigentlich zwischen 2000 und 2006 die acht türkischen und den griechischen Ladenbesitzer ermordet? Und wer die Polizistin Michèle Kiesewetter (2007)?

Die angeklagte Beate Z. und ihre Komplizen? Oder ganz andere Täter?

Doch aus der erhofften Klärung wird wohl nichts. Berichten zufolge stehen in München die Falschen vor Gericht während die wirklichen Mörder geschützt werden.

 

Hurra – der NSU-Prozess beginnt, die Wahrheit kommt ans Licht, und der Rechtsstaat ist gerettet. Von wegen.

Überhaupt nichts ist in Ordnung – ganz im Gegenteil.

Und der Rechtsstaat ist nicht gerettet, sondern total am Ende.

Denn bevor das völlig in dem Medienrummel untergeht: Während wieder einmal Deutschland am Pranger steht, führen bei diesen »NSU-Morden« in Wirklichkeit die meisten Spuren nach wie vor zu ausländischen Tätern.

Der ganze Rummel ist ein reines Vertuschungsmanöver, das von den wirklichen Tätern ablenken soll. Dazu gehört auch die Stilisierung der angeklagten Beate Z. zum Mastermind des rechten Terrors.

Bestandsaufnahme des »NSU-Phantoms«

Wer sich zu dem bevorstehenden Prozess wirklich einen Überblick über die gesamte NSU-Problematik verschaffen will, besorgt sich am besten das 80 Seiten starke Heft Compact Spezial »Neonazis, V-Männer und Agenten« – mit Sicherheit die beste Bestandsaufnahme des »NSU-Phantoms«, die auf dem Markt ist. Es könnte eine Art Handbuch zum NSU-Prozess werden.

Übersichtlich und umfassend werden hier sämtliche Aspekte des Themas beleuchtet, bis hin zu den Opfern. Und da stellt man fest, dass – bevor wir mit dem NSU-Rummel regelrecht »zugemüllt« wurden –

die Indizien im Umfeld der Morde fast immer auf ausländische Täter hinwiesen. Drei Beispiele:

Angst, aber vor wem?

Nach dem Mord an dem Blumengroßhändler Enver S. in Nürnberg (9.9.2000) wurde der Polizei gesteckt, dass ein schwer krimineller Türke »einen Auftragskiller« für die Ermordung von S. gesucht habe: »In türkischen Kreisen sei zu jener Zeit gemutmaßt worden, dass es um lukrative Standorte für den Blumenverkauf ging …

Außerdem seien Hinweise hereingekommen, der Ermordete habe Glücksspielschulden gemacht«, so Compact. Und zwar ausgerechnet bei jenem Landsmann, »der den Auftragsmörder gesucht haben soll«. Soweit passt also alles zusammen. Diese Hinweise ließen sich einem Ermittler zufolge dann auch noch »verdichten«.

Außerdem habe S. Streit mit einem Schutzgelderpresser und Drogenhändler gehabt. Alles in allem hatten demnach mehrere der Opfer mit der Drogen- und Glücksspiel-Szene zu tun. Verwandte von S. hätten nach dem Mord angegeben, »sie hätten große Angst, sich allerdings dazu ausgeschwiegen, vor wem«.

Wenn Gemüsehändler Fehler machen

Vor dem Mord an dem Änderungsschneider Abdurrahim Ö. am 13. Juni 2001 in Nürnberg »wollen Nachbarn einen Streit gehört haben«, hieß es am 12. Dezember 2009 auf Spiegel Online. »Zwei Männer mit osteuropäischem Akzent hätten eine Zahl gebrüllt…Wahrscheinlich ist, dass es um die Höhe der Schulden ging.« Eine Zeugin »sah wenige Sekunden nach den Schüssen einen Mann aus der Richtung des Geschäfts die Straße überqueren und als Beifahrer in einen blauen Opel Omega steigen«. Andere Zeugen sahen an dem Wagen ein polnisches Kennzeichen.

In Ö.’s Wohnung seien Ermittler auf Gepäckstücke mit Rückständen von Kokain und Heroin gestoßen. Auch in seinem Auto habe es solche Spuren gegeben.

Der am 27. Juni 2001 in Hamburg ermordete Gemüsehändler Süleyman T. »habe Fehler gemacht, die nicht hätten sein müssen«, erzählte ein Einwanderer Compact zufolge einem Polizeiinformanten. »Derartige Fehler könne man sich nicht gefallen lassen. Ansonsten würde jeder machen, was er wolle, weshalb man ein Zeichen setzen musste. Für solche Fälle gibt es ein Kommando in Holland, welches sich darum kümmert!« In die Niederlande hatten mehrere Opfer Verbindungen, zum Beispiel als Blumenhändler. Dass T. bedroht worden sei, hätten gleich mehrere Zeugen ausgesagt. 1997 sei gar auf ihn geschossen worden. Der damalige Schütze sei Kurde gewesen.

 

»Türkische Leute machen Ärger«

Und so geht es immer weiter. Der ermordete Gemüsehändler Habil K. (getötet am 29.8.2001 in München) habe fünf bis sechs Monate vor der Tat Morddrohungen erhalten. Zwei Tage vor seinem Tod habe K. gesagt: »Türkische Leute machen Ärger.« Verwandte des am 25. Februar 2004 in Rostock erschossenen Döner-Braters Yunus (bzw. Mehmet) T. sollen mehrfach größere Geldsummen zwischen Deutschland und der Türkei bewegt und deshalb im Zentrum von Geldwäsche-Ermittlungen gestanden haben. Der Vetter des Opfers sei wegen Drogenhandels mit dem Gesetz in Konflikt geraten. Gegen den Dönerstandbesitzer Ismail Y. (ermordet am 9.6.2005 in Nürnberg) sei vor seinem Tod wegen »gefährlicher Körperverletzung, Bedrohung und Beleidigung« ermittelt worden. Eine Kundin habe am Vortag des Mordes »einen lauten Streit zwischen ihm und einem Ausländer (vermutlich einem Türken) mitbekommen«. Mehrmals habe Y. Unbekannten Geldbündel ausgehändigt.

 

In ein Drogengeschäft geplatzt…?

Die am 25. April 2007 in Heilbronn erschossene Polizistin Michèle Kiesewetter war laut Compact zuvor mit ihrem Kollegen Michael A. in einen Drogenhandel geplatzt. Während sie in ihrem Streifenwagen auf der Heilbronner Theresienwiese saßen, näherten sich von hinten zwei Männer und schossen die Beamten in den Kopf.

Kiesewetter hatte zuvor als verdeckte Ermittlerin im Drogenmilieu gearbeitet. Der überlebende Beamte A. erinnerte sich an zwei Männer »dunklen Typs«. Eine »Vertrauensperson« berichtete hinterher der Polizei, dass auf der Theresienwiese gerade ein Drogengeschäft im Gange gewesen sei, als Kiesewetter und A. angefahren gekommen seien. Aus Angst, das Geschäft könnte auffliegen, sei auf die beiden geschossen worden.

 

Ein brisanter Bericht

Bevor mithilfe einiger DVDs und platzierter Waffen der Mythos NSU gestrickt wurde, wiesen die Spuren also tatsächlich in Richtung organisierter Kriminalität. Im Vorfeld der Taten gab es häufig Geldübergaben, Streit und Morddrohungen.

Außerdem waren Glücksspiel, Schulden, Drogenhandel und Kontakte nach Holland ein verbindendes Element zwischen vielen der Opfer. Die Polizei war also keineswegs blind, wie nunmehr behauptet wird, sondern äußerst hellsichtig.

Und bevor der Öffentlichkeit die NSU-Brille aufgesetzt wurde, war klar: Türkische Banden und Geheimdienste hängen tief mit drin. Erkenntnisse, die nicht etwa von der »rassistischen« deutschen Polizei stammten, sondern von dem türkischen Kriminalamt KOM. Laut einem Artikel der türkischen Zeitung Zaman aus dem Jahr 2007 übermittelte die türkische Behörde einen Bericht über ihre Ermittlungen an die deutsche Polizei.

Darin legte das KOM »den Zusammenhang zwischen den Morden und dem türkisch-kurdischen Drogenmilieu in der BRD offen und nannte zudem den Namen eines Familienclans aus der türkischen Stadt Diyarbakır«, so Wolfgang Hackert in seinem Buch Mord und Perversion .

Aber wie passt das mit polnischen Kennzeichen, dem osteuropäischen Akzent einiger Verdächtiger und den Kontakten in die Niederlande mancher Opfer zusammen? Ganz einfach: Im Untergrund von Kriminellen und Geheimdiensten ist die Globalisierung schon sehr weit fortgeschritten. Die türkischen Fahnder gaben dem Buch zufolge jedenfalls an, »dass durch den Familienclan ein fünfköpfiges Mordkommando beauftragt wurde. Die Morde selbst wurden immer von einem Täter dieses Teams mit drei verschiedenen Pistolen der Marke Ceska begangen«. Also mit jenen Waffen, die schließlich bei der »NSU« gefunden wurden. Und: »In dem Bericht wurden die Täter sowie der Familienclan namentlich aufgeschlüsselt und die Nürnberger Kripo davon unterrichtet.« Dem Buch zufolge wurde der Bericht »damals über das BKA an den Nürnberger Kripo-Chef Wolfgang Geier übermittelt« .

Eine geheime Parallelwelt

Sollte das stimmen, verfügten also sowohl die türkische als auch die deutsche Polizei spätestens 2007 über eine Liste der Täter – oder zumindest dringend tatverdächtiger Personen. Das Problem ist nur: Glaubte die deutsche Polizei ursprünglich, eine Maus am Schwanz gezogen zu haben, kam mit der Zeit eine gewaltige Krake zum Vorschein, deren Arme aus türkischen Mafiosi, Drogenhändlern und Schutzgelderpressern bestanden. Und natürlich aus türkischen und deutschen Agenten. Sprich: Der ganze Untergrund aus Kriminellen und Geheimdienst. Auch genannt »der Tiefe Staat«.

 

Mit anderen Worten stieß man auf eine Parallelwelt, die auf keinen Fall aufgedeckt werden durfte. Viele Fahnder seien »davon überzeugt, dass die Spur der Morde in Wirklichkeit in eine düstere Parallelwelt führt, in der eine mächtige Allianz zwischen rechtsnationalen Türken, dem türkischen Geheimdienst und Gangstern den Ton angeben soll«, schrieb der Spiegel am 21.2.2011. Mittendrin auch der deutsche Verfassungsschutz.

Bekanntlich hörte die Mordserie auf, nachdem ein deutscher Verfassungsschutzagent festgenommen worden war, der zumindest am letzten Tatort in Kassel (2006) zugegen war. Obwohl er sich extrem verdächtig gemacht hatte, wurde der Mann wieder freigelassen. Die Beamten glaubten, so der Spiegel, dass sie dem Täterkreis »so nahe gekommen sind, dass die Mordserie nach der Erschießung des Internetcafé-Betreibers Halit Y., 21, in Kassel am 6. April 2006 gestoppt wurde«.

Zum ersten Mal gab es damit einen konkreten Verdacht gegen einen Deutschen (und Geheimdienstler), der tatsächlich Kontakte zu Rechtsradikalen unterhielt. Bei den Fahndern herrsche, so der Spiegel, »Angst vor einem ›tiefen Staat‹, einem Netzwerk aus Ultranationalisten, Militärs, Politikern und Justiz. … Die Ermittlungen endeten irgendwann an einer Mauer des Schweigens«.

Verboten gute Ermittlungen

Kurz und gut: Die Dönermorde sind so brisant, dass sie überhaupt nicht aufgeklärt werden dürfen. Und die Ermittlungen waren nicht etwa grottenschlecht, wie uns die Medien heute glauben machen wollen, sondern verboten gut. Seitdem sollen Beate Z. und die konstruierte »NSU« eine ebenso einfache wie öffentlichkeitswirksame Antwort auf die Frage sein, wer die zehn Menschen regelrecht hingerichtet hat – und warum. Aus einem komplizierten Geflecht von Kriminellen und Geheimdiensten soll eine einfache Dichotomie aus Gut und Böse werden – sprich: aus armen, unschuldigen Opfern und verbohrten deutschen »Rechtsterroristen«. Die anonymen Netzwerke sollen endlich einen Namen (»NSU«) und ein Gesicht bekommen (nämlich das von Beate Z. und ihren toten Freunden).

 

Während manche Behörden ein Atommüll-Endlager für radioaktive Stoffe suchen, suchen andere ein Endlager für die Mordtaten an ausländischen Ladenbesitzern und einer Polizistin. Dieses Endlager soll ab 6. Mai 2013 der Gerichtssaal A 101 des Oberlandesgerichts München werden.

Die gefährlichen Ermittlungen sollen dort endgültig ein Begräbnis erster Klasse bekommen. Und alle sind sich darin einig: Die vor Angst zitternden Hinterbliebenen ebenso wie die türkischen Medien, deutsche Politiker ebenso wie ein breites Bündnis aus ahnungslosen »Gutmenschen«, die schon mal im Vorfeld des Prozesses »gegen rechts« demonstrierten.

Und natürlich die Richter. Denn wie sagte doch Außenminister-Darsteller Guido Westerwelle: »Deutschland ist ein vorbildlicher Rechtsstaat…«

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info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/gerhard-wisnewski/nsu-prozess-erster-klasse-begraebnis-fuer-die-wahrheit.html

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Aktuelles zum „NSU“-Prozess…..


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Berichte und Zusammenfassungen, Video und Artikel

zum 1. Tag 06.05.2013

unter

https://deutschelobby.com/nsu-doner-morde-drogen-wett-mafia/

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NSU-Prozess bis 14. Mai ausgesetzt


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NSU-Prozess bis 14. Mai ausgesetzt

Der NSU-Prozess wird nach nur einem Tag erneut verschoben: Wegen der Befangenheitsanträge Beate Zschäpe und Ralf Wohlleben gegen den Vorsitzenden Richter Manfred Götzl wird der Prozess erst am 14.Mai um 9.30 fortgesetzt.

1. Tag: Zschäpe, „NSU“, Dönermorde…widerliche Vorverurteilung und schaulspielreife Stimmungsmache von Türken/innen…….


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Wir dürfen niemals vergessen, dass es keine Beweise für eine Täterschaft von Beate Zschäpe gibt.

Es gibt keine Beweise, dass es eine „NSU“ gibt.

Es gibt keine Beweise, dass es überhaupt „Rechte“ waren.

Gigantische menschenverachtende Vorverurteilung der Medien weltweit.

Bodenlose Diskriminierung der Menschenrechte u.a. durch „20Minuten.online.ch“

Das ist der Stoff, aus dem Märtyrer geboren werden……

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Kurz nach Prozessbeginn kam es bereits zu einem unerwarteten Schachzug der Verteidigung. Sie hat einen Antrag auf Befangenheit gegen den Richter Manfred Götzl gestellt.

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Zschäpes drei Verteidiger» werfen dem Richter Götzl Befangenheit vor. Der Grund: Sie und Nebenklagevertreter müssen sich laut Götzls Anordnung vor Betreten des Gerichts durchsuchen lassen. Vertreter der Bundesanwaltschaft sowie Polizeibeamte und Justizbedienstete können die Kontrollen hingegen ungehindert passieren. Zschäpes Anwälte fühlen sich verdächtigt, sich an «verbotenen und letztlich kriminellen Handlungen zu beteiligen». Dies sei eine «offene Diskriminierung und unerheblicher Eingriff in die Rechte der Verteidigung», so Zschäpe-Anwalt Wolfgang Stahl.

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Türken hetzen weiter

Türkei fordert härteren Kampf gegen Rassismus

Die Menschenrechtskommission des türkischen Parlaments forderte ein härteres Vorgehen gegen Rassismus und Fremdenfeindlichkeit in Deutschland, wie die Welt Online berichtet.

«Es ist nun an der Zeit zu zeigen, dass Taten von Extremisten wie dieser Neonazi-Gruppe nicht länger straflos bleiben können», sagte der Vorsitzende der Kommission, Ayhan Sefer Üstün, der türkischen Tageszeitung Today`s Zaman. Das Gericht habe die Verantwortung, eine «historische Entscheidung» gegen Rassismus und Diskriminierung in der deutschen Gesellschaft zu treffen

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Widerliche Stimmungsmache gegen eine Unschuldige

Widerliche Stimmungsmache gegen eine Unschuldige
Widerliche Stimmungsmache gegen eine Unschuldige

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ekelerregende Hetze durch Türkinnen

ekelerregende Hetze durch Türkinnen
ekelerregende Hetze durch Türkinnen

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Widerlich so ein Schauspiel………ekelerregende Propaganda gegen Vor-Verurteilte…….die Beweise, dass es keine „NSU“ gab, die Beweise, dass die „Opfer“ selber Dreck am Stecken hatten und im kriminellen Milieu zu finden waren, die Beweise für Hinterleute aus der Wett-Drogen- und Agenten-Szene……all das bleibt bei den menschenverachtenden Schmierfinken der Print-und Online-Medien, sowie sämtlicher Medien gleich welcher Art, unerwähnt.

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Allein unter Wölfen……..“NSU“ und weitere Märchen


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von Jürgen Elsässer:

Liebe Beate Zschäpe,beate zschäpe 3x

ich habe Angst, dass Sie das Gefängnis nicht mehr lebend verlassen werden. Ihre Münchner Zelle könnte Ihre Todeszelle werden, auch wenn die Todesstrafe bei uns abgeschafft ist. Die Gefahr ist am größten, wenn die TV-Kameras, die zu Prozessbeginn auf Sie gerichtet waren, abgeschaltet sind. Wenn keiner mehr hinschaut.

Deswegen mein Appell: Reden Sie, solange Sie noch reden können. Reden ist Silber, Schweigèn ist der Tod. Nur wenn Sie auspacken über Ihre Hintermänner, Auftraggeber und Verführer, sind Sie einigermaßen geschützt – denn das sind dieselben Wölfe, die Ihnen am Liebsten für immer den Mund stopfen würden. Tote Zeugen reden nicht.

Das wahrscheinlichste Szenario ist ein Attentat im Gericht. Irgendein verzweifelter oder verstörter Rächer wird auf Sie losstürmen und Sie exekutieren. «Weil auf die deutsche Justiz kein Verlass ist», wird er behaupten, und seinerseits vermutlich freigesprochen werden.

Vor Prozessbeginn wurde vieles dafür getan, ein solches Szenario möglich zu machen: Der Verhandlungssaal war von Anfang an zu klein gewählt, außerdem bewies man wenig Fingerspitzengefühl bei der Vergabe der Presseplätze. Schließlich heizten deutschfeindliche Kräfte in Politik und Medien – und
zwar nicht nur in Istanbul und Ankara, sondern auch in Berlin und München – den Konflikt immer weiter an.

In diesem Hexenkessel des hysterischen Antifaschismus wird sich kaum ein bayrischer Beamter trauen, gründliche Leibesvisitationen vorzunehmen oder gar einen Trauernden abzuweisen, nur weil der Metalldetektor piepst. Und schon ist eine Mordwaffe im Publikum…

Variante Nummer zwei: Nachts erscheint ein Schakal oder ein Grauer Wolf in Ihrer Zelle und hängt Sie, wie damals Ulrike Meinhof, ans Fensterkreuz. Wobei ich das Beispiel Ulrike Meinhof nur hilf s weise gewählt habe, weil die RAF-Gründerin bekannter ist als Heinz Lembke, der Ihnen vermutlich politisch näher steht.

Lembke soll die Waffen für das Oktoberfestattentat 1980 geliefert haben, bei dem 13 Menschen starben. Als der Inhaftierte versprach, am folgenden Tag auszupacken, fand man ihn im Morgengrauen aufgeknüpft in seiner Zelle.

Daraus können Sie zumindest lernen, dass es lebensgefährlich ist, eine wichtige Aussage anzukündigen. Die müssen Sie überraschend machen, wenn Sie während der besten Sendezeit europaweit in alle Wohnzimmer übertragen werden.
Es wird Sie vielleicht wundern, dass ich als alter Liberaler so um Sie und Ihr Überleben besorgt bin. Abgesehen davon, dass ich die alten Kategorien links und rechts ohnedies für überholt halte, weil keiner heute mehr genau sagen kann, ob sich auf der Achse Brüssel-Berlin ein neuer Faschismus oder eine neue UdSSR herausbildet – abgesehen davon sind Sie mir irgendwie sympathisch.

Aber selbst wenn man alles Schlimme zusammenrechnet, was Sie bis zu Ihrem Ab tauchen Anfang 1998 verbrochen haben, so waren das doch weitaus weniger Gewaltdelikte als beim jungen Joschka Fischer.

Anders verhält es sich mit den zehn Morden, die dem Nationalsozialistischen Untergrund seit dem Jahr 2000 angelastet werden. Ihre beiden Männer könnten bei einigen, wenn auch nicht bei allen dabei gewesen sein. Sind Sie die eiskalte Terroristin, die sie zum Killen geschickt hat? Nach ausführlicher Recherche, vor allem im  Sonderheft COMPACT-Spezial, fand ich keinen Beleg dafür – sonst würde ich Ihnen diesen Brief nicht schreiben.

Was mich am meisten an Sie glauben lässt, sind die Berichte Ihrer Zwickauer Nachbarinnen. Selbst jetzt, wo Sie Staatsfeind Nr. 1 geworden sind, sprechen Sie öffentlich mit ganz viel Zärtlichkeit über Sie… Dass Sie immer für die Kinder etwas mitbrachten, wie hilfsbereit Sie waren… «Die Sonne ging auf, wenn sie kam», hat Ihre Freundin Heike K. gesagt. Einmal sollen Sie ihren Sohn zurechtgewiesen haben, als der etwas Rassistisches äußerte. Und auch mit dem griechischen Wirt in Ihrem Haus hatten Sie ein gutes Verhältnis, haben Ouzo getrunken und gelacht.

Irgendwie will mir nicht in den Kopf, dass ein Mensch, der den Eindruck eines Engels hinterlassen hat, ein Teufel gewesen sein soll. Oder bin ich naiv?

Jürgen Elsässer

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beate zschäpe 4x

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POL-HH: 121008-3. Öffentlichkeitsfahndung nach gefährlicher Körperverletzung in Hamburg-Neustadt


Kommentar

 

Polen + besonders RUSSEN hassen die Deutschen genauso wie die muslimischen Schwarzköpfe es tun… auch in meiner Heimatstadt KOBLENZ gab es schon erste deutschenfeindliche Übergriffe von Russen… es wird jedes Jahr schlimmer…

_____________http://www.forumfuerdeutschland.de/articles.view.2450.html_____________________________________________________________________

Hamburg (ots) – Tatzeit: 07.01.2012, 05:23 Uhr – Tatort: Hamburg-Neustadt, U-Bahnhof Gänsemarkt, Valentinskamp

Die Polizei Hamburg fahndet mit Bildern aus einer Überwachungskamera nach drei unbekannten Tätern wegen des Verdachts der gefährlichen Körperverletzung. Die Kripoabteilung des Polizeikommissariates 14 führt die Ermittlungen. Der zur Tatzeit 27-jährige Geschädigte befand sich am U-Bahnhof Gänsemarkt

U-Bahn station Gänsemarkt in Hamburg, Germany
U-Bahn station Gänsemarkt in Hamburg, Germany

auf dem Bahnsteig. Hier wurde er nach kurzer Ansprache aus einer Gruppe von vier – fünf Osteuropäern heraus angegriffen. Von mindestens drei unbekannten Tätern wurde der Geschädigte gemeinsam geschlagen, bis er zu Boden ging. Dort wurde er weiter geschlagen und mit Füßen getreten.

 

!!!!!!!!!!!!!!!!!!!Als der Geschädigte bereits regungslos am Boden lag, drückte ihn der erste Täter hinter die Notrufsäule. Der zweite Täter trat dem Geschädigten nun gegen den Kopf!!!!!!!!!!!!!!!!!!. Passanten, die zu schlichten versuchten, wurden ebenfalls von den Tätern angegriffen. Hier wird dem dritten Täter eine agierende Rolle zugesprochen.

 

Der 27-jährige Geschädigte musste in einem Krankenhaus behandelt werden. Die Täter konnten unerkannt flüchten. Umfangreiche kriminalpolizeiliche Ermittlungen führten bislang nicht zur Identifizierung der Täter. Die Staatsanwaltschaft Hamburg erwirkte beim Amtsgericht Hamburg einen Beschluss zur Öffentlichkeitsfahndung. Die Täter können wie folgt beschrieben werden:

Täter 1:

– 20-30 Jahre – kurze, dunkle Haare – Osteuropäer – trug eine schwarze Lederjacke und eine dunkelgraue Hose

Täter 2:

– 20-30 Jahre – kurze, dunkelblonde Haare – Osteuropäer – trug eine schwarze Regenjacke mit Kapuze und eine blaue Jeans

Täter 3:

– 20-30 Jahre – rasierte, dunkelblonde Haare mit Geheimratsecken – trug ein zerrissenes, weißes T-Shirt, eine dunkle Jacke und Jeans

Fotos der Tatverdächtigen sind dieser Meldung als Dateien angehängt.

Hinweise nimmt die Verbindungsstelle im Landeskriminalamt unter Telefonnummer 4286-56789 entgegen.

Nach Körperverletzung folgt Krankenhausaufenthalt (Südländer)


05.06.2012 | 14:37 Uhr

POL-HL: HL-St. Jürgen-Hüxwiese /

Lübeck (ots) – Am letzten Freitag, 01. Juni 2012, schlugen und traten fünf Männer auf einen 18-jährigen ein. Er suchte später einen Arzt auf und es folgte eine stationäre Einweisung ins Krankenhaus.

Drei junge Männer (19, 18, 17 Jahre aus Lübeck und Bad Schwartau) hielten sich gegen 23:50 Uhr im Bereich der Hüxwiese/Falkenstraße auf. Plötzlich erschienen fünf Südländer. Es kam zu einer verbalen Auseinandersetzung in deren Folge der 19 sowie 17-jährige Schläge mit der flachen Hand ins Gesicht bekamen. Der 18-jährige wurde von drei Tätern zu Boden geschlagen und gemeinschaftlich trat man auf Kopf und Rücken ein. Anschließend entfernte sich die Fünfergruppe in Richtung Burgfeld.

Den herbeigerufenen Polizeibeamten schilderte die drei Männer, dass sie aufgrund der Dunkelheit die Täter nicht näher beschreiben können. Der 18-jährige wollte keine sofortige ärztliche Behandlung. Äußerlich war eine Notwendigkeit auch nicht erkennbar. Am 04. Juni 2012 teilte dann der Vater des 18-jährigen mit, dass es doch zu einer stationären Aufnahme in der Lübecker Uniklinik gekommen war.

Die Polizeistation Hüxtertor ermittelt in dieser gefährlichen Körperverletzung und sucht Zeugen. Hinweise werden unter der Rufnummer 0451-1310 erbeten.

Rückfragen bitte an:Polizeidirektion Lübeck
Pressestelle
Stefan Muhtz
Telefon: 0451-131-2015
Fax: 0451-131-2019
E-Mail: pressestelle.luebeck.pd@polizei.landsh.de

POL-K: Senior brutal misshandelt Phantombild (Türke)


Köln (ots) – Die Polizei fahndet mit einem Phantombild nach einem brutalen Schläger.

Venloer Straße/Gürtel at-grade station
Venloer Straße/

. Dem Gesuchten wird vorgeworfen, einen 72 Jahre alten Mann am Mittwoch (11. April) in Köln-Vogelsang mit zwei Mittätern niedergeschlagen und auf den Senior eingetreten zu haben. Der 72-Jährige erlitt hierdurch unter anderem Kopfverletzungen.

Der Angriff erfolgte gegen 20.45 Uhr auf dem Gehweg der Venloer Straße in Höhe der KVB-Haltestelle Wolffsohnstraße. Dort war der Senior zu Fuß in Richtung Richtung Mathias-Brüggen-Straße unterwegs.

Beschreibung des Gesuchten:

Polizei Köln: POL-K: 120528-3-K	Senior brutal misshandelt / Phantombild

Phantombild
   - Südländer (verm.Türke)
   - ca. 15-16 Jahre alt
   - ca. 165 cm groß
   - schmale Statur
   - kurze dunkle Haare
   - Oberlippenpflaum
   - baue Jeans
   - Pullover mit schwarz-weißen Querstreifen

Die Polizei sucht weitere Zeugen, die das Tatgeschehen beobachtet haben oder Hinweise zu der oben abgebildeten Person machen können.

Das Kriminalkommissariat 53 bittet um Hinweise unter Tel: 0221 / 229-0 bzw. per Mail an info@polizei-koeln.de. (de)

Rückfragen bitte an:Polizei Köln
Pressestelle

Telefon: 0221 - 229 5555
htttp://www.polizei.nrw.d

Update – alles wie erwartet………………….Jugendlichen haben türkische, tunesische, bosnische Wurzeln


http://www.stuttgarter-nachrichten.de/inhalt.stuttgart-west-schulschwaenzer-als-ueberfallkommando.af5cbbc0-059d-4dbf-bf66-3ccce69d7db3.html

25.11.2011

Update – alles wie erwartet:

Die Jugendlichen haben türkische, tunesische, bosnische Wurzeln. Bisher sind sie polizeilich kaum aufgefallen. Einer hat zwei Ladendiebstähle auf dem Kerbholz, ein anderer eine Sachbeschädigung. Der mutmaßliche Schläger ist ein unbeschriebenes Blatt. Ein 14-jähriger Bosnier, der erst vor ein paar Monaten von seinen Eltern nach Deutschland geholt wurde. Am Morgen des Überfalls hatten die Burschen die Schule geschwänzt. Raub statt Sportunterricht.


Hinter Gitter landen sie aber nicht. “Für einen Haftbefehl ist Flucht- oder Verdunkelungsgefahr Voraussetzung”

wie üblich: die linksextreme

Staatsanwältin Claudia Krauth

sagt:  Oder die Gefahr einer Wiederholung. Aber eine entsprechende Raubkarriere sei nicht zu erkennen.

Kiosk-Oma Renate (78) Fünf Schüler haben mich so zugerichtet!

Feiger Überfall Oma Renate: „Fünfzig Mal schlugen sie auf mich ein!“

Es war letzten Dienstag gegen 8.40 Uhr, als drei Jungs in den Lotto-Laden von Renate K. kamen, zwei weitere standen Schmiere. Renate K.: „Ein Maskierter sprang über den Tresen, drückte mich auf den Boden. Dann schlug er mir mit der Faust etwa 50-mal ins Gesicht. Ich versuchte, meinen Kopf zu schützen. Er trat mir in die Rippen und Nieren. Ich hatte Todesangst. Die hätten mich umbringen können.“

Ein Räuber raffte rund 20 Zigarettenschachteln in eine Sporttasche und versuchte, die Ladenkasse zu öffnen – vergebenshttp://www.bild.de/news/inland/koerperverletzung/fuenf-schueler-haben-mich-so-zugerichtet-Die Jugendlichen flüchteten.

Renate K. blieb auf dem Boden liegen. Eine Kundin fand sie wenig später, alarmierte die Polizei. Das Opfer kam in die Klinik. Drei der Tatverdächtigen wurden in einem Hinterhof, zwei andere in ihrer Schule gefasst.

Nach dem Polizeiverhör kamen alle frei. Staatsanwältin Claudia Krauth (37): „Es besteht kein Haftgrund.“

Der mutmaßliche Haupttäter (14), gegen den wegen gefährlicher Körperverletzung ermittelt wird, soll erst kürzlich aus Bosnien nach Deutschland gekommen sein. Ein anderer Tatverdächtiger (14) besucht eine Förderschule, die anderen gehen auf die Hauptschule.

Renate K. geht‘s wieder besser, allerdings hat sie ein „mulmiges Gefühl, wieder in den Kiosk gehen zu müssen“. Auch ihr Ehemann Karl-Ludwig K. (76) sorgt sich. Er hält den Überfall für einen Racheakt, „weil wir zwei der Schüler schon beim Klauen erwischt haben“.

http://www.bild.de/news/inland/koerperverletzung/fuenf-schueler-haben-mich-so-zugerichtet-21204694.bild.html

Maria Böhmer:

„Diese Menschen mit ihrer vielfältigen Kultur, ihrer Herzlichkeit und ihrer Lebensfreude sind uns willkommen, sie sind eine Bereicherung für uns alle“

Der mutmaßliche Haupttäter (14) aus Bosnien………………


25.11.2011

Update – alles wie erwartet:

Die Jugendlichen haben türkische, tunesische, bosnische Wurzeln. Bisher sind sie polizeilich kaum aufgefallen. Einer hat zwei Ladendiebstähle auf dem Kerbholz, ein anderer eine Sachbeschädigung. Der mutmaßliche Schläger ist ein unbeschriebenes Blatt. Ein 14-jähriger Bosnier, der erst vor ein paar Monaten von seinen Eltern nach Deutschland geholt wurde. Am Morgen des Überfalls hatten die Burschen die Schule geschwänzt. Raub statt Sportunterricht.
Hinter Gitter landen sie aber nicht. “Für einen Haftbefehl ist Flucht- oder Verdunkelungsgefahr Voraussetzung”

sagt Staatsanwältin Claudia Krauth. Oder die Gefahr einer Wiederholung. Aber eine entsprechende Raubkarriere sei nicht zu erkennen.

 

Kiosk-Oma Renate (78) Fünf Schüler haben mich so zugerichtet!

Feiger Überfall Oma Renate: „Fünfzig Mal schlugen sie auf mich ein!“

Es war letzten Dienstag gegen 8.40 Uhr, als drei Jungs in den Lotto-Laden von Renate K. kamen, zwei weitere standen Schmiere. Renate K.: „Ein Maskierter sprang über den Tresen, drückte mich auf den Boden. Dann schlug er mir mit der Faust etwa 50-mal ins Gesicht. Ich versuchte, meinen Kopf zu schützen. Er trat mir in die Rippen und Nieren. Ich hatte Todesangst. Die hätten mich umbringen können.“

Ein Räuber raffte rund 20 Zigarettenschachteln in eine Sporttasche und versuchte, die Ladenkasse zu öffnen – vergebenshttp://www.bild.de/news/inland/koerperverletzung/fuenf-schueler-haben-mich-so-zugerichtet-Die Jugendlichen flüchteten.

Renate K. blieb auf dem Boden liegen. Eine Kundin fand sie wenig später, alarmierte die Polizei. Das Opfer kam in die Klinik. Drei der Tatverdächtigen wurden in einem Hinterhof, zwei andere in ihrer Schule gefasst.

Nach dem Polizeiverhör kamen alle frei. Staatsanwältin Claudia Krauth (37): „Es besteht kein Haftgrund.“

Der mutmaßliche Haupttäter (14), gegen den wegen gefährlicher Körperverletzung ermittelt wird, soll erst kürzlich aus Bosnien nach Deutschland gekommen sein. Ein anderer Tatverdächtiger (14) besucht eine Förderschule, die anderen gehen auf die Hauptschule.

Renate K. geht‘s wieder besser, allerdings hat sie ein „mulmiges Gefühl, wieder in den Kiosk gehen zu müssen“. Auch ihr Ehemann Karl-Ludwig K. (76) sorgt sich. Er hält den Überfall für einen Racheakt, „weil wir zwei der Schüler schon beim Klauen erwischt haben“.

http://www.bild.de/news/inland/koerperverletzung/fuenf-schueler-haben-mich-so-zugerichtet-21204694.bild.html

Maria Böhmer:

„Diese Menschen mit ihrer vielfältigen Kultur, ihrer Herzlichkeit und ihrer Lebensfreude sind uns willkommen, sie sind eine Bereicherung für uns alle“

Linksextremisten locken Polizisten in Hinterhalt


Linker Chaot
Linker Chaot


Auch in Berlin kam es am Wochenende zu Angriffen auf Polizeibeamte. In Friedrichshain-Kreuzberg zündeten vermummte Linksextremisten in der Nacht zum Sonntag Mülltonnen und Toilettenhäuschen an. Nach Eintreffen der Polizei zogen sich die Randalierer in die umstehenden Häuser zurück und attackierten die Beamten mit Reizgas.

Dabei erlitten vier Polizisten Reizungen an den Augen und Atemwegen, blieben ansonsten jedoch unverletzt. Die Beamten leiteten Verfahren wegen gefährlicher Körperverletzung und Widerstandes gegen Vollstreckungsbeamte ein

http://www.jungefreiheit.de/Single-News-Display-mit-Komm.154+M5faa8820986.0.html?PHPSESSID=63f234bcf33fe8c139ec82d759e4dbef

Nachmeldung: Ausnahmsweise mal keine „Südländer“


Osteuropäer prügeln Bremer Polizisten ins Krankenhaus

Polizeiwagen: Ausländer und Linksextremisten attackieren Polizisten

BREMEN. Eine Gruppe von sechs Osteuropäern hat am Wochenende in Bremen zwei Polizisten angegriffen und schwer verletzt. Die Täter schlugen einen der beiden Beamten zu Boden und traten mehrfach gegen den Kopf ihres Opfers. Auch der zweite Polizist erlitt schwere Verletzungen. Ein Sprecher der Polizei sagte der JUNGEN FREIHEIT, die Osteuropäer seien jedoch nicht „einschlägig vorbestraft“.

Die vier Männer und zwei Frauen im Alter zwischen 19 und 25 Jahren sind der Polizei mittlerweile namentlich bekannt. Bei der Festnahme eines 23 Jahre alten Tatbeteiligten wurden die Sicherheitskräfte in dessen Wohnung auch von Familienangehörigen des Täters angegriffen.

Der Festgenommene wurde nach Abschluß aller polizeilicher Maßnahmen wieder auf freien Fuß gesetzt. Gegen alle Beteiligten wird wegen gefährlicher Körperverletzung ermittelt. Der Polizeisprecher wies dabei auf steigende Gewalt gegen Polizeibeamte hin: „Das ist ein bundesweiter Trend, den wir auch hier in Bremen beobachten.“


http://www.jungefreiheit.de/Single-News-Display-mit-Komm.154+M5faa8820986.0.html?PHPSESSID=63f234bcf33fe8c139ec82d759e4dbef

Bedauerlicher Einzelfall , Deutscher von acht Ausländern fast tot geschlagen


Bedauerlicher Einzelfall , David B. ( Lakierer)

26 J. von  acht Ausländern fast tot geschlagen

 


Nürnberg – Es ist ein Foto, das wehtut:

Mit zerschmettertem, geschwollenem Gesicht liegt David B. (26, Lackierer) im Krankenhaus. Nase, Ober- und Unterkiefer, Jochbein – alles gebrochen. Riesige Blutergüsse um die Augen. Die abgerissene Lippe ist angenäht, ein Zahn ausgeschlagen.

 

David B.

Zitat

02.07.2011 — 19:45 Uhr

http://www.bild.de/news/inland/schlaegerei/mann-an-junggesellenabschied-fast-tot-geschlagen-18628408.bild.html

Es war in der Nacht zum 17. Juli 2010 da treffen David B. und Freunde in der Sternengasse auf acht junge Männer, die in dieser Nacht acht Opfer verprügeln, drei davon fast totschlagen werden…

 

Die Täter :

Deutsch-Iraner Yasher Y. (19), Türke Orcun K. (19), Portugiese Waldik M. (19) und Tadschike Ruslan J. (19) und deutsch-amerikanischen Zwillinge Shane und Orin W. (17)

http://www.bild.de/news/inland/schlaegerei/mann-an-junggesellenabschied-fast-tot-geschlagen-18628408.bild.html

8 Täter, 2 Täter hat die Bild einfach vergessen

Onur K. und K.

 

Veröffentlichter Aushang beim

Landgericht Nürnberg :

 

Tatzeitpunkt: 16./17. Juli 2010 – Tatvorwurf:

Die Angeklagten K. Or., K. On., M., K., Y. und J. sollen in der Nacht vom 16. auf den 17. Juli 2010 in der Nürnberger Innenstadt insgesamt acht Personen grundlos angegriffen und zum Teil schwer verletzt haben. Drei der Angeklagten sollen auf bereits bewusstlose, am Boden liegende Opfer weiter massiv eingetreten und diesen so schwere Kopfverletzungen zugefügt haben, dass seitens der Staatsanwaltschaft von einem versuchten Tötungsdelikt ausgegangen wird. Die Angeklagten W.O. und W.S., die zufällig eine der Taten beobachteten, sollen sich spontan der Gruppe angeschlossen und ebenfalls zugeschlagen haben.

Orcun K. :

Räuberische Erpressung und versuchte räuberische Erpressung, jeweils mit gefährlicher Körperverletzung, in einem Fall mit Sachbeschädigung in Tatmehrheit mit gefährlicher Körperverletzung in zwei Fällen in Tatmehrheit mit versuchtem Totschlag mit gefährlicher Körperverletzung in vier tateinheitlichen Fällen in Tatmehrheit mit gefährlicher Körperverletzung und versuchtem Diebstahl.

Onur K. :

Räuberische Erpressung und versuchte räuberische Erpressung, jeweils mit gefährlicher Körperverletzung in Tatmehrheit mit gefährlicher Körperverletzung in zwei Fällen in Tatmehrheit mit gefährlicher Körperverletzung in vier tateinheitlichen Fällen in Tatmehrheit mit gefährlicher Körperverletzung und versuchtem Diebstahl

Waldik M. :

Gefährliche Körperverletzung in Tatmehrheit mit vorsätzlicher Körperverletzung in Tatmehrheit mit versuchtem Totschlag mit gefährlicher Körperverletzung in vier tateinheitlichen Fällen in Tatmehrheit mit gefährlicher Körperverletzung und versuchtem Diebstahl.

K. :

Gefährliche Körperverletzung in zwei Fällen in Tatmehrheit mit gefährlicher Körperverletzung in vier tateinheitlichen Fällen in Tatmehrheit mit gefährlicher Körperverletzung in Tatmehrheit und versuchtem Diebstahl

Yasher Y. :

Räuberische Erpressung mit gefährlicher Körperverletzung in Tatmehrheit mit gefährlicher Körperverletzung in zwei Fällen in Tatmehrheit mit gefährlicher Körperverletzung in vier tateinheitlichen Fällen in Tatmehrheit mit gefährlicher Körperverletzung und versuchtem Diebstahl

Ruslan J. :

Gefährliche Körperverletzung in Tatmehrheit mit versuchtem Totschlag mit gefährlicher Körperverletzung in vier tateinheitlichen Fällen

Orin W. :

Gefährliche Körperverletzung in vier tateinheitlichen Fällen

Shane W. :

Gefährliche Körperverletzung in vier tateinheitlichen Fällen

 

http://www.einzelfaelle.net/navigation/index.php?seite=1

 

 

Polizeibericht :

POL-MFR: (1536) EKO „Backside“ nimmt Schlägergruppe fest – Haftbefehle erlassen

Rückfragen bitte an:

Polizeipräsidium Mittelfranken

Polizeipräsidium Mittelfranken Pressestelle

Telefon: 0911/2112-1030

Fax: 0911/2112-1025

 
http://www.polizei.bayern.de/mittelfranken/ 
 

http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/6013/1665917/polizeipraesidium_mittelfranken

 

CDU-Politikerin Maria Böhmer

 

Diese Menschen mit ihrer vielfältigen Kultur, ihrer Herzlichkeit und ihrer Lebensfreude sind uns willkommen, sie sind eine Bereicherung für uns alle

15. Feb 2008 07:45

http://www.netzeitung.de/politik/deutschland/902581.html

 Sebastian Edathy SPD :

„Vielfalt ist ein Gewinn für unser Land und keine Bedrohung“

PR-inside.com 31.07.2008 07:36:03

Der indische Bundestagsabgeordneten Sebastian Edathy

 

 

Marie Luise Beck ( Grüne) :

 

die Andersartigkeit in unserer Gesellschaft müssen wir aushalten

28.01.2008

 

 

Gute Nacht Deutschland, Helm ab

zum Gebet.

 


 

Abschiebe-Skandal, 223 schwer kriminelle Libanesen können nicht abgeschoben werden


Abschiebe-Skandal, 223 schwer kriminelle Libanesen können nicht abgeschoben werden


Abschiebe-Skandal Die Liste ihrer schweren Taten 2011

Diese Totschläger, Vergewaltiger, Dealer und Räuber können nicht abgeschoben werden

Die Liste ihrer schweren Taten liest sich wie das Strafgesetzbuch! Totschlag, Vergewaltigung, Raub, Erpressung, Körperverletzung, Drogenhandel.

Die Freiheitsstrafen dieser Intensivtäter summieren sich auf 925 Jahre. Trotzdem können 223 schwer kriminelle Libanesen nicht aus Deutschland ausgewiesen werden, weil die libanesischen Behörden ihnen die Einreise in die Heimat verweigern.

BILD liegt exklusiv die Liste vor, die  von den Ausländerbehörden der Bundesländer für das Bundesinnenministerium erstellt wurde.

 

ES IST EINE LISTE DER SCHANDE.


Auf 23 Seiten sind die Namen, Straftaten und Strafen  der 223 Libanesen aufgelistet, gegen die seit bis zu zehn Jahren Abschiebeverfahren ohne Erfolg betrieben werden.

Beispiel Imad L.*, Auszug aus seinem Vorstrafenregister:

• Gemeinschaftlicher schwerer Raub in 6 Fällen.

• Gefährliche Körperverletzung in 5 Fällen.

• Raub in 3 Fällen

• Schwere räuberische Erpressung in Tateinheit mit versuchtem schweren Raub

• Vorsätzliche Körperverletzung in 2 Fällen

• Raub in Tateinheit mit gefährlicher Körperverletzung

• Bedrohung in 2 Fällen

• Nötigung in Tateinheit mit Körperverletzung

• Versuchte Nötigung und Vergewaltigung

• Gemeinschaftlich versuchte gefährliche Körperverletzung

• Gemeinschaftlich falsche Verdächtigung.

Sechsmal wurde Imad L. vom Jugendgericht verurteilt, zuletzt zu zwei Jahren Haft.

Obwohl den Behörden seine Geburtsurkunde vorliegt und der Abschiebeantrag seit dem 29. August 2002 läuft, kann der Schwerkriminelle nicht ausgewiesen werden.


36 960 Libanesen leben in

Deutschland, 90 Prozent von ihnen

beziehen Hartz IV.

Über die Gewaltbereitschaft libanesischer Clans urteilt Roman Reusch, Leiter der Intensivtäter-Abteilung der Staatsanwaltschaft Berlin in einer Studie: „In libanesischen Familien findet eine konsequente Erziehung zur professionellen Kriminalitätsausübung statt. Junge Männer dieser Clans wissen, dass ihr Handeln verboten ist. Doch sie haben eine Selbstbedienungsmentalität entwickelt, die darauf abzielt, sich zu nehmen, was immer sie wollen.“

Die Liste der Schande: Auch Mahmut Y. ist in dem Geheimpapier erfasst: Der in Berlin lebende Libanese gilt als äußerst gewalttätig. Er wurde wegen gemeinschaftlichen schweren Raubs in Tateinheit mit gefährlicher Körperverletzung und gemeinschaftlichen schweren Raubs in Tateinheit mit  gefährlicher Körperverletzung mittels eines anderen gefährlichen Werkzeugs zu drei Jahren und sechs Monaten Gefängnis verurteilt. Auch Mahmut Y. kann nicht abgeschoben werden.

• Wie Ali F., der zu fünf Jahren und neun Monaten wegen Drogenhandels verurteilt wurde.

• Wie Mehmed I., der wegen schweren Raubs, Erpressung, Körperverletzung, Sachbeschädigung und Bandendiebstahl zu sechs Jahren verurteilt wurde.

Dietmar Martini-Emden, Chef der Ausländerbehörde Trier, hat die Liste für das Innenministerium erstellt.

Er sagt zu BILD: „Die Behörden in Beirut haben auch bei guten Sachbeweisen nur wenige libanesische Dokumente zur Rückführung ausgestellt. Die meisten unserer Rückführungsersuchen straffälliger Libanesen werden scheinbar gar nicht bearbeitet. Ein bereits im Jahr 2004 zwischen Beirut und der Bundesregierung ausgehandeltes Rückführungsabkommen ist bis heute von der libanesischen Seite nicht unterzeichnet worden.“

05.05.2011 — 23:41 Uhr

http://www.bild.de/news/inland/asylrecht/abschiebe-skandal-17748880.bild.html

 

36960 Libanesen leben in

Deutschland, 90 Prozent von ihnen

beziehen Hartz IV. Alles

Zuwanderer für die Wirtschaft und

Rente.

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Marie Luise Beck ( Grüne/Bremen ) :

die Andersartigkeit in unserer Gesellschaft müssen wir aushalten

28.01.2008